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Ergebnisse für "Haushalt"

Haushalt der Stadt analysiert

Mindelheimer Zeitung
11.04.2018
Die Redaktion der Mindelheimer Zeitung hat den Taschenrechner herausgeholt und sich in mehreren Beiträgen dem Thema Haushalt gewidmet. Dazu veröffentlicht sie Stellungnahmen der Parteien, eine Redakteurin kommentiert die Debatte im Rat.
Letzte Änderung
26.03.2019
Titel
Haushalt der Stadt analysiert
In
Mindelheimer Zeitung
Am
11.04.2018
Inhalt
Die Redaktion der Mindelheimer Zeitung hat den Taschenrechner herausgeholt und sich in mehreren Beiträgen dem Thema Haushalt gewidmet. Dazu veröffentlicht sie Stellungnahmen der Parteien, eine Redakteurin kommentiert die Debatte im Rat.

Tipps von Lesern für Leser

Südwest Presse (Ulm)
28.04.2012
Die Südwest Presse (Ulm) bat ihre Leser, Haushaltstipps einzusenden – zum Beispiel zum Umgang mit verkalkten Töpfen oder zum Anlegen eines Komposthaufens. Die Ideen erschienen unter dem Motto „Selbermachen“ und wurden jeweils mit Fotos illustriert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Tipps von Lesern für Leser
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
28.04.2012
Inhalt
Die Südwest Presse (Ulm) bat ihre Leser, Haushaltstipps einzusenden – zum Beispiel zum Umgang mit verkalkten Töpfen oder zum Anlegen eines Komposthaufens. Die Ideen erschienen unter dem Motto „Selbermachen“ und wurden jeweils mit Fotos illustriert.

Haushaltsauflöser bei der Arbeit begleitet

Gmünder Tagespost
12.04.2012
Bei Haushaltsauflösungen denkt man oft an riesige Container, in die Möbel, Schutt und alles andere geworfen werden. Die Gmünder Tagespost begleitet Haushaltsauflöser der Caritas und zeigt, was alles weiterverwertet werden kann. Einrichtungsgegenstände, Möbel und vieles mehr wird im eigenen Kaufhaus an Bedürftige weiterverkauft.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Haushaltsauflöser bei der Arbeit begleitet
In
Gmünder Tagespost
Am
12.04.2012
Inhalt
Bei Haushaltsauflösungen denkt man oft an riesige Container, in die Möbel, Schutt und alles andere geworfen werden. Die Gmünder Tagespost begleitet Haushaltsauflöser der Caritas und zeigt, was alles weiterverwertet werden kann. Einrichtungsgegenstände, Möbel und vieles mehr wird im eigenen Kaufhaus an Bedürftige weiterverkauft.

Einblicke in den kommunalen Haushalt

Ostthüringer Zeitung (Gera)
20.12.2011
Nach einer Serie über die Lage des kommunalen Haushalts können die Leser abstimmen, wo am ehesten gespart werden könnte.
Letzte Änderung
22.03.2012
Titel
Einblicke in den kommunalen Haushalt
In
Ostthüringer Zeitung (Gera)
Am
20.12.2011
Inhalt
Nach einer Serie über die Lage des kommunalen Haushalts können die Leser abstimmen, wo am ehesten gespart werden könnte.

Zeitung legt intransparenten Umgang mit Landesmitteln offen

Südkurier (Konstanz)
30.11.2010
Die Stadt deklariert in ihrem Hausahlt Landesmittel als eigene Kulturzuschüsse. Der Südkurier tadelt die fehlende Transparenz und zeigt, dass andere Städte diese Praxis nicht teilen.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Zeitung legt intransparenten Umgang mit Landesmitteln offen
In
Südkurier (Konstanz)
Am
30.11.2010
Inhalt
Die Stadt deklariert in ihrem Hausahlt Landesmittel als eigene Kulturzuschüsse. Der Südkurier tadelt die fehlende Transparenz und zeigt, dass andere Städte diese Praxis nicht teilen.

Leben ohne Plastik

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
17.06.2010
Die Westdeutsche Allgemeine porträtierte eine Familie, die Plastik aus ihrem Haushalt verbannt hat. Neben diesem Experiment beleuchtete sie auch die Frage, wie man insgesamt den Erdölverbrauch senken könnte.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Leben ohne Plastik
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
17.06.2010
Inhalt
Die Westdeutsche Allgemeine porträtierte eine Familie, die Plastik aus ihrem Haushalt verbannt hat. Neben diesem Experiment beleuchtete sie auch die Frage, wie man insgesamt den Erdölverbrauch senken könnte.

Themenseite Kommunale Haushaltsausgaben

Münsterland Zeitung
27.01.2010
So viele Ausgaben wie nie zuvor - und das mitten in der Wirtschaftskrise. Die Münsterland Zeitung (Ahaus) widmete dem Thema eine ganze Seite. Im Fließtext wurden die Hintergründe erläutert, grafisch stand die jeweilige Inverstitionssumme in dicken schwarzen Ziffern unter den Bildern, die die wichtigsten Projekte symbolisierten. Dazu wurde in einem Balkendiagramm die Entwicklung der Schulden der Verwaltung in den vergangenen fünf Jahren gezeigt. In einem Infokasten wurden die Haushaltsdaten wie Defizit, Erträge oder Aufwendungen festgehalten.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Themenseite Kommunale Haushaltsausgaben
In
Münsterland Zeitung
Am
27.01.2010
Inhalt
So viele Ausgaben wie nie zuvor - und das mitten in der Wirtschaftskrise. Die Münsterland Zeitung (Ahaus) widmete dem Thema eine ganze Seite. Im Fließtext wurden die Hintergründe erläutert, grafisch stand die jeweilige Inverstitionssumme in dicken schwarzen Ziffern unter den Bildern, die die wichtigsten Projekte symbolisierten. Dazu wurde in einem Balkendiagramm die Entwicklung der Schulden der Verwaltung in den vergangenen fünf Jahren gezeigt. In einem Infokasten wurden die Haushaltsdaten wie Defizit, Erträge oder Aufwendungen festgehalten.

Ein Tag mit dem Oberbürgermeister

Solinger Tageblatt
20.01.2010
Das Solinger Tageblatt begleitete den Oberbürgermeister- den obersten Verwalter des Geldmangels der Kommune - einen Tag lang. Dabei legte die Redaktion das Augenmerk auf Termine, bei denen es um Kürzungen und die Diskussion von Sparvorschlägen ging. Aus dem gesammelten Material entstand eine Reportage.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ein Tag mit dem Oberbürgermeister
In
Solinger Tageblatt
Am
20.01.2010
Inhalt
Das Solinger Tageblatt begleitete den Oberbürgermeister- den obersten Verwalter des Geldmangels der Kommune - einen Tag lang. Dabei legte die Redaktion das Augenmerk auf Termine, bei denen es um Kürzungen und die Diskussion von Sparvorschlägen ging. Aus dem gesammelten Material entstand eine Reportage.

Interview mit zwei ehemaligen Stadträten zur kommunalen Finanzlage

Waiblinger Kreiszeitung
20.01.2010
In einem Gespräch mit der Waibllinger Kreiszeitung reflektieren zwei ehemalige, langjährige Stadträte verschiedener Parteien die aktuelle Finanzlage der Kommune und geben Anregungen, wie man die Probleme meistern könnte.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Interview mit zwei ehemaligen Stadträten zur kommunalen Finanzlage
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
20.01.2010
Inhalt
In einem Gespräch mit der Waibllinger Kreiszeitung reflektieren zwei ehemalige, langjährige Stadträte verschiedener Parteien die aktuelle Finanzlage der Kommune und geben Anregungen, wie man die Probleme meistern könnte.

Fünf Fragen zum Haushalt

Allgemeine Zeitung (Uelzen)
18.01.2010
Bereits vor den Fraktionsklausuren und Ausschussberatungen zum Haushalt stellt die Allgemeine Zeitung (Uelzen) den Lokalpolitikern fünf Fragen zur finanziellen Lage der Stadt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Fünf Fragen zum Haushalt
In
Allgemeine Zeitung (Uelzen)
Am
18.01.2010
Inhalt
Bereits vor den Fraktionsklausuren und Ausschussberatungen zum Haushalt stellt die Allgemeine Zeitung (Uelzen) den Lokalpolitikern fünf Fragen zur finanziellen Lage der Stadt.

Presse unerwünscht

drehscheibe
01.03.2009
Letzte Änderung
25.02.2009
Titel
Presse unerwünscht
In
drehscheibe
Am
01.03.2009
Inhalt

Kommunen verdienen an Glückspiel

Aachener Zeitung
22.01.2009
Die Aachener Zeitung zeigt, wie die Kommunen am Automaten-Glücksspiel verdienen und welche Auswirkungen Spielsucht auf die Betroffenen haben kann.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Kommunen verdienen an Glückspiel
In
Aachener Zeitung
Am
22.01.2009
Inhalt
Die Aachener Zeitung zeigt, wie die Kommunen am Automaten-Glücksspiel verdienen und welche Auswirkungen Spielsucht auf die Betroffenen haben kann.

Interview mit Wirtschaftsfachmann

Cellesche Zeitung
23.06.2008
Über das doppische Haushaltswesen sprach die Cellesche Zeitung mit einem örtlichen Wirtschaftsfachmann. In dem Interview ging es um Fragen wie "Was sagt die Eröffnungsbilanz der Kommune aus?", "Was ist bei Schulden und Verbindlichkeiten der Kommunen zu beachten?" Ziel war, das doppische Haushaltswesen zu hinterfragen und den Lesern zu erläutern.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Interview mit Wirtschaftsfachmann
In
Cellesche Zeitung
Am
23.06.2008
Inhalt
Über das doppische Haushaltswesen sprach die Cellesche Zeitung mit einem örtlichen Wirtschaftsfachmann. In dem Interview ging es um Fragen wie "Was sagt die Eröffnungsbilanz der Kommune aus?", "Was ist bei Schulden und Verbindlichkeiten der Kommunen zu beachten?" Ziel war, das doppische Haushaltswesen zu hinterfragen und den Lesern zu erläutern.

Ein guter Platz zum Festhalten

Kieler Nachrichten
06.09.2007
Küchen erzählen über ihre Besitzer und die Besitzer nicht nur über ihre Küchen. Sieben Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben, die bereit waren, sich und ihre Küche porträtieren zu lassen, waren schnell gefunden – darunter der NDR-Moderator Christian Schröder, die ehemalige Ministerpräsidentin Heide Simonis und die Kieler Frauenbeauftragte Annegret Bergmann, die Kochen für alles andere als Frauensache hielt. Den Küchenbesitzern wurde dabei überlassen, ob sie für das Interview-Team kochen mochten oder nicht. Bei der Umsetzung war Heckmann wichtig, für die Termine mit einem Fotografen ausreichend Zeit mitzubringen. Bis zu fünf Stunden plante sie pro Küchenbesuch ein.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Ein guter Platz zum Festhalten
In
Kieler Nachrichten
Am
06.09.2007
Inhalt
Küchen erzählen über ihre Besitzer und die Besitzer nicht nur über ihre Küchen. Sieben Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben, die bereit waren, sich und ihre Küche porträtieren zu lassen, waren schnell gefunden – darunter der NDR-Moderator Christian Schröder, die ehemalige Ministerpräsidentin Heide Simonis und die Kieler Frauenbeauftragte Annegret Bergmann, die Kochen für alles andere als Frauensache hielt. Den Küchenbesitzern wurde dabei überlassen, ob sie für das Interview-Team kochen mochten oder nicht. Bei der Umsetzung war Heckmann wichtig, für die Termine mit einem Fotografen ausreichend Zeit mitzubringen. Bis zu fünf Stunden plante sie pro Küchenbesuch ein.

Serie über Finanzierbarkeit von kommunalen Gemeinschaftshäusern

Rhein-Zeitung (Koblenz)
13.04.2007
Die Zeitung zeigt in einer Serie die finanziellen Defizite der Gemeinschaftshäuser in der Stadt auf und bittet die Entscheidungsträger zum Gespräch. Fünf Bürgerhäuser leistet sich die kleine Stadt Dierdorf mit ihren 6.000 Einwohnern, und bei jeder Haushaltsberatung flammt die Diskussion wieder auf, wie die Kosten der hoch defizitären Häuser eingedämmt werden können. Zusätzliches Problem: Streit unter den Ortsteilen, die für „ihr“ Haus das beste herausholen wollten. „Nachdem wir mehrfach über dieses Thema berichtet hatten und die Ratsmitglieder immer wieder über dieselben Fragen stritten, wollte ich den Spieß einfach mal umdrehen und den Haushaltswahnsinn aufzeigen“, sagt Martin Sturm, der die Serie „Baustelle Gemeinschaftshaus“ entwickelte. Der ehemalige RZ-Redakteur erarbeitete einen Fragebogen zu Kosten und Einnahmen der Häuser, den er an die zuständigen Ortsvorsteher schickte. Jeder Serienteil widmete sich einem Gemeinschaftshaus und enthielt neben den auf diese Weise ermittelten und in einem Steckbrief zusammengestellten Fakten ein Lesestück (Autorin: die freie Mitarbeiterin Lea Böhm) über die Nutzung des Hauses. Zum Abschluss der Serie lud der Redakteur alle Entscheidungsträger zum Gespräch am Runden Tisch ein, dessen Verlauf auf einer Sonderseite dokumentiert wurde. „Da mussten alle Farbe bekennen. Die Zahlen, die auf dem Tisch lagen, hatten sie ja schließlich selbst geliefert“, sagt Sturm. Dennoch: Auf eine Lösung konnten sich die Gesprächsteilnehmer nicht verständigen. Sturm hat aber mit der Serie gezeigt, dass dieses strukturelle Defizit den Schuldenberg der Stadt jährlich um 50.000 Euro vermehrt.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie über Finanzierbarkeit von kommunalen Gemeinschaftshäusern
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
13.04.2007
Inhalt
Die Zeitung zeigt in einer Serie die finanziellen Defizite der Gemeinschaftshäuser in der Stadt auf und bittet die Entscheidungsträger zum Gespräch. Fünf Bürgerhäuser leistet sich die kleine Stadt Dierdorf mit ihren 6.000 Einwohnern, und bei jeder Haushaltsberatung flammt die Diskussion wieder auf, wie die Kosten der hoch defizitären Häuser eingedämmt werden können. Zusätzliches Problem: Streit unter den Ortsteilen, die für „ihr“ Haus das beste herausholen wollten. „Nachdem wir mehrfach über dieses Thema berichtet hatten und die Ratsmitglieder immer wieder über dieselben Fragen stritten, wollte ich den Spieß einfach mal umdrehen und den Haushaltswahnsinn aufzeigen“, sagt Martin Sturm, der die Serie „Baustelle Gemeinschaftshaus“ entwickelte. Der ehemalige RZ-Redakteur erarbeitete einen Fragebogen zu Kosten und Einnahmen der Häuser, den er an die zuständigen Ortsvorsteher schickte. Jeder Serienteil widmete sich einem Gemeinschaftshaus und enthielt neben den auf diese Weise ermittelten und in einem Steckbrief zusammengestellten Fakten ein Lesestück (Autorin: die freie Mitarbeiterin Lea Böhm) über die Nutzung des Hauses. Zum Abschluss der Serie lud der Redakteur alle Entscheidungsträger zum Gespräch am Runden Tisch ein, dessen Verlauf auf einer Sonderseite dokumentiert wurde. „Da mussten alle Farbe bekennen. Die Zahlen, die auf dem Tisch lagen, hatten sie ja schließlich selbst geliefert“, sagt Sturm. Dennoch: Auf eine Lösung konnten sich die Gesprächsteilnehmer nicht verständigen. Sturm hat aber mit der Serie gezeigt, dass dieses strukturelle Defizit den Schuldenberg der Stadt jährlich um 50.000 Euro vermehrt.

Klimabilanz der Haushalte in der Region

Basler Zeitung
21.03.2007
Mithilfe von Online-Klimarechnern wird gezeigt, wie die CO2-Bilanz typischer regionanler Haushalte aussieht und wo sie sparen könnten.
Letzte Änderung
01.06.2011
Titel
Klimabilanz der Haushalte in der Region
In
Basler Zeitung
Am
21.03.2007
Inhalt
Mithilfe von Online-Klimarechnern wird gezeigt, wie die CO2-Bilanz typischer regionanler Haushalte aussieht und wo sie sparen könnten.

