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Ergebnisse für "Fortbildung"

So haben wir es gemacht

drehscheibe
01.11.2019
Auf dem bpb-Modellseminar zum Thema Kommunalpolitik tauschten sich Lokaljournalisten über Ideen und Konzepte aus. Was nehmen sie mit in die Redaktionen? Wir haben einige Teilnehmer gefragt.
Letzte Änderung
01.11.2019
Titel
So haben wir es gemacht
In
drehscheibe
Am
01.11.2019
Inhalt
Auf dem bpb-Modellseminar zum Thema Kommunalpolitik tauschten sich Lokaljournalisten über Ideen und Konzepte aus. Was nehmen sie mit in die Redaktionen? Wir haben einige Teilnehmer gefragt.

Bildungsthemen der Region in einer Serie

Fränkischer Tag (Bamberg)
21.12.2010
Wie steht es um die Bildung in unserem Land, was hat das für Auswirkungen für uns vor Ort? Der Fränkische Tag (Bamberg) befragt im Rahmen einer Serie Betroffene (Lehrer, Schüler, Eltern) vom Kindergarten bis zur Uni.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Bildungsthemen der Region in einer Serie
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
21.12.2010
Inhalt
Wie steht es um die Bildung in unserem Land, was hat das für Auswirkungen für uns vor Ort? Der Fränkische Tag (Bamberg) befragt im Rahmen einer Serie Betroffene (Lehrer, Schüler, Eltern) vom Kindergarten bis zur Uni.

Fördern um jeden Preis?

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Eine Förderung durch das Arbeitsamt macht durchaus Sinn - aber lokale Recherchen vor Ort können auch jede Menge Kuriositäten aufdecken, die so manchen Leser durchaus wütend machen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Fördern um jeden Preis?
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Eine Förderung durch das Arbeitsamt macht durchaus Sinn - aber lokale Recherchen vor Ort können auch jede Menge Kuriositäten aufdecken, die so manchen Leser durchaus wütend machen. (tja)

Lesetipp

DREHSCHEIBE
20.06.2003
Klaus-Dieter Altmeppens und Walter Hömbergs ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? steht im Mittelpunkt des Lesetipps. Das Buch ist Ergebnis eines Workshops an der Universität Eichstätt im Februar 2000. So vielseitig der Beruf des Journalisten ist, so variabel sind die Möglichkeiten den Beruf zu erlernen. Die informative Publikation vermittelt einen umfangreichen Überblick über die aktuelle Medienlandschaft inklusive diverser Ausbildungsstätten und -institutionen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Lesetipp
In
DREHSCHEIBE
Am
20.06.2003
Inhalt
Klaus-Dieter Altmeppens und Walter Hömbergs ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? steht im Mittelpunkt des Lesetipps. Das Buch ist Ergebnis eines Workshops an der Universität Eichstätt im Februar 2000. So vielseitig der Beruf des Journalisten ist, so variabel sind die Möglichkeiten den Beruf zu erlernen. Die informative Publikation vermittelt einen umfangreichen Überblick über die aktuelle Medienlandschaft inklusive diverser Ausbildungsstätten und -institutionen. (tja)

Zahlen und Links: Weiterbildung

DREHSCHEIBE
21.06.2002
Als Service für die Recherche zum Thema Aus- und Weiterbildung hat die DREHSCHEIBE Zahlen und Links zusammengestellt. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zahlen und Links: Weiterbildung
In
DREHSCHEIBE
Am
21.06.2002
Inhalt
Als Service für die Recherche zum Thema Aus- und Weiterbildung hat die DREHSCHEIBE Zahlen und Links zusammengestellt. (hvh)

Frischer Wind für die "Lokalsportler"

DREHSCHEIBE
21.06.2002
60 bis 70 Prozent aller Sportjournalisten arbeiten bei Tageszeitungen und dort vor allem im Lokalen. Weltmeisterschaften und Olympiaden kennen sie meist auch nur aus den Medien. Sie müssen sich von Fußball bis Tischtennis um alles kümmern, und das oft noch allein. Ein neu gegründeter Arbeitskreis "Lokalsportjournalismus" im Verband Deutscher Sportjournalisten will ihnen ein Forum für Austausch und Fortbildung bieten. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Frischer Wind für die "Lokalsportler"
In
DREHSCHEIBE
Am
21.06.2002
Inhalt
60 bis 70 Prozent aller Sportjournalisten arbeiten bei Tageszeitungen und dort vor allem im Lokalen. Weltmeisterschaften und Olympiaden kennen sie meist auch nur aus den Medien. Sie müssen sich von Fußball bis Tischtennis um alles kümmern, und das oft noch allein. Ein neu gegründeter Arbeitskreis "Lokalsportjournalismus" im Verband Deutscher Sportjournalisten will ihnen ein Forum für Austausch und Fortbildung bieten. (hvh)

Journalismus ohne Grenzen

DREHSCHEIBE
19.04.2002
Die Qualität des Journalismus in Europa zu fördern, das ist das Ziel des Vereins european journalists e.V.. Vom Blick über die Grenzen können auch Lokaljournalisten profitieren. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Journalismus ohne Grenzen
In
DREHSCHEIBE
Am
19.04.2002
Inhalt
Die Qualität des Journalismus in Europa zu fördern, das ist das Ziel des Vereins european journalists e.V.. Vom Blick über die Grenzen können auch Lokaljournalisten profitieren. (HG)

Redaktionen wählen Qualität

Passauer Neue Presse
18.01.2002
Bei einer großen Zeitung mit vielen Lokalredaktionen wie der Passauer Neuen Presse kann mitunter das Gefühl aufkommen, dass man nicht zur Kenntnis genommen wird. Die Zeitung wollte das ändern und rief den Wettbewerb "Geschichte bzw. Foto des Monats" ins Leben. Im Interview mit DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll erläutert der stellvertretende Chefredakteur Konrad Kellermann u.a., dass sich jede Redaktion am Wettbewerb beteiligen muss und nur eine Stimme abgeben darf, damit es zu einer Diskussion über die journalistische Arbeit kommt. (hvh)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Redaktionen wählen Qualität
In
Passauer Neue Presse
Am
18.01.2002
Inhalt
Bei einer großen Zeitung mit vielen Lokalredaktionen wie der Passauer Neuen Presse kann mitunter das Gefühl aufkommen, dass man nicht zur Kenntnis genommen wird. Die Zeitung wollte das ändern und rief den Wettbewerb "Geschichte bzw. Foto des Monats" ins Leben. Im Interview mit DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll erläutert der stellvertretende Chefredakteur Konrad Kellermann u.a., dass sich jede Redaktion am Wettbewerb beteiligen muss und nur eine Stimme abgeben darf, damit es zu einer Diskussion über die journalistische Arbeit kommt. (hvh)

Mit dem Quali bis zum Diplom

Schweinfurter Tagblatt
22.06.2001
Die Zeiten, in denen sich engagierte Hauptschüler innerhalb ihrer Firma hocharbeiten konnten, sind vorbei. Heute zählen Abschlüsse. Das Schweinfurter Tageblatt führte in einem Artikel verschiedene berufsbegleitende Fortbildungsmöglichkeiten auf, die helfen können, Versäumtes nachzuholen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Mit dem Quali bis zum Diplom
In
Schweinfurter Tagblatt
Am
22.06.2001
Inhalt
Die Zeiten, in denen sich engagierte Hauptschüler innerhalb ihrer Firma hocharbeiten konnten, sind vorbei. Heute zählen Abschlüsse. Das Schweinfurter Tageblatt führte in einem Artikel verschiedene berufsbegleitende Fortbildungsmöglichkeiten auf, die helfen können, Versäumtes nachzuholen. (hvh)

Blickpunkt: Das Geschäft mit der Bildung

Die Rheinpfalz
06.02.2001
Dem "Geschäft mit der Bildung" widmete Die Rheinpfalz eine Hintergrundseite: Weil das Abitur als Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufsstart immer wichtiger wird, geben Eltern bei Nachhilfeschulen viel Geld aus, um ihre Kinder fit für die Schule zu machen. Die Qualität vieler Bildungsinstitute lässt jedoch zu wünschen übrig. Ein Infokasten macht deutlich, worauf man achten muss. Ein Interview mit einem Erziehungswissenschaftler beleuchtet zudem die Bedeutung der neuen Medien in der Schule. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Blickpunkt: Das Geschäft mit der Bildung
In
Die Rheinpfalz
Am
06.02.2001
Inhalt
Dem "Geschäft mit der Bildung" widmete Die Rheinpfalz eine Hintergrundseite: Weil das Abitur als Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufsstart immer wichtiger wird, geben Eltern bei Nachhilfeschulen viel Geld aus, um ihre Kinder fit für die Schule zu machen. Die Qualität vieler Bildungsinstitute lässt jedoch zu wünschen übrig. Ein Infokasten macht deutlich, worauf man achten muss. Ein Interview mit einem Erziehungswissenschaftler beleuchtet zudem die Bedeutung der neuen Medien in der Schule. (hvh)

Plädoyer für gebildete Lokaljournalisten

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
In seiner Begrüßungsansprache zum Forum Lokaljournalismus 2001 blickt Dieter Golombek von der Bundeszentrale für politische Bildung zurück auf die Anfänge des Lokaljournalisten-Programms. Nachdem er die Bildungskatastrophe vor rund 30 Jahren im Lokaljournalismus und die Konsequenzen daraus skizziert hat, leitet er auf die aktuelle Bildungsdebatte über. Entsprechend der neuen Anforderungen will er das Fortbildungs-Programm angepasst wissen. Ziel sei der umfassend gebildete Lokalredakteur, der in der Lage ist, die komplizierte Welt zu erklären. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Plädoyer für gebildete Lokaljournalisten
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
In seiner Begrüßungsansprache zum Forum Lokaljournalismus 2001 blickt Dieter Golombek von der Bundeszentrale für politische Bildung zurück auf die Anfänge des Lokaljournalisten-Programms. Nachdem er die Bildungskatastrophe vor rund 30 Jahren im Lokaljournalismus und die Konsequenzen daraus skizziert hat, leitet er auf die aktuelle Bildungsdebatte über. Entsprechend der neuen Anforderungen will er das Fortbildungs-Programm angepasst wissen. Ziel sei der umfassend gebildete Lokalredakteur, der in der Lage ist, die komplizierte Welt zu erklären. (VD)

Von der Organisation zum Organismus

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Über Personalentwicklung in Unternehmen referiert Christian Brauner, Geschäftsführer der Wiesbadener CSC Ploenzke Akademie GmbH. Seine Botschaft: Jobs für Menschen gestalten, nicht Menschen für Jobs. Führungskräfte der Zukunft seien weniger fachliches denn persönliches Vorbild. Defizite bei den Mitarbeitern müssten erkannt und durch Bildung beseitigt werden. Soziale, methodische und fachliche Kompetenzen seien zu fördern. Als notwendig für erfolgreiche Entwicklung erachtet Brauner eine ?fehlertolerante Unternehmenskultur?. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Von der Organisation zum Organismus
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Personalentwicklung in Unternehmen referiert Christian Brauner, Geschäftsführer der Wiesbadener CSC Ploenzke Akademie GmbH. Seine Botschaft: Jobs für Menschen gestalten, nicht Menschen für Jobs. Führungskräfte der Zukunft seien weniger fachliches denn persönliches Vorbild. Defizite bei den Mitarbeitern müssten erkannt und durch Bildung beseitigt werden. Soziale, methodische und fachliche Kompetenzen seien zu fördern. Als notwendig für erfolgreiche Entwicklung erachtet Brauner eine ?fehlertolerante Unternehmenskultur?. (VD)

Journalisten sind kreative Individualisten

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die Leiterin der Journalistenschule Ruhr in Essen, Gabriele Bartelt-Kircher, informiert über das Ausbildungsangebot der Einrichtung. Die Aus- und Weiterbildung ruht auf den Säulen ?aktueller Anlass?, ?Hintergrundwissen? und ?Anregungen für die Praxis?. Angeboten werden Seminare zu Arbeitstechniken, Trainings zu Selbstorganisation und Zeitmanagement, Kommunikations- und Konflikttrainings sowie Fortbildungen für Führungskräfte. Als Grundstock dient die zentrale Volontärsausbildung in Essen. In ihrem Referat geht Bartelt-Kircher auch auf das Thema Personalentwicklung ein. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Journalisten sind kreative Individualisten
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Leiterin der Journalistenschule Ruhr in Essen, Gabriele Bartelt-Kircher, informiert über das Ausbildungsangebot der Einrichtung. Die Aus- und Weiterbildung ruht auf den Säulen ?aktueller Anlass?, ?Hintergrundwissen? und ?Anregungen für die Praxis?. Angeboten werden Seminare zu Arbeitstechniken, Trainings zu Selbstorganisation und Zeitmanagement, Kommunikations- und Konflikttrainings sowie Fortbildungen für Führungskräfte. Als Grundstock dient die zentrale Volontärsausbildung in Essen. In ihrem Referat geht Bartelt-Kircher auch auf das Thema Personalentwicklung ein. (VD)

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Gerd Brunner, stellvertretender Chefredakteur der Passauer Neuen Presse, stellt Arbeit und Ziele des ?Instituts für Journalistenausbildung und Kommunikationsforschung an der Universität Passau? vor. Stipendiaten von der Uni und die Volontäre der PNP durchlaufen gemeinsam das Programm des Instituts. Dazu gehören mindestens je sechs einwöchige Seminare zu den Themen Nachricht und Layout, Kommentar, Reportage und Medienrecht. Darüber hinaus bieten Seminare Fortbildung für Redakteure und Volontäre. Eine ähnliche Schule wurde in Tschechien gemeinsam mit der Karlsuniversität Prag gegründet. Für Brunner bedeutet Weiterbildung eine Aufgabe zur Sicherung der Zukunft der Zeitung. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerd Brunner, stellvertretender Chefredakteur der Passauer Neuen Presse, stellt Arbeit und Ziele des ?Instituts für Journalistenausbildung und Kommunikationsforschung an der Universität Passau? vor. Stipendiaten von der Uni und die Volontäre der PNP durchlaufen gemeinsam das Programm des Instituts. Dazu gehören mindestens je sechs einwöchige Seminare zu den Themen Nachricht und Layout, Kommentar, Reportage und Medienrecht. Darüber hinaus bieten Seminare Fortbildung für Redakteure und Volontäre. Eine ähnliche Schule wurde in Tschechien gemeinsam mit der Karlsuniversität Prag gegründet. Für Brunner bedeutet Weiterbildung eine Aufgabe zur Sicherung der Zukunft der Zeitung. (VD)

