Archiv

Suchen Sie los!

Im drehscheibe-Archiv finden Sie rund 8.000 Artikel aus mehr als 200 Zeitungstiteln, die seit 1997 in der drehscheibe erschienen sind. Außerdem in diesem Ideenfundus: Ausführliche Inhaltsangaben von Autorenbeiträgen für das drehscheibe-Magazin, Seminardokumentationen und Fachpublikationen für Journalisten. drehscheibe-Abonnenten haben nach dem Einloggen freien Zugriff auf diese Online-Datenbank.

Finden Sie einen bestimmten Artikel nicht? Ist ihr Schlagwort nicht dabei? Oder suchen Sie nach älteren Artikeln? Dann schreiben Sie uns am besten eine E-Mail an redaktion@drehscheibe.org

Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Leseranwalt"

Leseranwalt: Frust wegen Werbung

drehscheibe
10.12.2018
Wenn Leserinnen und Leser sich über zu viele Anzeigen im Blatt aufregen, hilft nur eins: den Hintergrund erklären.
Letzte Änderung
06.12.2018
Titel
Leseranwalt: Frust wegen Werbung
In
drehscheibe
Am
10.12.2018
Inhalt
Wenn Leserinnen und Leser sich über zu viele Anzeigen im Blatt aufregen, hilft nur eins: den Hintergrund erklären.

Leseranwalt: Warum nicht alles Thema wird

drehscheibe
20.10.2018
Der Neue Tag berichtete nicht über eine angebliche Vergewaltigung. Ein Leser wollte wissen, warum. Der Leseranwalt erläuterte es im Blatt.
Letzte Änderung
18.10.2018
Titel
Leseranwalt: Warum nicht alles Thema wird
In
drehscheibe
Am
20.10.2018
Inhalt
Der Neue Tag berichtete nicht über eine angebliche Vergewaltigung. Ein Leser wollte wissen, warum. Der Leseranwalt erläuterte es im Blatt.

Leseranwalt: Grenzgänger und Vermittler

drehscheibe
01.10.2018
Der Ombudsmann der Badischen Zeitung erklärt, welche Aufgaben Ombudsleute übernehmen sollten.
Letzte Änderung
14.09.2018
Titel
Leseranwalt: Grenzgänger und Vermittler
In
drehscheibe
Am
01.10.2018
Inhalt
Der Ombudsmann der Badischen Zeitung erklärt, welche Aufgaben Ombudsleute übernehmen sollten.

Leseranwalt: Umgang mit harscher Kritik

drehscheibe
02.07.2018
Seit Pegida und AfD auf der Bildfläche erschienen sind, ist der Ton in den Zuschriften an die Sächsische Zeitung rauer geworden. Wie geht die Redaktion damit um?
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Leseranwalt: Umgang mit harscher Kritik
In
drehscheibe
Am
02.07.2018
Inhalt
Seit Pegida und AfD auf der Bildfläche erschienen sind, ist der Ton in den Zuschriften an die Sächsische Zeitung rauer geworden. Wie geht die Redaktion damit um?

Leseranwalt: Ansprechbar auf diversen Kanälen

drehscheibe
01.01.2017
Bei der Deister- und Weserzeitung übernehmen die „Kümmerer“ die Anliegen der Leser. Aus manchen Beschwerden ergeben sich neue Geschichten für die Redaktion.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Leseranwalt: Ansprechbar auf diversen Kanälen
In
drehscheibe
Am
01.01.2017
Inhalt
Bei der Deister- und Weserzeitung übernehmen die „Kümmerer“ die Anliegen der Leser. Aus manchen Beschwerden ergeben sich neue Geschichten für die Redaktion.

Das eigene Vorgehen erklären

drehscheibe
10.11.2016
Um Mutmaßungen seitens der Leser zu vermeiden, kann es hilfreich sein, Anonymisierungen von Institutionen oder Personen in Artikeln hinreichend zu begründen. Ein Beispiel aus der Main-Post.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Das eigene Vorgehen erklären
In
drehscheibe
Am
10.11.2016
Inhalt
Um Mutmaßungen seitens der Leser zu vermeiden, kann es hilfreich sein, Anonymisierungen von Institutionen oder Personen in Artikeln hinreichend zu begründen. Ein Beispiel aus der Main-Post.

Leseranwalt: Transparent, ehrlich und fair

drehscheibe
01.08.2016
Seit einem Jahr gibt es bei der Lippischen Landes-Zeitung einen Redakteur, der sich der Sorgen und Probleme der Leser annimmt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Leseranwalt: Transparent, ehrlich und fair
In
drehscheibe
Am
01.08.2016
Inhalt
Seit einem Jahr gibt es bei der Lippischen Landes-Zeitung einen Redakteur, der sich der Sorgen und Probleme der Leser annimmt.

