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Ergebnisse für "17_Juni_1953"

Interview: Hubertus Knabe (Direktor der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen)

drehscheibe
15.05.2013
Welche Bedeutung hat der 17. Juni im kollektiven Gedächtnis? Und wie lässt sich im Lokalen darüber berichten? Ein Gespräch mit Hubertus Knabe, Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Hubertus Knabe (Direktor der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen)
In
drehscheibe
Am
15.05.2013
Inhalt
Welche Bedeutung hat der 17. Juni im kollektiven Gedächtnis? Und wie lässt sich im Lokalen darüber berichten? Ein Gespräch mit Hubertus Knabe, Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.

Ideensammlung zum Thema 17. Juni: Kein Tag wie jeder andere

drehscheibe
15.05.2013
Der Aufstand vom 17. Juni hat viele unterschiedliche Aspekte. Wie diese heute im Lokalen behandelt werden können, zeigt die Ideensammlung.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Ideensammlung zum Thema 17. Juni: Kein Tag wie jeder andere
In
drehscheibe
Am
15.05.2013
Inhalt
Der Aufstand vom 17. Juni hat viele unterschiedliche Aspekte. Wie diese heute im Lokalen behandelt werden können, zeigt die Ideensammlung.

Erinnerungen

Märkische Allgemeine (Potsdam)
20.06.2003
Wie haben zum Beispiel ein Schüler, eine Beamtin, ein Ausbilder, ein Arbeiter oder ein Ehepaar, die unbeteiligt in den Aufstand hineingeraten sind, die Ereignisse erlebt? Die Märkische Allgemeine (Potsdam) dokumentiert die Erinnerungen an den 17.Juni 1953 von Menschen aus der Region in einer Serie.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Erinnerungen
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
20.06.2003
Inhalt
Wie haben zum Beispiel ein Schüler, eine Beamtin, ein Ausbilder, ein Arbeiter oder ein Ehepaar, die unbeteiligt in den Aufstand hineingeraten sind, die Ereignisse erlebt? Die Märkische Allgemeine (Potsdam) dokumentiert die Erinnerungen an den 17.Juni 1953 von Menschen aus der Region in einer Serie.

Schüler zeigen, was war

Delitzsch-Eilenburger Kreiszeitung
18.06.2003
Anlässlich des 50. Jahrestages des Auftsandes entwerfen die Schüler eines Gemeinschaftskundeunterrichts eine Zeitungsseite.
Letzte Änderung
07.05.2013
Titel
Schüler zeigen, was war
In
Delitzsch-Eilenburger Kreiszeitung
Am
18.06.2003
Inhalt
Anlässlich des 50. Jahrestages des Auftsandes entwerfen die Schüler eines Gemeinschaftskundeunterrichts eine Zeitungsseite.

Jenseits der Gräben

Sächsische Zeitung (Dresden)
17.06.2003
Die Redaktion befragt Demonstranten, Polizisten und eigene Redakteure von damals.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Jenseits der Gräben
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
17.06.2003
Inhalt
Die Redaktion befragt Demonstranten, Polizisten und eigene Redakteure von damals.

Ein Tag, viele Perspektiven

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
17.06.2003
In einer Serie werden die Ereignisse von 1953 aus Sicht von Zeitzeugen und Schülern beleuchtet. Auch die damalige Situation in der westdeutschen Region wird thematisiert.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ein Tag, viele Perspektiven
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
17.06.2003
Inhalt
In einer Serie werden die Ereignisse von 1953 aus Sicht von Zeitzeugen und Schülern beleuchtet. Auch die damalige Situation in der westdeutschen Region wird thematisiert.

Blick nach drüben

Wiesbadener Kurier
17.06.2003
Wie verlief der 17. Juni in der Partnerstadt? Eine Redaktion schaut von West nach Ost.
Letzte Änderung
07.05.2013
Titel
Blick nach drüben
In
Wiesbadener Kurier
Am
17.06.2003
Inhalt
Wie verlief der 17. Juni in der Partnerstadt? Eine Redaktion schaut von West nach Ost.

