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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Ausland"

Draht ins Krisengebiet

Westfalenpost (Hagen)
08.05.2018
Eine Frau aus der Region hält sich während der Unruhen in Nicaragua auf. Ein Journalist befragt sie nach ihren Eindrücken.
Letzte Änderung
06.12.2018
Titel
Draht ins Krisengebiet
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
08.05.2018
Inhalt
Eine Frau aus der Region hält sich während der Unruhen in Nicaragua auf. Ein Journalist befragt sie nach ihren Eindrücken.

Blick von außen

Hannoversche Allgemeine Zeitung
30.10.2016
Wie bewertet ein außenstehender Fachmann das Erscheinungsbild einer Stadt? Die Lokalredaktion unternimmt einen Rundgang mit einem Architekten aus Oslo.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Blick von außen
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
30.10.2016
Inhalt
Wie bewertet ein außenstehender Fachmann das Erscheinungsbild einer Stadt? Die Lokalredaktion unternimmt einen Rundgang mit einem Architekten aus Oslo.

Woher die Einwanderer kommen

Solinger Tageblatt
14.10.2016
Ein Redakteur besucht eine Stadt in Italien, aus der viele sogenannte Gastarbeiter nach Solingen kamen.
Letzte Änderung
18.05.2017
Titel
Woher die Einwanderer kommen
In
Solinger Tageblatt
Am
14.10.2016
Inhalt
Ein Redakteur besucht eine Stadt in Italien, aus der viele sogenannte Gastarbeiter nach Solingen kamen.

Nachtzug aus Lissabon

Público (Portugal)
01.04.2014
Eine Redakteurin der portugiesischen Zeitung Público wird mit dem Zug durch ganz Europa reisen und aus zahlreichen Städten berichten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Nachtzug aus Lissabon
In
Público (Portugal)
Am
01.04.2014
Inhalt
Eine Redakteurin der portugiesischen Zeitung Público wird mit dem Zug durch ganz Europa reisen und aus zahlreichen Städten berichten.

Platz für Europakritik

Unione Sarda (Italien)
01.04.2014
Ivan Paone ist Chefredakteur von Unione Sarda. Wie die Tageszeitung Unione Sarda mit antieuropäischen Parteien umgeht.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Platz für Europakritik
In
Unione Sarda (Italien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Ivan Paone ist Chefredakteur von Unione Sarda. Wie die Tageszeitung Unione Sarda mit antieuropäischen Parteien umgeht.

Regionales im Internet

Fatto Quotidiano (Italien)
01.04.2014
Berichte aus der Emilia Romagna veröffentlicht der Fatto Quotidiano vor allem online. Hier werden die regionalen Folgen europäischer Politik analysiert.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Regionales im Internet
In
Fatto Quotidiano (Italien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Berichte aus der Emilia Romagna veröffentlicht der Fatto Quotidiano vor allem online. Hier werden die regionalen Folgen europäischer Politik analysiert.

À la recherche

Républicain Lorrain, La Voix du Nord, Dernières Nouvelles d’Alsace (Frankreich)
01.04.2014
Kurzporträts, Serien, Grenzgeschichten, Subventionensuche: Wie französische Lokalredaktionen über die Europawahl 2014 berichten wollen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
À la recherche
In
Républicain Lorrain, La Voix du Nord, Dernières Nouvelles d’Alsace (Frankreich)
Am
01.04.2014
Inhalt
Kurzporträts, Serien, Grenzgeschichten, Subventionensuche: Wie französische Lokalredaktionen über die Europawahl 2014 berichten wollen.

„Auf die Vorteile hinweisen“

Nowa Trybuna Opolska (Polen)
01.04.2014
Überprüfen, ob die EU-Standards im Land auch eingehalten werden – das hat sich die Nowa Trybuna Opolska zum Ziel gesetzt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
„Auf die Vorteile hinweisen“
In
Nowa Trybuna Opolska (Polen)
Am
01.04.2014
Inhalt
Überprüfen, ob die EU-Standards im Land auch eingehalten werden – das hat sich die Nowa Trybuna Opolska zum Ziel gesetzt.

Informieren und motivieren

Nowiny Raciborskie (Polen)
01.04.2014
Mit fundierter Berichterstattung will die lokale Wochenzeitung Nowiny Raciborskie ihren Lesern die Wahlentscheidung erleichtern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Informieren und motivieren
In
Nowiny Raciborskie (Polen)
Am
01.04.2014
Inhalt
Mit fundierter Berichterstattung will die lokale Wochenzeitung Nowiny Raciborskie ihren Lesern die Wahlentscheidung erleichtern.

Unter Nachbarn

Der Nordschleswiger (Dänemark)
01.04.2014
In der deutsch-dänischen Grenzregion fungiert „Der Nordschleswiger" als Mittler zwischen den Ländern. Das zeigt auch die Wahlberichterstattung.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Unter Nachbarn
In
Der Nordschleswiger (Dänemark)
Am
01.04.2014
Inhalt
In der deutsch-dänischen Grenzregion fungiert „Der Nordschleswiger" als Mittler zwischen den Ländern. Das zeigt auch die Wahlberichterstattung.

Die Furcht vor Fremden

Frederiksborg Amts Avis (Dänemark)
01.04.2014
Der Frederiksborg Amts Avis thematisiert die Angst der Menschen vor der Zuwanderung in einer Serie.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Die Furcht vor Fremden
In
Frederiksborg Amts Avis (Dänemark)
Am
01.04.2014
Inhalt
Der Frederiksborg Amts Avis thematisiert die Angst der Menschen vor der Zuwanderung in einer Serie.

Schlagabtausch

Grenzecho (Belgien)
01.04.2014
Das ostbelgische Grenzecho ist einem regelrechten Wahlkrimi auf der Spur.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Schlagabtausch
In
Grenzecho (Belgien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Das ostbelgische Grenzecho ist einem regelrechten Wahlkrimi auf der Spur.

Lesermeinung erwünscht

Vorarlberger Nachrichten (Österreich)
01.04.2014
Die Vorarlberger Nachrichten werden auf ihren Themenseiten zur Europawahl auch Beiträge von Lesern veröffentlichen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Lesermeinung erwünscht
In
Vorarlberger Nachrichten (Österreich)
Am
01.04.2014
Inhalt
Die Vorarlberger Nachrichten werden auf ihren Themenseiten zur Europawahl auch Beiträge von Lesern veröffentlichen.

„Die Wahlen durchspielen“

Lietuvos Zinios (Litauen)
01.04.2014
Die litauische Tageszeitung Lietuvos Zinios legt großen Wert auf eine interaktive Wahlberichterstattung.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
„Die Wahlen durchspielen“
In
Lietuvos Zinios (Litauen)
Am
01.04.2014
Inhalt
Die litauische Tageszeitung Lietuvos Zinios legt großen Wert auf eine interaktive Wahlberichterstattung.

Die Leser aufklären

Novi List (Kroatien)
01.04.2014
Die kroatische Zeitung Novi List will ihren Lesern vermitteln, wie sehr sich Entscheidungen der EU auf das alltägliche Leben auswirken.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die Leser aufklären
In
Novi List (Kroatien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Die kroatische Zeitung Novi List will ihren Lesern vermitteln, wie sehr sich Entscheidungen der EU auf das alltägliche Leben auswirken.

Objektiv berichten

Týdeník Prostejovska (Tschechien)
01.04.2014
Arbeitsmöglichkeiten in der EU, die Frage der Subventionen oder die Steuerlast – das sind die Themen, für die sich die Leser der Týdeník Prostejovska interessieren.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Objektiv berichten
In
Týdeník Prostejovska (Tschechien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Arbeitsmöglichkeiten in der EU, die Frage der Subventionen oder die Steuerlast – das sind die Themen, für die sich die Leser der Týdeník Prostejovska interessieren.

In einem gespaltenen Land

Pester Lloyd (Ungarn)
01.04.2014
Die deutschsprachige Online-Zeitung Pester Lloyd versucht, der antieuropäischen Stimmung unter dem ungarischen Premier Orbán etwas entgegenzusetzen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
In einem gespaltenen Land
In
Pester Lloyd (Ungarn)
Am
01.04.2014
Inhalt
Die deutschsprachige Online-Zeitung Pester Lloyd versucht, der antieuropäischen Stimmung unter dem ungarischen Premier Orbán etwas entgegenzusetzen.

