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Ergebnisse für "Porträt"

Making-of: Die Besten ins Blatt

Mannheimer Morgen
01.10.2018
Der Mannheimer Morgen lässt seine Leserschaft ihre stillen Helden wählen und präsentiert diese anschließend im Porträt.
Letzte Änderung
14.09.2018
Stichwort(e)
Titel
Making-of: Die Besten ins Blatt
In
Mannheimer Morgen
Am
01.10.2018
Inhalt
Der Mannheimer Morgen lässt seine Leserschaft ihre stillen Helden wählen und präsentiert diese anschließend im Porträt.

Heimat von oben

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
29.08.2018
In einer Luftbildserie werden Orte aus dem Landkreis früher und heute gezeigt und die Bewohner vorgestellt.
Letzte Änderung
14.09.2018
Titel
Heimat von oben
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
29.08.2018
Inhalt
In einer Luftbildserie werden Orte aus dem Landkreis früher und heute gezeigt und die Bewohner vorgestellt.

Außer Haus

Ludwigsburger Kreiszeitung
31.03.2018
In einer Serie stellt die Redaktion Menschen vor, die ständig unterwegs sind. Auch der Osterhase kommt zu Wort.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Außer Haus
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
31.03.2018
Inhalt
In einer Serie stellt die Redaktion Menschen vor, die ständig unterwegs sind. Auch der Osterhase kommt zu Wort.

Die Menschen hinter den Zahlen

Stuttgarter Zeitung
10.03.2018
Die Redaktion wirft einen Blick auf Statistiken und zeigt, welche verschiedenen Lebenswelten es in der Stadt gibt.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Die Menschen hinter den Zahlen
In
Stuttgarter Zeitung
Am
10.03.2018
Inhalt
Die Redaktion wirft einen Blick auf Statistiken und zeigt, welche verschiedenen Lebenswelten es in der Stadt gibt.

In den Stadtteilen unterwegs

Wetzlarer Neue Zeitung
04.02.2018
In Online-Porträts werden sowohl besondere Geschichten als auch spezifische Probleme der Bewohner aufgegriffen.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
In den Stadtteilen unterwegs
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
04.02.2018
Inhalt
In Online-Porträts werden sowohl besondere Geschichten als auch spezifische Probleme der Bewohner aufgegriffen.

Making-of: In die Viertel eingetaucht

Hanauer Anzeiger
10.12.2017
Um das Heimatgefühl zu stärken, stellt der Hanauer Anzeiger in einem crossmedialen Projekt sämtliche Stadtteile vor.
Letzte Änderung
08.02.2018
Titel
Making-of: In die Viertel eingetaucht
In
Hanauer Anzeiger
Am
10.12.2017
Inhalt
Um das Heimatgefühl zu stärken, stellt der Hanauer Anzeiger in einem crossmedialen Projekt sämtliche Stadtteile vor.

Aussteigerin im Gespräch

Münchner Merkur
07.11.2017
Eine junge Frau verlässt nach Jahren die rechtsextreme Szene. Wie hat sie die Zeit dort erlebt? Eine Redakteurin fragt nach.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Aussteigerin im Gespräch
In
Münchner Merkur
Am
07.11.2017
Inhalt
Eine junge Frau verlässt nach Jahren die rechtsextreme Szene. Wie hat sie die Zeit dort erlebt? Eine Redakteurin fragt nach.

Dem Kiezleben auf der Spur

Leipziger Volkszeitung
10.10.2017
Eine Redakteurin und ein Redakteur laufen durch ein vermeintliches Problemviertel und sprechen mit den Bewohnern und Gewerbetreibenden.
Letzte Änderung
23.02.2018
Titel
Dem Kiezleben auf der Spur
In
Leipziger Volkszeitung
Am
10.10.2017
Inhalt
Eine Redakteurin und ein Redakteur laufen durch ein vermeintliches Problemviertel und sprechen mit den Bewohnern und Gewerbetreibenden.

Stille Helden vorgestellt

Darmstädter Echo
16.09.2017
Die Redaktion rückt Menschen in den Mittelpunkt, die ehrenamtlich Aufgaben des Staates übernehmen.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Stille Helden vorgestellt
In
Darmstädter Echo
Am
16.09.2017
Inhalt
Die Redaktion rückt Menschen in den Mittelpunkt, die ehrenamtlich Aufgaben des Staates übernehmen.

Ungewöhnliche Wohnorte in Serie

Kölner Stadt-Anzeiger
02.09.2017
Da sich nicht jeder in einem kleinen Eigenheim wohl und zu Hause fühlt, hört man immer öfter auch von außergewöhnlichen Wohnorten. So stellt der Kölner Stadt-Anzeiger in seiner Serie „Reingeschaut – ungewöhnlich wohnen“ in jeder Folge eine Person mitsamt ihrem ausgefallenen Heim vor. Eine Familie wohnt beispielsweise in einer alten Tankstelle, die sie erworben und umgebaut hat, während ein Architekt sich als Weinliebhaber in eine alte Brauerei verliebt hat und dort seit vielen Jahren wohnt.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Ungewöhnliche Wohnorte in Serie
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
02.09.2017
Inhalt
Da sich nicht jeder in einem kleinen Eigenheim wohl und zu Hause fühlt, hört man immer öfter auch von außergewöhnlichen Wohnorten. So stellt der Kölner Stadt-Anzeiger in seiner Serie „Reingeschaut – ungewöhnlich wohnen“ in jeder Folge eine Person mitsamt ihrem ausgefallenen Heim vor. Eine Familie wohnt beispielsweise in einer alten Tankstelle, die sie erworben und umgebaut hat, während ein Architekt sich als Weinliebhaber in eine alte Brauerei verliebt hat und dort seit vielen Jahren wohnt.

Leser und ihre Gärten vorgestellt

Nordbayerischer Kurier
14.08.2017
Der Beginn der Gartensaison ist eine gute Gelegenheit, Serien zu veröffentlichen. Das finden zumindest einige Zeitungen, die genau das getan haben: Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) stellt in seinen „Garten-Geschichten“ Leser und deren grüne Oasen mit vielen Fotos vor.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Leser und ihre Gärten vorgestellt
In
Nordbayerischer Kurier
Am
14.08.2017
Inhalt
Der Beginn der Gartensaison ist eine gute Gelegenheit, Serien zu veröffentlichen. Das finden zumindest einige Zeitungen, die genau das getan haben: Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) stellt in seinen „Garten-Geschichten“ Leser und deren grüne Oasen mit vielen Fotos vor.

Kulturszene hautnah

General-Anzeiger (Bonn)
22.07.2017
In einer groß angelegten Serie werden Kultureinrichtungen eines Stadtteils porträtiert.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Kulturszene hautnah
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
22.07.2017
Inhalt
In einer groß angelegten Serie werden Kultureinrichtungen eines Stadtteils porträtiert.

Schicksale im Porträt

Pfaffenhofener Kurier
20.07.2017
Eine Journalistin greift eine Infobroschüre des Landkreises auf und stellt Pflegebedürftige und ihre Angehörigen vor.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Schicksale im Porträt
In
Pfaffenhofener Kurier
Am
20.07.2017
Inhalt
Eine Journalistin greift eine Infobroschüre des Landkreises auf und stellt Pflegebedürftige und ihre Angehörigen vor.

Wo die Leser wohnen

Südwest Presse (Ulm)
21.06.2017
In unterschiedlichen Formaten und mit begleitenden Veranstaltungen stellt die Redaktion fünf Gemeinden aus der Region vor.
Letzte Änderung
15.08.2017
Titel
Wo die Leser wohnen
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
21.06.2017
Inhalt
In unterschiedlichen Formaten und mit begleitenden Veranstaltungen stellt die Redaktion fünf Gemeinden aus der Region vor.

Schülerinnen über Jahre begleitet

Hannoversche Allgemeine Zeitung
20.06.2017
Vor dem Schulstart kommen die Ferien, und in diesen geben zwei Schülerinnen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung jedes Jahr ein Interview. Seit ihrer Einschulung im Jahr 2011 läuft die Serie mit dem Doppelinterview. Darin geht es um das vorangegangene Schuljahr, Versetzung, Zeugnisse und Erlebnisse außerhalb des Klassenzimmers, aber auch der Ausblick auf das nächste Jahr spielt eine Rolle.
Letzte Änderung
18.08.2017
Titel
Schülerinnen über Jahre begleitet
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
20.06.2017
Inhalt
Vor dem Schulstart kommen die Ferien, und in diesen geben zwei Schülerinnen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung jedes Jahr ein Interview. Seit ihrer Einschulung im Jahr 2011 läuft die Serie mit dem Doppelinterview. Darin geht es um das vorangegangene Schuljahr, Versetzung, Zeugnisse und Erlebnisse außerhalb des Klassenzimmers, aber auch der Ausblick auf das nächste Jahr spielt eine Rolle.

Stadtgeschichte erzählen

Westfalen-Blatt
21.03.2017
Ein Redakteur stellt ungewöhnliche Häuser und ihre Bewohner in einer Serie vor.
Letzte Änderung
14.11.2017
Stichwort(e)
Titel
Stadtgeschichte erzählen
In
Westfalen-Blatt
Am
21.03.2017
Inhalt
Ein Redakteur stellt ungewöhnliche Häuser und ihre Bewohner in einer Serie vor.

Online-Panoramen

Heilbronner Stimme
13.03.2017
Die Zeitung stellt einen beliebten Instagrammer aus der Region vor, der Bilder beim Wandern und auf Reisen macht.
Letzte Änderung
18.05.2017
Titel
Online-Panoramen
In
Heilbronner Stimme
Am
13.03.2017
Inhalt
Die Zeitung stellt einen beliebten Instagrammer aus der Region vor, der Bilder beim Wandern und auf Reisen macht.

Ehepaar, das Verschwörungstheorien nachgeht, im Porträt

Berliner Zeitung
21.02.2017
Die Berliner Zeitung porträtiert ein Ehepaar, das Verschwörungstheorien nachgeht und kritisch hinterfragt und dazu einen eigenen Podcast produziert.
Letzte Änderung
09.01.2018
Titel
Ehepaar, das Verschwörungstheorien nachgeht, im Porträt
In
Berliner Zeitung
Am
21.02.2017
Inhalt
Die Berliner Zeitung porträtiert ein Ehepaar, das Verschwörungstheorien nachgeht und kritisch hinterfragt und dazu einen eigenen Podcast produziert.

De joviale Helfer

Gießener Allgemeine
20.02.2017
Ein Redakteur begleitet einen Polizisten, der ein Auge auf Punks, Obdachlose und Trinker hat.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
De joviale Helfer
In
Gießener Allgemeine
Am
20.02.2017
Inhalt
Ein Redakteur begleitet einen Polizisten, der ein Auge auf Punks, Obdachlose und Trinker hat.

Streithähne porträtiert

Stuttgarter Zeitung
28.01.2017
Ein Redakteur stellt zwei Bezirksbeiräte vor, die für ihre leidenschaftlichen Diskussionen bei Sitzungen bekannt sind.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Streithähne porträtiert
In
Stuttgarter Zeitung
Am
28.01.2017
Inhalt
Ein Redakteur stellt zwei Bezirksbeiräte vor, die für ihre leidenschaftlichen Diskussionen bei Sitzungen bekannt sind.

Menschen besucht, die an Weihnachten arbeiten

Südkurier (Konstanz)
24.12.2016
In zahlreichen Berufen ist es nicht möglich, seine Aufgaben über Weihnachten ruhen zu lassen. Der Südkurier (Konstanz) spricht mit Menschen, die an Heiligabend arbeiten müssen. Dabei kommen unter anderem ein Polizist, ein Feuerwehrmann und eine Krankenschwester zu Wort.
Letzte Änderung
01.12.2017
Titel
Menschen besucht, die an Weihnachten arbeiten
In
Südkurier (Konstanz)
Am
24.12.2016
Inhalt
In zahlreichen Berufen ist es nicht möglich, seine Aufgaben über Weihnachten ruhen zu lassen. Der Südkurier (Konstanz) spricht mit Menschen, die an Heiligabend arbeiten müssen. Dabei kommen unter anderem ein Polizist, ein Feuerwehrmann und eine Krankenschwester zu Wort.

Making-of: Alles Gute zum Heimatgeburtstag

Allgemeine Zeitung/Wormser Zeitung
15.10.2016
Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Region Rheinhessen stellt die Verlagsgruppe Rhein Main auf 80 Seiten deren Besonderheiten vor. Alle Orte und Städte der Region werden porträtiert.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Alles Gute zum Heimatgeburtstag
In
Allgemeine Zeitung/Wormser Zeitung
Am
15.10.2016
Inhalt
Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Region Rheinhessen stellt die Verlagsgruppe Rhein Main auf 80 Seiten deren Besonderheiten vor. Alle Orte und Städte der Region werden porträtiert.

Heimat in der Fremde

Stuttgarter Zeitung
27.09.2016
Eine Redakteurin besucht Exil-Schwaben in Berlin und spricht mit ihnen über Heimweh und das Großstadtleben.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Heimat in der Fremde
In
Stuttgarter Zeitung
Am
27.09.2016
Inhalt
Eine Redakteurin besucht Exil-Schwaben in Berlin und spricht mit ihnen über Heimweh und das Großstadtleben.

Prepper im Porträt

Tagesspiegel
22.09.2016
Der Tagesspiegel (Berlin) berichtet über Menschen, die sich auf eine nahende Katastrophe vorbereiten, indem sie sich unter anderem mit Konserven eindecken – die sogenannten Prepper.
Letzte Änderung
09.01.2018
Titel
Prepper im Porträt
In
Tagesspiegel
Am
22.09.2016
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) berichtet über Menschen, die sich auf eine nahende Katastrophe vorbereiten, indem sie sich unter anderem mit Konserven eindecken – die sogenannten Prepper.

Straßenbaden im Porträt

Badische Zeitung (Freiburg)
27.08.2016
Ein Journalist sieht sich in den Straßen der Stadt um und stellt vier Musiker vor, die regelmäßig dort auftreten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Straßenbaden im Porträt
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
27.08.2016
Inhalt
Ein Journalist sieht sich in den Straßen der Stadt um und stellt vier Musiker vor, die regelmäßig dort auftreten.

Leerstände porträtiert.

Hessische Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
23.08.2016
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) hingegen veröffentlicht eine Seite, auf der es um Bauten aus den 50er-Jahren geht, bei denen es inzwischen große Probleme mit der Vermietung gibt. Diese werden am Beispiel eines Pavillons erläutert, der seit Längerem keine Mieter findet. Die Seite beinhaltet des Weiteren Infoboxen zum Thema Denkmalschutz und zur 50er-Jahre-Architektur sowie zahlreiche Bilder ähnlicher alter Bauten, die leer stehen.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Leerstände porträtiert.
In
Hessische Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
23.08.2016
Inhalt
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) hingegen veröffentlicht eine Seite, auf der es um Bauten aus den 50er-Jahren geht, bei denen es inzwischen große Probleme mit der Vermietung gibt. Diese werden am Beispiel eines Pavillons erläutert, der seit Längerem keine Mieter findet. Die Seite beinhaltet des Weiteren Infoboxen zum Thema Denkmalschutz und zur 50er-Jahre-Architektur sowie zahlreiche Bilder ähnlicher alter Bauten, die leer stehen.

Nach der Katastrophe

Esslinger Zeitung
20.08.2016
Ein Pilot überlebt einen Flugzeugabsturz mit zahlreichen Brandnarben. Wie geht er damit um? Eine Redakteurin fragt nach.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Nach der Katastrophe
In
Esslinger Zeitung
Am
20.08.2016
Inhalt
Ein Pilot überlebt einen Flugzeugabsturz mit zahlreichen Brandnarben. Wie geht er damit um? Eine Redakteurin fragt nach.

Schreibtische von Uni-Akteuren vorgestellt

Oberhessische Presse
10.08.2016
Kreatives Chaos oder alles in bester Ordnung? Die Oberhessische Presse (Marburg) stellt in einer Serie die Schreibtische der Akteure an der Philipps-Universität vor. Professoren, Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter lassen sich über die Schulter schauen und erzählen von den Besonderheiten ihres Arbeitsplatzes.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Schreibtische von Uni-Akteuren vorgestellt
In
Oberhessische Presse
Am
10.08.2016
Inhalt
Kreatives Chaos oder alles in bester Ordnung? Die Oberhessische Presse (Marburg) stellt in einer Serie die Schreibtische der Akteure an der Philipps-Universität vor. Professoren, Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter lassen sich über die Schulter schauen und erzählen von den Besonderheiten ihres Arbeitsplatzes.

Bürger bei ihrer Arbeit begleitet

Bietigheimer Zeitung
28.07.2016
In der Serie „Auf die Finger geschaut“ begleiten Redakteure der Bietigheimer Zeitung Bürger bei ihrer Arbeit. Sie gehen mit Frau Hurtig Briefe austragen oder lassen sich von Hafentaucher Kurt erklären, wie er es schafft, 98 Prozent der über Bord gegangenen Gegenstände wieder nach oben zu holen.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Bürger bei ihrer Arbeit begleitet
In
Bietigheimer Zeitung
Am
28.07.2016
Inhalt
In der Serie „Auf die Finger geschaut“ begleiten Redakteure der Bietigheimer Zeitung Bürger bei ihrer Arbeit. Sie gehen mit Frau Hurtig Briefe austragen oder lassen sich von Hafentaucher Kurt erklären, wie er es schafft, 98 Prozent der über Bord gegangenen Gegenstände wieder nach oben zu holen.

Die Kleinen ganz groß

Eßlinger Zeitung
12.07.2016
Die Redaktion widmet allen Stadtteilen mehrere Zeitungsseiten – auch den unbekannteren. Und das jedes Jahr.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die Kleinen ganz groß
In
Eßlinger Zeitung
Am
12.07.2016
Inhalt
Die Redaktion widmet allen Stadtteilen mehrere Zeitungsseiten – auch den unbekannteren. Und das jedes Jahr.

Anders wohnen

Mitteldeutsche Zeitung
01.07.2016
In einer multimedialen Serie werden Menschen porträtiert, die in besonderen Gebäuden leben.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Anders wohnen
In
Mitteldeutsche Zeitung
Am
01.07.2016
Inhalt
In einer multimedialen Serie werden Menschen porträtiert, die in besonderen Gebäuden leben.

Alltagshelden in bewegten Bildern

Südkurier
01.07.2016
Eine crossmediale Serie stellt Menschen mit vermeintlich unscheinbaren Berufen vor.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Alltagshelden in bewegten Bildern
In
Südkurier
Am
01.07.2016
Inhalt
Eine crossmediale Serie stellt Menschen mit vermeintlich unscheinbaren Berufen vor.

Berichte von der Parteibasis

Süddeutsche Zeitung
01.07.2016
Eine Volontärsserie in der Süddeutschen Zeitung porträtiert Jungpolitiker aus dem Landkreis München.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Berichte von der Parteibasis
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.07.2016
Inhalt
Eine Volontärsserie in der Süddeutschen Zeitung porträtiert Jungpolitiker aus dem Landkreis München.

Die Stadt als Leinwand

Stuttgarter Zeitung
23.05.2016
Eine Praktikantin wirft einen Blick auf die Street-Art-Szene in der Stadt und erstellt eine Online-Stadtkarte mit Fundorten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die Stadt als Leinwand
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.05.2016
Inhalt
Eine Praktikantin wirft einen Blick auf die Street-Art-Szene in der Stadt und erstellt eine Online-Stadtkarte mit Fundorten.

Berufsfelder am Flugfeld

Westfälischer Anzeiger
12.05.2016
Eine Redakteurin und ein Volontär stellen die Mitarbeiter eines Flughafens vor – in Texten und kurzen Videos.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Berufsfelder am Flugfeld
In
Westfälischer Anzeiger
Am
12.05.2016
Inhalt
Eine Redakteurin und ein Volontär stellen die Mitarbeiter eines Flughafens vor – in Texten und kurzen Videos.

Abstraktes konkret erklärt

Nordbayerischer Kurier
09.05.2016
Die Zeitung beleuchtet das Phänomen Digitalisierung anhand persönlicher Geschichten – ressortübergreifend.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Abstraktes konkret erklärt
In
Nordbayerischer Kurier
Am
09.05.2016
Inhalt
Die Zeitung beleuchtet das Phänomen Digitalisierung anhand persönlicher Geschichten – ressortübergreifend.

Hereinspaziert!

Waiblinger Kreiszeitung
07.05.2016
Die Lokalredaktion stellt sehenswerte Gärten der Region und ihre Besitzer vor.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Hereinspaziert!
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
07.05.2016
Inhalt
Die Lokalredaktion stellt sehenswerte Gärten der Region und ihre Besitzer vor.

Müllexperten porträtiert

Tagesspiegel (Berlin)
20.04.2016
Dreckig, stinkig, unangenehm – die meisten Menschen verbinden mit Müll vor allem negative Eigenschaften und wollen so wenig wie möglich mit ihm zu tun haben. Der Tagesspiegel aus Berlin hingegen porträtierte zwei Menschen, bei denen das ganz anders aussieht: Eine sogenannte Müll-Archäologin, die Abfälle durchsucht, um so Rückschlüsse auf die Arbeits-, Wohn- und Essensgewohnheiten der Menschen zu gewinnen. Und einen Vertreter der Berliner Stadtreinigung, der erklärt, was es bei der Säuberung städtischer Straßen zu beachten gilt. Ein Redakteur begleitete beide bei ihrer Arbeit und gab seine Eindrücke in Form einer Reportage wieder.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Müllexperten porträtiert
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
20.04.2016
Inhalt
Dreckig, stinkig, unangenehm – die meisten Menschen verbinden mit Müll vor allem negative Eigenschaften und wollen so wenig wie möglich mit ihm zu tun haben. Der Tagesspiegel aus Berlin hingegen porträtierte zwei Menschen, bei denen das ganz anders aussieht: Eine sogenannte Müll-Archäologin, die Abfälle durchsucht, um so Rückschlüsse auf die Arbeits-, Wohn- und Essensgewohnheiten der Menschen zu gewinnen. Und einen Vertreter der Berliner Stadtreinigung, der erklärt, was es bei der Säuberung städtischer Straßen zu beachten gilt. Ein Redakteur begleitete beide bei ihrer Arbeit und gab seine Eindrücke in Form einer Reportage wieder.

Hier spielt die Musik

Neue Württembergische Zeitung
09.04.2016
Die Redaktion porträtiert Musikkneipen anhand leidenschaftlich engagierter Mitarbeiter.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Hier spielt die Musik
In
Neue Württembergische Zeitung
Am
09.04.2016
Inhalt
Die Redaktion porträtiert Musikkneipen anhand leidenschaftlich engagierter Mitarbeiter.

Gespräche im Zapfhahn

Rheinpfalz
04.04.2016
Ein Redakteur lädt Passanten in verschiedenen Ortschaften auf ein Bier ein und lernt so seine Leser kennen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Gespräche im Zapfhahn
In
Rheinpfalz
Am
04.04.2016
Inhalt
Ein Redakteur lädt Passanten in verschiedenen Ortschaften auf ein Bier ein und lernt so seine Leser kennen.

Olympia vor der Haustür

Hanauer Anzeiger
29.03.2016
Die Redaktion lässt Spitzensportler und Experten aus der Region alle olympischen Disziplinen vorstellen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Olympia vor der Haustür
In
Hanauer Anzeiger
Am
29.03.2016
Inhalt
Die Redaktion lässt Spitzensportler und Experten aus der Region alle olympischen Disziplinen vorstellen.

Internetstars von nebenan

Hessische Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
09.03.2016
In einer Serie werden die beliebtesten Blogger der Region vorgestellt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Internetstars von nebenan
In
Hessische Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
09.03.2016
Inhalt
In einer Serie werden die beliebtesten Blogger der Region vorgestellt.

Chemtrail-gläubiger Anwalt im Porträt

Rheinische Post (Düsseldorf)
25.02.2016
Chemtrail-Verschwörungstheorien hängen vor allem ungebildete Menschen an? Diese Annahme weiß die Rheinische Post (Düsseldorf) mit ihrem Porträt eines Anwalts zu widerlegen, der gegen Chemtrails kämpft. Sind es Ufos, Chemtrails oder gar eine reptiloide Invasion?
Letzte Änderung
09.01.2018
Titel
Chemtrail-gläubiger Anwalt im Porträt
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
25.02.2016
Inhalt
Chemtrail-Verschwörungstheorien hängen vor allem ungebildete Menschen an? Diese Annahme weiß die Rheinische Post (Düsseldorf) mit ihrem Porträt eines Anwalts zu widerlegen, der gegen Chemtrails kämpft. Sind es Ufos, Chemtrails oder gar eine reptiloide Invasion?

Leser zeigen ihre Büdchen

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Bochum)
20.02.2016
Die Redaktion stellt die ungewöhnlichsten Kioske der Stadt vor. Wer arbeitet dort? Und wer kauft dort ein?
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Leser zeigen ihre Büdchen
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Bochum)
Am
20.02.2016
Inhalt
Die Redaktion stellt die ungewöhnlichsten Kioske der Stadt vor. Wer arbeitet dort? Und wer kauft dort ein?

„Furry“-Subkultur porträtiert

Lübecker Nachrichten
13.02.2016
Die internationale Subkultur „Furry“ besteht aus Fans menschenähnlicher Tiergestalten. Etwa 20 solcher „Furrys“ leben in Lübeck. Grund genug für die Lübecker Nachrichten, ihnen einmal auf den Zahn zu fühlen. Die Redaktion bietet einen Überblick über die Motivation, Besonderheiten und Eigenschaften dieser Subkultur.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
„Furry“-Subkultur porträtiert
In
Lübecker Nachrichten
Am
13.02.2016
Inhalt
Die internationale Subkultur „Furry“ besteht aus Fans menschenähnlicher Tiergestalten. Etwa 20 solcher „Furrys“ leben in Lübeck. Grund genug für die Lübecker Nachrichten, ihnen einmal auf den Zahn zu fühlen. Die Redaktion bietet einen Überblick über die Motivation, Besonderheiten und Eigenschaften dieser Subkultur.

Porträt einer Autobahn

Saale-Zeitung
17.12.2015
In einer multimedialen Serie wird geprüft, ob sich der Bau der A71 gelohnt hat.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Porträt einer Autobahn
In
Saale-Zeitung
Am
17.12.2015
Inhalt
In einer multimedialen Serie wird geprüft, ob sich der Bau der A71 gelohnt hat.

Privatmuseen und -sammler im Porträt

Freies Wort (Suhl)
13.12.2015
Das Freie Wort stellt in einer Serie private Museen und Sammlungen der Region vor. Die Zeitung zeigt in ihr etwa die Gartenzwergsammlung eines Hob­bysammlers. Zusätzlich zum Bericht über die Sammlung gibt es noch eine Karte der Region und Tipps für weitere ähnliche Einrichtungen
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Privatmuseen und -sammler im Porträt
In
Freies Wort (Suhl)
Am
13.12.2015
Inhalt
Das Freie Wort stellt in einer Serie private Museen und Sammlungen der Region vor. Die Zeitung zeigt in ihr etwa die Gartenzwergsammlung eines Hob­bysammlers. Zusätzlich zum Bericht über die Sammlung gibt es noch eine Karte der Region und Tipps für weitere ähnliche Einrichtungen

Ins Team geholt

Offenburger Tageblatt
05.12.2015
Im Rahmen einer Serie über Flüchtlinge in Offenburg porträtiert ein Redakteur eine ganze Fußballmannschaft.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Ins Team geholt
In
Offenburger Tageblatt
Am
05.12.2015
Inhalt
Im Rahmen einer Serie über Flüchtlinge in Offenburg porträtiert ein Redakteur eine ganze Fußballmannschaft.

Mitten aus dem Alltag

Dewezet (Hameln)
04.12.2015
Die Redaktion stellt Straßen der Stadt und deren Bewohner vor. Wie leben die Menschen? Was denken sie über ihre Umgebung?
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Mitten aus dem Alltag
In
Dewezet (Hameln)
Am
04.12.2015
Inhalt
Die Redaktion stellt Straßen der Stadt und deren Bewohner vor. Wie leben die Menschen? Was denken sie über ihre Umgebung?

Tabuthema aufgegriffen

Ostholsteiner Anzeiger
21.11.2015
Eine Redakteurin spricht mit einem Mann, der einen Selbstmordversuch hinter sich hat, und bezieht auch die Perspektive seiner Frau mit ein.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Tabuthema aufgegriffen
In
Ostholsteiner Anzeiger
Am
21.11.2015
Inhalt
Eine Redakteurin spricht mit einem Mann, der einen Selbstmordversuch hinter sich hat, und bezieht auch die Perspektive seiner Frau mit ein.

Träumer im Porträt

Schwäbische Post (Aalen)
01.11.2015
Die Redaktion stellt Menschen vor, die ihren Beruf aufgegeben haben, um sich ihren Lebenstraum zu erfüllen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Träumer im Porträt
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
01.11.2015
Inhalt
Die Redaktion stellt Menschen vor, die ihren Beruf aufgegeben haben, um sich ihren Lebenstraum zu erfüllen.

Immer mit dabei

Stuttgarter Nachrichten
28.10.2015
Für ein Langzeitprojekt werden drei syrische Flüchtlinge auf ihren ersten Stationen in Deutschland begleitet.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Immer mit dabei
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
28.10.2015
Inhalt
Für ein Langzeitprojekt werden drei syrische Flüchtlinge auf ihren ersten Stationen in Deutschland begleitet.

Montagsrückblick

Morgenpost am Sonntag
11.10.2015
Anlässlich des einjährigen Bestehens von Pegida beleuchtet die Redaktion die Bewegung von mehreren Seiten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Montagsrückblick
In
Morgenpost am Sonntag
Am
11.10.2015
Inhalt
Anlässlich des einjährigen Bestehens von Pegida beleuchtet die Redaktion die Bewegung von mehreren Seiten.

Flüchtlinge porträtiert

Neue Presse (Hannover)
01.10.2015
Die Redaktion stellt Menschen vor, die schon vor längerer Zeit nach Deutschland geflohen sind und sich hier etwas aufgebaut haben.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Flüchtlinge porträtiert
In
Neue Presse (Hannover)
Am
01.10.2015
Inhalt
Die Redaktion stellt Menschen vor, die schon vor längerer Zeit nach Deutschland geflohen sind und sich hier etwas aufgebaut haben.

Ein Tag mit dem Oberbürgermeister

General-Anzeiger (Bonn)
07.09.2015
Was bedeutet es, Bürgermeister zu sein? Das interessiert die Redaktion des General-Anzeigers (Bonn). Daher begleitet die Redaktion den Oberbürgermeister der Stadt einen Tag lang bei seinen Terminen. Daraus entsteht eine Sonderseite mit einer Reportage und vielen Fotos, im Keller kommt ein Infokasten hinzu, in dem alles über die Amtszeit eines OBs erklärt wird.
Letzte Änderung
29.03.2018
Titel
Ein Tag mit dem Oberbürgermeister
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
07.09.2015
Inhalt
Was bedeutet es, Bürgermeister zu sein? Das interessiert die Redaktion des General-Anzeigers (Bonn). Daher begleitet die Redaktion den Oberbürgermeister der Stadt einen Tag lang bei seinen Terminen. Daraus entsteht eine Sonderseite mit einer Reportage und vielen Fotos, im Keller kommt ein Infokasten hinzu, in dem alles über die Amtszeit eines OBs erklärt wird.

Islamkonvertitin im Gespräch

Schwäbische Post (Aalen)
03.09.2015
Die 19-jährige Katja B. ist zum Islam konvertiert und wird nun wegen ihres Kopftuches ausgegrenzt. Eine Reporterin der Schwäbischen Post (Aalen) trifft sich mit der jungen Frau und tauscht sich mit ihr über ihre Erfahrungen aus. Was bewegt junge Menschen dazu, zum Islam zu konvertieren? Warum entscheiden sich einige dazu, ein Kopftuch zu tragen? Und wie wirkt sich dieser Schritt auf ihr Leben aus? Diesen Fragen geht der Text nach.
Letzte Änderung
14.06.2017
Titel
Islamkonvertitin im Gespräch
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
03.09.2015
Inhalt
Die 19-jährige Katja B. ist zum Islam konvertiert und wird nun wegen ihres Kopftuches ausgegrenzt. Eine Reporterin der Schwäbischen Post (Aalen) trifft sich mit der jungen Frau und tauscht sich mit ihr über ihre Erfahrungen aus. Was bewegt junge Menschen dazu, zum Islam zu konvertieren? Warum entscheiden sich einige dazu, ein Kopftuch zu tragen? Und wie wirkt sich dieser Schritt auf ihr Leben aus? Diesen Fragen geht der Text nach.

Bauernhof 4.0 abgelichtet

Nürnberger Nachrichten
29.08.2015
Auch die Landwirtschaft profitiert von digitalen Technologien. Eine Redakteurin besucht verschiedene Betriebe.
Letzte Änderung
02.05.2017
Titel
Bauernhof 4.0 abgelichtet
In
Nürnberger Nachrichten
Am
29.08.2015
Inhalt
Auch die Landwirtschaft profitiert von digitalen Technologien. Eine Redakteurin besucht verschiedene Betriebe.

Verschiedene Berufsgruppen im Alltag begleitet

Nürtinger/Wendlinger Zeitung
27.08.2015
In der Serie „Nah dran“ der Nürtinger/Wendlinger Zeitung begleiten Redakteure verschiedene Berufsgruppen in ihrem Arbeitsalltag.
Letzte Änderung
16.06.2016
Titel
Verschiedene Berufsgruppen im Alltag begleitet
In
Nürtinger/Wendlinger Zeitung
Am
27.08.2015
Inhalt
In der Serie „Nah dran“ der Nürtinger/Wendlinger Zeitung begleiten Redakteure verschiedene Berufsgruppen in ihrem Arbeitsalltag.

Hochhausbewohner im Porträt

Mannheimer Morgen
13.08.2015
Ein Symbol für großstädtisches Wohnen sind Hochhäuser. Der Mannheimer Morgen besucht für eine Serie Menschen, die in Hochhäusern leben, und lässt sich ihren Alltag beschreiben.
Letzte Änderung
21.10.2015
Titel
Hochhausbewohner im Porträt
In
Mannheimer Morgen
Am
13.08.2015
Inhalt
Ein Symbol für großstädtisches Wohnen sind Hochhäuser. Der Mannheimer Morgen besucht für eine Serie Menschen, die in Hochhäusern leben, und lässt sich ihren Alltag beschreiben.

Politnachwuchs vorgestellt

Münsterländische Tageszeitung
29.07.2015
Junge Mitglieder von vier Parteien erklären ihre Motivation und äußern sich über die vermeintliche Politikverdrossenheit ihrer Generation.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Politnachwuchs vorgestellt
In
Münsterländische Tageszeitung
Am
29.07.2015
Inhalt
Junge Mitglieder von vier Parteien erklären ihre Motivation und äußern sich über die vermeintliche Politikverdrossenheit ihrer Generation.

Menschlichkeit in Robe

SHZ Journal
18.07.2015
Eine Redakteurin widmet sich dem besonderen Blick eines Richters auf seine Angeklagten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Menschlichkeit in Robe
In
SHZ Journal
Am
18.07.2015
Inhalt
Eine Redakteurin widmet sich dem besonderen Blick eines Richters auf seine Angeklagten.

Drei Biografien von Zugewanderten

Nürtinger/Wendlinger Zeitung
29.06.2015
Die Nürtinger/Wendlinger Zeitung zeigt drei Biografien aus drei verschiedenen Zeiträumen. Ein deutscher Nachkriegsflüchtling, eine Kosovarin und ein Gambier werden porträtiert.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Drei Biografien von Zugewanderten
In
Nürtinger/Wendlinger Zeitung
Am
29.06.2015
Inhalt
Die Nürtinger/Wendlinger Zeitung zeigt drei Biografien aus drei verschiedenen Zeiträumen. Ein deutscher Nachkriegsflüchtling, eine Kosovarin und ein Gambier werden porträtiert.

Making-of: Volos auf Erkundungstour

Mannheimer Morgen
15.05.2015
Die Auszubildenden des Mannheimer Morgens porträtieren die Menschen ihrer Stadt – in der Zeitung und auf der Website.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Making-of: Volos auf Erkundungstour
In
Mannheimer Morgen
Am
15.05.2015
Inhalt
Die Auszubildenden des Mannheimer Morgens porträtieren die Menschen ihrer Stadt – in der Zeitung und auf der Website.

Stille Stars von nebenan

Donaukurier (Ingolstadt)
13.05.2015
Küster, Hopfenbauer, blinde Maler – eine Artikel- und Videoserie präsentiert ungewöhnliche Menschen aus der Region.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Stille Stars von nebenan
In
Donaukurier (Ingolstadt)
Am
13.05.2015
Inhalt
Küster, Hopfenbauer, blinde Maler – eine Artikel- und Videoserie präsentiert ungewöhnliche Menschen aus der Region.

Helden des Alltags

General-Anzeiger (Bonn)
07.04.2015
Die Redaktion stellt ganz normale Menschen aus der Region vor und widmet ihnen ein großes Porträt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Helden des Alltags
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
07.04.2015
Inhalt
Die Redaktion stellt ganz normale Menschen aus der Region vor und widmet ihnen ein großes Porträt.

Bekannteste YouTuber der Region porträtiert

Stuttgarter Nachrichten
17.02.2015
Keiner beherrscht den Umgang mit den sozialen Netzwerken so spielend wie die Digital Natives, also diejenigen, die mit dem World Wide Web aufgewachsen sind. Teil dieses Phänomens sind auch die YouTube-Stars, die mit ihrem eigenen Kanal Geld verdienen. Die Stuttgarter Nachrichten stellen die bekanntesten und erfolgreichsten YouTuber der Region vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Bekannteste YouTuber der Region porträtiert
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
17.02.2015
Inhalt
Keiner beherrscht den Umgang mit den sozialen Netzwerken so spielend wie die Digital Natives, also diejenigen, die mit dem World Wide Web aufgewachsen sind. Teil dieses Phänomens sind auch die YouTube-Stars, die mit ihrem eigenen Kanal Geld verdienen. Die Stuttgarter Nachrichten stellen die bekanntesten und erfolgreichsten YouTuber der Region vor.

Unterkunft porträtiert

Willisauer Bote (Schweiz)
06.01.2015
Einer einzelnen Unterkunft widmet sich der Willisauer Bote. Fotos zeigen die wichtigen Räume des Hauses, zusätzlich beschreiben Infotexte deren Zustand und Einrichtung.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Unterkunft porträtiert
In
Willisauer Bote (Schweiz)
Am
06.01.2015
Inhalt
Einer einzelnen Unterkunft widmet sich der Willisauer Bote. Fotos zeigen die wichtigen Räume des Hauses, zusätzlich beschreiben Infotexte deren Zustand und Einrichtung.

Maßnahmen eines Lehrers gegen Radikalisierung aufgezeigt

Nürnberger Nachrichten
04.12.2014
Was bewegt junge Menschen dazu, sich radikal-islamistischen Gruppierungen anzuschließen? Dieser Frage gehen die Nürnberger Nachrichten nach. Eine Redakteurin porträtiert einen Lehrer, der versucht, seine Schüler mit Gesprächen vor der Radikalisierung zu schützen. Die Geschichte eines Jugendlichen, der den Absprung aus dem Extremismus geschafft hat, bildet die Rahmenerzählung des Artikels. Ein Interview mit einem Mitarbeiter der Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge gibt weitere Einblicke in den Radikalisierungsprozess.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Maßnahmen eines Lehrers gegen Radikalisierung aufgezeigt
In
Nürnberger Nachrichten
Am
04.12.2014
Inhalt
Was bewegt junge Menschen dazu, sich radikal-islamistischen Gruppierungen anzuschließen? Dieser Frage gehen die Nürnberger Nachrichten nach. Eine Redakteurin porträtiert einen Lehrer, der versucht, seine Schüler mit Gesprächen vor der Radikalisierung zu schützen. Die Geschichte eines Jugendlichen, der den Absprung aus dem Extremismus geschafft hat, bildet die Rahmenerzählung des Artikels. Ein Interview mit einem Mitarbeiter der Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge gibt weitere Einblicke in den Radikalisierungsprozess.

Türchen, öffne dich!

Remscheider General-Anzeiger
01.12.2014
Zur Adventszeit porträtiert die Redaktion Orte, zu denen man normalerweise keinen Zugang hat.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Türchen, öffne dich!
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
01.12.2014
Inhalt
Zur Adventszeit porträtiert die Redaktion Orte, zu denen man normalerweise keinen Zugang hat.

Vom Rand in den Fokus

Berliner Morgenpost
01.11.2014
Eine Redakteurin und ein Fotograf porträtieren Menschen, die auf der Straße leben. Die Porträts erscheinen in der Zeitung, online, in einem Buch und in einer Wanderausstellung.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Vom Rand in den Fokus
In
Berliner Morgenpost
Am
01.11.2014
Inhalt
Eine Redakteurin und ein Fotograf porträtieren Menschen, die auf der Straße leben. Die Porträts erscheinen in der Zeitung, online, in einem Buch und in einer Wanderausstellung.

Die im Hintergrund

Westfälischen Nachrichten (Münster)
24.10.2014
Wer engagiert sich ehrenamtlich, ohne im Rampenlicht zu stehen? In einer Serie werden engagierte Bürger vorgestellt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die im Hintergrund
In
Westfälischen Nachrichten (Münster)
Am
24.10.2014
Inhalt
Wer engagiert sich ehrenamtlich, ohne im Rampenlicht zu stehen? In einer Serie werden engagierte Bürger vorgestellt.

Heimat im Parlament

Main-Echo (Aschaffenburg)
20.09.2014
Die Redaktion stellt alle Bundestagsabgeordneten der Region seit 1949 vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Heimat im Parlament
In
Main-Echo (Aschaffenburg)
Am
20.09.2014
Inhalt
Die Redaktion stellt alle Bundestagsabgeordneten der Region seit 1949 vor.

Zum Engagement animiert

Tagesspiegel (Berlin)
31.08.2014
Die Zeitung ruft einen Aktionstag zur Stadtverschönerung ins Leben und porträtiert die teilnehmenden Initiativen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zum Engagement animiert
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
31.08.2014
Inhalt
Die Zeitung ruft einen Aktionstag zur Stadtverschönerung ins Leben und porträtiert die teilnehmenden Initiativen.

Gegenüberstellungen

Fränkischer Tag (Bamberg)
23.08.2014
Die Volontäre der Mediengruppe Oberfranken stellen in Doppelporträts Gegensätze der Region vor.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Gegenüberstellungen
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
23.08.2014
Inhalt
Die Volontäre der Mediengruppe Oberfranken stellen in Doppelporträts Gegensätze der Region vor.

Bewohner von Urlaubsorten porträtiert

Schlei-Bote (Kappeln)
04.08.2014
Der Schlei-Bote (Kappeln) erzählt in der Serie „Leben, wo andere Urlaub machen“ von Menschen, die in beliebten Urlaubsorten wohnen und arbeiten
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Bewohner von Urlaubsorten porträtiert
In
Schlei-Bote (Kappeln)
Am
04.08.2014
Inhalt
Der Schlei-Bote (Kappeln) erzählt in der Serie „Leben, wo andere Urlaub machen“ von Menschen, die in beliebten Urlaubsorten wohnen und arbeiten

Wandernden Rentner porträtiert

Schlei-Bote (Kappeln)
01.08.2014
Jährlich 4.500 Kilometer wandert ein 81-jähriger Rentner aus Schleswig-Holstein. Der Schlei-Bote (Kappeln) porträtiert ihn, der sich vorgenommen hat, von der deutsch-dänischen bis zur deutschschweizerischen Grenze zu wandern.
Letzte Änderung
18.05.2017
Titel
Wandernden Rentner porträtiert
In
Schlei-Bote (Kappeln)
Am
01.08.2014
Inhalt
Jährlich 4.500 Kilometer wandert ein 81-jähriger Rentner aus Schleswig-Holstein. Der Schlei-Bote (Kappeln) porträtiert ihn, der sich vorgenommen hat, von der deutsch-dänischen bis zur deutschschweizerischen Grenze zu wandern.

Hochhausgeschichten

Weser-Kurier (Bremen)
02.06.2014
Ein Reporter zieht für einen Monat in ein bekanntes Gebäude der Stadt und erzählt die Geschichten der Bewohner
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Hochhausgeschichten
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
02.06.2014
Inhalt
Ein Reporter zieht für einen Monat in ein bekanntes Gebäude der Stadt und erzählt die Geschichten der Bewohner

„Dem Alltag Bedeutung geben“

Weser-Kurier (Bremen)
02.06.2014
Ein Reporter des Weser-Kuriers zieht für einen Monat in ein Hochhaus und porträtiert dessen Bewohner.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
„Dem Alltag Bedeutung geben“
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
02.06.2014
Inhalt
Ein Reporter des Weser-Kuriers zieht für einen Monat in ein Hochhaus und porträtiert dessen Bewohner.

Kreativ im Video

Nordwest-Zeitung (Oldenburg)
22.05.2014
Eine Online-Redakteurin beleuchtet in einer Serie die Start-up-Szene der Stadt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Kreativ im Video
In
Nordwest-Zeitung (Oldenburg)
Am
22.05.2014
Inhalt
Eine Online-Redakteurin beleuchtet in einer Serie die Start-up-Szene der Stadt.

Das Auge hört mit

Schwäbische Zeitung
10.04.2014
Die Volontäre der Schwäbischen Zeitung stellen Nachwuchsmusiker in interaktiven Porträts vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Das Auge hört mit
In
Schwäbische Zeitung
Am
10.04.2014
Inhalt
Die Volontäre der Schwäbischen Zeitung stellen Nachwuchsmusiker in interaktiven Porträts vor.

Leidensgeschichte erzählt

Braunschweiger Zeitung
21.03.2014
Eine Redakteurin beschreibt detailliert, wie es dazu kam, dass eine Frau obdachlos wurde.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leidensgeschichte erzählt
In
Braunschweiger Zeitung
Am
21.03.2014
Inhalt
Eine Redakteurin beschreibt detailliert, wie es dazu kam, dass eine Frau obdachlos wurde.

Singvögel im Steckbrief

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
27.02.2014
Alle Vöglein sind schon da – doch wessen Gesang lauscht man im Frühjahr eigentlich? Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) geht auf die Pirsch mit einem Vogelexperten und erstellt eine Fotogalerie mit Steckbriefen der unterschiedlichen Vogelarten. Die Leser erfahren, wie die Vögel klingen, was sie fressen und wie sie ihre Nester bauen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Singvögel im Steckbrief
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
27.02.2014
Inhalt
Alle Vöglein sind schon da – doch wessen Gesang lauscht man im Frühjahr eigentlich? Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) geht auf die Pirsch mit einem Vogelexperten und erstellt eine Fotogalerie mit Steckbriefen der unterschiedlichen Vogelarten. Die Leser erfahren, wie die Vögel klingen, was sie fressen und wie sie ihre Nester bauen.

Reportage über nordkoreanische Flüchtlinge

Böblinger Zeitung/Sindelfinger Zeitung
12.02.2014
Die Böblinger Zeitung/Sindelfinger Zeitung erzählt die Leidensgeschichte eines Ehepaares, das von Nordkorea nach Stuttgart flüchtete und den Sohn zurücklassen musste. Ein Infokasten klärt die Leser zusätzlich über die Situation in dem kommunistischen Regime auf.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Reportage über nordkoreanische Flüchtlinge
In
Böblinger Zeitung/Sindelfinger Zeitung
Am
12.02.2014
Inhalt
Die Böblinger Zeitung/Sindelfinger Zeitung erzählt die Leidensgeschichte eines Ehepaares, das von Nordkorea nach Stuttgart flüchtete und den Sohn zurücklassen musste. Ein Infokasten klärt die Leser zusätzlich über die Situation in dem kommunistischen Regime auf.

Dabei bei der Verwandlung

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
23.01.2014
Die Zeitung begleitet einen transsexuellen Mann, der eine Frau werden will.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Dabei bei der Verwandlung
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
23.01.2014
Inhalt
Die Zeitung begleitet einen transsexuellen Mann, der eine Frau werden will.

Ein Leben in der Warteschleife

Grevener Zeitung
21.12.2013
Überall in Deutschland warten Asylbewerber darauf, dass ihr Asylantrag bewilligt wird. Die Grevener Zeitung porträtiert einen jungen Flüchtling aus Guinea, dessen Asylantrag bereits abgelehnt wurde. Jetzt wartet er auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtes – und lebt zwischen Hoffnung und Angst.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ein Leben in der Warteschleife
In
Grevener Zeitung
Am
21.12.2013
Inhalt
Überall in Deutschland warten Asylbewerber darauf, dass ihr Asylantrag bewilligt wird. Die Grevener Zeitung porträtiert einen jungen Flüchtling aus Guinea, dessen Asylantrag bereits abgelehnt wurde. Jetzt wartet er auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtes – und lebt zwischen Hoffnung und Angst.

Sehnsucht nach der Heimat

Mindelheimer Zeitung
17.12.2013
Die Mindelheimer Zeitung berichtet über einen syrischen Flüchtling, der seine Familie zurücklassen musste und deshalb in Gedanken ständig in seiner alten Heimat ist – auch wenn er selbst inzwischen in Sicherheit lebt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Sehnsucht nach der Heimat
In
Mindelheimer Zeitung
Am
17.12.2013
Inhalt
Die Mindelheimer Zeitung berichtet über einen syrischen Flüchtling, der seine Familie zurücklassen musste und deshalb in Gedanken ständig in seiner alten Heimat ist – auch wenn er selbst inzwischen in Sicherheit lebt.

Von der Abschiebung bedroht

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
07.12.2013
Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) begleitet gleich drei Asylbewerber, die kurz vor der Abschiebung stehen, einer von ihnen hat schon einen Selbstmordversuch hinter sich.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Von der Abschiebung bedroht
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
07.12.2013
Inhalt
Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) begleitet gleich drei Asylbewerber, die kurz vor der Abschiebung stehen, einer von ihnen hat schon einen Selbstmordversuch hinter sich.

Geburt eines Sarges

Neue Osnabrücker Zeitung
23.11.2013
Ein Redakteur besucht eine Sargtischlerei und zeigt, wie ein Sarg produziert wird.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Geburt eines Sarges
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
23.11.2013
Inhalt
Ein Redakteur besucht eine Sargtischlerei und zeigt, wie ein Sarg produziert wird.

Bilanz einer Whistleblowerin

Flensburger Tageblatt
12.11.2013
Eine Redakteurin spricht mit einer Ärztin, die vor Jahren einen Skandal aufgedeckt hat und noch heute um ihren Ruf kämpft.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Bilanz einer Whistleblowerin
In
Flensburger Tageblatt
Am
12.11.2013
Inhalt
Eine Redakteurin spricht mit einer Ärztin, die vor Jahren einen Skandal aufgedeckt hat und noch heute um ihren Ruf kämpft.

Von Menschen und Gärten

Nordbayerischer Kurier
12.09.2013
Eine Redakteurin schreibt über die grünen Wohnzimmer der Region und erzählt die Geschichten ihrer Besitzer.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Von Menschen und Gärten
In
Nordbayerischer Kurier
Am
12.09.2013
Inhalt
Eine Redakteurin schreibt über die grünen Wohnzimmer der Region und erzählt die Geschichten ihrer Besitzer.

Ein Jahr mit den Neuen

Stuttgarter Zeitung
11.09.2013
Eine Redakteurin porträtiert eine Familie, die in der Nähe eines Flüchtlingsheims lebt und früher dagegen protestiert hat.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Ein Jahr mit den Neuen
In
Stuttgarter Zeitung
Am
11.09.2013
Inhalt
Eine Redakteurin porträtiert eine Familie, die in der Nähe eines Flüchtlingsheims lebt und früher dagegen protestiert hat.

Der Mann hinter der Meldung

Tagesspiegel (Berlin)
25.08.2013
Was bewegt Informanten dazu, Missstände öffentlich zu machen? Wie ergeht es ihnen nach diesem Schritt? Eine Reporterin spricht mit einem Enthüller.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Der Mann hinter der Meldung
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
25.08.2013
Inhalt
Was bewegt Informanten dazu, Missstände öffentlich zu machen? Wie ergeht es ihnen nach diesem Schritt? Eine Reporterin spricht mit einem Enthüller.

Am Ring geht's rund

tz (München)
23.07.2013
Wie leben und arbeiten Menschen an einer viel befahrenen Straße? Ein Journalist macht da halt, wo andere nur vorbeifahren.
Letzte Änderung
10.10.2018
Stichwort(e)
Titel
Am Ring geht's rund
In
tz (München)
Am
23.07.2013
Inhalt
Wie leben und arbeiten Menschen an einer viel befahrenen Straße? Ein Journalist macht da halt, wo andere nur vorbeifahren.

Perspektivenwechsel

Oberhessische Presse (Marburg)
29.06.2013
Auf zwei großformatigen Fotos zeigt eine Zeitung Menschen aus der Region in Berufs- und Freizeitkleidung.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Perspektivenwechsel
In
Oberhessische Presse (Marburg)
Am
29.06.2013
Inhalt
Auf zwei großformatigen Fotos zeigt eine Zeitung Menschen aus der Region in Berufs- und Freizeitkleidung.

Der Zufall entscheidet

Kölner Stadtanzeiger
18.06.2013
Die Redaktion stellt Menschen vor, die sich auf einem zufälligen Schnappschuss wiederfinden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Der Zufall entscheidet
In
Kölner Stadtanzeiger
Am
18.06.2013
Inhalt
Die Redaktion stellt Menschen vor, die sich auf einem zufälligen Schnappschuss wiederfinden.

Making-of: Porträt eines Fluchthelfers

Tages-Anzeiger (Zürich)
01.06.2013
Der Tages-Anzeiger aus Zürich hat das abenteuerliche Leben (und Sterben) der Zürcher Berühmtheit Hans Ulrich Lenzlinger nachrecherchiert.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Making-of: Porträt eines Fluchthelfers
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
01.06.2013
Inhalt
Der Tages-Anzeiger aus Zürich hat das abenteuerliche Leben (und Sterben) der Zürcher Berühmtheit Hans Ulrich Lenzlinger nachrecherchiert.

Rettungsdienstleiter im Porträt

Jungfrau-Zeitung (Interlaken/Schweiz)
05.04.2013
Die Jungfrau-Zeitung (Interlaken) stellt diejenigen vor, die zu Hilfe eilen, wenn einem Skisportler etwas auf der Piste geschieht. Sie porträtiert den Leiter einer Rettungsbasis.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Rettungsdienstleiter im Porträt
In
Jungfrau-Zeitung (Interlaken/Schweiz)
Am
05.04.2013
Inhalt
Die Jungfrau-Zeitung (Interlaken) stellt diejenigen vor, die zu Hilfe eilen, wenn einem Skisportler etwas auf der Piste geschieht. Sie porträtiert den Leiter einer Rettungsbasis.

Unterm Mikroskop

Nürnberger Nachrichten
25.03.2013
Eine Serie stellt Stadtteile anhand der Porträts von dort lebenden Menschen vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Unterm Mikroskop
In
Nürnberger Nachrichten
Am
25.03.2013
Inhalt
Eine Serie stellt Stadtteile anhand der Porträts von dort lebenden Menschen vor.

Was die Leser vom Frühling erwarten

Passauer Neue Presse
01.03.2013
Warum sich die Leser der Passauer Neuen Presse auf den März freuen, hat die Redaktion auf einer bunten Seite zusammengetragen. Mit kleinen Texten und einem Porträtfoto stellt die Redaktion so ihre Leser und ihre Erwartungen an den Frühling vor. Auch ganz junge Leser kommen zu Wort.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Was die Leser vom Frühling erwarten
In
Passauer Neue Presse
Am
01.03.2013
Inhalt
Warum sich die Leser der Passauer Neuen Presse auf den März freuen, hat die Redaktion auf einer bunten Seite zusammengetragen. Mit kleinen Texten und einem Porträtfoto stellt die Redaktion so ihre Leser und ihre Erwartungen an den Frühling vor. Auch ganz junge Leser kommen zu Wort.

Junge mit Tourettesyndrom im Porträt

Waiblinger Kreiszeitung
23.02.2013
Die Waiblinger Kreiszeitung porträtiert einen Jungen mit Tourettesyndrom, dem es seiner Behinderung wegen schwerfällt, Freunde zu finden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Junge mit Tourettesyndrom im Porträt
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
23.02.2013
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung porträtiert einen Jungen mit Tourettesyndrom, dem es seiner Behinderung wegen schwerfällt, Freunde zu finden.

Stadtteile in Serie

Hohenloher Tagblatt (Crailsheim)
23.01.2013
Anlässlich des 40. Jubiläums der Gemeinde- und Kreisreform hat das Hohenloher Tagblatt eine Serie über die einzelnen Stadtteile Crailsheims veröffentlicht. Im Zuge der Reform wurden acht der zehn Stadtteile eingemeindet. So wird sich bei einem Ortsbesuch zum Beispiel mit dem Ortsvorsteher von Tiefenbach unterhalten. Der Stadtteil ist trotz der Angliederung ein Dorf geblieben und hat so auch mit den typischen Problemen von Dörfern zu kämpfen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Stadtteile in Serie
In
Hohenloher Tagblatt (Crailsheim)
Am
23.01.2013
Inhalt
Anlässlich des 40. Jubiläums der Gemeinde- und Kreisreform hat das Hohenloher Tagblatt eine Serie über die einzelnen Stadtteile Crailsheims veröffentlicht. Im Zuge der Reform wurden acht der zehn Stadtteile eingemeindet. So wird sich bei einem Ortsbesuch zum Beispiel mit dem Ortsvorsteher von Tiefenbach unterhalten. Der Stadtteil ist trotz der Angliederung ein Dorf geblieben und hat so auch mit den typischen Problemen von Dörfern zu kämpfen.

Ein Tramper erzählt

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
05.01.2013
Im Nordbayerischen Kurier (Bayreuth) erzählte ein Tramper von seinen Erfahrungen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Ein Tramper erzählt
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
05.01.2013
Inhalt
Im Nordbayerischen Kurier (Bayreuth) erzählte ein Tramper von seinen Erfahrungen.

Adventskalender der Hausnummern

Solinger Tageblatt
15.12.2012
Das Solinger Tageblatt besucht die Hausnummern 1 bis 24 in örtlichen Straßen und stellt täglich die Familie vor, die hinter der Tür wohnt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Adventskalender der Hausnummern
In
Solinger Tageblatt
Am
15.12.2012
Inhalt
Das Solinger Tageblatt besucht die Hausnummern 1 bis 24 in örtlichen Straßen und stellt täglich die Familie vor, die hinter der Tür wohnt.

Neulinge im Rampenlicht

Heilbronner Stimme
05.12.2012
In einer Serie werden jedes Jahr die neuen Darsteller des Stadttheaters präsentiert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Neulinge im Rampenlicht
In
Heilbronner Stimme
Am
05.12.2012
Inhalt
In einer Serie werden jedes Jahr die neuen Darsteller des Stadttheaters präsentiert.

Lehrer und Schüler porträtiert

Der Landbote (Winterthur)
18.08.2012
Nicht nur für Schüler beginnt mit dem Schulalltag wieder eine andere Zeit. Auch für die Lehrer bedeutet der Schulanfang eine Umstellung. Der Landbote (Winterthur) porträtiert Lehrer und Schüler vor dem Schulbeginn. Dabei kommen sowohl eine routinierte Klassenlehrerin als auch eine angehende Lehrerin zu Wort.
Letzte Änderung
18.08.2017
Titel
Lehrer und Schüler porträtiert
In
Der Landbote (Winterthur)
Am
18.08.2012
Inhalt
Nicht nur für Schüler beginnt mit dem Schulalltag wieder eine andere Zeit. Auch für die Lehrer bedeutet der Schulanfang eine Umstellung. Der Landbote (Winterthur) porträtiert Lehrer und Schüler vor dem Schulbeginn. Dabei kommen sowohl eine routinierte Klassenlehrerin als auch eine angehende Lehrerin zu Wort.

Der private Beitrag

Badische Zeitung (Freiburg)
14.08.2012
Die Zeitung porträtiert Menschen, die die Energiewende in ihrem Alltag umsetzen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Der private Beitrag
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
14.08.2012
Inhalt
Die Zeitung porträtiert Menschen, die die Energiewende in ihrem Alltag umsetzen.

Zurück ins Leben

Allgemeine Zeitung (Mainz)
10.08.2012
Eine Volontärin erzählt die Lebensgeschichte einer drogenabhängigen Mutter, die der Sucht entsagt hat und mit ihrem Kind in einem Therapiedorf lebt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Zurück ins Leben
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
10.08.2012
Inhalt
Eine Volontärin erzählt die Lebensgeschichte einer drogenabhängigen Mutter, die der Sucht entsagt hat und mit ihrem Kind in einem Therapiedorf lebt.

Mit Leib und Seele Schützenbruder

Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
23.05.2012
Für manche Menschen ist ihr Verein der Lebensinhalt. Die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) zeigt in einem Porträt, wie ein Schützenbruder nicht nur sich selbst für seinen Verein engagiert, sondern seine ganze Familie ins Vereinsleben mit einbindet.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mit Leib und Seele Schützenbruder
In
Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
Am
23.05.2012
Inhalt
Für manche Menschen ist ihr Verein der Lebensinhalt. Die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) zeigt in einem Porträt, wie ein Schützenbruder nicht nur sich selbst für seinen Verein engagiert, sondern seine ganze Familie ins Vereinsleben mit einbindet.

Dreifache Mutter einen Tag lang begleitet

Allgemeine Zeitung (Mainz)
10.05.2012
Die Allgemeine Zeitung (Mainz) hat den Muttertag wörtlich genommen: Sie stellt einen Tag im Leben einer dreifachen Mutter fotografisch vor.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Dreifache Mutter einen Tag lang begleitet
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
10.05.2012
Inhalt
Die Allgemeine Zeitung (Mainz) hat den Muttertag wörtlich genommen: Sie stellt einen Tag im Leben einer dreifachen Mutter fotografisch vor.

Datenschutz als Beruf

Kölner Stadt-Anzeiger
21.02.2012
Es gibt nicht nur Datendiebe, sondern auch Datenschützer. Der Kölner Stadt-Anzeiger stellt Volker Frank aus Frechen vor, der eine Firma gegründet hat, die Unternehmen beim Datenschutz behilflich ist.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Datenschutz als Beruf
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
21.02.2012
Inhalt
Es gibt nicht nur Datendiebe, sondern auch Datenschützer. Der Kölner Stadt-Anzeiger stellt Volker Frank aus Frechen vor, der eine Firma gegründet hat, die Unternehmen beim Datenschutz behilflich ist.

Porträt eines Obdachlosen

Nürnberger Stadtanzeiger
15.02.2012
Der Nürnberger Stadtanzeiger porträtiert einen Obdachlosen, der auch bei eisigen Temperaturen unter einer Brücke schläft.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Porträt eines Obdachlosen
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
15.02.2012
Inhalt
Der Nürnberger Stadtanzeiger porträtiert einen Obdachlosen, der auch bei eisigen Temperaturen unter einer Brücke schläft.

Kindergärten im Blick

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
14.02.2012
Eine Regionalredaktion porträtiert Kitas der Stadt und hilft damit Eltern, die richtige Entscheidung zu treffen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Kindergärten im Blick
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
14.02.2012
Inhalt
Eine Regionalredaktion porträtiert Kitas der Stadt und hilft damit Eltern, die richtige Entscheidung zu treffen.

Engagierte Senioren im Porträt

Kölner Stadt-Anzeiger
07.02.2012
Zwei Journalisten widmen sich älteren Menschen im Ehrenamt und stellen einige von ihnen in einem Magazin vor.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Engagierte Senioren im Porträt
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
07.02.2012
Inhalt
Zwei Journalisten widmen sich älteren Menschen im Ehrenamt und stellen einige von ihnen in einem Magazin vor.

Vereine im Porträt

Nordhannoversche Zeitung
01.02.2012
In einer Jubiläumsbeilage schreiben Leser über die Vereine der Region.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Vereine im Porträt
In
Nordhannoversche Zeitung
Am
01.02.2012
Inhalt
In einer Jubiläumsbeilage schreiben Leser über die Vereine der Region.

Wenn Christen zum Islam konvertieren

General-Anzeiger (Bonn)
28.01.2012
Was bewegt Christen dazu, zum Islam zu konvertieren? Dieser Frage ging eine Redakteurin des General-Anzeigers (Bonn) nach. Die Suche nach Gesprächspartnern habe sich äußerst schwierig gestaltet, schrieb sie, da wenige Konvertiten bereit seien, sich öffentlich zu äußern. In dem Text kam eine Islamwissenschaftlerin, die derselben Frage im Rahmen ihrer Magisterarbeit nachging, zu Wort. Zudem beleuchtete die Redakteurin den Austausch zwischen den Religionen aus historischer Sicht. Abgerundet wurde die Seite durch die Porträts zweier konvertierter Frauen – eine erschien anonymisiert, die andere mit vollem Namen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wenn Christen zum Islam konvertieren
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
28.01.2012
Inhalt
Was bewegt Christen dazu, zum Islam zu konvertieren? Dieser Frage ging eine Redakteurin des General-Anzeigers (Bonn) nach. Die Suche nach Gesprächspartnern habe sich äußerst schwierig gestaltet, schrieb sie, da wenige Konvertiten bereit seien, sich öffentlich zu äußern. In dem Text kam eine Islamwissenschaftlerin, die derselben Frage im Rahmen ihrer Magisterarbeit nachging, zu Wort. Zudem beleuchtete die Redakteurin den Austausch zwischen den Religionen aus historischer Sicht. Abgerundet wurde die Seite durch die Porträts zweier konvertierter Frauen – eine erschien anonymisiert, die andere mit vollem Namen.

Ein ehemaliger Neonazi erzählt

Heilbronner Stimme
28.12.2011
Ein Aussteiger berichtet in einem anonym geführten Interview von seinem neuen Leben.
Letzte Änderung
31.01.2012
Titel
Ein ehemaliger Neonazi erzählt
In
Heilbronner Stimme
Am
28.12.2011
Inhalt
Ein Aussteiger berichtet in einem anonym geführten Interview von seinem neuen Leben.

Von der Eckkneipe bis zum Szenelokal

Mainzer Rhein-Zeitung
27.12.2011
Eine Serie zeigt die alteingesessenen und charakteristischen Gaststätten in der Region.
Letzte Änderung
23.07.2012
Titel
Von der Eckkneipe bis zum Szenelokal
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
27.12.2011
Inhalt
Eine Serie zeigt die alteingesessenen und charakteristischen Gaststätten in der Region.