Auf allen Seiten

Tagesspiegel (Berlin)
15.06.2003
Vom Titelblatt bis zum Wetterbericht: Die Zeitung widmet den Ereignissen des 17. Juni 1953 eine ganze Ausgabe.
Letzte Änderung
14.05.2013
Titel
Auf allen Seiten
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
15.06.2003
Inhalt
Vom Titelblatt bis zum Wetterbericht: Die Zeitung widmet den Ereignissen des 17. Juni 1953 eine ganze Ausgabe.

Hintergrund

Berliner Morgenpost
15.06.2003
Die Berliner Morgenpost veröffentlichte eine Serie mit dem Anspruch, den nachgeborenen Generationen einen anschaulichen Überblick über die dramatischen Ereignisse zu verschaffen und den noch lebenden Zeitzeugen die Geschehnisse von 1953 wieder vor Augen zu führen. So dröselt die Redaktion unter anderem die Vorgeschichte des Aufstands auf, lässt Zeitzeugen zu Wort kommen, zeigt, wie Schulen heute mit dem Thema umgehen und erstellt einen Stadtplan mit der Route der Streikenden.
Letzte Änderung
14.05.2013
Titel
Hintergrund
In
Berliner Morgenpost
Am
15.06.2003
Inhalt
Die Berliner Morgenpost veröffentlichte eine Serie mit dem Anspruch, den nachgeborenen Generationen einen anschaulichen Überblick über die dramatischen Ereignisse zu verschaffen und den noch lebenden Zeitzeugen die Geschehnisse von 1953 wieder vor Augen zu führen. So dröselt die Redaktion unter anderem die Vorgeschichte des Aufstands auf, lässt Zeitzeugen zu Wort kommen, zeigt, wie Schulen heute mit dem Thema umgehen und erstellt einen Stadtplan mit der Route der Streikenden.

Spurensuche

Döbelner Anzeiger
07.06.2003
Da es bislang kaum Veröffentlichungen über die Ereignisse rund um den 17. Juni in der Region gab, machte sich die Redaktion des Döbelner Anzeigers selbst auf die Suche. Drei Fragen standen dabei besonders im Fokus: Welche Erfahrungen im Alltag haben die Menschn dazu gebracht, sich zu erheben? In welchen Betrieben kam es zu Arbeitsniederlegungen und Streiks? Welche Besonderheiten wies die Bewegung im Verbreitungsgebiet der Zeitung auf? Bei der Recherche in den Archiven stießen sie auf den Namen eines Mannes, der in die Streikleitung gewählt worden war und nach dem Aufstand in den Westen fliehen musste. Ein Reporter besuchte ihn in seinem heutigen Wohnort und schrieb seine Geschichte auf.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Spurensuche
In
Döbelner Anzeiger
Am
07.06.2003
Inhalt
Da es bislang kaum Veröffentlichungen über die Ereignisse rund um den 17. Juni in der Region gab, machte sich die Redaktion des Döbelner Anzeigers selbst auf die Suche. Drei Fragen standen dabei besonders im Fokus: Welche Erfahrungen im Alltag haben die Menschn dazu gebracht, sich zu erheben? In welchen Betrieben kam es zu Arbeitsniederlegungen und Streiks? Welche Besonderheiten wies die Bewegung im Verbreitungsgebiet der Zeitung auf? Bei der Recherche in den Archiven stießen sie auf den Namen eines Mannes, der in die Streikleitung gewählt worden war und nach dem Aufstand in den Westen fliehen musste. Ein Reporter besuchte ihn in seinem heutigen Wohnort und schrieb seine Geschichte auf.

