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Ergebnisse für "Journalisten"

Raus aus alten Mustern

drehscheibe
10.07.2019
Ausbildungen müssen sich verändern, Redaktionen müssen mutiger sein, sagt Michael Husarek. Der Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten hält ein Plädoyer für neue Wege in der Ausbildung.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Raus aus alten Mustern
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
Ausbildungen müssen sich verändern, Redaktionen müssen mutiger sein, sagt Michael Husarek. Der Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten hält ein Plädoyer für neue Wege in der Ausbildung.

Die etwas andere Fabrik

drehscheibe
10.07.2019
Mit der Web-Akademie Reporterfabrik sollen Bürger an den Journalismus herangeführt und Journalisten weitergebildet werden. Das Angebot wird bereits im Lokalen genutzt.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Die etwas andere Fabrik
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
Mit der Web-Akademie Reporterfabrik sollen Bürger an den Journalismus herangeführt und Journalisten weitergebildet werden. Das Angebot wird bereits im Lokalen genutzt.

Bloß nichts mit Medien

drehscheibe
20.05.2019
Die Bewerberzahlen bei Journalistenschulen gehen immer weiter zurück. Ist Journalismus out? Anke Vehmeier sprach darüber mit den Journalisten Daniel Fiene und Sebastian Pähler für DLF Nova.
Letzte Änderung
20.05.2019
Titel
Bloß nichts mit Medien
In
drehscheibe
Am
20.05.2019
Inhalt
Die Bewerberzahlen bei Journalistenschulen gehen immer weiter zurück. Ist Journalismus out? Anke Vehmeier sprach darüber mit den Journalisten Daniel Fiene und Sebastian Pähler für DLF Nova.

Interview mit Sounia Siahi

drehscheibe
10.06.2017
Die muslimische Journalistin Sounia Siahi arbeitet für den WDR. Wie nimmt sie die Berichterstattung über den Islam wahr? Wie wirkt sich ihre Religion auf ihr Berufsleben aus? Wir haben nachgefragt.
Letzte Änderung
24.08.2017
Titel
Interview mit Sounia Siahi
In
drehscheibe
Am
10.06.2017
Inhalt
Die muslimische Journalistin Sounia Siahi arbeitet für den WDR. Wie nimmt sie die Berichterstattung über den Islam wahr? Wie wirkt sich ihre Religion auf ihr Berufsleben aus? Wir haben nachgefragt.

Wir sind die neuen Kollegen

drehscheibe
01.05.2016
Das Recherchenetzwerk Correctiv und der Hanauer Anzeiger beschäftigen Journalisten, die aus ihrer Heimat fliehen mussten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Wir sind die neuen Kollegen
In
drehscheibe
Am
01.05.2016
Inhalt
Das Recherchenetzwerk Correctiv und der Hanauer Anzeiger beschäftigen Journalisten, die aus ihrer Heimat fliehen mussten.

Ein Journalist auf der Flucht

Südwest Presse (Ulm)
08.06.2013
Auch Syrien rückt zunehmend in den Fokus der Berichterstattung: Die Südwest Presse (Ulm) porträtiert einen Journalisten, der vor dem Bürgerkrieg und dem Assad-Regime nach Bayern floh. In einem Infokasten wird die schwierige Situation der Presse in Syrien erläutert und dokumentiert, was sich seit dem Aufstand in dem Land getan hat.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Ein Journalist auf der Flucht
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
08.06.2013
Inhalt
Auch Syrien rückt zunehmend in den Fokus der Berichterstattung: Die Südwest Presse (Ulm) porträtiert einen Journalisten, der vor dem Bürgerkrieg und dem Assad-Regime nach Bayern floh. In einem Infokasten wird die schwierige Situation der Presse in Syrien erläutert und dokumentiert, was sich seit dem Aufstand in dem Land getan hat.

Vom Lokalen in die Politik

drehscheibe
01.09.2012
Es kommt immer wieder vor, dass Lokaljournalisten in die Politik wechseln. Was bedeutet das für die Berichterstattung?
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Vom Lokalen in die Politik
In
drehscheibe
Am
01.09.2012
Inhalt
Es kommt immer wieder vor, dass Lokaljournalisten in die Politik wechseln. Was bedeutet das für die Berichterstattung?

Die ganz persönliche Heimat

Reutlinger General-Anzeiger
18.09.2009
Geborgenheit? Familie? Vaterland? Volontäre und Redakteure aus unterschiedlichen Ressorts des Reutlinger General-Anzeigers reflektieren in der Serie „Innenansichten“, was für sie der diffuse Begriff Heimat bedeutet.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Die ganz persönliche Heimat
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
18.09.2009
Inhalt
Geborgenheit? Familie? Vaterland? Volontäre und Redakteure aus unterschiedlichen Ressorts des Reutlinger General-Anzeigers reflektieren in der Serie „Innenansichten“, was für sie der diffuse Begriff Heimat bedeutet.

Fortbildung bei der Online-Redaktion

Pforzheimer Zeitung
18.07.2009
Ein Printredakteur hospitiert bei der Online-Redaktion und berichtet über die Arbeit seiner Kollegen in der Zeitung.
Letzte Änderung
15.09.2010
Titel
Fortbildung bei der Online-Redaktion
In
Pforzheimer Zeitung
Am
18.07.2009
Inhalt
Ein Printredakteur hospitiert bei der Online-Redaktion und berichtet über die Arbeit seiner Kollegen in der Zeitung.

Presse unerwünscht

drehscheibe
01.03.2009
Letzte Änderung
25.02.2009
Titel
Presse unerwünscht
In
drehscheibe
Am
01.03.2009
Inhalt

Magazin: Wie freie Journalistin arbeiten

drehscheibe
01.06.2008
Wer als ferier Journalist arbeitet, barucht viel Geduld und Frustresistenz. Vor allem aber Professionalisierung, Weiterbildung und ein tragfähiges Netzwerk. Autor Robert Domes, der selbst als freier Journalist arbeitet, erläutert in dem Beitrag verschiedene Beispiele und Strategien von freien Journalisten. Domes hat zur gleichen Thematik auch einen Leitfaden erstellt, der auf der Website der drehscheibe zum Herunterladen bereit steht. Vor allem Redakteure können diesen Leitfaden ihren freien Mitarbeitern, die nicht unbedingt journalistisch ausgebildet sind, an die Hand geben. Robert Domes hat zusätzlich den medienjournalisten Thomas Mrazek interviewt, der die Möglichkeiten des Online-Journalismus konsequent nutzt.
Letzte Änderung
15.05.2008
Titel
Magazin: Wie freie Journalistin arbeiten
In
drehscheibe
Am
01.06.2008
Inhalt
Wer als ferier Journalist arbeitet, barucht viel Geduld und Frustresistenz. Vor allem aber Professionalisierung, Weiterbildung und ein tragfähiges Netzwerk. Autor Robert Domes, der selbst als freier Journalist arbeitet, erläutert in dem Beitrag verschiedene Beispiele und Strategien von freien Journalisten. Domes hat zur gleichen Thematik auch einen Leitfaden erstellt, der auf der Website der drehscheibe zum Herunterladen bereit steht. Vor allem Redakteure können diesen Leitfaden ihren freien Mitarbeitern, die nicht unbedingt journalistisch ausgebildet sind, an die Hand geben. Robert Domes hat zusätzlich den medienjournalisten Thomas Mrazek interviewt, der die Möglichkeiten des Online-Journalismus konsequent nutzt.

Die Zeitung stellt den Lesern ihren Newsroom vor

Sächsische Zeitung (Dresden)
08.12.2007
Der Dreh: Zur Einführung des neuen Newsrooms erklärt die Sächsische Zeitung (SZ) ihren Lesern auf einer Panoramaseite, wie eine moderne Zeitung entsteht. Die Umsetzung: In der Regel erfahren die Leser einer Tageszeitung nicht, wie die Zeitung, die sie morgens im Briefkasten haben, entstanden ist. Anders bei der Sächsischen Zeitung: Als dort im Dezember des vergangenen Jahres der neue Newsroom eingeweiht wurde, entschloss sich die Chefredaktion, dieses Ereignis auch den Lesern näherzubringen. Auf einer Panoramaseite im Wochenendmagazin wird dargestellt, wie die neu eingerichtete Nachrichtenzentrale funktioniert. „Es gibt ein unheimlich großes Interesse seitens der Leser daran, wie Zeitung funktioniert“, sagt Heinrich Löbbers, der als Redaktionsleiter des Magazin-Ressorts die Panoramaseite verantwortete. Das habe sich beispielsweise an der großen Resonanz zum Tag der offenen Tür gezeigt, den das Verlagshaus anlässlich des 60-jährigen Bestehens der SZ 2006 veranstaltete. „Mit der Panoramaseite wollten wir zeigen, wie eine moderne Zeitung gemacht wird, bei der Print- und Onlineausgabe vernetzt sind.“ Das tragende Element der Seite ist eine aufwendige Grafik des Newsrooms, welche die verschiedenen Arbeitsbereiche anschaulich macht. Der Aufmachertext beschreibt die Chronologie eines Arbeitstages in der Nachrichtenzentrale. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie sich das Angebot der SZ im Internet mit der Printausgabe ergänzt. Daneben gibt es ein Grußwort des Chefredakteurs sowie Zahlen und Fakten zur Zeitung. Ergänzt wurde das durch eine Bildergalerie im Internet. Die Umsetzung geschah zeitnah: Nur wenige Tage nach dem Start des Newsrooms erschien die Panoramaseite im Blatt.
Letzte Änderung
22.07.2008
Titel
Die Zeitung stellt den Lesern ihren Newsroom vor
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
08.12.2007
Inhalt
Der Dreh: Zur Einführung des neuen Newsrooms erklärt die Sächsische Zeitung (SZ) ihren Lesern auf einer Panoramaseite, wie eine moderne Zeitung entsteht. Die Umsetzung: In der Regel erfahren die Leser einer Tageszeitung nicht, wie die Zeitung, die sie morgens im Briefkasten haben, entstanden ist. Anders bei der Sächsischen Zeitung: Als dort im Dezember des vergangenen Jahres der neue Newsroom eingeweiht wurde, entschloss sich die Chefredaktion, dieses Ereignis auch den Lesern näherzubringen. Auf einer Panoramaseite im Wochenendmagazin wird dargestellt, wie die neu eingerichtete Nachrichtenzentrale funktioniert. „Es gibt ein unheimlich großes Interesse seitens der Leser daran, wie Zeitung funktioniert“, sagt Heinrich Löbbers, der als Redaktionsleiter des Magazin-Ressorts die Panoramaseite verantwortete. Das habe sich beispielsweise an der großen Resonanz zum Tag der offenen Tür gezeigt, den das Verlagshaus anlässlich des 60-jährigen Bestehens der SZ 2006 veranstaltete. „Mit der Panoramaseite wollten wir zeigen, wie eine moderne Zeitung gemacht wird, bei der Print- und Onlineausgabe vernetzt sind.“ Das tragende Element der Seite ist eine aufwendige Grafik des Newsrooms, welche die verschiedenen Arbeitsbereiche anschaulich macht. Der Aufmachertext beschreibt die Chronologie eines Arbeitstages in der Nachrichtenzentrale. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie sich das Angebot der SZ im Internet mit der Printausgabe ergänzt. Daneben gibt es ein Grußwort des Chefredakteurs sowie Zahlen und Fakten zur Zeitung. Ergänzt wurde das durch eine Bildergalerie im Internet. Die Umsetzung geschah zeitnah: Nur wenige Tage nach dem Start des Newsrooms erschien die Panoramaseite im Blatt.

Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
08.09.2007
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
08.09.2007
Inhalt
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.

Journalisten berichten darüber, wie sie Beruf und Familie vereinbaren

Göttinger Tageblatt
04.09.2007
Redaktionelle Mitarbeiter des Göttinger Tageblattes stellen dar, wie sie Beruf und Kinder miteinander vereinbaren. „Ich wollte das Thema Kinder und Karriere gerne auf unseren eigenen Beruf heruntergebrochen haben“, sagt Chefredakteurin Ilse Stein. Zwölf Kollegen erklärten sich zu einem Beitrag bereit, der teilweise sehr Persönliches schilderte oder aber eher abstrakt gehalten wurde. „Bei den Kollegen, die nicht bereit waren, hatten meistens die Partner etwas gegen eine Darstellung der privaten Situation“, sagt Ilse Stein. Die Artikel, die wöchentlich jeweils einmal liefen, deckten die komplette Bandbreite der Familienkonstellationen ab: eine allein erziehende Mutter, eine freie Mitarbeiterin mit vier Kindern, eine Redakteurin mit neugeborenen Zwillingen, eine schwangere Kollegin, ein Großvater und ein Mann, der eine Erziehungszeit genommen hatte. „Die Situation ist bei Journalisten durch die Arbeitsbedingungen oft extrem und auch anders als bei anderen Berufen“, sagt Ilse Stein. Das habe die Serie gezeigt.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Journalisten berichten darüber, wie sie Beruf und Familie vereinbaren
In
Göttinger Tageblatt
Am
04.09.2007
Inhalt
Redaktionelle Mitarbeiter des Göttinger Tageblattes stellen dar, wie sie Beruf und Kinder miteinander vereinbaren. „Ich wollte das Thema Kinder und Karriere gerne auf unseren eigenen Beruf heruntergebrochen haben“, sagt Chefredakteurin Ilse Stein. Zwölf Kollegen erklärten sich zu einem Beitrag bereit, der teilweise sehr Persönliches schilderte oder aber eher abstrakt gehalten wurde. „Bei den Kollegen, die nicht bereit waren, hatten meistens die Partner etwas gegen eine Darstellung der privaten Situation“, sagt Ilse Stein. Die Artikel, die wöchentlich jeweils einmal liefen, deckten die komplette Bandbreite der Familienkonstellationen ab: eine allein erziehende Mutter, eine freie Mitarbeiterin mit vier Kindern, eine Redakteurin mit neugeborenen Zwillingen, eine schwangere Kollegin, ein Großvater und ein Mann, der eine Erziehungszeit genommen hatte. „Die Situation ist bei Journalisten durch die Arbeitsbedingungen oft extrem und auch anders als bei anderen Berufen“, sagt Ilse Stein. Das habe die Serie gezeigt.

Reportage über die Arbeit eines Berlin-Korrespondenten

Kieler Nachrichten
10.03.2007
Um den Alltag im Bundestag zu zeigen, begleitete eine Redakteurin der Kieler Nachrichten den hauseigenen Berlin-Korrespondenten. Dieser verfolgt seit 1999 das politische Geschehen in Berlin. Zwei Tage lang verfolgte sie seine Arbeit auf Bundespressekonferenzen und anderen Terminen.
Letzte Änderung
29.09.2011
Titel
Reportage über die Arbeit eines Berlin-Korrespondenten
In
Kieler Nachrichten
Am
10.03.2007
Inhalt
Um den Alltag im Bundestag zu zeigen, begleitete eine Redakteurin der Kieler Nachrichten den hauseigenen Berlin-Korrespondenten. Dieser verfolgt seit 1999 das politische Geschehen in Berlin. Zwei Tage lang verfolgte sie seine Arbeit auf Bundespressekonferenzen und anderen Terminen.

Des Königs viele Ämter - Wächterpreis

Drehscheibe
16.06.2006
Gegen zwei Lokaljournalisten der Passauer Neuen Presse war der mächtige CSU-Kreispolitiker letztlich machtlos: Er stürzte, weil sie akribisch recherchiertenund mutig berichteten. Dafür erhielten Martin Riedlaicher und Jörg Klotzek nun den Wächterpreis.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Des Königs viele Ämter - Wächterpreis
In
Drehscheibe
Am
16.06.2006
Inhalt
Gegen zwei Lokaljournalisten der Passauer Neuen Presse war der mächtige CSU-Kreispolitiker letztlich machtlos: Er stürzte, weil sie akribisch recherchiertenund mutig berichteten. Dafür erhielten Martin Riedlaicher und Jörg Klotzek nun den Wächterpreis.

Zwölf Einsichten und ein Bekenntnis

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Wenn Journalisten ihren Job nicht machen, dann leidet die Demokratie, sagt Paul-Josef Raue. Zwölf Einsichten eines überzeugten Lokaljournalisten und ein Bekenntnis.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Zwölf Einsichten und ein Bekenntnis
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Wenn Journalisten ihren Job nicht machen, dann leidet die Demokratie, sagt Paul-Josef Raue. Zwölf Einsichten eines überzeugten Lokaljournalisten und ein Bekenntnis.

Freie im Lokalen: Keine Idioten an der Front

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Vom Zeilengeld leben? Das geht, sagt Rainer Jörger - wenn freie Journalisten sich professionell verhalten: Unternehmer sein statt Opferlamm spielen.
Letzte Änderung
02.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Freie im Lokalen: Keine Idioten an der Front
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Vom Zeilengeld leben? Das geht, sagt Rainer Jörger - wenn freie Journalisten sich professionell verhalten: Unternehmer sein statt Opferlamm spielen.

Der Kämpfer

Hannoversche Allgemeine Zeitung
29.04.2006
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung porträtierte den Journalisten Johannes Groschupf, der für eine Lesung aus seinem neue Buch "Zu Gast in Hannover" war.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Der Kämpfer
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
29.04.2006
Inhalt
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung porträtierte den Journalisten Johannes Groschupf, der für eine Lesung aus seinem neue Buch "Zu Gast in Hannover" war.

Redakteurinnen gestalten einen Tag die Zeitung

Badische Zeitung (Freiburg)
08.03.2006
Eine komplette Ausgabe wird von Frauen produziert. Die Redakteurinnen holen sich dabei auch externe Verstärkung. Für die Badische Zeitung war es ein Experiment, ein Vorbild in der Presselandschaft gab es nicht. Zum Internationalen Frauentag wurde das Blatt inklusive seiner 18 Lokalredaktionen ausschließlich von Frauen produziert. Politikredakteurin Frauke Wolter koordinierte die Ausgabe. Die Aktion stand unter dem Motto „Der andere Blick“, wozu ein eigenes Logo entworfen wurde, das alle frauenspezifischen Artikel in der Ausgabe zierte. Chefredakteur Thomas Hauser ließ in einem Editorial die Leser wissen, dass mit dem Experiment herausgefunden werden sollte, ob Frauen tatsächlich eine andere Zeitung machen würden, als dies sonst bei der von Männern dominierten Presselandschaft der Fall ist. Die Leser nutzten zahlreich die Aufforderung, die reine Frauenausgabe zu bewerten. Eine extra Hotline wurde für fünf Stunden am Ausgabetag geschaltet. Das Ergebnis fiel zwiespältig aus. Schon bei der Themenkonferenz waren sich die Frauen uneins, ob sie wirklich eine viel andere Zeitung gestalten würden als sonst. Eine Dynamik brachten 20 externe Freiburger Frauen in den Versuch, die als Unterstützung für die Redakteurinnen hinzugeholt wurden. So war eine Frau aus der Landwirtschaft ebenso dabei wie eine Fußballerin und Politikprofessorin. Als Gastautorinnen durften sie sowohl an der Blattgestaltung als auch beim Schreiben mitwirken. Neben Reportagen über interessante Frauen stand auf jeder Seite ein Zitat einer Prominenten zum Thema Frauen. Auf eine Forumsseite wurden die 20 Gäste mit Bild gezeigt sowie die Arbeit an der Ausgabe und über die Diskussion wiedergegeben. In Folgeausgaben wurde über die Resonanz berichtet und interssante Artikel aus den Lokalteilen im Mantel gedruckt.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Redakteurinnen gestalten einen Tag die Zeitung
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
08.03.2006
Inhalt
Eine komplette Ausgabe wird von Frauen produziert. Die Redakteurinnen holen sich dabei auch externe Verstärkung. Für die Badische Zeitung war es ein Experiment, ein Vorbild in der Presselandschaft gab es nicht. Zum Internationalen Frauentag wurde das Blatt inklusive seiner 18 Lokalredaktionen ausschließlich von Frauen produziert. Politikredakteurin Frauke Wolter koordinierte die Ausgabe. Die Aktion stand unter dem Motto „Der andere Blick“, wozu ein eigenes Logo entworfen wurde, das alle frauenspezifischen Artikel in der Ausgabe zierte. Chefredakteur Thomas Hauser ließ in einem Editorial die Leser wissen, dass mit dem Experiment herausgefunden werden sollte, ob Frauen tatsächlich eine andere Zeitung machen würden, als dies sonst bei der von Männern dominierten Presselandschaft der Fall ist. Die Leser nutzten zahlreich die Aufforderung, die reine Frauenausgabe zu bewerten. Eine extra Hotline wurde für fünf Stunden am Ausgabetag geschaltet. Das Ergebnis fiel zwiespältig aus. Schon bei der Themenkonferenz waren sich die Frauen uneins, ob sie wirklich eine viel andere Zeitung gestalten würden als sonst. Eine Dynamik brachten 20 externe Freiburger Frauen in den Versuch, die als Unterstützung für die Redakteurinnen hinzugeholt wurden. So war eine Frau aus der Landwirtschaft ebenso dabei wie eine Fußballerin und Politikprofessorin. Als Gastautorinnen durften sie sowohl an der Blattgestaltung als auch beim Schreiben mitwirken. Neben Reportagen über interessante Frauen stand auf jeder Seite ein Zitat einer Prominenten zum Thema Frauen. Auf eine Forumsseite wurden die 20 Gäste mit Bild gezeigt sowie die Arbeit an der Ausgabe und über die Diskussion wiedergegeben. In Folgeausgaben wurde über die Resonanz berichtet und interssante Artikel aus den Lokalteilen im Mantel gedruckt.

"Menschen hinter den Zahlen"

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Israel interessiert auch die Leser regionaler Zeitungen, weiß Claudia Theiß. Die Politikredakteurin hat eine Studienreise der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Herbst 2005 genutzt, um für eine Themenseite in der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen zu recherchieren. Der Beitrag enthält auch Hinweise zu weiteren Informationen über das bpb-Studienreiseangebot. (HG)
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
"Menschen hinter den Zahlen"
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Israel interessiert auch die Leser regionaler Zeitungen, weiß Claudia Theiß. Die Politikredakteurin hat eine Studienreise der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Herbst 2005 genutzt, um für eine Themenseite in der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen zu recherchieren. Der Beitrag enthält auch Hinweise zu weiteren Informationen über das bpb-Studienreiseangebot. (HG)

Vom Mono-Medium zum Multi-Medium

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Wie kann sich die Zeitung im crossmedialen Konzert behaupten? Darüber diskutierten die Teilnehmer des ITZ-Mediengesprächs im Ifra-Newsplex-Trainings- Zentrum in Darmstadt. Franz Westing fasst die Diskussion über Medienkonvergenz, Newsdesks und AdDesks zusammen. (HG) Achtung: AdDesk ist die richtige Schreibweise.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Vom Mono-Medium zum Multi-Medium
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Wie kann sich die Zeitung im crossmedialen Konzert behaupten? Darüber diskutierten die Teilnehmer des ITZ-Mediengesprächs im Ifra-Newsplex-Trainings- Zentrum in Darmstadt. Franz Westing fasst die Diskussion über Medienkonvergenz, Newsdesks und AdDesks zusammen. (HG) Achtung: AdDesk ist die richtige Schreibweise.

PZ-persönlich

Pforzheimer Zeitung
31.12.2005
In der Rückblicksbeilage beschreiben Redakteure ihr Ereignis des Jahres. Ein Foto der Journalisten wird abgedruckt. "Es gibt Kollegen, die müssen jedes Jahr aufs Neue überedet werden", gibt Magnus Schlecht, der Chef vom Dienst bei der Pforzheimer Zeitung zu. "Die Leute interessiert aber, was die Redakteure Persönliches zu sagen haben“, sagt der Journalist. Es picke sich jeder Kollege ein Ereignis heraus, das ihn besonders beschäftigt hat. Zum Beitrag werde ein Bild und der Name des Autors gestellt. Ein oder zwei persönliche Einlassungen finden sich auf jeder Seite der Rückblicksbeilage, die in die einzelnen Ressorts aufgeteilt ist. "Wir wollen keine Chronologie wie früher abliefern“, sagt Magnus Schlecht. Bleiwüsten gehören der Vergangenheit an.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
PZ-persönlich
In
Pforzheimer Zeitung
Am
31.12.2005
Inhalt
In der Rückblicksbeilage beschreiben Redakteure ihr Ereignis des Jahres. Ein Foto der Journalisten wird abgedruckt. "Es gibt Kollegen, die müssen jedes Jahr aufs Neue überedet werden", gibt Magnus Schlecht, der Chef vom Dienst bei der Pforzheimer Zeitung zu. "Die Leute interessiert aber, was die Redakteure Persönliches zu sagen haben“, sagt der Journalist. Es picke sich jeder Kollege ein Ereignis heraus, das ihn besonders beschäftigt hat. Zum Beitrag werde ein Bild und der Name des Autors gestellt. Ein oder zwei persönliche Einlassungen finden sich auf jeder Seite der Rückblicksbeilage, die in die einzelnen Ressorts aufgeteilt ist. "Wir wollen keine Chronologie wie früher abliefern“, sagt Magnus Schlecht. Bleiwüsten gehören der Vergangenheit an.

Hingehen, hinschauen, entlarven - lokale Berichterstattung über Rechtsextremismus

Drehscheibe
04.11.2005
Zwischen Schein und Sein unterscheiden: das ist das Ziel jeder guten journalistischen Recherche. Jana Klameth, Leiterin der Regionalredaktion Sächsische Schweiz/Weißeritzkreis der Sächsischen Zeitung, sagt, welche Strategie sich bei der lokalen Berichterstattung über Rechtsextremismus bewährt hat.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Hingehen, hinschauen, entlarven - lokale Berichterstattung über Rechtsextremismus
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
Zwischen Schein und Sein unterscheiden: das ist das Ziel jeder guten journalistischen Recherche. Jana Klameth, Leiterin der Regionalredaktion Sächsische Schweiz/Weißeritzkreis der Sächsischen Zeitung, sagt, welche Strategie sich bei der lokalen Berichterstattung über Rechtsextremismus bewährt hat.

Über den Tod schreiben: eine Zumutung?

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Vor allem im Herbst, wenn die Totengedenktage vor der Tür stehen, müssen sich auch Lokaljournalisten mit der Berichterstattung über Tod und Sterben auseinan-dersetzen. Irene Graefe hat sich umgehört, wie die Kollegen mit diesem schwierigen Thema umgehen.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
Über den Tod schreiben: eine Zumutung?
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Vor allem im Herbst, wenn die Totengedenktage vor der Tür stehen, müssen sich auch Lokaljournalisten mit der Berichterstattung über Tod und Sterben auseinan-dersetzen. Irene Graefe hat sich umgehört, wie die Kollegen mit diesem schwierigen Thema umgehen.

"Wenn ich das Thema ignoriere, macht es Angst"

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Claudia Gabrys vom Arbeitskreis Leben betreibt offensive Suizid-Prävention - und hat eine klare Meinung zur Berichterstattung zum Thema in der lokalen Presse. Im Interview erläutert sie ihren Standpunkt.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
"Wenn ich das Thema ignoriere, macht es Angst"
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Claudia Gabrys vom Arbeitskreis Leben betreibt offensive Suizid-Prävention - und hat eine klare Meinung zur Berichterstattung zum Thema in der lokalen Presse. Im Interview erläutert sie ihren Standpunkt.

"Nur nützlich sein, führt nicht weiter"

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Der Lokaljournalismus muss sich gegen seinen stärksten Konkurrenten, das Internet, jeden Tag neu behaupten. Dazu sind innovative Ansätze und Denkweisen von Nöten, wie Journalist Arnd Brummer anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Lokaljournalistenpreises fordert. Eine Chance hätten nur Zeitungen mit Persönlichkeit.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
"Nur nützlich sein, führt nicht weiter"
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Der Lokaljournalismus muss sich gegen seinen stärksten Konkurrenten, das Internet, jeden Tag neu behaupten. Dazu sind innovative Ansätze und Denkweisen von Nöten, wie Journalist Arnd Brummer anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Lokaljournalistenpreises fordert. Eine Chance hätten nur Zeitungen mit Persönlichkeit.

Als Lokaljournalist unterwegs in Namibia

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Lokaljournalismus in Afrika: den betreibt seit 25 Jahren Dirk Heinrich, der bei der Zeitung der deutschsprachigen Minderheit in Namibia arbeitet. Sein Arbeitsalltag unterscheidet sich deutlich von dem seiner Kollegen in Deutschland - und gleichzeitig ähnelt er ihm auch verblüffend. (Vgl.Almanach 2005, Ablagenummer 2005063068AL)
Letzte Änderung
30.11.2007
Titel
Als Lokaljournalist unterwegs in Namibia
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Lokaljournalismus in Afrika: den betreibt seit 25 Jahren Dirk Heinrich, der bei der Zeitung der deutschsprachigen Minderheit in Namibia arbeitet. Sein Arbeitsalltag unterscheidet sich deutlich von dem seiner Kollegen in Deutschland - und gleichzeitig ähnelt er ihm auch verblüffend. (Vgl.Almanach 2005, Ablagenummer 2005063068AL)

"Mieten Sie unseren Redakteur - jetzt!"

DREHSCHEIBE
15.07.2005
Eine lustige Idee mit ernstem Hintergrund war die Aktion der taz für ihre Regional-ausgabe in NRW: Sie bot einen Redakteur an, den man mieten konnte. Im Interview berichtet Thilo Knott über diese auch für ihn außergewöhnliche Erfahrung.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
"Mieten Sie unseren Redakteur - jetzt!"
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
Eine lustige Idee mit ernstem Hintergrund war die Aktion der taz für ihre Regional-ausgabe in NRW: Sie bot einen Redakteur an, den man mieten konnte. Im Interview berichtet Thilo Knott über diese auch für ihn außergewöhnliche Erfahrung.

Zeitung muss sexy sein

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Emotionalität macht eine Zeitung sexy und damit für den Leser unentbehrlich - diese These begründet Axel Bürger, Lokalchef bei der Lippischen Landeszeitung. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Zeitung muss sexy sein
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Emotionalität macht eine Zeitung sexy und damit für den Leser unentbehrlich - diese These begründet Axel Bürger, Lokalchef bei der Lippischen Landeszeitung. (tja)

"Näher dran' ist ein gutes Motto"

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Julia Niemeyer ist dreißig Jahre jung, weiblich - und Chefredakteurin der DeWeZet. Wie das für sie und ihre Redakteure funktioniert und welche Möglichkeiten sie in ihrer Position sieht, erläutert sie im Interview. Ihr Ziel: Mehr Transparenz statt Trutzburg-Mentalität. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Näher dran' ist ein gutes Motto"
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Julia Niemeyer ist dreißig Jahre jung, weiblich - und Chefredakteurin der DeWeZet. Wie das für sie und ihre Redakteure funktioniert und welche Möglichkeiten sie in ihrer Position sieht, erläutert sie im Interview. Ihr Ziel: Mehr Transparenz statt Trutzburg-Mentalität. (tja)-

"Unterhalb des Radars der Meinungsindustrie"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Was bringen Weblogs für die tägliche Arbeit seriöser Lokaljournalisten? Sind sie nur eine technikverliebte Spielerei oder können sie eine echte Fundgrube für Informationen sein? Andrea Mertes hat nach Antworten auf diese Fragen gesucht. (tja)
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06.10.2008
Titel
"Unterhalb des Radars der Meinungsindustrie"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Was bringen Weblogs für die tägliche Arbeit seriöser Lokaljournalisten? Sind sie nur eine technikverliebte Spielerei oder können sie eine echte Fundgrube für Informationen sein? Andrea Mertes hat nach Antworten auf diese Fragen gesucht. (tja)

Lesetipp: Der Journalist als "Homo oeconomicus"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Auch Journalisten sind ökonomisch handelnde Wesen - was das für die Ergebnisse dieser Arbeit bedeutet, beleuchten Susanne Fengler und Stephan Ruß-Mohl in ihrem Buch "Der Journalist als Homo oeconomicus". (tja)
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06.10.2008
Titel
Lesetipp: Der Journalist als "Homo oeconomicus"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Auch Journalisten sind ökonomisch handelnde Wesen - was das für die Ergebnisse dieser Arbeit bedeutet, beleuchten Susanne Fengler und Stephan Ruß-Mohl in ihrem Buch "Der Journalist als Homo oeconomicus". (tja)

"Journalisten sind Treuhänder der Leser"

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)
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06.10.2008
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"Journalisten sind Treuhänder der Leser"
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)

Frauen haben im Lokalen die meisten Chancen

DREHSCHEIBE
25.03.2005
Wie sieht es eigentlich mit der Frauenquote im Journalismus aus? Nicht wirklich rosig wie Irene Graefe feststellt: Sie berichtet über die Ergebnisse eines Journalistinnentages. Fazit: im Lokalen haben Frauen die meisten Chancen.
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13.11.2007
Titel
Frauen haben im Lokalen die meisten Chancen
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
Wie sieht es eigentlich mit der Frauenquote im Journalismus aus? Nicht wirklich rosig wie Irene Graefe feststellt: Sie berichtet über die Ergebnisse eines Journalistinnentages. Fazit: im Lokalen haben Frauen die meisten Chancen.

Mit lokaler Information auf dem Markt punkten

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Christoph Linne ist einer der beiden Chefredakteure der Oberhessischen Presse und mit 32 Jahren der wohl jüngste im Amt. Im Interview erläutert er Details aus seinem Arbeitsalltag und erklärt, wie die ungewöhnliche Konstellation mit zwei Chefredakteuren funktioniert. Sein Ziel: durch gute Organisation guten Journalismus ermöglichen. (tja)
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06.10.2008
Titel
Mit lokaler Information auf dem Markt punkten
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Christoph Linne ist einer der beiden Chefredakteure der Oberhessischen Presse und mit 32 Jahren der wohl jüngste im Amt. Im Interview erläutert er Details aus seinem Arbeitsalltag und erklärt, wie die ungewöhnliche Konstellation mit zwei Chefredakteuren funktioniert. Sein Ziel: durch gute Organisation guten Journalismus ermöglichen. (tja)

Lesetipp: Trendbuch Journalismus

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Katharina Jording hat ein Fachbuch für Journalisten genauer unter die Lupe genommen ? und bewertet in ihrer Kritik, ob es sich lohnt, den Titel ?Trendbuch Journalismus?, den Bernhard Pörksen herausgegeben hat, zu lesen. Dieses Buch ist Trend. (tja)
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06.10.2008
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Lesetipp: Trendbuch Journalismus
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DREHSCHEIBE
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18.02.2005
Inhalt
Katharina Jording hat ein Fachbuch für Journalisten genauer unter die Lupe genommen ? und bewertet in ihrer Kritik, ob es sich lohnt, den Titel ?Trendbuch Journalismus?, den Bernhard Pörksen herausgegeben hat, zu lesen. Dieses Buch ist Trend. (tja)

Patenschaft für Freie und ihre Geschichten

DREHSCHEIBE
17.12.2004
Wie Freie richtig motivieren und betreuen? Die Ostsee-Zeitung pflegt dazu sogenannte "Patenschaften" – wie das geht, erklärt Lokalredakteur Andreas Ebel im Interview.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Patenschaft für Freie und ihre Geschichten
In
DREHSCHEIBE
Am
17.12.2004
Inhalt
Wie Freie richtig motivieren und betreuen? Die Ostsee-Zeitung pflegt dazu sogenannte "Patenschaften" – wie das geht, erklärt Lokalredakteur Andreas Ebel im Interview.

Fest oder frei: Nachwuchs braucht Ausbildung

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Kathrin König hat die Diskussion um die Volontärsausbildung bei einem Workshop der ITZ verfolgt und gibt hier die wichtigsten Eckpunkte der Auseinandersetzung wieder.
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24.01.2008
Titel
Fest oder frei: Nachwuchs braucht Ausbildung
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Kathrin König hat die Diskussion um die Volontärsausbildung bei einem Workshop der ITZ verfolgt und gibt hier die wichtigsten Eckpunkte der Auseinandersetzung wieder.

Lesetipp: Das Gewissen ihrer Zeit

DREHSCHEIBE
23.07.2004
Katharina Jording beleuchtet diesmal Thesen, Inhalte und Sprache des Buches "Das Gewissen ihrer Zeit" von Hans-Jürgen Jakobs und Wolfgang R. Langenbucher: Sie berichten über 50 journalistische Vorbilder aus Geschichte und Gegenwart.
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24.01.2008
Titel
Lesetipp: Das Gewissen ihrer Zeit
In
DREHSCHEIBE
Am
23.07.2004
Inhalt
Katharina Jording beleuchtet diesmal Thesen, Inhalte und Sprache des Buches "Das Gewissen ihrer Zeit" von Hans-Jürgen Jakobs und Wolfgang R. Langenbucher: Sie berichten über 50 journalistische Vorbilder aus Geschichte und Gegenwart.

Im Namen des Pappkameraden

drehscheibe
01.07.2004
Von wem werden Patienten heute eigentlich noch ernst genommen? Andreas Hoffmann von der Süddeutschen Zeitung plädiert dafür, dass das die Journalisten sein sollten – auch Lokaljournalisten. Ein Wegweiser durch den Lobbyismus im Gesundheitswesen.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Im Namen des Pappkameraden
In
drehscheibe
Am
01.07.2004
Inhalt
Von wem werden Patienten heute eigentlich noch ernst genommen? Andreas Hoffmann von der Süddeutschen Zeitung plädiert dafür, dass das die Journalisten sein sollten – auch Lokaljournalisten. Ein Wegweiser durch den Lobbyismus im Gesundheitswesen.

Lesetipp: Die Blattmacher - Vom Handwerk des Journalisten

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Ein Tipp für Berufsanfänger, aber auch für "alte Hasen" im Zeitungsgeschäft: Das Buch von Roderich Reifenrath "Die Blattmacher" erläutert wesentliche Aspekte des Berufslebens eines Journalisten.
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29.01.2008
Titel
Lesetipp: Die Blattmacher - Vom Handwerk des Journalisten
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Ein Tipp für Berufsanfänger, aber auch für "alte Hasen" im Zeitungsgeschäft: Das Buch von Roderich Reifenrath "Die Blattmacher" erläutert wesentliche Aspekte des Berufslebens eines Journalisten.

Lesetipp: Ente auf Sendung Von Medien und ihren Machern

DREHSCHEIBE
19.12.2003
Manche Fragen des Redaktionsalltages möchten auch routinierte Journalisten gerne mit Profis besprechen - wenn es zum Beispiel um ethische Fragen geht. Der Ethikrat der Akademie für Publizistik hilft in solchen Fällen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Lesetipp: Ente auf Sendung Von Medien und ihren Machern
In
DREHSCHEIBE
Am
19.12.2003
Inhalt
Manche Fragen des Redaktionsalltages möchten auch routinierte Journalisten gerne mit Profis besprechen - wenn es zum Beispiel um ethische Fragen geht. Der Ethikrat der Akademie für Publizistik hilft in solchen Fällen. (tja)

Der Moskito und die Musketiere

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
28.11.2003
Bei der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung ist man immer noch begeistert über den Erfolg der Serie "Das Duell": In regelmäßigen Abständen traten Sportler aus den ortsansässigen Vereinen gegen Zeitungsredakteure und Freie an - zwar waren die Schreiber meist unterlegen, aber sowohl bei den Lesern als auch bei den Vereinen kam die Aktion sehr gut an. (tja)
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06.10.2008
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Der Moskito und die Musketiere
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
28.11.2003
Inhalt
Bei der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung ist man immer noch begeistert über den Erfolg der Serie "Das Duell": In regelmäßigen Abständen traten Sportler aus den ortsansässigen Vereinen gegen Zeitungsredakteure und Freie an - zwar waren die Schreiber meist unterlegen, aber sowohl bei den Lesern als auch bei den Vereinen kam die Aktion sehr gut an. (tja)

Lesetipp

Die Herren Journalisten - Die Elite der deutschen Presse nach 1945
18.07.2003
Vor allem für junge Journalisten interessant: Die DREHSCHEIBE stellt das Buch "Die Herren Journalisten - die Elite der deutschen Presse nach 1945" von Lutz Hachmeister und Friedemann Siering vor, das sich mit der Geschichte prominenter deutscher Blätter nach dem Krieg und den Menschen hinter den Kulissen befasst. (tja)
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21.10.2008
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Lesetipp
In
Die Herren Journalisten - Die Elite der deutschen Presse nach 1945
Am
18.07.2003
Inhalt
Vor allem für junge Journalisten interessant: Die DREHSCHEIBE stellt das Buch "Die Herren Journalisten - die Elite der deutschen Presse nach 1945" von Lutz Hachmeister und Friedemann Siering vor, das sich mit der Geschichte prominenter deutscher Blätter nach dem Krieg und den Menschen hinter den Kulissen befasst. (tja)

Lesetipp

DREHSCHEIBE
20.06.2003
Klaus-Dieter Altmeppens und Walter Hömbergs ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? steht im Mittelpunkt des Lesetipps. Das Buch ist Ergebnis eines Workshops an der Universität Eichstätt im Februar 2000. So vielseitig der Beruf des Journalisten ist, so variabel sind die Möglichkeiten den Beruf zu erlernen. Die informative Publikation vermittelt einen umfangreichen Überblick über die aktuelle Medienlandschaft inklusive diverser Ausbildungsstätten und -institutionen. (tja)
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17.10.2008
Titel
Lesetipp
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DREHSCHEIBE
Am
20.06.2003
Inhalt
Klaus-Dieter Altmeppens und Walter Hömbergs ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? steht im Mittelpunkt des Lesetipps. Das Buch ist Ergebnis eines Workshops an der Universität Eichstätt im Februar 2000. So vielseitig der Beruf des Journalisten ist, so variabel sind die Möglichkeiten den Beruf zu erlernen. Die informative Publikation vermittelt einen umfangreichen Überblick über die aktuelle Medienlandschaft inklusive diverser Ausbildungsstätten und -institutionen. (tja)

Mit Mut und Demut gegen "bestellte Wahrheiten"

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Herbert Riehl-Heyse war ein Verfechter von Qualitätsjournalismus gegen oberflächliche Bescheidwisserei. Dafür steht auch sein Engagement für das Journalistenprogramm der bpb. Herbert Riehl-Heyse war einer der profiliertesten Journalisten in Deutschland. Der in Altötting geborene Oberbayer war zuletzt leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung und prägte deren Stil als Reportage- und Streiflicht-Autor maßgeblich. Er gewann mehrere Journalistenpreise, u.a. den Theodor-Wolff-Preis, den Wächter-Preis und den Egon-Erwin-Kisch-preis. Ein Nachruf von Dieter Golombek auf den großen Journalisten, der am 23. April 2003 im Alter von 62 Jahren starb. (HG)
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29.09.2003
Titel
Mit Mut und Demut gegen "bestellte Wahrheiten"
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Herbert Riehl-Heyse war ein Verfechter von Qualitätsjournalismus gegen oberflächliche Bescheidwisserei. Dafür steht auch sein Engagement für das Journalistenprogramm der bpb. Herbert Riehl-Heyse war einer der profiliertesten Journalisten in Deutschland. Der in Altötting geborene Oberbayer war zuletzt leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung und prägte deren Stil als Reportage- und Streiflicht-Autor maßgeblich. Er gewann mehrere Journalistenpreise, u.a. den Theodor-Wolff-Preis, den Wächter-Preis und den Egon-Erwin-Kisch-preis. Ein Nachruf von Dieter Golombek auf den großen Journalisten, der am 23. April 2003 im Alter von 62 Jahren starb. (HG)

Schritt 1: Redaktionelles Selbstverständnis Kosten optimieren und Qualität steigern - ein Spagat, der gelingen kann.

DREHSCHEIBE
21.03.2003
Kosten optimieren und Qualität steigern - eine DREHSCHEIBE-Serie widmet sich diesem Thema. Unternehmensberater Stephan Schmale veranschaulicht in sieben Teilen, wie über die Qualität der redaktionellen Leistung Kosten optimiert werden können. Erster Schritt ist das Definieren eines redaktionellen Selbstverständnisses: Was ist Ziel der redaktionellen Arbeit? Welche Kriterien liegen diesem Ziel zugrunde ? u.a. Sachlichkeit, Unterhaltsamkeit, Aktualität, Lokalisierung. Wie nah ist die Redaktion diesem Ziel? Welche Meilensteine bis zum Ziel gibt es? Welche Blockaden gibt es bei Zielerreichung? Beispiele für Fragen, denen sich die Redaktion im Optimierungsprozess stellen muss. Die Struktur: Beginn des Projektes ist die Ausgangssituation, es folgen Redaktionsprojekt, Begriffsbestimmung, Projektbeschreibung und Ergebnis.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Schritt 1: Redaktionelles Selbstverständnis Kosten optimieren und Qualität steigern - ein Spagat, der gelingen kann.
In
DREHSCHEIBE
Am
21.03.2003
Inhalt
Kosten optimieren und Qualität steigern - eine DREHSCHEIBE-Serie widmet sich diesem Thema. Unternehmensberater Stephan Schmale veranschaulicht in sieben Teilen, wie über die Qualität der redaktionellen Leistung Kosten optimiert werden können. Erster Schritt ist das Definieren eines redaktionellen Selbstverständnisses: Was ist Ziel der redaktionellen Arbeit? Welche Kriterien liegen diesem Ziel zugrunde ? u.a. Sachlichkeit, Unterhaltsamkeit, Aktualität, Lokalisierung. Wie nah ist die Redaktion diesem Ziel? Welche Meilensteine bis zum Ziel gibt es? Welche Blockaden gibt es bei Zielerreichung? Beispiele für Fragen, denen sich die Redaktion im Optimierungsprozess stellen muss. Die Struktur: Beginn des Projektes ist die Ausgangssituation, es folgen Redaktionsprojekt, Begriffsbestimmung, Projektbeschreibung und Ergebnis.

Blitztipp / Wulkan-Ausbrüche

DREHSCHEIBE
21.02.2003
Aufmacher-Tipps rund um das Thema behinderte Menschen stehen bei den Blitztipps im Mittelpunkt. Interessante Ideen, die binnen eines Tages umgesetzt werden können.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Blitztipp / Wulkan-Ausbrüche
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
Aufmacher-Tipps rund um das Thema behinderte Menschen stehen bei den Blitztipps im Mittelpunkt. Interessante Ideen, die binnen eines Tages umgesetzt werden können.

Wulkan Ausbrüche

DREHSCHEIBE
17.01.2003
Bilder aus dem Journalistenleben karikiert Wulf Kannegießer ab sofort in jeder Ausgabe der DREHSCHEIBE. Hier: Bis zum Letzten verfolgt der Journalist seine Recherche. Auf dem Kai kniend interviewt er einen Ertrinkenden, der nur noch die Hand gen Himmel strecken kann.
Letzte Änderung
30.01.2008
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Wulkan Ausbrüche
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DREHSCHEIBE
Am
17.01.2003
Inhalt
Bilder aus dem Journalistenleben karikiert Wulf Kannegießer ab sofort in jeder Ausgabe der DREHSCHEIBE. Hier: Bis zum Letzten verfolgt der Journalist seine Recherche. Auf dem Kai kniend interviewt er einen Ertrinkenden, der nur noch die Hand gen Himmel strecken kann.