Adventsserie

Mainzer Rhein-Zeitung
24.12.2011
Jeden Tag eine besondere Geschichte – das war die Idee der Adventsserie der Mainzer Rhein-Zeitung: Bis zum Heiligabend erschienen täglich Porträts von Menschen aus der Region, darunter Maronenverkäufer, Plätzchenbäcker und Kerzenmacher. Am 24. Dezember porträtierte die Zeitung einen Mann, der wenig mit Weihnachten zu tun hat: Jan, einen Obdachlosen aus der Mainzer Altstadt. In der Reportage erklärt der 64-Jährige, wie er auf der Straße gelandet ist und erzählt von seinem Traum, ins bürgerliche Leben zurückzukehren.
Letzte Änderung
13.11.2012
Titel
Adventsserie
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
24.12.2011
Inhalt
Jeden Tag eine besondere Geschichte – das war die Idee der Adventsserie der Mainzer Rhein-Zeitung: Bis zum Heiligabend erschienen täglich Porträts von Menschen aus der Region, darunter Maronenverkäufer, Plätzchenbäcker und Kerzenmacher. Am 24. Dezember porträtierte die Zeitung einen Mann, der wenig mit Weihnachten zu tun hat: Jan, einen Obdachlosen aus der Mainzer Altstadt. In der Reportage erklärt der 64-Jährige, wie er auf der Straße gelandet ist und erzählt von seinem Traum, ins bürgerliche Leben zurückzukehren.

Porträtserie in der Weihnachtszeit

Berliner Morgenpost
07.12.2011
Unter dem Titel "Lichter der Großstadt" stellte die Berliner Morgenpost jeden Tag Menschen mit einer besonderen Geschichte vor. Franziska Dinter zum Beispiel, die als Ehrenamtliche Obdachlosen die Haare schenidet. In dem Text erzählt die Frau von ihrem Autounfall, dem Koma und davon, wie ihr Glaube ihr dabei half, zurück ins Leben zu finden.
Letzte Änderung
13.11.2012
Titel
Porträtserie in der Weihnachtszeit
In
Berliner Morgenpost
Am
07.12.2011
Inhalt
Unter dem Titel "Lichter der Großstadt" stellte die Berliner Morgenpost jeden Tag Menschen mit einer besonderen Geschichte vor. Franziska Dinter zum Beispiel, die als Ehrenamtliche Obdachlosen die Haare schenidet. In dem Text erzählt die Frau von ihrem Autounfall, dem Koma und davon, wie ihr Glaube ihr dabei half, zurück ins Leben zu finden.

Die guten Seelen der örtlichen Vereine

Wetzlarer Neue Zeitung
01.12.2011
Eine Serie zeigt einmal in der Woche Menschen in Vereinen, die dafür sorgen, dass das Vereinsleben fruchtbar und erfolgreich ist.
Letzte Änderung
25.06.2012
Titel
Die guten Seelen der örtlichen Vereine
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
01.12.2011
Inhalt
Eine Serie zeigt einmal in der Woche Menschen in Vereinen, die dafür sorgen, dass das Vereinsleben fruchtbar und erfolgreich ist.

Band-Porträts

Kölner Stadt-Anzeiger
30.11.2011
Der Kölner Stadt-Anzeiger präsentiert in der Serie "Klangprobe" Bands aus der Region. Interessierte Gruppen sind aufgefordert, sich an die Redaktion zu wenden.
Letzte Änderung
15.12.2011
Stichwort(e)
Titel
Band-Porträts
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
30.11.2011
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger präsentiert in der Serie "Klangprobe" Bands aus der Region. Interessierte Gruppen sind aufgefordert, sich an die Redaktion zu wenden.

Porträt eines Metzgers

Zürcher Oberländer (Wetzikon)
15.11.2011
Der Zürcher Oberländer aus der Schweiz berichtete über den inzwischen selten gewordenen Beruf des Störmetzgers, der direkt beim Kunden vor Ort schlachtet.
Letzte Änderung
02.01.2012
Titel
Porträt eines Metzgers
In
Zürcher Oberländer (Wetzikon)
Am
15.11.2011
Inhalt
Der Zürcher Oberländer aus der Schweiz berichtete über den inzwischen selten gewordenen Beruf des Störmetzgers, der direkt beim Kunden vor Ort schlachtet.

Portäts regionaler Bäume

Badische Zeitung (Freiburg)
29.10.2011
Eine Serie stellt besondere Bäume vor, die in der Region stehen oder dort heimisch geworden sind.
Letzte Änderung
26.04.2012
Titel
Portäts regionaler Bäume
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
29.10.2011
Inhalt
Eine Serie stellt besondere Bäume vor, die in der Region stehen oder dort heimisch geworden sind.

Vereinsmitglieder im Porträt

Kölnische Rundschau
25.10.2011
Aus einer anderen Perspektive widmet sich die Kölnische Rundschau dem Thema. In der Serie „Vereinsmeier“ werden einem Mitglied persönliche Fragen zu seinem Verein gestellt. So wird gezeigt, was der Person an ihrem Club subjektiv am wichtigsten ist.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Vereinsmitglieder im Porträt
In
Kölnische Rundschau
Am
25.10.2011
Inhalt
Aus einer anderen Perspektive widmet sich die Kölnische Rundschau dem Thema. In der Serie „Vereinsmeier“ werden einem Mitglied persönliche Fragen zu seinem Verein gestellt. So wird gezeigt, was der Person an ihrem Club subjektiv am wichtigsten ist.

Ein Komponist erzählt aus seinem Leben

Abendzeitung (München)
14.10.2011
Die Abendzeitung ließ einen Komponisten zu Wort kommen, der ein eigenes Label und Tonstudio hat. Der Musiker erzählte von seinem Beruf und seinem Alltag, eine Journalistin zeichnete das Gesagte in seinem Tonfall auf.
Letzte Änderung
15.12.2011
Titel
Ein Komponist erzählt aus seinem Leben
In
Abendzeitung (München)
Am
14.10.2011
Inhalt
Die Abendzeitung ließ einen Komponisten zu Wort kommen, der ein eigenes Label und Tonstudio hat. Der Musiker erzählte von seinem Beruf und seinem Alltag, eine Journalistin zeichnete das Gesagte in seinem Tonfall auf.

Lokaljournalistenpreis: Schritt für Schritt in Deutschland integriert

Saarbrücker Zeitung
07.10.2011
Ein Volontär hilft einer jungen Migrantin beim Deutschlernen und schreibt über ihre Erfahrungen in Deutschland.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Lokaljournalistenpreis: Schritt für Schritt in Deutschland integriert
In
Saarbrücker Zeitung
Am
07.10.2011
Inhalt
Ein Volontär hilft einer jungen Migrantin beim Deutschlernen und schreibt über ihre Erfahrungen in Deutschland.

Großaufnahme eines Kaders

www.Oldenburger-Lokalteil.de
04.10.2011
Ein Journalist porträtiert einen NPD-Funktionär. Neben seinen persönlichen Eindrücken von dem Mann schildert er auch, wie dieser innerhalb der Partei wahrgenommen wird.
Letzte Änderung
24.09.2013
Titel
Großaufnahme eines Kaders
In
www.Oldenburger-Lokalteil.de
Am
04.10.2011
Inhalt
Ein Journalist porträtiert einen NPD-Funktionär. Neben seinen persönlichen Eindrücken von dem Mann schildert er auch, wie dieser innerhalb der Partei wahrgenommen wird.

Porträts von Orchestermusikern

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
14.09.2011
In Porträts wird gezeigt, wer hinter den in Schwarz gekleideten Musikern eines Orchesters steckt.
Letzte Änderung
06.12.2011
Titel
Porträts von Orchestermusikern
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
14.09.2011
Inhalt
In Porträts wird gezeigt, wer hinter den in Schwarz gekleideten Musikern eines Orchesters steckt.

Kurzporträts von Kleingemeinden

Vorarlberger Nachrichten (Schwarzach)
13.08.2011
Und auch in Österreich widmete man sich den kleinen Ortschaften: Die Vorarlberger Nachrichten stellten in einer Serie die Kleingemeinden der Region im Kurzporträt vor. Neben Daten und Fakten boten die Beiträge historische und aktuelle Fotos sowie Interviews mit den Bürgermeistern.
Letzte Änderung
30.04.2012
Stichwort(e)
Titel
Kurzporträts von Kleingemeinden
In
Vorarlberger Nachrichten (Schwarzach)
Am
13.08.2011
Inhalt
Und auch in Österreich widmete man sich den kleinen Ortschaften: Die Vorarlberger Nachrichten stellten in einer Serie die Kleingemeinden der Region im Kurzporträt vor. Neben Daten und Fakten boten die Beiträge historische und aktuelle Fotos sowie Interviews mit den Bürgermeistern.

Stadtduell

Stadt gegen Stadt
30.07.2011
Vor einem Fußball-Pokalduell werden die beteiligten Städte in nicht-fußballerischen Kategorien miteinander verglichen.
Letzte Änderung
27.02.2012
Titel
Stadtduell
In
Stadt gegen Stadt
Am
30.07.2011
Inhalt
Vor einem Fußball-Pokalduell werden die beteiligten Städte in nicht-fußballerischen Kategorien miteinander verglichen.

Kurzportäts lokaler Bands

Goslarsche Zeitung
28.07.2011
Auf ihrer Seite "Junge Szene" stellt die Goslarsche Zeitung Bands vor, die sich an einem lokalen Musikwettbewerb beteiligen. Jede Band war mit einem Foto vertreten, es gab Informationen zu den einzelnen Musikern und der Bandgeschichte.
Letzte Änderung
15.12.2011
Titel
Kurzportäts lokaler Bands
In
Goslarsche Zeitung
Am
28.07.2011
Inhalt
Auf ihrer Seite "Junge Szene" stellt die Goslarsche Zeitung Bands vor, die sich an einem lokalen Musikwettbewerb beteiligen. Jede Band war mit einem Foto vertreten, es gab Informationen zu den einzelnen Musikern und der Bandgeschichte.

Nachwuchspolitiker im Porträt

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
19.07.2011
In einer Serie werden die Vorsitzenden politischer Jugendorganisationen in der Region vorgestellt.
Letzte Änderung
29.09.2011
Titel
Nachwuchspolitiker im Porträt
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
19.07.2011
Inhalt
In einer Serie werden die Vorsitzenden politischer Jugendorganisationen in der Region vorgestellt.

Mit den Lesern an den Herd

Münchner Merkur
15.07.2011
Eine Redakteurin lässt Leser bekannte Kochbücher testen und porträtiert sie dabei in der heimischen Küche. Außerdem werden das Buch rezensiert und Rezepte abgedruckt.
Letzte Änderung
09.01.2015
Titel
Mit den Lesern an den Herd
In
Münchner Merkur
Am
15.07.2011
Inhalt
Eine Redakteurin lässt Leser bekannte Kochbücher testen und porträtiert sie dabei in der heimischen Küche. Außerdem werden das Buch rezensiert und Rezepte abgedruckt.

Abgeschoben. Und danach?

Badische Zeitung (Freiburg)
21.06.2011
Was passiert eigentlich mit jenen Migranten, die nicht in Deutschland bleiben dürfen? Die Badische Zeitung (Freiburg) hat sich die Mühe gemacht, vor Ort zu recherchieren. Sie schickte einen Reporter in den Kosovo, der dort mit sogenannten Roma-Flüchtlingen sprach. Besonders die Jugendlichen haben es demnach schwer: Sie sind in Deutschland geboren und sprechen zum Teil nicht einmal die Sprache ihrer neuen Heimat.
Letzte Änderung
28.05.2014
Titel
Abgeschoben. Und danach?
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
21.06.2011
Inhalt
Was passiert eigentlich mit jenen Migranten, die nicht in Deutschland bleiben dürfen? Die Badische Zeitung (Freiburg) hat sich die Mühe gemacht, vor Ort zu recherchieren. Sie schickte einen Reporter in den Kosovo, der dort mit sogenannten Roma-Flüchtlingen sprach. Besonders die Jugendlichen haben es demnach schwer: Sie sind in Deutschland geboren und sprechen zum Teil nicht einmal die Sprache ihrer neuen Heimat.

Präsentationen verschiedener Dörfer der Region

Sonntag Aktuell (Südwest Presse)
19.06.2011
Verschiedene Gemeinden der Region standen auch im Fokus der "Dorfserie" von Sonntag Aktuell. Der Clou: Es waren die Einwohner selbst, die ihre Ortschaften präsentieren und dabei interessante Aspekte der Geschichte zum Besten gaben.
Letzte Änderung
30.04.2012
Stichwort(e)
Titel
Präsentationen verschiedener Dörfer der Region
In
Sonntag Aktuell (Südwest Presse)
Am
19.06.2011
Inhalt
Verschiedene Gemeinden der Region standen auch im Fokus der "Dorfserie" von Sonntag Aktuell. Der Clou: Es waren die Einwohner selbst, die ihre Ortschaften präsentieren und dabei interessante Aspekte der Geschichte zum Besten gaben.

Zu Besuch in der Sterneküche

Stuttgarter Zeitung
11.06.2011
Eine Redakteurin begleitet die elf Köche eines Sternerestaurants einen Abend lang bei der Arbeit. Sie ist bei den Vorbereitungen dabei und spricht mit dem Maître, der als bester Koch Deutschlands gilt, über seine Kreationen. Sie beobachtet aber auch das hektische Treiben in der Küche in der heißen Phase und das Abfallen der Anspannung bei Feierabend.
Letzte Änderung
17.12.2014
Titel
Zu Besuch in der Sterneküche
In
Stuttgarter Zeitung
Am
11.06.2011
Inhalt
Eine Redakteurin begleitet die elf Köche eines Sternerestaurants einen Abend lang bei der Arbeit. Sie ist bei den Vorbereitungen dabei und spricht mit dem Maître, der als bester Koch Deutschlands gilt, über seine Kreationen. Sie beobachtet aber auch das hektische Treiben in der Küche in der heißen Phase und das Abfallen der Anspannung bei Feierabend.

Porträt von Nachwuchsforschern im Bereich der erneuerbaren Energien

Hamburger Abendblatt
10.06.2011
Die Zeitung stellt vier Nachwuchsforscher vor, die die beschlossene Energiewende umsetzen wollen.
Letzte Änderung
29.09.2011
Titel
Porträt von Nachwuchsforschern im Bereich der erneuerbaren Energien
In
Hamburger Abendblatt
Am
10.06.2011
Inhalt
Die Zeitung stellt vier Nachwuchsforscher vor, die die beschlossene Energiewende umsetzen wollen.

Schuldunfähige Straftäter

Weinheimer Nachrichten / Mannheimer Morgen
24.05.2011
Eine Redakteurin besucht eine forensische Klinik und porträtiert einen Patienten.
Letzte Änderung
31.01.2012
Titel
Schuldunfähige Straftäter
In
Weinheimer Nachrichten / Mannheimer Morgen
Am
24.05.2011
Inhalt
Eine Redakteurin besucht eine forensische Klinik und porträtiert einen Patienten.

Boatpeople heute

Stuttgarter Zeitung
16.05.2011
Zurück in die Vergangenheit reist die Stuttgarter Zeitung und widmet einem Flüchtling aus Vietnam eine ganze Seite: Der Mann kam in den 80er-Jahren an Bord des legendären Schiffes Cap Anamur nach Deutschland.
Letzte Änderung
28.05.2014
Titel
Boatpeople heute
In
Stuttgarter Zeitung
Am
16.05.2011
Inhalt
Zurück in die Vergangenheit reist die Stuttgarter Zeitung und widmet einem Flüchtling aus Vietnam eine ganze Seite: Der Mann kam in den 80er-Jahren an Bord des legendären Schiffes Cap Anamur nach Deutschland.

Chefporträts in Serie

Weser-Kurier (Bremen)
07.05.2011
Unternehmer und ihre Kontakte werden vorgestellt. Der Interviewte bestimmt, wer als nächstes porträtiert wird.
Letzte Änderung
29.08.2012
Titel
Chefporträts in Serie
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
07.05.2011
Inhalt
Unternehmer und ihre Kontakte werden vorgestellt. Der Interviewte bestimmt, wer als nächstes porträtiert wird.

Sechsfache Mutter besucht

Münstersche Zeitung
07.05.2011
Die Münstersche Zeitung besucht eine Mutter mit ihren sechs Kindern und zeigt, dass Muttersein ein Vollzeitjob ist.
Letzte Änderung
24.03.2016
Titel
Sechsfache Mutter besucht
In
Münstersche Zeitung
Am
07.05.2011
Inhalt
Die Münstersche Zeitung besucht eine Mutter mit ihren sechs Kindern und zeigt, dass Muttersein ein Vollzeitjob ist.

Vorstellung lokaler Bands

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
23.04.2011
Die Thüringer Allgemeine porträtierte in einer Serie Bands der lokalen Rock- und Jazzszene.
Letzte Änderung
15.12.2011
Stichwort(e)
Titel
Vorstellung lokaler Bands
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
23.04.2011
Inhalt
Die Thüringer Allgemeine porträtierte in einer Serie Bands der lokalen Rock- und Jazzszene.

Musikernachwuchs im Porträt

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
23.04.2011
In der Serie "Jugend macht Musik" porträtierte die Nordsee-Zeitung junge Ausnahmetalente aus der Region, die am Wettbewerb "Jugend musiziert" teilgenommen hatten.
Letzte Änderung
15.12.2011
Titel
Musikernachwuchs im Porträt
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
23.04.2011
Inhalt
In der Serie "Jugend macht Musik" porträtierte die Nordsee-Zeitung junge Ausnahmetalente aus der Region, die am Wettbewerb "Jugend musiziert" teilgenommen hatten.

Der arabische Frühling aus der Sicht von Migranten in Europa

Der Landbote (Winterthur)
22.03.2011
Die Geschichte eines Ägypters, der nach der Revolution in seine Heimat zurückgekehrt ist, um dort zu helfen.
Letzte Änderung
30.12.2011
Stichwort(e)
Titel
Der arabische Frühling aus der Sicht von Migranten in Europa
In
Der Landbote (Winterthur)
Am
22.03.2011
Inhalt
Die Geschichte eines Ägypters, der nach der Revolution in seine Heimat zurückgekehrt ist, um dort zu helfen.

Fußballverein zum Jubiläum porträtiert

Pforzheimer Zeitung
18.03.2011
Die Redakteure der Pforzheimer Zeitung warten mit alten Fotos auf. Sie porträtieren einen Fußballclub, der sein Jubiläum feiert, und führen ihre Leser durch die bewegende Geschichte des Vereins.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Fußballverein zum Jubiläum porträtiert
In
Pforzheimer Zeitung
Am
18.03.2011
Inhalt
Die Redakteure der Pforzheimer Zeitung warten mit alten Fotos auf. Sie porträtieren einen Fußballclub, der sein Jubiläum feiert, und führen ihre Leser durch die bewegende Geschichte des Vereins.

Vorstellung lokaler Bands und deren Förderer

Allgäuer Zeitung (Kempten)
09.03.2011
In der Serie "Junge Popszene" stellt die Allgäuer Zeitung regionale Bands vor und gibt Hinweise auf Veranstaltungsorte, wo man diese Gruppen eventuell sehen kann.
Letzte Änderung
15.12.2011
Titel
Vorstellung lokaler Bands und deren Förderer
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
09.03.2011
Inhalt
In der Serie "Junge Popszene" stellt die Allgäuer Zeitung regionale Bands vor und gibt Hinweise auf Veranstaltungsorte, wo man diese Gruppen eventuell sehen kann.

Serie über das Leben von Schaustellern

Main Echo (Aschaffenburg)
01.02.2011
Hinter den Kulissen eines Volksfestes: Eine Redakteurin besucht die Wohnwagen der Mitarbeiter und stellt sie in einer Serie vor.
Letzte Änderung
01.02.2011
Stichwort(e)
Titel
Serie über das Leben von Schaustellern
In
Main Echo (Aschaffenburg)
Am
01.02.2011
Inhalt
Hinter den Kulissen eines Volksfestes: Eine Redakteurin besucht die Wohnwagen der Mitarbeiter und stellt sie in einer Serie vor.

Porträts der Professoren der Hochschule

Geislinger Zeitung
28.01.2011
45 Professoren lehren an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Die Geislinger Zeitung stellt sie in Kurzporträts vor.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Porträts der Professoren der Hochschule
In
Geislinger Zeitung
Am
28.01.2011
Inhalt
45 Professoren lehren an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Die Geislinger Zeitung stellt sie in Kurzporträts vor.

Der erste und der letzte Wehrpflichtige

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
09.01.2011
Die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine Zeitung porträtiert neben Wehrpflichtigen aus allen Jahrzehnten, auch einen der letzten und einen der ersten Wehrpflichtigen aus dem Jahrgang 1958.
Letzte Änderung
24.08.2011
Titel
Der erste und der letzte Wehrpflichtige
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
09.01.2011
Inhalt
Die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine Zeitung porträtiert neben Wehrpflichtigen aus allen Jahrzehnten, auch einen der letzten und einen der ersten Wehrpflichtigen aus dem Jahrgang 1958.

Portät einer Frau beim Bund

Delmenhorster Kreisblatt
08.01.2011
Über Frauen bei der Bundeswehr berichtet das Delmenhorster Kreisblatt. Dafür wird eine Soldatin porträtiert, die sich für acht Jahre verpflichtet hat.
Letzte Änderung
24.08.2011
Titel
Portät einer Frau beim Bund
In
Delmenhorster Kreisblatt
Am
08.01.2011
Inhalt
Über Frauen bei der Bundeswehr berichtet das Delmenhorster Kreisblatt. Dafür wird eine Soldatin porträtiert, die sich für acht Jahre verpflichtet hat.

Wenn der Partner im Auslandseinsatz ist

Flensburger Tageblatt
24.12.2010
Ein Doppelportait zeigt, wie Paare, die wegen eines Auslandseinsatzes getrennt sind, mit der Entfernung umgehen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Wenn der Partner im Auslandseinsatz ist
In
Flensburger Tageblatt
Am
24.12.2010
Inhalt
Ein Doppelportait zeigt, wie Paare, die wegen eines Auslandseinsatzes getrennt sind, mit der Entfernung umgehen.

Zwei Soldatinnen erzählen

Magdeburger Volksstimme
22.12.2010
DIe Magdeburger Volksstimme porträtiert zwei Soldatinnen im Rang des Stabsoffiziers und des Oberfeldwebels und beschreibt, was ihre männlichen Vorgesetzten über sie denken.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Zwei Soldatinnen erzählen
In
Magdeburger Volksstimme
Am
22.12.2010
Inhalt
DIe Magdeburger Volksstimme porträtiert zwei Soldatinnen im Rang des Stabsoffiziers und des Oberfeldwebels und beschreibt, was ihre männlichen Vorgesetzten über sie denken.

Arbeitsplatz Hauptbahnhof

Weser Kurier (Bremen)
18.12.2010
Eine Serie stellt die Menschen am Hauptbahnhof vor, denen jeder Reisende regelmäßig begegnet, ohne sie zu kennen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Arbeitsplatz Hauptbahnhof
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
18.12.2010
Inhalt
Eine Serie stellt die Menschen am Hauptbahnhof vor, denen jeder Reisende regelmäßig begegnet, ohne sie zu kennen.

Porträt eines Uni-Pförtners

Rhein Main Presse (Mainz)
15.12.2010
Die Rhein Main Presse porträtiert jene Uni-Mitarbeiter, die nachts, wenn die Hörsäle und Seminarräume verlassen sind, das Regiment übernehmen: die Pförtner.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Porträt eines Uni-Pförtners
In
Rhein Main Presse (Mainz)
Am
15.12.2010
Inhalt
Die Rhein Main Presse porträtiert jene Uni-Mitarbeiter, die nachts, wenn die Hörsäle und Seminarräume verlassen sind, das Regiment übernehmen: die Pförtner.

Schlossherr besucht

tz München
04.12.2010
Das wohl pompöseste Eigenheim besitzt ein Rentner, vom dem die tz (München) berichtet. Er lebt in einem von ihm selbst renovierten Schloss.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Schlossherr besucht
In
tz München
Am
04.12.2010
Inhalt
Das wohl pompöseste Eigenheim besitzt ein Rentner, vom dem die tz (München) berichtet. Er lebt in einem von ihm selbst renovierten Schloss.

Porträt eines Biobauern

Vorarlberger Nachrichten (Schwarzach, Österreich)
22.11.2010
Die Vorarlberger Nachrichten stellen ein Urgestein des örtlichen Weihnachtsmarktes vor: einen Biobauern mit Esel, der einen Glühweinkessel zum Dampfen bringt.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Porträt eines Biobauern
In
Vorarlberger Nachrichten (Schwarzach, Österreich)
Am
22.11.2010
Inhalt
Die Vorarlberger Nachrichten stellen ein Urgestein des örtlichen Weihnachtsmarktes vor: einen Biobauern mit Esel, der einen Glühweinkessel zum Dampfen bringt.

Flüchtlingskind sucht einen Freund

Neue Ruhr Zeitung (NRZ, Essen)
20.09.2010
Die Neue Ruhr Zeitung (NRZ, Essen) porträtiert einen 13-jährigen Jungen, der mit Mutter und Schwester aus dem Iran nach Deutschland flüchtete und nun mithilfe der NRZ einen Freund zum Spielen sucht, weil er sich einsam fühlt. Die NRZ druckt seinen Aufruf im Wortlaut ab.
Letzte Änderung
28.05.2014
Titel
Flüchtlingskind sucht einen Freund
In
Neue Ruhr Zeitung (NRZ, Essen)
Am
20.09.2010
Inhalt
Die Neue Ruhr Zeitung (NRZ, Essen) porträtiert einen 13-jährigen Jungen, der mit Mutter und Schwester aus dem Iran nach Deutschland flüchtete und nun mithilfe der NRZ einen Freund zum Spielen sucht, weil er sich einsam fühlt. Die NRZ druckt seinen Aufruf im Wortlaut ab.

Buchprojekt über regionale Musiker

Saarbrücker Zeitung
17.09.2010
Die Saarbrücker Zeitung begleitete die Entstehung des Buches "Saar-Rock-History" mit einer Serie, in der die Geschichte von saarländischen Musikern erzählt wurde.
Letzte Änderung
15.12.2011
Stichwort(e)
Titel
Buchprojekt über regionale Musiker
In
Saarbrücker Zeitung
Am
17.09.2010
Inhalt
Die Saarbrücker Zeitung begleitete die Entstehung des Buches "Saar-Rock-History" mit einer Serie, in der die Geschichte von saarländischen Musikern erzählt wurde.

Serie über passende Augenblicke

Mindelheimer Zeitung
13.09.2010
Jeder kennt die Redewendung, zur falschen Zeit am falschen Ort". Die Zeitung drehte die Phrase um: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Letzte Änderung
14.06.2011
Stichwort(e)
Titel
Serie über passende Augenblicke
In
Mindelheimer Zeitung
Am
13.09.2010
Inhalt
Jeder kennt die Redewendung, zur falschen Zeit am falschen Ort". Die Zeitung drehte die Phrase um: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Ein Vater, der seinen Sohn verloren hat, berichtet fünf Jahre später, wie er trauert

Frankfurter Neue Presse
28.08.2010
Eine Reportage in der Frankfurter Neuen Presse stellt sich Berührungsängsten und berichtet über die Trauerarbeit eines Vaters.
Letzte Änderung
14.10.2010
Titel
Ein Vater, der seinen Sohn verloren hat, berichtet fünf Jahre später, wie er trauert
In
Frankfurter Neue Presse
Am
28.08.2010
Inhalt
Eine Reportage in der Frankfurter Neuen Presse stellt sich Berührungsängsten und berichtet über die Trauerarbeit eines Vaters.

Musikertalente stellen sich vor

Nordbayerischer Kurier(Bayreuth)
12.08.2010
In einer Reihe von Kurzporträts stellte der Nordbayerische Kurier junge Künstler vor, die am "Festival junger Künstler" in der Stadt teilnahmen.
Letzte Änderung
15.12.2011
Titel
Musikertalente stellen sich vor
In
Nordbayerischer Kurier(Bayreuth)
Am
12.08.2010
Inhalt
In einer Reihe von Kurzporträts stellte der Nordbayerische Kurier junge Künstler vor, die am "Festival junger Künstler" in der Stadt teilnahmen.

Berühmte Namen

Badische Neueste Nachrichten
07.08.2010
Eine Sonderseite mit Menschen aus der Region, die den Namen eines bundesweit berühmten Mitbürgers trgaen wie Thomas Müller oder Harald Schmidt. Sie erzählen, wie sich das Leben mit einem bekannten Namen anfühlt.
Letzte Änderung
14.06.2011
Titel
Berühmte Namen
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
07.08.2010
Inhalt
Eine Sonderseite mit Menschen aus der Region, die den Namen eines bundesweit berühmten Mitbürgers trgaen wie Thomas Müller oder Harald Schmidt. Sie erzählen, wie sich das Leben mit einem bekannten Namen anfühlt.

Für 13 Jahre beim Bund verpflichtet

Hannoversche Allgemeine Zeitung
28.07.2010
In einem ausführlichen Porträt stellt die Hannoversche Allgemeine Zeitung einen jungen Mann vor, der sich nach dem Abitur direkt zu 13 Jahren beim Bund verpflichtet hat. Der Zeitung gibt er einen Einblick, was ihn bewogen hat, diesen Beruf zu wählen und wie er sich auf den Dienst vorbereitet hat.
Letzte Änderung
24.08.2011
Titel
Für 13 Jahre beim Bund verpflichtet
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
28.07.2010
Inhalt
In einem ausführlichen Porträt stellt die Hannoversche Allgemeine Zeitung einen jungen Mann vor, der sich nach dem Abitur direkt zu 13 Jahren beim Bund verpflichtet hat. Der Zeitung gibt er einen Einblick, was ihn bewogen hat, diesen Beruf zu wählen und wie er sich auf den Dienst vorbereitet hat.

Serie über Vorzimmerdamen

Badische Neueste Nachrichten
27.07.2010
In einer Serie werden die Vorzimmerdamen der regionalen Bürgermeister porträtiert.
Letzte Änderung
27.07.2011
Stichwort(e)
Titel
Serie über Vorzimmerdamen
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
27.07.2010
Inhalt
In einer Serie werden die Vorzimmerdamen der regionalen Bürgermeister porträtiert.

Porträt eines Imbissbetreibers

Surseer Woche (Schweiz)
22.07.2010
Die Surseer Woche stellte den Betreiber einer Imbissbude in einem Strandbad vor.
Letzte Änderung
14.05.2013
Titel
Porträt eines Imbissbetreibers
In
Surseer Woche (Schweiz)
Am
22.07.2010
Inhalt
Die Surseer Woche stellte den Betreiber einer Imbissbude in einem Strandbad vor.

Vorstellung lokaler Chöre

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
14.07.2010
Die Ruhr Nachrichten stellten in einer langen Serie "Chöre im Dortmunder Süden" vor.
Letzte Änderung
15.12.2011
Titel
Vorstellung lokaler Chöre
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
14.07.2010
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten stellten in einer langen Serie "Chöre im Dortmunder Süden" vor.

Die Fans der anderen

Offenburger Tageblatt
03.07.2010
In Porträts werden Mitbürger vorgestellt, die aus den Ländern stammen, gegen die Deutschland antreten muss.
Letzte Änderung
16.04.2014
Titel
Die Fans der anderen
In
Offenburger Tageblatt
Am
03.07.2010
Inhalt
In Porträts werden Mitbürger vorgestellt, die aus den Ländern stammen, gegen die Deutschland antreten muss.

Porträt der Leiterin der Landesvertretung Niedersachsen beim Bund

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
17.06.2010
Die Ostfriesen-Zeitung (Leer) stellte in der Serie "Niedersachsen in Berlin" die eigene Landesvertretung beim Bund und deren Leiterin vor.
Letzte Änderung
29.09.2011
Titel
Porträt der Leiterin der Landesvertretung Niedersachsen beim Bund
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
17.06.2010
Inhalt
Die Ostfriesen-Zeitung (Leer) stellte in der Serie "Niedersachsen in Berlin" die eigene Landesvertretung beim Bund und deren Leiterin vor.

Porträts von Sporttalenten der Region

Fränkische Nachrichten (Tauberbischofsheim)
16.06.2010
Die Fränkischen Nachrichten (Tauberbischofsheim) stellen in einer Serie lokale Jungsportler vor.
Letzte Änderung
25.07.2011
Titel
Porträts von Sporttalenten der Region
In
Fränkische Nachrichten (Tauberbischofsheim)
Am
16.06.2010
Inhalt
Die Fränkischen Nachrichten (Tauberbischofsheim) stellen in einer Serie lokale Jungsportler vor.

Kurzporträts verschiedener Radfahrertypen

Eßlinger Zeitung
13.06.2010
In einer hügeligen Region mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, ist unpopulär. Die Redaktion schaut nach, wer die tägliche Mühe auf sich nimmt, und veröffentlicht typisierte Kurzporträts.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Kurzporträts verschiedener Radfahrertypen
In
Eßlinger Zeitung
Am
13.06.2010
Inhalt
In einer hügeligen Region mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, ist unpopulär. Die Redaktion schaut nach, wer die tägliche Mühe auf sich nimmt, und veröffentlicht typisierte Kurzporträts.

Porträts von Menschen und ihren Gärten

Landbote (Winterthur)
28.04.2010
Der Landbote porträtierte Menschen und ihre Gärten in einer Serie.
Letzte Änderung
11.07.2011
Titel
Porträts von Menschen und ihren Gärten
In
Landbote (Winterthur)
Am
28.04.2010
Inhalt
Der Landbote porträtierte Menschen und ihre Gärten in einer Serie.

Außergewöhnliche Vereine und ihre Geschichte

Zürichsee-Zeitung (Stäfa)
28.04.2010
Die Zeitung präsentiert originelle Vereine, die dank ihrer Kuriosität aus der Menge hervorstechen.
Letzte Änderung
25.06.2012
Titel
Außergewöhnliche Vereine und ihre Geschichte
In
Zürichsee-Zeitung (Stäfa)
Am
28.04.2010
Inhalt
Die Zeitung präsentiert originelle Vereine, die dank ihrer Kuriosität aus der Menge hervorstechen.

Haustier Schwein

Nürnberger Stadtanzeiger
17.04.2010
Einen ungewöhnlichen Vertreter der Metzgerszunft porträtierte der Nürnberger Stadtanzeiger. Eine Redakteurin besuchte einen Metzger, der sich fünf Schweine als Haustiere hält und über deren "Erziehung" spricht.
Letzte Änderung
02.01.2012
Titel
Haustier Schwein
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
17.04.2010
Inhalt
Einen ungewöhnlichen Vertreter der Metzgerszunft porträtierte der Nürnberger Stadtanzeiger. Eine Redakteurin besuchte einen Metzger, der sich fünf Schweine als Haustiere hält und über deren "Erziehung" spricht.

Menschen, die im Frühling etwas Neues unternehmen

Flensburger Nachrichten
13.04.2010
Nicht nur in der Natur ist der Frühling eine Zeit des Neubeginns, auch viele Menschen planen Veränderungen. In einer Serie berichteten die Flensburger Nachrichten über Bürger und ihre neuen Vorhaben im Frühling: Wieso werden sie gerade jetzt aktiv? So wurde beispielsweise ein 58-Jähriger porträtiert, der sich gerade den Traum vom Motorradführerschein erfüllte.
Letzte Änderung
22.02.2011
Titel
Menschen, die im Frühling etwas Neues unternehmen
In
Flensburger Nachrichten
Am
13.04.2010
Inhalt
Nicht nur in der Natur ist der Frühling eine Zeit des Neubeginns, auch viele Menschen planen Veränderungen. In einer Serie berichteten die Flensburger Nachrichten über Bürger und ihre neuen Vorhaben im Frühling: Wieso werden sie gerade jetzt aktiv? So wurde beispielsweise ein 58-Jähriger porträtiert, der sich gerade den Traum vom Motorradführerschein erfüllte.

Porträt einer Hausfrau

Mittelland Zeitung (Aarau)
20.03.2010
Eine Journalistin der Mittelland Zeitung (Aarau) begleitet eine Vollzeit-Hausfrau während eines Arbeitstages. Das Porträt offenbart die Motivation der Frau und die Vorurteile, denen sie ausgesetzt ist.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Porträt einer Hausfrau
In
Mittelland Zeitung (Aarau)
Am
20.03.2010
Inhalt
Eine Journalistin der Mittelland Zeitung (Aarau) begleitet eine Vollzeit-Hausfrau während eines Arbeitstages. Das Porträt offenbart die Motivation der Frau und die Vorurteile, denen sie ausgesetzt ist.

Neue Heimat in Deutschland

Flensburger Tageblatt
14.01.2010
Das Flensburger Tageblatt porträtiert einen gebürtigen Iraner, der in der neuen Heimat fest verankert ist. Er hat eine deutsche Frau geheiratet, arbeitet als Architekt und engagiert sich in der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Neue Heimat in Deutschland
In
Flensburger Tageblatt
Am
14.01.2010
Inhalt
Das Flensburger Tageblatt porträtiert einen gebürtigen Iraner, der in der neuen Heimat fest verankert ist. Er hat eine deutsche Frau geheiratet, arbeitet als Architekt und engagiert sich in der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr.

Weihnachtslieder werden für einen Adventskalender eingesungen und neu interpretiert

Mindelheimer Zeitung
21.12.2009
Die Mindelheimer Zeitung ließ Kinderchöre Weihnachtslieder singen. Dazu gab es ein Video auf der Homepage und einen Bericht in der Zeitung. Zum Lied "Weißt du, wie viel Sternlein stehen?" wurde zum Beispiel ein Hobby-Astronom vorgestellt. Dieser griff das Thema des Weihnachtsliedes auf. Am Ende wurde eine DVD mit den Liedern herausgebracht.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Weihnachtslieder werden für einen Adventskalender eingesungen und neu interpretiert
In
Mindelheimer Zeitung
Am
21.12.2009
Inhalt
Die Mindelheimer Zeitung ließ Kinderchöre Weihnachtslieder singen. Dazu gab es ein Video auf der Homepage und einen Bericht in der Zeitung. Zum Lied "Weißt du, wie viel Sternlein stehen?" wurde zum Beispiel ein Hobby-Astronom vorgestellt. Dieser griff das Thema des Weihnachtsliedes auf. Am Ende wurde eine DVD mit den Liedern herausgebracht.

Porträt über die Arbeit von Richtern

Rheinischer Merkur
19.12.2009
Eine Journalistin des Rheinischen Merkurs (Bonn) begleitet einen Jugendrichter einen Tag lang und beschreibt in ihrem Porträt, wie schwer es ist, in bis zu 15 Verhandlungen täglich Recht zu sprechen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Porträt über die Arbeit von Richtern
In
Rheinischer Merkur
Am
19.12.2009
Inhalt
Eine Journalistin des Rheinischen Merkurs (Bonn) begleitet einen Jugendrichter einen Tag lang und beschreibt in ihrem Porträt, wie schwer es ist, in bis zu 15 Verhandlungen täglich Recht zu sprechen.

Porträt eines chattenden Pastors: Vergebung per Mausklick

Weser Kurier
11.11.2009
Der Weser-Kurier (Bremen) stellt einen Pastor vor, der für die evangelische Kirche Seelsorge im Internet leistet.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Porträt eines chattenden Pastors: Vergebung per Mausklick
In
Weser Kurier
Am
11.11.2009
Inhalt
Der Weser-Kurier (Bremen) stellt einen Pastor vor, der für die evangelische Kirche Seelsorge im Internet leistet.

Besitzer eines antiken Karussells porträtiert

Weser Kurier (Bremen)
11.10.2009
Besuch bei einem Schaustellerpaar, das ein Karussell aus dem 19. Jahrhundert besitzt. Wo haben sie es her? Weshalb fasziniert sie ein antikes Karussell? Können sie damit Geld verdienen?
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Besitzer eines antiken Karussells porträtiert
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
11.10.2009
Inhalt
Besuch bei einem Schaustellerpaar, das ein Karussell aus dem 19. Jahrhundert besitzt. Wo haben sie es her? Weshalb fasziniert sie ein antikes Karussell? Können sie damit Geld verdienen?

Kinder homosexueller Paare

Mittelland Zeitung (Aarau)
03.10.2009
In der Mittelland Zeitung (Aarau) berichten Kinder von homosexuellen Paaren aus der Schweiz über ihr Familienleben und ihre Erfahrungen im Alltag.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Kinder homosexueller Paare
In
Mittelland Zeitung (Aarau)
Am
03.10.2009
Inhalt
In der Mittelland Zeitung (Aarau) berichten Kinder von homosexuellen Paaren aus der Schweiz über ihr Familienleben und ihre Erfahrungen im Alltag.

Serie über Arbeitsplätze auf zehn Quadratmeter

Kieler Nachrichten
19.08.2009
In einer Serie der Kieler Nachrichten werden Menschen vorgestellt, die sich beruflich oder privat auf engstem Raum bewegen.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Serie über Arbeitsplätze auf zehn Quadratmeter
In
Kieler Nachrichten
Am
19.08.2009
Inhalt
In einer Serie der Kieler Nachrichten werden Menschen vorgestellt, die sich beruflich oder privat auf engstem Raum bewegen.

Serie über beengte Arbeits- und Wohnorte

Kieler Nachrichten
19.08.2009
In einer Serie werden Menschen vorgestellt, die sich beruflich oder privat auf engstem Raum bewegen.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Serie über beengte Arbeits- und Wohnorte
In
Kieler Nachrichten
Am
19.08.2009
Inhalt
In einer Serie werden Menschen vorgestellt, die sich beruflich oder privat auf engstem Raum bewegen.

Abbildung der Gedanken von Passanten

Tagesspiegel (Berlin)
02.08.2009
Eine Sommercollage im Tagesspiegel (Berlin): Ein Fotograf macht ein Foto von Menschen auf öffentlichen Plätzen, Redakteure befragen die abgebildeten Personen nach ihren Gedanken in der Situation.
Letzte Änderung
26.04.2010
Titel
Abbildung der Gedanken von Passanten
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
02.08.2009
Inhalt
Eine Sommercollage im Tagesspiegel (Berlin): Ein Fotograf macht ein Foto von Menschen auf öffentlichen Plätzen, Redakteure befragen die abgebildeten Personen nach ihren Gedanken in der Situation.

Porträtsserie über Familienbetriebe

Abendzeitung (München)
25.07.2009
Eine serie porträtiert Münchner Familienbetriebe, die eine wichtige Rolle in der Stadtentwicklung gespielt haben.
Letzte Änderung
08.02.2011
Titel
Porträtsserie über Familienbetriebe
In
Abendzeitung (München)
Am
25.07.2009
Inhalt
Eine serie porträtiert Münchner Familienbetriebe, die eine wichtige Rolle in der Stadtentwicklung gespielt haben.

In die Hauptstadt ausgewanderte Pforzheimer berichten

Pforzheimer Zeitung
25.07.2009
Die Volontäre der Zeitung sind nach Berlin gefahren und haben Menschen aus Pforzheim besucht, die in der Hauptstadt leben und arbeiten. Das Ergebnis ihrer Reise präsentieren sie auf einer Panoramaseite.
Letzte Änderung
08.02.2011
Titel
In die Hauptstadt ausgewanderte Pforzheimer berichten
In
Pforzheimer Zeitung
Am
25.07.2009
Inhalt
Die Volontäre der Zeitung sind nach Berlin gefahren und haben Menschen aus Pforzheim besucht, die in der Hauptstadt leben und arbeiten. Das Ergebnis ihrer Reise präsentieren sie auf einer Panoramaseite.

Studentenporträts

Südkurier (Konstanz)
14.07.2009
In mehreren Folgen vermittelt der Südkurier (Konstanz) Eindrücke vom Leben der Studenten am Bodensee: was sie denken, wie sie die Stadt empfinden.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Studentenporträts
In
Südkurier (Konstanz)
Am
14.07.2009
Inhalt
In mehreren Folgen vermittelt der Südkurier (Konstanz) Eindrücke vom Leben der Studenten am Bodensee: was sie denken, wie sie die Stadt empfinden.

Porträt zweier verheirateter gleichgeschlechtlicher Paare

Nürnberger Nachrichten
16.06.2009
Die Nürnberger Nachrichten porträtieren auf einer Seite in zwei Texten jeweils ein verheiratetes schwules und lesbisches Pärchen.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Porträt zweier verheirateter gleichgeschlechtlicher Paare
In
Nürnberger Nachrichten
Am
16.06.2009
Inhalt
Die Nürnberger Nachrichten porträtieren auf einer Seite in zwei Texten jeweils ein verheiratetes schwules und lesbisches Pärchen.

Menschen knipsen wichtige Ausblicke

Pforzheimer Zeitung
06.06.2009
Sechs Personen knipsen Augenblicke, die ihnen wichtig sind - eine Woche lang mit einer Einwegkamera für die Zeitung.
Letzte Änderung
01.02.2011
Stichwort(e)
Titel
Menschen knipsen wichtige Ausblicke
In
Pforzheimer Zeitung
Am
06.06.2009
Inhalt
Sechs Personen knipsen Augenblicke, die ihnen wichtig sind - eine Woche lang mit einer Einwegkamera für die Zeitung.

EU-Parlamentarier im Porträt

Rheinische Post (Düsseldorf)
06.06.2009
Wie gut kennen die Kandidaten der EU-Parlamentswahl Europa? Die Rheinische Post (Düsseldorf) porträtiert vier von ihnen und stellt ihnen die Aufgabe, ohne Vorlage eine Europakarte zu zeichnen.
Letzte Änderung
22.04.2013
Titel
EU-Parlamentarier im Porträt
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
06.06.2009
Inhalt
Wie gut kennen die Kandidaten der EU-Parlamentswahl Europa? Die Rheinische Post (Düsseldorf) porträtiert vier von ihnen und stellt ihnen die Aufgabe, ohne Vorlage eine Europakarte zu zeichnen.

Porträt einer Straftäterin

Hamburger Abendblatt
09.05.2009
Das Hamburger Abendblatt besucht das Mutter-Kind-Haus im Frauengefängnis Vechta. Die Zeitung porträtiert eine Strafgefangene, die dort mit ihrer dreijährigen Tochter im offenen Vollzug lebt.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Porträt einer Straftäterin
In
Hamburger Abendblatt
Am
09.05.2009
Inhalt
Das Hamburger Abendblatt besucht das Mutter-Kind-Haus im Frauengefängnis Vechta. Die Zeitung porträtiert eine Strafgefangene, die dort mit ihrer dreijährigen Tochter im offenen Vollzug lebt.

Porträts geheilter Krebspatienten

Neue presse (Coburg)
21.04.2009
Ehemals an Krebs erkrankte Menschen schildern, wie sie die Krankheit überwunden haben. Dazu erklären Ärzte die jeweilige Form der Erkrankung und Risiken, die sich vermeiden lassen.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Porträts geheilter Krebspatienten
In
Neue presse (Coburg)
Am
21.04.2009
Inhalt
Ehemals an Krebs erkrankte Menschen schildern, wie sie die Krankheit überwunden haben. Dazu erklären Ärzte die jeweilige Form der Erkrankung und Risiken, die sich vermeiden lassen.

Serie über die Grundrechte

Göttinger Tageblatt
04.04.2009
Das Göttinger Tageblatt stellt in einer Serie die Grundrechte vor. Dafür werden Menschen porträtiert, in deren Leben einer der Artikel eine besondere Rolle spielt.
Letzte Änderung
30.11.2010
Stichwort(e)
Titel
Serie über die Grundrechte
In
Göttinger Tageblatt
Am
04.04.2009
Inhalt
Das Göttinger Tageblatt stellt in einer Serie die Grundrechte vor. Dafür werden Menschen porträtiert, in deren Leben einer der Artikel eine besondere Rolle spielt.

Ganz gewöhnliche Nachbarn

Reutlinger General-Anzeiger
01.04.2009
Migranten werden in einer wöchentlichen Serie in ihrem Lebensumfeld porträtiert, um zu zeigen, dass viele völlig normal hier leben.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Ganz gewöhnliche Nachbarn
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
01.04.2009
Inhalt
Migranten werden in einer wöchentlichen Serie in ihrem Lebensumfeld porträtiert, um zu zeigen, dass viele völlig normal hier leben.

Olympiasieger und ihr Leben nach dem Sport

Schweriner Volkszeitung
05.03.2009
In einer Serie wird geschildert, welchen privaten Weg ehemalige Gewinner der Goldmedaille eingeschlagen haben.
Letzte Änderung
27.02.2012
Titel
Olympiasieger und ihr Leben nach dem Sport
In
Schweriner Volkszeitung
Am
05.03.2009
Inhalt
In einer Serie wird geschildert, welchen privaten Weg ehemalige Gewinner der Goldmedaille eingeschlagen haben.

Porträtserie über geheilte Krebspatienten

Frankfurter Neue Presse
20.11.2008
"Diagnose Krebs" hieß eine Serie aus der Frankfurter Neuen Presse, in der Menschen vorgestellt wurden, die ein Krebsleiden überwunden haben. Die Geschichte eines Mannes, der an Zungenkrebs gelitten hatte, wurde mit Informationen zur Krankheit ergänzt, daneben wurde ein Arzt vorgestellt, der Fachmann auf diesem Gebiet ist. Am Tag der Veröffentlichung wurde um die Mittagszeit eine Hotline geschaltet, bei der Leser den Arzt befragen konnten.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Porträtserie über geheilte Krebspatienten
In
Frankfurter Neue Presse
Am
20.11.2008
Inhalt
"Diagnose Krebs" hieß eine Serie aus der Frankfurter Neuen Presse, in der Menschen vorgestellt wurden, die ein Krebsleiden überwunden haben. Die Geschichte eines Mannes, der an Zungenkrebs gelitten hatte, wurde mit Informationen zur Krankheit ergänzt, daneben wurde ein Arzt vorgestellt, der Fachmann auf diesem Gebiet ist. Am Tag der Veröffentlichung wurde um die Mittagszeit eine Hotline geschaltet, bei der Leser den Arzt befragen konnten.

Erfolgsgeschichten

Hamburger Abendblatt
11.11.2008
Im Rahmen der Serie "Yes we can!" werden Menschen vorgstellt, die erfolgreich ihre Träume verwirklicht haben.
Letzte Änderung
05.01.2009
Stichwort(e)
Titel
Erfolgsgeschichten
In
Hamburger Abendblatt
Am
11.11.2008
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Yes we can!" werden Menschen vorgstellt, die erfolgreich ihre Träume verwirklicht haben.

Roadmovie im geeinten Deutschland

Zeit Online
03.10.2008
Auf ihrem Umzug von Berlin nach Wien - einmal quer durchs vereinte Deutschland - fragen Andrea Senzel und Simon Seeger links und rechts der Autobahn nach, wie die Menschen über die Wiedervereinigung denken. Eine interaktive Karte mit Videoporträts wird auf Zeit online veröffentlicht. (www.zeit.de/online/2008/41/roadmovie-deutschland)
Letzte Änderung
15.01.2009
Titel
Roadmovie im geeinten Deutschland
In
Zeit Online
Am
03.10.2008
Inhalt
Auf ihrem Umzug von Berlin nach Wien - einmal quer durchs vereinte Deutschland - fragen Andrea Senzel und Simon Seeger links und rechts der Autobahn nach, wie die Menschen über die Wiedervereinigung denken. Eine interaktive Karte mit Videoporträts wird auf Zeit online veröffentlicht. (www.zeit.de/online/2008/41/roadmovie-deutschland)

Kandidaten-Check: Im Restaurant

Offenburger Tageblatt
22.09.2008
Unter dem Titel "Ein Mittagessen mit..." stellt das Offenburger Tageblatt die Bürgermeisterkandidaten vor. Die Porträts entstehen beim Essen in einem Restaurant.
Letzte Änderung
06.02.2009
Titel
Kandidaten-Check: Im Restaurant
In
Offenburger Tageblatt
Am
22.09.2008
Inhalt
Unter dem Titel "Ein Mittagessen mit..." stellt das Offenburger Tageblatt die Bürgermeisterkandidaten vor. Die Porträts entstehen beim Essen in einem Restaurant.

Arbeitslose nach einigen Jahren wieder besucht.

Tagesspiegel (Berlin)
10.09.2008
Der Tagesspiegel (Berlin) hat sieben Menschen ohne Job, die die Zeitung vor einigen Jahren porträtierte, wieder besucht und festgestellt: Alle haben Arbeit gefunden.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Arbeitslose nach einigen Jahren wieder besucht.
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
10.09.2008
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) hat sieben Menschen ohne Job, die die Zeitung vor einigen Jahren porträtierte, wieder besucht und festgestellt: Alle haben Arbeit gefunden.

Vorstellung lokaler Olympiagewinner und ihres Umfelds

Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung
01.08.2008
Um einen Olympiateilnehmer zu porträtieren, sprachen Redakteure mit dessen Verein, Freundin und Familie.
Letzte Änderung
27.02.2012
Titel
Vorstellung lokaler Olympiagewinner und ihres Umfelds
In
Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung
Am
01.08.2008
Inhalt
Um einen Olympiateilnehmer zu porträtieren, sprachen Redakteure mit dessen Verein, Freundin und Familie.

Spitzensportler aus Randsportarten erzählen, wie sie Sport und Beruf vereinbaren

Westfälische Rundschau (Dortmund)
30.07.2008
Die Zeitung zeigt, wie sich Olympiateilnehmer finanzieren, die in weniger populären Sportarten aktiv sind.
Letzte Änderung
27.02.2012
Titel
Spitzensportler aus Randsportarten erzählen, wie sie Sport und Beruf vereinbaren
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
30.07.2008
Inhalt
Die Zeitung zeigt, wie sich Olympiateilnehmer finanzieren, die in weniger populären Sportarten aktiv sind.

Nach dem Porträt: Der weitere Werdegang

Märkische Allgemeine Zeitung
07.07.2008
Die Märkische Allgemeine Zeitung fragt nach mehreren Jahren nach, wie es fünf Menschen ergangen ist, die im Rahmen einer Wirtschafts-Serie porträtiert wurden. Die neuen Porträts werden zusammen auf einer Seite veröffentlicht.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Nach dem Porträt: Der weitere Werdegang
In
Märkische Allgemeine Zeitung
Am
07.07.2008
Inhalt
Die Märkische Allgemeine Zeitung fragt nach mehreren Jahren nach, wie es fünf Menschen ergangen ist, die im Rahmen einer Wirtschafts-Serie porträtiert wurden. Die neuen Porträts werden zusammen auf einer Seite veröffentlicht.

Arzt im Auslands-Dienst

Berliner Zeitung
21.06.2008
Die Berlinr Zeitung porträtiert mit einem großen Foto einen Arzt, der alle sechs Wochen nach England geht um dort für ein immenses Honorrar Patienten zu behandeln.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Arzt im Auslands-Dienst
In
Berliner Zeitung
Am
21.06.2008
Inhalt
Die Berlinr Zeitung porträtiert mit einem großen Foto einen Arzt, der alle sechs Wochen nach England geht um dort für ein immenses Honorrar Patienten zu behandeln.

Hundefriseurin und NPD-Kandidaten

Tagesspiegel (Berlin)
25.05.2008
Unter dem Titel „die Rechten von nebenan“ stellt der Tagesspiegel (Berlin) eine Hundefriseurin vor, die für die NPD in Brandenburg kandidiert.
Letzte Änderung
07.10.2013
Titel
Hundefriseurin und NPD-Kandidaten
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
25.05.2008
Inhalt
Unter dem Titel „die Rechten von nebenan“ stellt der Tagesspiegel (Berlin) eine Hundefriseurin vor, die für die NPD in Brandenburg kandidiert.

Porträts von Menschen am Straßenrand

Stuttgarter Zeitung
24.05.2008
In einer Autobahn-Reportage werden in der Stuttgarter Zeitung Menschen vorgestellt, an denen der sommerliche Reiseverkehr vorbeizieht.
Letzte Änderung
26.04.2010
Titel
Porträts von Menschen am Straßenrand
In
Stuttgarter Zeitung
Am
24.05.2008
Inhalt
In einer Autobahn-Reportage werden in der Stuttgarter Zeitung Menschen vorgestellt, an denen der sommerliche Reiseverkehr vorbeizieht.

Serie zu Unternehmen in der Region

Werra-Rundschau (Eschwege)
13.05.2008
Die Werra-Rundschau stellt in ihrer Serie "Unternehmen in der Region" unter anderem das Noltina-Werk, in dem Schmelztiegel produziert werden. Neben dem Bericht über das Unternehmen gibt es ein Interview mit dem Chef von Noltina, kurze Statements einiger Angestellter und ein Detailfoto.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie zu Unternehmen in der Region
In
Werra-Rundschau (Eschwege)
Am
13.05.2008
Inhalt
Die Werra-Rundschau stellt in ihrer Serie "Unternehmen in der Region" unter anderem das Noltina-Werk, in dem Schmelztiegel produziert werden. Neben dem Bericht über das Unternehmen gibt es ein Interview mit dem Chef von Noltina, kurze Statements einiger Angestellter und ein Detailfoto.

Porträt alter Familienunternehmen

Hannoversche Allgemeine Zeitung
05.05.2008
In der Serie „Familiensache“ porträtiert die Hannoversche Allgemeine Zeitung die ältesten Familienunternehmen der Stadt Hannover, um herauszufinden, wie sie so lange überleben konnten und was sich verändert hat.
Letzte Änderung
26.09.2008
Titel
Porträt alter Familienunternehmen
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
05.05.2008
Inhalt
In der Serie „Familiensache“ porträtiert die Hannoversche Allgemeine Zeitung die ältesten Familienunternehmen der Stadt Hannover, um herauszufinden, wie sie so lange überleben konnten und was sich verändert hat.

Porträts von in extremen Gegensätzen lebendne Menschen

Westdeutsche Allgemeine (Essen)
01.05.2008
Die WAZ porträtiert Menschen, die extreme Gegensätze in Sachen Erfolg, Einkommen und Einsatz verkörpern.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Porträts von in extremen Gegensätzen lebendne Menschen
In
Westdeutsche Allgemeine (Essen)
Am
01.05.2008
Inhalt
Die WAZ porträtiert Menschen, die extreme Gegensätze in Sachen Erfolg, Einkommen und Einsatz verkörpern.

Porträt von Leiharbeitern

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
19.04.2008
Die Zeitarbeitsbranche wächst stetig. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nahm dies zum Anlass, drei Angestellte von Leiharbeitsfirmen und ihre Lebensumstände zu porträtieren. Was für Erfahrungen haben sie gesammelt, wie wirkt sich die Zeitarbeit auf ihr Leben aus, wieviel Geld können sie verdienen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträt von Leiharbeitern
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
19.04.2008
Inhalt
Die Zeitarbeitsbranche wächst stetig. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nahm dies zum Anlass, drei Angestellte von Leiharbeitsfirmen und ihre Lebensumstände zu porträtieren. Was für Erfahrungen haben sie gesammelt, wie wirkt sich die Zeitarbeit auf ihr Leben aus, wieviel Geld können sie verdienen?

Porträt: Die letzten Tage vor der Olympiaquaifikation

Hildesheimer Allgemeine
15.04.2008
Die Hildesheimer Allgemeine begleitete eine ambitionierte Schwimmerin auf den letzten Schritten zur Olympiaqualifikation. Der Redakteur berichtete in verschiedenen Teilen innerhalb einer Woche von einem Besuch zu Hause, den Vorbereitungen zur deutschen Meisterschaft, dem Warmschwimmen und letztlich dem entscheidenden Rennen. "Countdown für Olympia 2006" setzte nannte der Redakteur die Serie über die Sportlerin aus der Region. Die Sportlerin schaffte bei der DM die Olympianorm und wird in Peking dabei sein.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Porträt: Die letzten Tage vor der Olympiaquaifikation
In
Hildesheimer Allgemeine
Am
15.04.2008
Inhalt
Die Hildesheimer Allgemeine begleitete eine ambitionierte Schwimmerin auf den letzten Schritten zur Olympiaqualifikation. Der Redakteur berichtete in verschiedenen Teilen innerhalb einer Woche von einem Besuch zu Hause, den Vorbereitungen zur deutschen Meisterschaft, dem Warmschwimmen und letztlich dem entscheidenden Rennen. "Countdown für Olympia 2006" setzte nannte der Redakteur die Serie über die Sportlerin aus der Region. Die Sportlerin schaffte bei der DM die Olympianorm und wird in Peking dabei sein.

Aussiedler

Nürnberger Nachrichten
25.03.2008
Die Nürnberger Nachrichten porträtieren verschiedene Migranten und stellen die Chancen und Probleme der Vielfältigkeit der Stadt vor.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Aussiedler
In
Nürnberger Nachrichten
Am
25.03.2008
Inhalt
Die Nürnberger Nachrichten porträtieren verschiedene Migranten und stellen die Chancen und Probleme der Vielfältigkeit der Stadt vor.

Porträt eines Gastarbeiters der ersten Stunde

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
17.03.2008
Porträt eines Mannes, der als Gastarbeiter der ersten Stunde nach Deutschland kam und mittlerweile Rentner ist. In der Serie „Lust und Last im Alter“ sollte der Aspekt der alternden Migranten nicht fehlen, wie Redakteurin Susanne Storck sagt. Sie koordinierte die Beiträge über Senioren, die etwa zwei Wochen lang täglich liefen. Volontär Nikolaos Georgakis, dessen Eltern aus Griechenland stammen, fertigte ein einfühlsames Porträt über den Vorsitzenden der griechischen Gemeinde in Essen. „Ich wollte mit jemandem sprechen, der zu den ersten Gastarbeitern gehörte“, sagt der Journalist, der den Mann zuvor nicht kannte. Bevor er sich mit dem 71-Jährigen in dessen Lieblingscafé traf, holte er Erkundigungen ein, welche Reputation der Grieche innerhalb der Gemeinde genießt und wie er als langjähriges Mitglied des Ausländerbeirates agierte. Der Volontär führte das Gespräch auf Griechisch: „Dadurch konnte ich sicherlich dichter an ihn herankommen“, sagt Nikolaos Georgakis. Allerdings brauchte er lange, um auch negative Erfahrungen von ihm zu erfahren. „Er hat eine beeindruckend positive Lebenseinstellung“, sagt der Journalist. Der Mann schweifte im Gespräch vom Persönlichen immer sehr schnell ins Politische ab. Georgakis schrieb den Text vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Integration. „Vielfach wird über junge Ausländer geschrieben und dann auch noch oft im Zusammenhang mit Kriminalität. Ich wollte den Blickwinkel der äIteren Generation beschreiben.“ In einem Info-Kasten lieferte er den Lesern einige Zahlen zu ausländischen Mitbürgern in Essen.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Porträt eines Gastarbeiters der ersten Stunde
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
17.03.2008
Inhalt
Porträt eines Mannes, der als Gastarbeiter der ersten Stunde nach Deutschland kam und mittlerweile Rentner ist. In der Serie „Lust und Last im Alter“ sollte der Aspekt der alternden Migranten nicht fehlen, wie Redakteurin Susanne Storck sagt. Sie koordinierte die Beiträge über Senioren, die etwa zwei Wochen lang täglich liefen. Volontär Nikolaos Georgakis, dessen Eltern aus Griechenland stammen, fertigte ein einfühlsames Porträt über den Vorsitzenden der griechischen Gemeinde in Essen. „Ich wollte mit jemandem sprechen, der zu den ersten Gastarbeitern gehörte“, sagt der Journalist, der den Mann zuvor nicht kannte. Bevor er sich mit dem 71-Jährigen in dessen Lieblingscafé traf, holte er Erkundigungen ein, welche Reputation der Grieche innerhalb der Gemeinde genießt und wie er als langjähriges Mitglied des Ausländerbeirates agierte. Der Volontär führte das Gespräch auf Griechisch: „Dadurch konnte ich sicherlich dichter an ihn herankommen“, sagt Nikolaos Georgakis. Allerdings brauchte er lange, um auch negative Erfahrungen von ihm zu erfahren. „Er hat eine beeindruckend positive Lebenseinstellung“, sagt der Journalist. Der Mann schweifte im Gespräch vom Persönlichen immer sehr schnell ins Politische ab. Georgakis schrieb den Text vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Integration. „Vielfach wird über junge Ausländer geschrieben und dann auch noch oft im Zusammenhang mit Kriminalität. Ich wollte den Blickwinkel der äIteren Generation beschreiben.“ In einem Info-Kasten lieferte er den Lesern einige Zahlen zu ausländischen Mitbürgern in Essen.

Porträt einer Familie, die mit vier Kindern ohne Auto lebt

Hannoversche Allgemeine Zeitung
10.03.2008
Zum Anlass des von der Stadt ausgerufenen „Autofreien Sonntags“ berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung von einer Familie mit vier Kindern, die bewusst auf ein Auto verzichtet.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Porträt einer Familie, die mit vier Kindern ohne Auto lebt
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
10.03.2008
Inhalt
Zum Anlass des von der Stadt ausgerufenen „Autofreien Sonntags“ berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung von einer Familie mit vier Kindern, die bewusst auf ein Auto verzichtet.

Serie und Buch zu Auswandererschicksalen

Schwäbisches Tagblatt (Tübingen)
01.03.2008
Die freie Journalistin Liane von Droste recherchierte für eine Serie im Schwäbischen Tagblatt (Tübingen) Auswandererschicksale der Region. Als Grundlage dienten umfangreiche Datenbanken sowie Interviews mit Zeitzeugen und Nachfahren. Aus der Serie ging später das Buch "Lebenswege von Auswanderern" hervor, in dem in einzelnen Kapiteln Auswandererschicksale beschrieben werden. Das Material für das Buch geht weit über die Zeitungsserie hinaus.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie und Buch zu Auswandererschicksalen
In
Schwäbisches Tagblatt (Tübingen)
Am
01.03.2008
Inhalt
Die freie Journalistin Liane von Droste recherchierte für eine Serie im Schwäbischen Tagblatt (Tübingen) Auswandererschicksale der Region. Als Grundlage dienten umfangreiche Datenbanken sowie Interviews mit Zeitzeugen und Nachfahren. Aus der Serie ging später das Buch "Lebenswege von Auswanderern" hervor, in dem in einzelnen Kapiteln Auswandererschicksale beschrieben werden. Das Material für das Buch geht weit über die Zeitungsserie hinaus.

Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit

Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
26.02.2008
Der Mann hinter den Kulissen: Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit. Der Steuerskandal um Ex-Postchef Zumwinkel schlug in den vergangenen Wochen deutschlandweit Wellen. Sarah Schaschek, Volontärin bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung, wollte einen Blick hinter die undurchsichtigen Vorgänge werfen. „Mich hat interessiert, welche Menschen die Steuervergehen aufdecken.“ Über das Landesfinanzamt Brandenburg sei der Kontakt zu dem Steuerfahnder zustande gekommen. Den Mann, den Sarah Schaschek schließlich traf, erlebte sie von zwei Seiten: Einerseits habe er sehr vorsichtig geantwortet. Über persönliche Dinge habe er gar keine Auskunft geben wollen. „Auf der anderen Seite war er sehr zynisch“, berichtet Schaschek. Deshalb habe es sich angeboten, die Geschichte stilistisch in einem lockeren Ton zu gestalten. Eine Herausforderung sei es gewesen, das Beamtendeutsch des Fahnders in eine verständliche Sprache zu übersetzen.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit
In
Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
Am
26.02.2008
Inhalt
Der Mann hinter den Kulissen: Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit. Der Steuerskandal um Ex-Postchef Zumwinkel schlug in den vergangenen Wochen deutschlandweit Wellen. Sarah Schaschek, Volontärin bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung, wollte einen Blick hinter die undurchsichtigen Vorgänge werfen. „Mich hat interessiert, welche Menschen die Steuervergehen aufdecken.“ Über das Landesfinanzamt Brandenburg sei der Kontakt zu dem Steuerfahnder zustande gekommen. Den Mann, den Sarah Schaschek schließlich traf, erlebte sie von zwei Seiten: Einerseits habe er sehr vorsichtig geantwortet. Über persönliche Dinge habe er gar keine Auskunft geben wollen. „Auf der anderen Seite war er sehr zynisch“, berichtet Schaschek. Deshalb habe es sich angeboten, die Geschichte stilistisch in einem lockeren Ton zu gestalten. Eine Herausforderung sei es gewesen, das Beamtendeutsch des Fahnders in eine verständliche Sprache zu übersetzen.

Neues Geschäft in einer ehemaligen Tankstelle

Münchner Merkur
26.02.2008
Der Münchner Merkur stellt einen Mann vor, der in einer ehemaligen Tankstelle nicht nur einen kleinen Shop betreibt, sondern ein breites Sortiment mit außergewöhnlichen Produkten und einen Lieferservice anbietet. In einem weiteren Beitrag analysiert die Zeitung ein Tankstellensterben in der Stadt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Neues Geschäft in einer ehemaligen Tankstelle
In
Münchner Merkur
Am
26.02.2008
Inhalt
Der Münchner Merkur stellt einen Mann vor, der in einer ehemaligen Tankstelle nicht nur einen kleinen Shop betreibt, sondern ein breites Sortiment mit außergewöhnlichen Produkten und einen Lieferservice anbietet. In einem weiteren Beitrag analysiert die Zeitung ein Tankstellensterben in der Stadt.

Die bislang einzige Ostseefischerin wird porträtiert

Kieler Nachrichten
20.02.2008
Fischer-Fritzin: Ein Klassiker einmal anders. Die Kieler Nachrichten beobachten Deutschlands einzige Ostseefischerin einen Tag lang bei ihrer Arbeit.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Die bislang einzige Ostseefischerin wird porträtiert
In
Kieler Nachrichten
Am
20.02.2008
Inhalt
Fischer-Fritzin: Ein Klassiker einmal anders. Die Kieler Nachrichten beobachten Deutschlands einzige Ostseefischerin einen Tag lang bei ihrer Arbeit.

Serie über Deutsche und Türken

Kölner Stadt-Anzeiger
19.02.2008
Der Dreh: In einer Serie sprechen Türken und Deutsche, die etwas Gemeinsames verbindet, paarweise über ihre Erfahrungen. Die Umsetzung: Die in der Diskussion um den geplanten Bau einer Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wieder erstarkte Integrationsdebatte nahm Lokalredakteur Helmut Frangenberg zum Anlass für die zehnteilige Serie „Ihr Deutschen – Ihr Türken“, die in ganzseitigen Folgen erschien. Die Grundidee sei es gewesen, Beiträge zur Debatte zu bringen, die nicht von Funktionären, sondern von ganz normalen Leuten kommen. Frangenberg: „Es geht darum Klischees abzubauen. Meine These ist, dass es keine Minderheitsgesellschaft gibt.“ Jeder Serienteil stellt daher – unter dem bewusst plakativ gewählten Serientitel – einen Türken und einen Deutschen gegenüber, die ein verbindendes Merkmal haben: alleinerziehende Mütter, Unternehmer, Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen. Um die Personen möglichst authentisch zu Wort kommen zu lassen, entschied sich der Redakteur dafür, keine Porträts, sondern Gesprächsprotokolle zu erarbeiten. Die Suche nach Gesprächspartnern, die zu den vorher festgelegten Paarungen passen, gestaltete sich sehr mühsam. Viele Angesprochene waren nicht bereit, mit Foto und ihrer Geschichte im Blatt zu erscheinen. Die Gespräche dauerten im Schnitt eineinhalb Stunden und wurden mitgeschnitten. Um Sprachprobleme zu überbrücken, half bei einigen eine Übersetzerin aus. Frangenberg fertigte dann durchgehende Texte an, die sich weitmöglichst am Wortlaut hielten und den Interviewpartnern vor Veröffentlichung zugesandt wurden. Auf die Serie gab es viele, überwiegend positive Rückmeldungen. Nach Veröffentlichung rief Frangenberg alle Beteiligten noch einmal an: Keiner hatte durch die Serie Probleme bekommen
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Serie über Deutsche und Türken
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.02.2008
Inhalt
Der Dreh: In einer Serie sprechen Türken und Deutsche, die etwas Gemeinsames verbindet, paarweise über ihre Erfahrungen. Die Umsetzung: Die in der Diskussion um den geplanten Bau einer Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wieder erstarkte Integrationsdebatte nahm Lokalredakteur Helmut Frangenberg zum Anlass für die zehnteilige Serie „Ihr Deutschen – Ihr Türken“, die in ganzseitigen Folgen erschien. Die Grundidee sei es gewesen, Beiträge zur Debatte zu bringen, die nicht von Funktionären, sondern von ganz normalen Leuten kommen. Frangenberg: „Es geht darum Klischees abzubauen. Meine These ist, dass es keine Minderheitsgesellschaft gibt.“ Jeder Serienteil stellt daher – unter dem bewusst plakativ gewählten Serientitel – einen Türken und einen Deutschen gegenüber, die ein verbindendes Merkmal haben: alleinerziehende Mütter, Unternehmer, Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen. Um die Personen möglichst authentisch zu Wort kommen zu lassen, entschied sich der Redakteur dafür, keine Porträts, sondern Gesprächsprotokolle zu erarbeiten. Die Suche nach Gesprächspartnern, die zu den vorher festgelegten Paarungen passen, gestaltete sich sehr mühsam. Viele Angesprochene waren nicht bereit, mit Foto und ihrer Geschichte im Blatt zu erscheinen. Die Gespräche dauerten im Schnitt eineinhalb Stunden und wurden mitgeschnitten. Um Sprachprobleme zu überbrücken, half bei einigen eine Übersetzerin aus. Frangenberg fertigte dann durchgehende Texte an, die sich weitmöglichst am Wortlaut hielten und den Interviewpartnern vor Veröffentlichung zugesandt wurden. Auf die Serie gab es viele, überwiegend positive Rückmeldungen. Nach Veröffentlichung rief Frangenberg alle Beteiligten noch einmal an: Keiner hatte durch die Serie Probleme bekommen

Porträt einer Frau mit Eierstockkrebs

Westfälische Rundschau (Dortmund)
16.02.2008
Das Porträt einer Historikerin, die mit 51 Jahren an Eierstockkrebs erkrankt ist. In der Serie „Mein Kampf gegen den Krebs“, die zwei Wochen lang täglich im Dortmunder Lokalteil der Zeitung erschien, stellt Redakteurin Ellen Sarrazin Betroffene vor, die an Krebs erkrankt sind. „In der Regel sind bei diesen Themen nur die Mediziner im Blatt, ich wollte dagegen die Betroffenen zu Wort kommen lassen“, sagt Sarrazin. Die Redakteurin kannte durch ihre langjährige Arbeit in der Lokalredaktion bereits Personen, die ihr gegenüber mal erwähnt hatten, dass sie an Krebs erkrankt waren. Von sieben Angesprochenen erklärten sich fünf sofort zu einem Gespräch bereit. So auch die porträtierte Historikerin. Zudem ergaben sich aus einem Leseraufruf noch fünf weitere große Geschichten, diverse Leserbriefe von ebenfalls Betroffenen sowie mehrere kleine Berichte, die auf einer Seite gebündelt wurden. Etwa einstündige Gespräche mit den Betroffenen waren die Grundlage für die Porträts, zu denen Infokästen über die jeweilige Krebsart gestellt wurden.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Porträt einer Frau mit Eierstockkrebs
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
16.02.2008
Inhalt
Das Porträt einer Historikerin, die mit 51 Jahren an Eierstockkrebs erkrankt ist. In der Serie „Mein Kampf gegen den Krebs“, die zwei Wochen lang täglich im Dortmunder Lokalteil der Zeitung erschien, stellt Redakteurin Ellen Sarrazin Betroffene vor, die an Krebs erkrankt sind. „In der Regel sind bei diesen Themen nur die Mediziner im Blatt, ich wollte dagegen die Betroffenen zu Wort kommen lassen“, sagt Sarrazin. Die Redakteurin kannte durch ihre langjährige Arbeit in der Lokalredaktion bereits Personen, die ihr gegenüber mal erwähnt hatten, dass sie an Krebs erkrankt waren. Von sieben Angesprochenen erklärten sich fünf sofort zu einem Gespräch bereit. So auch die porträtierte Historikerin. Zudem ergaben sich aus einem Leseraufruf noch fünf weitere große Geschichten, diverse Leserbriefe von ebenfalls Betroffenen sowie mehrere kleine Berichte, die auf einer Seite gebündelt wurden. Etwa einstündige Gespräche mit den Betroffenen waren die Grundlage für die Porträts, zu denen Infokästen über die jeweilige Krebsart gestellt wurden.

Porträt des Klinikums in einer Serie

Peiner Allgemeine Zeitung
08.02.2008
In einer Serie stellt die Peiner Allgemeine Zeitung Menschen vor, die im örtlichen Klinikum unbemerkt hinter den Kulissen arbeiten. Sie arbeiten im Hintergrund und sind dennoch ein unverzichtbarer Teil des Krankenhauspersonals: Köche, Laboranten oder Apotheker. Da Monika Keil schon seit längerer Zeit die Gesundheitsserie der Peiner Allgemeinen Zeitung betreute, habe sie oft mit dem Peiner Klinikum zusammengearbeitet. So sei sie auf die Idee gekommen, eine Serie über das örtliche Krankenhaus zu schreiben, berichtet die Redakteurin, die inzwischen für die Wolfsburger Allgemeine Zeitung tätig ist. Doch nicht um Ärzte oder Krankenpfleger sollte es in der Serie gehen. „Vielmehr wollte ich zeigen, welche Menschen das Krankenhaus am Laufen halten, für Patienten und Besucher allerdings kaum sichtbar sind“, so Keil. Für die neunteilige Serie schaute sie sich unter anderem in der Wäscherei um, besuchte das Labor und die Küche des Klinikums. Einmal pro Woche erschienen ihre Berichte in der Zeitung. Auch ein Krankenhausapotheker führte sie durch sein Reich. „Er hat sich sehr viel Zeit genommen“, berichtet sie. Im Gespräch mit ihm habe sie erfahren, wie viel Zeit er inzwischen für Verwaltungsaufgaben aufwenden müsse. Dennoch beobachtete Keil auch die ursprüngliche Arbeit in einer Apotheke: Einer Mitarbeiterin schaute sie über die Schulter, wie sie eine Vitamin-Creme herstellte – ein Geheimrezept der Peiner Krankenhaus-apotheke. Ihre Leser hätten so einen Einblick in Dinge erhalten, zu denen ihnen der Zutritt normalerweise verwehrt bleibe, sagt Keil.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Porträt des Klinikums in einer Serie
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
08.02.2008
Inhalt
In einer Serie stellt die Peiner Allgemeine Zeitung Menschen vor, die im örtlichen Klinikum unbemerkt hinter den Kulissen arbeiten. Sie arbeiten im Hintergrund und sind dennoch ein unverzichtbarer Teil des Krankenhauspersonals: Köche, Laboranten oder Apotheker. Da Monika Keil schon seit längerer Zeit die Gesundheitsserie der Peiner Allgemeinen Zeitung betreute, habe sie oft mit dem Peiner Klinikum zusammengearbeitet. So sei sie auf die Idee gekommen, eine Serie über das örtliche Krankenhaus zu schreiben, berichtet die Redakteurin, die inzwischen für die Wolfsburger Allgemeine Zeitung tätig ist. Doch nicht um Ärzte oder Krankenpfleger sollte es in der Serie gehen. „Vielmehr wollte ich zeigen, welche Menschen das Krankenhaus am Laufen halten, für Patienten und Besucher allerdings kaum sichtbar sind“, so Keil. Für die neunteilige Serie schaute sie sich unter anderem in der Wäscherei um, besuchte das Labor und die Küche des Klinikums. Einmal pro Woche erschienen ihre Berichte in der Zeitung. Auch ein Krankenhausapotheker führte sie durch sein Reich. „Er hat sich sehr viel Zeit genommen“, berichtet sie. Im Gespräch mit ihm habe sie erfahren, wie viel Zeit er inzwischen für Verwaltungsaufgaben aufwenden müsse. Dennoch beobachtete Keil auch die ursprüngliche Arbeit in einer Apotheke: Einer Mitarbeiterin schaute sie über die Schulter, wie sie eine Vitamin-Creme herstellte – ein Geheimrezept der Peiner Krankenhaus-apotheke. Ihre Leser hätten so einen Einblick in Dinge erhalten, zu denen ihnen der Zutritt normalerweise verwehrt bleibe, sagt Keil.

Menschen mit sprichwörtlichen Namen

Rheinische Post (Düsseldorf)
19.01.2008
Die Serie porträtiert in fünf Teilen Menschen, deren Nachnamen in Sprichwörtern untrennbar verbunden sind. „Die Idee zur Serie hat die Redaktion für die nachrichtenarme Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr entwickelt“, sagt Lokalredakteurin Stefani Geilhausen. Zunächst wurden für die Serie Sprichwörter gesammelt und dann anhand des Telefonbuchs überprüft, ob es Menschen mit den in den Redensarten verbundenen Namen in der Umgebung gab. „Am schwierigsten war es dann, fremde Leute am Telefon davon zu überzeugen, dass sie aufgrund ihres Namens in der Zeitung erwähnt werden sollten“, sagt Stefanie Geilhausen. Viele wollte auch nicht auf einem Foto zu sehen sein. Auch gemeinsame Termine für ein Treffen zu vereinbaren, erwies sich als ein bisschen kompliziert. Trotzdem wurden Herr Herz und Frau Seele und Frau Appel und Herr Ei erfolgreich zusammengeführt. Aber nicht zu allen Redensarten ließen sich Menschen finden: Frau Himmel und Herr Hölle waren zum Beispiel nicht aufzutreiben.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Menschen mit sprichwörtlichen Namen
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
19.01.2008
Inhalt
Die Serie porträtiert in fünf Teilen Menschen, deren Nachnamen in Sprichwörtern untrennbar verbunden sind. „Die Idee zur Serie hat die Redaktion für die nachrichtenarme Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr entwickelt“, sagt Lokalredakteurin Stefani Geilhausen. Zunächst wurden für die Serie Sprichwörter gesammelt und dann anhand des Telefonbuchs überprüft, ob es Menschen mit den in den Redensarten verbundenen Namen in der Umgebung gab. „Am schwierigsten war es dann, fremde Leute am Telefon davon zu überzeugen, dass sie aufgrund ihres Namens in der Zeitung erwähnt werden sollten“, sagt Stefanie Geilhausen. Viele wollte auch nicht auf einem Foto zu sehen sein. Auch gemeinsame Termine für ein Treffen zu vereinbaren, erwies sich als ein bisschen kompliziert. Trotzdem wurden Herr Herz und Frau Seele und Frau Appel und Herr Ei erfolgreich zusammengeführt. Aber nicht zu allen Redensarten ließen sich Menschen finden: Frau Himmel und Herr Hölle waren zum Beispiel nicht aufzutreiben.

Kandidaten-Check: Lieblingsorte

Peiner Allgemeine Zeitung
11.01.2008
Kandidaten für die Landtagswahl stellen in der Peiner Allgemeinen Zeitung ihren Lieblingsort vor.
Letzte Änderung
06.02.2009
Titel
Kandidaten-Check: Lieblingsorte
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
11.01.2008
Inhalt
Kandidaten für die Landtagswahl stellen in der Peiner Allgemeinen Zeitung ihren Lieblingsort vor.

Die Geschichten hinter Zeitungsanzeigen

Berliner Zeitung
05.01.2008
Der Dreh: Was steckt hinter einer Zeitungsannonce? Die Berliner Zeitung erzählt die Geschichten hinter Kleinanzeigen. Die Umsetzung: Aus ihrer Faszination für Anzeigen entwickelt Anja Reich, stellvertretende Ressortleiterin des Wochenendmagazins, die Idee, die Geschichten hinter den Zeitungsannoncen zu erzählen. „Wir wählen dabei ungewöhnliche Anzeigen aus allen Rubriken aus, egal, ob es sich um Hochzeits-, Hausrats- oder Immobilienanzeigen handelt.“ Ein fester Autorenstamm ist für die wöchentliche Rubrik zuständig. Während der Recherche entscheiden die Redakteure dann, wer porträtiert wird: derjenige, der die Anzeige geschaltet hat oder jemand, der darauf antwortet. „Das hängt davon ab, wer interessanter ist“, erläutert Reich. Für die Zeitung sei es die einmalige Gelegenheit, Geschichten aus der Stadt zu erzählen, von denen man sonst nicht erfahren würde. In der Regel ist die Anzeige aktuell, vom ersten Anruf bis zum fertigen Artikel vergehen manchmal nur drei Tage. Mittlerweile wird Reich von ihren Lesern auf Anzeigen aufmerksam gemacht.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Die Geschichten hinter Zeitungsanzeigen
In
Berliner Zeitung
Am
05.01.2008
Inhalt
Der Dreh: Was steckt hinter einer Zeitungsannonce? Die Berliner Zeitung erzählt die Geschichten hinter Kleinanzeigen. Die Umsetzung: Aus ihrer Faszination für Anzeigen entwickelt Anja Reich, stellvertretende Ressortleiterin des Wochenendmagazins, die Idee, die Geschichten hinter den Zeitungsannoncen zu erzählen. „Wir wählen dabei ungewöhnliche Anzeigen aus allen Rubriken aus, egal, ob es sich um Hochzeits-, Hausrats- oder Immobilienanzeigen handelt.“ Ein fester Autorenstamm ist für die wöchentliche Rubrik zuständig. Während der Recherche entscheiden die Redakteure dann, wer porträtiert wird: derjenige, der die Anzeige geschaltet hat oder jemand, der darauf antwortet. „Das hängt davon ab, wer interessanter ist“, erläutert Reich. Für die Zeitung sei es die einmalige Gelegenheit, Geschichten aus der Stadt zu erzählen, von denen man sonst nicht erfahren würde. In der Regel ist die Anzeige aktuell, vom ersten Anruf bis zum fertigen Artikel vergehen manchmal nur drei Tage. Mittlerweile wird Reich von ihren Lesern auf Anzeigen aufmerksam gemacht.

Serie zu Kleinhändlern

Goslarsche Zeitung
03.01.2008
Kleinhändler stellt die Goslarsche Zeitung unter dem Logo „Tante Emmas Erben“ vor. So wird unter anderem das Ehepaar Raffert porträtiert, dass ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei in Hahausen führt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie zu Kleinhändlern
In
Goslarsche Zeitung
Am
03.01.2008
Inhalt
Kleinhändler stellt die Goslarsche Zeitung unter dem Logo „Tante Emmas Erben“ vor. So wird unter anderem das Ehepaar Raffert porträtiert, dass ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei in Hahausen führt.

Poträt eines Hammer Auswanderes in Manila

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
24.12.2007
In unregelmäßigen Abständen werden Menschen vorgestellt, die ihre Heimatstadt Hamm vor Jahren verlassen und einen interessanten Lebensweg hinter sich haben. Bereits vor der Welle an Auswanderer-Dokumentationen im Fernsehen griff der Westfälische Anzeiger die Idee auf, Menschen zu porträtieren, die es in die Ferne gezogen hat. Vor mehr als zehn Jahren hatte die Chefredakteurin den Einfall zur Serie „Hammer auswärts“. „Hamm ist nicht gerade eine Ruhrgebietsmetropole, da zieht es einige weg von hier“, sagt Lokalredakteur Frank Lahme. Dadurch, dass diese Menschen ihre Bindungen zur Heimatstadt vielfach nicht ganz abreißen lassen, stoßen er und seine Kollegen immer mal wieder auf spannende Lebensgeschichten. Bei einer Recherche am örtlichen Flughafen sagte ihm der Pressesprecher, dass gerade einige Flugzeuge frachtfertig gemacht worden seien für einen ehemaligen Hammer, der mittlerweile auf den Philippinen lebt. „Den habe ich gleich angerufen“, sagt Lahme. Über berufliche Umwege war der 42-jährige Mann, der einst als Dauerstudent scheinbar keinen Boden unter die Füße bekam, nach Asien gelangt. Bereitwillig schilderte dieser seinen Lebensweg. Das Gespräch dauerte über eine Stunde. Der Redakteur konnte gleich danach die Geschichte runterschreiben. Fotos zum Beitrag lieferte ein anderer Freund des Mannes, der in Hamm lebt, aber bereits auf den Philippinen zu Besuch war. Nicht die große Entfernung, die sie zu Hamm eingelegt haben, prädestiniert Menschen für die Serie. „Sie müssen nur etwas Außergewöhnliches haben“, sagt Frank Lahme. Auch Hammer, die sich innerhalb Deutschlands niedergelassen haben, wurden schon vorgestellt.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Poträt eines Hammer Auswanderes in Manila
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
24.12.2007
Inhalt
In unregelmäßigen Abständen werden Menschen vorgestellt, die ihre Heimatstadt Hamm vor Jahren verlassen und einen interessanten Lebensweg hinter sich haben. Bereits vor der Welle an Auswanderer-Dokumentationen im Fernsehen griff der Westfälische Anzeiger die Idee auf, Menschen zu porträtieren, die es in die Ferne gezogen hat. Vor mehr als zehn Jahren hatte die Chefredakteurin den Einfall zur Serie „Hammer auswärts“. „Hamm ist nicht gerade eine Ruhrgebietsmetropole, da zieht es einige weg von hier“, sagt Lokalredakteur Frank Lahme. Dadurch, dass diese Menschen ihre Bindungen zur Heimatstadt vielfach nicht ganz abreißen lassen, stoßen er und seine Kollegen immer mal wieder auf spannende Lebensgeschichten. Bei einer Recherche am örtlichen Flughafen sagte ihm der Pressesprecher, dass gerade einige Flugzeuge frachtfertig gemacht worden seien für einen ehemaligen Hammer, der mittlerweile auf den Philippinen lebt. „Den habe ich gleich angerufen“, sagt Lahme. Über berufliche Umwege war der 42-jährige Mann, der einst als Dauerstudent scheinbar keinen Boden unter die Füße bekam, nach Asien gelangt. Bereitwillig schilderte dieser seinen Lebensweg. Das Gespräch dauerte über eine Stunde. Der Redakteur konnte gleich danach die Geschichte runterschreiben. Fotos zum Beitrag lieferte ein anderer Freund des Mannes, der in Hamm lebt, aber bereits auf den Philippinen zu Besuch war. Nicht die große Entfernung, die sie zu Hamm eingelegt haben, prädestiniert Menschen für die Serie. „Sie müssen nur etwas Außergewöhnliches haben“, sagt Frank Lahme. Auch Hammer, die sich innerhalb Deutschlands niedergelassen haben, wurden schon vorgestellt.

Weihnachtsfeier im Gefängnis

Märkische Allgemeine (Potsdam)
24.12.2007
Die Märkische Allgemeine berichtet über eine Lehrerin, die Weihnachten bei Schwerverbrechern im Gefängnis verbringt.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Weihnachtsfeier im Gefängnis
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
24.12.2007
Inhalt
Die Märkische Allgemeine berichtet über eine Lehrerin, die Weihnachten bei Schwerverbrechern im Gefängnis verbringt.

Familienunternehmen Weihnachtsmarkt

Stuttgarter Nachrichten
18.12.2007
Eine Vorweihnachtszeit ohne Weihnachtsmärkte ist undenkbar. Im ganzen Land erfüllen die Märkte die Innenstädte mit dem Duft von Glühwein, Bratäpfeln und Weihnachtsstollen. Die Stuttgarter Nachrichten porträtieren eine Familie, die schon seit Jahrzehnten mit Ständen auf dem örtlichen Markt vertreten ist.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Familienunternehmen Weihnachtsmarkt
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
18.12.2007
Inhalt
Eine Vorweihnachtszeit ohne Weihnachtsmärkte ist undenkbar. Im ganzen Land erfüllen die Märkte die Innenstädte mit dem Duft von Glühwein, Bratäpfeln und Weihnachtsstollen. Die Stuttgarter Nachrichten porträtieren eine Familie, die schon seit Jahrzehnten mit Ständen auf dem örtlichen Markt vertreten ist.

Serie über Grenzerfahrung

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
15.12.2007
In der Serie Grenzerfahrungen wird das Leben eines Verkehrsunfallopfers porträtiert. Als er den Auftrag bekam, eine Serie zu entwickeln, dachte der Volontär der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung Christian Duyf an Grenzen. „Die sind im Ruhrgebiet oft fließend, so wie zwischen Essen und Gelsenkirchen.“ Daraus hat er eine Serie zu Grenzerfahrungen entwickelt und z.B. einen Sportler zum Thema Leistungsgrenzen interviewt oder unter dem Titel „Ausgegrenzt“ über Ex-Hauptschüler berichtet, die keine Lehrstelle finden. Den Auftakt der Serie bildete der Bericht über einen Mann, der einen schweren Fahrradunfall überlebt hat. „Thema war die Grenze zwischen Leben und Tod.“ Duyf hat den Kontakt über den Verein für Verkehrsun-fallopfer hergestellt. „Ich suchte jemanden aus der Region, der über sein Leben vor und nach dem Unfall berichten kann.“ Als Service hat Duyf einen Kasten über den Opferverband neben den Text gestellt. „Damit andere verunglückte Menschen wissen, wo sie Hilfe finden können.“
Letzte Änderung
06.10.2014
Titel
Serie über Grenzerfahrung
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
15.12.2007
Inhalt
In der Serie Grenzerfahrungen wird das Leben eines Verkehrsunfallopfers porträtiert. Als er den Auftrag bekam, eine Serie zu entwickeln, dachte der Volontär der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung Christian Duyf an Grenzen. „Die sind im Ruhrgebiet oft fließend, so wie zwischen Essen und Gelsenkirchen.“ Daraus hat er eine Serie zu Grenzerfahrungen entwickelt und z.B. einen Sportler zum Thema Leistungsgrenzen interviewt oder unter dem Titel „Ausgegrenzt“ über Ex-Hauptschüler berichtet, die keine Lehrstelle finden. Den Auftakt der Serie bildete der Bericht über einen Mann, der einen schweren Fahrradunfall überlebt hat. „Thema war die Grenze zwischen Leben und Tod.“ Duyf hat den Kontakt über den Verein für Verkehrsun-fallopfer hergestellt. „Ich suchte jemanden aus der Region, der über sein Leben vor und nach dem Unfall berichten kann.“ Als Service hat Duyf einen Kasten über den Opferverband neben den Text gestellt. „Damit andere verunglückte Menschen wissen, wo sie Hilfe finden können.“

"Nicht mal in Würde sterben kann ich“

Schweriner Volkszeitung
09.12.2007
Das Thema HIV ist in den letzten Jahren aus den Medien so gut wie verschwunden, dabei steigen die Infektionszahlen in Deutschland weiter. Die Schweriner Volkszeitung rief den Lesern auf einer ganzen Seite das Thema wieder ins Gedächtnis zurück. Sie porträtierte einen Betroffenen, der auf den ersten Blick wie ein "gewöhnlicher“ Mann wirkt. Seit seiner Erkrankung ist er jedoch zum Einzelgänger geworden. Außerdem enthält ein Informationskasten das wichtigste Hintergrundwissen zu HIV und eine bunte Grafik illustriert das Virus.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
"Nicht mal in Würde sterben kann ich“
In
Schweriner Volkszeitung
Am
09.12.2007
Inhalt
Das Thema HIV ist in den letzten Jahren aus den Medien so gut wie verschwunden, dabei steigen die Infektionszahlen in Deutschland weiter. Die Schweriner Volkszeitung rief den Lesern auf einer ganzen Seite das Thema wieder ins Gedächtnis zurück. Sie porträtierte einen Betroffenen, der auf den ersten Blick wie ein "gewöhnlicher“ Mann wirkt. Seit seiner Erkrankung ist er jedoch zum Einzelgänger geworden. Außerdem enthält ein Informationskasten das wichtigste Hintergrundwissen zu HIV und eine bunte Grafik illustriert das Virus.

Ein ganz normaler Sonntag: Was machen die Kulmbacher?

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
07.12.2007
Als Fotostory stellt der Nordbayerische Kurier den typischen Sonntag eines Pfarrers, eines Gastwirts und einer Familie vor. Als Protagonist lag ein Pfarrer nahe. Dass es gerade Hans Roppelt wurde, lag an dessen Prominenz als Dekan. Der Gastwirt, dessen Lokal am Sonntag geöffnet ist, ist ein Bekannter der Fotografin. Auch auf die Familie, für die der Sonntag ein wichtiger Tag der Gemeinsamkeit ist, kam die Redaktion durch die Suche im Bekanntenkreis. Nach den Vorrecherchen übernahm die Fotografin Gabriele Fölsche die Umsetzung der Geschichte. Jeweils einen kompletten Sonntag begleitete sie die Porträtierten und notierte, was sie um welche Uhrzeit machten. Im Abdruck entschied man sich dafür, jeweils die Uhrzeit einzublenden und einen Zwei-Stunden-Rhythmus einzuhalten.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Ein ganz normaler Sonntag: Was machen die Kulmbacher?
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
07.12.2007
Inhalt
Als Fotostory stellt der Nordbayerische Kurier den typischen Sonntag eines Pfarrers, eines Gastwirts und einer Familie vor. Als Protagonist lag ein Pfarrer nahe. Dass es gerade Hans Roppelt wurde, lag an dessen Prominenz als Dekan. Der Gastwirt, dessen Lokal am Sonntag geöffnet ist, ist ein Bekannter der Fotografin. Auch auf die Familie, für die der Sonntag ein wichtiger Tag der Gemeinsamkeit ist, kam die Redaktion durch die Suche im Bekanntenkreis. Nach den Vorrecherchen übernahm die Fotografin Gabriele Fölsche die Umsetzung der Geschichte. Jeweils einen kompletten Sonntag begleitete sie die Porträtierten und notierte, was sie um welche Uhrzeit machten. Im Abdruck entschied man sich dafür, jeweils die Uhrzeit einzublenden und einen Zwei-Stunden-Rhythmus einzuhalten.

Menschen, die sich um Tote kümmern

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
24.11.2007
Auf einer Panoramaseite stellt die Redaktion der Wetsdeutschen Allgemeinen Zeitung (Essen) fünf Menschen vor, die sich in ihrem Leben um die Toten kümmern.
Letzte Änderung
14.10.2010
Titel
Menschen, die sich um Tote kümmern
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
24.11.2007
Inhalt
Auf einer Panoramaseite stellt die Redaktion der Wetsdeutschen Allgemeinen Zeitung (Essen) fünf Menschen vor, die sich in ihrem Leben um die Toten kümmern.

Grenzgänger: Von West nach Ost

Frankfurter Rundschau
08.11.2007
Die Frankfurter Rundschau stellt zwei der 675.000 Bundebürger vor, die zwischen 1949 und 1989 in die DDR zogen.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Grenzgänger: Von West nach Ost
In
Frankfurter Rundschau
Am
08.11.2007
Inhalt
Die Frankfurter Rundschau stellt zwei der 675.000 Bundebürger vor, die zwischen 1949 und 1989 in die DDR zogen.

Tafelbesucher werden mit Bild vom Fotografen porträtiert

Bremervörder Zeitung
05.11.2007
Besucher der Bremervörder Tafel werden unter dem Motto „Gesicht zeigen“ in Wort und Bild vorgestellt. „Es ging mir darum, Vorurteile abzubauen“, sagt Redakteur Stefan Algermissen. Durch andere Beiträge wusste er, dass auch Menschen aus der so genannten Mittelschicht schnell in die Bedürftigkeit abrutschen können. Der Redakteur entwickelte die Idee zu der siebenteiligen Serie, die in einer Woche täglich lief, mit einer befreundeten Fotografin, die mit Bildern von Tafel-Kunden eine Ausstellung plante. Über den Tafel-Verein ließ sich der Redakteur den Kontakt zu den bereitwilligen Menschen vermitteln. Es wurden Termine im Fotostudio vereinbart. „Einige kamen nicht gleich beim ersten Mal“, sagt der Redakteur, der die Tafelbesucher ursprünglich nur stichwortartig vorstellen und die Fotos in den Mittelpunkt stellen wollte. „Die Lebensgeschichten waren dann aber zu spannend“, sagt Algermissen. Also wurden Porträts daraus.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Tafelbesucher werden mit Bild vom Fotografen porträtiert
In
Bremervörder Zeitung
Am
05.11.2007
Inhalt
Besucher der Bremervörder Tafel werden unter dem Motto „Gesicht zeigen“ in Wort und Bild vorgestellt. „Es ging mir darum, Vorurteile abzubauen“, sagt Redakteur Stefan Algermissen. Durch andere Beiträge wusste er, dass auch Menschen aus der so genannten Mittelschicht schnell in die Bedürftigkeit abrutschen können. Der Redakteur entwickelte die Idee zu der siebenteiligen Serie, die in einer Woche täglich lief, mit einer befreundeten Fotografin, die mit Bildern von Tafel-Kunden eine Ausstellung plante. Über den Tafel-Verein ließ sich der Redakteur den Kontakt zu den bereitwilligen Menschen vermitteln. Es wurden Termine im Fotostudio vereinbart. „Einige kamen nicht gleich beim ersten Mal“, sagt der Redakteur, der die Tafelbesucher ursprünglich nur stichwortartig vorstellen und die Fotos in den Mittelpunkt stellen wollte. „Die Lebensgeschichten waren dann aber zu spannend“, sagt Algermissen. Also wurden Porträts daraus.

Fotografische Vereinsporträts

Basler Zeitung
01.11.2007
Für die Serie "vor Ort" fotografieren Ursula Sprecher und Andi Cortellini aus der Schweiz Gruppen und Vereine aus der Region Basel. Dabei wollen sie neue Kompositionen an bekannten und unbekannten Orten schaffen, die zu einer "Entdeckungsreise der nächsten Umgebung" einladen.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Fotografische Vereinsporträts
In
Basler Zeitung
Am
01.11.2007
Inhalt
Für die Serie "vor Ort" fotografieren Ursula Sprecher und Andi Cortellini aus der Schweiz Gruppen und Vereine aus der Region Basel. Dabei wollen sie neue Kompositionen an bekannten und unbekannten Orten schaffen, die zu einer "Entdeckungsreise der nächsten Umgebung" einladen.

Eine Serie über Frühaufsteher

Offenburger Tageblatt
26.10.2007
In einer Serie begleitet das Offenburger Tageblatt acht Frühaufsteher, die es aus beruflichen Gründen extrem früh aus dem Bett treibt. „Wenn man morgens in den Supermarkt geht, ist dort schon lange gearbeitet worden“, weiß Kirsten Pieper von der Lokalredaktion der Zeitung. Die Redaktion habe es interessiert, was für Menschen es sind, die schon frühmorgens arbeiten gehen – aus dieser Überlegung sei die Serie „Offenburg in der Früh“ entstanden, so Pieper. Zwar hätten die Redakteure überlegt, Menschen zu zeigen, deren Nacht aus privaten Gründen früh endet, zum Beispiel einen Rentner, der freiwillig um vier Uhr aufsteht. Doch sie kamen zu dem Schluss: „Meistens ist es der Beruf, der uns so früh aus dem Bett treibt“. Schließlich entstanden acht ungewöhnliche Berufsporträts. Dafür begaben sich die Offenburger Redakteure auf unbekanntes Terrain. „Sie wussten nicht, was sie erwartet“, so Pieper. Die Redakteure zogen los und begleiteten – ganz klassisch – einen Bäcker und eine Zeitungsausträgerin, aber auch einen Radiomoderator. Volontärin Maria Benz porträtierte einen LKW-Fahrer, der nachts Waren an Supermärkte ausliefert. „Das war für mich eine Herausforderung – wann recherchiert man schon einmal mitten in der Nacht?“, sagt Benz. Um ein Uhr nachts traf sie den Fahrer und begleitete ihn von da an auf seiner Route. Der Volontärin sei es wichtig gewesen, nicht nur den Arbeitstag zu zeigen, sondern auch, wie sich die Arbeitszeit auf das Privatleben des Porträtierten auswirkt.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Eine Serie über Frühaufsteher
In
Offenburger Tageblatt
Am
26.10.2007
Inhalt
In einer Serie begleitet das Offenburger Tageblatt acht Frühaufsteher, die es aus beruflichen Gründen extrem früh aus dem Bett treibt. „Wenn man morgens in den Supermarkt geht, ist dort schon lange gearbeitet worden“, weiß Kirsten Pieper von der Lokalredaktion der Zeitung. Die Redaktion habe es interessiert, was für Menschen es sind, die schon frühmorgens arbeiten gehen – aus dieser Überlegung sei die Serie „Offenburg in der Früh“ entstanden, so Pieper. Zwar hätten die Redakteure überlegt, Menschen zu zeigen, deren Nacht aus privaten Gründen früh endet, zum Beispiel einen Rentner, der freiwillig um vier Uhr aufsteht. Doch sie kamen zu dem Schluss: „Meistens ist es der Beruf, der uns so früh aus dem Bett treibt“. Schließlich entstanden acht ungewöhnliche Berufsporträts. Dafür begaben sich die Offenburger Redakteure auf unbekanntes Terrain. „Sie wussten nicht, was sie erwartet“, so Pieper. Die Redakteure zogen los und begleiteten – ganz klassisch – einen Bäcker und eine Zeitungsausträgerin, aber auch einen Radiomoderator. Volontärin Maria Benz porträtierte einen LKW-Fahrer, der nachts Waren an Supermärkte ausliefert. „Das war für mich eine Herausforderung – wann recherchiert man schon einmal mitten in der Nacht?“, sagt Benz. Um ein Uhr nachts traf sie den Fahrer und begleitete ihn von da an auf seiner Route. Der Volontärin sei es wichtig gewesen, nicht nur den Arbeitstag zu zeigen, sondern auch, wie sich die Arbeitszeit auf das Privatleben des Porträtierten auswirkt.

Portrait über einen Sammler von Oldtimer-Motorrädern

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
05.10.2007
Der Westfälische Anzeiger (Hamm) porträtiert einen passionierten Sammler von Oldtimer-Motorrädern und stellt seine seltenen Maschinen vor.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Portrait über einen Sammler von Oldtimer-Motorrädern
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
05.10.2007
Inhalt
Der Westfälische Anzeiger (Hamm) porträtiert einen passionierten Sammler von Oldtimer-Motorrädern und stellt seine seltenen Maschinen vor.

Serie über Chefsekretärinnen bei Politikern

Neue Presse (Coburg)
18.09.2007
Ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlen bringt die Neue Presse Interviews mit den Büroleitern des Landrats und der Bürgermeister im Landkreis. Im Frühling 2007 hatte der Lokalredakteur Tim Birkner alle 17 Bürgermeister im Landkreis für die Neue Presse zum bevorstehenden Wahlkampf befragt. „Lokalpolitik ist eher Männersache“, sagt Birkner. „Diese Interviews mit den Amtsträgern erreichen bestimmte Zielgruppen, vor allem Jugendliche und Frauen, nicht.“ So kam er auf die Idee, die Leiterinnen und Leiter der Bürgermeisterbüros und die Büroleiterin des Landrats über ihre Arbeit und ihre Dienstherren zu befragen. Diese neue Interview-Serie sollte unterhaltsam, aber auch politisch sein. Noch vor der heißen Wahlkampfphase erschien zwischen September und Oktober täglich ein Interview. Nur eine persönliche Mitarbeiterin eines Bürgermeisters wollte nicht mitmachen. „Am Aufwendigsten war die Konzeption des Fragenkatalogs mit sieben immer gleichlautenden Fragen“, erzählt der Redakteur, der vor Beginn der Serie zwei Test-Interviews führte. Die ersten beiden Fragen nach den Kaffee-Vorlieben und der morgen­dlichen Laune des Chefs sollten das Eis brechen. Als Nächstes fragte er nach Spuren von Nervosität vor dem Wahlkampf und nach Gründen, warum es in Coburg keine Bürgermeisterinnen gebe. Mit den Fragen nach den besten Ausreden und besonderen Erlebnissen wollte er den Vorzimmerdamen und dem einen Vorzimmerherrn die Gelegenheit geben, über ihren Arbeitsalltag zu erzählen. In einem Einführungstext stellte der Redakteur seinen Interviewpartner kurz vor. Pro Ortstermin rechnete Birkner eine Stunde ein, das Foto am Arbeitsplatz machte er selbst.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie über Chefsekretärinnen bei Politikern
In
Neue Presse (Coburg)
Am
18.09.2007
Inhalt
Ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlen bringt die Neue Presse Interviews mit den Büroleitern des Landrats und der Bürgermeister im Landkreis. Im Frühling 2007 hatte der Lokalredakteur Tim Birkner alle 17 Bürgermeister im Landkreis für die Neue Presse zum bevorstehenden Wahlkampf befragt. „Lokalpolitik ist eher Männersache“, sagt Birkner. „Diese Interviews mit den Amtsträgern erreichen bestimmte Zielgruppen, vor allem Jugendliche und Frauen, nicht.“ So kam er auf die Idee, die Leiterinnen und Leiter der Bürgermeisterbüros und die Büroleiterin des Landrats über ihre Arbeit und ihre Dienstherren zu befragen. Diese neue Interview-Serie sollte unterhaltsam, aber auch politisch sein. Noch vor der heißen Wahlkampfphase erschien zwischen September und Oktober täglich ein Interview. Nur eine persönliche Mitarbeiterin eines Bürgermeisters wollte nicht mitmachen. „Am Aufwendigsten war die Konzeption des Fragenkatalogs mit sieben immer gleichlautenden Fragen“, erzählt der Redakteur, der vor Beginn der Serie zwei Test-Interviews führte. Die ersten beiden Fragen nach den Kaffee-Vorlieben und der morgen­dlichen Laune des Chefs sollten das Eis brechen. Als Nächstes fragte er nach Spuren von Nervosität vor dem Wahlkampf und nach Gründen, warum es in Coburg keine Bürgermeisterinnen gebe. Mit den Fragen nach den besten Ausreden und besonderen Erlebnissen wollte er den Vorzimmerdamen und dem einen Vorzimmerherrn die Gelegenheit geben, über ihren Arbeitsalltag zu erzählen. In einem Einführungstext stellte der Redakteur seinen Interviewpartner kurz vor. Pro Ortstermin rechnete Birkner eine Stunde ein, das Foto am Arbeitsplatz machte er selbst.

Auch die Morsetaste wird im Takt angeschlagen

Peiner Allgemeine Zeitung
04.09.2007
Veraltete Kommunikation – aber fortwährendes Hobby: Ein Morser und Funker erzählt von seiner Leidenschaft. „Ich habe mich mit der Materie überhaupt nicht ausgekannt“, gibt Redakteurin Monika Keil zu. Umso mehr war sie erstaunt über die vielen Apparate, die ihr ein Hobbymorser zeigte. „Der hatte einen ganzen Kellerraum voller Geräte.“ Übers Internet war die Journalistin auf einen Verein in der näheren Umgebung gestoßen. Der Vorsitzende vermittelte den Kontakt zu dem Morser. Ursprünglich wollte Monika Keil lediglich eine Geschichte zum Morsealphabet machen. Im Redaktionskalender der drehscheibe hatte sie vom Termin „170 Jahre Morseapparat“ gelesen. Knisternde Geräusche und schrille Signale ertönen, als der Mann die Technik erläutert. Am Ende wird ein Porträt aus dem Gespräch. Zum Artikel stellt die Redakteurin das Morsealphabet mit den Codes sowie einen geschichtlichen Abriss zum Morsen. Die Informationen fand sie im Internet und ließ sie sich vom Fachmann bestätigen.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Auch die Morsetaste wird im Takt angeschlagen
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
04.09.2007
Inhalt
Veraltete Kommunikation – aber fortwährendes Hobby: Ein Morser und Funker erzählt von seiner Leidenschaft. „Ich habe mich mit der Materie überhaupt nicht ausgekannt“, gibt Redakteurin Monika Keil zu. Umso mehr war sie erstaunt über die vielen Apparate, die ihr ein Hobbymorser zeigte. „Der hatte einen ganzen Kellerraum voller Geräte.“ Übers Internet war die Journalistin auf einen Verein in der näheren Umgebung gestoßen. Der Vorsitzende vermittelte den Kontakt zu dem Morser. Ursprünglich wollte Monika Keil lediglich eine Geschichte zum Morsealphabet machen. Im Redaktionskalender der drehscheibe hatte sie vom Termin „170 Jahre Morseapparat“ gelesen. Knisternde Geräusche und schrille Signale ertönen, als der Mann die Technik erläutert. Am Ende wird ein Porträt aus dem Gespräch. Zum Artikel stellt die Redakteurin das Morsealphabet mit den Codes sowie einen geschichtlichen Abriss zum Morsen. Die Informationen fand sie im Internet und ließ sie sich vom Fachmann bestätigen.

Journalisten berichten darüber, wie sie Beruf und Familie vereinbaren

Göttinger Tageblatt
04.09.2007
Redaktionelle Mitarbeiter des Göttinger Tageblattes stellen dar, wie sie Beruf und Kinder miteinander vereinbaren. „Ich wollte das Thema Kinder und Karriere gerne auf unseren eigenen Beruf heruntergebrochen haben“, sagt Chefredakteurin Ilse Stein. Zwölf Kollegen erklärten sich zu einem Beitrag bereit, der teilweise sehr Persönliches schilderte oder aber eher abstrakt gehalten wurde. „Bei den Kollegen, die nicht bereit waren, hatten meistens die Partner etwas gegen eine Darstellung der privaten Situation“, sagt Ilse Stein. Die Artikel, die wöchentlich jeweils einmal liefen, deckten die komplette Bandbreite der Familienkonstellationen ab: eine allein erziehende Mutter, eine freie Mitarbeiterin mit vier Kindern, eine Redakteurin mit neugeborenen Zwillingen, eine schwangere Kollegin, ein Großvater und ein Mann, der eine Erziehungszeit genommen hatte. „Die Situation ist bei Journalisten durch die Arbeitsbedingungen oft extrem und auch anders als bei anderen Berufen“, sagt Ilse Stein. Das habe die Serie gezeigt.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Journalisten berichten darüber, wie sie Beruf und Familie vereinbaren
In
Göttinger Tageblatt
Am
04.09.2007
Inhalt
Redaktionelle Mitarbeiter des Göttinger Tageblattes stellen dar, wie sie Beruf und Kinder miteinander vereinbaren. „Ich wollte das Thema Kinder und Karriere gerne auf unseren eigenen Beruf heruntergebrochen haben“, sagt Chefredakteurin Ilse Stein. Zwölf Kollegen erklärten sich zu einem Beitrag bereit, der teilweise sehr Persönliches schilderte oder aber eher abstrakt gehalten wurde. „Bei den Kollegen, die nicht bereit waren, hatten meistens die Partner etwas gegen eine Darstellung der privaten Situation“, sagt Ilse Stein. Die Artikel, die wöchentlich jeweils einmal liefen, deckten die komplette Bandbreite der Familienkonstellationen ab: eine allein erziehende Mutter, eine freie Mitarbeiterin mit vier Kindern, eine Redakteurin mit neugeborenen Zwillingen, eine schwangere Kollegin, ein Großvater und ein Mann, der eine Erziehungszeit genommen hatte. „Die Situation ist bei Journalisten durch die Arbeitsbedingungen oft extrem und auch anders als bei anderen Berufen“, sagt Ilse Stein. Das habe die Serie gezeigt.

Reportage über einen Haftentlassenen

Hannoversche Allgemeine Zeitung
01.09.2007
HAZ-Redakteur Felix Harbart traf drei Haftentlassene und einen Sozialarbeiter des Diakonischen Werks zu einem Gespräch über Startschwierigkeiten in der wiedergewonnenen Freiheit. Eine Pressekonferenz beim Verein Resohelp, der Arbeitsgemeinschaft für Haftentlassene des Diakonischen Werks in Hannover, brachte den Journalisten auf die Idee, eine Reportage über die Wiedereingliederung von ehemaligen Häftlingen zu machen. Der Verein vermittelte dem Lokalredakteur drei Ansprechpartner, die bereit waren, über ihren Werdegang, die Umstände ihrer Haftentlassung und ihre Schwierigkeiten bei der Wohnungs- und Arbeitssuche zu erzählen. Ein Sozialarbeiter des Vereins war bei dem fast zweistündigen Gespräch anwesend. Zwei der Ex-Häftlinge hatten noch nie mit der Presse gesprochen, einer war schon auf der Pressekonferenz des Vereins aufgetreten. Harbart sprach außerdem mit der Pressestelle der Justizvollzugsanstalt, um Statistiken über Haftentlassungen und Informationen zum Sozialen Dienst der JVA zu erhalten. Ein Fotograf der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung traf sich später einzeln mit den Protagonisten. Für einen Infokasten recherchierte Harbart Hilfsangebote für Haftentlassene in Hannover. Er beschrieb die Gerichtshilfe der Staatsanwaltschaften mit ihrem Programm „Schwitzen statt sitzen“, die staatliche Bewährungshilfe der Landgerichte, einen Verein, der Haftentlassene begleitet und ein Apartementhaus zur Verfügung stellt, sowie eine kirchliche Einrichtung, die Obdachlosen, insbesondere Ex-Häftlingen, Unterkunft und Hilfe bietet.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Reportage über einen Haftentlassenen
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
01.09.2007
Inhalt
HAZ-Redakteur Felix Harbart traf drei Haftentlassene und einen Sozialarbeiter des Diakonischen Werks zu einem Gespräch über Startschwierigkeiten in der wiedergewonnenen Freiheit. Eine Pressekonferenz beim Verein Resohelp, der Arbeitsgemeinschaft für Haftentlassene des Diakonischen Werks in Hannover, brachte den Journalisten auf die Idee, eine Reportage über die Wiedereingliederung von ehemaligen Häftlingen zu machen. Der Verein vermittelte dem Lokalredakteur drei Ansprechpartner, die bereit waren, über ihren Werdegang, die Umstände ihrer Haftentlassung und ihre Schwierigkeiten bei der Wohnungs- und Arbeitssuche zu erzählen. Ein Sozialarbeiter des Vereins war bei dem fast zweistündigen Gespräch anwesend. Zwei der Ex-Häftlinge hatten noch nie mit der Presse gesprochen, einer war schon auf der Pressekonferenz des Vereins aufgetreten. Harbart sprach außerdem mit der Pressestelle der Justizvollzugsanstalt, um Statistiken über Haftentlassungen und Informationen zum Sozialen Dienst der JVA zu erhalten. Ein Fotograf der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung traf sich später einzeln mit den Protagonisten. Für einen Infokasten recherchierte Harbart Hilfsangebote für Haftentlassene in Hannover. Er beschrieb die Gerichtshilfe der Staatsanwaltschaften mit ihrem Programm „Schwitzen statt sitzen“, die staatliche Bewährungshilfe der Landgerichte, einen Verein, der Haftentlassene begleitet und ein Apartementhaus zur Verfügung stellt, sowie eine kirchliche Einrichtung, die Obdachlosen, insbesondere Ex-Häftlingen, Unterkunft und Hilfe bietet.

Porträts von Menschen, die in einer Idylle arbeiten

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
01.09.2007
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) besuchte Menschen, die in einer Postkartenidylle leben und/oder arbeiten, zum Beispiel in einem Park oder einem Schloss.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Porträts von Menschen, die in einer Idylle arbeiten
In
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
Am
01.09.2007
Inhalt
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) besuchte Menschen, die in einer Postkartenidylle leben und/oder arbeiten, zum Beispiel in einem Park oder einem Schloss.

Mit Blut in den Schuhen in das Ziel

Remscheider General-Anzeiger
25.08.2007
Im Gefängnis trainieren einige der Insassen für einen Halbmarathon. Der Remscheider General-Anzeiger erfuhr davon und widmete dem Projekt eine Serie. In 17 Teilen wurden die etwa 20 teilnehmenden Häftlinge porträtiert und ihre Motivationen dargestellt. Außerdem führte der Sportredakteur Andreas Dach ein Interview mit dem Anstaltsleiter und berichtete über einen Probelauf der Gruppe.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Mit Blut in den Schuhen in das Ziel
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
25.08.2007
Inhalt
Im Gefängnis trainieren einige der Insassen für einen Halbmarathon. Der Remscheider General-Anzeiger erfuhr davon und widmete dem Projekt eine Serie. In 17 Teilen wurden die etwa 20 teilnehmenden Häftlinge porträtiert und ihre Motivationen dargestellt. Außerdem führte der Sportredakteur Andreas Dach ein Interview mit dem Anstaltsleiter und berichtete über einen Probelauf der Gruppe.

Wer ist im Sommer noch an der Uni?

Stuttgarter Zeitung
17.08.2007
Die Stuttgarter Zeitung hat sich gefragt, was eigentlich im Sommer an den Universitäten los ist. Auf einer ganzen Seite präsentiert sie Menschen, die die Universitäten beleben, während andere entspannt im Freibad liegen: den Unigärtner, eine Sekretärin, den Direktor der Uni-Bibliothek und andere.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Wer ist im Sommer noch an der Uni?
In
Stuttgarter Zeitung
Am
17.08.2007
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung hat sich gefragt, was eigentlich im Sommer an den Universitäten los ist. Auf einer ganzen Seite präsentiert sie Menschen, die die Universitäten beleben, während andere entspannt im Freibad liegen: den Unigärtner, eine Sekretärin, den Direktor der Uni-Bibliothek und andere.

Aus der Panzerfaust wird eine funktionierende Hand

Stuttgarter Nachrichten
07.08.2007
Die Serie „In Form“ zeigt Menschen, die Alltägliches gestalten oder strukturieren. „Unsere jährliche Sommerserie soll attraktive Bilder und ansprechende Texte als Aufmacher für die dritte Lokalseite liefern“, erklärt Jörg Hamann, Ressortleiter für Lokales bei den Stuttgarter Nachrichten. In einer Redaktionskonferenz im Mai entstand die Idee, Menschen mit interessanten Berufen zu porträtieren, die alle im eigentlichen oder übertragenen Sinn mit Formen zu tun haben: also entweder sich oder andere in Form bringen, Gegenstände formen oder sich mit Umgangsformen beschäftigen – zum Beispiel Phantombildzeichner, Autodesigner, Bodybilder, Geschenkverpacker, Protokollchefs, Konditoren, Brezelbäcker, Chirurgen und Landschaftsgärtner. Unterschiedliche Redakteure produzierten schon vor der Sommerpause
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Aus der Panzerfaust wird eine funktionierende Hand
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
07.08.2007
Inhalt
Die Serie „In Form“ zeigt Menschen, die Alltägliches gestalten oder strukturieren. „Unsere jährliche Sommerserie soll attraktive Bilder und ansprechende Texte als Aufmacher für die dritte Lokalseite liefern“, erklärt Jörg Hamann, Ressortleiter für Lokales bei den Stuttgarter Nachrichten. In einer Redaktionskonferenz im Mai entstand die Idee, Menschen mit interessanten Berufen zu porträtieren, die alle im eigentlichen oder übertragenen Sinn mit Formen zu tun haben: also entweder sich oder andere in Form bringen, Gegenstände formen oder sich mit Umgangsformen beschäftigen – zum Beispiel Phantombildzeichner, Autodesigner, Bodybilder, Geschenkverpacker, Protokollchefs, Konditoren, Brezelbäcker, Chirurgen und Landschaftsgärtner. Unterschiedliche Redakteure produzierten schon vor der Sommerpause

Lesbische Landliebe

Lübecker Nachrichten
01.08.2007
Die Lübecker Nachrichten porträtieren ein homosexuelles Paar, das auf dem Land lebt, wo Toleranz gegenüber gleichgeschlechtlicher Liebe nicht die Regel ist.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Lesbische Landliebe
In
Lübecker Nachrichten
Am
01.08.2007
Inhalt
Die Lübecker Nachrichten porträtieren ein homosexuelles Paar, das auf dem Land lebt, wo Toleranz gegenüber gleichgeschlechtlicher Liebe nicht die Regel ist.

Die Alleskönner

Schweriner Volkszeitung
14.07.2007
Inwiefern bringen Abgeordnete Erfahrungen aus ihrem vormaligen Berufsleben in die politische Tätigkeit mit ein? Die Rdeakteurin führte 19 Interviews mit Abgeordneten der Landtagsfraktionen. 14 der Befragten stellte Katharina Handy auf einer Themenseite mit Berufsbezeichnung, Porträtfoto und einem Statement darüber, wie ihnen der erlernte Beruf in der politischen Arbeit hilft, zusammen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Alleskönner
In
Schweriner Volkszeitung
Am
14.07.2007
Inhalt
Inwiefern bringen Abgeordnete Erfahrungen aus ihrem vormaligen Berufsleben in die politische Tätigkeit mit ein? Die Rdeakteurin führte 19 Interviews mit Abgeordneten der Landtagsfraktionen. 14 der Befragten stellte Katharina Handy auf einer Themenseite mit Berufsbezeichnung, Porträtfoto und einem Statement darüber, wie ihnen der erlernte Beruf in der politischen Arbeit hilft, zusammen.

Zu Besuch bei alten Olympiahelden

Münchner Merkur
14.07.2007
Ehemalige Sporthelden: Redakteur Günther Klein vom Münchner Merkur besuchte 35 Jahre nach den Olympischen Spielen 1972 in München ehemalige Sporthelden. In einer Reportage verbindet er deren heutige Lebensverhältnisse mit dem sportlichen Wettbewerb bei den Münchner Spielen.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Zu Besuch bei alten Olympiahelden
In
Münchner Merkur
Am
14.07.2007
Inhalt
Ehemalige Sporthelden: Redakteur Günther Klein vom Münchner Merkur besuchte 35 Jahre nach den Olympischen Spielen 1972 in München ehemalige Sporthelden. In einer Reportage verbindet er deren heutige Lebensverhältnisse mit dem sportlichen Wettbewerb bei den Münchner Spielen.

Der seltene Beruf des Buchbinders

Cellesche Zeitung
14.07.2007
Die Zeitung fand einen der heute selten gewordenen Buchbinder in einem örtlichen Kloster und porträtierte ihn und seine Arbeit.
Letzte Änderung
30.12.2010
Stichwort(e)
Titel
Der seltene Beruf des Buchbinders
In
Cellesche Zeitung
Am
14.07.2007
Inhalt
Die Zeitung fand einen der heute selten gewordenen Buchbinder in einem örtlichen Kloster und porträtierte ihn und seine Arbeit.

Wenn die Gemüsekiste an die Haustür kommt

Heilbronner Stimme
13.07.2007
Direkt vom Erzeuger: Die Heilbronner Stimme stellte im Sommer 2007 in der Serie „Biobauern“ den ökologischen Landbau in seiner gesamten Bandbreite dar. Die Palette reicht von Bio-Kiste als Vertriebsweg bis zum Obst-Anbau. In Infokästen werden Zahlen zur überregionalen Einordnung geliefert.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Wenn die Gemüsekiste an die Haustür kommt
In
Heilbronner Stimme
Am
13.07.2007
Inhalt
Direkt vom Erzeuger: Die Heilbronner Stimme stellte im Sommer 2007 in der Serie „Biobauern“ den ökologischen Landbau in seiner gesamten Bandbreite dar. Die Palette reicht von Bio-Kiste als Vertriebsweg bis zum Obst-Anbau. In Infokästen werden Zahlen zur überregionalen Einordnung geliefert.

Kimberly Jeß: Mit Großvaters Hilfe zum Höhenflug

Flensburger Tageblatt
09.07.2007
Ungewöhnliche und aufstrebende sportliche Talente stellt das Flensburger Tageblatt einmal wöchentlich in einer ganzseitigen Reportage vor. Redakteure nehmen sich einen ganzen Tag Zeit, um den Sportler als Person in den Vordergrund zu rücken. Dabei kann es sowohl um eher selten beachtete Sportarten wie z.B. Rudern gehen, als auch um Nachwuchssportler oder ungewöhnliche Personen im Sport. Bilder eines professionellen Fotografen nehmen dabei mindestens ein Drittel der Seite ein.
Letzte Änderung
25.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Kimberly Jeß: Mit Großvaters Hilfe zum Höhenflug
In
Flensburger Tageblatt
Am
09.07.2007
Inhalt
Ungewöhnliche und aufstrebende sportliche Talente stellt das Flensburger Tageblatt einmal wöchentlich in einer ganzseitigen Reportage vor. Redakteure nehmen sich einen ganzen Tag Zeit, um den Sportler als Person in den Vordergrund zu rücken. Dabei kann es sowohl um eher selten beachtete Sportarten wie z.B. Rudern gehen, als auch um Nachwuchssportler oder ungewöhnliche Personen im Sport. Bilder eines professionellen Fotografen nehmen dabei mindestens ein Drittel der Seite ein.

Regionale Fußballstars ganz privat

Gießener Allgemeine Zeitung
07.07.2007
Sportprofis aus Gießen, die bundesweit Erfolg haben, porträtiert die Gießener Allgemeine Zeitung in der Serie "Stars aus der Region. Ziel war es, den Menschen hinter dem Sportler zu entdecken.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Regionale Fußballstars ganz privat
In
Gießener Allgemeine Zeitung
Am
07.07.2007
Inhalt
Sportprofis aus Gießen, die bundesweit Erfolg haben, porträtiert die Gießener Allgemeine Zeitung in der Serie "Stars aus der Region. Ziel war es, den Menschen hinter dem Sportler zu entdecken.

Alumni-Serie der Bonner Universität

Bonner General-Anzeiger
05.07.2007
In der Serie "Alumni der Universität Bonn" stellt der General-Anzeiger ehemalige Studenten der Universität vor, die heute bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind. Im Fokus stehen dabei die Erfahrungen, die die Personen an der Uni gesammelt haben und wie sich das Studium im Laufe der Zeit verändert hat. Im ersten Teil erzählt ein ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Bonn von seiner Studienzeit, in der er unter anderem Joseph Ratzinger kennen lernte.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Alumni-Serie der Bonner Universität
In
Bonner General-Anzeiger
Am
05.07.2007
Inhalt
In der Serie "Alumni der Universität Bonn" stellt der General-Anzeiger ehemalige Studenten der Universität vor, die heute bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind. Im Fokus stehen dabei die Erfahrungen, die die Personen an der Uni gesammelt haben und wie sich das Studium im Laufe der Zeit verändert hat. Im ersten Teil erzählt ein ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Bonn von seiner Studienzeit, in der er unter anderem Joseph Ratzinger kennen lernte.

"Ich wechsle schon seit 1998 Windeln"

Peiner Allgemeine Zeitung
20.06.2007
Die PAZ hat aus typischen Berufsporträts ein heiteres Beruferaten gemacht. In sieben Folgen wurden Menschen mit interessanten Berufen vorgestellt – jeweils einmal verschlüsselt und in der Woche darauf als Porträt. Die porträtierten Personen, darunter der Fahrer des Landrats und eine überzeugte Tagesmutter, wurden rund vier Wochen vor dem Erscheinungstermin interviewt. Kniffliger als die Portraits seien die Rätseltexte gewesen, so Keil. Über den Fahrer des Landrats hieß es etwa: "Es ist Konzentration aber auch Verschwiegenheit gefragt“. Durchschnittlich haben 100 Leser an dem Gewinnspiel teilgenommen“ sagt Monika Keil. Einigen Firmen gefiel die Idee so gut, dass unter den Gewinnern Hubschrauberflüge oder Gutscheine für Möbelcenter verlost werden konnten. Autor des Beitrags ist Monika Kiel.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
"Ich wechsle schon seit 1998 Windeln"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
20.06.2007
Inhalt
Die PAZ hat aus typischen Berufsporträts ein heiteres Beruferaten gemacht. In sieben Folgen wurden Menschen mit interessanten Berufen vorgestellt – jeweils einmal verschlüsselt und in der Woche darauf als Porträt. Die porträtierten Personen, darunter der Fahrer des Landrats und eine überzeugte Tagesmutter, wurden rund vier Wochen vor dem Erscheinungstermin interviewt. Kniffliger als die Portraits seien die Rätseltexte gewesen, so Keil. Über den Fahrer des Landrats hieß es etwa: "Es ist Konzentration aber auch Verschwiegenheit gefragt“. Durchschnittlich haben 100 Leser an dem Gewinnspiel teilgenommen“ sagt Monika Keil. Einigen Firmen gefiel die Idee so gut, dass unter den Gewinnern Hubschrauberflüge oder Gutscheine für Möbelcenter verlost werden konnten. Autor des Beitrags ist Monika Kiel.

