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Ergebnisse für "Gerichtsbericht"

Lokale Stimmen aus dem Gericht

drehscheibe
01.10.2013
Mehrere Lokal- oder Regionalzeitungen berichten vom NSU-Prozess. Wie organisieren sie die Berichterstattung? Welche Schwerpunkte setzen sie?
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Lokale Stimmen aus dem Gericht
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Mehrere Lokal- oder Regionalzeitungen berichten vom NSU-Prozess. Wie organisieren sie die Berichterstattung? Welche Schwerpunkte setzen sie?

Schreiben auf Verdacht

drehscheibe
01.10.2010
Darf eine Geschichte veröffentlicht werden, die sich nicht hundertprozentig belegen lässt? Nadine Voß erläutert, was bei der Verdachtsberichterstattung zu beachten ist.
Letzte Änderung
21.09.2010
Titel
Schreiben auf Verdacht
In
drehscheibe
Am
01.10.2010
Inhalt
Darf eine Geschichte veröffentlicht werden, die sich nicht hundertprozentig belegen lässt? Nadine Voß erläutert, was bei der Verdachtsberichterstattung zu beachten ist.

Justizirrtümer in der Region

Nürnberger Nachrichten
29.12.2009
Die Gerichtsreporterin der Nürnberger Nachrichten erklärt anhand von Fällen aus der Region, wie Unschuldige hinter Gittern und Schuldige auf freien Fuß kommen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Justizirrtümer in der Region
In
Nürnberger Nachrichten
Am
29.12.2009
Inhalt
Die Gerichtsreporterin der Nürnberger Nachrichten erklärt anhand von Fällen aus der Region, wie Unschuldige hinter Gittern und Schuldige auf freien Fuß kommen.

Quellen korrekt nennen

drehscheibe
01.12.2009
Eine Zeitung zitiert aus einem Polizeivermerk, der in einer Gerichtsverhandlung verlesen worden war. Ein Teil des Zitats stammt aber aus einem Internet-Blog.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Quellen korrekt nennen
In
drehscheibe
Am
01.12.2009
Inhalt
Eine Zeitung zitiert aus einem Polizeivermerk, der in einer Gerichtsverhandlung verlesen worden war. Ein Teil des Zitats stammt aber aus einem Internet-Blog.

Namensnennung von Straftätern im Online-Archiv

drehscheibe
01.12.2009
Dürfen ältere Beiträge, in denen ein Straftäter namentlich genannt wird, im Online-Archiv angeboten werden? Die Gerichte urteilen sehr unterschiedlich.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Namensnennung von Straftätern im Online-Archiv
In
drehscheibe
Am
01.12.2009
Inhalt
Dürfen ältere Beiträge, in denen ein Straftäter namentlich genannt wird, im Online-Archiv angeboten werden? Die Gerichte urteilen sehr unterschiedlich.

Extradreh Justiz - Übersicht mit Ideen

drehscheibe
01.12.2009
Ideen zu den Themen: Opfer, Überlastung, Ausschluss der Öffentlichkeit, Zellengenossen, Fußfessel, Entlassungen, Mütter im Gefängnis
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Extradreh Justiz - Übersicht mit Ideen
In
drehscheibe
Am
01.12.2009
Inhalt
Ideen zu den Themen: Opfer, Überlastung, Ausschluss der Öffentlichkeit, Zellengenossen, Fußfessel, Entlassungen, Mütter im Gefängnis

Josef F. oder Josef Fritzl

drehscheibe
01.05.2009
Dürfen Straftäter namentlich genannt werden? Hier wird erläutert, welche Regeln bei der identifizierenden Berichterstattung über Straftaten gelten
Letzte Änderung
23.04.2009
Titel
Josef F. oder Josef Fritzl
In
drehscheibe
Am
01.05.2009
Inhalt
Dürfen Straftäter namentlich genannt werden? Hier wird erläutert, welche Regeln bei der identifizierenden Berichterstattung über Straftaten gelten

Mord im Detail

drehscheibe
01.05.2009
Wer, was, wann, wo, wie: Eine Lokalzeitung beantwortet diese Fragen in einem Mordfall bis in alle Einzelheiten. Wo ist die Grenze zum Datenschutz?
Letzte Änderung
23.04.2009
Titel
Mord im Detail
In
drehscheibe
Am
01.05.2009
Inhalt
Wer, was, wann, wo, wie: Eine Lokalzeitung beantwortet diese Fragen in einem Mordfall bis in alle Einzelheiten. Wo ist die Grenze zum Datenschutz?