Lesetipp: Arbeiten in vermintem Gelände - Macht und Ohnmacht des Journalismus

DREHSCHEIBE
17.01.2003
Glasklar, pointiert und niemals langweilig - so liest sich Herbert Riehl-Heyses "Arbeiten in vermintem Gelände - Macht und Ohnmacht des Journalismus". Anhand diverser Beispiele stellt der langjährige Journalist die Gratwanderung zwischen Fakten und Borderline vor. Jeder Beitrag bietet dem Leser eine kleine Lehrstunde im geschickten und pointierten Verfassen von Texten. Wer die Vorlesungen von Riehl-Heyse zum Thema Poetik des Journalismus am Wiener Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften nicht gehört hat, kann dies mit diesem Buch nachholen.
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30.01.2008
Titel
Lesetipp: Arbeiten in vermintem Gelände - Macht und Ohnmacht des Journalismus
In
DREHSCHEIBE
Am
17.01.2003
Inhalt
Glasklar, pointiert und niemals langweilig - so liest sich Herbert Riehl-Heyses "Arbeiten in vermintem Gelände - Macht und Ohnmacht des Journalismus". Anhand diverser Beispiele stellt der langjährige Journalist die Gratwanderung zwischen Fakten und Borderline vor. Jeder Beitrag bietet dem Leser eine kleine Lehrstunde im geschickten und pointierten Verfassen von Texten. Wer die Vorlesungen von Riehl-Heyse zum Thema Poetik des Journalismus am Wiener Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften nicht gehört hat, kann dies mit diesem Buch nachholen.

Von Freien, Fesen und der Qualität im Blatt

DREHSCHEIBE
15.11.2002
Wenn feste und freie Mitarbeiter einer Redaktion klare Absprachen treffen, sparen beide Seiten Zeit, Geld und Nerven. Liane von Droste hat einen Kurz-Knigge für einen reibungsfreieren Umgang zusammengestellt. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Von Freien, Fesen und der Qualität im Blatt
In
DREHSCHEIBE
Am
15.11.2002
Inhalt
Wenn feste und freie Mitarbeiter einer Redaktion klare Absprachen treffen, sparen beide Seiten Zeit, Geld und Nerven. Liane von Droste hat einen Kurz-Knigge für einen reibungsfreieren Umgang zusammengestellt. (HG)

"Auf der Strecke kann ich ein Schwein sein"

HIER im Stuttgarter Norden
12.07.2002
Die Leser kommen mit Spruchbändern zum Wettkampf und feuern die Schreiber an, die sich zur Gaudi des begeisterten Publikums im Mini-Triathlon messen. Selbstredend, dass die beiden Matadore über zwei Monate hinweg mit einer Artikelserie beim Training begleitet werden. Weil der eine Volontär und 21 Jahre jung ist und sein Kontrahent Redakteur und genau doppelt so alt, lautet der Serientitel "Kampf der Generationen". Der "Senior" Georg Friedel gewinnt - gestählt durch ein eigens von der Krankenkassen-Ernährungsberaterin angebotenes Futterprogramm. Sieggewohnt ist der Sieger ohnehin: Im Jahr zuvor verlor Friedel im öffentlichen Fastenwettkampf stattliche 5,6 Kilogramm. Für den Auftaktartikel zur sportlichen Selbstinszenierung stellt Autor Bernd Zeyer die beiden Kollegen zum Wadenfoto in den Redaktionsgarten. Im nächsten Sommer, das steht schon fest, muss Zeyer selbst dran glauben - die nächste Leser-Aktion des gemeinsamen Lokalmagazins von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten HIER im Stuttgarter Norden ist fest eingeplant. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
"Auf der Strecke kann ich ein Schwein sein"
In
HIER im Stuttgarter Norden
Am
12.07.2002
Inhalt
Die Leser kommen mit Spruchbändern zum Wettkampf und feuern die Schreiber an, die sich zur Gaudi des begeisterten Publikums im Mini-Triathlon messen. Selbstredend, dass die beiden Matadore über zwei Monate hinweg mit einer Artikelserie beim Training begleitet werden. Weil der eine Volontär und 21 Jahre jung ist und sein Kontrahent Redakteur und genau doppelt so alt, lautet der Serientitel "Kampf der Generationen". Der "Senior" Georg Friedel gewinnt - gestählt durch ein eigens von der Krankenkassen-Ernährungsberaterin angebotenes Futterprogramm. Sieggewohnt ist der Sieger ohnehin: Im Jahr zuvor verlor Friedel im öffentlichen Fastenwettkampf stattliche 5,6 Kilogramm. Für den Auftaktartikel zur sportlichen Selbstinszenierung stellt Autor Bernd Zeyer die beiden Kollegen zum Wadenfoto in den Redaktionsgarten. Im nächsten Sommer, das steht schon fest, muss Zeyer selbst dran glauben - die nächste Leser-Aktion des gemeinsamen Lokalmagazins von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten HIER im Stuttgarter Norden ist fest eingeplant. (LvD)

Lesetipp: Paradies

DREHSCHEIBE
21.06.2002
Rezension des Romans "Paradies" von Liza Marklund. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Paradies
In
DREHSCHEIBE
Am
21.06.2002
Inhalt
Rezension des Romans "Paradies" von Liza Marklund. (HG)

Lesetipp: Die Meute - Macht und Ohnmacht der Medien

DREHSCHEIBE
17.05.2002
Rezension des Buches "Die Meute - Macht und Ohnmacht der Medien" von Herlinde Koelbl. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Lesetipp: Die Meute - Macht und Ohnmacht der Medien
In
DREHSCHEIBE
Am
17.05.2002
Inhalt
Rezension des Buches "Die Meute - Macht und Ohnmacht der Medien" von Herlinde Koelbl. (HG)

Mittendrin auf Abstand bleiben

DREHSCHEIBE
15.03.2002
Dem Bürgermeister an den Karren fahren und dennoch seine Gesprächsbereitschaft erhalten? Das geht, sagt Rüdiger Kreissl von der HNA im DREHSCHEIB-Interview: Mit Souveränität, fairer, unabhängiger und professioneller Recherche. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Mittendrin auf Abstand bleiben
In
DREHSCHEIBE
Am
15.03.2002
Inhalt
Dem Bürgermeister an den Karren fahren und dennoch seine Gesprächsbereitschaft erhalten? Das geht, sagt Rüdiger Kreissl von der HNA im DREHSCHEIB-Interview: Mit Souveränität, fairer, unabhängiger und professioneller Recherche. (HG)

Ja Wahnsinn - was macht eigentlich die Schweinepest?

Oberpfälzer-Nachrichten
20.04.1996
Bericht der Oberpfälzer Nachrichten über das Schweigen der Journalisten zum Thema Rinderwahnsinn, nachdem die Presse BSE einige Wochen lang ausgeschlachtet hatte. Dem Schweigen stellte der Autor das Marktschreien der Interessenverbände gegenüber, wagte Prognosen und wunderte sich darüber, daß die Bauern zwar über den Preisverfall für Schlachtvieh jammern, die Preise in den Metzgereien aber immer noch nicht sinken. (nil)
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Ja Wahnsinn - was macht eigentlich die Schweinepest?
In
Oberpfälzer-Nachrichten
Am
20.04.1996
Inhalt
Bericht der Oberpfälzer Nachrichten über das Schweigen der Journalisten zum Thema Rinderwahnsinn, nachdem die Presse BSE einige Wochen lang ausgeschlachtet hatte. Dem Schweigen stellte der Autor das Marktschreien der Interessenverbände gegenüber, wagte Prognosen und wunderte sich darüber, daß die Bauern zwar über den Preisverfall für Schlachtvieh jammern, die Preise in den Metzgereien aber immer noch nicht sinken. (nil)

Wir kochen uns ein eigenes Silvester-Menü

Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten
30.12.1993
Kochrezepte einmal anders. Nicht der Chef-Koch vom besten Restaurant am Orte, Paul Bocuse oder Wolfram Siebeck kochten, sondern die Redakteure der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten selber. Ein ganzes Silvester-Menü, von der Vorspeise über den Hauptgang bis zur Käseplatte und dem Dessert, haben sie erstellt. Gleichzeitig mit Rezept und Kochtips gibt es für den Leser Einblicke, wer in "ihrer" Redaktion so mitmischt. Der Chef beispielsweise kochte den Hauptgang, die Spezialistin für den Nachtisch kommt aus Preußen, kocht aber bayrisch. In der Redaktion ist sie für die Technik zuständig.
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Wir kochen uns ein eigenes Silvester-Menü
In
Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten
Am
30.12.1993
Inhalt
Kochrezepte einmal anders. Nicht der Chef-Koch vom besten Restaurant am Orte, Paul Bocuse oder Wolfram Siebeck kochten, sondern die Redakteure der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten selber. Ein ganzes Silvester-Menü, von der Vorspeise über den Hauptgang bis zur Käseplatte und dem Dessert, haben sie erstellt. Gleichzeitig mit Rezept und Kochtips gibt es für den Leser Einblicke, wer in "ihrer" Redaktion so mitmischt. Der Chef beispielsweise kochte den Hauptgang, die Spezialistin für den Nachtisch kommt aus Preußen, kocht aber bayrisch. In der Redaktion ist sie für die Technik zuständig.

AG 3 : "Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" Zukunftsfähige Konzepte für Lokalredaktionen

Dialogseminar
01.01.1970
Mit dem Thema Outsourcing befasst sich AG 3 und verlangt: keine Dämonisierung der Ent- wicklung, sondern sachlicher Umgang und eigenes Engagement. Redakteure sollten selbstbewusst gegenüber dem Verlag auftreten und die Lokalredaktion als Kompetenzzentrum in den Vordergrund stellen. Redaktionen müssten selbst Konzepte entwickeln, festlegen, wo sie hin wollen und auf welchem Weg sie dort hin kommen. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Journalisten, Konzept, Organisation, Planung, Pressefreiheit, Qualität, Technik
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
AG 3 : "Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" Zukunftsfähige Konzepte für Lokalredaktionen
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Thema Outsourcing befasst sich AG 3 und verlangt: keine Dämonisierung der Ent- wicklung, sondern sachlicher Umgang und eigenes Engagement. Redakteure sollten selbstbewusst gegenüber dem Verlag auftreten und die Lokalredaktion als Kompetenzzentrum in den Vordergrund stellen. Redaktionen müssten selbst Konzepte entwickeln, festlegen, wo sie hin wollen und auf welchem Weg sie dort hin kommen. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Journalisten, Konzept, Organisation, Planung, Pressefreiheit, Qualität, Technik

AG 4 : Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" zum zweiten

Dialogseminar
01.01.1970
Über Outsourcing als Chance oder Bedrohung diskutierte AG 4. Eine Meinungsrichtung sah die Entwicklung vor allem unter der Möglichkeit, etwas Neues anzufangen und sich selbst stärker einzubringen, die andere fürchtete um ihre berufliche Zukunft. Klargestellt wurde, dass lokale und regionale Elemente nicht beliebig bundesweit ausgetauscht werden können. Die AG nannte Punkte, wo die Lokalredaktionen ihre Stärken ausbauen und neue Leistungen anbieten können, um für die Zukunft gerüstet zu sein. (VD) Schlagworte: Agentur, Alltag, Arbeit, Journalisten, Konzept, Multimedia, Organisation, Pla- nung, PR, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
AG 4 : Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" zum zweiten
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Outsourcing als Chance oder Bedrohung diskutierte AG 4. Eine Meinungsrichtung sah die Entwicklung vor allem unter der Möglichkeit, etwas Neues anzufangen und sich selbst stärker einzubringen, die andere fürchtete um ihre berufliche Zukunft. Klargestellt wurde, dass lokale und regionale Elemente nicht beliebig bundesweit ausgetauscht werden können. Die AG nannte Punkte, wo die Lokalredaktionen ihre Stärken ausbauen und neue Leistungen anbieten können, um für die Zukunft gerüstet zu sein. (VD) Schlagworte: Agentur, Alltag, Arbeit, Journalisten, Konzept, Multimedia, Organisation, Pla- nung, PR, Qualität

Plädoyer für gebildete Lokaljournalisten

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
In seiner Begrüßungsansprache zum Forum Lokaljournalismus 2001 blickt Dieter Golombek von der Bundeszentrale für politische Bildung zurück auf die Anfänge des Lokaljournalisten-Programms. Nachdem er die Bildungskatastrophe vor rund 30 Jahren im Lokaljournalismus und die Konsequenzen daraus skizziert hat, leitet er auf die aktuelle Bildungsdebatte über. Entsprechend der neuen Anforderungen will er das Fortbildungs-Programm angepasst wissen. Ziel sei der umfassend gebildete Lokalredakteur, der in der Lage ist, die komplizierte Welt zu erklären. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Plädoyer für gebildete Lokaljournalisten
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
In seiner Begrüßungsansprache zum Forum Lokaljournalismus 2001 blickt Dieter Golombek von der Bundeszentrale für politische Bildung zurück auf die Anfänge des Lokaljournalisten-Programms. Nachdem er die Bildungskatastrophe vor rund 30 Jahren im Lokaljournalismus und die Konsequenzen daraus skizziert hat, leitet er auf die aktuelle Bildungsdebatte über. Entsprechend der neuen Anforderungen will er das Fortbildungs-Programm angepasst wissen. Ziel sei der umfassend gebildete Lokalredakteur, der in der Lage ist, die komplizierte Welt zu erklären. (VD)

Qualitätssicherung steht am Anfang

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Über die Weiterbildung bei der Rheinischen Post in Düsseldorf informiert deren stellvertretender Chefredakteur Horst Thoren. Die RP nutzt dazu die Arbeit in Projektgruppen, die in einem Zeitraum von neun bis zwölf Monaten bestimmte Aufgaben lösen müssen, beispielsweise zum Thema ?Foto in der Zeitung? ? die Ergebnisse der Gruppenarbeit wurden in ein Handbuch eingearbeitet und auf die gesamte Redaktion übertragen. Zusätzlich werden mit Seminaren des ?RP-Collegs? Wissensdefizite abgebaut. Fortbildung erfolgt außerdem durch Blattkritik auf Ebene der vier Regionen des Verbreitungsgebiets. Feste Qualitätsregeln sollen die Inhalte der Zeitung auf hohem Standard halten. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Qualitätssicherung steht am Anfang
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Weiterbildung bei der Rheinischen Post in Düsseldorf informiert deren stellvertretender Chefredakteur Horst Thoren. Die RP nutzt dazu die Arbeit in Projektgruppen, die in einem Zeitraum von neun bis zwölf Monaten bestimmte Aufgaben lösen müssen, beispielsweise zum Thema ?Foto in der Zeitung? ? die Ergebnisse der Gruppenarbeit wurden in ein Handbuch eingearbeitet und auf die gesamte Redaktion übertragen. Zusätzlich werden mit Seminaren des ?RP-Collegs? Wissensdefizite abgebaut. Fortbildung erfolgt außerdem durch Blattkritik auf Ebene der vier Regionen des Verbreitungsgebiets. Feste Qualitätsregeln sollen die Inhalte der Zeitung auf hohem Standard halten. (VD)

Die ganz persönliche Weiterbildung

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Fünf Kolleginnen und Kollegen berichten, wie sie ihre Weiterbildung organisiert und gestaltet haben, wie ihre Seminarerfahrungen sind und was sie sich in Sachen Fortbildung wünschen: Sabine Schicke, Nordwest-Zeitung, Oldenburg; Jan Kaymer, Ostfriesen Zeitung, Leer; Johannes Dörries, Mitteldeutsche Zeitung, Halle; Thomas Remlein, Frankfurter Neue Presse; Dirk Lübke, Wetzlarer Neue Zeitung. Sabine Schicke beispielsweise wünscht sich, dass Fortbildungen in Arbeitsverträgen festgeschrieben werden. Thomas Remlein regt an, in Seminaren technische und inhaltliche Kompetenzen zusammenzuführen. Und Dirk Lübke fordert, Redakteure besser in Moderation und Kommunikation zu schulen. Auskunft gibt es auch darüber, ob und wie die Referenten ihre Karriere geplant haben. (VD)
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20.12.2001
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Die ganz persönliche Weiterbildung
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Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
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01.01.1970
Inhalt
Fünf Kolleginnen und Kollegen berichten, wie sie ihre Weiterbildung organisiert und gestaltet haben, wie ihre Seminarerfahrungen sind und was sie sich in Sachen Fortbildung wünschen: Sabine Schicke, Nordwest-Zeitung, Oldenburg; Jan Kaymer, Ostfriesen Zeitung, Leer; Johannes Dörries, Mitteldeutsche Zeitung, Halle; Thomas Remlein, Frankfurter Neue Presse; Dirk Lübke, Wetzlarer Neue Zeitung. Sabine Schicke beispielsweise wünscht sich, dass Fortbildungen in Arbeitsverträgen festgeschrieben werden. Thomas Remlein regt an, in Seminaren technische und inhaltliche Kompetenzen zusammenzuführen. Und Dirk Lübke fordert, Redakteure besser in Moderation und Kommunikation zu schulen. Auskunft gibt es auch darüber, ob und wie die Referenten ihre Karriere geplant haben. (VD)

Wieviel Wissen verträgt der Mensch?

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute sind Thema des Referats von Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, Uni München. Brücken schlagen zwischen Expertenwissen und Alltagshandeln, Europabewusstsein im Lokalen schaffen, das Lebendige des Lebens illustrieren ? das sind für den Literaturwissenschaftler die entscheidenden Punkte. Lokaljournalisten sollten die Dynamik der Regionen als Gegenbewegung zur Globalisierung beobachten. Frühwald gibt außerdem Hinweise, in welchen Bereichen Europa durch Verordnungen ins Lokale hineinregiert.
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20.12.2001
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Wieviel Wissen verträgt der Mensch?
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Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute sind Thema des Referats von Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, Uni München. Brücken schlagen zwischen Expertenwissen und Alltagshandeln, Europabewusstsein im Lokalen schaffen, das Lebendige des Lebens illustrieren ? das sind für den Literaturwissenschaftler die entscheidenden Punkte. Lokaljournalisten sollten die Dynamik der Regionen als Gegenbewegung zur Globalisierung beobachten. Frühwald gibt außerdem Hinweise, in welchen Bereichen Europa durch Verordnungen ins Lokale hineinregiert.

Neue Bücher Für Sie gelesen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Besprochen werden die Bücher "Wie journalistische Wirklichkeiten entstehen" von Stefan Weber (Kuratorium für Journalistenausbildung) und "Henri Nannen - Drei Leben" von Hermann Schreiber (Bertelsmann). Weber stellt die These auf, dass Medien die Wirklichkeit bewusst konstruieren. Seine Studie regt an, journalistisches Tun zu überdenken. Schreiber erzählt unterhaltsam wie ein Romanautor das Leben Henri Nannens, faktentreu und beeindruckend. Trotz Bewunderung bewahrt er Distanz zum Erfinder des "stern". (VD)
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21.11.2001
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Neue Bücher Für Sie gelesen
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Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Besprochen werden die Bücher "Wie journalistische Wirklichkeiten entstehen" von Stefan Weber (Kuratorium für Journalistenausbildung) und "Henri Nannen - Drei Leben" von Hermann Schreiber (Bertelsmann). Weber stellt die These auf, dass Medien die Wirklichkeit bewusst konstruieren. Seine Studie regt an, journalistisches Tun zu überdenken. Schreiber erzählt unterhaltsam wie ein Romanautor das Leben Henri Nannens, faktentreu und beeindruckend. Trotz Bewunderung bewahrt er Distanz zum Erfinder des "stern". (VD)

Grenzenloses Marketing-Zwischen Journalismus und Werbung

Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Die AG hat ein Konzept erarbeitet, wie redaktionelles Marketing für Blattmacher aussehen sollte. Stichworte zum Begriff und eine Liste mit Gefahren stecken die Grenzen ab. Richtschnur: den Lesern nicht nach dem Mund reden, aber ihre Bedürfnisse erfüllen. Die AG nennt aber auch das Problem der Journalisten, plötzlich selbst als Person im Mittelpunkt zu stehen.(VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Planung
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21.11.2001
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Grenzenloses Marketing-Zwischen Journalismus und Werbung
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Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
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01.01.1970
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Die AG hat ein Konzept erarbeitet, wie redaktionelles Marketing für Blattmacher aussehen sollte. Stichworte zum Begriff und eine Liste mit Gefahren stecken die Grenzen ab. Richtschnur: den Lesern nicht nach dem Mund reden, aber ihre Bedürfnisse erfüllen. Die AG nennt aber auch das Problem der Journalisten, plötzlich selbst als Person im Mittelpunkt zu stehen.(VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Planung

Völlig losgelöst:Service Zweitausendzehn

Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Ein hochdifferenzierter Arbeitsprozess, Einsatz modernster Technik, Heimarbeitsplätze und Generalisten im Reportereinsatz auf der Jagd nach Texten, Tönen und Bildern: So stellt die AG sich den Journalistenalltag der Zukunft vor - allerdings nicht ohne satirische Übertreibung. Die in Klassen eingeteilte Leserschaft erwartet die Zeitung als Dienstleister rund um die Uhr. Und man soll das Blatt auch essen und rauchen können. (VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Humor
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30.01.2002
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Völlig losgelöst:Service Zweitausendzehn
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Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
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01.01.1970
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Ein hochdifferenzierter Arbeitsprozess, Einsatz modernster Technik, Heimarbeitsplätze und Generalisten im Reportereinsatz auf der Jagd nach Texten, Tönen und Bildern: So stellt die AG sich den Journalistenalltag der Zukunft vor - allerdings nicht ohne satirische Übertreibung. Die in Klassen eingeteilte Leserschaft erwartet die Zeitung als Dienstleister rund um die Uhr. Und man soll das Blatt auch essen und rauchen können. (VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Humor

10 Jahre weiter: 1990-2000 - was aus uns geworden ist

Dialogseminar
01.01.1970
Nach einem ersten Dialog 1990 wurde nach zehn Jahren deutscher Einheit von Lokaljournalisten aus Ost und West Bilanz gezogen. Der brandenburgische Minis-terpräsident Manfred Stolpe stellt in seinem Beitrag über das Verhältnis von Politik und Medien fest, dass die Meinungsfreiheit auch im Osten etabliert sei. Hubert Engeroff vom DJV befasst sich mit den Konsequenzen, die sich gerade für Lokal-redaktionen in den neuen Bundesländern aus dem ?Outsourcing? in den Verlagen ergeben. Heinz Eggert (CDU), heute Mitglied des Landtags und ehemals sächsi-scher Innenminister, spricht über die immer noch existierende Arroganz und die Fehlurteile auf beiden Seiten. Der Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszei-tung, Cornelius Riewerts aus Vechta, stellt die Zivilcourage als Primärtugend her-aus.
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28.11.2001
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10 Jahre weiter: 1990-2000 - was aus uns geworden ist
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Dialogseminar
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01.01.1970
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Nach einem ersten Dialog 1990 wurde nach zehn Jahren deutscher Einheit von Lokaljournalisten aus Ost und West Bilanz gezogen. Der brandenburgische Minis-terpräsident Manfred Stolpe stellt in seinem Beitrag über das Verhältnis von Politik und Medien fest, dass die Meinungsfreiheit auch im Osten etabliert sei. Hubert Engeroff vom DJV befasst sich mit den Konsequenzen, die sich gerade für Lokal-redaktionen in den neuen Bundesländern aus dem ?Outsourcing? in den Verlagen ergeben. Heinz Eggert (CDU), heute Mitglied des Landtags und ehemals sächsi-scher Innenminister, spricht über die immer noch existierende Arroganz und die Fehlurteile auf beiden Seiten. Der Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszei-tung, Cornelius Riewerts aus Vechta, stellt die Zivilcourage als Primärtugend her-aus.

Da prallen Welten aufeinander Journalisten auf der Suche nach einem Neuanfang ohne Vorurteile

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Elf Forderungen, die die Redaktion im Umgang mit der Kirche erfüllen sollte, hat Arbeitsgruppe 1 vorgelegt. Dabei zeigte sich, dass etliche Punkte auf beide Seiten zutreffen. Keine Arroganz der anderen Seite gegenüber, keine Vorurteile, sondern mehr Kenntnisse von der Arbeit der Gegenüber, lauten einige Wünsche. Zu den elf Forderungen gehören: Kollegen sollen das Thema Kirche als Teil der lokalen Wirklichkeit begreifen; kirchliche Themen sollen von Weihrauchschwaden befreit werden; zulassen, dass auch lokale Kirchengrößen globale Fragen haben; weg von einer Fixierung auf Routineanlässe.
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19.07.2002
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Da prallen Welten aufeinander Journalisten auf der Suche nach einem Neuanfang ohne Vorurteile
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Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
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01.01.1970
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Elf Forderungen, die die Redaktion im Umgang mit der Kirche erfüllen sollte, hat Arbeitsgruppe 1 vorgelegt. Dabei zeigte sich, dass etliche Punkte auf beide Seiten zutreffen. Keine Arroganz der anderen Seite gegenüber, keine Vorurteile, sondern mehr Kenntnisse von der Arbeit der Gegenüber, lauten einige Wünsche. Zu den elf Forderungen gehören: Kollegen sollen das Thema Kirche als Teil der lokalen Wirklichkeit begreifen; kirchliche Themen sollen von Weihrauchschwaden befreit werden; zulassen, dass auch lokale Kirchengrößen globale Fragen haben; weg von einer Fixierung auf Routineanlässe.

Leben für einen besseren Journalismus Das Poynter Institute in Florida

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Das Poynter Institute ist die Denkfabrik für einen "besseren" Journalismus in den USA. Anke Vehmeier, Redakteurin bei der "Oberhessischen Presse", skizziert die Geschichte der Akademie, Lehrmethoden, Seminarangebote und die Eckpfeiler des 1995 neu konzipierten Programms. Gesellschaftsjournalismus. Public Journalism. Verantwortung. Fortbildung. Ausbildung. Qualifikation. WED-Konzept. (kat)
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23.05.2002
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Leben für einen besseren Journalismus Das Poynter Institute in Florida
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Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
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Das Poynter Institute ist die Denkfabrik für einen "besseren" Journalismus in den USA. Anke Vehmeier, Redakteurin bei der "Oberhessischen Presse", skizziert die Geschichte der Akademie, Lehrmethoden, Seminarangebote und die Eckpfeiler des 1995 neu konzipierten Programms. Gesellschaftsjournalismus. Public Journalism. Verantwortung. Fortbildung. Ausbildung. Qualifikation. WED-Konzept. (kat)

Sprachkritik im Glashaus Sich und seinesgleichen aufs Manuskript geschaut

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
"Auch wer im Glashaus sitzt, darf Steine werfen", meint Dr. Helmut Herles, Chefredakteur des Bonner "General-Anzeigers", der die Journalisten zu aktiver Sprach(selbst)kritik auffordert. Listen mit redaktionsinternen Sprachregelungen wünscht sich Herles als Selbstverständlichkeit und stellte eine Liste sprachpflegerischer Empfehlungen auf. Ethik. Stil. (kat) \NLN\
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23.05.2002
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Sprachkritik im Glashaus Sich und seinesgleichen aufs Manuskript geschaut
In
Almanach Redaktion \'97
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01.01.1970
Inhalt
"Auch wer im Glashaus sitzt, darf Steine werfen", meint Dr. Helmut Herles, Chefredakteur des Bonner "General-Anzeigers", der die Journalisten zu aktiver Sprach(selbst)kritik auffordert. Listen mit redaktionsinternen Sprachregelungen wünscht sich Herles als Selbstverständlichkeit und stellte eine Liste sprachpflegerischer Empfehlungen auf. Ethik. Stil. (kat) \NLN\

Lauter kleine Redaktions-Unternehmer "Outsourcing", und was für Lokalredaktionen dahintersteckt

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
In Zeiten knapper Budgets ist auch für Zeitungen der Trend zum "Outsourcing", d.h. die Auslagerung lokaler Informationsbeschaffung an Dritte, kein Tabuthema mehr. Eric Metzler, Chefredaktionsmitglied der "Rhein-Zeitung" in Koblenz schildert, wie dort eine Strukturreform in Gang gesetzt wurde, die in Richtung "Outsouring" zielt. Metzlers Bilanz ist positiv. Zwar werde länger und konzentrierter gearbeitet, die größere Eigenverantwortlichkeit führe aber letzlich zu mehr Selbstbewußtsein und Kreativität bei den Mitarbeitern. Dennoch lasse sich "Outsourcing" nicht überall ohne weiteres umsetzen. Metzler beschreibt die "Hürden", mit denen die Befürworter des Konzepts zu kämpfen hätten. Selbständige. Unternehmer. Telearbeit. Rationalisierung. Verlag. Rentabilität. Kernkompetenz. Freie. Funktion der Zeitung. Publizistischer Auftrag. Kostenorientierung. Qualität. Lean Managment. Verschlankung. Stellenabbau. (kat)\NLN\
Letzte Änderung
23.05.2002
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Lauter kleine Redaktions-Unternehmer "Outsourcing", und was für Lokalredaktionen dahintersteckt
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Almanach Redaktion \'97
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01.01.1970
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In Zeiten knapper Budgets ist auch für Zeitungen der Trend zum "Outsourcing", d.h. die Auslagerung lokaler Informationsbeschaffung an Dritte, kein Tabuthema mehr. Eric Metzler, Chefredaktionsmitglied der "Rhein-Zeitung" in Koblenz schildert, wie dort eine Strukturreform in Gang gesetzt wurde, die in Richtung "Outsouring" zielt. Metzlers Bilanz ist positiv. Zwar werde länger und konzentrierter gearbeitet, die größere Eigenverantwortlichkeit führe aber letzlich zu mehr Selbstbewußtsein und Kreativität bei den Mitarbeitern. Dennoch lasse sich "Outsourcing" nicht überall ohne weiteres umsetzen. Metzler beschreibt die "Hürden", mit denen die Befürworter des Konzepts zu kämpfen hätten. Selbständige. Unternehmer. Telearbeit. Rationalisierung. Verlag. Rentabilität. Kernkompetenz. Freie. Funktion der Zeitung. Publizistischer Auftrag. Kostenorientierung. Qualität. Lean Managment. Verschlankung. Stellenabbau. (kat)\NLN\

"Kisch macht cash" - Der Redakteur und der Sachzwang Journalismus heute: Ökonomie und Technik setzen die Eckpunkte

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Michael Hartmann, Chefredakteur der "Westdeutschen Zeitung" in Düsseldorf über den Wandel im Berufsbild des Redakteurs. Neben technischen Veränderungen sei es vor allem der ökonomische Faktor, der eine Neuorientierung notwendig mache. Publizistische Unabhängigkeit könne nur gewährleistet werden, wenn es der Zeitung auch finanziell gut gehe. Chefredakteure müßten längst Leitartikler und Manager in einem sein. Für Redakteure müßten Verlagsmarketing, das Bemühen um Anzeigenkunden selbstverständlicher Teil ihrer Arbeit werden. Außerdem gelte es, den Leser-Service noch stärker auszubauen. Marktforschung. Verlag. Mehrfachkompetenz. Ökonomie. Anzeigen. Werbung. Vertrieb. Vermarktung. Berufsbild. (kat)
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23.05.2002
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"Kisch macht cash" - Der Redakteur und der Sachzwang Journalismus heute: Ökonomie und Technik setzen die Eckpunkte
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Almanach Redaktion \'97
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01.01.1970
Inhalt
Michael Hartmann, Chefredakteur der "Westdeutschen Zeitung" in Düsseldorf über den Wandel im Berufsbild des Redakteurs. Neben technischen Veränderungen sei es vor allem der ökonomische Faktor, der eine Neuorientierung notwendig mache. Publizistische Unabhängigkeit könne nur gewährleistet werden, wenn es der Zeitung auch finanziell gut gehe. Chefredakteure müßten längst Leitartikler und Manager in einem sein. Für Redakteure müßten Verlagsmarketing, das Bemühen um Anzeigenkunden selbstverständlicher Teil ihrer Arbeit werden. Außerdem gelte es, den Leser-Service noch stärker auszubauen. Marktforschung. Verlag. Mehrfachkompetenz. Ökonomie. Anzeigen. Werbung. Vertrieb. Vermarktung. Berufsbild. (kat)

Akademikers Frust im Vereinslokal Gebildet sei der Lokalredakteur, doch nicht verbildet

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Seit ein abgeschlossenes Hochschulstudium übliche Voraussetzung für ein Volontariat ist, arbeiten auch im Lokalen immer mehr Akademiker. Dort bleiben wollen die wenigsten, konstatiert Roland Hartmann. Der Chefredakteur bei der "Leipziger Volkzeitung" analysiert den Frust hochqualifizierter Redakteure im Lokalen, hinterfragt das Alternativmodell "Talentschmiede freie Mitarbeiter" und plädiert für neue Ansätze bei der Auswahl von Volontären. "Sind die Besonderheiten, der Reiz des Lokalen nicht vielleicht sogar Abiturienten ohne Studium oder sprachbegabten Handwerkern leichter zu vermitteln?", fragt Hartmann provokant. Ausbildung. Freie. Jungredakteure. (kat)
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23.05.2002
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Akademikers Frust im Vereinslokal Gebildet sei der Lokalredakteur, doch nicht verbildet
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Almanach Redaktion \'97
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01.01.1970
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Seit ein abgeschlossenes Hochschulstudium übliche Voraussetzung für ein Volontariat ist, arbeiten auch im Lokalen immer mehr Akademiker. Dort bleiben wollen die wenigsten, konstatiert Roland Hartmann. Der Chefredakteur bei der "Leipziger Volkzeitung" analysiert den Frust hochqualifizierter Redakteure im Lokalen, hinterfragt das Alternativmodell "Talentschmiede freie Mitarbeiter" und plädiert für neue Ansätze bei der Auswahl von Volontären. "Sind die Besonderheiten, der Reiz des Lokalen nicht vielleicht sogar Abiturienten ohne Studium oder sprachbegabten Handwerkern leichter zu vermitteln?", fragt Hartmann provokant. Ausbildung. Freie. Jungredakteure. (kat)

Freie Journalisten - Anstellung per Urteilsspruch? Hintertüren und Fallstricke

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
In manchen Redaktionen schlägt sich der Unterschied zwischen Freien und festangestellten Redakteuren nur in der besseren Bezahlung und Absicherung letzterer nieder. Bei Beschäftigungsverhältnissen, die zwar vertraglich als freie Mitarbeit bezeichnet werden, de facto aber Arbeitsverhältnisse darstellen, können Freie auf Festanstellung klagen. Prof. Dr. Udo Branahl, Spezialist für Presserecht an der Universität Dortmund, informiert, welche Kriterien dafür erfüllt sein müssen. (kat)
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23.05.2002
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Freie Journalisten - Anstellung per Urteilsspruch? Hintertüren und Fallstricke
In
Almanach Redaktion \'97
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01.01.1970
Inhalt
In manchen Redaktionen schlägt sich der Unterschied zwischen Freien und festangestellten Redakteuren nur in der besseren Bezahlung und Absicherung letzterer nieder. Bei Beschäftigungsverhältnissen, die zwar vertraglich als freie Mitarbeit bezeichnet werden, de facto aber Arbeitsverhältnisse darstellen, können Freie auf Festanstellung klagen. Prof. Dr. Udo Branahl, Spezialist für Presserecht an der Universität Dortmund, informiert, welche Kriterien dafür erfüllt sein müssen. (kat)

Zwischen allen Stühlen Freud und Leid der Ombudsleute

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Art C. Naumann über seine Arbeit als Ombudsman der "Sacramento Bee". Seit 21 Jahren wird dort ein Redakteur allein dafür eingesetzt, den Klagen der Leser über die Zeitung nachzugehen und darüber in einer eigenen Kolumne zu schreiben. Naumans Überzeugung: Leser wollten oft einfach nur in ihren Wahrnehmungen ernstgenommen werden. Vor allem aber erhöhe die blattinterne Kritik die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Ethik. Journalisten. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
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Zwischen allen Stühlen Freud und Leid der Ombudsleute
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Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
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Art C. Naumann über seine Arbeit als Ombudsman der "Sacramento Bee". Seit 21 Jahren wird dort ein Redakteur allein dafür eingesetzt, den Klagen der Leser über die Zeitung nachzugehen und darüber in einer eigenen Kolumne zu schreiben. Naumans Überzeugung: Leser wollten oft einfach nur in ihren Wahrnehmungen ernstgenommen werden. Vor allem aber erhöhe die blattinterne Kritik die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Ethik. Journalisten. (kat)

Wächter oder Richter? Plädoyer für eine selbstkritischen Journalismus

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Gekürzte Fassung der Rede Hans-Wolfgang Pfeifers, langjähriger Vorsitzender der Hessischen Zeitungsverleger, anläßlich der Verleihung des Wächterpreises der Fiduziarischen Stiftung "Freiheit der Presse" 1995 . Selbstkontrolle. Moral. Sorgfalt. Neutralität. Journalistisches Selbstverständnis. Rechtsstaat. Freiheit der Presse. (kat)
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23.05.2002
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Wächter oder Richter? Plädoyer für eine selbstkritischen Journalismus
In
Almanach Redaktion \'97
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01.01.1970
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Gekürzte Fassung der Rede Hans-Wolfgang Pfeifers, langjähriger Vorsitzender der Hessischen Zeitungsverleger, anläßlich der Verleihung des Wächterpreises der Fiduziarischen Stiftung "Freiheit der Presse" 1995 . Selbstkontrolle. Moral. Sorgfalt. Neutralität. Journalistisches Selbstverständnis. Rechtsstaat. Freiheit der Presse. (kat)

Bücher von, für und über Journalistinnen und Journalisten Über Handwerk, Konzepte und die eigene Arbeitswelt

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Kommentierte Literaturauswahl der Neuerscheinungen des vergangenen Jahres mit Schwerpunkt Printmedien. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
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Bücher von, für und über Journalistinnen und Journalisten Über Handwerk, Konzepte und die eigene Arbeitswelt
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Almanach Redaktion \'97
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01.01.1970
Inhalt
Kommentierte Literaturauswahl der Neuerscheinungen des vergangenen Jahres mit Schwerpunkt Printmedien. (kat)

Tantiemen versüßen die Zweitverwertung Verwertungsgesellschaft Wort wahrt den Urhebern Rechte

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Bericht über die Arbeit der Verwertungsgesellschaft Wort, die als "treuhänderisch arbeitende Gesellschaft zur Wahrnehmung von Urheberrechten" agiert. (kat)
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23.05.2002
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Tantiemen versüßen die Zweitverwertung Verwertungsgesellschaft Wort wahrt den Urhebern Rechte
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit der Verwertungsgesellschaft Wort, die als "treuhänderisch arbeitende Gesellschaft zur Wahrnehmung von Urheberrechten" agiert. (kat)

Das Stadtgespräch bestimmen wir Auf dem Sessel des Redakteurs...

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Dr. Iris Jana Magdowski, Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport in Stuttgart, charakterisiert den Idealtypus des Journalisten und wie Journalisten mit der ihnen durch ihre Berichterstattungen verliehenen Macht umgehen (sollten). Sie üben einen zentralen Einfluß auf das politische Geschehen aus, sind Kontrollinstanz der Politiker, setzen sich aber der Gefahr der Korrumpierung aus, wenn die Machtposition Eigendynamik gewinnt. Jeder Journalist müsse sich ,immer mal wieder" auf sein Berufsethos besinnen, das Moment der Selbstkontrolle, der Selbstkritik stärken. Eitelkeit. Manipulation der Öffentlichkeit. Routine. , Moral". Kontrolle der Presse/Kontrolle durch die Presse. Journalistisches Selbstverständnis. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Das Stadtgespräch bestimmen wir Auf dem Sessel des Redakteurs...
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Iris Jana Magdowski, Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport in Stuttgart, charakterisiert den Idealtypus des Journalisten und wie Journalisten mit der ihnen durch ihre Berichterstattungen verliehenen Macht umgehen (sollten). Sie üben einen zentralen Einfluß auf das politische Geschehen aus, sind Kontrollinstanz der Politiker, setzen sich aber der Gefahr der Korrumpierung aus, wenn die Machtposition Eigendynamik gewinnt. Jeder Journalist müsse sich ,immer mal wieder" auf sein Berufsethos besinnen, das Moment der Selbstkontrolle, der Selbstkritik stärken. Eitelkeit. Manipulation der Öffentlichkeit. Routine. , Moral". Kontrolle der Presse/Kontrolle durch die Presse. Journalistisches Selbstverständnis. (TB)

Die Lokalredaktion Kabarettspitzen von und mit Toni Brandl

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Abendliche Veranstaltung mit Toni Brandl, Lokalredakteur aus Freilassing, der seine Erfahrungen aus der Lokalredaktion in Kabarettspitzen verarbeitet. Redaktionsalltag. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Die Lokalredaktion Kabarettspitzen von und mit Toni Brandl
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Abendliche Veranstaltung mit Toni Brandl, Lokalredakteur aus Freilassing, der seine Erfahrungen aus der Lokalredaktion in Kabarettspitzen verarbeitet. Redaktionsalltag. (TB)

Einen Skandal entfachen... Kabarett: Toni Brandl als genervter Lokalredakteur Grifflberger

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Der Lokaljournalist und (Hobby-) Kabarettist Toni Brandl über das alltägliche Chronistendasein des geplagten Lokaljournalisten, der vor lauter Kleinigkeiten, Beschwerdeanrufen, Vereinsmeierei, Honoratioren, Auflagenverlustängsten und ähnlichen widrigen Umständen überhaupt nicht zu seiner eigentlichen journalistischen Arbeit kommt. Jeder meint, ihm gute Ratschläge oder Instruktionen geben oder drohen zu müssen: Leser, Chefredakteur, Anzeigenleiter etc. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Einen Skandal entfachen... Kabarett: Toni Brandl als genervter Lokalredakteur Grifflberger
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Lokaljournalist und (Hobby-) Kabarettist Toni Brandl über das alltägliche Chronistendasein des geplagten Lokaljournalisten, der vor lauter Kleinigkeiten, Beschwerdeanrufen, Vereinsmeierei, Honoratioren, Auflagenverlustängsten und ähnlichen widrigen Umständen überhaupt nicht zu seiner eigentlichen journalistischen Arbeit kommt. Jeder meint, ihm gute Ratschläge oder Instruktionen geben oder drohen zu müssen: Leser, Chefredakteur, Anzeigenleiter etc. (TB)

"Ich dachte, wir wären..." Arbeitsgruppe 1 dachte über "Nähe und Distanz" im Lokalen nach (Ag. I)

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe I: Definition des Begriffs Nähe: Im journalistischen Revier zu leben, zu duzen, viele Freunde im Revier zu haben, auf Menschen zuzugehen und selbstbestimmte Themen aufzugreifen. Distanz: Rückzugsfeld zu schaffen, zu siezen, keinem Verein anzugehören, Unabhängigkeit (Kritikfähigkeit unter Freunden). Lebensnotwendig für Journalisten: Sich Respekt zu verschaffen, sich abzugrenzen, Transparenz und Verständnis durch jederzeit begründ- und nachvollziehbare redaktionelle Entscheidungen zu erzeugen. Selbstbewußtsein. Journalistische Ethik. (TB)
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23.05.2002
Titel
"Ich dachte, wir wären..." Arbeitsgruppe 1 dachte über "Nähe und Distanz" im Lokalen nach (Ag. I)
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe I: Definition des Begriffs Nähe: Im journalistischen Revier zu leben, zu duzen, viele Freunde im Revier zu haben, auf Menschen zuzugehen und selbstbestimmte Themen aufzugreifen. Distanz: Rückzugsfeld zu schaffen, zu siezen, keinem Verein anzugehören, Unabhängigkeit (Kritikfähigkeit unter Freunden). Lebensnotwendig für Journalisten: Sich Respekt zu verschaffen, sich abzugrenzen, Transparenz und Verständnis durch jederzeit begründ- und nachvollziehbare redaktionelle Entscheidungen zu erzeugen. Selbstbewußtsein. Journalistische Ethik. (TB)

Hand aufs Herz Vorstellungsrunde

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Warum sind Sie Lokalredakteur geworden? Diese Frage beantworteten die Seminarteilnehmer und führten Gründe an, was das Schöne an dem Beruf ist und was sie anödet. (VD)
Letzte Änderung
23.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Hand aufs Herz Vorstellungsrunde
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Warum sind Sie Lokalredakteur geworden? Diese Frage beantworteten die Seminarteilnehmer und führten Gründe an, was das Schöne an dem Beruf ist und was sie anödet. (VD)

"Aus der Sicht des Lesers" Global denken - lokal handeln.