Leseranwalt: Vertrauen rechtfertigen

drehscheibe
01.06.2016
Wie vielfältig die Anfragen der Leser häufig sind und wie sie versucht, ihnen zu helfen, beschreibt die Leseranwältin der Kieler Nachrichten in unserer Kolumne.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Leseranwalt: Vertrauen rechtfertigen
In
drehscheibe
Am
01.06.2016
Inhalt
Wie vielfältig die Anfragen der Leser häufig sind und wie sie versucht, ihnen zu helfen, beschreibt die Leseranwältin der Kieler Nachrichten in unserer Kolumne.

Leseranwalt: Andere Meinungen zulassen

drehscheibe
01.04.2016
Leser der Frankenpost kritisieren die Veröffentlichung eines kritischen Leserbriefes über die derzeitige Flüchtlingspolitik. Die Leseranwältin erklärt, wie sie darauf reagiert.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Leseranwalt: Andere Meinungen zulassen
In
drehscheibe
Am
01.04.2016
Inhalt
Leser der Frankenpost kritisieren die Veröffentlichung eines kritischen Leserbriefes über die derzeitige Flüchtlingspolitik. Die Leseranwältin erklärt, wie sie darauf reagiert.

Leseranwalt: Aufreger in der Kleinstadt

drehscheibe
01.02.2016
Der Leseranwalt ist beim Süderländer Tageblatt noch eine recht neue Einrichtung. Wie sieht die Bilanz aus nach drei Jahren Vermittlung zwischen Lesern und Redaktion? Der Redaktionsleiter gibt Auskunft.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Leseranwalt: Aufreger in der Kleinstadt
In
drehscheibe
Am
01.02.2016
Inhalt
Der Leseranwalt ist beim Süderländer Tageblatt noch eine recht neue Einrichtung. Wie sieht die Bilanz aus nach drei Jahren Vermittlung zwischen Lesern und Redaktion? Der Redaktionsleiter gibt Auskunft.

Leseranwalt: Intimes öffentlich gemacht

drehscheibe
01.12.2015
Nachdem eine Zeitung über pikante Selfies eines Politikers berichtet hat, verzichten die Parteien auf eine Schlichtung durch den Ombudsmann – und der Fall geht vor Gericht.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Leseranwalt: Intimes öffentlich gemacht
In
drehscheibe
Am
01.12.2015
Inhalt
Nachdem eine Zeitung über pikante Selfies eines Politikers berichtet hat, verzichten die Parteien auf eine Schlichtung durch den Ombudsmann – und der Fall geht vor Gericht.

Leseranwalt: In Ruhe zuhören

drehscheibe
01.09.2015
Bei der Ombudsfrau der Berliner Zeitung melden sich nicht nur die Leser des Blattes mit ihren Anliegen. Ihr Handwerk lernte sie von einem prominenten Vorgänger.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Leseranwalt: In Ruhe zuhören
In
drehscheibe
Am
01.09.2015
Inhalt
Bei der Ombudsfrau der Berliner Zeitung melden sich nicht nur die Leser des Blattes mit ihren Anliegen. Ihr Handwerk lernte sie von einem prominenten Vorgänger.

Leseranwalt: Zu Fehlern stehen

drehscheibe
01.07.2015
Beim Kansas City Star gibt es schon seit über 30 Jahren einen Ombudsmann. Die Offenheit für die Meinungen der Leser hat sich seither nicht verändert.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Zu Fehlern stehen
In
drehscheibe
Am
01.07.2015
Inhalt
Beim Kansas City Star gibt es schon seit über 30 Jahren einen Ombudsmann. Die Offenheit für die Meinungen der Leser hat sich seither nicht verändert.

Leseranwalt: Mit Ehrlichkeit beeindrucken

drehscheibe
01.06.2015
Bei harscher Kritik durch die Leser konzentriert sich der Ombudsmann der Hürriyet auf den Inhalt. Wachsame Leser würden wiederum dabei helfen, den Journalismus zu verbessern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Leseranwalt: Mit Ehrlichkeit beeindrucken
In
drehscheibe
Am
01.06.2015
Inhalt
Bei harscher Kritik durch die Leser konzentriert sich der Ombudsmann der Hürriyet auf den Inhalt. Wachsame Leser würden wiederum dabei helfen, den Journalismus zu verbessern.

Leseranwalt: Grenzen des Dialogs

drehscheibe
01.02.2015
Es gibt Beschwerden, die kann auch ein Ombudsmann nicht auflösen. Manchmal gehen Leser dann den juristischen Weg.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Grenzen des Dialogs
In
drehscheibe
Am
01.02.2015
Inhalt
Es gibt Beschwerden, die kann auch ein Ombudsmann nicht auflösen. Manchmal gehen Leser dann den juristischen Weg.