"Die Bürgerschaft darf dem Etat nicht zustimmen“

Lübecker Nachrichten
17.02.2007
In einer Serie der Lübecker Nachrichten bewerteten verschiedene Experten den hoch verschuldeten Haushalt der Stadt. Unter den Kommentatoren waren ein Banker, ein Pastor, ein Insolvenzverwalter und die Bürger selbst. Jeder Kommentar erhielt dabei eine eigene Seite. Als positives Gegenbeispiel stellte die Zeitung außerdem den Haushalt Braunschweigs vor, der sich aus einer ähnlich schlechten Situation zum Guten entwickelt hatte.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
"Die Bürgerschaft darf dem Etat nicht zustimmen“
In
Lübecker Nachrichten
Am
17.02.2007
Inhalt
In einer Serie der Lübecker Nachrichten bewerteten verschiedene Experten den hoch verschuldeten Haushalt der Stadt. Unter den Kommentatoren waren ein Banker, ein Pastor, ein Insolvenzverwalter und die Bürger selbst. Jeder Kommentar erhielt dabei eine eigene Seite. Als positives Gegenbeispiel stellte die Zeitung außerdem den Haushalt Braunschweigs vor, der sich aus einer ähnlich schlechten Situation zum Guten entwickelt hatte.

Was in einem Haushaltsplan steht

Vaihinger Kreiszeitung
30.12.2006
In einer Serie werden Aufbau und Inhalt eines kommunalen Haushaltsplans illustriert. In dieser Serie hat Redaktionsleiter Albert Arning nun erstmals genau in den "Zahlenkatalog“ geschaut und Aspekte präsentiert, die sonst nicht unbedingt in der Berichterstattung vorkommen. In fünf Folgen werden Verwaltungshaushalt, Stellen- und Finanzplan erläutert, aber eben auch das Gehalt des Oberbürgermeisters oder der Städtische Zuschuss für das Polizeischwimmen beleuchtet. Bei der Personalabteilung der Stadt gab man ihm bereitwillig Auskunft – "notfalls hätte ich mir das Oberbürgermeistergehalt auch im Internet errechnen können.“
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Was in einem Haushaltsplan steht
In
Vaihinger Kreiszeitung
Am
30.12.2006
Inhalt
In einer Serie werden Aufbau und Inhalt eines kommunalen Haushaltsplans illustriert. In dieser Serie hat Redaktionsleiter Albert Arning nun erstmals genau in den "Zahlenkatalog“ geschaut und Aspekte präsentiert, die sonst nicht unbedingt in der Berichterstattung vorkommen. In fünf Folgen werden Verwaltungshaushalt, Stellen- und Finanzplan erläutert, aber eben auch das Gehalt des Oberbürgermeisters oder der Städtische Zuschuss für das Polizeischwimmen beleuchtet. Bei der Personalabteilung der Stadt gab man ihm bereitwillig Auskunft – "notfalls hätte ich mir das Oberbürgermeistergehalt auch im Internet errechnen können.“

Gegen Rotweinflecken hilft Weißwein!

Allgemeine Zeitung (Mainz)
27.09.2006
Mit der Serie "Hausmittel“ werden überlieferte Tipps aus dem Haushalt vorgestellt. Die Landfrauen öffnen ihre Trickkisten. So schrieb der Redakteur darüber, dass Thermoskannen mit Backpulver geputzt und Rotweinflecken mit Weißwein bekämpft werden können. Auch der Trick, Fenster mit Zeitungspapier zu putzen, war dabei.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Gegen Rotweinflecken hilft Weißwein!
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
27.09.2006
Inhalt
Mit der Serie "Hausmittel“ werden überlieferte Tipps aus dem Haushalt vorgestellt. Die Landfrauen öffnen ihre Trickkisten. So schrieb der Redakteur darüber, dass Thermoskannen mit Backpulver geputzt und Rotweinflecken mit Weißwein bekämpft werden können. Auch der Trick, Fenster mit Zeitungspapier zu putzen, war dabei.

Wohnungsverkauf – Ja oder Nein?

Badische Zeitung (Freiburg)
15.07.2006
Die Frage, ob städtische Wohnung zur Sanierung des Haushalts verkauft werden sollen, spaltet nicht nur die Leser. Die Badische Zeitung widmete dem Thema nicht nur eine ganze Serie, sondern der Redaktionsleiter und seine Stellvertreterin schrieben beide jeweils einen Kommentar, warum sie jeweils für bzw. gegen den Verkauf waren. An der Produktion der Serie waren alle Redaktionsmitglieder beteiligt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Wohnungsverkauf – Ja oder Nein?
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
15.07.2006
Inhalt
Die Frage, ob städtische Wohnung zur Sanierung des Haushalts verkauft werden sollen, spaltet nicht nur die Leser. Die Badische Zeitung widmete dem Thema nicht nur eine ganze Serie, sondern der Redaktionsleiter und seine Stellvertreterin schrieben beide jeweils einen Kommentar, warum sie jeweils für bzw. gegen den Verkauf waren. An der Produktion der Serie waren alle Redaktionsmitglieder beteiligt.

Wieviel sind öffentliche Dienstleistungen wert?

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Holger Knöferl erklärte den Lesern der Pforzheimer Zeitung, für welches Steuergeld sie in ihrer Gemeinde welche Gegenleistung bekommen. Lokales Thema - informativ aufbereitet!
Letzte Änderung
30.11.2007
Titel
Wieviel sind öffentliche Dienstleistungen wert?
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Holger Knöferl erklärte den Lesern der Pforzheimer Zeitung, für welches Steuergeld sie in ihrer Gemeinde welche Gegenleistung bekommen. Lokales Thema - informativ aufbereitet!

Keine Schulden versus viele Schulden

Nordbayrischer Kurier
13.04.2005
Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) stellt zwei Gemeinden aus der Region gegenüber. Die eine hat seit 27 Jahren keine Schulden mehr gemacht, die andere kommt nur mit einer Neuverschuldung über die Runden. In zwei Beiträgen wird die Haushaltsführung der beiden Gemeinden analysiert.
Letzte Änderung
18.09.2009
Titel
Keine Schulden versus viele Schulden
In
Nordbayrischer Kurier
Am
13.04.2005
Inhalt
Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) stellt zwei Gemeinden aus der Region gegenüber. Die eine hat seit 27 Jahren keine Schulden mehr gemacht, die andere kommt nur mit einer Neuverschuldung über die Runden. In zwei Beiträgen wird die Haushaltsführung der beiden Gemeinden analysiert.

Recherchepfade: Haushalt

DREHSCHEIBE
24.09.2004
Kein einfaches Thema - aber gerade für Lokaljournalisten ein Feld mit vielen Möglichkeiten: Wer sich auf den kommunalen Haushalt einlässt, erhält von der DREHSCHEIBE Recherchetipps.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Haushalt
In
DREHSCHEIBE
Am
24.09.2004
Inhalt
Kein einfaches Thema - aber gerade für Lokaljournalisten ein Feld mit vielen Möglichkeiten: Wer sich auf den kommunalen Haushalt einlässt, erhält von der DREHSCHEIBE Recherchetipps.

Blitztipp: Haushalt

DREHSCHEIBE
24.09.2004
Schnell recherchiert und noch schneller geschrieben: Auch das Thema "städtischer Haushalt" gibt eine Menge her für kurze, unaufwendige, aber gehaltvolle Geschichten. Der Blitztipp gibt Anregungen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Blitztipp: Haushalt
In
DREHSCHEIBE
Am
24.09.2004
Inhalt
Schnell recherchiert und noch schneller geschrieben: Auch das Thema "städtischer Haushalt" gibt eine Menge her für kurze, unaufwendige, aber gehaltvolle Geschichten. Der Blitztipp gibt Anregungen.

Der Ruin für die Gemeinden

Main-Post
22.07.2004
Ein Riesen-Thema im ganzen Bundesgebiet - Grund genug für Isolde Krapf von der Main-Post, das Thema "Hartz IV" auf die regionale Ebene herunterzubrechen und zu fragen: Wie ist eigentlich mein Landkreis vorbereitet?
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Der Ruin für die Gemeinden
In
Main-Post
Am
22.07.2004
Inhalt
Ein Riesen-Thema im ganzen Bundesgebiet - Grund genug für Isolde Krapf von der Main-Post, das Thema "Hartz IV" auf die regionale Ebene herunterzubrechen und zu fragen: Wie ist eigentlich mein Landkreis vorbereitet?

Die Retter in der Not tun mehr als ihre Bürgerpflicht

Stuttgarter Zeitung
07.07.2004
Für den Lokalteil besonders ergiebig, weil direkt vor der Haustür und besonders persönlich: Ehrenamtliche Projekte, mit denen Bürger Einrichtungen vor Ort am Leben halten, die die Stadt aus Kostengründen nicht weiter betreiben kann. Die Stuttgarter Zeitung stellt verschiedene Projekte vor.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Die Retter in der Not tun mehr als ihre Bürgerpflicht
In
Stuttgarter Zeitung
Am
07.07.2004
Inhalt
Für den Lokalteil besonders ergiebig, weil direkt vor der Haustür und besonders persönlich: Ehrenamtliche Projekte, mit denen Bürger Einrichtungen vor Ort am Leben halten, die die Stadt aus Kostengründen nicht weiter betreiben kann. Die Stuttgarter Zeitung stellt verschiedene Projekte vor.

Der Rathaus-Konzern

Freie Presse
04.02.2004
Ein inhaltlich komplexes Thema graphisch darstellen - das schafft Überblick, wie Jan Oechsner von der Freien Presse zeigt. Er machte Rathaus-Strukturen und deren Verknüpfung mit Tochterfirmen in einer Infografik sichtbar.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Der Rathaus-Konzern
In
Freie Presse
Am
04.02.2004
Inhalt
Ein inhaltlich komplexes Thema graphisch darstellen - das schafft Überblick, wie Jan Oechsner von der Freien Presse zeigt. Er machte Rathaus-Strukturen und deren Verknüpfung mit Tochterfirmen in einer Infografik sichtbar.

PAZ-Umfrage: Peiner auf der Suche nach neuen, kuriosen Steuern

Peiner Allgmeine Zeitung
27.11.2003
Eine Umfrage mit besonders spannender Fragestellung ist oft ergiebiger und unterhaltsamer als eine lange Reportage mit trockenen Zahlen. Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung stellte auf der Suche nach neuen, kuriosen Steuern fest, dass manche Bürger kreatives Potential haben.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
PAZ-Umfrage: Peiner auf der Suche nach neuen, kuriosen Steuern
In
Peiner Allgmeine Zeitung
Am
27.11.2003
Inhalt
Eine Umfrage mit besonders spannender Fragestellung ist oft ergiebiger und unterhaltsamer als eine lange Reportage mit trockenen Zahlen. Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung stellte auf der Suche nach neuen, kuriosen Steuern fest, dass manche Bürger kreatives Potential haben.

Sozialstaat: Rettung für bröckelnde Säulen?

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Die Kommunen haben schwer zu tragen an den Schwierigkeiten im deutschen Sozialsystem. Wie die Städte damit umgehen und welche Konsequenzen das für die Bürger hat, ist ausgesprochen interessant für Lokaljournalisten. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Sozialstaat: Rettung für bröckelnde Säulen?
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Die Kommunen haben schwer zu tragen an den Schwierigkeiten im deutschen Sozialsystem. Wie die Städte damit umgehen und welche Konsequenzen das für die Bürger hat, ist ausgesprochen interessant für Lokaljournalisten. (tja)

Gesucht: Neue Geldquellen

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Alternative Mittel zur Haushaltskonsolidierung sind bei Kommunen en vogue. Für Lokaljournalisten liegt es nahe, mal bei der Verwaltung in Sachen Bürgerbeteiligung und Kundennähe nachzufragen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Gesucht: Neue Geldquellen
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Alternative Mittel zur Haushaltskonsolidierung sind bei Kommunen en vogue. Für Lokaljournalisten liegt es nahe, mal bei der Verwaltung in Sachen Bürgerbeteiligung und Kundennähe nachzufragen. (tja)

Sparen durch Ausgliedern?

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Am Beispiel von Eisenhüttenstadt beleuchtet Michael Wrobel die Tendenz der Städte und Kommunen, nach Kräften zu privatisieren, um Kosten einzusparen. Welche Argumente sprechen dafür, welche dagegen? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Sparen durch Ausgliedern?
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Am Beispiel von Eisenhüttenstadt beleuchtet Michael Wrobel die Tendenz der Städte und Kommunen, nach Kräften zu privatisieren, um Kosten einzusparen. Welche Argumente sprechen dafür, welche dagegen? (tja)

Zins-Manager findet Wege aus der Kreditfalle

Die Rheinpfalz
18.10.2003
Auch städtische Belastungen funktionieren nach den Gesetzen der Betriebswirtschaft. Thomas Leimert von der Ludwigshafener Rundschau hat Licht ins Dunkel der Zinssätze und Kreditvergaben gebracht, indem er einen städtischen Finanzmanager porträtierte.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Zins-Manager findet Wege aus der Kreditfalle
In
Die Rheinpfalz
Am
18.10.2003
Inhalt
Auch städtische Belastungen funktionieren nach den Gesetzen der Betriebswirtschaft. Thomas Leimert von der Ludwigshafener Rundschau hat Licht ins Dunkel der Zinssätze und Kreditvergaben gebracht, indem er einen städtischen Finanzmanager porträtierte.

Haushalt in der Krise Hintergrund - Recherche - Beispiele

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Klamm, klammer, kommunaler Haushalt: In Städten und Gemeinden geht es ans Eingemachte. Lokaljournalisten, die diesen Prozess kompetent begleiten wollen, brauchen den richtigen Durchblick. Die EXTRA-DREHSCHEIBE bietet Basisinformationen und Beispiele für die lokale Berichterstattung. (HG)
Letzte Änderung
03.02.2004
Stichwort(e)
Titel
Haushalt in der Krise Hintergrund - Recherche - Beispiele
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Klamm, klammer, kommunaler Haushalt: In Städten und Gemeinden geht es ans Eingemachte. Lokaljournalisten, die diesen Prozess kompetent begleiten wollen, brauchen den richtigen Durchblick. Die EXTRA-DREHSCHEIBE bietet Basisinformationen und Beispiele für die lokale Berichterstattung. (HG)

Haushalt: Brisant, spannend, lesernah

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Etatberichterstattung im Lokalen bietet Stoff für lesenswerte Geschichten. Doch wird die "Mutter aller kommunalpolitischen Themen" oft verkannt. Wie kommunale Budgetthemen interessant aufbereitet werden, verdeutlicht Anke Vehmeier in der DREHSCHEIBE-Ausgabe Haushalt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Haushalt: Brisant, spannend, lesernah
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Etatberichterstattung im Lokalen bietet Stoff für lesenswerte Geschichten. Doch wird die "Mutter aller kommunalpolitischen Themen" oft verkannt. Wie kommunale Budgetthemen interessant aufbereitet werden, verdeutlicht Anke Vehmeier in der DREHSCHEIBE-Ausgabe Haushalt. (tja)

Kommunen in der Finanzklemme

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Die Fehler aus zwei Jahrzehnten kommunaler Finanzpolitik schlagen bei den Gemeinden spätestens jetzt zu Buche. Fakt ist, so der Lokal-Ressortleiter des Bonner General-Anzeigers, Wolfgang Wentsch. Viele hochverschuldete Kommunen schaffen den Ausgleich zwischen Soll und Haben "aus eigener Kraft" nicht mehr. Was bleibt, ist das Hoffen auf bessere Zeiten und auf ein Ende der Finanzklemme. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Kommunen in der Finanzklemme
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Die Fehler aus zwei Jahrzehnten kommunaler Finanzpolitik schlagen bei den Gemeinden spätestens jetzt zu Buche. Fakt ist, so der Lokal-Ressortleiter des Bonner General-Anzeigers, Wolfgang Wentsch. Viele hochverschuldete Kommunen schaffen den Ausgleich zwischen Soll und Haben "aus eigener Kraft" nicht mehr. Was bleibt, ist das Hoffen auf bessere Zeiten und auf ein Ende der Finanzklemme. (tja)

Mit Gebühren "zaubern"

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Not macht bekanntermaßen erfinderisch: Die aktuelle Finanzkrise nehmen viele Kommunen zum Anlass, ihre Gebühren zu verteuern ? ganz legal. Wolfgang Wentsch, Ressortleiter beim Bonner General-Anzeiger, zeigt, wie das funktioniert. (tja)
Letzte Änderung
03.02.2004
Titel
Mit Gebühren "zaubern"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Not macht bekanntermaßen erfinderisch: Die aktuelle Finanzkrise nehmen viele Kommunen zum Anlass, ihre Gebühren zu verteuern ? ganz legal. Wolfgang Wentsch, Ressortleiter beim Bonner General-Anzeiger, zeigt, wie das funktioniert. (tja)

Millionen aus dem Zauberzylinder...