17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Volksaufstand oder gelenkter Protest? Grund für einen nationalen Feiertag oder ideologischer Ballast? Der Workshop zu den Ereignissen rund um den 17. Juni 1953 schloss manche Lücke im Geschichtswissen, räumte mit Vorurteilen und Legenden auf und bot detaillierte Einblicke in den Aufstand und das Deutschland der 50er-Jahre mit den Stichworten ?Westintegration?, ?Wiedervereinigung? und ?Kalter Krieg?. Zusätzliche Einblicke in die Unmenschlichkeit des DDR-Systems boten Äußerungen von Zeitzeugen sowie der Besuch im ehemaligen Potsdamer Stasi-Gefängnis. Schließlich schaffte die Begegnung von Journalisten aus Ost und West Gelegenheit, etwas über die Arbeitsbedingungen und Einstellungen der Kollegen zu erfahren. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Volksaufstand oder gelenkter Protest? Grund für einen nationalen Feiertag oder ideologischer Ballast? Der Workshop zu den Ereignissen rund um den 17. Juni 1953 schloss manche Lücke im Geschichtswissen, räumte mit Vorurteilen und Legenden auf und bot detaillierte Einblicke in den Aufstand und das Deutschland der 50er-Jahre mit den Stichworten ?Westintegration?, ?Wiedervereinigung? und ?Kalter Krieg?. Zusätzliche Einblicke in die Unmenschlichkeit des DDR-Systems boten Äußerungen von Zeitzeugen sowie der Besuch im ehemaligen Potsdamer Stasi-Gefängnis. Schließlich schaffte die Begegnung von Journalisten aus Ost und West Gelegenheit, etwas über die Arbeitsbedingungen und Einstellungen der Kollegen zu erfahren. (VD)

Editorial

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Welche Bedeutung das Datum 17. Juni 1953 heute hat, wie es funktionalisiert wurde, aber auch der Blick auf die 50er-Jahre insgesamt: Auf diese Themenschwerpunkte des Seminars weist das Editorial von Berthold L. Flöper vom Journalistenprogramm der bpb und Dr. Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für Zeithistorische Forschung hin. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Editorial
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Bedeutung das Datum 17. Juni 1953 heute hat, wie es funktionalisiert wurde, aber auch der Blick auf die 50er-Jahre insgesamt: Auf diese Themenschwerpunkte des Seminars weist das Editorial von Berthold L. Flöper vom Journalistenprogramm der bpb und Dr. Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für Zeithistorische Forschung hin. (VD)

Redaktionen leisten politische Bildung

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Den Einsatz der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für die Darstellung von Geschichte in den Medien thematisiert deren Präsident Thomas Krüger. Dabei geht er auf Angebote der bpb ein, beispielsweise die ?Themen und Materialien für Journalisten?, und weist auf künftige Offerten hin ? vor allem kurze Workshops. Krüger unterstreicht, wie wichtig die Arbeit der Redaktionen für politische Bildung ist. Mit Blick auf den Workshop zum 17. Juni weist er auf die unterschiedlichen Aktivitäten mit verschiedenen Kooperationspartnern hin und zeigt sich überzeugt, dass die Ereignisse von damals eine Botschaft für die Zukunft in sich tragen. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Redaktionen leisten politische Bildung
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Einsatz der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für die Darstellung von Geschichte in den Medien thematisiert deren Präsident Thomas Krüger. Dabei geht er auf Angebote der bpb ein, beispielsweise die ?Themen und Materialien für Journalisten?, und weist auf künftige Offerten hin ? vor allem kurze Workshops. Krüger unterstreicht, wie wichtig die Arbeit der Redaktionen für politische Bildung ist. Mit Blick auf den Workshop zum 17. Juni weist er auf die unterschiedlichen Aktivitäten mit verschiedenen Kooperationspartnern hin und zeigt sich überzeugt, dass die Ereignisse von damals eine Botschaft für die Zukunft in sich tragen. (VD)

