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Ergebnisse für "Türkei"

Ausblick Deutschland & Türkei

drehscheibe
01.11.2017
Die deutschen Medien sollten weniger über Erdogan und mehr über den Alltag der hiesigen deutsch-türkischen Community berichten, findet Erol Kamisli von der Lippischen Landes-Zeitung. Er erklärt, wie sich die Berichterstattung im Lokalen jenseits von Erdogan gestalten könnte.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Ausblick Deutschland & Türkei
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Die deutschen Medien sollten weniger über Erdogan und mehr über den Alltag der hiesigen deutsch-türkischen Community berichten, findet Erol Kamisli von der Lippischen Landes-Zeitung. Er erklärt, wie sich die Berichterstattung im Lokalen jenseits von Erdogan gestalten könnte.

Redaktionsbesuch bei der türkischen Zeitung Sabah

Frankfurter Neue Presse
19.04.2013
Die Frankfurter Neue Presse besucht die Europa-Redaktion der türkischen Zeitung Sabah und berichtet über die Resonanz seitens türkischstämmiger Migranten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Redaktionsbesuch bei der türkischen Zeitung Sabah
In
Frankfurter Neue Presse
Am
19.04.2013
Inhalt
Die Frankfurter Neue Presse besucht die Europa-Redaktion der türkischen Zeitung Sabah und berichtet über die Resonanz seitens türkischstämmiger Migranten.

Stimmungsbild zum NSU-Prozess

Main-Post (Würzburg)
06.04.2013
Ein Stimmungsbild erstellt die Main-Post (Würzburg), die das Hauptaugenmerk auf das Zusammenleben von Deutschen und Deutsch-Türken legt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Stimmungsbild zum NSU-Prozess
In
Main-Post (Würzburg)
Am
06.04.2013
Inhalt
Ein Stimmungsbild erstellt die Main-Post (Würzburg), die das Hauptaugenmerk auf das Zusammenleben von Deutschen und Deutsch-Türken legt.

Erfolgreich und unabhängig

Kölner Stadt-Anzeiger
03.02.2012
Eine Redakteurin stellt zwei türkischstämmige Unternehmerinnen vor, die es trotz aller Vorurteile geschafft haben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Erfolgreich und unabhängig
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
03.02.2012
Inhalt
Eine Redakteurin stellt zwei türkischstämmige Unternehmerinnen vor, die es trotz aller Vorurteile geschafft haben.

Türkische Senioren

Esslinger Zeitung
27.02.2010
Eine Reporterin der Esslinger Zeitung besucht die örtliche Teestube der türkischen Gemeinde und spricht dort mit den (männlichen) Senioren über ihr Leben in Deutschland. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage nach dem Alter und ob sie ins Heim gehen würden. Außerdem spricht die Reporterin mit der Leitung von Pflegeheimen in der Region über ihre Vorbereitungen auf muslimische Bewohner. Ihr Fazit: Die deutschen Heime haben schlecht vorgesorgt.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Türkische Senioren
In
Esslinger Zeitung
Am
27.02.2010
Inhalt
Eine Reporterin der Esslinger Zeitung besucht die örtliche Teestube der türkischen Gemeinde und spricht dort mit den (männlichen) Senioren über ihr Leben in Deutschland. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage nach dem Alter und ob sie ins Heim gehen würden. Außerdem spricht die Reporterin mit der Leitung von Pflegeheimen in der Region über ihre Vorbereitungen auf muslimische Bewohner. Ihr Fazit: Die deutschen Heime haben schlecht vorgesorgt.

Türkisches Leben in Köln

Kölnische Rundschau
28.10.2009
Eine Straße, in der man kein Deutsch braucht: Ein Reporter der Kölnischen Rundschau besuchte eine Straße, in der hauptsächlich türkischstämmige Menschen leben und sprach mit Passanten über Integration.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Türkisches Leben in Köln
In
Kölnische Rundschau
Am
28.10.2009
Inhalt
Eine Straße, in der man kein Deutsch braucht: Ein Reporter der Kölnischen Rundschau besuchte eine Straße, in der hauptsächlich türkischstämmige Menschen leben und sprach mit Passanten über Integration.

Türkische Früchte

Südwest Presse
21.03.2009
Viele türkischstämmige Bürger machen sich in Deutschland selbstständig. Eine Erfolgsstory.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Türkische Früchte
In
Südwest Presse
Am
21.03.2009
Inhalt
Viele türkischstämmige Bürger machen sich in Deutschland selbstständig. Eine Erfolgsstory.