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Global denken - lokal handeln. Einen geschichtlichen Rückblick auf die Entwicklung des Zeitungswesens gibt der Verleger Dr. Dirk Ippen. Darüber hinaus nennt er Chancen, wie die Lokalberichterstattung in der veränderten Gesellschaft ihren Platz behalten kann. Nach Ippens Meinung ist jedes Weltthema auch ein lokales Thema. Journalisten sollten sich immer wieder in den Leser hineinversetzen und viele Dinge erklären. Lesernähe sei für den Erfolg einer Zeitung entscheidend. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Aus der Sicht des Lesers" Global denken - lokal handeln.
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Global denken - lokal handeln. Einen geschichtlichen Rückblick auf die Entwicklung des Zeitungswesens gibt der Verleger Dr. Dirk Ippen. Darüber hinaus nennt er Chancen, wie die Lokalberichterstattung in der veränderten Gesellschaft ihren Platz behalten kann. Nach Ippens Meinung ist jedes Weltthema auch ein lokales Thema. Journalisten sollten sich immer wieder in den Leser hineinversetzen und viele Dinge erklären. Lesernähe sei für den Erfolg einer Zeitung entscheidend. (VD)

Alte Strukturen, neue Ängste - Konflikte im Osten Entwicklung in neuen Ländern lähmt noch zu viele Lokaljournalisten

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Lokalredakteure in der ostdeutschen Provinz sind um eine optimistische, positive, genaugenommen beschönigende Darstellung bemüht - auch wenn sie über Konflikte, Altlasten und Problemfelder berichten. Das Abbild der Wirklichkeit wird verzerrt, nicht zuletzt, um möglichen Zuschußkürzungen von seiten der Landesregierung schon im Vorfeld entgegenzuwirken. Dr. Rainer Wiese, stellvertretender Chefredakteur bei der ,Lausitzer Rundschau" in Cottbus und ,Ex- Wessi", berichtet, wie Journalisten sich nach der Wende über Gehorsamspflichten und lange eingeübte Denkstrukturen hinwegsetzten und das Handwerk der Recherche sowie die Pressefreiheit kennenlernten. Schönfärberei. Lokale Elite. Wendehälse. Recherche. Gegendarstellungsansprüche. Konfliktscheu. DDR/Wende. Ethik. Selbstverständnis. Lokaljournalismus.(TB)
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Alte Strukturen, neue Ängste - Konflikte im Osten Entwicklung in neuen Ländern lähmt noch zu viele Lokaljournalisten
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokalredakteure in der ostdeutschen Provinz sind um eine optimistische, positive, genaugenommen beschönigende Darstellung bemüht - auch wenn sie über Konflikte, Altlasten und Problemfelder berichten. Das Abbild der Wirklichkeit wird verzerrt, nicht zuletzt, um möglichen Zuschußkürzungen von seiten der Landesregierung schon im Vorfeld entgegenzuwirken. Dr. Rainer Wiese, stellvertretender Chefredakteur bei der ,Lausitzer Rundschau" in Cottbus und ,Ex- Wessi", berichtet, wie Journalisten sich nach der Wende über Gehorsamspflichten und lange eingeübte Denkstrukturen hinwegsetzten und das Handwerk der Recherche sowie die Pressefreiheit kennenlernten. Schönfärberei. Lokale Elite. Wendehälse. Recherche. Gegendarstellungsansprüche. Konfliktscheu. DDR/Wende. Ethik. Selbstverständnis. Lokaljournalismus.(TB)

"Rübermachen" gen Westen, ausreisen nach "drüben" Journalistenwege im vereinten Deutschland

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Knut Gölz, freier Journalist in Bonn, sprach mit der Journalistin Daniela Sokol, die von Ingolstadt nach Frankfurt/Oder zog, um dort bei der ,Märkischen Oderzeitung" zu arbeiten, und mit Eva-Maria Schirge, die es von Halle/Saale ins Rheinland zog. Beide Journalistinnen berichten über ihre Erfahrungen, Mentalitätsunterschiede und daß man, so wie es auch bei einer Umstellung von Nord nach Süd oder umgekehrt erforderlich wäre, eine positive und offene Grundhaltung sowie ein hohes Maß an Flexibilität und gutem Willen mitbringen müsse. Besserwessi. Kommunikationsbedürfnis. Orientierungshilfen. Wissenslücken. DDR/Wende. Selbstverständnis.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Rübermachen" gen Westen, ausreisen nach "drüben" Journalistenwege im vereinten Deutschland
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Knut Gölz, freier Journalist in Bonn, sprach mit der Journalistin Daniela Sokol, die von Ingolstadt nach Frankfurt/Oder zog, um dort bei der ,Märkischen Oderzeitung" zu arbeiten, und mit Eva-Maria Schirge, die es von Halle/Saale ins Rheinland zog. Beide Journalistinnen berichten über ihre Erfahrungen, Mentalitätsunterschiede und daß man, so wie es auch bei einer Umstellung von Nord nach Süd oder umgekehrt erforderlich wäre, eine positive und offene Grundhaltung sowie ein hohes Maß an Flexibilität und gutem Willen mitbringen müsse. Besserwessi. Kommunikationsbedürfnis. Orientierungshilfen. Wissenslücken. DDR/Wende. Selbstverständnis.(TB)

Who is who der Blattmacher Redakteure über sich und ihr Blatt, über das Lokale und den Journalismus

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
24 Redakteurinnen und Redakteure äußerten sich über ihr Credo für einen guten Lokalteil der Tageszeitung, die ihrer Meinung nach wichtigen Eigenschaften und Fähigkeiten eines Journalisten, den ihrer Meinung nach größten Fehler im Lokaljournalismus, ,die Presse als 4. Gewalt" und ihre Erfahrungen damit und was ,ihre" jeweilige Zeitung besonders auszeichnet.(TB)
Letzte Änderung
05.12.2008
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Who is who der Blattmacher Redakteure über sich und ihr Blatt, über das Lokale und den Journalismus
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
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24 Redakteurinnen und Redakteure äußerten sich über ihr Credo für einen guten Lokalteil der Tageszeitung, die ihrer Meinung nach wichtigen Eigenschaften und Fähigkeiten eines Journalisten, den ihrer Meinung nach größten Fehler im Lokaljournalismus, ,die Presse als 4. Gewalt" und ihre Erfahrungen damit und was ,ihre" jeweilige Zeitung besonders auszeichnet.(TB)

Zwischen Polizei und Presse Beamte und Journalisten müssen noch viel voneinander lernen

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Über das Spannungsfeld zwischen Polizei und Presse referiert Norbert Nedela, Vizepräsident des Hessischen Landeskriminalamts. In seinem umfangreichen Vortrag liefert er zunächst Grundlagen: zur Organisation der Polizei in Hessen, zu rechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit mit der Presse, zu Verhaltensgrundsätzen bei der Berichterstattung. Nedela erläutert, welche Vorurteile auf beiden Seiten vorhanden sind und zählt die wichtigsten auf, etwa: ?Die Polizei ist willkürlich im Handeln.? vs. ?Die Presse stellt die Auswirkungen polizeilicher Tätigkeit übertrieben negativ dar.? Anschließend formuliert er Konsequenzen und Lösungsansätze, wie beide Seiten professionell miteinander auskommen können ? unter Berücksichtigung von Spezialfällen wie Entführung, Erpressung, Geiselnahme.-
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Zwischen Polizei und Presse Beamte und Journalisten müssen noch viel voneinander lernen
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
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Über das Spannungsfeld zwischen Polizei und Presse referiert Norbert Nedela, Vizepräsident des Hessischen Landeskriminalamts. In seinem umfangreichen Vortrag liefert er zunächst Grundlagen: zur Organisation der Polizei in Hessen, zu rechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit mit der Presse, zu Verhaltensgrundsätzen bei der Berichterstattung. Nedela erläutert, welche Vorurteile auf beiden Seiten vorhanden sind und zählt die wichtigsten auf, etwa: ?Die Polizei ist willkürlich im Handeln.? vs. ?Die Presse stellt die Auswirkungen polizeilicher Tätigkeit übertrieben negativ dar.? Anschließend formuliert er Konsequenzen und Lösungsansätze, wie beide Seiten professionell miteinander auskommen können ? unter Berücksichtigung von Spezialfällen wie Entführung, Erpressung, Geiselnahme.-

"Umarmt und ausgeschlossen" Vom Bundestagsplenum ins Rampenlicht

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Die fraktionslose Bundestagsabgeordnete Christa Lörcher (SPD) erläutert ihre Entscheidung, den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr abgelehnt zu haben und die daraus entstandenen Konsequenzen. Sie wertet das Gewissen höher als die Parteidisziplin. Ihre Jahreseinkünfte stellt sie für alle einsehbar ins Internet. Beides erhöht ihr Ansehen bei den Wählern. Christa Lörcher nennt in dem Beitrag zudem sechs Thesen zum Umgang zwischen Journalisten und Politikern. Für sie besonders wichtig: die Glaubwürdigkeit ? stimmen Handeln und Reden überein? Medien sollten die Parteizugehörigkeit eines Politikers unvoreingenommen zur Kenntnis nehmen, wünscht sie sich.
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23.07.2002
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"Umarmt und ausgeschlossen" Vom Bundestagsplenum ins Rampenlicht
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
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Die fraktionslose Bundestagsabgeordnete Christa Lörcher (SPD) erläutert ihre Entscheidung, den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr abgelehnt zu haben und die daraus entstandenen Konsequenzen. Sie wertet das Gewissen höher als die Parteidisziplin. Ihre Jahreseinkünfte stellt sie für alle einsehbar ins Internet. Beides erhöht ihr Ansehen bei den Wählern. Christa Lörcher nennt in dem Beitrag zudem sechs Thesen zum Umgang zwischen Journalisten und Politikern. Für sie besonders wichtig: die Glaubwürdigkeit ? stimmen Handeln und Reden überein? Medien sollten die Parteizugehörigkeit eines Politikers unvoreingenommen zur Kenntnis nehmen, wünscht sie sich.

"Die Marke Politiker" PR un Image und/oder Inhalte

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Acht Thesen zu PR in der Politik stellt Dr. Thomas Raabe auf, Leiter der Pressestelle der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlin. Das Image eines Politikers bezeichnet er als wichtig, aber nicht allein entscheidend. Die Person muss für Raabe zum Programm der Partei passen, damit ein authentisches Gesamtbild entsteht. Einen Politiker lernen die Bürger aus den Medien kennen, die sich immer mehr zu Akteuren entwickeln, so Raabe. Das Wechselspiel zwischen Politik und Journalismus sieht er einem entscheidenden Wandel unterworfen: stärkere Ausdifferenzierung und hohe Geschwindigkeit von politischer Kommunikation. Raabe betont aber: ?Wir leben nicht in einer Fernsehdemokratie.?
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23.07.2002
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"Die Marke Politiker" PR un Image und/oder Inhalte
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Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
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01.01.1970
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Acht Thesen zu PR in der Politik stellt Dr. Thomas Raabe auf, Leiter der Pressestelle der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlin. Das Image eines Politikers bezeichnet er als wichtig, aber nicht allein entscheidend. Die Person muss für Raabe zum Programm der Partei passen, damit ein authentisches Gesamtbild entsteht. Einen Politiker lernen die Bürger aus den Medien kennen, die sich immer mehr zu Akteuren entwickeln, so Raabe. Das Wechselspiel zwischen Politik und Journalismus sieht er einem entscheidenden Wandel unterworfen: stärkere Ausdifferenzierung und hohe Geschwindigkeit von politischer Kommunikation. Raabe betont aber: ?Wir leben nicht in einer Fernsehdemokratie.?

"Zwischen Leuna und Ludwigshafen" Recherchen in der "großen Politik": Von journalistischer Pflicht und Kür

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Recherche in der großen Politik und was Lokalredaktionen daraus lernen können: Darum dreht sich das Referat von Andreas Hoidn-Borchers vom Magazin ?stern? in Berlin. Er betont die Pflicht zur Recherche: mehr wissen, als man nachher schreiben kann. Neugierde, Hartnäckigkeit, Misstrauen und gesunder Menschenverstand nennt er als die vier wichtigsten Elemente. Hoidn-Borchers bricht zudem eine Lanze für den Scheckbuch-Journalismus, ohne den kaum eine große Enthüllungsgeschichte zustande gekommen wäre. Misstrauen hält er für notwendig, um sich nicht instrumentalisieren zu lassen und um die Wahrheit hinter einer Verlautbarung herauszufinden. Hoidn-Borchers liefert eine Vielzahl von Fragen und Themen-Tipps, Anregungen fürs Lokale, interessante Geschichten zu recherchieren. Das Credo: sich bei der Arbeit keine Knutschflecken, sondern blaue Flecken holen ? dafür wird der Journalist bezahlt.
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23.07.2002
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"Zwischen Leuna und Ludwigshafen" Recherchen in der "großen Politik": Von journalistischer Pflicht und Kür
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Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
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01.01.1970
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Recherche in der großen Politik und was Lokalredaktionen daraus lernen können: Darum dreht sich das Referat von Andreas Hoidn-Borchers vom Magazin ?stern? in Berlin. Er betont die Pflicht zur Recherche: mehr wissen, als man nachher schreiben kann. Neugierde, Hartnäckigkeit, Misstrauen und gesunder Menschenverstand nennt er als die vier wichtigsten Elemente. Hoidn-Borchers bricht zudem eine Lanze für den Scheckbuch-Journalismus, ohne den kaum eine große Enthüllungsgeschichte zustande gekommen wäre. Misstrauen hält er für notwendig, um sich nicht instrumentalisieren zu lassen und um die Wahrheit hinter einer Verlautbarung herauszufinden. Hoidn-Borchers liefert eine Vielzahl von Fragen und Themen-Tipps, Anregungen fürs Lokale, interessante Geschichten zu recherchieren. Das Credo: sich bei der Arbeit keine Knutschflecken, sondern blaue Flecken holen ? dafür wird der Journalist bezahlt.

Gewerkschaften werden mit den Aufgaben wieter wachsen Über das Jahr 2000 hinaus ist kein Bedeutungsverlust zu erkennen

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Anläßlich des 50. Geburtstages des Deutschen Journalisten-Verbandes 1999 gibt der Vorsitzende Dr. Hermann Meyn eine Übersicht über Gründung, Entwicklung, Zusammenarbeit, Konkurrenzsituation und Philosophie sämtlicher journalistischer, gewerkschaftlicher Organisationen. In seinem Bericht geht es u. a. um die Diskussion, ob sich der DJV unter das ,Dach" des DGB begeben sollte, sowie um Veränderungen in der Tarifpolitik. BDZV. IG Medien. Pressefreiheit. IG Druck und Papier. Großer Lauschangriff. Jahr 2000. Millennium. Gewerkschaft. IG Medien. DJU. (TB)
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22.05.2002
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Gewerkschaften werden mit den Aufgaben wieter wachsen Über das Jahr 2000 hinaus ist kein Bedeutungsverlust zu erkennen
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01.01.1970
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Anläßlich des 50. Geburtstages des Deutschen Journalisten-Verbandes 1999 gibt der Vorsitzende Dr. Hermann Meyn eine Übersicht über Gründung, Entwicklung, Zusammenarbeit, Konkurrenzsituation und Philosophie sämtlicher journalistischer, gewerkschaftlicher Organisationen. In seinem Bericht geht es u. a. um die Diskussion, ob sich der DJV unter das ,Dach" des DGB begeben sollte, sowie um Veränderungen in der Tarifpolitik. BDZV. IG Medien. Pressefreiheit. IG Druck und Papier. Großer Lauschangriff. Jahr 2000. Millennium. Gewerkschaft. IG Medien. DJU. (TB)

DDR-Journalisten: Alte rote Socken oder Wendehälse? Die Aufreger "Stasi" und "IM" verhindern ehrliche Aufarbeitung

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Sandra Daßler, Chefreporterin der ,Lausitzer Rundschau", vermißt die ihrer Meinung nach dringend erforderliche tiefgründige und umfassende Auseinandersetzung darüber, wie Journalismus in der DDR funktionierte. Instrumentalisierung der Öffentlichkeit, Zensur, Schönfärberei, kollektive Agitatatoren, Propagandisten und Organisatoren, , Sputnik-Verbot" sind nur einige der Begriffe, die sie in diesem Zusammenhang erwähnt. Sie beschreibt die Ereignisse um den Zeitpunkt der Wende und wie sich ostdeutsche Journalisten einer tiefgreifenden Bewußtseins-Wandlung stellen, teilweise ob der neuen Umstände und ,Freiheiten" ihr Handwerk neu erlernen und den Blickwinkel öffnen mußten; außerdem wie sich ost- und westdeutsche Journalisten zusammenraufen. Ethik. Selbstverständnis. Ost-West. Journalismus. (TB)
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22.05.2002
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DDR-Journalisten: Alte rote Socken oder Wendehälse? Die Aufreger "Stasi" und "IM" verhindern ehrliche Aufarbeitung
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01.01.1970
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Sandra Daßler, Chefreporterin der ,Lausitzer Rundschau", vermißt die ihrer Meinung nach dringend erforderliche tiefgründige und umfassende Auseinandersetzung darüber, wie Journalismus in der DDR funktionierte. Instrumentalisierung der Öffentlichkeit, Zensur, Schönfärberei, kollektive Agitatatoren, Propagandisten und Organisatoren, , Sputnik-Verbot" sind nur einige der Begriffe, die sie in diesem Zusammenhang erwähnt. Sie beschreibt die Ereignisse um den Zeitpunkt der Wende und wie sich ostdeutsche Journalisten einer tiefgreifenden Bewußtseins-Wandlung stellen, teilweise ob der neuen Umstände und ,Freiheiten" ihr Handwerk neu erlernen und den Blickwinkel öffnen mußten; außerdem wie sich ost- und westdeutsche Journalisten zusammenraufen. Ethik. Selbstverständnis. Ost-West. Journalismus. (TB)

Zwei Systeme, zwei Sprachen - Lernstoff für zehn Jahre Journalistische Handicaps im Osten: Vorurteile und Mißverständnisse

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Einer völlig anderen Lesermentalität sowie den regionalen Besonderheiten und Strukturen der ehemaligen DDR mußte sich Hartwig Hochstein, ehemaliger Redakteur bei der ,Neuen Presse" in Hannover, stellen, als er in die Chefredaktion der , Leipziger Volkszeitung" wechselte. Beispielsweise unterlag man im Westen der Fehleinschätzung, daß ostdeutsche Leser von den Propagandablättern des alten Regimes die Nase voll hätten. Stattdessen stellten sie für sie die Heimatzeitung dar. Andererseits, so Hochstein, habe das eine oder andere Vorurteil über ehemalige DDR-Journalisten entkräftet werden können. Aufmerksam sein müsse man bei den neugewählten Kommunalpolitikern, die Hofberichterstattung à la DDR erwarteten, und bei einer möglichen Überinterpretation der Berichte, weil ostdeutsche Leser es gewohnt seien, zwischen den Zeilen zu lesen. SED-Zeitung. Wendehälse. Rote-Socken-Politik. Alleinzeitung. Marktwirtschaft. Sozialismus. Ethik. Selbstverständnis. Ost-West. Journalismus. (TB)
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22.05.2002
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Zwei Systeme, zwei Sprachen - Lernstoff für zehn Jahre Journalistische Handicaps im Osten: Vorurteile und Mißverständnisse
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Almanach Redaktion \'99
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01.01.1970
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Einer völlig anderen Lesermentalität sowie den regionalen Besonderheiten und Strukturen der ehemaligen DDR mußte sich Hartwig Hochstein, ehemaliger Redakteur bei der ,Neuen Presse" in Hannover, stellen, als er in die Chefredaktion der , Leipziger Volkszeitung" wechselte. Beispielsweise unterlag man im Westen der Fehleinschätzung, daß ostdeutsche Leser von den Propagandablättern des alten Regimes die Nase voll hätten. Stattdessen stellten sie für sie die Heimatzeitung dar. Andererseits, so Hochstein, habe das eine oder andere Vorurteil über ehemalige DDR-Journalisten entkräftet werden können. Aufmerksam sein müsse man bei den neugewählten Kommunalpolitikern, die Hofberichterstattung à la DDR erwarteten, und bei einer möglichen Überinterpretation der Berichte, weil ostdeutsche Leser es gewohnt seien, zwischen den Zeilen zu lesen. SED-Zeitung. Wendehälse. Rote-Socken-Politik. Alleinzeitung. Marktwirtschaft. Sozialismus. Ethik. Selbstverständnis. Ost-West. Journalismus. (TB)

Who is who der Blattmacher Redakteure über sich und ihr Blatt, über das Lokale und den Journalismus

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
17 Redakteurinnen und Redakteure mit ihrem kurzen Werdegang sowie mit ihren Antworten auf folgende Fragen: Ihr Credo für einen guten Lokalteil der Tageszeitung? Welche Eigenschaften und Fähigkeiten muß ein Journalist unbedingt besitzen? Der größte Fehler im Lokaljournalismus? Was zeichnet Ihre Zeitung besonders aus? Das Tarifsystem für Journalisten an Tageszeitungen ist überaltert; es behindert Reformen im Blatt und eine leistungsgerechte Bezahlung vor allem jüngerer Kollegen - stimmen Sie zu? Personalia. (TB)
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22.05.2002
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Who is who der Blattmacher Redakteure über sich und ihr Blatt, über das Lokale und den Journalismus
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Almanach Redaktion \'99
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17 Redakteurinnen und Redakteure mit ihrem kurzen Werdegang sowie mit ihren Antworten auf folgende Fragen: Ihr Credo für einen guten Lokalteil der Tageszeitung? Welche Eigenschaften und Fähigkeiten muß ein Journalist unbedingt besitzen? Der größte Fehler im Lokaljournalismus? Was zeichnet Ihre Zeitung besonders aus? Das Tarifsystem für Journalisten an Tageszeitungen ist überaltert; es behindert Reformen im Blatt und eine leistungsgerechte Bezahlung vor allem jüngerer Kollegen - stimmen Sie zu? Personalia. (TB)

Fotografierte Statements statt Momentaufnahmen Jupp Darchinger, "Sehmann" der Bonner Republik, bleibt am Rhein

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Andrea Tratner, Volontärin beim Referat Printmedien der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn, porträtiert den kritischen Berichterstatter (nicht ,nur" Fotografen!) und ,Sehmann" Josef Heinrich Darchinger, der die Meinung vertritt, ein Pressefoto müsse eine Nachricht transportieren, einen Kommentar zum Abgebildeten darstellen. Darchinger, das ,Auge von Bonn", spricht von Instinkt bei der Motivsuche, Intuition, Psychologie und Geduld sowie von gründlicher Recherche und einem großen Wissensfundus als Voraussetzungen für aussagekräftige Fotografien. Tratner beschreibt den Werdegang Darchingers von Beginn seiner Selbständigkeit an. Personalia. Fotografie. Pressefoto. Porträt. Fototechnik. (TB)
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22.05.2002
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Fotografierte Statements statt Momentaufnahmen Jupp Darchinger, "Sehmann" der Bonner Republik, bleibt am Rhein
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Almanach Redaktion \'99
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01.01.1970
Inhalt
Andrea Tratner, Volontärin beim Referat Printmedien der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn, porträtiert den kritischen Berichterstatter (nicht ,nur" Fotografen!) und ,Sehmann" Josef Heinrich Darchinger, der die Meinung vertritt, ein Pressefoto müsse eine Nachricht transportieren, einen Kommentar zum Abgebildeten darstellen. Darchinger, das ,Auge von Bonn", spricht von Instinkt bei der Motivsuche, Intuition, Psychologie und Geduld sowie von gründlicher Recherche und einem großen Wissensfundus als Voraussetzungen für aussagekräftige Fotografien. Tratner beschreibt den Werdegang Darchingers von Beginn seiner Selbständigkeit an. Personalia. Fotografie. Pressefoto. Porträt. Fototechnik. (TB)

Das Millionenspiel

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Um das Zusammenspiel von Geld, Medien und Sportlern ging es beim Vortrag von Werner Köster, ehemals Bild-Sportchef, und Klaus Gattermann, Rennsportleiter der Ski-Firma Völkl. Gattermann, durch einen spektakulären Sturz als Skifahrer selbst monatelang in den Schlagzeilen gewesen, findet die Attraktivität von Unfällen für den Fernsehzuschauer normal. Nähe von Journalisten zu Sportlern hält er für sinnvoll, da so auch schwächere Leistungen besser beurteilt werden könnten. Köster, Manager u. a. von Franziska van Almsick, forderte Fairness von Journalisten. Fehler könnten natürlich auch ihnen unterlaufen.\NLN\ (VD)
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21.11.2001
Titel
Das Millionenspiel
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Um das Zusammenspiel von Geld, Medien und Sportlern ging es beim Vortrag von Werner Köster, ehemals Bild-Sportchef, und Klaus Gattermann, Rennsportleiter der Ski-Firma Völkl. Gattermann, durch einen spektakulären Sturz als Skifahrer selbst monatelang in den Schlagzeilen gewesen, findet die Attraktivität von Unfällen für den Fernsehzuschauer normal. Nähe von Journalisten zu Sportlern hält er für sinnvoll, da so auch schwächere Leistungen besser beurteilt werden könnten. Köster, Manager u. a. von Franziska van Almsick, forderte Fairness von Journalisten. Fehler könnten natürlich auch ihnen unterlaufen.\NLN\ (VD)

Impressum Kritik an der eigenen Arbeit zulassen

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Kritik von außen muss nicht per se unberechtigt sein. Sie bietet auch Anlass, über die Qualität der eigenen Arbeit nachzudenken. Viele Kollegen suchen den angemessenen Weg zwischen Selbstzweifeln und -bewusstsein. Das Credo: Stark ist, wer mit seinen Fehlern umzugehen weiß und aus ihnen lernt. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Impressum Kritik an der eigenen Arbeit zulassen
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Kritik von außen muss nicht per se unberechtigt sein. Sie bietet auch Anlass, über die Qualität der eigenen Arbeit nachzudenken. Viele Kollegen suchen den angemessenen Weg zwischen Selbstzweifeln und -bewusstsein. Das Credo: Stark ist, wer mit seinen Fehlern umzugehen weiß und aus ihnen lernt. (VD)

Der arme Lokalredakteur Kabarett mit Toni Brandl

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Lokalredakteur Griffelberger träumt vom wahren Journalismus, wird aber ständig daran gehindert: vom Chefredakteur, der Anzeigenabteilung und vermeintlichen Würdenträgern. Dabei ist er dem "Wiesengrundskandal" auf der Spur: Der Chefarzt will sich im Naturschutzgebiet ein Schloss bauen. Desillusioniert stimmt er den "Pressefreiheit-Blues" an.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Der arme Lokalredakteur Kabarett mit Toni Brandl
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokalredakteur Griffelberger träumt vom wahren Journalismus, wird aber ständig daran gehindert: vom Chefredakteur, der Anzeigenabteilung und vermeintlichen Würdenträgern. Dabei ist er dem "Wiesengrundskandal" auf der Spur: Der Chefarzt will sich im Naturschutzgebiet ein Schloss bauen. Desillusioniert stimmt er den "Pressefreiheit-Blues" an.(VD)

Denen zeig\' ich, wo\'s langgeht / "Wir sind alle zu bequem um nachzufragen" - Diskussion

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Der Kitzinger Landrat Dr. Siegfried Naser beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Kommunalverwaltungen und -politikern zu Journalisten. Sein Rat an die Pressevertreter: aufpassen, welche Funktion und welches Alter die Politiker haben und sich in deren Weltbild versetzen. Journalisten sollten nach Meinung Nasers sachlich kritisieren und sich davor hüten, andere Menschen abzuwerten. Wichtig sei es, bei aller gebotenen Distanz miteinander im Gespräch zu bleiben und korrekt miteinander umzugehen. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Denen zeig\' ich, wo\'s langgeht / "Wir sind alle zu bequem um nachzufragen" - Diskussion
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Kitzinger Landrat Dr. Siegfried Naser beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Kommunalverwaltungen und -politikern zu Journalisten. Sein Rat an die Pressevertreter: aufpassen, welche Funktion und welches Alter die Politiker haben und sich in deren Weltbild versetzen. Journalisten sollten nach Meinung Nasers sachlich kritisieren und sich davor hüten, andere Menschen abzuwerten. Wichtig sei es, bei aller gebotenen Distanz miteinander im Gespräch zu bleiben und korrekt miteinander umzugehen. (VD)

Souverän mit Konflikten umgehen / Häusermann´s Stichworte

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Wie in der Lokalredaktion mit Kritik umgegangen werden kann, erläutert Prof. Dr. Jürg Häusermann, Medienwissenschaftler an der Uni Tübingen. Sind Kritiker zum Beispiel der Redaktion bekannt, sollten Sach- und Beziehungsebene voneinander getrennt werden. In jedem Fall ist in der Redaktion Klarheit über das journalistische Selbstverständnis nötig. Prof. Häusermann gibt außerdem eine Liste mit Stichworten zum Thema "Kritik von außen". (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Souverän mit Konflikten umgehen / Häusermann´s Stichworte
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie in der Lokalredaktion mit Kritik umgegangen werden kann, erläutert Prof. Dr. Jürg Häusermann, Medienwissenschaftler an der Uni Tübingen. Sind Kritiker zum Beispiel der Redaktion bekannt, sollten Sach- und Beziehungsebene voneinander getrennt werden. In jedem Fall ist in der Redaktion Klarheit über das journalistische Selbstverständnis nötig. Prof. Häusermann gibt außerdem eine Liste mit Stichworten zum Thema "Kritik von außen". (VD)

Streßtraining

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Ganzheitliche Übungen zur Steigerung des Wohlbefindens studierte Yogalehrerin Beate Leyendecker mit den Teilnehmern ein. Die Bandbreite reichte von Gymnastik bis zum Loslassen von Gedanken. Leyendeckers Rat: bei Stress drei- bis viermal zum Bauch hinatmen. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Streßtraining
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Ganzheitliche Übungen zur Steigerung des Wohlbefindens studierte Yogalehrerin Beate Leyendecker mit den Teilnehmern ein. Die Bandbreite reichte von Gymnastik bis zum Loslassen von Gedanken. Leyendeckers Rat: bei Stress drei- bis viermal zum Bauch hinatmen. (VD)

Zwischen Freiheit und Obrigkeit

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Zwischen philosophischer Reflektion und praktischen Hinweisen bewegte sich der Vortrag von Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme. Journalisten müssen ihr Tun begründen können, auch um eines klaren Selbstbewusstseins willen, so Raue. Tobt der Ortsvorsteher, könne man ihn ruhig toben lassen - soweit man gut recherchiert habe. Der deutsche Journalismus erscheint Raue als viel zu staatsnah. Das Maß aller Dinge seien die Leser, denen gegenüber Journalisten auch Fehler zugeben müssten. Raue nennt Beispiele für guten Lokaljournalismus.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Zwischen Freiheit und Obrigkeit
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwischen philosophischer Reflektion und praktischen Hinweisen bewegte sich der Vortrag von Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme. Journalisten müssen ihr Tun begründen können, auch um eines klaren Selbstbewusstseins willen, so Raue. Tobt der Ortsvorsteher, könne man ihn ruhig toben lassen - soweit man gut recherchiert habe. Der deutsche Journalismus erscheint Raue als viel zu staatsnah. Das Maß aller Dinge seien die Leser, denen gegenüber Journalisten auch Fehler zugeben müssten. Raue nennt Beispiele für guten Lokaljournalismus.(VD)

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Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Der ehemalige Regierungssprecher Peter Hausmann berichtet über den Umgang mit Kritik im Bundeskanzleramt und sein Verhältnis zu den Bonner Journalisten. Er gibt Auskunft über die Vorgaben Kohls zur Öffentlichkeitsarbeit des Kabinetts und beschreibt, wie es zum Ende seiner Dienstzeit war, selbst im Mittelpunkt der Berichterstattung zu stehen.
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Keine Antwort
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Der ehemalige Regierungssprecher Peter Hausmann berichtet über den Umgang mit Kritik im Bundeskanzleramt und sein Verhältnis zu den Bonner Journalisten. Er gibt Auskunft über die Vorgaben Kohls zur Öffentlichkeitsarbeit des Kabinetts und beschreibt, wie es zum Ende seiner Dienstzeit war, selbst im Mittelpunkt der Berichterstattung zu stehen.

"Wer hat diesen Quatsch geschrieben?"

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Wie Kritik innerhalb der Redaktion für ein besseres Produkt genutzt werden kann, untersuchte die Arbeitsgruppe 3. Ihre Mitglieder entwarfen ein Regelwerk für die Blattkritik und fertigten ein Arbeitspapier über Regeln der Gesprächskultur. Nach Meinung der AG sollte jede Redaktion ein Qualitätshandbuch für journalistisches Arbeiten haben, an dem sich die Blattkritik orientiert. In Gesprächsrunden müssen persönliche und sachliche Ebene getrennt werden, Kritik soll sich auf wesentliche Punkte beschränken. (VD)
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
"Wer hat diesen Quatsch geschrieben?"
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Kritik innerhalb der Redaktion für ein besseres Produkt genutzt werden kann, untersuchte die Arbeitsgruppe 3. Ihre Mitglieder entwarfen ein Regelwerk für die Blattkritik und fertigten ein Arbeitspapier über Regeln der Gesprächskultur. Nach Meinung der AG sollte jede Redaktion ein Qualitätshandbuch für journalistisches Arbeiten haben, an dem sich die Blattkritik orientiert. In Gesprächsrunden müssen persönliche und sachliche Ebene getrennt werden, Kritik soll sich auf wesentliche Punkte beschränken. (VD)

"Sie werden bei uns nicht alt"

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Konflikte konstruktiv lösen, das Betriebsklima verbessern: Damit beschäftigte sich Arbeitsgruppe 4. Ausgehend von eigenen negativen Erfahrungen entwickelten die Teilnehmer Grundlagen für faire Kritik. Keine alten Probleme aufwärmen, verbindlicher Ton des Kritikers, Respekt gegenüber Gesprächspartnern waren einige der genannten Punkte. Ein pantomimisches Rollenspiel diente der Gruppe zur Darstellung ihrer Ideen, Schaubilder ergänzten den Vortrag.(VD)
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21.11.2001
Titel
"Sie werden bei uns nicht alt"
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Konflikte konstruktiv lösen, das Betriebsklima verbessern: Damit beschäftigte sich Arbeitsgruppe 4. Ausgehend von eigenen negativen Erfahrungen entwickelten die Teilnehmer Grundlagen für faire Kritik. Keine alten Probleme aufwärmen, verbindlicher Ton des Kritikers, Respekt gegenüber Gesprächspartnern waren einige der genannten Punkte. Ein pantomimisches Rollenspiel diente der Gruppe zur Darstellung ihrer Ideen, Schaubilder ergänzten den Vortrag.(VD)

Organisation Die "outgesourcte" Redaktion

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Auf dem "Marburger Medientag" von ITZ und Forschungsstelle Medienrecht und -wirtschaft wurde über "Die outgesourcte Lokalredaktion" diskutiert. Kritiker einer Aus-gliederung ganzer Redaktionen wie der Chefredakteur der "Heilbronner Stimme", Dr. Wolfgang Bok, fürchten Probleme im Blick auf soziale Sicherheit, Qualität und Kommu-nikation. Verlagsleiter sehen im Outsourcing eine Möglichkeit, ohne Qualitätseinbußen etwa ein Drittel der Kosten für den Unterhalt der Redaktionen sparen - so Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der "Rhein-Zeitung".( VD)
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21.11.2001
Titel
Organisation Die "outgesourcte" Redaktion
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf dem "Marburger Medientag" von ITZ und Forschungsstelle Medienrecht und -wirtschaft wurde über "Die outgesourcte Lokalredaktion" diskutiert. Kritiker einer Aus-gliederung ganzer Redaktionen wie der Chefredakteur der "Heilbronner Stimme", Dr. Wolfgang Bok, fürchten Probleme im Blick auf soziale Sicherheit, Qualität und Kommu-nikation. Verlagsleiter sehen im Outsourcing eine Möglichkeit, ohne Qualitätseinbußen etwa ein Drittel der Kosten für den Unterhalt der Redaktionen sparen - so Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der "Rhein-Zeitung".( VD)

Presserecht Wer ist überhaupt Journalist?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Können outgesourcte Redakteure sich noch auf elementare Rechte wie Auskunftsan-spruch und Zeugnisverweigerungsrecht berufen? Die Frage beantwortet Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medienrecht, mit ja. In der Regel ist jeder Inhaber eines Presseausweises auskunftsberechtigt, auch Hausausweise gelten gegenüber Behörden als Legitimationspapier. Nur gelegentliche freie Mitarbeiter müssen über einen konkre-ten Arbeitsauftrag der Redaktion verfügen, um Auskunft zu erhalten. Auch bei Presse- konferenzen und Veranstaltungen einer Behörde dürfen Freie nicht benachteiligt wer-den. ( VD)
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22.05.2002
Titel
Presserecht Wer ist überhaupt Journalist?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Können outgesourcte Redakteure sich noch auf elementare Rechte wie Auskunftsan-spruch und Zeugnisverweigerungsrecht berufen? Die Frage beantwortet Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medienrecht, mit ja. In der Regel ist jeder Inhaber eines Presseausweises auskunftsberechtigt, auch Hausausweise gelten gegenüber Behörden als Legitimationspapier. Nur gelegentliche freie Mitarbeiter müssen über einen konkre-ten Arbeitsauftrag der Redaktion verfügen, um Auskunft zu erhalten. Auch bei Presse- konferenzen und Veranstaltungen einer Behörde dürfen Freie nicht benachteiligt wer-den. ( VD)

Neue Bücher Für Sie gelesen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher "Bild dir meine Meinung" von Roger Willemsen (Verlag Klaus Bittermann) und das Jahrbuch des Deutschen Presserates 1998 (UVK Medien). Willemsen bietet in 16 Aufsätzen ein sprachliches Feuerwerk, das die Themen Sprache, Medien und Gesellschaft beleuchtet. Das Jahrbuch des Presserats gibt einen Überblick über die presseethischen und presserechtlichen Probleme; in der Dokumentation sind alle Fälle des Jahres gesammelt, in denen der Presserat sich geäußert hat. Als Nachschlagewerk gibt das Buch Hinweise auf tägliche Zweifelsfälle. (VD)
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22.05.2002
Titel
Neue Bücher Für Sie gelesen
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Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher "Bild dir meine Meinung" von Roger Willemsen (Verlag Klaus Bittermann) und das Jahrbuch des Deutschen Presserates 1998 (UVK Medien). Willemsen bietet in 16 Aufsätzen ein sprachliches Feuerwerk, das die Themen Sprache, Medien und Gesellschaft beleuchtet. Das Jahrbuch des Presserats gibt einen Überblick über die presseethischen und presserechtlichen Probleme; in der Dokumentation sind alle Fälle des Jahres gesammelt, in denen der Presserat sich geäußert hat. Als Nachschlagewerk gibt das Buch Hinweise auf tägliche Zweifelsfälle. (VD)

Presserecht: Auskunftspflicht Privatisierung schützt nicht vor Öffentlichkeit

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medien- und Verlagsrecht, stellt klar: Der Auskunftsanspruch der Presse gilt auch gegenüber einer privatrechtlich organisierten Firma mit überwiegend öffentlicher Beteiligung. Nach einem Urteil des Verwaltungs- gerichts Saarlouis besteht der Auskunftsanspruch gegenüber dem Staat, gleichgültig, ob dieser seine Aufgaben als Behörde oder über eine GmbH oder AG wahrnimmt. Sind die Beteiligungsverhältnisse unklar, hilft eine Recherche beim zuständigen Amtsgericht (Registergericht).(VD)
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21.11.2001
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Presserecht: Auskunftspflicht Privatisierung schützt nicht vor Öffentlichkeit
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Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medien- und Verlagsrecht, stellt klar: Der Auskunftsanspruch der Presse gilt auch gegenüber einer privatrechtlich organisierten Firma mit überwiegend öffentlicher Beteiligung. Nach einem Urteil des Verwaltungs- gerichts Saarlouis besteht der Auskunftsanspruch gegenüber dem Staat, gleichgültig, ob dieser seine Aufgaben als Behörde oder über eine GmbH oder AG wahrnimmt. Sind die Beteiligungsverhältnisse unklar, hilft eine Recherche beim zuständigen Amtsgericht (Registergericht).(VD)

Wie Sie sich Ihren beruflichen Erfolg erarbeiten können - Was Passau mit Australien zu tun hat

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Seine eigenen Grenzen überschreiten ? dazu macht Berthold L. Flöper in seinem Schlusswort zum Forum Lokaljournalismus Mut. Der Referatsleiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung erzählt dazu die Geschichte des Australiers Cliff Young, der zum ersten Mal an einem Triathlon teilnahm und gewann, weil er als Amateur seine eigenen Regeln hatte und die Profis so aus dem Rennen warf. Flöper erzählte die Geschichte als Gleichnis, nicht an die eingebildeten Grenzen zu glauben, sondern selbst neue Möglichkeiten zu testen. (VD)
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20.12.2001
Stichwort(e)
Titel
Wie Sie sich Ihren beruflichen Erfolg erarbeiten können - Was Passau mit Australien zu tun hat
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Seine eigenen Grenzen überschreiten ? dazu macht Berthold L. Flöper in seinem Schlusswort zum Forum Lokaljournalismus Mut. Der Referatsleiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung erzählt dazu die Geschichte des Australiers Cliff Young, der zum ersten Mal an einem Triathlon teilnahm und gewann, weil er als Amateur seine eigenen Regeln hatte und die Profis so aus dem Rennen warf. Flöper erzählte die Geschichte als Gleichnis, nicht an die eingebildeten Grenzen zu glauben, sondern selbst neue Möglichkeiten zu testen. (VD)

Lokaljournalisten im Vorteil

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Selbst wenn Gemeinden einen Eigenbetrieb oder eine GmbH gründen, bleibt der im Landespresserecht verankerte Auskunftsanspruch der Journalisten bestehen. Bei Problemen sollte man sich zunächst auf das Gesetz berufen, so Roland Schäfer, Jurist und Bürgermeister von Bergkamen. Die Kommunen seien in der Regel an der guten Zusammenarbeit vor allem mit Lokaljournalisten interessiert. Schäfer liefert zudem einen Überblick zu den möglichen Organisationsformen kommunaler Unternehmen und erläutert deren rechtliche Stellung. (VD) Kommunales, Recht, Journalisten, Recherche, Auskunftsanspruch
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21.11.2001
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Lokaljournalisten im Vorteil
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Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
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Selbst wenn Gemeinden einen Eigenbetrieb oder eine GmbH gründen, bleibt der im Landespresserecht verankerte Auskunftsanspruch der Journalisten bestehen. Bei Problemen sollte man sich zunächst auf das Gesetz berufen, so Roland Schäfer, Jurist und Bürgermeister von Bergkamen. Die Kommunen seien in der Regel an der guten Zusammenarbeit vor allem mit Lokaljournalisten interessiert. Schäfer liefert zudem einen Überblick zu den möglichen Organisationsformen kommunaler Unternehmen und erläutert deren rechtliche Stellung. (VD) Kommunales, Recht, Journalisten, Recherche, Auskunftsanspruch

"Form und Inhalt müssen kongruent sein"

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Komplizierte Strukturen durchsichtig machen - dazu ruft Gerhard Schniederjost von den Westfälischen Nachrichten, Münster, Journalisten auf. Dabei sollten sie ihre Oberflächlichkeit überwinden und sich gründlich in Themen einarbeiten. Dadurch seien sie in der Lage, komplexe Themen spannend darzustellen. Deutlich warnt er davor, in den Redaktionen Politik zu machen. Journalisten sollen laut Schniederjost begleitend berichten. (VD) Handwerk, Journalisten, Qualität, Recherche
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21.11.2001
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"Form und Inhalt müssen kongruent sein"
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Modellseminar-Die neuen Kommunen
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01.01.1970
Inhalt
Komplizierte Strukturen durchsichtig machen - dazu ruft Gerhard Schniederjost von den Westfälischen Nachrichten, Münster, Journalisten auf. Dabei sollten sie ihre Oberflächlichkeit überwinden und sich gründlich in Themen einarbeiten. Dadurch seien sie in der Lage, komplexe Themen spannend darzustellen. Deutlich warnt er davor, in den Redaktionen Politik zu machen. Journalisten sollen laut Schniederjost begleitend berichten. (VD) Handwerk, Journalisten, Qualität, Recherche

Der Leser, das unbekannte Wesen

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
In der Rolle als Lokalredakteur Grifflberger nimmt Toni Brandl kabarettistisch den Redaktionsalltag aufs Korn. Wie viele Kollegen steht Grifflberger im Spannungsfeld von journalistischem Anspruch, lokalen Zwängen, Bedürfnissen von Lesern, Anzeigenabteilung und Chefredaktion. Mit Liedern, Gedichten und Texten zeigt Brandl, dass für die Leser ein peppiges Blatt gar nicht so wichtig ist, Hauptsache, sie finden sich selbst in der Zeitung wieder. (VD) Alltag, Glosse, Humor, Journalisten
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21.11.2001
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Der Leser, das unbekannte Wesen
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Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
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01.01.1970
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In der Rolle als Lokalredakteur Grifflberger nimmt Toni Brandl kabarettistisch den Redaktionsalltag aufs Korn. Wie viele Kollegen steht Grifflberger im Spannungsfeld von journalistischem Anspruch, lokalen Zwängen, Bedürfnissen von Lesern, Anzeigenabteilung und Chefredaktion. Mit Liedern, Gedichten und Texten zeigt Brandl, dass für die Leser ein peppiges Blatt gar nicht so wichtig ist, Hauptsache, sie finden sich selbst in der Zeitung wieder. (VD) Alltag, Glosse, Humor, Journalisten

Bedingt dienstbereit

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Der Verlagsberater Dieter Schreier stellt kritische Gedanken zum Berufsverständnis von Lokalredakteuren zur Diskussion. Journalisten sollten sich mehr an den Lebenswelten der Durchschnittsleser orientieren als sich an lokale Eliten anhängen. Die Leser wollen keine Besserwisserei. Schreier plädiert für einen Rollentausch, die Redakteure sollen näher ran an ihre Klientel und die Zeitung aus Sicht der Leser betrachten.(VD) Journalisten, Leser, Qualität, Service
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21.11.2001
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Bedingt dienstbereit
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Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
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Der Verlagsberater Dieter Schreier stellt kritische Gedanken zum Berufsverständnis von Lokalredakteuren zur Diskussion. Journalisten sollten sich mehr an den Lebenswelten der Durchschnittsleser orientieren als sich an lokale Eliten anhängen. Die Leser wollen keine Besserwisserei. Schreier plädiert für einen Rollentausch, die Redakteure sollen näher ran an ihre Klientel und die Zeitung aus Sicht der Leser betrachten.(VD) Journalisten, Leser, Qualität, Service

Outcourcing ist kein neues Phänomen

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Outsourcing ist ein wichtiger Bestandteil eines grundlegenden Wandels in den Pro- duktionsprozessen, stellt Franz Westing fest, Vorsitzender der Initiative Tageszeitung. Bei dem Thema gehe es nicht nur ums Kosten sparen, sondern auch um höhere Pro-duktivität und höhere Qualität journalistischer Arbeit. Und die Güte einer Zeitung sei besonders im Lokalen für den Leser sehr gut überprüfbar.Schlagworte: Qualität, Organisation, Recht, Freie, Journalisten, Outsourcing
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21.11.2001
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Outcourcing ist kein neues Phänomen
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Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
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Outsourcing ist ein wichtiger Bestandteil eines grundlegenden Wandels in den Pro- duktionsprozessen, stellt Franz Westing fest, Vorsitzender der Initiative Tageszeitung. Bei dem Thema gehe es nicht nur ums Kosten sparen, sondern auch um höhere Pro-duktivität und höhere Qualität journalistischer Arbeit. Und die Güte einer Zeitung sei besonders im Lokalen für den Leser sehr gut überprüfbar.Schlagworte: Qualität, Organisation, Recht, Freie, Journalisten, Outsourcing

Das Modell Hoyerswerda

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Frank Oehl, Lokalchef des Hoyerswerdaer Tageblatts, beschreibt die Konstruktion seiner Redaktion: Sie wird vom Verlag des Hoyerswerdaer Wochenblatts bezahlt, zu dem sie wirtschaftlich gehört, unterliegt aber den Richtlinien der "Sächsischen Zei-tung", für die sie den Lokalteil Hoyerswerda liefert. Die Verträge mit den Redakteuren werden jährlich neu verhandelt. Bei dem Modell geht es nicht um Outsourcing, sondern um die Kooperation zweier Verlage, der Oehl fast ausschließlich positive Seiten abgewinnt und in dem Beitrag schildert. Große Lesernähe, eine demokratische Struktur des Zeitungmachens und ein sehr gutes Arbeitsklima zählt er als Pluspunkte auf. Schwierigkeiten gebe es aber beim redaktionellen Marketing. (VD) Schlagworte: Organisation, Journalisten, Leser, Marketing, Qualität, Outsourcing
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21.11.2001
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Das Modell Hoyerswerda
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Die outgesourcte Lokalredaktion
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01.01.1970
Inhalt
Frank Oehl, Lokalchef des Hoyerswerdaer Tageblatts, beschreibt die Konstruktion seiner Redaktion: Sie wird vom Verlag des Hoyerswerdaer Wochenblatts bezahlt, zu dem sie wirtschaftlich gehört, unterliegt aber den Richtlinien der "Sächsischen Zei-tung", für die sie den Lokalteil Hoyerswerda liefert. Die Verträge mit den Redakteuren werden jährlich neu verhandelt. Bei dem Modell geht es nicht um Outsourcing, sondern um die Kooperation zweier Verlage, der Oehl fast ausschließlich positive Seiten abgewinnt und in dem Beitrag schildert. Große Lesernähe, eine demokratische Struktur des Zeitungmachens und ein sehr gutes Arbeitsklima zählt er als Pluspunkte auf. Schwierigkeiten gebe es aber beim redaktionellen Marketing. (VD) Schlagworte: Organisation, Journalisten, Leser, Marketing, Qualität, Outsourcing

