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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Ausbildung"

Raus aus alten Mustern

drehscheibe
10.07.2019
Ausbildungen müssen sich verändern, Redaktionen müssen mutiger sein, sagt Michael Husarek. Der Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten hält ein Plädoyer für neue Wege in der Ausbildung.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Raus aus alten Mustern
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
Ausbildungen müssen sich verändern, Redaktionen müssen mutiger sein, sagt Michael Husarek. Der Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten hält ein Plädoyer für neue Wege in der Ausbildung.

Bloß nichts mit Medien

drehscheibe
20.05.2019
Die Bewerberzahlen bei Journalistenschulen gehen immer weiter zurück. Ist Journalismus out? Anke Vehmeier sprach darüber mit den Journalisten Daniel Fiene und Sebastian Pähler für DLF Nova.
Letzte Änderung
20.05.2019
Titel
Bloß nichts mit Medien
In
drehscheibe
Am
20.05.2019
Inhalt
Die Bewerberzahlen bei Journalistenschulen gehen immer weiter zurück. Ist Journalismus out? Anke Vehmeier sprach darüber mit den Journalisten Daniel Fiene und Sebastian Pähler für DLF Nova.

Feintechnikschule besucht

Schwarzwälder Bote
27.07.2016
Der Schwarzwälder Bote (Oberndorf) berichtet von einer Ausstellung an einer Feintechnikschule, bei der unter anderem Meisterstücke, Techniker- und Projektarbeiten vorgestellt wurden. Von besonderem Interesse war dabei die neue „4.0-Lernanlage“ der Schule, mit der individuelle Alu-Schlüsselanhänger gefertigt werden – als Übung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Feintechnikschule besucht
In
Schwarzwälder Bote
Am
27.07.2016
Inhalt
Der Schwarzwälder Bote (Oberndorf) berichtet von einer Ausstellung an einer Feintechnikschule, bei der unter anderem Meisterstücke, Techniker- und Projektarbeiten vorgestellt wurden. Von besonderem Interesse war dabei die neue „4.0-Lernanlage“ der Schule, mit der individuelle Alu-Schlüsselanhänger gefertigt werden – als Übung.

Redakteure machen Praktika

Mindener Tageblatt
23.07.2016
Raus aus dem Büro und rein in den Arbeitsalltag eines anderen. Redakteure des Mindener Tageblatts lassen für einen Tag die Redaktion hinter sich und machen ein Praktikum, zum Beispiel als Statist auf einer Freilichtbühne oder auf einem Gestüt.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Redakteure machen Praktika
In
Mindener Tageblatt
Am
23.07.2016
Inhalt
Raus aus dem Büro und rein in den Arbeitsalltag eines anderen. Redakteure des Mindener Tageblatts lassen für einen Tag die Redaktion hinter sich und machen ein Praktikum, zum Beispiel als Statist auf einer Freilichtbühne oder auf einem Gestüt.

Man lernt nie aus

drehscheibe
01.07.2016
Bildung ist ein elementarer Bereich unseres Lebens. Vom Kleinkindalter an sind wir darauf angewiesen, unseren Horizont zu erweitern. Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Man lernt nie aus
In
drehscheibe
Am
01.07.2016
Inhalt
Bildung ist ein elementarer Bereich unseres Lebens. Vom Kleinkindalter an sind wir darauf angewiesen, unseren Horizont zu erweitern. Eine Ideensammlung.

Azubis auf allen Kanälen

Pforzheimer Zeitung
01.07.2016
Die Volontäre der Pforzheimer Zeitung entwickeln ein crossmediales Mitmachprojekt, in dem ein Jahr lang Auszubildende aus der Region vorgestellt werden.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Azubis auf allen Kanälen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.07.2016
Inhalt
Die Volontäre der Pforzheimer Zeitung entwickeln ein crossmediales Mitmachprojekt, in dem ein Jahr lang Auszubildende aus der Region vorgestellt werden.

Mit Schulklassen Ausbildungsbetriebe besucht

Kleine Zeitung (Graz)
11.11.2015
Um Ausbildungsberufe geht es auch in der Kleinen Zeitung aus Graz. Im Rahmen der Serie „Zukunft Lehre“ besuchen die Re- dakteure zusammen mit Schulklassen verschiedene Ausbildungsstellen in der Region. Neben den reportageartigen Eindrücken gibt es jeweils einen Extrakasten mit den wichtigsten Informationen über den jeweiligen Beruf. Außerdem hilft die Zeitung konkret bei der Vermittlung von 1.000 Lehrstellen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Mit Schulklassen Ausbildungsbetriebe besucht
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
11.11.2015
Inhalt
Um Ausbildungsberufe geht es auch in der Kleinen Zeitung aus Graz. Im Rahmen der Serie „Zukunft Lehre“ besuchen die Re- dakteure zusammen mit Schulklassen verschiedene Ausbildungsstellen in der Region. Neben den reportageartigen Eindrücken gibt es jeweils einen Extrakasten mit den wichtigsten Informationen über den jeweiligen Beruf. Außerdem hilft die Zeitung konkret bei der Vermittlung von 1.000 Lehrstellen.

Duales System in der Region begutachtet

Augsburger Allgemeine
23.10.2015
Die Verknüpfung von Berufsausbildung und Studium, bekannt als „duales System“, wird inzwischen in zahlreichen Betrieben genutzt. Wie sind die Erfahrungen in der Region? Dieser Frage geht die Augsburger Allgemeine nach. Ein Redakteur spricht unter anderem mit dem Ausbildungsleiter eines Automobilzulieferers, der Personalleiterin einer Anwaltskanzlei und einem jungen Mann, der gerade sein Referendariat in der Kanzlei absolviert. Ebenso zu Wort kommen Vertreter der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer. Die wichtigsten Informationen über das duale System finden sich in Stichpunkten in einem Extrakasten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Duales System in der Region begutachtet
In
Augsburger Allgemeine
Am
23.10.2015
Inhalt
Die Verknüpfung von Berufsausbildung und Studium, bekannt als „duales System“, wird inzwischen in zahlreichen Betrieben genutzt. Wie sind die Erfahrungen in der Region? Dieser Frage geht die Augsburger Allgemeine nach. Ein Redakteur spricht unter anderem mit dem Ausbildungsleiter eines Automobilzulieferers, der Personalleiterin einer Anwaltskanzlei und einem jungen Mann, der gerade sein Referendariat in der Kanzlei absolviert. Ebenso zu Wort kommen Vertreter der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer. Die wichtigsten Informationen über das duale System finden sich in Stichpunkten in einem Extrakasten.

Azubis am Arbeitsplatz besucht

Kölner Stadt-Anzeiger
15.10.2015
In Deutschland gibt es etwa 450 Ausbildungsberufe. Einige von ihnen stellt der Kölner Stadt-Anzeiger in einer Serie vor. Die Redakteure besuchen dazu junge Auszubildende an ihrem Arbeitsplatz und sprechen mit ihnen über ihre Erfahrungen, Träume, aber auch über den Arbeitsalltag. Die Geschichten sind in der Ich-Form geschrieben. In einem Infokasten werden überdies die wichtigsten Informationen – von der Ausbildungsdauer bis zum Gehalt – wiedergegeben. Das Besondere: Die Leser können vorab selbst bestimmen, welche Berufe in der Serie vorgestellt werden sollen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Azubis am Arbeitsplatz besucht
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
15.10.2015
Inhalt
In Deutschland gibt es etwa 450 Ausbildungsberufe. Einige von ihnen stellt der Kölner Stadt-Anzeiger in einer Serie vor. Die Redakteure besuchen dazu junge Auszubildende an ihrem Arbeitsplatz und sprechen mit ihnen über ihre Erfahrungen, Träume, aber auch über den Arbeitsalltag. Die Geschichten sind in der Ich-Form geschrieben. In einem Infokasten werden überdies die wichtigsten Informationen – von der Ausbildungsdauer bis zum Gehalt – wiedergegeben. Das Besondere: Die Leser können vorab selbst bestimmen, welche Berufe in der Serie vorgestellt werden sollen.

Von der Krippe zum Studium

Trierischer Volksfreund
06.07.2015
Ein Redakteur spürt in mehreren Folgen den Bildungswegen der Region nach.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Von der Krippe zum Studium
In
Trierischer Volksfreund
Am
06.07.2015
Inhalt
Ein Redakteur spürt in mehreren Folgen den Bildungswegen der Region nach.

Ausbildung völlig umkrempeln?

drehscheibe
20.10.2014
Muss die Volontärsausbildung von Grund auf neu konzipiert werden, weil sie mit Journalismus nichts mehr zu tun hat? Oder stimmen die Fundamente, auch wenn sich einiges bewegen und verändern muss? Eine Debatte.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Ausbildung völlig umkrempeln?
In
drehscheibe
Am
20.10.2014
Inhalt
Muss die Volontärsausbildung von Grund auf neu konzipiert werden, weil sie mit Journalismus nichts mehr zu tun hat? Oder stimmen die Fundamente, auch wenn sich einiges bewegen und verändern muss? Eine Debatte.

Alle Kanäle bedienen

drehscheibe
20.10.2014
Auch Journalistenschulen haben sich auf den radikalen Medienwandel eingestellt. Crossmediales Arbeiten ist ein zentraler Bestandteil der Ausbildung.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Alle Kanäle bedienen
In
drehscheibe
Am
20.10.2014
Inhalt
Auch Journalistenschulen haben sich auf den radikalen Medienwandel eingestellt. Crossmediales Arbeiten ist ein zentraler Bestandteil der Ausbildung.

Neuer Job für einen Tag

Pforzheimer Zeitung
03.08.2013
Eine Zeitung organisiert einen befristeten Lehrstellentausch zweier Azubis und porträtiert die beiden im anderen Beruf.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Neuer Job für einen Tag
In
Pforzheimer Zeitung
Am
03.08.2013
Inhalt
Eine Zeitung organisiert einen befristeten Lehrstellentausch zweier Azubis und porträtiert die beiden im anderen Beruf.

Ausbildende Branchen vorgestellt

Bietigheimer Zeitung
08.02.2013
Einen festen Platz nimmt das Thema Ausbildung, Azubis und Lehrstellensuche im Lokalen ein. Die Bietigheimer Zeitung etwa stellt in ihrer Serie „Jobs – Karriere – Perspektiven“ die Branchen im Landkreis vor und schaut, wo es bestimmte Fortbildungsprogramme und Ausbildungsmöglichkeiten gibt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Ausbildende Branchen vorgestellt
In
Bietigheimer Zeitung
Am
08.02.2013
Inhalt
Einen festen Platz nimmt das Thema Ausbildung, Azubis und Lehrstellensuche im Lokalen ein. Die Bietigheimer Zeitung etwa stellt in ihrer Serie „Jobs – Karriere – Perspektiven“ die Branchen im Landkreis vor und schaut, wo es bestimmte Fortbildungsprogramme und Ausbildungsmöglichkeiten gibt.

Ausbildung beim Discounter

Hamburger Abendblatt
15.05.2012
Auch das Hamburger Abendblatt widmet sich der Ausbildung und den Arbeitsverhältnissen bei Discountern. Ein Redakteur sprach mit verschiedenen Azubis, die sich über mangelnde Perspektiven in der Lehre beschwert hatten. Er befragte einen Verteter von Verdi und einen Firmensprecher des Discounters zu den Vorwürfen. Außerdem kam der Vertreter einer gemeinnützigen Organisation zu Wort, die Jugendlichen mit Lernschwächen Praktika bei Discountern vermittelt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ausbildung beim Discounter
In
Hamburger Abendblatt
Am
15.05.2012
Inhalt
Auch das Hamburger Abendblatt widmet sich der Ausbildung und den Arbeitsverhältnissen bei Discountern. Ein Redakteur sprach mit verschiedenen Azubis, die sich über mangelnde Perspektiven in der Lehre beschwert hatten. Er befragte einen Verteter von Verdi und einen Firmensprecher des Discounters zu den Vorwürfen. Außerdem kam der Vertreter einer gemeinnützigen Organisation zu Wort, die Jugendlichen mit Lernschwächen Praktika bei Discountern vermittelt.

Freie Azubi-Stellen aufgelistet

Nürnberger Nachrichten
18.04.2012
Mit einer Tabelle bilden die Nürnberger Nachrichten die freien Ausbildungsstellen in der Region ab.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Freie Azubi-Stellen aufgelistet
In
Nürnberger Nachrichten
Am
18.04.2012
Inhalt
Mit einer Tabelle bilden die Nürnberger Nachrichten die freien Ausbildungsstellen in der Region ab.

Azubis über Berufsanfang befragt

Allgäuer Zeitung
09.03.2012
In der Serie „Lehrstellen-Offensive“ der Allgäuer Zeitung sprechen die Azubis hingegen selbst über ihren Start ins Berufsleben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Azubis über Berufsanfang befragt
In
Allgäuer Zeitung
Am
09.03.2012
Inhalt
In der Serie „Lehrstellen-Offensive“ der Allgäuer Zeitung sprechen die Azubis hingegen selbst über ihren Start ins Berufsleben.

Bei der Aufnahmeprüfung

Waiblinger Kreiszeitung
25.06.2011
Die Waiblinger Kreiszeitung war beim Vorsprechtermin an einer Schauspielschule anwesend und sprach mit den Kandidaten über Freuden und Hindernisse auf ihrem Weg zur Schauspielkarriere.
Letzte Änderung
11.06.2013
Titel
Bei der Aufnahmeprüfung
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
25.06.2011
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung war beim Vorsprechtermin an einer Schauspielschule anwesend und sprach mit den Kandidaten über Freuden und Hindernisse auf ihrem Weg zur Schauspielkarriere.

Fitnesstraining der Polizei

Waiblinger Kreiszeitung
21.06.2011
Übung macht den Polizeimeister: Eine Redakteurin hat sich das Trainingsprogramm der Polizei angesehen.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Fitnesstraining der Polizei
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
21.06.2011
Inhalt
Übung macht den Polizeimeister: Eine Redakteurin hat sich das Trainingsprogramm der Polizei angesehen.

Ausbildung für den Auslandseinsatz

Trierischer Volksfreund
15.04.2011
In einer Reportage wird beschrieben, wie Soldaten für den Einsatz in einem Krisengebiet ausgebildet werden.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Ausbildung für den Auslandseinsatz
In
Trierischer Volksfreund
Am
15.04.2011
Inhalt
In einer Reportage wird beschrieben, wie Soldaten für den Einsatz in einem Krisengebiet ausgebildet werden.

Referendare beim Berufseinstieg begleitet

Stuttgarter Nachrichten
18.02.2011
Eine Serie begleitet drei Referendare während ihrer 18-monatigen Ausbildung zum Lehrer.
Letzte Änderung
19.05.2011
Titel
Referendare beim Berufseinstieg begleitet
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
18.02.2011
Inhalt
Eine Serie begleitet drei Referendare während ihrer 18-monatigen Ausbildung zum Lehrer.

Schüler durch die Schulzeit begleiten

Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
06.08.2010
Die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) begleitet in einer Serie eine Schülerin und einen Schüler über die Jahre hinweg durch die Schulzeit.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Schüler durch die Schulzeit begleiten
In
Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
Am
06.08.2010
Inhalt
Die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) begleitet in einer Serie eine Schülerin und einen Schüler über die Jahre hinweg durch die Schulzeit.

Berufequartett zur Ausbildungswahl

Leine-Zeitung
09.03.2010
Ein Berufequartett unterstützt Jugendliche spielerisch bei der Suche nach der richtigen Ausbildung.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Berufequartett zur Ausbildungswahl
In
Leine-Zeitung
Am
09.03.2010
Inhalt
Ein Berufequartett unterstützt Jugendliche spielerisch bei der Suche nach der richtigen Ausbildung.

Schüler leicht zu identifizieren

drehscheibe
01.02.2010
Eine Zeitung berichtet über einen Schüler, der in einem Internet-Chat einen Amoklauf androht, und verletzt dabei dess Persönlichkeitsrechte.
Letzte Änderung
22.01.2010
Titel
Schüler leicht zu identifizieren
In
drehscheibe
Am
01.02.2010
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über einen Schüler, der in einem Internet-Chat einen Amoklauf androht, und verletzt dabei dess Persönlichkeitsrechte.

Jugendliche berichten über Schwierigkeiten bei der Ausbildungsplatzsuche

Heilbronner Stimme
26.08.2009
Jugendliche haben der Heilbronner Stimme erzählt, wie die Krise auf den Ausbildungsmarkt übergreift. Wie schwer ist es, in der Region einen Ausbildungsplatz in welcher Branche zu finden? Unterfüttert wurde der Bericht mit aktuellen Zahlen der Arbeitsagentur zur Lehrstellen-Situation der Region.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Jugendliche berichten über Schwierigkeiten bei der Ausbildungsplatzsuche
In
Heilbronner Stimme
Am
26.08.2009
Inhalt
Jugendliche haben der Heilbronner Stimme erzählt, wie die Krise auf den Ausbildungsmarkt übergreift. Wie schwer ist es, in der Region einen Ausbildungsplatz in welcher Branche zu finden? Unterfüttert wurde der Bericht mit aktuellen Zahlen der Arbeitsagentur zur Lehrstellen-Situation der Region.

Reportage über ein Institut für Anatomie

Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock)
29.05.2009
Warum spenden Menschen ihren Körper der Wissenschaft? Wie fühlen sich Medizinstudenten beim Präparationskurs? Die Zeitung besucht ein Institut für Anatomie.
Letzte Änderung
14.10.2010
Titel
Reportage über ein Institut für Anatomie
In
Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock)
Am
29.05.2009
Inhalt
Warum spenden Menschen ihren Körper der Wissenschaft? Wie fühlen sich Medizinstudenten beim Präparationskurs? Die Zeitung besucht ein Institut für Anatomie.

