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Ergebnisse für "Auto"

Ausblick Mobilität

drehscheibe
01.11.2017
Wer wird vor Ort aktiv? Gelingt der Umstieg auf E-Mobilität? Die Folgen des Abgasskandals erläutert Andreas Schweiger.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Ausblick Mobilität
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Wer wird vor Ort aktiv? Gelingt der Umstieg auf E-Mobilität? Die Folgen des Abgasskandals erläutert Andreas Schweiger.

E-Fahrzeuge im Check

Abendzeitung
25.05.2016
Auf einer Doppelseite beantwortet ein Reporter Fragen rund um Elektroautos und spricht mit Fahrern aus der Region.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
E-Fahrzeuge im Check
In
Abendzeitung
Am
25.05.2016
Inhalt
Auf einer Doppelseite beantwortet ein Reporter Fragen rund um Elektroautos und spricht mit Fahrern aus der Region.

Kinderzeitung über Automobilindustrie

Stuttgarter Zeitung
24.07.2015
Die Region um Stuttgart ist durch die Autowerke von Mercedes-Benz und Porsche einer der größten Standorte der deutschen Automobilindustrie. Aus diesem Grund widmet die Stuttgarter Zeitung dem Thema eine ganze Ausgabe ihrer Kinderzeitung. Darin wird etwa die Geschichte der Werke beschrieben. Außerdem beantwortet ein Experte aus der Region Kinderfragen rund um das Thema.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Kinderzeitung über Automobilindustrie
In
Stuttgarter Zeitung
Am
24.07.2015
Inhalt
Die Region um Stuttgart ist durch die Autowerke von Mercedes-Benz und Porsche einer der größten Standorte der deutschen Automobilindustrie. Aus diesem Grund widmet die Stuttgarter Zeitung dem Thema eine ganze Ausgabe ihrer Kinderzeitung. Darin wird etwa die Geschichte der Werke beschrieben. Außerdem beantwortet ein Experte aus der Region Kinderfragen rund um das Thema.

Besuch beim Automobilkongress

Reutlinger General-Anzeiger
10.04.2015
Lange gab es sie nur in Science-Fiction-Filmen, mittlerweile sind Autos ohne Fahrer der neueste Forschungstrend der Automobilindustrie. Der Reutlinger General-Anzeiger spricht mit Experten aus der Branche über den Entwicklungsstand der intelligenten Mobilität.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Besuch beim Automobilkongress
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
10.04.2015
Inhalt
Lange gab es sie nur in Science-Fiction-Filmen, mittlerweile sind Autos ohne Fahrer der neueste Forschungstrend der Automobilindustrie. Der Reutlinger General-Anzeiger spricht mit Experten aus der Branche über den Entwicklungsstand der intelligenten Mobilität.

Dokumentation zum Benzinpreis

tz (München)
31.03.2012
Drei Fotografen schießen zu verabredeten Uhrzeiten Fotos von den Preisschildern an verschiedenen Tankstellen, um zu zeigen, wie stark die Benzinpreise variieren.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Dokumentation zum Benzinpreis
In
tz (München)
Am
31.03.2012
Inhalt
Drei Fotografen schießen zu verabredeten Uhrzeiten Fotos von den Preisschildern an verschiedenen Tankstellen, um zu zeigen, wie stark die Benzinpreise variieren.

Lokaljournalistenpreis: Elektroautos und die lokale Industrie

Süderländer Tageblatt (Plettenberg)
25.03.2011
Ein Redakteur und sein Team recherchieren in einer Serie die Probleme bei der Umstellung auf Elektroautos.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Lokaljournalistenpreis: Elektroautos und die lokale Industrie
In
Süderländer Tageblatt (Plettenberg)
Am
25.03.2011
Inhalt
Ein Redakteur und sein Team recherchieren in einer Serie die Probleme bei der Umstellung auf Elektroautos.

Wie Autoknacker arbeiten

Kölner Stadt-Anzeiger
05.02.2011
Ein Redakteur besucht zwei junge Männer im Gefängnis und befragt sie zur Vorgehensweise bei ihren Straftaten.
Letzte Änderung
27.02.2012
Titel
Wie Autoknacker arbeiten
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
05.02.2011
Inhalt
Ein Redakteur besucht zwei junge Männer im Gefängnis und befragt sie zur Vorgehensweise bei ihren Straftaten.

Die Entstehung einer Autobahn

Pforzheimer Zeitung
02.10.2010
Die Pforzheimer Zeitung dokumentierte die Entstehungsgeschichte der heimischen Autobahnen. Dabei wurden verschiedene Stationen der Entwicklung der Straßen von den 30er-Jahren bis heute abgebildet und die Besonderheiten der verschiedenen Straßen in der Region erläutert.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Die Entstehung einer Autobahn
In
Pforzheimer Zeitung
Am
02.10.2010
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung dokumentierte die Entstehungsgeschichte der heimischen Autobahnen. Dabei wurden verschiedene Stationen der Entwicklung der Straßen von den 30er-Jahren bis heute abgebildet und die Besonderheiten der verschiedenen Straßen in der Region erläutert.

Leser können der Redaktion Verkehrshindernisse melden

Münstersche Zeitung
09.07.2010
In der Serie „Verkehr(t)?“ können Leser neuralgische Punkte der örtlichen Verkehrsführung aufzeigen, Experten erläutern den Hintergrund.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Leser können der Redaktion Verkehrshindernisse melden
In
Münstersche Zeitung
Am
09.07.2010
Inhalt
In der Serie „Verkehr(t)?“ können Leser neuralgische Punkte der örtlichen Verkehrsführung aufzeigen, Experten erläutern den Hintergrund.

Gefahren für Radfahrer im Stadtverkehr

Rheinische Post (Düsseldorf)
03.07.2010
Wie riskant das Radfahren in der Düsseldorfer Innenstadt ist, stellte die Redaktion aus zwei Blickwinkeln dar - aus Sicht eines Autofahrers und einer Radlerin.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Gefahren für Radfahrer im Stadtverkehr
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
03.07.2010
Inhalt
Wie riskant das Radfahren in der Düsseldorfer Innenstadt ist, stellte die Redaktion aus zwei Blickwinkeln dar - aus Sicht eines Autofahrers und einer Radlerin.

Leser informieren Leser über Benzinpreise

Goslarsche Zeitung
27.04.2010
Auf der Internetseite der Goslarschen Zeitung können Leser ihr Wissen einbringen und die aktuellen Benzinpreise von regionalen Tankstellen angeben.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Leser informieren Leser über Benzinpreise
In
Goslarsche Zeitung
Am
27.04.2010
Inhalt
Auf der Internetseite der Goslarschen Zeitung können Leser ihr Wissen einbringen und die aktuellen Benzinpreise von regionalen Tankstellen angeben.

Lange Kurzarbeit

Weser Kurier
14.05.2009
Porträts von zwei Beschäftigten der Automobil- und Stahindustrie, die seit Monaten nicht mehr regulär arbeiten und mit weniger Geld auskommen müssen.
Letzte Änderung
21.07.2009
Stichwort(e)
Titel
Lange Kurzarbeit
In
Weser Kurier
Am
14.05.2009
Inhalt
Porträts von zwei Beschäftigten der Automobil- und Stahindustrie, die seit Monaten nicht mehr regulär arbeiten und mit weniger Geld auskommen müssen.

Parksituation der Stadt

Saarbrücker Zeitung
09.04.2009
Parkraum ist ein beliebtes Streitthema. Die Saarbrücker Zeitung gibt eine Übersicht über die Parksituation der Stadt, die anfallenen Kosten für Autofahrer und mögliche Alternativen.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Parksituation der Stadt
In
Saarbrücker Zeitung
Am
09.04.2009
Inhalt
Parkraum ist ein beliebtes Streitthema. Die Saarbrücker Zeitung gibt eine Übersicht über die Parksituation der Stadt, die anfallenen Kosten für Autofahrer und mögliche Alternativen.

Porträt einer "Todesstrecke"

Trierischer Volksfreund
03.04.2009
Auf einer Panoramaseite analysiert die Zeitung, warum sich auf der Bundestraße 51 besonders viele tödliche Unfälle ereignen.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Porträt einer "Todesstrecke"
In
Trierischer Volksfreund
Am
03.04.2009
Inhalt
Auf einer Panoramaseite analysiert die Zeitung, warum sich auf der Bundestraße 51 besonders viele tödliche Unfälle ereignen.