Das Modell Rhein-Zeitung

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der Mittelrhein-Verlag GmbH, erläutert das Outsourcing und dessen Vorgeschichte bei der Rhein-Zeitung, Koblenz. Aus der Hand gibt der Verlag redaktionellen Text, die Produktion bleibt Aufgabe so genannter "Schwerpunktredaktionen". Als zuliefernde Betreiber von "Pressebüros" fungieren erfahrene Journalisten mit kaufmännischem Gespür. Sie müssen Mitarbeiter bezahlen, Sozialabgaben abführen und Bilanzen vorlegen. Nach ersten Erfahrungen an drei Orten sind Qualität und Produktivität gestiegen. Bei der Bezahlung der Mitarbeiter in den Pressebüros spielt die Leistung eine wichtige Rolle, außerdem orientiert an der Auflage. Krokes Credo: Eine einzig gültige Lösung für Outsourcing gibt es nicht, bei der Umsetzung müssen die Gegebenheiten in der Region berücksichtigt werden. (VD) Schlagworte: Organisation, Freie, Qualität, Planung, Agentur, Journalisten, Outsourcing
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Das Modell Rhein-Zeitung
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Die outgesourcte Lokalredaktion
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01.01.1970
Inhalt
Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der Mittelrhein-Verlag GmbH, erläutert das Outsourcing und dessen Vorgeschichte bei der Rhein-Zeitung, Koblenz. Aus der Hand gibt der Verlag redaktionellen Text, die Produktion bleibt Aufgabe so genannter "Schwerpunktredaktionen". Als zuliefernde Betreiber von "Pressebüros" fungieren erfahrene Journalisten mit kaufmännischem Gespür. Sie müssen Mitarbeiter bezahlen, Sozialabgaben abführen und Bilanzen vorlegen. Nach ersten Erfahrungen an drei Orten sind Qualität und Produktivität gestiegen. Bei der Bezahlung der Mitarbeiter in den Pressebüros spielt die Leistung eine wichtige Rolle, außerdem orientiert an der Auflage. Krokes Credo: Eine einzig gültige Lösung für Outsourcing gibt es nicht, bei der Umsetzung müssen die Gegebenheiten in der Region berücksichtigt werden. (VD) Schlagworte: Organisation, Freie, Qualität, Planung, Agentur, Journalisten, Outsourcing

Qualität kann auch eingekauft werden

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Gute Qualität hat auch beim Outsourcing ihren Preis, so Andreas Terstiege, Ge- schäftsführender Redakteur der Sächsischen Zeitung in Dresden. Light-Redakteure, die ein langweiliges Blatt machen, helfen aus Kostensicht nur kurzfristig. Terstiege hält eine leistungsgerechte Bezahlung der Redakteure für sinnvoll. Die Frage, was eine Seite koste, müsse erlaubt sein. Beim Outsourcing komme es darauf an, einen journalistisch interessierten Verleger und einen wirtschaftlich handelnden Redaktionsmanager zu haben.(VD) Schlagworte: Organisation, Qualität, Planung, Journalisten, Outsourcing
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21.11.2001
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Qualität kann auch eingekauft werden
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Die outgesourcte Lokalredaktion
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01.01.1970
Inhalt
Gute Qualität hat auch beim Outsourcing ihren Preis, so Andreas Terstiege, Ge- schäftsführender Redakteur der Sächsischen Zeitung in Dresden. Light-Redakteure, die ein langweiliges Blatt machen, helfen aus Kostensicht nur kurzfristig. Terstiege hält eine leistungsgerechte Bezahlung der Redakteure für sinnvoll. Die Frage, was eine Seite koste, müsse erlaubt sein. Beim Outsourcing komme es darauf an, einen journalistisch interessierten Verleger und einen wirtschaftlich handelnden Redaktionsmanager zu haben.(VD) Schlagworte: Organisation, Qualität, Planung, Journalisten, Outsourcing

Kernkompetenz und Qualität unbedingt sichern

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Der Chefredakteur der Heilbronner Stimme, Dr. Wolfgang Bok, warnt davor, die Redaktion als eine x-beliebige Abteilung im Zeitungsverlag zu betrachten. Sie sei das Herz des Unternehmens. Bok sieht die Gefahr, dass die guten Schreiber in den Verlagen bleiben und mit organisatorischen Aufgaben ausgelastet werden, als Autoren aber demotiviert werden. Das Blatt füllen die Beiträge der outgesourcten Redakteure, die nicht unbedingt die besten Schreiber sein werden. Kostenbewusstes Arbeiten werde sich negativ auf die Qualität auswirken, fürchtet Bok, da am Ende die Seiten so effizient wie möglich gefüllt würden. Das Kapital der Glaubwürdigkeit sei nur mit einer intakten Redaktion zu erhalten. ( VD) Schlagworte: Organisation, Qualität, Planung, Journalisten, Outsourcing
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21.11.2001
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Kernkompetenz und Qualität unbedingt sichern
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Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Chefredakteur der Heilbronner Stimme, Dr. Wolfgang Bok, warnt davor, die Redaktion als eine x-beliebige Abteilung im Zeitungsverlag zu betrachten. Sie sei das Herz des Unternehmens. Bok sieht die Gefahr, dass die guten Schreiber in den Verlagen bleiben und mit organisatorischen Aufgaben ausgelastet werden, als Autoren aber demotiviert werden. Das Blatt füllen die Beiträge der outgesourcten Redakteure, die nicht unbedingt die besten Schreiber sein werden. Kostenbewusstes Arbeiten werde sich negativ auf die Qualität auswirken, fürchtet Bok, da am Ende die Seiten so effizient wie möglich gefüllt würden. Das Kapital der Glaubwürdigkeit sei nur mit einer intakten Redaktion zu erhalten. ( VD) Schlagworte: Organisation, Qualität, Planung, Journalisten, Outsourcing

Medienrechtliche Probleme des Outsourcings

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Keine presserechtlichen Einschränkungen für ausgelagerte Redaktionen sieht der Marburger Presserechtler Prof. Dr. Volker Beuthien. Die grundgesetzlich garantierte Pressefreiheit schütze die Massenkommunikation insgesamt und alle Aktivitäten und Personen, die damit zusammenhängen. Ein redaktionell tätiges Unternehmen, dass aus dem Betrieb ausgegliedert werde, erwerbe seinerseits die presserechtlichen Freiheiten. Eine outgesourcte Teilredaktion werde also zu einem Presseunternehmen mit allen rechtlichen Folgen. (VD) Schlagworte: Recht, Pressefreiheit, Journalisten, Freie, Organisation, Outsourcing
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21.11.2001
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Medienrechtliche Probleme des Outsourcings
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Keine presserechtlichen Einschränkungen für ausgelagerte Redaktionen sieht der Marburger Presserechtler Prof. Dr. Volker Beuthien. Die grundgesetzlich garantierte Pressefreiheit schütze die Massenkommunikation insgesamt und alle Aktivitäten und Personen, die damit zusammenhängen. Ein redaktionell tätiges Unternehmen, dass aus dem Betrieb ausgegliedert werde, erwerbe seinerseits die presserechtlichen Freiheiten. Eine outgesourcte Teilredaktion werde also zu einem Presseunternehmen mit allen rechtlichen Folgen. (VD) Schlagworte: Recht, Pressefreiheit, Journalisten, Freie, Organisation, Outsourcing

Pressefreiheit künftig out? Outsourcing und die Folgen

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
An der Diskussion rund um Ideen, Sorgen und Probleme des Outsourcings nahmen außer Moderator Dr. Frank Meik von der Uni Marburg teil: Dr. Wolfgang Bok (Heilbronner Stimme), Karlheinz Kroke (Mittelrhein-Verlag), Andreas Terstiege (Sächsische Zeitung), Benno Hemmers-Pöppelmann (DJV) und Burkhard Schaffelt (BDZV). Nicht nur Kosten spielen laut Schaffelt eine Rolle bei dem Thema, sondern auch Qualität. Die sah Bok allerdings gerade durch Outsourcing gefährdet. Kroke stimmte zu, dass die Zahl der fest angestellten Redakteure zurückgehen wird, nicht nur bei der Rhein-Zeitung. Die Qualität und journalistische Grundsätze sollten darunter aber nicht leiden, so Kroke, der von einem Drittel Kosteneinsparung durch Outsourcing ausgeht. Eine geregelte Ausbildung des Nachwuchses hält Wolfgang Bok für unverzichtbar hinsichtlich einer qualitätvollen Zeitung. Ein weiterer Diskussionspunkt war die künftige soziale Absicherung der Journalisten. Hemmers-Pöppelmann beschrieb Tendenzen, dass Journalisten zu "intellektuellen Tagelöhnern" werden. Beim Thema "leistungsgerechte Bezahlung" kritisierte Bok die Tarifverträge, die er mit dem "Tarifkorsett" im öffentlichen Dienst verglich. (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Freie, Agentur, Organisation, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
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Pressefreiheit künftig out? Outsourcing und die Folgen
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
An der Diskussion rund um Ideen, Sorgen und Probleme des Outsourcings nahmen außer Moderator Dr. Frank Meik von der Uni Marburg teil: Dr. Wolfgang Bok (Heilbronner Stimme), Karlheinz Kroke (Mittelrhein-Verlag), Andreas Terstiege (Sächsische Zeitung), Benno Hemmers-Pöppelmann (DJV) und Burkhard Schaffelt (BDZV). Nicht nur Kosten spielen laut Schaffelt eine Rolle bei dem Thema, sondern auch Qualität. Die sah Bok allerdings gerade durch Outsourcing gefährdet. Kroke stimmte zu, dass die Zahl der fest angestellten Redakteure zurückgehen wird, nicht nur bei der Rhein-Zeitung. Die Qualität und journalistische Grundsätze sollten darunter aber nicht leiden, so Kroke, der von einem Drittel Kosteneinsparung durch Outsourcing ausgeht. Eine geregelte Ausbildung des Nachwuchses hält Wolfgang Bok für unverzichtbar hinsichtlich einer qualitätvollen Zeitung. Ein weiterer Diskussionspunkt war die künftige soziale Absicherung der Journalisten. Hemmers-Pöppelmann beschrieb Tendenzen, dass Journalisten zu "intellektuellen Tagelöhnern" werden. Beim Thema "leistungsgerechte Bezahlung" kritisierte Bok die Tarifverträge, die er mit dem "Tarifkorsett" im öffentlichen Dienst verglich. (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Freie, Agentur, Organisation, Outsourcing

"Zweitausend und eine Nacht" Alb-Träume von der Redaktion der Zukunft

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Mit seinem eigens für das Seminar geschriebenen Stück über den fiktiven Zeitungs- redakteur H. Dreeßen regte Michael Derpmann vom Atelier für visuelle Medien, Senden, die Teilnehmer zum Nachdenken über ihre Zukunft an. Die Szene zeichnet einen von Computern und Einsatzplänen bestimmten Alltag, in dem der Journalist als Lieferant von Informationsblöcken fungiert - ausgestattet mit modernster mobiler Technik, allerdings ohne Redaktionsraum. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Arbeit, Technik, Zukunft
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Zweitausend und eine Nacht" Alb-Träume von der Redaktion der Zukunft
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit seinem eigens für das Seminar geschriebenen Stück über den fiktiven Zeitungs- redakteur H. Dreeßen regte Michael Derpmann vom Atelier für visuelle Medien, Senden, die Teilnehmer zum Nachdenken über ihre Zukunft an. Die Szene zeichnet einen von Computern und Einsatzplänen bestimmten Alltag, in dem der Journalist als Lieferant von Informationsblöcken fungiert - ausgestattet mit modernster mobiler Technik, allerdings ohne Redaktionsraum. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Arbeit, Technik, Zukunft

"Alb-Druck" Welche Zukunft haben kleine Redaktionen

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Karlheinz Kroke, seit 1995 Verlagsleiter der Rhein-Zeitung, rät Journalisten, sich von ihrem traditionellen Berufsbild zu verabschieden. Statt vormals 32 Lokalredaktionen unterhält die Rhein-Zeitung elf "Schwerpunktredaktionen", denen "Ortskorrespondenten" zuliefern. Durch steigende Investitionen für einen Arbeitsplatz sieht Kroke den Bestand kleiner Redaktionen in Frage gestellt. Seiner Einschätzung nach geht der Trend hin zu Agenturen, die der Zeitung komplette Seiten liefern. Alle zwölf Ortskorrespondenten-Stellen sollen bei der Rhein-Zeitung in Agenturen umgewandelt werden. Das Tarifsystem greift bei der Bezahlung nicht mehr: Laut Kroke entsteht dazu eine Parallelstruktur. (VD) Schlagworte: Agentur, Journalisten, Konzept, Organisation, Region, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Alb-Druck" Welche Zukunft haben kleine Redaktionen
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Karlheinz Kroke, seit 1995 Verlagsleiter der Rhein-Zeitung, rät Journalisten, sich von ihrem traditionellen Berufsbild zu verabschieden. Statt vormals 32 Lokalredaktionen unterhält die Rhein-Zeitung elf "Schwerpunktredaktionen", denen "Ortskorrespondenten" zuliefern. Durch steigende Investitionen für einen Arbeitsplatz sieht Kroke den Bestand kleiner Redaktionen in Frage gestellt. Seiner Einschätzung nach geht der Trend hin zu Agenturen, die der Zeitung komplette Seiten liefern. Alle zwölf Ortskorrespondenten-Stellen sollen bei der Rhein-Zeitung in Agenturen umgewandelt werden. Das Tarifsystem greift bei der Bezahlung nicht mehr: Laut Kroke entsteht dazu eine Parallelstruktur. (VD) Schlagworte: Agentur, Journalisten, Konzept, Organisation, Region, Outsourcing

"Alb-Aufstieg" Im Team nach oben

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Der Kommunikationstrainer Heiner Schülke stellt die interne Kommunikation und Organisation in den Mittelpunkt seines Vortrags. Die Teilnehmer sollten lernen, Probleme zu erkennen, "Demotivationsecken" aufzuspüren und zu beseitigen - mit dem Ziel eines besseren Arbeitsklimas. Schülke zählt auf, welche Schritte auf dem Weg dorthin zurückzulegen sind und wie man mit Konflikten umgehen kann. (VD) Schlagworte: Arbeit, Journalisten, Organisation, Alltag,
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Alb-Aufstieg" Im Team nach oben
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Kommunikationstrainer Heiner Schülke stellt die interne Kommunikation und Organisation in den Mittelpunkt seines Vortrags. Die Teilnehmer sollten lernen, Probleme zu erkennen, "Demotivationsecken" aufzuspüren und zu beseitigen - mit dem Ziel eines besseren Arbeitsklimas. Schülke zählt auf, welche Schritte auf dem Weg dorthin zurückzulegen sind und wie man mit Konflikten umgehen kann. (VD) Schlagworte: Arbeit, Journalisten, Organisation, Alltag,

Der Spagat

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Spielregeln für die tägliche Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz stellte Ar- beitsgruppe 2 auf. Tipps und Anregungen wurden in fünf Spielszenen gepackt, wobei Dialoge zwischen Engelchen und Teufelchen den inneren Kampf des Journalisten wi- derspiegelten. Dabei ging es um die Annahme von Geschenken, um Gefälligkeiten und Befangenheit. (VD) Schlagworte: Ethik, Alltag, Journalisten, Pressefreiheit, Qualität, Recherche
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Der Spagat
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Spielregeln für die tägliche Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz stellte Ar- beitsgruppe 2 auf. Tipps und Anregungen wurden in fünf Spielszenen gepackt, wobei Dialoge zwischen Engelchen und Teufelchen den inneren Kampf des Journalisten wi- derspiegelten. Dabei ging es um die Annahme von Geschenken, um Gefälligkeiten und Befangenheit. (VD) Schlagworte: Ethik, Alltag, Journalisten, Pressefreiheit, Qualität, Recherche

Die Chance Techik: Lust und Frust

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Chancen und Risiken einer zunehmenden Technisierung der Redaktionen untersuchte Arbeitsgruppe 3. Die Teilnehmer entwarfen ein Modell, wie Redaktionen in Zukunft Technik effektiv einsetzen können - in der "BUZZ", der "Bad Uracher Zeitung der Zukunft". Geschildert wird ein Tag im Leben der BUZZ-Redaktion, gekennzeichnet von Technik-Einsatz, aber auch einem hohen Maß an Kreativität und Individualität der Redakteure. (VD) Schlagworte: Technik, Journalisten, Alltag, Handwerk, Zukunft
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Die Chance Techik: Lust und Frust
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Chancen und Risiken einer zunehmenden Technisierung der Redaktionen untersuchte Arbeitsgruppe 3. Die Teilnehmer entwarfen ein Modell, wie Redaktionen in Zukunft Technik effektiv einsetzen können - in der "BUZZ", der "Bad Uracher Zeitung der Zukunft". Geschildert wird ein Tag im Leben der BUZZ-Redaktion, gekennzeichnet von Technik-Einsatz, aber auch einem hohen Maß an Kreativität und Individualität der Redakteure. (VD) Schlagworte: Technik, Journalisten, Alltag, Handwerk, Zukunft

Wieviel Demokratie darfs denn sein?

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Journalistenalltags entstehen immer wieder Konfliktfelder. Arbeitsgruppe IV suchte nach einem praxistauglichen Kodex, der Hilfestellung für die Arbeit gibt. Das Ergebnis: 18 Gebote, eingeteilt in die Kategorien "Du musst", "Du kannst", "Du darfst". Letztlich müsse aber jeder selbst entscheiden, wie er den "politischen Beruf" Journalist ausübt. (VD) Alltag, Journalisten, Ethik, Qualität
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22.05.2002
Titel
Wieviel Demokratie darfs denn sein?
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Journalistenalltags entstehen immer wieder Konfliktfelder. Arbeitsgruppe IV suchte nach einem praxistauglichen Kodex, der Hilfestellung für die Arbeit gibt. Das Ergebnis: 18 Gebote, eingeteilt in die Kategorien "Du musst", "Du kannst", "Du darfst". Letztlich müsse aber jeder selbst entscheiden, wie er den "politischen Beruf" Journalist ausübt. (VD) Alltag, Journalisten, Ethik, Qualität

Ist die Zeit der Zeitung vorbei? Abschied vom klassischen Redakteur

Almanach Redaktion 2000
01.01.1970
Marlene Posner-Landsch, Professorin am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften der FU Berlin, wagt einen Blick ins Jahr 2050: Wie sieht die Zeitung aus? Übermittelt wird sie per Gedanken, aus den Lesern sind "Prosumenten" geworden, eine Mischung aus Produzent und Konsument. Die Informationen kann sich jeder aus weltweiten Datenbanken holen. Journalisten sind nicht mehr der Tagesaktualität verpflichtet, sondern sehen ihre Aufgabe darin, Zusammenhänge aufzuzeigen und Deutungen anzubieten. (VD)Schlagworte: Journalisten, Qualität, Technik, Multimedia, Zukunft
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20.11.2001
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Ist die Zeit der Zeitung vorbei? Abschied vom klassischen Redakteur
In
Almanach Redaktion 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Marlene Posner-Landsch, Professorin am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften der FU Berlin, wagt einen Blick ins Jahr 2050: Wie sieht die Zeitung aus? Übermittelt wird sie per Gedanken, aus den Lesern sind "Prosumenten" geworden, eine Mischung aus Produzent und Konsument. Die Informationen kann sich jeder aus weltweiten Datenbanken holen. Journalisten sind nicht mehr der Tagesaktualität verpflichtet, sondern sehen ihre Aufgabe darin, Zusammenhänge aufzuzeigen und Deutungen anzubieten. (VD)Schlagworte: Journalisten, Qualität, Technik, Multimedia, Zukunft

Professionalität ist entscheidend Wertewandel im Journalismus

Almanach Redaktion 2000
01.01.1970
Welche Probleme Journalisten im Spannungsfeld von Marketing, Vertrieb und Anzeigenabteilung in Zukunft bewältigen müssen, untersucht Siegfried Weischenberg, Professor für Kommunikationswissenschaft an den Unis Münster und Hamburg. Journalismus franst an den Rändern immer weiter aus, die Anforderungen an technische Kenntnisse der Redakteure steigen. Die Identität des Berufs und die Vermittlung von Information muss sich gegen Marktmechanismen behaupten. Laut Weischenberg hat Journalismus dort eine Zukunft, wo Nachrichten Aspekte der Nützlichkeit fürs Publikum berücksichtigen. (VD)\NLN\ Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Marketing, Ethik, Qualität, Technik, Zukunft
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20.11.2001
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Professionalität ist entscheidend Wertewandel im Journalismus
In
Almanach Redaktion 2000
Am
01.01.1970
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Welche Probleme Journalisten im Spannungsfeld von Marketing, Vertrieb und Anzeigenabteilung in Zukunft bewältigen müssen, untersucht Siegfried Weischenberg, Professor für Kommunikationswissenschaft an den Unis Münster und Hamburg. Journalismus franst an den Rändern immer weiter aus, die Anforderungen an technische Kenntnisse der Redakteure steigen. Die Identität des Berufs und die Vermittlung von Information muss sich gegen Marktmechanismen behaupten. Laut Weischenberg hat Journalismus dort eine Zukunft, wo Nachrichten Aspekte der Nützlichkeit fürs Publikum berücksichtigen. (VD)\NLN\ Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Marketing, Ethik, Qualität, Technik, Zukunft

Ein neues Jahrhundert der Journalisten Good and bad news

Almanach 2000
01.01.1970
Engelbert Washietl, stellvertretender Chefredakteur des "Wirtschafts-Blatts" in Wien, zweifelt nicht an der Zukunft des Journalismus, aber an dessen Richtung. Die Medien berichten schon heute am Alltag der Nutzer vorbei, während diese mit Hilfe neuer Technik ihre Möglichkeiten nutzen, individuelle Vorlieben zu befriedigen. Journalistische Dienstleister und "Seelen-Coacher" überwiegen, eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Politik findet immer seltener statt. Politiker orientieren sich an den Medien, die an Skandalen und Aufsehen erregenden Informationen interessiert sind. (VD) \NLN\ Schlagworte: Qualität, Journalisten, Leser, Politik, Ethik
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22.05.2002
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Ein neues Jahrhundert der Journalisten Good and bad news
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
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Engelbert Washietl, stellvertretender Chefredakteur des "Wirtschafts-Blatts" in Wien, zweifelt nicht an der Zukunft des Journalismus, aber an dessen Richtung. Die Medien berichten schon heute am Alltag der Nutzer vorbei, während diese mit Hilfe neuer Technik ihre Möglichkeiten nutzen, individuelle Vorlieben zu befriedigen. Journalistische Dienstleister und "Seelen-Coacher" überwiegen, eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Politik findet immer seltener statt. Politiker orientieren sich an den Medien, die an Skandalen und Aufsehen erregenden Informationen interessiert sind. (VD) \NLN\ Schlagworte: Qualität, Journalisten, Leser, Politik, Ethik

Zu viel Krawall, zu wenig Recherche Auch seriöse Bilder machen mit

Almanach 2000
01.01.1970
Helmut Lölhöffel, Hauptstadtkorrespondent der "Frankfurter Rundschau", kritisiert das Niveau der Politikberichterstattung aus Berlin. Am Beispiel einer Meldung aus der Süddeutschen Zeitung erläutert er den Mechanismus der Medien, einen "Kreisverkehr künstlicher Neuigkeiten" zu erzeugen. Lölhöffel plädiert dafür, Entscheidungsprozesse sichtbar zu machen, statt persönliche Streitereien hochzuziehen. (VD) Schlagworte: Politik, Journalisten, Ethik, Handwerk
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30.01.2002
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Zu viel Krawall, zu wenig Recherche Auch seriöse Bilder machen mit
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
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Helmut Lölhöffel, Hauptstadtkorrespondent der "Frankfurter Rundschau", kritisiert das Niveau der Politikberichterstattung aus Berlin. Am Beispiel einer Meldung aus der Süddeutschen Zeitung erläutert er den Mechanismus der Medien, einen "Kreisverkehr künstlicher Neuigkeiten" zu erzeugen. Lölhöffel plädiert dafür, Entscheidungsprozesse sichtbar zu machen, statt persönliche Streitereien hochzuziehen. (VD) Schlagworte: Politik, Journalisten, Ethik, Handwerk

Die Wortverdreher GmbH Plädoyer für mehr Sprachbewusstsein

Almanach 2000
01.01.1970
Die Sprache der Journalisten passt sich der von Politik und Verwaltung an, kritisiert Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios. Gegen die "Wortverdreher" setzt er die Berufspflicht der Journalisten zur genauen Definition und zum genauen Ausdruck. Elitz zählt einige der Sünden auf wie kriegerische Sprache oder den Hang zu neuen Wortkreationen mit Hilfe des Bindestrichs. Hoffnung schöpft er aus dem sprachlichen Multiplikatoreneffekt, der von Medien ausgeht, die nicht die Sprache des Jahrmarkts nutzen. (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Alltag, Journalisten, Ethik, Qualität
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20.11.2001
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Die Wortverdreher GmbH Plädoyer für mehr Sprachbewusstsein
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
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Die Sprache der Journalisten passt sich der von Politik und Verwaltung an, kritisiert Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios. Gegen die "Wortverdreher" setzt er die Berufspflicht der Journalisten zur genauen Definition und zum genauen Ausdruck. Elitz zählt einige der Sünden auf wie kriegerische Sprache oder den Hang zu neuen Wortkreationen mit Hilfe des Bindestrichs. Hoffnung schöpft er aus dem sprachlichen Multiplikatoreneffekt, der von Medien ausgeht, die nicht die Sprache des Jahrmarkts nutzen. (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Alltag, Journalisten, Ethik, Qualität

Who is Who der Blattmacher Redakteure über sich und ihr Blatt, über das Lokale und den Journalismus

Almanach 2000
01.01.1970
Vorgestellt werden 15 leitende Redakteure deutscher Regionalzeitungen und die freie Journalistin Katja Riefler. Sie alle beantworten die Fragen, warum sie Journalist geworden sind, welche Eigenschaften und Fähigkeiten der Beruf fordert, was sie unter Qualität in der Tageszeitung verstehen, wie dieser Anspruch umgesetzt wird und was ihr Credo für einen guten Lokalteil ist. Eine Kurzbiographie steht den Antworten voran. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität
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20.11.2001
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Who is Who der Blattmacher Redakteure über sich und ihr Blatt, über das Lokale und den Journalismus
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
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Vorgestellt werden 15 leitende Redakteure deutscher Regionalzeitungen und die freie Journalistin Katja Riefler. Sie alle beantworten die Fragen, warum sie Journalist geworden sind, welche Eigenschaften und Fähigkeiten der Beruf fordert, was sie unter Qualität in der Tageszeitung verstehen, wie dieser Anspruch umgesetzt wird und was ihr Credo für einen guten Lokalteil ist. Eine Kurzbiographie steht den Antworten voran. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität

Wer wechseln will, ist nicht zu halten Headhunter im Journalismus

Almanach 2000
01.01.1970
Der Autor Volker Thomas gibt Einblick, wie Headhunting, das Anwerben von Führungskräften, für Zeitungen funktioniert. Dabei steht Diskretion an oberster Stelle. Ist das Stellenprofil geklärt, sprechen Headhunter schon mal bis zu 100 Kandidaten am Tag an, von denen rund zehn zu einem Gespräch eingeladen werden. Unter ihnen wird die engere Wahl ermittelt, aus der der Auftraggeber seinen Favoriten bestimmt. Tipps, um auf die Liste der Headhunter zu kommen, runden den Beitrag ab. (VD) Schlagworte: Journalisten
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22.05.2002
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Wer wechseln will, ist nicht zu halten Headhunter im Journalismus
In
Almanach 2000
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01.01.1970
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Der Autor Volker Thomas gibt Einblick, wie Headhunting, das Anwerben von Führungskräften, für Zeitungen funktioniert. Dabei steht Diskretion an oberster Stelle. Ist das Stellenprofil geklärt, sprechen Headhunter schon mal bis zu 100 Kandidaten am Tag an, von denen rund zehn zu einem Gespräch eingeladen werden. Unter ihnen wird die engere Wahl ermittelt, aus der der Auftraggeber seinen Favoriten bestimmt. Tipps, um auf die Liste der Headhunter zu kommen, runden den Beitrag ab. (VD) Schlagworte: Journalisten

Nicht am falschen Ende sparen Plädoyer für qualifizierte Fortbildung der Redakteure

Almanach 2000
01.01.1970
Gut ausgebildete Redakteure sind zentrale Wettbewerbsfaktoren für die Tageszeitung, besonders in einer Welt digitaler Informationsflut. Daher ruft Dr. Frank Meik, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der FAZ, die Verlage dazu auf, mit Aus- und Fortbildung ihrer Mitarbeiter in die Zukunft zu investieren. Die Zeitung könne sich als universales Medium mit vielfältigen Themen behaupten, wenn Journalisten in die Lage versetzt würden, ihre Wissensbestände jederzeit zu aktualisieren. Dazu sei auch eine bessere Abstimmung zwischen theoretischer und praktischer Ausbildung nötig. (VD) Schlagworte: Journalisten, Multimedia, Qualität
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22.05.2002
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Nicht am falschen Ende sparen Plädoyer für qualifizierte Fortbildung der Redakteure
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Gut ausgebildete Redakteure sind zentrale Wettbewerbsfaktoren für die Tageszeitung, besonders in einer Welt digitaler Informationsflut. Daher ruft Dr. Frank Meik, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der FAZ, die Verlage dazu auf, mit Aus- und Fortbildung ihrer Mitarbeiter in die Zukunft zu investieren. Die Zeitung könne sich als universales Medium mit vielfältigen Themen behaupten, wenn Journalisten in die Lage versetzt würden, ihre Wissensbestände jederzeit zu aktualisieren. Dazu sei auch eine bessere Abstimmung zwischen theoretischer und praktischer Ausbildung nötig. (VD) Schlagworte: Journalisten, Multimedia, Qualität

Was Volontäre lernen sollen Wer nicht lernt, verliert

Almanach 2000
01.01.1970
Für vier neue Säulen in der Volontärsausbildung plädiert Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Lübke schlägt vor, Volontäre für vier bis acht Wochen in ein externes Wirtschaftsunternehmen zur außerbetrieblichen Ausbildung zu schicken - und für den gleichen Zeitraum in eine öffentliche Verwaltung. Außerdem sollten sie in Brüssel oder Berlin Erfahrungen sammeln können und in Sachen Internet auf den neuesten Stand gebracht werden, fordert Lübke. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität, Wirtschaft, Kommunales, Politik
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22.05.2002
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Was Volontäre lernen sollen Wer nicht lernt, verliert
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Für vier neue Säulen in der Volontärsausbildung plädiert Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Lübke schlägt vor, Volontäre für vier bis acht Wochen in ein externes Wirtschaftsunternehmen zur außerbetrieblichen Ausbildung zu schicken - und für den gleichen Zeitraum in eine öffentliche Verwaltung. Außerdem sollten sie in Brüssel oder Berlin Erfahrungen sammeln können und in Sachen Internet auf den neuesten Stand gebracht werden, fordert Lübke. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität, Wirtschaft, Kommunales, Politik

Weiterbildung mit Konzept Wissen der Mitarbeiter stärker einsetzen

Almanach 2000
01.01.1970
Alois Kösters, Marketingredakteur bei der "Lausitzer Rundschau", nennt Beispiele aktiver Pla-nung und Vernetzung von Fortbildungsaktivitäten in deutschen Tageszeitungen. Dabei geht es auch um die Betreuung und Ausbildung der freien Mitarbeiter. Redakteure könnten ihr auf Seminaren erworbenes Wissen innerhalb der Redaktion weitergeben. Dies wäre zudem ein Ansatzpunkt zu mehr interner Kommunikation in den Zeitungshäusern. Weiterbildung bietet sich auch bei der Entwicklung neuer Projekte an. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität
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22.05.2002
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Weiterbildung mit Konzept Wissen der Mitarbeiter stärker einsetzen
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Almanach 2000
Am
01.01.1970
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Alois Kösters, Marketingredakteur bei der "Lausitzer Rundschau", nennt Beispiele aktiver Pla-nung und Vernetzung von Fortbildungsaktivitäten in deutschen Tageszeitungen. Dabei geht es auch um die Betreuung und Ausbildung der freien Mitarbeiter. Redakteure könnten ihr auf Seminaren erworbenes Wissen innerhalb der Redaktion weitergeben. Dies wäre zudem ein Ansatzpunkt zu mehr interner Kommunikation in den Zeitungshäusern. Weiterbildung bietet sich auch bei der Entwicklung neuer Projekte an. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität

"Der kriegt den Minister irgendwie" Deutschlands jüngster Wächterpreis-Träger

Almanach 2000
01.01.1970
Über Freud und Leid des bislang mit 23 Jahren jüngsten Wächterpreis-Trägers Reimund Schwarz berichtet Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Neben der Anerkennung seiner persönlichen Leistung fühlte Schwarz sich plötzlich von Selbstbeweihräucherern, Schulterklopfern und Lobhudelern umgeben. Außerdem wuchs der Erwartungsdruck, er sollte alle Themen bewältigen, die irgendwie nach investigativem Journalismus klangen. Heute heftet Schwarz bei Bewerbungen die Urkunde weiter hinten ein. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität
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22.05.2002
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"Der kriegt den Minister irgendwie" Deutschlands jüngster Wächterpreis-Träger
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Almanach 2000
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01.01.1970
Inhalt
Über Freud und Leid des bislang mit 23 Jahren jüngsten Wächterpreis-Trägers Reimund Schwarz berichtet Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Neben der Anerkennung seiner persönlichen Leistung fühlte Schwarz sich plötzlich von Selbstbeweihräucherern, Schulterklopfern und Lobhudelern umgeben. Außerdem wuchs der Erwartungsdruck, er sollte alle Themen bewältigen, die irgendwie nach investigativem Journalismus klangen. Heute heftet Schwarz bei Bewerbungen die Urkunde weiter hinten ein. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität

Lesestoff für Schreiber Nicht nur für den journalistischen Alltag

Almanach 2000
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher: Ruth Pink: Kreativität im Journalismus; Peter Linden: Wie Texte wirken - Anleitung zur Analyse journalistischer Sprache; Klaus Meier (Hrsg.): Internet Journalismus - ein Leitfaden für ein neues Medium; Christoph Moss: Die Organisation der Zeitungsredaktion; Monika Jäger: Moderationstraining; Regina Müller: Journalismus - Einstieg, Praxis, Chancen; Carmen Sitter: "Die eine Hälfte vergisst man(n) leicht!" Zur Situation von Journalistinnen in Deutschland; Martina Minzberg: Bild-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er-Jahren; Peter Johannes: Perlen für die Säue; Jürgen Roth/Klaus Bittermann ( Hrsg.): Journalismus als Eiertanz - 52 Meditationen über die Presse; die tageszeitung (Hrsg.): Macker! Schlampe! Heuchlerbande! Die Leserbriefschlachten in der "taz". (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Multimedia, Organisation, Alltag, Recht, Leser, Qualität, Journalisten
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02.07.2002
Titel
Lesestoff für Schreiber Nicht nur für den journalistischen Alltag
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher: Ruth Pink: Kreativität im Journalismus; Peter Linden: Wie Texte wirken - Anleitung zur Analyse journalistischer Sprache; Klaus Meier (Hrsg.): Internet Journalismus - ein Leitfaden für ein neues Medium; Christoph Moss: Die Organisation der Zeitungsredaktion; Monika Jäger: Moderationstraining; Regina Müller: Journalismus - Einstieg, Praxis, Chancen; Carmen Sitter: "Die eine Hälfte vergisst man(n) leicht!" Zur Situation von Journalistinnen in Deutschland; Martina Minzberg: Bild-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er-Jahren; Peter Johannes: Perlen für die Säue; Jürgen Roth/Klaus Bittermann ( Hrsg.): Journalismus als Eiertanz - 52 Meditationen über die Presse; die tageszeitung (Hrsg.): Macker! Schlampe! Heuchlerbande! Die Leserbriefschlachten in der "taz". (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Multimedia, Organisation, Alltag, Recht, Leser, Qualität, Journalisten

Journalistenpreise

Almanach 2000
01.01.1970
Der Beitrag stellt zahlreiche deutsche Journalistenpreise vor, zunächst geordnet nach Renommee, dann auch nach Ressorts. Die Bandbreite reicht von Gesundheit/Ernährung bis zu Wissenschaft. Angegeben sind die Stifter der Preise, die zu erfüllenden Kriterien, die Dotierung, die Ausschreibungsfristen und Kontaktadressen. Eine Liste zu Stipendien schließt sich an, mit Angaben zu Stifter, Programm und Kontaktadresse. Die Namen von Aus- und Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt eine weitere Liste. Falls vorhanden, sind auch Internet-Adressen angegeben. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität, Ressort, ThemaService
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Journalistenpreise
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag stellt zahlreiche deutsche Journalistenpreise vor, zunächst geordnet nach Renommee, dann auch nach Ressorts. Die Bandbreite reicht von Gesundheit/Ernährung bis zu Wissenschaft. Angegeben sind die Stifter der Preise, die zu erfüllenden Kriterien, die Dotierung, die Ausschreibungsfristen und Kontaktadressen. Eine Liste zu Stipendien schließt sich an, mit Angaben zu Stifter, Programm und Kontaktadresse. Die Namen von Aus- und Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt eine weitere Liste. Falls vorhanden, sind auch Internet-Adressen angegeben. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität, Ressort, ThemaService

Stipendien

Almanach 2000
01.01.1970
Der Beitrag stellt zahlreiche deutsche Journalistenpreise vor, zunächst geordnet nach Renommee, dann auch nach Ressorts. Die Bandbreite reicht von Gesundheit/Ernährung bis zu Wissenschaft. Angegeben sind die Stifter der Preise, die zu erfüllenden Kriterien, die Dotierung, die Ausschreibungsfristen und Kontaktadressen. Eine Liste zu Stipendien schließt sich an, mit Angaben zu Stifter, Programm und Kontaktadresse. Die Namen von Aus- und Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt eine weitere Liste. Falls vorhanden, sind auch Internet-Adressen angegeben. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität, Ressort, Thema
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22.05.2002
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Stipendien
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Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag stellt zahlreiche deutsche Journalistenpreise vor, zunächst geordnet nach Renommee, dann auch nach Ressorts. Die Bandbreite reicht von Gesundheit/Ernährung bis zu Wissenschaft. Angegeben sind die Stifter der Preise, die zu erfüllenden Kriterien, die Dotierung, die Ausschreibungsfristen und Kontaktadressen. Eine Liste zu Stipendien schließt sich an, mit Angaben zu Stifter, Programm und Kontaktadresse. Die Namen von Aus- und Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt eine weitere Liste. Falls vorhanden, sind auch Internet-Adressen angegeben. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität, Ressort, Thema

Aus - und Weiterbildung

Almanach 2000
01.01.1970
Der Beitrag stellt zahlreiche deutsche Journalistenpreise vor, zunächst geordnet nach Renommee, dann auch nach Ressorts. Die Bandbreite reicht von Gesundheit/Ernährung bis zu Wissenschaft. Angegeben sind die Stifter der Preise, die zu erfüllenden Kriterien, die Dotierung, die Ausschreibungsfristen und Kontaktadressen. Eine Liste zu Stipendien schließt sich an, mit Angaben zu Stifter, Programm und Kontaktadresse. Die Namen von Aus- und Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt eine weitere Liste. Falls vorhanden, sind auch Internet-Adressen angegeben. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität, Ressort, Thema
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22.05.2002
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Aus - und Weiterbildung
In
Almanach 2000
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01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag stellt zahlreiche deutsche Journalistenpreise vor, zunächst geordnet nach Renommee, dann auch nach Ressorts. Die Bandbreite reicht von Gesundheit/Ernährung bis zu Wissenschaft. Angegeben sind die Stifter der Preise, die zu erfüllenden Kriterien, die Dotierung, die Ausschreibungsfristen und Kontaktadressen. Eine Liste zu Stipendien schließt sich an, mit Angaben zu Stifter, Programm und Kontaktadresse. Die Namen von Aus- und Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt eine weitere Liste. Falls vorhanden, sind auch Internet-Adressen angegeben. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität, Ressort, Thema

18 Jahre Drehscheibe Tauschbörse für Ideen und Problemlösungen

Almanach 2000
01.01.1970
Über das neue Layout von "Drehscheibe" und "Magazin" berichtet Thomas Gierse, Redakteur der "Drehscheibe". Neben Hinweisen auf die Neuerungen stehen Erläuterungen der einzelnen Elemente des "Drehscheibe-Pakets", zu dem auch der "Service", das Archiv der Drehscheibe, gehört. Hinweise auf ITZ-Seminare 2000 ergänzen den Beitrag. \NLN\ (VD) Schlagworte: Layout, Journalisten, Thema, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
18 Jahre Drehscheibe Tauschbörse für Ideen und Problemlösungen
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Über das neue Layout von "Drehscheibe" und "Magazin" berichtet Thomas Gierse, Redakteur der "Drehscheibe". Neben Hinweisen auf die Neuerungen stehen Erläuterungen der einzelnen Elemente des "Drehscheibe-Pakets", zu dem auch der "Service", das Archiv der Drehscheibe, gehört. Hinweise auf ITZ-Seminare 2000 ergänzen den Beitrag. \NLN\ (VD) Schlagworte: Layout, Journalisten, Thema, Qualität

Wenn der Boulevard einfällt Kurt Neuffer schildert, wie das Haller Tagblatt mit dem Ansturm der Yellow Press im Lassa-Fieber-Fall umging

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Das Haller Tagblatt in Schwäbisch Hall hat die Recherchemethoden der Boulevardjournalisten thematisiert, die im Ort auf Jagd nach Fotos, der an Lassa-Fieber erkrankten Studentin, waren. Für einen kritischen Bericht musste sich die Redaktion sogar vor Gericht verantworten. Dennoch bekräftigt Kurt Neuffer, Lokalredakteur beim Tagblatt, in einer ähnlichen Situation wieder so zu handeln und den Boulevardjournalisten erneut Unterstützung in technischer Hinsicht zu verweigern. (VD) Schlagworte: Ethik, Journalisten, Recherche, Recht
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Wenn der Boulevard einfällt Kurt Neuffer schildert, wie das Haller Tagblatt mit dem Ansturm der Yellow Press im Lassa-Fieber-Fall umging
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Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Haller Tagblatt in Schwäbisch Hall hat die Recherchemethoden der Boulevardjournalisten thematisiert, die im Ort auf Jagd nach Fotos, der an Lassa-Fieber erkrankten Studentin, waren. Für einen kritischen Bericht musste sich die Redaktion sogar vor Gericht verantworten. Dennoch bekräftigt Kurt Neuffer, Lokalredakteur beim Tagblatt, in einer ähnlichen Situation wieder so zu handeln und den Boulevardjournalisten erneut Unterstützung in technischer Hinsicht zu verweigern. (VD) Schlagworte: Ethik, Journalisten, Recherche, Recht

Blind, schwerhörig oder taub? / Lokale Kommunikation-Anspruch und Wirklichkeit / Der neue Lokaljournalismus

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
In seinen 1982 formulierten Thesen wünscht sich der Journalist Bernd-Jürgen Martini Kollegen, die an der Lebenswelt der Leser orientiert sind, Mut zur Kritik auch an lokalen Politikern zeigen und Zusammenhänge verständlich machen - ohne dabei zu Oberlehrern zu werden. In zehn Thesen aus dem Jahr 1978 fordert Dieter Golombek die Zusammenarbeit von Lokaljournalisten, Lesern und Wissenschaftlern, um einen qualitätvollen Lokaljournalismus zu entwickeln und die Ausbildung der Redakteure zu verbessern. Eine Bestandsaufnahme des Ressorts anno ´78 liefert Hans-Joachim Schlüter in sieben kritisch formulierten Punkten. Ein neuer Lokaljournalismus sei nur möglich, wenn termingebundene Berichterstattung eingeschränkt und stattdessen Wert auf Hintergrund gelegt werde. Journalisten müssten selbstkritischer werden und vor allem die Leser stärker einbeziehen.(VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Journalisten, Konzept, Leser, Qualität, Service
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Blind, schwerhörig oder taub? / Lokale Kommunikation-Anspruch und Wirklichkeit / Der neue Lokaljournalismus
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
In seinen 1982 formulierten Thesen wünscht sich der Journalist Bernd-Jürgen Martini Kollegen, die an der Lebenswelt der Leser orientiert sind, Mut zur Kritik auch an lokalen Politikern zeigen und Zusammenhänge verständlich machen - ohne dabei zu Oberlehrern zu werden. In zehn Thesen aus dem Jahr 1978 fordert Dieter Golombek die Zusammenarbeit von Lokaljournalisten, Lesern und Wissenschaftlern, um einen qualitätvollen Lokaljournalismus zu entwickeln und die Ausbildung der Redakteure zu verbessern. Eine Bestandsaufnahme des Ressorts anno ´78 liefert Hans-Joachim Schlüter in sieben kritisch formulierten Punkten. Ein neuer Lokaljournalismus sei nur möglich, wenn termingebundene Berichterstattung eingeschränkt und stattdessen Wert auf Hintergrund gelegt werde. Journalisten müssten selbstkritischer werden und vor allem die Leser stärker einbeziehen.(VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Journalisten, Konzept, Leser, Qualität, Service

Horror-Tour durch die Lokalteile / Thomasberger Tonleiter / Wir sind die Besten

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Der Kabarettist und frühere Journalist Rüdiger Schablinski erläutert die Ergebnisse seines fiktiven Warentests von 1989, bei dem er 100 Lokalteile deutscher Zeitungen untersucht hat. Dabei wächst aus der Satire deutliche Kritik an den oft platten Zeitungsinhalten. Welche Qualitätskriterien an den Lokalteil anzulegen sind, fassten Arbeitsgruppen bei einem Seminar 1989 in Königswinter-Thomasberg in einer Checkliste zusammen. Die Bandbreite reicht dabei von der Themenwahl über Darstellungsformen bis zur optischen Gestaltung der Seiten. Der dritte Beitrag gibt Hinweise, mit welchen Strategien Lokaljournalisten ihr Image verbessern können. (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Alltag, Handwerk, Konzept, Optik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Horror-Tour durch die Lokalteile / Thomasberger Tonleiter / Wir sind die Besten
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Kabarettist und frühere Journalist Rüdiger Schablinski erläutert die Ergebnisse seines fiktiven Warentests von 1989, bei dem er 100 Lokalteile deutscher Zeitungen untersucht hat. Dabei wächst aus der Satire deutliche Kritik an den oft platten Zeitungsinhalten. Welche Qualitätskriterien an den Lokalteil anzulegen sind, fassten Arbeitsgruppen bei einem Seminar 1989 in Königswinter-Thomasberg in einer Checkliste zusammen. Die Bandbreite reicht dabei von der Themenwahl über Darstellungsformen bis zur optischen Gestaltung der Seiten. Der dritte Beitrag gibt Hinweise, mit welchen Strategien Lokaljournalisten ihr Image verbessern können. (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Alltag, Handwerk, Konzept, Optik

