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Ergebnisse für "Senioren"

Pflege-Roboter im Seniorenheim begutachtet

Main-Echo (Aschaffenburg)
18.01.2019
Wer kümmert sich um die Senioren? Diese Frage ist angesichts des Personalmangels in der Pflege hochaktuell. Doch es gibt bereits Roboter, die Pflegeheime unterstützen. Das Main-Echo (Aschaffenburg) stellt „Pepper“ vor, einen Humanoiden, der in einem Seniorenheim in der Region getestet wird. Der Roboter soll in den Arbeitsalltag integriert werden, um das Personal zu unterstützen.
Letzte Änderung
02.05.2019
Titel
Pflege-Roboter im Seniorenheim begutachtet
In
Main-Echo (Aschaffenburg)
Am
18.01.2019
Inhalt
Wer kümmert sich um die Senioren? Diese Frage ist angesichts des Personalmangels in der Pflege hochaktuell. Doch es gibt bereits Roboter, die Pflegeheime unterstützen. Das Main-Echo (Aschaffenburg) stellt „Pepper“ vor, einen Humanoiden, der in einem Seniorenheim in der Region getestet wird. Der Roboter soll in den Arbeitsalltag integriert werden, um das Personal zu unterstützen.

Interview mit Saskia Nothofer

drehscheibe
01.02.2018
Investigative Recherche im Seniorenheim: Eine Redakteurin erklärt, wie sie dabei vorgegangen ist.
Letzte Änderung
08.02.2018
Titel
Interview mit Saskia Nothofer
In
drehscheibe
Am
01.02.2018
Inhalt
Investigative Recherche im Seniorenheim: Eine Redakteurin erklärt, wie sie dabei vorgegangen ist.

Tutorial für Senioren

General-Anzeiger (Bonn)
26.01.2018
Die Zeitung schult ihre älteren Abonnenten im Umgang mit Tablet und Smartphone.
Letzte Änderung
30.04.2019
Titel
Tutorial für Senioren
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
26.01.2018
Inhalt
Die Zeitung schult ihre älteren Abonnenten im Umgang mit Tablet und Smartphone.

Auf alte Menschen zugehen

Allgemeine Zeitung (Mainz)
28.12.2017
In einem Generationengespräch interviewen die Volontäre der Allgemeinen Zeitung aus Mainz ältere Menschen und erstellen dazu eine Multimediareportage.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Auf alte Menschen zugehen
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
28.12.2017
Inhalt
In einem Generationengespräch interviewen die Volontäre der Allgemeinen Zeitung aus Mainz ältere Menschen und erstellen dazu eine Multimediareportage.

Heikles Thema behandelt

Westfälische Nachrichten
28.07.2017
Eine Journalistin spricht mit Heimleitern über Gewalt in der Pflege.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Heikles Thema behandelt
In
Westfälische Nachrichten
Am
28.07.2017
Inhalt
Eine Journalistin spricht mit Heimleitern über Gewalt in der Pflege.

Investigatives Praktikum

Rheinische Post
01.07.2017
In Kooperation mit Correctiv schildert eine Volontärin der Rheinischen Post den Alltag im Pflegeberuf – anhand der eigenen Erfahrungen in einem Altersheim.
Letzte Änderung
28.06.2017
Titel
Investigatives Praktikum
In
Rheinische Post
Am
01.07.2017
Inhalt
In Kooperation mit Correctiv schildert eine Volontärin der Rheinischen Post den Alltag im Pflegeberuf – anhand der eigenen Erfahrungen in einem Altersheim.

Wohlfühlstation Heim

Kleine Zeitung (Graz)
22.04.2017
Eine Redakteurin interviewt einen Sohn und seine Mutter, die sich im Altenheim pudelwohl fühlt.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Wohlfühlstation Heim
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
22.04.2017
Inhalt
Eine Redakteurin interviewt einen Sohn und seine Mutter, die sich im Altenheim pudelwohl fühlt.

Ratgeber für Alt (und Jung)

Südwest Presse (Ulm)
22.11.2016
In einem jährlich erscheinenden Magazin informiert die Redaktion über Themen, die für Senioren interessant sind, etwa neue Pflegeeinrichtungen.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Ratgeber für Alt (und Jung)
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
22.11.2016
Inhalt
In einem jährlich erscheinenden Magazin informiert die Redaktion über Themen, die für Senioren interessant sind, etwa neue Pflegeeinrichtungen.

Ideensammlung: Guten Rutsch mit guten Ideen!

drehscheibe
10.11.2016
Gerade zu wiederkehrenden Terminen wie Weihnachten und Silvester sind Einfälle oftmals Mangelware. Wir haben Anregungen für Sie zusammengetragen.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Ideensammlung: Guten Rutsch mit guten Ideen!
In
drehscheibe
Am
10.11.2016
Inhalt
Gerade zu wiederkehrenden Terminen wie Weihnachten und Silvester sind Einfälle oftmals Mangelware. Wir haben Anregungen für Sie zusammengetragen.

Senioren äußern ihre Sicht auf den Klimawandel

Nürtinger/Wendlinger Zeitung
30.01.2016
Die Seniorenredaktion der Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung veröffentlicht drei persönliche Texte zum Thema Klimawandel. Aus ihrer subjektiven Sicht gehen die Redakteure dabei auf die verschiedenen lokalen Ursachen und Auswirkungen der globalen Erwärmung ein.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Senioren äußern ihre Sicht auf den Klimawandel
In
Nürtinger/Wendlinger Zeitung
Am
30.01.2016
Inhalt
Die Seniorenredaktion der Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung veröffentlicht drei persönliche Texte zum Thema Klimawandel. Aus ihrer subjektiven Sicht gehen die Redakteure dabei auf die verschiedenen lokalen Ursachen und Auswirkungen der globalen Erwärmung ein.

Megatrend Alter

drehscheibe
01.01.2016
Das Alter ist eine Lebensphase, die an Bedeutung gewinnt. Auch Lokalzeitungen widmen sich dem Thema verstärkt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Megatrend Alter
In
drehscheibe
Am
01.01.2016
Inhalt
Das Alter ist eine Lebensphase, die an Bedeutung gewinnt. Auch Lokalzeitungen widmen sich dem Thema verstärkt.

Überalterung in der Region

Gmünder Tagespost
05.06.2015
Die Gesellschaft wird bekanntlich älter. Doch wie können sich die Städte auf den höheren Anteil an Senioren einstellen? Eine Frage, die auch Lokalredaktionen beschäftigt. Die Gmünder Tagespost sieht sich in einem Landkreis und zwei Gemeinden um und zeigt, welche Maßnahmen dort ergriffen werden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Überalterung in der Region
In
Gmünder Tagespost
Am
05.06.2015
Inhalt
Die Gesellschaft wird bekanntlich älter. Doch wie können sich die Städte auf den höheren Anteil an Senioren einstellen? Eine Frage, die auch Lokalredaktionen beschäftigt. Die Gmünder Tagespost sieht sich in einem Landkreis und zwei Gemeinden um und zeigt, welche Maßnahmen dort ergriffen werden.

Wandernden Rentner porträtiert

Schlei-Bote (Kappeln)
01.08.2014
Jährlich 4.500 Kilometer wandert ein 81-jähriger Rentner aus Schleswig-Holstein. Der Schlei-Bote (Kappeln) porträtiert ihn, der sich vorgenommen hat, von der deutsch-dänischen bis zur deutschschweizerischen Grenze zu wandern.
Letzte Änderung
18.05.2017
Titel
Wandernden Rentner porträtiert
In
Schlei-Bote (Kappeln)
Am
01.08.2014
Inhalt
Jährlich 4.500 Kilometer wandert ein 81-jähriger Rentner aus Schleswig-Holstein. Der Schlei-Bote (Kappeln) porträtiert ihn, der sich vorgenommen hat, von der deutsch-dänischen bis zur deutschschweizerischen Grenze zu wandern.

Ideenliste Alter

drehscheibe
01.12.2013
Vom Autofahren bis zum Zusammenwohnen – viele Fragen stellen sich im Alter neu. Tipps, wie sie im Lokalen spannend aufgegriffen werden können.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ideenliste Alter
In
drehscheibe
Am
01.12.2013
Inhalt
Vom Autofahren bis zum Zusammenwohnen – viele Fragen stellen sich im Alter neu. Tipps, wie sie im Lokalen spannend aufgegriffen werden können.

Extradreh Alter

drehscheibe
01.12.2013
Die besten Ideen zum Thema Alter.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Extradreh Alter
In
drehscheibe
Am
01.12.2013
Inhalt
Die besten Ideen zum Thema Alter.

Volontär gegen Leser

Nordkurier (Neubrandenburg)
02.10.2013
Von Bowling bis Badminton – ein Volontär lässt sich von älteren Lesern zu Wettkämpfen herausfordern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Volontär gegen Leser
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
02.10.2013
Inhalt
Von Bowling bis Badminton – ein Volontär lässt sich von älteren Lesern zu Wettkämpfen herausfordern.

Das Schöne des Alters

Goslarsche Zeitung
21.06.2013
Dass das Thema Alter auch positive Seiten hat, zeigte die Goslarsche Zeitung. Im Rahmen der Serie „Freuden des Alters“ berichtete ein Redakteur über Elisabeth und Carl, die sich im Alter lieben gelernt haben und mit Mitte 60 vor den Traualtar getreten sind. Die beiden erzählen aus ihrem Leben, wie sie sich kennengelernt haben und welche Pläne sie für die gemeinsame Zukunft haben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Das Schöne des Alters
In
Goslarsche Zeitung
Am
21.06.2013
Inhalt
Dass das Thema Alter auch positive Seiten hat, zeigte die Goslarsche Zeitung. Im Rahmen der Serie „Freuden des Alters“ berichtete ein Redakteur über Elisabeth und Carl, die sich im Alter lieben gelernt haben und mit Mitte 60 vor den Traualtar getreten sind. Die beiden erzählen aus ihrem Leben, wie sie sich kennengelernt haben und welche Pläne sie für die gemeinsame Zukunft haben.

Mit dem Rollator durch den Winter

Kölner Stadt-Anzeiger
12.12.2012
Rollatoren bieten auch älteren Menschen die Möglichkeit, selbstständig mobil zu bleiben. Der Kölner Stadt-Anzeiger gab Tipps für eine wintergerechte Ausstattung und die sichere Handhabe bei glatten Straßen und schlechten Sichtverhältnissen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mit dem Rollator durch den Winter
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
12.12.2012
Inhalt
Rollatoren bieten auch älteren Menschen die Möglichkeit, selbstständig mobil zu bleiben. Der Kölner Stadt-Anzeiger gab Tipps für eine wintergerechte Ausstattung und die sichere Handhabe bei glatten Straßen und schlechten Sichtverhältnissen.

Ausflug ins Gebrechen

Mindener Tageblatt
24.11.2012
Ein Redakteur unternimmt einen Stadtrundgang in einem Simulationsanzug, der ihn um 30 Jahre altern lässt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ausflug ins Gebrechen
In
Mindener Tageblatt
Am
24.11.2012
Inhalt
Ein Redakteur unternimmt einen Stadtrundgang in einem Simulationsanzug, der ihn um 30 Jahre altern lässt.

Greise im Knast

Fränkischer Tag
04.09.2012
Wie stellen sich Gefängnisse auf den demografischen Wandel ein? Zu Besuch in einem Trakt für ältere Männer.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Greise im Knast
In
Fränkischer Tag
Am
04.09.2012
Inhalt
Wie stellen sich Gefängnisse auf den demografischen Wandel ein? Zu Besuch in einem Trakt für ältere Männer.

Altweibersommer, Altherrensommer

Berner Zeitung
30.07.2012
Die Redaktion widmet sich in Reportagen, Porträts und mit Sonderveranstaltungen den Senioren der Region.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Altweibersommer, Altherrensommer
In
Berner Zeitung
Am
30.07.2012
Inhalt
Die Redaktion widmet sich in Reportagen, Porträts und mit Sonderveranstaltungen den Senioren der Region.

Bildung im Alter

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
16.05.2012
Man lernt nie aus. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) widmete dem Thema Bildung im Alter eine ganze Serie. Neben Politikern, die sich zu Bildungsprogrammen für ältere Menschen äußern, und Professoren, die das Angebot an Universitäten erläutern, erschien in der Serie auch ein Interview mit einem Generationsbeauftragten. Dieser begleitet Modellprojekte, kümmert sich um Fördergelder und organisiert Informationsveranstaltungen. In dem Interview äußert er sich auch zu Mehrfamilienhäusern. Das Interview führte eine Redakteurin gemeinsam mit einer Seniorin.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Bildung im Alter
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
16.05.2012
Inhalt
Man lernt nie aus. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) widmete dem Thema Bildung im Alter eine ganze Serie. Neben Politikern, die sich zu Bildungsprogrammen für ältere Menschen äußern, und Professoren, die das Angebot an Universitäten erläutern, erschien in der Serie auch ein Interview mit einem Generationsbeauftragten. Dieser begleitet Modellprojekte, kümmert sich um Fördergelder und organisiert Informationsveranstaltungen. In dem Interview äußert er sich auch zu Mehrfamilienhäusern. Das Interview führte eine Redakteurin gemeinsam mit einer Seniorin.

Erfahrung im Blatt

Nürtinger Zeitung und Wendlinger Zeitung
07.04.2012
Eine Seniorenredaktion gestaltet regelmäßig eine Sonderseite zu Themen rund um das Alter.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Erfahrung im Blatt
In
Nürtinger Zeitung und Wendlinger Zeitung
Am
07.04.2012
Inhalt
Eine Seniorenredaktion gestaltet regelmäßig eine Sonderseite zu Themen rund um das Alter.

Seniorin als ehrenamtliche Wetterbeobachterin

Die Kitzinger
02.03.2012
Arbeit im Pflegeheim, Engagement im Sportverein, Aushilfe bei der Freiwilligen Feuerwehr – es gibt typische Betätigungsfelder für das Ehrenamt. Eine ungewöhnliche Arbeit stellte hingegen Die Kitzinger vor: Ein Redakteur porträtierte eine 82-jährige Frau, die für den Deutschen Wetterdienst eine ehrenamtliche Wetterstation betreibt. Die Frau steht seit 25 Jahren um 6.50 Uhr auf, um die Niederschlagsmenge zu messen. Dafür wurde sie bereits ausgezeichnet. Sie ist eine von rund 2.000 ehrenamtlichen Wetterbeobachtern in Deutschland.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Seniorin als ehrenamtliche Wetterbeobachterin
In
Die Kitzinger
Am
02.03.2012
Inhalt
Arbeit im Pflegeheim, Engagement im Sportverein, Aushilfe bei der Freiwilligen Feuerwehr – es gibt typische Betätigungsfelder für das Ehrenamt. Eine ungewöhnliche Arbeit stellte hingegen Die Kitzinger vor: Ein Redakteur porträtierte eine 82-jährige Frau, die für den Deutschen Wetterdienst eine ehrenamtliche Wetterstation betreibt. Die Frau steht seit 25 Jahren um 6.50 Uhr auf, um die Niederschlagsmenge zu messen. Dafür wurde sie bereits ausgezeichnet. Sie ist eine von rund 2.000 ehrenamtlichen Wetterbeobachtern in Deutschland.

Engagierte Senioren im Porträt

Kölner Stadt-Anzeiger
07.02.2012
Zwei Journalisten widmen sich älteren Menschen im Ehrenamt und stellen einige von ihnen in einem Magazin vor.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Engagierte Senioren im Porträt
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
07.02.2012
Inhalt
Zwei Journalisten widmen sich älteren Menschen im Ehrenamt und stellen einige von ihnen in einem Magazin vor.

Stadt-Check aus Seniorensicht

Allgäuer Zeitung (Kempten)
14.01.2012
Die Redaktion begleitet ältere Menschen auf einem Spaziergang durch ihre Heimatgemeinde, fragt sie, was sich verbessern ließe und leitet die Anliegen an kommunale Entscheidungsträger weiter.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Stadt-Check aus Seniorensicht
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
14.01.2012
Inhalt
Die Redaktion begleitet ältere Menschen auf einem Spaziergang durch ihre Heimatgemeinde, fragt sie, was sich verbessern ließe und leitet die Anliegen an kommunale Entscheidungsträger weiter.

Zur Tafel begleitet

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
26.11.2011
Eine Rentnerin, die auf Essensspenden angewiesen ist, erzählt von ihrem Alltag.
Letzte Änderung
26.11.2015
Stichwort(e)
Titel
Zur Tafel begleitet
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
26.11.2011
Inhalt
Eine Rentnerin, die auf Essensspenden angewiesen ist, erzählt von ihrem Alltag.

Im Unruhezustand

Saarbrücker Zeitung
30.04.2011
Ein Redakteur porträtiert Senioren aus der Region, die auch im Rentenalter nicht zu Hause sitzen, sondern einer Beschäftigung nachgehen wollen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Im Unruhezustand
In
Saarbrücker Zeitung
Am
30.04.2011
Inhalt
Ein Redakteur porträtiert Senioren aus der Region, die auch im Rentenalter nicht zu Hause sitzen, sondern einer Beschäftigung nachgehen wollen.

Ein ungleiches Paar

Kölner Stadt-Anzeiger
19.04.2011
Eine Journalistin beschreibt die alltäglichen Probleme einer demenzkranken Frau und ihrer polnischen Haushaltshilfe.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Ein ungleiches Paar
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.04.2011
Inhalt
Eine Journalistin beschreibt die alltäglichen Probleme einer demenzkranken Frau und ihrer polnischen Haushaltshilfe.

Was alle wissen sollten

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
07.02.2011
Früher oder später gehen alle Menschen in Rente. Eine Serie widmete sich den zahlreichen Facetten des Themas.
Letzte Änderung
02.12.2013
Titel
Was alle wissen sollten
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
07.02.2011
Inhalt
Früher oder später gehen alle Menschen in Rente. Eine Serie widmete sich den zahlreichen Facetten des Themas.

Making-of "Sonderredaktion Senioren"

Süderländer Zeitung
01.10.2010
Mit der "Sonderredaktion Senioren" hat die Zeitung den Leser-Blatt-Bindungs-Preis gewonnen. Stefan Aschauer-Hundt erläutert, wie die Redaktion funktioniert.
Letzte Änderung
04.07.2011
Titel
Making-of "Sonderredaktion Senioren"
In
Süderländer Zeitung
Am
01.10.2010
Inhalt
Mit der "Sonderredaktion Senioren" hat die Zeitung den Leser-Blatt-Bindungs-Preis gewonnen. Stefan Aschauer-Hundt erläutert, wie die Redaktion funktioniert.

Die vergessenen Senioren

Nürnberger Nachrichten
21.07.2010
In einer Serie berichtet die Zeitung über die Nöte von älteren Menschen und fragt sich dabei, wie Migranten hierzulande im Rentenalter leben.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Die vergessenen Senioren
In
Nürnberger Nachrichten
Am
21.07.2010
Inhalt
In einer Serie berichtet die Zeitung über die Nöte von älteren Menschen und fragt sich dabei, wie Migranten hierzulande im Rentenalter leben.

Türkische Senioren

Esslinger Zeitung
27.02.2010
Eine Reporterin der Esslinger Zeitung besucht die örtliche Teestube der türkischen Gemeinde und spricht dort mit den (männlichen) Senioren über ihr Leben in Deutschland. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage nach dem Alter und ob sie ins Heim gehen würden. Außerdem spricht die Reporterin mit der Leitung von Pflegeheimen in der Region über ihre Vorbereitungen auf muslimische Bewohner. Ihr Fazit: Die deutschen Heime haben schlecht vorgesorgt.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Türkische Senioren
In
Esslinger Zeitung
Am
27.02.2010
Inhalt
Eine Reporterin der Esslinger Zeitung besucht die örtliche Teestube der türkischen Gemeinde und spricht dort mit den (männlichen) Senioren über ihr Leben in Deutschland. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage nach dem Alter und ob sie ins Heim gehen würden. Außerdem spricht die Reporterin mit der Leitung von Pflegeheimen in der Region über ihre Vorbereitungen auf muslimische Bewohner. Ihr Fazit: Die deutschen Heime haben schlecht vorgesorgt.

Reportage über Senioren, die tanzen

Eßlinger Zeitung
28.01.2010
Regelmäßig treffen sich Senioren in der Stadt zum Tanzen. Eine Reportage über ein Hobby, das mehr ist als sich zu Musik zu bewegen, und das viel über das Altern erzählt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Reportage über Senioren, die tanzen
In
Eßlinger Zeitung
Am
28.01.2010
Inhalt
Regelmäßig treffen sich Senioren in der Stadt zum Tanzen. Eine Reportage über ein Hobby, das mehr ist als sich zu Musik zu bewegen, und das viel über das Altern erzählt.

Pflegeheime im Vergleich

Berliner Tagesspiegel
26.12.2009
Der Tagesspiegel nimmt in einer großen Serie die Pflegeeinrichtungen in Berlin unter die Lupe.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Pflegeheime im Vergleich
In
Berliner Tagesspiegel
Am
26.12.2009
Inhalt
Der Tagesspiegel nimmt in einer großen Serie die Pflegeeinrichtungen in Berlin unter die Lupe.

Rentner, die trotz Ruhestand nicht ruhiger treten.

Nordbayerischer Kurier
19.12.2009
Eine Woche lang stellte der Nordbayerische Kurier Senioren vor, die auch im Ruhezustand nicht ruhiger treten, sondern sich neuen Aufgaben widmen und Herausforderungen suchen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Rentner, die trotz Ruhestand nicht ruhiger treten.
In
Nordbayerischer Kurier
Am
19.12.2009
Inhalt
Eine Woche lang stellte der Nordbayerische Kurier Senioren vor, die auch im Ruhezustand nicht ruhiger treten, sondern sich neuen Aufgaben widmen und Herausforderungen suchen.

Lebensformen im Alter

Rheinische Post
17.12.2009
Die Redakton der Rheinischen Post stellte in einer 24-teiligen Serie vor, welche Lebensformen im Alter möglich sind und wie sich die Kommune auf ihre immer älter werdende Bevölkerung einstellt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Lebensformen im Alter
In
Rheinische Post
Am
17.12.2009
Inhalt
Die Redakton der Rheinischen Post stellte in einer 24-teiligen Serie vor, welche Lebensformen im Alter möglich sind und wie sich die Kommune auf ihre immer älter werdende Bevölkerung einstellt.

Senioren entdecken das Internet

Lübecker Nachrichten
06.12.2009
Auf Seite drei berichten die Lübecker Nachrichten, wie die Senioren in der Stadt das Internet für sich entdecken und nutzen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Senioren entdecken das Internet
In
Lübecker Nachrichten
Am
06.12.2009
Inhalt
Auf Seite drei berichten die Lübecker Nachrichten, wie die Senioren in der Stadt das Internet für sich entdecken und nutzen.

Eine Seniorengruppe wird zu einer Wohngemeinschaft

Sächsische Zeitung
06.12.2009
Die Sächsische Zeitung begleitete eine Seniorengruppe vom Kennenlernen bis zum Einzug in eine Wohnungsgemeinschaft
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Eine Seniorengruppe wird zu einer Wohngemeinschaft
In
Sächsische Zeitung
Am
06.12.2009
Inhalt
Die Sächsische Zeitung begleitete eine Seniorengruppe vom Kennenlernen bis zum Einzug in eine Wohnungsgemeinschaft

Senioren werden von Trickbetrügern ausgenommen

Kölner Stadt-Anzeiger
03.12.2009
Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet in einer Serie über organisierte Trickbetrüger, die es auf alte Menschen abgesehen haben.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Senioren werden von Trickbetrügern ausgenommen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
03.12.2009
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet in einer Serie über organisierte Trickbetrüger, die es auf alte Menschen abgesehen haben.

Alter Harz – Neue Chancen

Goslarsche Zeitung
16.07.2009
Die positive Seite der alternden Gesellschaft: Eine neue Sicht auf den demografischen Wandel in der Region Harz.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Alter Harz – Neue Chancen
In
Goslarsche Zeitung
Am
16.07.2009
Inhalt
Die positive Seite der alternden Gesellschaft: Eine neue Sicht auf den demografischen Wandel in der Region Harz.

Sex im Alter

Berliner Zeitung
06.09.2008
Ein Besuch im Altenheim, Erinnerungen an die eigenen Eltern und wissenschaftliche Studien - die Berliner Zeitung nähert sich dem Thema Sex im Alter auf verschiedenen Ebenen.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Sex im Alter
In
Berliner Zeitung
Am
06.09.2008
Inhalt
Ein Besuch im Altenheim, Erinnerungen an die eigenen Eltern und wissenschaftliche Studien - die Berliner Zeitung nähert sich dem Thema Sex im Alter auf verschiedenen Ebenen.