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Informationen rund um das Cross-Border-Leasing der Kommunen präsentiert Anke Vehmeier. Begriffsklärung, Anwendungsbeispiele, Vor- und Nachteile verdeutlichen, was hinter der neuen Maßnahme zur Beseitigung von Haushaltslöchern steckt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Millionen aus dem Zauberzylinder...
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Informationen rund um das Cross-Border-Leasing der Kommunen präsentiert Anke Vehmeier. Begriffsklärung, Anwendungsbeispiele, Vor- und Nachteile verdeutlichen, was hinter der neuen Maßnahme zur Beseitigung von Haushaltslöchern steckt. (tja)

Einwohnerveredelung: Aus 1 mach 4,36

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Bezüglich des Geldes, das Kommunen vom Land zugewiesen bekommen, ist die Einwohnerzahl wichtigste Berechnungsgrundlage. Wie Städte diese Zahlen "veredeln", erklärt Wolfgang Wentsch am Beispiel der Stadt Bonn. (tja)
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21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Einwohnerveredelung: Aus 1 mach 4,36
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Bezüglich des Geldes, das Kommunen vom Land zugewiesen bekommen, ist die Einwohnerzahl wichtigste Berechnungsgrundlage. Wie Städte diese Zahlen "veredeln", erklärt Wolfgang Wentsch am Beispiel der Stadt Bonn. (tja)

Auf neuen Wegen: Virtuelles Rathaus

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Um Behördengänge für die Bürger zu reduzieren, zeigen viele Gemeinden Interesse an elektronischer Verwaltung, die online zugänglich ist. Klaus Elsen vom General-Anzeiger Bonn erläutert, wie es funktioniert und wo die häufigsten Fehlerquellen liegen. (tja)
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21.10.2008
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Auf neuen Wegen: Virtuelles Rathaus
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DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Um Behördengänge für die Bürger zu reduzieren, zeigen viele Gemeinden Interesse an elektronischer Verwaltung, die online zugänglich ist. Klaus Elsen vom General-Anzeiger Bonn erläutert, wie es funktioniert und wo die häufigsten Fehlerquellen liegen. (tja)

Spaziergang durch Hildopoly

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Wissen, was in der Stadtverwaltung passiert ? die Bürger von Hilden haben im Rahmen eines Projektes der Bertelsmann Stiftung die Möglichkeit, ihren kommunalen Haushalt näher kennen zu lernen. Anke Vehmeier erklärt, wie das Projekt funktioniert. (tja)
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03.02.2004
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Spaziergang durch Hildopoly
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Wissen, was in der Stadtverwaltung passiert ? die Bürger von Hilden haben im Rahmen eines Projektes der Bertelsmann Stiftung die Möglichkeit, ihren kommunalen Haushalt näher kennen zu lernen. Anke Vehmeier erklärt, wie das Projekt funktioniert. (tja)

Stoppt den Zahlen-Wirrwarr

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Nüchterne Zahlen bleiben für den Leser meist abstrakte Gebilde, die den Sachverhalt keinesfalls verständlicher machen. Joachim Braun, Redaktionsleiter des Tölzer Kuriers, plädiert für sinnvolle Erklärungen statt Zahlen-Marathon. (tja)
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21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Stoppt den Zahlen-Wirrwarr
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Nüchterne Zahlen bleiben für den Leser meist abstrakte Gebilde, die den Sachverhalt keinesfalls verständlicher machen. Joachim Braun, Redaktionsleiter des Tölzer Kuriers, plädiert für sinnvolle Erklärungen statt Zahlen-Marathon. (tja)

Themenkatalog: Kommunalhaushalt

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Anke Vehmeier hat sich Gedanken darüber gemacht, welche Finanzthemen für den Leser des Lokalteils besonders relevant sein könnten und deshalb für den Journalisten ideale Arbeitsfelder sind: Wofür gibt welche Kommune wie viel Geld aus und sind individuelle Belange darin berücksichtigt? (tja)
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21.10.2008
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Titel
Themenkatalog: Kommunalhaushalt
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Anke Vehmeier hat sich Gedanken darüber gemacht, welche Finanzthemen für den Leser des Lokalteils besonders relevant sein könnten und deshalb für den Journalisten ideale Arbeitsfelder sind: Wofür gibt welche Kommune wie viel Geld aus und sind individuelle Belange darin berücksichtigt? (tja)

Fremdsprache Haushaltswesen: Was bedeutet...

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Beschäftigung mit dem Haushaltswesen bedeutet für viele Journalisten gleichzeitig Beschäftigung mit böhmischen Dörfern. In ihrem Glossar erläutert die DREHSCHEIBE wichtige finanzpolitische Begriffe und liefert Zahlen und Fakten. (tja)
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21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Fremdsprache Haushaltswesen: Was bedeutet...
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Beschäftigung mit dem Haushaltswesen bedeutet für viele Journalisten gleichzeitig Beschäftigung mit böhmischen Dörfern. In ihrem Glossar erläutert die DREHSCHEIBE wichtige finanzpolitische Begriffe und liefert Zahlen und Fakten. (tja)

Recherchepfade: Haushalt

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Wo muss man im Internet nachschauen, wenn man viele fundierte Informationen zu Gemeindefinanzen und kommunalen Haushalten haben möchte? Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad verrät es. (tja)
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21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Haushalt
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Wo muss man im Internet nachschauen, wenn man viele fundierte Informationen zu Gemeindefinanzen und kommunalen Haushalten haben möchte? Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad verrät es. (tja)

Finanzkrise überschattet Sonnen-Wärme nachhaltig

Mannheimer Morgen
16.04.2003
Was zunächst wie ein Einzelfall aussah, entpuppte sich im Laufe der Recherche von Thorsten Langscheid vom Mannheimer Morgen als kommunales Finanzloch: Kleine Posten im Haushaltsplan wurden stiefmütterlich behandelt - mit unangenehmen Konsequenzen für die Bürger. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Finanzkrise überschattet Sonnen-Wärme nachhaltig
In
Mannheimer Morgen
Am
16.04.2003
Inhalt
Was zunächst wie ein Einzelfall aussah, entpuppte sich im Laufe der Recherche von Thorsten Langscheid vom Mannheimer Morgen als kommunales Finanzloch: Kleine Posten im Haushaltsplan wurden stiefmütterlich behandelt - mit unangenehmen Konsequenzen für die Bürger. (tja)

Serie "Wie retten wir Berlin?"

Tagesspiegel (Berlin)
01.03.2003
Die Zahlen mit Leben füllen, Sparen erfahrbar machen: Mit diesem Ziel startete der Tagesspiegel die Serie "Wie retten wir Berlin"? Einen Monat lang gab es täglich eine Seite zum Thema, mit Fragen als Ausgangspunkte für Analysen und Antworten, etwa: "Braucht Berlin zwei Tierparks"? ,"Leistet sich Berlin zu viele Kita-Plätze?". Im Mittelpunkt standen jeweils die Pläne und Berechnungen des Berliner Finanzsenators. Dazu kamen Experten, Betroffene sowie Kritiker zu Wort. Die zweite Lokalseite blieb für die einzelnen Folgen reserviert, ein spezielles Seitenlayout und neu eingeführte Rubriken sorgten für den Wiedererkennungswert. Die Resonanz von Leserseite war sehr groß, Zuschriften wurden auf mehreren Sonderseiten veröffentlicht. Die Reihe erzielte beim Lokaljournalistenpreis 2003 den zweiten Rang. (Mehr unter Ablagenummer 2004050607).
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Serie "Wie retten wir Berlin?"
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
01.03.2003
Inhalt
Die Zahlen mit Leben füllen, Sparen erfahrbar machen: Mit diesem Ziel startete der Tagesspiegel die Serie "Wie retten wir Berlin"? Einen Monat lang gab es täglich eine Seite zum Thema, mit Fragen als Ausgangspunkte für Analysen und Antworten, etwa: "Braucht Berlin zwei Tierparks"? ,"Leistet sich Berlin zu viele Kita-Plätze?". Im Mittelpunkt standen jeweils die Pläne und Berechnungen des Berliner Finanzsenators. Dazu kamen Experten, Betroffene sowie Kritiker zu Wort. Die zweite Lokalseite blieb für die einzelnen Folgen reserviert, ein spezielles Seitenlayout und neu eingeführte Rubriken sorgten für den Wiedererkennungswert. Die Resonanz von Leserseite war sehr groß, Zuschriften wurden auf mehreren Sonderseiten veröffentlicht. Die Reihe erzielte beim Lokaljournalistenpreis 2003 den zweiten Rang. (Mehr unter Ablagenummer 2004050607).

Sparkommissar gegen unnötige Ausgaben im Rathaus

Eßlinger Zeitung
03.01.2003
Ein heißes Eisen fasste die Eßlinger Zeitung mit ihrer Leseraktion an: Auf die Frage "Wo soll ihre Gemeinde sparen?" schlugen die Wellen richtig hoch. Wichtig für die solide Berichterstattung: Solche Aktionen immer konsequent zu Ende führen! (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Sparkommissar gegen unnötige Ausgaben im Rathaus
In
Eßlinger Zeitung
Am
03.01.2003
Inhalt
Ein heißes Eisen fasste die Eßlinger Zeitung mit ihrer Leseraktion an: Auf die Frage "Wo soll ihre Gemeinde sparen?" schlugen die Wellen richtig hoch. Wichtig für die solide Berichterstattung: Solche Aktionen immer konsequent zu Ende führen! (tja)

Kämmerer schießt kein Eigentor

Tölzer Kurier
11.12.2002
Joachim Braun vom Tölzer Kurier macht sich regelmäßig bei Verwaltung und Politik unbeliebt: Jedes Jahr untersucht er den kommunalen Haushalt und vermittelt seinen Lesern ohne große Zahlenkolonnen, wie das Werk aus Sicht der Bürger zu bewerten ist. (tja)
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21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Kämmerer schießt kein Eigentor
In
Tölzer Kurier
Am
11.12.2002
Inhalt
Joachim Braun vom Tölzer Kurier macht sich regelmäßig bei Verwaltung und Politik unbeliebt: Jedes Jahr untersucht er den kommunalen Haushalt und vermittelt seinen Lesern ohne große Zahlenkolonnen, wie das Werk aus Sicht der Bürger zu bewerten ist. (tja)

Blitztipp: Kommunaler Haushalt

DREHSCHEIBE
15.11.2002
Schnelle Thementipss zum Bereich Kommunaler Haushalt. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Blitztipp: Kommunaler Haushalt
In
DREHSCHEIBE
Am
15.11.2002
Inhalt
Schnelle Thementipss zum Bereich Kommunaler Haushalt. (HG)

Recherchepfade: Haushalt

DREHSCHEIBE
15.11.2002
Links und Recherchetipss zum Thema Kommunaler Haushalt. (HG)
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24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Haushalt
In
DREHSCHEIBE
Am
15.11.2002
Inhalt
Links und Recherchetipss zum Thema Kommunaler Haushalt. (HG)

"Vermögenshaushalt ist Reichtum und so"

Aller-Zeitung
13.11.2002
Finanzpolitik ist Fachchinesisch für den Leser - das fanden die Redakteure der Aller-Zeitung bei einer Umfrage heraus. Sie fassten sich an die eigene Nase, lieferten Erklärungen der Begriffe und wollen in Zukunft mehr Rücksicht auf die Kenntnisse der Leser nehmen. (tja)
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21.10.2008
Titel
"Vermögenshaushalt ist Reichtum und so"
In
Aller-Zeitung
Am
13.11.2002
Inhalt
Finanzpolitik ist Fachchinesisch für den Leser - das fanden die Redakteure der Aller-Zeitung bei einer Umfrage heraus. Sie fassten sich an die eigene Nase, lieferten Erklärungen der Begriffe und wollen in Zukunft mehr Rücksicht auf die Kenntnisse der Leser nehmen. (tja)

PZ-Umfrage, Klamme Tage kommen

Pforzheimer Zeitung
19.10.2002
Und wenn das Haushaltsloch noch so gähnt: Kinderbetreuung muss sein, Landesgartenschau nicht, finden viele in Mühlacker. Für die Pforzheimer Zeitung beleuchten Volontärin Angelika Wohlfrom und Praktikantin Stefanie Jung die kommunale Finanzmisere vor allem aus der Sicht der Leser: 22 Bürger sagen ihre Meinung, Fotomontagen und Haupttext verdeutlichen Hintergründe und mögliche Folgen des Sparzwangs auf einer ansprechend gestalteten Doppelseite. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
PZ-Umfrage, Klamme Tage kommen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
19.10.2002
Inhalt
Und wenn das Haushaltsloch noch so gähnt: Kinderbetreuung muss sein, Landesgartenschau nicht, finden viele in Mühlacker. Für die Pforzheimer Zeitung beleuchten Volontärin Angelika Wohlfrom und Praktikantin Stefanie Jung die kommunale Finanzmisere vor allem aus der Sicht der Leser: 22 Bürger sagen ihre Meinung, Fotomontagen und Haupttext verdeutlichen Hintergründe und mögliche Folgen des Sparzwangs auf einer ansprechend gestalteten Doppelseite. (HG)

"Zuerst ist Stadt in der Pflicht"

Pforzheimer Zeitung
05.10.2002
Schon häufiger hatte die Pforzheimer Zeitung über spezielle kommunalpolitische Maßnahmen in der Region berichtet - um das Wissen zu vertiefen und dem Ganzen einen persönlichen Anstrich zu geben, war schließlich ein Interview mit der Oberbürgermeisterin das Mittel der Wahl. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Zuerst ist Stadt in der Pflicht"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
05.10.2002
Inhalt
Schon häufiger hatte die Pforzheimer Zeitung über spezielle kommunalpolitische Maßnahmen in der Region berichtet - um das Wissen zu vertiefen und dem Ganzen einen persönlichen Anstrich zu geben, war schließlich ein Interview mit der Oberbürgermeisterin das Mittel der Wahl. (tja)

Ein "Nein", das weh tut

Pforzheimer Zeitung
22.08.2002
Die wenigsten Städte können Großprojekte aus eigener Kraft schultern. Also müssen Investoren her. Was aber, wenn die Investoren Wünsche haben, die denen der Stadtentwicklung entgegenstehen? Ein Dilemma, das der Artikel von Marek Klimanski zum Thema hat: Die falschen Firmen wollen an den falschen Ort. Auf den Konflikt gestoßen war der PZ-Redakteur beim genauen Studium einer Pressemitteilung des Einzelhandelsverbands. Darin war lobend erwähnt worden, dass die Stadt Ansiedlungswünschen im Außenbereich einen Riegel vorschiebt. Klimanski recherchierte nach, worauf die Mitteilung anspielte, nutzte Informanten im Rathaus und sprach mit einem Investor. So wurde aus der nicht öffentlichen Sache ein allgemein interessierendes Diskussionsthema. Klimanskis Tipp: Pressemitteilungen aufmerksam lesen - vielleicht verbirgt sich Sprengstoff darin. (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Ein "Nein", das weh tut
In
Pforzheimer Zeitung
Am
22.08.2002
Inhalt
Die wenigsten Städte können Großprojekte aus eigener Kraft schultern. Also müssen Investoren her. Was aber, wenn die Investoren Wünsche haben, die denen der Stadtentwicklung entgegenstehen? Ein Dilemma, das der Artikel von Marek Klimanski zum Thema hat: Die falschen Firmen wollen an den falschen Ort. Auf den Konflikt gestoßen war der PZ-Redakteur beim genauen Studium einer Pressemitteilung des Einzelhandelsverbands. Darin war lobend erwähnt worden, dass die Stadt Ansiedlungswünschen im Außenbereich einen Riegel vorschiebt. Klimanski recherchierte nach, worauf die Mitteilung anspielte, nutzte Informanten im Rathaus und sprach mit einem Investor. So wurde aus der nicht öffentlichen Sache ein allgemein interessierendes Diskussionsthema. Klimanskis Tipp: Pressemitteilungen aufmerksam lesen - vielleicht verbirgt sich Sprengstoff darin. (vd)

Sparen und schieben, weil der Julius-Turm leer ist

Mittelbayerische Zeitung
24.07.2002
Die Leser verstehen meistens nur Bahnhof. Deshalb erklärt die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg alle paar Jahre die wichtigsten Begriffe aus der Haushalts-Sprache. Für das "kleine ABC des städtischen Haushalts" wählte MZ-Redakteurin Claudia Böken einen bewusst lockeren Tonfall, "weil es sonst doch wieder so steif daherkommt wie im Haushaltsplan selbst". Die Erklärungen zu den Fachbegriffen konnte sie teilweise selbst liefern, teilweise in Lexika nachschlagen. Bei einigen Schlagwörtern stand ihr der Regensburger Kämmerer helfend zur Seite. Der Aufwand von Recherche und Schreiben hat etwa vier Stunden in Anspruch genommen. Lohn der Anstrengung: "Viele Leser haben uns angerufen und gesagt, sie hätten sich die Seite herausgetrennt und aufbewahrt", erzählt Claudia Böken. Unter den Anrufern waren übrigens auch einige Stadträte... (vd)
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24.10.2008
Titel
Sparen und schieben, weil der Julius-Turm leer ist
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
24.07.2002
Inhalt
Die Leser verstehen meistens nur Bahnhof. Deshalb erklärt die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg alle paar Jahre die wichtigsten Begriffe aus der Haushalts-Sprache. Für das "kleine ABC des städtischen Haushalts" wählte MZ-Redakteurin Claudia Böken einen bewusst lockeren Tonfall, "weil es sonst doch wieder so steif daherkommt wie im Haushaltsplan selbst". Die Erklärungen zu den Fachbegriffen konnte sie teilweise selbst liefern, teilweise in Lexika nachschlagen. Bei einigen Schlagwörtern stand ihr der Regensburger Kämmerer helfend zur Seite. Der Aufwand von Recherche und Schreiben hat etwa vier Stunden in Anspruch genommen. Lohn der Anstrengung: "Viele Leser haben uns angerufen und gesagt, sie hätten sich die Seite herausgetrennt und aufbewahrt", erzählt Claudia Böken. Unter den Anrufern waren übrigens auch einige Stadträte... (vd)

Verkehrte Welt: Wenn alle sparen, wird's noch teurer...