Schöffen-Porträts

Frankfurter Rundschau
18.06.2008
Welche Rolle ehrenamtliche Schöffen bei Gericht spielen und was Richter daran kritisieren, erfahren die Leser der Frankfurter Rundschau auf einer Doppelseite.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Schöffen-Porträts
In
Frankfurter Rundschau
Am
18.06.2008
Inhalt
Welche Rolle ehrenamtliche Schöffen bei Gericht spielen und was Richter daran kritisieren, erfahren die Leser der Frankfurter Rundschau auf einer Doppelseite.

Historische Fassaden und die Geschichten der Firma dahinter

Saarbrücker Zeitung
01.04.2008
Die Geschichten hinter alten Fassaden erzählt eine Mitarbeiterin der Saarbrücker Zeitung. Ein Serienteil befasst sich mit einem Fabrikgebäude, in dem einstmals Herde produziert wurden und in dem sich heute eine Akademie befindet. Große Fotos zeigen das Gebäude damals und heute.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Historische Fassaden und die Geschichten der Firma dahinter
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.04.2008
Inhalt
Die Geschichten hinter alten Fassaden erzählt eine Mitarbeiterin der Saarbrücker Zeitung. Ein Serienteil befasst sich mit einem Fabrikgebäude, in dem einstmals Herde produziert wurden und in dem sich heute eine Akademie befindet. Große Fotos zeigen das Gebäude damals und heute.

Keine Frage der Nationalität

drehscheibe
19.03.2007
In der Berichterstattung über eine Gerichtsverhandlung erwähnt eine Zeitung sieben Mal, dass der Verurteilte italienischer Staatsbürger ist. Ein Leser legt Beschwerde ein, da er die häufige Nennung der Nationalität für ungerechtfertigt hält. Der Beschwerdeausschuss stimmt zu, dass gegen den Pressekodex verstoßen wurde. Da die Nationalität keinen Sachbezug zum berichteten Vorgang hat, hätte die Zeitung auf die Nennung verzichten müssen.
Letzte Änderung
18.10.2007
Titel
Keine Frage der Nationalität
In
drehscheibe
Am
19.03.2007
Inhalt
In der Berichterstattung über eine Gerichtsverhandlung erwähnt eine Zeitung sieben Mal, dass der Verurteilte italienischer Staatsbürger ist. Ein Leser legt Beschwerde ein, da er die häufige Nennung der Nationalität für ungerechtfertigt hält. Der Beschwerdeausschuss stimmt zu, dass gegen den Pressekodex verstoßen wurde. Da die Nationalität keinen Sachbezug zum berichteten Vorgang hat, hätte die Zeitung auf die Nennung verzichten müssen.

Keine Vorverurteilung

drehscheibe
18.01.2007
In einem Bericht über eine Berufungsverhandlung werden die beiden Angeklagten namentlich genannt und als „Betrüger“ bezeichnet. Die Beschwerdeführerin sieht darin eine Hetzjagd des Verfassers auf die Angeklagten, Der Chefredakteur ist der Ansicht, dass die Namensnennung im öffentlichen Interesse liege. Außerdem hätten die Angeklagten zuvor selbst die Berichterstattung gefördert. Auch der Presserat sieht in dem Artikel keinen Verstoß gegen den Pressekodex, da die Angeklagten bereits in erste Instanz wegen Betruges verurteilt worden waren. Auch die Nennung der Namen war durch den Verbraucherschutz gerechtfertigt.
Letzte Änderung
18.10.2007
Titel
Keine Vorverurteilung
In
drehscheibe
Am
18.01.2007
Inhalt
In einem Bericht über eine Berufungsverhandlung werden die beiden Angeklagten namentlich genannt und als „Betrüger“ bezeichnet. Die Beschwerdeführerin sieht darin eine Hetzjagd des Verfassers auf die Angeklagten, Der Chefredakteur ist der Ansicht, dass die Namensnennung im öffentlichen Interesse liege. Außerdem hätten die Angeklagten zuvor selbst die Berichterstattung gefördert. Auch der Presserat sieht in dem Artikel keinen Verstoß gegen den Pressekodex, da die Angeklagten bereits in erste Instanz wegen Betruges verurteilt worden waren. Auch die Nennung der Namen war durch den Verbraucherschutz gerechtfertigt.