Die ersten Migranten in Stuttgart - zwei Biografien

Stuttgarter Zeitung
31.08.2008
In einem Stadtbezirk, in dem viele Migranten leben, hat die Stuttgarter Zeitung zwei Senioren porträtiert: einen 74-jährigen Deutschen und einen 64-jährigen Griechen. In der Reportage wird der jeweilige Tagesablauf beschrieben und mit Details aus den Lebensläufen in Zusammenhang gesetzt. So wird auch gezeigt, wie sich der Stadtbezirk mit den Jahren verändert hat.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Die ersten Migranten in Stuttgart - zwei Biografien
In
Stuttgarter Zeitung
Am
31.08.2008
Inhalt
In einem Stadtbezirk, in dem viele Migranten leben, hat die Stuttgarter Zeitung zwei Senioren porträtiert: einen 74-jährigen Deutschen und einen 64-jährigen Griechen. In der Reportage wird der jeweilige Tagesablauf beschrieben und mit Details aus den Lebensläufen in Zusammenhang gesetzt. So wird auch gezeigt, wie sich der Stadtbezirk mit den Jahren verändert hat.

Doktoren im Ruhestand

Schwäbische Post
27.08.2008
Was machen eigentlich stadtbekannte Mediziner nach ihrem Berufsleben? In der Schwäbischen Post (Aalen) berichten fünf Ärzte, wie sie ihre Zeit verbringen, nachdem sie ihre Praxen an die Nachfolger übergeben haben.
Letzte Änderung
26.02.2009
Titel
Doktoren im Ruhestand
In
Schwäbische Post
Am
27.08.2008
Inhalt
Was machen eigentlich stadtbekannte Mediziner nach ihrem Berufsleben? In der Schwäbischen Post (Aalen) berichten fünf Ärzte, wie sie ihre Zeit verbringen, nachdem sie ihre Praxen an die Nachfolger übergeben haben.

Graue Inflation

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
02.08.2008
Die Teuerungsrate betrifft alle Bundesbürger. Rentner empfinden aber die steigenden Preise als besonders schmerzhaft. Experten nennen dieses Phänomen „gefühlte“ oder auch „graue“ Inflation. Die Westdeutsche Allgemeine (Essen) zeigte im vergangenen Jahr am Beispiel einer Rentnerin, wie sehr sich die Teuerung von 3,3 Prozent auf deren Haushaltskasse auswirkt. Zudem wird erklärt, wie Statistiker virtuelle Warenkörbe packen, um die Infaltionsrate zu ermitteln.
Letzte Änderung
26.02.2009
Titel
Graue Inflation
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
02.08.2008
Inhalt
Die Teuerungsrate betrifft alle Bundesbürger. Rentner empfinden aber die steigenden Preise als besonders schmerzhaft. Experten nennen dieses Phänomen „gefühlte“ oder auch „graue“ Inflation. Die Westdeutsche Allgemeine (Essen) zeigte im vergangenen Jahr am Beispiel einer Rentnerin, wie sehr sich die Teuerung von 3,3 Prozent auf deren Haushaltskasse auswirkt. Zudem wird erklärt, wie Statistiker virtuelle Warenkörbe packen, um die Infaltionsrate zu ermitteln.

Serie zur Zukunft der schrumpfenden Gesellschaft

Fränkischer Tag (Bamberg)
01.08.2008
In einer Serie stellen zehn Volontäre und Jungredakteure vor, wie der demografische Wandel das Leben im Jahr 2020 beeinflussen wird.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Serie zur Zukunft der schrumpfenden Gesellschaft
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
01.08.2008
Inhalt
In einer Serie stellen zehn Volontäre und Jungredakteure vor, wie der demografische Wandel das Leben im Jahr 2020 beeinflussen wird.

Serie über Selbstständige

Peiner Allgemeine Zeitung
31.05.2008
Die Peiner Allgemeine Zeitung porträtiert Menschen, die den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt haben. Unter ihnen ist auch Christina Gloger, die ihren eigenen Pflegendienst gegründet hat. Zum Porträt gehört ein großes Foto.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie über Selbstständige
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
31.05.2008
Inhalt
Die Peiner Allgemeine Zeitung porträtiert Menschen, die den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt haben. Unter ihnen ist auch Christina Gloger, die ihren eigenen Pflegendienst gegründet hat. Zum Porträt gehört ein großes Foto.

Jugendliche stellen sich die Region im Jahre 2050 vor

Westfalenpost (Balve)
28.04.2008
Jugendliche von der Realschule im sauerländischen Balve haben sich in einem Projekt die Zukunft in ihrer Region im Jahre 2050 vorgestellt: unrentable Versorgungsnetze, Schließung von Sportvereinen sowie ausgetrocknete Seen. Auch geschlossene Kindergärten, deren Gelände ans Altenheim verkauft wird, sind Thema. Die Westfalenpost druckte den Zukunftsblick der Jugendlichen, der auch die klimatischen Veränderungen im Blick hat, auf einer gesamten Seite ab.
Letzte Änderung
27.05.2008
Titel
Jugendliche stellen sich die Region im Jahre 2050 vor
In
Westfalenpost (Balve)
Am
28.04.2008
Inhalt
Jugendliche von der Realschule im sauerländischen Balve haben sich in einem Projekt die Zukunft in ihrer Region im Jahre 2050 vorgestellt: unrentable Versorgungsnetze, Schließung von Sportvereinen sowie ausgetrocknete Seen. Auch geschlossene Kindergärten, deren Gelände ans Altenheim verkauft wird, sind Thema. Die Westfalenpost druckte den Zukunftsblick der Jugendlichen, der auch die klimatischen Veränderungen im Blick hat, auf einer gesamten Seite ab.

Über 60-jährige tanzen Ballett

Hannoversche Allgemeine Zeitung
19.04.2008
Statt Seniorengymnastik übt sich eine Gruppe der Generation 60 plus im Pirouettendrehen: Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet über einen Ballettworkshop für Senioren im Opernhaus, der mit einer kleinen Aufführung endet.
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03.05.2010
Titel
Über 60-jährige tanzen Ballett
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
19.04.2008
Inhalt
Statt Seniorengymnastik übt sich eine Gruppe der Generation 60 plus im Pirouettendrehen: Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet über einen Ballettworkshop für Senioren im Opernhaus, der mit einer kleinen Aufführung endet.

Porträt eines Gastarbeiters der ersten Stunde

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
17.03.2008
Porträt eines Mannes, der als Gastarbeiter der ersten Stunde nach Deutschland kam und mittlerweile Rentner ist. In der Serie „Lust und Last im Alter“ sollte der Aspekt der alternden Migranten nicht fehlen, wie Redakteurin Susanne Storck sagt. Sie koordinierte die Beiträge über Senioren, die etwa zwei Wochen lang täglich liefen. Volontär Nikolaos Georgakis, dessen Eltern aus Griechenland stammen, fertigte ein einfühlsames Porträt über den Vorsitzenden der griechischen Gemeinde in Essen. „Ich wollte mit jemandem sprechen, der zu den ersten Gastarbeitern gehörte“, sagt der Journalist, der den Mann zuvor nicht kannte. Bevor er sich mit dem 71-Jährigen in dessen Lieblingscafé traf, holte er Erkundigungen ein, welche Reputation der Grieche innerhalb der Gemeinde genießt und wie er als langjähriges Mitglied des Ausländerbeirates agierte. Der Volontär führte das Gespräch auf Griechisch: „Dadurch konnte ich sicherlich dichter an ihn herankommen“, sagt Nikolaos Georgakis. Allerdings brauchte er lange, um auch negative Erfahrungen von ihm zu erfahren. „Er hat eine beeindruckend positive Lebenseinstellung“, sagt der Journalist. Der Mann schweifte im Gespräch vom Persönlichen immer sehr schnell ins Politische ab. Georgakis schrieb den Text vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Integration. „Vielfach wird über junge Ausländer geschrieben und dann auch noch oft im Zusammenhang mit Kriminalität. Ich wollte den Blickwinkel der äIteren Generation beschreiben.“ In einem Info-Kasten lieferte er den Lesern einige Zahlen zu ausländischen Mitbürgern in Essen.
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07.08.2008
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Porträt eines Gastarbeiters der ersten Stunde
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
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17.03.2008
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Porträt eines Mannes, der als Gastarbeiter der ersten Stunde nach Deutschland kam und mittlerweile Rentner ist. In der Serie „Lust und Last im Alter“ sollte der Aspekt der alternden Migranten nicht fehlen, wie Redakteurin Susanne Storck sagt. Sie koordinierte die Beiträge über Senioren, die etwa zwei Wochen lang täglich liefen. Volontär Nikolaos Georgakis, dessen Eltern aus Griechenland stammen, fertigte ein einfühlsames Porträt über den Vorsitzenden der griechischen Gemeinde in Essen. „Ich wollte mit jemandem sprechen, der zu den ersten Gastarbeitern gehörte“, sagt der Journalist, der den Mann zuvor nicht kannte. Bevor er sich mit dem 71-Jährigen in dessen Lieblingscafé traf, holte er Erkundigungen ein, welche Reputation der Grieche innerhalb der Gemeinde genießt und wie er als langjähriges Mitglied des Ausländerbeirates agierte. Der Volontär führte das Gespräch auf Griechisch: „Dadurch konnte ich sicherlich dichter an ihn herankommen“, sagt Nikolaos Georgakis. Allerdings brauchte er lange, um auch negative Erfahrungen von ihm zu erfahren. „Er hat eine beeindruckend positive Lebenseinstellung“, sagt der Journalist. Der Mann schweifte im Gespräch vom Persönlichen immer sehr schnell ins Politische ab. Georgakis schrieb den Text vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Integration. „Vielfach wird über junge Ausländer geschrieben und dann auch noch oft im Zusammenhang mit Kriminalität. Ich wollte den Blickwinkel der äIteren Generation beschreiben.“ In einem Info-Kasten lieferte er den Lesern einige Zahlen zu ausländischen Mitbürgern in Essen.

Ein Redakteur probiert sich in einer Serie "Sport über 50"

Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
10.01.2008
Nordic Walking, Yoga, Pilates – die Liste der Sportangebote für Leute ab 50 ist lang. Doch oft wissen nur wenige, was sich hinter den fremdartigen Namen verbirgt. Der Ostholsteiner Anzeiger erklärt es über Selbstversuche. Der Redakteur des Ostholsteiner Anzeigers, Harald Klipp, fällt selbst in die Kategorie „50 aufwärts“. Als auf einem Termin des Landessportverbands das Programm für Menschen dieser Altersgruppe vorgestellt wurde, beschloss er, in einer Serie die Angebote selbst auszuprobieren. Dabei testet er nicht Vereine, sondern organisiert sich selbst: „Im Pool der freien Mitarbeiter der Zeitung sind zwei Sportlehrerinnen. Die bauen die Übungsstunden auf und besorgen das notwendige Material.“ Die Probestunden verlaufen nicht immer elegant. „Man muss sich selbst auf die Schippe nehmen können.“ Darum hat Klipp von der anfänglichen Überlegung, über eine Leserin als Testerin zu schreiben, Abstand genommen. „Ich hatte Angst, jemanden bloßzustellen. Nun trifft es nur mich selbst.“ Die Serie läuft alle 14 Tage. Begonnen hat sie im November mit einer sportärztlichen Untersuchung. Dann ging es weiter mit Bauch-Beine-Po, Nordic Walking und Krafttraining. „Nach den Stunden schreibe ich auf, wie ich die Sportart erlebt habe.“ Er turnt jeweils zwei Folgen im Voraus - so hat er immer zwei Texte auf Halde liegen. Auf Terminen wird Klipp von Lesern auf die Serie angesprochen. „Die Leute merken sich, was ich als Letztes ausprobiert habe.“ Auch hat er so Kontakt zu einem Quigong-Lehrer bekommen, eine chinesische Atem- und Meditationssportart, die er nun auch vorstellen wird. Die Serie hat ein Open End. Sie soll so lange laufen, bis sie „nicht mehr witzig ist“.
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16.04.2008
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Ein Redakteur probiert sich in einer Serie "Sport über 50"
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Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
Am
10.01.2008
Inhalt
Nordic Walking, Yoga, Pilates – die Liste der Sportangebote für Leute ab 50 ist lang. Doch oft wissen nur wenige, was sich hinter den fremdartigen Namen verbirgt. Der Ostholsteiner Anzeiger erklärt es über Selbstversuche. Der Redakteur des Ostholsteiner Anzeigers, Harald Klipp, fällt selbst in die Kategorie „50 aufwärts“. Als auf einem Termin des Landessportverbands das Programm für Menschen dieser Altersgruppe vorgestellt wurde, beschloss er, in einer Serie die Angebote selbst auszuprobieren. Dabei testet er nicht Vereine, sondern organisiert sich selbst: „Im Pool der freien Mitarbeiter der Zeitung sind zwei Sportlehrerinnen. Die bauen die Übungsstunden auf und besorgen das notwendige Material.“ Die Probestunden verlaufen nicht immer elegant. „Man muss sich selbst auf die Schippe nehmen können.“ Darum hat Klipp von der anfänglichen Überlegung, über eine Leserin als Testerin zu schreiben, Abstand genommen. „Ich hatte Angst, jemanden bloßzustellen. Nun trifft es nur mich selbst.“ Die Serie läuft alle 14 Tage. Begonnen hat sie im November mit einer sportärztlichen Untersuchung. Dann ging es weiter mit Bauch-Beine-Po, Nordic Walking und Krafttraining. „Nach den Stunden schreibe ich auf, wie ich die Sportart erlebt habe.“ Er turnt jeweils zwei Folgen im Voraus - so hat er immer zwei Texte auf Halde liegen. Auf Terminen wird Klipp von Lesern auf die Serie angesprochen. „Die Leute merken sich, was ich als Letztes ausprobiert habe.“ Auch hat er so Kontakt zu einem Quigong-Lehrer bekommen, eine chinesische Atem- und Meditationssportart, die er nun auch vorstellen wird. Die Serie hat ein Open End. Sie soll so lange laufen, bis sie „nicht mehr witzig ist“.

Making-of: Thema der Woche zur Pflegekrise

Neue Osnabrücker Zeitung
24.12.2007
Mit dem „Thema der Woche“ hat die Neue Osnabrücker Zeitung eine Rubrik im Lokalteil des Blattes verankert, mit der die Redaktion Themen auf die Agenda setzen kann, die dann eine Woche lang Leser informieren, unterhalten oder auch zum Diskutieren anregen. Agendasetting heißt das Zauberwort. Dabei finden abstrakte Themen wie „Zeit“ oder auch „Religion“ genauso ein Forum wie handfeste Ereignisse wie die Pflege-Krise. Neue OZ-Redaktionsleiter Wilfried Hinrichs erklärt im "Making-of" in einzelnen Schritten, wie das Format beim Thema Pflege umgesetzt wurde.
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22.04.2008
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Making-of: Thema der Woche zur Pflegekrise
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Neue Osnabrücker Zeitung
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24.12.2007
Inhalt
Mit dem „Thema der Woche“ hat die Neue Osnabrücker Zeitung eine Rubrik im Lokalteil des Blattes verankert, mit der die Redaktion Themen auf die Agenda setzen kann, die dann eine Woche lang Leser informieren, unterhalten oder auch zum Diskutieren anregen. Agendasetting heißt das Zauberwort. Dabei finden abstrakte Themen wie „Zeit“ oder auch „Religion“ genauso ein Forum wie handfeste Ereignisse wie die Pflege-Krise. Neue OZ-Redaktionsleiter Wilfried Hinrichs erklärt im "Making-of" in einzelnen Schritten, wie das Format beim Thema Pflege umgesetzt wurde.

Inkognito bei einer dubiosen Verkaufsveranstaltung

Offenburger Tageblatt
08.11.2007
Die freie Mitarbeiterin Ursula Groß war inkognito dabei, als die Polizei eine Verkaufsveranstaltung für Rentner stoppte. „In letzter Zeit hat es einige Artikel über Veranstaltungen gegeben, bei denen dubiose Unternehmen Rentnern mit Geschenkversprechungen überteuerte Produkte andrehen“, sagt Ursula Groß, pensionierte Redakteurin und freie Mitarbeiterin des Offenburger Tageblatts. „Aber das waren eher Polizeiberichte“. Groß ging zu einer solchen Veranstaltung und hörte bei einem kostenlosen Frühstück drei Stunden lang undercover dem „Verkäufer Uli“ zu. Durch Zufall war die Journalistin dabei, als die Polizei hereinplatzte und die nicht genehmigte Veranstaltung auflöste. Die versprochenen Geschenke gab es trotzdem. Für ihren Artikel fotografierte Groß den „großen Lebensmittelkorb“, der sich als Paket mit Billigprodukten entpuppte.
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22.04.2008
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Inkognito bei einer dubiosen Verkaufsveranstaltung
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Offenburger Tageblatt
Am
08.11.2007
Inhalt
Die freie Mitarbeiterin Ursula Groß war inkognito dabei, als die Polizei eine Verkaufsveranstaltung für Rentner stoppte. „In letzter Zeit hat es einige Artikel über Veranstaltungen gegeben, bei denen dubiose Unternehmen Rentnern mit Geschenkversprechungen überteuerte Produkte andrehen“, sagt Ursula Groß, pensionierte Redakteurin und freie Mitarbeiterin des Offenburger Tageblatts. „Aber das waren eher Polizeiberichte“. Groß ging zu einer solchen Veranstaltung und hörte bei einem kostenlosen Frühstück drei Stunden lang undercover dem „Verkäufer Uli“ zu. Durch Zufall war die Journalistin dabei, als die Polizei hereinplatzte und die nicht genehmigte Veranstaltung auflöste. Die versprochenen Geschenke gab es trotzdem. Für ihren Artikel fotografierte Groß den „großen Lebensmittelkorb“, der sich als Paket mit Billigprodukten entpuppte.

Porträt eines Mannes mit Leidenschaft zum Stricken

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
21.07.2007
Ein 72-jähriger Mann wird porträtiert, der mit Leidenschaft seit über sechzig Jahren strickt. Mit vielsagenden Fotos wird er in Szene gesetzt. „Der Mann war mir schon lange als ein kreativer Mensch bekannt“, sagt Redakteurin Elke Wemhöner. Vom Strickhobby erfuhr sie jedoch erst auf einem Weihnachtsbasar. Dort bot er seine sehr akkurat gearbeiteten Textilhandwerksstücke zum Verkauf an. „Ich wusste gleich, dass das eine schöne Geschichte werden kann.“ Allerdings merkte sie sich den Mann für eine etwas ereignisärmere Zeit als die Vorweihnachtswochen vor. Erst im Sommer kam es zu einem Termin mit dem vielbeschäftigten Rentner. Er hatte kein Problem, mit seinem allgemeinhin als antiquiert geltenden Frauen-Zeitvertreib in die Zeitung zu kommen. „Ich wollte ihn keinesfalls bloßstellen und eine liebenswerte Geschichte schreiben“, sagt Elke Wemhöner. Ein Porträt über die Leidenschaft zu einem ungewöhnlichen Hobby sollte entsehen. Von vornherein war der Redakteurin klar, dass sie zu dem Termin einen Profifotografen aus dem Verlagshaus mitnehmen müsse. „So eine Geschichte lebt von der Illustration.“ Der Fotograf musste allerdings etwas experimentieren, ehe er die geeignete Position für Rentner und Wollknäuel gefunden hatte. Auch die Frau des alten Mannes wurde festgehalten, wie sie die Strickwaren sorgfältig bügelt.
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22.04.2008
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Porträt eines Mannes mit Leidenschaft zum Stricken
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Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
21.07.2007
Inhalt
Ein 72-jähriger Mann wird porträtiert, der mit Leidenschaft seit über sechzig Jahren strickt. Mit vielsagenden Fotos wird er in Szene gesetzt. „Der Mann war mir schon lange als ein kreativer Mensch bekannt“, sagt Redakteurin Elke Wemhöner. Vom Strickhobby erfuhr sie jedoch erst auf einem Weihnachtsbasar. Dort bot er seine sehr akkurat gearbeiteten Textilhandwerksstücke zum Verkauf an. „Ich wusste gleich, dass das eine schöne Geschichte werden kann.“ Allerdings merkte sie sich den Mann für eine etwas ereignisärmere Zeit als die Vorweihnachtswochen vor. Erst im Sommer kam es zu einem Termin mit dem vielbeschäftigten Rentner. Er hatte kein Problem, mit seinem allgemeinhin als antiquiert geltenden Frauen-Zeitvertreib in die Zeitung zu kommen. „Ich wollte ihn keinesfalls bloßstellen und eine liebenswerte Geschichte schreiben“, sagt Elke Wemhöner. Ein Porträt über die Leidenschaft zu einem ungewöhnlichen Hobby sollte entsehen. Von vornherein war der Redakteurin klar, dass sie zu dem Termin einen Profifotografen aus dem Verlagshaus mitnehmen müsse. „So eine Geschichte lebt von der Illustration.“ Der Fotograf musste allerdings etwas experimentieren, ehe er die geeignete Position für Rentner und Wollknäuel gefunden hatte. Auch die Frau des alten Mannes wurde festgehalten, wie sie die Strickwaren sorgfältig bügelt.

Warum Männer Baustellen lieben

Braunschweiger Zeitung
19.06.2007
Faszination Baustelle? Die Beobachtung, dass öfter ältere Männer an Baustellen verweilen inspiriert den Volontär Frank Joung die "Zaungäste" nach ihrer Motivation zu befragen. Die Befragten sind ausschließlich Rentner, die früher meist handwerklich gearbeitet haben und vor allem an der Technik beim Bau interessiert sind.
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26.09.2007
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Warum Männer Baustellen lieben
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Braunschweiger Zeitung
Am
19.06.2007
Inhalt
Faszination Baustelle? Die Beobachtung, dass öfter ältere Männer an Baustellen verweilen inspiriert den Volontär Frank Joung die "Zaungäste" nach ihrer Motivation zu befragen. Die Befragten sind ausschließlich Rentner, die früher meist handwerklich gearbeitet haben und vor allem an der Technik beim Bau interessiert sind.

Besuch auf dem Campingplatz

Leipziger Volkszeitung
16.06.2007
Zahlreiche Deutsche zieht es zum Urlaub auf den Campingplatz. Ein Reporter der Leipziger Volkszeitung hat sich da einmal umgesehen und mit einigen Dauercampern gesprochen. Auf einer ganzen Seite erzählen diese von ihrem Alltag auf dem Campingplatz und warum sie ihre Zeit so gerne dort verbringen. Auf sechs Fotos werden Campingplatz, Camper und die Umgebung abgebildet.
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19.05.2008
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Besuch auf dem Campingplatz
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Leipziger Volkszeitung
Am
16.06.2007
Inhalt
Zahlreiche Deutsche zieht es zum Urlaub auf den Campingplatz. Ein Reporter der Leipziger Volkszeitung hat sich da einmal umgesehen und mit einigen Dauercampern gesprochen. Auf einer ganzen Seite erzählen diese von ihrem Alltag auf dem Campingplatz und warum sie ihre Zeit so gerne dort verbringen. Auf sechs Fotos werden Campingplatz, Camper und die Umgebung abgebildet.

Hannelore Plate – ein Leben mit Engagement

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
04.04.2007
Die Serie "Unser Leben“ in der Deister- und Weserzeitung (Hameln) stellt ältere Menschen mit besonders interessanten Biografien vor, die aus ihrem Leben erzählen. Die Fotos der Senioren wurden dazu von jungen Designstudenten, die ebenfalls kurz porträtiert wurden. Das Ziel war es, die Leistungen alter Menschen zu würdigen und dabei gleichzeitig generationsübergreifend zu wirken.
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25.09.2007
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Hannelore Plate – ein Leben mit Engagement
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Deister- und Weserzeitung (Hameln)
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04.04.2007
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Die Serie "Unser Leben“ in der Deister- und Weserzeitung (Hameln) stellt ältere Menschen mit besonders interessanten Biografien vor, die aus ihrem Leben erzählen. Die Fotos der Senioren wurden dazu von jungen Designstudenten, die ebenfalls kurz porträtiert wurden. Das Ziel war es, die Leistungen alter Menschen zu würdigen und dabei gleichzeitig generationsübergreifend zu wirken.