Leseranwalt: Das Gespür der Leser

drehscheibe
01.01.2015
Wenn sich ein Artikel um politische Parteien dreht, kann die Ombudsfrau von El País immer mit Zuschriften rechnen. Kürzlich protestierten die Leser aber auch gegen eine Krankenhausrecherche.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Das Gespür der Leser
In
drehscheibe
Am
01.01.2015
Inhalt
Wenn sich ein Artikel um politische Parteien dreht, kann die Ombudsfrau von El País immer mit Zuschriften rechnen. Kürzlich protestierten die Leser aber auch gegen eine Krankenhausrecherche.

Leseranwalt: Antwort auf tausend Protestbriefe

drehscheibe
10.11.2014
Der Leseranwalt des Observer aus London schaltet sich in Streits zwischen Lesern und Redakteuren ein. Beispielsweise wenn sich Transsexuelle im Blatt falsch dargestellt sehen.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Leseranwalt: Antwort auf tausend Protestbriefe
In
drehscheibe
Am
10.11.2014
Inhalt
Der Leseranwalt des Observer aus London schaltet sich in Streits zwischen Lesern und Redakteuren ein. Beispielsweise wenn sich Transsexuelle im Blatt falsch dargestellt sehen.

Leseranwalt: Viel Arbeit auf der Insel

drehscheibe
01.08.2014
Die Einhaltung von Pressestandards wird im Vereinigten Königreich nach diversen Abhörskandalen besonders überprüft. Das macht die Aufgabe des Leseranwalts des Belfast Telegraph nicht leichter.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Viel Arbeit auf der Insel
In
drehscheibe
Am
01.08.2014
Inhalt
Die Einhaltung von Pressestandards wird im Vereinigten Königreich nach diversen Abhörskandalen besonders überprüft. Das macht die Aufgabe des Leseranwalts des Belfast Telegraph nicht leichter.

Leseranwalt: Ansprechbar für alles

drehscheibe
01.06.2014
Die Leseranwältin der Kieler Nachrichten kümmert sich um Sitzplätze in der Sporthalle genauso wie um vermisste Krankenversicherungskarten. Die Leser nehmen das Angebot gerne an.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Ansprechbar für alles
In
drehscheibe
Am
01.06.2014
Inhalt
Die Leseranwältin der Kieler Nachrichten kümmert sich um Sitzplätze in der Sporthalle genauso wie um vermisste Krankenversicherungskarten. Die Leser nehmen das Angebot gerne an.

Leseranwalt: Kolumne mit Scharnierwirkung

drehscheibe
20.04.2014
Der Leser-Obmann der Magdeburger Volksstimme vermittelt zwischen Lesern und Redaktion und achtet darauf, dass journalistische Grundsätze eingehalten werden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Kolumne mit Scharnierwirkung
In
drehscheibe
Am
20.04.2014
Inhalt
Der Leser-Obmann der Magdeburger Volksstimme vermittelt zwischen Lesern und Redaktion und achtet darauf, dass journalistische Grundsätze eingehalten werden.

Leseranwalt: Süderländer Tageblatt

drehscheibe
01.02.2014
Seit einem halben Jahr gibt es auch beim Süderländer Tageblatt einen Leseranwalt. Wie das Modell funktioniert, beschreibt der Lokalchef des Blattes.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Süderländer Tageblatt
In
drehscheibe
Am
01.02.2014
Inhalt
Seit einem halben Jahr gibt es auch beim Süderländer Tageblatt einen Leseranwalt. Wie das Modell funktioniert, beschreibt der Lokalchef des Blattes.

Leseranwalt: Leser als moralische Instanz

drehscheibe
01.12.2013
Vor allem Fragen, die sich um Moral drehen, stellen die Leser der niederländischen Zeitung De Volkskrant ihrer Ombudsfrau. Fragen, die der Zeitung helfen, sich zu verbessern.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leseranwalt: Leser als moralische Instanz
In
drehscheibe
Am
01.12.2013
Inhalt
Vor allem Fragen, die sich um Moral drehen, stellen die Leser der niederländischen Zeitung De Volkskrant ihrer Ombudsfrau. Fragen, die der Zeitung helfen, sich zu verbessern.

Leseranwalt: Die große Zuckerfrage

drehscheibe
20.10.2013
In Dänemark gibt es Ombudsleute nur bei Danmarks Radio, bei TV2 und bei Politiken. Der ehemalige Leseranwalt der größten dänischen Tageszeitung berichtet von seinen Erfahrungen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Die große Zuckerfrage
In
drehscheibe
Am
20.10.2013
Inhalt
In Dänemark gibt es Ombudsleute nur bei Danmarks Radio, bei TV2 und bei Politiken. Der ehemalige Leseranwalt der größten dänischen Tageszeitung berichtet von seinen Erfahrungen.

Leseranwalt: Leser wollen Transparenz

drehscheibe
01.08.2013
Leser der Zürcher Tamedia AG stört es, wenn Redaktionen Online-Kommentare ohne nähere Begründung unterdrücken.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Leser wollen Transparenz
In
drehscheibe
Am
01.08.2013
Inhalt
Leser der Zürcher Tamedia AG stört es, wenn Redaktionen Online-Kommentare ohne nähere Begründung unterdrücken.

