Archiv

Suchen Sie los!

Im drehscheibe-Archiv finden Sie rund 8.000 Artikel aus mehr als 200 Zeitungstiteln, die seit 1997 in der drehscheibe erschienen sind. Außerdem in diesem Ideenfundus: Ausführliche Inhaltsangaben von Autorenbeiträgen für das drehscheibe-Magazin, Seminardokumentationen und Fachpublikationen für Journalisten. drehscheibe-Abonnenten haben nach dem Einloggen freien Zugriff auf diese Online-Datenbank.

Finden Sie einen bestimmten Artikel nicht? Ist ihr Schlagwort nicht dabei? Oder suchen Sie nach älteren Artikeln? Dann schreiben Sie uns am besten eine E-Mail an redaktion@drehscheibe.org

Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Leser-Blatt-Bindung"

Making-of: Ein Fest der Fußballer

drehscheibe
01.10.2019
Die Lippische Landes-Zeitung hat Hallenmeisterschaften etabliert und stärkt damit nicht nur die Vereine in der Region, sondern auch die eigene Marke.
Letzte Änderung
27.09.2019
Titel
Making-of: Ein Fest der Fußballer
In
drehscheibe
Am
01.10.2019
Inhalt
Die Lippische Landes-Zeitung hat Hallenmeisterschaften etabliert und stärkt damit nicht nur die Vereine in der Region, sondern auch die eigene Marke.

Raus aus den Echokammern!

drehscheibe
01.08.2019
Mehr Debatten, mehr Diskussionen, mehr Austausch: Mit aufwendigen Projekten wollen Zeit Online und die Süddeutsche Zeitung verstärkt die Leser einbinden und zusammenbringen und so eine konstruktivere Streitkultur fördern.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Raus aus den Echokammern!
In
drehscheibe
Am
01.08.2019
Inhalt
Mehr Debatten, mehr Diskussionen, mehr Austausch: Mit aufwendigen Projekten wollen Zeit Online und die Süddeutsche Zeitung verstärkt die Leser einbinden und zusammenbringen und so eine konstruktivere Streitkultur fördern.

Interview mit Jens Stubbe (Westfalenpost)

drehscheibe
10.07.2019
Die Serie „Zukunftsrauschen“ der Westfalenpost wird in allen Lokalredaktionen umgesetzt und zeigt, wie Leserinnen und Leser die Zukunft sehen.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Interview mit Jens Stubbe (Westfalenpost)
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
Die Serie „Zukunftsrauschen“ der Westfalenpost wird in allen Lokalredaktionen umgesetzt und zeigt, wie Leserinnen und Leser die Zukunft sehen.

Die etwas andere Fabrik

drehscheibe
10.07.2019
Mit der Web-Akademie Reporterfabrik sollen Bürger an den Journalismus herangeführt und Journalisten weitergebildet werden. Das Angebot wird bereits im Lokalen genutzt.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Die etwas andere Fabrik
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
Mit der Web-Akademie Reporterfabrik sollen Bürger an den Journalismus herangeführt und Journalisten weitergebildet werden. Das Angebot wird bereits im Lokalen genutzt.

„Das Grundgesetz ist kein altes, vergilbtes Papier“

Neue Ruhr Zeitung
13.04.2019
Eine Serie, ein Sammelalbum, eine Leserreise nach Bonn: Die Neue Ruhr Zeitung hat sich zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes viel vorgenommen.
Letzte Änderung
09.05.2019
Titel
„Das Grundgesetz ist kein altes, vergilbtes Papier“
In
Neue Ruhr Zeitung
Am
13.04.2019
Inhalt
Eine Serie, ein Sammelalbum, eine Leserreise nach Bonn: Die Neue Ruhr Zeitung hat sich zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes viel vorgenommen.

Kontroverser Zeitungs-Talk

Nordkurier
20.03.2019
Russland, Wolf, Klimakrise: Ein Verlag lädt seine Leserinnen und Leser regelmäßig zu Podiumsdiskussionen über Themen ein, die in der Region polarisieren.
Letzte Änderung
29.10.2019
Titel
Kontroverser Zeitungs-Talk
In
Nordkurier
Am
20.03.2019
Inhalt
Russland, Wolf, Klimakrise: Ein Verlag lädt seine Leserinnen und Leser regelmäßig zu Podiumsdiskussionen über Themen ein, die in der Region polarisieren.

Making-of: Leser auf dem Prüfstand

drehscheibe
01.03.2019
Passend zur Abiturzeit packt die Augsburger Allgemeine ihre Leser beim Ehrgeiz. Mit einer Quizwoche stärkt sie die die Bindung an die Zeitung.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Making-of: Leser auf dem Prüfstand
In
drehscheibe
Am
01.03.2019
Inhalt
Passend zur Abiturzeit packt die Augsburger Allgemeine ihre Leser beim Ehrgeiz. Mit einer Quizwoche stärkt sie die die Bindung an die Zeitung.

Leser an einen Tisch geholt

Lindauer Zeitung
05.01.2019
Wie ist der Stau auf der Bundesstraße in den Griff zu bekommen? Was können die Stadträte gegen Massentourismus tun? Wie geht der Umbau des Bahnhofs voran? Und was passiert dort mit dem alten Besuchergebäude? Die Redaktion der Lindauer Zeitung organisiert in verschiedenen Gemeinden Leserstammtische und bringt Bürger, Kommunalpolitiker und Vertreter der Stadtverwaltung ins Gespräch. Die Redaktionsmitglieder moderieren den Abend und gehen auf aktuelle Themen ein.
Letzte Änderung
26.03.2019
Titel
Leser an einen Tisch geholt
In
Lindauer Zeitung
Am
05.01.2019
Inhalt
Wie ist der Stau auf der Bundesstraße in den Griff zu bekommen? Was können die Stadträte gegen Massentourismus tun? Wie geht der Umbau des Bahnhofs voran? Und was passiert dort mit dem alten Besuchergebäude? Die Redaktion der Lindauer Zeitung organisiert in verschiedenen Gemeinden Leserstammtische und bringt Bürger, Kommunalpolitiker und Vertreter der Stadtverwaltung ins Gespräch. Die Redaktionsmitglieder moderieren den Abend und gehen auf aktuelle Themen ein.

Was wird aus unserer Stadt?

drehscheibe
01.01.2019
Die Schönebecker Lokalredaktion der Volksstimme geht in einer redaktionellen Kampagne auf Probleme der Stadt ein und versucht, damit auch Nicht-Leser zu erreichen. Wir sprachen darüber mit Gert Glowinski, Koordinator Lokales, und Emily Engels, Chefreporterin in Schönebeck.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Was wird aus unserer Stadt?
In
drehscheibe
Am
01.01.2019
Inhalt
Die Schönebecker Lokalredaktion der Volksstimme geht in einer redaktionellen Kampagne auf Probleme der Stadt ein und versucht, damit auch Nicht-Leser zu erreichen. Wir sprachen darüber mit Gert Glowinski, Koordinator Lokales, und Emily Engels, Chefreporterin in Schönebeck.

Einladung an junge Aktivisten

Peiner Allgemeine Zeitung, Wolfsburger Allgemeine, Aller-Zeitung
01.01.2019
Die Redaktionen dreier Niedersächsischer Zeitungen bieten Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Nachhaltigkeitsprojekte online zu präsentieren.
Letzte Änderung
13.09.2019
Titel
Einladung an junge Aktivisten
In
Peiner Allgemeine Zeitung, Wolfsburger Allgemeine, Aller-Zeitung
Am
01.01.2019
Inhalt
Die Redaktionen dreier Niedersächsischer Zeitungen bieten Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Nachhaltigkeitsprojekte online zu präsentieren.

Leser schreiben über Veranstaltungen

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
04.09.2018
Bei den Ruhr Nachrichten (Dortmund) können Leser über ihre eigenen Veranstaltungen schreiben. An die Redaktion geschickte Bilder und Infos werden regelmäßig veröffentlicht. So wurde zum Beispiel mit Foto und kurzem Text über den Besuch einer Europaabgeordneten im Hauptzollamt, ein geplantes fünfzigjähriges Klassentreffen oder einen Wettbewerb für neu gestaltete Fassaden berichtet.
Letzte Änderung
16.09.2019
Titel
Leser schreiben über Veranstaltungen
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
04.09.2018
Inhalt
Bei den Ruhr Nachrichten (Dortmund) können Leser über ihre eigenen Veranstaltungen schreiben. An die Redaktion geschickte Bilder und Infos werden regelmäßig veröffentlicht. So wurde zum Beispiel mit Foto und kurzem Text über den Besuch einer Europaabgeordneten im Hauptzollamt, ein geplantes fünfzigjähriges Klassentreffen oder einen Wettbewerb für neu gestaltete Fassaden berichtet.

Private Fotoalben geöffnet

Ludwigsburger Kreiszeitung
01.09.2018
Zum Beginn des Schuljahres veröffentlicht die Zeitung eine Sonderseite mit Einschulungsfotos von Redaktionsmitgliedern.
Letzte Änderung
29.08.2019
Titel
Private Fotoalben geöffnet
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
01.09.2018
Inhalt
Zum Beginn des Schuljahres veröffentlicht die Zeitung eine Sonderseite mit Einschulungsfotos von Redaktionsmitgliedern.

Leserfotos mit Hashtag verbreitet

Darmstädter Echo
11.08.2018
Ähnliches macht das Darmstädter Echo. Die Zeitung zeigt Leserfotos aus der Region, die unter einem bestimmten Hashtag geteilt oder per E-Mail an die Redaktion gesendet werden. Sie erscheinen online und im Blatt.
Letzte Änderung
16.09.2019
Titel
Leserfotos mit Hashtag verbreitet
In
Darmstädter Echo
Am
11.08.2018
Inhalt
Ähnliches macht das Darmstädter Echo. Die Zeitung zeigt Leserfotos aus der Region, die unter einem bestimmten Hashtag geteilt oder per E-Mail an die Redaktion gesendet werden. Sie erscheinen online und im Blatt.

Leser über Meinung zu Volksfest befragt

Ostsee-Zeitung (Rostock)
10.08.2018
Die Ostsee-Zeitung (Rostock) befragt ihre Leser nach ihrer Meinung zur Hanse Sail, einem maritimen Volksfest. Einige von ihnen werden mit Foto zitiert, so werden verschiedene Perspektiven auf das Großereignis vorgestellt.
Letzte Änderung
16.09.2019
Titel
Leser über Meinung zu Volksfest befragt
In
Ostsee-Zeitung (Rostock)
Am
10.08.2018
Inhalt
Die Ostsee-Zeitung (Rostock) befragt ihre Leser nach ihrer Meinung zur Hanse Sail, einem maritimen Volksfest. Einige von ihnen werden mit Foto zitiert, so werden verschiedene Perspektiven auf das Großereignis vorgestellt.

Redaktion öffnet Türen

Nürnberger Nachrichten
07.08.2018
Unter dem Titel „Türöffner-Aktionen“ geben die Nürnberger Nachrichten ihren Lesern die Möglichkeit, bei verschiedenen Betrieben hinter die Kulissen zu gucken. Sie können etwa an einer Metzgereiführung mit Einblick in die Wurstproduktion oder an einem Training des 1. FC Nürnberg mit zusätzlichem Empfang durch den Aufsichtsrat teilnehmen.
Letzte Änderung
16.09.2019
Titel
Redaktion öffnet Türen
In
Nürnberger Nachrichten
Am
07.08.2018
Inhalt
Unter dem Titel „Türöffner-Aktionen“ geben die Nürnberger Nachrichten ihren Lesern die Möglichkeit, bei verschiedenen Betrieben hinter die Kulissen zu gucken. Sie können etwa an einer Metzgereiführung mit Einblick in die Wurstproduktion oder an einem Training des 1. FC Nürnberg mit zusätzlichem Empfang durch den Aufsichtsrat teilnehmen.

Interview mit Walter Hauser (Kleine Zeitung)

drehscheibe
10.06.2018
Die Grazer Kleine Zeitung ist sehr erfolgreich mit ihren Digitalabos. Ein Gespräch mit Walter Hauser, Geschäftsführer Lesermarkt.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Interview mit Walter Hauser (Kleine Zeitung)
In
drehscheibe
Am
10.06.2018
Inhalt
Die Grazer Kleine Zeitung ist sehr erfolgreich mit ihren Digitalabos. Ein Gespräch mit Walter Hauser, Geschäftsführer Lesermarkt.

Mit der Zeitung auf Sendung gehen

Dewezet
17.05.2018
Die ungewöhnlichsten Meldungen, die besten Geschichten: In zwei Facebook-Video-Formaten stellt ein Video-Reporter die Highlights der aktuellen Ausgabe vor.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Mit der Zeitung auf Sendung gehen
In
Dewezet
Am
17.05.2018
Inhalt
Die ungewöhnlichsten Meldungen, die besten Geschichten: In zwei Facebook-Video-Formaten stellt ein Video-Reporter die Highlights der aktuellen Ausgabe vor.

Interview mit Marc Rath

drehscheibe
01.04.2018
Marc Rath, der neue Chefredakteur der Landeszeitung für die Lüneburger Heide, besucht seine Leser. Wie kommt die Tour bei den Menschen an? Was nimmt der Chefredakteur für sich mit?
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Interview mit Marc Rath
In
drehscheibe
Am
01.04.2018
Inhalt
Marc Rath, der neue Chefredakteur der Landeszeitung für die Lüneburger Heide, besucht seine Leser. Wie kommt die Tour bei den Menschen an? Was nimmt der Chefredakteur für sich mit?

Über die Schulter

Emder Zeitung
01.02.2018
Die Redaktion gewährt auf einem eigens eingerichteten Blog Einblicke in ihre Arbeitsweise.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Über die Schulter
In
Emder Zeitung
Am
01.02.2018
Inhalt
Die Redaktion gewährt auf einem eigens eingerichteten Blog Einblicke in ihre Arbeitsweise.

Tutorial für Senioren

General-Anzeiger (Bonn)
26.01.2018
Die Zeitung schult ihre älteren Abonnenten im Umgang mit Tablet und Smartphone.
Letzte Änderung
30.04.2019
Titel
Tutorial für Senioren
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
26.01.2018
Inhalt
Die Zeitung schult ihre älteren Abonnenten im Umgang mit Tablet und Smartphone.

Redaktion bekommt Leserfeedback

Kleine Zeitung
25.06.2017
Ein ähnliches Prinzip greift die Kleine Zeitung (Graz) auf. Leser können kritische und positive Rückmeldungen an die Redaktion geben. Eine Auswahl von ihnen wird veröffentlicht.
Letzte Änderung
16.09.2019
Titel
Redaktion bekommt Leserfeedback
In
Kleine Zeitung
Am
25.06.2017
Inhalt
Ein ähnliches Prinzip greift die Kleine Zeitung (Graz) auf. Leser können kritische und positive Rückmeldungen an die Redaktion geben. Eine Auswahl von ihnen wird veröffentlicht.

Menschen am Montag

Schifferstadter Tagblatt
23.01.2017
Jedes Jahr bietet die Redaktion den Lesern eine neue Serie, deren Folgen zum Wochenbeginn erscheinen. Im Jahr 2017 ging es um Menschen, die ehrenamtlich arbeiten.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Menschen am Montag
In
Schifferstadter Tagblatt
Am
23.01.2017
Inhalt
Jedes Jahr bietet die Redaktion den Lesern eine neue Serie, deren Folgen zum Wochenbeginn erscheinen. Im Jahr 2017 ging es um Menschen, die ehrenamtlich arbeiten.

Tour de Dorf

Lippische Landes-Zeitung
07.12.2016
Die Redaktion besucht ihre Leser in den kleinen Gemeinden und dokumentiert die Begegnungen in einem crossmedialen Projekt.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Tour de Dorf
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
07.12.2016
Inhalt
Die Redaktion besucht ihre Leser in den kleinen Gemeinden und dokumentiert die Begegnungen in einem crossmedialen Projekt.

70 Jahre Lokal: Fränkischer Tag

drehscheibe
10.11.2016
Der Fränkische Tag will auch im digitalen Zeitalter glaubwürdig sein und möglichst nah dran an der Leserschaft.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
70 Jahre Lokal: Fränkischer Tag
In
drehscheibe
Am
10.11.2016
Inhalt
Der Fränkische Tag will auch im digitalen Zeitalter glaubwürdig sein und möglichst nah dran an der Leserschaft.

Experimentieren statt schminken

drehscheibe
01.10.2016
Wir sollten uns nichts vormachen, meint Horst Seidenfaden, Chefredakteur der HNA: Im Kosmos vieler Kinder gibt es keine Zeitung mehr. Ein Kommentar.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Experimentieren statt schminken
In
drehscheibe
Am
01.10.2016
Inhalt
Wir sollten uns nichts vormachen, meint Horst Seidenfaden, Chefredakteur der HNA: Im Kosmos vieler Kinder gibt es keine Zeitung mehr. Ein Kommentar.

Wenn die Leser lächeln

Stuttgarter Nachrichten
27.08.2016
Ein Redakteur sammelt Geschichten, in denen Mitbürger von besonders freundlichen Begegnungen im Alltag erzählen.
Letzte Änderung
29.06.2017
Titel
Wenn die Leser lächeln
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
27.08.2016
Inhalt
Ein Redakteur sammelt Geschichten, in denen Mitbürger von besonders freundlichen Begegnungen im Alltag erzählen.

Gespräche im Zapfhahn

Rheinpfalz
04.04.2016
Ein Redakteur lädt Passanten in verschiedenen Ortschaften auf ein Bier ein und lernt so seine Leser kennen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Gespräche im Zapfhahn
In
Rheinpfalz
Am
04.04.2016
Inhalt
Ein Redakteur lädt Passanten in verschiedenen Ortschaften auf ein Bier ein und lernt so seine Leser kennen.

Interview mit Hannah Suppa

drehscheibe
01.04.2016
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung hat drei Leser für einen Tag zu Chefredakteuren gemacht. Ein Gespräch mit der stellvertretenden Chefredakteurin Hannah Suppa über Leser-Blatt-Bindung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Hannah Suppa
In
drehscheibe
Am
01.04.2016
Inhalt
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung hat drei Leser für einen Tag zu Chefredakteuren gemacht. Ein Gespräch mit der stellvertretenden Chefredakteurin Hannah Suppa über Leser-Blatt-Bindung.

Making-of: Kinder an die Desks

Schwäbische Zeitung
01.04.2016
In Kooperation mit Unicef gestalteten 15 Jugendliche eine Samstagsausgabe der Schwäbischen Zeitung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Kinder an die Desks
In
Schwäbische Zeitung
Am
01.04.2016
Inhalt
In Kooperation mit Unicef gestalteten 15 Jugendliche eine Samstagsausgabe der Schwäbischen Zeitung.

Zeitreise mit Leserfotos

Emder Zeitung
14.05.2015
Die Emder Zeitung veröffentlicht Fotos aus den Privatalben ihrer Leser. Die Familienbilder geben einen individuellen Einblick in die Vergangenheit der Region.
Letzte Änderung
16.09.2019
Titel
Zeitreise mit Leserfotos
In
Emder Zeitung
Am
14.05.2015
Inhalt
Die Emder Zeitung veröffentlicht Fotos aus den Privatalben ihrer Leser. Die Familienbilder geben einen individuellen Einblick in die Vergangenheit der Region.

Elektronische Nachlese

drehscheibe
01.12.2014
Der wachsende E-Book-Markt bietet Zeitungen eine Möglichkeit, ihre Umsätze zu erhöhen und die Bindung an die Leserschaft zu verstärken.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Elektronische Nachlese
In
drehscheibe
Am
01.12.2014
Inhalt
Der wachsende E-Book-Markt bietet Zeitungen eine Möglichkeit, ihre Umsätze zu erhöhen und die Bindung an die Leserschaft zu verstärken.

Redakteure für einen Tag

Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
13.11.2014
Die Redaktion und Mitglieder des Leserbeirats produzieren gemeinsam eine Ausgabe.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Redakteure für einen Tag
In
Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
Am
13.11.2014
Inhalt
Die Redaktion und Mitglieder des Leserbeirats produzieren gemeinsam eine Ausgabe.

Bürger am Schreibtisch

drehscheibe
01.09.2014
Was wurde aus dem Hype um die Bürgerreporter? Es ist leiser geworden um das Thema, aber die Stille trügt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Bürger am Schreibtisch
In
drehscheibe
Am
01.09.2014
Inhalt
Was wurde aus dem Hype um die Bürgerreporter? Es ist leiser geworden um das Thema, aber die Stille trügt.

Leser als Berater

Mindener Tageblatt
01.09.2014
Redaktion und Verlag bereiten einen Relaunch der eigenen Zeitung vor und beziehen die Leser intensiv in den Prozess der Umgestaltung ein. Interview mit dem Chefredakteur des Mindener Tageblatts.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leser als Berater
In
Mindener Tageblatt
Am
01.09.2014
Inhalt
Redaktion und Verlag bereiten einen Relaunch der eigenen Zeitung vor und beziehen die Leser intensiv in den Prozess der Umgestaltung ein. Interview mit dem Chefredakteur des Mindener Tageblatts.

Spazieren und gedenken

Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
31.08.2014
Auf einem Leserspaziergang soll an ein lang vergessenes Kapitel der regionalen Geschichte erinnert werden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Spazieren und gedenken
In
Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
Am
31.08.2014
Inhalt
Auf einem Leserspaziergang soll an ein lang vergessenes Kapitel der regionalen Geschichte erinnert werden.

Prominenz im Kaminzimmer

Thüringer Allgemeinen (Erfurt)
02.08.2014
In wöchentlichen Gesprächsrunden können Leser in kleiner Runde mit prominenten Gästen diskutieren.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Prominenz im Kaminzimmer
In
Thüringer Allgemeinen (Erfurt)
Am
02.08.2014
Inhalt
In wöchentlichen Gesprächsrunden können Leser in kleiner Runde mit prominenten Gästen diskutieren.

Leser Fragen - Redakteure antworten

Braunschweiger Zeitung
01.08.2014
Die Braunschweiger Zeitung gewinnt den zweiten Preis mit einer täglichen Seite für Leserfragen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leser Fragen - Redakteure antworten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.08.2014
Inhalt
Die Braunschweiger Zeitung gewinnt den zweiten Preis mit einer täglichen Seite für Leserfragen.

Hereinspaziert

Offenburger Tageblatt
17.07.2014
Die Redaktion veranstaltet mit ihren Lesern Rundgänge in Betrieben der Region.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Hereinspaziert
In
Offenburger Tageblatt
Am
17.07.2014
Inhalt
Die Redaktion veranstaltet mit ihren Lesern Rundgänge in Betrieben der Region.

Wie glücklich sind die Sachsen?

Sächsische Zeitung (Dresden)
21.06.2014
Die Sächsische Zeitung (Dresden) wollte von ihren Lesern wissen, wie zufrieden sie sind. Ein Fragebogen unter dem Titel „Glückliche Sachsen“ enthielt vor allem Fragen über das Berufsleben und die Freizeitgestaltung der Leserschaft. Als Dankeschön für die Teilnahme gab es Reisegutscheine und Eintrittskarten zu gewinnen.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Wie glücklich sind die Sachsen?
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
21.06.2014
Inhalt
Die Sächsische Zeitung (Dresden) wollte von ihren Lesern wissen, wie zufrieden sie sind. Ein Fragebogen unter dem Titel „Glückliche Sachsen“ enthielt vor allem Fragen über das Berufsleben und die Freizeitgestaltung der Leserschaft. Als Dankeschön für die Teilnahme gab es Reisegutscheine und Eintrittskarten zu gewinnen.

Superverein gesucht

Waldeckische Landeszeitung/Frankenberger Zeitung
16.06.2014
Vom Fußballclub bis zur Feuerwehr – die Redaktion kürt den besten Jugendverein der Region. Die Teilnehmer können sich mit kurzen Videos bewerben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Superverein gesucht
In
Waldeckische Landeszeitung/Frankenberger Zeitung
Am
16.06.2014
Inhalt
Vom Fußballclub bis zur Feuerwehr – die Redaktion kürt den besten Jugendverein der Region. Die Teilnehmer können sich mit kurzen Videos bewerben.

Leseranwalt: Ansprechbar für alles

drehscheibe
01.06.2014
Die Leseranwältin der Kieler Nachrichten kümmert sich um Sitzplätze in der Sporthalle genauso wie um vermisste Krankenversicherungskarten. Die Leser nehmen das Angebot gerne an.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Ansprechbar für alles
In
drehscheibe
Am
01.06.2014
Inhalt
Die Leseranwältin der Kieler Nachrichten kümmert sich um Sitzplätze in der Sporthalle genauso wie um vermisste Krankenversicherungskarten. Die Leser nehmen das Angebot gerne an.

Im Urlaub mit der Lokalzeitung

Bürstädter Zeitung
28.04.2014
Die Bürstädter Zeitung hat ihre Leser dazu aufgerufen, sich an ihrem Urlaubsort mit einer Ausgabe der Zeitung (Print oder vom iPad) fotografieren zu lassen. Jedes Bild sollte abgedruckt werden, unter allen Einsendern wurde die letzte Grillparty des Jahres verlost. „Da wir eine relativ kleine Tageszeitung sind, haben wir mit ein paar wenigen Einsendungen gerechnet. Am Ende waren es rund 70, so dass wir sogar mehrere Bilder pro Ausgabe mitnehmen mussten“, sagt Redakteur Matthias Rebsch. „Es war spannend zu sehen, wie sehr sich die Leser mit ihrer Zeitung identifizieren. Und die Leute waren darüber hinaus sehr kreativ.“ Leserfotos kamen unter anderem aus Panama, der Dominikanischen Republik, Kanada, Aserbaidschan und den USA.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Im Urlaub mit der Lokalzeitung
In
Bürstädter Zeitung
Am
28.04.2014
Inhalt
Die Bürstädter Zeitung hat ihre Leser dazu aufgerufen, sich an ihrem Urlaubsort mit einer Ausgabe der Zeitung (Print oder vom iPad) fotografieren zu lassen. Jedes Bild sollte abgedruckt werden, unter allen Einsendern wurde die letzte Grillparty des Jahres verlost. „Da wir eine relativ kleine Tageszeitung sind, haben wir mit ein paar wenigen Einsendungen gerechnet. Am Ende waren es rund 70, so dass wir sogar mehrere Bilder pro Ausgabe mitnehmen mussten“, sagt Redakteur Matthias Rebsch. „Es war spannend zu sehen, wie sehr sich die Leser mit ihrer Zeitung identifizieren. Und die Leute waren darüber hinaus sehr kreativ.“ Leserfotos kamen unter anderem aus Panama, der Dominikanischen Republik, Kanada, Aserbaidschan und den USA.

Mehr als sportlich

Heilbronner Stimme
20.04.2014
Die Heilbronner Stimme setzt auf Leserbeteiligung: Fans sollen sich beim Fußballgucken fotografieren und Spiele nachstellen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Mehr als sportlich
In
Heilbronner Stimme
Am
20.04.2014
Inhalt
Die Heilbronner Stimme setzt auf Leserbeteiligung: Fans sollen sich beim Fußballgucken fotografieren und Spiele nachstellen.

Leseranwalt: Kolumne mit Scharnierwirkung

drehscheibe
20.04.2014
Der Leser-Obmann der Magdeburger Volksstimme vermittelt zwischen Lesern und Redaktion und achtet darauf, dass journalistische Grundsätze eingehalten werden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Kolumne mit Scharnierwirkung
In
drehscheibe
Am
20.04.2014
Inhalt
Der Leser-Obmann der Magdeburger Volksstimme vermittelt zwischen Lesern und Redaktion und achtet darauf, dass journalistische Grundsätze eingehalten werden.

Der Redakteur war’s

Bietigheimer Zeitung
05.04.2014
Einen Monat lang wird rund um lokale Schauplätze gemordet und ermittelt: Die Redaktion lädt die Leser ein, bei einem Regiokrimi mitzuschreiben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Der Redakteur war’s
In
Bietigheimer Zeitung
Am
05.04.2014
Inhalt
Einen Monat lang wird rund um lokale Schauplätze gemordet und ermittelt: Die Redaktion lädt die Leser ein, bei einem Regiokrimi mitzuschreiben.