Ideen für die Zeitung der Zukunft

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die DREHSCHEIBE als Ideengeber für die Zeitung der Zukunft stellt Evelyn Lackner vor, Geschäftsführerin der ITZ Initiative Tageszeitung e.V.. Sinn sei es, gute Ideen und Konzepte bekannt zu machen, damit Journalisten von den Leistungen ihrer Kollegen profitierten. Als weitere Informationsangebote der ITZ nennt Evelyn Lackner das Drehscheibe-Magazin sowie das Ideen-Archiv der DREHSCHEIBE. Außerdem weist sie auf die Möglichkeit hin, die ITZ in Fragen der Blattkritik hinzuzuziehen. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Ideen für die Zeitung der Zukunft
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die DREHSCHEIBE als Ideengeber für die Zeitung der Zukunft stellt Evelyn Lackner vor, Geschäftsführerin der ITZ Initiative Tageszeitung e.V.. Sinn sei es, gute Ideen und Konzepte bekannt zu machen, damit Journalisten von den Leistungen ihrer Kollegen profitierten. Als weitere Informationsangebote der ITZ nennt Evelyn Lackner das Drehscheibe-Magazin sowie das Ideen-Archiv der DREHSCHEIBE. Außerdem weist sie auf die Möglichkeit hin, die ITZ in Fragen der Blattkritik hinzuzuziehen. (VD)

Qualitätssicherung steht am Anfang

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Über die Weiterbildung bei der Rheinischen Post in Düsseldorf informiert deren stellvertretender Chefredakteur Horst Thoren. Die RP nutzt dazu die Arbeit in Projektgruppen, die in einem Zeitraum von neun bis zwölf Monaten bestimmte Aufgaben lösen müssen, beispielsweise zum Thema ?Foto in der Zeitung? ? die Ergebnisse der Gruppenarbeit wurden in ein Handbuch eingearbeitet und auf die gesamte Redaktion übertragen. Zusätzlich werden mit Seminaren des ?RP-Collegs? Wissensdefizite abgebaut. Fortbildung erfolgt außerdem durch Blattkritik auf Ebene der vier Regionen des Verbreitungsgebiets. Feste Qualitätsregeln sollen die Inhalte der Zeitung auf hohem Standard halten. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Qualitätssicherung steht am Anfang
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Weiterbildung bei der Rheinischen Post in Düsseldorf informiert deren stellvertretender Chefredakteur Horst Thoren. Die RP nutzt dazu die Arbeit in Projektgruppen, die in einem Zeitraum von neun bis zwölf Monaten bestimmte Aufgaben lösen müssen, beispielsweise zum Thema ?Foto in der Zeitung? ? die Ergebnisse der Gruppenarbeit wurden in ein Handbuch eingearbeitet und auf die gesamte Redaktion übertragen. Zusätzlich werden mit Seminaren des ?RP-Collegs? Wissensdefizite abgebaut. Fortbildung erfolgt außerdem durch Blattkritik auf Ebene der vier Regionen des Verbreitungsgebiets. Feste Qualitätsregeln sollen die Inhalte der Zeitung auf hohem Standard halten. (VD)

Die ganz persönliche Weiterbildung

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Fünf Kolleginnen und Kollegen berichten, wie sie ihre Weiterbildung organisiert und gestaltet haben, wie ihre Seminarerfahrungen sind und was sie sich in Sachen Fortbildung wünschen: Sabine Schicke, Nordwest-Zeitung, Oldenburg; Jan Kaymer, Ostfriesen Zeitung, Leer; Johannes Dörries, Mitteldeutsche Zeitung, Halle; Thomas Remlein, Frankfurter Neue Presse; Dirk Lübke, Wetzlarer Neue Zeitung. Sabine Schicke beispielsweise wünscht sich, dass Fortbildungen in Arbeitsverträgen festgeschrieben werden. Thomas Remlein regt an, in Seminaren technische und inhaltliche Kompetenzen zusammenzuführen. Und Dirk Lübke fordert, Redakteure besser in Moderation und Kommunikation zu schulen. Auskunft gibt es auch darüber, ob und wie die Referenten ihre Karriere geplant haben. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Die ganz persönliche Weiterbildung
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Fünf Kolleginnen und Kollegen berichten, wie sie ihre Weiterbildung organisiert und gestaltet haben, wie ihre Seminarerfahrungen sind und was sie sich in Sachen Fortbildung wünschen: Sabine Schicke, Nordwest-Zeitung, Oldenburg; Jan Kaymer, Ostfriesen Zeitung, Leer; Johannes Dörries, Mitteldeutsche Zeitung, Halle; Thomas Remlein, Frankfurter Neue Presse; Dirk Lübke, Wetzlarer Neue Zeitung. Sabine Schicke beispielsweise wünscht sich, dass Fortbildungen in Arbeitsverträgen festgeschrieben werden. Thomas Remlein regt an, in Seminaren technische und inhaltliche Kompetenzen zusammenzuführen. Und Dirk Lübke fordert, Redakteure besser in Moderation und Kommunikation zu schulen. Auskunft gibt es auch darüber, ob und wie die Referenten ihre Karriere geplant haben. (VD)

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft

Dokumentation
01.01.1970
Rund um die Aus- und Weiterbildung als Baustein für die Zukunft der Zeitung drehten sich Vorträge und Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2001 in München. Die Referate gaben Einblick in die verschiedenen Formen der Weiterbildung in großen deutschen Zeitungshäusern wie der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und der Rheinischen Post. Zeitungsmacher erzählten, welche Fortbildungsangebote und -maßnahmen sie sich wünschen und wie sie persönlich ihr Wissen erweitern. Nicht nur fachliches Knowhow, sondern auch die soziale Kompetenz von Verlag und Redakteuren kam während des Forums zur Sprache. Und Prof. Dr. Wolfgang Frühwald von der Uni München nannte die aus seiner Sicht wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
Rund um die Aus- und Weiterbildung als Baustein für die Zukunft der Zeitung drehten sich Vorträge und Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2001 in München. Die Referate gaben Einblick in die verschiedenen Formen der Weiterbildung in großen deutschen Zeitungshäusern wie der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und der Rheinischen Post. Zeitungsmacher erzählten, welche Fortbildungsangebote und -maßnahmen sie sich wünschen und wie sie persönlich ihr Wissen erweitern. Nicht nur fachliches Knowhow, sondern auch die soziale Kompetenz von Verlag und Redakteuren kam während des Forums zur Sprache. Und Prof. Dr. Wolfgang Frühwald von der Uni München nannte die aus seiner Sicht wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute. (VD)

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Aktuelle Trends und Themen im Lokaljournalismus greift das Jahrbuch ?Redaktion 2005? auf. Ob geschichtliche Gedenktage, die Entwicklung zu neuen Zeitungsformaten, Qualitätsmanage-ment, handwerkliche Tipps, Erfolg versprechende Konzepte ? der Sammelband gibt Einblick in das, was die Branche bewegt. Und nicht nur Print-Journalisten werden informiert, wie der Schwerpunkt zum Lokalradio zeigt. Außerdem gibt´s neben vielem anderen Lesenswertes zur Ethik im Journalismus, zu Jugendmedien und zu Verbraucherthemen in der Zeitung. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Aktuelle Trends und Themen im Lokaljournalismus greift das Jahrbuch ?Redaktion 2005? auf. Ob geschichtliche Gedenktage, die Entwicklung zu neuen Zeitungsformaten, Qualitätsmanage-ment, handwerkliche Tipps, Erfolg versprechende Konzepte ? der Sammelband gibt Einblick in das, was die Branche bewegt. Und nicht nur Print-Journalisten werden informiert, wie der Schwerpunkt zum Lokalradio zeigt. Außerdem gibt´s neben vielem anderen Lesenswertes zur Ethik im Journalismus, zu Jugendmedien und zu Verbraucherthemen in der Zeitung. (vd)

Modellseminare 2010 Vorschläge, Thesen und Konzepte für kommende Modellseminare im Lokaljournalistenprogramm der Bundeszentrale

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Redakteurinnen/Redakteure von verschiedenen Tagszeitungen tragen Wünsche und Vorstellungen, teilweise verbunden mit kritischer Betrachtung des gegenwärtigen Lokaljournalismus, für weitere Modellseminare zusammen: Stärkung des Selbstbewußtseins von Redakteuren, besonders der in kleineren Redaktionen beschäftigten. Innovation, Leserorientierung. Anknüpfung an die deutsch-deutschen Modellseminare der BpB (1990). Haushalt und Bürokratie. Gerichtsberichterstattung. Lebensqualität vor Ort. Internet. Qualitätsnorm. Journalistenethos. Zeitmanagement und Sozialberichterstattung. Streitkultur. Politik-Seminare contra Hofberichterstattung. Bekehrung jugendlicher Nichtleser. Wahlen. Euro. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Modellseminare 2010 Vorschläge, Thesen und Konzepte für kommende Modellseminare im Lokaljournalistenprogramm der Bundeszentrale
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Redakteurinnen/Redakteure von verschiedenen Tagszeitungen tragen Wünsche und Vorstellungen, teilweise verbunden mit kritischer Betrachtung des gegenwärtigen Lokaljournalismus, für weitere Modellseminare zusammen: Stärkung des Selbstbewußtseins von Redakteuren, besonders der in kleineren Redaktionen beschäftigten. Innovation, Leserorientierung. Anknüpfung an die deutsch-deutschen Modellseminare der BpB (1990). Haushalt und Bürokratie. Gerichtsberichterstattung. Lebensqualität vor Ort. Internet. Qualitätsnorm. Journalistenethos. Zeitmanagement und Sozialberichterstattung. Streitkultur. Politik-Seminare contra Hofberichterstattung. Bekehrung jugendlicher Nichtleser. Wahlen. Euro. (TB)

Der "Montags-Schock" Seminarteilnehmer zwischen Euphorie und Realität

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
140 Lokalredakteurinnen und -redakteure, die 1996 die 4 Modellseminare des Referates Printmedien der Bundeszentrale für politische Bildung besucht hatten, wurden im nachhinein von Kristof Hogel befragt: Werden die gesammelten Erfahrungen umgesetzt? Wenn ja, welche Bestandteile der Seminare waren bzw. sind besonders wertvoll für die tägliche Arbeit? Wie reagieren die Kollegen, wie der Verlag? Werden im Rahmen der Seminare geknüpfte Kontakte nachhaltig genutzt? Welche Wünsche werden an künftige Seminare gestellt? Ludger Möllers, Redaktionsleiter der ,Glocke" in Oelde/ Ennigerloh, faßt die Ergebnisse zusammen und interpretiert sie. Drehscheibe.(TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Der "Montags-Schock" Seminarteilnehmer zwischen Euphorie und Realität
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
140 Lokalredakteurinnen und -redakteure, die 1996 die 4 Modellseminare des Referates Printmedien der Bundeszentrale für politische Bildung besucht hatten, wurden im nachhinein von Kristof Hogel befragt: Werden die gesammelten Erfahrungen umgesetzt? Wenn ja, welche Bestandteile der Seminare waren bzw. sind besonders wertvoll für die tägliche Arbeit? Wie reagieren die Kollegen, wie der Verlag? Werden im Rahmen der Seminare geknüpfte Kontakte nachhaltig genutzt? Welche Wünsche werden an künftige Seminare gestellt? Ludger Möllers, Redaktionsleiter der ,Glocke" in Oelde/ Ennigerloh, faßt die Ergebnisse zusammen und interpretiert sie. Drehscheibe.(TB)

Das Lokaljournalistenprogramm Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Bundeszentrale für politische Bildung erarbeitet, zusammen mit dem Projektteam Lokaljournalisten, der Initiative Tageszeitung, Lokal- und Chefredakteuren, Fortbildungs-, Informations- und Orientierungsmöglichkeiten für Journalisten. Zu ihrem Konzept zählen Seminare (u. a. einwöchige ,Modellseminare") und Journalistenbücher. Publikationsforen. Drehscheibe. Almanach für Journalisten. Themen und Materialien für Journalisten. Zu den Modellseminaren sind jeweils Dokumentationen erhältlich. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Das Lokaljournalistenprogramm Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Bundeszentrale für politische Bildung erarbeitet, zusammen mit dem Projektteam Lokaljournalisten, der Initiative Tageszeitung, Lokal- und Chefredakteuren, Fortbildungs-, Informations- und Orientierungsmöglichkeiten für Journalisten. Zu ihrem Konzept zählen Seminare (u. a. einwöchige ,Modellseminare") und Journalistenbücher. Publikationsforen. Drehscheibe. Almanach für Journalisten. Themen und Materialien für Journalisten. Zu den Modellseminaren sind jeweils Dokumentationen erhältlich. (TB)

Qualität: Der Ausbildungsredakteur Fortbildung für Freie ist kein Luxus

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Die Wichtigkeit der freien Mitarbeiter für eine Zeitung und ihre tatsächlich praktizierte Aus- bzw. Fortbildung stehen in keinem Verhältnis. Jörg Hamann, Redakteur bei den "Stuttgarter Nachrichten", hat in seiner Zeit bei der "Sindelfinger Zeitung" ein Konzept für regelmäßige gemeinsame Schulungen für Volontäre und freie Mitarbeiter zu festen Terminen entwickelt und erfolgreich angewandt. Qualitätsschub. Recherche, Interviewtechnik. Rezipientenforschung. Rhetorik.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Qualität: Der Ausbildungsredakteur Fortbildung für Freie ist kein Luxus
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Wichtigkeit der freien Mitarbeiter für eine Zeitung und ihre tatsächlich praktizierte Aus- bzw. Fortbildung stehen in keinem Verhältnis. Jörg Hamann, Redakteur bei den "Stuttgarter Nachrichten", hat in seiner Zeit bei der "Sindelfinger Zeitung" ein Konzept für regelmäßige gemeinsame Schulungen für Volontäre und freie Mitarbeiter zu festen Terminen entwickelt und erfolgreich angewandt. Qualitätsschub. Recherche, Interviewtechnik. Rezipientenforschung. Rhetorik.