Ein Pärchen lebt in einem Bauwagen

Allgemeine Zeitung (Mainz)
23.04.2007
Ein Pärchen, das in zwei Bauwagen lebt, wird vorgestellt und nach ihrem Ausstieg aus der konventionellen Wohnkultur befragt. „Ich mag Leute, die neue Lebensstile ausprobieren“, sagt Christian Hoffmann, der als freier Mitarbeiter für die AZ arbeitet. Den 29-jährigen Mann des Aussteigerpärchens kannte er bereits von einer anderen Geschichte: Dieser war zwei Jahre zuvor nach Santiago de Compostela gepilgert und hatte ein Buch darüber geschrieben. Ohne Komfort, wie fließend Wasser und Heizung, lebt er jetzt mit seiner 21-jährigen Freundin in ausrangierten Bauwagen. Eine alte Telefonzelle dient als Komposttoilette. „Sie verzichten auf Luxus und eine bequeme Wohnung und fühlen sich auch noch wohl dabei“, sagt Hoffmann, der die beiden in ihrer spartanischen und halblegalen Behausung besuchte. Ohnehin mag der Journalist schräge Typen. Eine Geschichte über einen Gedankenleser hat er in Arbeit. Gut gefallen hat ihm auch ein Mann, der auf Konzerttourneen die schmutzigen Klamotten von Stars wie Paul McCartney wäscht.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Ein Pärchen lebt in einem Bauwagen
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
23.04.2007
Inhalt
Ein Pärchen, das in zwei Bauwagen lebt, wird vorgestellt und nach ihrem Ausstieg aus der konventionellen Wohnkultur befragt. „Ich mag Leute, die neue Lebensstile ausprobieren“, sagt Christian Hoffmann, der als freier Mitarbeiter für die AZ arbeitet. Den 29-jährigen Mann des Aussteigerpärchens kannte er bereits von einer anderen Geschichte: Dieser war zwei Jahre zuvor nach Santiago de Compostela gepilgert und hatte ein Buch darüber geschrieben. Ohne Komfort, wie fließend Wasser und Heizung, lebt er jetzt mit seiner 21-jährigen Freundin in ausrangierten Bauwagen. Eine alte Telefonzelle dient als Komposttoilette. „Sie verzichten auf Luxus und eine bequeme Wohnung und fühlen sich auch noch wohl dabei“, sagt Hoffmann, der die beiden in ihrer spartanischen und halblegalen Behausung besuchte. Ohnehin mag der Journalist schräge Typen. Eine Geschichte über einen Gedankenleser hat er in Arbeit. Gut gefallen hat ihm auch ein Mann, der auf Konzerttourneen die schmutzigen Klamotten von Stars wie Paul McCartney wäscht.

Kneipen-Kontrolle – schwarze Schafe hinterm Tresen

Mannheimer Morgen
14.04.2007
Der Mannheimer Morgen begleitete einen Zollbeamten bei einem nächtlichen Kontrollgang durch Gastronomiebetriebe, um Schwarzarbeiter aufzuspüren. Der Redakteur Roger Scholl hatte sich bereits vorher schon mit dem Thema beschäftigt. Sowohl das Zollamt als auch die Leser waren von dem Artikel angetan, so dass weitere Beiträge zur Schwarzarbeit geplant sind.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Kneipen-Kontrolle – schwarze Schafe hinterm Tresen
In
Mannheimer Morgen
Am
14.04.2007
Inhalt
Der Mannheimer Morgen begleitete einen Zollbeamten bei einem nächtlichen Kontrollgang durch Gastronomiebetriebe, um Schwarzarbeiter aufzuspüren. Der Redakteur Roger Scholl hatte sich bereits vorher schon mit dem Thema beschäftigt. Sowohl das Zollamt als auch die Leser waren von dem Artikel angetan, so dass weitere Beiträge zur Schwarzarbeit geplant sind.

Hannelore Plate – ein Leben mit Engagement

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
04.04.2007
Die Serie "Unser Leben“ in der Deister- und Weserzeitung (Hameln) stellt ältere Menschen mit besonders interessanten Biografien vor, die aus ihrem Leben erzählen. Die Fotos der Senioren wurden dazu von jungen Designstudenten, die ebenfalls kurz porträtiert wurden. Das Ziel war es, die Leistungen alter Menschen zu würdigen und dabei gleichzeitig generationsübergreifend zu wirken.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Hannelore Plate – ein Leben mit Engagement
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
04.04.2007
Inhalt
Die Serie "Unser Leben“ in der Deister- und Weserzeitung (Hameln) stellt ältere Menschen mit besonders interessanten Biografien vor, die aus ihrem Leben erzählen. Die Fotos der Senioren wurden dazu von jungen Designstudenten, die ebenfalls kurz porträtiert wurden. Das Ziel war es, die Leistungen alter Menschen zu würdigen und dabei gleichzeitig generationsübergreifend zu wirken.

Arbeit eines Phantombildzeichners

Sonntag Aktuell (Stuttgart)
01.04.2007
Die Stuttgarter Zeitung Sonntag Aktuell porträtiert einen Phantombildzeichner und Weichteil-Rekonstrukteur der Polizei.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Arbeit eines Phantombildzeichners
In
Sonntag Aktuell (Stuttgart)
Am
01.04.2007
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung Sonntag Aktuell porträtiert einen Phantombildzeichner und Weichteil-Rekonstrukteur der Polizei.

Ich bin im falschen Mantel zur Welt gekommen

Ostfriesen Zeitung (Leer)
24.03.2007
In fünf Teilen porträtierte die Ostfriesen Zeitung eine Einheimische, die sich im Alter von 51 Jahren von Mann zu Frau umwandeln ließ. In der Zeitung wurde ihre Lebensgeschichte chronologisch nachvollzogen, außerdem gehörten ein Logo, eine Fotoserie und ein Kasten mit Hintergrundinformationen zur Serie. Die Beiträge wurden von Petra Herterich verfasst.
Letzte Änderung
03.01.2008
Titel
Ich bin im falschen Mantel zur Welt gekommen
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
24.03.2007
Inhalt
In fünf Teilen porträtierte die Ostfriesen Zeitung eine Einheimische, die sich im Alter von 51 Jahren von Mann zu Frau umwandeln ließ. In der Zeitung wurde ihre Lebensgeschichte chronologisch nachvollzogen, außerdem gehörten ein Logo, eine Fotoserie und ein Kasten mit Hintergrundinformationen zur Serie. Die Beiträge wurden von Petra Herterich verfasst.

Der ausdauernde Mann

Tages-Anzeiger (Zürich)
17.02.2007
Profil zeigen: Im Vorfeld der Regierungsratswahlen stellte der Tages-Anzeiger (Zürich) Anfang 2007 die Kandidaten in einem Porträt vor. In einem Spinnen-Diagramm wurde dabei das politische Profil der Politiker dargestellt. Die Daten stammten von der Online-Datenbank Smartvote (www.smartvote.ch). Dort bewerteten die potenziellen Wähler als auch die Kandidaten selbst, wie der jeweilige Politiker zu einzelnen Politikfeldern steht. Teil 4 zeigt den Freidemokraten Thomas Heiniger.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der ausdauernde Mann
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
17.02.2007
Inhalt
Profil zeigen: Im Vorfeld der Regierungsratswahlen stellte der Tages-Anzeiger (Zürich) Anfang 2007 die Kandidaten in einem Porträt vor. In einem Spinnen-Diagramm wurde dabei das politische Profil der Politiker dargestellt. Die Daten stammten von der Online-Datenbank Smartvote (www.smartvote.ch). Dort bewerteten die potenziellen Wähler als auch die Kandidaten selbst, wie der jeweilige Politiker zu einzelnen Politikfeldern steht. Teil 4 zeigt den Freidemokraten Thomas Heiniger.

Kandidaten-Check: Kochen zuhause

Emsdetter Volkszeitung
17.02.2007
Die Emsdetter Volkszeitung stellt die Bürgermeisterkandidaten ganz privat vor: beim Kochen in der eigenen Küche.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Kandidaten-Check: Kochen zuhause
In
Emsdetter Volkszeitung
Am
17.02.2007
Inhalt
Die Emsdetter Volkszeitung stellt die Bürgermeisterkandidaten ganz privat vor: beim Kochen in der eigenen Küche.

Porträt eines Tagesvaters

Kölnische Rundschau
16.02.2007
Ein Mann wird vorgestellt, der als Tagesvater beschäftigt ist. Mit der Serie „Kinder, Kinder“ stellte die Zeitung moderne Erziehungs-Aspekte vor. Ein Teil der Serie war der Tagesbetreuung vorbehalten. „Ich wollte in den Beitrag einen ungewöhnlichen Aspekt integrieren“, sagt Redakteurin Bianca Pohlmann. Sie hörte sich um, ob es in der Region einen Tagesvater gibt. Über Bekannte kam der entscheidende Tipp. „Mich interessierte, ob die Betreuung durch einen Mann anders gestaltet ist.“ Insbesondere eine alleinerziehende Mutter wies sie darauf hin, dass es für ihr Kind wichtig sei, auch eine männliche Bezugsperson zu haben. Der Tagesvater, der zuvor als Heizungsbauer und Baumarktangestellter gearbeitet hatte, fand aus Sicht der Redakteurin einen anderen Zugang zu den Kindern, als ihn Frauen haben: „Es ist wichtig, dass es beides gibt.“
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Porträt eines Tagesvaters
In
Kölnische Rundschau
Am
16.02.2007
Inhalt
Ein Mann wird vorgestellt, der als Tagesvater beschäftigt ist. Mit der Serie „Kinder, Kinder“ stellte die Zeitung moderne Erziehungs-Aspekte vor. Ein Teil der Serie war der Tagesbetreuung vorbehalten. „Ich wollte in den Beitrag einen ungewöhnlichen Aspekt integrieren“, sagt Redakteurin Bianca Pohlmann. Sie hörte sich um, ob es in der Region einen Tagesvater gibt. Über Bekannte kam der entscheidende Tipp. „Mich interessierte, ob die Betreuung durch einen Mann anders gestaltet ist.“ Insbesondere eine alleinerziehende Mutter wies sie darauf hin, dass es für ihr Kind wichtig sei, auch eine männliche Bezugsperson zu haben. Der Tagesvater, der zuvor als Heizungsbauer und Baumarktangestellter gearbeitet hatte, fand aus Sicht der Redakteurin einen anderen Zugang zu den Kindern, als ihn Frauen haben: „Es ist wichtig, dass es beides gibt.“

Und bist du nicht willig...

Kölnische Rundschau
10.02.2007
Zwei unterschiedlich alte und aus verschiedenen Schichten stammende Frauen, die jedoch eins gemeinsam haben, werden porträtiert: beide waren Opfer von häuslicher Gewalt. Die Kölnische Rundschau ließ die Frauen ausführlich von ihren Schicksalen erzählen. Dazu enthält ein Hintergrundbericht Fakten zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Und bist du nicht willig...
In
Kölnische Rundschau
Am
10.02.2007
Inhalt
Zwei unterschiedlich alte und aus verschiedenen Schichten stammende Frauen, die jedoch eins gemeinsam haben, werden porträtiert: beide waren Opfer von häuslicher Gewalt. Die Kölnische Rundschau ließ die Frauen ausführlich von ihren Schicksalen erzählen. Dazu enthält ein Hintergrundbericht Fakten zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland.

Die Hausschlachtung als Tourismusevent

Freie Presse (Suhl)
03.02.2007
Dem Thema Hausschlachtung widmeten sich gleich mehrere Zeitungen. Die Freie Presse besuchte einen Privathof, auf dem Besucher unter fachmännischer Anleitung selbst zum Messer greifen können, um frisch geschlachtete Schweine zu Wurst zu verarbeiten.
Letzte Änderung
02.01.2012
Titel
Die Hausschlachtung als Tourismusevent
In
Freie Presse (Suhl)
Am
03.02.2007
Inhalt
Dem Thema Hausschlachtung widmeten sich gleich mehrere Zeitungen. Die Freie Presse besuchte einen Privathof, auf dem Besucher unter fachmännischer Anleitung selbst zum Messer greifen können, um frisch geschlachtete Schweine zu Wurst zu verarbeiten.

Ein Streifzug durch die Aufgabengebiete der Bürgermeister von Heilbronn

Heilbronner Stimme
30.01.2007
Einmal jährlich stellt die Heilbronner Stimme die Aufgabengebiete der Bürgermeister auf jeweils einer Seite vor. Ende Dezember vereinbart der Redakteur Joachim Friedl Termine mit der Pressestelle und trifft sich dann mit den Amtsträgern zu mehrstündigen Gesprächen. Er befragt den Baubürgermeister zu umstrittenen Straßenbauprojekten und lässt sich vom Sozialbürgermeister über die Planungen in der Jugendarbeit informieren. Auf einer Seite fasst Joachim Friedl dann die verschiedenen Aufgaben zusammen und versucht so das gesamte Spektrum des jeweiligen Dezernates abzubilden.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Ein Streifzug durch die Aufgabengebiete der Bürgermeister von Heilbronn
In
Heilbronner Stimme
Am
30.01.2007
Inhalt
Einmal jährlich stellt die Heilbronner Stimme die Aufgabengebiete der Bürgermeister auf jeweils einer Seite vor. Ende Dezember vereinbart der Redakteur Joachim Friedl Termine mit der Pressestelle und trifft sich dann mit den Amtsträgern zu mehrstündigen Gesprächen. Er befragt den Baubürgermeister zu umstrittenen Straßenbauprojekten und lässt sich vom Sozialbürgermeister über die Planungen in der Jugendarbeit informieren. Auf einer Seite fasst Joachim Friedl dann die verschiedenen Aufgaben zusammen und versucht so das gesamte Spektrum des jeweiligen Dezernates abzubilden.

Finnen sind Grenzgänger

Nürnberger Nachrichten
13.01.2007
Um eine Serie zum Thema EU aufzulockern, erscheint in jedem Teil ein Porträt über einen in Nürnberg ansässigen EU-Ausländer. Obwohl Ressortleiter Hans Peter Reitzner nach der Auswertung von Leserumfragen überzeugt ist, dass das Wort "Europa“ in der Überschrift garantiert, dass der Leser sofort aussteigt erscheint seit Beginn des Jahres begleitend zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft im losen zweiwöchigen Rhythmus eine Serie mit Beiträgen über die EU. Inhalte waren schnell zur Hand, schließlich ist die EU heute schon an fast jedem öffentlichen Bauprojekt, Verwaltungsvorgang oder neuer Richtlinie beteiligt. "Wir wollten die Beiträge jeweils mit einem Porträt flankieren um die Seite ansprechender zu gestalten“, sagt Reitzner. Diese sollten immer etwas über den Bezug des Porträtierten zu Nürnberg und zur EU wiedergeben, um die Serie zu klammern.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Finnen sind Grenzgänger
In
Nürnberger Nachrichten
Am
13.01.2007
Inhalt
Um eine Serie zum Thema EU aufzulockern, erscheint in jedem Teil ein Porträt über einen in Nürnberg ansässigen EU-Ausländer. Obwohl Ressortleiter Hans Peter Reitzner nach der Auswertung von Leserumfragen überzeugt ist, dass das Wort "Europa“ in der Überschrift garantiert, dass der Leser sofort aussteigt erscheint seit Beginn des Jahres begleitend zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft im losen zweiwöchigen Rhythmus eine Serie mit Beiträgen über die EU. Inhalte waren schnell zur Hand, schließlich ist die EU heute schon an fast jedem öffentlichen Bauprojekt, Verwaltungsvorgang oder neuer Richtlinie beteiligt. "Wir wollten die Beiträge jeweils mit einem Porträt flankieren um die Seite ansprechender zu gestalten“, sagt Reitzner. Diese sollten immer etwas über den Bezug des Porträtierten zu Nürnberg und zur EU wiedergeben, um die Serie zu klammern.

Heute ein Garten mit Trockenstein-Mauer

Freie Presse (Chemnitz)
08.01.2007
In der Reihe "Was macht eigentlich...“ stellte die Freie Presse in Kurzinterviews Menschen aus der Region vor, die schon einmal Schlagzeilen gemacht haben. Dabei werden Geschichten gewählt, an die sich die Leser wahrscheinlich noch erinnern und es wird nachgefragt, was nun aus diesen Menschen geworden sind
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Heute ein Garten mit Trockenstein-Mauer
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
08.01.2007
Inhalt
In der Reihe "Was macht eigentlich...“ stellte die Freie Presse in Kurzinterviews Menschen aus der Region vor, die schon einmal Schlagzeilen gemacht haben. Dabei werden Geschichten gewählt, an die sich die Leser wahrscheinlich noch erinnern und es wird nachgefragt, was nun aus diesen Menschen geworden sind

Wie die Currywurst nach Regensburg kam

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
06.01.2007
Historisch ging es bei der Mittelbayerischen Zeitung zu, die in ihrer Rubrik "Habe die Ehre" den gebürtigen Berliner und Gastronomen Wolfgang Wille portätierte, der in den 60er-Jahren den ersten Currywurst-Stand Regensburgs eröffnet hat.
Letzte Änderung
02.01.2012
Titel
Wie die Currywurst nach Regensburg kam
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
06.01.2007
Inhalt
Historisch ging es bei der Mittelbayerischen Zeitung zu, die in ihrer Rubrik "Habe die Ehre" den gebürtigen Berliner und Gastronomen Wolfgang Wille portätierte, der in den 60er-Jahren den ersten Currywurst-Stand Regensburgs eröffnet hat.

Hier wohnt Berlin

Tagesspiegel (Berlin)
04.01.2007
Der Tagesspiegel zeigt wie komplex das Phänomen Armut und Unterschicht ist: Auf einer ganzen Seite werden sechs Bewohner eines Berliner Mietshauses porträtiert, die alle unterhalb der offiziellen Armutsgrenze von 938 Euro im Monat leben, aber unterschiedliche Lebensentwürfe verfolgen und trotzdem nicht resignieren. Da ist das Punkerpärchen, das den Schulabschluss nachholt, die Modedesignerin, die Tag und Nacht an ihrer Kollektion arbeitet, um endlich den großen Durchbruch zu schaffen und der letzte Stellmacher Berlins, der gerade seine Werkstatt auflöst. Daneben gibt es das Paar aus den Niederlanden, die sich kulturell und sozial engagieren. Sie alle gehören zur so genannten Unterschicht und wohnen unter einem Dach. Die sechs porträtierten Bewohner waren bereit zu zeigen, dass Unterschicht ein nivellierender Begriff ist. Und auf diese Weise bildet die gut aufgemachte Geschichte die Wirklichkeit besser ab als die meisten Statistiken zum Thema, wie Gerd Nowakowski, der Leiter des Berlin-Ressort des Tagesspiegel sagt.
Letzte Änderung
27.05.2008
Titel
Hier wohnt Berlin
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
04.01.2007
Inhalt
Der Tagesspiegel zeigt wie komplex das Phänomen Armut und Unterschicht ist: Auf einer ganzen Seite werden sechs Bewohner eines Berliner Mietshauses porträtiert, die alle unterhalb der offiziellen Armutsgrenze von 938 Euro im Monat leben, aber unterschiedliche Lebensentwürfe verfolgen und trotzdem nicht resignieren. Da ist das Punkerpärchen, das den Schulabschluss nachholt, die Modedesignerin, die Tag und Nacht an ihrer Kollektion arbeitet, um endlich den großen Durchbruch zu schaffen und der letzte Stellmacher Berlins, der gerade seine Werkstatt auflöst. Daneben gibt es das Paar aus den Niederlanden, die sich kulturell und sozial engagieren. Sie alle gehören zur so genannten Unterschicht und wohnen unter einem Dach. Die sechs porträtierten Bewohner waren bereit zu zeigen, dass Unterschicht ein nivellierender Begriff ist. Und auf diese Weise bildet die gut aufgemachte Geschichte die Wirklichkeit besser ab als die meisten Statistiken zum Thema, wie Gerd Nowakowski, der Leiter des Berlin-Ressort des Tagesspiegel sagt.

Von Beruf Vater

Neue Osnabrücker Zeitung
30.12.2006
Die Neue Osnabrücker Zeitung veröffentlichte im Dezember 2006 unter der Überschrift „Von Beruf Vater“ das Porträt eines Mannes, der sich im „Schichtdienst“ mit seiner Frau um die zwei Kinder kümmert. Nach einer 7-Stunden-Schicht geht er erst ab 14 Uhr als Finanzbeauftragter in die Stadtverwaltung.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Von Beruf Vater
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
30.12.2006
Inhalt
Die Neue Osnabrücker Zeitung veröffentlichte im Dezember 2006 unter der Überschrift „Von Beruf Vater“ das Porträt eines Mannes, der sich im „Schichtdienst“ mit seiner Frau um die zwei Kinder kümmert. Nach einer 7-Stunden-Schicht geht er erst ab 14 Uhr als Finanzbeauftragter in die Stadtverwaltung.

Der Mann als Hausfrau, die Frau als Alphamann

Basler Zeitung
27.12.2006
Die Basler Zeitung befragt eine erfolgreiche Karrierefrau und einen Vollzeithausmann nach ihren Vorstellungen zu tradierten Rollenbildern. Die Interviews werden auf einer Seite gegenübergestellt. In Führungspositionen seien heutzutage noch meist Männer anzutreffen, während Frauen weniger Geld für die gleiche Arbeit erhalten, sagt sie. Anstatt über die Ungleichheiten zu jammern, fand die Redakteurin es jedoch interessanter und für die Gleichstellungsdiskussion produktiver, den Lesern einmal Gegenbeispiele zu den traditionellen Rollenvorstellungen zu präsentieren. Porträtiert wurden eine bald vierfache Mutter, die in Vollzeit eine Leitungsfunktion in der Chemiebranche inne hat und ein "echter“ Hausmann. Autorin des Beitrags ist Susanna Petrin.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Der Mann als Hausfrau, die Frau als Alphamann
In
Basler Zeitung
Am
27.12.2006
Inhalt
Die Basler Zeitung befragt eine erfolgreiche Karrierefrau und einen Vollzeithausmann nach ihren Vorstellungen zu tradierten Rollenbildern. Die Interviews werden auf einer Seite gegenübergestellt. In Führungspositionen seien heutzutage noch meist Männer anzutreffen, während Frauen weniger Geld für die gleiche Arbeit erhalten, sagt sie. Anstatt über die Ungleichheiten zu jammern, fand die Redakteurin es jedoch interessanter und für die Gleichstellungsdiskussion produktiver, den Lesern einmal Gegenbeispiele zu den traditionellen Rollenvorstellungen zu präsentieren. Porträtiert wurden eine bald vierfache Mutter, die in Vollzeit eine Leitungsfunktion in der Chemiebranche inne hat und ein "echter“ Hausmann. Autorin des Beitrags ist Susanna Petrin.

"Wir fühlen uns als Verwalter einer Konkursmasse“

Emder Zeitung
30.11.2006
In ihrer Serie "Die Stadtverwalter“ stellt die Emder Zeitung die verschiedenen Ressorts und Strukturen der Emder Stadtverwaltung vor. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Emder Kommunalverwaltung wirft die Serie einen Rückblick auf die erste Ratssitzung im Jahr 1946 und gewährt Einblicke in die Haushaltssatzung der Nachkriegszeit sowie in die heutige finanzielle Situation. Was ist Verwaltung, wofür ist sie zuständig – die Redakteurin Ute Lipperheide geht diesen Fragen auf den Grund, um den Bürgern "die Gesichter der Verwaltung“ nahe zu bringen. Die Redakteurin durchforstete das Stadtarchiv, um aus alten Ratsprotokollen beispielsweise den damaligen Militärgouverneur zu zitieren. "Die Infos der Fachdienstleiter waren so immens, da muss das wesentliche sorgfältig herausgefiltert werden. Dazu kommt noch das Vereinbaren von Fototerminen.“
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
"Wir fühlen uns als Verwalter einer Konkursmasse“
In
Emder Zeitung
Am
30.11.2006
Inhalt
In ihrer Serie "Die Stadtverwalter“ stellt die Emder Zeitung die verschiedenen Ressorts und Strukturen der Emder Stadtverwaltung vor. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Emder Kommunalverwaltung wirft die Serie einen Rückblick auf die erste Ratssitzung im Jahr 1946 und gewährt Einblicke in die Haushaltssatzung der Nachkriegszeit sowie in die heutige finanzielle Situation. Was ist Verwaltung, wofür ist sie zuständig – die Redakteurin Ute Lipperheide geht diesen Fragen auf den Grund, um den Bürgern "die Gesichter der Verwaltung“ nahe zu bringen. Die Redakteurin durchforstete das Stadtarchiv, um aus alten Ratsprotokollen beispielsweise den damaligen Militärgouverneur zu zitieren. "Die Infos der Fachdienstleiter waren so immens, da muss das wesentliche sorgfältig herausgefiltert werden. Dazu kommt noch das Vereinbaren von Fototerminen.“

Making-of: Serie mit Firmenporträts

Elmshorner Nachrichten
21.11.2006
„Meine Arbeit, unsere Firma – Made in Elmshorn“ heißt die Serie, in der die Elmshomer Nachrichten Betriebe und ihre Mitarbeiter aus der Region auf je einer Panorama-Seite vorstellen. So wird unter anderem das größte Teppich-Haus Deutschlands Kibek bei Elmshorn vorgestellt. Die meisten der zwölf Folgen erschienen im wöchentlichen Rhythmus im Herbst/Winter 2006. In einem Making-of beschreibt der zuständige Redakteur die Entstehung der Beiträge.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Making-of: Serie mit Firmenporträts
In
Elmshorner Nachrichten
Am
21.11.2006
Inhalt
„Meine Arbeit, unsere Firma – Made in Elmshorn“ heißt die Serie, in der die Elmshomer Nachrichten Betriebe und ihre Mitarbeiter aus der Region auf je einer Panorama-Seite vorstellen. So wird unter anderem das größte Teppich-Haus Deutschlands Kibek bei Elmshorn vorgestellt. Die meisten der zwölf Folgen erschienen im wöchentlichen Rhythmus im Herbst/Winter 2006. In einem Making-of beschreibt der zuständige Redakteur die Entstehung der Beiträge.

Der Solist am Spielfeldrand

Heilbronner Stimme
13.11.2006
Die Heilbronner Stimme porträtierte einen Fußball-Fan, der seine Mannschaft, die Verbandsligisten VfB Eppingen, seit Jahren bei allen Heimspielen lautstark anfeuert. Dabei steht er fast immer ganz allein am Spielfeldrand. Ein Sportredakteur interviewte den Rentner und fragte ihn nach den Gründen für seine Sportbegeisterung und für seine Treue gegenüber seinem Verein.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Der Solist am Spielfeldrand
In
Heilbronner Stimme
Am
13.11.2006
Inhalt
Die Heilbronner Stimme porträtierte einen Fußball-Fan, der seine Mannschaft, die Verbandsligisten VfB Eppingen, seit Jahren bei allen Heimspielen lautstark anfeuert. Dabei steht er fast immer ganz allein am Spielfeldrand. Ein Sportredakteur interviewte den Rentner und fragte ihn nach den Gründen für seine Sportbegeisterung und für seine Treue gegenüber seinem Verein.

"Vom Luxus der Hausbesuche“

Westfalenpost (Hagen)
04.11.2006
In einem Teil der Serie "Hauptsache gesund“ begleitet die Westfalenpost einen Landarzt bei seinen Hausbesuchen. Bei der kassenärztlichen Vereinigung informierte sich Redakteurin Nina Grunsky über die sich verschlechternde Abdeckung durch Hausärzte in der Region sowie die bundesweit rückläufigen Zahlen an Medizinstudenten. Um die Situation vor Ort zu erleben, begleitete die Journalistin einen ganzen Tag lang einen Landarzt bei seinen Hausbesuchen. Ziel der Serie ist es, die verschiedenen Berufsfelder des Gesundheitswesens vorzustellen. Dies gelingt durch Portraits aus den verschiedenen Arbeitsfeldern sowie durch einen kleinen Infokasten. Es wurden u.a. ein Facharzt, eine Krankenschwester, ein Vertreter der Krankenkasse und ein Repräsentant des Gesundheitsministeriums vorgestellt.
Letzte Änderung
03.07.2008
Titel
"Vom Luxus der Hausbesuche“
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
04.11.2006
Inhalt
In einem Teil der Serie "Hauptsache gesund“ begleitet die Westfalenpost einen Landarzt bei seinen Hausbesuchen. Bei der kassenärztlichen Vereinigung informierte sich Redakteurin Nina Grunsky über die sich verschlechternde Abdeckung durch Hausärzte in der Region sowie die bundesweit rückläufigen Zahlen an Medizinstudenten. Um die Situation vor Ort zu erleben, begleitete die Journalistin einen ganzen Tag lang einen Landarzt bei seinen Hausbesuchen. Ziel der Serie ist es, die verschiedenen Berufsfelder des Gesundheitswesens vorzustellen. Dies gelingt durch Portraits aus den verschiedenen Arbeitsfeldern sowie durch einen kleinen Infokasten. Es wurden u.a. ein Facharzt, eine Krankenschwester, ein Vertreter der Krankenkasse und ein Repräsentant des Gesundheitsministeriums vorgestellt.

Ein Zimmer mit Aussicht

Nürnberger Nachrichten
04.11.2006
In einer Serie werden Bürger mit ungewöhnlichen Wohnungen vorgestellt. Es ging nicht nur darum, architektonisch interessante Wohnungen zu finden“, sagt Redakteurin Claudia Beyer, die zusammen mit ihren Kolleginnen Silke Roennefahrt und Claudia Stauber die Serie "Wer wohnt denn da“ betreut. Die Redaktion ließ sich dabei von einer natürlichen Neugierde leiten. "Es gibt eine ganze Menge ungewöhnlicher Wohnungen in unserer Stadt, sagt Beyer. So entstanden Serienteile über Menschen, die in der Stadtmauer, dem Hummelsteiner Schloss, dem Heilig-Geist-Spital und in einem mit Meerkatzen bemalten Haus leben. Skurril war eine Geschichte über eine Bestattungshelferin, die auf dem Friedhof lebt. Noch nicht umgesetzt wurden Beiträge über Menschen, die in einem Bunker wohnen oder die Bretterbude eines Obdachlosen.
Letzte Änderung
27.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Ein Zimmer mit Aussicht
In
Nürnberger Nachrichten
Am
04.11.2006
Inhalt
In einer Serie werden Bürger mit ungewöhnlichen Wohnungen vorgestellt. Es ging nicht nur darum, architektonisch interessante Wohnungen zu finden“, sagt Redakteurin Claudia Beyer, die zusammen mit ihren Kolleginnen Silke Roennefahrt und Claudia Stauber die Serie "Wer wohnt denn da“ betreut. Die Redaktion ließ sich dabei von einer natürlichen Neugierde leiten. "Es gibt eine ganze Menge ungewöhnlicher Wohnungen in unserer Stadt, sagt Beyer. So entstanden Serienteile über Menschen, die in der Stadtmauer, dem Hummelsteiner Schloss, dem Heilig-Geist-Spital und in einem mit Meerkatzen bemalten Haus leben. Skurril war eine Geschichte über eine Bestattungshelferin, die auf dem Friedhof lebt. Noch nicht umgesetzt wurden Beiträge über Menschen, die in einem Bunker wohnen oder die Bretterbude eines Obdachlosen.

Serie über Doktoranden und ihre Forschungen

Neue Osnabrücker Zeitung
31.10.2006
Die Redaktion porträtiert angehende Doktoranden und stellt das Thema ihrer Arbeit vor.
Letzte Änderung
19.05.2011
Titel
Serie über Doktoranden und ihre Forschungen
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
31.10.2006
Inhalt
Die Redaktion porträtiert angehende Doktoranden und stellt das Thema ihrer Arbeit vor.

Ein Mann mit einem besonders hohen IQ wird vorgestellt

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
12.09.2006
Ein Mann wird porträtiert, der als Erwachsener feststellt, dass er einen überdurchschnittlichen IQ hat. „Ich wollte mehr darüber erfahren, welche Erfahrungen ein Hochbegabter im Laufe seines Lebens macht“, sagt WZ-Redakteurin Sema Kouschkerian. Ein Kompetenzzentrum in Düsseldorf hatte in der Vergangenheit immer wieder darauf verwiesen, dass hochbegabte Kinder nicht genügend gefördert werden. Die Journalistin fand über den örtlichen Verein Mensa, dem in Deutschland etwa 6400 Mitglieder angehören, einen Mann mit einem Intelligenzquotienten von 130. Dieser hatte sich durch die Schulzeit gemogelt und gerade mal ein Abi von 3,4 gemacht. Er wechselte öfter den Beruf. Mit knapp 30 Jahren erfuhr er von seiner Hochbegabung.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Ein Mann mit einem besonders hohen IQ wird vorgestellt
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
12.09.2006
Inhalt
Ein Mann wird porträtiert, der als Erwachsener feststellt, dass er einen überdurchschnittlichen IQ hat. „Ich wollte mehr darüber erfahren, welche Erfahrungen ein Hochbegabter im Laufe seines Lebens macht“, sagt WZ-Redakteurin Sema Kouschkerian. Ein Kompetenzzentrum in Düsseldorf hatte in der Vergangenheit immer wieder darauf verwiesen, dass hochbegabte Kinder nicht genügend gefördert werden. Die Journalistin fand über den örtlichen Verein Mensa, dem in Deutschland etwa 6400 Mitglieder angehören, einen Mann mit einem Intelligenzquotienten von 130. Dieser hatte sich durch die Schulzeit gemogelt und gerade mal ein Abi von 3,4 gemacht. Er wechselte öfter den Beruf. Mit knapp 30 Jahren erfuhr er von seiner Hochbegabung.

Porträt eines Dialyse-Patienten

Kölner Stadt-Anzeiger
08.09.2006
Der Journalist Emmanuel van Stein verbringt zwei Tage bei einem Mann, dessen Nieren so schwer geschädigt sind, dass sein Blut dreimal in der Woche mittels eines Dialyse-Gerätes gewaschen werden muss. Das Besondere ist, dass Karl-Wilhelm Peitzel nicht wie die Mehrheit der Dialyse-Patienten in Deutschland dazu in ein Krakenhaus fährt, sondern die Prozedur mit einer Heimdialyse und der Unterstützung seiner Familie selber erledigt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Porträt eines Dialyse-Patienten
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
08.09.2006
Inhalt
Der Journalist Emmanuel van Stein verbringt zwei Tage bei einem Mann, dessen Nieren so schwer geschädigt sind, dass sein Blut dreimal in der Woche mittels eines Dialyse-Gerätes gewaschen werden muss. Das Besondere ist, dass Karl-Wilhelm Peitzel nicht wie die Mehrheit der Dialyse-Patienten in Deutschland dazu in ein Krakenhaus fährt, sondern die Prozedur mit einer Heimdialyse und der Unterstützung seiner Familie selber erledigt.

"Ich glaube, sein Herz war immer dort"

Schwäbisches Tageblatt
02.09.2006
Regionale Namenssuche in historischen Passagierlisten: Aus Interviews mit Nachfahren und Zeitzeugen entstand eine Porträtserie von Auswanderern, die zum Teil vor mehr als 70 Jahren ihr Glück in Amerika suchten. Bei einem Besuch im Deutschen Auswandererhaus in Bremerhaven entdeckte die freie Journalistin Liane von Droste die Möglichkeit, historische Passagierlisten von Auswandererschiffen nach Ortschaften und Städten gegliedert zu durchforsten. Weil Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts halbe Dörfer aus Schwaben, Hessen, Brandenburg und anderen Regionen an Bord eines Schiffes nach New York oder Südamerika auswanderten, ging der Stoff nicht aus. Für das Schwäbische Tagblatt entstand eine Porträtserie. Die Recherchen seien allerdings enorm zeitaufwändig, auch wenn vieles per E-Mail oder Telefon über den großen Teich hinweg herauszufinden sei.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
"Ich glaube, sein Herz war immer dort"
In
Schwäbisches Tageblatt
Am
02.09.2006
Inhalt
Regionale Namenssuche in historischen Passagierlisten: Aus Interviews mit Nachfahren und Zeitzeugen entstand eine Porträtserie von Auswanderern, die zum Teil vor mehr als 70 Jahren ihr Glück in Amerika suchten. Bei einem Besuch im Deutschen Auswandererhaus in Bremerhaven entdeckte die freie Journalistin Liane von Droste die Möglichkeit, historische Passagierlisten von Auswandererschiffen nach Ortschaften und Städten gegliedert zu durchforsten. Weil Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts halbe Dörfer aus Schwaben, Hessen, Brandenburg und anderen Regionen an Bord eines Schiffes nach New York oder Südamerika auswanderten, ging der Stoff nicht aus. Für das Schwäbische Tagblatt entstand eine Porträtserie. Die Recherchen seien allerdings enorm zeitaufwändig, auch wenn vieles per E-Mail oder Telefon über den großen Teich hinweg herauszufinden sei.

Andenken an eine besondere Zeit

Weilheimer Tagblatt
01.09.2006
In der Serie "Unverkäuflich“ werden heimische Künstler mit einem Werk vorgestellt, von dem sie sich nicht trennen wollen. "Bei uns in der Region gibt es zahlreiche Künstler, von denen viele nur selten in der Zeitung vorkommen“, sagt Redakteur Magnus Reitinger, der die zweimal wöchentlich erscheinende Kulturseite der Weilheimer Tagblatt betreut. Die Rubrik "Unverkäuflich“ ist dabei eine "leserfreundliche Form“, Kunst zu präsentieren. Bei den absichtlich kurz gehaltenen Texten steht das Werk im Vordergrund und weniger die biografischen Daten des Künstlers, erläutert der Redakteur. Dabei kommen in der seit 17 Folgen laufenden Serie lediglich "echte“ Künstler zum Zuge. "Leute, die nur mal einen VHS-Kurs besucht haben, stellen wir nicht vor“, sagt Magnus Reitinger. Allerdings mangle es in der Region zwischen Ammersee, Starnberger See und Murnau nicht an professionellen Künstlern, die damit ihren Lebensunterhalkt betreiten. "Schon Leute wie Kandinsky haben sich von der Landschaft inspirieren lassen“, sagt der Redakteur.
Letzte Änderung
19.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Andenken an eine besondere Zeit
In
Weilheimer Tagblatt
Am
01.09.2006
Inhalt
In der Serie "Unverkäuflich“ werden heimische Künstler mit einem Werk vorgestellt, von dem sie sich nicht trennen wollen. "Bei uns in der Region gibt es zahlreiche Künstler, von denen viele nur selten in der Zeitung vorkommen“, sagt Redakteur Magnus Reitinger, der die zweimal wöchentlich erscheinende Kulturseite der Weilheimer Tagblatt betreut. Die Rubrik "Unverkäuflich“ ist dabei eine "leserfreundliche Form“, Kunst zu präsentieren. Bei den absichtlich kurz gehaltenen Texten steht das Werk im Vordergrund und weniger die biografischen Daten des Künstlers, erläutert der Redakteur. Dabei kommen in der seit 17 Folgen laufenden Serie lediglich "echte“ Künstler zum Zuge. "Leute, die nur mal einen VHS-Kurs besucht haben, stellen wir nicht vor“, sagt Magnus Reitinger. Allerdings mangle es in der Region zwischen Ammersee, Starnberger See und Murnau nicht an professionellen Künstlern, die damit ihren Lebensunterhalkt betreiten. "Schon Leute wie Kandinsky haben sich von der Landschaft inspirieren lassen“, sagt der Redakteur.

"Pinnow - das war anders“

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
15.08.2006
In der Serie "Helden des Alltags“ werden Menschen vorgestellt, die seit vielen Jahren ehrenamtlich Großes leisten. In den Kommunen Lausitz und Elbe-Elster-Land wurden Personen gesucht, die durch ihr Engagement auffallen – wie etwa ein ehrenamtlicher Bürgermeister oder der Vorsitzende des Sorbischen Traditionsvereins in Schleife. Durch den Löscheinsatz im Wald bei Lieberose, bei dem auch das abgedruckte Foto entstand, wurde er auf Bähro aufmerksam. Die Geschichte ließ der Redakteur Christian Taubert sich in dessen Wohnzimmer erzählen. Dort fanden sich auch die übrigen Familienmitglieder ein, die maßgeblich zum Porträt des wenig redseligen, bescheidenen Mannes beitrugen.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
"Pinnow - das war anders“
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
15.08.2006
Inhalt
In der Serie "Helden des Alltags“ werden Menschen vorgestellt, die seit vielen Jahren ehrenamtlich Großes leisten. In den Kommunen Lausitz und Elbe-Elster-Land wurden Personen gesucht, die durch ihr Engagement auffallen – wie etwa ein ehrenamtlicher Bürgermeister oder der Vorsitzende des Sorbischen Traditionsvereins in Schleife. Durch den Löscheinsatz im Wald bei Lieberose, bei dem auch das abgedruckte Foto entstand, wurde er auf Bähro aufmerksam. Die Geschichte ließ der Redakteur Christian Taubert sich in dessen Wohnzimmer erzählen. Dort fanden sich auch die übrigen Familienmitglieder ein, die maßgeblich zum Porträt des wenig redseligen, bescheidenen Mannes beitrugen.

Der unverwechselbare Duft neuen Lebens

Stuttgarter Nachrichten
01.08.2006
In der Serie "Glücksgefühle“ werden Menschen vorgestellt, die dem Glück in ihrem Leben auf ungewöhnliche Weise nahe gekommen sind. Es entstanden Porträts unter anderem über eine Triathletin, ein Ehepaar mit 521 Gartenzwergen, über einen Überlebenden eines schweren Autounfalls und über ein frisch vermähltes Ehepaar von Ende 40. In dem hier ausgewählten Serienteil geht es um eine Hebamme, die in ihrer Berufspraxis immer wieder das Glück der Geburt miterlebt.
Letzte Änderung
31.10.2007
Titel
Der unverwechselbare Duft neuen Lebens
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
01.08.2006
Inhalt
In der Serie "Glücksgefühle“ werden Menschen vorgestellt, die dem Glück in ihrem Leben auf ungewöhnliche Weise nahe gekommen sind. Es entstanden Porträts unter anderem über eine Triathletin, ein Ehepaar mit 521 Gartenzwergen, über einen Überlebenden eines schweren Autounfalls und über ein frisch vermähltes Ehepaar von Ende 40. In dem hier ausgewählten Serienteil geht es um eine Hebamme, die in ihrer Berufspraxis immer wieder das Glück der Geburt miterlebt.

"Ich gehe nie aus dem Haus, ohne dass alles weg ist“

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
29.07.2006
Serie über die Geschäftszimmer von Führungspersönlichkeiten der Region. Die Rhein-Neckar-Zeitung knüpft mit dieser Serie an eine Serie an, die sie bereits vor zehn Jahren erfolgreich herausgebracht hatte. In dem sie jetzt nicht mehr nur den Schreibtisch, sondern den gesamten Büroraum in den Mittelpunkt rückt, erhofft sich die Redakteurin Kirsten Baumbusch einen persönlicheren Zugang zu den vorgestellten "Bossen“. Möbel, Dekoration und Ordnung, die Existenz oder Nicht-Existenz einer Familienecke verraten eben nicht nur viel über die Arbeitsweise der vorgestellten Politiker, Unternehmer und Kulturschaffenden, sondern auch über deren Charakter. Die 30 Minuten Gesprächszeit verliefen meist heiter und zwanglos, ebenso der noch ausstehende Fototermin. Die halbseitige Serie erscheint immer Samstags als Aufmacher im Regionalteil Rhein-Neckar und erfreut sich breiter Resonanz: So mancher Leser warte mit Spannung auf das nächste Büroporträt, so Baumbusch.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Ich gehe nie aus dem Haus, ohne dass alles weg ist“
In
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
Am
29.07.2006
Inhalt
Serie über die Geschäftszimmer von Führungspersönlichkeiten der Region. Die Rhein-Neckar-Zeitung knüpft mit dieser Serie an eine Serie an, die sie bereits vor zehn Jahren erfolgreich herausgebracht hatte. In dem sie jetzt nicht mehr nur den Schreibtisch, sondern den gesamten Büroraum in den Mittelpunkt rückt, erhofft sich die Redakteurin Kirsten Baumbusch einen persönlicheren Zugang zu den vorgestellten "Bossen“. Möbel, Dekoration und Ordnung, die Existenz oder Nicht-Existenz einer Familienecke verraten eben nicht nur viel über die Arbeitsweise der vorgestellten Politiker, Unternehmer und Kulturschaffenden, sondern auch über deren Charakter. Die 30 Minuten Gesprächszeit verliefen meist heiter und zwanglos, ebenso der noch ausstehende Fototermin. Die halbseitige Serie erscheint immer Samstags als Aufmacher im Regionalteil Rhein-Neckar und erfreut sich breiter Resonanz: So mancher Leser warte mit Spannung auf das nächste Büroporträt, so Baumbusch.

"Ich gehe nie aus dem Haus, ohne dass alles weg ist“

Rhein-Neckar-Zeitung
29.07.2006
Serie über die Geschäftszimmer von Führungspersönlichkeiten der Region. Die Rhein-Neckar-Zeitung knüpft mit dieser Serie an eine Serie an, die sie bereits vor zehn Jahren erfolgreich herausgebracht hatte. In dem sie jetzt nicht mehr nur den Schreibtisch, sondern den gesamten Büroraum in den Mittelpunkt rückt, erhofft sich die Redakteurin Kirsten Baumbusch einen persönlicheren Zugang zu den vorgestellten "Bossen“. Möbel, Dekoration und Ordnung, die Existenz oder Nicht-Existenz einer Familienecke verraten eben nicht nur viel über die Arbeitsweise der vorgestellten Politiker, Unternehmer und Kulturschaffenden, sondern auch über deren Charakter. Die 30 Minuten Gesprächszeit verliefen meist heiter und zwanglos, ebenso der noch ausstehende Fototermin. Die halbseitige Serie erscheint immer Samstags als Aufmacher im Regionalteil Rhein-Neckar und erfreut sich breiter Resonanz: So mancher Leser warte mit Spannung auf das nächste Büroporträt, so Baumbusch.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Ich gehe nie aus dem Haus, ohne dass alles weg ist“
In
Rhein-Neckar-Zeitung
Am
29.07.2006
Inhalt
Serie über die Geschäftszimmer von Führungspersönlichkeiten der Region. Die Rhein-Neckar-Zeitung knüpft mit dieser Serie an eine Serie an, die sie bereits vor zehn Jahren erfolgreich herausgebracht hatte. In dem sie jetzt nicht mehr nur den Schreibtisch, sondern den gesamten Büroraum in den Mittelpunkt rückt, erhofft sich die Redakteurin Kirsten Baumbusch einen persönlicheren Zugang zu den vorgestellten "Bossen“. Möbel, Dekoration und Ordnung, die Existenz oder Nicht-Existenz einer Familienecke verraten eben nicht nur viel über die Arbeitsweise der vorgestellten Politiker, Unternehmer und Kulturschaffenden, sondern auch über deren Charakter. Die 30 Minuten Gesprächszeit verliefen meist heiter und zwanglos, ebenso der noch ausstehende Fototermin. Die halbseitige Serie erscheint immer Samstags als Aufmacher im Regionalteil Rhein-Neckar und erfreut sich breiter Resonanz: So mancher Leser warte mit Spannung auf das nächste Büroporträt, so Baumbusch.

Was macht eigentlich Ronny Ziesmer

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
08.07.2006
Als sich der Turner Ronny Ziesmer kurz vor den Olympischen Spielen 2004 im Training derart schwer verletzte, dass er querschnittsgelähmt blieb, hat die Lausitzer Rundschau dessen Schicksal intensiv begleitet. Vom Unfall, über die Tage im Krankenhaus bis zur Rehabilitaion und der späteren Aufnahme eines Studiums war die Regionalzeitung dicht dran. Auch überregionale Medien griffen das Thema auf, Ziesmer wurde in Talkshows wie „Beckmann“ eingeladen. Ohne sensationsheischend zu sein, ließ die Zeitung die Leser teilhaben am privaten Leben des Sportlers, den sie zuvor nur von den Sportseiten kannten. Nach einem Jahr fragte die LR noch mal nach "Was macht eigentlich Ronny Ziesmer?"
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Was macht eigentlich Ronny Ziesmer
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
08.07.2006
Inhalt
Als sich der Turner Ronny Ziesmer kurz vor den Olympischen Spielen 2004 im Training derart schwer verletzte, dass er querschnittsgelähmt blieb, hat die Lausitzer Rundschau dessen Schicksal intensiv begleitet. Vom Unfall, über die Tage im Krankenhaus bis zur Rehabilitaion und der späteren Aufnahme eines Studiums war die Regionalzeitung dicht dran. Auch überregionale Medien griffen das Thema auf, Ziesmer wurde in Talkshows wie „Beckmann“ eingeladen. Ohne sensationsheischend zu sein, ließ die Zeitung die Leser teilhaben am privaten Leben des Sportlers, den sie zuvor nur von den Sportseiten kannten. Nach einem Jahr fragte die LR noch mal nach "Was macht eigentlich Ronny Ziesmer?"

Fußball-WM: Zu Besuch auf einer Hospizstation

Allgäuer Zeitung (Kempten)
07.07.2006
Das letzte Mal: Die Allgäuer Zeitung (Kempten) erzählt während der Fußball-WM 2006 in einem Beitrag von einem 66-jährigen, krebskranken Mann auf einer Hospizstation. Der Mann hat nur noch wenige Wochen zu leben und freut sich darüber, die WM noch verfolgen zu können.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Fußball-WM: Zu Besuch auf einer Hospizstation
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
07.07.2006
Inhalt
Das letzte Mal: Die Allgäuer Zeitung (Kempten) erzählt während der Fußball-WM 2006 in einem Beitrag von einem 66-jährigen, krebskranken Mann auf einer Hospizstation. Der Mann hat nur noch wenige Wochen zu leben und freut sich darüber, die WM noch verfolgen zu können.

Berufsportrait über einen Lokführer

Westfälische Nachrichten
04.07.2006
Die Westfälischen Nachrichten (Münster) stellen in ihrer Serie „Bewegende Berufe“ Menschen vor, für die der Verkehr der Job ist.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Berufsportrait über einen Lokführer
In
Westfälische Nachrichten
Am
04.07.2006
Inhalt
Die Westfälischen Nachrichten (Münster) stellen in ihrer Serie „Bewegende Berufe“ Menschen vor, für die der Verkehr der Job ist.

Lieben und Leben auf dem Lande

Freies Wort (Suhl)
03.07.2006
Wie lebt es sich in Südthüringen? Das Freie Wort testete in einer Serie Gemeinden und Ortsteile in seinem Verbreitungsgebiet auf Lebensqualität und lässt Anwohner zu Wort kommen. Im Sommer 2006 war die Region um Zella-Mehlis. Koordiniert wurde die Serie von Redakteurin Beate Kiesewalter-Henkel.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Lieben und Leben auf dem Lande
In
Freies Wort (Suhl)
Am
03.07.2006
Inhalt
Wie lebt es sich in Südthüringen? Das Freie Wort testete in einer Serie Gemeinden und Ortsteile in seinem Verbreitungsgebiet auf Lebensqualität und lässt Anwohner zu Wort kommen. Im Sommer 2006 war die Region um Zella-Mehlis. Koordiniert wurde die Serie von Redakteurin Beate Kiesewalter-Henkel.

Lächeln gegen den Teufelskopf

Mitteldeutsche Zeitung (Halle/Saale)
29.06.2006
Die vielen kleinen fremdenfeindlichen Übergriffe in Sachsen-Anhalt nahm die Mitteldeutsche Zeitung zum Anlass für die Aktion "Fremde Freunde“. Es wurde überlegt wie man als Zeitung ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit setzen kann. Man entschied sich für eine Aktion und nicht für eine rein redaktionelle Serie. Neben Features und Portraitserien, in denen Bürger verschiedener Herkunft vorgestellt werden, veranstaltet die MZ in ihren Lokalredaktionen Leserforen und Podiumsdiskussionen zum Thema Fremdenfeindlichkeit. Man ließ Buttons mit dem Logo "Fremde/Freunde“ verteilen, organisierte Telefonforen und Kooperationen mit regionalen Radiosendern. Im Blatt zieht sich die Aktion durch alle Teile und Ressorts. Im Rahmen der Aktion wurden die Leser aufgefordert, mit der MZ in einen Dialog zu treten und ihre Erfahrungen mitzuteilen. Die Briefe werden jedoch nicht auf der Leserbriefseite veröffentlicht sondern in einem Keller auf der Meinungsseite unter dem Logo "Fremde/Freunde“. Autor des beitrags ist Jörg Biallas.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Lächeln gegen den Teufelskopf
In
Mitteldeutsche Zeitung (Halle/Saale)
Am
29.06.2006
Inhalt
Die vielen kleinen fremdenfeindlichen Übergriffe in Sachsen-Anhalt nahm die Mitteldeutsche Zeitung zum Anlass für die Aktion "Fremde Freunde“. Es wurde überlegt wie man als Zeitung ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit setzen kann. Man entschied sich für eine Aktion und nicht für eine rein redaktionelle Serie. Neben Features und Portraitserien, in denen Bürger verschiedener Herkunft vorgestellt werden, veranstaltet die MZ in ihren Lokalredaktionen Leserforen und Podiumsdiskussionen zum Thema Fremdenfeindlichkeit. Man ließ Buttons mit dem Logo "Fremde/Freunde“ verteilen, organisierte Telefonforen und Kooperationen mit regionalen Radiosendern. Im Blatt zieht sich die Aktion durch alle Teile und Ressorts. Im Rahmen der Aktion wurden die Leser aufgefordert, mit der MZ in einen Dialog zu treten und ihre Erfahrungen mitzuteilen. Die Briefe werden jedoch nicht auf der Leserbriefseite veröffentlicht sondern in einem Keller auf der Meinungsseite unter dem Logo "Fremde/Freunde“. Autor des beitrags ist Jörg Biallas.

Eine Familienmutter strippt für den Familienunterhalt

Freies Wort (Suhl)
24.06.2006
Eine Frau wird vorgestellt, die als Stripperin über das Internet Geld verdient. Parallelwelten, die schwer zu vereinbaren sind, kommen zutage. Über einen Internetgruß auf der Jugendseite des Freien Wortes wurde die damalige Volontärin Karin Düchs auf die Internetstripperin aufmerksam und besuchte diese zuhause an ihrem Arbeitsplatz. Die Journalistin traf eine Frau mit vielfältigen Interessen und einer Familie. „Ich wollte darstellen, wie die Frau den Spagat zwischen den Welten hinbekommt“, sagt Düchs. In der Geschichte sollte nicht detailliert beschrieben werden, welche Dienstleistungen die Frau anbietet, sondern mehr zum Umfeld erzählt werden. „Ich fand für die Geschichte auch wichtig, dass die Frau Spaß an ihrem Job hat.“ Die Volontärin sprach nicht nur mit dem Ehemann, sondern fing auch die Stimmung in einem Geschäft in dem kleinen Wohnort ein. Eine negative Stimme holte sie von einer Chorleiterin ein, nachdem die Stripperin dort nicht mehr erwünscht war. Mit Rücksicht auf die Kinder der Frau schrieb Düchs den Beitrag in anonymisierter Form, auch das Foto zeigt sie unkenntlich von hinten.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Eine Familienmutter strippt für den Familienunterhalt
In
Freies Wort (Suhl)
Am
24.06.2006
Inhalt
Eine Frau wird vorgestellt, die als Stripperin über das Internet Geld verdient. Parallelwelten, die schwer zu vereinbaren sind, kommen zutage. Über einen Internetgruß auf der Jugendseite des Freien Wortes wurde die damalige Volontärin Karin Düchs auf die Internetstripperin aufmerksam und besuchte diese zuhause an ihrem Arbeitsplatz. Die Journalistin traf eine Frau mit vielfältigen Interessen und einer Familie. „Ich wollte darstellen, wie die Frau den Spagat zwischen den Welten hinbekommt“, sagt Düchs. In der Geschichte sollte nicht detailliert beschrieben werden, welche Dienstleistungen die Frau anbietet, sondern mehr zum Umfeld erzählt werden. „Ich fand für die Geschichte auch wichtig, dass die Frau Spaß an ihrem Job hat.“ Die Volontärin sprach nicht nur mit dem Ehemann, sondern fing auch die Stimmung in einem Geschäft in dem kleinen Wohnort ein. Eine negative Stimme holte sie von einer Chorleiterin ein, nachdem die Stripperin dort nicht mehr erwünscht war. Mit Rücksicht auf die Kinder der Frau schrieb Düchs den Beitrag in anonymisierter Form, auch das Foto zeigt sie unkenntlich von hinten.

Als Studentin hat sie für Beckenbauer geschwärmt

Wiesbadener Kurier
22.06.2006
32 Nationen kickten bei der Fußball-WM mit, die Redaktion stellte einheimische Fans aus den Teilnehmerländern vor. "Wir wollten den ganz normalen Alltag der Menschen darstellen“, schildert Anke Hollingshaus das Entstehen der Idee zur Fan-Serie zur Fußball-WM 2006. Es sei darum gegangen, Einwanderer bewusst nicht in problematischen Zusammenhängen zu porträtieren, sondern zu beschreiben, wo sie arbeiten, zur Schule gehen und was sie in ihrer Freizeit tun. 32 Nationen kickten bei der WM mit, entsprechend viele Folgen hatte die Serie. Es sei nicht ganz einfach gewesen, Menschen aus Ländern wie Trinidad & Tobago oder Saudi-Arabien ausfindig zu machen. "Da gibt’s nur vier oder fünf Leute in Wiesbaden“. Zu Hilfe kam ihr der "Schneeballeffekt“, mit Anlaufen der Serie halfen Leute bei der Suche nach Interviewpartnern. Knapp die Hälfte der Porträtierten erklärten sich bereit, beim "Public viewing“ den Fragen der Moderatoren zu stellen. "Die Leute waren morgens in der Zeitung und mittags haben die Passanten sie live auf der Bühne gesehen – das kam richtig gut an!“, sagt Hollingshaus.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Als Studentin hat sie für Beckenbauer geschwärmt
In
Wiesbadener Kurier
Am
22.06.2006
Inhalt
32 Nationen kickten bei der Fußball-WM mit, die Redaktion stellte einheimische Fans aus den Teilnehmerländern vor. "Wir wollten den ganz normalen Alltag der Menschen darstellen“, schildert Anke Hollingshaus das Entstehen der Idee zur Fan-Serie zur Fußball-WM 2006. Es sei darum gegangen, Einwanderer bewusst nicht in problematischen Zusammenhängen zu porträtieren, sondern zu beschreiben, wo sie arbeiten, zur Schule gehen und was sie in ihrer Freizeit tun. 32 Nationen kickten bei der WM mit, entsprechend viele Folgen hatte die Serie. Es sei nicht ganz einfach gewesen, Menschen aus Ländern wie Trinidad & Tobago oder Saudi-Arabien ausfindig zu machen. "Da gibt’s nur vier oder fünf Leute in Wiesbaden“. Zu Hilfe kam ihr der "Schneeballeffekt“, mit Anlaufen der Serie halfen Leute bei der Suche nach Interviewpartnern. Knapp die Hälfte der Porträtierten erklärten sich bereit, beim "Public viewing“ den Fragen der Moderatoren zu stellen. "Die Leute waren morgens in der Zeitung und mittags haben die Passanten sie live auf der Bühne gesehen – das kam richtig gut an!“, sagt Hollingshaus.

Immer der richtige Durchblick

Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
16.06.2006
"Weltklasse aus Brandenburg“ übertitelte die MAZ ihre Verlagsbeilage, in der 50 Unternehmen aus der Region vorgestellt werden. "Das ist nicht nur eine Floskel sagt Andreas Streim, der die Beilage redaktionell betreute, "die Unternehmen in diesem Heft sind wirklich Weltklasse.“ Davon haben sich die Redakteure überzeugen lassen. Die idee kam von der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB), einem Landesunternehmen, das sich um Belange der Wirtschaftsförderung in Brandenburg kümmert. Die Märkische Allgemeine hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seit Längerem eine Serie im Blatt, die Unternehmen aus der Region portraitierte. Warum nicht, so die ZAB, die gelungene Serie in einer Beilage bündeln und die 50 besten Unternehmen aus Brandenburg vorstellen? Autor des beitrages ist Klaus Stark.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Immer der richtige Durchblick
In
Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
Am
16.06.2006
Inhalt
"Weltklasse aus Brandenburg“ übertitelte die MAZ ihre Verlagsbeilage, in der 50 Unternehmen aus der Region vorgestellt werden. "Das ist nicht nur eine Floskel sagt Andreas Streim, der die Beilage redaktionell betreute, "die Unternehmen in diesem Heft sind wirklich Weltklasse.“ Davon haben sich die Redakteure überzeugen lassen. Die idee kam von der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB), einem Landesunternehmen, das sich um Belange der Wirtschaftsförderung in Brandenburg kümmert. Die Märkische Allgemeine hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seit Längerem eine Serie im Blatt, die Unternehmen aus der Region portraitierte. Warum nicht, so die ZAB, die gelungene Serie in einer Beilage bündeln und die 50 besten Unternehmen aus Brandenburg vorstellen? Autor des beitrages ist Klaus Stark.

Die Geschichte eines Stadionbanners

Neumarkter Tagblatt
13.06.2006
Das Neumarkter Tagblatt beschreibt die Geschichte eines Stadionbanners, das ein Fan bei jedem Spiel dabei hat. Gleichzeitig wird der Mann porträtiert.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Die Geschichte eines Stadionbanners
In
Neumarkter Tagblatt
Am
13.06.2006
Inhalt
Das Neumarkter Tagblatt beschreibt die Geschichte eines Stadionbanners, das ein Fan bei jedem Spiel dabei hat. Gleichzeitig wird der Mann porträtiert.

"Die Musik hat mir viele Türen geöffnet"

Münsterländische Tageszeitung (Cloppenburg)
09.06.2006
Die Zeitung unterstützt die Integration von Aussiedlern nicht nur durch eine Porträtserie, sondern bringt sich auch als Moderator einer "Open Space“-Veranstaltung aktiv mit ein. Cloppenburg hat in wenigen Jahren rund 6.000 Menschen aufgenommen, von denen der größte Teil Aussiedler sind. In einer Serie wurden einzelne von ihnen porträtiert. Schon vor Jahren hatte die Münsterländische Tageszeitung zur Integration der Zuwanderer beitragen. Die Redaktion hatte eine Aktion des CDU-Verbandes unterstützt. Mit der in Amerika entwickelten Kommunikationsmethode "Open Space“ wurden die Beteiligten aus den verschiedensten Bevölkerungsgruppen und Einrichtungen an einen Tisch gebracht
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25.09.2007
Titel
"Die Musik hat mir viele Türen geöffnet"
In
Münsterländische Tageszeitung (Cloppenburg)
Am
09.06.2006
Inhalt
Die Zeitung unterstützt die Integration von Aussiedlern nicht nur durch eine Porträtserie, sondern bringt sich auch als Moderator einer "Open Space“-Veranstaltung aktiv mit ein. Cloppenburg hat in wenigen Jahren rund 6.000 Menschen aufgenommen, von denen der größte Teil Aussiedler sind. In einer Serie wurden einzelne von ihnen porträtiert. Schon vor Jahren hatte die Münsterländische Tageszeitung zur Integration der Zuwanderer beitragen. Die Redaktion hatte eine Aktion des CDU-Verbandes unterstützt. Mit der in Amerika entwickelten Kommunikationsmethode "Open Space“ wurden die Beteiligten aus den verschiedensten Bevölkerungsgruppen und Einrichtungen an einen Tisch gebracht

Pastor sieht den Handel sterben

Landeszeitung (Lüneburg)
06.06.2006
Die Idee sich als Journalist auf Wanderschaft zu begeben, ist ein Klassiker der Branche. Carlo Eggeling und Hans-Herbert Jenckel haben die Idee interaktiv umgesetzt. Sie erarbeiteten eine Route durch den Landkreis Lüneburg und starteten in der Zeitung einen Aufruf. Die Leser sollten Eggeling mit Kost und Logis aushelfen und ihm ihre Geschichten erzählen. Er wiederum würde dafür bei den Lesern mit anpacken. Die Logistik wurde von der Redaktion aus geleitet, da man die Angebote nicht über Eggelings Handy laufen lassen wollte. In den zwei Wochen hat der LZ-Reporter jeden Tag einen Text geschickt, er hat über die Alltagssorgen der Menschen berichtet, subjektive Beobachtungen gemacht, Porträts geschrieben. Und er hat zahllose Geschichten mitgebracht, die noch geschrieben werden können.
Letzte Änderung
26.09.2007
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Pastor sieht den Handel sterben
In
Landeszeitung (Lüneburg)
Am
06.06.2006
Inhalt
Die Idee sich als Journalist auf Wanderschaft zu begeben, ist ein Klassiker der Branche. Carlo Eggeling und Hans-Herbert Jenckel haben die Idee interaktiv umgesetzt. Sie erarbeiteten eine Route durch den Landkreis Lüneburg und starteten in der Zeitung einen Aufruf. Die Leser sollten Eggeling mit Kost und Logis aushelfen und ihm ihre Geschichten erzählen. Er wiederum würde dafür bei den Lesern mit anpacken. Die Logistik wurde von der Redaktion aus geleitet, da man die Angebote nicht über Eggelings Handy laufen lassen wollte. In den zwei Wochen hat der LZ-Reporter jeden Tag einen Text geschickt, er hat über die Alltagssorgen der Menschen berichtet, subjektive Beobachtungen gemacht, Porträts geschrieben. Und er hat zahllose Geschichten mitgebracht, die noch geschrieben werden können.

Fußball-WM: Porträt eine Paninibild-Sammlers

Hannoversche Allgemeine Zeitung
03.06.2006
Klebebild-Sammler: Die Hannoversche Allgemeine porträtierte während der WM 2006 einen leidenschaftlichen 46-jährigen Sammler von Panini-Fußballbildern und befragte ihn nach seinen Tauschstrategien. Der Beitrag wurde grafisch eingerahmt von Panini-Bildern der Fußballstars.
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25.04.2008
Titel
Fußball-WM: Porträt eine Paninibild-Sammlers
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
03.06.2006
Inhalt
Klebebild-Sammler: Die Hannoversche Allgemeine porträtierte während der WM 2006 einen leidenschaftlichen 46-jährigen Sammler von Panini-Fußballbildern und befragte ihn nach seinen Tauschstrategien. Der Beitrag wurde grafisch eingerahmt von Panini-Bildern der Fußballstars.

Fußball-WM: Ausländische Fans der Region werden vorgestellt

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.06.2006
Ausländische Anhänger: In einer Serie zur Fußball-WM 2006 stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) den „Fan des Tages“ vor. Dabei handelt es sich um Landsleute der 32 Teilnehmerländer. Neben dem Porträt finden sich jeweils Informationen zu Land und Leuten sowie eine Landkarte.
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25.04.2008
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Fußball-WM: Ausländische Fans der Region werden vorgestellt
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.06.2006
Inhalt
Ausländische Anhänger: In einer Serie zur Fußball-WM 2006 stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) den „Fan des Tages“ vor. Dabei handelt es sich um Landsleute der 32 Teilnehmerländer. Neben dem Porträt finden sich jeweils Informationen zu Land und Leuten sowie eine Landkarte.

