Archiv

Suchen Sie los!

Im drehscheibe-Archiv finden Sie rund 8.000 Artikel aus mehr als 200 Zeitungstiteln, die seit 1997 in der drehscheibe erschienen sind. Außerdem in diesem Ideenfundus: Ausführliche Inhaltsangaben von Autorenbeiträgen für das drehscheibe-Magazin, Seminardokumentationen und Fachpublikationen für Journalisten. drehscheibe-Abonnenten haben nach dem Einloggen freien Zugriff auf diese Online-Datenbank.

Finden Sie einen bestimmten Artikel nicht? Ist ihr Schlagwort nicht dabei? Oder suchen Sie nach älteren Artikeln? Dann schreiben Sie uns am besten eine E-Mail an redaktion@drehscheibe.org

Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Wirtschaft"

Aufs Gute geschaut

Heilbronner Stimme
01.03.2019
Wirtschaft, Politik, Lokales: Der Verlag veröffentlicht eine Sonderausgabe voller positiver Geschichten aus allen Ressorts.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Aufs Gute geschaut
In
Heilbronner Stimme
Am
01.03.2019
Inhalt
Wirtschaft, Politik, Lokales: Der Verlag veröffentlicht eine Sonderausgabe voller positiver Geschichten aus allen Ressorts.

Der Roboter denkt mit

Nürnberger Nachrichten
01.03.2019
Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur: Die Redaktion zeigt, welche Rolle künstliche Intelligenz in der heutigen Gesellschaft spielt. Mit Beispielen aus verschiedenen Ressorts.
Letzte Änderung
30.04.2019
Titel
Der Roboter denkt mit
In
Nürnberger Nachrichten
Am
01.03.2019
Inhalt
Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur: Die Redaktion zeigt, welche Rolle künstliche Intelligenz in der heutigen Gesellschaft spielt. Mit Beispielen aus verschiedenen Ressorts.

Finanzausgleich untersucht

Trierischer Volksfreund
01.12.2018
Was bedeutet es für ihre Finanzen, wenn sich ein US-Stützpunkt in einer Gemeinde befindet? Ein Redakteur forscht nach.
Letzte Änderung
29.01.2019
Titel
Finanzausgleich untersucht
In
Trierischer Volksfreund
Am
01.12.2018
Inhalt
Was bedeutet es für ihre Finanzen, wenn sich ein US-Stützpunkt in einer Gemeinde befindet? Ein Redakteur forscht nach.

Inspiration auf Amerikanisch

Augsburger Allgemeine
30.11.2018
Eine Redakteurin begleitet schwäbische Unternehmer ins Silicon Valley. Sie möchte wissen: Was wollen die Firmenchefs dort lernen?
Letzte Änderung
25.01.2019
Titel
Inspiration auf Amerikanisch
In
Augsburger Allgemeine
Am
30.11.2018
Inhalt
Eine Redakteurin begleitet schwäbische Unternehmer ins Silicon Valley. Sie möchte wissen: Was wollen die Firmenchefs dort lernen?

Wirtschaft in der Region

drehscheibe
01.10.2018
Der Hanauer Anzeiger bringt ein Wirtschaftsmagazin mit lokalen Themen heraus. Welches Konzept dahintersteht, erläutern Monica Bielesch und Yvonne Backhaus-Arnold.
Letzte Änderung
14.09.2018
Titel
Wirtschaft in der Region
In
drehscheibe
Am
01.10.2018
Inhalt
Der Hanauer Anzeiger bringt ein Wirtschaftsmagazin mit lokalen Themen heraus. Welches Konzept dahintersteht, erläutern Monica Bielesch und Yvonne Backhaus-Arnold.

Wer profitierte von der „Arisierung“?

Aachener Zeitung
16.07.2018
Ein Redakteur geht den Enteignungen von jüdischen Unternehmern aus der Textilbranche während des Nationalsozialismus nach.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Wer profitierte von der „Arisierung“?
In
Aachener Zeitung
Am
16.07.2018
Inhalt
Ein Redakteur geht den Enteignungen von jüdischen Unternehmern aus der Textilbranche während des Nationalsozialismus nach.

Wenn Tante Emma geht

Leipziger Volkszeitung
04.07.2017
Wie reagieren Geschäftsinhaber, Bürgermeister und Wirtschaftsvertreter auf das Ladensterben? Eine Übersicht.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Wenn Tante Emma geht
In
Leipziger Volkszeitung
Am
04.07.2017
Inhalt
Wie reagieren Geschäftsinhaber, Bürgermeister und Wirtschaftsvertreter auf das Ladensterben? Eine Übersicht.

Gründergeist untersucht

Bonner General-Anzeiger
01.07.2017
Die Volontäre des Bonner General-Anzeigers gehen der regionalen Gründerszene auf den Grund.
Letzte Änderung
28.06.2017
Titel
Gründergeist untersucht
In
Bonner General-Anzeiger
Am
01.07.2017
Inhalt
Die Volontäre des Bonner General-Anzeigers gehen der regionalen Gründerszene auf den Grund.

Mehr Raum für die regionale Wirtschaft

drehscheibe
01.03.2017
Wirtschaft in Sachsen nennt sich ein Magazin der Sächsischen Zeitung, das sich vor allem an Entscheider wendet. Die Themen reichen vom E-Auto bis zu Roland Kaiser.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Mehr Raum für die regionale Wirtschaft
In
drehscheibe
Am
01.03.2017
Inhalt
Wirtschaft in Sachsen nennt sich ein Magazin der Sächsischen Zeitung, das sich vor allem an Entscheider wendet. Die Themen reichen vom E-Auto bis zu Roland Kaiser.

Ideensammlung: Guten Rutsch mit guten Ideen!

drehscheibe
10.11.2016
Gerade zu wiederkehrenden Terminen wie Weihnachten und Silvester sind Einfälle oftmals Mangelware. Wir haben Anregungen für Sie zusammengetragen.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Ideensammlung: Guten Rutsch mit guten Ideen!
In
drehscheibe
Am
10.11.2016
Inhalt
Gerade zu wiederkehrenden Terminen wie Weihnachten und Silvester sind Einfälle oftmals Mangelware. Wir haben Anregungen für Sie zusammengetragen.

Making-of: Wirtschaft im Magazin-Format

drehscheibe
01.09.2016
Ein freier Redakteur entwickelt regionale Wirtschaftszeitungen für die Nordwest-Zeitung und die Rheinische Post – mit Reportagen und ungewöhnlichen Rubriken.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Wirtschaft im Magazin-Format
In
drehscheibe
Am
01.09.2016
Inhalt
Ein freier Redakteur entwickelt regionale Wirtschaftszeitungen für die Nordwest-Zeitung und die Rheinische Post – mit Reportagen und ungewöhnlichen Rubriken.

Potenziale aufzeigen

Offenburger Tageblatt
09.03.2016
In einer jährlichen Wirtschaftsbeilage kommen Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zu Wort.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Potenziale aufzeigen
In
Offenburger Tageblatt
Am
09.03.2016
Inhalt
In einer jährlichen Wirtschaftsbeilage kommen Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zu Wort.

TTIP lokalisiert

Nürtinger/Wendlinger Zeitung
26.01.2016
Eine Serie zeigt, was das TTIP-Abkommen für die Region konkret bedeuten könnte.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
TTIP lokalisiert
In
Nürtinger/Wendlinger Zeitung
Am
26.01.2016
Inhalt
Eine Serie zeigt, was das TTIP-Abkommen für die Region konkret bedeuten könnte.

Fünf Tage schlauer

Lippische Landes-Zeitung
14.01.2016
Auf einer Hochschul- und Wirtschaftsseite werden fünf Mal die Woche regionale Wissenschaftsthemen präsentiert.
Letzte Änderung
29.06.2017
Titel
Fünf Tage schlauer
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
14.01.2016
Inhalt
Auf einer Hochschul- und Wirtschaftsseite werden fünf Mal die Woche regionale Wissenschaftsthemen präsentiert.

Grafiken zeigen Demografiestatistiken

Heilbronner Stimme
25.11.2015
Bad Rappenau ist ein Kurort in der Nähe von Heilbronn. Zur Veranschaulichung der dortigen Bevölkerungsentwicklung hat die Heilbronner Stimme eine ganze Sonderseite mit ansprechenden Grafiken gestaltet. Sie zeigen etwa die Flächennutzung oder die Entwicklung der Wirtschaftsstärke des Ortes.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Grafiken zeigen Demografiestatistiken
In
Heilbronner Stimme
Am
25.11.2015
Inhalt
Bad Rappenau ist ein Kurort in der Nähe von Heilbronn. Zur Veranschaulichung der dortigen Bevölkerungsentwicklung hat die Heilbronner Stimme eine ganze Sonderseite mit ansprechenden Grafiken gestaltet. Sie zeigen etwa die Flächennutzung oder die Entwicklung der Wirtschaftsstärke des Ortes.

Fabriken im Fokus

Waiblinger Kreiszeitung
12.08.2015
Wie wirkt sich der Strukturwandel auf die heimische Industrie aus? Ein Redakteur stellt Unternehmen aus der Region vor.
Letzte Änderung
18.08.2016
Titel
Fabriken im Fokus
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
12.08.2015
Inhalt
Wie wirkt sich der Strukturwandel auf die heimische Industrie aus? Ein Redakteur stellt Unternehmen aus der Region vor.

Making-of: Mit Fragen bewaffnet

Heidenheimer Zeitung
01.08.2015
Eine Redakteurin der Heidenheimer Zeitung recherchiert, welche Risiken die Stadt mit einem Cross-Border-Leasing-Vertrag eingegangen ist.
Letzte Änderung
27.11.2017
Titel
Making-of: Mit Fragen bewaffnet
In
Heidenheimer Zeitung
Am
01.08.2015
Inhalt
Eine Redakteurin der Heidenheimer Zeitung recherchiert, welche Risiken die Stadt mit einem Cross-Border-Leasing-Vertrag eingegangen ist.

TTIP vor der Haustür

Anzeiger (Burgdorf)
08.07.2015
Unternehmer aus der Stadt befragen den Vorsitzenden des EU-Handelsausschusses über das Freihandelsabkommen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
TTIP vor der Haustür
In
Anzeiger (Burgdorf)
Am
08.07.2015
Inhalt
Unternehmer aus der Stadt befragen den Vorsitzenden des EU-Handelsausschusses über das Freihandelsabkommen.

Den Filz gezeigt

Correctiv.org
07.07.2015
Ein Journalist deckt Verbindungen zwischen Städten, Unternehmen und Privatpersonen auf.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Den Filz gezeigt
In
Correctiv.org
Am
07.07.2015
Inhalt
Ein Journalist deckt Verbindungen zwischen Städten, Unternehmen und Privatpersonen auf.

Making-of: Wer uns beschäftigt

drehscheibe
19.02.2015
Ein Redakteur nimmt die lokale Wirtschaft unter die Lupe und stellt ihre wichtigsten Akteure vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Making-of: Wer uns beschäftigt
In
drehscheibe
Am
19.02.2015
Inhalt
Ein Redakteur nimmt die lokale Wirtschaft unter die Lupe und stellt ihre wichtigsten Akteure vor.

Eurokrise spielerisch erklärt

Tagesspiegel (Berlin)
12.11.2014
Warum nicht der Misere mit ein wenig Spiel und Spaß begegnen? Der Tagesspiegel (Berlin) erklärt die europäischen Finanzhilfen an Irland, Griechenland, Portugal und Zypern in Anlehnung an das Spiel „Monopoly“. In „Europoly“ ist die Troika die Bank, die Spieler sind Investoren und Staaten mit Schulden. Die Spielregeln werden im Heft und auf dem eigens dafür geschaffenen Blog europoly.tagesspiegel.de erläutert.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Eurokrise spielerisch erklärt
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
12.11.2014
Inhalt
Warum nicht der Misere mit ein wenig Spiel und Spaß begegnen? Der Tagesspiegel (Berlin) erklärt die europäischen Finanzhilfen an Irland, Griechenland, Portugal und Zypern in Anlehnung an das Spiel „Monopoly“. In „Europoly“ ist die Troika die Bank, die Spieler sind Investoren und Staaten mit Schulden. Die Spielregeln werden im Heft und auf dem eigens dafür geschaffenen Blog europoly.tagesspiegel.de erläutert.

Making-of: Gut investiert

Sächsische Zeitung
01.06.2014
Die Sächsische Zeitung hat einen Reporter freigestellt, damit er einen der größten Anlegerskandale der jüngeren Geschichte recherchieren kann.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Making-of: Gut investiert
In
Sächsische Zeitung
Am
01.06.2014
Inhalt
Die Sächsische Zeitung hat einen Reporter freigestellt, damit er einen der größten Anlegerskandale der jüngeren Geschichte recherchieren kann.

Porträt eines Boulevards

Sächsische Zeitung (Dresden)
31.05.2014
Die Zeitung präsentiert die örtliche Flaniermeile im Wandel der Zeit.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Porträt eines Boulevards
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
31.05.2014
Inhalt
Die Zeitung präsentiert die örtliche Flaniermeile im Wandel der Zeit.

Online-Dossier: Angebot und Nachfrage

drehscheibe
20.04.2014
Ökonomische Voraussetzungen und Herausforderungen des Lokaljournalismus.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Online-Dossier: Angebot und Nachfrage
In
drehscheibe
Am
20.04.2014
Inhalt
Ökonomische Voraussetzungen und Herausforderungen des Lokaljournalismus.

Zahlen ausgeschlachtet

Volksstimme (Magdeburg)
28.03.2014
Ein Reporter untersucht ein umstrittenes Schlachthof-Projekt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zahlen ausgeschlachtet
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
28.03.2014
Inhalt
Ein Reporter untersucht ein umstrittenes Schlachthof-Projekt.

Sonnenlicht aus

Stuttgarter Nachrichten
23.03.2013
Die Solarbranche steckt in der Krise. Eine Redakteurin zeichnet das Scheitern eines großen Unternehmens der Region nach.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Sonnenlicht aus
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
23.03.2013
Inhalt
Die Solarbranche steckt in der Krise. Eine Redakteurin zeichnet das Scheitern eines großen Unternehmens der Region nach.

Wirtschaft über Grenzen hinweg

Berliner Zeitung
26.02.2013
Ein deutsches Unternehmen, das über die deutsch-polnische Grenze hinweg tätig ist, wird in der Berliner Zeitung vorgestellt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wirtschaft über Grenzen hinweg
In
Berliner Zeitung
Am
26.02.2013
Inhalt
Ein deutsches Unternehmen, das über die deutsch-polnische Grenze hinweg tätig ist, wird in der Berliner Zeitung vorgestellt.

Standortwahl von Unternehmen

Süderländer Tageblatt (Plettenberg)
05.02.2013
Nach welchen Kriterien entscheidet ein Unternehmen, in welcher Stadt es eine Filiale eröffnet? Das fragte sich die Redaktion des Süderländer Tageblatts (Plettenberg). Ein Redakteur der Zeitung traf sich mit zwei Vertretern einer Investmentfirma, die den Bau eines Einkaufszentrums in der Stadt planten. In dem Text schilderten die Verteter den Ablauf der Entscheidungsfindung: vom ersten Einzelhandelsgutachten über Besichtigungen vor Ort bis zu Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern und relevanten Grundstückseigentümern. Letztlich hänge die Entscheidung von den Ergebnissen eines neu in Auftrag gegebenen Gutachtens ab, sagt der Redakteur. Dieses lag bei Erscheinen des Artikels noch nicht vor, die Redaktion kündigte aber an, die Geschehnisse weiter in der Zeitung zu verfolgen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Standortwahl von Unternehmen
In
Süderländer Tageblatt (Plettenberg)
Am
05.02.2013
Inhalt
Nach welchen Kriterien entscheidet ein Unternehmen, in welcher Stadt es eine Filiale eröffnet? Das fragte sich die Redaktion des Süderländer Tageblatts (Plettenberg). Ein Redakteur der Zeitung traf sich mit zwei Vertretern einer Investmentfirma, die den Bau eines Einkaufszentrums in der Stadt planten. In dem Text schilderten die Verteter den Ablauf der Entscheidungsfindung: vom ersten Einzelhandelsgutachten über Besichtigungen vor Ort bis zu Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern und relevanten Grundstückseigentümern. Letztlich hänge die Entscheidung von den Ergebnissen eines neu in Auftrag gegebenen Gutachtens ab, sagt der Redakteur. Dieses lag bei Erscheinen des Artikels noch nicht vor, die Redaktion kündigte aber an, die Geschehnisse weiter in der Zeitung zu verfolgen.

Lebkuchen im Sommer

Nürnberger Nachrichten
16.08.2012
Kaum zu glauben, aber in Nürnberg läuft die Lebkuchenproduktion schon im Sommer auf Hochtouren. Die Nürnberger Nachrichten besuchen eine Lebkuchenfabrik und fragen bei anderen Produzenten des süßen Gebäcks nach.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Lebkuchen im Sommer
In
Nürnberger Nachrichten
Am
16.08.2012
Inhalt
Kaum zu glauben, aber in Nürnberg läuft die Lebkuchenproduktion schon im Sommer auf Hochtouren. Die Nürnberger Nachrichten besuchen eine Lebkuchenfabrik und fragen bei anderen Produzenten des süßen Gebäcks nach.

Ein Tabu gebrochen

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
19.07.2012
Zusammen mit Lesern und Verantwortlichen hat die Thüringer Allgemeine die Geschichte der Treuhand geschrieben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ein Tabu gebrochen
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
19.07.2012
Inhalt
Zusammen mit Lesern und Verantwortlichen hat die Thüringer Allgemeine die Geschichte der Treuhand geschrieben.

Wirtschaftsfaktor Nachtleben

Frankfurter Allgemeine Zeitung
02.06.2012
Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist das Nachtleben das „härteste Geschäft der Welt“. Das Blatt zeigt, wie das Geschäftsmodell eines Clubs funktioniert und wie die Einrichtungen im Konkurrenzkampf überlebensfähig bleiben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wirtschaftsfaktor Nachtleben
In
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Am
02.06.2012
Inhalt
Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist das Nachtleben das „härteste Geschäft der Welt“. Das Blatt zeigt, wie das Geschäftsmodell eines Clubs funktioniert und wie die Einrichtungen im Konkurrenzkampf überlebensfähig bleiben.

Von Chinesen und Schwaben

Südwest Presse (Ulm)
05.05.2012
Baden-Württemberg unterhält seit Jahren enge wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zu China. Die Zeitung widmet dem Thema eine ganze Serie.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Von Chinesen und Schwaben
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
05.05.2012
Inhalt
Baden-Württemberg unterhält seit Jahren enge wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zu China. Die Zeitung widmet dem Thema eine ganze Serie.

Wie Komplikationen bei der Medikamenteneinnahme vermieden werden können

Nürnberger Nachrichten
21.01.2012
In einer Serie wird ein Verein vorgestellt, der medizintechnische Grundlagenforschung betreibt - unter anderem zu Nebenwirkungen von Medikamenten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wie Komplikationen bei der Medikamenteneinnahme vermieden werden können
In
Nürnberger Nachrichten
Am
21.01.2012
Inhalt
In einer Serie wird ein Verein vorgestellt, der medizintechnische Grundlagenforschung betreibt - unter anderem zu Nebenwirkungen von Medikamenten.

Von Griechenland nach Deutschland

Südwest Presse (Ulm)
22.10.2011
Um die lokalen Folgen der Euro-Krise zu beleuchten, spricht eine Redakteurin mit einer eingewanderten Familie.
Letzte Änderung
23.07.2012
Titel
Von Griechenland nach Deutschland
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
22.10.2011
Inhalt
Um die lokalen Folgen der Euro-Krise zu beleuchten, spricht eine Redakteurin mit einer eingewanderten Familie.

Erneuerbare Energie in der regionalen Wirtschaft

Westfälische Nachrichten (Münster)
21.09.2011
Welche Firmen in der Region verdienen ihr Geld mit erneuerbaren Energien? Die Westfälischen Nachrichten (Münster) stellen sie in einer Serie vor und zeigen die Produkte der Betriebe, erläutern, wie sie vernetzt sind, und beleuchten ihre Bedeutung für den deutschen und (sofern relevant) den Weltmarkt. Darunter zum Beispiel einen Produzenten von Windkraft, den Anbieter eines nachhaltigen Online-Shops oder einen Betreiber von 80 Biogasanlagen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Erneuerbare Energie in der regionalen Wirtschaft
In
Westfälische Nachrichten (Münster)
Am
21.09.2011
Inhalt
Welche Firmen in der Region verdienen ihr Geld mit erneuerbaren Energien? Die Westfälischen Nachrichten (Münster) stellen sie in einer Serie vor und zeigen die Produkte der Betriebe, erläutern, wie sie vernetzt sind, und beleuchten ihre Bedeutung für den deutschen und (sofern relevant) den Weltmarkt. Darunter zum Beispiel einen Produzenten von Windkraft, den Anbieter eines nachhaltigen Online-Shops oder einen Betreiber von 80 Biogasanlagen.

Lokale Unternehmen im globalen Wettbewerb

Oberhessische Presse (Marburg)
23.07.2011
Unscheinbar, aber weltbekannt – Porträts von Unternehmen der Region, die auf dem Weltmarkt aktiv und erfolgreich sind.
Letzte Änderung
27.09.2012
Titel
Lokale Unternehmen im globalen Wettbewerb
In
Oberhessische Presse (Marburg)
Am
23.07.2011
Inhalt
Unscheinbar, aber weltbekannt – Porträts von Unternehmen der Region, die auf dem Weltmarkt aktiv und erfolgreich sind.

Grüner Strom in der Region

Mindelheimer Zeitung
10.05.2011
Die Redaktion recherchiert, welche Gemeinden vor Ort wie viel "grünen Strom" aus welchen Quellen produzieren.
Letzte Änderung
04.07.2011
Titel
Grüner Strom in der Region
In
Mindelheimer Zeitung
Am
10.05.2011
Inhalt
Die Redaktion recherchiert, welche Gemeinden vor Ort wie viel "grünen Strom" aus welchen Quellen produzieren.

Serie über grüne Unternehmen in der Region

Waiblinger Kreiszeitung
27.04.2011
In ihrer Serie "Grüne Pioniere im Kreis" stellte die Waiblinger Kreiszeitung die Personen vor, die hinter Firmen stecken, die sich mit dem Thema neue Energieversorgung befassen.
Letzte Änderung
29.09.2011
Titel
Serie über grüne Unternehmen in der Region
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
27.04.2011
Inhalt
In ihrer Serie "Grüne Pioniere im Kreis" stellte die Waiblinger Kreiszeitung die Personen vor, die hinter Firmen stecken, die sich mit dem Thema neue Energieversorgung befassen.

Historische Wertpapiere zur Wirtschaftsgeschichte

Nürnberger Nachrichten
31.03.2011
Historische Wertpapiere von heimischen Unternehmen illustrieren ein Stück Wirtschaftsgeschichte der Region.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Historische Wertpapiere zur Wirtschaftsgeschichte
In
Nürnberger Nachrichten
Am
31.03.2011
Inhalt
Historische Wertpapiere von heimischen Unternehmen illustrieren ein Stück Wirtschaftsgeschichte der Region.

Wie Fans ihren Lieblingsbands den Karrierestart erleichtern

Südwest Presse (Ulm)
28.03.2011
Die Südwest Presse recherchiert, wie Bands versuchen, ihre Produktionen über Crowdfunding zu finanzieren. Dabei geben die Fans der Band vorweg Geld, um ein Album aufzunehmen.
Letzte Änderung
15.12.2011
Titel
Wie Fans ihren Lieblingsbands den Karrierestart erleichtern
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
28.03.2011
Inhalt
Die Südwest Presse recherchiert, wie Bands versuchen, ihre Produktionen über Crowdfunding zu finanzieren. Dabei geben die Fans der Band vorweg Geld, um ein Album aufzunehmen.

Porträts der Professoren der Hochschule

Geislinger Zeitung
28.01.2011
45 Professoren lehren an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Die Geislinger Zeitung stellt sie in Kurzporträts vor.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Porträts der Professoren der Hochschule
In
Geislinger Zeitung
Am
28.01.2011
Inhalt
45 Professoren lehren an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Die Geislinger Zeitung stellt sie in Kurzporträts vor.

Namen genannt

drehscheibe
01.12.2010
Eine Zeitung veröffentlicht einen vertraulichen Bericht des Rechnungsprüfungsamtes. Was überwiegt, das Informationsinteresse oder das Persönlichkeitsrecht?
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Namen genannt
In
drehscheibe
Am
01.12.2010
Inhalt
Eine Zeitung veröffentlicht einen vertraulichen Bericht des Rechnungsprüfungsamtes. Was überwiegt, das Informationsinteresse oder das Persönlichkeitsrecht?

Altbewährte Technik

Goslarsche Zeitung
11.08.2010
In einer Serie von Sonderseiten wird die Funktionsweise eines komplexen historischen Wasserwirtschaftssystems vorgestellt.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Altbewährte Technik
In
Goslarsche Zeitung
Am
11.08.2010
Inhalt
In einer Serie von Sonderseiten wird die Funktionsweise eines komplexen historischen Wasserwirtschaftssystems vorgestellt.

Forschungen regionaler Unternehmen

General-Anzeiger
31.07.2010
Studierende schreiben in einer Serie über die Entwicklungsabteilungen regionaler Unternehmen.
Letzte Änderung
19.05.2011
Titel
Forschungen regionaler Unternehmen
In
General-Anzeiger
Am
31.07.2010
Inhalt
Studierende schreiben in einer Serie über die Entwicklungsabteilungen regionaler Unternehmen.

Lokaljournalistenpreis: Geschichte aus der Arbeitswelt

Neue Presse (Hannover)
15.07.2010
In 100 Teilen stellt die Zeitung täglich ein Team aus großen und kleinen Unternhemen in der Region vor.
Letzte Änderung
22.06.2011
Titel
Lokaljournalistenpreis: Geschichte aus der Arbeitswelt
In
Neue Presse (Hannover)
Am
15.07.2010
Inhalt
In 100 Teilen stellt die Zeitung täglich ein Team aus großen und kleinen Unternhemen in der Region vor.

Wie die südafrikanische Wirtschaft profitiert

Goslarsche Zeitung
06.07.2010
Die Goslarsche Zeitung berichtete 2010, dass Investoren und Touristen auch Vorteile für die südafrikanische Wirtschaft brachten. Dafür sprach sie mit einem UN-Sonderberater, der spannende Einblicke in wirtschaftliche Hintergründe der Weltmeisterschaft gab.
Letzte Änderung
19.04.2014
Titel
Wie die südafrikanische Wirtschaft profitiert
In
Goslarsche Zeitung
Am
06.07.2010
Inhalt
Die Goslarsche Zeitung berichtete 2010, dass Investoren und Touristen auch Vorteile für die südafrikanische Wirtschaft brachten. Dafür sprach sie mit einem UN-Sonderberater, der spannende Einblicke in wirtschaftliche Hintergründe der Weltmeisterschaft gab.

Leben ohne Plastik

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
17.06.2010
Die Westdeutsche Allgemeine porträtierte eine Familie, die Plastik aus ihrem Haushalt verbannt hat. Neben diesem Experiment beleuchtete sie auch die Frage, wie man insgesamt den Erdölverbrauch senken könnte.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Leben ohne Plastik
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
17.06.2010
Inhalt
Die Westdeutsche Allgemeine porträtierte eine Familie, die Plastik aus ihrem Haushalt verbannt hat. Neben diesem Experiment beleuchtete sie auch die Frage, wie man insgesamt den Erdölverbrauch senken könnte.

Mit der Kinderkonferenz zu Haribo

General-Anzeiger (Bonn)
20.05.2010
Der General-Anzeiger veranstaltete für seine jungen Leser eigens eine Kinderkonferenz. In deren Rahmen lud die Zeitung interessierte Kinder unter anderem zur Besichtigung des Haribo-Werks ein. Zwei Redakteurinnen folgten den jungen Entdeckern einen Tag lang durch die Produktionshallen des Traditionsunternehmens. Die dringlichste Frage der Kinder: "War Thomas Gottschalk auch schon hier?"
Letzte Änderung
21.05.2012
Titel
Mit der Kinderkonferenz zu Haribo
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
20.05.2010
Inhalt
Der General-Anzeiger veranstaltete für seine jungen Leser eigens eine Kinderkonferenz. In deren Rahmen lud die Zeitung interessierte Kinder unter anderem zur Besichtigung des Haribo-Werks ein. Zwei Redakteurinnen folgten den jungen Entdeckern einen Tag lang durch die Produktionshallen des Traditionsunternehmens. Die dringlichste Frage der Kinder: "War Thomas Gottschalk auch schon hier?"

Serie zum Wirtschaftsstandort Hannover

Neue Presse (Hannover)
26.04.2010
Um den Hannoveranern zu zeigen, dass ihre Stadt ein vielfältiger Wirtschaftsstandort ist, blickt die Neue Presse (Hannover) in der Serie "Team 2010" hinter die Kulissen von Firmen und stellt bei großen Arbeitgebern Teams vor, die interessante Aufgaben erfüllen. In der auf 100 Folgen angelegten Serie, die bis August 2010 werktäglich ganzseitig erscheint, werden Unternehmen und Mitarbeiter aus allen Branchen vorgestellt. Ein besonderer Dreh: Mitarbeiter und Firmen können sich online als "Team 2010" bewerben und werden von der Redaktion für die Serie ausgewählt. Mehr zu der Idee und Umsetzung auf www.drehscheibe.org/team2010/.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Serie zum Wirtschaftsstandort Hannover
In
Neue Presse (Hannover)
Am
26.04.2010
Inhalt
Um den Hannoveranern zu zeigen, dass ihre Stadt ein vielfältiger Wirtschaftsstandort ist, blickt die Neue Presse (Hannover) in der Serie "Team 2010" hinter die Kulissen von Firmen und stellt bei großen Arbeitgebern Teams vor, die interessante Aufgaben erfüllen. In der auf 100 Folgen angelegten Serie, die bis August 2010 werktäglich ganzseitig erscheint, werden Unternehmen und Mitarbeiter aus allen Branchen vorgestellt. Ein besonderer Dreh: Mitarbeiter und Firmen können sich online als "Team 2010" bewerben und werden von der Redaktion für die Serie ausgewählt. Mehr zu der Idee und Umsetzung auf www.drehscheibe.org/team2010/.

Arbeitstlosigkeit in der Region

Südwest Presse (Ulm)
30.03.2010
Die Südwest Presse (Ulm) stellt die Städte in Baden-Württemberg mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit sowie die mit der höchsten Anzahl an Jobsuchenden vor.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Arbeitstlosigkeit in der Region
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
30.03.2010
Inhalt
Die Südwest Presse (Ulm) stellt die Städte in Baden-Württemberg mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit sowie die mit der höchsten Anzahl an Jobsuchenden vor.

Branchenporträt: Landminenräumfahrzeuge

Süddeutsche Zeitung (München)
20.02.2010
Eine deutsche Firma stellt Maschinen her, die Landminen aufspüren und vernichten. Über diese Branche und einen ungewöhnlichen Marktführer berichtet die Süddeutsche Zeitung anlässlich des Military Engineering Summit, das in München stattfand.
Letzte Änderung
24.08.2011
Titel
Branchenporträt: Landminenräumfahrzeuge
In
Süddeutsche Zeitung (München)
Am
20.02.2010
Inhalt
Eine deutsche Firma stellt Maschinen her, die Landminen aufspüren und vernichten. Über diese Branche und einen ungewöhnlichen Marktführer berichtet die Süddeutsche Zeitung anlässlich des Military Engineering Summit, das in München stattfand.

Das duale System verstehen

tageszeitung (Berlin)
26.11.2009
Wie der Prozess der Müllentsorgung funktioniert und wie Unternehmer versuchen, um die Kosten für den Abfall herumzukommen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Das duale System verstehen
In
tageszeitung (Berlin)
Am
26.11.2009
Inhalt
Wie der Prozess der Müllentsorgung funktioniert und wie Unternehmer versuchen, um die Kosten für den Abfall herumzukommen.

Weihnachten aus Unternehmenssicht

Heilbronner Stimme
24.11.2009
Die Heilbronner Stimme untersucht den "Wirtschaftsfaktor Weihnachtsmarkt" und berichtet darüber, wie wichtig diese Zeit für Händler ist.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Weihnachten aus Unternehmenssicht
In
Heilbronner Stimme
Am
24.11.2009
Inhalt
Die Heilbronner Stimme untersucht den "Wirtschaftsfaktor Weihnachtsmarkt" und berichtet darüber, wie wichtig diese Zeit für Händler ist.

Besuch beim Lebensmittelproduzenten

Die Glocke (Oelde)
22.07.2009
Eine Redakteurin besucht einen überregional bekannten Hersteller von Dauerwurst und beschreibt den Produktionsprozess.
Letzte Änderung
30.12.2011
Titel
Besuch beim Lebensmittelproduzenten
In
Die Glocke (Oelde)
Am
22.07.2009
Inhalt
Eine Redakteurin besucht einen überregional bekannten Hersteller von Dauerwurst und beschreibt den Produktionsprozess.

Regionale Stromerzeugung

Münchner Merkur
14.07.2009
Wie die einzelnen Kommunen Oberbayerns Strom und Wärme erzeugen, beschreibt der Münchner Merkur in einem Überblicks-Artikel.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Regionale Stromerzeugung
In
Münchner Merkur
Am
14.07.2009
Inhalt
Wie die einzelnen Kommunen Oberbayerns Strom und Wärme erzeugen, beschreibt der Münchner Merkur in einem Überblicks-Artikel.

Leitungs-Kontrolleure

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
11.06.2009
Damit der Strom zuverlässig aus der Steckdose fließt, müssen die Leitungen intakt sein. Die Energieversorger kontrollieren deshalb regelmäßig die Hochspannungs-Netze mit Hubschraubern aus der Luft. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) ist mitgeflogen.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Leitungs-Kontrolleure
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
11.06.2009
Inhalt
Damit der Strom zuverlässig aus der Steckdose fließt, müssen die Leitungen intakt sein. Die Energieversorger kontrollieren deshalb regelmäßig die Hochspannungs-Netze mit Hubschraubern aus der Luft. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) ist mitgeflogen.

City-Card des Handels- und Gewerbevereins als Erfolgsmodell

Heilbronner Stimme
10.03.2009
Es braucht manchmal pfiffige Ideen der lokalen Handels- und Gewerbevereine, um die Kauflust der Kunden zu steigern. Darüber berichtet die Heilbronner Stimme und zeigt, wie mit der Einführung einer City-Card auch in einer Kleinstadt Erfolge verzeichnet werden können.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
City-Card des Handels- und Gewerbevereins als Erfolgsmodell
In
Heilbronner Stimme
Am
10.03.2009
Inhalt
Es braucht manchmal pfiffige Ideen der lokalen Handels- und Gewerbevereine, um die Kauflust der Kunden zu steigern. Darüber berichtet die Heilbronner Stimme und zeigt, wie mit der Einführung einer City-Card auch in einer Kleinstadt Erfolge verzeichnet werden können.

Gewinnerbranchen in der Finanzkrise

Süddeutsche Zeitung
03.02.2009
Lebensmittel-, Dienstleistungs- oder Möbelindustrie; die Süddeutsche Zeitung stellt Branchen vor, die von der Finanzkrise profitieren.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Gewinnerbranchen in der Finanzkrise
In
Süddeutsche Zeitung
Am
03.02.2009
Inhalt
Lebensmittel-, Dienstleistungs- oder Möbelindustrie; die Süddeutsche Zeitung stellt Branchen vor, die von der Finanzkrise profitieren.

Nachgefragt bei Firmen der Region

Dewezet
15.01.2009
Wie sich die Wirtschaftskrise auf die Unternehmen in der Region Weserbergland auswirkt, hat Thomas Thimm, stellvertretender Chefredakteur der Deister- und Weserzeitung (Hameln), auf einer Doppelseite mit Übersicht einzelner Firmen und kurzen Äußerungen von Ansprechpartnern zur Firmenlage und ihren Erwartungen für das Jahr 2009 im Januar verdeutlicht. Bereits im Dezember wurden dafür die Unternehmen per Rundschreiben kontaktiert. "Orientiert haben wir uns an der Größe der Firma und ihrer Bedeutung für die Region", erklärt Thimm. Ein Standardfragebogen, den die Firmen an die Redaktion zurückschickten, galt als Orientierung, zur Überprüfung führte Thimm danach noch Telefoninterviews: "Einige reagierten sehr zurückhaltend auf unsere Anfrage, auch ein paar Verweigerungen mussten wir in Kauf nehmen." Kontakt: Thomas Thimm Telefon: (05151) 200407 E-Mail: t.thimm@dewezet.de
Letzte Änderung
26.03.2009
Titel
Nachgefragt bei Firmen der Region
In
Dewezet
Am
15.01.2009
Inhalt
Wie sich die Wirtschaftskrise auf die Unternehmen in der Region Weserbergland auswirkt, hat Thomas Thimm, stellvertretender Chefredakteur der Deister- und Weserzeitung (Hameln), auf einer Doppelseite mit Übersicht einzelner Firmen und kurzen Äußerungen von Ansprechpartnern zur Firmenlage und ihren Erwartungen für das Jahr 2009 im Januar verdeutlicht. Bereits im Dezember wurden dafür die Unternehmen per Rundschreiben kontaktiert. "Orientiert haben wir uns an der Größe der Firma und ihrer Bedeutung für die Region", erklärt Thimm. Ein Standardfragebogen, den die Firmen an die Redaktion zurückschickten, galt als Orientierung, zur Überprüfung führte Thimm danach noch Telefoninterviews: "Einige reagierten sehr zurückhaltend auf unsere Anfrage, auch ein paar Verweigerungen mussten wir in Kauf nehmen." Kontakt: Thomas Thimm Telefon: (05151) 200407 E-Mail: t.thimm@dewezet.de

Die Zukunft der Stromversorgung

Schweriner Volkszeitung
05.01.2009
Die Schweriner Volkszeitung blickte in die Zukunft und beschrieb, wie die Stromversorgung im Jahr 2020 aussehen wird.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Die Zukunft der Stromversorgung
In
Schweriner Volkszeitung
Am
05.01.2009
Inhalt
Die Schweriner Volkszeitung blickte in die Zukunft und beschrieb, wie die Stromversorgung im Jahr 2020 aussehen wird.

Folgen der Finanzkrise für die Region

General-Anzeiger (Bonn)
19.12.2008
Auf einer Doppelseite gibt der Bonner General-Anzeiger einen Überblick über die Folgen der Konjunkturkrise für die Region.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Folgen der Finanzkrise für die Region
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
19.12.2008
Inhalt
Auf einer Doppelseite gibt der Bonner General-Anzeiger einen Überblick über die Folgen der Konjunkturkrise für die Region.

Die Situation Lüneburger Unternehmen in der Finanzkrise

Landeszeitung für die Lüneburger Heide
18.12.2008
Die Redaktion zeigt, welche Unternehmen von der Finanzkrise profitieren und wie viele Kurzarbeit anmelden.
Letzte Änderung
23.02.2009
Titel
Die Situation Lüneburger Unternehmen in der Finanzkrise
In
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Am
18.12.2008
Inhalt
Die Redaktion zeigt, welche Unternehmen von der Finanzkrise profitieren und wie viele Kurzarbeit anmelden.

Situation der Maschinenbau-und Elektrotechnikindustrie gut trotz Finanzkrise

Straubinger Tagblatt
16.12.2008
Vier regionale Unternehmen der Maschinenbau-und Elektroindustrie werden zu ihrer wirtschaftlichen Lage befragt und befinden diese für gut.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Situation der Maschinenbau-und Elektrotechnikindustrie gut trotz Finanzkrise
In
Straubinger Tagblatt
Am
16.12.2008
Inhalt
Vier regionale Unternehmen der Maschinenbau-und Elektroindustrie werden zu ihrer wirtschaftlichen Lage befragt und befinden diese für gut.

Leiharbeiter sind die ersten Opfer der Finanzkrise

Rheinische Post
13.12.2008
Recherchen der Rheinischen Post bei der Agentur für Arbeit, bei Zeitarbeitsfirmen und örtlichen Unternehmen ergeben, dass viele Firmen ihre Zeitarbeiter entlassen. Auch auf die Folgen für die entlassenen Zeitarbeiter wird eingegangen.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Leiharbeiter sind die ersten Opfer der Finanzkrise
In
Rheinische Post
Am
13.12.2008
Inhalt
Recherchen der Rheinischen Post bei der Agentur für Arbeit, bei Zeitarbeitsfirmen und örtlichen Unternehmen ergeben, dass viele Firmen ihre Zeitarbeiter entlassen. Auch auf die Folgen für die entlassenen Zeitarbeiter wird eingegangen.

Investigativer Bericht über den Verkauf von Krediten an US-Fonds

Segeberger Zeitung
07.12.2008
Gerrit Sponholz, Lokalredakteur bei der Segeberger Zeitung, berichtet über eine Sparkasse, die Kredite an US-Fonds verkauft hat. Das Thema löst eine Protestwelle aus und wird daraufhin von zahlreichen anderen Medien aufgenommen.
Letzte Änderung
26.09.2008
Titel
Investigativer Bericht über den Verkauf von Krediten an US-Fonds
In
Segeberger Zeitung
Am
07.12.2008
Inhalt
Gerrit Sponholz, Lokalredakteur bei der Segeberger Zeitung, berichtet über eine Sparkasse, die Kredite an US-Fonds verkauft hat. Das Thema löst eine Protestwelle aus und wird daraufhin von zahlreichen anderen Medien aufgenommen.

Offenlegung eines Cross Border Leasing-Vertrages

Südwest Presse (Ulm)
05.12.2008
Millionengewinn mit Mini-Risiko versprach sich die Stadt Ulm und vertickte das Kanalnetz per Cross Border Leasing. Die Südwest Presse dröselte das Vertragswerk auf und wies auf Gefahren hin.
Letzte Änderung
23.02.2009
Titel
Offenlegung eines Cross Border Leasing-Vertrages
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
05.12.2008
Inhalt
Millionengewinn mit Mini-Risiko versprach sich die Stadt Ulm und vertickte das Kanalnetz per Cross Border Leasing. Die Südwest Presse dröselte das Vertragswerk auf und wies auf Gefahren hin.

Der Wert einer Briefmarke aus der Inflationszeit

Ostfriesen Zeitung (Leer)
05.12.2008
Die Bundesregierung stellt in der Finanzkrise Milliarden für die Banken zur Verfügung - eine abstrakte Zahl mit vielen Nullen. Zur Inflationszeit in den 1920ern kostete eine Briefmarke so viel, zeigt die Ostfriesen Zeitung.
Letzte Änderung
23.02.2009
Titel
Der Wert einer Briefmarke aus der Inflationszeit
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
05.12.2008
Inhalt
Die Bundesregierung stellt in der Finanzkrise Milliarden für die Banken zur Verfügung - eine abstrakte Zahl mit vielen Nullen. Zur Inflationszeit in den 1920ern kostete eine Briefmarke so viel, zeigt die Ostfriesen Zeitung.