Weiterbildung mit Konzept Wissen der Mitarbeiter stärker einsetzen

Almanach 2000
01.01.1970
Alois Kösters, Marketingredakteur bei der "Lausitzer Rundschau", nennt Beispiele aktiver Pla-nung und Vernetzung von Fortbildungsaktivitäten in deutschen Tageszeitungen. Dabei geht es auch um die Betreuung und Ausbildung der freien Mitarbeiter. Redakteure könnten ihr auf Seminaren erworbenes Wissen innerhalb der Redaktion weitergeben. Dies wäre zudem ein Ansatzpunkt zu mehr interner Kommunikation in den Zeitungshäusern. Weiterbildung bietet sich auch bei der Entwicklung neuer Projekte an. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Weiterbildung mit Konzept Wissen der Mitarbeiter stärker einsetzen
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Alois Kösters, Marketingredakteur bei der "Lausitzer Rundschau", nennt Beispiele aktiver Pla-nung und Vernetzung von Fortbildungsaktivitäten in deutschen Tageszeitungen. Dabei geht es auch um die Betreuung und Ausbildung der freien Mitarbeiter. Redakteure könnten ihr auf Seminaren erworbenes Wissen innerhalb der Redaktion weitergeben. Dies wäre zudem ein Ansatzpunkt zu mehr interner Kommunikation in den Zeitungshäusern. Weiterbildung bietet sich auch bei der Entwicklung neuer Projekte an. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität

Gute Beispiele machen Schule / Modelle aus der Drehscheibe / Birgit Buchner brachte die Drehscheibe in Schwung / Arbeitsmaterial für den Redaktionsschreibtisch / Hans Joachim Schlüter-und das ABC des Journalismus / Die Zukunft der Zeitung / Modernisier

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Die Leistungen der verschiedenen Dienste der "Drehscheibe" würdigt Günther Knoll von der Süddeutschen Zeitung. Sie hielten nicht nur die Qualität der Lokalzeitung hoch, sondern dienten auch zur bundesweiten "Binnenkommunikation" unter den Redakeuren. Wie ein solcher Austausch funktionieren kann, zeigt ein Modell aus der Drehscheibe von 1998. Damals arbeiteten sechs Zeitungen zusammen, um das Thema "Biergartenkriege" umfassend zu behandeln. Ein Porträt stellt Birgit Buchner vor, die ab 1981 die "Drehscheibe" etablierte, bis sie 1988 zur Frankfurter Rundschau wechselte. Die verschiedenen aus den Lokaljournalisten-Seminaren entstandenen Bücher behandelt der Beitrag von Cornelia Tomaschko - vom "ABC des Journalismus" bis zu den Bänden der "Themen und Materialien"- Reihe. Porträtiert wird Hans-Joachim Schlüter, früher Stuttgarter Nachrichten, einer der Gründer der Loseblattsammlung "Handbuch für Lokaljournalisten" und engagiert in der Fortbildungsarbeit. Die Entwicklung der Initiative Tageszeitung (ITZ) und deren Ziele beleuchtet Heike Groll vom Drehscheibe-Magazin. Ein Interview mit dem ITZ-Ehrenvorsitzenden Hans Medernach ergänzt den Beitrag. In einem weiteren Porträt wird Franz Westing von der Peiner Allgemeinen Zeitung vorgestellt, Vorsitzender der ITZ. (VD)
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Gute Beispiele machen Schule / Modelle aus der Drehscheibe / Birgit Buchner brachte die Drehscheibe in Schwung / Arbeitsmaterial für den Redaktionsschreibtisch / Hans Joachim Schlüter-und das ABC des Journalismus / Die Zukunft der Zeitung / Modernisier
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Leistungen der verschiedenen Dienste der "Drehscheibe" würdigt Günther Knoll von der Süddeutschen Zeitung. Sie hielten nicht nur die Qualität der Lokalzeitung hoch, sondern dienten auch zur bundesweiten "Binnenkommunikation" unter den Redakeuren. Wie ein solcher Austausch funktionieren kann, zeigt ein Modell aus der Drehscheibe von 1998. Damals arbeiteten sechs Zeitungen zusammen, um das Thema "Biergartenkriege" umfassend zu behandeln. Ein Porträt stellt Birgit Buchner vor, die ab 1981 die "Drehscheibe" etablierte, bis sie 1988 zur Frankfurter Rundschau wechselte. Die verschiedenen aus den Lokaljournalisten-Seminaren entstandenen Bücher behandelt der Beitrag von Cornelia Tomaschko - vom "ABC des Journalismus" bis zu den Bänden der "Themen und Materialien"- Reihe. Porträtiert wird Hans-Joachim Schlüter, früher Stuttgarter Nachrichten, einer der Gründer der Loseblattsammlung "Handbuch für Lokaljournalisten" und engagiert in der Fortbildungsarbeit. Die Entwicklung der Initiative Tageszeitung (ITZ) und deren Ziele beleuchtet Heike Groll vom Drehscheibe-Magazin. Ein Interview mit dem ITZ-Ehrenvorsitzenden Hans Medernach ergänzt den Beitrag. In einem weiteren Porträt wird Franz Westing von der Peiner Allgemeinen Zeitung vorgestellt, Vorsitzender der ITZ. (VD)

Beam me up, Picard!

Wetzlarer Neue Zeitung
01.01.1970
Den jungen Lesern zum Thema Bewerbung auf kreative Weise Tipps zu geben, war das anspruchsvolle Ziel des Redakteurs der Jugendseite X@ct der Wetzlarer Neuen Zeitung. Er forderte Prominente aus der Region auf, sich mit originellen Anschreiben auf ihren Traumjob zu bewerben. Experten vom Arbeitsamt gaben anschließend ihre Kommentare zu den fiktiven Bewerbungen ab. Tipps zum Thema Bewerbungsgespräch rundeten die neunteilige Serie ab. (hvh)
Letzte Änderung
21.01.2003
Titel
Beam me up, Picard!
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Den jungen Lesern zum Thema Bewerbung auf kreative Weise Tipps zu geben, war das anspruchsvolle Ziel des Redakteurs der Jugendseite X@ct der Wetzlarer Neuen Zeitung. Er forderte Prominente aus der Region auf, sich mit originellen Anschreiben auf ihren Traumjob zu bewerben. Experten vom Arbeitsamt gaben anschließend ihre Kommentare zu den fiktiven Bewerbungen ab. Tipps zum Thema Bewerbungsgespräch rundeten die neunteilige Serie ab. (hvh)

?Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit?

Almanach 2002
01.01.1970
Über den Unterschied zwischen Wissen und Bildung referiert Prof. Wolfgang Frühwald. Anke Vehmeier vom Bonner General-Anzeiger gibt das auf dem Forum Lokaljournalismus 2001 gehaltene Referat wieder. Journalisten sollten aus der Müllhalde des Wissens die Edelsteine sortieren, so Frühwald. Eine wichtige Aufgabe sei, die Welt ins Lokale zu transportieren. Auch die weiteren Beiträge des Forums zum Thema Fortbildung fasst Anke Vehmeier zusammen. Einig waren sich die Referenten, dass Weiterbildung nicht nur den Mitarbeitern nutze, sondern der Zeitung insgesamt. Vorgestellt werden die Modelle der WAZ-Gruppe, der Passauer Neuen Presse und der Rheinischen Post in Düsseldorf. Darüber hinaus kommt das Angebot der Initiative Tageszeitung zur Sprache.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
?Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit?
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den Unterschied zwischen Wissen und Bildung referiert Prof. Wolfgang Frühwald. Anke Vehmeier vom Bonner General-Anzeiger gibt das auf dem Forum Lokaljournalismus 2001 gehaltene Referat wieder. Journalisten sollten aus der Müllhalde des Wissens die Edelsteine sortieren, so Frühwald. Eine wichtige Aufgabe sei, die Welt ins Lokale zu transportieren. Auch die weiteren Beiträge des Forums zum Thema Fortbildung fasst Anke Vehmeier zusammen. Einig waren sich die Referenten, dass Weiterbildung nicht nur den Mitarbeitern nutze, sondern der Zeitung insgesamt. Vorgestellt werden die Modelle der WAZ-Gruppe, der Passauer Neuen Presse und der Rheinischen Post in Düsseldorf. Darüber hinaus kommt das Angebot der Initiative Tageszeitung zur Sprache.

Fit für Veränderungen

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Wie das erworbene Seminarwissen im Redaktionsalltag auch für Einzelkämpfer umsetzbar ist, erläutert Monika Jäger vom Mindener Tageblatt. Zu diesem Zweck gibt sie zunächst theoretische Erläuterungen zur Organisation von Gruppen, in diesem Fall einer Lokalredaktion. Dabei geht sie unter anderem auf die Angst vor Veränderungen ein, die auch dadurch bedingt ist, dass imer mehr Aufgaben auf den Schreibtischen landen. Im Mittelpunkt stehen Methoden zur strategischen Planung und zur Motivation im Team. Erfolg versprechend wirkt die Aufstellung von Teilzielen, die weniger Widerstand erzeugen. Wer Neugier weckt, Argumente sammelt und Erreichtes kontrolliert, kann durchaus Veränderungen in der Redaktion bewirken. In neun Punkten schildert Monika Jäger den Weg von der Idee zur Umsetzung. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Fit für Veränderungen
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie das erworbene Seminarwissen im Redaktionsalltag auch für Einzelkämpfer umsetzbar ist, erläutert Monika Jäger vom Mindener Tageblatt. Zu diesem Zweck gibt sie zunächst theoretische Erläuterungen zur Organisation von Gruppen, in diesem Fall einer Lokalredaktion. Dabei geht sie unter anderem auf die Angst vor Veränderungen ein, die auch dadurch bedingt ist, dass imer mehr Aufgaben auf den Schreibtischen landen. Im Mittelpunkt stehen Methoden zur strategischen Planung und zur Motivation im Team. Erfolg versprechend wirkt die Aufstellung von Teilzielen, die weniger Widerstand erzeugen. Wer Neugier weckt, Argumente sammelt und Erreichtes kontrolliert, kann durchaus Veränderungen in der Redaktion bewirken. In neun Punkten schildert Monika Jäger den Weg von der Idee zur Umsetzung. (VD)

Die Krise fördert das Denkvermögen

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Wie journalistischer Auftrag und Seriosität trotz ökonomischer Zwänge gewahrt werden können, erläuterten in Forum 2 Malte Buschbeck, Chefredakteur ?Frankenpost?, und Dieter Soika, Chefredakteur ?Freie Presse?. Buschbecks Lösung: einzelne Lokalausgaben zusammenlegen ? in historisch und/oder geografisch zusammengehörenden Regionen; außerdem die Gründung einer Zentralredaktion für fünf Regionalzeitungen des Süddeutschen Verlags, die klassische Mantelthemen zuliefert. Vorteile: bessere Druckmaschinenauslastung, Personaleinsparung, professionellere Beiträge für den Mantel. Soika beschreibt die neuen Strukturen der Freien Presse, die auf dpa verzichtet und mit den eingesparten Mitteln das Konzept ?Neue Redaktion? finanziert. Zentrale Elemente: Newsdesk, Layout-Ressort, Zusammenarbeit mit elf Regionalzeitungen und zwei Partnerzeitungen, ständige Qualitätskontrolle. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die Krise fördert das Denkvermögen
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie journalistischer Auftrag und Seriosität trotz ökonomischer Zwänge gewahrt werden können, erläuterten in Forum 2 Malte Buschbeck, Chefredakteur ?Frankenpost?, und Dieter Soika, Chefredakteur ?Freie Presse?. Buschbecks Lösung: einzelne Lokalausgaben zusammenlegen ? in historisch und/oder geografisch zusammengehörenden Regionen; außerdem die Gründung einer Zentralredaktion für fünf Regionalzeitungen des Süddeutschen Verlags, die klassische Mantelthemen zuliefert. Vorteile: bessere Druckmaschinenauslastung, Personaleinsparung, professionellere Beiträge für den Mantel. Soika beschreibt die neuen Strukturen der Freien Presse, die auf dpa verzichtet und mit den eingesparten Mitteln das Konzept ?Neue Redaktion? finanziert. Zentrale Elemente: Newsdesk, Layout-Ressort, Zusammenarbeit mit elf Regionalzeitungen und zwei Partnerzeitungen, ständige Qualitätskontrolle. (VD)

Kreativität in der Krise, mit Kreativität aus der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Zur Weiterbildung anregen, die Kreativität der Redakteure pflegen: Damit befasste sich Forum 4. So berichtete Lutz Timmermann, stellvertretender Chefredakteur ?Neue Westfälische?, über die Idee, Ressort übergreifende Kreativrunden für konstruktive Blattkritik einzurichten, und über die Folgen der Treffen. Der Prozess dauert im hausinternen Kommunikationssystem fort, in das neue Ideen gestellt werden können. Mit Blick auf sich wandelnde Redaktionsstrukturen riet Jürgen Beyer, Unternehmensberater, zu gezielter Weiterbildung als ?persönliche Arbeitslosenversicherung?. Selbstreflexion und objektive Betrachtung helfe, Trends für sich zu erkennen. In Untergruppen wurde ein Forderungskatalog für die Weiterbildung erstellt, der ebenfalls abgedruckt ist. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Kreativität in der Krise, mit Kreativität aus der Krise
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Zur Weiterbildung anregen, die Kreativität der Redakteure pflegen: Damit befasste sich Forum 4. So berichtete Lutz Timmermann, stellvertretender Chefredakteur ?Neue Westfälische?, über die Idee, Ressort übergreifende Kreativrunden für konstruktive Blattkritik einzurichten, und über die Folgen der Treffen. Der Prozess dauert im hausinternen Kommunikationssystem fort, in das neue Ideen gestellt werden können. Mit Blick auf sich wandelnde Redaktionsstrukturen riet Jürgen Beyer, Unternehmensberater, zu gezielter Weiterbildung als ?persönliche Arbeitslosenversicherung?. Selbstreflexion und objektive Betrachtung helfe, Trends für sich zu erkennen. In Untergruppen wurde ein Forderungskatalog für die Weiterbildung erstellt, der ebenfalls abgedruckt ist. (VD)