Die Vorleser

Nordbayerischen Kurier (Bayreuth)
07.02.2014
Redakteure tragen auf einer Veranstaltung absurde Leserbriefe, aber auch eigene missglückte Texte vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die Vorleser
In
Nordbayerischen Kurier (Bayreuth)
Am
07.02.2014
Inhalt
Redakteure tragen auf einer Veranstaltung absurde Leserbriefe, aber auch eigene missglückte Texte vor.

Das Orakel von Alzey

Allgemeine Zeitung (Mainz)
31.12.2013
Eine Lokalredaktion lässt die Leser vorhersagen, wie sich lokale Themen im neuen Jahr entwickeln werden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Das Orakel von Alzey
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
31.12.2013
Inhalt
Eine Lokalredaktion lässt die Leser vorhersagen, wie sich lokale Themen im neuen Jahr entwickeln werden.

Wo Leser dabei waren

Hinterländer Anzeiger (Gladenbach)
29.12.2013
Ein Redakteur rief Leser auf, von besonderen Ereignissen ihres Lebens zu berichten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wo Leser dabei waren
In
Hinterländer Anzeiger (Gladenbach)
Am
29.12.2013
Inhalt
Ein Redakteur rief Leser auf, von besonderen Ereignissen ihres Lebens zu berichten.

Ein Lied, 920 Strophen

Volksstimme (Magdeburg)
24.12.2013
Die Redaktion rief auf, Strophen für das längste Weihnachtslied zu dichten – und wurde von Zuschriften überschwemmt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ein Lied, 920 Strophen
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
24.12.2013
Inhalt
Die Redaktion rief auf, Strophen für das längste Weihnachtslied zu dichten – und wurde von Zuschriften überschwemmt.

Making-of: Bürgerwünsche messen

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
19.11.2013
Alle drei Jahre will die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung mit einer repräsentativen Befragung herausfinden, wie wohl sich die Bürger in den beiden Städten fühlen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Making-of: Bürgerwünsche messen
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
19.11.2013
Inhalt
Alle drei Jahre will die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung mit einer repräsentativen Befragung herausfinden, wie wohl sich die Bürger in den beiden Städten fühlen.

Leserbindung via Hashtag

drehscheibe
20.10.2013
Die Rhein-Zeitung betreibt mithilfe von Instagram eine Foto-Sammelstelle für Leser-Schnappschüsse. Ein Gespräch mit dem zuständigen Redakteur.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leserbindung via Hashtag
In
drehscheibe
Am
20.10.2013
Inhalt
Die Rhein-Zeitung betreibt mithilfe von Instagram eine Foto-Sammelstelle für Leser-Schnappschüsse. Ein Gespräch mit dem zuständigen Redakteur.

Lieblings-Biergarten

Schwarzwälder Bote (Oberndorf am Neckar)
07.08.2013
Die schönsten Biergärten der Region suchte der Schwarzwälder Bote (Oberndorf am Neckar). Er bat seine Leser darum, Bilder einzusenden, zusammen mit einer kurzen Erläuterung, was ihnen an den Schankstuben besonders gefiel. Die Redaktion präsentierte die eingesandten Motive in einer Fotostrecke. Unter den Teilnehmern wurden Grillsets verlost.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Lieblings-Biergarten
In
Schwarzwälder Bote (Oberndorf am Neckar)
Am
07.08.2013
Inhalt
Die schönsten Biergärten der Region suchte der Schwarzwälder Bote (Oberndorf am Neckar). Er bat seine Leser darum, Bilder einzusenden, zusammen mit einer kurzen Erläuterung, was ihnen an den Schankstuben besonders gefiel. Die Redaktion präsentierte die eingesandten Motive in einer Fotostrecke. Unter den Teilnehmern wurden Grillsets verlost.

Hinter Kulissen schauen

Recklinghäuser Zeitung
06.08.2013
Leser können sich für den Besuch von Orten bewerben, über die sich spannende Geschichten erzählen lassen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Hinter Kulissen schauen
In
Recklinghäuser Zeitung
Am
06.08.2013
Inhalt
Leser können sich für den Besuch von Orten bewerben, über die sich spannende Geschichten erzählen lassen.

Leser als Historiker

Goslarsche Zeitung
01.06.2013
Die Redaktion veröffentlicht historische Stadtfotos in der Zeitung und auf einem Wiki und fragt die Leser, was sie über die abgebildeten Motive wissen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leser als Historiker
In
Goslarsche Zeitung
Am
01.06.2013
Inhalt
Die Redaktion veröffentlicht historische Stadtfotos in der Zeitung und auf einem Wiki und fragt die Leser, was sie über die abgebildeten Motive wissen.

Leser schlagen hyperlokale Themen vor

Abendzeitung (München)
17.05.2013
Täglich berichtet die Abendzeitung (München) aus den Stadtteilen. Hier wird alles aufgegriffen: die Neueröffnung einer Bar in der Altstadt, Dreharbeiten für den „Tatort“ in Schwanthalerhöhe oder die Ankündigung von „Fashion to go ...“. Die Leser sind aufgerufen, Themen vorzuschlagen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leser schlagen hyperlokale Themen vor
In
Abendzeitung (München)
Am
17.05.2013
Inhalt
Täglich berichtet die Abendzeitung (München) aus den Stadtteilen. Hier wird alles aufgegriffen: die Neueröffnung einer Bar in der Altstadt, Dreharbeiten für den „Tatort“ in Schwanthalerhöhe oder die Ankündigung von „Fashion to go ...“. Die Leser sind aufgerufen, Themen vorzuschlagen.

Zeitung selbst gemacht

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
27.04.2013
Die Leser werden eingeladen, eine Lokalausgabe zu gestalten. Sie machen Themenvorschläge und diskutieren mit den Redakteuren die Platzierung der Artikel und die Wahl der Überschriften.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zeitung selbst gemacht
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
27.04.2013
Inhalt
Die Leser werden eingeladen, eine Lokalausgabe zu gestalten. Sie machen Themenvorschläge und diskutieren mit den Redakteuren die Platzierung der Artikel und die Wahl der Überschriften.

Regionalrätsel

Münchner Merkur
06.04.2013
Die Redaktion des Münchner Merkurs stellte ihren Lesern regelmäßig Fragen zur Region. Das „Bayern-Rätsel“ stellte Fragen über die bayrische Geschichte und über besondere Orten der Region. Zu gewinnen gab es etwa Einkaufsgutscheine.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Regionalrätsel
In
Münchner Merkur
Am
06.04.2013
Inhalt
Die Redaktion des Münchner Merkurs stellte ihren Lesern regelmäßig Fragen zur Region. Das „Bayern-Rätsel“ stellte Fragen über die bayrische Geschichte und über besondere Orten der Region. Zu gewinnen gab es etwa Einkaufsgutscheine.

Mit Sicherheit Leser gewinnen

Anzeiger für Lehrte und Sehnde
15.02.2013
In einer Serie wird ein Stimmungsbild der Sicherheitslage in der Gegend gezeichnet und mit einer Abo-Aktion verknüpft.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mit Sicherheit Leser gewinnen
In
Anzeiger für Lehrte und Sehnde
Am
15.02.2013
Inhalt
In einer Serie wird ein Stimmungsbild der Sicherheitslage in der Gegend gezeichnet und mit einer Abo-Aktion verknüpft.

Leseranwalt: Gesicht der Redaktion

drehscheibe
03.12.2012
Der Leseranwalt der Rhein-Zeitung nimmt täglich auf Seite 2 Stellung zur Leserkritik an der Zeitung.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leseranwalt: Gesicht der Redaktion
In
drehscheibe
Am
03.12.2012
Inhalt
Der Leseranwalt der Rhein-Zeitung nimmt täglich auf Seite 2 Stellung zur Leserkritik an der Zeitung.

Guter Rat vom Leser

Nordkurier (Neubrandenburg)
05.11.2012
Um zu erfahren, welche Themen die Leser interessieren, richtet die Zeitung einen Leserbeirat ein.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Guter Rat vom Leser
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
05.11.2012
Inhalt
Um zu erfahren, welche Themen die Leser interessieren, richtet die Zeitung einen Leserbeirat ein.

Wahlen und Interaktion

drehscheibe
20.10.2012
Wie Lokalzeitungen den Bürgern im Wahlkampf Gehör verschaffen
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wahlen und Interaktion
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Wie Lokalzeitungen den Bürgern im Wahlkampf Gehör verschaffen

Mein Nachbar, der Autor

Mitteldeutsche Zeitung (Halle)
20.10.2012
Die Zeitung gründet ein Internet-Forum, in dem jeder schreiben kann, der möchte. Thematische Einschränkungen gibt es nicht.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mein Nachbar, der Autor
In
Mitteldeutsche Zeitung (Halle)
Am
20.10.2012
Inhalt
Die Zeitung gründet ein Internet-Forum, in dem jeder schreiben kann, der möchte. Thematische Einschränkungen gibt es nicht.

Live aus dem Kaffeehaus

Abendzeitung (München)
19.10.2012
Die Redaktion der Abendzeitung (München) arbeitete eine Woche lang in einem Café. Dabei kommt sie direkt mit ihren Lesern in Kontakt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Live aus dem Kaffeehaus
In
Abendzeitung (München)
Am
19.10.2012
Inhalt
Die Redaktion der Abendzeitung (München) arbeitete eine Woche lang in einem Café. Dabei kommt sie direkt mit ihren Lesern in Kontakt.

Die Zeitung reist um die Welt

Bietigheimer Zeitung
11.09.2012
Leser der Bietigheimer Zeitung schickten Fotos ein, die sie beim Zeitungslesen auf der ganzen Welt zeigten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Die Zeitung reist um die Welt
In
Bietigheimer Zeitung
Am
11.09.2012
Inhalt
Leser der Bietigheimer Zeitung schickten Fotos ein, die sie beim Zeitungslesen auf der ganzen Welt zeigten.

Leser schicken Urlaubsgrüße

Offenburger Tageblatt
06.09.2012
Im Rahmen der Aktion „Urlaubspost: Leser grüßen Offenburg“ wurden im Offenburger Tageblatt Postkarten von Lesern veröffentlicht.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leser schicken Urlaubsgrüße
In
Offenburger Tageblatt
Am
06.09.2012
Inhalt
Im Rahmen der Aktion „Urlaubspost: Leser grüßen Offenburg“ wurden im Offenburger Tageblatt Postkarten von Lesern veröffentlicht.

Wohnort im Test

Tauber-Zeitung
21.07.2012
Eine Stadt definiert sich über die Menschen, die in ihr leben. Doch was sagen die Bürger eigentlich über ihre Stadt? Die Tauber-Zeitung untersuchte im Rahmen der Aktion „Mein Wohnort im Test" Kommunen im Verbreitungsgebiet auf ihre Familienfreundlichkeit. Die Leser konnten Schulnoten in zwölf vorgegebenen Kategorien verteilen, darunter die Zufriedenheit mit den Schulen, dem Nahverkehr und dem Freizeitangebot. Die Aktion wurde in mehreren Gemeinden durchgeführt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wohnort im Test
In
Tauber-Zeitung
Am
21.07.2012
Inhalt
Eine Stadt definiert sich über die Menschen, die in ihr leben. Doch was sagen die Bürger eigentlich über ihre Stadt? Die Tauber-Zeitung untersuchte im Rahmen der Aktion „Mein Wohnort im Test" Kommunen im Verbreitungsgebiet auf ihre Familienfreundlichkeit. Die Leser konnten Schulnoten in zwölf vorgegebenen Kategorien verteilen, darunter die Zufriedenheit mit den Schulen, dem Nahverkehr und dem Freizeitangebot. Die Aktion wurde in mehreren Gemeinden durchgeführt.

Per Livestream dabei

Braunschweiger Zeitung
04.06.2012
Während einer Podiumsdiskussion können die Leser der Braunschweiger Zeitung über das Internet Fragen an die Teilnehmer stellen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Per Livestream dabei
In
Braunschweiger Zeitung
Am
04.06.2012
Inhalt
Während einer Podiumsdiskussion können die Leser der Braunschweiger Zeitung über das Internet Fragen an die Teilnehmer stellen.

Tipps von Lesern für Leser

Südwest Presse (Ulm)
28.04.2012
Die Südwest Presse (Ulm) bat ihre Leser, Haushaltstipps einzusenden – zum Beispiel zum Umgang mit verkalkten Töpfen oder zum Anlegen eines Komposthaufens. Die Ideen erschienen unter dem Motto „Selbermachen“ und wurden jeweils mit Fotos illustriert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Tipps von Lesern für Leser
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
28.04.2012
Inhalt
Die Südwest Presse (Ulm) bat ihre Leser, Haushaltstipps einzusenden – zum Beispiel zum Umgang mit verkalkten Töpfen oder zum Anlegen eines Komposthaufens. Die Ideen erschienen unter dem Motto „Selbermachen“ und wurden jeweils mit Fotos illustriert.

Leser als Fotografen

Ellwanger Zeitung
11.04.2012
In der Rubrik "Bilder der Woche" wurden die Leser der Ellwanger Zeitung aufgerufen, sich als Fotokünstler zu beteiligen und ihre Zeitung visuell mitzugestalten. Hierfür sollen sie die schönsten und interessantesten Bilder einsenden, die sie in der Woche zuvor fotografiert hatten. Die Motive reichten von Landschaftsfotografien wurden jeweils auf einer ganzen Seite im Lokalteil der Zeitung präsentiert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leser als Fotografen
In
Ellwanger Zeitung
Am
11.04.2012
Inhalt
In der Rubrik "Bilder der Woche" wurden die Leser der Ellwanger Zeitung aufgerufen, sich als Fotokünstler zu beteiligen und ihre Zeitung visuell mitzugestalten. Hierfür sollen sie die schönsten und interessantesten Bilder einsenden, die sie in der Woche zuvor fotografiert hatten. Die Motive reichten von Landschaftsfotografien wurden jeweils auf einer ganzen Seite im Lokalteil der Zeitung präsentiert.

Leserabstimmung über Stadtnamen

Nordsee-Zeitung
05.04.2012
Im April diesen Jahres hat die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) ihre Leser dazu aufgerufen, über den Namen einer neuen Kommune abzustimmen. Per Telefon, aber auch via Interent, entschieden sich die Leser für die Ortsbezeichnung "Neu Wesermünde".
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leserabstimmung über Stadtnamen
In
Nordsee-Zeitung
Am
05.04.2012
Inhalt
Im April diesen Jahres hat die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) ihre Leser dazu aufgerufen, über den Namen einer neuen Kommune abzustimmen. Per Telefon, aber auch via Interent, entschieden sich die Leser für die Ortsbezeichnung "Neu Wesermünde".

Ein Platz für Alltagssorgen

Vorarlberger Nachrichten (Bregenz)
27.03.2012
Die Zeitung initiiert ein Bürgerforum, in dem Menschen aus der Region ihre Anliegen per E-Mail einsenden können. Auch Politiker können daran teilnehmen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ein Platz für Alltagssorgen
In
Vorarlberger Nachrichten (Bregenz)
Am
27.03.2012
Inhalt
Die Zeitung initiiert ein Bürgerforum, in dem Menschen aus der Region ihre Anliegen per E-Mail einsenden können. Auch Politiker können daran teilnehmen.

Serie zu regionalen Produkten

Badische Neueste Nachrichten
17.03.2012
Die Serie "Frisch aus dem Landkreis" der Badischen Neuesten Nachrichten (Karlsruhe) richtete sich direkt an Verbraucher aus der Region und deren Vorliebe für regionale Produkte. Die Leser wurden gebeten, eigene Rezepte einzusenden, aber auch Tipps, wo man die besten Produkte erwerben kann.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Serie zu regionalen Produkten
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
17.03.2012
Inhalt
Die Serie "Frisch aus dem Landkreis" der Badischen Neuesten Nachrichten (Karlsruhe) richtete sich direkt an Verbraucher aus der Region und deren Vorliebe für regionale Produkte. Die Leser wurden gebeten, eigene Rezepte einzusenden, aber auch Tipps, wo man die besten Produkte erwerben kann.

Fotoaktion

Gießener Allgemeine
16.03.2012
Die Gießener Allgemeine lädt ihre Leser dazu ein, ihre schönsten Schnappschüsse des Frühlings einzusenden – von Sträuchern, die mit Ostereiern geschmückt sind, über romantische Sonnenuntergänge bis hin zu den Tieren, die sich an der zurückgekehrten Wärme erfreuen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Fotoaktion
In
Gießener Allgemeine
Am
16.03.2012
Inhalt
Die Gießener Allgemeine lädt ihre Leser dazu ein, ihre schönsten Schnappschüsse des Frühlings einzusenden – von Sträuchern, die mit Ostereiern geschmückt sind, über romantische Sonnenuntergänge bis hin zu den Tieren, die sich an der zurückgekehrten Wärme erfreuen.

Leser fragen

Kölner Stadt-Anzeiger
15.03.2012
Ein Interview wanderte durch Köln. Interviewer waren jedoch nicht die Redakteure des Kölner Stadt-Anzeigers, sondern die Leser selbst. Alle 14 Tage durften sie eigene Fragen stellen, die Zeitung leitete diese dann an Experten des jeweiligen Gebiets weiter. Wissenschaftler, Unternehmer oder auch Journalisten wurden bereits befragt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Leser fragen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
15.03.2012
Inhalt
Ein Interview wanderte durch Köln. Interviewer waren jedoch nicht die Redakteure des Kölner Stadt-Anzeigers, sondern die Leser selbst. Alle 14 Tage durften sie eigene Fragen stellen, die Zeitung leitete diese dann an Experten des jeweiligen Gebiets weiter. Wissenschaftler, Unternehmer oder auch Journalisten wurden bereits befragt.

Schreibwettbewerb für Kinder

Neue Luzerner Zeitung
15.11.2011
Mit dem "Klub der jungen Dichter" startete die Neue Luzerner Zeitung im November letzten Jahres eine Literatur-Leseraktion für Kinder. Über 4.200 Texte zum Thema "Geschichten auf Reisen" reichten Kinder-Autoren für die Aktion ein. Die Preisträger wurden in der Sonntagsausgabe der Zeitung bekanntgegeben. Eine Auswahl der Geschichten wurde außerdem professionell vertont und in der Sendung "Zambo" des Schweizer Radios DRS ausgestrahlt.
Letzte Änderung
26.11.2012
Titel
Schreibwettbewerb für Kinder
In
Neue Luzerner Zeitung
Am
15.11.2011
Inhalt
Mit dem "Klub der jungen Dichter" startete die Neue Luzerner Zeitung im November letzten Jahres eine Literatur-Leseraktion für Kinder. Über 4.200 Texte zum Thema "Geschichten auf Reisen" reichten Kinder-Autoren für die Aktion ein. Die Preisträger wurden in der Sonntagsausgabe der Zeitung bekanntgegeben. Eine Auswahl der Geschichten wurde außerdem professionell vertont und in der Sendung "Zambo" des Schweizer Radios DRS ausgestrahlt.

Fotoserie

Vorarlberger Nachrichten (Schwarzach)
11.09.2011
Bei vielen Aktionen sind die Fotografiekünste der Leser gefragt. Die Motive können dabei sehr unterschiedlich ausfallen. Eine Fotoserie, die Leser in ihrer Heimat damals und heute zeigt, entstand in den Vorarlberger Nachrichten (Schwarzach). Die Nostalgie-Galerie zeigte Menschen an einem Ort in unterschiedlichen Jahren.
Letzte Änderung
28.08.2014
Titel
Fotoserie
In
Vorarlberger Nachrichten (Schwarzach)
Am
11.09.2011
Inhalt
Bei vielen Aktionen sind die Fotografiekünste der Leser gefragt. Die Motive können dabei sehr unterschiedlich ausfallen. Eine Fotoserie, die Leser in ihrer Heimat damals und heute zeigt, entstand in den Vorarlberger Nachrichten (Schwarzach). Die Nostalgie-Galerie zeigte Menschen an einem Ort in unterschiedlichen Jahren.

Spezialveröffentlichungen zum Zeitungsjubiläum

drehscheibe
01.09.2011
Viele Verlage warten zu ihren Geburtstagen mit Sondernummern auf und vertiefen damit die Leser-Blatt-Bindung.
Letzte Änderung
08.08.2012
Titel
Spezialveröffentlichungen zum Zeitungsjubiläum
In
drehscheibe
Am
01.09.2011
Inhalt
Viele Verlage warten zu ihren Geburtstagen mit Sondernummern auf und vertiefen damit die Leser-Blatt-Bindung.

Leserfotos

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
24.08.2011
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) riefen ihre Leser dazu auf, Fotos der Stadt –alt oder neu– auf dem Online-Portal der Zeitung hochzuladen und ihre Geschichte dazu zu erzählen. In einer Serie wurde der Wandel der Stadt anhand der schönsten eingereichten Aufnahmen dokumentiert. Unter allen Teilnehmern wurden Gewinne verlost.
Letzte Änderung
27.05.2013
Titel
Leserfotos
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
24.08.2011
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) riefen ihre Leser dazu auf, Fotos der Stadt –alt oder neu– auf dem Online-Portal der Zeitung hochzuladen und ihre Geschichte dazu zu erzählen. In einer Serie wurde der Wandel der Stadt anhand der schönsten eingereichten Aufnahmen dokumentiert. Unter allen Teilnehmern wurden Gewinne verlost.

Leser zu Besuch in einer Offizierschule

Sächsische Zeitung (Dresden)
11.07.2011
Im Rahmen ihrer "Entdeckertour" gibt die Sächsische Zeitung Einblick in die Arbeit der Bundeswehr und bringt Leser zur Offizierschule des Heeres.
Letzte Änderung
24.08.2011
Titel
Leser zu Besuch in einer Offizierschule
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
11.07.2011
Inhalt
Im Rahmen ihrer "Entdeckertour" gibt die Sächsische Zeitung Einblick in die Arbeit der Bundeswehr und bringt Leser zur Offizierschule des Heeres.

In Zusammenarbeit mit den Lesern entsteht eine Krimigeschichte

Neue Osnabrücker Zeitung
11.06.2011
Leser schreiben online an einem Fortsetzungskrimi, am Ende wird er im Blatt veröffentlicht.
Letzte Änderung
29.09.2011
Titel
In Zusammenarbeit mit den Lesern entsteht eine Krimigeschichte
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
11.06.2011
Inhalt
Leser schreiben online an einem Fortsetzungskrimi, am Ende wird er im Blatt veröffentlicht.

1. Platz Lokaljournalistenpreis: Eine Zeitung für die ganze Familie

Bonner General-Anzeiger
14.05.2011
Der Bonner General-Anzeiger erhält den Lokaljournalistenpreis für ein Großprojekt, das die Zielgruppe Familien in den Fokus rückt.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
1. Platz Lokaljournalistenpreis: Eine Zeitung für die ganze Familie
In
Bonner General-Anzeiger
Am
14.05.2011
Inhalt
Der Bonner General-Anzeiger erhält den Lokaljournalistenpreis für ein Großprojekt, das die Zielgruppe Familien in den Fokus rückt.

Leser legen Hand an

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
07.05.2011
Die Zeitung wird grundlegend umgestaltet – in enger und regelmäßiger Absprache mit den Lesern.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Leser legen Hand an
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
07.05.2011
Inhalt
Die Zeitung wird grundlegend umgestaltet – in enger und regelmäßiger Absprache mit den Lesern.

Leser senden regionale Schimpfwörter ein

Passauer Neue Presse
20.11.2010
Die Passauer Neue Presse rief die Leser dazu auf, originelle bayerische Schimpfwörter an die Redaktion zu schicken und die Bedeutung der Kraftausdrücke zu erläutern. Da sehr viele EInsendungen kamen entstanden aus dem Material eine Zeitungsseite sowie eine eigene Rubik auf der Internetseite (siehe www.pnp.de/zefix
Letzte Änderung
29.12.2010
Titel
Leser senden regionale Schimpfwörter ein
In
Passauer Neue Presse
Am
20.11.2010
Inhalt
Die Passauer Neue Presse rief die Leser dazu auf, originelle bayerische Schimpfwörter an die Redaktion zu schicken und die Bedeutung der Kraftausdrücke zu erläutern. Da sehr viele EInsendungen kamen entstanden aus dem Material eine Zeitungsseite sowie eine eigene Rubik auf der Internetseite (siehe www.pnp.de/zefix

Alte Klassenbilder im Netz

Allgemeine Zeitung (Uelzen)
06.11.2010
In lockerer Folge erscheinen in der Allgemeinen Zeitung (Uelzen) Fotoseiten mit alten Klassenbildern, unter denen die Namen der Schüler stehen - soweit bekannt. Diese Fotos werden auch ins Internet gestellt. Dort können Leser fehlende Namen ergänzen sowie Anektdoten zu einem Lehrer oder einer Klassenfahrt einsenden, die dann von der Redaktion veröffentlicht werden.
Letzte Änderung
27.06.2011
Titel
Alte Klassenbilder im Netz
In
Allgemeine Zeitung (Uelzen)
Am
06.11.2010
Inhalt
In lockerer Folge erscheinen in der Allgemeinen Zeitung (Uelzen) Fotoseiten mit alten Klassenbildern, unter denen die Namen der Schüler stehen - soweit bekannt. Diese Fotos werden auch ins Internet gestellt. Dort können Leser fehlende Namen ergänzen sowie Anektdoten zu einem Lehrer oder einer Klassenfahrt einsenden, die dann von der Redaktion veröffentlicht werden.

Zwei Wochen lang organisiert die Zeitung Veranstaltungen rund um ein Buch

Kölner Stadt-Anzeiger
01.11.2010
Mit der Aktion "Buch für die Stadt" hat die Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers eine feste kulturelle Institution in der Region begründet.
Letzte Änderung
28.12.2010
Titel
Zwei Wochen lang organisiert die Zeitung Veranstaltungen rund um ein Buch
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.11.2010
Inhalt
Mit der Aktion "Buch für die Stadt" hat die Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers eine feste kulturelle Institution in der Region begründet.

Made in Thüringen

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
02.10.2010
Der Frage „Wieviel Thüringen steckt in den besten Produkten des Freistaates?“ ging die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nach. In der Serie „Thüringen und seine Marken“ stellt die Redaktion örtliche Unternehmen vor und beschreibt, wie sie arbeiten. Die Leser sind dazu aufgerufen, ihre Lieblingsmarke zu wählen.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Made in Thüringen
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
02.10.2010
Inhalt
Der Frage „Wieviel Thüringen steckt in den besten Produkten des Freistaates?“ ging die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nach. In der Serie „Thüringen und seine Marken“ stellt die Redaktion örtliche Unternehmen vor und beschreibt, wie sie arbeiten. Die Leser sind dazu aufgerufen, ihre Lieblingsmarke zu wählen.

Making-of "Sonderredaktion Senioren"

Süderländer Zeitung
01.10.2010
Mit der "Sonderredaktion Senioren" hat die Zeitung den Leser-Blatt-Bindungs-Preis gewonnen. Stefan Aschauer-Hundt erläutert, wie die Redaktion funktioniert.
Letzte Änderung
04.07.2011
Titel
Making-of "Sonderredaktion Senioren"
In
Süderländer Zeitung
Am
01.10.2010
Inhalt
Mit der "Sonderredaktion Senioren" hat die Zeitung den Leser-Blatt-Bindungs-Preis gewonnen. Stefan Aschauer-Hundt erläutert, wie die Redaktion funktioniert.

Rekorde in der Region

Schwäbische Post (Aalen)
17.09.2010
Die Zeitung sucht Rekorde in der Region und stellt die Einsendungen mit besonders ungewöhnlichen Höchstleistungen vor.
Letzte Änderung
14.06.2011
Titel
Rekorde in der Region
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
17.09.2010
Inhalt
Die Zeitung sucht Rekorde in der Region und stellt die Einsendungen mit besonders ungewöhnlichen Höchstleistungen vor.