Fußball-WM: Geboren am Tag eines deutschen WM-Trumpfs

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.06.2006
Geburtstagskinder: Unter der Rubrik „Geborene Weltmeister“ stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Menschen vor, die am Tag des deutschen Gewinns der Fußball-WM 1954, 1974 oder 1990 geboren wurden. Die Redaktion befragte vor allem die Eltern zum besagten Geburtstermin.
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25.04.2008
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Fußball-WM: Geboren am Tag eines deutschen WM-Trumpfs
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.06.2006
Inhalt
Geburtstagskinder: Unter der Rubrik „Geborene Weltmeister“ stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Menschen vor, die am Tag des deutschen Gewinns der Fußball-WM 1954, 1974 oder 1990 geboren wurden. Die Redaktion befragte vor allem die Eltern zum besagten Geburtstermin.

Was bleibt? Ein Nachruf auf ... Herbert Ziegler, * 1936

Hannoversche Allgemeine Zeitung
29.05.2006
Posthume Würdigung alltäglicher, und doch ganz besonderer Lebensgeschichten. Ursprünglich stammt die Idee, Nachrufe auf ganz gewöhnliche Menschen zu schreiben, von der Redaktion des Tagesspiegels. Die Rubrik läuft dort mit großem Erfolg – inzwischen ist sogar ein Buch erschienen. Thorsten Fuchs von der HAZ beweist derzeit, dass sich das Thema auch für andere Zeitungen eignet. In loser Folge hat der Redakteur bisher neun Hannoveranern ein Denkmal unter der Überschrift „Was bleibt“? gesetzt. Der Kontakt zu den Hinterbliebenen ist unerlässlich, aber auch nicht ganz einfach, deshalb erkundigt sich Fuchs bei Pastoren, Trauerrednern und der Leiterin eines Hospizes nach Familien die bereit sind, sich auf ein Gespräch einzulassen. Doch das Gespräch mit Trauernden braucht immer etwas Zeit und Einfühlungsvermögen. Bis zu einem halben Jahr wartet Fuchs manchmal, bevor er sich mit ihnen trifft. Meist erzählen die Angehörigen der Verstorbenen dann jedoch bereitwillig und dankbar aus ihren Erinnerungen. Und auch die Leser reagieren durchweg positiv auf die Serie.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Was bleibt? Ein Nachruf auf ... Herbert Ziegler, * 1936
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
29.05.2006
Inhalt
Posthume Würdigung alltäglicher, und doch ganz besonderer Lebensgeschichten. Ursprünglich stammt die Idee, Nachrufe auf ganz gewöhnliche Menschen zu schreiben, von der Redaktion des Tagesspiegels. Die Rubrik läuft dort mit großem Erfolg – inzwischen ist sogar ein Buch erschienen. Thorsten Fuchs von der HAZ beweist derzeit, dass sich das Thema auch für andere Zeitungen eignet. In loser Folge hat der Redakteur bisher neun Hannoveranern ein Denkmal unter der Überschrift „Was bleibt“? gesetzt. Der Kontakt zu den Hinterbliebenen ist unerlässlich, aber auch nicht ganz einfach, deshalb erkundigt sich Fuchs bei Pastoren, Trauerrednern und der Leiterin eines Hospizes nach Familien die bereit sind, sich auf ein Gespräch einzulassen. Doch das Gespräch mit Trauernden braucht immer etwas Zeit und Einfühlungsvermögen. Bis zu einem halben Jahr wartet Fuchs manchmal, bevor er sich mit ihnen trifft. Meist erzählen die Angehörigen der Verstorbenen dann jedoch bereitwillig und dankbar aus ihren Erinnerungen. Und auch die Leser reagieren durchweg positiv auf die Serie.

Und Anton spielt ein Liebeslied aus Kasachstan

Wetzlarer Neue Zeitung
26.05.2006
Fast 100 Folgen in knapp vier Wochen – das ist die erstaunliche Bilanz der Serie "Deutsche aus Russland – Russen in Deutschland“, die im Mai und Juni in den Blättern der Lahn-Dill-Gruppe im Mantel und in den Lokalteilen erschien. "Wir wollten ein Thema aufgreifen, das sonst in der Lokalberichterstattung keinen Platz findet“, erklärt Alois Kösters. "Statt immer nur Gerichtsberichterstattung vom "bösen“ Russlanddeutschen zu bringen, ging es uns in der Serie darum, einige Vorurteile zu entkräften.“ Die Resonanz zur Serie reichte von "begeistert“ bis "erschüttert“. Auch anonyme von Sozialneid geprägte Lesermeldungen waren darunter. Aber ebenso Russlanddeutsche, die sich freuten dass sie endlich auch mal mit ihrer Geschichte im Blatt standen.
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26.09.2007
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Und Anton spielt ein Liebeslied aus Kasachstan
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
26.05.2006
Inhalt
Fast 100 Folgen in knapp vier Wochen – das ist die erstaunliche Bilanz der Serie "Deutsche aus Russland – Russen in Deutschland“, die im Mai und Juni in den Blättern der Lahn-Dill-Gruppe im Mantel und in den Lokalteilen erschien. "Wir wollten ein Thema aufgreifen, das sonst in der Lokalberichterstattung keinen Platz findet“, erklärt Alois Kösters. "Statt immer nur Gerichtsberichterstattung vom "bösen“ Russlanddeutschen zu bringen, ging es uns in der Serie darum, einige Vorurteile zu entkräften.“ Die Resonanz zur Serie reichte von "begeistert“ bis "erschüttert“. Auch anonyme von Sozialneid geprägte Lesermeldungen waren darunter. Aber ebenso Russlanddeutsche, die sich freuten dass sie endlich auch mal mit ihrer Geschichte im Blatt standen.

Zerbrechlich/Großer Klinikführer für Berlin

Der Tagesspiegel
24.05.2006
Jeweils auf einer Doppelseite widmete sich der Tagesspiegel im Mai zehn Krankheiten und schweren Verletzungen wie Brustkrebs, Oberschenkelbruch oder Schlaganfall und ihrer Behandlung in etwa 35 Krankenhäusern der Hauptstadt.
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26.09.2007
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Zerbrechlich/Großer Klinikführer für Berlin
In
Der Tagesspiegel
Am
24.05.2006
Inhalt
Jeweils auf einer Doppelseite widmete sich der Tagesspiegel im Mai zehn Krankheiten und schweren Verletzungen wie Brustkrebs, Oberschenkelbruch oder Schlaganfall und ihrer Behandlung in etwa 35 Krankenhäusern der Hauptstadt.

Sir Bruno liebt es maulgerecht

Lübecker Nachrichten
24.05.2006
Bruno war in aller Munde – was lag da für die Lokalredaktion Lübeck näher, als über ihren "Bruno“ im Zoo zu schrieben. Ein dankbarer Auftrag sei es gewesen, sagt Autorin Kerstin Beckmann. Ihr Bruno-Portrait habe sich besonders locker aufziehen lassen. Ein Vorgespräch am Telefon, eine Stunde Gespräch mit dem Direktor, nebenher ein wenig den Braunbären beobachten, schon war die Geschichte im Block. Eigentlich hätte jede Redaktion mit einem Zoo in der Nähe auf die Idee kommen können, sagt die Autorin – auch wenn Meister Petz nicht zufällig den gleichen Namen trägt wie der bayerische Problembär.
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26.09.2007
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Titel
Sir Bruno liebt es maulgerecht
In
Lübecker Nachrichten
Am
24.05.2006
Inhalt
Bruno war in aller Munde – was lag da für die Lokalredaktion Lübeck näher, als über ihren "Bruno“ im Zoo zu schrieben. Ein dankbarer Auftrag sei es gewesen, sagt Autorin Kerstin Beckmann. Ihr Bruno-Portrait habe sich besonders locker aufziehen lassen. Ein Vorgespräch am Telefon, eine Stunde Gespräch mit dem Direktor, nebenher ein wenig den Braunbären beobachten, schon war die Geschichte im Block. Eigentlich hätte jede Redaktion mit einem Zoo in der Nähe auf die Idee kommen können, sagt die Autorin – auch wenn Meister Petz nicht zufällig den gleichen Namen trägt wie der bayerische Problembär.

Interview mit dem Vorsitzenden des Klubs langer Menschen

Neue Osnabrücker Zeitung
20.05.2006
Der Vorsitzende des „Klubs langer Menschen“ in der Region wird interviewt. Der Clou: Die Größe des Mannes wird mit einem extrem geschnittenen Foto illustriert. Redakteur Franz-Josef Raders bringt es mit seiner Größe von 1,94 Metern auf ein stattliches Maß. Als sich der Klub langer Menschen zu einem Europatreffen in Osnabrück ankündigte, da fühlte er sich in der Redaktion gleich berufen für das Thema. „Ich kenne ja selbst gewisse Schwierigkeiten mit meiner Länge“, sagt Raders, der bei der Neuen OZ die Osnabrücker Land-Redaktion leitet. Im Internet recherchierte der Redakteur einige Fakten, insbesondere zum Verein „Klub langer Menschen“ und zu den spezifischen Problemen und Vorteilen.
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22.04.2008
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Interview mit dem Vorsitzenden des Klubs langer Menschen
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
20.05.2006
Inhalt
Der Vorsitzende des „Klubs langer Menschen“ in der Region wird interviewt. Der Clou: Die Größe des Mannes wird mit einem extrem geschnittenen Foto illustriert. Redakteur Franz-Josef Raders bringt es mit seiner Größe von 1,94 Metern auf ein stattliches Maß. Als sich der Klub langer Menschen zu einem Europatreffen in Osnabrück ankündigte, da fühlte er sich in der Redaktion gleich berufen für das Thema. „Ich kenne ja selbst gewisse Schwierigkeiten mit meiner Länge“, sagt Raders, der bei der Neuen OZ die Osnabrücker Land-Redaktion leitet. Im Internet recherchierte der Redakteur einige Fakten, insbesondere zum Verein „Klub langer Menschen“ und zu den spezifischen Problemen und Vorteilen.

Mit zwei Metern auch mehr Respekt

20.05.2006
Der Vorsitzende des „Klubs langer Menschen“ in der Region wird interviewt. Der Clou: Die Größe des Mannes wird mit einem extrem geschnittenen Foto illustriert. Redakteur Franz-Josef Raders bringt es mit seiner Größe von 1,94 Metern auf ein stattliches Maß. Als sich der Klub langer Menschen zu einem Europatreffen in Osnabrück ankündigte, da fühlte er sich in der Redaktion gleich berufen für das Thema. „Ich kenne ja selbst gewisse Schwierigkeiten mit meiner Länge“, sagt Raders, der bei der Neuen OZ die Osnabrücker Land-Redaktion leitet. Im Internet recherchierte der Redakteur einige Fakten, insbesondere zum Verein „Klub langer Menschen“ und zu den spezifischen Problemen und Vorteilen.
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03.01.2008
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Mit zwei Metern auch mehr Respekt
In
Am
20.05.2006
Inhalt
Der Vorsitzende des „Klubs langer Menschen“ in der Region wird interviewt. Der Clou: Die Größe des Mannes wird mit einem extrem geschnittenen Foto illustriert. Redakteur Franz-Josef Raders bringt es mit seiner Größe von 1,94 Metern auf ein stattliches Maß. Als sich der Klub langer Menschen zu einem Europatreffen in Osnabrück ankündigte, da fühlte er sich in der Redaktion gleich berufen für das Thema. „Ich kenne ja selbst gewisse Schwierigkeiten mit meiner Länge“, sagt Raders, der bei der Neuen OZ die Osnabrücker Land-Redaktion leitet. Im Internet recherchierte der Redakteur einige Fakten, insbesondere zum Verein „Klub langer Menschen“ und zu den spezifischen Problemen und Vorteilen.

Immer schön geradeaus

Kölner Stadt-Anzeiger
18.05.2006
Unter der Rubrik "Klangprobe" werden Kölner Musikbands vorgestellt. Dabei ist der besondere Clou, dass die Leser auf der Homepage der Zeitung sich Musik der Gruppe anhören kann.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Immer schön geradeaus
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
18.05.2006
Inhalt
Unter der Rubrik "Klangprobe" werden Kölner Musikbands vorgestellt. Dabei ist der besondere Clou, dass die Leser auf der Homepage der Zeitung sich Musik der Gruppe anhören kann.

Wenn die Mutter wieder op Jöck is…

Kölner Stadt-Anzeiger
16.05.2006
Zwei Kaffee, bitte: Eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers lädt regelmäßig Passanten zum Kaffee ein. Dabei entstehen spannende Porträts, die zeigen, dass auch die scheinbar gewöhnlichen Kölner meist interessante Geschichten zu erzählen haben.
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24.10.2007
Titel
Wenn die Mutter wieder op Jöck is…
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
16.05.2006
Inhalt
Zwei Kaffee, bitte: Eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers lädt regelmäßig Passanten zum Kaffee ein. Dabei entstehen spannende Porträts, die zeigen, dass auch die scheinbar gewöhnlichen Kölner meist interessante Geschichten zu erzählen haben.

"Mit Bildung kann man Anerkennung erlangen"

Gießener Allgemeine Zeitung
13.05.2006
Weg vom Problemfall: eine Serie über "Gelungene Integration“. 65 Menschen stellte AZ-Redakteurin Karen Werner in einer Serie vor. Entstanden ist die Idee in einem Redaktionsgespräch mit der städtischen Integrationsbeauftragten Sholeh Sharifi, die nach den Worten Werners weg vom Problemfall "Ausländer“ wollte und Berichte in den Medien darüber vermisste, dass es "ganz, ganz viele Migranten gibt, die ein ganz normales Leben führen“. Ein Jahr lang stellte Werner Menschen aus 30 verschiedenen Nationen vor, Einzelne, Familien oder auch eine Gruppe von Freunden. Der jüngste war 14, der älteste 65. Die AZ plant, die Serie in einer Broschüre zusammen zu fassen, um sie insbesondere Schülern und Studenten zugänglich zu machen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
"Mit Bildung kann man Anerkennung erlangen"
In
Gießener Allgemeine Zeitung
Am
13.05.2006
Inhalt
Weg vom Problemfall: eine Serie über "Gelungene Integration“. 65 Menschen stellte AZ-Redakteurin Karen Werner in einer Serie vor. Entstanden ist die Idee in einem Redaktionsgespräch mit der städtischen Integrationsbeauftragten Sholeh Sharifi, die nach den Worten Werners weg vom Problemfall "Ausländer“ wollte und Berichte in den Medien darüber vermisste, dass es "ganz, ganz viele Migranten gibt, die ein ganz normales Leben führen“. Ein Jahr lang stellte Werner Menschen aus 30 verschiedenen Nationen vor, Einzelne, Familien oder auch eine Gruppe von Freunden. Der jüngste war 14, der älteste 65. Die AZ plant, die Serie in einer Broschüre zusammen zu fassen, um sie insbesondere Schülern und Studenten zugänglich zu machen.

Marlowes Erben auf Pirsch in Hamburg

Buxtehuder Tageblatt
12.05.2006
Der Beruf eines Detektivs ist geheimnisumwittert. "Ich wollte wissen, was an dem Flair dran ist und ob sich das Tätigkeitsfeld mit der im Fernsehen deckt“, sagt die freie Journalistin Iris Martin. Sie traf sich mit einem Hamburger Wirtschaftsdetektiv, erkundigte sich nach dem Tätigkeitsfeld und erhielt Informationen zu einem bestimmten Fall. Um den Beruf, der zu großen Teilen aus Schreibtischarbeit besteht, plastischer darzustellen begleitete sie den Detektiv bei der anschließenden Observation. Ihren Artikel hat sie in zwei Teile aufgeteilt. Zum einen hat sie in einem Reportageteil den speziellen Fall dargestellt, zum anderen wurden in einem Hintergrundkasten detaillierte Angaben zum Berufsbild des Detektivs gegeben.
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26.09.2007
Titel
Marlowes Erben auf Pirsch in Hamburg
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
12.05.2006
Inhalt
Der Beruf eines Detektivs ist geheimnisumwittert. "Ich wollte wissen, was an dem Flair dran ist und ob sich das Tätigkeitsfeld mit der im Fernsehen deckt“, sagt die freie Journalistin Iris Martin. Sie traf sich mit einem Hamburger Wirtschaftsdetektiv, erkundigte sich nach dem Tätigkeitsfeld und erhielt Informationen zu einem bestimmten Fall. Um den Beruf, der zu großen Teilen aus Schreibtischarbeit besteht, plastischer darzustellen begleitete sie den Detektiv bei der anschließenden Observation. Ihren Artikel hat sie in zwei Teile aufgeteilt. Zum einen hat sie in einem Reportageteil den speziellen Fall dargestellt, zum anderen wurden in einem Hintergrundkasten detaillierte Angaben zum Berufsbild des Detektivs gegeben.

Motorradfahrer fährt trotz schwerem Unfall weiter

Stuttgarter Zeitung
11.05.2006
Dass Motorrad fahren ein gefährliches Hobby ist, ist bekannt. Warum einige trotzdem nicht darauf verzichten möchten, zeigte die Stuttgarter Zeitung in einem Porträt über einen Motorradfahrer, der sich nach einem schweren Unfall erneut auf sein Fahrzeug schwang.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Motorradfahrer fährt trotz schwerem Unfall weiter
In
Stuttgarter Zeitung
Am
11.05.2006
Inhalt
Dass Motorrad fahren ein gefährliches Hobby ist, ist bekannt. Warum einige trotzdem nicht darauf verzichten möchten, zeigte die Stuttgarter Zeitung in einem Porträt über einen Motorradfahrer, der sich nach einem schweren Unfall erneut auf sein Fahrzeug schwang.

Der Frühling hält Einzug

Oranienburger Generalanzeiger
03.05.2006
Die eigene Idylle: Wie sich die Leser mit dem eigenen Garten eine grüne Oase schaffen, berichtete der Oranienburger Generalanzeiger 2006 in seiner Serie „Menschen und ihre Gärten“. Die Zeitung stellte bei den Artikeln die Menschen in den Vordergrund, trotzdem wurden viele Gartenfotos abgedruckt, die Leser einreichten.
Letzte Änderung
25.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Der Frühling hält Einzug
In
Oranienburger Generalanzeiger
Am
03.05.2006
Inhalt
Die eigene Idylle: Wie sich die Leser mit dem eigenen Garten eine grüne Oase schaffen, berichtete der Oranienburger Generalanzeiger 2006 in seiner Serie „Menschen und ihre Gärten“. Die Zeitung stellte bei den Artikeln die Menschen in den Vordergrund, trotzdem wurden viele Gartenfotos abgedruckt, die Leser einreichten.

Doppelt verliebt in Island

Flensburger Tageblatt
02.05.2006
In 33 Tagen besuchte Frank Höfer auf seiner Welttour zehn Auswanderer in neun Ländern und ging der Frage nach, was diese Schleswig-Holsteiner dazu bewegt hat, ihre Heimat zu verlassen und im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Auf diese Weise gelang es Höfer mit der Serie, einen regionalen Bezug mit einem internationalen Rahmen zu verbinden. Die Chefredaktion fand das Projekt gut und bewilligte Höfer die Zeit und das Budget für die Tour. Dann folgte eine halbjährige Recherche. Alles neben dem Tagesgeschäft, Die Reise selbst absolvierte Höfer nur mit Handgepäck, Notebook und einen UMTS-Handy. Höfer lieferte in den 33 Tagen zehn Portraits ab, die mit Infokästen und Grafiken ergänzt wurden. Dazu mailte er täglich einen Bericht an die Redaktion, der dann prominent auf Seite eins erschien außerdem führte Höfer ein Internettagebuch und stellte kurze Videos ins Netz. Auf diese Weise wurde die Welttour zum "crossmedialen“ Projekt.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Doppelt verliebt in Island
In
Flensburger Tageblatt
Am
02.05.2006
Inhalt
In 33 Tagen besuchte Frank Höfer auf seiner Welttour zehn Auswanderer in neun Ländern und ging der Frage nach, was diese Schleswig-Holsteiner dazu bewegt hat, ihre Heimat zu verlassen und im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Auf diese Weise gelang es Höfer mit der Serie, einen regionalen Bezug mit einem internationalen Rahmen zu verbinden. Die Chefredaktion fand das Projekt gut und bewilligte Höfer die Zeit und das Budget für die Tour. Dann folgte eine halbjährige Recherche. Alles neben dem Tagesgeschäft, Die Reise selbst absolvierte Höfer nur mit Handgepäck, Notebook und einen UMTS-Handy. Höfer lieferte in den 33 Tagen zehn Portraits ab, die mit Infokästen und Grafiken ergänzt wurden. Dazu mailte er täglich einen Bericht an die Redaktion, der dann prominent auf Seite eins erschien außerdem führte Höfer ein Internettagebuch und stellte kurze Videos ins Netz. Auf diese Weise wurde die Welttour zum "crossmedialen“ Projekt.

Doppelt verliebt in Island

Flensburger Tageblatt
02.05.2006
In 33 Tagen besuchte Frank Höfer auf seiner Welttour zehn Auswanderer in neun Ländern und ging der Frage nach, was diese Schleswig-Holsteiner dazu bewegt hat, ihre Heimat zu verlassen und im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Auf diese Weise gelang es Höfer mit der Serie, einen regionalen Bezug mit einem internationalen Rahmen zu verbinden. Die Chefredaktion fand das Projekt gut und bewilligte Höfer die Zeit und das Budget für die Tour. Dann folgte eine halbjährige Recherche. Alles neben dem Tagesgeschäft, Die Reise selbst absolvierte Höfer nur mit Handgepäck, Notebook und einen UMTS-Handy. Höfer lieferte in den 33 Tagen zehn Portraits ab, die mit Infokästen und Grafiken ergänzt wurden. Dazu mailte er täglich einen Bericht an die Redaktion, der dann prominent auf Seite eins erschien außerdem führte Höfer ein Internettagebuch und stellte kurze Videos ins Netz. Auf diese Weise wurde die Welttour zum "crossmedialen“ Projekt.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Doppelt verliebt in Island
In
Flensburger Tageblatt
Am
02.05.2006
Inhalt
In 33 Tagen besuchte Frank Höfer auf seiner Welttour zehn Auswanderer in neun Ländern und ging der Frage nach, was diese Schleswig-Holsteiner dazu bewegt hat, ihre Heimat zu verlassen und im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Auf diese Weise gelang es Höfer mit der Serie, einen regionalen Bezug mit einem internationalen Rahmen zu verbinden. Die Chefredaktion fand das Projekt gut und bewilligte Höfer die Zeit und das Budget für die Tour. Dann folgte eine halbjährige Recherche. Alles neben dem Tagesgeschäft, Die Reise selbst absolvierte Höfer nur mit Handgepäck, Notebook und einen UMTS-Handy. Höfer lieferte in den 33 Tagen zehn Portraits ab, die mit Infokästen und Grafiken ergänzt wurden. Dazu mailte er täglich einen Bericht an die Redaktion, der dann prominent auf Seite eins erschien außerdem führte Höfer ein Internettagebuch und stellte kurze Videos ins Netz. Auf diese Weise wurde die Welttour zum "crossmedialen“ Projekt.

Draußen im Bezirk, da ist es schön

Reutlinger Generalanzeiger
26.04.2006
Die Lokalredaktion hatte beobachtet, dass es wenig Darstellungen von Arbeitsleben im Blatt gab, das wollte man mit einer festen Rubrik unter der Woche ändern. Auf der anderen Seite sollte der Aufwand für die freien Mitarbeiter und Redaktionsmitglieder überschaubar bleiben. "So sind wir auf die Idee gekommen, eine Stunde aus dem Berufsleben verschiedener Menschen vorzustellen sagt Roland Hauser, Leiter der Lokalredaktion. Termin und Uhrzeit werden im Vorfeld immer abgesprochen. In den besten Geschichten geben die 60 Minuten dem Text auch sein inhaltliches Gerüst vor.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Draußen im Bezirk, da ist es schön
In
Reutlinger Generalanzeiger
Am
26.04.2006
Inhalt
Die Lokalredaktion hatte beobachtet, dass es wenig Darstellungen von Arbeitsleben im Blatt gab, das wollte man mit einer festen Rubrik unter der Woche ändern. Auf der anderen Seite sollte der Aufwand für die freien Mitarbeiter und Redaktionsmitglieder überschaubar bleiben. "So sind wir auf die Idee gekommen, eine Stunde aus dem Berufsleben verschiedener Menschen vorzustellen sagt Roland Hauser, Leiter der Lokalredaktion. Termin und Uhrzeit werden im Vorfeld immer abgesprochen. In den besten Geschichten geben die 60 Minuten dem Text auch sein inhaltliches Gerüst vor.

Nachwuchssportler der Region

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
26.04.2006
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) porträtierte in einer Serie Nachwuchssportler der Region. Neben einem Bericht über das junge Talent wurde immer auch ein Steckbrief abgedruckt.
Letzte Änderung
25.07.2011
Titel
Nachwuchssportler der Region
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
26.04.2006
Inhalt
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) porträtierte in einer Serie Nachwuchssportler der Region. Neben einem Bericht über das junge Talent wurde immer auch ein Steckbrief abgedruckt.

Der Mensch braucht seinen Engel

Aachener Nachrichten
01.04.2006
Die Serie „Frauen in Aachen“ in den Aachener Nachrichten porträtierte Frauen mit unterschiedlichen Lebensmodellen. Eine Managerin, eine Notärztin, eine Sportlerin und eine Nonne kamen zu Wort (2006).
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Der Mensch braucht seinen Engel
In
Aachener Nachrichten
Am
01.04.2006
Inhalt
Die Serie „Frauen in Aachen“ in den Aachener Nachrichten porträtierte Frauen mit unterschiedlichen Lebensmodellen. Eine Managerin, eine Notärztin, eine Sportlerin und eine Nonne kamen zu Wort (2006).

Sterbebegleitung nicht nur durch „Experten“

Mendener Zeitung
11.03.2006
Das zehnjährige Bestehen des Mendener Hospizkreises nahm Redakteurin Karin Drolshagen zum Anlass, in einer elfteiligen Serie über die Menschen zu schreiben, die sich dort engagieren. Durch lange Gespräche und den sensiblen Umgang der Autorin mit dem Thema der Texte, konnte die Redakteurin das Vertrauen aller Beteiligten gewinnen. Entstanden ist eine Reihe von ganzseitigen Einzelportraits, denen Infokästen zur Thematik und eine Rubrik mit subjektiven Empfindungen der Autorin beigestellt wurden. Ein weiteres tragendes Element waren die großformatigen Fotos von Gudrun Scholand-Rebbert, die meditative Motive mit philosophischen Betrachtungen verband.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Sterbebegleitung nicht nur durch „Experten“
In
Mendener Zeitung
Am
11.03.2006
Inhalt
Das zehnjährige Bestehen des Mendener Hospizkreises nahm Redakteurin Karin Drolshagen zum Anlass, in einer elfteiligen Serie über die Menschen zu schreiben, die sich dort engagieren. Durch lange Gespräche und den sensiblen Umgang der Autorin mit dem Thema der Texte, konnte die Redakteurin das Vertrauen aller Beteiligten gewinnen. Entstanden ist eine Reihe von ganzseitigen Einzelportraits, denen Infokästen zur Thematik und eine Rubrik mit subjektiven Empfindungen der Autorin beigestellt wurden. Ein weiteres tragendes Element waren die großformatigen Fotos von Gudrun Scholand-Rebbert, die meditative Motive mit philosophischen Betrachtungen verband.

Der Kuhkosmetiker

HNA (Kassel)
26.01.2006
Die HNA begleitet eine Bauernfamilie zwölf Monate lang bei ihrer Arbeit. Das vielseitige und saisonal unterschiedliche Berufsfeld des Bauern lässt sich nicht in einem kurzen Artikel darstellen. In zwölf monatlich erscheinenden Teilen schildert Redakteur Thomas Stier in der Serie "Das Jahr des Bauern“ den Arbeitsalltag einer Bauernfamilie aus dem nordhessischen Kaufhungen. Seit Beginn des Jahres besucht Thomas Stier die Familie einmal im Monat für ein bis zwei Stunden und lässt sich die jeweils anstehenden Arbeitsschritte und Aufgaben erklären und schießt ein paar Fotos. Auf diese Weise erhalten der Autor und mit ihm auch die Leser der Serie Einblicke in den Alltag eines Landwirtes: von der Klauenpflege über künstliche Befruchtung bis hin zu Problemen bei der Umsetzung von EU-Richtlinien.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Der Kuhkosmetiker
In
HNA (Kassel)
Am
26.01.2006
Inhalt
Die HNA begleitet eine Bauernfamilie zwölf Monate lang bei ihrer Arbeit. Das vielseitige und saisonal unterschiedliche Berufsfeld des Bauern lässt sich nicht in einem kurzen Artikel darstellen. In zwölf monatlich erscheinenden Teilen schildert Redakteur Thomas Stier in der Serie "Das Jahr des Bauern“ den Arbeitsalltag einer Bauernfamilie aus dem nordhessischen Kaufhungen. Seit Beginn des Jahres besucht Thomas Stier die Familie einmal im Monat für ein bis zwei Stunden und lässt sich die jeweils anstehenden Arbeitsschritte und Aufgaben erklären und schießt ein paar Fotos. Auf diese Weise erhalten der Autor und mit ihm auch die Leser der Serie Einblicke in den Alltag eines Landwirtes: von der Klauenpflege über künstliche Befruchtung bis hin zu Problemen bei der Umsetzung von EU-Richtlinien.

Ping-Pong-Roulette in der Crackhöhle

Rheinpfalz (Ludwigshafen)
09.12.2005
In der Serie "Spielzeug“ werden verschiedene Sportgeräte vorgestellt und mal detailgenau, mal launig beschrieben. Fußball, Schlittschuhe, Tischtennisschläger – Sportrequisiten, die sich wohl in fast jedem Haushalt finden. Wöchentlich wird ein Utensil in all seinen Ausprägungen und Auswüchsen dargestellt – bis hin zur Gutapercha-Hülle des Golfballs. Die Idee von Lokalsportleiter Steffen Gierescher war, Tradition und Geschichte der jeweiligen Sportart aufzurollen, Hersteller und Vereine zu konsultieren und Leistungs- wie Hobbysportler gleichermaßen zu Wort kommen zu lassen. Gerade die hohen Ansprüche der Sportler an ihr Material, ihre mitunter speziellen Vorlieben und dieses sonderbar labile Vertrauensverhältnis zwischen Spieler und Gerät machten den Reiz dieser Serie aus.“ "Viele Hobbysportler wissen gar nicht, was wirklich in und hinter ihrem Spielgerät steckt. Außerdem sollten auch unbekanntere Sportarten so porträtiert sein, dass der Leser die dafür aufgebrachte Leidenschaft nachvollziehen kann und seine Neugier geweckt wird“, so Gierescher.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
Ping-Pong-Roulette in der Crackhöhle
In
Rheinpfalz (Ludwigshafen)
Am
09.12.2005
Inhalt
In der Serie "Spielzeug“ werden verschiedene Sportgeräte vorgestellt und mal detailgenau, mal launig beschrieben. Fußball, Schlittschuhe, Tischtennisschläger – Sportrequisiten, die sich wohl in fast jedem Haushalt finden. Wöchentlich wird ein Utensil in all seinen Ausprägungen und Auswüchsen dargestellt – bis hin zur Gutapercha-Hülle des Golfballs. Die Idee von Lokalsportleiter Steffen Gierescher war, Tradition und Geschichte der jeweiligen Sportart aufzurollen, Hersteller und Vereine zu konsultieren und Leistungs- wie Hobbysportler gleichermaßen zu Wort kommen zu lassen. Gerade die hohen Ansprüche der Sportler an ihr Material, ihre mitunter speziellen Vorlieben und dieses sonderbar labile Vertrauensverhältnis zwischen Spieler und Gerät machten den Reiz dieser Serie aus.“ "Viele Hobbysportler wissen gar nicht, was wirklich in und hinter ihrem Spielgerät steckt. Außerdem sollten auch unbekanntere Sportarten so porträtiert sein, dass der Leser die dafür aufgebrachte Leidenschaft nachvollziehen kann und seine Neugier geweckt wird“, so Gierescher.

Spaß und Politik: Punkkultur hat ihre Zukunft

Oeffentlicher Anzeiger
22.11.2005
Generationen einander näher bringen und die künftige Minderheit der Mehrheit vorstellen: Dieses Anliegen verfolgte der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach mit der elfteiligen Porträtserie "jugend ERleben", die Thomas Reitzer konzipierte und im November/Dezember 2005 mit zwei weiteren Volontären realisierte. Im Mittelpunkt standen "Randerscheinungen", im positiven und negativen Sinn: politisch Engagierte, Sportler, Zivi, Arbeitsloser, aber auch "Leute, die u.U. ein bisschen Angst machen": ein Ex-Junkie, ehemaliger Gewalttäter, Punks. Die Interviewform wählte Reitzer, "um selbst möglichst neutral zu erscheinen und die Gesprächspartner viel zu Wort kommen zu lassen".
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Spaß und Politik: Punkkultur hat ihre Zukunft
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
22.11.2005
Inhalt
Generationen einander näher bringen und die künftige Minderheit der Mehrheit vorstellen: Dieses Anliegen verfolgte der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach mit der elfteiligen Porträtserie "jugend ERleben", die Thomas Reitzer konzipierte und im November/Dezember 2005 mit zwei weiteren Volontären realisierte. Im Mittelpunkt standen "Randerscheinungen", im positiven und negativen Sinn: politisch Engagierte, Sportler, Zivi, Arbeitsloser, aber auch "Leute, die u.U. ein bisschen Angst machen": ein Ex-Junkie, ehemaliger Gewalttäter, Punks. Die Interviewform wählte Reitzer, "um selbst möglichst neutral zu erscheinen und die Gesprächspartner viel zu Wort kommen zu lassen".

Arbeiten in der letzten Großstadt vor der Wildnis

Stuttgarter Zeitung
06.09.2005
Der Traum vom besseren Arbeiten im Ausland bewegt immer mehr Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Deutschland den Rücken zu kehren. Die Stuttgarter Zeitung nahm die Ärztestreiks im Herbst 2005 zum Anlass, sich umzuhören, wie sich die Auswanderer in ihrem neuen Leben zurechtgefunden haben. Hintergrundrecherche plus Telefoninterview mit Norwegen - und das Thema "Arbeiten im Ausland" steht.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
Arbeiten in der letzten Großstadt vor der Wildnis
In
Stuttgarter Zeitung
Am
06.09.2005
Inhalt
Der Traum vom besseren Arbeiten im Ausland bewegt immer mehr Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Deutschland den Rücken zu kehren. Die Stuttgarter Zeitung nahm die Ärztestreiks im Herbst 2005 zum Anlass, sich umzuhören, wie sich die Auswanderer in ihrem neuen Leben zurechtgefunden haben. Hintergrundrecherche plus Telefoninterview mit Norwegen - und das Thema "Arbeiten im Ausland" steht.

Eine Serie über Homosexuelle

Cannstatter Zeitung (Stuttgart)
24.08.2005
In einer Serie „Ich liebe anders – Na und?“ werden homosexuelle Menschen vorgestellt. „Man kennt oft nur die schrillen Typen von den Paraden der Homosexuellen“, sagt Redakteurin Martina Fürstenberger. „In einer Serie sollten aber einmal Menschen in ihrem ganz normalen Alltag mit allen Schwierigkeiten dargestellt werden“, erklärt sie. Kontakt knüpfte die Journalistin in Stuttgart beim Christopher-Street-Day (CSD), der jährlich in vielen Städten der Welt gefeierten Parade. Dort fragte Martina Fürstenberger zahlreiche Teilnehmer, ob sie bei einer Zeitungsserie mitmachen möchten. Die Redakteurin traf unter anderem die Eltern einer lesbischen Tochter, die in einem Selbsthilfeverein organisiert sind. Die christlich erzogene Frau lebt seit zwei Jahren mit Trauschein mit einer Frau zusammen. Ein schwuler Mann, der drei Kinder hat, fand sich, sowie ein homosexueller Handwerksmeister und ein Pfarrer. Alle hatten kein Problem damit, samt Bild in der Zeitung porträtiert zu werden.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Eine Serie über Homosexuelle
In
Cannstatter Zeitung (Stuttgart)
Am
24.08.2005
Inhalt
In einer Serie „Ich liebe anders – Na und?“ werden homosexuelle Menschen vorgestellt. „Man kennt oft nur die schrillen Typen von den Paraden der Homosexuellen“, sagt Redakteurin Martina Fürstenberger. „In einer Serie sollten aber einmal Menschen in ihrem ganz normalen Alltag mit allen Schwierigkeiten dargestellt werden“, erklärt sie. Kontakt knüpfte die Journalistin in Stuttgart beim Christopher-Street-Day (CSD), der jährlich in vielen Städten der Welt gefeierten Parade. Dort fragte Martina Fürstenberger zahlreiche Teilnehmer, ob sie bei einer Zeitungsserie mitmachen möchten. Die Redakteurin traf unter anderem die Eltern einer lesbischen Tochter, die in einem Selbsthilfeverein organisiert sind. Die christlich erzogene Frau lebt seit zwei Jahren mit Trauschein mit einer Frau zusammen. Ein schwuler Mann, der drei Kinder hat, fand sich, sowie ein homosexueller Handwerksmeister und ein Pfarrer. Alle hatten kein Problem damit, samt Bild in der Zeitung porträtiert zu werden.

Kandidaten-Check: Stadtspaziergang

Lübecker Nachrichten
20.08.2005
Die Lübecker Bürgermeisterkandidaten erzählen bei einem Spaziergang durch ihre Stadt, welche Pläne und Projekte sie verfolgen.
Letzte Änderung
06.02.2009
Titel
Kandidaten-Check: Stadtspaziergang
In
Lübecker Nachrichten
Am
20.08.2005
Inhalt
Die Lübecker Bürgermeisterkandidaten erzählen bei einem Spaziergang durch ihre Stadt, welche Pläne und Projekte sie verfolgen.

Der Cheffahrer des Vorsitzenden

Braunschweiger Zeitung
17.08.2005
Zur Bundestagswahl 2005 porträtiert die Braunschweiger Zeitung einen der beiden Cheffahrer von Franz Müntefering.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Der Cheffahrer des Vorsitzenden
In
Braunschweiger Zeitung
Am
17.08.2005
Inhalt
Zur Bundestagswahl 2005 porträtiert die Braunschweiger Zeitung einen der beiden Cheffahrer von Franz Müntefering.

Frei gewählte Gemeinderäte

Sächsische Zeitung
29.07.2005
Frei gewählte Stadt- und Gemeinderäte gibt es in der ehemaligen DDR seit 1990. Ein Gemeinderat der ersten Stunde berichtet der Sächsischen Zeitung, wie er die Wende- und Einheitsjahre erlebte.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Frei gewählte Gemeinderäte
In
Sächsische Zeitung
Am
29.07.2005
Inhalt
Frei gewählte Stadt- und Gemeinderäte gibt es in der ehemaligen DDR seit 1990. Ein Gemeinderat der ersten Stunde berichtet der Sächsischen Zeitung, wie er die Wende- und Einheitsjahre erlebte.

Von Noten und Nöten

Rheinische Post (Düsseldorf)
07.07.2005
Die Rheinische Post widmete sich zum Beginn der Sommerferien den Schulzeugnissen. Dazu druckte sie ganzseitig 19 kleine Porträtfotos von Schülern und deren Kommentar zu ihren Zeugnissen.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Von Noten und Nöten
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
07.07.2005
Inhalt
Die Rheinische Post widmete sich zum Beginn der Sommerferien den Schulzeugnissen. Dazu druckte sie ganzseitig 19 kleine Porträtfotos von Schülern und deren Kommentar zu ihren Zeugnissen.

Kandidaten-Check: Koch-Duell

Nordbayerischer Kurier
27.06.2005
Die drei OB-Kandidaten aus Bayreuth treten in einem Kochduell gegeneinander an und können dabei auch einige politische Aussagen loswerden.
Letzte Änderung
06.02.2009
Titel
Kandidaten-Check: Koch-Duell
In
Nordbayerischer Kurier
Am
27.06.2005
Inhalt
Die drei OB-Kandidaten aus Bayreuth treten in einem Kochduell gegeneinander an und können dabei auch einige politische Aussagen loswerden.

Rätsel um Haus noch ungelöst - Häuserporträt-Serie der STRELITZER ZEITUNG

Strelitzer Zeitung
09.06.2005
Im Vorfeld des Tages der Architektur hat sich Marlies Steffen an die Arbeit gemacht und alle fürs Publikum geöffneten Gebäude besucht. Auf jeweils etwa einer halben Seite wurden die Häuser porträtiert, mit Architekten, Besitzern und Mietern geredet. Für die Leser ein Stück unterhaltsame Heimatkunde und gleichzeitig auch noch Stadtführung.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Rätsel um Haus noch ungelöst - Häuserporträt-Serie der STRELITZER ZEITUNG
In
Strelitzer Zeitung
Am
09.06.2005
Inhalt
Im Vorfeld des Tages der Architektur hat sich Marlies Steffen an die Arbeit gemacht und alle fürs Publikum geöffneten Gebäude besucht. Auf jeweils etwa einer halben Seite wurden die Häuser porträtiert, mit Architekten, Besitzern und Mietern geredet. Für die Leser ein Stück unterhaltsame Heimatkunde und gleichzeitig auch noch Stadtführung.

Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Welches Foto passt besser zum Interview: das gestellte Porträt oder der spontane Schnappschuss? Guido Sawatzki hilft mit professionellen Tipps und Ideen bei der Entscheidungsfindung. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Welches Foto passt besser zum Interview: das gestellte Porträt oder der spontane Schnappschuss? Guido Sawatzki hilft mit professionellen Tipps und Ideen bei der Entscheidungsfindung. (tja)

Blitztipp: Menschen

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Wieder jede Menge Ideen für eine schnell recherchierte Geschichte im Blitztipp, diesmal zum Thema "Menschen": Was sagt die Küche über ihren Besitzer aus? Was sagt der Hund über das Herrchen aus? Und was sagt ein Foto über den Fotografierten? (tja)
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06.10.2008
Titel
Blitztipp: Menschen
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Wieder jede Menge Ideen für eine schnell recherchierte Geschichte im Blitztipp, diesmal zum Thema "Menschen": Was sagt die Küche über ihren Besitzer aus? Was sagt der Hund über das Herrchen aus? Und was sagt ein Foto über den Fotografierten? (tja)

Hartes Leben im (Gymnastik-)Revier

Leipziger Volkszeitung
31.03.2005
Kerstin Förster von der Leipziger Volkszeitung hat sich auf Spurensuche begeben und in ganz Deutschland erfolgreiche Sportler besucht, die ursprünglich aus Leipzig stammen. Daraus hat sich inzwischen eine lose Serie ergeben - mit Ergebnissen wie der informativen Geschichte über zwei äußerst erfolgreiche Rhythmische Sportgymnastinnen. (tja)
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06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Hartes Leben im (Gymnastik-)Revier
In
Leipziger Volkszeitung
Am
31.03.2005
Inhalt
Kerstin Förster von der Leipziger Volkszeitung hat sich auf Spurensuche begeben und in ganz Deutschland erfolgreiche Sportler besucht, die ursprünglich aus Leipzig stammen. Daraus hat sich inzwischen eine lose Serie ergeben - mit Ergebnissen wie der informativen Geschichte über zwei äußerst erfolgreiche Rhythmische Sportgymnastinnen. (tja)

Grenzverkehr zwischen Ost und West

Thüringische Landeszeitung
05.02.2005
Die Thüringische Landeszeitung stellt sechs Menschen mit Ost-West-Erfahrung vor: Die einen kamen vom Odten in den Westen, die anderen nahmen den umgekerten Weg.
Letzte Änderung
05.01.2009
Titel
Grenzverkehr zwischen Ost und West
In
Thüringische Landeszeitung
Am
05.02.2005
Inhalt
Die Thüringische Landeszeitung stellt sechs Menschen mit Ost-West-Erfahrung vor: Die einen kamen vom Odten in den Westen, die anderen nahmen den umgekerten Weg.

Antwort auf Freude und Respekt

Nordsee-Zeitung
24.12.2004
Wer schreibt eigentlich heute noch mit der Hand? Aufgrund ihrer eigenen Vorliebe für Füller und Tinte machte sich Susanne Schwan von der Nordsee-Zeitung auf die Suche nach Menschen, die dieses Hobby teilen - und fand genug Gesprächspartner für eine schöne Serie. (tja)
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06.10.2008
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Titel
Antwort auf Freude und Respekt
In
Nordsee-Zeitung
Am
24.12.2004
Inhalt
Wer schreibt eigentlich heute noch mit der Hand? Aufgrund ihrer eigenen Vorliebe für Füller und Tinte machte sich Susanne Schwan von der Nordsee-Zeitung auf die Suche nach Menschen, die dieses Hobby teilen - und fand genug Gesprächspartner für eine schöne Serie. (tja)

Glückspilz mit Goschahobel

Stuttgarter Zeitung
15.12.2004
Den dritten Platz beim Lokaljournalistenpreis 2004 heimste Michael Ohnewald von der Stuttgarter Zeitung mit seiner engagierten Porträtserie ein: Er hatte über ein Jahr lang unbekannte, aber interessante Menschen aus der Region aufgespürt und porträtiert und zusammen mit Fotograf Gottfried Stoppel die spannenden Geschichten außerdem grafisch besonders ansprechend umgesetzt. Im Beispiel: das Porträt eines behinderten Musikers. (tja)
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06.10.2008
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Glückspilz mit Goschahobel
In
Stuttgarter Zeitung
Am
15.12.2004
Inhalt
Den dritten Platz beim Lokaljournalistenpreis 2004 heimste Michael Ohnewald von der Stuttgarter Zeitung mit seiner engagierten Porträtserie ein: Er hatte über ein Jahr lang unbekannte, aber interessante Menschen aus der Region aufgespürt und porträtiert und zusammen mit Fotograf Gottfried Stoppel die spannenden Geschichten außerdem grafisch besonders ansprechend umgesetzt. Im Beispiel: das Porträt eines behinderten Musikers. (tja)

Kleine Märchenstunde - Geschichten erzählen

Der Tagesspiegel
11.12.2004
Artikel des Tagesspiegels über eine Märchenerzählerin. Teil einer Adventsserie, deren Grundidee es war kreative Menschen vorzustellen und gleichzeitig die Leser zum Selbst-aktiv-werden zu animieren. In 24 "schönen Bescherungen" stellten verschiedene Autoren Kreative in Berlin vor. Jeder bot eine Überraschung an, die der Leser entweder kaufen, anhand von Anleitung selber machen oder in Workshops selbst entwickeln konnte.
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Kleine Märchenstunde - Geschichten erzählen
In
Der Tagesspiegel
Am
11.12.2004
Inhalt
Artikel des Tagesspiegels über eine Märchenerzählerin. Teil einer Adventsserie, deren Grundidee es war kreative Menschen vorzustellen und gleichzeitig die Leser zum Selbst-aktiv-werden zu animieren. In 24 "schönen Bescherungen" stellten verschiedene Autoren Kreative in Berlin vor. Jeder bot eine Überraschung an, die der Leser entweder kaufen, anhand von Anleitung selber machen oder in Workshops selbst entwickeln konnte.

Soziale Arbeit der Polizei

Hannoversche Allgemeine Zeitung
11.10.2004
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung stellt Sozialarbeiter der Polizei vor, die sich um Opfer von Straftaten oder anderer Schicksalsschläge kümmern.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Soziale Arbeit der Polizei
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
11.10.2004
Inhalt
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung stellt Sozialarbeiter der Polizei vor, die sich um Opfer von Straftaten oder anderer Schicksalsschläge kümmern.

Sportler erzählen über ihre Beziehung zu olympischen Sportarten

Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
27.08.2004
Der Dreh: Sportler erzählen von ihrer besonderen Beziehung zu olympischen Sportarten oder ihnen bekannten Teilnehmern. Die Umsetzung: „Die Idee ist ganz spontan entstanden“, sagt Harald Klipp, der beim Ostholsteiner Anzeiger einziger lokaler Sportredakteur ist. Als kurz vor den Olympischen Spielen 2004 ein Trainer einer regionalen Damenfußballmannschaft den Verein wechselt, war dies der Anlass für Klipp, den Trainer anzusprechen. Daraus wurde dann eine Einschätzung des Trainers zu den Aussichten der Frauenfußballer in Athen. In weiteren Beiträgen berichtete der Redakteur über einen Handballtrainer, der insbesondere die Torwartqualitäten beschrieb, einen Beachvolleyballer, der mit einem Olympiateilnehmer verschwägert war, sowie einen Schießsportler, der acht Jahre zuvor in Atlanta die Goldmedaille errungen hatte. In einem Informationskasten stellte der Redakteur zusammen, wann die jeweiligen Wettbewerbe in Athen liefen.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Sportler erzählen über ihre Beziehung zu olympischen Sportarten
In
Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
Am
27.08.2004
Inhalt
Der Dreh: Sportler erzählen von ihrer besonderen Beziehung zu olympischen Sportarten oder ihnen bekannten Teilnehmern. Die Umsetzung: „Die Idee ist ganz spontan entstanden“, sagt Harald Klipp, der beim Ostholsteiner Anzeiger einziger lokaler Sportredakteur ist. Als kurz vor den Olympischen Spielen 2004 ein Trainer einer regionalen Damenfußballmannschaft den Verein wechselt, war dies der Anlass für Klipp, den Trainer anzusprechen. Daraus wurde dann eine Einschätzung des Trainers zu den Aussichten der Frauenfußballer in Athen. In weiteren Beiträgen berichtete der Redakteur über einen Handballtrainer, der insbesondere die Torwartqualitäten beschrieb, einen Beachvolleyballer, der mit einem Olympiateilnehmer verschwägert war, sowie einen Schießsportler, der acht Jahre zuvor in Atlanta die Goldmedaille errungen hatte. In einem Informationskasten stellte der Redakteur zusammen, wann die jeweiligen Wettbewerbe in Athen liefen.

Die sind mit nichts zufrieden

Rheinische Post
26.08.2004
Warum hängen immer noch so viele (Ost)Deutsche gedanklich dem Sozialismus nach, fragte sich die Rheinische Post. Die Porträts von vier ehemaligen Flüchtlingen, die daraufhin veröffentlicht wurden, zeichnen ein anderes Bild ? und die Stellungsnahme eines Soziologen rundet den Eindruck ab. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Die sind mit nichts zufrieden
In
Rheinische Post
Am
26.08.2004
Inhalt
Warum hängen immer noch so viele (Ost)Deutsche gedanklich dem Sozialismus nach, fragte sich die Rheinische Post. Die Porträts von vier ehemaligen Flüchtlingen, die daraufhin veröffentlicht wurden, zeichnen ein anderes Bild ? und die Stellungsnahme eines Soziologen rundet den Eindruck ab. (tja)

Mit starker Willenskraft

Neue Westfälische
19.08.2004
Welche Bandbreite mittelständische Unternehmen abdecken, wie die Firmen sich auf dem Markt behaupten, vor allem aber, welche Menschen dahinter stecken? darüber berichtet die Lokalredaktion Bielefeld der "Neuen Westfälischen" in ihrer Serie "99 Gesichter des Mittelstands". Porträtiert werden Chefs und Chefinnen von Handels- und Industrieunternehmen, aber auch von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Den großen Aufwand teilte sich das Blatt mit einem Partner, der ein Drittel der Texte lieferte: der städtischen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Mit starker Willenskraft
In
Neue Westfälische
Am
19.08.2004
Inhalt
Welche Bandbreite mittelständische Unternehmen abdecken, wie die Firmen sich auf dem Markt behaupten, vor allem aber, welche Menschen dahinter stecken? darüber berichtet die Lokalredaktion Bielefeld der "Neuen Westfälischen" in ihrer Serie "99 Gesichter des Mittelstands". Porträtiert werden Chefs und Chefinnen von Handels- und Industrieunternehmen, aber auch von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Den großen Aufwand teilte sich das Blatt mit einem Partner, der ein Drittel der Texte lieferte: der städtischen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft.

Sie sehen aus wie Brüder und sind doch nicht verwandt

Ludwigsburger Kreiszeitung
06.07.2004
Weil die Journalistin die beiden selbst verwechselt hatte, kam Astrid Killinger auf die Idee: Sie porträtierte zwei Herren aus der Umgebung, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, aber nicht verwandt sind. Das gibt es bestimmt in anderen Städten auch... (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Sie sehen aus wie Brüder und sind doch nicht verwandt
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
06.07.2004
Inhalt
Weil die Journalistin die beiden selbst verwechselt hatte, kam Astrid Killinger auf die Idee: Sie porträtierte zwei Herren aus der Umgebung, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, aber nicht verwandt sind. Das gibt es bestimmt in anderen Städten auch... (tja)

"Mich ärgert das Ich-Mensch-Sein"

Leipziger Volkszeitung
17.06.2004
15 Jahre nach dem Ende der DDR schickte sich die Redaktion der Leipziger Volkszeitung an, das Ende dieser Epoche auf ganz besondere Art zu beleuchten: In einer 16-teiligen Serie wurden Leipziger porträtiert, die zum Zeitpunkt der Wende 15 Jahre alt waren und die somit die eine Hälfte ihres Lebens in der DDR und die andere in der bundesdeutschen Gesellschaft verbrachten. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
"Mich ärgert das Ich-Mensch-Sein"
In
Leipziger Volkszeitung
Am
17.06.2004
Inhalt
15 Jahre nach dem Ende der DDR schickte sich die Redaktion der Leipziger Volkszeitung an, das Ende dieser Epoche auf ganz besondere Art zu beleuchten: In einer 16-teiligen Serie wurden Leipziger porträtiert, die zum Zeitpunkt der Wende 15 Jahre alt waren und die somit die eine Hälfte ihres Lebens in der DDR und die andere in der bundesdeutschen Gesellschaft verbrachten. (tja)

Gut geplant ist halb gezählt

Pforzheimer Zeitung
02.06.2004
Einen besonders interessanten Vergleich bot die Pforzheimer Zeitung ihren Lesern im Wahlkampf: Ralf Steinert porträtierte zwei Wahlleiter aus der Umgebung, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Gut geplant ist halb gezählt
In
Pforzheimer Zeitung
Am
02.06.2004
Inhalt
Einen besonders interessanten Vergleich bot die Pforzheimer Zeitung ihren Lesern im Wahlkampf: Ralf Steinert porträtierte zwei Wahlleiter aus der Umgebung, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.

"Wir wollen, dass die Erwachsenen uns endlich ernst nehmen"

Ludwigsburger Kreiszeitung
29.05.2004
Interessant sowohl für die jüngere als auch die ältere Leser-Generation: Mit ihrem Porträt der beiden Jugendlichen, die sich im Jugendrat der Stadt engagieren, konnte Claudia Seitan von der Ludwigsburger Kreiszeitung Vorurteile auf beiden Seiten abbauen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Wir wollen, dass die Erwachsenen uns endlich ernst nehmen"
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
29.05.2004
Inhalt
Interessant sowohl für die jüngere als auch die ältere Leser-Generation: Mit ihrem Porträt der beiden Jugendlichen, die sich im Jugendrat der Stadt engagieren, konnte Claudia Seitan von der Ludwigsburger Kreiszeitung Vorurteile auf beiden Seiten abbauen.

Lübecks Schlüsselpositionen

Lübecker Nachrichten
22.05.2004
Ein Hausmeister hat im wahrsten Sinne des Wortes eine "Schlüsselposition" inne - und ist deshalb idealer Protagonist für die Geschichte von Josephine von Tzastrow, die über Leute schreiben wollte, die viel, aber im Hintergrund arbeiten. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Lübecks Schlüsselpositionen
In
Lübecker Nachrichten
Am
22.05.2004
Inhalt
Ein Hausmeister hat im wahrsten Sinne des Wortes eine "Schlüsselposition" inne - und ist deshalb idealer Protagonist für die Geschichte von Josephine von Tzastrow, die über Leute schreiben wollte, die viel, aber im Hintergrund arbeiten. (tja)

Kleines Dorf putzt sich in letzten Jahren schön heraus

Ostthüringer Zeitung/Red. Stadtroda
11.05.2004
Viel Freude beim Leser lösten die Redakteure der Ostthüringer Zeitung aus, wenn sie im Wahljahr 2004 in kleinen Dörfern mit bis zu 200 Einwohnern auftauchten, um die kleinen Ortschaften und deren Bewohner für die Serie "Dorfspaziergänge" zu porträtieren - da lagen die Geschichten tatsächlich auf der Straße.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Kleines Dorf putzt sich in letzten Jahren schön heraus
In
Ostthüringer Zeitung/Red. Stadtroda
Am
11.05.2004
Inhalt
Viel Freude beim Leser lösten die Redakteure der Ostthüringer Zeitung aus, wenn sie im Wahljahr 2004 in kleinen Dörfern mit bis zu 200 Einwohnern auftauchten, um die kleinen Ortschaften und deren Bewohner für die Serie "Dorfspaziergänge" zu porträtieren - da lagen die Geschichten tatsächlich auf der Straße.

Eine aufoperungsvolle Mutter

Landauer Zeitung
15.04.2004
Eine 79-jährige Frau wird von der Landauer Zeitung portraitiert, die sich seit 54 Jahren um ihre behinderte Tochter kümmert. Anlass für den Bericht war die Auszeichnung der Frau mit dem Bundesverdienstkreuz.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Eine aufoperungsvolle Mutter
In
Landauer Zeitung
Am
15.04.2004
Inhalt
Eine 79-jährige Frau wird von der Landauer Zeitung portraitiert, die sich seit 54 Jahren um ihre behinderte Tochter kümmert. Anlass für den Bericht war die Auszeichnung der Frau mit dem Bundesverdienstkreuz.

Hintergrund Das große Porträt kommt mit der Zeit

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Porträts sind immer beliebte Rubriken in der Zeitung - mit überschaubarem Aufwand lässt sich der Leser begeistern. Das klappt auch im Sportteil - vor allem im lokalen. Karsten Hinzmann verrät einige Tricks und Kniffe.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Hintergrund Das große Porträt kommt mit der Zeit
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Porträts sind immer beliebte Rubriken in der Zeitung - mit überschaubarem Aufwand lässt sich der Leser begeistern. Das klappt auch im Sportteil - vor allem im lokalen. Karsten Hinzmann verrät einige Tricks und Kniffe.

Regionale Vertreter in der Bundesversammlung

Braunschweiger Zeitung
04.03.2004
Die Braunschweiger Zeitung forscht nach, wer aus der Region in der Bundesversammlung sitzt und mitentscheidet, wer Bundespräsident wird. Die beiden regionalen Vertreterinnen werden in der Zeitung porträtiert.
Letzte Änderung
13.02.2009
Stichwort(e)
Titel
Regionale Vertreter in der Bundesversammlung
In
Braunschweiger Zeitung
Am
04.03.2004
Inhalt
Die Braunschweiger Zeitung forscht nach, wer aus der Region in der Bundesversammlung sitzt und mitentscheidet, wer Bundespräsident wird. Die beiden regionalen Vertreterinnen werden in der Zeitung porträtiert.

Melanie Krämer will Lebensqualität in ihrem Dorf

Marburger Neue Zeitung
22.01.2004
Ein mitreißendes Porträt schrieb Edgar Meistrell von der Marburger Neuen Zeitung über eine ganz junge Politikerin: Die 25-jährige Ortsvorsteherin Melanie Krämer ist vielen Lesern ein Begriff, mit der ausgiebigen Geschichte, die als Teil einer Porträtserie über junge Politiker erschien, lernten sie viele besser kennen.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Melanie Krämer will Lebensqualität in ihrem Dorf
In
Marburger Neue Zeitung
Am
22.01.2004
Inhalt
Ein mitreißendes Porträt schrieb Edgar Meistrell von der Marburger Neuen Zeitung über eine ganz junge Politikerin: Die 25-jährige Ortsvorsteherin Melanie Krämer ist vielen Lesern ein Begriff, mit der ausgiebigen Geschichte, die als Teil einer Porträtserie über junge Politiker erschien, lernten sie viele besser kennen.

"Musik ist mehr als Beschallung"

Peiner Allgemeine Zeitung
13.01.2004
Im Vorfeld absehbare Recherche-Arbeit, im Ergebnis sehr erfolgreich: Der freie Mitarbeiter Christian Degener von der Peiner Allgemeinen Zeitung genoss seine Serie "Leben im Verein" über die Vereine am Ort, direkte Leserreaktionen waren ihm gewiss.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Musik ist mehr als Beschallung"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
13.01.2004
Inhalt
Im Vorfeld absehbare Recherche-Arbeit, im Ergebnis sehr erfolgreich: Der freie Mitarbeiter Christian Degener von der Peiner Allgemeinen Zeitung genoss seine Serie "Leben im Verein" über die Vereine am Ort, direkte Leserreaktionen waren ihm gewiss.

"Töne sind Farben"

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
02.01.2004
In der Serie "Menschen meistern ihr Schicksal" zeigt die HNA einzelne Persönlichkeiten, die behindert sind. Den Auftakt bildet die Geschichte über einen Mann, der mit Mitte zwanzig während seines Jurastudiums erblindete und heute als Jurist bei der Landeswohlfahrtspflege tätig ist.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
"Töne sind Farben"
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
02.01.2004
Inhalt
In der Serie "Menschen meistern ihr Schicksal" zeigt die HNA einzelne Persönlichkeiten, die behindert sind. Den Auftakt bildet die Geschichte über einen Mann, der mit Mitte zwanzig während seines Jurastudiums erblindete und heute als Jurist bei der Landeswohlfahrtspflege tätig ist.

Wenn das Spritzen im Sport erlaubt ist

Westfälische Rundschau, Sportedaktion Volmetal
24.12.2003
Ganz persönlich konnte Ronald Pfaff von der Westfälischen Rundschau ein medizinisch komplexes Thema angehen: Er porträtierte eine Sportlerin, die an Diabetes erkrankt ist. Der Aufwand war überschaubar, die Wirkung groß.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn das Spritzen im Sport erlaubt ist
In
Westfälische Rundschau, Sportedaktion Volmetal
Am
24.12.2003
Inhalt
Ganz persönlich konnte Ronald Pfaff von der Westfälischen Rundschau ein medizinisch komplexes Thema angehen: Er porträtierte eine Sportlerin, die an Diabetes erkrankt ist. Der Aufwand war überschaubar, die Wirkung groß.

Ferien verlängern geht nicht - Ein Jahresrückblick

Wiesbadener Kurier
19.12.2003
Der Wiesbadener Kurier mit einem etwas anderen Jahresrückblick. Bereits zum dritten mal erscheint "Mein Jahr", wo Autoren Menschen mit ihren ganz persönliche Erlebnisse und Erinnerungen an das vergangene Jahr vorstellen. Wie hier zum Beispiel einen Jungen der in die Schule gekommen ist. In den Jahren zuvor wurde ein Mensch der arbeitslos geworden ist und ein Existenzgründer vorgestellt.
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Ferien verlängern geht nicht - Ein Jahresrückblick
In
Wiesbadener Kurier
Am
19.12.2003
Inhalt
Der Wiesbadener Kurier mit einem etwas anderen Jahresrückblick. Bereits zum dritten mal erscheint "Mein Jahr", wo Autoren Menschen mit ihren ganz persönliche Erlebnisse und Erinnerungen an das vergangene Jahr vorstellen. Wie hier zum Beispiel einen Jungen der in die Schule gekommen ist. In den Jahren zuvor wurde ein Mensch der arbeitslos geworden ist und ein Existenzgründer vorgestellt.

Fotos aus der Hüfte

Stuttgarter Zeitung
10.12.2003
Inzwischen existiert die erfolgreiche Rubrik "U 25" bei der Stuttgarter Zeitung nicht mehr - aber die Idee, junge Leute in der Zeitung selbst zu Wort kommen zu lassen, ist ausgesprochen gut angekommen, wie Susanne Janssen erklärt.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Fotos aus der Hüfte
In
Stuttgarter Zeitung
Am
10.12.2003
Inhalt
Inzwischen existiert die erfolgreiche Rubrik "U 25" bei der Stuttgarter Zeitung nicht mehr - aber die Idee, junge Leute in der Zeitung selbst zu Wort kommen zu lassen, ist ausgesprochen gut angekommen, wie Susanne Janssen erklärt.

Wie ich Mister Gomaringen Wurde

Reutlinger General-Anzeiger, Redaktion Tübingen
18.11.2003
Eine neue Idee für einen alten Lokalteil-Klassiker der Vereinsberichterstattung: Mit Unterstützung der ortsansässigen Kleintierzüchter porträtierte Philipp Förder vom Reutlinger General-Anzeiger einen vierbeinigen Schönheitskönig mit langen Ohren. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie ich Mister Gomaringen Wurde
In
Reutlinger General-Anzeiger, Redaktion Tübingen
Am
18.11.2003
Inhalt
Eine neue Idee für einen alten Lokalteil-Klassiker der Vereinsberichterstattung: Mit Unterstützung der ortsansässigen Kleintierzüchter porträtierte Philipp Förder vom Reutlinger General-Anzeiger einen vierbeinigen Schönheitskönig mit langen Ohren. (tja)

Reportage über deutsche Gefängnisse

taz (Berlin)
08.11.2003
Auf die beengten Zustände in deutschen Gefängnissen blickt die taz (Berlin). Die Zeitung veröffentlicht eine Reportage über zwei Männer, einen Bulgaren und einen Deutschen, die sich eine winzige Zelle in der Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel (Niedersachsen) teilen.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Reportage über deutsche Gefängnisse
In
taz (Berlin)
Am
08.11.2003
Inhalt
Auf die beengten Zustände in deutschen Gefängnissen blickt die taz (Berlin). Die Zeitung veröffentlicht eine Reportage über zwei Männer, einen Bulgaren und einen Deutschen, die sich eine winzige Zelle in der Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel (Niedersachsen) teilen.

Das Glück nach dem Aufprall

Lippische Landeszeitung
01.11.2003
Sensible und sichere Recherche war die Voraussetzung für die Serie "Vom Glück", die in der Lippischen Landeszeitung erschien. Die Leserresonanz auf die geschilderten Schicksale (hier ein 20-Jähriger, der einen schweren Verkehrsunfall überlebt hat) und Erlebnisse war groß - und in der Regel positiv.(Mehr unter 2002161166AD).
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09.10.2008
Titel
Das Glück nach dem Aufprall
In
Lippische Landeszeitung
Am
01.11.2003
Inhalt
Sensible und sichere Recherche war die Voraussetzung für die Serie "Vom Glück", die in der Lippischen Landeszeitung erschien. Die Leserresonanz auf die geschilderten Schicksale (hier ein 20-Jähriger, der einen schweren Verkehrsunfall überlebt hat) und Erlebnisse war groß - und in der Regel positiv.(Mehr unter 2002161166AD).

