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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Region"

Heimat von oben

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
29.08.2018
In einer Luftbildserie werden Orte aus dem Landkreis früher und heute gezeigt und die Bewohner vorgestellt.
Letzte Änderung
14.09.2018
Titel
Heimat von oben
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
29.08.2018
Inhalt
In einer Luftbildserie werden Orte aus dem Landkreis früher und heute gezeigt und die Bewohner vorgestellt.

Interview mit Marc Rath

drehscheibe
01.04.2018
Marc Rath, der neue Chefredakteur der Landeszeitung für die Lüneburger Heide, besucht seine Leser. Wie kommt die Tour bei den Menschen an? Was nimmt der Chefredakteur für sich mit?
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Interview mit Marc Rath
In
drehscheibe
Am
01.04.2018
Inhalt
Marc Rath, der neue Chefredakteur der Landeszeitung für die Lüneburger Heide, besucht seine Leser. Wie kommt die Tour bei den Menschen an? Was nimmt der Chefredakteur für sich mit?

Making-of: Gemeinden im Check

Backnanger Kreiszeitung
01.03.2018
Im Rahmen einer Serie testet die Backnanger Kreiszeitung die Familienfreundlichkeit der Orte im Verbreitungsgebiet.
Letzte Änderung
23.02.2018
Stichwort(e)
Titel
Making-of: Gemeinden im Check
In
Backnanger Kreiszeitung
Am
01.03.2018
Inhalt
Im Rahmen einer Serie testet die Backnanger Kreiszeitung die Familienfreundlichkeit der Orte im Verbreitungsgebiet.

Wo die Leser wohnen

Südwest Presse (Ulm)
21.06.2017
In unterschiedlichen Formaten und mit begleitenden Veranstaltungen stellt die Redaktion fünf Gemeinden aus der Region vor.
Letzte Änderung
15.08.2017
Titel
Wo die Leser wohnen
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
21.06.2017
Inhalt
In unterschiedlichen Formaten und mit begleitenden Veranstaltungen stellt die Redaktion fünf Gemeinden aus der Region vor.

Quellenkunde als Markenzeichen

Oldenburgische Volkszeitung
10.06.2017
Ein Redaktionsteam veröffentlicht regelmäßig „Heimatblätter“ mit Beiträgen über das regionalgeschichtliche Leben im Verbreitungsgebiet.
Letzte Änderung
15.08.2017
Titel
Quellenkunde als Markenzeichen
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
10.06.2017
Inhalt
Ein Redaktionsteam veröffentlicht regelmäßig „Heimatblätter“ mit Beiträgen über das regionalgeschichtliche Leben im Verbreitungsgebiet.

Gemeinden im Netz

Badische Neueste Nachrichten
30.03.2017
Was weiß die Suchmaschine Google über die Region? Eine Redakteurin auf Spurensuche.
Letzte Änderung
23.02.2018
Titel
Gemeinden im Netz
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
30.03.2017
Inhalt
Was weiß die Suchmaschine Google über die Region? Eine Redakteurin auf Spurensuche.

Das Stimmungsbarometer der Stadt

Kleine Zeitung (Graz)
22.01.2017
Was bewegt die Menschen kommunalpolitisch? Ein Redaktionsteam besucht alle Bezirke und fragt nach. Die Anwohner können sich in kurzen Videos äußern.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Das Stimmungsbarometer der Stadt
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
22.01.2017
Inhalt
Was bewegt die Menschen kommunalpolitisch? Ein Redaktionsteam besucht alle Bezirke und fragt nach. Die Anwohner können sich in kurzen Videos äußern.

Projekt Zukunft

drehscheibe
10.12.2016
Mit der crossmedialen Aktion „#mehralsnurwp“ untersucht die Westfalenpost, was sich in der Region ändern muss, um der jungen Generation Perspektiven bieten zu können.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Projekt Zukunft
In
drehscheibe
Am
10.12.2016
Inhalt
Mit der crossmedialen Aktion „#mehralsnurwp“ untersucht die Westfalenpost, was sich in der Region ändern muss, um der jungen Generation Perspektiven bieten zu können.

Making-of: Alles Gute zum Heimatgeburtstag

Allgemeine Zeitung/Wormser Zeitung
15.10.2016
Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Region Rheinhessen stellt die Verlagsgruppe Rhein Main auf 80 Seiten deren Besonderheiten vor. Alle Orte und Städte der Region werden porträtiert.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Alles Gute zum Heimatgeburtstag
In
Allgemeine Zeitung/Wormser Zeitung
Am
15.10.2016
Inhalt
Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Region Rheinhessen stellt die Verlagsgruppe Rhein Main auf 80 Seiten deren Besonderheiten vor. Alle Orte und Städte der Region werden porträtiert.

Mitte der lokalen Welt

Nordbayerischer Kurier
11.10.2016
Die Lokalredaktion erzählt Geschichten von den geografischen Mittelpunkten der Gemeinden.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Mitte der lokalen Welt
In
Nordbayerischer Kurier
Am
11.10.2016
Inhalt
Die Lokalredaktion erzählt Geschichten von den geografischen Mittelpunkten der Gemeinden.

Making-of: Wirtschaft im Magazin-Format

drehscheibe
01.09.2016
Ein freier Redakteur entwickelt regionale Wirtschaftszeitungen für die Nordwest-Zeitung und die Rheinische Post – mit Reportagen und ungewöhnlichen Rubriken.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Wirtschaft im Magazin-Format
In
drehscheibe
Am
01.09.2016
Inhalt
Ein freier Redakteur entwickelt regionale Wirtschaftszeitungen für die Nordwest-Zeitung und die Rheinische Post – mit Reportagen und ungewöhnlichen Rubriken.

Rekorde der Region dokumentiert

Schwäbische Post (Aalen)
16.07.2016
Gemeinsam mit ihren Lesern sucht die Schwäbische Post (Aalen) die „Ostalb-Rekorde“. Die kleinste Kneipe, das tiefste Loch oder der dickste Baum werden gesucht und anschließend porträtiert.
Letzte Änderung
05.05.2017
Stichwort(e)
Titel
Rekorde der Region dokumentiert
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
16.07.2016
Inhalt
Gemeinsam mit ihren Lesern sucht die Schwäbische Post (Aalen) die „Ostalb-Rekorde“. Die kleinste Kneipe, das tiefste Loch oder der dickste Baum werden gesucht und anschließend porträtiert.

Spuren der eigenen Stadt

Hanauer Anzeiger
11.06.2016
„Local first“ heißt es auf der neuen Kinderseite des Hanauer Anzeigers. Eine Serie zeigt zum Beispiel, wo überall Hanau drinsteckt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Spuren der eigenen Stadt
In
Hanauer Anzeiger
Am
11.06.2016
Inhalt
„Local first“ heißt es auf der neuen Kinderseite des Hanauer Anzeigers. Eine Serie zeigt zum Beispiel, wo überall Hanau drinsteckt.

Making-of: Die Region in Farben

Stuttgarter Zeitung
20.05.2016
Mit dem BW-Atlas bereitet die Stuttgarter Zeitung Daten des Landes Baden-Württemberg digital auf und entdeckt dabei ein fehlerhaftes Wahlergebnis.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Die Region in Farben
In
Stuttgarter Zeitung
Am
20.05.2016
Inhalt
Mit dem BW-Atlas bereitet die Stuttgarter Zeitung Daten des Landes Baden-Württemberg digital auf und entdeckt dabei ein fehlerhaftes Wahlergebnis.

Alles rund um den Fluss

Solinger Tageblatt
02.05.2016
Im Solinger Tageblatt gibt es eine Serie mit Themen rund um den heimatlichen Fluss, die Wupper.
Letzte Änderung
03.08.2017
Stichwort(e)
Titel
Alles rund um den Fluss
In
Solinger Tageblatt
Am
02.05.2016
Inhalt
Im Solinger Tageblatt gibt es eine Serie mit Themen rund um den heimatlichen Fluss, die Wupper.

Bildungspaket für Flüchtlinge

Flensburger Tageblatt
18.04.2016
Ein Verlag kooperiert mit Schulen und anderen Anbietern, um jungen Geflüchteten die Region über die Zeitung näherzubringen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Bildungspaket für Flüchtlinge
In
Flensburger Tageblatt
Am
18.04.2016
Inhalt
Ein Verlag kooperiert mit Schulen und anderen Anbietern, um jungen Geflüchteten die Region über die Zeitung näherzubringen.

Alles außer Politik

Badische Zeitung (Freiburg)
27.02.2016
Von kulinarischen Vorlieben und alten Vorurteilen: Die Redaktion widmet sich den Besonderheiten der Region.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Alles außer Politik
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
27.02.2016
Inhalt
Von kulinarischen Vorlieben und alten Vorurteilen: Die Redaktion widmet sich den Besonderheiten der Region.

TTIP lokalisiert

Nürtinger/Wendlinger Zeitung
26.01.2016
Eine Serie zeigt, was das TTIP-Abkommen für die Region konkret bedeuten könnte.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
TTIP lokalisiert
In
Nürtinger/Wendlinger Zeitung
Am
26.01.2016
Inhalt
Eine Serie zeigt, was das TTIP-Abkommen für die Region konkret bedeuten könnte.

Spaziergang in der Heimat

Wetzlarer Neue Zeitung
02.12.2015
Welche Superlative hat die Umgebung zu bieten? Ein Redakteur erkundet erwähnenswerte Orte der Region.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Spaziergang in der Heimat
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
02.12.2015
Inhalt
Welche Superlative hat die Umgebung zu bieten? Ein Redakteur erkundet erwähnenswerte Orte der Region.

Mit Heimat begeistern

Dolomiten
17.09.2015
Eine Jahresbeilage für Kinder stellt die Region mit Blick auf verschiedene Zeitalter vor.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Mit Heimat begeistern
In
Dolomiten
Am
17.09.2015
Inhalt
Eine Jahresbeilage für Kinder stellt die Region mit Blick auf verschiedene Zeitalter vor.

Kinderzeitung über Automobilindustrie

Stuttgarter Zeitung
24.07.2015
Die Region um Stuttgart ist durch die Autowerke von Mercedes-Benz und Porsche einer der größten Standorte der deutschen Automobilindustrie. Aus diesem Grund widmet die Stuttgarter Zeitung dem Thema eine ganze Ausgabe ihrer Kinderzeitung. Darin wird etwa die Geschichte der Werke beschrieben. Außerdem beantwortet ein Experte aus der Region Kinderfragen rund um das Thema.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Kinderzeitung über Automobilindustrie
In
Stuttgarter Zeitung
Am
24.07.2015
Inhalt
Die Region um Stuttgart ist durch die Autowerke von Mercedes-Benz und Porsche einer der größten Standorte der deutschen Automobilindustrie. Aus diesem Grund widmet die Stuttgarter Zeitung dem Thema eine ganze Ausgabe ihrer Kinderzeitung. Darin wird etwa die Geschichte der Werke beschrieben. Außerdem beantwortet ein Experte aus der Region Kinderfragen rund um das Thema.

Von der Krippe zum Studium

Trierischer Volksfreund
06.07.2015
Ein Redakteur spürt in mehreren Folgen den Bildungswegen der Region nach.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Von der Krippe zum Studium
In
Trierischer Volksfreund
Am
06.07.2015
Inhalt
Ein Redakteur spürt in mehreren Folgen den Bildungswegen der Region nach.

Ab ins Umland!

General-Anzeiger (Bonn)
03.06.2015
Die Redaktion empfiehlt 400 Ausflugsziele in der Region. Darunter sind bekannte Highlights, aber auch echte Geheimtipps.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Ab ins Umland!
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
03.06.2015
Inhalt
Die Redaktion empfiehlt 400 Ausflugsziele in der Region. Darunter sind bekannte Highlights, aber auch echte Geheimtipps.

Heimische Pilgerpfade vorgestellt

Taunus Zeitung
25.04.2015
Dass es nicht immer Santiago de Compostela sein muss, zeigt ein Mitarbeiter der Taunus Zeitung (Bad Homburg) und stellt Pilgerpfade in der Region vor.
Letzte Änderung
18.05.2017
Stichwort(e)
Titel
Heimische Pilgerpfade vorgestellt
In
Taunus Zeitung
Am
25.04.2015
Inhalt
Dass es nicht immer Santiago de Compostela sein muss, zeigt ein Mitarbeiter der Taunus Zeitung (Bad Homburg) und stellt Pilgerpfade in der Region vor.

Regionale Spukgeschichten aufgelistet

Heilbronner Stimme
31.01.2015
Die Heilbronner Stimme widmet sich in einer Serie regionalen Spukgeschichten.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Regionale Spukgeschichten aufgelistet
In
Heilbronner Stimme
Am
31.01.2015
Inhalt
Die Heilbronner Stimme widmet sich in einer Serie regionalen Spukgeschichten.

Ereignisse von1968 als Chronik

Kieler Nachrichten
24.01.2015
Die Redaktion der Kieler Nachrichten stellt in einer Chronik heraus, was die Ereignisse der Zeit für die Region bedeutet haben.
Letzte Änderung
23.02.2018
Stichwort(e)
Titel
Ereignisse von1968 als Chronik
In
Kieler Nachrichten
Am
24.01.2015
Inhalt
Die Redaktion der Kieler Nachrichten stellt in einer Chronik heraus, was die Ereignisse der Zeit für die Region bedeutet haben.

Nachbarstädte auf dem Prüfstand

Schwäbische Zeitung (Ravensburg)
27.12.2014
Die Redaktion unterzieht Städte der Region jedes Jahr einem Faktencheck.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Nachbarstädte auf dem Prüfstand
In
Schwäbische Zeitung (Ravensburg)
Am
27.12.2014
Inhalt
Die Redaktion unterzieht Städte der Region jedes Jahr einem Faktencheck.

Ortstermin TTIP

Südkurier (Konstanz)
01.12.2014
Ein Redakteur erklärt an konkreten Beispielen, welche Konsequenzen das Freihandelsabkommen für Konstanz haben könnte.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Ortstermin TTIP
In
Südkurier (Konstanz)
Am
01.12.2014
Inhalt
Ein Redakteur erklärt an konkreten Beispielen, welche Konsequenzen das Freihandelsabkommen für Konstanz haben könnte.

Türchen, öffne dich!

Remscheider General-Anzeiger
01.12.2014
Zur Adventszeit porträtiert die Redaktion Orte, zu denen man normalerweise keinen Zugang hat.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Türchen, öffne dich!
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
01.12.2014
Inhalt
Zur Adventszeit porträtiert die Redaktion Orte, zu denen man normalerweise keinen Zugang hat.

Online-Dossier: Heimvorteil – was Leser wollen

drehscheibe
01.09.2014
Je tiefer jemand in seiner Umgebung verwurzelt ist, desto stärker ausgeprägt ist sein Interesse an Informationen von dort. Ein Umstand, den die Lokalzeitung für sich nutzen kann.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Online-Dossier: Heimvorteil – was Leser wollen
In
drehscheibe
Am
01.09.2014
Inhalt
Je tiefer jemand in seiner Umgebung verwurzelt ist, desto stärker ausgeprägt ist sein Interesse an Informationen von dort. Ein Umstand, den die Lokalzeitung für sich nutzen kann.

Gegenüberstellungen

Fränkischer Tag (Bamberg)
23.08.2014
Die Volontäre der Mediengruppe Oberfranken stellen in Doppelporträts Gegensätze der Region vor.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Gegenüberstellungen
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
23.08.2014
Inhalt
Die Volontäre der Mediengruppe Oberfranken stellen in Doppelporträts Gegensätze der Region vor.

„Kauf lokal“

Rhein-Zeitung
01.08.2014
Die Rhein-Zeitung widmet Geschäften aus der Region mit dem Appell „Kauf lokal“ eine Serie. (Siehe Artikel im PDF unten)
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
„Kauf lokal“
In
Rhein-Zeitung
Am
01.08.2014
Inhalt
Die Rhein-Zeitung widmet Geschäften aus der Region mit dem Appell „Kauf lokal“ eine Serie. (Siehe Artikel im PDF unten)

„Jeder Ort soll einmal im Monat vorkommen“

Thüringer Allgemeine
10.05.2014
Während andere Lokalteile schrumpfen, führt die Thüringer Allgemeine eine neue regionale Seite ein. So will man auch in kleinsten Dörfern präsent sein.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
„Jeder Ort soll einmal im Monat vorkommen“
In
Thüringer Allgemeine
Am
10.05.2014
Inhalt
Während andere Lokalteile schrumpfen, führt die Thüringer Allgemeine eine neue regionale Seite ein. So will man auch in kleinsten Dörfern präsent sein.

Der Redakteur war’s

Bietigheimer Zeitung
05.04.2014
Einen Monat lang wird rund um lokale Schauplätze gemordet und ermittelt: Die Redaktion lädt die Leser ein, bei einem Regiokrimi mitzuschreiben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Der Redakteur war’s
In
Bietigheimer Zeitung
Am
05.04.2014
Inhalt
Einen Monat lang wird rund um lokale Schauplätze gemordet und ermittelt: Die Redaktion lädt die Leser ein, bei einem Regiokrimi mitzuschreiben.

Der letzte Gang

Appenzeller Zeitung (Schweiz)
23.12.2013
Ein Artikel schildert die Geschichte hinter der letzten Hinrichtung in der Region.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Der letzte Gang
In
Appenzeller Zeitung (Schweiz)
Am
23.12.2013
Inhalt
Ein Artikel schildert die Geschichte hinter der letzten Hinrichtung in der Region.

Blick von Außen eingeholt

Straubinger Tageblatt
07.09.2013
Wie wird unsere Region von außen wahrgenommen? Dieser Frage ging das Straubinger Tagblatt nach und befragte dazu verschiedene Zuzügler. Sie erklärten unter anderem, wie sie in Straubingen leben und ihre neue Heimat wahrnehmen.
Letzte Änderung
15.08.2017
Stichwort(e)
Titel
Blick von Außen eingeholt
In
Straubinger Tageblatt
Am
07.09.2013
Inhalt
Wie wird unsere Region von außen wahrgenommen? Dieser Frage ging das Straubinger Tagblatt nach und befragte dazu verschiedene Zuzügler. Sie erklärten unter anderem, wie sie in Straubingen leben und ihre neue Heimat wahrnehmen.

Zurück zu den Wurzeln

Südkurier (Konstanz), Stuttgarter Zeitung, BZ (Berlin)
01.07.2013
Tradition, Geschichte, regionale Lebensart – der Südkurier, die Stuttgarter Zeitung und die BZ überzeugen die Jury mit typisch-regionaler Berichterstattung. Aber was genau bedeutet Heimat heute?
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zurück zu den Wurzeln
In
Südkurier (Konstanz), Stuttgarter Zeitung, BZ (Berlin)
Am
01.07.2013
Inhalt
Tradition, Geschichte, regionale Lebensart – der Südkurier, die Stuttgarter Zeitung und die BZ überzeugen die Jury mit typisch-regionaler Berichterstattung. Aber was genau bedeutet Heimat heute?

Wie sich die Stadt verändert

Leipziger Volkszeitung
21.12.2012
Vor zehn Jahren ging die Leipziger Volkszeitung Gegensätzen in der Region auf den Grund. Nun hat die Redaktion erneut nachgehakt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wie sich die Stadt verändert
In
Leipziger Volkszeitung
Am
21.12.2012
Inhalt
Vor zehn Jahren ging die Leipziger Volkszeitung Gegensätzen in der Region auf den Grund. Nun hat die Redaktion erneut nachgehakt.

Kurzmeldungen aus dem Lokalen

Trostberger Tagblatt/Traunreuter Anzeiger, Freie Presse (Chemnitz), Schwäbische Zeitung (Leutkirch)
01.10.2012
Viele Lokalzeitungen veröffentlichen Meldungen aus der Region im Regioticker. Allerdings stecken teils unterschiedliche Konzepte dahinter.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Kurzmeldungen aus dem Lokalen
In
Trostberger Tagblatt/Traunreuter Anzeiger, Freie Presse (Chemnitz), Schwäbische Zeitung (Leutkirch)
Am
01.10.2012
Inhalt
Viele Lokalzeitungen veröffentlichen Meldungen aus der Region im Regioticker. Allerdings stecken teils unterschiedliche Konzepte dahinter.

Lieblingsorte vorgestellt

Thurgauer Zeitung
17.08.2012
Versteckten Orten geht hingegen die Thurgauer Zeitung nach und stellt die Lieblingsorte prominenter Leser vor.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Lieblingsorte vorgestellt
In
Thurgauer Zeitung
Am
17.08.2012
Inhalt
Versteckten Orten geht hingegen die Thurgauer Zeitung nach und stellt die Lieblingsorte prominenter Leser vor.

Serie zu regionalen Produkten

Badische Neueste Nachrichten
17.03.2012
Die Serie "Frisch aus dem Landkreis" der Badischen Neuesten Nachrichten (Karlsruhe) richtete sich direkt an Verbraucher aus der Region und deren Vorliebe für regionale Produkte. Die Leser wurden gebeten, eigene Rezepte einzusenden, aber auch Tipps, wo man die besten Produkte erwerben kann.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Serie zu regionalen Produkten
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
17.03.2012
Inhalt
Die Serie "Frisch aus dem Landkreis" der Badischen Neuesten Nachrichten (Karlsruhe) richtete sich direkt an Verbraucher aus der Region und deren Vorliebe für regionale Produkte. Die Leser wurden gebeten, eigene Rezepte einzusenden, aber auch Tipps, wo man die besten Produkte erwerben kann.

Speiseplan der Heimat

Wertheimer Zeitung
22.02.2012
Eine Redakteurin ernährt sich sieben Wochen lang ausschließlich von Produkten aus der Region.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Speiseplan der Heimat
In
Wertheimer Zeitung
Am
22.02.2012
Inhalt
Eine Redakteurin ernährt sich sieben Wochen lang ausschließlich von Produkten aus der Region.

Erkundungstouren in der Region

Pforzheimer Zeitung
22.10.2011
Ein Redakteur entdeckt in einer Serie die verborgenen Seiten seiner Region.
Letzte Änderung
26.04.2012
Stichwort(e)
Titel
Erkundungstouren in der Region
In
Pforzheimer Zeitung
Am
22.10.2011
Inhalt
Ein Redakteur entdeckt in einer Serie die verborgenen Seiten seiner Region.

Stadtduell

Stadt gegen Stadt
30.07.2011
Vor einem Fußball-Pokalduell werden die beteiligten Städte in nicht-fußballerischen Kategorien miteinander verglichen.
Letzte Änderung
27.02.2012
Titel
Stadtduell
In
Stadt gegen Stadt
Am
30.07.2011
Inhalt
Vor einem Fußball-Pokalduell werden die beteiligten Städte in nicht-fußballerischen Kategorien miteinander verglichen.

Alte Traditionen werden vorgestellt

Oberhessische Presse (Marburg)
02.07.2011
In einer Serie werden regionale Sitten und Bräuche vorgestellt, die vom Aussterben bedroht sind.
Letzte Änderung
29.09.2011
Stichwort(e)
Titel
Alte Traditionen werden vorgestellt
In
Oberhessische Presse (Marburg)
Am
02.07.2011
Inhalt
In einer Serie werden regionale Sitten und Bräuche vorgestellt, die vom Aussterben bedroht sind.

Unterwegs durch NRW

Westfalenpost (Hagen)
02.07.2011
Auf der Suche nach guten Geschichten war ein Reporter der Westfalenpost. Er kafute sich ein Bahnticket und tingelte einen Tag lang durch die Region zwischen Rhein und Weser. Am spannendsten waren dabei meist die Fahrten selbst.
Letzte Änderung
30.04.2012
Titel
Unterwegs durch NRW
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
02.07.2011
Inhalt
Auf der Suche nach guten Geschichten war ein Reporter der Westfalenpost. Er kafute sich ein Bahnticket und tingelte einen Tag lang durch die Region zwischen Rhein und Weser. Am spannendsten waren dabei meist die Fahrten selbst.

Kriminalität in der Region

Rundschau für den Schwäbischen Wald (Gaildorf)
28.05.2011
Straftaten und die Kriminalität direkt vor der Haustür: Ein Redakteur der Rundschau für den Schwäbischen Wald (Gaildorf) beleuchtete in einer achtteiligen Serie verschiedene Aspekte der Kriminalität in der Region: Wie haben sich die Statistiken entwickelt? Welche Straftaten werden begangen? Der Redakteur befragte dazu unter anderem Polizeihauptkommissare, Gemeinderatsmitglieder und lokale Politiker.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Kriminalität in der Region
In
Rundschau für den Schwäbischen Wald (Gaildorf)
Am
28.05.2011
Inhalt
Straftaten und die Kriminalität direkt vor der Haustür: Ein Redakteur der Rundschau für den Schwäbischen Wald (Gaildorf) beleuchtete in einer achtteiligen Serie verschiedene Aspekte der Kriminalität in der Region: Wie haben sich die Statistiken entwickelt? Welche Straftaten werden begangen? Der Redakteur befragte dazu unter anderem Polizeihauptkommissare, Gemeinderatsmitglieder und lokale Politiker.

Grüner Strom in der Region

Mindelheimer Zeitung
10.05.2011
Die Redaktion recherchiert, welche Gemeinden vor Ort wie viel "grünen Strom" aus welchen Quellen produzieren.
Letzte Änderung
04.07.2011
Titel
Grüner Strom in der Region
In
Mindelheimer Zeitung
Am
10.05.2011
Inhalt
Die Redaktion recherchiert, welche Gemeinden vor Ort wie viel "grünen Strom" aus welchen Quellen produzieren.

Welche Rolle spielt Chemie in der Region?

St. Galler Tagblatt
19.02.2011
Die Redaktion nimmt das Uno-Jahr zum Anlass, nachzuforschen, wo in der Region Chemie eine Rolle spielt.
Letzte Änderung
20.04.2011
Stichwort(e)
Titel
Welche Rolle spielt Chemie in der Region?
In
St. Galler Tagblatt
Am
19.02.2011
Inhalt
Die Redaktion nimmt das Uno-Jahr zum Anlass, nachzuforschen, wo in der Region Chemie eine Rolle spielt.

Lokale Größen von Früher

Offenburger Tageblatt
13.01.2011
Die Zeitung spürt bekannten Persönlichkeiten der Vergangenheit nach und erzählt in einer Serie, was diese heute tun.
Letzte Änderung
01.06.2011
Stichwort(e)
Titel
Lokale Größen von Früher
In
Offenburger Tageblatt
Am
13.01.2011
Inhalt
Die Zeitung spürt bekannten Persönlichkeiten der Vergangenheit nach und erzählt in einer Serie, was diese heute tun.

Forschungen regionaler Unternehmen

General-Anzeiger
31.07.2010
Studierende schreiben in einer Serie über die Entwicklungsabteilungen regionaler Unternehmen.
Letzte Änderung
19.05.2011
Titel
Forschungen regionaler Unternehmen
In
General-Anzeiger
Am
31.07.2010
Inhalt
Studierende schreiben in einer Serie über die Entwicklungsabteilungen regionaler Unternehmen.

Serie über Vorzimmerdamen

Badische Neueste Nachrichten
27.07.2010
In einer Serie werden die Vorzimmerdamen der regionalen Bürgermeister porträtiert.
Letzte Änderung
27.07.2011
Stichwort(e)
Titel
Serie über Vorzimmerdamen
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
27.07.2010
Inhalt
In einer Serie werden die Vorzimmerdamen der regionalen Bürgermeister porträtiert.

Die lokale Chorlandschaft

Märkische Allgemeine (Potsdam)
12.06.2010
"Choryphäe" hieß eine Serie in der Märkischen Allgemeinen, in der Chöre und Singkreise der Region präsentiert wurden.
Letzte Änderung
19.12.2011
Stichwort(e)
Titel
Die lokale Chorlandschaft
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
12.06.2010
Inhalt
"Choryphäe" hieß eine Serie in der Märkischen Allgemeinen, in der Chöre und Singkreise der Region präsentiert wurden.

Nutztiere auf der Roten Liste

Fränkische Nachrichten (Tauberbischofsheim)
29.05.2010
Die Fränkischen Nachrichten widmeten sich in einem Artikel gefährdeten Nutztieren in der Region und erläuterten den Kriterienkatalog der "Roten Liste", einer von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen herausgegebenen Übersicht bedrohter Arten.
Letzte Änderung
02.01.2012
Titel
Nutztiere auf der Roten Liste
In
Fränkische Nachrichten (Tauberbischofsheim)
Am
29.05.2010
Inhalt
Die Fränkischen Nachrichten widmeten sich in einem Artikel gefährdeten Nutztieren in der Region und erläuterten den Kriterienkatalog der "Roten Liste", einer von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen herausgegebenen Übersicht bedrohter Arten.

Making-of Casting Show in der Region

Tölzer Kurier
15.05.2010
Der Tölzer Kurier veranstaltet bereits zum zweiten Mal eine Castingshow und punktet damit bei den jungen Leuten in der Region.
Letzte Änderung
18.03.2011
Titel
Making-of Casting Show in der Region
In
Tölzer Kurier
Am
15.05.2010
Inhalt
Der Tölzer Kurier veranstaltet bereits zum zweiten Mal eine Castingshow und punktet damit bei den jungen Leuten in der Region.

Reportage über den Alltag eines Landarztes

Heilbronner Stimme
21.04.2010
14 Stunden und länger ist er täglich im Dienst. Die Nahaufnahme des Praxisalltags eines Landarztes verdeutlicht plastisch den Befund des Landärztemangels und zeigt die Probleme des Berufsstandes.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Reportage über den Alltag eines Landarztes
In
Heilbronner Stimme
Am
21.04.2010
Inhalt
14 Stunden und länger ist er täglich im Dienst. Die Nahaufnahme des Praxisalltags eines Landarztes verdeutlicht plastisch den Befund des Landärztemangels und zeigt die Probleme des Berufsstandes.

Kriminalgeschichte der Region

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
20.03.2010
Die Thüringer Allgemeine recherchiert historische Kriminalgeschichten aus der Region und präsentiert sie in loser Folge auf einer Doppelseite.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Kriminalgeschichte der Region
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
20.03.2010
Inhalt
Die Thüringer Allgemeine recherchiert historische Kriminalgeschichten aus der Region und präsentiert sie in loser Folge auf einer Doppelseite.

Musiker der Region erinnern sich an ihr erstes Lied

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
09.12.2009
Regionale Musiker verschiedener Genres erinnern sich in einer Serie an das erste Lied, das sie geschrieben haben.
Letzte Änderung
13.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Musiker der Region erinnern sich an ihr erstes Lied
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
09.12.2009
Inhalt
Regionale Musiker verschiedener Genres erinnern sich in einer Serie an das erste Lied, das sie geschrieben haben.

Ein Ort in drei Stunden

Kieler Nachrichten
31.07.2009
Drei Stunden beobachten Redakteure einen bestimmten Platz - und schrieben auf, was dort passiert. Eine Serie über bekannte Orte in der Region.
Letzte Änderung
18.03.2011
Titel
Ein Ort in drei Stunden
In
Kieler Nachrichten
Am
31.07.2009
Inhalt
Drei Stunden beobachten Redakteure einen bestimmten Platz - und schrieben auf, was dort passiert. Eine Serie über bekannte Orte in der Region.

Diskussionsrunden über Regionales

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
30.06.2009
Der Pfälzische Merkur (Zweibrücken) organisiert regelmäßig Diskussionsrunden, in denen Menschen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, über aktuelle regionale Themen debattieren können.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Diskussionsrunden über Regionales
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
30.06.2009
Inhalt
Der Pfälzische Merkur (Zweibrücken) organisiert regelmäßig Diskussionsrunden, in denen Menschen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, über aktuelle regionale Themen debattieren können.

Musiklegenden der Region

Anzeiger für Harlingerland (Wittmund)
07.02.2009
Einmal wöchentlich stellt die Redaktion Bands, Jugendtreffs und Tanzgaststätten vor, die in der lokalen Musikszene der 60er und 70er Jahre eine zentrale Rolle gespielt haben.
Letzte Änderung
30.11.2010
Stichwort(e)
Titel
Musiklegenden der Region
In
Anzeiger für Harlingerland (Wittmund)
Am
07.02.2009
Inhalt
Einmal wöchentlich stellt die Redaktion Bands, Jugendtreffs und Tanzgaststätten vor, die in der lokalen Musikszene der 60er und 70er Jahre eine zentrale Rolle gespielt haben.

Folgen der Finanzkrise für die Region

General-Anzeiger (Bonn)
19.12.2008
Auf einer Doppelseite gibt der Bonner General-Anzeiger einen Überblick über die Folgen der Konjunkturkrise für die Region.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Folgen der Finanzkrise für die Region
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
19.12.2008
Inhalt
Auf einer Doppelseite gibt der Bonner General-Anzeiger einen Überblick über die Folgen der Konjunkturkrise für die Region.

Offenlegung eines Cross Border Leasing-Vertrages

Südwest Presse (Ulm)
05.12.2008
Millionengewinn mit Mini-Risiko versprach sich die Stadt Ulm und vertickte das Kanalnetz per Cross Border Leasing. Die Südwest Presse dröselte das Vertragswerk auf und wies auf Gefahren hin.
Letzte Änderung
23.02.2009
Titel
Offenlegung eines Cross Border Leasing-Vertrages
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
05.12.2008
Inhalt
Millionengewinn mit Mini-Risiko versprach sich die Stadt Ulm und vertickte das Kanalnetz per Cross Border Leasing. Die Südwest Presse dröselte das Vertragswerk auf und wies auf Gefahren hin.

Die schönsten Fahrradtouren in Emden

Emder Zeitung
23.07.2008
Der Rentner Johann-Gerhard Müller stellt in einer Serie selbst "erradelte" Fahrradtouren vor. Dabei wird genau nacherzählt, wo es lang geht und wo die Highlights liegen. Eine Karte zeichnet die Route nach.
Letzte Änderung
20.08.2008
Titel
Die schönsten Fahrradtouren in Emden
In
Emder Zeitung
Am
23.07.2008
Inhalt
Der Rentner Johann-Gerhard Müller stellt in einer Serie selbst "erradelte" Fahrradtouren vor. Dabei wird genau nacherzählt, wo es lang geht und wo die Highlights liegen. Eine Karte zeichnet die Route nach.

Ein Volksfestlexikon für Auswärtige erklärt wichtige Begriffe und Verhaltensweisen

Donaukurier (Ingolstadt)
29.09.2007
Der Donaukurier stellt in einem humorvollen Artikel bayrische Aussprüche und Redewendungen zusammen, die ebenso zum Volksfest gehören, wie die Maß. Diese werden dann erklärt und gedeutet, um das Verständnis zwischen Bayern und Besuchern zu verbessern. Auch lokale Verhaltensmuster werden beleuchtet.
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Ein Volksfestlexikon für Auswärtige erklärt wichtige Begriffe und Verhaltensweisen
In
Donaukurier (Ingolstadt)
Am
29.09.2007
Inhalt
Der Donaukurier stellt in einem humorvollen Artikel bayrische Aussprüche und Redewendungen zusammen, die ebenso zum Volksfest gehören, wie die Maß. Diese werden dann erklärt und gedeutet, um das Verständnis zwischen Bayern und Besuchern zu verbessern. Auch lokale Verhaltensmuster werden beleuchtet.

Trainer legt die Latte hoch

Elmshorner Nachrichten
08.08.2007
Vor Beginn der Fußballsaison stellt die Zeitung die Mannschaften der Region jeweils ganzseitig vor. Selbst Kreisklassen-Mannschaften werden in einer Ausführlichkeit dargestellt, wie man es sonst nur von Bundesliga-Vorschauen kennt. Nicht nur jeder Spieler wird mit Bild und einem Steckbrief vorgestellt, sondern auch der Verein als ganzes vorgestellt, von der Mitgliederentwicklung über Vorstandsmitgleider bis hin zur Vereinsanschrift und Homepageverweis.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Trainer legt die Latte hoch
In
Elmshorner Nachrichten
Am
08.08.2007
Inhalt
Vor Beginn der Fußballsaison stellt die Zeitung die Mannschaften der Region jeweils ganzseitig vor. Selbst Kreisklassen-Mannschaften werden in einer Ausführlichkeit dargestellt, wie man es sonst nur von Bundesliga-Vorschauen kennt. Nicht nur jeder Spieler wird mit Bild und einem Steckbrief vorgestellt, sondern auch der Verein als ganzes vorgestellt, von der Mitgliederentwicklung über Vorstandsmitgleider bis hin zur Vereinsanschrift und Homepageverweis.