Leseranwalt: Wenn ein Leser abbestellt

drehscheibe
01.06.2013
„Hofberichterstattung!“ So begründete ein Leser die Kündigung seines Abonnements. Der Leseranwalt der Main-Post ging auf den vergrätzten Kunden zu.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Leseranwalt: Wenn ein Leser abbestellt
In
drehscheibe
Am
01.06.2013
Inhalt
„Hofberichterstattung!“ So begründete ein Leser die Kündigung seines Abonnements. Der Leseranwalt der Main-Post ging auf den vergrätzten Kunden zu.

Leseranwalt: Ihre Lebensberatung

drehscheibe
01.04.2013
Astrid Volk ist Leseranwältin der Neuen Presse Coburg. Leser wollen sich bei ihr nicht nur über die Zeitung beschweren, sondern auch mit privaten Nöten ernst genommen werden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Leseranwalt: Ihre Lebensberatung
In
drehscheibe
Am
01.04.2013
Inhalt
Astrid Volk ist Leseranwältin der Neuen Presse Coburg. Leser wollen sich bei ihr nicht nur über die Zeitung beschweren, sondern auch mit privaten Nöten ernst genommen werden.

Leseranwalt: Botschaft für die Redaktion

drehscheibe
01.02.2013
Der Leserbotschafter des Hamburger Abendblatts übermittelt Anliegen von Lesern an die Redaktion und diskutiert Leserbeschwerden mit Autoren und der Chefredaktion.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Leseranwalt: Botschaft für die Redaktion
In
drehscheibe
Am
01.02.2013
Inhalt
Der Leserbotschafter des Hamburger Abendblatts übermittelt Anliegen von Lesern an die Redaktion und diskutiert Leserbeschwerden mit Autoren und der Chefredaktion.

Leseranwalt: Gesicht der Redaktion

drehscheibe
03.12.2012
Der Leseranwalt der Rhein-Zeitung nimmt täglich auf Seite 2 Stellung zur Leserkritik an der Zeitung.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leseranwalt: Gesicht der Redaktion
In
drehscheibe
Am
03.12.2012
Inhalt
Der Leseranwalt der Rhein-Zeitung nimmt täglich auf Seite 2 Stellung zur Leserkritik an der Zeitung.

Die Zeitung schreibt Geschichten nach Leserhinweisen

Darmstädter Echo
07.02.2008
Der Dreh: In der wöchentlichen Rubrik „Leserimpulse“ teilen Leser mit, was sie in der Stadt ärgert – oder auch freut. Die Umsetzung: Donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr sitzt Alexandra Welsch am Telefon und hört sich an, was die Leser bewegt. Eine Geschichte aus den Anrufen verarbeitet die Pauschalistin zu einem bebilderten Artikel, der in der Rubrik „Leserimpulse“ veröffentlicht wird. Entgegen anfänglicher Bedenken, damit eine Plattform für Querulanten einzurichten, hat sich das seit fünf Jahren laufende Format als eine Bereicherung für die Zeitung erwiesen. Die Journalistin wählt Geschichten aus, die zwar Einzelfälle darstellen, aber viele Menschen betreffen. Aktuell ist etwa die Unzufriedenheit mit dem Gesundheitssystem ein großes Thema, dass sich in den „Leserimpulsen“ auf Personen herunterbrechen lässt. Durch die Berichterstattung ergeben sich zudem oft konkrete Lösungen für die Betroffenen, zum Beispiel bei Ärger mit Behörden oder Unternehmen. Der Arbeitsaufwand für die „Leserimpulse“ liege bei etwa einem Tag pro Woche, so Welsch.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Die Zeitung schreibt Geschichten nach Leserhinweisen
In
Darmstädter Echo
Am
07.02.2008
Inhalt
Der Dreh: In der wöchentlichen Rubrik „Leserimpulse“ teilen Leser mit, was sie in der Stadt ärgert – oder auch freut. Die Umsetzung: Donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr sitzt Alexandra Welsch am Telefon und hört sich an, was die Leser bewegt. Eine Geschichte aus den Anrufen verarbeitet die Pauschalistin zu einem bebilderten Artikel, der in der Rubrik „Leserimpulse“ veröffentlicht wird. Entgegen anfänglicher Bedenken, damit eine Plattform für Querulanten einzurichten, hat sich das seit fünf Jahren laufende Format als eine Bereicherung für die Zeitung erwiesen. Die Journalistin wählt Geschichten aus, die zwar Einzelfälle darstellen, aber viele Menschen betreffen. Aktuell ist etwa die Unzufriedenheit mit dem Gesundheitssystem ein großes Thema, dass sich in den „Leserimpulsen“ auf Personen herunterbrechen lässt. Durch die Berichterstattung ergeben sich zudem oft konkrete Lösungen für die Betroffenen, zum Beispiel bei Ärger mit Behörden oder Unternehmen. Der Arbeitsaufwand für die „Leserimpulse“ liege bei etwa einem Tag pro Woche, so Welsch.