Hochbetrieb bei Deutschlands größtem Autoverwerter

Flensburger Tageblatt
24.02.2009
Die Welle der Autobesitzer, die ihre Fahrzeuge zum Autoverwerter bringen, um die Abwrackprämie zu kassieren, veranlasste auch Bengt-Jendrik Lüdke vom Flensburger Tageblatt dazu, sich selbst ein Bild vom derzeitigen Hochbetrieb auf dem Schrottplatz zu machen. "Hier in Norddeutschland war es naheliegend, zu Deutschlands größten Autoverwertungsunternehmen in Norderstredt zu fahren", berichtet Lüdke. Viel Zeit hatte der Besitzer des Unternehmens dort jedoch nicht: "Ich war einen halben Tag dort und habe mir angeschaut, was gemacht wird. Da Geschäftsführer Kiesow im Stress war, musste ich mich mit meinen Fragen jedoch etwas dazwischen drängeln." Kontakt: Bengt-Jendrik Lüdke Telefon: (04321) 9465405
Letzte Änderung
24.03.2009
Titel
Hochbetrieb bei Deutschlands größtem Autoverwerter
In
Flensburger Tageblatt
Am
24.02.2009
Inhalt
Die Welle der Autobesitzer, die ihre Fahrzeuge zum Autoverwerter bringen, um die Abwrackprämie zu kassieren, veranlasste auch Bengt-Jendrik Lüdke vom Flensburger Tageblatt dazu, sich selbst ein Bild vom derzeitigen Hochbetrieb auf dem Schrottplatz zu machen. "Hier in Norddeutschland war es naheliegend, zu Deutschlands größten Autoverwertungsunternehmen in Norderstredt zu fahren", berichtet Lüdke. Viel Zeit hatte der Besitzer des Unternehmens dort jedoch nicht: "Ich war einen halben Tag dort und habe mir angeschaut, was gemacht wird. Da Geschäftsführer Kiesow im Stress war, musste ich mich mit meinen Fragen jedoch etwas dazwischen drängeln." Kontakt: Bengt-Jendrik Lüdke Telefon: (04321) 9465405

Gute Zeiten für Autoverwerter

Neue Osnabrücker Zeitung
31.01.2009
Als Anfang des Jahres 2009 die "Abwrackprämie" in aller Munde war, nahmen Arne Köhler und Jörn Martens von der Neuen Osnabrücker Zeitung dies als Gelegenheit, einen Selbstversuch zu starten. Sie fuhren mit dem 18 Jahre alten Auto einer Kollegin zum größten Autoverwerter der Region und stellten fest, was die Prämie für Autobesitzer sowie Entsorgungsunternehmen bedeutet. Ihre Hoffnung, möglichst viel für Motor, Türen und Sitze zu bekommen, erfüllte sich dabei nicht, denn durch die derzeitige Verschrottungswelle stehen Ersatzteile älterer Autos nicht mehr hoch im Kurs, Verwertungsfirmen hingegen profitieren. Kontakt:Arne Köhler Telefon: (0541) 31 06 34 E-Mail: a.koehler@neue-oz.de
Letzte Änderung
24.03.2009
Titel
Gute Zeiten für Autoverwerter
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
31.01.2009
Inhalt
Als Anfang des Jahres 2009 die "Abwrackprämie" in aller Munde war, nahmen Arne Köhler und Jörn Martens von der Neuen Osnabrücker Zeitung dies als Gelegenheit, einen Selbstversuch zu starten. Sie fuhren mit dem 18 Jahre alten Auto einer Kollegin zum größten Autoverwerter der Region und stellten fest, was die Prämie für Autobesitzer sowie Entsorgungsunternehmen bedeutet. Ihre Hoffnung, möglichst viel für Motor, Türen und Sitze zu bekommen, erfüllte sich dabei nicht, denn durch die derzeitige Verschrottungswelle stehen Ersatzteile älterer Autos nicht mehr hoch im Kurs, Verwertungsfirmen hingegen profitieren. Kontakt:Arne Köhler Telefon: (0541) 31 06 34 E-Mail: a.koehler@neue-oz.de

Serviceseite zum Thema Wildwechsel

Cellesche Zeitung
10.11.2008
Bremsen? Ausweichen? Nur wenige Autofahrer wissen, wie sie sich verhalten sollen, wenn auf einmal ein Reh auf der Straße steht. Eine Service-Seite soll aufklären.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Serviceseite zum Thema Wildwechsel
In
Cellesche Zeitung
Am
10.11.2008
Inhalt
Bremsen? Ausweichen? Nur wenige Autofahrer wissen, wie sie sich verhalten sollen, wenn auf einmal ein Reh auf der Straße steht. Eine Service-Seite soll aufklären.

Schön rund: Die Ästhetik von Kreisverkehren

Waiblinger Kreiszeitung
03.09.2008
Die Qualität der Gestaltung von Kreisverkehren variiert stark. Eine ästhetische Bewertung der runden Straßeninseln.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Schön rund: Die Ästhetik von Kreisverkehren
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
03.09.2008
Inhalt
Die Qualität der Gestaltung von Kreisverkehren variiert stark. Eine ästhetische Bewertung der runden Straßeninseln.

Fahrlehrer im Schilderwald

Westfalen-Blatt
29.07.2008
Ein Redakteur des Westfalen-Blatt fuhr zusammen mit einem Fahrlehrer durch Bielefelds Innenstadt und testete, wie verständlich die Beschilderung der Baustellen-Umleitung ist.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Fahrlehrer im Schilderwald
In
Westfalen-Blatt
Am
29.07.2008
Inhalt
Ein Redakteur des Westfalen-Blatt fuhr zusammen mit einem Fahrlehrer durch Bielefelds Innenstadt und testete, wie verständlich die Beschilderung der Baustellen-Umleitung ist.

Die Ampelschaltungen der Stadt

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
17.05.2008
Wie das Zusammenspiel zwischen den Schaltungen an den Kreuzungen der Stadt technisch und menschlich funktioniert.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Die Ampelschaltungen der Stadt
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
17.05.2008
Inhalt
Wie das Zusammenspiel zwischen den Schaltungen an den Kreuzungen der Stadt technisch und menschlich funktioniert.

Auswertung von Polizeistatistiken zu Unfallursachen

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
12.03.2008
In einer Serie werden die häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr von Fahrradfahrern und Autofahrern aufgeführt. Grundlage sind die Unfallstatistiken der Polizei der Stadt Düsseldorf.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Auswertung von Polizeistatistiken zu Unfallursachen
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
12.03.2008
Inhalt
In einer Serie werden die häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr von Fahrradfahrern und Autofahrern aufgeführt. Grundlage sind die Unfallstatistiken der Polizei der Stadt Düsseldorf.

Porträt einer Familie, die mit vier Kindern ohne Auto lebt

Hannoversche Allgemeine Zeitung
10.03.2008
Zum Anlass des von der Stadt ausgerufenen „Autofreien Sonntags“ berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung von einer Familie mit vier Kindern, die bewusst auf ein Auto verzichtet.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Porträt einer Familie, die mit vier Kindern ohne Auto lebt
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
10.03.2008
Inhalt
Zum Anlass des von der Stadt ausgerufenen „Autofreien Sonntags“ berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung von einer Familie mit vier Kindern, die bewusst auf ein Auto verzichtet.

Stadt testet die Grünphasen der Ampeln

Cellesche Zeitung
23.02.2008
An verschiedenen Verkehrsknotenpunkten werden die Ampelphasen der Stadt Celle getestet und bewertet. Zusätzlich stellt die Zeitung eine Tabelle der Ampelphasen auf und befragt einen Verkehrspsychologen zu Ampelschaltungen.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Stadt testet die Grünphasen der Ampeln
In
Cellesche Zeitung
Am
23.02.2008
Inhalt
An verschiedenen Verkehrsknotenpunkten werden die Ampelphasen der Stadt Celle getestet und bewertet. Zusätzlich stellt die Zeitung eine Tabelle der Ampelphasen auf und befragt einen Verkehrspsychologen zu Ampelschaltungen.

Bei der Kfz-Zulassungsstelle

Schweriner Volkszeitung
16.01.2008
Lokalredakteure der Schweriner Volkszeitung haben die Wartezeit und den Kundenservice von Kfz-Zulassungsstellen getestet.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Bei der Kfz-Zulassungsstelle
In
Schweriner Volkszeitung
Am
16.01.2008
Inhalt
Lokalredakteure der Schweriner Volkszeitung haben die Wartezeit und den Kundenservice von Kfz-Zulassungsstellen getestet.

Parkhaussituation in Regensburg

Mittelbayerische Zeitung
15.12.2007
Die Lokalredaktion Regensburger der Mittelbayerischen Zeitung hat die Parkhaussituation in der Stadt getestet. Dafür nahmen sie sechs Parkhäuser und Tiefgaragen genauer unter die Lupe. Überprüft wurden diese auf Sauberkeit, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, vor allem für Rentner und Menschen mit Behinderung, sowie die Verkehrswege innerhalb der Parkhäuser. Außerdem wurden Angaben zum Standort und der Parkplatzanzahl gemacht.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Parkhaussituation in Regensburg
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
15.12.2007
Inhalt
Die Lokalredaktion Regensburger der Mittelbayerischen Zeitung hat die Parkhaussituation in der Stadt getestet. Dafür nahmen sie sechs Parkhäuser und Tiefgaragen genauer unter die Lupe. Überprüft wurden diese auf Sauberkeit, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, vor allem für Rentner und Menschen mit Behinderung, sowie die Verkehrswege innerhalb der Parkhäuser. Außerdem wurden Angaben zum Standort und der Parkplatzanzahl gemacht.