Regionaler Sozialbericht

Neue Presse (Hannover)
07.06.2007
Die Neue Presse (Hannover) stellt den regionalen Sozialbericht vor und zeigt, in welchen Orten die meisten Menschen arbeitslos sind, wo die meisten Hilfe empfangen, wo viele Senioren, Alleinerziehende oder Migranten leben. Die Statistik belegt, wie unterschiedlich die sozialen Strukturen in den Städten und Gemeinden der Region sind.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Regionaler Sozialbericht
In
Neue Presse (Hannover)
Am
07.06.2007
Inhalt
Die Neue Presse (Hannover) stellt den regionalen Sozialbericht vor und zeigt, in welchen Orten die meisten Menschen arbeitslos sind, wo die meisten Hilfe empfangen, wo viele Senioren, Alleinerziehende oder Migranten leben. Die Statistik belegt, wie unterschiedlich die sozialen Strukturen in den Städten und Gemeinden der Region sind.

"Es brodelt in allen Bereichen"

Berliner Zeitung
16.04.2007
Gegen Vorurteile: Die Berliner Zeitung schlüsselte auf einer ganzen Seite detailliert auf, welche Kürzungen Beamte seit der Wende in Berlin bei Gehalt und Pension hinnehmen mussten. Vorurteile vom bequemen Beamtenjob wurden abgebaut.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
"Es brodelt in allen Bereichen"
In
Berliner Zeitung
Am
16.04.2007
Inhalt
Gegen Vorurteile: Die Berliner Zeitung schlüsselte auf einer ganzen Seite detailliert auf, welche Kürzungen Beamte seit der Wende in Berlin bei Gehalt und Pension hinnehmen mussten. Vorurteile vom bequemen Beamtenjob wurden abgebaut.

Wo 20.211 neue Jobs entstanden sind – die ganze Liste

Elmshorner Nachrichten
04.01.2007
Die Elmshorner Nachrichten listeten im Januar 2007 detailliert auf, in welchen Arbeitsbereichen im zurückliegenden Jahr über 20.000 neue Jobs im Kreis Pinneberg entstanden sind.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Wo 20.211 neue Jobs entstanden sind – die ganze Liste
In
Elmshorner Nachrichten
Am
04.01.2007
Inhalt
Die Elmshorner Nachrichten listeten im Januar 2007 detailliert auf, in welchen Arbeitsbereichen im zurückliegenden Jahr über 20.000 neue Jobs im Kreis Pinneberg entstanden sind.

Der Aufschwung zündet auf dem Arbeitsmarkt

Aachener Zeitung
18.12.2006
Die Aachener Zeitung befragte im Dezember 2006 regionale Unternehmen, die verstärkt wieder Personal einstellen und überschrieb den Artikel mit „Der Aufschwung zündet auf dem Arbeitsmarkt“. Illustriert wurde die Seite mit einer Zündkerze.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Der Aufschwung zündet auf dem Arbeitsmarkt
In
Aachener Zeitung
Am
18.12.2006
Inhalt
Die Aachener Zeitung befragte im Dezember 2006 regionale Unternehmen, die verstärkt wieder Personal einstellen und überschrieb den Artikel mit „Der Aufschwung zündet auf dem Arbeitsmarkt“. Illustriert wurde die Seite mit einer Zündkerze.

Angekommen in der Heimat

Leipziger Volkszeitung
25.11.2006
Die Leipziger Volkszeitung brachte 2006 in der Reihe „Nachdenken über Leipzig“ regelmäßig Essays einheimischer Intellektueller und Prominenter, die sich Gedanken, über die Zukunft der Stadt machten. Im vorliegenden Teil reflektiert der Schriftsteller André Hiller über „sein“ Leipzig.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Angekommen in der Heimat
In
Leipziger Volkszeitung
Am
25.11.2006
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung brachte 2006 in der Reihe „Nachdenken über Leipzig“ regelmäßig Essays einheimischer Intellektueller und Prominenter, die sich Gedanken, über die Zukunft der Stadt machten. Im vorliegenden Teil reflektiert der Schriftsteller André Hiller über „sein“ Leipzig.

Weltrekord im Beatlokal

HNA (Kassel)
07.09.2006
In der Serie "Kasseler Rekorde“ berichtet die HNA von ungewöhnlichen Rekordhaltern aus der Stadt. Die Leser werden dazu aufgerufen, kuriose Rekorde zu melden. Ab 1900 sollte für jedes Jahr ein Kasseler Rekord gefunden werden, so lautete die Mission. Mittlerweile im Jahr 1969 angelangt, spürte Ulrike Pflüger-Scherb im Herbst vergangenen Jahres einen ungewöhnlichen DJ auf. Ganze 2.432 Stunden stand er hinter den Turntables und sorgte im Beatlokal "Old Ranch“ in Kassel für "Weltrekord-Stimmung“. Überholt hat den mittlerweile 62-Jährigen bis jetzt niemand, denn "da muss man schon bekloppt sein, wenn man so etwas macht“, so der Rekordhalter. “Wir haben bislang unter anderem über den höchsten Kirchturm, einen Weltrekord im Treppenlauf, aber auch den schnellsten Temposünder in der Innenstadt berichtet.“
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
Weltrekord im Beatlokal
In
HNA (Kassel)
Am
07.09.2006
Inhalt
In der Serie "Kasseler Rekorde“ berichtet die HNA von ungewöhnlichen Rekordhaltern aus der Stadt. Die Leser werden dazu aufgerufen, kuriose Rekorde zu melden. Ab 1900 sollte für jedes Jahr ein Kasseler Rekord gefunden werden, so lautete die Mission. Mittlerweile im Jahr 1969 angelangt, spürte Ulrike Pflüger-Scherb im Herbst vergangenen Jahres einen ungewöhnlichen DJ auf. Ganze 2.432 Stunden stand er hinter den Turntables und sorgte im Beatlokal "Old Ranch“ in Kassel für "Weltrekord-Stimmung“. Überholt hat den mittlerweile 62-Jährigen bis jetzt niemand, denn "da muss man schon bekloppt sein, wenn man so etwas macht“, so der Rekordhalter. “Wir haben bislang unter anderem über den höchsten Kirchturm, einen Weltrekord im Treppenlauf, aber auch den schnellsten Temposünder in der Innenstadt berichtet.“

Die ersten gemeinsamen Tage bleiben ewig in Erinnerung

Freies Wort
16.08.2006
Was gefällt und was stört Euch an unserer Region, wollte das Freie Wort von Urlaubern in Suhl und Umgebung wissen. In der Serie „Zu Gast in Suhl“ berichten Touristen, warum Sie sich entschlossen haben, hier Urlaub zu machen und ob ihre Erwartungen erfüllt wurden.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Die ersten gemeinsamen Tage bleiben ewig in Erinnerung
In
Freies Wort
Am
16.08.2006
Inhalt
Was gefällt und was stört Euch an unserer Region, wollte das Freie Wort von Urlaubern in Suhl und Umgebung wissen. In der Serie „Zu Gast in Suhl“ berichten Touristen, warum Sie sich entschlossen haben, hier Urlaub zu machen und ob ihre Erwartungen erfüllt wurden.

Der Riese und der Sand im Schuh...

Peiner Allgemeine Zeitung
12.08.2006
Die Peiner Allgemeine Zeitung stellte im vergangenen Jahr in einer Serie Orte in der Region vor, die im heimischen Sagenschatz eine Rolle spielen, und versuchte der Herkunft der Mythen auf den Grund zu gehen.
Letzte Änderung
24.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Der Riese und der Sand im Schuh...
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
12.08.2006
Inhalt
Die Peiner Allgemeine Zeitung stellte im vergangenen Jahr in einer Serie Orte in der Region vor, die im heimischen Sagenschatz eine Rolle spielen, und versuchte der Herkunft der Mythen auf den Grund zu gehen.

Immer der richtige Durchblick

Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
16.06.2006
"Weltklasse aus Brandenburg“ übertitelte die MAZ ihre Verlagsbeilage, in der 50 Unternehmen aus der Region vorgestellt werden. "Das ist nicht nur eine Floskel sagt Andreas Streim, der die Beilage redaktionell betreute, "die Unternehmen in diesem Heft sind wirklich Weltklasse.“ Davon haben sich die Redakteure überzeugen lassen. Die idee kam von der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB), einem Landesunternehmen, das sich um Belange der Wirtschaftsförderung in Brandenburg kümmert. Die Märkische Allgemeine hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seit Längerem eine Serie im Blatt, die Unternehmen aus der Region portraitierte. Warum nicht, so die ZAB, die gelungene Serie in einer Beilage bündeln und die 50 besten Unternehmen aus Brandenburg vorstellen? Autor des beitrages ist Klaus Stark.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Immer der richtige Durchblick
In
Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
Am
16.06.2006
Inhalt
"Weltklasse aus Brandenburg“ übertitelte die MAZ ihre Verlagsbeilage, in der 50 Unternehmen aus der Region vorgestellt werden. "Das ist nicht nur eine Floskel sagt Andreas Streim, der die Beilage redaktionell betreute, "die Unternehmen in diesem Heft sind wirklich Weltklasse.“ Davon haben sich die Redakteure überzeugen lassen. Die idee kam von der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB), einem Landesunternehmen, das sich um Belange der Wirtschaftsförderung in Brandenburg kümmert. Die Märkische Allgemeine hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seit Längerem eine Serie im Blatt, die Unternehmen aus der Region portraitierte. Warum nicht, so die ZAB, die gelungene Serie in einer Beilage bündeln und die 50 besten Unternehmen aus Brandenburg vorstellen? Autor des beitrages ist Klaus Stark.

Wenn die Mutter wieder op Jöck is…

Kölner Stadt-Anzeiger
16.05.2006
Zwei Kaffee, bitte: Eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers lädt regelmäßig Passanten zum Kaffee ein. Dabei entstehen spannende Porträts, die zeigen, dass auch die scheinbar gewöhnlichen Kölner meist interessante Geschichten zu erzählen haben.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Wenn die Mutter wieder op Jöck is…
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
16.05.2006
Inhalt
Zwei Kaffee, bitte: Eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers lädt regelmäßig Passanten zum Kaffee ein. Dabei entstehen spannende Porträts, die zeigen, dass auch die scheinbar gewöhnlichen Kölner meist interessante Geschichten zu erzählen haben.

Eröffnung einer neuen Schleuse

Lübecker Nachrichten
12.05.2006
Redakteur Hanno Kabel widmet der Eröffnung der neuen Schleuse bei Lauenburg eine ganze Seite. Nach fünf Monaten ist der Elbe-Lübeck-Kanal wieder geöffnet. Eine Infografik erklärt, wie die Schleuse aufgebaut ist.
Letzte Änderung
20.08.2008
Titel
Eröffnung einer neuen Schleuse
In
Lübecker Nachrichten
Am
12.05.2006
Inhalt
Redakteur Hanno Kabel widmet der Eröffnung der neuen Schleuse bei Lauenburg eine ganze Seite. Nach fünf Monaten ist der Elbe-Lübeck-Kanal wieder geöffnet. Eine Infografik erklärt, wie die Schleuse aufgebaut ist.

Neonazi-Szene auf dem Vormarsch

Mannheimer Morgen
28.04.2006
Die Rhein-Neckar-Region bildet ein Zentrum der Rechtsextremen in Süddeutschland. Der Mannheimer Morgen berichtet über die verschiedenen Neonazi-Gruppierungen in diesem Gebiet und zeigt auf einer Karte, wo diese ansässig sind. Zudem ist auf der Seite eine Chronik mit rechtsextremistischen Aktionen des letzten Jahres in der Region zu finden.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Neonazi-Szene auf dem Vormarsch
In
Mannheimer Morgen
Am
28.04.2006
Inhalt
Die Rhein-Neckar-Region bildet ein Zentrum der Rechtsextremen in Süddeutschland. Der Mannheimer Morgen berichtet über die verschiedenen Neonazi-Gruppierungen in diesem Gebiet und zeigt auf einer Karte, wo diese ansässig sind. Zudem ist auf der Seite eine Chronik mit rechtsextremistischen Aktionen des letzten Jahres in der Region zu finden.

Vom Bierfilz bis zum Wohnhaus - eBay-Angebote aus der Region

Fränkischer Tag
18.11.2005
Jessica Bassing hat für den FRÄNKISCHEN TAG bei eBay das Angebot zum Stichwort "Bamberg" inspiziert. Zu finden waren zigtausend Angebote, von der Ansichtskarte über Bierkrüge bis zu einem richtigen Haus. Eine Geschichte die sich überall und jederzeit recherchieren lässt.
Letzte Änderung
19.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Vom Bierfilz bis zum Wohnhaus - eBay-Angebote aus der Region
In
Fränkischer Tag
Am
18.11.2005
Inhalt
Jessica Bassing hat für den FRÄNKISCHEN TAG bei eBay das Angebot zum Stichwort "Bamberg" inspiziert. Zu finden waren zigtausend Angebote, von der Ansichtskarte über Bierkrüge bis zu einem richtigen Haus. Eine Geschichte die sich überall und jederzeit recherchieren lässt.

Wie Schrott-Recycling funktioniert

Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
27.10.2005
Müll enthält viele Wertstoffe. Welche das sein können, demonstriert der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) am Beispiel alter Kabel, die von einer Firma wieder in ihre Einzelteile zerlegt werden.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie Schrott-Recycling funktioniert
In
Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
Am
27.10.2005
Inhalt
Müll enthält viele Wertstoffe. Welche das sein können, demonstriert der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) am Beispiel alter Kabel, die von einer Firma wieder in ihre Einzelteile zerlegt werden.

Magere Wiesen mit reichhaltiger Kost

Pforzheimer Zeitung
30.09.2005
Die regionale Flora und Fauna ist Thema der Serie "Die Natur in guten Händen“. Die Arbeit der zuständigen Angestellten der Kommune ist wesentlicher Gegenstand der Berichte. "Die Fachkräfte des Landratsamtes sind keine klassischen Büro-Beamten, sondern arbeiten viel draußen in der Natur“, sagt Michael Block, der als freier Journalist für die Pforzheimer Zeitung schreibt. Dies herauszuarbeiten, war ihm ein Anliegen. Unter anderem berichtete er über die 36 Landschaftsschutzgebiete des Enzkreises. Andere Serienteile beschäftigten sich mit wilden Orchideen, Amphibien, seltenen Schafsarten und der FFH-Richtlinie.
Letzte Änderung
20.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Magere Wiesen mit reichhaltiger Kost
In
Pforzheimer Zeitung
Am
30.09.2005
Inhalt
Die regionale Flora und Fauna ist Thema der Serie "Die Natur in guten Händen“. Die Arbeit der zuständigen Angestellten der Kommune ist wesentlicher Gegenstand der Berichte. "Die Fachkräfte des Landratsamtes sind keine klassischen Büro-Beamten, sondern arbeiten viel draußen in der Natur“, sagt Michael Block, der als freier Journalist für die Pforzheimer Zeitung schreibt. Dies herauszuarbeiten, war ihm ein Anliegen. Unter anderem berichtete er über die 36 Landschaftsschutzgebiete des Enzkreises. Andere Serienteile beschäftigten sich mit wilden Orchideen, Amphibien, seltenen Schafsarten und der FFH-Richtlinie.

Wie gut ist der Naturschutz wirklich in der Stadt zwischen Wald und Reben?

Stuttgarter Zeitung
15.08.2005
Stuttgart ist aufgrund seiner Topografie ein artenreiches Gebiet. Nach Recherchen der Stuttgarter Zeitung nimmt jedoch der Umweltfrevel zu. Ein Redakteur sah sich um in den sieben Naturschutzgebieten, bei den 27 Landschaftsschutzgebieten und den 85 Naturdenkmalen um. Insbesondere durch den hohen Siedlungsdruck gehen wichtige Feld-Flur-Biotope verloren. Die Seite wurde mit sechs Naturaufnahmen illustriert.
Letzte Änderung
31.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Wie gut ist der Naturschutz wirklich in der Stadt zwischen Wald und Reben?
In
Stuttgarter Zeitung
Am
15.08.2005
Inhalt
Stuttgart ist aufgrund seiner Topografie ein artenreiches Gebiet. Nach Recherchen der Stuttgarter Zeitung nimmt jedoch der Umweltfrevel zu. Ein Redakteur sah sich um in den sieben Naturschutzgebieten, bei den 27 Landschaftsschutzgebieten und den 85 Naturdenkmalen um. Insbesondere durch den hohen Siedlungsdruck gehen wichtige Feld-Flur-Biotope verloren. Die Seite wurde mit sechs Naturaufnahmen illustriert.

Keine Zukunft für Märkte auf der grünen Wiese

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Hans-Joachim Hamerla ist Stadtplaner - und er hat eine klare Meinung zu großen Einkaufszentren am Stadtrand, die die Innenstädte veröden lassen. Das Einkaufserlebnis spielt für ihn eine zentrale Rolle. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Keine Zukunft für Märkte auf der grünen Wiese
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Hans-Joachim Hamerla ist Stadtplaner - und er hat eine klare Meinung zu großen Einkaufszentren am Stadtrand, die die Innenstädte veröden lassen. Das Einkaufserlebnis spielt für ihn eine zentrale Rolle. (tja)

Spannende Erdgeschichte des Braunschweiger Landes - Regionaler Reiseführer

Braunschweiger Zeitung
30.06.2005
Da immer mehr Menschen Urlaub daheim verbringen, war für Michael Strohmann, Redakteur der Braunschweiger Zeitung, klar, dass eine Serie über die Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele der Region gut ankommen würde. Jede der sieben Lokalredaktionen wurde verpflichtet, acht Folgen mit Ausflugshighlights aus der region zu produzieren. In den Ferien erschien jeden Tag ein neuer, halbseitiger Tipp mit einer Landkarte und einem Informationskasten.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Spannende Erdgeschichte des Braunschweiger Landes - Regionaler Reiseführer
In
Braunschweiger Zeitung
Am
30.06.2005
Inhalt
Da immer mehr Menschen Urlaub daheim verbringen, war für Michael Strohmann, Redakteur der Braunschweiger Zeitung, klar, dass eine Serie über die Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele der Region gut ankommen würde. Jede der sieben Lokalredaktionen wurde verpflichtet, acht Folgen mit Ausflugshighlights aus der region zu produzieren. In den Ferien erschien jeden Tag ein neuer, halbseitiger Tipp mit einer Landkarte und einem Informationskasten.

Kein Patentrezept Sinngrund-Bürgermeister zum Einwohnerrückgang

Main-Echo
24.06.2005
Die Diskrepanz zwischen Schulschließungen wegen zu weniger Kinder und fehlender Zukunftsplanung in den Gemeinden im Landkreis Main-Spessart war für Heinz Scheid aus der Lohrer Redaktion des Main-Echos Anlass, tiefer zu recherchieren. Das Datenmaterial über die Bevölkerungsentwicklung wies auf einen massiven Schrumpfungsprozess hin. Auf dieser Basis schickte Scheid den Bürgermeistern in der Verwaltungsgemeinschaft Burgsinn einen Fragenkatalog. "Nachteilige Auswirkungen" des Bevölkerungsrückganges seien nicht zu erkennen, antworteten die Kommunalpolitiker. "Sie sind hilflos, sie wollen es nicht wahrhaben", beschreibt Scheid deren Reaktion.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Kein Patentrezept Sinngrund-Bürgermeister zum Einwohnerrückgang
In
Main-Echo
Am
24.06.2005
Inhalt
Die Diskrepanz zwischen Schulschließungen wegen zu weniger Kinder und fehlender Zukunftsplanung in den Gemeinden im Landkreis Main-Spessart war für Heinz Scheid aus der Lohrer Redaktion des Main-Echos Anlass, tiefer zu recherchieren. Das Datenmaterial über die Bevölkerungsentwicklung wies auf einen massiven Schrumpfungsprozess hin. Auf dieser Basis schickte Scheid den Bürgermeistern in der Verwaltungsgemeinschaft Burgsinn einen Fragenkatalog. "Nachteilige Auswirkungen" des Bevölkerungsrückganges seien nicht zu erkennen, antworteten die Kommunalpolitiker. "Sie sind hilflos, sie wollen es nicht wahrhaben", beschreibt Scheid deren Reaktion.

Wachstum macht Altdorf zum jungen Dorf

Stuttgarter Zeitung
24.03.2005
Als Wolfgang Albers für die Region-Seite der Stuttgarter Zeitung das Thema "alternde Gesellschaft" bearbeiten sollte, half ihm das Statistische Landesamt mit gut aufbereitetem Datenmaterial. Albers entdeckte deutliche Unterschiede im Alterdurchschnitt der 179 Kommunen in der Region Stuttgart. Der Grund liegt in zwei völlig verschiedenen Konzepten, dem demographischen Wandel zu begegnen. Albers porträtierte beide. "Es gibt keine Gemeinde bei uns, die so aktiv ist wie Altdorf", berichtet er über den Ort, der zum Ärger der Landeshauptstadt ganz gezielt auf die Anwerbung junger Familien setzt. Umgekehrt ist Großerrlach eine "typisch ländliche Gemeinde im Schwäbischen Wald" - bis auf die vier Altenheime, die der 36-jährige Bürgermeister durchaus als Pfund für die Zukunft sieht.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Wachstum macht Altdorf zum jungen Dorf
In
Stuttgarter Zeitung
Am
24.03.2005
Inhalt
Als Wolfgang Albers für die Region-Seite der Stuttgarter Zeitung das Thema "alternde Gesellschaft" bearbeiten sollte, half ihm das Statistische Landesamt mit gut aufbereitetem Datenmaterial. Albers entdeckte deutliche Unterschiede im Alterdurchschnitt der 179 Kommunen in der Region Stuttgart. Der Grund liegt in zwei völlig verschiedenen Konzepten, dem demographischen Wandel zu begegnen. Albers porträtierte beide. "Es gibt keine Gemeinde bei uns, die so aktiv ist wie Altdorf", berichtet er über den Ort, der zum Ärger der Landeshauptstadt ganz gezielt auf die Anwerbung junger Familien setzt. Umgekehrt ist Großerrlach eine "typisch ländliche Gemeinde im Schwäbischen Wald" - bis auf die vier Altenheime, die der 36-jährige Bürgermeister durchaus als Pfund für die Zukunft sieht.

„Der Sternedruck ist enorm“

Stuttgarter Zeitung
29.12.2004
Ein Meisterkoch beschreibt der Stuttgarter Zeitung einen für ihn ganz normalen Arbeitstag – tabellarisch mit Zeitangaben vom Klingeln des Weckers um 7 Uhr früh bis zum Feierabend um 2.30 Uhr morgens. Eine Bilderserie hebt dabei die wichtigsten Tätigkeiten im Alltag des Meisterkochs hervor. Zusätzlich gibt eine Tabelle Auskunft über die meistprämierten Gourmetrestaurants der Region.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
„Der Sternedruck ist enorm“
In
Stuttgarter Zeitung
Am
29.12.2004
Inhalt
Ein Meisterkoch beschreibt der Stuttgarter Zeitung einen für ihn ganz normalen Arbeitstag – tabellarisch mit Zeitangaben vom Klingeln des Weckers um 7 Uhr früh bis zum Feierabend um 2.30 Uhr morgens. Eine Bilderserie hebt dabei die wichtigsten Tätigkeiten im Alltag des Meisterkochs hervor. Zusätzlich gibt eine Tabelle Auskunft über die meistprämierten Gourmetrestaurants der Region.

Geschenktipps für Regionalpatrioten

Stuttgarter Zeitung
14.12.2004
Die Stuttgarter Zeitung stellt 16 Geschenktipps für die Leser zusammen, die – sei es aus Traditionsbewusstsein, sei es aus dem Bewusstsein heraus, in der Region einige Arbeitsplätze mehr erhalten zu können – nur verschenkenswerte Dinge „Made in Stuttgart“ unter die Tanne legen wollen. Der ganzseitige Artikel wartet mit Bildern zu jedem einzelnen Objekt und Kontakt-Adressen der Hersteller oder Verkäufer auf.
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Geschenktipps für Regionalpatrioten
In
Stuttgarter Zeitung
Am
14.12.2004
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung stellt 16 Geschenktipps für die Leser zusammen, die – sei es aus Traditionsbewusstsein, sei es aus dem Bewusstsein heraus, in der Region einige Arbeitsplätze mehr erhalten zu können – nur verschenkenswerte Dinge „Made in Stuttgart“ unter die Tanne legen wollen. Der ganzseitige Artikel wartet mit Bildern zu jedem einzelnen Objekt und Kontakt-Adressen der Hersteller oder Verkäufer auf.

Harte Gutsle gehen der Jury auf den Keks

Stuttgarter Zeitung
11.12.2004
Drei Regionalredakteure der Stuttgarter Zeitung, ein Konditor, ein Bäcker und eine Buchautorin testen sechs Weihnachtsplätzchen-Klassiker aus sechs örtlichen Konditoreien. Ergebnis: Butter-S, Bärentatzen, Haselnussbrötle, Springerle, Vanillekipferl und Zimtsterne schmecken nicht überall gleich gut. Die Noten liegen zwischen 1,6 und 3,9 für jede einzelne Keks-Sorte. Aus diesen einzelnen Noten wird auch eine Konditorei-Gesamtnote ermittelt. Die Jury wird auch vorgestellt und ist auf einem Bild beim Degustieren zu sehen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Harte Gutsle gehen der Jury auf den Keks
In
Stuttgarter Zeitung
Am
11.12.2004
Inhalt
Drei Regionalredakteure der Stuttgarter Zeitung, ein Konditor, ein Bäcker und eine Buchautorin testen sechs Weihnachtsplätzchen-Klassiker aus sechs örtlichen Konditoreien. Ergebnis: Butter-S, Bärentatzen, Haselnussbrötle, Springerle, Vanillekipferl und Zimtsterne schmecken nicht überall gleich gut. Die Noten liegen zwischen 1,6 und 3,9 für jede einzelne Keks-Sorte. Aus diesen einzelnen Noten wird auch eine Konditorei-Gesamtnote ermittelt. Die Jury wird auch vorgestellt und ist auf einem Bild beim Degustieren zu sehen.

Serie über Rektoren und ihre Schulen in der Region

Rheinpfalz (Ludwigshafen)
19.10.2004
In der Serie "Pausengespräch" stellt die Rheinpfalz (Ludwigshafen) die Rektoren weiterführender Schulen der Region vor. Den Schwepunkt legen die Redakteure dabei auf die Darstellung der verschiedenen Schulprofile und die Besonderheiten der jeweiligen Schule.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Serie über Rektoren und ihre Schulen in der Region
In
Rheinpfalz (Ludwigshafen)
Am
19.10.2004
Inhalt
In der Serie "Pausengespräch" stellt die Rheinpfalz (Ludwigshafen) die Rektoren weiterführender Schulen der Region vor. Den Schwepunkt legen die Redakteure dabei auf die Darstellung der verschiedenen Schulprofile und die Besonderheiten der jeweiligen Schule.

Lokales auf dem Spitzenplatz

DREHSCHEIBE
24.09.2004
Regionale Themen sind Themen aus dem direkten Lebensumfeld der Leser - warum so etwas nicht auf den Titel nehmen? Andreas Tyrock von der Braunschweiger Zeitung erläutert, wie das Konzept "lokales Thema als Aufmacher auf Seite 1" funktioniert - und warum es aufgeht.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Lokales auf dem Spitzenplatz
In
DREHSCHEIBE
Am
24.09.2004
Inhalt
Regionale Themen sind Themen aus dem direkten Lebensumfeld der Leser - warum so etwas nicht auf den Titel nehmen? Andreas Tyrock von der Braunschweiger Zeitung erläutert, wie das Konzept "lokales Thema als Aufmacher auf Seite 1" funktioniert - und warum es aufgeht.

Kaufen mit der Maus: Kurioses aus Ludwigsburg

Ludwigsburger Kreiszeitung
16.12.2003
Die Ludwigsburger Kreiszeitung stellt acht originelle Weihnachtsgeschenke vor, die man bei Ebay ersteigern kann und die sich vor Ort in Ludwigsburg befinden. Kein Wunder also, dass die meisten porträtierten Objekte auch im direkten Zusammenhang zu der Stadt stehen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Kaufen mit der Maus: Kurioses aus Ludwigsburg
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
16.12.2003
Inhalt
Die Ludwigsburger Kreiszeitung stellt acht originelle Weihnachtsgeschenke vor, die man bei Ebay ersteigern kann und die sich vor Ort in Ludwigsburg befinden. Kein Wunder also, dass die meisten porträtierten Objekte auch im direkten Zusammenhang zu der Stadt stehen.

Oberkommissar Jäger ermittelt notfalls auch in kurzen Hosen

Stuttgarter Zeitung
11.10.2003
Undercover-Ermittlungen im Rotlichtmilieu, Bandenkrieg in der Drogenszene, ungelöste Mordfälle - packende Reportagen über die Polizei konzentrieren sich oft auf die spektakulären Bereiche. "Aber die Arbeit vor Ort ist unbezahlbar, sie ist es allemal wert, darüber zu berichten", sagt Michael Ohnewald von der Regionalredaktion der Stuttgarter Zeitung. Das Bestreben der baden-württembergischen Landesregierung, durch Schließung kleiner Polizeiposten zu sparen, nahm er zum Anlass, zwei Beamte in einer ländlichen Region einen Tag lang bei der Arbeit zu begleiten. "Es hat wahrscheinlich meinen Ruf als Delinquent genährt, dass ich hinten im Polizeiwagen mitgefahren bin", schmunzelt er. Kollegen hatten ihn auf den Polizeiposten Korb hingewiesen, über den Pressesprecher der Polizeidirektion Waiblingen bekam Ohnewald ganz unkompliziert die Genehmigung für die "begleitende Recherche". Beeindruckt hat den Redakteur, wie vielfältig die Polizeiarbeit auf dem Lande ist, welches Ansehen die Beamten dort genießen, wie viele Straftaten sie vor Ort aufklären bzw. von vornherein vermeiden: "Es passiert wenig, weil die einfach da sind." Die Reportage fand große Resonanz bei Polizei und Bürgern. Die politischen Entscheidungen geändert hat sie allerdings nicht: Der Polizeiposten Korb ist inzwischen geschlossen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Oberkommissar Jäger ermittelt notfalls auch in kurzen Hosen
In
Stuttgarter Zeitung
Am
11.10.2003
Inhalt
Undercover-Ermittlungen im Rotlichtmilieu, Bandenkrieg in der Drogenszene, ungelöste Mordfälle - packende Reportagen über die Polizei konzentrieren sich oft auf die spektakulären Bereiche. "Aber die Arbeit vor Ort ist unbezahlbar, sie ist es allemal wert, darüber zu berichten", sagt Michael Ohnewald von der Regionalredaktion der Stuttgarter Zeitung. Das Bestreben der baden-württembergischen Landesregierung, durch Schließung kleiner Polizeiposten zu sparen, nahm er zum Anlass, zwei Beamte in einer ländlichen Region einen Tag lang bei der Arbeit zu begleiten. "Es hat wahrscheinlich meinen Ruf als Delinquent genährt, dass ich hinten im Polizeiwagen mitgefahren bin", schmunzelt er. Kollegen hatten ihn auf den Polizeiposten Korb hingewiesen, über den Pressesprecher der Polizeidirektion Waiblingen bekam Ohnewald ganz unkompliziert die Genehmigung für die "begleitende Recherche". Beeindruckt hat den Redakteur, wie vielfältig die Polizeiarbeit auf dem Lande ist, welches Ansehen die Beamten dort genießen, wie viele Straftaten sie vor Ort aufklären bzw. von vornherein vermeiden: "Es passiert wenig, weil die einfach da sind." Die Reportage fand große Resonanz bei Polizei und Bürgern. Die politischen Entscheidungen geändert hat sie allerdings nicht: Der Polizeiposten Korb ist inzwischen geschlossen.

Per Wanderschuh über Stock und Stein

Sächsische Zeitung
05.09.2003
Eine Serie, die wie für den Sommer gemacht scheint: Unter dem Titel "Freizeit-TÜV"präsentierte die Redaktion der Sächsischen Zeitung Bewertungen von Freizeit-Einrichtungen und verknüpfte dies mit praxisrelevanten Tipps. (Mehr unter Ablagenummer 2003269274AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Per Wanderschuh über Stock und Stein
In
Sächsische Zeitung
Am
05.09.2003
Inhalt
Eine Serie, die wie für den Sommer gemacht scheint: Unter dem Titel "Freizeit-TÜV"präsentierte die Redaktion der Sächsischen Zeitung Bewertungen von Freizeit-Einrichtungen und verknüpfte dies mit praxisrelevanten Tipps. (Mehr unter Ablagenummer 2003269274AD).

Ein buntes Eckchen Positives

DREHSCHEIBE
15.08.2002
Unabhängige Lokaljournalisten trauen sich, Kritikwürdiges klar beim Namen zu nennen - ohne L(i)ebens-wertes zu verschweigen. Die Pforzheimer Zeitung hat ihre Leser nach den schönen Seiten der Region befragt und dies in der Fotoserie "Meine Ecke zum Wohlfühlen" umgesetzt. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Ein buntes Eckchen Positives
In
DREHSCHEIBE
Am
15.08.2002
Inhalt
Unabhängige Lokaljournalisten trauen sich, Kritikwürdiges klar beim Namen zu nennen - ohne L(i)ebens-wertes zu verschweigen. Die Pforzheimer Zeitung hat ihre Leser nach den schönen Seiten der Region befragt und dies in der Fotoserie "Meine Ecke zum Wohlfühlen" umgesetzt. (HG)

"Wir haben fürs Kombi-Ticket gekämpft"

Westfälische Nachrichten
26.07.2002
Für die Westfälischen Nachrichten recherchierte Klaus Baumeister, wie die Gemeinden um Münster herum die Großstadt in ihrer Mitte sehen und welches Verhältnis sie zu ihr pflegen. Dazu ließ er die Bürgermeister der Nachbarn zu Wort kommen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Wir haben fürs Kombi-Ticket gekämpft"
In
Westfälische Nachrichten
Am
26.07.2002
Inhalt
Für die Westfälischen Nachrichten recherchierte Klaus Baumeister, wie die Gemeinden um Münster herum die Großstadt in ihrer Mitte sehen und welches Verhältnis sie zu ihr pflegen. Dazu ließ er die Bürgermeister der Nachbarn zu Wort kommen. (tja)

Eine Metropole und ihr Umland

Süddeutsche Zeitung
19.07.2002
Im Rahmen der Serie "Das kostet die Region" informierte die Süddeutsche Zeitung über die Wohn- und Lebenssituation in den Landkreisen in Münchens Umland. Vor allem die kritische Miet- und Grundstückspreisentwicklung war Thema. Dabei kam auch heraus, dass es den Menschen letztlich weniger um den Ort geht, an dem sie wohnen wollen, sondern um die Region. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Eine Metropole und ihr Umland
In
Süddeutsche Zeitung
Am
19.07.2002
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Das kostet die Region" informierte die Süddeutsche Zeitung über die Wohn- und Lebenssituation in den Landkreisen in Münchens Umland. Vor allem die kritische Miet- und Grundstückspreisentwicklung war Thema. Dabei kam auch heraus, dass es den Menschen letztlich weniger um den Ort geht, an dem sie wohnen wollen, sondern um die Region. (hvh)

Recherchepfade: Region

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Die DREHSCHEIBE hat Tipps zusammengetragen, wie das wichtige Thema Region von Lokalredaktionen aufgegriffen werden kann. Strategien für die Redaktionsarbeit, wichtige Websites und Literaturtipps finden Redakteure auf dieser Seite. Wem das nicht genügt, der kann weitere Beispielartikel beim ds-service anfordern. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Recherchepfade: Region
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Die DREHSCHEIBE hat Tipps zusammengetragen, wie das wichtige Thema Region von Lokalredaktionen aufgegriffen werden kann. Strategien für die Redaktionsarbeit, wichtige Websites und Literaturtipps finden Redakteure auf dieser Seite. Wem das nicht genügt, der kann weitere Beispielartikel beim ds-service anfordern. (hvh)

Leseraktion: Der Dreck muss weg

Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
16.05.2002
Der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) fragt seine Leser, wo in der Stadt illegal Müll abgestellt wurde. Diese können einen Coupon („Dieser Dreck muss weg“) ausschneiden, ausfüllen und an die Redaktion schicken.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Leseraktion: Der Dreck muss weg
In
Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
Am
16.05.2002
Inhalt
Der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) fragt seine Leser, wo in der Stadt illegal Müll abgestellt wurde. Diese können einen Coupon („Dieser Dreck muss weg“) ausschneiden, ausfüllen und an die Redaktion schicken.