Recherche-Fundgrube www.17juni53.de

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Inhalte der Internetsite zum 17. Juni 1953, die gemeinsam von bpb, Zentrum für Zeithistorische Forschung und DeutschlandRadio erstellt wurde. Stefan Lampe, Leiter der Online-Redaktion des DeutschlandRadios, erläutert den Entstehungsprozess des Angebots und wer welche Beiträge dazu geleistet hat. Hingewiesen wird auf die Möglichkeit, günstig an Originalfotos zur Illustration zu gelangen. Ein Screenshot der Site rundet den Beitrag ab. Zudem gibt es eine Liste mit weiteren Internetadressen zu dem Ereignis. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Recherche-Fundgrube www.17juni53.de
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Inhalte der Internetsite zum 17. Juni 1953, die gemeinsam von bpb, Zentrum für Zeithistorische Forschung und DeutschlandRadio erstellt wurde. Stefan Lampe, Leiter der Online-Redaktion des DeutschlandRadios, erläutert den Entstehungsprozess des Angebots und wer welche Beiträge dazu geleistet hat. Hingewiesen wird auf die Möglichkeit, günstig an Originalfotos zur Illustration zu gelangen. Ein Screenshot der Site rundet den Beitrag ab. Zudem gibt es eine Liste mit weiteren Internetadressen zu dem Ereignis. (VD)

Der 17. Juni 1953 im Geschichtsbild Deutschlands gestern und heute

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Zeithistoriker Prof. Dr. Christoph Kleßmann forscht in seinem Beitrag nach, in welcher Form der 17. Juni 1953 im kollektiven Gedächtnis präsent ist. Er zeigt, welche Folgen die Ereignisse auf die SED-Politik hatten und wie der Westen in den Jahren danach mit den Vorfällen und dem nationalen Feiertag umging. Dargestellt wird auch der Bewertungswandel anhand verschiedener Quellen, dem Bilder und Inhalte des 17. Juni seit den 50er-Jahren ausgesetzt waren. Zusätzlich liefert er allgemeine Einschätzungen zu den Ursachen und Stützen des Aufstands. Eine Liste mit Fachliteratur sowie ein Artikel der Potsdamer Neuesten Nachrichten zum Workshop schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Der 17. Juni 1953 im Geschichtsbild Deutschlands gestern und heute
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Zeithistoriker Prof. Dr. Christoph Kleßmann forscht in seinem Beitrag nach, in welcher Form der 17. Juni 1953 im kollektiven Gedächtnis präsent ist. Er zeigt, welche Folgen die Ereignisse auf die SED-Politik hatten und wie der Westen in den Jahren danach mit den Vorfällen und dem nationalen Feiertag umging. Dargestellt wird auch der Bewertungswandel anhand verschiedener Quellen, dem Bilder und Inhalte des 17. Juni seit den 50er-Jahren ausgesetzt waren. Zusätzlich liefert er allgemeine Einschätzungen zu den Ursachen und Stützen des Aufstands. Eine Liste mit Fachliteratur sowie ein Artikel der Potsdamer Neuesten Nachrichten zum Workshop schließen sich an. (VD)