Lesergeschichten vom VW-Bulli

Westfälische Rundschau (Dortmund)
10.11.2007
Die Zeitung druckt Lesergeschichten vom VW-Bulli. „Der Bulli ist ein besonderes Auto“, sagt Redakteur Alexander Völkel, der selbst einmal das vor 60 Jahren zum ersten Mal produzierte Fahrzeug gefahren hat. Unter dem Slogan „Meine liebste Bulli-Geschichte“ veröffentlichte er zehn Serienteile. „Nach einer Startergeschichte kamen zahlreiche Leserhinweise für weitere Beiträge“, sagt der Redakteur. Die Erlebnisberichte schilderten Fahrten, die die Autofans bis nach Afrika und Indien führten. Die Leser reichten oft vorformulierte Texte und auch Bilder ein. „Der Aufwand war dadurch gering“, sagt Alexander Völkel. Nur etwas Redigierarbeit und einige telefonische Nachfragen. Der Redakteur verloste unter den Einreichern einige Preise, die er „von VW erhalten hatte“. „Die Geschichten wären sicherlich auch ohne die Verlosung gekommen“, sagt Völkel. Wegen der guten Resonanz und für die Fans anderer Automarken legte er später die Serie „Liebeserklärung an mein erstes Auto“ mit 15 Teilen nach.
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Lesergeschichten vom VW-Bulli
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
10.11.2007
Inhalt
Die Zeitung druckt Lesergeschichten vom VW-Bulli. „Der Bulli ist ein besonderes Auto“, sagt Redakteur Alexander Völkel, der selbst einmal das vor 60 Jahren zum ersten Mal produzierte Fahrzeug gefahren hat. Unter dem Slogan „Meine liebste Bulli-Geschichte“ veröffentlichte er zehn Serienteile. „Nach einer Startergeschichte kamen zahlreiche Leserhinweise für weitere Beiträge“, sagt der Redakteur. Die Erlebnisberichte schilderten Fahrten, die die Autofans bis nach Afrika und Indien führten. Die Leser reichten oft vorformulierte Texte und auch Bilder ein. „Der Aufwand war dadurch gering“, sagt Alexander Völkel. Nur etwas Redigierarbeit und einige telefonische Nachfragen. Der Redakteur verloste unter den Einreichern einige Preise, die er „von VW erhalten hatte“. „Die Geschichten wären sicherlich auch ohne die Verlosung gekommen“, sagt Völkel. Wegen der guten Resonanz und für die Fans anderer Automarken legte er später die Serie „Liebeserklärung an mein erstes Auto“ mit 15 Teilen nach.

Lesergeschichten vom VW-Bulli

Westfälische Rundschau (Dortmund)
10.11.2007
Die Zeitung druckt Lesergeschichten vom VW-Bulli. „Der Bulli ist ein besonderes Auto“, sagt Redakteur Alexander Völkel, der selbst einmal das vor 60 Jahren zum ersten Mal produzierte Fahrzeug gefahren hat. Unter dem Slogan „Meine liebste Bulli-Geschichte“ veröffentlichte er zehn Serienteile. „Nach einer Startergeschichte kamen zahlreiche Leserhinweise für weitere Beiträge“, sagt der Redakteur. Die Erlebnisberichte schilderten Fahrten, die die Autofans bis nach Afrika und Indien führten. Die Leser reichten oft vorformulierte Texte und auch Bilder ein. „Der Aufwand war dadurch gering“, sagt Alexander Völkel. Nur etwas Redigierarbeit und einige telefonische Nachfragen. Der Redakteur verloste unter den Einreichern einige Preise, die er „von VW erhalten hatte“. „Die Geschichten wären sicherlich auch ohne die Verlosung gekommen“, sagt Völkel. Wegen der guten Resonanz und für die Fans anderer Automarken legte er später die Serie „Liebeserklärung an mein erstes Auto“ mit 15 Teilen nach.
Letzte Änderung
27.08.2008
Titel
Lesergeschichten vom VW-Bulli
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
10.11.2007
Inhalt
Die Zeitung druckt Lesergeschichten vom VW-Bulli. „Der Bulli ist ein besonderes Auto“, sagt Redakteur Alexander Völkel, der selbst einmal das vor 60 Jahren zum ersten Mal produzierte Fahrzeug gefahren hat. Unter dem Slogan „Meine liebste Bulli-Geschichte“ veröffentlichte er zehn Serienteile. „Nach einer Startergeschichte kamen zahlreiche Leserhinweise für weitere Beiträge“, sagt der Redakteur. Die Erlebnisberichte schilderten Fahrten, die die Autofans bis nach Afrika und Indien führten. Die Leser reichten oft vorformulierte Texte und auch Bilder ein. „Der Aufwand war dadurch gering“, sagt Alexander Völkel. Nur etwas Redigierarbeit und einige telefonische Nachfragen. Der Redakteur verloste unter den Einreichern einige Preise, die er „von VW erhalten hatte“. „Die Geschichten wären sicherlich auch ohne die Verlosung gekommen“, sagt Völkel. Wegen der guten Resonanz und für die Fans anderer Automarken legte er später die Serie „Liebeserklärung an mein erstes Auto“ mit 15 Teilen nach.

Beiträge rund um die Autobahn im Ruhrgebiet

Der Westen (Essen)
23.09.2007
Crossmedial werden Beiträge rund um die A40 zusammengestellt. Die Autobahn fungiert als verbindendes Element der Region und der Leserschaft. Als die Online-Plattform Der Westen im Herbst des vergangenen Jahres an den Start ging, war die Redaktion auf der Suche nach einem Thema, das die gesamte Ruhrpottregion betrifft. „Da kamen wir dann auf die A40“, sagt Volontärin Vera Kämper, die in der Folge die Beiträge erstellte, die jeweils freitags neu ins Netz gestellt wurden. Zum Auftakt interviewte sie den ehemaligen NRW-Verkehrsminister und Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement zu seinen Erfahrungen mit der Straße. Es folgte ein Porträt eines Mannes, der seit mehr als 30 Jahren mit einer Bürgerinitiative gegen die Straße kämpft. Weiterhin traf sich die Journalistin mit dem ehemaligen Leiter der Regionalstelle Ruhr von Straßen NRW, der über die Geschichte der A40 erzählte. Eine Chronik und eine Fotostrecke mit historischen Aufnahmen schilderten den Werdegang der „Schlagader des Westens“, wie das Spezial auf der Website heißt. Gleich mehrere Tage nahm die Produktion von Videobeiträgen in Anspruch, die Vera Kämper mit einem Baufachmann produzierte. Sie fuhr mit dem Mann an verschiedene Stellen, wo ein Ausbau geplant ist und interviewte dort den Spezialisten. Zur besseren Anschauung unterlegte sie die Filmbeiträge mit Grafiken. Weitere Fotos und Videos entstanden unter anderem zur Tuningszene der Region, die sich jeweils freitags an der A40 mit ihren aufgemotzten Autos trifft. Die Zeitungen der WAZ-Gruppe wiesen auf das Internet-Spezial hin. Mittels einer Flash-Grafik können die Leser geografisch einordnen, wo die Beiträge zu verorten sind.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Beiträge rund um die Autobahn im Ruhrgebiet
In
Der Westen (Essen)
Am
23.09.2007
Inhalt
Crossmedial werden Beiträge rund um die A40 zusammengestellt. Die Autobahn fungiert als verbindendes Element der Region und der Leserschaft. Als die Online-Plattform Der Westen im Herbst des vergangenen Jahres an den Start ging, war die Redaktion auf der Suche nach einem Thema, das die gesamte Ruhrpottregion betrifft. „Da kamen wir dann auf die A40“, sagt Volontärin Vera Kämper, die in der Folge die Beiträge erstellte, die jeweils freitags neu ins Netz gestellt wurden. Zum Auftakt interviewte sie den ehemaligen NRW-Verkehrsminister und Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement zu seinen Erfahrungen mit der Straße. Es folgte ein Porträt eines Mannes, der seit mehr als 30 Jahren mit einer Bürgerinitiative gegen die Straße kämpft. Weiterhin traf sich die Journalistin mit dem ehemaligen Leiter der Regionalstelle Ruhr von Straßen NRW, der über die Geschichte der A40 erzählte. Eine Chronik und eine Fotostrecke mit historischen Aufnahmen schilderten den Werdegang der „Schlagader des Westens“, wie das Spezial auf der Website heißt. Gleich mehrere Tage nahm die Produktion von Videobeiträgen in Anspruch, die Vera Kämper mit einem Baufachmann produzierte. Sie fuhr mit dem Mann an verschiedene Stellen, wo ein Ausbau geplant ist und interviewte dort den Spezialisten. Zur besseren Anschauung unterlegte sie die Filmbeiträge mit Grafiken. Weitere Fotos und Videos entstanden unter anderem zur Tuningszene der Region, die sich jeweils freitags an der A40 mit ihren aufgemotzten Autos trifft. Die Zeitungen der WAZ-Gruppe wiesen auf das Internet-Spezial hin. Mittels einer Flash-Grafik können die Leser geografisch einordnen, wo die Beiträge zu verorten sind.