Der Polen-Freund

Der Tagesspiegel
31.01.2002
Das einfühlsame Porträt des ehemaligen Bürgermeisters von Guben im Tagesspiegels zeigt, dass an Hand dieser Stilform auch politische und regionale Themen intensiv behandelt werden können. In dem Bericht über die Person ist die Problematik des Verhältnisses zwischen Deutschen und Polen und die Thematik des Rechtsradikalismus in der Grenzstadt auf eindrucksvolle Weise ebenfalls ausgeleuchtet worden.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Der Polen-Freund
In
Der Tagesspiegel
Am
31.01.2002
Inhalt
Das einfühlsame Porträt des ehemaligen Bürgermeisters von Guben im Tagesspiegels zeigt, dass an Hand dieser Stilform auch politische und regionale Themen intensiv behandelt werden können. In dem Bericht über die Person ist die Problematik des Verhältnisses zwischen Deutschen und Polen und die Thematik des Rechtsradikalismus in der Grenzstadt auf eindrucksvolle Weise ebenfalls ausgeleuchtet worden.

Aufbruch ins Grüne

Hannoversche Allgemeine Zeitung
17.01.2002
In den vergangenen Jahren hat die Stadt Hannover mehr als 40.000 Einwohner an das Umland verloren. Ein Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung stellt in einer gelungenen Kombination von Text, Grafik und Interview dar, dass es hauptsächlich Familien mit Kindern aus der Stadt hinaus zieht. Der Grund: ein besseres Wohnen. Hannovers Bürgermeister Schmalstieg will diese Entwicklung durch attraktive Bauplätze im Stadtgebiet stoppen. (hvh)
Letzte Änderung
29.11.2002
Titel
Aufbruch ins Grüne
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
17.01.2002
Inhalt
In den vergangenen Jahren hat die Stadt Hannover mehr als 40.000 Einwohner an das Umland verloren. Ein Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung stellt in einer gelungenen Kombination von Text, Grafik und Interview dar, dass es hauptsächlich Familien mit Kindern aus der Stadt hinaus zieht. Der Grund: ein besseres Wohnen. Hannovers Bürgermeister Schmalstieg will diese Entwicklung durch attraktive Bauplätze im Stadtgebiet stoppen. (hvh)

Die private Hellertalbahn fährt der Bahn AG davon

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
12.09.2001
Pro 100 000 Einwohner die häufigsten Betriebsgründungen in 1999, Abwärtstrends im Bau-, Textil- und im verarbeitenden Gewerbe, Zuwächse bei Dienstleistern und Versicherungen - diese und andere Zahlen aus Untersuchungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts (RWI) und der Industrie- und Handelskammern (IHK) zu Wetzlar und Dillenburg sind ein Teil der Rahmenbedingungen, die bei der Zeitungsgruppe Lahn-Dill im Februar 2001 zur Gründung einer mittwochs und sonntags erscheinenden Seite mit dem Titel "Wirtschaft aus der Region" geführt haben. "Das bewegt der/den Mittelstand" lautet der Name der Serie, die von Beginn an auf diesen Seiten, die aus acht Lokalredaktionen "gefüttert" werden, läuft. "Solche Serien helfen bei der Etablierung einer neuen Seite, spiegeln die Entwicklung der Region und das Lebensumfeld, zeigen Tradition und Fortschritt und geben redaktionelle Planungssicherheit", erläutert Chefredakteur Dirk Lübke. Weiter gehören Firmenporträts, Finanzierungsthemen, Tarifstreitigkeiten und vieles mehr in diese Serie. Die Redakteure Götz Konrad und Thomas Schwarz, die mit etwa sechs weiteren Redakteuren an den Seiten mitarbeiten, haben registriert: "Themen aus der Wirtschaft werden an die Redaktion herangetragen - von Gewerkschaften wie auch von den Arbeitgebern." Dabei ist laut Lübke zu beobachten, dass ?PR-Spezialisten eine regionale Wirtschaftsseite auch als Chance für kostenlose Selbstdarstellung wittern und versuchen, Redaktionen interessensgeleitetes, einseitiges Zeug unterzujubeln. (psch)?
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Die private Hellertalbahn fährt der Bahn AG davon
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
12.09.2001
Inhalt
Pro 100 000 Einwohner die häufigsten Betriebsgründungen in 1999, Abwärtstrends im Bau-, Textil- und im verarbeitenden Gewerbe, Zuwächse bei Dienstleistern und Versicherungen - diese und andere Zahlen aus Untersuchungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts (RWI) und der Industrie- und Handelskammern (IHK) zu Wetzlar und Dillenburg sind ein Teil der Rahmenbedingungen, die bei der Zeitungsgruppe Lahn-Dill im Februar 2001 zur Gründung einer mittwochs und sonntags erscheinenden Seite mit dem Titel "Wirtschaft aus der Region" geführt haben. "Das bewegt der/den Mittelstand" lautet der Name der Serie, die von Beginn an auf diesen Seiten, die aus acht Lokalredaktionen "gefüttert" werden, läuft. "Solche Serien helfen bei der Etablierung einer neuen Seite, spiegeln die Entwicklung der Region und das Lebensumfeld, zeigen Tradition und Fortschritt und geben redaktionelle Planungssicherheit", erläutert Chefredakteur Dirk Lübke. Weiter gehören Firmenporträts, Finanzierungsthemen, Tarifstreitigkeiten und vieles mehr in diese Serie. Die Redakteure Götz Konrad und Thomas Schwarz, die mit etwa sechs weiteren Redakteuren an den Seiten mitarbeiten, haben registriert: "Themen aus der Wirtschaft werden an die Redaktion herangetragen - von Gewerkschaften wie auch von den Arbeitgebern." Dabei ist laut Lübke zu beobachten, dass ?PR-Spezialisten eine regionale Wirtschaftsseite auch als Chance für kostenlose Selbstdarstellung wittern und versuchen, Redaktionen interessensgeleitetes, einseitiges Zeug unterzujubeln. (psch)?

Sonnenuntergang wie auf Mallorca

Westfalenpost
26.05.2001
"Wohnen in Hagen" kann ebenso Leben in der Stadt wie Abgeschiedenheit auf dem Land bedeuten. Das zeigt die gleichnamige Serie der Westfalenpost, in der markante Orte, Hofschaften, Häuser oder auch das Obdachlosen-Asyl mitsamt ihren Menschen und Geschichten vorgestellt wurden. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Sonnenuntergang wie auf Mallorca
In
Westfalenpost
Am
26.05.2001
Inhalt
"Wohnen in Hagen" kann ebenso Leben in der Stadt wie Abgeschiedenheit auf dem Land bedeuten. Das zeigt die gleichnamige Serie der Westfalenpost, in der markante Orte, Hofschaften, Häuser oder auch das Obdachlosen-Asyl mitsamt ihren Menschen und Geschichten vorgestellt wurden. (hvh)

Lochte: Kuratorium soll Marketing-Gmb vorbereiten

Braunschweiger Zeitung Braunschweiger Zeitung
29.11.2000
Aus der Überzeugung heraus, dass Zeitung regionale Identität befördern kann, wenn sie aus der Region berichtet, initiierte die Braunschweiger Zeitung die Serie "Zukunft Region - Region mit Zukunft". Die Oberbürgermeister von Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg wurden nach den Perspektiven der Region befragt und Aktivitäten zum regionalen Marketing vorgestellt. Die Beiträge wurden bewusst im Mantel der Zeitung platziert. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Lochte: Kuratorium soll Marketing-Gmb vorbereiten
In
Braunschweiger Zeitung Braunschweiger Zeitung
Am
29.11.2000
Inhalt
Aus der Überzeugung heraus, dass Zeitung regionale Identität befördern kann, wenn sie aus der Region berichtet, initiierte die Braunschweiger Zeitung die Serie "Zukunft Region - Region mit Zukunft". Die Oberbürgermeister von Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg wurden nach den Perspektiven der Region befragt und Aktivitäten zum regionalen Marketing vorgestellt. Die Beiträge wurden bewusst im Mantel der Zeitung platziert. (hvh)

Standort im Zukunftsmarkt Neue Medien

Oldenburgische Volkszeitung
24.10.2000
Im Rahmen der Serie "Neue Medien im Oldenburger Münsterland" berichtete die "Oldenburgische Volkszeitung" über Aktivitäten heimischer Unternehmen beim Einsatz Neuer Medien, stellte neue Berufsbilder vor und zeigte so neue Perspektiven auf. Damit zeigte die Serie Entwicklungs-Perspektiven einer ländlichen Region auf. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Standort im Zukunftsmarkt Neue Medien
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
24.10.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Neue Medien im Oldenburger Münsterland" berichtete die "Oldenburgische Volkszeitung" über Aktivitäten heimischer Unternehmen beim Einsatz Neuer Medien, stellte neue Berufsbilder vor und zeigte so neue Perspektiven auf. Damit zeigte die Serie Entwicklungs-Perspektiven einer ländlichen Region auf. (hvh)

Zwei Tops und sechs Flops

Südwest Presse
29.04.2000
Angesichts des gestiegenen Interesses der Deutschen an Aktien nahm sich die Südwest Presse die acht börsennotierten Unternehmen der Region vor und untersuchte deren Kursentwicklung. Wie die hohe Gewinnerwartung in der IT-Branche sich auch in den unterschiedlichen Bewertungen von Ulmer Unternehmen der Old und New Economy niederschlug, wurde anschaulich beschrieben. Eine Grafik stellte die Kursentwicklungen übersichtlich dar. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zwei Tops und sechs Flops
In
Südwest Presse
Am
29.04.2000
Inhalt
Angesichts des gestiegenen Interesses der Deutschen an Aktien nahm sich die Südwest Presse die acht börsennotierten Unternehmen der Region vor und untersuchte deren Kursentwicklung. Wie die hohe Gewinnerwartung in der IT-Branche sich auch in den unterschiedlichen Bewertungen von Ulmer Unternehmen der Old und New Economy niederschlug, wurde anschaulich beschrieben. Eine Grafik stellte die Kursentwicklungen übersichtlich dar. (hvh)

Ein Würstchen für gehobene Ansprüche

Frankfurter Rundschau
14.08.1998
Bericht der Frankfurter Rundschau über die regionale Bedeutung der Frankfurter Würstchen. BSE-Krise und Preiskampf auf dem Lebensmittelmarkt machen es den Herstellern der Original Frankfurter Würstchen schwer. Darüber hinaus droht die EU auch noch die geschützte Herkunftsbezeichnung aufzuheben. Im Kampf um die Wurst als Kennzeichen regionaler Identität fühlen sich die Hersteller von der Stadt Frankfurt allein gelassen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Ein Würstchen für gehobene Ansprüche
In
Frankfurter Rundschau
Am
14.08.1998
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau über die regionale Bedeutung der Frankfurter Würstchen. BSE-Krise und Preiskampf auf dem Lebensmittelmarkt machen es den Herstellern der Original Frankfurter Würstchen schwer. Darüber hinaus droht die EU auch noch die geschützte Herkunftsbezeichnung aufzuheben. Im Kampf um die Wurst als Kennzeichen regionaler Identität fühlen sich die Hersteller von der Stadt Frankfurt allein gelassen. (hvh)

Von Dörfer und "Nestern"

Deister- und Weserzeitung
24.08.1995
Wann ist ein Dorf ein Dorf? Jens Meyer stellte kleine Ansiedlungen vor, die noch nicht einmal ein Dorfschild haben. Sie besitzen keine eigenen Vereine die ihnen eine regelmäßige Berichterstattung in der Zeitung gewährleisteten. Dem wollte der Redakteur abhelfen. Der Effekt: Ein Dorferhielt anschließend ein Ortsschild, und viele Leser äußerten sich überrascht über die dörfliche Vielfalt im Landkreis.
Letzte Änderung
03.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Von Dörfer und "Nestern"
In
Deister- und Weserzeitung
Am
24.08.1995
Inhalt
Wann ist ein Dorf ein Dorf? Jens Meyer stellte kleine Ansiedlungen vor, die noch nicht einmal ein Dorfschild haben. Sie besitzen keine eigenen Vereine die ihnen eine regelmäßige Berichterstattung in der Zeitung gewährleisteten. Dem wollte der Redakteur abhelfen. Der Effekt: Ein Dorferhielt anschließend ein Ortsschild, und viele Leser äußerten sich überrascht über die dörfliche Vielfalt im Landkreis.

Landpartie der Münchner

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Den Kampf der Süddeutschen Zeitung um die Leser im Lokalen schildert Ernst Fischer, stellvertretender Chefredakteur der SZ. Von halbherzigen Ansätzen vor 20 Jahren bis zur Umstellung der Lokalausgaben auf das große Format im Sommer 2000 berichtet Fischer. Geschildert wird, wie die SZ ihre Regionalisierung vorangetrieben hat: mehr Lokalausgaben, neues Format, neues Layout und mehr Übereinstimmungen mit dem Hauptblatt. Der Erfolg: in stadtnahen Landkreisen sehr gut, in sehr ländlichen Räumen mit starker CSU-Bindung eher mäßig. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Landpartie der Münchner
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Kampf der Süddeutschen Zeitung um die Leser im Lokalen schildert Ernst Fischer, stellvertretender Chefredakteur der SZ. Von halbherzigen Ansätzen vor 20 Jahren bis zur Umstellung der Lokalausgaben auf das große Format im Sommer 2000 berichtet Fischer. Geschildert wird, wie die SZ ihre Regionalisierung vorangetrieben hat: mehr Lokalausgaben, neues Format, neues Layout und mehr Übereinstimmungen mit dem Hauptblatt. Der Erfolg: in stadtnahen Landkreisen sehr gut, in sehr ländlichen Räumen mit starker CSU-Bindung eher mäßig. (VD)

Mit Heimat im Herzen die Welt umfassen

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die Lokalzeitungen als Repräsentanten der lokalen Kommunikationsgemeinschaften beschreibt der Münchner Verleger Dr. Dirk Ippen. Er fordert, den Inhalt der Zeitungen konkret an den Bedürfnissen der Leser auszurichten. Schwierigkeiten für Lokalzeitungen sieht er in den Großstädten, wo alte Strukturen zerfallen. Auf dem Land dagegen gibt es laut Ippen große Chancen. Der Referent beantwortet Fragen zu Möglichkeiten, die Auflage zu halten, zu klassischen Zielgruppen, zur Nutzung des Internets und zur künftigen Rolle der Journalisten. Auch zum Thema kostenlose Tageszeitungen nimmt er Stellung. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Mit Heimat im Herzen die Welt umfassen
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Lokalzeitungen als Repräsentanten der lokalen Kommunikationsgemeinschaften beschreibt der Münchner Verleger Dr. Dirk Ippen. Er fordert, den Inhalt der Zeitungen konkret an den Bedürfnissen der Leser auszurichten. Schwierigkeiten für Lokalzeitungen sieht er in den Großstädten, wo alte Strukturen zerfallen. Auf dem Land dagegen gibt es laut Ippen große Chancen. Der Referent beantwortet Fragen zu Möglichkeiten, die Auflage zu halten, zu klassischen Zielgruppen, zur Nutzung des Internets und zur künftigen Rolle der Journalisten. Auch zum Thema kostenlose Tageszeitungen nimmt er Stellung. (VD)

Redaktionsmarketing: Aktionen Transparent und strikt regional

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Viele Redaktionen führen in der Weihnachtszeit Spendenaktionen durch. Die Zeitungen können ihren Vertrauensbonus nutzen, müssen aber sicher stellen, dass die Spenden bei den Bedürftigen ankommen. Die Zusammenarbeit mit seriösen Fachleuten und Verbänden bietet sich ebenso an wie eine regionale Verankerung der Aktion. Der Nutzen liegt nicht nur bei den Wohltätigkeitsorganisationen, sondern auch bei der Zeitung: Verwurzelung in der Region, Nähe zu Lesern, Vielzahl spannender Themen. Eine Checkliste für Redaktionen gibt Tipps zum Ablauf einer Spendenaktion. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Redaktionsmarketing: Aktionen Transparent und strikt regional
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Viele Redaktionen führen in der Weihnachtszeit Spendenaktionen durch. Die Zeitungen können ihren Vertrauensbonus nutzen, müssen aber sicher stellen, dass die Spenden bei den Bedürftigen ankommen. Die Zusammenarbeit mit seriösen Fachleuten und Verbänden bietet sich ebenso an wie eine regionale Verankerung der Aktion. Der Nutzen liegt nicht nur bei den Wohltätigkeitsorganisationen, sondern auch bei der Zeitung: Verwurzelung in der Region, Nähe zu Lesern, Vielzahl spannender Themen. Eine Checkliste für Redaktionen gibt Tipps zum Ablauf einer Spendenaktion. (VD)

Redaktionsmarketing: Aktionen Leser in Bewegung bringen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Drei Beispiele für Spendenaktionen von Zeitungen. "Wir helfen" heißt die Aktion des Kölner Stadt-Anzeigers, die seit 1992 läuft und mittlerweile auf einen gemeinnützigen Verein gründet. Jährlich kommen 800.000 DM zusammen, die für Jugendprojekte verwendet werden, zur Hälfte in Stadt und Umland. Die "Aktion Weihnachtswunsch" der Badischen Zeitung gibt es schon seit 1960. Die Zeitung arbeitet mit dem Roten Kreuz zusammen, das Spendenaufkommen von rd. einer Million DM kommt Bedürftigen in der Region zugute. Die Initiative "Weihnachtspendenaktion" der Eßlinger Zeitung erläutert die Redakteurin Elisabeth Schaal im Interview. Für sie handelt es sich inzwischen um eine "riesige Bürgerinitiative".(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Redaktionsmarketing: Aktionen Leser in Bewegung bringen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Drei Beispiele für Spendenaktionen von Zeitungen. "Wir helfen" heißt die Aktion des Kölner Stadt-Anzeigers, die seit 1992 läuft und mittlerweile auf einen gemeinnützigen Verein gründet. Jährlich kommen 800.000 DM zusammen, die für Jugendprojekte verwendet werden, zur Hälfte in Stadt und Umland. Die "Aktion Weihnachtswunsch" der Badischen Zeitung gibt es schon seit 1960. Die Zeitung arbeitet mit dem Roten Kreuz zusammen, das Spendenaufkommen von rd. einer Million DM kommt Bedürftigen in der Region zugute. Die Initiative "Weihnachtspendenaktion" der Eßlinger Zeitung erläutert die Redakteurin Elisabeth Schaal im Interview. Für sie handelt es sich inzwischen um eine "riesige Bürgerinitiative".(VD)

Redaktionsmarketing: Aktionen Die heile Welt geraderücken

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
"Paket mit Herz": Unter diesem Titel wirbt das Mindener Tageblatt seit 1995 um Sachspenden für Bedürftige aus der Region. Auf Wunschzetteln werden benötigte Gegenstände von Betroffenen genannt, die Zettel u. a. an drei Samstagen auf dem Weihnachtsmarkt-Stand der Zeitung ausgelegt. Spender können sich einen Zettel aussuchen und das Geschenk persönlich zum Empfänger bringen. Seit 1952 führt der Bonner General-Anzeiger die Aktion "Weihnachtslicht" durch; hier besuchen junge freie Mitarbeiter des GA die bedürftigen Menschen, liefern Barspenden und Geschenke persönlich ab. Redakteurin Beate Müller findet die Aktion auch journalistisch reizvoll. (VD)
Letzte Änderung
27.11.2002
Titel
Redaktionsmarketing: Aktionen Die heile Welt geraderücken
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
"Paket mit Herz": Unter diesem Titel wirbt das Mindener Tageblatt seit 1995 um Sachspenden für Bedürftige aus der Region. Auf Wunschzetteln werden benötigte Gegenstände von Betroffenen genannt, die Zettel u. a. an drei Samstagen auf dem Weihnachtsmarkt-Stand der Zeitung ausgelegt. Spender können sich einen Zettel aussuchen und das Geschenk persönlich zum Empfänger bringen. Seit 1952 führt der Bonner General-Anzeiger die Aktion "Weihnachtslicht" durch; hier besuchen junge freie Mitarbeiter des GA die bedürftigen Menschen, liefern Barspenden und Geschenke persönlich ab. Redakteurin Beate Müller findet die Aktion auch journalistisch reizvoll. (VD)

Die Generatoren haben für immer ausgebrummt

Frankfurter-Rundschau 211296
01.01.1970
Serie über den Strukturwandel in der Region und das damit verbundene Bangen um den Arbeitsplatz. Im Ausland wird billiger produziert, die heimischen Unternehmen können nicht mithalten. Die Serie versucht, an konkreten Beispielen die damit zusammenhängenden Fragen zu beantworten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Strukturwandel verbindet sich zugleich Bangen und die Hoffnung auf neue Arbeitsplätze. Deshalb wollte die FR-Redaktion in Neu-lsenburg diesen Begriff in einer Serie anschaulich machen: -·Was sind die Kennzeichen des Wandels? (Schließung alteingesessener Betriebe) -·Wie sieht ein Betriebsende aus? (Tagebuch einer Werksschließung) -·Wer hat die neuen Arbeitsplätze? (Jobsuche über die Landesgrenzen hinaus ) -·Welche Qualifikation ist notwendig? (Hoffen auf den Job nach der dritten Ausbildung) -·Was leisten die Kommunen? ( z . B . neue Arbeit im Umweltsektor) -·Was tun mit Innovationen? (innovative Kleinbetriebe hoffen auf den Durchbruch) Das Tagebuch der Werksschließung schrieb ein gekündigter Mitarbeiter; sein umfangreicher Bericht wurde gekürzt und sorgfältig redigiert. Den Kontakt hatte der Betriebsrat vermittelt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Die Generatoren haben für immer ausgebrummt
In
Frankfurter-Rundschau 211296
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über den Strukturwandel in der Region und das damit verbundene Bangen um den Arbeitsplatz. Im Ausland wird billiger produziert, die heimischen Unternehmen können nicht mithalten. Die Serie versucht, an konkreten Beispielen die damit zusammenhängenden Fragen zu beantworten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Strukturwandel verbindet sich zugleich Bangen und die Hoffnung auf neue Arbeitsplätze. Deshalb wollte die FR-Redaktion in Neu-lsenburg diesen Begriff in einer Serie anschaulich machen: -·Was sind die Kennzeichen des Wandels? (Schließung alteingesessener Betriebe) -·Wie sieht ein Betriebsende aus? (Tagebuch einer Werksschließung) -·Wer hat die neuen Arbeitsplätze? (Jobsuche über die Landesgrenzen hinaus ) -·Welche Qualifikation ist notwendig? (Hoffen auf den Job nach der dritten Ausbildung) -·Was leisten die Kommunen? ( z . B . neue Arbeit im Umweltsektor) -·Was tun mit Innovationen? (innovative Kleinbetriebe hoffen auf den Durchbruch) Das Tagebuch der Werksschließung schrieb ein gekündigter Mitarbeiter; sein umfangreicher Bericht wurde gekürzt und sorgfältig redigiert. Den Kontakt hatte der Betriebsrat vermittelt.

Die geheime Logik des Lesermarktes Tiefeninterviews statt Fragebögen Völlig überraschende Erkenntnisse kann es nicht geben

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Psyche und Medium bilden eine Wirkungs-Einheit, lautete die zentrale Botschaft von Jens Lönnecker vom Kölner rheingold-Institut. Die Wirklichkeit hinter den Zahlen zu finden und die psychologischen Bedürfnisse der Leser zu ermitteln, beschreibt er als besondere Fähigkeiten des rheingold-Ansatzes. Dabei wird häufig mit quantitativ arbeitenden Instituten kooperiert. Lönnecker lenkte den Blick weg vom Zielgruppendenken hin zu der Frage: In welche Stimmung gerät einer, der die Zeitung liest? Um das herauszufinden, bedient sich sein Institut tiefenpsychologischer Interviews, durch die auch Sinnzusammenhänge offenbar werden sollen. Rheingold will seinen Kunden praktische Entscheidungshilfen durch strategische Empfehlungen liefern. Wie diese Empfehlungen zu Stande kommen, erläutert Lönnecker unter verschiedenen Gesichtspunkten wie ?Heimatdimension? und ?Alltagsdimension? der Zeitung. Journalisten vermitteln demnach zwischen Common Sense und individuellen Eigenwelten der Leser. Tageszeitungen sollten eine moderne geistige Heimat bieten, vor allem eine Lebensstil-Heimat.-
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Die geheime Logik des Lesermarktes Tiefeninterviews statt Fragebögen Völlig überraschende Erkenntnisse kann es nicht geben
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Psyche und Medium bilden eine Wirkungs-Einheit, lautete die zentrale Botschaft von Jens Lönnecker vom Kölner rheingold-Institut. Die Wirklichkeit hinter den Zahlen zu finden und die psychologischen Bedürfnisse der Leser zu ermitteln, beschreibt er als besondere Fähigkeiten des rheingold-Ansatzes. Dabei wird häufig mit quantitativ arbeitenden Instituten kooperiert. Lönnecker lenkte den Blick weg vom Zielgruppendenken hin zu der Frage: In welche Stimmung gerät einer, der die Zeitung liest? Um das herauszufinden, bedient sich sein Institut tiefenpsychologischer Interviews, durch die auch Sinnzusammenhänge offenbar werden sollen. Rheingold will seinen Kunden praktische Entscheidungshilfen durch strategische Empfehlungen liefern. Wie diese Empfehlungen zu Stande kommen, erläutert Lönnecker unter verschiedenen Gesichtspunkten wie ?Heimatdimension? und ?Alltagsdimension? der Zeitung. Journalisten vermitteln demnach zwischen Common Sense und individuellen Eigenwelten der Leser. Tageszeitungen sollten eine moderne geistige Heimat bieten, vor allem eine Lebensstil-Heimat.-

Pforzheim kommt zuerst Anmerkungen zur konzeptionellen Entwicklung der Pforzheimer Zeitung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Horst Pieper, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung, über evolutionäre Prozesse in seinem Blatt, bedingt durch Erkenntnisse, insbesondere im Bereich Konkurrenz gegen elektronische Medien und Boulevardzeitung. Regionalisierung. Politik. Sonderseiten. Erscheinungsbild. ( TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Pforzheim kommt zuerst Anmerkungen zur konzeptionellen Entwicklung der Pforzheimer Zeitung
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Horst Pieper, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung, über evolutionäre Prozesse in seinem Blatt, bedingt durch Erkenntnisse, insbesondere im Bereich Konkurrenz gegen elektronische Medien und Boulevardzeitung. Regionalisierung. Politik. Sonderseiten. Erscheinungsbild. ( TB)

Der Marzipanbäcker Eine Verteidigung der Provinz gegen ihre journalistischen Verächter

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Paul-Josef Raue, ehemaliger Chefredakteur der ,Frankfurter Neuen Presse", über den - umstrittenen - Wert der Provinz in der Zeitung. Es sei ein Fehler, die Provinz und die Welt ausschließlich zu betrachten; beides dürfe man als Journalist ( Korrespondent oder Lokalredakteur) nicht aus den Augen verlieren, d. h., Themen müßten aus zwei Perspektiven betrachtet und behandelt werden. Raue sieht die ,ideale" Zeitung als Dienstleister der Demokratie (die auch in der Provinz zu Hause ist). Fest steht, daß Korrespondentenberichte aus aller Welt in der ,erfolgreichen" Abozeitung wünschenswert wären; fest steht aber auch, daß die Pflege regionaler und lokaler Eigenheiten gefragt ist. Weltkenntnis. Qualität der Zeitung. Heimat. ( TB)
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22.05.2002
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Der Marzipanbäcker Eine Verteidigung der Provinz gegen ihre journalistischen Verächter
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Paul-Josef Raue, ehemaliger Chefredakteur der ,Frankfurter Neuen Presse", über den - umstrittenen - Wert der Provinz in der Zeitung. Es sei ein Fehler, die Provinz und die Welt ausschließlich zu betrachten; beides dürfe man als Journalist ( Korrespondent oder Lokalredakteur) nicht aus den Augen verlieren, d. h., Themen müßten aus zwei Perspektiven betrachtet und behandelt werden. Raue sieht die ,ideale" Zeitung als Dienstleister der Demokratie (die auch in der Provinz zu Hause ist). Fest steht, daß Korrespondentenberichte aus aller Welt in der ,erfolgreichen" Abozeitung wünschenswert wären; fest steht aber auch, daß die Pflege regionaler und lokaler Eigenheiten gefragt ist. Weltkenntnis. Qualität der Zeitung. Heimat. ( TB)

Auch für "dpa" liegt die Zukunft in der Region "Deutsche Presse-Agentur" reagiert auf Vorlieben ihrer Kunden

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Die Qualität einer Tageszeitung steht und fällt mit der lokalen und regionalen Berichterstattung. Dr. Wilm Herlyn, Chefredakteur der ,dpa" in Bonn, beschreibt, welche Beiträge ein Nachrichtenlieferant zur ,Regionalisierung" leisten kann. Infrastruktur und Präsenz in der Fläche. Unterzentren. Handwerkskammern, Interessen- und Kommunalverbände als Informationsquellen. Landesdienste. Nachrichtenagentur. Deutsche Presse-Agentur.(TB)
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22.05.2002
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Auch für "dpa" liegt die Zukunft in der Region "Deutsche Presse-Agentur" reagiert auf Vorlieben ihrer Kunden
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Qualität einer Tageszeitung steht und fällt mit der lokalen und regionalen Berichterstattung. Dr. Wilm Herlyn, Chefredakteur der ,dpa" in Bonn, beschreibt, welche Beiträge ein Nachrichtenlieferant zur ,Regionalisierung" leisten kann. Infrastruktur und Präsenz in der Fläche. Unterzentren. Handwerkskammern, Interessen- und Kommunalverbände als Informationsquellen. Landesdienste. Nachrichtenagentur. Deutsche Presse-Agentur.(TB)

Dahinter steckt ein klares Konzept 50 Jahre "F.A.Z" für Deutschland und das Rhein-Main-Gebiet

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Gezielte Regionalisierung sei der Hauptgedanke in der Entwicklung der F.A.Z. gewesen. Nicht nur, um über den kommunalen ,Tellerrand" hinwegzuschauen, sondern auch, um die aus Frankfurt ins sogenannte Umland abgewanderte Leser weiterhin zu ,bedienen", so Dr. Hugo Müller-Vogg, einer der Herausgeber. Er berichtet über Zusammensetzung, Umfang und Einzugsgebiet der F.A.Z. und speziell der Rhein-Main-Zeitung, dem Lokalteil der F.A.Z., des weiteren über Auflagenzahlen, Zielgruppe und Konkurrenzsituation (Frankfurter Rundschau, Frankfurter Neue Presse). Erstzeitung. F.A.S. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Region. Marketing. (TB)
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22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Dahinter steckt ein klares Konzept 50 Jahre "F.A.Z" für Deutschland und das Rhein-Main-Gebiet
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Gezielte Regionalisierung sei der Hauptgedanke in der Entwicklung der F.A.Z. gewesen. Nicht nur, um über den kommunalen ,Tellerrand" hinwegzuschauen, sondern auch, um die aus Frankfurt ins sogenannte Umland abgewanderte Leser weiterhin zu ,bedienen", so Dr. Hugo Müller-Vogg, einer der Herausgeber. Er berichtet über Zusammensetzung, Umfang und Einzugsgebiet der F.A.Z. und speziell der Rhein-Main-Zeitung, dem Lokalteil der F.A.Z., des weiteren über Auflagenzahlen, Zielgruppe und Konkurrenzsituation (Frankfurter Rundschau, Frankfurter Neue Presse). Erstzeitung. F.A.S. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Region. Marketing. (TB)

Thema: Europa Aufs Lokale herunterziehen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Uwe Roth, Fachjournalist in Sachen EU, gibt Tipps, welche europaweiten Themen im Lokalteil behandelt werden können. Als Themenfelder nennt er Europäische Be- schäftigungspolitik, Agenda 2000, Betriebsgründungen im Handwerk, Lebensmittelrecht und Abfalldeponien. Zur Umsetzung sind lediglich einige Zusatzrecherchen innerhalb der Landesgrenzen notwendig. (VD)
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22.05.2002
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Thema: Europa Aufs Lokale herunterziehen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Uwe Roth, Fachjournalist in Sachen EU, gibt Tipps, welche europaweiten Themen im Lokalteil behandelt werden können. Als Themenfelder nennt er Europäische Be- schäftigungspolitik, Agenda 2000, Betriebsgründungen im Handwerk, Lebensmittelrecht und Abfalldeponien. Zur Umsetzung sind lediglich einige Zusatzrecherchen innerhalb der Landesgrenzen notwendig. (VD)

Lokaljournalismus über die Ländergrenzen hinweg

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Rudolf Kollböck, Chefredakteur der Passauer Neuen Presse, und sein Stellvertreter Gerd Brunner stellen die Verlagsgruppe Passau und das Mutterblatt PNP vor. Informiert wird über die Relaunches 1992 und 1998 sowie die Struktur des Verlagshauses. Seit zehn Jahren hält die Gruppe Zeitungen in Österreich, Tschechien, Polen und Italien. Eingriffe ins redaktionelle Konzept gibt es nicht. Für die PNP setzt der Verlag auf den Begriff ?Heimatzeitung? ? gekoppelt an die Assoziationen Geborgenheit, Orientierung, Nutzwert.
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20.12.2001
Stichwort(e)
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Lokaljournalismus über die Ländergrenzen hinweg
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Rudolf Kollböck, Chefredakteur der Passauer Neuen Presse, und sein Stellvertreter Gerd Brunner stellen die Verlagsgruppe Passau und das Mutterblatt PNP vor. Informiert wird über die Relaunches 1992 und 1998 sowie die Struktur des Verlagshauses. Seit zehn Jahren hält die Gruppe Zeitungen in Österreich, Tschechien, Polen und Italien. Eingriffe ins redaktionelle Konzept gibt es nicht. Für die PNP setzt der Verlag auf den Begriff ?Heimatzeitung? ? gekoppelt an die Assoziationen Geborgenheit, Orientierung, Nutzwert.

