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Ergebnisse für "Forum"

Ein Forum für Ideen

drehscheibe
01.03.2014
Ende Januar fand in Bayreuth das 22. Forum Lokaljournalismus statt. Es war praxisorientierter und nutzwertiger denn je. Die drehscheibe präsentiert eine Auswahl der vorgestellten Ideen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Ein Forum für Ideen
In
drehscheibe
Am
01.03.2014
Inhalt
Ende Januar fand in Bayreuth das 22. Forum Lokaljournalismus statt. Es war praxisorientierter und nutzwertiger denn je. Die drehscheibe präsentiert eine Auswahl der vorgestellten Ideen.

Forum Lokaljournalismus: Zukunft, da sind wir!

drehscheibe
01.06.2013
Vom 21. Forum Lokaljournalismus wurden viele positive Signale ausgesendet. Untergangsstimmung? Nein, Aufbruchsstimmung ist gefragt!
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Forum Lokaljournalismus: Zukunft, da sind wir!
In
drehscheibe
Am
01.06.2013
Inhalt
Vom 21. Forum Lokaljournalismus wurden viele positive Signale ausgesendet. Untergangsstimmung? Nein, Aufbruchsstimmung ist gefragt!

Der Lokaljournalismus zu Gast im Norden

drehscheibe
01.05.2012
Keine Lust zu kentern: Ein Rückblick auf das 20. Forum Lokaljournalismus in Bremerhaven.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Der Lokaljournalismus zu Gast im Norden
In
drehscheibe
Am
01.05.2012
Inhalt
Keine Lust zu kentern: Ein Rückblick auf das 20. Forum Lokaljournalismus in Bremerhaven.

Leser gestalten Bürgerzeitung

Braunschweiger Zeitung
24.04.2009
In der Bürgerzeitung werden die Leser zu einem aktiven Teil der Berichterstattung und die Redakteure zu Treuhändern ihrer Leser.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Leser gestalten Bürgerzeitung
In
Braunschweiger Zeitung
Am
24.04.2009
Inhalt
In der Bürgerzeitung werden die Leser zu einem aktiven Teil der Berichterstattung und die Redakteure zu Treuhändern ihrer Leser.

Die Zeitung diskutiert mit Lesern im Wissenschaftsparlament

Braunschweiger Zeitung
13.03.2008
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Denise von der Ahé. So wolle die Zeitung den Lesern die Chance bieten, sich politisch aktiv zu beteiligen und zu debattieren. Ein jeweils aktuelles Thema der Bundes- oder Landespolitik wird in dem öffentlichen Forum diskutiert. Die Zeitung sucht zwei Wissenschaftler zu dem Thema, die ihre kontroversen Positionen in einem Antrag in der Zeitung vorstellen. Daraufhin können sich die Leser als Parlamentarier oder Zuschauer per Telefon oder E-Mail bewerben. Falls sich mehr Leser bewerben, als es Plätze im Parlament gibt, entscheidet das Los. Getagt wird im Großen Sitzungssaal des Braunschweiger Rathauses. Die Nachfrage ist sehr groß: „Mittlerweile haben wir schon ein Stammpublikum, das an jedem unserer bisher drei Parlamente teilgenommen hat.“ Bei der Gründung des Forums legte die Braunschweiger Zeitung ein Konzept und eine Geschäftsordnung fest, wonach sich alle weiteren Sitzungen richten. Die Suche nach den Experten gestaltet sich laut von der Ahé am schwierigsten. Wichtig sei es, dass beide Wissenschaftler eine wirklich konträre Position vertreten. Es solle ja Anlass zur Diskussion geboten werden. Zu Beginn einer Sitzung stellen die Experten ihre Anträge vor. Dann erfolgt eine erste Abstimmung. Im Anschluss daran diskutieren die Parlamentarier, bevor eine zweite Abstimmung erfolgt. In dieser letzten Abstimmung könne man meist eine leichte Bewegung feststellen, manch einer ändere seine Meinung nach der Diskussion noch.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Die Zeitung diskutiert mit Lesern im Wissenschaftsparlament
In
Braunschweiger Zeitung
Am
13.03.2008
Inhalt
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Denise von der Ahé. So wolle die Zeitung den Lesern die Chance bieten, sich politisch aktiv zu beteiligen und zu debattieren. Ein jeweils aktuelles Thema der Bundes- oder Landespolitik wird in dem öffentlichen Forum diskutiert. Die Zeitung sucht zwei Wissenschaftler zu dem Thema, die ihre kontroversen Positionen in einem Antrag in der Zeitung vorstellen. Daraufhin können sich die Leser als Parlamentarier oder Zuschauer per Telefon oder E-Mail bewerben. Falls sich mehr Leser bewerben, als es Plätze im Parlament gibt, entscheidet das Los. Getagt wird im Großen Sitzungssaal des Braunschweiger Rathauses. Die Nachfrage ist sehr groß: „Mittlerweile haben wir schon ein Stammpublikum, das an jedem unserer bisher drei Parlamente teilgenommen hat.“ Bei der Gründung des Forums legte die Braunschweiger Zeitung ein Konzept und eine Geschäftsordnung fest, wonach sich alle weiteren Sitzungen richten. Die Suche nach den Experten gestaltet sich laut von der Ahé am schwierigsten. Wichtig sei es, dass beide Wissenschaftler eine wirklich konträre Position vertreten. Es solle ja Anlass zur Diskussion geboten werden. Zu Beginn einer Sitzung stellen die Experten ihre Anträge vor. Dann erfolgt eine erste Abstimmung. Im Anschluss daran diskutieren die Parlamentarier, bevor eine zweite Abstimmung erfolgt. In dieser letzten Abstimmung könne man meist eine leichte Bewegung feststellen, manch einer ändere seine Meinung nach der Diskussion noch.

Antworten auf die Fragen des Lebens im Sinne der Weltreligionen

Braunschweiger Zeitung
17.11.2007
Die Lokalredaktion organisiert ein Forum, in dem Geistliche unterschiedlicher Weltreligionen Lebensfragen beantworten
Letzte Änderung
27.08.2008
Titel
Antworten auf die Fragen des Lebens im Sinne der Weltreligionen
In
Braunschweiger Zeitung
Am
17.11.2007
Inhalt
Die Lokalredaktion organisiert ein Forum, in dem Geistliche unterschiedlicher Weltreligionen Lebensfragen beantworten

Leser diskutieren den Klimawandel mit Experten

Braunschweiger Zeitung
01.10.2007
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Redakteurin Denise von der Ahé. Der Auftakt war demn Thema Klimawandel gewidmet. Die Diskussion der leser und Experten wurde in der zeitung dokumentiert.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Leser diskutieren den Klimawandel mit Experten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.10.2007
Inhalt
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Redakteurin Denise von der Ahé. Der Auftakt war demn Thema Klimawandel gewidmet. Die Diskussion der leser und Experten wurde in der zeitung dokumentiert.

Forumsreihe zur Wissenschaftsstadt Braunschweig

Braunschweiger Zeitung
02.04.2007
Im Jahr 2007 war Braunschweig Deutschlands Stadt der Wissenschaft. Aus diesem Anlass veranstaltete die Braunschweiger Zeitung eine Forumsreihe unter dem Titel "Richmond-Gespräche". Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister lud die Chefredaktion Top-Forscher der Stadt in den Salon des Luftschlösschens Richmond. Naturwissenschaftler und Mediziner diskutieren mit Philosophen oder Theologen über wissenschaftliche Fragen, die die Bürger im Alltag betreffen.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Forumsreihe zur Wissenschaftsstadt Braunschweig
In
Braunschweiger Zeitung
Am
02.04.2007
Inhalt
Im Jahr 2007 war Braunschweig Deutschlands Stadt der Wissenschaft. Aus diesem Anlass veranstaltete die Braunschweiger Zeitung eine Forumsreihe unter dem Titel "Richmond-Gespräche". Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister lud die Chefredaktion Top-Forscher der Stadt in den Salon des Luftschlösschens Richmond. Naturwissenschaftler und Mediziner diskutieren mit Philosophen oder Theologen über wissenschaftliche Fragen, die die Bürger im Alltag betreffen.

Gegen Herdentrieb und Themenhopping

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Rückbesinnung aufs Handwerk und Markterweiterung durch neue Produkte: zwei Themen, die beim Forum Lokaljournalismus 2006 heftig debattiert wurden. Anke Vehmeier stellt einige Köpfe und Konzepte vor. (HG)-
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Gegen Herdentrieb und Themenhopping
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Rückbesinnung aufs Handwerk und Markterweiterung durch neue Produkte: zwei Themen, die beim Forum Lokaljournalismus 2006 heftig debattiert wurden. Anke Vehmeier stellt einige Köpfe und Konzepte vor. (HG)-

Brückenschlag von gestern in die Zukunft

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Das "Forum Lokaljournalismus 2005" beschäftigte sich vor allem mit der Vermittlung historischer Themen in der Lokalpresse. Robert Domes beleuchtet die Hintergründe und Ergebnisse und stellt Links für die Recherche zusammen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Brückenschlag von gestern in die Zukunft
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Das "Forum Lokaljournalismus 2005" beschäftigte sich vor allem mit der Vermittlung historischer Themen in der Lokalpresse. Robert Domes beleuchtet die Hintergründe und Ergebnisse und stellt Links für die Recherche zusammen. (tja)

Kreative Redaktionen holen Jugend ins Blatt

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Nachwuchsleser werden immer rarer - was tun, um Jugendliche für die Zeitung zu begeistern? Anke Vehmeier verfolgte die Diskussion auf dem Forum Lokaljournalismus 2004 und zeichnete wesentliche Argumente nach.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Kreative Redaktionen holen Jugend ins Blatt
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Nachwuchsleser werden immer rarer - was tun, um Jugendliche für die Zeitung zu begeistern? Anke Vehmeier verfolgte die Diskussion auf dem Forum Lokaljournalismus 2004 und zeichnete wesentliche Argumente nach.

"Aus Neun mach Vier" und die Rotstift AG Aus Sparzwang Qualität produzieren - wie soll das gehen?

DREHSCHEIBE
21.02.2003
"Aus Neun mach vier" und "Die Rotstift AG" - Namen für zwei Modelle, die den Lokaljournalismus in der Flaute wieder auf feste Beine stellen wollen und die auf dem Forum Lokaljournalismus 2003 der Bundeszentrale für politische Bildung diskutiert wurden. "Aus Neun mach Vier" sieht die Chance in der "Zusammenfassung des Verschiedenen" und dem "Zusammenlegen des Gemeinsamen". Will heißen: Lokalredaktionen wurden zusammengelegt, der Inhalt einiger Zeitungen zentral produziert, ohne den Verlust der Individualität. Die Redaktion agiert als eigens eingetragene Firma. Anders der Ansatz der Main-Post. Per Fragebogen beurteilen Kollegen das eigene Leistungsvermögen. Defensive und Offensive kristallisierten sich heraus. Konsequenz: Die Gründung eines lokalen Newsdesk, in dem die organisatorischen Fäden zusammenlaufen, und eines Reporter-Teams. Beide Modelle laufen derzeit erfolgreich.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
"Aus Neun mach Vier" und die Rotstift AG Aus Sparzwang Qualität produzieren - wie soll das gehen?
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
"Aus Neun mach vier" und "Die Rotstift AG" - Namen für zwei Modelle, die den Lokaljournalismus in der Flaute wieder auf feste Beine stellen wollen und die auf dem Forum Lokaljournalismus 2003 der Bundeszentrale für politische Bildung diskutiert wurden. "Aus Neun mach Vier" sieht die Chance in der "Zusammenfassung des Verschiedenen" und dem "Zusammenlegen des Gemeinsamen". Will heißen: Lokalredaktionen wurden zusammengelegt, der Inhalt einiger Zeitungen zentral produziert, ohne den Verlust der Individualität. Die Redaktion agiert als eigens eingetragene Firma. Anders der Ansatz der Main-Post. Per Fragebogen beurteilen Kollegen das eigene Leistungsvermögen. Defensive und Offensive kristallisierten sich heraus. Konsequenz: Die Gründung eines lokalen Newsdesk, in dem die organisatorischen Fäden zusammenlaufen, und eines Reporter-Teams. Beide Modelle laufen derzeit erfolgreich.

Journalisten zwischen Nähe und Distanz

Forum Lokaljournalismus 2002
15.02.2002
?Machthaber und Meinungsmacher - Wer bringt die Demokratie voran?? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Forums Lokaljournalismus 2002r in Essen. Mehr als 100 Journalisten, Wissenschaftler und Politiker trafen sich, um auf Einladung der Bundeszentrale für politische Bildung und der Journalistenschule Ruhr zentrale Fragen zur Qualität von Zeitungen zu diskutieren. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Journalisten zwischen Nähe und Distanz
In
Forum Lokaljournalismus 2002
Am
15.02.2002
Inhalt
?Machthaber und Meinungsmacher - Wer bringt die Demokratie voran?? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Forums Lokaljournalismus 2002r in Essen. Mehr als 100 Journalisten, Wissenschaftler und Politiker trafen sich, um auf Einladung der Bundeszentrale für politische Bildung und der Journalistenschule Ruhr zentrale Fragen zur Qualität von Zeitungen zu diskutieren. (HG)

Plädoyer für gebildete Lokaljournalisten

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
In seiner Begrüßungsansprache zum Forum Lokaljournalismus 2001 blickt Dieter Golombek von der Bundeszentrale für politische Bildung zurück auf die Anfänge des Lokaljournalisten-Programms. Nachdem er die Bildungskatastrophe vor rund 30 Jahren im Lokaljournalismus und die Konsequenzen daraus skizziert hat, leitet er auf die aktuelle Bildungsdebatte über. Entsprechend der neuen Anforderungen will er das Fortbildungs-Programm angepasst wissen. Ziel sei der umfassend gebildete Lokalredakteur, der in der Lage ist, die komplizierte Welt zu erklären. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Plädoyer für gebildete Lokaljournalisten
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
In seiner Begrüßungsansprache zum Forum Lokaljournalismus 2001 blickt Dieter Golombek von der Bundeszentrale für politische Bildung zurück auf die Anfänge des Lokaljournalisten-Programms. Nachdem er die Bildungskatastrophe vor rund 30 Jahren im Lokaljournalismus und die Konsequenzen daraus skizziert hat, leitet er auf die aktuelle Bildungsdebatte über. Entsprechend der neuen Anforderungen will er das Fortbildungs-Programm angepasst wissen. Ziel sei der umfassend gebildete Lokalredakteur, der in der Lage ist, die komplizierte Welt zu erklären. (VD)

Von der Organisation zum Organismus

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Über Personalentwicklung in Unternehmen referiert Christian Brauner, Geschäftsführer der Wiesbadener CSC Ploenzke Akademie GmbH. Seine Botschaft: Jobs für Menschen gestalten, nicht Menschen für Jobs. Führungskräfte der Zukunft seien weniger fachliches denn persönliches Vorbild. Defizite bei den Mitarbeitern müssten erkannt und durch Bildung beseitigt werden. Soziale, methodische und fachliche Kompetenzen seien zu fördern. Als notwendig für erfolgreiche Entwicklung erachtet Brauner eine ?fehlertolerante Unternehmenskultur?. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Von der Organisation zum Organismus
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Personalentwicklung in Unternehmen referiert Christian Brauner, Geschäftsführer der Wiesbadener CSC Ploenzke Akademie GmbH. Seine Botschaft: Jobs für Menschen gestalten, nicht Menschen für Jobs. Führungskräfte der Zukunft seien weniger fachliches denn persönliches Vorbild. Defizite bei den Mitarbeitern müssten erkannt und durch Bildung beseitigt werden. Soziale, methodische und fachliche Kompetenzen seien zu fördern. Als notwendig für erfolgreiche Entwicklung erachtet Brauner eine ?fehlertolerante Unternehmenskultur?. (VD)

Landpartie der Münchner

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Den Kampf der Süddeutschen Zeitung um die Leser im Lokalen schildert Ernst Fischer, stellvertretender Chefredakteur der SZ. Von halbherzigen Ansätzen vor 20 Jahren bis zur Umstellung der Lokalausgaben auf das große Format im Sommer 2000 berichtet Fischer. Geschildert wird, wie die SZ ihre Regionalisierung vorangetrieben hat: mehr Lokalausgaben, neues Format, neues Layout und mehr Übereinstimmungen mit dem Hauptblatt. Der Erfolg: in stadtnahen Landkreisen sehr gut, in sehr ländlichen Räumen mit starker CSU-Bindung eher mäßig. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Landpartie der Münchner
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Kampf der Süddeutschen Zeitung um die Leser im Lokalen schildert Ernst Fischer, stellvertretender Chefredakteur der SZ. Von halbherzigen Ansätzen vor 20 Jahren bis zur Umstellung der Lokalausgaben auf das große Format im Sommer 2000 berichtet Fischer. Geschildert wird, wie die SZ ihre Regionalisierung vorangetrieben hat: mehr Lokalausgaben, neues Format, neues Layout und mehr Übereinstimmungen mit dem Hauptblatt. Der Erfolg: in stadtnahen Landkreisen sehr gut, in sehr ländlichen Räumen mit starker CSU-Bindung eher mäßig. (VD)

Mit Heimat im Herzen die Welt umfassen

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die Lokalzeitungen als Repräsentanten der lokalen Kommunikationsgemeinschaften beschreibt der Münchner Verleger Dr. Dirk Ippen. Er fordert, den Inhalt der Zeitungen konkret an den Bedürfnissen der Leser auszurichten. Schwierigkeiten für Lokalzeitungen sieht er in den Großstädten, wo alte Strukturen zerfallen. Auf dem Land dagegen gibt es laut Ippen große Chancen. Der Referent beantwortet Fragen zu Möglichkeiten, die Auflage zu halten, zu klassischen Zielgruppen, zur Nutzung des Internets und zur künftigen Rolle der Journalisten. Auch zum Thema kostenlose Tageszeitungen nimmt er Stellung. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Mit Heimat im Herzen die Welt umfassen
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Lokalzeitungen als Repräsentanten der lokalen Kommunikationsgemeinschaften beschreibt der Münchner Verleger Dr. Dirk Ippen. Er fordert, den Inhalt der Zeitungen konkret an den Bedürfnissen der Leser auszurichten. Schwierigkeiten für Lokalzeitungen sieht er in den Großstädten, wo alte Strukturen zerfallen. Auf dem Land dagegen gibt es laut Ippen große Chancen. Der Referent beantwortet Fragen zu Möglichkeiten, die Auflage zu halten, zu klassischen Zielgruppen, zur Nutzung des Internets und zur künftigen Rolle der Journalisten. Auch zum Thema kostenlose Tageszeitungen nimmt er Stellung. (VD)

Journalisten sind kreative Individualisten

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die Leiterin der Journalistenschule Ruhr in Essen, Gabriele Bartelt-Kircher, informiert über das Ausbildungsangebot der Einrichtung. Die Aus- und Weiterbildung ruht auf den Säulen ?aktueller Anlass?, ?Hintergrundwissen? und ?Anregungen für die Praxis?. Angeboten werden Seminare zu Arbeitstechniken, Trainings zu Selbstorganisation und Zeitmanagement, Kommunikations- und Konflikttrainings sowie Fortbildungen für Führungskräfte. Als Grundstock dient die zentrale Volontärsausbildung in Essen. In ihrem Referat geht Bartelt-Kircher auch auf das Thema Personalentwicklung ein. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Journalisten sind kreative Individualisten
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Leiterin der Journalistenschule Ruhr in Essen, Gabriele Bartelt-Kircher, informiert über das Ausbildungsangebot der Einrichtung. Die Aus- und Weiterbildung ruht auf den Säulen ?aktueller Anlass?, ?Hintergrundwissen? und ?Anregungen für die Praxis?. Angeboten werden Seminare zu Arbeitstechniken, Trainings zu Selbstorganisation und Zeitmanagement, Kommunikations- und Konflikttrainings sowie Fortbildungen für Führungskräfte. Als Grundstock dient die zentrale Volontärsausbildung in Essen. In ihrem Referat geht Bartelt-Kircher auch auf das Thema Personalentwicklung ein. (VD)

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Gerd Brunner, stellvertretender Chefredakteur der Passauer Neuen Presse, stellt Arbeit und Ziele des ?Instituts für Journalistenausbildung und Kommunikationsforschung an der Universität Passau? vor. Stipendiaten von der Uni und die Volontäre der PNP durchlaufen gemeinsam das Programm des Instituts. Dazu gehören mindestens je sechs einwöchige Seminare zu den Themen Nachricht und Layout, Kommentar, Reportage und Medienrecht. Darüber hinaus bieten Seminare Fortbildung für Redakteure und Volontäre. Eine ähnliche Schule wurde in Tschechien gemeinsam mit der Karlsuniversität Prag gegründet. Für Brunner bedeutet Weiterbildung eine Aufgabe zur Sicherung der Zukunft der Zeitung. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerd Brunner, stellvertretender Chefredakteur der Passauer Neuen Presse, stellt Arbeit und Ziele des ?Instituts für Journalistenausbildung und Kommunikationsforschung an der Universität Passau? vor. Stipendiaten von der Uni und die Volontäre der PNP durchlaufen gemeinsam das Programm des Instituts. Dazu gehören mindestens je sechs einwöchige Seminare zu den Themen Nachricht und Layout, Kommentar, Reportage und Medienrecht. Darüber hinaus bieten Seminare Fortbildung für Redakteure und Volontäre. Eine ähnliche Schule wurde in Tschechien gemeinsam mit der Karlsuniversität Prag gegründet. Für Brunner bedeutet Weiterbildung eine Aufgabe zur Sicherung der Zukunft der Zeitung. (VD)

Ideen für die Zeitung der Zukunft

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die DREHSCHEIBE als Ideengeber für die Zeitung der Zukunft stellt Evelyn Lackner vor, Geschäftsführerin der ITZ Initiative Tageszeitung e.V.. Sinn sei es, gute Ideen und Konzepte bekannt zu machen, damit Journalisten von den Leistungen ihrer Kollegen profitierten. Als weitere Informationsangebote der ITZ nennt Evelyn Lackner das Drehscheibe-Magazin sowie das Ideen-Archiv der DREHSCHEIBE. Außerdem weist sie auf die Möglichkeit hin, die ITZ in Fragen der Blattkritik hinzuzuziehen. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Ideen für die Zeitung der Zukunft
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die DREHSCHEIBE als Ideengeber für die Zeitung der Zukunft stellt Evelyn Lackner vor, Geschäftsführerin der ITZ Initiative Tageszeitung e.V.. Sinn sei es, gute Ideen und Konzepte bekannt zu machen, damit Journalisten von den Leistungen ihrer Kollegen profitierten. Als weitere Informationsangebote der ITZ nennt Evelyn Lackner das Drehscheibe-Magazin sowie das Ideen-Archiv der DREHSCHEIBE. Außerdem weist sie auf die Möglichkeit hin, die ITZ in Fragen der Blattkritik hinzuzuziehen. (VD)

Qualitätssicherung steht am Anfang

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Über die Weiterbildung bei der Rheinischen Post in Düsseldorf informiert deren stellvertretender Chefredakteur Horst Thoren. Die RP nutzt dazu die Arbeit in Projektgruppen, die in einem Zeitraum von neun bis zwölf Monaten bestimmte Aufgaben lösen müssen, beispielsweise zum Thema ?Foto in der Zeitung? ? die Ergebnisse der Gruppenarbeit wurden in ein Handbuch eingearbeitet und auf die gesamte Redaktion übertragen. Zusätzlich werden mit Seminaren des ?RP-Collegs? Wissensdefizite abgebaut. Fortbildung erfolgt außerdem durch Blattkritik auf Ebene der vier Regionen des Verbreitungsgebiets. Feste Qualitätsregeln sollen die Inhalte der Zeitung auf hohem Standard halten. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Qualitätssicherung steht am Anfang
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Weiterbildung bei der Rheinischen Post in Düsseldorf informiert deren stellvertretender Chefredakteur Horst Thoren. Die RP nutzt dazu die Arbeit in Projektgruppen, die in einem Zeitraum von neun bis zwölf Monaten bestimmte Aufgaben lösen müssen, beispielsweise zum Thema ?Foto in der Zeitung? ? die Ergebnisse der Gruppenarbeit wurden in ein Handbuch eingearbeitet und auf die gesamte Redaktion übertragen. Zusätzlich werden mit Seminaren des ?RP-Collegs? Wissensdefizite abgebaut. Fortbildung erfolgt außerdem durch Blattkritik auf Ebene der vier Regionen des Verbreitungsgebiets. Feste Qualitätsregeln sollen die Inhalte der Zeitung auf hohem Standard halten. (VD)

Die ganz persönliche Weiterbildung

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Fünf Kolleginnen und Kollegen berichten, wie sie ihre Weiterbildung organisiert und gestaltet haben, wie ihre Seminarerfahrungen sind und was sie sich in Sachen Fortbildung wünschen: Sabine Schicke, Nordwest-Zeitung, Oldenburg; Jan Kaymer, Ostfriesen Zeitung, Leer; Johannes Dörries, Mitteldeutsche Zeitung, Halle; Thomas Remlein, Frankfurter Neue Presse; Dirk Lübke, Wetzlarer Neue Zeitung. Sabine Schicke beispielsweise wünscht sich, dass Fortbildungen in Arbeitsverträgen festgeschrieben werden. Thomas Remlein regt an, in Seminaren technische und inhaltliche Kompetenzen zusammenzuführen. Und Dirk Lübke fordert, Redakteure besser in Moderation und Kommunikation zu schulen. Auskunft gibt es auch darüber, ob und wie die Referenten ihre Karriere geplant haben. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Die ganz persönliche Weiterbildung
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Fünf Kolleginnen und Kollegen berichten, wie sie ihre Weiterbildung organisiert und gestaltet haben, wie ihre Seminarerfahrungen sind und was sie sich in Sachen Fortbildung wünschen: Sabine Schicke, Nordwest-Zeitung, Oldenburg; Jan Kaymer, Ostfriesen Zeitung, Leer; Johannes Dörries, Mitteldeutsche Zeitung, Halle; Thomas Remlein, Frankfurter Neue Presse; Dirk Lübke, Wetzlarer Neue Zeitung. Sabine Schicke beispielsweise wünscht sich, dass Fortbildungen in Arbeitsverträgen festgeschrieben werden. Thomas Remlein regt an, in Seminaren technische und inhaltliche Kompetenzen zusammenzuführen. Und Dirk Lübke fordert, Redakteure besser in Moderation und Kommunikation zu schulen. Auskunft gibt es auch darüber, ob und wie die Referenten ihre Karriere geplant haben. (VD)

Wieviel Wissen verträgt der Mensch?