Thesen aus der Augsburger Leserkiste / Was Frauen immer schon (mal) lesen wollten / Ran an die Raver / Jugendliche Nicht-Leser berichten über Leseversuche / Modelle aus der Drehscheibe / Lernen vom Boulevard

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Wie der Leser gut bedient wird - dazu gibt es vier Thesen aus der "Augsburger Leserkiste" mit anschließendem Fazit. Was sich Journalistinnen in einem Seminar 1987 unter einer für Leserinnen interessanten Tageszeitung vorstellten, verdeutlichen zwei weitere Thesen. So sollten klassische Frauenthemen wie Mode und Kinder so behandelt werden, dass sie die gesamte Leserschaft ansprechen. Themen für Jugendliche und wie die Zeitung damit umgehen sollte, listet ein 1996 in Augsburg entstandener Beitrag einer Arbeitsgruppe auf. Berücksichtigt werden die Bereiche Freizeit, Geld, Politik, Ausbildung, Rand- und Problemgruppen, Lebenshilfe und Umwelt. Deutliche Kritik an der Zeitung äußerten Jugendliche 1982, zusammengestellt in 18 Punkten. So wurde eine steife Sprache mit zu vielen Fremdwörtern bemängelt und gesagt, die Zeitung nehme bestimmte Persönlichkeiten in Schutz. Auf welchem Weg Leser in das Entstehen der Zeitung eingebunden werden können, zeigen Beispiele aus der Drehscheibe - beispielsweise mit der Aktion des Remscheider General-Anzeigers: "Chefredakteur für einen Tag". Dass Lokalredakteure von einem seriösen Boulevard-Journalismus lernen sollten, unterstrich immer wieder Gerhard Merk von der Münchner Abendzeitung. Ein Kurzporträt Merks zeigt seine Leitsätze und seinen Werdegang. (VD) Schlagworte: Leser, Qualität, Journalisten, Jugend, Handwerk, Service, Sprache
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Thesen aus der Augsburger Leserkiste / Was Frauen immer schon (mal) lesen wollten / Ran an die Raver / Jugendliche Nicht-Leser berichten über Leseversuche / Modelle aus der Drehscheibe / Lernen vom Boulevard
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie der Leser gut bedient wird - dazu gibt es vier Thesen aus der "Augsburger Leserkiste" mit anschließendem Fazit. Was sich Journalistinnen in einem Seminar 1987 unter einer für Leserinnen interessanten Tageszeitung vorstellten, verdeutlichen zwei weitere Thesen. So sollten klassische Frauenthemen wie Mode und Kinder so behandelt werden, dass sie die gesamte Leserschaft ansprechen. Themen für Jugendliche und wie die Zeitung damit umgehen sollte, listet ein 1996 in Augsburg entstandener Beitrag einer Arbeitsgruppe auf. Berücksichtigt werden die Bereiche Freizeit, Geld, Politik, Ausbildung, Rand- und Problemgruppen, Lebenshilfe und Umwelt. Deutliche Kritik an der Zeitung äußerten Jugendliche 1982, zusammengestellt in 18 Punkten. So wurde eine steife Sprache mit zu vielen Fremdwörtern bemängelt und gesagt, die Zeitung nehme bestimmte Persönlichkeiten in Schutz. Auf welchem Weg Leser in das Entstehen der Zeitung eingebunden werden können, zeigen Beispiele aus der Drehscheibe - beispielsweise mit der Aktion des Remscheider General-Anzeigers: "Chefredakteur für einen Tag". Dass Lokalredakteure von einem seriösen Boulevard-Journalismus lernen sollten, unterstrich immer wieder Gerhard Merk von der Münchner Abendzeitung. Ein Kurzporträt Merks zeigt seine Leitsätze und seinen Werdegang. (VD) Schlagworte: Leser, Qualität, Journalisten, Jugend, Handwerk, Service, Sprache

Anhang

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Der Anhang nennt die Namen der Teilnehmer, der Referenten und des Teams des Medientags 2000. Der "Pressespiegel" versammelt Pressemitteilungen und -berichte zum Medientag. So sind mehrere dpa-Beiträge dokumentiert. (VD) Schlagworte: Journalisten, Multimedia, Technik, Organisation, Konzept, Internet
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Anhang
In
Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Anhang nennt die Namen der Teilnehmer, der Referenten und des Teams des Medientags 2000. Der "Pressespiegel" versammelt Pressemitteilungen und -berichte zum Medientag. So sind mehrere dpa-Beiträge dokumentiert. (VD) Schlagworte: Journalisten, Multimedia, Technik, Organisation, Konzept, Internet

"Die Unverbesserlichen" - Seniorenkabarett aus Leipzig

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Einen Ausschnitt aus ihrem Repertoire boten die sechs Frauen und der Herr vom Leipziger Seniorenkabarett "Die Unverbesserlichen". Das Ensemble besteht seit 1994, probt einmal wöchentlich und erarbeitet jedes Jahr ein neues Programm. Seine Erklärung, warum Journalisten so gebildet sind: "Bildung kommt von Bildschirm." (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Die Unverbesserlichen" - Seniorenkabarett aus Leipzig
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Ausschnitt aus ihrem Repertoire boten die sechs Frauen und der Herr vom Leipziger Seniorenkabarett "Die Unverbesserlichen". Das Ensemble besteht seit 1994, probt einmal wöchentlich und erarbeitet jedes Jahr ein neues Programm. Seine Erklärung, warum Journalisten so gebildet sind: "Bildung kommt von Bildschirm." (VD)

Mitbürger ohne Bürgerrechte / Modelle aus der Drehscheibe

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Georgios Tsapanos, 1993 Pressesprecher der Ausländerbeauftragten der Bundesre- gierung, beschreibt in zehn Thesen, wie die Medien und die Gesellschaft mit dem Thema Ausländer umgehen. So kämen Ausländer in der Presse nur vor, wenn etwas passiert sei, und ausländische Journalisten betreuten meistens nur die "Ausländerseite". Die Sprache der Medien verschleiere mehr, als dass sie Sachverhalte klar stelle, so Tsapanos. Das Beispiel aus der "Drehscheibe" zeigt, wie die Berliner Zeitung 1993 Feste anderer Kulturen und Religionen in Berlin dokumentierte: mit Reportagen und Berichten.Schlagworte: Ausländer, Thema, Journalisten, Sprache
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Mitbürger ohne Bürgerrechte / Modelle aus der Drehscheibe
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Georgios Tsapanos, 1993 Pressesprecher der Ausländerbeauftragten der Bundesre- gierung, beschreibt in zehn Thesen, wie die Medien und die Gesellschaft mit dem Thema Ausländer umgehen. So kämen Ausländer in der Presse nur vor, wenn etwas passiert sei, und ausländische Journalisten betreuten meistens nur die "Ausländerseite". Die Sprache der Medien verschleiere mehr, als dass sie Sachverhalte klar stelle, so Tsapanos. Das Beispiel aus der "Drehscheibe" zeigt, wie die Berliner Zeitung 1993 Feste anderer Kulturen und Religionen in Berlin dokumentierte: mit Reportagen und Berichten.Schlagworte: Ausländer, Thema, Journalisten, Sprache

Wer sich nicht wehrt... / PRinzipien / Streitthema: Das Parteibuch / Mit der Bitte um Veröffentlichung / Proper Press

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Wie der PR-Strategie politischer Parteien redaktionelle Vorgehensweisen entgegengestellt werden können, erklärt ein Beitrag von 1986. Das Credo: sich keine Blöße geben, sondern Politikern zeigen, dass ihre Taktik durchschaut ist. Außerdem gibt es Hinweise, auf welche Weise Konflikte mit Politikern gelöst werden können. Ob Journalisten selbst Mitglieder von Parteien sein sollten - dazu nennt ein Papier von 1986 Argumente pro und contra. Neun Gebote zum Umgang von Lokaljournalisten mit Politikern samt Erläuterungen hat eine Arbeitsgruppe 1988 aufgestellt. Gefordert wird der Mut, "nein" zu sagen und die Politiker nicht zu ernst zu nehmen. Ein weiterer Beitrag gibt Tipps zum Umgang mit PR. (VD) Schlagworte: Alltag, Politik, PR, Ethik, Journalisten, Kommunales, Parteien, Wahlen
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Wer sich nicht wehrt... / PRinzipien / Streitthema: Das Parteibuch / Mit der Bitte um Veröffentlichung / Proper Press
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie der PR-Strategie politischer Parteien redaktionelle Vorgehensweisen entgegengestellt werden können, erklärt ein Beitrag von 1986. Das Credo: sich keine Blöße geben, sondern Politikern zeigen, dass ihre Taktik durchschaut ist. Außerdem gibt es Hinweise, auf welche Weise Konflikte mit Politikern gelöst werden können. Ob Journalisten selbst Mitglieder von Parteien sein sollten - dazu nennt ein Papier von 1986 Argumente pro und contra. Neun Gebote zum Umgang von Lokaljournalisten mit Politikern samt Erläuterungen hat eine Arbeitsgruppe 1988 aufgestellt. Gefordert wird der Mut, "nein" zu sagen und die Politiker nicht zu ernst zu nehmen. Ein weiterer Beitrag gibt Tipps zum Umgang mit PR. (VD) Schlagworte: Alltag, Politik, PR, Ethik, Journalisten, Kommunales, Parteien, Wahlen

Die Bilder der Erinnerung Romanautor Kempowski über den Unterschied zwischen Journalismus und erzählender Literatur

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Von Berührungspunkten in der Arbeit von Lokaljournalisten und Romanautoren berichtete der Schriftsteller Walter Kempowski 1992. Beispielsweise bei Rückblicken in die Geschichte kämen sich beide Berufsgruppen sehr nahe. Während allerdings Journalisten eine "sofort zupackende Aufmerksamkeit" anwenden, um täglich sichtbare Missstände dingfest zu machen, greift der Autor weit zurück in seinem Leben und behandelt das Trauma seiner Kindheit. Auf diese Weise schreiben Schriftsteller zwar ihre spezielle eigene Geschichte, die jedoch oft von vielen Lesern auch als die ihre empfunden wird - sofern man einen Zugang findet. Die Gefahr für Journalisten sieht Kempowski darin, dass sie sich zu oft in eine Idee verrennen und den Blick für die Wirklichkeit verlieren. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Sprache
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28.11.2002
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Die Bilder der Erinnerung Romanautor Kempowski über den Unterschied zwischen Journalismus und erzählender Literatur
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Von Berührungspunkten in der Arbeit von Lokaljournalisten und Romanautoren berichtete der Schriftsteller Walter Kempowski 1992. Beispielsweise bei Rückblicken in die Geschichte kämen sich beide Berufsgruppen sehr nahe. Während allerdings Journalisten eine "sofort zupackende Aufmerksamkeit" anwenden, um täglich sichtbare Missstände dingfest zu machen, greift der Autor weit zurück in seinem Leben und behandelt das Trauma seiner Kindheit. Auf diese Weise schreiben Schriftsteller zwar ihre spezielle eigene Geschichte, die jedoch oft von vielen Lesern auch als die ihre empfunden wird - sofern man einen Zugang findet. Die Gefahr für Journalisten sieht Kempowski darin, dass sie sich zu oft in eine Idee verrennen und den Blick für die Wirklichkeit verlieren. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Sprache

Der neue Lokaljournalismus / Ulrich Homann-von der Lokalzeitung zum Regionalradio / Seminare, Workshops und Tagungen 1975 - 2000

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Das Fünf-Punkte-Programm für Qualität des neuen Lokaljournalismus breiteten Paul-Josef Raue und Wolf Schneider 1996 aus. Darüber hinaus nannten sie Beispiele engagierter Lokaljournalisten, die für ihre Arbeit mit Preisen ausgezeichnet wurden. Einen Fürsprecher eines kritischen, lesernahen Journalismus, der breite Schichten anspricht, porträtiert ein Beitrag über Ulrich Homann. Welche Seminare, Workshops und Tagungen zwischen 1975 und 2000 im Rahmen des Journalisten-Programms der Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet wurden, zeigt eine vollständige Auflistung. Die Bandbreite reicht von "Kommunalpolitik in der Zeitung" bis zu "Forever young. Lokaljournalismus für die neuen Alten". (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Leser, Hörfunk, Recherche
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20.11.2001
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Der neue Lokaljournalismus / Ulrich Homann-von der Lokalzeitung zum Regionalradio / Seminare, Workshops und Tagungen 1975 - 2000
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Fünf-Punkte-Programm für Qualität des neuen Lokaljournalismus breiteten Paul-Josef Raue und Wolf Schneider 1996 aus. Darüber hinaus nannten sie Beispiele engagierter Lokaljournalisten, die für ihre Arbeit mit Preisen ausgezeichnet wurden. Einen Fürsprecher eines kritischen, lesernahen Journalismus, der breite Schichten anspricht, porträtiert ein Beitrag über Ulrich Homann. Welche Seminare, Workshops und Tagungen zwischen 1975 und 2000 im Rahmen des Journalisten-Programms der Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet wurden, zeigt eine vollständige Auflistung. Die Bandbreite reicht von "Kommunalpolitik in der Zeitung" bis zu "Forever young. Lokaljournalismus für die neuen Alten". (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Leser, Hörfunk, Recherche

Wo Ost- und Ostdeutsche aufeinander trafen / Das Team der "Ost"-Seminare

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
An die ersten Seminare der BpB für Journalisten aus Ostdeutschland erinnert sich die Journalistin Sandra Daßler. Dabei spielte nicht nur die Begegnung mit der Demokratie, dem westlichen Berufsethos und Kollegen aus dem Westen eine Rolle, sondern auch, wie Redakteure ehemaliger SED-Zeitungen auf ostdeutsche Berufseinsteiger trafen. Das Team der "Ost-Seminare" stellt ein weiterer Beitrag vor; porträtiert werden Gustav Moré und Sandra Daßler. Moré, lange Jahre Lokalchef bei der Südwest Presse in Ulm, gehört zu den Gründungsvätern des Lokaljournalistenprogramms. Sandra Daßler, Reporterin der Lausitzer Rundschau, gestaltete mit ihm zusammen drei Wochenseminare für ostdeutsche \NLN\ Journalisten von 1990 bis 1992. Daßler ver-stand sich als "engagierte DDR-Bürgerin", die nach der Wende über journalistische Verantwortung neu nachdenken musste. (VD) Schlagworte: Osten, Journalisten, Pressefreiheit, Alltag
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Wo Ost- und Ostdeutsche aufeinander trafen / Das Team der "Ost"-Seminare
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
An die ersten Seminare der BpB für Journalisten aus Ostdeutschland erinnert sich die Journalistin Sandra Daßler. Dabei spielte nicht nur die Begegnung mit der Demokratie, dem westlichen Berufsethos und Kollegen aus dem Westen eine Rolle, sondern auch, wie Redakteure ehemaliger SED-Zeitungen auf ostdeutsche Berufseinsteiger trafen. Das Team der "Ost-Seminare" stellt ein weiterer Beitrag vor; porträtiert werden Gustav Moré und Sandra Daßler. Moré, lange Jahre Lokalchef bei der Südwest Presse in Ulm, gehört zu den Gründungsvätern des Lokaljournalistenprogramms. Sandra Daßler, Reporterin der Lausitzer Rundschau, gestaltete mit ihm zusammen drei Wochenseminare für ostdeutsche \NLN\ Journalisten von 1990 bis 1992. Daßler ver-stand sich als "engagierte DDR-Bürgerin", die nach der Wende über journalistische Verantwortung neu nachdenken musste. (VD) Schlagworte: Osten, Journalisten, Pressefreiheit, Alltag

Neue Bücher- Für Sie gelesen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher "Ausgebrannt ... Über den \'Burnout\' im Journalismus" von Michael Bodin und "Zeitungen ´99", herausgegeben vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Bodins Buch gibt für die journalistische Praxis wenig her, liefert aber Denkanstöße zur Vermeidung von Burnout. "Zeitungen ´99" bietet Grundlagen zu den Trends der Zeitungswirtschaft in Deutschland in Form von Statistiken und Fachbeiträgen. (VD) Schlagworte: Alltag, Marketing, Journalisten, Wirtschaft
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20.11.2001
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Neue Bücher- Für Sie gelesen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher "Ausgebrannt ... Über den \'Burnout\' im Journalismus" von Michael Bodin und "Zeitungen ´99", herausgegeben vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Bodins Buch gibt für die journalistische Praxis wenig her, liefert aber Denkanstöße zur Vermeidung von Burnout. "Zeitungen ´99" bietet Grundlagen zu den Trends der Zeitungswirtschaft in Deutschland in Form von Statistiken und Fachbeiträgen. (VD) Schlagworte: Alltag, Marketing, Journalisten, Wirtschaft

Umfrage Amberger Zeitung und Seminar-Arbeitsgruppe 1

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Andreas Ascherl, Lokalredakteur der Amberger Zeitung, zieht seine Bilanz des Seminars "Die neuen Kommunen": zufrieden mit den Referenten und der Gruppenarbeit, unsicher, was das Seminar für die tägliche Arbeit gebracht hat. Positiv beurteilt Ascherl, dass der Blick über den Tellerrand hinaus gelenkt wurde. Nur so könne man überhaupt beurteilen, was im eigenen Ort nicht stimme. Reizen würde Ascherl ein Seminar über das Thema Hochschule im Lokalteil. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität\NLN\ \NLN\ Für die Lokalredakteurin bei der Moosburger Zeitung, Brigitte Maier, hat das Seminar "Die neuen Kommunen" einiges angestoßen und bewegt. In ihrer Gemeinde hat sie einen kleinen Vorstoß in Sachen Leistungsvergleich unternommen. Wichtig war für sie die moralische Unterstützung aus dem Seminar heraus. Rubriken ihrer Zeitung wie "Wo den Leser der Schuh drückt" hat sie bereits weiter ausgebaut. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität, Leser\NLN\ \NLN\ Katharina Klocke, Lokalredakteurin beim Göttinger Tageblatt, beurteilt die Vorträge beim Seminar "Die neuen Kommunen" als überwiegend spannend. Der große Teilnehmerkreis gab ihr Gelegenheit zu ergründen, wie in anderen Redaktionen gearbeitet wird. Soziale und juristische Themen würden sie in weiteren Seminaren interessieren. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität\NLN\ \NLN\ Der Erfahrungsaustausch unter den Kollegen stand für Georg Meinert, Lokalredakteur der Westdeutschen Allgemeinen in Gelsenkirchen, im Mittelpunkt des Seminars "Die neuen Kommunen". Die Vorträge hielten für ihn wichtige Erkenntnisse zum Thema bereit und sensibilisierten dafür. Lokale Wirtschaft sowie EDV/Internet nennt er als Schwerpunkte für weitere Seminare. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität
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20.11.2001
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Umfrage Amberger Zeitung und Seminar-Arbeitsgruppe 1
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Andreas Ascherl, Lokalredakteur der Amberger Zeitung, zieht seine Bilanz des Seminars "Die neuen Kommunen": zufrieden mit den Referenten und der Gruppenarbeit, unsicher, was das Seminar für die tägliche Arbeit gebracht hat. Positiv beurteilt Ascherl, dass der Blick über den Tellerrand hinaus gelenkt wurde. Nur so könne man überhaupt beurteilen, was im eigenen Ort nicht stimme. Reizen würde Ascherl ein Seminar über das Thema Hochschule im Lokalteil. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität\NLN\ \NLN\ Für die Lokalredakteurin bei der Moosburger Zeitung, Brigitte Maier, hat das Seminar "Die neuen Kommunen" einiges angestoßen und bewegt. In ihrer Gemeinde hat sie einen kleinen Vorstoß in Sachen Leistungsvergleich unternommen. Wichtig war für sie die moralische Unterstützung aus dem Seminar heraus. Rubriken ihrer Zeitung wie "Wo den Leser der Schuh drückt" hat sie bereits weiter ausgebaut. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität, Leser\NLN\ \NLN\ Katharina Klocke, Lokalredakteurin beim Göttinger Tageblatt, beurteilt die Vorträge beim Seminar "Die neuen Kommunen" als überwiegend spannend. Der große Teilnehmerkreis gab ihr Gelegenheit zu ergründen, wie in anderen Redaktionen gearbeitet wird. Soziale und juristische Themen würden sie in weiteren Seminaren interessieren. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität\NLN\ \NLN\ Der Erfahrungsaustausch unter den Kollegen stand für Georg Meinert, Lokalredakteur der Westdeutschen Allgemeinen in Gelsenkirchen, im Mittelpunkt des Seminars "Die neuen Kommunen". Die Vorträge hielten für ihn wichtige Erkenntnisse zum Thema bereit und sensibilisierten dafür. Lokale Wirtschaft sowie EDV/Internet nennt er als Schwerpunkte für weitere Seminare. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität

Handwerk: Sprache Aus distanzierter Nähe

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
In dem Interview äußert sich Jana Simon, Reporterin beim Berliner Tagesspiegel, über ihre Auffassung von Sprache im Journalismus. Simon erhielt 2000 den Alexander-Rhomberg- Preis für junge Journalisten, der für hervorragende Verdienste um die Sprachkultur in der Zeitung vergeben wird. Für sie sind Floskeln eine der Hauptsünden journalistischer Sprache. Sprachfibeln findet Jana Simon teilweise hilfreich, wendet sich aber gegen rigide Sprachregelungen, um neue Stereotype zu vermeiden. Eine besondere Schreibtechnik nutzt sie nicht - nur Musik und Cola gehören für sie zum Schreiben dazu. (VD) Schlagworte: Journalisten, Handwerk, Qualität, Sprache, Stil
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20.11.2001
Titel
Handwerk: Sprache Aus distanzierter Nähe
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
In dem Interview äußert sich Jana Simon, Reporterin beim Berliner Tagesspiegel, über ihre Auffassung von Sprache im Journalismus. Simon erhielt 2000 den Alexander-Rhomberg- Preis für junge Journalisten, der für hervorragende Verdienste um die Sprachkultur in der Zeitung vergeben wird. Für sie sind Floskeln eine der Hauptsünden journalistischer Sprache. Sprachfibeln findet Jana Simon teilweise hilfreich, wendet sich aber gegen rigide Sprachregelungen, um neue Stereotype zu vermeiden. Eine besondere Schreibtechnik nutzt sie nicht - nur Musik und Cola gehören für sie zum Schreiben dazu. (VD) Schlagworte: Journalisten, Handwerk, Qualität, Sprache, Stil

Neues Buch / Meldungen Für Sie gelesen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt wird das Buch: "Wie die Medien die Wirklichkeit steuern und selber gesteuert werden" von den Herausgebern Lothar Rolke und Volker Wolff. Der Band bietet Beiträge von Wissenschaftlern, PR-Managern und Journalisten zum Verhältnis von PR und Journalismus. Die Mehrzahl der Autoren konstatiert eine Verschiebung des Kräfteverhältnisses zugunsten der PR-Abteilungen in Wirtschaft und Politik. Das Buch bietet Denkanstöße, ohne die Frage, wer lenkt wen? zu beantworten. Kurz berichtet wird, dass das Haller Tagblatt weiter behaupten darf, Boulevardreporter einer TV-Produktionsgesellschaft hätten sich Fotos der an Lassa-Fieber erkrankten Studentin aus Schwäbisch Hall ohne ausdrückliche Genehmigung angeeignet. (VD) Schlagworte: Ethik, Journalisten, PR, Qualität, Recherche, Recht, Politik, Wirtschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Neues Buch / Meldungen Für Sie gelesen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt wird das Buch: "Wie die Medien die Wirklichkeit steuern und selber gesteuert werden" von den Herausgebern Lothar Rolke und Volker Wolff. Der Band bietet Beiträge von Wissenschaftlern, PR-Managern und Journalisten zum Verhältnis von PR und Journalismus. Die Mehrzahl der Autoren konstatiert eine Verschiebung des Kräfteverhältnisses zugunsten der PR-Abteilungen in Wirtschaft und Politik. Das Buch bietet Denkanstöße, ohne die Frage, wer lenkt wen? zu beantworten. Kurz berichtet wird, dass das Haller Tagblatt weiter behaupten darf, Boulevardreporter einer TV-Produktionsgesellschaft hätten sich Fotos der an Lassa-Fieber erkrankten Studentin aus Schwäbisch Hall ohne ausdrückliche Genehmigung angeeignet. (VD) Schlagworte: Ethik, Journalisten, PR, Qualität, Recherche, Recht, Politik, Wirtschaft

Konzepte gegen rechts Es kommt auf uns selber an

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Zwei Beispiele für Initiativen von Zeitungen gegen Rechtsextremismus liefert Drehscheibe- Redakteur Thomas Gierse. Dabei geht es einmal um die Thüringische Landeszeitung in Weimar, die gemeinsam mit den örtlichen Vereinen zwei NPD-Aufmärsche in der Stadt verhindern half. Zu den vorgesehenen Terminen stellten Zeitung, Vereine, Parteien und Verbände Volksfeste auf die Beine. Die Sächsische Zeitung in Pirna zeigte "Landkreis- Gesichter gegen rechts", Porträtfotos mit kurzen Stellungnahmen. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Journalisten, Kommunales, Konzept, Organisation, Parteien, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Konzepte gegen rechts Es kommt auf uns selber an
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwei Beispiele für Initiativen von Zeitungen gegen Rechtsextremismus liefert Drehscheibe- Redakteur Thomas Gierse. Dabei geht es einmal um die Thüringische Landeszeitung in Weimar, die gemeinsam mit den örtlichen Vereinen zwei NPD-Aufmärsche in der Stadt verhindern half. Zu den vorgesehenen Terminen stellten Zeitung, Vereine, Parteien und Verbände Volksfeste auf die Beine. Die Sächsische Zeitung in Pirna zeigte "Landkreis- Gesichter gegen rechts", Porträtfotos mit kurzen Stellungnahmen. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Journalisten, Kommunales, Konzept, Organisation, Parteien, Rechtsextremismus

Public Jounalism Raus ins wirkliche Leben

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Das aus den USA stammende Konzept des "Public Journalism" stellt die Journalistin und Unternehmensberaterin Sonja Fink vor. Darin werden Journalisten mit verantwortlich für den Erfolg des Zusammenlebens einer Gemeinschaft. Medien verabschieden sich von ihrer Beobachterrolle und ergreifen Initiative, was gesellschaftliche Probleme angeht. Die Zeitungen nehmen engen Kontakt zu ihren Lesern auf und stehen ihnen helfend zur Seite. In Deutschland sollten Medien die Chance ergreifen und mit Hilfe des "Public Journalism" einen Mehrwert für den Lokaljournalismus erzielen, sagt Sonja Fink. Es gehe nicht um die Umwälzung des alten Systems, sondern um ein ergänzendes Modell, dass mehr Bürger- beteiligung ermögliche und Politikverdrossenheit entgegenwirke. (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Konzept, Marketing, Politik, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Public Jounalism Raus ins wirkliche Leben
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das aus den USA stammende Konzept des "Public Journalism" stellt die Journalistin und Unternehmensberaterin Sonja Fink vor. Darin werden Journalisten mit verantwortlich für den Erfolg des Zusammenlebens einer Gemeinschaft. Medien verabschieden sich von ihrer Beobachterrolle und ergreifen Initiative, was gesellschaftliche Probleme angeht. Die Zeitungen nehmen engen Kontakt zu ihren Lesern auf und stehen ihnen helfend zur Seite. In Deutschland sollten Medien die Chance ergreifen und mit Hilfe des "Public Journalism" einen Mehrwert für den Lokaljournalismus erzielen, sagt Sonja Fink. Es gehe nicht um die Umwälzung des alten Systems, sondern um ein ergänzendes Modell, dass mehr Bürger- beteiligung ermögliche und Politikverdrossenheit entgegenwirke. (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Konzept, Marketing, Politik, Service

Literaturtips Für sie gelesen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Besprochen wird das Buch: "Eskalation durch Berichterstattung?" von Hans-Bernd Brosius und Frank Esser. "Journalisten, die es sich nicht leisten können, nicht zu berichten, werden zu ausführenden Organen", schreiben die Autoren. Sie werteten für ihre Untersuchung die Berichterstattung und Ereignisse nach den ausländerfeindlichen Anschlägen Anfang der 90er-Jahre aus. Erst massive, gleichzeitige Resonanz vieler Medien, insbesondere des Fernsehens, habe Nachahmungswirkung. Als Konsequenz raten die Autoren, vor der Berichterstattung über Ausländerfeindlichkeit die möglichen Folgen zu bedenken. Der Besprechung beigefügt sind weitere Literaturtipps. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Journalisten, Leser, Politik, Ethik, Recherche, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Literaturtips Für sie gelesen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Besprochen wird das Buch: "Eskalation durch Berichterstattung?" von Hans-Bernd Brosius und Frank Esser. "Journalisten, die es sich nicht leisten können, nicht zu berichten, werden zu ausführenden Organen", schreiben die Autoren. Sie werteten für ihre Untersuchung die Berichterstattung und Ereignisse nach den ausländerfeindlichen Anschlägen Anfang der 90er-Jahre aus. Erst massive, gleichzeitige Resonanz vieler Medien, insbesondere des Fernsehens, habe Nachahmungswirkung. Als Konsequenz raten die Autoren, vor der Berichterstattung über Ausländerfeindlichkeit die möglichen Folgen zu bedenken. Der Besprechung beigefügt sind weitere Literaturtipps. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Journalisten, Leser, Politik, Ethik, Recherche, Rechtsextremismus

Die fünfte Gewalt

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Die Grenzen zwischen PR und Journalismus behandelt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger "Volksstimme". Er beschreibt die Tricks der PR-Leute und die Verhaltensweise von Redakteuren. Dass Journalisten der PR-Übermacht nicht hilflos ausgeliefert sind, zeigt er an Beispielen und Strategien. Raue geht auf die Spruchpraxis des Presserats ein, der stark lobende Berichterstattung rügt. Schleichwerbung, so das Fazit, beschädigt die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Doch auch zu willfähriger Umgang mit lokalen Akteuren belastet die Unabhängigkeit der Redaktion. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Wirtschaft, Journalisten, Politik, PR, Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Die fünfte Gewalt
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Grenzen zwischen PR und Journalismus behandelt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger "Volksstimme". Er beschreibt die Tricks der PR-Leute und die Verhaltensweise von Redakteuren. Dass Journalisten der PR-Übermacht nicht hilflos ausgeliefert sind, zeigt er an Beispielen und Strategien. Raue geht auf die Spruchpraxis des Presserats ein, der stark lobende Berichterstattung rügt. Schleichwerbung, so das Fazit, beschädigt die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Doch auch zu willfähriger Umgang mit lokalen Akteuren belastet die Unabhängigkeit der Redaktion. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Wirtschaft, Journalisten, Politik, PR, Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema

"Nichts regt mich mehr auf..."

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Der Beitrag versammelt Urteile von Lesern zu ihrer Lokalzeitung. Häufig wird mehr eigener Sachverstand der Redakteure und weniger Verlautbarungsjournalismus gefordert. Die Leser wünschen sich außerdem mehr Kommentare und verstärkt Ratgeber-Geschichten. Unfallfotos und Politikerköpfe gehören zu den Dingen, auf die viele verzichten könnten. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Service, Kommentar, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Meinung, Optik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Nichts regt mich mehr auf..."
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag versammelt Urteile von Lesern zu ihrer Lokalzeitung. Häufig wird mehr eigener Sachverstand der Redakteure und weniger Verlautbarungsjournalismus gefordert. Die Leser wünschen sich außerdem mehr Kommentare und verstärkt Ratgeber-Geschichten. Unfallfotos und Politikerköpfe gehören zu den Dingen, auf die viele verzichten könnten. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Service, Kommentar, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Meinung, Optik

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Fragen zum Thema Marketing und Qualitätssicherung beantworten Johannes Dörries von der Mitteldeutschen Zeitung, Alois Kösters von der Lausitzer Rundschau und Wolfgang Oechsner von der Main-Post. Dabei werden Probleme angeschnitten wie die Gefahren einer Einflussnahme von kommerziellen Marketing-Partnern, Fragen des journalistischen Selbstverständnisses und Auflagenentwicklung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag, Handwerk, Organisation, Journalis- ten, Ethik, Pressefreiheit
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Fragen zum Thema Marketing und Qualitätssicherung beantworten Johannes Dörries von der Mitteldeutschen Zeitung, Alois Kösters von der Lausitzer Rundschau und Wolfgang Oechsner von der Main-Post. Dabei werden Probleme angeschnitten wie die Gefahren einer Einflussnahme von kommerziellen Marketing-Partnern, Fragen des journalistischen Selbstverständnisses und Auflagenentwicklung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag, Handwerk, Organisation, Journalis- ten, Ethik, Pressefreiheit

Neue Herausforderungen Regionalzeitungen und der Boom der Wirtschaftspresse

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der freie Journalist Christian Meier berichtet darüber, wie Regionalzeitungen auf den Boom der Wirtschaftspresse reagieren. Er gibt einen Überblick über die Entwicklung seit Mitte der 90er-Jahre und zeigt, wie Karrierechancen für Wirtschaftsjournalisten steigen. Trends in der Berichterstattung wie Verbraucherorientierung und Personalisierung ziehen sich durch sämtliche Medien. Meier nennt vier Beispiele für die Umsetzung des Themas Wirtschaft in deutschen Tageszeitungen. Außerdem werden Themen- und Literaturtipps gegeben. (vd) Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Service, Journalisten, Handwerk, Ressort
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Neue Herausforderungen Regionalzeitungen und der Boom der Wirtschaftspresse
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Christian Meier berichtet darüber, wie Regionalzeitungen auf den Boom der Wirtschaftspresse reagieren. Er gibt einen Überblick über die Entwicklung seit Mitte der 90er-Jahre und zeigt, wie Karrierechancen für Wirtschaftsjournalisten steigen. Trends in der Berichterstattung wie Verbraucherorientierung und Personalisierung ziehen sich durch sämtliche Medien. Meier nennt vier Beispiele für die Umsetzung des Themas Wirtschaft in deutschen Tageszeitungen. Außerdem werden Themen- und Literaturtipps gegeben. (vd) Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Service, Journalisten, Handwerk, Ressort

Das Unmögliche wird langsam wahr Journalistische Qualitätssicherung

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Qualitätssicherung im Journalismus lautet das Thema des Beitrags von Stephan Ruß- Mohl, Professor für Publizistik an der FU Berlin. Ruß-Mohl gibt zunächst Beispiele für die jüngsten Fehlentwicklungen im deutschen und US-amerikanischen Journalismus. In der Folge untersucht er die Gründe, warum im Journalismus so lang Qualitätssicherung missachtet wurde - u. a., weil rechtliche Rahmenbedingungen und fehlendes Markenbewusstsein keinen Anreiz boten. Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zwingen nun aber zu stärkeren Anstrengungen. Was "total quality management" bedingt, erläutert Ruß-Mohl ebenfalls: im Betrieb und gesellschaftlichen Umfeld. Einen kritischen Medienjournalismus hält er für sehr wichtig und unterstreicht dies mit Beispielen aus den USA. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Leser, Marketing, Pressefreiheit, Recherche, Recht, Service, Sprache
Letzte Änderung
08.02.2005
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Das Unmögliche wird langsam wahr Journalistische Qualitätssicherung
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Almanach Redaktion 2001
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01.01.1970
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Qualitätssicherung im Journalismus lautet das Thema des Beitrags von Stephan Ruß- Mohl, Professor für Publizistik an der FU Berlin. Ruß-Mohl gibt zunächst Beispiele für die jüngsten Fehlentwicklungen im deutschen und US-amerikanischen Journalismus. In der Folge untersucht er die Gründe, warum im Journalismus so lang Qualitätssicherung missachtet wurde - u. a., weil rechtliche Rahmenbedingungen und fehlendes Markenbewusstsein keinen Anreiz boten. Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zwingen nun aber zu stärkeren Anstrengungen. Was "total quality management" bedingt, erläutert Ruß-Mohl ebenfalls: im Betrieb und gesellschaftlichen Umfeld. Einen kritischen Medienjournalismus hält er für sehr wichtig und unterstreicht dies mit Beispielen aus den USA. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Leser, Marketing, Pressefreiheit, Recherche, Recht, Service, Sprache

"Schmutzige Wäsche nach draußen hängen" Ombudsleute in Diensten des Blattmarketings

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Was Ombudsleute für Zeitung und Leser leisten, erläutert Heike Groll, Redakteurin bei der Initiative Tageszeitung. Ihre Übersicht bezieht "Bürgeranwälte" weltweit ein und zeigt die vielfältigen Funktionen der "Zeitungs-Schiedsrichter". Die Bandbreite reicht von Hilfe ge- genüber Behörden bis zu offener Kritik gegenüber journalistischen Leistungen. Bei Journalisten selbst ist die Position Ombudsmann umstritten - der Beitrag nennt negative wie positive Beurteilungen. Im Gegensatz zu Deutschland dient in den USA diese Institution vor allem dem Qualitäts- und Beschwerdemanagement einer Zeitung. Hier zu Lande stehen Dienstleistungen im Vordergrund; der Beitrag beleuchtet entsprechende Fälle. (vd)\NLN\ Schlagworte:Leser, Service, Qualität, Alltag, Handwerk, Journalisten, Organisation, Marke- ting, Osten, Planung, Ethik
Letzte Änderung
20.11.2001
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"Schmutzige Wäsche nach draußen hängen" Ombudsleute in Diensten des Blattmarketings
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Almanach Redaktion 2001
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01.01.1970
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Was Ombudsleute für Zeitung und Leser leisten, erläutert Heike Groll, Redakteurin bei der Initiative Tageszeitung. Ihre Übersicht bezieht "Bürgeranwälte" weltweit ein und zeigt die vielfältigen Funktionen der "Zeitungs-Schiedsrichter". Die Bandbreite reicht von Hilfe ge- genüber Behörden bis zu offener Kritik gegenüber journalistischen Leistungen. Bei Journalisten selbst ist die Position Ombudsmann umstritten - der Beitrag nennt negative wie positive Beurteilungen. Im Gegensatz zu Deutschland dient in den USA diese Institution vor allem dem Qualitäts- und Beschwerdemanagement einer Zeitung. Hier zu Lande stehen Dienstleistungen im Vordergrund; der Beitrag beleuchtet entsprechende Fälle. (vd)\NLN\ Schlagworte:Leser, Service, Qualität, Alltag, Handwerk, Journalisten, Organisation, Marke- ting, Osten, Planung, Ethik

Menschen für Talksendungen finden Neue Arbeitsfelder für Freie

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der freie Journalist Ullrich Schauen beschreibt die vielfältigen Arbeitsfelder für Freie. Die Bandbreite reicht vom Rechercheur für den Nachmittagstalk bis zum Erfinder neuer Konzepte für Unterhaltungssendungen oder Info-Shows. Dabei kommen Journalisten häufig ihre "pro-funde Halbbildung" und ihre vielseitigen Fähigkeiten entgegen. Da der Markt für feste Redakteure teilweise leer gefegt ist, bieten sich Verdienstmöglichkeiten auch als freie Mitarbeiter - etwa im Internet- und Computer-Sektor. Auch als Consultant für Unternehmen, die sich im Web präsentieren wollen, sind Freie gefragt - bisweilen für Tagessätze von 1000 Mark. (vd) Schlagworte: Multimedia, Freie, Journalisten, Arbeit, Hörfunk, Marketing, Qualität, Recherche, Service, Technik, Thema, Wirtschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
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Menschen für Talksendungen finden Neue Arbeitsfelder für Freie
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Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
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Der freie Journalist Ullrich Schauen beschreibt die vielfältigen Arbeitsfelder für Freie. Die Bandbreite reicht vom Rechercheur für den Nachmittagstalk bis zum Erfinder neuer Konzepte für Unterhaltungssendungen oder Info-Shows. Dabei kommen Journalisten häufig ihre "pro-funde Halbbildung" und ihre vielseitigen Fähigkeiten entgegen. Da der Markt für feste Redakteure teilweise leer gefegt ist, bieten sich Verdienstmöglichkeiten auch als freie Mitarbeiter - etwa im Internet- und Computer-Sektor. Auch als Consultant für Unternehmen, die sich im Web präsentieren wollen, sind Freie gefragt - bisweilen für Tagessätze von 1000 Mark. (vd) Schlagworte: Multimedia, Freie, Journalisten, Arbeit, Hörfunk, Marketing, Qualität, Recherche, Service, Technik, Thema, Wirtschaft

Was aus uns geworden ist Lokaljournalisten aus Ost und West trafen sich nach zehn Jahren wieder

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Sandra Dassler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau in Cottbus, berichtet vom Wiedersehen von Lokaljournalisten aus Ost und West zehn Jahre nach der Wiedervereinigung. Dabei ging es neben gemeinsamen Erinnerungen um aktuelle Probleme im Beruf: Umgang mit Rechtsextremismus, Politikverdrossenheit, interne Veränderungen. Sandra Dassler beleuchtet die unterschiedliche Sichtweise von Journalisten aus den alten und den neuen Bundesländern auf Rassismus und Neonazis. Gemeinsamkeiten sieht sie beispielsweise in der geringen Nutzung des Internets im Lokalen und in der Unsicherheit, welche Konsequenzen Trends wie Outsourcing nach sich ziehen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Osten, Alltag, Thema, Multimedia, Konzept, Thema, Politik, Pres- sefreiheit, Qualität, Technik
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02.07.2002
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Was aus uns geworden ist Lokaljournalisten aus Ost und West trafen sich nach zehn Jahren wieder
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Almanach Redaktion 2001
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01.01.1970
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Sandra Dassler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau in Cottbus, berichtet vom Wiedersehen von Lokaljournalisten aus Ost und West zehn Jahre nach der Wiedervereinigung. Dabei ging es neben gemeinsamen Erinnerungen um aktuelle Probleme im Beruf: Umgang mit Rechtsextremismus, Politikverdrossenheit, interne Veränderungen. Sandra Dassler beleuchtet die unterschiedliche Sichtweise von Journalisten aus den alten und den neuen Bundesländern auf Rassismus und Neonazis. Gemeinsamkeiten sieht sie beispielsweise in der geringen Nutzung des Internets im Lokalen und in der Unsicherheit, welche Konsequenzen Trends wie Outsourcing nach sich ziehen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Osten, Alltag, Thema, Multimedia, Konzept, Thema, Politik, Pres- sefreiheit, Qualität, Technik

Nicht immer gibt es eine Rüge Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Einen Überblick über Entscheidungen des Deutschen Presserates gibt Anke Vehmeier, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Die Fälle behandeln ein ungerechtfertigt abgedrucktes Foto, Berichterstattung über eine Erpressung sowie einen Kommentar. Darin hatte der Autor Scheinasylanten als Parasiten bezeichnet, was der Presserat verurteilte. Weitere Beschwerden befassen sich mit einem unautorisierten Interview, einem scheinbaren Aufruf zur Lynchjustiz, einem angeblichen Fall von Schleichwerbung und einer ungerechtfertigten Vorverurteilung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Recht, Alltag, Journalisten, Ausländer, Leser, Pressefreiheit, Qualität, Recherche
Letzte Änderung
22.05.2002
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Nicht immer gibt es eine Rüge Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates
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01.01.1970
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Einen Überblick über Entscheidungen des Deutschen Presserates gibt Anke Vehmeier, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Die Fälle behandeln ein ungerechtfertigt abgedrucktes Foto, Berichterstattung über eine Erpressung sowie einen Kommentar. Darin hatte der Autor Scheinasylanten als Parasiten bezeichnet, was der Presserat verurteilte. Weitere Beschwerden befassen sich mit einem unautorisierten Interview, einem scheinbaren Aufruf zur Lynchjustiz, einem angeblichen Fall von Schleichwerbung und einer ungerechtfertigten Vorverurteilung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Recht, Alltag, Journalisten, Ausländer, Leser, Pressefreiheit, Qualität, Recherche

Hunderte von Beschwerden kommen von den Bürgern Interview mit Lutz Tillmanns (Deutscher Presserat)

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Anke Vehmeier vom Bonner General-Anzeiger interviewt den Geschäftsführer des Deutschen Presserats, Lutz Tillmanns. Dabei geht es um Geschichte, Arbeitsweise und Aufgaben des Presserats. Tillmanns gibt auch Auskunft über die Zusammensetzung des Rats und darüber, ob die Selbstkontrolle der Presse funktioniert. Er betrachtet die eigene Kontrolle als "scharfes Schwert". Die häufigsten Verstöße gegen den Pressekodex beruhen auf handwerklichen Fehlern - beispielsweise im Umgang mit Leserbriefen oder Vorverurteilungen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Alltag, Journalisten, Recht, Pressefreiheit, Qualität, Leser
Letzte Änderung
22.05.2002
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Hunderte von Beschwerden kommen von den Bürgern Interview mit Lutz Tillmanns (Deutscher Presserat)
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Almanach Redaktion 2001
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01.01.1970
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Anke Vehmeier vom Bonner General-Anzeiger interviewt den Geschäftsführer des Deutschen Presserats, Lutz Tillmanns. Dabei geht es um Geschichte, Arbeitsweise und Aufgaben des Presserats. Tillmanns gibt auch Auskunft über die Zusammensetzung des Rats und darüber, ob die Selbstkontrolle der Presse funktioniert. Er betrachtet die eigene Kontrolle als "scharfes Schwert". Die häufigsten Verstöße gegen den Pressekodex beruhen auf handwerklichen Fehlern - beispielsweise im Umgang mit Leserbriefen oder Vorverurteilungen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Alltag, Journalisten, Recht, Pressefreiheit, Qualität, Leser

Lesestoff für jeden Tag Nachschlagewerke, Ratgeber, Neues aus der Forschung

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der Beitrag gibt Hinweise auf Nachschlagewerke, Ratgeber und Forschungsberichte aus dem Bereich Journalismus. Themen der Bücher sind beispielsweise Teamkonzepte für Freie in Journalistenbüros, Redaktionsmarketing, Web-Adressen, die Geschichte des Verlags Gruner & Jahr, das Burn-Out-Syndrom im Journalismus sowie Wirtschaftsjournalismus. Auch Biografien gehören zur Bandbreite der vorgestellten Literatur, etwa eine Darstellung über Theodor Wolff.(vd)\NLN\ Schlagworte: Freie, Geschichte, Journalisten,Qualität, Recherche, Service, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
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Lesestoff für jeden Tag Nachschlagewerke, Ratgeber, Neues aus der Forschung
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Almanach Redaktion 2001
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01.01.1970
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Der Beitrag gibt Hinweise auf Nachschlagewerke, Ratgeber und Forschungsberichte aus dem Bereich Journalismus. Themen der Bücher sind beispielsweise Teamkonzepte für Freie in Journalistenbüros, Redaktionsmarketing, Web-Adressen, die Geschichte des Verlags Gruner & Jahr, das Burn-Out-Syndrom im Journalismus sowie Wirtschaftsjournalismus. Auch Biografien gehören zur Bandbreite der vorgestellten Literatur, etwa eine Darstellung über Theodor Wolff.(vd)\NLN\ Schlagworte: Freie, Geschichte, Journalisten,Qualität, Recherche, Service, Thema