Karten für ein flüssiges Bestellen

Mittelschwäbische Zeitung (Krumbach)
30.08.2010
Die wichtigsten Begriffe aus dem Bierzelt für die Leser der Mittelschwäbischen Zeitung (Krumbach) zum Ausschneiden - natürlich im Dialekt.
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Karten für ein flüssiges Bestellen
In
Mittelschwäbische Zeitung (Krumbach)
Am
30.08.2010
Inhalt
Die wichtigsten Begriffe aus dem Bierzelt für die Leser der Mittelschwäbischen Zeitung (Krumbach) zum Ausschneiden - natürlich im Dialekt.

Redakteur als Trainer

Weilburger Tageblatt
21.08.2010
Zusammen mit einem Redakteur bereitet sich eine Gruppe von Lesern auf einen Marathon vor. Das Training wird crossmedial begleitet.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Redakteur als Trainer
In
Weilburger Tageblatt
Am
21.08.2010
Inhalt
Zusammen mit einem Redakteur bereitet sich eine Gruppe von Lesern auf einen Marathon vor. Das Training wird crossmedial begleitet.

Schnitzeljagd

Pforzheimer Zeitung
04.08.2010
Die Leser der Pforzheimer Zeitung konnten sich an einer Schnitzeljagd im Wald mit GPS-Geräten beteiligen, die die Zeitung organisierte.
Letzte Änderung
14.05.2013
Titel
Schnitzeljagd
In
Pforzheimer Zeitung
Am
04.08.2010
Inhalt
Die Leser der Pforzheimer Zeitung konnten sich an einer Schnitzeljagd im Wald mit GPS-Geräten beteiligen, die die Zeitung organisierte.

Die Leser einwechseln

Rundschau für den Schwäbischen Wald
15.07.2010
Spiele kommentieren oder Fotos vom Public Viewing zeigen – am virtuellen Stammtisch berichten die Leser.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Die Leser einwechseln
In
Rundschau für den Schwäbischen Wald
Am
15.07.2010
Inhalt
Spiele kommentieren oder Fotos vom Public Viewing zeigen – am virtuellen Stammtisch berichten die Leser.

Leser können der Redaktion Verkehrshindernisse melden

Münstersche Zeitung
09.07.2010
In der Serie „Verkehr(t)?“ können Leser neuralgische Punkte der örtlichen Verkehrsführung aufzeigen, Experten erläutern den Hintergrund.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Leser können der Redaktion Verkehrshindernisse melden
In
Münstersche Zeitung
Am
09.07.2010
Inhalt
In der Serie „Verkehr(t)?“ können Leser neuralgische Punkte der örtlichen Verkehrsführung aufzeigen, Experten erläutern den Hintergrund.

Making-of Casting Show in der Region

Tölzer Kurier
15.05.2010
Der Tölzer Kurier veranstaltet bereits zum zweiten Mal eine Castingshow und punktet damit bei den jungen Leuten in der Region.
Letzte Änderung
18.03.2011
Titel
Making-of Casting Show in der Region
In
Tölzer Kurier
Am
15.05.2010
Inhalt
Der Tölzer Kurier veranstaltet bereits zum zweiten Mal eine Castingshow und punktet damit bei den jungen Leuten in der Region.

Leser informieren Leser über Benzinpreise

Goslarsche Zeitung
27.04.2010
Auf der Internetseite der Goslarschen Zeitung können Leser ihr Wissen einbringen und die aktuellen Benzinpreise von regionalen Tankstellen angeben.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Leser informieren Leser über Benzinpreise
In
Goslarsche Zeitung
Am
27.04.2010
Inhalt
Auf der Internetseite der Goslarschen Zeitung können Leser ihr Wissen einbringen und die aktuellen Benzinpreise von regionalen Tankstellen angeben.

Leserumfrage zu den schönsten Plätzen der Stadt

Fränkischer Tag
20.04.2010
Der Fränkische Tag (Bamberg) wollte wissen, wie die Bürger ihre Stadt sehen und forderte sie auf, Bilder, Geschichten und Kommentare einzuschicken. Die Beiträge wurden am Tag des Weltkulturerbes der Unesco, dem 6. Juni, im Blatt und online veröffentlicht.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Leserumfrage zu den schönsten Plätzen der Stadt
In
Fränkischer Tag
Am
20.04.2010
Inhalt
Der Fränkische Tag (Bamberg) wollte wissen, wie die Bürger ihre Stadt sehen und forderte sie auf, Bilder, Geschichten und Kommentare einzuschicken. Die Beiträge wurden am Tag des Weltkulturerbes der Unesco, dem 6. Juni, im Blatt und online veröffentlicht.

Leseraktion: Wer baut den schönsten Schneemann

Offenburger Tageblatt
14.01.2010
Jedes Jahr ruft das Offenburger Tageblatt die Leser dazu auf, Bilder von sich und ihren Schneemännern einzusenden. Die originellsten Einsendungen werden auf den regelmäßig erscheinenden Fotoseiten abgedruckt, der Rest ist als Bilderserie im Internet zufinden. Die Aktion kommt gut an: Im vergangenen Winter gab es 167 Zuschriften. Am Ende der Aktion „Wer baut den schönsten Schneemann?“ entscheidet das Los, wer den Wettbewerb gewinnt. Preise sind unter anderem ein Rennbob oder Kinokarten.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Leseraktion: Wer baut den schönsten Schneemann
In
Offenburger Tageblatt
Am
14.01.2010
Inhalt
Jedes Jahr ruft das Offenburger Tageblatt die Leser dazu auf, Bilder von sich und ihren Schneemännern einzusenden. Die originellsten Einsendungen werden auf den regelmäßig erscheinenden Fotoseiten abgedruckt, der Rest ist als Bilderserie im Internet zufinden. Die Aktion kommt gut an: Im vergangenen Winter gab es 167 Zuschriften. Am Ende der Aktion „Wer baut den schönsten Schneemann?“ entscheidet das Los, wer den Wettbewerb gewinnt. Preise sind unter anderem ein Rennbob oder Kinokarten.

Leser schicken Weihnachtsfotos

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
24.12.2009
Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung hat ihre Leser dazu eingeladen, Fotos von früheren Weihnachtsfesten einzuschicken - und viele Leser öffneten bereitwillig ihre Alben.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Leser schicken Weihnachtsfotos
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
24.12.2009
Inhalt
Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung hat ihre Leser dazu eingeladen, Fotos von früheren Weihnachtsfesten einzuschicken - und viele Leser öffneten bereitwillig ihre Alben.

Wunschkonzert

Deister- und Weserzeitung
14.12.2009
In Zusammenarbeit mit einem Radio veranstaltete die Deister- und Weserzeitung (Hameln) die Aktion „Wunschpunsch“. Die Redaktion rief die Leser auf, ihre Lieblingslieder einzusenden, die untrennbar mit Ereignissen verbunden sind, an die sie wehmütig, sehnsuchtsvoll oder auch voller Freude zurückdenken. Dazu sollten sie die jeweilige Geschichte erzählen. Rund 1000 Lieder wurden in einer Sonderbeilage veröffentlicht, davon konnten die Leser über die besten 300 abstimmen, die dann von dem Radio während der Weihnachtsfeiertage gespielt wurden.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Wunschkonzert
In
Deister- und Weserzeitung
Am
14.12.2009
Inhalt
In Zusammenarbeit mit einem Radio veranstaltete die Deister- und Weserzeitung (Hameln) die Aktion „Wunschpunsch“. Die Redaktion rief die Leser auf, ihre Lieblingslieder einzusenden, die untrennbar mit Ereignissen verbunden sind, an die sie wehmütig, sehnsuchtsvoll oder auch voller Freude zurückdenken. Dazu sollten sie die jeweilige Geschichte erzählen. Rund 1000 Lieder wurden in einer Sonderbeilage veröffentlicht, davon konnten die Leser über die besten 300 abstimmen, die dann von dem Radio während der Weihnachtsfeiertage gespielt wurden.

Zeitgeschichte in Leserfotos

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
12.11.2009
Mit der Foto-Community www.nahraum.de will das Medienhaus Lensing lokale Zeitgeschichte durch Leserfotos festhalten.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Zeitgeschichte in Leserfotos
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
12.11.2009
Inhalt
Mit der Foto-Community www.nahraum.de will das Medienhaus Lensing lokale Zeitgeschichte durch Leserfotos festhalten.

Geknipste Augenblicke

drehscheibe
01.11.2009
Für de Pforzheimer Zeitung knipsen sechs Personen eine Woche lang Momente, die ihnen bedeutsam erscheinen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Geknipste Augenblicke
In
drehscheibe
Am
01.11.2009
Inhalt
Für de Pforzheimer Zeitung knipsen sechs Personen eine Woche lang Momente, die ihnen bedeutsam erscheinen.

Ein Spiel für Hamm

drehscheibe
01.11.2009
Die Redaktion des Westfälischen Anzeigers hat in Zusammenarbeit mit einem Lokalradio die Leser und Hörer eine Ausgabe von Monopoly für die eigene Stadt gestalten lassen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ein Spiel für Hamm
In
drehscheibe
Am
01.11.2009
Inhalt
Die Redaktion des Westfälischen Anzeigers hat in Zusammenarbeit mit einem Lokalradio die Leser und Hörer eine Ausgabe von Monopoly für die eigene Stadt gestalten lassen.

Leser wählen den besten Bus- oder Taxifahrer

Bayerische Rundschau (Kulmbach)
01.09.2009
Die Bayerische Rundschau (Bamberg) rief ihre Leser auf, den ihrer Meinung nach besten Bus- oder Taxifahrer der Region vorzustellen. Anschließend konnte auf der Homepage der Zeitung über den Favoriten abgestimmt werden. Der Sieger gewann einen Supermarkt-Gutschein.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Leser wählen den besten Bus- oder Taxifahrer
In
Bayerische Rundschau (Kulmbach)
Am
01.09.2009
Inhalt
Die Bayerische Rundschau (Bamberg) rief ihre Leser auf, den ihrer Meinung nach besten Bus- oder Taxifahrer der Region vorzustellen. Anschließend konnte auf der Homepage der Zeitung über den Favoriten abgestimmt werden. Der Sieger gewann einen Supermarkt-Gutschein.

Laufaktion der Zeitung

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
31.07.2009
Um gar nicht erst krank zu werden, versuchen viele Menschen, sich fit zu halten und in Bewegung zu bleiben. Der Westfälische Anzeiger (Hamm) veranstaltete eine Aktion "Lauftreff" und begleitete drei Monate lang sechs der Teilnehmer.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Laufaktion der Zeitung
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
31.07.2009
Inhalt
Um gar nicht erst krank zu werden, versuchen viele Menschen, sich fit zu halten und in Bewegung zu bleiben. Der Westfälische Anzeiger (Hamm) veranstaltete eine Aktion "Lauftreff" und begleitete drei Monate lang sechs der Teilnehmer.

Ausflugsziele für den Sommer

Emsdettener Volkszeitung
10.07.2009
Mit Leserbeteiligung durchs Sommerloch: Die Emsdettener Volkszeitung lud die Leser dazu ein, ihre liebsten regionalen Ausflugsziele in der Zeitung zu empfehlen und Fotos des Ausflugs mit einzusenden.
Letzte Änderung
14.05.2013
Titel
Ausflugsziele für den Sommer
In
Emsdettener Volkszeitung
Am
10.07.2009
Inhalt
Mit Leserbeteiligung durchs Sommerloch: Die Emsdettener Volkszeitung lud die Leser dazu ein, ihre liebsten regionalen Ausflugsziele in der Zeitung zu empfehlen und Fotos des Ausflugs mit einzusenden.

Leser erinnern sich

Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
06.07.2009
Bei einem kollektiv erlebten Ereignis wie dem Mauerfall lohnt sich ein Rückgriff auf den reichen Erfahrungsschatz der Leser. In einer Serie der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung erzählen diese in eigenen Texten ihre Wendegeschichten. Während manch einer an diesem Tag durch Zufall in Berlin war, schildern andere, wie sie den Mauerfall in der Region erlebt haben, zum Beispiel in einer der zahlreichen innerdeutschen Grenzstädte.
Letzte Änderung
30.07.2014
Titel
Leser erinnern sich
In
Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
Am
06.07.2009
Inhalt
Bei einem kollektiv erlebten Ereignis wie dem Mauerfall lohnt sich ein Rückgriff auf den reichen Erfahrungsschatz der Leser. In einer Serie der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung erzählen diese in eigenen Texten ihre Wendegeschichten. Während manch einer an diesem Tag durch Zufall in Berlin war, schildern andere, wie sie den Mauerfall in der Region erlebt haben, zum Beispiel in einer der zahlreichen innerdeutschen Grenzstädte.

Diskussionsrunden über Regionales

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
30.06.2009
Der Pfälzische Merkur (Zweibrücken) organisiert regelmäßig Diskussionsrunden, in denen Menschen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, über aktuelle regionale Themen debattieren können.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Diskussionsrunden über Regionales
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
30.06.2009
Inhalt
Der Pfälzische Merkur (Zweibrücken) organisiert regelmäßig Diskussionsrunden, in denen Menschen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, über aktuelle regionale Themen debattieren können.

Diskussionsrunden über lokale Themen

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
30.06.2009
Die Redaktion organisiert regelmäßig Diskussionsrunden, in denen Menschen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, über aktuelle regionale Themen debattieren können.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Diskussionsrunden über lokale Themen
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
30.06.2009
Inhalt
Die Redaktion organisiert regelmäßig Diskussionsrunden, in denen Menschen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, über aktuelle regionale Themen debattieren können.

Serie über die ältesten Fahrräder der Region

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
06.06.2009
Die Redaktion rief die Leser auf, Bilder der ältesten Fahrräder der Region einzusenden, und veröffentlichte die Einsendungen als Serie.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Serie über die ältesten Fahrräder der Region
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
06.06.2009
Inhalt
Die Redaktion rief die Leser auf, Bilder der ältesten Fahrräder der Region einzusenden, und veröffentlichte die Einsendungen als Serie.

Leser gestalten Bürgerzeitung

Braunschweiger Zeitung
24.04.2009
In der Bürgerzeitung werden die Leser zu einem aktiven Teil der Berichterstattung und die Redakteure zu Treuhändern ihrer Leser.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Leser gestalten Bürgerzeitung
In
Braunschweiger Zeitung
Am
24.04.2009
Inhalt
In der Bürgerzeitung werden die Leser zu einem aktiven Teil der Berichterstattung und die Redakteure zu Treuhändern ihrer Leser.

Kurioses aus der Lokalpresse

Tölzer Kurier
27.09.2008
Journalisten des Tölzer Kurier halten auf einer Theaterbühne eine Lesung mit skurrilen Texten aus dem Zeitungsarchiv.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Kurioses aus der Lokalpresse
In
Tölzer Kurier
Am
27.09.2008
Inhalt
Journalisten des Tölzer Kurier halten auf einer Theaterbühne eine Lesung mit skurrilen Texten aus dem Zeitungsarchiv.

Eine komplette, regelmäßig erscheinende Seite zum Thema Tier

Göttinger Tageblatt
26.08.2008
Das Göttinger Tageblatt veröffentlicht jeden letzten Dienstag im Monat eine Tierseite. Darauf werden Leserfragen beantwortet, Haustiere vorgestellt und über Themen berichtet, für die im Lokalteil sonst kein Platz ist.
Letzte Änderung
18.09.2008
Titel
Eine komplette, regelmäßig erscheinende Seite zum Thema Tier
In
Göttinger Tageblatt
Am
26.08.2008
Inhalt
Das Göttinger Tageblatt veröffentlicht jeden letzten Dienstag im Monat eine Tierseite. Darauf werden Leserfragen beantwortet, Haustiere vorgestellt und über Themen berichtet, für die im Lokalteil sonst kein Platz ist.

Spiele von Landsleuten aus der Region vorgespielt

Heilbronner Stimme
25.06.2008
Noch bevor die deutsche Nationalmannschaft auf ihre EM-Gegener traf, ließ die Heilbronner Stimme die jeweiligen ausländischen Landsmänner aus der Region das Match durchspielen.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Spiele von Landsleuten aus der Region vorgespielt
In
Heilbronner Stimme
Am
25.06.2008
Inhalt
Noch bevor die deutsche Nationalmannschaft auf ihre EM-Gegener traf, ließ die Heilbronner Stimme die jeweiligen ausländischen Landsmänner aus der Region das Match durchspielen.

Stammtisch für Fußballfans veranstaltet und begleitet

Waiblinger Kreiszeitung
19.06.2008
Die Waiblinger Kreiszeitung rief einen Stammtisch ins Leben, an dem Fans aus der Region und lokale Prominenz aus der Fußballwelt die Spiele der deutschen Mannschaft besprechen.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Stammtisch für Fußballfans veranstaltet und begleitet
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
19.06.2008
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung rief einen Stammtisch ins Leben, an dem Fans aus der Region und lokale Prominenz aus der Fußballwelt die Spiele der deutschen Mannschaft besprechen.

Leser stellen Fußball-Bilder und senden sie an die Zeitung

Schweriner Volkszeitung
12.06.2008
Zur Fußball-EM 2008 rief die Schweriner Volkszeitung ihre Leser auf, täglich Fotos von Jubel- und Torszenen der Spiele am Vortag nachzustellen und einzusenden. Das beste Bild wurde von der Redaktion prämiert.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Leser stellen Fußball-Bilder und senden sie an die Zeitung
In
Schweriner Volkszeitung
Am
12.06.2008
Inhalt
Zur Fußball-EM 2008 rief die Schweriner Volkszeitung ihre Leser auf, täglich Fotos von Jubel- und Torszenen der Spiele am Vortag nachzustellen und einzusenden. Das beste Bild wurde von der Redaktion prämiert.

Gefühlte (Un)sicherheit

Qestdeutsche Allgemeine Zeitung
25.04.2008
Leser berichten von „dunklen Ecken“ in Essen, in denen sie sich unwohl fühlen. Die Leser konnten sich per mail oder Post an die Redaktion wenden oder im online-Forum über ihre „Angst-Räume“ diskutieren. Die Resonanz war groß und überraschend: Der gefühlte Kriminalitätsschwerpunkt hatte sich verschoben, die „Klassiker“ wurden kaum noch genannt. In der Printausgabe wurde das Thema durch einen Blick in die Polizeistatistik und ein Interview mit einer Expertengruppe für städtebauliche Prävention fortgeführt. Die Leserdiskussion dagegen spielte sich vorwiegend im Internet ab.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Gefühlte (Un)sicherheit
In
Qestdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
25.04.2008
Inhalt
Leser berichten von „dunklen Ecken“ in Essen, in denen sie sich unwohl fühlen. Die Leser konnten sich per mail oder Post an die Redaktion wenden oder im online-Forum über ihre „Angst-Räume“ diskutieren. Die Resonanz war groß und überraschend: Der gefühlte Kriminalitätsschwerpunkt hatte sich verschoben, die „Klassiker“ wurden kaum noch genannt. In der Printausgabe wurde das Thema durch einen Blick in die Polizeistatistik und ein Interview mit einer Expertengruppe für städtebauliche Prävention fortgeführt. Die Leserdiskussion dagegen spielte sich vorwiegend im Internet ab.

Die Zeitung diskutiert mit Lesern im Wissenschaftsparlament

Braunschweiger Zeitung
13.03.2008
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Denise von der Ahé. So wolle die Zeitung den Lesern die Chance bieten, sich politisch aktiv zu beteiligen und zu debattieren. Ein jeweils aktuelles Thema der Bundes- oder Landespolitik wird in dem öffentlichen Forum diskutiert. Die Zeitung sucht zwei Wissenschaftler zu dem Thema, die ihre kontroversen Positionen in einem Antrag in der Zeitung vorstellen. Daraufhin können sich die Leser als Parlamentarier oder Zuschauer per Telefon oder E-Mail bewerben. Falls sich mehr Leser bewerben, als es Plätze im Parlament gibt, entscheidet das Los. Getagt wird im Großen Sitzungssaal des Braunschweiger Rathauses. Die Nachfrage ist sehr groß: „Mittlerweile haben wir schon ein Stammpublikum, das an jedem unserer bisher drei Parlamente teilgenommen hat.“ Bei der Gründung des Forums legte die Braunschweiger Zeitung ein Konzept und eine Geschäftsordnung fest, wonach sich alle weiteren Sitzungen richten. Die Suche nach den Experten gestaltet sich laut von der Ahé am schwierigsten. Wichtig sei es, dass beide Wissenschaftler eine wirklich konträre Position vertreten. Es solle ja Anlass zur Diskussion geboten werden. Zu Beginn einer Sitzung stellen die Experten ihre Anträge vor. Dann erfolgt eine erste Abstimmung. Im Anschluss daran diskutieren die Parlamentarier, bevor eine zweite Abstimmung erfolgt. In dieser letzten Abstimmung könne man meist eine leichte Bewegung feststellen, manch einer ändere seine Meinung nach der Diskussion noch.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Die Zeitung diskutiert mit Lesern im Wissenschaftsparlament
In
Braunschweiger Zeitung
Am
13.03.2008
Inhalt
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Denise von der Ahé. So wolle die Zeitung den Lesern die Chance bieten, sich politisch aktiv zu beteiligen und zu debattieren. Ein jeweils aktuelles Thema der Bundes- oder Landespolitik wird in dem öffentlichen Forum diskutiert. Die Zeitung sucht zwei Wissenschaftler zu dem Thema, die ihre kontroversen Positionen in einem Antrag in der Zeitung vorstellen. Daraufhin können sich die Leser als Parlamentarier oder Zuschauer per Telefon oder E-Mail bewerben. Falls sich mehr Leser bewerben, als es Plätze im Parlament gibt, entscheidet das Los. Getagt wird im Großen Sitzungssaal des Braunschweiger Rathauses. Die Nachfrage ist sehr groß: „Mittlerweile haben wir schon ein Stammpublikum, das an jedem unserer bisher drei Parlamente teilgenommen hat.“ Bei der Gründung des Forums legte die Braunschweiger Zeitung ein Konzept und eine Geschäftsordnung fest, wonach sich alle weiteren Sitzungen richten. Die Suche nach den Experten gestaltet sich laut von der Ahé am schwierigsten. Wichtig sei es, dass beide Wissenschaftler eine wirklich konträre Position vertreten. Es solle ja Anlass zur Diskussion geboten werden. Zu Beginn einer Sitzung stellen die Experten ihre Anträge vor. Dann erfolgt eine erste Abstimmung. Im Anschluss daran diskutieren die Parlamentarier, bevor eine zweite Abstimmung erfolgt. In dieser letzten Abstimmung könne man meist eine leichte Bewegung feststellen, manch einer ändere seine Meinung nach der Diskussion noch.

Größtes Flötenkonzert der Welt

Schwäbisches Tagblatt
22.12.2007
Das Schwäbische Tagblatt organisiert einen Weltrekordversuch im Flötenspielen. 1.701 Tübinger versammelten sich am 22. Dezember 2007 auf dem Marktplatz und knackten den Weltrekord im gemeinsamen Blockflötespielen. Damit jagte Tübingen Hongkong den Eintrag im Guinness-Buch ab. Um das zu schaffen, nutzte die Lokalzeitung, welche die Aktion gemeinsam mit einer Musikschule umsetzte, verschiedene Kanäle. Neben verschiedenen Beiträgen im Lokalteil der Zeitung, die die Aktion bereits sechs Wochen vorher ankündigten und regelmäßig begleiteten, wurden die Noten der zu spielenden Stücke als Download ins Netz gestellt und mehr als 2.000 Mal abgerufen. Die Aktion selbst, bei der rund 2.500 Menschen auf dem Marktplatz zusammenkamen, ist in einer Lang- und kommentierten Kurzfassung als Video im Internet unter www.tagblatt.de/35659352 abrufbar oder als DVD bestellbar. Zudem spendet das Schwäbische Tagblatt für jeden Flötisten, der teilnahm, einen Euro für karitative Zwecke.
Letzte Änderung
27.02.2008
Titel
Größtes Flötenkonzert der Welt
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
22.12.2007
Inhalt
Das Schwäbische Tagblatt organisiert einen Weltrekordversuch im Flötenspielen. 1.701 Tübinger versammelten sich am 22. Dezember 2007 auf dem Marktplatz und knackten den Weltrekord im gemeinsamen Blockflötespielen. Damit jagte Tübingen Hongkong den Eintrag im Guinness-Buch ab. Um das zu schaffen, nutzte die Lokalzeitung, welche die Aktion gemeinsam mit einer Musikschule umsetzte, verschiedene Kanäle. Neben verschiedenen Beiträgen im Lokalteil der Zeitung, die die Aktion bereits sechs Wochen vorher ankündigten und regelmäßig begleiteten, wurden die Noten der zu spielenden Stücke als Download ins Netz gestellt und mehr als 2.000 Mal abgerufen. Die Aktion selbst, bei der rund 2.500 Menschen auf dem Marktplatz zusammenkamen, ist in einer Lang- und kommentierten Kurzfassung als Video im Internet unter www.tagblatt.de/35659352 abrufbar oder als DVD bestellbar. Zudem spendet das Schwäbische Tagblatt für jeden Flötisten, der teilnahm, einen Euro für karitative Zwecke.

Die Redaktion beteiligt sich am Lottofieber

Waiblinger Kreiszeitung
05.12.2007
Als der Lotto-Jackpot im Dezember 2007 neue Rekordhöhen erreichte, füllten auch die Redakteure der Waiblinger Kreiszeitung Tippscheine aus. In kurzen Sätzen erklärte jeder sein Vorgehen beim Ankreuzen der Zahlen. „Für uns war klar, dass wir zum Lotto-Fieber etwas machen müssen, schließlich war es tagelang ein allgegenwärtiges Gesprächsthema“, sagt Redaktionsleiter Frank Nipkau. Auch in der Vergangenheit hatte das Blatt in ähnlichen Situationen einen regionalen Dreh hinbekommen und beispielsweise Umfragen gemacht. Diesmal sollte es mal etwas Ausgefallenes sein. So kam die Redaktion in gemeinsamen Überlegungen auf die Idee. „Das war ganz spontan und von einem auf den nächsten Tag umgesetzt“, sagt Nipkau. Zehn Kollegen fanden sich, die jeder ein Kästchen mit den sechs Zahlen ankreuzten und ihren Obolus von jeweils 1,25 Euro bezahlten. „Es war wichtig, dass jeder bezahlt. Wenn wir das aus der Redaktionskasse bezahlt hätten, hätte es im Gewinnfalle möglicherweise rechtliche Probleme gegeben“, gibt der Redaktionsleiter die Überlegungen der Redaktion weiter. Die kurzen Texte der Journalisten waren schnell geschrieben, wobei jeder am Ende auch eine Kurzcharakterisierung als Überschrift finden musste. Einige Kollegen outeten sich, dass sie zuvor in ihrem Leben noch nie einen Lottoschein ausgefüllt hatten. „Die Aktion war auch eine Leser-Blatt-Bindung“, sagt Frank Nipkau. Schließlich konnten die Leser die Redakteure mal aus einem anderen Blickwinkel erleben. Mehr als eine richtige Zahl hatte am Ende der Ausspielung keiner der Redakteure. „Das desaströse Ergebnis haben wir in einer Glosse aufgegriffen“, sagt Nipkau.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Die Redaktion beteiligt sich am Lottofieber
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
05.12.2007
Inhalt
Als der Lotto-Jackpot im Dezember 2007 neue Rekordhöhen erreichte, füllten auch die Redakteure der Waiblinger Kreiszeitung Tippscheine aus. In kurzen Sätzen erklärte jeder sein Vorgehen beim Ankreuzen der Zahlen. „Für uns war klar, dass wir zum Lotto-Fieber etwas machen müssen, schließlich war es tagelang ein allgegenwärtiges Gesprächsthema“, sagt Redaktionsleiter Frank Nipkau. Auch in der Vergangenheit hatte das Blatt in ähnlichen Situationen einen regionalen Dreh hinbekommen und beispielsweise Umfragen gemacht. Diesmal sollte es mal etwas Ausgefallenes sein. So kam die Redaktion in gemeinsamen Überlegungen auf die Idee. „Das war ganz spontan und von einem auf den nächsten Tag umgesetzt“, sagt Nipkau. Zehn Kollegen fanden sich, die jeder ein Kästchen mit den sechs Zahlen ankreuzten und ihren Obolus von jeweils 1,25 Euro bezahlten. „Es war wichtig, dass jeder bezahlt. Wenn wir das aus der Redaktionskasse bezahlt hätten, hätte es im Gewinnfalle möglicherweise rechtliche Probleme gegeben“, gibt der Redaktionsleiter die Überlegungen der Redaktion weiter. Die kurzen Texte der Journalisten waren schnell geschrieben, wobei jeder am Ende auch eine Kurzcharakterisierung als Überschrift finden musste. Einige Kollegen outeten sich, dass sie zuvor in ihrem Leben noch nie einen Lottoschein ausgefüllt hatten. „Die Aktion war auch eine Leser-Blatt-Bindung“, sagt Frank Nipkau. Schließlich konnten die Leser die Redakteure mal aus einem anderen Blickwinkel erleben. Mehr als eine richtige Zahl hatte am Ende der Ausspielung keiner der Redakteure. „Das desaströse Ergebnis haben wir in einer Glosse aufgegriffen“, sagt Nipkau.