Zeitung für Azubis

Rheinische Post (Düsseldorf)
22.05.2008
Auszubildende aus der Region erhalten täglich die Rheinische Post und müssen alle zwei Wochen Fragen der Redaktion beantworten.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Zeitung für Azubis
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
22.05.2008
Inhalt
Auszubildende aus der Region erhalten täglich die Rheinische Post und müssen alle zwei Wochen Fragen der Redaktion beantworten.

Altes Handwerk: Porträt eines Goldschmieds

Ruppiner Tageblatt
08.05.2008
Das Ruppiner Tageblatt porträtiert einen Goldschmied. Redakteurin Juliane Becker spricht mit Bodo Knauer über seinen Werdegang vom Goldschmied-Praktikum bis zur eigenen Schauwerkstatt und über sein Selbstverständnis als Goldschmied. Dazu zeigt ein Detailfoto Bodo Knauer bei der Arbeit.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Altes Handwerk: Porträt eines Goldschmieds
In
Ruppiner Tageblatt
Am
08.05.2008
Inhalt
Das Ruppiner Tageblatt porträtiert einen Goldschmied. Redakteurin Juliane Becker spricht mit Bodo Knauer über seinen Werdegang vom Goldschmied-Praktikum bis zur eigenen Schauwerkstatt und über sein Selbstverständnis als Goldschmied. Dazu zeigt ein Detailfoto Bodo Knauer bei der Arbeit.

Aktionswoche Lehrstellenbörse

Nürnberger Nachrichten
24.04.2008
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur, der Handwerkskammer sowie der IHK veranstaltet Katrin Winkler, stellvertretende Leiterin der Stadtredaktion der Nürnberger Nachrichten, seit 1996 eine Aktionswoche zur Lehrstellenvermittlung. Eine Woche lang werden täglich neue offene Stellen in der Zeitung veröffentlicht. Dazu werden Berufsporträts und weitere wissenswerte Beiträge verfasst. Katrin Winkler spricht mit Lehrlingen, die schon einen Beruf erlernen und stellt deren Tätigkeit vor. Unbeliebte Ausbildungsberufe wie Gebäudereiniger oder unbekannte wie Automobilverkäufer nimmt sie sich dabei gezielt vor.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Aktionswoche Lehrstellenbörse
In
Nürnberger Nachrichten
Am
24.04.2008
Inhalt
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur, der Handwerkskammer sowie der IHK veranstaltet Katrin Winkler, stellvertretende Leiterin der Stadtredaktion der Nürnberger Nachrichten, seit 1996 eine Aktionswoche zur Lehrstellenvermittlung. Eine Woche lang werden täglich neue offene Stellen in der Zeitung veröffentlicht. Dazu werden Berufsporträts und weitere wissenswerte Beiträge verfasst. Katrin Winkler spricht mit Lehrlingen, die schon einen Beruf erlernen und stellt deren Tätigkeit vor. Unbeliebte Ausbildungsberufe wie Gebäudereiniger oder unbekannte wie Automobilverkäufer nimmt sie sich dabei gezielt vor.

Ausbildung von Polizeihunden

Ruppiner Tageblatt
06.12.2007
Das Ruppiner Tageblatt stellt Diensthunde vor und erklärt, wie sie auf Spurensuche gehen.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Ausbildung von Polizeihunden
In
Ruppiner Tageblatt
Am
06.12.2007
Inhalt
Das Ruppiner Tageblatt stellt Diensthunde vor und erklärt, wie sie auf Spurensuche gehen.

Alumni-Serie der Bonner Universität

Bonner General-Anzeiger
05.07.2007
In der Serie "Alumni der Universität Bonn" stellt der General-Anzeiger ehemalige Studenten der Universität vor, die heute bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind. Im Fokus stehen dabei die Erfahrungen, die die Personen an der Uni gesammelt haben und wie sich das Studium im Laufe der Zeit verändert hat. Im ersten Teil erzählt ein ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Bonn von seiner Studienzeit, in der er unter anderem Joseph Ratzinger kennen lernte.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Alumni-Serie der Bonner Universität
In
Bonner General-Anzeiger
Am
05.07.2007
Inhalt
In der Serie "Alumni der Universität Bonn" stellt der General-Anzeiger ehemalige Studenten der Universität vor, die heute bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind. Im Fokus stehen dabei die Erfahrungen, die die Personen an der Uni gesammelt haben und wie sich das Studium im Laufe der Zeit verändert hat. Im ersten Teil erzählt ein ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Bonn von seiner Studienzeit, in der er unter anderem Joseph Ratzinger kennen lernte.

"Du bist auch Hartz IV“

Braunschweiger Zeitung
15.06.2007
Bereits seit fünf Jahren bringt die Salzgitter-Zeitung einmal jährlich eine 12-wöchige "Azubithek“ heraus. In der Lehrstellenbörse werden Jugendliche, die noch auf der Suche nach einer Ausbildung sind, in Kurzporträts mit Foto vorgestellt. Außerdem gibt es in der Serie Bewerbungstipps, Informationen über das Angebot an Lehrberufen und Interviews mit Ausbildern.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
"Du bist auch Hartz IV“
In
Braunschweiger Zeitung
Am
15.06.2007
Inhalt
Bereits seit fünf Jahren bringt die Salzgitter-Zeitung einmal jährlich eine 12-wöchige "Azubithek“ heraus. In der Lehrstellenbörse werden Jugendliche, die noch auf der Suche nach einer Ausbildung sind, in Kurzporträts mit Foto vorgestellt. Außerdem gibt es in der Serie Bewerbungstipps, Informationen über das Angebot an Lehrberufen und Interviews mit Ausbildern.

Hauptschüler finden keine Lehrstelle

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
10.02.2007
Mit dem Problem mangelnder Ausbildungsplätze für Hauptschüler befasste sich der Westfälische Anzeiger. Er interviewte den Leiter eines Berufskollegs zusammen mit einem der Schüler, die dort das Berufsgrundschuljahr absolvieren. So beleuchtete er die Situation aus zwei grundverschiedenen Perspektiven.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Hauptschüler finden keine Lehrstelle
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
10.02.2007
Inhalt
Mit dem Problem mangelnder Ausbildungsplätze für Hauptschüler befasste sich der Westfälische Anzeiger. Er interviewte den Leiter eines Berufskollegs zusammen mit einem der Schüler, die dort das Berufsgrundschuljahr absolvieren. So beleuchtete er die Situation aus zwei grundverschiedenen Perspektiven.

Reportage über Medizinstudenten

Westfalen-Post
20.01.2007
Martin Korte stellt den Alltag des Medizinstudenten mit all seinen Herausforderungen dar, informiert über zentrale Inhalte des Studiums und spricht mit Studenten über die Motivationen und Hoffnungen, die sie zu diesem Studium bewegen.
Letzte Änderung
03.07.2008
Titel
Reportage über Medizinstudenten
In
Westfalen-Post
Am
20.01.2007
Inhalt
Martin Korte stellt den Alltag des Medizinstudenten mit all seinen Herausforderungen dar, informiert über zentrale Inhalte des Studiums und spricht mit Studenten über die Motivationen und Hoffnungen, die sie zu diesem Studium bewegen.

Reportage über Medizinstudenten

Westfalenpost
20.01.2007
Martin Korte stellt den Alltag des Medizinstudenten mit all seinen Herausforderungen dar, informiert über zentrale Inhalte des Studiums und spricht mit Studenten über die Motivationen und Hoffnungen, die sie zu diesem Studium bewegen.
Letzte Änderung
03.07.2008
Titel
Reportage über Medizinstudenten
In
Westfalenpost
Am
20.01.2007
Inhalt
Martin Korte stellt den Alltag des Medizinstudenten mit all seinen Herausforderungen dar, informiert über zentrale Inhalte des Studiums und spricht mit Studenten über die Motivationen und Hoffnungen, die sie zu diesem Studium bewegen.

Reportage über das Medizin-Studium

Westfalenpost (Hagen)
20.01.2007
Martin Korte hat sich in einer Reportage mit dem Alltag von werdenden Medizinern beschäftigt. Er stellt den immensen Arbeitsaufwand dar, den ein Medizinstudium bedeutet, fasst zentrale Schwerpunkte des Studiums zusammen und spricht mit Studenten über die Motivationen und Hoffnung, die sie zu diesem Studium bewegen.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Reportage über das Medizin-Studium
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
20.01.2007
Inhalt
Martin Korte hat sich in einer Reportage mit dem Alltag von werdenden Medizinern beschäftigt. Er stellt den immensen Arbeitsaufwand dar, den ein Medizinstudium bedeutet, fasst zentrale Schwerpunkte des Studiums zusammen und spricht mit Studenten über die Motivationen und Hoffnung, die sie zu diesem Studium bewegen.

Eine Jugend ohne Zukunft?

Haßfurter Tageblatt
03.11.2006
Die Probleme von Bewerbern auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zeigt das Haßfurter Tageblatt mit seiner Serie „Ich werbe für mich“. Unter anderen porträtiert er zwei Mädchen auf einer ganzen Seite, die trotz guter Schulleistungen keine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Eine Jugend ohne Zukunft?
In
Haßfurter Tageblatt
Am
03.11.2006
Inhalt
Die Probleme von Bewerbern auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zeigt das Haßfurter Tageblatt mit seiner Serie „Ich werbe für mich“. Unter anderen porträtiert er zwei Mädchen auf einer ganzen Seite, die trotz guter Schulleistungen keine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen.

Als Alien an der Streber-Uni

Berliner Zeitung
16.10.2006
Eine Studentin berichtet darüber, wie es sich als Austauschstudentin an der Uni in Tokio anfühlt. Ausländer an der Uni sind eher eine Seltenheit, entsprechend hat sich die junge Frau in einer Ausnahmesituation gesehen.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Als Alien an der Streber-Uni
In
Berliner Zeitung
Am
16.10.2006
Inhalt
Eine Studentin berichtet darüber, wie es sich als Austauschstudentin an der Uni in Tokio anfühlt. Ausländer an der Uni sind eher eine Seltenheit, entsprechend hat sich die junge Frau in einer Ausnahmesituation gesehen.

Serie über Doktorarbeiten

Neue Osnabrücker Zeitung
19.09.2006
In einer Serie erzählen junge Menschen über ihre Doktorarbeiten. Im vorliegenden Artikel berichtet eine junge Frau über ihre Doktorarbeit in Italien. Dabei beleuchtet die Neue Osnabrücker Zeitung nicht nur das Thema der Arbeit, sondern auch die Finanzierung über ein Stipendium.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Serie über Doktorarbeiten
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
19.09.2006
Inhalt
In einer Serie erzählen junge Menschen über ihre Doktorarbeiten. Im vorliegenden Artikel berichtet eine junge Frau über ihre Doktorarbeit in Italien. Dabei beleuchtet die Neue Osnabrücker Zeitung nicht nur das Thema der Arbeit, sondern auch die Finanzierung über ein Stipendium.

Eine Klasse für sich

Bonner Rundschau
03.07.2006
In letzter Zeit häufen sich die Berichte über Familien die ihre Kinder zu Hause selbst unterrichten. Redakteurin Bianca Pohlmann nahm das zum Anlass, in der Region nach Familien zu forschen, die sich der allgemeinen Schulpflicht widersetzen. Durch eigene negative Schulerfahrungen hatten die Eltern beschlossen, ihre Kinder im familiären Kreis zu unterrichten. Einen Vormittag beobachtete die Redakteurin den Unterricht zu Hause. Am meisten erstaunte sie die ruhige Atmosphäre und auch, wie weit die Kinder im Lernstoff waren. Obwohl sie dem Thema Domizilunterricht kritisch gegenübersteht, ist der Bericht sehr neutral gehalten. „"Ich wollte meine eigenen Bedenken nicht einmal durchschimmern lassen“, sagt Bianca Pohlmann. In einer separaten Spalte geht es um die Schulpflicht in Deutschland und den zunehmenden Trend des Homeschoolings.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Eine Klasse für sich
In
Bonner Rundschau
Am
03.07.2006
Inhalt
In letzter Zeit häufen sich die Berichte über Familien die ihre Kinder zu Hause selbst unterrichten. Redakteurin Bianca Pohlmann nahm das zum Anlass, in der Region nach Familien zu forschen, die sich der allgemeinen Schulpflicht widersetzen. Durch eigene negative Schulerfahrungen hatten die Eltern beschlossen, ihre Kinder im familiären Kreis zu unterrichten. Einen Vormittag beobachtete die Redakteurin den Unterricht zu Hause. Am meisten erstaunte sie die ruhige Atmosphäre und auch, wie weit die Kinder im Lernstoff waren. Obwohl sie dem Thema Domizilunterricht kritisch gegenübersteht, ist der Bericht sehr neutral gehalten. „"Ich wollte meine eigenen Bedenken nicht einmal durchschimmern lassen“, sagt Bianca Pohlmann. In einer separaten Spalte geht es um die Schulpflicht in Deutschland und den zunehmenden Trend des Homeschoolings.

Neue Studiengänge an der Universität Lübeck

Lübecker Nachrichten
27.06.2006
Außergewöhnliche Studiengänge wie "Molecular Science" oder "Computational Life Science" stellen die Lübecker Nachrichten vor. Nicht nur die neuen Studiengänge und ihre Inhalte werden beschrieben, auch die Jobaussichten werden kurz angerissen. Zusätzlich erzählen einige Studenten, wie sie auf die Studiengänge aufmerksam geworden sind und auch zwei Professoren kommen zu Wort. Die befragten Studenten und Professoren werden mit kleinen Porträtfotos vorgestellt.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Neue Studiengänge an der Universität Lübeck
In
Lübecker Nachrichten
Am
27.06.2006
Inhalt
Außergewöhnliche Studiengänge wie "Molecular Science" oder "Computational Life Science" stellen die Lübecker Nachrichten vor. Nicht nur die neuen Studiengänge und ihre Inhalte werden beschrieben, auch die Jobaussichten werden kurz angerissen. Zusätzlich erzählen einige Studenten, wie sie auf die Studiengänge aufmerksam geworden sind und auch zwei Professoren kommen zu Wort. Die befragten Studenten und Professoren werden mit kleinen Porträtfotos vorgestellt.

"Ich bin gut“

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
16.06.2006
Eine selbstbewusste Hauptschülerin wird interviewt und zu ihren Zukunftsplänen befragt. Auf diese Weise zeigen die Ruhr Nachrichten, dass die These von der Endstation Hauptschule auch nur bedingt zutrifft. Sehr viel hängt auch hier von der Motivation der Schüler und dem Engagement der Lehrer ab.
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20.09.2007
Titel
"Ich bin gut“
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
16.06.2006
Inhalt
Eine selbstbewusste Hauptschülerin wird interviewt und zu ihren Zukunftsplänen befragt. Auf diese Weise zeigen die Ruhr Nachrichten, dass die These von der Endstation Hauptschule auch nur bedingt zutrifft. Sehr viel hängt auch hier von der Motivation der Schüler und dem Engagement der Lehrer ab.

Zukunftsträume

Südkurier (Konstanz)
29.04.2006
Elf Zwölftklässler haben dem Südkurier (Konstanz) berichtet, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Wie sehen ihre Pläne aus, was befürchten sie? Eine Redakteurin moderierte das Gespräch und schrieb einen Fließtext.
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28.05.2009
Titel
Zukunftsträume
In
Südkurier (Konstanz)
Am
29.04.2006
Inhalt
Elf Zwölftklässler haben dem Südkurier (Konstanz) berichtet, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Wie sehen ihre Pläne aus, was befürchten sie? Eine Redakteurin moderierte das Gespräch und schrieb einen Fließtext.

Rechtsanwältin ist Gjizares Traumberuf

Stuttgarter Zeitung
27.07.2005
Eine Erfolgsgeschichte konnte die Stuttgarter Zeitung dem Klischee der Endstation Hauptschule entgegenstellen: Es gibt gute Hauptschüler. Sie sprach mit der 15 jährigen Gjizare aus dem Kosovo, die in Deutschland einen Hauptschulabschluss von 1,2 schaffte. Sie möchte weiter lernen und strebt langfristig ein Hochschulstudium an.
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24.10.2007
Titel
Rechtsanwältin ist Gjizares Traumberuf
In
Stuttgarter Zeitung
Am
27.07.2005
Inhalt
Eine Erfolgsgeschichte konnte die Stuttgarter Zeitung dem Klischee der Endstation Hauptschule entgegenstellen: Es gibt gute Hauptschüler. Sie sprach mit der 15 jährigen Gjizare aus dem Kosovo, die in Deutschland einen Hauptschulabschluss von 1,2 schaffte. Sie möchte weiter lernen und strebt langfristig ein Hochschulstudium an.