Hundert Jahre Geschichte - Die Zeitung initiierte Jahrhundertprojekt

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Zweieinhalb Jahre lang zeigt die ?Jahrhundert-Story?, welche großen und kleinen Ereignisse die Menschen in Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahrzehnten bewegt haben. Der Initiator der Serie, Stephan Richter, Chefredakteur der 14 Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags in Flensburg, erläutert die Erfolgsgeschichte der Serie. Mehr als 10.000 Menschen beteiligten sich an dem multimedialen Projekt, das Zeitung, Fernsehen, Hörfunk und Internet einbezog. Alle drei Wochen gab es auf einer Doppelseite neue Kapitel zur Geschichte. Die Bandbreite reicht von der Alltagsgeschichte bis zur Barschel-Affäre. Wissenschaftliche Begleitung bietet Prof. Uwe Danker vom Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Uni Flensburg. Die Leser wurden zum Mitmachen aufgefordert: Bereits zur Hälfte der Aktion lagen über 500 Beiträge vor. Außerdem beteiligten sich fast 200 Schulen des Landes. Der Beitrag liefert neben detaillierten Erläuterungen auch Schaubilder zu der Serie. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
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Hundert Jahre Geschichte - Die Zeitung initiierte Jahrhundertprojekt
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Zweieinhalb Jahre lang zeigt die ?Jahrhundert-Story?, welche großen und kleinen Ereignisse die Menschen in Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahrzehnten bewegt haben. Der Initiator der Serie, Stephan Richter, Chefredakteur der 14 Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags in Flensburg, erläutert die Erfolgsgeschichte der Serie. Mehr als 10.000 Menschen beteiligten sich an dem multimedialen Projekt, das Zeitung, Fernsehen, Hörfunk und Internet einbezog. Alle drei Wochen gab es auf einer Doppelseite neue Kapitel zur Geschichte. Die Bandbreite reicht von der Alltagsgeschichte bis zur Barschel-Affäre. Wissenschaftliche Begleitung bietet Prof. Uwe Danker vom Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Uni Flensburg. Die Leser wurden zum Mitmachen aufgefordert: Bereits zur Hälfte der Aktion lagen über 500 Beiträge vor. Außerdem beteiligten sich fast 200 Schulen des Landes. Der Beitrag liefert neben detaillierten Erläuterungen auch Schaubilder zu der Serie. (VD)

Ganz im Norden: Hünengräber und Hochzeiten

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Eine originelle Idee hatte der Mitarbeiter der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Er wollte wissen, wo der Kreis genau endet und welche Menschen am nächsten an der Kreisgrenze wohnen. Im Katasteramt der Kreisstadt erfuhr er, was er wissen wollte und suchte nun die Familien auf. Es entstanden Porträts, in denen Menschliches mit Besonderheiten der Gegend verknüpft wurde. Gute Sommeridee. (hvh) Stichworte: Serie, Unterhaltung, Porträt, Sommer
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Ganz im Norden: Hünengräber und Hochzeiten
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine originelle Idee hatte der Mitarbeiter der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Er wollte wissen, wo der Kreis genau endet und welche Menschen am nächsten an der Kreisgrenze wohnen. Im Katasteramt der Kreisstadt erfuhr er, was er wissen wollte und suchte nun die Familien auf. Es entstanden Porträts, in denen Menschliches mit Besonderheiten der Gegend verknüpft wurde. Gute Sommeridee. (hvh) Stichworte: Serie, Unterhaltung, Porträt, Sommer

"Alb-Druck" Welche Zukunft haben kleine Redaktionen

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Karlheinz Kroke, seit 1995 Verlagsleiter der Rhein-Zeitung, rät Journalisten, sich von ihrem traditionellen Berufsbild zu verabschieden. Statt vormals 32 Lokalredaktionen unterhält die Rhein-Zeitung elf "Schwerpunktredaktionen", denen "Ortskorrespondenten" zuliefern. Durch steigende Investitionen für einen Arbeitsplatz sieht Kroke den Bestand kleiner Redaktionen in Frage gestellt. Seiner Einschätzung nach geht der Trend hin zu Agenturen, die der Zeitung komplette Seiten liefern. Alle zwölf Ortskorrespondenten-Stellen sollen bei der Rhein-Zeitung in Agenturen umgewandelt werden. Das Tarifsystem greift bei der Bezahlung nicht mehr: Laut Kroke entsteht dazu eine Parallelstruktur. (VD) Schlagworte: Agentur, Journalisten, Konzept, Organisation, Region, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
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"Alb-Druck" Welche Zukunft haben kleine Redaktionen
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Karlheinz Kroke, seit 1995 Verlagsleiter der Rhein-Zeitung, rät Journalisten, sich von ihrem traditionellen Berufsbild zu verabschieden. Statt vormals 32 Lokalredaktionen unterhält die Rhein-Zeitung elf "Schwerpunktredaktionen", denen "Ortskorrespondenten" zuliefern. Durch steigende Investitionen für einen Arbeitsplatz sieht Kroke den Bestand kleiner Redaktionen in Frage gestellt. Seiner Einschätzung nach geht der Trend hin zu Agenturen, die der Zeitung komplette Seiten liefern. Alle zwölf Ortskorrespondenten-Stellen sollen bei der Rhein-Zeitung in Agenturen umgewandelt werden. Das Tarifsystem greift bei der Bezahlung nicht mehr: Laut Kroke entsteht dazu eine Parallelstruktur. (VD) Schlagworte: Agentur, Journalisten, Konzept, Organisation, Region, Outsourcing

Gerangel um die Leser Berliner Zeitungen kämpfen um Titel "Hauptstadtzeitung"

Almanach 2000
01.01.1970
Einen Überblick über die Zeitungslandschaft in Berlin gibt Christian Meier, Volontär im Referat Printmedien der Bundeszentrale für politische Bildung. Berichtet wird vor allem über die Anforderungen in den Lokalredaktionen der "Berliner Zeitung", der "Morgenpost" und des "Tagesspiegels". Dabei zeigt sich ein Trend hin zu Service-Themen, häufig in Form von Terminkalendern und Veranstaltungstipps. Das Gerangel um die Leser gipfelt in Sonderaktionen wie Auto-Verkaufsanzeigen zum Nulltarif. (VD) Schlagworte: Marketing, Qualität, Konzept, Leser, Region, Service
Letzte Änderung
22.05.2002
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Gerangel um die Leser Berliner Zeitungen kämpfen um Titel "Hauptstadtzeitung"
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Überblick über die Zeitungslandschaft in Berlin gibt Christian Meier, Volontär im Referat Printmedien der Bundeszentrale für politische Bildung. Berichtet wird vor allem über die Anforderungen in den Lokalredaktionen der "Berliner Zeitung", der "Morgenpost" und des "Tagesspiegels". Dabei zeigt sich ein Trend hin zu Service-Themen, häufig in Form von Terminkalendern und Veranstaltungstipps. Das Gerangel um die Leser gipfelt in Sonderaktionen wie Auto-Verkaufsanzeigen zum Nulltarif. (VD) Schlagworte: Marketing, Qualität, Konzept, Leser, Region, Service

Sag´ mir, wo die Leser sind Trends redaktioneller Forschung

Almanach 2000
01.01.1970
Andreas Czaplicki, Projektleiter bei der Zeitungs-Marketing-Gesellschaft in Frankfurt/Main, berichtet über moderne Möglichkeiten der Leserforschung. Die Methoden erläutert er anhand von drei Projekten: der Optimierung des Verbreitungsgebietes der "Frankfurter Rundschau", Ursachen der Abokündigung beim "Wiesbadener Kurier" und dem Relaunch des "Trierischen Volksfreunds". Gruppendiskussionen der Leser und Fragebogen- Aktionen standen dabei im Vordergrund. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Leser, Qualität, Relaunch, Abo, Region
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Sag´ mir, wo die Leser sind Trends redaktioneller Forschung
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Andreas Czaplicki, Projektleiter bei der Zeitungs-Marketing-Gesellschaft in Frankfurt/Main, berichtet über moderne Möglichkeiten der Leserforschung. Die Methoden erläutert er anhand von drei Projekten: der Optimierung des Verbreitungsgebietes der "Frankfurter Rundschau", Ursachen der Abokündigung beim "Wiesbadener Kurier" und dem Relaunch des "Trierischen Volksfreunds". Gruppendiskussionen der Leser und Fragebogen- Aktionen standen dabei im Vordergrund. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Leser, Qualität, Relaunch, Abo, Region

Schaltzentrale für Expo-Serie Ingo Happel-Emrich zu einer Kooperation über Zeitungsgrenzen hinweg

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Eine Serie mit Porträts zu zwölf Orten aus zwölf Bundesländern, die alle zum Expo-Projekt "Dorf 2000" gehörten, initiierte Ingo Happel-Emrich, Redakteur bei der Hessisch- Niedersächsischen Allgemeinen in Rotenburg. Mitarbeiter von zwölf Zeitungen im Verbreitungsgebiet der Dörfer lieferten Berichte und Fotos, die untereinander kostenfrei ausgetauscht und in Form von Serien oder Sonderseiten veröffentlicht wurden. Happel- Emrich organisierte den Informationsaustausch, der auf positive Resonanz stieß. (VD) Schlagworte: Aktion, Kommunales, Konzept, Organisation, Region
Letzte Änderung
06.04.2005
Titel
Schaltzentrale für Expo-Serie Ingo Happel-Emrich zu einer Kooperation über Zeitungsgrenzen hinweg
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Serie mit Porträts zu zwölf Orten aus zwölf Bundesländern, die alle zum Expo-Projekt "Dorf 2000" gehörten, initiierte Ingo Happel-Emrich, Redakteur bei der Hessisch- Niedersächsischen Allgemeinen in Rotenburg. Mitarbeiter von zwölf Zeitungen im Verbreitungsgebiet der Dörfer lieferten Berichte und Fotos, die untereinander kostenfrei ausgetauscht und in Form von Serien oder Sonderseiten veröffentlicht wurden. Happel- Emrich organisierte den Informationsaustausch, der auf positive Resonanz stieß. (VD) Schlagworte: Aktion, Kommunales, Konzept, Organisation, Region

Wer macht die Politik fürs Land? / UM REGE BETEILIGUNG WIRD GEBETEN! / Modelle aus der Drehscheibe / Was wollen die Kirchen? / Der Lokalteil als kirchlicher Anzeiger / Günther Knoll-"Ceterum censeo" / Garten-unbeackert / Cornelia Tomaschko-eine Lanze f

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Zeitungmachen für das Land stand im Mittelpunkt einer Arbeitsgruppe 1989. Dabei entwickelten die Mitglieder zahlreiche Ansätze, wie aus den Dörfern angemessen berichtet werden kann und wie die Interessen der Leser umgesetzt werden können - beispielsweise in Podiumsveranstaltungen. Neue Wege in der Vereinsberichterstattung zeigt ein Beitrag von 1988: weg von der Protokollanten-Pflicht, hin zu eigener Initiative der Redaktion. Genannt werden außerdem Voraussetzungen für eine bessere Vereinsberichterstattung. Was in diesem Bereich möglich ist, zeigt ein Beispiel aus dem "Emsdettener Tageblatt": 36 Vereine überlegten sich, was sie mit 1000 Mark anfangen würden. Das Verhältnis Kirche-Lokalredaktion beschreibt eine Aufstellung von 1992. Pfarrer Johannes Güsgen forderte 1991 von den Zeitungen, kirchliche Makroprozesse für die Gemeinde aufzubereiten. Ein Porträt stellt den Redaktionsleiter der Süddeutschen Zeitung in Garching vor, Günther Knoll, seit 1995 Mitglied im Projektteam Lokaljournalisten. Porträtiert wird außerdem die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, vier Jahre lang Mitglied im Projektteam und Redakteurin des Buchs "Lokaljournalismus" (List-Verlag). Mit dem Thema "Garten" beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe 1986 und stellte eine Liste auf, die Anregungen gibt, was die Zeitung tun kann, um ökologisch gestaltete Gärten zu fördern. (VD) Schlagworte: Recherche, Aktion, Verein, Kommunales, Region, Umwelt
Letzte Änderung
02.07.2002
Titel
Wer macht die Politik fürs Land? / UM REGE BETEILIGUNG WIRD GEBETEN! / Modelle aus der Drehscheibe / Was wollen die Kirchen? / Der Lokalteil als kirchlicher Anzeiger / Günther Knoll-"Ceterum censeo" / Garten-unbeackert / Cornelia Tomaschko-eine Lanze f
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungmachen für das Land stand im Mittelpunkt einer Arbeitsgruppe 1989. Dabei entwickelten die Mitglieder zahlreiche Ansätze, wie aus den Dörfern angemessen berichtet werden kann und wie die Interessen der Leser umgesetzt werden können - beispielsweise in Podiumsveranstaltungen. Neue Wege in der Vereinsberichterstattung zeigt ein Beitrag von 1988: weg von der Protokollanten-Pflicht, hin zu eigener Initiative der Redaktion. Genannt werden außerdem Voraussetzungen für eine bessere Vereinsberichterstattung. Was in diesem Bereich möglich ist, zeigt ein Beispiel aus dem "Emsdettener Tageblatt": 36 Vereine überlegten sich, was sie mit 1000 Mark anfangen würden. Das Verhältnis Kirche-Lokalredaktion beschreibt eine Aufstellung von 1992. Pfarrer Johannes Güsgen forderte 1991 von den Zeitungen, kirchliche Makroprozesse für die Gemeinde aufzubereiten. Ein Porträt stellt den Redaktionsleiter der Süddeutschen Zeitung in Garching vor, Günther Knoll, seit 1995 Mitglied im Projektteam Lokaljournalisten. Porträtiert wird außerdem die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, vier Jahre lang Mitglied im Projektteam und Redakteurin des Buchs "Lokaljournalismus" (List-Verlag). Mit dem Thema "Garten" beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe 1986 und stellte eine Liste auf, die Anregungen gibt, was die Zeitung tun kann, um ökologisch gestaltete Gärten zu fördern. (VD) Schlagworte: Recherche, Aktion, Verein, Kommunales, Region, Umwelt

Über die Veranstaltungsreform am Beispiel von Arnsberg "Was wir wollen, wohin wir wollen"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Über den Stand der Verwaltungsreform in seinem Haus informiert Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg. An die Stelle herkömmlicher Ämter hat Vogel Fachbereiche mit Budget- und Ergebnisverantwortung sowie Zulieferer mit innerer Verrechnung gestellt. Bei der Beurteilung einer am Kunden orientierten Verwaltung sollten Journalisten auf Vergleichszahlen Wert legen, so Vogel. Das eingeführte Beschwerdemanagement versteht er als kostenlose Unternehmensberatung. Um den Menschen mehr Mitwir- kungsmöglichkeiten zu geben, wurde das Projekt "kompass" gegründet. Dies soll die strategische Steuerungsfähigkeit der Kommunalpolitik und die Entwicklung eines strategischen Berichtswesens fördern. (VD) Schlagworte: Kommunales, Region, Thema, Konzept, Verwaltung
Letzte Änderung
05.06.2002
Titel
Über die Veranstaltungsreform am Beispiel von Arnsberg "Was wir wollen, wohin wir wollen"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den Stand der Verwaltungsreform in seinem Haus informiert Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg. An die Stelle herkömmlicher Ämter hat Vogel Fachbereiche mit Budget- und Ergebnisverantwortung sowie Zulieferer mit innerer Verrechnung gestellt. Bei der Beurteilung einer am Kunden orientierten Verwaltung sollten Journalisten auf Vergleichszahlen Wert legen, so Vogel. Das eingeführte Beschwerdemanagement versteht er als kostenlose Unternehmensberatung. Um den Menschen mehr Mitwir- kungsmöglichkeiten zu geben, wurde das Projekt "kompass" gegründet. Dies soll die strategische Steuerungsfähigkeit der Kommunalpolitik und die Entwicklung eines strategischen Berichtswesens fördern. (VD) Schlagworte: Kommunales, Region, Thema, Konzept, Verwaltung

Bürger und Journalisten im Reformprozess "Nichts ist mehr, wie es war"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Monika Jäger, Redakteurin beim Mindener Tageblatt, erläutert ihre Berichterstattung über die Verwaltungsreform in Minden. Nach einer umfangreichen Hintergrund-Recherche folgte das Gespräch mit der Stadtspitze, die in den meisten Fragen keine Offenheit zeigte. Außer eigenen Artikeln veröffentlichte die Redaktion Beiträge über andere Kommunen wie Arnsberg und Detmold als Musterbeispiele. Die Verwaltung reagierte mit einer Jagd auf Informanten in ihrem Haus, die Politiker spalteten sich in zwei Lager aus Reformbefürwortern und solchen, die um den guten Ruf der Verwaltung besorgt waren. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Planung, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Region, Verwaltung
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Bürger und Journalisten im Reformprozess "Nichts ist mehr, wie es war"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Monika Jäger, Redakteurin beim Mindener Tageblatt, erläutert ihre Berichterstattung über die Verwaltungsreform in Minden. Nach einer umfangreichen Hintergrund-Recherche folgte das Gespräch mit der Stadtspitze, die in den meisten Fragen keine Offenheit zeigte. Außer eigenen Artikeln veröffentlichte die Redaktion Beiträge über andere Kommunen wie Arnsberg und Detmold als Musterbeispiele. Die Verwaltung reagierte mit einer Jagd auf Informanten in ihrem Haus, die Politiker spalteten sich in zwei Lager aus Reformbefürwortern und solchen, die um den guten Ruf der Verwaltung besorgt waren. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Planung, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Region, Verwaltung

Wirtschaftsraum Augsburg

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Wolfgang Bublies, Redaktionsleiter Lokales bei der Augsburger Allgemeinen, erläutert das Konzept der zweimal wöchentlich erscheinenden Seite "Wirtschaftsraum Augsburg". Zwei Redakteure vertiefen aktuelle Themen auf den lokalen Wirtschaftsseiten, liefern Hintergrün- de, Reportagen und wiederkehrende Rubriken mit kurzen Nachrichten und Mini-Interviews. Gute Verständlichkeit lautet das oberste Ziel, Mut zur Vereinfachung ist gefragt. Dabei helfen Bilder und Grafiken. Serien zu Themen wie "Existenzgründer" und "Handwerk" runden die Seiten ab, die mittlerweile seit gut zehn Jahren erscheinen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort,Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation, Re- gion
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Wirtschaftsraum Augsburg
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Bublies, Redaktionsleiter Lokales bei der Augsburger Allgemeinen, erläutert das Konzept der zweimal wöchentlich erscheinenden Seite "Wirtschaftsraum Augsburg". Zwei Redakteure vertiefen aktuelle Themen auf den lokalen Wirtschaftsseiten, liefern Hintergrün- de, Reportagen und wiederkehrende Rubriken mit kurzen Nachrichten und Mini-Interviews. Gute Verständlichkeit lautet das oberste Ziel, Mut zur Vereinfachung ist gefragt. Dabei helfen Bilder und Grafiken. Serien zu Themen wie "Existenzgründer" und "Handwerk" runden die Seiten ab, die mittlerweile seit gut zehn Jahren erscheinen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort,Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation, Re- gion

Mehr bieten als die Zeitung

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Das regionale Wirtschaftsmagazin der Main-Post, "Standort Mainfranken", stellt Michael Deppisch vor, Ressortleiter Wirtschaft bei der Zeitungsgruppe. Das auf Tageszeitungspapier gedruckte Heft erscheint seit 1996 einmal pro Jahr und wird der gesamten Auflage beigelegt. Themen werden auf einer ganzen Seite behandelt, mit erklärenden Kästen und Infografiken. Reportagen, Feature und Porträts bieten attraktiven Lesestoff. Zusätzlich gibt der Verlag Wirtschafts-Extras heraus - beispielsweise ein Gründer-Special für Existenzgründer der Region. (VD) Wirtschaft, Service, Konzept, Ressort, Layout, Optik, Region, Reportage, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Mehr bieten als die Zeitung
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Das regionale Wirtschaftsmagazin der Main-Post, "Standort Mainfranken", stellt Michael Deppisch vor, Ressortleiter Wirtschaft bei der Zeitungsgruppe. Das auf Tageszeitungspapier gedruckte Heft erscheint seit 1996 einmal pro Jahr und wird der gesamten Auflage beigelegt. Themen werden auf einer ganzen Seite behandelt, mit erklärenden Kästen und Infografiken. Reportagen, Feature und Porträts bieten attraktiven Lesestoff. Zusätzlich gibt der Verlag Wirtschafts-Extras heraus - beispielsweise ein Gründer-Special für Existenzgründer der Region. (VD) Wirtschaft, Service, Konzept, Ressort, Layout, Optik, Region, Reportage, Thema

Von anderen Medien lernen

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Susanne Schaefer-Dieterle, freie Journalistin aus Bielefeld, nennt die wirtschaftlichen Rah- mendaten der Zeitungsverlage 1998/99. Mit Blick auf die Zukunft weist sie darauf hin, dass Tageszeitungen sich als Markenartikel begreifen müssen und die Instrumente des Marketings einsetzen sollten. Größte Wirkung verspricht das Gattungsmarketing, um Werbetreibende vom Werbemedium Tageszeitung zu überzeugen - etwa durch gemeinsame Forschung und Aktionen wie "Jugend in der Zeitung". Dass gemeinsames Vorgehen Wirkung zeigt, demonstrieren andere Medien: z. B. Fachzeitschriften. Private Hörfunk- und Fernsehsender führen vor, wie redaktionelle Inhalte beworben und mehrfach verwertet werden. Und Online-Redaktionen bieten einen schnellen und direkten Austausch mit den Lesern.(vd)\NLN\ Schlagworte: Konzept, Leser, Leserforschung, Marketing, Multimedia, Organisation, Planung, Region, Service, Sprache
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Von anderen Medien lernen
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Susanne Schaefer-Dieterle, freie Journalistin aus Bielefeld, nennt die wirtschaftlichen Rah- mendaten der Zeitungsverlage 1998/99. Mit Blick auf die Zukunft weist sie darauf hin, dass Tageszeitungen sich als Markenartikel begreifen müssen und die Instrumente des Marketings einsetzen sollten. Größte Wirkung verspricht das Gattungsmarketing, um Werbetreibende vom Werbemedium Tageszeitung zu überzeugen - etwa durch gemeinsame Forschung und Aktionen wie "Jugend in der Zeitung". Dass gemeinsames Vorgehen Wirkung zeigt, demonstrieren andere Medien: z. B. Fachzeitschriften. Private Hörfunk- und Fernsehsender führen vor, wie redaktionelle Inhalte beworben und mehrfach verwertet werden. Und Online-Redaktionen bieten einen schnellen und direkten Austausch mit den Lesern.(vd)\NLN\ Schlagworte: Konzept, Leser, Leserforschung, Marketing, Multimedia, Organisation, Planung, Region, Service, Sprache

Pendler sind nicht auf ihren Wohnort fixiert Ausgabenstruktur entspricht nicht immer den Leserinteressen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Dr. Hans-Jürgen Hippler, Leiter Forschung der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG), er- läutert ein von der ZMG entwickeltes Verfahren, mit dem das Verbreitungsgebiet einer Zei- tung optimiert werden kann. Viele Menschen pendeln überweite Entfernungen, erfahren in ihrem Heimatblatt aber nichts über ihren Arbeitsort. Politische Grenzen sind oft bedeutungslos. Städter wollen etwas übers Umland erfahren wie umgekehrt ein Informationsbedürfnis über die Großstadt besteht. Ein Verlag hat daher verschiedene Ausgaben zusammengelegt, aus fünf Gebieten drei Gebiete gemacht und die Umlandberichterstattung ausgeweitet. In anderen Gegenden zeigte die Untersuchung, dass zusätzliche Ausgaben nötig sind, um der Eigenständigkeit der Region entgegenzukommen.(vd) \NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung,Konzept, Planung, Service, Region, Wissenschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
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Pendler sind nicht auf ihren Wohnort fixiert Ausgabenstruktur entspricht nicht immer den Leserinteressen
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Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
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Dr. Hans-Jürgen Hippler, Leiter Forschung der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG), er- läutert ein von der ZMG entwickeltes Verfahren, mit dem das Verbreitungsgebiet einer Zei- tung optimiert werden kann. Viele Menschen pendeln überweite Entfernungen, erfahren in ihrem Heimatblatt aber nichts über ihren Arbeitsort. Politische Grenzen sind oft bedeutungslos. Städter wollen etwas übers Umland erfahren wie umgekehrt ein Informationsbedürfnis über die Großstadt besteht. Ein Verlag hat daher verschiedene Ausgaben zusammengelegt, aus fünf Gebieten drei Gebiete gemacht und die Umlandberichterstattung ausgeweitet. In anderen Gegenden zeigte die Untersuchung, dass zusätzliche Ausgaben nötig sind, um der Eigenständigkeit der Region entgegenzukommen.(vd) \NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung,Konzept, Planung, Service, Region, Wissenschaft

Die Mühe lohnt sich Vereinsportraits bei der Magdeburger "Volksstimme" erfolgreich

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Wie man Vereine ins Blatt bringen kann, ohne Langeweile zu produzieren, erläutert Günther Tyllack, stellvertretender Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme. Mit aufwändigen Vereinsporträts wollen die Lokalredaktionen der Volksstimme den Anspruch erfüllen. Dabei stehen handelnde Personen im Mittelpunkt - Vorsitzende und einfache Mitglieder. Vorteil für die Redaktionen: Sie bekommen sehr viele Kontakte. Eine kurze Checkliste gibt Tipps für eine Vereinsserie. (vd)\NLN\ Schlagworte: Verein, Konzept, Organisation, Osten, Planung, Qualität, Recherche, Region, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
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Die Mühe lohnt sich Vereinsportraits bei der Magdeburger "Volksstimme" erfolgreich
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Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
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Wie man Vereine ins Blatt bringen kann, ohne Langeweile zu produzieren, erläutert Günther Tyllack, stellvertretender Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme. Mit aufwändigen Vereinsporträts wollen die Lokalredaktionen der Volksstimme den Anspruch erfüllen. Dabei stehen handelnde Personen im Mittelpunkt - Vorsitzende und einfache Mitglieder. Vorteil für die Redaktionen: Sie bekommen sehr viele Kontakte. Eine kurze Checkliste gibt Tipps für eine Vereinsserie. (vd)\NLN\ Schlagworte: Verein, Konzept, Organisation, Osten, Planung, Qualität, Recherche, Region, Thema

?Ihre Sicherheit ? unser Thema?

Almanach 2002
01.01.1970
Wie kann eine Zeitung dem Thema ?Innere Sicherheit? gerecht werden? Wolfgang Degen vom Wiesbadener Kurier beschreibt eine Aktion seiner Zeitung, die Licht in das Dunkel diffuser Befürchtungen der Bürger vor Kriminalität bringen sollte. Im Sommer 2000 startete der Kurier seine Befragung zum Thema ?Sicherheitsgefühl? und druckte eine vierseitige ?Sicherheits-Zeitung? mit Fragebogen, die auch Nicht-Abonnenten bekamen. Die Stadt Wiesbaden startete vier Monate später eine daran angelehnte repräsentative Befragung. Zudem legte die Polizei eine genaue Statistik vor, so dass insgesamt ein aussagekräftiges Bild zur Kriminalität in der Stadt vorlag. Degen erläutert Details der Planung und Realisierung der Umfrage und schildert, wie die Redaktion die Aktion begleitet hat, beispielsweise durch Reportagen und Hintergrundberichte. In dem so angestoßenen Diskussionsprozess kam die Öffentlichkeit nicht an der Zeitung vorbei, Leser lobten die Aktion und fühlten sich ernst genommen.
Letzte Änderung
25.07.2002
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?Ihre Sicherheit ? unser Thema?
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Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie kann eine Zeitung dem Thema ?Innere Sicherheit? gerecht werden? Wolfgang Degen vom Wiesbadener Kurier beschreibt eine Aktion seiner Zeitung, die Licht in das Dunkel diffuser Befürchtungen der Bürger vor Kriminalität bringen sollte. Im Sommer 2000 startete der Kurier seine Befragung zum Thema ?Sicherheitsgefühl? und druckte eine vierseitige ?Sicherheits-Zeitung? mit Fragebogen, die auch Nicht-Abonnenten bekamen. Die Stadt Wiesbaden startete vier Monate später eine daran angelehnte repräsentative Befragung. Zudem legte die Polizei eine genaue Statistik vor, so dass insgesamt ein aussagekräftiges Bild zur Kriminalität in der Stadt vorlag. Degen erläutert Details der Planung und Realisierung der Umfrage und schildert, wie die Redaktion die Aktion begleitet hat, beispielsweise durch Reportagen und Hintergrundberichte. In dem so angestoßenen Diskussionsprozess kam die Öffentlichkeit nicht an der Zeitung vorbei, Leser lobten die Aktion und fühlten sich ernst genommen.

Harte Schädel, harte Muskeln, rau und freundlich Empfang des Initiativkreises Ruhrgebiet und der WAZ

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Was Dr. Jochen Melchior, Sprecher des Initiativkreises Ruhrgebiet, zum Strukturwandel im Revier zu sagen hat, zeigt dieser Beitrag. Melchior geht weit in die Geschichte der Region zurück, schildert aber ebenso die aktuellsten Pläne: Metrorapid, Olympiabewerbung, Fußballweltmeisterschaft 2006. Melchior richtet den Fokus auch auf die Kultur als Motor des Strukturwandels und auf die ausgeprägte Wissenschaftslandschaft des Reviers. Ein Info-Kasten informiert über die ?Westdeutsche Allgemeine Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
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Harte Schädel, harte Muskeln, rau und freundlich Empfang des Initiativkreises Ruhrgebiet und der WAZ
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Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
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01.01.1970
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Was Dr. Jochen Melchior, Sprecher des Initiativkreises Ruhrgebiet, zum Strukturwandel im Revier zu sagen hat, zeigt dieser Beitrag. Melchior geht weit in die Geschichte der Region zurück, schildert aber ebenso die aktuellsten Pläne: Metrorapid, Olympiabewerbung, Fußballweltmeisterschaft 2006. Melchior richtet den Fokus auch auf die Kultur als Motor des Strukturwandels und auf die ausgeprägte Wissenschaftslandschaft des Reviers. Ein Info-Kasten informiert über die ?Westdeutsche Allgemeine Zeitung?. (VD)

Vom Weltkulturerbe bis zur fünf Kilometer langen Bierleitung Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Dass das Ruhrgebiet nicht mehr dem Klischee entspricht, konnten die Teilnehmer des Forums ?vor Ort? bestätigen. Der Beitrag liefert den Überblick über das Rahmenprogramm mit: Ruhrlandmuseum, Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer Oberhausen, Meteorit Essen und schließlich ? Kabarett, mit Dr. Stratmann. (VD)
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28.05.2003
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Vom Weltkulturerbe bis zur fünf Kilometer langen Bierleitung Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer
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Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
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Dass das Ruhrgebiet nicht mehr dem Klischee entspricht, konnten die Teilnehmer des Forums ?vor Ort? bestätigen. Der Beitrag liefert den Überblick über das Rahmenprogramm mit: Ruhrlandmuseum, Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer Oberhausen, Meteorit Essen und schließlich ? Kabarett, mit Dr. Stratmann. (VD)

Das Blaue vom Himmel

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Franz Ossing, Sprecher des GeoForschungsZentrums Potsdam, über holländische Landschaftsmalerei, den Menschen und Klimaveränderung. Zur Untersuchung von Klimaveränderungen werden meist Sedimente von Binnenseen herangezogen. Ossing und sein Team ziehen auch Gemälde heran, die während der ?kleinen Eiszeit? zwischen der Mitte des 16. Jahrhunderts und etwa 1885 entstanden. Die Bilder aus dem 17. Jahrhundert geben tatsächlich Auskunft über das Klimaphänomen ? die holländische Landschaftsmalerei verfügt also über hohen Realitätsgehalt. (VD)
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28.05.2003
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Das Blaue vom Himmel
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Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
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01.01.1970
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Franz Ossing, Sprecher des GeoForschungsZentrums Potsdam, über holländische Landschaftsmalerei, den Menschen und Klimaveränderung. Zur Untersuchung von Klimaveränderungen werden meist Sedimente von Binnenseen herangezogen. Ossing und sein Team ziehen auch Gemälde heran, die während der ?kleinen Eiszeit? zwischen der Mitte des 16. Jahrhunderts und etwa 1885 entstanden. Die Bilder aus dem 17. Jahrhundert geben tatsächlich Auskunft über das Klimaphänomen ? die holländische Landschaftsmalerei verfügt also über hohen Realitätsgehalt. (VD)

Ideenbörse

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Verschiedene Formate zur Wahlberichterstattung, Ideen und Aktionen stellt der Beitrag vor ? für die Zeit vor der Wahl, die Darstellung der Ergebnisse und deren Interpretation. Informiert wird über die richtige Planung, über den Aufbau von Synopsen, leserfreundliche Ergebnisübersichten, Umgang mit Statistiken. Zudem werden Tipps zur Optik gegeben, etwa den, Porträts mit priva-ten Schnappschüssen der Kandidaten zu bebildern, um neben deren Funktion als Politiker den Menschen dahinter nicht zu vergessen. Oder die Aktion, Augenpaare den jeweiligen Politikern zuzuordnen oder Wahlplakate von Fachleuten unter die Lupe nehmen zu lassen. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie das Mittel der Fotoreportage ohne Worte die Anspannung eines Wahltags ver-deutlicht. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
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Ideenbörse
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Verschiedene Formate zur Wahlberichterstattung, Ideen und Aktionen stellt der Beitrag vor ? für die Zeit vor der Wahl, die Darstellung der Ergebnisse und deren Interpretation. Informiert wird über die richtige Planung, über den Aufbau von Synopsen, leserfreundliche Ergebnisübersichten, Umgang mit Statistiken. Zudem werden Tipps zur Optik gegeben, etwa den, Porträts mit priva-ten Schnappschüssen der Kandidaten zu bebildern, um neben deren Funktion als Politiker den Menschen dahinter nicht zu vergessen. Oder die Aktion, Augenpaare den jeweiligen Politikern zuzuordnen oder Wahlplakate von Fachleuten unter die Lupe nehmen zu lassen. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie das Mittel der Fotoreportage ohne Worte die Anspannung eines Wahltags ver-deutlicht. (VD)

1949-1989 Die doppelte Geburt des demokratischen Deutschland

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Auf die Jahre 1949 und 1989 blickt der Journalist Michael Bechtel in seinem Beitrag zurück, zwei Jahre, die nach 40 Jahren Teilung zusammengehören. Er erörtert, was von der DDR bleiben wird und welche Bedeutung 1949 als Jahr der doppelten Staatsgründung in der Rückschau hat. Für die Zeitgenossen spielte die Gründung der Republiken keine große Rolle ? sie waren zu sehr mit Nachkriegsnöten beschäftigt. Während die DDR alle Katastrophen deutscher Geschichte dem westdeutschen Staat zuwiesen, verdrängte die Bundesrepublik den Nationalismus, um sich in ein vereintes Europa einzubetten. Beide Fluchtwege aus der geschichtlichen Verantwortung entpuppten sich 1989 als Sackgasse. Lange verschüttete Probleme stellen sich neu, Deutschland soll mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. Bei der Betrachtung der Jahre zwischen 49 und 89 muss man zusammenhängend beide Staaten im Blick behalten, mahnt Bechtel. Die Zeitungen im Osten ruft er auf, sich an Oral-History-Projekten zu beteiligen und selbst aktiv zu werden, um lokalen Bezug zur DDR-Geschichte herzustellen. Insgesamt müssen Journalisten den Lesern viel erklären, um Ereignisse im Zusammenhang verständlich zu machen. Die beigefügten Zeitungsartikel zeigen beispielhaft die Darstellung der frühen Bundesrepublik in der Presse. (VD)
Letzte Änderung
23.09.2003
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1949-1989 Die doppelte Geburt des demokratischen Deutschland
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf die Jahre 1949 und 1989 blickt der Journalist Michael Bechtel in seinem Beitrag zurück, zwei Jahre, die nach 40 Jahren Teilung zusammengehören. Er erörtert, was von der DDR bleiben wird und welche Bedeutung 1949 als Jahr der doppelten Staatsgründung in der Rückschau hat. Für die Zeitgenossen spielte die Gründung der Republiken keine große Rolle ? sie waren zu sehr mit Nachkriegsnöten beschäftigt. Während die DDR alle Katastrophen deutscher Geschichte dem westdeutschen Staat zuwiesen, verdrängte die Bundesrepublik den Nationalismus, um sich in ein vereintes Europa einzubetten. Beide Fluchtwege aus der geschichtlichen Verantwortung entpuppten sich 1989 als Sackgasse. Lange verschüttete Probleme stellen sich neu, Deutschland soll mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. Bei der Betrachtung der Jahre zwischen 49 und 89 muss man zusammenhängend beide Staaten im Blick behalten, mahnt Bechtel. Die Zeitungen im Osten ruft er auf, sich an Oral-History-Projekten zu beteiligen und selbst aktiv zu werden, um lokalen Bezug zur DDR-Geschichte herzustellen. Insgesamt müssen Journalisten den Lesern viel erklären, um Ereignisse im Zusammenhang verständlich zu machen. Die beigefügten Zeitungsartikel zeigen beispielhaft die Darstellung der frühen Bundesrepublik in der Presse. (VD)

Die historisch transparente Stadt Fundiertes Wissen um Lokalgeschichte macht die Lokalberichterstattung kompetenter