Badisches Tagblatt
10.07.2002
Mit viel Humor hat sich Patrick Fritsch vom Badischen Tageblatt eines leidigen Themas angenommen: In einer Glosse geht er den Problemen rund um die Abwasserkosten auf den Grund. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Verkehrte Welt: Wenn alle sparen, wird's noch teurer...
In
Badisches Tagblatt
Am
10.07.2002
Inhalt
Mit viel Humor hat sich Patrick Fritsch vom Badischen Tageblatt eines leidigen Themas angenommen: In einer Glosse geht er den Problemen rund um die Abwasserkosten auf den Grund. (tja)

Kein Geld für den FCP - Ist das o.k.?

Pforzheimer Zeitung
10.05.2002
Eine ressortübergreifende Aufgabe war die Berichterstattung über den von der Insolvenz bedrohten Fußball-Oberligisten FC Pforzheim und dessen kreditmäßige Unterstützung durch die Stadt für die Pforzheimer Zeitung - eine Zusammenarbeit, die ausgesprochen gut funktionierte.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Kein Geld für den FCP - Ist das o.k.?
In
Pforzheimer Zeitung
Am
10.05.2002
Inhalt
Eine ressortübergreifende Aufgabe war die Berichterstattung über den von der Insolvenz bedrohten Fußball-Oberligisten FC Pforzheim und dessen kreditmäßige Unterstützung durch die Stadt für die Pforzheimer Zeitung - eine Zusammenarbeit, die ausgesprochen gut funktionierte.

Aufwandsentschädigungen für Stadtrat

Main Post
27.04.2002
Stadtratsmitglieder, Fraktionen und Bürgermeister – wer im Stadtrat Kommunalpolitik macht, erhält eine Aufwandsentschädigung. Anlässlich der ersten Ratsrunde nach der Wahl erklärt die Main Post (Würzburg) ihren Lesern, wie viel den gewählten Ehrenamtlern im Stadtrat für ihre Arbeit zusteht und wo das geregelt ist.
Letzte Änderung
18.09.2009
Titel
Aufwandsentschädigungen für Stadtrat
In
Main Post
Am
27.04.2002
Inhalt
Stadtratsmitglieder, Fraktionen und Bürgermeister – wer im Stadtrat Kommunalpolitik macht, erhält eine Aufwandsentschädigung. Anlässlich der ersten Ratsrunde nach der Wahl erklärt die Main Post (Würzburg) ihren Lesern, wie viel den gewählten Ehrenamtlern im Stadtrat für ihre Arbeit zusteht und wo das geregelt ist.

Lübeck ordert Schulbücher jetzt in ganz Europa

Lübecker Nachrichten
23.04.2002
Europa im Lokalen treibt manchmal merkwürdige Blüten, etwa dann, wenn eine Stadt ihre Schulbuchbestellungen europaweit ausschreiben muss - obwohl die meisten Bücher der Buchpreisbindung unterliegen. LN-Redakteur Kai Dordowsky schildert die Reaktionen der Betroffenen in Lübeck, städtische Ämter, Schulen und Buchhändler kommen zu Wort. "Die Geschichte hat allgemeines Kopfschütteln ausgelöst", erinnert sich Dordowsky. Den Anstoß dazu hatte eine knappe Mitteilung der Verwaltung während einer Schulausschuss-Sitzung gegeben. Die Recherche lief per Telefon, innerhalb eines Tages stand der Text. (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Lübeck ordert Schulbücher jetzt in ganz Europa
In
Lübecker Nachrichten
Am
23.04.2002
Inhalt
Europa im Lokalen treibt manchmal merkwürdige Blüten, etwa dann, wenn eine Stadt ihre Schulbuchbestellungen europaweit ausschreiben muss - obwohl die meisten Bücher der Buchpreisbindung unterliegen. LN-Redakteur Kai Dordowsky schildert die Reaktionen der Betroffenen in Lübeck, städtische Ämter, Schulen und Buchhändler kommen zu Wort. "Die Geschichte hat allgemeines Kopfschütteln ausgelöst", erinnert sich Dordowsky. Den Anstoß dazu hatte eine knappe Mitteilung der Verwaltung während einer Schulausschuss-Sitzung gegeben. Die Recherche lief per Telefon, innerhalb eines Tages stand der Text. (vd)

Zerreißprobe bei öffentlichen Stellen

Buxtehuder Tageblatt
09.04.2002
Schmerzliche Schnitte würden sie bedeuten, die Sparvorschläge aus dem Buxtehuder Rathaus, und manche öffentliche Einrichtung vor eine Zerreißprobe stellen. Redakteur Björn Vasel schildert in einem Beitrag die Reaktionen der Parteien auf die kommunale Streichliste. Zur Illustrierung kommt ihm die Idee, die möglichen Folgen der Sparpolitik mit einer drastischen Optik darzustellen - durch Fotos mit Riss durch die Mitte. Der "Schockeffekt" soll den Lesern verdeutlichen, um was es geht. Die Verwaltung reagiert gelassen auf die Montage, nur vonseiten der Politik kommen pikierte Reaktionen ob der nachdrücklichen Darstellung. Die Bilder fertigte Praktikant Martin Seger an, die Montage übernahm Dagmer Finnern aus der Repro des Tageblatts in Stade. (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Zerreißprobe bei öffentlichen Stellen
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
09.04.2002
Inhalt
Schmerzliche Schnitte würden sie bedeuten, die Sparvorschläge aus dem Buxtehuder Rathaus, und manche öffentliche Einrichtung vor eine Zerreißprobe stellen. Redakteur Björn Vasel schildert in einem Beitrag die Reaktionen der Parteien auf die kommunale Streichliste. Zur Illustrierung kommt ihm die Idee, die möglichen Folgen der Sparpolitik mit einer drastischen Optik darzustellen - durch Fotos mit Riss durch die Mitte. Der "Schockeffekt" soll den Lesern verdeutlichen, um was es geht. Die Verwaltung reagiert gelassen auf die Montage, nur vonseiten der Politik kommen pikierte Reaktionen ob der nachdrücklichen Darstellung. Die Bilder fertigte Praktikant Martin Seger an, die Montage übernahm Dagmer Finnern aus der Repro des Tageblatts in Stade. (vd)

"Wasser nicht liberalisieren"

Pforzheimer Zeitung
13.11.2001
Privatisierung ist in doch beim Wasser ist das so einfach nicht, weiß Peter Marx, Lokalredakteur der Pforzheimer Zeitung in Mühlacker. Seine Resümee nach der Recherche: Wird liberalisiert, dann ist die Qualität der Wasserversorgung und -entsorgung gerade auf dem Lande gefährdet. Und weil in Zeiten der Globalisierung immer mehr Groß-Unternehmen die kleinen Versorger schlucken wollen, wird das Thema Wasser künftig immer wieder Thema sein in Mühlacker. Wasser ist der Grundstoff für das Haushalten, ist ein zentraler Lebensbestandteil, und auch die mit der Ver- und Entsorgung verbundenen Kosten und Gebühren treffen jeden sofort. So wird die globalisierte Weltwirtschaft für jeden greifbar und erklärbar. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
"Wasser nicht liberalisieren"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
13.11.2001
Inhalt
Privatisierung ist in doch beim Wasser ist das so einfach nicht, weiß Peter Marx, Lokalredakteur der Pforzheimer Zeitung in Mühlacker. Seine Resümee nach der Recherche: Wird liberalisiert, dann ist die Qualität der Wasserversorgung und -entsorgung gerade auf dem Lande gefährdet. Und weil in Zeiten der Globalisierung immer mehr Groß-Unternehmen die kleinen Versorger schlucken wollen, wird das Thema Wasser künftig immer wieder Thema sein in Mühlacker. Wasser ist der Grundstoff für das Haushalten, ist ein zentraler Lebensbestandteil, und auch die mit der Ver- und Entsorgung verbundenen Kosten und Gebühren treffen jeden sofort. So wird die globalisierte Weltwirtschaft für jeden greifbar und erklärbar. (psch)

Der Deal mit Übersee klappt nur vereint

General-Anzeiger
15.08.2001
Die Finanznot der Kommunen macht mitunter erfinderisch. So berichtete der Bonner General-Anzeiger über das so genannte Cross-Border-Leasing, das einigen Gemeinden wieder zu Geld verhelfen soll: Kommunale Kläranlagen und Kanäle werden langfristig an amerikanische Unternehmen vermietet, um sie von ihnen per Leasingvertrag zurückzumieten. Der Clou: Das amerikanische Unternehmen spart Steuern und die deutsche Kommune bekommt davon etwas ab. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Der Deal mit Übersee klappt nur vereint
In
General-Anzeiger
Am
15.08.2001
Inhalt
Die Finanznot der Kommunen macht mitunter erfinderisch. So berichtete der Bonner General-Anzeiger über das so genannte Cross-Border-Leasing, das einigen Gemeinden wieder zu Geld verhelfen soll: Kommunale Kläranlagen und Kanäle werden langfristig an amerikanische Unternehmen vermietet, um sie von ihnen per Leasingvertrag zurückzumieten. Der Clou: Das amerikanische Unternehmen spart Steuern und die deutsche Kommune bekommt davon etwas ab. (hvh)

Prewo weist Kritik an Förderpraxis zurück

Nagolder Tagblatt
26.01.2001
Schwinden die Einnahmen der Städte und Gemeinden, füllt sich auch der Topf der "freiwilligen Leistungen" nicht mehr so wie früher. Darunter leiden die örtlichen Vereine und Verbände. Dass es zwischen ihnen auch mal Futterneid geben kann, zeigt der Artikel von Heiko Hofmann: In der Kulturausschusssitzung des Gemeinderats Nagold stellte sich unter "Verschiedenes" heraus, dass Musikvereine sich gegenüber der Jugendsportförderung benachteiligt fühlten. Die Redaktion nahm den Streit zum Anlass, in einem ergänzenden Artikel gleich unter dem Sitzungsbericht zwei weitere Vorsitzende von Musikvereinen zu Wort kommen zu lassen. Offenbar birgt der Posten "freiwillige Leistungen" etliche Konflikte - wahrscheinlich nicht nur zwischen Sport und Musik. (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Prewo weist Kritik an Förderpraxis zurück
In
Nagolder Tagblatt
Am
26.01.2001
Inhalt
Schwinden die Einnahmen der Städte und Gemeinden, füllt sich auch der Topf der "freiwilligen Leistungen" nicht mehr so wie früher. Darunter leiden die örtlichen Vereine und Verbände. Dass es zwischen ihnen auch mal Futterneid geben kann, zeigt der Artikel von Heiko Hofmann: In der Kulturausschusssitzung des Gemeinderats Nagold stellte sich unter "Verschiedenes" heraus, dass Musikvereine sich gegenüber der Jugendsportförderung benachteiligt fühlten. Die Redaktion nahm den Streit zum Anlass, in einem ergänzenden Artikel gleich unter dem Sitzungsbericht zwei weitere Vorsitzende von Musikvereinen zu Wort kommen zu lassen. Offenbar birgt der Posten "freiwillige Leistungen" etliche Konflikte - wahrscheinlich nicht nur zwischen Sport und Musik. (vd)

Professor leitet Putzkolonne

Saalekurier/Mitteldeutsche Zeitung
02.12.2000
Die Lokalredaktion Saalekurier der Mitteldeutschen Zeitung schaut sich regelmäßig an verschiedenen Orten Halles zu ungewöhnlichen Zeiten um. So etwa abends in der juristischen Bibliothek der Universität. Dort herrscht um diese Zeit meist noch Hochbetrieb, bis 23 Uhr. Doch einmal im Semester schließt die Bibliothek zwei Stunden früher. Dann rücken ein Professor und mehrere Studenten mit Eimer und Putzlappen bewaffnet in die Bibliothek ein, um die Bücher vom Staub zu befreien. Freiwilliges Engagement zum Schutz der Literatur, wo öffentliche Gelder fehlen. (hvh)
Letzte Änderung
20.05.2008
Titel
Professor leitet Putzkolonne
In
Saalekurier/Mitteldeutsche Zeitung
Am
02.12.2000
Inhalt
Die Lokalredaktion Saalekurier der Mitteldeutschen Zeitung schaut sich regelmäßig an verschiedenen Orten Halles zu ungewöhnlichen Zeiten um. So etwa abends in der juristischen Bibliothek der Universität. Dort herrscht um diese Zeit meist noch Hochbetrieb, bis 23 Uhr. Doch einmal im Semester schließt die Bibliothek zwei Stunden früher. Dann rücken ein Professor und mehrere Studenten mit Eimer und Putzlappen bewaffnet in die Bibliothek ein, um die Bücher vom Staub zu befreien. Freiwilliges Engagement zum Schutz der Literatur, wo öffentliche Gelder fehlen. (hvh)

Warum Christo nicht kommt und ohne Kommerz nichts geht

Sächsische Zeitung
28.11.2000
Im Rahmen der Serie "Kommunen am Tropf" widmete sich die "Sächsische Zeitung" auch dem Kulturbereich. Den Lesern sollte so praktisch und anschaulich wie möglich gezeigt werden, wie sehr die Kommunen vom Geld aus dem Landeshaushalt abhängig sind. Es wurde auch deutlich, welche Schwerpunkte die Kommunen bei der Förderung regionaler Kulturprojekte setzen. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Warum Christo nicht kommt und ohne Kommerz nichts geht
In
Sächsische Zeitung
Am
28.11.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Kommunen am Tropf" widmete sich die "Sächsische Zeitung" auch dem Kulturbereich. Den Lesern sollte so praktisch und anschaulich wie möglich gezeigt werden, wie sehr die Kommunen vom Geld aus dem Landeshaushalt abhängig sind. Es wurde auch deutlich, welche Schwerpunkte die Kommunen bei der Förderung regionaler Kulturprojekte setzen. (hvh)

"Man kann total danebenliegen"

Mindener Tageblatt
01.03.2000
Über die Schwierigkeit eines Stadtkämmerers, die Gewerbesteuern der Kommune im Voraus abzuschätzen, berichtete das Mindener Tageblatt. Die Erhöhung der Bundesquote von 20 auf 30 Prozent als aktuelles Ereignis wie auch die immer wiederkehrenden Klagen über die unsichere Variable in den Haushaltsreden waren Anlass, sich dieses schwierigen Themas anzunehmen. Dabei kam heraus, dass gerade große Unternehmen zwar viele Steuern zahlen müssen, aber schlechter kalkulierbar seien als mittelständische Betriebe. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
"Man kann total danebenliegen"
In
Mindener Tageblatt
Am
01.03.2000
Inhalt
Über die Schwierigkeit eines Stadtkämmerers, die Gewerbesteuern der Kommune im Voraus abzuschätzen, berichtete das Mindener Tageblatt. Die Erhöhung der Bundesquote von 20 auf 30 Prozent als aktuelles Ereignis wie auch die immer wiederkehrenden Klagen über die unsichere Variable in den Haushaltsreden waren Anlass, sich dieses schwierigen Themas anzunehmen. Dabei kam heraus, dass gerade große Unternehmen zwar viele Steuern zahlen müssen, aber schlechter kalkulierbar seien als mittelständische Betriebe. (hvh)