Die arbeitswütigen Rentner

Berliner Morgenpost
11.03.2007
Die Zeitung porträtiert Menschen, die weit über das gesetzliche Rentenalter hinaus noch berufstätig sind. Den Anlass bot der Bundestag, der das Gesetz zur Rente mit 67 auf den Weg schickte. Da feststand, wann die Entscheidung fallen würde, hatte sich der freie Autor Sebastian Eberle schon länger auf das Thema vorbereitet. Angeregt durch die hohe Leserresonanz auf eine Meldung über einen 75-jährigen Busfahrer, machte er sich auf die Suche nach Menschen, die er als „Die arbeitswütigen Rentner“ vorstellen wollte. „Es war klar, dass in dem Alter niemand mehr bei Siemens am Band stehen durfte“, sagt Eberle. Also kamen nur Selbstständige und Freiberufler in Frage. Der Journalist sprach die zuständigen Kammern an. Durch die Ärztekammer stieß er auf Dr. Peter Semler, die Handwerkskammer brachte ihn auf den 95-jährigen Tischler Hermann Pasch. Der musste mit Hilfe des Pressesprechers der Kammer sanft vom Sinn eines Zeitungsartikels überzeugt werden. „Dann stimmte er zu – unter der Voraussetzung, dass ich ihn auf keinen Fall bei der Arbeit stören würde.“ Über mehrere Ecken kam schließlich der Kontakt mit Hannelore Huth zustande, der Buchhalterin vom Großmarkt. Auch hier war etwas Überredungskunst notwendig, erst mit Hilfe ihres Chefs ließ sich die 70-Jährige für die Geschichte gewinnen. Rund eine Woche für die Recherche, die Besuche bei seinen Gesprächspartnern und das Zusammenschreiben brauchte Eberle, um die Geschichte rund zu bekommen.
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20.11.2007
Titel
Die arbeitswütigen Rentner
In
Berliner Morgenpost
Am
11.03.2007
Inhalt
Die Zeitung porträtiert Menschen, die weit über das gesetzliche Rentenalter hinaus noch berufstätig sind. Den Anlass bot der Bundestag, der das Gesetz zur Rente mit 67 auf den Weg schickte. Da feststand, wann die Entscheidung fallen würde, hatte sich der freie Autor Sebastian Eberle schon länger auf das Thema vorbereitet. Angeregt durch die hohe Leserresonanz auf eine Meldung über einen 75-jährigen Busfahrer, machte er sich auf die Suche nach Menschen, die er als „Die arbeitswütigen Rentner“ vorstellen wollte. „Es war klar, dass in dem Alter niemand mehr bei Siemens am Band stehen durfte“, sagt Eberle. Also kamen nur Selbstständige und Freiberufler in Frage. Der Journalist sprach die zuständigen Kammern an. Durch die Ärztekammer stieß er auf Dr. Peter Semler, die Handwerkskammer brachte ihn auf den 95-jährigen Tischler Hermann Pasch. Der musste mit Hilfe des Pressesprechers der Kammer sanft vom Sinn eines Zeitungsartikels überzeugt werden. „Dann stimmte er zu – unter der Voraussetzung, dass ich ihn auf keinen Fall bei der Arbeit stören würde.“ Über mehrere Ecken kam schließlich der Kontakt mit Hannelore Huth zustande, der Buchhalterin vom Großmarkt. Auch hier war etwas Überredungskunst notwendig, erst mit Hilfe ihres Chefs ließ sich die 70-Jährige für die Geschichte gewinnen. Rund eine Woche für die Recherche, die Besuche bei seinen Gesprächspartnern und das Zusammenschreiben brauchte Eberle, um die Geschichte rund zu bekommen.

Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein

Peiner Allgemeine Zeitung
03.03.2007
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein. Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
03.03.2007
Inhalt
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein. Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.

Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein

Peiner Allgemeine Zeitung
03.03.2007
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein.Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.
Letzte Änderung
22.08.2008
Titel
Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
03.03.2007
Inhalt
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein.Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.

Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein

Peiner Allgemeine Zeitung
03.03.2007
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein.Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.
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22.08.2008
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Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
03.03.2007
Inhalt
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein.Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.

Die letzte Visitenkarte

Augsburger Allgemeine
30.12.2006
Sterbebildchen: In katholischen Gegenden ist es Sitte, Trauerkarten mit einem Bild des Verstorbenen zu versehen. Die Allgemeine Zeitung (Augsburg) stellte eine Frau vor, die bislang 7.000 Sterbebildchen gesammelt hat.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Die letzte Visitenkarte
In
Augsburger Allgemeine
Am
30.12.2006
Inhalt
Sterbebildchen: In katholischen Gegenden ist es Sitte, Trauerkarten mit einem Bild des Verstorbenen zu versehen. Die Allgemeine Zeitung (Augsburg) stellte eine Frau vor, die bislang 7.000 Sterbebildchen gesammelt hat.

Rente für hauptamtliche Stadträte

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
15.12.2006
Die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) geht der Frage nach, was die Stadt an Versorgungsbezügen für die ausgeschiedenen hauptamtlichen Stadträte jährlich ausgibt. Auf der Themenseite wird zudem erklärt, wie sich die Ruhegehälter errechnen und wer Anspruch darauf hat.
Letzte Änderung
18.09.2009
Titel
Rente für hauptamtliche Stadträte
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
Am
15.12.2006
Inhalt
Die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) geht der Frage nach, was die Stadt an Versorgungsbezügen für die ausgeschiedenen hauptamtlichen Stadträte jährlich ausgibt. Auf der Themenseite wird zudem erklärt, wie sich die Ruhegehälter errechnen und wer Anspruch darauf hat.

Der Solist am Spielfeldrand

Heilbronner Stimme
13.11.2006
Die Heilbronner Stimme porträtierte einen Fußball-Fan, der seine Mannschaft, die Verbandsligisten VfB Eppingen, seit Jahren bei allen Heimspielen lautstark anfeuert. Dabei steht er fast immer ganz allein am Spielfeldrand. Ein Sportredakteur interviewte den Rentner und fragte ihn nach den Gründen für seine Sportbegeisterung und für seine Treue gegenüber seinem Verein.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Der Solist am Spielfeldrand
In
Heilbronner Stimme
Am
13.11.2006
Inhalt
Die Heilbronner Stimme porträtierte einen Fußball-Fan, der seine Mannschaft, die Verbandsligisten VfB Eppingen, seit Jahren bei allen Heimspielen lautstark anfeuert. Dabei steht er fast immer ganz allein am Spielfeldrand. Ein Sportredakteur interviewte den Rentner und fragte ihn nach den Gründen für seine Sportbegeisterung und für seine Treue gegenüber seinem Verein.

Der Solist am Spielfeldrand

Heilbronner Stimme
13.11.2006
Ein Fußball-Fan, der sich am Spielfeldrand schon seit Jahren lautstark für seine Mannschaft einsetzt, wird porträtiert. Bei den Heimspielen des Verbandsligisten Eppingen feuert er die Mannschaft lautstark und mit ausladenden Bewegungen an. Für die Reportageseite besuchte der Redakteur den 72-jährigen Rentner zu Hause. In ruhiger Atmosphäre unterhielt er sich mit dem Fußballenthusiasten über dessen Sportbegeisterung. Dabei erfuhr der Redakteur u.a., dass der Mann seine Stimme jahrelang als Sänger in einem Chor geschult hat.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der Solist am Spielfeldrand
In
Heilbronner Stimme
Am
13.11.2006
Inhalt
Ein Fußball-Fan, der sich am Spielfeldrand schon seit Jahren lautstark für seine Mannschaft einsetzt, wird porträtiert. Bei den Heimspielen des Verbandsligisten Eppingen feuert er die Mannschaft lautstark und mit ausladenden Bewegungen an. Für die Reportageseite besuchte der Redakteur den 72-jährigen Rentner zu Hause. In ruhiger Atmosphäre unterhielt er sich mit dem Fußballenthusiasten über dessen Sportbegeisterung. Dabei erfuhr der Redakteur u.a., dass der Mann seine Stimme jahrelang als Sänger in einem Chor geschult hat.

"Wir sind nicht die Sterbeprofis"

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
07.11.2006
Ambulanter Hospizdienst: Viele Menschen haben das Bedürfnis, zu Hause zu sterben. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) schreibt über einen ehrenamtlich arbeitenden ambulanten Hospizdienst.
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23.10.2007
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"Wir sind nicht die Sterbeprofis"
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
07.11.2006
Inhalt
Ambulanter Hospizdienst: Viele Menschen haben das Bedürfnis, zu Hause zu sterben. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) schreibt über einen ehrenamtlich arbeitenden ambulanten Hospizdienst.

Mit Mageriten im Haar und weißer Bluse

Emder Zeitung
14.10.2006
Unter der Rubrik "Emder erzählen“ können ältere Menschen aus vergangenen Tagen zu frei gewählten Themen berichten. "Die Serie ist ziemlich schnell ein Selbstgänger geworden“, sagt Iris Hellmich. Über 500 Folgen sind bereits erschienen und ein Ende ist nicht in Sicht. "Die Leser melden sich von allein“, sagt Iris Hellmich. Bemerkenswert sei dabei, dass kaum jemand öfter als einmal dran käme, sondern sich immer wieder neue Erzählwillige melden. Sie mache dann jeweils einen Termin mit den zumeist älteren Menschen und notiere das Gespräch. Sie schreibe die Artikel in Ich-Form und lege sie zur Autorisierung vor.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
Mit Mageriten im Haar und weißer Bluse
In
Emder Zeitung
Am
14.10.2006
Inhalt
Unter der Rubrik "Emder erzählen“ können ältere Menschen aus vergangenen Tagen zu frei gewählten Themen berichten. "Die Serie ist ziemlich schnell ein Selbstgänger geworden“, sagt Iris Hellmich. Über 500 Folgen sind bereits erschienen und ein Ende ist nicht in Sicht. "Die Leser melden sich von allein“, sagt Iris Hellmich. Bemerkenswert sei dabei, dass kaum jemand öfter als einmal dran käme, sondern sich immer wieder neue Erzählwillige melden. Sie mache dann jeweils einen Termin mit den zumeist älteren Menschen und notiere das Gespräch. Sie schreibe die Artikel in Ich-Form und lege sie zur Autorisierung vor.

Brorsens Welt: Wen hab´ich überrundet?

Elmshorner Nachrichten
23.08.2006
Traueranzeigen-Leser: Alte Leser fangen morgens bei den Todesanzeigen an – so das Klischee. Ein Autor der Elmshorner Nachrichten beschreibt das vermeintliche Phänomen mit einem Augenzwinkern in einer Glosse.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Brorsens Welt: Wen hab´ich überrundet?
In
Elmshorner Nachrichten
Am
23.08.2006
Inhalt
Traueranzeigen-Leser: Alte Leser fangen morgens bei den Todesanzeigen an – so das Klischee. Ein Autor der Elmshorner Nachrichten beschreibt das vermeintliche Phänomen mit einem Augenzwinkern in einer Glosse.

Türkische Klänge

Tagesspiegel (Berlin)
22.08.2006
Die Generation der ersten Gastarbeiter in Deutschland gehört mittlerweile zu den Rentnern. Der Tagesspiegel (Berlin) sah sich um und schrieb im August 2006 über „Türkische Klänge im Altenheim“.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Türkische Klänge
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
22.08.2006
Inhalt
Die Generation der ersten Gastarbeiter in Deutschland gehört mittlerweile zu den Rentnern. Der Tagesspiegel (Berlin) sah sich um und schrieb im August 2006 über „Türkische Klänge im Altenheim“.

"Hier ist meine lebende Heimat"

Hannoversche Allgemeine Zeitung
09.08.2006
Ehemalige Gastarbeiter aus Hannover werden porträtiert. Eine statistische Information, die ihm auf den Schreibtisch flatterte, verblüffte HAZ-Redakteur Thorsten Fuchs: Von 1990 bis 2005 hatte sich die Zahl der ausländischen Senioren in Hannover auf fast 9.500 nahezu vervierfacht. Rentner, die mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, waren dabei noch gar nicht berücksichtigt. Die Suche nach Menschen, die zum Interview bereit waren, sei nicht ganz einfach gewesen, auch wenn es verschiedene Seniorengruppen bei Caritas oder anderen sozialen Einrichtungen gebe, sagt Thorsten Fuchs. Über einen türkischen Verein fand er eine 72-jährige Frau, die bei Telefunken gearbeitet hat, und war beeindruckt von ihrer Gastfreundschaft. Das Interview funktionierte ohne Dolmetscher, Müzzeyen Unan spricht gebrochen, aber gut genug Deutsch. "Das hat etwas Geduld gebraucht“, sagt Fuchs. "Pendeln zwischen zwei Welten“ und die damit verbundene Lebenserfahrung fasziniere ihn.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
"Hier ist meine lebende Heimat"
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
09.08.2006
Inhalt
Ehemalige Gastarbeiter aus Hannover werden porträtiert. Eine statistische Information, die ihm auf den Schreibtisch flatterte, verblüffte HAZ-Redakteur Thorsten Fuchs: Von 1990 bis 2005 hatte sich die Zahl der ausländischen Senioren in Hannover auf fast 9.500 nahezu vervierfacht. Rentner, die mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, waren dabei noch gar nicht berücksichtigt. Die Suche nach Menschen, die zum Interview bereit waren, sei nicht ganz einfach gewesen, auch wenn es verschiedene Seniorengruppen bei Caritas oder anderen sozialen Einrichtungen gebe, sagt Thorsten Fuchs. Über einen türkischen Verein fand er eine 72-jährige Frau, die bei Telefunken gearbeitet hat, und war beeindruckt von ihrer Gastfreundschaft. Das Interview funktionierte ohne Dolmetscher, Müzzeyen Unan spricht gebrochen, aber gut genug Deutsch. "Das hat etwas Geduld gebraucht“, sagt Fuchs. "Pendeln zwischen zwei Welten“ und die damit verbundene Lebenserfahrung fasziniere ihn.

Herr Niemeyer hält das Glück in Händen

Hamburger Abendblatt
13.06.2006
Nur noch fühlen: Das Hamburger Abendblatt porträtierte einen taubblinden Mann, der sich die Welt nur noch durch Fühlen erschließen kann. Der heute 90-jährige Mann verlor vor 40 Jahren seine Sehkraft. Er lebt alleine und erledigt die Gartenarbeit, das Kochen und das Einkaufen völlig selbständig, obwohl er weder sehen, hören noch sprechen kann. Nach Angaben des Deutschen Taubblindenwerkes gibt es in Deutschland rund 500 völlig taubblinde Menschen. Autorin des Beitrags ist Miriam Opresnik.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Herr Niemeyer hält das Glück in Händen
In
Hamburger Abendblatt
Am
13.06.2006
Inhalt
Nur noch fühlen: Das Hamburger Abendblatt porträtierte einen taubblinden Mann, der sich die Welt nur noch durch Fühlen erschließen kann. Der heute 90-jährige Mann verlor vor 40 Jahren seine Sehkraft. Er lebt alleine und erledigt die Gartenarbeit, das Kochen und das Einkaufen völlig selbständig, obwohl er weder sehen, hören noch sprechen kann. Nach Angaben des Deutschen Taubblindenwerkes gibt es in Deutschland rund 500 völlig taubblinde Menschen. Autorin des Beitrags ist Miriam Opresnik.

Rückblicke

Kölner Stadt-Anzeiger
29.04.2006
Im Laufe eines langen Lebens gelangen viele Menschen zu ungewöhnlichen Stationen. Der Kölner Stadt-Anzeiger stellt in der Serie "Lebenswege" Biografien von alten Menschen vor, die Spannendes erlebt haben.
Letzte Änderung
26.02.2009
Titel
Rückblicke
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
29.04.2006
Inhalt
Im Laufe eines langen Lebens gelangen viele Menschen zu ungewöhnlichen Stationen. Der Kölner Stadt-Anzeiger stellt in der Serie "Lebenswege" Biografien von alten Menschen vor, die Spannendes erlebt haben.

"Jeder hat seine Küche, wer schlampig ist, stört keinen"

Braunschweiger Zeitung
04.04.2006
Alternative Wohnformen: Im Rahmen der Serie "Wie leben wir morgen?" befragten Leeser der Braunschweiger Zeitung den ehemaligen Bremer Oberbürgermeister Henning Scherf, der seit 18 Jahren in einer Senioren-WG wohnt.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
"Jeder hat seine Küche, wer schlampig ist, stört keinen"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
04.04.2006
Inhalt
Alternative Wohnformen: Im Rahmen der Serie "Wie leben wir morgen?" befragten Leeser der Braunschweiger Zeitung den ehemaligen Bremer Oberbürgermeister Henning Scherf, der seit 18 Jahren in einer Senioren-WG wohnt.

Die unterschätzte Generation

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Er bezeichnet die Presse als "natürlichen Partner" im Bemühen um einen Paradigmenwechsel in der Gesellschaft: Prof. Dr. Ernst Pöppel, Leiter des Generation Research Program (GRP) an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, setzt der "Pathologisierung des Alters" das Modell der fitten Älteren in der "Generation plus" entgegen. Er meint damit die Menschen in den ersten 20 Jahren ihres Ruhestandes. Er nennt Themen, auf die die Medien verstärkt aufmerksam machen sollten: Ernährung sowohl für Kinder als auch für Ältere, Barrierefreiheit im Bereich Wohnen, Mobilität oder lokale Gesundheitsprogramme für Senioren. Ein Nachhaken bei den Gewerkschaften, "die das Thema sowieso nicht interessiert", hält er für ebenso sinnvoll wie ein Blick in die Kirchen: - Die haben die Generation plus vernachlässigt und die Sinnfrage für diese Menschen nicht weiterentwickelt
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Die unterschätzte Generation
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Er bezeichnet die Presse als "natürlichen Partner" im Bemühen um einen Paradigmenwechsel in der Gesellschaft: Prof. Dr. Ernst Pöppel, Leiter des Generation Research Program (GRP) an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, setzt der "Pathologisierung des Alters" das Modell der fitten Älteren in der "Generation plus" entgegen. Er meint damit die Menschen in den ersten 20 Jahren ihres Ruhestandes. Er nennt Themen, auf die die Medien verstärkt aufmerksam machen sollten: Ernährung sowohl für Kinder als auch für Ältere, Barrierefreiheit im Bereich Wohnen, Mobilität oder lokale Gesundheitsprogramme für Senioren. Ein Nachhaken bei den Gewerkschaften, "die das Thema sowieso nicht interessiert", hält er für ebenso sinnvoll wie ein Blick in die Kirchen: - Die haben die Generation plus vernachlässigt und die Sinnfrage für diese Menschen nicht weiterentwickelt

Blitztipp: Alt und Jung

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Thema "Alt und Jung". Insbesondere geht es um die Beziehung zwischen Großeltern- und Enkelgeneration.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Blitztipp: Alt und Jung
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Thema "Alt und Jung". Insbesondere geht es um die Beziehung zwischen Großeltern- und Enkelgeneration.

Bereichert sich ein Dorf auf ihre Kosten?

Hamburger Abendblatt
16.02.2006
Mit etwa 50 Berichten, Reportagen und Interviews kämpft das Hamburger Abendblatt für die Rechte einer Rentnerin. Auf Betreiben der Behörden sei die Rentnerin entmündigt worden, und die Betreuer hätten ihr Grundstück gegen ihren Willen und unter Wert an die Gemeinde verkauft. Nach einwöchiger intensiver Recherche veröffentlicht Marion Girke einen Bericht unter der Überschrift "Bereichert sich ein Dorf auf Ihre Kosten?“, der wie auch die nachfolgenden Geschichten ein gewaltiges Leserecho nach sich zieht. Die Betreuer erwirken eine einstweilige Verfügung, damit über den Fall nicht mehr berichtet werden darf. Nun kommt die Geschichte in die Hauptausgabe Polizeireporter Christian Denso wir der Reporterin zur Seite gestellt. Inzwischen wurde die einstweilige Verfügung in wichtigen Einzelheiten aufgehoben und ist inzwischen komplett vom Tisch. Das Blatt berichtet fortlaufend weiter mit dem Ergebnis, dass der Kaufvertrag inzwischen rückabgewickelt werden kann.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Bereichert sich ein Dorf auf ihre Kosten?
In
Hamburger Abendblatt
Am
16.02.2006
Inhalt
Mit etwa 50 Berichten, Reportagen und Interviews kämpft das Hamburger Abendblatt für die Rechte einer Rentnerin. Auf Betreiben der Behörden sei die Rentnerin entmündigt worden, und die Betreuer hätten ihr Grundstück gegen ihren Willen und unter Wert an die Gemeinde verkauft. Nach einwöchiger intensiver Recherche veröffentlicht Marion Girke einen Bericht unter der Überschrift "Bereichert sich ein Dorf auf Ihre Kosten?“, der wie auch die nachfolgenden Geschichten ein gewaltiges Leserecho nach sich zieht. Die Betreuer erwirken eine einstweilige Verfügung, damit über den Fall nicht mehr berichtet werden darf. Nun kommt die Geschichte in die Hauptausgabe Polizeireporter Christian Denso wir der Reporterin zur Seite gestellt. Inzwischen wurde die einstweilige Verfügung in wichtigen Einzelheiten aufgehoben und ist inzwischen komplett vom Tisch. Das Blatt berichtet fortlaufend weiter mit dem Ergebnis, dass der Kaufvertrag inzwischen rückabgewickelt werden kann.

Idee der Leihoma funktioniert nicht

Eßlinger Zeitung
24.01.2006
Roland Kurz von der Eßlinger Zeitung machte sich für das Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch" auf die Suche nach Leihomas und fand keine. Tageselternvereine, Beratungsstellen, "es war sehr schwierig". Schließlich entdeckte er in einem Kindergarten eine 50-jährige "Oma", die regelmäßig zu Besuch kommt. "Ich fand´s durchaus verständlich, dass die Älteren sich nicht verleihen lassen wollen", sagt Kurz. Die Senioren möchten sich engagieren, suchen persönliche Bindungen und wollen keine Lückenbüßer sein, weiß der Redakteur seit seiner Recherche. Die Eßlinger Zeitung startete im Januar 2006 ihr Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch", das bis Ende Mai regelmäßig und quer durch alle Ressorts behandelt wird.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Idee der Leihoma funktioniert nicht
In
Eßlinger Zeitung
Am
24.01.2006
Inhalt
Roland Kurz von der Eßlinger Zeitung machte sich für das Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch" auf die Suche nach Leihomas und fand keine. Tageselternvereine, Beratungsstellen, "es war sehr schwierig". Schließlich entdeckte er in einem Kindergarten eine 50-jährige "Oma", die regelmäßig zu Besuch kommt. "Ich fand´s durchaus verständlich, dass die Älteren sich nicht verleihen lassen wollen", sagt Kurz. Die Senioren möchten sich engagieren, suchen persönliche Bindungen und wollen keine Lückenbüßer sein, weiß der Redakteur seit seiner Recherche. Die Eßlinger Zeitung startete im Januar 2006 ihr Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch", das bis Ende Mai regelmäßig und quer durch alle Ressorts behandelt wird.

66 - Peiner Senioren schreiben

Peiner Allgemeine Zeitung
07.01.2006
Eine Generation spricht über ihre Erfahrungen mit dem Rauchen. Das Rauchverbot, das in einigen europäischen Ländern Anfang des Jahres beschlossen wurde, war Aufhänger für einige Peiner Senioren, sich zum Thema zu äußern. Es entstanden unter anderem Erlebnisberichte über die ersten Rauch-Erfahrungen. Auch zwei Gedichte wurden verfasst.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
66 - Peiner Senioren schreiben
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
07.01.2006
Inhalt
Eine Generation spricht über ihre Erfahrungen mit dem Rauchen. Das Rauchverbot, das in einigen europäischen Ländern Anfang des Jahres beschlossen wurde, war Aufhänger für einige Peiner Senioren, sich zum Thema zu äußern. Es entstanden unter anderem Erlebnisberichte über die ersten Rauch-Erfahrungen. Auch zwei Gedichte wurden verfasst.

Wohnformen für Senioren

Tageszeitung (Berlin)
08.11.2005
Die Tageszeitung (Berlin) berichtete über alternative Wohnformen für Menschen in der zweiten Lebenshälfte.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Wohnformen für Senioren
In
Tageszeitung (Berlin)
Am
08.11.2005
Inhalt
Die Tageszeitung (Berlin) berichtete über alternative Wohnformen für Menschen in der zweiten Lebenshälfte.

Missstände in der Altenpflege

Lüdenscheider Nachrichten
01.10.2005
Die Lüdenscheider Nachrichten beleuchten die Missstände in der stationären Altenpflege am Beispiel einer Seniorenresidenz. Die Zeitung konfrontiert die Heimleitung mit den Vorwürfen eines Altenpflegers und beschreibt, wie schwierig sich die Recherche zu dieser Geschichte gestaltete.
Letzte Änderung
26.02.2009
Titel
Missstände in der Altenpflege
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
01.10.2005
Inhalt
Die Lüdenscheider Nachrichten beleuchten die Missstände in der stationären Altenpflege am Beispiel einer Seniorenresidenz. Die Zeitung konfrontiert die Heimleitung mit den Vorwürfen eines Altenpflegers und beschreibt, wie schwierig sich die Recherche zu dieser Geschichte gestaltete.