Tradition spricht mit Moderne

Westdeutsche Allgemeine (Essen)
30.01.2009
Die Zeitung bringt eine Kopftuch tragende Türkin mit einer türkischen Gegnerin des Kopftuchs im Streitgespräch zusammen.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Tradition spricht mit Moderne
In
Westdeutsche Allgemeine (Essen)
Am
30.01.2009
Inhalt
Die Zeitung bringt eine Kopftuch tragende Türkin mit einer türkischen Gegnerin des Kopftuchs im Streitgespräch zusammen.

Serie zur Zwangsehe

Neue Presse (Coburg)
20.12.2008
In einer fünfteiligen Serie erzählt die Neue Presse, was eine türkische Migrantin aus Coburg in einer 20-jährigen Zwangsehe erlitten hat.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Serie zur Zwangsehe
In
Neue Presse (Coburg)
Am
20.12.2008
Inhalt
In einer fünfteiligen Serie erzählt die Neue Presse, was eine türkische Migrantin aus Coburg in einer 20-jährigen Zwangsehe erlitten hat.

Serie über Deutsche und Türken

Kölner Stadt-Anzeiger
19.02.2008
Der Dreh: In einer Serie sprechen Türken und Deutsche, die etwas Gemeinsames verbindet, paarweise über ihre Erfahrungen. Die Umsetzung: Die in der Diskussion um den geplanten Bau einer Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wieder erstarkte Integrationsdebatte nahm Lokalredakteur Helmut Frangenberg zum Anlass für die zehnteilige Serie „Ihr Deutschen – Ihr Türken“, die in ganzseitigen Folgen erschien. Die Grundidee sei es gewesen, Beiträge zur Debatte zu bringen, die nicht von Funktionären, sondern von ganz normalen Leuten kommen. Frangenberg: „Es geht darum Klischees abzubauen. Meine These ist, dass es keine Minderheitsgesellschaft gibt.“ Jeder Serienteil stellt daher – unter dem bewusst plakativ gewählten Serientitel – einen Türken und einen Deutschen gegenüber, die ein verbindendes Merkmal haben: alleinerziehende Mütter, Unternehmer, Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen. Um die Personen möglichst authentisch zu Wort kommen zu lassen, entschied sich der Redakteur dafür, keine Porträts, sondern Gesprächsprotokolle zu erarbeiten. Die Suche nach Gesprächspartnern, die zu den vorher festgelegten Paarungen passen, gestaltete sich sehr mühsam. Viele Angesprochene waren nicht bereit, mit Foto und ihrer Geschichte im Blatt zu erscheinen. Die Gespräche dauerten im Schnitt eineinhalb Stunden und wurden mitgeschnitten. Um Sprachprobleme zu überbrücken, half bei einigen eine Übersetzerin aus. Frangenberg fertigte dann durchgehende Texte an, die sich weitmöglichst am Wortlaut hielten und den Interviewpartnern vor Veröffentlichung zugesandt wurden. Auf die Serie gab es viele, überwiegend positive Rückmeldungen. Nach Veröffentlichung rief Frangenberg alle Beteiligten noch einmal an: Keiner hatte durch die Serie Probleme bekommen
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Serie über Deutsche und Türken
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.02.2008
Inhalt
Der Dreh: In einer Serie sprechen Türken und Deutsche, die etwas Gemeinsames verbindet, paarweise über ihre Erfahrungen. Die Umsetzung: Die in der Diskussion um den geplanten Bau einer Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wieder erstarkte Integrationsdebatte nahm Lokalredakteur Helmut Frangenberg zum Anlass für die zehnteilige Serie „Ihr Deutschen – Ihr Türken“, die in ganzseitigen Folgen erschien. Die Grundidee sei es gewesen, Beiträge zur Debatte zu bringen, die nicht von Funktionären, sondern von ganz normalen Leuten kommen. Frangenberg: „Es geht darum Klischees abzubauen. Meine These ist, dass es keine Minderheitsgesellschaft gibt.“ Jeder Serienteil stellt daher – unter dem bewusst plakativ gewählten Serientitel – einen Türken und einen Deutschen gegenüber, die ein verbindendes Merkmal haben: alleinerziehende Mütter, Unternehmer, Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen. Um die Personen möglichst authentisch zu Wort kommen zu lassen, entschied sich der Redakteur dafür, keine Porträts, sondern Gesprächsprotokolle zu erarbeiten. Die Suche nach Gesprächspartnern, die zu den vorher festgelegten Paarungen passen, gestaltete sich sehr mühsam. Viele Angesprochene waren nicht bereit, mit Foto und ihrer Geschichte im Blatt zu erscheinen. Die Gespräche dauerten im Schnitt eineinhalb Stunden und wurden mitgeschnitten. Um Sprachprobleme zu überbrücken, half bei einigen eine Übersetzerin aus. Frangenberg fertigte dann durchgehende Texte an, die sich weitmöglichst am Wortlaut hielten und den Interviewpartnern vor Veröffentlichung zugesandt wurden. Auf die Serie gab es viele, überwiegend positive Rückmeldungen. Nach Veröffentlichung rief Frangenberg alle Beteiligten noch einmal an: Keiner hatte durch die Serie Probleme bekommen