Eine Wissenschaft für sich

Fuldaer Zeitung
12.12.1998
Der Haushaltsplan - ein Buch mit sieben Siegeln. Nur die schlauen Volksvertreter wissen ihn zu lesen. Alle Volksvertreter? Mitnichten: Alexander Gies wollte mal wissen, wer denn in den Fraktionen tatsächlich fähig ist, das Zahlenwerk zu durchschauen. Ergebnis: Bei der Fuldaer SPD etwas mehr als die Hälfte, bei der CDU ähnlich. Gies sah in dem Ergebnis auch einen pädagogischen Ansatz: Die Bürger müssen keine Manschetten haben, ihre Ahnungslosigkeit zuzugeben, denn andere wissen´s auch nicht besser. Bei der Recherche wandte er sich an die Pressesprecher der Fraktionen. Ein Hinweis galt einer Neu-Parlamentarierin, der die SPD gerade ein Haushaltsseminar bezahlt hatte und die im Artikel zu Wort kommt. Außerdem erklärt Gies, wie die Meinungsbildung in den Fraktionen zum Haushalt zu Stande kommt - auf Klausurtagungen, wo hauptsächlich die jeweiligen Experten referieren. Transparenz schaffte der Redakteur auch mit einem anderen Bericht: einem Zeittableau zum Thema, wie sich der Haushaltsplan von Januar bis Dezember entwickelt. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Eine Wissenschaft für sich
In
Fuldaer Zeitung
Am
12.12.1998
Inhalt
Der Haushaltsplan - ein Buch mit sieben Siegeln. Nur die schlauen Volksvertreter wissen ihn zu lesen. Alle Volksvertreter? Mitnichten: Alexander Gies wollte mal wissen, wer denn in den Fraktionen tatsächlich fähig ist, das Zahlenwerk zu durchschauen. Ergebnis: Bei der Fuldaer SPD etwas mehr als die Hälfte, bei der CDU ähnlich. Gies sah in dem Ergebnis auch einen pädagogischen Ansatz: Die Bürger müssen keine Manschetten haben, ihre Ahnungslosigkeit zuzugeben, denn andere wissen´s auch nicht besser. Bei der Recherche wandte er sich an die Pressesprecher der Fraktionen. Ein Hinweis galt einer Neu-Parlamentarierin, der die SPD gerade ein Haushaltsseminar bezahlt hatte und die im Artikel zu Wort kommt. Außerdem erklärt Gies, wie die Meinungsbildung in den Fraktionen zum Haushalt zu Stande kommt - auf Klausurtagungen, wo hauptsächlich die jeweiligen Experten referieren. Transparenz schaffte der Redakteur auch mit einem anderen Bericht: einem Zeittableau zum Thema, wie sich der Haushaltsplan von Januar bis Dezember entwickelt. (vd)

Wenn Schnuffi abdrückt

Sächsische Zeitung
09.05.1998
Hundekot auf Gehwegen und in öffentlichen Anlagen gehören zum Bild jeder Stadt. So auch in Pirna. Die Redakteurin der "Sächsischen Zeitung" forschte den "Tretminen" nach und fand heraus, dass jeder Hundehaufen die Kommune 25 Pfennig kostet. Ein Betrag, der auch durch die Hundesteuer nicht gedeckt werden kann. Selbst die Anschaffung von sechs Hundetoiletten für je 13.000 Mark konnten das Problem nicht lindern, geschweige denn beseitigen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wenn Schnuffi abdrückt
In
Sächsische Zeitung
Am
09.05.1998
Inhalt
Hundekot auf Gehwegen und in öffentlichen Anlagen gehören zum Bild jeder Stadt. So auch in Pirna. Die Redakteurin der "Sächsischen Zeitung" forschte den "Tretminen" nach und fand heraus, dass jeder Hundehaufen die Kommune 25 Pfennig kostet. Ein Betrag, der auch durch die Hundesteuer nicht gedeckt werden kann. Selbst die Anschaffung von sechs Hundetoiletten für je 13.000 Mark konnten das Problem nicht lindern, geschweige denn beseitigen. (hvh)

Sisyphusarbeit mit Tuch und Staubsauer

Darmstädter-Echo
20.07.1996
Serie des Darmstädter Echos über Staub. Was kann Staub verursachen? Welche Tips gibt die Verbraucherberatung? Simone de Beauvoir glaubte in der übertriebenen Ordnungsliebe der Holländerinnen Hinweise auf Lustfeindlichkeit und Frigidität zu finden. Doch wie wird der Dinosaurier entstaubt? Alles über Hausstaub, Industriestaub, Giftstaub und Staubspuren. Hausfrauen, Allergien. (nil)
Letzte Änderung
29.08.2008
Titel
Sisyphusarbeit mit Tuch und Staubsauer
In
Darmstädter-Echo
Am
20.07.1996
Inhalt
Serie des Darmstädter Echos über Staub. Was kann Staub verursachen? Welche Tips gibt die Verbraucherberatung? Simone de Beauvoir glaubte in der übertriebenen Ordnungsliebe der Holländerinnen Hinweise auf Lustfeindlichkeit und Frigidität zu finden. Doch wie wird der Dinosaurier entstaubt? Alles über Hausstaub, Industriestaub, Giftstaub und Staubspuren. Hausfrauen, Allergien. (nil)

"Streng genommen sind wir bankrott" - Kommunale Haushalte

Saarbrücker Zeitung
20.04.1996
Serie der Saarbrücker Zeitung über die Finanzlage der Stadtverbandsgemeinden. Im Haushalt vieler Gemeinden klafft ein gewaltiges Loch. Mittels einer Grafik demonstriert die SZ, welchen Anteil das Anwachsen der Sozialausgaben an den Defiziten hat.
Letzte Änderung
04.08.2008
Titel
"Streng genommen sind wir bankrott" - Kommunale Haushalte
In
Saarbrücker Zeitung
Am
20.04.1996
Inhalt
Serie der Saarbrücker Zeitung über die Finanzlage der Stadtverbandsgemeinden. Im Haushalt vieler Gemeinden klafft ein gewaltiges Loch. Mittels einer Grafik demonstriert die SZ, welchen Anteil das Anwachsen der Sozialausgaben an den Defiziten hat.

Das Kreuz mit der Steuer: Aus schwarzen werden rote Zahlen

Oberhessische-Presse
01.01.1970
Serie über kommunale Haushalte. Auf rund 12 Netto-Seiten erklärt der Autor den Hintergrund der kommunalen Finanzen und möchte so die "sieben Siegel" des Haushaltes lösen. Erläutert werden unter anderen die Änderungen im Haushalt 1997 der Stadt Marburg, der vorläufige Zeitplan bis hin zur Verabschiedung des Finanzpapiers, die Fraktions-Wunschlisten und mit Hilfe eines kleinen Haushalt-ABCs verschiedene haushaltstechnische Begriffe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das "ABC des Haushalts " (angelehnt an das Heftchen vom Bund der Steuerzahler), "Wunschlisten" der Fraktionen, Hintergrund-Kästen, Grafiken und die Aufmacher-Geschichten - aus diesen Bausteinen fügte Andreas Lukesch seine Haushalt-Seiten zusammen. Dabei löste er, wo immer es ging, den Text von den Zahlen. Die Marburger Universität stützte die Berichterstattung mit einer repräsentativen Befragung: Wie würden die Bürger die Steuern ausgeben? Der Haushaltsplan, der für 5 DM gekauft werden kann, musste nach der Serie zum ersten Mal nachgedruckt werden.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Das Kreuz mit der Steuer: Aus schwarzen werden rote Zahlen
In
Oberhessische-Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über kommunale Haushalte. Auf rund 12 Netto-Seiten erklärt der Autor den Hintergrund der kommunalen Finanzen und möchte so die "sieben Siegel" des Haushaltes lösen. Erläutert werden unter anderen die Änderungen im Haushalt 1997 der Stadt Marburg, der vorläufige Zeitplan bis hin zur Verabschiedung des Finanzpapiers, die Fraktions-Wunschlisten und mit Hilfe eines kleinen Haushalt-ABCs verschiedene haushaltstechnische Begriffe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das "ABC des Haushalts " (angelehnt an das Heftchen vom Bund der Steuerzahler), "Wunschlisten" der Fraktionen, Hintergrund-Kästen, Grafiken und die Aufmacher-Geschichten - aus diesen Bausteinen fügte Andreas Lukesch seine Haushalt-Seiten zusammen. Dabei löste er, wo immer es ging, den Text von den Zahlen. Die Marburger Universität stützte die Berichterstattung mit einer repräsentativen Befragung: Wie würden die Bürger die Steuern ausgeben? Der Haushaltsplan, der für 5 DM gekauft werden kann, musste nach der Serie zum ersten Mal nachgedruckt werden.

Schuldenberge in der Region

Braunschweiger-Zeitung 000896
01.01.1970
Grafische Umsetzung der Kosten verschiedener Kommunen. Im Rahmen der Serie "Wo bleiben unsere Steuern" erfand Frank Baranowski diese deutliche Umsetzung der Zahlen in Grafiken. Die Grafiker bringen die Grundaussage mit drei Elementen auf den Punkt: dem bekannten Sportpiktogramm, dem Markstück und dem "Rückenwind" - wo es um Geld für den Sport geht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kreidestriche" auf Schülertafeln symbolisieren auf der oberen Grafik Kosten in verschiedenen Kommunen. Weil die Daten nur anonymisiert veröffentlicht wurden, erfand Frank Baranowski diese unspezifische, gleichwohl deutliche Umsetzung. Sie gehört zu der Serie "Wo bleiben unsere Steuern?", die mit einem Sonderpreis der Adenauer-Stiftung ausgezeichnet worden ist (Drehscheibe 10/1997).
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Schuldenberge in der Region
In
Braunschweiger-Zeitung 000896
Am
01.01.1970
Inhalt
Grafische Umsetzung der Kosten verschiedener Kommunen. Im Rahmen der Serie "Wo bleiben unsere Steuern" erfand Frank Baranowski diese deutliche Umsetzung der Zahlen in Grafiken. Die Grafiker bringen die Grundaussage mit drei Elementen auf den Punkt: dem bekannten Sportpiktogramm, dem Markstück und dem "Rückenwind" - wo es um Geld für den Sport geht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kreidestriche" auf Schülertafeln symbolisieren auf der oberen Grafik Kosten in verschiedenen Kommunen. Weil die Daten nur anonymisiert veröffentlicht wurden, erfand Frank Baranowski diese unspezifische, gleichwohl deutliche Umsetzung. Sie gehört zu der Serie "Wo bleiben unsere Steuern?", die mit einem Sonderpreis der Adenauer-Stiftung ausgezeichnet worden ist (Drehscheibe 10/1997).

Haushaltsgrafik

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Grafik in der Braunschweiger Zeitung zum Haushalt der Gemeinde Dettenhausen. Anhand von einzelnen Emblemen werden die verschiedenen Haushaltsposten wie Schuldenstand, Wasser, Abwasser, Hundesteuer etc. aufgelistet und übersichtlich dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Grafiker bringt die Grundaussage mit drei Elementen auf den Punkt: das bekannte Sport-Piktogramm, das Markstück und der "Rückenwind" - klar, hier geht\' s um Geld für den Sport. Henning Noske, Autor der Serie, glossiert das Haushaltswesen als alptraumhaft. Fast entwickelt er Verständnis für die Finanzjongleure.
Letzte Änderung
02.09.2003
Stichwort(e)
Titel
Haushaltsgrafik
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Grafik in der Braunschweiger Zeitung zum Haushalt der Gemeinde Dettenhausen. Anhand von einzelnen Emblemen werden die verschiedenen Haushaltsposten wie Schuldenstand, Wasser, Abwasser, Hundesteuer etc. aufgelistet und übersichtlich dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Grafiker bringt die Grundaussage mit drei Elementen auf den Punkt: das bekannte Sport-Piktogramm, das Markstück und der "Rückenwind" - klar, hier geht\' s um Geld für den Sport. Henning Noske, Autor der Serie, glossiert das Haushaltswesen als alptraumhaft. Fast entwickelt er Verständnis für die Finanzjongleure.

Haushaltsgrafik

Main-Post
01.01.1970
Gelungene Grafik zum Kommunalhaushalt in der Main Post. Wirtschaft, Logo, Finanzen, Verwaltung, Politik.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Haushaltsgrafik
In
Main-Post
Am
01.01.1970
Inhalt
Gelungene Grafik zum Kommunalhaushalt in der Main Post. Wirtschaft, Logo, Finanzen, Verwaltung, Politik.

Haushaltsgrafik

Rhein-Zeitung
01.01.1970
Grafik zum Vermögenshaushalt in der Rhein-Zeitung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Damit die Leser Informationen nicht suchen müssen, werden grafische Elemente eingesetzt. Dass solcher Anspruch auch ohne eigenen Redaktionsgrafiker umsetzbar ist, zeigte Eric Metzier in der Kreuznacher Redaktion der Rhein-Zeitung. Mit Hilfe eines einfachen PC-Grafikprogramms kombinierte er Textaussagen und Bildelemente - orientiert an festen Gestaltungsregeln, damit das durchgängige Erscheinungsbild der Zeitung nicht gefährdet wird.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Haushaltsgrafik
In
Rhein-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Grafik zum Vermögenshaushalt in der Rhein-Zeitung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Damit die Leser Informationen nicht suchen müssen, werden grafische Elemente eingesetzt. Dass solcher Anspruch auch ohne eigenen Redaktionsgrafiker umsetzbar ist, zeigte Eric Metzier in der Kreuznacher Redaktion der Rhein-Zeitung. Mit Hilfe eines einfachen PC-Grafikprogramms kombinierte er Textaussagen und Bildelemente - orientiert an festen Gestaltungsregeln, damit das durchgängige Erscheinungsbild der Zeitung nicht gefährdet wird.

Großzügige Gaben

Nürnberger-Anzeiger 171296
01.01.1970
Bericht über die Kommune als Erbe. Was früher gang und gäbe war, ist heute seltener geworden. So manches kleine Haushaltsloch kann mit dem Ererbten gestopft werden. Doch 70.000 Mark muss die Gabe mindestens betragen, weil die Verwaltungskosten sonst den Nutzen übersteigen. Oft sind zudem die Aufladen der Erblasser nicht eben leicht zu erfüllen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer keinen Erben hat oder mit seinem Erbe ein Zeichen setzen möchte, der vererbt an die Kommune. Nicht alle Geschenke sind willkommen, denn allzu oft verbinden die Erblasser oder Schenkenden genaue Auflagen damit. Oder das Erbe zieht hohe Folgekosten nach sich. Aber manchmal spielt das Schicksal der Kämmerei auch 1000 Krügerrand-Münzen zu.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Großzügige Gaben
In
Nürnberger-Anzeiger 171296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Kommune als Erbe. Was früher gang und gäbe war, ist heute seltener geworden. So manches kleine Haushaltsloch kann mit dem Ererbten gestopft werden. Doch 70.000 Mark muss die Gabe mindestens betragen, weil die Verwaltungskosten sonst den Nutzen übersteigen. Oft sind zudem die Aufladen der Erblasser nicht eben leicht zu erfüllen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer keinen Erben hat oder mit seinem Erbe ein Zeichen setzen möchte, der vererbt an die Kommune. Nicht alle Geschenke sind willkommen, denn allzu oft verbinden die Erblasser oder Schenkenden genaue Auflagen damit. Oder das Erbe zieht hohe Folgekosten nach sich. Aber manchmal spielt das Schicksal der Kämmerei auch 1000 Krügerrand-Münzen zu.

Ordner ein zweites Mal wiederverwendet

Mindener Tageblatt 081097
01.01.1970
Bericht zum Thema Sparen in der Kommune: Einer Gesamtschule wurde das Budget um 30 Prozent gekürzt. Jeder Pfennig muss jetzt zweimal herumgedreht werden, bevor eine Anschaffung getätigt wird. Die Zuschüsse für Klassenfahrten sind gestrichen. Bücher werden second-hand gekauft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Schulleiter sind schon an den Umgang mit Haushaltssperren gewöhnt, weshalb sie gelassen reagieren. Gisela Burmester fragte bei ihnen nach, was genau als Konsequenz auf das Haushaltsgebaren der Stadt zu erwarten sei. Gespart wird auch an kleinen Posten, etwa an den Zeugnisformularen. Die kosten 60 Pfennige, sie werden durch einfache Computerausdrucke ersetzt.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Ordner ein zweites Mal wiederverwendet
In
Mindener Tageblatt 081097
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Sparen in der Kommune: Einer Gesamtschule wurde das Budget um 30 Prozent gekürzt. Jeder Pfennig muss jetzt zweimal herumgedreht werden, bevor eine Anschaffung getätigt wird. Die Zuschüsse für Klassenfahrten sind gestrichen. Bücher werden second-hand gekauft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Schulleiter sind schon an den Umgang mit Haushaltssperren gewöhnt, weshalb sie gelassen reagieren. Gisela Burmester fragte bei ihnen nach, was genau als Konsequenz auf das Haushaltsgebaren der Stadt zu erwarten sei. Gespart wird auch an kleinen Posten, etwa an den Zeugnisformularen. Die kosten 60 Pfennige, sie werden durch einfache Computerausdrucke ersetzt.

Neue Schulbücher sind häufig Mangelware

Frankfurter Rundschau 131297
01.01.1970
Bericht zum Thema Budgetierung an Schulen. Auch hier muss der Gürtel enger geschnallt werden. Mangelware sind daher oft Bücher. Die Autorin hat sich in mehreren Schulen die Buchbestände angesehen. Alte Atlanten mit zweigeteiltem Deutschland sind keine Seltenheit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Große Schulen können mit dem Geld etwas "jonglieren". Die größten Löcher werden sofort gestopft, anderes muss warten. Weil sich der Ankauf neuer Lehrmaterialien immer weiter hinauszögert, sehen Pädagogen die Lehrmittelfreiheit gefährdet. Die Mittel, die die regen Fördervereine der Schulen erwirtschaften, werden inzwischen nicht mehr für besondere Aufgaben, sondern für die alltägliche Arbeit aufgewendet.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Neue Schulbücher sind häufig Mangelware
In
Frankfurter Rundschau 131297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Budgetierung an Schulen. Auch hier muss der Gürtel enger geschnallt werden. Mangelware sind daher oft Bücher. Die Autorin hat sich in mehreren Schulen die Buchbestände angesehen. Alte Atlanten mit zweigeteiltem Deutschland sind keine Seltenheit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Große Schulen können mit dem Geld etwas "jonglieren". Die größten Löcher werden sofort gestopft, anderes muss warten. Weil sich der Ankauf neuer Lehrmaterialien immer weiter hinauszögert, sehen Pädagogen die Lehrmittelfreiheit gefährdet. Die Mittel, die die regen Fördervereine der Schulen erwirtschaften, werden inzwischen nicht mehr für besondere Aufgaben, sondern für die alltägliche Arbeit aufgewendet.