Falsche Ferndiagnose

drehscheibe
18.07.2007
Eine Lokalzeitung berichtet über einen namentlich genannten Arzt, der einen Notruf nicht ernst genommen haben soll. Eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte? Unter der Überschrift „Verärgert über Ferndia­gnose“ berichtet eine Lokalzeitung über das mutmaßliche Fehlverhalten eines namentlich genannten Arztes. Es wird kritisiert, dass der Arzt während seines Wochenendnotdienstes einen Notruf nicht ernst genug genommen habe. Der Presserat spricht wegen der Nenneung des Namens des Arztes eine Mißbilligung aus.
Letzte Änderung
19.10.2007
Titel
Falsche Ferndiagnose
In
drehscheibe
Am
18.07.2007
Inhalt
Eine Lokalzeitung berichtet über einen namentlich genannten Arzt, der einen Notruf nicht ernst genommen haben soll. Eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte? Unter der Überschrift „Verärgert über Ferndia­gnose“ berichtet eine Lokalzeitung über das mutmaßliche Fehlverhalten eines namentlich genannten Arztes. Es wird kritisiert, dass der Arzt während seines Wochenendnotdienstes einen Notruf nicht ernst genug genommen habe. Der Presserat spricht wegen der Nenneung des Namens des Arztes eine Mißbilligung aus.

Ein missverständlicher Vergleich in der Überschrift

Main-Post (Würzburg)
09.01.2007
Bereits seit April 2004 tritt der Stellvertreter des Chefredakteurs der Main-Post in einer wöchentlichen Kolummne als Anwalt der Leser auf. Dabei greift er sowohl Beschwerden aus der Leserschaft als auch Veröffentlichungen auf, die er für nicht korrekt hält. Er vermittelt darüber hinaus in Gesprächen und im Schriftverkehr und leitet Probleme an die zuständigen Kollegen im Vertrieb oder Anzeigenabteilung weiter. Sahlenders Arbeit verstärkt intern das Bewusstsein für rechtliche und ethische Grundsätze journalistischen Handelns.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Ein missverständlicher Vergleich in der Überschrift
In
Main-Post (Würzburg)
Am
09.01.2007
Inhalt
Bereits seit April 2004 tritt der Stellvertreter des Chefredakteurs der Main-Post in einer wöchentlichen Kolummne als Anwalt der Leser auf. Dabei greift er sowohl Beschwerden aus der Leserschaft als auch Veröffentlichungen auf, die er für nicht korrekt hält. Er vermittelt darüber hinaus in Gesprächen und im Schriftverkehr und leitet Probleme an die zuständigen Kollegen im Vertrieb oder Anzeigenabteilung weiter. Sahlenders Arbeit verstärkt intern das Bewusstsein für rechtliche und ethische Grundsätze journalistischen Handelns.

Grauenvollen Leidenswegen auf der Spur

Augsburger Allgemeine
06.10.2006
Die steigende Zahl der Arzthaftungsprozesse und das Schicksal einer Patientin dienen als Aufhänger für eine Ratgeberseite. Der Redakteur Holger Sabinsky holte daraufhin bei Krankenkassen konkrete Zahlen ein und ließ sich von dem Richter, der zudem Vorsitzender einer auf Arzthaftung spezialisierten Zivilkammer ist, die aktuelle Rechtsprechung erläutern. Als Gegengewicht zog Sabinsky die Sichtweise des Vizepräsidenten der Bayerischen Landesärztekammer hinzu, was sich als ungleich schwieriger gestaltet hat. Erwartungsgemäß vertrat dieser die Interessen der Ärzte und war kaum zu Kernaussagen zu bewegen. Eine Augsburger Patientin die gegen den operierenden Arzt prozessiert, ist zu einer Porträtierung ihres Leidensweges bereit und legt offenherzig Ursachen, Verlauf und gesundheitliche, wie private Folgen des Behandlungsfehlers dar.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Grauenvollen Leidenswegen auf der Spur
In
Augsburger Allgemeine
Am
06.10.2006
Inhalt
Die steigende Zahl der Arzthaftungsprozesse und das Schicksal einer Patientin dienen als Aufhänger für eine Ratgeberseite. Der Redakteur Holger Sabinsky holte daraufhin bei Krankenkassen konkrete Zahlen ein und ließ sich von dem Richter, der zudem Vorsitzender einer auf Arzthaftung spezialisierten Zivilkammer ist, die aktuelle Rechtsprechung erläutern. Als Gegengewicht zog Sabinsky die Sichtweise des Vizepräsidenten der Bayerischen Landesärztekammer hinzu, was sich als ungleich schwieriger gestaltet hat. Erwartungsgemäß vertrat dieser die Interessen der Ärzte und war kaum zu Kernaussagen zu bewegen. Eine Augsburger Patientin die gegen den operierenden Arzt prozessiert, ist zu einer Porträtierung ihres Leidensweges bereit und legt offenherzig Ursachen, Verlauf und gesundheitliche, wie private Folgen des Behandlungsfehlers dar.