Journalistenpreise und Stipendien

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der Beitrag gibt eine Übersicht der wichtigsten Journalistenpreise und der auslobenden Insti-tutionen. Genannt werden Beurteilungskriterien, Dotierung, Ausschreibungsfristen und Kon-taktadressen. Die Bandbreite reicht vom Konrad-Adenauer- Lokaljournalistenpreis bis zum Journalistenpreis des Deutschen Brauer-Bundes. Zu den Sparten zählen Wissenschaft, Medizin, Politik, Wirtschaft, Umwelt, Fotografie. Eine Auflistung von Stipendien für Journalisten schließt sich an; Kontaktadressen und Informationen zum Programm sind beigefügt.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Qualität, Thema
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23.05.2002
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Journalistenpreise und Stipendien
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Almanach Redaktion 2001
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01.01.1970
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Der Beitrag gibt eine Übersicht der wichtigsten Journalistenpreise und der auslobenden Insti-tutionen. Genannt werden Beurteilungskriterien, Dotierung, Ausschreibungsfristen und Kon-taktadressen. Die Bandbreite reicht vom Konrad-Adenauer- Lokaljournalistenpreis bis zum Journalistenpreis des Deutschen Brauer-Bundes. Zu den Sparten zählen Wissenschaft, Medizin, Politik, Wirtschaft, Umwelt, Fotografie. Eine Auflistung von Stipendien für Journalisten schließt sich an; Kontaktadressen und Informationen zum Programm sind beigefügt.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Qualität, Thema

Aus- und Weiterbildung

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Die Liste nennt Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung für Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aufgenommen wurde auch das Länder übergreifende Europäi- sche Journalistenzentrum in Maastricht.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Qualität, Arbeit
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20.11.2001
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Aus- und Weiterbildung
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01.01.1970
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Die Liste nennt Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung für Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aufgenommen wurde auch das Länder übergreifende Europäi- sche Journalistenzentrum in Maastricht.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Qualität, Arbeit

Raus aus der Routine Weiterbildung, Personalführung...noch nicht ernstgenommen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Ein Plädoyer für Weiterbildung von Journalisten hält Michael Dostal, Chefredakteur des Badischen Tagblatts in Baden-Baden. Angesichts notwendiger Veränderungen in den Zeitungshäusern sind laut Dostal Denkanstöße und Kreativität von innen und außen gefragt. Zeitungsverlage müssen intern definieren, auf welche Qualifikation der Mitarbeiter sie Wert legen und das Fortbildungsangebot entsprechend nutzen. Dostal weist besonders auf die Angebote des Lokaljournalistenprogramms der Bundeszentrale für politische Bildung und das Seminarprogramm der Initiative Tageszeitung hin.(vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Journalisten, Qualität, Multimedia, Service
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23.05.2002
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Raus aus der Routine Weiterbildung, Personalführung...noch nicht ernstgenommen
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Almanach Redaktion 2001
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01.01.1970
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Ein Plädoyer für Weiterbildung von Journalisten hält Michael Dostal, Chefredakteur des Badischen Tagblatts in Baden-Baden. Angesichts notwendiger Veränderungen in den Zeitungshäusern sind laut Dostal Denkanstöße und Kreativität von innen und außen gefragt. Zeitungsverlage müssen intern definieren, auf welche Qualifikation der Mitarbeiter sie Wert legen und das Fortbildungsangebot entsprechend nutzen. Dostal weist besonders auf die Angebote des Lokaljournalistenprogramms der Bundeszentrale für politische Bildung und das Seminarprogramm der Initiative Tageszeitung hin.(vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Journalisten, Qualität, Multimedia, Service

Konzepte gegen Rechtsextremismus

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der Beitrag gibt Beispiele, wie Redaktionen deutscher Tageszeitungen mit dem Thema Rechtsextremismus umgehen. Dabei wird auch auf die Verunsicherung vor allem in den Lokalredaktionen eingegangen, die teilweise mit Drohungen von rechts leben müssen. Ziel der Beispielsammlung: Mut machen, sich mit dem Thema offensiver zu befassen. Der Beitrag zeigt, wie bei der Sächsischen Zeitung, der Rhein-Zeitung, den Ruhr-Nachrichten, der Thüringischen Landeszeitung, den Nürnberger Nachrichten und dem Berliner Tagesspiegel gegen rechts vorgegangen wurde. Die Palette reicht von Testimonials bis zur Auflistung der Opfer rechter Gewalt. Ergänzend werden Literaturhinweise gegeben und Internetadressen genannt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Journalisten, Konzept, Meinung, Optik, Parteien, Politik,Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema
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22.05.2002
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Konzepte gegen Rechtsextremismus
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Almanach Redaktion 2001
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01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Beispiele, wie Redaktionen deutscher Tageszeitungen mit dem Thema Rechtsextremismus umgehen. Dabei wird auch auf die Verunsicherung vor allem in den Lokalredaktionen eingegangen, die teilweise mit Drohungen von rechts leben müssen. Ziel der Beispielsammlung: Mut machen, sich mit dem Thema offensiver zu befassen. Der Beitrag zeigt, wie bei der Sächsischen Zeitung, der Rhein-Zeitung, den Ruhr-Nachrichten, der Thüringischen Landeszeitung, den Nürnberger Nachrichten und dem Berliner Tagesspiegel gegen rechts vorgegangen wurde. Die Palette reicht von Testimonials bis zur Auflistung der Opfer rechter Gewalt. Ergänzend werden Literaturhinweise gegeben und Internetadressen genannt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Journalisten, Konzept, Meinung, Optik, Parteien, Politik,Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema

"Das Buch der Unterschiede - Warum die Einheit keine ist" Drei junge Autoren und "ihre" deutsche Einheit

Dialogseminar
01.01.1970
Ihre Erlebnisse aus zehn Jahren deutsche Einheit schildern drei Journalisten, die alle zur Zeit der Wende 20 Jahre alt waren: Jana Simon und Frank Rothe aus dem Ostteil Berlins und der Rheinländer David Wagner. Gemeinsam haben sie ein Buch herausgegeben, das Beiträge von 23 Autoren versammelt, Titel: "Buch der Unterschiede - warum die Einheit keine ist". Die in der DDR geborenen Kollegen beschreiben, wie sie zwischen den Systemen stehen und ihre Ost-Identität erst nach der Wende entdeckten. Ihr West-Kollege beneidete sie vor allem um den Bruch, den Neuanfang nach dem Ende der DDR. (VD) Schlagworte: Geschichte, Journalisten, Alltag, Osten, Politik
Letzte Änderung
20.11.2001
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"Das Buch der Unterschiede - Warum die Einheit keine ist" Drei junge Autoren und "ihre" deutsche Einheit
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Dialogseminar
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01.01.1970
Inhalt
Ihre Erlebnisse aus zehn Jahren deutsche Einheit schildern drei Journalisten, die alle zur Zeit der Wende 20 Jahre alt waren: Jana Simon und Frank Rothe aus dem Ostteil Berlins und der Rheinländer David Wagner. Gemeinsam haben sie ein Buch herausgegeben, das Beiträge von 23 Autoren versammelt, Titel: "Buch der Unterschiede - warum die Einheit keine ist". Die in der DDR geborenen Kollegen beschreiben, wie sie zwischen den Systemen stehen und ihre Ost-Identität erst nach der Wende entdeckten. Ihr West-Kollege beneidete sie vor allem um den Bruch, den Neuanfang nach dem Ende der DDR. (VD) Schlagworte: Geschichte, Journalisten, Alltag, Osten, Politik

"Wenn ich in den Pressespiegel schaue..." Manfred Stolpe über das Verhältnis von Journalisten und Politikern

Dialogseminar
01.01.1970
Manfred Stolpe, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, beleuchtet die Veränderungen, die sich in den zehn Jahren nach der Vereinigung zwischen Politik und Medien ergeben ha-ben. Dabei erinnert Stolpe auch an die Hoffnungen der ehemaligen DDR-Bürger auf eine freie Presse. Lokalredaktionen ruft er auf, gegen die Widerstände von Politikern und Behörden zu recherchieren, um die Leserschaft erfahren zu lassen, was Sache ist. In der anschließenden Diskussion nimmt Stolpe auch Stellung zu Presseattacken auf seine Person im Jahr 1992. Darüber hinaus nennt er drei Wege, auf denen Rechtsradikalismus bekämpft werden sollte. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Ausländer, Ethik, Journalisten, Kommunales, Osten, Pressefreiheit, Politik, Recherche
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20.11.2001
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"Wenn ich in den Pressespiegel schaue..." Manfred Stolpe über das Verhältnis von Journalisten und Politikern
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Dialogseminar
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01.01.1970
Inhalt
Manfred Stolpe, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, beleuchtet die Veränderungen, die sich in den zehn Jahren nach der Vereinigung zwischen Politik und Medien ergeben ha-ben. Dabei erinnert Stolpe auch an die Hoffnungen der ehemaligen DDR-Bürger auf eine freie Presse. Lokalredaktionen ruft er auf, gegen die Widerstände von Politikern und Behörden zu recherchieren, um die Leserschaft erfahren zu lassen, was Sache ist. In der anschließenden Diskussion nimmt Stolpe auch Stellung zu Presseattacken auf seine Person im Jahr 1992. Darüber hinaus nennt er drei Wege, auf denen Rechtsradikalismus bekämpft werden sollte. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Ausländer, Ethik, Journalisten, Kommunales, Osten, Pressefreiheit, Politik, Recherche

"Wir sitzen alle im selben Boot"

Dialogseminar
01.01.1970
Sich von Vorurteilen verabschieden und der Wirklichkeit stellen - dazu ruft der ehemalige sächsische Innenminister Heinz Eggert Ost- wie Westdeutsche auf. Den Dialog erschwert hat für ihn auch die Praxis, Führungspositionen mit Westdeutschen zu besetzen, die sich nicht immer durch Qualifikation auszeichneten - was auch für die Führungsriege der Tageszeitungen galt. In der Diskussion kritisiert Eggert, die Medien zeigten mehr Verständnis für Täter als für Opfer des DDR-Regimes. Die aufgeflammten rechtsradikalen Tendenzen sind für Eggert nur zu bekämpfen, wenn die gesamte Gesellschaft aktiviert und das Bewusstsein auf die Anwendung von Sprache gelenkt wird. Journalisten sollten über Neonazis schreiben, sich aber vor Fehlern in den Berichten hüten, um die Rechten nicht zu Märtyrern zu machen. (VD) Schlagworte: Ausländer, Geschichte, Journalisten, Osten, Politik, Qualität, Sprache, Pressefreiheit
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20.11.2001
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"Wir sitzen alle im selben Boot"
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Dialogseminar
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01.01.1970
Inhalt
Sich von Vorurteilen verabschieden und der Wirklichkeit stellen - dazu ruft der ehemalige sächsische Innenminister Heinz Eggert Ost- wie Westdeutsche auf. Den Dialog erschwert hat für ihn auch die Praxis, Führungspositionen mit Westdeutschen zu besetzen, die sich nicht immer durch Qualifikation auszeichneten - was auch für die Führungsriege der Tageszeitungen galt. In der Diskussion kritisiert Eggert, die Medien zeigten mehr Verständnis für Täter als für Opfer des DDR-Regimes. Die aufgeflammten rechtsradikalen Tendenzen sind für Eggert nur zu bekämpfen, wenn die gesamte Gesellschaft aktiviert und das Bewusstsein auf die Anwendung von Sprache gelenkt wird. Journalisten sollten über Neonazis schreiben, sich aber vor Fehlern in den Berichten hüten, um die Rechten nicht zu Märtyrern zu machen. (VD) Schlagworte: Ausländer, Geschichte, Journalisten, Osten, Politik, Qualität, Sprache, Pressefreiheit

"Auch wenn`s weh tut" - ein Plädoyer für Zivilcourage

Dialogseminar
01.01.1970
Für Zivilcourage als journalistische Primärtugend plädiert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Rechtsradikalismus sei nur durch einen gesell-schaftlichen Wertekonsens zu bekämpfen. Bei der Entwicklung eines solchen Konsens´ müssten Lokaljournalisten mithelfen. Insbesondere die ostdeutschen Kollegen spielten eine zentrale Rolle beim Aufbau der Demokratie, so Riewerts. Journalisten sollten devote Haltungen aufgeben und sich nicht von Schmeicheleien einfangen lassen, sondern die Arbeit der Mächtigen kritisch hinterfragen. (VD) Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Osten, Politik, Pressefreiheit, Qualität, Parteien
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22.05.2002
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"Auch wenn`s weh tut" - ein Plädoyer für Zivilcourage
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Für Zivilcourage als journalistische Primärtugend plädiert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Rechtsradikalismus sei nur durch einen gesell-schaftlichen Wertekonsens zu bekämpfen. Bei der Entwicklung eines solchen Konsens´ müssten Lokaljournalisten mithelfen. Insbesondere die ostdeutschen Kollegen spielten eine zentrale Rolle beim Aufbau der Demokratie, so Riewerts. Journalisten sollten devote Haltungen aufgeben und sich nicht von Schmeicheleien einfangen lassen, sondern die Arbeit der Mächtigen kritisch hinterfragen. (VD) Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Osten, Politik, Pressefreiheit, Qualität, Parteien

Zehn Jahre nach der Einheit - was hat sich getan?

Dialogseminar
01.01.1970
Im Rahmen einer Umfrage unter den Teilnehmern des BpB-Dialogseminars 2000 bilanzieren Kollegen aus Ost und West die Entwicklung ihrer Arbeit in den vergangenen zehn Jahren. Hoffnungen erfüllten sich auf beiden Seiten nicht. Statt neuer Lösungen wurden alte Modelle aus dem Westen übernommen. Für die Zukunft wünschen sich alle Kollegen eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und weniger verlegerische Zwänge. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Journalisten, Osten, Qualität, Pressefreiheit
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Zehn Jahre nach der Einheit - was hat sich getan?
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen einer Umfrage unter den Teilnehmern des BpB-Dialogseminars 2000 bilanzieren Kollegen aus Ost und West die Entwicklung ihrer Arbeit in den vergangenen zehn Jahren. Hoffnungen erfüllten sich auf beiden Seiten nicht. Statt neuer Lösungen wurden alte Modelle aus dem Westen übernommen. Für die Zukunft wünschen sich alle Kollegen eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und weniger verlegerische Zwänge. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Journalisten, Osten, Qualität, Pressefreiheit

AG 1: "Alte Bevormundungen - neue Abhängigkeiten"

Dialogseminar
01.01.1970
Für ein anderes journalistisches Selbstbewusstsein gegenüber den Verlegern setzt sich Ar-beitsgruppe 1 ein. Es sollte mehr über Inhalte statt über Technik und verlegerische Dinge ge-redet werden. AG 1 sieht neue Abhängigkeiten, die die Freiheit im Kopf einschränken: durch wirtschaftliche Faktoren und die Veränderung der Produktionsbedingungen. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Journalisten, Handwerk, Marketing, Osten, PR, Qualität, Presse-freiheit
Letzte Änderung
30.11.2001
Titel
AG 1: "Alte Bevormundungen - neue Abhängigkeiten"
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Für ein anderes journalistisches Selbstbewusstsein gegenüber den Verlegern setzt sich Ar-beitsgruppe 1 ein. Es sollte mehr über Inhalte statt über Technik und verlegerische Dinge ge-redet werden. AG 1 sieht neue Abhängigkeiten, die die Freiheit im Kopf einschränken: durch wirtschaftliche Faktoren und die Veränderung der Produktionsbedingungen. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Journalisten, Handwerk, Marketing, Osten, PR, Qualität, Presse-freiheit

AG 2: "Anschluß-Fragen"

Dialogseminar
01.01.1970
Die AG liefert eine Rückschau auf die Entwicklung journalistischer Arbeit in den zehn Jahren nach der deutschen Vereinigung. In den neuen Ländern hätten die Journalisten vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen, heißt es in dem Beitrag. Quintessenz: Man muss den journalistischen Auftrag immer wieder neu erfüllen und an der beruflichen Bildung arbeiten. Als Kernkompetenzen sieht die AG die Nähe zum Leser, Tiefe in der Recherche und Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Leser, Politik, Osten, Parteien, Qualität, Pressefreiheit, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
AG 2: "Anschluß-Fragen"
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Die AG liefert eine Rückschau auf die Entwicklung journalistischer Arbeit in den zehn Jahren nach der deutschen Vereinigung. In den neuen Ländern hätten die Journalisten vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen, heißt es in dem Beitrag. Quintessenz: Man muss den journalistischen Auftrag immer wieder neu erfüllen und an der beruflichen Bildung arbeiten. Als Kernkompetenzen sieht die AG die Nähe zum Leser, Tiefe in der Recherche und Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Leser, Politik, Osten, Parteien, Qualität, Pressefreiheit, Recherche

Lokaljournalisten - Hüter der Verfassung

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Unbequeme Wahrheiten darstellen, Anwalt für die Öffentlichkeit sein: Diese Aufgaben weist Günter Reichert den Lokaljournalisten zu. In seiner Begrüßungsansprache geht der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung auf die Geschichte des Lokaljournalisten-Programms ein und unterstreicht den Stellenwert des Lokaljournalismus in der Gesellschaft ? als Mediator eines Diskurses im Rahmen der freien Meinungsbildung. Das Medium Internet könne nur Ergänzungen dazu liefern. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Lokaljournalisten - Hüter der Verfassung
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Unbequeme Wahrheiten darstellen, Anwalt für die Öffentlichkeit sein: Diese Aufgaben weist Günter Reichert den Lokaljournalisten zu. In seiner Begrüßungsansprache geht der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung auf die Geschichte des Lokaljournalisten-Programms ein und unterstreicht den Stellenwert des Lokaljournalismus in der Gesellschaft ? als Mediator eines Diskurses im Rahmen der freien Meinungsbildung. Das Medium Internet könne nur Ergänzungen dazu liefern. (VD)

Learning by doing

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Julian Spies, Redaktionsleiter der Onlineredaktionen des Münchner Zeitungsverlags, be- schreibt die Intentionen seines Hauses bei der Internet-Präsenz. Spies schildert außerdem den Arbeitsablauf in den Onlineredaktionen des Verlags - in zwei Schichten ab 7.30 und ab 18 Uhr. Die Redakteure kümmern sich nicht nur um Inhalte, sondern müssen auch Chats und Foren betreuen. Zum Themenkreis Internet und Computer werden auch eigene Ideen realisiert, im Übrigen hauptsächlich Print-Inhalte ins Netz gestellt. (VD) Schlagworte: Multimedia, Alltag, Journalisten, Qualität, Service, Handwerk, Konzept, Planung, Marketing, Optik, Technik, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Learning by doing
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Julian Spies, Redaktionsleiter der Onlineredaktionen des Münchner Zeitungsverlags, be- schreibt die Intentionen seines Hauses bei der Internet-Präsenz. Spies schildert außerdem den Arbeitsablauf in den Onlineredaktionen des Verlags - in zwei Schichten ab 7.30 und ab 18 Uhr. Die Redakteure kümmern sich nicht nur um Inhalte, sondern müssen auch Chats und Foren betreuen. Zum Themenkreis Internet und Computer werden auch eigene Ideen realisiert, im Übrigen hauptsächlich Print-Inhalte ins Netz gestellt. (VD) Schlagworte: Multimedia, Alltag, Journalisten, Qualität, Service, Handwerk, Konzept, Planung, Marketing, Optik, Technik, Recherche

O-Töne von Nazis ja, aber Fakten klarstellen und auf Distanz bleiben

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Wie die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus im Radio aussehen kann ? darüber gibt Hans Diedenhofen Auskunft im Interview. Der Leiter Aus- und Fortbildung beim WDR fordert solide Recherche und Gegensteuern beim Jagdtrieb konkurrierender Medien. Beim Umgang mit O-Tönen von Rechten verlangt Diedenhofen Distanz, die immer wieder deutlich gemacht werden muss. Er unterstreicht die journalistische Verantwortung und das Zurückstellen von Eitelkeiten. Gerade hier sieht Diedenhofen eine wichtige Aufgabe in der Ausbildung: Verantwortung lehren.-
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
O-Töne von Nazis ja, aber Fakten klarstellen und auf Distanz bleiben
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus im Radio aussehen kann ? darüber gibt Hans Diedenhofen Auskunft im Interview. Der Leiter Aus- und Fortbildung beim WDR fordert solide Recherche und Gegensteuern beim Jagdtrieb konkurrierender Medien. Beim Umgang mit O-Tönen von Rechten verlangt Diedenhofen Distanz, die immer wieder deutlich gemacht werden muss. Er unterstreicht die journalistische Verantwortung und das Zurückstellen von Eitelkeiten. Gerade hier sieht Diedenhofen eine wichtige Aufgabe in der Ausbildung: Verantwortung lehren.-

Medienfront, total - Rechtsextremismus als Gesinnungsprüfung: der Guten

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
In dem Artikel von Uwe Kammann aus epd medien vom August 2000 geht es um die mediale Empörung über rechte Gewalt und den Mangel an publizistischen Mitteln, wirksam gegen rechts vorzugehen. Differenzierungen seien nicht gefragt, so Kammann, dafür aber Stimmungsmache. Sein Fazit der Sondersendungen im Sommer 2000: ?Von Aufklärung, von Analyse, von Anschauung, von Perspektiven: nirgendwo auch nur ein Hauch.? Stattdessen müssten die tatsächli-chen Zahlen auf den Tisch, Biografien entschlüsselt werden. Kammann nennt zahlreiche Fragen, die zu ergründen wären. Die analytische Herangehensweise dürfe nicht wegen überwältigender Gefühle in den Hintergrund geschoben werden. Die Aufgabe des Journalismus´ bestehe im genauen täglichen Hinsehen, Analysieren und Marken setzen.
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19.07.2002
Titel
Medienfront, total - Rechtsextremismus als Gesinnungsprüfung: der Guten
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
In dem Artikel von Uwe Kammann aus epd medien vom August 2000 geht es um die mediale Empörung über rechte Gewalt und den Mangel an publizistischen Mitteln, wirksam gegen rechts vorzugehen. Differenzierungen seien nicht gefragt, so Kammann, dafür aber Stimmungsmache. Sein Fazit der Sondersendungen im Sommer 2000: ?Von Aufklärung, von Analyse, von Anschauung, von Perspektiven: nirgendwo auch nur ein Hauch.? Stattdessen müssten die tatsächli-chen Zahlen auf den Tisch, Biografien entschlüsselt werden. Kammann nennt zahlreiche Fragen, die zu ergründen wären. Die analytische Herangehensweise dürfe nicht wegen überwältigender Gefühle in den Hintergrund geschoben werden. Die Aufgabe des Journalismus´ bestehe im genauen täglichen Hinsehen, Analysieren und Marken setzen.

Redaktion 2002: Almanach für Journalisten

Almanach 2002
01.01.1970
Tageszeitungen haben Zukunft ? vor allem, wenn sie auf Qualität setzen und sich an den Bedürfnissen der Leser orientieren. Immer wieder kreisen die Beiträge im Almanach 2002 ums Thema Qualität: ob es um den eigenen Anspruch der Journalisten geht, darum, was junge und ältere Leser darunter verstehen und welchen Einfluss die Konkurrenz anderer Medien ausübt. Es bleibt aber nicht bei der Analyse. In den Abschnitten ?Beruf? und ?Konzept? werden zahlreiche praktische Hinweise und Anregungen für den Redaktionsalltag geliefert. Ein umfangreicher Serviceteil informiert beispielsweise über Journalistenpreise in Deutschland. Recherchetipps, Internetadressen und Literaturempfehlungen runden die Beiträge ab.
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25.07.2002
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Redaktion 2002: Almanach für Journalisten
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Tageszeitungen haben Zukunft ? vor allem, wenn sie auf Qualität setzen und sich an den Bedürfnissen der Leser orientieren. Immer wieder kreisen die Beiträge im Almanach 2002 ums Thema Qualität: ob es um den eigenen Anspruch der Journalisten geht, darum, was junge und ältere Leser darunter verstehen und welchen Einfluss die Konkurrenz anderer Medien ausübt. Es bleibt aber nicht bei der Analyse. In den Abschnitten ?Beruf? und ?Konzept? werden zahlreiche praktische Hinweise und Anregungen für den Redaktionsalltag geliefert. Ein umfangreicher Serviceteil informiert beispielsweise über Journalistenpreise in Deutschland. Recherchetipps, Internetadressen und Literaturempfehlungen runden die Beiträge ab.

Nichts bleibt, wie es war

Almanach 2002
01.01.1970
Einen Blick auf den Konkurrenzkampf um die Leser wirft Karl Malik, Unternehmensberater für die Medienindustrie. Dabei stellt er den Tageszeitungen ein gutes Zeugnis aus: mehr Lesernähe, bessere Layouts, höhere Druckqualität und Nutzung des Internets als Vertriebs- und Logistikkanal für das Medienmarketing zählt Malik zu den Pluspunkten. Der Angriff der Internet-Firmen sei erfolgreich abgewehrt worden. Dennoch beginne der Wandel der Tageszeitung erst ? hin zu einer immer genaueren Ansprache auch kleinster Zielgruppen oder immer mehr aktuellen Einschüben während der laufenden Produktion beispielsweise. Diese Entwicklung bedingt laut Malik permanente multimediale Fortbildung der Redaktion. Tageszeitungen müssten ihre Rolle als Multimedia-Informationsbroker annehmen und aktiv gestalten. Malik beschreibt, wo die Reise technisch und inhaltlich hingehen kann.
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25.07.2002
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Nichts bleibt, wie es war
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Blick auf den Konkurrenzkampf um die Leser wirft Karl Malik, Unternehmensberater für die Medienindustrie. Dabei stellt er den Tageszeitungen ein gutes Zeugnis aus: mehr Lesernähe, bessere Layouts, höhere Druckqualität und Nutzung des Internets als Vertriebs- und Logistikkanal für das Medienmarketing zählt Malik zu den Pluspunkten. Der Angriff der Internet-Firmen sei erfolgreich abgewehrt worden. Dennoch beginne der Wandel der Tageszeitung erst ? hin zu einer immer genaueren Ansprache auch kleinster Zielgruppen oder immer mehr aktuellen Einschüben während der laufenden Produktion beispielsweise. Diese Entwicklung bedingt laut Malik permanente multimediale Fortbildung der Redaktion. Tageszeitungen müssten ihre Rolle als Multimedia-Informationsbroker annehmen und aktiv gestalten. Malik beschreibt, wo die Reise technisch und inhaltlich hingehen kann.

Das tägliche Gegengift

Almanach 2002
01.01.1970
Wozu braucht der Mensch künftig Zeitungen und was sollen sie leisten? Darüber schreibt Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Mit reichlich Ironie skizziert er die Atemlosigkeit auf dem Medienmarkt und die technische Entwicklung. Zeitungen könnten nicht mit dem Internet konkurrieren, sondern müssten sich darauf konzentrieren, den Wahrheitsgehalt allzu fixer Informationen zu überprüfen und zu analysieren. Zeitungen sind laut Riehl-Heyse nötig als Wissensbasis für öffentliche Diskussionen, während andere Medien Unübersichtlichkeit schaffen. Zeitungen müssen Schneisen ins Dickicht der Nachrichten schlagen. Journalisten können eine Mittler-Rolle spielen, wofür gesellschaftlich Bedarf besteht ? als Gegengift gegen das Fachidiotentum, als eine der letzten Klammern für die auseinander driftende Gesellschaft. Daher fordert Riehl-Heyse, die Zeitung als kulturelle Errungenschaft zu fördern.
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25.07.2002
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Das tägliche Gegengift
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Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Wozu braucht der Mensch künftig Zeitungen und was sollen sie leisten? Darüber schreibt Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Mit reichlich Ironie skizziert er die Atemlosigkeit auf dem Medienmarkt und die technische Entwicklung. Zeitungen könnten nicht mit dem Internet konkurrieren, sondern müssten sich darauf konzentrieren, den Wahrheitsgehalt allzu fixer Informationen zu überprüfen und zu analysieren. Zeitungen sind laut Riehl-Heyse nötig als Wissensbasis für öffentliche Diskussionen, während andere Medien Unübersichtlichkeit schaffen. Zeitungen müssen Schneisen ins Dickicht der Nachrichten schlagen. Journalisten können eine Mittler-Rolle spielen, wofür gesellschaftlich Bedarf besteht ? als Gegengift gegen das Fachidiotentum, als eine der letzten Klammern für die auseinander driftende Gesellschaft. Daher fordert Riehl-Heyse, die Zeitung als kulturelle Errungenschaft zu fördern.

Wege durch den Urwald bahnen

Almanach 2002
01.01.1970
Im Wortlaut abgedruckt ist die Rede von Uwe Vorkötter, Chefredakteur der Berliner Zeitung, zur Verleihung des Karl-Hermann-Flach-Preises. Medien müssen sich kritische Fragen gefallen lassen, so Vorkötter ? vor allem was ihre Pflichten zu Information, Kontrolle und Kritik sowie Meinungsbildung angeht. Die Frage nach der Wichtigkeit einer Nachricht steht nach wie vor über derjenigen nach ihrer Verträglichkeit fürs Publikum. Und trotz vieler spezifischer ?Öffentlichkeiten? muss der Journalismus die Schnittmengen nutzen, Verständnis schaffen. An die Stelle von Enthüllungsjournalismus rücke immer mehr eine Art ?Vulgärjournalismus?, der Enthüllungen mit einem geringen Nachrichtenwert liefere, bemängelt Vorkötter. Falsche Enthüllungen wie die Sebnitz-Berichte seien ein Desaster für die Medienbranche. Der Meinungsjournalismus lasse sich Tabus einreden und übe Gedankenlosigkeit, kritisiert er außerdem. Meinungsbeiträge seien vom Konformismus des Gutgemeinten geprägt.
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25.07.2002
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Wege durch den Urwald bahnen
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Almanach 2002
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01.01.1970
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Im Wortlaut abgedruckt ist die Rede von Uwe Vorkötter, Chefredakteur der Berliner Zeitung, zur Verleihung des Karl-Hermann-Flach-Preises. Medien müssen sich kritische Fragen gefallen lassen, so Vorkötter ? vor allem was ihre Pflichten zu Information, Kontrolle und Kritik sowie Meinungsbildung angeht. Die Frage nach der Wichtigkeit einer Nachricht steht nach wie vor über derjenigen nach ihrer Verträglichkeit fürs Publikum. Und trotz vieler spezifischer ?Öffentlichkeiten? muss der Journalismus die Schnittmengen nutzen, Verständnis schaffen. An die Stelle von Enthüllungsjournalismus rücke immer mehr eine Art ?Vulgärjournalismus?, der Enthüllungen mit einem geringen Nachrichtenwert liefere, bemängelt Vorkötter. Falsche Enthüllungen wie die Sebnitz-Berichte seien ein Desaster für die Medienbranche. Der Meinungsjournalismus lasse sich Tabus einreden und übe Gedankenlosigkeit, kritisiert er außerdem. Meinungsbeiträge seien vom Konformismus des Gutgemeinten geprägt.

Gegen die FAZ Badens

Almanach 2002
01.01.1970
Über das Scheitern der Freiburger Tageszeitung "zus" berichtet Ulrich Stock, Reporter der Zeit und am Aufbau der zus. beteiligt. Er thematisiert das Verhalten des Verlegers Michael Zäh, der seiner Einschätzung nach über Visionen das Kerngeschäft vernachlässigte und keine finanziellen Rücklagen besaß. Außerdem beschreibt Stock das inhaltliche Konzept der Zeitung: mit täglich dreiseitigem Kulturteil, im Wortlaut abgedruckten Presseinfos und einem umfangreichen Sportteil. Und einer Titelseite, die im Wesentlichen aus einem großen Foto bestand sowie einer letzten Seite mit dem Titel ?adieu?. Der Beitrag bietet Einblick in ein Projekt, das offenbar von Beginn an zum Scheitern verurteilt war.
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25.07.2002
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Gegen die FAZ Badens
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Almanach 2002
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01.01.1970
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Über das Scheitern der Freiburger Tageszeitung "zus" berichtet Ulrich Stock, Reporter der Zeit und am Aufbau der zus. beteiligt. Er thematisiert das Verhalten des Verlegers Michael Zäh, der seiner Einschätzung nach über Visionen das Kerngeschäft vernachlässigte und keine finanziellen Rücklagen besaß. Außerdem beschreibt Stock das inhaltliche Konzept der Zeitung: mit täglich dreiseitigem Kulturteil, im Wortlaut abgedruckten Presseinfos und einem umfangreichen Sportteil. Und einer Titelseite, die im Wesentlichen aus einem großen Foto bestand sowie einer letzten Seite mit dem Titel ?adieu?. Der Beitrag bietet Einblick in ein Projekt, das offenbar von Beginn an zum Scheitern verurteilt war.

?Pfitzmann gibt Gas?

Almanach 2002
01.01.1970
Konzepte zum Umgang mit PR in der Zeitung sind Thema des Beitrags von Thomas Gierse, Redaktionsleiter einer Heimatausgabe der Koblenzer Rhein-Zeitung. Immer wieder werden PR-Inhalte zum Zwecke seriöser Berichterstattung vertuscht; dafür nennt Gierse ein Beispiel aus dem Berliner Tagesspiegel. Tabus bröckeln, Standards wackeln, bemerkt er mit Blick auf Sponsoring von Zeitungsinhalten und den lockeren Umgang privater Rundfunkanstalten mit Schleichwerbung. Solche Trends müssten aber nicht passiv hingenommen werden. Gierse plädiert für Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber: Journalisten sollten Standards zum Umgang mit PR entwickeln und Mitglieder anderer Professionen damit überzeugen sowie klar Position beziehen.
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27.11.2002
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?Pfitzmann gibt Gas?
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01.01.1970
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Konzepte zum Umgang mit PR in der Zeitung sind Thema des Beitrags von Thomas Gierse, Redaktionsleiter einer Heimatausgabe der Koblenzer Rhein-Zeitung. Immer wieder werden PR-Inhalte zum Zwecke seriöser Berichterstattung vertuscht; dafür nennt Gierse ein Beispiel aus dem Berliner Tagesspiegel. Tabus bröckeln, Standards wackeln, bemerkt er mit Blick auf Sponsoring von Zeitungsinhalten und den lockeren Umgang privater Rundfunkanstalten mit Schleichwerbung. Solche Trends müssten aber nicht passiv hingenommen werden. Gierse plädiert für Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber: Journalisten sollten Standards zum Umgang mit PR entwickeln und Mitglieder anderer Professionen damit überzeugen sowie klar Position beziehen.

?Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit?

Almanach 2002
01.01.1970
Über den Unterschied zwischen Wissen und Bildung referiert Prof. Wolfgang Frühwald. Anke Vehmeier vom Bonner General-Anzeiger gibt das auf dem Forum Lokaljournalismus 2001 gehaltene Referat wieder. Journalisten sollten aus der Müllhalde des Wissens die Edelsteine sortieren, so Frühwald. Eine wichtige Aufgabe sei, die Welt ins Lokale zu transportieren. Auch die weiteren Beiträge des Forums zum Thema Fortbildung fasst Anke Vehmeier zusammen. Einig waren sich die Referenten, dass Weiterbildung nicht nur den Mitarbeitern nutze, sondern der Zeitung insgesamt. Vorgestellt werden die Modelle der WAZ-Gruppe, der Passauer Neuen Presse und der Rheinischen Post in Düsseldorf. Darüber hinaus kommt das Angebot der Initiative Tageszeitung zur Sprache.
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25.07.2002
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?Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit?
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01.01.1970
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Über den Unterschied zwischen Wissen und Bildung referiert Prof. Wolfgang Frühwald. Anke Vehmeier vom Bonner General-Anzeiger gibt das auf dem Forum Lokaljournalismus 2001 gehaltene Referat wieder. Journalisten sollten aus der Müllhalde des Wissens die Edelsteine sortieren, so Frühwald. Eine wichtige Aufgabe sei, die Welt ins Lokale zu transportieren. Auch die weiteren Beiträge des Forums zum Thema Fortbildung fasst Anke Vehmeier zusammen. Einig waren sich die Referenten, dass Weiterbildung nicht nur den Mitarbeitern nutze, sondern der Zeitung insgesamt. Vorgestellt werden die Modelle der WAZ-Gruppe, der Passauer Neuen Presse und der Rheinischen Post in Düsseldorf. Darüber hinaus kommt das Angebot der Initiative Tageszeitung zur Sprache.

Jenseits der Grenzen des Gewohnten

Almanach 2002
01.01.1970
Vor allem in Asien und Europa schreitet die Integration verschiedener Medieninhalte voran, berichtet die Fachjournalistin und Medienberaterin Katja Riefler. Als Beispiel schildert sie den Erfolg des schwedischen Boulevardblattes Aftonbladet mit seinem Nachrichtenportal im Netz. Wie künftige multimediale Arbeitswelten im Journalismus aussehen könnten, erläutert sie in Anlehnung an das Referat von Kerry Northrup von der Ifra, der weltweit operierenden Technikorganisation der Zeitungen, auf dem Kongress ?Zeitung Online 2001? in Berlin. In den verschiedenen Modellen arbeiten die Medien entweder komplett getrennt, per Koordination verbunden oder in Kooperation eng zusammen. Katja Riefler schildert außerdem, wie Zeitungskonzerne in Korea und Malaysia Internet- und Kommunikationstechnik nutzen ? etwa zum Aufbau einer vollständig virtuellen Redaktion.
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25.07.2002
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Jenseits der Grenzen des Gewohnten
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Almanach 2002
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01.01.1970
Inhalt
Vor allem in Asien und Europa schreitet die Integration verschiedener Medieninhalte voran, berichtet die Fachjournalistin und Medienberaterin Katja Riefler. Als Beispiel schildert sie den Erfolg des schwedischen Boulevardblattes Aftonbladet mit seinem Nachrichtenportal im Netz. Wie künftige multimediale Arbeitswelten im Journalismus aussehen könnten, erläutert sie in Anlehnung an das Referat von Kerry Northrup von der Ifra, der weltweit operierenden Technikorganisation der Zeitungen, auf dem Kongress ?Zeitung Online 2001? in Berlin. In den verschiedenen Modellen arbeiten die Medien entweder komplett getrennt, per Koordination verbunden oder in Kooperation eng zusammen. Katja Riefler schildert außerdem, wie Zeitungskonzerne in Korea und Malaysia Internet- und Kommunikationstechnik nutzen ? etwa zum Aufbau einer vollständig virtuellen Redaktion.

?Ethische Fragen unvermeidbar?

Almanach 2002
01.01.1970
Gernot Facius, verantwortlicher Redakteur bei der Welt, erinnert an den Soziologen, Philosophen und Ethiker Hermann Boventer, der im Juni 2001 starb. Als jemand, der sich mit Ethik im Journalismus auseinander setzte, appellierte Boventer an die Stärkung des Charakters von Journalisten. Wirklichkeitstreue setzte er an erste Stelle seiner Forderungen. Er war der Ansicht, dass der einzelne Journalist trotz der Zwänge des Systems verantwortlich dafür ist, was er tut und sich nicht hinter abstraktem Funktionalismus verstecken darf. Fähigkeit und Bereitschaft zur Kritik sowie deren Qualität hielt Boventer für die wichtigste Aufgabe nach der wahrheitsgetreuen Information. Mit Auszügen aus den Schriften Boventers zeichnet Facius die Haltung des Philosophen nach und gibt Einblick in dessen Denken.
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25.07.2002
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?Ethische Fragen unvermeidbar?
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Almanach 2002
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01.01.1970
Inhalt
Gernot Facius, verantwortlicher Redakteur bei der Welt, erinnert an den Soziologen, Philosophen und Ethiker Hermann Boventer, der im Juni 2001 starb. Als jemand, der sich mit Ethik im Journalismus auseinander setzte, appellierte Boventer an die Stärkung des Charakters von Journalisten. Wirklichkeitstreue setzte er an erste Stelle seiner Forderungen. Er war der Ansicht, dass der einzelne Journalist trotz der Zwänge des Systems verantwortlich dafür ist, was er tut und sich nicht hinter abstraktem Funktionalismus verstecken darf. Fähigkeit und Bereitschaft zur Kritik sowie deren Qualität hielt Boventer für die wichtigste Aufgabe nach der wahrheitsgetreuen Information. Mit Auszügen aus den Schriften Boventers zeichnet Facius die Haltung des Philosophen nach und gibt Einblick in dessen Denken.

Zwischen den Abteilungen

Almanach 2002
01.01.1970
Die Rolle des Marketingredakteurs beschreibt Peter Krones, leitender Redakteur der Zeitungsgruppe Main-Post. Der Beitrag basiert auf zahlreichen persönlichen Erfahrungen, die er in dieser Stellung gesammelt hat. Der Marketing-Redakteur darf nicht verlängerter Arm des Vertriebsmarketings sein, so Krones. Statt auf Veranstaltungen setzt er auf Festigung der Leser-Blatt-Bindung und Neukundenakquise, beispielsweise durch die Gewinnung junger Leser über das Schulprojekt ?Klasse!? und die tägliche Jugendseite ?daily X?. Marketing-Redakteure betreuen außerdem redaktionelle Serien und Sonderveröffentlichungen. Die verschiedenen Abteilungen müssen ihre jeweiligen Interessen und Zwänge kennen, damit integriertes Marketing mehr darstellt als nur eine Worthülse, betont Krones.
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26.02.2003
Titel
Zwischen den Abteilungen
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Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Rolle des Marketingredakteurs beschreibt Peter Krones, leitender Redakteur der Zeitungsgruppe Main-Post. Der Beitrag basiert auf zahlreichen persönlichen Erfahrungen, die er in dieser Stellung gesammelt hat. Der Marketing-Redakteur darf nicht verlängerter Arm des Vertriebsmarketings sein, so Krones. Statt auf Veranstaltungen setzt er auf Festigung der Leser-Blatt-Bindung und Neukundenakquise, beispielsweise durch die Gewinnung junger Leser über das Schulprojekt ?Klasse!? und die tägliche Jugendseite ?daily X?. Marketing-Redakteure betreuen außerdem redaktionelle Serien und Sonderveröffentlichungen. Die verschiedenen Abteilungen müssen ihre jeweiligen Interessen und Zwänge kennen, damit integriertes Marketing mehr darstellt als nur eine Worthülse, betont Krones.

Verdrängen und Aussitzen helfen selten weiter

Almanach 2002
01.01.1970
Die Trainerin und Beraterin Ruth Pink nennt Spielregeln zu gelungener Kommunikation in Zeitungsredaktionen. U. a. gibt sie zehn Führungsmerkmale von Chefs wieder, die Roger de Weck, Chefredakteur der Zeit, aufgestellt hat. Offenheit, Kritikfähigkeit und Fairness beschreibt Ruth Pink als besonders wichtig für das Redaktionsklima. Gelegenheiten zum Plausch mit Kollegen nutzen, aber auch regelmäßige Mitarbeitergespräche hält sie für unabdingbar, um Probleme lösen zu können. Rechtfertigungen und Widerstand bei kritischen Äußerungen sollten Chefs als normal bewerten. Nicht in Unterstellungen denken, sondern Fragen stellen und zuversichtlich in Gespräche hineingehen, rät Ruth Pink.
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26.02.2003
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Verdrängen und Aussitzen helfen selten weiter
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Trainerin und Beraterin Ruth Pink nennt Spielregeln zu gelungener Kommunikation in Zeitungsredaktionen. U. a. gibt sie zehn Führungsmerkmale von Chefs wieder, die Roger de Weck, Chefredakteur der Zeit, aufgestellt hat. Offenheit, Kritikfähigkeit und Fairness beschreibt Ruth Pink als besonders wichtig für das Redaktionsklima. Gelegenheiten zum Plausch mit Kollegen nutzen, aber auch regelmäßige Mitarbeitergespräche hält sie für unabdingbar, um Probleme lösen zu können. Rechtfertigungen und Widerstand bei kritischen Äußerungen sollten Chefs als normal bewerten. Nicht in Unterstellungen denken, sondern Fragen stellen und zuversichtlich in Gespräche hineingehen, rät Ruth Pink.

Wenn alle Volontäre fremdgehen müssen

Almanach 2002
01.01.1970
Die ?außerbetriebliche Ausbildung? für Volontäre der Zeitungsgruppe Lahn-Dill beschreibt deren Chefredakteur Dirk Lübke. Mit zwölf externen Partnern arbeitet das Haus zusammen: von Radio FFH bis zur Deutschen Bahn AG. Fünf von ihnen lernen die Volontäre in jedem Fall kennen, um den Blick über den Tellerrand zu wagen. Die Volontärin Maike Wessolowski berichtet, wie es ihr dabei ergangen ist. Wie die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Institutionen von Verlagsseite aussieht, erläutert Dirk Lübke. Dabei wird die Vielfalt der unterschiedlichen Aufgaben deutlich, die auf die Volontäre warten ? ob sie beim Computermagazin ?c`t? lernen oder in einer städtischen Pressestelle. Lübke geht auch auf die Kosten und die Organisation des Modells ein und beleuchtet knapp die hausinterne Ausbildung.
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25.07.2002
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Wenn alle Volontäre fremdgehen müssen
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ?außerbetriebliche Ausbildung? für Volontäre der Zeitungsgruppe Lahn-Dill beschreibt deren Chefredakteur Dirk Lübke. Mit zwölf externen Partnern arbeitet das Haus zusammen: von Radio FFH bis zur Deutschen Bahn AG. Fünf von ihnen lernen die Volontäre in jedem Fall kennen, um den Blick über den Tellerrand zu wagen. Die Volontärin Maike Wessolowski berichtet, wie es ihr dabei ergangen ist. Wie die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Institutionen von Verlagsseite aussieht, erläutert Dirk Lübke. Dabei wird die Vielfalt der unterschiedlichen Aufgaben deutlich, die auf die Volontäre warten ? ob sie beim Computermagazin ?c`t? lernen oder in einer städtischen Pressestelle. Lübke geht auch auf die Kosten und die Organisation des Modells ein und beleuchtet knapp die hausinterne Ausbildung.