Baustein-Konzept für Schüler, Lehrer, Leser

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Echte Erfolgsprojekte hat die Berliner Zeitung mit ihren Ideen zum Umgang mit jungen Lesern etabliert: "Zeitung und Schule", "Basiswissen Zeitung" und verschiedene Internetangebote. Die Jugendlichen werden in der Schule mit Spaß an die Tageszeitung herangeführt, die Lehrer können dank vielfältiger Begleitmaterialien im Unterricht damit arbeiten - und die Zeitung legt den Grundstein für eine stabile, zukünftige Lesergeneration. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Baustein-Konzept für Schüler, Lehrer, Leser
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Echte Erfolgsprojekte hat die Berliner Zeitung mit ihren Ideen zum Umgang mit jungen Lesern etabliert: "Zeitung und Schule", "Basiswissen Zeitung" und verschiedene Internetangebote. Die Jugendlichen werden in der Schule mit Spaß an die Tageszeitung herangeführt, die Lehrer können dank vielfältiger Begleitmaterialien im Unterricht damit arbeiten - und die Zeitung legt den Grundstein für eine stabile, zukünftige Lesergeneration. (tja)-

"Lokale Zeitungen sind eine sehr starke Marke"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Was macht Lokalzeitungen fit für die Zukunft? Sie haben beste Voraussetzungen, im Markt zu bestehen, meint Bertrand Pecquerie, Direktor des World Editors Forum. Im Interview erläutert er Strategien und Konzepte. (tja)
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06.10.2008
Titel
"Lokale Zeitungen sind eine sehr starke Marke"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Was macht Lokalzeitungen fit für die Zukunft? Sie haben beste Voraussetzungen, im Markt zu bestehen, meint Bertrand Pecquerie, Direktor des World Editors Forum. Im Interview erläutert er Strategien und Konzepte. (tja)

Lernen ohne Grenzen

Ludwigsburger Kreiszeitung
15.03.2005
Bei Studenten hat sich die Möglichkeit, Fördermittel der Europäischen Kommission für ein Auslandspraktikum zu erhalten, herumgesprochen. Bei jungen Handwerkern und Azubis in Unternehmen ist diese Chance dagegen noch nicht so bekannt. Die Redaktion der Ludwigsburger Kreiszeitung griff das Thema lokal auf und unterhielt sich mit Malergesellen, die zu den europaweit fast 70 000 jungen Menschen gehören, die 2005 im Rahmen des EU-Förderprogrammes "Leonardo da Vinci" ein Praktikum im Ausland absolvierten.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
Lernen ohne Grenzen
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
15.03.2005
Inhalt
Bei Studenten hat sich die Möglichkeit, Fördermittel der Europäischen Kommission für ein Auslandspraktikum zu erhalten, herumgesprochen. Bei jungen Handwerkern und Azubis in Unternehmen ist diese Chance dagegen noch nicht so bekannt. Die Redaktion der Ludwigsburger Kreiszeitung griff das Thema lokal auf und unterhielt sich mit Malergesellen, die zu den europaweit fast 70 000 jungen Menschen gehören, die 2005 im Rahmen des EU-Förderprogrammes "Leonardo da Vinci" ein Praktikum im Ausland absolvierten.

Fest oder frei: Nachwuchs braucht Ausbildung

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Kathrin König hat die Diskussion um die Volontärsausbildung bei einem Workshop der ITZ verfolgt und gibt hier die wichtigsten Eckpunkte der Auseinandersetzung wieder.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Fest oder frei: Nachwuchs braucht Ausbildung
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Kathrin König hat die Diskussion um die Volontärsausbildung bei einem Workshop der ITZ verfolgt und gibt hier die wichtigsten Eckpunkte der Auseinandersetzung wieder.

Hürde Bewerbungsgespräch

Heilbronner Stimme
23.08.2004
Die Heilbronner Stimme hat sich bei Firmen nach typischen Fragen an Bewerber erkundigt. Die Einsendungen stellte sie zu einem Bewerbungstest zusammen, den sie abdruckte. Die Auflösung gab es erst in der nächsten Ausgabe.
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28.05.2009
Titel
Hürde Bewerbungsgespräch
In
Heilbronner Stimme
Am
23.08.2004
Inhalt
Die Heilbronner Stimme hat sich bei Firmen nach typischen Fragen an Bewerber erkundigt. Die Einsendungen stellte sie zu einem Bewerbungstest zusammen, den sie abdruckte. Die Auflösung gab es erst in der nächsten Ausgabe.

Links und Thementipps

DREHSCHEIBE
23.04.2004
Wo nachschauen, wenn ein Artikel zum Thema "Schule und Ausbildung" ansteht? Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad nennt wichtige Internet-Adressen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Links und Thementipps
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
Wo nachschauen, wenn ein Artikel zum Thema "Schule und Ausbildung" ansteht? Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad nennt wichtige Internet-Adressen.

Alle haben ihren Wunschberuf gefunden

Ostfriesen-Zeitung
05.04.2004
Den trockenen Fakten ein Gesicht geben - das gelang Redakteurin Elke Wieking von der Ostfriesen-Zeitung, indem sie an vier Beispielen besonders persönlich über das Thema "Jugendarbeitslosigkeit" berichtete und vor allem später noch einmal nachhakte, was denn aus ihren Schützlingen geworden ist.
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24.01.2008
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Alle haben ihren Wunschberuf gefunden
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
05.04.2004
Inhalt
Den trockenen Fakten ein Gesicht geben - das gelang Redakteurin Elke Wieking von der Ostfriesen-Zeitung, indem sie an vier Beispielen besonders persönlich über das Thema "Jugendarbeitslosigkeit" berichtete und vor allem später noch einmal nachhakte, was denn aus ihren Schützlingen geworden ist.

Ansturm auf die Bundeswehr

Ostfriesen-Zeitung
20.01.2004
Die Bundeswehr als Retter bei der Suche nach einem Job? Für Heiner Schröder von der Ostfriesen-Zeitung war dies der Aufhänger für eine runde Geschichte, deren Recherche verhältnismäßig unaufwendig war.
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29.01.2008
Titel
Ansturm auf die Bundeswehr
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
20.01.2004
Inhalt
Die Bundeswehr als Retter bei der Suche nach einem Job? Für Heiner Schröder von der Ostfriesen-Zeitung war dies der Aufhänger für eine runde Geschichte, deren Recherche verhältnismäßig unaufwendig war.

Jeder vierte Ausbildungsvertrag platzt

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Schule abgeschlossen, aber keine Lehrstelle in Sicht? Oder andersherum: Viel Arbeit, aber keine geeigneten Mitarbeiter? Eine absurde Situation, deren Gründe es zu beleuchten gilt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Jeder vierte Ausbildungsvertrag platzt
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Schule abgeschlossen, aber keine Lehrstelle in Sicht? Oder andersherum: Viel Arbeit, aber keine geeigneten Mitarbeiter? Eine absurde Situation, deren Gründe es zu beleuchten gilt. (tja)

Mehr Wirtschaft in die Bildung

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Wer später in der freien Wirtschaft arbeiten will, sollte bereits zu Schulzeiten den Arbeitsalltag kennen lernen und Kontakte knüpfen. Mit welchen Projekten Schulen hier nachhelfen, zeigt Anke Vehmeier auf. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Mehr Wirtschaft in die Bildung
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Wer später in der freien Wirtschaft arbeiten will, sollte bereits zu Schulzeiten den Arbeitsalltag kennen lernen und Kontakte knüpfen. Mit welchen Projekten Schulen hier nachhelfen, zeigt Anke Vehmeier auf. (tja)

Hier werden Gräber zugelost

Solinger Tageblatt
09.07.2003
Auch Friedhofsgärtner erlernen ihr Handwerk von der Pieke auf - ein gelungenes Thema für eine Reportage im Solinger Tageblatt, aufgehängt am Datum der Abschlussprüfung für die zukünftigen Grabpfleger.
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10.10.2008
Titel
Hier werden Gräber zugelost
In
Solinger Tageblatt
Am
09.07.2003
Inhalt
Auch Friedhofsgärtner erlernen ihr Handwerk von der Pieke auf - ein gelungenes Thema für eine Reportage im Solinger Tageblatt, aufgehängt am Datum der Abschlussprüfung für die zukünftigen Grabpfleger.

Lesetipp

DREHSCHEIBE
20.06.2003
Klaus-Dieter Altmeppens und Walter Hömbergs ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? steht im Mittelpunkt des Lesetipps. Das Buch ist Ergebnis eines Workshops an der Universität Eichstätt im Februar 2000. So vielseitig der Beruf des Journalisten ist, so variabel sind die Möglichkeiten den Beruf zu erlernen. Die informative Publikation vermittelt einen umfangreichen Überblick über die aktuelle Medienlandschaft inklusive diverser Ausbildungsstätten und -institutionen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Lesetipp
In
DREHSCHEIBE
Am
20.06.2003
Inhalt
Klaus-Dieter Altmeppens und Walter Hömbergs ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? steht im Mittelpunkt des Lesetipps. Das Buch ist Ergebnis eines Workshops an der Universität Eichstätt im Februar 2000. So vielseitig der Beruf des Journalisten ist, so variabel sind die Möglichkeiten den Beruf zu erlernen. Die informative Publikation vermittelt einen umfangreichen Überblick über die aktuelle Medienlandschaft inklusive diverser Ausbildungsstätten und -institutionen. (tja)

Biete Lehrstelle per Coupon

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Leserservice erster Güte: Jedes Jahr im Frühjahr macht sich die Landeszeitung für die Lüneburger Heide auf die Suche nach Lehrstellen, die es laut Statistik gar nicht gibt. Mit Erfolg: Rund 30 nicht besetzte Stellen tut die Zeitung auf. Wichtigstes Hilfsmittel der Aktion sind Coupons für Betriebe, die einen Ausbildungsplatz anbieten. Inzwischen ist die Resonanz so groß, dass Betriebe alljährlich vor Beginn der Aktion nach den Coupons fragen. Besonderer Anreiz: Unter den Betrieben, die eine Lehrstelle zu besetzen haben, wird ein halbseitiges Firmenporträt verlost. (tja)
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17.10.2008
Titel
Biete Lehrstelle per Coupon
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Leserservice erster Güte: Jedes Jahr im Frühjahr macht sich die Landeszeitung für die Lüneburger Heide auf die Suche nach Lehrstellen, die es laut Statistik gar nicht gibt. Mit Erfolg: Rund 30 nicht besetzte Stellen tut die Zeitung auf. Wichtigstes Hilfsmittel der Aktion sind Coupons für Betriebe, die einen Ausbildungsplatz anbieten. Inzwischen ist die Resonanz so groß, dass Betriebe alljährlich vor Beginn der Aktion nach den Coupons fragen. Besonderer Anreiz: Unter den Betrieben, die eine Lehrstelle zu besetzen haben, wird ein halbseitiges Firmenporträt verlost. (tja)

Ausbilden an den Bedürfnissen vorbei

Nordbayerischer Kurier
01.04.2003
Mit einem engagierten "Thema der Woche" rief der Nordbayerische Kurier zur Aktivität gegen die Arbeitslosigkeit auf - und analysierte zunächst die Probleme, die Unternehmen vor Ort mit der Bereitstellung von Lehrstellen haben.
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29.01.2008
Titel
Ausbilden an den Bedürfnissen vorbei
In
Nordbayerischer Kurier
Am
01.04.2003
Inhalt
Mit einem engagierten "Thema der Woche" rief der Nordbayerische Kurier zur Aktivität gegen die Arbeitslosigkeit auf - und analysierte zunächst die Probleme, die Unternehmen vor Ort mit der Bereitstellung von Lehrstellen haben.

Freundlich und souverän beraten

Frankfurter Rundschau
07.12.2002
Junge Leute erscheinen zu selten in der Zeitung, meinte Kai Budde von der Frankfurter Rundschau. Mit einer regelmäßigen Porträtreihe schaffte er Abhilfe.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Freundlich und souverän beraten
In
Frankfurter Rundschau
Am
07.12.2002
Inhalt
Junge Leute erscheinen zu selten in der Zeitung, meinte Kai Budde von der Frankfurter Rundschau. Mit einer regelmäßigen Porträtreihe schaffte er Abhilfe.

"Am liebsten würde ich keine Noten geben" / Der Sprung ins kalte Wasser

Mittelbadische Presse
20.07.2002
Rüdiger Klausmann von der Mittelbadischen Presse begleitete mit einer Serie zwei junge Lehrerinnen auf dem Weg zum Traumberuf, seine Reportage ergänzte er durch ein Interview mit einer der Pädagoginnen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Am liebsten würde ich keine Noten geben" / Der Sprung ins kalte Wasser
In
Mittelbadische Presse
Am
20.07.2002
Inhalt
Rüdiger Klausmann von der Mittelbadischen Presse begleitete mit einer Serie zwei junge Lehrerinnen auf dem Weg zum Traumberuf, seine Reportage ergänzte er durch ein Interview mit einer der Pädagoginnen.

Redaktionen wählen Qualität

Passauer Neue Presse
18.01.2002
Bei einer großen Zeitung mit vielen Lokalredaktionen wie der Passauer Neuen Presse kann mitunter das Gefühl aufkommen, dass man nicht zur Kenntnis genommen wird. Die Zeitung wollte das ändern und rief den Wettbewerb "Geschichte bzw. Foto des Monats" ins Leben. Im Interview mit DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll erläutert der stellvertretende Chefredakteur Konrad Kellermann u.a., dass sich jede Redaktion am Wettbewerb beteiligen muss und nur eine Stimme abgeben darf, damit es zu einer Diskussion über die journalistische Arbeit kommt. (hvh)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Redaktionen wählen Qualität
In
Passauer Neue Presse
Am
18.01.2002
Inhalt
Bei einer großen Zeitung mit vielen Lokalredaktionen wie der Passauer Neuen Presse kann mitunter das Gefühl aufkommen, dass man nicht zur Kenntnis genommen wird. Die Zeitung wollte das ändern und rief den Wettbewerb "Geschichte bzw. Foto des Monats" ins Leben. Im Interview mit DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll erläutert der stellvertretende Chefredakteur Konrad Kellermann u.a., dass sich jede Redaktion am Wettbewerb beteiligen muss und nur eine Stimme abgeben darf, damit es zu einer Diskussion über die journalistische Arbeit kommt. (hvh)

"Kenntnisstand junger Menschen katastrophal"

Oberhessische Presse
18.01.2002
Ein Riesen-Projekt stemmten die Redakteure der Oberhessischen Presse, als sie sich in das Jahresthema "Versetzung gefährdet" zur Bildung einarbeiteten: Mit Schülern und Lehrern sprechen, Politiker befragen, Diskussionen organisieren und Leserbriefe bearbeiten - aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Kenntnisstand junger Menschen katastrophal"
In
Oberhessische Presse
Am
18.01.2002
Inhalt
Ein Riesen-Projekt stemmten die Redakteure der Oberhessischen Presse, als sie sich in das Jahresthema "Versetzung gefährdet" zur Bildung einarbeiteten: Mit Schülern und Lehrern sprechen, Politiker befragen, Diskussionen organisieren und Leserbriefe bearbeiten - aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall.

Hautnah dran am Azubi

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
02.11.2001
Wie ergeht es jungen Menschen in ihrer Ausbildung? Welche Erfahrungen machen sie? Die Ostfriesen-Zeitung begleitete drei Auszubildende durch die Höhen und Tiefen ihrer Lehrjahre.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Hautnah dran am Azubi
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
02.11.2001
Inhalt
Wie ergeht es jungen Menschen in ihrer Ausbildung? Welche Erfahrungen machen sie? Die Ostfriesen-Zeitung begleitete drei Auszubildende durch die Höhen und Tiefen ihrer Lehrjahre.

Azubi Martin mit den grauen Schläfen

Pforzheimer Zeitung
23.01.2001
Eigentlich war es nur eine schlichte Pressekonferenz, zu der Christian Milankovic, damals Redakteur der Pforzheimer Zeitung, eingeladen war. Ein Routine-Termin, der dann doch gar nicht mehr routinemäßig abgewickelt wurde. Denn von der Pressekonferenz hat Milankovic, heute Redakteur der Filder-Zeitung, nicht mehr berichtet. Statt dessen ist ihm ein Umschüler aufgefallen, der mit 50 Jahren noch Altenpfleger lernte. "Ein echter Kontrast", erinnert sich Milankovic. Vom Banker zum Altenpfleger. Oder anders: Auch Menschen über 50 Jahre gehören noch nicht zum alten Eisen - werden gebraucht in dieser Gesellschaft. Und müssen nicht in der Langzeit-Arbeitslosigkeit enden. Eine Geschichte also, die Hoffnung macht und vor allen Dingen dafür plädiert, dass lebenslanges Lernen sinnvoll ist und neue Perspektiven öffnet. Eine Geschichte, die Stoff zu mehr bietet. Die Recherche lohnt sich, zum Beispiel bei den Qualifizierungsträgern der Region, die solche Umschulungsmaßnahmen anbieten. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Azubi Martin mit den grauen Schläfen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
23.01.2001
Inhalt
Eigentlich war es nur eine schlichte Pressekonferenz, zu der Christian Milankovic, damals Redakteur der Pforzheimer Zeitung, eingeladen war. Ein Routine-Termin, der dann doch gar nicht mehr routinemäßig abgewickelt wurde. Denn von der Pressekonferenz hat Milankovic, heute Redakteur der Filder-Zeitung, nicht mehr berichtet. Statt dessen ist ihm ein Umschüler aufgefallen, der mit 50 Jahren noch Altenpfleger lernte. "Ein echter Kontrast", erinnert sich Milankovic. Vom Banker zum Altenpfleger. Oder anders: Auch Menschen über 50 Jahre gehören noch nicht zum alten Eisen - werden gebraucht in dieser Gesellschaft. Und müssen nicht in der Langzeit-Arbeitslosigkeit enden. Eine Geschichte also, die Hoffnung macht und vor allen Dingen dafür plädiert, dass lebenslanges Lernen sinnvoll ist und neue Perspektiven öffnet. Eine Geschichte, die Stoff zu mehr bietet. Die Recherche lohnt sich, zum Beispiel bei den Qualifizierungsträgern der Region, die solche Umschulungsmaßnahmen anbieten. (psch)

Übernahme-Chancen für Azubis sind gut

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
14.12.2000
Dass Unternehmer ohne deutschen Pass heute nicht mehr nur Betreiber von Kiosken und Dönerbuden sind, wurde den Lesern der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung spätestens nach dem Lesen der Serie Ausbildung ohne Grenzen klar. Längst sind Ausländer auch Gründer von IT-Unternehmen und bilden deutsche und ausländische Lehrlinge aus. Beispiele für gelungene Integration. (hvh) Stichworte: Ausländer, Wirtschaft, Serie, Integration
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Übernahme-Chancen für Azubis sind gut
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
14.12.2000
Inhalt
Dass Unternehmer ohne deutschen Pass heute nicht mehr nur Betreiber von Kiosken und Dönerbuden sind, wurde den Lesern der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung spätestens nach dem Lesen der Serie Ausbildung ohne Grenzen klar. Längst sind Ausländer auch Gründer von IT-Unternehmen und bilden deutsche und ausländische Lehrlinge aus. Beispiele für gelungene Integration. (hvh) Stichworte: Ausländer, Wirtschaft, Serie, Integration

Sie bieten nicht nur Jobs

Buxtehuder Tageblatt
16.09.2000
Buxtehuder Tageblatt und Arbeiterwohlfahrt wollten mit Vorurteilen jeglicher Art gegen ausländische Mitbürger aufräumen. Eine Serie informierte über Arbeitgeber, Ausbilder, Steuerzahler oder etwa lokale Wirtschaftssektoren - alles Faktoren, die ohne ausländische Unterstützung so nicht existieren könnten. Globalisierung im kleinen Rahmen. Die durchweg positive Resonanz war groß. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Sie bieten nicht nur Jobs
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
16.09.2000
Inhalt
Buxtehuder Tageblatt und Arbeiterwohlfahrt wollten mit Vorurteilen jeglicher Art gegen ausländische Mitbürger aufräumen. Eine Serie informierte über Arbeitgeber, Ausbilder, Steuerzahler oder etwa lokale Wirtschaftssektoren - alles Faktoren, die ohne ausländische Unterstützung so nicht existieren könnten. Globalisierung im kleinen Rahmen. Die durchweg positive Resonanz war groß. (tja)

"Für das Mädchen ist das nix" - Schreiner-Praktikum

Rotenburg-Bebraer Allgemeine/HNA
16.09.2000
Eine Serie mit Nutzen für viele: Ingo Happel-Emrich von der Bebraer Allgemeinen begleitete ein Jahr lang Hauptschüler auf ihrem Weg ins Berufsleben - vom ersten Praktikum bis zur Bewerbung. Die Zusammenarbeit mit der Schule klappte prima - die Umsetzung der Serie ist aufwendig.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
"Für das Mädchen ist das nix" - Schreiner-Praktikum
In
Rotenburg-Bebraer Allgemeine/HNA
Am
16.09.2000
Inhalt
Eine Serie mit Nutzen für viele: Ingo Happel-Emrich von der Bebraer Allgemeinen begleitete ein Jahr lang Hauptschüler auf ihrem Weg ins Berufsleben - vom ersten Praktikum bis zur Bewerbung. Die Zusammenarbeit mit der Schule klappte prima - die Umsetzung der Serie ist aufwendig.