Die Welt wird zum Dorf

drehscheibe
01.03.2013
Wie Lokalredaktionen lebensnah über einen Taifun auf den Philippinen berichten.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Die Welt wird zum Dorf
In
drehscheibe
Am
01.03.2013
Inhalt
Wie Lokalredaktionen lebensnah über einen Taifun auf den Philippinen berichten.

Kindermedien im Ausland

drehscheibe
15.05.2012
Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in unseren Nachbarländern täglich erscheinende Kinderzeitungen. Ein Blick auf die jeweiligen Konzepte.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Kindermedien im Ausland
In
drehscheibe
Am
15.05.2012
Inhalt
Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in unseren Nachbarländern täglich erscheinende Kinderzeitungen. Ein Blick auf die jeweiligen Konzepte.

Von Chinesen und Schwaben

Südwest Presse (Ulm)
05.05.2012
Baden-Württemberg unterhält seit Jahren enge wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zu China. Die Zeitung widmet dem Thema eine ganze Serie.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Von Chinesen und Schwaben
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
05.05.2012
Inhalt
Baden-Württemberg unterhält seit Jahren enge wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zu China. Die Zeitung widmet dem Thema eine ganze Serie.

Weihnachtsmahl in fremden Ländern

Gmünder Tagespost
21.12.2011
Gänsebraten, Karpfen und Kartoffelsalat – das sind wohl die gängigsten Weihnachtsgerichte der Deutschen. Was in anderen Ländern auf den Tisch kommt, sah sich die Gmünder Tagespost. Auf der Jugendseite stellte die Redaktion Weihnachtsmahle aus den USA, Japan, Norwegen, Portugal und Russland vor – mit den entsprechenden Rezepten.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Weihnachtsmahl in fremden Ländern
In
Gmünder Tagespost
Am
21.12.2011
Inhalt
Gänsebraten, Karpfen und Kartoffelsalat – das sind wohl die gängigsten Weihnachtsgerichte der Deutschen. Was in anderen Ländern auf den Tisch kommt, sah sich die Gmünder Tagespost. Auf der Jugendseite stellte die Redaktion Weihnachtsmahle aus den USA, Japan, Norwegen, Portugal und Russland vor – mit den entsprechenden Rezepten.

Osterbräuche in anderen Ländern

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
21.04.2011
Auf der Kinderseite der Ruhr Nachrichten (Dortmund) werden Bräuche und Spiele erklärt, die in anderen Ländern zu Ostern gepflegt werden.
Letzte Änderung
25.02.2014
Titel
Osterbräuche in anderen Ländern
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
21.04.2011
Inhalt
Auf der Kinderseite der Ruhr Nachrichten (Dortmund) werden Bräuche und Spiele erklärt, die in anderen Ländern zu Ostern gepflegt werden.

Ausbildung für den Auslandseinsatz

Trierischer Volksfreund
15.04.2011
In einer Reportage wird beschrieben, wie Soldaten für den Einsatz in einem Krisengebiet ausgebildet werden.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Ausbildung für den Auslandseinsatz
In
Trierischer Volksfreund
Am
15.04.2011
Inhalt
In einer Reportage wird beschrieben, wie Soldaten für den Einsatz in einem Krisengebiet ausgebildet werden.

Schulanfang international

Mannheimer Morgen
22.08.2009
Wie begehen die Kinder in anderen Ländern ihren ersten Schultag? Im Mannheimer Morgen erinnert sich eine gebürtige Russin an ihre Schulzeit in der Sowjetunion. Neben ihr geben auch ein griechisch-orthodoxer Pfarrer, der Leiter des Instituts für Deutsch-Türkische Integrationsstudien sowie der Leiter einer lokalen französischen Schule Einblicke in die Einschulungstraditionen ihrer Heimatländer.
Letzte Änderung
27.06.2014
Titel
Schulanfang international
In
Mannheimer Morgen
Am
22.08.2009
Inhalt
Wie begehen die Kinder in anderen Ländern ihren ersten Schultag? Im Mannheimer Morgen erinnert sich eine gebürtige Russin an ihre Schulzeit in der Sowjetunion. Neben ihr geben auch ein griechisch-orthodoxer Pfarrer, der Leiter des Instituts für Deutsch-Türkische Integrationsstudien sowie der Leiter einer lokalen französischen Schule Einblicke in die Einschulungstraditionen ihrer Heimatländer.

Mit dem Rad 14.000 Kilometer durch 14 Staaten

Südwest-Presse (Ulm)
26.06.2008
Franz Glogger berichtet über Hartmut Bögel, der mit dem Fahrrad von Ulm nach Peking gefahren ist. Eine Infografik zeigt die einzelnen Stationen durch die 14 Staaten.
Letzte Änderung
20.08.2008
Titel
Mit dem Rad 14.000 Kilometer durch 14 Staaten
In
Südwest-Presse (Ulm)
Am
26.06.2008
Inhalt
Franz Glogger berichtet über Hartmut Bögel, der mit dem Fahrrad von Ulm nach Peking gefahren ist. Eine Infografik zeigt die einzelnen Stationen durch die 14 Staaten.

Arzt im Auslands-Dienst

Berliner Zeitung
21.06.2008
Die Berlinr Zeitung porträtiert mit einem großen Foto einen Arzt, der alle sechs Wochen nach England geht um dort für ein immenses Honorrar Patienten zu behandeln.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Arzt im Auslands-Dienst
In
Berliner Zeitung
Am
21.06.2008
Inhalt
Die Berlinr Zeitung porträtiert mit einem großen Foto einen Arzt, der alle sechs Wochen nach England geht um dort für ein immenses Honorrar Patienten zu behandeln.

Diese Wurst ist keinem „wurscht“

Deister- und Weser-Zeitung
28.10.2007
Eine Serie der Dewezet präsentiert ungewöhnliche ausländische Spezialitäten, die in ausgewählten Läden in der Gegend angeboten werden. In einer Folge wird das Angebot eines Standes auf dem Wochenmarkt, mit über 40 Sorten Wurst und anderen polnischen Delikatessen, detailliert vorgestellt.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Diese Wurst ist keinem „wurscht“
In
Deister- und Weser-Zeitung
Am
28.10.2007
Inhalt
Eine Serie der Dewezet präsentiert ungewöhnliche ausländische Spezialitäten, die in ausgewählten Läden in der Gegend angeboten werden. In einer Folge wird das Angebot eines Standes auf dem Wochenmarkt, mit über 40 Sorten Wurst und anderen polnischen Delikatessen, detailliert vorgestellt.

Die Madonna steht beim Moslem

Ostfriesen Zeitung (Leer)
08.08.2007
Eine Ostfriesin heiratet einen Araber und zieht mit ihm in seine Heimat Israel. Das war die Ausgangssituation der Serie „Eine Ostfriesin in Israel“, die das Leben in dem jüdischen Staat aus ganz persönlicher Perspektive beleuchtet. Redakteurin Petra Herterich betreute das Projekt. Probehalber ließ sie sich einen ersten Bericht der ausgebildeten Lehrerin schicken – danach war klar, dass die Texte mit nur wenigen Veränderungen ins Blatt konnten. Per Mail und in mehreren Telefonaten sprach Herterich mit der ausgewanderten Deutschen ab, was genau in den sechs Folgen, die alle im überregionalen Teil auf der Ostfriesland-Seite erschienen, stehen sollte.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Die Madonna steht beim Moslem
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
08.08.2007
Inhalt
Eine Ostfriesin heiratet einen Araber und zieht mit ihm in seine Heimat Israel. Das war die Ausgangssituation der Serie „Eine Ostfriesin in Israel“, die das Leben in dem jüdischen Staat aus ganz persönlicher Perspektive beleuchtet. Redakteurin Petra Herterich betreute das Projekt. Probehalber ließ sie sich einen ersten Bericht der ausgebildeten Lehrerin schicken – danach war klar, dass die Texte mit nur wenigen Veränderungen ins Blatt konnten. Per Mail und in mehreren Telefonaten sprach Herterich mit der ausgewanderten Deutschen ab, was genau in den sechs Folgen, die alle im überregionalen Teil auf der Ostfriesland-Seite erschienen, stehen sollte.