4701 Unterschriften sollen Kulturleben retten

Deister- und Weserzeitung 010998
01.01.1970
Bericht über das erste Hamelner Bürgerbegehren gegen einen Ratsbeschluss der Stadt: Die Initiative der Kulturschaffenden richtet sich gegen die drastische Kürzung des Kulturetats. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Binnen zwei Jahren kürzte die Stadt HameIn die Ausgaben für die Kultur um zwei Millionen Mark. Nun haben sich die Kunstschaffenden zusammengeschlossen und ein Bürgerbegehren initiiert. Die Grafik, die in der Höhe etwa drei Viertel der Zeitungsseite einnimmt, zeigt dem Leser schnell, wo wie viel Unterstützung wegfiel.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
4701 Unterschriften sollen Kulturleben retten
In
Deister- und Weserzeitung 010998
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das erste Hamelner Bürgerbegehren gegen einen Ratsbeschluss der Stadt: Die Initiative der Kulturschaffenden richtet sich gegen die drastische Kürzung des Kulturetats. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Binnen zwei Jahren kürzte die Stadt HameIn die Ausgaben für die Kultur um zwei Millionen Mark. Nun haben sich die Kunstschaffenden zusammengeschlossen und ein Bürgerbegehren initiiert. Die Grafik, die in der Höhe etwa drei Viertel der Zeitungsseite einnimmt, zeigt dem Leser schnell, wo wie viel Unterstützung wegfiel.

Know-how: Der kommunale Haushalt Basics für den Haushalt

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Basics für den Haushalt: Literaturempfehlungen über grundlegende Prinzipien von Haushaltsplänen und aktuelle Reformdebatten, die Lokalredakteuren helfen sollen, sich auf die Berichterstattung zum Thema Gemeindehaushalt, aber auch auf Gespräche mit den Experten vor Ort, vorzubereiten. Budgetierung. Tilburger Modell. Haushaltsberichterstattung. Kommunalpolitik.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Know-how: Der kommunale Haushalt Basics für den Haushalt
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Basics für den Haushalt: Literaturempfehlungen über grundlegende Prinzipien von Haushaltsplänen und aktuelle Reformdebatten, die Lokalredakteuren helfen sollen, sich auf die Berichterstattung zum Thema Gemeindehaushalt, aber auch auf Gespräche mit den Experten vor Ort, vorzubereiten. Budgetierung. Tilburger Modell. Haushaltsberichterstattung. Kommunalpolitik.

Wo bleiben unsere Steuern? Der Kampf ums Geld in den Kommunen

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Henning Noske, Redakteur bei der ,Braunschweiger Zeitung", stellte im Rahmen seiner Serie über die Finanznöte der Kommunen Vergleiche von Kosten und Leistungen an. Er stieß dabei trotz Schweigens und Ablehnung seitens der Gemeinden auf hochinteressante Diskrepanzen bei den entstehenden Kosten. Er berichtet über Haushaltsdefizite (und mögliche Ursachen), Subventionsbeträge, Steuersenkungsdiskussionen, über die Aufgabenverteilung zwischen Land und Kommunen, den Bund, der die Strukturreformen nicht in den Griff bekomme, über Solidarität; des weiteren über den Euro, der den Finanzbedarf des Staates weiter erhöhen werde. Kostendeckung. Controlling. Privatisierung. Lokale Wirtschaftsberichterstattung, kommunaler Leistungsvergleich. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Wo bleiben unsere Steuern? Der Kampf ums Geld in den Kommunen
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Henning Noske, Redakteur bei der ,Braunschweiger Zeitung", stellte im Rahmen seiner Serie über die Finanznöte der Kommunen Vergleiche von Kosten und Leistungen an. Er stieß dabei trotz Schweigens und Ablehnung seitens der Gemeinden auf hochinteressante Diskrepanzen bei den entstehenden Kosten. Er berichtet über Haushaltsdefizite (und mögliche Ursachen), Subventionsbeträge, Steuersenkungsdiskussionen, über die Aufgabenverteilung zwischen Land und Kommunen, den Bund, der die Strukturreformen nicht in den Griff bekomme, über Solidarität; des weiteren über den Euro, der den Finanzbedarf des Staates weiter erhöhen werde. Kostendeckung. Controlling. Privatisierung. Lokale Wirtschaftsberichterstattung, kommunaler Leistungsvergleich. (TB)

Recherche-Tip: Beteiligungsberichte Der undurchsichtige Konzern

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Über kommunale Haushaltspläne, Defizite, Verluste und Kostendeckungsgrade zu berichten, ist heute ungleich schwieriger als früher, als alle wichtigen Kommunaldaten im Haushaltsplan standen. Kommunen versuchen, den Auskunftsanspruch der Presse zu umgehen. Bericht von Eberhard Kanski, Haushaltsexperte beim Bund der Steuerzahler, Nordrhein-Westfalen. Fundgrube für Recherchen: Beteiligungsberichte. Beteiligungsdschungel. Konzern Stadt.Politikberichterstattung. Lokale Wirtschaftsberichterstattung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Recherche-Tip: Beteiligungsberichte Der undurchsichtige Konzern
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Über kommunale Haushaltspläne, Defizite, Verluste und Kostendeckungsgrade zu berichten, ist heute ungleich schwieriger als früher, als alle wichtigen Kommunaldaten im Haushaltsplan standen. Kommunen versuchen, den Auskunftsanspruch der Presse zu umgehen. Bericht von Eberhard Kanski, Haushaltsexperte beim Bund der Steuerzahler, Nordrhein-Westfalen. Fundgrube für Recherchen: Beteiligungsberichte. Beteiligungsdschungel. Konzern Stadt.Politikberichterstattung. Lokale Wirtschaftsberichterstattung. (TB)

Kommunaler Haushalt: Kluge Fragen an den Kämmerer Gar nicht bürgerfreundlich

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Norbert Stirken, Redakteur bei der ,Rheinischen Post" in Düsseldorf, hauptsächlich im kommunalpolitischen Bereich, schaute der Kommune Meerbusch mit Hartnäckigkeit, aber auch mit Erfolg auf die Finger. Ergebnis: Die Stadt zahlte 2 Mio. Entwässerungsgebühren an ihre Bürger zurück. Bericht über die wenig transparenten Gebühren, die bei genauerem Hinsehen die eine oder andere ,Unregelmäßigkeit" aufweisen. Recherche. Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Gebührenkalkulation. Abschreibung(sdauer). Gebührenüberschüsse. Gutachten. Berechnungsgrundlage. Rechtsmittel. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Kommunaler Haushalt: Kluge Fragen an den Kämmerer Gar nicht bürgerfreundlich
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Norbert Stirken, Redakteur bei der ,Rheinischen Post" in Düsseldorf, hauptsächlich im kommunalpolitischen Bereich, schaute der Kommune Meerbusch mit Hartnäckigkeit, aber auch mit Erfolg auf die Finger. Ergebnis: Die Stadt zahlte 2 Mio. Entwässerungsgebühren an ihre Bürger zurück. Bericht über die wenig transparenten Gebühren, die bei genauerem Hinsehen die eine oder andere ,Unregelmäßigkeit" aufweisen. Recherche. Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Gebührenkalkulation. Abschreibung(sdauer). Gebührenüberschüsse. Gutachten. Berechnungsgrundlage. Rechtsmittel. (TB)

Kommunaler Haushalt: Hintergrund vom Kämmerer Nicht immer der gerechteste Maßstab

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Manfred Schilcher, Stadtkämmerer von Landsberg am Lech, erläutert die den Gemeinden zufließenden kommunalen Abgaben, die sich in drei Formen aufteilen: Steuern, Beiträge, Gebühren. Des weiteren informiert er über den Sinn der Gebühren und wer wofür und in welchem Maß gebührenpflichtig ist, in welchem Verhältnis Gebühren und kommunale Leistungen stehen müssen, welche Maßstäbe hierfür festgelegt werden (müssen). Recherche. Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Kostendeckung. Benutzergruppen. Gemeindliche Satzung. Wahrscheinlichkeitsmaßstab. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Kommunaler Haushalt: Hintergrund vom Kämmerer Nicht immer der gerechteste Maßstab
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Manfred Schilcher, Stadtkämmerer von Landsberg am Lech, erläutert die den Gemeinden zufließenden kommunalen Abgaben, die sich in drei Formen aufteilen: Steuern, Beiträge, Gebühren. Des weiteren informiert er über den Sinn der Gebühren und wer wofür und in welchem Maß gebührenpflichtig ist, in welchem Verhältnis Gebühren und kommunale Leistungen stehen müssen, welche Maßstäbe hierfür festgelegt werden (müssen). Recherche. Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Kostendeckung. Benutzergruppen. Gemeindliche Satzung. Wahrscheinlichkeitsmaßstab. (TB)

Handwerk: Haushaltberichterstattung Kosten werden nicht berechnet

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Licht in das Dickicht der kommunalen Ausgaben brachte die "Heilbronner Stimme" mit ihrer mehr als 50-teiligen Serie "Was kostet was". Jürgen Becker, Redakteur der Zeitung, schildert Entstehung und Durchführung der Serie. Dabei zeigte sich, dass die Städte oft selbst nicht wissen, wie viel eine Leistung tatsächlich an Kosten verursacht. Dafür verlangte Gebühren sind also willkürlich. Genaue Zahlen mussten von den Redakteuren eigens ermittelt werden. Den Versuch, einen Kostenvergleich glei-cher Leistungen in verschiedenen Städten aufzustellen, erschwerten die unterschiedlichen Rechnungsweisen in den Haushalten.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Handwerk: Haushaltberichterstattung Kosten werden nicht berechnet
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Licht in das Dickicht der kommunalen Ausgaben brachte die "Heilbronner Stimme" mit ihrer mehr als 50-teiligen Serie "Was kostet was". Jürgen Becker, Redakteur der Zeitung, schildert Entstehung und Durchführung der Serie. Dabei zeigte sich, dass die Städte oft selbst nicht wissen, wie viel eine Leistung tatsächlich an Kosten verursacht. Dafür verlangte Gebühren sind also willkürlich. Genaue Zahlen mussten von den Redakteuren eigens ermittelt werden. Den Versuch, einen Kostenvergleich glei-cher Leistungen in verschiedenen Städten aufzustellen, erschwerten die unterschiedlichen Rechnungsweisen in den Haushalten.(VD)

Forum Lokaljournalismus 1999

Dokumentation
01.01.1970
Rund um Zukunft und Chancen des Lokaljournalismus drehte sich das Forum Lokaljournalismus 1999 in Passau. Im Mittelpunkt standen beispielhafte Aktionen verschiedener Zeitungen zu den Themen Geschichte, Jugend und öffentlicher Nahverkehr. Auch die Serie ?Was kostet was?? der Heilbronner Stimme gehörte dazu, in der das Blatt Transparenz über den kommunalen Haushalt bot und untersuchte, was bestimmte Leistungen der Stadt kosteten. Was Verwaltungen unternehmen, um effizienter und kundenfreundlicher zu arbeiten, erläuterten auf dem Forum die Verwaltungschefs der Städte Arnsberg und Passau, Hans-Josef Vogel und Willi Schmöller. Darüber hinaus liefert die Dokumentation Anregungen zu neuen Konzepten und Themen für künftige Modellseminare der Bundeszentrale für politische Bildung. (VD)
Letzte Änderung
03.12.2001
Titel
Forum Lokaljournalismus 1999
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
Rund um Zukunft und Chancen des Lokaljournalismus drehte sich das Forum Lokaljournalismus 1999 in Passau. Im Mittelpunkt standen beispielhafte Aktionen verschiedener Zeitungen zu den Themen Geschichte, Jugend und öffentlicher Nahverkehr. Auch die Serie ?Was kostet was?? der Heilbronner Stimme gehörte dazu, in der das Blatt Transparenz über den kommunalen Haushalt bot und untersuchte, was bestimmte Leistungen der Stadt kosteten. Was Verwaltungen unternehmen, um effizienter und kundenfreundlicher zu arbeiten, erläuterten auf dem Forum die Verwaltungschefs der Städte Arnsberg und Passau, Hans-Josef Vogel und Willi Schmöller. Darüber hinaus liefert die Dokumentation Anregungen zu neuen Konzepten und Themen für künftige Modellseminare der Bundeszentrale für politische Bildung. (VD)

Ein Haushaltsplan, viele Posten - Die Zeitung schafft Transparenz

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Wirtschaftsredakteur Jürgen Becker von der Heilbronner Stimme beschreibt die Serie ?Was kostet was?? und erläutert die durch sie hervorgerufene Resonanz. Mit der Serie versuchte das Blatt, Licht ins Dunkel der öffentlichen Haushalte zu bringen und auszurechnen, wie viel bestimmte Leistungen der Kommunen kosten. Das Lied von den leeren Kassen wird nicht mitgesungen. Jürgen Becker erläutert, wie die Serie aufgezogen wurde, welcher Arbeitsaufwand dahinter steckt und auf welche Weise das Zahlenmaterial erarbeitet und dargestellt wurde. Zu Beginn der Recherche gaben sich die Verwaltungen auskunftsfreudig, was sich nach den ersten Folgen änderte. Besonders die Zuschüsse an Vereine erwiesen sich als Minenfeld. Um das Thema Geld stärker zu berücksichtigen, wünscht sich Becker mehr Juristen, Betriebswirte und Kaufleute als Redakteure. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Ein Haushaltsplan, viele Posten - Die Zeitung schafft Transparenz
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Wirtschaftsredakteur Jürgen Becker von der Heilbronner Stimme beschreibt die Serie ?Was kostet was?? und erläutert die durch sie hervorgerufene Resonanz. Mit der Serie versuchte das Blatt, Licht ins Dunkel der öffentlichen Haushalte zu bringen und auszurechnen, wie viel bestimmte Leistungen der Kommunen kosten. Das Lied von den leeren Kassen wird nicht mitgesungen. Jürgen Becker erläutert, wie die Serie aufgezogen wurde, welcher Arbeitsaufwand dahinter steckt und auf welche Weise das Zahlenmaterial erarbeitet und dargestellt wurde. Zu Beginn der Recherche gaben sich die Verwaltungen auskunftsfreudig, was sich nach den ersten Folgen änderte. Besonders die Zuschüsse an Vereine erwiesen sich als Minenfeld. Um das Thema Geld stärker zu berücksichtigen, wünscht sich Becker mehr Juristen, Betriebswirte und Kaufleute als Redakteure. (VD)

Bund der Steuerzahler: Finanzielle Lage der Kommunen

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Eberhard Kanski, Leiter der Haushaltsabteilung des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen, beleuchtet die Haushaltskrise von Städten und Gemeinden, zeigt Ursachen und Auswege auf. Kanski nennt auch die Forderungen seiner Organisation: Verpflichtung zum Haushaltsausgleich in den Gemeindeordnungen und schnellstmögliche Umsetzung einer kommunalen Finanzreform inklusive Abschaffung der Gewerbesteuer beispielsweise. Tabellen geben einen Überblick über Kommunalfinanzen in alten und neuen Bundesländern zwischen 2000 und 2002 sowie über die Entwicklung der kommunalen Steuereinnahmen seit 1980. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Bund der Steuerzahler: Finanzielle Lage der Kommunen
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Eberhard Kanski, Leiter der Haushaltsabteilung des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen, beleuchtet die Haushaltskrise von Städten und Gemeinden, zeigt Ursachen und Auswege auf. Kanski nennt auch die Forderungen seiner Organisation: Verpflichtung zum Haushaltsausgleich in den Gemeindeordnungen und schnellstmögliche Umsetzung einer kommunalen Finanzreform inklusive Abschaffung der Gewerbesteuer beispielsweise. Tabellen geben einen Überblick über Kommunalfinanzen in alten und neuen Bundesländern zwischen 2000 und 2002 sowie über die Entwicklung der kommunalen Steuereinnahmen seit 1980. (VD)