"Chefs nutzen Bewerber oft nur aus"

Leipziger Volkszeitung
05.08.2000
Die Redakteurin der "Leipziger Volkszeitung" hatte schon häufig gehört, dass Lehrstellen-Bewerber von Arbeitgebern oft als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden. Weil sie es genauer wissen wollte, ließ sie die Tochter einer Verlags-Mitarbeiterin, die kurz vor dem Schulabschluss viele Bewerbungen verschickte, über ihre Erfahrungen Tagebuch führen. Das Ergebnis war haarsträubend und machte auch die IHK betroffen. ( hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Chefs nutzen Bewerber oft nur aus"
In
Leipziger Volkszeitung
Am
05.08.2000
Inhalt
Die Redakteurin der "Leipziger Volkszeitung" hatte schon häufig gehört, dass Lehrstellen-Bewerber von Arbeitgebern oft als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden. Weil sie es genauer wissen wollte, ließ sie die Tochter einer Verlags-Mitarbeiterin, die kurz vor dem Schulabschluss viele Bewerbungen verschickte, über ihre Erfahrungen Tagebuch führen. Das Ergebnis war haarsträubend und machte auch die IHK betroffen. ( hvh)

Zwischne Klunkern und Münzen

Südwest Presse
17.02.2000
"Geldscheine sind wie Ravioli-Dosen - Material. Nichts, was mich verführt." Professionelle Distanz braucht Sabine Fritsch, denn seit einigen Monaten sitzt sie als Auszubildende am Schalter der Raiffeisenbank in Senden. Die Südwestpresse brachte ihr Porträt im Rahmen einer Serie über Auszubildende. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Drei Auszubildende hat Nathalie Neubauer ein Jahr lang in wechselnden Einsatzstellen und in den Berufsschulen beobachtet. In loser Folge berichtete sie über die Fortschritte und die Eindrücke der jungen Leute. Deren Lust, sich an der Serie zu beteiligen, sei sehr unterschiedlich gewesen, sagt die Autorin. Dem 16-jährigen Azubi sei es schlicht peinlich gewesen, dass ihn eine Journalistin in die Schule begleitete...
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Zwischne Klunkern und Münzen
In
Südwest Presse
Am
17.02.2000
Inhalt
"Geldscheine sind wie Ravioli-Dosen - Material. Nichts, was mich verführt." Professionelle Distanz braucht Sabine Fritsch, denn seit einigen Monaten sitzt sie als Auszubildende am Schalter der Raiffeisenbank in Senden. Die Südwestpresse brachte ihr Porträt im Rahmen einer Serie über Auszubildende. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Drei Auszubildende hat Nathalie Neubauer ein Jahr lang in wechselnden Einsatzstellen und in den Berufsschulen beobachtet. In loser Folge berichtete sie über die Fortschritte und die Eindrücke der jungen Leute. Deren Lust, sich an der Serie zu beteiligen, sei sehr unterschiedlich gewesen, sagt die Autorin. Dem 16-jährigen Azubi sei es schlicht peinlich gewesen, dass ihn eine Journalistin in die Schule begleitete...

Zuerst lernen sie Entschuldigung sagen

Nürnberger Anzeiger
11.11.1998
Titel: Zuerst lernen sie Entschuldigung sagen In der Berufsschule an der Deumentenstraße in Nürnberg erfüllen 600 junge Frauen und Männer eher widerwillig ihre Berufsschulpflicht. Denn sie habe keine Ausbildung, die meisten keinen Job. Die Nürnberger Nachrichten schildern den Arbeitsalltag eines Lehrers, der trotz allem versucht, die gesellschaftliche Schieflage seiner Schüler ein wenig ausgleichen zu helfen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den engagierten Berufsschullehrer kannte Gabi Pfeiffer von verschiedenen Projekten. Das Porträt zeigt ihn in seinem Alltag, im schwierigen Umgang mit jungen Frauen. Die so genannten Jungarbeiterinnen sind arbeitslos, gehen allenfalls Aushilfsjobs nach. Ihr Interesse an schulischer Ausbildung ist gering, ihre Chance auf dem Arbeitsmarkt ebenfalls. Groß sind vor allem ihre Unruhe und das Fragezeichen hinter ihrer Zukunft. Gabi Pfeiffer nahm an einem ganz normalen Schultag teil und stellte den Lehrer auch deshalb in den Mittelpunkt, weil nach ihrer Einschätzung die jungen Frauen ihre Situation nicht hinreichend reflektieren können oder wollen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Zuerst lernen sie Entschuldigung sagen
In
Nürnberger Anzeiger
Am
11.11.1998
Inhalt
Titel: Zuerst lernen sie Entschuldigung sagen In der Berufsschule an der Deumentenstraße in Nürnberg erfüllen 600 junge Frauen und Männer eher widerwillig ihre Berufsschulpflicht. Denn sie habe keine Ausbildung, die meisten keinen Job. Die Nürnberger Nachrichten schildern den Arbeitsalltag eines Lehrers, der trotz allem versucht, die gesellschaftliche Schieflage seiner Schüler ein wenig ausgleichen zu helfen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den engagierten Berufsschullehrer kannte Gabi Pfeiffer von verschiedenen Projekten. Das Porträt zeigt ihn in seinem Alltag, im schwierigen Umgang mit jungen Frauen. Die so genannten Jungarbeiterinnen sind arbeitslos, gehen allenfalls Aushilfsjobs nach. Ihr Interesse an schulischer Ausbildung ist gering, ihre Chance auf dem Arbeitsmarkt ebenfalls. Groß sind vor allem ihre Unruhe und das Fragezeichen hinter ihrer Zukunft. Gabi Pfeiffer nahm an einem ganz normalen Schultag teil und stellte den Lehrer auch deshalb in den Mittelpunkt, weil nach ihrer Einschätzung die jungen Frauen ihre Situation nicht hinreichend reflektieren können oder wollen.

Die Hälfte hat Angst vor der Zukunft

Dachauer Neueste
02.10.1998
Man einer der Neuntklässler hat alle Höhe und Tiefen eines jungen Bewerbers schon hinter sich. Die wenigsten fühlen sich gut auf das Leben nach der Schule vorbereitet. Die meisten gestehen dem Redakteur der Zeitung, die sie durch das letzte Schuljahr begleitet hat, ganz offen, dass sie Angst vor der Zukunft haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Über ein Schuljahr hinweg begleitete Stefan Mayr fünf Abschlussklassen verschiedene Schultypen auf dem Weg zum Abgangszeugnis. Damit wollte der Autor der oft einseitigen Sicht von Politik und Wirtschaft ein Forum der Schüler gegenüberstellen. So führten Schülerinnen ein Tagebuch, das fester Bestandteil der Samstagsserie war. Neben den Problemen mit Prüfungen, Orientierung am Arbeitsmarkt und Zukunftsplanung brachte die Zeitung Serviceangebote, die die Perspektive der Schüler erweitern sollten. Die Resonanz auf ihr Projekt bezeichnet die Redaktion der Dachauer Neuesten als durchweg positiv. Es habe auch überregional großen Anklang gefunden.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Hälfte hat Angst vor der Zukunft
In
Dachauer Neueste
Am
02.10.1998
Inhalt
Man einer der Neuntklässler hat alle Höhe und Tiefen eines jungen Bewerbers schon hinter sich. Die wenigsten fühlen sich gut auf das Leben nach der Schule vorbereitet. Die meisten gestehen dem Redakteur der Zeitung, die sie durch das letzte Schuljahr begleitet hat, ganz offen, dass sie Angst vor der Zukunft haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Über ein Schuljahr hinweg begleitete Stefan Mayr fünf Abschlussklassen verschiedene Schultypen auf dem Weg zum Abgangszeugnis. Damit wollte der Autor der oft einseitigen Sicht von Politik und Wirtschaft ein Forum der Schüler gegenüberstellen. So führten Schülerinnen ein Tagebuch, das fester Bestandteil der Samstagsserie war. Neben den Problemen mit Prüfungen, Orientierung am Arbeitsmarkt und Zukunftsplanung brachte die Zeitung Serviceangebote, die die Perspektive der Schüler erweitern sollten. Die Resonanz auf ihr Projekt bezeichnet die Redaktion der Dachauer Neuesten als durchweg positiv. Es habe auch überregional großen Anklang gefunden.

Gute Ausbildung - keine Berufserfahrung

Saarbrücker Zeitung 020598
02.05.1998
In ihrer Serie "Ich suche Arbeit" stellte die Saarbrücker Zeitung jede Woche ein bis zwei Arbeitslose aus unterschiedlichen Berufen und Einkommensgruppen vor. Die Person, ihr Berufsweg und die Schwierigkeiten bei der Jobsuche werden beschrieben. Ein Infokasten "Zur Person" fasst Berufsabschlüsse, Familienstand und Vorstellungen vom gesuchten Arbeitsplatz zusammen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach einer etwas trägen Anlaufphase läuft die Serie der Saarbrücker Zeitung nun "von selbst". Ein bis zwei Arbeitslose werden jede Woche vorgestellt, auf Wunsch anonymisiert. Die Arbeitslosen, die bei der SZ ihr Interesse bekunden, gehören sehr unterschiedlichen Berufen und Einkommensgruppen an. In einigen Fällen führte die persönliche Vorstellungen zur Vermittlung eines Arbeitsplatzes.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Gute Ausbildung - keine Berufserfahrung
In
Saarbrücker Zeitung 020598
Am
02.05.1998
Inhalt
In ihrer Serie "Ich suche Arbeit" stellte die Saarbrücker Zeitung jede Woche ein bis zwei Arbeitslose aus unterschiedlichen Berufen und Einkommensgruppen vor. Die Person, ihr Berufsweg und die Schwierigkeiten bei der Jobsuche werden beschrieben. Ein Infokasten "Zur Person" fasst Berufsabschlüsse, Familienstand und Vorstellungen vom gesuchten Arbeitsplatz zusammen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach einer etwas trägen Anlaufphase läuft die Serie der Saarbrücker Zeitung nun "von selbst". Ein bis zwei Arbeitslose werden jede Woche vorgestellt, auf Wunsch anonymisiert. Die Arbeitslosen, die bei der SZ ihr Interesse bekunden, gehören sehr unterschiedlichen Berufen und Einkommensgruppen an. In einigen Fällen führte die persönliche Vorstellungen zur Vermittlung eines Arbeitsplatzes.

"Ich bin nur ein Teil des großen Uni-Rauschens" - Erstsemester

Badische Zeitung
14.10.1997
Beitrag der Badischen Zeitung über Erstsemester. Neben den Eindrücken der Uni-Neulinge kommen auch Dozenten zu Wort. Für sie ist es auch nicht immer ganz einfach mit der Situation zurecht zu kommen. Eine Geschichte, die sich auch mit Ausbildern in Betrieben machen läßt.
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06.11.2008
Titel
"Ich bin nur ein Teil des großen Uni-Rauschens" - Erstsemester
In
Badische Zeitung
Am
14.10.1997
Inhalt
Beitrag der Badischen Zeitung über Erstsemester. Neben den Eindrücken der Uni-Neulinge kommen auch Dozenten zu Wort. Für sie ist es auch nicht immer ganz einfach mit der Situation zurecht zu kommen. Eine Geschichte, die sich auch mit Ausbildern in Betrieben machen läßt.

Suche Zimmer - ein Drama in vielen Akten

Badische Zeitung
23.09.1997
\'Wer einen Platz im Studentenheim möchte, muss in Freiburg ein Semester warten. Also heißt es, sich auf die anstrengende Suche machen: Anzeigen studieren, mit Vermietern und Maklern telefonieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mancher Vermieter von Studentenzimmern verlangt ein fürstliches Entgelt für lausige Kammern. Auf welche Probleme vor allem Erstsemester-Studenten bei der Suche nach einer Bleibe stoßen und welche Nothaken es gibt, hat Michael Neubauer durchgespielt. Ein Tipp lautet: T-Shirt mit Hilferuf bedrucken lassen und als wandelnde Litfaßsäule auf sein Anliegen aufmerksam machen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Suche Zimmer - ein Drama in vielen Akten
In
Badische Zeitung
Am
23.09.1997
Inhalt
\'Wer einen Platz im Studentenheim möchte, muss in Freiburg ein Semester warten. Also heißt es, sich auf die anstrengende Suche machen: Anzeigen studieren, mit Vermietern und Maklern telefonieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mancher Vermieter von Studentenzimmern verlangt ein fürstliches Entgelt für lausige Kammern. Auf welche Probleme vor allem Erstsemester-Studenten bei der Suche nach einer Bleibe stoßen und welche Nothaken es gibt, hat Michael Neubauer durchgespielt. Ein Tipp lautet: T-Shirt mit Hilferuf bedrucken lassen und als wandelnde Litfaßsäule auf sein Anliegen aufmerksam machen.

Es mangelt an Mathe, Manieren und Mundwerk - Lehrstellensuche

Schwäbische Zeitung
02.07.1997
Serie der Schwäbischen Zeitung zur Lehrstellensuche. Was Betrieben an Lehrstellenbewerbern nicht paßt war nur eines von mehreren Themen der Serie, die in erster Linie für junge leute gedacht war, die kurz vor dem neuen Ausbildungsjahr noch immer nicht versorgt waren.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Es mangelt an Mathe, Manieren und Mundwerk - Lehrstellensuche
In
Schwäbische Zeitung
Am
02.07.1997
Inhalt
Serie der Schwäbischen Zeitung zur Lehrstellensuche. Was Betrieben an Lehrstellenbewerbern nicht paßt war nur eines von mehreren Themen der Serie, die in erster Linie für junge leute gedacht war, die kurz vor dem neuen Ausbildungsjahr noch immer nicht versorgt waren.

Mit leerem Magen zum ersten Arbeitstag

Augsburger Allgemeine
03.09.1996
Geschichte der Augsburger Allgemeinen Zeitung zum Beginn des Ausbildungsjahres. Regina Käsmayr begleitete einen Kfz-Mechaniker-Lehrling an seinem ersten Arbeitstag. Anstatt den aufgeregten Lehrling auf Schritt und Tritt zu verfolgen, kam die Redakteurin drei Mal für je anderthalb Stunden im Ausbildungsbetrieb vorbei.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Mit leerem Magen zum ersten Arbeitstag
In
Augsburger Allgemeine
Am
03.09.1996
Inhalt
Geschichte der Augsburger Allgemeinen Zeitung zum Beginn des Ausbildungsjahres. Regina Käsmayr begleitete einen Kfz-Mechaniker-Lehrling an seinem ersten Arbeitstag. Anstatt den aufgeregten Lehrling auf Schritt und Tritt zu verfolgen, kam die Redakteurin drei Mal für je anderthalb Stunden im Ausbildungsbetrieb vorbei.

Wo gibt 's hier die verstellbaren Augenmaße?

Lüdenscheider-Nachrichten
01.04.1996
Bericht über die erste Zeit bei Auszubildenden. "Lehrjahre sind kein Herrenjahre", heißt es, für die Anfänger ist oft eine ganze Zeit lang der 1. April. Die altgedienten Kollegen machen sich einen Scherz daraus, die Neulinge auf den Arm zu nehmen. Offenbar freuten bzw. ärgerten sich ganze Handwerksgenerationen über dieselben Scherze zu Lasten der Azubis. Wer einmal drauf reingefallen ist, hat die erste Hürde zur Freisprechung schon genommen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Wo gibt 's hier die verstellbaren Augenmaße?
In
Lüdenscheider-Nachrichten
Am
01.04.1996
Inhalt
Bericht über die erste Zeit bei Auszubildenden. "Lehrjahre sind kein Herrenjahre", heißt es, für die Anfänger ist oft eine ganze Zeit lang der 1. April. Die altgedienten Kollegen machen sich einen Scherz daraus, die Neulinge auf den Arm zu nehmen. Offenbar freuten bzw. ärgerten sich ganze Handwerksgenerationen über dieselben Scherze zu Lasten der Azubis. Wer einmal drauf reingefallen ist, hat die erste Hürde zur Freisprechung schon genommen.