Regionaler Krimi zum Mitraten

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
10.11.2007
Die Ostfriesen-Zeitung veröffentlicht zwei Wochen lang jeden Tag eine kurze Krimigeschichte eines lokalen Autors, deren Ende die Leser erraten können.
Letzte Änderung
03.01.2011
Titel
Regionaler Krimi zum Mitraten
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
10.11.2007
Inhalt
Die Ostfriesen-Zeitung veröffentlicht zwei Wochen lang jeden Tag eine kurze Krimigeschichte eines lokalen Autors, deren Ende die Leser erraten können.

Leser diskutieren den Klimawandel mit Experten

Braunschweiger Zeitung
01.10.2007
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Redakteurin Denise von der Ahé. Der Auftakt war demn Thema Klimawandel gewidmet. Die Diskussion der leser und Experten wurde in der zeitung dokumentiert.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Leser diskutieren den Klimawandel mit Experten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.10.2007
Inhalt
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Redakteurin Denise von der Ahé. Der Auftakt war demn Thema Klimawandel gewidmet. Die Diskussion der leser und Experten wurde in der zeitung dokumentiert.

Making-of: Mit den Lesern auf Mödersuche

Rhein Zeitung (Koblenz)
15.09.2007
Einen interaktiven Regio-Krimi nennt die Rhein-Zeitung (Koblenz) ihr Experiment, das sie Mitte September 2007 startete. Krimi-Autor Heinz-Peter Baecker erfand einen fiktiven Mord in Koblenz und machte die rz-Leser mit Kommissar Rolf W. Ewalt bekannt. Jeden Mittwoch und Samstag konnten die Leser über Monate hinweg in Artikeln den Fortgang der Ermittlungen erfahren. Ausgehend von einem inszenierten Mord in der Koblenzer Innenstadt, den einige hundert reale Passanten verfolgten und später teilweise als Augenzeugen auftraten, entwickelt sich der Handlungsstrang. Neben den Forsetzungsbeiträgen des Krimiautors werden die Leser auch durch die Lokalredaktion über einzelne reale Vorgänge informiert. Darüber hinaus begleitet die Marketingabteilung die fünfeinhalb Monate andauernde Aktion mit einer Abo-Aktion. In einem Making-of erklären Marketingleiterin Dr. Nicole Merkt und Lokalredakteur Lars Wienand das Vorgehen in Einzelschritten.
Letzte Änderung
12.09.2011
Titel
Making-of: Mit den Lesern auf Mödersuche
In
Rhein Zeitung (Koblenz)
Am
15.09.2007
Inhalt
Einen interaktiven Regio-Krimi nennt die Rhein-Zeitung (Koblenz) ihr Experiment, das sie Mitte September 2007 startete. Krimi-Autor Heinz-Peter Baecker erfand einen fiktiven Mord in Koblenz und machte die rz-Leser mit Kommissar Rolf W. Ewalt bekannt. Jeden Mittwoch und Samstag konnten die Leser über Monate hinweg in Artikeln den Fortgang der Ermittlungen erfahren. Ausgehend von einem inszenierten Mord in der Koblenzer Innenstadt, den einige hundert reale Passanten verfolgten und später teilweise als Augenzeugen auftraten, entwickelt sich der Handlungsstrang. Neben den Forsetzungsbeiträgen des Krimiautors werden die Leser auch durch die Lokalredaktion über einzelne reale Vorgänge informiert. Darüber hinaus begleitet die Marketingabteilung die fünfeinhalb Monate andauernde Aktion mit einer Abo-Aktion. In einem Making-of erklären Marketingleiterin Dr. Nicole Merkt und Lokalredakteur Lars Wienand das Vorgehen in Einzelschritten.

Leser entscheiden das Ende eines Zeitungsromans

Berliner Zeitung
24.03.2007
In der Berliner Zeitung erscheint in der Woche vor Ostern ein Liebesroman in fünf Folgen. Die Leser können mitentscheiden, wie die Geschichte endet.
Letzte Änderung
28.12.2010
Titel
Leser entscheiden das Ende eines Zeitungsromans
In
Berliner Zeitung
Am
24.03.2007
Inhalt
In der Berliner Zeitung erscheint in der Woche vor Ostern ein Liebesroman in fünf Folgen. Die Leser können mitentscheiden, wie die Geschichte endet.

Weblogs

Frankfurter Neue Presse
20.03.2007
Vorgestellt wurden nicht-kommerzielle Blogs, die möglichst originell und für viele Leser relevant waren. Eine Grundvoraussetzung war, dass die Verfasser der Blogs im Verbreitungsgebiet der Zeitung wohnen. Den Macher der Serie ging es vor allem darum, den Bogen von Print nach Online und umgekehrt zu schlagen. Die Folgen wurden parallel online in einer Rubrik des Internet-Auftrittes der Frankfurter Neuen Presse dokumentiert.
Letzte Änderung
15.10.2008
Titel
Weblogs
In
Frankfurter Neue Presse
Am
20.03.2007
Inhalt
Vorgestellt wurden nicht-kommerzielle Blogs, die möglichst originell und für viele Leser relevant waren. Eine Grundvoraussetzung war, dass die Verfasser der Blogs im Verbreitungsgebiet der Zeitung wohnen. Den Macher der Serie ging es vor allem darum, den Bogen von Print nach Online und umgekehrt zu schlagen. Die Folgen wurden parallel online in einer Rubrik des Internet-Auftrittes der Frankfurter Neuen Presse dokumentiert.

Weihnachtsserie, in der Leser Bibelverse vorstellen

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
08.12.2006
Jedes Jahr zu Weihnachten macht Liliane Zuuring die Serie "Ein Türchen zur Bibel", die wie ein Adventskalender funktioniert und in der Leser ihren Lieblingsvers aus der Bibel vorstellen und erläutern.
Letzte Änderung
27.08.2008
Titel
Weihnachtsserie, in der Leser Bibelverse vorstellen
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
08.12.2006
Inhalt
Jedes Jahr zu Weihnachten macht Liliane Zuuring die Serie "Ein Türchen zur Bibel", die wie ein Adventskalender funktioniert und in der Leser ihren Lieblingsvers aus der Bibel vorstellen und erläutern.

Wir in Coburg: Das große Stadt-Puzzle

Neue Presse (Coburg)
26.10.2006
In 56 Teilen veröffentlichte die Zeitung Luftbilder der Stadt Coburg. Gewissermaßen als "Starschnitt" funktionieren die Teile, die zusammengelegt ein Wandposter in der Größe von 2,20 Meter mal 2,50 Meter ergab. Jeder einzelne Teile wurde von einem mehr oder weniger prominenten Bewohner des Areals beschreiben.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Wir in Coburg: Das große Stadt-Puzzle
In
Neue Presse (Coburg)
Am
26.10.2006
Inhalt
In 56 Teilen veröffentlichte die Zeitung Luftbilder der Stadt Coburg. Gewissermaßen als "Starschnitt" funktionieren die Teile, die zusammengelegt ein Wandposter in der Größe von 2,20 Meter mal 2,50 Meter ergab. Jeder einzelne Teile wurde von einem mehr oder weniger prominenten Bewohner des Areals beschreiben.

Gegen Rotweinflecken hilft Weißwein!

Allgemeine Zeitung (Mainz)
27.09.2006
Mit der Serie "Hausmittel“ werden überlieferte Tipps aus dem Haushalt vorgestellt. Die Landfrauen öffnen ihre Trickkisten. So schrieb der Redakteur darüber, dass Thermoskannen mit Backpulver geputzt und Rotweinflecken mit Weißwein bekämpft werden können. Auch der Trick, Fenster mit Zeitungspapier zu putzen, war dabei.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Gegen Rotweinflecken hilft Weißwein!
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
27.09.2006
Inhalt
Mit der Serie "Hausmittel“ werden überlieferte Tipps aus dem Haushalt vorgestellt. Die Landfrauen öffnen ihre Trickkisten. So schrieb der Redakteur darüber, dass Thermoskannen mit Backpulver geputzt und Rotweinflecken mit Weißwein bekämpft werden können. Auch der Trick, Fenster mit Zeitungspapier zu putzen, war dabei.

Wahl zum "Kavalier der Straße"

Tagesspiegel (Berlin)
30.08.2006
Mit der Aktion „Kavalier der Straße“ des Tagesspiegels (Berlin) sollte die Rücksicht im Straßenverkehr gefördert werden. Leser konnten hier Menschen vorstellen, die sich bei schwierigen Situationen im Straßenverkehr besonders vorbildlich verhalten hatten. Der Sieger wurde von einer dreiköpfigen Jury ausgewählt und erhielt eine Urkunde. In der Jury saßen der Polizeipräsident, ein Staatsanwalt und ein Verkehrsrichter.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Wahl zum "Kavalier der Straße"
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
30.08.2006
Inhalt
Mit der Aktion „Kavalier der Straße“ des Tagesspiegels (Berlin) sollte die Rücksicht im Straßenverkehr gefördert werden. Leser konnten hier Menschen vorstellen, die sich bei schwierigen Situationen im Straßenverkehr besonders vorbildlich verhalten hatten. Der Sieger wurde von einer dreiköpfigen Jury ausgewählt und erhielt eine Urkunde. In der Jury saßen der Polizeipräsident, ein Staatsanwalt und ein Verkehrsrichter.

In einer Meckerecke äußern sich Leser zu Olympia oder Fußball-WM

Main Post (Würzburg)
01.06.2006
Bei alle sportlichen Großereignissen wie Fußball-WM und Olympische Spiele hat die Main-Post (Würzburg) eine Meckerecke für Leser eingerichtet. Per Telefon oder E-Mail können sie auf die aktuellen Ereignisse reagieren und Dampf ablassen. Die Meinung steht umgehend im Blatt und nicht erst gebündelt nach Tagen auf einer Leserbriefseite, sondern mitten in der Sportberichterstattung.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
In einer Meckerecke äußern sich Leser zu Olympia oder Fußball-WM
In
Main Post (Würzburg)
Am
01.06.2006
Inhalt
Bei alle sportlichen Großereignissen wie Fußball-WM und Olympische Spiele hat die Main-Post (Würzburg) eine Meckerecke für Leser eingerichtet. Per Telefon oder E-Mail können sie auf die aktuellen Ereignisse reagieren und Dampf ablassen. Die Meinung steht umgehend im Blatt und nicht erst gebündelt nach Tagen auf einer Leserbriefseite, sondern mitten in der Sportberichterstattung.

Das Jubiläum als Befreiungsschlag

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Runde Geburtstage sind mitunter Anlass, richtig durchzustarten. Chefredakteur Jürgen Gruler schildert, wie die Schwetzinger Zeitung beim 125-Jährigen an ihrem Image drehte und die Auflage mit Aktionen zum Redaktionsmarketing steigerte.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Das Jubiläum als Befreiungsschlag
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Runde Geburtstage sind mitunter Anlass, richtig durchzustarten. Chefredakteur Jürgen Gruler schildert, wie die Schwetzinger Zeitung beim 125-Jährigen an ihrem Image drehte und die Auflage mit Aktionen zum Redaktionsmarketing steigerte.

Verwirrende Beschilderungen

Pforzheimer Zeitung
31.03.2006
Mit der Aktion "Frühjahrsputz im Schilderwald" benennen die Leser unsinnige Beschilderungen in der Stadt. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung werden überflüssige und verwirrende Schilder ausgemistet
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Verwirrende Beschilderungen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
31.03.2006
Inhalt
Mit der Aktion "Frühjahrsputz im Schilderwald" benennen die Leser unsinnige Beschilderungen in der Stadt. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung werden überflüssige und verwirrende Schilder ausgemistet

Lieber E-Jugend als Alte Herren ins Blatt

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Viele Kinder finden sich im Lokalsport erstmals in der Zeitung wieder ? Grund genug, das unterschätzte Ressort stärker für die Gewinnung junger Leser zu nutzen. Ein Standpunkt von Harald Klipp vom Ostholsteiner Anzeiger.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Lieber E-Jugend als Alte Herren ins Blatt
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Viele Kinder finden sich im Lokalsport erstmals in der Zeitung wieder ? Grund genug, das unterschätzte Ressort stärker für die Gewinnung junger Leser zu nutzen. Ein Standpunkt von Harald Klipp vom Ostholsteiner Anzeiger.

Eigener Name mehr wert als ein Geldschein

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Die Idee kommt aus Norwegen und hat gegen eine Gebühr von 50 000 Euro den Weg ins Saarland gefunden: Als erste deutsche Tageszeitung hat die Saarbrücker Zeitung einen Web-Service gestartet, bei dem Leser der Lokalredaktion per Telefon oder Mail Tipps geben können. SZ-Chefredakteur Peter Stefan Herbst erklärt das Konzept des Leser-Reporters.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Eigener Name mehr wert als ein Geldschein
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Die Idee kommt aus Norwegen und hat gegen eine Gebühr von 50 000 Euro den Weg ins Saarland gefunden: Als erste deutsche Tageszeitung hat die Saarbrücker Zeitung einen Web-Service gestartet, bei dem Leser der Lokalredaktion per Telefon oder Mail Tipps geben können. SZ-Chefredakteur Peter Stefan Herbst erklärt das Konzept des Leser-Reporters.

Liebe auf den ersten Blick - "Ihre Geschichte"-Serie der WAIBLINGER KREISZEITUNG

Waiblinger Kreiszeitung
29.10.2005
"Diese Serie ist eine endlose Geschichte - eine endlose Erfolgsgeschichte", zieht Pia Eckstein ein Zwischenresümee. Unter dem Titel "Ihre Geschichte" hat die WAIBLINGER KREISZEITUNG ihren Lesern Platz eingeräumt. Jeder kann seine Geschichte schicken - zum Beispiel Gedichte, Urlaubsabenteuer, historische Erinnerungen.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Liebe auf den ersten Blick - "Ihre Geschichte"-Serie der WAIBLINGER KREISZEITUNG
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
29.10.2005
Inhalt
"Diese Serie ist eine endlose Geschichte - eine endlose Erfolgsgeschichte", zieht Pia Eckstein ein Zwischenresümee. Unter dem Titel "Ihre Geschichte" hat die WAIBLINGER KREISZEITUNG ihren Lesern Platz eingeräumt. Jeder kann seine Geschichte schicken - zum Beispiel Gedichte, Urlaubsabenteuer, historische Erinnerungen.

Börsenhandel gegen Politikverdrossenheit

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Das Internetspiel "wahlstreet.de" ist eine interessante Informationsquelle für Politikredakteure - und keinesfalls nur eine lustige Idee. Dr. Berthold Hamelmann von der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärt, welche Rolle dieses Prognose-Instrument in seiner Redaktion spielt und wie es erfolgreich fürs Redaktionsmarketing genutzt wurde.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
Börsenhandel gegen Politikverdrossenheit
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Das Internetspiel "wahlstreet.de" ist eine interessante Informationsquelle für Politikredakteure - und keinesfalls nur eine lustige Idee. Dr. Berthold Hamelmann von der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärt, welche Rolle dieses Prognose-Instrument in seiner Redaktion spielt und wie es erfolgreich fürs Redaktionsmarketing genutzt wurde.

Ein Werkzeugkasten für die Redaktion

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Wer seine Leserschaft kennt, macht die bessere Zeitung: Ulrich Scher und Ludger Möllers erklären, welche Informationen Journalisten beim Erstellen des Blattkonzeptes wirklich weiterhelfen und wie man sie optimal umsetzt - von Leser-Relevanzkriterien bis Verbreitungsgebiet. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Ein Werkzeugkasten für die Redaktion
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Wer seine Leserschaft kennt, macht die bessere Zeitung: Ulrich Scher und Ludger Möllers erklären, welche Informationen Journalisten beim Erstellen des Blattkonzeptes wirklich weiterhelfen und wie man sie optimal umsetzt - von Leser-Relevanzkriterien bis Verbreitungsgebiet. (tja)

Handauflegerin heilte Carlsson

Elmshorner Nachrichten
21.06.2005
Was tun, damit die Auflage nicht sinkt, womöglich sogar neue Abonnenten hinzukommen? Die "Elmshorner Nachrichten" lieferten gleich ein ganzes Paket frischer Ideen, die alle einem ge-meinsamen Ziel dienen sollten: für eine möglichst große Leser-Blatt-Bindung sorgen. Dazu gehörte die Beilage "WIR - Magazin Deines Lebens", die unter dem Schlagwort "Reality-Print" von jungen Journalisten gestaltet wurde. Bei "Zeigt her Eure Hunde" sandten Leser Fotos ihrer Vierbeiner ein - es kamen fast 800 Bilder zusammen! Die Initiative war erfolgreich: In jedem Quartal 2005 stieg die Auflage der Zeitung um bis zu drei Prozent! (VD)
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Handauflegerin heilte Carlsson
In
Elmshorner Nachrichten
Am
21.06.2005
Inhalt
Was tun, damit die Auflage nicht sinkt, womöglich sogar neue Abonnenten hinzukommen? Die "Elmshorner Nachrichten" lieferten gleich ein ganzes Paket frischer Ideen, die alle einem ge-meinsamen Ziel dienen sollten: für eine möglichst große Leser-Blatt-Bindung sorgen. Dazu gehörte die Beilage "WIR - Magazin Deines Lebens", die unter dem Schlagwort "Reality-Print" von jungen Journalisten gestaltet wurde. Bei "Zeigt her Eure Hunde" sandten Leser Fotos ihrer Vierbeiner ein - es kamen fast 800 Bilder zusammen! Die Initiative war erfolgreich: In jedem Quartal 2005 stieg die Auflage der Zeitung um bis zu drei Prozent! (VD)

Publikumsrenner mit laufendem Redakteur

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Der Redakteur in Turnhosen ?-Die Nordsee-Zeitung hat mit ihrem "Lauftreff" eine erfolgreiche Aktion gestartet und Lesern nebenbei die Möglichkeit geboten, die Journalisten von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen. Berichtet wurde täglich, das Ziel: gutes Marketing für die Zeitung. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Publikumsrenner mit laufendem Redakteur
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Der Redakteur in Turnhosen ?-Die Nordsee-Zeitung hat mit ihrem "Lauftreff" eine erfolgreiche Aktion gestartet und Lesern nebenbei die Möglichkeit geboten, die Journalisten von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen. Berichtet wurde täglich, das Ziel: gutes Marketing für die Zeitung. (tja)

Zeitung muss sexy sein

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Emotionalität macht eine Zeitung sexy und damit für den Leser unentbehrlich - diese These begründet Axel Bürger, Lokalchef bei der Lippischen Landeszeitung. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Zeitung muss sexy sein
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Emotionalität macht eine Zeitung sexy und damit für den Leser unentbehrlich - diese These begründet Axel Bürger, Lokalchef bei der Lippischen Landeszeitung. (tja)

Kalles Kuh erklärt, was Kinder wissen wollen

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Täglich auch die ganz jungen Leser bedienen: Dem Südkurier gelingt das mit seiner erfolgreichen Rubrik ?Voll krass?: hier werden jeden Tag Themen aus der Alltagswelt von Kindern behandelt ? kurz, knapp, kindgerecht und vor allem informativ. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Kalles Kuh erklärt, was Kinder wissen wollen
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Täglich auch die ganz jungen Leser bedienen: Dem Südkurier gelingt das mit seiner erfolgreichen Rubrik ?Voll krass?: hier werden jeden Tag Themen aus der Alltagswelt von Kindern behandelt ? kurz, knapp, kindgerecht und vor allem informativ. (tja)

Baustein-Konzept für Schüler, Lehrer, Leser

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Echte Erfolgsprojekte hat die Berliner Zeitung mit ihren Ideen zum Umgang mit jungen Lesern etabliert: "Zeitung und Schule", "Basiswissen Zeitung" und verschiedene Internetangebote. Die Jugendlichen werden in der Schule mit Spaß an die Tageszeitung herangeführt, die Lehrer können dank vielfältiger Begleitmaterialien im Unterricht damit arbeiten - und die Zeitung legt den Grundstein für eine stabile, zukünftige Lesergeneration. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Baustein-Konzept für Schüler, Lehrer, Leser
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Echte Erfolgsprojekte hat die Berliner Zeitung mit ihren Ideen zum Umgang mit jungen Lesern etabliert: "Zeitung und Schule", "Basiswissen Zeitung" und verschiedene Internetangebote. Die Jugendlichen werden in der Schule mit Spaß an die Tageszeitung herangeführt, die Lehrer können dank vielfältiger Begleitmaterialien im Unterricht damit arbeiten - und die Zeitung legt den Grundstein für eine stabile, zukünftige Lesergeneration. (tja)-

"Journalisten sind Treuhänder der Leser"

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Journalisten sind Treuhänder der Leser"
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)

"Peine liest" mit Promi-Tipps und Leserwahl

DREHSCHEIBE
18.02.2005
"Mehr zufriedene Leser": aus diesem Grund lädt die Peiner Allgemeine Zeitung monatlich zu "Peine liest" ein. Der stellv. Chefredakteur Michael Kothe erklärt, wie die Literaturabende mit Prominenten und Buchgeschenken organisiert werden. (HG)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
"Peine liest" mit Promi-Tipps und Leserwahl
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
"Mehr zufriedene Leser": aus diesem Grund lädt die Peiner Allgemeine Zeitung monatlich zu "Peine liest" ein. Der stellv. Chefredakteur Michael Kothe erklärt, wie die Literaturabende mit Prominenten und Buchgeschenken organisiert werden. (HG)

Warum sind so viele Fehler in der Zeitung?

Braunschweiger Zeitung
18.01.2005
Die Zahlen bestätigen es: Die Leser-Blatt-Bindung bei der Braunschweiger Zeitung hat deutlich zugenommen, seit es die Seite mit der Rubrik "Leser fragen - wir antworten" gibt. Auf konkrete Fragen zur Zeitung antworten Chefredakteur oder dessen Stellvertreter - und die Leser danken diesen Aufwand mit großem Interesse. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Warum sind so viele Fehler in der Zeitung?
In
Braunschweiger Zeitung
Am
18.01.2005
Inhalt
Die Zahlen bestätigen es: Die Leser-Blatt-Bindung bei der Braunschweiger Zeitung hat deutlich zugenommen, seit es die Seite mit der Rubrik "Leser fragen - wir antworten" gibt. Auf konkrete Fragen zur Zeitung antworten Chefredakteur oder dessen Stellvertreter - und die Leser danken diesen Aufwand mit großem Interesse. (tja)

Ruhiges Wohnen und viel Grün

Braunschweiger Zeitung
28.08.2004
Eine langwierige und vorbereitungsintensive Aktion war die Serie "Hier bin ich zu Hause", in der die Braunschweiger Zeitung 315 Stadt- und Ortsteile selbst bewertete und von Anwohnern bewerten ließ. Viel Arbeit ? aber auch gute Resonanz mit mehr als 7 000 Leserstimmen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Ruhiges Wohnen und viel Grün
In
Braunschweiger Zeitung
Am
28.08.2004
Inhalt
Eine langwierige und vorbereitungsintensive Aktion war die Serie "Hier bin ich zu Hause", in der die Braunschweiger Zeitung 315 Stadt- und Ortsteile selbst bewertete und von Anwohnern bewerten ließ. Viel Arbeit ? aber auch gute Resonanz mit mehr als 7 000 Leserstimmen.

"Vermitteln, wenn Leser mit uns Ärger haben"

DREHSCHEIBE
23.07.2004
Ein neuer Ansatz, der nach innen und nach außen wirkt: Anton Sahlender von der Main-Post erklärt, warum es bei seiner Zeitung einen "Leseranwalt" gibt und wie der offene Meinungsaustausch mit Lesern funktioniert. (Siehe auch Alamanach 2005, Ablagenummer 2005167172AL).
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Vermitteln, wenn Leser mit uns Ärger haben"
In
DREHSCHEIBE
Am
23.07.2004
Inhalt
Ein neuer Ansatz, der nach innen und nach außen wirkt: Anton Sahlender von der Main-Post erklärt, warum es bei seiner Zeitung einen "Leseranwalt" gibt und wie der offene Meinungsaustausch mit Lesern funktioniert. (Siehe auch Alamanach 2005, Ablagenummer 2005167172AL).

Der Moskito und die Musketiere

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
28.11.2003
Bei der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung ist man immer noch begeistert über den Erfolg der Serie "Das Duell": In regelmäßigen Abständen traten Sportler aus den ortsansässigen Vereinen gegen Zeitungsredakteure und Freie an - zwar waren die Schreiber meist unterlegen, aber sowohl bei den Lesern als auch bei den Vereinen kam die Aktion sehr gut an. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Der Moskito und die Musketiere
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
28.11.2003
Inhalt
Bei der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung ist man immer noch begeistert über den Erfolg der Serie "Das Duell": In regelmäßigen Abständen traten Sportler aus den ortsansässigen Vereinen gegen Zeitungsredakteure und Freie an - zwar waren die Schreiber meist unterlegen, aber sowohl bei den Lesern als auch bei den Vereinen kam die Aktion sehr gut an. (tja)

Wir über uns

Wiesbadener Kurier
20.10.2003
Nicht nur für die Leser, auch für die Redaktionskollegen war die Serie des Wiesbadener Kuriers, in der sich 40 Redaktionsmitglieder gegenseitig porträtierten, ausgesprochen lehrreich. Ein wenig Überzeugungsarbeit sei nötig gewesen, beschreibt Ingeborg Salm-Boost die interne Resonanz - aber der Erfolg gab ihr Recht.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Wir über uns
In
Wiesbadener Kurier
Am
20.10.2003
Inhalt
Nicht nur für die Leser, auch für die Redaktionskollegen war die Serie des Wiesbadener Kuriers, in der sich 40 Redaktionsmitglieder gegenseitig porträtierten, ausgesprochen lehrreich. Ein wenig Überzeugungsarbeit sei nötig gewesen, beschreibt Ingeborg Salm-Boost die interne Resonanz - aber der Erfolg gab ihr Recht.

Böhme deutlich: "Es gibt Veränderungen"

Märkische Allgemeine / Oranienburger Sportkurier
09.09.2003
Statt nach dem Wochenende hin und wieder ein Spieler-Porträt zu veröffentlichen, sorgt die Märkische Allgemeine/Oranienburger Sportkurier mit der Fußballbericht-erstattung für kontinuierliche Leser-Blatt-Bindung: Wöchentlich wird die Mannschaft des Tages gekürt, zum Saisonende spielen die Besten der Kreisliga gegen die Topspieler der Landesliga.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Böhme deutlich: "Es gibt Veränderungen"
In
Märkische Allgemeine / Oranienburger Sportkurier
Am
09.09.2003
Inhalt
Statt nach dem Wochenende hin und wieder ein Spieler-Porträt zu veröffentlichen, sorgt die Märkische Allgemeine/Oranienburger Sportkurier mit der Fußballbericht-erstattung für kontinuierliche Leser-Blatt-Bindung: Wöchentlich wird die Mannschaft des Tages gekürt, zum Saisonende spielen die Besten der Kreisliga gegen die Topspieler der Landesliga.