Auf Augenhöhe mit dem Kämmerer

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Bei der kommunalen Finanzkrise handelt es sich nicht um ein Einnahmen-, sondern um ein Ausgabenproblem, sagt Dr. Albrecht Glaser, ehemals Kämmerer in Frankfurt a.M. Allein die Leistungen an Sozialhilfe machen seiner Auskunft nach einen Riesenanteil aus. ?Wer bestellt, muss zahlen?, fordert er ? etwa beim vom Bund durchgesetzten Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz: für die entstehenden Kosten hätten die Gemeinden keine Unterstützung erhalten. 70 bis 90 Prozent aller Bundes- und Landesgesetze würden von den Kommunen vollzogen, so Glaser, der eine Verfassungsänderung fordert, um das Prinzip der Konnexität umzusetzen. In der Diskussion setzt er sich außerdem für eine Vereinfachung des Steuersystems ein. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Auf Augenhöhe mit dem Kämmerer
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Bei der kommunalen Finanzkrise handelt es sich nicht um ein Einnahmen-, sondern um ein Ausgabenproblem, sagt Dr. Albrecht Glaser, ehemals Kämmerer in Frankfurt a.M. Allein die Leistungen an Sozialhilfe machen seiner Auskunft nach einen Riesenanteil aus. ?Wer bestellt, muss zahlen?, fordert er ? etwa beim vom Bund durchgesetzten Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz: für die entstehenden Kosten hätten die Gemeinden keine Unterstützung erhalten. 70 bis 90 Prozent aller Bundes- und Landesgesetze würden von den Kommunen vollzogen, so Glaser, der eine Verfassungsänderung fordert, um das Prinzip der Konnexität umzusetzen. In der Diskussion setzt er sich außerdem für eine Vereinfachung des Steuersystems ein. (VD)

Workshop IV: Konzern Kommune - vom Gemeinderat zum Aufsichtsrat

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Die Eigenbetriebe der Gemeinde, ihre Vor- und Nachteile durchleuchtete Workshop IV. Die Aufstellung umfasst die Formen: Zweckverband, Eigenbetrieb, Kommunale GmbH, Kommunale AG, Public Private Partnership, Stiftung. Auch zum Thema ?Verkauf? werden Pro- und Contra-Punkte genannt. Für die Berichterstattung über Eigenbetriebe geben die Teilnehmer 15 Tipps ? unter anderem den Hinweis, Gastkommentare zu organisieren. Zudem werden Infoquellen über Privatisierung aufgeführt. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
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Workshop IV: Konzern Kommune - vom Gemeinderat zum Aufsichtsrat
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Eigenbetriebe der Gemeinde, ihre Vor- und Nachteile durchleuchtete Workshop IV. Die Aufstellung umfasst die Formen: Zweckverband, Eigenbetrieb, Kommunale GmbH, Kommunale AG, Public Private Partnership, Stiftung. Auch zum Thema ?Verkauf? werden Pro- und Contra-Punkte genannt. Für die Berichterstattung über Eigenbetriebe geben die Teilnehmer 15 Tipps ? unter anderem den Hinweis, Gastkommentare zu organisieren. Zudem werden Infoquellen über Privatisierung aufgeführt. (VD)

"Wir werden in den nächsten Jahren sehr kreativ sein"

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Politiker und Journalisten gehen ähnliche Wege zur Krisenbewältigung, sagt Dr. Dieter Salomon, Oberbürger-meister der Stadt Freiburg: Qualität sichern, Kerngeschäft stärken, Kreativität pflegen. Salomon äußert sich zu den Finanznöten der Kommunen und zieht Parallelen zur Lage der Zeitungen. Die Finanzkrise öffentlicher Haushalte sieht er als Chance, aus der Not heraus erfinderisch zu werden. ?Informations-Verhinderung hat noch nie funktioniert und ist schädlich. Wir müssen uns dem Gespräch mit den Bürgern stellen?, so Salomon mit Blick auf das Verhältnis zwischen Rathaus und Medien. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publi-zistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeord-nung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
"Wir werden in den nächsten Jahren sehr kreativ sein"
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
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Politiker und Journalisten gehen ähnliche Wege zur Krisenbewältigung, sagt Dr. Dieter Salomon, Oberbürger-meister der Stadt Freiburg: Qualität sichern, Kerngeschäft stärken, Kreativität pflegen. Salomon äußert sich zu den Finanznöten der Kommunen und zieht Parallelen zur Lage der Zeitungen. Die Finanzkrise öffentlicher Haushalte sieht er als Chance, aus der Not heraus erfinderisch zu werden. ?Informations-Verhinderung hat noch nie funktioniert und ist schädlich. Wir müssen uns dem Gespräch mit den Bürgern stellen?, so Salomon mit Blick auf das Verhältnis zwischen Rathaus und Medien. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publi-zistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeord-nung des Presserats. (VD)

Wohnungsbauförderung: Nichts als eine Altlast?

Tagesspiegel Berlin
01.01.1970
Große Resonanz auf ein kommunalpolitisches Thema erfuhr Tagesspiegel-Redakteurin Susanne Leimstoll, als sie eine Serie über die Finanzlöcher in Berlin betreute. Das schwierige Projekt wurde durch leserfreundliche Präsentation mit Texten, Fotos und Grafiken zugänglich gemacht. (tja)
Letzte Änderung
03.02.2004
Titel
Wohnungsbauförderung: Nichts als eine Altlast?
In
Tagesspiegel Berlin
Am
01.01.1970
Inhalt
Große Resonanz auf ein kommunalpolitisches Thema erfuhr Tagesspiegel-Redakteurin Susanne Leimstoll, als sie eine Serie über die Finanzlöcher in Berlin betreute. Das schwierige Projekt wurde durch leserfreundliche Präsentation mit Texten, Fotos und Grafiken zugänglich gemacht. (tja)

Sparen ist oberste Bürger(meister)pflicht

Nordbayerischer Kurier
01.01.1970
Klare Fragen stellen und die Antworten der Stadtverwaltungen an den Leser weitergeben: Mit dieser Linie gelang es der Regionalredaktion des Nordbayerischen Kuriers, die Bedeutung des Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst auf die Städte und Gemeinden der Region herunterzubrechen und damit eine wichtige Leser-Frage zu beantworten: Was bedeutet diese Entscheidung für mich vor Ort? (tja)
Letzte Änderung
03.02.2004
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Sparen ist oberste Bürger(meister)pflicht
In
Nordbayerischer Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Klare Fragen stellen und die Antworten der Stadtverwaltungen an den Leser weitergeben: Mit dieser Linie gelang es der Regionalredaktion des Nordbayerischen Kuriers, die Bedeutung des Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst auf die Städte und Gemeinden der Region herunterzubrechen und damit eine wichtige Leser-Frage zu beantworten: Was bedeutet diese Entscheidung für mich vor Ort? (tja)

Schluss mit der Lotterie

Süddeutsche Zeitung
01.01.1970
Ein bundespolitisches Problem, das auch der kleinsten Kommune Probleme bereitet, hat Jan Bielicki von der Süddeutschen Zeitung unter die Lupe genommen: die Gewerbesteuer. Für die Recherche ließ er sich vom Kämmerer zunächst wichtige Zusammenhänge erklären. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Schluss mit der Lotterie
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein bundespolitisches Problem, das auch der kleinsten Kommune Probleme bereitet, hat Jan Bielicki von der Süddeutschen Zeitung unter die Lupe genommen: die Gewerbesteuer. Für die Recherche ließ er sich vom Kämmerer zunächst wichtige Zusammenhänge erklären. (tja)

Arbeitsgruppe 2 "Aufgerissen" - Weck den Spürhund in Dir!

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
AG 2 entwickelte Vorschläge, wie gute Ideen gefunden werden können und wie schwierige The-men aufzubereiten sind. Ergänzt wird der Beitrag durch Themenlisten u.a. zu den Bereichen Haushalt, Ostern, Richtfeste/Spatenstiche, Schützenfeste, Silvester, Spendenübergabe, Urlaub, Verein, Weihnachten, Zeugnisausgabe, Jubiläen, Karneval, Kommunalpolitik. (HG)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Arbeitsgruppe 2 "Aufgerissen" - Weck den Spürhund in Dir!
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
AG 2 entwickelte Vorschläge, wie gute Ideen gefunden werden können und wie schwierige The-men aufzubereiten sind. Ergänzt wird der Beitrag durch Themenlisten u.a. zu den Bereichen Haushalt, Ostern, Richtfeste/Spatenstiche, Schützenfeste, Silvester, Spendenübergabe, Urlaub, Verein, Weihnachten, Zeugnisausgabe, Jubiläen, Karneval, Kommunalpolitik. (HG)

Geldnot macht erfinderisch Die Kunst des Machbaren im Rathaus und in der Lokalredaktion

Modellseminar 1/2004
01.01.1970
Städten und Gemeinden steht das Wasser bis zum Hals: die Kassen sind leer, der demografische Wandel deutet auf eine schwierige Zukunft. Und auch bei den Zeitungshäusern wird am Budget gespart. Wie trotz der verzwickten Lage Kommunen und Lokalredaktionen aus der Opferrolle herauskommen und stattdessen agieren können, zeigen die Beiträge des Readers. Praktiker aus Rathäusern und Redaktionen geben ihr Wissen weiter, ein Theatermann zeigt, wie gemeinsam Lösungen zu finden sind und Wissenschaftler ergänzen die Diskussion um Fakten und Prognosen. Schließlich liefern Arbeitsgruppen nützliche Tipps für den Redaktionsalltag. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Geldnot macht erfinderisch Die Kunst des Machbaren im Rathaus und in der Lokalredaktion
In
Modellseminar 1/2004
Am
01.01.1970
Inhalt
Städten und Gemeinden steht das Wasser bis zum Hals: die Kassen sind leer, der demografische Wandel deutet auf eine schwierige Zukunft. Und auch bei den Zeitungshäusern wird am Budget gespart. Wie trotz der verzwickten Lage Kommunen und Lokalredaktionen aus der Opferrolle herauskommen und stattdessen agieren können, zeigen die Beiträge des Readers. Praktiker aus Rathäusern und Redaktionen geben ihr Wissen weiter, ein Theatermann zeigt, wie gemeinsam Lösungen zu finden sind und Wissenschaftler ergänzen die Diskussion um Fakten und Prognosen. Schließlich liefern Arbeitsgruppen nützliche Tipps für den Redaktionsalltag. (vd)

"Wir haben keine guten Umgangsformen mit der älteren Generation"

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Prof. Dr. Ernst Pöppel, Geschäftsführender Vorstand des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilian-Universität München, kritisiert das Menschenbild der deutschen Gesellschaft, äußert sich zum Thema Lernen und darüber, wie der Staat mit geistigen Ressourcen umgeht. Statt Menschen sind alle nur Elemente im System, die zu funktionieren haben, so Pöppel. Er zeigt die verschiedenen Phasen des Lebens und Lernens auf und deren Bedeutung für die Entwicklung. Außerdem kritisiert er die Ausklammerung der Menschen über 60, denen die Angebote fehlen, ihr Leben sinnvoll zu gestalten. Pöppel fordert darüber hinaus ein neues Lernen, das auch Kreativität mit einbezieht, und einen intensiveren Technologietransfer von Unis zur Industrie. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
"Wir haben keine guten Umgangsformen mit der älteren Generation"
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Ernst Pöppel, Geschäftsführender Vorstand des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilian-Universität München, kritisiert das Menschenbild der deutschen Gesellschaft, äußert sich zum Thema Lernen und darüber, wie der Staat mit geistigen Ressourcen umgeht. Statt Menschen sind alle nur Elemente im System, die zu funktionieren haben, so Pöppel. Er zeigt die verschiedenen Phasen des Lebens und Lernens auf und deren Bedeutung für die Entwicklung. Außerdem kritisiert er die Ausklammerung der Menschen über 60, denen die Angebote fehlen, ihr Leben sinnvoll zu gestalten. Pöppel fordert darüber hinaus ein neues Lernen, das auch Kreativität mit einbezieht, und einen intensiveren Technologietransfer von Unis zur Industrie. (vd)

Statt lebenswerter Städte katastrophale Zustände

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Mit der schlechten finanziellen Lage von Städten und Gemeinden stellt sich auch die Frage nach der Zukunft der Gesellschaft, findet Gerd Landsberg, geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. In seinem Referat fordert er eine durchgreifende Gemeindefinanzreform und das Verteilen staatlicher Einnahmen von oben nach unten. Die mangelnden kommunalpolitischen Spielräume führten dazu, dass immer weniger Jugendliche sich für Politik interessierten und mancherorts keiner mehr Bürgermeister werden wolle, so Landsberg. Darüber hinaus geht er auf Fehlentwicklungen in Stadt- und Gemeindeverwaltungen ein. (vd)
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21.03.2005
Titel
Statt lebenswerter Städte katastrophale Zustände
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der schlechten finanziellen Lage von Städten und Gemeinden stellt sich auch die Frage nach der Zukunft der Gesellschaft, findet Gerd Landsberg, geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. In seinem Referat fordert er eine durchgreifende Gemeindefinanzreform und das Verteilen staatlicher Einnahmen von oben nach unten. Die mangelnden kommunalpolitischen Spielräume führten dazu, dass immer weniger Jugendliche sich für Politik interessierten und mancherorts keiner mehr Bürgermeister werden wolle, so Landsberg. Darüber hinaus geht er auf Fehlentwicklungen in Stadt- und Gemeindeverwaltungen ein. (vd)

Leer stehende Häuser, verödende Innenstädte, kinderlose Gesellschaft

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Kerstin Schmidt, Leiterin des Kompass-Projekts der Bertelsmann-Stiftung, zeichnet düstere Perspektiven für Städte und Kreise: immer weniger Kinder, immer mehr alte Menschen. Mit Zahlen verdeutlicht sie die derzeitigen Trends. Als Ausweg fordert sie von den Kommunen, Familienförderung stärker als Gesellschafts- und Beschäftigungspolitik zu begreifen. Als positives Beispiel skizziert Kerstin Schmidt das Familienprojekt der Stadt Dortmund. Außerdem liefert der Beitrag allgemeine Informationen zu den Zielen der Bertelsmann-Stiftung. (Vortragsfolien im Anhang: 2004113343S). (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Leer stehende Häuser, verödende Innenstädte, kinderlose Gesellschaft
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Kerstin Schmidt, Leiterin des Kompass-Projekts der Bertelsmann-Stiftung, zeichnet düstere Perspektiven für Städte und Kreise: immer weniger Kinder, immer mehr alte Menschen. Mit Zahlen verdeutlicht sie die derzeitigen Trends. Als Ausweg fordert sie von den Kommunen, Familienförderung stärker als Gesellschafts- und Beschäftigungspolitik zu begreifen. Als positives Beispiel skizziert Kerstin Schmidt das Familienprojekt der Stadt Dortmund. Außerdem liefert der Beitrag allgemeine Informationen zu den Zielen der Bertelsmann-Stiftung. (Vortragsfolien im Anhang: 2004113343S). (vd)

"Agieren hat einfach mehr Sexappeal als Lamentieren"

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Wie trotz knapper Finanzen die Eigenständigkeit des Deutschen Nationaltheaters Weimar gerettet wurde, erläutert Generalintendant Stephan Märki. Ausschlaggebend waren wöchentliche Protestzüge der Weimarer Bevölkerung gegen eine Fusion mit dem Erfurter Theater. Durch den öffentlichen Druck einigten sich alle Beteiligten auf ein Modell, das Planungssicherheit auf sechs Jahre bedeutet und in dessen Rahmen Mitarbeiter auf Tarifsteigerungen verzichten. Laut Märki beruht das Modell auf ?Eigenverantwortung, Flexibilität und Planbarkeit?. Den Prozess, der zu der Lösung führte, schildert er als modellhaft für ganz Deutschland. Das Theater sollte sich weniger als Opfer denn als Herr der eigenen Möglichkeiten sehen. Märki zieht außerdem Parallelen zwischen der Arbeit der Bühne und der Lokalzeitung: Beide müssen für ihr Publikum am Standort unabkömmlich sein. (vd)
Letzte Änderung
21.04.2005
Titel
"Agieren hat einfach mehr Sexappeal als Lamentieren"
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie trotz knapper Finanzen die Eigenständigkeit des Deutschen Nationaltheaters Weimar gerettet wurde, erläutert Generalintendant Stephan Märki. Ausschlaggebend waren wöchentliche Protestzüge der Weimarer Bevölkerung gegen eine Fusion mit dem Erfurter Theater. Durch den öffentlichen Druck einigten sich alle Beteiligten auf ein Modell, das Planungssicherheit auf sechs Jahre bedeutet und in dessen Rahmen Mitarbeiter auf Tarifsteigerungen verzichten. Laut Märki beruht das Modell auf ?Eigenverantwortung, Flexibilität und Planbarkeit?. Den Prozess, der zu der Lösung führte, schildert er als modellhaft für ganz Deutschland. Das Theater sollte sich weniger als Opfer denn als Herr der eigenen Möglichkeiten sehen. Märki zieht außerdem Parallelen zwischen der Arbeit der Bühne und der Lokalzeitung: Beide müssen für ihr Publikum am Standort unabkömmlich sein. (vd)