Guck' doch mal, wer da spricht

Lübecker Nachrichten
22.10.2003
Täglich begegnen uns diese Menschen : wir kennen ihr Gesicht nicht, sondern nur ihre Stimme, denn sie sprechen zu uns durch Ansagen in Kaufhäusern, Bahnhöfen und Bibliotheken. Cosima Künzel von den Lübecker Nachrichten hat sich auf die Suche nach den Menschen hinter dem Mikrophon gemacht. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Guck' doch mal, wer da spricht
In
Lübecker Nachrichten
Am
22.10.2003
Inhalt
Täglich begegnen uns diese Menschen : wir kennen ihr Gesicht nicht, sondern nur ihre Stimme, denn sie sprechen zu uns durch Ansagen in Kaufhäusern, Bahnhöfen und Bibliotheken. Cosima Künzel von den Lübecker Nachrichten hat sich auf die Suche nach den Menschen hinter dem Mikrophon gemacht. (tja)

Wir über uns

Wiesbadener Kurier
20.10.2003
Nicht nur für die Leser, auch für die Redaktionskollegen war die Serie des Wiesbadener Kuriers, in der sich 40 Redaktionsmitglieder gegenseitig porträtierten, ausgesprochen lehrreich. Ein wenig Überzeugungsarbeit sei nötig gewesen, beschreibt Ingeborg Salm-Boost die interne Resonanz - aber der Erfolg gab ihr Recht.
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29.01.2008
Titel
Wir über uns
In
Wiesbadener Kurier
Am
20.10.2003
Inhalt
Nicht nur für die Leser, auch für die Redaktionskollegen war die Serie des Wiesbadener Kuriers, in der sich 40 Redaktionsmitglieder gegenseitig porträtierten, ausgesprochen lehrreich. Ein wenig Überzeugungsarbeit sei nötig gewesen, beschreibt Ingeborg Salm-Boost die interne Resonanz - aber der Erfolg gab ihr Recht.

Zins-Manager findet Wege aus der Kreditfalle

Die Rheinpfalz
18.10.2003
Auch städtische Belastungen funktionieren nach den Gesetzen der Betriebswirtschaft. Thomas Leimert von der Ludwigshafener Rundschau hat Licht ins Dunkel der Zinssätze und Kreditvergaben gebracht, indem er einen städtischen Finanzmanager porträtierte.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Zins-Manager findet Wege aus der Kreditfalle
In
Die Rheinpfalz
Am
18.10.2003
Inhalt
Auch städtische Belastungen funktionieren nach den Gesetzen der Betriebswirtschaft. Thomas Leimert von der Ludwigshafener Rundschau hat Licht ins Dunkel der Zinssätze und Kreditvergaben gebracht, indem er einen städtischen Finanzmanager porträtierte.

Lesetipp

DREHSCHEIBE
17.10.2003
Wie ein gutes Portrait funktioniert, erläutern Sylvia Egli von Matt, Hans-Peter von Peschke und Paul Riniker in ihrem Werk "Das Portrait". Die DREHSCHEIBE stellt das Buch vor - inklusive Leseprobe und Rezension. (tja)
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21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp
In
DREHSCHEIBE
Am
17.10.2003
Inhalt
Wie ein gutes Portrait funktioniert, erläutern Sylvia Egli von Matt, Hans-Peter von Peschke und Paul Riniker in ihrem Werk "Das Portrait". Die DREHSCHEIBE stellt das Buch vor - inklusive Leseprobe und Rezension. (tja)

Biberschwanz statt Betonziegel

Pforzheimer Zeitung
13.09.2003
Wie wohnt und lebt es sich eigentlich mit dem historischen Erbe in unserer Stadt? Dieser Frage ging Olaf Lorch von der Pforzheimer Zeitung nach und begab sich in historischen Stadtvierteln Pforzheims auf Spurensuche: nach spannenden Geschichten und interessanten Menschen, die er im Rahmen einer Serie vorstellte. (tja) (Mehr unter 2003265268AD).
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02.09.2008
Titel
Biberschwanz statt Betonziegel
In
Pforzheimer Zeitung
Am
13.09.2003
Inhalt
Wie wohnt und lebt es sich eigentlich mit dem historischen Erbe in unserer Stadt? Dieser Frage ging Olaf Lorch von der Pforzheimer Zeitung nach und begab sich in historischen Stadtvierteln Pforzheims auf Spurensuche: nach spannenden Geschichten und interessanten Menschen, die er im Rahmen einer Serie vorstellte. (tja) (Mehr unter 2003265268AD).

Chemiker helfen Natur auf die Sprünge

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
30.08.2003
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)
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21.10.2008
Titel
Chemiker helfen Natur auf die Sprünge
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
30.08.2003
Inhalt
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)

Jens ist kein Kind

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
20.08.2003
Das häufig tabuisierte Thema Sexualität bei Behinderten wird anhand eines Beispiels erläutert. "Die Schwester machte gerade ein Praktikum bei uns“, sagt Redakteurin Kathrin Walther. Ansonsten wäre es vermutlich schwer geworden, eine geeignete Person für den Serienteil "Sexualität von geistig Behinderten“ zu finden. So wurde die Redakteurin auf den geistig behinderten 23-jährigen Jens und dessen ebenfalls behinderte Freundin aufmerksam. Bei der Recherche im örtlichen Wohnheim, stellte die Journalistin fest, dass es in den vergangenen 15 Jahren ein starkes Umdenken gegeben hat. Das Dogma der Asexualität von Behinderten sei aufgegeben und das Betreuungspersonal für die Thematik sensibilisiert worden. Behinderte gingen in Sachen Liebe oft viel direkter miteinander um, in Ausnahmefällen müsste das Personal jedoch einschreiten, hat Kathrin Walther erfahren.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Jens ist kein Kind
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
20.08.2003
Inhalt
Das häufig tabuisierte Thema Sexualität bei Behinderten wird anhand eines Beispiels erläutert. "Die Schwester machte gerade ein Praktikum bei uns“, sagt Redakteurin Kathrin Walther. Ansonsten wäre es vermutlich schwer geworden, eine geeignete Person für den Serienteil "Sexualität von geistig Behinderten“ zu finden. So wurde die Redakteurin auf den geistig behinderten 23-jährigen Jens und dessen ebenfalls behinderte Freundin aufmerksam. Bei der Recherche im örtlichen Wohnheim, stellte die Journalistin fest, dass es in den vergangenen 15 Jahren ein starkes Umdenken gegeben hat. Das Dogma der Asexualität von Behinderten sei aufgegeben und das Betreuungspersonal für die Thematik sensibilisiert worden. Behinderte gingen in Sachen Liebe oft viel direkter miteinander um, in Ausnahmefällen müsste das Personal jedoch einschreiten, hat Kathrin Walther erfahren.

Am Ende des Monats bleiben 55 Euro

Reutlinger General-Anzeiger
28.06.2003
Ein geistig behinderter Mann wird über ein Jahr begleitet und die Facetten seines Lebens in zwölf Beiträgen dargestellt. Zum europäischen Jahr des Menschen mit Behinderung 2003 wollte die Außenredaktion Tübingen des Reutlinger General-Anzeigers nicht nur eine Momentaufnahme des Alltags eines behinderten Menschen machen, sagt Redakteur Philipp Förder. Zusammen mit seiner Kollegin Ines Stöhr konzipierte er eine Serie, die Aspekte eines "alltäglichen, aber doch ungewöhnlichen Lebens“ beinhaltete. "Über die Behindertenwerkstatt wurde uns Gernot B. vermittelt“, sagt Ines Stöhr. Die Redaktion hatte das Betreuungspersonal gebeten, jemanden zu benennen, der selbst etwas erzählen kann. "Uns war wichtig, mit einem Betroffenen zu sprechen und nicht nur über ihn“, sagt die Redakteurin. Neben der Kontaktfreudigkeit von Gernot B. sei allerdings auch die Aufgeschlossenheit von dessen Schwester sehr hilfreich für die Serie gewesen. Es entstand dadurch ein sehr privates Porträt des behinderten Mannes. Die einzelnen Teile beschäftigten sich unter anderem mit der Wohnsituation, der Arbeit, der Freizeit, dem Urlaub und auch der Familiengeschichte. Vor dem Start der Serie war der gesamte "Fahrplan“ abgestimmt worden. Ergänzt wurden die persönlichen Texte zu Gernot B. mit allgemeinen Experteneinschätzungen. Die Anonymisierung wurde am Ende der Serie aufgelöst – die Bedenken der Schwester hatten sich da längst verflüchtigt.
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01.11.2007
Titel
Am Ende des Monats bleiben 55 Euro
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
28.06.2003
Inhalt
Ein geistig behinderter Mann wird über ein Jahr begleitet und die Facetten seines Lebens in zwölf Beiträgen dargestellt. Zum europäischen Jahr des Menschen mit Behinderung 2003 wollte die Außenredaktion Tübingen des Reutlinger General-Anzeigers nicht nur eine Momentaufnahme des Alltags eines behinderten Menschen machen, sagt Redakteur Philipp Förder. Zusammen mit seiner Kollegin Ines Stöhr konzipierte er eine Serie, die Aspekte eines "alltäglichen, aber doch ungewöhnlichen Lebens“ beinhaltete. "Über die Behindertenwerkstatt wurde uns Gernot B. vermittelt“, sagt Ines Stöhr. Die Redaktion hatte das Betreuungspersonal gebeten, jemanden zu benennen, der selbst etwas erzählen kann. "Uns war wichtig, mit einem Betroffenen zu sprechen und nicht nur über ihn“, sagt die Redakteurin. Neben der Kontaktfreudigkeit von Gernot B. sei allerdings auch die Aufgeschlossenheit von dessen Schwester sehr hilfreich für die Serie gewesen. Es entstand dadurch ein sehr privates Porträt des behinderten Mannes. Die einzelnen Teile beschäftigten sich unter anderem mit der Wohnsituation, der Arbeit, der Freizeit, dem Urlaub und auch der Familiengeschichte. Vor dem Start der Serie war der gesamte "Fahrplan“ abgestimmt worden. Ergänzt wurden die persönlichen Texte zu Gernot B. mit allgemeinen Experteneinschätzungen. Die Anonymisierung wurde am Ende der Serie aufgelöst – die Bedenken der Schwester hatten sich da längst verflüchtigt.

"Kaputtes" Leben, weil Eltern Sozialhilfe empfangen

Oberhessische Zeitung
14.06.2003
In der oberhessischen Zeitung schreiben auf der Jugendseite "Spot" Jugendliche für Jugendliche - und packen auch oft harte soziale und politische Themen an. In diesem Fall beschreibt die 18-jährige Elisabeth Sgraja die Lebensumstände einer Bekannten, die mit ihrer Familie von der Sozialhilfe lebt. Ein Porträt ohne Druck auf die Tränendrüse. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Kaputtes" Leben, weil Eltern Sozialhilfe empfangen
In
Oberhessische Zeitung
Am
14.06.2003
Inhalt
In der oberhessischen Zeitung schreiben auf der Jugendseite "Spot" Jugendliche für Jugendliche - und packen auch oft harte soziale und politische Themen an. In diesem Fall beschreibt die 18-jährige Elisabeth Sgraja die Lebensumstände einer Bekannten, die mit ihrer Familie von der Sozialhilfe lebt. Ein Porträt ohne Druck auf die Tränendrüse. (tja)

Glücklich über den EU-Beitritt

Nürnberger Zeitung
14.06.2003
Die EU-Erweiterung ist ein großes Thema, dem oft die persönliche Note fehlt. Mit Hilfe von Porträts haben die Redakteure der Nürnberger Zeitung Abhilfe geschaffen und in einer Serie Mitbürger aus den Beitrittsländern vorgestellt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Glücklich über den EU-Beitritt
In
Nürnberger Zeitung
Am
14.06.2003
Inhalt
Die EU-Erweiterung ist ein großes Thema, dem oft die persönliche Note fehlt. Mit Hilfe von Porträts haben die Redakteure der Nürnberger Zeitung Abhilfe geschaffen und in einer Serie Mitbürger aus den Beitrittsländern vorgestellt. (tja)

Malen, "bis ich total ausgeblutet bin"

Lausitzer Rundschau
24.04.2003
Redaktionell sehr aufwendig, aber im Ergebnis umso erfolgreicher war die Serie der Lausitzer Rundschau "Frühstück mit...", in der Künstler der Region porträtiert wurden. Die Leser genossen diesen unkonventionellen Einblick in das Leben der Maler und Musiker.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Malen, "bis ich total ausgeblutet bin"
In
Lausitzer Rundschau
Am
24.04.2003
Inhalt
Redaktionell sehr aufwendig, aber im Ergebnis umso erfolgreicher war die Serie der Lausitzer Rundschau "Frühstück mit...", in der Künstler der Region porträtiert wurden. Die Leser genossen diesen unkonventionellen Einblick in das Leben der Maler und Musiker.

Manchmal springt der Krebs in der Lunge herum und schlägt Purzelbäume

Stuttgarter Zeitung
01.03.2003
Diese Geschichte war eine echte Herausforderung für Thomas Faltin von der Stuttgarter Zeitung: Er porträtierte einen sterbenskranken Mann drei Wochen vor dessen Tod. Sein emotionaler Bericht berührt und macht nachdenklich.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Manchmal springt der Krebs in der Lunge herum und schlägt Purzelbäume
In
Stuttgarter Zeitung
Am
01.03.2003
Inhalt
Diese Geschichte war eine echte Herausforderung für Thomas Faltin von der Stuttgarter Zeitung: Er porträtierte einen sterbenskranken Mann drei Wochen vor dessen Tod. Sein emotionaler Bericht berührt und macht nachdenklich.

Schuhsenkel wie am Schnürchen

Westdeutsche Zeitung, Wuppertal
10.01.2003
Wirtschaft und Lokales verknüpfen - ein besonders leserfreundlicher Ansatz, dachten sich die Lokalredakteure der Westdeutschen Zeitung, Klaus Koch und Holger Stephan, und entwickelten die Serie "Marktführer aus Wuppertal", die die entsprechenden Firmen im Porträt vorstellt.
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24.01.2008
Titel
Schuhsenkel wie am Schnürchen
In
Westdeutsche Zeitung, Wuppertal
Am
10.01.2003
Inhalt
Wirtschaft und Lokales verknüpfen - ein besonders leserfreundlicher Ansatz, dachten sich die Lokalredakteure der Westdeutschen Zeitung, Klaus Koch und Holger Stephan, und entwickelten die Serie "Marktführer aus Wuppertal", die die entsprechenden Firmen im Porträt vorstellt.

Freundlich und souverän beraten

Frankfurter Rundschau
07.12.2002
Junge Leute erscheinen zu selten in der Zeitung, meinte Kai Budde von der Frankfurter Rundschau. Mit einer regelmäßigen Porträtreihe schaffte er Abhilfe.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Freundlich und souverän beraten
In
Frankfurter Rundschau
Am
07.12.2002
Inhalt
Junge Leute erscheinen zu selten in der Zeitung, meinte Kai Budde von der Frankfurter Rundschau. Mit einer regelmäßigen Porträtreihe schaffte er Abhilfe.

Kleiner Mann ganz groß

Gransee-Zeitung
25.10.2002
Eigentlich war nur ein kleiner Bericht über einen Zirkus, der am Ort gastierte, geplant ? als Dietmar Stehr von der Gransee-Zeitung bei der Recherche den kleinen Joey kennenlernte, entwickelte sich der Artikel schnell zu einem interessanten Porträt eines jugendlichen Zirkusmachers. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Kleiner Mann ganz groß
In
Gransee-Zeitung
Am
25.10.2002
Inhalt
Eigentlich war nur ein kleiner Bericht über einen Zirkus, der am Ort gastierte, geplant ? als Dietmar Stehr von der Gransee-Zeitung bei der Recherche den kleinen Joey kennenlernte, entwickelte sich der Artikel schnell zu einem interessanten Porträt eines jugendlichen Zirkusmachers. (tja)

Hausmeister an der Leibnizschule: Gute Seele und Autoritätsperson

Offebach-Post
22.10.2002
Mit seiner Serie "Zwei Stunden mit..." gewährte Lokalredakteur Bernhard Pelka von der Offenbach-Post seinen Lesern Einblicke in den Alltag von Menschen in den verschiedensten Bereichen, hier den des Hausmeisters einer Schule - und die Leser dankten es ihm mit Begeisterung. Anderthalb Jahre lief die Serie sehr erfolgreich.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Hausmeister an der Leibnizschule: Gute Seele und Autoritätsperson
In
Offebach-Post
Am
22.10.2002
Inhalt
Mit seiner Serie "Zwei Stunden mit..." gewährte Lokalredakteur Bernhard Pelka von der Offenbach-Post seinen Lesern Einblicke in den Alltag von Menschen in den verschiedensten Bereichen, hier den des Hausmeisters einer Schule - und die Leser dankten es ihm mit Begeisterung. Anderthalb Jahre lief die Serie sehr erfolgreich.

taz-Serie "Das erste Wahl": Erstwähler in Ost und West

die tageszeitung
22.08.2002
Böckwitz-Zicherie ist ein kleiner Ort, der bis zur Wende geteilt war - die richtige Fundgrube für Kirsten Küppers von der taz, die in einer Serie Erstwähler in Ost- und Westdeutschland porträtierte.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
taz-Serie "Das erste Wahl": Erstwähler in Ost und West
In
die tageszeitung
Am
22.08.2002
Inhalt
Böckwitz-Zicherie ist ein kleiner Ort, der bis zur Wende geteilt war - die richtige Fundgrube für Kirsten Küppers von der taz, die in einer Serie Erstwähler in Ost- und Westdeutschland porträtierte.

Aus den Stadtteilen / Kaufladenwunder: Bei "Schubi" gibt es alles

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
13.06.2002
Die Einkaufszone kennt jeder. Die Straße daneben und ihre Geschäfte schon nicht mehr so viele. Manfred Hüttemann hat für die Serie "Die Einkaufsmeile nebenan" bewusst vorgeschlagen, Leute ins Blatt zu bringen, die sonst nicht drin sind. Die Serie füllt im Sommer 2002 die Stadtteilseiten mit unterhaltsamem Stoff und schönen Fotos. Die Leser lernen den Fleischer, Steinmetz oder die Kosmetikerin kennen - Portraits und Themen, für die auf den Wechselseiten für Stadt und Kreis mehr Platz ist. In einer Reihe von anderen Serien hat die Hildesheimer Allgemeine Zeitung die Stadtteile selbst, aber auch die Ortschaften der Region und aktuelle kommunalpolitische Themen vorgestellt. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Aus den Stadtteilen / Kaufladenwunder: Bei "Schubi" gibt es alles
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
13.06.2002
Inhalt
Die Einkaufszone kennt jeder. Die Straße daneben und ihre Geschäfte schon nicht mehr so viele. Manfred Hüttemann hat für die Serie "Die Einkaufsmeile nebenan" bewusst vorgeschlagen, Leute ins Blatt zu bringen, die sonst nicht drin sind. Die Serie füllt im Sommer 2002 die Stadtteilseiten mit unterhaltsamem Stoff und schönen Fotos. Die Leser lernen den Fleischer, Steinmetz oder die Kosmetikerin kennen - Portraits und Themen, für die auf den Wechselseiten für Stadt und Kreis mehr Platz ist. In einer Reihe von anderen Serien hat die Hildesheimer Allgemeine Zeitung die Stadtteile selbst, aber auch die Ortschaften der Region und aktuelle kommunalpolitische Themen vorgestellt. (LvD)

Münchner Geschichten am Bankschalter

Abendzeitung München
19.03.2002
Eine wirtschaftspolitische Serie mit lokalem Anstrich ist der Münchener Abendzeitung gelungen: Im Laufe von zwei Wochen präsentierten Ressortleiter Harald Freiberger und sein Team Münchener Firmen von Weltrang in liebevoll ausgestalteten Geschichten. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Münchner Geschichten am Bankschalter
In
Abendzeitung München
Am
19.03.2002
Inhalt
Eine wirtschaftspolitische Serie mit lokalem Anstrich ist der Münchener Abendzeitung gelungen: Im Laufe von zwei Wochen präsentierten Ressortleiter Harald Freiberger und sein Team Münchener Firmen von Weltrang in liebevoll ausgestalteten Geschichten. (tja)

Der Polen-Freund

Der Tagesspiegel
31.01.2002
Das einfühlsame Porträt des ehemaligen Bürgermeisters von Guben im Tagesspiegels zeigt, dass an Hand dieser Stilform auch politische und regionale Themen intensiv behandelt werden können. In dem Bericht über die Person ist die Problematik des Verhältnisses zwischen Deutschen und Polen und die Thematik des Rechtsradikalismus in der Grenzstadt auf eindrucksvolle Weise ebenfalls ausgeleuchtet worden.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Der Polen-Freund
In
Der Tagesspiegel
Am
31.01.2002
Inhalt
Das einfühlsame Porträt des ehemaligen Bürgermeisters von Guben im Tagesspiegels zeigt, dass an Hand dieser Stilform auch politische und regionale Themen intensiv behandelt werden können. In dem Bericht über die Person ist die Problematik des Verhältnisses zwischen Deutschen und Polen und die Thematik des Rechtsradikalismus in der Grenzstadt auf eindrucksvolle Weise ebenfalls ausgeleuchtet worden.

Ursula Thielemann lernt nie aus

Mindener Tageblatt
29.12.2001
Für das Mindener Tageblatt gehörte sie zu den Menschen 2001, die in einer Porträtreihe gewürdigt wurden: Ursula Thielemann, Chefin der Verbraucherzentrale in Minden. Beinahe wäre die Einrichtung wegen Geldmangels geschlossen worden, was landesweit Schlagzeilen machte. Der freie Autor Stefan Lyrath besuchte Ursula Thielemann und gewährte mit dem Porträt auch einen Blick hinter die Kulissen der Verbraucherberatung: Welche Ausbildung haben eigentlich die Berater? Wie halten sie ihr Wissen auf dem neuesten Stand? Wo liegen die Grenzen ihres Know-hows? Eine Anregung, mal die Verbraucherzentrale zu durchleuchten und zu fragen, ob das Wissen der Berater das Vertrauen der Kunden rechtfertigt. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Ursula Thielemann lernt nie aus
In
Mindener Tageblatt
Am
29.12.2001
Inhalt
Für das Mindener Tageblatt gehörte sie zu den Menschen 2001, die in einer Porträtreihe gewürdigt wurden: Ursula Thielemann, Chefin der Verbraucherzentrale in Minden. Beinahe wäre die Einrichtung wegen Geldmangels geschlossen worden, was landesweit Schlagzeilen machte. Der freie Autor Stefan Lyrath besuchte Ursula Thielemann und gewährte mit dem Porträt auch einen Blick hinter die Kulissen der Verbraucherberatung: Welche Ausbildung haben eigentlich die Berater? Wie halten sie ihr Wissen auf dem neuesten Stand? Wo liegen die Grenzen ihres Know-hows? Eine Anregung, mal die Verbraucherzentrale zu durchleuchten und zu fragen, ob das Wissen der Berater das Vertrauen der Kunden rechtfertigt. (vd)

Stimmen Sie einfach per Telefon ab!

Volksstimme Magedeburg
07.12.2001
Eine Tradition bei der Magdeburger Volksstimme füllt Jahr für Jahr ganze Seiten, begeistert Leser und sorgt für viel Resonanz: In einer Telefonaktion können die Leserinnen und Leser den "Magdeburger des Jahres" wählen. Mit persönlichen Porträts wird die Aktion begleitet. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Stimmen Sie einfach per Telefon ab!
In
Volksstimme Magedeburg
Am
07.12.2001
Inhalt
Eine Tradition bei der Magdeburger Volksstimme füllt Jahr für Jahr ganze Seiten, begeistert Leser und sorgt für viel Resonanz: In einer Telefonaktion können die Leserinnen und Leser den "Magdeburger des Jahres" wählen. Mit persönlichen Porträts wird die Aktion begleitet. (tja)

Zwei Zwickauer betreten politisches Neuland

Freie Presse
18.10.2001
Ein mutiges Pilotprojekt war das, was die Freie Presse in Zwickau unterstützte: Sie begleitete über einen langen Zeitraum zwei junge Menschen, die ein freiwilliges politisches Jahr absolvierten. Aufwendig, aber aufschlussreich!
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Zwei Zwickauer betreten politisches Neuland
In
Freie Presse
Am
18.10.2001
Inhalt
Ein mutiges Pilotprojekt war das, was die Freie Presse in Zwickau unterstützte: Sie begleitete über einen langen Zeitraum zwei junge Menschen, die ein freiwilliges politisches Jahr absolvierten. Aufwendig, aber aufschlussreich!

Vietnamesin mit deutschem Nachnamen

Oranienburger General-Anzeiger
06.08.2001
Die Sommerserie "In 42 Tagen um die Welt", die Dietmar Stork vom Oranienburger General-Anzeiger seinen Lesern präsentierte, war in der Vorbereitung ziemlich aufwendig: Er bemühte sich, möglichst viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen und Erdteilen, die in der Region leben, zu porträtieren und einen Einblick in das Leben von Ausländern in Deutschland zu geben. Die Themenseiten erschienen jeweils mit einer Grafik zur "Reiseroute". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Vietnamesin mit deutschem Nachnamen
In
Oranienburger General-Anzeiger
Am
06.08.2001
Inhalt
Die Sommerserie "In 42 Tagen um die Welt", die Dietmar Stork vom Oranienburger General-Anzeiger seinen Lesern präsentierte, war in der Vorbereitung ziemlich aufwendig: Er bemühte sich, möglichst viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen und Erdteilen, die in der Region leben, zu porträtieren und einen Einblick in das Leben von Ausländern in Deutschland zu geben. Die Themenseiten erschienen jeweils mit einer Grafik zur "Reiseroute". (tja)

Bohmte: Die Wiege der Weltraumfahrt

Oldenburgische Volkszeitung
16.06.2001
Porträt der Oldenburgischen Volkszeitung über den Raketeningenieur Reinhold Tiling aus dem münsterländischen Bohmte. Der Tüftler entwickelte vor 70 Jahren ein Stufenantriebssystem, das heute die Grundlage der Space Shuttles ist. Der Raketenantrieb funktionierte. Doch das Leben des Ingenieurs nahm ein tragisches Ende: Bei einem Experiment explodierte in der Werkstatt eine Rakete. Tiling und seine zwei Helfer kamen ums Leben. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Bohmte: Die Wiege der Weltraumfahrt
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
16.06.2001
Inhalt
Porträt der Oldenburgischen Volkszeitung über den Raketeningenieur Reinhold Tiling aus dem münsterländischen Bohmte. Der Tüftler entwickelte vor 70 Jahren ein Stufenantriebssystem, das heute die Grundlage der Space Shuttles ist. Der Raketenantrieb funktionierte. Doch das Leben des Ingenieurs nahm ein tragisches Ende: Bei einem Experiment explodierte in der Werkstatt eine Rakete. Tiling und seine zwei Helfer kamen ums Leben. (hvh)

Ein Laden voller Neuigkeiten

Westfalenpost
30.03.2001
Im Rahmen der Serie Mein Arbeitsplatz stellte die Westfalenpost Menschen und ihre Arbeit vor. Vom Weinhändler über den Tanzlehrer bis zum Schulseelsorger wurden Personen vorgestellt, welche die meisten Menschen kennen, aber oft nur vom Sehen. Die Serie zeigte die Menschen persönlich und in ihrer Liebe zum Beruf. (hvh) Stichworte: Serie, Arbeit, Porträt, Beruf
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30.10.2008
Titel
Ein Laden voller Neuigkeiten
In
Westfalenpost
Am
30.03.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Mein Arbeitsplatz stellte die Westfalenpost Menschen und ihre Arbeit vor. Vom Weinhändler über den Tanzlehrer bis zum Schulseelsorger wurden Personen vorgestellt, welche die meisten Menschen kennen, aber oft nur vom Sehen. Die Serie zeigte die Menschen persönlich und in ihrer Liebe zum Beruf. (hvh) Stichworte: Serie, Arbeit, Porträt, Beruf

Angst vor der Rückkehr in die Heimat

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
06.01.2001
In der Beilage Ausland Schleswig Holstein des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags wurden den Lesern ganz verschiedene Menschen nicht deutscher Herkunft vorgestellt. Vom Asylbewerber bis zum schottischen Professor an der Kieler Universität gab es 14 Porträts ohne erhobenen Zeigefinger. (hvh) Stichworte: Ausländer, Serie, Integration, Porträt
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30.10.2008
Titel
Angst vor der Rückkehr in die Heimat
In
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Am
06.01.2001
Inhalt
In der Beilage Ausland Schleswig Holstein des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags wurden den Lesern ganz verschiedene Menschen nicht deutscher Herkunft vorgestellt. Vom Asylbewerber bis zum schottischen Professor an der Kieler Universität gab es 14 Porträts ohne erhobenen Zeigefinger. (hvh) Stichworte: Ausländer, Serie, Integration, Porträt

"Es drehte sich alles immer nur uns Essen"

Emder Zeitung
25.11.2000
Das Thema Zwangsarbeiter im Dritten Reich interessierte den Autor Bernd-Volker Brahms schon länger. Deshalb fuhr er über die Grenze und interviewte einen ehemaligen Maurer in den Niederlanden, der während des Krieges bei einem Emder Bauunternehmen arbeiten musste. Heraus kam ein sorgfältig bebildertes, liebevolles Porträt, für das die Zeitung fünf Seiten im Wochenmagazin frei machte.
Letzte Änderung
26.03.2008
Titel
"Es drehte sich alles immer nur uns Essen"
In
Emder Zeitung
Am
25.11.2000
Inhalt
Das Thema Zwangsarbeiter im Dritten Reich interessierte den Autor Bernd-Volker Brahms schon länger. Deshalb fuhr er über die Grenze und interviewte einen ehemaligen Maurer in den Niederlanden, der während des Krieges bei einem Emder Bauunternehmen arbeiten musste. Heraus kam ein sorgfältig bebildertes, liebevolles Porträt, für das die Zeitung fünf Seiten im Wochenmagazin frei machte.

Eine Frau, die nerven kann

Potsdamer Neueste Nachrichten
04.11.2000
Mit der Porträtserie "Meister - Macher - Mächtige" wollten die Potsdamer Neuesten Nachrichten etwas gegen Politikverdrossenheit tun, indem sie die Mechanismen von Kommunalpolitik an einzelnen Personen deutlich machten. Menschen, die wegen fachlicher Qualitäten, wegen ihres großen Engagements oder wegen ihrer Position herausragen, wurden in 35 Beiträgen vorgestellt und damit gezeigt, dass sich doch etwas bewegen lässt. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Eine Frau, die nerven kann
In
Potsdamer Neueste Nachrichten
Am
04.11.2000
Inhalt
Mit der Porträtserie "Meister - Macher - Mächtige" wollten die Potsdamer Neuesten Nachrichten etwas gegen Politikverdrossenheit tun, indem sie die Mechanismen von Kommunalpolitik an einzelnen Personen deutlich machten. Menschen, die wegen fachlicher Qualitäten, wegen ihres großen Engagements oder wegen ihrer Position herausragen, wurden in 35 Beiträgen vorgestellt und damit gezeigt, dass sich doch etwas bewegen lässt. (hvh)

Unerreicht mit 182 Bühnen-Rollen

Mittelbayerische Zeitung
14.10.2000
Als die beliebte Faust-Inszenierung am Regensburger Stadttheater sich der 70. Aufführung näherte, nahm dies die "Mittelbayerische Zeitung" zum Anlass, in einer groß angelegten Porträt-Serie alle Mitarbeiter des Theaters vor zu stellen. Vom Intendanten über die Schauspielerin bis zur Garderoben-Frau wurden alle in Text und Bild porträtiert. Zusätzlich verloste die Zeitung täglich 10 Eintrittskarten für die Galavorstellung. Die Resonanz auf die Serie war groß. (hvh)
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24.10.2008
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Titel
Unerreicht mit 182 Bühnen-Rollen
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
14.10.2000
Inhalt
Als die beliebte Faust-Inszenierung am Regensburger Stadttheater sich der 70. Aufführung näherte, nahm dies die "Mittelbayerische Zeitung" zum Anlass, in einer groß angelegten Porträt-Serie alle Mitarbeiter des Theaters vor zu stellen. Vom Intendanten über die Schauspielerin bis zur Garderoben-Frau wurden alle in Text und Bild porträtiert. Zusätzlich verloste die Zeitung täglich 10 Eintrittskarten für die Galavorstellung. Die Resonanz auf die Serie war groß. (hvh)

Rübergemacht

Neue Osnabrücker Zeitung
06.10.2000
Die Neue Osnabrücker Zeitung stellt Menschen aus Osnabrück vor, die nach der deutschen Wiedervereinigung in den neuen Bundesländern Fuß gefasst haben, aber auch Zugezogene aus der ehemaligen DDR.
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16.01.2009
Titel
Rübergemacht
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
06.10.2000
Inhalt
Die Neue Osnabrücker Zeitung stellt Menschen aus Osnabrück vor, die nach der deutschen Wiedervereinigung in den neuen Bundesländern Fuß gefasst haben, aber auch Zugezogene aus der ehemaligen DDR.

EnBW ist größtes Karlsruher Unternehmen

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
04.07.2000
Viel Identifikation mit der Region bieten die Firmenporträts von Dirk Neubauer in den Badischen Neuesten Nachrichten: Er ist immer auf der Suche nach den größten Unternehmen im Verbreitungsgebiet der Zeitung, um sie den Lesern vorzustellen.
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21.10.2008
Titel
EnBW ist größtes Karlsruher Unternehmen
In
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
Am
04.07.2000
Inhalt
Viel Identifikation mit der Region bieten die Firmenporträts von Dirk Neubauer in den Badischen Neuesten Nachrichten: Er ist immer auf der Suche nach den größten Unternehmen im Verbreitungsgebiet der Zeitung, um sie den Lesern vorzustellen.

Neun Meter für die Pizza, das Doppelte für die Lose

Darmstädter Echo
28.06.2000
Maßband und Kreide sind Günther Künzles Handwerkszeug. Damit weiß er den Verkaufsständen und Schaustellern ihre Plätze zu. Den 240 von 1200 Bewerben, die einen der begehrten Plätze auf dem Darmstädter Heinerfest bekommen haben. Auch darüber entscheidet Künzle. 75 Jahre alt ist der Marktmeister, der seien Job ehrenamtlich macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Er ist es, bei dem alle Drähte zusammenlaufen, der alles koordiniert und festlegt: der Marktmeister. Diese Planer und Ordner haben die Macht über die Standplätze auf Märkten und Kirmes-Veranstaltungen. Sie wissen alles über Strom- und Wasseranschlüsse, über Sicherheitsabstände und besonders bevorzugte Stellplätze. Ein solches Faktotum stellt Wolfgang Hörn vor.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Neun Meter für die Pizza, das Doppelte für die Lose
In
Darmstädter Echo
Am
28.06.2000
Inhalt
Maßband und Kreide sind Günther Künzles Handwerkszeug. Damit weiß er den Verkaufsständen und Schaustellern ihre Plätze zu. Den 240 von 1200 Bewerben, die einen der begehrten Plätze auf dem Darmstädter Heinerfest bekommen haben. Auch darüber entscheidet Künzle. 75 Jahre alt ist der Marktmeister, der seien Job ehrenamtlich macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Er ist es, bei dem alle Drähte zusammenlaufen, der alles koordiniert und festlegt: der Marktmeister. Diese Planer und Ordner haben die Macht über die Standplätze auf Märkten und Kirmes-Veranstaltungen. Sie wissen alles über Strom- und Wasseranschlüsse, über Sicherheitsabstände und besonders bevorzugte Stellplätze. Ein solches Faktotum stellt Wolfgang Hörn vor.

Blüht auf bei schwierigen Aufgaben

Schwäbisches Tagblatt
14.06.2000
Die Rubrik ?Älter werden? des ?Schwäbischen Tagblatts? wurde in Zusammenarbeit mit dem Funkkolleg ?Altern? erarbeitet. Jede Seite wird mit einem Beitrag aufgemacht, der den lokalen Bezug herstellt, in einem Interview erläutert ein Experte den wissenschaftlichen Hintergrund des jeweiligen Themas, in der Rubrik ?Mein Tag? kommt ein Betroffener zu Wort, zum Beispiel ein Mann, der sich mit über 50 noch an einem neuen Arbeitsplatz bewährt hat. (hvh)
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30.10.2008
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Titel
Blüht auf bei schwierigen Aufgaben
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
14.06.2000
Inhalt
Die Rubrik ?Älter werden? des ?Schwäbischen Tagblatts? wurde in Zusammenarbeit mit dem Funkkolleg ?Altern? erarbeitet. Jede Seite wird mit einem Beitrag aufgemacht, der den lokalen Bezug herstellt, in einem Interview erläutert ein Experte den wissenschaftlichen Hintergrund des jeweiligen Themas, in der Rubrik ?Mein Tag? kommt ein Betroffener zu Wort, zum Beispiel ein Mann, der sich mit über 50 noch an einem neuen Arbeitsplatz bewährt hat. (hvh)

Zwischen Koran und Mamorkuchen

Neue Presse
24.05.2000
Alev ist 16 Jahre alt und in Coburg geboren. Ihre Familie ist in religiösen Dingen liberal. Aber die traditionelle türkische Frauenrolle reicht bis in das Leben der Schülerin hinein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die junge Türkin backt Lieber einen Marmorkuchen als einen Kuchen nach türkischer Art, denn während es für das "deutschen" Gebäck ein grammgenaues Rezept gibt, verlangt die türkische Variante "Gefühl" - das sie nicht hat. So banal ist der interkulturelle Spagat bisweilen. Heidi Schulz-Scheidt porträtierte eine deutsche Türkin rsp. türkische Deutsche aus ihrem Bekanntenkreis.
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30.10.2008
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Zwischen Koran und Mamorkuchen
In
Neue Presse
Am
24.05.2000
Inhalt
Alev ist 16 Jahre alt und in Coburg geboren. Ihre Familie ist in religiösen Dingen liberal. Aber die traditionelle türkische Frauenrolle reicht bis in das Leben der Schülerin hinein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die junge Türkin backt Lieber einen Marmorkuchen als einen Kuchen nach türkischer Art, denn während es für das "deutschen" Gebäck ein grammgenaues Rezept gibt, verlangt die türkische Variante "Gefühl" - das sie nicht hat. So banal ist der interkulturelle Spagat bisweilen. Heidi Schulz-Scheidt porträtierte eine deutsche Türkin rsp. türkische Deutsche aus ihrem Bekanntenkreis.

Über die Jahre viel Zeit investiert

Nordbayerischer Kurier
20.03.2000
Michael Grießhammer verbringt so viel Zeit mit ehrenamtlicher Tätigkeit - da fällt der Sonntag, an dem er als Wahlhelfer im Wahllokal sitzt, nicht mehr ins Gewicht. Die Tätigkeit als Wahlhelfer hat er in seiner aktiven Zeit als Kommunalpolitiker angefangen und danach beibehalten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als "Thema der Woche" unterstrich der Nordbayerische Kurier die Bedeutung des Ehrenamts. Menschen wie der unermüdliche Wahlhelfer, der zu Beginn seines freiwilligen Engagements sein Amt noch als "Ehre" empfunden hatten, bilden das Rückgrat vieler "selbstverständlicher" Aktivitäten in der Gesellschaft. Trotz seiner 30-jährigen Erfahrung als Ehrenamtler hat der Mann aber Verständnis für die junge Generation, die die persönlichen Freiräume dem gesellschaftlichen Engagement vorzieht. Doch es kann sich auch finanziell lohnen, unbezahlt zu wirken: Ein Beitrag in der Themenreihe zeigte, dass das ehrenamtliche Engagement Vorteile bei Bewerbungen mit sich bringen kann.
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30.10.2008
Stichwort(e)
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Über die Jahre viel Zeit investiert
In
Nordbayerischer Kurier
Am
20.03.2000
Inhalt
Michael Grießhammer verbringt so viel Zeit mit ehrenamtlicher Tätigkeit - da fällt der Sonntag, an dem er als Wahlhelfer im Wahllokal sitzt, nicht mehr ins Gewicht. Die Tätigkeit als Wahlhelfer hat er in seiner aktiven Zeit als Kommunalpolitiker angefangen und danach beibehalten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als "Thema der Woche" unterstrich der Nordbayerische Kurier die Bedeutung des Ehrenamts. Menschen wie der unermüdliche Wahlhelfer, der zu Beginn seines freiwilligen Engagements sein Amt noch als "Ehre" empfunden hatten, bilden das Rückgrat vieler "selbstverständlicher" Aktivitäten in der Gesellschaft. Trotz seiner 30-jährigen Erfahrung als Ehrenamtler hat der Mann aber Verständnis für die junge Generation, die die persönlichen Freiräume dem gesellschaftlichen Engagement vorzieht. Doch es kann sich auch finanziell lohnen, unbezahlt zu wirken: Ein Beitrag in der Themenreihe zeigte, dass das ehrenamtliche Engagement Vorteile bei Bewerbungen mit sich bringen kann.

Ein Firmenporträt enthält eine Bilderserie zum Produktionsablauf

Stader Tageblatt
22.02.2000
In einer Serie stellte die Volontärin Kirsten Kronberg vom Stader Tageblatt Betriebe unterschiedlicher Branchen und Größen aus der Region vor. Für das Porträt eines Maschinenbauunternehmen erläuterten unterschiedliche Kollegen die Produktion einer Rührmaschine. In weiteren Beiträgen wurden bei jedem Serienteil die Führungskräfte sowie das Unternehmen in Zahlen vorgestellt.
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04.07.2008
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Ein Firmenporträt enthält eine Bilderserie zum Produktionsablauf
In
Stader Tageblatt
Am
22.02.2000
Inhalt
In einer Serie stellte die Volontärin Kirsten Kronberg vom Stader Tageblatt Betriebe unterschiedlicher Branchen und Größen aus der Region vor. Für das Porträt eines Maschinenbauunternehmen erläuterten unterschiedliche Kollegen die Produktion einer Rührmaschine. In weiteren Beiträgen wurden bei jedem Serienteil die Führungskräfte sowie das Unternehmen in Zahlen vorgestellt.

Lebenshilfe per E-Mail

Main Post
19.02.2000
Bericht über eine Pfarrerin, die per E-Mail Seelsorge betreibt. Gerade die Anonymität des Netzes gibt vielen Menschen erst den Mut, sich einem fremden Menschen zu öffnen. Die Seelsorgerin versucht, ihnen zu helfen. Die meisten Menschen, mit denen sie kommuniziert, lernt sie nie kennen. So kann sie oft nur hoffen, dass ihr Rat etwas bewirkt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: So drastisch wie es sich anhört, scheint es auch zu sein: Die Anonymität der E-Mail und die Möglichkeit, das Geschriebene lange abwägen zu können, lässt Dämme brechen. Die Mail-Schreiber im kummernetz.de kehren ihr Innerstes nach außen. Aus diesen Schreiben an die Pfarrerin entwickelt sich oft ein etwa einwöchiger intensiver Dialog, der dann zu selteneren Kontakten oder ins Schweigen ausläuft. Die Seelsorgerin im Netz arbeitet ehrenamtlich für die evangelische Landeskirche und für die Diözese Würzburg - selbst die Onlinekosten trägt sie selbst. Nur wenige Menschen, die sie angeschrieben haben, hat sie kennen gelernt.
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30.10.2008
Titel
Lebenshilfe per E-Mail
In
Main Post
Am
19.02.2000
Inhalt
Bericht über eine Pfarrerin, die per E-Mail Seelsorge betreibt. Gerade die Anonymität des Netzes gibt vielen Menschen erst den Mut, sich einem fremden Menschen zu öffnen. Die Seelsorgerin versucht, ihnen zu helfen. Die meisten Menschen, mit denen sie kommuniziert, lernt sie nie kennen. So kann sie oft nur hoffen, dass ihr Rat etwas bewirkt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: So drastisch wie es sich anhört, scheint es auch zu sein: Die Anonymität der E-Mail und die Möglichkeit, das Geschriebene lange abwägen zu können, lässt Dämme brechen. Die Mail-Schreiber im kummernetz.de kehren ihr Innerstes nach außen. Aus diesen Schreiben an die Pfarrerin entwickelt sich oft ein etwa einwöchiger intensiver Dialog, der dann zu selteneren Kontakten oder ins Schweigen ausläuft. Die Seelsorgerin im Netz arbeitet ehrenamtlich für die evangelische Landeskirche und für die Diözese Würzburg - selbst die Onlinekosten trägt sie selbst. Nur wenige Menschen, die sie angeschrieben haben, hat sie kennen gelernt.

Zwischne Klunkern und Münzen

Südwest Presse
17.02.2000
"Geldscheine sind wie Ravioli-Dosen - Material. Nichts, was mich verführt." Professionelle Distanz braucht Sabine Fritsch, denn seit einigen Monaten sitzt sie als Auszubildende am Schalter der Raiffeisenbank in Senden. Die Südwestpresse brachte ihr Porträt im Rahmen einer Serie über Auszubildende. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Drei Auszubildende hat Nathalie Neubauer ein Jahr lang in wechselnden Einsatzstellen und in den Berufsschulen beobachtet. In loser Folge berichtete sie über die Fortschritte und die Eindrücke der jungen Leute. Deren Lust, sich an der Serie zu beteiligen, sei sehr unterschiedlich gewesen, sagt die Autorin. Dem 16-jährigen Azubi sei es schlicht peinlich gewesen, dass ihn eine Journalistin in die Schule begleitete...
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Zwischne Klunkern und Münzen
In
Südwest Presse
Am
17.02.2000
Inhalt
"Geldscheine sind wie Ravioli-Dosen - Material. Nichts, was mich verführt." Professionelle Distanz braucht Sabine Fritsch, denn seit einigen Monaten sitzt sie als Auszubildende am Schalter der Raiffeisenbank in Senden. Die Südwestpresse brachte ihr Porträt im Rahmen einer Serie über Auszubildende. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Drei Auszubildende hat Nathalie Neubauer ein Jahr lang in wechselnden Einsatzstellen und in den Berufsschulen beobachtet. In loser Folge berichtete sie über die Fortschritte und die Eindrücke der jungen Leute. Deren Lust, sich an der Serie zu beteiligen, sei sehr unterschiedlich gewesen, sagt die Autorin. Dem 16-jährigen Azubi sei es schlicht peinlich gewesen, dass ihn eine Journalistin in die Schule begleitete...

Nebel, Regen und Schnee im Tagebuch

Main Post 12.02.00
12.02.2000
Täglich um 7:30 Uhr registriert Rita Nuss die Niederschlagsmenge, und das seit 37 Jahren. Die Monatsergebnisse gibt sie an das Wetteramt Nürnberg weiter. Die Wetterdienst-Außenstation in ihrem Garten hat Rita Nuss bereits von ihrem Vater übernommen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als Elisabeth Eichinger-Hopf nach einem Sturm das Ausmaß des Unwetters recherchierte, stieß sie auf die ehrenamtliche Wetterfrau. Seit 37 Jahren misst sie täglich mit der Zuverlässigkeit eines Uhrwerks die Niederschlagsmengen. Wenn sie verhindert ist, springen ihr Ehemann oder andere Familienmitglieder ein. So war es schon, als noch der Vater die Wetterstation für ein kleines Entgelt bediente.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nebel, Regen und Schnee im Tagebuch
In
Main Post 12.02.00
Am
12.02.2000
Inhalt
Täglich um 7:30 Uhr registriert Rita Nuss die Niederschlagsmenge, und das seit 37 Jahren. Die Monatsergebnisse gibt sie an das Wetteramt Nürnberg weiter. Die Wetterdienst-Außenstation in ihrem Garten hat Rita Nuss bereits von ihrem Vater übernommen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als Elisabeth Eichinger-Hopf nach einem Sturm das Ausmaß des Unwetters recherchierte, stieß sie auf die ehrenamtliche Wetterfrau. Seit 37 Jahren misst sie täglich mit der Zuverlässigkeit eines Uhrwerks die Niederschlagsmengen. Wenn sie verhindert ist, springen ihr Ehemann oder andere Familienmitglieder ein. So war es schon, als noch der Vater die Wetterstation für ein kleines Entgelt bediente.

Im Auftrag des Steuerzahlers

Hessische / Niedersächsische Allgemeine
17.12.1999
Politesse, Gerichtsvollzieher, Sachbearbeiter beim Sozialamt oder Schiedsrichter - sie sind die Buhmänner. Wo sie aufkreuzen, begegnet ihnen Skepsis und Ablehnung. Wie gehen sie damit um? Die HNA fragte nach und stellte die Buhmänner und -frauen in einer Serie vor.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer sind die Menschen, die andere auf Grund ihrer Kontrolltätigkeit so sehr ärgern oder gar abstoßen? Wie gehen sie selbst mit dem Feindbild um? In sechs Folgen porträtierten Katrin Nordwald und ihre Kollegen die Kontrolleure aus der menschlichen Perspektive. Neben dem Schiedsrichter und dem Kontrolleur vom Sozialamt einen Gerichtsvollzieher, Disko-Türsteher und die Überwacher von ruhendem und fließendem Verkehr.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Im Auftrag des Steuerzahlers
In
Hessische / Niedersächsische Allgemeine
Am
17.12.1999
Inhalt
Politesse, Gerichtsvollzieher, Sachbearbeiter beim Sozialamt oder Schiedsrichter - sie sind die Buhmänner. Wo sie aufkreuzen, begegnet ihnen Skepsis und Ablehnung. Wie gehen sie damit um? Die HNA fragte nach und stellte die Buhmänner und -frauen in einer Serie vor.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer sind die Menschen, die andere auf Grund ihrer Kontrolltätigkeit so sehr ärgern oder gar abstoßen? Wie gehen sie selbst mit dem Feindbild um? In sechs Folgen porträtierten Katrin Nordwald und ihre Kollegen die Kontrolleure aus der menschlichen Perspektive. Neben dem Schiedsrichter und dem Kontrolleur vom Sozialamt einen Gerichtsvollzieher, Disko-Türsteher und die Überwacher von ruhendem und fließendem Verkehr.

Nur der Mensch zählt für die 91-jährige Lydia Las Casas

Nordwest Zeitung
08.12.1999
Geschichte wird meist aus Männersicht geschrieben, und Männer spielen darin die Hauptrollen. Um der weiblichen Perspektive das ihr gebührende Gewicht zu geben, stellt die "Nordwest-Zeitung" in einer Serie "Frauen-Geschichte(n)" vor. In jeder Folge wird die Biografie einer über 80jährigen Frau vorgestellt. In den Beiträgen manifestiert sich die radikale Veränderung der (weiblichen) Lebenssituation im 20. Jahrhundert. Bei den Lesern kommt die Serie gut an. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Nur der Mensch zählt für die 91-jährige Lydia Las Casas
In
Nordwest Zeitung
Am
08.12.1999
Inhalt
Geschichte wird meist aus Männersicht geschrieben, und Männer spielen darin die Hauptrollen. Um der weiblichen Perspektive das ihr gebührende Gewicht zu geben, stellt die "Nordwest-Zeitung" in einer Serie "Frauen-Geschichte(n)" vor. In jeder Folge wird die Biografie einer über 80jährigen Frau vorgestellt. In den Beiträgen manifestiert sich die radikale Veränderung der (weiblichen) Lebenssituation im 20. Jahrhundert. Bei den Lesern kommt die Serie gut an. (hvh)

"Teenager-Spätläse" Rudolf bleibt der Feuerwehr treu

Anzeiger für Burgdorf und Lehrte
12.11.1999
40 Jahre lang ist Rudolf Himstedt der freiwilligen Feuerwehr Laatzen treu geblieben. Der Wunsch zu helfen liegt ihm ebenso am Herzen wie die Kameradschaft in der Gruppe. Nun muss er mit seinem 62. Geburtstag aus dem aktiven Dienst ausscheiden. Doch er bleibt der Feuerwehr in der Seniorengruppe auch künftig eng verbunden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Freizeit für einen guten Zweck zu opfern, ist eine Sache. Dafür die eigene Gesundheit und - in besonderen Gefahrenmomenten - sogar das eigene Leben zu riskieren, ist eine andere. In der (Endlos-) Serie "Menschen im Ehrenamt" stellen die Leine-Nachrichten die Helden des Alltags vor. Dabei gehe es darum, das Image des Ehrenamtes zu fördern, sagt Renate Brämer. Außerdem soll die Serie dazu beitragen, das Nachwuchsproblem in vielen Sparten der ehrenamtlichen Arbeit etwas zu lindern.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Teenager-Spätläse" Rudolf bleibt der Feuerwehr treu
In
Anzeiger für Burgdorf und Lehrte
Am
12.11.1999
Inhalt
40 Jahre lang ist Rudolf Himstedt der freiwilligen Feuerwehr Laatzen treu geblieben. Der Wunsch zu helfen liegt ihm ebenso am Herzen wie die Kameradschaft in der Gruppe. Nun muss er mit seinem 62. Geburtstag aus dem aktiven Dienst ausscheiden. Doch er bleibt der Feuerwehr in der Seniorengruppe auch künftig eng verbunden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Freizeit für einen guten Zweck zu opfern, ist eine Sache. Dafür die eigene Gesundheit und - in besonderen Gefahrenmomenten - sogar das eigene Leben zu riskieren, ist eine andere. In der (Endlos-) Serie "Menschen im Ehrenamt" stellen die Leine-Nachrichten die Helden des Alltags vor. Dabei gehe es darum, das Image des Ehrenamtes zu fördern, sagt Renate Brämer. Außerdem soll die Serie dazu beitragen, das Nachwuchsproblem in vielen Sparten der ehrenamtlichen Arbeit etwas zu lindern.

Der unternehmerische Solist mit dem Einwascher

Mittelbayrische 991012
12.10.1999
Der Diplom-Geograph Martin Gabriel sah für sich in der Wissenschaft keine Perspektive und putzt nun als Einmann-Unternehmen Fenster in Regensburg. Aber auch das ist für ihn nicht die Zukunft: Die Fensterputzerei schafft ihm den Freiraum, um sich als Landschaftsfotograf zu etablieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst Tellerwäscher oder Fensterputzer, dann Millionär. Wie viele (angehende) Akademiker sind in McJobs hängen geblieben, die Karriere stets im Blick? Manfred Stuber hat im Café einen Fensterreiniger kennen gelernt, der als Selbstständiger Zeit für seine eigentliche Bestimmung, die Fotografie, findet und an seinem Traum, als Reiseunternehmer zu reüssieren, optimistisch-unverkrampft festhält.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der unternehmerische Solist mit dem Einwascher
In
Mittelbayrische 991012
Am
12.10.1999
Inhalt
Der Diplom-Geograph Martin Gabriel sah für sich in der Wissenschaft keine Perspektive und putzt nun als Einmann-Unternehmen Fenster in Regensburg. Aber auch das ist für ihn nicht die Zukunft: Die Fensterputzerei schafft ihm den Freiraum, um sich als Landschaftsfotograf zu etablieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst Tellerwäscher oder Fensterputzer, dann Millionär. Wie viele (angehende) Akademiker sind in McJobs hängen geblieben, die Karriere stets im Blick? Manfred Stuber hat im Café einen Fensterreiniger kennen gelernt, der als Selbstständiger Zeit für seine eigentliche Bestimmung, die Fotografie, findet und an seinem Traum, als Reiseunternehmer zu reüssieren, optimistisch-unverkrampft festhält.

Wenn Autos Flügel haben

Main-Post
20.03.1999
Ohne Vorbehalte dem Thema begegnen, das setzte sich die Main-Post beim Porträt über ein Geschwisterpaar zum Maßstab. Im Mittelpunkt des Artikels stehen Jacob und sein am Downsyndrom erkrankter Bruder Moritz. Was für die Zeitung einen Artikel wert ist, gehört für Jacob von Beginn an zu seinem Leben, "Moritz ist eben so, wie er ist". Entstanden ist ein Artikel, der unverblümt Einblick in die Beziehungen zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen gibt. Sehr authentisch und informativ.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Wenn Autos Flügel haben
In
Main-Post
Am
20.03.1999
Inhalt
Ohne Vorbehalte dem Thema begegnen, das setzte sich die Main-Post beim Porträt über ein Geschwisterpaar zum Maßstab. Im Mittelpunkt des Artikels stehen Jacob und sein am Downsyndrom erkrankter Bruder Moritz. Was für die Zeitung einen Artikel wert ist, gehört für Jacob von Beginn an zu seinem Leben, "Moritz ist eben so, wie er ist". Entstanden ist ein Artikel, der unverblümt Einblick in die Beziehungen zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen gibt. Sehr authentisch und informativ.

"Tobias, der Erste" regiert vom Rollstuhl aus

Bonner General-Anzeiger
29.10.1998
Die rheinische Frohnatur kennt keine Barrieren - die Zeit für einen Kinderprinzen mit Behinderung war längst überfällig. Und so zeichnet das Porträt des Bonner Generalanzeigers das Bild eines "ganz normalen Jungen" , der ebenso wie seine Vorgänger das Zepter in der Session schwingt. Einzige Barriere für die junge Tollität waren die Berührungsängste der Erwachsenen. Denen begegnete der Neunjährige königlich souverän. Der Text ist ein gutes Beispiel für das Servicethema "Karneval mit Handicap".
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
"Tobias, der Erste" regiert vom Rollstuhl aus
In
Bonner General-Anzeiger
Am
29.10.1998
Inhalt
Die rheinische Frohnatur kennt keine Barrieren - die Zeit für einen Kinderprinzen mit Behinderung war längst überfällig. Und so zeichnet das Porträt des Bonner Generalanzeigers das Bild eines "ganz normalen Jungen" , der ebenso wie seine Vorgänger das Zepter in der Session schwingt. Einzige Barriere für die junge Tollität waren die Berührungsängste der Erwachsenen. Denen begegnete der Neunjährige königlich souverän. Der Text ist ein gutes Beispiel für das Servicethema "Karneval mit Handicap".

Pferde sind ihr Leben

Lippisch Zeitung
27.07.1998
Hauptberuflich rücken Vater und Sohn Holz für den Landesverband Lippe - doch ihre Liebe gehört den 26 Pferden auf dem Hof, den eigenen wie den Pensionspferden. Pferdezüchten ist nicht schwierig, sie zu verkaufen aber wohl: "Man muss sich in der Pferdezucht erst einen Namen machen", weiß Friedhelm Tito, "und der Weg ist lang." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 35 Hektar für einen Hof sind für den Vollerwerb zu wenig, für einen Nebenerwerbslandwirt aber genug. Der Landwirt, den Maike Stahl in der Lippischen Rundschau vorstellte, bezieht seine Einkünfte aus drei Quellen: Holzrücken mit dem Kaltblüter, Pferdezucht und Reitausbildung. Je zur Hälfte dient der Hof dem Anbau des Pferdefutters und dem Auslauf der Tiere. "In den Stall geschaut" lautet der Titel der Serie über die neuen Schwerpunkte in Arbeit und Einkommen der Landwirte. Darin wollte die Autorin den Lesern Einblicke in die moderne Landwirtschaft: geben, auf Spezialisierungen und Ergänzungsangebote wie den Pensionsbetrieb. Die Landwirtschaftskammer hatte die Adressen der Landwirte besorgt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Pferde sind ihr Leben
In
Lippisch Zeitung
Am
27.07.1998
Inhalt
Hauptberuflich rücken Vater und Sohn Holz für den Landesverband Lippe - doch ihre Liebe gehört den 26 Pferden auf dem Hof, den eigenen wie den Pensionspferden. Pferdezüchten ist nicht schwierig, sie zu verkaufen aber wohl: "Man muss sich in der Pferdezucht erst einen Namen machen", weiß Friedhelm Tito, "und der Weg ist lang." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 35 Hektar für einen Hof sind für den Vollerwerb zu wenig, für einen Nebenerwerbslandwirt aber genug. Der Landwirt, den Maike Stahl in der Lippischen Rundschau vorstellte, bezieht seine Einkünfte aus drei Quellen: Holzrücken mit dem Kaltblüter, Pferdezucht und Reitausbildung. Je zur Hälfte dient der Hof dem Anbau des Pferdefutters und dem Auslauf der Tiere. "In den Stall geschaut" lautet der Titel der Serie über die neuen Schwerpunkte in Arbeit und Einkommen der Landwirte. Darin wollte die Autorin den Lesern Einblicke in die moderne Landwirtschaft: geben, auf Spezialisierungen und Ergänzungsangebote wie den Pensionsbetrieb. Die Landwirtschaftskammer hatte die Adressen der Landwirte besorgt.

Keine brave CDU-Kandidatin - Wahlen

Buxtehuder Tageblatt
25.02.1998
Kandidaten-Porträt des Buxtehuder Tageblatts. Freche Fragen sollten dazu dienen, die Kandidaten über das übliche Maß hinaus näher zu charakterisieren.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Keine brave CDU-Kandidatin - Wahlen
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
25.02.1998
Inhalt
Kandidaten-Porträt des Buxtehuder Tageblatts. Freche Fragen sollten dazu dienen, die Kandidaten über das übliche Maß hinaus näher zu charakterisieren.

Kinder, Küche und ein "bißchen Haushalt" - Hausfrauen

Hannoversche Allgemeine
19.02.1998
Beitrag der Hannoverschen Allgemeinen über das Leben als "Hausfrau". Redakteurin Brigitte Schönfeld-Herbst besuchte und beschrieb drei ganz verschiedene Typen von Hausfrauen. Diese zu finden, sei nicht einfach gewesen, denn viele Frauen hätten dankend abgewunken. Ein Beitrag über den Hausfrauenbund ergänzt die drei Porträts.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Kinder, Küche und ein "bißchen Haushalt" - Hausfrauen
In
Hannoversche Allgemeine
Am
19.02.1998
Inhalt
Beitrag der Hannoverschen Allgemeinen über das Leben als "Hausfrau". Redakteurin Brigitte Schönfeld-Herbst besuchte und beschrieb drei ganz verschiedene Typen von Hausfrauen. Diese zu finden, sei nicht einfach gewesen, denn viele Frauen hätten dankend abgewunken. Ein Beitrag über den Hausfrauenbund ergänzt die drei Porträts.

Wiedererkannt...?

Schweriner Zeitung
13.01.1998
Skiflug-Ass Jens Weißflog war einer der ehemaligen Sport-Promis, den die Schweriner Volkszeitung im Rahmen eines Gewinnspiels präsentierte. Anhand eines aktuellen Fotos sollten die Leser ihn erkennen. Am Tag danach folgte nicht nur die Auflösung, sondern ein umfangreiches Porträt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wiedererkannt? Zwischen November 1996 und Februar 1998 wollte die Schweriner Volkszeitung dies 60 Mal von ihren Lesern wissen. Gezeigt wurde ein ehemaliger Sportler, wie er heute aussieht. Bis zu 600 Anrufe mit Lösungsvorschlägen erhielt die Zeitung in drei Stunden. Die Auflösung folgte am nächsten Tag auf einer ganzen Seite. "Wir hatten den Anspruch, den Menschen darzustellen", erzählt Bernd Mackowiak. Der Aufwand für die Serie war groß. Pro Folge fiel ein Redakteur ungefähr eine halbe Woche aus. Nachdem zunächst nur ehemalige DDR-Sportler "wiedererkannt" werden mussten, folgten später Sportler aus dem ganzen Bundesgebiet. Ob Heike Henkel, Sepp Maier, Rosi Mittermaier oder Max Schmeling - sie alle öffneten für die Zeitungs-Redakteure ihre Tür. Nur Henry Maske und Katarina Witt machten nicht mit. "Das ganze war auch für die Redaktion sportiv", erinnert sich Mackowiak, "es war eine Abwechslung zur täglichen Arbeit und somit in gewisser Art und Weise eine besondere Motivation."
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wiedererkannt...?
In
Schweriner Zeitung
Am
13.01.1998
Inhalt
Skiflug-Ass Jens Weißflog war einer der ehemaligen Sport-Promis, den die Schweriner Volkszeitung im Rahmen eines Gewinnspiels präsentierte. Anhand eines aktuellen Fotos sollten die Leser ihn erkennen. Am Tag danach folgte nicht nur die Auflösung, sondern ein umfangreiches Porträt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wiedererkannt? Zwischen November 1996 und Februar 1998 wollte die Schweriner Volkszeitung dies 60 Mal von ihren Lesern wissen. Gezeigt wurde ein ehemaliger Sportler, wie er heute aussieht. Bis zu 600 Anrufe mit Lösungsvorschlägen erhielt die Zeitung in drei Stunden. Die Auflösung folgte am nächsten Tag auf einer ganzen Seite. "Wir hatten den Anspruch, den Menschen darzustellen", erzählt Bernd Mackowiak. Der Aufwand für die Serie war groß. Pro Folge fiel ein Redakteur ungefähr eine halbe Woche aus. Nachdem zunächst nur ehemalige DDR-Sportler "wiedererkannt" werden mussten, folgten später Sportler aus dem ganzen Bundesgebiet. Ob Heike Henkel, Sepp Maier, Rosi Mittermaier oder Max Schmeling - sie alle öffneten für die Zeitungs-Redakteure ihre Tür. Nur Henry Maske und Katarina Witt machten nicht mit. "Das ganze war auch für die Redaktion sportiv", erinnert sich Mackowiak, "es war eine Abwechslung zur täglichen Arbeit und somit in gewisser Art und Weise eine besondere Motivation."