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute sind Thema des Referats von Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, Uni München. Brücken schlagen zwischen Expertenwissen und Alltagshandeln, Europabewusstsein im Lokalen schaffen, das Lebendige des Lebens illustrieren ? das sind für den Literaturwissenschaftler die entscheidenden Punkte. Lokaljournalisten sollten die Dynamik der Regionen als Gegenbewegung zur Globalisierung beobachten. Frühwald gibt außerdem Hinweise, in welchen Bereichen Europa durch Verordnungen ins Lokale hineinregiert.
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Wieviel Wissen verträgt der Mensch?
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute sind Thema des Referats von Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, Uni München. Brücken schlagen zwischen Expertenwissen und Alltagshandeln, Europabewusstsein im Lokalen schaffen, das Lebendige des Lebens illustrieren ? das sind für den Literaturwissenschaftler die entscheidenden Punkte. Lokaljournalisten sollten die Dynamik der Regionen als Gegenbewegung zur Globalisierung beobachten. Frühwald gibt außerdem Hinweise, in welchen Bereichen Europa durch Verordnungen ins Lokale hineinregiert.

Forum Lokaljournalismus 1997

Dokumentation
01.01.1970
Welche Konzepte sind nötig und wie sind sie handwerklich umzusetzen, um eine qualitativ hochwertige Zeitung herzustellen? Wie Qualität erreicht werden kann, schildert Hans-Wolfgang Pfeifer, Aufsichtsratsvorsitzender der FAZ GmbH. Horst Pieper, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung, gibt aus seiner Redaktion Anregungen für ein Konzept, nach dem die Leser in ihrer Lokalzeitung über Dinge informiert werden, über die sie in anderen Medien wenig erfahren. Birgit Buchner, Leiterin der Bezirksredaktion der Frankfurter Rundschau, stellt ihre Thesen über die Anforderungen an eine Lokalzeitung zur Diskussion. Arthur C. Nauman schließlich zeigt als Ombudsman des Sacramento Bee die amerikanische Sicht.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Forum Lokaljournalismus 1997
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Konzepte sind nötig und wie sind sie handwerklich umzusetzen, um eine qualitativ hochwertige Zeitung herzustellen? Wie Qualität erreicht werden kann, schildert Hans-Wolfgang Pfeifer, Aufsichtsratsvorsitzender der FAZ GmbH. Horst Pieper, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung, gibt aus seiner Redaktion Anregungen für ein Konzept, nach dem die Leser in ihrer Lokalzeitung über Dinge informiert werden, über die sie in anderen Medien wenig erfahren. Birgit Buchner, Leiterin der Bezirksredaktion der Frankfurter Rundschau, stellt ihre Thesen über die Anforderungen an eine Lokalzeitung zur Diskussion. Arthur C. Nauman schließlich zeigt als Ombudsman des Sacramento Bee die amerikanische Sicht.

Jeden Tag aufs Neue: die Qualitäts-Zeitung Tagungsbericht

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Kristov Hogel, freier Journalist in Köln und Dokumentarist des Forums, beschreibt in seinem zusammenfassenden Tagungsbericht den langen Weg zur Qualitätszeitung, welche Voraussetzung bei deren Schaffung unbedingt erfüllt und wie sie kombiniert sein müssen. Intelligenz, Handwerk und Kritikfähigkeit, Organisation und Planung, nicht nachlassender Antrieb. Qualitätsjournalismus. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Jeden Tag aufs Neue: die Qualitäts-Zeitung Tagungsbericht
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Kristov Hogel, freier Journalist in Köln und Dokumentarist des Forums, beschreibt in seinem zusammenfassenden Tagungsbericht den langen Weg zur Qualitätszeitung, welche Voraussetzung bei deren Schaffung unbedingt erfüllt und wie sie kombiniert sein müssen. Intelligenz, Handwerk und Kritikfähigkeit, Organisation und Planung, nicht nachlassender Antrieb. Qualitätsjournalismus. (TB)

Eröffnung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
In seiner Eröffnungsrede stellt Wolfgang Arnold, Vizepräsident der Bundzentrale für politische Bildung, Bonn, das Thema des Forums Lokaljournalismus 1997 vor. Die Qualität des Lokaljournalismus solle nicht nur gesichert, sondern möglichst gesteigert werden. Grundvoraussetzungen sind u. a. Glaubwürdigkeit und - trotz der hierfür erforderlichen Wiederholungsmomente - dem Leser spannende Lektüre zu bereiten. (TB)
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23.05.2002
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Eröffnung
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
In seiner Eröffnungsrede stellt Wolfgang Arnold, Vizepräsident der Bundzentrale für politische Bildung, Bonn, das Thema des Forums Lokaljournalismus 1997 vor. Die Qualität des Lokaljournalismus solle nicht nur gesichert, sondern möglichst gesteigert werden. Grundvoraussetzungen sind u. a. Glaubwürdigkeit und - trotz der hierfür erforderlichen Wiederholungsmomente - dem Leser spannende Lektüre zu bereiten. (TB)

Wie neurotisch ist der Glossenschreiber?

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Ludvig Lorentzen, Chef vom Dienst des Norwegischen Rundfunks in Stavanger, reflektiert über die vermeintlichen Gemeinsamkeiten von Glossenschreibern. Müssen sie, um gut zu sein, eine (krankhafte/neurotische) Veranlagung haben? Oder "reichen" angeborene Melancholie und Humorfähigkeit, aufbereitet durch ein paar hinzugelernte Stilmittel oder lyrische Elemente? Denn: "Wer leicht schreibt, hat ein schweres Gemüt." Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung, ergänzt den Vortrag um eine Zusammenfassung dessen, was stilistisch eine Glosse ausmacht. Glosse. Meinung. Neurose. Humor. (TB)\NLN\
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23.05.2002
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Wie neurotisch ist der Glossenschreiber?
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
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01.01.1970
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Ludvig Lorentzen, Chef vom Dienst des Norwegischen Rundfunks in Stavanger, reflektiert über die vermeintlichen Gemeinsamkeiten von Glossenschreibern. Müssen sie, um gut zu sein, eine (krankhafte/neurotische) Veranlagung haben? Oder "reichen" angeborene Melancholie und Humorfähigkeit, aufbereitet durch ein paar hinzugelernte Stilmittel oder lyrische Elemente? Denn: "Wer leicht schreibt, hat ein schweres Gemüt." Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung, ergänzt den Vortrag um eine Zusammenfassung dessen, was stilistisch eine Glosse ausmacht. Glosse. Meinung. Neurose. Humor. (TB)\NLN\

Der mühsame Kampf um die beste Zeitung... ...von der taz zur Abendzeitung München

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Davon ausgehend, daß alle (Print-) Medien dieselbe Thematik behandeln, muß eine wirklich gute Zeitung im ständigen Wettbewerb um journalistische Qualität Wege finden aufzufallen, sich abzuheben, ungewohnte und ruhig etwas eigenwillige Beiträge und Aktivitäten zu bringen. Dies gelte sowohl für die Boulevard- als auch für die "seriöse" Presse, so Arno Luik, ehemaliger Chefredakteur der taz, Berlin, nun als stellvertretender Chefredakteur der Münchener Abendzeitung. Wettbewerb. Konkurrenz. Boulevardzeitung. Qualitätsmerkmal. (TB)
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23.05.2002
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Der mühsame Kampf um die beste Zeitung... ...von der taz zur Abendzeitung München
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
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01.01.1970
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Davon ausgehend, daß alle (Print-) Medien dieselbe Thematik behandeln, muß eine wirklich gute Zeitung im ständigen Wettbewerb um journalistische Qualität Wege finden aufzufallen, sich abzuheben, ungewohnte und ruhig etwas eigenwillige Beiträge und Aktivitäten zu bringen. Dies gelte sowohl für die Boulevard- als auch für die "seriöse" Presse, so Arno Luik, ehemaliger Chefredakteur der taz, Berlin, nun als stellvertretender Chefredakteur der Münchener Abendzeitung. Wettbewerb. Konkurrenz. Boulevardzeitung. Qualitätsmerkmal. (TB)

Pforzheim kommt zuerst Anmerkungen zur konzeptionellen Entwicklung der Pforzheimer Zeitung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Horst Pieper, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung, über evolutionäre Prozesse in seinem Blatt, bedingt durch Erkenntnisse, insbesondere im Bereich Konkurrenz gegen elektronische Medien und Boulevardzeitung. Regionalisierung. Politik. Sonderseiten. Erscheinungsbild. ( TB)
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23.05.2002
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Pforzheim kommt zuerst Anmerkungen zur konzeptionellen Entwicklung der Pforzheimer Zeitung
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
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01.01.1970
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Horst Pieper, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung, über evolutionäre Prozesse in seinem Blatt, bedingt durch Erkenntnisse, insbesondere im Bereich Konkurrenz gegen elektronische Medien und Boulevardzeitung. Regionalisierung. Politik. Sonderseiten. Erscheinungsbild. ( TB)

"Leser wollen einfach alles, sie wollen die Pflicht und die Kür"

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Birgit Buchner, Leiterin der Bezirksredaktion für Stadt und Kreis Offenbach und den Kreis Groß-Gerau der Frankfurter Rundschau, analysiert die Problematik eines Lokalredakteurs, alle Leser zufriedenstellen zu wollen und dafür in jeglicher Hinsicht eine goldene Mitte, aber auch den Mut zur Lücke finden zu müssen. Aber die Leser honorieren die Anstrengungen nicht, weil sie anders lesen und werten, als Journalisten dies voraussetzen: Der professionelle Anspruch der Journalisten deckt sich oft nicht mit den banalen Wünschen der Leser. Auszug aus einer Plenumsdiskussion, die durch Buchners Analyse ausgelöst wurde. Chronistenpflicht. Kritik. Leser-Blatt-Bidnung. Stilform. (TB)
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23.05.2002
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"Leser wollen einfach alles, sie wollen die Pflicht und die Kür"
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01.01.1970
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Birgit Buchner, Leiterin der Bezirksredaktion für Stadt und Kreis Offenbach und den Kreis Groß-Gerau der Frankfurter Rundschau, analysiert die Problematik eines Lokalredakteurs, alle Leser zufriedenstellen zu wollen und dafür in jeglicher Hinsicht eine goldene Mitte, aber auch den Mut zur Lücke finden zu müssen. Aber die Leser honorieren die Anstrengungen nicht, weil sie anders lesen und werten, als Journalisten dies voraussetzen: Der professionelle Anspruch der Journalisten deckt sich oft nicht mit den banalen Wünschen der Leser. Auszug aus einer Plenumsdiskussion, die durch Buchners Analyse ausgelöst wurde. Chronistenpflicht. Kritik. Leser-Blatt-Bidnung. Stilform. (TB)

Wassertor - ein Krimi aus der Oberpfalz

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Norman Dankerl, Redakteur bei der Mittelbayerischen Zeitung in Amberg, präsentiert seinen Krimi, den er in drei Jahren im Urlaub und am Wochenende geschrieben hat. Im Mittelpunkt: ein Lokaljournalist, der im fiktiven Haidelheim in den Strudel der örtlichen Machthaber gerät. Mehr als 100 Lokaljournalisten im Publikum konnten die Geschichte gut nachvollziehen. Der Beitrag präsentiert auch einen kurzen Auszug aus dem Krimi. (VD)
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20.12.2001
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Wassertor - ein Krimi aus der Oberpfalz
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Forum Lokaljournalismus 1999
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01.01.1970
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Norman Dankerl, Redakteur bei der Mittelbayerischen Zeitung in Amberg, präsentiert seinen Krimi, den er in drei Jahren im Urlaub und am Wochenende geschrieben hat. Im Mittelpunkt: ein Lokaljournalist, der im fiktiven Haidelheim in den Strudel der örtlichen Machthaber gerät. Mehr als 100 Lokaljournalisten im Publikum konnten die Geschichte gut nachvollziehen. Der Beitrag präsentiert auch einen kurzen Auszug aus dem Krimi. (VD)

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalismus

Dokumentation
01.01.1970
Lokaljournalisten in völlig neuen Rollen? Als Texter nicht nur für die Zeitung, sondern auch fürs Radio, Internet oder sogar Fernsehen tätig? Der Chefredakteur nicht mehr als oberster Leitartikler, sondern vor allem als Qualitätsmanager? Um solche Fragen drehten sich die Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2000 in Berlin. Und die Verknüpfung von Internet und Print-Ausgabe stand ebenso im Blickpunkt des Interesses wie die künftige inhaltliche Ausrichtung der Tageszeitung: eher aktuell oder stärker am Nutzwert für die Leser orientiert? Dabei geht der Blick ergänzend ins Ausland, in die USA und die Niederlande. Dokumentiert wird auch der Vortrag von Gruner-&-Jahr-Chef Gerd Schulte-Hillen über die Zeitung im Jahr 2010. (VD)
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20.12.2001
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Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalismus
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Dokumentation
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01.01.1970
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Lokaljournalisten in völlig neuen Rollen? Als Texter nicht nur für die Zeitung, sondern auch fürs Radio, Internet oder sogar Fernsehen tätig? Der Chefredakteur nicht mehr als oberster Leitartikler, sondern vor allem als Qualitätsmanager? Um solche Fragen drehten sich die Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2000 in Berlin. Und die Verknüpfung von Internet und Print-Ausgabe stand ebenso im Blickpunkt des Interesses wie die künftige inhaltliche Ausrichtung der Tageszeitung: eher aktuell oder stärker am Nutzwert für die Leser orientiert? Dabei geht der Blick ergänzend ins Ausland, in die USA und die Niederlande. Dokumentiert wird auch der Vortrag von Gruner-&-Jahr-Chef Gerd Schulte-Hillen über die Zeitung im Jahr 2010. (VD)

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft

Dokumentation
01.01.1970
Rund um die Aus- und Weiterbildung als Baustein für die Zukunft der Zeitung drehten sich Vorträge und Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2001 in München. Die Referate gaben Einblick in die verschiedenen Formen der Weiterbildung in großen deutschen Zeitungshäusern wie der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und der Rheinischen Post. Zeitungsmacher erzählten, welche Fortbildungsangebote und -maßnahmen sie sich wünschen und wie sie persönlich ihr Wissen erweitern. Nicht nur fachliches Knowhow, sondern auch die soziale Kompetenz von Verlag und Redakteuren kam während des Forums zur Sprache. Und Prof. Dr. Wolfgang Frühwald von der Uni München nannte die aus seiner Sicht wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute. (VD)
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20.12.2001
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Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
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01.01.1970
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Rund um die Aus- und Weiterbildung als Baustein für die Zukunft der Zeitung drehten sich Vorträge und Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2001 in München. Die Referate gaben Einblick in die verschiedenen Formen der Weiterbildung in großen deutschen Zeitungshäusern wie der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und der Rheinischen Post. Zeitungsmacher erzählten, welche Fortbildungsangebote und -maßnahmen sie sich wünschen und wie sie persönlich ihr Wissen erweitern. Nicht nur fachliches Knowhow, sondern auch die soziale Kompetenz von Verlag und Redakteuren kam während des Forums zur Sprache. Und Prof. Dr. Wolfgang Frühwald von der Uni München nannte die aus seiner Sicht wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute. (VD)

Presseecho - Was über das Forum Lokaljournalismus 1999 berichtet wurde

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert das Presseecho auf das Forum Lokaljournalismus 1999. Es finden sich Zeitungs- und Zeitschriftenausschnitte aus der Passauer Neuen Presse, M Menschen machen Medien, dem Medium Magazin, Insight und ?das rathaus?. (VD)
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20.12.2001
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Presseecho - Was über das Forum Lokaljournalismus 1999 berichtet wurde
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Forum Lokaljournalismus 1999
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01.01.1970
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Der Beitrag dokumentiert das Presseecho auf das Forum Lokaljournalismus 1999. Es finden sich Zeitungs- und Zeitschriftenausschnitte aus der Passauer Neuen Presse, M Menschen machen Medien, dem Medium Magazin, Insight und ?das rathaus?. (VD)

Besinnung auf unsere Wurzeln Aus amerikanischer Sicht: Warum das Lokale für das Überleben der zeitung wichtig ist

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Statt unnötig Energie im fortwährenden Konkurrenzkampf gegen Online-Dienste, neue Nachrichtenkanäle etc. zu verschwenden, schlägt Arthur C. Nauman, Ombudsmann der "Sacramento-Bee" in Sacramento/Ca., vor, die Bemühungen in erster Linie auf die kommunale Ebene/Gemeinschaft zu konzentrieren. Er berichtet über die zwischen lokaler Politik und dem Bürger/Leser vermittelnde Position der Reporter. Verbundenheit. Lokale Gemeinschaft. Journalistische Ethik. Fairness. Qualität. Kritik. Selbstkritik. Ombudsmann. Glaubwürdigkeit. (TB)
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23.05.2002
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Besinnung auf unsere Wurzeln Aus amerikanischer Sicht: Warum das Lokale für das Überleben der zeitung wichtig ist
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
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01.01.1970
Inhalt
Statt unnötig Energie im fortwährenden Konkurrenzkampf gegen Online-Dienste, neue Nachrichtenkanäle etc. zu verschwenden, schlägt Arthur C. Nauman, Ombudsmann der "Sacramento-Bee" in Sacramento/Ca., vor, die Bemühungen in erster Linie auf die kommunale Ebene/Gemeinschaft zu konzentrieren. Er berichtet über die zwischen lokaler Politik und dem Bürger/Leser vermittelnde Position der Reporter. Verbundenheit. Lokale Gemeinschaft. Journalistische Ethik. Fairness. Qualität. Kritik. Selbstkritik. Ombudsmann. Glaubwürdigkeit. (TB)

Drehscheiben-Tag

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Einführung durch Thomas Gierse (ITZ) in den Drehscheibentag, an dem primär die Frage des "Qualitätserreichungsprinzips" und der dafür benötigten Zutaten behandelt wurde. Qualität. Methode. (TB)
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23.05.2002
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Drehscheiben-Tag
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
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01.01.1970
Inhalt
Einführung durch Thomas Gierse (ITZ) in den Drehscheibentag, an dem primär die Frage des "Qualitätserreichungsprinzips" und der dafür benötigten Zutaten behandelt wurde. Qualität. Methode. (TB)

Organisierte Qualität

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Beate Mertmann, Leiterin der Lokalredaktion Haltern der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, über ihre Bemühungen, der nach ihrem Amtsantritt auf sie hereinstürmenden Ereignisse, Erwartungen, Pflichten usw. durch Organisation Herr zu werden. Organisation. Blattkritik. Archiv. Freie Journalisten. Termine. Gemeinsames Ziel. Schulungen. (TB)
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23.05.2002
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Organisierte Qualität
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
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01.01.1970
Inhalt
Beate Mertmann, Leiterin der Lokalredaktion Haltern der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, über ihre Bemühungen, der nach ihrem Amtsantritt auf sie hereinstürmenden Ereignisse, Erwartungen, Pflichten usw. durch Organisation Herr zu werden. Organisation. Blattkritik. Archiv. Freie Journalisten. Termine. Gemeinsames Ziel. Schulungen. (TB)

Eigenverantwortete Qualität

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Frank Oehl, Lokalredakteur bei der Sächsischen Zeitung in Hoyerswerda, über Notwendigkeit und Konsequenzen der eigenverantwortlichen Arbeit der einzelnen Redakteure. Ideen. Resonanz. Fehler. Organisation. (TB)
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23.05.2002
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Eigenverantwortete Qualität
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Frank Oehl, Lokalredakteur bei der Sächsischen Zeitung in Hoyerswerda, über Notwendigkeit und Konsequenzen der eigenverantwortlichen Arbeit der einzelnen Redakteure. Ideen. Resonanz. Fehler. Organisation. (TB)

Qualität durch Blattkritik

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Guntram Dörr, Chefredakteur der Grafschafter Nachrichten, Nordhorn, berichtet von seiner Erfahrung mit externen Gutachtern, die seinem Blatt in konstruktiver Kritik Orientierungshilfen und sonstige Verbesserungsvorschläge bringen sollten. Blattkritik. Leser. (TB)
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07.08.2003
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Qualität durch Blattkritik
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Guntram Dörr, Chefredakteur der Grafschafter Nachrichten, Nordhorn, berichtet von seiner Erfahrung mit externen Gutachtern, die seinem Blatt in konstruktiver Kritik Orientierungshilfen und sonstige Verbesserungsvorschläge bringen sollten. Blattkritik. Leser. (TB)

Vermittelte Qualität

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Bericht von Jürgen Spindler (freier Journalist, zuvor Lokalchef bzw. Redakteur im Büro CvD der Lippischen Landes-Zeitung) über einen Versuch, Fehler und Unzulänglichkeiten freier Mitarbeiter durch Schulungen und praktische Leitfäden im Vorfeld "aufzufangen", um keinen Qualitätsverlust hinnehmen zu müssen. Ratgeber. Freie Journalisten. (TB)
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07.08.2003
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Vermittelte Qualität
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht von Jürgen Spindler (freier Journalist, zuvor Lokalchef bzw. Redakteur im Büro CvD der Lippischen Landes-Zeitung) über einen Versuch, Fehler und Unzulänglichkeiten freier Mitarbeiter durch Schulungen und praktische Leitfäden im Vorfeld "aufzufangen", um keinen Qualitätsverlust hinnehmen zu müssen. Ratgeber. Freie Journalisten. (TB)

Gebundene Qualität

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Herbert Noll, Chefredakteur der Oberhessischen Presse, Marburg, stellt ein Handbuch vor, in dem grundsätzliche Regelungen für täglich anfallende Arbeitsabläufe und Fragen festgehalten wurden und das als eine Art Nachschlagewerk für Zweifelsfälle dienen. Planung. (TB)
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23.05.2002
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Gebundene Qualität
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
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01.01.1970
Inhalt
Herbert Noll, Chefredakteur der Oberhessischen Presse, Marburg, stellt ein Handbuch vor, in dem grundsätzliche Regelungen für täglich anfallende Arbeitsabläufe und Fragen festgehalten wurden und das als eine Art Nachschlagewerk für Zweifelsfälle dienen. Planung. (TB)

Oberhessische Presse Grundsätze für die tägliche Produktion einer Qualitätszeitung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Grundsätze und Regeln der OP-Redaktion: Korrektheit (inhaltlich wie sprachlich), Prägnanz, Aktualität, Layout, Überschriften, Lesernutzen, Plausibilität, Seriosität, Unterhaltung. (TB)
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23.05.2002
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Oberhessische Presse Grundsätze für die tägliche Produktion einer Qualitätszeitung
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Grundsätze und Regeln der OP-Redaktion: Korrektheit (inhaltlich wie sprachlich), Prägnanz, Aktualität, Layout, Überschriften, Lesernutzen, Plausibilität, Seriosität, Unterhaltung. (TB)