Keine Beihilfe

Thüringer Allgemeine
16.06.2006
Fast 10 Jahre und kein bisschen abgenutzt. Die erfolgreiche Serie "Amtsschimmel“ der Thüringer Allgemeinen feiert demnächst Jubiläum und ist immer noch eine der meistgelesenen Rubriken im Blatt. Ohne die Leser, die auf ihre Probleme mit Behörden, auf absurde Vorschriften oder Irrwege der Bürokratie hinwiesen, würde die Serie nicht funktionieren. Karsten Jauch lässt sich von allen Fällen, die ihm relevant erscheinen, die Unterlagen zum Aktenstudium schicken. "Die Texte leben eben davon, dass aus dem zum Teil absurden Schriftverkehr zitiert wird.“ Es wird versucht ein bis zwei Fälle im Monat zu veröffentlichen. Drei bis vier Fälle laufen meist nebeneinander her. Die beiden populärsten Themen über die Jahre seien Probleme mit dem Bauamt und Rentenangelegenheiten gewesen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Keine Beihilfe
In
Thüringer Allgemeine
Am
16.06.2006
Inhalt
Fast 10 Jahre und kein bisschen abgenutzt. Die erfolgreiche Serie "Amtsschimmel“ der Thüringer Allgemeinen feiert demnächst Jubiläum und ist immer noch eine der meistgelesenen Rubriken im Blatt. Ohne die Leser, die auf ihre Probleme mit Behörden, auf absurde Vorschriften oder Irrwege der Bürokratie hinwiesen, würde die Serie nicht funktionieren. Karsten Jauch lässt sich von allen Fällen, die ihm relevant erscheinen, die Unterlagen zum Aktenstudium schicken. "Die Texte leben eben davon, dass aus dem zum Teil absurden Schriftverkehr zitiert wird.“ Es wird versucht ein bis zwei Fälle im Monat zu veröffentlichen. Drei bis vier Fälle laufen meist nebeneinander her. Die beiden populärsten Themen über die Jahre seien Probleme mit dem Bauamt und Rentenangelegenheiten gewesen.

Bereichert sich ein Dorf auf ihre Kosten?

Hamburger Abendblatt
16.02.2006
Mit etwa 50 Berichten, Reportagen und Interviews kämpft das Hamburger Abendblatt für die Rechte einer Rentnerin. Auf Betreiben der Behörden sei die Rentnerin entmündigt worden, und die Betreuer hätten ihr Grundstück gegen ihren Willen und unter Wert an die Gemeinde verkauft. Nach einwöchiger intensiver Recherche veröffentlicht Marion Girke einen Bericht unter der Überschrift "Bereichert sich ein Dorf auf Ihre Kosten?“, der wie auch die nachfolgenden Geschichten ein gewaltiges Leserecho nach sich zieht. Die Betreuer erwirken eine einstweilige Verfügung, damit über den Fall nicht mehr berichtet werden darf. Nun kommt die Geschichte in die Hauptausgabe Polizeireporter Christian Denso wir der Reporterin zur Seite gestellt. Inzwischen wurde die einstweilige Verfügung in wichtigen Einzelheiten aufgehoben und ist inzwischen komplett vom Tisch. Das Blatt berichtet fortlaufend weiter mit dem Ergebnis, dass der Kaufvertrag inzwischen rückabgewickelt werden kann.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Bereichert sich ein Dorf auf ihre Kosten?
In
Hamburger Abendblatt
Am
16.02.2006
Inhalt
Mit etwa 50 Berichten, Reportagen und Interviews kämpft das Hamburger Abendblatt für die Rechte einer Rentnerin. Auf Betreiben der Behörden sei die Rentnerin entmündigt worden, und die Betreuer hätten ihr Grundstück gegen ihren Willen und unter Wert an die Gemeinde verkauft. Nach einwöchiger intensiver Recherche veröffentlicht Marion Girke einen Bericht unter der Überschrift "Bereichert sich ein Dorf auf Ihre Kosten?“, der wie auch die nachfolgenden Geschichten ein gewaltiges Leserecho nach sich zieht. Die Betreuer erwirken eine einstweilige Verfügung, damit über den Fall nicht mehr berichtet werden darf. Nun kommt die Geschichte in die Hauptausgabe Polizeireporter Christian Denso wir der Reporterin zur Seite gestellt. Inzwischen wurde die einstweilige Verfügung in wichtigen Einzelheiten aufgehoben und ist inzwischen komplett vom Tisch. Das Blatt berichtet fortlaufend weiter mit dem Ergebnis, dass der Kaufvertrag inzwischen rückabgewickelt werden kann.