Wo Tageszeitungen besser werden können

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Qualitätssteigerung einer Tageszeitung hilft bei der Leserbindung - keine Frage. Welche Ressourcen - sowohl inhaltlich wie organisatorisch - besser ausgeschöpft werden können, zeigt Rolf-Dieter Lafrenz. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wo Tageszeitungen besser werden können
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Qualitätssteigerung einer Tageszeitung hilft bei der Leserbindung - keine Frage. Welche Ressourcen - sowohl inhaltlich wie organisatorisch - besser ausgeschöpft werden können, zeigt Rolf-Dieter Lafrenz. (tja)

"Leser ins Blatt, wo immer es geht"

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Vor Ort sein, aktuell bleiben und den Leser ernst nehmen: Für Johann Stoll vom Garmisch-Partenkirchner Tagblatt funktioniert Qualitätssteigerung nur, wenn Redaktionen sich wirklich an den Bedürfnissen der Leserschaft ausrichten. Welche Aktionen sind sinnvoll, was bleibt nutzlos? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Leser ins Blatt, wo immer es geht"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Vor Ort sein, aktuell bleiben und den Leser ernst nehmen: Für Johann Stoll vom Garmisch-Partenkirchner Tagblatt funktioniert Qualitätssteigerung nur, wenn Redaktionen sich wirklich an den Bedürfnissen der Leserschaft ausrichten. Welche Aktionen sind sinnvoll, was bleibt nutzlos? (tja)

Mehr Dialog und Innenwelt in der Zeitung

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Jugendliche haben sich verändert: Die heutige Generation, auch als "Kuschel-Generation" bezeichnet, stellt andere Ansprüche an ihre Zeitung. Wie ein regionales Blatt auf die veränderten Lesegewohnheiten der Jugend reagieren kann, erläutert Marktforscher Jens Lönneker. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Mehr Dialog und Innenwelt in der Zeitung
In
DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Jugendliche haben sich verändert: Die heutige Generation, auch als "Kuschel-Generation" bezeichnet, stellt andere Ansprüche an ihre Zeitung. Wie ein regionales Blatt auf die veränderten Lesegewohnheiten der Jugend reagieren kann, erläutert Marktforscher Jens Lönneker. (tja)

Ein Pendler aus Liebe

Wiesbadener Kurier
19.06.2003
Leser-Blatt-Bindung per Rätsel ist umso effektiver, je aufwendiger die Rätsel-Rubrik gestaltet ist. Das bedeutet viel Arbeit - aber auch viel Resonanz vom Leser, wie die Rätsel-Serie im Wiesbadener Kurier beweist. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Ein Pendler aus Liebe
In
Wiesbadener Kurier
Am
19.06.2003
Inhalt
Leser-Blatt-Bindung per Rätsel ist umso effektiver, je aufwendiger die Rätsel-Rubrik gestaltet ist. Das bedeutet viel Arbeit - aber auch viel Resonanz vom Leser, wie die Rätsel-Serie im Wiesbadener Kurier beweist. (tja)

Den Zugang zum Leser finden

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Wie kommt man raus aus der Zeitungskrise? Welche Kriterien müssen Regionalzeitungen erfüllen, um Leser zu halten und zu werben? Auf dem Kongress "Vision Zeitung" wurden Strategien von Verlegern und Redakteuren besprochen und Anregungen und Informationen ausgetauscht - vom Anpassen der Strukturen über die Notwendigkeit neuer Zielgruppen bis zu Tipps im Umgang mit der Jugend. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Den Zugang zum Leser finden
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Wie kommt man raus aus der Zeitungskrise? Welche Kriterien müssen Regionalzeitungen erfüllen, um Leser zu halten und zu werben? Auf dem Kongress "Vision Zeitung" wurden Strategien von Verlegern und Redakteuren besprochen und Anregungen und Informationen ausgetauscht - vom Anpassen der Strukturen über die Notwendigkeit neuer Zielgruppen bis zu Tipps im Umgang mit der Jugend. (tja)

"Wir müssen unseren Lesern folgen"

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Bodo Hombach, WAZ-Geschäftsführer, spricht im Interview über Chancen und Schwierigkeiten von Regionalzeitungen, gibt Tipps zum Überstehen der Zeitungskrise und erläutert die Wichtigkeit der Erschließung neuer Zielgruppen, ohne Zielgruppenzeitung zu sein - die Stärke der Lokalzeitung liegt in ihrem integrativen Anspruch. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
"Wir müssen unseren Lesern folgen"
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Bodo Hombach, WAZ-Geschäftsführer, spricht im Interview über Chancen und Schwierigkeiten von Regionalzeitungen, gibt Tipps zum Überstehen der Zeitungskrise und erläutert die Wichtigkeit der Erschließung neuer Zielgruppen, ohne Zielgruppenzeitung zu sein - die Stärke der Lokalzeitung liegt in ihrem integrativen Anspruch. (tja)

Aachener Zeitung lässt tief blicken

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Dem Redakteur bei der Arbeit über die Schulter schauen - in Aachen ist dies immer möglich. Mitten in einer großen Buchhandlung in Aachens Innenstadt präsentiert sich die Aachener Zeitung in einer gläsernen Redaktion. Das Team - inklusive fester Freier - rotiert täglich am komplett ausgestatteten Arbeitsplatz. Vorab wird angekündigt, wer im Glasbüro sitzt. Die Resonanz von Seiten der Aachener ist groß, die Lesernähe optimal. Ergebnis ist nicht nur eine größere Identifikation mit der Arbeit der örtlichen Zeitung, sondern auch ein laufendes Feedback und zahlreiche Anstöße für gute Geschichten und interessante Nachrichten. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Aachener Zeitung lässt tief blicken
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Dem Redakteur bei der Arbeit über die Schulter schauen - in Aachen ist dies immer möglich. Mitten in einer großen Buchhandlung in Aachens Innenstadt präsentiert sich die Aachener Zeitung in einer gläsernen Redaktion. Das Team - inklusive fester Freier - rotiert täglich am komplett ausgestatteten Arbeitsplatz. Vorab wird angekündigt, wer im Glasbüro sitzt. Die Resonanz von Seiten der Aachener ist groß, die Lesernähe optimal. Ergebnis ist nicht nur eine größere Identifikation mit der Arbeit der örtlichen Zeitung, sondern auch ein laufendes Feedback und zahlreiche Anstöße für gute Geschichten und interessante Nachrichten. (tja)

Alle Wege führen nach Lüttringhausen

Remscheider General-Anzeiger
16.01.2003
Engagement vor Ort ? das nahm der Remscheider General-Anzeiger wörtlich und engagiert sich erfolgreich in Sachen Leser-Blatt-Bindung. Redakteur Markus Schumacher sitzt nicht in der Redaktion, sondern in einem eigenen kleinen Büro. Hier kann jeder ein- und ausgehen, Geschichten los werden, den aktuellen ?Tratsch? oder etwa Anekdoten aus dem Vereinsleben. Ergebnis des ?hauseigenen Vereinsmeiers?: Die Vereine haben ihre Heimat im Blatt und die restliche Redaktion wird von den Vereinsthemen entlastet. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Alle Wege führen nach Lüttringhausen
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
16.01.2003
Inhalt
Engagement vor Ort ? das nahm der Remscheider General-Anzeiger wörtlich und engagiert sich erfolgreich in Sachen Leser-Blatt-Bindung. Redakteur Markus Schumacher sitzt nicht in der Redaktion, sondern in einem eigenen kleinen Büro. Hier kann jeder ein- und ausgehen, Geschichten los werden, den aktuellen ?Tratsch? oder etwa Anekdoten aus dem Vereinsleben. Ergebnis des ?hauseigenen Vereinsmeiers?: Die Vereine haben ihre Heimat im Blatt und die restliche Redaktion wird von den Vereinsthemen entlastet. (tja)

Auf den Spuren der "Madame Rudolfine"

Braunschweiger Zeitung
01.01.2003
Bei der Braunschweiger Zeitung werden besonders beliebte Serien später noch einmal als Magazin herausgebracht - so auch eines mit einer Sammlung von Radtouren in der Umgebung. Die Verkaufszahlen sprechen für sich.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Auf den Spuren der "Madame Rudolfine"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.2003
Inhalt
Bei der Braunschweiger Zeitung werden besonders beliebte Serien später noch einmal als Magazin herausgebracht - so auch eines mit einer Sammlung von Radtouren in der Umgebung. Die Verkaufszahlen sprechen für sich.

"Der Fluglärm war höllisch"

Berliner Morgenpost
31.10.2002
18 Wochen lang bezieht die Berliner Morgenpost Stellung: mit dem Infomobil, jeweils eine Woche lang, vor Ort im Kiez. Ob Lichtenberg, Treptow, Neukölln oder Friedenau ? das Leben in den Bezirken der Stadt könnte bunter und unterschiedlicher kaum sein. Mindestens fünf Mitarbeiter braucht?s dazu täglich ? zwei beim Lokaltermin und drei in der Redaktion, die die Anregungen und Fragen der Leser vor Ort möglichst für die nächste Ausgabe ?abarbeiten?. Eine ?personalintensive Sache?, räumt Andreas Abel ein. Nicht eben mit links zu machen für ein Team, das nach der redaktionellen Fusion mit der Zeitung Die Welt gerade drastisch reduziert worden ist. Trotzdem hofft der stellvertretende Leiter der Bezirksredaktion, die Ende Oktober begonnene Aktion auch nach den geplanten 18 Kiezbesuchen weiter führen zu können. Nah dran sein, mit den Lesern plaudern, sich deren kritischen Fragen zu stellen, die eigene Arbeit zu erläutern ? das sind keine Alltagserlebnisse für Kollegen in Großstadtredaktionen. Die Bandbreite am Infomobil reicht nach den Worten Abels von ?sehr viel Lob? über das Berliner Dauerbrennerthema Hundekot auf Straßen und Plätzen bis hin zur Kritik an der politischen Grundhaltung des zum Springer-Konzern gehörenden Blattes und zum selbstgebackenen Leser-Kuchen für das ?MoPo-Team?. (LvD)
Letzte Änderung
29.12.2004
Titel
"Der Fluglärm war höllisch"
In
Berliner Morgenpost
Am
31.10.2002
Inhalt
18 Wochen lang bezieht die Berliner Morgenpost Stellung: mit dem Infomobil, jeweils eine Woche lang, vor Ort im Kiez. Ob Lichtenberg, Treptow, Neukölln oder Friedenau ? das Leben in den Bezirken der Stadt könnte bunter und unterschiedlicher kaum sein. Mindestens fünf Mitarbeiter braucht?s dazu täglich ? zwei beim Lokaltermin und drei in der Redaktion, die die Anregungen und Fragen der Leser vor Ort möglichst für die nächste Ausgabe ?abarbeiten?. Eine ?personalintensive Sache?, räumt Andreas Abel ein. Nicht eben mit links zu machen für ein Team, das nach der redaktionellen Fusion mit der Zeitung Die Welt gerade drastisch reduziert worden ist. Trotzdem hofft der stellvertretende Leiter der Bezirksredaktion, die Ende Oktober begonnene Aktion auch nach den geplanten 18 Kiezbesuchen weiter führen zu können. Nah dran sein, mit den Lesern plaudern, sich deren kritischen Fragen zu stellen, die eigene Arbeit zu erläutern ? das sind keine Alltagserlebnisse für Kollegen in Großstadtredaktionen. Die Bandbreite am Infomobil reicht nach den Worten Abels von ?sehr viel Lob? über das Berliner Dauerbrennerthema Hundekot auf Straßen und Plätzen bis hin zur Kritik an der politischen Grundhaltung des zum Springer-Konzern gehörenden Blattes und zum selbstgebackenen Leser-Kuchen für das ?MoPo-Team?. (LvD)

Kaffeesatz und gute Worte lassen Blumen in die Höhe sprießen

Die Glocke
22.08.2002
Blumige Leser-Blatt-Bindung: Die Lokalredaktion der Glocke in Oelde hatte an ihre Leser im Frühjahr Sonnenblumensamen verschenkt und nutzte das Engagement der Hobbygärtner, um das Sommerloch zu füllen: Die höchste Blume wurde entsprechend geehrt. Lokalchef Dirk Baldus beschreibt das Redaktionsmotto mit den Worten: ?Die Pflicht so gering wie möglich halten und dafür viel Kür ins Blatt.? (tja)
Letzte Änderung
25.01.2010
Titel
Kaffeesatz und gute Worte lassen Blumen in die Höhe sprießen
In
Die Glocke
Am
22.08.2002
Inhalt
Blumige Leser-Blatt-Bindung: Die Lokalredaktion der Glocke in Oelde hatte an ihre Leser im Frühjahr Sonnenblumensamen verschenkt und nutzte das Engagement der Hobbygärtner, um das Sommerloch zu füllen: Die höchste Blume wurde entsprechend geehrt. Lokalchef Dirk Baldus beschreibt das Redaktionsmotto mit den Worten: ?Die Pflicht so gering wie möglich halten und dafür viel Kür ins Blatt.? (tja)

Leseraktion: Der Dreck muss weg

Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
16.05.2002
Der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) fragt seine Leser, wo in der Stadt illegal Müll abgestellt wurde. Diese können einen Coupon („Dieser Dreck muss weg“) ausschneiden, ausfüllen und an die Redaktion schicken.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Leseraktion: Der Dreck muss weg
In
Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
Am
16.05.2002
Inhalt
Der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) fragt seine Leser, wo in der Stadt illegal Müll abgestellt wurde. Diese können einen Coupon („Dieser Dreck muss weg“) ausschneiden, ausfüllen und an die Redaktion schicken.

Peiner Link der Woche

Peiner Allgemeine Zeitung
11.05.2002
Effektiv, schnell gemacht und crossmedial: Der Link der Woche ist seit 2001 zur festen Institution der Peiner Allgemeinen Zeitung geworden. Rund eine Woche dauerte die Recherche der insgesamt 220 Peiner Websites. Steht die Liste, ist die wöchentlich erscheinende Rubrik binnen einer Stunde fertiggestellt. Ein Standard, der dem Zeitgeist entspricht, das eigene Online-Angebot wirkungsvoll vermarktet und zudem einen Pluspunkt in Sachen Leserblattbindung - auch bei der jüngeren Zielgruppe - darstellt. (tja)
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Peiner Link der Woche
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
11.05.2002
Inhalt
Effektiv, schnell gemacht und crossmedial: Der Link der Woche ist seit 2001 zur festen Institution der Peiner Allgemeinen Zeitung geworden. Rund eine Woche dauerte die Recherche der insgesamt 220 Peiner Websites. Steht die Liste, ist die wöchentlich erscheinende Rubrik binnen einer Stunde fertiggestellt. Ein Standard, der dem Zeitgeist entspricht, das eigene Online-Angebot wirkungsvoll vermarktet und zudem einen Pluspunkt in Sachen Leserblattbindung - auch bei der jüngeren Zielgruppe - darstellt. (tja)

Wenn Leser die Zeitung führen

Bakersfield Californian
08.03.2002
Beim Bakersfield Californian dürfen Leser mitreden, nicht nur auf den Leserbriefseiten, sondern gleichberechtigt neben Verlags- und Redaktionsspitze. Ergebnis: mehr Lesernähe und Transparenz. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wenn Leser die Zeitung führen
In
Bakersfield Californian
Am
08.03.2002
Inhalt
Beim Bakersfield Californian dürfen Leser mitreden, nicht nur auf den Leserbriefseiten, sondern gleichberechtigt neben Verlags- und Redaktionsspitze. Ergebnis: mehr Lesernähe und Transparenz. (HG)

"Nicht ohne meine Leser": interaktive Zeitung

Daily Breeze
08.03.2002
Redakteure amerikanischer Zeitungen sehen es zunehmend als ihre Aufgabe, mit Lesern in Kontakt zu treten, indem sie Fragen beantworten, Themen aufgreifen und um Meinungen bitten. Paul-Josef Raue stellt das Konzept der interaktiven Zeitung vor. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
"Nicht ohne meine Leser": interaktive Zeitung
In
Daily Breeze
Am
08.03.2002
Inhalt
Redakteure amerikanischer Zeitungen sehen es zunehmend als ihre Aufgabe, mit Lesern in Kontakt zu treten, indem sie Fragen beantworten, Themen aufgreifen und um Meinungen bitten. Paul-Josef Raue stellt das Konzept der interaktiven Zeitung vor. (HG)

Arnsberg fehlt die Seele, die es früher hatte...

Westfalenpost
01.12.2001
Vier Wochen vor Weihnachten 2001 startete die Westfalenpost Arnsberg ihre "Aktion Wunschzettel". Viele Bürger schrieben ihre Wünsche und Anregungen für die Stadt auf und schickten sie an die Zeitung, die unter den Teilnehmern auch Preise verloste. Das Spektrum der Wünsche reichte von mehr Parkplätzen über einen Tag des Straßenfestes bis zu einem beheizten Verkehrsspiegel. Die Briefe wurden an die Stadtverwaltung weitergeleitet, die versprach, die Vorschläge zu prüfen und, wo möglich, umzusetzen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Arnsberg fehlt die Seele, die es früher hatte...
In
Westfalenpost
Am
01.12.2001
Inhalt
Vier Wochen vor Weihnachten 2001 startete die Westfalenpost Arnsberg ihre "Aktion Wunschzettel". Viele Bürger schrieben ihre Wünsche und Anregungen für die Stadt auf und schickten sie an die Zeitung, die unter den Teilnehmern auch Preise verloste. Das Spektrum der Wünsche reichte von mehr Parkplätzen über einen Tag des Straßenfestes bis zu einem beheizten Verkehrsspiegel. Die Briefe wurden an die Stadtverwaltung weitergeleitet, die versprach, die Vorschläge zu prüfen und, wo möglich, umzusetzen. (hvh)

Quick Read

Las Vegas Review
21.07.2001
Leser wollen sich in ihrer Zeitung nicht verirren, sie wünschen Orientierung, im Inhalt wie in der Gliederung der Zeitung, sie hassen es, suchen zu müssen. So sind amerikanische Zeitungen stets in Büchern aufgegliedert, wobei die erste Seite eines jeden Buchs wie eine eigene Titelseite erscheint, mit aufwendigem Layout ohne Streifenanzeigen, großem Foto und oft auch mit eigenen Promos, die auf Geschichten und Rubriken auf den folgenden Seiten hinweisen. Nach der Titelseite geht allerdings oft die Übersichtlichkeit verloren; kein klarer Blockumbuch mehr, weil Anzeigen in den Textteil hineinragen; ganze Seiten nur mit Textüberläufen von der Titelseite. Für den eiligen Leser drucken einige Zeitungen nicht auf die Titelseite eine große Nachrichten-Übersicht, um diese nicht zu überfrachten; die San Jose Mercury News bringt auf der Seite 2 ?Today`s Top News? ebenso wie die Bakersfield Californian, die für ?Morning Briefing? knapp die Hälfte der zweiten Seite reserviert; die Las Vegas Review listet auf der ersten Aufschlagseite, der Seite 3, auf: ?Quick Read? als eine Schau über die Nachrichten, Menschen und Ereignisse des Tages. (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Quick Read
In
Las Vegas Review
Am
21.07.2001
Inhalt
Leser wollen sich in ihrer Zeitung nicht verirren, sie wünschen Orientierung, im Inhalt wie in der Gliederung der Zeitung, sie hassen es, suchen zu müssen. So sind amerikanische Zeitungen stets in Büchern aufgegliedert, wobei die erste Seite eines jeden Buchs wie eine eigene Titelseite erscheint, mit aufwendigem Layout ohne Streifenanzeigen, großem Foto und oft auch mit eigenen Promos, die auf Geschichten und Rubriken auf den folgenden Seiten hinweisen. Nach der Titelseite geht allerdings oft die Übersichtlichkeit verloren; kein klarer Blockumbuch mehr, weil Anzeigen in den Textteil hineinragen; ganze Seiten nur mit Textüberläufen von der Titelseite. Für den eiligen Leser drucken einige Zeitungen nicht auf die Titelseite eine große Nachrichten-Übersicht, um diese nicht zu überfrachten; die San Jose Mercury News bringt auf der Seite 2 ?Today`s Top News? ebenso wie die Bakersfield Californian, die für ?Morning Briefing? knapp die Hälfte der zweiten Seite reserviert; die Las Vegas Review listet auf der ersten Aufschlagseite, der Seite 3, auf: ?Quick Read? als eine Schau über die Nachrichten, Menschen und Ereignisse des Tages. (pjr)

Mehr wert als Geld

Ostfriesen-Zeitung
02.06.2001
Anlässlich ihres 50. Jubiläums dachte sich die ?Ostfriesen Zeitung? für ihre Leser etwas ganz Besonderes aus: An elf Tagen verloste die Zeitung Termine an Orten und in Einrichtungen, die den Lesern üblicherweise verschlossen bleiben. So konnten Gewinner etwa beim Auswildern von Seehunden, beim Abendessen mit einem Fußballspieler des SV Werder Bremen oder bei einer VIP-Führung durch das VW-Werk dabei sein. Um die Spannung zu erhöhen, wurden die Preise erst hinterher bekannt gegeben. Die Beteiligung an der Gewinn-Aktion war enorm, die positive Resonanz auch. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Mehr wert als Geld
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
02.06.2001
Inhalt
Anlässlich ihres 50. Jubiläums dachte sich die ?Ostfriesen Zeitung? für ihre Leser etwas ganz Besonderes aus: An elf Tagen verloste die Zeitung Termine an Orten und in Einrichtungen, die den Lesern üblicherweise verschlossen bleiben. So konnten Gewinner etwa beim Auswildern von Seehunden, beim Abendessen mit einem Fußballspieler des SV Werder Bremen oder bei einer VIP-Führung durch das VW-Werk dabei sein. Um die Spannung zu erhöhen, wurden die Preise erst hinterher bekannt gegeben. Die Beteiligung an der Gewinn-Aktion war enorm, die positive Resonanz auch. (hvh)

Ein Fall für zwei

Münstersche Zeitung / Norderneyer Badezeitung
01.01.2001
In einer Weihnachts-Gemeinschaftsaktion gelang es der Münsterschen-Zeitung und der Norderneyer Badezeitung, ein Ehepaar aus Senden so richtig zu überraschen. Sie arbeiteten bei der Erfüllung von Weihnachtswünschen zusammen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Ein Fall für zwei
In
Münstersche Zeitung / Norderneyer Badezeitung
Am
01.01.2001
Inhalt
In einer Weihnachts-Gemeinschaftsaktion gelang es der Münsterschen-Zeitung und der Norderneyer Badezeitung, ein Ehepaar aus Senden so richtig zu überraschen. Sie arbeiteten bei der Erfüllung von Weihnachtswünschen zusammen.

"Reckenfeld braucht ein Kulturhaus für die Vereine"

Westfälische Nachrichten
22.12.2000
"Ideal, wenn jemand neu am Ort ist," findet Monika Egler die Serie "Reckenfeld boomt", die bei den Westfälischen Nachrichten in der nachrichtenarmen Zeit nach Weihnachten 2000 entstanden ist. Ein ehemaliges Munitionsdepot, nach dem Krieg Flüchtlingsviertel, heute Wohnort für 7500 Menschen. Trotz seines "miesen Rufs" wächst der Grevener Ortsteil rasant. Die Redakteurin, damals als "Springerin" in der Redaktion, lässt Neubürger zu Wort kommen. Und lernt dabei selbst den Ortsteil bestens kennen. Die Reckenfelder sind begeistert, melden sich von sich aus in der Redaktion - ein Selbstläufer, der mit wenig Aufwand viel Lesernähe verspricht und auf andere Städte gut anzuwenden ist. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
"Reckenfeld braucht ein Kulturhaus für die Vereine"
In
Westfälische Nachrichten
Am
22.12.2000
Inhalt
"Ideal, wenn jemand neu am Ort ist," findet Monika Egler die Serie "Reckenfeld boomt", die bei den Westfälischen Nachrichten in der nachrichtenarmen Zeit nach Weihnachten 2000 entstanden ist. Ein ehemaliges Munitionsdepot, nach dem Krieg Flüchtlingsviertel, heute Wohnort für 7500 Menschen. Trotz seines "miesen Rufs" wächst der Grevener Ortsteil rasant. Die Redakteurin, damals als "Springerin" in der Redaktion, lässt Neubürger zu Wort kommen. Und lernt dabei selbst den Ortsteil bestens kennen. Die Reckenfelder sind begeistert, melden sich von sich aus in der Redaktion - ein Selbstläufer, der mit wenig Aufwand viel Lesernähe verspricht und auf andere Städte gut anzuwenden ist. (LvD)

Chemie zwischen den Nachbarn, Natur im Garten

Frankfurter Rundschau
29.07.2000
Sehr aufwendig und sehr sommerlich: In der Wetterau und im Main-Kinzig-Kreis öffneten Leser der Frankfurter Rundschau ihre Gärten für andere Leser. Die Redaktion organisierte und begleitete die Besuche - gemeinsam mit einer Gärtnerin und einer Landschaftsarchitektin. So wurden die Ausfüge auch für die Daheimgebliebenen immer sehr aufschlussreich. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Chemie zwischen den Nachbarn, Natur im Garten
In
Frankfurter Rundschau
Am
29.07.2000
Inhalt
Sehr aufwendig und sehr sommerlich: In der Wetterau und im Main-Kinzig-Kreis öffneten Leser der Frankfurter Rundschau ihre Gärten für andere Leser. Die Redaktion organisierte und begleitete die Besuche - gemeinsam mit einer Gärtnerin und einer Landschaftsarchitektin. So wurden die Ausfüge auch für die Daheimgebliebenen immer sehr aufschlussreich. (tja)

Unsere Stadt ist kein Müllhaufen

Express
27.11.1999
Einen Monat lang nahm sich der Kölner Express der Sorgen und Nöte der Bürger an. Ob es um wilde Müllkippen ging, um eine große Wohnung für eine kinderreiche Familie oder die Bergung einer Katze: die "SoKo Express" war mit Report er, Fotograf und auffälligem Wagen zur Stelle. In vielen Fällen konnte geholfen werden, zumal die politische Stadtspitze mitmachte. Die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung vergab für das Engagement einen Sonderpreis. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der "Sorgen und Kümmernisse" der Kölner nahm sich die "SoKo Express" an, das Team Robert Baumanns (Text) und Jens Hartmann (Fotos) samt auffälligem Auto. Neben dem präsenten Duo begleiteten weitere Mitarbeiter in der Redaktion die Aktion. Täglich seien Dutzende Leser-Meldungen in der Reaktion eingegangen, berichtet Chefredakteur Thomas Ruhmöller. Ziel der Aktion sei es nicht gewesen, über die Probleme der Leser nur zu berichten, sondern sie auch möglichst schnell und unbürokratisch zu lösen. "Das ist vielfach gelungen - zumal wir die politische Stadtspitze gewinnen konnten, die Aktion mitzutragen", so Ruhmöller. Die Aktion währte einen Monat.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Unsere Stadt ist kein Müllhaufen
In
Express
Am
27.11.1999
Inhalt
Einen Monat lang nahm sich der Kölner Express der Sorgen und Nöte der Bürger an. Ob es um wilde Müllkippen ging, um eine große Wohnung für eine kinderreiche Familie oder die Bergung einer Katze: die "SoKo Express" war mit Report er, Fotograf und auffälligem Wagen zur Stelle. In vielen Fällen konnte geholfen werden, zumal die politische Stadtspitze mitmachte. Die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung vergab für das Engagement einen Sonderpreis. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der "Sorgen und Kümmernisse" der Kölner nahm sich die "SoKo Express" an, das Team Robert Baumanns (Text) und Jens Hartmann (Fotos) samt auffälligem Auto. Neben dem präsenten Duo begleiteten weitere Mitarbeiter in der Redaktion die Aktion. Täglich seien Dutzende Leser-Meldungen in der Reaktion eingegangen, berichtet Chefredakteur Thomas Ruhmöller. Ziel der Aktion sei es nicht gewesen, über die Probleme der Leser nur zu berichten, sondern sie auch möglichst schnell und unbürokratisch zu lösen. "Das ist vielfach gelungen - zumal wir die politische Stadtspitze gewinnen konnten, die Aktion mitzutragen", so Ruhmöller. Die Aktion währte einen Monat.