Der 17. Juni 1953 in der Erfahrung der Bevölkerung und der Machtelite

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Auf der einen Seite der DDR-Staat, auf der anderen das Volk: Welche unterschiedlichen Einstellungen zum 17. Juni 53 vorlagen, erklärt der Historiker Dr. Stefan Wolle. Bei der SED entwickelte sich eine neurotische Angst, die Ereignisse könnten sich wiederholen. Wolle beleuchtet die Ereignisse und räumt mit Vorurteilen und Legenden auf. Er versucht zu beschreiben, welche Wirkung der Aufstand auf die Masse der DDR-Bürger hatte, welche Schlüsse sie daraus zog. Außerdem vergleicht der Historiker die Vorgänge 53 mit denen von 89 und zeigt, dass völlig verschiedene politische und gesellschaftliche Voraussetzungen galten, dass die Ereignisse von 89 sich nicht auf die Opposition von 53 bezogen. Ein kurzes Schlaglicht wirft Wolle auch auf die Stimmung nach dem Mauerbau 1961. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Der 17. Juni 1953 in der Erfahrung der Bevölkerung und der Machtelite
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf der einen Seite der DDR-Staat, auf der anderen das Volk: Welche unterschiedlichen Einstellungen zum 17. Juni 53 vorlagen, erklärt der Historiker Dr. Stefan Wolle. Bei der SED entwickelte sich eine neurotische Angst, die Ereignisse könnten sich wiederholen. Wolle beleuchtet die Ereignisse und räumt mit Vorurteilen und Legenden auf. Er versucht zu beschreiben, welche Wirkung der Aufstand auf die Masse der DDR-Bürger hatte, welche Schlüsse sie daraus zog. Außerdem vergleicht der Historiker die Vorgänge 53 mit denen von 89 und zeigt, dass völlig verschiedene politische und gesellschaftliche Voraussetzungen galten, dass die Ereignisse von 89 sich nicht auf die Opposition von 53 bezogen. Ein kurzes Schlaglicht wirft Wolle auch auf die Stimmung nach dem Mauerbau 1961. (VD)

Zeitzeugengespräch

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Erinnerungen der Zeitzeugen Fritz Schenk, bis 1957 Büroleiter beim Chef der DDR-Planungskommission, und Richard Baier, ehemals freier Mitarbeiter beim RIAS. Schenk bekennt, dass er als SED-Mitglied ?doppelzüngig gelebt? hat, und schildert die Ereignisse aus Sicht des Machtapparates. Detailliert erinnert er sich an die Vorgänge am Haus der Ministerien vom 16. und 17. Juni. Baier, im ?RIAS-Prozess? zu 13 Jahren Zuchthaus verurteilt, legt vor allem die persönlichen Folgen seiner Tätigkeit für den Sender dar. Er blättert die Geschichte einer Verfolgung auf, die bis zum Ende der DDR anhält. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Zeitzeugengespräch
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert die Erinnerungen der Zeitzeugen Fritz Schenk, bis 1957 Büroleiter beim Chef der DDR-Planungskommission, und Richard Baier, ehemals freier Mitarbeiter beim RIAS. Schenk bekennt, dass er als SED-Mitglied ?doppelzüngig gelebt? hat, und schildert die Ereignisse aus Sicht des Machtapparates. Detailliert erinnert er sich an die Vorgänge am Haus der Ministerien vom 16. und 17. Juni. Baier, im ?RIAS-Prozess? zu 13 Jahren Zuchthaus verurteilt, legt vor allem die persönlichen Folgen seiner Tätigkeit für den Sender dar. Er blättert die Geschichte einer Verfolgung auf, die bis zum Ende der DDR anhält. (VD)

Zeitzeugen sind keine Augenzeugen

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vor einem zu naiven Umgang mit Zeitzeugenberichten warnt Dr. Alexander von Plato, Leiter des Instituts für Geschichte und Biografie in Lüdenscheid. In seinem Vortrag stellt er klar, dass Interviews mit Zeitzeugen ausführlich sein, die gesamte Lebensgeschichte umfassen müssen. Ideal sei, als ?naiver Kundiger? in ein Gespräch zu gehen und Stimuli wie Fotoalben zu nutzen, um das Erinnerungsvermögen anzuregen. Wenig Wissen über bestimmte Ereignisse, aber viel über persönliche Folgen der Verarbeitung von Geschichte bringen laut von Plato solche Interviews. Außerdem erklärt er die Bedeutung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses für seine Arbeit. Informationen zum Institut für Geschichte und Biografie runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Zeitzeugen sind keine Augenzeugen
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Vor einem zu naiven Umgang mit Zeitzeugenberichten warnt Dr. Alexander von Plato, Leiter des Instituts für Geschichte und Biografie in Lüdenscheid. In seinem Vortrag stellt er klar, dass Interviews mit Zeitzeugen ausführlich sein, die gesamte Lebensgeschichte umfassen müssen. Ideal sei, als ?naiver Kundiger? in ein Gespräch zu gehen und Stimuli wie Fotoalben zu nutzen, um das Erinnerungsvermögen anzuregen. Wenig Wissen über bestimmte Ereignisse, aber viel über persönliche Folgen der Verarbeitung von Geschichte bringen laut von Plato solche Interviews. Außerdem erklärt er die Bedeutung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses für seine Arbeit. Informationen zum Institut für Geschichte und Biografie runden den Beitrag ab. (VD)