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Warum Lokalredakteure sich intensiv mit lokaler Geschichte auseinandersetzen sollten, begründet Bernd Serger, Redaktionsleiter bei der Badischen Zeitung in Freiburg. Für ihn bleibt Lokaljournalismus an der Oberfläche, wenn er Geschehnisse nicht historisch einordnen und so für mehr Transparenz sorgen kann. Eine große Chance sieht Serger darin, Leser als Objekte und Subjekte der Geschichte zu Wort kommen zu lassen und durch geschichtliches Wissen auch Identität zu stiften. Als Beispiele nennt er frühere Reaktionen auf städtische Finanznot und den Umgang mit Spätaussiedlern. Serger ruft auch dazu auf, lokale Dynastien, örtliche Eliten und ihre Vorgeschichte kennen zu lernen. Zwei Zeitungsbeispiele runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
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Die historisch transparente Stadt Fundiertes Wissen um Lokalgeschichte macht die Lokalberichterstattung kompetenter
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Warum Lokalredakteure sich intensiv mit lokaler Geschichte auseinandersetzen sollten, begründet Bernd Serger, Redaktionsleiter bei der Badischen Zeitung in Freiburg. Für ihn bleibt Lokaljournalismus an der Oberfläche, wenn er Geschehnisse nicht historisch einordnen und so für mehr Transparenz sorgen kann. Eine große Chance sieht Serger darin, Leser als Objekte und Subjekte der Geschichte zu Wort kommen zu lassen und durch geschichtliches Wissen auch Identität zu stiften. Als Beispiele nennt er frühere Reaktionen auf städtische Finanznot und den Umgang mit Spätaussiedlern. Serger ruft auch dazu auf, lokale Dynastien, örtliche Eliten und ihre Vorgeschichte kennen zu lernen. Zwei Zeitungsbeispiele runden den Beitrag ab. (VD)

Firmengeschichte aktuell Reizvolle Pfade zum historischen Hintergrund regionaler Wirtschaftberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Für die Darstellung der Geschichte von Unternehmen und Wirtschaftszweigen im Lokalen plädiert Thomas Liebscher von den Badischen Neuesten Nachrichten, Karlsruhe. Liebscher schildert den Ablauf seiner Recherchen zur Historie einer Zuckerfabrik, die 1995 schloss. Bibliothek, Zeitungsarchiv, Firmenbroschüren und ein Gespräch mit dem Direktor waren die wichtigsten Stationen. Thomas Liebscher warnt davor, Aussagen aus Heimatbüchern ungeprüft zu verwenden und rät zur Zusammenarbeit mit Fachleuten vor Ort, etwa Archivaren oder Stadthistorikern. Unter Umständen ist gerade eine lokalgeschichtliche Veröffentlichung in Arbeit, deren Ergebnisse bereits in die Recherche einfließen können. Zeitungsbeispiele zum Thema Wirtschaftsgeschichte ergänzen den Beitrag. Eines der Beispiele zeigt, wie die Frankenpost 1994 Einst und Jetzt des regionalen Bergbaus gegenüberstellte, mit dem Standardwerk ?De re metallica? von Georgius Agricola aus dem 16. Jahrhundert als Leitschnur. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Firmengeschichte aktuell Reizvolle Pfade zum historischen Hintergrund regionaler Wirtschaftberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
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01.01.1970
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Für die Darstellung der Geschichte von Unternehmen und Wirtschaftszweigen im Lokalen plädiert Thomas Liebscher von den Badischen Neuesten Nachrichten, Karlsruhe. Liebscher schildert den Ablauf seiner Recherchen zur Historie einer Zuckerfabrik, die 1995 schloss. Bibliothek, Zeitungsarchiv, Firmenbroschüren und ein Gespräch mit dem Direktor waren die wichtigsten Stationen. Thomas Liebscher warnt davor, Aussagen aus Heimatbüchern ungeprüft zu verwenden und rät zur Zusammenarbeit mit Fachleuten vor Ort, etwa Archivaren oder Stadthistorikern. Unter Umständen ist gerade eine lokalgeschichtliche Veröffentlichung in Arbeit, deren Ergebnisse bereits in die Recherche einfließen können. Zeitungsbeispiele zum Thema Wirtschaftsgeschichte ergänzen den Beitrag. Eines der Beispiele zeigt, wie die Frankenpost 1994 Einst und Jetzt des regionalen Bergbaus gegenüberstellte, mit dem Standardwerk ?De re metallica? von Georgius Agricola aus dem 16. Jahrhundert als Leitschnur. (VD)

Wirtschaft im Lokalen

Almanach 2002
01.01.1970
Wie die Wirtschaftsberichterstattung im Lokalteil aussehen kann: Darüber informiert dieser Beitrag. Zum einen werden zwei Projekte detailliert vorgestellt: die zweimal wöchentlich erscheinende Seite ?Wirtschaftsraum Augsburg? der Augsburger Allgemeinen sowie die wöchentliche Seite ?Wirtschaft in Lippe? der Lippischen Rundschau. Die Augsburger Seiten informieren mittwochs und samstags über Hintergründe des regionalen Wirtschaftslebens, bieten Reportagen aus der Arbeitswelt, Interviews und Berichte. Zwei Redakteure sind mit der Erstellung betraut, Fachwörter und Spezialausdrücke tabu. Das gilt auch für ?Wirtschaft in Lippe?, bei der Menschen im Vordergrund stehen: als Unternehmer, Erfinder, Gewerkschafter. Darüber hinaus informiert der Beitrag darüber, wie Unternehmensbilanzen richtig zu lesen sind und welche Möglichkeiten der Recherche sich Journalisten bei der Unternehmensberichterstattung bieten. Literaturhinweise und ein Adressenverzeichnis runden den Beitrag ab.
Letzte Änderung
25.07.2002
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Wirtschaft im Lokalen
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Wirtschaftsberichterstattung im Lokalteil aussehen kann: Darüber informiert dieser Beitrag. Zum einen werden zwei Projekte detailliert vorgestellt: die zweimal wöchentlich erscheinende Seite ?Wirtschaftsraum Augsburg? der Augsburger Allgemeinen sowie die wöchentliche Seite ?Wirtschaft in Lippe? der Lippischen Rundschau. Die Augsburger Seiten informieren mittwochs und samstags über Hintergründe des regionalen Wirtschaftslebens, bieten Reportagen aus der Arbeitswelt, Interviews und Berichte. Zwei Redakteure sind mit der Erstellung betraut, Fachwörter und Spezialausdrücke tabu. Das gilt auch für ?Wirtschaft in Lippe?, bei der Menschen im Vordergrund stehen: als Unternehmer, Erfinder, Gewerkschafter. Darüber hinaus informiert der Beitrag darüber, wie Unternehmensbilanzen richtig zu lesen sind und welche Möglichkeiten der Recherche sich Journalisten bei der Unternehmensberichterstattung bieten. Literaturhinweise und ein Adressenverzeichnis runden den Beitrag ab.

Editorial

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Die Einführung gibt einen ersten Überblick über die Themen des Forums Lokaljournalismus 2002. Gabriele Bartelt-Kircher und Berthold L. Flöper schreiben über das Ruhrgebiet von heute, über Perspektiven und Ziele. Und schlagen die Brücke vom hochpolitischen Rahmenprogramm hin zu den Fragen des Forums, etwa: Sind Lokaljournalisten treue Chronisten? Oder nur der verlängerte Arm der Verwaltung? (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Editorial
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Einführung gibt einen ersten Überblick über die Themen des Forums Lokaljournalismus 2002. Gabriele Bartelt-Kircher und Berthold L. Flöper schreiben über das Ruhrgebiet von heute, über Perspektiven und Ziele. Und schlagen die Brücke vom hochpolitischen Rahmenprogramm hin zu den Fragen des Forums, etwa: Sind Lokaljournalisten treue Chronisten? Oder nur der verlängerte Arm der Verwaltung? (VD)

Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)

Hast Du das in der Bild-Zeitung gelesen? Humpelfußball, Boxen-Luder, Ergänzungssex, Samenraub

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Das Loblied auf die Bild-Zeitung singt deren Chefredakteur Kai Diekmann. Im Springer-Druckhaus in Essen-Kettwig stellt er sich überdies den Fragen der Forumsteilnehmer. Diekmann stellt die These auf, dass ?Bild? der Wahrheit mitunter näher komme als seriöser Journalismus. Und er unterstreicht die Meinungsmacht des Blatts, das selbst die Euro-Einführung hätte verhindern können. Die fünf Komponenten des Bild-Erfolgs laut Chef: informieren, orientieren, personalisieren, unterhalten und visualisieren. Ergänzende Zahlen zu Bild im Ruhrgebiet liefert Jörg Hüls, Leiter der NRW-Redaktionen des Boulevardblatts. Dazu informiert ein Kasten über Diekmanns Werdegang sowie die Kettwiger Druckerei. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Hast Du das in der Bild-Zeitung gelesen? Humpelfußball, Boxen-Luder, Ergänzungssex, Samenraub
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Loblied auf die Bild-Zeitung singt deren Chefredakteur Kai Diekmann. Im Springer-Druckhaus in Essen-Kettwig stellt er sich überdies den Fragen der Forumsteilnehmer. Diekmann stellt die These auf, dass ?Bild? der Wahrheit mitunter näher komme als seriöser Journalismus. Und er unterstreicht die Meinungsmacht des Blatts, das selbst die Euro-Einführung hätte verhindern können. Die fünf Komponenten des Bild-Erfolgs laut Chef: informieren, orientieren, personalisieren, unterhalten und visualisieren. Ergänzende Zahlen zu Bild im Ruhrgebiet liefert Jörg Hüls, Leiter der NRW-Redaktionen des Boulevardblatts. Dazu informiert ein Kasten über Diekmanns Werdegang sowie die Kettwiger Druckerei. (VD)

Dresdens Unterwelt

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert den Vortrag von Prof. Raimund Herz, TU Dresden, zum Thema ?Dresdens Unterwelt?: dem Abwassersystem der Stadt. Beispielhaft geht es um den künftigen Erneuerungsbedarf des Trinkwasserverteilungsnetzes und der Kanalisation zweier ostdeutscher Städte. In diesem Rahmen stellt Herz auch technische Innovationen zur Sanierung der Netze vor. Ausführlich befasst er sich mit Gefahren durch schadhafte Leitungen, geht auf das Erbe des städtischen Tiefbaus vor 100 Jahren ein und die technische Entwicklung des Rohrnetzes. Herz erläutert auch die finanziellen Belastungen, die in den nächsten Jahren entstehen können. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Dresdens Unterwelt
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert den Vortrag von Prof. Raimund Herz, TU Dresden, zum Thema ?Dresdens Unterwelt?: dem Abwassersystem der Stadt. Beispielhaft geht es um den künftigen Erneuerungsbedarf des Trinkwasserverteilungsnetzes und der Kanalisation zweier ostdeutscher Städte. In diesem Rahmen stellt Herz auch technische Innovationen zur Sanierung der Netze vor. Ausführlich befasst er sich mit Gefahren durch schadhafte Leitungen, geht auf das Erbe des städtischen Tiefbaus vor 100 Jahren ein und die technische Entwicklung des Rohrnetzes. Herz erläutert auch die finanziellen Belastungen, die in den nächsten Jahren entstehen können. (VD)

Impressionen - Geheimnisse und Bilder

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Das Rahmenprogramm des Seminars in Bildern: von den morgendlichen Lockerungsübungen über den Auftritt des Zauberers und Clowns Andreas Höffken bis zur Stadtrundfahrt durch Dresden. Im Bild festgehalten auch der Besuch der Ausstellung: ?Sex ? vom Wissen und Wünschen? im Deutschen Hygienemuseum. Ein erläuternder Text gibt Einblick in Form und Ziel dieser Ausstellung. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Impressionen - Geheimnisse und Bilder
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Rahmenprogramm des Seminars in Bildern: von den morgendlichen Lockerungsübungen über den Auftritt des Zauberers und Clowns Andreas Höffken bis zur Stadtrundfahrt durch Dresden. Im Bild festgehalten auch der Besuch der Ausstellung: ?Sex ? vom Wissen und Wünschen? im Deutschen Hygienemuseum. Ein erläuternder Text gibt Einblick in Form und Ziel dieser Ausstellung. (VD)

Integrieren statt beilegen Das Beispiel der Heidenheimer Neuen Presse

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Welchen Stellenwert kann Geschichte in einer modernen Tageszeitung beanspruchen? Diese Frage beantwortet Dr. Manfred Allenhöfer für die Heidenheimer Neue Presse (HNP). Für ihn gehört zur Pflicht die Kür, ohne die eine Zeitung schon verloren hat. Allenhöfer plädiert dafür, Geschichte in alltägliche Themen einzubauen sowie den Alltag vergangener Generationen plastisch zu erzählen. In zehn Punkten fasst er die Aktivitäten seines Blattes in puncto Geschichte zusammen: von der früheren Beilage ?Heidenheimer Land? über den ?Gedenktag des Monats? bis zu Großprojekten wie der Aktion ?Kunst und Bauen in Heidenheim?. Kleinen Redaktionen rät Allenhöfer, Kooperationen mit Verbänden und Institutionen einzugehen und eng mit den regionalen Archiven zusammenzuarbeiten. Beispiele aus der HNP illustrieren den Ansatz der Zeitung. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Integrieren statt beilegen Das Beispiel der Heidenheimer Neuen Presse
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Welchen Stellenwert kann Geschichte in einer modernen Tageszeitung beanspruchen? Diese Frage beantwortet Dr. Manfred Allenhöfer für die Heidenheimer Neue Presse (HNP). Für ihn gehört zur Pflicht die Kür, ohne die eine Zeitung schon verloren hat. Allenhöfer plädiert dafür, Geschichte in alltägliche Themen einzubauen sowie den Alltag vergangener Generationen plastisch zu erzählen. In zehn Punkten fasst er die Aktivitäten seines Blattes in puncto Geschichte zusammen: von der früheren Beilage ?Heidenheimer Land? über den ?Gedenktag des Monats? bis zu Großprojekten wie der Aktion ?Kunst und Bauen in Heidenheim?. Kleinen Redaktionen rät Allenhöfer, Kooperationen mit Verbänden und Institutionen einzugehen und eng mit den regionalen Archiven zusammenzuarbeiten. Beispiele aus der HNP illustrieren den Ansatz der Zeitung. (VD)

Trommelschläge, die unter die Haut gehen

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Seit Anfang 2002 haben die beiden Bergischen Lokalredaktionen des Kölner Stadt-Anzeigers, Gummersbach und Bergisch-Gladbach, eine gemeinsame Freizeit-Seite. Die Erkenntnis, dass die Mobilität der Menschen nicht vor den Redaktionsgrenzen Halt macht, lässt die Zeitung auch an eine Beteiligung der anderen Bergischen Regionen in Leverkusen und im Rhein-Sieg-Kreis denken. Damit passt die Freizeit-Seite ins stärker regionalisierte Konzept des Kölner Stadt-Anzeigers, der seit Anfang 2001 auch die Seite Land/Region eingeführt hat. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Trommelschläge, die unter die Haut gehen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit Anfang 2002 haben die beiden Bergischen Lokalredaktionen des Kölner Stadt-Anzeigers, Gummersbach und Bergisch-Gladbach, eine gemeinsame Freizeit-Seite. Die Erkenntnis, dass die Mobilität der Menschen nicht vor den Redaktionsgrenzen Halt macht, lässt die Zeitung auch an eine Beteiligung der anderen Bergischen Regionen in Leverkusen und im Rhein-Sieg-Kreis denken. Damit passt die Freizeit-Seite ins stärker regionalisierte Konzept des Kölner Stadt-Anzeigers, der seit Anfang 2001 auch die Seite Land/Region eingeführt hat. (hvh)

Tatort Stuttgart - eine Vorzeigestadt Auf der Suche nach dem "Warum" in den Kriminalitätsbilanzen

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wolf-Dieter Obst, Polizeireporter der Stuttgarter Nachrichten, ruft auf zum Blick hinter die Kulissen der Kriminalitätsbilanzen. So mahnt er die Redaktionen, genau hinzuschauen, etwa wenn es um Aufklärungsquoten von Verbrechen geht ? die als Durchschnittswerte wenig Aussagekraft besitzen. Nicht von offiziellen Zahlen abhängig machen, rät Obst, sondern auch Reportagen und Features schreiben: über Orte und Plätze beispielsweise, die als Schauplätze für Straftaten bekannt sind, oder die Situation der Opfer darstellen. Und: eigene Archive führen, um der Polizei auch mal einen Schritt voraus zu sein.-
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
Tatort Stuttgart - eine Vorzeigestadt Auf der Suche nach dem "Warum" in den Kriminalitätsbilanzen
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolf-Dieter Obst, Polizeireporter der Stuttgarter Nachrichten, ruft auf zum Blick hinter die Kulissen der Kriminalitätsbilanzen. So mahnt er die Redaktionen, genau hinzuschauen, etwa wenn es um Aufklärungsquoten von Verbrechen geht ? die als Durchschnittswerte wenig Aussagekraft besitzen. Nicht von offiziellen Zahlen abhängig machen, rät Obst, sondern auch Reportagen und Features schreiben: über Orte und Plätze beispielsweise, die als Schauplätze für Straftaten bekannt sind, oder die Situation der Opfer darstellen. Und: eigene Archive führen, um der Polizei auch mal einen Schritt voraus zu sein.-

Landärzte als bedrohte Art

Gransee-Zeitung
01.01.1970
Das Berufsbild des "Landarztes" nahm Daniel Dzienian von der Gransee-Zeitung ins Visier. Entstanden ist ein alarmierender Bericht über die Ärzteknappheit in ländlichen Regionen. Gesundheitsvorsorge scheint hier oft mehr Theorie als Praxis zu sein. Dzienian recherchierte mit Unterbrechungen einen ganzen Sommer lang und hofft, durch dieses Engagement für ein brisantes Thema sensibilisiert zu haben. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Landärzte als bedrohte Art
In
Gransee-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Berufsbild des "Landarztes" nahm Daniel Dzienian von der Gransee-Zeitung ins Visier. Entstanden ist ein alarmierender Bericht über die Ärzteknappheit in ländlichen Regionen. Gesundheitsvorsorge scheint hier oft mehr Theorie als Praxis zu sein. Dzienian recherchierte mit Unterbrechungen einen ganzen Sommer lang und hofft, durch dieses Engagement für ein brisantes Thema sensibilisiert zu haben. (tja)

Editorial

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
In ihrer Einführung betonen Berthold L. Flöper und Hans P. Wühler die Stoßrichtung des Forums: nicht jam-mern, sondern Stärken der Regionalzeitungen herausarbeiten. Im Lokalen würden Journalisten zu Soziologen, schreiben sie; gerade dort müsse große Politik erklärt und anschaulich gemacht werden. Mit Hinweisen auf die Vorträge von Lord Ralf Dahrendorf sowie Wolfgang Poppen und Christian Hodeige unterstreichen sie, dass sich Tageszeitung immer auch als Teil des politischen und gesellschaftlichen Lebens versteht. Ziel des Forums: die Suche nach dem Königsweg, den Zwängen der Ökonomie entfliehen zu können. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Editorial
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
In ihrer Einführung betonen Berthold L. Flöper und Hans P. Wühler die Stoßrichtung des Forums: nicht jam-mern, sondern Stärken der Regionalzeitungen herausarbeiten. Im Lokalen würden Journalisten zu Soziologen, schreiben sie; gerade dort müsse große Politik erklärt und anschaulich gemacht werden. Mit Hinweisen auf die Vorträge von Lord Ralf Dahrendorf sowie Wolfgang Poppen und Christian Hodeige unterstreichen sie, dass sich Tageszeitung immer auch als Teil des politischen und gesellschaftlichen Lebens versteht. Ziel des Forums: die Suche nach dem Königsweg, den Zwängen der Ökonomie entfliehen zu können. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)

Schlechte Zeiten in gute Zeiten mit Qualität wandeln

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Schlechte Zeiten in gute Zeiten mit Qualität wandeln
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)

Spiegelbilder der Gesellschaft

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Spiegelbilder der Gesellschaft
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)

Verlage leben von der Verwurzelung in der Region

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Zeitungshäuser haben in den Boomjahren über ihre Verhältnisse gelebt, kritisiert Thomas Hauser, Chefredakteur der ?Badischen Zeitung?. Dennoch fordert er, dass nun Sparen nicht Selbstzweck werden dürfe, da die Krise so nur verschärft würde. Hauser betont die Verwurzelung der Zeitungen in der Region und weist auf die Eckdaten seines Blattes hin. Das Internet sieht er nicht als journalistische Konkurrenz, sondern als Hintergrund-Medium. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Verlage leben von der Verwurzelung in der Region
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungshäuser haben in den Boomjahren über ihre Verhältnisse gelebt, kritisiert Thomas Hauser, Chefredakteur der ?Badischen Zeitung?. Dennoch fordert er, dass nun Sparen nicht Selbstzweck werden dürfe, da die Krise so nur verschärft würde. Hauser betont die Verwurzelung der Zeitungen in der Region und weist auf die Eckdaten seines Blattes hin. Das Internet sieht er nicht als journalistische Konkurrenz, sondern als Hintergrund-Medium. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)

"Wir werden in den nächsten Jahren sehr kreativ sein"

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Politiker und Journalisten gehen ähnliche Wege zur Krisenbewältigung, sagt Dr. Dieter Salomon, Oberbürger-meister der Stadt Freiburg: Qualität sichern, Kerngeschäft stärken, Kreativität pflegen. Salomon äußert sich zu den Finanznöten der Kommunen und zieht Parallelen zur Lage der Zeitungen. Die Finanzkrise öffentlicher Haushalte sieht er als Chance, aus der Not heraus erfinderisch zu werden. ?Informations-Verhinderung hat noch nie funktioniert und ist schädlich. Wir müssen uns dem Gespräch mit den Bürgern stellen?, so Salomon mit Blick auf das Verhältnis zwischen Rathaus und Medien. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publi-zistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeord-nung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
"Wir werden in den nächsten Jahren sehr kreativ sein"
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Politiker und Journalisten gehen ähnliche Wege zur Krisenbewältigung, sagt Dr. Dieter Salomon, Oberbürger-meister der Stadt Freiburg: Qualität sichern, Kerngeschäft stärken, Kreativität pflegen. Salomon äußert sich zu den Finanznöten der Kommunen und zieht Parallelen zur Lage der Zeitungen. Die Finanzkrise öffentlicher Haushalte sieht er als Chance, aus der Not heraus erfinderisch zu werden. ?Informations-Verhinderung hat noch nie funktioniert und ist schädlich. Wir müssen uns dem Gespräch mit den Bürgern stellen?, so Salomon mit Blick auf das Verhältnis zwischen Rathaus und Medien. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publi-zistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeord-nung des Presserats. (VD)

Regionalzeitungsjournalismus in schwierigen Zeiten - Qualität für wen?

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Das Thema Qualität der Regionalzeitungen behandelt Dr. Christian H. Hodeige, Herausgeber der Badischen Zeitung. Qualität sei eine Geisteshaltung, die in den Köpfen der Redakteure verankert sein müsse, betonte er. Hodeige nennt mehrere Fragen, die sich Lokalredakteure täglich stellten sollten, und zeigt die Anforderungen, die heute an Redakteure gestellt werden. Darüber hinaus listet er Selbstverständlichkeiten auf, die ein Verlag in Krisenzeiten zu beachten hat. Hodeige geht zudem auf Fragen ein wie Newsdesk, Materialschlachten in Randgebieten und Personalauswahl für Führungsaufgaben. Abschließend fasst er das Credo der BZ zusammen, sich als Anwalt der Leser zu positionieren und in Zeiten der Informationsflut ?das Geschwätz? zu filtern. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Regionalzeitungsjournalismus in schwierigen Zeiten - Qualität für wen?
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema Qualität der Regionalzeitungen behandelt Dr. Christian H. Hodeige, Herausgeber der Badischen Zeitung. Qualität sei eine Geisteshaltung, die in den Köpfen der Redakteure verankert sein müsse, betonte er. Hodeige nennt mehrere Fragen, die sich Lokalredakteure täglich stellten sollten, und zeigt die Anforderungen, die heute an Redakteure gestellt werden. Darüber hinaus listet er Selbstverständlichkeiten auf, die ein Verlag in Krisenzeiten zu beachten hat. Hodeige geht zudem auf Fragen ein wie Newsdesk, Materialschlachten in Randgebieten und Personalauswahl für Führungsaufgaben. Abschließend fasst er das Credo der BZ zusammen, sich als Anwalt der Leser zu positionieren und in Zeiten der Informationsflut ?das Geschwätz? zu filtern. (VD)

Was Journalisten wissen sollten Iring Fetscher über Bildungsansprüche in einer globalisierten Welt

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Auf welchen Wissensgebieten sich Journalisten auskennen, welche Fähigkeiten sie besitzen soll-ten: Dazu äußert sich der Politologe Iring Fetscher. Vor allem fordert er geschichtliche Kenntnis-se ein, besonders lokalhistorische. Außerdem sollten Zeitungen Bürgergruppen ein Forum bieten. Im Alltag dürfe der Blick auf Europa nicht verloren gehen, auch nicht das Wissen um verschie-dene kulturelle Identitäten und Sprachen. Für wichtig hält Fetscher außerdem, Einblick in Na-turwissenschaft und Technik zu pflegen. Kritisch sieht er den Umgang von Journalisten mit der deutschen Sprache und rät, als Lehrmeister Schriftsteller wie Fontane und Brecht heranzuziehen. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Was Journalisten wissen sollten Iring Fetscher über Bildungsansprüche in einer globalisierten Welt
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welchen Wissensgebieten sich Journalisten auskennen, welche Fähigkeiten sie besitzen soll-ten: Dazu äußert sich der Politologe Iring Fetscher. Vor allem fordert er geschichtliche Kenntnis-se ein, besonders lokalhistorische. Außerdem sollten Zeitungen Bürgergruppen ein Forum bieten. Im Alltag dürfe der Blick auf Europa nicht verloren gehen, auch nicht das Wissen um verschie-dene kulturelle Identitäten und Sprachen. Für wichtig hält Fetscher außerdem, Einblick in Na-turwissenschaft und Technik zu pflegen. Kritisch sieht er den Umgang von Journalisten mit der deutschen Sprache und rät, als Lehrmeister Schriftsteller wie Fontane und Brecht heranzuziehen. (VD)

Feuilleton fürs Volk Mit Hilfe eines "Nachrichtenführers" will die NW den Kulturteil erneuern

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Populärkultur, Regionales, Nachrichtliches: drei Elemente, die den Kulturteil der ?Neuen Westfä-lischen? in Bielefeld prägen sollen. Das Konzept des veränderten Feuilletons erläutert Dr. Uwe Zimmer, Chefredakteur der NW. Hochmut raus, kürzere Texte, den Blick nicht auf weit entfernt geschehene Ereignisse gerichtet, sondern in die Region ? so stellt sich Zimmer die Kulturseite vor. Eine weitere Konsequenz aus dem Veränderungsprozess: Die gesamte Zeitung soll für Kul-turthemen geöffnet werden, auch die Titelseite, auf der bei Premieren eine ?Nachtkritik? er-scheint. Im Zusammenhang mit dem Wandel im Feuilleton geht Zimmer auch auf die Umstruk-turierung der gesamten Mantelredaktion bei der NW ein. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Feuilleton fürs Volk Mit Hilfe eines "Nachrichtenführers" will die NW den Kulturteil erneuern
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Populärkultur, Regionales, Nachrichtliches: drei Elemente, die den Kulturteil der ?Neuen Westfä-lischen? in Bielefeld prägen sollen. Das Konzept des veränderten Feuilletons erläutert Dr. Uwe Zimmer, Chefredakteur der NW. Hochmut raus, kürzere Texte, den Blick nicht auf weit entfernt geschehene Ereignisse gerichtet, sondern in die Region ? so stellt sich Zimmer die Kulturseite vor. Eine weitere Konsequenz aus dem Veränderungsprozess: Die gesamte Zeitung soll für Kul-turthemen geöffnet werden, auch die Titelseite, auf der bei Premieren eine ?Nachtkritik? er-scheint. Im Zusammenhang mit dem Wandel im Feuilleton geht Zimmer auch auf die Umstruk-turierung der gesamten Mantelredaktion bei der NW ein. (VD)

Es bleibt weit von Brüssel nach Burgdorf

GLOBAL DENKEN, GLOBAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Wie lässt sich europäische Politik von Brüssel in die Lokalteile transportieren? Zu dieser Frage diskutierten die Seminarteilnehmer mit dem SPD-Abgeordneten im Europaparlament, Bernd Lange, zuständig für fast ein Drittel des Landes Niedersachsen rund um Hannover und Wolfsburg. Zwei Beispiele hatte Lange parat: die Befreiung der Autohändler von der Regelung, nur eine Marke verkaufen zu dürfen, und neue Richtlinien für Verbraucher-kredite, beides Themen fürs Lokale. Er kämpfe auch für den Erhalt der Sparkassen und eine Stärkung der kom-munalen Banken. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Es bleibt weit von Brüssel nach Burgdorf
In
GLOBAL DENKEN, GLOBAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie lässt sich europäische Politik von Brüssel in die Lokalteile transportieren? Zu dieser Frage diskutierten die Seminarteilnehmer mit dem SPD-Abgeordneten im Europaparlament, Bernd Lange, zuständig für fast ein Drittel des Landes Niedersachsen rund um Hannover und Wolfsburg. Zwei Beispiele hatte Lange parat: die Befreiung der Autohändler von der Regelung, nur eine Marke verkaufen zu dürfen, und neue Richtlinien für Verbraucher-kredite, beides Themen fürs Lokale. Er kämpfe auch für den Erhalt der Sparkassen und eine Stärkung der kom-munalen Banken. (VD)

Mut machen statt Meckern

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Gute Beispiele für Wirtschaftsjournalismus im Lokalen präsentiert Heike Groll, Redakteurin der ?DREH-SCHEIBE?. Unter anderem die ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post, bis zu 128 Seiten dick und erfolgreich mit dem Motto: ?Menschen, Firmen oder Institutionen, die es geschafft haben?. Andere Beispiele: die jährliche Lehrstellenaktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide?, Unternehmensporträts ?von unten? der ?Lübe-cker Nachrichten? und ?Das Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mut machen statt Meckern
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Gute Beispiele für Wirtschaftsjournalismus im Lokalen präsentiert Heike Groll, Redakteurin der ?DREH-SCHEIBE?. Unter anderem die ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post, bis zu 128 Seiten dick und erfolgreich mit dem Motto: ?Menschen, Firmen oder Institutionen, die es geschafft haben?. Andere Beispiele: die jährliche Lehrstellenaktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide?, Unternehmensporträts ?von unten? der ?Lübe-cker Nachrichten? und ?Das Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung?. (VD)

"Eine total PR-freie Seite"

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Das Konzept einer wöchentlichen lokalen Wirtschaftsseite stellt der Chefredakteur der ?Sindelfinger Zei-tung/Böblinger Zeitung?, Jürgen Haar, vor. Dabei gibt er auch Einblick in die Verhältnisse am Ort, wo Daim-lerChrysler 40.000 Arbeitsplätze bereithält. Die Seite sei völlig PR-frei, betont Haar und nennt Recherchequellen für lokale Wirtschaftsthemen ? ergänzt um weitere Recherchetipps von Hans Willms, Chefredakteur des Märki-schen Zeitungsverlags. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
"Eine total PR-freie Seite"
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Konzept einer wöchentlichen lokalen Wirtschaftsseite stellt der Chefredakteur der ?Sindelfinger Zei-tung/Böblinger Zeitung?, Jürgen Haar, vor. Dabei gibt er auch Einblick in die Verhältnisse am Ort, wo Daim-lerChrysler 40.000 Arbeitsplätze bereithält. Die Seite sei völlig PR-frei, betont Haar und nennt Recherchequellen für lokale Wirtschaftsthemen ? ergänzt um weitere Recherchetipps von Hans Willms, Chefredakteur des Märki-schen Zeitungsverlags. (VD)

Mit einer "Prise Pfiffigkeit" rangehen

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Fast jedes Topthema der Wirtschaft lässt sich ins Lokale übertragen, so Axel Rhein, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. In dem Beitrag nennt Rhein zahlreiche Beispiele, wo Redakteure anknüpfen könnten, etwa bei der Frage, was die Euro-Aufwertung für den Automobilzulieferer in der Stadt bedeutet. Auch Themen wie EU-Osterweiterung, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform bieten laut Rhein viele Ankerpunkte. Subventionsabbau, Gemeindefinanzreform und Rentenreform gehören für Rhein ebenfalls in den Lokalteil. Als Recherchehilfe weist er auf den Informationsdienst ?iwd? hin, der wöchentlich vom Institut verschickt wird. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mit einer "Prise Pfiffigkeit" rangehen
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Fast jedes Topthema der Wirtschaft lässt sich ins Lokale übertragen, so Axel Rhein, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. In dem Beitrag nennt Rhein zahlreiche Beispiele, wo Redakteure anknüpfen könnten, etwa bei der Frage, was die Euro-Aufwertung für den Automobilzulieferer in der Stadt bedeutet. Auch Themen wie EU-Osterweiterung, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform bieten laut Rhein viele Ankerpunkte. Subventionsabbau, Gemeindefinanzreform und Rentenreform gehören für Rhein ebenfalls in den Lokalteil. Als Recherchehilfe weist er auf den Informationsdienst ?iwd? hin, der wöchentlich vom Institut verschickt wird. (VD)

Arbeitsgruppe 1 Starter-Kit zur Wirtschaftsberichterstattung

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Grundlegende Bausteine für die Wirtschaftsberichterstattung im Lokalen liefert AG 1. Dabei geht es zunächst um die Erstellung eines Redaktions-Handarchivs zur lokalen Wirtschaft. Die AG beantwortet Fragen zum Ar-chiv: Wer und was soll erfasst werden? Wer gibt Auskunft? Außerdem leitet die AG an bei der Konzeption und Planung einer Wirtschaftsberichterstattung und gibt Themenideen ? für Kurzmeldungen, Serien, interessante Einzelgeschichten sowie Feature-Bilder. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Arbeitsgruppe 1 Starter-Kit zur Wirtschaftsberichterstattung
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Grundlegende Bausteine für die Wirtschaftsberichterstattung im Lokalen liefert AG 1. Dabei geht es zunächst um die Erstellung eines Redaktions-Handarchivs zur lokalen Wirtschaft. Die AG beantwortet Fragen zum Ar-chiv: Wer und was soll erfasst werden? Wer gibt Auskunft? Außerdem leitet die AG an bei der Konzeption und Planung einer Wirtschaftsberichterstattung und gibt Themenideen ? für Kurzmeldungen, Serien, interessante Einzelgeschichten sowie Feature-Bilder. (VD)

Arbeitsgruppe 2 Versteckten Geschichten auf der Spur

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Die Auswirkungen der Globalisierung im Lokalen, Welthandel in der Nachbarschaft: Thema der AG 2. Ausgehend von Schlagzeilen der FAZ entwickelt die AG ihre eigenen Themen, zeigt mögliche lokale Geschichten auf und gibt Tipps für die Umsetzung: zu Themengebieten wie ärztliche Versorgung, steigender Euro, Bahn-Preise, Gewerbesteuer, Lkw-Maut, Ausbildungsplatzabgabe, Gewerkschaftsforderungen. Angerissen werden auch wei-tere Themenfelder zu Europa, Arbeitsmarkt, Globalisierung, Venture-Capital-Unternehmen, Kapitalausstattung der örtlichen Wirtschaft, Fünf-Minuten-Jobs. Außerdem verrät die AG Verstecke für Geschichten und Suchmethoden. (VD)
Letzte Änderung
16.04.2004
Titel
Arbeitsgruppe 2 Versteckten Geschichten auf der Spur
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Auswirkungen der Globalisierung im Lokalen, Welthandel in der Nachbarschaft: Thema der AG 2. Ausgehend von Schlagzeilen der FAZ entwickelt die AG ihre eigenen Themen, zeigt mögliche lokale Geschichten auf und gibt Tipps für die Umsetzung: zu Themengebieten wie ärztliche Versorgung, steigender Euro, Bahn-Preise, Gewerbesteuer, Lkw-Maut, Ausbildungsplatzabgabe, Gewerkschaftsforderungen. Angerissen werden auch wei-tere Themenfelder zu Europa, Arbeitsmarkt, Globalisierung, Venture-Capital-Unternehmen, Kapitalausstattung der örtlichen Wirtschaft, Fünf-Minuten-Jobs. Außerdem verrät die AG Verstecke für Geschichten und Suchmethoden. (VD)