Das endlose Warten

Stuttgarter Zeitung
04.07.2007
Die Zeitung stellt unter dem Titel „Wendepunkte“ in loser Folge Menschen vor, die in ihrem Leben eine Bruchstelle in der Biografie haben. „Ich wollte Menschen mit positiven wie negativen Wendepunkten darstellen“, sagt Redakteur Michael Ohnewald. Seit März erscheinen die „Wendepunkte“ alle zehn Tage. Mittlerweile wenden sich auch Leser an die Redaktion und erzählen von besonderen Menschen. Für die einzelnen Porträts nimmt sich der Redakteur viel Zeit, mindestens vier Stunden pro Gespräch. „Mir macht es unheimlichen Spaß, durch die Beschreibungen rüberzubringen, wie sich die Erfahrungen der Menschen auf ihr Leben ausgewirkt haben.“ Etwa bei Maria Engl, deren Mann als Ingenieur in Afrika verschollen blieb.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Das endlose Warten
In
Stuttgarter Zeitung
Am
04.07.2007
Inhalt
Die Zeitung stellt unter dem Titel „Wendepunkte“ in loser Folge Menschen vor, die in ihrem Leben eine Bruchstelle in der Biografie haben. „Ich wollte Menschen mit positiven wie negativen Wendepunkten darstellen“, sagt Redakteur Michael Ohnewald. Seit März erscheinen die „Wendepunkte“ alle zehn Tage. Mittlerweile wenden sich auch Leser an die Redaktion und erzählen von besonderen Menschen. Für die einzelnen Porträts nimmt sich der Redakteur viel Zeit, mindestens vier Stunden pro Gespräch. „Mir macht es unheimlichen Spaß, durch die Beschreibungen rüberzubringen, wie sich die Erfahrungen der Menschen auf ihr Leben ausgewirkt haben.“ Etwa bei Maria Engl, deren Mann als Ingenieur in Afrika verschollen blieb.

Neue Helme für Luxemburg

Trierischer Volksfreund
12.05.2007
In Ergänzung zur alltäglichen Berichterstattung widmet der Trierische Volksfreund den Nachbarn aus Luxemburg zwei mal wöchentlich eine Themenseite. Bis zu 25.000 Menschen in der Region pendeln täglich zwischen Deutschland und Luxemburg. "Denen wollten wir Informationen bieten, die für ihren Alltag von Bedeutung sind.“ Seit fünf Jahren ist die Luxemburg-Seite bereits fester Bestandteil der Samstagsausgabe des Trierischen Volksfreunds – wegen der großen Resonanz erscheint seit etwa einem Jahr zusätzlich eine zweite jeweils Mittwochs. Die Seiten profitieren vor allem vom regen Austausch mit den Kollegen vom Luxemburger Tageblatt. So stellen sich die Redaktionen unter anderem Fotos und Artikel kostenlos zur Verfügung.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Neue Helme für Luxemburg
In
Trierischer Volksfreund
Am
12.05.2007
Inhalt
In Ergänzung zur alltäglichen Berichterstattung widmet der Trierische Volksfreund den Nachbarn aus Luxemburg zwei mal wöchentlich eine Themenseite. Bis zu 25.000 Menschen in der Region pendeln täglich zwischen Deutschland und Luxemburg. "Denen wollten wir Informationen bieten, die für ihren Alltag von Bedeutung sind.“ Seit fünf Jahren ist die Luxemburg-Seite bereits fester Bestandteil der Samstagsausgabe des Trierischen Volksfreunds – wegen der großen Resonanz erscheint seit etwa einem Jahr zusätzlich eine zweite jeweils Mittwochs. Die Seiten profitieren vor allem vom regen Austausch mit den Kollegen vom Luxemburger Tageblatt. So stellen sich die Redaktionen unter anderem Fotos und Artikel kostenlos zur Verfügung.

Na klar - die Amis machen aus Ostern eine Parade

Schwarzwälder Bote (Oberndorf)
07.04.2007
Eier suchen und Schokoladenhasen essen sind typisch für das Osterfest in Deutschland. Im Ausland sehen die Bräuche oft anders aus. Der Schwarzwälder Bote erläutert, wie es in verschiedenen europäischen und aussereuropäischen Ländern aussieht.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Na klar - die Amis machen aus Ostern eine Parade
In
Schwarzwälder Bote (Oberndorf)
Am
07.04.2007
Inhalt
Eier suchen und Schokoladenhasen essen sind typisch für das Osterfest in Deutschland. Im Ausland sehen die Bräuche oft anders aus. Der Schwarzwälder Bote erläutert, wie es in verschiedenen europäischen und aussereuropäischen Ländern aussieht.

Gastarbeiter

Eßlinger Zeitung
15.12.2006
Die Serie überprüft, was aus den Gastarbeitern der fünfziger Jahre geworden ist und welche Probleme sie heute haben.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Gastarbeiter
In
Eßlinger Zeitung
Am
15.12.2006
Inhalt
Die Serie überprüft, was aus den Gastarbeitern der fünfziger Jahre geworden ist und welche Probleme sie heute haben.

"...glücklich sollen sie werden“

Leipziger Volkszeitung
30.11.2006
Die Redakteurin Cornelia Lachmann verfasste anlässlich des brisanten Themas "Deutsche suchen ihr Heil in der Flucht“ einen Beitrag über die Steigerung der Emigrationsquote in Leipzig und forderte die Leser zur Rückmeldung auf. "Unmittelbar nach dem Aufruf kam eine unerwartet große Reaktion an E-Mails von Lesern in Leipzig und Auswanderern, welche die Zeitung auf der Homepage lesen“, so die Redakteurin. Die E-Mails wurden im Original, sowie die Portraits der zwei Interviewpartner auf einer Leipzig Spezial-Seite abzudrucken. "Die Wortmeldungen zeigen, wie sehr die Leute doch an Deutschland, ihrer Heimat, hängen, auch wenn sie sich für den Weg ins Ausland entschieden haben.“, sagt die Redakteurin. "Und das ist ein schönes Zeichen.“
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
"...glücklich sollen sie werden“
In
Leipziger Volkszeitung
Am
30.11.2006
Inhalt
Die Redakteurin Cornelia Lachmann verfasste anlässlich des brisanten Themas "Deutsche suchen ihr Heil in der Flucht“ einen Beitrag über die Steigerung der Emigrationsquote in Leipzig und forderte die Leser zur Rückmeldung auf. "Unmittelbar nach dem Aufruf kam eine unerwartet große Reaktion an E-Mails von Lesern in Leipzig und Auswanderern, welche die Zeitung auf der Homepage lesen“, so die Redakteurin. Die E-Mails wurden im Original, sowie die Portraits der zwei Interviewpartner auf einer Leipzig Spezial-Seite abzudrucken. "Die Wortmeldungen zeigen, wie sehr die Leute doch an Deutschland, ihrer Heimat, hängen, auch wenn sie sich für den Weg ins Ausland entschieden haben.“, sagt die Redakteurin. "Und das ist ein schönes Zeichen.“

Tausche Hartz IV gegen Amsterdam

Berliner Zeitung
23.11.2006
Die Zeitung beschreibt in einer Reportage, warum eine junge Frau aus Berlin ihre Zukunft nicht mehr in Deutschland, sondern in Holland sieht. Die Frau schlug sich durch Jobs bei Zeitarbeitsfirmen über die Runden und war zwischenzeitlich immer wieder arbeitslos. Der Gewinn eines Flugtickets nach Amsterdam bei einem Radiosender brachte für sie die Wende im Leben. Aus dem Zufall entwickelte sich eine neue Lebensperspektive.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Tausche Hartz IV gegen Amsterdam
In
Berliner Zeitung
Am
23.11.2006
Inhalt
Die Zeitung beschreibt in einer Reportage, warum eine junge Frau aus Berlin ihre Zukunft nicht mehr in Deutschland, sondern in Holland sieht. Die Frau schlug sich durch Jobs bei Zeitarbeitsfirmen über die Runden und war zwischenzeitlich immer wieder arbeitslos. Der Gewinn eines Flugtickets nach Amsterdam bei einem Radiosender brachte für sie die Wende im Leben. Aus dem Zufall entwickelte sich eine neue Lebensperspektive.