100 Tage danach: Azubis berichten über ihren Einstieg in das Berufsleben

Goslarsche Zeitung
25.11.1995
Die Goslarsche Zeitung hat Azubis gefragt: Wie waren eure ersten 100 Tage in einem neuen Lebensabschnitt? Die ersten 100 Tage sind für die Medien häufig Anlaß eine erste Bilanz zu ziehen. Bei den befragten Azubis fiel diese überwiegend positiv aus.
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
100 Tage danach: Azubis berichten über ihren Einstieg in das Berufsleben
In
Goslarsche Zeitung
Am
25.11.1995
Inhalt
Die Goslarsche Zeitung hat Azubis gefragt: Wie waren eure ersten 100 Tage in einem neuen Lebensabschnitt? Die ersten 100 Tage sind für die Medien häufig Anlaß eine erste Bilanz zu ziehen. Bei den befragten Azubis fiel diese überwiegend positiv aus.

Es kommt auf die Köpfe an

Westfalen-Blatt
18.05.1995
Serie des Westfalen Blattes über verschiedene Berufe. Ein Beruf wird jeweils in einer Reportage vorgestellt und den Schulabgängern schmackhaft gemacht. Ein Serviceteil bietet Informationen zum jeweiligen Beruf, wie Berufsbild, Ausbildungsdauer, Arbeitszeit, Verdienst. Lehrstellenvermittlung. (nil)
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Es kommt auf die Köpfe an
In
Westfalen-Blatt
Am
18.05.1995
Inhalt
Serie des Westfalen Blattes über verschiedene Berufe. Ein Beruf wird jeweils in einer Reportage vorgestellt und den Schulabgängern schmackhaft gemacht. Ein Serviceteil bietet Informationen zum jeweiligen Beruf, wie Berufsbild, Ausbildungsdauer, Arbeitszeit, Verdienst. Lehrstellenvermittlung. (nil)

Vom Taucher bis zum Hundeführer: Alles ist möglich bei der Polizei

Oberhessische Presse
10.03.1995
"Schüler lesen die OP" - und sie schreiben auch für ihre Zeitung über Themen, die sie interessieren. Die 90 Streifen- und 25 Zivilfahrzeuge in Marburg sowie die "praktischen Inhalte" der Ausbildung, wie "Schießen und Sport", faszinieren die Jungen. Sie finden die Idee toll, als Hubschrauberpilot oder Bootsführer arbeiten zu können.
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25.07.2008
Titel
Vom Taucher bis zum Hundeführer: Alles ist möglich bei der Polizei
In
Oberhessische Presse
Am
10.03.1995
Inhalt
"Schüler lesen die OP" - und sie schreiben auch für ihre Zeitung über Themen, die sie interessieren. Die 90 Streifen- und 25 Zivilfahrzeuge in Marburg sowie die "praktischen Inhalte" der Ausbildung, wie "Schießen und Sport", faszinieren die Jungen. Sie finden die Idee toll, als Hubschrauberpilot oder Bootsführer arbeiten zu können.

Holländer pflegen Bonner Patienten

General-Anzeiger
10.08.1994
Bericht des Bonner General-Anzeigers über ausländisches Pflegepersonal in Bonner Krankenhäusern. Im Zuge der Pflegerausbildung nach EG-Richtlinien arbeiten immer mehr Ausländer in deutsche Krankenhäuser. So auch viele Holländer, die zu Hause keine Anstellung finden. Sie bemängeln in Deutschland vor allem die größeren Stationen mit mehr Betten. Auch um die persönlichen Probleme und die häusliche Situation der Kranken und ihres Umfeldes wird sich in den Niederlanden mehr gekümmert. Dafür wird ihre Arbeit in Deutschland besser bezahlt. Die Holländer fanden ihre Anstellung in Bonn über das "Arbeitsamt für Europa" in Winschoten. Arbeit, EG, Pfegenotstand. (nil)
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20.06.2008
Titel
Holländer pflegen Bonner Patienten
In
General-Anzeiger
Am
10.08.1994
Inhalt
Bericht des Bonner General-Anzeigers über ausländisches Pflegepersonal in Bonner Krankenhäusern. Im Zuge der Pflegerausbildung nach EG-Richtlinien arbeiten immer mehr Ausländer in deutsche Krankenhäuser. So auch viele Holländer, die zu Hause keine Anstellung finden. Sie bemängeln in Deutschland vor allem die größeren Stationen mit mehr Betten. Auch um die persönlichen Probleme und die häusliche Situation der Kranken und ihres Umfeldes wird sich in den Niederlanden mehr gekümmert. Dafür wird ihre Arbeit in Deutschland besser bezahlt. Die Holländer fanden ihre Anstellung in Bonn über das "Arbeitsamt für Europa" in Winschoten. Arbeit, EG, Pfegenotstand. (nil)

"Eine zerschlissene Jeans wirkt nicht vorteilhaft" - Ausbildungsplatzbewerber

Die Harke
28.07.1994
"Kleider machen Leute". Ganz förmlich geht´s beim Bewerbungsgespräch zu. Was also anziehen? Wie sich vorbereiten? Was mögen Personalchefs? Solche Fragen stellte Karl-Heinz Schepka Männern und Frauen, die mit der Auswahl junger Bewerber befaßt sind.
Letzte Änderung
16.07.2008
Stichwort(e)
Titel
"Eine zerschlissene Jeans wirkt nicht vorteilhaft" - Ausbildungsplatzbewerber
In
Die Harke
Am
28.07.1994
Inhalt
"Kleider machen Leute". Ganz förmlich geht´s beim Bewerbungsgespräch zu. Was also anziehen? Wie sich vorbereiten? Was mögen Personalchefs? Solche Fragen stellte Karl-Heinz Schepka Männern und Frauen, die mit der Auswahl junger Bewerber befaßt sind.

Plädoyer für gebildete Lokaljournalisten

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
In seiner Begrüßungsansprache zum Forum Lokaljournalismus 2001 blickt Dieter Golombek von der Bundeszentrale für politische Bildung zurück auf die Anfänge des Lokaljournalisten-Programms. Nachdem er die Bildungskatastrophe vor rund 30 Jahren im Lokaljournalismus und die Konsequenzen daraus skizziert hat, leitet er auf die aktuelle Bildungsdebatte über. Entsprechend der neuen Anforderungen will er das Fortbildungs-Programm angepasst wissen. Ziel sei der umfassend gebildete Lokalredakteur, der in der Lage ist, die komplizierte Welt zu erklären. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Plädoyer für gebildete Lokaljournalisten
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
In seiner Begrüßungsansprache zum Forum Lokaljournalismus 2001 blickt Dieter Golombek von der Bundeszentrale für politische Bildung zurück auf die Anfänge des Lokaljournalisten-Programms. Nachdem er die Bildungskatastrophe vor rund 30 Jahren im Lokaljournalismus und die Konsequenzen daraus skizziert hat, leitet er auf die aktuelle Bildungsdebatte über. Entsprechend der neuen Anforderungen will er das Fortbildungs-Programm angepasst wissen. Ziel sei der umfassend gebildete Lokalredakteur, der in der Lage ist, die komplizierte Welt zu erklären. (VD)

Journalisten sind kreative Individualisten

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die Leiterin der Journalistenschule Ruhr in Essen, Gabriele Bartelt-Kircher, informiert über das Ausbildungsangebot der Einrichtung. Die Aus- und Weiterbildung ruht auf den Säulen ?aktueller Anlass?, ?Hintergrundwissen? und ?Anregungen für die Praxis?. Angeboten werden Seminare zu Arbeitstechniken, Trainings zu Selbstorganisation und Zeitmanagement, Kommunikations- und Konflikttrainings sowie Fortbildungen für Führungskräfte. Als Grundstock dient die zentrale Volontärsausbildung in Essen. In ihrem Referat geht Bartelt-Kircher auch auf das Thema Personalentwicklung ein. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Journalisten sind kreative Individualisten
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Leiterin der Journalistenschule Ruhr in Essen, Gabriele Bartelt-Kircher, informiert über das Ausbildungsangebot der Einrichtung. Die Aus- und Weiterbildung ruht auf den Säulen ?aktueller Anlass?, ?Hintergrundwissen? und ?Anregungen für die Praxis?. Angeboten werden Seminare zu Arbeitstechniken, Trainings zu Selbstorganisation und Zeitmanagement, Kommunikations- und Konflikttrainings sowie Fortbildungen für Führungskräfte. Als Grundstock dient die zentrale Volontärsausbildung in Essen. In ihrem Referat geht Bartelt-Kircher auch auf das Thema Personalentwicklung ein. (VD)

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Gerd Brunner, stellvertretender Chefredakteur der Passauer Neuen Presse, stellt Arbeit und Ziele des ?Instituts für Journalistenausbildung und Kommunikationsforschung an der Universität Passau? vor. Stipendiaten von der Uni und die Volontäre der PNP durchlaufen gemeinsam das Programm des Instituts. Dazu gehören mindestens je sechs einwöchige Seminare zu den Themen Nachricht und Layout, Kommentar, Reportage und Medienrecht. Darüber hinaus bieten Seminare Fortbildung für Redakteure und Volontäre. Eine ähnliche Schule wurde in Tschechien gemeinsam mit der Karlsuniversität Prag gegründet. Für Brunner bedeutet Weiterbildung eine Aufgabe zur Sicherung der Zukunft der Zeitung. (VD)
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20.12.2001
Titel
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerd Brunner, stellvertretender Chefredakteur der Passauer Neuen Presse, stellt Arbeit und Ziele des ?Instituts für Journalistenausbildung und Kommunikationsforschung an der Universität Passau? vor. Stipendiaten von der Uni und die Volontäre der PNP durchlaufen gemeinsam das Programm des Instituts. Dazu gehören mindestens je sechs einwöchige Seminare zu den Themen Nachricht und Layout, Kommentar, Reportage und Medienrecht. Darüber hinaus bieten Seminare Fortbildung für Redakteure und Volontäre. Eine ähnliche Schule wurde in Tschechien gemeinsam mit der Karlsuniversität Prag gegründet. Für Brunner bedeutet Weiterbildung eine Aufgabe zur Sicherung der Zukunft der Zeitung. (VD)

Ideen für die Zeitung der Zukunft

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die DREHSCHEIBE als Ideengeber für die Zeitung der Zukunft stellt Evelyn Lackner vor, Geschäftsführerin der ITZ Initiative Tageszeitung e.V.. Sinn sei es, gute Ideen und Konzepte bekannt zu machen, damit Journalisten von den Leistungen ihrer Kollegen profitierten. Als weitere Informationsangebote der ITZ nennt Evelyn Lackner das Drehscheibe-Magazin sowie das Ideen-Archiv der DREHSCHEIBE. Außerdem weist sie auf die Möglichkeit hin, die ITZ in Fragen der Blattkritik hinzuzuziehen. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Ideen für die Zeitung der Zukunft
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die DREHSCHEIBE als Ideengeber für die Zeitung der Zukunft stellt Evelyn Lackner vor, Geschäftsführerin der ITZ Initiative Tageszeitung e.V.. Sinn sei es, gute Ideen und Konzepte bekannt zu machen, damit Journalisten von den Leistungen ihrer Kollegen profitierten. Als weitere Informationsangebote der ITZ nennt Evelyn Lackner das Drehscheibe-Magazin sowie das Ideen-Archiv der DREHSCHEIBE. Außerdem weist sie auf die Möglichkeit hin, die ITZ in Fragen der Blattkritik hinzuzuziehen. (VD)

Deutsch lernen beim Schweißen

Göttinger-Tageblatt 150397
01.01.1970
Bericht über ein Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm für sozial benachteiligte Jugendliche. Drogenabhängige, vorbestrafte und schwer vermittelbare Jugendlichen sollen erfahren, dass Arbeit auch Spaß macht. Ob in der Fahrradwerkstatt, wo aus alten "Drahteseln" wieder funktionstüchtige Räder werden, oder in der Metallwerkstatt, wo Spätaussiedler nebenbei Deutsch lernen können - den Jugendlichen soll so weit kommen, dass sie einen Abschluss machen oder eine Lehrstelle finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Detail der Berichterstattung über die "Hilfe zur Arbeit" liegt in der Ursache von Langzeitarbeitslosigkeit: Suchterkrankungen. Sie kommen vor, aber sie sollten nicht erwähnt werden, wurde Andrea Janssen erklärt. Teilnehmer einer Qualifizierungsmaßnahme und ein Leiter riefen in der Redaktion an.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Deutsch lernen beim Schweißen
In
Göttinger-Tageblatt 150397
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über ein Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm für sozial benachteiligte Jugendliche. Drogenabhängige, vorbestrafte und schwer vermittelbare Jugendlichen sollen erfahren, dass Arbeit auch Spaß macht. Ob in der Fahrradwerkstatt, wo aus alten "Drahteseln" wieder funktionstüchtige Räder werden, oder in der Metallwerkstatt, wo Spätaussiedler nebenbei Deutsch lernen können - den Jugendlichen soll so weit kommen, dass sie einen Abschluss machen oder eine Lehrstelle finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Detail der Berichterstattung über die "Hilfe zur Arbeit" liegt in der Ursache von Langzeitarbeitslosigkeit: Suchterkrankungen. Sie kommen vor, aber sie sollten nicht erwähnt werden, wurde Andrea Janssen erklärt. Teilnehmer einer Qualifizierungsmaßnahme und ein Leiter riefen in der Redaktion an.

Aus gewohntem Klassenklima in die Arbeitsatmoshäre

Peiner-Allgemeine-Zeitung 060496
01.01.1970
Textmontage der Peiner Allgemeinen Zeitung im Rahmen des Projekts "Zeitung in der Schule". Knapp 29 Schülerinnen haben ihre Gedanken zum Thema "Ende der Schulzeit - Eintritt ins Berufsleben" aufgeschrieben. Sie beschreiben ihre Ängste keine Lehrstelle zu bekommen, fragen sich, ob der angestrebte Beruf tatsächlich der richtige ist, machen sich Sorgen, ob die Schulfreundschaften halten werden und freuen sich auf das Geld, das sie bald verdienen werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem eigenen Modell "SchmaZ" - Schüler machen Zeitung - sollen nebem dem Zeitung-in-der-Schule-Projekt ältere Schüler angesprochen werden. Die Qualität der Beiträge ist sehr unterschiedlich. Dennoch wird beim Redigieren nicht ganz streng vorgegangen, denn die Sprache der Jugendlichen soll erhalten bleiben, damit sie sich in ihren Texten wiederfinden.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Aus gewohntem Klassenklima in die Arbeitsatmoshäre
In
Peiner-Allgemeine-Zeitung 060496
Am
01.01.1970
Inhalt
Textmontage der Peiner Allgemeinen Zeitung im Rahmen des Projekts "Zeitung in der Schule". Knapp 29 Schülerinnen haben ihre Gedanken zum Thema "Ende der Schulzeit - Eintritt ins Berufsleben" aufgeschrieben. Sie beschreiben ihre Ängste keine Lehrstelle zu bekommen, fragen sich, ob der angestrebte Beruf tatsächlich der richtige ist, machen sich Sorgen, ob die Schulfreundschaften halten werden und freuen sich auf das Geld, das sie bald verdienen werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem eigenen Modell "SchmaZ" - Schüler machen Zeitung - sollen nebem dem Zeitung-in-der-Schule-Projekt ältere Schüler angesprochen werden. Die Qualität der Beiträge ist sehr unterschiedlich. Dennoch wird beim Redigieren nicht ganz streng vorgegangen, denn die Sprache der Jugendlichen soll erhalten bleiben, damit sie sich in ihren Texten wiederfinden.

Im besten Anzug vor dem echten Chef

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten 230596
01.01.1970
Bericht zum Thema Lehrstellensuche: Die 9. Klasse einer Hauptschule in Fürstenfeldbruck berichtete über ihre Erfahrungen mit Bewerbungen und der Jobsuche. Viele haben schon einen Lehrvertrag in der Tasche, wenn es auch nicht immer der Traumberuf ist. Andere müssen mit dem Berufsfindungsjahr vorlieb nehmen und hoffen, danach bessere Chancen zu haben. Zusätzlich zum Bericht werden fünf Schülerinnen mit Aussagen über ihre Zukunftspläne und Bild vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jedes Jahr werden die Abiturienten groß gefeiert . Nach den Schülern, die die Hauptschule verlassen, fragt kaum ein Mensch. Anlass genug, eine 9. Klasse zu besuchen und nachzuforschen, wie sich die Jugendlichen auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet haben. Die Neuntklässler hatten jede Menge zu erzählen - und konnten es gar nicht fassen, dass sich die Zeitung für sie interessierte.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Im besten Anzug vor dem echten Chef
In
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten 230596
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Lehrstellensuche: Die 9. Klasse einer Hauptschule in Fürstenfeldbruck berichtete über ihre Erfahrungen mit Bewerbungen und der Jobsuche. Viele haben schon einen Lehrvertrag in der Tasche, wenn es auch nicht immer der Traumberuf ist. Andere müssen mit dem Berufsfindungsjahr vorlieb nehmen und hoffen, danach bessere Chancen zu haben. Zusätzlich zum Bericht werden fünf Schülerinnen mit Aussagen über ihre Zukunftspläne und Bild vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jedes Jahr werden die Abiturienten groß gefeiert . Nach den Schülern, die die Hauptschule verlassen, fragt kaum ein Mensch. Anlass genug, eine 9. Klasse zu besuchen und nachzuforschen, wie sich die Jugendlichen auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet haben. Die Neuntklässler hatten jede Menge zu erzählen - und konnten es gar nicht fassen, dass sich die Zeitung für sie interessierte.