Die automatische Redaktion

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Über für den Journalismus bedeutsame Neuentwicklungen der Computertechnik berichtet die Medienjournalistin Katja Riefler. Vor allem richtet sie den Blick auf die USA, wo Systeme bereits selbsttätig Archive durchsuchen und daraus neue Artikel zusammenstellen, in erster Linie zu Politikthemen. Beschrieben wird auch das Projekt ?newsplex? in Columbia, ein Gebäude, in dem sämtliche Computer vernetzt sind und technische Neuerungen getestet werden ? etwa intelligente Archivsysteme und Visualisierung der Nachrichtenlage. Ein ?Tablet PC? erlaubt Interviews aufzuzeichnen und die Worte gleich in ein Manuskript umwandeln zu lassen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die automatische Redaktion
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Über für den Journalismus bedeutsame Neuentwicklungen der Computertechnik berichtet die Medienjournalistin Katja Riefler. Vor allem richtet sie den Blick auf die USA, wo Systeme bereits selbsttätig Archive durchsuchen und daraus neue Artikel zusammenstellen, in erster Linie zu Politikthemen. Beschrieben wird auch das Projekt ?newsplex? in Columbia, ein Gebäude, in dem sämtliche Computer vernetzt sind und technische Neuerungen getestet werden ? etwa intelligente Archivsysteme und Visualisierung der Nachrichtenlage. Ein ?Tablet PC? erlaubt Interviews aufzuzeichnen und die Worte gleich in ein Manuskript umwandeln zu lassen. (VD)

Die virtuelle Universität Der Bildungskanal BR-Alpha will Wissen für alle bieten

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Einblick in der Programm des Bildungskanals ?BR-Alpha? gibt Dr. Michael Zehetmair, Leiter der Redaktion ?Hochschulen und Weiterbildung? beim Bayerischen Rundfunk. Im Fokus stehen Sendungen wie ?ars poetica?, ?IT-Kompaktkurs? und ?High Potentials?. Zehetmair erläutert Redaktionsstrukturen, Marktanteile und die Rolle der Quote für ein Minderheitenprogramm so-wie Produktionskosten. Außerdem geht er auf die Gründungsgeschichte von BR-Alpha ein. Auch ein Bildungsprogramm könne den Markt nicht ignorieren, betont er. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Die virtuelle Universität Der Bildungskanal BR-Alpha will Wissen für alle bieten
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in der Programm des Bildungskanals ?BR-Alpha? gibt Dr. Michael Zehetmair, Leiter der Redaktion ?Hochschulen und Weiterbildung? beim Bayerischen Rundfunk. Im Fokus stehen Sendungen wie ?ars poetica?, ?IT-Kompaktkurs? und ?High Potentials?. Zehetmair erläutert Redaktionsstrukturen, Marktanteile und die Rolle der Quote für ein Minderheitenprogramm so-wie Produktionskosten. Außerdem geht er auf die Gründungsgeschichte von BR-Alpha ein. Auch ein Bildungsprogramm könne den Markt nicht ignorieren, betont er. (VD)

Fit für Veränderung Jeder Wandel bringt Widerstände - wie gehe ich damit um?

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie bringe ich die Ergebnisse des Seminars in die Redaktion? Diese Frage beantwortet die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, schildert mögliche Widerstände im Arbeitsalltag und wie sie bewältigt werden können. Genannt werden vier Grundregeln im Umgang mit Ängsten und Wi-derständen und welche Ursachen dahinter stecken. Cornelia Tomaschko zeigt anhand von Sym-ptomen auf, wie Widerstände zu erkennen sind und welche Möglichkeiten es gibt, die Situation zu klären. Ihr Motto: ?Widerstände sind unangenehm, aber sie sind eine Chance, Veränderungen in Gang zu bringen.? (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Fit für Veränderung Jeder Wandel bringt Widerstände - wie gehe ich damit um?
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie bringe ich die Ergebnisse des Seminars in die Redaktion? Diese Frage beantwortet die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, schildert mögliche Widerstände im Arbeitsalltag und wie sie bewältigt werden können. Genannt werden vier Grundregeln im Umgang mit Ängsten und Wi-derständen und welche Ursachen dahinter stecken. Cornelia Tomaschko zeigt anhand von Sym-ptomen auf, wie Widerstände zu erkennen sind und welche Möglichkeiten es gibt, die Situation zu klären. Ihr Motto: ?Widerstände sind unangenehm, aber sie sind eine Chance, Veränderungen in Gang zu bringen.? (VD)

Anhang

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag nennt und kommentiert Internet-Adressen, die bei der Recherche zum Thema Bil-dung helfen. Die Bandbreite reicht von den Pisa-Seiten der ?Zeit? über das entsprechende Fo-rum beim Deutschlandradio bis zum Angebot der ?Generaldirektion Bildung und Kultur? der Europäischen Kommission. Hingewiesen wird auch auf die Site des Deutschen Bildungsservers. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Anhang
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag nennt und kommentiert Internet-Adressen, die bei der Recherche zum Thema Bil-dung helfen. Die Bandbreite reicht von den Pisa-Seiten der ?Zeit? über das entsprechende Fo-rum beim Deutschlandradio bis zum Angebot der ?Generaldirektion Bildung und Kultur? der Europäischen Kommission. Hingewiesen wird auch auf die Site des Deutschen Bildungsservers. (VD)

Redaktionen leisten politische Bildung

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Den Einsatz der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für die Darstellung von Geschichte in den Medien thematisiert deren Präsident Thomas Krüger. Dabei geht er auf Angebote der bpb ein, beispielsweise die ?Themen und Materialien für Journalisten?, und weist auf künftige Offerten hin ? vor allem kurze Workshops. Krüger unterstreicht, wie wichtig die Arbeit der Redaktionen für politische Bildung ist. Mit Blick auf den Workshop zum 17. Juni weist er auf die unterschiedlichen Aktivitäten mit verschiedenen Kooperationspartnern hin und zeigt sich überzeugt, dass die Ereignisse von damals eine Botschaft für die Zukunft in sich tragen. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Redaktionen leisten politische Bildung
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Einsatz der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für die Darstellung von Geschichte in den Medien thematisiert deren Präsident Thomas Krüger. Dabei geht er auf Angebote der bpb ein, beispielsweise die ?Themen und Materialien für Journalisten?, und weist auf künftige Offerten hin ? vor allem kurze Workshops. Krüger unterstreicht, wie wichtig die Arbeit der Redaktionen für politische Bildung ist. Mit Blick auf den Workshop zum 17. Juni weist er auf die unterschiedlichen Aktivitäten mit verschiedenen Kooperationspartnern hin und zeigt sich überzeugt, dass die Ereignisse von damals eine Botschaft für die Zukunft in sich tragen. (VD)

Die Tage von Potsdam im Urteil von Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Beitrag bietet ausführliche Meinungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops zum Programm, zu den Referenten und dem Rahmenprogramm. Die Äußerungen nehmen nicht nur zu dem Gehörten Stellung, sondern zeigen auch, welche praktischen Konsequenzen für die eigene Redaktionsarbeit aus dem frisch erworbenen Wissen folgen ? etwa Serien zu den 50er-Jahren oder auch konkret zum 17. Juni. Zudem wird auch Kritik an Referenten und Zeitplanung geäußert. Als beeindruckend bewerten viele Statements den Besuch in der Gedenkstätte Lindenstraße und den Austausch von Ost- und West-Kollegen. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Die Tage von Potsdam im Urteil von Teilnehmerinnen und Teilnehmern
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag bietet ausführliche Meinungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops zum Programm, zu den Referenten und dem Rahmenprogramm. Die Äußerungen nehmen nicht nur zu dem Gehörten Stellung, sondern zeigen auch, welche praktischen Konsequenzen für die eigene Redaktionsarbeit aus dem frisch erworbenen Wissen folgen ? etwa Serien zu den 50er-Jahren oder auch konkret zum 17. Juni. Zudem wird auch Kritik an Referenten und Zeitplanung geäußert. Als beeindruckend bewerten viele Statements den Besuch in der Gedenkstätte Lindenstraße und den Austausch von Ost- und West-Kollegen. (VD)

Die Magazinisierung des Lokalteils Stadtzeitungen im Wandel

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Friedrich Roeingh, Chefredakteur des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt die Magazinisierung des Lokalteils als Mittel auch für Regionalzeitungen, bröckelnder Akzeptanz entgegenzuwir-ken. Roeingh propagiert den Mut zur Lücke, ohne die Grundversorgung in Frage zu stellen. Strenge Rubrizierung, Porträts, Service und subjektive Stilformen wie Kommentare und Streitgespräche nennt er als wesentliche Elemente des Konzepts. Dazu kommen große quali-tätsvolle Fotos, klar gewichtete Aufmacher und eine aktive Rolle der Zeitung als Partner der Leser. Die Veränderungen des Blatts sollten jedoch Schritt für Schritt erfolgen, mahnt Roeingh. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die Magazinisierung des Lokalteils Stadtzeitungen im Wandel
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Friedrich Roeingh, Chefredakteur des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt die Magazinisierung des Lokalteils als Mittel auch für Regionalzeitungen, bröckelnder Akzeptanz entgegenzuwir-ken. Roeingh propagiert den Mut zur Lücke, ohne die Grundversorgung in Frage zu stellen. Strenge Rubrizierung, Porträts, Service und subjektive Stilformen wie Kommentare und Streitgespräche nennt er als wesentliche Elemente des Konzepts. Dazu kommen große quali-tätsvolle Fotos, klar gewichtete Aufmacher und eine aktive Rolle der Zeitung als Partner der Leser. Die Veränderungen des Blatts sollten jedoch Schritt für Schritt erfolgen, mahnt Roeingh. (VD)

Service-Angebote nicht nur für Abonnenten Die DREHSCHEIBE im Internet

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
01.01.1970
Heike Groll, Redakteurin bei der Initiative Tageszeitung, stellt den Service der ?DREH-SCHEIBE plus Magazin? vor. Im Mittelpunkt steht die Präsentation des Internetauftritts der DREHSCHEIBE, der das Archiv vorhält, Ideenlisten bietet und Hilfe in Rechtsfragen leistet. Auf der Website findet sich außerdem das DREHSCHEIBE-Netzwerk lokal, eine Datenbank, die gezielte Kontaktaufnahme zu Kollegen bundesweit erlaubt. Ein weiterer Hinweis gilt dem Angebot unter www.jugenddrehscheibe.de mit Konzepten zur Jugendberichterstattung. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Service-Angebote nicht nur für Abonnenten Die DREHSCHEIBE im Internet
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Heike Groll, Redakteurin bei der Initiative Tageszeitung, stellt den Service der ?DREH-SCHEIBE plus Magazin? vor. Im Mittelpunkt steht die Präsentation des Internetauftritts der DREHSCHEIBE, der das Archiv vorhält, Ideenlisten bietet und Hilfe in Rechtsfragen leistet. Auf der Website findet sich außerdem das DREHSCHEIBE-Netzwerk lokal, eine Datenbank, die gezielte Kontaktaufnahme zu Kollegen bundesweit erlaubt. Ein weiterer Hinweis gilt dem Angebot unter www.jugenddrehscheibe.de mit Konzepten zur Jugendberichterstattung. (VD)

Selbstheilungskräfte stärken Schweizer Verein "Qualität im Journalismus"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der Schweizer Medienwissenschaftler Vinzenz Wyss stellt die Arbeit des Vereins ?Qualität im Journalismus? vor, dessen Mitglieder sich aus ?Selbstachtung, Liebe zum Beruf und Ver-antwortungsbewusstsein? engagieren. Qualitätssicherung müsse primär auf der organisatori-schen Ebene der Redaktion ansetzen, so Wyss. Die Initiatoren des Vereins wollen vermitteln zwischen außer- und innerredaktionellen Sicherungsbemühungen. In der ?Charta Journalisti-sche Qualität? sind die entsprechenden Anforderungen festgehalten, etwa die Erarbeitung und Umsetzung von redaktionellen Leitbildern sowie die Trennung von Journalismus und PR. Der Verein mit rund 150 Einzel- und 20 Kollektivmitgliedern veranstaltet zudem Tagungen und Weiterbildungen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Selbstheilungskräfte stärken Schweizer Verein "Qualität im Journalismus"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Schweizer Medienwissenschaftler Vinzenz Wyss stellt die Arbeit des Vereins ?Qualität im Journalismus? vor, dessen Mitglieder sich aus ?Selbstachtung, Liebe zum Beruf und Ver-antwortungsbewusstsein? engagieren. Qualitätssicherung müsse primär auf der organisatori-schen Ebene der Redaktion ansetzen, so Wyss. Die Initiatoren des Vereins wollen vermitteln zwischen außer- und innerredaktionellen Sicherungsbemühungen. In der ?Charta Journalisti-sche Qualität? sind die entsprechenden Anforderungen festgehalten, etwa die Erarbeitung und Umsetzung von redaktionellen Leitbildern sowie die Trennung von Journalismus und PR. Der Verein mit rund 150 Einzel- und 20 Kollektivmitgliedern veranstaltet zudem Tagungen und Weiterbildungen. (VD)