Wieso ich froh bin, nicht Journalist geworden zu sein

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Peter Ensikat, freier Publizist in Berlin und Kabarettautor, berichtet äußerst kritisch, mitleidig und zynisch über mehr Leid (vor und nach der Wende) als Freud (nur nach der Wende, aber arg eingeschränkt) der frustrierten Wendejournalisten und deren Erfolge (oder nicht) bei Versuchen, sich an der geforderten Parteilichkeit und/oder Zensur vorbeizuschmuggeln; und wie sie, die "Diktaturgepeinigten", sich unter der unerwarteten Pressefreiheit entfalten konnten und reichlich Gebrauch davon machten. DDR. Diktatur. Demokratie. (TB)
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23.05.2002
Stichwort(e)
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Wieso ich froh bin, nicht Journalist geworden zu sein
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Peter Ensikat, freier Publizist in Berlin und Kabarettautor, berichtet äußerst kritisch, mitleidig und zynisch über mehr Leid (vor und nach der Wende) als Freud (nur nach der Wende, aber arg eingeschränkt) der frustrierten Wendejournalisten und deren Erfolge (oder nicht) bei Versuchen, sich an der geforderten Parteilichkeit und/oder Zensur vorbeizuschmuggeln; und wie sie, die "Diktaturgepeinigten", sich unter der unerwarteten Pressefreiheit entfalten konnten und reichlich Gebrauch davon machten. DDR. Diktatur. Demokratie. (TB)

Zeitung als Bürgerforum Unter "Kampagnenverdacht"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Um seine Leser bei der Entscheidung pro oder contra ein 60-Millionen-Projekt in der Innenstadt mit einzubeziehen, startete der ,Wiesbadener Kurier" Umfragen, versorgte die Leser laufend mit Informationen, veranstaltete Foren und Podiumsdiskussionen und , begleitete" den Streit zwischen Stadt und Bürgerinitiative. Ergebnis: Große Resonanz von seiten der Bürger, Vorwürfe seitens der Politiker wegen angeblicher Meinungsmache. Das Projekt wurde nicht gestartet - zumindest nicht so, wie es ursprünglich geplant war.Leser- Blatt-Bindung. Kritik. Kampagnen-Journalismus. (TB)
Letzte Änderung
31.10.2008
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Zeitung als Bürgerforum Unter "Kampagnenverdacht"
In
Drehscheiben-Magazin
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01.01.1970
Inhalt
Um seine Leser bei der Entscheidung pro oder contra ein 60-Millionen-Projekt in der Innenstadt mit einzubeziehen, startete der ,Wiesbadener Kurier" Umfragen, versorgte die Leser laufend mit Informationen, veranstaltete Foren und Podiumsdiskussionen und , begleitete" den Streit zwischen Stadt und Bürgerinitiative. Ergebnis: Große Resonanz von seiten der Bürger, Vorwürfe seitens der Politiker wegen angeblicher Meinungsmache. Das Projekt wurde nicht gestartet - zumindest nicht so, wie es ursprünglich geplant war.Leser- Blatt-Bindung. Kritik. Kampagnen-Journalismus. (TB)

Leserforum Tageblatt ist "Stadtgespräch"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Ein Bericht über die gelungene Verwirklichung einer Idee des ,Mindener Tageblattes", lokale Themen durch einen Mix aus Talk, Information und Kultur ,live" aufzubereiten. In Zusammenarbeit mit dem Theaterregisseur entstand das Projekt Stadtgespräch. Diskussionsrunden. Kulturszene. Talkshow-Prinzip. Moderation. Forum. Leser-Blatt- Bindung. Aktion. Leserstammtisch. Redaktionelles Marketing. (TB)
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31.10.2008
Titel
Leserforum Tageblatt ist "Stadtgespräch"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Bericht über die gelungene Verwirklichung einer Idee des ,Mindener Tageblattes", lokale Themen durch einen Mix aus Talk, Information und Kultur ,live" aufzubereiten. In Zusammenarbeit mit dem Theaterregisseur entstand das Projekt Stadtgespräch. Diskussionsrunden. Kulturszene. Talkshow-Prinzip. Moderation. Forum. Leser-Blatt- Bindung. Aktion. Leserstammtisch. Redaktionelles Marketing. (TB)

Kluge Köpfe braucht das Land... Qualitäts-Journalismus" - mehr als ein Modewort?

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Hans-Wolfgang Pfeifer, stellt die Bausteine des Mosaiks "Qualitätsjournalismus" vor, dessen Wurzeln gleichermaßen in einer handwerklichen und einer geistigen Leistung liegen: die Auswahl und Darbietung eines Stoffs, die Hinführung des Lesers an die Inhalte durch Zeitungsdesign, Gliederung und Überschriften. Inhaltliche Qualität sei u.a. eine Frage der geistigen Unabhängigkeit des Aurors und seiner Fähigkeit, Zusammenhänge klar, ohne Wortgeklingel und in der passenden Stilform und Sprache zu transportieren. Texte müssen verständlich sein, Bilder und Grafiken sollen informieren, nicht den Text illuminieren. Die "klugen Köpfe dahinter", die Journalisten, sollen nicht geistreiche Dilettanten sein, sondern Fachleute mit breit angelegtem Wissen. Die Kontrolle und Anpassung der eigenen Regeln einer Zeitung, die Arbeit des Presserats sowie sachkundige Kritik dienen der Qualitätssicherung. Typographie, Blattkritik, Ethik. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Kluge Köpfe braucht das Land... Qualitäts-Journalismus" - mehr als ein Modewort?
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Hans-Wolfgang Pfeifer, stellt die Bausteine des Mosaiks "Qualitätsjournalismus" vor, dessen Wurzeln gleichermaßen in einer handwerklichen und einer geistigen Leistung liegen: die Auswahl und Darbietung eines Stoffs, die Hinführung des Lesers an die Inhalte durch Zeitungsdesign, Gliederung und Überschriften. Inhaltliche Qualität sei u.a. eine Frage der geistigen Unabhängigkeit des Aurors und seiner Fähigkeit, Zusammenhänge klar, ohne Wortgeklingel und in der passenden Stilform und Sprache zu transportieren. Texte müssen verständlich sein, Bilder und Grafiken sollen informieren, nicht den Text illuminieren. Die "klugen Köpfe dahinter", die Journalisten, sollen nicht geistreiche Dilettanten sein, sondern Fachleute mit breit angelegtem Wissen. Die Kontrolle und Anpassung der eigenen Regeln einer Zeitung, die Arbeit des Presserats sowie sachkundige Kritik dienen der Qualitätssicherung. Typographie, Blattkritik, Ethik. (TB)

Forum Lokaljournalismus 1998

Dokumentation
01.01.1970
In der Frühphase des Bundestagswahlkampfs 1998 ging es bei diesen Augsburger Gesprächen vorrangig um die Politikberichterstattung im Lokalen. Hans-Peter Schütz aus der damaligen Bonner Stern-Redaktion analysiert, wie Leser allein durch die Formulierung der Schlagzeile in ihrem Desinteresse an Nachrichten aus der Politik bestärkt werden. Welche Defizite das Schreiben über lokale Politik aufweist und welche Ursachen diese haben, beschreibt Nobert Jonscher, Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung. Sepp Buchegger, Karikaturist beim Schwäbischen Tageblatt, zeigt, wie Lokalpolitisches mit Bildern prägnant auf den Punkt gebracht werden kann. Zahlreiche kommentierte Beispiele aus Lokalredaktionen ergänzen den Reader.
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Forum Lokaljournalismus 1998
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
In der Frühphase des Bundestagswahlkampfs 1998 ging es bei diesen Augsburger Gesprächen vorrangig um die Politikberichterstattung im Lokalen. Hans-Peter Schütz aus der damaligen Bonner Stern-Redaktion analysiert, wie Leser allein durch die Formulierung der Schlagzeile in ihrem Desinteresse an Nachrichten aus der Politik bestärkt werden. Welche Defizite das Schreiben über lokale Politik aufweist und welche Ursachen diese haben, beschreibt Nobert Jonscher, Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung. Sepp Buchegger, Karikaturist beim Schwäbischen Tageblatt, zeigt, wie Lokalpolitisches mit Bildern prägnant auf den Punkt gebracht werden kann. Zahlreiche kommentierte Beispiele aus Lokalredaktionen ergänzen den Reader.

Kollektives Brainstorming Wie Journalisten die Zeitung in Bewegung halten

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Wolfgang Arnold, Vizepräsident der Bundeszentrale für politische Bildung, eröffnet die veranstaltung mit dem Hinweis auf die Intention des Forums Lokaljournalismus, als Marktplatz und als Ideenbörse den Austausch unter den Journalisten zu befruchten. Dem Thema ,Politikberichterstattung im Lokalen" komme angesicht der bevorstehenden Bundestagswahlen eine große Bedeutung zu. Insbesondere die Lokaljournalisten hätten diesbezüglich eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, da kein anderes Medium eine vergleichbare Chance habe, politische Entscheidungsprozesse für den Einzelnen transparent zu machen, den Bürger teilhaben zu lassen. Die Qualität der lokalen Tageszeitung ist mitentscheidend für die Qualität der Demokratie. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Kollektives Brainstorming Wie Journalisten die Zeitung in Bewegung halten
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Arnold, Vizepräsident der Bundeszentrale für politische Bildung, eröffnet die veranstaltung mit dem Hinweis auf die Intention des Forums Lokaljournalismus, als Marktplatz und als Ideenbörse den Austausch unter den Journalisten zu befruchten. Dem Thema ,Politikberichterstattung im Lokalen" komme angesicht der bevorstehenden Bundestagswahlen eine große Bedeutung zu. Insbesondere die Lokaljournalisten hätten diesbezüglich eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, da kein anderes Medium eine vergleichbare Chance habe, politische Entscheidungsprozesse für den Einzelnen transparent zu machen, den Bürger teilhaben zu lassen. Die Qualität der lokalen Tageszeitung ist mitentscheidend für die Qualität der Demokratie. (TB)

Wie unverständlich darf Politik sein? Wie Zeitung die Politikverdrossenheit ihrer Leser schüren

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Hans-Peter Schütz, Politik-Korrespondent des ,Stern" in Bonn, hält die Politikberichterstattung in den deutschen Tageszeitungen für eine eklatante Schwachstelle, einen der Hauptgründe für Auflagenverluste und ,bescheidene" Leserquoten. Leser erwarten von ihrer Zeitung, daß sie die Informationsflut sortiert, Prioritäten setzt, Hintergrundinformationen liefert, praktische Lebenshilfe leistet und nicht das (nur anders verpackt) präsentiert, was Fernsehen und Internet schon ,durchgekaut" haben. Schütz versucht, die Beteiligten bzw. die Verantwortlichen dafür zu finden, als da sind: Bonner Korrespondent, Chefredakteur, politische Redaktion, Kommentator. Partei-/ Verlautbarungsjournalismus und Terminjournalismus. ,Schlafsack-Redaktion". Nachrichtenauswahl.Journalistisches Handwerk. Journalisten. Agenturjournalismus. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Wie unverständlich darf Politik sein? Wie Zeitung die Politikverdrossenheit ihrer Leser schüren
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Peter Schütz, Politik-Korrespondent des ,Stern" in Bonn, hält die Politikberichterstattung in den deutschen Tageszeitungen für eine eklatante Schwachstelle, einen der Hauptgründe für Auflagenverluste und ,bescheidene" Leserquoten. Leser erwarten von ihrer Zeitung, daß sie die Informationsflut sortiert, Prioritäten setzt, Hintergrundinformationen liefert, praktische Lebenshilfe leistet und nicht das (nur anders verpackt) präsentiert, was Fernsehen und Internet schon ,durchgekaut" haben. Schütz versucht, die Beteiligten bzw. die Verantwortlichen dafür zu finden, als da sind: Bonner Korrespondent, Chefredakteur, politische Redaktion, Kommentator. Partei-/ Verlautbarungsjournalismus und Terminjournalismus. ,Schlafsack-Redaktion". Nachrichtenauswahl.Journalistisches Handwerk. Journalisten. Agenturjournalismus. (TB)

Sie wollen Bürgermeister werden? Wahlbüro SüdWest hilft

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Bernd Richard Hinderer ,macht" Bürgermeister. Auszug aus seinem Werbeprospekt: ,... erfolgreiche Kandidatur durch langfristige Beratung, frühestmögliche Information, präzise Strategie, intelligente Werbung, gezielte Pressearbeit, mitreißende Reden und praxisorientierte Seminare." Über die Beschaffenheit und Vorstellungen seiner ,Kunden", die Analyse von Wählergruppen, Themenfindung und Recherche sowie über den Umgang mit der Presse. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Sie wollen Bürgermeister werden? Wahlbüro SüdWest hilft
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Bernd Richard Hinderer ,macht" Bürgermeister. Auszug aus seinem Werbeprospekt: ,... erfolgreiche Kandidatur durch langfristige Beratung, frühestmögliche Information, präzise Strategie, intelligente Werbung, gezielte Pressearbeit, mitreißende Reden und praxisorientierte Seminare." Über die Beschaffenheit und Vorstellungen seiner ,Kunden", die Analyse von Wählergruppen, Themenfindung und Recherche sowie über den Umgang mit der Presse. (TB)

Das Stadtgespräch bestimmen wir Auf dem Sessel des Redakteurs...

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Dr. Iris Jana Magdowski, Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport in Stuttgart, charakterisiert den Idealtypus des Journalisten und wie Journalisten mit der ihnen durch ihre Berichterstattungen verliehenen Macht umgehen (sollten). Sie üben einen zentralen Einfluß auf das politische Geschehen aus, sind Kontrollinstanz der Politiker, setzen sich aber der Gefahr der Korrumpierung aus, wenn die Machtposition Eigendynamik gewinnt. Jeder Journalist müsse sich ,immer mal wieder" auf sein Berufsethos besinnen, das Moment der Selbstkontrolle, der Selbstkritik stärken. Eitelkeit. Manipulation der Öffentlichkeit. Routine. , Moral". Kontrolle der Presse/Kontrolle durch die Presse. Journalistisches Selbstverständnis. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Das Stadtgespräch bestimmen wir Auf dem Sessel des Redakteurs...
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Iris Jana Magdowski, Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport in Stuttgart, charakterisiert den Idealtypus des Journalisten und wie Journalisten mit der ihnen durch ihre Berichterstattungen verliehenen Macht umgehen (sollten). Sie üben einen zentralen Einfluß auf das politische Geschehen aus, sind Kontrollinstanz der Politiker, setzen sich aber der Gefahr der Korrumpierung aus, wenn die Machtposition Eigendynamik gewinnt. Jeder Journalist müsse sich ,immer mal wieder" auf sein Berufsethos besinnen, das Moment der Selbstkontrolle, der Selbstkritik stärken. Eitelkeit. Manipulation der Öffentlichkeit. Routine. , Moral". Kontrolle der Presse/Kontrolle durch die Presse. Journalistisches Selbstverständnis. (TB)

Beißhemmungen sind programmiert Termine statt Recherche

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Norbert Jonscher, Redakteur bei der ,Braunschweiger Zeitung" (Schwerpunkte Wirtschaft und Politik), deckt mit wissenschaftlichen Methoden Defizite der Lokalpresse und ihre hauptsächlichen Ursachen auf. Bürger müßten, um sich eine Meinung bilden zu können, am Zustandekommen politischer Entscheidungen teilhaben können. Politische, soziale und kulturelle Entwicklungen müßten in ihrem Entstehungs- und Wirkungszusammenhang transparent dargestellt werden (hierbei besonders wichtig: die Nachrecherche und ,Übersetzung" von Pressemitteilungen). Dies geschehe oft nicht: nur eine statt mehrere Informationsquellen, Verschweigen der Informationsquelle. Die Ursachen für solche defizite sieht Jonscher nicht monokausal in den persönlichen Unzulänglichkeiten der Journalisten. Vielmehr nennt er zahlreiche Gründe von der ,andressierten Beißhemmung" den Anzeigenkunden gegenüber bis hin zu den Einflußversuchen der lokalen Eliten. Außerdem: Kontrolle und Kritik. Berufliche und gesellschaftliche Sozialisation. Betriebsblindheit. Honoratioren. Verlautbarungsjournalismus. (TB)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Beißhemmungen sind programmiert Termine statt Recherche
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Norbert Jonscher, Redakteur bei der ,Braunschweiger Zeitung" (Schwerpunkte Wirtschaft und Politik), deckt mit wissenschaftlichen Methoden Defizite der Lokalpresse und ihre hauptsächlichen Ursachen auf. Bürger müßten, um sich eine Meinung bilden zu können, am Zustandekommen politischer Entscheidungen teilhaben können. Politische, soziale und kulturelle Entwicklungen müßten in ihrem Entstehungs- und Wirkungszusammenhang transparent dargestellt werden (hierbei besonders wichtig: die Nachrecherche und ,Übersetzung" von Pressemitteilungen). Dies geschehe oft nicht: nur eine statt mehrere Informationsquellen, Verschweigen der Informationsquelle. Die Ursachen für solche defizite sieht Jonscher nicht monokausal in den persönlichen Unzulänglichkeiten der Journalisten. Vielmehr nennt er zahlreiche Gründe von der ,andressierten Beißhemmung" den Anzeigenkunden gegenüber bis hin zu den Einflußversuchen der lokalen Eliten. Außerdem: Kontrolle und Kritik. Berufliche und gesellschaftliche Sozialisation. Betriebsblindheit. Honoratioren. Verlautbarungsjournalismus. (TB)

Wo bleiben unsere Steuern? Der Kampf ums Geld in den Kommunen

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Henning Noske, Redakteur bei der ,Braunschweiger Zeitung", stellte im Rahmen seiner Serie über die Finanznöte der Kommunen Vergleiche von Kosten und Leistungen an. Er stieß dabei trotz Schweigens und Ablehnung seitens der Gemeinden auf hochinteressante Diskrepanzen bei den entstehenden Kosten. Er berichtet über Haushaltsdefizite (und mögliche Ursachen), Subventionsbeträge, Steuersenkungsdiskussionen, über die Aufgabenverteilung zwischen Land und Kommunen, den Bund, der die Strukturreformen nicht in den Griff bekomme, über Solidarität; des weiteren über den Euro, der den Finanzbedarf des Staates weiter erhöhen werde. Kostendeckung. Controlling. Privatisierung. Lokale Wirtschaftsberichterstattung, kommunaler Leistungsvergleich. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Wo bleiben unsere Steuern? Der Kampf ums Geld in den Kommunen
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Henning Noske, Redakteur bei der ,Braunschweiger Zeitung", stellte im Rahmen seiner Serie über die Finanznöte der Kommunen Vergleiche von Kosten und Leistungen an. Er stieß dabei trotz Schweigens und Ablehnung seitens der Gemeinden auf hochinteressante Diskrepanzen bei den entstehenden Kosten. Er berichtet über Haushaltsdefizite (und mögliche Ursachen), Subventionsbeträge, Steuersenkungsdiskussionen, über die Aufgabenverteilung zwischen Land und Kommunen, den Bund, der die Strukturreformen nicht in den Griff bekomme, über Solidarität; des weiteren über den Euro, der den Finanzbedarf des Staates weiter erhöhen werde. Kostendeckung. Controlling. Privatisierung. Lokale Wirtschaftsberichterstattung, kommunaler Leistungsvergleich. (TB)

Modellseminare 2010 Vorschläge, Thesen und Konzepte für kommende Modellseminare im Lokaljournalistenprogramm der Bundeszentrale

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Redakteurinnen/Redakteure von verschiedenen Tagszeitungen tragen Wünsche und Vorstellungen, teilweise verbunden mit kritischer Betrachtung des gegenwärtigen Lokaljournalismus, für weitere Modellseminare zusammen: Stärkung des Selbstbewußtseins von Redakteuren, besonders der in kleineren Redaktionen beschäftigten. Innovation, Leserorientierung. Anknüpfung an die deutsch-deutschen Modellseminare der BpB (1990). Haushalt und Bürokratie. Gerichtsberichterstattung. Lebensqualität vor Ort. Internet. Qualitätsnorm. Journalistenethos. Zeitmanagement und Sozialberichterstattung. Streitkultur. Politik-Seminare contra Hofberichterstattung. Bekehrung jugendlicher Nichtleser. Wahlen. Euro. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Modellseminare 2010 Vorschläge, Thesen und Konzepte für kommende Modellseminare im Lokaljournalistenprogramm der Bundeszentrale
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Redakteurinnen/Redakteure von verschiedenen Tagszeitungen tragen Wünsche und Vorstellungen, teilweise verbunden mit kritischer Betrachtung des gegenwärtigen Lokaljournalismus, für weitere Modellseminare zusammen: Stärkung des Selbstbewußtseins von Redakteuren, besonders der in kleineren Redaktionen beschäftigten. Innovation, Leserorientierung. Anknüpfung an die deutsch-deutschen Modellseminare der BpB (1990). Haushalt und Bürokratie. Gerichtsberichterstattung. Lebensqualität vor Ort. Internet. Qualitätsnorm. Journalistenethos. Zeitmanagement und Sozialberichterstattung. Streitkultur. Politik-Seminare contra Hofberichterstattung. Bekehrung jugendlicher Nichtleser. Wahlen. Euro. (TB)

Die Lokalredaktion Kabarettspitzen von und mit Toni Brandl

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Abendliche Veranstaltung mit Toni Brandl, Lokalredakteur aus Freilassing, der seine Erfahrungen aus der Lokalredaktion in Kabarettspitzen verarbeitet. Redaktionsalltag. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Die Lokalredaktion Kabarettspitzen von und mit Toni Brandl
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Abendliche Veranstaltung mit Toni Brandl, Lokalredakteur aus Freilassing, der seine Erfahrungen aus der Lokalredaktion in Kabarettspitzen verarbeitet. Redaktionsalltag. (TB)

Auf die Leser zugehen Der Drehscheiben-Tag

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
,Was ist der Unterschied zwischen bzw. einem Tamagotchi und einer Tageszeitung?" fragte Drehscheiben-Redakteur Thomas Gierse eingangs des Drehscheiben-Tages. Antwort: Tamagotchis seien nur virtuelle Pflegefälle. Mit diesem Hinweis auf Hans-Peter Schütz\' Analyse des Zustandes der Tageszeitung im früheren Verlauf des Forums leitete Gierse über zu vier Referenten, die über ihre Arbeit in den Redaktionen berichteten bzw. Analysen der journalistischen Arbeit ablieferten. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Auf die Leser zugehen Der Drehscheiben-Tag
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
,Was ist der Unterschied zwischen bzw. einem Tamagotchi und einer Tageszeitung?" fragte Drehscheiben-Redakteur Thomas Gierse eingangs des Drehscheiben-Tages. Antwort: Tamagotchis seien nur virtuelle Pflegefälle. Mit diesem Hinweis auf Hans-Peter Schütz\' Analyse des Zustandes der Tageszeitung im früheren Verlauf des Forums leitete Gierse über zu vier Referenten, die über ihre Arbeit in den Redaktionen berichteten bzw. Analysen der journalistischen Arbeit ablieferten. (TB)

Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)
Letzte Änderung
13.04.2005
Titel
Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)

Dem Leser reinen Wein einschenken Berichtigungen signalisieren Offenheit und demonstrieren Transparenz

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Wolfgang Oechsner, Redakteur bei der ,Main-Post" in Kitzingen, über den offensiven Umgang mit Fehlern, Unzulänglichkeiten und anderen ,Böcken" seitens der Redaktion, und wie man es schafft, Wiedergutmachung zu leisten, ohne sich etwas zu vergeben. Korrekturspalte. Stilblütensammlung. Leseraktion ,Offenes Ohr". Berichtigungskultur mit Fingerspitzengefühl. Fehlermanagement. Qualitätssicherung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Dem Leser reinen Wein einschenken Berichtigungen signalisieren Offenheit und demonstrieren Transparenz
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Oechsner, Redakteur bei der ,Main-Post" in Kitzingen, über den offensiven Umgang mit Fehlern, Unzulänglichkeiten und anderen ,Böcken" seitens der Redaktion, und wie man es schafft, Wiedergutmachung zu leisten, ohne sich etwas zu vergeben. Korrekturspalte. Stilblütensammlung. Leseraktion ,Offenes Ohr". Berichtigungskultur mit Fingerspitzengefühl. Fehlermanagement. Qualitätssicherung. (TB)