Situation von Milchbauern

Heilbronner Stimme
01.12.2008
Ein gutes halbes Jahr nach den Protesten besucht ein Redakteur der Heilbronner Stimme zwei Milchbauern: Ziel ist, die Situation der Landwirte darzustellen und gleichzeitig die Splatung der Bauernschaft widerzuspiegeln.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Situation von Milchbauern
In
Heilbronner Stimme
Am
01.12.2008
Inhalt
Ein gutes halbes Jahr nach den Protesten besucht ein Redakteur der Heilbronner Stimme zwei Milchbauern: Ziel ist, die Situation der Landwirte darzustellen und gleichzeitig die Splatung der Bauernschaft widerzuspiegeln.

Bauland in der Region

Göttinger Tageblatt
18.11.2008
In einer doppelseitigen Übersicht informiert das Göttinger Tageblatt über freies Bauland und die Grundstückspreise in der Region.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Bauland in der Region
In
Göttinger Tageblatt
Am
18.11.2008
Inhalt
In einer doppelseitigen Übersicht informiert das Göttinger Tageblatt über freies Bauland und die Grundstückspreise in der Region.

Die erfolgreiche Arbeit eines Tourismusvereins

Templiner Zeitung
17.11.2008
Wie es einem Tourismusverein gelungen ist, innerhalb eines Jahrzehnts die Attraktivität der Region für Reisende sichtbar zu steigern, hat sich die Templiner Zeitung (Uckermarker Kurier) angesehen.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Die erfolgreiche Arbeit eines Tourismusvereins
In
Templiner Zeitung
Am
17.11.2008
Inhalt
Wie es einem Tourismusverein gelungen ist, innerhalb eines Jahrzehnts die Attraktivität der Region für Reisende sichtbar zu steigern, hat sich die Templiner Zeitung (Uckermarker Kurier) angesehen.

Porträt Binnenschiffahrt

Neue Osnabrücker Zeitung
08.11.2008
Unterwegs auf dem Stichkanal: Eine Reportage über die Arbeit eines Schiffführers auf Binnengewässern und den wirtschaftlichen Nutzen kleiner Nebenstrecken.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Porträt Binnenschiffahrt
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
08.11.2008
Inhalt
Unterwegs auf dem Stichkanal: Eine Reportage über die Arbeit eines Schiffführers auf Binnengewässern und den wirtschaftlichen Nutzen kleiner Nebenstrecken.

Zeitzeuge erinnert sich an die Weltwirtschaftskrise

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
20.10.2008
Ein ehemaliger Unternehmer der Region berichtet in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung, wie seine Familie im Anschluss an den Schwarzen Freitag das gesamte Firmen- und Familienvermögen verlor.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Zeitzeuge erinnert sich an die Weltwirtschaftskrise
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
20.10.2008
Inhalt
Ein ehemaliger Unternehmer der Region berichtet in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung, wie seine Familie im Anschluss an den Schwarzen Freitag das gesamte Firmen- und Familienvermögen verlor.

Finanzkrise im Lokalen

Rhein-Zeitung
17.10.2008
Die Rhein-Zeitung veranschaulicht die riesigen Summen, mit denen im Rahmen der Finanzkrise hantiert wird: An anschaulichen, lokalen Beispielen zeigen die Journalisten, was der Kreis Neuwied mit seinem Anteil am Rettungspaket machen könnte. Mit 1,1 Milliarden Euro könnten zum Beispiel 70 Ganzjahresbäder gebaut werden.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Finanzkrise im Lokalen
In
Rhein-Zeitung
Am
17.10.2008
Inhalt
Die Rhein-Zeitung veranschaulicht die riesigen Summen, mit denen im Rahmen der Finanzkrise hantiert wird: An anschaulichen, lokalen Beispielen zeigen die Journalisten, was der Kreis Neuwied mit seinem Anteil am Rettungspaket machen könnte. Mit 1,1 Milliarden Euro könnten zum Beispiel 70 Ganzjahresbäder gebaut werden.

Interview mit Wirtschaftsfachmann

Cellesche Zeitung
23.06.2008
Über das doppische Haushaltswesen sprach die Cellesche Zeitung mit einem örtlichen Wirtschaftsfachmann. In dem Interview ging es um Fragen wie "Was sagt die Eröffnungsbilanz der Kommune aus?", "Was ist bei Schulden und Verbindlichkeiten der Kommunen zu beachten?" Ziel war, das doppische Haushaltswesen zu hinterfragen und den Lesern zu erläutern.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Interview mit Wirtschaftsfachmann
In
Cellesche Zeitung
Am
23.06.2008
Inhalt
Über das doppische Haushaltswesen sprach die Cellesche Zeitung mit einem örtlichen Wirtschaftsfachmann. In dem Interview ging es um Fragen wie "Was sagt die Eröffnungsbilanz der Kommune aus?", "Was ist bei Schulden und Verbindlichkeiten der Kommunen zu beachten?" Ziel war, das doppische Haushaltswesen zu hinterfragen und den Lesern zu erläutern.

Energie-Innovationen in der Region

Märkische Allgemeine (Potsdam)
17.06.2008
Dass erneuerbare Energien mehr sind als Windkraft und Solar, zeigt die Redaktion an innovativen Unternehmen der Region.
Letzte Änderung
01.06.2011
Titel
Energie-Innovationen in der Region
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
17.06.2008
Inhalt
Dass erneuerbare Energien mehr sind als Windkraft und Solar, zeigt die Redaktion an innovativen Unternehmen der Region.

Serie über Selbstständige

Peiner Allgemeine Zeitung
31.05.2008
Die Peiner Allgemeine Zeitung porträtiert Menschen, die den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt haben. Unter ihnen ist auch Christina Gloger, die ihren eigenen Pflegendienst gegründet hat. Zum Porträt gehört ein großes Foto.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie über Selbstständige
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
31.05.2008
Inhalt
Die Peiner Allgemeine Zeitung porträtiert Menschen, die den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt haben. Unter ihnen ist auch Christina Gloger, die ihren eigenen Pflegendienst gegründet hat. Zum Porträt gehört ein großes Foto.

Serie zu Unternehmen in der Region

Werra-Rundschau (Eschwege)
13.05.2008
Die Werra-Rundschau stellt in ihrer Serie "Unternehmen in der Region" unter anderem das Noltina-Werk, in dem Schmelztiegel produziert werden. Neben dem Bericht über das Unternehmen gibt es ein Interview mit dem Chef von Noltina, kurze Statements einiger Angestellter und ein Detailfoto.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie zu Unternehmen in der Region
In
Werra-Rundschau (Eschwege)
Am
13.05.2008
Inhalt
Die Werra-Rundschau stellt in ihrer Serie "Unternehmen in der Region" unter anderem das Noltina-Werk, in dem Schmelztiegel produziert werden. Neben dem Bericht über das Unternehmen gibt es ein Interview mit dem Chef von Noltina, kurze Statements einiger Angestellter und ein Detailfoto.

Altes Handwerk: Porträt eines Goldschmieds

Ruppiner Tageblatt
08.05.2008
Das Ruppiner Tageblatt porträtiert einen Goldschmied. Redakteurin Juliane Becker spricht mit Bodo Knauer über seinen Werdegang vom Goldschmied-Praktikum bis zur eigenen Schauwerkstatt und über sein Selbstverständnis als Goldschmied. Dazu zeigt ein Detailfoto Bodo Knauer bei der Arbeit.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Altes Handwerk: Porträt eines Goldschmieds
In
Ruppiner Tageblatt
Am
08.05.2008
Inhalt
Das Ruppiner Tageblatt porträtiert einen Goldschmied. Redakteurin Juliane Becker spricht mit Bodo Knauer über seinen Werdegang vom Goldschmied-Praktikum bis zur eigenen Schauwerkstatt und über sein Selbstverständnis als Goldschmied. Dazu zeigt ein Detailfoto Bodo Knauer bei der Arbeit.

Aktionswoche Lehrstellenbörse

Nürnberger Nachrichten
24.04.2008
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur, der Handwerkskammer sowie der IHK veranstaltet Katrin Winkler, stellvertretende Leiterin der Stadtredaktion der Nürnberger Nachrichten, seit 1996 eine Aktionswoche zur Lehrstellenvermittlung. Eine Woche lang werden täglich neue offene Stellen in der Zeitung veröffentlicht. Dazu werden Berufsporträts und weitere wissenswerte Beiträge verfasst. Katrin Winkler spricht mit Lehrlingen, die schon einen Beruf erlernen und stellt deren Tätigkeit vor. Unbeliebte Ausbildungsberufe wie Gebäudereiniger oder unbekannte wie Automobilverkäufer nimmt sie sich dabei gezielt vor.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Aktionswoche Lehrstellenbörse
In
Nürnberger Nachrichten
Am
24.04.2008
Inhalt
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur, der Handwerkskammer sowie der IHK veranstaltet Katrin Winkler, stellvertretende Leiterin der Stadtredaktion der Nürnberger Nachrichten, seit 1996 eine Aktionswoche zur Lehrstellenvermittlung. Eine Woche lang werden täglich neue offene Stellen in der Zeitung veröffentlicht. Dazu werden Berufsporträts und weitere wissenswerte Beiträge verfasst. Katrin Winkler spricht mit Lehrlingen, die schon einen Beruf erlernen und stellt deren Tätigkeit vor. Unbeliebte Ausbildungsberufe wie Gebäudereiniger oder unbekannte wie Automobilverkäufer nimmt sie sich dabei gezielt vor.

Firmenchefs im Interview

Welt am Sonntag (Berlin)
06.04.2008
Unter dem Logo „Dienstfahrt“ bringt die Welt am Sonntag (Berlin) Interviews mit Wirtschaftsführern. Eine Dienstfahrt fand im Müllwagen mit der Chefin der Berliner Stadtreinigung statt. In einer Extra-Spalte werden Daten zum Interview-Partner und seinem Unternehmen angegeben.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Firmenchefs im Interview
In
Welt am Sonntag (Berlin)
Am
06.04.2008
Inhalt
Unter dem Logo „Dienstfahrt“ bringt die Welt am Sonntag (Berlin) Interviews mit Wirtschaftsführern. Eine Dienstfahrt fand im Müllwagen mit der Chefin der Berliner Stadtreinigung statt. In einer Extra-Spalte werden Daten zum Interview-Partner und seinem Unternehmen angegeben.

Historische Fassaden und die Geschichten der Firma dahinter

Saarbrücker Zeitung
01.04.2008
Die Geschichten hinter alten Fassaden erzählt eine Mitarbeiterin der Saarbrücker Zeitung. Ein Serienteil befasst sich mit einem Fabrikgebäude, in dem einstmals Herde produziert wurden und in dem sich heute eine Akademie befindet. Große Fotos zeigen das Gebäude damals und heute.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Historische Fassaden und die Geschichten der Firma dahinter
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.04.2008
Inhalt
Die Geschichten hinter alten Fassaden erzählt eine Mitarbeiterin der Saarbrücker Zeitung. Ein Serienteil befasst sich mit einem Fabrikgebäude, in dem einstmals Herde produziert wurden und in dem sich heute eine Akademie befindet. Große Fotos zeigen das Gebäude damals und heute.

Wie die Gaspreise in der Region stetig ansteigen

Mittelbayerische zeitung (Regensburg)
27.03.2008
Die Zeitung stellt die Gaspreisentwicklung in Regensburg über fünf Jahre mittels Text und Grafik dar. Die Zahlen belegen, dass der Preis in dieser Zeit um 50 Prozent gestiegen ist. „Unser Ziel war es, die Entwicklung des Gaspreises in den vergangenen Jahren plastisch darzustellen“, beschreibt Lokal-Redakteur Jürgen Scharf den Ansatz des Beitrags. Anlass war die erneute Preiserhöhung im März dieses Jahres der Rewag, dem größten Gasanbieter der Region. Der Redakteur sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden und hakte nach, inwieweit die Preisentwicklungen von externen Faktoren abhängen. Für den Beitrag fragte Jürgen Scharf auch bei einer Regensburger Bürgerinitiative für faire und transparente Gaspreise (RIFF) nach und legte im Hauptartikel auch deren Standpunkt zum Zustandekommen des Gaspreises dar. Dabei stellte sich heraus, dass die Bürgerinitiative im Gegensatz zum Konzernchef keine Bindung des Gaspreises an den Ölpreis sah. Die Initiative sieht vielmehr im mangelnden Wettbewerb des regionalen Anbieters ein Problem. In einem Informationskasten stellte der Redakteur die größten Sprünge des Gaspreises in den vergangenen Jahren zusammen. Eine Grafik, die mit Daten des Gaslieferanten Rewag erstellt wurde, zeigt zwar Preisschwankungen in den vergangenen fünf Jahren, dokumentiert jedoch auch die auf längere Sicht gesehen erhebliche Steigerung des Gaspreise in der Region. Der Preis wird anhand eines Musterhauses beispielhaft berechnet. Der Beitrag, der ganzseitig im Lokalen lief, ist mit einem Bild eines Gaszählers illustriert.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Wie die Gaspreise in der Region stetig ansteigen
In
Mittelbayerische zeitung (Regensburg)
Am
27.03.2008
Inhalt
Die Zeitung stellt die Gaspreisentwicklung in Regensburg über fünf Jahre mittels Text und Grafik dar. Die Zahlen belegen, dass der Preis in dieser Zeit um 50 Prozent gestiegen ist. „Unser Ziel war es, die Entwicklung des Gaspreises in den vergangenen Jahren plastisch darzustellen“, beschreibt Lokal-Redakteur Jürgen Scharf den Ansatz des Beitrags. Anlass war die erneute Preiserhöhung im März dieses Jahres der Rewag, dem größten Gasanbieter der Region. Der Redakteur sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden und hakte nach, inwieweit die Preisentwicklungen von externen Faktoren abhängen. Für den Beitrag fragte Jürgen Scharf auch bei einer Regensburger Bürgerinitiative für faire und transparente Gaspreise (RIFF) nach und legte im Hauptartikel auch deren Standpunkt zum Zustandekommen des Gaspreises dar. Dabei stellte sich heraus, dass die Bürgerinitiative im Gegensatz zum Konzernchef keine Bindung des Gaspreises an den Ölpreis sah. Die Initiative sieht vielmehr im mangelnden Wettbewerb des regionalen Anbieters ein Problem. In einem Informationskasten stellte der Redakteur die größten Sprünge des Gaspreises in den vergangenen Jahren zusammen. Eine Grafik, die mit Daten des Gaslieferanten Rewag erstellt wurde, zeigt zwar Preisschwankungen in den vergangenen fünf Jahren, dokumentiert jedoch auch die auf längere Sicht gesehen erhebliche Steigerung des Gaspreise in der Region. Der Preis wird anhand eines Musterhauses beispielhaft berechnet. Der Beitrag, der ganzseitig im Lokalen lief, ist mit einem Bild eines Gaszählers illustriert.

Neues Geschäft in einer ehemaligen Tankstelle

Münchner Merkur
26.02.2008
Der Münchner Merkur stellt einen Mann vor, der in einer ehemaligen Tankstelle nicht nur einen kleinen Shop betreibt, sondern ein breites Sortiment mit außergewöhnlichen Produkten und einen Lieferservice anbietet. In einem weiteren Beitrag analysiert die Zeitung ein Tankstellensterben in der Stadt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Neues Geschäft in einer ehemaligen Tankstelle
In
Münchner Merkur
Am
26.02.2008
Inhalt
Der Münchner Merkur stellt einen Mann vor, der in einer ehemaligen Tankstelle nicht nur einen kleinen Shop betreibt, sondern ein breites Sortiment mit außergewöhnlichen Produkten und einen Lieferservice anbietet. In einem weiteren Beitrag analysiert die Zeitung ein Tankstellensterben in der Stadt.

Falscher Müll im Gelben Sack

Sächsische Zeitung (Dresden)
22.02.2008
Die Sächsische Zeitung (Dresden) berichtet darüber, wie viel Restmüll fälschlicherweise im Gelben Sack landet.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Falscher Müll im Gelben Sack
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
22.02.2008
Inhalt
Die Sächsische Zeitung (Dresden) berichtet darüber, wie viel Restmüll fälschlicherweise im Gelben Sack landet.

Wirtschafts-Zeitung des Südkurier

Pro:Fit (Konstanz)
17.01.2008
Mit der regionalen Wirtschaftszeitung „Profit“, die im Laden für 3,90 Euro zu kaufen ist, bietet der Südkurier (Konstanz) Fakten, Meinungen und Trends aus dem Wirtschaftsleben mit regionalem Bezug. So wird zum Beispiel die Zeppelin University für Manager am Bodensee vorgestellt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Wirtschafts-Zeitung des Südkurier
In
Pro:Fit (Konstanz)
Am
17.01.2008
Inhalt
Mit der regionalen Wirtschaftszeitung „Profit“, die im Laden für 3,90 Euro zu kaufen ist, bietet der Südkurier (Konstanz) Fakten, Meinungen und Trends aus dem Wirtschaftsleben mit regionalem Bezug. So wird zum Beispiel die Zeppelin University für Manager am Bodensee vorgestellt.

Antiquariate in Zeiten des Internets

Göttinger Tageblatt
07.01.2008
Viele wirtschaftliche Aktivitäten sind mittlerweile ins Internet abgewandert. Anhand des antiquarischen Buchhandels wird dies exemplarisch dargestellt. Über Internet und Telefonbuch versuchte Michael Caspar alle Antiquariate ausfindig zu machen und erkundigte sich bei jedem einzeln telefonisch nach der Situation. Drei besuchte der freie Mitarbeiter der Wirtschaftsredaktion anschließend in ihrem Geschäft. Er stellte den Händlern Fragen zum Geschäft, welche Bücher immer noch gut zu verkaufen sind, welche gar nicht mehr gehen und was für eine Kundschaft heute da ist und wie diese sich im Laufe der Zeit verändert hat. Im Haupttext fasste der Journalist diese Erkenntnisse zusammen und listete in einer zusätzlichen Spalte alle ihm bekannten Göttinger Antiquariate mit ihren Spezialitäten auf.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Antiquariate in Zeiten des Internets
In
Göttinger Tageblatt
Am
07.01.2008
Inhalt
Viele wirtschaftliche Aktivitäten sind mittlerweile ins Internet abgewandert. Anhand des antiquarischen Buchhandels wird dies exemplarisch dargestellt. Über Internet und Telefonbuch versuchte Michael Caspar alle Antiquariate ausfindig zu machen und erkundigte sich bei jedem einzeln telefonisch nach der Situation. Drei besuchte der freie Mitarbeiter der Wirtschaftsredaktion anschließend in ihrem Geschäft. Er stellte den Händlern Fragen zum Geschäft, welche Bücher immer noch gut zu verkaufen sind, welche gar nicht mehr gehen und was für eine Kundschaft heute da ist und wie diese sich im Laufe der Zeit verändert hat. Im Haupttext fasste der Journalist diese Erkenntnisse zusammen und listete in einer zusätzlichen Spalte alle ihm bekannten Göttinger Antiquariate mit ihren Spezialitäten auf.

Serie zu Kleinhändlern

Goslarsche Zeitung
03.01.2008
Kleinhändler stellt die Goslarsche Zeitung unter dem Logo „Tante Emmas Erben“ vor. So wird unter anderem das Ehepaar Raffert porträtiert, dass ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei in Hahausen führt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie zu Kleinhändlern
In
Goslarsche Zeitung
Am
03.01.2008
Inhalt
Kleinhändler stellt die Goslarsche Zeitung unter dem Logo „Tante Emmas Erben“ vor. So wird unter anderem das Ehepaar Raffert porträtiert, dass ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei in Hahausen führt.

Historisches Briefpapier als Firmenwerbung

Westfälische Rundschau (Dortmund)
04.12.2007
Briefpapier diente früher mehr noch als heute der Firmenpräsentation. Die Westfälische Rundschau (Dortmund) fand im Westfälischen Wirtschaftsarchiv reichlich verzierte Dokumente und druckte sie als Faksimile. Dazu werden in einem historischen Abriss Tendenzen in der Entwicklung des Firmenbriefpapiers beschrieben.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Historisches Briefpapier als Firmenwerbung
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
04.12.2007
Inhalt
Briefpapier diente früher mehr noch als heute der Firmenpräsentation. Die Westfälische Rundschau (Dortmund) fand im Westfälischen Wirtschaftsarchiv reichlich verzierte Dokumente und druckte sie als Faksimile. Dazu werden in einem historischen Abriss Tendenzen in der Entwicklung des Firmenbriefpapiers beschrieben.

Wie der Klimawandel den Tourismus beeinflusst

Cellesche Zeitung
13.09.2007
Folgen des Klimawandels: Gewinner und Verlierer des Klimawandels in der Region stellt die Cellesche Zeitung in einer Serie vor. Ein Serienteil widmet sich den Auswirkungen auf den Tourismus in der Region Celle. Die Zeitung geht davon aus, dass es ehebliche Wachstumseinbußen geben wird. Autor des Beitrags ist Simon Ziegler.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Wie der Klimawandel den Tourismus beeinflusst
In
Cellesche Zeitung
Am
13.09.2007
Inhalt
Folgen des Klimawandels: Gewinner und Verlierer des Klimawandels in der Region stellt die Cellesche Zeitung in einer Serie vor. Ein Serienteil widmet sich den Auswirkungen auf den Tourismus in der Region Celle. Die Zeitung geht davon aus, dass es ehebliche Wachstumseinbußen geben wird. Autor des Beitrags ist Simon Ziegler.

Der Rohstoff Holz im Lokalen

Allgäuer Zeitung (Kempten)
25.08.2007
Holz gewinnt als Energieträger und Baustoff immer mehr an Bedeutung. Wie es mit dem Rohstoff vor Ort aussieht, wie er verarbeitet wird und wer ihn wie verwendet, beschreibt die Allgäuer Zeitung (Kempten) in einer Serie rund ums Allgäuer Holz.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Der Rohstoff Holz im Lokalen
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
25.08.2007
Inhalt
Holz gewinnt als Energieträger und Baustoff immer mehr an Bedeutung. Wie es mit dem Rohstoff vor Ort aussieht, wie er verarbeitet wird und wer ihn wie verwendet, beschreibt die Allgäuer Zeitung (Kempten) in einer Serie rund ums Allgäuer Holz.

Was starke Typen brauchen

Neue Westfälische (Bielefeld)
24.08.2007
Mitarbeiterin Karin Prignitz von der Neuen Westfälischen begleitete Menschen mit ungewöhnlich großen Körpermaßen bei ihrer Shopping-Tour und stellte fest, dass sie manchmal lange Wege gehen müssen, um das Passende zu finden.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Was starke Typen brauchen
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
24.08.2007
Inhalt
Mitarbeiterin Karin Prignitz von der Neuen Westfälischen begleitete Menschen mit ungewöhnlich großen Körpermaßen bei ihrer Shopping-Tour und stellte fest, dass sie manchmal lange Wege gehen müssen, um das Passende zu finden.

Aufreger Flaschen- und Dosenpfand. Wie sieht es aktuell aus, funktioniert das System?

Lübecker Nachrichten
27.07.2007
Welche Folgen das Pfandsystem für Einzelhändler hat, beleuchten die Lübecker Nachrichten. Sie sprechen mit Einzelhändlern über die anfallenden Kosten und entstehende Wettbewerbsnachteile.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Aufreger Flaschen- und Dosenpfand. Wie sieht es aktuell aus, funktioniert das System?
In
Lübecker Nachrichten
Am
27.07.2007
Inhalt
Welche Folgen das Pfandsystem für Einzelhändler hat, beleuchten die Lübecker Nachrichten. Sie sprechen mit Einzelhändlern über die anfallenden Kosten und entstehende Wettbewerbsnachteile.

Wenn die Gemüsekiste an die Haustür kommt

Heilbronner Stimme
13.07.2007
Direkt vom Erzeuger: Die Heilbronner Stimme stellte im Sommer 2007 in der Serie „Biobauern“ den ökologischen Landbau in seiner gesamten Bandbreite dar. Die Palette reicht von Bio-Kiste als Vertriebsweg bis zum Obst-Anbau. In Infokästen werden Zahlen zur überregionalen Einordnung geliefert.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Wenn die Gemüsekiste an die Haustür kommt
In
Heilbronner Stimme
Am
13.07.2007
Inhalt
Direkt vom Erzeuger: Die Heilbronner Stimme stellte im Sommer 2007 in der Serie „Biobauern“ den ökologischen Landbau in seiner gesamten Bandbreite dar. Die Palette reicht von Bio-Kiste als Vertriebsweg bis zum Obst-Anbau. In Infokästen werden Zahlen zur überregionalen Einordnung geliefert.

Freaks auf schmalen Reifen

Schweriner Volkszeitung
06.07.2007
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hal über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“ Der gesamte Beitrag erschien auf der Seite drei der Zeitung.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Freaks auf schmalen Reifen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
06.07.2007
Inhalt
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hal über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“ Der gesamte Beitrag erschien auf der Seite drei der Zeitung.

Freaks auf schmalen Reifen

Schweriner Volkszeitung
06.07.2007
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hals über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Freaks auf schmalen Reifen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
06.07.2007
Inhalt
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hals über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“

Sonderbeilage zu Spitzenunternehmen aus der Region

Märkische Allgemeine (Potsdam)
15.06.2007
In einer Sonderbeilage „Weltklasse aus Brandenburg“ stellt die Märkische Allgemeine (Potsdam) vom Flughafen Schönefeld über Biodieselproduktions-Firmen bis zur Confiserie mit handgemachter Schokolade die erfolgreichsten Unternehmen der Region vor. Zu jedem Unternehmen gibt ein Info-Kasten Standort, Branche, Beschäftigte und Umsatz an und auf einer Karte von Brandenburg sind alle Unternehmen eingezeichnet.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Sonderbeilage zu Spitzenunternehmen aus der Region
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
15.06.2007
Inhalt
In einer Sonderbeilage „Weltklasse aus Brandenburg“ stellt die Märkische Allgemeine (Potsdam) vom Flughafen Schönefeld über Biodieselproduktions-Firmen bis zur Confiserie mit handgemachter Schokolade die erfolgreichsten Unternehmen der Region vor. Zu jedem Unternehmen gibt ein Info-Kasten Standort, Branche, Beschäftigte und Umsatz an und auf einer Karte von Brandenburg sind alle Unternehmen eingezeichnet.

Procedere einer Kneipen-Eröffnung

Hannoversche Allgemeine Zeitung
23.05.2007
Als HAZ-Redakteurin Sonja Fröhlich aus der entfernten Bekanntschaft erfuhr, dass jemand eine Kneipe eröffnen möchte, traf sie sich zweimal mit dem jungen Mann und ließ sich von dem Aufwand und den Formalitäten berichten. Ihr Beitrag zeigt chronologisch den Werdegang auf. Leitend für den Artikel war der Service-Gedanke für andere potentielle Wirte, den sie durch ein zusätzliches Interview mit einem Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes untermauerte.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Procedere einer Kneipen-Eröffnung
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
23.05.2007
Inhalt
Als HAZ-Redakteurin Sonja Fröhlich aus der entfernten Bekanntschaft erfuhr, dass jemand eine Kneipe eröffnen möchte, traf sie sich zweimal mit dem jungen Mann und ließ sich von dem Aufwand und den Formalitäten berichten. Ihr Beitrag zeigt chronologisch den Werdegang auf. Leitend für den Artikel war der Service-Gedanke für andere potentielle Wirte, den sie durch ein zusätzliches Interview mit einem Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes untermauerte.

Das Silicon Valley der Pfalz

Rheinpfalz (Ludwigshafen)
10.05.2007
Das Wirtschaftsressort der Rheinpfalz berichtete in Zusammenarbeit mit den Lokalredaktionen über den lokalen Effekt des bundesweiten Konjunkturaufschwungs. In sechs Teilen wurden eine Woche lang die Daten und Fakten zu einer bestimmten Region präsentiert und interpretiert. Als Beispiele dienten außerdem örtliche Unternehmen.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Das Silicon Valley der Pfalz
In
Rheinpfalz (Ludwigshafen)
Am
10.05.2007
Inhalt
Das Wirtschaftsressort der Rheinpfalz berichtete in Zusammenarbeit mit den Lokalredaktionen über den lokalen Effekt des bundesweiten Konjunkturaufschwungs. In sechs Teilen wurden eine Woche lang die Daten und Fakten zu einer bestimmten Region präsentiert und interpretiert. Als Beispiele dienten außerdem örtliche Unternehmen.

Service-Serie zu neuen technischen Geräten

Peiner Allgemeine Zeitung
03.04.2007
Ein Technik begeisterter Redakteur der Peiner Allgemeinen Zeitung erklärt in einer Serie technische Entwicklungen in einfachen Worten. Ein Teil befasst sich mit Navigationsgeräten und bietet neben allgemeinen Informationen über Entwicklung und Funktion des Navigationsgerätes auch Fotos und Informationen über Preis und Qualität von einzelnen Geräten.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Service-Serie zu neuen technischen Geräten
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
03.04.2007
Inhalt
Ein Technik begeisterter Redakteur der Peiner Allgemeinen Zeitung erklärt in einer Serie technische Entwicklungen in einfachen Worten. Ein Teil befasst sich mit Navigationsgeräten und bietet neben allgemeinen Informationen über Entwicklung und Funktion des Navigationsgerätes auch Fotos und Informationen über Preis und Qualität von einzelnen Geräten.

Was guckst du?

Berliner Zeitung
22.02.2007
Eine türkische Familie spricht über ihre Fernsehgewohnheiten. Außerdem werden verschiedene Studien zum TV-Verhalten von Migranten präsentiert.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Was guckst du?
In
Berliner Zeitung
Am
22.02.2007
Inhalt
Eine türkische Familie spricht über ihre Fernsehgewohnheiten. Außerdem werden verschiedene Studien zum TV-Verhalten von Migranten präsentiert.

Die Deutschen lieben ihr Schwein

Badische Zeitung (Freiburg)
20.01.2007
Der Werdegang eines Ferkels zum Schnitzel wird anhand der regionalen Schweinemast beschrieben. Eine Statistik, dass Deutschland der weltweit größte Produzent von Schweinefleisch ist, veranlasste Redakteurin Simone Höhl zu dem Artikel. Sie sah sich auf einem Zucht- und Mastbetrieb sowie in einer Metzgerei um und ließ sich den kompletten Ablauf erklären, wie Schweinefleisch hergestellt, verarbeitet und verkauft wird. Von der Auswahl der Eber der Besamung über die Aufzucht bis hin zur Schlachtung reichte das Spektrum. Auch die Qualitätskontrollen waren ein Thema.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Deutschen lieben ihr Schwein
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
20.01.2007
Inhalt
Der Werdegang eines Ferkels zum Schnitzel wird anhand der regionalen Schweinemast beschrieben. Eine Statistik, dass Deutschland der weltweit größte Produzent von Schweinefleisch ist, veranlasste Redakteurin Simone Höhl zu dem Artikel. Sie sah sich auf einem Zucht- und Mastbetrieb sowie in einer Metzgerei um und ließ sich den kompletten Ablauf erklären, wie Schweinefleisch hergestellt, verarbeitet und verkauft wird. Von der Auswahl der Eber der Besamung über die Aufzucht bis hin zur Schlachtung reichte das Spektrum. Auch die Qualitätskontrollen waren ein Thema.

Serie über Industriegeschichte

Sächsische Zeitung (Dresden)
18.01.2007
In einer Serie "Industriegeschichte" stellt die Sächsische Zeitung (Dresden) die Industriehistorie in der Sachsenmetropole vor. Einzelne heute nicht mehr vorhandene Industrieunternehmen werden zusammen mit historischem Bildmaterial beschrieben. Unter anderem werden die Dresdener Tabak- und Zigaretten-Fabrik und die VEB KAMA dargestellt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie über Industriegeschichte
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
18.01.2007
Inhalt
In einer Serie "Industriegeschichte" stellt die Sächsische Zeitung (Dresden) die Industriehistorie in der Sachsenmetropole vor. Einzelne heute nicht mehr vorhandene Industrieunternehmen werden zusammen mit historischem Bildmaterial beschrieben. Unter anderem werden die Dresdener Tabak- und Zigaretten-Fabrik und die VEB KAMA dargestellt.

Landwirte-Schwund

Badische Zeitung (Freiburg)
11.01.2007
Vielerorts geht die Zahl der Landwirte zurück - etwa in Baden-Württemberg. Die Badische Zeitung wollte den Ursachen auf den Grund gehen. Eine Redakteurin des Blattes interviewte hierzu einen 71-jährigen Bauern, der seinen Hof aufgegeben hat, ließ aber auch einen 32-jährigen Landwirt zu Wort kommen, der völlig in seinem Beruf aufgeht und diesen fortführt.
Letzte Änderung
30.04.2012
Titel
Landwirte-Schwund
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
11.01.2007
Inhalt
Vielerorts geht die Zahl der Landwirte zurück - etwa in Baden-Württemberg. Die Badische Zeitung wollte den Ursachen auf den Grund gehen. Eine Redakteurin des Blattes interviewte hierzu einen 71-jährigen Bauern, der seinen Hof aufgegeben hat, ließ aber auch einen 32-jährigen Landwirt zu Wort kommen, der völlig in seinem Beruf aufgeht und diesen fortführt.

Aufträge nicht aus Mildtätigkeit

Tagesspiegel (Berlin)
20.12.2006
Seit mehr als 100 Jahren arbeiten Menschen mit Behinderung in speziellen Werkstätten. Der Absatz der Produkte ist auch durch die weltweite Konkurrenz vielerorts rückläufig. Der Tagesspiegel ging der Frage nach, wie die globale Konkurrenz sich auch in den Behindertenwerkstätten bemerkbar macht.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Aufträge nicht aus Mildtätigkeit
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
20.12.2006
Inhalt
Seit mehr als 100 Jahren arbeiten Menschen mit Behinderung in speziellen Werkstätten. Der Absatz der Produkte ist auch durch die weltweite Konkurrenz vielerorts rückläufig. Der Tagesspiegel ging der Frage nach, wie die globale Konkurrenz sich auch in den Behindertenwerkstätten bemerkbar macht.

Die Zukunft liegt im Westen

Sindelfinger Zeitung/ Böblinger Zeitung
15.12.2006
Wirtschaftlich, so das Fazit des Städterankings der Initiative "Neue soziale Marktwirtschaft“, gehöre Böblingen zwar zu den stärksten Deutschlands – in Punkto Wachstum und Dynamik werde sie jedoch bereits von anderen Regionen überflügelt. Für Chefredakteur Jürgen Haar war genau das der Aufhänger: "Wir wollten mit unserer Serie zeigen, dass wir uns nicht ausruhen dürfen.“ Geplant waren zunächst 57 Folgen, die quer durch die Ressorts einen Überblick über Innovationen und Missstände im Raum Böblingen geben sollten: So verglich man im Lokalen die Stärken und Schwächen der Autostädte Sindelfingen und Ingolstadt, im Sportteil nahm man sich der geplanten Sportschule an, im Kulturteil erschien ein Bericht über die Zukunft der Musikschule.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Die Zukunft liegt im Westen
In
Sindelfinger Zeitung/ Böblinger Zeitung
Am
15.12.2006
Inhalt
Wirtschaftlich, so das Fazit des Städterankings der Initiative "Neue soziale Marktwirtschaft“, gehöre Böblingen zwar zu den stärksten Deutschlands – in Punkto Wachstum und Dynamik werde sie jedoch bereits von anderen Regionen überflügelt. Für Chefredakteur Jürgen Haar war genau das der Aufhänger: "Wir wollten mit unserer Serie zeigen, dass wir uns nicht ausruhen dürfen.“ Geplant waren zunächst 57 Folgen, die quer durch die Ressorts einen Überblick über Innovationen und Missstände im Raum Böblingen geben sollten: So verglich man im Lokalen die Stärken und Schwächen der Autostädte Sindelfingen und Ingolstadt, im Sportteil nahm man sich der geplanten Sportschule an, im Kulturteil erschien ein Bericht über die Zukunft der Musikschule.

Making-of: Serie mit Firmenporträts

Elmshorner Nachrichten
21.11.2006
„Meine Arbeit, unsere Firma – Made in Elmshorn“ heißt die Serie, in der die Elmshomer Nachrichten Betriebe und ihre Mitarbeiter aus der Region auf je einer Panorama-Seite vorstellen. So wird unter anderem das größte Teppich-Haus Deutschlands Kibek bei Elmshorn vorgestellt. Die meisten der zwölf Folgen erschienen im wöchentlichen Rhythmus im Herbst/Winter 2006. In einem Making-of beschreibt der zuständige Redakteur die Entstehung der Beiträge.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Making-of: Serie mit Firmenporträts
In
Elmshorner Nachrichten
Am
21.11.2006
Inhalt
„Meine Arbeit, unsere Firma – Made in Elmshorn“ heißt die Serie, in der die Elmshomer Nachrichten Betriebe und ihre Mitarbeiter aus der Region auf je einer Panorama-Seite vorstellen. So wird unter anderem das größte Teppich-Haus Deutschlands Kibek bei Elmshorn vorgestellt. Die meisten der zwölf Folgen erschienen im wöchentlichen Rhythmus im Herbst/Winter 2006. In einem Making-of beschreibt der zuständige Redakteur die Entstehung der Beiträge.

Der Döner drängt die Bratwurst vom Grill

Braunschweiger Zeitung
02.11.2006
Nachdem die letzte Bratwurstbude in der Stadt geschlossen wurde, arbeitete die Braunschweiger Zeitung die zunehmende Verdrängung der Bratwurst durch anderes Fastfood wie Döner und Pizza in den letzten 40 Jahren auf. Interviews mit Budenbesitzern und Hintergrundwissen rund um die Bratwurst runden den Artikel ab.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der Döner drängt die Bratwurst vom Grill
In
Braunschweiger Zeitung
Am
02.11.2006
Inhalt
Nachdem die letzte Bratwurstbude in der Stadt geschlossen wurde, arbeitete die Braunschweiger Zeitung die zunehmende Verdrängung der Bratwurst durch anderes Fastfood wie Döner und Pizza in den letzten 40 Jahren auf. Interviews mit Budenbesitzern und Hintergrundwissen rund um die Bratwurst runden den Artikel ab.

Hier kommt die neue Lehrer-Generation

Westdeutsche Zeitung
07.09.2006
Als in Nordrhein-Westfalen die Lehrer knapp wurden, sah sich das Land gezwungen, auf Fachkräfte aus der freien Wirtschaft zurückzugreifen. Die Westdeutsche Zeitung stellt vier von ihnen vor und dokumentiert deren anfängliche Probleme.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Hier kommt die neue Lehrer-Generation
In
Westdeutsche Zeitung
Am
07.09.2006
Inhalt
Als in Nordrhein-Westfalen die Lehrer knapp wurden, sah sich das Land gezwungen, auf Fachkräfte aus der freien Wirtschaft zurückzugreifen. Die Westdeutsche Zeitung stellt vier von ihnen vor und dokumentiert deren anfängliche Probleme.

La publicité part en fumée

La Voix du Luxembourg
25.08.2006
Die Zeitung aus Luxemburg berichtet über eine Tabakfabrik, die durch das Werbeverbot große finanzielle Einbußen hinnehmen musste. Die Verantwortlichen des Betriebes fühlen sich diskriminiert. (Text ist in französischer Sprache)
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
La publicité part en fumée
In
La Voix du Luxembourg
Am
25.08.2006
Inhalt
Die Zeitung aus Luxemburg berichtet über eine Tabakfabrik, die durch das Werbeverbot große finanzielle Einbußen hinnehmen musste. Die Verantwortlichen des Betriebes fühlen sich diskriminiert. (Text ist in französischer Sprache)

Eine Themenseite über Linkshänder

Fränkischer Tag (Bamberg)
12.08.2006
Den Linkshändern wird ein Thema des Tages gewidmet. Das Porträt eines ehemaligen Profi-Basketballers zeigt, dass die Linkshändigkeit nicht nur Nachteile mit sich bringt. „Es war nicht schwer, jemand Geeignetes für ein Porträt zu finden“, sagt FT-Volontärin Natalie Schalk. Ein Kollege in der Redaktion schlug seinen Schwager vor, der in den 70er-Jahren die Bamberger Basketballer mit in die 1. Bundesliga führte. Aufgrund seiner Linkshändigkeit hatte er den Spitznamen „Lefty“ abbekommen. Das Sportlerporträt war nur eines von drei Elementen auf der Seite „Thema des Tages“ zum Internationalen Linkshändertag, der jeweils am 13. August eines jeden Jahres begangen wird. Neben dem Porträt erschien auch ein Beitrag von Redakteur Michael Schulbert über einen Linkshändershop sowie ein Interview von Volontärin Isabelle Epplé mit zwei Kinderärzten.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Eine Themenseite über Linkshänder
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
12.08.2006
Inhalt
Den Linkshändern wird ein Thema des Tages gewidmet. Das Porträt eines ehemaligen Profi-Basketballers zeigt, dass die Linkshändigkeit nicht nur Nachteile mit sich bringt. „Es war nicht schwer, jemand Geeignetes für ein Porträt zu finden“, sagt FT-Volontärin Natalie Schalk. Ein Kollege in der Redaktion schlug seinen Schwager vor, der in den 70er-Jahren die Bamberger Basketballer mit in die 1. Bundesliga führte. Aufgrund seiner Linkshändigkeit hatte er den Spitznamen „Lefty“ abbekommen. Das Sportlerporträt war nur eines von drei Elementen auf der Seite „Thema des Tages“ zum Internationalen Linkshändertag, der jeweils am 13. August eines jeden Jahres begangen wird. Neben dem Porträt erschien auch ein Beitrag von Redakteur Michael Schulbert über einen Linkshändershop sowie ein Interview von Volontärin Isabelle Epplé mit zwei Kinderärzten.

Recherchepfade: Sommer

Drehscheibe
16.06.2006
Recherchetipps zu den Themen des Heftes: baden, kochen, Tiere, Wirtschaft
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Recherchepfade: Sommer
In
Drehscheibe
Am
16.06.2006
Inhalt
Recherchetipps zu den Themen des Heftes: baden, kochen, Tiere, Wirtschaft

Fußball-WM: Witzige (Fan)-Artikel auf einen Blick

Peiner Allgemeine Zeitung
20.05.2006
Fussball-Fieber: Die Peiner Allgemeine Zeitung spürte 2006 der Fußballeuphorie in Peiner Geschäften nach und fotografierte fußballbehaftete lustige, skurrile oder auch nützliche Produkte. Von Klopapier über Frühstücksbrett und Käse bis hin zu Kondomen und Bikinis reichte die Palette.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Fußball-WM: Witzige (Fan)-Artikel auf einen Blick
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
20.05.2006
Inhalt
Fussball-Fieber: Die Peiner Allgemeine Zeitung spürte 2006 der Fußballeuphorie in Peiner Geschäften nach und fotografierte fußballbehaftete lustige, skurrile oder auch nützliche Produkte. Von Klopapier über Frühstücksbrett und Käse bis hin zu Kondomen und Bikinis reichte die Palette.

Recherchepfade: Journalistenwettbewerb

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Recherchetipps zu den Themen des Hefts: Migration, Kinder, Wirtschaft, Religion.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Recherchepfade: Journalistenwettbewerb
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Recherchetipps zu den Themen des Hefts: Migration, Kinder, Wirtschaft, Religion.