Auf und davon historisch

Schwäbisches Tagblatt
25.08.2006
In einer Serie werden Passagiere der Auswandererschiffe aus dem 19. und 20. Jahrhundert vorgestellt.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Auf und davon historisch
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
25.08.2006
Inhalt
In einer Serie werden Passagiere der Auswandererschiffe aus dem 19. und 20. Jahrhundert vorgestellt.

Gerichtsreporter Praxis der Berichterstattung

DREHSCHEIBE
20.01.2006
Katharina Jording rezensiert das Werk "Gerichtsreporter" von Weimann/Leppert/Höbermann. Fazit: Empfehlenswert für Praktiker.
Letzte Änderung
28.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Gerichtsreporter Praxis der Berichterstattung
In
DREHSCHEIBE
Am
20.01.2006
Inhalt
Katharina Jording rezensiert das Werk "Gerichtsreporter" von Weimann/Leppert/Höbermann. Fazit: Empfehlenswert für Praktiker.

Gerichtsberichterstattung: was ist erlaubt?

DREHSCHEIBE
15.07.2005
Strenge Vorgaben gibt es für Journalisten, die aus dem Gerichtssaal berichten. Rechtsanwältin Yvonne Kleinke bringt Licht in den Dschungel aus Objektivitätsauflagen Informationsinteresse und Beweismitteln.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Gerichtsberichterstattung: was ist erlaubt?
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
Strenge Vorgaben gibt es für Journalisten, die aus dem Gerichtssaal berichten. Rechtsanwältin Yvonne Kleinke bringt Licht in den Dschungel aus Objektivitätsauflagen Informationsinteresse und Beweismitteln.

Absurde Fälle im Gericht

tz (München)
20.04.2005
Die tz (München) legt ihr Augenmerk auf die besonders absurden Fälle eines Tages am Amtsgericht, wie etwa auf den Streit um die Restaurierungskosten für eine antike Säule.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Absurde Fälle im Gericht
In
tz (München)
Am
20.04.2005
Inhalt
Die tz (München) legt ihr Augenmerk auf die besonders absurden Fälle eines Tages am Amtsgericht, wie etwa auf den Streit um die Restaurierungskosten für eine antike Säule.

Ein Fall für den Presserat: Details aus einem Strafverfahren

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Anhand von Fallschilderung, Ergebnis und Kodex-Auszug setzt sich die DREHSCHEIBE regelmäßig mit der Spruchpraxis des Presserats auseinander. Informativ, klar und interessant auch für die Lokalredaktion! Diesmal geht es um die Frage, inwieweit Details aus einem Strafverfahren veröffentlicht werden dürfen (Ziffer 11). (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Details aus einem Strafverfahren
In
DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Anhand von Fallschilderung, Ergebnis und Kodex-Auszug setzt sich die DREHSCHEIBE regelmäßig mit der Spruchpraxis des Presserats auseinander. Informativ, klar und interessant auch für die Lokalredaktion! Diesmal geht es um die Frage, inwieweit Details aus einem Strafverfahren veröffentlicht werden dürfen (Ziffer 11). (tja)

Ein Fall für den Presserat: Schwebendes Strafverfahren

DREHSCHEIBE
15.11.2002
Wie ausgewogen muss ein Gerichtsbericht sein? Auf diese Frage zielte eine Beschwerde vor dem Presserat gegen eine Lokalzeitung, die über ein Strafverfahren gegen einen Rechtsanwalt berichtet hatte. Der Rechtsanwalt wurde angeklagt, in einem vorherigen Strafverfahren als Strafverteidiger eine Falschaussage gemacht sowie Mandanten zu einer Falschaussage angestiftet zu haben. Vor allem sei der beanstandete Bericht vorverurteilend, so ein Leser. Der Beschwerdeausschuss spricht wegen Verstoßes gegen Ziffer 13 des Pressekodex eine öffentliche Rüge aus. (EW/HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Schwebendes Strafverfahren
In
DREHSCHEIBE
Am
15.11.2002
Inhalt
Wie ausgewogen muss ein Gerichtsbericht sein? Auf diese Frage zielte eine Beschwerde vor dem Presserat gegen eine Lokalzeitung, die über ein Strafverfahren gegen einen Rechtsanwalt berichtet hatte. Der Rechtsanwalt wurde angeklagt, in einem vorherigen Strafverfahren als Strafverteidiger eine Falschaussage gemacht sowie Mandanten zu einer Falschaussage angestiftet zu haben. Vor allem sei der beanstandete Bericht vorverurteilend, so ein Leser. Der Beschwerdeausschuss spricht wegen Verstoßes gegen Ziffer 13 des Pressekodex eine öffentliche Rüge aus. (EW/HG)