Als Alien an der Streber-Uni

Berliner Zeitung
16.10.2006
Eine Studentin berichtet darüber, wie es sich als Austauschstudentin an der Uni in Tokio anfühlt. Ausländer an der Uni sind eher eine Seltenheit, entsprechend hat sich die junge Frau in einer Ausnahmesituation gesehen.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Als Alien an der Streber-Uni
In
Berliner Zeitung
Am
16.10.2006
Inhalt
Eine Studentin berichtet darüber, wie es sich als Austauschstudentin an der Uni in Tokio anfühlt. Ausländer an der Uni sind eher eine Seltenheit, entsprechend hat sich die junge Frau in einer Ausnahmesituation gesehen.

Und sie qualmen doch

Berliner Zeitung
04.09.2006
Die Spanier nehmen es mit dem Anti-Rauch-Gesetz nicht so genau. Es wird darüber berichtet, dass in Spanien aus Höflichkeit darüber hinweggesehen wird, dass weiterhin auch dort geraucht wird, wo es verboten ist. Gastwirten drohen möglicherweise bald Bußgelder zwischen 600 Euro und 10.000 Euro.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Und sie qualmen doch
In
Berliner Zeitung
Am
04.09.2006
Inhalt
Die Spanier nehmen es mit dem Anti-Rauch-Gesetz nicht so genau. Es wird darüber berichtet, dass in Spanien aus Höflichkeit darüber hinweggesehen wird, dass weiterhin auch dort geraucht wird, wo es verboten ist. Gastwirten drohen möglicherweise bald Bußgelder zwischen 600 Euro und 10.000 Euro.

Auf und davon historisch

Schwäbisches Tagblatt
25.08.2006
In einer Serie werden Passagiere der Auswandererschiffe aus dem 19. und 20. Jahrhundert vorgestellt.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Auf und davon historisch
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
25.08.2006
Inhalt
In einer Serie werden Passagiere der Auswandererschiffe aus dem 19. und 20. Jahrhundert vorgestellt.

Viel Nichts um Rauch

Süddeutsche Zeitung
21.08.2006
Die jetzt.de-Redaktion machte den Blick über die Grenze und befragte junge Menschen aus Irland, Norwegen, Schottland, Schweden und Italien, wie sie mit dem Rauchverbot in ihren jeweiligen Ländern umgehen.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Viel Nichts um Rauch
In
Süddeutsche Zeitung
Am
21.08.2006
Inhalt
Die jetzt.de-Redaktion machte den Blick über die Grenze und befragte junge Menschen aus Irland, Norwegen, Schottland, Schweden und Italien, wie sie mit dem Rauchverbot in ihren jeweiligen Ländern umgehen.

Die Hochzeit als Höhepunkt des Sommerurlaubs

Tölzer Kurier
16.08.2006
In einer Serie werden türkische Familien vorgestellt. Der Text wird ins Türkische übersetzt und auf derselben Seite veröffentlicht. Sie wollte mit einem Klischee aufräumen, sagt Susanne Sasse vom Tölzer Kurier. Ausländer seien nicht allesamt Hartz-IV Empfänger, die dem deutschen Staat auf der Tasche liegen. "Meine ursprüngliche Idee war es, türkische Unternehmer vorzustellen“, sagt die Volontärin. Etwa 500 türkische Menschen leben in der 17.000 Einwohner großen Stadt Bad Tölz. Allerdings war es nach den Recherchen zu platt gewesen nur Unternehmer vorzustellen. "Mich hat außerdem sehr die Situation der Frauen interessiert, sagt die Volontärin. Über den türkischen Fußballverein im Ort ist sie an die Adressen der Familien herangekommen. Von Anfang an hat dabei festgestanden, dass die Artikel auch übersetzt werden sollten. Einige türkische Männer habe dies erschreckt, weil damit auch Familienmitglieder, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, die Beiträge lesen konnten. Die übersetzten Texte hätten ein Provokation für die Leserschaft dargestellt, sagt Redaktionsleiter Joachim Braun. Allerdings hat sich etwas bewegt: Die Stadt stellt Räume zur Verfügung, wo gebetet werden kann. Zudem sollen Sprachkurse für Frauen angeboten werden.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Die Hochzeit als Höhepunkt des Sommerurlaubs
In
Tölzer Kurier
Am
16.08.2006
Inhalt
In einer Serie werden türkische Familien vorgestellt. Der Text wird ins Türkische übersetzt und auf derselben Seite veröffentlicht. Sie wollte mit einem Klischee aufräumen, sagt Susanne Sasse vom Tölzer Kurier. Ausländer seien nicht allesamt Hartz-IV Empfänger, die dem deutschen Staat auf der Tasche liegen. "Meine ursprüngliche Idee war es, türkische Unternehmer vorzustellen“, sagt die Volontärin. Etwa 500 türkische Menschen leben in der 17.000 Einwohner großen Stadt Bad Tölz. Allerdings war es nach den Recherchen zu platt gewesen nur Unternehmer vorzustellen. "Mich hat außerdem sehr die Situation der Frauen interessiert, sagt die Volontärin. Über den türkischen Fußballverein im Ort ist sie an die Adressen der Familien herangekommen. Von Anfang an hat dabei festgestanden, dass die Artikel auch übersetzt werden sollten. Einige türkische Männer habe dies erschreckt, weil damit auch Familienmitglieder, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, die Beiträge lesen konnten. Die übersetzten Texte hätten ein Provokation für die Leserschaft dargestellt, sagt Redaktionsleiter Joachim Braun. Allerdings hat sich etwas bewegt: Die Stadt stellt Räume zur Verfügung, wo gebetet werden kann. Zudem sollen Sprachkurse für Frauen angeboten werden.

"Hier ist meine lebende Heimat"

Hannoversche Allgemeine Zeitung
09.08.2006
Ehemalige Gastarbeiter aus Hannover werden porträtiert. Eine statistische Information, die ihm auf den Schreibtisch flatterte, verblüffte HAZ-Redakteur Thorsten Fuchs: Von 1990 bis 2005 hatte sich die Zahl der ausländischen Senioren in Hannover auf fast 9.500 nahezu vervierfacht. Rentner, die mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, waren dabei noch gar nicht berücksichtigt. Die Suche nach Menschen, die zum Interview bereit waren, sei nicht ganz einfach gewesen, auch wenn es verschiedene Seniorengruppen bei Caritas oder anderen sozialen Einrichtungen gebe, sagt Thorsten Fuchs. Über einen türkischen Verein fand er eine 72-jährige Frau, die bei Telefunken gearbeitet hat, und war beeindruckt von ihrer Gastfreundschaft. Das Interview funktionierte ohne Dolmetscher, Müzzeyen Unan spricht gebrochen, aber gut genug Deutsch. "Das hat etwas Geduld gebraucht“, sagt Fuchs. "Pendeln zwischen zwei Welten“ und die damit verbundene Lebenserfahrung fasziniere ihn.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
"Hier ist meine lebende Heimat"
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
09.08.2006
Inhalt
Ehemalige Gastarbeiter aus Hannover werden porträtiert. Eine statistische Information, die ihm auf den Schreibtisch flatterte, verblüffte HAZ-Redakteur Thorsten Fuchs: Von 1990 bis 2005 hatte sich die Zahl der ausländischen Senioren in Hannover auf fast 9.500 nahezu vervierfacht. Rentner, die mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, waren dabei noch gar nicht berücksichtigt. Die Suche nach Menschen, die zum Interview bereit waren, sei nicht ganz einfach gewesen, auch wenn es verschiedene Seniorengruppen bei Caritas oder anderen sozialen Einrichtungen gebe, sagt Thorsten Fuchs. Über einen türkischen Verein fand er eine 72-jährige Frau, die bei Telefunken gearbeitet hat, und war beeindruckt von ihrer Gastfreundschaft. Das Interview funktionierte ohne Dolmetscher, Müzzeyen Unan spricht gebrochen, aber gut genug Deutsch. "Das hat etwas Geduld gebraucht“, sagt Fuchs. "Pendeln zwischen zwei Welten“ und die damit verbundene Lebenserfahrung fasziniere ihn.

Blauer Dunst über den Wolken

Lübecker Nachrichten
28.06.2006
Im dpa-Text wird über die "Smoking International Airways" berichtet, die als erste Airline dieser Art zwischen Düsseldorf und Tokio im März 2007 ihren Betrieb aufnehmen soll. Auf dem Flug soll das Rauchen - wie in alten Zeiten - wieder gestattet werden.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Blauer Dunst über den Wolken
In
Lübecker Nachrichten
Am
28.06.2006
Inhalt
Im dpa-Text wird über die "Smoking International Airways" berichtet, die als erste Airline dieser Art zwischen Düsseldorf und Tokio im März 2007 ihren Betrieb aufnehmen soll. Auf dem Flug soll das Rauchen - wie in alten Zeiten - wieder gestattet werden.