Serie zu Einsparmöglichkeiten im tägliche Leben

Tagesspiegel (Berlin)
16.05.2006
In der Serie wird an drei konkreten Haushalten erläutert, wo Experten Einsparpotenzial in der Lebensführung sehen. Als Beispiel dienen eine Familie mit zwei Kindern, ein Pärchen und ein Single. In sieben Folgen wurden die Bereiche Energie, Telekommunikation, Versicherungen, Bankgeschäfte, Gesundheit, Verkehr und Lebensmittel auf einer Doppelseite für alle drei Haushalte dargelegt. In weiterführenden Tabellen konnten die Leser nach Sparmöglichkeiten für sich selbst suchen.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie zu Einsparmöglichkeiten im tägliche Leben
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
16.05.2006
Inhalt
In der Serie wird an drei konkreten Haushalten erläutert, wo Experten Einsparpotenzial in der Lebensführung sehen. Als Beispiel dienen eine Familie mit zwei Kindern, ein Pärchen und ein Single. In sieben Folgen wurden die Bereiche Energie, Telekommunikation, Versicherungen, Bankgeschäfte, Gesundheit, Verkehr und Lebensmittel auf einer Doppelseite für alle drei Haushalte dargelegt. In weiterführenden Tabellen konnten die Leser nach Sparmöglichkeiten für sich selbst suchen.

Wer alles von der WM profitiert

Berliner Morgenpost
11.05.2006
Nicht nur Fans, auch Dienstleister und Unternehmen freuen sich auf Weltmeisterschaften. Wer in der Hauptstadt von dem Großereignis 2006 profitierte, interessierte die Berliner Morgenpost. In kleinen Porträts erzählten Vermieter, Taxifahrer, Hotelchef und Rikscha-Fahrerin, warum sie sich auf die zahlreichen Fans und Touristen freuen.
Letzte Änderung
19.04.2014
Titel
Wer alles von der WM profitiert
In
Berliner Morgenpost
Am
11.05.2006
Inhalt
Nicht nur Fans, auch Dienstleister und Unternehmen freuen sich auf Weltmeisterschaften. Wer in der Hauptstadt von dem Großereignis 2006 profitierte, interessierte die Berliner Morgenpost. In kleinen Porträts erzählten Vermieter, Taxifahrer, Hotelchef und Rikscha-Fahrerin, warum sie sich auf die zahlreichen Fans und Touristen freuen.

Wie viele Supermärkte verträgt Celle? Stadt will gewachsene Zentren stärken

Cellesche Zeitung
10.05.2006
Wie in anderen deutschen Städten so sind in Celle in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Discounter und Supermärkte entstanden. Trotzdem gibt es Stadtteile, in denen nicht motorisierte Einwohner durch Einkaufsmärkte unterversorgt sind. Die Zeitung hat die Situation analysiert und an Hand einer Karte die Dichte und die Verteilung der Märkte illustriert.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Wie viele Supermärkte verträgt Celle? Stadt will gewachsene Zentren stärken
In
Cellesche Zeitung
Am
10.05.2006
Inhalt
Wie in anderen deutschen Städten so sind in Celle in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Discounter und Supermärkte entstanden. Trotzdem gibt es Stadtteile, in denen nicht motorisierte Einwohner durch Einkaufsmärkte unterversorgt sind. Die Zeitung hat die Situation analysiert und an Hand einer Karte die Dichte und die Verteilung der Märkte illustriert.

Der Bahnhof der Superlative

Berliner Morgenpost
09.05.2006
Zur Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs in Berlin stellte die Zeitung einmal die Hauptakteure um das Großprojekt in Wort und Bild vor: der Bahnchef, der Architekt, der Projektleiter, der Stahlspezialist, der Prüfer, der Service-Profi, der Aufpasser, der Saubermann, der Mahlerlehrling und der Student. Daneben wurde eine Aufstellung in Zahlen über das Ausmaß des Bauprojektes geliefert.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der Bahnhof der Superlative
In
Berliner Morgenpost
Am
09.05.2006
Inhalt
Zur Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs in Berlin stellte die Zeitung einmal die Hauptakteure um das Großprojekt in Wort und Bild vor: der Bahnchef, der Architekt, der Projektleiter, der Stahlspezialist, der Prüfer, der Service-Profi, der Aufpasser, der Saubermann, der Mahlerlehrling und der Student. Daneben wurde eine Aufstellung in Zahlen über das Ausmaß des Bauprojektes geliefert.

Lokaler Unternehmer produziert Merchandise

Stuttgarter Zeitung
08.05.2006
Die Stuttgarter Zeitung wiederum sprach mit einem Kleinunternehmer aus der Region über sein riskantes Engagement, Brillenetuis mit dem WM-Logo zu verkaufen.
Letzte Änderung
19.04.2014
Titel
Lokaler Unternehmer produziert Merchandise
In
Stuttgarter Zeitung
Am
08.05.2006
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung wiederum sprach mit einem Kleinunternehmer aus der Region über sein riskantes Engagement, Brillenetuis mit dem WM-Logo zu verkaufen.

Dem Drang zur Größe ist ein Dämpfer gesetzt worden

Stuttgarter Zeitung
05.04.2006
Redakteur Helmar M. Heger setzt einigen spektakulär gescheiterten Projekten des Landkreises ein journalistisches Denkmal. In zwanzig Geschichten, erinnert der Redakteur an planerische Hybris und wiederkehrende Fehlkalkulationen in Politik und Wirtschaft. Da der Beginn mancher Planungen bereits 30 Jahre zurückliegt musste er lange stöbern. Er fördert mit großem Arbeitsaufwand Träume zu Tage die nicht realisiert wurden – wie das Industriemuseum – und verhinderte Albträume – wie die geplante Hochgarage am historischen Weinberg in Esslingens Innenstadt. Im Fall der im zweiten Weltkrieg geplanten unterirdischen Zwangsarbeiter-Produktionsstätte der Firma Mercedes Benz könnte nur das hauseigene Archiv der Firma Daimler-Chrysler Auskunft geben, doch das Unternehmen fürchtet schlechte Presse und verweigert ihm den Zugriff auf das Archiv.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Dem Drang zur Größe ist ein Dämpfer gesetzt worden
In
Stuttgarter Zeitung
Am
05.04.2006
Inhalt
Redakteur Helmar M. Heger setzt einigen spektakulär gescheiterten Projekten des Landkreises ein journalistisches Denkmal. In zwanzig Geschichten, erinnert der Redakteur an planerische Hybris und wiederkehrende Fehlkalkulationen in Politik und Wirtschaft. Da der Beginn mancher Planungen bereits 30 Jahre zurückliegt musste er lange stöbern. Er fördert mit großem Arbeitsaufwand Träume zu Tage die nicht realisiert wurden – wie das Industriemuseum – und verhinderte Albträume – wie die geplante Hochgarage am historischen Weinberg in Esslingens Innenstadt. Im Fall der im zweiten Weltkrieg geplanten unterirdischen Zwangsarbeiter-Produktionsstätte der Firma Mercedes Benz könnte nur das hauseigene Archiv der Firma Daimler-Chrysler Auskunft geben, doch das Unternehmen fürchtet schlechte Presse und verweigert ihm den Zugriff auf das Archiv.

"60 aufwärts - Wie Ostfriesland älter wird"

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.04.2006
Die partielle Hinwendung des Handels zur älteren Kundschaft war Thema eines Serienteils, den die Ostfriesen Zeitung (Leer) Mitte 2006 produzierte. Unter dem Slogan „60 aufwärts – Wie Ostfriesland älter wird“ stellte das Blatt fest, dass man der heutigen Generation über 60 das Alter nicht ansehen kann.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
"60 aufwärts - Wie Ostfriesland älter wird"
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.04.2006
Inhalt
Die partielle Hinwendung des Handels zur älteren Kundschaft war Thema eines Serienteils, den die Ostfriesen Zeitung (Leer) Mitte 2006 produzierte. Unter dem Slogan „60 aufwärts – Wie Ostfriesland älter wird“ stellte das Blatt fest, dass man der heutigen Generation über 60 das Alter nicht ansehen kann.

Findige Werbung

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
01.04.2006
Wie schwer es Unternehmer außerhalb des Sponsorenpools der Fifa hatten, recherchierte die Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf). Kreative Ideen, um dem eng gesteckten rechtlichen Rahmen der Fifa zu entkommen, wurden im Wirtschaftsteil kurz vorgestellt.
Letzte Änderung
19.04.2014
Titel
Findige Werbung
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
01.04.2006
Inhalt
Wie schwer es Unternehmer außerhalb des Sponsorenpools der Fifa hatten, recherchierte die Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf). Kreative Ideen, um dem eng gesteckten rechtlichen Rahmen der Fifa zu entkommen, wurden im Wirtschaftsteil kurz vorgestellt.

Wohnen im Grünen

Pforzheimer Zeitung
04.03.2006
Die Wohnungspolitik Pforzheims wird vorgestellt. Der Bericht ist Teil einer Serie zur Entwicklungsplanung der Stadt. „Die meisten Kommunen veranstalten Runde Tische zum demografischen Wandel und beteiligen ihre Bürger“, sagt PZ-Redakteur Thomas Frei. In Pforzheim wollten die Verantwortlichen in Verwaltung und Politik unter sich bleiben. In Konsequenz brachte die Zeitung in einer 16-teiligen Serie die Kernthemen an die Öffentlichkeit: Wirtschaftsförderung, Bevölkerungsstruktur und das Image der Stadt. Die Redaktion stellte die erste Haushaltsrede der Oberbürgermeisterin aus dem Jahre 2001 auf den Prüfstand und sah sich an, was aus ihren Plänen wurde. Ein Interview mit einem Zukunftsforscher zeigte Perspektiven bei der städtischen Familienpolitik sowie der Integration von Minderheiten auf.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Wohnen im Grünen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
04.03.2006
Inhalt
Die Wohnungspolitik Pforzheims wird vorgestellt. Der Bericht ist Teil einer Serie zur Entwicklungsplanung der Stadt. „Die meisten Kommunen veranstalten Runde Tische zum demografischen Wandel und beteiligen ihre Bürger“, sagt PZ-Redakteur Thomas Frei. In Pforzheim wollten die Verantwortlichen in Verwaltung und Politik unter sich bleiben. In Konsequenz brachte die Zeitung in einer 16-teiligen Serie die Kernthemen an die Öffentlichkeit: Wirtschaftsförderung, Bevölkerungsstruktur und das Image der Stadt. Die Redaktion stellte die erste Haushaltsrede der Oberbürgermeisterin aus dem Jahre 2001 auf den Prüfstand und sah sich an, was aus ihren Plänen wurde. Ein Interview mit einem Zukunftsforscher zeigte Perspektiven bei der städtischen Familienpolitik sowie der Integration von Minderheiten auf.

WM 2006 für Wirtschaft ein Gewinn

Die Glocke
10.12.2005
Die Glocke präsentierte im Dezember eine Sonderseite mit lokalen Wirt-schaftsunternehmen, die auf unterschiedliche Weise von der WM profitieren. Auf dem grünen Spielfeld wurden die Unternehmen in Form einer Mannschaftsaufstellung veröffentlicht. Auf einen Blick konnten die Leser damit sofort einen Zusammenhang zur bevorstehenden Fußball-WM herstellen. Die Recherche war vor allem Fleißarbeit. Zahlreiche Anrufe bei Kollegen und den zuständigen IHKs standen auf dem Plan. Der zeitliche Aufwand war insgesamt relativ hoch.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
WM 2006 für Wirtschaft ein Gewinn
In
Die Glocke
Am
10.12.2005
Inhalt
Die Glocke präsentierte im Dezember eine Sonderseite mit lokalen Wirt-schaftsunternehmen, die auf unterschiedliche Weise von der WM profitieren. Auf dem grünen Spielfeld wurden die Unternehmen in Form einer Mannschaftsaufstellung veröffentlicht. Auf einen Blick konnten die Leser damit sofort einen Zusammenhang zur bevorstehenden Fußball-WM herstellen. Die Recherche war vor allem Fleißarbeit. Zahlreiche Anrufe bei Kollegen und den zuständigen IHKs standen auf dem Plan. Der zeitliche Aufwand war insgesamt relativ hoch.

Wie Schrott-Recycling funktioniert

Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
27.10.2005
Müll enthält viele Wertstoffe. Welche das sein können, demonstriert der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) am Beispiel alter Kabel, die von einer Firma wieder in ihre Einzelteile zerlegt werden.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie Schrott-Recycling funktioniert
In
Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
Am
27.10.2005
Inhalt
Müll enthält viele Wertstoffe. Welche das sein können, demonstriert der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) am Beispiel alter Kabel, die von einer Firma wieder in ihre Einzelteile zerlegt werden.

Hintergrundbericht zur Müllverbrennung. Wer profitiert?

Main-Post (Würzburg)
26.10.2005
Welche Geschäfte Müllheizkraftwerke mit der Verbrennung von Hausmüll machen, erläutert die Main-Post (Würzburg) exemplarisch anhand des örtlichen Kraftwerks.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Hintergrundbericht zur Müllverbrennung. Wer profitiert?
In
Main-Post (Würzburg)
Am
26.10.2005
Inhalt
Welche Geschäfte Müllheizkraftwerke mit der Verbrennung von Hausmüll machen, erläutert die Main-Post (Würzburg) exemplarisch anhand des örtlichen Kraftwerks.

Wahl-Rätsel

Flensburger Tageblatt
18.09.2005
Ein Mathematiker gibt den Lesern des Flensburger Tageblatts ein Rätsel zur Wahl auf: Lassen sich die Staatsfinanzen mit einem geometrischen Trick sanieren? Die Leser sollen den Fehler in der "Goldvermehrungsmethode" aufdecken.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Wahl-Rätsel
In
Flensburger Tageblatt
Am
18.09.2005
Inhalt
Ein Mathematiker gibt den Lesern des Flensburger Tageblatts ein Rätsel zur Wahl auf: Lassen sich die Staatsfinanzen mit einem geometrischen Trick sanieren? Die Leser sollen den Fehler in der "Goldvermehrungsmethode" aufdecken.

Lesetipp: Wirtschaftsberichterstattung und Wahlen

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Hat die Wirtschaftsberichterstattung Einfluss auf das Wahlverhalten? Oliver Quiring ist in seiner Dissertation dieser Frage nachgegangen - und hat ein interessantes Buch geschrieben, das für Lokalredakteure aber kein unbedingtes Muss ist.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Lesetipp: Wirtschaftsberichterstattung und Wahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Hat die Wirtschaftsberichterstattung Einfluss auf das Wahlverhalten? Oliver Quiring ist in seiner Dissertation dieser Frage nachgegangen - und hat ein interessantes Buch geschrieben, das für Lokalredakteure aber kein unbedingtes Muss ist.

Ein Kampf um volle Betten

die tageszeitung
21.07.2005
Rivalen – den hart umkämpften Klinikmarkt zeigte die tageszeitung im Juli 2005 am Beispiel der Konkurrenz zwischen konfessionellen und städtischen Häusern in einem ostwestfälischen Ort.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Ein Kampf um volle Betten
In
die tageszeitung
Am
21.07.2005
Inhalt
Rivalen – den hart umkämpften Klinikmarkt zeigte die tageszeitung im Juli 2005 am Beispiel der Konkurrenz zwischen konfessionellen und städtischen Häusern in einem ostwestfälischen Ort.

RFID. Was die Technik kann und was nicht

DREHSCHEIBE
01.07.2005
RFID ist eine berührungslose Identifikationstechnik, der ein hohes Wachstumspotential vorausgesagt wird. Dr. Volker Lange vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik erläutet, was sich dahinter verbirgt. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
RFID. Was die Technik kann und was nicht
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
RFID ist eine berührungslose Identifikationstechnik, der ein hohes Wachstumspotential vorausgesagt wird. Dr. Volker Lange vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik erläutet, was sich dahinter verbirgt. (tja)-

Deutschland hat die Nase weit vorn

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Logistik darf in Unternehmen kein Stiefkind sein. Sie ist ein wichtiger ökonomischer Faktor geworden. Anke Vehmeier erläutert, was diesen Wirtschaftszweig so wichtig und so schwierig macht. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Deutschland hat die Nase weit vorn
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Logistik darf in Unternehmen kein Stiefkind sein. Sie ist ein wichtiger ökonomischer Faktor geworden. Anke Vehmeier erläutert, was diesen Wirtschaftszweig so wichtig und so schwierig macht. (tja)

Handels-Multis setzen auf Bio

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Bio boomt - immer mehr Verbraucher decken ihren täglichen Bedarf in Bio-Supermärkten. Diese Entwicklung hat viele Vor-, aber auch Nachteile, vor allem für die kleinen Bioläden. Klaus Elsen von Bonner General-Anzeiger beleuchtet beide Seiten. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Handels-Multis setzen auf Bio
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Bio boomt - immer mehr Verbraucher decken ihren täglichen Bedarf in Bio-Supermärkten. Diese Entwicklung hat viele Vor-, aber auch Nachteile, vor allem für die kleinen Bioläden. Klaus Elsen von Bonner General-Anzeiger beleuchtet beide Seiten. (tja)-

Keine Zukunft für Märkte auf der grünen Wiese

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Hans-Joachim Hamerla ist Stadtplaner - und er hat eine klare Meinung zu großen Einkaufszentren am Stadtrand, die die Innenstädte veröden lassen. Das Einkaufserlebnis spielt für ihn eine zentrale Rolle. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Keine Zukunft für Märkte auf der grünen Wiese
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Hans-Joachim Hamerla ist Stadtplaner - und er hat eine klare Meinung zu großen Einkaufszentren am Stadtrand, die die Innenstädte veröden lassen. Das Einkaufserlebnis spielt für ihn eine zentrale Rolle. (tja)

Die falschen Fuffziger

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Markenpiraterie - gegen diesen Trend kann sich fast keine Branche schützen. Volker Dick gibt einen Überblick über die aktuelle Situation. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Die falschen Fuffziger
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Markenpiraterie - gegen diesen Trend kann sich fast keine Branche schützen. Volker Dick gibt einen Überblick über die aktuelle Situation. (tja)

Überlebens-Chance als Spartenhaus

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Über 100 Jahre ist die Idee des Kaufhauses alt - doch das alte Konzept "Alles unter einem Dach" ist ein Auslaufmodell, erklärt Johannes Eber, Wirtschaftsredakteur beim Südkurier in Konstanz. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Überlebens-Chance als Spartenhaus
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Über 100 Jahre ist die Idee des Kaufhauses alt - doch das alte Konzept "Alles unter einem Dach" ist ein Auslaufmodell, erklärt Johannes Eber, Wirtschaftsredakteur beim Südkurier in Konstanz. (tja)

Handel im Datendschungel

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Online-Shopping funktioniert in Deutschland ganz besonders gut - was die Deutschen am liebsten im Web kaufen und worauf sie dabei achten müssen, erklärt Inge Seibel-Müller. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Handel im Datendschungel
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Online-Shopping funktioniert in Deutschland ganz besonders gut - was die Deutschen am liebsten im Web kaufen und worauf sie dabei achten müssen, erklärt Inge Seibel-Müller. (tja)

Meilen, Digits, Points: Nicht ohne meine Karte?

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Für den Kunden sind Rabattkarten attraktiv - Verbrauchschützer schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. Wer hat Recht? Verbraucherschützerin Brigitte Rittmann-Bauer bringt Licht ins Dunkel. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Meilen, Digits, Points: Nicht ohne meine Karte?
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Für den Kunden sind Rabattkarten attraktiv - Verbrauchschützer schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. Wer hat Recht? Verbraucherschützerin Brigitte Rittmann-Bauer bringt Licht ins Dunkel. (tja)

Blitztipps

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Auch das Thema "Handel" gibt eine Menge her, wenn es mal schnell gehen soll mit der Recherche: Die DREHSCHEIBE gibt wieder bewährte "Blitztipps". (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Blitztipps
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Auch das Thema "Handel" gibt eine Menge her, wenn es mal schnell gehen soll mit der Recherche: Die DREHSCHEIBE gibt wieder bewährte "Blitztipps". (tja)-

Basiswissen

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Wichtige Stichworte rund um das Thema "Handel" greift das Glossar der DREHSCHEIBE auf und erläutert sie detailliert - von "Attraktivität" bis "Struktur des deutschen Handels". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Basiswissen
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Wichtige Stichworte rund um das Thema "Handel" greift das Glossar der DREHSCHEIBE auf und erläutert sie detailliert - von "Attraktivität" bis "Struktur des deutschen Handels". (tja)

Recherchepfade

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Diesmal in den Recherchepfaden: Ideen rund um Fabrikverkauf, Prüfsiegel und Kundenvertrauen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Recherchepfade
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Diesmal in den Recherchepfaden: Ideen rund um Fabrikverkauf, Prüfsiegel und Kundenvertrauen. (tja)

Wälder im Vergleich: Ritzerau wirtschaftet am schlechtesten

Lübecker Nachrichten
29.06.2005
Die Lübecker Nachrichten fragten im Juni 2005, was die Wälder in der Region kosten bzw. einbringen. Ergebnis: Nur zwei von sechs Gebieten arbeiteten wirtschaftlich. Aufhänger war die Aufregung um den versuchten Kauf eines Waldgebietes durch einen Prominenten.
Letzte Änderung
31.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Wälder im Vergleich: Ritzerau wirtschaftet am schlechtesten
In
Lübecker Nachrichten
Am
29.06.2005
Inhalt
Die Lübecker Nachrichten fragten im Juni 2005, was die Wälder in der Region kosten bzw. einbringen. Ergebnis: Nur zwei von sechs Gebieten arbeiteten wirtschaftlich. Aufhänger war die Aufregung um den versuchten Kauf eines Waldgebietes durch einen Prominenten.

Immer weniger Kühe geben immer mehr Milch

Cellesche Zeitung
14.06.2005
Die ergiebige Kuh: Dass die einzelnen Kühe in der Region durch züchterische Fortschritte immer mehr Milch geben, stellte die Cellesche Zeitung in einem Beitrag über den Wirtschaftsfaktor Kuh fest. Zahlreiche Fakten zur Milchwirtschaft im Kreis Celle wurden recherchiert.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Immer weniger Kühe geben immer mehr Milch
In
Cellesche Zeitung
Am
14.06.2005
Inhalt
Die ergiebige Kuh: Dass die einzelnen Kühe in der Region durch züchterische Fortschritte immer mehr Milch geben, stellte die Cellesche Zeitung in einem Beitrag über den Wirtschaftsfaktor Kuh fest. Zahlreiche Fakten zur Milchwirtschaft im Kreis Celle wurden recherchiert.

Lesetipp: Der Journalist als "Homo oeconomicus"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Auch Journalisten sind ökonomisch handelnde Wesen - was das für die Ergebnisse dieser Arbeit bedeutet, beleuchten Susanne Fengler und Stephan Ruß-Mohl in ihrem Buch "Der Journalist als Homo oeconomicus". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Lesetipp: Der Journalist als "Homo oeconomicus"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Auch Journalisten sind ökonomisch handelnde Wesen - was das für die Ergebnisse dieser Arbeit bedeutet, beleuchten Susanne Fengler und Stephan Ruß-Mohl in ihrem Buch "Der Journalist als Homo oeconomicus". (tja)

Seminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt"

drehscheibe
04.04.2005
Reader zum bpb Modell-Seminar "Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft", vom 04. bis zum 06. April 2005 in Düsseldorf.
Letzte Änderung
07.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt"
In
drehscheibe
Am
04.04.2005
Inhalt
Reader zum bpb Modell-Seminar "Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft", vom 04. bis zum 06. April 2005 in Düsseldorf.

Lernen ohne Grenzen

Ludwigsburger Kreiszeitung
15.03.2005
Bei Studenten hat sich die Möglichkeit, Fördermittel der Europäischen Kommission für ein Auslandspraktikum zu erhalten, herumgesprochen. Bei jungen Handwerkern und Azubis in Unternehmen ist diese Chance dagegen noch nicht so bekannt. Die Redaktion der Ludwigsburger Kreiszeitung griff das Thema lokal auf und unterhielt sich mit Malergesellen, die zu den europaweit fast 70 000 jungen Menschen gehören, die 2005 im Rahmen des EU-Förderprogrammes "Leonardo da Vinci" ein Praktikum im Ausland absolvierten.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
Lernen ohne Grenzen
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
15.03.2005
Inhalt
Bei Studenten hat sich die Möglichkeit, Fördermittel der Europäischen Kommission für ein Auslandspraktikum zu erhalten, herumgesprochen. Bei jungen Handwerkern und Azubis in Unternehmen ist diese Chance dagegen noch nicht so bekannt. Die Redaktion der Ludwigsburger Kreiszeitung griff das Thema lokal auf und unterhielt sich mit Malergesellen, die zu den europaweit fast 70 000 jungen Menschen gehören, die 2005 im Rahmen des EU-Förderprogrammes "Leonardo da Vinci" ein Praktikum im Ausland absolvierten.

Böhme geht auf Distanz zu Lichte

Mindener Tageblatt
18.02.2005
Auch zwischen Kommunen kann es zu Nachbarschaftsstreitigkeiten kommen, wie der Fall der Gemeinden Minden und Porta Westfalica zeigt, bei dem es um die geplante Erweiterung eines Gewerbegebietes ging. Der Lokalzeitung kam die Aufgabe zu, sachliche Information zu vermitteln und klar zwischen Berichterstattung und Kommentar zu trennen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Böhme geht auf Distanz zu Lichte
In
Mindener Tageblatt
Am
18.02.2005
Inhalt
Auch zwischen Kommunen kann es zu Nachbarschaftsstreitigkeiten kommen, wie der Fall der Gemeinden Minden und Porta Westfalica zeigt, bei dem es um die geplante Erweiterung eines Gewerbegebietes ging. Der Lokalzeitung kam die Aufgabe zu, sachliche Information zu vermitteln und klar zwischen Berichterstattung und Kommentar zu trennen. (tja)

Lebensmittel-Engpass bei den Tafeln

General-Anzeiger, Bonn
16.02.2005
Bettina Köhl vom Bonner General-Anzeiger spürte den Auswirkungen einer EU-Richtlinie im Lokalen nach: Die ?Tafeln?, die in Bonn viele Menschen versorgen, standen wegen einer neuen Richtlinie vor einem schweren Engpass. Ein Kommentar rundete die informative Geschichte ab. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Lebensmittel-Engpass bei den Tafeln
In
General-Anzeiger, Bonn
Am
16.02.2005
Inhalt
Bettina Köhl vom Bonner General-Anzeiger spürte den Auswirkungen einer EU-Richtlinie im Lokalen nach: Die ?Tafeln?, die in Bonn viele Menschen versorgen, standen wegen einer neuen Richtlinie vor einem schweren Engpass. Ein Kommentar rundete die informative Geschichte ab. (tja)

Markentreue Kunden

Nürnberger Nachrichten
31.12.2004
In Deutschland lebende Türken sind eine nicht zu vernachlässigende Zielgruppe für Werbefachleute, wie Volkan Altunordu von den Nürnberger Nachrichten herausfand: Auch große Firmen setzen immer häufiger auf "Ethno-Marketing". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Markentreue Kunden
In
Nürnberger Nachrichten
Am
31.12.2004
Inhalt
In Deutschland lebende Türken sind eine nicht zu vernachlässigende Zielgruppe für Werbefachleute, wie Volkan Altunordu von den Nürnberger Nachrichten herausfand: Auch große Firmen setzen immer häufiger auf "Ethno-Marketing". (tja)

Recherchepfade: Wirtschaft / Gentechnik

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Gentechnik ist ein aktuelles, aber auch ein schwieriges und komplexes Thema. Einen ersten Einstieg in die Zusammenhänge liefert der DREHSCHEIBE-Recherchepfad.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Recherchepfade: Wirtschaft / Gentechnik
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Gentechnik ist ein aktuelles, aber auch ein schwieriges und komplexes Thema. Einen ersten Einstieg in die Zusammenhänge liefert der DREHSCHEIBE-Recherchepfad.

Blitztipp: Wirtschaft / Arbeitsmarkt

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Wie funktioniert die Wirtschaft im Lokalen? Was macht das Arbeitsamt? Welche Unternehmen vor der Haustür laufen erfolgreich? Der DREHSCHEIBE-Blitztipp gibt Themenideen für kurzfristige Recherchen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Blitztipp: Wirtschaft / Arbeitsmarkt
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Wie funktioniert die Wirtschaft im Lokalen? Was macht das Arbeitsamt? Welche Unternehmen vor der Haustür laufen erfolgreich? Der DREHSCHEIBE-Blitztipp gibt Themenideen für kurzfristige Recherchen.

Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion "Gut bedient?" des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand - aber auch große Leser-Resonanz! (tja)
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion "Gut bedient?" des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand - aber auch große Leser-Resonanz! (tja)

Mit starker Willenskraft

Neue Westfälische
19.08.2004
Welche Bandbreite mittelständische Unternehmen abdecken, wie die Firmen sich auf dem Markt behaupten, vor allem aber, welche Menschen dahinter stecken? darüber berichtet die Lokalredaktion Bielefeld der "Neuen Westfälischen" in ihrer Serie "99 Gesichter des Mittelstands". Porträtiert werden Chefs und Chefinnen von Handels- und Industrieunternehmen, aber auch von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Den großen Aufwand teilte sich das Blatt mit einem Partner, der ein Drittel der Texte lieferte: der städtischen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Mit starker Willenskraft
In
Neue Westfälische
Am
19.08.2004
Inhalt
Welche Bandbreite mittelständische Unternehmen abdecken, wie die Firmen sich auf dem Markt behaupten, vor allem aber, welche Menschen dahinter stecken? darüber berichtet die Lokalredaktion Bielefeld der "Neuen Westfälischen" in ihrer Serie "99 Gesichter des Mittelstands". Porträtiert werden Chefs und Chefinnen von Handels- und Industrieunternehmen, aber auch von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Den großen Aufwand teilte sich das Blatt mit einem Partner, der ein Drittel der Texte lieferte: der städtischen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft.

"Nichts kaufen, nichts unterschreiben"

Peiner Allgemeine Zeitung
10.07.2004
In eine Rolle schlüpfen musste Matthias Begalke von der Peiner Allgemeinen Zeitung, als er über eine Kaffee-Fahrt und die damit verbundenen Psychoverkaufstricks berichtete. Dank perfekter Tarnung gelang ihm ein interessanter Einblick in eine zwielichtige Branche. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Nichts kaufen, nichts unterschreiben"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
10.07.2004
Inhalt
In eine Rolle schlüpfen musste Matthias Begalke von der Peiner Allgemeinen Zeitung, als er über eine Kaffee-Fahrt und die damit verbundenen Psychoverkaufstricks berichtete. Dank perfekter Tarnung gelang ihm ein interessanter Einblick in eine zwielichtige Branche. (tja)

Auf die billige Tour

Südwest Presse / LR Ulm
01.07.2004
Traditionsgeschäfte schließen, Billigläden sprießen aus dem Boden: Gar nicht so einfach war die Recherche zur Geschäftsstruktur in der Innenstadt, erfuhr Beate Rose von der Südwest Presse, Ulm, denn die Ladeninhaber waren nicht auskunftsfreudig. Aber mit einigen Kniffen hat es dann doch geklappt.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Auf die billige Tour
In
Südwest Presse / LR Ulm
Am
01.07.2004
Inhalt
Traditionsgeschäfte schließen, Billigläden sprießen aus dem Boden: Gar nicht so einfach war die Recherche zur Geschäftsstruktur in der Innenstadt, erfuhr Beate Rose von der Südwest Presse, Ulm, denn die Ladeninhaber waren nicht auskunftsfreudig. Aber mit einigen Kniffen hat es dann doch geklappt.

Unabhängigkeit sichert Überleben

Neue Württembergische Zeitung
29.06.2004
Engagement lohnt sich - unter diesem Motto wollte die Neue Württembergische Zeitung ihren Lesern zeigen, dass Aufbruch und langfristige Veränderung möglich sind. "Mir schaffet's? hieß die Aktion - und geschafft hat es auch die Redaktion: Sie wurde mit dem ersten Platz beim 25. Deutschen Journalistenpreis 2004 ausgezeichnet. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Unabhängigkeit sichert Überleben
In
Neue Württembergische Zeitung
Am
29.06.2004
Inhalt
Engagement lohnt sich - unter diesem Motto wollte die Neue Württembergische Zeitung ihren Lesern zeigen, dass Aufbruch und langfristige Veränderung möglich sind. "Mir schaffet's? hieß die Aktion - und geschafft hat es auch die Redaktion: Sie wurde mit dem ersten Platz beim 25. Deutschen Journalistenpreis 2004 ausgezeichnet. (tja)

"Lahr hat\'s": Mix gegen schlechte Stimmung

DREHSCHEIBE
25.06.2004
Die Badische Zeitung erkannte die Zeichen der Zeit direkt vor Ort und steuerte mit einer Serie gegen schlechte Stimmung in der Stadt Lahr. Der leitende Redakteur Bernd Serger erklärt, wie und warum das funktioniert hat. (Mehr unter Ablagenummer 2003109114AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
"Lahr hat\'s": Mix gegen schlechte Stimmung
In
DREHSCHEIBE
Am
25.06.2004
Inhalt
Die Badische Zeitung erkannte die Zeichen der Zeit direkt vor Ort und steuerte mit einer Serie gegen schlechte Stimmung in der Stadt Lahr. Der leitende Redakteur Bernd Serger erklärt, wie und warum das funktioniert hat. (Mehr unter Ablagenummer 2003109114AD).

Die Verbraucher müssen selbst entscheiden

Reutlinger General-Anzeiger
17.04.2004
Christine Dewald vom Reutlinger General-Anzeiger ist zu einer echten Expertin geworden: Über Wochen arbeitete sie sich in das Thema "GenTechnik" ein - und gestaltete eine Themenseite für Verbraucher, Landwirte, Bürger in der Region.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Die Verbraucher müssen selbst entscheiden
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
17.04.2004
Inhalt
Christine Dewald vom Reutlinger General-Anzeiger ist zu einer echten Expertin geworden: Über Wochen arbeitete sie sich in das Thema "GenTechnik" ein - und gestaltete eine Themenseite für Verbraucher, Landwirte, Bürger in der Region.

Lange Tage der Unsicherheit

Main-Post, Redaktion Mellrichstadt
14.04.2004
Die Kombination von Story und Service ist für viele Leser ein Gewinn: Nils Graefe, Volontär bei der Main-Post, entwickelte eine solche Geschichte mit Servicecharakter rund um das Problem von gestohlenen Scheckkarten: Aufhänger war das Erlebnis einer Frau, der genau dies passiert war.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Lange Tage der Unsicherheit
In
Main-Post, Redaktion Mellrichstadt
Am
14.04.2004
Inhalt
Die Kombination von Story und Service ist für viele Leser ein Gewinn: Nils Graefe, Volontär bei der Main-Post, entwickelte eine solche Geschichte mit Servicecharakter rund um das Problem von gestohlenen Scheckkarten: Aufhänger war das Erlebnis einer Frau, der genau dies passiert war.

Alle haben ihren Wunschberuf gefunden

Ostfriesen-Zeitung
05.04.2004
Den trockenen Fakten ein Gesicht geben - das gelang Redakteurin Elke Wieking von der Ostfriesen-Zeitung, indem sie an vier Beispielen besonders persönlich über das Thema "Jugendarbeitslosigkeit" berichtete und vor allem später noch einmal nachhakte, was denn aus ihren Schützlingen geworden ist.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Alle haben ihren Wunschberuf gefunden
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
05.04.2004
Inhalt
Den trockenen Fakten ein Gesicht geben - das gelang Redakteurin Elke Wieking von der Ostfriesen-Zeitung, indem sie an vier Beispielen besonders persönlich über das Thema "Jugendarbeitslosigkeit" berichtete und vor allem später noch einmal nachhakte, was denn aus ihren Schützlingen geworden ist.

"Glücksfall": Kind und Job passen unter einen Hut

Freie Presse Chemnitz
09.03.2004
Die Freie Presse Chemnitz hatte das Projekt ?Betriebskindergarten? eines ortsansässigen Unternehmens von Anfang an verfolgt ? und diese (Erfolgs)geschichte ließ sich im Lokalen immer weiter entwickeln und um viele interessante Aspekte zum Thema ?Vereinbarkeit von Familie und Beruf? erweitern, wie Redakteurin Rita Türpe feststellte. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
"Glücksfall": Kind und Job passen unter einen Hut
In
Freie Presse Chemnitz
Am
09.03.2004
Inhalt
Die Freie Presse Chemnitz hatte das Projekt ?Betriebskindergarten? eines ortsansässigen Unternehmens von Anfang an verfolgt ? und diese (Erfolgs)geschichte ließ sich im Lokalen immer weiter entwickeln und um viele interessante Aspekte zum Thema ?Vereinbarkeit von Familie und Beruf? erweitern, wie Redakteurin Rita Türpe feststellte. (tja)

Sofortkredit im Leihhaus: Das Pfandgewerbe boomt

Westfalen-Blatt
03.02.2004
Diskretion war oberstes Gebot bei seiner Recherche zum Thema "Pfandhaus" - dennoch hat Jens Heinze vom Westfalen-Blatt eine Menge Geschichten hinter den verpfändeten Stücken kennen gelernt. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Sofortkredit im Leihhaus: Das Pfandgewerbe boomt
In
Westfalen-Blatt
Am
03.02.2004
Inhalt
Diskretion war oberstes Gebot bei seiner Recherche zum Thema "Pfandhaus" - dennoch hat Jens Heinze vom Westfalen-Blatt eine Menge Geschichten hinter den verpfändeten Stücken kennen gelernt. (tja)-

Ursachenforschung: Leere Kneipen in der Stadt

Nürnberger Nachrichten
28.01.2004
Eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten möchte herausfinden, warum so viele Kneipen in der Stadt leerstehen. Auf einer Seite berichtet sie über das Thema.
Letzte Änderung
24.11.2008
Titel
Ursachenforschung: Leere Kneipen in der Stadt
In
Nürnberger Nachrichten
Am
28.01.2004
Inhalt
Eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten möchte herausfinden, warum so viele Kneipen in der Stadt leerstehen. Auf einer Seite berichtet sie über das Thema.

Die Verordnung muss praktikabler werden

Reutlinger General-Anzeiger
11.11.2003
Hoher Rechercheaufwand, im Ergebnis eine solide Reportage: Uwe Rogowski vom Reutlinger General-Anzeiger machte sich kundig über Brüsseler Vorschriften und verfolgte deren Umsetzung im Lokalen. Im Beispiel geht es um die Chemikalienreform in der EU und ihre möglichen Auswirkungen auf heimische Unternehmen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Die Verordnung muss praktikabler werden
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
11.11.2003
Inhalt
Hoher Rechercheaufwand, im Ergebnis eine solide Reportage: Uwe Rogowski vom Reutlinger General-Anzeiger machte sich kundig über Brüsseler Vorschriften und verfolgte deren Umsetzung im Lokalen. Im Beispiel geht es um die Chemikalienreform in der EU und ihre möglichen Auswirkungen auf heimische Unternehmen.

Wieviel Reform muss sein?

DREHSCHEIBE EXTRA:
07.11.2003
Das System der sozialen Sicherung in Deutschland ist kaum noch finanzierbar. Bürokratie blockiert unternehmerische Initiative, der Arbeitsmarkt liegt darnieder. Die Folgen spüren alle Bürger zwischen Sassnitz und Konstanz. Was ist zu tun? Und was bedeutet das für jeden Einzelnen? Die EXTRA-DREHSCHEIBE zeigt, wie Lokaljournalisten ihren Lesern Wege durch den Reformdschungel ebnen können. (HG)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Wieviel Reform muss sein?
In
DREHSCHEIBE EXTRA:
Am
07.11.2003
Inhalt
Das System der sozialen Sicherung in Deutschland ist kaum noch finanzierbar. Bürokratie blockiert unternehmerische Initiative, der Arbeitsmarkt liegt darnieder. Die Folgen spüren alle Bürger zwischen Sassnitz und Konstanz. Was ist zu tun? Und was bedeutet das für jeden Einzelnen? Die EXTRA-DREHSCHEIBE zeigt, wie Lokaljournalisten ihren Lesern Wege durch den Reformdschungel ebnen können. (HG)

Einführung: Wie viel Reform ist notwendig?

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Der Reformstau in Deutschland muss aufgelöst werden, das Sozialsystem steht auf dem Prüfstand. Anke Vehmeier erläutert die wichtigsten Aspekte der Diskussion und erklärt die Lösungsansätze. (tja)
Letzte Änderung
04.02.2004
Titel
Einführung: Wie viel Reform ist notwendig?
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Der Reformstau in Deutschland muss aufgelöst werden, das Sozialsystem steht auf dem Prüfstand. Anke Vehmeier erläutert die wichtigsten Aspekte der Diskussion und erklärt die Lösungsansätze. (tja)

Sozialstaat: Rettung für bröckelnde Säulen?

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Die Kommunen haben schwer zu tragen an den Schwierigkeiten im deutschen Sozialsystem. Wie die Städte damit umgehen und welche Konsequenzen das für die Bürger hat, ist ausgesprochen interessant für Lokaljournalisten. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Sozialstaat: Rettung für bröckelnde Säulen?
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Die Kommunen haben schwer zu tragen an den Schwierigkeiten im deutschen Sozialsystem. Wie die Städte damit umgehen und welche Konsequenzen das für die Bürger hat, ist ausgesprochen interessant für Lokaljournalisten. (tja)

Pro und Contra: Mehr Arbeit durch Mehrarbeit?

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Kurz und knapp stellt die DREHSCHEIBE zwei Standpunkte zu einem brisanten Thema gegenüber: Wird Deutschland wirklich wieder wettbewerbsfähig durch mehr Arbeit des Einzelnen? (tja)
Letzte Änderung
04.02.2004
Titel
Pro und Contra: Mehr Arbeit durch Mehrarbeit?
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Kurz und knapp stellt die DREHSCHEIBE zwei Standpunkte zu einem brisanten Thema gegenüber: Wird Deutschland wirklich wieder wettbewerbsfähig durch mehr Arbeit des Einzelnen? (tja)

Mehr Wirtschaft in die Bildung

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Wer später in der freien Wirtschaft arbeiten will, sollte bereits zu Schulzeiten den Arbeitsalltag kennen lernen und Kontakte knüpfen. Mit welchen Projekten Schulen hier nachhelfen, zeigt Anke Vehmeier auf. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Mehr Wirtschaft in die Bildung
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Wer später in der freien Wirtschaft arbeiten will, sollte bereits zu Schulzeiten den Arbeitsalltag kennen lernen und Kontakte knüpfen. Mit welchen Projekten Schulen hier nachhelfen, zeigt Anke Vehmeier auf. (tja)

Themenkatalog

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Anke Vehmeier hat jene Themen zusammengestellt, die Lokaljournalisten im Bereich der Sozialreformen am meisten interessieren und die vor Ort solide zu recherchieren sind. Bei solch sachlichen Zusammenhängen kann lokale Berichterstattung die Lesefreude deutlich verbessern. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Themenkatalog
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Anke Vehmeier hat jene Themen zusammengestellt, die Lokaljournalisten im Bereich der Sozialreformen am meisten interessieren und die vor Ort solide zu recherchieren sind. Bei solch sachlichen Zusammenhängen kann lokale Berichterstattung die Lesefreude deutlich verbessern. (tja)

Im Dschungel der Reformen: Was bedeutet...