Alfred Bär ist nicht gut auf die Telekom zu sprechen

Wetzlarer Neue Zeitung
01.01.1999
Überhöhte Telefonrechnungen sind kein seltenes Ärgernis. Die Wetzlarer Neue Zeitung kümmerte sich um Klagen ihrer Leser - nicht nur, was Ärger mit der Telekom angeht. Die Serie "Gebührenschraube" ist ein Dauerbrenner, der Stoffe geht nicht aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Marburger Neue Zeitung (Zeitungsgruppe Lahn Dill) bezieht für ihre Leserstellung. Gebühren und Kosten erweisen sich einmal mehr als ein weites Feld für eine Zeitung, die sich als Anwalt der Bürger versteht. Chefredakteur Dirk Lübke zählt einige Schlagworte der Serie "Gebührenschraube" auf: Geldmaschine Bauaufsicht, kommunales Vorkaufsrecht, Notare, Makler, Statiker, Friedhofsgebühren, Geldumtausch, IHK-Zwangsmitgliedschaft ... Die Resonanz auf die Serienidee von Andreas Rietschel habe die Erwartungen in den Schatten gestellt, denn Hunderte Leser hätten reagiert, vielen konnte geholfen werden. Lübke: "Ein Ende der Serie ist nicht abzusehen."
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Alfred Bär ist nicht gut auf die Telekom zu sprechen
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
01.01.1999
Inhalt
Überhöhte Telefonrechnungen sind kein seltenes Ärgernis. Die Wetzlarer Neue Zeitung kümmerte sich um Klagen ihrer Leser - nicht nur, was Ärger mit der Telekom angeht. Die Serie "Gebührenschraube" ist ein Dauerbrenner, der Stoffe geht nicht aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Marburger Neue Zeitung (Zeitungsgruppe Lahn Dill) bezieht für ihre Leserstellung. Gebühren und Kosten erweisen sich einmal mehr als ein weites Feld für eine Zeitung, die sich als Anwalt der Bürger versteht. Chefredakteur Dirk Lübke zählt einige Schlagworte der Serie "Gebührenschraube" auf: Geldmaschine Bauaufsicht, kommunales Vorkaufsrecht, Notare, Makler, Statiker, Friedhofsgebühren, Geldumtausch, IHK-Zwangsmitgliedschaft ... Die Resonanz auf die Serienidee von Andreas Rietschel habe die Erwartungen in den Schatten gestellt, denn Hunderte Leser hätten reagiert, vielen konnte geholfen werden. Lübke: "Ein Ende der Serie ist nicht abzusehen."

Mathe-Minister will Euch die Wurzel ziehen

Remscheider-General-Anzeiger 121296
12.12.1996
Auf der Jugendseite des Remscheider General-Anzeigers wurde zum Thema "Mehr Mathe in der Schule" eine achte Klasse befragt. Seit Mai 1996 gibt es die Seite x-ray, wo die Jugendlichen miteinander kommunizieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die herkömmliche Jugendseite hat beim Remscheider General-Anzeiger ausgedient. Seit Mai 1996 gibt es täglich X-Ray, eine Jugend-Kommunikations-Seite. Hier kommunizieren junge Leute miteinander: Die Rubrik "Gruß und Kuß" bildet einen wesentlichen Teil von X-Ray. Die journalistische Eigenleistung der Redaktion heißt "Jawoll!" - eine kleine Kolumne. Die Zielgruppe der unter 20-jährigen ist begeistert, Lehrer und Erzieher sind\'s nicht. Einige ältere Leser äußerten sich dankbar, weil sie den Slang und die Gedanken der Jugendlichen nun unverfälscht mitbekommen. X-Ray macht auch Auflage, denn Jugendliche kaufen sich den General-Anzeiger, um an die Seite zu gelangen.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Mathe-Minister will Euch die Wurzel ziehen
In
Remscheider-General-Anzeiger 121296
Am
12.12.1996
Inhalt
Auf der Jugendseite des Remscheider General-Anzeigers wurde zum Thema "Mehr Mathe in der Schule" eine achte Klasse befragt. Seit Mai 1996 gibt es die Seite x-ray, wo die Jugendlichen miteinander kommunizieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die herkömmliche Jugendseite hat beim Remscheider General-Anzeiger ausgedient. Seit Mai 1996 gibt es täglich X-Ray, eine Jugend-Kommunikations-Seite. Hier kommunizieren junge Leute miteinander: Die Rubrik "Gruß und Kuß" bildet einen wesentlichen Teil von X-Ray. Die journalistische Eigenleistung der Redaktion heißt "Jawoll!" - eine kleine Kolumne. Die Zielgruppe der unter 20-jährigen ist begeistert, Lehrer und Erzieher sind\'s nicht. Einige ältere Leser äußerten sich dankbar, weil sie den Slang und die Gedanken der Jugendlichen nun unverfälscht mitbekommen. X-Ray macht auch Auflage, denn Jugendliche kaufen sich den General-Anzeiger, um an die Seite zu gelangen.

"Megaphon" trifft KURIER-Redaktion

Wiesbadener-Kurier 280996
28.09.1996
Aktion im Rahmen der "Woche der Zeitung": Mitarbeiter der Behinderten-Zeitung "Megaphon" konnten eine Woche lang den Redaktionsalltag kennen lernen und den Redakteuren oder Technikern über die Schulter schauen. "Anstrengend und gut für beide Seiten", lautete das Resümee von Lokalchefin Ingeborg Salm-Boost. Beide Seiten konnten voneinander lernen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Schon einmal hatte die IG für Behinderte beim Kurier Wissen und Anregungen für das eigene Blatt erhalten . Zur Woche der Zeitung wurde die Aktion auf Anregung eines Betreuers wiederholt . Nach einem einführenden Kurzseminar "rollten" jeden Tag zwei Gäste in die Redaktion. Beim Abschlussvormittag wurden offene Fragen geklärt . ?Anstrengend und gut für beide Seiten", lautet das Resumee von lngeborg Salm-Boost.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
"Megaphon" trifft KURIER-Redaktion
In
Wiesbadener-Kurier 280996
Am
28.09.1996
Inhalt
Aktion im Rahmen der "Woche der Zeitung": Mitarbeiter der Behinderten-Zeitung "Megaphon" konnten eine Woche lang den Redaktionsalltag kennen lernen und den Redakteuren oder Technikern über die Schulter schauen. "Anstrengend und gut für beide Seiten", lautete das Resümee von Lokalchefin Ingeborg Salm-Boost. Beide Seiten konnten voneinander lernen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Schon einmal hatte die IG für Behinderte beim Kurier Wissen und Anregungen für das eigene Blatt erhalten . Zur Woche der Zeitung wurde die Aktion auf Anregung eines Betreuers wiederholt . Nach einem einführenden Kurzseminar "rollten" jeden Tag zwei Gäste in die Redaktion. Beim Abschlussvormittag wurden offene Fragen geklärt . ?Anstrengend und gut für beide Seiten", lautet das Resumee von lngeborg Salm-Boost.

Wir über uns - Schweriner Volkszeitung intern

Schweriner Volkszeitung
31.05.1996
In einer Sonderbeilage klärt die Schweriner Volkszeitung ihre Leser über das neue Layout, neue Redaktionsräume oder eine neue Serie auf.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Wir über uns - Schweriner Volkszeitung intern
In
Schweriner Volkszeitung
Am
31.05.1996
Inhalt
In einer Sonderbeilage klärt die Schweriner Volkszeitung ihre Leser über das neue Layout, neue Redaktionsräume oder eine neue Serie auf.

Schreiber und ihre Jahresbilanz

Augsburger-Allgemeine
30.12.1995
Aktion der Augsburger Allgemeine Zeitung, um mehr Leserkontakt zu bekommen. Die Redakteure zogen zum Jahresende Bilanz: das schönste Zeitungserlebnis, was ich schon immer schreiben wollte, Tops und Flops des Jahres sowie Auf- und Absteiger. LBB, Zeitung über sich. Silvester
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Schreiber und ihre Jahresbilanz
In
Augsburger-Allgemeine
Am
30.12.1995
Inhalt
Aktion der Augsburger Allgemeine Zeitung, um mehr Leserkontakt zu bekommen. Die Redakteure zogen zum Jahresende Bilanz: das schönste Zeitungserlebnis, was ich schon immer schreiben wollte, Tops und Flops des Jahres sowie Auf- und Absteiger. LBB, Zeitung über sich. Silvester

Das Tagblatt tagte in der Schule

Schwäbisches Tageblatt
05.12.1995
Für das Tagblatt ist es geübte Praxis, die Mittagskonferenz zum Leser zu verlegen. In diesem Sommer tagte die Redaktion u.a. bei einer Theatergruppe, in der Vogelschutzwarte und im Diözesanmuseum. Auch die Teilnehmer vo "Tageblatt in der Schule" hatten die Redaktion um einen Besuch gebeten.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Das Tagblatt tagte in der Schule
In
Schwäbisches Tageblatt
Am
05.12.1995
Inhalt
Für das Tagblatt ist es geübte Praxis, die Mittagskonferenz zum Leser zu verlegen. In diesem Sommer tagte die Redaktion u.a. bei einer Theatergruppe, in der Vogelschutzwarte und im Diözesanmuseum. Auch die Teilnehmer vo "Tageblatt in der Schule" hatten die Redaktion um einen Besuch gebeten.

FR erobert den Taunus - zu Fuß

Frankfurter Rundschau
01.08.1994
Ein Team der Franfurter Rundschau in Bad Homburg ging fünf Tage im Taunus auf Wanderschaft. Es brachte gut 30 Themen zurück, wovon ihnen viele nur durch das zeitweise "Miterleben" in sonst "redaktionsfernen" Orten bekannt geworden seien, so das Duo. Die Wanderaktion hat die Erwartungen in puncto Werbung für die FR, Lesernähe und neue Kontakte übertroffen.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
FR erobert den Taunus - zu Fuß
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.08.1994
Inhalt
Ein Team der Franfurter Rundschau in Bad Homburg ging fünf Tage im Taunus auf Wanderschaft. Es brachte gut 30 Themen zurück, wovon ihnen viele nur durch das zeitweise "Miterleben" in sonst "redaktionsfernen" Orten bekannt geworden seien, so das Duo. Die Wanderaktion hat die Erwartungen in puncto Werbung für die FR, Lesernähe und neue Kontakte übertroffen.

ALB BOTE wird auch auf Kuba gelesen

Alb-Bote
18.07.1994
Bericht der Alb Boten über den Urlaubsservice der Zeitung. Viele Leser wollen auch im Urlaub auf Mallorca nicht auf ihre Heimatzeitung verzichten und bestellen für diese Zeit das Blatt um. Der Autor erhob das jährliche Pflichtthema zur eigenen Geschichte und garnierte es mit Fotos von Alb-Boten-Lesern in Griechenland, vor einer Bergkulisse und unter Palmen. (nil)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
ALB BOTE wird auch auf Kuba gelesen
In
Alb-Bote
Am
18.07.1994
Inhalt
Bericht der Alb Boten über den Urlaubsservice der Zeitung. Viele Leser wollen auch im Urlaub auf Mallorca nicht auf ihre Heimatzeitung verzichten und bestellen für diese Zeit das Blatt um. Der Autor erhob das jährliche Pflichtthema zur eigenen Geschichte und garnierte es mit Fotos von Alb-Boten-Lesern in Griechenland, vor einer Bergkulisse und unter Palmen. (nil)

Hobby, Nebenbeschäftigung oder Einstieg in den Berufsjournalismus

Eisenacher Presse 1994
01.02.1994
Im Rahmen der Serie "Die EP von A bis Z" stellte die "Eisenacher Presse" wesentliche Details des Journalismus vor: Was ist ein freier Mitarbeiter? Was ist ein Mantelteil? Was ist der Unterschied zwischen einer Reportage und einem Bericht? Die Antworten auf diese Fragen sollten helfen, eine gläserne Zeitung zu schaffen und auf diese Weise die Leser-Blatt- Bindung zu verstärken. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Hobby, Nebenbeschäftigung oder Einstieg in den Berufsjournalismus
In
Eisenacher Presse 1994
Am
01.02.1994
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Die EP von A bis Z" stellte die "Eisenacher Presse" wesentliche Details des Journalismus vor: Was ist ein freier Mitarbeiter? Was ist ein Mantelteil? Was ist der Unterschied zwischen einer Reportage und einem Bericht? Die Antworten auf diese Fragen sollten helfen, eine gläserne Zeitung zu schaffen und auf diese Weise die Leser-Blatt- Bindung zu verstärken. (hvh/tg)

Auf den Kopf zugesagt!

Schwäbische-Zeitung 080995
01.01.1970
Personenrätsel - wer ist der Mann, der es bislang nicht geschafft hat, das Rauchen aufzugeben und der gegen den billigsten Schachcomputer verliert? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die kleinen, aber bekannten Leute" sind die Hauptdarsteller eines Rätsels, das die Schwäbische Zeitung in jedem zweiten Sommer veröffentlicht. Anhand des Schattenbildes und der Interview-Antworten werden die Portraitierten identifiziert. Die Gewinner erhalten ihre Lieblings-CD oder einen Kino-Gutschein; die Resonanz ist. "hervorragend".
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Auf den Kopf zugesagt!
In
Schwäbische-Zeitung 080995
Am
01.01.1970
Inhalt
Personenrätsel - wer ist der Mann, der es bislang nicht geschafft hat, das Rauchen aufzugeben und der gegen den billigsten Schachcomputer verliert? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die kleinen, aber bekannten Leute" sind die Hauptdarsteller eines Rätsels, das die Schwäbische Zeitung in jedem zweiten Sommer veröffentlicht. Anhand des Schattenbildes und der Interview-Antworten werden die Portraitierten identifiziert. Die Gewinner erhalten ihre Lieblings-CD oder einen Kino-Gutschein; die Resonanz ist. "hervorragend".

"Stars haben im richtigen Leben auch Probleme"

Illertisser-Zeitung 220395
01.01.1970
Gespräch mit einer Schulklasse über ihre Fernsehgewohnheiten. Die etwa 13-jährigen haben fast alle eine eigene Glotze, der Trend geht zum Zweitgerät und Videorekorder. Ihr Fernsehkonsum beläuft sich auf mehrere Stunden pro Tag. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Illertisser Zeitung lädt gerne Gruppen zu Gesprächen ein. Ob es das Katholische Landvolk ist oder eine Schulklasse: Die Redaktionsräume bieten dafür ausreichend Platz. Mit dem Portrait verbindet die Redaktion ein zweites Anliegen: Dem Gespräch geht eine Vorstellung der eigenen Ziele und der Arbeit in der Zeitung voraus. Als Faustformel gilt, daß die Gruppe der Eingeladenen um so größer sein sollte, je weniger prägnant die Aussagen der einzelnen Personen wahrscheinlich ausfallen. Das Zeitlimit von zwei Stunden wird bei Bedarf flexibel überschritten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Stars haben im richtigen Leben auch Probleme"
In
Illertisser-Zeitung 220395
Am
01.01.1970
Inhalt
Gespräch mit einer Schulklasse über ihre Fernsehgewohnheiten. Die etwa 13-jährigen haben fast alle eine eigene Glotze, der Trend geht zum Zweitgerät und Videorekorder. Ihr Fernsehkonsum beläuft sich auf mehrere Stunden pro Tag. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Illertisser Zeitung lädt gerne Gruppen zu Gesprächen ein. Ob es das Katholische Landvolk ist oder eine Schulklasse: Die Redaktionsräume bieten dafür ausreichend Platz. Mit dem Portrait verbindet die Redaktion ein zweites Anliegen: Dem Gespräch geht eine Vorstellung der eigenen Ziele und der Arbeit in der Zeitung voraus. Als Faustformel gilt, daß die Gruppe der Eingeladenen um so größer sein sollte, je weniger prägnant die Aussagen der einzelnen Personen wahrscheinlich ausfallen. Das Zeitlimit von zwei Stunden wird bei Bedarf flexibel überschritten.

"Kaffeepause gefällig?"

Kölner-Stadt-Anzeiger 050895
01.01.1970
Nicht immer ist es Liebe auf den ersten Blick, die Paare zusammenführt. Der Kölner Stadt-Anzeiger ermutigte seine Leser, ihre Geschichte zu erzählen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Barbara aus der Wiesche berichtet von einer "überwältigenden Resonanz " auf ihren Aufruf. Gesucht wurden die Geschichten der großen Liebe: Wie kam der erste Kontakt zustande? Selten hätten die Leserinnen und Leser so viele Texte und Bilder eingereicht.
Letzte Änderung
12.12.2002
Titel
"Kaffeepause gefällig?"
In
Kölner-Stadt-Anzeiger 050895
Am
01.01.1970
Inhalt
Nicht immer ist es Liebe auf den ersten Blick, die Paare zusammenführt. Der Kölner Stadt-Anzeiger ermutigte seine Leser, ihre Geschichte zu erzählen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Barbara aus der Wiesche berichtet von einer "überwältigenden Resonanz " auf ihren Aufruf. Gesucht wurden die Geschichten der großen Liebe: Wie kam der erste Kontakt zustande? Selten hätten die Leserinnen und Leser so viele Texte und Bilder eingereicht.

Herz sucht Schrittmacher

Lippische-Landeszeitung 230996
01.01.1970
Bericht der Lippischen Landeszeitung über eine von ihr organisierte Single-Party am Hermannsdenkmal - viele kommen nicht zum Anbaggern, sondern nur so zum Spaß. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gemeinsam mit anderen Sponsoren richtet die Lippische Landeszeitung etwa halbjährlich eine Fisch-sucht-Fahrrad-Party aus - jeweils mit großem Erfolg, wie Axel Bürger berichtet. Jedesmal wird darüber geschrieben, doch immer anders, weil unterschiedliche Berichterstatter verschiedene Akzente setzen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Herz sucht Schrittmacher
In
Lippische-Landeszeitung 230996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Lippischen Landeszeitung über eine von ihr organisierte Single-Party am Hermannsdenkmal - viele kommen nicht zum Anbaggern, sondern nur so zum Spaß. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gemeinsam mit anderen Sponsoren richtet die Lippische Landeszeitung etwa halbjährlich eine Fisch-sucht-Fahrrad-Party aus - jeweils mit großem Erfolg, wie Axel Bürger berichtet. Jedesmal wird darüber geschrieben, doch immer anders, weil unterschiedliche Berichterstatter verschiedene Akzente setzen.

Verwahrlostes Grundstück an der Olvenstedter

Volksstimme
01.01.1970
Titel: Verwahrlostes Grundstück an der Olvenstedter Serie zu Thema "das hässlichste Fleckchen" in der Stadt. Die Leser wurden aufgerufen, Mitteilung über verwahrloste Grundstücke oder Umweltverschmutzungen zu machen. Diese wurden dann mit Foto veröffentlicht und beschrieben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Angefangen hat alles mit der Sommeraktion "Mein schönster Sommerplatz". Sie war als Serie gedacht, um die nachrichtenarme Zeit zu überbrücken. Die Leser der Volksstimme, die ihren Urlaub zuhause verbrachten, wurden aufgefordert, ihre Lieblingsorte zu verraten. "Dann haben wir das einfach umgedreht und das häßlichste Fleckchen gesucht", schildert Steffan Honig. Ein Thema, das eigentlich immer aktuell sei. Die Leserreaktionen beschreibt er als "ziemlich groß", schließlich gab\' s auch etwas zu gewinnen.
Letzte Änderung
04.07.2002
Titel
Verwahrlostes Grundstück an der Olvenstedter
In
Volksstimme
Am
01.01.1970
Inhalt
Titel: Verwahrlostes Grundstück an der Olvenstedter Serie zu Thema "das hässlichste Fleckchen" in der Stadt. Die Leser wurden aufgerufen, Mitteilung über verwahrloste Grundstücke oder Umweltverschmutzungen zu machen. Diese wurden dann mit Foto veröffentlicht und beschrieben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Angefangen hat alles mit der Sommeraktion "Mein schönster Sommerplatz". Sie war als Serie gedacht, um die nachrichtenarme Zeit zu überbrücken. Die Leser der Volksstimme, die ihren Urlaub zuhause verbrachten, wurden aufgefordert, ihre Lieblingsorte zu verraten. "Dann haben wir das einfach umgedreht und das häßlichste Fleckchen gesucht", schildert Steffan Honig. Ein Thema, das eigentlich immer aktuell sei. Die Leserreaktionen beschreibt er als "ziemlich groß", schließlich gab\' s auch etwas zu gewinnen.

Relaunch und Leserbindung. Relaunch-Begleitung plus Leserbindungsansatz für Halte- und Gewinnungsmarketing Klare Antworten gibt es nicht immer

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Hintergründe und Forschungsleistungen im Zusammenhang mit dem Relaunch der Neuen Westfälischen, Bielefeld, schildert dieser Beitrag. An ein kurzes Porträt der Zeitung schließen sich die Ausführungen von Hartmut Scheffler an, Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid in Bielefeld. Er beschreibt Relaunch als Dauerprozess, da die Zeitung immer den jeweiligen Bedürfnissen entsprechen muss. Genannt werden die sechs Prämissen, die der Emnid-Forschung zu Grunde liegen, etwa die Erkenntnis, dass Leser sehr genau wissen, was sie nicht wollen. Scheffler erläutert den Studienaufbau, die verschiedenen Phasen, mit denen Emnid den von der NW selbst initiierten Relaunch begleitete. Im Mittelpunkt dabei: den Grad der Kundenbindung zu messen. Auf welche Weise Emnid dabei vorgeht, erläutert der Beitrag detailliert mit Hilfe von Abbildungen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Relaunch und Leserbindung. Relaunch-Begleitung plus Leserbindungsansatz für Halte- und Gewinnungsmarketing Klare Antworten gibt es nicht immer
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Hintergründe und Forschungsleistungen im Zusammenhang mit dem Relaunch der Neuen Westfälischen, Bielefeld, schildert dieser Beitrag. An ein kurzes Porträt der Zeitung schließen sich die Ausführungen von Hartmut Scheffler an, Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid in Bielefeld. Er beschreibt Relaunch als Dauerprozess, da die Zeitung immer den jeweiligen Bedürfnissen entsprechen muss. Genannt werden die sechs Prämissen, die der Emnid-Forschung zu Grunde liegen, etwa die Erkenntnis, dass Leser sehr genau wissen, was sie nicht wollen. Scheffler erläutert den Studienaufbau, die verschiedenen Phasen, mit denen Emnid den von der NW selbst initiierten Relaunch begleitete. Im Mittelpunkt dabei: den Grad der Kundenbindung zu messen. Auf welche Weise Emnid dabei vorgeht, erläutert der Beitrag detailliert mit Hilfe von Abbildungen.

Keine Zeitung kommt ohne Leserbriefschreiber aus

Wiesbadener-Kurier 220796
01.01.1970
Die Autorin stellt einige Leserbriefschreiber vor und fragt sie nach ihren Beweggründen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Katinka Fischer verknüpfte eine Serviceleistung mit einigen Worten in eigener Sache, nämlich das Who is who der Wiesbadener Leserbriefschreiber mit den Grundsätzen des Kuriers für den Briefabdruck. Die vorgestellten Autoren nennen ganz verschiedene Beweggründe, warum sie ihre Anliegen zu Papier bringen. Alle waren auch in diesem Fall der Presse gegenüber aufgeschlossen und äußerten sich gern.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Keine Zeitung kommt ohne Leserbriefschreiber aus
In
Wiesbadener-Kurier 220796
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Autorin stellt einige Leserbriefschreiber vor und fragt sie nach ihren Beweggründen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Katinka Fischer verknüpfte eine Serviceleistung mit einigen Worten in eigener Sache, nämlich das Who is who der Wiesbadener Leserbriefschreiber mit den Grundsätzen des Kuriers für den Briefabdruck. Die vorgestellten Autoren nennen ganz verschiedene Beweggründe, warum sie ihre Anliegen zu Papier bringen. Alle waren auch in diesem Fall der Presse gegenüber aufgeschlossen und äußerten sich gern.

Leserbriefe mehr als nur Hobby

Nürnberger-Anzeiger 071196
01.01.1970
Portrait eines passionierten Leserbriefschreibers: Das Echo der Öffentlichkeit ist ihm wichtig. Doch manchmal schon habe er die Erfahrung gemacht, dass seine Meinung nicht allen genehm ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zeitungsleser möchten gern wissen, mit wem sie es in ihrem Blatt zu tun haben. Das gilt für die Redakteure, in ähnlicher Weise aber auch für die regelmäßigen Leserbriefschreiber. Gabi Pfeiffer nahm deshalb den treuesten Briefschreiber der Fürther Nachrichten in die Serie "Fürther Profile" auf. Für ihn hat das Verfassen der Briefe eine soziale Komponente: Der Austausch mit Freunden und Bekannten über die Probleme in der Stadt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Leserbriefe mehr als nur Hobby
In
Nürnberger-Anzeiger 071196
Am
01.01.1970
Inhalt
Portrait eines passionierten Leserbriefschreibers: Das Echo der Öffentlichkeit ist ihm wichtig. Doch manchmal schon habe er die Erfahrung gemacht, dass seine Meinung nicht allen genehm ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zeitungsleser möchten gern wissen, mit wem sie es in ihrem Blatt zu tun haben. Das gilt für die Redakteure, in ähnlicher Weise aber auch für die regelmäßigen Leserbriefschreiber. Gabi Pfeiffer nahm deshalb den treuesten Briefschreiber der Fürther Nachrichten in die Serie "Fürther Profile" auf. Für ihn hat das Verfassen der Briefe eine soziale Komponente: Der Austausch mit Freunden und Bekannten über die Probleme in der Stadt.

Wie Sie schwarzfahren, obwohl Sie gar nicht fahren

Neue-Presse 280896
01.01.1970
Serie der Neuen Presse über Dienstleistung. Oft fühlt sich der Kunde nicht als König, sondern als Störenfried. Er ärgert sich, weil er unfreundlich behandelt wird oder die Bürokratie seltsame Wege geht. Wie beispielsweise bei der Bahn, wo man Schwarzfahren kann, ohne im Zug zu sitzen: wenn man die falsche Karte gelöst hat. Die Leser waren aufgefordert, ihre Erfahrungen einzubringen, die dann nachrecherchiert wurden. Die Reaktion war enorm. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vier Jahre vor der Expo 2000 stellte die Neue Presse die Frage, wie die Bürger der Stadt Hannover als Gastgeber auf die 40 Millionen Gäste zugehen werden. Beeinflußt vom Bild der "Dienstleistungswüste Deutschland", das einige Magazine gemalt hatten, entwickelte die Redaktion eine großangelegte Serie über die Kundennähe der Dienstleister. Die Leser der NP ließen sich nicht lange bitten: Schon in der ersten Woche werden über 700 Reaktionen registriert. Lob und Tadel - alles wird nachrecherchiert. Nicht eindeutig klärbare Fälle landen im Papierkorb. Manche Anzeigenkunden reagierten zunächst sauer, doch keiner klinkte sich vollständig aus. Die frühzeitig ins Bild gesetzte Verlagsleitung steht hinter der Redaktion.
Letzte Änderung
13.04.2005
Titel
Wie Sie schwarzfahren, obwohl Sie gar nicht fahren
In
Neue-Presse 280896
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie der Neuen Presse über Dienstleistung. Oft fühlt sich der Kunde nicht als König, sondern als Störenfried. Er ärgert sich, weil er unfreundlich behandelt wird oder die Bürokratie seltsame Wege geht. Wie beispielsweise bei der Bahn, wo man Schwarzfahren kann, ohne im Zug zu sitzen: wenn man die falsche Karte gelöst hat. Die Leser waren aufgefordert, ihre Erfahrungen einzubringen, die dann nachrecherchiert wurden. Die Reaktion war enorm. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vier Jahre vor der Expo 2000 stellte die Neue Presse die Frage, wie die Bürger der Stadt Hannover als Gastgeber auf die 40 Millionen Gäste zugehen werden. Beeinflußt vom Bild der "Dienstleistungswüste Deutschland", das einige Magazine gemalt hatten, entwickelte die Redaktion eine großangelegte Serie über die Kundennähe der Dienstleister. Die Leser der NP ließen sich nicht lange bitten: Schon in der ersten Woche werden über 700 Reaktionen registriert. Lob und Tadel - alles wird nachrecherchiert. Nicht eindeutig klärbare Fälle landen im Papierkorb. Manche Anzeigenkunden reagierten zunächst sauer, doch keiner klinkte sich vollständig aus. Die frühzeitig ins Bild gesetzte Verlagsleitung steht hinter der Redaktion.