Farbsicherheit bestimmt Qualität

Braunschweiger Zeitung 010397
01.01.1970
Serie in Zusammenarbeit mit der IHK Braunschweig über weniger gefragte Berufe, in denen Lehrstellen unbesetzt blieben. So beispielsweise über den des Druckers. Was ist Voraussetzung, was bietet der Beruf, welche Aufstiegschancen gibt es und was sagen die derzeitigen Azubis über den Beruf? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Trotz der schwierigen Situation auf dem Ausbildungsmarkt bleiben die meisten Jugendlichen zunächst einmal stur: Es muss der "Traumberuf " sein. Weil aber nicht alle Arzthelferin, Einzelhandelskaufmann oder Kfz-Mechaniker werden können, stellte die Braunschweiger Zeitung in ihrer "Azubi-Thek" rund 20 weniger gefragte Berufe vor, in denen es viele freie Lehrstellen gab. Eine solche Serie, die in Zusammenarbeit mit IHK und Handwerkskammer entstand, "sollte frühzeitig begonnen werden, damit sie den Jugendlichen auch wirklich etwas bringt", sagt die verantwortliche Redakteurin Luitgard Heissenberg.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Farbsicherheit bestimmt Qualität
In
Braunschweiger Zeitung 010397
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie in Zusammenarbeit mit der IHK Braunschweig über weniger gefragte Berufe, in denen Lehrstellen unbesetzt blieben. So beispielsweise über den des Druckers. Was ist Voraussetzung, was bietet der Beruf, welche Aufstiegschancen gibt es und was sagen die derzeitigen Azubis über den Beruf? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Trotz der schwierigen Situation auf dem Ausbildungsmarkt bleiben die meisten Jugendlichen zunächst einmal stur: Es muss der "Traumberuf " sein. Weil aber nicht alle Arzthelferin, Einzelhandelskaufmann oder Kfz-Mechaniker werden können, stellte die Braunschweiger Zeitung in ihrer "Azubi-Thek" rund 20 weniger gefragte Berufe vor, in denen es viele freie Lehrstellen gab. Eine solche Serie, die in Zusammenarbeit mit IHK und Handwerkskammer entstand, "sollte frühzeitig begonnen werden, damit sie den Jugendlichen auch wirklich etwas bringt", sagt die verantwortliche Redakteurin Luitgard Heissenberg.

Auch mit Aluminium müssen Maler umgehen können

Halberstädter Tageblatt 120697
01.01.1970
Serie des Halberstädter Tageblattes über kleine und mittelständische Unternehmen, die erstmals oder besonders fleißig Lehrlinge ausbildeten. Die Adressen erhielt die Redaktion vom Arbeitsamt. Parallel dazu lief in der Zeitung eine Telefonaktion mit Tipps zur Berufswahl. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn eine Zeitung einzelne Betriebe vorstellt, die Lehrlinge beschäftigen, gibt es da nicht jede Menge Ärger mit anderen Firmen? "Überhaupt nicht ", sagen die freie Mitarbeiterin Julia Stegmann und Lokalchef Uwe Kraus, "vorausgesetzt, man hat ein schlüssiges Konzept. " In diesem Fall ging es um kleine und mittelständische Unternehmen, die entweder erstmals oder nun besonders fleißig ausbildeten. Die Adressen erhielt die Redaktion vom Arbeitsamt. Parallel dazu lief in der Zeitung eine Telefonaktion mit Tipps zur Berufswahl.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Auch mit Aluminium müssen Maler umgehen können
In
Halberstädter Tageblatt 120697
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie des Halberstädter Tageblattes über kleine und mittelständische Unternehmen, die erstmals oder besonders fleißig Lehrlinge ausbildeten. Die Adressen erhielt die Redaktion vom Arbeitsamt. Parallel dazu lief in der Zeitung eine Telefonaktion mit Tipps zur Berufswahl. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn eine Zeitung einzelne Betriebe vorstellt, die Lehrlinge beschäftigen, gibt es da nicht jede Menge Ärger mit anderen Firmen? "Überhaupt nicht ", sagen die freie Mitarbeiterin Julia Stegmann und Lokalchef Uwe Kraus, "vorausgesetzt, man hat ein schlüssiges Konzept. " In diesem Fall ging es um kleine und mittelständische Unternehmen, die entweder erstmals oder nun besonders fleißig ausbildeten. Die Adressen erhielt die Redaktion vom Arbeitsamt. Parallel dazu lief in der Zeitung eine Telefonaktion mit Tipps zur Berufswahl.

Lehrlingsausbildung: Wo sind die guten Beispiele im Kreis Döbeln?

Döbelner Anzeiger 260797
01.01.1970
Bericht über Lehrstellenangebote: Bürgermeister und Landräte appellieren gerne an die Wirtschaft, möglichst viele Jugendliche auszubilden. Doch wie sieht es bei den Kommunen selber aus? Elf Kommunen, kommunale Betriebe des Kreises und das Landratsamt bildeten insgesamt 15 Azubis aus. Im Landkreis gab es 2253 Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz gefunden hatten. Diagramme darüber, wer wie viele junge Leute ausbildet und wie viel dabei zu verdienen ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es macht sich immer gut, wenn Bürgermeister und Landräte an die Wirtschaft appellieren, kräftig auszubilden. Markus Tichy wollte wissen, ob die Kommunen im Kreis Döbeln mit gutem Beispiel vorangehen. Dass dem nicht so ist, fand er mit ein paar Telefonanrufen heraus.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Lehrlingsausbildung: Wo sind die guten Beispiele im Kreis Döbeln?
In
Döbelner Anzeiger 260797
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Lehrstellenangebote: Bürgermeister und Landräte appellieren gerne an die Wirtschaft, möglichst viele Jugendliche auszubilden. Doch wie sieht es bei den Kommunen selber aus? Elf Kommunen, kommunale Betriebe des Kreises und das Landratsamt bildeten insgesamt 15 Azubis aus. Im Landkreis gab es 2253 Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz gefunden hatten. Diagramme darüber, wer wie viele junge Leute ausbildet und wie viel dabei zu verdienen ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es macht sich immer gut, wenn Bürgermeister und Landräte an die Wirtschaft appellieren, kräftig auszubilden. Markus Tichy wollte wissen, ob die Kommunen im Kreis Döbeln mit gutem Beispiel vorangehen. Dass dem nicht so ist, fand er mit ein paar Telefonanrufen heraus.

Jugendliche suchen eine Zukunft

Hannoversche Allgemeine 310797
01.01.1970
Serie über junge Leute, die noch keine Ausbildungsplätze gefunden hatten. In ausführlichen Porträts wurden die Jugendlichen, oft Ausländer, Aussiedler und dunkelhäutige Menschen aus gemischten Ehen, ins Blatt genommen. So beispielsweise eine junge Türkin, die zur Überbrückung im Geschäft ihrer Eltern aushilft. Extra-Kasten mit Informationen über das Lehrstellenangebot. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wir wollten zeigen, dass jemand, der im Juni und Juli noch eine Lehrstelle sucht, keiner sein muss, mit dem man nichts anfangen kann", sagt Heike Manssen, die für die Serie "Ausbildungsplatz Endspurt" verantwortlich war. Gemeinsam mit anderen Kollegen stellte sie Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen bisher keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche hatten, nicht im Telegrammstil, sondern ausführlich vor: Darunter fanden sich Ausländer, Aussiedler und dunkelhäutige junge Menschen aus gemischten Ehen. "Diese Serie hat unheimlich viel Spaß gemacht", sagt Heike Manssen, "denn wir konnten tatsächlich rund 70 Prozent dieser Jugendlichen vermitteln."
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Jugendliche suchen eine Zukunft
In
Hannoversche Allgemeine 310797
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über junge Leute, die noch keine Ausbildungsplätze gefunden hatten. In ausführlichen Porträts wurden die Jugendlichen, oft Ausländer, Aussiedler und dunkelhäutige Menschen aus gemischten Ehen, ins Blatt genommen. So beispielsweise eine junge Türkin, die zur Überbrückung im Geschäft ihrer Eltern aushilft. Extra-Kasten mit Informationen über das Lehrstellenangebot. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wir wollten zeigen, dass jemand, der im Juni und Juli noch eine Lehrstelle sucht, keiner sein muss, mit dem man nichts anfangen kann", sagt Heike Manssen, die für die Serie "Ausbildungsplatz Endspurt" verantwortlich war. Gemeinsam mit anderen Kollegen stellte sie Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen bisher keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche hatten, nicht im Telegrammstil, sondern ausführlich vor: Darunter fanden sich Ausländer, Aussiedler und dunkelhäutige junge Menschen aus gemischten Ehen. "Diese Serie hat unheimlich viel Spaß gemacht", sagt Heike Manssen, "denn wir konnten tatsächlich rund 70 Prozent dieser Jugendlichen vermitteln."

Lehrjahre keine Herrenjahre

Nürnberger Anzeiger 050996
01.01.1970
Der Nürnberqer Anzeiger befragte zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres Berufstätige unterschiedlichen Alters über die Erfahrungen aus ihrer Lehrzeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach dem Berufsschultag nochmals ins Geschäft, um dort zu putzen - für Lehrlinge, die vor 40 Jahren ausgebildet wurden, war das nichts Außergewöhnliches. Gabi Pfeiffer woIlte den Lesern zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres mal etwas anderes bieten als das übliche Foto vom Lehrling mit Bäckermütze. Die Idee, Berufstätige unterschiedlichen Alters Geschichten aus ihrer Lehrzeit erzählen zu lassen, ließ sich verhältnismäßig schnell umsetzen. Ein paar Anrufe in nahegelegenen Geschäften genügten, und Gabi Pfeiffer konnte sich gemeinsam mit der Fotografin auf den Weg machen.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Lehrjahre keine Herrenjahre
In
Nürnberger Anzeiger 050996
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Nürnberqer Anzeiger befragte zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres Berufstätige unterschiedlichen Alters über die Erfahrungen aus ihrer Lehrzeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach dem Berufsschultag nochmals ins Geschäft, um dort zu putzen - für Lehrlinge, die vor 40 Jahren ausgebildet wurden, war das nichts Außergewöhnliches. Gabi Pfeiffer woIlte den Lesern zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres mal etwas anderes bieten als das übliche Foto vom Lehrling mit Bäckermütze. Die Idee, Berufstätige unterschiedlichen Alters Geschichten aus ihrer Lehrzeit erzählen zu lassen, ließ sich verhältnismäßig schnell umsetzen. Ein paar Anrufe in nahegelegenen Geschäften genügten, und Gabi Pfeiffer konnte sich gemeinsam mit der Fotografin auf den Weg machen.

Ängste in der Studentenbude

Kölner Stadt-Anzeiger 010297
01.01.1970
Bericht über die psychosozialen Beratungsdienste des Kölner Studentenwerkes. Viele Studierende leiden unter Examensängsten, Lernschwierigkeiten oder Konzentrationsstörungen. Am Telefon gibt das Studentenwerk Tipps, wie man diese Schwierigkeiten ablegen kann. Einige Fragen wurden im Blatt im Stile einer Frage-Antwort-Simulation beantwortet. Extra-Kästen mit Adressen von Hilfs- und Beratungsdiensten, sowie zur Telefonaktion des Studentenwerkes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Lebenshilfe und Beratung, den Zeitungslesern heute wichtiger denn je, bot die Telefonaktion des Kölner Stadt-Anzeigers. Rainer Rudolph holte die Berater der Psychosozialen Dienste des Studentenwerkes ins Haus. Aus Gesprächen mit Studenten wusste er, dass sich nicht wenige mit ihren Problemen im Massenbetrieb Universität allein gelassen fühlen. Die unerwartet große Resonanz auf diese Aktion zeigte, dass Rainer Rudolph mit diesem Angebot ins Schwarze getroffen hatte.
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06.11.2008
Titel
Ängste in der Studentenbude
In
Kölner Stadt-Anzeiger 010297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die psychosozialen Beratungsdienste des Kölner Studentenwerkes. Viele Studierende leiden unter Examensängsten, Lernschwierigkeiten oder Konzentrationsstörungen. Am Telefon gibt das Studentenwerk Tipps, wie man diese Schwierigkeiten ablegen kann. Einige Fragen wurden im Blatt im Stile einer Frage-Antwort-Simulation beantwortet. Extra-Kästen mit Adressen von Hilfs- und Beratungsdiensten, sowie zur Telefonaktion des Studentenwerkes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Lebenshilfe und Beratung, den Zeitungslesern heute wichtiger denn je, bot die Telefonaktion des Kölner Stadt-Anzeigers. Rainer Rudolph holte die Berater der Psychosozialen Dienste des Studentenwerkes ins Haus. Aus Gesprächen mit Studenten wusste er, dass sich nicht wenige mit ihren Problemen im Massenbetrieb Universität allein gelassen fühlen. Die unerwartet große Resonanz auf diese Aktion zeigte, dass Rainer Rudolph mit diesem Angebot ins Schwarze getroffen hatte.

Ausbildung garantiert keine Anstellung

Südwest Presse 080494
01.01.1970
Bericht der Südwest Presse über junge Menschen, die nach der abgeschlossenen Berufsausbildung keine Arbeitsplätze finden. Ausbildung garantiert keine Anstellung - für viele beginnt die Stellensuche nach der Lehre wieder von vorn. Wie viele Azubis von welchen Firmen übernommen wurden und ob die Situation sich verschlechtert hat, wollte der Autor in seinem Bericht darstellen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den Anstoß für diese Geschichte gab der Anruf eines empörten Vaters. Er ärgerte sich darüber, dass seine Tochter immer wieder lange warten musste, bis sie eine Antwort auf ihre Bewerbungsschreiben erhielt. Helmut Schneider nahm den Fall der jungen Frau, die trotz einer abgeschlossenen Lehre und eines danach erworbenen Fachabiturs keinen Arbeitsplatz fand, zum Anlass, die Gesamtsituation zu beleuchten. Fazit: Nach Lehre und Schule beginnt bei vielen die Stellensuche wieder von vorne.
Letzte Änderung
06.11.2008
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Ausbildung garantiert keine Anstellung
In
Südwest Presse 080494
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Südwest Presse über junge Menschen, die nach der abgeschlossenen Berufsausbildung keine Arbeitsplätze finden. Ausbildung garantiert keine Anstellung - für viele beginnt die Stellensuche nach der Lehre wieder von vorn. Wie viele Azubis von welchen Firmen übernommen wurden und ob die Situation sich verschlechtert hat, wollte der Autor in seinem Bericht darstellen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den Anstoß für diese Geschichte gab der Anruf eines empörten Vaters. Er ärgerte sich darüber, dass seine Tochter immer wieder lange warten musste, bis sie eine Antwort auf ihre Bewerbungsschreiben erhielt. Helmut Schneider nahm den Fall der jungen Frau, die trotz einer abgeschlossenen Lehre und eines danach erworbenen Fachabiturs keinen Arbeitsplatz fand, zum Anlass, die Gesamtsituation zu beleuchten. Fazit: Nach Lehre und Schule beginnt bei vielen die Stellensuche wieder von vorne.

Vertraut mit Impair, Manque und Passe

Weser Kurier 110495
01.01.1970
Bericht mit Reportage-Elementen über die Ausbildung von Studenten zu Croupiers. In den Vorbereitungskursen der Spielbank ist die Durchfallquote sehr hoch. Wer die schriftlichen Tests besteht, dem winkt ein sicherer Nebenjob, der sich mit dem Studium gut vereinbaren lässt und den einen oder anderen sogar nachhaltig für den Beruf begeistert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Blick aufs große Geld darf nicht vom Wesentlichen ablenken: welcher Arm wie viel wohin gelegt hat. Croupiers müssen ein gutes Gedächtnis haben und fix rechnen können, außerdem sollten sie geschickt mit den Jetons umgehen können. Bei der Ausbildung für Studenten im Nebenjob ist die Durchfallquote hoch. Doch wer durchkommt, hat Aussicht auf einen attraktiven Gelderwerb, der Zeit fürs Studium lässt.
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22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Vertraut mit Impair, Manque und Passe
In
Weser Kurier 110495
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht mit Reportage-Elementen über die Ausbildung von Studenten zu Croupiers. In den Vorbereitungskursen der Spielbank ist die Durchfallquote sehr hoch. Wer die schriftlichen Tests besteht, dem winkt ein sicherer Nebenjob, der sich mit dem Studium gut vereinbaren lässt und den einen oder anderen sogar nachhaltig für den Beruf begeistert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Blick aufs große Geld darf nicht vom Wesentlichen ablenken: welcher Arm wie viel wohin gelegt hat. Croupiers müssen ein gutes Gedächtnis haben und fix rechnen können, außerdem sollten sie geschickt mit den Jetons umgehen können. Bei der Ausbildung für Studenten im Nebenjob ist die Durchfallquote hoch. Doch wer durchkommt, hat Aussicht auf einen attraktiven Gelderwerb, der Zeit fürs Studium lässt.