Ohne Rücksicht über Stock und Stein: Mit der "billigsten Kiste" geht´s zur Jagd

Cellesche Zeitung
28.08.2007
Die Zeitung präsentiert ungewöhnliche Autos und ihre Besitzer „60 Prozent der Geschichte sollen vom Menschen handeln, der Rest vom Auto“, sagt der zuständige Redakteur. Mal stößt er auf Parkplätzen auf interessante Fahrzeuge, mal melden sich die Besitzer kurioser Autos in der Redaktion. Ergänzt wird die Geschichte durch eine Quartettkarte mit Fakten wie PS-Zahl, Hubraum, Versicherungskosten und Verbrauch des vorgestellten Wagens.
Letzte Änderung
22.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Ohne Rücksicht über Stock und Stein: Mit der "billigsten Kiste" geht´s zur Jagd
In
Cellesche Zeitung
Am
28.08.2007
Inhalt
Die Zeitung präsentiert ungewöhnliche Autos und ihre Besitzer „60 Prozent der Geschichte sollen vom Menschen handeln, der Rest vom Auto“, sagt der zuständige Redakteur. Mal stößt er auf Parkplätzen auf interessante Fahrzeuge, mal melden sich die Besitzer kurioser Autos in der Redaktion. Ergänzt wird die Geschichte durch eine Quartettkarte mit Fakten wie PS-Zahl, Hubraum, Versicherungskosten und Verbrauch des vorgestellten Wagens.

Reportage über die ersten Fahrstunden einer Göttingerin

Göttinger Tageblatt
11.08.2007
Auf einer Reportageseite begleitet das Göttinger Tageblatt eine junge Göttingerin durch die Tücken ihrer ersten Fahrstunde. Außerdem haben sich die Redakteure noch einmal einer theoretischen Führerscheinprüfung unterzogen und das Ergebnis im Blatt dokumentiert.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Reportage über die ersten Fahrstunden einer Göttingerin
In
Göttinger Tageblatt
Am
11.08.2007
Inhalt
Auf einer Reportageseite begleitet das Göttinger Tageblatt eine junge Göttingerin durch die Tücken ihrer ersten Fahrstunde. Außerdem haben sich die Redakteure noch einmal einer theoretischen Führerscheinprüfung unterzogen und das Ergebnis im Blatt dokumentiert.

Klimawandel: Wie man beim Autofahren den CO2-Ausstoß verringern kann

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
19.05.2007
Klima schützen: Klimaschutz hat jeder selbst in der Hand. In einer Serie klärt die Deister- und Weserzeitung (Hameln) über Konsequenzen des Klimawandels auf und zeigt, was jeder Einzelne dagegen tun kann. In einer Folge gibt ein Fahrschullehrer Tipps, wie man beim Autofahren den Ausstoß von Kohlendioxid verringert und dabei den Geldbeutel schont.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Klimawandel: Wie man beim Autofahren den CO2-Ausstoß verringern kann
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
19.05.2007
Inhalt
Klima schützen: Klimaschutz hat jeder selbst in der Hand. In einer Serie klärt die Deister- und Weserzeitung (Hameln) über Konsequenzen des Klimawandels auf und zeigt, was jeder Einzelne dagegen tun kann. In einer Folge gibt ein Fahrschullehrer Tipps, wie man beim Autofahren den Ausstoß von Kohlendioxid verringert und dabei den Geldbeutel schont.

Reportage über einen Pannenkurs für Frauen

General-Anzeiger (Bonn)
11.04.2007
Freie Fahrt für Frauen: Der ADAC bietet einen Pannenkurs speziell für Frauen an – Männer müssen draußen bleiben. Der Bonner General-Anzeiger beobachtet die Teilnehmerinnen bei Ölkontrolle und Reifenwechsel.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Reportage über einen Pannenkurs für Frauen
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
11.04.2007
Inhalt
Freie Fahrt für Frauen: Der ADAC bietet einen Pannenkurs speziell für Frauen an – Männer müssen draußen bleiben. Der Bonner General-Anzeiger beobachtet die Teilnehmerinnen bei Ölkontrolle und Reifenwechsel.

Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein

Peiner Allgemeine Zeitung
03.03.2007
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein. Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
03.03.2007
Inhalt
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein. Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.

Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein

Peiner Allgemeine Zeitung
03.03.2007
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein.Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.
Letzte Änderung
22.08.2008
Titel
Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
03.03.2007
Inhalt
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein.Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.

Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein

Peiner Allgemeine Zeitung
03.03.2007
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein.Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.
Letzte Änderung
22.08.2008
Titel
Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
03.03.2007
Inhalt
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein.Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.

Reportage zum Thema Mitfahrgelegenheiten

Heilbronner Stimme
16.10.2006
Eine Reportage nimmt das Thema Mitfahrgelegenheiten ins Visier. Dazu gehört eine Typologie der Mitfahrer. Das Pendeln zwischen Orten kennt Redakteur Adrian Hoffmann zur Genüge aus Volontärszeiten. Für die Reportage fuhr er auf der Strecke zwischen Freiburg und Heilbronn mit. Über das Internet fand er eine entsprechende Gelegenheit. „Der Fahrer hatte mit den Mitfahrern abgeklärt, dass ich als Journalist auf der Fahrt willkommen war“, sagt Hoffmann. Eine Studentin hatte besonders viele Geschichten zu erzählen. Über das Versetztwerden bis hin zu schlechten Autofahrern. Während der Fahrt hatte Hoffmann genügend Zeit für Gespräche und Notizen. Am Ende machte er ein Foto, bei dem seine Mitfahrer sich die Nase an der Scheibe platt drückten. „Ich wollte die Enge rüberbringen, die typisch ist für solche Fahrten“, sagt Hoffmann. Zum Beitrag stellte er aus eigener Erfahrung eine Typologie typischer Mitfahrer von der „Laberbacke“ über den „Langweiligen“ bis zum „Geizigen“ und dem „Unzuverlässigen“.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Reportage zum Thema Mitfahrgelegenheiten
In
Heilbronner Stimme
Am
16.10.2006
Inhalt
Eine Reportage nimmt das Thema Mitfahrgelegenheiten ins Visier. Dazu gehört eine Typologie der Mitfahrer. Das Pendeln zwischen Orten kennt Redakteur Adrian Hoffmann zur Genüge aus Volontärszeiten. Für die Reportage fuhr er auf der Strecke zwischen Freiburg und Heilbronn mit. Über das Internet fand er eine entsprechende Gelegenheit. „Der Fahrer hatte mit den Mitfahrern abgeklärt, dass ich als Journalist auf der Fahrt willkommen war“, sagt Hoffmann. Eine Studentin hatte besonders viele Geschichten zu erzählen. Über das Versetztwerden bis hin zu schlechten Autofahrern. Während der Fahrt hatte Hoffmann genügend Zeit für Gespräche und Notizen. Am Ende machte er ein Foto, bei dem seine Mitfahrer sich die Nase an der Scheibe platt drückten. „Ich wollte die Enge rüberbringen, die typisch ist für solche Fahrten“, sagt Hoffmann. Zum Beitrag stellte er aus eigener Erfahrung eine Typologie typischer Mitfahrer von der „Laberbacke“ über den „Langweiligen“ bis zum „Geizigen“ und dem „Unzuverlässigen“.

Wahl zum "Kavalier der Straße"

Tagesspiegel (Berlin)
30.08.2006
Mit der Aktion „Kavalier der Straße“ des Tagesspiegels (Berlin) sollte die Rücksicht im Straßenverkehr gefördert werden. Leser konnten hier Menschen vorstellen, die sich bei schwierigen Situationen im Straßenverkehr besonders vorbildlich verhalten hatten. Der Sieger wurde von einer dreiköpfigen Jury ausgewählt und erhielt eine Urkunde. In der Jury saßen der Polizeipräsident, ein Staatsanwalt und ein Verkehrsrichter.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Wahl zum "Kavalier der Straße"
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
30.08.2006
Inhalt
Mit der Aktion „Kavalier der Straße“ des Tagesspiegels (Berlin) sollte die Rücksicht im Straßenverkehr gefördert werden. Leser konnten hier Menschen vorstellen, die sich bei schwierigen Situationen im Straßenverkehr besonders vorbildlich verhalten hatten. Der Sieger wurde von einer dreiköpfigen Jury ausgewählt und erhielt eine Urkunde. In der Jury saßen der Polizeipräsident, ein Staatsanwalt und ein Verkehrsrichter.