"Gut Ginseng will Weile Haben"

Neue Westfälische
31.10.1997
Vor zwei Jahren hat Hubert Klute auf der Suche nach eine lukrativen Nische eine exotische Saat ausgebracht, und in weiteren vier Jahren wird er ernten: die Ginseng-Pflanze, vor mehr als 1000 Jahren in Korea kultiviert, hält in Deutschland Einzug.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kaum ein Landwirt, der aus Gründen der Zukunftssicherung seine Produktion nicht schon einmal rigoros umgestellt hätte. Bei Paderborn wird seit einigen Jahren Ginseng angebaut. Der Ginseng-Landwirt hat nur einen kleinen Teil seines Hofes auf die zeit- und arbeitsintensive Wurzelproduktion konzentriert. Mit den wenigen anderen Ginseng-Produzenten in Deutschland gründete er eine Genossenschaft, die den Qualitätsstandard festlegt und durch ein Rotationsprinzip die Einnahmen verstetigt, die ansonsten wegen der langen Vorzucht der Wurzeln nur alle sechs Jahre zu erzielen wären.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Gut Ginseng will Weile Haben"
In
Neue Westfälische
Am
31.10.1997
Inhalt
Vor zwei Jahren hat Hubert Klute auf der Suche nach eine lukrativen Nische eine exotische Saat ausgebracht, und in weiteren vier Jahren wird er ernten: die Ginseng-Pflanze, vor mehr als 1000 Jahren in Korea kultiviert, hält in Deutschland Einzug.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kaum ein Landwirt, der aus Gründen der Zukunftssicherung seine Produktion nicht schon einmal rigoros umgestellt hätte. Bei Paderborn wird seit einigen Jahren Ginseng angebaut. Der Ginseng-Landwirt hat nur einen kleinen Teil seines Hofes auf die zeit- und arbeitsintensive Wurzelproduktion konzentriert. Mit den wenigen anderen Ginseng-Produzenten in Deutschland gründete er eine Genossenschaft, die den Qualitätsstandard festlegt und durch ein Rotationsprinzip die Einnahmen verstetigt, die ansonsten wegen der langen Vorzucht der Wurzeln nur alle sechs Jahre zu erzielen wären.

Wegbegleiterin ins Leben - Alltag einer Hebamme

Stuttgarter Zeitung
25.01.1997
Porträt der Stuttgarter Zeitung einer Hebamme. Redakteurin Ulrike Frenkel hat die Hilfe von Hebammen selbst in Anspruch genommen und ist begeistert von diesen Frauen, die ihren Beruf mit Hingabe ausüben, obwohl sie finanziell nicht gut dastehen.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Wegbegleiterin ins Leben - Alltag einer Hebamme
In
Stuttgarter Zeitung
Am
25.01.1997
Inhalt
Porträt der Stuttgarter Zeitung einer Hebamme. Redakteurin Ulrike Frenkel hat die Hilfe von Hebammen selbst in Anspruch genommen und ist begeistert von diesen Frauen, die ihren Beruf mit Hingabe ausüben, obwohl sie finanziell nicht gut dastehen.

Leserbriefe mehr als nur ein Hobby

Nürnberger Nachrichten
07.11.1996
Er ist in jeder Redaktion bekannt, in vielen gefürchtet: der notorische Leserbriefschreiber. Ein Porträt. Was sind das für Menschen, die offenbar die Zeit haben, regelmäßig mehrere Leserbriefe pro Woche zu schreiben? Über diese so produktiven Zeitgenossen kursieren häufig wilde Vermutungen unter Redak-teuren. Was animiert diese Menschen über Jahre hinweg das Zeitgeschehen und die darüber berichtenden Lokalredaktionen schriftlich zu begleiten? Für die Serie Fürther Profile entschloss sie sich einen der umtriebigsten Leserbriefschreiber der Stadt zu porträtieren. „Nur ein Telefoninterview geht aber nicht“, sagt Gabi Pfeiffer, man müsse schließlich auch einen optischen Eindruck von der Person und ihrem Umfeld bekommen. Ein Faxgerät, eine elektronische Schreibmaschine und eine Aktenablage hätten zum Handwerkszeug des passionierten Schreibers gehört. Die Redakteurin zog folgende Erkenntnis aus dem etwa einstündigen Gespräch: verwirrt war der treue Leserbriefschreiber ganz sicher nicht, ein stark ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis habe man ihm aber nicht absprechen können.
Letzte Änderung
25.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Leserbriefe mehr als nur ein Hobby
In
Nürnberger Nachrichten
Am
07.11.1996
Inhalt
Er ist in jeder Redaktion bekannt, in vielen gefürchtet: der notorische Leserbriefschreiber. Ein Porträt. Was sind das für Menschen, die offenbar die Zeit haben, regelmäßig mehrere Leserbriefe pro Woche zu schreiben? Über diese so produktiven Zeitgenossen kursieren häufig wilde Vermutungen unter Redak-teuren. Was animiert diese Menschen über Jahre hinweg das Zeitgeschehen und die darüber berichtenden Lokalredaktionen schriftlich zu begleiten? Für die Serie Fürther Profile entschloss sie sich einen der umtriebigsten Leserbriefschreiber der Stadt zu porträtieren. „Nur ein Telefoninterview geht aber nicht“, sagt Gabi Pfeiffer, man müsse schließlich auch einen optischen Eindruck von der Person und ihrem Umfeld bekommen. Ein Faxgerät, eine elektronische Schreibmaschine und eine Aktenablage hätten zum Handwerkszeug des passionierten Schreibers gehört. Die Redakteurin zog folgende Erkenntnis aus dem etwa einstündigen Gespräch: verwirrt war der treue Leserbriefschreiber ganz sicher nicht, ein stark ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis habe man ihm aber nicht absprechen können.

Serie zu Chefs von Familienbetrieben

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
06.09.1996
In der Serie „Die nächste Generation“ stellt die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Firmenchefs vor, die einen Familienbetrieb übernommen haben. Darunter ist auch der 49-jährigen Fritz Wolff, der die familien-eigene Spirituosen- und Weinhandlung traditionell weiterführt und erweitert.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie zu Chefs von Familienbetrieben
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
06.09.1996
Inhalt
In der Serie „Die nächste Generation“ stellt die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Firmenchefs vor, die einen Familienbetrieb übernommen haben. Darunter ist auch der 49-jährigen Fritz Wolff, der die familien-eigene Spirituosen- und Weinhandlung traditionell weiterführt und erweitert.

"Als der liebe Gott meine Freundin überholt hat"

General-Anzeiger
29.03.1996
Im Rahmen der Serie "Ein Tag mit" erschien das Porträt eines jungen Kaplans. Jugendmesse, Altenseelsorge, dazwischen die Einkehr im Gebet: Der Tag ist lang und arbeitsreich, und am Abend ist die Wohnung leer. Das Zölibat empfindet er dennoch als Vorteil, denn so könne er Gott breiteren Raum in seinem Leben geben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kirche hat beim General-Anzeiger einen relativ hohen Stellenwert. Zur Redaktion gehört eine Kollegin, die sich überwiegend mit dem Thema Kirche befasst und in regelmäßigem Turnus berichtet. Im Rahmen der Serie "Ein Tag mit ..." hat Bernd Eyermann den Kaplan Georg Breu begleitet und in einer Lese-Geschichte umfassend dargestellt. Sehr ergiebig sind laut Eyermann übrigens auch die anderen "Tage mit ..." gewesen, Unter anderem waren die Kollegen mit einem Revierförster, den Sternsingern und einer Politesse unterwegs.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Als der liebe Gott meine Freundin überholt hat"
In
General-Anzeiger
Am
29.03.1996
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Ein Tag mit" erschien das Porträt eines jungen Kaplans. Jugendmesse, Altenseelsorge, dazwischen die Einkehr im Gebet: Der Tag ist lang und arbeitsreich, und am Abend ist die Wohnung leer. Das Zölibat empfindet er dennoch als Vorteil, denn so könne er Gott breiteren Raum in seinem Leben geben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kirche hat beim General-Anzeiger einen relativ hohen Stellenwert. Zur Redaktion gehört eine Kollegin, die sich überwiegend mit dem Thema Kirche befasst und in regelmäßigem Turnus berichtet. Im Rahmen der Serie "Ein Tag mit ..." hat Bernd Eyermann den Kaplan Georg Breu begleitet und in einer Lese-Geschichte umfassend dargestellt. Sehr ergiebig sind laut Eyermann übrigens auch die anderen "Tage mit ..." gewesen, Unter anderem waren die Kollegen mit einem Revierförster, den Sternsingern und einer Politesse unterwegs.

"Du mußt eine Aufgabe haben"

Mecklenburger-Nachrichten
22.12.1995
Bericht über eine Multiple Sklerose-Selbsthilfegruppe. Im Mittelpunkt steht ein Betroffener, dem die Gruppe seinen Lebenswillen wiedergab. Extra-Kasten mit Infos über die Krankheit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Anlaß war eine Scheckübergabe. Ulf Rasch nutzte sie für einen Bericht über die Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose und das Portrait eines Betroffenen. Bis es soweit war, musste der Lokalredakteur der Mecklenburger Nachrichten allerdings "Einiges an Überzeugungsarbeit leisten". In einem kleinen Ort wie Grevesmühlen, so seine Erfahrung, fällt es den Leuten schwer, etwas über sich und ihr persönliches Schicksal in der Zeitung zu lesen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Du mußt eine Aufgabe haben"
In
Mecklenburger-Nachrichten
Am
22.12.1995
Inhalt
Bericht über eine Multiple Sklerose-Selbsthilfegruppe. Im Mittelpunkt steht ein Betroffener, dem die Gruppe seinen Lebenswillen wiedergab. Extra-Kasten mit Infos über die Krankheit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Anlaß war eine Scheckübergabe. Ulf Rasch nutzte sie für einen Bericht über die Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose und das Portrait eines Betroffenen. Bis es soweit war, musste der Lokalredakteur der Mecklenburger Nachrichten allerdings "Einiges an Überzeugungsarbeit leisten". In einem kleinen Ort wie Grevesmühlen, so seine Erfahrung, fällt es den Leuten schwer, etwas über sich und ihr persönliches Schicksal in der Zeitung zu lesen.

Mit dem Bus in den Feierabend

Lübecker -Nachrichten
15.12.1995
Serie der Lübecker Nachrichten über Lübeck "rund um die Uhr". Es wird über die Menschen und deren Arbeit berichtet. So beispielsweise über die letzte Tour des Busfahrers, der vor einiger Zeit vom Brummi-Fahrer umgesattelt hat. Die Serie ist eine Idee, die in jeder Stadt nachgeahmt werden kann - wichtig ist nur, live dabei zu sein. Auch um fünf Uhr in der Früh, wenn der Bäcker seine Brötchen backt. Porträt. (nil)
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Mit dem Bus in den Feierabend
In
Lübecker -Nachrichten
Am
15.12.1995
Inhalt
Serie der Lübecker Nachrichten über Lübeck "rund um die Uhr". Es wird über die Menschen und deren Arbeit berichtet. So beispielsweise über die letzte Tour des Busfahrers, der vor einiger Zeit vom Brummi-Fahrer umgesattelt hat. Die Serie ist eine Idee, die in jeder Stadt nachgeahmt werden kann - wichtig ist nur, live dabei zu sein. Auch um fünf Uhr in der Früh, wenn der Bäcker seine Brötchen backt. Porträt. (nil)

Ich würd's nicht nochmal so machen

Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
19.04.1995
Portrait einer alleinerziehenden Mutter der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen . Die Frau gehört in das Klischee der emanzipierten Frau, die sich ein Kind geleistet hat, unabhängig von einem (Ehe-) Mann. Doch sie zieht eine ernüchternde Bilanz: "Ich würd` s nicht noch mal machen." Vor allem Kraft, eine Familie, die hinter einem steht und gute Freunde seien notwendig, um die Belastungen meistern zu können. Frau, alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Eltern.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Ich würd's nicht nochmal so machen
In
Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
Am
19.04.1995
Inhalt
Portrait einer alleinerziehenden Mutter der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen . Die Frau gehört in das Klischee der emanzipierten Frau, die sich ein Kind geleistet hat, unabhängig von einem (Ehe-) Mann. Doch sie zieht eine ernüchternde Bilanz: "Ich würd` s nicht noch mal machen." Vor allem Kraft, eine Familie, die hinter einem steht und gute Freunde seien notwendig, um die Belastungen meistern zu können. Frau, alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Eltern.

"Sie ziehen Hosen an und treiben die Männer in die Küche"

Heidenheimer Neue Presse
10.03.1995
Porträt einer Tabakladenbesitzerin, die Pfeife raucht. Die Leidenschaft hat sie wohl von ihrem Vater geerbt, doch das Rauchen in der Öffentlichkeit lange gescheut. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Tabakkonsum hat auch etwas mit Kultur zu tun. Auch mit Trends und mit gesellschaftlicher Akzeptanz. Diese Akzeptanz unterliegt Wandlungen. "Solang sie zutzeln an den Pfeiffen, tun sie nicht keifen", hieß es zum Beginn des 19. Jahrhunderts. So steht es in einem Beitrag über die Kulturgeschichte des Rauchens, den die Heidenheimer Neue Presse der Personality-Geschichte auf ihrem "Kulturspiegel" an die Seite stellte.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
"Sie ziehen Hosen an und treiben die Männer in die Küche"
In
Heidenheimer Neue Presse
Am
10.03.1995
Inhalt
Porträt einer Tabakladenbesitzerin, die Pfeife raucht. Die Leidenschaft hat sie wohl von ihrem Vater geerbt, doch das Rauchen in der Öffentlichkeit lange gescheut. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Tabakkonsum hat auch etwas mit Kultur zu tun. Auch mit Trends und mit gesellschaftlicher Akzeptanz. Diese Akzeptanz unterliegt Wandlungen. "Solang sie zutzeln an den Pfeiffen, tun sie nicht keifen", hieß es zum Beginn des 19. Jahrhunderts. So steht es in einem Beitrag über die Kulturgeschichte des Rauchens, den die Heidenheimer Neue Presse der Personality-Geschichte auf ihrem "Kulturspiegel" an die Seite stellte.

Kränkende Blicke von der Seite - Porträt einer jungen alleinerziehenden Mutter

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
15.02.1995
Porträt der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über eine alleinerziehende Mutter, die mit 18 Jahren schwanger wurde. "Verurteilende Blicke, die mehr als Worte sagen", sind der heute 23jährigen Frau besonders aufgefallen.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Kränkende Blicke von der Seite - Porträt einer jungen alleinerziehenden Mutter
In
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
Am
15.02.1995
Inhalt
Porträt der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über eine alleinerziehende Mutter, die mit 18 Jahren schwanger wurde. "Verurteilende Blicke, die mehr als Worte sagen", sind der heute 23jährigen Frau besonders aufgefallen.

Eine normale Frau, die nicht der Norm entspricht

Vogtland-Anzeiger
24.12.1994
Bert Walther widmete sich dem überwiegend als problematisch dargestellten Thema Langzeitarbeitslosigkeit. Er wollte über einen Fall mit erfreulichen Ausgang berichten, und dadurch zeigen, daß auch ältere Arbeitslose noch eine Chance haben, und daß Bund und Länder dabei Hilfestellung leisten.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Eine normale Frau, die nicht der Norm entspricht
In
Vogtland-Anzeiger
Am
24.12.1994
Inhalt
Bert Walther widmete sich dem überwiegend als problematisch dargestellten Thema Langzeitarbeitslosigkeit. Er wollte über einen Fall mit erfreulichen Ausgang berichten, und dadurch zeigen, daß auch ältere Arbeitslose noch eine Chance haben, und daß Bund und Länder dabei Hilfestellung leisten.

Keine "glatte Diplomatin"

Coburger-Tageblatt
08.10.1994
Porträt der persönlichen Referentin eines Landrates. Seit 22 Jahren versieht sie ihren Job. Mit Ruhe und Souveränität managt sie das Büro, macht auch mal Überstunden. Die Frau mit dem breiten Fachwissen ist in keiner Partei, einen Amtswechsel hat sie unbeschadet überstanden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Serie "Weibsbilder" stellt engagierte Frauen vor. Alte und junge, berufstätige oder "hauptamtliche" Mutter, Bäuerinnen oder Studentinnen, Karrierefrauen oder ehrenamtlich Aktive - seit zwei Jahren erscheint eine bunte Palette verschiedenster "Weibsbilder" in unregelmäßigen Abständen. Platz für Menschen im Blatt hat das Coburger Tageblatt .außerdem wöchentlich mit der Rubrik "Im Gespräch", bei der sich "Thema und Person" verbinden.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Keine "glatte Diplomatin"
In
Coburger-Tageblatt
Am
08.10.1994
Inhalt
Porträt der persönlichen Referentin eines Landrates. Seit 22 Jahren versieht sie ihren Job. Mit Ruhe und Souveränität managt sie das Büro, macht auch mal Überstunden. Die Frau mit dem breiten Fachwissen ist in keiner Partei, einen Amtswechsel hat sie unbeschadet überstanden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Serie "Weibsbilder" stellt engagierte Frauen vor. Alte und junge, berufstätige oder "hauptamtliche" Mutter, Bäuerinnen oder Studentinnen, Karrierefrauen oder ehrenamtlich Aktive - seit zwei Jahren erscheint eine bunte Palette verschiedenster "Weibsbilder" in unregelmäßigen Abständen. Platz für Menschen im Blatt hat das Coburger Tageblatt .außerdem wöchentlich mit der Rubrik "Im Gespräch", bei der sich "Thema und Person" verbinden.

Der Besitzer aller öffentlichen Personenwaagen in Berlin

Berliner Zeitung
05.10.1994
Sabine Deckwerth trifft den Herrn und Hüter aller öffentlichen Waagen in Berlin. Das grosse Geschäft ist mit den nostalgisch anmutetenden Apparaten jedoch nicht zu machen.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Der Besitzer aller öffentlichen Personenwaagen in Berlin
In
Berliner Zeitung
Am
05.10.1994
Inhalt
Sabine Deckwerth trifft den Herrn und Hüter aller öffentlichen Waagen in Berlin. Das grosse Geschäft ist mit den nostalgisch anmutetenden Apparaten jedoch nicht zu machen.

Namenfieber - Vornamensammlung aus dem Telefonbuch

Der Bayernwald-Bote
24.04.1993
Auch Namen kann man sammeln. Die Analyse ergibt, daß "S" der häufigste Anfangsbuchstabe und die Silbe "Ma" der häufigste Namensanfang ist. Die Namens-"Forscherin" wurde im Rahmen einer Hobby-Serie des Bayernwald-Boten von Stefanie Hucker vorgestellt.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Namenfieber - Vornamensammlung aus dem Telefonbuch
In
Der Bayernwald-Bote
Am
24.04.1993
Inhalt
Auch Namen kann man sammeln. Die Analyse ergibt, daß "S" der häufigste Anfangsbuchstabe und die Silbe "Ma" der häufigste Namensanfang ist. Die Namens-"Forscherin" wurde im Rahmen einer Hobby-Serie des Bayernwald-Boten von Stefanie Hucker vorgestellt.

Das große Fressen: Und die Seele wird nicht satt

Heidenheimer Zeitung
05.12.1992
Bericht zum Thema Bulimie. Der Autor besuchte eine Betroffene, die seit Jahren mit dem Phänomen der Eß- und Brechsucht zu kämpfen hat. Auf Dauer führt die Krankheit zu gesundheitlichen Schäden, die lebensbedrohend sein können. Der Weg bis zu einer Therapie und das Durchstehen einer solchen erfordert Kraft und Durchhaltevermögen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kann doch gar nicht sein, dass jemand so viel in sich hineinstopft." So reagierte ein Leser, als der Artikel vor mehr als fünf Jahren erschien. Damals ist Bulimie ein relativ neues Phänomen gewesen - entsprechend mühsam sei es gewesen, eine Frau zu finden, die anonym Auskunft gab. Übrigens: Das Bild hat Fotograf Rolf Lindel gestellt - nach den Angaben der Frau.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Das große Fressen: Und die Seele wird nicht satt
In
Heidenheimer Zeitung
Am
05.12.1992
Inhalt
Bericht zum Thema Bulimie. Der Autor besuchte eine Betroffene, die seit Jahren mit dem Phänomen der Eß- und Brechsucht zu kämpfen hat. Auf Dauer führt die Krankheit zu gesundheitlichen Schäden, die lebensbedrohend sein können. Der Weg bis zu einer Therapie und das Durchstehen einer solchen erfordert Kraft und Durchhaltevermögen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kann doch gar nicht sein, dass jemand so viel in sich hineinstopft." So reagierte ein Leser, als der Artikel vor mehr als fünf Jahren erschien. Damals ist Bulimie ein relativ neues Phänomen gewesen - entsprechend mühsam sei es gewesen, eine Frau zu finden, die anonym Auskunft gab. Übrigens: Das Bild hat Fotograf Rolf Lindel gestellt - nach den Angaben der Frau.

Ein leben gegen die innere Uhr - FR-Serie "Berufsalltag"

Frankfurter Rundschau
16.08.1991
Serie der Frankfurter Rundschau über den Alltag verschiedener Berufsgruppen. Margit Fehlinger stellt den Menschen in den Mittelpunkt und recherchierte "vor Ort". Ihr Portrait über einen Schichtarbeiter stellt die Vor- und Nachteile eines Arbeitslebens jenseits der "9 to 5" dar.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Ein leben gegen die innere Uhr - FR-Serie "Berufsalltag"
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.08.1991
Inhalt
Serie der Frankfurter Rundschau über den Alltag verschiedener Berufsgruppen. Margit Fehlinger stellt den Menschen in den Mittelpunkt und recherchierte "vor Ort". Ihr Portrait über einen Schichtarbeiter stellt die Vor- und Nachteile eines Arbeitslebens jenseits der "9 to 5" dar.

Rassistische Pöbeleien prallen an ihr ab

Berliner-Zeitung 110395
01.01.1970
Porträt der Berliner Zeitung über eine dunkelhäutige Polizistin in Berlin - gleich zweifach ungewöhnlich für ihren Beruf. Rechtsradikale pöbeln sie an, dunkelhäutige Demonstranten beschimpfen sie als Vaterlandsverräterin. Doch Christiana Odumosu reizt der Beruf, der nicht so "dröge" ist, wie ein Platz am Schreibtisch. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Rassistische Pöbeleien prallen an ihr ab
In
Berliner-Zeitung 110395
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt der Berliner Zeitung über eine dunkelhäutige Polizistin in Berlin - gleich zweifach ungewöhnlich für ihren Beruf. Rechtsradikale pöbeln sie an, dunkelhäutige Demonstranten beschimpfen sie als Vaterlandsverräterin. Doch Christiana Odumosu reizt der Beruf, der nicht so "dröge" ist, wie ein Platz am Schreibtisch. (nil)\NLN\

Auf den Kopf zugesagt!

Schwäbische-Zeitung 080995
01.01.1970
Personenrätsel - wer ist der Mann, der es bislang nicht geschafft hat, das Rauchen aufzugeben und der gegen den billigsten Schachcomputer verliert? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die kleinen, aber bekannten Leute" sind die Hauptdarsteller eines Rätsels, das die Schwäbische Zeitung in jedem zweiten Sommer veröffentlicht. Anhand des Schattenbildes und der Interview-Antworten werden die Portraitierten identifiziert. Die Gewinner erhalten ihre Lieblings-CD oder einen Kino-Gutschein; die Resonanz ist. "hervorragend".
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Auf den Kopf zugesagt!
In
Schwäbische-Zeitung 080995
Am
01.01.1970
Inhalt
Personenrätsel - wer ist der Mann, der es bislang nicht geschafft hat, das Rauchen aufzugeben und der gegen den billigsten Schachcomputer verliert? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die kleinen, aber bekannten Leute" sind die Hauptdarsteller eines Rätsels, das die Schwäbische Zeitung in jedem zweiten Sommer veröffentlicht. Anhand des Schattenbildes und der Interview-Antworten werden die Portraitierten identifiziert. Die Gewinner erhalten ihre Lieblings-CD oder einen Kino-Gutschein; die Resonanz ist. "hervorragend".

"Wenn man mich einsperren will, haue ich erst recht ab"

Lüdenscheider-Nachrichten 141296
01.01.1970
Porträt der Lüdenscheider Nachrichten über ein 15-jähriges Mädchen. Die Vergewaltigung durch seinen Stiefvater mit elf Jahren brachte sein Leben durcheinander. Es lief von zu Hause weg, schwänzte die Schule, wurde mehrere Male schwanger und verlor die Kinder. Jetzt, mit 15, ist das Mädchen wieder schwanger, hofft mit dem Vater des Kindes zusammen zu bleiben. Die Mutter und das Jugendamt sind hoffnungslos überfordert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Foto ist nicht authentisch, die Namen wurden geändert. Informationen, die Rückschlüsse auf die Identität der porträtierten Jugendlichen ermöglichen könnten, hat LN-Redakteur Olaf Moos sorgfältig vermieden. Das war auch die Absprache beim Gespräch mit Mutter und Tochter. Recherchen bei Behörden rundeten die Geschichte ab.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Wenn man mich einsperren will, haue ich erst recht ab"
In
Lüdenscheider-Nachrichten 141296
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt der Lüdenscheider Nachrichten über ein 15-jähriges Mädchen. Die Vergewaltigung durch seinen Stiefvater mit elf Jahren brachte sein Leben durcheinander. Es lief von zu Hause weg, schwänzte die Schule, wurde mehrere Male schwanger und verlor die Kinder. Jetzt, mit 15, ist das Mädchen wieder schwanger, hofft mit dem Vater des Kindes zusammen zu bleiben. Die Mutter und das Jugendamt sind hoffnungslos überfordert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Foto ist nicht authentisch, die Namen wurden geändert. Informationen, die Rückschlüsse auf die Identität der porträtierten Jugendlichen ermöglichen könnten, hat LN-Redakteur Olaf Moos sorgfältig vermieden. Das war auch die Absprache beim Gespräch mit Mutter und Tochter. Recherchen bei Behörden rundeten die Geschichte ab.

"Stars haben im richtigen Leben auch Probleme"

Illertisser-Zeitung 220395
01.01.1970
Gespräch mit einer Schulklasse über ihre Fernsehgewohnheiten. Die etwa 13-jährigen haben fast alle eine eigene Glotze, der Trend geht zum Zweitgerät und Videorekorder. Ihr Fernsehkonsum beläuft sich auf mehrere Stunden pro Tag. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Illertisser Zeitung lädt gerne Gruppen zu Gesprächen ein. Ob es das Katholische Landvolk ist oder eine Schulklasse: Die Redaktionsräume bieten dafür ausreichend Platz. Mit dem Portrait verbindet die Redaktion ein zweites Anliegen: Dem Gespräch geht eine Vorstellung der eigenen Ziele und der Arbeit in der Zeitung voraus. Als Faustformel gilt, daß die Gruppe der Eingeladenen um so größer sein sollte, je weniger prägnant die Aussagen der einzelnen Personen wahrscheinlich ausfallen. Das Zeitlimit von zwei Stunden wird bei Bedarf flexibel überschritten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Stars haben im richtigen Leben auch Probleme"
In
Illertisser-Zeitung 220395
Am
01.01.1970
Inhalt
Gespräch mit einer Schulklasse über ihre Fernsehgewohnheiten. Die etwa 13-jährigen haben fast alle eine eigene Glotze, der Trend geht zum Zweitgerät und Videorekorder. Ihr Fernsehkonsum beläuft sich auf mehrere Stunden pro Tag. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Illertisser Zeitung lädt gerne Gruppen zu Gesprächen ein. Ob es das Katholische Landvolk ist oder eine Schulklasse: Die Redaktionsräume bieten dafür ausreichend Platz. Mit dem Portrait verbindet die Redaktion ein zweites Anliegen: Dem Gespräch geht eine Vorstellung der eigenen Ziele und der Arbeit in der Zeitung voraus. Als Faustformel gilt, daß die Gruppe der Eingeladenen um so größer sein sollte, je weniger prägnant die Aussagen der einzelnen Personen wahrscheinlich ausfallen. Das Zeitlimit von zwei Stunden wird bei Bedarf flexibel überschritten.

Pechvogel der Woche

Wiesbadener-Kurier 030695
01.01.1970
Gefährdet ist das Saisonziel: der Aufstieg in die Tennis-Regionalliga für Jens Kraffke und seinen Verein Grün-Weiß Wiesbaden. Verletzungspech ist die Ursache. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob der gefeierte Torschütze der ersten Halbzeit durch zwei Eigentore in der zweiten Spielhälfte unverhofft zum Buhmann mutiert, oder ob der erfolgreiche Tennisspieler mitten in der Aufstiegsrunde von einer Verletzung gestoppt wird - die Sportredaktion des Wiesbadener Kuriers macht immer wieder einen "Pechvogel der Woche" aus. Der Unglücksrabe kommt mit einem kleinen Portrait sowie einer persönlichen "In - out\'\'-Liste ins Blatt. Und er erhält zum Trost eine unglücklich dreinschauende Plüschkrähe.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Pechvogel der Woche
In
Wiesbadener-Kurier 030695
Am
01.01.1970
Inhalt
Gefährdet ist das Saisonziel: der Aufstieg in die Tennis-Regionalliga für Jens Kraffke und seinen Verein Grün-Weiß Wiesbaden. Verletzungspech ist die Ursache. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob der gefeierte Torschütze der ersten Halbzeit durch zwei Eigentore in der zweiten Spielhälfte unverhofft zum Buhmann mutiert, oder ob der erfolgreiche Tennisspieler mitten in der Aufstiegsrunde von einer Verletzung gestoppt wird - die Sportredaktion des Wiesbadener Kuriers macht immer wieder einen "Pechvogel der Woche" aus. Der Unglücksrabe kommt mit einem kleinen Portrait sowie einer persönlichen "In - out\'\'-Liste ins Blatt. Und er erhält zum Trost eine unglücklich dreinschauende Plüschkrähe.

"Ich kam als kleiner, schüchterner Junge"

Mindener-Tageblatt 150796
01.01.1970
Porträt des Mindener Tageblattes über den Sohn einer der ersten Gastarbeiter, die nach Deutschland kamen. Nach häufigem hin und her zwischen Deutschland und Italien lebt und arbeitet der Apulier heute in Minden. Der Artikel erschien in einer Serie über die Menschen, die in der Nachkriegszeit als Arbeitskräfte nach Deutschland kamen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vor gut 40 Jahren begann die deutsche Wirtschaft, Arbeitskräfte im Ausland zu suchen. Die Gastarbeiter halfen dann der deutschen Wirtschaft über den Berg. im ehemaligen. "Wirtschaftswunder-Land" sind die Gäste von damals längst zu Hause. Diesen Wandel von der Nur-Arbeitskraft zum Bürger beschreibt Ulrike Mißbach in den Portraits von Familien unterschiedlicher Herkunft.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Ich kam als kleiner, schüchterner Junge"
In
Mindener-Tageblatt 150796
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt des Mindener Tageblattes über den Sohn einer der ersten Gastarbeiter, die nach Deutschland kamen. Nach häufigem hin und her zwischen Deutschland und Italien lebt und arbeitet der Apulier heute in Minden. Der Artikel erschien in einer Serie über die Menschen, die in der Nachkriegszeit als Arbeitskräfte nach Deutschland kamen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vor gut 40 Jahren begann die deutsche Wirtschaft, Arbeitskräfte im Ausland zu suchen. Die Gastarbeiter halfen dann der deutschen Wirtschaft über den Berg. im ehemaligen. "Wirtschaftswunder-Land" sind die Gäste von damals längst zu Hause. Diesen Wandel von der Nur-Arbeitskraft zum Bürger beschreibt Ulrike Mißbach in den Portraits von Familien unterschiedlicher Herkunft.

Man denkt nicht, daß man es übersteht

Freies-Wort 020293
01.01.1970
Portrait eines jungen Häftlings, der zwei Jahre Jugendstrafe im Gefängnis absitzt. Nach der Entlassung will er sein Leben ändern und erst einmal den Hauptschulabschluss nachmachen. Früher habe er einen Dickkopf gehabt und sich nichts sagen lassen. Extra-Kasten über die Philosophie des Direktors eines offenen Vollzuges. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Volontärstag in der Jugendstrafanstalt weckte in Klaus Grimberg die Idee, über die Erfahrungen junger Straftäter hinter Gittern zu berichten. Wie erleben sie ihren Knast-Alltag? Was wird hinter den schwedischen Gardinen für die jungen Leute getan? Diesen Fragen ging Grimberg nach und fand für sein Vorhaben einen weltoffenen Leiter der örtlichen Justizvollzugsanstalt, der ihm nicht nur die Zellentüren öffnete.
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23.05.2002
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Man denkt nicht, daß man es übersteht
In
Freies-Wort 020293
Am
01.01.1970
Inhalt
Portrait eines jungen Häftlings, der zwei Jahre Jugendstrafe im Gefängnis absitzt. Nach der Entlassung will er sein Leben ändern und erst einmal den Hauptschulabschluss nachmachen. Früher habe er einen Dickkopf gehabt und sich nichts sagen lassen. Extra-Kasten über die Philosophie des Direktors eines offenen Vollzuges. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Volontärstag in der Jugendstrafanstalt weckte in Klaus Grimberg die Idee, über die Erfahrungen junger Straftäter hinter Gittern zu berichten. Wie erleben sie ihren Knast-Alltag? Was wird hinter den schwedischen Gardinen für die jungen Leute getan? Diesen Fragen ging Grimberg nach und fand für sein Vorhaben einen weltoffenen Leiter der örtlichen Justizvollzugsanstalt, der ihm nicht nur die Zellentüren öffnete.

"Wo haben sie gedient?" - Men at work

Oberpfälzer-Nachrichten 260996
01.01.1970
Bericht über die Arbeit eines Zivildienstleistenden und eines Wehrdienstleistenden im Vergleich. Die Unterschiede im Alltag sind gravierend. Aber es gibt keine ideologischen Gegensätze, sondern bei beiden jungen Männern durchaus Respekt und Verständnis für alle diejenigen, die sich anders entschieden haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie arbeiten Zivildienstleistende, was machen Soldaten? Judith Frömmer suchte die Unterschiede im Alltag, und sie fragte junge Männer nach den Gründen, die zur Entscheidung für den eigenen und gegen den "anderen" Dienst geführt hatten. Grundlegende Unterschiede erkennt sie nicht: "Was früher aus politischer Überzeugung geschah, ist heute eher zur persönlichen Geschmacksfrage geworden."
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23.05.2002
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"Wo haben sie gedient?" - Men at work
In
Oberpfälzer-Nachrichten 260996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit eines Zivildienstleistenden und eines Wehrdienstleistenden im Vergleich. Die Unterschiede im Alltag sind gravierend. Aber es gibt keine ideologischen Gegensätze, sondern bei beiden jungen Männern durchaus Respekt und Verständnis für alle diejenigen, die sich anders entschieden haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie arbeiten Zivildienstleistende, was machen Soldaten? Judith Frömmer suchte die Unterschiede im Alltag, und sie fragte junge Männer nach den Gründen, die zur Entscheidung für den eigenen und gegen den "anderen" Dienst geführt hatten. Grundlegende Unterschiede erkennt sie nicht: "Was früher aus politischer Überzeugung geschah, ist heute eher zur persönlichen Geschmacksfrage geworden."

Leserbriefe mehr als nur Hobby

Nürnberger-Anzeiger 071196
01.01.1970
Portrait eines passionierten Leserbriefschreibers: Das Echo der Öffentlichkeit ist ihm wichtig. Doch manchmal schon habe er die Erfahrung gemacht, dass seine Meinung nicht allen genehm ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zeitungsleser möchten gern wissen, mit wem sie es in ihrem Blatt zu tun haben. Das gilt für die Redakteure, in ähnlicher Weise aber auch für die regelmäßigen Leserbriefschreiber. Gabi Pfeiffer nahm deshalb den treuesten Briefschreiber der Fürther Nachrichten in die Serie "Fürther Profile" auf. Für ihn hat das Verfassen der Briefe eine soziale Komponente: Der Austausch mit Freunden und Bekannten über die Probleme in der Stadt.
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23.05.2002
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Leserbriefe mehr als nur Hobby
In
Nürnberger-Anzeiger 071196
Am
01.01.1970
Inhalt
Portrait eines passionierten Leserbriefschreibers: Das Echo der Öffentlichkeit ist ihm wichtig. Doch manchmal schon habe er die Erfahrung gemacht, dass seine Meinung nicht allen genehm ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zeitungsleser möchten gern wissen, mit wem sie es in ihrem Blatt zu tun haben. Das gilt für die Redakteure, in ähnlicher Weise aber auch für die regelmäßigen Leserbriefschreiber. Gabi Pfeiffer nahm deshalb den treuesten Briefschreiber der Fürther Nachrichten in die Serie "Fürther Profile" auf. Für ihn hat das Verfassen der Briefe eine soziale Komponente: Der Austausch mit Freunden und Bekannten über die Probleme in der Stadt.

Frühaufsteher: Alles Gewohnheit

Fürther-Nachrichten 310896
01.01.1970
Reportage über Frühaufsteher: Die Autorin verabredete sich mit Menschen, die wegen ihrer Berufe zeitig aus den Federn müssen: Sie befragte und porträtierte beispielsweise Busfahrer, Marktleute, Metzger, Zeitungsträger, Bäcker oder Briefsortierer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Alles Gewohnheitssache", meinen Frühaufsteher, die in den Fürther Nachrichten porträtiert werden. Manche wachen auf, bevor der Wecker schellt, andere brauchen zur Sicherheit zwei Weckuhren und dann eine Cola. Gabi Pfeiffer brach die Serie ab: aus persönlichem Streß, denn das Frühaufstehen schlug ihr auf den Magen. Die Reportage über die Frühaufsteher war minutiös geplant: Ab 4 Uhr hatte sie sich im 20-Minuten-Takt mit den Frühaufstehern verabredet. Alle kamen pünktlich zu den vereinbarten Treffpunkten.
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23.05.2002
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Titel
Frühaufsteher: Alles Gewohnheit
In
Fürther-Nachrichten 310896
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über Frühaufsteher: Die Autorin verabredete sich mit Menschen, die wegen ihrer Berufe zeitig aus den Federn müssen: Sie befragte und porträtierte beispielsweise Busfahrer, Marktleute, Metzger, Zeitungsträger, Bäcker oder Briefsortierer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Alles Gewohnheitssache", meinen Frühaufsteher, die in den Fürther Nachrichten porträtiert werden. Manche wachen auf, bevor der Wecker schellt, andere brauchen zur Sicherheit zwei Weckuhren und dann eine Cola. Gabi Pfeiffer brach die Serie ab: aus persönlichem Streß, denn das Frühaufstehen schlug ihr auf den Magen. Die Reportage über die Frühaufsteher war minutiös geplant: Ab 4 Uhr hatte sie sich im 20-Minuten-Takt mit den Frühaufstehern verabredet. Alle kamen pünktlich zu den vereinbarten Treffpunkten.

Zwischen Versuch, Verzweiflung und Hoffen

Höchster-Kreisblatt 240296
01.01.1970
Serie über die Initiative "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen Arbeitslosigkeit in der Region. Mit diversen Zweckbetrieben wie einem Café, einem Gebrauchtmöbeldienst, einer Schuldnerberatung oder einem Frauenprojekt versucht sie, Langzeitarbeitslosen, aber auch Ex-Süchtigen oder Behinderten eine Chance zu geben, sich selbst zu helfen. In der Serie wurden Menschen porträtiert, die bei der SiT arbeiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Mit viel Herzblut" entstanden sei die sechsteilige Serie über die Initiative der "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen die Arbeitslosigkeit in der Region, sagt Oliver Zils. Viele Vorgespräche waren nötig, bis die Betroffenen Vertrauen zu dem Lokalredakteur des Höchster Kreisblatts gefasst haben. Entstanden ist die Idee in einer mit nur zwei Mann knapp besetzten Lokalredaktion beim Lesen eines Agentur-Textes über Arbeitslosigkeit. Ämter, Zahlen und Statistik: "Von Menschen war dabei nicht die Rede." Die Artikelreihe hat nicht nur viel Zeit, sondern auch Kraft gekostet: Eine geplante siebte Folge scheiterte, weil sich der Gesprächspartner unmittelbar vor der Veröffentlichung das Leben nahm. Resonanz hat Oliver Zils zu seinem Bedauern auf die Serie nicht viel erfahren. Bewirken konnte er trotzdem viel: Der 31jährige behinderte türkische Familienvater Hasan Uzun, Gesprächspartner für die erste Folge, hat durch deren Veröffentlichung endlich einen festen Arbeitsplatz gefunden.
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23.05.2002
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Zwischen Versuch, Verzweiflung und Hoffen
In
Höchster-Kreisblatt 240296
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über die Initiative "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen Arbeitslosigkeit in der Region. Mit diversen Zweckbetrieben wie einem Café, einem Gebrauchtmöbeldienst, einer Schuldnerberatung oder einem Frauenprojekt versucht sie, Langzeitarbeitslosen, aber auch Ex-Süchtigen oder Behinderten eine Chance zu geben, sich selbst zu helfen. In der Serie wurden Menschen porträtiert, die bei der SiT arbeiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Mit viel Herzblut" entstanden sei die sechsteilige Serie über die Initiative der "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen die Arbeitslosigkeit in der Region, sagt Oliver Zils. Viele Vorgespräche waren nötig, bis die Betroffenen Vertrauen zu dem Lokalredakteur des Höchster Kreisblatts gefasst haben. Entstanden ist die Idee in einer mit nur zwei Mann knapp besetzten Lokalredaktion beim Lesen eines Agentur-Textes über Arbeitslosigkeit. Ämter, Zahlen und Statistik: "Von Menschen war dabei nicht die Rede." Die Artikelreihe hat nicht nur viel Zeit, sondern auch Kraft gekostet: Eine geplante siebte Folge scheiterte, weil sich der Gesprächspartner unmittelbar vor der Veröffentlichung das Leben nahm. Resonanz hat Oliver Zils zu seinem Bedauern auf die Serie nicht viel erfahren. Bewirken konnte er trotzdem viel: Der 31jährige behinderte türkische Familienvater Hasan Uzun, Gesprächspartner für die erste Folge, hat durch deren Veröffentlichung endlich einen festen Arbeitsplatz gefunden.

Der "Doppel-Vize" kämpft uns Image des Akkordeons

Cannstatter-Zeitung 061295
01.01.1970
Serie über ehrenamtliche Tätigkeiten: ein 19- und 21-Jähriger sind Vize-Präsidenten im Akkordeonverein. Sie haben Spaß daran, auch wenn sie zugeben, dass man einen Job im Verein nicht auf Dauer machen kann. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Menschliche Geschichten im Blatt - das lesen die Leute", weiß Sigfried Baumann aus fast 25 Jahren Berufserfahrung. Vier Monate lang stellte er zweimal pro Woche "Menschen im Ehrenamt" vor. "Mindestens 15 Jahre aktiv" lautete eine der Bedingungen, die der Autor sich selbst auferlegt hatte. Für das "außergewöhnlich junge" Vorstandsduo des Handharmonika-Clubs machte er eine Ausnahme. "Wir machen es gerne", widerlegen die beiden kurzerhand das Vorurteil vom fehlenden Engagement der Jugend.
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23.05.2002
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Der "Doppel-Vize" kämpft uns Image des Akkordeons
In
Cannstatter-Zeitung 061295
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01.01.1970
Inhalt
Serie über ehrenamtliche Tätigkeiten: ein 19- und 21-Jähriger sind Vize-Präsidenten im Akkordeonverein. Sie haben Spaß daran, auch wenn sie zugeben, dass man einen Job im Verein nicht auf Dauer machen kann. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Menschliche Geschichten im Blatt - das lesen die Leute", weiß Sigfried Baumann aus fast 25 Jahren Berufserfahrung. Vier Monate lang stellte er zweimal pro Woche "Menschen im Ehrenamt" vor. "Mindestens 15 Jahre aktiv" lautete eine der Bedingungen, die der Autor sich selbst auferlegt hatte. Für das "außergewöhnlich junge" Vorstandsduo des Handharmonika-Clubs machte er eine Ausnahme. "Wir machen es gerne", widerlegen die beiden kurzerhand das Vorurteil vom fehlenden Engagement der Jugend.

"Da hab\' ich einfach ja gesagt"

Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten 120495
01.01.1970
Reportage über eine alte Dame, die eine Familie aus Bosnien aufgenommen hat. Trotz Sehbehinderung und Diabetes war dieser Schritt für die Frau selbstverständlich: Wer selber einen Krieg miterlebt hat, weiß, was das heißt, meint sie. Aller Unkenrufe von Freunden und Bekannten zum Trotz funktionierte das Zusammenleben auf Anhieb problemlos. Als es der alten Dame gesundheitlich schlechter ging, half ihr die bosnische Mutter, saß nächtelang an ihrem Bett. Dafür bekam sie von der Deutschen Mut zugesprochen und Kraft, die Sorgen um Verwandte in Jugoslawien zu überwinden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Andreas Bock hat während seines Zivildienstes die Freundin von Erni Prücklmair betreut. So erfuhr der freie Mitarbeiter der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten vom Schicksal der Familie Vranjes, die bei der 75jährigen Germeringerin eine neue Heimat gefunden hat. Heute studiert der Autor Politik und hält es nach wie vor für wichtig, über die Menschen zu berichten, die hinter den anonymen Asylbewerberzahlen in seinem Wohnort Germering stehen. Negative Schlagzeilen über die Flüchtlinge aus anderen Ländern gebe es schon genug: "Ich wollte zeigen: Die anderen gibt\'s auch".
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23.05.2002
Titel
"Da hab\' ich einfach ja gesagt"
In
Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten 120495
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über eine alte Dame, die eine Familie aus Bosnien aufgenommen hat. Trotz Sehbehinderung und Diabetes war dieser Schritt für die Frau selbstverständlich: Wer selber einen Krieg miterlebt hat, weiß, was das heißt, meint sie. Aller Unkenrufe von Freunden und Bekannten zum Trotz funktionierte das Zusammenleben auf Anhieb problemlos. Als es der alten Dame gesundheitlich schlechter ging, half ihr die bosnische Mutter, saß nächtelang an ihrem Bett. Dafür bekam sie von der Deutschen Mut zugesprochen und Kraft, die Sorgen um Verwandte in Jugoslawien zu überwinden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Andreas Bock hat während seines Zivildienstes die Freundin von Erni Prücklmair betreut. So erfuhr der freie Mitarbeiter der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten vom Schicksal der Familie Vranjes, die bei der 75jährigen Germeringerin eine neue Heimat gefunden hat. Heute studiert der Autor Politik und hält es nach wie vor für wichtig, über die Menschen zu berichten, die hinter den anonymen Asylbewerberzahlen in seinem Wohnort Germering stehen. Negative Schlagzeilen über die Flüchtlinge aus anderen Ländern gebe es schon genug: "Ich wollte zeigen: Die anderen gibt\'s auch".

Kirche soll sich in Politik einmischen

Westdeutsche-Allgemeine 270196
01.01.1970
Porträt einer neugewählten Presbyterin. Sie stellte sich zur Wahl, weil sie mehr Verantwortung übernehmen und sich einmischen wollte. Ein missionarischer Einsatz liege ihr dabei allerdings fern. Sie wünscht sich, dass sich die Kirche mehr politisch einsetzt und soziale Fragen nicht nur den Politikern überlässt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die zwei waren mit neuen Ideen eingezogen." Für Beate Mertmann ein Grund, zwei neugewählte Presbyter auf der Lokalseite vorzustellen. Ob evangelisch oder katholisch: Eher selten finden sich die ehrenamtlich Aktiven der Kirchengemeinden mit ihrem Einsatz in der Zeitung wieder. Dabei entscheidet das Presbyterium, das in anderen Bundesländern Kirchengemeinderat heißt, maßgeblich mit im Alltagsleben der Bürger. Die Mitglieder reden mehr als ein Wörtchen mit bei der Wahl des neuen Pfarrers, bei der Sanierung der Kirche, oder dem Bau des neuen Gemeindehauses. Sie engagieren sich oft auch - in aller Stille - für jene, die in ihrer Stadt oder in ihrem Dorf Hilfe brauchen.
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23.05.2002
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Titel
Kirche soll sich in Politik einmischen
In
Westdeutsche-Allgemeine 270196
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt einer neugewählten Presbyterin. Sie stellte sich zur Wahl, weil sie mehr Verantwortung übernehmen und sich einmischen wollte. Ein missionarischer Einsatz liege ihr dabei allerdings fern. Sie wünscht sich, dass sich die Kirche mehr politisch einsetzt und soziale Fragen nicht nur den Politikern überlässt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die zwei waren mit neuen Ideen eingezogen." Für Beate Mertmann ein Grund, zwei neugewählte Presbyter auf der Lokalseite vorzustellen. Ob evangelisch oder katholisch: Eher selten finden sich die ehrenamtlich Aktiven der Kirchengemeinden mit ihrem Einsatz in der Zeitung wieder. Dabei entscheidet das Presbyterium, das in anderen Bundesländern Kirchengemeinderat heißt, maßgeblich mit im Alltagsleben der Bürger. Die Mitglieder reden mehr als ein Wörtchen mit bei der Wahl des neuen Pfarrers, bei der Sanierung der Kirche, oder dem Bau des neuen Gemeindehauses. Sie engagieren sich oft auch - in aller Stille - für jene, die in ihrer Stadt oder in ihrem Dorf Hilfe brauchen.

Lieber E-Bubis als Brasilien

Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung 091093
01.01.1970
Serie über die stillen Stars der Sportvereine, die im Hintergrund als Ehrenamtliche dafür sorgen, dass die Arbeit des Vereins läuft. So beispielsweise Heinz Körte aus Bossendorf, der seit 16 Jahren sämtliche Jugendmannschaften seines Fußballvereines trainiert und oft auch als Ersatzvater herhalten muss. Ein Spiel seiner E-Jugend, sagt er, interessiert ihn mehr als Deutschland gegen Brasilien. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ohne sie läuft nichts: Sie schnüren den Kickerknirpsen die Fußballschuhe, stellen Bierbänke und ganze Festzelte auf fürs Vereinsjubiläum, braten Heiße Rote oder sorgen mit dem Kreidewagen dafür, daß die Markierung auf dem Sportplatz eine saubere Linie für das "Aus" hergibt. Uwe Schwering stellte im Rahmen einer WAZ-Serie über die stillen Stars der Sportvereine die gute Seele des DJK Bossendorf vor: Heinz Korte, "Vater" von Generationen von Mini-Kickern.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Lieber E-Bubis als Brasilien
In
Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung 091093
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über die stillen Stars der Sportvereine, die im Hintergrund als Ehrenamtliche dafür sorgen, dass die Arbeit des Vereins läuft. So beispielsweise Heinz Körte aus Bossendorf, der seit 16 Jahren sämtliche Jugendmannschaften seines Fußballvereines trainiert und oft auch als Ersatzvater herhalten muss. Ein Spiel seiner E-Jugend, sagt er, interessiert ihn mehr als Deutschland gegen Brasilien. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ohne sie läuft nichts: Sie schnüren den Kickerknirpsen die Fußballschuhe, stellen Bierbänke und ganze Festzelte auf fürs Vereinsjubiläum, braten Heiße Rote oder sorgen mit dem Kreidewagen dafür, daß die Markierung auf dem Sportplatz eine saubere Linie für das "Aus" hergibt. Uwe Schwering stellte im Rahmen einer WAZ-Serie über die stillen Stars der Sportvereine die gute Seele des DJK Bossendorf vor: Heinz Korte, "Vater" von Generationen von Mini-Kickern.

Staatsbürgerpflicht kann Bürde werden

Göttinger-Tageblatt 120497
01.01.1970
Bericht über die Arbeit der ehrenamtlichen Schöffen. Diese staatsbürgerliche Pflicht, der sich keiner entziehen kann, wird für Freiberuflers oder Handwerker oft zur Bürde, wenn es sich um langwierige Prozesse handelt. Dann kann es nämlich vorkommen, dass zweimal die Woche ein Prozesstag à acht Stunden anberaumt wird. Privatleben und Beruf kommen so oft zu kurz. Doch das Schöffenamt ist Prüfstein für mündliche Verhandlungen: Die Lebens- und Berufserfahrung der Schöffen, die die Akten nicht kennen, soll mit einfließen - und was der Schöffe nicht gehört hat, darf nicht zum Urteil führen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Alles was Recht ist: Seit Dezember 1996 stellt Jürgen Gückel den Lesern des Göttinger Tageblatts fast jeden Samstag ein anderes Gericht vor, erläutert, was Richter, Staatsanwälte und Verteidiger zu tun haben. Er beschreibt die Aufgaben von Gerichtsschreibern und Wachtmeistern. Schildert alles, was nach dem Urteil passiert, von der Gerichts- über die Bewährungshilfe bis hin zur Haft in der Justizvollzugsanstalt oder dem Aufenthalt in einem psychiatrischen Landeskrankenhaus. Auch ehrenamtliche Handels- oder Landwirtschaftsrichter und Schöffen finden sich in der umfassend recherchierten Justizserie wieder. Die Leser - nicht nur die Juristen unter ihnen - wissen den enormen Arbeitsaufwand zu schätzen: "Endlich verstehen wir mal, was im Gericht alles läuft."
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Staatsbürgerpflicht kann Bürde werden
In
Göttinger-Tageblatt 120497
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit der ehrenamtlichen Schöffen. Diese staatsbürgerliche Pflicht, der sich keiner entziehen kann, wird für Freiberuflers oder Handwerker oft zur Bürde, wenn es sich um langwierige Prozesse handelt. Dann kann es nämlich vorkommen, dass zweimal die Woche ein Prozesstag à acht Stunden anberaumt wird. Privatleben und Beruf kommen so oft zu kurz. Doch das Schöffenamt ist Prüfstein für mündliche Verhandlungen: Die Lebens- und Berufserfahrung der Schöffen, die die Akten nicht kennen, soll mit einfließen - und was der Schöffe nicht gehört hat, darf nicht zum Urteil führen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Alles was Recht ist: Seit Dezember 1996 stellt Jürgen Gückel den Lesern des Göttinger Tageblatts fast jeden Samstag ein anderes Gericht vor, erläutert, was Richter, Staatsanwälte und Verteidiger zu tun haben. Er beschreibt die Aufgaben von Gerichtsschreibern und Wachtmeistern. Schildert alles, was nach dem Urteil passiert, von der Gerichts- über die Bewährungshilfe bis hin zur Haft in der Justizvollzugsanstalt oder dem Aufenthalt in einem psychiatrischen Landeskrankenhaus. Auch ehrenamtliche Handels- oder Landwirtschaftsrichter und Schöffen finden sich in der umfassend recherchierten Justizserie wieder. Die Leser - nicht nur die Juristen unter ihnen - wissen den enormen Arbeitsaufwand zu schätzen: "Endlich verstehen wir mal, was im Gericht alles läuft."

"Ohne Bordsteinkante irre ich umher"

Mindener-Tageblatt 300896
01.01.1970
Serie des Mindener Tageblattes über das Alltagsleben von Behinderten in Minden. Menschen mit unterschiedlichen Handicaps wurde porträtiert und befragt, wo ihre größten Schwierigkeiten liegen. So wünscht sich ein Blinder beispielsweise mehr Ampeln mit akustischen Signalen, ärgert sich über abgesenkte Bordsteine und darüber, das in den öffentlichen Verkehrsmitteln viel zu selten die Haltestelle ausgerufen wird. Das Mädchen im Rollstuhl hingegen kann beim Einkaufen Sachen in höheren Regalen nicht mehr erreichen und ist beim Kinogang darauf angewiesen, dass ihre Freunde sie die Stufen hochtragen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ganz selbstverständlich schreiben wir Journalisten über Rampen, akustische Ampelsignale etc. Doch warum diese Hilfen notwendig sind, mache man sich - und seinen Lesern - zu selten klar, meint Ulrike Mißbach. Also berichtete sie über die Haken und Ösen des Alltags eines Blinden, einer Gehbehinderten und einer Gehörlosen. Dafür versuchte sie mit einem großen Zeitaufwand, sich die Sicht bzw. das Gefühl der Behinderten zu erschließen. Als ein Problem stellte sich jedoch heraus, dass einige ihrer Gesprächspartner sich nicht öffentlich darstellen lassen wollten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Ohne Bordsteinkante irre ich umher"
In
Mindener-Tageblatt 300896
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie des Mindener Tageblattes über das Alltagsleben von Behinderten in Minden. Menschen mit unterschiedlichen Handicaps wurde porträtiert und befragt, wo ihre größten Schwierigkeiten liegen. So wünscht sich ein Blinder beispielsweise mehr Ampeln mit akustischen Signalen, ärgert sich über abgesenkte Bordsteine und darüber, das in den öffentlichen Verkehrsmitteln viel zu selten die Haltestelle ausgerufen wird. Das Mädchen im Rollstuhl hingegen kann beim Einkaufen Sachen in höheren Regalen nicht mehr erreichen und ist beim Kinogang darauf angewiesen, dass ihre Freunde sie die Stufen hochtragen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ganz selbstverständlich schreiben wir Journalisten über Rampen, akustische Ampelsignale etc. Doch warum diese Hilfen notwendig sind, mache man sich - und seinen Lesern - zu selten klar, meint Ulrike Mißbach. Also berichtete sie über die Haken und Ösen des Alltags eines Blinden, einer Gehbehinderten und einer Gehörlosen. Dafür versuchte sie mit einem großen Zeitaufwand, sich die Sicht bzw. das Gefühl der Behinderten zu erschließen. Als ein Problem stellte sich jedoch heraus, dass einige ihrer Gesprächspartner sich nicht öffentlich darstellen lassen wollten.

"Wohin soll ich mit dem vielen Geld?"

Oldenburgische-Volkszeitung 260397
01.01.1970
Thema: Unseriöse Glücks-Werbung. Bericht über einen Rentner, der wertlose Gewinnbescheide und Millionenversprechen sammelt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst ein Ärger, jetzt ein Hobby: Nun sammelt der Glücksrentner die Gewinnbescheide und Millionenversprechen. Auf einige besonders Gelungene ist er sogar stolz.
Letzte Änderung
22.11.2001
Stichwort(e)
Titel
"Wohin soll ich mit dem vielen Geld?"
In
Oldenburgische-Volkszeitung 260397
Am
01.01.1970
Inhalt
Thema: Unseriöse Glücks-Werbung. Bericht über einen Rentner, der wertlose Gewinnbescheide und Millionenversprechen sammelt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst ein Ärger, jetzt ein Hobby: Nun sammelt der Glücksrentner die Gewinnbescheide und Millionenversprechen. Auf einige besonders Gelungene ist er sogar stolz.

Als Azubi im Abseits

Buxtehuder-Tageblatt 110997
01.01.1970
Porträt eines Hobbyfußballers im Buxtehuder Tageblatt, der eine Aufstiegschance wahrnahm und den Verein wechselte. Doch nach 20 Jahren in seinem alten Dorfverein, bekommt er von diesem Informationen nur noch zufällig und nicht mehr aus der ersten Hand mit, im neuen Verein muss zudem erst der Versuch einer Integration unternommen werden. Das Hauptproblem seien die Fans, die nicht tolerieren könnten, dass der vormals verehrte Spieler nun die Farben der Konkurrenz trägt. Doch, so meint der Vorsitzende des alten Clubs: "Nach relativ kurzer Zeit kehren alle wieder zurück." Denn zu Hause ist das Fußballspielen irgendwie gemütlicher. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Stallgeruch zählt bei den Fans auf dem Dorf" genauso wie in den großen Stadien. Nach den Erfahrungen von Karsten-D. Hinzmann sind eher die Zuschauer als die Akteure mit "flotten Sprüchen" und auch lockeren Fäusten dabei. Bei der Geschichte über den "aufgestiegenen" Fußballer hatte eigentlich der sportliche Aspekt im Vordergrund gestanden: Was muss ein Spieler tun, um ein vollwertiges Mitglied einer anderen Mannschaft zu werden? Das Kirchturmsdenken im Sport war ein Zufallsergebnis des Gesprächs. Hauptsächlich die Fans - fast ausschließlich beim Fußball - stellten ein Problem dar, meint Hinzmann. Die Spieler seien am Wochenende die Zielscheibe angestauter Aggressionen, und in kleinen Orten würden ihnen die "Sportfreunde" auch außerhalb der Stadien immer wieder über den Weg laufen.
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23.05.2002
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Titel
Als Azubi im Abseits
In
Buxtehuder-Tageblatt 110997
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines Hobbyfußballers im Buxtehuder Tageblatt, der eine Aufstiegschance wahrnahm und den Verein wechselte. Doch nach 20 Jahren in seinem alten Dorfverein, bekommt er von diesem Informationen nur noch zufällig und nicht mehr aus der ersten Hand mit, im neuen Verein muss zudem erst der Versuch einer Integration unternommen werden. Das Hauptproblem seien die Fans, die nicht tolerieren könnten, dass der vormals verehrte Spieler nun die Farben der Konkurrenz trägt. Doch, so meint der Vorsitzende des alten Clubs: "Nach relativ kurzer Zeit kehren alle wieder zurück." Denn zu Hause ist das Fußballspielen irgendwie gemütlicher. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Stallgeruch zählt bei den Fans auf dem Dorf" genauso wie in den großen Stadien. Nach den Erfahrungen von Karsten-D. Hinzmann sind eher die Zuschauer als die Akteure mit "flotten Sprüchen" und auch lockeren Fäusten dabei. Bei der Geschichte über den "aufgestiegenen" Fußballer hatte eigentlich der sportliche Aspekt im Vordergrund gestanden: Was muss ein Spieler tun, um ein vollwertiges Mitglied einer anderen Mannschaft zu werden? Das Kirchturmsdenken im Sport war ein Zufallsergebnis des Gesprächs. Hauptsächlich die Fans - fast ausschließlich beim Fußball - stellten ein Problem dar, meint Hinzmann. Die Spieler seien am Wochenende die Zielscheibe angestauter Aggressionen, und in kleinen Orten würden ihnen die "Sportfreunde" auch außerhalb der Stadien immer wieder über den Weg laufen.

"Daß alle den Tod so fürchten..."

Südwest-Presse 231196
01.01.1970
Die Autorin beschreibt anhand zweier Beispiele, wie hilflos sich die Angehörigen angesichts des drohenden Todes von Verwandten oft fühlen. Niemand ist da, der ihnen helfen könnte. Auch Freunde und Kollegen wissen oft nicht mit der Situation umzugehen und vermeiden das Thema. Doch es gibt Hilfestellungen, etwa im Hospiz. Dort werden nicht nur die Sterbenden, sondern auch die Angehörigen betreut. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der vertrauensvolle Kontakt zur Gründerin einer Hospizgruppe ermöglichte Antje Berg Gespräche mit drei "Verlassenen" , die bereit waren, über den Verlustschmerz nach dem Tod nahestehender Personen zu erzählen. Zum ersten Mal habe sie ihre journalistischen Fragen ganz in den Hintergrund und ihre Gesprächspartner in den Vordergrund gestellt, beschreibt die Autorin. Weil sie sich viel Zeit genommen habe, sei sie auch ohne bohrende Neugier ans Ziel gelangt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Daß alle den Tod so fürchten..."
In
Südwest-Presse 231196
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Autorin beschreibt anhand zweier Beispiele, wie hilflos sich die Angehörigen angesichts des drohenden Todes von Verwandten oft fühlen. Niemand ist da, der ihnen helfen könnte. Auch Freunde und Kollegen wissen oft nicht mit der Situation umzugehen und vermeiden das Thema. Doch es gibt Hilfestellungen, etwa im Hospiz. Dort werden nicht nur die Sterbenden, sondern auch die Angehörigen betreut. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der vertrauensvolle Kontakt zur Gründerin einer Hospizgruppe ermöglichte Antje Berg Gespräche mit drei "Verlassenen" , die bereit waren, über den Verlustschmerz nach dem Tod nahestehender Personen zu erzählen. Zum ersten Mal habe sie ihre journalistischen Fragen ganz in den Hintergrund und ihre Gesprächspartner in den Vordergrund gestellt, beschreibt die Autorin. Weil sie sich viel Zeit genommen habe, sei sie auch ohne bohrende Neugier ans Ziel gelangt.

"ne Büchse Bier, Kaffee, Zigaretten und Pro 7 gucken, mehr passiert heut\' nicht

Märkische-Oderzeitung 221295
01.01.1970
Porträt eines Pärchens, das im Obdachlosenheim lebt, seitdem es völlig überschuldet seine Wohnung räumen musste. Darüber sind sie eigentlich froh, "weil man nachdenken kann". Mittlerweile haben sie Kontakt mit dem Sozialamt, das ihnen helfen will, ihre Schulden von 54000 Mark abzutragen. Vielleicht gibt es auch Aussicht auf einen Job. Weihnachten ist für sie ein Tag wie jeder andere. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wieso koofen? Wir haben ja nichts bezahlt. Die müssen einem ja unbedingt alles in den Rachen schmeißen." Vertreter kommen und gehen, Schulden sammeln sich an. Schließlich wird Weihnachten im Obdachlosenheim gefeiert. Markus Franz erhielt von der Sozialbehörde die Namen von fünf möglichen Gesprächspartnern. Das Paar auf dem Foto gab zwanglos Auskunft.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"ne Büchse Bier, Kaffee, Zigaretten und Pro 7 gucken, mehr passiert heut\' nicht
In
Märkische-Oderzeitung 221295
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines Pärchens, das im Obdachlosenheim lebt, seitdem es völlig überschuldet seine Wohnung räumen musste. Darüber sind sie eigentlich froh, "weil man nachdenken kann". Mittlerweile haben sie Kontakt mit dem Sozialamt, das ihnen helfen will, ihre Schulden von 54000 Mark abzutragen. Vielleicht gibt es auch Aussicht auf einen Job. Weihnachten ist für sie ein Tag wie jeder andere. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wieso koofen? Wir haben ja nichts bezahlt. Die müssen einem ja unbedingt alles in den Rachen schmeißen." Vertreter kommen und gehen, Schulden sammeln sich an. Schließlich wird Weihnachten im Obdachlosenheim gefeiert. Markus Franz erhielt von der Sozialbehörde die Namen von fünf möglichen Gesprächspartnern. Das Paar auf dem Foto gab zwanglos Auskunft.

Es weihnachtet schon: Schokolade im Polster

Mitteldeutsche-Zeitung 301195
01.01.1970
Porträt einer Wagenreinigerin der Deutschen Bahn. Besonders zur Adventszeit finden sich Schokoladenpapier und Lebkuchen in den Polsterritzen. Oft fragt sich die Wagenreinigerin, ob sich die Leute zu Hause wohl auch so benehmen. Mache Mitreisende benehmen sich so richtig daneben, sie versuchen Waschbecken zu klauen, oder verrichten ihre Notdurft neben dem Becken. Doch die Reinemachfrau ist zufrieden. Der Job sei schließlich krisensicher. Denn Dreck machen die Menschen immer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob die Leute zu Hause auch die Reste des Pfefferkuchenhauses und anderer Süßwaren in den Ritzen ihrer Polstermöbel verschwinden lassen? fragt sich eine Wagenreinigerin. Silberpapier und schmierige, dunkle Flecken sagen den Zugreinigern den Advent an.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Es weihnachtet schon: Schokolade im Polster
In
Mitteldeutsche-Zeitung 301195
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt einer Wagenreinigerin der Deutschen Bahn. Besonders zur Adventszeit finden sich Schokoladenpapier und Lebkuchen in den Polsterritzen. Oft fragt sich die Wagenreinigerin, ob sich die Leute zu Hause wohl auch so benehmen. Mache Mitreisende benehmen sich so richtig daneben, sie versuchen Waschbecken zu klauen, oder verrichten ihre Notdurft neben dem Becken. Doch die Reinemachfrau ist zufrieden. Der Job sei schließlich krisensicher. Denn Dreck machen die Menschen immer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob die Leute zu Hause auch die Reste des Pfefferkuchenhauses und anderer Süßwaren in den Ritzen ihrer Polstermöbel verschwinden lassen? fragt sich eine Wagenreinigerin. Silberpapier und schmierige, dunkle Flecken sagen den Zugreinigern den Advent an.