Recherchepfade: Senioren

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Die Gruppe der Senioren in unserer Gesellschaft wird immer größer - umso mehr Ansatzpunkte für eine Recherche über sie lassen sich finden. Die DREHSCHEIBE hat interessante Ideen zusammengestellt. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Senioren
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Die Gruppe der Senioren in unserer Gesellschaft wird immer größer - umso mehr Ansatzpunkte für eine Recherche über sie lassen sich finden. Die DREHSCHEIBE hat interessante Ideen zusammengestellt. (tja)

"Wir wollten keine Seniorenzeitung"

DREHSCHEIBE
19.08.2005
70 Prozent der Leserschaft der Rhein-Zeitung sind 50 Jahre und älter - da lag es nah, eine Themenzeitung extra für diese Zielgruppe zu konzipieren. CvD Bernd Paetz erklärt im Interview, wie diese Idee entstanden ist und was die Zielgruppe zu diesem Experiment sagte. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Wir wollten keine Seniorenzeitung"
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
70 Prozent der Leserschaft der Rhein-Zeitung sind 50 Jahre und älter - da lag es nah, eine Themenzeitung extra für diese Zielgruppe zu konzipieren. CvD Bernd Paetz erklärt im Interview, wie diese Idee entstanden ist und was die Zielgruppe zu diesem Experiment sagte. (tja)

Senioren schwitzen in der Muckibude

Main-Post, Ochsenfurt
18.05.2005
Im Fitness-Studio verkehren keineswegs nur hippe, junge Leute, wie Uschi Merten von der Main-Post feststellte: Gerade am Vormittag trainieren viele Senioren. Mit Unterstützung der Studio-Leitung gelang es ihr, kooperative Interviewpartner zu finden und eine unterhaltsame Geschichte über die fitten Alten zu machen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Senioren schwitzen in der Muckibude
In
Main-Post, Ochsenfurt
Am
18.05.2005
Inhalt
Im Fitness-Studio verkehren keineswegs nur hippe, junge Leute, wie Uschi Merten von der Main-Post feststellte: Gerade am Vormittag trainieren viele Senioren. Mit Unterstützung der Studio-Leitung gelang es ihr, kooperative Interviewpartner zu finden und eine unterhaltsame Geschichte über die fitten Alten zu machen. (tja)

Vorletzter Wille

Peiner Allgemeine Zeitung, Redaktion 66
30.04.2005
Senioren haben jede Menge zu sagen - für Journalisten eine Fundgrube an Ideen und Impressionen. Die Peiner Allgemeine Zeitung ließ die Senioren sogar selbst schreiben: Unterstützt von Redakteur Jörg Arndt schrieben die älteren Autoren als Redaktionsgruppe über Themen, die sie bewegen - daraus entsteht dann die etwas andere Seniorenseite. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Vorletzter Wille
In
Peiner Allgemeine Zeitung, Redaktion 66
Am
30.04.2005
Inhalt
Senioren haben jede Menge zu sagen - für Journalisten eine Fundgrube an Ideen und Impressionen. Die Peiner Allgemeine Zeitung ließ die Senioren sogar selbst schreiben: Unterstützt von Redakteur Jörg Arndt schrieben die älteren Autoren als Redaktionsgruppe über Themen, die sie bewegen - daraus entsteht dann die etwas andere Seniorenseite. (tja)

Die Alten Wilden aus Mettingen

Eßlinger Zeitung
08.03.2005
Weil Sport mehr ist als nur Fußball, nimmt die Berichterstattung über exotische Sportarten bei der Eßlinger Zeitung inzwischen eine feste Rubrik ein: Einmal in der Woche berichtet die Redaktion in der Rubrik "Platzwahl" über Schach, Jugendfaustball, Behindertensport oder, wie im abgedruckten Beispiel, über eine Senioren-Tischtennis-Mannschaft. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Die Alten Wilden aus Mettingen
In
Eßlinger Zeitung
Am
08.03.2005
Inhalt
Weil Sport mehr ist als nur Fußball, nimmt die Berichterstattung über exotische Sportarten bei der Eßlinger Zeitung inzwischen eine feste Rubrik ein: Einmal in der Woche berichtet die Redaktion in der Rubrik "Platzwahl" über Schach, Jugendfaustball, Behindertensport oder, wie im abgedruckten Beispiel, über eine Senioren-Tischtennis-Mannschaft. (tja)

Vergesslich sind alle, vergessen wird keiner

Ostholsteiner Anzeiger
24.02.2005
Neue Wohnformen für Senioren machen Schule - und die Lokalzeitung kann ihre Leserschaft darüber informieren und plastische Beispiele liefern: So geschehen bei der sh:z Rendsburg. Redakteur Frank Höfer beobachtete den Alltag einer Demenz-WG. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Vergesslich sind alle, vergessen wird keiner
In
Ostholsteiner Anzeiger
Am
24.02.2005
Inhalt
Neue Wohnformen für Senioren machen Schule - und die Lokalzeitung kann ihre Leserschaft darüber informieren und plastische Beispiele liefern: So geschehen bei der sh:z Rendsburg. Redakteur Frank Höfer beobachtete den Alltag einer Demenz-WG. (tja)

Noch verkehrstüchtig?

Hannoversche Allgemeine Zeitung
04.02.2005
Sollen Senioren bis ins hohe Alter Auto fahren? Ohne Gesundheitsprüfung und ohne Reaktionstest? Der Diskussion um Senioren im Straßenverkehr widmete die Hannoversche Allgemeine Zeitung eine Themenseite. Im Aufmachertext geht es um die Frage, wie häufig Rentner in Verkehrsunfälle verwickelt sind und ob es sinnvoll ist, Gesundheitskontrollen einzuführen. Eine Chronik versammelt spektakuläre Unfälle der Region, die von Rentnern verursacht wurden.
Letzte Änderung
26.02.2009
Titel
Noch verkehrstüchtig?
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
04.02.2005
Inhalt
Sollen Senioren bis ins hohe Alter Auto fahren? Ohne Gesundheitsprüfung und ohne Reaktionstest? Der Diskussion um Senioren im Straßenverkehr widmete die Hannoversche Allgemeine Zeitung eine Themenseite. Im Aufmachertext geht es um die Frage, wie häufig Rentner in Verkehrsunfälle verwickelt sind und ob es sinnvoll ist, Gesundheitskontrollen einzuführen. Eine Chronik versammelt spektakuläre Unfälle der Region, die von Rentnern verursacht wurden.

Schöner altern mit der taz

die tageszeitung
30.07.2004
Die tageszeitung (Berlin) präsentiert in ihrem Dossier "Schöner Altern mit der taz" einen Multiple-Choice-Test, mit dem die Leser ermitteln können, wie alt sie sind. Nicht welchem Jahrgang sie angehören, sondern wie alt sie sich fühlen. Kostprobe: "Sie gehen auf ein Konzert von Jeanette Biedermann. Sie müssen nicht kotzen. Woran liegt das?"
Letzte Änderung
26.02.2009
Titel
Schöner altern mit der taz
In
die tageszeitung
Am
30.07.2004
Inhalt
Die tageszeitung (Berlin) präsentiert in ihrem Dossier "Schöner Altern mit der taz" einen Multiple-Choice-Test, mit dem die Leser ermitteln können, wie alt sie sind. Nicht welchem Jahrgang sie angehören, sondern wie alt sie sich fühlen. Kostprobe: "Sie gehen auf ein Konzert von Jeanette Biedermann. Sie müssen nicht kotzen. Woran liegt das?"

"Nichts kaufen, nichts unterschreiben"

Peiner Allgemeine Zeitung
10.07.2004
In eine Rolle schlüpfen musste Matthias Begalke von der Peiner Allgemeinen Zeitung, als er über eine Kaffee-Fahrt und die damit verbundenen Psychoverkaufstricks berichtete. Dank perfekter Tarnung gelang ihm ein interessanter Einblick in eine zwielichtige Branche. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Nichts kaufen, nichts unterschreiben"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
10.07.2004
Inhalt
In eine Rolle schlüpfen musste Matthias Begalke von der Peiner Allgemeinen Zeitung, als er über eine Kaffee-Fahrt und die damit verbundenen Psychoverkaufstricks berichtete. Dank perfekter Tarnung gelang ihm ein interessanter Einblick in eine zwielichtige Branche. (tja)

Mit 76 Jahren zu alt zum Gassi gehen

Allter-Zeitung, Gifhorn
28.05.2004
Eine Leserin hatte sich selbst an die Aller-Zeitung in Gifhorn gewandt, weil ihr aufgrund ihres Alters das Spazierengehen mit einem Tierheimhund verboten worden war. Lösen konnten die Redakteure den Fall nicht - aber zumindest erklären und die Standpunkte der Beteiligten beleuchten. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mit 76 Jahren zu alt zum Gassi gehen
In
Allter-Zeitung, Gifhorn
Am
28.05.2004
Inhalt
Eine Leserin hatte sich selbst an die Aller-Zeitung in Gifhorn gewandt, weil ihr aufgrund ihres Alters das Spazierengehen mit einem Tierheimhund verboten worden war. Lösen konnten die Redakteure den Fall nicht - aber zumindest erklären und die Standpunkte der Beteiligten beleuchten. (tja)

Altersrekorde in der Region

Sächsische Zeitung
29.04.2004
Nur wenige Menschen erlangen ein dreistelliges Alter. Die Pirnaer Zeitung, eine Lokalausgabe der Sächsischen Zeitung (Dresden), ermittelte, in welchem Landkreis im Regierungsbezirk Dresden es die meisten Menschen gibt, die 100 Jahre oder älter sind. Die eigene Region landete dabei mit 21 Bürgern der Generation 100plus auf dem zweiten Platz.
Letzte Änderung
26.02.2009
Titel
Altersrekorde in der Region
In
Sächsische Zeitung
Am
29.04.2004
Inhalt
Nur wenige Menschen erlangen ein dreistelliges Alter. Die Pirnaer Zeitung, eine Lokalausgabe der Sächsischen Zeitung (Dresden), ermittelte, in welchem Landkreis im Regierungsbezirk Dresden es die meisten Menschen gibt, die 100 Jahre oder älter sind. Die eigene Region landete dabei mit 21 Bürgern der Generation 100plus auf dem zweiten Platz.

Senioren an der Uni

Leipziger Volkszeitung
22.01.2004
Ihre Kommilitonen könnten ihre Urenkel sein. Die Leipziger Volkszeitung stellt die älteste Studentin an der Uni Leipzig vor. Die 89-Jährige studiert dort bereits seit acht Jahren.
Letzte Änderung
26.02.2009
Titel
Senioren an der Uni
In
Leipziger Volkszeitung
Am
22.01.2004
Inhalt
Ihre Kommilitonen könnten ihre Urenkel sein. Die Leipziger Volkszeitung stellt die älteste Studentin an der Uni Leipzig vor. Die 89-Jährige studiert dort bereits seit acht Jahren.

Auf Rezept gibt es 30 Minuten Zuwendung

Buxtehuder Tageblatt
09.01.2004
Viel Vorbereitungszeit forderte die Geschichte von Kerstin Hense für das Buxtehuder Tageblatt, die die Arbeit einer Gemeindeschwester mit Alten und Kranken schildert. Das Ergebnis ist eine sensible und einfühlsame Reportage.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Auf Rezept gibt es 30 Minuten Zuwendung
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
09.01.2004
Inhalt
Viel Vorbereitungszeit forderte die Geschichte von Kerstin Hense für das Buxtehuder Tageblatt, die die Arbeit einer Gemeindeschwester mit Alten und Kranken schildert. Das Ergebnis ist eine sensible und einfühlsame Reportage.

Soziales Engagement hilft beim Lernen

Stuttgarter Nachrichten
26.11.2003
In einer umfangreichen Serie präsentierten die Stuttgarter Nachrichten alle zwei Wochen eine andere Schule im Stadtgebiet - mit dem Ergebnis, dass die Schulen inzwischen selbst auf die Redaktion zukommen und mitmachen möchten.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Soziales Engagement hilft beim Lernen
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
26.11.2003
Inhalt
In einer umfangreichen Serie präsentierten die Stuttgarter Nachrichten alle zwei Wochen eine andere Schule im Stadtgebiet - mit dem Ergebnis, dass die Schulen inzwischen selbst auf die Redaktion zukommen und mitmachen möchten.

Mode statt Bekleidung

Bremer Nachrichten
29.03.2003
Die Resonanz auf die Serie von Iris Hetscher und Sabine Doll von den Bremer Nachrichten war so überwältigend, dass die Redaktion schließlich eine Broschüre dazu herausgab. Die Autorinnen hatten sich mit "Visionen vom Altern" beschäftigt und das mit jeder Menge Service und Adressen verbunden, im Beispiel: Das Thema Mode. Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003095102AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Mode statt Bekleidung
In
Bremer Nachrichten
Am
29.03.2003
Inhalt
Die Resonanz auf die Serie von Iris Hetscher und Sabine Doll von den Bremer Nachrichten war so überwältigend, dass die Redaktion schließlich eine Broschüre dazu herausgab. Die Autorinnen hatten sich mit "Visionen vom Altern" beschäftigt und das mit jeder Menge Service und Adressen verbunden, im Beispiel: Das Thema Mode. Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003095102AD).

Mode statt Bekleidung

Bremer Nachrichten
29.03.2003
Die Resonanz auf die Serie von Iris Hetscher und Sabine Doll von den Bremer Nachrichten war so überwältigend, dass die Redaktion schließlich eine Broschüre dazu herausgab. Die Autorinnen hatten sich mit "Visionen vom Altern" beschäftigt und das mit jeder Menge Service und Adressen verbunden, im Beispiel: Das Thema Mode. Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003095102AD). (tja)
Letzte Änderung
28.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Mode statt Bekleidung
In
Bremer Nachrichten
Am
29.03.2003
Inhalt
Die Resonanz auf die Serie von Iris Hetscher und Sabine Doll von den Bremer Nachrichten war so überwältigend, dass die Redaktion schließlich eine Broschüre dazu herausgab. Die Autorinnen hatten sich mit "Visionen vom Altern" beschäftigt und das mit jeder Menge Service und Adressen verbunden, im Beispiel: Das Thema Mode. Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003095102AD). (tja)

Alterssitz hinter Gittern

Sonntag Aktuell
09.03.2003
Johannes Klemeyer, der als freier Journalist für Sonntag aktuell arbeitet, bewies Spürsinn und den richtigen Riecher: Seine Reportage über ein Senioren-Gefängnis traf den Nerv von Redaktion und Lesern.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Alterssitz hinter Gittern
In
Sonntag Aktuell
Am
09.03.2003
Inhalt
Johannes Klemeyer, der als freier Journalist für Sonntag aktuell arbeitet, bewies Spürsinn und den richtigen Riecher: Seine Reportage über ein Senioren-Gefängnis traf den Nerv von Redaktion und Lesern.

Alterssitz hinter Gittern

Sonntag Aktuell
09.03.2003
Johannes Klemeyer, der als freier Journalist für Sonntag aktuell arbeitet, bewies Spürsinn und den richtigen Riecher: Seine Reportage über ein Senioren-Gefängnis traf den Nerv von Redaktion und Lesern. (tja
Letzte Änderung
30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Alterssitz hinter Gittern
In
Sonntag Aktuell
Am
09.03.2003
Inhalt
Johannes Klemeyer, der als freier Journalist für Sonntag aktuell arbeitet, bewies Spürsinn und den richtigen Riecher: Seine Reportage über ein Senioren-Gefängnis traf den Nerv von Redaktion und Lesern. (tja

Die Surfer mit dem Silberhaar

Der Tagesspiegel
03.01.2002
Wer heute über den vermeintlichen Gegensatz "Senioren und Internet" schreibt, läuft Gefahr, den Leser bereits bei der Überschrift zu verlieren. Der Tagesspiegel verknüpfte Klischeebehaftetes mit tagesaktuellen Informationen. Mit feierabend.com stellte der Autor exemplarisch eine gelungene Senioren-Web-Site in den Mittelpunkt seines Textes. "Allein die Tatsache, dass die Senioren-Sites laut aktueller Forschungsarbeit die höchsten Zuwachsraten im Netz verzeichnen, gab dem Thema seine Berechtigung", wertete die Redaktion. Senioren als Trendsetter, das Thema reizte den Schreiber und offenbar auch die Leserschaft. Redaktion und Feierabend.com freuten sich über eine große Resonanz auf den Text.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Die Surfer mit dem Silberhaar
In
Der Tagesspiegel
Am
03.01.2002
Inhalt
Wer heute über den vermeintlichen Gegensatz "Senioren und Internet" schreibt, läuft Gefahr, den Leser bereits bei der Überschrift zu verlieren. Der Tagesspiegel verknüpfte Klischeebehaftetes mit tagesaktuellen Informationen. Mit feierabend.com stellte der Autor exemplarisch eine gelungene Senioren-Web-Site in den Mittelpunkt seines Textes. "Allein die Tatsache, dass die Senioren-Sites laut aktueller Forschungsarbeit die höchsten Zuwachsraten im Netz verzeichnen, gab dem Thema seine Berechtigung", wertete die Redaktion. Senioren als Trendsetter, das Thema reizte den Schreiber und offenbar auch die Leserschaft. Redaktion und Feierabend.com freuten sich über eine große Resonanz auf den Text.

Die Surfer mit dem Silberhaar

Der Tagesspiegel
03.01.2002
Wer heute über den vermeintlichen Gegensatz „Senioren und Internet“ schreibt, läuft Gefahr, den Leser bereits bei der Überschrift zu verlieren. Der Tagesspiegel verknüpfte Klischeebehaftetes mit tagesaktuellen Informationen. Mit feierabend.com stellte der Autor exemplarisch eine gelungene Senioren-Web-Site in den Mittelpunkt seines Textes. „Allein die Tatsache, dass die Senioren-Sites laut aktueller Forschungsarbeit die höchsten Zuwachsraten im Netz verzeichnen, gab dem Thema seine Berechtigung“, wertete die Redaktion. Senioren als Trendsetter, das Thema reizte den Schreiber und offenbar auch die Leserschaft. Redaktion und Feierabend.com freuten sich über eine große Resonanz auf den Text. (tja)
Letzte Änderung
30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Surfer mit dem Silberhaar
In
Der Tagesspiegel
Am
03.01.2002
Inhalt
Wer heute über den vermeintlichen Gegensatz „Senioren und Internet“ schreibt, läuft Gefahr, den Leser bereits bei der Überschrift zu verlieren. Der Tagesspiegel verknüpfte Klischeebehaftetes mit tagesaktuellen Informationen. Mit feierabend.com stellte der Autor exemplarisch eine gelungene Senioren-Web-Site in den Mittelpunkt seines Textes. „Allein die Tatsache, dass die Senioren-Sites laut aktueller Forschungsarbeit die höchsten Zuwachsraten im Netz verzeichnen, gab dem Thema seine Berechtigung“, wertete die Redaktion. Senioren als Trendsetter, das Thema reizte den Schreiber und offenbar auch die Leserschaft. Redaktion und Feierabend.com freuten sich über eine große Resonanz auf den Text. (tja)

Silber-Surfer im Netz

DREHSCHEIBE
02.11.2001
In keiner Altersgruppe zeigt die Nutzerkurve des Internets steiler nach oben als bei den über 50-Jährigen. Das ist eine große Chance für die Lokalzeitung, mit Aktivitäten und Service in diesem Bereich ältere Leser an sich zu binden. DREHSCHEIBE-Autorin Liane von Droste führt Internet-Adressen an, unter denen man sich über die Aktivitäten von Senioren im Netz informieren kann. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Silber-Surfer im Netz
In
DREHSCHEIBE
Am
02.11.2001
Inhalt
In keiner Altersgruppe zeigt die Nutzerkurve des Internets steiler nach oben als bei den über 50-Jährigen. Das ist eine große Chance für die Lokalzeitung, mit Aktivitäten und Service in diesem Bereich ältere Leser an sich zu binden. DREHSCHEIBE-Autorin Liane von Droste führt Internet-Adressen an, unter denen man sich über die Aktivitäten von Senioren im Netz informieren kann. (hvh)

Recherchetipps im WWW

DREHSCHEIBE
02.11.2001
DREHSCHEIBE-Autorin Cornelia Schmitz hat Internet-Adressen rund um die Generation 50 plus zusammengestellt. Ob Arbeit, Gesundheit oder Wohnen: Hier kann sich jeder nützliche Informationen zum Thema aus dem Netz holen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Recherchetipps im WWW
In
DREHSCHEIBE
Am
02.11.2001
Inhalt
DREHSCHEIBE-Autorin Cornelia Schmitz hat Internet-Adressen rund um die Generation 50 plus zusammengestellt. Ob Arbeit, Gesundheit oder Wohnen: Hier kann sich jeder nützliche Informationen zum Thema aus dem Netz holen. (hvh)

Silber-Surfer im Netz

DREHSCHEIBE
02.11.2001
In keiner Altersgruppe zeigt die Nutzerkurve des Internets steiler nach oben als bei den über 50-Jährigen. Das ist eine große Chance für die Lokalzeitung, mit Aktivitäten und Service in diesem Bereich ältere Leser an sich zu binden. DREHSCHEIBE-Autorin Liane von Droste führt Internet-Adressen an, unter denen man sich über die Aktivitäten von Senioren im Netz informieren kann. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
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Silber-Surfer im Netz
In
DREHSCHEIBE
Am
02.11.2001
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In keiner Altersgruppe zeigt die Nutzerkurve des Internets steiler nach oben als bei den über 50-Jährigen. Das ist eine große Chance für die Lokalzeitung, mit Aktivitäten und Service in diesem Bereich ältere Leser an sich zu binden. DREHSCHEIBE-Autorin Liane von Droste führt Internet-Adressen an, unter denen man sich über die Aktivitäten von Senioren im Netz informieren kann. (hvh)

Einzug ins Heim verändert den Altag

Recklinghäuser Zeitung
01.09.2001
Die Seite ?Senior Aktuell? der ?Recklinghäuser Zeitung? lebt von der aktiven Beteiligung ihrer Zielgruppe. Lesergedicht, Kontaktrubrik und alte Fotos gehören zu den festen Elementen der Seite, die es seit 1973 in der Zeitung gibt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Einzug ins Heim verändert den Altag
In
Recklinghäuser Zeitung
Am
01.09.2001
Inhalt
Die Seite ?Senior Aktuell? der ?Recklinghäuser Zeitung? lebt von der aktiven Beteiligung ihrer Zielgruppe. Lesergedicht, Kontaktrubrik und alte Fotos gehören zu den festen Elementen der Seite, die es seit 1973 in der Zeitung gibt. (hvh)

Einzug ins Heim verändert den Alltag

Recklinghäuser Zeitung
01.09.2001
Die Seite „Senior Aktuell“ der „Recklinghäuser Zeitung“ lebt von der aktiven Beteiligung ihrer Zielgruppe. Lesergedicht, Kontaktrubrik und alte Fotos gehören zu den festen Elementen der Seite, die es seit 1973 in der Zeitung gibt. (hvh)
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30.10.2008
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Einzug ins Heim verändert den Alltag
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Recklinghäuser Zeitung
Am
01.09.2001
Inhalt
Die Seite „Senior Aktuell“ der „Recklinghäuser Zeitung“ lebt von der aktiven Beteiligung ihrer Zielgruppe. Lesergedicht, Kontaktrubrik und alte Fotos gehören zu den festen Elementen der Seite, die es seit 1973 in der Zeitung gibt. (hvh)

Eine alte Frau ist doch ein D-Zug

WAZ, Lokalsport Dorsten
20.07.2001
Der Reiz des Artikels im Lokalsportteil derWAZ liegt in der Beobachtungsgabe des Schreibers. Sport im Seniorenzentrum am Südwall in Dorsten, das bedeutet: Eine laute Runde aufgekratzter alter Damen hält sich mit Luft-Boxen und Fußball-Spielen im Sitzen fit. Bei dem Spaß sind die Frauen unter sich und rätseln, ob die Männer zu faul oder einfach zu feige sind fürs Mitmachen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Eine alte Frau ist doch ein D-Zug
In
WAZ, Lokalsport Dorsten
Am
20.07.2001
Inhalt
Der Reiz des Artikels im Lokalsportteil derWAZ liegt in der Beobachtungsgabe des Schreibers. Sport im Seniorenzentrum am Südwall in Dorsten, das bedeutet: Eine laute Runde aufgekratzter alter Damen hält sich mit Luft-Boxen und Fußball-Spielen im Sitzen fit. Bei dem Spaß sind die Frauen unter sich und rätseln, ob die Männer zu faul oder einfach zu feige sind fürs Mitmachen. (hvh)

Eine alte Frau ist doch ein D-Zug

WAZ, Lokalsport Dorsten
20.07.2001
Der Reiz des Artikels im Lokalsportteil derWAZ liegt in der Beobachtungsgabe des Schreibers. Sport im Seniorenzentrum am Südwall in Dorsten, das bedeutet: Eine laute Runde aufgekratzter alter Damen hält sich mit Luft-Boxen und Fußball-Spielen im Sitzen fit. Bei dem Spaß sind die Frauen unter sich und rätseln, ob die Männer zu faul oder einfach zu feige sind fürs Mitmachen. (hvh)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Eine alte Frau ist doch ein D-Zug
In
WAZ, Lokalsport Dorsten
Am
20.07.2001
Inhalt
Der Reiz des Artikels im Lokalsportteil derWAZ liegt in der Beobachtungsgabe des Schreibers. Sport im Seniorenzentrum am Südwall in Dorsten, das bedeutet: Eine laute Runde aufgekratzter alter Damen hält sich mit Luft-Boxen und Fußball-Spielen im Sitzen fit. Bei dem Spaß sind die Frauen unter sich und rätseln, ob die Männer zu faul oder einfach zu feige sind fürs Mitmachen. (hvh)

Lese-Oma öffnet Bücherwelt

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
09.02.2001
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Lese-Oma öffnet Bücherwelt
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
09.02.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh)

Lese-Oma öffnet Bücherwelt

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
09.02.2001
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
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Lese-Oma öffnet Bücherwelt
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
09.02.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh

BRK schließt Pflegestation: Es gibt kein Personal mehr

tz München
08.02.2001
In diesem Fall hat sich nicht die Zeitung selber um die Ehre eines Journalistenpreises beworben. Eine Bürgerinitiative, die sich dem Thema Pflege verschrieben hat, reichte die Beiträge ein. Es sei nicht leicht, heißt es in der Begründung, die Redaktionen der Tageszeitungen zu überzeugen, regelmäßig und ausführlich die Gesellschaft mit diesen Problemen zu konfrontieren. ?Eine Münchner Boulevardzeitung, die tz, ist da eine großartige Ausnahme.? Unter dem Motto ?Die Pflegeschande - die tz kämpft für die Würde unserer Senioren? berichtet die Zeitung regelmäßig, oft an mehreren Tagen hintereinander, in halb- oder ganzseitigen Artikeln über die unglaublichen Zustände in der stationären und ambulanten Pflege, ohne positive Beispiele auszuklammern. Die tz-Serie, so Claus Fussek, sei iinzwischen ein wichtiger Bestandteil der bundesdeutschen Pflegediskussion geworden. Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigte sie mit dem ersten Preis. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
BRK schließt Pflegestation: Es gibt kein Personal mehr
In
tz München
Am
08.02.2001
Inhalt
In diesem Fall hat sich nicht die Zeitung selber um die Ehre eines Journalistenpreises beworben. Eine Bürgerinitiative, die sich dem Thema Pflege verschrieben hat, reichte die Beiträge ein. Es sei nicht leicht, heißt es in der Begründung, die Redaktionen der Tageszeitungen zu überzeugen, regelmäßig und ausführlich die Gesellschaft mit diesen Problemen zu konfrontieren. ?Eine Münchner Boulevardzeitung, die tz, ist da eine großartige Ausnahme.? Unter dem Motto ?Die Pflegeschande - die tz kämpft für die Würde unserer Senioren? berichtet die Zeitung regelmäßig, oft an mehreren Tagen hintereinander, in halb- oder ganzseitigen Artikeln über die unglaublichen Zustände in der stationären und ambulanten Pflege, ohne positive Beispiele auszuklammern. Die tz-Serie, so Claus Fussek, sei iinzwischen ein wichtiger Bestandteil der bundesdeutschen Pflegediskussion geworden. Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigte sie mit dem ersten Preis. (MB)

BRK schließt Pflegestation: Es gibt kein Personal mehr

tz München
08.02.2001
In diesem Fall hat sich nicht die Zeitung selber um die Ehre eines Journalistenpreises beworben. Eine Bürgerinitiative, die sich dem Thema Pflege verschrieben hat, reichte die Beiträge ein. Es sei nicht leicht, heißt es in der Begründung, die Redaktionen der Tageszeitungen zu überzeugen, regelmäßig und ausführlich die Gesellschaft mit diesen Problemen zu konfrontieren. „Eine Münchner Boulevardzeitung, die tz, ist da eine großartige Ausnahme.“ Unter dem Motto „Die Pflegeschande - die tz kämpft für die Würde unserer Senioren“ berichtet die Zeitung regelmäßig, oft an mehreren Tagen hintereinander, in halb- oder ganzseitigen Artikeln über die unglaublichen Zustände in der stationären und ambulanten Pflege, ohne positive Beispiele auszuklammern. Die tz-Serie, so Claus Fussek, sei iinzwischen ein wichtiger Bestandteil der bundesdeutschen Pflegediskussion geworden. Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigte sie mit dem ersten Preis. (MB)
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23.10.2008
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Titel
BRK schließt Pflegestation: Es gibt kein Personal mehr
In
tz München
Am
08.02.2001
Inhalt
In diesem Fall hat sich nicht die Zeitung selber um die Ehre eines Journalistenpreises beworben. Eine Bürgerinitiative, die sich dem Thema Pflege verschrieben hat, reichte die Beiträge ein. Es sei nicht leicht, heißt es in der Begründung, die Redaktionen der Tageszeitungen zu überzeugen, regelmäßig und ausführlich die Gesellschaft mit diesen Problemen zu konfrontieren. „Eine Münchner Boulevardzeitung, die tz, ist da eine großartige Ausnahme.“ Unter dem Motto „Die Pflegeschande - die tz kämpft für die Würde unserer Senioren“ berichtet die Zeitung regelmäßig, oft an mehreren Tagen hintereinander, in halb- oder ganzseitigen Artikeln über die unglaublichen Zustände in der stationären und ambulanten Pflege, ohne positive Beispiele auszuklammern. Die tz-Serie, so Claus Fussek, sei iinzwischen ein wichtiger Bestandteil der bundesdeutschen Pflegediskussion geworden. Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigte sie mit dem ersten Preis. (MB)

Azubi Martin mit den grauen Schläfen

Pforzheimer Zeitung
23.01.2001
Eigentlich war es nur eine schlichte Pressekonferenz, zu der Christian Milankovic, damals Redakteur der Pforzheimer Zeitung, eingeladen war. Ein Routine-Termin, der dann doch gar nicht mehr routinemäßig abgewickelt wurde. Denn von der Pressekonferenz hat Milankovic, heute Redakteur der Filder-Zeitung, nicht mehr berichtet. Statt dessen ist ihm ein Umschüler aufgefallen, der mit 50 Jahren noch Altenpfleger lernte. "Ein echter Kontrast", erinnert sich Milankovic. Vom Banker zum Altenpfleger. Oder anders: Auch Menschen über 50 Jahre gehören noch nicht zum alten Eisen - werden gebraucht in dieser Gesellschaft. Und müssen nicht in der Langzeit-Arbeitslosigkeit enden. Eine Geschichte also, die Hoffnung macht und vor allen Dingen dafür plädiert, dass lebenslanges Lernen sinnvoll ist und neue Perspektiven öffnet. Eine Geschichte, die Stoff zu mehr bietet. Die Recherche lohnt sich, zum Beispiel bei den Qualifizierungsträgern der Region, die solche Umschulungsmaßnahmen anbieten. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Azubi Martin mit den grauen Schläfen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
23.01.2001
Inhalt
Eigentlich war es nur eine schlichte Pressekonferenz, zu der Christian Milankovic, damals Redakteur der Pforzheimer Zeitung, eingeladen war. Ein Routine-Termin, der dann doch gar nicht mehr routinemäßig abgewickelt wurde. Denn von der Pressekonferenz hat Milankovic, heute Redakteur der Filder-Zeitung, nicht mehr berichtet. Statt dessen ist ihm ein Umschüler aufgefallen, der mit 50 Jahren noch Altenpfleger lernte. "Ein echter Kontrast", erinnert sich Milankovic. Vom Banker zum Altenpfleger. Oder anders: Auch Menschen über 50 Jahre gehören noch nicht zum alten Eisen - werden gebraucht in dieser Gesellschaft. Und müssen nicht in der Langzeit-Arbeitslosigkeit enden. Eine Geschichte also, die Hoffnung macht und vor allen Dingen dafür plädiert, dass lebenslanges Lernen sinnvoll ist und neue Perspektiven öffnet. Eine Geschichte, die Stoff zu mehr bietet. Die Recherche lohnt sich, zum Beispiel bei den Qualifizierungsträgern der Region, die solche Umschulungsmaßnahmen anbieten. (psch)

Azubi Martin mit den grauen Schläfen

Pforzheimer Zeitung
23.01.2001
Eigentlich war es nur eine schlichte Pressekonferenz, zu der Christian Milankovic, damals Redakteur der Pforzheimer Zeitung, eingeladen war. Ein Routine-Termin, der dann doch gar nicht mehr routinemäßig abgewickelt wurde. Denn von der Pressekonferenz hat Milankovic, heute Redakteur der Filder-Zeitung, nicht mehr berichtet. Statt dessen ist ihm ein Umschüler aufgefallen, der mit 50 Jahren noch Altenpfleger lernte. „Ein echter Kontrast,“ erinnert sich Milankovic. Vom Banker zum Altenpfleger. Oder anders: Auch Menschen über 50 Jahre gehören noch nicht zum alten Eisen - werden gebraucht in dieser Gesellschaft. Und müssen nicht in der Langzeit-Arbeitslosigkeit enden. Eine Geschichte also, die Hoffnung macht und vor allen Dingen dafür plädiert, dass lebenslanges Lernen sinnvoll ist und neue Perspektiven öffnet. Eine Geschichte, die Stoff zu mehr bietet. Die Recherche lohnt sich, zum Beispiel bei den Qualifizierungsträgern der Region, die solche Umschulungsmaßnahmen anbieten. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Azubi Martin mit den grauen Schläfen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
23.01.2001
Inhalt
Eigentlich war es nur eine schlichte Pressekonferenz, zu der Christian Milankovic, damals Redakteur der Pforzheimer Zeitung, eingeladen war. Ein Routine-Termin, der dann doch gar nicht mehr routinemäßig abgewickelt wurde. Denn von der Pressekonferenz hat Milankovic, heute Redakteur der Filder-Zeitung, nicht mehr berichtet. Statt dessen ist ihm ein Umschüler aufgefallen, der mit 50 Jahren noch Altenpfleger lernte. „Ein echter Kontrast,“ erinnert sich Milankovic. Vom Banker zum Altenpfleger. Oder anders: Auch Menschen über 50 Jahre gehören noch nicht zum alten Eisen - werden gebraucht in dieser Gesellschaft. Und müssen nicht in der Langzeit-Arbeitslosigkeit enden. Eine Geschichte also, die Hoffnung macht und vor allen Dingen dafür plädiert, dass lebenslanges Lernen sinnvoll ist und neue Perspektiven öffnet. Eine Geschichte, die Stoff zu mehr bietet. Die Recherche lohnt sich, zum Beispiel bei den Qualifizierungsträgern der Region, die solche Umschulungsmaßnahmen anbieten. (psch)

"Ältere haben mehr Sinn für das Machbare"

Saarbrücker Zeitung
04.01.2001
Wer über 50 ist, gehört noch lange nicht zum alten Eisen - die Saarbrücker Zeitung nahm sich dieses Thema in einer Serie mit dem Titel "Arbeit über 50" an und beleuchtete die Arbeitswelt älterer Arbeitnehmer, von deren Fachwissen so manches Unternehmen profitieren kann. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Ältere haben mehr Sinn für das Machbare"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
04.01.2001
Inhalt
Wer über 50 ist, gehört noch lange nicht zum alten Eisen - die Saarbrücker Zeitung nahm sich dieses Thema in einer Serie mit dem Titel "Arbeit über 50" an und beleuchtete die Arbeitswelt älterer Arbeitnehmer, von deren Fachwissen so manches Unternehmen profitieren kann. (tja)

"Hey, das bin ja ich!"

Hannoversche Allgemeine Zeitung
06.12.2000
Artikel der ?Hannoverschen Allgemeinen Zeitung? über ältere Models in der Werbung. Die Nachfrage nach Senioren in der Werbung übersteigt deutlich das Angebot. Für Kosmetik und Mode halten sie ihre Gesichter ebenso hin wie für Bestattungs-Vorsorge-Versicherungen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Hey, das bin ja ich!"
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
06.12.2000
Inhalt
Artikel der ?Hannoverschen Allgemeinen Zeitung? über ältere Models in der Werbung. Die Nachfrage nach Senioren in der Werbung übersteigt deutlich das Angebot. Für Kosmetik und Mode halten sie ihre Gesichter ebenso hin wie für Bestattungs-Vorsorge-Versicherungen. (hvh)

"Hey, das bin ja ich!"

Hannoversche Allgemeine Zeitung
06.12.2000
Artikel der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ über ältere Models in der Werbung. Die Nachfrage nach Senioren in der Werbung übersteigt deutlich das Angebot. Für Kosmetik und Mode halten sie ihre Gesichter ebenso hin wie für Bestattungs-Vorsorge-Versicherungen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Hey, das bin ja ich!"
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
06.12.2000
Inhalt
Artikel der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ über ältere Models in der Werbung. Die Nachfrage nach Senioren in der Werbung übersteigt deutlich das Angebot. Für Kosmetik und Mode halten sie ihre Gesichter ebenso hin wie für Bestattungs-Vorsorge-Versicherungen. (hvh)

Traum vom Ruhestand und einer eigenständigen Wohnstätte

Peiner Allgemeine Zeitung
18.11.2000
Dank moderner Medizin werden geistig behinderte Menschen heute älter als früher. Ihr Berufsleben verbringen sie meist in betreuten Werkstätten. Was aber passiert, wenn sie in Rente gehen? Die Peiner Allgemeine Zeitung berichtete über einen Wohnstättenfonds, den Eltern behinderter Kinder für die spätere Betreuung der alten Menschen gegründet haben. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Senioren
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Traum vom Ruhestand und einer eigenständigen Wohnstätte
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
18.11.2000
Inhalt
Dank moderner Medizin werden geistig behinderte Menschen heute älter als früher. Ihr Berufsleben verbringen sie meist in betreuten Werkstätten. Was aber passiert, wenn sie in Rente gehen? Die Peiner Allgemeine Zeitung berichtete über einen Wohnstättenfonds, den Eltern behinderter Kinder für die spätere Betreuung der alten Menschen gegründet haben. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Senioren

Senioren als Reporter und Moderatoren

Braunschweiger Zeitung
24.10.2000
In loser Folge behandelt die ?Braunschweiger Zeitung? in ihrer Serie ?Leben im Alter? Themen, die Senioren interessieren. So berichtete die Zeitung etwa über das Seniorenforum bei Radio Okerwelle und das Braunschweiger Journal, offizielles Printmedium des Seniorenrates. Diese Organe bieten journalistisch interessierten älteren Menschen Seminare und Nachwuchsschulungen zum Freien Mitarbeiter an. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Senioren als Reporter und Moderatoren
In
Braunschweiger Zeitung
Am
24.10.2000
Inhalt
In loser Folge behandelt die ?Braunschweiger Zeitung? in ihrer Serie ?Leben im Alter? Themen, die Senioren interessieren. So berichtete die Zeitung etwa über das Seniorenforum bei Radio Okerwelle und das Braunschweiger Journal, offizielles Printmedium des Seniorenrates. Diese Organe bieten journalistisch interessierten älteren Menschen Seminare und Nachwuchsschulungen zum Freien Mitarbeiter an. (hvh)

Senioren als Reporter und Moderatoren

Braunschweiger Zeitung
24.10.2000
In loser Folge behandelt die „Braunschweiger Zeitung“ in ihrer Serie „Leben im Alter“ Themen, die Senioren interessieren. So berichtete die Zeitung etwa über das Seniorenforum bei Radio Okerwelle und das Braunschweiger Journal, offizielles Printmedium des Seniorenrates. Diese Organe bieten journalistisch interessierten älteren Menschen Seminare und Nachwuchsschulungen zum Freien Mitarbeiter an. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Senioren als Reporter und Moderatoren
In
Braunschweiger Zeitung
Am
24.10.2000
Inhalt
In loser Folge behandelt die „Braunschweiger Zeitung“ in ihrer Serie „Leben im Alter“ Themen, die Senioren interessieren. So berichtete die Zeitung etwa über das Seniorenforum bei Radio Okerwelle und das Braunschweiger Journal, offizielles Printmedium des Seniorenrates. Diese Organe bieten journalistisch interessierten älteren Menschen Seminare und Nachwuchsschulungen zum Freien Mitarbeiter an. (hvh)

Blüht auf bei schwierigen Aufgaben

Schwäbisches Tagblatt
14.06.2000
Die Rubrik ?Älter werden? des ?Schwäbischen Tagblatts? wurde in Zusammenarbeit mit dem Funkkolleg ?Altern? erarbeitet. Jede Seite wird mit einem Beitrag aufgemacht, der den lokalen Bezug herstellt, in einem Interview erläutert ein Experte den wissenschaftlichen Hintergrund des jeweiligen Themas, in der Rubrik ?Mein Tag? kommt ein Betroffener zu Wort, zum Beispiel ein Mann, der sich mit über 50 noch an einem neuen Arbeitsplatz bewährt hat. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Blüht auf bei schwierigen Aufgaben
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
14.06.2000
Inhalt
Die Rubrik ?Älter werden? des ?Schwäbischen Tagblatts? wurde in Zusammenarbeit mit dem Funkkolleg ?Altern? erarbeitet. Jede Seite wird mit einem Beitrag aufgemacht, der den lokalen Bezug herstellt, in einem Interview erläutert ein Experte den wissenschaftlichen Hintergrund des jeweiligen Themas, in der Rubrik ?Mein Tag? kommt ein Betroffener zu Wort, zum Beispiel ein Mann, der sich mit über 50 noch an einem neuen Arbeitsplatz bewährt hat. (hvh)

Blüht auf bei schwierigen Aufgaben

Schwäbisches Tagblatt
14.06.2000
Die Rubrik „Älter werden“ des „Schwäbischen Tagblatts“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Funkkolleg „Altern“ erarbeitet. Jede Seite wird mit einem Beitrag aufgemacht, der den lokalen Bezug herstellt, in einem Interview erläutert ein Experte den wissenschaftlichen Hintergrund des jeweiligen Themas, in der Rubrik „Mein Tag“ kommt ein Betroffener zu Wort, zum Beispiel ein Mann, der sich mit über 50 noch an einem neuen Arbeitsplatz bewährt hat. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Blüht auf bei schwierigen Aufgaben
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
14.06.2000
Inhalt
Die Rubrik „Älter werden“ des „Schwäbischen Tagblatts“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Funkkolleg „Altern“ erarbeitet. Jede Seite wird mit einem Beitrag aufgemacht, der den lokalen Bezug herstellt, in einem Interview erläutert ein Experte den wissenschaftlichen Hintergrund des jeweiligen Themas, in der Rubrik „Mein Tag“ kommt ein Betroffener zu Wort, zum Beispiel ein Mann, der sich mit über 50 noch an einem neuen Arbeitsplatz bewährt hat. (hvh)

Unser Leben - was Ältere erfahren

Bergische Morgenpost
18.02.2000
Etwa ein Drittel der Wermelskirchener Leser der „Bergischen Morgenpost“ ist über 60 Jahre alt. Auf diese Leserschaft stellt sich die Zeitung mit der monatlich erscheinenden Themenseite „Unser Leben − was Ältere erfahren“ ein. So war etwa die Verabschiedung des "Qualitätssicherungs-Gesetzes zur Altenpflege“ durch die Bundesregierung Anlass, sich des Themas Pflege durch die Befragung von „Praktikern“ verschiedener Wohlfahrtsverbände anzunehmen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Unser Leben - was Ältere erfahren
In
Bergische Morgenpost
Am
18.02.2000
Inhalt
Etwa ein Drittel der Wermelskirchener Leser der „Bergischen Morgenpost“ ist über 60 Jahre alt. Auf diese Leserschaft stellt sich die Zeitung mit der monatlich erscheinenden Themenseite „Unser Leben − was Ältere erfahren“ ein. So war etwa die Verabschiedung des "Qualitätssicherungs-Gesetzes zur Altenpflege“ durch die Bundesregierung Anlass, sich des Themas Pflege durch die Befragung von „Praktikern“ verschiedener Wohlfahrtsverbände anzunehmen. (hvh)

Edmund Geerds weiß es nicht mehr

Main-Post
11.02.2000
Reportage der Main-Post über einen an Alzheimer erkrankten Mann. Einen ganzen Tag lang verbrachte der Redakteur bei einer Frau, die ihren kranken Vater pflegt. Aus Beobachtungen, Grundwissen über die Krankheit und Gesprächen mit der Tochter machte er ein anrührendes Porträt. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Alter
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Edmund Geerds weiß es nicht mehr
In
Main-Post
Am
11.02.2000
Inhalt
Reportage der Main-Post über einen an Alzheimer erkrankten Mann. Einen ganzen Tag lang verbrachte der Redakteur bei einer Frau, die ihren kranken Vater pflegt. Aus Beobachtungen, Grundwissen über die Krankheit und Gesprächen mit der Tochter machte er ein anrührendes Porträt. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Alter

Edmund Geerds weiß es nicht mehr

Main-Post
11.02.2000
Reportage der Main-Post über einen an Alzheimer erkrankten Mann. Einen ganzen Tag lang verbrachte der Redakteur bei einer Frau, die ihren kranken Vater pflegt. Aus Beobachtungen, Grundwissen über die Krankheit und Gesprächen mit der Tochter machte er ein anrührendes Porträt. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Alter
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Edmund Geerds weiß es nicht mehr
In
Main-Post
Am
11.02.2000
Inhalt
Reportage der Main-Post über einen an Alzheimer erkrankten Mann. Einen ganzen Tag lang verbrachte der Redakteur bei einer Frau, die ihren kranken Vater pflegt. Aus Beobachtungen, Grundwissen über die Krankheit und Gesprächen mit der Tochter machte er ein anrührendes Porträt. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Alter

"Man wird ja nicht plötzlich alt"

Sonntag aktuell
06.06.1999
Im Rahmen der Serie ?Alt, was ist das?? befragte die Zeitung ?Sonntag aktuell? zwei Jugendliche nach ihren Vorstellungen vom Älter werden und Alt sein. Die Serie stellt sehr verschiedene Antworten auf diese Frage vor und macht deutlich, wie viele Facetten dieser Lebensabschnitt hat. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Man wird ja nicht plötzlich alt"
In
Sonntag aktuell
Am
06.06.1999
Inhalt
Im Rahmen der Serie ?Alt, was ist das?? befragte die Zeitung ?Sonntag aktuell? zwei Jugendliche nach ihren Vorstellungen vom Älter werden und Alt sein. Die Serie stellt sehr verschiedene Antworten auf diese Frage vor und macht deutlich, wie viele Facetten dieser Lebensabschnitt hat. (hvh)

"Man wird ja nicht plötzlich alt"

Sonntag aktuell
06.06.1999
Im Rahmen der Serie „Alt, was ist das?“ befragte die Zeitung „Sonntag aktuell“ zwei Jugendliche nach ihren Vorstellungen vom Älter werden und Alt sein. Die Serie stellt sehr verschiedene Antworten auf diese Frage vor und macht deutlich, wie viele Facetten dieser Lebensabschnitt hat. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Man wird ja nicht plötzlich alt"
In
Sonntag aktuell
Am
06.06.1999
Inhalt
Im Rahmen der Serie „Alt, was ist das?“ befragte die Zeitung „Sonntag aktuell“ zwei Jugendliche nach ihren Vorstellungen vom Älter werden und Alt sein. Die Serie stellt sehr verschiedene Antworten auf diese Frage vor und macht deutlich, wie viele Facetten dieser Lebensabschnitt hat. (hvh)

Auch mit 87 Jahren noch als Hufschmied aktiv

Eßlinger Zeitung
13.04.1999
Die "Eßlinger Zeitung" stellte in ihrer Serie "Alt - aber oho!" aktive Senioren vor. Auf einen Aufruf hin meldeten sich Senioren oder deren Kinder, und es entstanden erstaunliche Porträts. Wie das des 87jährigen Schmiedes, der noch nicht ans Aufhören denkt, weil sein Lebensmotto lautet: "Arbeiten hält jung!" (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auch mit 87 Jahren noch als Hufschmied aktiv
In
Eßlinger Zeitung
Am
13.04.1999
Inhalt
Die "Eßlinger Zeitung" stellte in ihrer Serie "Alt - aber oho!" aktive Senioren vor. Auf einen Aufruf hin meldeten sich Senioren oder deren Kinder, und es entstanden erstaunliche Porträts. Wie das des 87jährigen Schmiedes, der noch nicht ans Aufhören denkt, weil sein Lebensmotto lautet: "Arbeiten hält jung!" (hvh)

Frieda, Irma, Lothar und die anderen

Süddeutsche Zeitung
27.03.1999
Im Rahmen der Serie "Sechzig Aufwärts" stellte die "Süddeutsche Zeitung" aktive Senioren vor, die reisen, Sport treiben und das Leben genießen. So begleiteten zwei Redakteurinnen eine Gruppe Senioren auf einem "Thermalbäder-Ausflug". Sie lernten dort eine Gruppe muntere Frauen kennen, die seit Jahren schon zusammen 'auf Achse' sind. Ergänzt wurde dieser Beitrag von Informationen über die beliebtesten Reiseziele der heutigen Senioren. ( hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
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Titel
Frieda, Irma, Lothar und die anderen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
27.03.1999
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Sechzig Aufwärts" stellte die "Süddeutsche Zeitung" aktive Senioren vor, die reisen, Sport treiben und das Leben genießen. So begleiteten zwei Redakteurinnen eine Gruppe Senioren auf einem "Thermalbäder-Ausflug". Sie lernten dort eine Gruppe muntere Frauen kennen, die seit Jahren schon zusammen 'auf Achse' sind. Ergänzt wurde dieser Beitrag von Informationen über die beliebtesten Reiseziele der heutigen Senioren. ( hvh)

Ein Spagat zwischen Politik und Geselligkeit

Augsburger Allgemeine
20.03.1999
Im Rahmen einer Serie zum "Jahr der Senioren" berichtete die "Augsburger Allgemeine" über die älteren Mitglieder der politischen Parteien im Landkreis Augsburg. Die SPD hat rund ein Drittel, die CSU fast die Hälfte, die FDP ein Viertel der Mitglieder im Seniorenalter. Das hat bei den beiden großen Parteien zur Bildung von Seniorengruppen geführt, die für ihre Mitglieder ein besonderes Programm anbieten: "Kaffeeklatsch mit Vortrag". Einzig die Grünen haben kaum Mitglieder im Seniorenalter. (hvh)
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30.10.2008
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Titel
Ein Spagat zwischen Politik und Geselligkeit
In
Augsburger Allgemeine
Am
20.03.1999
Inhalt
Im Rahmen einer Serie zum "Jahr der Senioren" berichtete die "Augsburger Allgemeine" über die älteren Mitglieder der politischen Parteien im Landkreis Augsburg. Die SPD hat rund ein Drittel, die CSU fast die Hälfte, die FDP ein Viertel der Mitglieder im Seniorenalter. Das hat bei den beiden großen Parteien zur Bildung von Seniorengruppen geführt, die für ihre Mitglieder ein besonderes Programm anbieten: "Kaffeeklatsch mit Vortrag". Einzig die Grünen haben kaum Mitglieder im Seniorenalter. (hvh)

Betteln ist die allerletzte Notlösung

Kölner Stadt-Anzeiger
19.03.1999
Bericht über das Phänomen der versteckten Altersarmut. Sie wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, weil sich die Senioren schämen, auf der Straße zu betteln. Sie nehmen auch seltener die ihnen zustehende Sozialhilfe in Anspruch, weil staatliche Hilfe für sie nicht selbstverständlich ist. Dennoch ist Armut weit verbreitet, sogar unter scheinbar rundum versorgten Heimbewohnern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zufällig ist Petra Koch-Joisten auf eine alte Frau aufmerksam geworden, die Passanten um Geld bat. Anders als jüngere Bettler oder Obdachlose gehörten diese Alten jedoch nicht zum Stadtbild, weil sie aus Scham nicht lange am selben Platz verweilen, sagt die Autorin. Nur mit erheblichem Aufwand und Hilfe einer karitativen Einrichtung sei ihr die Kontaktaufnahme gelungen, weil die alten Gelegenheitsbettler sofort weggingen, wenn man sie anspricht. Sie seien mit dem Sozialsystem nicht vertraut bzw. sähen öffentliche Hilfe nicht als selbstverständlich an. Zur Monatsmitte häufen sich die Hilfe-Ersuchen bei der Bahnhofsmission, und selbst bei "rundum" versorgten Altenheimbewohnern stellen sich Engpässe ein, wenn es habgierigen Kindern gelingt, ihre Eltern per Vollmacht "blank zu machen", wie es im Jargon der Heimleiter heißt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Betteln ist die allerletzte Notlösung
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.03.1999
Inhalt
Bericht über das Phänomen der versteckten Altersarmut. Sie wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, weil sich die Senioren schämen, auf der Straße zu betteln. Sie nehmen auch seltener die ihnen zustehende Sozialhilfe in Anspruch, weil staatliche Hilfe für sie nicht selbstverständlich ist. Dennoch ist Armut weit verbreitet, sogar unter scheinbar rundum versorgten Heimbewohnern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zufällig ist Petra Koch-Joisten auf eine alte Frau aufmerksam geworden, die Passanten um Geld bat. Anders als jüngere Bettler oder Obdachlose gehörten diese Alten jedoch nicht zum Stadtbild, weil sie aus Scham nicht lange am selben Platz verweilen, sagt die Autorin. Nur mit erheblichem Aufwand und Hilfe einer karitativen Einrichtung sei ihr die Kontaktaufnahme gelungen, weil die alten Gelegenheitsbettler sofort weggingen, wenn man sie anspricht. Sie seien mit dem Sozialsystem nicht vertraut bzw. sähen öffentliche Hilfe nicht als selbstverständlich an. Zur Monatsmitte häufen sich die Hilfe-Ersuchen bei der Bahnhofsmission, und selbst bei "rundum" versorgten Altenheimbewohnern stellen sich Engpässe ein, wenn es habgierigen Kindern gelingt, ihre Eltern per Vollmacht "blank zu machen", wie es im Jargon der Heimleiter heißt.