Imagegewinn für die Zeitung "Netzwerk Recherche" nicht nur für Edelfedern

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Valentin Nann, redaktioneller Mitarbeiter beim SWR-Hörfunk, berichtet über die Arbeit des Vereins ?Netzwerk Recherche? (NR). Der Verein etabliert sich als Informationsbörse und Umschlagplatz zum Thema Recherche. Hauptberufliche Journalisten stärken im Austausch mit Kollegen ihre Fähigkeiten und helfen einander mit Hintergrundinformationen. In der Zei-tungskrise hofft der Verein, dass Verleger die Recherche als Imagefaktor für die Zeitung be-greifen und entsprechende Ressourcen bereithalten ? wie bei der HNA in Kassel geschehen. Außerdem schildert Nann, wie das NR Fortbildungen organisiert sowie jungen Journalisten Entwicklungsmöglichkeiten bietet, etwa über Stipendien und Mentorenprogramme. Schließ-lich
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Imagegewinn für die Zeitung "Netzwerk Recherche" nicht nur für Edelfedern
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Valentin Nann, redaktioneller Mitarbeiter beim SWR-Hörfunk, berichtet über die Arbeit des Vereins ?Netzwerk Recherche? (NR). Der Verein etabliert sich als Informationsbörse und Umschlagplatz zum Thema Recherche. Hauptberufliche Journalisten stärken im Austausch mit Kollegen ihre Fähigkeiten und helfen einander mit Hintergrundinformationen. In der Zei-tungskrise hofft der Verein, dass Verleger die Recherche als Imagefaktor für die Zeitung be-greifen und entsprechende Ressourcen bereithalten ? wie bei der HNA in Kassel geschehen. Außerdem schildert Nann, wie das NR Fortbildungen organisiert sowie jungen Journalisten Entwicklungsmöglichkeiten bietet, etwa über Stipendien und Mentorenprogramme. Schließ-lich

Aus- und Weiterbildung

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der Beitrag nennt eine Vielzahl an Adressen zur Aus- und Weiterbildung von Journalisten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Aufgeführt sind Journalisten-schulen, Medienakademien, Angebote von Verlegerverbänden, Gewerkschaften, Universitä-ten und anderen Organisationen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Aus- und Weiterbildung
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag nennt eine Vielzahl an Adressen zur Aus- und Weiterbildung von Journalisten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Aufgeführt sind Journalisten-schulen, Medienakademien, Angebote von Verlegerverbänden, Gewerkschaften, Universitä-ten und anderen Organisationen. (VD)

Bücher für Schreiber Informative und unterhaltende Literatur rund um den Journalismus

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Vorgestellt werden die Titel: ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? von Altmeppen/Hömberg, ?Content im Internet? von Roters/Turecek/Klingler, ?Die Burdas? von Köpf, ?Deutschland ? einig Medienland?? von Hömberg, ?Einstieg in den Journalismus? von Schlapp, ?Fachwissen für Journalisten ? Medienrecht? von Branahl, ?Zeitung für die Schule? von IZOP, ?Politische Akteure in der Mediendemokratie? von Schatz/Rössler/Nieland, ?Rat-geber Freie? von Buchholz, ?Zeitungen 2002? des BDZV, ?Die Zukunft der Printmedien? von Eberspächer, ?Lokalpresse ? Quo vadis?? von Hintze, ?Die Herren Journalisten? von Hach-meister/Siering, ?Der Genossen-Konzern? von Feser, ?Achtung: Pressefreiheit? von ZEUS, ?Hotline Presse? von Müller, ?Der 11. September 2001? von Pätzold/Dörmann. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Bücher für Schreiber Informative und unterhaltende Literatur rund um den Journalismus
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Titel: ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? von Altmeppen/Hömberg, ?Content im Internet? von Roters/Turecek/Klingler, ?Die Burdas? von Köpf, ?Deutschland ? einig Medienland?? von Hömberg, ?Einstieg in den Journalismus? von Schlapp, ?Fachwissen für Journalisten ? Medienrecht? von Branahl, ?Zeitung für die Schule? von IZOP, ?Politische Akteure in der Mediendemokratie? von Schatz/Rössler/Nieland, ?Rat-geber Freie? von Buchholz, ?Zeitungen 2002? des BDZV, ?Die Zukunft der Printmedien? von Eberspächer, ?Lokalpresse ? Quo vadis?? von Hintze, ?Die Herren Journalisten? von Hach-meister/Siering, ?Der Genossen-Konzern? von Feser, ?Achtung: Pressefreiheit? von ZEUS, ?Hotline Presse? von Müller, ?Der 11. September 2001? von Pätzold/Dörmann. (VD)

Digitale Spaltung Sprengt das Internet unsere Gesellschaft?

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Jutta Croll, Chefredakteurin der Stiftung Digitale Chancen, wirft einen gesellschaftskritischen Blick auf Chancen und Risiken einer wachsenden Internetnutzung. Dabei geht sie besonders auf die wachsende Bildungskluft zwischen Nutzern und Nichtnutzern und die Folgen ein. Mit ihrer Initiative will sie die Einrichtung öffentlicher Internetzugangsorte in Deutschland fördern, damit möglichst viele die online gebotenen Möglichkeiten kennen lernen und nutzen können ? um sich gesellschaftlich und beruflich besser zu integrieren. Schlagwort: digitale Integration statt digitaler Spaltung. Screenshots geben einen ersten Einblick in das Angebot des Netzwerks Digitale Chan-cen. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Digitale Spaltung Sprengt das Internet unsere Gesellschaft?
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Jutta Croll, Chefredakteurin der Stiftung Digitale Chancen, wirft einen gesellschaftskritischen Blick auf Chancen und Risiken einer wachsenden Internetnutzung. Dabei geht sie besonders auf die wachsende Bildungskluft zwischen Nutzern und Nichtnutzern und die Folgen ein. Mit ihrer Initiative will sie die Einrichtung öffentlicher Internetzugangsorte in Deutschland fördern, damit möglichst viele die online gebotenen Möglichkeiten kennen lernen und nutzen können ? um sich gesellschaftlich und beruflich besser zu integrieren. Schlagwort: digitale Integration statt digitaler Spaltung. Screenshots geben einen ersten Einblick in das Angebot des Netzwerks Digitale Chan-cen. (VD)

Das Angebot von bpb und ITZ zum Thema Wahlen

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Vorgestellt werden mehrere Angebote, die Ideen und Hilfe bieten beim Thema Wahlen: die DREHSCHEIBE plus Magazin der ITZ, das Extra ?Bundestagswahl 2002? der bpb sowie die Projekte ?projekt-wahlen2002? und ?juniorwahl?. Ausführlich vorgestellt wird www.wahlthemen.de, die Informations- und Debattenplattform der bpb im Bundestagswahlkampf 2002. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Das Angebot von bpb und ITZ zum Thema Wahlen
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden mehrere Angebote, die Ideen und Hilfe bieten beim Thema Wahlen: die DREHSCHEIBE plus Magazin der ITZ, das Extra ?Bundestagswahl 2002? der bpb sowie die Projekte ?projekt-wahlen2002? und ?juniorwahl?. Ausführlich vorgestellt wird www.wahlthemen.de, die Informations- und Debattenplattform der bpb im Bundestagswahlkampf 2002. (VD)

Editorial Europa liegt vor der Haustür - man muss nur genau hinschauen

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Journalisten tun sich schwer mit dem Thema Europa, so Valentin Nann in seinem Editorial. Probleme bei der Recherche, Wissenslücken und die Annahme, dass Brüssel weit weg von den Lesern liegt, sind einige wichtige Gründe dafür. Doch Europa ist bis ins Detail gegenwärtig. Als Beispiel nennt Nann das Thema Nahrungsergänzungsstoffe. Wächst Europa in den Köpfen und Herzen der Menschen zusammen? (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Editorial Europa liegt vor der Haustür - man muss nur genau hinschauen
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Journalisten tun sich schwer mit dem Thema Europa, so Valentin Nann in seinem Editorial. Probleme bei der Recherche, Wissenslücken und die Annahme, dass Brüssel weit weg von den Lesern liegt, sind einige wichtige Gründe dafür. Doch Europa ist bis ins Detail gegenwärtig. Als Beispiel nennt Nann das Thema Nahrungsergänzungsstoffe. Wächst Europa in den Köpfen und Herzen der Menschen zusammen? (VD)

"Edelsteine aus dem Müllhaufen heraussuchen"

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Der Literaturwissenschaftler Dr. Wolfgang Frühwald befasst sich mit Bildung und Wissen in der modernen Industriegesellschaft. Allgemeinwissen verliert an Bedeutung, Bildung gilt je für besondere Gruppen und Berufe, nicht aber darüber hinaus, so Frühwald. Aus dieser Voraussetzung entwickelt er drei Aufgaben des Lokaljournalismus: Wesentliches vom Unwesentlichen trennen, Expertenwissen übersetzen; die Welt inklusive der Nichtigkeiten beschreiben, die das Leben selbst zeigen; lokal mit globalem Blick berichten, da der Staat zwischen Globalisierung und Regionalisierung zerrieben wird. Biografische Notizen runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
"Edelsteine aus dem Müllhaufen heraussuchen"
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Literaturwissenschaftler Dr. Wolfgang Frühwald befasst sich mit Bildung und Wissen in der modernen Industriegesellschaft. Allgemeinwissen verliert an Bedeutung, Bildung gilt je für besondere Gruppen und Berufe, nicht aber darüber hinaus, so Frühwald. Aus dieser Voraussetzung entwickelt er drei Aufgaben des Lokaljournalismus: Wesentliches vom Unwesentlichen trennen, Expertenwissen übersetzen; die Welt inklusive der Nichtigkeiten beschreiben, die das Leben selbst zeigen; lokal mit globalem Blick berichten, da der Staat zwischen Globalisierung und Regionalisierung zerrieben wird. Biografische Notizen runden den Beitrag ab. (VD)

Europa im Lokalteil? Das haben wir doch schon vor 20 Jahren gemacht

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Wie EU-Themen ins Lokale transportiert werden können, erläutert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung. Als Beispiele nennt er u. a. die Euro-Einführung, Preisauszeichnungsvorschriften, Tierseuchen. Zunächst müssen Journalisten aber verstehen, worum es geht, sagt Riewerts und empfiehlt als Lernstoff Realschulbücher. Kritik übt er am Umgang von Politik und Parteien mit dem Thema Europa, das häufig links liegen gelassen werde und kaum PR erfahre. Riewerts rät dazu, die jeweiligen Europaabgeordneten als Informationsquelle heranzuziehen; so könnten viele Geschichten entstehen. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Europa im Lokalteil? Das haben wir doch schon vor 20 Jahren gemacht
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Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie EU-Themen ins Lokale transportiert werden können, erläutert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung. Als Beispiele nennt er u. a. die Euro-Einführung, Preisauszeichnungsvorschriften, Tierseuchen. Zunächst müssen Journalisten aber verstehen, worum es geht, sagt Riewerts und empfiehlt als Lernstoff Realschulbücher. Kritik übt er am Umgang von Politik und Parteien mit dem Thema Europa, das häufig links liegen gelassen werde und kaum PR erfahre. Riewerts rät dazu, die jeweiligen Europaabgeordneten als Informationsquelle heranzuziehen; so könnten viele Geschichten entstehen. (VD)

"Wir müssen Europa zur Alltagserfahrung machen"

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Tipps zur Recherche für die Europaberichterstattung im Lokalteil gibt Dorothea A. Zügner, Redakteurin der Europa-Ausgabe des ?Oeckl? beim Bonner Festland-Verlag. Außerdem schildert sie anhand von Zahlen die Einstellung der Bürger zur EU, wie sie aus dem ?Eurobarometer? hervorgeht. Genannt und knapp erläutert werden wichtige Anlaufstellen für Recherchen wie die Vertretungen der EU-Kommission, nationale Koordinierungsstellen sowie regionale Ansprechpartner und solche der Bundesländer. Lokaljournalisten rät sie herauszufinden, wer in der jeweiligen Stadt EU-Angelegenheiten betreut und wer die EU-Koordinatoren sind. Abschließend nennt sie eine Reihe von Themenvorschlägen fürs Lokale. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
"Wir müssen Europa zur Alltagserfahrung machen"
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Tipps zur Recherche für die Europaberichterstattung im Lokalteil gibt Dorothea A. Zügner, Redakteurin der Europa-Ausgabe des ?Oeckl? beim Bonner Festland-Verlag. Außerdem schildert sie anhand von Zahlen die Einstellung der Bürger zur EU, wie sie aus dem ?Eurobarometer? hervorgeht. Genannt und knapp erläutert werden wichtige Anlaufstellen für Recherchen wie die Vertretungen der EU-Kommission, nationale Koordinierungsstellen sowie regionale Ansprechpartner und solche der Bundesländer. Lokaljournalisten rät sie herauszufinden, wer in der jeweiligen Stadt EU-Angelegenheiten betreut und wer die EU-Koordinatoren sind. Abschließend nennt sie eine Reihe von Themenvorschlägen fürs Lokale. (VD)

Editorial

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Warum der Stoff Gesundheit für Journalistinnen und Journalisten schwierig zu packen ist, skiz-zieren Dieter Rath, Berthold L. Flöper und Axel Rhein in ihrem Editorial. Komplizierte Sprache, viele Interessengruppen, eine Flut von Stellungnahmen sind einige kennzeichnende Größen. Die Autoren weisen darauf hin, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das Institut der deut-schen Wirtschaft Köln und die Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Workshop Journa-listen helfen wollen, in der Auseinandersetzung um das Gesundheitssystem fit zu sein. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Editorial
In
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
Inhalt
Warum der Stoff Gesundheit für Journalistinnen und Journalisten schwierig zu packen ist, skiz-zieren Dieter Rath, Berthold L. Flöper und Axel Rhein in ihrem Editorial. Komplizierte Sprache, viele Interessengruppen, eine Flut von Stellungnahmen sind einige kennzeichnende Größen. Die Autoren weisen darauf hin, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das Institut der deut-schen Wirtschaft Köln und die Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Workshop Journa-listen helfen wollen, in der Auseinandersetzung um das Gesundheitssystem fit zu sein. (VD)