Doppelt verliebt in Island

Flensburger Tageblatt
02.05.2006
In 33 Tagen besuchte Frank Höfer auf seiner Welttour zehn Auswanderer in neun Ländern und ging der Frage nach, was diese Schleswig-Holsteiner dazu bewegt hat, ihre Heimat zu verlassen und im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Auf diese Weise gelang es Höfer mit der Serie, einen regionalen Bezug mit einem internationalen Rahmen zu verbinden. Die Chefredaktion fand das Projekt gut und bewilligte Höfer die Zeit und das Budget für die Tour. Dann folgte eine halbjährige Recherche. Alles neben dem Tagesgeschäft, Die Reise selbst absolvierte Höfer nur mit Handgepäck, Notebook und einen UMTS-Handy. Höfer lieferte in den 33 Tagen zehn Portraits ab, die mit Infokästen und Grafiken ergänzt wurden. Dazu mailte er täglich einen Bericht an die Redaktion, der dann prominent auf Seite eins erschien außerdem führte Höfer ein Internettagebuch und stellte kurze Videos ins Netz. Auf diese Weise wurde die Welttour zum "crossmedialen“ Projekt.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Doppelt verliebt in Island
In
Flensburger Tageblatt
Am
02.05.2006
Inhalt
In 33 Tagen besuchte Frank Höfer auf seiner Welttour zehn Auswanderer in neun Ländern und ging der Frage nach, was diese Schleswig-Holsteiner dazu bewegt hat, ihre Heimat zu verlassen und im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Auf diese Weise gelang es Höfer mit der Serie, einen regionalen Bezug mit einem internationalen Rahmen zu verbinden. Die Chefredaktion fand das Projekt gut und bewilligte Höfer die Zeit und das Budget für die Tour. Dann folgte eine halbjährige Recherche. Alles neben dem Tagesgeschäft, Die Reise selbst absolvierte Höfer nur mit Handgepäck, Notebook und einen UMTS-Handy. Höfer lieferte in den 33 Tagen zehn Portraits ab, die mit Infokästen und Grafiken ergänzt wurden. Dazu mailte er täglich einen Bericht an die Redaktion, der dann prominent auf Seite eins erschien außerdem führte Höfer ein Internettagebuch und stellte kurze Videos ins Netz. Auf diese Weise wurde die Welttour zum "crossmedialen“ Projekt.

Doppelt verliebt in Island

Flensburger Tageblatt
02.05.2006
In 33 Tagen besuchte Frank Höfer auf seiner Welttour zehn Auswanderer in neun Ländern und ging der Frage nach, was diese Schleswig-Holsteiner dazu bewegt hat, ihre Heimat zu verlassen und im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Auf diese Weise gelang es Höfer mit der Serie, einen regionalen Bezug mit einem internationalen Rahmen zu verbinden. Die Chefredaktion fand das Projekt gut und bewilligte Höfer die Zeit und das Budget für die Tour. Dann folgte eine halbjährige Recherche. Alles neben dem Tagesgeschäft, Die Reise selbst absolvierte Höfer nur mit Handgepäck, Notebook und einen UMTS-Handy. Höfer lieferte in den 33 Tagen zehn Portraits ab, die mit Infokästen und Grafiken ergänzt wurden. Dazu mailte er täglich einen Bericht an die Redaktion, der dann prominent auf Seite eins erschien außerdem führte Höfer ein Internettagebuch und stellte kurze Videos ins Netz. Auf diese Weise wurde die Welttour zum "crossmedialen“ Projekt.
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22.10.2007
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Doppelt verliebt in Island
In
Flensburger Tageblatt
Am
02.05.2006
Inhalt
In 33 Tagen besuchte Frank Höfer auf seiner Welttour zehn Auswanderer in neun Ländern und ging der Frage nach, was diese Schleswig-Holsteiner dazu bewegt hat, ihre Heimat zu verlassen und im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Auf diese Weise gelang es Höfer mit der Serie, einen regionalen Bezug mit einem internationalen Rahmen zu verbinden. Die Chefredaktion fand das Projekt gut und bewilligte Höfer die Zeit und das Budget für die Tour. Dann folgte eine halbjährige Recherche. Alles neben dem Tagesgeschäft, Die Reise selbst absolvierte Höfer nur mit Handgepäck, Notebook und einen UMTS-Handy. Höfer lieferte in den 33 Tagen zehn Portraits ab, die mit Infokästen und Grafiken ergänzt wurden. Dazu mailte er täglich einen Bericht an die Redaktion, der dann prominent auf Seite eins erschien außerdem führte Höfer ein Internettagebuch und stellte kurze Videos ins Netz. Auf diese Weise wurde die Welttour zum "crossmedialen“ Projekt.

Deutscher Arzt in Indien

Rheinische Post (Düsseldorf)
02.12.2005
Die Rheinische Post poträtiert einen Arzt, der freiwillig eine gut dotierte Stellung aufgab, um in Indien für die Ärmsten der Armen zu sorgen. Den Artikel illustriert ein großes Foto des Arztes bei der Arbeit.
Letzte Änderung
30.07.2008
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Deutscher Arzt in Indien
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
02.12.2005
Inhalt
Die Rheinische Post poträtiert einen Arzt, der freiwillig eine gut dotierte Stellung aufgab, um in Indien für die Ärmsten der Armen zu sorgen. Den Artikel illustriert ein großes Foto des Arztes bei der Arbeit.

Arbeiten in der letzten Großstadt vor der Wildnis

Stuttgarter Zeitung
06.09.2005
Der Traum vom besseren Arbeiten im Ausland bewegt immer mehr Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Deutschland den Rücken zu kehren. Die Stuttgarter Zeitung nahm die Ärztestreiks im Herbst 2005 zum Anlass, sich umzuhören, wie sich die Auswanderer in ihrem neuen Leben zurechtgefunden haben. Hintergrundrecherche plus Telefoninterview mit Norwegen - und das Thema "Arbeiten im Ausland" steht.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
Arbeiten in der letzten Großstadt vor der Wildnis
In
Stuttgarter Zeitung
Am
06.09.2005
Inhalt
Der Traum vom besseren Arbeiten im Ausland bewegt immer mehr Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Deutschland den Rücken zu kehren. Die Stuttgarter Zeitung nahm die Ärztestreiks im Herbst 2005 zum Anlass, sich umzuhören, wie sich die Auswanderer in ihrem neuen Leben zurechtgefunden haben. Hintergrundrecherche plus Telefoninterview mit Norwegen - und das Thema "Arbeiten im Ausland" steht.

Die falschen Fuffziger

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Markenpiraterie - gegen diesen Trend kann sich fast keine Branche schützen. Volker Dick gibt einen Überblick über die aktuelle Situation. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Die falschen Fuffziger
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Markenpiraterie - gegen diesen Trend kann sich fast keine Branche schützen. Volker Dick gibt einen Überblick über die aktuelle Situation. (tja)

"Rückkehr ausgeschlossen"