Selbstversuch. Test der Hilfsbereitschaft

Schwäbische Post
24.08.2006
Mit einem kaputten Auto und zwei Lockvögeln wurde im Feierabendverkehr auf der Bundesstrasse 29 die Hilfsbereitschaft der vorbeikommenden Autofahrer geprüft. Dabei lockte erst eine „verzweifelte Blondine“ vor ihrem „Frauenauto“ und später ein Pärchen. Ohne Aufforderung durch Zuwinken blieb kein Auto stehen. So konnte der hinter einer Hecke versteckte Fotograf auch keine Fotos von hilfsbereiten Mitbürgern machen.
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25.10.2007
Titel
Selbstversuch. Test der Hilfsbereitschaft
In
Schwäbische Post
Am
24.08.2006
Inhalt
Mit einem kaputten Auto und zwei Lockvögeln wurde im Feierabendverkehr auf der Bundesstrasse 29 die Hilfsbereitschaft der vorbeikommenden Autofahrer geprüft. Dabei lockte erst eine „verzweifelte Blondine“ vor ihrem „Frauenauto“ und später ein Pärchen. Ohne Aufforderung durch Zuwinken blieb kein Auto stehen. So konnte der hinter einer Hecke versteckte Fotograf auch keine Fotos von hilfsbereiten Mitbürgern machen.

Selbstversuch: Hilfsbereitschaft von Autofahrern bei Autopannen

Schwäbische Post (Aalen)
24.08.2006
Die Schwäbische Post (Aalen) präsentiert in einem halbseitigen Bericht das ernüchternde Ergebnis eines Selbstversuchs zweier Redakteure, die an der B29 eine Autopanne vortäuschten und lange vergeblich auf Hilfe warteten.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Selbstversuch: Hilfsbereitschaft von Autofahrern bei Autopannen
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
24.08.2006
Inhalt
Die Schwäbische Post (Aalen) präsentiert in einem halbseitigen Bericht das ernüchternde Ergebnis eines Selbstversuchs zweier Redakteure, die an der B29 eine Autopanne vortäuschten und lange vergeblich auf Hilfe warteten.

Parkhäuser unter der Lupe

Badische Neueste Nachrichten
04.08.2006
Das Parkleitsystem der Stadt bietet Autofahrern einen guten Überblick über freie Parkplätze. Wie aber sehen die Parkhäuser im Einzelnen aus? Sind sie großzügig geschnitten? Gibt es Frauenparkplätze? Und welche Tiefgarage ist besonders günstig? Gemeinsam mit einem ADAC-Experten nahmen die Badischen Neuesten Nachrichten Parkhäuser genauer unter die Lupe.
Letzte Änderung
25.10.2007
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Parkhäuser unter der Lupe
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
04.08.2006
Inhalt
Das Parkleitsystem der Stadt bietet Autofahrern einen guten Überblick über freie Parkplätze. Wie aber sehen die Parkhäuser im Einzelnen aus? Sind sie großzügig geschnitten? Gibt es Frauenparkplätze? Und welche Tiefgarage ist besonders günstig? Gemeinsam mit einem ADAC-Experten nahmen die Badischen Neuesten Nachrichten Parkhäuser genauer unter die Lupe.

Parkhäuser-Test in Karlsruhe

Badische Neueste Nachrichten
04.08.2006
In der Serie „Parkhäuser unter der Lupe“ testen die Badischen Neuesten Nachrichten (Karlsruhe) gemeinsam mit dem ADAC die Parkhäuser in Karlsruhe. In jedem Teil der Serie begleitet ein Redakteur einen ADAC-Experten, der die Parkhäuser beurteilt.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Parkhäuser-Test in Karlsruhe
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
04.08.2006
Inhalt
In der Serie „Parkhäuser unter der Lupe“ testen die Badischen Neuesten Nachrichten (Karlsruhe) gemeinsam mit dem ADAC die Parkhäuser in Karlsruhe. In jedem Teil der Serie begleitet ein Redakteur einen ADAC-Experten, der die Parkhäuser beurteilt.

Moderner Dreikampf

Donau Kurier
05.06.2006
Mit dem Auto, dem Rad, dem Bus oder zu Fuß? Ein Test der Lokalredaktion Ingolstadt, wie man am schnellsten durch die Stadt kommt.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Moderner Dreikampf
In
Donau Kurier
Am
05.06.2006
Inhalt
Mit dem Auto, dem Rad, dem Bus oder zu Fuß? Ein Test der Lokalredaktion Ingolstadt, wie man am schnellsten durch die Stadt kommt.

Reportage über den Arbeitsalltag von Verkehrsüberwachern

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
29.05.2006
Um Ausreden sind Falschparker nicht verlegen. Der Bericht der Deister- und Weserzeitung (Hameln) über den Arbeitsalltag von Verkehrsüberwachern in Hameln beweist das mit einer Liste von kuriosen Begründungen für falsches Parken. Daneben wird von aggressiven Autofahrern und chronischen Parksündern erzählt.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Reportage über den Arbeitsalltag von Verkehrsüberwachern
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
29.05.2006
Inhalt
Um Ausreden sind Falschparker nicht verlegen. Der Bericht der Deister- und Weserzeitung (Hameln) über den Arbeitsalltag von Verkehrsüberwachern in Hameln beweist das mit einer Liste von kuriosen Begründungen für falsches Parken. Daneben wird von aggressiven Autofahrern und chronischen Parksündern erzählt.

Familienfreundlichkeit im Taxi

Berliner Morgenpost
15.05.2006
Für die Berliner Morgenpost untersuchte Eva Fiedler die Familienfreundlichkeit in Taxen. Ergebnis der Untersuchung war, dass Kindersitze in Taxen kaum vorhanden sind und es Babyschalen für die ganz Kleinen so gut wie gar nicht gibt. Die Vorschriften sehen die Sicherung von Kindern bis zum 12. Lebensjahr vor, für Taxen gibt es gering abweichende Ausnahmeregelungen von der Pflicht, wie der abgedruckte Auszug aus der Straßenverkehrsordnung informiert.
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25.10.2007
Titel
Familienfreundlichkeit im Taxi
In
Berliner Morgenpost
Am
15.05.2006
Inhalt
Für die Berliner Morgenpost untersuchte Eva Fiedler die Familienfreundlichkeit in Taxen. Ergebnis der Untersuchung war, dass Kindersitze in Taxen kaum vorhanden sind und es Babyschalen für die ganz Kleinen so gut wie gar nicht gibt. Die Vorschriften sehen die Sicherung von Kindern bis zum 12. Lebensjahr vor, für Taxen gibt es gering abweichende Ausnahmeregelungen von der Pflicht, wie der abgedruckte Auszug aus der Straßenverkehrsordnung informiert.

Verwirrende Beschilderungen

Pforzheimer Zeitung
31.03.2006
Mit der Aktion "Frühjahrsputz im Schilderwald" benennen die Leser unsinnige Beschilderungen in der Stadt. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung werden überflüssige und verwirrende Schilder ausgemistet
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Verwirrende Beschilderungen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
31.03.2006
Inhalt
Mit der Aktion "Frühjahrsputz im Schilderwald" benennen die Leser unsinnige Beschilderungen in der Stadt. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung werden überflüssige und verwirrende Schilder ausgemistet

Benzin sparen

Berliner Zeitung
28.11.2005
Ein Fahrlehrer erläutert in der Berliner Zeitung, wie man spritsparend Auto fahren kann und mit nur wenig Benzin ans Ziel kommt.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Benzin sparen
In
Berliner Zeitung
Am
28.11.2005
Inhalt
Ein Fahrlehrer erläutert in der Berliner Zeitung, wie man spritsparend Auto fahren kann und mit nur wenig Benzin ans Ziel kommt.

Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Foto ist nicht gleich Foto: Ingo Sawatzki erklärt, warum das eine Foto ein gutes ist - und das andere eben nicht, auch wenn es auf den ersten Blick spektakulärer aussieht. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Foto ist nicht gleich Foto: Ingo Sawatzki erklärt, warum das eine Foto ein gutes ist - und das andere eben nicht, auch wenn es auf den ersten Blick spektakulärer aussieht. (tja)

Noch verkehrstüchtig?