Editorial

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Editorial geben Cornelia Tomaschko und Berthold L. Flöper einen Überblick über die Beiträ-ge in der Ausgabe 2004 von ?Redaktion?. Die Bandbreite reicht von einem technischen System zur Leserforschung über Beiträge zu unterhaltenden Elementen in der Zeitung bis hin zu Exoten wie ?Hörzeitungen?. Einleitend geht es den beiden Redakteuren des Jahrbuchs um die Umbrüche in den Redaktionen der Tageszeitungen, die skizziert werden. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2004
Titel
Editorial
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Editorial geben Cornelia Tomaschko und Berthold L. Flöper einen Überblick über die Beiträ-ge in der Ausgabe 2004 von ?Redaktion?. Die Bandbreite reicht von einem technischen System zur Leserforschung über Beiträge zu unterhaltenden Elementen in der Zeitung bis hin zu Exoten wie ?Hörzeitungen?. Einleitend geht es den beiden Redakteuren des Jahrbuchs um die Umbrüche in den Redaktionen der Tageszeitungen, die skizziert werden. (VD)

Prototyp für die Redaktion der Zukunft

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Das Schulungs- und Forschungszentrum ?Newsplex? an der University of South Carolina, die derzeit modernste Multimedia-Redaktion der Welt, beschreibt die Journalistin Katja Riefler. Wer steckt hinter der Einrichtung? Welche technische Ausstattung wird genutzt? Wie unterstützt die Architektur die Arbeitsabläufe? Fragen, die in dem Beitrag beantwortet werden. Erste praktische Erfahrungen schildert Riefler ebenso wie konkrete Auswirkungen auf die Medienproduktion der beteiligten Verlagshäuser. Zudem geht sie ausführlich auf multimediale Veränderungen bei der dänischen Zeitung ?Nordjyske Stiftstidende? ein und weist auf Trends in Deutschland hin. (VD)
Letzte Änderung
07.12.2004
Titel
Prototyp für die Redaktion der Zukunft
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Schulungs- und Forschungszentrum ?Newsplex? an der University of South Carolina, die derzeit modernste Multimedia-Redaktion der Welt, beschreibt die Journalistin Katja Riefler. Wer steckt hinter der Einrichtung? Welche technische Ausstattung wird genutzt? Wie unterstützt die Architektur die Arbeitsabläufe? Fragen, die in dem Beitrag beantwortet werden. Erste praktische Erfahrungen schildert Riefler ebenso wie konkrete Auswirkungen auf die Medienproduktion der beteiligten Verlagshäuser. Zudem geht sie ausführlich auf multimediale Veränderungen bei der dänischen Zeitung ?Nordjyske Stiftstidende? ein und weist auf Trends in Deutschland hin. (VD)

Lust auf Europa

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Tipps zu Informationen und Themen über Europa gibt die freie Journalistin Liane von Droste. Wie Journalisten ihr Basiswissen zu Europa auffrischen, welche Themen sich gut fürs Lokale eignen, welche Bücher und Dienste weiterhelfen, verrät der Beitrag, der auch jede Menge The-menvorschläge bietet ? sowohl unterhaltsamer wie informativer Art. Etwa den, Erstwähler zu fragen, was sie tun würden, wenn sie an der EU-Spitze stünden. Oder ein Europa-Quiz im Blatt, mit den Antworten über verschiedene Artikel verstreut. Ein weiterer Vorschlag: die Öffnung eines Europa-Forums, wo Leser ihre Fragen loswerden können und kompetent Antwort erhalten, entweder von der Redaktion oder dem EU-Wahlkreisabgeordneten. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Lust auf Europa
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Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Tipps zu Informationen und Themen über Europa gibt die freie Journalistin Liane von Droste. Wie Journalisten ihr Basiswissen zu Europa auffrischen, welche Themen sich gut fürs Lokale eignen, welche Bücher und Dienste weiterhelfen, verrät der Beitrag, der auch jede Menge The-menvorschläge bietet ? sowohl unterhaltsamer wie informativer Art. Etwa den, Erstwähler zu fragen, was sie tun würden, wenn sie an der EU-Spitze stünden. Oder ein Europa-Quiz im Blatt, mit den Antworten über verschiedene Artikel verstreut. Ein weiterer Vorschlag: die Öffnung eines Europa-Forums, wo Leser ihre Fragen loswerden können und kompetent Antwort erhalten, entweder von der Redaktion oder dem EU-Wahlkreisabgeordneten. (VD)

Wer nicht an seine Zukunft denkt, hat vielleicht keine

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie wichtig Fortbildung für Journalisten ist, zeigt der Text von Sabine Schicke von der Olden-burger ?Nordwest-Zeitung?. Anhand zahlreicher Stimmen aus Management-Beratung, Journalis-tenausbildung und Zukunftsforschung wird deutlich, dass Eigenverantwortung und lebenslanges Lernen Voraussetzungen für eine erfolgreiche (Berufs-)Zukunft sind. Außerdem raten Personal-entwickler, sich konkrete Ziele für die Berufslaufbahn zu setzen und entsprechende Weiterbil-dungskurse zu wählen. Sabine Schicke greift einige Angebote aus den Fortbildungsprogrammen heraus und liefert knappe Beschreibungen. Eine Liste mit Literaturtipps rundet den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
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Wer nicht an seine Zukunft denkt, hat vielleicht keine
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Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
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01.01.1970
Inhalt
Wie wichtig Fortbildung für Journalisten ist, zeigt der Text von Sabine Schicke von der Olden-burger ?Nordwest-Zeitung?. Anhand zahlreicher Stimmen aus Management-Beratung, Journalis-tenausbildung und Zukunftsforschung wird deutlich, dass Eigenverantwortung und lebenslanges Lernen Voraussetzungen für eine erfolgreiche (Berufs-)Zukunft sind. Außerdem raten Personal-entwickler, sich konkrete Ziele für die Berufslaufbahn zu setzen und entsprechende Weiterbil-dungskurse zu wählen. Sabine Schicke greift einige Angebote aus den Fortbildungsprogrammen heraus und liefert knappe Beschreibungen. Eine Liste mit Literaturtipps rundet den Beitrag ab. (VD)

"Training on the Job" ist nicht alles

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Hörfunkjournalistin und Trainerin Inge Seibel-Müller gibt mit ihrem Beitrag Führungskräf-ten im Journalismus Tipps für die Suche nach geeigneten Fortbildungskursen. So weist sie auf das Angebot des ?MedienCampus Bayern? und dessen Internetseiten hin und nennt zahlreiche Links, wo bundesweit Weiterbildungsangebote und Managementtrainings zu finden sind. Die verschie-denen Kurse und Seminare sind unter die Kategorien ?Mitarbeiterführung und Konfliktmanage-ment?, ?Zeit- und Selbstmanagement?, ?Redaktionsmanagement und Redaktionsmarketing? so-wie ?Weitere Angebote? aufgeteilt. Außerdem geht Inge Seibel-Müller auf Studienangebote ein, die künftige Führungskräfte hervorbringen sollen. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
"Training on the Job" ist nicht alles
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
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Die Hörfunkjournalistin und Trainerin Inge Seibel-Müller gibt mit ihrem Beitrag Führungskräf-ten im Journalismus Tipps für die Suche nach geeigneten Fortbildungskursen. So weist sie auf das Angebot des ?MedienCampus Bayern? und dessen Internetseiten hin und nennt zahlreiche Links, wo bundesweit Weiterbildungsangebote und Managementtrainings zu finden sind. Die verschie-denen Kurse und Seminare sind unter die Kategorien ?Mitarbeiterführung und Konfliktmanage-ment?, ?Zeit- und Selbstmanagement?, ?Redaktionsmanagement und Redaktionsmarketing? so-wie ?Weitere Angebote? aufgeteilt. Außerdem geht Inge Seibel-Müller auf Studienangebote ein, die künftige Führungskräfte hervorbringen sollen. (VD)

Bücher für Schreiber

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Vorgestellt werden folgende Bücher rund um den Journalismus: ?Cross-Media-Management?, ?Journalismus in der Informationsgesellschaft?, ?Die Blattmacher?, ?Media Control?, ?Journa-lismus mit Bodenhaftung?, ?Zeitungen 2003?, ?Zeitgeschichtliches Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache?, ?Traumberufe in den Medien?, ?Ente auf Sendung?, ?Handbuch für Freie Journalisten?, ?Bildjournalismus heute?, ?Trainingshandbuch Recherche?, ?Polizei und Medien?, ?Der Unfassbare?, ?Ein Bild vom Krieg?, ?Die Hunzinger-Affäre?, ?Ein wenig betrübt, Ihre Marion?, ?Gute Geschäfte mit dem Tod?. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
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Bücher für Schreiber
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Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden folgende Bücher rund um den Journalismus: ?Cross-Media-Management?, ?Journalismus in der Informationsgesellschaft?, ?Die Blattmacher?, ?Media Control?, ?Journa-lismus mit Bodenhaftung?, ?Zeitungen 2003?, ?Zeitgeschichtliches Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache?, ?Traumberufe in den Medien?, ?Ente auf Sendung?, ?Handbuch für Freie Journalisten?, ?Bildjournalismus heute?, ?Trainingshandbuch Recherche?, ?Polizei und Medien?, ?Der Unfassbare?, ?Ein Bild vom Krieg?, ?Die Hunzinger-Affäre?, ?Ein wenig betrübt, Ihre Marion?, ?Gute Geschäfte mit dem Tod?. (VD)

"Wir haben keine guten Umgangsformen mit der älteren Generation"

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Prof. Dr. Ernst Pöppel, Geschäftsführender Vorstand des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilian-Universität München, kritisiert das Menschenbild der deutschen Gesellschaft, äußert sich zum Thema Lernen und darüber, wie der Staat mit geistigen Ressourcen umgeht. Statt Menschen sind alle nur Elemente im System, die zu funktionieren haben, so Pöppel. Er zeigt die verschiedenen Phasen des Lebens und Lernens auf und deren Bedeutung für die Entwicklung. Außerdem kritisiert er die Ausklammerung der Menschen über 60, denen die Angebote fehlen, ihr Leben sinnvoll zu gestalten. Pöppel fordert darüber hinaus ein neues Lernen, das auch Kreativität mit einbezieht, und einen intensiveren Technologietransfer von Unis zur Industrie. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
"Wir haben keine guten Umgangsformen mit der älteren Generation"
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Ernst Pöppel, Geschäftsführender Vorstand des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilian-Universität München, kritisiert das Menschenbild der deutschen Gesellschaft, äußert sich zum Thema Lernen und darüber, wie der Staat mit geistigen Ressourcen umgeht. Statt Menschen sind alle nur Elemente im System, die zu funktionieren haben, so Pöppel. Er zeigt die verschiedenen Phasen des Lebens und Lernens auf und deren Bedeutung für die Entwicklung. Außerdem kritisiert er die Ausklammerung der Menschen über 60, denen die Angebote fehlen, ihr Leben sinnvoll zu gestalten. Pöppel fordert darüber hinaus ein neues Lernen, das auch Kreativität mit einbezieht, und einen intensiveren Technologietransfer von Unis zur Industrie. (vd)

Europa hat ein Gesicht bekommen

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Einen ersten Einblick in die Dimensionen des Europäischen Parlaments in Straßburg gibt das Editorial der Journalistin Liane von Droste. Sie wirft ein Schlaglicht auf die Vielsprachigkeit und die verwirrende Architektur. Schließlich geht sie kurz darauf ein, dass selbst erfahrene Lokaljournalisten angesichts der Bürokratie und des Sprachenwirrwarrs etwas ratlos vor ?Europa? stehen, am Ende des Workshops aber dennoch schlauer das Parlament verlassen. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
Europa hat ein Gesicht bekommen
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen ersten Einblick in die Dimensionen des Europäischen Parlaments in Straßburg gibt das Editorial der Journalistin Liane von Droste. Sie wirft ein Schlaglicht auf die Vielsprachigkeit und die verwirrende Architektur. Schließlich geht sie kurz darauf ein, dass selbst erfahrene Lokaljournalisten angesichts der Bürokratie und des Sprachenwirrwarrs etwas ratlos vor ?Europa? stehen, am Ende des Workshops aber dennoch schlauer das Parlament verlassen. (vd)

Vorübergehend aus dem Paradies vertrieben Stefan von Holtzbrinck warnt vor negativer Nabelschau der Zeitungsbranche

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Den Wegfall von Anzeigenerlösen sowie die schwindende Attraktivität der Zeitung bei Jugendli-chen sind für Stefan von Holtzbrinck zwei der großen Herausforderungen an die Branche. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck bemüht das bibli-sche Sündenregister, um vor Fehlern in der Zukunft zu warnen. Es gelte, die Bedürfnisse der Leser in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dadurch in Trivialität und Häppchenkultur abzurut-schen. Kritik übt von Holtzbrinck an den mangelnden Möglichkeiten zu Verlagskooperationen. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Vorübergehend aus dem Paradies vertrieben Stefan von Holtzbrinck warnt vor negativer Nabelschau der Zeitungsbranche
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Wegfall von Anzeigenerlösen sowie die schwindende Attraktivität der Zeitung bei Jugendli-chen sind für Stefan von Holtzbrinck zwei der großen Herausforderungen an die Branche. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck bemüht das bibli-sche Sündenregister, um vor Fehlern in der Zukunft zu warnen. Es gelte, die Bedürfnisse der Leser in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dadurch in Trivialität und Häppchenkultur abzurut-schen. Kritik übt von Holtzbrinck an den mangelnden Möglichkeiten zu Verlagskooperationen. (VD)

Mehr zu bieten als Kaffeemaschinen Franz Westing erwartet Brückenschlag zwischen Verlag und Redaktion