Pforzheimer Zeitung
19.10.2002
Ein Redakteur besucht in seinem Urlaub auf Hawaii deutsche Auswanderer und lässt sich von deren Lebensgefühl berichten. Während der Vorbereitungen zu einem Urlaub auf Hawaii, erfuhr Gerd Lache, Wirtschaftsredakteur der Pforzheimer Zeitung, dass dort eine Frau aus Pforzheim seit mehreren Jahren lebt. "Erst später bekam ich mit, dass noch viel mehr Menschen aus unserer Region dorthin ausgewandert sind und dies eine lange Tradition hat.“ Schon mit dem Insel-Entdecker James Cook sei ein Badener dabei gewesen. Der Kontakt und die Interviews mit den deutschen Auswanderern auf Hawaii sei alles andere als Arbeit gewesen, sagt Gerd Lache. Vielmehr habe er einen viel intensiveren Einblick in das Alltagsleben auf der Insel bekommen. Später entstand eine Homepage mit Wissenswertem über die Insel. Im Verlagshaus hielt er zudem vor 200 Zuhörern in einem voll besetzten Saal einen Vortrag. Bei der Veranstaltung gab es weitere Referenten, die über die Historie der deutschen Auswanderer, den Tourismus sowie die typisch hawaiianische Lomi-Lomi-Nui-Massage berichteten.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
"Rückkehr ausgeschlossen"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
19.10.2002
Inhalt
Ein Redakteur besucht in seinem Urlaub auf Hawaii deutsche Auswanderer und lässt sich von deren Lebensgefühl berichten. Während der Vorbereitungen zu einem Urlaub auf Hawaii, erfuhr Gerd Lache, Wirtschaftsredakteur der Pforzheimer Zeitung, dass dort eine Frau aus Pforzheim seit mehreren Jahren lebt. "Erst später bekam ich mit, dass noch viel mehr Menschen aus unserer Region dorthin ausgewandert sind und dies eine lange Tradition hat.“ Schon mit dem Insel-Entdecker James Cook sei ein Badener dabei gewesen. Der Kontakt und die Interviews mit den deutschen Auswanderern auf Hawaii sei alles andere als Arbeit gewesen, sagt Gerd Lache. Vielmehr habe er einen viel intensiveren Einblick in das Alltagsleben auf der Insel bekommen. Später entstand eine Homepage mit Wissenswertem über die Insel. Im Verlagshaus hielt er zudem vor 200 Zuhörern in einem voll besetzten Saal einen Vortrag. Bei der Veranstaltung gab es weitere Referenten, die über die Historie der deutschen Auswanderer, den Tourismus sowie die typisch hawaiianische Lomi-Lomi-Nui-Massage berichteten.

Auf und Davon

Neue Westfälische (Bielefeld)
19.12.2001
In einer Serie sprechen Auswanderer aus der Region über ihre Erfahrungen. Experten geben Tipps für den Schritt ins Ausland.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Auf und Davon
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
19.12.2001
Inhalt
In einer Serie sprechen Auswanderer aus der Region über ihre Erfahrungen. Experten geben Tipps für den Schritt ins Ausland.

Ich will raus!

Stuttgarter Zeitung
01.04.1999
Die Stuttgarter Zeitung stellte in ihrem Monatsmagazin S-Trip drei Jugendliche vor, die raus wollen: einen Häftling, der nur an das Ende seiner Gefängnishaft denkt; einen Schüler, der Deutschland hinter sich lassen und in die USA auswandern will; eine Zahnarzthelferin, die nach Jahren ihren zermürbenden Beruf wechseln will. Allen dreien steht der Sinn nach Ausbruch und der so oft gesagte Satz Ich will raus hat für sie eine ernste Bedeutung. (hvh) Stichworte: Jugend, Alltag, Ausland
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Ich will raus!
In
Stuttgarter Zeitung
Am
01.04.1999
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung stellte in ihrem Monatsmagazin S-Trip drei Jugendliche vor, die raus wollen: einen Häftling, der nur an das Ende seiner Gefängnishaft denkt; einen Schüler, der Deutschland hinter sich lassen und in die USA auswandern will; eine Zahnarzthelferin, die nach Jahren ihren zermürbenden Beruf wechseln will. Allen dreien steht der Sinn nach Ausbruch und der so oft gesagte Satz Ich will raus hat für sie eine ernste Bedeutung. (hvh) Stichworte: Jugend, Alltag, Ausland

Gegen ausländische Täter tun sich Ermittler schwer

Kölner Stadt-Anzeiger 260199
26.01.1999
Der "Kölner Stadt-Anzeiger" sprach mit einem Staatsanwalt über die Schwierigkeiten der Bekämpfung von organisierter Kriminalität (OK). Da 90 Prozent der Täter im Bereich der OK Ausländer sind und sich diese Gruppen stark nach außen abschotten, ist die Ermittlung in diesem Milieu besonders schwierig. Hinzu kommt, dass die Öffnung der Grenzen in Europa das kriminelle Handwerk erleichtern, dagegen die Polizeiarbeit noch unter Behinderungen zu leiden hat, beispielsweise wenn es um Rechtshilfeersuche oder unterschiedliche Rechtsordnungen geht.
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08.11.2007
Titel
Gegen ausländische Täter tun sich Ermittler schwer
In
Kölner Stadt-Anzeiger 260199
Am
26.01.1999
Inhalt
Der "Kölner Stadt-Anzeiger" sprach mit einem Staatsanwalt über die Schwierigkeiten der Bekämpfung von organisierter Kriminalität (OK). Da 90 Prozent der Täter im Bereich der OK Ausländer sind und sich diese Gruppen stark nach außen abschotten, ist die Ermittlung in diesem Milieu besonders schwierig. Hinzu kommt, dass die Öffnung der Grenzen in Europa das kriminelle Handwerk erleichtern, dagegen die Polizeiarbeit noch unter Behinderungen zu leiden hat, beispielsweise wenn es um Rechtshilfeersuche oder unterschiedliche Rechtsordnungen geht.

Fußbälle für die Welt

Sonntag Aktuell
12.04.1998
70 bis 80 Prozent aller Lederfußbälle werden in einem Ort in Pakistan genäht - zu einem großen Teil von Kindern. So können die Sportvereine die beliebten Artikel günstig einkaufen und mit großer Gewinnspanne an die Fans bringen. Hilke Lorenz nahm eine PR-Aktion zum Anlass, über das Geschäft mit dem Leder zu berichten: "Gefälschte" Bälle hatten zunächst vernichtet werden sollen, wurden dann aber armen Kindern in Südafrika geschenkt. Den Hintergrund der Geschichte könne man vom Schreibtisch aus recherchieren, meint sie.
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05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Fußbälle für die Welt
In
Sonntag Aktuell
Am
12.04.1998
Inhalt
70 bis 80 Prozent aller Lederfußbälle werden in einem Ort in Pakistan genäht - zu einem großen Teil von Kindern. So können die Sportvereine die beliebten Artikel günstig einkaufen und mit großer Gewinnspanne an die Fans bringen. Hilke Lorenz nahm eine PR-Aktion zum Anlass, über das Geschäft mit dem Leder zu berichten: "Gefälschte" Bälle hatten zunächst vernichtet werden sollen, wurden dann aber armen Kindern in Südafrika geschenkt. Den Hintergrund der Geschichte könne man vom Schreibtisch aus recherchieren, meint sie.

Der große Traum beschert schlaflose Nächte - Arbeiten im Ausland

Hannoversche Allgemeine
04.04.1998
Berichtder Hannoverschen Allgemeinen über Auswanderer, die Deutschland verlassen um anderswo Arbeit zu finden. Wenn es auf dem hiesigen Arbeitsmarkt eng wird, steigt die Zahl der Auswanderer. Brigitte Schönfeld-Herbst hat mit dem zuständigen Raphaelswerk Kontakt aufgenommen und mit einigen Ausreisewilligen über ihre Träume und Nöte gesprochen.
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05.12.2008
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Der große Traum beschert schlaflose Nächte - Arbeiten im Ausland
In
Hannoversche Allgemeine
Am
04.04.1998
Inhalt
Berichtder Hannoverschen Allgemeinen über Auswanderer, die Deutschland verlassen um anderswo Arbeit zu finden. Wenn es auf dem hiesigen Arbeitsmarkt eng wird, steigt die Zahl der Auswanderer. Brigitte Schönfeld-Herbst hat mit dem zuständigen Raphaelswerk Kontakt aufgenommen und mit einigen Ausreisewilligen über ihre Träume und Nöte gesprochen.