Was guckst du?

Berliner Zeitung
22.02.2007
Eine türkische Familie spricht über ihre Fernsehgewohnheiten. Außerdem werden verschiedene Studien zum TV-Verhalten von Migranten präsentiert.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Was guckst du?
In
Berliner Zeitung
Am
22.02.2007
Inhalt
Eine türkische Familie spricht über ihre Fernsehgewohnheiten. Außerdem werden verschiedene Studien zum TV-Verhalten von Migranten präsentiert.

Die Hochzeit als Höhepunkt des Sommerurlaubs

Tölzer Kurier
16.08.2006
In einer Serie werden türkische Familien vorgestellt. Der Text wird ins Türkische übersetzt und auf derselben Seite veröffentlicht. Sie wollte mit einem Klischee aufräumen, sagt Susanne Sasse vom Tölzer Kurier. Ausländer seien nicht allesamt Hartz-IV Empfänger, die dem deutschen Staat auf der Tasche liegen. "Meine ursprüngliche Idee war es, türkische Unternehmer vorzustellen“, sagt die Volontärin. Etwa 500 türkische Menschen leben in der 17.000 Einwohner großen Stadt Bad Tölz. Allerdings war es nach den Recherchen zu platt gewesen nur Unternehmer vorzustellen. "Mich hat außerdem sehr die Situation der Frauen interessiert, sagt die Volontärin. Über den türkischen Fußballverein im Ort ist sie an die Adressen der Familien herangekommen. Von Anfang an hat dabei festgestanden, dass die Artikel auch übersetzt werden sollten. Einige türkische Männer habe dies erschreckt, weil damit auch Familienmitglieder, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, die Beiträge lesen konnten. Die übersetzten Texte hätten ein Provokation für die Leserschaft dargestellt, sagt Redaktionsleiter Joachim Braun. Allerdings hat sich etwas bewegt: Die Stadt stellt Räume zur Verfügung, wo gebetet werden kann. Zudem sollen Sprachkurse für Frauen angeboten werden.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Die Hochzeit als Höhepunkt des Sommerurlaubs
In
Tölzer Kurier
Am
16.08.2006
Inhalt
In einer Serie werden türkische Familien vorgestellt. Der Text wird ins Türkische übersetzt und auf derselben Seite veröffentlicht. Sie wollte mit einem Klischee aufräumen, sagt Susanne Sasse vom Tölzer Kurier. Ausländer seien nicht allesamt Hartz-IV Empfänger, die dem deutschen Staat auf der Tasche liegen. "Meine ursprüngliche Idee war es, türkische Unternehmer vorzustellen“, sagt die Volontärin. Etwa 500 türkische Menschen leben in der 17.000 Einwohner großen Stadt Bad Tölz. Allerdings war es nach den Recherchen zu platt gewesen nur Unternehmer vorzustellen. "Mich hat außerdem sehr die Situation der Frauen interessiert, sagt die Volontärin. Über den türkischen Fußballverein im Ort ist sie an die Adressen der Familien herangekommen. Von Anfang an hat dabei festgestanden, dass die Artikel auch übersetzt werden sollten. Einige türkische Männer habe dies erschreckt, weil damit auch Familienmitglieder, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, die Beiträge lesen konnten. Die übersetzten Texte hätten ein Provokation für die Leserschaft dargestellt, sagt Redaktionsleiter Joachim Braun. Allerdings hat sich etwas bewegt: Die Stadt stellt Räume zur Verfügung, wo gebetet werden kann. Zudem sollen Sprachkurse für Frauen angeboten werden.