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Im DREHSCHEIBE-Glossar werden diesmal wichtige Begriffe aus der aktuellen Reform-Debatte erläutert - wesentliches Hintergrundwissen auch für Lokaljournalisten. Die Linkliste gibt Tipps für die Internet-Recherche. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Im Dschungel der Reformen: Was bedeutet...
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Im DREHSCHEIBE-Glossar werden diesmal wichtige Begriffe aus der aktuellen Reform-Debatte erläutert - wesentliches Hintergrundwissen auch für Lokaljournalisten. Die Linkliste gibt Tipps für die Internet-Recherche. (tja)

Schnäppchen aus zweiter Hand

tz, München
16.10.2003
Service für den Leser, grafisch besonders geschickt umgesetzt, bot die Münchener tz mit ihrer Liste der Gebrauchtwarenmärkte in München. Neben einem speziellen Stadtplan gab es interessante Hintergrundinformationen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Schnäppchen aus zweiter Hand
In
tz, München
Am
16.10.2003
Inhalt
Service für den Leser, grafisch besonders geschickt umgesetzt, bot die Münchener tz mit ihrer Liste der Gebrauchtwarenmärkte in München. Neben einem speziellen Stadtplan gab es interessante Hintergrundinformationen. (tja)

Tag der deutschen Heimat

taz (Berlin)
02.10.2003
Zum Tag des Flüchtlings brachte die taz ein 12-seitiges Dossier zum Thema heraus. Illustriert wurden die Seiten mit Fotos von Ausländern, die vor Berliner Wahrzeichen posieren. Im Dossier werden verschiedene Aspekte von Migration angesprochen. Auf zwei Seiten werden Zahlen genannt und die Migrationsströme erklärt. Außerdem wird über deutsche und europäische Einwanderungspolitik informiert. Auch der Aspekt Arbeitsmarkt und Migration als Wirtschaftsfaktor werden angesprochen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Tag der deutschen Heimat
In
taz (Berlin)
Am
02.10.2003
Inhalt
Zum Tag des Flüchtlings brachte die taz ein 12-seitiges Dossier zum Thema heraus. Illustriert wurden die Seiten mit Fotos von Ausländern, die vor Berliner Wahrzeichen posieren. Im Dossier werden verschiedene Aspekte von Migration angesprochen. Auf zwei Seiten werden Zahlen genannt und die Migrationsströme erklärt. Außerdem wird über deutsche und europäische Einwanderungspolitik informiert. Auch der Aspekt Arbeitsmarkt und Migration als Wirtschaftsfaktor werden angesprochen.

Hochsaison für Stempeljäger und Couponsammler

Eßlinger Zeitung
02.09.2003
Schwierige Recherche, wo man sie gar nicht auf den ersten Blick vermutet hätte: Kornelius Fritz von der Eßlinger Zeitung biss bei manchem Händlern auf Granit, wenn es um den Hintergrund von Rabattaktionen ging. Hartnäckigkeit verhalf ihm dennoch zu seiner Geschichte. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Hochsaison für Stempeljäger und Couponsammler
In
Eßlinger Zeitung
Am
02.09.2003
Inhalt
Schwierige Recherche, wo man sie gar nicht auf den ersten Blick vermutet hätte: Kornelius Fritz von der Eßlinger Zeitung biss bei manchem Händlern auf Granit, wenn es um den Hintergrund von Rabattaktionen ging. Hartnäckigkeit verhalf ihm dennoch zu seiner Geschichte. (tja)

Chemiker helfen Natur auf die Sprünge

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
30.08.2003
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Chemiker helfen Natur auf die Sprünge
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
30.08.2003
Inhalt
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)

Lesetipp

DREHSCHEIBE plus Magazin
15.08.2003
Wirtschaft ist eine komplizierte Materie - wie man sie leserfreundlich vermittelt, erklärt das Buch von Wirtschaftsjournalist Ulrich Viehöver, das die DREHSCHEIBE in ihrer Rubrik "Lesetipp" vorstellt - Leseprobe und fundierte Meinung inklusive. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Lesetipp
In
DREHSCHEIBE plus Magazin
Am
15.08.2003
Inhalt
Wirtschaft ist eine komplizierte Materie - wie man sie leserfreundlich vermittelt, erklärt das Buch von Wirtschaftsjournalist Ulrich Viehöver, das die DREHSCHEIBE in ihrer Rubrik "Lesetipp" vorstellt - Leseprobe und fundierte Meinung inklusive. (tja)

Kunde kann nicht auf Schnäppchen beharren

Nordwest-Zeitung
25.07.2003
Bei der Nordwest-Zeitung können Leser anrufen und sich Luft machen: In der Rubrik "Mensch, das ärgert mich" werden aktuelle Ärgernisse, hier zum Wettbewerbsrecht, vorgestellt und mit professioneller Unterstützung analysiert - ein Dauerbrenner für Redakteurin Susanne Gloger.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Kunde kann nicht auf Schnäppchen beharren
In
Nordwest-Zeitung
Am
25.07.2003
Inhalt
Bei der Nordwest-Zeitung können Leser anrufen und sich Luft machen: In der Rubrik "Mensch, das ärgert mich" werden aktuelle Ärgernisse, hier zum Wettbewerbsrecht, vorgestellt und mit professioneller Unterstützung analysiert - ein Dauerbrenner für Redakteurin Susanne Gloger.

Regionale Wirtschaft + Tipps und Treffs

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
25.06.2003
Als feste Größe in der Wirtschaftsberichterstattung hat die Zeitungsgruppe Lahn-Dill ein Lexikon eingeführt, das regelmäßig komplizierte Fachtermini erläutert - ein breites Publikum profitiert von dieser Maßnahme. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Regionale Wirtschaft + Tipps und Treffs
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
25.06.2003
Inhalt
Als feste Größe in der Wirtschaftsberichterstattung hat die Zeitungsgruppe Lahn-Dill ein Lexikon eingeführt, das regelmäßig komplizierte Fachtermini erläutert - ein breites Publikum profitiert von dieser Maßnahme. (tja)

Seminar-Reader "Global Denken - Lokal handeln"

drehscheibe
19.05.2003
Reader zum bpb Modellseminar "Global denken - Lokal handeln - Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil", vom 19. bis zum 23. Mai 2009 in Biggesee.
Letzte Änderung
18.02.2011
Titel
Seminar-Reader "Global Denken - Lokal handeln"
In
drehscheibe
Am
19.05.2003
Inhalt
Reader zum bpb Modellseminar "Global denken - Lokal handeln - Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil", vom 19. bis zum 23. Mai 2009 in Biggesee.

Mit 17 schon Chef der eigenen Firma

Freie Presse, Chemnitz
13.03.2003
Die "gleiche Augenhöhe" war der Vorteil: Für die Freie Presse Chemnitz recherchierte eine Praktikantin - natürlich mit Unterstützung des Redakteurs - eine Geschichte über einen jungen Unternehmer - das sprach sowohl ganz junge als auch ältere Leser an. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Mit 17 schon Chef der eigenen Firma
In
Freie Presse, Chemnitz
Am
13.03.2003
Inhalt
Die "gleiche Augenhöhe" war der Vorteil: Für die Freie Presse Chemnitz recherchierte eine Praktikantin - natürlich mit Unterstützung des Redakteurs - eine Geschichte über einen jungen Unternehmer - das sprach sowohl ganz junge als auch ältere Leser an. (tja)

"Mut machen" statt im Jammertal hocken

DREHSCHEIBE
21.02.2003
Jetzt erst recht! Die Main-Post trotzte dem steigenden Pessimismus und setzte einen Kontrapunkt in Zeiten von Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und internationalen Konflikten. Auf mehr als 100 Seiten präsentiert die "Mutmacher-Zeitung" "Menschen, Firmen und Institutionen, die es geschafft haben." Den Menschen soll Mut gemacht werden, ihre Zukunft erfolgreich zu gestalten. Und die große Resonanz auf die erste Ausgabe machte den Herausgebern Mut zur zweiten. Auch diese 112 Seiten starke "Motivationsspritze" stieß auf durchweg positive Resonanz. 94 Prozent der Main-Franken bewerten die Mutmacher-Aktion mit "gut" oder "sehr gut".
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
"Mut machen" statt im Jammertal hocken
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
Jetzt erst recht! Die Main-Post trotzte dem steigenden Pessimismus und setzte einen Kontrapunkt in Zeiten von Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und internationalen Konflikten. Auf mehr als 100 Seiten präsentiert die "Mutmacher-Zeitung" "Menschen, Firmen und Institutionen, die es geschafft haben." Den Menschen soll Mut gemacht werden, ihre Zukunft erfolgreich zu gestalten. Und die große Resonanz auf die erste Ausgabe machte den Herausgebern Mut zur zweiten. Auch diese 112 Seiten starke "Motivationsspritze" stieß auf durchweg positive Resonanz. 94 Prozent der Main-Franken bewerten die Mutmacher-Aktion mit "gut" oder "sehr gut".

Schuhsenkel wie am Schnürchen

Westdeutsche Zeitung, Wuppertal
10.01.2003
Wirtschaft und Lokales verknüpfen - ein besonders leserfreundlicher Ansatz, dachten sich die Lokalredakteure der Westdeutschen Zeitung, Klaus Koch und Holger Stephan, und entwickelten die Serie "Marktführer aus Wuppertal", die die entsprechenden Firmen im Porträt vorstellt.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Schuhsenkel wie am Schnürchen
In
Westdeutsche Zeitung, Wuppertal
Am
10.01.2003
Inhalt
Wirtschaft und Lokales verknüpfen - ein besonders leserfreundlicher Ansatz, dachten sich die Lokalredakteure der Westdeutschen Zeitung, Klaus Koch und Holger Stephan, und entwickelten die Serie "Marktführer aus Wuppertal", die die entsprechenden Firmen im Porträt vorstellt.

Schlank und elegant zur Zielgruppe

Kölnische Rundschau
04.11.2002
Durch die Pressemitteilung einer Brauerei wurde die Kölnische Rundschau auf den Trend in Sachen Flaschen-Design aufmerksam. Nach zwei Tagen Recherche stand die Geschichte. Ergebnis: Sämtliche Brauereien verleihen traditionellem Geschmack ein neues Outfit. Longneck-Flaschen sollen den Brauereien zu Umsatzsteigerung verhelfen. Der Text zeigt, dass auch Trendgeschichten ihre Berechtigung in Lokalzeitungen haben. Ein Beispiel dafür, wie sich Globalthemen durch das Einbeziehen örtlicher Institutionen oder Unternehmen lokal aufbereiten lassen.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Schlank und elegant zur Zielgruppe
In
Kölnische Rundschau
Am
04.11.2002
Inhalt
Durch die Pressemitteilung einer Brauerei wurde die Kölnische Rundschau auf den Trend in Sachen Flaschen-Design aufmerksam. Nach zwei Tagen Recherche stand die Geschichte. Ergebnis: Sämtliche Brauereien verleihen traditionellem Geschmack ein neues Outfit. Longneck-Flaschen sollen den Brauereien zu Umsatzsteigerung verhelfen. Der Text zeigt, dass auch Trendgeschichten ihre Berechtigung in Lokalzeitungen haben. Ein Beispiel dafür, wie sich Globalthemen durch das Einbeziehen örtlicher Institutionen oder Unternehmen lokal aufbereiten lassen.

Bitztipp: Wirtschaft

DREHSCHEIBE
18.10.2002
Schnelle Thementipps rund um Wirtschaft im Lokalen. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Bitztipp: Wirtschaft
In
DREHSCHEIBE
Am
18.10.2002
Inhalt
Schnelle Thementipps rund um Wirtschaft im Lokalen. (HG)

Schwerbehinderte haben Rechte Mitarbeiter sind hoch motiviert

Ruhr Nachrichten
10.09.2002
Die Themen Behinderung und Leben mit Behinderung bieten den Lokalredaktionen viel mehr als die obligatorische Scheckübergabe an die Behindertenvereine - dachte sich Ralf Schäfer von den Ruhr Nachrichten und hob die Serie "Anders leben" aus der Taufe. Nur wenn sich das Thema quer durch alle Ressorts wiederfindet, ändert sich auch etwas in den Köpfen der Menschen, so der Tenor. Mit Texten über die Wahlen für die Interessensvertretung der Schwerbehinderten in Betrieben oder über die Fördermöglichkeiten für Betriebe mit behinderten Angestellten will die Zeitung quer durch alle Ressorts Problemfelder in puncto Barrieren im Alltag aufzeigen.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Schwerbehinderte haben Rechte Mitarbeiter sind hoch motiviert
In
Ruhr Nachrichten
Am
10.09.2002
Inhalt
Die Themen Behinderung und Leben mit Behinderung bieten den Lokalredaktionen viel mehr als die obligatorische Scheckübergabe an die Behindertenvereine - dachte sich Ralf Schäfer von den Ruhr Nachrichten und hob die Serie "Anders leben" aus der Taufe. Nur wenn sich das Thema quer durch alle Ressorts wiederfindet, ändert sich auch etwas in den Köpfen der Menschen, so der Tenor. Mit Texten über die Wahlen für die Interessensvertretung der Schwerbehinderten in Betrieben oder über die Fördermöglichkeiten für Betriebe mit behinderten Angestellten will die Zeitung quer durch alle Ressorts Problemfelder in puncto Barrieren im Alltag aufzeigen.

Lesetipp: Medienökonomie - Print, Fernsehen und Multimedia

DREHSCHEIBE
16.08.2002
Rezension des Buches "Medienökonomie - Print, Fernsehen und Multimedia" von Hanno Beck. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Medienökonomie - Print, Fernsehen und Multimedia
In
DREHSCHEIBE
Am
16.08.2002
Inhalt
Rezension des Buches "Medienökonomie - Print, Fernsehen und Multimedia" von Hanno Beck. (HG)

"Das ist eine unmenschliche Haarspalterei"

Nordbayerischer Kurier
09.08.2002
Kathrin Walter vom Nordbayerischen Kurier hat ein großes Thema auf eine gewollt subjektive Ebene heruntergebrochen: Sie ließ die Besitzerin eines Sanitätshauses vor Ort erzählen, wie sich in ihrem Geschäft die Gesundheitsreform auswirkt.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
"Das ist eine unmenschliche Haarspalterei"
In
Nordbayerischer Kurier
Am
09.08.2002
Inhalt
Kathrin Walter vom Nordbayerischen Kurier hat ein großes Thema auf eine gewollt subjektive Ebene heruntergebrochen: Sie ließ die Besitzerin eines Sanitätshauses vor Ort erzählen, wie sich in ihrem Geschäft die Gesundheitsreform auswirkt.

Welcher Discounter ist der billigere?

Mittelbayerische Zeitung
06.07.2002
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. "Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig", erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Welcher Discounter ist der billigere?
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
06.07.2002
Inhalt
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. "Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig", erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)

Aus den Stadtteilen / Kaufladenwunder: Bei "Schubi" gibt es alles

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
13.06.2002
Die Einkaufszone kennt jeder. Die Straße daneben und ihre Geschäfte schon nicht mehr so viele. Manfred Hüttemann hat für die Serie "Die Einkaufsmeile nebenan" bewusst vorgeschlagen, Leute ins Blatt zu bringen, die sonst nicht drin sind. Die Serie füllt im Sommer 2002 die Stadtteilseiten mit unterhaltsamem Stoff und schönen Fotos. Die Leser lernen den Fleischer, Steinmetz oder die Kosmetikerin kennen - Portraits und Themen, für die auf den Wechselseiten für Stadt und Kreis mehr Platz ist. In einer Reihe von anderen Serien hat die Hildesheimer Allgemeine Zeitung die Stadtteile selbst, aber auch die Ortschaften der Region und aktuelle kommunalpolitische Themen vorgestellt. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Aus den Stadtteilen / Kaufladenwunder: Bei "Schubi" gibt es alles
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
13.06.2002
Inhalt
Die Einkaufszone kennt jeder. Die Straße daneben und ihre Geschäfte schon nicht mehr so viele. Manfred Hüttemann hat für die Serie "Die Einkaufsmeile nebenan" bewusst vorgeschlagen, Leute ins Blatt zu bringen, die sonst nicht drin sind. Die Serie füllt im Sommer 2002 die Stadtteilseiten mit unterhaltsamem Stoff und schönen Fotos. Die Leser lernen den Fleischer, Steinmetz oder die Kosmetikerin kennen - Portraits und Themen, für die auf den Wechselseiten für Stadt und Kreis mehr Platz ist. In einer Reihe von anderen Serien hat die Hildesheimer Allgemeine Zeitung die Stadtteile selbst, aber auch die Ortschaften der Region und aktuelle kommunalpolitische Themen vorgestellt. (LvD)

Kaufrausch dank Aromastoffen

Süddeutsche Zeitung
05.06.2002
Kopfschmerzen, Unwohlsein: Immer wenn Claudia Scheffler sich längere Zeit in großen Kaufhäusern aufhielt, tauchten gesundheitliche Beschwerden auf. Ein Artikel im Greenpeace-Magazin brachte sie auf die Spur. Dort war zu lesen, dass der Handel zunehmend künstliche Duftstoffe einsetzt, um die Kauflust zu steigern - mit negativen Folgen für Allergiker. Claudia Scheffler wollte mehr wissen und recherchierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Matthaei: im Internet, bei einer Wissenschaftlerin, bei der Verbraucherzentrale NRW, zwei Herstellern von Duftsystemen und beim Allergie- und Asthmabund. Übers Internet wurde sie beispielsweise auf den Supermarkt in Kleve und die Konsumentenforscherin aufmerksam. Das Ziel der beiden freien Journalistinnen: die Verbraucher aufklären, wie ihr Geruchssinn manipuliert wird und künftig irregeführt werden kann. Gleichzeitig war es für das Team Scheffler/Matthaei ein erfolgreicher Versuch, gemeinsam eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Vom Beginn der Arbeit bis zum fertigen Text vergingen etwa drei Tage. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Kaufrausch dank Aromastoffen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
05.06.2002
Inhalt
Kopfschmerzen, Unwohlsein: Immer wenn Claudia Scheffler sich längere Zeit in großen Kaufhäusern aufhielt, tauchten gesundheitliche Beschwerden auf. Ein Artikel im Greenpeace-Magazin brachte sie auf die Spur. Dort war zu lesen, dass der Handel zunehmend künstliche Duftstoffe einsetzt, um die Kauflust zu steigern - mit negativen Folgen für Allergiker. Claudia Scheffler wollte mehr wissen und recherchierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Matthaei: im Internet, bei einer Wissenschaftlerin, bei der Verbraucherzentrale NRW, zwei Herstellern von Duftsystemen und beim Allergie- und Asthmabund. Übers Internet wurde sie beispielsweise auf den Supermarkt in Kleve und die Konsumentenforscherin aufmerksam. Das Ziel der beiden freien Journalistinnen: die Verbraucher aufklären, wie ihr Geruchssinn manipuliert wird und künftig irregeführt werden kann. Gleichzeitig war es für das Team Scheffler/Matthaei ein erfolgreicher Versuch, gemeinsam eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Vom Beginn der Arbeit bis zum fertigen Text vergingen etwa drei Tage. (vd)

Das kühle Spiel mit der Einsamkeit

Hannoversche Allgemeine Zeitung
31.05.2002
Persönliche Kontakte in die unseriöse Szene der 0190er-Kontaktnummern machten es Jens Hauschke von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung möglich, über dieses Thema und die Machenschaften hinter den Kulissen eine spannende und aufrüttelnde Reportage zu schreiben - fundierte Information spannend verpackt.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Das kühle Spiel mit der Einsamkeit
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
31.05.2002
Inhalt
Persönliche Kontakte in die unseriöse Szene der 0190er-Kontaktnummern machten es Jens Hauschke von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung möglich, über dieses Thema und die Machenschaften hinter den Kulissen eine spannende und aufrüttelnde Reportage zu schreiben - fundierte Information spannend verpackt.

Mut machen zu mehr Selbstständigkeit

Remscheider Generalanzeiger
18.05.2002
""bizeps" ist ein Dauerbrenner. Seit 1998 läuft bizeps schon - nicht als Serie, sondern als Leitmotiv für die ständige Berichterstattung zum Thema Existenzgründung. Bizeps ist einerseits das Gründungsnetzwerk im Bergischen Städtedreieck Remscheid, Solingen und Wuppertal. Andererseits aber auch die Kooperation der dreier Zeitungen. Remscheider General-Anzeiger, Solinger Tageblatt und WZ Wuppertal sind Teil des Projektes. Immer wieder erscheinen Sonderseiten, werden Gründungsthemen unter dem bizeps-Logo aufgegriffen. Das Konzept scheint zu funktionieren. Ein neu aufgelegter Studiengang ?Gründer werden? der Fernuniversität in Hagen wurde nach der Berichterstattung mit über 350 Studierenden besser genutzt als erwartet. Und über die bizeps-Koordinationsstelle an der Universität in Wuppertal wurden bereits 60 Gründungen eingeleitet. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Mut machen zu mehr Selbstständigkeit
In
Remscheider Generalanzeiger
Am
18.05.2002
Inhalt
""bizeps" ist ein Dauerbrenner. Seit 1998 läuft bizeps schon - nicht als Serie, sondern als Leitmotiv für die ständige Berichterstattung zum Thema Existenzgründung. Bizeps ist einerseits das Gründungsnetzwerk im Bergischen Städtedreieck Remscheid, Solingen und Wuppertal. Andererseits aber auch die Kooperation der dreier Zeitungen. Remscheider General-Anzeiger, Solinger Tageblatt und WZ Wuppertal sind Teil des Projektes. Immer wieder erscheinen Sonderseiten, werden Gründungsthemen unter dem bizeps-Logo aufgegriffen. Das Konzept scheint zu funktionieren. Ein neu aufgelegter Studiengang ?Gründer werden? der Fernuniversität in Hagen wurde nach der Berichterstattung mit über 350 Studierenden besser genutzt als erwartet. Und über die bizeps-Koordinationsstelle an der Universität in Wuppertal wurden bereits 60 Gründungen eingeleitet. (psch)

"Wie ein Sprung ins kalte Wasser"

Oberhessische Zeitung
18.05.2002
Lokale Wirtschaft am Erfolgsbeispiel vorstellen und nicht immer nur jammern: Ulla Hahn-Grimm von der Oberhessischen Zeitung porträtierte zwei erfolgreiche Existenzgründer aus der direkten Umgebung im Rahmen einer Blickpunkt-Reportage.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Wie ein Sprung ins kalte Wasser"
In
Oberhessische Zeitung
Am
18.05.2002
Inhalt
Lokale Wirtschaft am Erfolgsbeispiel vorstellen und nicht immer nur jammern: Ulla Hahn-Grimm von der Oberhessischen Zeitung porträtierte zwei erfolgreiche Existenzgründer aus der direkten Umgebung im Rahmen einer Blickpunkt-Reportage.

Freikaufen statt einstellen

Oranienburger Generalanzeiger
04.05.2002
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis ? zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen. (tja)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Freikaufen statt einstellen
In
Oranienburger Generalanzeiger
Am
04.05.2002
Inhalt
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis ? zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen. (tja)

Freikaufen statt einstellen

Oranienburger Generalanzeiger
04.05.2002
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis - zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Freikaufen statt einstellen
In
Oranienburger Generalanzeiger
Am
04.05.2002
Inhalt
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis - zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen.

Die europäische Klassenkasse: Lübecks Schüler im Sammelfieber

Lübecker Nachrichten
03.05.2002
Ende Oktober 2002 geht die Bundesbankverwaltung in Frankfurt davon aus, dass noch mehr als 17 Milliarden Deutsche Mark in Scheinen und Münzen im Umlauf sind. Geschichten rund um die alte und die neue Währung haben auch ein Jahr nach der Umstellung auf den Euro Konjunktur. Die Redakteurin Sabine Räth hat einen Schulwettbewerb im Euro-Sammeln begleitet. Alle vier Klassen eines Jahrganges wetteifern, wer am schnellsten die kompletten Sätze aus allen europäischen Euro-Ländern zusammenbringt. Nicht nur, dass die Schüler fächerübergreifend eine ganze Menge über Mathematik, die Europäische Union und den Umgang mit Geld lernen. Schnell stellt sich heraus, dass auch die Leser der Lübecker Nachrichten "infiziert" sind: Zahlreiche Anrufer und mindestens zwei weitere Geschichten im Lokalteil sind die Folge. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Die europäische Klassenkasse: Lübecks Schüler im Sammelfieber
In
Lübecker Nachrichten
Am
03.05.2002
Inhalt
Ende Oktober 2002 geht die Bundesbankverwaltung in Frankfurt davon aus, dass noch mehr als 17 Milliarden Deutsche Mark in Scheinen und Münzen im Umlauf sind. Geschichten rund um die alte und die neue Währung haben auch ein Jahr nach der Umstellung auf den Euro Konjunktur. Die Redakteurin Sabine Räth hat einen Schulwettbewerb im Euro-Sammeln begleitet. Alle vier Klassen eines Jahrganges wetteifern, wer am schnellsten die kompletten Sätze aus allen europäischen Euro-Ländern zusammenbringt. Nicht nur, dass die Schüler fächerübergreifend eine ganze Menge über Mathematik, die Europäische Union und den Umgang mit Geld lernen. Schnell stellt sich heraus, dass auch die Leser der Lübecker Nachrichten "infiziert" sind: Zahlreiche Anrufer und mindestens zwei weitere Geschichten im Lokalteil sind die Folge. (LvD)

Aufwandsentschädigungen für Stadtrat

Main Post
27.04.2002
Stadtratsmitglieder, Fraktionen und Bürgermeister – wer im Stadtrat Kommunalpolitik macht, erhält eine Aufwandsentschädigung. Anlässlich der ersten Ratsrunde nach der Wahl erklärt die Main Post (Würzburg) ihren Lesern, wie viel den gewählten Ehrenamtlern im Stadtrat für ihre Arbeit zusteht und wo das geregelt ist.
Letzte Änderung
18.09.2009
Titel
Aufwandsentschädigungen für Stadtrat
In
Main Post
Am
27.04.2002
Inhalt
Stadtratsmitglieder, Fraktionen und Bürgermeister – wer im Stadtrat Kommunalpolitik macht, erhält eine Aufwandsentschädigung. Anlässlich der ersten Ratsrunde nach der Wahl erklärt die Main Post (Würzburg) ihren Lesern, wie viel den gewählten Ehrenamtlern im Stadtrat für ihre Arbeit zusteht und wo das geregelt ist.

Münchner Geschichten am Bankschalter

Abendzeitung München
19.03.2002
Eine wirtschaftspolitische Serie mit lokalem Anstrich ist der Münchener Abendzeitung gelungen: Im Laufe von zwei Wochen präsentierten Ressortleiter Harald Freiberger und sein Team Münchener Firmen von Weltrang in liebevoll ausgestalteten Geschichten. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Münchner Geschichten am Bankschalter
In
Abendzeitung München
Am
19.03.2002
Inhalt
Eine wirtschaftspolitische Serie mit lokalem Anstrich ist der Münchener Abendzeitung gelungen: Im Laufe von zwei Wochen präsentierten Ressortleiter Harald Freiberger und sein Team Münchener Firmen von Weltrang in liebevoll ausgestalteten Geschichten. (tja)

Von Formular zu Formular

Der Tagesspiegel
14.02.2002
Arbeitslose und Arbeitsamt - eigentlich ein Thema kontinuierlichen Konfliktes. Doch viele Arbeitlose trauen sich nicht, ihrem Frust öffentlich Luft zu machen und so auf Missstände hinzuweisen. Der Tagesspiegel in Berlin hat im Rahmen einer Sonderausgabe zum Thema Arbeitslosigkeit eine Lösung gefunden. Als Tagebuch veröffentlicht er anonym den Erfahrungsbericht einer jungen Frau. Redaktionell überarbeitet zwar - aber authentisch. Am konkreten Beispiel wird deutlich, wieso sich manch einer ausgeliefert fühlt: Formulare, gleich mehrfach ausgefüllt, fehlende Kommunikation innerhalb des Arbeitsamtes und dann der Befreiungsschlag: Nach dem Umzug ist ein neues Amt zuständig. Alles wieder von vorn - mutmaßt der Leser. Hier also die bewusste Ausnahme, die Anonymität des Informanten zu wahren, um Probleme deutlich zu machen. Ein Thema, das sich in vielen Regionen ähnlich realisieren lässt. Einzig die Suche nach der erzählenden Person ist nicht ganz einfach. Der Weg dahin führt entweder zufällig in den Bekanntenkreis oder zielgerichtet ins Arbeitsamt - um dort in den Gängen in der Vorrecherche mögliche Gesprächspartner zu entdecken. Das ist nicht mit einem Telefonat zu erledigen, doch der Aufwand lohnt. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Von Formular zu Formular
In
Der Tagesspiegel
Am
14.02.2002
Inhalt
Arbeitslose und Arbeitsamt - eigentlich ein Thema kontinuierlichen Konfliktes. Doch viele Arbeitlose trauen sich nicht, ihrem Frust öffentlich Luft zu machen und so auf Missstände hinzuweisen. Der Tagesspiegel in Berlin hat im Rahmen einer Sonderausgabe zum Thema Arbeitslosigkeit eine Lösung gefunden. Als Tagebuch veröffentlicht er anonym den Erfahrungsbericht einer jungen Frau. Redaktionell überarbeitet zwar - aber authentisch. Am konkreten Beispiel wird deutlich, wieso sich manch einer ausgeliefert fühlt: Formulare, gleich mehrfach ausgefüllt, fehlende Kommunikation innerhalb des Arbeitsamtes und dann der Befreiungsschlag: Nach dem Umzug ist ein neues Amt zuständig. Alles wieder von vorn - mutmaßt der Leser. Hier also die bewusste Ausnahme, die Anonymität des Informanten zu wahren, um Probleme deutlich zu machen. Ein Thema, das sich in vielen Regionen ähnlich realisieren lässt. Einzig die Suche nach der erzählenden Person ist nicht ganz einfach. Der Weg dahin führt entweder zufällig in den Bekanntenkreis oder zielgerichtet ins Arbeitsamt - um dort in den Gängen in der Vorrecherche mögliche Gesprächspartner zu entdecken. Das ist nicht mit einem Telefonat zu erledigen, doch der Aufwand lohnt. (psch)

PAZ-Umfrage: Prinzip "Treu und Glauben" - Was halten Kaufleute davon?

Peiner Allgemeine Zeitung
13.02.2002
Interessanter Lesestoff ganz persönlich präsentiert: Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung befragte Geschäftsleute vor Ort zu einem traditionellen, kaufmännischen Prinzip. Die Umfrage mit den großen Fotos bringt Struktur ins Blatt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
PAZ-Umfrage: Prinzip "Treu und Glauben" - Was halten Kaufleute davon?
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
13.02.2002
Inhalt
Interessanter Lesestoff ganz persönlich präsentiert: Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung befragte Geschäftsleute vor Ort zu einem traditionellen, kaufmännischen Prinzip. Die Umfrage mit den großen Fotos bringt Struktur ins Blatt. (tja)

"Kenntnisstand junger Menschen katastrophal"

Oberhessische Presse
18.01.2002
Ein Riesen-Projekt stemmten die Redakteure der Oberhessischen Presse, als sie sich in das Jahresthema "Versetzung gefährdet" zur Bildung einarbeiteten: Mit Schülern und Lehrern sprechen, Politiker befragen, Diskussionen organisieren und Leserbriefe bearbeiten - aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Kenntnisstand junger Menschen katastrophal"
In
Oberhessische Presse
Am
18.01.2002
Inhalt
Ein Riesen-Projekt stemmten die Redakteure der Oberhessischen Presse, als sie sich in das Jahresthema "Versetzung gefährdet" zur Bildung einarbeiteten: Mit Schülern und Lehrern sprechen, Politiker befragen, Diskussionen organisieren und Leserbriefe bearbeiten - aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall.

Goldleiste und Resopal-Chic krönen süße Leckereien

Frankfurter Rundschau
04.01.2002
Schneller, höher, weiter ? wie man der gesamtgesellschaftlichen Temposteigerung etwas entgegenhält, zeigt Redakteurin Anja Laud von der Frankfurter Rundschau in ihrer Reportage über einen Bäckermeister, der seinen Laden seit den 60er-Jahren nicht mehr renoviert bzw. modernisiert hat. Mit Erfolg. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Goldleiste und Resopal-Chic krönen süße Leckereien
In
Frankfurter Rundschau
Am
04.01.2002
Inhalt
Schneller, höher, weiter ? wie man der gesamtgesellschaftlichen Temposteigerung etwas entgegenhält, zeigt Redakteurin Anja Laud von der Frankfurter Rundschau in ihrer Reportage über einen Bäckermeister, der seinen Laden seit den 60er-Jahren nicht mehr renoviert bzw. modernisiert hat. Mit Erfolg. (tja)

Die ganze Welt in Bielefeld

Neue Westfälische
15.10.2001
Den neuen Blick auf die Dinge hatte Jörg Schürmeyer, damals Praktikant in der Bielefelder Lokalredaktion der Neuen Westfälischen. Aufgefallen waren ihm die zahlreichen Läden, die Waren aus der weiten Welt anboten. ?Das Thema Globalisierung drängte sich dann erst im Laufe der Recherche auf?, erinnert sich Schürmeyer. Aber er bringt´s rüber, nachvollziehbar für alle Leser. Denn die Waren aus dem Ausland - besonders Lebensmittel, aber auch Kulturgüter - werden von vielen genutzt, aber nur von wenigen mit dem abstrakten Wirtschaftsthema ?Globalisierung? in Verbindung gebracht. Bei Schürmeyer wird deutlich: Globalisierung bietet auch Chancen, bringt Vielfalt. Die Recherche war aufwendig: Termine mit den Ladeninhabern vereinbaren, vor Ort recherchieren - und des öfteren erst einmal Distanz überwinden. Einige Aspekte konnte Jörg Schürmeyer gar nicht realisieren. Denn einige Gesprächspartner wollten sich nicht fotografieren lassen, mit anderen wie den Besitzern eines indisch-pakistanischen Ladens war keine Verständigung möglich. Zu groß die sprachlichen Barrieren. Trotzdem eine Geschichte, die sich mittlerweile fast in jeder Stadt, in jedem Landkreis realisieren lässt. Denn Spezialitäten aus aller Welt finden sich vielerorts. (psch)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Die ganze Welt in Bielefeld
In
Neue Westfälische
Am
15.10.2001
Inhalt
Den neuen Blick auf die Dinge hatte Jörg Schürmeyer, damals Praktikant in der Bielefelder Lokalredaktion der Neuen Westfälischen. Aufgefallen waren ihm die zahlreichen Läden, die Waren aus der weiten Welt anboten. ?Das Thema Globalisierung drängte sich dann erst im Laufe der Recherche auf?, erinnert sich Schürmeyer. Aber er bringt´s rüber, nachvollziehbar für alle Leser. Denn die Waren aus dem Ausland - besonders Lebensmittel, aber auch Kulturgüter - werden von vielen genutzt, aber nur von wenigen mit dem abstrakten Wirtschaftsthema ?Globalisierung? in Verbindung gebracht. Bei Schürmeyer wird deutlich: Globalisierung bietet auch Chancen, bringt Vielfalt. Die Recherche war aufwendig: Termine mit den Ladeninhabern vereinbaren, vor Ort recherchieren - und des öfteren erst einmal Distanz überwinden. Einige Aspekte konnte Jörg Schürmeyer gar nicht realisieren. Denn einige Gesprächspartner wollten sich nicht fotografieren lassen, mit anderen wie den Besitzern eines indisch-pakistanischen Ladens war keine Verständigung möglich. Zu groß die sprachlichen Barrieren. Trotzdem eine Geschichte, die sich mittlerweile fast in jeder Stadt, in jedem Landkreis realisieren lässt. Denn Spezialitäten aus aller Welt finden sich vielerorts. (psch)

Die private Hellertalbahn fährt der Bahn AG davon

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
12.09.2001
Pro 100 000 Einwohner die häufigsten Betriebsgründungen in 1999, Abwärtstrends im Bau-, Textil- und im verarbeitenden Gewerbe, Zuwächse bei Dienstleistern und Versicherungen - diese und andere Zahlen aus Untersuchungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts (RWI) und der Industrie- und Handelskammern (IHK) zu Wetzlar und Dillenburg sind ein Teil der Rahmenbedingungen, die bei der Zeitungsgruppe Lahn-Dill im Februar 2001 zur Gründung einer mittwochs und sonntags erscheinenden Seite mit dem Titel "Wirtschaft aus der Region" geführt haben. "Das bewegt der/den Mittelstand" lautet der Name der Serie, die von Beginn an auf diesen Seiten, die aus acht Lokalredaktionen "gefüttert" werden, läuft. "Solche Serien helfen bei der Etablierung einer neuen Seite, spiegeln die Entwicklung der Region und das Lebensumfeld, zeigen Tradition und Fortschritt und geben redaktionelle Planungssicherheit", erläutert Chefredakteur Dirk Lübke. Weiter gehören Firmenporträts, Finanzierungsthemen, Tarifstreitigkeiten und vieles mehr in diese Serie. Die Redakteure Götz Konrad und Thomas Schwarz, die mit etwa sechs weiteren Redakteuren an den Seiten mitarbeiten, haben registriert: "Themen aus der Wirtschaft werden an die Redaktion herangetragen - von Gewerkschaften wie auch von den Arbeitgebern." Dabei ist laut Lübke zu beobachten, dass ?PR-Spezialisten eine regionale Wirtschaftsseite auch als Chance für kostenlose Selbstdarstellung wittern und versuchen, Redaktionen interessensgeleitetes, einseitiges Zeug unterzujubeln. (psch)?
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Die private Hellertalbahn fährt der Bahn AG davon
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
12.09.2001
Inhalt
Pro 100 000 Einwohner die häufigsten Betriebsgründungen in 1999, Abwärtstrends im Bau-, Textil- und im verarbeitenden Gewerbe, Zuwächse bei Dienstleistern und Versicherungen - diese und andere Zahlen aus Untersuchungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts (RWI) und der Industrie- und Handelskammern (IHK) zu Wetzlar und Dillenburg sind ein Teil der Rahmenbedingungen, die bei der Zeitungsgruppe Lahn-Dill im Februar 2001 zur Gründung einer mittwochs und sonntags erscheinenden Seite mit dem Titel "Wirtschaft aus der Region" geführt haben. "Das bewegt der/den Mittelstand" lautet der Name der Serie, die von Beginn an auf diesen Seiten, die aus acht Lokalredaktionen "gefüttert" werden, läuft. "Solche Serien helfen bei der Etablierung einer neuen Seite, spiegeln die Entwicklung der Region und das Lebensumfeld, zeigen Tradition und Fortschritt und geben redaktionelle Planungssicherheit", erläutert Chefredakteur Dirk Lübke. Weiter gehören Firmenporträts, Finanzierungsthemen, Tarifstreitigkeiten und vieles mehr in diese Serie. Die Redakteure Götz Konrad und Thomas Schwarz, die mit etwa sechs weiteren Redakteuren an den Seiten mitarbeiten, haben registriert: "Themen aus der Wirtschaft werden an die Redaktion herangetragen - von Gewerkschaften wie auch von den Arbeitgebern." Dabei ist laut Lübke zu beobachten, dass ?PR-Spezialisten eine regionale Wirtschaftsseite auch als Chance für kostenlose Selbstdarstellung wittern und versuchen, Redaktionen interessensgeleitetes, einseitiges Zeug unterzujubeln. (psch)?

Seminar-Reader "Hoch im Kurs"

drehscheibe
10.09.2001
Reader zum bpb Modellseminar "Hoch im Kurs - Wirtschaftsthemen im Lokalen", vom 10. bis zum 14. September 2001 in Wismar.
Letzte Änderung
18.02.2011
Titel
Seminar-Reader "Hoch im Kurs"
In
drehscheibe
Am
10.09.2001
Inhalt
Reader zum bpb Modellseminar "Hoch im Kurs - Wirtschaftsthemen im Lokalen", vom 10. bis zum 14. September 2001 in Wismar.