Peinliche Hausbesuche der Polizei

Mindener Tageblatt
07.11.1996
Bericht des Mindener Tageblatts über die Aufgabe der Polizei, bei nicht geklärter Todesursache eines Menschen in dessen Umfeld zu ermitteln. In 99 Prozent aller Fälle ist dabei zwar ein Fremdverschulden auszuschließen. Dennoch ist diese Aufgabe für Polizeibeamte unangenehm, da sie in ihren Untersuchungen mit dem Schmerz der Angehörigen und deren Entrüstung konfrontiert werden. In England gibt es für diese Aufgabe einen Mediziner im Polizeidienst, den so genannten "Coroner" - vielleicht ein Vorbild für die deutsche Polizei? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Dienstvorschrift zwingt Polizeibeamte, Todesfälle zu untersuchen, wenn der Arzt die Todesursache nicht zweifelsfrei feststellen kann. Dann werden Angehörige und Nachbarn befragt, die in aller Regel argwöhnisch darauf reagieren. In England übernimmt ein Mediziner im Polizeidienst diesen unangenehmen Job.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Peinliche Hausbesuche der Polizei
In
Mindener Tageblatt
Am
07.11.1996
Inhalt
Bericht des Mindener Tageblatts über die Aufgabe der Polizei, bei nicht geklärter Todesursache eines Menschen in dessen Umfeld zu ermitteln. In 99 Prozent aller Fälle ist dabei zwar ein Fremdverschulden auszuschließen. Dennoch ist diese Aufgabe für Polizeibeamte unangenehm, da sie in ihren Untersuchungen mit dem Schmerz der Angehörigen und deren Entrüstung konfrontiert werden. In England gibt es für diese Aufgabe einen Mediziner im Polizeidienst, den so genannten "Coroner" - vielleicht ein Vorbild für die deutsche Polizei? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Dienstvorschrift zwingt Polizeibeamte, Todesfälle zu untersuchen, wenn der Arzt die Todesursache nicht zweifelsfrei feststellen kann. Dann werden Angehörige und Nachbarn befragt, die in aller Regel argwöhnisch darauf reagieren. In England übernimmt ein Mediziner im Polizeidienst diesen unangenehmen Job.

Kinderbetreuung zwischen Kritik und Lob

Nürnberger-Nachrichten
30.06.1989
Bericht über die unterschiedliche Situation berufstätiger Mütter in Nürnberg, Frankreich und Amerika. Eine Französin und eine US-Bürgerin vergleichen ihre Erfahrungen in ihren Heimatländern und in Deutschland im Gespräch mit der Redakteurin. Kindergarten, Hort, Krippen, soziales Netz, Diskriminierung, Gleichberechtigung, Beruf, Geschlechterrolle.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Kinderbetreuung zwischen Kritik und Lob
In
Nürnberger-Nachrichten
Am
30.06.1989
Inhalt
Bericht über die unterschiedliche Situation berufstätiger Mütter in Nürnberg, Frankreich und Amerika. Eine Französin und eine US-Bürgerin vergleichen ihre Erfahrungen in ihren Heimatländern und in Deutschland im Gespräch mit der Redakteurin. Kindergarten, Hort, Krippen, soziales Netz, Diskriminierung, Gleichberechtigung, Beruf, Geschlechterrolle.

"Ein anderes Verständnis von Zeitungmachen“

Tagesspiegel
13.07.1986
Ein deutsch-türkischer Redaktionsaustausch für vier Wochen. Wie arbeitet es sich als deutscher Lokalredakteur ohne Türkischkenntnisse in einer großen türkischen Lokalzeitung? Klaus Kurpjuweit, Redakteur beim Tagesspiegel, wollte es wissen und hospitierte 1986 vier Wochen lang bei der Istanbuler Zeitung Milliyet. Dort begeleitete ihn eine deutschsprechende Kollegin durch den Redaktionsalltag. Im Gegenzug hospitierte die türkische Redakteurin dann ihrerseits beim Tagesspiegel. Die Kosten für den Aufenthalt übernehmen die jeweiligen Gastzeitungen. "Am meisten erstaunt hat mich das völlige Fehlen längerer Texte“, sagt Klaus Kurpjuweit zu den ersten Eindrücken in der türkischen Redaktion. Das wichtigste Element seien Bilder gewesen, die nur sparsam mit einem erklärenden Text versehen waren. Größere Hintergrundberichte habe es nicht gegeben. Die deutsch-türkische Austauschaktion blieb allerdings in ihrer Art einzigartig. Auch der Kontakt zur türkischen Kollegin sei nach deren Rückkehr aus Berlin sehr rasch wieder eingeschlafen, bedauert Kurpjuweit.
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25.09.2007
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"Ein anderes Verständnis von Zeitungmachen“
In
Tagesspiegel
Am
13.07.1986
Inhalt
Ein deutsch-türkischer Redaktionsaustausch für vier Wochen. Wie arbeitet es sich als deutscher Lokalredakteur ohne Türkischkenntnisse in einer großen türkischen Lokalzeitung? Klaus Kurpjuweit, Redakteur beim Tagesspiegel, wollte es wissen und hospitierte 1986 vier Wochen lang bei der Istanbuler Zeitung Milliyet. Dort begeleitete ihn eine deutschsprechende Kollegin durch den Redaktionsalltag. Im Gegenzug hospitierte die türkische Redakteurin dann ihrerseits beim Tagesspiegel. Die Kosten für den Aufenthalt übernehmen die jeweiligen Gastzeitungen. "Am meisten erstaunt hat mich das völlige Fehlen längerer Texte“, sagt Klaus Kurpjuweit zu den ersten Eindrücken in der türkischen Redaktion. Das wichtigste Element seien Bilder gewesen, die nur sparsam mit einem erklärenden Text versehen waren. Größere Hintergrundberichte habe es nicht gegeben. Die deutsch-türkische Austauschaktion blieb allerdings in ihrer Art einzigartig. Auch der Kontakt zur türkischen Kollegin sei nach deren Rückkehr aus Berlin sehr rasch wieder eingeschlafen, bedauert Kurpjuweit.

Reutländer Blatt

Reutlinger General-Anzeiger 1992
01.01.1970
Unter dem Titel "Reutländer Blatt" brachte der "Reutlinger General-Anzeiger" 1992 eine Beilage heraus, die in fünf Sprachen alle in der Region lebenden Kulturen einander näher bringen sollte. Es sollte eine echte Zeitung werden. Doch schließlich scheiterte das Projekt an inneren wie äußeren Widerständen: Die Kroaten mochten die serbokroatische Sprache nicht mehr akzeptieren und den potenziellen Anzeigenkunden war das Projekt offenbar keine Werbemark wert. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Reutländer Blatt
In
Reutlinger General-Anzeiger 1992
Am
01.01.1970
Inhalt
Unter dem Titel "Reutländer Blatt" brachte der "Reutlinger General-Anzeiger" 1992 eine Beilage heraus, die in fünf Sprachen alle in der Region lebenden Kulturen einander näher bringen sollte. Es sollte eine echte Zeitung werden. Doch schließlich scheiterte das Projekt an inneren wie äußeren Widerständen: Die Kroaten mochten die serbokroatische Sprache nicht mehr akzeptieren und den potenziellen Anzeigenkunden war das Projekt offenbar keine Werbemark wert. (hvh/tg)

The paper that works Ein Arbeitsbesuch bei der "Chicago Tribune"

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Jochen Buchsteiner, politischer Redakteur bei der ,Zeit", berichtet über die ,Chicago Tribune" im Hinblick auf Größe, Aufbau, Organisation und ungewöhnliche Dimensionen bei Großereignissen sowie auf Veränderungen durch die Koordination von traditionellem, geschriebenem Journalismus und modernem Fernseh- und Online-Journalismus. Er beschreibt die Formenvielfalt und Meinungsfreude der ,Tribune", die Spezialisierung der Redakteure, und wie Kommentarseiten entstehen. International. USA. Redaktion.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
The paper that works Ein Arbeitsbesuch bei der "Chicago Tribune"
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Jochen Buchsteiner, politischer Redakteur bei der ,Zeit", berichtet über die ,Chicago Tribune" im Hinblick auf Größe, Aufbau, Organisation und ungewöhnliche Dimensionen bei Großereignissen sowie auf Veränderungen durch die Koordination von traditionellem, geschriebenem Journalismus und modernem Fernseh- und Online-Journalismus. Er beschreibt die Formenvielfalt und Meinungsfreude der ,Tribune", die Spezialisierung der Redakteure, und wie Kommentarseiten entstehen. International. USA. Redaktion.(TB)

Verteilungskampf im "Mikrokosmos" Irland Zeitungslandschaft Europa: Irlands Presse löst sich aus ihren Fesseln