Hannoversche Allgemeine Zeitung
04.02.2005
Sollen Senioren bis ins hohe Alter Auto fahren? Ohne Gesundheitsprüfung und ohne Reaktionstest? Der Diskussion um Senioren im Straßenverkehr widmete die Hannoversche Allgemeine Zeitung eine Themenseite. Im Aufmachertext geht es um die Frage, wie häufig Rentner in Verkehrsunfälle verwickelt sind und ob es sinnvoll ist, Gesundheitskontrollen einzuführen. Eine Chronik versammelt spektakuläre Unfälle der Region, die von Rentnern verursacht wurden.
Letzte Änderung
26.02.2009
Titel
Noch verkehrstüchtig?
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
04.02.2005
Inhalt
Sollen Senioren bis ins hohe Alter Auto fahren? Ohne Gesundheitsprüfung und ohne Reaktionstest? Der Diskussion um Senioren im Straßenverkehr widmete die Hannoversche Allgemeine Zeitung eine Themenseite. Im Aufmachertext geht es um die Frage, wie häufig Rentner in Verkehrsunfälle verwickelt sind und ob es sinnvoll ist, Gesundheitskontrollen einzuführen. Eine Chronik versammelt spektakuläre Unfälle der Region, die von Rentnern verursacht wurden.

Vereine der Region werden in einer Serie vorgestellt

Goslarsche Zeitung
15.01.2005
In der Serie „Mein Verein“ (Teil 89) stellt die Goslarsche Zeitung den Opel-Club Goslar/Harz vor. Die Vorsitzende des Vereins ist gelernte Kfz-Mechanikerin. Streng im Einklang mit der Straßenverkehrsordnung schrauben die Vereinsmitglieder an den Autos herum. Einmal im Jahr gibt es ein Treffen mit anderen Opel-Clubs.
Letzte Änderung
06.08.2008
Titel
Vereine der Region werden in einer Serie vorgestellt
In
Goslarsche Zeitung
Am
15.01.2005
Inhalt
In der Serie „Mein Verein“ (Teil 89) stellt die Goslarsche Zeitung den Opel-Club Goslar/Harz vor. Die Vorsitzende des Vereins ist gelernte Kfz-Mechanikerin. Streng im Einklang mit der Straßenverkehrsordnung schrauben die Vereinsmitglieder an den Autos herum. Einmal im Jahr gibt es ein Treffen mit anderen Opel-Clubs.

Pommesduft am Auspuffrohr

Der Tagesspiegel
12.11.2002
Über Umwege kam Wiebke Heiss vom Tagesspiegel auf die Idee für eine Geschichte über einen Taxifahrer, der sein Auto mit Frittenöl am Fahren hält: Sie war selbst Fahrgast und nutzte die kooperative Gesprächsbereitschaft des Mannes. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Pommesduft am Auspuffrohr
In
Der Tagesspiegel
Am
12.11.2002
Inhalt
Über Umwege kam Wiebke Heiss vom Tagesspiegel auf die Idee für eine Geschichte über einen Taxifahrer, der sein Auto mit Frittenöl am Fahren hält: Sie war selbst Fahrgast und nutzte die kooperative Gesprächsbereitschaft des Mannes. (tja)

Kuriose Blitzfotos: Sex im Auto und Fahrer mit Weihnachtsmann-Maske

Magdeburger Volksstimme
10.07.2001
Die "Zentrale Auswerte- und Entwicklungsstelle" des Landes Sachsen-Anhalt hat ein manchmal kurioses Betätigungsfeld: hier werden die Fotos aus den "Blitzern" an der Straße entwickelt. Bernd Kaufholz von der Magdeburger Volksstimme ließ sich diese Geschichte nicht entgehen und konnte selbst nicht glauben, was manche Leute beim Autofahren veranstalten. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Kuriose Blitzfotos: Sex im Auto und Fahrer mit Weihnachtsmann-Maske
In
Magdeburger Volksstimme
Am
10.07.2001
Inhalt
Die "Zentrale Auswerte- und Entwicklungsstelle" des Landes Sachsen-Anhalt hat ein manchmal kurioses Betätigungsfeld: hier werden die Fotos aus den "Blitzern" an der Straße entwickelt. Bernd Kaufholz von der Magdeburger Volksstimme ließ sich diese Geschichte nicht entgehen und konnte selbst nicht glauben, was manche Leute beim Autofahren veranstalten. (tja)

In aller Munde: Eine tolle Idee

Kölner Stadt-Anzeiger
01.04.2000
Auf die geniale Idee, Parkscheine, die häufig beim Fahren einfach zwischen Zähne geklemmt werden, mit Geschmacksstoffen zu versehen, kam der Kölner Stadt-Anzeiger. Bei dem angeblichen Projekt der Firma Kalscheuer sowie der Diskussion um die passende Geschmacksrichtung handelte es sich natürlich ebenfalls um einen Aprilscherz.
Letzte Änderung
01.11.2007
Stichwort(e)
Titel
In aller Munde: Eine tolle Idee
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.04.2000
Inhalt
Auf die geniale Idee, Parkscheine, die häufig beim Fahren einfach zwischen Zähne geklemmt werden, mit Geschmacksstoffen zu versehen, kam der Kölner Stadt-Anzeiger. Bei dem angeblichen Projekt der Firma Kalscheuer sowie der Diskussion um die passende Geschmacksrichtung handelte es sich natürlich ebenfalls um einen Aprilscherz.

Autos im Frühjahrscheck - was wichtig ist

Göttinger Tageblatt
22.03.2000
Wie Autos für die warme Jahreszeit fit gemacht werden, erklärte das Göttinger Tageblatt. In dem Artikel gab der Pressesprecher des ADAC Niedersachsen Hinweise zur Autopflege - vom Entfernen des Winterbalasts, über die Reinigung des Motors bis zur Überprüfung von Lack und Reifen.
Letzte Änderung
02.02.2012
Titel
Autos im Frühjahrscheck - was wichtig ist
In
Göttinger Tageblatt
Am
22.03.2000
Inhalt
Wie Autos für die warme Jahreszeit fit gemacht werden, erklärte das Göttinger Tageblatt. In dem Artikel gab der Pressesprecher des ADAC Niedersachsen Hinweise zur Autopflege - vom Entfernen des Winterbalasts, über die Reinigung des Motors bis zur Überprüfung von Lack und Reifen.

Autofahrer sind heute sicherheitsbewußter - TÜV

Rhein-Zeitung
09.02.1998
Reportage der Rhein-Zeitung zum 125jährigen Bestehen des TÜV Rheinland. Roman Bernhof stellte die Mannschaft einer TÜV-Anlage vor.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Autofahrer sind heute sicherheitsbewußter - TÜV
In
Rhein-Zeitung
Am
09.02.1998
Inhalt
Reportage der Rhein-Zeitung zum 125jährigen Bestehen des TÜV Rheinland. Roman Bernhof stellte die Mannschaft einer TÜV-Anlage vor.

"Ich war doch wirklich nur zwei Minuten weg" - Knöllchen-Frust

Schwäbische Zeitung
20.10.1997
Auch vor dem Haus der Schwäbischen Zeitung in Ulm werden Knöllchen verteilt, und weil Mitarbeiter darunter leiden, lag das Thema nach Meinung des Autors auf der Hand: Wo kann man sich eigentlich über die Bußgelder beschweren?
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
"Ich war doch wirklich nur zwei Minuten weg" - Knöllchen-Frust
In
Schwäbische Zeitung
Am
20.10.1997
Inhalt
Auch vor dem Haus der Schwäbischen Zeitung in Ulm werden Knöllchen verteilt, und weil Mitarbeiter darunter leiden, lag das Thema nach Meinung des Autors auf der Hand: Wo kann man sich eigentlich über die Bußgelder beschweren?

Wo City-Angestellte ihr Heilix Blechle abstellen - Parken in der Innenstadt

Heilbronner Stimme
10.04.1997
Bericht der Heilbronner Stimme über die Parksituation für Arbeitnehmer die in der Innenstadt beschäftigt sind. Wer in der Heilbronner Innnenstadt arbeitet, bekommt einen Parkplatz kostenlos oder gegen Monatsmiete gestellt oder muß sich selbst um einen kümmern - je nach Arbeitgeber.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Wo City-Angestellte ihr Heilix Blechle abstellen - Parken in der Innenstadt
In
Heilbronner Stimme
Am
10.04.1997
Inhalt
Bericht der Heilbronner Stimme über die Parksituation für Arbeitnehmer die in der Innenstadt beschäftigt sind. Wer in der Heilbronner Innnenstadt arbeitet, bekommt einen Parkplatz kostenlos oder gegen Monatsmiete gestellt oder muß sich selbst um einen kümmern - je nach Arbeitgeber.