Wenn der Job ruft, werden Freunde auf die Probe gestellt

Oberhessiche Zeitung 030499
01.01.1970
Bericht der Oberhessischen Zeitung über die Probleme, die sich für Jugendliche ergeben, wenn sie zum Studium oder für eine Berufsausbildung ihren Heimatort verlassen müssen: Alte Freundschaften werden auseinander gerissen, Kontakte schlafen ein. Der Schritt in eine andere Welt macht vielen Angst. Doch trennt sich auch die Spreu vom Weizen. Eine Freundschaft, die eine Basis hat, hält auch räumliche Trennung aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im eigenen Bekanntenkreis war Anja Kierblewski mit dem Thema konfrontiert worden: Das Ende der Schulzeit, der Beginn von Studium oder Berufsausbildung reißt Freundschaften auseinander oder belastet sie zumindest. Nach einem Ortswechsel, in der Ferne entfernen sich die meisten auch innerlich von den alten Zeiten. Die Autorin hatte kein Problem, Gesprächspartner zu finden, weil die Oberhessische Zeitung für Jugendthemen Kontakt zu jungen Lesern hält.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Job ruft, werden Freunde auf die Probe gestellt
In
Oberhessiche Zeitung 030499
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Oberhessischen Zeitung über die Probleme, die sich für Jugendliche ergeben, wenn sie zum Studium oder für eine Berufsausbildung ihren Heimatort verlassen müssen: Alte Freundschaften werden auseinander gerissen, Kontakte schlafen ein. Der Schritt in eine andere Welt macht vielen Angst. Doch trennt sich auch die Spreu vom Weizen. Eine Freundschaft, die eine Basis hat, hält auch räumliche Trennung aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im eigenen Bekanntenkreis war Anja Kierblewski mit dem Thema konfrontiert worden: Das Ende der Schulzeit, der Beginn von Studium oder Berufsausbildung reißt Freundschaften auseinander oder belastet sie zumindest. Nach einem Ortswechsel, in der Ferne entfernen sich die meisten auch innerlich von den alten Zeiten. Die Autorin hatte kein Problem, Gesprächspartner zu finden, weil die Oberhessische Zeitung für Jugendthemen Kontakt zu jungen Lesern hält.

Aktion: Die Dewezet hilft beim Start ins Berufsleben

Deister-und Weserzeitung 990609
01.01.1970
In einer Gemeinschaftsaktion mit dem Arbeitsamt Hameln wollte die Deister- und Weserzeitung Jugendlichen beim Start ins Berufsleben helfen und machte das Thema Ausbildung zum "Thema der Woche". Die Zeitung gab nicht nur einen Überblick über aussichtsreiche Branchen, sondern befragte auch einen Personalchef und eine Vertreterin des Arbeitsamtes danach, wie sich Lehrstellenbewerber beim Gespräch verhalten müssen. Außerdem schrieb die Zeitung Hunderte junger Leute an und stellte sie in der Zeitung als Bewerber vor. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Deister- und Weserzeitung in Hameln machte das "heiße Eisen" Ausbildung zu ihrem "Thema der Woche". Bernd Schossadowski legte bei der Umsetzung großen Wert darauf, "den Bezug zu den Leuten auf der Straße" herzustellen und ihnen Tipps zu geben. Er fragte Auszubildende nach ihren Erfahrungen bei der Stellensuche, interviewte einen Personalchef und sprach mit einer Vertreterin des Arbeitsamtes. Wichtig bei einer Themenseite: ein Stilmix, zum Beispiel aus Feature, Interview, Umfrage. Die Themenseite war an eine Lehrstellenaktion der Dewezet mit Industrie, Handel und Handwerk gekoppelt.
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31.10.2008
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Aktion: Die Dewezet hilft beim Start ins Berufsleben
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Deister-und Weserzeitung 990609
Am
01.01.1970
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In einer Gemeinschaftsaktion mit dem Arbeitsamt Hameln wollte die Deister- und Weserzeitung Jugendlichen beim Start ins Berufsleben helfen und machte das Thema Ausbildung zum "Thema der Woche". Die Zeitung gab nicht nur einen Überblick über aussichtsreiche Branchen, sondern befragte auch einen Personalchef und eine Vertreterin des Arbeitsamtes danach, wie sich Lehrstellenbewerber beim Gespräch verhalten müssen. Außerdem schrieb die Zeitung Hunderte junger Leute an und stellte sie in der Zeitung als Bewerber vor. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Deister- und Weserzeitung in Hameln machte das "heiße Eisen" Ausbildung zu ihrem "Thema der Woche". Bernd Schossadowski legte bei der Umsetzung großen Wert darauf, "den Bezug zu den Leuten auf der Straße" herzustellen und ihnen Tipps zu geben. Er fragte Auszubildende nach ihren Erfahrungen bei der Stellensuche, interviewte einen Personalchef und sprach mit einer Vertreterin des Arbeitsamtes. Wichtig bei einer Themenseite: ein Stilmix, zum Beispiel aus Feature, Interview, Umfrage. Die Themenseite war an eine Lehrstellenaktion der Dewezet mit Industrie, Handel und Handwerk gekoppelt.

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft

Dokumentation
01.01.1970
Rund um die Aus- und Weiterbildung als Baustein für die Zukunft der Zeitung drehten sich Vorträge und Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2001 in München. Die Referate gaben Einblick in die verschiedenen Formen der Weiterbildung in großen deutschen Zeitungshäusern wie der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und der Rheinischen Post. Zeitungsmacher erzählten, welche Fortbildungsangebote und -maßnahmen sie sich wünschen und wie sie persönlich ihr Wissen erweitern. Nicht nur fachliches Knowhow, sondern auch die soziale Kompetenz von Verlag und Redakteuren kam während des Forums zur Sprache. Und Prof. Dr. Wolfgang Frühwald von der Uni München nannte die aus seiner Sicht wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute. (VD)
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20.12.2001
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Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
Rund um die Aus- und Weiterbildung als Baustein für die Zukunft der Zeitung drehten sich Vorträge und Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2001 in München. Die Referate gaben Einblick in die verschiedenen Formen der Weiterbildung in großen deutschen Zeitungshäusern wie der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und der Rheinischen Post. Zeitungsmacher erzählten, welche Fortbildungsangebote und -maßnahmen sie sich wünschen und wie sie persönlich ihr Wissen erweitern. Nicht nur fachliches Knowhow, sondern auch die soziale Kompetenz von Verlag und Redakteuren kam während des Forums zur Sprache. Und Prof. Dr. Wolfgang Frühwald von der Uni München nannte die aus seiner Sicht wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute. (VD)

Neue Ausbildungsberufe

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Die Aufstellung informiert über neue Ausbildungsberufe (1997): Mediengestalter/in Bild + Ton; Film- und Videoeditor/in; Werbe- und Medienvorlagenhersteller/in; IuK-Systemelektroniker/in; Fachinformatiker/in; IuK-Systemkaufmann/frau; Informatikkaufmann/frau; Kaufmann/frau für Verkehrsservice. (VD)
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20.12.2001
Stichwort(e)
Titel
Neue Ausbildungsberufe
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Aufstellung informiert über neue Ausbildungsberufe (1997): Mediengestalter/in Bild + Ton; Film- und Videoeditor/in; Werbe- und Medienvorlagenhersteller/in; IuK-Systemelektroniker/in; Fachinformatiker/in; IuK-Systemkaufmann/frau; Informatikkaufmann/frau; Kaufmann/frau für Verkehrsservice. (VD)

Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 2 Lust oder Frust - der Arbeitsalltag Trends, die die Arbeit verändern

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Analytisch nähert sich Gruppe 2 dem Thema Ausbildungsplätze. Vier Städte werden dazu verglichen: Gummersbach, Augsburg, Stade, Hildesheim. Neben Strukturdaten gibt die Gruppe Einblick in die unterschiedlichen Verhältnisse der vier Städte. Als Quellen wurden die jeweiligen Arbeitsämter sowie Industrie- und Handelskammern herangezogen. Außerdem informiert die Gruppe über die Entwicklung neuer Berufe, beispielsweise im EDV-Bereich. Schließlich werden Recherchetipps gegeben. (VD)
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20.12.2001
Titel
Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 2 Lust oder Frust - der Arbeitsalltag Trends, die die Arbeit verändern
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Analytisch nähert sich Gruppe 2 dem Thema Ausbildungsplätze. Vier Städte werden dazu verglichen: Gummersbach, Augsburg, Stade, Hildesheim. Neben Strukturdaten gibt die Gruppe Einblick in die unterschiedlichen Verhältnisse der vier Städte. Als Quellen wurden die jeweiligen Arbeitsämter sowie Industrie- und Handelskammern herangezogen. Außerdem informiert die Gruppe über die Entwicklung neuer Berufe, beispielsweise im EDV-Bereich. Schließlich werden Recherchetipps gegeben. (VD)

Das Lokaljournalistenprogramm Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Bundeszentrale für politische Bildung erarbeitet, zusammen mit dem Projektteam Lokaljournalisten, der Initiative Tageszeitung, Lokal- und Chefredakteuren, Fortbildungs-, Informations- und Orientierungsmöglichkeiten für Journalisten. Zu ihrem Konzept zählen Seminare (u. a. einwöchige ,Modellseminare") und Journalistenbücher. Publikationsforen. Drehscheibe. Almanach für Journalisten. Themen und Materialien für Journalisten. Zu den Modellseminaren sind jeweils Dokumentationen erhältlich. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Das Lokaljournalistenprogramm Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Bundeszentrale für politische Bildung erarbeitet, zusammen mit dem Projektteam Lokaljournalisten, der Initiative Tageszeitung, Lokal- und Chefredakteuren, Fortbildungs-, Informations- und Orientierungsmöglichkeiten für Journalisten. Zu ihrem Konzept zählen Seminare (u. a. einwöchige ,Modellseminare") und Journalistenbücher. Publikationsforen. Drehscheibe. Almanach für Journalisten. Themen und Materialien für Journalisten. Zu den Modellseminaren sind jeweils Dokumentationen erhältlich. (TB)

Qualität: Der Ausbildungsredakteur Fortbildung für Freie ist kein Luxus

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Die Wichtigkeit der freien Mitarbeiter für eine Zeitung und ihre tatsächlich praktizierte Aus- bzw. Fortbildung stehen in keinem Verhältnis. Jörg Hamann, Redakteur bei den "Stuttgarter Nachrichten", hat in seiner Zeit bei der "Sindelfinger Zeitung" ein Konzept für regelmäßige gemeinsame Schulungen für Volontäre und freie Mitarbeiter zu festen Terminen entwickelt und erfolgreich angewandt. Qualitätsschub. Recherche, Interviewtechnik. Rezipientenforschung. Rhetorik.
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22.05.2002
Titel
Qualität: Der Ausbildungsredakteur Fortbildung für Freie ist kein Luxus
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Wichtigkeit der freien Mitarbeiter für eine Zeitung und ihre tatsächlich praktizierte Aus- bzw. Fortbildung stehen in keinem Verhältnis. Jörg Hamann, Redakteur bei den "Stuttgarter Nachrichten", hat in seiner Zeit bei der "Sindelfinger Zeitung" ein Konzept für regelmäßige gemeinsame Schulungen für Volontäre und freie Mitarbeiter zu festen Terminen entwickelt und erfolgreich angewandt. Qualitätsschub. Recherche, Interviewtechnik. Rezipientenforschung. Rhetorik.

Forum Lokaljournalismus - Vorschläge, Thesen und Konzepte für neue Modellseminare und Projekte im Lokaljournalistenprogramm der Bundeszentrale für politische Bildung

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Der Beitrag fasst Thesen, Vorschläge und Konzepte von rund 30 Teilnehmern für neue Modellseminare und Projekte des Lokaljournalistenprogramms zusammen. Angeregt werden beispielsweise Seminare zur neuen Technik in der Redaktion, Recherche in Amtsstuben, Aus- und Weiterbildung speziell für Freie und zur Boulevardisierung der Lokalzeitung. Längere Beiträge befassen sich mit der Volontärsausbildung in Lokalredaktionen, der Funktion der Fotografie für die Zeitung und der Frage: Welche Planungsmodelle und Organisationsstrukturen bieten sich für Redaktionen an? Weitere Wortbeiträge drehen sich um Zeit- und Qualitätsmanagement, Lokalredaktion als Zukunftswerkstatt für die Region, ein Vergleich der Arbeit in Ost und West sowie Formen der Leser-Beteiligung. (VD)
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23.05.2002
Titel
Forum Lokaljournalismus - Vorschläge, Thesen und Konzepte für neue Modellseminare und Projekte im Lokaljournalistenprogramm der Bundeszentrale für politische Bildung
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst Thesen, Vorschläge und Konzepte von rund 30 Teilnehmern für neue Modellseminare und Projekte des Lokaljournalistenprogramms zusammen. Angeregt werden beispielsweise Seminare zur neuen Technik in der Redaktion, Recherche in Amtsstuben, Aus- und Weiterbildung speziell für Freie und zur Boulevardisierung der Lokalzeitung. Längere Beiträge befassen sich mit der Volontärsausbildung in Lokalredaktionen, der Funktion der Fotografie für die Zeitung und der Frage: Welche Planungsmodelle und Organisationsstrukturen bieten sich für Redaktionen an? Weitere Wortbeiträge drehen sich um Zeit- und Qualitätsmanagement, Lokalredaktion als Zukunftswerkstatt für die Region, ein Vergleich der Arbeit in Ost und West sowie Formen der Leser-Beteiligung. (VD)

"Höhentraining am Computer" Kollegen schulen Kollegen

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Ralf Grabowski, seit 1997 Online-Redakteur beim Reutlinger General-Anzeiger, berichtet, wie zum Jahreswechsel 1998/99 bei seiner Zeitung ein neues Redaktionssystem ("alfa") eingeführt wurde. Fünf Redakteure schulte der Verlag als "Trainer-Team", das seinerseits die Kollegen an dem neuen System ausbildete. Dabei wurde nach dem Prinzip vorgegangen: Jeder muss alles können. Sogar Sekretärinnen, Techniker und freie Mitarbeiter erhielten alfa-Trainings. (VD) Schlagworte: Technik, Organisation, Planung, Ausbildung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Höhentraining am Computer" Kollegen schulen Kollegen
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Ralf Grabowski, seit 1997 Online-Redakteur beim Reutlinger General-Anzeiger, berichtet, wie zum Jahreswechsel 1998/99 bei seiner Zeitung ein neues Redaktionssystem ("alfa") eingeführt wurde. Fünf Redakteure schulte der Verlag als "Trainer-Team", das seinerseits die Kollegen an dem neuen System ausbildete. Dabei wurde nach dem Prinzip vorgegangen: Jeder muss alles können. Sogar Sekretärinnen, Techniker und freie Mitarbeiter erhielten alfa-Trainings. (VD) Schlagworte: Technik, Organisation, Planung, Ausbildung

Wer wechseln will, ist nicht zu halten Headhunter im Journalismus

Almanach 2000
01.01.1970
Der Autor Volker Thomas gibt Einblick, wie Headhunting, das Anwerben von Führungskräften, für Zeitungen funktioniert. Dabei steht Diskretion an oberster Stelle. Ist das Stellenprofil geklärt, sprechen Headhunter schon mal bis zu 100 Kandidaten am Tag an, von denen rund zehn zu einem Gespräch eingeladen werden. Unter ihnen wird die engere Wahl ermittelt, aus der der Auftraggeber seinen Favoriten bestimmt. Tipps, um auf die Liste der Headhunter zu kommen, runden den Beitrag ab. (VD) Schlagworte: Journalisten
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Wer wechseln will, ist nicht zu halten Headhunter im Journalismus
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Autor Volker Thomas gibt Einblick, wie Headhunting, das Anwerben von Führungskräften, für Zeitungen funktioniert. Dabei steht Diskretion an oberster Stelle. Ist das Stellenprofil geklärt, sprechen Headhunter schon mal bis zu 100 Kandidaten am Tag an, von denen rund zehn zu einem Gespräch eingeladen werden. Unter ihnen wird die engere Wahl ermittelt, aus der der Auftraggeber seinen Favoriten bestimmt. Tipps, um auf die Liste der Headhunter zu kommen, runden den Beitrag ab. (VD) Schlagworte: Journalisten

Nicht am falschen Ende sparen Plädoyer für qualifizierte Fortbildung der Redakteure

Almanach 2000
01.01.1970
Gut ausgebildete Redakteure sind zentrale Wettbewerbsfaktoren für die Tageszeitung, besonders in einer Welt digitaler Informationsflut. Daher ruft Dr. Frank Meik, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der FAZ, die Verlage dazu auf, mit Aus- und Fortbildung ihrer Mitarbeiter in die Zukunft zu investieren. Die Zeitung könne sich als universales Medium mit vielfältigen Themen behaupten, wenn Journalisten in die Lage versetzt würden, ihre Wissensbestände jederzeit zu aktualisieren. Dazu sei auch eine bessere Abstimmung zwischen theoretischer und praktischer Ausbildung nötig. (VD) Schlagworte: Journalisten, Multimedia, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Nicht am falschen Ende sparen Plädoyer für qualifizierte Fortbildung der Redakteure
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Gut ausgebildete Redakteure sind zentrale Wettbewerbsfaktoren für die Tageszeitung, besonders in einer Welt digitaler Informationsflut. Daher ruft Dr. Frank Meik, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der FAZ, die Verlage dazu auf, mit Aus- und Fortbildung ihrer Mitarbeiter in die Zukunft zu investieren. Die Zeitung könne sich als universales Medium mit vielfältigen Themen behaupten, wenn Journalisten in die Lage versetzt würden, ihre Wissensbestände jederzeit zu aktualisieren. Dazu sei auch eine bessere Abstimmung zwischen theoretischer und praktischer Ausbildung nötig. (VD) Schlagworte: Journalisten, Multimedia, Qualität

Was Volontäre lernen sollen Wer nicht lernt, verliert

Almanach 2000
01.01.1970
Für vier neue Säulen in der Volontärsausbildung plädiert Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Lübke schlägt vor, Volontäre für vier bis acht Wochen in ein externes Wirtschaftsunternehmen zur außerbetrieblichen Ausbildung zu schicken - und für den gleichen Zeitraum in eine öffentliche Verwaltung. Außerdem sollten sie in Brüssel oder Berlin Erfahrungen sammeln können und in Sachen Internet auf den neuesten Stand gebracht werden, fordert Lübke. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität, Wirtschaft, Kommunales, Politik
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Was Volontäre lernen sollen Wer nicht lernt, verliert
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Für vier neue Säulen in der Volontärsausbildung plädiert Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Lübke schlägt vor, Volontäre für vier bis acht Wochen in ein externes Wirtschaftsunternehmen zur außerbetrieblichen Ausbildung zu schicken - und für den gleichen Zeitraum in eine öffentliche Verwaltung. Außerdem sollten sie in Brüssel oder Berlin Erfahrungen sammeln können und in Sachen Internet auf den neuesten Stand gebracht werden, fordert Lübke. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität, Wirtschaft, Kommunales, Politik