Den Leser mit Spaß ins Bild setzen Karikaturen geben Themen mehr Schwung und öffenen neue Blickwinkel

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Sepp Buchegger ist Zeichner u.a. für das ,Schwäbische Tagblatt" in Tübingen. Er zeigt einige Beispiele und erläutert, wie, wo und wann er sich inspirieren läßt. Das Spektrum der von ihm aufgegriffenen Themen streift u. a. den Einzelhandelsverband, Müll, Verkehr, Kommunalpolitik, die Universität, die Staatsgewalt, die Welt der Kinder und Jugendlichen und immer wieder den Alltag.Illustration. Karikatur. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Den Leser mit Spaß ins Bild setzen Karikaturen geben Themen mehr Schwung und öffenen neue Blickwinkel
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Sepp Buchegger ist Zeichner u.a. für das ,Schwäbische Tagblatt" in Tübingen. Er zeigt einige Beispiele und erläutert, wie, wo und wann er sich inspirieren läßt. Das Spektrum der von ihm aufgegriffenen Themen streift u. a. den Einzelhandelsverband, Müll, Verkehr, Kommunalpolitik, die Universität, die Staatsgewalt, die Welt der Kinder und Jugendlichen und immer wieder den Alltag.Illustration. Karikatur. (TB)

Dem Leser Gutes tun Damit wir auch morgen noch für ihn schreiben dürfen

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Die ,Zehn Gebote" für andauerndes, gemeinsames Leser- und Journalistenglück, aufgestellt und erläutert von Anton Austermann, Prof. Dr. phil. der Medienpädagogik/ Erziehungswissenschaft, Berlin.Journalismus. Redaktion. Alltag. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Dem Leser Gutes tun Damit wir auch morgen noch für ihn schreiben dürfen
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ,Zehn Gebote" für andauerndes, gemeinsames Leser- und Journalistenglück, aufgestellt und erläutert von Anton Austermann, Prof. Dr. phil. der Medienpädagogik/ Erziehungswissenschaft, Berlin.Journalismus. Redaktion. Alltag. (TB)

Ich traue mich trotzdem... Tagungsleiter Berthold L. Flöper über politische Bildung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Berthold L. Flöper, der Tagungsleiter, über Tendenzen, Veränderungen in unserer Gesellschaft, die Verantwortung und den Auftrag der Medien, die Öffentlichkeit zu informieren und die politische Diskussion in Gang zu halten. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Ich traue mich trotzdem... Tagungsleiter Berthold L. Flöper über politische Bildung
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Berthold L. Flöper, der Tagungsleiter, über Tendenzen, Veränderungen in unserer Gesellschaft, die Verantwortung und den Auftrag der Medien, die Öffentlichkeit zu informieren und die politische Diskussion in Gang zu halten. (TB)

Forum Lokaljournalismus 1999

Dokumentation
01.01.1970
Rund um Zukunft und Chancen des Lokaljournalismus drehte sich das Forum Lokaljournalismus 1999 in Passau. Im Mittelpunkt standen beispielhafte Aktionen verschiedener Zeitungen zu den Themen Geschichte, Jugend und öffentlicher Nahverkehr. Auch die Serie ?Was kostet was?? der Heilbronner Stimme gehörte dazu, in der das Blatt Transparenz über den kommunalen Haushalt bot und untersuchte, was bestimmte Leistungen der Stadt kosteten. Was Verwaltungen unternehmen, um effizienter und kundenfreundlicher zu arbeiten, erläuterten auf dem Forum die Verwaltungschefs der Städte Arnsberg und Passau, Hans-Josef Vogel und Willi Schmöller. Darüber hinaus liefert die Dokumentation Anregungen zu neuen Konzepten und Themen für künftige Modellseminare der Bundeszentrale für politische Bildung. (VD)
Letzte Änderung
03.12.2001
Titel
Forum Lokaljournalismus 1999
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
Rund um Zukunft und Chancen des Lokaljournalismus drehte sich das Forum Lokaljournalismus 1999 in Passau. Im Mittelpunkt standen beispielhafte Aktionen verschiedener Zeitungen zu den Themen Geschichte, Jugend und öffentlicher Nahverkehr. Auch die Serie ?Was kostet was?? der Heilbronner Stimme gehörte dazu, in der das Blatt Transparenz über den kommunalen Haushalt bot und untersuchte, was bestimmte Leistungen der Stadt kosteten. Was Verwaltungen unternehmen, um effizienter und kundenfreundlicher zu arbeiten, erläuterten auf dem Forum die Verwaltungschefs der Städte Arnsberg und Passau, Hans-Josef Vogel und Willi Schmöller. Darüber hinaus liefert die Dokumentation Anregungen zu neuen Konzepten und Themen für künftige Modellseminare der Bundeszentrale für politische Bildung. (VD)

Marktplatz für die Besten der Besten - Experten diskutieren über Zukunft und Chancen des Lokaljournalismus

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Die Aufgabe der Lokaljournalisten, Kommunalpolitik lebendig zu vermitteln, unterstreicht Wolfgang Arnold, Vizepräsident der Bundeszentrale für politische Bildung, in seiner Begrüßungsrede zum Forum Lokaljournalismus. Sie müssen zwischen Welt und Heimat vermitteln, Sinnzusammenhänge zeigen, Hintergründe liefern und so den Lesern Sicherheit bieten, ohne sie zu entmündigen. Der große Vorteil der Lokalzeitung ist ihre Nähe zu den Menschen, so Arnold, wobei er vor zu großer Annäherung an lokale Eliten warnt. Trotz des Rückzugs vieler in kleine Einheiten sollte die Zeitung dem Leser keine heile Welt vorgaukeln, sondern unbequeme Wahrheiten äußern. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Stichwort(e)
Titel
Marktplatz für die Besten der Besten - Experten diskutieren über Zukunft und Chancen des Lokaljournalismus
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Aufgabe der Lokaljournalisten, Kommunalpolitik lebendig zu vermitteln, unterstreicht Wolfgang Arnold, Vizepräsident der Bundeszentrale für politische Bildung, in seiner Begrüßungsrede zum Forum Lokaljournalismus. Sie müssen zwischen Welt und Heimat vermitteln, Sinnzusammenhänge zeigen, Hintergründe liefern und so den Lesern Sicherheit bieten, ohne sie zu entmündigen. Der große Vorteil der Lokalzeitung ist ihre Nähe zu den Menschen, so Arnold, wobei er vor zu großer Annäherung an lokale Eliten warnt. Trotz des Rückzugs vieler in kleine Einheiten sollte die Zeitung dem Leser keine heile Welt vorgaukeln, sondern unbequeme Wahrheiten äußern. (VD)

Neue Wege braucht das Land - Kommunalpolitik auf dem Prüfstand

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Über den Prozess der Verwaltungsmodernisierung in der sauerländischen Stadt Arnsberg berichtet Stadtdirektor Hans-Josef Vogel. Dabei sieht Vogel durchaus Parallelen zwischen alter Verwaltung und überkommenem Lokaljournalismus, etwa in Sachen mangelnder Kunden- bzw. Leserorientierung der Handelnden. Vogel erläutert sein 4-Ziele-System aus Leistungserfüllung, Kundenzufriedenheit, Wirtschaftlichkeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Dezentrale Stadtbüros als Service-Center beispielsweise entsprechen seiner Vorstellung einer bürgerorientierten Verwaltung. Außerdem plädiert er für ein aktives Beschwerde-Management ? mit Vorteilen für beide Seiten. Neben Schaubildern liefert der Beitrag auch eine Sammlung von Internet-Adressen zum Thema ?Neue Kommunen?. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Neue Wege braucht das Land - Kommunalpolitik auf dem Prüfstand
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den Prozess der Verwaltungsmodernisierung in der sauerländischen Stadt Arnsberg berichtet Stadtdirektor Hans-Josef Vogel. Dabei sieht Vogel durchaus Parallelen zwischen alter Verwaltung und überkommenem Lokaljournalismus, etwa in Sachen mangelnder Kunden- bzw. Leserorientierung der Handelnden. Vogel erläutert sein 4-Ziele-System aus Leistungserfüllung, Kundenzufriedenheit, Wirtschaftlichkeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Dezentrale Stadtbüros als Service-Center beispielsweise entsprechen seiner Vorstellung einer bürgerorientierten Verwaltung. Außerdem plädiert er für ein aktives Beschwerde-Management ? mit Vorteilen für beide Seiten. Neben Schaubildern liefert der Beitrag auch eine Sammlung von Internet-Adressen zum Thema ?Neue Kommunen?. (VD)

Unternehmen Stadt Passau

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Willi Schmöller, Oberbürgermeister von Passau, beschreibt den Stand der Verwaltungsreform in seiner Stadt. 1992 wurde mit dem ?Unternehmen Stadt Passau? begonnen, für dessen Erfolg auch die Medien eine wichtige Rolle spielen, so Schmöller. Er erläutert, wie ?Betroffene zu Beteiligten? gemacht wurden und Verwaltung, Stadtrat und Bürger zusammen ein Leitbild für Passau entwickelten ? in einem Zeitraum von 15 Monaten. So wurde Identifikation mit dem Veränderungsprozess erzeugt. Aus dem gemeinsam erdachten Zielkatalog soll nun ein schlüssiges Gesamtkonzept entstehen. Beispielsweise wurden zur ganzheitlichen Stadtentwicklung 15 Teilentwicklungspläne aufgestellt und entsprechend Projektgruppen gebildet. Schmöller gibt Einblick in die Erfahrungen aus der Gruppenarbeit, dem eigens eingerichteten Gesprächskreis des Stadtrates und die Konsequenzen für den Reformprozess. Im Wortlaut ist das Leitbild der Stadt Passau abgedruckt. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Unternehmen Stadt Passau
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Willi Schmöller, Oberbürgermeister von Passau, beschreibt den Stand der Verwaltungsreform in seiner Stadt. 1992 wurde mit dem ?Unternehmen Stadt Passau? begonnen, für dessen Erfolg auch die Medien eine wichtige Rolle spielen, so Schmöller. Er erläutert, wie ?Betroffene zu Beteiligten? gemacht wurden und Verwaltung, Stadtrat und Bürger zusammen ein Leitbild für Passau entwickelten ? in einem Zeitraum von 15 Monaten. So wurde Identifikation mit dem Veränderungsprozess erzeugt. Aus dem gemeinsam erdachten Zielkatalog soll nun ein schlüssiges Gesamtkonzept entstehen. Beispielsweise wurden zur ganzheitlichen Stadtentwicklung 15 Teilentwicklungspläne aufgestellt und entsprechend Projektgruppen gebildet. Schmöller gibt Einblick in die Erfahrungen aus der Gruppenarbeit, dem eigens eingerichteten Gesprächskreis des Stadtrates und die Konsequenzen für den Reformprozess. Im Wortlaut ist das Leitbild der Stadt Passau abgedruckt. (VD)

Forum Lokaljournalismus - Vorschläge, Thesen und Konzepte für neue Modellseminare und Projekte im Lokaljournalistenprogramm der Bundeszentrale für politische Bildung

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Der Beitrag fasst Thesen, Vorschläge und Konzepte von rund 30 Teilnehmern für neue Modellseminare und Projekte des Lokaljournalistenprogramms zusammen. Angeregt werden beispielsweise Seminare zur neuen Technik in der Redaktion, Recherche in Amtsstuben, Aus- und Weiterbildung speziell für Freie und zur Boulevardisierung der Lokalzeitung. Längere Beiträge befassen sich mit der Volontärsausbildung in Lokalredaktionen, der Funktion der Fotografie für die Zeitung und der Frage: Welche Planungsmodelle und Organisationsstrukturen bieten sich für Redaktionen an? Weitere Wortbeiträge drehen sich um Zeit- und Qualitätsmanagement, Lokalredaktion als Zukunftswerkstatt für die Region, ein Vergleich der Arbeit in Ost und West sowie Formen der Leser-Beteiligung. (VD)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Forum Lokaljournalismus - Vorschläge, Thesen und Konzepte für neue Modellseminare und Projekte im Lokaljournalistenprogramm der Bundeszentrale für politische Bildung
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst Thesen, Vorschläge und Konzepte von rund 30 Teilnehmern für neue Modellseminare und Projekte des Lokaljournalistenprogramms zusammen. Angeregt werden beispielsweise Seminare zur neuen Technik in der Redaktion, Recherche in Amtsstuben, Aus- und Weiterbildung speziell für Freie und zur Boulevardisierung der Lokalzeitung. Längere Beiträge befassen sich mit der Volontärsausbildung in Lokalredaktionen, der Funktion der Fotografie für die Zeitung und der Frage: Welche Planungsmodelle und Organisationsstrukturen bieten sich für Redaktionen an? Weitere Wortbeiträge drehen sich um Zeit- und Qualitätsmanagement, Lokalredaktion als Zukunftswerkstatt für die Region, ein Vergleich der Arbeit in Ost und West sowie Formen der Leser-Beteiligung. (VD)

Lokaljournalismus über die Ländergrenzen hinweg

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Rudolf Kollböck, Chefredakteur der Passauer Neuen Presse, und sein Stellvertreter Gerd Brunner stellen die Verlagsgruppe Passau und das Mutterblatt PNP vor. Informiert wird über die Relaunches 1992 und 1998 sowie die Struktur des Verlagshauses. Seit zehn Jahren hält die Gruppe Zeitungen in Österreich, Tschechien, Polen und Italien. Eingriffe ins redaktionelle Konzept gibt es nicht. Für die PNP setzt der Verlag auf den Begriff ?Heimatzeitung? ? gekoppelt an die Assoziationen Geborgenheit, Orientierung, Nutzwert.
Letzte Änderung
20.12.2001
Stichwort(e)
Titel
Lokaljournalismus über die Ländergrenzen hinweg
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Rudolf Kollböck, Chefredakteur der Passauer Neuen Presse, und sein Stellvertreter Gerd Brunner stellen die Verlagsgruppe Passau und das Mutterblatt PNP vor. Informiert wird über die Relaunches 1992 und 1998 sowie die Struktur des Verlagshauses. Seit zehn Jahren hält die Gruppe Zeitungen in Österreich, Tschechien, Polen und Italien. Eingriffe ins redaktionelle Konzept gibt es nicht. Für die PNP setzt der Verlag auf den Begriff ?Heimatzeitung? ? gekoppelt an die Assoziationen Geborgenheit, Orientierung, Nutzwert.

Drehscheiben-Tag

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Thomas Gierse, Redakteur bei der Initiative Tageszeitung, kritisiert, dass Politik in vielen Tageszeitungen oft unverständlich, langweilig und nicht lesernah gestaltet wird. Angesichts der Abopreise fragt sich Gierse, wie lange sich die Leser dies noch gefallen lassen. Nötig sei eine nutzerorientierte politische Berichterstattung. Beim Drehscheiben-Tag präsentierte Gierse vier Referenten, die positive Beispiele aus ihren Blättern schilderten. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Drehscheiben-Tag
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Thomas Gierse, Redakteur bei der Initiative Tageszeitung, kritisiert, dass Politik in vielen Tageszeitungen oft unverständlich, langweilig und nicht lesernah gestaltet wird. Angesichts der Abopreise fragt sich Gierse, wie lange sich die Leser dies noch gefallen lassen. Nötig sei eine nutzerorientierte politische Berichterstattung. Beim Drehscheiben-Tag präsentierte Gierse vier Referenten, die positive Beispiele aus ihren Blättern schilderten. (VD)

Ein Haushaltsplan, viele Posten - Die Zeitung schafft Transparenz

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Wirtschaftsredakteur Jürgen Becker von der Heilbronner Stimme beschreibt die Serie ?Was kostet was?? und erläutert die durch sie hervorgerufene Resonanz. Mit der Serie versuchte das Blatt, Licht ins Dunkel der öffentlichen Haushalte zu bringen und auszurechnen, wie viel bestimmte Leistungen der Kommunen kosten. Das Lied von den leeren Kassen wird nicht mitgesungen. Jürgen Becker erläutert, wie die Serie aufgezogen wurde, welcher Arbeitsaufwand dahinter steckt und auf welche Weise das Zahlenmaterial erarbeitet und dargestellt wurde. Zu Beginn der Recherche gaben sich die Verwaltungen auskunftsfreudig, was sich nach den ersten Folgen änderte. Besonders die Zuschüsse an Vereine erwiesen sich als Minenfeld. Um das Thema Geld stärker zu berücksichtigen, wünscht sich Becker mehr Juristen, Betriebswirte und Kaufleute als Redakteure. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Ein Haushaltsplan, viele Posten - Die Zeitung schafft Transparenz
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Wirtschaftsredakteur Jürgen Becker von der Heilbronner Stimme beschreibt die Serie ?Was kostet was?? und erläutert die durch sie hervorgerufene Resonanz. Mit der Serie versuchte das Blatt, Licht ins Dunkel der öffentlichen Haushalte zu bringen und auszurechnen, wie viel bestimmte Leistungen der Kommunen kosten. Das Lied von den leeren Kassen wird nicht mitgesungen. Jürgen Becker erläutert, wie die Serie aufgezogen wurde, welcher Arbeitsaufwand dahinter steckt und auf welche Weise das Zahlenmaterial erarbeitet und dargestellt wurde. Zu Beginn der Recherche gaben sich die Verwaltungen auskunftsfreudig, was sich nach den ersten Folgen änderte. Besonders die Zuschüsse an Vereine erwiesen sich als Minenfeld. Um das Thema Geld stärker zu berücksichtigen, wünscht sich Becker mehr Juristen, Betriebswirte und Kaufleute als Redakteure. (VD)

Zweimal auf die Finger geklopft - Die Zeitung als Anwältin ihrer Leser

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Zwei Aktionen des Buxtehuder Tageblatts zum Nutzen seiner Leserschaft erläutert der Redaktionsleiter Wolfgang Stephan. Zum einen ging es um Mängel im Nahverkehr der Deutschen Bahn zwischen Cuxhaven und Hamburg. Die zweite Kampagne behandelte die Pläne zur Reformierung des Rettungswesens im Kreis Stade, die nach Einschätzung Stephans lebensgefährlich lange Anfahrtzeiten zur Folge gehabt hätten. Beschrieben wird die Recherche und auf welche Weise die Politik auf die Aktion reagierte. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Zweimal auf die Finger geklopft - Die Zeitung als Anwältin ihrer Leser
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwei Aktionen des Buxtehuder Tageblatts zum Nutzen seiner Leserschaft erläutert der Redaktionsleiter Wolfgang Stephan. Zum einen ging es um Mängel im Nahverkehr der Deutschen Bahn zwischen Cuxhaven und Hamburg. Die zweite Kampagne behandelte die Pläne zur Reformierung des Rettungswesens im Kreis Stade, die nach Einschätzung Stephans lebensgefährlich lange Anfahrtzeiten zur Folge gehabt hätten. Beschrieben wird die Recherche und auf welche Weise die Politik auf die Aktion reagierte. (VD)

Zehn Jahre Einheit für Berlin - Die Zeitung läßt junge Leute mitplanen

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Auskunft über den Wettbewerb ?Jugend entwickelt Berlin? gibt Annette Kögel, Lokalredakteurin beim Tagesspiegel, Berlin, der die Aktion initiierte. Der Beitrag informiert über ihre Arbeit und die Resonanz seitens der Kinder und Jugendlichen, die aufgefordert waren, Ideen und Visionen für das Berlin der Zukunft zu entwickeln. Außerdem erläutert Annette Kögel eine weitere Aktion: das Projekt ?Klasse!?, bei dem eine enge Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern und Eltern erreicht wurde. Vier Wochen lang wurde die Zeitung in die Schule geliefert ? Ausgangspunkt für Projekte und regelmäßige Berichterstattung. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Stichwort(e)
Titel
Zehn Jahre Einheit für Berlin - Die Zeitung läßt junge Leute mitplanen
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Auskunft über den Wettbewerb ?Jugend entwickelt Berlin? gibt Annette Kögel, Lokalredakteurin beim Tagesspiegel, Berlin, der die Aktion initiierte. Der Beitrag informiert über ihre Arbeit und die Resonanz seitens der Kinder und Jugendlichen, die aufgefordert waren, Ideen und Visionen für das Berlin der Zukunft zu entwickeln. Außerdem erläutert Annette Kögel eine weitere Aktion: das Projekt ?Klasse!?, bei dem eine enge Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern und Eltern erreicht wurde. Vier Wochen lang wurde die Zeitung in die Schule geliefert ? Ausgangspunkt für Projekte und regelmäßige Berichterstattung. (VD)

Hundert Jahre Geschichte - Die Zeitung initiierte Jahrhundertprojekt

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Zweieinhalb Jahre lang zeigt die ?Jahrhundert-Story?, welche großen und kleinen Ereignisse die Menschen in Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahrzehnten bewegt haben. Der Initiator der Serie, Stephan Richter, Chefredakteur der 14 Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags in Flensburg, erläutert die Erfolgsgeschichte der Serie. Mehr als 10.000 Menschen beteiligten sich an dem multimedialen Projekt, das Zeitung, Fernsehen, Hörfunk und Internet einbezog. Alle drei Wochen gab es auf einer Doppelseite neue Kapitel zur Geschichte. Die Bandbreite reicht von der Alltagsgeschichte bis zur Barschel-Affäre. Wissenschaftliche Begleitung bietet Prof. Uwe Danker vom Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Uni Flensburg. Die Leser wurden zum Mitmachen aufgefordert: Bereits zur Hälfte der Aktion lagen über 500 Beiträge vor. Außerdem beteiligten sich fast 200 Schulen des Landes. Der Beitrag liefert neben detaillierten Erläuterungen auch Schaubilder zu der Serie. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Hundert Jahre Geschichte - Die Zeitung initiierte Jahrhundertprojekt
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Zweieinhalb Jahre lang zeigt die ?Jahrhundert-Story?, welche großen und kleinen Ereignisse die Menschen in Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahrzehnten bewegt haben. Der Initiator der Serie, Stephan Richter, Chefredakteur der 14 Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags in Flensburg, erläutert die Erfolgsgeschichte der Serie. Mehr als 10.000 Menschen beteiligten sich an dem multimedialen Projekt, das Zeitung, Fernsehen, Hörfunk und Internet einbezog. Alle drei Wochen gab es auf einer Doppelseite neue Kapitel zur Geschichte. Die Bandbreite reicht von der Alltagsgeschichte bis zur Barschel-Affäre. Wissenschaftliche Begleitung bietet Prof. Uwe Danker vom Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Uni Flensburg. Die Leser wurden zum Mitmachen aufgefordert: Bereits zur Hälfte der Aktion lagen über 500 Beiträge vor. Außerdem beteiligten sich fast 200 Schulen des Landes. Der Beitrag liefert neben detaillierten Erläuterungen auch Schaubilder zu der Serie. (VD)

Wie Sie sich Ihren beruflichen Erfolg erarbeiten können - Was Passau mit Australien zu tun hat

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Seine eigenen Grenzen überschreiten ? dazu macht Berthold L. Flöper in seinem Schlusswort zum Forum Lokaljournalismus Mut. Der Referatsleiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung erzählt dazu die Geschichte des Australiers Cliff Young, der zum ersten Mal an einem Triathlon teilnahm und gewann, weil er als Amateur seine eigenen Regeln hatte und die Profis so aus dem Rennen warf. Flöper erzählte die Geschichte als Gleichnis, nicht an die eingebildeten Grenzen zu glauben, sondern selbst neue Möglichkeiten zu testen. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Stichwort(e)
Titel
Wie Sie sich Ihren beruflichen Erfolg erarbeiten können - Was Passau mit Australien zu tun hat
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Seine eigenen Grenzen überschreiten ? dazu macht Berthold L. Flöper in seinem Schlusswort zum Forum Lokaljournalismus Mut. Der Referatsleiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung erzählt dazu die Geschichte des Australiers Cliff Young, der zum ersten Mal an einem Triathlon teilnahm und gewann, weil er als Amateur seine eigenen Regeln hatte und die Profis so aus dem Rennen warf. Flöper erzählte die Geschichte als Gleichnis, nicht an die eingebildeten Grenzen zu glauben, sondern selbst neue Möglichkeiten zu testen. (VD)