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Die Zeitung als geniales Produkt bewahren, lautet die Botschaft des ITZ-Vorsitzenden Franz Westing. In seinem Schlusswort unterstreicht er die Notwendigkeit, die hohe Glaubwürdigkeit zu stärken, die Qualität zu sichern; neue Werbe- und Marketingformen nutzen, aber die Trennung von Redaktion und Anzeigen wahren; Vorteile für die Leser organisieren; den Brückenschlag zwischen Verlag und Redaktion bewerkstelligen. Visionäres sollte jetzt in Realität umgesetzt wer-den, so Westing, der auch auf die wichtige Funktion der ITZ für eine qualitätsvolle Tageszeitung hinwies. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
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Mehr zu bieten als Kaffeemaschinen Franz Westing erwartet Brückenschlag zwischen Verlag und Redaktion
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ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
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Die Zeitung als geniales Produkt bewahren, lautet die Botschaft des ITZ-Vorsitzenden Franz Westing. In seinem Schlusswort unterstreicht er die Notwendigkeit, die hohe Glaubwürdigkeit zu stärken, die Qualität zu sichern; neue Werbe- und Marketingformen nutzen, aber die Trennung von Redaktion und Anzeigen wahren; Vorteile für die Leser organisieren; den Brückenschlag zwischen Verlag und Redaktion bewerkstelligen. Visionäres sollte jetzt in Realität umgesetzt wer-den, so Westing, der auch auf die wichtige Funktion der ITZ für eine qualitätsvolle Tageszeitung hinwies. (VD)

Neue Wege und alte Stärken Forum 2 suchte nach einer Zeitung für alle

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Lohnt sich der Kampf um jeden Leser? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Diskussion in Fo-rum 2. Die Antwort der Mehrheit: Der Kampf geht vor allem um die vorhandenen Leser, nicht um die Nichtleser. Wer bereits Zeitung liest, dem muss mehr geboten werden. Die Bandbreite der Aktionen reicht von Gesprächen mit Lesergruppen über Podiumsdiskussionen bis zu Frei-zeitveranstaltungen. Auch gesellschaftliche Veränderungen und deren Auswirkungen auf das Le-severhalten finden im Forum Niederschlag. Referenten und Diskutanten sind sich einig, die Leser ernst zu nehmen und sie selbst zu Wort kommen zu lassen. Auf Stärken besinnen, höflich, er-reichbar und hilfsbereit sein, kurz: jeden denkbaren Kundenservice bieten, so der Tenor. Ent-sprechend sollte die Ausbildung von Journalisten erweitert werden. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Neue Wege und alte Stärken Forum 2 suchte nach einer Zeitung für alle
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Lohnt sich der Kampf um jeden Leser? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Diskussion in Fo-rum 2. Die Antwort der Mehrheit: Der Kampf geht vor allem um die vorhandenen Leser, nicht um die Nichtleser. Wer bereits Zeitung liest, dem muss mehr geboten werden. Die Bandbreite der Aktionen reicht von Gesprächen mit Lesergruppen über Podiumsdiskussionen bis zu Frei-zeitveranstaltungen. Auch gesellschaftliche Veränderungen und deren Auswirkungen auf das Le-severhalten finden im Forum Niederschlag. Referenten und Diskutanten sind sich einig, die Leser ernst zu nehmen und sie selbst zu Wort kommen zu lassen. Auf Stärken besinnen, höflich, er-reichbar und hilfsbereit sein, kurz: jeden denkbaren Kundenservice bieten, so der Tenor. Ent-sprechend sollte die Ausbildung von Journalisten erweitert werden. (VD)

"Print trägt Online" Forum 3 begab sich auf die Suche nach neuen Geschäftsfeldern

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Mit der Frage, ob es für Zeitungshäuser einen Königsweg bei der Schaffung neuer Geschäftsfel-der gibt, befasst sich Forum 3. Ausführlich stellt Christian Ortner, Chefredakteur der ?Vorarlber-ger Nachrichten?, das Crossmediamodell seines Hauses vor, das Print, Hörfunk und Internet vereint. Außerdem bietet der Verlag seinen Abonnenten billigen Strom und billiges Telefonieren an. Der Unternehmensberater Karl Malik schildert Vorzüge und Möglichkeiten von Crossmedia. Volker Pfau erläutert das ?rp-online?-Modell der Rheinischen Post, das als Marktplatz und Con-tentpool wirkt. Sicher sind sich die Experten nur darin, dass es große Entwicklungspotenziale für Crossmedia gibt. (VD)
Letzte Änderung
07.12.2004
Titel
"Print trägt Online" Forum 3 begab sich auf die Suche nach neuen Geschäftsfeldern
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Frage, ob es für Zeitungshäuser einen Königsweg bei der Schaffung neuer Geschäftsfel-der gibt, befasst sich Forum 3. Ausführlich stellt Christian Ortner, Chefredakteur der ?Vorarlber-ger Nachrichten?, das Crossmediamodell seines Hauses vor, das Print, Hörfunk und Internet vereint. Außerdem bietet der Verlag seinen Abonnenten billigen Strom und billiges Telefonieren an. Der Unternehmensberater Karl Malik schildert Vorzüge und Möglichkeiten von Crossmedia. Volker Pfau erläutert das ?rp-online?-Modell der Rheinischen Post, das als Marktplatz und Con-tentpool wirkt. Sicher sind sich die Experten nur darin, dass es große Entwicklungspotenziale für Crossmedia gibt. (VD)

"So tickt die Hauptstadt" Impulse für mehr Politik im Radio

Informationsbesuch und Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung/ bpb
01.01.1970
Journalisten-Reader nur komplett versenden! Vier Tage lang, vom 5. bis 8. Mai 2004, gab die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb Jour-nalisten von lokalen Hörfunksendern Gelegenheit, den Berliner Politikbetrieb im Rahmen eines Informationsbesuchs und Workshops kennen zu lernen. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Abgeordneten, Lobbyisten, Medienvertretern des ARD-Hörfunkstudios sowie dem stellvertre-tenden Regierungssprecher Dr. Thomas Steg. Darüber hinaus waren die Teilnehmer bei einer Sitzung des Bundestags und der Bundespressekonferenz dabei. Zum Programm gehörte auch das Erkunden des Regierungsviertels und Gruppenarbeit. Der Reader geht auf die einzelnen Pro-grammpunkte näher ein, fasst die Gespräche zusammen und schildert die Erwartungen der Jour-nalistengruppe. Dokumentiert sind auch die Ergebnisse der drei Arbeitsgruppen, die sich mit den Themen Windkraft, Umwelt allgemein sowie Verkehr beschäftigt hatten. Die Gruppen geben Sachwissen weiter und liefern Hinweise, wie sich einzelne Fragen konkret in Programmbeiträge umsetzen lassen. Dabei werden unterschiedliche Darstellungsformen berücksichtigt. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
"So tickt die Hauptstadt" Impulse für mehr Politik im Radio
In
Informationsbesuch und Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung/ bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Journalisten-Reader nur komplett versenden! Vier Tage lang, vom 5. bis 8. Mai 2004, gab die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb Jour-nalisten von lokalen Hörfunksendern Gelegenheit, den Berliner Politikbetrieb im Rahmen eines Informationsbesuchs und Workshops kennen zu lernen. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Abgeordneten, Lobbyisten, Medienvertretern des ARD-Hörfunkstudios sowie dem stellvertre-tenden Regierungssprecher Dr. Thomas Steg. Darüber hinaus waren die Teilnehmer bei einer Sitzung des Bundestags und der Bundespressekonferenz dabei. Zum Programm gehörte auch das Erkunden des Regierungsviertels und Gruppenarbeit. Der Reader geht auf die einzelnen Pro-grammpunkte näher ein, fasst die Gespräche zusammen und schildert die Erwartungen der Jour-nalistengruppe. Dokumentiert sind auch die Ergebnisse der drei Arbeitsgruppen, die sich mit den Themen Windkraft, Umwelt allgemein sowie Verkehr beschäftigt hatten. Die Gruppen geben Sachwissen weiter und liefern Hinweise, wie sich einzelne Fragen konkret in Programmbeiträge umsetzen lassen. Dabei werden unterschiedliche Darstellungsformen berücksichtigt. (vd)

Editorial

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Berthold L. Flöper von der Abteilung Multimedia der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb geht im Editorial auf die Angebote der bpb für Lokaljournalisten von Presse und Hörfunk ein. Vor allem auf die Möglichkeiten, sich bei der bpb über große Themenfelder wie 60 Jahre Kriegs-ende oder 50 Jahre Bundeswehr zu informieren: als Grundlage für die Recherche im Lokalen. Darüber hinaus weist Flöper auf wichtige Beiträge in ?Redaktion 2005? hin: zu Qualitäts-Management, Jugendmedien und Kreativitätsoffensive. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Editorial
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Berthold L. Flöper von der Abteilung Multimedia der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb geht im Editorial auf die Angebote der bpb für Lokaljournalisten von Presse und Hörfunk ein. Vor allem auf die Möglichkeiten, sich bei der bpb über große Themenfelder wie 60 Jahre Kriegs-ende oder 50 Jahre Bundeswehr zu informieren: als Grundlage für die Recherche im Lokalen. Darüber hinaus weist Flöper auf wichtige Beiträge in ?Redaktion 2005? hin: zu Qualitäts-Management, Jugendmedien und Kreativitätsoffensive. (vd)

Lokaljournalismus ist der wichtigste Journalismus

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Rund um das Thema Recherche dreht sich das Interview von Anke Vehmeier mit Hans Leyendecker, leitender politischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Wo steht die Recherche in Deutschland im internationalen Vergleich? Warum muss sich die Journalisten-Ausbildung in punkto Recherche verändern? Wie gibt Leyendecker seine Erfahrungen an Kollegen und Volontäre weiter? Einige Fragen, die im Gespräch beantwortet werden. Außerdem geht Leyendecker auf Kampagnen der Boulevard-Zeitungen ein und gibt Beispiele für handwerklich interessanten Journalismus ? etwa bei der Rheinischen Post. Biografisches rundet den Beitrag ab. Darüber hinaus wird ein Info-Kasten geliefert, der die zehn Leitsätze für guten Journalismus nennt, die Ex-Bundespräsident Johannes Rau 2004 aufgestellt hat. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Lokaljournalismus ist der wichtigste Journalismus
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Rund um das Thema Recherche dreht sich das Interview von Anke Vehmeier mit Hans Leyendecker, leitender politischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Wo steht die Recherche in Deutschland im internationalen Vergleich? Warum muss sich die Journalisten-Ausbildung in punkto Recherche verändern? Wie gibt Leyendecker seine Erfahrungen an Kollegen und Volontäre weiter? Einige Fragen, die im Gespräch beantwortet werden. Außerdem geht Leyendecker auf Kampagnen der Boulevard-Zeitungen ein und gibt Beispiele für handwerklich interessanten Journalismus ? etwa bei der Rheinischen Post. Biografisches rundet den Beitrag ab. Darüber hinaus wird ein Info-Kasten geliefert, der die zehn Leitsätze für guten Journalismus nennt, die Ex-Bundespräsident Johannes Rau 2004 aufgestellt hat. (vd)

Über Politik zu berichten, heißt, sie erst einmal zu verstehen

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Ein Fazit zu dem viertägigen Pilotseminar ?So tickt die Hauptstadt ? Impulse für mehr Politik im Radio? der Bundeszentrale für politische Bildung zieht Wolfgang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR 1. Er fasst die Erwartungen der Teilnehmer zusammen, gibt einen Überblick über die verschiedenen Programmpunkte und bewertet die gemachten Erfahrungen. Seine positive Einschätzung bezieht sich vor allem auf die Praxisnähe des Seminars. Zu Beginn seines Textes kritisiert Grossmann die mangelnden politischen Kenntnisse mancher Hörfunkredakteure und ruft dazu auf, sich der Anstrengung zu stellen und Politik ins Programm zu bringen. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Über Politik zu berichten, heißt, sie erst einmal zu verstehen
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Fazit zu dem viertägigen Pilotseminar ?So tickt die Hauptstadt ? Impulse für mehr Politik im Radio? der Bundeszentrale für politische Bildung zieht Wolfgang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR 1. Er fasst die Erwartungen der Teilnehmer zusammen, gibt einen Überblick über die verschiedenen Programmpunkte und bewertet die gemachten Erfahrungen. Seine positive Einschätzung bezieht sich vor allem auf die Praxisnähe des Seminars. Zu Beginn seines Textes kritisiert Grossmann die mangelnden politischen Kenntnisse mancher Hörfunkredakteure und ruft dazu auf, sich der Anstrengung zu stellen und Politik ins Programm zu bringen. (vd)

"Korruption & Lokaljournalismus" - ein unterbelichtetes Thema

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Welche Rolle kann Lokaljournalismus spielen angesichts zunehmender Korruption in den Behörden? Dieser Frage geht Frank Oehl nach, Redaktionsleiter der Sächsischen Zeitung in Kamenz. Er schildert den Fall eines Bürgermeisters, der sein Amt zum Vorteil der Versicherungsagentur seiner Frau missbraucht hatte und dennoch mit großer Mehrheit wieder zum Bürgermeister gewählt wurde. In diesem Zusammenhang wirft Oehl auch einen Blick auf die ermittelnde Staatsanwaltschaft und deren offensichtliche Überlastung. Er unterstreicht die Wichtigkeit, darüber zu berichten, und fordert den Mut der Lokaljournalisten, sich auf schwieriges zeitraubendes Terrain zu begeben. Ein Interview mit dem Wirtschaftskriminalisten und Publizisten Uwe Dolata rundet den Komplex ab. Er spricht darüber, warum Deutschland als korruptes Land gilt und was dagegen zu tun ist. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
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"Korruption & Lokaljournalismus" - ein unterbelichtetes Thema
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Rolle kann Lokaljournalismus spielen angesichts zunehmender Korruption in den Behörden? Dieser Frage geht Frank Oehl nach, Redaktionsleiter der Sächsischen Zeitung in Kamenz. Er schildert den Fall eines Bürgermeisters, der sein Amt zum Vorteil der Versicherungsagentur seiner Frau missbraucht hatte und dennoch mit großer Mehrheit wieder zum Bürgermeister gewählt wurde. In diesem Zusammenhang wirft Oehl auch einen Blick auf die ermittelnde Staatsanwaltschaft und deren offensichtliche Überlastung. Er unterstreicht die Wichtigkeit, darüber zu berichten, und fordert den Mut der Lokaljournalisten, sich auf schwieriges zeitraubendes Terrain zu begeben. Ein Interview mit dem Wirtschaftskriminalisten und Publizisten Uwe Dolata rundet den Komplex ab. Er spricht darüber, warum Deutschland als korruptes Land gilt und was dagegen zu tun ist. (vd)