Vom Traum, einmal im Leben das Meer zu sehen

Badische Neueste Nachrichten
26.07.2001
Wenn ein Unternehmer Insolvenz anmeldet, dann ist das ein Thema. Oft vergessen aber: private Überschuldung. Dirk Neubauer, Redakteur der Badischen Neuesten Nachrichten in Karlsruhe, pflegt seit langem die guten Kontakte zur Caritas-Schuldnerberatung. Ohne die hätte er die Geschichte über die Familie, die sich schon kleine Träume nicht erfüllen kann, kaum realisieren können. Die Caritas hat den Kontakt gemacht und die Familie vorgewarnt. Trotzdem, manch einer schämt sich genau wie der porträtierte Familienvater. Darum wurden Alter und Beruf verändert. Damit sich die Interviewten, falls sie mal auf der Straße angesprochen werden, "herausreden" können. Das war abgesprochen, nimmt der Geschichte aber nichts an Nähe. Ein Porträt über die Wünsche und den bedrückenden Alltag einer Familie, die abgerutscht ist. Die Geschichte ist warnendes Beispiel und gleichzeitig Hinweis auf einen möglichen Rettungsanker, die Schuldnerberatung. Und sie ist überall realisierbar - denn Schuldnerberatungsstellen gibt es in fast jeder Region. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Vom Traum, einmal im Leben das Meer zu sehen
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
26.07.2001
Inhalt
Wenn ein Unternehmer Insolvenz anmeldet, dann ist das ein Thema. Oft vergessen aber: private Überschuldung. Dirk Neubauer, Redakteur der Badischen Neuesten Nachrichten in Karlsruhe, pflegt seit langem die guten Kontakte zur Caritas-Schuldnerberatung. Ohne die hätte er die Geschichte über die Familie, die sich schon kleine Träume nicht erfüllen kann, kaum realisieren können. Die Caritas hat den Kontakt gemacht und die Familie vorgewarnt. Trotzdem, manch einer schämt sich genau wie der porträtierte Familienvater. Darum wurden Alter und Beruf verändert. Damit sich die Interviewten, falls sie mal auf der Straße angesprochen werden, "herausreden" können. Das war abgesprochen, nimmt der Geschichte aber nichts an Nähe. Ein Porträt über die Wünsche und den bedrückenden Alltag einer Familie, die abgerutscht ist. Die Geschichte ist warnendes Beispiel und gleichzeitig Hinweis auf einen möglichen Rettungsanker, die Schuldnerberatung. Und sie ist überall realisierbar - denn Schuldnerberatungsstellen gibt es in fast jeder Region. (psch)

Business Monday

Orange County Register
16.07.2001
Der Business Monday ist eine Beilage, die jeden Montag als Magazin im Halbformat dem Orange County Register beiliegt: 32 Seiten (davon die Hälfte Anzeigen) mit dem Porträt eines 18jährigen aus der Region als Präsident einer Internet-Firma, der sich 400.000 Dollar von Investoren besorgt hat; mit einer Reihe von Fragebogen, ausgefüllt von jungen lokalen Unternehmern (die auch die Frage nach ihrem jährlichen Einkom-men beantworten); eine Fülle von Personalien; Frage-und-Antwort-Kolumnen sowie Ratgeber zu Themen wie "Wie mache ich das Beste in schlechten Zeiten?" oder "Was tue ich, wenn ich einen Fehler gemacht habe?" Wirtschaft wird anders dargestellt als in deutschen Zeitungen: Sie stellt Menschen und Menschen und Karriere in den Mittelpunkt: "People on the move" heißt eine Rubrik in der San Jose Mercury News, der Zeitung des Silicon Valley. Und "Wirtschaft" ist, ne-ben riesengroßen Börsennotierungen, in der Regel regional. "The Tribune"aus San Luis Obispo bringt als Aufmacher der Wirtschafts-Seite beispielsweise eine Reportage über den Landwirt Dean Kahan, dem Heuschrecken die Blätter von 80 Olivenbäume vertilgt hatten. Die Santa Maria Times bringt einmal im Monat die Liste sämtlicher neuer Geschäfte und Unternehmen der Region, und das waren im Juni immerhin sechzig ("Fresh Business"). Keine Scheu vor Anzeigenkunden hat offenbar die kleine "Mariposa Gazette" (die als einzige Zeitung nicht im Internet vertreten ist). Sie fordert zum zweiten Mal schon ihre dreißigtausend Leser auf, die besten Geschäfte zu wählen: ?The Best of the Best in Mariposa County vom besten Blumenladen übr den besten Frisör bis zur besten Vorschule. (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Business Monday
In
Orange County Register
Am
16.07.2001
Inhalt
Der Business Monday ist eine Beilage, die jeden Montag als Magazin im Halbformat dem Orange County Register beiliegt: 32 Seiten (davon die Hälfte Anzeigen) mit dem Porträt eines 18jährigen aus der Region als Präsident einer Internet-Firma, der sich 400.000 Dollar von Investoren besorgt hat; mit einer Reihe von Fragebogen, ausgefüllt von jungen lokalen Unternehmern (die auch die Frage nach ihrem jährlichen Einkom-men beantworten); eine Fülle von Personalien; Frage-und-Antwort-Kolumnen sowie Ratgeber zu Themen wie "Wie mache ich das Beste in schlechten Zeiten?" oder "Was tue ich, wenn ich einen Fehler gemacht habe?" Wirtschaft wird anders dargestellt als in deutschen Zeitungen: Sie stellt Menschen und Menschen und Karriere in den Mittelpunkt: "People on the move" heißt eine Rubrik in der San Jose Mercury News, der Zeitung des Silicon Valley. Und "Wirtschaft" ist, ne-ben riesengroßen Börsennotierungen, in der Regel regional. "The Tribune"aus San Luis Obispo bringt als Aufmacher der Wirtschafts-Seite beispielsweise eine Reportage über den Landwirt Dean Kahan, dem Heuschrecken die Blätter von 80 Olivenbäume vertilgt hatten. Die Santa Maria Times bringt einmal im Monat die Liste sämtlicher neuer Geschäfte und Unternehmen der Region, und das waren im Juni immerhin sechzig ("Fresh Business"). Keine Scheu vor Anzeigenkunden hat offenbar die kleine "Mariposa Gazette" (die als einzige Zeitung nicht im Internet vertreten ist). Sie fordert zum zweiten Mal schon ihre dreißigtausend Leser auf, die besten Geschäfte zu wählen: ?The Best of the Best in Mariposa County vom besten Blumenladen übr den besten Frisör bis zur besten Vorschule. (pjr)

Trommeln, Trommeln, Trommeln

Main-Post/Main-Tauber-Kreis
12.07.2001
Die Deutsche Bahn ist mitten in der Umsetzung ihres neuen Güterkonzepts Mora C. Fast jede zweite Güterverkehrsstelle stellt ihre Arbeit ein. Die Bahn will so ihren Cargo-Bereich profitabel machen. Ralph Bauer hat im vergangenen Sommer nachgefragt, was diese betriebswirtschaftliche Entscheidung für die Wirtschaft im Main-Tauber-Kreis bedeutet. Ergebnis: Manche Unternehmen verlieren dramatisch an Wettbewerbsfähigkeit, wenn sie vom preisgünstigen Gütertransport auf der Schiene abgeschnitten werden. Für die betroffenen Regionen heißt es: neue Lkw-Kolonnen auf den Straßen. Proteste haben bislang wenig gefruchtet: Die Bahn argumentiert, dass die Einschnitte notwendig sind, um den verbleibenden Rest an Güterverkehr auf der Schiene zu retten. Das in der Öffentlichkeit recht wenig beachtete Thema ist noch keineswegs ausgestanden: Bis jetzt hat die Bahn erst etwa die Hälfte der vorgesehenen Güterverkehrsstellen geschlossen - im Oktober folgt der zweite Schub. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Trommeln, Trommeln, Trommeln
In
Main-Post/Main-Tauber-Kreis
Am
12.07.2001
Inhalt
Die Deutsche Bahn ist mitten in der Umsetzung ihres neuen Güterkonzepts Mora C. Fast jede zweite Güterverkehrsstelle stellt ihre Arbeit ein. Die Bahn will so ihren Cargo-Bereich profitabel machen. Ralph Bauer hat im vergangenen Sommer nachgefragt, was diese betriebswirtschaftliche Entscheidung für die Wirtschaft im Main-Tauber-Kreis bedeutet. Ergebnis: Manche Unternehmen verlieren dramatisch an Wettbewerbsfähigkeit, wenn sie vom preisgünstigen Gütertransport auf der Schiene abgeschnitten werden. Für die betroffenen Regionen heißt es: neue Lkw-Kolonnen auf den Straßen. Proteste haben bislang wenig gefruchtet: Die Bahn argumentiert, dass die Einschnitte notwendig sind, um den verbleibenden Rest an Güterverkehr auf der Schiene zu retten. Das in der Öffentlichkeit recht wenig beachtete Thema ist noch keineswegs ausgestanden: Bis jetzt hat die Bahn erst etwa die Hälfte der vorgesehenen Güterverkehrsstellen geschlossen - im Oktober folgt der zweite Schub. (MB)

Große Träume hat er längst keine mehr

Augsburger Allgemeine Zeitung
02.06.2001
Nah dran - und doch immer ein wenig auf Distanz. Für ihre Arbeitslosen-Reportage mit Jürgen Niedrich hat Sonja Kugler-Schowanek, damals Freie Mitarbeiterin der Lokalredaktion der Augsburger Allgemeinen Zeitung, sich wirklich Zeit genommen. Der Auslöser: In Augsburg verkaufen Nichtsesshafte, Obdachlose und Sozialhilfe-Empfänger die Straßenzeitung "Riss". Sonja Kugler-Schowanek wollte einen der Verkäufer "mal näher kennen lernen". Über den Sozialdienst katholischer Männer (SKM) stellte sie den Kontakt her. Danach nahm sich Sonja Kugler-Schowanek Zeit für ein ausführliches Gespräch im Vorfeld, um Vertrauen aufzubauen und Jürgen Niedrich zu erklären, dass sie sich am Tag der Recherche zurückhält. Sie hat beobachtet, Abstand gehalten, Reaktionen der Passanten ausgewertet und sich nur zwischendurch mal eingeschaltet. Einen ganzen Tag hat sie mit Niedrich verbracht - und eine hautnahe, einfühlsame Reportage geschrieben. Eine mit Nachwirkungen: Leser haben später für Jürgen Niedrich dringend benötigte Haushaltsgegenstände gespendet. Und der 36-Jährige bekam einen richtigen Schub fürs Leben. "Er konnte kaum glauben, dass sich jemand für ihn interessiert." Heute lebt Jürgen Niedrich in fast normalen Verhältnissen. Sonja Kugler-Schowanek, jetzt bei den Dachauer Nachrichten/Münchner Merkur, hat immer noch Kontakt zu ihm. "Ich kann die Welt zwar nicht verändern, aber über sie berichten". Und damit doch Hilfe anregen - sicherlich der beste Effekt, den eine Sozialreportage erreichen kann. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Große Träume hat er längst keine mehr
In
Augsburger Allgemeine Zeitung
Am
02.06.2001
Inhalt
Nah dran - und doch immer ein wenig auf Distanz. Für ihre Arbeitslosen-Reportage mit Jürgen Niedrich hat Sonja Kugler-Schowanek, damals Freie Mitarbeiterin der Lokalredaktion der Augsburger Allgemeinen Zeitung, sich wirklich Zeit genommen. Der Auslöser: In Augsburg verkaufen Nichtsesshafte, Obdachlose und Sozialhilfe-Empfänger die Straßenzeitung "Riss". Sonja Kugler-Schowanek wollte einen der Verkäufer "mal näher kennen lernen". Über den Sozialdienst katholischer Männer (SKM) stellte sie den Kontakt her. Danach nahm sich Sonja Kugler-Schowanek Zeit für ein ausführliches Gespräch im Vorfeld, um Vertrauen aufzubauen und Jürgen Niedrich zu erklären, dass sie sich am Tag der Recherche zurückhält. Sie hat beobachtet, Abstand gehalten, Reaktionen der Passanten ausgewertet und sich nur zwischendurch mal eingeschaltet. Einen ganzen Tag hat sie mit Niedrich verbracht - und eine hautnahe, einfühlsame Reportage geschrieben. Eine mit Nachwirkungen: Leser haben später für Jürgen Niedrich dringend benötigte Haushaltsgegenstände gespendet. Und der 36-Jährige bekam einen richtigen Schub fürs Leben. "Er konnte kaum glauben, dass sich jemand für ihn interessiert." Heute lebt Jürgen Niedrich in fast normalen Verhältnissen. Sonja Kugler-Schowanek, jetzt bei den Dachauer Nachrichten/Münchner Merkur, hat immer noch Kontakt zu ihm. "Ich kann die Welt zwar nicht verändern, aber über sie berichten". Und damit doch Hilfe anregen - sicherlich der beste Effekt, den eine Sozialreportage erreichen kann. (psch)

Die Bäckerei als Wechselstube

Süddeutsche Zeitung
28.05.2001
Die Süddeutsche Zeitung interessierte sich dafür, wie sich Handwerker und Einzelhändler auf die Euro-Umstellung vorbereiten. Nach Einschätzung von Fachleuten tragen sie nämlich die Hauptlast bei der Umstellung, da die Bürger die meisten ihrer neuen Münzen nicht von Banken, sondern als Wechselgeld von Bäckern, Metzgern und Zeitungsverkäufern bekommen werden. Die Strategien der Geschäftsleute sind indes unterschiedlich: Einer der befragten Bäcker wird einen Wechselschalter für seine Kunden einrichten, ein anderer hat in eine Kasse investiert, die mehrere Währungen verarbeiten kann. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die Bäckerei als Wechselstube
In
Süddeutsche Zeitung
Am
28.05.2001
Inhalt
Die Süddeutsche Zeitung interessierte sich dafür, wie sich Handwerker und Einzelhändler auf die Euro-Umstellung vorbereiten. Nach Einschätzung von Fachleuten tragen sie nämlich die Hauptlast bei der Umstellung, da die Bürger die meisten ihrer neuen Münzen nicht von Banken, sondern als Wechselgeld von Bäckern, Metzgern und Zeitungsverkäufern bekommen werden. Die Strategien der Geschäftsleute sind indes unterschiedlich: Einer der befragten Bäcker wird einen Wechselschalter für seine Kunden einrichten, ein anderer hat in eine Kasse investiert, die mehrere Währungen verarbeiten kann. (hvh)

Überzeugungstäter am Auslöser

Wiesbadener Kurier
15.05.2001
Kleine Geschäfte haben`s zunehmend schwerer in den Städten. Einzelhandelsketten und Discounter verdrängen den Laden um die Ecke in nahezu allen Branchen. Der Wiesbadener Kurier berichtet über den Kampf kleiner Geschäfte, Marktstrategien für Projekte auf der grünen Wiese und hakt bei der Stadt nach, welche Möglichkeiten sie hat, wirtschaftliche Prozesse zu lenken. In ihrem Beitrag zeichnet Cornelia Diergardt das Porträt eines Existenzgründers in der Fotobranche und schildert seine Strategie, mit der er sich gegen die "Großen" am Markt behaupten will. Der Artikel bildete den Auftakt zur Serie ?Standort Stadtteil?, in der die Entwicklung nachgezeichnet werden sollte und die wegen des großen Leserinteresses nicht auf die sonst üblichen fünf oder sechs Teile beschränkt, sondern in 35 Folgen gedruckt wurde. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Überzeugungstäter am Auslöser
In
Wiesbadener Kurier
Am
15.05.2001
Inhalt
Kleine Geschäfte haben`s zunehmend schwerer in den Städten. Einzelhandelsketten und Discounter verdrängen den Laden um die Ecke in nahezu allen Branchen. Der Wiesbadener Kurier berichtet über den Kampf kleiner Geschäfte, Marktstrategien für Projekte auf der grünen Wiese und hakt bei der Stadt nach, welche Möglichkeiten sie hat, wirtschaftliche Prozesse zu lenken. In ihrem Beitrag zeichnet Cornelia Diergardt das Porträt eines Existenzgründers in der Fotobranche und schildert seine Strategie, mit der er sich gegen die "Großen" am Markt behaupten will. Der Artikel bildete den Auftakt zur Serie ?Standort Stadtteil?, in der die Entwicklung nachgezeichnet werden sollte und die wegen des großen Leserinteresses nicht auf die sonst üblichen fünf oder sechs Teile beschränkt, sondern in 35 Folgen gedruckt wurde. (LvD)

Von sechs Monaten bis lebenslang

Main-Post
28.04.2001
Seit Beginn des Jahres 2001 gelten die neuen Garantievorschriften, die zwei Jahre Mindestgewährleistung des Herstellers vorschreiben. Das war Grund für einen Mitarbeiter der Main-Post, sich in der Hammelburger Geschäftswelt umzuhören, wie man es bisher mit den Garantiefristen hält. Heraus kamen ganz unterschiedliche Umtauschfristen zwischen einem halben Jahr für ein Stofftier und lebenslänglich für einen Füller. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Von sechs Monaten bis lebenslang
In
Main-Post
Am
28.04.2001
Inhalt
Seit Beginn des Jahres 2001 gelten die neuen Garantievorschriften, die zwei Jahre Mindestgewährleistung des Herstellers vorschreiben. Das war Grund für einen Mitarbeiter der Main-Post, sich in der Hammelburger Geschäftswelt umzuhören, wie man es bisher mit den Garantiefristen hält. Heraus kamen ganz unterschiedliche Umtauschfristen zwischen einem halben Jahr für ein Stofftier und lebenslänglich für einen Füller. (hvh)

"Die Nachtclubs sind tot - aus und vorbei"

Badische Zeitung
09.03.2001
Den Niedergang des Freiburger Nachtlebens beschreibt ein Bericht der Badischen Zeitung. Hatte die Stadt in den 60er und 70er Jahren noch eine große Bandbreite an zum Teil sogar überregional bekannten Nachtclubs und Bars zu bieten, so gibt es heute nur noch drei Adressen für Männer. Manche machen für diese Entwicklung die Verklemmung in den Köpfen der Stadtpolitiker verantwortlich. (hvh) Stichworte: Wirtschaft, Kultur, Nachtleben
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Die Nachtclubs sind tot - aus und vorbei"
In
Badische Zeitung
Am
09.03.2001
Inhalt
Den Niedergang des Freiburger Nachtlebens beschreibt ein Bericht der Badischen Zeitung. Hatte die Stadt in den 60er und 70er Jahren noch eine große Bandbreite an zum Teil sogar überregional bekannten Nachtclubs und Bars zu bieten, so gibt es heute nur noch drei Adressen für Männer. Manche machen für diese Entwicklung die Verklemmung in den Köpfen der Stadtpolitiker verantwortlich. (hvh) Stichworte: Wirtschaft, Kultur, Nachtleben

Prellbock und Tränenkissen

Main-Post
08.03.2001
Eigentlich wollte der Volontär der "Main-Post" in Bad Kissingen nur einen Bericht über das neue Service-Center des Finanzamtes schreiben. Doch dann erzählten ihm die Mitarbeiter, mit welchen Fehlern und Tricks sie sich bei den Steuererklärungen herumschlagen müssen. Es entstand eine amüsante Geschichte, aus der die Leser nebenbei auch noch erfuhren, welche Fehler sie besser nicht beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung machen sollten. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Prellbock und Tränenkissen
In
Main-Post
Am
08.03.2001
Inhalt
Eigentlich wollte der Volontär der "Main-Post" in Bad Kissingen nur einen Bericht über das neue Service-Center des Finanzamtes schreiben. Doch dann erzählten ihm die Mitarbeiter, mit welchen Fehlern und Tricks sie sich bei den Steuererklärungen herumschlagen müssen. Es entstand eine amüsante Geschichte, aus der die Leser nebenbei auch noch erfuhren, welche Fehler sie besser nicht beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung machen sollten. (hvh)

Von der Seefahrt zum Zweirad "Damals einfach das Öl gewechselt"

Cellesche Zeitung
20.02.2001
Jeden Dienstag bringt die "Cellesche Zeitung" eine Extra-Wirtschaftsseite ins Blatt. Dadurch soll der Wirtschaft im Rahmen der Berichterstattung ein höherer Stellenwert eingeräumt werden. Die Seite, die nicht die normale Wirtschaftsberichterstattung ersetzt, biete eine Mix verschiedener Stilformen: Vom Porträt über die Hintergrund-Spalte hin zum Interview mit Unternehmern. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Von der Seefahrt zum Zweirad "Damals einfach das Öl gewechselt"
In
Cellesche Zeitung
Am
20.02.2001
Inhalt
Jeden Dienstag bringt die "Cellesche Zeitung" eine Extra-Wirtschaftsseite ins Blatt. Dadurch soll der Wirtschaft im Rahmen der Berichterstattung ein höherer Stellenwert eingeräumt werden. Die Seite, die nicht die normale Wirtschaftsberichterstattung ersetzt, biete eine Mix verschiedener Stilformen: Vom Porträt über die Hintergrund-Spalte hin zum Interview mit Unternehmern. (hvh)

Blickpunkt: Das Geschäft mit der Bildung

Die Rheinpfalz
06.02.2001
Dem "Geschäft mit der Bildung" widmete Die Rheinpfalz eine Hintergrundseite: Weil das Abitur als Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufsstart immer wichtiger wird, geben Eltern bei Nachhilfeschulen viel Geld aus, um ihre Kinder fit für die Schule zu machen. Die Qualität vieler Bildungsinstitute lässt jedoch zu wünschen übrig. Ein Infokasten macht deutlich, worauf man achten muss. Ein Interview mit einem Erziehungswissenschaftler beleuchtet zudem die Bedeutung der neuen Medien in der Schule. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Blickpunkt: Das Geschäft mit der Bildung
In
Die Rheinpfalz
Am
06.02.2001
Inhalt
Dem "Geschäft mit der Bildung" widmete Die Rheinpfalz eine Hintergrundseite: Weil das Abitur als Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufsstart immer wichtiger wird, geben Eltern bei Nachhilfeschulen viel Geld aus, um ihre Kinder fit für die Schule zu machen. Die Qualität vieler Bildungsinstitute lässt jedoch zu wünschen übrig. Ein Infokasten macht deutlich, worauf man achten muss. Ein Interview mit einem Erziehungswissenschaftler beleuchtet zudem die Bedeutung der neuen Medien in der Schule. (hvh)

Nur kleine Geschäfte laufen über Internet

Rhein-Zeitung/Westerwald-Sieg
06.02.2001
Das Fragezeichen der Leser in ein Ausrufezeichen verwandeln: Die Rhein-Zeitung suchte Antworten auf die Fragen "Was ist eigentlich Internet-Brokerage (Wertpapierhandel übers Internet)? Wie sicher ist der Handel? Wie funktioniert der Kauf und Verkauf"? Ergebnis ist ein Text über einen komplexen Zusammenhang, der leicht verständlich über das Thema aufklärt. Ein wertvoller Beitrag zur viel diskutierten "Sicherheit im Internet" der Berührungsängste bei manchem User abbaut.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Nur kleine Geschäfte laufen über Internet
In
Rhein-Zeitung/Westerwald-Sieg
Am
06.02.2001
Inhalt
Das Fragezeichen der Leser in ein Ausrufezeichen verwandeln: Die Rhein-Zeitung suchte Antworten auf die Fragen "Was ist eigentlich Internet-Brokerage (Wertpapierhandel übers Internet)? Wie sicher ist der Handel? Wie funktioniert der Kauf und Verkauf"? Ergebnis ist ein Text über einen komplexen Zusammenhang, der leicht verständlich über das Thema aufklärt. Ein wertvoller Beitrag zur viel diskutierten "Sicherheit im Internet" der Berührungsängste bei manchem User abbaut.

Am Schalter kassiert die Bank meist mit

General-Anzeiger Bonn
29.01.2001
Als die Redakteurin des Bonner "General-Anzeiger" eine preiswerte Auslands- Krankenversicherung abschließen wollte, musste sie für die Bareinzahlung bei der Bank zehn Mark Gebühr zahlen. Der Ärger darüber war Anlass zur Recherche und ergab eine Geschichte, die den Lesern klare Tipps bietet, etwa wo man ohne Gebühr einzahlen kann und wo die nächste Filiale der Landeszentralbank ist. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Am Schalter kassiert die Bank meist mit
In
General-Anzeiger Bonn
Am
29.01.2001
Inhalt
Als die Redakteurin des Bonner "General-Anzeiger" eine preiswerte Auslands- Krankenversicherung abschließen wollte, musste sie für die Bareinzahlung bei der Bank zehn Mark Gebühr zahlen. Der Ärger darüber war Anlass zur Recherche und ergab eine Geschichte, die den Lesern klare Tipps bietet, etwa wo man ohne Gebühr einzahlen kann und wo die nächste Filiale der Landeszentralbank ist. (hvh)

Azubi Martin mit den grauen Schläfen

Pforzheimer Zeitung
23.01.2001
Eigentlich war es nur eine schlichte Pressekonferenz, zu der Christian Milankovic, damals Redakteur der Pforzheimer Zeitung, eingeladen war. Ein Routine-Termin, der dann doch gar nicht mehr routinemäßig abgewickelt wurde. Denn von der Pressekonferenz hat Milankovic, heute Redakteur der Filder-Zeitung, nicht mehr berichtet. Statt dessen ist ihm ein Umschüler aufgefallen, der mit 50 Jahren noch Altenpfleger lernte. "Ein echter Kontrast", erinnert sich Milankovic. Vom Banker zum Altenpfleger. Oder anders: Auch Menschen über 50 Jahre gehören noch nicht zum alten Eisen - werden gebraucht in dieser Gesellschaft. Und müssen nicht in der Langzeit-Arbeitslosigkeit enden. Eine Geschichte also, die Hoffnung macht und vor allen Dingen dafür plädiert, dass lebenslanges Lernen sinnvoll ist und neue Perspektiven öffnet. Eine Geschichte, die Stoff zu mehr bietet. Die Recherche lohnt sich, zum Beispiel bei den Qualifizierungsträgern der Region, die solche Umschulungsmaßnahmen anbieten. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Azubi Martin mit den grauen Schläfen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
23.01.2001
Inhalt
Eigentlich war es nur eine schlichte Pressekonferenz, zu der Christian Milankovic, damals Redakteur der Pforzheimer Zeitung, eingeladen war. Ein Routine-Termin, der dann doch gar nicht mehr routinemäßig abgewickelt wurde. Denn von der Pressekonferenz hat Milankovic, heute Redakteur der Filder-Zeitung, nicht mehr berichtet. Statt dessen ist ihm ein Umschüler aufgefallen, der mit 50 Jahren noch Altenpfleger lernte. "Ein echter Kontrast", erinnert sich Milankovic. Vom Banker zum Altenpfleger. Oder anders: Auch Menschen über 50 Jahre gehören noch nicht zum alten Eisen - werden gebraucht in dieser Gesellschaft. Und müssen nicht in der Langzeit-Arbeitslosigkeit enden. Eine Geschichte also, die Hoffnung macht und vor allen Dingen dafür plädiert, dass lebenslanges Lernen sinnvoll ist und neue Perspektiven öffnet. Eine Geschichte, die Stoff zu mehr bietet. Die Recherche lohnt sich, zum Beispiel bei den Qualifizierungsträgern der Region, die solche Umschulungsmaßnahmen anbieten. (psch)

"Ältere haben mehr Sinn für das Machbare"

Saarbrücker Zeitung
04.01.2001
Wer über 50 ist, gehört noch lange nicht zum alten Eisen - die Saarbrücker Zeitung nahm sich dieses Thema in einer Serie mit dem Titel "Arbeit über 50" an und beleuchtete die Arbeitswelt älterer Arbeitnehmer, von deren Fachwissen so manches Unternehmen profitieren kann. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Ältere haben mehr Sinn für das Machbare"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
04.01.2001
Inhalt
Wer über 50 ist, gehört noch lange nicht zum alten Eisen - die Saarbrücker Zeitung nahm sich dieses Thema in einer Serie mit dem Titel "Arbeit über 50" an und beleuchtete die Arbeitswelt älterer Arbeitnehmer, von deren Fachwissen so manches Unternehmen profitieren kann. (tja)

Immer mehr Benzindiebe gehen volles Risiko ein

Stuttgarter Zeitung
03.01.2001
Bericht der Stuttgarter Zeitung über Benzinklau. Die Zahl der Benzindiebstähle an Tankstellen ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Die Gewerkschaft der Polizei würde daher gern das amerikanische System Erst zahlen, dann tanken in Deutschland einführen. Die Mineralölkonzerne halten von einer solchen Änderung des Zahlungssystems jedoch nicht viel und erstatten lieber ihren Pächtern unterschlagenes Benzin. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Immer mehr Benzindiebe gehen volles Risiko ein
In
Stuttgarter Zeitung
Am
03.01.2001
Inhalt
Bericht der Stuttgarter Zeitung über Benzinklau. Die Zahl der Benzindiebstähle an Tankstellen ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Die Gewerkschaft der Polizei würde daher gern das amerikanische System Erst zahlen, dann tanken in Deutschland einführen. Die Mineralölkonzerne halten von einer solchen Änderung des Zahlungssystems jedoch nicht viel und erstatten lieber ihren Pächtern unterschlagenes Benzin. (hvh)

Übernahme-Chancen für Azubis sind gut

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
14.12.2000
Dass Unternehmer ohne deutschen Pass heute nicht mehr nur Betreiber von Kiosken und Dönerbuden sind, wurde den Lesern der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung spätestens nach dem Lesen der Serie Ausbildung ohne Grenzen klar. Längst sind Ausländer auch Gründer von IT-Unternehmen und bilden deutsche und ausländische Lehrlinge aus. Beispiele für gelungene Integration. (hvh) Stichworte: Ausländer, Wirtschaft, Serie, Integration
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Übernahme-Chancen für Azubis sind gut
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
14.12.2000
Inhalt
Dass Unternehmer ohne deutschen Pass heute nicht mehr nur Betreiber von Kiosken und Dönerbuden sind, wurde den Lesern der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung spätestens nach dem Lesen der Serie Ausbildung ohne Grenzen klar. Längst sind Ausländer auch Gründer von IT-Unternehmen und bilden deutsche und ausländische Lehrlinge aus. Beispiele für gelungene Integration. (hvh) Stichworte: Ausländer, Wirtschaft, Serie, Integration

Lochte: Kuratorium soll Marketing-Gmb vorbereiten

Braunschweiger Zeitung Braunschweiger Zeitung
29.11.2000
Aus der Überzeugung heraus, dass Zeitung regionale Identität befördern kann, wenn sie aus der Region berichtet, initiierte die Braunschweiger Zeitung die Serie "Zukunft Region - Region mit Zukunft". Die Oberbürgermeister von Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg wurden nach den Perspektiven der Region befragt und Aktivitäten zum regionalen Marketing vorgestellt. Die Beiträge wurden bewusst im Mantel der Zeitung platziert. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Lochte: Kuratorium soll Marketing-Gmb vorbereiten
In
Braunschweiger Zeitung Braunschweiger Zeitung
Am
29.11.2000
Inhalt
Aus der Überzeugung heraus, dass Zeitung regionale Identität befördern kann, wenn sie aus der Region berichtet, initiierte die Braunschweiger Zeitung die Serie "Zukunft Region - Region mit Zukunft". Die Oberbürgermeister von Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg wurden nach den Perspektiven der Region befragt und Aktivitäten zum regionalen Marketing vorgestellt. Die Beiträge wurden bewusst im Mantel der Zeitung platziert. (hvh)

Wohin mit dem Geld?

Peiner Allgemeine Zeitung
15.11.2000
Geld ist ein trockenes Thema, aber wichtig für junge Leute, fanden die Redakteure von jups, der Jugendseite der Peiner Allgemeinen Zeitung. Darum beschlossen sie, es trotzdem anzupacken. Sie stellten ein Team von fünf jungen Bankern verschiedener Geldinstitute zusammen und ließen sie an Hand von sechs fiktiven Modellfällen Spar- und Anlagemöglichkeiten zusammenstellen. Eine Erkenntnis der Redakteure: Banken drücken sich gern um klare Aussagen. (hvh) Stichworte: Jugend, Wirtschaft, Service, Geld
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wohin mit dem Geld?
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
15.11.2000
Inhalt
Geld ist ein trockenes Thema, aber wichtig für junge Leute, fanden die Redakteure von jups, der Jugendseite der Peiner Allgemeinen Zeitung. Darum beschlossen sie, es trotzdem anzupacken. Sie stellten ein Team von fünf jungen Bankern verschiedener Geldinstitute zusammen und ließen sie an Hand von sechs fiktiven Modellfällen Spar- und Anlagemöglichkeiten zusammenstellen. Eine Erkenntnis der Redakteure: Banken drücken sich gern um klare Aussagen. (hvh) Stichworte: Jugend, Wirtschaft, Service, Geld

Banken wollen an unser Erspartes

Kölner Stadt-Anzeiger
07.11.2000
Ab dem 1.1.2002 wird der Euro die Mark ersetzen. Der "Kölner Stadt-Anzeiger" fragte nach, wie sich die Banken auf den Stichtag vorbereiten. Diese sehen dem Tag mit Furcht entgegen, denn dann werden Millionen Kunden kommen, um ihr Münzgeld umzutauschen. Aufrufe, bereits zum Weltspartag 2000 das Ersparte in die Bank zu bringen, sind weitgehend ungehört verhallt. Personaleinstellungen und Urlaubssperren werden in den Banken daher wohl unvermeidlich sein. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Banken wollen an unser Erspartes
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
07.11.2000
Inhalt
Ab dem 1.1.2002 wird der Euro die Mark ersetzen. Der "Kölner Stadt-Anzeiger" fragte nach, wie sich die Banken auf den Stichtag vorbereiten. Diese sehen dem Tag mit Furcht entgegen, denn dann werden Millionen Kunden kommen, um ihr Münzgeld umzutauschen. Aufrufe, bereits zum Weltspartag 2000 das Ersparte in die Bank zu bringen, sind weitgehend ungehört verhallt. Personaleinstellungen und Urlaubssperren werden in den Banken daher wohl unvermeidlich sein. (hvh)

Der Euro hat auch starke Seiten

Weser Kurier
26.10.2000
Dank unermüdlicher Lobbyarbeit haben die Blindenvereine erreicht, dass der Euro entgegen ursprünglichen Plänen jetzt besser zu handhaben ist als die DM. Nach den ersten Plänen sollten alle Geldscheine der neuen Währung gleich groß sein, doch nun sind sie mit zunehmendem Wert nach Größe gestaffelt. Auch die Münzen sind stärker geriffelt und erlauben es, schneller ihren Wert zu erkennen. Die Europäische Blindenunion bietet schon jetzt Übungsseminare an, um Sehbehinderte an den Umgang mit dem neuen Geld zu gewöhnen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Euro hat auch starke Seiten
In
Weser Kurier
Am
26.10.2000
Inhalt
Dank unermüdlicher Lobbyarbeit haben die Blindenvereine erreicht, dass der Euro entgegen ursprünglichen Plänen jetzt besser zu handhaben ist als die DM. Nach den ersten Plänen sollten alle Geldscheine der neuen Währung gleich groß sein, doch nun sind sie mit zunehmendem Wert nach Größe gestaffelt. Auch die Münzen sind stärker geriffelt und erlauben es, schneller ihren Wert zu erkennen. Die Europäische Blindenunion bietet schon jetzt Übungsseminare an, um Sehbehinderte an den Umgang mit dem neuen Geld zu gewöhnen. (hvh)

Standort im Zukunftsmarkt Neue Medien

Oldenburgische Volkszeitung
24.10.2000
Im Rahmen der Serie "Neue Medien im Oldenburger Münsterland" berichtete die "Oldenburgische Volkszeitung" über Aktivitäten heimischer Unternehmen beim Einsatz Neuer Medien, stellte neue Berufsbilder vor und zeigte so neue Perspektiven auf. Damit zeigte die Serie Entwicklungs-Perspektiven einer ländlichen Region auf. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Standort im Zukunftsmarkt Neue Medien
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
24.10.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Neue Medien im Oldenburger Münsterland" berichtete die "Oldenburgische Volkszeitung" über Aktivitäten heimischer Unternehmen beim Einsatz Neuer Medien, stellte neue Berufsbilder vor und zeigte so neue Perspektiven auf. Damit zeigte die Serie Entwicklungs-Perspektiven einer ländlichen Region auf. (hvh)

"Brennwertheizung ist Stand der Technik"

Achimer Kurier
20.10.2000
Der "Achimer Kurier" sprach mit dem Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Seit fünf Jahren gibt der Architekt Interessierten wichtige Tipps, wie sie beim Häuslebauen auf energie- und kostensparende Heinzungen setzen können, welche Förderungsmöglichkeiten es gibt und zu welchen Nachrüstungen Vermieter verpflichtet sind. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Brennwertheizung ist Stand der Technik"
In
Achimer Kurier
Am
20.10.2000
Inhalt
Der "Achimer Kurier" sprach mit dem Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Seit fünf Jahren gibt der Architekt Interessierten wichtige Tipps, wie sie beim Häuslebauen auf energie- und kostensparende Heinzungen setzen können, welche Förderungsmöglichkeiten es gibt und zu welchen Nachrüstungen Vermieter verpflichtet sind. (hvh)

Hol din Babbel mit Babbelern

Weser-Kurier
04.10.2000
Im Rahmen der Serie "Made in Bremen" stellte der "Weser Kurier" typisch bremische Firmen und Produkte vor. So etwa die Babbeler, Pfefferminzbonbons, die seit 80 Jahren nach der gleichen Rezeptur im Familienbetrieb hergestellt werden. Mit dieser Serie wollte die Zeitung darauf aufmerksam machen, dass Bremen für mehr steht als für Werftenpleite und hohe Arbeitslosigkeit. Heraus kamen Geschichten, die sich durch ihren Reportage-Charakter von den üblichen Firmenporträts unterscheiden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Hol din Babbel mit Babbelern
In
Weser-Kurier
Am
04.10.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Made in Bremen" stellte der "Weser Kurier" typisch bremische Firmen und Produkte vor. So etwa die Babbeler, Pfefferminzbonbons, die seit 80 Jahren nach der gleichen Rezeptur im Familienbetrieb hergestellt werden. Mit dieser Serie wollte die Zeitung darauf aufmerksam machen, dass Bremen für mehr steht als für Werftenpleite und hohe Arbeitslosigkeit. Heraus kamen Geschichten, die sich durch ihren Reportage-Charakter von den üblichen Firmenporträts unterscheiden. (hvh)

Nicht jeder Sponsor ist willkommen

Leine-Zeitung
27.09.2000
Während das Thema Werbung und Sponsoring an Schulen noch überall diskutiert wird, haben Hannovers Schulen längst ihre Berührungsängste gegenüber der Wirtschaft abgestreift. Wie die Leine-Zeitung berichtete, ist Sponsoring längst gang und gäbe, viele Computerräume wären ohne gespendete EDV-Geräte gar nicht denkbar. Der Werbeeffekt muss hinter dem pädagogischen Nutzen jedoch deutlich zurück bleiben. Daher bekommen Brauereien und Zigaretten-Firmen auch keinen Fuß in die Schultüren. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Nicht jeder Sponsor ist willkommen
In
Leine-Zeitung
Am
27.09.2000
Inhalt
Während das Thema Werbung und Sponsoring an Schulen noch überall diskutiert wird, haben Hannovers Schulen längst ihre Berührungsängste gegenüber der Wirtschaft abgestreift. Wie die Leine-Zeitung berichtete, ist Sponsoring längst gang und gäbe, viele Computerräume wären ohne gespendete EDV-Geräte gar nicht denkbar. Der Werbeeffekt muss hinter dem pädagogischen Nutzen jedoch deutlich zurück bleiben. Daher bekommen Brauereien und Zigaretten-Firmen auch keinen Fuß in die Schultüren. (hvh)

Sie bieten nicht nur Jobs

Buxtehuder Tageblatt
16.09.2000
Buxtehuder Tageblatt und Arbeiterwohlfahrt wollten mit Vorurteilen jeglicher Art gegen ausländische Mitbürger aufräumen. Eine Serie informierte über Arbeitgeber, Ausbilder, Steuerzahler oder etwa lokale Wirtschaftssektoren - alles Faktoren, die ohne ausländische Unterstützung so nicht existieren könnten. Globalisierung im kleinen Rahmen. Die durchweg positive Resonanz war groß. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Sie bieten nicht nur Jobs
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
16.09.2000
Inhalt
Buxtehuder Tageblatt und Arbeiterwohlfahrt wollten mit Vorurteilen jeglicher Art gegen ausländische Mitbürger aufräumen. Eine Serie informierte über Arbeitgeber, Ausbilder, Steuerzahler oder etwa lokale Wirtschaftssektoren - alles Faktoren, die ohne ausländische Unterstützung so nicht existieren könnten. Globalisierung im kleinen Rahmen. Die durchweg positive Resonanz war groß. (tja)

Ein freier Tag ist für Spelsber-Mitarbeiter auch kurzfristig drin

Westfälische Rundschau
26.08.2000
Schichtarbeit mit festen Anfangs- und festen Feierabendzeiten - bei der Firma Spelsberg in Halver ist das vorbei. Eine "Betriebsvereinbarung über flexible Arbeitszeiten" sorgt dafür, dass dann Mitarbeiter zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht werden. Das neue Arbeitszeitmodell müssen alle Beteiligten erst lernen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn der Kunde König ist, dann wird der Anbieter gut daran tun, flexibel auf dessen Wünsche zu reagieren. Die Notwendigkeit, sich dem Markt anzupassen, geht nicht spurlos an den Mitarbeitern und ihren Arbeitszeiten vorbei. Rüdiger Kahlke beschreibt auf einer Themenseite, welche Bedeutung flexible Arbeitszeitmodelle haben, wie sie funktionieren und wo ihre Tücken liegen. Anfänglich bereitet der Umgang mit dem neuen Modell den Arbeitnehmern Probleme: Sie sammeln Überstunden an, weil sie es so gewöhnt sind. Langfristig dominieren die Vorteile des Modells, denn es gewährt auch den Mitarbeitern kurzfristig bessere Ausgleichsmöglichkeiten durch "Zeitsouveränität" Kahlkes Ansprechpartner waren Unternehmer und Arbeitnehmer, Betriebsrat und eine Beraterin der Industrie- und Handelskammer.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein freier Tag ist für Spelsber-Mitarbeiter auch kurzfristig drin
In
Westfälische Rundschau
Am
26.08.2000
Inhalt
Schichtarbeit mit festen Anfangs- und festen Feierabendzeiten - bei der Firma Spelsberg in Halver ist das vorbei. Eine "Betriebsvereinbarung über flexible Arbeitszeiten" sorgt dafür, dass dann Mitarbeiter zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht werden. Das neue Arbeitszeitmodell müssen alle Beteiligten erst lernen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn der Kunde König ist, dann wird der Anbieter gut daran tun, flexibel auf dessen Wünsche zu reagieren. Die Notwendigkeit, sich dem Markt anzupassen, geht nicht spurlos an den Mitarbeitern und ihren Arbeitszeiten vorbei. Rüdiger Kahlke beschreibt auf einer Themenseite, welche Bedeutung flexible Arbeitszeitmodelle haben, wie sie funktionieren und wo ihre Tücken liegen. Anfänglich bereitet der Umgang mit dem neuen Modell den Arbeitnehmern Probleme: Sie sammeln Überstunden an, weil sie es so gewöhnt sind. Langfristig dominieren die Vorteile des Modells, denn es gewährt auch den Mitarbeitern kurzfristig bessere Ausgleichsmöglichkeiten durch "Zeitsouveränität" Kahlkes Ansprechpartner waren Unternehmer und Arbeitnehmer, Betriebsrat und eine Beraterin der Industrie- und Handelskammer.