Lokaljournalisten - Hüter der Verfassung

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Unbequeme Wahrheiten darstellen, Anwalt für die Öffentlichkeit sein: Diese Aufgaben weist Günter Reichert den Lokaljournalisten zu. In seiner Begrüßungsansprache geht der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung auf die Geschichte des Lokaljournalisten-Programms ein und unterstreicht den Stellenwert des Lokaljournalismus in der Gesellschaft ? als Mediator eines Diskurses im Rahmen der freien Meinungsbildung. Das Medium Internet könne nur Ergänzungen dazu liefern. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Lokaljournalisten - Hüter der Verfassung
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Unbequeme Wahrheiten darstellen, Anwalt für die Öffentlichkeit sein: Diese Aufgaben weist Günter Reichert den Lokaljournalisten zu. In seiner Begrüßungsansprache geht der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung auf die Geschichte des Lokaljournalisten-Programms ein und unterstreicht den Stellenwert des Lokaljournalismus in der Gesellschaft ? als Mediator eines Diskurses im Rahmen der freien Meinungsbildung. Das Medium Internet könne nur Ergänzungen dazu liefern. (VD)

Zeitung hat Zukunft - Qualität zahlt sich aus

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Zeitungen sind immer weniger zielgruppengerecht, stellt Axel Gleie in seinem Referat fest. Der stellvertretende Geschäftsführer der Georg-von-Holtzbrinck-Gruppe ruft dazu auf, neue Themen in die Zeitung zu bringen, etwa zu Aktienfonds oder dem Wetter. Statt auf Aktualität sollte der Schwerpunkt auf Mehrwert für den Leser gelegt werden. Vor allem bei den lokalen Informationen sollten die Blätter ihre Kompetenz ausbauen und die Verbindung zum Internet herstellen. Darüber hinaus müssten Verlag und Redaktion enger zusammenarbeiten, da auch klassisches Anzeigengeschäft zu ?Content? wird. Journalisten sind nach Gleies Ansicht künftig aufgefordert, für mehrere Medien zu arbeiten. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Zeitung hat Zukunft - Qualität zahlt sich aus
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungen sind immer weniger zielgruppengerecht, stellt Axel Gleie in seinem Referat fest. Der stellvertretende Geschäftsführer der Georg-von-Holtzbrinck-Gruppe ruft dazu auf, neue Themen in die Zeitung zu bringen, etwa zu Aktienfonds oder dem Wetter. Statt auf Aktualität sollte der Schwerpunkt auf Mehrwert für den Leser gelegt werden. Vor allem bei den lokalen Informationen sollten die Blätter ihre Kompetenz ausbauen und die Verbindung zum Internet herstellen. Darüber hinaus müssten Verlag und Redaktion enger zusammenarbeiten, da auch klassisches Anzeigengeschäft zu ?Content? wird. Journalisten sind nach Gleies Ansicht künftig aufgefordert, für mehrere Medien zu arbeiten. (VD)

Welche Zukunft hat die Zeitung? Die Perspektive der Chefredaktion und die Perspektive der Leser

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Der Beitrag gibt Einschätzungen leitender Redakteure zur Zukunft der Zeitung wieder: David Brandstätter, Main-Post; Michael Garthe, Rheinpfalz; Ewald Gerding, Schwäbische Zeitung; Hartwig Hochstein, Leipziger Volkszeitung; Dr. Uwe Zimmer, Abendzeitung München. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Rollenwechsel des Chefredakteurs die Rede ? vom obersten Leitartikler hin zum Qualitätsmanager. Erfahrungen aus der erfolgreichen Neupositionierung einer Regionalzeitung werden weitergegeben, Infos über die Ausrichtung einer Ost-Tageszeitung und einer Boulevardzeitung mitgeteilt. Darüber hinaus referiert Dr. Hans-Jürgen Hippler von der ZMG Zeitungs-Marketing-Gesellschaft über die ?zehn Todsünden der Zeitung? ? von zu langen Artikeln bis zu unkritischer Berichterstattung. Sein Tipp: die Leserwünsche systematisch erforschen und erfüllen. Schließlich berichtet Klaus Schütz über seine Arbeit als Ombudsmann der Berliner Zeitung und Thomas Sixta, Herausgeber der Aichacher Zeitung, beschreibt seine inhaltliche Strategie. (VD)
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Welche Zukunft hat die Zeitung? Die Perspektive der Chefredaktion und die Perspektive der Leser
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Einschätzungen leitender Redakteure zur Zukunft der Zeitung wieder: David Brandstätter, Main-Post; Michael Garthe, Rheinpfalz; Ewald Gerding, Schwäbische Zeitung; Hartwig Hochstein, Leipziger Volkszeitung; Dr. Uwe Zimmer, Abendzeitung München. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Rollenwechsel des Chefredakteurs die Rede ? vom obersten Leitartikler hin zum Qualitätsmanager. Erfahrungen aus der erfolgreichen Neupositionierung einer Regionalzeitung werden weitergegeben, Infos über die Ausrichtung einer Ost-Tageszeitung und einer Boulevardzeitung mitgeteilt. Darüber hinaus referiert Dr. Hans-Jürgen Hippler von der ZMG Zeitungs-Marketing-Gesellschaft über die ?zehn Todsünden der Zeitung? ? von zu langen Artikeln bis zu unkritischer Berichterstattung. Sein Tipp: die Leserwünsche systematisch erforschen und erfüllen. Schließlich berichtet Klaus Schütz über seine Arbeit als Ombudsmann der Berliner Zeitung und Thomas Sixta, Herausgeber der Aichacher Zeitung, beschreibt seine inhaltliche Strategie. (VD)

Zeitung im Umbruch - Journalisten im Medienhaus der Zukunft

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Um Online-Aktivitäten der Verlage geht es in den Beiträgen dieses Abschnitts. Zunächst wird die Arbeit der Multimedia-Redaktion des Orlando Sentinel, Florida, beleuchtet: Im Newsroom werden Nachrichten für alle Kanäle getextet: Fernsehen, Hörfunk, Internet, Zeitung. Die Reporter arbeiten multimedial. Derzeit wird versucht, den Zeitungsabsatz übers Internet anzukurbeln. In einem kurzen Statement äußert sich Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl von der FU Berlin zum Miteinander von Internet und Zeitung in den USA. Einblicke gibt es in die Online-Angebote der Welt, der Rheinischen Post und des Gießener Anzeigers. Erheblichen Aus- und Fortbildungsbedarf sieht Prof. Dr. Ruud Vos von der Christelijke Hogeschool Ede/Niederlande bei Online-Journalisten. Dokumentiert wird auch die Diskussion, in der es um Konflike zwischen Zeitung und Internet und die Frage geht, ob mit dem Web Geld zu verdienen ist. (VD)
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Zeitung im Umbruch - Journalisten im Medienhaus der Zukunft
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Um Online-Aktivitäten der Verlage geht es in den Beiträgen dieses Abschnitts. Zunächst wird die Arbeit der Multimedia-Redaktion des Orlando Sentinel, Florida, beleuchtet: Im Newsroom werden Nachrichten für alle Kanäle getextet: Fernsehen, Hörfunk, Internet, Zeitung. Die Reporter arbeiten multimedial. Derzeit wird versucht, den Zeitungsabsatz übers Internet anzukurbeln. In einem kurzen Statement äußert sich Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl von der FU Berlin zum Miteinander von Internet und Zeitung in den USA. Einblicke gibt es in die Online-Angebote der Welt, der Rheinischen Post und des Gießener Anzeigers. Erheblichen Aus- und Fortbildungsbedarf sieht Prof. Dr. Ruud Vos von der Christelijke Hogeschool Ede/Niederlande bei Online-Journalisten. Dokumentiert wird auch die Diskussion, in der es um Konflike zwischen Zeitung und Internet und die Frage geht, ob mit dem Web Geld zu verdienen ist. (VD)

Deutschlandreise: Aus Lokalredaktionen - für Lokalredaktionen. Ideen aus der Drehscheibe

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Sechs Redakteure deutscher Lokalzeitungen stellen ihre Lieblingsideen aus der DREHSCHEIBE vor, darunter auch Tina Stommel vom Bonner General-Anzeiger, die mit der Adventskalender-Serie die erfolgreichste DREHSCHEIBE-Geschichte schrieb. Welche Bedeutung der Themendienst für ihn persönlich hatte, erzählt der Zeit-Redakteur Ulrich Stock. Zu Wort kommt außerdem die erste Redakteurin der DREHSCHEIBE, Birgit Buchner, die sich an die Gründerjahre zurückerinnert. (VD)
Letzte Änderung
30.01.2002
Stichwort(e)
Titel
Deutschlandreise: Aus Lokalredaktionen - für Lokalredaktionen. Ideen aus der Drehscheibe
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Sechs Redakteure deutscher Lokalzeitungen stellen ihre Lieblingsideen aus der DREHSCHEIBE vor, darunter auch Tina Stommel vom Bonner General-Anzeiger, die mit der Adventskalender-Serie die erfolgreichste DREHSCHEIBE-Geschichte schrieb. Welche Bedeutung der Themendienst für ihn persönlich hatte, erzählt der Zeit-Redakteur Ulrich Stock. Zu Wort kommt außerdem die erste Redakteurin der DREHSCHEIBE, Birgit Buchner, die sich an die Gründerjahre zurückerinnert. (VD)

Die Tageszeitung in der Medienwelt des Jahres 2010

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Gerd Schulte-Hillen, Vorstandschef der Gruner & Jahr AG, referiert über die Zeitung im Jahr 2010. Die Verlage ruft er dazu auf, sich frühzeitig im Internet-Geschäft zu engagieren. Fortschrittliche Technik werde die Möglichkeiten stark vergrößern. Außerdem sei per Internet eine individuelle Kommunikation möglich. Auch im Service-Bereich sieht Schulte-Hillen das Internet vorn. Die Zeitungen sollten vor allem das Geschäft mit Kleinanzeigen nicht Branchenfremden überlassen. Schnelligkeit und Mut seien die derzeit wichtigsten Tugenden im Markt. In der Diskussion nimmt Schulte-Hillen Stellung zur Kritik an seinen Thesen. Dabei betont er, dass es auch künftig Zeitungen geben wird und journalistische Leistungen gefragt sein werden. (VD)
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Die Tageszeitung in der Medienwelt des Jahres 2010
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerd Schulte-Hillen, Vorstandschef der Gruner & Jahr AG, referiert über die Zeitung im Jahr 2010. Die Verlage ruft er dazu auf, sich frühzeitig im Internet-Geschäft zu engagieren. Fortschrittliche Technik werde die Möglichkeiten stark vergrößern. Außerdem sei per Internet eine individuelle Kommunikation möglich. Auch im Service-Bereich sieht Schulte-Hillen das Internet vorn. Die Zeitungen sollten vor allem das Geschäft mit Kleinanzeigen nicht Branchenfremden überlassen. Schnelligkeit und Mut seien die derzeit wichtigsten Tugenden im Markt. In der Diskussion nimmt Schulte-Hillen Stellung zur Kritik an seinen Thesen. Dabei betont er, dass es auch künftig Zeitungen geben wird und journalistische Leistungen gefragt sein werden. (VD)

"Die Ressource Bürger mobilisieren" Politik muss Macht abgeben, um Gestaltungskraft zu gewinnen

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Dokumentiert wird die Diskussion in der Arbeitsgruppe 1 mit dem Arnsberger Bürgermeister Hans-Josef Vogel. Die Themenstellung: Wer entscheidet eigentlich? Vogel beschreibt die notwendigen Schritte von der Dienstleistungskommune zur Bürgerkommune, die er in Arnsberg beschreiten will. Vor allem geht es ihm darum, Prozesse in Politik und Verwaltung transparent darzustellen. Der Bürgermeister erläutert das Projekt ?Kompass?, in dessen Rahmen umfangreiche Daten erhoben werden, um so gemeinsame strategische Herausforderungen zu definieren. Beim Projekt ?Schule? geht es darum, Ziele für die kommunale Bildungsarbeit zu ermitteln ? gemeinsam mit allen Beteiligten. Die tatsächlich erzielten Leistungen werden im Vergleich mit anderen Kommunen bewertet: unter Hilfe der Bertelsmann Stiftung. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
"Die Ressource Bürger mobilisieren" Politik muss Macht abgeben, um Gestaltungskraft zu gewinnen
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert wird die Diskussion in der Arbeitsgruppe 1 mit dem Arnsberger Bürgermeister Hans-Josef Vogel. Die Themenstellung: Wer entscheidet eigentlich? Vogel beschreibt die notwendigen Schritte von der Dienstleistungskommune zur Bürgerkommune, die er in Arnsberg beschreiten will. Vor allem geht es ihm darum, Prozesse in Politik und Verwaltung transparent darzustellen. Der Bürgermeister erläutert das Projekt ?Kompass?, in dessen Rahmen umfangreiche Daten erhoben werden, um so gemeinsame strategische Herausforderungen zu definieren. Beim Projekt ?Schule? geht es darum, Ziele für die kommunale Bildungsarbeit zu ermitteln ? gemeinsam mit allen Beteiligten. Die tatsächlich erzielten Leistungen werden im Vergleich mit anderen Kommunen bewertet: unter Hilfe der Bertelsmann Stiftung. (VD)

"Journalisten und Politiker werden zur Beute der Bilder" Medien und Politik: Wer manipuliert wen?

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Wer manipuliert uns? Mit dieser Frage befasste sich die Arbeitsgruppe 2, die als Referent Ex-Regierungssprecher Peter Hausmann zu Gast hatte. Politik wird begleitet vom aufgeregten Klappern der Medien, beschreibt Hausmann, der das Spannungsfeld aus Interessengruppen und Medien aufzeigt. Bildbotschaften sind für ihn entscheidend. Politisches Personal werde aber nicht danach ausgewählt, wer im Fernsehen am besten wirke. Dennoch zählt das Event, so Hausmann, und die Dominanz der Bilder öffnet der Manipulation Tür und Tor. Bilder verdecken den Kern der Dinge, findet Hausmann, für den Fernsehen so etwas ist wie ?moderne Höhlenmalerei?. Der Beitrag liefert auch Biografisches zum früheren Regierungssprecher. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
"Journalisten und Politiker werden zur Beute der Bilder" Medien und Politik: Wer manipuliert wen?
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer manipuliert uns? Mit dieser Frage befasste sich die Arbeitsgruppe 2, die als Referent Ex-Regierungssprecher Peter Hausmann zu Gast hatte. Politik wird begleitet vom aufgeregten Klappern der Medien, beschreibt Hausmann, der das Spannungsfeld aus Interessengruppen und Medien aufzeigt. Bildbotschaften sind für ihn entscheidend. Politisches Personal werde aber nicht danach ausgewählt, wer im Fernsehen am besten wirke. Dennoch zählt das Event, so Hausmann, und die Dominanz der Bilder öffnet der Manipulation Tür und Tor. Bilder verdecken den Kern der Dinge, findet Hausmann, für den Fernsehen so etwas ist wie ?moderne Höhlenmalerei?. Der Beitrag liefert auch Biografisches zum früheren Regierungssprecher. (VD)

Professionalität heißt, in manchen Dingen "Nein" zu sagen Wo liegt die Schnittmenge zwischen Überreden und Bestechen?

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Mit dem Thema: Wer kungelt mit wem? befasste sich Arbeitsgruppe 3, in der Prof. Dr. Anton Austermann referierte. Er erläuterte versteckte und offene Formen der Kungelei und regte an, wie Journalisten damit umgehen sollten. Austermann fordert selbstkritische Analyse der Journalisten in Bezug auf Hinterzimmergespräche und ?Freundschaften?. Er schildert einen Fall, in dem ein münsterscher Lokalredakteur seinen Urlaub im Privatbungalow eines Lokalpolitikers verbrachte ? Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige! Austermann erklärt in diesem Zusammenhang auch sein Modell der Sechsfelderwirtschaft internationaler Kommunikation und nennt Punkte, wie Kungelei zu begegnen ist. Getreu seinem Credo: deutlichste Distanz in nächster Nähe anstreben. (VD)
Letzte Änderung
17.01.2005
Titel
Professionalität heißt, in manchen Dingen "Nein" zu sagen Wo liegt die Schnittmenge zwischen Überreden und Bestechen?
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Thema: Wer kungelt mit wem? befasste sich Arbeitsgruppe 3, in der Prof. Dr. Anton Austermann referierte. Er erläuterte versteckte und offene Formen der Kungelei und regte an, wie Journalisten damit umgehen sollten. Austermann fordert selbstkritische Analyse der Journalisten in Bezug auf Hinterzimmergespräche und ?Freundschaften?. Er schildert einen Fall, in dem ein münsterscher Lokalredakteur seinen Urlaub im Privatbungalow eines Lokalpolitikers verbrachte ? Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige! Austermann erklärt in diesem Zusammenhang auch sein Modell der Sechsfelderwirtschaft internationaler Kommunikation und nennt Punkte, wie Kungelei zu begegnen ist. Getreu seinem Credo: deutlichste Distanz in nächster Nähe anstreben. (VD)

Bessere Vorbereitung und weniger Beißhemmung Redaktions-Konzept beendet Schwemme von Pressemitteilungen

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Bernd Röttger, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, und Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, bestritten das Thema der Arbeitsgruppe 4: ?Wer setzt die Themen?? Röttger, vormals Journalist, kritisierte mangelnde Tiefe der Berichte und fehlende Sachkenntnis der Redakteure. Er forderte kritischere Berichte im Rahmen fundierter Erklärstücke. Lübke schilderte den Fall eines hessischen Landtagsabgeordneten, der es gewohnt war, seine Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt zu finden, und welchen Ärger es erzeugt hat, von diesem Vorgehen abzuweichen. Lübke erläuterte den veränderten Umgang mit Pressemitteilungen und wie dieses Konzept den lokalen Akteuren nahe gebracht wurde. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Bessere Vorbereitung und weniger Beißhemmung Redaktions-Konzept beendet Schwemme von Pressemitteilungen
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Bernd Röttger, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, und Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, bestritten das Thema der Arbeitsgruppe 4: ?Wer setzt die Themen?? Röttger, vormals Journalist, kritisierte mangelnde Tiefe der Berichte und fehlende Sachkenntnis der Redakteure. Er forderte kritischere Berichte im Rahmen fundierter Erklärstücke. Lübke schilderte den Fall eines hessischen Landtagsabgeordneten, der es gewohnt war, seine Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt zu finden, und welchen Ärger es erzeugt hat, von diesem Vorgehen abzuweichen. Lübke erläuterte den veränderten Umgang mit Pressemitteilungen und wie dieses Konzept den lokalen Akteuren nahe gebracht wurde. (VD)

Harte Schädel, harte Muskeln, rau und freundlich Empfang des Initiativkreises Ruhrgebiet und der WAZ

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Was Dr. Jochen Melchior, Sprecher des Initiativkreises Ruhrgebiet, zum Strukturwandel im Revier zu sagen hat, zeigt dieser Beitrag. Melchior geht weit in die Geschichte der Region zurück, schildert aber ebenso die aktuellsten Pläne: Metrorapid, Olympiabewerbung, Fußballweltmeisterschaft 2006. Melchior richtet den Fokus auch auf die Kultur als Motor des Strukturwandels und auf die ausgeprägte Wissenschaftslandschaft des Reviers. Ein Info-Kasten informiert über die ?Westdeutsche Allgemeine Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Harte Schädel, harte Muskeln, rau und freundlich Empfang des Initiativkreises Ruhrgebiet und der WAZ
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Dr. Jochen Melchior, Sprecher des Initiativkreises Ruhrgebiet, zum Strukturwandel im Revier zu sagen hat, zeigt dieser Beitrag. Melchior geht weit in die Geschichte der Region zurück, schildert aber ebenso die aktuellsten Pläne: Metrorapid, Olympiabewerbung, Fußballweltmeisterschaft 2006. Melchior richtet den Fokus auch auf die Kultur als Motor des Strukturwandels und auf die ausgeprägte Wissenschaftslandschaft des Reviers. Ein Info-Kasten informiert über die ?Westdeutsche Allgemeine Zeitung?. (VD)

Vom Weltkulturerbe bis zur fünf Kilometer langen Bierleitung Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Dass das Ruhrgebiet nicht mehr dem Klischee entspricht, konnten die Teilnehmer des Forums ?vor Ort? bestätigen. Der Beitrag liefert den Überblick über das Rahmenprogramm mit: Ruhrlandmuseum, Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer Oberhausen, Meteorit Essen und schließlich ? Kabarett, mit Dr. Stratmann. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Vom Weltkulturerbe bis zur fünf Kilometer langen Bierleitung Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass das Ruhrgebiet nicht mehr dem Klischee entspricht, konnten die Teilnehmer des Forums ?vor Ort? bestätigen. Der Beitrag liefert den Überblick über das Rahmenprogramm mit: Ruhrlandmuseum, Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer Oberhausen, Meteorit Essen und schließlich ? Kabarett, mit Dr. Stratmann. (VD)

Print hat Zukunft - trotz aller Herausforderungen Die Chancen liegen im Lokalteil / Hohe Vermittlungskompetenz

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Rede Thomas Krügers, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), den er zur Eröffnung des Forums gehalten hat. Krüger geht auf das Lokaljournalistenprogramm der bpb ein und würdigt das ?Projektteam Lokaljournalisten?. Sein eigentliches Thema sind Lokaljournalisten und deren Leistung, täglich Politik in den Alltag der Menschen zu übersetzen. Krüger schildert die Fallstricke bei der Arbeit im Lokalen, zeigt sich aber sicher, dass Print Zukunft hat, trotz TV und Internet. Die Aufgabe der Journalisten formuliert er so: über Politik im Lokalen berichten, und zwar so, dass Bürger die Bedeutung der Entscheidungen nachvollziehen können. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Print hat Zukunft - trotz aller Herausforderungen Die Chancen liegen im Lokalteil / Hohe Vermittlungskompetenz
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert die Rede Thomas Krügers, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), den er zur Eröffnung des Forums gehalten hat. Krüger geht auf das Lokaljournalistenprogramm der bpb ein und würdigt das ?Projektteam Lokaljournalisten?. Sein eigentliches Thema sind Lokaljournalisten und deren Leistung, täglich Politik in den Alltag der Menschen zu übersetzen. Krüger schildert die Fallstricke bei der Arbeit im Lokalen, zeigt sich aber sicher, dass Print Zukunft hat, trotz TV und Internet. Die Aufgabe der Journalisten formuliert er so: über Politik im Lokalen berichten, und zwar so, dass Bürger die Bedeutung der Entscheidungen nachvollziehen können. (VD)

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?