Freier Draht

Almanach 2002
01.01.1970
Eine Zwischenbilanz des Projekts ?Mediafon? ziehen die freien Journalisten Tom Brankamp und Michael Tobias. Das Call-Center mit Expertentipps für Freie ging im Oktober 2000 an den Start. Die Autoren lassen Gunther Haake zu Wort kommen, Projektleiter bei mediafon. 22 Fachleute stehen mit ihren Spezialgebieten zur kostenlosen Beratung bereit. Bislang ging es den Anrufern vor allem um Fragen der Künstlersozialkasse und der Sozialversicherung sowie um Honorare und Steuern. Kritik an dem Modell äußert Michael Hirschler vom Deutschen Journalisten-Verband, der nicht plant, ein ähnliches Center einzurichten. Langfristig könnte der Nutzen von mediafon vor allem in dem Überblick über die gängigen Honorarsätze liegen, vermuten Brankamp und Tobias.
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25.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Freier Draht
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Zwischenbilanz des Projekts ?Mediafon? ziehen die freien Journalisten Tom Brankamp und Michael Tobias. Das Call-Center mit Expertentipps für Freie ging im Oktober 2000 an den Start. Die Autoren lassen Gunther Haake zu Wort kommen, Projektleiter bei mediafon. 22 Fachleute stehen mit ihren Spezialgebieten zur kostenlosen Beratung bereit. Bislang ging es den Anrufern vor allem um Fragen der Künstlersozialkasse und der Sozialversicherung sowie um Honorare und Steuern. Kritik an dem Modell äußert Michael Hirschler vom Deutschen Journalisten-Verband, der nicht plant, ein ähnliches Center einzurichten. Langfristig könnte der Nutzen von mediafon vor allem in dem Überblick über die gängigen Honorarsätze liegen, vermuten Brankamp und Tobias.

"Journalisten und Politiker werden zur Beute der Bilder" Medien und Politik: Wer manipuliert wen?

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Wer manipuliert uns? Mit dieser Frage befasste sich die Arbeitsgruppe 2, die als Referent Ex-Regierungssprecher Peter Hausmann zu Gast hatte. Politik wird begleitet vom aufgeregten Klappern der Medien, beschreibt Hausmann, der das Spannungsfeld aus Interessengruppen und Medien aufzeigt. Bildbotschaften sind für ihn entscheidend. Politisches Personal werde aber nicht danach ausgewählt, wer im Fernsehen am besten wirke. Dennoch zählt das Event, so Hausmann, und die Dominanz der Bilder öffnet der Manipulation Tür und Tor. Bilder verdecken den Kern der Dinge, findet Hausmann, für den Fernsehen so etwas ist wie ?moderne Höhlenmalerei?. Der Beitrag liefert auch Biografisches zum früheren Regierungssprecher. (VD)
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28.05.2003
Titel
"Journalisten und Politiker werden zur Beute der Bilder" Medien und Politik: Wer manipuliert wen?
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer manipuliert uns? Mit dieser Frage befasste sich die Arbeitsgruppe 2, die als Referent Ex-Regierungssprecher Peter Hausmann zu Gast hatte. Politik wird begleitet vom aufgeregten Klappern der Medien, beschreibt Hausmann, der das Spannungsfeld aus Interessengruppen und Medien aufzeigt. Bildbotschaften sind für ihn entscheidend. Politisches Personal werde aber nicht danach ausgewählt, wer im Fernsehen am besten wirke. Dennoch zählt das Event, so Hausmann, und die Dominanz der Bilder öffnet der Manipulation Tür und Tor. Bilder verdecken den Kern der Dinge, findet Hausmann, für den Fernsehen so etwas ist wie ?moderne Höhlenmalerei?. Der Beitrag liefert auch Biografisches zum früheren Regierungssprecher. (VD)

Professionalität heißt, in manchen Dingen "Nein" zu sagen Wo liegt die Schnittmenge zwischen Überreden und Bestechen?

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Mit dem Thema: Wer kungelt mit wem? befasste sich Arbeitsgruppe 3, in der Prof. Dr. Anton Austermann referierte. Er erläuterte versteckte und offene Formen der Kungelei und regte an, wie Journalisten damit umgehen sollten. Austermann fordert selbstkritische Analyse der Journalisten in Bezug auf Hinterzimmergespräche und ?Freundschaften?. Er schildert einen Fall, in dem ein münsterscher Lokalredakteur seinen Urlaub im Privatbungalow eines Lokalpolitikers verbrachte ? Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige! Austermann erklärt in diesem Zusammenhang auch sein Modell der Sechsfelderwirtschaft internationaler Kommunikation und nennt Punkte, wie Kungelei zu begegnen ist. Getreu seinem Credo: deutlichste Distanz in nächster Nähe anstreben. (VD)
Letzte Änderung
17.01.2005
Titel
Professionalität heißt, in manchen Dingen "Nein" zu sagen Wo liegt die Schnittmenge zwischen Überreden und Bestechen?
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Thema: Wer kungelt mit wem? befasste sich Arbeitsgruppe 3, in der Prof. Dr. Anton Austermann referierte. Er erläuterte versteckte und offene Formen der Kungelei und regte an, wie Journalisten damit umgehen sollten. Austermann fordert selbstkritische Analyse der Journalisten in Bezug auf Hinterzimmergespräche und ?Freundschaften?. Er schildert einen Fall, in dem ein münsterscher Lokalredakteur seinen Urlaub im Privatbungalow eines Lokalpolitikers verbrachte ? Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige! Austermann erklärt in diesem Zusammenhang auch sein Modell der Sechsfelderwirtschaft internationaler Kommunikation und nennt Punkte, wie Kungelei zu begegnen ist. Getreu seinem Credo: deutlichste Distanz in nächster Nähe anstreben. (VD)

Wissenschaftler und Journalisten - zwei Welten treffen aufeinander

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Für den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Journalisten plädiert Dr. Michael Emmrich von der Frankfurter Rundschau. Der zuständige Redakteur für die Seite ?Medizin und Gesundheit? warnt aber davor, sich zum Sprachrohr einer Inszenierung machen zu lassen oder die Fachsprache einer bestimmten Seite zu übernehmen. Berichte sollten sich an den Regeln des Pressekodex orientieren und die Leser nicht unterschätzen, sondern ihnen eine inhaltliche und informative Breite bieten. Beide Seiten, Wissenschaft und Journalismus, müssen sich laut Emmrich gegenseitig in ihrer gesellschaftlichen Rolle akzeptieren. Das Gegenlesen von journalistischen Texten durch die Wissenschaftler, um eventuelle Fehler auszubügeln, lehnt Emmrich ab: weil so auch Sinn und Tendenz des Artikels auf den Prüfstand geraten. Der Beitrag liefert zudem eine Auswahl der Veröffentlichungen Emmrichs und eine Zusammenfassung seines Vortrags. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Wissenschaftler und Journalisten - zwei Welten treffen aufeinander
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Für den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Journalisten plädiert Dr. Michael Emmrich von der Frankfurter Rundschau. Der zuständige Redakteur für die Seite ?Medizin und Gesundheit? warnt aber davor, sich zum Sprachrohr einer Inszenierung machen zu lassen oder die Fachsprache einer bestimmten Seite zu übernehmen. Berichte sollten sich an den Regeln des Pressekodex orientieren und die Leser nicht unterschätzen, sondern ihnen eine inhaltliche und informative Breite bieten. Beide Seiten, Wissenschaft und Journalismus, müssen sich laut Emmrich gegenseitig in ihrer gesellschaftlichen Rolle akzeptieren. Das Gegenlesen von journalistischen Texten durch die Wissenschaftler, um eventuelle Fehler auszubügeln, lehnt Emmrich ab: weil so auch Sinn und Tendenz des Artikels auf den Prüfstand geraten. Der Beitrag liefert zudem eine Auswahl der Veröffentlichungen Emmrichs und eine Zusammenfassung seines Vortrags. (VD)

Rettet dem Deutsch

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Wolfgang Gumprichs journalistische Sprachkritik wendet sich an die Kernkompetenz der Journalisten: das korrekte und verständliche Vermitteln komplizierter Sachverhalte. Zur Anschauung schildert er Beispiele aus Zeitung, Hörfunk und TV, befasst sich aber zunächst mit dem Begriff des Sprachbewusstseins und den Rechtschreibreformen sowie dem Eindringen englischer Ausdrücke ins Deutsche. Ein weiterer Abschnitt gilt dem ?Unwort des Jahres?. Größere Gefahren für die Sprache sieht er auf der morphologisch-syntaktischen Ebene, etwa beim Verschwinden des Genitivs oder durch falschen Konjunktiv. Gumprich regt die aus französischen Zeitungen bekannten Sprachecken, in denen über gutes Französisch diskutiert wird, auch für deutsche Blätter an. Ergänzend nennt er die fünf Ziele des Europäischen Jahres der Sprachen (2001). Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Rettet dem Deutsch
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Gumprichs journalistische Sprachkritik wendet sich an die Kernkompetenz der Journalisten: das korrekte und verständliche Vermitteln komplizierter Sachverhalte. Zur Anschauung schildert er Beispiele aus Zeitung, Hörfunk und TV, befasst sich aber zunächst mit dem Begriff des Sprachbewusstseins und den Rechtschreibreformen sowie dem Eindringen englischer Ausdrücke ins Deutsche. Ein weiterer Abschnitt gilt dem ?Unwort des Jahres?. Größere Gefahren für die Sprache sieht er auf der morphologisch-syntaktischen Ebene, etwa beim Verschwinden des Genitivs oder durch falschen Konjunktiv. Gumprich regt die aus französischen Zeitungen bekannten Sprachecken, in denen über gutes Französisch diskutiert wird, auch für deutsche Blätter an. Ergänzend nennt er die fünf Ziele des Europäischen Jahres der Sprachen (2001). Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)

Der Communikator

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Dr. Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ruft Journalisten dazu auf, Wissenschaftlern zu helfen, ihre Themen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn diese wollten durchaus, könnten häufig aber nicht. Forschungsergebnisse müssten im Gesamtzusammenhang vorgestellt werden, als ein Steinchen im großen Mosaik, um das Verständnis für die Entdeckung herzustellen. Als Beispiel nennt Staude die Entdeckung eines extra-solaren Planeten 1997, die nur im geschichtlichen Zusammenhang Bedeutung erfährt. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sei mit dem Magazin ?Sterne und Weltraum? gelungen, findet Staude und erläutert das Konzept des Hefts. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Der Communikator
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ruft Journalisten dazu auf, Wissenschaftlern zu helfen, ihre Themen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn diese wollten durchaus, könnten häufig aber nicht. Forschungsergebnisse müssten im Gesamtzusammenhang vorgestellt werden, als ein Steinchen im großen Mosaik, um das Verständnis für die Entdeckung herzustellen. Als Beispiel nennt Staude die Entdeckung eines extra-solaren Planeten 1997, die nur im geschichtlichen Zusammenhang Bedeutung erfährt. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sei mit dem Magazin ?Sterne und Weltraum? gelungen, findet Staude und erläutert das Konzept des Hefts. (VD)

Von Aids, Krebs und anderen Tragödien

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Die Verantwortung von Wissenschaftlern und Journalisten war Thema des öffentlichen Forums im Hygienemuseum. Auf dem Podium nahmen Journalisten, Kirchenvertreter und Forscher Stellung. Der Beitrag fasst die wichtigsten Äußerungen zusammen. Die Diskussion drehte sich beispielsweise um die Frage, ob Journalisten Position beziehen sollten: ja, um auf Mängel im Gesundheitssystem hinzuweisen; nein, da aufgrund des schwierigen Feldes sich Journalisten auf eine Vermittlerrolle beschränken sollten. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Von Aids, Krebs und anderen Tragödien
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Verantwortung von Wissenschaftlern und Journalisten war Thema des öffentlichen Forums im Hygienemuseum. Auf dem Podium nahmen Journalisten, Kirchenvertreter und Forscher Stellung. Der Beitrag fasst die wichtigsten Äußerungen zusammen. Die Diskussion drehte sich beispielsweise um die Frage, ob Journalisten Position beziehen sollten: ja, um auf Mängel im Gesundheitssystem hinzuweisen; nein, da aufgrund des schwierigen Feldes sich Journalisten auf eine Vermittlerrolle beschränken sollten. (VD)

Zwischen Paradigmenwechsel und wissenschaftlicher Revolution

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Das Wesen der Wissenschaft ist Thema dieses Beitrags und die Erkenntnis, dass es eine Wahrheit nicht gibt. Erläutert werden Punkte aus dem Gedankenmodell von Thomas S. Kuhn, der die Wissenschaft in sechs Felder aufgeteilt hat. Was heute noch die Wahrheit, also das herrschende Paradigma der Forscher ist, kann morgen schon durch einen Paradigmenwechsel überholt sein. Journalisten sollten sich daher darauf konzentrieren, wo die Wissenschaft gerade steht und welche Rolle sie im täglichen Leben einnimmt. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
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Zwischen Paradigmenwechsel und wissenschaftlicher Revolution
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Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
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01.01.1970
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Das Wesen der Wissenschaft ist Thema dieses Beitrags und die Erkenntnis, dass es eine Wahrheit nicht gibt. Erläutert werden Punkte aus dem Gedankenmodell von Thomas S. Kuhn, der die Wissenschaft in sechs Felder aufgeteilt hat. Was heute noch die Wahrheit, also das herrschende Paradigma der Forscher ist, kann morgen schon durch einen Paradigmenwechsel überholt sein. Journalisten sollten sich daher darauf konzentrieren, wo die Wissenschaft gerade steht und welche Rolle sie im täglichen Leben einnimmt. (VD)

Über politische Weißwursttaktik und journalistische Souveränität

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Den Spagat zwischen Nähe und Distanz thematisiert Münchens Oberbürgermeister Christian Ude in seinem Vortrag. Ude ruft dazu auf, sich in die Gedankenwelt der Politiker hineinzuversetzen, insofern Distanz aufzugeben. Zeitungen sollten beim Leser Interesse an politischen Themen wecken. Mangelnde Transparenz sieht Ude nicht, wenn es um die Meinungsbildung innerhalb einer Partei geht. Rubriken mit dem Motto ?Nachgefragt? könnten helfen, Politikern auf den Zahn zu fühlen. In der Frage des Themensetzens säßen Journalisten am längeren Hebel. An einem Mangel an kreativen Köpfen liege es nicht, dass die Politik kaum Themen nach außen bringe, so Ude. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
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Über politische Weißwursttaktik und journalistische Souveränität
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Spagat zwischen Nähe und Distanz thematisiert Münchens Oberbürgermeister Christian Ude in seinem Vortrag. Ude ruft dazu auf, sich in die Gedankenwelt der Politiker hineinzuversetzen, insofern Distanz aufzugeben. Zeitungen sollten beim Leser Interesse an politischen Themen wecken. Mangelnde Transparenz sieht Ude nicht, wenn es um die Meinungsbildung innerhalb einer Partei geht. Rubriken mit dem Motto ?Nachgefragt? könnten helfen, Politikern auf den Zahn zu fühlen. In der Frage des Themensetzens säßen Journalisten am längeren Hebel. An einem Mangel an kreativen Köpfen liege es nicht, dass die Politik kaum Themen nach außen bringe, so Ude. (VD)

Workshop III: Maßnahme durchgeführt Was erwartet der Leser sprachlich und inhaltlich von uns?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Regeln zum Umgang mit der Sprache bei der Vermittlung kommunalpolitischer Themen stellt Workshop III auf. So sollten Journalisten nicht einfach Begriffe aus der Verwaltungssprache übernehmen, ohne zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Außerdem plädieren die Teilnehmer für sprachliche Blattkritik und ordentliche Schlussredaktion. Auch Punkte, wo die Gruppe nicht zu einheitlichen Ergebnissen kam, werden aufgeführt, etwa die Nutzung von Abkürzungen. Ein Negativ- und ein Positivbeispiel erläutern die Ausführungen. Abschließend liefert der Workshop eine Liste mit 88 Begriffen, die sich problemlos redigieren lassen: von Abmangel bis Zuführungsrate. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
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Workshop III: Maßnahme durchgeführt Was erwartet der Leser sprachlich und inhaltlich von uns?
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
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Regeln zum Umgang mit der Sprache bei der Vermittlung kommunalpolitischer Themen stellt Workshop III auf. So sollten Journalisten nicht einfach Begriffe aus der Verwaltungssprache übernehmen, ohne zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Außerdem plädieren die Teilnehmer für sprachliche Blattkritik und ordentliche Schlussredaktion. Auch Punkte, wo die Gruppe nicht zu einheitlichen Ergebnissen kam, werden aufgeführt, etwa die Nutzung von Abkürzungen. Ein Negativ- und ein Positivbeispiel erläutern die Ausführungen. Abschließend liefert der Workshop eine Liste mit 88 Begriffen, die sich problemlos redigieren lassen: von Abmangel bis Zuführungsrate. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag. (VD)

Fit für Veränderungen

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Wie das erworbene Seminarwissen im Redaktionsalltag auch für Einzelkämpfer umsetzbar ist, erläutert Monika Jäger vom Mindener Tageblatt. Zu diesem Zweck gibt sie zunächst theoretische Erläuterungen zur Organisation von Gruppen, in diesem Fall einer Lokalredaktion. Dabei geht sie unter anderem auf die Angst vor Veränderungen ein, die auch dadurch bedingt ist, dass imer mehr Aufgaben auf den Schreibtischen landen. Im Mittelpunkt stehen Methoden zur strategischen Planung und zur Motivation im Team. Erfolg versprechend wirkt die Aufstellung von Teilzielen, die weniger Widerstand erzeugen. Wer Neugier weckt, Argumente sammelt und Erreichtes kontrolliert, kann durchaus Veränderungen in der Redaktion bewirken. In neun Punkten schildert Monika Jäger den Weg von der Idee zur Umsetzung. (VD)
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28.07.2003
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Fit für Veränderungen
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
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01.01.1970
Inhalt
Wie das erworbene Seminarwissen im Redaktionsalltag auch für Einzelkämpfer umsetzbar ist, erläutert Monika Jäger vom Mindener Tageblatt. Zu diesem Zweck gibt sie zunächst theoretische Erläuterungen zur Organisation von Gruppen, in diesem Fall einer Lokalredaktion. Dabei geht sie unter anderem auf die Angst vor Veränderungen ein, die auch dadurch bedingt ist, dass imer mehr Aufgaben auf den Schreibtischen landen. Im Mittelpunkt stehen Methoden zur strategischen Planung und zur Motivation im Team. Erfolg versprechend wirkt die Aufstellung von Teilzielen, die weniger Widerstand erzeugen. Wer Neugier weckt, Argumente sammelt und Erreichtes kontrolliert, kann durchaus Veränderungen in der Redaktion bewirken. In neun Punkten schildert Monika Jäger den Weg von der Idee zur Umsetzung. (VD)

Zwischen Image und Inhalt Wahlkampf ist heute ohne Massenmedien undenkbar

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Das Spannungsfeld zwischen Politik und Medien im Wahlkampf thematisiert dieser Beitrag. Nachgezeichnet wird, wie in den vergangenen Jahren Politikziele immer mehr über Image statt über Inhalte transportiert werden und dabei das Fernsehen im Mittelpunkt steht, wo Talkshows zum Parlamentsersatz gereichen. Die Folgen: das Setzen auf Reizthemen und Quasi-Enthüllungen sowie auf leicht bekömmliche politische Kost. Dem können sich auch Lokalzei-tungen nicht entziehen. Da sie aber nah am Geschehen stehen, können sie mit Hintergrund-Informationen Zusammenhänge aufzeigen und den Wählern so Orientierung ermöglichen. Pla-nung und klare Regeln für den Umgang miteinander schaffen die Basis für eine journalistische Berichterstattung. Buchtipps zum Thema runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
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Zwischen Image und Inhalt Wahlkampf ist heute ohne Massenmedien undenkbar
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Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
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01.01.1970
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Das Spannungsfeld zwischen Politik und Medien im Wahlkampf thematisiert dieser Beitrag. Nachgezeichnet wird, wie in den vergangenen Jahren Politikziele immer mehr über Image statt über Inhalte transportiert werden und dabei das Fernsehen im Mittelpunkt steht, wo Talkshows zum Parlamentsersatz gereichen. Die Folgen: das Setzen auf Reizthemen und Quasi-Enthüllungen sowie auf leicht bekömmliche politische Kost. Dem können sich auch Lokalzei-tungen nicht entziehen. Da sie aber nah am Geschehen stehen, können sie mit Hintergrund-Informationen Zusammenhänge aufzeigen und den Wählern so Orientierung ermöglichen. Pla-nung und klare Regeln für den Umgang miteinander schaffen die Basis für eine journalistische Berichterstattung. Buchtipps zum Thema runden den Beitrag ab. (VD)

Zwischen Verdrängen und Vergessen DDR-Vergangenheit in deutschen Lokalzeitungen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Auch mit Blick auf ihre eigene Vergangenheit als Journalistin in der DDR schreibt Sandra Daßler über die Schwierigkeiten, die jüngste deutsche Vergangenheit in der Zeitung zu behandeln ? vor allem, wenn es nicht um große Politik, sondern die engere Heimat geht. Sie mahnt zu differenziertem, genauen Hingucken und einer Abkehr von der Ansicht, eine Auswertung der Stasi-Akten reiche aus. Darüber hinaus appelliert Sandra Daßler an ostdeutsche Journalisten, die eigene Rolle kritisch zu beleuchten und ihre Kenntnisse zum Alltag in der DDR zu nutzen, um anhand menschlicher Schicksale das Wesen der Diktatur zu zeichnen. Denn letztlich geht es auch um die Glaubwürdigkeit der Chronisten. Beispielartikel aus ostdeutschen Tageszeitungen ergänzen den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
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Zwischen Verdrängen und Vergessen DDR-Vergangenheit in deutschen Lokalzeitungen
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
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01.01.1970
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Auch mit Blick auf ihre eigene Vergangenheit als Journalistin in der DDR schreibt Sandra Daßler über die Schwierigkeiten, die jüngste deutsche Vergangenheit in der Zeitung zu behandeln ? vor allem, wenn es nicht um große Politik, sondern die engere Heimat geht. Sie mahnt zu differenziertem, genauen Hingucken und einer Abkehr von der Ansicht, eine Auswertung der Stasi-Akten reiche aus. Darüber hinaus appelliert Sandra Daßler an ostdeutsche Journalisten, die eigene Rolle kritisch zu beleuchten und ihre Kenntnisse zum Alltag in der DDR zu nutzen, um anhand menschlicher Schicksale das Wesen der Diktatur zu zeichnen. Denn letztlich geht es auch um die Glaubwürdigkeit der Chronisten. Beispielartikel aus ostdeutschen Tageszeitungen ergänzen den Beitrag. (VD)

?Schrottideen gibt es nicht?

Almanach 2002
01.01.1970
Über die Arbeitsweise der ?1. ModerationsAkademie für Medien und Wirtschaft? in Engelskirchen, geleitet von der Hörfunkjournalistin Carmen Thomas, berichtet Ute Schröder. Im Mittelpunkt des Ansatzes steht ?Brainstorming?, das schnelle Assoziieren zu bestimmten Begriffen. Ute Schröder stellt sich dem Selbstversuch und entwickelt Ideen zum Thema ?Wahlkampf?. Nicht gleich verwertbare Ideen werden als Steigbügel für weitere Assoziationen genutzt. Um neue Ansätze zu finden, wird in der Akademie ?gepittet?, ein zufällig ermitteltes Wort dem ursprünglichen Thema gegenübergestellt und ein Brückenwort gesucht, das beide Wörter verbindet. Außerdem fordert Carmen Thomas von den Teilnehmern bestimmte Kommunikationsregeln, etwa negative Aussagen ins Positive zu wenden.
Letzte Änderung
25.07.2002
Stichwort(e)
Titel
?Schrottideen gibt es nicht?
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Almanach 2002
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01.01.1970
Inhalt
Über die Arbeitsweise der ?1. ModerationsAkademie für Medien und Wirtschaft? in Engelskirchen, geleitet von der Hörfunkjournalistin Carmen Thomas, berichtet Ute Schröder. Im Mittelpunkt des Ansatzes steht ?Brainstorming?, das schnelle Assoziieren zu bestimmten Begriffen. Ute Schröder stellt sich dem Selbstversuch und entwickelt Ideen zum Thema ?Wahlkampf?. Nicht gleich verwertbare Ideen werden als Steigbügel für weitere Assoziationen genutzt. Um neue Ansätze zu finden, wird in der Akademie ?gepittet?, ein zufällig ermitteltes Wort dem ursprünglichen Thema gegenübergestellt und ein Brückenwort gesucht, das beide Wörter verbindet. Außerdem fordert Carmen Thomas von den Teilnehmern bestimmte Kommunikationsregeln, etwa negative Aussagen ins Positive zu wenden.

Vielfalt nur auf den ersten Blick

Almanach 2002
01.01.1970
Über die Medienlandschaft und die Arbeit der Journalisten in der Türkei berichtet Andreas Lukesch, stellvertretender Ressortleiter bei der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal. Die aus Statistiken ablesbare Medienvielfalt gibt es in Wirklichkeit nicht, stellt Lukesch klar, da wenige Konzerne die Landschaft beherrschen. Zudem steht es schlecht um die Pressefreiheit im Land. Darüber hinaus wird die Wirtschaftskrise ausgenutzt, um Druck auf Journalisten auszuüben. Anfang 2001 sind 2800 Journalisten entlassen worden. Türkische Lokaljournalisten gelten teilweise als ?kleine Helden?, die trotz widriger Umstände kritisch berichten.
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25.07.2002
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Vielfalt nur auf den ersten Blick
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Almanach 2002
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01.01.1970
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Über die Medienlandschaft und die Arbeit der Journalisten in der Türkei berichtet Andreas Lukesch, stellvertretender Ressortleiter bei der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal. Die aus Statistiken ablesbare Medienvielfalt gibt es in Wirklichkeit nicht, stellt Lukesch klar, da wenige Konzerne die Landschaft beherrschen. Zudem steht es schlecht um die Pressefreiheit im Land. Darüber hinaus wird die Wirtschaftskrise ausgenutzt, um Druck auf Journalisten auszuüben. Anfang 2001 sind 2800 Journalisten entlassen worden. Türkische Lokaljournalisten gelten teilweise als ?kleine Helden?, die trotz widriger Umstände kritisch berichten.

Print hat Zukunft - trotz aller Herausforderungen Die Chancen liegen im Lokalteil / Hohe Vermittlungskompetenz

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Rede Thomas Krügers, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), den er zur Eröffnung des Forums gehalten hat. Krüger geht auf das Lokaljournalistenprogramm der bpb ein und würdigt das ?Projektteam Lokaljournalisten?. Sein eigentliches Thema sind Lokaljournalisten und deren Leistung, täglich Politik in den Alltag der Menschen zu übersetzen. Krüger schildert die Fallstricke bei der Arbeit im Lokalen, zeigt sich aber sicher, dass Print Zukunft hat, trotz TV und Internet. Die Aufgabe der Journalisten formuliert er so: über Politik im Lokalen berichten, und zwar so, dass Bürger die Bedeutung der Entscheidungen nachvollziehen können. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
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Print hat Zukunft - trotz aller Herausforderungen Die Chancen liegen im Lokalteil / Hohe Vermittlungskompetenz
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Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
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01.01.1970
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Der Beitrag dokumentiert die Rede Thomas Krügers, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), den er zur Eröffnung des Forums gehalten hat. Krüger geht auf das Lokaljournalistenprogramm der bpb ein und würdigt das ?Projektteam Lokaljournalisten?. Sein eigentliches Thema sind Lokaljournalisten und deren Leistung, täglich Politik in den Alltag der Menschen zu übersetzen. Krüger schildert die Fallstricke bei der Arbeit im Lokalen, zeigt sich aber sicher, dass Print Zukunft hat, trotz TV und Internet. Die Aufgabe der Journalisten formuliert er so: über Politik im Lokalen berichten, und zwar so, dass Bürger die Bedeutung der Entscheidungen nachvollziehen können. (VD)

Editorial

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Die Einführung gibt einen ersten Überblick über die Themen des Forums Lokaljournalismus 2002. Gabriele Bartelt-Kircher und Berthold L. Flöper schreiben über das Ruhrgebiet von heute, über Perspektiven und Ziele. Und schlagen die Brücke vom hochpolitischen Rahmenprogramm hin zu den Fragen des Forums, etwa: Sind Lokaljournalisten treue Chronisten? Oder nur der verlängerte Arm der Verwaltung? (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Editorial
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Einführung gibt einen ersten Überblick über die Themen des Forums Lokaljournalismus 2002. Gabriele Bartelt-Kircher und Berthold L. Flöper schreiben über das Ruhrgebiet von heute, über Perspektiven und Ziele. Und schlagen die Brücke vom hochpolitischen Rahmenprogramm hin zu den Fragen des Forums, etwa: Sind Lokaljournalisten treue Chronisten? Oder nur der verlängerte Arm der Verwaltung? (VD)

Hast Du das in der Bild-Zeitung gelesen? Humpelfußball, Boxen-Luder, Ergänzungssex, Samenraub

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Das Loblied auf die Bild-Zeitung singt deren Chefredakteur Kai Diekmann. Im Springer-Druckhaus in Essen-Kettwig stellt er sich überdies den Fragen der Forumsteilnehmer. Diekmann stellt die These auf, dass ?Bild? der Wahrheit mitunter näher komme als seriöser Journalismus. Und er unterstreicht die Meinungsmacht des Blatts, das selbst die Euro-Einführung hätte verhindern können. Die fünf Komponenten des Bild-Erfolgs laut Chef: informieren, orientieren, personalisieren, unterhalten und visualisieren. Ergänzende Zahlen zu Bild im Ruhrgebiet liefert Jörg Hüls, Leiter der NRW-Redaktionen des Boulevardblatts. Dazu informiert ein Kasten über Diekmanns Werdegang sowie die Kettwiger Druckerei. (VD)
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28.05.2003
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Hast Du das in der Bild-Zeitung gelesen? Humpelfußball, Boxen-Luder, Ergänzungssex, Samenraub
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Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
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01.01.1970
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Das Loblied auf die Bild-Zeitung singt deren Chefredakteur Kai Diekmann. Im Springer-Druckhaus in Essen-Kettwig stellt er sich überdies den Fragen der Forumsteilnehmer. Diekmann stellt die These auf, dass ?Bild? der Wahrheit mitunter näher komme als seriöser Journalismus. Und er unterstreicht die Meinungsmacht des Blatts, das selbst die Euro-Einführung hätte verhindern können. Die fünf Komponenten des Bild-Erfolgs laut Chef: informieren, orientieren, personalisieren, unterhalten und visualisieren. Ergänzende Zahlen zu Bild im Ruhrgebiet liefert Jörg Hüls, Leiter der NRW-Redaktionen des Boulevardblatts. Dazu informiert ein Kasten über Diekmanns Werdegang sowie die Kettwiger Druckerei. (VD)

"Das drittletzte Kind"

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Der Beitrag liefert einen Auszug aus einem Vortrag des Texters, Markenberaters und Schriftstellers Rainer Baginski. Darin befasst er sich mit der zu beobachtenden inneren Distanz von Journalisten zu Jugendlichen und nennt mögliche Gründe dafür: eine beruflich bedingte, mit Zynismus durchsetzte Panzerung der Redakteure angesichts der Ereignisse; ihr Scheitern als Familienmenschen wegen beruflicher Belastung und daraus abgeleitetem Zynismus. Tageszeitungen treffen deshalb den Ton der Jugendlichen nicht, weil sie nicht wirklich an ihnen interessiert sind, so Baginski. Und Zynismus wird von Jugendlichen schnell gewittert.
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
"Das drittletzte Kind"
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag liefert einen Auszug aus einem Vortrag des Texters, Markenberaters und Schriftstellers Rainer Baginski. Darin befasst er sich mit der zu beobachtenden inneren Distanz von Journalisten zu Jugendlichen und nennt mögliche Gründe dafür: eine beruflich bedingte, mit Zynismus durchsetzte Panzerung der Redakteure angesichts der Ereignisse; ihr Scheitern als Familienmenschen wegen beruflicher Belastung und daraus abgeleitetem Zynismus. Tageszeitungen treffen deshalb den Ton der Jugendlichen nicht, weil sie nicht wirklich an ihnen interessiert sind, so Baginski. Und Zynismus wird von Jugendlichen schnell gewittert.

Verbrechensfurcht und -wirklichkeit Die Angst vor Kriminalität hat komplexe Ursachen

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
In zehn Thesen fasst Prof. Dr. Rudolf Egg, Leiter der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden, zusammen, warum die verbreitete Furcht vor Verbrechen mit den Fakten nicht in Einklang zu bringen ist. Dabei spricht er von einem komplexen Phänomen, an dem auch die Medien durch ihre Berichterstattung Anteil haben. Bei Verbrechensfurcht geht es laut Egg nicht ausschließlich um ein kriminologisches Problem, sondern ebenso um ein soziales ? denn übersteigerte Ängste beeinträchtigen die Lebensqualität. In der Diskussion rief er die Medien dazu auf, einzelne spektakuläre Fälle nicht unangemessen aufzubauschen. Außerdem riet Egg zu einem vorsichtigen Umgang mit statistischen Zahlen.-
Letzte Änderung
01.10.2002
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Verbrechensfurcht und -wirklichkeit Die Angst vor Kriminalität hat komplexe Ursachen
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
In zehn Thesen fasst Prof. Dr. Rudolf Egg, Leiter der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden, zusammen, warum die verbreitete Furcht vor Verbrechen mit den Fakten nicht in Einklang zu bringen ist. Dabei spricht er von einem komplexen Phänomen, an dem auch die Medien durch ihre Berichterstattung Anteil haben. Bei Verbrechensfurcht geht es laut Egg nicht ausschließlich um ein kriminologisches Problem, sondern ebenso um ein soziales ? denn übersteigerte Ängste beeinträchtigen die Lebensqualität. In der Diskussion rief er die Medien dazu auf, einzelne spektakuläre Fälle nicht unangemessen aufzubauschen. Außerdem riet Egg zu einem vorsichtigen Umgang mit statistischen Zahlen.-

Editorial

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
In ihrer Einführung betonen Berthold L. Flöper und Hans P. Wühler die Stoßrichtung des Forums: nicht jam-mern, sondern Stärken der Regionalzeitungen herausarbeiten. Im Lokalen würden Journalisten zu Soziologen, schreiben sie; gerade dort müsse große Politik erklärt und anschaulich gemacht werden. Mit Hinweisen auf die Vorträge von Lord Ralf Dahrendorf sowie Wolfgang Poppen und Christian Hodeige unterstreichen sie, dass sich Tageszeitung immer auch als Teil des politischen und gesellschaftlichen Lebens versteht. Ziel des Forums: die Suche nach dem Königsweg, den Zwängen der Ökonomie entfliehen zu können. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Editorial
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
In ihrer Einführung betonen Berthold L. Flöper und Hans P. Wühler die Stoßrichtung des Forums: nicht jam-mern, sondern Stärken der Regionalzeitungen herausarbeiten. Im Lokalen würden Journalisten zu Soziologen, schreiben sie; gerade dort müsse große Politik erklärt und anschaulich gemacht werden. Mit Hinweisen auf die Vorträge von Lord Ralf Dahrendorf sowie Wolfgang Poppen und Christian Hodeige unterstreichen sie, dass sich Tageszeitung immer auch als Teil des politischen und gesellschaftlichen Lebens versteht. Ziel des Forums: die Suche nach dem Königsweg, den Zwängen der Ökonomie entfliehen zu können. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)

Schlechte Zeiten in gute Zeiten mit Qualität wandeln

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Schlechte Zeiten in gute Zeiten mit Qualität wandeln
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)

Spiegelbilder der Gesellschaft

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Spiegelbilder der Gesellschaft
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)

"Wir werden in den nächsten Jahren sehr kreativ sein"

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Politiker und Journalisten gehen ähnliche Wege zur Krisenbewältigung, sagt Dr. Dieter Salomon, Oberbürger-meister der Stadt Freiburg: Qualität sichern, Kerngeschäft stärken, Kreativität pflegen. Salomon äußert sich zu den Finanznöten der Kommunen und zieht Parallelen zur Lage der Zeitungen. Die Finanzkrise öffentlicher Haushalte sieht er als Chance, aus der Not heraus erfinderisch zu werden. ?Informations-Verhinderung hat noch nie funktioniert und ist schädlich. Wir müssen uns dem Gespräch mit den Bürgern stellen?, so Salomon mit Blick auf das Verhältnis zwischen Rathaus und Medien. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publi-zistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeord-nung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
"Wir werden in den nächsten Jahren sehr kreativ sein"
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Politiker und Journalisten gehen ähnliche Wege zur Krisenbewältigung, sagt Dr. Dieter Salomon, Oberbürger-meister der Stadt Freiburg: Qualität sichern, Kerngeschäft stärken, Kreativität pflegen. Salomon äußert sich zu den Finanznöten der Kommunen und zieht Parallelen zur Lage der Zeitungen. Die Finanzkrise öffentlicher Haushalte sieht er als Chance, aus der Not heraus erfinderisch zu werden. ?Informations-Verhinderung hat noch nie funktioniert und ist schädlich. Wir müssen uns dem Gespräch mit den Bürgern stellen?, so Salomon mit Blick auf das Verhältnis zwischen Rathaus und Medien. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publi-zistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeord-nung des Presserats. (VD)

Qualität lässt sich organisieren

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Um Qualität und Effizienz journalistischer Arbeit ging es in Forum 1. Wolfgang Oechsner, Re-daktionsleiter der Main-Post in Kitzingen, beschrieb die Organisation seines Teams, die auf per-sönliche Stärken der Mitarbeiter Bezug nimmt. Trennung in Innen- und Außendienst, in News-desk-Kollegen und Reporter, sorgten für Effektivität, Motivation und Kostenreduzierung. Spar-potenziale wurden von der Redaktion selbst entwickelt, ebenso ein Modell flexibler Arbeitszeiten. Unter den freien Mitarbeitern wurden die gestärkt, die von dem Job leben. So konnten drei mas-sive Etat-Kürzungen ohne massive Einschnitte überwunden werden. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Qualität lässt sich organisieren
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Um Qualität und Effizienz journalistischer Arbeit ging es in Forum 1. Wolfgang Oechsner, Re-daktionsleiter der Main-Post in Kitzingen, beschrieb die Organisation seines Teams, die auf per-sönliche Stärken der Mitarbeiter Bezug nimmt. Trennung in Innen- und Außendienst, in News-desk-Kollegen und Reporter, sorgten für Effektivität, Motivation und Kostenreduzierung. Spar-potenziale wurden von der Redaktion selbst entwickelt, ebenso ein Modell flexibler Arbeitszeiten. Unter den freien Mitarbeitern wurden die gestärkt, die von dem Job leben. So konnten drei mas-sive Etat-Kürzungen ohne massive Einschnitte überwunden werden. (VD)

Fragebogen

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Der Beitrag gibt den Fragebogen wieder, mit dessen Hilfe bei der Main-Post in Kitzingen die neue Redaktionsorganisation entwickelt wurde. Darüber hinaus ist eine Bestandsaufnahme von Drehscheibe-Redakteurin Heike Groll abgedruckt zum Thema, was Qualität ausmacht und wie sie entsteht. Genannt werden allgemeine Qualitätsfaktoren, Punkte zur Blattplanung und zur professionellen Ideenfindung, ergänzt um Tipps zur professionellen Umsetzung. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Fragebogen
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt den Fragebogen wieder, mit dessen Hilfe bei der Main-Post in Kitzingen die neue Redaktionsorganisation entwickelt wurde. Darüber hinaus ist eine Bestandsaufnahme von Drehscheibe-Redakteurin Heike Groll abgedruckt zum Thema, was Qualität ausmacht und wie sie entsteht. Genannt werden allgemeine Qualitätsfaktoren, Punkte zur Blattplanung und zur professionellen Ideenfindung, ergänzt um Tipps zur professionellen Umsetzung. (VD)

Die Krise fördert das Denkvermögen

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Wie journalistischer Auftrag und Seriosität trotz ökonomischer Zwänge gewahrt werden können, erläuterten in Forum 2 Malte Buschbeck, Chefredakteur ?Frankenpost?, und Dieter Soika, Chefredakteur ?Freie Presse?. Buschbecks Lösung: einzelne Lokalausgaben zusammenlegen ? in historisch und/oder geografisch zusammengehörenden Regionen; außerdem die Gründung einer Zentralredaktion für fünf Regionalzeitungen des Süddeutschen Verlags, die klassische Mantelthemen zuliefert. Vorteile: bessere Druckmaschinenauslastung, Personaleinsparung, professionellere Beiträge für den Mantel. Soika beschreibt die neuen Strukturen der Freien Presse, die auf dpa verzichtet und mit den eingesparten Mitteln das Konzept ?Neue Redaktion? finanziert. Zentrale Elemente: Newsdesk, Layout-Ressort, Zusammenarbeit mit elf Regionalzeitungen und zwei Partnerzeitungen, ständige Qualitätskontrolle. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die Krise fördert das Denkvermögen
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie journalistischer Auftrag und Seriosität trotz ökonomischer Zwänge gewahrt werden können, erläuterten in Forum 2 Malte Buschbeck, Chefredakteur ?Frankenpost?, und Dieter Soika, Chefredakteur ?Freie Presse?. Buschbecks Lösung: einzelne Lokalausgaben zusammenlegen ? in historisch und/oder geografisch zusammengehörenden Regionen; außerdem die Gründung einer Zentralredaktion für fünf Regionalzeitungen des Süddeutschen Verlags, die klassische Mantelthemen zuliefert. Vorteile: bessere Druckmaschinenauslastung, Personaleinsparung, professionellere Beiträge für den Mantel. Soika beschreibt die neuen Strukturen der Freien Presse, die auf dpa verzichtet und mit den eingesparten Mitteln das Konzept ?Neue Redaktion? finanziert. Zentrale Elemente: Newsdesk, Layout-Ressort, Zusammenarbeit mit elf Regionalzeitungen und zwei Partnerzeitungen, ständige Qualitätskontrolle. (VD)

Energien bündeln - quer durch alle Abteilungen

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Kerngeschäft stärken, ohne sich dem Wandel zu verschließen, lautete die zentrale Botschaft des Verlegers der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslinger-Kiefer, in Forum 3. Motor der Veränderungen müsse die Redaktion sein. Mit dem Internet ?Doppelpass spielen?, Rubrikenmärkte redaktionell begleiten, in Zeitungshäusern Abteilungsgrenzen überschreiten und ganzheitlich denken ? einige zentrale Punkte aus der Agenda Esslinger-Kiefers. Darüber hinaus forderte er mehr Service für anspruchsvolle Leser und Engagement der Redakteure fürs Haus. Das Motto: Energien bündeln, quer durch alle Abteilungen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Energien bündeln - quer durch alle Abteilungen
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Kerngeschäft stärken, ohne sich dem Wandel zu verschließen, lautete die zentrale Botschaft des Verlegers der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslinger-Kiefer, in Forum 3. Motor der Veränderungen müsse die Redaktion sein. Mit dem Internet ?Doppelpass spielen?, Rubrikenmärkte redaktionell begleiten, in Zeitungshäusern Abteilungsgrenzen überschreiten und ganzheitlich denken ? einige zentrale Punkte aus der Agenda Esslinger-Kiefers. Darüber hinaus forderte er mehr Service für anspruchsvolle Leser und Engagement der Redakteure fürs Haus. Das Motto: Energien bündeln, quer durch alle Abteilungen. (VD)

Kreativität in der Krise, mit Kreativität aus der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Zur Weiterbildung anregen, die Kreativität der Redakteure pflegen: Damit befasste sich Forum 4. So berichtete Lutz Timmermann, stellvertretender Chefredakteur ?Neue Westfälische?, über die Idee, Ressort übergreifende Kreativrunden für konstruktive Blattkritik einzurichten, und über die Folgen der Treffen. Der Prozess dauert im hausinternen Kommunikationssystem fort, in das neue Ideen gestellt werden können. Mit Blick auf sich wandelnde Redaktionsstrukturen riet Jürgen Beyer, Unternehmensberater, zu gezielter Weiterbildung als ?persönliche Arbeitslosenversicherung?. Selbstreflexion und objektive Betrachtung helfe, Trends für sich zu erkennen. In Untergruppen wurde ein Forderungskatalog für die Weiterbildung erstellt, der ebenfalls abgedruckt ist. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Kreativität in der Krise, mit Kreativität aus der Krise
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Zur Weiterbildung anregen, die Kreativität der Redakteure pflegen: Damit befasste sich Forum 4. So berichtete Lutz Timmermann, stellvertretender Chefredakteur ?Neue Westfälische?, über die Idee, Ressort übergreifende Kreativrunden für konstruktive Blattkritik einzurichten, und über die Folgen der Treffen. Der Prozess dauert im hausinternen Kommunikationssystem fort, in das neue Ideen gestellt werden können. Mit Blick auf sich wandelnde Redaktionsstrukturen riet Jürgen Beyer, Unternehmensberater, zu gezielter Weiterbildung als ?persönliche Arbeitslosenversicherung?. Selbstreflexion und objektive Betrachtung helfe, Trends für sich zu erkennen. In Untergruppen wurde ein Forderungskatalog für die Weiterbildung erstellt, der ebenfalls abgedruckt ist. (VD)

Die automatische Redaktion

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Über für den Journalismus bedeutsame Neuentwicklungen der Computertechnik berichtet die Medienjournalistin Katja Riefler. Vor allem richtet sie den Blick auf die USA, wo Systeme bereits selbsttätig Archive durchsuchen und daraus neue Artikel zusammenstellen, in erster Linie zu Politikthemen. Beschrieben wird auch das Projekt ?newsplex? in Columbia, ein Gebäude, in dem sämtliche Computer vernetzt sind und technische Neuerungen getestet werden ? etwa intelligente Archivsysteme und Visualisierung der Nachrichtenlage. Ein ?Tablet PC? erlaubt Interviews aufzuzeichnen und die Worte gleich in ein Manuskript umwandeln zu lassen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die automatische Redaktion
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Über für den Journalismus bedeutsame Neuentwicklungen der Computertechnik berichtet die Medienjournalistin Katja Riefler. Vor allem richtet sie den Blick auf die USA, wo Systeme bereits selbsttätig Archive durchsuchen und daraus neue Artikel zusammenstellen, in erster Linie zu Politikthemen. Beschrieben wird auch das Projekt ?newsplex? in Columbia, ein Gebäude, in dem sämtliche Computer vernetzt sind und technische Neuerungen getestet werden ? etwa intelligente Archivsysteme und Visualisierung der Nachrichtenlage. Ein ?Tablet PC? erlaubt Interviews aufzuzeichnen und die Worte gleich in ein Manuskript umwandeln zu lassen. (VD)

Blick über den Teich - Qualitätssicherung im US-amerikanischen Journalismus

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Nach den Kriterien Interaktivität und Transparenz untersuchte Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano, US-Tageszeitungen. Der Beitrag gibt die wichtigsten Ergebnisse wieder. Genannt werden die Kriterien, an denen die Studie Interaktivität festmacht, und die Faktoren, durch die Transparenz entsteht. Interaktivität steige mit der Herstellung von Leseröffentlichkeit, so Ruß-Mohl. In Sachen Transparenz nennt er Beispiele von ?mission statements? (Selbstbestimmungen) einiger US-Zeitungen. Darüber hinaus vergleicht der Wissenschaftler die Korrektur-Kultur von Blättern in Deutschland und den USA; Ergebnis: In den USA wird offener mit eigenen Skandalen und Fehlern umgegangen. Auch deutsche Zeitungen sollten öfters ihre Mission publizieren und errungene Journalistenpreise für die Eigenwerbung nutzen, so Ruß-Mohl. Eine Biografie des Medienexperten und Literaturauswahl schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Blick über den Teich - Qualitätssicherung im US-amerikanischen Journalismus
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach den Kriterien Interaktivität und Transparenz untersuchte Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano, US-Tageszeitungen. Der Beitrag gibt die wichtigsten Ergebnisse wieder. Genannt werden die Kriterien, an denen die Studie Interaktivität festmacht, und die Faktoren, durch die Transparenz entsteht. Interaktivität steige mit der Herstellung von Leseröffentlichkeit, so Ruß-Mohl. In Sachen Transparenz nennt er Beispiele von ?mission statements? (Selbstbestimmungen) einiger US-Zeitungen. Darüber hinaus vergleicht der Wissenschaftler die Korrektur-Kultur von Blättern in Deutschland und den USA; Ergebnis: In den USA wird offener mit eigenen Skandalen und Fehlern umgegangen. Auch deutsche Zeitungen sollten öfters ihre Mission publizieren und errungene Journalistenpreise für die Eigenwerbung nutzen, so Ruß-Mohl. Eine Biografie des Medienexperten und Literaturauswahl schließen sich an. (VD)

Wege aus der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Podiumsdiskussion mit Dr. Hans-Dieter Gärtner, ?Quickcut Eu-rope?, Jochim Stoltenberg, Chefkorrespondent ?Berliner Morgenpost/Die Welt?, Prof. Dr. Ste-phan Ruß-Mohl, Universitá della Svizzera italiana Lugano, Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur ?Frankfurter Rundschau? und Thomas Hauser, Chefredakteur ?Badische Zeitung?. Thema: Wie befreien sich Verlage aus der Krise? Mit Qualität ließe sich kein Geld verdienen, postulierte Storz; er warnte davor, alle jungen Kollegen zu entlassen. In den Boomjahren sei viel Geld für Experi-mente ausgegeben worden, so Hauser selbstkritisch, der einen massiven Rückzug aus der Fläche favorisierte. Gärtner mahnte die Unternehmen, sich in der Krise neu aufzustellen und neue Fi-nanzierungswege zu erkunden. Stoltenberg schilderte positive Erfahrungen mit der Zusammenle-gung von Welt und Morgenpost. Qualität koste Geld, so Ruß-Mohl, was die Leser manchmal auch zu zahlen bereit seien ? jedenfalls im Beispiel ?USA Today?. Porträts von Gärtner, Stolten-berg und Storz schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Wege aus der Krise
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert die Podiumsdiskussion mit Dr. Hans-Dieter Gärtner, ?Quickcut Eu-rope?, Jochim Stoltenberg, Chefkorrespondent ?Berliner Morgenpost/Die Welt?, Prof. Dr. Ste-phan Ruß-Mohl, Universitá della Svizzera italiana Lugano, Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur ?Frankfurter Rundschau? und Thomas Hauser, Chefredakteur ?Badische Zeitung?. Thema: Wie befreien sich Verlage aus der Krise? Mit Qualität ließe sich kein Geld verdienen, postulierte Storz; er warnte davor, alle jungen Kollegen zu entlassen. In den Boomjahren sei viel Geld für Experi-mente ausgegeben worden, so Hauser selbstkritisch, der einen massiven Rückzug aus der Fläche favorisierte. Gärtner mahnte die Unternehmen, sich in der Krise neu aufzustellen und neue Fi-nanzierungswege zu erkunden. Stoltenberg schilderte positive Erfahrungen mit der Zusammenle-gung von Welt und Morgenpost. Qualität koste Geld, so Ruß-Mohl, was die Leser manchmal auch zu zahlen bereit seien ? jedenfalls im Beispiel ?USA Today?. Porträts von Gärtner, Stolten-berg und Storz schließen sich an. (VD)

Regionalzeitungsjournalismus in schwierigen Zeiten - Qualität für wen?