"Vermitteln, wenn Leser mit uns Ärger haben"

DREHSCHEIBE
23.07.2004
Ein neuer Ansatz, der nach innen und nach außen wirkt: Anton Sahlender von der Main-Post erklärt, warum es bei seiner Zeitung einen "Leseranwalt" gibt und wie der offene Meinungsaustausch mit Lesern funktioniert. (Siehe auch Alamanach 2005, Ablagenummer 2005167172AL).
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Vermitteln, wenn Leser mit uns Ärger haben"
In
DREHSCHEIBE
Am
23.07.2004
Inhalt
Ein neuer Ansatz, der nach innen und nach außen wirkt: Anton Sahlender von der Main-Post erklärt, warum es bei seiner Zeitung einen "Leseranwalt" gibt und wie der offene Meinungsaustausch mit Lesern funktioniert. (Siehe auch Alamanach 2005, Ablagenummer 2005167172AL).

Taten sind besser als Worte - Politische Vorhaben und deren Umsetzung

Thüringenpost
06.01.1995
Die Thüringenpost verglich Ankündigungen und Pläne von Lokalpolitikern und deren spätere Umsetzung bzw. Nicht-Umsetzung. Letzteres war bei den von der Redaktion recherchierten Beispielen der letzten fünf Jahre, also quasi seit der Wende, leider häufiger der Fall.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Taten sind besser als Worte - Politische Vorhaben und deren Umsetzung
In
Thüringenpost
Am
06.01.1995
Inhalt
Die Thüringenpost verglich Ankündigungen und Pläne von Lokalpolitikern und deren spätere Umsetzung bzw. Nicht-Umsetzung. Letzteres war bei den von der Redaktion recherchierten Beispielen der letzten fünf Jahre, also quasi seit der Wende, leider häufiger der Fall.

Auf der Flucht

Schwäbisches Tageblatt (Tübingen)
26.06.1982
Die drohende Massenentlassung bei einer Firma wird mit 611 Bildern auf zwei kompletten Seiten im Lokalteil der Zeitung in Szene gesetzt. Als bei AEG mehrere Hundert Arbeitnehmer entlassen werden sollten hatte der Fotograf Manfred Grohe die Idee alle Arbeitnehmer zu fotografieren und sie dem Schnappschuss des fliehenden Firmenchefs Heinz Dürr gegenüberzustellen. "Das war von der Aussage stärker als jeder Text“. Er hatte vor dem Werkstor jeweils fünf Leute zusammengestellt und fotografiert. Später wurden die Porträts auseinandergeschnitten und auf eine große Pappe geklebt. Das Foto vom Firmenchef habe bei ihm im Archiv gelegen. Das hatte er nur ein halbes Jahr zuvor aufgenommen, als die Firma eine neue Halle eingeweiht hatte. Die doppelte Bilderseite habe ihm eine große Resonanz eingetragen, sagt der Fotograf. Die von Arbeitslosigkeit bedrohten Beschäftigten hätten noch lange Zeit um ihren Arbeitsplatz gekämpft – allerdings vergeblich.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Auf der Flucht
In
Schwäbisches Tageblatt (Tübingen)
Am
26.06.1982
Inhalt
Die drohende Massenentlassung bei einer Firma wird mit 611 Bildern auf zwei kompletten Seiten im Lokalteil der Zeitung in Szene gesetzt. Als bei AEG mehrere Hundert Arbeitnehmer entlassen werden sollten hatte der Fotograf Manfred Grohe die Idee alle Arbeitnehmer zu fotografieren und sie dem Schnappschuss des fliehenden Firmenchefs Heinz Dürr gegenüberzustellen. "Das war von der Aussage stärker als jeder Text“. Er hatte vor dem Werkstor jeweils fünf Leute zusammengestellt und fotografiert. Später wurden die Porträts auseinandergeschnitten und auf eine große Pappe geklebt. Das Foto vom Firmenchef habe bei ihm im Archiv gelegen. Das hatte er nur ein halbes Jahr zuvor aufgenommen, als die Firma eine neue Halle eingeweiht hatte. Die doppelte Bilderseite habe ihm eine große Resonanz eingetragen, sagt der Fotograf. Die von Arbeitslosigkeit bedrohten Beschäftigten hätten noch lange Zeit um ihren Arbeitsplatz gekämpft – allerdings vergeblich.