Dokumentation
01.01.1970
Rund um das Wechselspiel zwischen Journalisten und kommunaler Öffentlichkeit drehten sich die Themen der Arbeitsgruppen beim Forum Lokaljournalismus 2002. Die wesentlichen Fragen: Wer manipuliert wen? Wer entscheidet? Wer kungelt mit wem? Die Beiträge informieren außerdem ausführlich über das Rahmenprogramm der Veranstaltung ? über einen Besuch bei Kai Dieckmann und der Bild-Zeitung, über das Ruhrgebiet, seinen Strukturwandel und sein Weltkulturerbe. (VD)
Letzte Änderung
26.09.2003
Titel
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
Rund um das Wechselspiel zwischen Journalisten und kommunaler Öffentlichkeit drehten sich die Themen der Arbeitsgruppen beim Forum Lokaljournalismus 2002. Die wesentlichen Fragen: Wer manipuliert wen? Wer entscheidet? Wer kungelt mit wem? Die Beiträge informieren außerdem ausführlich über das Rahmenprogramm der Veranstaltung ? über einen Besuch bei Kai Dieckmann und der Bild-Zeitung, über das Ruhrgebiet, seinen Strukturwandel und sein Weltkulturerbe. (VD)

Editorial

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Die Einführung gibt einen ersten Überblick über die Themen des Forums Lokaljournalismus 2002. Gabriele Bartelt-Kircher und Berthold L. Flöper schreiben über das Ruhrgebiet von heute, über Perspektiven und Ziele. Und schlagen die Brücke vom hochpolitischen Rahmenprogramm hin zu den Fragen des Forums, etwa: Sind Lokaljournalisten treue Chronisten? Oder nur der verlängerte Arm der Verwaltung? (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Editorial
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Einführung gibt einen ersten Überblick über die Themen des Forums Lokaljournalismus 2002. Gabriele Bartelt-Kircher und Berthold L. Flöper schreiben über das Ruhrgebiet von heute, über Perspektiven und Ziele. Und schlagen die Brücke vom hochpolitischen Rahmenprogramm hin zu den Fragen des Forums, etwa: Sind Lokaljournalisten treue Chronisten? Oder nur der verlängerte Arm der Verwaltung? (VD)

Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)

Hast Du das in der Bild-Zeitung gelesen? Humpelfußball, Boxen-Luder, Ergänzungssex, Samenraub

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Das Loblied auf die Bild-Zeitung singt deren Chefredakteur Kai Diekmann. Im Springer-Druckhaus in Essen-Kettwig stellt er sich überdies den Fragen der Forumsteilnehmer. Diekmann stellt die These auf, dass ?Bild? der Wahrheit mitunter näher komme als seriöser Journalismus. Und er unterstreicht die Meinungsmacht des Blatts, das selbst die Euro-Einführung hätte verhindern können. Die fünf Komponenten des Bild-Erfolgs laut Chef: informieren, orientieren, personalisieren, unterhalten und visualisieren. Ergänzende Zahlen zu Bild im Ruhrgebiet liefert Jörg Hüls, Leiter der NRW-Redaktionen des Boulevardblatts. Dazu informiert ein Kasten über Diekmanns Werdegang sowie die Kettwiger Druckerei. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Hast Du das in der Bild-Zeitung gelesen? Humpelfußball, Boxen-Luder, Ergänzungssex, Samenraub
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Loblied auf die Bild-Zeitung singt deren Chefredakteur Kai Diekmann. Im Springer-Druckhaus in Essen-Kettwig stellt er sich überdies den Fragen der Forumsteilnehmer. Diekmann stellt die These auf, dass ?Bild? der Wahrheit mitunter näher komme als seriöser Journalismus. Und er unterstreicht die Meinungsmacht des Blatts, das selbst die Euro-Einführung hätte verhindern können. Die fünf Komponenten des Bild-Erfolgs laut Chef: informieren, orientieren, personalisieren, unterhalten und visualisieren. Ergänzende Zahlen zu Bild im Ruhrgebiet liefert Jörg Hüls, Leiter der NRW-Redaktionen des Boulevardblatts. Dazu informiert ein Kasten über Diekmanns Werdegang sowie die Kettwiger Druckerei. (VD)

Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003
01.01.1970
Auf welchen Wegen kann die Tageszeitung aus der Krise gelangen? Antworten auf diese Fragen geben die Beiträge des Forums Lokaljournalismus 2003: Qualität sichern, Regionalisierung beto-nen, neue Organisationsmodelle, Rückzug aus der Fläche lauten die Vorschläge einiger Referen-ten, zu denen Lord Ralf Dahrendorf, der Herausgeber der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslin-ger-Kiefer, Verleger der ?Pforzheimer Zeitung?, und Journalistik-Professor Dr. Stephan Ruß-Mohl gehörten. Vorgestellt werden Modelle wie das Outsourcing von Redaktionen, die Einfüh-rung einer Arbeitsteilung in Newsdesk- und Reporterplätze sowie die Gründung einer zentralen Mantelredaktion für mehrere kleine Regionalzeitungen. Breiten Raum nehmen auch Ausführun-gen zum Thema Qualität ein. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
In
Forum Lokaljournalismus 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welchen Wegen kann die Tageszeitung aus der Krise gelangen? Antworten auf diese Fragen geben die Beiträge des Forums Lokaljournalismus 2003: Qualität sichern, Regionalisierung beto-nen, neue Organisationsmodelle, Rückzug aus der Fläche lauten die Vorschläge einiger Referen-ten, zu denen Lord Ralf Dahrendorf, der Herausgeber der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslin-ger-Kiefer, Verleger der ?Pforzheimer Zeitung?, und Journalistik-Professor Dr. Stephan Ruß-Mohl gehörten. Vorgestellt werden Modelle wie das Outsourcing von Redaktionen, die Einfüh-rung einer Arbeitsteilung in Newsdesk- und Reporterplätze sowie die Gründung einer zentralen Mantelredaktion für mehrere kleine Regionalzeitungen. Breiten Raum nehmen auch Ausführun-gen zum Thema Qualität ein. (VD)

Editorial

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
In ihrer Einführung betonen Berthold L. Flöper und Hans P. Wühler die Stoßrichtung des Forums: nicht jam-mern, sondern Stärken der Regionalzeitungen herausarbeiten. Im Lokalen würden Journalisten zu Soziologen, schreiben sie; gerade dort müsse große Politik erklärt und anschaulich gemacht werden. Mit Hinweisen auf die Vorträge von Lord Ralf Dahrendorf sowie Wolfgang Poppen und Christian Hodeige unterstreichen sie, dass sich Tageszeitung immer auch als Teil des politischen und gesellschaftlichen Lebens versteht. Ziel des Forums: die Suche nach dem Königsweg, den Zwängen der Ökonomie entfliehen zu können. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Editorial
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
In ihrer Einführung betonen Berthold L. Flöper und Hans P. Wühler die Stoßrichtung des Forums: nicht jam-mern, sondern Stärken der Regionalzeitungen herausarbeiten. Im Lokalen würden Journalisten zu Soziologen, schreiben sie; gerade dort müsse große Politik erklärt und anschaulich gemacht werden. Mit Hinweisen auf die Vorträge von Lord Ralf Dahrendorf sowie Wolfgang Poppen und Christian Hodeige unterstreichen sie, dass sich Tageszeitung immer auch als Teil des politischen und gesellschaftlichen Lebens versteht. Ziel des Forums: die Suche nach dem Königsweg, den Zwängen der Ökonomie entfliehen zu können. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)

Schlechte Zeiten in gute Zeiten mit Qualität wandeln

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Schlechte Zeiten in gute Zeiten mit Qualität wandeln
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
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Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)

Spiegelbilder der Gesellschaft

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)
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05.11.2003
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Spiegelbilder der Gesellschaft
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Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)

Verlage leben von der Verwurzelung in der Region

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Zeitungshäuser haben in den Boomjahren über ihre Verhältnisse gelebt, kritisiert Thomas Hauser, Chefredakteur der ?Badischen Zeitung?. Dennoch fordert er, dass nun Sparen nicht Selbstzweck werden dürfe, da die Krise so nur verschärft würde. Hauser betont die Verwurzelung der Zeitungen in der Region und weist auf die Eckdaten seines Blattes hin. Das Internet sieht er nicht als journalistische Konkurrenz, sondern als Hintergrund-Medium. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)
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05.11.2003
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Verlage leben von der Verwurzelung in der Region
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Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
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01.01.1970
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Zeitungshäuser haben in den Boomjahren über ihre Verhältnisse gelebt, kritisiert Thomas Hauser, Chefredakteur der ?Badischen Zeitung?. Dennoch fordert er, dass nun Sparen nicht Selbstzweck werden dürfe, da die Krise so nur verschärft würde. Hauser betont die Verwurzelung der Zeitungen in der Region und weist auf die Eckdaten seines Blattes hin. Das Internet sieht er nicht als journalistische Konkurrenz, sondern als Hintergrund-Medium. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)

"Wir werden in den nächsten Jahren sehr kreativ sein"

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Politiker und Journalisten gehen ähnliche Wege zur Krisenbewältigung, sagt Dr. Dieter Salomon, Oberbürger-meister der Stadt Freiburg: Qualität sichern, Kerngeschäft stärken, Kreativität pflegen. Salomon äußert sich zu den Finanznöten der Kommunen und zieht Parallelen zur Lage der Zeitungen. Die Finanzkrise öffentlicher Haushalte sieht er als Chance, aus der Not heraus erfinderisch zu werden. ?Informations-Verhinderung hat noch nie funktioniert und ist schädlich. Wir müssen uns dem Gespräch mit den Bürgern stellen?, so Salomon mit Blick auf das Verhältnis zwischen Rathaus und Medien. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publi-zistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeord-nung des Presserats. (VD)
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05.11.2003
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"Wir werden in den nächsten Jahren sehr kreativ sein"
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Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
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01.01.1970
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Politiker und Journalisten gehen ähnliche Wege zur Krisenbewältigung, sagt Dr. Dieter Salomon, Oberbürger-meister der Stadt Freiburg: Qualität sichern, Kerngeschäft stärken, Kreativität pflegen. Salomon äußert sich zu den Finanznöten der Kommunen und zieht Parallelen zur Lage der Zeitungen. Die Finanzkrise öffentlicher Haushalte sieht er als Chance, aus der Not heraus erfinderisch zu werden. ?Informations-Verhinderung hat noch nie funktioniert und ist schädlich. Wir müssen uns dem Gespräch mit den Bürgern stellen?, so Salomon mit Blick auf das Verhältnis zwischen Rathaus und Medien. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publi-zistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeord-nung des Presserats. (VD)

Qualität lässt sich organisieren

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Um Qualität und Effizienz journalistischer Arbeit ging es in Forum 1. Wolfgang Oechsner, Re-daktionsleiter der Main-Post in Kitzingen, beschrieb die Organisation seines Teams, die auf per-sönliche Stärken der Mitarbeiter Bezug nimmt. Trennung in Innen- und Außendienst, in News-desk-Kollegen und Reporter, sorgten für Effektivität, Motivation und Kostenreduzierung. Spar-potenziale wurden von der Redaktion selbst entwickelt, ebenso ein Modell flexibler Arbeitszeiten. Unter den freien Mitarbeitern wurden die gestärkt, die von dem Job leben. So konnten drei mas-sive Etat-Kürzungen ohne massive Einschnitte überwunden werden. (VD)
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05.11.2003
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Qualität lässt sich organisieren
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01.01.1970
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Um Qualität und Effizienz journalistischer Arbeit ging es in Forum 1. Wolfgang Oechsner, Re-daktionsleiter der Main-Post in Kitzingen, beschrieb die Organisation seines Teams, die auf per-sönliche Stärken der Mitarbeiter Bezug nimmt. Trennung in Innen- und Außendienst, in News-desk-Kollegen und Reporter, sorgten für Effektivität, Motivation und Kostenreduzierung. Spar-potenziale wurden von der Redaktion selbst entwickelt, ebenso ein Modell flexibler Arbeitszeiten. Unter den freien Mitarbeitern wurden die gestärkt, die von dem Job leben. So konnten drei mas-sive Etat-Kürzungen ohne massive Einschnitte überwunden werden. (VD)

Fragebogen

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Der Beitrag gibt den Fragebogen wieder, mit dessen Hilfe bei der Main-Post in Kitzingen die neue Redaktionsorganisation entwickelt wurde. Darüber hinaus ist eine Bestandsaufnahme von Drehscheibe-Redakteurin Heike Groll abgedruckt zum Thema, was Qualität ausmacht und wie sie entsteht. Genannt werden allgemeine Qualitätsfaktoren, Punkte zur Blattplanung und zur professionellen Ideenfindung, ergänzt um Tipps zur professionellen Umsetzung. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Fragebogen
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt den Fragebogen wieder, mit dessen Hilfe bei der Main-Post in Kitzingen die neue Redaktionsorganisation entwickelt wurde. Darüber hinaus ist eine Bestandsaufnahme von Drehscheibe-Redakteurin Heike Groll abgedruckt zum Thema, was Qualität ausmacht und wie sie entsteht. Genannt werden allgemeine Qualitätsfaktoren, Punkte zur Blattplanung und zur professionellen Ideenfindung, ergänzt um Tipps zur professionellen Umsetzung. (VD)

Die Krise fördert das Denkvermögen

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Wie journalistischer Auftrag und Seriosität trotz ökonomischer Zwänge gewahrt werden können, erläuterten in Forum 2 Malte Buschbeck, Chefredakteur ?Frankenpost?, und Dieter Soika, Chefredakteur ?Freie Presse?. Buschbecks Lösung: einzelne Lokalausgaben zusammenlegen ? in historisch und/oder geografisch zusammengehörenden Regionen; außerdem die Gründung einer Zentralredaktion für fünf Regionalzeitungen des Süddeutschen Verlags, die klassische Mantelthemen zuliefert. Vorteile: bessere Druckmaschinenauslastung, Personaleinsparung, professionellere Beiträge für den Mantel. Soika beschreibt die neuen Strukturen der Freien Presse, die auf dpa verzichtet und mit den eingesparten Mitteln das Konzept ?Neue Redaktion? finanziert. Zentrale Elemente: Newsdesk, Layout-Ressort, Zusammenarbeit mit elf Regionalzeitungen und zwei Partnerzeitungen, ständige Qualitätskontrolle. (VD)
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05.11.2003
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Die Krise fördert das Denkvermögen
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie journalistischer Auftrag und Seriosität trotz ökonomischer Zwänge gewahrt werden können, erläuterten in Forum 2 Malte Buschbeck, Chefredakteur ?Frankenpost?, und Dieter Soika, Chefredakteur ?Freie Presse?. Buschbecks Lösung: einzelne Lokalausgaben zusammenlegen ? in historisch und/oder geografisch zusammengehörenden Regionen; außerdem die Gründung einer Zentralredaktion für fünf Regionalzeitungen des Süddeutschen Verlags, die klassische Mantelthemen zuliefert. Vorteile: bessere Druckmaschinenauslastung, Personaleinsparung, professionellere Beiträge für den Mantel. Soika beschreibt die neuen Strukturen der Freien Presse, die auf dpa verzichtet und mit den eingesparten Mitteln das Konzept ?Neue Redaktion? finanziert. Zentrale Elemente: Newsdesk, Layout-Ressort, Zusammenarbeit mit elf Regionalzeitungen und zwei Partnerzeitungen, ständige Qualitätskontrolle. (VD)

Energien bündeln - quer durch alle Abteilungen

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Kerngeschäft stärken, ohne sich dem Wandel zu verschließen, lautete die zentrale Botschaft des Verlegers der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslinger-Kiefer, in Forum 3. Motor der Veränderungen müsse die Redaktion sein. Mit dem Internet ?Doppelpass spielen?, Rubrikenmärkte redaktionell begleiten, in Zeitungshäusern Abteilungsgrenzen überschreiten und ganzheitlich denken ? einige zentrale Punkte aus der Agenda Esslinger-Kiefers. Darüber hinaus forderte er mehr Service für anspruchsvolle Leser und Engagement der Redakteure fürs Haus. Das Motto: Energien bündeln, quer durch alle Abteilungen. (VD)
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05.11.2003
Titel
Energien bündeln - quer durch alle Abteilungen
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Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
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Kerngeschäft stärken, ohne sich dem Wandel zu verschließen, lautete die zentrale Botschaft des Verlegers der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslinger-Kiefer, in Forum 3. Motor der Veränderungen müsse die Redaktion sein. Mit dem Internet ?Doppelpass spielen?, Rubrikenmärkte redaktionell begleiten, in Zeitungshäusern Abteilungsgrenzen überschreiten und ganzheitlich denken ? einige zentrale Punkte aus der Agenda Esslinger-Kiefers. Darüber hinaus forderte er mehr Service für anspruchsvolle Leser und Engagement der Redakteure fürs Haus. Das Motto: Energien bündeln, quer durch alle Abteilungen. (VD)

Kreativität in der Krise, mit Kreativität aus der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Zur Weiterbildung anregen, die Kreativität der Redakteure pflegen: Damit befasste sich Forum 4. So berichtete Lutz Timmermann, stellvertretender Chefredakteur ?Neue Westfälische?, über die Idee, Ressort übergreifende Kreativrunden für konstruktive Blattkritik einzurichten, und über die Folgen der Treffen. Der Prozess dauert im hausinternen Kommunikationssystem fort, in das neue Ideen gestellt werden können. Mit Blick auf sich wandelnde Redaktionsstrukturen riet Jürgen Beyer, Unternehmensberater, zu gezielter Weiterbildung als ?persönliche Arbeitslosenversicherung?. Selbstreflexion und objektive Betrachtung helfe, Trends für sich zu erkennen. In Untergruppen wurde ein Forderungskatalog für die Weiterbildung erstellt, der ebenfalls abgedruckt ist. (VD)
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05.11.2003
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Kreativität in der Krise, mit Kreativität aus der Krise
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Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
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01.01.1970
Inhalt
Zur Weiterbildung anregen, die Kreativität der Redakteure pflegen: Damit befasste sich Forum 4. So berichtete Lutz Timmermann, stellvertretender Chefredakteur ?Neue Westfälische?, über die Idee, Ressort übergreifende Kreativrunden für konstruktive Blattkritik einzurichten, und über die Folgen der Treffen. Der Prozess dauert im hausinternen Kommunikationssystem fort, in das neue Ideen gestellt werden können. Mit Blick auf sich wandelnde Redaktionsstrukturen riet Jürgen Beyer, Unternehmensberater, zu gezielter Weiterbildung als ?persönliche Arbeitslosenversicherung?. Selbstreflexion und objektive Betrachtung helfe, Trends für sich zu erkennen. In Untergruppen wurde ein Forderungskatalog für die Weiterbildung erstellt, der ebenfalls abgedruckt ist. (VD)

Die automatische Redaktion

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Über für den Journalismus bedeutsame Neuentwicklungen der Computertechnik berichtet die Medienjournalistin Katja Riefler. Vor allem richtet sie den Blick auf die USA, wo Systeme bereits selbsttätig Archive durchsuchen und daraus neue Artikel zusammenstellen, in erster Linie zu Politikthemen. Beschrieben wird auch das Projekt ?newsplex? in Columbia, ein Gebäude, in dem sämtliche Computer vernetzt sind und technische Neuerungen getestet werden ? etwa intelligente Archivsysteme und Visualisierung der Nachrichtenlage. Ein ?Tablet PC? erlaubt Interviews aufzuzeichnen und die Worte gleich in ein Manuskript umwandeln zu lassen. (VD)
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05.11.2003
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Die automatische Redaktion
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Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Über für den Journalismus bedeutsame Neuentwicklungen der Computertechnik berichtet die Medienjournalistin Katja Riefler. Vor allem richtet sie den Blick auf die USA, wo Systeme bereits selbsttätig Archive durchsuchen und daraus neue Artikel zusammenstellen, in erster Linie zu Politikthemen. Beschrieben wird auch das Projekt ?newsplex? in Columbia, ein Gebäude, in dem sämtliche Computer vernetzt sind und technische Neuerungen getestet werden ? etwa intelligente Archivsysteme und Visualisierung der Nachrichtenlage. Ein ?Tablet PC? erlaubt Interviews aufzuzeichnen und die Worte gleich in ein Manuskript umwandeln zu lassen. (VD)

Blick über den Teich - Qualitätssicherung im US-amerikanischen Journalismus

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Nach den Kriterien Interaktivität und Transparenz untersuchte Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano, US-Tageszeitungen. Der Beitrag gibt die wichtigsten Ergebnisse wieder. Genannt werden die Kriterien, an denen die Studie Interaktivität festmacht, und die Faktoren, durch die Transparenz entsteht. Interaktivität steige mit der Herstellung von Leseröffentlichkeit, so Ruß-Mohl. In Sachen Transparenz nennt er Beispiele von ?mission statements? (Selbstbestimmungen) einiger US-Zeitungen. Darüber hinaus vergleicht der Wissenschaftler die Korrektur-Kultur von Blättern in Deutschland und den USA; Ergebnis: In den USA wird offener mit eigenen Skandalen und Fehlern umgegangen. Auch deutsche Zeitungen sollten öfters ihre Mission publizieren und errungene Journalistenpreise für die Eigenwerbung nutzen, so Ruß-Mohl. Eine Biografie des Medienexperten und Literaturauswahl schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Blick über den Teich - Qualitätssicherung im US-amerikanischen Journalismus
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach den Kriterien Interaktivität und Transparenz untersuchte Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano, US-Tageszeitungen. Der Beitrag gibt die wichtigsten Ergebnisse wieder. Genannt werden die Kriterien, an denen die Studie Interaktivität festmacht, und die Faktoren, durch die Transparenz entsteht. Interaktivität steige mit der Herstellung von Leseröffentlichkeit, so Ruß-Mohl. In Sachen Transparenz nennt er Beispiele von ?mission statements? (Selbstbestimmungen) einiger US-Zeitungen. Darüber hinaus vergleicht der Wissenschaftler die Korrektur-Kultur von Blättern in Deutschland und den USA; Ergebnis: In den USA wird offener mit eigenen Skandalen und Fehlern umgegangen. Auch deutsche Zeitungen sollten öfters ihre Mission publizieren und errungene Journalistenpreise für die Eigenwerbung nutzen, so Ruß-Mohl. Eine Biografie des Medienexperten und Literaturauswahl schließen sich an. (VD)

Wege aus der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Podiumsdiskussion mit Dr. Hans-Dieter Gärtner, ?Quickcut Eu-rope?, Jochim Stoltenberg, Chefkorrespondent ?Berliner Morgenpost/Die Welt?, Prof. Dr. Ste-phan Ruß-Mohl, Universitá della Svizzera italiana Lugano, Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur ?Frankfurter Rundschau? und Thomas Hauser, Chefredakteur ?Badische Zeitung?. Thema: Wie befreien sich Verlage aus der Krise? Mit Qualität ließe sich kein Geld verdienen, postulierte Storz; er warnte davor, alle jungen Kollegen zu entlassen. In den Boomjahren sei viel Geld für Experi-mente ausgegeben worden, so Hauser selbstkritisch, der einen massiven Rückzug aus der Fläche favorisierte. Gärtner mahnte die Unternehmen, sich in der Krise neu aufzustellen und neue Fi-nanzierungswege zu erkunden. Stoltenberg schilderte positive Erfahrungen mit der Zusammenle-gung von Welt und Morgenpost. Qualität koste Geld, so Ruß-Mohl, was die Leser manchmal auch zu zahlen bereit seien ? jedenfalls im Beispiel ?USA Today?. Porträts von Gärtner, Stolten-berg und Storz schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Wege aus der Krise
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert die Podiumsdiskussion mit Dr. Hans-Dieter Gärtner, ?Quickcut Eu-rope?, Jochim Stoltenberg, Chefkorrespondent ?Berliner Morgenpost/Die Welt?, Prof. Dr. Ste-phan Ruß-Mohl, Universitá della Svizzera italiana Lugano, Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur ?Frankfurter Rundschau? und Thomas Hauser, Chefredakteur ?Badische Zeitung?. Thema: Wie befreien sich Verlage aus der Krise? Mit Qualität ließe sich kein Geld verdienen, postulierte Storz; er warnte davor, alle jungen Kollegen zu entlassen. In den Boomjahren sei viel Geld für Experi-mente ausgegeben worden, so Hauser selbstkritisch, der einen massiven Rückzug aus der Fläche favorisierte. Gärtner mahnte die Unternehmen, sich in der Krise neu aufzustellen und neue Fi-nanzierungswege zu erkunden. Stoltenberg schilderte positive Erfahrungen mit der Zusammenle-gung von Welt und Morgenpost. Qualität koste Geld, so Ruß-Mohl, was die Leser manchmal auch zu zahlen bereit seien ? jedenfalls im Beispiel ?USA Today?. Porträts von Gärtner, Stolten-berg und Storz schließen sich an. (VD)

Regionalzeitungsjournalismus in schwierigen Zeiten - Qualität für wen?

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Das Thema Qualität der Regionalzeitungen behandelt Dr. Christian H. Hodeige, Herausgeber der Badischen Zeitung. Qualität sei eine Geisteshaltung, die in den Köpfen der Redakteure verankert sein müsse, betonte er. Hodeige nennt mehrere Fragen, die sich Lokalredakteure täglich stellten sollten, und zeigt die Anforderungen, die heute an Redakteure gestellt werden. Darüber hinaus listet er Selbstverständlichkeiten auf, die ein Verlag in Krisenzeiten zu beachten hat. Hodeige geht zudem auf Fragen ein wie Newsdesk, Materialschlachten in Randgebieten und Personalauswahl für Führungsaufgaben. Abschließend fasst er das Credo der BZ zusammen, sich als Anwalt der Leser zu positionieren und in Zeiten der Informationsflut ?das Geschwätz? zu filtern. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Regionalzeitungsjournalismus in schwierigen Zeiten - Qualität für wen?
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema Qualität der Regionalzeitungen behandelt Dr. Christian H. Hodeige, Herausgeber der Badischen Zeitung. Qualität sei eine Geisteshaltung, die in den Köpfen der Redakteure verankert sein müsse, betonte er. Hodeige nennt mehrere Fragen, die sich Lokalredakteure täglich stellten sollten, und zeigt die Anforderungen, die heute an Redakteure gestellt werden. Darüber hinaus listet er Selbstverständlichkeiten auf, die ein Verlag in Krisenzeiten zu beachten hat. Hodeige geht zudem auf Fragen ein wie Newsdesk, Materialschlachten in Randgebieten und Personalauswahl für Führungsaufgaben. Abschließend fasst er das Credo der BZ zusammen, sich als Anwalt der Leser zu positionieren und in Zeiten der Informationsflut ?das Geschwätz? zu filtern. (VD)

Die Sonnenkönige von Freiburg

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Der Beitrag gibt Einblick ins Rahmenprogramm des Forums 2003: Zum einen richtet sich der Fokus auf den Besuch der Solarsiedlung am Schlierberg in Freiburg. Kurz vorgestellt wird die Arbeit des Solar-Architekten Rolf Disch und des Solar-Unternehmers Georg Salvamoser, der Photovoltaik-Anlagen herstellt. Zum anderen gibt es einen Einblick in die Geschichte der Stif-tungsverwaltung Freiburg, die Einzelstiftungen der Alten- und Jugendhilfe sowie der Ausbil-dungsförderung betreut und die Mittelvergabe koordiniert. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die Sonnenkönige von Freiburg
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Einblick ins Rahmenprogramm des Forums 2003: Zum einen richtet sich der Fokus auf den Besuch der Solarsiedlung am Schlierberg in Freiburg. Kurz vorgestellt wird die Arbeit des Solar-Architekten Rolf Disch und des Solar-Unternehmers Georg Salvamoser, der Photovoltaik-Anlagen herstellt. Zum anderen gibt es einen Einblick in die Geschichte der Stif-tungsverwaltung Freiburg, die Einzelstiftungen der Alten- und Jugendhilfe sowie der Ausbil-dungsförderung betreut und die Mittelvergabe koordiniert. (VD)

Suchst Du noch oder liest Du schon?