Leipzigs Expo-Projekte: Schilder verwirren, Broschüren helfen

Leipziger Volkszeitung
15.08.2000
Im Rahmen der Serie "Expo 2000 - Leipzigs Projekte unter der Lupe" testete die "Leipziger Volkszeitung" Ausschilderung und Erreichbarkeit der Expo-Standorte, Angebot und Preise. Insgesamt wurden die Angebote positiv bewertet, auch wenn es kleine Irritationen bei Schildern und Broschüren gab. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Leipzigs Expo-Projekte: Schilder verwirren, Broschüren helfen
In
Leipziger Volkszeitung
Am
15.08.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Expo 2000 - Leipzigs Projekte unter der Lupe" testete die "Leipziger Volkszeitung" Ausschilderung und Erreichbarkeit der Expo-Standorte, Angebot und Preise. Insgesamt wurden die Angebote positiv bewertet, auch wenn es kleine Irritationen bei Schildern und Broschüren gab. (hvh)

"Jedes dritte Taxi ist überflüssig"

Mindener Tagblatt
15.08.2000
Bericht des "Mindener Tageblatts" über die Probleme der selbstständigen Taxifaher der Stadt. Wirtschaftliche Veränderungen, aber auch der Einbruch beim traditionellen Kundenstamm der Senioren haben zu erheblichen Umsatzeinbußen geführt. Mindestens jedes dritte Taxi in der Stadt sei mittlerweile überflüssig, weil die Senioren - anders als vor zwanzig Jahren - bis ins hohe Alter noch selbst hinter dem Steuer sitzen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Jedes dritte Taxi ist überflüssig"
In
Mindener Tagblatt
Am
15.08.2000
Inhalt
Bericht des "Mindener Tageblatts" über die Probleme der selbstständigen Taxifaher der Stadt. Wirtschaftliche Veränderungen, aber auch der Einbruch beim traditionellen Kundenstamm der Senioren haben zu erheblichen Umsatzeinbußen geführt. Mindestens jedes dritte Taxi in der Stadt sei mittlerweile überflüssig, weil die Senioren - anders als vor zwanzig Jahren - bis ins hohe Alter noch selbst hinter dem Steuer sitzen. (hvh)

Euro und Internet sollen helfen

Achimer Kurier
11.08.2000
Der "Achimer Kurier" sprach mit einer Sparkassen-Betriebswirtin über die Geldkarte, die vor drei Jahren eingeführt wurde, aber bislang kaum verwendet wird: ein kleiner Chip auf der EC- Karte, der an einem Ladegerät aufgeladen wird und zum Bezahlen kleinerer Beträge in Geschäften benutzt werden kann. Doch die meisten Kunden wissen nicht recht, was sie damit anfangen sollen und nutzen diese Zahlungsmöglichkeit nicht. Zudem sind nicht alle Geschäfte mit einem Geldkarten-Lesegerät ausgestattet. Die Sparkasse hofft dennoch auf eine steigende Akzeptanz dieser Zahlungsform, die das Bargeld-Zählen erspart. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Euro und Internet sollen helfen
In
Achimer Kurier
Am
11.08.2000
Inhalt
Der "Achimer Kurier" sprach mit einer Sparkassen-Betriebswirtin über die Geldkarte, die vor drei Jahren eingeführt wurde, aber bislang kaum verwendet wird: ein kleiner Chip auf der EC- Karte, der an einem Ladegerät aufgeladen wird und zum Bezahlen kleinerer Beträge in Geschäften benutzt werden kann. Doch die meisten Kunden wissen nicht recht, was sie damit anfangen sollen und nutzen diese Zahlungsmöglichkeit nicht. Zudem sind nicht alle Geschäfte mit einem Geldkarten-Lesegerät ausgestattet. Die Sparkasse hofft dennoch auf eine steigende Akzeptanz dieser Zahlungsform, die das Bargeld-Zählen erspart. (hvh)

Wenn die Bürger verstummen

Deister- und Weserzeitung
18.07.2000
Wie viele andere Städte auch, hatte sich Hameln von der Expo in Hannover einen Touristenboom versprochen. Doch der blieb aus. Die "Deister- und Weserzeitung" fragte den Verkehrsdirektor der Stadt nach einer Zwischenbilanz und testete, wie gut sich die Bürger auf ihre Gastgeberrolle vorbereitet haben. Auch die Gäste kamen zu Wort: Ihre Einschätzung der Attraktivität der Stadt wurde in einer Umfrage deutlich. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wenn die Bürger verstummen
In
Deister- und Weserzeitung
Am
18.07.2000
Inhalt
Wie viele andere Städte auch, hatte sich Hameln von der Expo in Hannover einen Touristenboom versprochen. Doch der blieb aus. Die "Deister- und Weserzeitung" fragte den Verkehrsdirektor der Stadt nach einer Zwischenbilanz und testete, wie gut sich die Bürger auf ihre Gastgeberrolle vorbereitet haben. Auch die Gäste kamen zu Wort: Ihre Einschätzung der Attraktivität der Stadt wurde in einer Umfrage deutlich. (hvh)

Private Einzelhändler kämpfen um Existenz

Braunschweiger Zeitung
13.07.2000
Als das Bundeskartellamt den großen Discountern verbot, Waren unter dem Einkaufspreis zu verkaufen, war dies der "Braunschweiger Zeitung" Anlass, sich den Preiskrieg der großen genauer anzusehen: Während sich die Kunden über ständig sinkende Lebensmittelpreise freuen, bedeuten sie für die kleinen Läden das Todesurteil. Und auch die Landwirte, die für die Erzeugung von Nahrungsmitteln höhere Preise erzielen müssen, sind die Leid Tragenden dieser Entwicklung. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Private Einzelhändler kämpfen um Existenz
In
Braunschweiger Zeitung
Am
13.07.2000
Inhalt
Als das Bundeskartellamt den großen Discountern verbot, Waren unter dem Einkaufspreis zu verkaufen, war dies der "Braunschweiger Zeitung" Anlass, sich den Preiskrieg der großen genauer anzusehen: Während sich die Kunden über ständig sinkende Lebensmittelpreise freuen, bedeuten sie für die kleinen Läden das Todesurteil. Und auch die Landwirte, die für die Erzeugung von Nahrungsmitteln höhere Preise erzielen müssen, sind die Leid Tragenden dieser Entwicklung. (hvh)

EnBW ist größtes Karlsruher Unternehmen

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
04.07.2000
Viel Identifikation mit der Region bieten die Firmenporträts von Dirk Neubauer in den Badischen Neuesten Nachrichten: Er ist immer auf der Suche nach den größten Unternehmen im Verbreitungsgebiet der Zeitung, um sie den Lesern vorzustellen.
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
EnBW ist größtes Karlsruher Unternehmen
In
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
Am
04.07.2000
Inhalt
Viel Identifikation mit der Region bieten die Firmenporträts von Dirk Neubauer in den Badischen Neuesten Nachrichten: Er ist immer auf der Suche nach den größten Unternehmen im Verbreitungsgebiet der Zeitung, um sie den Lesern vorzustellen.

Deutsche Telekom und Siemens als Kunden

Main-Post
01.07.2000
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Deutsche Telekom und Siemens als Kunden
In
Main-Post
Am
01.07.2000
Inhalt
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)

Die Mark geht, die Angst bleibt

Süddeutsche Zeitung
17.06.2000
Ab dem 1. Januar 2002 wird in Europa nur noch mit dem Euro bezahlt, eine Aussicht, die vor allem älteren Menschen Angst macht. Sie können sich noch an Inflationszeiten erinnern und haben außerdem ihre Alterssicherung häufig auf Geldwerten gegründet. Die "Süddeutsche Zeitung" besuchte ein Euro-Informationszelt, wo man auf alle Fragen im Zusammenhang mit der Währungsumstellung Antwort finden kann. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Mark geht, die Angst bleibt
In
Süddeutsche Zeitung
Am
17.06.2000
Inhalt
Ab dem 1. Januar 2002 wird in Europa nur noch mit dem Euro bezahlt, eine Aussicht, die vor allem älteren Menschen Angst macht. Sie können sich noch an Inflationszeiten erinnern und haben außerdem ihre Alterssicherung häufig auf Geldwerten gegründet. Die "Süddeutsche Zeitung" besuchte ein Euro-Informationszelt, wo man auf alle Fragen im Zusammenhang mit der Währungsumstellung Antwort finden kann. (hvh)

Die Zeitung besucht in einer Serie Menschen am Arbeitsplatz

Lübecker Nachrichten
12.06.2000
Die Lübecker Nachrichten präsentieren in ihrer Serie "Bei der Arbeit" Betriebe aus der Region mit Fotos. So auch eine Weidenfarm auf dem Gut Rixdorf, auf dem Weiden angebaut werden, aus denen später Brennmaterial gewonnen wird
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Die Zeitung besucht in einer Serie Menschen am Arbeitsplatz
In
Lübecker Nachrichten
Am
12.06.2000
Inhalt
Die Lübecker Nachrichten präsentieren in ihrer Serie "Bei der Arbeit" Betriebe aus der Region mit Fotos. So auch eine Weidenfarm auf dem Gut Rixdorf, auf dem Weiden angebaut werden, aus denen später Brennmaterial gewonnen wird

"Sie haben gewonnen" - so wird auf Einkaufsfahrten abkassiert

Hamburger Abendblatt
10.06.2000
Die angeblich "gewonnene" Reise nach Spanien löst sich schnell in Luft auf - doch am Ende hat der Verkaufsprofi den meisten Zuhörern einen völlig unwirksamen "Gesundheitstrank" für 1498 Mark aufgeschwatzt haben. Der Redakteur des Hamburger Abendblatts war dabei und recherchierte die unwahren Behauptungen nach. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Verkäufer machen Stimmung. Sie reißen Witze und buhlen um Zustimmung ihrer Zuhörer, kritische Stimmen bügeln sie lautstark ab. Das Publikum ist lieb oder böse, und es möchte doch so gerne zu den Lieben gehören. Das geht einfach, indem es die feilgebotene Ware kauft. Gegen die Presse fahren die Fahrensmänner schweres Geschütz auf: "Wir kündigen hiermit vorsorglich sämtliche presserechtlichen und zivilrechtlichen Schritte gegen Sie an, falls gegen dieses Verbot verstoßen wird." Ein Händler versuchte gegenüber dem Hamburger Abendblatt, die Berichterstattung über den Verkaufsnepp als Verstoß gegen den "Schutz der Geheimsphäre" zu verkaufen. Jens Meyer-Wellmann war ... auf Einladung einer Leserin - zunächst - unerkannt auf Kaffeefahrt gegangen. Anschließend überprüfte er die Sachaussagen der Verkäufer.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Sie haben gewonnen" - so wird auf Einkaufsfahrten abkassiert
In
Hamburger Abendblatt
Am
10.06.2000
Inhalt
Die angeblich "gewonnene" Reise nach Spanien löst sich schnell in Luft auf - doch am Ende hat der Verkaufsprofi den meisten Zuhörern einen völlig unwirksamen "Gesundheitstrank" für 1498 Mark aufgeschwatzt haben. Der Redakteur des Hamburger Abendblatts war dabei und recherchierte die unwahren Behauptungen nach. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Verkäufer machen Stimmung. Sie reißen Witze und buhlen um Zustimmung ihrer Zuhörer, kritische Stimmen bügeln sie lautstark ab. Das Publikum ist lieb oder böse, und es möchte doch so gerne zu den Lieben gehören. Das geht einfach, indem es die feilgebotene Ware kauft. Gegen die Presse fahren die Fahrensmänner schweres Geschütz auf: "Wir kündigen hiermit vorsorglich sämtliche presserechtlichen und zivilrechtlichen Schritte gegen Sie an, falls gegen dieses Verbot verstoßen wird." Ein Händler versuchte gegenüber dem Hamburger Abendblatt, die Berichterstattung über den Verkaufsnepp als Verstoß gegen den "Schutz der Geheimsphäre" zu verkaufen. Jens Meyer-Wellmann war ... auf Einladung einer Leserin - zunächst - unerkannt auf Kaffeefahrt gegangen. Anschließend überprüfte er die Sachaussagen der Verkäufer.

Des Kaisers neue Kleider

Süddeutsche Zeitung
06.06.2000
Mit der Serie "Bayern auf der Expo" beleuchtete die "Süddeutsche Zeitung" verschiedene Facetten der regionalen Implikationen der Weltausstellung. So wurde beispielsweise ein Bekleidungsunternehmen vorgestellt, das die 1300 Hostessen und Hosts auf der Weltausstellung einkleidet, daneben sind andere bayerische Firmen für die Ausstattung von Gäste-Betreuerinnen und -Betreuern zuständig, so daß das Fazit erlaubt ist, daß auf der Expo, zumindest in Sachen Berufskleidung, ohne die Bayern nichts geht. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Des Kaisers neue Kleider
In
Süddeutsche Zeitung
Am
06.06.2000
Inhalt
Mit der Serie "Bayern auf der Expo" beleuchtete die "Süddeutsche Zeitung" verschiedene Facetten der regionalen Implikationen der Weltausstellung. So wurde beispielsweise ein Bekleidungsunternehmen vorgestellt, das die 1300 Hostessen und Hosts auf der Weltausstellung einkleidet, daneben sind andere bayerische Firmen für die Ausstattung von Gäste-Betreuerinnen und -Betreuern zuständig, so daß das Fazit erlaubt ist, daß auf der Expo, zumindest in Sachen Berufskleidung, ohne die Bayern nichts geht. (hvh)

Vor dem Sparen eifrig sammeln

Badische Zeitung
03.06.2000
Viele Geschäfte und Handelsketten locken ihre Kunden mit Rabatten. Die "Badische Zeitung" fragte nach, welche Rabattsysteme es gibt und was sie Kunden und Geschäftsleuten bringen. Ob es nun die klassischen Rabattmarken sind oder moderne Chipkarten, sie alle funktionieren nach dem Prinzip: Man muss viel Geld ausgeben, um am Ende ein wenig zurück zu bekommen. Ein Jura-Professor gibt im Interview Tipps, wie man durch individuelle Verhandlung Preise effektiver drücken kann, und eine Infobox informiert über das deutsche Rabattgesetz. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Vor dem Sparen eifrig sammeln
In
Badische Zeitung
Am
03.06.2000
Inhalt
Viele Geschäfte und Handelsketten locken ihre Kunden mit Rabatten. Die "Badische Zeitung" fragte nach, welche Rabattsysteme es gibt und was sie Kunden und Geschäftsleuten bringen. Ob es nun die klassischen Rabattmarken sind oder moderne Chipkarten, sie alle funktionieren nach dem Prinzip: Man muss viel Geld ausgeben, um am Ende ein wenig zurück zu bekommen. Ein Jura-Professor gibt im Interview Tipps, wie man durch individuelle Verhandlung Preise effektiver drücken kann, und eine Infobox informiert über das deutsche Rabattgesetz. (hvh)

Zwei Tops und sechs Flops

Südwest Presse
29.04.2000
Angesichts des gestiegenen Interesses der Deutschen an Aktien nahm sich die Südwest Presse die acht börsennotierten Unternehmen der Region vor und untersuchte deren Kursentwicklung. Wie die hohe Gewinnerwartung in der IT-Branche sich auch in den unterschiedlichen Bewertungen von Ulmer Unternehmen der Old und New Economy niederschlug, wurde anschaulich beschrieben. Eine Grafik stellte die Kursentwicklungen übersichtlich dar. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zwei Tops und sechs Flops
In
Südwest Presse
Am
29.04.2000
Inhalt
Angesichts des gestiegenen Interesses der Deutschen an Aktien nahm sich die Südwest Presse die acht börsennotierten Unternehmen der Region vor und untersuchte deren Kursentwicklung. Wie die hohe Gewinnerwartung in der IT-Branche sich auch in den unterschiedlichen Bewertungen von Ulmer Unternehmen der Old und New Economy niederschlug, wurde anschaulich beschrieben. Eine Grafik stellte die Kursentwicklungen übersichtlich dar. (hvh)

Yellow- Wasser bald Call-by-Call?

Schweinfurter Tagblatt April 2000
01.04.2000
Nach der Liberalisierung des von Post, Telefon und Stromversorgung ist die Wasserversorgung an der Reihe. Große Konzerne stehen auf dem Sprung, in das Geschäft mit dem Wasser einzusteigen. Doch Fachleute warnen: Qualitätsverlust und mögliche Gesundheitsgefahren seien dann programmiert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht einmal vier von 100 Litern Trinkwasser werden getrunken oder für andere Nahrung verwendet. Immerhin fast 27 Liter gehen via Toilettenspülung in den Orkus. So sagt es die Statistik. Diese Zahlen können Anlass sein, wie das Schweinfurter Tageblatt einmal die Quellen, Wege und den Verbleib des Wassers zu beschreiben. Dann tritt zu Tage, was der bundesweite Zahlenspiegel nicht sagt. Etwa der geringe Nachfluss an Grundwasser - nämlich im Landkreis Schweinfurt nur rund ein Fünftel dessen, was in der Alpenregion die Speicher füllt. Und mit jedem Quadratmeter zusätzlich, der die Oberfläche versiegelt, vermindert sich die Grundwassermenge.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Yellow- Wasser bald Call-by-Call?
In
Schweinfurter Tagblatt April 2000
Am
01.04.2000
Inhalt
Nach der Liberalisierung des von Post, Telefon und Stromversorgung ist die Wasserversorgung an der Reihe. Große Konzerne stehen auf dem Sprung, in das Geschäft mit dem Wasser einzusteigen. Doch Fachleute warnen: Qualitätsverlust und mögliche Gesundheitsgefahren seien dann programmiert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht einmal vier von 100 Litern Trinkwasser werden getrunken oder für andere Nahrung verwendet. Immerhin fast 27 Liter gehen via Toilettenspülung in den Orkus. So sagt es die Statistik. Diese Zahlen können Anlass sein, wie das Schweinfurter Tageblatt einmal die Quellen, Wege und den Verbleib des Wassers zu beschreiben. Dann tritt zu Tage, was der bundesweite Zahlenspiegel nicht sagt. Etwa der geringe Nachfluss an Grundwasser - nämlich im Landkreis Schweinfurt nur rund ein Fünftel dessen, was in der Alpenregion die Speicher füllt. Und mit jedem Quadratmeter zusätzlich, der die Oberfläche versiegelt, vermindert sich die Grundwassermenge.

Wo Secondhand kein G´schmäkle mehr hat

Eßlinger Zeitung
29.03.2000
Secondhand-Mode verliert zunehmend ihr Billig-lmage, fand die Redakteurin der bei ihren Recherchen heraus. Die Esslinger Anbieterinnen von Mode aus zweiter Hand verkaufen überwiegend Hochwertiges zu attraktiven Preisen. Und die Damenwelt hat, so scheint\'s die Berührungsängste auch längst abgelegt, im Gegensatz zu den Herren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob spezialisiert auf Nobel-Labels oder orientiert am Durchschnittsgeschmack: Oberbekleidung aus zweiter Hand wird zunehmend zur ersten Wahl. Das Billig-lmage haben die Gebrauchthändler abgelegt, denn sie bieten überwiegend qualitativ Hochwertiges zu attraktiven Preisen. Claudia Bitzer fragte alle Esslinger Anbieter von Secondhandmode nach ihren Angeboten, Preisen und Kunden. Vollständigkeitshalber schaute sie sich auch bei den karitativen Kleiderbörsen um, die sich jedoch zu sehr abgrenzen, als dass sie zusammen mit den Secondhand-Läden vorgestellt werden sollten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wo Secondhand kein G´schmäkle mehr hat
In
Eßlinger Zeitung
Am
29.03.2000
Inhalt
Secondhand-Mode verliert zunehmend ihr Billig-lmage, fand die Redakteurin der bei ihren Recherchen heraus. Die Esslinger Anbieterinnen von Mode aus zweiter Hand verkaufen überwiegend Hochwertiges zu attraktiven Preisen. Und die Damenwelt hat, so scheint\'s die Berührungsängste auch längst abgelegt, im Gegensatz zu den Herren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob spezialisiert auf Nobel-Labels oder orientiert am Durchschnittsgeschmack: Oberbekleidung aus zweiter Hand wird zunehmend zur ersten Wahl. Das Billig-lmage haben die Gebrauchthändler abgelegt, denn sie bieten überwiegend qualitativ Hochwertiges zu attraktiven Preisen. Claudia Bitzer fragte alle Esslinger Anbieter von Secondhandmode nach ihren Angeboten, Preisen und Kunden. Vollständigkeitshalber schaute sie sich auch bei den karitativen Kleiderbörsen um, die sich jedoch zu sehr abgrenzen, als dass sie zusammen mit den Secondhand-Läden vorgestellt werden sollten.

Hasse ma ne Maak?

Nordbayerischer Kurier
17.03.2000
Wirtschaft mal von der ganz anderen Seite betrachtet: Wie funktioniert eigentlich Schnorren? Was ist der Unterschied zwischen geliehenem und geschnorrtem Geld? Katrin Balder erklärte für die Jugendseite "x-bay" des Nordbayerischen Kuriers - und die jugendliche Leserschaft freute und amüsierte sich über diese ungewöhnliche Geschichte.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Hasse ma ne Maak?
In
Nordbayerischer Kurier
Am
17.03.2000
Inhalt
Wirtschaft mal von der ganz anderen Seite betrachtet: Wie funktioniert eigentlich Schnorren? Was ist der Unterschied zwischen geliehenem und geschnorrtem Geld? Katrin Balder erklärte für die Jugendseite "x-bay" des Nordbayerischen Kuriers - und die jugendliche Leserschaft freute und amüsierte sich über diese ungewöhnliche Geschichte.

http://www.Rechtsanwalt-Kanzleien.de

Süddeutsche Zeitung
14.03.2000
Bericht über die Präsenz von Rechtsanwälten im Internet. Immer mehr Anwälte stellen sich mit eigener Homepage vor. Da auch die Anwaltskammer dies eher als Sachinformation denn als Werbung sieht, hat sie nichts dagegen. Suchdienste helfen dabei, den richtigen Anwalt im Netz zu finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ihre Präsenz im Netz sehen die Anwälte eher als Sachinformation denn als Werbung, weshalb auch die Anwaltskammer positiv dazu steht. Damit werde zum einen nicht geprotzt, zum ändern werde diese Information niemandem aufgedrängt. Ekkehard Müller-Jentsch hat nach der Web-Recherche "wahllos" ein paar Rechtsanwälte angerufen und nach den Erfahrungen mit der Website gefragt: Überwiegend scheint sich der Aufwand zu lohnen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
http://www.Rechtsanwalt-Kanzleien.de
In
Süddeutsche Zeitung
Am
14.03.2000
Inhalt
Bericht über die Präsenz von Rechtsanwälten im Internet. Immer mehr Anwälte stellen sich mit eigener Homepage vor. Da auch die Anwaltskammer dies eher als Sachinformation denn als Werbung sieht, hat sie nichts dagegen. Suchdienste helfen dabei, den richtigen Anwalt im Netz zu finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ihre Präsenz im Netz sehen die Anwälte eher als Sachinformation denn als Werbung, weshalb auch die Anwaltskammer positiv dazu steht. Damit werde zum einen nicht geprotzt, zum ändern werde diese Information niemandem aufgedrängt. Ekkehard Müller-Jentsch hat nach der Web-Recherche "wahllos" ein paar Rechtsanwälte angerufen und nach den Erfahrungen mit der Website gefragt: Überwiegend scheint sich der Aufwand zu lohnen.

Soll ich auch zeichnen?

Leverkusener Anzeiger
14.03.2000
Ein Redakteur des "Leverkusener Anzeigers" gab sich als "Otto Normalanleger" aus und ließ sich bei der Bank beraten, wie er erfolgreich an der Börse spekulieren könne. Als Kleinanleger riet die Bank ihm zu Standard-Werten, da die Aktien am Neuen Markt eigentlich zu hoch bewertet seien. Der Kunde fühlte sich in guten Händen und ließ sich zu Hause die Tipps noch einmal durch den Kopf gehen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Soll ich auch zeichnen?
In
Leverkusener Anzeiger
Am
14.03.2000
Inhalt
Ein Redakteur des "Leverkusener Anzeigers" gab sich als "Otto Normalanleger" aus und ließ sich bei der Bank beraten, wie er erfolgreich an der Börse spekulieren könne. Als Kleinanleger riet die Bank ihm zu Standard-Werten, da die Aktien am Neuen Markt eigentlich zu hoch bewertet seien. Der Kunde fühlte sich in guten Händen und ließ sich zu Hause die Tipps noch einmal durch den Kopf gehen. (hvh)

Die "stillen Telefonörtchen" verschwinden

Oberpfälzer Nachrichten
02.03.2000
Seit die Post und die Telekom getrennt sind und frei wirtschaften müssen, entfernen sie sich immer weiter voneinander: Die Post verbannt heute die Telefone und Telefonbücher aus ihren Räumen und möchte die Kunden stattdessen lieber für die eigenen Angebote interessieren. Immer mehr Menschen telefonierten mobil und könnten Telefonnummern auch aus dem Internet bekommen, so wird argumentiert. Für "Oma Hempel" hat der Postangestellte hinter dem Schalter aber immer noch das Telefonbuch parat. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die "stillen Telefonörtchen" verschwinden
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
02.03.2000
Inhalt
Seit die Post und die Telekom getrennt sind und frei wirtschaften müssen, entfernen sie sich immer weiter voneinander: Die Post verbannt heute die Telefone und Telefonbücher aus ihren Räumen und möchte die Kunden stattdessen lieber für die eigenen Angebote interessieren. Immer mehr Menschen telefonierten mobil und könnten Telefonnummern auch aus dem Internet bekommen, so wird argumentiert. Für "Oma Hempel" hat der Postangestellte hinter dem Schalter aber immer noch das Telefonbuch parat. (hvh)

Das aktuelle Interview

Nürnberger Anzeiger
01.03.2000
Der "Nürnberger Anzeiger" sprach mit dem Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Vertriebsfirmen in München darüber, was Teilnehmer an "Kaffeefahrten" beachten sollten, damit sie nicht Opfer von Betrügereien werden. Ein "Gütesiegel" für eine seriöse Kaffeefahrt sei beispielsweise die Mitgliedschaft des Veranstalters im BDV, Vorsicht sei geboten bei Reisen mit Gewinnbenachrichtigungen oder Kaufverträgen ohne Firmenadressen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Das aktuelle Interview
In
Nürnberger Anzeiger
Am
01.03.2000
Inhalt
Der "Nürnberger Anzeiger" sprach mit dem Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Vertriebsfirmen in München darüber, was Teilnehmer an "Kaffeefahrten" beachten sollten, damit sie nicht Opfer von Betrügereien werden. Ein "Gütesiegel" für eine seriöse Kaffeefahrt sei beispielsweise die Mitgliedschaft des Veranstalters im BDV, Vorsicht sei geboten bei Reisen mit Gewinnbenachrichtigungen oder Kaufverträgen ohne Firmenadressen. (hvh)

Die Diesel-Preise bereiten Kopfzerbrechen

General-Anzeiger
23.02.2000
Bericht des "General-Anzeigers über die Probleme der Landwirte. Auf einer Versammlung der Kreisbauernschaft Rhein-Sieg machten sie ihrem Frust über die Ökosteuer Luft: Statt wie bisher 42 Pfennige bekommen sie demnächst nur noch 23 Pfennige je Liter Dieselkraftstoff ersetzt. Da eine EU-einheitliche Regelung fehlt, ist dies ein Wettbewerbsnachteil. Nachteile befürchten die Bauern auch von einer zu schnellen Osterweiterung der EU, da dort viel billiger produziert werden könne als im Westen. Umwelt, Geld, Landwirtschaft (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Diesel-Preise bereiten Kopfzerbrechen
In
General-Anzeiger
Am
23.02.2000
Inhalt
Bericht des "General-Anzeigers über die Probleme der Landwirte. Auf einer Versammlung der Kreisbauernschaft Rhein-Sieg machten sie ihrem Frust über die Ökosteuer Luft: Statt wie bisher 42 Pfennige bekommen sie demnächst nur noch 23 Pfennige je Liter Dieselkraftstoff ersetzt. Da eine EU-einheitliche Regelung fehlt, ist dies ein Wettbewerbsnachteil. Nachteile befürchten die Bauern auch von einer zu schnellen Osterweiterung der EU, da dort viel billiger produziert werden könne als im Westen. Umwelt, Geld, Landwirtschaft (hvh/tg)

Auf der faulen Haut liegen sie nicht

Weser Kurier (Bremen)
22.02.2000
Gartenpflanzen braucht im Januar und Februar niemand, so bleibt das Garten-Center von Else Wöltjen geschlossen. Sie genießt die Winterzeit, wo auch mal ein freier Tag drin ist. Doch Arbeit bleibt auch in dieser Zeit genug. So müssen bis März die Obststräucher beschnitten sein. Was macht der Weihnachtsmann im Sommer? Umgekehrt: Wie überbrückt der Eisverkäufer den Winter? Jedenfalls nicht unbedingt südlich der Alpen, sondern - mit einem speziellen Winterangebot - dort, wo seine Kunden ihm auch bei niedrigen Temperaturen die Treue halten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Auf der faulen Haut liegen sie nicht
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
22.02.2000
Inhalt
Gartenpflanzen braucht im Januar und Februar niemand, so bleibt das Garten-Center von Else Wöltjen geschlossen. Sie genießt die Winterzeit, wo auch mal ein freier Tag drin ist. Doch Arbeit bleibt auch in dieser Zeit genug. So müssen bis März die Obststräucher beschnitten sein. Was macht der Weihnachtsmann im Sommer? Umgekehrt: Wie überbrückt der Eisverkäufer den Winter? Jedenfalls nicht unbedingt südlich der Alpen, sondern - mit einem speziellen Winterangebot - dort, wo seine Kunden ihm auch bei niedrigen Temperaturen die Treue halten.

Ein Firmenporträt enthält eine Bilderserie zum Produktionsablauf

Stader Tageblatt
22.02.2000
In einer Serie stellte die Volontärin Kirsten Kronberg vom Stader Tageblatt Betriebe unterschiedlicher Branchen und Größen aus der Region vor. Für das Porträt eines Maschinenbauunternehmen erläuterten unterschiedliche Kollegen die Produktion einer Rührmaschine. In weiteren Beiträgen wurden bei jedem Serienteil die Führungskräfte sowie das Unternehmen in Zahlen vorgestellt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Ein Firmenporträt enthält eine Bilderserie zum Produktionsablauf
In
Stader Tageblatt
Am
22.02.2000
Inhalt
In einer Serie stellte die Volontärin Kirsten Kronberg vom Stader Tageblatt Betriebe unterschiedlicher Branchen und Größen aus der Region vor. Für das Porträt eines Maschinenbauunternehmen erläuterten unterschiedliche Kollegen die Produktion einer Rührmaschine. In weiteren Beiträgen wurden bei jedem Serienteil die Führungskräfte sowie das Unternehmen in Zahlen vorgestellt.

Handel mit Musik-CDs geht dem Ende entgegen

Eßlinger Zeitung
08.02.2000
Bericht der "Eßlinger Zeitung" über Musikpiraterie. Das Geschäft mit Musik-CDs geht dramatisch zurück, denn das Anfertigen von Raubkopien mit dem eigenen CD-Brenner oder das Herunterladen neuer Titel aus dem Internet sind so einfach geworden, dass das große Geschäft inzwischen auf dem Schulhof gemacht wird. In ein paar Jahren, so befürchtet der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft, stellen Künstler ihre Alben einfach ins Internet, verlangen für das Herunterladen Geld und machen Plattenfirmen und Händler überflüssig. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Handel mit Musik-CDs geht dem Ende entgegen
In
Eßlinger Zeitung
Am
08.02.2000
Inhalt
Bericht der "Eßlinger Zeitung" über Musikpiraterie. Das Geschäft mit Musik-CDs geht dramatisch zurück, denn das Anfertigen von Raubkopien mit dem eigenen CD-Brenner oder das Herunterladen neuer Titel aus dem Internet sind so einfach geworden, dass das große Geschäft inzwischen auf dem Schulhof gemacht wird. In ein paar Jahren, so befürchtet der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft, stellen Künstler ihre Alben einfach ins Internet, verlangen für das Herunterladen Geld und machen Plattenfirmen und Händler überflüssig. (hvh)

Zehn Cent für den Automaten bitte!

Südwest Presse 050200
05.02.2000
Die Redaktion sprach mit einem Ulmer Automatenaufsteller, der dem Euro sorgenvoll entgegensieht, weil ihn die Umrüstung seiner Automaten viel Geld kosten wird. Er vermutet, dass mancher "Kleinwaren-Automaten-Beschicker" mit dem Währungswechsel aufgibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die unumstößliche Währungsparität 1 Kaugummikugel = 1 Groschen wird mit der Einführung des Euro Vergangenheit sein. Dann steht die erste Preiserhöhung für Automaten-Kaugummi seit fast 50 Jahren an. Die Automaten mit dem Charme der Kindheitserinnerung ernähren noch ihren Mann. Doch mancher "Kleinwaren-Automaten-Beschicker" wird mit dem Währungswechsel abspringen, weil der Umbau der Geräte zu aufwendig ist, recherchierte Beate Rose.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Zehn Cent für den Automaten bitte!
In
Südwest Presse 050200
Am
05.02.2000
Inhalt
Die Redaktion sprach mit einem Ulmer Automatenaufsteller, der dem Euro sorgenvoll entgegensieht, weil ihn die Umrüstung seiner Automaten viel Geld kosten wird. Er vermutet, dass mancher "Kleinwaren-Automaten-Beschicker" mit dem Währungswechsel aufgibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die unumstößliche Währungsparität 1 Kaugummikugel = 1 Groschen wird mit der Einführung des Euro Vergangenheit sein. Dann steht die erste Preiserhöhung für Automaten-Kaugummi seit fast 50 Jahren an. Die Automaten mit dem Charme der Kindheitserinnerung ernähren noch ihren Mann. Doch mancher "Kleinwaren-Automaten-Beschicker" wird mit dem Währungswechsel abspringen, weil der Umbau der Geräte zu aufwendig ist, recherchierte Beate Rose.

Firmen bei Parteien knauserig

Pforzheimer Zeitung 290100
29.01.2000
Ob\'s den Spendensumpf auch in Pforzheim gibt, fragte sich die Pforzheimer Zeitung und hakte bei örtlichen Firmen nach. Doch die meisten Pforzheimer Unternehmen unterstützen keine Parteien, sondern soziale und kulturelle Einrichtungen. Und so soll es nach Auskunft der Befragten auch bleiben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Pforzheimer Unternehmen sind den politischen Parteien gegenüber knickerig: Sie spenden höchstens ein paar Hundert Mark. Und so soll es auch bleiben, erfuhr Bruno Knöller bei seiner Recherche. Kaum jemand habe sich über die Frage nach Spendengeldern gewundert, und einige Unternehmensleitungen hätten sogar ohne vorherigen Blick in die Bücher dazu Auskunft gegeben. Auch über die Reaktion der örtlichen Parteien berichtete die Pforzheimer Zeitung: Sie rollen die Liste der Finanzbewegungen jetzt von der anderen Seite auf und legen ihre Bilanzen offen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Firmen bei Parteien knauserig
In
Pforzheimer Zeitung 290100
Am
29.01.2000
Inhalt
Ob\'s den Spendensumpf auch in Pforzheim gibt, fragte sich die Pforzheimer Zeitung und hakte bei örtlichen Firmen nach. Doch die meisten Pforzheimer Unternehmen unterstützen keine Parteien, sondern soziale und kulturelle Einrichtungen. Und so soll es nach Auskunft der Befragten auch bleiben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Pforzheimer Unternehmen sind den politischen Parteien gegenüber knickerig: Sie spenden höchstens ein paar Hundert Mark. Und so soll es auch bleiben, erfuhr Bruno Knöller bei seiner Recherche. Kaum jemand habe sich über die Frage nach Spendengeldern gewundert, und einige Unternehmensleitungen hätten sogar ohne vorherigen Blick in die Bücher dazu Auskunft gegeben. Auch über die Reaktion der örtlichen Parteien berichtete die Pforzheimer Zeitung: Sie rollen die Liste der Finanzbewegungen jetzt von der anderen Seite auf und legen ihre Bilanzen offen.

Die Öko-Steuer zahlen die Kunden

Mindener Tageblatt 250100
25.01.2000
Bericht über die Auswirkungen der Ökosteuer auf die Transportbranche. Die Spediteure klagen darüber, dass die Erhöhung der Steuer beim Treibstoff im Transportgewerbe nicht durch Senkung der Lohnnebenkosten ausgeglichen werde. Die "Arbeitsgemeinschaft für das Transportgewerbe in Ostwestfalen" erwartet deshalb, dass ihre Mitglieder einen Dieselzuschlag erheben werden und warnt vor der massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Transportgewerbe wertet die Öko-Steuer als Mogelpackung, denn einer überdurchschnittlichen Belastung stehe keine Entlastung bei den Lohnnebenkosten gegenüber. Ein in Minden ansässiger Verband der Spediteure erwartet deshalb, dass seine Mitglieder einen Dieselzuschlag erheben werden. Stefan Koch wird die Frage, wie sich das Thema "Steuern" zum Thema "Inflation" wandelt, im Auge behalten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die Öko-Steuer zahlen die Kunden
In
Mindener Tageblatt 250100
Am
25.01.2000
Inhalt
Bericht über die Auswirkungen der Ökosteuer auf die Transportbranche. Die Spediteure klagen darüber, dass die Erhöhung der Steuer beim Treibstoff im Transportgewerbe nicht durch Senkung der Lohnnebenkosten ausgeglichen werde. Die "Arbeitsgemeinschaft für das Transportgewerbe in Ostwestfalen" erwartet deshalb, dass ihre Mitglieder einen Dieselzuschlag erheben werden und warnt vor der massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Transportgewerbe wertet die Öko-Steuer als Mogelpackung, denn einer überdurchschnittlichen Belastung stehe keine Entlastung bei den Lohnnebenkosten gegenüber. Ein in Minden ansässiger Verband der Spediteure erwartet deshalb, dass seine Mitglieder einen Dieselzuschlag erheben werden. Stefan Koch wird die Frage, wie sich das Thema "Steuern" zum Thema "Inflation" wandelt, im Auge behalten.

Mausklick statt Melkschemel

Neue Presse
22.01.2000
Bericht über den Einzug des Internets in die Landwirtschaft. Mit Hilfe des Computers können Landwirte ihren Verwaltungsaufwand verringern, die neuesten Milchquoten abfragen und andere Informationen aus dem Netz holen. Nach Einschätzung einer Landwirtin ist die Computeranwendung in ihrer Branche stark im Kommen. Der Bericht wird ergänzt durch Surftipps zu landwirtschaftlichen Themenseiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der Niedersachsen-Ausgabe des "Landvolk-Pressedienstes" fand Sönke Lill den Hinweis auf die Internet-Nutzung in der Landwirtschaft. Der Verband stellte über seine Landkreisorganisation auch den Kontakt zu einer Landwirtin her, die dank Internet den Verwaltungsaufwand immerhin halbieren konnte. Nach Einschätzung der Landwirtin ist die Computeranwendung in ihrer Branche stark im Kommen. Die Internetadressen wurden mit Hilfe der Pressestelle im Landwirtschaftsministerium zusammengestellt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mausklick statt Melkschemel
In
Neue Presse
Am
22.01.2000
Inhalt
Bericht über den Einzug des Internets in die Landwirtschaft. Mit Hilfe des Computers können Landwirte ihren Verwaltungsaufwand verringern, die neuesten Milchquoten abfragen und andere Informationen aus dem Netz holen. Nach Einschätzung einer Landwirtin ist die Computeranwendung in ihrer Branche stark im Kommen. Der Bericht wird ergänzt durch Surftipps zu landwirtschaftlichen Themenseiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der Niedersachsen-Ausgabe des "Landvolk-Pressedienstes" fand Sönke Lill den Hinweis auf die Internet-Nutzung in der Landwirtschaft. Der Verband stellte über seine Landkreisorganisation auch den Kontakt zu einer Landwirtin her, die dank Internet den Verwaltungsaufwand immerhin halbieren konnte. Nach Einschätzung der Landwirtin ist die Computeranwendung in ihrer Branche stark im Kommen. Die Internetadressen wurden mit Hilfe der Pressestelle im Landwirtschaftsministerium zusammengestellt.

Zu Beginn des Jahres fängt die große Zählerei an

Augsburger Allgemeine
18.01.2000
Bericht der "Augsburger Allgemeinen" über die jährliche Inventur. Früher hingen zur Jahreswende an den Geschäften immer die Schilder "Heute wegen Inventur geschlossen". Auch heute noch müssen Geschäfte ihren Warenbestand für das Finanzamt zählen, aber sie machen es nicht mehr immer zur Jahreswende. Einige Unternehmen verlassen sich dabei mehr und mehr auf ihren Computer und nehmen von einzelnen Artikeln nur noch Stichproben. Der Handel, der nicht mehr lagert, sondern "just in time" liefert, erspart sich das Zählen sowieso. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Zu Beginn des Jahres fängt die große Zählerei an
In
Augsburger Allgemeine
Am
18.01.2000
Inhalt
Bericht der "Augsburger Allgemeinen" über die jährliche Inventur. Früher hingen zur Jahreswende an den Geschäften immer die Schilder "Heute wegen Inventur geschlossen". Auch heute noch müssen Geschäfte ihren Warenbestand für das Finanzamt zählen, aber sie machen es nicht mehr immer zur Jahreswende. Einige Unternehmen verlassen sich dabei mehr und mehr auf ihren Computer und nehmen von einzelnen Artikeln nur noch Stichproben. Der Handel, der nicht mehr lagert, sondern "just in time" liefert, erspart sich das Zählen sowieso. (hvh)

Wenn Mindens Innenstadt aus dem Schlaf erwacht

Mindener Tageblatt
06.01.2000
Bericht des "Mindener Tageblatts" über die morgendlichen Verkehrsprobleme in der Mindener Innenstadt. Morgens zwischen 5 und 10 Uhr, wenn sich mancher noch im Bett herumdreht, herrscht in der City bereits Hochbetrieb. Dabei kommen sich häufig Müllabfuhr, Zulieferer für Einzelhandelsgeschäfte und Privatleute, die noch schnell Brötchen holen wollen, in die Quere. Die Lösung wäre ein Logistikzentrum außerhalb der Stadt, von dem aus Ware für die Geschäfte in kleineren Fahrzeugen verteilt würde. Der Nachteil: Es kostet mehr. Stadt, Verkehr, Handel, Wirtschaft (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn Mindens Innenstadt aus dem Schlaf erwacht
In
Mindener Tageblatt
Am
06.01.2000
Inhalt
Bericht des "Mindener Tageblatts" über die morgendlichen Verkehrsprobleme in der Mindener Innenstadt. Morgens zwischen 5 und 10 Uhr, wenn sich mancher noch im Bett herumdreht, herrscht in der City bereits Hochbetrieb. Dabei kommen sich häufig Müllabfuhr, Zulieferer für Einzelhandelsgeschäfte und Privatleute, die noch schnell Brötchen holen wollen, in die Quere. Die Lösung wäre ein Logistikzentrum außerhalb der Stadt, von dem aus Ware für die Geschäfte in kleineren Fahrzeugen verteilt würde. Der Nachteil: Es kostet mehr. Stadt, Verkehr, Handel, Wirtschaft (hvh/tg)

"Teile, die es in keiner Großstadt mehr gibt"

Peiner Allgemeine Zeitung
31.12.1999
Die "Peiner Allgemeine Zeitung" berichtete über Einzelhändler, die in Traditionsgeschäften verkaufen, was es in keinem Supermarkt mehr gibt. Zum Beispiel einzelne Schrauben für wenige Pfennige oder Kleinmengen Saatgut. Sie haben es schwer, gegen die Bau- und Supermärkte zu bestehen, und können sich doch wegen ihrer Kompetenz und ihres besonderen Sortiments immer noch halten. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Teile, die es in keiner Großstadt mehr gibt"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
31.12.1999
Inhalt
Die "Peiner Allgemeine Zeitung" berichtete über Einzelhändler, die in Traditionsgeschäften verkaufen, was es in keinem Supermarkt mehr gibt. Zum Beispiel einzelne Schrauben für wenige Pfennige oder Kleinmengen Saatgut. Sie haben es schwer, gegen die Bau- und Supermärkte zu bestehen, und können sich doch wegen ihrer Kompetenz und ihres besonderen Sortiments immer noch halten. (hvh)

Was wird aus Münzen und Marken?