Beispiele aus der DREHSCHEIBE zum Thema Wirtschaft im Lokalen (Bericht aus dem Seminar: S. 8)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Das Material gibt einen Beitrag aus der DREHSCHEIBE zu den ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post wieder. Der Text von Heike Groll stellt das Konzept ausführlich vor. Originalauszüge aus der Themenausgabe vom 28.1.03 illustrieren die Erläuterungen. Ebenfalls mit Text und Beispielartikel präsentiert werden die Lehrstellen-aktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide? sowie die Serie ?Mein Unternehmen? der ?Lübecker Nachrichten?, wo einfache Mitarbeiter ihre Firma vorstellen. Beigefügt ist zudem ein Auszug aus der DREH-SCHEIBE über das ?Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung? samt Beispielartikel. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Beispiele aus der DREHSCHEIBE zum Thema Wirtschaft im Lokalen (Bericht aus dem Seminar: S. 8)
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Das Material gibt einen Beitrag aus der DREHSCHEIBE zu den ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post wieder. Der Text von Heike Groll stellt das Konzept ausführlich vor. Originalauszüge aus der Themenausgabe vom 28.1.03 illustrieren die Erläuterungen. Ebenfalls mit Text und Beispielartikel präsentiert werden die Lehrstellen-aktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide? sowie die Serie ?Mein Unternehmen? der ?Lübecker Nachrichten?, wo einfache Mitarbeiter ihre Firma vorstellen. Beigefügt ist zudem ein Auszug aus der DREH-SCHEIBE über das ?Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung? samt Beispielartikel. (VD)

Wöchentliche Wirtschaftsseite in der Sindelfinger Zeitung (Bericht aus dem Seminar: Werkstattbericht, S. 9)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Das Material liefert drei Beispiele der lokalen Wirtschaftsseite der ?Sindelfinger Zei-tung/Böblinger Zeitung?, die jeweils freitags erscheint. Die Seiten stammen aus dem April und Mai 2003. Repräsentativ zeigt sich das Layout und die Aufteilung der Seite mit den Rubriken ?Firmenberichte in Kürze? und ?Namen & Nachrichten?. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Wöchentliche Wirtschaftsseite in der Sindelfinger Zeitung (Bericht aus dem Seminar: Werkstattbericht, S. 9)
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Das Material liefert drei Beispiele der lokalen Wirtschaftsseite der ?Sindelfinger Zei-tung/Böblinger Zeitung?, die jeweils freitags erscheint. Die Seiten stammen aus dem April und Mai 2003. Repräsentativ zeigt sich das Layout und die Aufteilung der Seite mit den Rubriken ?Firmenberichte in Kürze? und ?Namen & Nachrichten?. (VD)

Vortrag "Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr" von Axel Rhein, Geschäftsführer Institut für deutsche Wirtschaft Köln

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Im Wortlaut abgedruckt findet sich der Vortrag von Axel Rhein vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln über ?Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr?. Rheins Topthemen: EU-Osterweiterung, Tarif-politik, Konjunktur, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform, Rentenreform, Arbeitsmarkt, Gemeindefinanzre-form, Reform von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, Subventionsabbau. Rhein erläutert die einzelnen Punkte und weist auf Möglichkeiten für die regionale Berichterstattung hin. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Vortrag "Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr" von Axel Rhein, Geschäftsführer Institut für deutsche Wirtschaft Köln
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Im Wortlaut abgedruckt findet sich der Vortrag von Axel Rhein vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln über ?Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr?. Rheins Topthemen: EU-Osterweiterung, Tarif-politik, Konjunktur, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform, Rentenreform, Arbeitsmarkt, Gemeindefinanzre-form, Reform von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, Subventionsabbau. Rhein erläutert die einzelnen Punkte und weist auf Möglichkeiten für die regionale Berichterstattung hin. (VD)

"Kommunale Umwelt - Förderprogramme"

Backnanger Kreiszeitung
01.01.1970
Anreize und Antworten geben, wie Einzelne etwas für den Schutz der Umwelt tun können ? dieses Ziel verfolgte die Backnanger Kreiszeitung mit ihrer 16-teiligen Serie ?Kommunale Umwelt-Förderprogramme?. Im Mittelpunkt der Reihe standen Menschen, die sich für jeweils eine umweltfreundliche Maßnahme entschieden haben, und auf welche Weise diese sich fördern ließ. Infokästen, Tabellen sowie Hinweise auf Internetseiten rundeten die Serie ab. Das Material dokumentiert die erste und letzte Folge, die als Klammer mit übergreifenden Informationen aufwarteten. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Kommunale Umwelt - Förderprogramme"
In
Backnanger Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Anreize und Antworten geben, wie Einzelne etwas für den Schutz der Umwelt tun können ? dieses Ziel verfolgte die Backnanger Kreiszeitung mit ihrer 16-teiligen Serie ?Kommunale Umwelt-Förderprogramme?. Im Mittelpunkt der Reihe standen Menschen, die sich für jeweils eine umweltfreundliche Maßnahme entschieden haben, und auf welche Weise diese sich fördern ließ. Infokästen, Tabellen sowie Hinweise auf Internetseiten rundeten die Serie ab. Das Material dokumentiert die erste und letzte Folge, die als Klammer mit übergreifenden Informationen aufwarteten. (vd)

"Wir helfen"

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Die Aktion ?Wir helfen? des Kölner Stadt-Anzeigers begleitet seit Jahren bürgerschaftlich-karitatives Engagement für Menschen in sozialer Not. Die Schwerpunkte wechseln jährlich, befassen sich beispielsweise mit ?verletzten Seelen? von Kindern. In diesem Rahmen werden auch Themen angefasst, über die selten zu lesen ist, etwa den Missbrauch von Chaträumen, in denen Täter ihre Opfer finden: Sie werben Kinder für Fotoshootings an oder locken Mädchen in die Prostitution. Seit 1997 hat die Aktion ?Wir helfen? fast vier Millionen Euro eingebracht ? nicht zuletzt dank der einfühlsamen Berichterstattung. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Wir helfen"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Aktion ?Wir helfen? des Kölner Stadt-Anzeigers begleitet seit Jahren bürgerschaftlich-karitatives Engagement für Menschen in sozialer Not. Die Schwerpunkte wechseln jährlich, befassen sich beispielsweise mit ?verletzten Seelen? von Kindern. In diesem Rahmen werden auch Themen angefasst, über die selten zu lesen ist, etwa den Missbrauch von Chaträumen, in denen Täter ihre Opfer finden: Sie werben Kinder für Fotoshootings an oder locken Mädchen in die Prostitution. Seit 1997 hat die Aktion ?Wir helfen? fast vier Millionen Euro eingebracht ? nicht zuletzt dank der einfühlsamen Berichterstattung. (vd)

"Gehen, bleiben, kommen - Lausitzer suchen ihre Zukunft"

Lausitzer Rundschau
01.01.1970
Motive, Hintergründe, Gefühle bei der zunehmenden Abwanderung junger Leute aus der Lausitz beleuchteten die Volontäre der Lausitzer Rundschau im Rahmen einer Serie. Berücksichtigt wurden allerdings auch Rückkehrer und ihre Motivation. Unter Leitung eines Redakteurs entwickelten die Volontäre das Konzept redaktions- und ressortübergreifend gemeinsam. Die Autorinnen und Autoren schildern plastisch, welche Folgen der starke Fortzug für die Lausitz hat ? etwa für Sportvereine und Feuerwehren, die ihre Mannschaftslücken kaum noch füllen können. (vd)
Letzte Änderung
30.03.2005
Titel
"Gehen, bleiben, kommen - Lausitzer suchen ihre Zukunft"
In
Lausitzer Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Motive, Hintergründe, Gefühle bei der zunehmenden Abwanderung junger Leute aus der Lausitz beleuchteten die Volontäre der Lausitzer Rundschau im Rahmen einer Serie. Berücksichtigt wurden allerdings auch Rückkehrer und ihre Motivation. Unter Leitung eines Redakteurs entwickelten die Volontäre das Konzept redaktions- und ressortübergreifend gemeinsam. Die Autorinnen und Autoren schildern plastisch, welche Folgen der starke Fortzug für die Lausitz hat ? etwa für Sportvereine und Feuerwehren, die ihre Mannschaftslücken kaum noch füllen können. (vd)

"Freitags um halb sechs"

Stuttgarter Zeitung/ Redaktion Esslingen
01.01.1970
Das Auge schärfen für die kleinen Dinge des Lebens, Menschen und Begebenheiten am Rande des gewöhnlichen Alltags zeigen ? diese Idee steckt hinter der Reihe ?Freitags um ½ sechs? der Stuttgarter Zeitung Esslingen. Den Lesern soll ein anderer Zugang zu ihrer Heimat geboten werden, etwa durch einen Blick in die Moschee zur Abendgebetszeit, in einen Waschsalon oder das Porträt eines zehnjährigen Nachwuchs-Torwarts. Das Material liefert mehrere Beispiele der Rubrik. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Freitags um halb sechs"
In
Stuttgarter Zeitung/ Redaktion Esslingen
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Auge schärfen für die kleinen Dinge des Lebens, Menschen und Begebenheiten am Rande des gewöhnlichen Alltags zeigen ? diese Idee steckt hinter der Reihe ?Freitags um ½ sechs? der Stuttgarter Zeitung Esslingen. Den Lesern soll ein anderer Zugang zu ihrer Heimat geboten werden, etwa durch einen Blick in die Moschee zur Abendgebetszeit, in einen Waschsalon oder das Porträt eines zehnjährigen Nachwuchs-Torwarts. Das Material liefert mehrere Beispiele der Rubrik. (vd)

"Helft und helfen!"

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
01.01.1970
Die unterschiedlichen Facetten von Hospizarbeit und Sterbebegleitung thematisierte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill in einer 25-teiligen Serie. Aspekte waren unter anderem: Religionen und ihr Umgang mit Tod, Wissensstand der Palliativmedizin sowie ehrenamtliche Hospizarbeit und die Ausbildung. Den Schluss der Reihe bildete eine Telefonaktion zum Thema Sterbebegleitung sowie mehrere Marketing-Aktionen. Schließlich gründeten Aktive der Zeitungsgruppe einen Trägerverein, um Spenden für die Hospize in der Region zu sammeln. Das Material gibt Einblick in Hintergründe und Berichterstattung. (VD)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
"Helft und helfen!"
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
01.01.1970
Inhalt
Die unterschiedlichen Facetten von Hospizarbeit und Sterbebegleitung thematisierte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill in einer 25-teiligen Serie. Aspekte waren unter anderem: Religionen und ihr Umgang mit Tod, Wissensstand der Palliativmedizin sowie ehrenamtliche Hospizarbeit und die Ausbildung. Den Schluss der Reihe bildete eine Telefonaktion zum Thema Sterbebegleitung sowie mehrere Marketing-Aktionen. Schließlich gründeten Aktive der Zeitungsgruppe einen Trägerverein, um Spenden für die Hospize in der Region zu sammeln. Das Material gibt Einblick in Hintergründe und Berichterstattung. (VD)

Die Krise als Chance Besinnung auf die Kernkompetenz der Regional- und Lokalzeitungen

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die beiden Redakteure des Almanachs, Berthold L. Flöper und Cornelia Tomaschko, geben ei-nen Überblick über die zentralen Themen der Ausgabe 2003. Im Vordergrund stehen Beiträge zur Krise in der Zeitungsbranche. Eingegangen wird aber auch auf neue Konzepte der Blätter, für ihre Leser attraktiver zu werden. Die Bereiche Recherche und Redaktionsmanagement wer-den ebenfalls angerissen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die Krise als Chance Besinnung auf die Kernkompetenz der Regional- und Lokalzeitungen
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die beiden Redakteure des Almanachs, Berthold L. Flöper und Cornelia Tomaschko, geben ei-nen Überblick über die zentralen Themen der Ausgabe 2003. Im Vordergrund stehen Beiträge zur Krise in der Zeitungsbranche. Eingegangen wird aber auch auf neue Konzepte der Blätter, für ihre Leser attraktiver zu werden. Die Bereiche Recherche und Redaktionsmanagement wer-den ebenfalls angerissen. (VD)

Wie Themen von draußen in den Mantel schlüpfen Ein neues Profil für die Landesseite

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie Landesseiten von Regionalzeitungen entstehen können, die auf Leserinteresse stoßen, zeigt Christian Lindner, stellvertretender Chefredakteur, am Beispiel der ?Rhein-Zeitung?. Das Konzept ?Themenblöcke für Rheinland-Pfalz? soll auch für eine gute Kooperation zwi-schen Mantel und Lokalem stehen. Die Block-Themen verfolgen den Anspruch, interessant und relevant für alle Ausgaben zu sein. Geliefert werden die Blöcke an zwei Wochentagen reihum von den zwölf Lokalredaktionen. Lindner beschreibt Details des Konzepts, nennt in-haltliche und organisatorische Voraussetzungen und Regeln. Dabei werden auch auftretende Schwierigkeiten nicht ausgeklammert. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Wie Themen von draußen in den Mantel schlüpfen Ein neues Profil für die Landesseite
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Landesseiten von Regionalzeitungen entstehen können, die auf Leserinteresse stoßen, zeigt Christian Lindner, stellvertretender Chefredakteur, am Beispiel der ?Rhein-Zeitung?. Das Konzept ?Themenblöcke für Rheinland-Pfalz? soll auch für eine gute Kooperation zwi-schen Mantel und Lokalem stehen. Die Block-Themen verfolgen den Anspruch, interessant und relevant für alle Ausgaben zu sein. Geliefert werden die Blöcke an zwei Wochentagen reihum von den zwölf Lokalredaktionen. Lindner beschreibt Details des Konzepts, nennt in-haltliche und organisatorische Voraussetzungen und Regeln. Dabei werden auch auftretende Schwierigkeiten nicht ausgeklammert. (VD)

Zeitung für den mobilen Leser Regionalisierung bei der "Frankfurter Rundschau"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur der ?Frankfurter Rundschau?, erläutert Anlass und Hin-tergründe für die FR, sich in der Region Rhein-Main anders zu positionieren. Statt getrennter Ressorts für Hessen und Rhein-Main gibt es nun ein Regional- und Hessenbuch mit insgesamt fünf Seiten plus fünf Lokalseiten je Ausgabe. Storz beschreibt die Eckpunkte des neuen Kon-zepts und die Produktionsabläufe. Außerdem geht er auf die Änderungen in der Arbeitsorga-nisation rund ums ?Produktionsdesk? ein. Darüber hinaus zeichnet er das Profil des Lesers, der durch die neue FR angesprochen werden soll. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Zeitung für den mobilen Leser Regionalisierung bei der "Frankfurter Rundschau"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur der ?Frankfurter Rundschau?, erläutert Anlass und Hin-tergründe für die FR, sich in der Region Rhein-Main anders zu positionieren. Statt getrennter Ressorts für Hessen und Rhein-Main gibt es nun ein Regional- und Hessenbuch mit insgesamt fünf Seiten plus fünf Lokalseiten je Ausgabe. Storz beschreibt die Eckpunkte des neuen Kon-zepts und die Produktionsabläufe. Außerdem geht er auf die Änderungen in der Arbeitsorga-nisation rund ums ?Produktionsdesk? ein. Darüber hinaus zeichnet er das Profil des Lesers, der durch die neue FR angesprochen werden soll. (VD)

Mehr Qualität und Lesernähe Regionale Offensive der "Saarbrücker Zeitung"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie die ?Saarbrücker Zeitung? mit regionaler und lokaler Berichterstattung erfolgreich in die Offensive geht, berichtet Ute Schröder, Volontärin der Bundeszentrale für politische Bildung. Etwa mit Hilfe sublokaler Beilagen für kleinere Gemeinden. Drei unmittelbar der Chefredak-tion unterstellte Lokalreporter liefern verschiedenen Redaktionen in Mantel und Lokalem zu, sind wie auch drei Mantelreporter von der Seitenproduktion befreit. Ute Schröder gibt Bei-spiele, wie im SZ-Alltag die Ebenen Bund, Land, Kommune verbunden werden, etwa in der Berichterstattung über die Castor-Transporte. Darüber hinaus schildert sie die Zusammenar-beit der Ressort übergreifend organisierten Recherche-Teams und schildert die Strategien der Reporter. Außerdem wird ein Blick auf die Qualitätskontrollen bei der SZ geworfen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mehr Qualität und Lesernähe Regionale Offensive der "Saarbrücker Zeitung"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die ?Saarbrücker Zeitung? mit regionaler und lokaler Berichterstattung erfolgreich in die Offensive geht, berichtet Ute Schröder, Volontärin der Bundeszentrale für politische Bildung. Etwa mit Hilfe sublokaler Beilagen für kleinere Gemeinden. Drei unmittelbar der Chefredak-tion unterstellte Lokalreporter liefern verschiedenen Redaktionen in Mantel und Lokalem zu, sind wie auch drei Mantelreporter von der Seitenproduktion befreit. Ute Schröder gibt Bei-spiele, wie im SZ-Alltag die Ebenen Bund, Land, Kommune verbunden werden, etwa in der Berichterstattung über die Castor-Transporte. Darüber hinaus schildert sie die Zusammenar-beit der Ressort übergreifend organisierten Recherche-Teams und schildert die Strategien der Reporter. Außerdem wird ein Blick auf die Qualitätskontrollen bei der SZ geworfen. (VD)

Ein neuer Markt für Redakteure Auslagerungen - eine Innensicht

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Christian Lindner, stellvertretender Chefredakteur der Rhein-Zeitung in Koblenz, plädiert für das Auslagern von Lokalausgaben. Ausführlich schildert er das Outsourcing-Modell der RZ, die zwei Lokalausgaben in GmbHs überführte. Gehaltsstrukturen, organisatorische Zusam-menarbeit, Auswirkungen auf Umfang und Qualität werden erläutert. Außerdem beleuchtet Lindner die Führungsmethoden wie Personalgespräch und Unternehmensleitbild. Darüber hinaus schildert er die positiven Effekte der Auslagerungen: Kreativ-Schub auch für andere Redaktionen, größere Flexibilität, Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Ein neuer Markt für Redakteure Auslagerungen - eine Innensicht
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Christian Lindner, stellvertretender Chefredakteur der Rhein-Zeitung in Koblenz, plädiert für das Auslagern von Lokalausgaben. Ausführlich schildert er das Outsourcing-Modell der RZ, die zwei Lokalausgaben in GmbHs überführte. Gehaltsstrukturen, organisatorische Zusam-menarbeit, Auswirkungen auf Umfang und Qualität werden erläutert. Außerdem beleuchtet Lindner die Führungsmethoden wie Personalgespräch und Unternehmensleitbild. Darüber hinaus schildert er die positiven Effekte der Auslagerungen: Kreativ-Schub auch für andere Redaktionen, größere Flexibilität, Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg. (VD)

Mehr Distanz zum Leser Zeitungen kippen Stadtteilseiten und Bezirksmagazine

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Tendenz vieler Großstadtzeitungen, wieder auf Distanz zum Leser zu gehen, beschreibt die Journalistin Liane von Droste. Statt wie in den 90er-Jahren auf Kleinteiligkeit zu setzen, werden die ambitionierten Projekte in Stadtteilen und Randbezirken mit der Zeitungskrise zurückgefahren. Andere halten an dem Kurs fest und bleiben bei der Regionalisierung, weil Auflagen sich stabilisieren oder sogar steigen, wie bei der ?Stuttgarter Zeitung?. Der Beitrag gibt einen knappen Einblick in die verschiedenen Strategien. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mehr Distanz zum Leser Zeitungen kippen Stadtteilseiten und Bezirksmagazine
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Tendenz vieler Großstadtzeitungen, wieder auf Distanz zum Leser zu gehen, beschreibt die Journalistin Liane von Droste. Statt wie in den 90er-Jahren auf Kleinteiligkeit zu setzen, werden die ambitionierten Projekte in Stadtteilen und Randbezirken mit der Zeitungskrise zurückgefahren. Andere halten an dem Kurs fest und bleiben bei der Regionalisierung, weil Auflagen sich stabilisieren oder sogar steigen, wie bei der ?Stuttgarter Zeitung?. Der Beitrag gibt einen knappen Einblick in die verschiedenen Strategien. (VD)

Das städtische Bad hängt am Tropf von DaimlerChrysler Wirtschaft im Lokalen

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Jürgen Haar, CvD bei der ?Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung?, richtet den Fokus auf lokale Wirtschaftsseiten. So beschreibt er die Strategie der Zeitungsgruppe Lahn-Dill mit zwei wöchentlichen regionalen Themenseiten zur Wirtschaft. Jeden Freitag veröffentlicht die SZ/BZ eine lokale Wirtschaftsseite. Haar erläutert Intention und inhaltliche Eckpunkte des Konzepts. So werden für kurze Firmennachrichten die Veröffentlichungen des Handelsregis-ters genutzt. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Das städtische Bad hängt am Tropf von DaimlerChrysler Wirtschaft im Lokalen
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Jürgen Haar, CvD bei der ?Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung?, richtet den Fokus auf lokale Wirtschaftsseiten. So beschreibt er die Strategie der Zeitungsgruppe Lahn-Dill mit zwei wöchentlichen regionalen Themenseiten zur Wirtschaft. Jeden Freitag veröffentlicht die SZ/BZ eine lokale Wirtschaftsseite. Haar erläutert Intention und inhaltliche Eckpunkte des Konzepts. So werden für kurze Firmennachrichten die Veröffentlichungen des Handelsregis-ters genutzt. (VD)

Arbeitsgruppe 1: "Mit welchen Inhalten erreiche ich wen?"

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Die AG unter Leitung von Helmut Martin-Jung, Chefredakteur von sueddeutsche.de, befasst sich mit Fragen wie: Was suchen Internet-User auf News-Sites? ? angelehnt an das Inputreferat zu sueddeutsche.de. Aus der Diskussion entwickelten die Teilnehmer zahlreiche Tipps zur Zielgruppenansprache und der Wahlberichterstattung im Netz. Beispielsweise wird angeregt, interaktive spielerische Möglichkeiten zur Entspannung zwischendurch zu schaffen. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Arbeitsgruppe 1: "Mit welchen Inhalten erreiche ich wen?"
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Die AG unter Leitung von Helmut Martin-Jung, Chefredakteur von sueddeutsche.de, befasst sich mit Fragen wie: Was suchen Internet-User auf News-Sites? ? angelehnt an das Inputreferat zu sueddeutsche.de. Aus der Diskussion entwickelten die Teilnehmer zahlreiche Tipps zur Zielgruppenansprache und der Wahlberichterstattung im Netz. Beispielsweise wird angeregt, interaktive spielerische Möglichkeiten zur Entspannung zwischendurch zu schaffen. (VD)

Editorial Europa liegt vor der Haustür - man muss nur genau hinschauen

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Journalisten tun sich schwer mit dem Thema Europa, so Valentin Nann in seinem Editorial. Probleme bei der Recherche, Wissenslücken und die Annahme, dass Brüssel weit weg von den Lesern liegt, sind einige wichtige Gründe dafür. Doch Europa ist bis ins Detail gegenwärtig. Als Beispiel nennt Nann das Thema Nahrungsergänzungsstoffe. Wächst Europa in den Köpfen und Herzen der Menschen zusammen? (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Editorial Europa liegt vor der Haustür - man muss nur genau hinschauen
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Journalisten tun sich schwer mit dem Thema Europa, so Valentin Nann in seinem Editorial. Probleme bei der Recherche, Wissenslücken und die Annahme, dass Brüssel weit weg von den Lesern liegt, sind einige wichtige Gründe dafür. Doch Europa ist bis ins Detail gegenwärtig. Als Beispiel nennt Nann das Thema Nahrungsergänzungsstoffe. Wächst Europa in den Köpfen und Herzen der Menschen zusammen? (VD)

"Meine Arbeit ist dem Leser nur schwer zu vermitteln"

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Über die Schwierigkeiten, Europapolitik im Lokalen zu vermitteln, berichtet Markus Ferber, Europaabgeordneter der CSU. Komplexe Themen, aber auch mangelnde Pressearbeit im Kleinen nennt er als Gründe für Vermittlungsprobleme. Zudem seien überregionale Veröffentlichungen für ihn wichtiger ? sowohl was den parteiinternen als auch den Europawahlkampf angehe. Direkte Kontakte mit Bürgern bilden bei ihm die Ausnahme. Dennoch betont Ferber, als Europaabgeordneter viel bewegen zu können. Biografische Notizen schließen den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
"Meine Arbeit ist dem Leser nur schwer zu vermitteln"
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Schwierigkeiten, Europapolitik im Lokalen zu vermitteln, berichtet Markus Ferber, Europaabgeordneter der CSU. Komplexe Themen, aber auch mangelnde Pressearbeit im Kleinen nennt er als Gründe für Vermittlungsprobleme. Zudem seien überregionale Veröffentlichungen für ihn wichtiger ? sowohl was den parteiinternen als auch den Europawahlkampf angehe. Direkte Kontakte mit Bürgern bilden bei ihm die Ausnahme. Dennoch betont Ferber, als Europaabgeordneter viel bewegen zu können. Biografische Notizen schließen den Beitrag. (VD)

"Redaktionen müssen lernen: Brüssel ist nichts Fremdes"

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Eine große Zahl von Europa-Themen kann aufs Lokale ?heruntergebrochen? werden, sagt Gisbert Kuhn, Europa-Korrespondent für mehrere Zeitungen. Besonders Verbraucherthemen eigneten sich für interessante Geschichten, etwa zu Nahrungsergänzungsmitteln oder BSE. Kuhn sieht sich als Dienstleister der Redaktionen, auch der lokalen Kollegen, die sich bei Rechercheproblemen mit ihm in Verbindung setzen können. Als weitere Auskunftsstellen nennt er Organisationen und Institutionen im Verbreitungsgebiet mit Experten in Brüssel sowie die Vertretungen der EU-Kommission in München und Berlin. Weitere Botschaft Kuhns: keine Angst vor der Sprachbarriere! Mit Deutsch und Englisch komme man gut zurecht. (VD)-
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
"Redaktionen müssen lernen: Brüssel ist nichts Fremdes"
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine große Zahl von Europa-Themen kann aufs Lokale ?heruntergebrochen? werden, sagt Gisbert Kuhn, Europa-Korrespondent für mehrere Zeitungen. Besonders Verbraucherthemen eigneten sich für interessante Geschichten, etwa zu Nahrungsergänzungsmitteln oder BSE. Kuhn sieht sich als Dienstleister der Redaktionen, auch der lokalen Kollegen, die sich bei Rechercheproblemen mit ihm in Verbindung setzen können. Als weitere Auskunftsstellen nennt er Organisationen und Institutionen im Verbreitungsgebiet mit Experten in Brüssel sowie die Vertretungen der EU-Kommission in München und Berlin. Weitere Botschaft Kuhns: keine Angst vor der Sprachbarriere! Mit Deutsch und Englisch komme man gut zurecht. (VD)-

Großer Informationsbedarf bei den Bürgern

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Claudia Keller, EU-Bürgerberaterin für europäische Rechtsfragen, gibt Einblicke in ihre Arbeit. Sie berät schriftlich und in Sprechstunden zu Problemen wie Aufenthaltsrecht, Anerkennung von Berufsabschlüssen sowie Garantie- und Führerscheinregelungen. Einige häufige Fragen aus ihrer Praxis sind aufgelistet. Zu wichtigen Fragen hat Claudia Keller Merkblätter aufgelegt. Der Beitrag nennt Biografisches und sämtliche Kontaktmöglichkeiten zur Bürgerberaterin. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Großer Informationsbedarf bei den Bürgern
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Claudia Keller, EU-Bürgerberaterin für europäische Rechtsfragen, gibt Einblicke in ihre Arbeit. Sie berät schriftlich und in Sprechstunden zu Problemen wie Aufenthaltsrecht, Anerkennung von Berufsabschlüssen sowie Garantie- und Führerscheinregelungen. Einige häufige Fragen aus ihrer Praxis sind aufgelistet. Zu wichtigen Fragen hat Claudia Keller Merkblätter aufgelegt. Der Beitrag nennt Biografisches und sämtliche Kontaktmöglichkeiten zur Bürgerberaterin. (VD)

Ein überzeugter Europäer mit Wut im Bauch

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Entstehung und Zustand der EU beleuchtet Marcell von Donat, ehemals Kommissionsbeamter. Er sieht Europa mit den Gründervätern vor allem als Friedensbündnis, die EU-Staaten unterwerfen sich freiwillig dem europäischen Recht. Dass Europa den Menschen fremd sei, liege an mangelndem Wissen, komplizierten Zusammenhängen und der fehlenden europäischen Identität. In diesem Fall rät er Journalisten, vor allem über grenzüberschreitende Partnerschaften und Austauschprogramme zu berichten. Kritik übt er an Politikern und Journalisten, die in Sachen EU-Grundrechtscharta nicht für die Bürger gekämpft hätten. Die globalen Probleme erfordern eine starke EU, schließt von Donat und appelliert an Journalisten, ihren Teil beizutragen. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Ein überzeugter Europäer mit Wut im Bauch
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Entstehung und Zustand der EU beleuchtet Marcell von Donat, ehemals Kommissionsbeamter. Er sieht Europa mit den Gründervätern vor allem als Friedensbündnis, die EU-Staaten unterwerfen sich freiwillig dem europäischen Recht. Dass Europa den Menschen fremd sei, liege an mangelndem Wissen, komplizierten Zusammenhängen und der fehlenden europäischen Identität. In diesem Fall rät er Journalisten, vor allem über grenzüberschreitende Partnerschaften und Austauschprogramme zu berichten. Kritik übt er an Politikern und Journalisten, die in Sachen EU-Grundrechtscharta nicht für die Bürger gekämpft hätten. Die globalen Probleme erfordern eine starke EU, schließt von Donat und appelliert an Journalisten, ihren Teil beizutragen. (VD)

Europa im Lokalteil? Das haben wir doch schon vor 20 Jahren gemacht

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Wie EU-Themen ins Lokale transportiert werden können, erläutert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung. Als Beispiele nennt er u. a. die Euro-Einführung, Preisauszeichnungsvorschriften, Tierseuchen. Zunächst müssen Journalisten aber verstehen, worum es geht, sagt Riewerts und empfiehlt als Lernstoff Realschulbücher. Kritik übt er am Umgang von Politik und Parteien mit dem Thema Europa, das häufig links liegen gelassen werde und kaum PR erfahre. Riewerts rät dazu, die jeweiligen Europaabgeordneten als Informationsquelle heranzuziehen; so könnten viele Geschichten entstehen. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Europa im Lokalteil? Das haben wir doch schon vor 20 Jahren gemacht
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie EU-Themen ins Lokale transportiert werden können, erläutert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung. Als Beispiele nennt er u. a. die Euro-Einführung, Preisauszeichnungsvorschriften, Tierseuchen. Zunächst müssen Journalisten aber verstehen, worum es geht, sagt Riewerts und empfiehlt als Lernstoff Realschulbücher. Kritik übt er am Umgang von Politik und Parteien mit dem Thema Europa, das häufig links liegen gelassen werde und kaum PR erfahre. Riewerts rät dazu, die jeweiligen Europaabgeordneten als Informationsquelle heranzuziehen; so könnten viele Geschichten entstehen. (VD)

"Wir müssen Europa zur Alltagserfahrung machen"

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Tipps zur Recherche für die Europaberichterstattung im Lokalteil gibt Dorothea A. Zügner, Redakteurin der Europa-Ausgabe des ?Oeckl? beim Bonner Festland-Verlag. Außerdem schildert sie anhand von Zahlen die Einstellung der Bürger zur EU, wie sie aus dem ?Eurobarometer? hervorgeht. Genannt und knapp erläutert werden wichtige Anlaufstellen für Recherchen wie die Vertretungen der EU-Kommission, nationale Koordinierungsstellen sowie regionale Ansprechpartner und solche der Bundesländer. Lokaljournalisten rät sie herauszufinden, wer in der jeweiligen Stadt EU-Angelegenheiten betreut und wer die EU-Koordinatoren sind. Abschließend nennt sie eine Reihe von Themenvorschlägen fürs Lokale. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
"Wir müssen Europa zur Alltagserfahrung machen"
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Tipps zur Recherche für die Europaberichterstattung im Lokalteil gibt Dorothea A. Zügner, Redakteurin der Europa-Ausgabe des ?Oeckl? beim Bonner Festland-Verlag. Außerdem schildert sie anhand von Zahlen die Einstellung der Bürger zur EU, wie sie aus dem ?Eurobarometer? hervorgeht. Genannt und knapp erläutert werden wichtige Anlaufstellen für Recherchen wie die Vertretungen der EU-Kommission, nationale Koordinierungsstellen sowie regionale Ansprechpartner und solche der Bundesländer. Lokaljournalisten rät sie herauszufinden, wer in der jeweiligen Stadt EU-Angelegenheiten betreut und wer die EU-Koordinatoren sind. Abschließend nennt sie eine Reihe von Themenvorschlägen fürs Lokale. (VD)

"Berichten Sie über die Begegnungen der Menschen!"