Tricksen, Schieben, Steuer sparen

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Einblicke in die Tricks der kommunalen Finanzjongleure, der Kämmerer, gibt Andreas Beese, Pressesprecher der sächsischen Landtags-SPD. Dabei weist er auch auf den mangelnden politischen Einfluss bei kommunalen Gesellschaften hin. Als größten Verschiebebahnhof schildert Beese die Personalkosten. ?Kreative Buchführung? sieht er auch bei der Abschreibungspraxis der Gemeinden, als ?letzten Goldschatz? die kommunalen Sparkassen. Das Cross-Border-Leasing mit US-Investoren beurteilt Beese äußerst skeptisch. Überhaupt: Kämmerer, die Steuer-Schlupflöcher auftun, müssten damit rechnen, dass andere ähnlich verfahren und letztlich der Steuervorteil in ein Nullsummenspiel mündet. (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Tricksen, Schieben, Steuer sparen
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblicke in die Tricks der kommunalen Finanzjongleure, der Kämmerer, gibt Andreas Beese, Pressesprecher der sächsischen Landtags-SPD. Dabei weist er auch auf den mangelnden politischen Einfluss bei kommunalen Gesellschaften hin. Als größten Verschiebebahnhof schildert Beese die Personalkosten. ?Kreative Buchführung? sieht er auch bei der Abschreibungspraxis der Gemeinden, als ?letzten Goldschatz? die kommunalen Sparkassen. Das Cross-Border-Leasing mit US-Investoren beurteilt Beese äußerst skeptisch. Überhaupt: Kämmerer, die Steuer-Schlupflöcher auftun, müssten damit rechnen, dass andere ähnlich verfahren und letztlich der Steuervorteil in ein Nullsummenspiel mündet. (vd)

Einfach fragen und anders hinschauen

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Wie man aus dem Haushaltsplan bunte, interessante und spannende Geschichten machen kann, zeigt DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll. Ums Fachwissen kommt man dabei nicht herum, weswegen sie auch kindliche Fragen an die Fachleute für legitim hält. Groll rät, die Perspektive zu wechseln, etwa aus Sicht eines Sozialhilfeempfängers zu berichten. Und vor allem: nicht bange machen lassen vor langen Zahlenkolonnen, sondern den Haushaltsplan zum Thema einer kreativen Redaktionskonferenz machen. (Beispiele im Anhang: Ablagenummer 2004114749S und 2004115062S). (vd)
Letzte Änderung
22.03.2005
Titel
Einfach fragen und anders hinschauen
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie man aus dem Haushaltsplan bunte, interessante und spannende Geschichten machen kann, zeigt DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll. Ums Fachwissen kommt man dabei nicht herum, weswegen sie auch kindliche Fragen an die Fachleute für legitim hält. Groll rät, die Perspektive zu wechseln, etwa aus Sicht eines Sozialhilfeempfängers zu berichten. Und vor allem: nicht bange machen lassen vor langen Zahlenkolonnen, sondern den Haushaltsplan zum Thema einer kreativen Redaktionskonferenz machen. (Beispiele im Anhang: Ablagenummer 2004114749S und 2004115062S). (vd)

Vom Wirtschaftswunderland zum Wirtschaftskummerland

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Neue Strukturen statt purer Kosmetik fordert der ehemalige Freiburger Oberbürgermeister Dr. Rolf Böhme zum Wohl von Städten und Gemeinden ? etwa durch eine Steuerreform und mehr Kompetenzen der Kommunen. Aber auch denen schreibt der SPD-Politiker einiges ins Stammbuch. Dazu gehört sein Appell, die Zusammenarbeit mit Privatfirmen zu verstärken, beispielsweise bei der Energieversorgung und Grundstücksverwaltung. Übertrieben hohe Baustandards treiben ihn zu der Frage: ?Sind wir noch richtig organisiert?? Böhme befürwortet ein Mehr an Mitverantwortung im kommunalen Bereich und die Etablierung von Bürgerentscheiden bei schwierigen Fragen. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Vom Wirtschaftswunderland zum Wirtschaftskummerland
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Neue Strukturen statt purer Kosmetik fordert der ehemalige Freiburger Oberbürgermeister Dr. Rolf Böhme zum Wohl von Städten und Gemeinden ? etwa durch eine Steuerreform und mehr Kompetenzen der Kommunen. Aber auch denen schreibt der SPD-Politiker einiges ins Stammbuch. Dazu gehört sein Appell, die Zusammenarbeit mit Privatfirmen zu verstärken, beispielsweise bei der Energieversorgung und Grundstücksverwaltung. Übertrieben hohe Baustandards treiben ihn zu der Frage: ?Sind wir noch richtig organisiert?? Böhme befürwortet ein Mehr an Mitverantwortung im kommunalen Bereich und die Etablierung von Bürgerentscheiden bei schwierigen Fragen. (vd)

Werkstatt-Berichte Große Serie und kleine Scoops

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Lokale Berichterstattung zu kommunalen Geschehnissen: zwei Beispiele. Zum einen berichtet Susanne Leimstoll, Redakteurin des Tagesspiegels, Berlin, von der Serie ?Wie retten wir Berlin?? Fünf Wochen lang erschien jeden Tag eine Seite mit Themen rund um die Finanznot der Stadt. Die Serie wurde mit dem 2. Lokaljournalistenpreis 2003 ausgezeichnet. Dabei wurden fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens einbezogen und das Ganze mit Fotos und Karikaturen ergänzt. Zum anderen erläutert Lothar Mahrla, stellvertretender Chefredakteur der Märkischen Allgemeinen, wie die Lokalausgaben des Blattes mit kleinen Geschichten investigativen Journalismus betreiben. Das Wichtigste dabei: Die Redakteure benötigen die Rückendeckung der Chefredaktion. (Serienkonzept Tagesspiegel im Anhang: 2004114446S). (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Werkstatt-Berichte Große Serie und kleine Scoops
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokale Berichterstattung zu kommunalen Geschehnissen: zwei Beispiele. Zum einen berichtet Susanne Leimstoll, Redakteurin des Tagesspiegels, Berlin, von der Serie ?Wie retten wir Berlin?? Fünf Wochen lang erschien jeden Tag eine Seite mit Themen rund um die Finanznot der Stadt. Die Serie wurde mit dem 2. Lokaljournalistenpreis 2003 ausgezeichnet. Dabei wurden fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens einbezogen und das Ganze mit Fotos und Karikaturen ergänzt. Zum anderen erläutert Lothar Mahrla, stellvertretender Chefredakteur der Märkischen Allgemeinen, wie die Lokalausgaben des Blattes mit kleinen Geschichten investigativen Journalismus betreiben. Das Wichtigste dabei: Die Redakteure benötigen die Rückendeckung der Chefredaktion. (Serienkonzept Tagesspiegel im Anhang: 2004114446S). (vd)

Arbeitsgruppe 1 Den Finger in die Wunde legen

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Mit der Privatisierung kommunaler Aufgaben beschäftigt sich AG 1 und nimmt die Vor- und Nachteile unter die Lupe, aufgeteilt in die wichtigsten Bereiche wie Eigenbetrieb, Eigengesellschaft, Gesellschaft mit Dritten, Contracting, Leasing und Öffentliche Stiftung. Die Ergebnisse verifizierten die Teilnehmer mit Oliver Klein von der Uni Potsdam. Dazu werden Recherchehilfen in Form einer Linkliste gegeben. (Fachbeitrag zum Kommunalhaushalt im Anhang: 2004116465S). (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Arbeitsgruppe 1 Den Finger in die Wunde legen
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Privatisierung kommunaler Aufgaben beschäftigt sich AG 1 und nimmt die Vor- und Nachteile unter die Lupe, aufgeteilt in die wichtigsten Bereiche wie Eigenbetrieb, Eigengesellschaft, Gesellschaft mit Dritten, Contracting, Leasing und Öffentliche Stiftung. Die Ergebnisse verifizierten die Teilnehmer mit Oliver Klein von der Uni Potsdam. Dazu werden Recherchehilfen in Form einer Linkliste gegeben. (Fachbeitrag zum Kommunalhaushalt im Anhang: 2004116465S). (vd)

Arbeitsgruppe 2 Leere Kassen - volle Altersheime

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Das Thema demographischer Wandel zu einem Schwerpunkt der lokalen Berichterstattung machen ? dazu regt AG 2 an. Vor allem deshalb, um das Bewusstsein von Lesern und Politikern zu schärfen. Die Teilnehmer entwerfen eine zwölfteilige Serie zum Thema ?Leben im Alter?, liefern eine Ideenliste für die Berichterstattung über die Flickwerk-Gesellschaft der Zukunft, geben Beispiele, wie die Themen Kindermangel/Alterspyramide umgesetzt werden können. Hilfestellung gibt die AG außerdem zu den Bereichen ?Siedlungsstruktur im Wandel? und ?Finanzen?. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Arbeitsgruppe 2 Leere Kassen - volle Altersheime
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema demographischer Wandel zu einem Schwerpunkt der lokalen Berichterstattung machen ? dazu regt AG 2 an. Vor allem deshalb, um das Bewusstsein von Lesern und Politikern zu schärfen. Die Teilnehmer entwerfen eine zwölfteilige Serie zum Thema ?Leben im Alter?, liefern eine Ideenliste für die Berichterstattung über die Flickwerk-Gesellschaft der Zukunft, geben Beispiele, wie die Themen Kindermangel/Alterspyramide umgesetzt werden können. Hilfestellung gibt die AG außerdem zu den Bereichen ?Siedlungsstruktur im Wandel? und ?Finanzen?. (vd)

Arbeitsgruppe 3 Ruhe auf den billigen Plätzen!

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Ein Konzept für die Berichterstattung zum kommunalen Haushalt entwirft AG 3, aufgeteilt in fünf Phasen: vom Entwurf bis zur Verabschiedung. Die Check- und Ideenliste gliedert sich unter den Punkten ?Vor der Einbringung?, ?Die Einbringung?, ?Diskussionen und Auseinandersetzungen?, ?Beschlussfassung? und ?Nach dem Haushalt ist vor dem Haushalt?. Ergänzt wird das Konzept um Vorschläge zur grafischen Aufarbeitung des Haushalts. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Arbeitsgruppe 3 Ruhe auf den billigen Plätzen!
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Konzept für die Berichterstattung zum kommunalen Haushalt entwirft AG 3, aufgeteilt in fünf Phasen: vom Entwurf bis zur Verabschiedung. Die Check- und Ideenliste gliedert sich unter den Punkten ?Vor der Einbringung?, ?Die Einbringung?, ?Diskussionen und Auseinandersetzungen?, ?Beschlussfassung? und ?Nach dem Haushalt ist vor dem Haushalt?. Ergänzt wird das Konzept um Vorschläge zur grafischen Aufarbeitung des Haushalts. (vd)

Arbeitsgruppe 4 Bürgerengagement und Ehrenamt

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Wie Zeitungen ehrenamtliches Engagement begleiten und fördern können, darum drehen sich die Tipps der AG 4. Zum einen werden Pflicht und Kür der alltäglichen Berichterstattung skizziert, zum anderen Ideen für gut geplante Serien geliefert. Darüber hinaus geht die AG Fragen wie Kumpanei nach, befasst sich mit der Rolle von Redakteuren als Moderatoren und nennt Ideen, die andere Perspektiven berücksichtigen, etwa: Alt lernt von Jung ? und umgekehrt (Koch- versus PC-Kurse). (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Arbeitsgruppe 4 Bürgerengagement und Ehrenamt
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Zeitungen ehrenamtliches Engagement begleiten und fördern können, darum drehen sich die Tipps der AG 4. Zum einen werden Pflicht und Kür der alltäglichen Berichterstattung skizziert, zum anderen Ideen für gut geplante Serien geliefert. Darüber hinaus geht die AG Fragen wie Kumpanei nach, befasst sich mit der Rolle von Redakteuren als Moderatoren und nennt Ideen, die andere Perspektiven berücksichtigen, etwa: Alt lernt von Jung ? und umgekehrt (Koch- versus PC-Kurse). (vd)

Anhang

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Vortragsfolien für Ablagenummer 2004111011S
Letzte Änderung
22.03.2005
Titel
Anhang
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Vortragsfolien für Ablagenummer 2004111011S

Leistet sich Berlin zu viele Kitaplätze?

Tagesspiegel
01.01.1970
Sparen am lebenden Modell: der Berliner Tagesspiegel demonstrierte mit einer (im Beispiel: Kinderbetreuung) regelmäßigen Serie, wie die Stadt aus dem Haushaltsloch herausfinden könnte : knallharte Information unterhaltsam und in hervorragendem Layout verpackt. 2. Preis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter Ablagenummer 2003029040AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Leistet sich Berlin zu viele Kitaplätze?
In
Tagesspiegel
Am
01.01.1970
Inhalt
Sparen am lebenden Modell: der Berliner Tagesspiegel demonstrierte mit einer (im Beispiel: Kinderbetreuung) regelmäßigen Serie, wie die Stadt aus dem Haushaltsloch herausfinden könnte : knallharte Information unterhaltsam und in hervorragendem Layout verpackt. 2. Preis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter Ablagenummer 2003029040AD).

Serie "Kommunaler Haushalt"

Fürther Nachrichten
01.01.1970
Eine trockene komplizierte Materie anschaulich machen wollte Birgit Dachlauer mit ihrer Serie ?Haushalt 2004? in den?Fürther Nachrichten. Zwischen 26. November und 30. Dezember 2003 erschienen neun Teile ? vor dem Hintergrund aktueller Etatberatungen. Die Sprache der Kameralistik entrümpelte sie von Fachbegriffen und wählte immer die Nähe zu einem konkreten Beispiel. Themen der Reihe waren u. a. Vereinsfunktionäre im Stadtrat, kommunale Aufgaben und Ausgaben, die Folgen eines nicht genehmigten Etats und Jungpolitiker und ihre erste Begegnung mit der Kameralistik. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Kommunaler Haushalt"
In
Fürther Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine trockene komplizierte Materie anschaulich machen wollte Birgit Dachlauer mit ihrer Serie ?Haushalt 2004? in den?Fürther Nachrichten. Zwischen 26. November und 30. Dezember 2003 erschienen neun Teile ? vor dem Hintergrund aktueller Etatberatungen. Die Sprache der Kameralistik entrümpelte sie von Fachbegriffen und wählte immer die Nähe zu einem konkreten Beispiel. Themen der Reihe waren u. a. Vereinsfunktionäre im Stadtrat, kommunale Aufgaben und Ausgaben, die Folgen eines nicht genehmigten Etats und Jungpolitiker und ihre erste Begegnung mit der Kameralistik. (vd)

Anhang

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Anhang zu Ablagenummer 2004111800S
Letzte Änderung
22.03.2005
Titel
Anhang
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Anhang zu Ablagenummer 2004111800S

Anhang

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Serienkonzept Tagesspiegel zu Ablagenummer 2004112100S
Letzte Änderung
22.03.2005
Titel
Anhang
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Serienkonzept Tagesspiegel zu Ablagenummer 2004112100S

Anhang

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Anhang zu Ablagenummer 2004111800S
Letzte Änderung
22.03.2005
Titel
Anhang
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Anhang zu Ablagenummer 2004111800S

Sparen ist oberste Bürger(meister)pflicht

Nordbayerischer Kurier
01.01.1970
Klare Fragen stellen und die Antworten der Stadtverwaltungen an den Leser weitergeben: Mit dieser Linie gelang es der Regionalredaktion des Nordbayerischen Kuriers, die Bedeutung des Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst auf die Städte und Gemeinden der Region herunterzubrechen und damit eine wichtige Leser-Frage zu beantworten: Was bedeutet diese Entscheidung für mich vor Ort? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Sparen ist oberste Bürger(meister)pflicht
In
Nordbayerischer Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Klare Fragen stellen und die Antworten der Stadtverwaltungen an den Leser weitergeben: Mit dieser Linie gelang es der Regionalredaktion des Nordbayerischen Kuriers, die Bedeutung des Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst auf die Städte und Gemeinden der Region herunterzubrechen und damit eine wichtige Leser-Frage zu beantworten: Was bedeutet diese Entscheidung für mich vor Ort? (tja)

Wohnungsbauförderung: Nichts als eine Altlast?

Tagesspiegel Berlin
01.01.1970
Große Resonanz auf ein kommunalpolitisches Thema erfuhr Tagesspiegel-Redakteurin Susanne Leimstoll, als sie eine Serie über die Finanzlöcher in Berlin betreute. Das schwierige Projekt wurde durch leserfreundliche Präsentation mit Texten, Fotos und Grafiken zugänglich gemacht. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wohnungsbauförderung: Nichts als eine Altlast?
In
Tagesspiegel Berlin
Am
01.01.1970
Inhalt
Große Resonanz auf ein kommunalpolitisches Thema erfuhr Tagesspiegel-Redakteurin Susanne Leimstoll, als sie eine Serie über die Finanzlöcher in Berlin betreute. Das schwierige Projekt wurde durch leserfreundliche Präsentation mit Texten, Fotos und Grafiken zugänglich gemacht. (tja)