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Michael Weeke, Redakteur der WAZ in Bochum, kann nach einer 1jährigen Irland-Exkursion von einer positiven Prognose für die von der Zwangsjacke des Katholizismus befreiten irischen Presse berichten. Er beschreibt die Wettbewerbssituation der irischen Tageszeitungen und der aggressiv auf den irischen Markt drängenden britischen Zeitungen anhand von Auflagen- und Umsatzzahlen; darüber hinaus den atemberaubend schnellen Wandel von einer von der konservativen katholischen Kirche geprägten Nation zu einer weltoffenen Kultur auf dem Sprung ins nächste Jahrtausend. Medienvielfalt. International. Zeitungsmarkt. Europa. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Verteilungskampf im "Mikrokosmos" Irland Zeitungslandschaft Europa: Irlands Presse löst sich aus ihren Fesseln
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Michael Weeke, Redakteur der WAZ in Bochum, kann nach einer 1jährigen Irland-Exkursion von einer positiven Prognose für die von der Zwangsjacke des Katholizismus befreiten irischen Presse berichten. Er beschreibt die Wettbewerbssituation der irischen Tageszeitungen und der aggressiv auf den irischen Markt drängenden britischen Zeitungen anhand von Auflagen- und Umsatzzahlen; darüber hinaus den atemberaubend schnellen Wandel von einer von der konservativen katholischen Kirche geprägten Nation zu einer weltoffenen Kultur auf dem Sprung ins nächste Jahrtausend. Medienvielfalt. International. Zeitungsmarkt. Europa. (TB)

Das Blau der Bade-Stunde

Nordbayerischer Kurier
01.01.1970
Der Nordbayerische Kurier begleitete ein außergewöhnliches Projekt der Universität Bayreuth mit einer ebenso unge-wöhnlichen Idee: Der Fachbereich Afrikanistik brachte im Sommer 2001 die ganze Palette der Künstler des Landes in einer großen, bundesweit beachteten Ausstellung in die Wagner-Stadt, darunter auch den in seinem Land anerkannten Dokumentarfotografen Calvin Dondo. Ihn lud die Redaktion ein, drei Wochen lang die Menschen und das Leben in der Region einzufangen. "Seine in Bayreuth ausgestellten Bilder aus Zimbabwe berichteten detailliert, vielschichtig vom fröhlichen und ernsten Alltag, von gesellschaftlichen Spannungen und der politischen Situation", berichtet Redaktionsleiter Hans Schwab. "Wir wollten mit unserer Idee Bilder aus Bayreuth gegenüberstellen." Die künstlerischen Eindrücke Calvin Dondos präsentierte der Nordbayerische Kurier seinen Lesern in einer Serie. Der Jury des Konrad-Adenauer-Preises war sie einen Sonderpreis wert. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Das Blau der Bade-Stunde
In
Nordbayerischer Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Nordbayerische Kurier begleitete ein außergewöhnliches Projekt der Universität Bayreuth mit einer ebenso unge-wöhnlichen Idee: Der Fachbereich Afrikanistik brachte im Sommer 2001 die ganze Palette der Künstler des Landes in einer großen, bundesweit beachteten Ausstellung in die Wagner-Stadt, darunter auch den in seinem Land anerkannten Dokumentarfotografen Calvin Dondo. Ihn lud die Redaktion ein, drei Wochen lang die Menschen und das Leben in der Region einzufangen. "Seine in Bayreuth ausgestellten Bilder aus Zimbabwe berichteten detailliert, vielschichtig vom fröhlichen und ernsten Alltag, von gesellschaftlichen Spannungen und der politischen Situation", berichtet Redaktionsleiter Hans Schwab. "Wir wollten mit unserer Idee Bilder aus Bayreuth gegenüberstellen." Die künstlerischen Eindrücke Calvin Dondos präsentierte der Nordbayerische Kurier seinen Lesern in einer Serie. Der Jury des Konrad-Adenauer-Preises war sie einen Sonderpreis wert. (MB)

Und plötzlich haben alle den Durchblick

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Die Einführung der gemeinsamen europäischen Währung brachte den Kölner Stadt-Anzeiger auf die Idee, das Lebenshaltungsniveau in den europäischen Partnerstädten mit dem in Köln zu vergleichen. Die zeitaufwändige Recherche erbrachte zum Teil überraschende Ergebnisse, etwa beim Vergleich des Lohns eines Rotterdamer Kranführers mit seinem deutschen Kollegen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Und plötzlich haben alle den Durchblick
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Einführung der gemeinsamen europäischen Währung brachte den Kölner Stadt-Anzeiger auf die Idee, das Lebenshaltungsniveau in den europäischen Partnerstädten mit dem in Köln zu vergleichen. Die zeitaufwändige Recherche erbrachte zum Teil überraschende Ergebnisse, etwa beim Vergleich des Lohns eines Rotterdamer Kranführers mit seinem deutschen Kollegen. (hvh)

Vom Aufhänger zum Grillieren

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Von einem Experiment berichtet Katrin Teschner, Redakteurin der Braunschweiger Zeitung: Mit einer Kollegin vom Bieler Tagblatt aus dem schweizerischen Biel hat sie für sechs Wochen ihren Arbeitsplatz getauscht. Was sie dabei erlebt hat, schildert der Beitrag. Vor allem Sprachprobleme standen im Vordergrund, da in Biel hauptsächlich Berndütsch gesprochen wurde. Als Außenste-hende hatte sie allerdings auch den unvoreingenommenen Blick und konnte auf Mängel in der Stadt hinweisen, etwa in Sachen mangelnder touristischer Erschließung. Und auch über lebhafte Reaktionen von Lesern kann Katrin Teschner berichten ? samt einer Einladung zum Essen. Ihr Fazit: Aus dem Alltagstrott herauszukommen gibt neue Impulse. Dieser Beitrag ist nur als Inter-netversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)
Letzte Änderung
17.01.2006
Titel
Vom Aufhänger zum Grillieren
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Von einem Experiment berichtet Katrin Teschner, Redakteurin der Braunschweiger Zeitung: Mit einer Kollegin vom Bieler Tagblatt aus dem schweizerischen Biel hat sie für sechs Wochen ihren Arbeitsplatz getauscht. Was sie dabei erlebt hat, schildert der Beitrag. Vor allem Sprachprobleme standen im Vordergrund, da in Biel hauptsächlich Berndütsch gesprochen wurde. Als Außenste-hende hatte sie allerdings auch den unvoreingenommenen Blick und konnte auf Mängel in der Stadt hinweisen, etwa in Sachen mangelnder touristischer Erschließung. Und auch über lebhafte Reaktionen von Lesern kann Katrin Teschner berichten ? samt einer Einladung zum Essen. Ihr Fazit: Aus dem Alltagstrott herauszukommen gibt neue Impulse. Dieser Beitrag ist nur als Inter-netversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)

Ausländer dienen als Sündenbock

Hanauer Anzeiger
01.01.1970
Eine gute Idee zur Vorstellung der Teilnehmerländer hatte der Hanauer Anzeiger. Er präsentierte eine fiktive Weltreise. Allerdings ließe sich diese Reise theoretisch sogar realisieren. Ausgangspunkt der Tour war am 1. März (also exakt 100 Tage vor dem Eröffnungsspiel) Frankfurt, Endpunkt wird der 9. Juni München sein. Der Tag an dem das Eröffnungsspiel angepfiffen wird. Mit viel Kleinarbeit hat die Redaktion eine reale Reiseroute ausgearbeitet, um in den 100 Tagen bis zum WM-Start alle 32 Teilnehmerländer bereisen zu können. Der Schwerpunkt der Serie liegt dabei nicht auf dem sportlichen Aspekt sondern viel mehr auf den politischen, wirtschaftlichen und touristischen Hintergründen der einzelnen Länder.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Ausländer dienen als Sündenbock
In
Hanauer Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine gute Idee zur Vorstellung der Teilnehmerländer hatte der Hanauer Anzeiger. Er präsentierte eine fiktive Weltreise. Allerdings ließe sich diese Reise theoretisch sogar realisieren. Ausgangspunkt der Tour war am 1. März (also exakt 100 Tage vor dem Eröffnungsspiel) Frankfurt, Endpunkt wird der 9. Juni München sein. Der Tag an dem das Eröffnungsspiel angepfiffen wird. Mit viel Kleinarbeit hat die Redaktion eine reale Reiseroute ausgearbeitet, um in den 100 Tagen bis zum WM-Start alle 32 Teilnehmerländer bereisen zu können. Der Schwerpunkt der Serie liegt dabei nicht auf dem sportlichen Aspekt sondern viel mehr auf den politischen, wirtschaftlichen und touristischen Hintergründen der einzelnen Länder.