Ein Leben in vierzig Tagebüchern

Pforzheimer Zeitung
01.02.1999
Die "Pforzheimer Zeitung" brachte das Porträt eines alten Ehepaares, dessen gemeinsames Leben in Afrika und Europa die Frau in über vierzig Tagebüchern festgehalten hat. Obwohl sie jedem rät, selbst Tagebuch zu führen, hält sie doch das Gedächtnis für das schönste Geschenk, das jeder Mensch mit der Geburt bekommen habe. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Leben in vierzig Tagebüchern
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.02.1999
Inhalt
Die "Pforzheimer Zeitung" brachte das Porträt eines alten Ehepaares, dessen gemeinsames Leben in Afrika und Europa die Frau in über vierzig Tagebüchern festgehalten hat. Obwohl sie jedem rät, selbst Tagebuch zu führen, hält sie doch das Gedächtnis für das schönste Geschenk, das jeder Mensch mit der Geburt bekommen habe. (hvh)

Auf Treu und Glauben

Reutlinger General-Anzeiger
18.09.1998
Betreute Seniorenwohnungen als Alternative zum Altenheim liegen im Trend. Doch besteht bezüglich der Qualitäts- und Betreuungsstandards noch eine große Rechtsunsicherheit. Der Redakteur des Reutlinger General-Anzeigers stieß bei seinen Recherchen auf einen Mann, der es bereute, sein Haus für eine Zwei-Zimmer-Wohnung in einer betreuten Wohnanlage verkauft zu haben. Vorsicht beim Abschluss eines Kaufvertrages ist geboten, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das verstärkte Angebot an altersgerechten Wohnungen hatte Ralph Siegers Interesse geweckt. Bei der Recherche dieses Thema traf er zufällig auf den Mann, der es bereute, aus dem eigenen Haus ins "betreute" Wohnen gewechselt zu haben. Betreuungsangebote und Kommunikationsmöglichkeiten kamen offenbar deswegen nicht zustande, weil andere Wohnungskäufer andere Interessen verfolgten und die Besitzergemeinschaft sich gegen die zusätzlichen Kosten entschied.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf Treu und Glauben
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
18.09.1998
Inhalt
Betreute Seniorenwohnungen als Alternative zum Altenheim liegen im Trend. Doch besteht bezüglich der Qualitäts- und Betreuungsstandards noch eine große Rechtsunsicherheit. Der Redakteur des Reutlinger General-Anzeigers stieß bei seinen Recherchen auf einen Mann, der es bereute, sein Haus für eine Zwei-Zimmer-Wohnung in einer betreuten Wohnanlage verkauft zu haben. Vorsicht beim Abschluss eines Kaufvertrages ist geboten, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das verstärkte Angebot an altersgerechten Wohnungen hatte Ralph Siegers Interesse geweckt. Bei der Recherche dieses Thema traf er zufällig auf den Mann, der es bereute, aus dem eigenen Haus ins "betreute" Wohnen gewechselt zu haben. Betreuungsangebote und Kommunikationsmöglichkeiten kamen offenbar deswegen nicht zustande, weil andere Wohnungskäufer andere Interessen verfolgten und die Besitzergemeinschaft sich gegen die zusätzlichen Kosten entschied.

Wenn Überforderung in Gewalt umschlägt - Mißhandlung von Senioren

Eßlinger Zeitung 250498
25.04.1998
Bericht über das Tabuthema Gewalt gegen pflegebedürftige alte Menschen. Mit der häuslichen Pflege, die zu 80 Prozent auf den Schultern von Frauen ruht, sind die Pflegenden meist psychisch und physisch überfordert. Die Belastungssituation kann zu Gewalttätigkeiten gegenüber den Senioren führen, die als die "Schuldigen" an der Situation wahrgenommen werden. Die Dunkelziffer ist hoch, weil die abhängigen Opfer meist schweigen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Kontakte zur Sozialarbeit in Esslingen verhalfen Elisabeth Schaal zu diesem Thema: Pflegenden wachsen ihre Aufgaben über den Kopf, was sich in Misshandlung der Alten und Kranken entlädt. Das Tabuthema in der Zeitung provozierte keine einzige Resonanz.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Wenn Überforderung in Gewalt umschlägt - Mißhandlung von Senioren
In
Eßlinger Zeitung 250498
Am
25.04.1998
Inhalt
Bericht über das Tabuthema Gewalt gegen pflegebedürftige alte Menschen. Mit der häuslichen Pflege, die zu 80 Prozent auf den Schultern von Frauen ruht, sind die Pflegenden meist psychisch und physisch überfordert. Die Belastungssituation kann zu Gewalttätigkeiten gegenüber den Senioren führen, die als die "Schuldigen" an der Situation wahrgenommen werden. Die Dunkelziffer ist hoch, weil die abhängigen Opfer meist schweigen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Kontakte zur Sozialarbeit in Esslingen verhalfen Elisabeth Schaal zu diesem Thema: Pflegenden wachsen ihre Aufgaben über den Kopf, was sich in Misshandlung der Alten und Kranken entlädt. Das Tabuthema in der Zeitung provozierte keine einzige Resonanz.

"Ich will nicht dauernd um Hilfe bitten müsse" - Betreutes Wohnen

Nürnberger Anzeiger
11.03.1998
Der Nürnberger Anzeiger hat drei Frauen besucht, die sich für "Betreutes (Service-) Wohnen" entschieden haben und gerade mitten im Umzug in einen Seniorenwohnpark stecken. Die Senioren wollen ihren Lebensabend mit gleichgesinnten in Selbständigkeit verbringen, für den Pflegefall rechtzeitig vorsorgen, ihren Abgehörigen nicht zur Last fallen.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich will nicht dauernd um Hilfe bitten müsse" - Betreutes Wohnen
In
Nürnberger Anzeiger
Am
11.03.1998
Inhalt
Der Nürnberger Anzeiger hat drei Frauen besucht, die sich für "Betreutes (Service-) Wohnen" entschieden haben und gerade mitten im Umzug in einen Seniorenwohnpark stecken. Die Senioren wollen ihren Lebensabend mit gleichgesinnten in Selbständigkeit verbringen, für den Pflegefall rechtzeitig vorsorgen, ihren Abgehörigen nicht zur Last fallen.

Für jedes Alter das passende Design

Darmstädter Echo
02.03.1998
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)
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30.10.2008
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Für jedes Alter das passende Design
In
Darmstädter Echo
Am
02.03.1998
Inhalt
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)

Für jedes Alter das passende Design

Darmstädter Echo
02.03.1998
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)
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30.10.2008
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Titel
Für jedes Alter das passende Design
In
Darmstädter Echo
Am
02.03.1998
Inhalt
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)

"Nie bin ich so verwöhnt worden" - Nachbarschaftshilfe

Braunschweiger Zeitung
25.11.1997
Bericht der Braunschweiger Zeitung über die Nachbarschaftshilfen der Stadt. Da es immer mehr Alte gibt, die trotz erster Probleme im Alltag in ihrer Wohnuhng bleiben, statt ins Altersheim umzuziehen, thematisierte die Lokalreedaktion die nachbarschaftlichen Besuchsdienste, zeigte verschiedenen Leistungen unterschiedlicher Anbieter auf und listete Kontaktadressen auf.
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31.10.2008
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"Nie bin ich so verwöhnt worden" - Nachbarschaftshilfe
In
Braunschweiger Zeitung
Am
25.11.1997
Inhalt
Bericht der Braunschweiger Zeitung über die Nachbarschaftshilfen der Stadt. Da es immer mehr Alte gibt, die trotz erster Probleme im Alltag in ihrer Wohnuhng bleiben, statt ins Altersheim umzuziehen, thematisierte die Lokalreedaktion die nachbarschaftlichen Besuchsdienste, zeigte verschiedenen Leistungen unterschiedlicher Anbieter auf und listete Kontaktadressen auf.

Konzepte zur Pflege ausländischer Senioren

Schwälmer Allgemeine
11.10.1997
Bericht über die Schwierigkeiten ausländischer Senioren, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, ohne sich bis heute in die Gesellschaft integriert zu haben. Die meisten verlassen sich darauf, von der Großfamilie im Alter versorgt zu werden. Doch dieses Lebensmodell stirbt aus. Das verschleppte Integrationsproblem wird auf die deutschen Alters- und Pflegeheime verlagert. Ausländisches Pflegepersonal, das auf die kulturellen Bedürfnisse der Patienten eingehen kann, wird verstärkt gefragt sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lebensplanung Tausender in Deutschland lebender Ausländer ist nicht aufgegangen: Sie kamen, um ein paar Jahre Geld zu verdienen, doch blieben sie dann und verbringen heute ihren Lebensabend in einem Land, in dem sie nie heimisch geworden sind. Solange diese Alten gesund sind und sie in ihren Familien leben können, werden sie und das deutsche Sozialsystem keine Probleme miteinander haben. Auf die Vielzahl der Kulturen und Religionen werden sich Altenheime jedoch kaum angemessen einstellen können. Und die alt gewordenen Fremdarbeiter scheinen sich darauf zu verlassen, dass "selbstverständlich" ihnen die Familie Heimat bleiben wird, auch im Falle der Pflegebedürftigkeit. Ingo Happel-Emrich fand seine Gesprächspartner mit Hilfe des türkischen Ausländerbeauftragten und über seinen Bekanntenkreis.
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30.10.2008
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Titel
Konzepte zur Pflege ausländischer Senioren
In
Schwälmer Allgemeine
Am
11.10.1997
Inhalt
Bericht über die Schwierigkeiten ausländischer Senioren, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, ohne sich bis heute in die Gesellschaft integriert zu haben. Die meisten verlassen sich darauf, von der Großfamilie im Alter versorgt zu werden. Doch dieses Lebensmodell stirbt aus. Das verschleppte Integrationsproblem wird auf die deutschen Alters- und Pflegeheime verlagert. Ausländisches Pflegepersonal, das auf die kulturellen Bedürfnisse der Patienten eingehen kann, wird verstärkt gefragt sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lebensplanung Tausender in Deutschland lebender Ausländer ist nicht aufgegangen: Sie kamen, um ein paar Jahre Geld zu verdienen, doch blieben sie dann und verbringen heute ihren Lebensabend in einem Land, in dem sie nie heimisch geworden sind. Solange diese Alten gesund sind und sie in ihren Familien leben können, werden sie und das deutsche Sozialsystem keine Probleme miteinander haben. Auf die Vielzahl der Kulturen und Religionen werden sich Altenheime jedoch kaum angemessen einstellen können. Und die alt gewordenen Fremdarbeiter scheinen sich darauf zu verlassen, dass "selbstverständlich" ihnen die Familie Heimat bleiben wird, auch im Falle der Pflegebedürftigkeit. Ingo Happel-Emrich fand seine Gesprächspartner mit Hilfe des türkischen Ausländerbeauftragten und über seinen Bekanntenkreis.

Vergessen, verstorben, verwest - gefunden

Mindener-Tageblatt
10.08.1996
Bericht des Mindener Tageblattes über alte Menschen, die allein und zunächst unentdeckt sterben. Feuerwehr und Schlüsseldienst brechen die Türen zu den Wohnungen auf, wenn die Alten schließlich vermißt werden. Der Autor beschreibt die Arbeit der Türöffner, die die ersten sind, die die zum Teil schon verwesten Leichen zu Gesicht bekommen. Hintergrundkasten, wo Möglichkeiten vorgestellt werden, wie alte Menschen im Notfall Hilfe rufen können. Tod, Alter. (nil)
Letzte Änderung
14.08.2008
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Titel
Vergessen, verstorben, verwest - gefunden
In
Mindener-Tageblatt
Am
10.08.1996
Inhalt
Bericht des Mindener Tageblattes über alte Menschen, die allein und zunächst unentdeckt sterben. Feuerwehr und Schlüsseldienst brechen die Türen zu den Wohnungen auf, wenn die Alten schließlich vermißt werden. Der Autor beschreibt die Arbeit der Türöffner, die die ersten sind, die die zum Teil schon verwesten Leichen zu Gesicht bekommen. Hintergrundkasten, wo Möglichkeiten vorgestellt werden, wie alte Menschen im Notfall Hilfe rufen können. Tod, Alter. (nil)

Grat zwischen Schutz und Freiheit

Schwäbisches-Tagblatt
22.01.1996
Bericht des Schwäbischen Tageblattes über alte,verwirrte Menschen, die das Weite suchen. Mit sogenannten "Weglaufern" haben Altenheime oft zu kämpfen, mit ihnen umzugehen ist nicht einfach: Sie müssen geschützt werden, dürfen aber nicht ihrer Freiheit beraubt werden. Die Erfahrung der Altenpfleger lehrt, sich am besten so gut wie möglich auf die Alten einzulassen, damit schon früh bemerkt werden kann, wann ein Patient unruhig wird und gegebenenfalls weglaufen will. Depressive Stimmungen müssen erfaßt werden, mit Spaziergängen, gemeinsamen Kochen oder Kaffetrinken soll dann versucht werden dem entgegen zu wirken. Alter, Altenheim, Pflege(nil)\NLN\
Letzte Änderung
20.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Grat zwischen Schutz und Freiheit
In
Schwäbisches-Tagblatt
Am
22.01.1996
Inhalt
Bericht des Schwäbischen Tageblattes über alte,verwirrte Menschen, die das Weite suchen. Mit sogenannten "Weglaufern" haben Altenheime oft zu kämpfen, mit ihnen umzugehen ist nicht einfach: Sie müssen geschützt werden, dürfen aber nicht ihrer Freiheit beraubt werden. Die Erfahrung der Altenpfleger lehrt, sich am besten so gut wie möglich auf die Alten einzulassen, damit schon früh bemerkt werden kann, wann ein Patient unruhig wird und gegebenenfalls weglaufen will. Depressive Stimmungen müssen erfaßt werden, mit Spaziergängen, gemeinsamen Kochen oder Kaffetrinken soll dann versucht werden dem entgegen zu wirken. Alter, Altenheim, Pflege(nil)\NLN\

Mittagessen vor der Haustür abgelegt

Ostsee-Zeitung
19.01.1996
Bericht der Ostsee Zeitung über die Beschwerde einiger alter Menschen über "Essen auf Rädern". Statt das Essen auf dem Tisch zu servieren, wurde die Schüssel von dem Zivildienstleistenden einfach vor die Haustür gestellt. "Ich bin doch kein Hund !" empörte sich ein alte Dame. Die Arbeiterwohlfahrt war peinlich berührt und entschuldigte sich. Ernährung, Alter. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Mittagessen vor der Haustür abgelegt
In
Ostsee-Zeitung
Am
19.01.1996
Inhalt
Bericht der Ostsee Zeitung über die Beschwerde einiger alter Menschen über "Essen auf Rädern". Statt das Essen auf dem Tisch zu servieren, wurde die Schüssel von dem Zivildienstleistenden einfach vor die Haustür gestellt. "Ich bin doch kein Hund !" empörte sich ein alte Dame. Die Arbeiterwohlfahrt war peinlich berührt und entschuldigte sich. Ernährung, Alter. (nil)\NLN\

Wir wollen nicht mehr ausziehen

Solinger Tageblatt
14.02.1995
Bericht über eine Wohnungstauschinitiative. "Kleinersetzen im Alter" heißt das Projekt und wendet sich an ältere Menschen, deren Wohnungen zum Teil leer stehen, nachdem die Kinder aus dem Haus sind. Ihnen werden kleinere, kostengünstigere Wohnungen angeboten, damit sie Wohnraum für junge Familien freimachen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleinersetzen im Alter" heißt Wohnungstausch: Ältere Menschen ziehen aus Wohnungen, die früher groß genug für sie und ihre Kinder waren. Sie wählen die kleinere Lösung und schaffen damit mehr Wohnraum für junge Familien. Ein Sozialarbeiter des Spar- und Bauvereins hatte die Initiative dafür ergriffen. Die Auswertung des Projektes zeigt, dass sich viele Mieter bereits zwischen 50 und 59 Jahren entschließen, die Wohnung zu wechseln. Ältere sind nicht mehr so flexibel.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wir wollen nicht mehr ausziehen
In
Solinger Tageblatt
Am
14.02.1995
Inhalt
Bericht über eine Wohnungstauschinitiative. "Kleinersetzen im Alter" heißt das Projekt und wendet sich an ältere Menschen, deren Wohnungen zum Teil leer stehen, nachdem die Kinder aus dem Haus sind. Ihnen werden kleinere, kostengünstigere Wohnungen angeboten, damit sie Wohnraum für junge Familien freimachen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleinersetzen im Alter" heißt Wohnungstausch: Ältere Menschen ziehen aus Wohnungen, die früher groß genug für sie und ihre Kinder waren. Sie wählen die kleinere Lösung und schaffen damit mehr Wohnraum für junge Familien. Ein Sozialarbeiter des Spar- und Bauvereins hatte die Initiative dafür ergriffen. Die Auswertung des Projektes zeigt, dass sich viele Mieter bereits zwischen 50 und 59 Jahren entschließen, die Wohnung zu wechseln. Ältere sind nicht mehr so flexibel.

"Hier geht es um Menschen"

Heilbronner-Stimme
11.12.1989
Reportage über den Alltag in einem Altenheim. Auf einer Sonderseite wird in mehreren Artikeln über die Arbeit der Pflegekräfte, des Küchenpersonals, der Nachtwache, des Hausmeisters, der Wäschekammer berichtet. Die Freizeitbeschäftigungen der Heimbewohner, das Lebensgefühl einer alten Dame im Heim, die Aufgaben des Heimbeirates, oder der Besuchsdienst werden vorgestellt. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Hier geht es um Menschen"
In
Heilbronner-Stimme
Am
11.12.1989
Inhalt
Reportage über den Alltag in einem Altenheim. Auf einer Sonderseite wird in mehreren Artikeln über die Arbeit der Pflegekräfte, des Küchenpersonals, der Nachtwache, des Hausmeisters, der Wäschekammer berichtet. Die Freizeitbeschäftigungen der Heimbewohner, das Lebensgefühl einer alten Dame im Heim, die Aufgaben des Heimbeirates, oder der Besuchsdienst werden vorgestellt. (ran)

Wohnen im Alter

Kieler-Nachrichten
11.12.1989
Umfangreiche Serie zum Leben alter Menschen in Kiel. Auslöser waren die Reaktionen auf einen früheren Artikel. Viele Betroffene meldeten sich in der Redaktion. Ernährung, Hygiene, Hilfsorganisationen, Seniorenheim, Tod, Wohnung, Pflege, Nachbarschaft. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wohnen im Alter
In
Kieler-Nachrichten
Am
11.12.1989
Inhalt
Umfangreiche Serie zum Leben alter Menschen in Kiel. Auslöser waren die Reaktionen auf einen früheren Artikel. Viele Betroffene meldeten sich in der Redaktion. Ernährung, Hygiene, Hilfsorganisationen, Seniorenheim, Tod, Wohnung, Pflege, Nachbarschaft. (ca)

Wie alte Hasen junge Chefs auf Erfolgskurs bringen

Neue-Presse
06.03.1986
Bericht über Pensionäre, die in Hannover Junguntnehmer bei der Existenzgründung beraten. (gre)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wie alte Hasen junge Chefs auf Erfolgskurs bringen
In
Neue-Presse
Am
06.03.1986
Inhalt
Bericht über Pensionäre, die in Hannover Junguntnehmer bei der Existenzgründung beraten. (gre)

Altwerden in Oberberg: Ich lebe bei meinen Kindern, den ...

Oberbergische-Volks-Zeitung
27.07.1985
Serie über alte Menschen im Oberbergischen Land, wie sie im Alter wohnen, ob in der Familie, allein oder im Heim. In jeder Folge wird ein Mensch in seinem Umfeld vorgestellt, Probleme dabei nicht verschwiegen. Senioren, Pflege (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Altwerden in Oberberg: Ich lebe bei meinen Kindern, den ...
In
Oberbergische-Volks-Zeitung
Am
27.07.1985
Inhalt
Serie über alte Menschen im Oberbergischen Land, wie sie im Alter wohnen, ob in der Familie, allein oder im Heim. In jeder Folge wird ein Mensch in seinem Umfeld vorgestellt, Probleme dabei nicht verschwiegen. Senioren, Pflege (ca)

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten

Modellseminar
01.01.1970
Demographen sagen es schon länger voraus: In den kommenden Jahrzehnten wird die Bevölkerungsgruppe der ?Alten?, der über 55-Jährigen, konstant wachsen. Ursula Lehr, Professorin und Bundesfamilienministerin a.D., erklärt die Konsequenzen dieser Entwicklung für die Gesellschaft und fordert eine Revision des herkömmlichen Bildes von den Senioren. Matthias Hauck von der ehemaligen Gesellschaft für Konsumforschung stellt ältere Menschen als Zielgruppe für die Werbung vor. Die Wirtschaftsredakteurin Hildegard Neufeld berichtet darüber, was die Tageszeitung für Senioren bedeutet und welches Bild diese von ihnen zeichnet. Den schwierigen Spagat zwischen den Ansprüchen junger und alter Leser an die Lokalpresse schildert Heike Groll von der ITZ Initiative Tageszeitung e.V./DREHSCHEIBE.
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Demographen sagen es schon länger voraus: In den kommenden Jahrzehnten wird die Bevölkerungsgruppe der ?Alten?, der über 55-Jährigen, konstant wachsen. Ursula Lehr, Professorin und Bundesfamilienministerin a.D., erklärt die Konsequenzen dieser Entwicklung für die Gesellschaft und fordert eine Revision des herkömmlichen Bildes von den Senioren. Matthias Hauck von der ehemaligen Gesellschaft für Konsumforschung stellt ältere Menschen als Zielgruppe für die Werbung vor. Die Wirtschaftsredakteurin Hildegard Neufeld berichtet darüber, was die Tageszeitung für Senioren bedeutet und welches Bild diese von ihnen zeichnet. Den schwierigen Spagat zwischen den Ansprüchen junger und alter Leser an die Lokalpresse schildert Heike Groll von der ITZ Initiative Tageszeitung e.V./DREHSCHEIBE.