Die Sommer-Preisrätsel-Auflösung

Haller-Tagblatt 240896
01.01.1970
Service- und Mitmachrubrik: Das Haller Tageblatt hat sich zum Ziel gesetzt, seine Leser immer wieder mit neuen Ideen zu überraschen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Haller Tagblatt will "unberechenbar" sein, indem es immer wieder neue Ideen präsentiert. im vergangenen Jahr waren dies 16 "Mitmach-Aktionen", die die Leser an das Blatt binden sollten. Dazu zählen lokal ausgerichtete Preisrätsel, der jährliche Gebrauchtfahrzeugmarkt oder kostenlose Kleinanzeigen für Jugendliche auf der Jugendseite. Talk-Shows, Prominenten-Quiz, Fotoaktionen zur Fußball-Europameisterschaft (siehe Drehscheibe 27/1996) und eine Lehrstellenbörse sind weitere Facetten des redaktionellen Marketings in Schwäbisch Hall.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Die Sommer-Preisrätsel-Auflösung
In
Haller-Tagblatt 240896
Am
01.01.1970
Inhalt
Service- und Mitmachrubrik: Das Haller Tageblatt hat sich zum Ziel gesetzt, seine Leser immer wieder mit neuen Ideen zu überraschen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Haller Tagblatt will "unberechenbar" sein, indem es immer wieder neue Ideen präsentiert. im vergangenen Jahr waren dies 16 "Mitmach-Aktionen", die die Leser an das Blatt binden sollten. Dazu zählen lokal ausgerichtete Preisrätsel, der jährliche Gebrauchtfahrzeugmarkt oder kostenlose Kleinanzeigen für Jugendliche auf der Jugendseite. Talk-Shows, Prominenten-Quiz, Fotoaktionen zur Fußball-Europameisterschaft (siehe Drehscheibe 27/1996) und eine Lehrstellenbörse sind weitere Facetten des redaktionellen Marketings in Schwäbisch Hall.

Haarausfall nach Burgenbau am Elbestrand

Volksstimme 200496
01.01.1970
Bericht über eine gemeinsame Aktion der Zeitung und der "Magdeburg Information". Gesucht wurden Ideen für ein Magdeburg-T-Shirt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gemeinsam mit dem Fremdenverkehrsamt. bat die Volksstimme um Motive für ein Magdeburg-T-Shirt. Die Aktion lief zehn Wochen, und 800 Motive wurden eingesandt. Das von der Kornmission auserwählte Hemd wurde in großer Stückzahl aufgelegt. Oliver Schlicht würde bei einer ähnlichen Aktion das Thema auf einen Teilaspekt der Stadt eingrenzen : Magd, Elbe, Dom.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Haarausfall nach Burgenbau am Elbestrand
In
Volksstimme 200496
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine gemeinsame Aktion der Zeitung und der "Magdeburg Information". Gesucht wurden Ideen für ein Magdeburg-T-Shirt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gemeinsam mit dem Fremdenverkehrsamt. bat die Volksstimme um Motive für ein Magdeburg-T-Shirt. Die Aktion lief zehn Wochen, und 800 Motive wurden eingesandt. Das von der Kornmission auserwählte Hemd wurde in großer Stückzahl aufgelegt. Oliver Schlicht würde bei einer ähnlichen Aktion das Thema auf einen Teilaspekt der Stadt eingrenzen : Magd, Elbe, Dom.

Suche Lehrstelle

Haller-Tagblatt 000896
01.01.1970
Lehrstellensuchaktion des Haller Tagblattes: Um für möglichst viele Jugendliche einen Ausbildungsplatz zu finden, startete das Blatt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt die Aktion. Suchende konnten sich in der Zeitung mit Bild und Steckbrief vorstellen; ausbildungswillige Betriebe und "unversorgte Schulabgänger" wurden vom Arbeitsamt auf die Aktion aufmerksam gemacht. 330 Jugendlichen konnte ein Ausbildungsplatz vermittelt werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lehrstellen-Aktion des Haller Tagblatts wird in diesem Jahr - mit Unterstützung des Wirtschaftsministers - auf ganz Baden-Württemberg ausgedehnt. Der Ablauf '96: - Das Arbeitsamt fragt Ende Juli alle "unversorgten" Schulabgänger an, ob sie über die Zeitung in Wort und Bild eine Lehrstelle suchen möchten. - Ähnliches schreibt das Arbeitsamt ausbildungs willigen Betrieben. - Das Amt arbeitet die Rückmeldungen auf: Fotos und/bzw. Daten der Bewerber und Betriebe werden der Zeitung zur Verfügung gestellt. Ergebnis: - Etwa 15% der "Unversorgten" nahmen an der Aktion teil. - 330 Jugendliche konnten in den vier Aktionswochen Ausbildungsstellen vermittelt werden. Nach Einschätzung von Kurt Neuffer klappt die Aktion nur, wenn das Arbeitsamt professionell zuarbeitet und der Verlag bereit ist, etliche zusätzliche Seiten zur Verfügung zu stellen. Die vier beteiligten Lokalredaktionen "verkauften" die Reihe als Aktion "in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt".
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Suche Lehrstelle
In
Haller-Tagblatt 000896
Am
01.01.1970
Inhalt
Lehrstellensuchaktion des Haller Tagblattes: Um für möglichst viele Jugendliche einen Ausbildungsplatz zu finden, startete das Blatt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt die Aktion. Suchende konnten sich in der Zeitung mit Bild und Steckbrief vorstellen; ausbildungswillige Betriebe und "unversorgte Schulabgänger" wurden vom Arbeitsamt auf die Aktion aufmerksam gemacht. 330 Jugendlichen konnte ein Ausbildungsplatz vermittelt werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lehrstellen-Aktion des Haller Tagblatts wird in diesem Jahr - mit Unterstützung des Wirtschaftsministers - auf ganz Baden-Württemberg ausgedehnt. Der Ablauf '96: - Das Arbeitsamt fragt Ende Juli alle "unversorgten" Schulabgänger an, ob sie über die Zeitung in Wort und Bild eine Lehrstelle suchen möchten. - Ähnliches schreibt das Arbeitsamt ausbildungs willigen Betrieben. - Das Amt arbeitet die Rückmeldungen auf: Fotos und/bzw. Daten der Bewerber und Betriebe werden der Zeitung zur Verfügung gestellt. Ergebnis: - Etwa 15% der "Unversorgten" nahmen an der Aktion teil. - 330 Jugendliche konnten in den vier Aktionswochen Ausbildungsstellen vermittelt werden. Nach Einschätzung von Kurt Neuffer klappt die Aktion nur, wenn das Arbeitsamt professionell zuarbeitet und der Verlag bereit ist, etliche zusätzliche Seiten zur Verfügung zu stellen. Die vier beteiligten Lokalredaktionen "verkauften" die Reihe als Aktion "in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt".

Auf der Festspielauffahrt: Meterweise Meinung

Nordbayerischer-Kurier 300996
01.01.1970
Spektakuläre Aktion im Rahmen der Woche der Zeitung, die zu einem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde führte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Spektakel, das ankam. Binnen 14 Tagen wurde in Bayreuth der 326 Meter lange "längste Leserbrief der Welt" verfaßt und schließlich auf der Auffahrt zum Festspielhaus fotogen in Szene gesetzt. Die Anerkennung des Rekordes durch die Guinness-Redaktion wurde mündlich bestätigt. Auf dem Marktplatz hatte der Kurier eine transportable Konstruktion installiert: Zeitungspapierrolle, stabiler Tapeziertisch, Regendach. Alle verwertbaren Beiträge, Lob und Kritik, wurden später in der Tageszeitung abgedruckt. Die Planung für \'97 sieht wieder einen Rekord vor. Feuerwehren sollen aus Zeitungspapier den höchsten Papierstapel errichten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Auf der Festspielauffahrt: Meterweise Meinung
In
Nordbayerischer-Kurier 300996
Am
01.01.1970
Inhalt
Spektakuläre Aktion im Rahmen der Woche der Zeitung, die zu einem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde führte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Spektakel, das ankam. Binnen 14 Tagen wurde in Bayreuth der 326 Meter lange "längste Leserbrief der Welt" verfaßt und schließlich auf der Auffahrt zum Festspielhaus fotogen in Szene gesetzt. Die Anerkennung des Rekordes durch die Guinness-Redaktion wurde mündlich bestätigt. Auf dem Marktplatz hatte der Kurier eine transportable Konstruktion installiert: Zeitungspapierrolle, stabiler Tapeziertisch, Regendach. Alle verwertbaren Beiträge, Lob und Kritik, wurden später in der Tageszeitung abgedruckt. Die Planung für \'97 sieht wieder einen Rekord vor. Feuerwehren sollen aus Zeitungspapier den höchsten Papierstapel errichten.

Duell der Riesen an der Donau

Schwäbische-Zeitung 270996
01.01.1970
Aktion im Rahmen der "Woche der Zeitung". Die "Leserträume" konnten sich die Leser um die Erfüllung eines Traumes bewerben, Quizfragen brauchten nicht beantwortet zu werden. Zur Wahl standen unter anderem ein Wochenende in Hamburg mit Besuch von "Phantom der Oper", eine Probefahrt im neuen Porsche Boxster auf dem Hockenheimring mit Walter Röhrl als Beifahrer und Backstage-Karten bei einem BAP-Konzert. Die Reaktionen waren überwältigend. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Erschlagend" war die Resonanz auf die Aktion "Leserträume". Die Leser brauchten sich lediglich um die Erfüllung eines Traums zu "bewerben", eine Quizfrage war nicht gestellt worden. Vor allem den guten Kontakten der Sonderbeilagen-Redaktion war es zu verdanken, dass die attraktiven Preise zur Verfügung gestellt werden konnten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Duell der Riesen an der Donau
In
Schwäbische-Zeitung 270996
Am
01.01.1970
Inhalt
Aktion im Rahmen der "Woche der Zeitung". Die "Leserträume" konnten sich die Leser um die Erfüllung eines Traumes bewerben, Quizfragen brauchten nicht beantwortet zu werden. Zur Wahl standen unter anderem ein Wochenende in Hamburg mit Besuch von "Phantom der Oper", eine Probefahrt im neuen Porsche Boxster auf dem Hockenheimring mit Walter Röhrl als Beifahrer und Backstage-Karten bei einem BAP-Konzert. Die Reaktionen waren überwältigend. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Erschlagend" war die Resonanz auf die Aktion "Leserträume". Die Leser brauchten sich lediglich um die Erfüllung eines Traums zu "bewerben", eine Quizfrage war nicht gestellt worden. Vor allem den guten Kontakten der Sonderbeilagen-Redaktion war es zu verdanken, dass die attraktiven Preise zur Verfügung gestellt werden konnten.

Wir fragten: Wie gefällt die Woche der Zeitung?

Pforzheimer-Zeitung 280996
01.01.1970
Frageaktion im Rahmen der "Woche der Zeitung". Zum ersten Mal hatte sich die Zeitung mit Aktionen "nach draußen gewagt". Zum Abschluss wurden Leser befragt, wie sie die Aktionen fanden, warum sie überhaupt Zeitung lesen und was sie gut oder schlecht an der PZ finden. Kurze Statements wurden mit Foto des befragten Lesers illustriert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Pforzheimer Zeitung stellte den Aufsätzen prominenter Journalisten und Politiker und den Zahlen zum Zeitungsmarkt Deutschland die Ansichten von Bürgern gegenüber. ?Ohne Zeitung wär\' das kein Leben für mich", lobt ein Schulleiter die Presse, während ein Schüler über zu viele Hasenzüchtervereinsgeschiehten im Lokalteil meckert.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Wir fragten: Wie gefällt die Woche der Zeitung?
In
Pforzheimer-Zeitung 280996
Am
01.01.1970
Inhalt
Frageaktion im Rahmen der "Woche der Zeitung". Zum ersten Mal hatte sich die Zeitung mit Aktionen "nach draußen gewagt". Zum Abschluss wurden Leser befragt, wie sie die Aktionen fanden, warum sie überhaupt Zeitung lesen und was sie gut oder schlecht an der PZ finden. Kurze Statements wurden mit Foto des befragten Lesers illustriert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Pforzheimer Zeitung stellte den Aufsätzen prominenter Journalisten und Politiker und den Zahlen zum Zeitungsmarkt Deutschland die Ansichten von Bürgern gegenüber. ?Ohne Zeitung wär\' das kein Leben für mich", lobt ein Schulleiter die Presse, während ein Schüler über zu viele Hasenzüchtervereinsgeschiehten im Lokalteil meckert.

Der erste Preis für einen Verpackungskünstler

Allgemeine-Zeitung 261096
01.01.1970
Bericht über einen Fotowettbewerb für Leser. Die Aktion stand unter dem Motto: "Was man alles mit Zeitung machen kann". Den ersten Preis erhielt ein Verpackungskünstler, der seine gesamte Zimmereinrichtung mühevoll eingewickelt hatte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Originalität hatte sich die Redaktion von den Teilnehmern an ihrem Fotowettbewerb gewünscht. 261 Leser der Zeitungen in der Verlagsgruppe Rhein Main ließen sich darauf ein. Besonders einer: Den ersten Preis erzielte ein Verpackungskünstler, der seine gesamte Zimmereinrichtung mühevoll einwickelte und damit vorübergehend zum Bitte-nicht-berühren-Kunstwerk ohne Nutzwert erhob.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Der erste Preis für einen Verpackungskünstler
In
Allgemeine-Zeitung 261096
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über einen Fotowettbewerb für Leser. Die Aktion stand unter dem Motto: "Was man alles mit Zeitung machen kann". Den ersten Preis erhielt ein Verpackungskünstler, der seine gesamte Zimmereinrichtung mühevoll eingewickelt hatte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Originalität hatte sich die Redaktion von den Teilnehmern an ihrem Fotowettbewerb gewünscht. 261 Leser der Zeitungen in der Verlagsgruppe Rhein Main ließen sich darauf ein. Besonders einer: Den ersten Preis erzielte ein Verpackungskünstler, der seine gesamte Zimmereinrichtung mühevoll einwickelte und damit vorübergehend zum Bitte-nicht-berühren-Kunstwerk ohne Nutzwert erhob.

Sicheres Gespür für den Aufmacher

Peiner-Allgemeine-Zeitung 240996
01.01.1970
Im Rahmen der "Woche der Zeitung" ließ die Peiner Allgemeine Zeitung Personen aus Kirche, Stadtverwaltung, Polizei und Wirtschaft für jeweils einen Tag die Leitung der Redaktion übernehmen. Sie spielten nicht nur Chefredakteur, sondern waren für Themen- und Seitenplanung verantwortlich. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Gast-Chefs hatten bei der PAZ wirklich das Sagen; sie bestimmten den Aufmacher, die Themen- und die Seitenplanung. Da sie sich gut vorbereitet hatten, war der Ertrag größer als der von der Redaktion zu leistende Aufwand, meint Franz Westing. Erfrischend seien die teils fremden Perspektiven gewesen, die ungewöhnlichen Wertungskriterien und der offene Umgang mit der Redaktion. Die Chefs für einen Tag kamen aus den Berufsgruppen Kirche, Stadtverwaltung , Polizei und Wirtschaft. Einer wurde aus einer offenen Bewerbungsrunde ausgewählt: ein Student. Nach der Aktion blieben Vorschläge, die über den Tag hinaus beachtenswert sind. Und eine bessere Zusammenarbeit, die sich etwa in Redaktionspraktika für Polizeibeamte niederschlägt.
Letzte Änderung
12.12.2002
Titel
Sicheres Gespür für den Aufmacher
In
Peiner-Allgemeine-Zeitung 240996
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen der "Woche der Zeitung" ließ die Peiner Allgemeine Zeitung Personen aus Kirche, Stadtverwaltung, Polizei und Wirtschaft für jeweils einen Tag die Leitung der Redaktion übernehmen. Sie spielten nicht nur Chefredakteur, sondern waren für Themen- und Seitenplanung verantwortlich. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Gast-Chefs hatten bei der PAZ wirklich das Sagen; sie bestimmten den Aufmacher, die Themen- und die Seitenplanung. Da sie sich gut vorbereitet hatten, war der Ertrag größer als der von der Redaktion zu leistende Aufwand, meint Franz Westing. Erfrischend seien die teils fremden Perspektiven gewesen, die ungewöhnlichen Wertungskriterien und der offene Umgang mit der Redaktion. Die Chefs für einen Tag kamen aus den Berufsgruppen Kirche, Stadtverwaltung , Polizei und Wirtschaft. Einer wurde aus einer offenen Bewerbungsrunde ausgewählt: ein Student. Nach der Aktion blieben Vorschläge, die über den Tag hinaus beachtenswert sind. Und eine bessere Zusammenarbeit, die sich etwa in Redaktionspraktika für Polizeibeamte niederschlägt.

Stadtallendorfer Fernfahrer durchbricht Blockade in Lyon

Oberhessische-Presse 281196
01.01.1970
Aktion zum Thema "Zeitung in der Schule": Nach einer theoretischen Einführung in der Redaktion musste ein Lehrer diesen Beitrag recherchieren und schreiben. Es ging um den Fernfahrerstreik in Frankreich, in dem auch deutsche Brummi-Fahrer festsaßen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit elf Jahren ist das Projekt "Schüler schreiben für die OP" fester Bestandteil der Oberhessischen Presse in Marburg. Jedes Jahr, von Anfang Februar bis zu den Osterferien, bekommen rund 700 Schüler die Zeitung täglich geliefert. Sie lesen, recherchieren und schreiben Beiträge, die alle in der OP veröffentlicht werden - je Klasse eine Seite. Damit die Lehrer wissen, was sie ihren Schülern zumuten können und welche Arbeit es macht, einen Artikel zu schreiben, verbringen sie vor Beginn des Projektes eineinhalb Tage in der Redaktion. Sie erhalten eine theoretische Einführung, und anschließend müssen sie selbst einen Beitrag recherchieren und schreiben. Um 21 Uhr haben noch Lehrer an ihren Artikeln gefeilt. Es gibt auch eine Konferenz, auf der die Pädagogen ihre Artikel den Kollegen "verkaufen" müssen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Stadtallendorfer Fernfahrer durchbricht Blockade in Lyon
In
Oberhessische-Presse 281196
Am
01.01.1970
Inhalt
Aktion zum Thema "Zeitung in der Schule": Nach einer theoretischen Einführung in der Redaktion musste ein Lehrer diesen Beitrag recherchieren und schreiben. Es ging um den Fernfahrerstreik in Frankreich, in dem auch deutsche Brummi-Fahrer festsaßen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit elf Jahren ist das Projekt "Schüler schreiben für die OP" fester Bestandteil der Oberhessischen Presse in Marburg. Jedes Jahr, von Anfang Februar bis zu den Osterferien, bekommen rund 700 Schüler die Zeitung täglich geliefert. Sie lesen, recherchieren und schreiben Beiträge, die alle in der OP veröffentlicht werden - je Klasse eine Seite. Damit die Lehrer wissen, was sie ihren Schülern zumuten können und welche Arbeit es macht, einen Artikel zu schreiben, verbringen sie vor Beginn des Projektes eineinhalb Tage in der Redaktion. Sie erhalten eine theoretische Einführung, und anschließend müssen sie selbst einen Beitrag recherchieren und schreiben. Um 21 Uhr haben noch Lehrer an ihren Artikeln gefeilt. Es gibt auch eine Konferenz, auf der die Pädagogen ihre Artikel den Kollegen "verkaufen" müssen.

Erinnerung an des Adlers große Zeiten

Kölner-Stadt-Anzeiger 250197
01.01.1970
Serie des Kölner Stadt-Anzeigers: Seit 1995 werden Beiträge von Gastautoren gesammelt, die ihre favorisierten Kulturspitzen beschreiben. Willy Millowitsch oder Friedrich Küppersbusch und andere Prominente unternahmen Streifzüge durch ihre Stadt und beschrieben Orte, Werke und Ereignisse, die für sie besondere Bedeutung haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was haben Willy Millowitsch, Friedrich Küppersbusch und Anne Haigis gemeinsam? Sie alle haben für die Serie "Favoriten" des Kölner Stadtanzeigers einen Streifzug durch die Heimatstadt unternommen und Orte, Werke und Ereignisse beschrieben, die für sie eine besondere Bedeutung erlangt haben - in diesem Fall ein Kanaldeckel, der zu Unrecht mit Füßen getreten wird. 130 Beiträge von prominenten Zeitgenossen hat Emmanuel van Stein seit Februar 1995 gesammelt und "ein Ende ist nicht absehbar, denn die Gastautoren nutzen gerne die Gelegenheit, ihre persönlichen ´Favoriten´ vorzustellen." Die Texte kommen auch bei den Lesern gut an. "Wir erreichen so auch Leute, die sich sonst nicht für die Kulturseite interessieren", so das Fazit.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Erinnerung an des Adlers große Zeiten
In
Kölner-Stadt-Anzeiger 250197
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie des Kölner Stadt-Anzeigers: Seit 1995 werden Beiträge von Gastautoren gesammelt, die ihre favorisierten Kulturspitzen beschreiben. Willy Millowitsch oder Friedrich Küppersbusch und andere Prominente unternahmen Streifzüge durch ihre Stadt und beschrieben Orte, Werke und Ereignisse, die für sie besondere Bedeutung haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was haben Willy Millowitsch, Friedrich Küppersbusch und Anne Haigis gemeinsam? Sie alle haben für die Serie "Favoriten" des Kölner Stadtanzeigers einen Streifzug durch die Heimatstadt unternommen und Orte, Werke und Ereignisse beschrieben, die für sie eine besondere Bedeutung erlangt haben - in diesem Fall ein Kanaldeckel, der zu Unrecht mit Füßen getreten wird. 130 Beiträge von prominenten Zeitgenossen hat Emmanuel van Stein seit Februar 1995 gesammelt und "ein Ende ist nicht absehbar, denn die Gastautoren nutzen gerne die Gelegenheit, ihre persönlichen ´Favoriten´ vorzustellen." Die Texte kommen auch bei den Lesern gut an. "Wir erreichen so auch Leute, die sich sonst nicht für die Kulturseite interessieren", so das Fazit.

Eine Lehrerin mit Kopftuch? Das stört nur weniger Schüler

Stuttgarter-Zeitung 250297
01.01.1970
Frageaktion der Stuttgarter Zeitung zum Thema Kopftuch im Unterricht. Eine Lehramtskandidatin sorgte für Unruhe, weil sie im Unterricht mit Kopftuch erschien. Die Zeitung befragte Jugendliche eines Stuttgarter Gymnasiums. Die Meinungen von sechs Schülern wurden mit Foto dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In Baden-Württemberg trat eine Lehramts-Referendarin ihren Dienst mit Kopftuch an. Dies wurde ihr nicht untersagt, weil sie einen Rechtsanspruch auf Beendigung ihrer Ausbildung hatte. Sollte die junge Frau aber das Ziel haben, in den Staatsdienst übernommen zu werden, würde die Frage neu und wahrscheinlich abschlägig beurteilt werden. Christian Gottschalk fragte Schüler nach ihrer Meinung zum Kopftuch.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Eine Lehrerin mit Kopftuch? Das stört nur weniger Schüler
In
Stuttgarter-Zeitung 250297
Am
01.01.1970
Inhalt
Frageaktion der Stuttgarter Zeitung zum Thema Kopftuch im Unterricht. Eine Lehramtskandidatin sorgte für Unruhe, weil sie im Unterricht mit Kopftuch erschien. Die Zeitung befragte Jugendliche eines Stuttgarter Gymnasiums. Die Meinungen von sechs Schülern wurden mit Foto dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In Baden-Württemberg trat eine Lehramts-Referendarin ihren Dienst mit Kopftuch an. Dies wurde ihr nicht untersagt, weil sie einen Rechtsanspruch auf Beendigung ihrer Ausbildung hatte. Sollte die junge Frau aber das Ziel haben, in den Staatsdienst übernommen zu werden, würde die Frage neu und wahrscheinlich abschlägig beurteilt werden. Christian Gottschalk fragte Schüler nach ihrer Meinung zum Kopftuch.

Sind Buckelpisten bald wieder glatt?

Mannheimer-Morgen 080397
01.01.1970
Der Mannheimer Morgens rief seine Leser auf, mitzuteilen, wo Schlaglöcher in der Staßendecke klaffen. Ergebnis: Die Stadtverwaltung stellte mehr Geld für die Reparaturarbeiten zur Verfügung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit der Aktion "Schlaglöcher" knüpfte der Mannheimer Morgen an seine erfolgreiche Aktion "Schmuddelecken" an, wenn auch die Resonanz mit rund 400 Zuschriften nicht halb so groß war. Auf Grund der Erfahrung mit Zeitungsaktionen sei die Stadtverwaltung zunächst nicht sehr erfreut gewesen, sagt Peter W. Ragge. Als Reaktion auf die Aktion stellte der Stadtrat schließlich zusätzlich Geld für die Straßeninstandsetzung zur Verfügung.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Sind Buckelpisten bald wieder glatt?
In
Mannheimer-Morgen 080397
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Mannheimer Morgens rief seine Leser auf, mitzuteilen, wo Schlaglöcher in der Staßendecke klaffen. Ergebnis: Die Stadtverwaltung stellte mehr Geld für die Reparaturarbeiten zur Verfügung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit der Aktion "Schlaglöcher" knüpfte der Mannheimer Morgen an seine erfolgreiche Aktion "Schmuddelecken" an, wenn auch die Resonanz mit rund 400 Zuschriften nicht halb so groß war. Auf Grund der Erfahrung mit Zeitungsaktionen sei die Stadtverwaltung zunächst nicht sehr erfreut gewesen, sagt Peter W. Ragge. Als Reaktion auf die Aktion stellte der Stadtrat schließlich zusätzlich Geld für die Straßeninstandsetzung zur Verfügung.

Endlich Job gefunden und dann zum Bund...

Leipziger Volkszeitung 240597
01.01.1970
Fragestunde bei der Leipziger Volkszeitung zum Thema Wehrdienst. Zwei Stunden lang konnten Bürger am Telefon Fragen stellen, die von einem Vertreter des Kreiswehrersatzamtes, einem Vertreter der Unterhaltssicherungsbehörde, dem Regionalbetreuer für Zivildienst, einem Hauptfeldwebel, einem Wehrdienstberater, einem Oberstleutnant, einem Jugendoffizier und zwei Obergefreiten beantwortet wurden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Bundeswehr war von sich aus auf die Leserbriefredaktion der Leipziger Volkszeitung zugegangen. Das Thema: Was tun, wenn die Einberufung zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt kommt? Nicht nur junge Männer, auch Eltern riefen in großer Zahl an.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Endlich Job gefunden und dann zum Bund...
In
Leipziger Volkszeitung 240597
Am
01.01.1970
Inhalt
Fragestunde bei der Leipziger Volkszeitung zum Thema Wehrdienst. Zwei Stunden lang konnten Bürger am Telefon Fragen stellen, die von einem Vertreter des Kreiswehrersatzamtes, einem Vertreter der Unterhaltssicherungsbehörde, dem Regionalbetreuer für Zivildienst, einem Hauptfeldwebel, einem Wehrdienstberater, einem Oberstleutnant, einem Jugendoffizier und zwei Obergefreiten beantwortet wurden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Bundeswehr war von sich aus auf die Leserbriefredaktion der Leipziger Volkszeitung zugegangen. Das Thema: Was tun, wenn die Einberufung zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt kommt? Nicht nur junge Männer, auch Eltern riefen in großer Zahl an.