Wächter des Gesetzes

DREHSCHEIBE EXTRA:
06.09.2002
Wer über Polizei und Justiz berichtet, kann sicher sein: Das wird gelesen - und lässt die wenigsten Leser ?kalt?. Das DREHSCHEIBE-Extra zeigt, wie Lokaljournalisten seriös, verständlich und ohne Panikmache über ein Themenfeld schreiben können, das besonderes Fingerspitzengefühl und Sachkenntnis verlangt. Außerdem: Tipps für die Recherche und eine Erläuterung juristischer Fachbegriffe.
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Wächter des Gesetzes
In
DREHSCHEIBE EXTRA:
Am
06.09.2002
Inhalt
Wer über Polizei und Justiz berichtet, kann sicher sein: Das wird gelesen - und lässt die wenigsten Leser ?kalt?. Das DREHSCHEIBE-Extra zeigt, wie Lokaljournalisten seriös, verständlich und ohne Panikmache über ein Themenfeld schreiben können, das besonderes Fingerspitzengefühl und Sachkenntnis verlangt. Außerdem: Tipps für die Recherche und eine Erläuterung juristischer Fachbegriffe.

Die Dritte und die Vierte Gewalt

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Rita Klein, Gerichtsreporterin des Bonner General-Anzeigers, analysiert das schwierige Verhältnis von Justiz und Medien. Richter als Vertreter der Dritten Gewalt im Staat beschränken ihren Kontakt mit den Medien häufig auf das Nötigste. Anders als Legislative und Exekutive findet daher die Judikative in der Zeitung nur wenig Raum und wird im Umkehrschluss als weniger bedeutend angesehen. Ein Irrtum, wie Rita Klein meint. (hvh)
Letzte Änderung
09.10.2002
Titel
Die Dritte und die Vierte Gewalt
In
DREHSCHEIBE
Am
06.09.2002
Inhalt
Rita Klein, Gerichtsreporterin des Bonner General-Anzeigers, analysiert das schwierige Verhältnis von Justiz und Medien. Richter als Vertreter der Dritten Gewalt im Staat beschränken ihren Kontakt mit den Medien häufig auf das Nötigste. Anders als Legislative und Exekutive findet daher die Judikative in der Zeitung nur wenig Raum und wird im Umkehrschluss als weniger bedeutend angesehen. Ein Irrtum, wie Rita Klein meint. (hvh)

Der lange Weg durch die Instanzen

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Welches Gericht ist für welche Fälle zuständig? Was bedeutet die Einstellung nach 153a? Was ist der Unterschied zwischen einer Geldstrafe und einer Geldbuße? Diese und andere Fragen zum Thema Justiz hat DREIHSCHEIBE-Autorin Katrin Janßen für die Leser geklärt. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Der lange Weg durch die Instanzen
In
DREHSCHEIBE
Am
06.09.2002
Inhalt
Welches Gericht ist für welche Fälle zuständig? Was bedeutet die Einstellung nach 153a? Was ist der Unterschied zwischen einer Geldstrafe und einer Geldbuße? Diese und andere Fragen zum Thema Justiz hat DREIHSCHEIBE-Autorin Katrin Janßen für die Leser geklärt. (hvh)