Wir wollen nicht mehr ausziehen

Solinger Tageblatt 140295
01.01.1970
Bericht über eine Wohnungstauschinitiative. "Kleinersetzen im Alter" heißt das Projekt und wendet sich an ältere Menschen, deren Wohnungen zum Teil leer stehen, nachdem die Kinder aus dem Haus sind. Ihnen werden kleinere, kostengünstigere Wohnungen angeboten, damit sie Wohnraum für junge Familien freimachen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleinersetzen im Alter" heißt Wohnungstausch: Ältere Menschen ziehen aus Wohnungen, die früher groß genug für sie und ihre Kinder waren. Sie wählen die kleinere Lösung und schaffen damit mehr Wohnraum für junge Familien. Ein Sozialarbeiter des Spar- und Bauvereins hatte die Initiative dafür ergriffen. Die Auswertung des Projektes zeigt, dass sich viele Mieter bereits zwischen 50 und 59 Jahren entschließen, die Wohnung zu wechseln. Ältere sind nicht mehr so flexibel.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wir wollen nicht mehr ausziehen
In
Solinger Tageblatt 140295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine Wohnungstauschinitiative. "Kleinersetzen im Alter" heißt das Projekt und wendet sich an ältere Menschen, deren Wohnungen zum Teil leer stehen, nachdem die Kinder aus dem Haus sind. Ihnen werden kleinere, kostengünstigere Wohnungen angeboten, damit sie Wohnraum für junge Familien freimachen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleinersetzen im Alter" heißt Wohnungstausch: Ältere Menschen ziehen aus Wohnungen, die früher groß genug für sie und ihre Kinder waren. Sie wählen die kleinere Lösung und schaffen damit mehr Wohnraum für junge Familien. Ein Sozialarbeiter des Spar- und Bauvereins hatte die Initiative dafür ergriffen. Die Auswertung des Projektes zeigt, dass sich viele Mieter bereits zwischen 50 und 59 Jahren entschließen, die Wohnung zu wechseln. Ältere sind nicht mehr so flexibel.

Unser Leben - was Ältere erfahren

Bergische Morgenpost
01.01.1970
Etwa ein Drittel der Wermelskirchener Leser der ?Bergischen Morgenpost? ist über 60 Jahre alt. Auf diese Leserschaft stellt sich die Zeitung mit der monatlich erscheinenden Themenseite ?Unser Leben - was Ältere erfahren? ein. So war etwa die Verabschiedung des "Qualitätssicherungs-Gesetzes zur Altenpflege? durch die Bundesregierung Anlass, sich des Themas Pflege durch die Befragung von ?Praktikern? verschiedener Wohlfahrtsverbände anzunehmen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Unser Leben - was Ältere erfahren
In
Bergische Morgenpost
Am
01.01.1970
Inhalt
Etwa ein Drittel der Wermelskirchener Leser der ?Bergischen Morgenpost? ist über 60 Jahre alt. Auf diese Leserschaft stellt sich die Zeitung mit der monatlich erscheinenden Themenseite ?Unser Leben - was Ältere erfahren? ein. So war etwa die Verabschiedung des "Qualitätssicherungs-Gesetzes zur Altenpflege? durch die Bundesregierung Anlass, sich des Themas Pflege durch die Befragung von ?Praktikern? verschiedener Wohlfahrtsverbände anzunehmen. (hvh)

Therapeuten helfen bei Krisen im Alter

Landeszeitung
01.01.1970
Anlässlich des Jahres der Senioren 1999 legte die ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide? eine neunteilige Serie auf, in der es auch um heikle Themen wie das Sterben oder psychische Krisen im Alter ging. Die Seiten dieser Serie firmierten in der Zeitung immer unter dem Ressort Lokales, weil man keine Gruppe der Leserschaft ausschließen wollte. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Therapeuten helfen bei Krisen im Alter
In
Landeszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Anlässlich des Jahres der Senioren 1999 legte die ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide? eine neunteilige Serie auf, in der es auch um heikle Themen wie das Sterben oder psychische Krisen im Alter ging. Die Seiten dieser Serie firmierten in der Zeitung immer unter dem Ressort Lokales, weil man keine Gruppe der Leserschaft ausschließen wollte. (hvh)

Älter werden - na und?

Hamburger Abendblatt
01.01.1970
Drei von insgesamt 40 "Extra-Journalen" des "Hamburger Abendblatts" im Jahr laufen unter dem Titel "Älter werden". Die Journale beschäftigen sich mit allen Themen, die ältere Menschen direkt betreffen, seien es die Rentenreform, Senilität, Sterben, Liebe oder Hämorrhoiden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Älter werden - na und?
In
Hamburger Abendblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Drei von insgesamt 40 "Extra-Journalen" des "Hamburger Abendblatts" im Jahr laufen unter dem Titel "Älter werden". Die Journale beschäftigen sich mit allen Themen, die ältere Menschen direkt betreffen, seien es die Rentenreform, Senilität, Sterben, Liebe oder Hämorrhoiden. (hvh)

Editorial

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Wer sind die heutigen Senioren? Was wünschen sie sich von der Lokalzeitung, deren treueste Kunden sie sind? Das Editorial gibt einen Überblick, welche Referenten das Thema "Lokaljournalismus für die neuen Alten" unter welchen Aspekten beleuchten. Dazu gehören Dr. Matthias Hauck von der GfK, der die Sicht der Werbetreibenden erläutert, und die frühere Familienministerin Ursula Lehr, die den demographischen Wandel beschreibt. (VD)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Editorial
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer sind die heutigen Senioren? Was wünschen sie sich von der Lokalzeitung, deren treueste Kunden sie sind? Das Editorial gibt einen Überblick, welche Referenten das Thema "Lokaljournalismus für die neuen Alten" unter welchen Aspekten beleuchten. Dazu gehören Dr. Matthias Hauck von der GfK, der die Sicht der Werbetreibenden erläutert, und die frühere Familienministerin Ursula Lehr, die den demographischen Wandel beschreibt. (VD)

"Die Unverbesserlichen" - Seniorenkabarett aus Leipzig

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Einen Ausschnitt aus ihrem Repertoire boten die sechs Frauen und der Herr vom Leipziger Seniorenkabarett "Die Unverbesserlichen". Das Ensemble besteht seit 1994, probt einmal wöchentlich und erarbeitet jedes Jahr ein neues Programm. Seine Erklärung, warum Journalisten so gebildet sind: "Bildung kommt von Bildschirm." (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Die Unverbesserlichen" - Seniorenkabarett aus Leipzig
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Ausschnitt aus ihrem Repertoire boten die sechs Frauen und der Herr vom Leipziger Seniorenkabarett "Die Unverbesserlichen". Das Ensemble besteht seit 1994, probt einmal wöchentlich und erarbeitet jedes Jahr ein neues Programm. Seine Erklärung, warum Journalisten so gebildet sind: "Bildung kommt von Bildschirm." (VD)

"Älter werden - aktiv bleiben"

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Was Altern bedeutet, welche Folgen der demographische Wandel in Deutschland hat und wie die Gesellschaft damit umgehen kann, referiert die frühere Bundesfamilienministerin Ursula Lehr. So müsse heute gefragt werden: Was können Senioren für die Gesellschaft tun, beispielsweise an bürgerschaftlichem Engagement? Veränderte Bedingungen erfordern neue Anforderungen an seniorenspezifische Angebote, etwa im Freizeit- und Dienstleistungsbereich. Frau Lehr forderte dazu auf, Alter nicht nur unter dem Verlustaspekt zu betrachten, weil in vieler Hinsicht Gewinne dominierten. (VD)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
"Älter werden - aktiv bleiben"
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Altern bedeutet, welche Folgen der demographische Wandel in Deutschland hat und wie die Gesellschaft damit umgehen kann, referiert die frühere Bundesfamilienministerin Ursula Lehr. So müsse heute gefragt werden: Was können Senioren für die Gesellschaft tun, beispielsweise an bürgerschaftlichem Engagement? Veränderte Bedingungen erfordern neue Anforderungen an seniorenspezifische Angebote, etwa im Freizeit- und Dienstleistungsbereich. Frau Lehr forderte dazu auf, Alter nicht nur unter dem Verlustaspekt zu betrachten, weil in vieler Hinsicht Gewinne dominierten. (VD)

"Konsumerfahrene Erwachsene" - Senioren als Zielgruppe für die Werbung

Forever Young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Über die Konsumwünsche von Menschen, die älter sind als 50 Jahre, berichtet Dr. Matthias Hauck von der GfK. Er belegt, dass sich vor allem die über Siebzigjährigen von der Werbung nicht ernst genommen fühlen. Das liegt laut Hauck daran, dass es sich um eine heterogene Gruppe handelt, die ein einheitliches Werbekonzept nicht erreicht. Besserungen sind allerdings in Sicht - immer mehr Werbespots verzichten darauf, typische Altersmerkmale und Gebrechen in den Vordergrund zu rücken. In der Diskussion kritisiert Hauck auch Lokalzeitungen, die ebenfalls zu viel mit üblichen Schubladen arbeiten und Seniorenthemen auf Beilagen abschieben würden. Senioren sollten auf allen Ebenen angesprochen werden. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Konsumerfahrene Erwachsene" - Senioren als Zielgruppe für die Werbung
In
Forever Young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Konsumwünsche von Menschen, die älter sind als 50 Jahre, berichtet Dr. Matthias Hauck von der GfK. Er belegt, dass sich vor allem die über Siebzigjährigen von der Werbung nicht ernst genommen fühlen. Das liegt laut Hauck daran, dass es sich um eine heterogene Gruppe handelt, die ein einheitliches Werbekonzept nicht erreicht. Besserungen sind allerdings in Sicht - immer mehr Werbespots verzichten darauf, typische Altersmerkmale und Gebrechen in den Vordergrund zu rücken. In der Diskussion kritisiert Hauck auch Lokalzeitungen, die ebenfalls zu viel mit üblichen Schubladen arbeiten und Seniorenthemen auf Beilagen abschieben würden. Senioren sollten auf allen Ebenen angesprochen werden. (VD)

Senioren als Zeitungsleser

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Welche Erwartungen Senioren an die Tageszeitung haben, erläutert die Journalistin Hildegard Neufeld. Dabei greift sie auf Projektergebnisse zurück, die von Seniorenstudenten an der Uni in Frankfurt a. M. und der TU Chemnitz-Zwickau erarbeitet wurden. Es zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West; beispielsweise sprachen sich Leser aus Leipzig deutlich für eine Seniorenseite aus, im Gegensatz zu den Frankfurter Altersgenossen. In der Berichterstattung von acht regionalen Tageszeitungen standen vor allem Männer im Mittelpunkt, da sie häufig Leitungsfunktionen - zum Beispiel in Vereinen - übernehmen. Das größere soziale Engagement von Frauen fand dagegen selten Berücksichtigung. Einen festen Platz in Ost und West hat dagegen die Berichterstattung über ältere Menschen als Opfer von Kriminalität. Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Senioren als Zeitungsleser
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Erwartungen Senioren an die Tageszeitung haben, erläutert die Journalistin Hildegard Neufeld. Dabei greift sie auf Projektergebnisse zurück, die von Seniorenstudenten an der Uni in Frankfurt a. M. und der TU Chemnitz-Zwickau erarbeitet wurden. Es zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West; beispielsweise sprachen sich Leser aus Leipzig deutlich für eine Seniorenseite aus, im Gegensatz zu den Frankfurter Altersgenossen. In der Berichterstattung von acht regionalen Tageszeitungen standen vor allem Männer im Mittelpunkt, da sie häufig Leitungsfunktionen - zum Beispiel in Vereinen - übernehmen. Das größere soziale Engagement von Frauen fand dagegen selten Berücksichtigung. Einen festen Platz in Ost und West hat dagegen die Berichterstattung über ältere Menschen als Opfer von Kriminalität. Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)

"Was Alte alt aussehen läßt" - Senioren im sozialen Netz

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert eine Talkrunde im Rathaus der Stadt Dresden zur Seniorenpolitik in der Stadt. Zu den Teilnehmern gehörten Mitglieder von Wohlfahrtsverbänden und Initiativen, Vertreter der Stadt und des Seniorenbeirates. Im Gespräch wurde deutlich, dass es Rentnerehepaaren im Osten durchschnittlich gut geht, Alleinstehende aber häufig von Armut bedroht sind. Das Freizeitangebot für Rentner wird sich an verschiedenen Zielgruppen orientieren müssen, so ein Hinweis aus der Runde. Kontrovers verlief die Diskussion um die Vergabe finanzieller Mittel, etwa an Betreuungseinrichtungen oder in präventive Maßnahmen. Ein Stichwort-Kasten informiert über den Verein "Volkssolidarität", der sich in Dresden seit 1945 um alte Menschen kümmert. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
"Was Alte alt aussehen läßt" - Senioren im sozialen Netz
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert eine Talkrunde im Rathaus der Stadt Dresden zur Seniorenpolitik in der Stadt. Zu den Teilnehmern gehörten Mitglieder von Wohlfahrtsverbänden und Initiativen, Vertreter der Stadt und des Seniorenbeirates. Im Gespräch wurde deutlich, dass es Rentnerehepaaren im Osten durchschnittlich gut geht, Alleinstehende aber häufig von Armut bedroht sind. Das Freizeitangebot für Rentner wird sich an verschiedenen Zielgruppen orientieren müssen, so ein Hinweis aus der Runde. Kontrovers verlief die Diskussion um die Vergabe finanzieller Mittel, etwa an Betreuungseinrichtungen oder in präventive Maßnahmen. Ein Stichwort-Kasten informiert über den Verein "Volkssolidarität", der sich in Dresden seit 1945 um alte Menschen kümmert. (VD)

"Denn sie wissen nicht, was sie tun"

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Zeitungsartikel, die sowohl junge als auch alte Leser ansprechen und sich von Klischees lösen, stellte Heike Groll vor, Redakteurin der Initiative Tageszeitung. Die in der Drehscheibe veröffentlichten Beispiele zeigen, wie Lokalzeitungen den Spagat schaffen, um alle Lesergruppen zu erreichen. Zu den Thementipps nennt Heike Groll auch sechs Gebote für die Berichterstattung über Senioren, die ursprünglich für Werbeleute aufgestellt wurden. Zu den Themenfeldern gehören Arbeit trotz Rente, Sterben und Tod, Computer und Senioren, Goldene Hochzeit sowie Jung und Alt. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Denn sie wissen nicht, was sie tun"
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungsartikel, die sowohl junge als auch alte Leser ansprechen und sich von Klischees lösen, stellte Heike Groll vor, Redakteurin der Initiative Tageszeitung. Die in der Drehscheibe veröffentlichten Beispiele zeigen, wie Lokalzeitungen den Spagat schaffen, um alle Lesergruppen zu erreichen. Zu den Thementipps nennt Heike Groll auch sechs Gebote für die Berichterstattung über Senioren, die ursprünglich für Werbeleute aufgestellt wurden. Zu den Themenfeldern gehören Arbeit trotz Rente, Sterben und Tod, Computer und Senioren, Goldene Hochzeit sowie Jung und Alt. (VD)

"Ohne Moos nix los" - das Geld der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
AG 1 zeigt Möglichkeiten auf, sich dem Thema Senioren und Geld zu nähern. Zehn Thesen bilden die Ausgangspunkte zu Recherche und Berichterstattung. Die Bandbreite reicht von Altersarmut über geldgierige Trickbetrüger bis zu Spekulationen an der Börse. Zu jedem Themenfeld gibt die AG Hinweise für eine Erfolg versprechende Recherche. Auf der Liste stehen auch Service-Themen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Euro- Einführung. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Ohne Moos nix los" - das Geld der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
AG 1 zeigt Möglichkeiten auf, sich dem Thema Senioren und Geld zu nähern. Zehn Thesen bilden die Ausgangspunkte zu Recherche und Berichterstattung. Die Bandbreite reicht von Altersarmut über geldgierige Trickbetrüger bis zu Spekulationen an der Börse. Zu jedem Themenfeld gibt die AG Hinweise für eine Erfolg versprechende Recherche. Auf der Liste stehen auch Service-Themen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Euro- Einführung. (VD)

"Je oller, je doller" - die Power der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Welche Möglichkeiten die Zeitung hat, aktive Senioren zu unterstützen und zu begleiten, erläutert AG 2. Etwa durch eine Ratgeberseite, Aktionen veranstalten, Lebensweisheit und Erfahrungsschatz der Alten weitergeben. Die Gruppe untersucht außerdem, was Journalisten bremst, Seniorenthemen ins Blatt zu heben und was sie dagegen tun können. Angeregt wird, mit Senioren-Verbänden, Initiativen und der VHS Kooperationen zu schließen. Eine Liste gibt Themen- und Recherchetipps zu Beiträgen "über Alte" und "mit Alten". (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Je oller, je doller" - die Power der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Möglichkeiten die Zeitung hat, aktive Senioren zu unterstützen und zu begleiten, erläutert AG 2. Etwa durch eine Ratgeberseite, Aktionen veranstalten, Lebensweisheit und Erfahrungsschatz der Alten weitergeben. Die Gruppe untersucht außerdem, was Journalisten bremst, Seniorenthemen ins Blatt zu heben und was sie dagegen tun können. Angeregt wird, mit Senioren-Verbänden, Initiativen und der VHS Kooperationen zu schließen. Eine Liste gibt Themen- und Recherchetipps zu Beiträgen "über Alte" und "mit Alten". (VD)

"Senil 2000" - Das Image der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Alte kommen in der Tageszeitung vor, wenn sie krank und siech sind, stellt AG 3 fest. Da- durch entsteht ein negatives, mit "hilfsbedürftig sein" verbundenes Image. Stichpunktartig charakterisiert die AG verschiedene Typen des Alters, die zwischen den Polen aktiv und pas-siv liegen. Themen werden aufgelistet, die ein positives Image von Senioren zeichnen, bei-spielsweise "aussterbende Berufe", "Künstler" und "Leihoma". Ihnen stellt die AG solche Themen gegenüber, die sowohl negative als auch positive Assoziationen vermitteln. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Senil 2000" - Das Image der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Alte kommen in der Tageszeitung vor, wenn sie krank und siech sind, stellt AG 3 fest. Da- durch entsteht ein negatives, mit "hilfsbedürftig sein" verbundenes Image. Stichpunktartig charakterisiert die AG verschiedene Typen des Alters, die zwischen den Polen aktiv und pas-siv liegen. Themen werden aufgelistet, die ein positives Image von Senioren zeichnen, bei-spielsweise "aussterbende Berufe", "Künstler" und "Leihoma". Ihnen stellt die AG solche Themen gegenüber, die sowohl negative als auch positive Assoziationen vermitteln. (VD)

"...da fängt das Leben an?" - die Welt der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Immer vielschichtiger erlebte AG 4 das Thema Älterwerden. Sie entwickelte Sonderprojekte, etwa Zeitungen in Altersheime bringen, um untereinander neue Gesprächsthemen zu finden. Unter der Überschrift "Der wohlverdammte Ruhestand" liefert die AG Themenvorschläge mit Recherchetipps zu den Feldern: Beruf, Gesundheit und Körper, Familie, Freizeit. So könnte ein Beitrag den Titel tragen: "40 Jahre im Beruf: erst gelobt, dann geschasst". Oder: Wie gehen Senioren mit Veränderungen ihres Körpers um? (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"...da fängt das Leben an?" - die Welt der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer vielschichtiger erlebte AG 4 das Thema Älterwerden. Sie entwickelte Sonderprojekte, etwa Zeitungen in Altersheime bringen, um untereinander neue Gesprächsthemen zu finden. Unter der Überschrift "Der wohlverdammte Ruhestand" liefert die AG Themenvorschläge mit Recherchetipps zu den Feldern: Beruf, Gesundheit und Körper, Familie, Freizeit. So könnte ein Beitrag den Titel tragen: "40 Jahre im Beruf: erst gelobt, dann geschasst". Oder: Wie gehen Senioren mit Veränderungen ihres Körpers um? (VD)

"Zielgruppe Senioren" - Recherche- und Bezugsadressen

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Die Liste nennt Institutionen und Ansprechpartner rund um das Thema "Die neuen Alten". Angegeben sind teilweise auch E-Mail- und Internet-Adressen. (VD)
Letzte Änderung
28.11.2001
Stichwort(e)
Titel
"Zielgruppe Senioren" - Recherche- und Bezugsadressen
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Liste nennt Institutionen und Ansprechpartner rund um das Thema "Die neuen Alten". Angegeben sind teilweise auch E-Mail- und Internet-Adressen. (VD)

Keiner ist zu alt für die Antarktis

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Kompetenz kennt keinen Ruhestand und so gründete die Saarbrücker Zeitung einen Ältestenrat, der sich einmal monatlich zur öffentlichen Podiumsdiskussion verschiedener Themen trifft. ?Die Zeitung lässt ihre Leser in den Genuss von Berufserfahrung und Lebensklugheit kommen. Der Ältestenrat erhält das Forum, das er verdient?, urteilt die Jury der Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises 2002 und verlieh einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004142144AL und 2002081087AD). (tja)
Letzte Änderung
08.03.2005
Titel
Keiner ist zu alt für die Antarktis
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Kompetenz kennt keinen Ruhestand und so gründete die Saarbrücker Zeitung einen Ältestenrat, der sich einmal monatlich zur öffentlichen Podiumsdiskussion verschiedener Themen trifft. ?Die Zeitung lässt ihre Leser in den Genuss von Berufserfahrung und Lebensklugheit kommen. Der Ältestenrat erhält das Forum, das er verdient?, urteilt die Jury der Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises 2002 und verlieh einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004142144AL und 2002081087AD). (tja)

"SZ - Ältestenrat"

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Von der Lebens- und Berufserfahrung älterer Menschen profitieren: So lautet das Ziel hinter dem ?SZ-Ältestenrat?, den die Saarbrücker Zeitung ins Leben gerufen hat. Mitglieder des Rates sind Rentner, die im Beruf viel bewegt haben und allgemein hohes Ansehen genießen: ehemalige Manager, Schulleiter und Anwälte beispielsweise. In regelmäßigem Turnus kommt der Rat zusammen und diskutiert mit geladenen Gästen jeweils ein Thema. Bisweilen führen die Gespräche zu konkreten Handlungen ? etwa bei den Klagen über zu wenig Ruheplätze für Ältere in Einkaufszentren, ein Mangel, der kurz nach der Berichterstattung bereits behoben war. Inzwischen gilt der Ältestenrat in der Öffentlichkeit als gewichtige Institution. Das Material gibt Einblick in Art und Aufmachung der Veröffentlichungen zu der Aktion, die mit einem Sonderpreis belohnt wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003071100 und 2004142144AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"SZ - Ältestenrat"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Von der Lebens- und Berufserfahrung älterer Menschen profitieren: So lautet das Ziel hinter dem ?SZ-Ältestenrat?, den die Saarbrücker Zeitung ins Leben gerufen hat. Mitglieder des Rates sind Rentner, die im Beruf viel bewegt haben und allgemein hohes Ansehen genießen: ehemalige Manager, Schulleiter und Anwälte beispielsweise. In regelmäßigem Turnus kommt der Rat zusammen und diskutiert mit geladenen Gästen jeweils ein Thema. Bisweilen führen die Gespräche zu konkreten Handlungen ? etwa bei den Klagen über zu wenig Ruheplätze für Ältere in Einkaufszentren, ein Mangel, der kurz nach der Berichterstattung bereits behoben war. Inzwischen gilt der Ältestenrat in der Öffentlichkeit als gewichtige Institution. Das Material gibt Einblick in Art und Aufmachung der Veröffentlichungen zu der Aktion, die mit einem Sonderpreis belohnt wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003071100 und 2004142144AL). (vd)

Menschenwürde hat kein Verfallsdatum tz-Serie über Altenpflege wurde zum Selbstläufer

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Ute Schröder, Volontärin der Bundeszentrale für politische Bildung, stellt die mit einem Lo-kaljournalistenpreis der Adenauer-Stiftung ausgezeichnete Serie der Münchner Boulevardzei-tung ?tz? über Altenpflege vor. Kern der Serie sind persönliche Schicksale, Porträts, Erfah-rungsberichte und O-Töne. Harte Fakten ergänzen die Artikel ebenso wie Interviews mit Ver-antwortlichen aus Politik und Pflegebranche. Ute Schröder schildert Rechercheschritte und Probleme bei der Informationsbeschaffung. Der Beitrag enthält zahlreiche Hinweise, was bei einer solchen Serie zu bedenken ist, und dokumentiert das Echo auf die tz-Serie. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Menschenwürde hat kein Verfallsdatum tz-Serie über Altenpflege wurde zum Selbstläufer
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Ute Schröder, Volontärin der Bundeszentrale für politische Bildung, stellt die mit einem Lo-kaljournalistenpreis der Adenauer-Stiftung ausgezeichnete Serie der Münchner Boulevardzei-tung ?tz? über Altenpflege vor. Kern der Serie sind persönliche Schicksale, Porträts, Erfah-rungsberichte und O-Töne. Harte Fakten ergänzen die Artikel ebenso wie Interviews mit Ver-antwortlichen aus Politik und Pflegebranche. Ute Schröder schildert Rechercheschritte und Probleme bei der Informationsbeschaffung. Der Beitrag enthält zahlreiche Hinweise, was bei einer solchen Serie zu bedenken ist, und dokumentiert das Echo auf die tz-Serie. (VD)

"Jeder, der es wissen will, kann sich von den Missständen in der Pflege überzeugen"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
01.01.1970
Im Interview äußert sich der Experte in Sachen Altenpflege, Claus Fussek, zu seinem Enga-gement, seiner Motivation und den Möglichkeiten, Journalisten bei der Recherche zu helfen. Etwa durch seine Kartei, in der zahlreiche Pflegekräfte und Angehörige aus dem ganzen Bun-desgebiet vermerkt sind. Fussek wünscht sich in den Medien die Darstellung von Themen wie Nachtwache, Prävention von Stürzen, wundgelegene Stellen, Umgang mit Demenzkranken, Sterbebegleitung. Ein Ranking von Pflegeheimen hält er nicht für sinnvoll. Hilfreiche Inter-netadressen zum Thema runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
"Jeder, der es wissen will, kann sich von den Missständen in der Pflege überzeugen"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview äußert sich der Experte in Sachen Altenpflege, Claus Fussek, zu seinem Enga-gement, seiner Motivation und den Möglichkeiten, Journalisten bei der Recherche zu helfen. Etwa durch seine Kartei, in der zahlreiche Pflegekräfte und Angehörige aus dem ganzen Bun-desgebiet vermerkt sind. Fussek wünscht sich in den Medien die Darstellung von Themen wie Nachtwache, Prävention von Stürzen, wundgelegene Stellen, Umgang mit Demenzkranken, Sterbebegleitung. Ein Ranking von Pflegeheimen hält er nicht für sinnvoll. Hilfreiche Inter-netadressen zum Thema runden den Beitrag ab. (VD)

Alles klar? - Unklarheiten des Alltags

Pforzheimer Zeitung
01.01.1970
Leser fragen, Experten antworten - das bekannte Prinzip hat die Pforzheimer Zeitung ganz besonders erfolgreich umgesetzt. Susanne Knöller präsentiert regelmäßig Expertenrat zu alltäglichen Fragen: Von A bis Z ist für jeden immer wieder mal etwas dabei, im Beispiel zu den Themen Fahrrad und Senioren/Gesundheit/Sommer.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Alles klar? - Unklarheiten des Alltags
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Leser fragen, Experten antworten - das bekannte Prinzip hat die Pforzheimer Zeitung ganz besonders erfolgreich umgesetzt. Susanne Knöller präsentiert regelmäßig Expertenrat zu alltäglichen Fragen: Von A bis Z ist für jeden immer wieder mal etwas dabei, im Beispiel zu den Themen Fahrrad und Senioren/Gesundheit/Sommer.