Beziehungen ohne Verlustängste

Ebersberger Neueste Nachrichten 070695
01.01.1970
Themenseite über "beste Freundinnen". Mit dem Thema hatte sich der "Frauengesprächskreis Zorneding" befasst. Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Doch ist die beste Freundin sehr wertvoll. Laut Statistiken haben Frauen im Schnitt 2,7 beste Freundinnen. Jede ist für unterschiedliche Bedürfnissen zuständig. Wichtig sind Wärme, Geborgenheit und ein offenes Ohr. Auch Männer können "beste Freundin sein: Ein Bericht schildert den Typus Mann, der dafür geeignet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Zum Konzept der Themenseite gehörte eine Polemik eines männlichen Kollegen ebenso wie eine Umfrage: "Was halten Sie von Frauenfreundschaften? " Vertrauen, Nähe, Verständnis, wenig Rivalität , wohl aber Bewunderung - dies sind die größten Vorteile der Frauenfreundschaft. Gleichwohl ist manchmal der Mann der bessere Gesprächspartner, nämlich wenn eine distanziertere, sprich: nüchterne "Draufsicht " auf ein Problem erwartet wird.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Beziehungen ohne Verlustängste
In
Ebersberger Neueste Nachrichten 070695
Am
01.01.1970
Inhalt
Themenseite über "beste Freundinnen". Mit dem Thema hatte sich der "Frauengesprächskreis Zorneding" befasst. Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Doch ist die beste Freundin sehr wertvoll. Laut Statistiken haben Frauen im Schnitt 2,7 beste Freundinnen. Jede ist für unterschiedliche Bedürfnissen zuständig. Wichtig sind Wärme, Geborgenheit und ein offenes Ohr. Auch Männer können "beste Freundin sein: Ein Bericht schildert den Typus Mann, der dafür geeignet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Zum Konzept der Themenseite gehörte eine Polemik eines männlichen Kollegen ebenso wie eine Umfrage: "Was halten Sie von Frauenfreundschaften? " Vertrauen, Nähe, Verständnis, wenig Rivalität , wohl aber Bewunderung - dies sind die größten Vorteile der Frauenfreundschaft. Gleichwohl ist manchmal der Mann der bessere Gesprächspartner, nämlich wenn eine distanziertere, sprich: nüchterne "Draufsicht " auf ein Problem erwartet wird.

Tante Emma - weil die Rente nicht reicht

Abendzeitung 020597
01.01.1970
Reportage über eine 80-jährige Frau: Weil die Rente nicht reicht, steht die alte Dame wie schon ihr ganzes Leben in ihrem Kolonialwarenladen. Mit den Preisen der Supermärkte kann sie nicht mithalten. Der Laden hat wie seine Inhaberin schon bessere Zeiten erlebt. Ohne die Hilfe von Bekannten, die ihr abends ein warmes Essen kochen oder sie zum Großmarkt fahren, könnte sie alles nicht mehr bewältigen. . Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Laden hat schon bessere Zeiten gesehen, und die Frau hinter der Theke auch. Früher hatte das Geld für neues Auto und Weltreisen gereicht. Aber die Rentenkasse wurde vergessen, weshalb ans Aufhören nicht zu denken ist. "In dem Laden sterb\' ich", sagt die Achtzigjährige, die mit Hilfe rühriger Nachbarn das Geschäft aufrecht erhält.
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31.10.2008
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Titel
Tante Emma - weil die Rente nicht reicht
In
Abendzeitung 020597
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über eine 80-jährige Frau: Weil die Rente nicht reicht, steht die alte Dame wie schon ihr ganzes Leben in ihrem Kolonialwarenladen. Mit den Preisen der Supermärkte kann sie nicht mithalten. Der Laden hat wie seine Inhaberin schon bessere Zeiten erlebt. Ohne die Hilfe von Bekannten, die ihr abends ein warmes Essen kochen oder sie zum Großmarkt fahren, könnte sie alles nicht mehr bewältigen. . Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Laden hat schon bessere Zeiten gesehen, und die Frau hinter der Theke auch. Früher hatte das Geld für neues Auto und Weltreisen gereicht. Aber die Rentenkasse wurde vergessen, weshalb ans Aufhören nicht zu denken ist. "In dem Laden sterb\' ich", sagt die Achtzigjährige, die mit Hilfe rühriger Nachbarn das Geschäft aufrecht erhält.

Vielen fällt das Loslassen sehr schwer

Frankfurter Rundschau 220596
01.01.1970
Porträt zweier selbstständiger Handwerker. Ihnen fällt es schwer, ihr Geschäft aus Altersgründen aufzugeben. So dem Frisörmeister, der mit 78 Jahren immer noch in seinem Salon steht. Der Inhaber eines Sanitär- und Heizungsbetriebes dagegen hat Glück. Gleich beide Söhne werden das Geschäft in ein paar Jahren übernehmen. Die Handwerkskammer Rhein-Main hat eine Betriebsbörse ins Leben gerufen, in der ältere Inhaber Übernahme-Interessenten suchen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Leben lang geschuftet, und dann alles hinwerfen? Zumal wenn sich kein geeigneter Nachfolger anbietet, fällt es Handwerkern schwer, ihr Lebenswerk mit Erreichen der Altersgrenze einfach aufzugeben . Die Folge: Viele machen weiter, bis ihnen ihr Werkzeug aus der Hand fällt. Friederike Tinnappel sprach in Frankfurt mit Handwerkern, die Nachfolger suchen beziehungsweise gefunden haben. Sie stellte die Arbeit eines "Matchmakers" bei der Handwerkskammer vor, dessen Aufgabe darin liegt, den Kontakt zwischen jungen und alten Handwerkern herzustellen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Vielen fällt das Loslassen sehr schwer
In
Frankfurter Rundschau 220596
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt zweier selbstständiger Handwerker. Ihnen fällt es schwer, ihr Geschäft aus Altersgründen aufzugeben. So dem Frisörmeister, der mit 78 Jahren immer noch in seinem Salon steht. Der Inhaber eines Sanitär- und Heizungsbetriebes dagegen hat Glück. Gleich beide Söhne werden das Geschäft in ein paar Jahren übernehmen. Die Handwerkskammer Rhein-Main hat eine Betriebsbörse ins Leben gerufen, in der ältere Inhaber Übernahme-Interessenten suchen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Leben lang geschuftet, und dann alles hinwerfen? Zumal wenn sich kein geeigneter Nachfolger anbietet, fällt es Handwerkern schwer, ihr Lebenswerk mit Erreichen der Altersgrenze einfach aufzugeben . Die Folge: Viele machen weiter, bis ihnen ihr Werkzeug aus der Hand fällt. Friederike Tinnappel sprach in Frankfurt mit Handwerkern, die Nachfolger suchen beziehungsweise gefunden haben. Sie stellte die Arbeit eines "Matchmakers" bei der Handwerkskammer vor, dessen Aufgabe darin liegt, den Kontakt zwischen jungen und alten Handwerkern herzustellen.

Wenn Kranke in Kneipen jobben

Allgemeine Zeitung 110196
01.01.1970
Porträt eines Detektivs: Er ermittelt für Firmen, die Blaumachern auf der Spur sind. Mit einem Fernglas bewaffnet, hängt sich der Ermittler an die Fersen der Verdächtigen. Klassische Fälle: Mitarbeiter, die sich krankmelden, dann aber in der Kneipe oder auf dem Bau jobben. Der 36-Jährige weiß, dass sein Job heikel ist. Denn herauszufinden, ob sich die Firma nur billig von einem Arbeitnehmer trennen will oder tatsächlich Missbrauch vorliegt, ist nicht immer einfach. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den "Blaumachern" den Spaß verderben, sie bei der Schwarzarbeit ertappen - so lautet der Auftrag für den privaten Ermittler. Er bildet sich ein, schieres Mobbing erkennen zu können, um sich in solchen Fällen heraus zu halten. Der Detektiv war der Redaktion bekannt, und er stand für den Beitrag gerne zur Verfügung.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Wenn Kranke in Kneipen jobben
In
Allgemeine Zeitung 110196
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines Detektivs: Er ermittelt für Firmen, die Blaumachern auf der Spur sind. Mit einem Fernglas bewaffnet, hängt sich der Ermittler an die Fersen der Verdächtigen. Klassische Fälle: Mitarbeiter, die sich krankmelden, dann aber in der Kneipe oder auf dem Bau jobben. Der 36-Jährige weiß, dass sein Job heikel ist. Denn herauszufinden, ob sich die Firma nur billig von einem Arbeitnehmer trennen will oder tatsächlich Missbrauch vorliegt, ist nicht immer einfach. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den "Blaumachern" den Spaß verderben, sie bei der Schwarzarbeit ertappen - so lautet der Auftrag für den privaten Ermittler. Er bildet sich ein, schieres Mobbing erkennen zu können, um sich in solchen Fällen heraus zu halten. Der Detektiv war der Redaktion bekannt, und er stand für den Beitrag gerne zur Verfügung.

Milch-Notfall: Anruf genügt

Sindelfinger Zeitung 280797
01.01.1970
Porträt zweier Frauen, die eine Stillberatung ins Leben riefen. Wenn die Psyche nicht mitspielt, ist es mit dem Stillen oft vorbei. Dann helfen die Ratschläge stillerfahrener Müttern weiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Psyche nicht mitspielt, ist\'s vorbei mit dem Stillen. Dann helfen gute Ratschläge von stillerfahrenen Frauen weiter. "Lokal 3", die lokale Reportage- und Hintergrundseite der Sin-delfinger Zeitung, greift an den sportlastigen Montagen Frauenthemen auf. In Porträts werden Frauen vorgestellt, oder es werden Fragestellungen aus der Sicht von Frauen beleuchtet.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Milch-Notfall: Anruf genügt
In
Sindelfinger Zeitung 280797
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt zweier Frauen, die eine Stillberatung ins Leben riefen. Wenn die Psyche nicht mitspielt, ist es mit dem Stillen oft vorbei. Dann helfen die Ratschläge stillerfahrener Müttern weiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Psyche nicht mitspielt, ist\'s vorbei mit dem Stillen. Dann helfen gute Ratschläge von stillerfahrenen Frauen weiter. "Lokal 3", die lokale Reportage- und Hintergrundseite der Sin-delfinger Zeitung, greift an den sportlastigen Montagen Frauenthemen auf. In Porträts werden Frauen vorgestellt, oder es werden Fragestellungen aus der Sicht von Frauen beleuchtet.

Jugendliche suchen eine Zukunft

Hannoversche Allgemeine 310797
01.01.1970
Serie über junge Leute, die noch keine Ausbildungsplätze gefunden hatten. In ausführlichen Porträts wurden die Jugendlichen, oft Ausländer, Aussiedler und dunkelhäutige Menschen aus gemischten Ehen, ins Blatt genommen. So beispielsweise eine junge Türkin, die zur Überbrückung im Geschäft ihrer Eltern aushilft. Extra-Kasten mit Informationen über das Lehrstellenangebot. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wir wollten zeigen, dass jemand, der im Juni und Juli noch eine Lehrstelle sucht, keiner sein muss, mit dem man nichts anfangen kann", sagt Heike Manssen, die für die Serie "Ausbildungsplatz Endspurt" verantwortlich war. Gemeinsam mit anderen Kollegen stellte sie Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen bisher keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche hatten, nicht im Telegrammstil, sondern ausführlich vor: Darunter fanden sich Ausländer, Aussiedler und dunkelhäutige junge Menschen aus gemischten Ehen. "Diese Serie hat unheimlich viel Spaß gemacht", sagt Heike Manssen, "denn wir konnten tatsächlich rund 70 Prozent dieser Jugendlichen vermitteln."
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Jugendliche suchen eine Zukunft
In
Hannoversche Allgemeine 310797
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über junge Leute, die noch keine Ausbildungsplätze gefunden hatten. In ausführlichen Porträts wurden die Jugendlichen, oft Ausländer, Aussiedler und dunkelhäutige Menschen aus gemischten Ehen, ins Blatt genommen. So beispielsweise eine junge Türkin, die zur Überbrückung im Geschäft ihrer Eltern aushilft. Extra-Kasten mit Informationen über das Lehrstellenangebot. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wir wollten zeigen, dass jemand, der im Juni und Juli noch eine Lehrstelle sucht, keiner sein muss, mit dem man nichts anfangen kann", sagt Heike Manssen, die für die Serie "Ausbildungsplatz Endspurt" verantwortlich war. Gemeinsam mit anderen Kollegen stellte sie Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen bisher keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche hatten, nicht im Telegrammstil, sondern ausführlich vor: Darunter fanden sich Ausländer, Aussiedler und dunkelhäutige junge Menschen aus gemischten Ehen. "Diese Serie hat unheimlich viel Spaß gemacht", sagt Heike Manssen, "denn wir konnten tatsächlich rund 70 Prozent dieser Jugendlichen vermitteln."

Die Liebe in den Zeiten der Abschiebung

Reutlinger General-Anzeiger 270698
01.01.1970
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Liebe sich nicht auf landsmannschaftliche Grenzen festlegen läßt, werden Töne laut, die man schon gestern für vorgestrig hielt: "Billiges Flittchen" wird eine junge Frau gescholten, die einen Ausländer liebt. Dass dieser Mann ein Asylsuchender ist, macht die Sache per se nicht einfacher, und dass er abgeschoben werden soll, setzt die Liebe unter Zeitdruck.
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22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Die Liebe in den Zeiten der Abschiebung
In
Reutlinger General-Anzeiger 270698
Am
01.01.1970
Inhalt
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Liebe sich nicht auf landsmannschaftliche Grenzen festlegen läßt, werden Töne laut, die man schon gestern für vorgestrig hielt: "Billiges Flittchen" wird eine junge Frau gescholten, die einen Ausländer liebt. Dass dieser Mann ein Asylsuchender ist, macht die Sache per se nicht einfacher, und dass er abgeschoben werden soll, setzt die Liebe unter Zeitdruck.

Wenn der "Strom-Mann" zweimal klingelt

Trierischer Volksfreund 180495
01.01.1970
Bericht über die Arbeit des Nachkassierers bei den Trierer Stadtwerken. Er sucht säumige Kunden zu Hause auf, um ausstehende Zahlungen zu kassieren, bevor als letzter Schritt der Strom abgeschaltet wird. Mit Infokasten zu den Zahlungsmodalitäten der Stadtwerke und deren Außenständen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Säumige Kunden der Elektrizitätsversorger bekommen Besuch vom Nachkassierer. Der versucht es zunächst im Guten. Wenn Appelle jedoch nicht fruchten, wird der Strom gesperrt. Doch damit ist es nicht getan, denn die Kassierer treffen immer öfter auf soziale Notlagen von "Durchschnittsbürgern". Zum einen machen die Trierer Stadtwerke Hilfsangebote, etwa in Zusammenarbeit mit der Schuldnerberatung. Zum anderen bereitet die Mittelstands-Klientel besonders viel Ärger, weil sie einen endlosen Papierkrieg anzettelt.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Wenn der "Strom-Mann" zweimal klingelt
In
Trierischer Volksfreund 180495
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit des Nachkassierers bei den Trierer Stadtwerken. Er sucht säumige Kunden zu Hause auf, um ausstehende Zahlungen zu kassieren, bevor als letzter Schritt der Strom abgeschaltet wird. Mit Infokasten zu den Zahlungsmodalitäten der Stadtwerke und deren Außenständen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Säumige Kunden der Elektrizitätsversorger bekommen Besuch vom Nachkassierer. Der versucht es zunächst im Guten. Wenn Appelle jedoch nicht fruchten, wird der Strom gesperrt. Doch damit ist es nicht getan, denn die Kassierer treffen immer öfter auf soziale Notlagen von "Durchschnittsbürgern". Zum einen machen die Trierer Stadtwerke Hilfsangebote, etwa in Zusammenarbeit mit der Schuldnerberatung. Zum anderen bereitet die Mittelstands-Klientel besonders viel Ärger, weil sie einen endlosen Papierkrieg anzettelt.

Jugend fehlt - Stade piefig

Stader Tageblatt 210998
01.01.1970
Das Porträt des Spiegel-Chefredakteurs Stefan Aust ist Teil einer Serie über Prominente aus Stade. Der Autor beschreibt Austs journalistische Anfänge als Mitherausgeber einer Schülerzeitung, seine - trotz abgebrochenen Studiums - steile Karriere vom Redakteur der Zeitschrift Konkret zum Spiegel, dem er wieder steigende Auflagen bescherte. Mit seiner Heimatstadt Stade fühlt Aust sich nur noch wenig verbunden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stefan Aust begründete seine Karriere als Mitherausgeber der Schülerzeitung "wir" in Stade, und auch Peter Rühmkorf, Hermann Meyn, Dietrich Stobbe sowie weitere bekannte Köpfe sind auf die eine oder andere Weise mit Stade verbandelt. Volker Stahl porträtierte die Ex-Stader. Seine Reisekosten übernahm übrigens fast vollständig der Verlag, wenn auch nicht ohne jede Diskussion.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Jugend fehlt - Stade piefig
In
Stader Tageblatt 210998
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Porträt des Spiegel-Chefredakteurs Stefan Aust ist Teil einer Serie über Prominente aus Stade. Der Autor beschreibt Austs journalistische Anfänge als Mitherausgeber einer Schülerzeitung, seine - trotz abgebrochenen Studiums - steile Karriere vom Redakteur der Zeitschrift Konkret zum Spiegel, dem er wieder steigende Auflagen bescherte. Mit seiner Heimatstadt Stade fühlt Aust sich nur noch wenig verbunden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stefan Aust begründete seine Karriere als Mitherausgeber der Schülerzeitung "wir" in Stade, und auch Peter Rühmkorf, Hermann Meyn, Dietrich Stobbe sowie weitere bekannte Köpfe sind auf die eine oder andere Weise mit Stade verbandelt. Volker Stahl porträtierte die Ex-Stader. Seine Reisekosten übernahm übrigens fast vollständig der Verlag, wenn auch nicht ohne jede Diskussion.

Eltern sind große Fans von Rühmann

Mindener Tageblatt 300797
01.01.1970
In der Serie unter dem Logo "Berühmte Namen" porträtiert die Autorin Menschen mit bekannten Namensvettern wie Heinz Rühmann, Wilhelm Busch, Karl May oder Helmut Schmidt. Recherchegrundlage waren Adressbücher der Stadt Minden. Die Porträtierten erzählen, wie es sich mit einem prominenten Namen lebt, welche familiären oder anderweitigen Berührungspunkte es mit den berühmten Namensvettern gibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Heinz Rühmann und Wilhelm Busch schätzen ihre berühmten Namensvettern. Aber Karl Marx, als ehemaliger Schiffseigner eher dem Mittelstand verbunden, tut sich mit Sympathiebekundungen schwer. Karl May, Helmut Schmidt und Axel Schulz wurden ebenfalls von der MT-Redaktion befragt, ob ihnen wegen der Namensgleichheit eher zum Lachen oder zum Weinen zumute ist. "Bei unserer Recherche hat sich leider gezeigt, dass Personen mit ,aktuellen\' Namen, wie Lothar Matthäus oder Thomas Gottschalk, kaum zu Gesprächen bereit waren. Auch Frauen konnten wir leider nicht überreden", berichtet Ulrike Mißbach. Sie empfiehlt das Adressbuch der Stadt als Recherchegrundlage, da es alle Einwohner über 18 Jahre aufliste. Das Einwohnermeldeamt sei bereit gewesen, im Computer zu schauen, ob es eine kleine Steffi Graf oder einen Boris Becker gibt.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Eltern sind große Fans von Rühmann
In
Mindener Tageblatt 300797
Am
01.01.1970
Inhalt
In der Serie unter dem Logo "Berühmte Namen" porträtiert die Autorin Menschen mit bekannten Namensvettern wie Heinz Rühmann, Wilhelm Busch, Karl May oder Helmut Schmidt. Recherchegrundlage waren Adressbücher der Stadt Minden. Die Porträtierten erzählen, wie es sich mit einem prominenten Namen lebt, welche familiären oder anderweitigen Berührungspunkte es mit den berühmten Namensvettern gibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Heinz Rühmann und Wilhelm Busch schätzen ihre berühmten Namensvettern. Aber Karl Marx, als ehemaliger Schiffseigner eher dem Mittelstand verbunden, tut sich mit Sympathiebekundungen schwer. Karl May, Helmut Schmidt und Axel Schulz wurden ebenfalls von der MT-Redaktion befragt, ob ihnen wegen der Namensgleichheit eher zum Lachen oder zum Weinen zumute ist. "Bei unserer Recherche hat sich leider gezeigt, dass Personen mit ,aktuellen\' Namen, wie Lothar Matthäus oder Thomas Gottschalk, kaum zu Gesprächen bereit waren. Auch Frauen konnten wir leider nicht überreden", berichtet Ulrike Mißbach. Sie empfiehlt das Adressbuch der Stadt als Recherchegrundlage, da es alle Einwohner über 18 Jahre aufliste. Das Einwohnermeldeamt sei bereit gewesen, im Computer zu schauen, ob es eine kleine Steffi Graf oder einen Boris Becker gibt.

Ein Onkel mit Schaumküssen

Westdeutsche Allgemeine
01.01.1970
Unregelmäßige Serie über Bürger der Stadt Haltern mit berühmten Verwandten. Im Beispielfall wird der Diplom-Psychologe Christian Dickmann vorgestellt, ein Neffe Hans Dickmanns, der die industriell gefertigten Schokoladenküsse in Deutschland einführte. Nach dem Tode Hans Dickmanns wurde die Firma 1977 an den Storck-Konzern verkauft. So kann Christian Dickmann, Mitbegründer des Psychologischen Beratungszentrums in Haltern, finanziell nicht mehr vom berühmten Onkel profitieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Man wundert sich, was sich alles in der Stadt tummelt!" meint Beate Mertmann. Der König von Samoa, Blücher, von Humboldt, Loriot, Rupert Neudeck und - siehe oben - "Sind die dick, Mann\'\'-Dickmann zählen zu den berühmten Verwandten Halterner Bürger. Die Serie "Halterner und ihre Verwandten" wird unregelmäßig fortgesetzt.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Ein Onkel mit Schaumküssen
In
Westdeutsche Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Unregelmäßige Serie über Bürger der Stadt Haltern mit berühmten Verwandten. Im Beispielfall wird der Diplom-Psychologe Christian Dickmann vorgestellt, ein Neffe Hans Dickmanns, der die industriell gefertigten Schokoladenküsse in Deutschland einführte. Nach dem Tode Hans Dickmanns wurde die Firma 1977 an den Storck-Konzern verkauft. So kann Christian Dickmann, Mitbegründer des Psychologischen Beratungszentrums in Haltern, finanziell nicht mehr vom berühmten Onkel profitieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Man wundert sich, was sich alles in der Stadt tummelt!" meint Beate Mertmann. Der König von Samoa, Blücher, von Humboldt, Loriot, Rupert Neudeck und - siehe oben - "Sind die dick, Mann\'\'-Dickmann zählen zu den berühmten Verwandten Halterner Bürger. Die Serie "Halterner und ihre Verwandten" wird unregelmäßig fortgesetzt.

Ein Kiez zwischen Hoffen und Bangen

Der Tagesspiegel 110897
01.01.1970
Serie: Porträts von Berliner Kiezen werden mit denen von Personen verknüpft, die dort zu Hause sind. Im Serienlogo integriert ist jeweils ein kleiner Kartenausschnitt des betreffenden Stadtteils. So geht es beispielsweise um den Niedergang der Altstadt Köpenick, die sich trotz kostspieliger Sanierungsprojekte nicht so recht wieder beleben will. Miterlebt hat die schwierigen letzten Jahrzehnte die Apothekerin der kurfürstlich privilegierten Stadt-Apotheke gegenüber dem berühmten Köpenicker Rathaus. Mit Wehmut erinnert sie sich an die Zeiten, als es noch eine Kiezgemeinschaft gab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Rund ums Karree" entwickelt sich etwas. Die Stadtviertel sind die Keimzellen städtischen Lebens: Sie haben eigene Identitäten, spezielle Eigenheiten und Unarten. Der Journalist, auf der Suche nach dem Charme des Viertels, verläßt sich nicht allein auf sein Gespür, sondern befragt die Alteingessenen, die wehmütig von früherer Zeit erzählen, über heute stöhnen und für die Zukunft hoffen. Klaus Wieking verknüpfte Porträts von Personen mit denen der Stadtviertel. Anders als eine frühere Serie, in der der Tagesspiegel die Lebensqualität in den Berliner Bezirken verglich, kommt diese Serie ohne Statistiken aus.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Ein Kiez zwischen Hoffen und Bangen
In
Der Tagesspiegel 110897
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie: Porträts von Berliner Kiezen werden mit denen von Personen verknüpft, die dort zu Hause sind. Im Serienlogo integriert ist jeweils ein kleiner Kartenausschnitt des betreffenden Stadtteils. So geht es beispielsweise um den Niedergang der Altstadt Köpenick, die sich trotz kostspieliger Sanierungsprojekte nicht so recht wieder beleben will. Miterlebt hat die schwierigen letzten Jahrzehnte die Apothekerin der kurfürstlich privilegierten Stadt-Apotheke gegenüber dem berühmten Köpenicker Rathaus. Mit Wehmut erinnert sie sich an die Zeiten, als es noch eine Kiezgemeinschaft gab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Rund ums Karree" entwickelt sich etwas. Die Stadtviertel sind die Keimzellen städtischen Lebens: Sie haben eigene Identitäten, spezielle Eigenheiten und Unarten. Der Journalist, auf der Suche nach dem Charme des Viertels, verläßt sich nicht allein auf sein Gespür, sondern befragt die Alteingessenen, die wehmütig von früherer Zeit erzählen, über heute stöhnen und für die Zukunft hoffen. Klaus Wieking verknüpfte Porträts von Personen mit denen der Stadtviertel. Anders als eine frühere Serie, in der der Tagesspiegel die Lebensqualität in den Berliner Bezirken verglich, kommt diese Serie ohne Statistiken aus.

Wenn die Arbeit keinen Spaß mehr macht...

Rhein-Zeitung 140398
01.01.1970
Bericht über den Beruf des Supervisors, der Einzelpersonen oder Teams bei der Lösung kommunikativer Schwierigkeiten im Arbeitsalltag berät. Die Kommunikations-Experten, meist Sozialpädagogen, Psychologen oder Theologen mit Zusatzausbildung, leisten stundenweise berufsbegleitende Beratung, damit der Spaß an der Arbeit zurückkehrt. Mit Infokasten zum Berufsbild Supervisor. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die "eigentlich wichtigen Gespräche" von Arbeitsteams finden nicht öffentlich statt, sondern in kleinen Gruppen in der Kantine oder auf dem Klo. Supervisoren greifen die dort besprochenen problembeladenen Themen auf, mit dem Ziel, die Lust an der Arbeit wiederkehren zu lassen. "Innerhalb der Redaktion war die Resonanz auf die Geschichte groß", sagt Dinah Schmidt, denn wohl in jedem Team gebe es Anlass, über den Einsatz von Beratern nachzudenken.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn die Arbeit keinen Spaß mehr macht...
In
Rhein-Zeitung 140398
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Beruf des Supervisors, der Einzelpersonen oder Teams bei der Lösung kommunikativer Schwierigkeiten im Arbeitsalltag berät. Die Kommunikations-Experten, meist Sozialpädagogen, Psychologen oder Theologen mit Zusatzausbildung, leisten stundenweise berufsbegleitende Beratung, damit der Spaß an der Arbeit zurückkehrt. Mit Infokasten zum Berufsbild Supervisor. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die "eigentlich wichtigen Gespräche" von Arbeitsteams finden nicht öffentlich statt, sondern in kleinen Gruppen in der Kantine oder auf dem Klo. Supervisoren greifen die dort besprochenen problembeladenen Themen auf, mit dem Ziel, die Lust an der Arbeit wiederkehren zu lassen. "Innerhalb der Redaktion war die Resonanz auf die Geschichte groß", sagt Dinah Schmidt, denn wohl in jedem Team gebe es Anlass, über den Einsatz von Beratern nachzudenken.

Derselbe Mensch, nur mit veränderter Hülle

Augsburger Allgemeine 071198
01.01.1970
Bericht über eine Transsexuelle, die mit der Bitte um Berichterstattung an die Zeitung herangetreten war. Die heute 42-jährige hat ein Leben als Familienvater und Bauschlosser hinter sich gelassen, um eine Frau zu werden. Nachdem sie den einjährigen Alltagstest als Frau bestanden hat, steht sie nunmehr vor der operativen Geschlechtsumwandlung. Mit Infokasten zum Begriff "Transsexualität". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männer und Frauen sind gleichberechtigt, heißt es. Aber Transsexuelle? Sabine-Luise wandte sich mit der Bitte um Berichterstattung an die Zeitung. Es sollte kein Outing werden, doch wurde sie an Hand des Fotos am Arbeitsplatz erkannt. Die Reaktion der Kollegen war teils positiv, teils negativ. Weil Sibylle Hübner-Schroll aber ein begründetes Interesse der Familie an Anonymität sieht, ist das Foto oben nachträglich "gebalkt" worden. Außer einer Kosmetikerin, die Schminktipps geben wollte, hat sich kein Leser zu dem Bericht geäußert.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Derselbe Mensch, nur mit veränderter Hülle
In
Augsburger Allgemeine 071198
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine Transsexuelle, die mit der Bitte um Berichterstattung an die Zeitung herangetreten war. Die heute 42-jährige hat ein Leben als Familienvater und Bauschlosser hinter sich gelassen, um eine Frau zu werden. Nachdem sie den einjährigen Alltagstest als Frau bestanden hat, steht sie nunmehr vor der operativen Geschlechtsumwandlung. Mit Infokasten zum Begriff "Transsexualität". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männer und Frauen sind gleichberechtigt, heißt es. Aber Transsexuelle? Sabine-Luise wandte sich mit der Bitte um Berichterstattung an die Zeitung. Es sollte kein Outing werden, doch wurde sie an Hand des Fotos am Arbeitsplatz erkannt. Die Reaktion der Kollegen war teils positiv, teils negativ. Weil Sibylle Hübner-Schroll aber ein begründetes Interesse der Familie an Anonymität sieht, ist das Foto oben nachträglich "gebalkt" worden. Außer einer Kosmetikerin, die Schminktipps geben wollte, hat sich kein Leser zu dem Bericht geäußert.

"Geld ist es nicht wert, daß man sich das Leben nimmt"

Sächsische Zeitung 160199
01.01.1970
Ein undankbarer Job: Konkursverwalter. Gerade viele Menschen in den neuen Bundesländern haben ihre eigenen Erfahrungen damit gemacht. Die Sächsische Zeitung zeigt einen Vertreter dieses Berufs, der stets versucht, im Interesse der Menschen zu retten was zu retten ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Geld ist es nicht wert, dass man sich das Leben nimmt", sagt der Konkursverwalter, den Peter Hilbert porträtiert. Der Mann erlebt den Druck, der auf anderen lastet, und er spürt ihn an sich selbst, weil er als "Totengräber" einen schlechten Ruf genießt, obwohl er einiges leistet, um die angeschlagenen Unternehmen zu retten. Der Autor kannte den Anwalt von früheren Konkursverfahren, die mal positiv, mal negativ für Betrieb und Belegschaft ausgegangen waren. So war es kein Wunder, dass als Reaktion auf den Beitrag Stimmen zu hören waren, die den Aspekt des "Plattmachens" betonten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Geld ist es nicht wert, daß man sich das Leben nimmt"
In
Sächsische Zeitung 160199
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein undankbarer Job: Konkursverwalter. Gerade viele Menschen in den neuen Bundesländern haben ihre eigenen Erfahrungen damit gemacht. Die Sächsische Zeitung zeigt einen Vertreter dieses Berufs, der stets versucht, im Interesse der Menschen zu retten was zu retten ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Geld ist es nicht wert, dass man sich das Leben nimmt", sagt der Konkursverwalter, den Peter Hilbert porträtiert. Der Mann erlebt den Druck, der auf anderen lastet, und er spürt ihn an sich selbst, weil er als "Totengräber" einen schlechten Ruf genießt, obwohl er einiges leistet, um die angeschlagenen Unternehmen zu retten. Der Autor kannte den Anwalt von früheren Konkursverfahren, die mal positiv, mal negativ für Betrieb und Belegschaft ausgegangen waren. So war es kein Wunder, dass als Reaktion auf den Beitrag Stimmen zu hören waren, die den Aspekt des "Plattmachens" betonten.

Der Artist - ein Universalkünstler

Wolfratshauser Neueste Nachrichten 270598
01.01.1970
Gespräch mit dem Direktor des Zirkus "Barnet", Renaldi Lauenburger, über das Artistenleben. Der Alltag in der Manege ist hart und besteht nicht nur aus Kunststückchen, sondern auch aus Tierpflege, Zeltbau und anderer harter Arbeit. In ein solches Leben muss man hineinwachsen. Wer als Kind so aufgewachsen ist, kann sich meist nichts anderes mehr vorstellen, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zirkusdirektor Renaldi Lauenburger trat bei vielen Nummern selbst in die Manege, ganz so, wie man es bei einem kleinen Familienbetrieb erwartet. Schon diese körperliche Leistung schien es Katja Eberlein wert, nach der Vorstellung mit dem Leiter des 40köpfigen Unternehmens ein Gespräch zu verabreden. Dabei berichtete der Zirkuschef über seinen Alltag, der verschiedenste handwerkliche Anforderungen an ihn und seine Leute stellt, über den Ehrenkodex seiner Branche, über Familie und Finanzen. Und über das Alter: Mit 43 Jahren hat er die Altersgrenze der Artisten erreicht.
Letzte Änderung
30.10.2008
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Der Artist - ein Universalkünstler
In
Wolfratshauser Neueste Nachrichten 270598
Am
01.01.1970
Inhalt
Gespräch mit dem Direktor des Zirkus "Barnet", Renaldi Lauenburger, über das Artistenleben. Der Alltag in der Manege ist hart und besteht nicht nur aus Kunststückchen, sondern auch aus Tierpflege, Zeltbau und anderer harter Arbeit. In ein solches Leben muss man hineinwachsen. Wer als Kind so aufgewachsen ist, kann sich meist nichts anderes mehr vorstellen, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zirkusdirektor Renaldi Lauenburger trat bei vielen Nummern selbst in die Manege, ganz so, wie man es bei einem kleinen Familienbetrieb erwartet. Schon diese körperliche Leistung schien es Katja Eberlein wert, nach der Vorstellung mit dem Leiter des 40köpfigen Unternehmens ein Gespräch zu verabreden. Dabei berichtete der Zirkuschef über seinen Alltag, der verschiedenste handwerkliche Anforderungen an ihn und seine Leute stellt, über den Ehrenkodex seiner Branche, über Familie und Finanzen. Und über das Alter: Mit 43 Jahren hat er die Altersgrenze der Artisten erreicht.

Gefangen zwischen Sucht und Selbstzerstörung

Osterholzer Anzeiger 160199
01.01.1970
Nach zehn Jahren Bulimie findet Anja in der Therapie in Malente einen Weg aus der zwanghaften Ess-Störung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Kontakt zu der jungen Frau kam Über den Chefarzt einer Klinik zustande, in der Menschen mit schweren psychischen Störung, vor allem Ess-Störungen, behandelt werden. "Anja" gehört zu der wachsenden Zahl der "Selbstverletzer", jener Bulimiker, die sich körperlichen Schaden zufügen, damit die seelische Pein vorübergehend nachlässt. Andrea Saggau beschreibt das Gespräch mit ihr als "entspannt" und "offen"; ihre Gesprächspartnerin stammte nicht aus dem Verbreitungsgebiet des Ostholsteiner Anzeigers. In Gesprächen äußerten sich Leser positiv über ihren Beitrag.
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30.10.2008
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Gefangen zwischen Sucht und Selbstzerstörung
In
Osterholzer Anzeiger 160199
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach zehn Jahren Bulimie findet Anja in der Therapie in Malente einen Weg aus der zwanghaften Ess-Störung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Kontakt zu der jungen Frau kam Über den Chefarzt einer Klinik zustande, in der Menschen mit schweren psychischen Störung, vor allem Ess-Störungen, behandelt werden. "Anja" gehört zu der wachsenden Zahl der "Selbstverletzer", jener Bulimiker, die sich körperlichen Schaden zufügen, damit die seelische Pein vorübergehend nachlässt. Andrea Saggau beschreibt das Gespräch mit ihr als "entspannt" und "offen"; ihre Gesprächspartnerin stammte nicht aus dem Verbreitungsgebiet des Ostholsteiner Anzeigers. In Gesprächen äußerten sich Leser positiv über ihren Beitrag.

"Ich bin keine Rabenmutter"

Ebersberger Neueste Nachrichten 040397
01.01.1970
Eine Mutter geht an die Öffentlichkeit, um anderen Frauen Mut zu machen: Vor sieben Jahren hat sie sich entschlossen, ihr Kind zur Adoption freizugeben. Seither ist sie immer wieder mit Vorwürfen konfrontiert worden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auf vier Themenseiten legte Martina Haack ihre Berichterstattung über Adoption an: - Ein Paar auf der Suche nach einem Kind zur Adoption - Eine Frau, die ein Kind zur Adoption freigibt - Ein Adoptiv-"Kind" berichtet - Leben mit einem adoptierten Kind. Der Beitrag über die Mutter, die ihr jüngstes Kind zur Adoption freigibt, sei am schwierigsten zu recherchieren gewesen, denn selbst über das Jugendamt habe sich zunächst kein Kontakt herstellen lassen. "Um 1000 Ecken" sei dann ihr Wunsch zu der Mutter gelangt, die schon im Fernsehen über ihre Freigabe berichtet hatte und bewusst die Öffentlichkeit suchte. Als hilfreich habe sich ihr Grundsatz erwiesen, bei "sensiblen" Themen ihren Gesprächspartnern anzubieten, den fertigen Beitrag lesen zu können - was dann ebenfalls ein "sensibler" Akt sei, sagt die Autorin, denn sie berücksichtige nur Änderungswünsche bezüglich der Fakten, nicht aber an der Darstellungsform. Die Resonanz auf die Themenreihe sei enttäuschend ausgefallen: Das Jugendamt war dankbar für die sachliche Aufbereitung des Stoffes, und bei persönlichen Kontakten wurde ihr Anerkennung gewollt - das war\'s.
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30.10.2008
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"Ich bin keine Rabenmutter"
In
Ebersberger Neueste Nachrichten 040397
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Mutter geht an die Öffentlichkeit, um anderen Frauen Mut zu machen: Vor sieben Jahren hat sie sich entschlossen, ihr Kind zur Adoption freizugeben. Seither ist sie immer wieder mit Vorwürfen konfrontiert worden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auf vier Themenseiten legte Martina Haack ihre Berichterstattung über Adoption an: - Ein Paar auf der Suche nach einem Kind zur Adoption - Eine Frau, die ein Kind zur Adoption freigibt - Ein Adoptiv-"Kind" berichtet - Leben mit einem adoptierten Kind. Der Beitrag über die Mutter, die ihr jüngstes Kind zur Adoption freigibt, sei am schwierigsten zu recherchieren gewesen, denn selbst über das Jugendamt habe sich zunächst kein Kontakt herstellen lassen. "Um 1000 Ecken" sei dann ihr Wunsch zu der Mutter gelangt, die schon im Fernsehen über ihre Freigabe berichtet hatte und bewusst die Öffentlichkeit suchte. Als hilfreich habe sich ihr Grundsatz erwiesen, bei "sensiblen" Themen ihren Gesprächspartnern anzubieten, den fertigen Beitrag lesen zu können - was dann ebenfalls ein "sensibler" Akt sei, sagt die Autorin, denn sie berücksichtige nur Änderungswünsche bezüglich der Fakten, nicht aber an der Darstellungsform. Die Resonanz auf die Themenreihe sei enttäuschend ausgefallen: Das Jugendamt war dankbar für die sachliche Aufbereitung des Stoffes, und bei persönlichen Kontakten wurde ihr Anerkennung gewollt - das war\'s.

Aus Lokalredaktionen: Menschen ins Blatt - Beispiele

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Portraits, Interviews, Fragebögen und mehr: Eine kleine Ideenbörse, wie und zu welchen Themen Lokalredaktionen über Menschen berichten.
Letzte Änderung
23.05.2002
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Aus Lokalredaktionen: Menschen ins Blatt - Beispiele
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Portraits, Interviews, Fragebögen und mehr: Eine kleine Ideenbörse, wie und zu welchen Themen Lokalredaktionen über Menschen berichten.

Menschen: "Erzähl mir, wie die Stadt reagiert"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Kleine Zeitungen in Amerika schreiben über Menschen. Das macht sie erfolgreich, meint Reid Ashe, Chefredakteur des "Wichita Eagle.
Letzte Änderung
23.05.2002
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Menschen: "Erzähl mir, wie die Stadt reagiert"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Kleine Zeitungen in Amerika schreiben über Menschen. Das macht sie erfolgreich, meint Reid Ashe, Chefredakteur des "Wichita Eagle.

Calvin Dondos Ansichten

Nordbayerische Kurier
01.01.1970
Der ?Nordbayrische Kurier? lud in Zusammenarbeit mit dem Afrika-Institut der Universität Bayreuth einen Fotografen aus Simbabwe für drei Wochen nach Deutschland ein. Er beobachtete die Bayreuther und präsentierte den Leserinnen und Lesern der Zeitung fast täglich seine fotografischen Ansichten der Stadt. Der ?fremde? Blick auf die Heimat enthüllte Alltägliches als bemerkenswert und sonderbar, etwa die ?Heiligung? des Autos, die Anlage der Gärten oder den Zugang der Bayreuther zu Fremden. (hvh)
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30.10.2008
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Calvin Dondos Ansichten
In
Nordbayerische Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Der ?Nordbayrische Kurier? lud in Zusammenarbeit mit dem Afrika-Institut der Universität Bayreuth einen Fotografen aus Simbabwe für drei Wochen nach Deutschland ein. Er beobachtete die Bayreuther und präsentierte den Leserinnen und Lesern der Zeitung fast täglich seine fotografischen Ansichten der Stadt. Der ?fremde? Blick auf die Heimat enthüllte Alltägliches als bemerkenswert und sonderbar, etwa die ?Heiligung? des Autos, die Anlage der Gärten oder den Zugang der Bayreuther zu Fremden. (hvh)

Ganz im Norden: Hünengräber und Hochzeiten

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Eine originelle Idee hatte der Mitarbeiter der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Er wollte wissen, wo der Kreis genau endet und welche Menschen am nächsten an der Kreisgrenze wohnen. Im Katasteramt der Kreisstadt erfuhr er, was er wissen wollte und suchte nun die Familien auf. Es entstanden Porträts, in denen Menschliches mit Besonderheiten der Gegend verknüpft wurde. Gute Sommeridee. (hvh) Stichworte: Serie, Unterhaltung, Porträt, Sommer
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30.10.2008
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Ganz im Norden: Hünengräber und Hochzeiten
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine originelle Idee hatte der Mitarbeiter der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Er wollte wissen, wo der Kreis genau endet und welche Menschen am nächsten an der Kreisgrenze wohnen. Im Katasteramt der Kreisstadt erfuhr er, was er wissen wollte und suchte nun die Familien auf. Es entstanden Porträts, in denen Menschliches mit Besonderheiten der Gegend verknüpft wurde. Gute Sommeridee. (hvh) Stichworte: Serie, Unterhaltung, Porträt, Sommer

Workshop II: Entscheidung vertagt Kommunalpolitiker: Zwischen Wählerauftrag und Beschlussvorschlag

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Über die menschliche Schiene Kommunalpolitik transparent machen ? dieses Ziel entwickelte Workshop II. Die Teilnehmer nennen verschiedene Eigenschaften, anhand derer Politiker genauer betrachtet werden können: Glaubwürdigkeit, Engagement, Toleranz, Sachverstand, Offenheit, Mut, Zielorientiertheit, Durchsetzungskraft, Überzeugungskraft, Cleverness, Humor, Querdenkerqualitäten, Gesetzestreue. Erläutert wird außerdem, welchen Einflüssen die Akteure unterliegen, etwa Betroffenheit, Befangenheit, Vorlieben und -leben, Verpflichtungen und Verflechtungen. Wo aber liegt die Grenze des human touch? Die Antwort der Gruppe: Je mehr ein Politiker sein Privatleben instrumentalisiert, desto schonungsloser kann auch über sein Privatleben berichtet werden. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Workshop II: Entscheidung vertagt Kommunalpolitiker: Zwischen Wählerauftrag und Beschlussvorschlag
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die menschliche Schiene Kommunalpolitik transparent machen ? dieses Ziel entwickelte Workshop II. Die Teilnehmer nennen verschiedene Eigenschaften, anhand derer Politiker genauer betrachtet werden können: Glaubwürdigkeit, Engagement, Toleranz, Sachverstand, Offenheit, Mut, Zielorientiertheit, Durchsetzungskraft, Überzeugungskraft, Cleverness, Humor, Querdenkerqualitäten, Gesetzestreue. Erläutert wird außerdem, welchen Einflüssen die Akteure unterliegen, etwa Betroffenheit, Befangenheit, Vorlieben und -leben, Verpflichtungen und Verflechtungen. Wo aber liegt die Grenze des human touch? Die Antwort der Gruppe: Je mehr ein Politiker sein Privatleben instrumentalisiert, desto schonungsloser kann auch über sein Privatleben berichtet werden. (VD)

Konzepte

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Das Kapitel liefert drei Beispiele für Konzepte zur Wahlberichterstattung: zur Landtagswahl 2001 in Baden-Württemberg und zur Oberbürgermeisterwahl in Magdeburg. Sehr breit legt das Haller Kreisblatt seine Berichterstattung an, inklusive eigener Podiumsveranstaltungen. Zu den vielfälti-gen Rubriken und Kandidatenübersichten kommt auch Eigenwerbung fürs Blatt. Das Badische Tagblatt legte einen Schwerpunkt darauf, die Themen im Wahlkampf selbst zu setzen und Be-richte über Wahlkampf-Auftritte zu kontingentieren. Synopsen gaben Überblick über das, was die Parteien in verschiedenen Politikfeldern erreichen wollen. Die Leser zum Wählen zu motivieren, war oberstes Ziel der Berichterstattung der Magdeburger Volksstimme. Dabei setzte sie auch auf Überraschungselemente wie einen Wissenstest mit elf Fragen zur Stadt, den die Kandidaten be-stehen sollten. Rechtzeitige Planung war oberstes Gebot bei allen genannten Beispielen. (VD) -
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Konzepte
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Kapitel liefert drei Beispiele für Konzepte zur Wahlberichterstattung: zur Landtagswahl 2001 in Baden-Württemberg und zur Oberbürgermeisterwahl in Magdeburg. Sehr breit legt das Haller Kreisblatt seine Berichterstattung an, inklusive eigener Podiumsveranstaltungen. Zu den vielfälti-gen Rubriken und Kandidatenübersichten kommt auch Eigenwerbung fürs Blatt. Das Badische Tagblatt legte einen Schwerpunkt darauf, die Themen im Wahlkampf selbst zu setzen und Be-richte über Wahlkampf-Auftritte zu kontingentieren. Synopsen gaben Überblick über das, was die Parteien in verschiedenen Politikfeldern erreichen wollen. Die Leser zum Wählen zu motivieren, war oberstes Ziel der Berichterstattung der Magdeburger Volksstimme. Dabei setzte sie auch auf Überraschungselemente wie einen Wissenstest mit elf Fragen zur Stadt, den die Kandidaten be-stehen sollten. Rechtzeitige Planung war oberstes Gebot bei allen genannten Beispielen. (VD) -

Ideenbörse

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Verschiedene Formate zur Wahlberichterstattung, Ideen und Aktionen stellt der Beitrag vor ? für die Zeit vor der Wahl, die Darstellung der Ergebnisse und deren Interpretation. Informiert wird über die richtige Planung, über den Aufbau von Synopsen, leserfreundliche Ergebnisübersichten, Umgang mit Statistiken. Zudem werden Tipps zur Optik gegeben, etwa den, Porträts mit priva-ten Schnappschüssen der Kandidaten zu bebildern, um neben deren Funktion als Politiker den Menschen dahinter nicht zu vergessen. Oder die Aktion, Augenpaare den jeweiligen Politikern zuzuordnen oder Wahlplakate von Fachleuten unter die Lupe nehmen zu lassen. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie das Mittel der Fotoreportage ohne Worte die Anspannung eines Wahltags ver-deutlicht. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Ideenbörse
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Verschiedene Formate zur Wahlberichterstattung, Ideen und Aktionen stellt der Beitrag vor ? für die Zeit vor der Wahl, die Darstellung der Ergebnisse und deren Interpretation. Informiert wird über die richtige Planung, über den Aufbau von Synopsen, leserfreundliche Ergebnisübersichten, Umgang mit Statistiken. Zudem werden Tipps zur Optik gegeben, etwa den, Porträts mit priva-ten Schnappschüssen der Kandidaten zu bebildern, um neben deren Funktion als Politiker den Menschen dahinter nicht zu vergessen. Oder die Aktion, Augenpaare den jeweiligen Politikern zuzuordnen oder Wahlplakate von Fachleuten unter die Lupe nehmen zu lassen. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie das Mittel der Fotoreportage ohne Worte die Anspannung eines Wahltags ver-deutlicht. (VD)

Die Nazi-Zeit darf nicht abgehakt sein In den vergangenen Jahrzehnten wurden Chancen verpasst

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Wie war das mit dem Nationalsozialismus in unserer Gemeinde? Sollen Namen und Taten genannt werden? In den 50er- und 60er-Jahren fassten Journalisten das heiße Eisen nicht an ? aus Rücksichtnahme, oder weil sie selbst ins Regime verstrickt waren. So sind viele Gespräche mit politisch Aktiven der NS-Zeit nie geführt und dokumentiert worden. Die hier abgedruckten Beispiele zeigen, wie Zeitzeugen als wertvolle Quellen zu Wort kommen können und wie Zeitungen den Siegeszug der Nazis dargestellt und analysiert haben. Der Journalist Andreas Kathe warnt in seinem Hintergrundartikel allerdings davor, mündlichen Berichten und anderen Quellen kritiklos zu vertrauen. Er regt jedoch dazu an, jene Zeitzeugen zu besuchen, die damals aufgrund ihrer Jugend nur kleine Posten inne hatten. Auch Nachfahren von NS-Größen gehen manchmal unbefangen mit der Familienvergangenheit um und sind interessante Gesprächspartner. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Die Nazi-Zeit darf nicht abgehakt sein In den vergangenen Jahrzehnten wurden Chancen verpasst
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie war das mit dem Nationalsozialismus in unserer Gemeinde? Sollen Namen und Taten genannt werden? In den 50er- und 60er-Jahren fassten Journalisten das heiße Eisen nicht an ? aus Rücksichtnahme, oder weil sie selbst ins Regime verstrickt waren. So sind viele Gespräche mit politisch Aktiven der NS-Zeit nie geführt und dokumentiert worden. Die hier abgedruckten Beispiele zeigen, wie Zeitzeugen als wertvolle Quellen zu Wort kommen können und wie Zeitungen den Siegeszug der Nazis dargestellt und analysiert haben. Der Journalist Andreas Kathe warnt in seinem Hintergrundartikel allerdings davor, mündlichen Berichten und anderen Quellen kritiklos zu vertrauen. Er regt jedoch dazu an, jene Zeitzeugen zu besuchen, die damals aufgrund ihrer Jugend nur kleine Posten inne hatten. Auch Nachfahren von NS-Größen gehen manchmal unbefangen mit der Familienvergangenheit um und sind interessante Gesprächspartner. (VD)

Zwischen Verdrängen und Vergessen DDR-Vergangenheit in deutschen Lokalzeitungen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Auch mit Blick auf ihre eigene Vergangenheit als Journalistin in der DDR schreibt Sandra Daßler über die Schwierigkeiten, die jüngste deutsche Vergangenheit in der Zeitung zu behandeln ? vor allem, wenn es nicht um große Politik, sondern die engere Heimat geht. Sie mahnt zu differenziertem, genauen Hingucken und einer Abkehr von der Ansicht, eine Auswertung der Stasi-Akten reiche aus. Darüber hinaus appelliert Sandra Daßler an ostdeutsche Journalisten, die eigene Rolle kritisch zu beleuchten und ihre Kenntnisse zum Alltag in der DDR zu nutzen, um anhand menschlicher Schicksale das Wesen der Diktatur zu zeichnen. Denn letztlich geht es auch um die Glaubwürdigkeit der Chronisten. Beispielartikel aus ostdeutschen Tageszeitungen ergänzen den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Zwischen Verdrängen und Vergessen DDR-Vergangenheit in deutschen Lokalzeitungen
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Auch mit Blick auf ihre eigene Vergangenheit als Journalistin in der DDR schreibt Sandra Daßler über die Schwierigkeiten, die jüngste deutsche Vergangenheit in der Zeitung zu behandeln ? vor allem, wenn es nicht um große Politik, sondern die engere Heimat geht. Sie mahnt zu differenziertem, genauen Hingucken und einer Abkehr von der Ansicht, eine Auswertung der Stasi-Akten reiche aus. Darüber hinaus appelliert Sandra Daßler an ostdeutsche Journalisten, die eigene Rolle kritisch zu beleuchten und ihre Kenntnisse zum Alltag in der DDR zu nutzen, um anhand menschlicher Schicksale das Wesen der Diktatur zu zeichnen. Denn letztlich geht es auch um die Glaubwürdigkeit der Chronisten. Beispielartikel aus ostdeutschen Tageszeitungen ergänzen den Beitrag. (VD)

Hast Du das in der Bild-Zeitung gelesen? Humpelfußball, Boxen-Luder, Ergänzungssex, Samenraub

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Das Loblied auf die Bild-Zeitung singt deren Chefredakteur Kai Diekmann. Im Springer-Druckhaus in Essen-Kettwig stellt er sich überdies den Fragen der Forumsteilnehmer. Diekmann stellt die These auf, dass ?Bild? der Wahrheit mitunter näher komme als seriöser Journalismus. Und er unterstreicht die Meinungsmacht des Blatts, das selbst die Euro-Einführung hätte verhindern können. Die fünf Komponenten des Bild-Erfolgs laut Chef: informieren, orientieren, personalisieren, unterhalten und visualisieren. Ergänzende Zahlen zu Bild im Ruhrgebiet liefert Jörg Hüls, Leiter der NRW-Redaktionen des Boulevardblatts. Dazu informiert ein Kasten über Diekmanns Werdegang sowie die Kettwiger Druckerei. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Hast Du das in der Bild-Zeitung gelesen? Humpelfußball, Boxen-Luder, Ergänzungssex, Samenraub
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Loblied auf die Bild-Zeitung singt deren Chefredakteur Kai Diekmann. Im Springer-Druckhaus in Essen-Kettwig stellt er sich überdies den Fragen der Forumsteilnehmer. Diekmann stellt die These auf, dass ?Bild? der Wahrheit mitunter näher komme als seriöser Journalismus. Und er unterstreicht die Meinungsmacht des Blatts, das selbst die Euro-Einführung hätte verhindern können. Die fünf Komponenten des Bild-Erfolgs laut Chef: informieren, orientieren, personalisieren, unterhalten und visualisieren. Ergänzende Zahlen zu Bild im Ruhrgebiet liefert Jörg Hüls, Leiter der NRW-Redaktionen des Boulevardblatts. Dazu informiert ein Kasten über Diekmanns Werdegang sowie die Kettwiger Druckerei. (VD)

Fünfmal am Tag verschwindet der Koch

Ostsee-Zeitung
01.01.1970
Fremde Sitten und Ernährungsgewohnheiten lernte Renate Schumann von der Ostsee-Zeitung bei der Erstellung ihres Portraits eines muslimischen Imbiss-Besitzers kennen, der in Rostock arabische Spezialitäten wie Falafel anbietet, nach islamischen Regeln kocht und der Journalistin Einblicke in seine interessante Biographie gewährte. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Fünfmal am Tag verschwindet der Koch
In
Ostsee-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Fremde Sitten und Ernährungsgewohnheiten lernte Renate Schumann von der Ostsee-Zeitung bei der Erstellung ihres Portraits eines muslimischen Imbiss-Besitzers kennen, der in Rostock arabische Spezialitäten wie Falafel anbietet, nach islamischen Regeln kocht und der Journalistin Einblicke in seine interessante Biographie gewährte. (tja)

Wer nicht fragt, bleibt dumm Wir forschen nach: komplexe Themen verständlich aufbereitet

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Wer nicht fragt, bleibt dumm Wir forschen nach: komplexe Themen verständlich aufbereitet
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)

Mut machen statt Meckern

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Gute Beispiele für Wirtschaftsjournalismus im Lokalen präsentiert Heike Groll, Redakteurin der ?DREH-SCHEIBE?. Unter anderem die ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post, bis zu 128 Seiten dick und erfolgreich mit dem Motto: ?Menschen, Firmen oder Institutionen, die es geschafft haben?. Andere Beispiele: die jährliche Lehrstellenaktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide?, Unternehmensporträts ?von unten? der ?Lübe-cker Nachrichten? und ?Das Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mut machen statt Meckern
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Gute Beispiele für Wirtschaftsjournalismus im Lokalen präsentiert Heike Groll, Redakteurin der ?DREH-SCHEIBE?. Unter anderem die ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post, bis zu 128 Seiten dick und erfolgreich mit dem Motto: ?Menschen, Firmen oder Institutionen, die es geschafft haben?. Andere Beispiele: die jährliche Lehrstellenaktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide?, Unternehmensporträts ?von unten? der ?Lübe-cker Nachrichten? und ?Das Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung?. (VD)

Arbeitsgruppe 4 Menschen, Menschen, Menschen...

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Wirtschaftliche Zusammenhänge in Geschichten über Menschen verpacken: Mit diesem Ziel befasst sich AG 4. Aufgeteilt in die Themenblöcke Arbeitsmarkt, Existenzgründer/Ich-AG, Kommunen, Arbeitnehmer, Unterneh-menskultur und Unternehmen werden Fragen gestellt, Anregungen und Tipps vermittelt. Bietet eine Firma Ge-winnbeteiligungen an, werden Mitarbeiter zu Leistung angespornt, gibt es die Möglichkeit des Job-Sharing? lauten einige Fragen zum Themenfeld Unternehmenskultur. Und knallharte Unternehmer könnten in ihrer Rolle als liebevolle Familienväter oder Rosenzüchter gezeigt werden. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Arbeitsgruppe 4 Menschen, Menschen, Menschen...
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wirtschaftliche Zusammenhänge in Geschichten über Menschen verpacken: Mit diesem Ziel befasst sich AG 4. Aufgeteilt in die Themenblöcke Arbeitsmarkt, Existenzgründer/Ich-AG, Kommunen, Arbeitnehmer, Unterneh-menskultur und Unternehmen werden Fragen gestellt, Anregungen und Tipps vermittelt. Bietet eine Firma Ge-winnbeteiligungen an, werden Mitarbeiter zu Leistung angespornt, gibt es die Möglichkeit des Job-Sharing? lauten einige Fragen zum Themenfeld Unternehmenskultur. Und knallharte Unternehmer könnten in ihrer Rolle als liebevolle Familienväter oder Rosenzüchter gezeigt werden. (VD)

Beispiele aus der DREHSCHEIBE zum Thema Wirtschaft im Lokalen (Bericht aus dem Seminar: S. 8)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Das Material gibt einen Beitrag aus der DREHSCHEIBE zu den ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post wieder. Der Text von Heike Groll stellt das Konzept ausführlich vor. Originalauszüge aus der Themenausgabe vom 28.1.03 illustrieren die Erläuterungen. Ebenfalls mit Text und Beispielartikel präsentiert werden die Lehrstellen-aktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide? sowie die Serie ?Mein Unternehmen? der ?Lübecker Nachrichten?, wo einfache Mitarbeiter ihre Firma vorstellen. Beigefügt ist zudem ein Auszug aus der DREH-SCHEIBE über das ?Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung? samt Beispielartikel. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Beispiele aus der DREHSCHEIBE zum Thema Wirtschaft im Lokalen (Bericht aus dem Seminar: S. 8)
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Das Material gibt einen Beitrag aus der DREHSCHEIBE zu den ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post wieder. Der Text von Heike Groll stellt das Konzept ausführlich vor. Originalauszüge aus der Themenausgabe vom 28.1.03 illustrieren die Erläuterungen. Ebenfalls mit Text und Beispielartikel präsentiert werden die Lehrstellen-aktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide? sowie die Serie ?Mein Unternehmen? der ?Lübecker Nachrichten?, wo einfache Mitarbeiter ihre Firma vorstellen. Beigefügt ist zudem ein Auszug aus der DREH-SCHEIBE über das ?Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung? samt Beispielartikel. (VD)

Zeitzeugen sind keine Augenzeugen

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vor einem zu naiven Umgang mit Zeitzeugenberichten warnt Dr. Alexander von Plato, Leiter des Instituts für Geschichte und Biografie in Lüdenscheid. In seinem Vortrag stellt er klar, dass Interviews mit Zeitzeugen ausführlich sein, die gesamte Lebensgeschichte umfassen müssen. Ideal sei, als ?naiver Kundiger? in ein Gespräch zu gehen und Stimuli wie Fotoalben zu nutzen, um das Erinnerungsvermögen anzuregen. Wenig Wissen über bestimmte Ereignisse, aber viel über persönliche Folgen der Verarbeitung von Geschichte bringen laut von Plato solche Interviews. Außerdem erklärt er die Bedeutung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses für seine Arbeit. Informationen zum Institut für Geschichte und Biografie runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Zeitzeugen sind keine Augenzeugen
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Vor einem zu naiven Umgang mit Zeitzeugenberichten warnt Dr. Alexander von Plato, Leiter des Instituts für Geschichte und Biografie in Lüdenscheid. In seinem Vortrag stellt er klar, dass Interviews mit Zeitzeugen ausführlich sein, die gesamte Lebensgeschichte umfassen müssen. Ideal sei, als ?naiver Kundiger? in ein Gespräch zu gehen und Stimuli wie Fotoalben zu nutzen, um das Erinnerungsvermögen anzuregen. Wenig Wissen über bestimmte Ereignisse, aber viel über persönliche Folgen der Verarbeitung von Geschichte bringen laut von Plato solche Interviews. Außerdem erklärt er die Bedeutung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses für seine Arbeit. Informationen zum Institut für Geschichte und Biografie runden den Beitrag ab. (VD)

"Bahnhöfe im Blick - Menschen am Zug"

Hamburger Abendblatt/Pinneberger Zeitung
01.01.1970
Sämtliche Bahnhöfe im Verbreitungsgebiet der Pinneberger Zeitung rückt die Serie ?Bahnhöfe im Blick ? Menschen am Zug? in den Mittelpunkt. Das Zentrum bilden Menschen, die eine besondere Verbindung zu ihrem Bahnhof haben: als Pendler, Kioskbetreiber oder ehemaliger Zugführer. Entstanden sind ausführliche Porträts, ergänzt um Fotos und Grafiken sowie ein ?Bahnhofs-Telegramm?, in dem alles wichtige zu der jeweiligen Station zusammengefasst ist. Die Reihe entstand, nachdem der ADAC die großen europäischen Bahnhöfe getestet hatte. (vd)
Letzte Änderung
13.05.2005
Titel
"Bahnhöfe im Blick - Menschen am Zug"
In
Hamburger Abendblatt/Pinneberger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Sämtliche Bahnhöfe im Verbreitungsgebiet der Pinneberger Zeitung rückt die Serie ?Bahnhöfe im Blick ? Menschen am Zug? in den Mittelpunkt. Das Zentrum bilden Menschen, die eine besondere Verbindung zu ihrem Bahnhof haben: als Pendler, Kioskbetreiber oder ehemaliger Zugführer. Entstanden sind ausführliche Porträts, ergänzt um Fotos und Grafiken sowie ein ?Bahnhofs-Telegramm?, in dem alles wichtige zu der jeweiligen Station zusammengefasst ist. Die Reihe entstand, nachdem der ADAC die großen europäischen Bahnhöfe getestet hatte. (vd)

"Gehen, bleiben, kommen - Lausitzer suchen ihre Zukunft"

Lausitzer Rundschau
01.01.1970
Motive, Hintergründe, Gefühle bei der zunehmenden Abwanderung junger Leute aus der Lausitz beleuchteten die Volontäre der Lausitzer Rundschau im Rahmen einer Serie. Berücksichtigt wurden allerdings auch Rückkehrer und ihre Motivation. Unter Leitung eines Redakteurs entwickelten die Volontäre das Konzept redaktions- und ressortübergreifend gemeinsam. Die Autorinnen und Autoren schildern plastisch, welche Folgen der starke Fortzug für die Lausitz hat ? etwa für Sportvereine und Feuerwehren, die ihre Mannschaftslücken kaum noch füllen können. (vd)
Letzte Änderung
30.03.2005
Titel
"Gehen, bleiben, kommen - Lausitzer suchen ihre Zukunft"
In
Lausitzer Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Motive, Hintergründe, Gefühle bei der zunehmenden Abwanderung junger Leute aus der Lausitz beleuchteten die Volontäre der Lausitzer Rundschau im Rahmen einer Serie. Berücksichtigt wurden allerdings auch Rückkehrer und ihre Motivation. Unter Leitung eines Redakteurs entwickelten die Volontäre das Konzept redaktions- und ressortübergreifend gemeinsam. Die Autorinnen und Autoren schildern plastisch, welche Folgen der starke Fortzug für die Lausitz hat ? etwa für Sportvereine und Feuerwehren, die ihre Mannschaftslücken kaum noch füllen können. (vd)

"Vom Glück"

Lippische Landeszeitung
01.01.1970
Wo bleibt das Positive? Die Lippische Landes-Zeitung antwortete darauf mit dem Konzept einer positiven Serie. Die Klammer der Reihe war das Thema ?Glück?. Nicht als philosophischer Begriff, sondern als praktische Erfahrung von Me