Weiterbildung mit Konzept Wissen der Mitarbeiter stärker einsetzen

Almanach 2000
01.01.1970
Alois Kösters, Marketingredakteur bei der "Lausitzer Rundschau", nennt Beispiele aktiver Pla-nung und Vernetzung von Fortbildungsaktivitäten in deutschen Tageszeitungen. Dabei geht es auch um die Betreuung und Ausbildung der freien Mitarbeiter. Redakteure könnten ihr auf Seminaren erworbenes Wissen innerhalb der Redaktion weitergeben. Dies wäre zudem ein Ansatzpunkt zu mehr interner Kommunikation in den Zeitungshäusern. Weiterbildung bietet sich auch bei der Entwicklung neuer Projekte an. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Weiterbildung mit Konzept Wissen der Mitarbeiter stärker einsetzen
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Alois Kösters, Marketingredakteur bei der "Lausitzer Rundschau", nennt Beispiele aktiver Pla-nung und Vernetzung von Fortbildungsaktivitäten in deutschen Tageszeitungen. Dabei geht es auch um die Betreuung und Ausbildung der freien Mitarbeiter. Redakteure könnten ihr auf Seminaren erworbenes Wissen innerhalb der Redaktion weitergeben. Dies wäre zudem ein Ansatzpunkt zu mehr interner Kommunikation in den Zeitungshäusern. Weiterbildung bietet sich auch bei der Entwicklung neuer Projekte an. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität

"Der kriegt den Minister irgendwie" Deutschlands jüngster Wächterpreis-Träger

Almanach 2000
01.01.1970
Über Freud und Leid des bislang mit 23 Jahren jüngsten Wächterpreis-Trägers Reimund Schwarz berichtet Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Neben der Anerkennung seiner persönlichen Leistung fühlte Schwarz sich plötzlich von Selbstbeweihräucherern, Schulterklopfern und Lobhudelern umgeben. Außerdem wuchs der Erwartungsdruck, er sollte alle Themen bewältigen, die irgendwie nach investigativem Journalismus klangen. Heute heftet Schwarz bei Bewerbungen die Urkunde weiter hinten ein. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Der kriegt den Minister irgendwie" Deutschlands jüngster Wächterpreis-Träger
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Freud und Leid des bislang mit 23 Jahren jüngsten Wächterpreis-Trägers Reimund Schwarz berichtet Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Neben der Anerkennung seiner persönlichen Leistung fühlte Schwarz sich plötzlich von Selbstbeweihräucherern, Schulterklopfern und Lobhudelern umgeben. Außerdem wuchs der Erwartungsdruck, er sollte alle Themen bewältigen, die irgendwie nach investigativem Journalismus klangen. Heute heftet Schwarz bei Bewerbungen die Urkunde weiter hinten ein. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität

Gute Beispiele machen Schule / Modelle aus der Drehscheibe / Birgit Buchner brachte die Drehscheibe in Schwung / Arbeitsmaterial für den Redaktionsschreibtisch / Hans Joachim Schlüter-und das ABC des Journalismus / Die Zukunft der Zeitung / Modernisier

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Die Leistungen der verschiedenen Dienste der "Drehscheibe" würdigt Günther Knoll von der Süddeutschen Zeitung. Sie hielten nicht nur die Qualität der Lokalzeitung hoch, sondern dienten auch zur bundesweiten "Binnenkommunikation" unter den Redakeuren. Wie ein solcher Austausch funktionieren kann, zeigt ein Modell aus der Drehscheibe von 1998. Damals arbeiteten sechs Zeitungen zusammen, um das Thema "Biergartenkriege" umfassend zu behandeln. Ein Porträt stellt Birgit Buchner vor, die ab 1981 die "Drehscheibe" etablierte, bis sie 1988 zur Frankfurter Rundschau wechselte. Die verschiedenen aus den Lokaljournalisten-Seminaren entstandenen Bücher behandelt der Beitrag von Cornelia Tomaschko - vom "ABC des Journalismus" bis zu den Bänden der "Themen und Materialien"- Reihe. Porträtiert wird Hans-Joachim Schlüter, früher Stuttgarter Nachrichten, einer der Gründer der Loseblattsammlung "Handbuch für Lokaljournalisten" und engagiert in der Fortbildungsarbeit. Die Entwicklung der Initiative Tageszeitung (ITZ) und deren Ziele beleuchtet Heike Groll vom Drehscheibe-Magazin. Ein Interview mit dem ITZ-Ehrenvorsitzenden Hans Medernach ergänzt den Beitrag. In einem weiteren Porträt wird Franz Westing von der Peiner Allgemeinen Zeitung vorgestellt, Vorsitzender der ITZ. (VD)
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Gute Beispiele machen Schule / Modelle aus der Drehscheibe / Birgit Buchner brachte die Drehscheibe in Schwung / Arbeitsmaterial für den Redaktionsschreibtisch / Hans Joachim Schlüter-und das ABC des Journalismus / Die Zukunft der Zeitung / Modernisier
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Leistungen der verschiedenen Dienste der "Drehscheibe" würdigt Günther Knoll von der Süddeutschen Zeitung. Sie hielten nicht nur die Qualität der Lokalzeitung hoch, sondern dienten auch zur bundesweiten "Binnenkommunikation" unter den Redakeuren. Wie ein solcher Austausch funktionieren kann, zeigt ein Modell aus der Drehscheibe von 1998. Damals arbeiteten sechs Zeitungen zusammen, um das Thema "Biergartenkriege" umfassend zu behandeln. Ein Porträt stellt Birgit Buchner vor, die ab 1981 die "Drehscheibe" etablierte, bis sie 1988 zur Frankfurter Rundschau wechselte. Die verschiedenen aus den Lokaljournalisten-Seminaren entstandenen Bücher behandelt der Beitrag von Cornelia Tomaschko - vom "ABC des Journalismus" bis zu den Bänden der "Themen und Materialien"- Reihe. Porträtiert wird Hans-Joachim Schlüter, früher Stuttgarter Nachrichten, einer der Gründer der Loseblattsammlung "Handbuch für Lokaljournalisten" und engagiert in der Fortbildungsarbeit. Die Entwicklung der Initiative Tageszeitung (ITZ) und deren Ziele beleuchtet Heike Groll vom Drehscheibe-Magazin. Ein Interview mit dem ITZ-Ehrenvorsitzenden Hans Medernach ergänzt den Beitrag. In einem weiteren Porträt wird Franz Westing von der Peiner Allgemeinen Zeitung vorgestellt, Vorsitzender der ITZ. (VD)

Beruf: Online-Journalist - Was ist das?

"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
01.01.1970
Das Profil des Online-Journalisten zeichnet Berndt Schramka, stellvertretender Leiter der Hamburger Journalistenschule. Dabei weist er darauf hin, dass ein klares Berufsbild noch nicht existiere, da die Nutzung des Internets noch in den Kinderschuhen stecke. Benötigt werden laut Schramka aber Journalisten, die sich für Technik begeistern können und mit allen Medien und deren Produktionsbedingungen vertraut sind. Außerdem müssen sie den Umgang mit Sprache verbessern, da es in den kurzen Online-Texten auf jedes einzelne Wort ankommt. Bei der Umsetzung hofft Schramka auf gut ausgestattete und arbeitsteilig organisierte Redaktionen. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Beruf: Online-Journalist - Was ist das?
In
"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Profil des Online-Journalisten zeichnet Berndt Schramka, stellvertretender Leiter der Hamburger Journalistenschule. Dabei weist er darauf hin, dass ein klares Berufsbild noch nicht existiere, da die Nutzung des Internets noch in den Kinderschuhen stecke. Benötigt werden laut Schramka aber Journalisten, die sich für Technik begeistern können und mit allen Medien und deren Produktionsbedingungen vertraut sind. Außerdem müssen sie den Umgang mit Sprache verbessern, da es in den kurzen Online-Texten auf jedes einzelne Wort ankommt. Bei der Umsetzung hofft Schramka auf gut ausgestattete und arbeitsteilig organisierte Redaktionen. (VD)

Wenn alle Volontäre fremdgehen müssen

Almanach 2002
01.01.1970
Die ?außerbetriebliche Ausbildung? für Volontäre der Zeitungsgruppe Lahn-Dill beschreibt deren Chefredakteur Dirk Lübke. Mit zwölf externen Partnern arbeitet das Haus zusammen: von Radio FFH bis zur Deutschen Bahn AG. Fünf von ihnen lernen die Volontäre in jedem Fall kennen, um den Blick über den Tellerrand zu wagen. Die Volontärin Maike Wessolowski berichtet, wie es ihr dabei ergangen ist. Wie die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Institutionen von Verlagsseite aussieht, erläutert Dirk Lübke. Dabei wird die Vielfalt der unterschiedlichen Aufgaben deutlich, die auf die Volontäre warten ? ob sie beim Computermagazin ?c`t? lernen oder in einer städtischen Pressestelle. Lübke geht auch auf die Kosten und die Organisation des Modells ein und beleuchtet knapp die hausinterne Ausbildung.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Wenn alle Volontäre fremdgehen müssen
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ?außerbetriebliche Ausbildung? für Volontäre der Zeitungsgruppe Lahn-Dill beschreibt deren Chefredakteur Dirk Lübke. Mit zwölf externen Partnern arbeitet das Haus zusammen: von Radio FFH bis zur Deutschen Bahn AG. Fünf von ihnen lernen die Volontäre in jedem Fall kennen, um den Blick über den Tellerrand zu wagen. Die Volontärin Maike Wessolowski berichtet, wie es ihr dabei ergangen ist. Wie die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Institutionen von Verlagsseite aussieht, erläutert Dirk Lübke. Dabei wird die Vielfalt der unterschiedlichen Aufgaben deutlich, die auf die Volontäre warten ? ob sie beim Computermagazin ?c`t? lernen oder in einer städtischen Pressestelle. Lübke geht auch auf die Kosten und die Organisation des Modells ein und beleuchtet knapp die hausinterne Ausbildung.

Imagegewinn für die Zeitung "Netzwerk Recherche" nicht nur für Edelfedern

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Valentin Nann, redaktioneller Mitarbeiter beim SWR-Hörfunk, berichtet über die Arbeit des Vereins ?Netzwerk Recherche? (NR). Der Verein etabliert sich als Informationsbörse und Umschlagplatz zum Thema Recherche. Hauptberufliche Journalisten stärken im Austausch mit Kollegen ihre Fähigkeiten und helfen einander mit Hintergrundinformationen. In der Zei-tungskrise hofft der Verein, dass Verleger die Recherche als Imagefaktor für die Zeitung be-greifen und entsprechende Ressourcen bereithalten ? wie bei der HNA in Kassel geschehen. Außerdem schildert Nann, wie das NR Fortbildungen organisiert sowie jungen Journalisten Entwicklungsmöglichkeiten bietet, etwa über Stipendien und Mentorenprogramme. Schließ-lich
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Imagegewinn für die Zeitung "Netzwerk Recherche" nicht nur für Edelfedern
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Valentin Nann, redaktioneller Mitarbeiter beim SWR-Hörfunk, berichtet über die Arbeit des Vereins ?Netzwerk Recherche? (NR). Der Verein etabliert sich als Informationsbörse und Umschlagplatz zum Thema Recherche. Hauptberufliche Journalisten stärken im Austausch mit Kollegen ihre Fähigkeiten und helfen einander mit Hintergrundinformationen. In der Zei-tungskrise hofft der Verein, dass Verleger die Recherche als Imagefaktor für die Zeitung be-greifen und entsprechende Ressourcen bereithalten ? wie bei der HNA in Kassel geschehen. Außerdem schildert Nann, wie das NR Fortbildungen organisiert sowie jungen Journalisten Entwicklungsmöglichkeiten bietet, etwa über Stipendien und Mentorenprogramme. Schließ-lich

Vom Königsweg auf die Schotterpiste

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Welchen Weg nimmt die Volontärsausbildung in den Zeiten der Branchenkrise? Diese Frage beantwortet der Beitrag von Klemens Vogel, Volontär bei der Bundeszentrale für politische Bil-dung/bpb. Ein Trend: Auf Kurse zum journalistischen Handwerk wird großer Wert gelegt. Vogel zeigt mehrere Beispiele, wie deutsche Zeitungshäuser ihre Volontäre ausbilden und welche An-strengungen sie unternehmen, ihnen anschließend Arbeit zu geben: etwa mit Hilfe von Existenz-gründer-Seminaren, befristeten Verträgen und der Nutzung von Kontakten zu anderen Häusern. Deutlich wird, dass Marktpraxis und Mehrmedialität wichtige Faktoren für den Journalistenberuf der Zukunft sein können. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Vom Königsweg auf die Schotterpiste
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Welchen Weg nimmt die Volontärsausbildung in den Zeiten der Branchenkrise? Diese Frage beantwortet der Beitrag von Klemens Vogel, Volontär bei der Bundeszentrale für politische Bil-dung/bpb. Ein Trend: Auf Kurse zum journalistischen Handwerk wird großer Wert gelegt. Vogel zeigt mehrere Beispiele, wie deutsche Zeitungshäuser ihre Volontäre ausbilden und welche An-strengungen sie unternehmen, ihnen anschließend Arbeit zu geben: etwa mit Hilfe von Existenz-gründer-Seminaren, befristeten Verträgen und der Nutzung von Kontakten zu anderen Häusern. Deutlich wird, dass Marktpraxis und Mehrmedialität wichtige Faktoren für den Journalistenberuf der Zukunft sein können. (VD)

Lokaljournalismus ist der wichtigste Journalismus

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Rund um das Thema Recherche dreht sich das Interview von Anke Vehmeier mit Hans Leyendecker, leitender politischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Wo steht die Recherche in Deutschland im internationalen Vergleich? Warum muss sich die Journalisten-Ausbildung in punkto Recherche verändern? Wie gibt Leyendecker seine Erfahrungen an Kollegen und Volontäre weiter? Einige Fragen, die im Gespräch beantwortet werden. Außerdem geht Leyendecker auf Kampagnen der Boulevard-Zeitungen ein und gibt Beispiele für handwerklich interessanten Journalismus ? etwa bei der Rheinischen Post. Biografisches rundet den Beitrag ab. Darüber hinaus wird ein Info-Kasten geliefert, der die zehn Leitsätze für guten Journalismus nennt, die Ex-Bundespräsident Johannes Rau 2004 aufgestellt hat. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Lokaljournalismus ist der wichtigste Journalismus
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Rund um das Thema Recherche dreht sich das Interview von Anke Vehmeier mit Hans Leyendecker, leitender politischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Wo steht die Recherche in Deutschland im internationalen Vergleich? Warum muss sich die Journalisten-Ausbildung in punkto Recherche verändern? Wie gibt Leyendecker seine Erfahrungen an Kollegen und Volontäre weiter? Einige Fragen, die im Gespräch beantwortet werden. Außerdem geht Leyendecker auf Kampagnen der Boulevard-Zeitungen ein und gibt Beispiele für handwerklich interessanten Journalismus ? etwa bei der Rheinischen Post. Biografisches rundet den Beitrag ab. Darüber hinaus wird ein Info-Kasten geliefert, der die zehn Leitsätze für guten Journalismus nennt, die Ex-Bundespräsident Johannes Rau 2004 aufgestellt hat. (vd)

Die Möglichkeit, Fehler zu machen...

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Über die Arbeit der ?Journalisten-Akademie? der Konrad-Adenauer-Stiftung informiert deren Leiter Walter Bajohr. Vor allem stellt er die Ausbildung von Stipendiaten im Rahmen der ?Journalistischen Nachwuchsförderung? der Stiftung (JONA) vor. Daran teilnehmen können ausschließlich Studierende, die sich ehrenamtlich engagieren. Bajohr beschreibt den Aufbau der studienbegleitenden Ausbildung in Grund- und Qualifizierungsstufe, erläutert die Inhalte und die Möglichkeiten zur Spezialisierung auf vier verschiedene Mediengattungen. Die praktische Ausbildung bietet eine Ausrichtung auf Crossmedia. Insgesamt vier Praktika in verschiedenen Medienbereichen runden die Lerneinheiten ab. Auch Stressfähigkeit unter Termindruck wird geschult, ergänzt Bajohr. (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Die Möglichkeit, Fehler zu machen...
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Arbeit der ?Journalisten-Akademie? der Konrad-Adenauer-Stiftung informiert deren Leiter Walter Bajohr. Vor allem stellt er die Ausbildung von Stipendiaten im Rahmen der ?Journalistischen Nachwuchsförderung? der Stiftung (JONA) vor. Daran teilnehmen können ausschließlich Studierende, die sich ehrenamtlich engagieren. Bajohr beschreibt den Aufbau der studienbegleitenden Ausbildung in Grund- und Qualifizierungsstufe, erläutert die Inhalte und die Möglichkeiten zur Spezialisierung auf vier verschiedene Mediengattungen. Die praktische Ausbildung bietet eine Ausrichtung auf Crossmedia. Insgesamt vier Praktika in verschiedenen Medienbereichen runden die Lerneinheiten ab. Auch Stressfähigkeit unter Termindruck wird geschult, ergänzt Bajohr. (vd)

Von der Polizeischule in den Großstadtdschungel

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die ersten 100 Tage Dienst zweier junger Polizeibeamte in der Großstadt. Schule und Einsatz sind "zwei Paar Schuhe", sagen die Jungen, und auf Grund der Überstunden wisse man gar nicht, wo die Zeit geblieben sei.
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Von der Polizeischule in den Großstadtdschungel
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die ersten 100 Tage Dienst zweier junger Polizeibeamte in der Großstadt. Schule und Einsatz sind "zwei Paar Schuhe", sagen die Jungen, und auf Grund der Überstunden wisse man gar nicht, wo die Zeit geblieben sei.