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Das Thema Qualität der Regionalzeitungen behandelt Dr. Christian H. Hodeige, Herausgeber der Badischen Zeitung. Qualität sei eine Geisteshaltung, die in den Köpfen der Redakteure verankert sein müsse, betonte er. Hodeige nennt mehrere Fragen, die sich Lokalredakteure täglich stellten sollten, und zeigt die Anforderungen, die heute an Redakteure gestellt werden. Darüber hinaus listet er Selbstverständlichkeiten auf, die ein Verlag in Krisenzeiten zu beachten hat. Hodeige geht zudem auf Fragen ein wie Newsdesk, Materialschlachten in Randgebieten und Personalauswahl für Führungsaufgaben. Abschließend fasst er das Credo der BZ zusammen, sich als Anwalt der Leser zu positionieren und in Zeiten der Informationsflut ?das Geschwätz? zu filtern. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Regionalzeitungsjournalismus in schwierigen Zeiten - Qualität für wen?
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema Qualität der Regionalzeitungen behandelt Dr. Christian H. Hodeige, Herausgeber der Badischen Zeitung. Qualität sei eine Geisteshaltung, die in den Köpfen der Redakteure verankert sein müsse, betonte er. Hodeige nennt mehrere Fragen, die sich Lokalredakteure täglich stellten sollten, und zeigt die Anforderungen, die heute an Redakteure gestellt werden. Darüber hinaus listet er Selbstverständlichkeiten auf, die ein Verlag in Krisenzeiten zu beachten hat. Hodeige geht zudem auf Fragen ein wie Newsdesk, Materialschlachten in Randgebieten und Personalauswahl für Führungsaufgaben. Abschließend fasst er das Credo der BZ zusammen, sich als Anwalt der Leser zu positionieren und in Zeiten der Informationsflut ?das Geschwätz? zu filtern. (VD)

Kreative Kräfte wecken Spielpädagogin Konstanze Herrmann rät: "Spiel mehr!"

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag gibt Einblick in die Arbeit der Spielpädagogin Konstanze Herrmann und zeigt, wie sie mit einfachen Methoden ohne Hilfsgeräte eine große Journalistengruppe in einen Haufen Spielwütiger verwandelt. Erläutert wird das Konzept, Spiel als kreatives pädagogisches Mittel zu nutzen, um Menschen zufriedener, selbstbewusster, gruppen- und teamfähiger zu machen. Au-ßerdem gibt es einen knappen Einblick in die Biografie Konstanze Herrmanns. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Kreative Kräfte wecken Spielpädagogin Konstanze Herrmann rät: "Spiel mehr!"
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Einblick in die Arbeit der Spielpädagogin Konstanze Herrmann und zeigt, wie sie mit einfachen Methoden ohne Hilfsgeräte eine große Journalistengruppe in einen Haufen Spielwütiger verwandelt. Erläutert wird das Konzept, Spiel als kreatives pädagogisches Mittel zu nutzen, um Menschen zufriedener, selbstbewusster, gruppen- und teamfähiger zu machen. Au-ßerdem gibt es einen knappen Einblick in die Biografie Konstanze Herrmanns. (VD)

Was Journalisten wissen sollten Iring Fetscher über Bildungsansprüche in einer globalisierten Welt

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Auf welchen Wissensgebieten sich Journalisten auskennen, welche Fähigkeiten sie besitzen soll-ten: Dazu äußert sich der Politologe Iring Fetscher. Vor allem fordert er geschichtliche Kenntnis-se ein, besonders lokalhistorische. Außerdem sollten Zeitungen Bürgergruppen ein Forum bieten. Im Alltag dürfe der Blick auf Europa nicht verloren gehen, auch nicht das Wissen um verschie-dene kulturelle Identitäten und Sprachen. Für wichtig hält Fetscher außerdem, Einblick in Na-turwissenschaft und Technik zu pflegen. Kritisch sieht er den Umgang von Journalisten mit der deutschen Sprache und rät, als Lehrmeister Schriftsteller wie Fontane und Brecht heranzuziehen. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Was Journalisten wissen sollten Iring Fetscher über Bildungsansprüche in einer globalisierten Welt
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welchen Wissensgebieten sich Journalisten auskennen, welche Fähigkeiten sie besitzen soll-ten: Dazu äußert sich der Politologe Iring Fetscher. Vor allem fordert er geschichtliche Kenntnis-se ein, besonders lokalhistorische. Außerdem sollten Zeitungen Bürgergruppen ein Forum bieten. Im Alltag dürfe der Blick auf Europa nicht verloren gehen, auch nicht das Wissen um verschie-dene kulturelle Identitäten und Sprachen. Für wichtig hält Fetscher außerdem, Einblick in Na-turwissenschaft und Technik zu pflegen. Kritisch sieht er den Umgang von Journalisten mit der deutschen Sprache und rät, als Lehrmeister Schriftsteller wie Fontane und Brecht heranzuziehen. (VD)

Feuilleton fürs Volk Mit Hilfe eines "Nachrichtenführers" will die NW den Kulturteil erneuern

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Populärkultur, Regionales, Nachrichtliches: drei Elemente, die den Kulturteil der ?Neuen Westfä-lischen? in Bielefeld prägen sollen. Das Konzept des veränderten Feuilletons erläutert Dr. Uwe Zimmer, Chefredakteur der NW. Hochmut raus, kürzere Texte, den Blick nicht auf weit entfernt geschehene Ereignisse gerichtet, sondern in die Region ? so stellt sich Zimmer die Kulturseite vor. Eine weitere Konsequenz aus dem Veränderungsprozess: Die gesamte Zeitung soll für Kul-turthemen geöffnet werden, auch die Titelseite, auf der bei Premieren eine ?Nachtkritik? er-scheint. Im Zusammenhang mit dem Wandel im Feuilleton geht Zimmer auch auf die Umstruk-turierung der gesamten Mantelredaktion bei der NW ein. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Feuilleton fürs Volk Mit Hilfe eines "Nachrichtenführers" will die NW den Kulturteil erneuern
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Populärkultur, Regionales, Nachrichtliches: drei Elemente, die den Kulturteil der ?Neuen Westfä-lischen? in Bielefeld prägen sollen. Das Konzept des veränderten Feuilletons erläutert Dr. Uwe Zimmer, Chefredakteur der NW. Hochmut raus, kürzere Texte, den Blick nicht auf weit entfernt geschehene Ereignisse gerichtet, sondern in die Region ? so stellt sich Zimmer die Kulturseite vor. Eine weitere Konsequenz aus dem Veränderungsprozess: Die gesamte Zeitung soll für Kul-turthemen geöffnet werden, auch die Titelseite, auf der bei Premieren eine ?Nachtkritik? er-scheint. Im Zusammenhang mit dem Wandel im Feuilleton geht Zimmer auch auf die Umstruk-turierung der gesamten Mantelredaktion bei der NW ein. (VD)

Wegweiser im Schulalltag Erziehung, Eltern und Schule auf dem Stundenplan der Redaktion

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie Zeitungen sich dem Thema Schule als Lehrstätte und Lebensraum nähern können, zeigt AG 1 ? unterteilt in die Sammelbegriffe ?Schulalltag?, ?Politik?, ?Lehrer?, ?Inhalte und Methoden?, ?Schule und Gesellschaft? sowie ?Zeitung als Macher?. Die AG bietet einen Fundus an mögli-chen Themen: von der Geschichte eines Busfahrers, der sich über Schüler gestern und heute äu-ßert, bis zu den Problemen der Budgetierung in den Schulen. Anregungen für eigene Beiträge gibt es beispielsweise zu den Bereichen Zeugnisse, Abitur, Schulanfang, Ferien, Schule im Wan-del der Zeit. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Wegweiser im Schulalltag Erziehung, Eltern und Schule auf dem Stundenplan der Redaktion
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Zeitungen sich dem Thema Schule als Lehrstätte und Lebensraum nähern können, zeigt AG 1 ? unterteilt in die Sammelbegriffe ?Schulalltag?, ?Politik?, ?Lehrer?, ?Inhalte und Methoden?, ?Schule und Gesellschaft? sowie ?Zeitung als Macher?. Die AG bietet einen Fundus an mögli-chen Themen: von der Geschichte eines Busfahrers, der sich über Schüler gestern und heute äu-ßert, bis zu den Problemen der Budgetierung in den Schulen. Anregungen für eigene Beiträge gibt es beispielsweise zu den Bereichen Zeugnisse, Abitur, Schulanfang, Ferien, Schule im Wan-del der Zeit. (VD)

Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)

Fit für Veränderung Jeder Wandel bringt Widerstände - wie gehe ich damit um?

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie bringe ich die Ergebnisse des Seminars in die Redaktion? Diese Frage beantwortet die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, schildert mögliche Widerstände im Arbeitsalltag und wie sie bewältigt werden können. Genannt werden vier Grundregeln im Umgang mit Ängsten und Wi-derständen und welche Ursachen dahinter stecken. Cornelia Tomaschko zeigt anhand von Sym-ptomen auf, wie Widerstände zu erkennen sind und welche Möglichkeiten es gibt, die Situation zu klären. Ihr Motto: ?Widerstände sind unangenehm, aber sie sind eine Chance, Veränderungen in Gang zu bringen.? (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Fit für Veränderung Jeder Wandel bringt Widerstände - wie gehe ich damit um?
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie bringe ich die Ergebnisse des Seminars in die Redaktion? Diese Frage beantwortet die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, schildert mögliche Widerstände im Arbeitsalltag und wie sie bewältigt werden können. Genannt werden vier Grundregeln im Umgang mit Ängsten und Wi-derständen und welche Ursachen dahinter stecken. Cornelia Tomaschko zeigt anhand von Sym-ptomen auf, wie Widerstände zu erkennen sind und welche Möglichkeiten es gibt, die Situation zu klären. Ihr Motto: ?Widerstände sind unangenehm, aber sie sind eine Chance, Veränderungen in Gang zu bringen.? (VD)

Anhang

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag nennt und kommentiert Internet-Adressen, die bei der Recherche zum Thema Bil-dung helfen. Die Bandbreite reicht von den Pisa-Seiten der ?Zeit? über das entsprechende Fo-rum beim Deutschlandradio bis zum Angebot der ?Generaldirektion Bildung und Kultur? der Europäischen Kommission. Hingewiesen wird auch auf die Site des Deutschen Bildungsservers. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Anhang
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag nennt und kommentiert Internet-Adressen, die bei der Recherche zum Thema Bil-dung helfen. Die Bandbreite reicht von den Pisa-Seiten der ?Zeit? über das entsprechende Fo-rum beim Deutschlandradio bis zum Angebot der ?Generaldirektion Bildung und Kultur? der Europäischen Kommission. Hingewiesen wird auch auf die Site des Deutschen Bildungsservers. (VD)

Offenheit hilft: Der Fall Coppenrath & Wiese

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Als im Januar 2003 der Verdacht bestand, eine Torte der Firma Coppenrath & Wiese könne verdorben gewesen sein und den Tod eines elfjährigen Mädchens verursacht haben, musste die Firma Krisen-PR betreiben. Dafür verantwortlich war auch Barbara Schmieder von der Agentur für Wirtschaftskommunikation Engel und Zim-mermann AG in Gauting, die die Ereignisse und die Strategie bei der Öffentlichkeitsarbeit erläutert. Die für sie wichtigsten Elemente: Offenheit, Gesprächsbereitschaft, Transparenz. Dabei unterstreicht sie die enge Zusam-menarbeit zwischen Unternehmen und Lebensmittelüberwachungsbehörde. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Offenheit hilft: Der Fall Coppenrath & Wiese
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Als im Januar 2003 der Verdacht bestand, eine Torte der Firma Coppenrath & Wiese könne verdorben gewesen sein und den Tod eines elfjährigen Mädchens verursacht haben, musste die Firma Krisen-PR betreiben. Dafür verantwortlich war auch Barbara Schmieder von der Agentur für Wirtschaftskommunikation Engel und Zim-mermann AG in Gauting, die die Ereignisse und die Strategie bei der Öffentlichkeitsarbeit erläutert. Die für sie wichtigsten Elemente: Offenheit, Gesprächsbereitschaft, Transparenz. Dabei unterstreicht sie die enge Zusam-menarbeit zwischen Unternehmen und Lebensmittelüberwachungsbehörde. (VD)

Aircondition fürs Baumhaus

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Der Beitrag glossiert die Gesprächsrunde am Abend des ersten Seminartags, bei der es um die Frage ging: Was mache ich mit einer Million? Ein Haus kaufen? Welches Haus? Oder komplett aussteigen und mit Wohnwagen und Wanderzirkus durch die Lande ziehen? Andere würden lieber schlicht mit einem Paar neuer Schuhe oder einem neuen Auto beginnen. Insgesamt zeigt sich aber, dass die Frage nach der passenden Anlage der Million eine Menge Beratungsbedarf auslöst. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Aircondition fürs Baumhaus
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag glossiert die Gesprächsrunde am Abend des ersten Seminartags, bei der es um die Frage ging: Was mache ich mit einer Million? Ein Haus kaufen? Welches Haus? Oder komplett aussteigen und mit Wohnwagen und Wanderzirkus durch die Lande ziehen? Andere würden lieber schlicht mit einem Paar neuer Schuhe oder einem neuen Auto beginnen. Insgesamt zeigt sich aber, dass die Frage nach der passenden Anlage der Million eine Menge Beratungsbedarf auslöst. (VD)

Im Netzwerk dem Gauner auf der Spur

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Die Ergebnisse seiner Recherchen rund um eine millionenschwere Betrugsaffäre schildert Joachim Braun, Re-daktionsleiter beim ?Tölzer Kurier?. Er kam dem Kreditbetrüger Hans-Jürgen Koch auf die Spur, der als Kredit-vermittler für Kommunen gewirkt hatte und dabei rund 31 Millionen Euro auf sein Privatkonto fließen ließ. Welches Ausmaß die Affäre bundesweit einnahm, wurde durch die Zusammenarbeit mehrerer Lokalredaktionen deutlich, die eine Recherchekette bildeten und sich gegenseitig auf dem Laufenden hielten. Brauns Rat: bei Haushaltsdebatten und Gesprächen mit dem Kämmerer genau hinhören ? vielleicht steckt eine Geschichte dahin-ter. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Im Netzwerk dem Gauner auf der Spur
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ergebnisse seiner Recherchen rund um eine millionenschwere Betrugsaffäre schildert Joachim Braun, Re-daktionsleiter beim ?Tölzer Kurier?. Er kam dem Kreditbetrüger Hans-Jürgen Koch auf die Spur, der als Kredit-vermittler für Kommunen gewirkt hatte und dabei rund 31 Millionen Euro auf sein Privatkonto fließen ließ. Welches Ausmaß die Affäre bundesweit einnahm, wurde durch die Zusammenarbeit mehrerer Lokalredaktionen deutlich, die eine Recherchekette bildeten und sich gegenseitig auf dem Laufenden hielten. Brauns Rat: bei Haushaltsdebatten und Gesprächen mit dem Kämmerer genau hinhören ? vielleicht steckt eine Geschichte dahin-ter. (VD)

Mehr Transparenz gegen die "Anarchie"

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Einblicke ins Insolvenzrecht und die entsprechenden Verfahren gibt Prof. Dr. Rolf-Dieter Mön-ning, seit 1978 hauptberuflich als Konkurs- und Insolvenzverwalter tätig. Journalisten gibt er Tipps zur Recherche bei Insolvenzfällen, etwa beim zuständigen Gericht die Zulassung als Zuhö-rer zu beantragen. Mönning klärt auch auf, wann Transparenz und wann Geheimhaltung ange-bracht sind. Sein Internet-Tipp: www.insolnet.de, wo Infos über alle laufenden Insolvenzverfah-ren abrufbar sind. Die Presse sei als Kontrollinstanz bei der Arbeitsweise der eingesetzten Insol-venzverwalter wichtig. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mehr Transparenz gegen die "Anarchie"
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblicke ins Insolvenzrecht und die entsprechenden Verfahren gibt Prof. Dr. Rolf-Dieter Mön-ning, seit 1978 hauptberuflich als Konkurs- und Insolvenzverwalter tätig. Journalisten gibt er Tipps zur Recherche bei Insolvenzfällen, etwa beim zuständigen Gericht die Zulassung als Zuhö-rer zu beantragen. Mönning klärt auch auf, wann Transparenz und wann Geheimhaltung ange-bracht sind. Sein Internet-Tipp: www.insolnet.de, wo Infos über alle laufenden Insolvenzverfah-ren abrufbar sind. Die Presse sei als Kontrollinstanz bei der Arbeitsweise der eingesetzten Insol-venzverwalter wichtig. (VD)

Mit dem Tropfen wächst der Stein

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Der Beitrag schildert und glossiert Eindrücke aus dem Besuch der Attendorner Atta-Tropfsteinhöhle. Die bei der Führung vermittelten Informationen regten zahlreiche ?Experten? der Gruppe zu Berechnungen in Bezug auf das Tropfstein-Wachstum an. Die Höhle war 1907 bei einer Sprengung in einem Steinbruch entdeckt worden. Ihren Namen verdankt sie wie auch Attendorn der Fürstin Atta. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mit dem Tropfen wächst der Stein
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag schildert und glossiert Eindrücke aus dem Besuch der Attendorner Atta-Tropfsteinhöhle. Die bei der Führung vermittelten Informationen regten zahlreiche ?Experten? der Gruppe zu Berechnungen in Bezug auf das Tropfstein-Wachstum an. Die Höhle war 1907 bei einer Sprengung in einem Steinbruch entdeckt worden. Ihren Namen verdankt sie wie auch Attendorn der Fürstin Atta. (VD)

Vortrag "Insolvenz und Öffentlichkeit" Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning (Bericht aus dem Seminar S. 26)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den mordernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Der Beitrag bietet das Vortragsmanuskript von Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning zum Themenfeld Insolvenzrecht und -verfahren. Mönning informiert über die Ziele der Insolvenzordnung, geht auf das öffentliche Interesse an der Abwicklung eines Insolvenzverfahrens ein und spricht über die Instrumentalisierung der Öffentlichkeit. Welche schutzwürdigen Interessen der Beteiligten zu beachten sind, wann Journalisten Gläubigerversammlun-gen beiwohnen dürfen und welche Strategien Insolvenzverwalter gegenüber den Medien verfolgen, sind weitere Themen des Vortrags. Insgesamt muss laut Mönning die Informationsvermittlung in Insolvenzverfahren an den gesetzlichen Verfahrenszielen ausgerichtet sein. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Vortrag "Insolvenz und Öffentlichkeit" Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning (Bericht aus dem Seminar S. 26)
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den mordernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Der Beitrag bietet das Vortragsmanuskript von Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning zum Themenfeld Insolvenzrecht und -verfahren. Mönning informiert über die Ziele der Insolvenzordnung, geht auf das öffentliche Interesse an der Abwicklung eines Insolvenzverfahrens ein und spricht über die Instrumentalisierung der Öffentlichkeit. Welche schutzwürdigen Interessen der Beteiligten zu beachten sind, wann Journalisten Gläubigerversammlun-gen beiwohnen dürfen und welche Strategien Insolvenzverwalter gegenüber den Medien verfolgen, sind weitere Themen des Vortrags. Insgesamt muss laut Mönning die Informationsvermittlung in Insolvenzverfahren an den gesetzlichen Verfahrenszielen ausgerichtet sein. (VD)

Der Fall Coppenrath & Wiese - Pressemitteilingen im "Tortenfall" (Bericht aus dem Seminar: Seite 4/5)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den mordernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Die Sammlung dokumentiert den Ablauf des ?Tortenfalls? um die Firma Coppenrath & Wiese anhand der mit dem hessischen Sozialministerium herausgegebenen Pressemitteilungen ? vom ersten Text am 11.1.2003 bis zur Entwarnung durch die Gesundheitsbehörden am 15.1.. Beigefügt sind auch die Mitteilungen der entsprechenden Ministerien von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zum Abschluss des Falls sowie das Schreiben der Geschäftsleitung von Coppenrath & Wiese an die Medienvertreter. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Der Fall Coppenrath & Wiese - Pressemitteilingen im "Tortenfall" (Bericht aus dem Seminar: Seite 4/5)
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den mordernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Die Sammlung dokumentiert den Ablauf des ?Tortenfalls? um die Firma Coppenrath & Wiese anhand der mit dem hessischen Sozialministerium herausgegebenen Pressemitteilungen ? vom ersten Text am 11.1.2003 bis zur Entwarnung durch die Gesundheitsbehörden am 15.1.. Beigefügt sind auch die Mitteilungen der entsprechenden Ministerien von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zum Abschluss des Falls sowie das Schreiben der Geschäftsleitung von Coppenrath & Wiese an die Medienvertreter. (VD)

Redaktionen leisten politische Bildung

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Den Einsatz der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für die Darstellung von Geschichte in den Medien thematisiert deren Präsident Thomas Krüger. Dabei geht er auf Angebote der bpb ein, beispielsweise die ?Themen und Materialien für Journalisten?, und weist auf künftige Offerten hin ? vor allem kurze Workshops. Krüger unterstreicht, wie wichtig die Arbeit der Redaktionen für politische Bildung ist. Mit Blick auf den Workshop zum 17. Juni weist er auf die unterschiedlichen Aktivitäten mit verschiedenen Kooperationspartnern hin und zeigt sich überzeugt, dass die Ereignisse von damals eine Botschaft für die Zukunft in sich tragen. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Redaktionen leisten politische Bildung
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Einsatz der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für die Darstellung von Geschichte in den Medien thematisiert deren Präsident Thomas Krüger. Dabei geht er auf Angebote der bpb ein, beispielsweise die ?Themen und Materialien für Journalisten?, und weist auf künftige Offerten hin ? vor allem kurze Workshops. Krüger unterstreicht, wie wichtig die Arbeit der Redaktionen für politische Bildung ist. Mit Blick auf den Workshop zum 17. Juni weist er auf die unterschiedlichen Aktivitäten mit verschiedenen Kooperationspartnern hin und zeigt sich überzeugt, dass die Ereignisse von damals eine Botschaft für die Zukunft in sich tragen. (VD)

"Heute hat das Kotelett eindeutig den Vorrang"

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Der Beitrag liefert eine Art Stichwortliste der ?wandelnden Anekdotenfibel? Hellmuth Karasek, zu Themen wie ?FAZ und taz?, ?Bush und Bürgermeister?, ?Leibeigene und Elite? sowie ?Mut und Zwang?. Mut gehört für Karasek dazu, den Bürgermeister zu kritisieren, viel eher, als den US-Präsidenten Bush zu verurteilen. Einblicke in die ?Spiegel?-Redaktion, Allgemeines zum Journalisten-Beruf und die Mahnung, mit Frechheit im Lokalteil hauszuhalten ? weitere Statements des Kritikers. Biografisches rundet den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
"Heute hat das Kotelett eindeutig den Vorrang"
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag liefert eine Art Stichwortliste der ?wandelnden Anekdotenfibel? Hellmuth Karasek, zu Themen wie ?FAZ und taz?, ?Bush und Bürgermeister?, ?Leibeigene und Elite? sowie ?Mut und Zwang?. Mut gehört für Karasek dazu, den Bürgermeister zu kritisieren, viel eher, als den US-Präsidenten Bush zu verurteilen. Einblicke in die ?Spiegel?-Redaktion, Allgemeines zum Journalisten-Beruf und die Mahnung, mit Frechheit im Lokalteil hauszuhalten ? weitere Statements des Kritikers. Biografisches rundet den Beitrag ab. (VD)

"Wir haben nichts - und eigentlich dürfte es uns gar nicht geben"

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Wie man auf dem hart umkämpften Münchner Boulevardzeitungsmarkt überlebt, erläutert Karl Schermann, Chefredakteur der ?tz?, im Interview. Die Herzen der Leser gewinnen, eine spezielle Sichtweise entwickeln, exklusive Geschichten präsentieren ? drei Erfolgsfaktoren der tz. Schermann rät, auch im Lokalteil den Leser zu fordern und sich an Grenzen heranzutasten. Dabei betont er ausdrücklich, dass immer wieder Fehler gemacht werden, die aber kaum vermieden werden können; es sei denn, man betritt nur ausgetretene Pfade. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
"Wir haben nichts - und eigentlich dürfte es uns gar nicht geben"
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie man auf dem hart umkämpften Münchner Boulevardzeitungsmarkt überlebt, erläutert Karl Schermann, Chefredakteur der ?tz?, im Interview. Die Herzen der Leser gewinnen, eine spezielle Sichtweise entwickeln, exklusive Geschichten präsentieren ? drei Erfolgsfaktoren der tz. Schermann rät, auch im Lokalteil den Leser zu fordern und sich an Grenzen heranzutasten. Dabei betont er ausdrücklich, dass immer wieder Fehler gemacht werden, die aber kaum vermieden werden können; es sei denn, man betritt nur ausgetretene Pfade. (VD)

Mit Bohlen, Naddel und Berti schleichen wir ins Kleinhirn

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Mit Kenntnissen der Hirnforschung knackige Überschriften formulieren: darum dreht sich der Vortrag des Re-porters und Trainers Peter Linden. Durch Stichworte mit Wiedererkennungswert ins Gedächtnis eindringen, Impulse gleich an den Textanfang setzen, Perlen früh präsentieren: So bleibt der Leser laut Linden bei der Stan-ge. Er rät zu Überraschungen, etwa indem Bekanntes mit Unbekanntem gemischt wird, warnt allerdings davor, nur schlichte Gags abzuliefern, ohne dass Inhalt dahinter steckt: Hinter Reizen sollte immer Recherche stecken. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Mit Bohlen, Naddel und Berti schleichen wir ins Kleinhirn
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit Kenntnissen der Hirnforschung knackige Überschriften formulieren: darum dreht sich der Vortrag des Re-porters und Trainers Peter Linden. Durch Stichworte mit Wiedererkennungswert ins Gedächtnis eindringen, Impulse gleich an den Textanfang setzen, Perlen früh präsentieren: So bleibt der Leser laut Linden bei der Stan-ge. Er rät zu Überraschungen, etwa indem Bekanntes mit Unbekanntem gemischt wird, warnt allerdings davor, nur schlichte Gags abzuliefern, ohne dass Inhalt dahinter steckt: Hinter Reizen sollte immer Recherche stecken. (VD)

Zeitzeugengespräch

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Erinnerungen der Zeitzeugen Fritz Schenk, bis 1957 Büroleiter beim Chef der DDR-Planungskommission, und Richard Baier, ehemals freier Mitarbeiter beim RIAS. Schenk bekennt, dass er als SED-Mitglied ?doppelzüngig gelebt? hat, und schildert die Ereignisse aus Sicht des Machtapparates. Detailliert erinnert er sich an die Vorgänge am Haus der Ministerien vom 16. und 17. Juni. Baier, im ?RIAS-Prozess? zu 13 Jahren Zuchthaus verurteilt, legt vor allem die persönlichen Folgen seiner Tätigkeit für den Sender dar. Er blättert die Geschichte einer Verfolgung auf, die bis zum Ende der DDR anhält. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Zeitzeugengespräch
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert die Erinnerungen der Zeitzeugen Fritz Schenk, bis 1957 Büroleiter beim Chef der DDR-Planungskommission, und Richard Baier, ehemals freier Mitarbeiter beim RIAS. Schenk bekennt, dass er als SED-Mitglied ?doppelzüngig gelebt? hat, und schildert die Ereignisse aus Sicht des Machtapparates. Detailliert erinnert er sich an die Vorgänge am Haus der Ministerien vom 16. und 17. Juni. Baier, im ?RIAS-Prozess? zu 13 Jahren Zuchthaus verurteilt, legt vor allem die persönlichen Folgen seiner Tätigkeit für den Sender dar. Er blättert die Geschichte einer Verfolgung auf, die bis zum Ende der DDR anhält. (VD)

Arbeitsgruppe 2 Die 50er Jahre in Ost und West

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 2 Die 50er Jahre in Ost und West
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)

Arbeitsgruppe 3 Westintegration - Ostintegration

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)
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05.04.2005
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Arbeitsgruppe 3 Westintegration - Ostintegration
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)

Nach wie vor die Nummer eins vor Ort

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Uwe Zimmer, Chefredakteur der ?Neuen Westfälischen? (NW) in Bielefeld, zeichnet am Bei-spiel der NW sein Bild, wie die abgespeckte, erfolgreiche Zeitung der Zukunft aussehen kann. Dabei geht er zunächst auf die Modernisierungen und Umfangserweiterungen der 90er-Jahre ein. Seine Erfolgsdevise für die Zukunft: zurück zu den ursprünglichen Bedürfnissen der Le-ser, zu einer konsequent regionalisierten und lokalisierten Zeitung mit Konzentration aufs unmittelbare Umfeld. Zimmer plädiert für neue redaktionelle Strukturen, Ressort übergreifen-de Teams sollen Blatt machen. Der Wettbewerb werde am Ort entschieden, nicht durch bun-desweite Kompetenz. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
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Nach wie vor die Nummer eins vor Ort
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Uwe Zimmer, Chefredakteur der ?Neuen Westfälischen? (NW) in Bielefeld, zeichnet am Bei-spiel der NW sein Bild, wie die abgespeckte, erfolgreiche Zeitung der Zukunft aussehen kann. Dabei geht er zunächst auf die Modernisierungen und Umfangserweiterungen der 90er-Jahre ein. Seine Erfolgsdevise für die Zukunft: zurück zu den ursprünglichen Bedürfnissen der Le-ser, zu einer konsequent regionalisierten und lokalisierten Zeitung mit Konzentration aufs unmittelbare Umfeld. Zimmer plädiert für neue redaktionelle Strukturen, Ressort übergreifen-de Teams sollen Blatt machen. Der Wettbewerb werde am Ort entschieden, nicht durch bun-desweite Kompetenz. (VD)

"Zeitungen bewegen sich qualitativ nach vorne"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung bpb, äußert sich im In-terview zu Themen wie die Rolle der Journalisten in der Öffentlichkeit, publizistische Vielfalt und das Zusammenspiel zwischen bpb und Medien. Zur Sprache kommt auch, wie Jugendli-che an politische Bildung und die Zeitung herangeführt werden können. Darüber hinaus dreht sich das Gespräch um Folgen der Zeitungskrise, die Bedeutung des journalistischen Ethos sowie die Leistungen der bpb für Journalisten. (VD)
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05.11.2003
Titel
"Zeitungen bewegen sich qualitativ nach vorne"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung bpb, äußert sich im In-terview zu Themen wie die Rolle der Journalisten in der Öffentlichkeit, publizistische Vielfalt und das Zusammenspiel zwischen bpb und Medien. Zur Sprache kommt auch, wie Jugendli-che an politische Bildung und die Zeitung herangeführt werden können. Darüber hinaus dreht sich das Gespräch um Folgen der Zeitungskrise, die Bedeutung des journalistischen Ethos sowie die Leistungen der bpb für Journalisten. (VD)

Dynamische Entwicklung Fünf Trends im Lokaljournalismus

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Auffällige Trends im Lokaljournalismus beschreibt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der ?Braunschweiger Zeitung?. Dabei beleuchtet er den Umgang mit PR-Material, die Rolle der Zeitung als Marktplatz der Meinungen und Helfer in der Not sowie die Entwicklung hin zu einer stärkeren Personalisierung der Kommunalpolitik. Außerdem weist Raue darauf hin, dass Lokalredaktionen immer weiter dem Gefälligkeits-Journalismus entsagen und Aufklärungsar-beit leisten. Im Mittelpunkt stehen demnach die Leserinteressen, ohne in Populismus ab-zugleiten. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Dynamische Entwicklung Fünf Trends im Lokaljournalismus
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Auffällige Trends im Lokaljournalismus beschreibt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der ?Braunschweiger Zeitung?. Dabei beleuchtet er den Umgang mit PR-Material, die Rolle der Zeitung als Marktplatz der Meinungen und Helfer in der Not sowie die Entwicklung hin zu einer stärkeren Personalisierung der Kommunalpolitik. Außerdem weist Raue darauf hin, dass Lokalredaktionen immer weiter dem Gefälligkeits-Journalismus entsagen und Aufklärungsar-beit leisten. Im Mittelpunkt stehen demnach die Leserinteressen, ohne in Populismus ab-zugleiten. (VD)

Die Magazinisierung des Lokalteils Stadtzeitungen im Wandel

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Friedrich Roeingh, Chefredakteur des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt die Magazinisierung des Lokalteils als Mittel auch für Regionalzeitungen, bröckelnder Akzeptanz entgegenzuwir-ken. Roeingh propagiert den Mut zur Lücke, ohne die Grundversorgung in Frage zu stellen. Strenge Rubrizierung, Porträts, Service und subjektive Stilformen wie Kommentare und Streitgespräche nennt er als wesentliche Elemente des Konzepts. Dazu kommen große quali-tätsvolle Fotos, klar gewichtete Aufmacher und eine aktive Rolle der Zeitung als Partner der Leser. Die Veränderungen des Blatts sollten jedoch Schritt für Schritt erfolgen, mahnt Roeingh. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die Magazinisierung des Lokalteils Stadtzeitungen im Wandel
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Friedrich Roeingh, Chefredakteur des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt die Magazinisierung des Lokalteils als Mittel auch für Regionalzeitungen, bröckelnder Akzeptanz entgegenzuwir-ken. Roeingh propagiert den Mut zur Lücke, ohne die Grundversorgung in Frage zu stellen. Strenge Rubrizierung, Porträts, Service und subjektive Stilformen wie Kommentare und Streitgespräche nennt er als wesentliche Elemente des Konzepts. Dazu kommen große quali-tätsvolle Fotos, klar gewichtete Aufmacher und eine aktive Rolle der Zeitung als Partner der Leser. Die Veränderungen des Blatts sollten jedoch Schritt für Schritt erfolgen, mahnt Roeingh. (VD)

Wie Themen von draußen in den Mantel schlüpfen Ein neues Profil für die Landesseite

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie Landesseiten von Regionalzeitungen entstehen können, die auf Leserinteresse stoßen, zeigt Christian Lindner, stellvertretender Chefredakteur, am Beispiel der ?Rhein-Zeitung?. Das Konzept ?Themenblöcke für Rheinland-Pfalz? soll auch für eine gute Kooperation zwi-schen Mantel und Lokalem stehen. Die Block-Themen verfolgen den Anspruch, interessant und relevant für alle Ausgaben zu sein. Geliefert werden die Blöcke an zwei Wochentagen reihum von den zwölf Lokalredaktionen. Lindner beschreibt Details des Konzepts, nennt in-haltliche und organisatorische Voraussetzungen und Regeln. Dabei werden auch auftretende Schwierigkeiten nicht ausgeklammert. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Wie Themen von draußen in den Mantel schlüpfen Ein neues Profil für die Landesseite
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
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Wie Landesseiten von Regionalzeitungen entstehen können, die auf Leserinteresse stoßen, zeigt Christian Lindner, stellvertretender Chefredakteur, am Beispiel der ?Rhein-Zeitung?. Das Konzept ?Themenblöcke für Rheinland-Pfalz? soll auch für eine gute Kooperation zwi-schen Mantel und Lokalem stehen. Die Block-Themen verfolgen den Anspruch, interessant und relevant für alle Ausgaben zu sein. Geliefert werden die Blöcke an zwei Wochentagen reihum von den zwölf Lokalredaktionen. Lindner beschreibt Details des Konzepts, nennt in-haltliche und organisatorische Voraussetzungen und Regeln. Dabei werden auch auftretende Schwierigkeiten nicht ausgeklammert. (VD)

Service-Angebote nicht nur für Abonnenten Die DREHSCHEIBE im Internet

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
01.01.1970
Heike Groll, Redakteurin bei der Initiative Tageszeitung, stellt den Service der ?DREH-SCHEIBE plus Magazin? vor. Im Mittelpunkt steht die Präsentation des Internetauftritts der DREHSCHEIBE, der das Archiv vorhält, Ideenlisten bietet und Hilfe in Rechtsfragen leistet. Auf der Website findet sich außerdem das DREHSCHEIBE-Netzwerk lokal, eine Datenbank, die gezielte Kontaktaufnahme zu Kollegen bundesweit erlaubt. Ein weiterer Hinweis gilt dem Angebot unter www.jugenddrehscheibe.de mit Konzepten zur Jugendberichterstattung. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Service-Angebote nicht nur für Abonnenten Die DREHSCHEIBE im Internet
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Heike Groll, Redakteurin bei der Initiative Tageszeitung, stellt den Service der ?DREH-SCHEIBE plus Magazin? vor. Im Mittelpunkt steht die Präsentation des Internetauftritts der DREHSCHEIBE, der das Archiv vorhält, Ideenlisten bietet und Hilfe in Rechtsfragen leistet. Auf der Website findet sich außerdem das DREHSCHEIBE-Netzwerk lokal, eine Datenbank, die gezielte Kontaktaufnahme zu Kollegen bundesweit erlaubt. Ein weiterer Hinweis gilt dem Angebot unter www.jugenddrehscheibe.de mit Konzepten zur Jugendberichterstattung. (VD)

Selbstheilungskräfte stärken Schweizer Verein "Qualität im Journalismus"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der Schweizer Medienwissenschaftler Vinzenz Wyss stellt die Arbeit des Vereins ?Qualität im Journalismus? vor, dessen Mitglieder sich aus ?Selbstachtung, Liebe zum Beruf und Ver-antwortungsbewusstsein? engagieren. Qualitätssicherung müsse primär auf der organisatori-schen Ebene der Redaktion ansetzen, so Wyss. Die Initiatoren des Vereins wollen vermitteln zwischen außer- und innerredaktionellen Sicherungsbemühungen. In der ?Charta Journalisti-sche Qualität? sind die entsprechenden Anforderungen festgehalten, etwa die Erarbeitung und Umsetzung von redaktionellen Leitbildern sowie die Trennung von Journalismus und PR. Der Verein mit rund 150 Einzel- und 20 Kollektivmitgliedern veranstaltet zudem Tagungen und Weiterbildungen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Selbstheilungskräfte stärken Schweizer Verein "Qualität im Journalismus"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Schweizer Medienwissenschaftler Vinzenz Wyss stellt die Arbeit des Vereins ?Qualität im Journalismus? vor, dessen Mitglieder sich aus ?Selbstachtung, Liebe zum Beruf und Ver-antwortungsbewusstsein? engagieren. Qualitätssicherung müsse primär auf der organisatori-schen Ebene der Redaktion ansetzen, so Wyss. Die Initiatoren des Vereins wollen vermitteln zwischen außer- und innerredaktionellen Sicherungsbemühungen. In der ?Charta Journalisti-sche Qualität? sind die entsprechenden Anforderungen festgehalten, etwa die Erarbeitung und Umsetzung von redaktionellen Leitbildern sowie die Trennung von Journalismus und PR. Der Verein mit rund 150 Einzel- und 20 Kollektivmitgliedern veranstaltet zudem Tagungen und Weiterbildungen. (VD)

Imagegewinn für die Zeitung "Netzwerk Recherche" nicht nur für Edelfedern

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Valentin Nann, redaktioneller Mitarbeiter beim SWR-Hörfunk, berichtet über die Arbeit des Vereins ?Netzwerk Recherche? (NR). Der Verein etabliert sich als Informationsbörse und Umschlagplatz zum Thema Recherche. Hauptberufliche Journalisten stärken im Austausch mit Kollegen ihre Fähigkeiten und helfen einander mit Hintergrundinformationen. In der Zei-tungskrise hofft der Verein, dass Verleger die Recherche als Imagefaktor für die Zeitung be-greifen und entsprechende Ressourcen bereithalten ? wie bei der HNA in Kassel geschehen. Außerdem schildert Nann, wie das NR Fortbildungen organisiert sowie jungen Journalisten Entwicklungsmöglichkeiten bietet, etwa über Stipendien und Mentorenprogramme. Schließ-lich
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Imagegewinn für die Zeitung "Netzwerk Recherche" nicht nur für Edelfedern
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Valentin Nann, redaktioneller Mitarbeiter beim SWR-Hörfunk, berichtet über die Arbeit des Vereins ?Netzwerk Recherche? (NR). Der Verein etabliert sich als Informationsbörse und Umschlagplatz zum Thema Recherche. Hauptberufliche Journalisten stärken im Austausch mit Kollegen ihre Fähigkeiten und helfen einander mit Hintergrundinformationen. In der Zei-tungskrise hofft der Verein, dass Verleger die Recherche als Imagefaktor für die Zeitung be-greifen und entsprechende Ressourcen bereithalten ? wie bei der HNA in Kassel geschehen. Außerdem schildert Nann, wie das NR Fortbildungen organisiert sowie jungen Journalisten Entwicklungsmöglichkeiten bietet, etwa über Stipendien und Mentorenprogramme. Schließ-lich

Ein neuer Markt für Redakteure Auslagerungen - eine Innensicht

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Christian Lindner, stellvertretender Chefredakteur der Rhein-Zeitung in Koblenz, plädiert für das Auslagern von Lokalausgaben. Ausführlich schildert er das Outsourcing-Modell der RZ, die zwei Lokalausgaben in GmbHs überführte. Gehaltsstrukturen, organisatorische Zusam-menarbeit, Auswirkungen auf Umfang und Qualität werden erläutert. Außerdem beleuchtet Lindner die Führungsmethoden wie Personalgespräch und Unternehmensleitbild. Darüber hinaus schildert er die positiven Effekte der Auslagerungen: Kreativ-Schub auch für andere Redaktionen, größere Flexibilität, Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg. (VD)
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05.11.2003
Titel
Ein neuer Markt für Redakteure Auslagerungen - eine Innensicht
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Christian Lindner, stellvertretender Chefredakteur der Rhein-Zeitung in Koblenz, plädiert für das Auslagern von Lokalausgaben. Ausführlich schildert er das Outsourcing-Modell der RZ, die zwei Lokalausgaben in GmbHs überführte. Gehaltsstrukturen, organisatorische Zusam-menarbeit, Auswirkungen auf Umfang und Qualität werden erläutert. Außerdem beleuchtet Lindner die Führungsmethoden wie Personalgespräch und Unternehmensleitbild. Darüber hinaus schildert er die positiven Effekte der Auslagerungen: Kreativ-Schub auch für andere Redaktionen, größere Flexibilität, Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg. (VD)

Der Star ist die Mannschaft Effizientes Arbeiten mit Produktions- und Kreativteam

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
01.01.1970
Die Arbeit mit Produktions- und Kreativteams beschreibt Wolfgang Oechsner, Redaktionslei-ter bei der ?Main-Post?. Der Gedanke: Potenziale und Vorlieben der Kollegen erkennen und sie entsprechend einsetzen. Oechsner erläutert, wie eine Organisation in zwei Teams zu reali-sieren ist und welche Fallstricke dabei zu beachten sind. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Rolle des Redaktionsleiters. Wie das Modell praktisch aussehen kann, zeigt Oechsner am Beispiel der Redaktion Kitzingen de