Mit leerem Magen zum ersten Arbeitstag

Augsburger Allgemeine
03.09.1996
Geschichte der Augsburger Allgemeinen Zeitung zum Beginn des Ausbildungsjahres. Regina Käsmayr begleitete einen Kfz-Mechaniker-Lehrling an seinem ersten Arbeitstag. Anstatt den aufgeregten Lehrling auf Schritt und Tritt zu verfolgen, kam die Redakteurin drei Mal für je anderthalb Stunden im Ausbildungsbetrieb vorbei.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Mit leerem Magen zum ersten Arbeitstag
In
Augsburger Allgemeine
Am
03.09.1996
Inhalt
Geschichte der Augsburger Allgemeinen Zeitung zum Beginn des Ausbildungsjahres. Regina Käsmayr begleitete einen Kfz-Mechaniker-Lehrling an seinem ersten Arbeitstag. Anstatt den aufgeregten Lehrling auf Schritt und Tritt zu verfolgen, kam die Redakteurin drei Mal für je anderthalb Stunden im Ausbildungsbetrieb vorbei.

"Erst angurten, dann durchstarten" - Anschnallpflicht

Lippische Landes-Zeitung
30.07.1996
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung über die zunehmende Vernachlässigung der Anschnallpflicht durch Autofahrer. Die Polizei spricht von einer gefährlichen Entwicklung, da nur die Kombination von Gurt und Airbag die größtmögliche Sicherheit biete.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
"Erst angurten, dann durchstarten" - Anschnallpflicht
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
30.07.1996
Inhalt
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung über die zunehmende Vernachlässigung der Anschnallpflicht durch Autofahrer. Die Polizei spricht von einer gefährlichen Entwicklung, da nur die Kombination von Gurt und Airbag die größtmögliche Sicherheit biete.

Auf das Auto wird im Alter nicht verzichtet

Bocholter-Borkener Volksblatt
19.07.1996
Das Bocholter-Borkener Volksblatt über die Sicherheit von alten Menschen im Strassenverkehr. Die Einschränkung der körperlichen Fitness läßt sich nur teilweise durch Routine auffangen: Die Beteiligung von Alten an Verkehrsunfällen ist hoch.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Auf das Auto wird im Alter nicht verzichtet
In
Bocholter-Borkener Volksblatt
Am
19.07.1996
Inhalt
Das Bocholter-Borkener Volksblatt über die Sicherheit von alten Menschen im Strassenverkehr. Die Einschränkung der körperlichen Fitness läßt sich nur teilweise durch Routine auffangen: Die Beteiligung von Alten an Verkehrsunfällen ist hoch.

Wenn der Verkehr nachläßt, wird so mancher zum Bleifuß-Fahrer

Frankfurter Neue Presse
17.07.1996
Bericht der Frankfurter Neuen Presse über die steigende Zahl der Todesopfer durch Verkehrsunfälle. Die Unfälle passieren häufig auf den breiten Ausfallstraßen, die abends zu gefährlichen Rennstrecken werden.
Letzte Änderung
26.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Verkehr nachläßt, wird so mancher zum Bleifuß-Fahrer
In
Frankfurter Neue Presse
Am
17.07.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Neuen Presse über die steigende Zahl der Todesopfer durch Verkehrsunfälle. Die Unfälle passieren häufig auf den breiten Ausfallstraßen, die abends zu gefährlichen Rennstrecken werden.

Die Stinkesel waren unschlagbar - 100 Jahre Taxis

Frankfurter Rundschau
10.06.1996
Die Franfurter Rundschau berichtet anlässlich des 100-jährigen Jubiläums über das "mobilste Gewerbe der Welt". Ein Rückblick von den ersten Kraftdroschken bis heute.
Letzte Änderung
14.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Stinkesel waren unschlagbar - 100 Jahre Taxis
In
Frankfurter Rundschau
Am
10.06.1996
Inhalt
Die Franfurter Rundschau berichtet anlässlich des 100-jährigen Jubiläums über das "mobilste Gewerbe der Welt". Ein Rückblick von den ersten Kraftdroschken bis heute.

Junge Anhalterin fährt öfter, gern und bedenkenlos mit: "Ich lebe ja noch"

Die Harke
25.05.1996
Die Meinungen und die Erfahrungen über das Trampen klaffen auseinander. Die Kosetn und ungünstige Busfahrpläne sprechen dafür, Risiken durch Fahrstil und "Anmache" dagegen. Karl-Heinz Schepka berichtet über die Erlebnisse zweier Anhalterinnen.
Letzte Änderung
15.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Junge Anhalterin fährt öfter, gern und bedenkenlos mit: "Ich lebe ja noch"
In
Die Harke
Am
25.05.1996
Inhalt
Die Meinungen und die Erfahrungen über das Trampen klaffen auseinander. Die Kosetn und ungünstige Busfahrpläne sprechen dafür, Risiken durch Fahrstil und "Anmache" dagegen. Karl-Heinz Schepka berichtet über die Erlebnisse zweier Anhalterinnen.

Mit 140 Sachen wie Schumi zum Sieg - Träume junger Sportler

Rheinische Post
25.04.1996
Die Rheinische Post stellt junge Sportler vor, die in Randsportarten zu "Ruhm und Ehre" gelangen möchten. So zum Beispiel einen jungen Kartfahrer aus Mönchengladbach, der es gerne bis in die Formel Eins schaffen möchte. Das große Vorbild "Schumi" beflügelt die Vorstellungen und den Ehrgeiz.
Letzte Änderung
14.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Mit 140 Sachen wie Schumi zum Sieg - Träume junger Sportler
In
Rheinische Post
Am
25.04.1996
Inhalt
Die Rheinische Post stellt junge Sportler vor, die in Randsportarten zu "Ruhm und Ehre" gelangen möchten. So zum Beispiel einen jungen Kartfahrer aus Mönchengladbach, der es gerne bis in die Formel Eins schaffen möchte. Das große Vorbild "Schumi" beflügelt die Vorstellungen und den Ehrgeiz.

Mit gemeinsamem Fuhrpark überleben

Lippische Landes-Zeitung
20.04.1996
Die Vereinheitlichung der Führerscheinklassen in Europa hat einen teuren Nebenaspekt. Fahrschulen sind nun gezwungen, sich noch mehr Fahrzeuge für die differenziertere Klassenzuteilung zu kaufen bzw. anzumieten. Jürgen Spindler sprach mit zwei Ausbildern, die einen gemeinsamen Fahrzeugpool bilden, um die Fixkosten zu reduzieren.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Mit gemeinsamem Fuhrpark überleben
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
20.04.1996
Inhalt
Die Vereinheitlichung der Führerscheinklassen in Europa hat einen teuren Nebenaspekt. Fahrschulen sind nun gezwungen, sich noch mehr Fahrzeuge für die differenziertere Klassenzuteilung zu kaufen bzw. anzumieten. Jürgen Spindler sprach mit zwei Ausbildern, die einen gemeinsamen Fahrzeugpool bilden, um die Fixkosten zu reduzieren.

"Es hätte jedem passieren können" - Unfalltod

Ebersberger Neueste Nachrichten
13.04.1996
Bericht der Ebersberger Neuesten Nachrichten über den Unfalltod zweier Jugendlicher. Josefine Köhn sprach mit den Eltern, die bereit waren das Geschehen und ihre Eindrücke ausführlich zu schildern, um aufzuklären, und eventuell andere junge Autofahrer abzuschrecken.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Es hätte jedem passieren können" - Unfalltod
In
Ebersberger Neueste Nachrichten
Am
13.04.1996
Inhalt
Bericht der Ebersberger Neuesten Nachrichten über den Unfalltod zweier Jugendlicher. Josefine Köhn sprach mit den Eltern, die bereit waren das Geschehen und ihre Eindrücke ausführlich zu schildern, um aufzuklären, und eventuell andere junge Autofahrer abzuschrecken.

Wagen, die niemand mehr will

Mindener-Tageblatt
12.04.1996
Bericht des Mindener Tageblattes über schrottreife Autos, die niemand mehr haben will. Manche Fahrzeughalter stellen ihre alten Rostlauben einfach irgendwo ab, um sich die Kosten für die Entsorgung zu sparen. Die Kommunen setzen jedoch alle Hebel in Bewegung, um von den Verursachern das Geld erstattet zu bekommen. Das Ordnungsamt droht mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 100 000 Mark. Umwelt, Verkehr, Stadt. (nil/tg)
Letzte Änderung
15.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Wagen, die niemand mehr will
In
Mindener-Tageblatt
Am
12.04.1996
Inhalt
Bericht des Mindener Tageblattes über schrottreife Autos, die niemand mehr haben will. Manche Fahrzeughalter stellen ihre alten Rostlauben einfach irgendwo ab, um sich die Kosten für die Entsorgung zu sparen. Die Kommunen setzen jedoch alle Hebel in Bewegung, um von den Verursachern das Geld erstattet zu bekommen. Das Ordnungsamt droht mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 100 000 Mark. Umwelt, Verkehr, Stadt. (nil/tg)

Gebrauchtautos: "Der Markt ist teilweise wie abgestorben"

Frankfurter Allgemeine Zeitung
26.03.1996
Seit dem Jahresbeginn müssen Geschäftswagen, auch wenn sie gebraucht erworben werden, zum Neupreis versteuert werden. Die Händler der rollenden Statussymbole verzeichnen seither drastische Einbußen. Ein Autoverkäufer nennt die Änderung eine Steuer mit Beschlagnahme-Charakter".
Letzte Änderung
15.07.2008
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Titel
Gebrauchtautos: "Der Markt ist teilweise wie abgestorben"
In
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Am
26.03.1996
Inhalt
Seit dem Jahresbeginn müssen Geschäftswagen, auch wenn sie gebraucht erworben werden, zum Neupreis versteuert werden. Die Händler der rollenden Statussymbole verzeichnen seither drastische Einbußen. Ein Autoverkäufer nennt die Änderung eine Steuer mit Beschlagnahme-Charakter".