Mehr Spaß in die Zeitung

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Das Konzept der Main-Post in Kitzingen für mehr Unterhaltung im Blatt präsentiert deren Re-daktionsleiter Wolfgang Oechsner. Die wesentlichen Elemente: Karikaturen, Spiele, regelmäßige Kolumnen, Rätsel, plakative Glossen, witzige Fotos. Oechsner gibt Beispiele und schildert Leser-Reaktionen. Gleichzeitig warnt er davor, frech um jeden Preis zu sein, was möglicherweise zahl-reiche Richtigstellungen nach sich zieht. Als Mittler zwischen Redaktion und Leser hat die Main-Post einen Leseranwalt eingesetzt. Außerdem geht Oechsner auf die Auflagenentwicklung der Zeitung ein und beschreibt, wie er die Kreativität der Redaktion herausfordert. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Mehr Spaß in die Zeitung
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Konzept der Main-Post in Kitzingen für mehr Unterhaltung im Blatt präsentiert deren Re-daktionsleiter Wolfgang Oechsner. Die wesentlichen Elemente: Karikaturen, Spiele, regelmäßige Kolumnen, Rätsel, plakative Glossen, witzige Fotos. Oechsner gibt Beispiele und schildert Leser-Reaktionen. Gleichzeitig warnt er davor, frech um jeden Preis zu sein, was möglicherweise zahl-reiche Richtigstellungen nach sich zieht. Als Mittler zwischen Redaktion und Leser hat die Main-Post einen Leseranwalt eingesetzt. Außerdem geht Oechsner auf die Auflagenentwicklung der Zeitung ein und beschreibt, wie er die Kreativität der Redaktion herausfordert. (vd)

Ein Anwalt, aus Respekt vor den Lesern

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Anton Sahlender, Mitglied der Chefredaktion der Main-Post, berichtet über seine Erfahrungen als ?Leseranwalt?. Seit April 2004 kümmert er sich um das Verhältnis zwischen Leserschaft und Redaktion, veröffentlicht mindestens einmal wöchentlich eine Kolumne. Sahlender schildert einige Fälle, mit denen er zu tun hatte und beschreibt seine Herangehensweise an Beschwerden. Auskunft gibt er auch darüber, wie Leser auf seine Arbeit reagieren, wie die Kolumne genutzt wird und welchen Tabus er folgt. Sein Fazit: Das gegenseitige Verständnis von Lesern und Redaktionen wird gestärkt. Ein Infokasten gibt einen Überblick über Beiträge zum Thema Ombudsmann in den Redaktion-Jahrbüchern der vergangenen Jahre.(s auch Drehscheibe, Ablagenummer 2004080023). (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Ein Anwalt, aus Respekt vor den Lesern
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Anton Sahlender, Mitglied der Chefredaktion der Main-Post, berichtet über seine Erfahrungen als ?Leseranwalt?. Seit April 2004 kümmert er sich um das Verhältnis zwischen Leserschaft und Redaktion, veröffentlicht mindestens einmal wöchentlich eine Kolumne. Sahlender schildert einige Fälle, mit denen er zu tun hatte und beschreibt seine Herangehensweise an Beschwerden. Auskunft gibt er auch darüber, wie Leser auf seine Arbeit reagieren, wie die Kolumne genutzt wird und welchen Tabus er folgt. Sein Fazit: Das gegenseitige Verständnis von Lesern und Redaktionen wird gestärkt. Ein Infokasten gibt einen Überblick über Beiträge zum Thema Ombudsmann in den Redaktion-Jahrbüchern der vergangenen Jahre.(s auch Drehscheibe, Ablagenummer 2004080023). (vd)

Spätaussiedler kämpft um neuen Namen

Fürther Nachrichten
01.01.1970
Jan Gorecki, Deutscher aus Polen, machte die Erfahrung, daß er und seine Familie auf Grund des Namens wie Ausländer behandelt, d.h. ausgegrenzt wurden. Sein Versuch den Namen zu ändern hatte zunächst keinen Erfolg. Anders sah es aus, als die Zeitung sich kümmerte. Inzwischen heißt die Familie Berger.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Spätaussiedler kämpft um neuen Namen
In
Fürther Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Jan Gorecki, Deutscher aus Polen, machte die Erfahrung, daß er und seine Familie auf Grund des Namens wie Ausländer behandelt, d.h. ausgegrenzt wurden. Sein Versuch den Namen zu ändern hatte zunächst keinen Erfolg. Anders sah es aus, als die Zeitung sich kümmerte. Inzwischen heißt die Familie Berger.

Kein schöner Zug der Bahn

01.01.1970
Das Buxtehuder Tageblatt berichtet über überfüllte Nahverkehrszüge und startet eine Leseraktion. Die Berichterstattung führte zu einem Einlenken seitens der Bahn AG. An fünf Zügen wurde je ein Waggon mehr angehängt.
Letzte Änderung
27.06.2008
Titel
Kein schöner Zug der Bahn
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Buxtehuder Tageblatt berichtet über überfüllte Nahverkehrszüge und startet eine Leseraktion. Die Berichterstattung führte zu einem Einlenken seitens der Bahn AG. An fünf Zügen wurde je ein Waggon mehr angehängt.