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Wie sich EU-Politik und Europa auf seine Stadt auswirken, berichtet Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Peter Menacher. Neben einem historischen Abriss geht er auf wirtschaftliche Verflechtungen innerhalb Europas ein, die den Menschen die Union nahe bringen könnten. Journalisten rief er dazu auf, über die Vielzahl von Partnerschaften zwischen Städten und Organisationen zu berichten und damit den europäischen Gedanken zu fördern. Darüber hinaus geht Menacher auf die Funktion der Kommunen im Ausschuss der Regionen (AdR) ein, der gesondert vorgestellt wird. Außer wirtschaftlichen Faktoren sollte aber nicht das Herz vergessen werden, so der OB, und immer wieder die friedliche Begegnung der Völker ermöglicht werden. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
"Berichten Sie über die Begegnungen der Menschen!"
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich EU-Politik und Europa auf seine Stadt auswirken, berichtet Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Peter Menacher. Neben einem historischen Abriss geht er auf wirtschaftliche Verflechtungen innerhalb Europas ein, die den Menschen die Union nahe bringen könnten. Journalisten rief er dazu auf, über die Vielzahl von Partnerschaften zwischen Städten und Organisationen zu berichten und damit den europäischen Gedanken zu fördern. Darüber hinaus geht Menacher auf die Funktion der Kommunen im Ausschuss der Regionen (AdR) ein, der gesondert vorgestellt wird. Außer wirtschaftlichen Faktoren sollte aber nicht das Herz vergessen werden, so der OB, und immer wieder die friedliche Begegnung der Völker ermöglicht werden. (VD)

Arbeitsgruppe 1: Interview mit dem Europa-Experten Uwe Roth

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert das Interview der Arbeitsgruppe 1 mit dem Europaexperten Uwe Roth. Darin konfrontiert die AG den freien Journalisten mit den gängigen Argumenten, die gegen eine funktionierende EU sprechen. Roth kontert auf Fragen zu Mentalitätsunterschieden, Normenkontrolle, Bildung, Nationalismus, wirtschaftliche und politische Rolle der EU, starkes Europa als Gegengewicht zu den USA. Roth glaubt an einen Wandel des Staates in der heutigen Form; künftig würden Interessengruppen mehr Einfluss erlangen, beispielsweise Globalisierungsgegner. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 1: Interview mit dem Europa-Experten Uwe Roth
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert das Interview der Arbeitsgruppe 1 mit dem Europaexperten Uwe Roth. Darin konfrontiert die AG den freien Journalisten mit den gängigen Argumenten, die gegen eine funktionierende EU sprechen. Roth kontert auf Fragen zu Mentalitätsunterschieden, Normenkontrolle, Bildung, Nationalismus, wirtschaftliche und politische Rolle der EU, starkes Europa als Gegengewicht zu den USA. Roth glaubt an einen Wandel des Staates in der heutigen Form; künftig würden Interessengruppen mehr Einfluss erlangen, beispielsweise Globalisierungsgegner. (VD)

Das Blatt aus einem Guss

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Was die Einrichtung verschiedener Newsdesks bei der ?Main-Post? verändert hat, schildert And-reas Kemper, leitender Redakteur der Würzburger Zeitungsgruppe. Themenorientierung statt Seitenorientierung lautet das Credo, weg von Ressortegoismen und Kästchendenken. Kemper erläutert inhaltliche und ökonomische Vorteile des Modells, das in Schreiber und Blattmacher unterteilt, was seiner Ansicht nach zu Qualitätssteigerungen führt und Kosten senkt. Weitere Themen: Organisationsformen, Regeln der Verantwortung, räumliche Voraussetzungen. Auch auf Schwierigkeiten in der Anfangszeit der Umstellung geht Kemper ein. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Das Blatt aus einem Guss
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Was die Einrichtung verschiedener Newsdesks bei der ?Main-Post? verändert hat, schildert And-reas Kemper, leitender Redakteur der Würzburger Zeitungsgruppe. Themenorientierung statt Seitenorientierung lautet das Credo, weg von Ressortegoismen und Kästchendenken. Kemper erläutert inhaltliche und ökonomische Vorteile des Modells, das in Schreiber und Blattmacher unterteilt, was seiner Ansicht nach zu Qualitätssteigerungen führt und Kosten senkt. Weitere Themen: Organisationsformen, Regeln der Verantwortung, räumliche Voraussetzungen. Auch auf Schwierigkeiten in der Anfangszeit der Umstellung geht Kemper ein. (VD)

Zum Erfolg verdammt

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Rund um die Mutmacher-Ausgaben der ?Main-Post? dreht sich der Beitrag von Peter Krones, leitender Redakteur der Würzburger Zeitungsgruppe. Krones blickt zunächst auf andere The-menausgaben des Blattes zurück, um so auf Anlass und Entstehung der Mutmacher-Ausgaben überzuleiten. Sonderaktionen von Anzeigenabteilung und Marketing, Engagement aller Ressorts und Redaktionen, innovative Werbekonzepte: Sämtliche Elemente der Aktion werden beschrie-ben, ebenso deren Organisation. Abbildungen von Originalseiten geben Einblick in die Vielfalt der Themen. Zudem zeigt eine Auflistung, wie das Mutmacher-Konzept bundesweit Nachahmer gefunden hat. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Zum Erfolg verdammt
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Rund um die Mutmacher-Ausgaben der ?Main-Post? dreht sich der Beitrag von Peter Krones, leitender Redakteur der Würzburger Zeitungsgruppe. Krones blickt zunächst auf andere The-menausgaben des Blattes zurück, um so auf Anlass und Entstehung der Mutmacher-Ausgaben überzuleiten. Sonderaktionen von Anzeigenabteilung und Marketing, Engagement aller Ressorts und Redaktionen, innovative Werbekonzepte: Sämtliche Elemente der Aktion werden beschrie-ben, ebenso deren Organisation. Abbildungen von Originalseiten geben Einblick in die Vielfalt der Themen. Zudem zeigt eine Auflistung, wie das Mutmacher-Konzept bundesweit Nachahmer gefunden hat. (VD)

Die Lebenswirklichkeit fest im Blick

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Für Nutzwertjournalismus jenseits einer bloßen Anhäufung von Verbrauchertipps plädieren Hei-ke Groll, Redakteurin der DREHSCHEIBE, und der freie Journalist Michael Bechtel. Sie schil-dern den Begriff Nutzwert umfassend: als geldwerte Information, aber auch als Lebenshilfe, Ana-lyse, Unterhaltung, Lesespaß. Die Autoren blicken zurück auf Anfänge des ?Servicejournalismus? in Deutschland und weisen darauf hin, dass vor allem die Zeitungen in Ostdeutschland lokalen Nutzwert in den Vordergrund ihrer Leistungen gestellt haben. Außer Thementipps liefert der Beitrag anhand von Beispielen die Warnung, nicht in die PR-Falle zu tappen, sondern die Glaub-würdigkeit der Zeitung im Sinne der Leser zu nutzen. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Die Lebenswirklichkeit fest im Blick
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Für Nutzwertjournalismus jenseits einer bloßen Anhäufung von Verbrauchertipps plädieren Hei-ke Groll, Redakteurin der DREHSCHEIBE, und der freie Journalist Michael Bechtel. Sie schil-dern den Begriff Nutzwert umfassend: als geldwerte Information, aber auch als Lebenshilfe, Ana-lyse, Unterhaltung, Lesespaß. Die Autoren blicken zurück auf Anfänge des ?Servicejournalismus? in Deutschland und weisen darauf hin, dass vor allem die Zeitungen in Ostdeutschland lokalen Nutzwert in den Vordergrund ihrer Leistungen gestellt haben. Außer Thementipps liefert der Beitrag anhand von Beispielen die Warnung, nicht in die PR-Falle zu tappen, sondern die Glaub-würdigkeit der Zeitung im Sinne der Leser zu nutzen. (VD)

Neuer Nutzwert bindet Leser

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Entstehung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Gebäude des Verlags, entstanden auf Initiative der Zeitung. Die hatte das ?Jahr des Ehrenamts? mit täglichen Texten begleitet und wollte eine regionale An-laufstelle schaffen. Wie es dazu kam, wer die Unterstützer sind, wie die Arbeit abläuft, klärt der Beitrag. In einer Übersicht sind die Ziele der Freiwilligenagentur zusammengefasst. Lübke blickt zudem nach vorn und ordnet die Bedeutung der Initiative für das Ansehen der Regionalzeitung ein. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Neuer Nutzwert bindet Leser
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Entstehung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Gebäude des Verlags, entstanden auf Initiative der Zeitung. Die hatte das ?Jahr des Ehrenamts? mit täglichen Texten begleitet und wollte eine regionale An-laufstelle schaffen. Wie es dazu kam, wer die Unterstützer sind, wie die Arbeit abläuft, klärt der Beitrag. In einer Übersicht sind die Ziele der Freiwilligenagentur zusammengefasst. Lübke blickt zudem nach vorn und ordnet die Bedeutung der Initiative für das Ansehen der Regionalzeitung ein. (VD)

Leer stehende Häuser, verödende Innenstädte, kinderlose Gesellschaft

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Kerstin Schmidt, Leiterin des Kompass-Projekts der Bertelsmann-Stiftung, zeichnet düstere Perspektiven für Städte und Kreise: immer weniger Kinder, immer mehr alte Menschen. Mit Zahlen verdeutlicht sie die derzeitigen Trends. Als Ausweg fordert sie von den Kommunen, Familienförderung stärker als Gesellschafts- und Beschäftigungspolitik zu begreifen. Als positives Beispiel skizziert Kerstin Schmidt das Familienprojekt der Stadt Dortmund. Außerdem liefert der Beitrag allgemeine Informationen zu den Zielen der Bertelsmann-Stiftung. (Vortragsfolien im Anhang: 2004113343S). (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Leer stehende Häuser, verödende Innenstädte, kinderlose Gesellschaft
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Kerstin Schmidt, Leiterin des Kompass-Projekts der Bertelsmann-Stiftung, zeichnet düstere Perspektiven für Städte und Kreise: immer weniger Kinder, immer mehr alte Menschen. Mit Zahlen verdeutlicht sie die derzeitigen Trends. Als Ausweg fordert sie von den Kommunen, Familienförderung stärker als Gesellschafts- und Beschäftigungspolitik zu begreifen. Als positives Beispiel skizziert Kerstin Schmidt das Familienprojekt der Stadt Dortmund. Außerdem liefert der Beitrag allgemeine Informationen zu den Zielen der Bertelsmann-Stiftung. (Vortragsfolien im Anhang: 2004113343S). (vd)

"Agieren hat einfach mehr Sexappeal als Lamentieren"

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Wie trotz knapper Finanzen die Eigenständigkeit des Deutschen Nationaltheaters Weimar gerettet wurde, erläutert Generalintendant Stephan Märki. Ausschlaggebend waren wöchentliche Protestzüge der Weimarer Bevölkerung gegen eine Fusion mit dem Erfurter Theater. Durch den öffentlichen Druck einigten sich alle Beteiligten auf ein Modell, das Planungssicherheit auf sechs Jahre bedeutet und in dessen Rahmen Mitarbeiter auf Tarifsteigerungen verzichten. Laut Märki beruht das Modell auf ?Eigenverantwortung, Flexibilität und Planbarkeit?. Den Prozess, der zu der Lösung führte, schildert er als modellhaft für ganz Deutschland. Das Theater sollte sich weniger als Opfer denn als Herr der eigenen Möglichkeiten sehen. Märki zieht außerdem Parallelen zwischen der Arbeit der Bühne und der Lokalzeitung: Beide müssen für ihr Publikum am Standort unabkömmlich sein. (vd)
Letzte Änderung
21.04.2005
Titel
"Agieren hat einfach mehr Sexappeal als Lamentieren"
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie trotz knapper Finanzen die Eigenständigkeit des Deutschen Nationaltheaters Weimar gerettet wurde, erläutert Generalintendant Stephan Märki. Ausschlaggebend waren wöchentliche Protestzüge der Weimarer Bevölkerung gegen eine Fusion mit dem Erfurter Theater. Durch den öffentlichen Druck einigten sich alle Beteiligten auf ein Modell, das Planungssicherheit auf sechs Jahre bedeutet und in dessen Rahmen Mitarbeiter auf Tarifsteigerungen verzichten. Laut Märki beruht das Modell auf ?Eigenverantwortung, Flexibilität und Planbarkeit?. Den Prozess, der zu der Lösung führte, schildert er als modellhaft für ganz Deutschland. Das Theater sollte sich weniger als Opfer denn als Herr der eigenen Möglichkeiten sehen. Märki zieht außerdem Parallelen zwischen der Arbeit der Bühne und der Lokalzeitung: Beide müssen für ihr Publikum am Standort unabkömmlich sein. (vd)

Vom Wirtschaftswunderland zum Wirtschaftskummerland

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Neue Strukturen statt purer Kosmetik fordert der ehemalige Freiburger Oberbürgermeister Dr. Rolf Böhme zum Wohl von Städten und Gemeinden ? etwa durch eine Steuerreform und mehr Kompetenzen der Kommunen. Aber auch denen schreibt der SPD-Politiker einiges ins Stammbuch. Dazu gehört sein Appell, die Zusammenarbeit mit Privatfirmen zu verstärken, beispielsweise bei der Energieversorgung und Grundstücksverwaltung. Übertrieben hohe Baustandards treiben ihn zu der Frage: ?Sind wir noch richtig organisiert?? Böhme befürwortet ein Mehr an Mitverantwortung im kommunalen Bereich und die Etablierung von Bürgerentscheiden bei schwierigen Fragen. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Vom Wirtschaftswunderland zum Wirtschaftskummerland
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Neue Strukturen statt purer Kosmetik fordert der ehemalige Freiburger Oberbürgermeister Dr. Rolf Böhme zum Wohl von Städten und Gemeinden ? etwa durch eine Steuerreform und mehr Kompetenzen der Kommunen. Aber auch denen schreibt der SPD-Politiker einiges ins Stammbuch. Dazu gehört sein Appell, die Zusammenarbeit mit Privatfirmen zu verstärken, beispielsweise bei der Energieversorgung und Grundstücksverwaltung. Übertrieben hohe Baustandards treiben ihn zu der Frage: ?Sind wir noch richtig organisiert?? Böhme befürwortet ein Mehr an Mitverantwortung im kommunalen Bereich und die Etablierung von Bürgerentscheiden bei schwierigen Fragen. (vd)

Anhang

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Vortragsfolien für Ablagenummer 2004111011S
Letzte Änderung
22.03.2005
Titel
Anhang
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Vortragsfolien für Ablagenummer 2004111011S

"Vom Land leben"

Badische Zeitung
01.01.1970
Einen Blick hinter die Kulissen des scheinbar idyllischen Bauernlebens werfen die Volontäre der Badischen Zeitung mit dem eigens produzierten Magazin ?Vom Land leben?. Im Mittelpunkt stehen keine auf Großproduktion getrimmten Höfe, sondern Geschichten vom Land. Vorgestellt werden beispielsweise ein Landarzt, ein Aussteiger und ein Einsiedler. Nicht nur von harter Arbeit ist in den Beiträgen zu lesen, sondern auch von Genügsamkeit und Lebensfreude. Das Resultat: ein für Städter interessanter Blick auf eine eigene Welt. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Vom Land leben"
In
Badische Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Blick hinter die Kulissen des scheinbar idyllischen Bauernlebens werfen die Volontäre der Badischen Zeitung mit dem eigens produzierten Magazin ?Vom Land leben?. Im Mittelpunkt stehen keine auf Großproduktion getrimmten Höfe, sondern Geschichten vom Land. Vorgestellt werden beispielsweise ein Landarzt, ein Aussteiger und ein Einsiedler. Nicht nur von harter Arbeit ist in den Beiträgen zu lesen, sondern auch von Genügsamkeit und Lebensfreude. Das Resultat: ein für Städter interessanter Blick auf eine eigene Welt. (vd)

Serie "Ein weites Feld"

Die Rheinpfalz
01.01.1970
Zentrale Aspekte des Themas Landwirtschaft im Zusammenhang darstellen: Mit diesem Anspruch konzipierte die Lokalredaktion Ludwigshafen der Rheinpfalz die Serie ?Ein weites Feld?. Zwischen März und Mai 2003 erschienen acht Teile, die den Fokus auf Themen wie ?Gentechnik? und ?biologischer Anbau? richteten. Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft schilderte das Team neue Entwicklungen im Agrarbereich anhand konkreter Beispiele. In die einzelnen Beiträge wurde ein Infoteil eingeblockt, der das Thema in größere Zusammenhänge stellte. Für ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild sorgte eine großformatige Bebilderung. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Ein weites Feld"
In
Die Rheinpfalz
Am
01.01.1970
Inhalt
Zentrale Aspekte des Themas Landwirtschaft im Zusammenhang darstellen: Mit diesem Anspruch konzipierte die Lokalredaktion Ludwigshafen der Rheinpfalz die Serie ?Ein weites Feld?. Zwischen März und Mai 2003 erschienen acht Teile, die den Fokus auf Themen wie ?Gentechnik? und ?biologischer Anbau? richteten. Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft schilderte das Team neue Entwicklungen im Agrarbereich anhand konkreter Beispiele. In die einzelnen Beiträge wurde ein Infoteil eingeblockt, der das Thema in größere Zusammenhänge stellte. Für ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild sorgte eine großformatige Bebilderung. (vd)

Konzept zum Lokalsport

Eßlinger Zeitung
01.01.1970
Der Beitrag stellt anhand von Erläuterungen und Beispielen das Konzept der Eßlinger Zeitung zur Lokalsportberichterstattung vor. Zu den Elementen zählen eine aufgewertete Berichterstattung der unteren Amateur-Fußball-Ligen mit einer Wahl zum ?Spiel der Woche? und entsprechend umfangreicher Berichte, ergänzt um witzige Begebenheiten und Sprüche vom Spieltag. Außerdem punktet die EZ mit Artikeln über die Sportszene rund um Esslingen, gibt Tipps für Sportveranstaltungen, veröffentlicht Serien zu Themen wie ?Seniorensport? und beleuchtet strukturelle wie finanzielle Probleme der Sportvereine. Zudem gehören eigene Sportveranstaltungen des Blatts zum Konzept. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Konzept zum Lokalsport
In
Eßlinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag stellt anhand von Erläuterungen und Beispielen das Konzept der Eßlinger Zeitung zur Lokalsportberichterstattung vor. Zu den Elementen zählen eine aufgewertete Berichterstattung der unteren Amateur-Fußball-Ligen mit einer Wahl zum ?Spiel der Woche? und entsprechend umfangreicher Berichte, ergänzt um witzige Begebenheiten und Sprüche vom Spieltag. Außerdem punktet die EZ mit Artikeln über die Sportszene rund um Esslingen, gibt Tipps für Sportveranstaltungen, veröffentlicht Serien zu Themen wie ?Seniorensport? und beleuchtet strukturelle wie finanzielle Probleme der Sportvereine. Zudem gehören eigene Sportveranstaltungen des Blatts zum Konzept. (vd)

Serie "Bücherei-Test"

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Die öffentlichen Büchereien im Verbreitungsgebiet nahm die Lokalredaktion Main-Taunus der Frankfurter Rundschau unter die Lupe. Insgesamt 15 Büchereitests umfasste die Reihe. Außer einer Beurteilung der Einrichtungen nach sechs Kategorien gab es ein Erzählstück zu jeder Bücherei sowie Infos zu Erreichbarkeit und Öffnungszeiten. Den Abschluss der Serie bildete ein Beitrag, in dem die fiktive Traumbibliothek beschrieben wurde. Die Artikel fanden nicht nur bei Lesern Resonanz, sondern ebenso bei politisch Verantwortlichen. Auch andere Lokalredaktionen der FR nutzten das Konzept, um die Büchereien ihrer Region zu überprüfen. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Bücherei-Test"
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Die öffentlichen Büchereien im Verbreitungsgebiet nahm die Lokalredaktion Main-Taunus der Frankfurter Rundschau unter die Lupe. Insgesamt 15 Büchereitests umfasste die Reihe. Außer einer Beurteilung der Einrichtungen nach sechs Kategorien gab es ein Erzählstück zu jeder Bücherei sowie Infos zu Erreichbarkeit und Öffnungszeiten. Den Abschluss der Serie bildete ein Beitrag, in dem die fiktive Traumbibliothek beschrieben wurde. Die Artikel fanden nicht nur bei Lesern Resonanz, sondern ebenso bei politisch Verantwortlichen. Auch andere Lokalredaktionen der FR nutzten das Konzept, um die Büchereien ihrer Region zu überprüfen. (vd)

"Toll, nicht voll - Mehr Spaß mit weniger Alkohol"

Kölnische Rundschau
01.01.1970
-Eine Gratwanderung zwischen Aufklärung und moralischer Keule unternahm die Lokalredaktion Gemünd der Kölnischen Rundschau zu Karneval 2003: Junge Leute sollten auf das Problem übermäßigen Alkoholkonsums am Steuer aufmerksam gemacht, erwachsene Karnevalisten an ihre Aufsichtspflicht erinnert werden. Hintergrund der Idee waren mehrere tödliche Verkehrsunfälle im Kreis Euskirchen, verursacht von alkoholisierten Fahrern. An der Kampagne beteiligten sich als Partner der Redaktion Polizei, Rettungsdienst, Karnevalisten sowie eine Bank. Themenseiten, Plakataktion und Radiospots bildeten Kernelemente des Projekts ?Toll, nicht voll?, das bei weiteren Sessionen wieder aufgenommen werden soll. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Toll, nicht voll - Mehr Spaß mit weniger Alkohol"
In
Kölnische Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
-Eine Gratwanderung zwischen Aufklärung und moralischer Keule unternahm die Lokalredaktion Gemünd der Kölnischen Rundschau zu Karneval 2003: Junge Leute sollten auf das Problem übermäßigen Alkoholkonsums am Steuer aufmerksam gemacht, erwachsene Karnevalisten an ihre Aufsichtspflicht erinnert werden. Hintergrund der Idee waren mehrere tödliche Verkehrsunfälle im Kreis Euskirchen, verursacht von alkoholisierten Fahrern. An der Kampagne beteiligten sich als Partner der Redaktion Polizei, Rettungsdienst, Karnevalisten sowie eine Bank. Themenseiten, Plakataktion und Radiospots bildeten Kernelemente des Projekts ?Toll, nicht voll?, das bei weiteren Sessionen wieder aufgenommen werden soll. (vd)

Sonderseiten zum Thema "17. Juni 1953"

Leipziger Volkszeitung
01.01.1970
Mit Sonderseiten und Aufmachern erinnerte die Leipziger Volkszeitung an die Ereignisse um den 17. Juni 53 in Delitzsch und Umgebung. Eine der Sonderseiten wurde von Schülern gestaltet. Aufgrund der Berichte meldete sich ein Zeitzeuge mit bis dato unveröffentlichten Fotos, die anschließend gedruckt wurden. Zeitzeugenberichte, Auszüge aus dem zeitgenössischen Polizeibericht, historische Fakten bildeten das Grundgerüst. Literaturhinweise und Aussagen einer Historikerin rundeten die Berichterstattung ab. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Sonderseiten zum Thema "17. Juni 1953"
In
Leipziger Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit Sonderseiten und Aufmachern erinnerte die Leipziger Volkszeitung an die Ereignisse um den 17. Juni 53 in Delitzsch und Umgebung. Eine der Sonderseiten wurde von Schülern gestaltet. Aufgrund der Berichte meldete sich ein Zeitzeuge mit bis dato unveröffentlichten Fotos, die anschließend gedruckt wurden. Zeitzeugenberichte, Auszüge aus dem zeitgenössischen Polizeibericht, historische Fakten bildeten das Grundgerüst. Literaturhinweise und Aussagen einer Historikerin rundeten die Berichterstattung ab. (vd)

Serie "Polen/Deutschland"

Märkische Allgemeine
01.01.1970
Grenzüberschreitende Projekte aus dem Landkreis Dahme-Spreewald mit den polnischen Nachbarn bildeten den Mittelpunkt der Reihe ?Polen/Deutschland? der Märkischen Allgemeinen. Die Autorin Andrea Müller wollte wissen, wo und welche Beziehungen aus dem Landkreis nach Polen geknüpft wurden. Sie stieß auf teilweise langjährige Beziehungen zwischen Firmen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Verwaltungen und Künstlern. Die aus insgesamt 13 Teilen bestehende Serie wollte nicht nur die Projekte vorstellen, sondern auch anregen, neue Kontakte ins Nachbarland zu knüpfen ? vor allem vor dem Hintergrund des EU-Beitritts Polens. Zudem sollten Vorurteile entkräftet oder zumindest abgebaut werden. (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Serie "Polen/Deutschland"
In
Märkische Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Grenzüberschreitende Projekte aus dem Landkreis Dahme-Spreewald mit den polnischen Nachbarn bildeten den Mittelpunkt der Reihe ?Polen/Deutschland? der Märkischen Allgemeinen. Die Autorin Andrea Müller wollte wissen, wo und welche Beziehungen aus dem Landkreis nach Polen geknüpft wurden. Sie stieß auf teilweise langjährige Beziehungen zwischen Firmen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Verwaltungen und Künstlern. Die aus insgesamt 13 Teilen bestehende Serie wollte nicht nur die Projekte vorstellen, sondern auch anregen, neue Kontakte ins Nachbarland zu knüpfen ? vor allem vor dem Hintergrund des EU-Beitritts Polens. Zudem sollten Vorurteile entkräftet oder zumindest abgebaut werden. (vd)

"17. Juni 1953"

Mitteldeutsche Zeitung/Lokalredaktion Bitterfeld
01.01.1970
Zivilcourage in einer Stadt, die zunächst vor allem mit Umweltzerstörung in Verbindung gebracht wurde: Dass auch in Bitterfeld Menschen am 17. Juni 53 auf die Straße gingen, ja dass der Ort sogar im Zentrum der Ereignisse stand, zeigt eine Serie der Lokalredaktion der Mitteldeutschen Zeitung. In fünf Folgen wurden sowohl die Tage vor dem historischen Datum beleuchtet als auch die Geschehnisse am 17. Juni geschildert. Historische Fotos illustrieren die Texte. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"17. Juni 1953"
In
Mitteldeutsche Zeitung/Lokalredaktion Bitterfeld
Am
01.01.1970
Inhalt
Zivilcourage in einer Stadt, die zunächst vor allem mit Umweltzerstörung in Verbindung gebracht wurde: Dass auch in Bitterfeld Menschen am 17. Juni 53 auf die Straße gingen, ja dass der Ort sogar im Zentrum der Ereignisse stand, zeigt eine Serie der Lokalredaktion der Mitteldeutschen Zeitung. In fünf Folgen wurden sowohl die Tage vor dem historischen Datum beleuchtet als auch die Geschehnisse am 17. Juni geschildert. Historische Fotos illustrieren die Texte. (vd)

"Der große SZ-Freizeit-TÜV"

Sächsische Zeitung
01.01.1970
Vier Wochen lang informierten alle Lokalredaktionen der Sächsischen Zeitung täglich ihre Leser über das lokale und regionale Freizeitangebot ? geordnet nach Wochen- und Tagesthemen und kritisch bewertet, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Jeder Test bot zudem umfangreiche Service-Informationen. Geplant wurde die Serie in der Mantelredaktion, umgesetzt von den Lokalredaktionen. Angebote für Familien, gastronomische Einblicke, Tipps für Tänzer hielt der Freizeit-TÜV der SZ bereit. Jede Woche stand ein Schwerpunktthema im Mittelpunkt. Im Rahmen der Recherchen entdeckten die Redakteure manche Angebote, über die bisher gar nicht oder nur am Rande berichtet worden war. Die Leser hielten einen kompletten Überblick über die Attraktionen ihrer Heimat. (Mehr unter Ablagenummer 2004061112). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Der große SZ-Freizeit-TÜV"
In
Sächsische Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Wochen lang informierten alle Lokalredaktionen der Sächsischen Zeitung täglich ihre Leser über das lokale und regionale Freizeitangebot ? geordnet nach Wochen- und Tagesthemen und kritisch bewertet, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Jeder Test bot zudem umfangreiche Service-Informationen. Geplant wurde die Serie in der Mantelredaktion, umgesetzt von den Lokalredaktionen. Angebote für Familien, gastronomische Einblicke, Tipps für Tänzer hielt der Freizeit-TÜV der SZ bereit. Jede Woche stand ein Schwerpunktthema im Mittelpunkt. Im Rahmen der Recherchen entdeckten die Redakteure manche Angebote, über die bisher gar nicht oder nur am Rande berichtet worden war. Die Leser hielten einen kompletten Überblick über die Attraktionen ihrer Heimat. (Mehr unter Ablagenummer 2004061112). (vd)

Serie "Gesund und frisch"

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
01.01.1970
Die landwirtschaftlichen Direktvermarkter der Region bildeten den Mittelpunkt einer Serie der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung. Zwölf Wochen lang nahmen die Redakteure heimische Produkte unter die Lupe ? die Bandbreite reichte vom Damwildfleisch bis zur Eiernudel. Außerdem ging es darum, die Produktionsweise der Landwirte vorzustellen, Begriffe wie konventioneller oder biologischer Landbau zu klären und Produktionsbedingungen vorzustellen. Zudem gab es einen Blick hinter die Kulissen des örtlichen Schlachthofs. Den Lesern wurde zu jeder Produktgruppe eine umfangreiche Adressliste geliefert. Ein weiterer Infokasten nannte Wissenswertes zu den selbstvermarktenden Landwirten. Zusätzlich gab es bei jeder Folge einen Coupon zum Ausschneiden: Dafür erhielten die Leser im jeweiligen Hofladen beim Einkauf eine kleine Draufgabe als Appetithäppchen. (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Serie "Gesund und frisch"
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die landwirtschaftlichen Direktvermarkter der Region bildeten den Mittelpunkt einer Serie der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung. Zwölf Wochen lang nahmen die Redakteure heimische Produkte unter die Lupe ? die Bandbreite reichte vom Damwildfleisch bis zur Eiernudel. Außerdem ging es darum, die Produktionsweise der Landwirte vorzustellen, Begriffe wie konventioneller oder biologischer Landbau zu klären und Produktionsbedingungen vorzustellen. Zudem gab es einen Blick hinter die Kulissen des örtlichen Schlachthofs. Den Lesern wurde zu jeder Produktgruppe eine umfangreiche Adressliste geliefert. Ein weiterer Infokasten nannte Wissenswertes zu den selbstvermarktenden Landwirten. Zusätzlich gab es bei jeder Folge einen Coupon zum Ausschneiden: Dafür erhielten die Leser im jeweiligen Hofladen beim Einkauf eine kleine Draufgabe als Appetithäppchen. (vd)

"Heimatnähe"

Süddeutsche Zeitung
01.01.1970
Den Landkreis München als gemeinsamen Lebensraum begreifbar zu machen versuchte die Landkreis-Redaktion der Süddeutschen Zeitung 2003 auf verschiedene Weise: mit einer Entdeckungstour durch die Ortsmitte der Kommunen, mit einem Rückblick auf die Gebietsreform vor 25 Jahren und einer Reihe, in der Bürger ihren persönlichen Lieblingsort im Kreis vorstellen. Alle drei Projekte waren als Serien angelegt. Die Reihe über die Gemeindegebietsreform beispielsweise half vielen Zugezogenen, bestimmte Aversionen oder Vorlieben in ihren Heimatgemeinden zu verstehen ? als Spätfolgen der Reform. Die Bandbreite der Serie ?Stammplatz? über Lieblingsplätze reichte vom Vogelschützer an der Isar bis zum Fußballschiedsrichter und seinem Lieblingseinsatzort im Kreis. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Heimatnähe"
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Landkreis München als gemeinsamen Lebensraum begreifbar zu machen versuchte die Landkreis-Redaktion der Süddeutschen Zeitung 2003 auf verschiedene Weise: mit einer Entdeckungstour durch die Ortsmitte der Kommunen, mit einem Rückblick auf die Gebietsreform vor 25 Jahren und einer Reihe, in der Bürger ihren persönlichen Lieblingsort im Kreis vorstellen. Alle drei Projekte waren als Serien angelegt. Die Reihe über die Gemeindegebietsreform beispielsweise half vielen Zugezogenen, bestimmte Aversionen oder Vorlieben in ihren Heimatgemeinden zu verstehen ? als Spätfolgen der Reform. Die Bandbreite der Serie ?Stammplatz? über Lieblingsplätze reichte vom Vogelschützer an der Isar bis zum Fußballschiedsrichter und seinem Lieblingseinsatzort im Kreis. (vd)

Serie "Standortfaktor Heimat - Der Mensch in einer Wachstumsregion"

Süddeutsche Zeitung / Ebersberger SZ
01.01.1970
Welche Folgen die Ausweisung riesiger neuer Baugebiete auf alte Ortskerne der Gemeinden hat, untersuchte die Lokalredaktion Ebersberg der Süddeutschen Zeitung. Im Verbreitungsgebiet macht sich der Siedlungsdruck im Münchner Osten stark bemerkbar. Die Redaktion wollte wissen, inwieweit die Infrastruktur dem gewachsen ist, ob die Neubürger ins Leben am Ort integriert werden. Wie stark ist die Verbundenheit mit der Gemeinde, wie ausgeprägt das Gefühl von Heimat? In einer vierwöchigen Serie ging die SZ solchen Fragen auf den Grund, bat beispielsweise einen Neubürger, einen Alteingesessenen und einen Bürgermeister zum Spaziergang. So wurden unterschiedliche Erwartungen an die Kommune deutlich. Die Problematik wurde außerdem in den Bereichen Stadtplanung, Sport, Kultur und Freizeit untersucht. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Standortfaktor Heimat - Der Mensch in einer Wachstumsregion"
In
Süddeutsche Zeitung / Ebersberger SZ
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Folgen die Ausweisung riesiger neuer Baugebiete auf alte Ortskerne der Gemeinden hat, untersuchte die Lokalredaktion Ebersberg der Süddeutschen Zeitung. Im Verbreitungsgebiet macht sich der Siedlungsdruck im Münchner Osten stark bemerkbar. Die Redaktion wollte wissen, inwieweit die Infrastruktur dem gewachsen ist, ob die Neubürger ins Leben am Ort integriert werden. Wie stark ist die Verbundenheit mit der Gemeinde, wie ausgeprägt das Gefühl von Heimat? In einer vierwöchigen Serie ging die SZ solchen Fragen auf den Grund, bat beispielsweise einen Neubürger, einen Alteingesessenen und einen Bürgermeister zum Spaziergang. So wurden unterschiedliche Erwartungen an die Kommune deutlich. Die Problematik wurde außerdem in den Bereichen Stadtplanung, Sport, Kultur und Freizeit untersucht. (vd)

"Wie viel Brandenburg steckt da drin?" Europaabgeordnete und Journalisten sind gefordert - auch nach dem 13. Juni

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Ins Gespräch mit dem regionalen EU-Abgeordneten kommen, erfahren, welche Arbeit er für seinen Wahlkreis leistet: Hol- oder Bringschuld? Um diese Frage kreist der kurze Beitrag. Zu Wort kommen der Brandenburger Parlamentarier Norbert Glante (SPD), der über seinen Internetauftritt und Newsletter die Wähler informiert, und Hans Willms von den ?Lüdenscheider Nachrichten?, der ein Geben und Nehmen von Informationen fordert. Außerdem der Rat, sich regelmäßig über EU-Sitzungsthemen schlau zu machen, um der Konkurrenz am Ort in der Themenwahl voraus zu sein. (vd)
Letzte Änderung
23.03.2005
Titel
"Wie viel Brandenburg steckt da drin?" Europaabgeordnete und Journalisten sind gefordert - auch nach dem 13. Juni
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Ins Gespräch mit dem regionalen EU-Abgeordneten kommen, erfahren, welche Arbeit er für seinen Wahlkreis leistet: Hol- oder Bringschuld? Um diese Frage kreist der kurze Beitrag. Zu Wort kommen der Brandenburger Parlamentarier Norbert Glante (SPD), der über seinen Internetauftritt und Newsletter die Wähler informiert, und Hans Willms von den ?Lüdenscheider Nachrichten?, der ein Geben und Nehmen von Informationen fordert. Außerdem der Rat, sich regelmäßig über EU-Sitzungsthemen schlau zu machen, um der Konkurrenz am Ort in der Themenwahl voraus zu sein. (vd)

"Die haben ja doch \'was zu sagen!" Über den Trolley im Wanderzirkus, globale Bodenhaftung und Übersetzungsarbeit

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Der Beitrag fasst Stimmen der Abschlussrunde des Workshops zusammen. Er zeigt, welche Konsequenzen die Teilnehmer aus den frisch erworbenen Erfahrungen in ihrem Berufsalltag ziehen wollen ? etwa Informationen von EU-Parlamentariern auch als Holschuld zu begreifen. Einblick gibt es außerdem in den Arbeitsplatz der Europaabgeordneten, deren winzige Büros in Straßburg. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
"Die haben ja doch \'was zu sagen!" Über den Trolley im Wanderzirkus, globale Bodenhaftung und Übersetzungsarbeit
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst Stimmen der Abschlussrunde des Workshops zusammen. Er zeigt, welche Konsequenzen die Teilnehmer aus den frisch erworbenen Erfahrungen in ihrem Berufsalltag ziehen wollen ? etwa Informationen von EU-Parlamentariern auch als Holschuld zu begreifen. Einblick gibt es außerdem in den Arbeitsplatz der Europaabgeordneten, deren winzige Büros in Straßburg. (vd)

Materialanhang: Kommunen und Europa

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Das Material umfasst aktuelle kommunalrelevante Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes zu den Bereichen Feuerwehrausrüstung, Bevorzugung der Einwohner beim Zugang zu städtischen Einrichtungen, Bestattungen, Busverkehrsdienste, verbilligte Grundstücksgewährungen. Auskunft gibt es außerdem zu dem Begriff der ?Daseinsvorsorge? und dem damit zusammenhängenden Grundkonflikt innerhalb der EU. In diesen Bereich gehört auch die Behandlung von Stichworten wie ?Gemeinwohlorientierung? und ?kommunaler Reformbedarf?. (s. Beitrag unter Ablagenummer 2004120305S) (vd)
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10.03.2005
Titel
Materialanhang: Kommunen und Europa
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Material umfasst aktuelle kommunalrelevante Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes zu den Bereichen Feuerwehrausrüstung, Bevorzugung der Einwohner beim Zugang zu städtischen Einrichtungen, Bestattungen, Busverkehrsdienste, verbilligte Grundstücksgewährungen. Auskunft gibt es außerdem zu dem Begriff der ?Daseinsvorsorge? und dem damit zusammenhängenden Grundkonflikt innerhalb der EU. In diesen Bereich gehört auch die Behandlung von Stichworten wie ?Gemeinwohlorientierung? und ?kommunaler Reformbedarf?. (s. Beitrag unter Ablagenummer 2004120305S) (vd)

Materialanhang: Unerbetene Einmischung von oben? Die Zukunft der kommunalen Daseinsvorsorge in Europa

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
In dem Artikel aus der Zeitschrift ?Stadt und Gemeinde? befasst sich die Europaabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Heide Rühle, mit der Zukunft der kommunalen Daseinsvorsorge in Europa. Sie macht darauf aufmerksam, dass auch für Kommunen die Regeln des Binnenmarkts gelten, weswegen kostenpflichtige kommunale Dienstleistungen EU-Wettbewerbsgesetzen unterliegen. Heide Rühle schildert das Spannungsfeld von wirtschaftlicher Effektivität einerseits und Sorge für das Gemeinwohl andererseits. Dabei lehnt sie eine gemäßigte Liberalisierung der Daseinsvorsorge in Europa nicht ab. Sie weist darauf hin, dass Kommunen jedenfalls Europa nicht mehr ignorieren können, wenn die EU in ihren Gestaltungsspielraum eingreift. (vd) -
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Materialanhang: Unerbetene Einmischung von oben? Die Zukunft der kommunalen Daseinsvorsorge in Europa
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
In dem Artikel aus der Zeitschrift ?Stadt und Gemeinde? befasst sich die Europaabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Heide Rühle, mit der Zukunft der kommunalen Daseinsvorsorge in Europa. Sie macht darauf aufmerksam, dass auch für Kommunen die Regeln des Binnenmarkts gelten, weswegen kostenpflichtige kommunale Dienstleistungen EU-Wettbewerbsgesetzen unterliegen. Heide Rühle schildert das Spannungsfeld von wirtschaftlicher Effektivität einerseits und Sorge für das Gemeinwohl andererseits. Dabei lehnt sie eine gemäßigte Liberalisierung der Daseinsvorsorge in Europa nicht ab. Sie weist darauf hin, dass Kommunen jedenfalls Europa nicht mehr ignorieren können, wenn die EU in ihren Gestaltungsspielraum eingreift. (vd) -