Gedenkstätte Lindenstraße 54

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert den Besuch der Workshop-Teilnehmer in der Gedenkstätte Lindenstraße 54 in Potsdam, ehemals Stasi-Gefängnis. Zu Wort kommen Gabriele Schnell, Mitarbeiterin der Gedenkstätte, und Richard Baier, der 1983 in dem Gefängnis über Monate verhört worden war. Zudem gibt es knappe Infos zur Historie des Gebäudes und dessen Gestaltung. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Gedenkstätte Lindenstraße 54
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert den Besuch der Workshop-Teilnehmer in der Gedenkstätte Lindenstraße 54 in Potsdam, ehemals Stasi-Gefängnis. Zu Wort kommen Gabriele Schnell, Mitarbeiterin der Gedenkstätte, und Richard Baier, der 1983 in dem Gefängnis über Monate verhört worden war. Zudem gibt es knappe Infos zur Historie des Gebäudes und dessen Gestaltung. (VD)

Schaufenster der Systeme im Kalten Krieg

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Berlin als Schaufenster zweier Weltanschauungen steht im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Michael Lemke, Historiker am Zentrum für Zeithistorische Forschung. Er berichtet von einem regen Hin und Her zwischen den Sektoren vor dem Mauerbau, die Bevölkerung nutzte die Vorzüge der jeweils anderen Seite. Westberlin punktete mit Kinos, Ostberlin mit anspruchsvollen Theaterinszenierungen. Selbst von Berufspendlern zwischen den Welten berichtet Lemke, der ein heute skurril anmutendes Bild vom Berlin der 50er-Jahre zeichnet. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Schaufenster der Systeme im Kalten Krieg
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Berlin als Schaufenster zweier Weltanschauungen steht im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Michael Lemke, Historiker am Zentrum für Zeithistorische Forschung. Er berichtet von einem regen Hin und Her zwischen den Sektoren vor dem Mauerbau, die Bevölkerung nutzte die Vorzüge der jeweils anderen Seite. Westberlin punktete mit Kinos, Ostberlin mit anspruchsvollen Theaterinszenierungen. Selbst von Berufspendlern zwischen den Welten berichtet Lemke, der ein heute skurril anmutendes Bild vom Berlin der 50er-Jahre zeichnet. (VD)

Arbeitsgruppe 1 Der 17. Juni 1953 - Thema in Ost und West

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Informationen über die lokalen Ereignisse in Potsdam rund um den 17. Juni 53 standen im Mittelpunkt der Diskussionen der Arbeitsgruppe 1. Darüber hinaus wurden zusätzliche Aspekte zur Sprache gebracht, die Bedeutung gehabt haben können ? etwa die Rolle des Koreakrieges, die indifferente Rolle der Kirche sowie die der erheblichen Reparationsleistungen der DDR. Darüber hinaus gibt die AG Tipps, wie das Thema in den Medien umzusetzen ist, etwa durch Auswertung von Schulbüchern oder Interviews mit Alt-Kommunisten. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 1 Der 17. Juni 1953 - Thema in Ost und West
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Informationen über die lokalen Ereignisse in Potsdam rund um den 17. Juni 53 standen im Mittelpunkt der Diskussionen der Arbeitsgruppe 1. Darüber hinaus wurden zusätzliche Aspekte zur Sprache gebracht, die Bedeutung gehabt haben können ? etwa die Rolle des Koreakrieges, die indifferente Rolle der Kirche sowie die der erheblichen Reparationsleistungen der DDR. Darüber hinaus gibt die AG Tipps, wie das Thema in den Medien umzusetzen ist, etwa durch Auswertung von Schulbüchern oder Interviews mit Alt-Kommunisten. (VD)