Training für Talente

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Über die Strategie der Koblenzer Rhein-Zeitung, aus den eigenen Reihen Führungskräfte heranzuziehen, berichtet Christian Lindner, damals stellvertretender Chefredakteur des Blatts. Er stellt das Modell vor, beschreibt seine Organisation und welche Ziele dahinterstehen ? perspektivisch Führungskompetenz zu entwickeln, ohne feste Karrieregarantie für die jährlich vier Trainees, die aus den Lokalredaktionen kommen. Vier bis fünf Monate lang werden die Redakteure gecoacht, begleitet und beobachtet; ihre Aufgaben müssen sie jedoch weitgehend selbstständig erledigen. Es soll herausgefunden werden, ob das Organisieren wirklich die Welt der Trainees ist oder ob sie als Redaktionsleiter unglücklich würden. Bislang, so schildert Lindner, sind die Erfahrungen auf beiden Seiten positiv. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
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Training für Talente
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Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Strategie der Koblenzer Rhein-Zeitung, aus den eigenen Reihen Führungskräfte heranzuziehen, berichtet Christian Lindner, damals stellvertretender Chefredakteur des Blatts. Er stellt das Modell vor, beschreibt seine Organisation und welche Ziele dahinterstehen ? perspektivisch Führungskompetenz zu entwickeln, ohne feste Karrieregarantie für die jährlich vier Trainees, die aus den Lokalredaktionen kommen. Vier bis fünf Monate lang werden die Redakteure gecoacht, begleitet und beobachtet; ihre Aufgaben müssen sie jedoch weitgehend selbstständig erledigen. Es soll herausgefunden werden, ob das Organisieren wirklich die Welt der Trainees ist oder ob sie als Redaktionsleiter unglücklich würden. Bislang, so schildert Lindner, sind die Erfahrungen auf beiden Seiten positiv. (vd)

Die Möglichkeit, Fehler zu machen...

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Über die Arbeit der ?Journalisten-Akademie? der Konrad-Adenauer-Stiftung informiert deren Leiter Walter Bajohr. Vor allem stellt er die Ausbildung von Stipendiaten im Rahmen der ?Journalistischen Nachwuchsförderung? der Stiftung (JONA) vor. Daran teilnehmen können ausschließlich Studierende, die sich ehrenamtlich engagieren. Bajohr beschreibt den Aufbau der studienbegleitenden Ausbildung in Grund- und Qualifizierungsstufe, erläutert die Inhalte und die Möglichkeiten zur Spezialisierung auf vier verschiedene Mediengattungen. Die praktische Ausbildung bietet eine Ausrichtung auf Crossmedia. Insgesamt vier Praktika in verschiedenen Medienbereichen runden die Lerneinheiten ab. Auch Stressfähigkeit unter Termindruck wird geschult, ergänzt Bajohr. (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Die Möglichkeit, Fehler zu machen...
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Arbeit der ?Journalisten-Akademie? der Konrad-Adenauer-Stiftung informiert deren Leiter Walter Bajohr. Vor allem stellt er die Ausbildung von Stipendiaten im Rahmen der ?Journalistischen Nachwuchsförderung? der Stiftung (JONA) vor. Daran teilnehmen können ausschließlich Studierende, die sich ehrenamtlich engagieren. Bajohr beschreibt den Aufbau der studienbegleitenden Ausbildung in Grund- und Qualifizierungsstufe, erläutert die Inhalte und die Möglichkeiten zur Spezialisierung auf vier verschiedene Mediengattungen. Die praktische Ausbildung bietet eine Ausrichtung auf Crossmedia. Insgesamt vier Praktika in verschiedenen Medienbereichen runden die Lerneinheiten ab. Auch Stressfähigkeit unter Termindruck wird geschult, ergänzt Bajohr. (vd)

Mit Freien in die Zukunft

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Zahl der freien Journalisten steigt, deren Jahreseinkommen sinkt und dennoch wollen viele nicht tauschen. Liane von Droste, selbst freie Journalistin, gibt einen Überblick über den Freien-Markt, die sozialen Verhältnisse und die Strategien der Freelancer. Wie können Freie genug Geld zum Leben verdienen? Wie gelingt die Gratwanderung zwischen Journalismus und PR? Welche Vorteile haben die Redaktionen? Abschließend fordert die Autorin ein besseres Verständnis zwischen Festangestellten und Freien, um auf dieser Basis Strategien und Perspektiven für die Zeitung zu entwickeln. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Mit Freien in die Zukunft
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Zahl der freien Journalisten steigt, deren Jahreseinkommen sinkt und dennoch wollen viele nicht tauschen. Liane von Droste, selbst freie Journalistin, gibt einen Überblick über den Freien-Markt, die sozialen Verhältnisse und die Strategien der Freelancer. Wie können Freie genug Geld zum Leben verdienen? Wie gelingt die Gratwanderung zwischen Journalismus und PR? Welche Vorteile haben die Redaktionen? Abschließend fordert die Autorin ein besseres Verständnis zwischen Festangestellten und Freien, um auf dieser Basis Strategien und Perspektiven für die Zeitung zu entwickeln. (vd)

Viele Hintergrundinformationen für die tägliche Arbeit

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Das Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb stellt der freie Journalist Tobias Peter vor. Verständnis für politische Sachverhalte wecken, das demokratische Bewusstsein stärken und Bereitschaft zur politischen Mitarbeit schaffen ? so die grundsätzlichen Ziele. Wie die bpb informiert, zeigt Peter am Beispiel eines möglichen EU-Beitritts der Türkei: vielfältig, ohne einseitige Standpunkte. Zu Wort kommt Thomas Krüger, Präsident der bpb, der auf die zahlreichen Aktivitäten zum Thema Europa hinweist. Journalisten, die sich grundsätzlich über ein Thema informieren wollen, finden ebenso Material wie solche, die längerfristig auf bestimmten Feldern arbeiten. Der Beitrag erklärt auch die Motivation der bpb, Journalisten zahlreiche Angebote zu unterbreiten. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Viele Hintergrundinformationen für die tägliche Arbeit
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb stellt der freie Journalist Tobias Peter vor. Verständnis für politische Sachverhalte wecken, das demokratische Bewusstsein stärken und Bereitschaft zur politischen Mitarbeit schaffen ? so die grundsätzlichen Ziele. Wie die bpb informiert, zeigt Peter am Beispiel eines möglichen EU-Beitritts der Türkei: vielfältig, ohne einseitige Standpunkte. Zu Wort kommt Thomas Krüger, Präsident der bpb, der auf die zahlreichen Aktivitäten zum Thema Europa hinweist. Journalisten, die sich grundsätzlich über ein Thema informieren wollen, finden ebenso Material wie solche, die längerfristig auf bestimmten Feldern arbeiten. Der Beitrag erklärt auch die Motivation der bpb, Journalisten zahlreiche Angebote zu unterbreiten. (vd)

Editorial

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Die verschiedenen Konzepte im Bereich Jugendmedien kennen lernen, Schnittstellen ausloten, voneinander lernen: Drei gute Gründe für die Bundeszentrale für politische Bildung, eine weitere JugendMedienKonferenz zu veranstalten. Berthold L. Flöper, Leiter des Lokaljournalistenpro-gramms der bpb, gibt im Editorial Auskunft zu Hintergründen und Motivation, die Konferenz durchzuführen. Außerdem weist er auf die einschlägigen Medien-Angebote der bpb hin und empfiehlt die Lektüre des Readers, um von den zahlreichen Anregungen für die tägliche Arbeit zu profitieren. (vd)
Letzte Änderung
27.12.2005
Titel
Editorial
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Die verschiedenen Konzepte im Bereich Jugendmedien kennen lernen, Schnittstellen ausloten, voneinander lernen: Drei gute Gründe für die Bundeszentrale für politische Bildung, eine weitere JugendMedienKonferenz zu veranstalten. Berthold L. Flöper, Leiter des Lokaljournalistenpro-gramms der bpb, gibt im Editorial Auskunft zu Hintergründen und Motivation, die Konferenz durchzuführen. Außerdem weist er auf die einschlägigen Medien-Angebote der bpb hin und empfiehlt die Lektüre des Readers, um von den zahlreichen Anregungen für die tägliche Arbeit zu profitieren. (vd)

Die fünfte Gewalt Warum die Glaubwürdigkeit von Journalisten schwindet

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), nimmt Entstehung und Bedeutung der ?Weblogs? für den Journalismus unter die Lupe. Als entscheidend für die Zunahme der Blogs nennt er die ?nachlassende Glaubwürdigkeit? der etablierten Medien, deren Abhängigkeit von Wirtschaft und Politik. Pecquerie empfiehlt, Blogs als Herausforderung zu begreifen, sie etwa als Quelle zu nutzen. Dass durch Blogs das sprachliche Niveau sinkt, sieht der Franzose nicht; auch Profis müssten wieder lernen, verständlich zu schreiben. Journalisten sollten vor allem darauf achten, dass die Leserschaft nicht ein geschlossener Block ist, sondern aus vielen ?Communities? besteht. Auch auf den Einfluss neuer technischer Möglichkeiten der Zeitungsverbreitung geht er kurz ein. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Die fünfte Gewalt Warum die Glaubwürdigkeit von Journalisten schwindet
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), nimmt Entstehung und Bedeutung der ?Weblogs? für den Journalismus unter die Lupe. Als entscheidend für die Zunahme der Blogs nennt er die ?nachlassende Glaubwürdigkeit? der etablierten Medien, deren Abhängigkeit von Wirtschaft und Politik. Pecquerie empfiehlt, Blogs als Herausforderung zu begreifen, sie etwa als Quelle zu nutzen. Dass durch Blogs das sprachliche Niveau sinkt, sieht der Franzose nicht; auch Profis müssten wieder lernen, verständlich zu schreiben. Journalisten sollten vor allem darauf achten, dass die Leserschaft nicht ein geschlossener Block ist, sondern aus vielen ?Communities? besteht. Auch auf den Einfluss neuer technischer Möglichkeiten der Zeitungsverbreitung geht er kurz ein. (vd)

"Ein guter Lokalteil braucht unruhige Geister und selbstbewusste Redakteure"

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Im Interview erläutert Dr. Dieter Golombek, Initiator des Lokaljournalisten-Programms der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, wie es zu dem Programm kam und welche Folgen es in 30 Jahren gezeitigt hat. Außerdem informiert er über den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, den er mit aus der Taufe gehoben hat. Golombek betrachtet auch die neuesten Entwicklungen, begrüßt, dass Lokalzeitungen sich zum Anwalt von Gruppen machen, die sonst keine Stimme finden. Darüber hinaus gibt er Auskunft darüber, was eine gute Lokalredaktion braucht und ob sich Qualität durchsetzt. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
"Ein guter Lokalteil braucht unruhige Geister und selbstbewusste Redakteure"
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview erläutert Dr. Dieter Golombek, Initiator des Lokaljournalisten-Programms der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, wie es zu dem Programm kam und welche Folgen es in 30 Jahren gezeitigt hat. Außerdem informiert er über den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, den er mit aus der Taufe gehoben hat. Golombek betrachtet auch die neuesten Entwicklungen, begrüßt, dass Lokalzeitungen sich zum Anwalt von Gruppen machen, die sonst keine Stimme finden. Darüber hinaus gibt er Auskunft darüber, was eine gute Lokalredaktion braucht und ob sich Qualität durchsetzt. (vd)

Arbeitsgruppe - "Organisation" Werkzeuge, die den Alltag erleichtern

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Qualitätsregeln für den Alltag, nachhaltige Strukturen, die dauerhaft funktionieren, um einen guten Lokalteil zu produzieren: Damit befasst sich die Arbeitsgruppe. Sie stellt Kriterien auf, was überhaupt einen guten Lokalteil ausmacht. Anschließend geht es um die Frage, wie diese Ziele umzusetzen sind ? angelehnt an einen langfristigen Zeitplan. Die Gruppe nennt Mittel, die helfen, Fehler zu vermeiden, etwa Agenden in elektronischer Form, Lob und konstruktive Blattkritik. Auch der Newsdesk wird als Möglichkeit zur Qualitätsverbesserung beleuchtet. Schließlich empfiehlt die Gruppe die bessere Schulung und Betreuung von freien Mitarbeitern sowie regelmäßige Weiterbildung der Redakteure. Fehler sollten schnörkellos richtig gestellt werden. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe - "Organisation" Werkzeuge, die den Alltag erleichtern
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Qualitätsregeln für den Alltag, nachhaltige Strukturen, die dauerhaft funktionieren, um einen guten Lokalteil zu produzieren: Damit befasst sich die Arbeitsgruppe. Sie stellt Kriterien auf, was überhaupt einen guten Lokalteil ausmacht. Anschließend geht es um die Frage, wie diese Ziele umzusetzen sind ? angelehnt an einen langfristigen Zeitplan. Die Gruppe nennt Mittel, die helfen, Fehler zu vermeiden, etwa Agenden in elektronischer Form, Lob und konstruktive Blattkritik. Auch der Newsdesk wird als Möglichkeit zur Qualitätsverbesserung beleuchtet. Schließlich empfiehlt die Gruppe die bessere Schulung und Betreuung von freien Mitarbeitern sowie regelmäßige Weiterbildung der Redakteure. Fehler sollten schnörkellos richtig gestellt werden. (vd)