Ein fall für den Presserat: Öffentlicher Streit vorm Amtsgericht

DREHSCHEIBE
16.08.2002
Eine Lokalzeitung berichtet unter der Überschrift ?Es gibt neuen Ärger hinterm Maschendrahtzaun? über einen Nachbarschaftsstreit mit vollem Namen aller Beteiligten. Diese wenden sich an den Presserat und beschweren sich, da sie ihr Persön-lichkeitsrecht verletzt sehen. Der Beschwerdeausschuss des Presserats erklärt die Beschwerde nach Ziffer 8 des Pressekodex für begründet und spricht einen Hinweis gegen die Lokalzeitung aus. (EW/HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Ein fall für den Presserat: Öffentlicher Streit vorm Amtsgericht
In
DREHSCHEIBE
Am
16.08.2002
Inhalt
Eine Lokalzeitung berichtet unter der Überschrift ?Es gibt neuen Ärger hinterm Maschendrahtzaun? über einen Nachbarschaftsstreit mit vollem Namen aller Beteiligten. Diese wenden sich an den Presserat und beschweren sich, da sie ihr Persön-lichkeitsrecht verletzt sehen. Der Beschwerdeausschuss des Presserats erklärt die Beschwerde nach Ziffer 8 des Pressekodex für begründet und spricht einen Hinweis gegen die Lokalzeitung aus. (EW/HG)

Ein Fall für den Presserat: Vorverurteilung

DREHSCHEIBE
17.05.2002
Eine Zeitung berichtet unter der Überschrift ?Folter mit glühendem Besteck? über den bevorstehenden Prozess gegen ein Pärchen wegen des Verdachts auf schwere Körper-verletzung. Im letzten Absatz wird folgende Passage veröffentlicht: ?Seine Komplizin [Vorname und abgekürzter Nachname] hat sich indes der irdischen Gerechtigkeit entzogen. Sie ging bereits wenige Monate nach der Tat im Mai 1999 als Drogentote in die Kriminalstatistik ein.? Eine Beschwerde wird eingereicht, da die Passage nach Meinung des Beschwerdeführers zynisch und menschenverachtend sei. Zudem stelle die Formulierung eine Vorverurteilung dar. Der Beschwerdeausschuss teilte die Ansicht, dass der Bericht gegen die Ziffer 13 des Pressekodex verstoßen hat. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Vorverurteilung
In
DREHSCHEIBE
Am
17.05.2002
Inhalt
Eine Zeitung berichtet unter der Überschrift ?Folter mit glühendem Besteck? über den bevorstehenden Prozess gegen ein Pärchen wegen des Verdachts auf schwere Körper-verletzung. Im letzten Absatz wird folgende Passage veröffentlicht: ?Seine Komplizin [Vorname und abgekürzter Nachname] hat sich indes der irdischen Gerechtigkeit entzogen. Sie ging bereits wenige Monate nach der Tat im Mai 1999 als Drogentote in die Kriminalstatistik ein.? Eine Beschwerde wird eingereicht, da die Passage nach Meinung des Beschwerdeführers zynisch und menschenverachtend sei. Zudem stelle die Formulierung eine Vorverurteilung dar. Der Beschwerdeausschuss teilte die Ansicht, dass der Bericht gegen die Ziffer 13 des Pressekodex verstoßen hat. (HG)

Schulz kennt Leid der Opfer

Landeszeitung für die Lüneburger Heide
28.12.2001
Weil sonst immer nur über Urteile und Richter berichtet wird, warf die Landeszeitung für die Lüneburger Heide einen Blick hinter die Kulissen der Lüneburger Justiz. In loser Folge stellte sie "Justitias Helfer" vor: vom Hausmeister über den Schriftführer und Kostenbeamten bis zum Wachtmeister. Beim Leser stieß die Serie, wie alles, was mit Justiz zu tun hat, auf großes Interesse. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Schulz kennt Leid der Opfer
In
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Am
28.12.2001
Inhalt
Weil sonst immer nur über Urteile und Richter berichtet wird, warf die Landeszeitung für die Lüneburger Heide einen Blick hinter die Kulissen der Lüneburger Justiz. In loser Folge stellte sie "Justitias Helfer" vor: vom Hausmeister über den Schriftführer und Kostenbeamten bis zum Wachtmeister. Beim Leser stieß die Serie, wie alles, was mit Justiz zu tun hat, auf großes Interesse. (hvh)