Arbeitsgruppe 2 Die 50er Jahre in Ost und West

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 2 Die 50er Jahre in Ost und West
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)

Arbeitsgruppe 3 Westintegration - Ostintegration

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 3 Westintegration - Ostintegration
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)

Die Tage von Potsdam im Urteil von Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Beitrag bietet ausführliche Meinungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops zum Programm, zu den Referenten und dem Rahmenprogramm. Die Äußerungen nehmen nicht nur zu dem Gehörten Stellung, sondern zeigen auch, welche praktischen Konsequenzen für die eigene Redaktionsarbeit aus dem frisch erworbenen Wissen folgen ? etwa Serien zu den 50er-Jahren oder auch konkret zum 17. Juni. Zudem wird auch Kritik an Referenten und Zeitplanung geäußert. Als beeindruckend bewerten viele Statements den Besuch in der Gedenkstätte Lindenstraße und den Austausch von Ost- und West-Kollegen. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Die Tage von Potsdam im Urteil von Teilnehmerinnen und Teilnehmern
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag bietet ausführliche Meinungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops zum Programm, zu den Referenten und dem Rahmenprogramm. Die Äußerungen nehmen nicht nur zu dem Gehörten Stellung, sondern zeigen auch, welche praktischen Konsequenzen für die eigene Redaktionsarbeit aus dem frisch erworbenen Wissen folgen ? etwa Serien zu den 50er-Jahren oder auch konkret zum 17. Juni. Zudem wird auch Kritik an Referenten und Zeitplanung geäußert. Als beeindruckend bewerten viele Statements den Besuch in der Gedenkstätte Lindenstraße und den Austausch von Ost- und West-Kollegen. (VD)

Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Wie lang dauerten die 50er-Jahre tatsächlich? Wie wunderlich war das Wirtschaftswunder? Welche Etappen lagen auf dem Weg zur Westintegration? Wie muffig waren die 50er? Fragen, auf die der Beitrag des freien Journalisten Michael Bechtel Antworten gibt. Außerdem richtet er den Fokus auf die Alltagskultur der Zeit, die ersten Jugendrevolten, die Planwirtschaft der DDR und ihre Utopie vom sozialistischen Menschen sowie ihre innere Verfasstheit. Ein eigener Abschnitt ist den Ereignissen des 17. Juni 1953 und den Folgen der ?Abstimmung mit den Füßen? gewidmet. Beispielhaft beigefügt sind zwei Artikel: ein Auszug aus der Serie ?50 Jahre Grundgesetz? des Göttinger Tagblatts und eine bunte Fotoseite der Augsburger Allgemeinen mit historischen Leserfotos zum Thema ?Das erste Auto?. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie lang dauerten die 50er-Jahre tatsächlich? Wie wunderlich war das Wirtschaftswunder? Welche Etappen lagen auf dem Weg zur Westintegration? Wie muffig waren die 50er? Fragen, auf die der Beitrag des freien Journalisten Michael Bechtel Antworten gibt. Außerdem richtet er den Fokus auf die Alltagskultur der Zeit, die ersten Jugendrevolten, die Planwirtschaft der DDR und ihre Utopie vom sozialistischen Menschen sowie ihre innere Verfasstheit. Ein eigener Abschnitt ist den Ereignissen des 17. Juni 1953 und den Folgen der ?Abstimmung mit den Füßen? gewidmet. Beispielhaft beigefügt sind zwei Artikel: ein Auszug aus der Serie ?50 Jahre Grundgesetz? des Göttinger Tagblatts und eine bunte Fotoseite der Augsburger Allgemeinen mit historischen Leserfotos zum Thema ?Das erste Auto?. (vd)