Kurzer Blick für 50 Mark - Starenkästen

Rheinische Post
06.03.1996
Ulli Tückmantel hat für die Rheinische Post die Starenkästen der Region getestet. Wieviel Starenkästen wo in Betrieb sind, und wie die Qualität der "Passfotos" ausfällt hat er in der Serie "Testfall" zusammen gefasst.
Letzte Änderung
26.08.2008
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Titel
Kurzer Blick für 50 Mark - Starenkästen
In
Rheinische Post
Am
06.03.1996
Inhalt
Ulli Tückmantel hat für die Rheinische Post die Starenkästen der Region getestet. Wieviel Starenkästen wo in Betrieb sind, und wie die Qualität der "Passfotos" ausfällt hat er in der Serie "Testfall" zusammen gefasst.

"Der alte Lappen war schon dreimal in der Wäsche"

Deister- und Weserzeitung
27.01.1996
Im alten Führerschein erkennen sich viele selbst nicht mehr. Für eine Lesegeschichte bat Jens Meyer Prominente um ihre Führerscheine. Die "alten Lappen" wurden binnenn zwei Stunden eingesammelt, reproduziert und wieder ausgehändigt.
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20.06.2008
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Titel
"Der alte Lappen war schon dreimal in der Wäsche"
In
Deister- und Weserzeitung
Am
27.01.1996
Inhalt
Im alten Führerschein erkennen sich viele selbst nicht mehr. Für eine Lesegeschichte bat Jens Meyer Prominente um ihre Führerscheine. Die "alten Lappen" wurden binnenn zwei Stunden eingesammelt, reproduziert und wieder ausgehändigt.

Pkw als Lkw versteuert: Fiskus will Nachzahlung

Allgäuer Zeitung
21.12.1995
Das Kemptener Gericht hat entschieden, daß Personenwagen nicht länger als Lastwagen versteuert werden können. Als maßgebliches Merkmal eines Lkw galt bisher die Trennwand zwischen den vorderen Sitzen und der hinteren Ladefläche. Besitzer solcher kleiner Lkw müssen eingesparte KFZ-Steuern bis zu vier Jahre rückwirkend nachzahlen.
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04.06.2008
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Titel
Pkw als Lkw versteuert: Fiskus will Nachzahlung
In
Allgäuer Zeitung
Am
21.12.1995
Inhalt
Das Kemptener Gericht hat entschieden, daß Personenwagen nicht länger als Lastwagen versteuert werden können. Als maßgebliches Merkmal eines Lkw galt bisher die Trennwand zwischen den vorderen Sitzen und der hinteren Ladefläche. Besitzer solcher kleiner Lkw müssen eingesparte KFZ-Steuern bis zu vier Jahre rückwirkend nachzahlen.

Bleisprit weiterhin im Sortiment

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
25.08.1995
Die Nachfrage nach verbleitem Superbenzin sinkt, so daß Mineralölgesellschaften nun doch darüber räsonieren, diese Spritsorte aus dem Angebot zu nehmen. Allerdings sind die Fahrer älterer Modelle immer noch uneins darüber, wie "lebenswichtig" Blei für ihren Motor ist.
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20.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Bleisprit weiterhin im Sortiment
In
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
Am
25.08.1995
Inhalt
Die Nachfrage nach verbleitem Superbenzin sinkt, so daß Mineralölgesellschaften nun doch darüber räsonieren, diese Spritsorte aus dem Angebot zu nehmen. Allerdings sind die Fahrer älterer Modelle immer noch uneins darüber, wie "lebenswichtig" Blei für ihren Motor ist.

Vereinsleben - Trabis und Übergrosse

WAZ Westdeutsche Allgemeine
23.08.1995
Die WAZ gönnt den Essener Vereinen eine eigene Seite. Normale und auch exotische Vereine werden vorgestellt. Was sonst oft als lästig empfunden wurde, so Michael Friese, werde hier gut lesbar präsentiert. Dahinter steht der Gedanke, die Vereine und ihre Mitglieder regelmäßig im Sinnne der Leser-Blatt-Bindung in der Zeitung zu präsentieren.
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04.06.2008
Titel
Vereinsleben - Trabis und Übergrosse
In
WAZ Westdeutsche Allgemeine
Am
23.08.1995
Inhalt
Die WAZ gönnt den Essener Vereinen eine eigene Seite. Normale und auch exotische Vereine werden vorgestellt. Was sonst oft als lästig empfunden wurde, so Michael Friese, werde hier gut lesbar präsentiert. Dahinter steht der Gedanke, die Vereine und ihre Mitglieder regelmäßig im Sinnne der Leser-Blatt-Bindung in der Zeitung zu präsentieren.

"Fahren kann im Grunde genommen jeder"

Kreisnachrichten
27.07.1995
Bericht der Kreisnachrichten über die am 26.7.1995 in Kraft getretene Sommersmog- Verordnung. Private Nutzungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren sollten an Tagen mit hoher Ozonbelastung eingeschränkt werden, de facto jedoch bewirken zahlreiche Ausnahmegenehmigungen und deren problematische Überprüfung, dass ( fast) alles so bleibt, wie es war. Auto, Luft, Verkehr, Smog, Umwelt. (nil/tg)
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15.07.2008
Titel
"Fahren kann im Grunde genommen jeder"
In
Kreisnachrichten
Am
27.07.1995
Inhalt
Bericht der Kreisnachrichten über die am 26.7.1995 in Kraft getretene Sommersmog- Verordnung. Private Nutzungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren sollten an Tagen mit hoher Ozonbelastung eingeschränkt werden, de facto jedoch bewirken zahlreiche Ausnahmegenehmigungen und deren problematische Überprüfung, dass ( fast) alles so bleibt, wie es war. Auto, Luft, Verkehr, Smog, Umwelt. (nil/tg)

Ich habe keinen Führerschein - und will keinen!

Deister- und Weserzeitung 050597
01.01.1970
Bericht über Menschen ohne Führerschein. Meist gab eines einen besonderen Grund, auf die Fahrprüfung zu verzichten. Doch heute sind sie stolz darauf, die Umwelt zu schonen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In ihrem Freundes- und Bekanntenkreis hörte sich Christa Koch um, und sie fand einige überzeugte Nicht-Autofahrer. Bei den meisten allerdings hatte das Schicksal den Ausschlag gegeben, etwa ein Augenleiden, bevor die Auto-Abstinenzler zu überzeugten Fußgängern und Radfahrern wurden.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Ich habe keinen Führerschein - und will keinen!
In
Deister- und Weserzeitung 050597
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Menschen ohne Führerschein. Meist gab eines einen besonderen Grund, auf die Fahrprüfung zu verzichten. Doch heute sind sie stolz darauf, die Umwelt zu schonen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In ihrem Freundes- und Bekanntenkreis hörte sich Christa Koch um, und sie fand einige überzeugte Nicht-Autofahrer. Bei den meisten allerdings hatte das Schicksal den Ausschlag gegeben, etwa ein Augenleiden, bevor die Auto-Abstinenzler zu überzeugten Fußgängern und Radfahrern wurden.

"Anruf-Sammeltaxi" ersetzt Personen-Nahverkehr

01.01.1970
Martin Völpel berichtet über ein Taxiunternehmen, das nicht nur die unretablen Busse ersetzt, sondern auch neue Verbindungen geschaffen hat. Was vielerorts aufgrund der hochgerechneten Kosten gar nicht erst probiert wird, funtioniert im Rhein-Sieg-Kreis seit zehn Jahren.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
"Anruf-Sammeltaxi" ersetzt Personen-Nahverkehr
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Martin Völpel berichtet über ein Taxiunternehmen, das nicht nur die unretablen Busse ersetzt, sondern auch neue Verbindungen geschaffen hat. Was vielerorts aufgrund der hochgerechneten Kosten gar nicht erst probiert wird, funtioniert im Rhein-Sieg-Kreis seit zehn Jahren.