Materialanhang: Themenliste fürs Lokale

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
In ihrem Beitrag ?Europa für Lokalredaktionen? gibt Karin Junker MdEP entsprechende Anmerkungen und eine Themenliste. Sie unterstreicht, dass EU-Politik überwiegend Innenpolitik ist und sich im Alltag ausprägt. Kritik übt die Abgeordnete an der Praxis, EU-Themen dem Auslandsressort zuzuschlagen. Anreize zur Berichterstattung liefern laut Karin Junker die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs. Ihr Themenkatalog reicht von Gen-Food über das Tabakwerbeverbot bis zu wirtschaftlichen Auswirkungen der EU-Erweiterung. Abgedruckt ist darüber hinaus die Rede von Frau Junker vom 3. Juni 2004, gehalten bei einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung. Thema: ?Was europäische Politik den Journalisten auch noch zu bieten hat?. (vd)
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10.03.2005
Titel
Materialanhang: Themenliste fürs Lokale
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
In ihrem Beitrag ?Europa für Lokalredaktionen? gibt Karin Junker MdEP entsprechende Anmerkungen und eine Themenliste. Sie unterstreicht, dass EU-Politik überwiegend Innenpolitik ist und sich im Alltag ausprägt. Kritik übt die Abgeordnete an der Praxis, EU-Themen dem Auslandsressort zuzuschlagen. Anreize zur Berichterstattung liefern laut Karin Junker die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs. Ihr Themenkatalog reicht von Gen-Food über das Tabakwerbeverbot bis zu wirtschaftlichen Auswirkungen der EU-Erweiterung. Abgedruckt ist darüber hinaus die Rede von Frau Junker vom 3. Juni 2004, gehalten bei einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung. Thema: ?Was europäische Politik den Journalisten auch noch zu bieten hat?. (vd)

Gegen die Abwärtsspirale Minister Michael Vesper wünscht sich Städte und Zeitungen mit Profil

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Parallelen zwischen Zeitungskrise und Stadtflucht zieht Michael Vesper, Minister für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW. In beiden Fällen mahnt er, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Vesper erläutert die Probleme der großen Städte und zeigt auf, wo Zeitun-gen an deren Lösung mitwirken können ? etwa indem sie Menschen zum Mitmachen bewegen. Der Minister wünscht sich ausführliche Lokal- und Regionalteile und Zeitungen, die ein Stück weit auch Akteure im Geschehen sind. Darüber hinaus äußert er sich zu dem Modell einer öffentlich-rechtlichen Tageszeitung. (VD)
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04.01.2006
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Gegen die Abwärtsspirale Minister Michael Vesper wünscht sich Städte und Zeitungen mit Profil
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Parallelen zwischen Zeitungskrise und Stadtflucht zieht Michael Vesper, Minister für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW. In beiden Fällen mahnt er, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Vesper erläutert die Probleme der großen Städte und zeigt auf, wo Zeitun-gen an deren Lösung mitwirken können ? etwa indem sie Menschen zum Mitmachen bewegen. Der Minister wünscht sich ausführliche Lokal- und Regionalteile und Zeitungen, die ein Stück weit auch Akteure im Geschehen sind. Darüber hinaus äußert er sich zu dem Modell einer öffentlich-rechtlichen Tageszeitung. (VD)

Den Vertrauensvorschuss nutzen Madsack-Verlagsmanager Volker Jeuther rät zum Aufbau neuer Geschäfte

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Eine Analyse des Tageszeitungsmarkts mit allen Chancen und Risiken liefert Volker Jeuther, Mit-glied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Madsack. Mediennutzung, Reichweiten, Arbeits-organisation, Anzeigengeschäft sind einige Stichworte. Breiten Raum nimmt die Schilderung der Erfolgsstrategie seines Hauses ein, das trotz Krise Gewinne verzeichnet. Kernrezept: aus vorhan-denen Ressourcen, Infrastrukturen und Prozessen neue Geschäftsmodelle entwickeln. Als Bei-spiele nennt Jeuther u. a. die Etablierung neuer Heimatzeitungen und die Organisation von Kun-denprozessen mit Hilfe von Internettechnik. Zudem erläutert er das Newsdesk-Modell von Mad-sack als zentrale Drehscheibe für Inhalte aller Art und verteidigt die Vorruhestandsregelungen des Verlags. (VD)
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08.12.2004
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Den Vertrauensvorschuss nutzen Madsack-Verlagsmanager Volker Jeuther rät zum Aufbau neuer Geschäfte
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Analyse des Tageszeitungsmarkts mit allen Chancen und Risiken liefert Volker Jeuther, Mit-glied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Madsack. Mediennutzung, Reichweiten, Arbeits-organisation, Anzeigengeschäft sind einige Stichworte. Breiten Raum nimmt die Schilderung der Erfolgsstrategie seines Hauses ein, das trotz Krise Gewinne verzeichnet. Kernrezept: aus vorhan-denen Ressourcen, Infrastrukturen und Prozessen neue Geschäftsmodelle entwickeln. Als Bei-spiele nennt Jeuther u. a. die Etablierung neuer Heimatzeitungen und die Organisation von Kun-denprozessen mit Hilfe von Internettechnik. Zudem erläutert er das Newsdesk-Modell von Mad-sack als zentrale Drehscheibe für Inhalte aller Art und verteidigt die Vorruhestandsregelungen des Verlags. (VD)

"Gute Zeit für Frischzellenkur" WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach für Lockerung bei Verlagsusionen

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Neue Wege bei Crossmedia, Layout und Marketing empfiehlt Bodo Hombach den Zeitungen, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe. Er sieht keine Existenzkrise, sondern eine Anpas-sungskrise der Branche. Geschmückt mit Anekdoten referiert Hombach die aktuelle Lage der Zeitungen, beleuchtet gesellschaftliche Entwicklungen und hält ein Plädoyer für den Lokaljourna-lismus. In der ?Glokalisierung? sieht er eine Stärke des Mediums und fordert, gerade Lokaljour-nalisten zu stützen und auszubilden. Hombach rät außerdem zu neuen Präsentationsformen für Inhalte, zur Abkehr von der Abo-Werbung mit Hilfe von Kaffeemaschinen, zu mehr Selbstbe-wusstsein der Regionalzeitungen. Von der Politik wünscht er sich Lockerungen bei Verlagsfusio-nen. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
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"Gute Zeit für Frischzellenkur" WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach für Lockerung bei Verlagsusionen
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Neue Wege bei Crossmedia, Layout und Marketing empfiehlt Bodo Hombach den Zeitungen, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe. Er sieht keine Existenzkrise, sondern eine Anpas-sungskrise der Branche. Geschmückt mit Anekdoten referiert Hombach die aktuelle Lage der Zeitungen, beleuchtet gesellschaftliche Entwicklungen und hält ein Plädoyer für den Lokaljourna-lismus. In der ?Glokalisierung? sieht er eine Stärke des Mediums und fordert, gerade Lokaljour-nalisten zu stützen und auszubilden. Hombach rät außerdem zu neuen Präsentationsformen für Inhalte, zur Abkehr von der Abo-Werbung mit Hilfe von Kaffeemaschinen, zu mehr Selbstbe-wusstsein der Regionalzeitungen. Von der Politik wünscht er sich Lockerungen bei Verlagsfusio-nen. (VD)

Rückendeckung durch gemeinsamen Kurs

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill in Wetzlar, beschreibt die zähen Aus-einandersetzungen seiner Zeitung mit dem regionalen CDU-Landtagsabgeordneten Irmer. Irmer, der selbst ein Anzeigenblatt betreibt, hatte der Wetzlarer Neuen Zeitung Zensur vorgeworfen ? weil sie nicht jede seiner Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt hatte. Lübke berichtet, mit welchen Methoden der Politiker versuchte, Redaktion und Verlag unter Druck zu setzen und welche Gegenmaßnahmen Chefredaktion und Geschäftsleitung ergriffen. Lübkes Rat an Kolle-gen in ähnlicher Situation: möglichst frühzeitig einen gemeinsamen Kurs von Geschäftsleitung und Redaktion festlegen. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Rückendeckung durch gemeinsamen Kurs
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill in Wetzlar, beschreibt die zähen Aus-einandersetzungen seiner Zeitung mit dem regionalen CDU-Landtagsabgeordneten Irmer. Irmer, der selbst ein Anzeigenblatt betreibt, hatte der Wetzlarer Neuen Zeitung Zensur vorgeworfen ? weil sie nicht jede seiner Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt hatte. Lübke berichtet, mit welchen Methoden der Politiker versuchte, Redaktion und Verlag unter Druck zu setzen und welche Gegenmaßnahmen Chefredaktion und Geschäftsleitung ergriffen. Lübkes Rat an Kolle-gen in ähnlicher Situation: möglichst frühzeitig einen gemeinsamen Kurs von Geschäftsleitung und Redaktion festlegen. (vd)

Die Ost-West-Connection

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Wie er einem gierigen Unternehmer und skrupellosen Treuhand-Managern auf die Spur kam, erzählt Reimund Schwarz, heute Online-Redakteur bei der Zeitungsgruppe Lahn-Dill. Als Redak-teur des Mitteldeutschen Express in Halle hatte Schwarz entdeckt, dass ein Schwabe sich mit Treuhand-Hilfe im Osten ein Firmenimperium aufgebaut hatte ? vor allem deshalb, um aus den Objekten Millionenbeträge herauszuziehen. Schwarz schildert, wie die Recherchen abliefen, wa-rum seine Zeitung zunächst nicht berichten wollte und wie er seine Geschichte in Kooperation mit der Redaktion Göppingen der Neuen Württembergischen Presse realisierte. Für die Arbeit erhielten er und die Kollegin Susanne Leimstoll aus Göppingen den Wächterpreis. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Die Ost-West-Connection
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie er einem gierigen Unternehmer und skrupellosen Treuhand-Managern auf die Spur kam, erzählt Reimund Schwarz, heute Online-Redakteur bei der Zeitungsgruppe Lahn-Dill. Als Redak-teur des Mitteldeutschen Express in Halle hatte Schwarz entdeckt, dass ein Schwabe sich mit Treuhand-Hilfe im Osten ein Firmenimperium aufgebaut hatte ? vor allem deshalb, um aus den Objekten Millionenbeträge herauszuziehen. Schwarz schildert, wie die Recherchen abliefen, wa-rum seine Zeitung zunächst nicht berichten wollte und wie er seine Geschichte in Kooperation mit der Redaktion Göppingen der Neuen Württembergischen Presse realisierte. Für die Arbeit erhielten er und die Kollegin Susanne Leimstoll aus Göppingen den Wächterpreis. (vd)

"Gemeinsamkeit spürbar machen"

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Im Mittelpunkt des Beitrags steht die deutsch-französische Zeitung ?Les Dernières Nouvelles d´Alsace?, gegründet 1877 unter dem Namen ?Neueste Nachrichten?. Über das Blatt berichtet der Leiter des Politikressorts, Willy Bodenmuller. Auskunft gibt er über Auflagenzahlen, Mitarbeiter und Arbeitsweise der zweisprachigen Zeitung. Außerdem geht er auf die geplante Einrichtung des ?Euro-Distriktes? ein, die aus der Region um Straßburg und den badischen Ortenaukreis eine juristisch und wirtschaftlich weitgehend eigenständige Zone machen soll. (vd)
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23.03.2005
Titel
"Gemeinsamkeit spürbar machen"
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Mittelpunkt des Beitrags steht die deutsch-französische Zeitung ?Les Dernières Nouvelles d´Alsace?, gegründet 1877 unter dem Namen ?Neueste Nachrichten?. Über das Blatt berichtet der Leiter des Politikressorts, Willy Bodenmuller. Auskunft gibt er über Auflagenzahlen, Mitarbeiter und Arbeitsweise der zweisprachigen Zeitung. Außerdem geht er auf die geplante Einrichtung des ?Euro-Distriktes? ein, die aus der Region um Straßburg und den badischen Ortenaukreis eine juristisch und wirtschaftlich weitgehend eigenständige Zone machen soll. (vd)

Die Pyramide hat Beulen bekommen

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Welche demographische Veränderungen zu erwarten sind, welche Folgen sie für die Gesellschaft und Demokratie haben werden: Dazu gibt Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, eine Einführung. Journalisten ruft er auf, über die Tendenzen hautnah zu berichten und gibt ihnen einige Fragen an die Hand, die als Ausgangs-punkte für Recherchen dienen können. Gleichzeitig macht er darauf aufmerksam, dass die Ent-wicklungen bereits in vollem Gang sind ? etwa in Teilen Ostdeutschlands. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Die Pyramide hat Beulen bekommen
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche demographische Veränderungen zu erwarten sind, welche Folgen sie für die Gesellschaft und Demokratie haben werden: Dazu gibt Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, eine Einführung. Journalisten ruft er auf, über die Tendenzen hautnah zu berichten und gibt ihnen einige Fragen an die Hand, die als Ausgangs-punkte für Recherchen dienen können. Gleichzeitig macht er darauf aufmerksam, dass die Ent-wicklungen bereits in vollem Gang sind ? etwa in Teilen Ostdeutschlands. (vd)

Quo vadis, Deutschland?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Weltbevölkerung und globale Entwick-lung, bietet in seinem Grundsatzreferat sämtliche wichtigen Fakten und Tendenzen zur demo-graphischen Entwicklung in Deutschland. Seine Ausführungen basieren auf der Studie ?Deutsch-land 2020 ? die demographische Zukunft der Nation?. Darin wird die Zukunftsfähigkeit aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. Klingholz fasst die Ergebnisse zusam-men und trifft Aussagen bezogen auf die Regionen Deutschlands. Fazit: der Süden gewinnt, der Osten verliert. Hauptursache: wirtschaftliche Schwäche bzw. Stärke der Gegenden. Der Forscher schaut auch genau hin, weist auf besondere Entwicklungen in einzelnen Kreisen hin. Die bedeu-tendsten Erkenntnisse formuliert Klingholz in zehn Punkten. Dazu gehören Aussagen wie: ?Jun-ge Frauen haben Deutschlands Osten verlassen?, ?Deutschland bleibt geteilt? und ?Deutschland hat ein Integrationsproblem. (vd)
Letzte Änderung
06.03.2006
Titel
Quo vadis, Deutschland?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Weltbevölkerung und globale Entwick-lung, bietet in seinem Grundsatzreferat sämtliche wichtigen Fakten und Tendenzen zur demo-graphischen Entwicklung in Deutschland. Seine Ausführungen basieren auf der Studie ?Deutsch-land 2020 ? die demographische Zukunft der Nation?. Darin wird die Zukunftsfähigkeit aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. Klingholz fasst die Ergebnisse zusam-men und trifft Aussagen bezogen auf die Regionen Deutschlands. Fazit: der Süden gewinnt, der Osten verliert. Hauptursache: wirtschaftliche Schwäche bzw. Stärke der Gegenden. Der Forscher schaut auch genau hin, weist auf besondere Entwicklungen in einzelnen Kreisen hin. Die bedeu-tendsten Erkenntnisse formuliert Klingholz in zehn Punkten. Dazu gehören Aussagen wie: ?Jun-ge Frauen haben Deutschlands Osten verlassen?, ?Deutschland bleibt geteilt? und ?Deutschland hat ein Integrationsproblem. (vd)

Wie viel Demographie verträgt der Journalismus?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Welche Zahlen und Fakten bedeutsam sind für die Berichterstattung über das Themenfeld De-mographie, erklärt Nicola Hülskamp vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Dabei proble-matisiert sie zunächst die vermeintliche Unattraktivität des Themas im Lokalen, um dann darzu-stellen, was zu einer guten Demographiestory nötig ist. Sie nennt Recherchewege für den statisti-schen Rahmen, verrät, wer vor Ort Wissen liefern kann (Einwohnermeldeamt, Krankenhaus, Schulen, Kindergärten). Außerdem gibt sie Tipps für Geschichten rund um die Komplexe Ge-burtenrückgang, Zuwanderung, Lebenserwartung, Schrumpfung (der Infrastruktur), Wandel der Wirtschaft und Rentenversicherung. Nicola Hülskamp liefert jeweils knappe Fakten und Zutaten für Features rund um ?Migration?, ?kinderlose Frauen? sowie ?jüngere Alte?. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Wie viel Demographie verträgt der Journalismus?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Zahlen und Fakten bedeutsam sind für die Berichterstattung über das Themenfeld De-mographie, erklärt Nicola Hülskamp vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Dabei proble-matisiert sie zunächst die vermeintliche Unattraktivität des Themas im Lokalen, um dann darzu-stellen, was zu einer guten Demographiestory nötig ist. Sie nennt Recherchewege für den statisti-schen Rahmen, verrät, wer vor Ort Wissen liefern kann (Einwohnermeldeamt, Krankenhaus, Schulen, Kindergärten). Außerdem gibt sie Tipps für Geschichten rund um die Komplexe Ge-burtenrückgang, Zuwanderung, Lebenserwartung, Schrumpfung (der Infrastruktur), Wandel der Wirtschaft und Rentenversicherung. Nicola Hülskamp liefert jeweils knappe Fakten und Zutaten für Features rund um ?Migration?, ?kinderlose Frauen? sowie ?jüngere Alte?. (vd)

Familie, Beruf - oder beides?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen in Deutschland referiert Dr. Karsten Hank vom Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demographischer Wandel. Hank stellt zunächst Rahmenbedingungen dar, die stimmen müssen, sowohl steuer- als auch familienpoli-tisch. Der Forscher geht auf Formen und Dimensionen der Kinderbetreuung ein und zeigt, dass ein gutes Betreuungsangebot nicht zwangsläufig zu höheren Geburtenraten führt. Um die Kom-plexität der Frage zu verdeutlichen, fasst Hank Studien zu Kinderbetreuung und Fertilität in Deutschland und Schweden zusammen und stellt die Ergebnisse am Ende seines Beitrags gegen-über. Dabei geht er auch auf die regionalen Unterschiede innerhalb der Länder ein. Ein Ergebnis: Während im Osten die gute staatliche Infrastruktur die Geburt des ersten Kindes fördert, ist es im Westen eher die Nähe der Oma. Als Konsequenz fordert Hank nicht nur Änderungen im Betreuungssystem, sondern auch, dass Arbeitgeber familienkompatible Arbeitsplätze anbieten. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Familie, Beruf - oder beides?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen in Deutschland referiert Dr. Karsten Hank vom Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demographischer Wandel. Hank stellt zunächst Rahmenbedingungen dar, die stimmen müssen, sowohl steuer- als auch familienpoli-tisch. Der Forscher geht auf Formen und Dimensionen der Kinderbetreuung ein und zeigt, dass ein gutes Betreuungsangebot nicht zwangsläufig zu höheren Geburtenraten führt. Um die Kom-plexität der Frage zu verdeutlichen, fasst Hank Studien zu Kinderbetreuung und Fertilität in Deutschland und Schweden zusammen und stellt die Ergebnisse am Ende seines Beitrags gegen-über. Dabei geht er auch auf die regionalen Unterschiede innerhalb der Länder ein. Ein Ergebnis: Während im Osten die gute staatliche Infrastruktur die Geburt des ersten Kindes fördert, ist es im Westen eher die Nähe der Oma. Als Konsequenz fordert Hank nicht nur Änderungen im Betreuungssystem, sondern auch, dass Arbeitgeber familienkompatible Arbeitsplätze anbieten. (vd)

Deutschland sieht grau

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
?Sehen wir bald alt aus?? hieß die Serie der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Wetzlar. Chefredakteur Dirk Lübke erläutert, wie es zu der Serie kam, welche Vorarbeit geleistet wurde und welches Konzept dahintersteht. Darüber hinaus nennt er die Leitfragen, an denen entlang die Lokalredak-tionen die Serienteile entwickelten. Die Bandbreite der Themen reichte von ?Kinderlose Frauen im Gespräch? über ?Was wird aus dem Müll?? bis zu ?sinkende Schülerzahlen?. Außerdem zieht Lübke eine Bilanz der Serie nach knapp drei Wochen Laufzeit: positive Resonanz von Verant-wortlichen und Lesern, zahlreiche weitere Thementipps nach rund 65 Veröffentlichungen. Der Chefredakteur erwähnt auch das Engagement der Zeitungsgruppe bei der Einrichtung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Zeitungsgebäude. Das Zentrum soll bürgerschaftliches Enga-gement von alt und jung vernetzen. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Deutschland sieht grau
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
?Sehen wir bald alt aus?? hieß die Serie der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Wetzlar. Chefredakteur Dirk Lübke erläutert, wie es zu der Serie kam, welche Vorarbeit geleistet wurde und welches Konzept dahintersteht. Darüber hinaus nennt er die Leitfragen, an denen entlang die Lokalredak-tionen die Serienteile entwickelten. Die Bandbreite der Themen reichte von ?Kinderlose Frauen im Gespräch? über ?Was wird aus dem Müll?? bis zu ?sinkende Schülerzahlen?. Außerdem zieht Lübke eine Bilanz der Serie nach knapp drei Wochen Laufzeit: positive Resonanz von Verant-wortlichen und Lesern, zahlreiche weitere Thementipps nach rund 65 Veröffentlichungen. Der Chefredakteur erwähnt auch das Engagement der Zeitungsgruppe bei der Einrichtung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Zeitungsgebäude. Das Zentrum soll bürgerschaftliches Enga-gement von alt und jung vernetzen. (vd)

Bundesadler macht Quote

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie man ?große Politik? ins lokale Radioprogramm bringt und damit Quote machen kann, zeigen Thomas Röhr und Jörg Wenzel, freie trimedial arbeitende Journalisten. Sie geben Beispiele für Themen, die von der Bundesebene ins Lokale transportierbar sind: etwa der Bundesverkehrswegeplan als Infrastrukturatlas von morgen fürs Sendegebiet. Konkrete Recherchetipps und Hinweise, wo journalistischer Spürsinn ansetzen kann, werden ebenfalls geliefert. Röhr und Wenzel regen an, die Möglichkeiten der Online-Recherche via www.bundesregierung.de und www.bundestag.de zu nutzen und Pressemitteilungen zu Ausgangspunkten für lokale Geschichten zu machen. Auch Angst vor mittelgroßen Tieren wie z. B. Bundesbeauftragten halten sie für unangebracht, O-Töne mit den MdBs aus dem Sendegebiet für hilfreich. Kurzum: ein Beitrag mit einer Menge Hinweise für den ?regionalen Dreh?. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Bundesadler macht Quote
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie man ?große Politik? ins lokale Radioprogramm bringt und damit Quote machen kann, zeigen Thomas Röhr und Jörg Wenzel, freie trimedial arbeitende Journalisten. Sie geben Beispiele für Themen, die von der Bundesebene ins Lokale transportierbar sind: etwa der Bundesverkehrswegeplan als Infrastrukturatlas von morgen fürs Sendegebiet. Konkrete Recherchetipps und Hinweise, wo journalistischer Spürsinn ansetzen kann, werden ebenfalls geliefert. Röhr und Wenzel regen an, die Möglichkeiten der Online-Recherche via www.bundesregierung.de und www.bundestag.de zu nutzen und Pressemitteilungen zu Ausgangspunkten für lokale Geschichten zu machen. Auch Angst vor mittelgroßen Tieren wie z. B. Bundesbeauftragten halten sie für unangebracht, O-Töne mit den MdBs aus dem Sendegebiet für hilfreich. Kurzum: ein Beitrag mit einer Menge Hinweise für den ?regionalen Dreh?. (vd)

Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneidern kann

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Über ein gemeinsames Projekt mit der Schwäbischen Zeitung berichtet der Unternehmensberater Ulrich Scher: durch Ermitteln der Leserrelevanz-Faktoren ein Blatt entwickeln, das den Bedürfnissen der Leser entspricht. Dazu müssen zunächst statistische Daten gesammelt und viele Kontakte zu den Lesern genutzt werden. Danach lässt sich der Inhalt auf Verbreitungsgebiet und Zielgruppen zuschneiden. Scher stellt die Werkzeuge vor, etwa eine ausgeklügelte Qualitätssicherung, die sich an den Relevanzkriterien orientiert. Genannt werden auch seine Thesen zur Arbeit mit Relevanzkriterien. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag (s. auch Ablagenummer 2005114564S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneidern kann
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Über ein gemeinsames Projekt mit der Schwäbischen Zeitung berichtet der Unternehmensberater Ulrich Scher: durch Ermitteln der Leserrelevanz-Faktoren ein Blatt entwickeln, das den Bedürfnissen der Leser entspricht. Dazu müssen zunächst statistische Daten gesammelt und viele Kontakte zu den Lesern genutzt werden. Danach lässt sich der Inhalt auf Verbreitungsgebiet und Zielgruppen zuschneiden. Scher stellt die Werkzeuge vor, etwa eine ausgeklügelte Qualitätssicherung, die sich an den Relevanzkriterien orientiert. Genannt werden auch seine Thesen zur Arbeit mit Relevanzkriterien. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag (s. auch Ablagenummer 2005114564S). (vd)

Anhang zu Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneider kann (S. 6/7)

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Dokumentiert sind die Powerpoint-Stichworte des Vortrags von Ulrich Scher, Unternehmensberater in Saarbrücken. Darin stellt er Nachrichtenwert- und Leserrelevanz-Faktoren gegenüber, um sich dann en detail mit dem zu befassen, was Leserrelevanz bedeutet: etwa räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe, ein hoher Grad an Betroffenheit, Überraschung, Emotionalität und Kontroverse. Darüber hinaus nennt er Wege, um mittels ?Werkzeugkasten? und ?Leitfragen? herauszufinden, welche Themen den Lesern wichtig sind. Außerdem geht es darum, wie Relevanzfaktoren dazu beitragen, redaktionelle Blattkonzepte zu entwickeln und wie sie bei der Tagesproduktion und der Qualitätssicherung helfen (s. auch Ablagenummer 2005110607S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Anhang zu Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneider kann (S. 6/7)
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert sind die Powerpoint-Stichworte des Vortrags von Ulrich Scher, Unternehmensberater in Saarbrücken. Darin stellt er Nachrichtenwert- und Leserrelevanz-Faktoren gegenüber, um sich dann en detail mit dem zu befassen, was Leserrelevanz bedeutet: etwa räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe, ein hoher Grad an Betroffenheit, Überraschung, Emotionalität und Kontroverse. Darüber hinaus nennt er Wege, um mittels ?Werkzeugkasten? und ?Leitfragen? herauszufinden, welche Themen den Lesern wichtig sind. Außerdem geht es darum, wie Relevanzfaktoren dazu beitragen, redaktionelle Blattkonzepte zu entwickeln und wie sie bei der Tagesproduktion und der Qualitätssicherung helfen (s. auch Ablagenummer 2005110607S). (vd)

Die Nazizeit darf nicht abgehakt sein

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Dass das Thema ?Drittes Reich? in den Lokalzeitungen noch lange nicht abgearbeitet ist, verdeutlicht der Beitrag von Andreas Kathe, Oldenburgische Volkszeitung. Kathe nennt Gründe, warum in den 50er- und 60er-Jahren nichts über Täter und Taten am Ort zu lesen war ? unter anderem deswegen, weil viele leitende Redakteure selbst ins NS-Regime verstrickt waren. Trotz vieler verpasster Chancen sieht Kathe auch heute noch eine Fülle von Möglichkeiten, sich der lokalen NS-Geschichte zu nähern. Etwa indem man das Gespräch mit denen sucht, die damals noch zu jung waren, um Verantwortung zu tragen, etwa Mitgliedern der HJ und des BDM. Oder die Kontaktaufnahme mit den Nachfahren der NS-Täter, die bereit sind, offen über die Vergangenheit zu reden. Zwei Beispiele zum Thema aus Zeitungen aus Köln und Emden runden den Beitrag ab. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Die Nazizeit darf nicht abgehakt sein
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass das Thema ?Drittes Reich? in den Lokalzeitungen noch lange nicht abgearbeitet ist, verdeutlicht der Beitrag von Andreas Kathe, Oldenburgische Volkszeitung. Kathe nennt Gründe, warum in den 50er- und 60er-Jahren nichts über Täter und Taten am Ort zu lesen war ? unter anderem deswegen, weil viele leitende Redakteure selbst ins NS-Regime verstrickt waren. Trotz vieler verpasster Chancen sieht Kathe auch heute noch eine Fülle von Möglichkeiten, sich der lokalen NS-Geschichte zu nähern. Etwa indem man das Gespräch mit denen sucht, die damals noch zu jung waren, um Verantwortung zu tragen, etwa Mitgliedern der HJ und des BDM. Oder die Kontaktaufnahme mit den Nachfahren der NS-Täter, die bereit sind, offen über die Vergangenheit zu reden. Zwei Beispiele zum Thema aus Zeitungen aus Köln und Emden runden den Beitrag ab. (vd)

Die historisch transparente Stadt Fundiertes Wissen um Lokalgeschichte macht die Lokalberichterstattung kompetenter

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Lokaljournalisten, insbesondere wenn sie neu im Ort sind, sollten die lokale Geschichte kennen, fordert Bernd Serger, leitender Redakteur bei der Badischen Zeitung. Nur fundiertes historisches Wissen hilft seiner Ansicht nach dabei, dass Artikel nicht nur an der aktuellen Oberfläche kratzen, sondern Zusammenhänge und Strukturen aufzeigen. Serger nennt zahlreiche Beispiele, wo geschichtliches Wissen hilft, eine interessante lebendige Zeitung zu machen: etwa bei Behandlung des Themas ?Spätaussiedler?. Die Vergangenheit einzelner Häuser kennen, wissen, wer warum zur lokalen Elite gehört, welche Dynastien die Stadt birgt ? für Serger Pflichtwissen der Journalisten. Um eben keinen Instant-Journalismus abzuliefern. Zwei Artikel aus der Badischen Zeitung und der Ostfriesen-Zeitung sind als positive Beispiele beigefügt.(vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Die historisch transparente Stadt Fundiertes Wissen um Lokalgeschichte macht die Lokalberichterstattung kompetenter
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokaljournalisten, insbesondere wenn sie neu im Ort sind, sollten die lokale Geschichte kennen, fordert Bernd Serger, leitender Redakteur bei der Badischen Zeitung. Nur fundiertes historisches Wissen hilft seiner Ansicht nach dabei, dass Artikel nicht nur an der aktuellen Oberfläche kratzen, sondern Zusammenhänge und Strukturen aufzeigen. Serger nennt zahlreiche Beispiele, wo geschichtliches Wissen hilft, eine interessante lebendige Zeitung zu machen: etwa bei Behandlung des Themas ?Spätaussiedler?. Die Vergangenheit einzelner Häuser kennen, wissen, wer warum zur lokalen Elite gehört, welche Dynastien die Stadt birgt ? für Serger Pflichtwissen der Journalisten. Um eben keinen Instant-Journalismus abzuliefern. Zwei Artikel aus der Badischen Zeitung und der Ostfriesen-Zeitung sind als positive Beispiele beigefügt.(vd)

Vom Aufhänger zum Grillieren

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Von einem Experiment berichtet Katrin Teschner, Redakteurin der Braunschweiger Zeitung: Mit einer Kollegin vom Bieler Tagblatt aus dem schweizerischen Biel hat sie für sechs Wochen ihren Arbeitsplatz getauscht. Was sie dabei erlebt hat, schildert der Beitrag. Vor allem Sprachprobleme standen im Vordergrund, da in Biel hauptsächlich Berndütsch gesprochen wurde. Als Außenste-hende hatte sie allerdings auch den unvoreingenommenen Blick und konnte auf Mängel in der Stadt hinweisen, etwa in Sachen mangelnder touristischer Erschließung. Und auch über lebhafte Reaktionen von Lesern kann Katrin Teschner berichten ? samt einer Einladung zum Essen. Ihr Fazit: Aus dem Alltagstrott herauszukommen gibt neue Impulse. Dieser Beitrag ist nur als Inter-netversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)
Letzte Änderung
17.01.2006
Titel
Vom Aufhänger zum Grillieren
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Von einem Experiment berichtet Katrin Teschner, Redakteurin der Braunschweiger Zeitung: Mit einer Kollegin vom Bieler Tagblatt aus dem schweizerischen Biel hat sie für sechs Wochen ihren Arbeitsplatz getauscht. Was sie dabei erlebt hat, schildert der Beitrag. Vor allem Sprachprobleme standen im Vordergrund, da in Biel hauptsächlich Berndütsch gesprochen wurde. Als Außenste-hende hatte sie allerdings auch den unvoreingenommenen Blick und konnte auf Mängel in der Stadt hinweisen, etwa in Sachen mangelnder touristischer Erschließung. Und auch über lebhafte Reaktionen von Lesern kann Katrin Teschner berichten ? samt einer Einladung zum Essen. Ihr Fazit: Aus dem Alltagstrott herauszukommen gibt neue Impulse. Dieser Beitrag ist nur als Inter-netversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)

Lokalberichterstattung hat große Verantwortung für Demokratie

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dokumentiert wird die Festrede von Dr. Wolfgang Schäuble, die er zur Verleihung des Konrad-Adenauer-Preises 2004 gehalten hat. Schäuble spricht vom rasanten Wandel der Medienwelt, der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen, der Kommunikationsformen. Trotz Informa-tionsflut geht es in den Medien um immer weniger Themen, kritisiert er, und der Überdruss an den wenigen Themen steige schneller. Schäuble problematisiert die Einflüsse von Demographie und Globalisierung auf Kommunikationsgewohnheiten. Die große Bedeutung der Lokalzeitun-gen sieht er in ihrer Möglichkeit, Abstraktes konkret erfahrbar zu machen, Nähe zu schaffen, Identifikation zu erzeugen. Schäuble plädiert dabei aber auch dafür, den Blick über die Grenzen nicht zu vernachlässigen, Fremdsprachen zu lernen und so kulturellen Reichtum zu erleben. Sein Credo: Ohne Kommunikation ist demokratisch verfasste Gemeinschaft nicht denkbar. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthal-ten. (vd)
Letzte Änderung
01.01.1990
Titel
Lokalberichterstattung hat große Verantwortung für Demokratie
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert wird die Festrede von Dr. Wolfgang Schäuble, die er zur Verleihung des Konrad-Adenauer-Preises 2004 gehalten hat. Schäuble spricht vom rasanten Wandel der Medienwelt, der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen, der Kommunikationsformen. Trotz Informa-tionsflut geht es in den Medien um immer weniger Themen, kritisiert er, und der Überdruss an den wenigen Themen steige schneller. Schäuble problematisiert die Einflüsse von Demographie und Globalisierung auf Kommunikationsgewohnheiten. Die große Bedeutung der Lokalzeitun-gen sieht er in ihrer Möglichkeit, Abstraktes konkret erfahrbar zu machen, Nähe zu schaffen, Identifikation zu erzeugen. Schäuble plädiert dabei aber auch dafür, den Blick über die Grenzen nicht zu vernachlässigen, Fremdsprachen zu lernen und so kulturellen Reichtum zu erleben. Sein Credo: Ohne Kommunikation ist demokratisch verfasste Gemeinschaft nicht denkbar. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthal-ten. (vd)

Prominente Sitzenbleiber

Westfälische Nachrichten (Münster)
01.01.1970
Dass Sitzenbleiber nicht die Verlierer von morgen sein müssen, zeigen die Westfälischen Nachrichten. Sie porträtierten die prominentesten Sitzenbleiber Münsters. Unter Ihnen: Der Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz und der Chef der Skatermarke Titus, Titus Dittmann.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Prominente Sitzenbleiber
In
Westfälische Nachrichten (Münster)
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass Sitzenbleiber nicht die Verlierer von morgen sein müssen, zeigen die Westfälischen Nachrichten. Sie porträtierten die prominentesten Sitzenbleiber Münsters. Unter Ihnen: Der Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz und der Chef der Skatermarke Titus, Titus Dittmann.