Rhein-Zeitung 111299
11.12.1999
Bericht der "Rhein-Zeitung" über die Ängste mancher Münzen- oder Briefmarken-Besitzer vor der Währungsumstellung. Vor allem Erben solcher Sammlungen, die allein den Nennwert der Münzen und Marken beurteilen können, fürchten um deren Entwertung, wenn der Euro kommt. Doch erfahrene Numismatiker und Philatelisten beruhigen: Die Sammlungen haben meist einen Wert, der den Nennwert übersteigt, und den behalten sie auch. Freizeit, Hobby, Geld (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Was wird aus Münzen und Marken?
In
Rhein-Zeitung 111299
Am
11.12.1999
Inhalt
Bericht der "Rhein-Zeitung" über die Ängste mancher Münzen- oder Briefmarken-Besitzer vor der Währungsumstellung. Vor allem Erben solcher Sammlungen, die allein den Nennwert der Münzen und Marken beurteilen können, fürchten um deren Entwertung, wenn der Euro kommt. Doch erfahrene Numismatiker und Philatelisten beruhigen: Die Sammlungen haben meist einen Wert, der den Nennwert übersteigt, und den behalten sie auch. Freizeit, Hobby, Geld (hvh/tg)

Bäcker brauchen einen langen Atem

Esslinger Zeitung
18.11.1999
Als in der Esslinger Innenstadt die 16. Bäckerei eröffnete, war dies der "Eßlinger Zeitung" Anlass für einen Bericht über den mittlerweile mörderischen Wettbewerb. Während viele Bäcker vor Ort sehr auskunftsfreudig gewesen seien, war an die Geschäftsführer der großen Bäckereiketten viel schwieriger heran zu kommen. Die interessierten sich auch nicht für die Existenznöte der Bäcker vor Ort. Alle 16 Bäckereifilialen wurden im Bild vorgestellt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Bäcker brauchen einen langen Atem
In
Esslinger Zeitung
Am
18.11.1999
Inhalt
Als in der Esslinger Innenstadt die 16. Bäckerei eröffnete, war dies der "Eßlinger Zeitung" Anlass für einen Bericht über den mittlerweile mörderischen Wettbewerb. Während viele Bäcker vor Ort sehr auskunftsfreudig gewesen seien, war an die Geschäftsführer der großen Bäckereiketten viel schwieriger heran zu kommen. Die interessierten sich auch nicht für die Existenznöte der Bäcker vor Ort. Alle 16 Bäckereifilialen wurden im Bild vorgestellt. (hvh)

Abgeschleppt: Vom heißen Tanz um die Unfallopfer

Mittelbayerische Zeitung
09.11.1999
Verkehrssünder, Pannen- und Unfallfahrzeuge abzuschleppen, ist ein lukratives Geschäft. Doch die Aufträge vergeben Polizei und Automeisterei - nach der Nähe und dann streng nach dem Rotationsprinzip, heißt es. Doch die Unternehmen sind mit der Praxis keineswegs immer zufrieden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Geschäft der Retter boomt, und alle wollen daran teilhaben. Georg Gomolka hörte von einem Abschleppunternehmer, dass es bei der Auftragsvergabe durch die Polizei Unregelmäßigkeiten gebe und einzelne Betriebe öfter als andere zum Einsatz kämen. Auf den unterschwelligen Vorwurf der Vorteilsnahme habe die Polizei gelassen reagiert.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Abgeschleppt: Vom heißen Tanz um die Unfallopfer
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
09.11.1999
Inhalt
Verkehrssünder, Pannen- und Unfallfahrzeuge abzuschleppen, ist ein lukratives Geschäft. Doch die Aufträge vergeben Polizei und Automeisterei - nach der Nähe und dann streng nach dem Rotationsprinzip, heißt es. Doch die Unternehmen sind mit der Praxis keineswegs immer zufrieden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Geschäft der Retter boomt, und alle wollen daran teilhaben. Georg Gomolka hörte von einem Abschleppunternehmer, dass es bei der Auftragsvergabe durch die Polizei Unregelmäßigkeiten gebe und einzelne Betriebe öfter als andere zum Einsatz kämen. Auf den unterschwelligen Vorwurf der Vorteilsnahme habe die Polizei gelassen reagiert.

Der unternehmerische Solist mit dem Einwascher

Mittelbayrische 991012
12.10.1999
Der Diplom-Geograph Martin Gabriel sah für sich in der Wissenschaft keine Perspektive und putzt nun als Einmann-Unternehmen Fenster in Regensburg. Aber auch das ist für ihn nicht die Zukunft: Die Fensterputzerei schafft ihm den Freiraum, um sich als Landschaftsfotograf zu etablieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst Tellerwäscher oder Fensterputzer, dann Millionär. Wie viele (angehende) Akademiker sind in McJobs hängen geblieben, die Karriere stets im Blick? Manfred Stuber hat im Café einen Fensterreiniger kennen gelernt, der als Selbstständiger Zeit für seine eigentliche Bestimmung, die Fotografie, findet und an seinem Traum, als Reiseunternehmer zu reüssieren, optimistisch-unverkrampft festhält.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der unternehmerische Solist mit dem Einwascher
In
Mittelbayrische 991012
Am
12.10.1999
Inhalt
Der Diplom-Geograph Martin Gabriel sah für sich in der Wissenschaft keine Perspektive und putzt nun als Einmann-Unternehmen Fenster in Regensburg. Aber auch das ist für ihn nicht die Zukunft: Die Fensterputzerei schafft ihm den Freiraum, um sich als Landschaftsfotograf zu etablieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst Tellerwäscher oder Fensterputzer, dann Millionär. Wie viele (angehende) Akademiker sind in McJobs hängen geblieben, die Karriere stets im Blick? Manfred Stuber hat im Café einen Fensterreiniger kennen gelernt, der als Selbstständiger Zeit für seine eigentliche Bestimmung, die Fotografie, findet und an seinem Traum, als Reiseunternehmer zu reüssieren, optimistisch-unverkrampft festhält.

Fährt Helmut auf der "griechischen Schiene"?

Wiesbadener Kurier
01.10.1999
Die gewinnträchtige Masche bleibt, die Namen wechseln. Zwischen den Drahtziehern und den Verkaufsprofis in den Gaststätten sind immer viele Stationen geschaltet, die nur einen einzigen Zweck haben: Lug und Trug zu verschleiern. Der Wiesbadener Kurier machte sich auf die Suche nach den kriminellen Hintermännern betrügerischer "Kaffeefahrten". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit zwei Jahren sammelt Wolfgang Degen Leserzuschriften zum Thema Verkaufsfahrten: Sie füllen mittlerweile zwei Ordner. Um die kriminellen Machenschaften und die Strategien der Verkäufer an einem Beispiel darstellen zu können, nahm er als "Neffe" einer Leserin an einer Kaffeefahrt teil. Anschließend recherchierte er die Aussagen und Versprechungen der Verkäuferriege nach. Die Resonanz auf die kleine Serie sei "riesig" gewesen. Manche Leser bitten ihn, angekündigte Veranstaltungen vorab auf ihre Seriosität zu überprüfen. Das tut Wolfgang Degen dann auch - und selbstverständlich steht das Ergebnis dieser Recherche ohne Abstriche in der Zeitung.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Fährt Helmut auf der "griechischen Schiene"?
In
Wiesbadener Kurier
Am
01.10.1999
Inhalt
Die gewinnträchtige Masche bleibt, die Namen wechseln. Zwischen den Drahtziehern und den Verkaufsprofis in den Gaststätten sind immer viele Stationen geschaltet, die nur einen einzigen Zweck haben: Lug und Trug zu verschleiern. Der Wiesbadener Kurier machte sich auf die Suche nach den kriminellen Hintermännern betrügerischer "Kaffeefahrten". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit zwei Jahren sammelt Wolfgang Degen Leserzuschriften zum Thema Verkaufsfahrten: Sie füllen mittlerweile zwei Ordner. Um die kriminellen Machenschaften und die Strategien der Verkäufer an einem Beispiel darstellen zu können, nahm er als "Neffe" einer Leserin an einer Kaffeefahrt teil. Anschließend recherchierte er die Aussagen und Versprechungen der Verkäuferriege nach. Die Resonanz auf die kleine Serie sei "riesig" gewesen. Manche Leser bitten ihn, angekündigte Veranstaltungen vorab auf ihre Seriosität zu überprüfen. Das tut Wolfgang Degen dann auch - und selbstverständlich steht das Ergebnis dieser Recherche ohne Abstriche in der Zeitung.

Als Mitunterrnehmerin immer gefragt

Aichacher Nachrichten
30.09.1999
Im Rahmen der Serie "Landwirtschaft gestern und heute" porträtierten die "Aichacher Nachrichten" eine Bäuerin, die ihren Beruf als Finanzbeamtin aufgab, um mit ihrem Mann gemeinsam den Hof zu bewirtschaften. Heute würde sie in dergleichen Situation anders entscheiden, denn die politischen Vorgaben der EU degradieren Landwirte mehr und mehr zu Subventionsempfängern, so dass die Arbeit auf dem Hof keine Freude mehr macht. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Als Mitunterrnehmerin immer gefragt
In
Aichacher Nachrichten
Am
30.09.1999
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Landwirtschaft gestern und heute" porträtierten die "Aichacher Nachrichten" eine Bäuerin, die ihren Beruf als Finanzbeamtin aufgab, um mit ihrem Mann gemeinsam den Hof zu bewirtschaften. Heute würde sie in dergleichen Situation anders entscheiden, denn die politischen Vorgaben der EU degradieren Landwirte mehr und mehr zu Subventionsempfängern, so dass die Arbeit auf dem Hof keine Freude mehr macht. (hvh)

Sektkauf scheiterte, weil Freundin bediente

Peiner Allgemeine Zeitung
22.09.1999
Artikel der "Peiner Allgemeinen Zeitung" über die Vorschriften von Supermärkten, die Mitarbeitern das Kassieren bei ihren eigenen Verwandten nicht erlauben. Was zunächst wie Misstrauen aussieht, dient dem Schutz der Mitarbeiter vor dem Druck der eigenen Verwandten, die sich auf diese Weise Vorteile zu erpressen versuchen könnten. Andere Handelsketten dagegen gewähren ihren Mitarbeitern aus diesem Grund Familienrabatte. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Sektkauf scheiterte, weil Freundin bediente
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
22.09.1999
Inhalt
Artikel der "Peiner Allgemeinen Zeitung" über die Vorschriften von Supermärkten, die Mitarbeitern das Kassieren bei ihren eigenen Verwandten nicht erlauben. Was zunächst wie Misstrauen aussieht, dient dem Schutz der Mitarbeiter vor dem Druck der eigenen Verwandten, die sich auf diese Weise Vorteile zu erpressen versuchen könnten. Andere Handelsketten dagegen gewähren ihren Mitarbeitern aus diesem Grund Familienrabatte. (hvh)

Europa zieht ins Rathaus ein

Pforzheimer Zeitung
21.09.1999
Im Rahmen der achtteiligen Serie "Willkommen Europa" untersuchte die "Pforzheimer Zeitung" die Auswirkungen von EU-Richtlinien auf den Alltag. Die Konsequenzen vieler Verordnungen sind den Bürgern gar nicht klar. So wird etwa erläutert, was es bedeutet, dass Kommunen Bauprojekte nunmehr europaweit ausschreiben müssen: viel längere Planungszeiten und mehr Aufwand nämlich. Für Museen ist es dagegen einfacher geworden,Kunst für Ausstellungen ins europäische Ausland zu verleihen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Europa zieht ins Rathaus ein
In
Pforzheimer Zeitung
Am
21.09.1999
Inhalt
Im Rahmen der achtteiligen Serie "Willkommen Europa" untersuchte die "Pforzheimer Zeitung" die Auswirkungen von EU-Richtlinien auf den Alltag. Die Konsequenzen vieler Verordnungen sind den Bürgern gar nicht klar. So wird etwa erläutert, was es bedeutet, dass Kommunen Bauprojekte nunmehr europaweit ausschreiben müssen: viel längere Planungszeiten und mehr Aufwand nämlich. Für Museen ist es dagegen einfacher geworden,Kunst für Ausstellungen ins europäische Ausland zu verleihen. (hvh)

Wie viele Jobs schafft ein Einzelner?

Mindener Tageblatt 080999
08.09.1999
Bericht über den Postenschacher in Politik und Verwaltung. Mit Hilfe eines Insiders ging die Redakteurin der Frage nach, wie viele Ämter in Aufsichtsräten und kommunalen Zweckverbänden sich Vertreter der Stadtverwaltung Minden und der Ratsfraktionen teilen. Die Frage konnte beantwortet werden. Eine Antwort auf die Frage, ob angesichts der Ämterhäufung noch eine der gezahlten Aufwandsentschädigung angemessene Leistung erbracht werden könne, blieb allerdings aus. Ein "Hintergrund"-Einspalter informiert darüber, was Aufsichtsrat und Zweckverband eigentlich sind. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Machtmenschen auf Machtpositionen" lautet die kurze Begründung für das Streben nach Aufsichtsratsposten und das Bestreben, Namen und Jobs möglichst aus der öffentlichen Diskussion heraus zu halten. Monika Jäger hat ihre Recherche über die Pflichten und Segnungen durch Aufsichtsratsmandate nur mit Hilfe eines Insiders leisten können. Eine einfache Liste über Namen, Aufgaben und Gelder sei von den großen Ratsfraktionen nicht zu bekommen gewesen. In den wichtigen Aufsichtsräten erhielten die Politiker jenes Spezialwissen über Personen und Projekte, das ihnen für das Taktieren hinter den Kulissen einen großen Informationsvorsprung sichere, sagt Jäger. Schließlich gehe es auch um Geld, das in die private Kasse oder aufs Parteikonto fließe. Auf keinen Fall wollten sich Politiker der Diskussion aussetzen, ob sie für diese Entschädigung eine Leistung in angemessener Qualität erbringen, meint die Autorin. Immerhin hätten sie "insgesamt anerkennend" auf die Berichterstattung reagiert, denn eigentlich werde ihre Arbeit doch zu wenig gewürdigt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wie viele Jobs schafft ein Einzelner?
In
Mindener Tageblatt 080999
Am
08.09.1999
Inhalt
Bericht über den Postenschacher in Politik und Verwaltung. Mit Hilfe eines Insiders ging die Redakteurin der Frage nach, wie viele Ämter in Aufsichtsräten und kommunalen Zweckverbänden sich Vertreter der Stadtverwaltung Minden und der Ratsfraktionen teilen. Die Frage konnte beantwortet werden. Eine Antwort auf die Frage, ob angesichts der Ämterhäufung noch eine der gezahlten Aufwandsentschädigung angemessene Leistung erbracht werden könne, blieb allerdings aus. Ein "Hintergrund"-Einspalter informiert darüber, was Aufsichtsrat und Zweckverband eigentlich sind. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Machtmenschen auf Machtpositionen" lautet die kurze Begründung für das Streben nach Aufsichtsratsposten und das Bestreben, Namen und Jobs möglichst aus der öffentlichen Diskussion heraus zu halten. Monika Jäger hat ihre Recherche über die Pflichten und Segnungen durch Aufsichtsratsmandate nur mit Hilfe eines Insiders leisten können. Eine einfache Liste über Namen, Aufgaben und Gelder sei von den großen Ratsfraktionen nicht zu bekommen gewesen. In den wichtigen Aufsichtsräten erhielten die Politiker jenes Spezialwissen über Personen und Projekte, das ihnen für das Taktieren hinter den Kulissen einen großen Informationsvorsprung sichere, sagt Jäger. Schließlich gehe es auch um Geld, das in die private Kasse oder aufs Parteikonto fließe. Auf keinen Fall wollten sich Politiker der Diskussion aussetzen, ob sie für diese Entschädigung eine Leistung in angemessener Qualität erbringen, meint die Autorin. Immerhin hätten sie "insgesamt anerkennend" auf die Berichterstattung reagiert, denn eigentlich werde ihre Arbeit doch zu wenig gewürdigt.

Waschen-schneiden-föhnen-wuff!

Pforzheimer Zeitung
19.08.1999
Bericht über Hundesalons und ihre Kunden. Pudel, Schnauzer und Yorkshire Terrier werden vom Hundefriseur getrimmt, und die meisten lassen es sich auch noch lammfromm gefallen. Die Besitzer der Hundesalons leben zumeist von der Mundpropaganda und der Treue ihrer Stammkundschaft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was für den Menschen gut ist, wird auch dem Hund gut tun, dachte sich der Mensch und erfand den Hundesalon. Dort übernehmen Dusche und Bürste, was eigentlich die Natur zu leisten im Stande wäre - nur alles etwas schöner und perfekter. Olaf Lorch schaute beim Trimmen der Stammkundschaft zu. Ihn fasziniert, dass sich die Tiere "lammfromm" alles gefallen Lassen. Offenbar gehe von manchen Tierärzten und Hundesalon-Mitarbeitern eine besondere Aura aus. Als Katzenfreund und -besitzer fand Lorch schnell Zugang zu den Hundefriseuren.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Waschen-schneiden-föhnen-wuff!
In
Pforzheimer Zeitung
Am
19.08.1999
Inhalt
Bericht über Hundesalons und ihre Kunden. Pudel, Schnauzer und Yorkshire Terrier werden vom Hundefriseur getrimmt, und die meisten lassen es sich auch noch lammfromm gefallen. Die Besitzer der Hundesalons leben zumeist von der Mundpropaganda und der Treue ihrer Stammkundschaft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was für den Menschen gut ist, wird auch dem Hund gut tun, dachte sich der Mensch und erfand den Hundesalon. Dort übernehmen Dusche und Bürste, was eigentlich die Natur zu leisten im Stande wäre - nur alles etwas schöner und perfekter. Olaf Lorch schaute beim Trimmen der Stammkundschaft zu. Ihn fasziniert, dass sich die Tiere "lammfromm" alles gefallen Lassen. Offenbar gehe von manchen Tierärzten und Hundesalon-Mitarbeitern eine besondere Aura aus. Als Katzenfreund und -besitzer fand Lorch schnell Zugang zu den Hundefriseuren.

Mit Rapsöl aus Halver könnte Diesel-Pkw 153 000 km fahren

Westfälische Rundschau 280799
28.07.1999
Bericht der "Westfälischen Rundschau" über die Verwendung von Rapsöl als Bio-Diesel. Auf vielen landwirtschaftlich stillgelegten Flächen wird heute Raps als nachwachsender Rohstoff angebaut. Dieser lässt sich zu Bio-Diesel verarbeiten, der neben seiner umweltfreundlichen Eigenschaft auch noch etwas billiger ist und von allen Diesel-PKW problemlos verbrannt werden kann. Bleibt zu hoffen, dass sich die Anzahl der Tankstellen, die diesen Sprit anbieten, bald erhöht. Verkehr, Geld, Umwelt (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mit Rapsöl aus Halver könnte Diesel-Pkw 153 000 km fahren
In
Westfälische Rundschau 280799
Am
28.07.1999
Inhalt
Bericht der "Westfälischen Rundschau" über die Verwendung von Rapsöl als Bio-Diesel. Auf vielen landwirtschaftlich stillgelegten Flächen wird heute Raps als nachwachsender Rohstoff angebaut. Dieser lässt sich zu Bio-Diesel verarbeiten, der neben seiner umweltfreundlichen Eigenschaft auch noch etwas billiger ist und von allen Diesel-PKW problemlos verbrannt werden kann. Bleibt zu hoffen, dass sich die Anzahl der Tankstellen, die diesen Sprit anbieten, bald erhöht. Verkehr, Geld, Umwelt (hvh/tg)

Gütesiegel halten nicht, was sie versprechen

Süddeutsche Zeitung
24.06.1999
Bericht über die Herkunftskontrolle von Fleisch. Seit dem BSE- Skandal sind immer mehr Gütesiegel an den Ladentheken zu sehen, doch die wenigsten halten, was sie versprechen. Ein Infokasten informiert über die Bedeutung der wichtigsten Siegel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit britisches Rindfleisch nach dem vorübergehenden Einfuhrstopp wegen BSE wieder nach Deutschland importiert werden darf, wird die Auszeichnung des Fleisches noch wichtiger. Doch Längst nicht alle Siegel halten, was sie versprechen. Auf jeden Fall muss man genau hinschauen, um Verwechslungen auszuschließen. Eine Faustregel bestätigt die Recherche von Felix Berth: Je mehr der Verbraucher wissen möchte, desto mehr muss er für das Fleisch bezahlen. Denn für die Siegel zahlt der Handel Geld. Der Journalist stellte bei den Pressestellen der Lebensmittelkonzerne eine "abwiegelnde Grundhaltung" fest, die so festgefahren sei, dass selbst mit verbraucherfreundlichen Anstrengungen hinterm Berg gehalten werde.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Gütesiegel halten nicht, was sie versprechen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
24.06.1999
Inhalt
Bericht über die Herkunftskontrolle von Fleisch. Seit dem BSE- Skandal sind immer mehr Gütesiegel an den Ladentheken zu sehen, doch die wenigsten halten, was sie versprechen. Ein Infokasten informiert über die Bedeutung der wichtigsten Siegel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit britisches Rindfleisch nach dem vorübergehenden Einfuhrstopp wegen BSE wieder nach Deutschland importiert werden darf, wird die Auszeichnung des Fleisches noch wichtiger. Doch Längst nicht alle Siegel halten, was sie versprechen. Auf jeden Fall muss man genau hinschauen, um Verwechslungen auszuschließen. Eine Faustregel bestätigt die Recherche von Felix Berth: Je mehr der Verbraucher wissen möchte, desto mehr muss er für das Fleisch bezahlen. Denn für die Siegel zahlt der Handel Geld. Der Journalist stellte bei den Pressestellen der Lebensmittelkonzerne eine "abwiegelnde Grundhaltung" fest, die so festgefahren sei, dass selbst mit verbraucherfreundlichen Anstrengungen hinterm Berg gehalten werde.

Marburger fragen selten nach dem Paß des Taxi-Fahrers

Oberhessische Presse
02.06.1999
Das Urteil des Düsseldorfer Oberlandesgerichts, dass Kunden keinen Rechtsanspruch auf einen deutschen Taxifahrer haben, nahm die Oberhessische Presse zum Anlass zu fragen, wie häufig denn in Marburg ein solcher Wunsch geäußert wird. In den befragten Taxi-Unternehmen kennt man solche Kundenwünsche zwar, besonders häufig werden sie aber nicht direkt ausgesprochen, und wenn, dann meist von Frauen, die nachts allein nach Haus fahren wollen. (hvh) Stichworte: Ausländer, Wirtschaft
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Marburger fragen selten nach dem Paß des Taxi-Fahrers
In
Oberhessische Presse
Am
02.06.1999
Inhalt
Das Urteil des Düsseldorfer Oberlandesgerichts, dass Kunden keinen Rechtsanspruch auf einen deutschen Taxifahrer haben, nahm die Oberhessische Presse zum Anlass zu fragen, wie häufig denn in Marburg ein solcher Wunsch geäußert wird. In den befragten Taxi-Unternehmen kennt man solche Kundenwünsche zwar, besonders häufig werden sie aber nicht direkt ausgesprochen, und wenn, dann meist von Frauen, die nachts allein nach Haus fahren wollen. (hvh) Stichworte: Ausländer, Wirtschaft

Der Euro treibt schon jetzt seine Blüten

Oberpfälzer Nachrichten 120599
12.05.1999
Nicht nur Börsen und Wirtschaft, auch die Geldfälscher bereiten sich auf den Euro vor. Die "Oberpfälzer Nachrichten" sprachen mit einem Falschgeldexperten des Landeskriminalamts, der vor größeren Mengen "Blüten" warnte, die besonders in der Währungsumstellungsphase unters Volk gebracht werden könnten. Wahrscheinlich würden die Geldfälscher sowohl die letzten DM-Blüten als auch Euro-Fälschungen verbreiten, solange die neuen Scheine noch nicht so bekannt seien. Geld, Kriminalität (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Der Euro treibt schon jetzt seine Blüten
In
Oberpfälzer Nachrichten 120599
Am
12.05.1999
Inhalt
Nicht nur Börsen und Wirtschaft, auch die Geldfälscher bereiten sich auf den Euro vor. Die "Oberpfälzer Nachrichten" sprachen mit einem Falschgeldexperten des Landeskriminalamts, der vor größeren Mengen "Blüten" warnte, die besonders in der Währungsumstellungsphase unters Volk gebracht werden könnten. Wahrscheinlich würden die Geldfälscher sowohl die letzten DM-Blüten als auch Euro-Fälschungen verbreiten, solange die neuen Scheine noch nicht so bekannt seien. Geld, Kriminalität (hvh/tg)

"Wissens S\' was : Kaufen S\' Ihre Wurst in Zentimetern

Mittelbayrische 990421
21.04.1999
Ein gutes Augenmaß brauchen Verkäufer und Verkäuferinnen hinter der Theke im Fleischerladen. Das "Fleischverwiegen" gehört in der Gesellenprüfung zu den gefürchtetsten Übungen. Die Mittelbayerische Zeitung suchte die Top-Verkäuferin, die aufs Gramm arbeitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Fleischtheke verliert König Kunde manchmal seine Souveränität, nämlich dann, wenn ihm die Fachverkäuferin mitteilt: "Es is a bisserl mehr, gell." Das Problem liegt in der Schwierigkeit, ein Stück Fleisch grammgenau zu teilen. Doch dass System dahinterstecken könnte, weisen die Innungen zurück. Von wegen fünf Prozent mehr Umsatz durch großzügig bemessene Schnitte - über den Tag gleiche sich das aus. Mit dem "bisserl mehr" Wurst wollte Hermann Weiß die Rubrik "Mensch Meier" in Regensburg wieder beleben. Diese Mitmach-Reihe der Mittelbayerischen Zeitung Läuft in den Außenredaktionen nach wie vor gut. Doch in Regensburg war sie zu sehr als Frustventil missbraucht worden. Selbst der vermeintlich positive Impuls durch die Wahl der nettesten Fleischwarenverkäuferin verpuffte, weil Händler manipulierte Unterschriftensammlungen einreichten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Wissens S\' was : Kaufen S\' Ihre Wurst in Zentimetern
In
Mittelbayrische 990421
Am
21.04.1999
Inhalt
Ein gutes Augenmaß brauchen Verkäufer und Verkäuferinnen hinter der Theke im Fleischerladen. Das "Fleischverwiegen" gehört in der Gesellenprüfung zu den gefürchtetsten Übungen. Die Mittelbayerische Zeitung suchte die Top-Verkäuferin, die aufs Gramm arbeitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Fleischtheke verliert König Kunde manchmal seine Souveränität, nämlich dann, wenn ihm die Fachverkäuferin mitteilt: "Es is a bisserl mehr, gell." Das Problem liegt in der Schwierigkeit, ein Stück Fleisch grammgenau zu teilen. Doch dass System dahinterstecken könnte, weisen die Innungen zurück. Von wegen fünf Prozent mehr Umsatz durch großzügig bemessene Schnitte - über den Tag gleiche sich das aus. Mit dem "bisserl mehr" Wurst wollte Hermann Weiß die Rubrik "Mensch Meier" in Regensburg wieder beleben. Diese Mitmach-Reihe der Mittelbayerischen Zeitung Läuft in den Außenredaktionen nach wie vor gut. Doch in Regensburg war sie zu sehr als Frustventil missbraucht worden. Selbst der vermeintlich positive Impuls durch die Wahl der nettesten Fleischwarenverkäuferin verpuffte, weil Händler manipulierte Unterschriftensammlungen einreichten.

Die regionalen Aktiengesellschaften in einem Vergleich

Neu-Ulmer Zeitung
13.01.1999
In einem Beitrag und in einer Grafik stellt die Neu-Ulmer Zeitung die Entwicklung der fünf Aktienunternehmen aus der Region über ein Jahr vor. Die Entwicklung und Stragtegie der Unternehmen GARDENA, cs-interglas, Kögel, Kässbohrer und Uzin Utz werden kurz beschrieben und durch Grafik mit Angaben von höchstem, niedrigstem und Schlusskurs ergänzt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Die regionalen Aktiengesellschaften in einem Vergleich
In
Neu-Ulmer Zeitung
Am
13.01.1999
Inhalt
In einem Beitrag und in einer Grafik stellt die Neu-Ulmer Zeitung die Entwicklung der fünf Aktienunternehmen aus der Region über ein Jahr vor. Die Entwicklung und Stragtegie der Unternehmen GARDENA, cs-interglas, Kögel, Kässbohrer und Uzin Utz werden kurz beschrieben und durch Grafik mit Angaben von höchstem, niedrigstem und Schlusskurs ergänzt.

Bulldog-Check: Wenn der TÜV über die Lande zieht

Badisches Tagblatt
12.12.1998
Bericht des "Badischen Tageblatts" über einen Mitarbeiter des Technischen Überwachungsvereins (TÜV), der im Spätjahr auf die Dörfer fährt, um den Zustand der landwirtschaftlichen Traktoren zu überprüfen. Da die "Bulldogs" selten bewegt werden, können sie ein mosaisches Alter erreichen, und die Besitzer hängen an den Familienerbstücken, obwohl mittlerweile kaum noch Ersatzteile dafür zu bekommen sind. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Bulldog-Check: Wenn der TÜV über die Lande zieht
In
Badisches Tagblatt
Am
12.12.1998
Inhalt
Bericht des "Badischen Tageblatts" über einen Mitarbeiter des Technischen Überwachungsvereins (TÜV), der im Spätjahr auf die Dörfer fährt, um den Zustand der landwirtschaftlichen Traktoren zu überprüfen. Da die "Bulldogs" selten bewegt werden, können sie ein mosaisches Alter erreichen, und die Besitzer hängen an den Familienerbstücken, obwohl mittlerweile kaum noch Ersatzteile dafür zu bekommen sind. (hvh)

Unabhängig: Singles verwöhnen und beschenken sich selbst

Rheinische Post
28.11.1998
In Düsseldorf lebt jeder Vierte allein. Grund für die "Rheinischen Post", Singles zum Thema einer Serie zu machen. Auch die Werbewirtschaft hat die allein Stehenden längst als Zielgruppe ausgemacht. Sie sind als Konsumenten attraktiv, weil sie viel Zeit haben, sich selbst zu verwöhnen. Doch weil die Kehrseite der Freiheit die Einsamkeit ist, werden Singles in der Werbung meist in Gruppen abgebildet. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Unabhängig: Singles verwöhnen und beschenken sich selbst
In
Rheinische Post
Am
28.11.1998
Inhalt
In Düsseldorf lebt jeder Vierte allein. Grund für die "Rheinischen Post", Singles zum Thema einer Serie zu machen. Auch die Werbewirtschaft hat die allein Stehenden längst als Zielgruppe ausgemacht. Sie sind als Konsumenten attraktiv, weil sie viel Zeit haben, sich selbst zu verwöhnen. Doch weil die Kehrseite der Freiheit die Einsamkeit ist, werden Singles in der Werbung meist in Gruppen abgebildet. (hvh)

Wettbewerb soll neue Gründerwelle anstoßen

Schweriner Volkszeitung
18.09.1998
Gemeinsam mit der örtlichen Sparkasse begleitete die "Schweriner Volkszeitung" den bundesweiten StartUp-Wettbewerb für Existenzgründer. Die Zeitung steuerte Ratgeber- Geschichten und Porträts erfolgreicher Gründer bei, richtete ein Leser-Telefon ein und organisierte Diskussionsforen. Dabei begriff sich die Zeitung nicht nur als Bericht erstattendes Medium, sondern auch als Akteur, der seine publizistische Verantwortung Ernst nahm. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wettbewerb soll neue Gründerwelle anstoßen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
18.09.1998
Inhalt
Gemeinsam mit der örtlichen Sparkasse begleitete die "Schweriner Volkszeitung" den bundesweiten StartUp-Wettbewerb für Existenzgründer. Die Zeitung steuerte Ratgeber- Geschichten und Porträts erfolgreicher Gründer bei, richtete ein Leser-Telefon ein und organisierte Diskussionsforen. Dabei begriff sich die Zeitung nicht nur als Bericht erstattendes Medium, sondern auch als Akteur, der seine publizistische Verantwortung Ernst nahm. (hvh)

Auf dem Fluß wird der Kapitän nicht seekrank

Frankfurter Rundschau
15.08.1998
Artikel der "Frankfurter Rundschau" über die Binnenschifffahrt auf dem Main. Ein modernes Transportschiff fasst ebenso viel Ladung wie 82 Lastwagen. Dennoch werden die Frachtschiffe immer mehr vom LKW verdrängt, denn diese müssen abseits vom Fluss ohnehin die Ladung übernehmen. Verkehr, Wirtschaft, Handel, Umwelt (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf dem Fluß wird der Kapitän nicht seekrank
In
Frankfurter Rundschau
Am
15.08.1998
Inhalt
Artikel der "Frankfurter Rundschau" über die Binnenschifffahrt auf dem Main. Ein modernes Transportschiff fasst ebenso viel Ladung wie 82 Lastwagen. Dennoch werden die Frachtschiffe immer mehr vom LKW verdrängt, denn diese müssen abseits vom Fluss ohnehin die Ladung übernehmen. Verkehr, Wirtschaft, Handel, Umwelt (hvh/tg)

Ein Würstchen für gehobene Ansprüche

Frankfurter Rundschau
14.08.1998
Bericht der Frankfurter Rundschau über die regionale Bedeutung der Frankfurter Würstchen. BSE-Krise und Preiskampf auf dem Lebensmittelmarkt machen es den Herstellern der Original Frankfurter Würstchen schwer. Darüber hinaus droht die EU auch noch die geschützte Herkunftsbezeichnung aufzuheben. Im Kampf um die Wurst als Kennzeichen regionaler Identität fühlen sich die Hersteller von der Stadt Frankfurt allein gelassen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Ein Würstchen für gehobene Ansprüche
In
Frankfurter Rundschau
Am
14.08.1998
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau über die regionale Bedeutung der Frankfurter Würstchen. BSE-Krise und Preiskampf auf dem Lebensmittelmarkt machen es den Herstellern der Original Frankfurter Würstchen schwer. Darüber hinaus droht die EU auch noch die geschützte Herkunftsbezeichnung aufzuheben. Im Kampf um die Wurst als Kennzeichen regionaler Identität fühlen sich die Hersteller von der Stadt Frankfurt allein gelassen. (hvh)

Von der "McDonaldisierung" des Gastgewerbes

Frankfurter Rundschau 010898
01.08.1998
Bericht über die zunehmende Verbreitung von Convenience-Food in deutschen Hotels und Restaurants. Dabei handelt es sich um vorgekochte Speisen, die in Industrieküchen zubereitet und an gastronomische Betriebe, Krankenhäuser und Catering-Firmen ausgeliefert werden. Ein Infokasten "Zur Sache" erklärt den Begriff "Convenience-Food". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Anteil der deutschen Restaurant- und Hotelküchen, die Suppen und Kartoffeln noch selber kochen, liegt im einstelligen Promillebereich. Diese Schätzung stammt von der Geschäftsführung einer "Delikatessen-Manufaktur" im Rhein-Main-Gebiet. Nicht nur Großkantinen, sondern auch viele namhafte Köche und Küchen bedienen sich der Convenience-Komponenten. Die industriellen Vorkocher öffneten Andreas Schwarzkopf für das Firmenporträt gern die Küchentüren.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von der "McDonaldisierung" des Gastgewerbes
In
Frankfurter Rundschau 010898
Am
01.08.1998
Inhalt
Bericht über die zunehmende Verbreitung von Convenience-Food in deutschen Hotels und Restaurants. Dabei handelt es sich um vorgekochte Speisen, die in Industrieküchen zubereitet und an gastronomische Betriebe, Krankenhäuser und Catering-Firmen ausgeliefert werden. Ein Infokasten "Zur Sache" erklärt den Begriff "Convenience-Food". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Anteil der deutschen Restaurant- und Hotelküchen, die Suppen und Kartoffeln noch selber kochen, liegt im einstelligen Promillebereich. Diese Schätzung stammt von der Geschäftsführung einer "Delikatessen-Manufaktur" im Rhein-Main-Gebiet. Nicht nur Großkantinen, sondern auch viele namhafte Köche und Küchen bedienen sich der Convenience-Komponenten. Die industriellen Vorkocher öffneten Andreas Schwarzkopf für das Firmenporträt gern die Küchentüren.

Pferde sind ihr Leben

Lippisch Zeitung
27.07.1998
Hauptberuflich rücken Vater und Sohn Holz für den Landesverband Lippe - doch ihre Liebe gehört den 26 Pferden auf dem Hof, den eigenen wie den Pensionspferden. Pferdezüchten ist nicht schwierig, sie zu verkaufen aber wohl: "Man muss sich in der Pferdezucht erst einen Namen machen", weiß Friedhelm Tito, "und der Weg ist lang." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 35 Hektar für einen Hof sind für den Vollerwerb zu wenig, für einen Nebenerwerbslandwirt aber genug. Der Landwirt, den Maike Stahl in der Lippischen Rundschau vorstellte, bezieht seine Einkünfte aus drei Quellen: Holzrücken mit dem Kaltblüter, Pferdezucht und Reitausbildung. Je zur Hälfte dient der Hof dem Anbau des Pferdefutters und dem Auslauf der Tiere. "In den Stall geschaut" lautet der Titel der Serie über die neuen Schwerpunkte in Arbeit und Einkommen der Landwirte. Darin wollte die Autorin den Lesern Einblicke in die moderne Landwirtschaft: geben, auf Spezialisierungen und Ergänzungsangebote wie den Pensionsbetrieb. Die Landwirtschaftskammer hatte die Adressen der Landwirte besorgt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Pferde sind ihr Leben
In
Lippisch Zeitung
Am
27.07.1998
Inhalt
Hauptberuflich rücken Vater und Sohn Holz für den Landesverband Lippe - doch ihre Liebe gehört den 26 Pferden auf dem Hof, den eigenen wie den Pensionspferden. Pferdezüchten ist nicht schwierig, sie zu verkaufen aber wohl: "Man muss sich in der Pferdezucht erst einen Namen machen", weiß Friedhelm Tito, "und der Weg ist lang." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 35 Hektar für einen Hof sind für den Vollerwerb zu wenig, für einen Nebenerwerbslandwirt aber genug. Der Landwirt, den Maike Stahl in der Lippischen Rundschau vorstellte, bezieht seine Einkünfte aus drei Quellen: Holzrücken mit dem Kaltblüter, Pferdezucht und Reitausbildung. Je zur Hälfte dient der Hof dem Anbau des Pferdefutters und dem Auslauf der Tiere. "In den Stall geschaut" lautet der Titel der Serie über die neuen Schwerpunkte in Arbeit und Einkommen der Landwirte. Darin wollte die Autorin den Lesern Einblicke in die moderne Landwirtschaft: geben, auf Spezialisierungen und Ergänzungsangebote wie den Pensionsbetrieb. Die Landwirtschaftskammer hatte die Adressen der Landwirte besorgt.

Als Kaufmann nicht bluffen lassen

Rundschau f.d. Schwäbischen Wald
24.06.1998
Die Rundschau berichtet über dubiose Machenschaften, denen Jungunternehmer nur allzu oft auf den Leim gehen. Kaum im Handelsregister eingetragen, flattert dem Unternehmer ein amtlich aussehendes Schreiben auf den Tisch. Diese "öffentliche Registrierung der Gewerbedaten" ist nichts weiter als Geldschneiderei eines Adreßbuchverlags, doch viele Jungunternehmer zahlen die vierstellige Summe anstandslos.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Als Kaufmann nicht bluffen lassen
In
Rundschau f.d. Schwäbischen Wald
Am
24.06.1998
Inhalt
Die Rundschau berichtet über dubiose Machenschaften, denen Jungunternehmer nur allzu oft auf den Leim gehen. Kaum im Handelsregister eingetragen, flattert dem Unternehmer ein amtlich aussehendes Schreiben auf den Tisch. Diese "öffentliche Registrierung der Gewerbedaten" ist nichts weiter als Geldschneiderei eines Adreßbuchverlags, doch viele Jungunternehmer zahlen die vierstellige Summe anstandslos.

Früher "Zähne ausgebissen"- jetzt Behälter für "Gebisse"

Westfälischer Anzeiger
23.05.1998
In einer 19-teiligen Serie stellte der Westfälische Anzeiger Erfinder und Patente aus Hamm vor. So wie bei dem Zahntechnikermeister, der 15 Jahre über dem Problem des sicheren Transports von Gebissabdrücken brütete, entstehen die meisten Erfindungen aus der kritischen Auseinandersetzung mit dem Alltag und nicht als plötzlicher genialer Geistesblitz. Begleitende Beiträge zur Serie erläuterten beispielsweise die Bedeutung von Patenten für den wirtschaftlichen Strukturwandel einer Region. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kristian Frigelj reizte die Frage, ob Erfinder dem landläufigen Daniel-Düsentrieb-Klischee entsprechen. Über einen Patent-Anwalt erhielt er Kontakt zu Erfindern; weitere erreichte er über die Patent-Auslegestelle an der Universität Dortmund. Es sollte sich zeigen, dass die Tüftler ihre Umwelt sehr bewusst wahrnehmen und sich aus der kritischen Auseinandersetzung mit dem Alltag heraus um Verbesserungen bemühen. In 19 Folgen stellte der Autor Erfinder und Patente aus Hamm vor. Außerdem erläuterte er Grundsätzliches, etwa den Unterschied zwischen Patent und Gebrauchsmuster.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Früher "Zähne ausgebissen"- jetzt Behälter für "Gebisse"
In
Westfälischer Anzeiger
Am
23.05.1998
Inhalt
In einer 19-teiligen Serie stellte der Westfälische Anzeiger Erfinder und Patente aus Hamm vor. So wie bei dem Zahntechnikermeister, der 15 Jahre über dem Problem des sicheren Transports von Gebissabdrücken brütete, entstehen die meisten Erfindungen aus der kritischen Auseinandersetzung mit dem Alltag und nicht als plötzlicher genialer Geistesblitz. Begleitende Beiträge zur Serie erläuterten beispielsweise die Bedeutung von Patenten für den wirtschaftlichen Strukturwandel einer Region. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kristian Frigelj reizte die Frage, ob Erfinder dem landläufigen Daniel-Düsentrieb-Klischee entsprechen. Über einen Patent-Anwalt erhielt er Kontakt zu Erfindern; weitere erreichte er über die Patent-Auslegestelle an der Universität Dortmund. Es sollte sich zeigen, dass die Tüftler ihre Umwelt sehr bewusst wahrnehmen und sich aus der kritischen Auseinandersetzung mit dem Alltag heraus um Verbesserungen bemühen. In 19 Folgen stellte der Autor Erfinder und Patente aus Hamm vor. Außerdem erläuterte er Grundsätzliches, etwa den Unterschied zwischen Patent und Gebrauchsmuster.

Salto postale, oder: Post-Konkurrenz in Kinderschuhen

Schwäbische Zeitung
29.04.1998
Die Schwäbische Zeitung stellte die Konkurrenten der Post auf die Probe und gab drei Päckchen mit verderblichen Maultaschen auf. Alle drei waren am nächsten Tag beim Empfänger. Doch in Service und Preis sind die neuen Zustelldienste kaum eine echte Konkurrenz zur Post - sie sind offenbar ganz auf Geschäftskunden eingestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Rolf Klein machte die Probe: Eilige Maultaschen sollten per Päckchen durch verschiedene Unternehmen an den Zielort transportiert werden. Alle Unternehmen, die den Auftrag annahmen, schafften "E + 1". Doch nur selten waren die jungen Alternativen billiger als die Post, und in keinem Fall so bequem für den Kunden: Die Post-Anlieferung ist in der Regel leichter, weil ortsnah, und die Ablieferung erfolgt unproblematisch, nämlich ohne Unterschrift des - sicher oft abwesenden - privaten Empfängers. Fazit : Die Post-Konkurrenz ist auf Geschäftskunden eingestellt.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Salto postale, oder: Post-Konkurrenz in Kinderschuhen
In
Schwäbische Zeitung
Am
29.04.1998
Inhalt
Die Schwäbische Zeitung stellte die Konkurrenten der Post auf die Probe und gab drei Päckchen mit verderblichen Maultaschen auf. Alle drei waren am nächsten Tag beim Empfänger. Doch in Service und Preis sind die neuen Zustelldienste kaum eine echte Konkurrenz zur Post - sie sind offenbar ganz auf Geschäftskunden eingestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Rolf Klein machte die Probe: Eilige Maultaschen sollten per Päckchen durch verschiedene Unternehmen an den Zielort transportiert werden. Alle Unternehmen, die den Auftrag annahmen, schafften "E + 1". Doch nur selten waren die jungen Alternativen billiger als die Post, und in keinem Fall so bequem für den Kunden: Die Post-Anlieferung ist in der Regel leichter, weil ortsnah, und die Ablieferung erfolgt unproblematisch, nämlich ohne Unterschrift des - sicher oft abwesenden - privaten Empfängers. Fazit : Die Post-Konkurrenz ist auf Geschäftskunden eingestellt.