Forum Lokaljournalismus 2004
01.01.1970
Wie kann es gelingen, Kinder und Jugendliche zu Zeitungslesern zu machen? Unter dieser zentra-len Fragestellung stand das Forum Lokaljournalismus 2004 in Leipzig. Antworten gaben Wissen-schaftler und Praktiker von Universitäten, Forschungsinstituten, Medienhäusern und Unterneh-men. Daher vermitteln die Beiträge des Readers neben Einblicken in die Welt der Kinder und Jugendlichen auch konkrete Tipps, auf welchen Wegen die Zielgruppe ansprechbar ist und wor-auf sie in Printmedien Wert legt. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Suchst Du noch oder liest Du schon?
In
Forum Lokaljournalismus 2004
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie kann es gelingen, Kinder und Jugendliche zu Zeitungslesern zu machen? Unter dieser zentra-len Fragestellung stand das Forum Lokaljournalismus 2004 in Leipzig. Antworten gaben Wissen-schaftler und Praktiker von Universitäten, Forschungsinstituten, Medienhäusern und Unterneh-men. Daher vermitteln die Beiträge des Readers neben Einblicken in die Welt der Kinder und Jugendlichen auch konkrete Tipps, auf welchen Wegen die Zielgruppe ansprechbar ist und wor-auf sie in Printmedien Wert legt. (VD)

Editorial

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Was Zeitungen tun müssen, um junge Leser zu gewinnen, und wer ihnen dabei als Vorbild die-nen kann, damit befassen sich Hartwig Hochstein von der Leipziger Volkszeitung und Berthold L. Flöper von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb schlaglichtartig in ihrem Editorial. Viel Zeit und Ideenreichtum nennen die beiden als Voraussetzungen, um erfolgreich Themen für Kinder und Jugendliche anzupacken. Das positive Image des seriösen Informationsmediums kann dabei als Ausgangsbasis genutzt werden. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Editorial
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Zeitungen tun müssen, um junge Leser zu gewinnen, und wer ihnen dabei als Vorbild die-nen kann, damit befassen sich Hartwig Hochstein von der Leipziger Volkszeitung und Berthold L. Flöper von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb schlaglichtartig in ihrem Editorial. Viel Zeit und Ideenreichtum nennen die beiden als Voraussetzungen, um erfolgreich Themen für Kinder und Jugendliche anzupacken. Das positive Image des seriösen Informationsmediums kann dabei als Ausgangsbasis genutzt werden. (VD)

Alles ist formulierbar, besonders die Wahrheit

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Junge Menschen in einfacher Form über komplizierte Verhältnisse informieren ? so fasst Wolf-gang Tiefensee, OB der Stadt Leipzig, die Aufgabe der Medien wie der Politik zusammen. Die schwierige Situation der Gesellschaft hält er für erklärungsbedürftig, Schwarz-Weiß-Malerei lehnt er ab. ?Wofür machst Du das?? nennt Tiefensee eine der entscheidenden Fragen, die jungen Leu-ten beantwortet werden muss. Allerdings sei derzeit wenig Bereitschaft vorhanden, sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen. (VD)
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05.08.2004
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Alles ist formulierbar, besonders die Wahrheit
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01.01.1970
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Junge Menschen in einfacher Form über komplizierte Verhältnisse informieren ? so fasst Wolf-gang Tiefensee, OB der Stadt Leipzig, die Aufgabe der Medien wie der Politik zusammen. Die schwierige Situation der Gesellschaft hält er für erklärungsbedürftig, Schwarz-Weiß-Malerei lehnt er ab. ?Wofür machst Du das?? nennt Tiefensee eine der entscheidenden Fragen, die jungen Leu-ten beantwortet werden muss. Allerdings sei derzeit wenig Bereitschaft vorhanden, sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen. (VD)

Kinder und Jugendliche werden erreicht, wenn das Format stimmt

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Die Gesellschaft benötigt Medien, die Nachrichten im Zusammenhang präsentieren, sie kom-mentieren und einordnen, betont Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter und Vize-Präsident der bpb, in seiner Begrüßungsrede zum Forum 2004. Was besonders für Jugendliche eine wichti-ge Funktion hat ? und nebenbei im Falle von Zeitungslektüre die Lesefähigkeit schult. Hübinger ruft die Verantwortlichen auf, neue Wege auszuprobieren, andere Formen zu nutzen und stärker crossmedial vorzugehen. In diesem Kontext ruft er zur Zusammenarbeit auf zwischen zukunfts-orientiertem Journalismus und politischer Bildungsarbeit. In seiner Rede dankt Hübinger den Machern des Forums 2004 und den Mitgliedern des Projektteams Lokaljournalismus für ihre Arbeit. (VD)
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05.08.2004
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Kinder und Jugendliche werden erreicht, wenn das Format stimmt
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01.01.1970
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Die Gesellschaft benötigt Medien, die Nachrichten im Zusammenhang präsentieren, sie kom-mentieren und einordnen, betont Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter und Vize-Präsident der bpb, in seiner Begrüßungsrede zum Forum 2004. Was besonders für Jugendliche eine wichti-ge Funktion hat ? und nebenbei im Falle von Zeitungslektüre die Lesefähigkeit schult. Hübinger ruft die Verantwortlichen auf, neue Wege auszuprobieren, andere Formen zu nutzen und stärker crossmedial vorzugehen. In diesem Kontext ruft er zur Zusammenarbeit auf zwischen zukunfts-orientiertem Journalismus und politischer Bildungsarbeit. In seiner Rede dankt Hübinger den Machern des Forums 2004 und den Mitgliedern des Projektteams Lokaljournalismus für ihre Arbeit. (VD)

Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-
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08.12.2004
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Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?
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01.01.1970
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Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-

Print lesen und die Welt verstehen

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Über die Erfahrungen des Projekts ?Zeitschriften in der Schule? berichtet Klaus-Dieter Wülfrath, Vorsitzender der Stiftung Presse-Grosso. Er weist besonders darauf hin, dass 45 Prozent der Teilnehmer aus Hauptschulen kamen, dem Ziel entsprechend, besonders bildungsferne Schichten anzusprechen. Wülfrath informiert über die Nutzung der Zeitschriften im Unterricht, sowohl was die Nutzungsdauer als auch die Fächer angeht. Zudem klärt er darüber auf, wie mit den Heftin-halten umgegangen wurde: mit Vergleichen, Analysen sowie Referaten. (VD)
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16.02.2006
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Print lesen und die Welt verstehen
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01.01.1970
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Über die Erfahrungen des Projekts ?Zeitschriften in der Schule? berichtet Klaus-Dieter Wülfrath, Vorsitzender der Stiftung Presse-Grosso. Er weist besonders darauf hin, dass 45 Prozent der Teilnehmer aus Hauptschulen kamen, dem Ziel entsprechend, besonders bildungsferne Schichten anzusprechen. Wülfrath informiert über die Nutzung der Zeitschriften im Unterricht, sowohl was die Nutzungsdauer als auch die Fächer angeht. Zudem klärt er darüber auf, wie mit den Heftin-halten umgegangen wurde: mit Vergleichen, Analysen sowie Referaten. (VD)

Marketing für Kids

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)
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08.12.2004
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Marketing für Kids
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Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)

Auf der Suche nach dem Königsweg

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Ergebnisse des Projekts ?Zeitunglesen lernen? referiert Prof. Dr. Günther Rager vom media con-sulting team (mct), Dortmund. Er zeigt die verschiedenen Einstellungen von Zehntklässlern zur Zeitung und gibt Hinweise, wie Jugendliche als Leser gewonnen werden können. Dabei führt ein wichtiger Schritt übers Elternhaus oder über Zeitungsprojekte in der Schule. In Sachen Sprache stellt Rager klar: Jugendliche stehen weniger auf eine betont lockere Sprache, orientieren sich stärker an Themen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Cartoons schaffen Zugang auch zu eher unbeliebten Themen. Der Forscher rät zu speziellen Jugendangeboten in der Zeitung mit ver-ständlicher Sprache und abwechslungsreicher Gestaltung. (VD)
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05.08.2004
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Auf der Suche nach dem Königsweg
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01.01.1970
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Ergebnisse des Projekts ?Zeitunglesen lernen? referiert Prof. Dr. Günther Rager vom media con-sulting team (mct), Dortmund. Er zeigt die verschiedenen Einstellungen von Zehntklässlern zur Zeitung und gibt Hinweise, wie Jugendliche als Leser gewonnen werden können. Dabei führt ein wichtiger Schritt übers Elternhaus oder über Zeitungsprojekte in der Schule. In Sachen Sprache stellt Rager klar: Jugendliche stehen weniger auf eine betont lockere Sprache, orientieren sich stärker an Themen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Cartoons schaffen Zugang auch zu eher unbeliebten Themen. Der Forscher rät zu speziellen Jugendangeboten in der Zeitung mit ver-ständlicher Sprache und abwechslungsreicher Gestaltung. (VD)

Forum A - Zielgruppe Kinder Kinder machen Schlagzeilen

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01.01.1970
Mit vier Angeboten speziell für Kinder befasste sich das Forum A: der KI.KA-Nachrichtensendung ?logo!?, der Kinderecke ?voll krass!? des Südkuriers, dem Angebot ?Kin-der-Uni? des Schwäbischen Tagblatts sowie der Internetseiten ?Hanisauland? der bpb. Verant-wortliche Redakteurinnen und Redakteure stellen die Projekte vor, gehen dabei auch ins Detail. So gibt Werner Schwarzwälder, Chefredakteur des Südkuriers, Empfehlungen für Nachahmer, und Verena Egbringhoff, logo-Redaktionsleiterin, erläutert die Wege, mit denen die Macher auf gleiche Augenhöhe mit ihren Zuschauern kommen. Ulla Steuernagel vom Schwäbischen Tagblatt beleuchtet den Themen-Kanon der Kinder-Uni und Sabine Berthold von der bpb erläutert Sinn und Zweck von Hanisauland, mit dem Kinder an Demokratie und Politik herangeführt werden sollen. (VD)
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16.02.2006
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Forum A - Zielgruppe Kinder Kinder machen Schlagzeilen
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01.01.1970
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Mit vier Angeboten speziell für Kinder befasste sich das Forum A: der KI.KA-Nachrichtensendung ?logo!?, der Kinderecke ?voll krass!? des Südkuriers, dem Angebot ?Kin-der-Uni? des Schwäbischen Tagblatts sowie der Internetseiten ?Hanisauland? der bpb. Verant-wortliche Redakteurinnen und Redakteure stellen die Projekte vor, gehen dabei auch ins Detail. So gibt Werner Schwarzwälder, Chefredakteur des Südkuriers, Empfehlungen für Nachahmer, und Verena Egbringhoff, logo-Redaktionsleiterin, erläutert die Wege, mit denen die Macher auf gleiche Augenhöhe mit ihren Zuschauern kommen. Ulla Steuernagel vom Schwäbischen Tagblatt beleuchtet den Themen-Kanon der Kinder-Uni und Sabine Berthold von der bpb erläutert Sinn und Zweck von Hanisauland, mit dem Kinder an Demokratie und Politik herangeführt werden sollen. (VD)

Forum B Zielgruppe Jugendliche Print goes TV

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01.01.1970
Fünf Wege, auf denen Jugendliche zu Print-Produkten finden sollen, stellte Forum B vor. Claus Strunz, Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), gab Einblick in die Kooperation mit Viva im Rahmen des Produkts VIVA BamS, der wöchentlichen BamS-Beilage. Michael Ebert, Redakti-onsleiter von NEON, referierte über Inhalte und Herangehensweisen des Magazins mit dem Untertitel: ?Eigentlich sollten wir erwachsen werden?. Über die ?Einstiegsluke? Jugendseite in die Zeitung informierte Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill und Initiator der x-Familie, einer bundesweiten Kooperation von Jugendredaktionen. Was der Verein Jugend-presse Deutschland tut und beabsichtigt, trug dessen Vorstandssprecher Maximilian Kall vor. Schließlich führten Michael Bechtel und Thomas Luczak in das Angebot ?jugenddrehscheibe? ein, einer Vernetzung von Ideen und Themen rund um Jugend per Internet. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
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Forum B Zielgruppe Jugendliche Print goes TV
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01.01.1970
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Fünf Wege, auf denen Jugendliche zu Print-Produkten finden sollen, stellte Forum B vor. Claus Strunz, Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), gab Einblick in die Kooperation mit Viva im Rahmen des Produkts VIVA BamS, der wöchentlichen BamS-Beilage. Michael Ebert, Redakti-onsleiter von NEON, referierte über Inhalte und Herangehensweisen des Magazins mit dem Untertitel: ?Eigentlich sollten wir erwachsen werden?. Über die ?Einstiegsluke? Jugendseite in die Zeitung informierte Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill und Initiator der x-Familie, einer bundesweiten Kooperation von Jugendredaktionen. Was der Verein Jugend-presse Deutschland tut und beabsichtigt, trug dessen Vorstandssprecher Maximilian Kall vor. Schließlich führten Michael Bechtel und Thomas Luczak in das Angebot ?jugenddrehscheibe? ein, einer Vernetzung von Ideen und Themen rund um Jugend per Internet. (VD)

"Das Geheimnis des Erfolgs"

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Wie ein Fruchtsaftkonzern an die Zielgruppe Kinder herankommt, erläutert Martin Gehr, Marke-tingmanager bei der Eckes-Granini Deutschland GmbH. Am Beispiel des Produkts ?FruchtTi-ger? fächert Gehr die Maßnahmenpalette auf, die von der Verpackungsgestaltung über ein Kommunikationskonzept bis zu Mehrwert-Aktionen reicht. Einbezogen in die Kampagne ist auch das Internet. Spiele, Rätsel, Anzeigen in Kindermagazinen sollen Verkaufserfolg steigern. Als Käufer(innen) hat der Konzern die Mütter im Visier, die in der Ansprache ebenfalls berück-sichtigt werden. (VD)
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05.08.2004
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"Das Geheimnis des Erfolgs"
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01.01.1970
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Wie ein Fruchtsaftkonzern an die Zielgruppe Kinder herankommt, erläutert Martin Gehr, Marke-tingmanager bei der Eckes-Granini Deutschland GmbH. Am Beispiel des Produkts ?FruchtTi-ger? fächert Gehr die Maßnahmenpalette auf, die von der Verpackungsgestaltung über ein Kommunikationskonzept bis zu Mehrwert-Aktionen reicht. Einbezogen in die Kampagne ist auch das Internet. Spiele, Rätsel, Anzeigen in Kindermagazinen sollen Verkaufserfolg steigern. Als Käufer(innen) hat der Konzern die Mütter im Visier, die in der Ansprache ebenfalls berück-sichtigt werden. (VD)

Die Quote für die Jugendseite

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01.01.1970
Die Methode ?Reader-Scan? stellt Dr. Carlo Imboden vor, Leserforscher und Medienberater, anhand eines konkreten Projekts: einer Modelluntersuchung eigens für das Lokaljournalistenfo-rum bei 14- bis 17-jährigen Gesamtschülern aus dem Saarland. Mit Hilfe eines Stift-Scanners markierten die Jugendlichen gelesene Artikel der Saarbrücker Zeitung. Imboden referiert die Er-gebnisse und erklärt, was der Reader-Scan bringt. Mit dessen Hilfe können bereits am Erschei-nungstag der Ausgabe die Leserreaktionen ermittelt werden. Imboden präsentiert die Methode als Navigationsinstrument für Blattmacher, die mit Hilfe der Ergebnisse schnell auf das Leseverhal-ten reagieren können. (VD)
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16.02.2006
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Die Quote für die Jugendseite
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Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
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01.01.1970
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Die Methode ?Reader-Scan? stellt Dr. Carlo Imboden vor, Leserforscher und Medienberater, anhand eines konkreten Projekts: einer Modelluntersuchung eigens für das Lokaljournalistenfo-rum bei 14- bis 17-jährigen Gesamtschülern aus dem Saarland. Mit Hilfe eines Stift-Scanners markierten die Jugendlichen gelesene Artikel der Saarbrücker Zeitung. Imboden referiert die Er-gebnisse und erklärt, was der Reader-Scan bringt. Mit dessen Hilfe können bereits am Erschei-nungstag der Ausgabe die Leserreaktionen ermittelt werden. Imboden präsentiert die Methode als Navigationsinstrument für Blattmacher, die mit Hilfe der Ergebnisse schnell auf das Leseverhal-ten reagieren können. (VD)

Diskussion: Es ist fünf vor 12

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Welche Themen sind für junge Leute am wichtigsten? Welche Rolle spielen junge Themen im Wahlkampf? Werden junge Abgeordnete im Bundestag gehört? Wie ist das Verhältnis zu den Medien? Diese und weitere Fragen diskutieren drei junge Bundestagsabgeordnete von SPD, CSU und Bündnis 90/Die Grünen sowie der Popsänger Xavier Naidoo. Zur Sprache kommen auch Themen wie Jugend und Politik und inwieweit Popmusik politisch sein kann. Außerdem geht es um die Frage, auf welchen Wegen Politiker nah an die Zielgruppe junge Menschen herankommen können, etwa in Schulen und Jugendzentren gehen. Die Zeitung spielt dabei offenbar eine Ne-benrolle. (VD)
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14.07.2005
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Diskussion: Es ist fünf vor 12
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01.01.1970
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Welche Themen sind für junge Leute am wichtigsten? Welche Rolle spielen junge Themen im Wahlkampf? Werden junge Abgeordnete im Bundestag gehört? Wie ist das Verhältnis zu den Medien? Diese und weitere Fragen diskutieren drei junge Bundestagsabgeordnete von SPD, CSU und Bündnis 90/Die Grünen sowie der Popsänger Xavier Naidoo. Zur Sprache kommen auch Themen wie Jugend und Politik und inwieweit Popmusik politisch sein kann. Außerdem geht es um die Frage, auf welchen Wegen Politiker nah an die Zielgruppe junge Menschen herankommen können, etwa in Schulen und Jugendzentren gehen. Die Zeitung spielt dabei offenbar eine Ne-benrolle. (VD)

Die Berichterstattung für Jugendliche in Lokalteilen von Regionalzeitungen

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01.01.1970
Die Schülerin Katja Engelhardt vom Conrad-Felixmüller-Gymnasium in Geithain hat untersucht, wie oft Themen für junge Leute in verschiedenen Lokalzeitungen vorkommen. Der Beitrag refe-riert die Ergebnisse ihrer Arbeit, für die sie insgesamt 260 Ausgaben unter die Lupe genommen und Fragebögen an 43 Redakteurinnen und Redakteure geschickt hat. Ein Ergebnis: Die Selbst-sicht der Journalisten zu ihrer Berichterstattung stimmte mit den Auswertungsergebnissen nicht überein. So werden keineswegs solche Themen in der Mehrzahl bearbeitet, die die Redakteure für die jugendrelevantesten halten. Katja Engelhardt zieht unter anderem das Fazit: Die Zahl der Artikel zu Musik und Veranstaltungen wird dem Interesse nicht gerecht. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Die Berichterstattung für Jugendliche in Lokalteilen von Regionalzeitungen
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01.01.1970
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Die Schülerin Katja Engelhardt vom Conrad-Felixmüller-Gymnasium in Geithain hat untersucht, wie oft Themen für junge Leute in verschiedenen Lokalzeitungen vorkommen. Der Beitrag refe-riert die Ergebnisse ihrer Arbeit, für die sie insgesamt 260 Ausgaben unter die Lupe genommen und Fragebögen an 43 Redakteurinnen und Redakteure geschickt hat. Ein Ergebnis: Die Selbst-sicht der Journalisten zu ihrer Berichterstattung stimmte mit den Auswertungsergebnissen nicht überein. So werden keineswegs solche Themen in der Mehrzahl bearbeitet, die die Redakteure für die jugendrelevantesten halten. Katja Engelhardt zieht unter anderem das Fazit: Die Zahl der Artikel zu Musik und Veranstaltungen wird dem Interesse nicht gerecht. (VD)

Presseschau

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Auf den Seiten wird das Presse-Echo der Leipziger Volkszeitung auf das Forum Lokaljournalis-mus 2004 dokumentiert. Andere Medien: Wiesbadener Kurier und das Internetangebot www.fluter.de. (VD)
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05.08.2004
Stichwort(e)
Titel
Presseschau
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01.01.1970
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Auf den Seiten wird das Presse-Echo der Leipziger Volkszeitung auf das Forum Lokaljournalis-mus 2004 dokumentiert. Andere Medien: Wiesbadener Kurier und das Internetangebot www.fluter.de. (VD)

Kinderseiten im Netz

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Einen Blick auf Kinderangebote im Internet hat die freie Journalistin Anke Vehmeier geworfen. Unter die Lupe genommen wurden wasistwas.de, geolino.de, zzzebra.de, hanisauland.de, wolf-kinderclub.de, tk-logo.de, blinde-kuh.de, kidsville.de, sowieso.de, kindergaudi.de, kindernetz.de, kindersache.de, kinderpolitik.de. Beantwortet werden Fragen wie: Wie ist die Seite aufgebaut, was findet man darauf? Wer steht hinter der Seite und welche Ziele werden verfolgt? Gibt es Wer-bung oder Sponsoren? Außer einer Bewertung geht Anke Vehmeier auch auf Besonderheiten der Angebote ein und nennt die Adressen der Macher. (VD)
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05.08.2004
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Kinderseiten im Netz
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Einen Blick auf Kinderangebote im Internet hat die freie Journalistin Anke Vehmeier geworfen. Unter die Lupe genommen wurden wasistwas.de, geolino.de, zzzebra.de, hanisauland.de, wolf-kinderclub.de, tk-logo.de, blinde-kuh.de, kidsville.de, sowieso.de, kindergaudi.de, kindernetz.de, kindersache.de, kinderpolitik.de. Beantwortet werden Fragen wie: Wie ist die Seite aufgebaut, was findet man darauf? Wer steht hinter der Seite und welche Ziele werden verfolgt? Gibt es Wer-bung oder Sponsoren? Außer einer Bewertung geht Anke Vehmeier auch auf Besonderheiten der Angebote ein und nennt die Adressen der Macher. (VD)

Zukunft der Vergangenheit Wie Geschichte in der Tageszeitung lebendig wird

Forum 2005
01.01.1970
Geschichte hat Konjunktur in den Medien, nicht nur im Jahr 2005 mit seinen Jubiläen 60 Jahre Kriegsende, 50 Jahre Bundeswehr und 15 Jahre deutsche Einheit. Das Forum Lokaljournalismus 2005 widmete sich dem Thema, wie Geschichte in der Tageszeitung lebendig wird. Praktiker er-läutern überzeugende und erfolgreiche Konzepte, Wissenschaftler geben Hintergrundinformatio-nen und Tipps für die Recherche. Persönliche Schilderungen erlebter Geschichte illustrieren die Fakten. Außerdem finden sich zahlreiche Hinweise darauf, welche Herangehensweisen an histori-sche Themen es gibt und welche Fallstricke zu beachten sind. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Zukunft der Vergangenheit Wie Geschichte in der Tageszeitung lebendig wird
In
Forum 2005
Am
01.01.1970
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Geschichte hat Konjunktur in den Medien, nicht nur im Jahr 2005 mit seinen Jubiläen 60 Jahre Kriegsende, 50 Jahre Bundeswehr und 15 Jahre deutsche Einheit. Das Forum Lokaljournalismus 2005 widmete sich dem Thema, wie Geschichte in der Tageszeitung lebendig wird. Praktiker er-läutern überzeugende und erfolgreiche Konzepte, Wissenschaftler geben Hintergrundinformatio-nen und Tipps für die Recherche. Persönliche Schilderungen erlebter Geschichte illustrieren die Fakten. Außerdem finden sich zahlreiche Hinweise darauf, welche Herangehensweisen an histori-sche Themen es gibt und welche Fallstricke zu beachten sind. (vd)