Vor Gericht: Streit um Lisa, den armen Regenwurm

Rheinische Post
05.12.2001
Der Gerichtsreporter der Rheinischen Post ist stets auch auf der Suche nach den kuriosen Geschichten, die die Leute am meisten interessieren. So stieß er etwa auf die 1500 DM-Klage einer älteren Frau gegen eine junge Mutter, die sich auf einen Streit um einen Regenwurm stützte. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Vor Gericht: Streit um Lisa, den armen Regenwurm
In
Rheinische Post
Am
05.12.2001
Inhalt
Der Gerichtsreporter der Rheinischen Post ist stets auch auf der Suche nach den kuriosen Geschichten, die die Leute am meisten interessieren. So stieß er etwa auf die 1500 DM-Klage einer älteren Frau gegen eine junge Mutter, die sich auf einen Streit um einen Regenwurm stützte. (hvh)

Höchststrafe für den Drogenboss

General-Anzeiger Bonn
11.05.2001
Dem größten Prozess vor dem Bonner Landgericht gegen einen kurdischen Drogenboss widmete der "General-Anzeiger" eine eigene Themenseite. Neben dem Bericht über das Verfahren selbst wies die Zeitung jedoch auch auf die offenbar gewordenen Mängel des Justizwesens und die unzureichende Ausstattung des Gerichts hin. Ein deutlicher Hinweis auch an die Politik: Wer sich den Kampf gegen die organisierte Kriminalität auf die Fahnen geschrieben hat, bekommt das nicht zum Nulltarif. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Höchststrafe für den Drogenboss
In
General-Anzeiger Bonn
Am
11.05.2001
Inhalt
Dem größten Prozess vor dem Bonner Landgericht gegen einen kurdischen Drogenboss widmete der "General-Anzeiger" eine eigene Themenseite. Neben dem Bericht über das Verfahren selbst wies die Zeitung jedoch auch auf die offenbar gewordenen Mängel des Justizwesens und die unzureichende Ausstattung des Gerichts hin. Ein deutlicher Hinweis auch an die Politik: Wer sich den Kampf gegen die organisierte Kriminalität auf die Fahnen geschrieben hat, bekommt das nicht zum Nulltarif. (hvh)

Die Basler Schlossknacker-Suite

Basler-Zeitung
19.09.1996
Gerichtreportage der Baseler Zeitung über einen Fahrradbesitzer, der einen Fahrradschloßknacker verklagte, weil dieser - von der Polizei beauftragt - das teure Schloß zerstörte und den Drahtesel auf einem dafür vorgesehenem Platz parkte - schwer auffindbar für seinen Besitzer. Unterhaltung. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
Die Basler Schlossknacker-Suite
In
Basler-Zeitung
Am
19.09.1996
Inhalt
Gerichtreportage der Baseler Zeitung über einen Fahrradbesitzer, der einen Fahrradschloßknacker verklagte, weil dieser - von der Polizei beauftragt - das teure Schloß zerstörte und den Drahtesel auf einem dafür vorgesehenem Platz parkte - schwer auffindbar für seinen Besitzer. Unterhaltung. (nil)\NLN\

Selbst die ehrlichsten Zeugen irren

Kölner Stadt-Anzeiger 091298
01.01.1970
Zeugen sind die Stütze der meisten Strafverfahren. Doch erfahrene Richter wissen: Auf die Erinnerung der Menschen ist nicht viel Verlass. Fahler, Irrtümer und Täuschungen sind nicht die Ausnahme sondern die Regel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Gerichtsreporterin des Kölner Stadt-Anzeigers hatte erlebt, wie ein Richter eine Zeugin aufs Glatteis führte und sie bei dem Test prompt durchfiel. Dieser "Test" des Amtsrichters war der Anlass für eine Recherche über die Glaubwürdigkeit von Zeugen bei Gericht. Im Schneeballsystem fand Detlef Schmalenberg den Experten für dieses Thema.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Selbst die ehrlichsten Zeugen irren
In
Kölner Stadt-Anzeiger 091298
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeugen sind die Stütze der meisten Strafverfahren. Doch erfahrene Richter wissen: Auf die Erinnerung der Menschen ist nicht viel Verlass. Fahler, Irrtümer und Täuschungen sind nicht die Ausnahme sondern die Regel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Gerichtsreporterin des Kölner Stadt-Anzeigers hatte erlebt, wie ein Richter eine Zeugin aufs Glatteis führte und sie bei dem Test prompt durchfiel. Dieser "Test" des Amtsrichters war der Anlass für eine Recherche über die Glaubwürdigkeit von Zeugen bei Gericht. Im Schneeballsystem fand Detlef Schmalenberg den Experten für dieses Thema.