Professor gibt schlechte Noten: Hausaufgaben nicht gemacht - Euroeinführung

Oberhessische Presse
24.04.1998
Bericht der Oberhessischen Presse zur Einführung des Euro. Ein Marburger Wirtschaftswissenschaftler spricht sich für eine Verschiebung der Währungsunion aus, und das Euro-Symbol wird diskutiert.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Professor gibt schlechte Noten: Hausaufgaben nicht gemacht - Euroeinführung
In
Oberhessische Presse
Am
24.04.1998
Inhalt
Bericht der Oberhessischen Presse zur Einführung des Euro. Ein Marburger Wirtschaftswissenschaftler spricht sich für eine Verschiebung der Währungsunion aus, und das Euro-Symbol wird diskutiert.

"Gehorsamsstruktur brutaler als beim Militär"

Pforzheimer Zeitung
26.03.1998
Sonderseite über die Scientology-Sekte: Anlass war die Erkenntnis, dass eine örtliche Firma, mit ihrem Gewinn die Scientologen unterstützt. Der Erfahrungsbericht eines ehemaligen Mitglieds der Sekte macht deutlich, dass es sich bei Scientology um ein knallhartes Wirtschaftsunternehmen mit mafiosen Strukturen handelt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Bericht eines freien Mitarbeiters über die "knuddeligen Kumquats\'"-Handspielpuppen löste bei der Pforzheimer Zeitung eine Flut von Leser-Anrufen aus und hatte eine Sonderseite zur Folge. Denn: Die Puppen werden von einem von Scientologen geführten Betrieb unters Volk gebracht. Durch Zufall, beim Vortrag einer Verfassungsrechtlerin, lernte Gerhard Gründler einen ehemaligen Angehörigen der Scientology-Sekte kennen, der bereit war, über seine Erfahrungen zu sprechen. "Wir waren verwundert, dass sich Scientology nicht auf unseren Bericht gemeldet hat", stellt Gründler mit einigem Bedauern fest.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Gehorsamsstruktur brutaler als beim Militär"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
26.03.1998
Inhalt
Sonderseite über die Scientology-Sekte: Anlass war die Erkenntnis, dass eine örtliche Firma, mit ihrem Gewinn die Scientologen unterstützt. Der Erfahrungsbericht eines ehemaligen Mitglieds der Sekte macht deutlich, dass es sich bei Scientology um ein knallhartes Wirtschaftsunternehmen mit mafiosen Strukturen handelt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Bericht eines freien Mitarbeiters über die "knuddeligen Kumquats\'"-Handspielpuppen löste bei der Pforzheimer Zeitung eine Flut von Leser-Anrufen aus und hatte eine Sonderseite zur Folge. Denn: Die Puppen werden von einem von Scientologen geführten Betrieb unters Volk gebracht. Durch Zufall, beim Vortrag einer Verfassungsrechtlerin, lernte Gerhard Gründler einen ehemaligen Angehörigen der Scientology-Sekte kennen, der bereit war, über seine Erfahrungen zu sprechen. "Wir waren verwundert, dass sich Scientology nicht auf unseren Bericht gemeldet hat", stellt Gründler mit einigem Bedauern fest.

Fluchtpunkt für die Volksseele

Kölner Stadt-Anzeiger
14.03.1998
Eine Hommage an die berühmten Kölner Büdchen brachte der Artikel im "Kölner Stadt- Anzeiger", der sich dem Alltäglichen aus einem fremden Blickwinkel näherte. Die Autorin vermischte Ethnologisches, Stadtsoziologisches und allgemein Menschliches zu einer lesenswerten Mischung über die Kioske als "Fluchtpunkte der Volksseele". (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Fluchtpunkt für die Volksseele
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
14.03.1998
Inhalt
Eine Hommage an die berühmten Kölner Büdchen brachte der Artikel im "Kölner Stadt- Anzeiger", der sich dem Alltäglichen aus einem fremden Blickwinkel näherte. Die Autorin vermischte Ethnologisches, Stadtsoziologisches und allgemein Menschliches zu einer lesenswerten Mischung über die Kioske als "Fluchtpunkte der Volksseele". (hvh)

Zwischen Erfolg und Eigentor in einem Labyrinth

Braunschweiger Zeitung
27.02.1998
Die Stadt Braunschweig wird immer noch von ihrer Verwaltung vermarktet. Dies führt zu einem seit Jahren unprofessionellen Stadtmarketing, das in einer Serie der "Braunschweiger Zeitung" aufs Korn genommen wird. Die Zeitung sprach mit Verwaltung und Marketingfachleuten, beleuchtete Forschung, Kultur und Events in der Stadt und verglich mit anderen Kommunen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Zwischen Erfolg und Eigentor in einem Labyrinth
In
Braunschweiger Zeitung
Am
27.02.1998
Inhalt
Die Stadt Braunschweig wird immer noch von ihrer Verwaltung vermarktet. Dies führt zu einem seit Jahren unprofessionellen Stadtmarketing, das in einer Serie der "Braunschweiger Zeitung" aufs Korn genommen wird. Die Zeitung sprach mit Verwaltung und Marketingfachleuten, beleuchtete Forschung, Kultur und Events in der Stadt und verglich mit anderen Kommunen. (hvh)

Das käufliche Schild - ADAC-Emblem für die Gatsronomie

Heidenheimer Zeitung
28.01.1998
Bericht der Heidenheimer Zeitung über das an vielen Gaststätten prangende Metallschild des ADAC. Anders als vielleicht vermutet, bürgt das Schild nicht etwa für geprüfte Qualität oder einen besonderen Standard, sondern ist schlicht für jeden käuflich zu erwerben.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Das käufliche Schild - ADAC-Emblem für die Gatsronomie
In
Heidenheimer Zeitung
Am
28.01.1998
Inhalt
Bericht der Heidenheimer Zeitung über das an vielen Gaststätten prangende Metallschild des ADAC. Anders als vielleicht vermutet, bürgt das Schild nicht etwa für geprüfte Qualität oder einen besonderen Standard, sondern ist schlicht für jeden käuflich zu erwerben.

"Viele berichten von Nötigung, Vergewaltigung, Fesselung"

Neue Presse 200198
20.01.1998
Im Rahmen der Serie "Hannovers Kiez" sprach die Neuen Presse mit einer Sozialpädagogin, die eine Beratungsstelle für Prostituierte leitet. Sie berichtete über die Veränderungen in Hannovers Rotlichtmilieu durch den sich ausweitenden Menschenhandel mit Frauen aus den Ländern Osteuropas und durch ausländische Banden, die untereinander konkurrierten. Viele Frauen weichen vom teuren Bordell in Privatwohnungen und auf den Straßenstrich aus. Kontaktaufnahme und Hilfe für Frauen in Not wird immer schwieriger. Ein Infokasten macht auf die Organisation "Solidarity With Women in Distress" (Solwodi) aufmerksam. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie gewonnen, so zerronnen? - weshalb Prostituierte, die aussteigen wollen, oft vor dem Nichts stehen. Vielen fehlt eine Berufsausbildung, ganz zu schweigen von persönlicher Anerkennung. Beratungsstellen versuchen, die Aussteigerinnen aufzufangen. Doch schon der alltägliche Kontakt zu den Prostituierten wird immer schwieriger, weil die Huren die hohen Zimmermieten der Bordelle scheuen und verstärkt auf Privatwohnung und Straßenstrich ausweichen, aber auch weil viele illegal oder nebenher ?mit Tagesfreizeit? arbeiten und wieder andere rund um die Uhr von den Zuhältern bewacht werden, im Gespräch mit der Sozialarbeiterin kamen diese Facetten der gewandelten Szene zur Sprache.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
"Viele berichten von Nötigung, Vergewaltigung, Fesselung"
In
Neue Presse 200198
Am
20.01.1998
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Hannovers Kiez" sprach die Neuen Presse mit einer Sozialpädagogin, die eine Beratungsstelle für Prostituierte leitet. Sie berichtete über die Veränderungen in Hannovers Rotlichtmilieu durch den sich ausweitenden Menschenhandel mit Frauen aus den Ländern Osteuropas und durch ausländische Banden, die untereinander konkurrierten. Viele Frauen weichen vom teuren Bordell in Privatwohnungen und auf den Straßenstrich aus. Kontaktaufnahme und Hilfe für Frauen in Not wird immer schwieriger. Ein Infokasten macht auf die Organisation "Solidarity With Women in Distress" (Solwodi) aufmerksam. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie gewonnen, so zerronnen? - weshalb Prostituierte, die aussteigen wollen, oft vor dem Nichts stehen. Vielen fehlt eine Berufsausbildung, ganz zu schweigen von persönlicher Anerkennung. Beratungsstellen versuchen, die Aussteigerinnen aufzufangen. Doch schon der alltägliche Kontakt zu den Prostituierten wird immer schwieriger, weil die Huren die hohen Zimmermieten der Bordelle scheuen und verstärkt auf Privatwohnung und Straßenstrich ausweichen, aber auch weil viele illegal oder nebenher ?mit Tagesfreizeit? arbeiten und wieder andere rund um die Uhr von den Zuhältern bewacht werden, im Gespräch mit der Sozialarbeiterin kamen diese Facetten der gewandelten Szene zur Sprache.

Restbrot sorgt für kräftigen Geschmack

Lippische Landes-Zeitung
09.01.1998
Thema Lebensmittel: Bericht über die Verwendung von Restbrot im Bäckerhandwerk, die kein Skandal, sondern eine sinnvolle Angelegenheit ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Bäckerhandwerk gilt es als ein "Geheimtip": Altes Brot wird in frische Backwaren gemischt. Es soll den Geschmack verstärken und ersetzt sogar teilweise Zusatzstoffe wie das Quellmehl. Oliver Schlüter ergänzte die Ausführungen des Bäcker-Obermeisters durch eine kleine Umfrage bei Bäckern in Lage. Dabei zeigte sich, dass jeder Meister in Sachen Restbrot seine eigene Philosophie hat.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Restbrot sorgt für kräftigen Geschmack
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
09.01.1998
Inhalt
Thema Lebensmittel: Bericht über die Verwendung von Restbrot im Bäckerhandwerk, die kein Skandal, sondern eine sinnvolle Angelegenheit ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Bäckerhandwerk gilt es als ein "Geheimtip": Altes Brot wird in frische Backwaren gemischt. Es soll den Geschmack verstärken und ersetzt sogar teilweise Zusatzstoffe wie das Quellmehl. Oliver Schlüter ergänzte die Ausführungen des Bäcker-Obermeisters durch eine kleine Umfrage bei Bäckern in Lage. Dabei zeigte sich, dass jeder Meister in Sachen Restbrot seine eigene Philosophie hat.

"Gut Ginseng will Weile Haben"

Neue Westfälische
31.10.1997
Vor zwei Jahren hat Hubert Klute auf der Suche nach eine lukrativen Nische eine exotische Saat ausgebracht, und in weiteren vier Jahren wird er ernten: die Ginseng-Pflanze, vor mehr als 1000 Jahren in Korea kultiviert, hält in Deutschland Einzug.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kaum ein Landwirt, der aus Gründen der Zukunftssicherung seine Produktion nicht schon einmal rigoros umgestellt hätte. Bei Paderborn wird seit einigen Jahren Ginseng angebaut. Der Ginseng-Landwirt hat nur einen kleinen Teil seines Hofes auf die zeit- und arbeitsintensive Wurzelproduktion konzentriert. Mit den wenigen anderen Ginseng-Produzenten in Deutschland gründete er eine Genossenschaft, die den Qualitätsstandard festlegt und durch ein Rotationsprinzip die Einnahmen verstetigt, die ansonsten wegen der langen Vorzucht der Wurzeln nur alle sechs Jahre zu erzielen wären.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Gut Ginseng will Weile Haben"
In
Neue Westfälische
Am
31.10.1997
Inhalt
Vor zwei Jahren hat Hubert Klute auf der Suche nach eine lukrativen Nische eine exotische Saat ausgebracht, und in weiteren vier Jahren wird er ernten: die Ginseng-Pflanze, vor mehr als 1000 Jahren in Korea kultiviert, hält in Deutschland Einzug.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kaum ein Landwirt, der aus Gründen der Zukunftssicherung seine Produktion nicht schon einmal rigoros umgestellt hätte. Bei Paderborn wird seit einigen Jahren Ginseng angebaut. Der Ginseng-Landwirt hat nur einen kleinen Teil seines Hofes auf die zeit- und arbeitsintensive Wurzelproduktion konzentriert. Mit den wenigen anderen Ginseng-Produzenten in Deutschland gründete er eine Genossenschaft, die den Qualitätsstandard festlegt und durch ein Rotationsprinzip die Einnahmen verstetigt, die ansonsten wegen der langen Vorzucht der Wurzeln nur alle sechs Jahre zu erzielen wären.

Der schwierige Prozeß des gemeinsamen Bauens

Badische-Zeitung
29.10.1997
Bericht über eine Alternative zum bisherigen Bauen. "Baugruppen" nennt sich die Idee, bei der sich Bauherren zusammentun, um günstiger zu den eigenen vier Wänden zu kommen. Die Wohnungen sind individuell geschnitten, Dach und Bodenplatten müssen sich jedoch mehrere Parteien teilen. Die Verträge sind daher höchst kompliziert und so manche rechtliche Hürde muss genommen werden. Grundvoraussetzung ist, dass alle Parteien mitreden dürfen und die Beschlüsse einstimmig gefasst werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Baugruppen" sind ökologische und Ökonomische Alternativen zum bisherigen Bauen. Es tun sich Bauherren zusammen, die nicht nur die Adresse, sondern auch die Nachbarschaft teilen wollen. Dazu müssen sich die Familien allerdings zusammenraufen, was nicht immer klappt. Für Städte mit teurem Baugrund hat diese Art des Bauens den Vorteil, daß bauwillige Familien nicht in den "Speckgürtel" abwandern müssen, sondern sich auch Citylagen leisten können. Wulf Rüskamp hat Baugruppen und Architekten von der Planung bis zu Fertigstellung und Einzug begleitet.
Letzte Änderung
02.02.2004
Titel
Der schwierige Prozeß des gemeinsamen Bauens
In
Badische-Zeitung
Am
29.10.1997
Inhalt
Bericht über eine Alternative zum bisherigen Bauen. "Baugruppen" nennt sich die Idee, bei der sich Bauherren zusammentun, um günstiger zu den eigenen vier Wänden zu kommen. Die Wohnungen sind individuell geschnitten, Dach und Bodenplatten müssen sich jedoch mehrere Parteien teilen. Die Verträge sind daher höchst kompliziert und so manche rechtliche Hürde muss genommen werden. Grundvoraussetzung ist, dass alle Parteien mitreden dürfen und die Beschlüsse einstimmig gefasst werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Baugruppen" sind ökologische und Ökonomische Alternativen zum bisherigen Bauen. Es tun sich Bauherren zusammen, die nicht nur die Adresse, sondern auch die Nachbarschaft teilen wollen. Dazu müssen sich die Familien allerdings zusammenraufen, was nicht immer klappt. Für Städte mit teurem Baugrund hat diese Art des Bauens den Vorteil, daß bauwillige Familien nicht in den "Speckgürtel" abwandern müssen, sondern sich auch Citylagen leisten können. Wulf Rüskamp hat Baugruppen und Architekten von der Planung bis zu Fertigstellung und Einzug begleitet.

Am Ende steht ein erfundener Lebenslauf - Prostitution

Eßlinger Zeitung
27.10.1997
Bericht der Eßlinger Zeitung über den Alltag von Prostituierten und die möglichen Folgen der Rezession. Die Moral der Freier sinkt, so daß die Frauen mehr unter Druck geraten, bis hin zur Existenzangst. Die schlechte Ertragslage könnte ein Anlaß zum Ausstieg sein, doch mit einem erfundenen Lebenslauf kann man keinen Neuanfang machen.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Am Ende steht ein erfundener Lebenslauf - Prostitution
In
Eßlinger Zeitung
Am
27.10.1997
Inhalt
Bericht der Eßlinger Zeitung über den Alltag von Prostituierten und die möglichen Folgen der Rezession. Die Moral der Freier sinkt, so daß die Frauen mehr unter Druck geraten, bis hin zur Existenzangst. Die schlechte Ertragslage könnte ein Anlaß zum Ausstieg sein, doch mit einem erfundenen Lebenslauf kann man keinen Neuanfang machen.

Ein kleines Stinktier fürs Wohnzimmer

Schwäbische Zeitung
18.10.1997
Das Interesse an exotischen und gefährlichen Haustieren nimmt zu. Das stellte der Redakteur der "Schwäbischen Zeitung" bei seinen Recherchen in Zoohandlungen fest. Der Renner unter den Exoten sind Vogelspinnen. Die einen sind fasziniert von diesen pelzigen Riesenspinnen, andere befriedigen damit nur ihre Geltungssucht. Zoohandlungen stellen sich mehr und mehr auf die ausgefallenen Bedürfnisse ihrer Kundschaft ein. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein kleines Stinktier fürs Wohnzimmer
In
Schwäbische Zeitung
Am
18.10.1997
Inhalt
Das Interesse an exotischen und gefährlichen Haustieren nimmt zu. Das stellte der Redakteur der "Schwäbischen Zeitung" bei seinen Recherchen in Zoohandlungen fest. Der Renner unter den Exoten sind Vogelspinnen. Die einen sind fasziniert von diesen pelzigen Riesenspinnen, andere befriedigen damit nur ihre Geltungssucht. Zoohandlungen stellen sich mehr und mehr auf die ausgefallenen Bedürfnisse ihrer Kundschaft ein. (hvh)

Im Winter wüten im Wald die Sägen

Augsburger Allgemeine
20.02.1997
Bericht der Augsburger Allgemeine über Forstarbeiten im Winter. Die Nachfrage nach Holz ist gut, mit den Preisen jedoch ist kaum jemand zufrieden. Etwa zwei Drittel des Holzeinschlags fällt in der vegetationslosen Zeit an. Gefrorener Boden wird durch die großen Erntemaschinen weniger verdichtet als weicher Boden, und die stehenbleibenden Bäume sind im Winter unempfindlicher gegen Verletzungen durch kippende Stämme.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Im Winter wüten im Wald die Sägen
In
Augsburger Allgemeine
Am
20.02.1997
Inhalt
Bericht der Augsburger Allgemeine über Forstarbeiten im Winter. Die Nachfrage nach Holz ist gut, mit den Preisen jedoch ist kaum jemand zufrieden. Etwa zwei Drittel des Holzeinschlags fällt in der vegetationslosen Zeit an. Gefrorener Boden wird durch die großen Erntemaschinen weniger verdichtet als weicher Boden, und die stehenbleibenden Bäume sind im Winter unempfindlicher gegen Verletzungen durch kippende Stämme.

Euro-Währung vielleicht mit Pforzheimer Handschrift

Pforzheimer Zeitung
26.10.1996
Bericht der Pforzheimer Zeitung über einige Graveure, die an einer Ausschreibung zum künftigen Euro teilnahmen. Die Künstler hatten unterschiedliche Schwerpunktthemen, die ihnen zugewiesen wurden. Die Auswahl der einzelnen Vorschläge sollte anonym erfolgen, damit bei der Entscheidung keinem Land der Vorzug gegeben wird. Geld. (nil)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Euro-Währung vielleicht mit Pforzheimer Handschrift
In
Pforzheimer Zeitung
Am
26.10.1996
Inhalt
Bericht der Pforzheimer Zeitung über einige Graveure, die an einer Ausschreibung zum künftigen Euro teilnahmen. Die Künstler hatten unterschiedliche Schwerpunktthemen, die ihnen zugewiesen wurden. Die Auswahl der einzelnen Vorschläge sollte anonym erfolgen, damit bei der Entscheidung keinem Land der Vorzug gegeben wird. Geld. (nil)

Kartoffeln droht Großvernichtung

Augsburger Allgemeine
22.10.1996
Bericht der Augsburger Allgemeinen über die Folgen eines zu guten Erntejahres. Aufgrund herausragender Kartoffelerträge und begrenzter Abnahmekontingente, die den Stärkefabriken von der EU zugeteilt werden, bleiben zahlreiche Bauern nun auf ihrer Ernte sitzen.
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Kartoffeln droht Großvernichtung
In
Augsburger Allgemeine
Am
22.10.1996
Inhalt
Bericht der Augsburger Allgemeinen über die Folgen eines zu guten Erntejahres. Aufgrund herausragender Kartoffelerträge und begrenzter Abnahmekontingente, die den Stärkefabriken von der EU zugeteilt werden, bleiben zahlreiche Bauern nun auf ihrer Ernte sitzen.

Serie zu Chefs von Familienbetrieben

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
06.09.1996
In der Serie „Die nächste Generation“ stellt die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Firmenchefs vor, die einen Familienbetrieb übernommen haben. Darunter ist auch der 49-jährigen Fritz Wolff, der die familien-eigene Spirituosen- und Weinhandlung traditionell weiterführt und erweitert.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie zu Chefs von Familienbetrieben
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
06.09.1996
Inhalt
In der Serie „Die nächste Generation“ stellt die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Firmenchefs vor, die einen Familienbetrieb übernommen haben. Darunter ist auch der 49-jährigen Fritz Wolff, der die familien-eigene Spirituosen- und Weinhandlung traditionell weiterführt und erweitert.

Neosid hofft auf Hilfe durch Landesbürgschaft - Zahlungsunfähigkeit trotz voller Auftragsbücher

Allgemeiner Anzeiger
24.04.1996
Bericht des Allgemeinen Anzeigers über eine Firma die Löhne und Gehälter zeitweise nicht pünktlich auszahlen konnte. Bei Nachfragen wurde zunächst "gemauert". Die IG Metall wollte Einkommen und Arbeitsplätze sichern helfen. Sie vermittelte den Kontakt zum NRW-Wirtschaftsminister. Nach dem Gespräch und in Erwartung einer Bürgschaft gab die Firmenleitung Auskunft über Liquiditätsprobleme und Lösungsansätze.
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Neosid hofft auf Hilfe durch Landesbürgschaft - Zahlungsunfähigkeit trotz voller Auftragsbücher
In
Allgemeiner Anzeiger
Am
24.04.1996
Inhalt
Bericht des Allgemeinen Anzeigers über eine Firma die Löhne und Gehälter zeitweise nicht pünktlich auszahlen konnte. Bei Nachfragen wurde zunächst "gemauert". Die IG Metall wollte Einkommen und Arbeitsplätze sichern helfen. Sie vermittelte den Kontakt zum NRW-Wirtschaftsminister. Nach dem Gespräch und in Erwartung einer Bürgschaft gab die Firmenleitung Auskunft über Liquiditätsprobleme und Lösungsansätze.

Der Wald rentiert sich nicht mehr

Frankfurter-Rundschau
10.04.1996
Bericht der Frankfurter Rundschau über den Preisverfall beim Holz. Holz sei derzeit so billig wie vor 20 Jahren. Das führe dazu, daß die Stadt immer tiefer in die Taschen greifen muß. Auch die Privatbesitzer könnten sich wohlmöglich ihren Wald bald nicht mehr leisten. Nur ein einziges Papierunternehmen ist noch überwiegend in deutscher Hand, bei den übrigen halten die Skandinavier große Anteile - und sorgen dafür, daß skandinavisches Holz verarbeitet wird. Wald. Natur (nil)
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Der Wald rentiert sich nicht mehr
In
Frankfurter-Rundschau
Am
10.04.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau über den Preisverfall beim Holz. Holz sei derzeit so billig wie vor 20 Jahren. Das führe dazu, daß die Stadt immer tiefer in die Taschen greifen muß. Auch die Privatbesitzer könnten sich wohlmöglich ihren Wald bald nicht mehr leisten. Nur ein einziges Papierunternehmen ist noch überwiegend in deutscher Hand, bei den übrigen halten die Skandinavier große Anteile - und sorgen dafür, daß skandinavisches Holz verarbeitet wird. Wald. Natur (nil)

Wer nicht dokumentiert, hat nichts gemacht

Oldenburgische Volkszeitung
10.04.1996
Peter Beutgen über eine neue EU-Richtlinie, die von Unternehmen die mit Lebensmitteln zu tun haben verlangt, daß diese jederzeit die Qualität ihrer Produkte selbst kontrollieren und dies auch belegen können.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Wer nicht dokumentiert, hat nichts gemacht
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
10.04.1996
Inhalt
Peter Beutgen über eine neue EU-Richtlinie, die von Unternehmen die mit Lebensmitteln zu tun haben verlangt, daß diese jederzeit die Qualität ihrer Produkte selbst kontrollieren und dies auch belegen können.

Mehr Arbeit, weniger Geld, aber sein eigener Herr im Betrieb

Frankfurter-Rundschau
20.03.1996
Bericht der Frankfurter Rundschau über Existenzgründungen. Immer mehr Arbeitslose machen sich selbständig. In Seminaren und Fortbildungen erlernen sie das notwendige Know-how, nehmen Kredite auf und versuchen auf eigene Faust ihr Glück. Sie arbeiten mehr und verdienen weniger als früher, aber: "Ich bin mein eigener Chef". Arbeitslosigkeit. Wirtschaft (nil)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Mehr Arbeit, weniger Geld, aber sein eigener Herr im Betrieb
In
Frankfurter-Rundschau
Am
20.03.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau über Existenzgründungen. Immer mehr Arbeitslose machen sich selbständig. In Seminaren und Fortbildungen erlernen sie das notwendige Know-how, nehmen Kredite auf und versuchen auf eigene Faust ihr Glück. Sie arbeiten mehr und verdienen weniger als früher, aber: "Ich bin mein eigener Chef". Arbeitslosigkeit. Wirtschaft (nil)

"Aktien kaufen? Niemals! Das wäre ja wie Russisches Roulette!"

Achimer Kurier 181295
18.12.1995
Bericht über das Börsenspiel der Sparkassen, an dem etwa 400.000 Schüler in über 40.000 Teams ihr Glück versuchten. Drei Viertel von ihnen schrieb am Ende rote Zahlen, während es der Siegertruppe gelang, ihr fiktives Startkapital mehr als zu verdoppeln. Der Lohn: eine Reise nach London. Ein Infokasten informiert über die erfolgreichsten Nachwuchsspekulanten der Region. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Beim Börsenspiel der Sparkasse entwickeln die Schulklassen nicht nur bei der Namensgebung ihrer Clubs Phantasie. Einige Teilnehmer können zum Abschluss traumhafte Gewinnsteigerungen vorlegen - leider ist dann alles nur ein Spiel.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
"Aktien kaufen? Niemals! Das wäre ja wie Russisches Roulette!"
In
Achimer Kurier 181295
Am
18.12.1995
Inhalt
Bericht über das Börsenspiel der Sparkassen, an dem etwa 400.000 Schüler in über 40.000 Teams ihr Glück versuchten. Drei Viertel von ihnen schrieb am Ende rote Zahlen, während es der Siegertruppe gelang, ihr fiktives Startkapital mehr als zu verdoppeln. Der Lohn: eine Reise nach London. Ein Infokasten informiert über die erfolgreichsten Nachwuchsspekulanten der Region. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Beim Börsenspiel der Sparkasse entwickeln die Schulklassen nicht nur bei der Namensgebung ihrer Clubs Phantasie. Einige Teilnehmer können zum Abschluss traumhafte Gewinnsteigerungen vorlegen - leider ist dann alles nur ein Spiel.

Umgang mit Beschäftigungsquote für Schwerstbehinderte

Heibronner Stimme
18.11.1995
Diana Stanescu stellt fest dass viele private Arbeitgeber eher eine Ausgleichsabgabe zahlen als einen gewissen Prozentsatz von Schwerstbehinderten einzustellen. Oft steckt dahinter die Furcht vor geringer Arbeitsleistung und Problemen bei eventuellen Kündigungen.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Umgang mit Beschäftigungsquote für Schwerstbehinderte
In
Heibronner Stimme
Am
18.11.1995
Inhalt
Diana Stanescu stellt fest dass viele private Arbeitgeber eher eine Ausgleichsabgabe zahlen als einen gewissen Prozentsatz von Schwerstbehinderten einzustellen. Oft steckt dahinter die Furcht vor geringer Arbeitsleistung und Problemen bei eventuellen Kündigungen.

Leipzigs Kohlehändler satteln um - Ein Beruf stirbt aus

Leipziger Volkszeitung
21.09.1995
Kay Schönewerk beleuchtet vor dem Hintergrung des Strukturwandels in den neuen Bundesländern die Situation der Kohlehändler. Durch die Modernisierung der Wärmesysteme ist der Brennstoffhandel gezwungen umzuorganisieren.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Leipzigs Kohlehändler satteln um - Ein Beruf stirbt aus
In
Leipziger Volkszeitung
Am
21.09.1995
Inhalt
Kay Schönewerk beleuchtet vor dem Hintergrung des Strukturwandels in den neuen Bundesländern die Situation der Kohlehändler. Durch die Modernisierung der Wärmesysteme ist der Brennstoffhandel gezwungen umzuorganisieren.

Granatsplitter bedrohen Sägeblätter

General-Anzeiger
31.05.1995
Bericht des General-Anzeigers über Kriegsschäden in Baumstämmen. Granatsplitter im Holz mindern dessen Wert. Die Stämme sind nicht mehr für jede Nutzung geeignet. Sägen und Hobel können durch die Splitter erheblich beschädigt werden. Wald, Baum, Holzverarbeitung. (nil)
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Granatsplitter bedrohen Sägeblätter
In
General-Anzeiger
Am
31.05.1995
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über Kriegsschäden in Baumstämmen. Granatsplitter im Holz mindern dessen Wert. Die Stämme sind nicht mehr für jede Nutzung geeignet. Sägen und Hobel können durch die Splitter erheblich beschädigt werden. Wald, Baum, Holzverarbeitung. (nil)

Jetzt organisieren sich Arbeitnehmer über Grenzen hinweg

Badische Zeitung
04.04.1995
Ab 19999 müssen europaweit tätige Betriebe entsprechend einer Richtlinie der EU-Kommission europäische Betriebsräte bilden. Dies kann für die Arbeitnehmer vorteilhaft sein, wenn ihre Konzernspitze im Ausland sitzt oder wenn die internationalen Standorte von seiten der "Mutter" gegneinander ausgespielt werden. Die Badische Zeitung hat in einigen Freiburger Betriebsräten nachgefragt.
Letzte Änderung
25.06.2008
Titel
Jetzt organisieren sich Arbeitnehmer über Grenzen hinweg
In
Badische Zeitung
Am
04.04.1995
Inhalt
Ab 19999 müssen europaweit tätige Betriebe entsprechend einer Richtlinie der EU-Kommission europäische Betriebsräte bilden. Dies kann für die Arbeitnehmer vorteilhaft sein, wenn ihre Konzernspitze im Ausland sitzt oder wenn die internationalen Standorte von seiten der "Mutter" gegneinander ausgespielt werden. Die Badische Zeitung hat in einigen Freiburger Betriebsräten nachgefragt.

Entwicklung einer Einkaufsstrasse zur exquisiten Modemeile

Kölner Stadt-Anzeiger
11.03.1995
Ute Kaltwasser berichtet über eine Interessengemeinschaft von Geschäftsinhabern, die für die positive Entwicklung ihrer Einkaufsstrasse an einem Strang ziehen. Die gewachsene Struktur von niveauvollen Geschäften bestimmt das Image des Standorts.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Entwicklung einer Einkaufsstrasse zur exquisiten Modemeile
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.03.1995
Inhalt
Ute Kaltwasser berichtet über eine Interessengemeinschaft von Geschäftsinhabern, die für die positive Entwicklung ihrer Einkaufsstrasse an einem Strang ziehen. Die gewachsene Struktur von niveauvollen Geschäften bestimmt das Image des Standorts.

Bonner Generalanzeiger über Veränderungen im Einzelhandel

Bonner General-Anzeiger
20.01.1995
Bernd Linnarz berichtet über die Verdrängung alteingesessener City-Geschäfte durch grosse Ketten und den daraus resultierenden Leerstand von Verkaufsflächen in der Innenstadt.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Bonner Generalanzeiger über Veränderungen im Einzelhandel
In
Bonner General-Anzeiger
Am
20.01.1995
Inhalt
Bernd Linnarz berichtet über die Verdrängung alteingesessener City-Geschäfte durch grosse Ketten und den daraus resultierenden Leerstand von Verkaufsflächen in der Innenstadt.

Firmen-Rückblick und Ausschau von A bis Z

Augsburger-Allgemeine
28.12.1994
Firmen-Rückblick der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Die ökonomische Entwicklung wurde - mal als Wirtschaftskurve, mal in alphabetischer Reihenfolge dargestellt. Das Wesentliche des Jahres sollte dabei möglichst griffig und lesernah dargestellt werden. Lokale Wirtschaft. Jahresende, Silvester (nil)
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Firmen-Rückblick und Ausschau von A bis Z
In
Augsburger-Allgemeine
Am
28.12.1994
Inhalt
Firmen-Rückblick der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Die ökonomische Entwicklung wurde - mal als Wirtschaftskurve, mal in alphabetischer Reihenfolge dargestellt. Das Wesentliche des Jahres sollte dabei möglichst griffig und lesernah dargestellt werden. Lokale Wirtschaft. Jahresende, Silvester (nil)

"Wir müssen den Gürtel verdammt enger schnallen" - Heimarbeit

Oldenburgische Volkszeitung
05.02.1994
Ruth Honkomp wollte einen Blick hinter die "blanken Zahlen" werfen, als es um die Kündigung von 90 Heimarbeitern ging. Mit den Fallbeispielen rückte ein Arbeitsbereich in den Blickpunkt, der für viele eine wichtige Zuverdienstmöglichkeit darstellt.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
"Wir müssen den Gürtel verdammt enger schnallen" - Heimarbeit
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
05.02.1994
Inhalt
Ruth Honkomp wollte einen Blick hinter die "blanken Zahlen" werfen, als es um die Kündigung von 90 Heimarbeitern ging. Mit den Fallbeispielen rückte ein Arbeitsbereich in den Blickpunkt, der für viele eine wichtige Zuverdienstmöglichkeit darstellt.

Einer gegen 610

Schwäbisches Tagblatt
26.06.1982
Ein Fotograf des "Schwäbischen Tagblatts" stellte 1982 ein ganzseitiges Foto des AEG-Chefs Heinz Dürr, das ihn an einem Notausgang zeigt, den 610 Porträts von AEG-Mitarbeitern gegenüber, deren Jobs am seidenen Faden hingen. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Einer gegen 610
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
26.06.1982
Inhalt
Ein Fotograf des "Schwäbischen Tagblatts" stellte 1982 ein ganzseitiges Foto des AEG-Chefs Heinz Dürr, das ihn an einem Notausgang zeigt, den 610 Porträts von AEG-Mitarbeitern gegenüber, deren Jobs am seidenen Faden hingen. (hvh/tg)

Von Mörsermännchen und Postillionen

Braunschweiger Zeitung 290498
01.01.1970
Der Redakteur der ,Braunschweiger Zeitung" ging mit offenen Augen durch die Stadt und machte Beispiele historischer Werbetafeln aus, die bis zu 400 Jahre alt sind. Historisierende Nachahmungen, z.B. von schmiedeeisernen Werbeauslegern, wie sie besonders Bierbrauereien gern verwenden, sind dem Autor jedoch ein Greuel. Besser sei es Altes in moderne Formsprache zu übersetzen, also mit Neuem zu kombinieren. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von Mörsermännchen und Postillionen
In
Braunschweiger Zeitung 290498
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Redakteur der ,Braunschweiger Zeitung" ging mit offenen Augen durch die Stadt und machte Beispiele historischer Werbetafeln aus, die bis zu 400 Jahre alt sind. Historisierende Nachahmungen, z.B. von schmiedeeisernen Werbeauslegern, wie sie besonders Bierbrauereien gern verwenden, sind dem Autor jedoch ein Greuel. Besser sei es Altes in moderne Formsprache zu übersetzen, also mit Neuem zu kombinieren. (hvh)

Thema: Agenda Von Rio nach Rhauderfehn

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie mit der lokalen Agenda 21 zusammenhängende Themen im Lokalteil behandelt werden können, verdeutlicht Christian Merl, Redaktionsleiter des General-Anzeigers in Rhauderfehn. Die Zeitung marschiert auf dem örtlichen Agenda-Pfad mit, will den Prozessen auf die Sprünge helfen. Merl weist auf die Notwendigkeit hin, immer wieder den Begriff "Agenda 21" zu erklären. Taucht der Begriff dann beispielsweise in der alltäglichen Berichterstattung bei der Planung von Bau- oder Gewerbegebieten auf, tritt der Aha-Effekt ein: Die Leser erkennen, dass die Agenda keine Spinnerei ist, sondern sich konkret auf ihr Lebensumfeld auswirkt.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Thema: Agenda Von Rio nach Rhauderfehn
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie mit der lokalen Agenda 21 zusammenhängende Themen im Lokalteil behandelt werden können, verdeutlicht Christian Merl, Redaktionsleiter des General-Anzeigers in Rhauderfehn. Die Zeitung marschiert auf dem örtlichen Agenda-Pfad mit, will den Prozessen auf die Sprünge helfen. Merl weist auf die Notwendigkeit hin, immer wieder den Begriff "Agenda 21" zu erklären. Taucht der Begriff dann beispielsweise in der alltäglichen Berichterstattung bei der Planung von Bau- oder Gewerbegebieten auf, tritt der Aha-Effekt ein: Die Leser erkennen, dass die Agenda keine Spinnerei ist, sondern sich konkret auf ihr Lebensumfeld auswirkt.(VD)

Thema: Agenda Information kontra Luftnummer

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Jutta Specht vom Bonner General-Anzeiger interviewt Albrecht Hoffmann, den Geschäftsführer der CAF/Agenda-Transfer-Stelle in Bonn. Hoffmann gibt Auskunft darüber, wie die Agenda 21 den Bürgern nahe gebracht werden soll und wo die Probleme bei der Umsetzung in den Gemeinden liegen. Journalisten rät er, eingehend zu recherchieren und die Ergebnisse in Form einer Reportage zu präsentieren - wie beim Artikel "Omas Bluse wird in Afrika zum Jobkiller" der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine Sammlung von Internet-Links zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Thema: Agenda Information kontra Luftnummer
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Jutta Specht vom Bonner General-Anzeiger interviewt Albrecht Hoffmann, den Geschäftsführer der CAF/Agenda-Transfer-Stelle in Bonn. Hoffmann gibt Auskunft darüber, wie die Agenda 21 den Bürgern nahe gebracht werden soll und wo die Probleme bei der Umsetzung in den Gemeinden liegen. Journalisten rät er, eingehend zu recherchieren und die Ergebnisse in Form einer Reportage zu präsentieren - wie beim Artikel "Omas Bluse wird in Afrika zum Jobkiller" der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine Sammlung von Internet-Links zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)

Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)

Meist einigen sich die Parteien gütlich

Mannheimer-Morgen 170190
01.01.1970
Porträt/Reportage über den Alltag eines Arbeitsrichters in Mannheim. Die meisten Fälle betreffen Kündigungen, die Gastronomie, Ausländer und Tarifstreits. Gericht, Berufe (ca)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Meist einigen sich die Parteien gütlich
In
Mannheimer-Morgen 170190
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt/Reportage über den Alltag eines Arbeitsrichters in Mannheim. Die meisten Fälle betreffen Kündigungen, die Gastronomie, Ausländer und Tarifstreits. Gericht, Berufe (ca)

Wenn der Gerichtsvollzieher klingelt

Süddeutsche-Zeitung 031193
01.01.1970
Bericht über die Arbeit eines Gerichtsvollziehers. Besonders in Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit und Rezession wächst die Zahl der Zwangsvollstreckungen. Viele Menschen kaufen auf Kredit, wenn sich ihre finanzielle Situation verschlechtert, können sie ihre Schulden nicht mehr abbezahlen. Höhere Pfändungsgrenzen können beim Sozialamt beantragt werden. (ran)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Wenn der Gerichtsvollzieher klingelt
In
Süddeutsche-Zeitung 031193
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit eines Gerichtsvollziehers. Besonders in Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit und Rezession wächst die Zahl der Zwangsvollstreckungen. Viele Menschen kaufen auf Kredit, wenn sich ihre finanzielle Situation verschlechtert, können sie ihre Schulden nicht mehr abbezahlen. Höhere Pfändungsgrenzen können beim Sozialamt beantragt werden. (ran)

Wenn der "Kuckuck" schreit, wird\'s höchste Zeit

Vogtland-Anzeiger 250894
01.01.1970
Der Bericht beleuchtet die Frage, was passiert, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Türe steht. Was darf er pfänden? Wann kommt es zum Offenbarungseid? Juristen, Gerichtsvollzieher und Gläubiger geben Auskunft. Der Anlaß: Nach der Währungsunion hatten sich viele Plauener überschuldet. Geld Schulden Armut Kredit. (B)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Wenn der "Kuckuck" schreit, wird\'s höchste Zeit
In
Vogtland-Anzeiger 250894
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Bericht beleuchtet die Frage, was passiert, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Türe steht. Was darf er pfänden? Wann kommt es zum Offenbarungseid? Juristen, Gerichtsvollzieher und Gläubiger geben Auskunft. Der Anlaß: Nach der Währungsunion hatten sich viele Plauener überschuldet. Geld Schulden Armut Kredit. (B)

Der Dienstwagen aus der Porto-Kasse

Südkurier 180295
01.01.1970
Bericht des Südkuriers über ein Pilotprojekt der Polizei zur Geldersparnis. Vorerst beschränkt sich das Projekt auf den Geschäftsbereich: Telefonkosten sollen gesenkt, am Büromaterial gespart werden. Das Projekt kam bei der Polizei in Konstanz gut an. Trotz größerer Anschaffungen blieb 1995 ein Zehntel des Gesamtetats übrig. Doch den renitenten Einbrecher festzunehmen und mit ihm auf den nächsten Bus zu warten, führe dann doch zu weit. Polizei, Sparen, Geld. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Der Dienstwagen aus der Porto-Kasse
In
Südkurier 180295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Südkuriers über ein Pilotprojekt der Polizei zur Geldersparnis. Vorerst beschränkt sich das Projekt auf den Geschäftsbereich: Telefonkosten sollen gesenkt, am Büromaterial gespart werden. Das Projekt kam bei der Polizei in Konstanz gut an. Trotz größerer Anschaffungen blieb 1995 ein Zehntel des Gesamtetats übrig. Doch den renitenten Einbrecher festzunehmen und mit ihm auf den nächsten Bus zu warten, führe dann doch zu weit. Polizei, Sparen, Geld. (nil)\NLN\

Kredit beim Krämer - den gibt\'s noch

Norddeutsche-Rundschau 210596
01.01.1970
In vielen Wirtshäusern ist es noch üblich, aber auch der Bäcker, der Schlachter oder der türkische Gemüsehändler verkaufen auch heute vielfach auf Pump. Auf Bierdeckeln, Zetteln oder in der dicken Kladde wird vermerkt, wer wie viel noch zu bezahlen hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Damals, als freitags die Lohntüten ausgegeben wurden, war das Anschreibenlassen in den Geschäften gang und gäbe. Doch auch heute sind zahlreiche Einzelhändler und Wirte be