Zwischen Tradition und Integration

Lübecker Nachrichten
21.05.2006
Das Leben zwischen Tradition und Integration und welche Chancen und Probleme es schafft, zeigten die Lübecker Nachrichten am Beispiel eines Vaters und seiner Tochter aus der Türkei. Ein Reporter des Blattes hat sich mit beiden getroffen und hat auf einer Seite eine Mischung aus Generationengespräch und Porträt geschrieben.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Zwischen Tradition und Integration
In
Lübecker Nachrichten
Am
21.05.2006
Inhalt
Das Leben zwischen Tradition und Integration und welche Chancen und Probleme es schafft, zeigten die Lübecker Nachrichten am Beispiel eines Vaters und seiner Tochter aus der Türkei. Ein Reporter des Blattes hat sich mit beiden getroffen und hat auf einer Seite eine Mischung aus Generationengespräch und Porträt geschrieben.

Markentreue Kunden

Nürnberger Nachrichten
31.12.2004
In Deutschland lebende Türken sind eine nicht zu vernachlässigende Zielgruppe für Werbefachleute, wie Volkan Altunordu von den Nürnberger Nachrichten herausfand: Auch große Firmen setzen immer häufiger auf "Ethno-Marketing". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Markentreue Kunden
In
Nürnberger Nachrichten
Am
31.12.2004
Inhalt
In Deutschland lebende Türken sind eine nicht zu vernachlässigende Zielgruppe für Werbefachleute, wie Volkan Altunordu von den Nürnberger Nachrichten herausfand: Auch große Firmen setzen immer häufiger auf "Ethno-Marketing". (tja)

"Visa-Erteilung ist ein Glücksspiel"

Eßlinger Zeitung
14.12.1995
Martin Mezger über die deutschen Einreisebestimmungen für Besucher aus Ländern die nicht zur Europäischen Union zählen. Am Beispiel von türkischen Besuchswilligen wird offenbar, daß visumpflichtigen Ausländern die Einreise nach Deutschland sehr schwer gemacht wird.
Letzte Änderung
23.06.2008
Stichwort(e)
Titel
"Visa-Erteilung ist ein Glücksspiel"
In
Eßlinger Zeitung
Am
14.12.1995
Inhalt
Martin Mezger über die deutschen Einreisebestimmungen für Besucher aus Ländern die nicht zur Europäischen Union zählen. Am Beispiel von türkischen Besuchswilligen wird offenbar, daß visumpflichtigen Ausländern die Einreise nach Deutschland sehr schwer gemacht wird.

Vielfalt nur auf den ersten Blick

Almanach 2002
01.01.1970
Über die Medienlandschaft und die Arbeit der Journalisten in der Türkei berichtet Andreas Lukesch, stellvertretender Ressortleiter bei der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal. Die aus Statistiken ablesbare Medienvielfalt gibt es in Wirklichkeit nicht, stellt Lukesch klar, da wenige Konzerne die Landschaft beherrschen. Zudem steht es schlecht um die Pressefreiheit im Land. Darüber hinaus wird die Wirtschaftskrise ausgenutzt, um Druck auf Journalisten auszuüben. Anfang 2001 sind 2800 Journalisten entlassen worden. Türkische Lokaljournalisten gelten teilweise als ?kleine Helden?, die trotz widriger Umstände kritisch berichten.
Letzte Änderung
25.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Vielfalt nur auf den ersten Blick
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Medienlandschaft und die Arbeit der Journalisten in der Türkei berichtet Andreas Lukesch, stellvertretender Ressortleiter bei der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal. Die aus Statistiken ablesbare Medienvielfalt gibt es in Wirklichkeit nicht, stellt Lukesch klar, da wenige Konzerne die Landschaft beherrschen. Zudem steht es schlecht um die Pressefreiheit im Land. Darüber hinaus wird die Wirtschaftskrise ausgenutzt, um Druck auf Journalisten auszuüben. Anfang 2001 sind 2800 Journalisten entlassen worden. Türkische Lokaljournalisten gelten teilweise als ?kleine Helden?, die trotz widriger Umstände kritisch berichten.