Editorial

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Geschichte als Biographie der Menschheit: Darauf geht Thomas Krüger, Präsident der Bundes-zentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Editorial ein. Er weist darauf hin, dass Geschichte der Grundstein für die Sicht auf die Dinge ist und Fundament unserer Demokratie. Krüger spricht auch die große Popularität des Themas Geschichte in den Medien an und betont die Be-deutung für die lokalen Medien Zeitung und Hörfunk. Außerdem macht er auf die hohe Qualität der Konzepte aufmerksam, die beim Forum vorgestellt worden sind. Schließlich wirbt er für die Nutzung des völlig überarbeiteten bpb-Bandes zur Geschichte aus der Reihe ?Themen und Ma-terialien für Journalisten?. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Editorial
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Geschichte als Biographie der Menschheit: Darauf geht Thomas Krüger, Präsident der Bundes-zentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Editorial ein. Er weist darauf hin, dass Geschichte der Grundstein für die Sicht auf die Dinge ist und Fundament unserer Demokratie. Krüger spricht auch die große Popularität des Themas Geschichte in den Medien an und betont die Be-deutung für die lokalen Medien Zeitung und Hörfunk. Außerdem macht er auf die hohe Qualität der Konzepte aufmerksam, die beim Forum vorgestellt worden sind. Schließlich wirbt er für die Nutzung des völlig überarbeiteten bpb-Bandes zur Geschichte aus der Reihe ?Themen und Ma-terialien für Journalisten?. (vd)

Mit Blick zurück nach vorn

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, befasst sich mit dem veränderten Blick auf Geschichte und deren Popularität in den Medien. Er weist darauf hin, dass sich inzwischen auch Enkel mit Fragen an die Großelterngeneration melden wie der Journalist Christoph Amend. Und er geht darauf ein, dass derzeit vor allem deutsches Leid im Mittelpunkt steht ? ohne dabei Ursache und Wirkung zu vermengen. Lokaljournalisten rät Hübinger, die gleichen Regeln wie bei anderen Hintergrundrecherchen zu beherzigen: zuhören, penibel sein. Ein gewisses Maß unterhaltender und emotionaler Momente in den Texten hält er für wichtig, ebenso wie die Verbindung von Geschichte mit lokaler Alltagsgeschichte: weil große historische Ereignisse immer auch lokale Themen beinhalten. Wie etwa die deutsche Vereinigung vor 15 Jahren, auf die Hübinger ebenfalls die Aufmerksamkeit lenkt. (vd)
Letzte Änderung
06.03.2006
Titel
Mit Blick zurück nach vorn
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, befasst sich mit dem veränderten Blick auf Geschichte und deren Popularität in den Medien. Er weist darauf hin, dass sich inzwischen auch Enkel mit Fragen an die Großelterngeneration melden wie der Journalist Christoph Amend. Und er geht darauf ein, dass derzeit vor allem deutsches Leid im Mittelpunkt steht ? ohne dabei Ursache und Wirkung zu vermengen. Lokaljournalisten rät Hübinger, die gleichen Regeln wie bei anderen Hintergrundrecherchen zu beherzigen: zuhören, penibel sein. Ein gewisses Maß unterhaltender und emotionaler Momente in den Texten hält er für wichtig, ebenso wie die Verbindung von Geschichte mit lokaler Alltagsgeschichte: weil große historische Ereignisse immer auch lokale Themen beinhalten. Wie etwa die deutsche Vereinigung vor 15 Jahren, auf die Hübinger ebenfalls die Aufmerksamkeit lenkt. (vd)

Prägt die Zeitung von heute die Politik von morgen?

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wie abhängig sind Politiker von den Medien? Dieser Frage geht Thomas Röwekamp nach, In-nensenator des Landes Bremen. Zuvor stellt er Gemeinsamkeiten zwischen Journalisten und Politikern fest: Beide Berufe gehören zu den am wenigsten angesehenen. Röwekamp nimmt das mediale Diktat tagespolitischer Aktualität und seine Folgen unter die Lupe: aus Mücken werden Elefanten, hektische Entscheidungen werden provoziert. Als Beispiel nennt der Innensenator den Fall ?Florida Rolf?, wo die Berichterstattung ein Gesetz zur Folge hatte. Darf Presse Politik ma-chen? Nein, sagt Röwekamp, weil sie nicht demokratisch legitimiert und außerdem unberechen-bar ist ? durch Schlagzeilen, die sich teilweise selbst widersprechen. Er wünscht sich mehr Gerad-linigkeit in der Berichterstattung und mehr Zeit für beide Seiten, über das Tun nachzudenken und auf fairen Umgang miteinander zu achten. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Prägt die Zeitung von heute die Politik von morgen?
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie abhängig sind Politiker von den Medien? Dieser Frage geht Thomas Röwekamp nach, In-nensenator des Landes Bremen. Zuvor stellt er Gemeinsamkeiten zwischen Journalisten und Politikern fest: Beide Berufe gehören zu den am wenigsten angesehenen. Röwekamp nimmt das mediale Diktat tagespolitischer Aktualität und seine Folgen unter die Lupe: aus Mücken werden Elefanten, hektische Entscheidungen werden provoziert. Als Beispiel nennt der Innensenator den Fall ?Florida Rolf?, wo die Berichterstattung ein Gesetz zur Folge hatte. Darf Presse Politik ma-chen? Nein, sagt Röwekamp, weil sie nicht demokratisch legitimiert und außerdem unberechen-bar ist ? durch Schlagzeilen, die sich teilweise selbst widersprechen. Er wünscht sich mehr Gerad-linigkeit in der Berichterstattung und mehr Zeit für beide Seiten, über das Tun nachzudenken und auf fairen Umgang miteinander zu achten. (vd)

Geschichte in der Lokalzeitung

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wie Tageszeitungen früher über Geschichte berichtet haben, welche Unterschiede und Gemein-samkeiten es zu heute gibt, damit befasst sich Prof. Karl Christian Führer von der Forschungs-stelle für Zeitgeschichte Hamburg. Führer beginnt seine Betrachtung mit Hamburger Zeitungen der Weimarer Republik und endet in den 50er-Jahren. Sein Ziel: an Funktionen erinnern, die Ge-schichte in der Tageszeitung auch haben kann und die heute weitgehend vergessen sind. Damit liefert er sozusagen Rezepte, die heute wieder einsetzbar wären. Gleichzeitig zeigt seine Darstel-lung den Wandel der Erinnerungskultur über die Jahre. Und er zeigt, dass die heutige historisch-politische Erinnerungskultur selbst ein historisches Phänomen ist. Außerdem gibt er Auskunft über die Zeitungslandschaft vergangener Epochen. Die Bandbreite der Inhalte reicht von rein heimatkundlichen Artikeln über ideologisch getränkte Beiträge in der NS-Zeit (politische Erzie-hungsarbeit) bis zu stärker unterhaltenden Texten in der jungen Republik. Führers Anregung: individuelle Schicksale von Opfern und Tätern schildern, was zu der Frage führt, wie sich heutige Leser wohl in der NS-Zeit verhalten hätten. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Geschichte in der Lokalzeitung
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Tageszeitungen früher über Geschichte berichtet haben, welche Unterschiede und Gemein-samkeiten es zu heute gibt, damit befasst sich Prof. Karl Christian Führer von der Forschungs-stelle für Zeitgeschichte Hamburg. Führer beginnt seine Betrachtung mit Hamburger Zeitungen der Weimarer Republik und endet in den 50er-Jahren. Sein Ziel: an Funktionen erinnern, die Ge-schichte in der Tageszeitung auch haben kann und die heute weitgehend vergessen sind. Damit liefert er sozusagen Rezepte, die heute wieder einsetzbar wären. Gleichzeitig zeigt seine Darstel-lung den Wandel der Erinnerungskultur über die Jahre. Und er zeigt, dass die heutige historisch-politische Erinnerungskultur selbst ein historisches Phänomen ist. Außerdem gibt er Auskunft über die Zeitungslandschaft vergangener Epochen. Die Bandbreite der Inhalte reicht von rein heimatkundlichen Artikeln über ideologisch getränkte Beiträge in der NS-Zeit (politische Erzie-hungsarbeit) bis zu stärker unterhaltenden Texten in der jungen Republik. Führers Anregung: individuelle Schicksale von Opfern und Tätern schildern, was zu der Frage führt, wie sich heutige Leser wohl in der NS-Zeit verhalten hätten. (vd)

Workshop I Geschichte kompakt: Serien in der Tageszeitung

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Ungewöhnliche und überzeugende Konzepte und Serien zu historischen Themen wurden im Workshop I präsentiert. Der Beitrag gibt einen Überblick über folgende Beiträge: die Reihe ?Mord(s)geschichten aus Bad Tölz und dem Isarwinkel? des Tölzer Kuriers; die Serie ?Zwischen Angst und Alltag ? Bomben auf Hannover? der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung; ?Die Jahrhundert-Story? des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags und ?Ein Volk nach 15 Jahren? der Braunschweiger Zeitung. Die Macher der Reihen geben knapp Auskunft zu ihren Konzepten und Motivationen. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Workshop I Geschichte kompakt: Serien in der Tageszeitung
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Ungewöhnliche und überzeugende Konzepte und Serien zu historischen Themen wurden im Workshop I präsentiert. Der Beitrag gibt einen Überblick über folgende Beiträge: die Reihe ?Mord(s)geschichten aus Bad Tölz und dem Isarwinkel? des Tölzer Kuriers; die Serie ?Zwischen Angst und Alltag ? Bomben auf Hannover? der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung; ?Die Jahrhundert-Story? des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags und ?Ein Volk nach 15 Jahren? der Braunschweiger Zeitung. Die Macher der Reihen geben knapp Auskunft zu ihren Konzepten und Motivationen. (vd)

Workshop II Geschichte verpackt: von der Recherche zum Aufmacher

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wie thematisieren deutsche Lokalzeitungen Geschichte? Welche Fragen stellen die Macher, wel-che Präsentationsform wählen sie? Einige Autoren und Redakteure geben Auskunft im Work-shop II. Michael Kothe von der Peiner Allgemeinen Zeitung beschreibt, wie das Themengebiet Bundeswehr 50 Jahre nach ihrer Gründung angegangen werden kann. Martin Schalhorn vom Schillernationalmuseum in Marbach gibt Anregungen, wie der 200. Todestag Schillers in der Lo-kalzeitung zu präsentieren ist. Corinna Willführ und Fred Kickhefel von der Frankfurter Rund-schau stellen die mit einem Rätsel verbundene Serie ?Frankfurter Geschichte(n)? vor. Und Anke Vehmeier geht auf einen historischen Film ein, den der General-Anzeiger in Bonn zum Anlass für eine Reihe nahm und den er als DVD vermarktete. Heike Groll, Redakteurin des Themen-dienstes DREHSCHEIBE, appellierte an die Teilnehmer, das DREHSCHEIBE-Archiv zu nut-zen und Geschichte nicht den Historikern zu überlassen. (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Workshop II Geschichte verpackt: von der Recherche zum Aufmacher
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie thematisieren deutsche Lokalzeitungen Geschichte? Welche Fragen stellen die Macher, wel-che Präsentationsform wählen sie? Einige Autoren und Redakteure geben Auskunft im Work-shop II. Michael Kothe von der Peiner Allgemeinen Zeitung beschreibt, wie das Themengebiet Bundeswehr 50 Jahre nach ihrer Gründung angegangen werden kann. Martin Schalhorn vom Schillernationalmuseum in Marbach gibt Anregungen, wie der 200. Todestag Schillers in der Lo-kalzeitung zu präsentieren ist. Corinna Willführ und Fred Kickhefel von der Frankfurter Rund-schau stellen die mit einem Rätsel verbundene Serie ?Frankfurter Geschichte(n)? vor. Und Anke Vehmeier geht auf einen historischen Film ein, den der General-Anzeiger in Bonn zum Anlass für eine Reihe nahm und den er als DVD vermarktete. Heike Groll, Redakteurin des Themen-dienstes DREHSCHEIBE, appellierte an die Teilnehmer, das DREHSCHEIBE-Archiv zu nut-zen und Geschichte nicht den Historikern zu überlassen. (vd)

Stimmen zu den Workshops / Ideen-Fundgruben

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Auskunft über eigene Geschichtsprojekte und die Behandlung des Themas im Blatt geben fünf Journalisten in führender Position: die Chefredakteure Christoph Heilscher, Kreiszeitung We-sermarsch, Nordenham; Paul-Josef Raue, Braunschweiger Zeitung; Hans Willms, Lüdenscheider Nachrichten; der stellvertretende Chefredakteur der Nordsee-Zeitung, Klaas Hartmann und der Lokalchef der Lippischen Landes-Zeitung, Axel Bürger. Außerdem äußern sie ihre Einschätzung über die Workshops des Forums Lokaljournalismus 2005. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf Recherchemöglichkeiten rund ums Thema Geschichte. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Stimmen zu den Workshops / Ideen-Fundgruben
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Auskunft über eigene Geschichtsprojekte und die Behandlung des Themas im Blatt geben fünf Journalisten in führender Position: die Chefredakteure Christoph Heilscher, Kreiszeitung We-sermarsch, Nordenham; Paul-Josef Raue, Braunschweiger Zeitung; Hans Willms, Lüdenscheider Nachrichten; der stellvertretende Chefredakteur der Nordsee-Zeitung, Klaas Hartmann und der Lokalchef der Lippischen Landes-Zeitung, Axel Bürger. Außerdem äußern sie ihre Einschätzung über die Workshops des Forums Lokaljournalismus 2005. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf Recherchemöglichkeiten rund ums Thema Geschichte. (vd)

Eine neue Kultur der Erinnerung

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Über seinen ganz persönlichen Weg zur Erinnerung berichtet der Spiegel-Redakteur Dr. Martin Doerry im Interview. Seine Großmutter war in Auschwitz ermordet worden, doch lange Zeit wurde darüber in der Familie geschwiegen. Dann entdeckte Doerry Briefe der Großmutter und ihrer Kinder, teilweise veröffentlicht im Buch ?Mein verwundetes Herz. Das Leben der Lilly Jahn 1900-1944?. Der Autor beschreibt, wie er sich stückchenweise den Erinnerungen der Mutter nä-hert. Darüber hinaus geht er auf die Erinnerungskultur in Deutschland ein, fordert Aufklärung zum Holocaust vor allem über den Weg mit Dokumenten und Gedenkstätten. Doerry hält das auch für den Weg, die NPD zu bekämpfen, deren Verbot er begrüßen würde. (vd)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Eine neue Kultur der Erinnerung
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Über seinen ganz persönlichen Weg zur Erinnerung berichtet der Spiegel-Redakteur Dr. Martin Doerry im Interview. Seine Großmutter war in Auschwitz ermordet worden, doch lange Zeit wurde darüber in der Familie geschwiegen. Dann entdeckte Doerry Briefe der Großmutter und ihrer Kinder, teilweise veröffentlicht im Buch ?Mein verwundetes Herz. Das Leben der Lilly Jahn 1900-1944?. Der Autor beschreibt, wie er sich stückchenweise den Erinnerungen der Mutter nä-hert. Darüber hinaus geht er auf die Erinnerungskultur in Deutschland ein, fordert Aufklärung zum Holocaust vor allem über den Weg mit Dokumenten und Gedenkstätten. Doerry hält das auch für den Weg, die NPD zu bekämpfen, deren Verbot er begrüßen würde. (vd)

"Kriegskinder - Das Schicksal einer Generation"

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Über sein Schicksal als Kind im Krieg gibt Hans Koschnick Auskunft, ehemals Präsident des Bremer Senats. Im Interview mit der Journalistin Hilke Lorenz erzählt er davon, wie er das NS-Regime, Krieg und Kriegsende erlebt hat. Außerdem berichtet Koschnick, welche Lehren er aus den Erfahrungen gezogen hat, sowohl für sich persönlich als auch für seine politische Laufbahn. Schließlich geht er darauf ein, wie sich sein Leben in der jungen Bundesrepublik veränderte. Bio-grafische Daten runden den Beitrag ab. Darüber hinaus gibt es Infos zum Buch ?Kriegskinder? von Hilke Lorenz, für das sie zahlreiche Zeitzeugen-Interviews ausgewertet hat. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
"Kriegskinder - Das Schicksal einer Generation"
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Über sein Schicksal als Kind im Krieg gibt Hans Koschnick Auskunft, ehemals Präsident des Bremer Senats. Im Interview mit der Journalistin Hilke Lorenz erzählt er davon, wie er das NS-Regime, Krieg und Kriegsende erlebt hat. Außerdem berichtet Koschnick, welche Lehren er aus den Erfahrungen gezogen hat, sowohl für sich persönlich als auch für seine politische Laufbahn. Schließlich geht er darauf ein, wie sich sein Leben in der jungen Bundesrepublik veränderte. Bio-grafische Daten runden den Beitrag ab. Darüber hinaus gibt es Infos zum Buch ?Kriegskinder? von Hilke Lorenz, für das sie zahlreiche Zeitzeugen-Interviews ausgewertet hat. (vd)

"Vom Runden Tisch zur Normalität? - 15 Jahre deutsche Einheit"

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Der Beitrag fasst die Diskussion rund um das Thema ?Deutsche Einheit? zusammen, an der teil-nahmen: Birgit Wentzien, Leiterin des SWR-Studios Berlin, Sandra Daßler vom Tagesspiegel, Joachim Gauck, Ex-Stasibeauftragter, Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politi-sche Bildung, Prof. Hans-Joachim Maaz, Psychotherapeut. Moderiert wurde die Runde von Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios. Es geht um Fragen wie Folgeprobleme der Einheit, die Politik am Runden Tisch, wie sich Ossis und Wessis besser kennen lernen können und ob Jour-nalisten in der Lage sind, Vorurteile abzubauen. Außerdem wird darüber gesprochen, ob es rich-tig war, die Montagsdemos wiederzubeleben. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
"Vom Runden Tisch zur Normalität? - 15 Jahre deutsche Einheit"
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst die Diskussion rund um das Thema ?Deutsche Einheit? zusammen, an der teil-nahmen: Birgit Wentzien, Leiterin des SWR-Studios Berlin, Sandra Daßler vom Tagesspiegel, Joachim Gauck, Ex-Stasibeauftragter, Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politi-sche Bildung, Prof. Hans-Joachim Maaz, Psychotherapeut. Moderiert wurde die Runde von Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios. Es geht um Fragen wie Folgeprobleme der Einheit, die Politik am Runden Tisch, wie sich Ossis und Wessis besser kennen lernen können und ob Jour-nalisten in der Lage sind, Vorurteile abzubauen. Außerdem wird darüber gesprochen, ob es rich-tig war, die Montagsdemos wiederzubeleben. (vd)

"Redaktionskonferenz" - Themen, Konzepte und Ideen

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wie kann man Leser und Hörer für Geschichte gewinnen, auch wenn sie ihn vordergründig zu-nächst nicht interessiert? Wolfgang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR1, und Stefan Kläse-ner, Lokalchef Fuldaer Zeitung, geben Tipps fürs Programm und das Blatt. Für sie entscheidend: Geschichte muss erlebbar, erfahrbar, nachvollziehbar sein. Aber auch auf die Verpackung von Themen lenken sie den Fokus. Beide rufen dazu auf, Chancen zu ergreifen, etwa die Möglichkeit, Zeitzeugen und junge Leser zusammenzubringen. Oder beispielsweise im Einstein-Jahr unter-haltsame Geschichten rund um Physik zu erzählen, heruntergebrochen auf die Region. Schlag-worte: Radio macht Musikgeschichte, Zeitung Baugeschichte. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
"Redaktionskonferenz" - Themen, Konzepte und Ideen
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie kann man Leser und Hörer für Geschichte gewinnen, auch wenn sie ihn vordergründig zu-nächst nicht interessiert? Wolfgang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR1, und Stefan Kläse-ner, Lokalchef Fuldaer Zeitung, geben Tipps fürs Programm und das Blatt. Für sie entscheidend: Geschichte muss erlebbar, erfahrbar, nachvollziehbar sein. Aber auch auf die Verpackung von Themen lenken sie den Fokus. Beide rufen dazu auf, Chancen zu ergreifen, etwa die Möglichkeit, Zeitzeugen und junge Leser zusammenzubringen. Oder beispielsweise im Einstein-Jahr unter-haltsame Geschichten rund um Physik zu erzählen, heruntergebrochen auf die Region. Schlag-worte: Radio macht Musikgeschichte, Zeitung Baugeschichte. (vd)

History sells

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wiedergegeben wird ein Beitrag von Sandra Schmid, Volontärin der Bundeszentrale für politi-sche Bildung/bpb, über das Forum Lokaljournalismus für den Internetdienst www.journalismus.com. Sie berichtet über die Inhalte des Forums, nennt einzelne Konzepte, wie Tageszeitungen Geschichte transportieren. Genannt werden Beispiele des Flensburger Tagblatts, der Frankfurter Rundschau, von Braunschweiger Zeitung und Magdeburger Volksstimme sowie dem General-Anzeiger, Bonn. Darüber hinaus gibt Sandra Schmid Links zum Thema Geschichte weiter. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
History sells
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wiedergegeben wird ein Beitrag von Sandra Schmid, Volontärin der Bundeszentrale für politi-sche Bildung/bpb, über das Forum Lokaljournalismus für den Internetdienst www.journalismus.com. Sie berichtet über die Inhalte des Forums, nennt einzelne Konzepte, wie Tageszeitungen Geschichte transportieren. Genannt werden Beispiele des Flensburger Tagblatts, der Frankfurter Rundschau, von Braunschweiger Zeitung und Magdeburger Volksstimme sowie dem General-Anzeiger, Bonn. Darüber hinaus gibt Sandra Schmid Links zum Thema Geschichte weiter. (vd)

Materialien zum Thema "Geschichte" der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Aufgeführt ist Literatur, die bei der bpb bezogen werden kann. Zu jedem Titel wird die Bestell-nummer genannt. Es gibt Literaturtipps aus den Bereichen: Nationalsozialismus, Zweiter Welt-krieg, DDR-Geschichte, Fall der Berliner Mauer, Deutsche Geschichte allgemein und zwei zum Thema passende Neuerscheinungen. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Materialien zum Thema "Geschichte" der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Aufgeführt ist Literatur, die bei der bpb bezogen werden kann. Zu jedem Titel wird die Bestell-nummer genannt. Es gibt Literaturtipps aus den Bereichen: Nationalsozialismus, Zweiter Welt-krieg, DDR-Geschichte, Fall der Berliner Mauer, Deutsche Geschichte allgemein und zwei zum Thema passende Neuerscheinungen. (vd)

"Geschichtsthemen - neue Produkte aus der Wissensfabrik bpb"

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Was die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb online an Material rund ums Thema Ge-schichte bereithält, erläutert Thorsten Schilling, Fachbereichsleiter Multimedia/IT der bpb. Zum Schwerpunkt deutsche Zeitgeschichte finden Nutzer Material aus Archiven, das bisher nur Spezi-alisten zur Verfügung stand, sowie authentische Quellen. Als Beispiele nennt Schilling die Sites: www.chronik-der-mauer.de, www.jugendopposition.de, www.chotzen.de. Letztere bietet das Fo-toarchiv der jüdischen Familie Chotzen und das Haushaltsbuch mit allen Ein- und Ausgaben, um so Familiengeschichte minutiös nachvollziehbar zu machen. Auskunft gibt es auch dazu, welche Rechte bei der Nutzung zu beachten sind. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
"Geschichtsthemen - neue Produkte aus der Wissensfabrik bpb"
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Was die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb online an Material rund ums Thema Ge-schichte bereithält, erläutert Thorsten Schilling, Fachbereichsleiter Multimedia/IT der bpb. Zum Schwerpunkt deutsche Zeitgeschichte finden Nutzer Material aus Archiven, das bisher nur Spezi-alisten zur Verfügung stand, sowie authentische Quellen. Als Beispiele nennt Schilling die Sites: www.chronik-der-mauer.de, www.jugendopposition.de, www.chotzen.de. Letztere bietet das Fo-toarchiv der jüdischen Familie Chotzen und das Haushaltsbuch mit allen Ein- und Ausgaben, um so Familiengeschichte minutiös nachvollziehbar zu machen. Auskunft gibt es auch dazu, welche Rechte bei der Nutzung zu beachten sind. (vd)