"Wir haben keine guten Umgangsformen mit der älteren Generation"

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Prof. Dr. Ernst Pöppel, Geschäftsführender Vorstand des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilian-Universität München, kritisiert das Menschenbild der deutschen Gesellschaft, äußert sich zum Thema Lernen und darüber, wie der Staat mit geistigen Ressourcen umgeht. Statt Menschen sind alle nur Elemente im System, die zu funktionieren haben, so Pöppel. Er zeigt die verschiedenen Phasen des Lebens und Lernens auf und deren Bedeutung für die Entwicklung. Außerdem kritisiert er die Ausklammerung der Menschen über 60, denen die Angebote fehlen, ihr Leben sinnvoll zu gestalten. Pöppel fordert darüber hinaus ein neues Lernen, das auch Kreativität mit einbezieht, und einen intensiveren Technologietransfer von Unis zur Industrie. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
"Wir haben keine guten Umgangsformen mit der älteren Generation"
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Ernst Pöppel, Geschäftsführender Vorstand des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilian-Universität München, kritisiert das Menschenbild der deutschen Gesellschaft, äußert sich zum Thema Lernen und darüber, wie der Staat mit geistigen Ressourcen umgeht. Statt Menschen sind alle nur Elemente im System, die zu funktionieren haben, so Pöppel. Er zeigt die verschiedenen Phasen des Lebens und Lernens auf und deren Bedeutung für die Entwicklung. Außerdem kritisiert er die Ausklammerung der Menschen über 60, denen die Angebote fehlen, ihr Leben sinnvoll zu gestalten. Pöppel fordert darüber hinaus ein neues Lernen, das auch Kreativität mit einbezieht, und einen intensiveren Technologietransfer von Unis zur Industrie. (vd)

Arbeitsgruppe 2 Leere Kassen - volle Altersheime

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Das Thema demographischer Wandel zu einem Schwerpunkt der lokalen Berichterstattung machen ? dazu regt AG 2 an. Vor allem deshalb, um das Bewusstsein von Lesern und Politikern zu schärfen. Die Teilnehmer entwerfen eine zwölfteilige Serie zum Thema ?Leben im Alter?, liefern eine Ideenliste für die Berichterstattung über die Flickwerk-Gesellschaft der Zukunft, geben Beispiele, wie die Themen Kindermangel/Alterspyramide umgesetzt werden können. Hilfestellung gibt die AG außerdem zu den Bereichen ?Siedlungsstruktur im Wandel? und ?Finanzen?. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Arbeitsgruppe 2 Leere Kassen - volle Altersheime
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema demographischer Wandel zu einem Schwerpunkt der lokalen Berichterstattung machen ? dazu regt AG 2 an. Vor allem deshalb, um das Bewusstsein von Lesern und Politikern zu schärfen. Die Teilnehmer entwerfen eine zwölfteilige Serie zum Thema ?Leben im Alter?, liefern eine Ideenliste für die Berichterstattung über die Flickwerk-Gesellschaft der Zukunft, geben Beispiele, wie die Themen Kindermangel/Alterspyramide umgesetzt werden können. Hilfestellung gibt die AG außerdem zu den Bereichen ?Siedlungsstruktur im Wandel? und ?Finanzen?. (vd)

Serie "Visionen vom Altern"

Weser-Kurier (Bremer Nachrichten)
01.01.1970
Was alt sein heute bedeutet, vor allem aber, was in Zukunft mit dem Altern zusammenhängt, wie die wachsende Zahl alter Menschen die Gesellschaft beeinflussen wird ? mit diesen Themen befassten sich Iris Hetscher und Sabine Doll von der Bremer Lokalredaktion des Weser-Kurier. Sieben Sonderseiten umfasste ihre Serie ?Visionen vom Altern?, erschienen zwischen März und Mai 2003. Behandelt wurden Themen wie ?Lebensgefühl?, ?Partnerschaft?, ?Wohnen?. Danach wurde die Reihe in loser Folge fortgeführt ? als neuer Schwerpunkt in der gesamten Zeitung. Aufgrund der Veröffentlichungen kam es zu mehreren Podiumsveranstaltungen, moderiert von den Autorinnen. Die Serie erhielt einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2004050900). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Visionen vom Altern"
In
Weser-Kurier (Bremer Nachrichten)
Am
01.01.1970
Inhalt
Was alt sein heute bedeutet, vor allem aber, was in Zukunft mit dem Altern zusammenhängt, wie die wachsende Zahl alter Menschen die Gesellschaft beeinflussen wird ? mit diesen Themen befassten sich Iris Hetscher und Sabine Doll von der Bremer Lokalredaktion des Weser-Kurier. Sieben Sonderseiten umfasste ihre Serie ?Visionen vom Altern?, erschienen zwischen März und Mai 2003. Behandelt wurden Themen wie ?Lebensgefühl?, ?Partnerschaft?, ?Wohnen?. Danach wurde die Reihe in loser Folge fortgeführt ? als neuer Schwerpunkt in der gesamten Zeitung. Aufgrund der Veröffentlichungen kam es zu mehreren Podiumsveranstaltungen, moderiert von den Autorinnen. Die Serie erhielt einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2004050900). (vd)

Gebt den Alten das Kommando!

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Die älter werdende Gesellschaft als Möglichkeit für einen Innovationsschub bewerten: diese Hal-tung vertritt Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg im Sauerland. Vogel plädiert dafür, Ältere zu aktivieren, sie stärker einzubeziehen, ihnen Möglichkeiten zum Engagement zu eröff-nen. Er nennt Mittel und Wege, um die brach liegenden Leistungspotenziale zu mobilisieren, und beschreibt als Voraussetzung notwendige Erfolgsfaktoren. Konkret illustriert er seine Ausfüh-rungen mit Beispielen aus Arnsberg: dem ?Arnsberger Senioren-Netzwerk?, dem ?Senioren-Beirat? und verschiedene Qualifizierungsprojekte. Außerdem beschreibt er, welche Rolle die Stadtverwaltung spielt und wo Ältere zusätzlich eingespannt sind. Vogels Ziel: ein neues Leitbild kommunaler Politik schaffen, die Stadt als Bürgergesellschaft. Dazu sei es wichtig, örtliche Alli-anzen zu schaffen, die dauerhaft wirken. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Gebt den Alten das Kommando!
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die älter werdende Gesellschaft als Möglichkeit für einen Innovationsschub bewerten: diese Hal-tung vertritt Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg im Sauerland. Vogel plädiert dafür, Ältere zu aktivieren, sie stärker einzubeziehen, ihnen Möglichkeiten zum Engagement zu eröff-nen. Er nennt Mittel und Wege, um die brach liegenden Leistungspotenziale zu mobilisieren, und beschreibt als Voraussetzung notwendige Erfolgsfaktoren. Konkret illustriert er seine Ausfüh-rungen mit Beispielen aus Arnsberg: dem ?Arnsberger Senioren-Netzwerk?, dem ?Senioren-Beirat? und verschiedene Qualifizierungsprojekte. Außerdem beschreibt er, welche Rolle die Stadtverwaltung spielt und wo Ältere zusätzlich eingespannt sind. Vogels Ziel: ein neues Leitbild kommunaler Politik schaffen, die Stadt als Bürgergesellschaft. Dazu sei es wichtig, örtliche Alli-anzen zu schaffen, die dauerhaft wirken. (vd)

Demographischer Wandel - Herausforderung für die Zukunft

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Folgen des demographischen Wandels für die Zukunft der Zeitung behandelt Sabine Schicke von der Nordwest-Zeitung in Oldenburg. Sie nennt Zahlen, die belegen, wie sich die Altersstruktur der Gesellschaft verändern wird ? und sich die Kluft zwischen den Erlebniswelten von Jungen und Alten weiter vergrößert. Gleichzeitig geht es um ein neues Bild vom Alter, dass auch die Werbung entdeckt und dem Zeitungen gerecht werden müssen. Journalisten sollten die Flut von Informationen und Symbolen für die ?jungen Alten? sortieren und erklären. Die Autorin gibt auch Einschätzungen von Zeitungsmanagern wieder, die die strukturellen Probleme der Branche beleuchten. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Demographischer Wandel - Herausforderung für die Zukunft
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Folgen des demographischen Wandels für die Zukunft der Zeitung behandelt Sabine Schicke von der Nordwest-Zeitung in Oldenburg. Sie nennt Zahlen, die belegen, wie sich die Altersstruktur der Gesellschaft verändern wird ? und sich die Kluft zwischen den Erlebniswelten von Jungen und Alten weiter vergrößert. Gleichzeitig geht es um ein neues Bild vom Alter, dass auch die Werbung entdeckt und dem Zeitungen gerecht werden müssen. Journalisten sollten die Flut von Informationen und Symbolen für die ?jungen Alten? sortieren und erklären. Die Autorin gibt auch Einschätzungen von Zeitungsmanagern wieder, die die strukturellen Probleme der Branche beleuchten. (vd)

Rudi beweist Sitzfleisch und sieht lieber nah

Freie Presse Chemnitz
01.01.1970
Er sitzt einfach jeden Tag an der Straße und gehört damit zum Viertel: Rentner Rudi ist ein klassischer Fall für ein Porträt in der Lokalzeitung. Carmen Trommler von der Freien Presse Chemnitz hat sich dieser schönen Geschichte angenommen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Rudi beweist Sitzfleisch und sieht lieber nah
In
Freie Presse Chemnitz
Am
01.01.1970
Inhalt
Er sitzt einfach jeden Tag an der Straße und gehört damit zum Viertel: Rentner Rudi ist ein klassischer Fall für ein Porträt in der Lokalzeitung. Carmen Trommler von der Freien Presse Chemnitz hat sich dieser schönen Geschichte angenommen. (tja)

Die Stadt wird immer kleiner

Westfalenpost/Arnsberg
01.01.1970
Der Konflikt der Generationen ist laut Theo Hirnstein von der Westfalenpost in Arnsberg unausweichlich: "Die Alten werden bestimmen, was politisch abgeht." Das Zukunftsthema werde in vielen Redaktionen noch stark unterschätzt. In Arnsberg befassen sich Politik und Zeitung seit gut sechs Jahren mit dem demographischen Wandel und seinen Folgen. Die Kommune ist anderen Gemeinden deutlich voraus: Das Seniorennetzwerk mit über 800 Aktiven etwa lockt Politiker, Wissenschaftler und Journalisten aus dem ganzen Land an, die wissen wollen, wie eine Stadt bürger-schaftliches Engagement gerade der Älteren fördert und so den demographischen Wandel auch als Chance begreift. Für die Zeitung wiederum geht es, so Hirnstein, darum, Alt und Jung miteinander ins Gespräch zu bringen.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Die Stadt wird immer kleiner
In
Westfalenpost/Arnsberg
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Konflikt der Generationen ist laut Theo Hirnstein von der Westfalenpost in Arnsberg unausweichlich: "Die Alten werden bestimmen, was politisch abgeht." Das Zukunftsthema werde in vielen Redaktionen noch stark unterschätzt. In Arnsberg befassen sich Politik und Zeitung seit gut sechs Jahren mit dem demographischen Wandel und seinen Folgen. Die Kommune ist anderen Gemeinden deutlich voraus: Das Seniorennetzwerk mit über 800 Aktiven etwa lockt Politiker, Wissenschaftler und Journalisten aus dem ganzen Land an, die wissen wollen, wie eine Stadt bürger-schaftliches Engagement gerade der Älteren fördert und so den demographischen Wandel auch als Chance begreift. Für die Zeitung wiederum geht es, so Hirnstein, darum, Alt und Jung miteinander ins Gespräch zu bringen.

Keiner ist zu alt für die Antarktis

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Kompetenz kennt keinen Ruhestand und so gründete die Saarbrücker Zeitung einen Ältestenrat, der sich einmal monatlich zur öffentlichen Podiumsdiskussion verschiedener Themen trifft. „Die Zeitung lässt ihre Leser in den Genuss von Berufserfahrung und Lebensklugheit kommen. Der Ältestenrat erhält das Forum, das er verdient“, urteilt die Jury der Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises 2002 und verlieh einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004142144AL und 2002081087AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Keiner ist zu alt für die Antarktis
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Kompetenz kennt keinen Ruhestand und so gründete die Saarbrücker Zeitung einen Ältestenrat, der sich einmal monatlich zur öffentlichen Podiumsdiskussion verschiedener Themen trifft. „Die Zeitung lässt ihre Leser in den Genuss von Berufserfahrung und Lebensklugheit kommen. Der Ältestenrat erhält das Forum, das er verdient“, urteilt die Jury der Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises 2002 und verlieh einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004142144AL und 2002081087AD). (tja)

"SZ - Ältestenrat"

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Von der Lebens- und Berufserfahrung älterer Menschen profitieren: So lautet das Ziel hinter dem „SZ-Ältestenrat“, den die Saarbrücker Zeitung ins Leben gerufen hat. Mitglieder des Rates sind Rentner, die im Beruf viel bewegt haben und allgemein hohes Ansehen genießen: ehemalige Manager, Schulleiter und Anwälte beispielsweise. In regelmäßigem Turnus kommt der Rat zusammen und diskutiert mit geladenen Gästen jeweils ein Thema. Bisweilen führen die Gespräche zu konkreten Handlungen – etwa bei den Klagen über zu wenig Ruheplätze für Ältere in Einkaufszentren, ein Mangel, der kurz nach der Berichterstattung bereits behoben war. Inzwischen gilt der Ältestenrat in der Öffentlichkeit als gewichtige Institution. Das Material gibt Einblick in Art und Aufmachung der Veröffentlichungen zu der Aktion, die mit einem Sonderpreis belohnt wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003071100 und 2004142144AL). (vd)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"SZ - Ältestenrat"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Von der Lebens- und Berufserfahrung älterer Menschen profitieren: So lautet das Ziel hinter dem „SZ-Ältestenrat“, den die Saarbrücker Zeitung ins Leben gerufen hat. Mitglieder des Rates sind Rentner, die im Beruf viel bewegt haben und allgemein hohes Ansehen genießen: ehemalige Manager, Schulleiter und Anwälte beispielsweise. In regelmäßigem Turnus kommt der Rat zusammen und diskutiert mit geladenen Gästen jeweils ein Thema. Bisweilen führen die Gespräche zu konkreten Handlungen – etwa bei den Klagen über zu wenig Ruheplätze für Ältere in Einkaufszentren, ein Mangel, der kurz nach der Berichterstattung bereits behoben war. Inzwischen gilt der Ältestenrat in der Öffentlichkeit als gewichtige Institution. Das Material gibt Einblick in Art und Aufmachung der Veröffentlichungen zu der Aktion, die mit einem Sonderpreis belohnt wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003071100 und 2004142144AL). (vd)

Älter werden - na und?

Hamburger Abendblatt
01.01.1970
Drei von insgesamt 40 „Extra-Journalen“ des „Hamburger Abendblatts“ im Jahr laufen unter dem Titel „Älter werden“. Die Journale beschäftigen sich mit allen Themen, die ältere Menschen direkt betreffen, seien es die Rentenreform, Senilität, Sterben, Liebe oder Hämorrhoiden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Älter werden - na und?
In
Hamburger Abendblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Drei von insgesamt 40 „Extra-Journalen“ des „Hamburger Abendblatts“ im Jahr laufen unter dem Titel „Älter werden“. Die Journale beschäftigen sich mit allen Themen, die ältere Menschen direkt betreffen, seien es die Rentenreform, Senilität, Sterben, Liebe oder Hämorrhoiden. (hvh)

Therapeuten helfen bei Krisen im Alter

Landeszeitung
01.01.1970
Anlässlich des Jahres der Senioren 1999 legte die „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“ eine neunteilige Serie auf, in der es auch um heikle Themen wie das Sterben oder psychische Krisen im Alter ging. Die Seiten dieser Serie firmierten in der Zeitung immer unter dem Ressort Lokales, weil man keine Gruppe der Leserschaft ausschließen wollte. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Therapeuten helfen bei Krisen im Alter
In
Landeszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Anlässlich des Jahres der Senioren 1999 legte die „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“ eine neunteilige Serie auf, in der es auch um heikle Themen wie das Sterben oder psychische Krisen im Alter ging. Die Seiten dieser Serie firmierten in der Zeitung immer unter dem Ressort Lokales, weil man keine Gruppe der Leserschaft ausschließen wollte. (hvh)

"Freue mich über jeden Tag"

Neue-Westfälische
01.01.1970
Porträt der Neuen Westfälischen über eine 90jährige und ihre Einstellung zum Tod. Ganz bewußt habe sie ihr Leben gelebt, sagt sie, und ganz bewußt sehe sie jetzt dem Tod in die Augen. Für die alte Dame ist das Sterben ein natürlicher Vorgang mit dem man sich abfinden muß. Der Furcht vor dem Tod setzt sie das Vertrauen auf Gott entgegen. Doch auch mit 90 sieht sie jeden Tag als ein Geschenk an. Alter. (nil)
Letzte Änderung
14.08.2008
Stichwort(e)
Titel
"Freue mich über jeden Tag"
In
Neue-Westfälische
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt der Neuen Westfälischen über eine 90jährige und ihre Einstellung zum Tod. Ganz bewußt habe sie ihr Leben gelebt, sagt sie, und ganz bewußt sehe sie jetzt dem Tod in die Augen. Für die alte Dame ist das Sterben ein natürlicher Vorgang mit dem man sich abfinden muß. Der Furcht vor dem Tod setzt sie das Vertrauen auf Gott entgegen. Doch auch mit 90 sieht sie jeden Tag als ein Geschenk an. Alter. (nil)

Gute Arznei-Geschäfte mit den betagten Patienten

Nürnberger-Nachrichten
01.01.1970
Bericht über das lukrative Geschäft mit Medikamenten für alte Menschen. Altenheime werden von Apothekern umworben. Oft werden Medikamente frei Haus geliefert, Rezepte gleich mitgenommen. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes eine heikle Angelegenheit. Werbung, UWG, Pharmaindustrie, Altenpflege. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Gute Arznei-Geschäfte mit den betagten Patienten
In
Nürnberger-Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das lukrative Geschäft mit Medikamenten für alte Menschen. Altenheime werden von Apothekern umworben. Oft werden Medikamente frei Haus geliefert, Rezepte gleich mitgenommen. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes eine heikle Angelegenheit. Werbung, UWG, Pharmaindustrie, Altenpflege. (ran)

"Jeder muß sich selbst treu bleiben"

Südwest-Presse
01.01.1970
Serie zum Thema "Alter im Blickpunkt". Beleuchtet werden nicht nur drei Standardthemen Rente, Pflege und Wohnen im Alter. Auch Zwischenmenschliches aus dem Alltag der Senioren wird thematisiert. So geht es etwa um Sexualität im Alter oder den alltäglichen kleinen Ärger im Generationenkonflikt. Medizin, Ärzte. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Jeder muß sich selbst treu bleiben"
In
Südwest-Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie zum Thema "Alter im Blickpunkt". Beleuchtet werden nicht nur drei Standardthemen Rente, Pflege und Wohnen im Alter. Auch Zwischenmenschliches aus dem Alltag der Senioren wird thematisiert. So geht es etwa um Sexualität im Alter oder den alltäglichen kleinen Ärger im Generationenkonflikt. Medizin, Ärzte. (ran)

Wir über 60 stellen uns vor

Remscheider-General-Anzeiger
01.01.1970
Monatliche Seniorenseite des Remscheider General-Anzeigers. Die Seite wird von älteren Bürgern, die als ehrenamtliche Redaktion arbeiten, selbst gestaltet. Die RGA-Redakteure helfen bei der Produktion der Senioren-Seite. Geboten wird viel Service und Lebenshilfe wie Veranstaltungshinweise, Buch- und Kinotips, Informationen übers Krankenhaus oder Altenheim. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wir über 60 stellen uns vor
In
Remscheider-General-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Monatliche Seniorenseite des Remscheider General-Anzeigers. Die Seite wird von älteren Bürgern, die als ehrenamtliche Redaktion arbeiten, selbst gestaltet. Die RGA-Redakteure helfen bei der Produktion der Senioren-Seite. Geboten wird viel Service und Lebenshilfe wie Veranstaltungshinweise, Buch- und Kinotips, Informationen übers Krankenhaus oder Altenheim. (ran)

"Älterwerden - ja und"

Göttinger-Tageblatt
01.01.1970
In der Serie "Älter werden - ja und!" griff das Göttinger Tageblatt Seniorenthemen auf. Von der Sorge um die Rente oder den ambulanten Pflegedienst bis zu den verschiedenen Formen der Freizeitgestaltung älterer Menschen reichte das Themenspektrum. Zusätzlich forderte die Redaktion die Senioren dazu auf, eigene Ideen und Gesprächsthemen zur Serie bei der Zeitung einzureichen. Die Resonanz war freilich größer, wenn die alten Menschen direkt eingeladen wurden. (hvh)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Älterwerden - ja und"
In
Göttinger-Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
In der Serie "Älter werden - ja und!" griff das Göttinger Tageblatt Seniorenthemen auf. Von der Sorge um die Rente oder den ambulanten Pflegedienst bis zu den verschiedenen Formen der Freizeitgestaltung älterer Menschen reichte das Themenspektrum. Zusätzlich forderte die Redaktion die Senioren dazu auf, eigene Ideen und Gesprächsthemen zur Serie bei der Zeitung einzureichen. Die Resonanz war freilich größer, wenn die alten Menschen direkt eingeladen wurden. (hvh)

Diskussion: Senioren, Alte, Ältere oder gleich "better ager"?

Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Christian Meier, der sich des Themas Sprachbewusstsein im Redaktionsalltag annehmen wollte, hatte kein Rezept mitgebracht. Sein kurzer Streifzug durch den deutschen Zeitschriftenmarkt für die älteren Zielgruppen hatte den freien Journalisten aus Berlin aber zu der These veranlasst, dass weder die Menschen noch das Thema allzu sehr "mit Samthandschuhen" anzufassen seien.
Letzte Änderung
20.05.2010
Titel
Diskussion: Senioren, Alte, Ältere oder gleich "better ager"?
In
Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Christian Meier, der sich des Themas Sprachbewusstsein im Redaktionsalltag annehmen wollte, hatte kein Rezept mitgebracht. Sein kurzer Streifzug durch den deutschen Zeitschriftenmarkt für die älteren Zielgruppen hatte den freien Journalisten aus Berlin aber zu der These veranlasst, dass weder die Menschen noch das Thema allzu sehr "mit Samthandschuhen" anzufassen seien.