Fragebogen für Gutenachtgeschichten

Schwäbisches Tagblatt
01.01.1970
Im Sommer 1996 kamen drei Wochen lang jeden Abend zwischen 200 und 300 Zuhörer zu einer Vorleseaktion des Schwäbischen Tagblatt. An Vorlesern war nach einer Ankündigung im Blatt kein Mangel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Literatur lockte in Tübingen einige tausend Menschen auf die Straße. Im Sommer 1996 versammelten sich drei Wochen lang jeden Abend zwischen 200 und 300 Zuhörer zu einer Vorleseaktion, die das Schwäbische Tagblatt organisiert hatte. An Vorlesern war - nach einer Ankündigung im Blatt - kein Mangel. Sie wurden vorab dem Zeitungspublikum vorgestellt, ihr Lesestoff nur andeutungsweise. Den "hellwachen Zuhörern" wurden u. a. Adorno und Woody Allen zu Gehör gebracht. Für die Vorleser ging ein Hut rum, den das Tagblatt vorab mit 50 DM polsterte. Als zum Abschluss ein Redaktionsteam zur Gutenachtgeschichte lud, kamen 770 Mark zusammen - zugunsten der Stadtbücherei.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Fragebogen für Gutenachtgeschichten
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Sommer 1996 kamen drei Wochen lang jeden Abend zwischen 200 und 300 Zuhörer zu einer Vorleseaktion des Schwäbischen Tagblatt. An Vorlesern war nach einer Ankündigung im Blatt kein Mangel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Literatur lockte in Tübingen einige tausend Menschen auf die Straße. Im Sommer 1996 versammelten sich drei Wochen lang jeden Abend zwischen 200 und 300 Zuhörer zu einer Vorleseaktion, die das Schwäbische Tagblatt organisiert hatte. An Vorlesern war - nach einer Ankündigung im Blatt - kein Mangel. Sie wurden vorab dem Zeitungspublikum vorgestellt, ihr Lesestoff nur andeutungsweise. Den "hellwachen Zuhörern" wurden u. a. Adorno und Woody Allen zu Gehör gebracht. Für die Vorleser ging ein Hut rum, den das Tagblatt vorab mit 50 DM polsterte. Als zum Abschluss ein Redaktionsteam zur Gutenachtgeschichte lud, kamen 770 Mark zusammen - zugunsten der Stadtbücherei.

Wer erzieht hier wen? - Meine Familie und ich

Südwest Presse 260497
01.01.1970
Bericht zum Thema Jugend und Familie. Über drei Seiten geht die Titelgeschichte "Meine Familie und ich" im Jugendmagazin U 30, das seit 15 Jahren als erstes Jugendsupplement einer deutschen Tageszeitung alle vier Wochen der Südwest Presse beiliegt. Porträtiert wird eine ganz normale Familie, in der sich alle recht gut verstehen, auch wenn es mal Arger gibt. Es kommen Jugendliche zu Wort, die aus "kaputten Familien" stammen. Reinhard, 21, der seit vier Monaten Vater ist, beschreibt seine Erfahrungen, und eine Sozialarbeiterin berichtet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Über drei Seiten erstreckt sich eine Titelgeschichte wie "Meine Familie und ich" in dem Jugendmagazin U 30. Als "unter 30" vor 15 Jahren geboren, richtet sich das erste Jugendsupplement einer deutschen Tageszeitung heute an die 14- bis 40jährigen. Ihnen wird alle vier Wochen eine Mischung aus anspruchsvoller Titelgeschichte, Szene-Meldungen ("Njuhs und Schmus"), "Job-News", Umfragen, Adressen und Medientips, mit (eigens beworbenen) Themenseiten und "Finale" präsentiert. Als "Herzstück" bezeichnet das U 30-Team den bebilderten, herausnehmbaren Terminkalender, im vierzehntäglichen Wechsel mit "U 30" erscheint die überregionale Jugendseite "Mix Max" in der Südwest Presse, ebenfalls in der Verantwortung von Birgit Eberle und Iris Humpenröder.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Wer erzieht hier wen? - Meine Familie und ich
In
Südwest Presse 260497
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Jugend und Familie. Über drei Seiten geht die Titelgeschichte "Meine Familie und ich" im Jugendmagazin U 30, das seit 15 Jahren als erstes Jugendsupplement einer deutschen Tageszeitung alle vier Wochen der Südwest Presse beiliegt. Porträtiert wird eine ganz normale Familie, in der sich alle recht gut verstehen, auch wenn es mal Arger gibt. Es kommen Jugendliche zu Wort, die aus "kaputten Familien" stammen. Reinhard, 21, der seit vier Monaten Vater ist, beschreibt seine Erfahrungen, und eine Sozialarbeiterin berichtet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Über drei Seiten erstreckt sich eine Titelgeschichte wie "Meine Familie und ich" in dem Jugendmagazin U 30. Als "unter 30" vor 15 Jahren geboren, richtet sich das erste Jugendsupplement einer deutschen Tageszeitung heute an die 14- bis 40jährigen. Ihnen wird alle vier Wochen eine Mischung aus anspruchsvoller Titelgeschichte, Szene-Meldungen ("Njuhs und Schmus"), "Job-News", Umfragen, Adressen und Medientips, mit (eigens beworbenen) Themenseiten und "Finale" präsentiert. Als "Herzstück" bezeichnet das U 30-Team den bebilderten, herausnehmbaren Terminkalender, im vierzehntäglichen Wechsel mit "U 30" erscheint die überregionale Jugendseite "Mix Max" in der Südwest Presse, ebenfalls in der Verantwortung von Birgit Eberle und Iris Humpenröder.

Männerrunde bei der Premiere

Lausitzer Rundschau 101097
01.01.1970
Stammtisch der Lübbener Rundschau in Groß Leuthen: Das große Erregungsthema ist die "Unordnung" im Dorf - verwilderte Bushaltestelle, Schmutzecken, Abfall auf der Straße. Einen Gemeindearbeiter kann der Ort sich nicht leisten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Landpartie-Seite am Samstag ist Resultat des Mittwoch-Stammtisches. Hier werden die Diskussionen aufgegriffen und fortgeführt. An Themen habe es nie gemangelt, selbst in den kleinsten Ortschaften nicht, sagt Dörte Hellwig. Nun, ein Jahr nach ihrem Start, laufe die Serie langsam aus. Sie sei auch unter dem Aspekt, durch sie Folgegeschichten zu entdecken, erfolgreich gewesen. Es werde über ein Nachfolgemodell nachgedacht.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Männerrunde bei der Premiere
In
Lausitzer Rundschau 101097
Am
01.01.1970
Inhalt
Stammtisch der Lübbener Rundschau in Groß Leuthen: Das große Erregungsthema ist die "Unordnung" im Dorf - verwilderte Bushaltestelle, Schmutzecken, Abfall auf der Straße. Einen Gemeindearbeiter kann der Ort sich nicht leisten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Landpartie-Seite am Samstag ist Resultat des Mittwoch-Stammtisches. Hier werden die Diskussionen aufgegriffen und fortgeführt. An Themen habe es nie gemangelt, selbst in den kleinsten Ortschaften nicht, sagt Dörte Hellwig. Nun, ein Jahr nach ihrem Start, laufe die Serie langsam aus. Sie sei auch unter dem Aspekt, durch sie Folgegeschichten zu entdecken, erfolgreich gewesen. Es werde über ein Nachfolgemodell nachgedacht.

Die Amtssprache ist Deutsch

Lippische Landes-Zeitung 1997
01.01.1970
Im Rahmen der Serie "Istanbul goes Lemgo" berichtet die Redaktion unter anderem über den Lemgoer Fußballverein Türkgücü, in dem neben Türken und Deutschen noch andere Nationalitäten mitspielen. Mit der Serie versucht die Zeitung, die in ihrem Einzugsgebiet lebenden Türken mit speziellen Themen stärker an sich zu binden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In seiner Stadt gebe es zwei türkische Sportvereine, deren Aktive am Montag genau wie alle anderen auch die Ergebnisse nachlesen, sagt Axel Bürger. Der Unterschied zu den deutschen Lesern liege darin, dass für die ausländischen Mitbürger die Zeitung nicht zum Frühstück gehöre. Mit der Serie "Istanbul goes Lerngo" wollte die LZ-Redaktion den Türken Lesestoff über ihre Belange bieten, die typischerweise nicht unter die Überschriften Kommunalpolitik und Rassegeflügelzucht fallen. Die Resonanz? "Zumindest keine Probleme" bei den deutschen Lesern und ein leicht gestiegener Einzelverkauf an den Erscheinungstagen der Serie.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Die Amtssprache ist Deutsch
In
Lippische Landes-Zeitung 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Istanbul goes Lemgo" berichtet die Redaktion unter anderem über den Lemgoer Fußballverein Türkgücü, in dem neben Türken und Deutschen noch andere Nationalitäten mitspielen. Mit der Serie versucht die Zeitung, die in ihrem Einzugsgebiet lebenden Türken mit speziellen Themen stärker an sich zu binden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In seiner Stadt gebe es zwei türkische Sportvereine, deren Aktive am Montag genau wie alle anderen auch die Ergebnisse nachlesen, sagt Axel Bürger. Der Unterschied zu den deutschen Lesern liege darin, dass für die ausländischen Mitbürger die Zeitung nicht zum Frühstück gehöre. Mit der Serie "Istanbul goes Lerngo" wollte die LZ-Redaktion den Türken Lesestoff über ihre Belange bieten, die typischerweise nicht unter die Überschriften Kommunalpolitik und Rassegeflügelzucht fallen. Die Resonanz? "Zumindest keine Probleme" bei den deutschen Lesern und ein leicht gestiegener Einzelverkauf an den Erscheinungstagen der Serie.

Keine Achtung vor den Toten?

Deister- und Weserzeitung
01.01.1970
Die Deister- und Weserzeitung aus Hameln tut viel für ihre Leser-Blatt-Bindung: Hotlines, Spielplatz-Tests und "Themen der Woche" machen die Zeitung zum "Anwalt", zur "Klagemauer" und zum "Forum" und dies mit beeindruckender Kontinuität. So urteilte die Jury des Konrad-Adenauer-LokalJournalistenpreises und vergab den ersten Preis. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Dewezet ist für ihre Leser da - aber sie erwartet auch etwas von ihnen: den Dialog über die Zeitung und den Alltag, den die Zeitung widerspiegeln soll. Täglich ist die Hotline drei Stunden lang geschaltet, und ebenfalls täglich wird ein Bürger um seine Meinung gebeten. Die Gesprächspartner erscheinen mit ihrem Anliegen im Blatt; bis zu zwei Dutzend Anrufer an einem Tag nutzen diese Chance. Damit profiliere sich die Zeitung als "Anwalt, Klagemauer und Forum", sie profitiere davon als Themensammelstelle, befindet die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Keine Achtung vor den Toten?
In
Deister- und Weserzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Deister- und Weserzeitung aus Hameln tut viel für ihre Leser-Blatt-Bindung: Hotlines, Spielplatz-Tests und "Themen der Woche" machen die Zeitung zum "Anwalt", zur "Klagemauer" und zum "Forum" und dies mit beeindruckender Kontinuität. So urteilte die Jury des Konrad-Adenauer-LokalJournalistenpreises und vergab den ersten Preis. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Dewezet ist für ihre Leser da - aber sie erwartet auch etwas von ihnen: den Dialog über die Zeitung und den Alltag, den die Zeitung widerspiegeln soll. Täglich ist die Hotline drei Stunden lang geschaltet, und ebenfalls täglich wird ein Bürger um seine Meinung gebeten. Die Gesprächspartner erscheinen mit ihrem Anliegen im Blatt; bis zu zwei Dutzend Anrufer an einem Tag nutzen diese Chance. Damit profiliere sich die Zeitung als "Anwalt, Klagemauer und Forum", sie profitiere davon als Themensammelstelle, befindet die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises.

Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der Heilbronner Stimme, berichtet von seinen Erfahrungen mit der Methodik des Dortmunder Instituts mct. 1995 setzte der Verlag einen Relaunch um, 1999 ließ er per Fragebogen die Stimmung der Leser prüfen. Nutzung, Zufriedenheit und Bindungsgrad wurden erkundet. Das Gesamtergebnis: Die Leser bestätigten den Relaunch im Großen und Ganzen. Veränderungen nahm das Blatt allerdings bei den lokalen Ausgaben vor ? weniger Region, mehr Berichte unmittelbar aus den Orten. Am Prozess war die Redaktion eng beteiligt, die die empirischen Daten der Untersuchung als Argumentationshilfe gegenüber der Verlagsspitze nutzen konnte. Bok wertet die Befragung als Hilfsinstrument, mit dem sich eine grobe Richtung vorgeben lässt. Die Redaktion sei aber verpflichtet, sich eigene Gedanken zu machen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der Heilbronner Stimme, berichtet von seinen Erfahrungen mit der Methodik des Dortmunder Instituts mct. 1995 setzte der Verlag einen Relaunch um, 1999 ließ er per Fragebogen die Stimmung der Leser prüfen. Nutzung, Zufriedenheit und Bindungsgrad wurden erkundet. Das Gesamtergebnis: Die Leser bestätigten den Relaunch im Großen und Ganzen. Veränderungen nahm das Blatt allerdings bei den lokalen Ausgaben vor ? weniger Region, mehr Berichte unmittelbar aus den Orten. Am Prozess war die Redaktion eng beteiligt, die die empirischen Daten der Untersuchung als Argumentationshilfe gegenüber der Verlagsspitze nutzen konnte. Bok wertet die Befragung als Hilfsinstrument, mit dem sich eine grobe Richtung vorgeben lässt. Die Redaktion sei aber verpflichtet, sich eigene Gedanken zu machen.

"Leser wollen einfach alles, sie wollen die Pflicht und die Kür"

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Birgit Buchner, Leiterin der Bezirksredaktion für Stadt und Kreis Offenbach und den Kreis Groß-Gerau der Frankfurter Rundschau, analysiert die Problematik eines Lokalredakteurs, alle Leser zufriedenstellen zu wollen und dafür in jeglicher Hinsicht eine goldene Mitte, aber auch den Mut zur Lücke finden zu müssen. Aber die Leser honorieren die Anstrengungen nicht, weil sie anders lesen und werten, als Journalisten dies voraussetzen: Der professionelle Anspruch der Journalisten deckt sich oft nicht mit den banalen Wünschen der Leser. Auszug aus einer Plenumsdiskussion, die durch Buchners Analyse ausgelöst wurde. Chronistenpflicht. Kritik. Leser-Blatt-Bidnung. Stilform. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Leser wollen einfach alles, sie wollen die Pflicht und die Kür"
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Birgit Buchner, Leiterin der Bezirksredaktion für Stadt und Kreis Offenbach und den Kreis Groß-Gerau der Frankfurter Rundschau, analysiert die Problematik eines Lokalredakteurs, alle Leser zufriedenstellen zu wollen und dafür in jeglicher Hinsicht eine goldene Mitte, aber auch den Mut zur Lücke finden zu müssen. Aber die Leser honorieren die Anstrengungen nicht, weil sie anders lesen und werten, als Journalisten dies voraussetzen: Der professionelle Anspruch der Journalisten deckt sich oft nicht mit den banalen Wünschen der Leser. Auszug aus einer Plenumsdiskussion, die durch Buchners Analyse ausgelöst wurde. Chronistenpflicht. Kritik. Leser-Blatt-Bidnung. Stilform. (TB)

Besinnung auf unsere Wurzeln Aus amerikanischer Sicht: Warum das Lokale für das Überleben der zeitung wichtig ist

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Statt unnötig Energie im fortwährenden Konkurrenzkampf gegen Online-Dienste, neue Nachrichtenkanäle etc. zu verschwenden, schlägt Arthur C. Nauman, Ombudsmann der "Sacramento-Bee" in Sacramento/Ca., vor, die Bemühungen in erster Linie auf die kommunale Ebene/Gemeinschaft zu konzentrieren. Er berichtet über die zwischen lokaler Politik und dem Bürger/Leser vermittelnde Position der Reporter. Verbundenheit. Lokale Gemeinschaft. Journalistische Ethik. Fairness. Qualität. Kritik. Selbstkritik. Ombudsmann. Glaubwürdigkeit. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Besinnung auf unsere Wurzeln Aus amerikanischer Sicht: Warum das Lokale für das Überleben der zeitung wichtig ist
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Statt unnötig Energie im fortwährenden Konkurrenzkampf gegen Online-Dienste, neue Nachrichtenkanäle etc. zu verschwenden, schlägt Arthur C. Nauman, Ombudsmann der "Sacramento-Bee" in Sacramento/Ca., vor, die Bemühungen in erster Linie auf die kommunale Ebene/Gemeinschaft zu konzentrieren. Er berichtet über die zwischen lokaler Politik und dem Bürger/Leser vermittelnde Position der Reporter. Verbundenheit. Lokale Gemeinschaft. Journalistische Ethik. Fairness. Qualität. Kritik. Selbstkritik. Ombudsmann. Glaubwürdigkeit. (TB)

Redaktions-Marketing: Die "Woche der Zeitung" Neue Presse live bei Karstadt

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Zeitungsmachern vor den Augen der Leser, eine "gläserne" Redaktion, umringt von Publikum. Die "Neue Presse" (Hannover) machte es möglich, daß die komplette Nachrichtenführung eine Woche lang von Karstadt aus lief. Bericht über die Veranstaltung, Resonanz, Atmosphäre, Skeptiker.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Redaktions-Marketing: Die "Woche der Zeitung" Neue Presse live bei Karstadt
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungsmachern vor den Augen der Leser, eine "gläserne" Redaktion, umringt von Publikum. Die "Neue Presse" (Hannover) machte es möglich, daß die komplette Nachrichtenführung eine Woche lang von Karstadt aus lief. Bericht über die Veranstaltung, Resonanz, Atmosphäre, Skeptiker.

Auf die Leser zugehen Der Drehscheiben-Tag

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
,Was ist der Unterschied zwischen bzw. einem Tamagotchi und einer Tageszeitung?" fragte Drehscheiben-Redakteur Thomas Gierse eingangs des Drehscheiben-Tages. Antwort: Tamagotchis seien nur virtuelle Pflegefälle. Mit diesem Hinweis auf Hans-Peter Schütz\' Analyse des Zustandes der Tageszeitung im früheren Verlauf des Forums leitete Gierse über zu vier Referenten, die über ihre Arbeit in den Redaktionen berichteten bzw. Analysen der journalistischen Arbeit ablieferten. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Auf die Leser zugehen Der Drehscheiben-Tag
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
,Was ist der Unterschied zwischen bzw. einem Tamagotchi und einer Tageszeitung?" fragte Drehscheiben-Redakteur Thomas Gierse eingangs des Drehscheiben-Tages. Antwort: Tamagotchis seien nur virtuelle Pflegefälle. Mit diesem Hinweis auf Hans-Peter Schütz\' Analyse des Zustandes der Tageszeitung im früheren Verlauf des Forums leitete Gierse über zu vier Referenten, die über ihre Arbeit in den Redaktionen berichteten bzw. Analysen der journalistischen Arbeit ablieferten. (TB)

Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)
Letzte Änderung
13.04.2005
Titel
Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)

Dem Leser Gutes tun Damit wir auch morgen noch für ihn schreiben dürfen

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Die ,Zehn Gebote" für andauerndes, gemeinsames Leser- und Journalistenglück, aufgestellt und erläutert von Anton Austermann, Prof. Dr. phil. der Medienpädagogik/ Erziehungswissenschaft, Berlin.Journalismus. Redaktion. Alltag. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Dem Leser Gutes tun Damit wir auch morgen noch für ihn schreiben dürfen
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ,Zehn Gebote" für andauerndes, gemeinsames Leser- und Journalistenglück, aufgestellt und erläutert von Anton Austermann, Prof. Dr. phil. der Medienpädagogik/ Erziehungswissenschaft, Berlin.Journalismus. Redaktion. Alltag. (TB)

Du sollst Deine Leser ehren... Gebote für die Arbeit von Journalisten

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe IV: Sie stellte unter dem Motto ,Mein Leser, Du bist mein Gott! Mein Gott, Du bist mein Leser?" 10 Thesen auf, die künftig für die Arbeit im Lokalen eine Rolle spielen sollen. Zum Beispiel ,Du sollst keine anderen Wahrheiten haben außer der Wahrheit." Oder: ,Du sollst nicht töten in Worten und Bildern." (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Du sollst Deine Leser ehren... Gebote für die Arbeit von Journalisten
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe IV: Sie stellte unter dem Motto ,Mein Leser, Du bist mein Gott! Mein Gott, Du bist mein Leser?" 10 Thesen auf, die künftig für die Arbeit im Lokalen eine Rolle spielen sollen. Zum Beispiel ,Du sollst keine anderen Wahrheiten haben außer der Wahrheit." Oder: ,Du sollst nicht töten in Worten und Bildern." (TB)

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings: Beispiele für redaktionelles Marketing nennt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung: vor dem Hintergrund einer engeren Bindung Leser-Blatt. Die Zeitung müsse sich und ihre Mitarbeiter den Lesern persönlich nahe bringen. Dem Leser zuhören, ihn ernst nehmen sind oberstes Gebot. Als Kür gilt Kösters die Verbindung von journalistischer Kompetenz und redaktionellem Marketing. Ideen und Konzepte könnten auch gemeinsam mit Lesern entwickelt werden.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings: Beispiele für redaktionelles Marketing nennt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung: vor dem Hintergrund einer engeren Bindung Leser-Blatt. Die Zeitung müsse sich und ihre Mitarbeiter den Lesern persönlich nahe bringen. Dem Leser zuhören, ihn ernst nehmen sind oberstes Gebot. Als Kür gilt Kösters die Verbindung von journalistischer Kompetenz und redaktionellem Marketing. Ideen und Konzepte könnten auch gemeinsam mit Lesern entwickelt werden.(VD)

Zwischen "Stallgeruch" und journalistischem Dünkel Leser empfinden Qualität anders als die Zeitungsmacher

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Qualität hat ihren Preis - das gilt auch für Zeitungen. Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der ,Heilbronner Stimme", stellte Untersuchungen an, inwieweit sich Investitionen in gute Redakteure - und damit in die Qualität der Zeitung - lohnen. Leser haben ein feines Gespür dafür, was sie für ihr Geld erwarten können; und daher steht Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Nur durch Qualität kann sich ein Blatt beispielsweise gegen kostenlose Werbeblätter behaupten, hält es das Niveau und bleibt langfristig interessant für Anzeigenkunden. Vereinsberichterstattung. Leser-Blatt-Bindung. Leitmedium. Stagnation. Opus. Nutzwert. Beweglichkeit. Management. Marketing. Zeitung der Zukunft. Anzeigenblätter.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Zwischen "Stallgeruch" und journalistischem Dünkel Leser empfinden Qualität anders als die Zeitungsmacher
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Qualität hat ihren Preis - das gilt auch für Zeitungen. Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der ,Heilbronner Stimme", stellte Untersuchungen an, inwieweit sich Investitionen in gute Redakteure - und damit in die Qualität der Zeitung - lohnen. Leser haben ein feines Gespür dafür, was sie für ihr Geld erwarten können; und daher steht Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Nur durch Qualität kann sich ein Blatt beispielsweise gegen kostenlose Werbeblätter behaupten, hält es das Niveau und bleibt langfristig interessant für Anzeigenkunden. Vereinsberichterstattung. Leser-Blatt-Bindung. Leitmedium. Stagnation. Opus. Nutzwert. Beweglichkeit. Management. Marketing. Zeitung der Zukunft. Anzeigenblätter.(TB)

Auf Tuchfühlung mit dem Leser, zum Staat auf Distanz Über die eindeutige Beziehung zwischen Lesernähe und Staatsferne

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Über die Medien als Transformator von Botschaften aus der Sicht der Politik und die Notwendigkeit, daß Journalisten - um des Vertrauens der Leser willen - Distanz zu Politikern halten müssen, schreibt Wolfgang Nagorske, Kreisredakteur bei der , Sächsischen Zeitung". Zwar sei ein ständiger Kontakt zwischen Journalisten und Politikern unerläßlich; daß Parteien und auch Unternehmen permanent versuchen, Journalisten vor ihren ,Werbekarren" zu spannen, dürfe jedoch nie aus den Augen verloren werden. Eine klare und unmißverständliche verlegerische Position sei für den Journalisten und seine fundierte Recherche von immenser Wichtigkeit. Demokratie. Diktatur. Lesernähe. Konkurrenz. Autorität. DDR/Wende. Ethik. Selbstverständnis.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Auf Tuchfühlung mit dem Leser, zum Staat auf Distanz Über die eindeutige Beziehung zwischen Lesernähe und Staatsferne
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Medien als Transformator von Botschaften aus der Sicht der Politik und die Notwendigkeit, daß Journalisten - um des Vertrauens der Leser willen - Distanz zu Politikern halten müssen, schreibt Wolfgang Nagorske, Kreisredakteur bei der , Sächsischen Zeitung". Zwar sei ein ständiger Kontakt zwischen Journalisten und Politikern unerläßlich; daß Parteien und auch Unternehmen permanent versuchen, Journalisten vor ihren ,Werbekarren" zu spannen, dürfe jedoch nie aus den Augen verloren werden. Eine klare und unmißverständliche verlegerische Position sei für den Journalisten und seine fundierte Recherche von immenser Wichtigkeit. Demokratie. Diktatur. Lesernähe. Konkurrenz. Autorität. DDR/Wende. Ethik. Selbstverständnis.(TB)

Guck mal, wer da schreibt! Dem Leser Einblick gewähren und seine Zuneigung gewinnen

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Immer mehr Verlage und Redaktionen haben erkannt, daß der in früheren Zeiten übliche Kontakt zwischen Redakteuren, Informanten, Lesern inzwischen fast vollständig abgerissen ist. Stephan Lüke vom Bonner General-Anzeiger erläutert mögliche Lösungsansätze gegen die Abschottung der Redaktionen nach außen, z. B. eine Dialog-Redaktion für eine starke Leser-Blatt-Bindung. Die Nutzung des hierfür eingerichteten ,direkten Drahtes" beim GA bestätigte bereits den Bedarf an Gesprächen und Orientierungshilfen seitens der Leser, bescherte der Redaktion aber auch wertvolle Anregungen. Informationsquelle. Selbstdarstellung. Leserbriefe. Marketing. Leser-Blatt-Bindung.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Guck mal, wer da schreibt! Dem Leser Einblick gewähren und seine Zuneigung gewinnen
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer mehr Verlage und Redaktionen haben erkannt, daß der in früheren Zeiten übliche Kontakt zwischen Redakteuren, Informanten, Lesern inzwischen fast vollständig abgerissen ist. Stephan Lüke vom Bonner General-Anzeiger erläutert mögliche Lösungsansätze gegen die Abschottung der Redaktionen nach außen, z. B. eine Dialog-Redaktion für eine starke Leser-Blatt-Bindung. Die Nutzung des hierfür eingerichteten ,direkten Drahtes" beim GA bestätigte bereits den Bedarf an Gesprächen und Orientierungshilfen seitens der Leser, bescherte der Redaktion aber auch wertvolle Anregungen. Informationsquelle. Selbstdarstellung. Leserbriefe. Marketing. Leser-Blatt-Bindung.(TB)

Mut zum Lokalen trotz Angst vor Provinzialität Denken über Ressortgrenzen hinaus steigert Marktchancen

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Lokalteil vorn: Daß Lokalredakteure dem Leser mehr bieten als Funk, Fernsehen, elektronische Medien und, nicht zuletzt, die Kollegen vom ,Mantel", nämlich Nachrichten und Hintergrundgeschichten aus seiner Lebenswelt, haben zwar schon viele Zeitungsverlage begriffen; aber nur sehr wenige haben es umgesetzt, indem sie das Lokale ganz oder wenigstens vorn plazieren. Cornelia Tomaschko, Redakteurin bei den ,Badischen Neuesten Nachrichten" in Karlsruhe und Mitglied des Projektteams Lokaljournalisten, stellt Zeitungen vor, die zeigen, wie sie der deutlichen Tendenz Rechnung tragen. Regionalisierung. Lokalisierung. Ressortgrenzen. Lesernähe. Marketing.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Mut zum Lokalen trotz Angst vor Provinzialität Denken über Ressortgrenzen hinaus steigert Marktchancen
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokalteil vorn: Daß Lokalredakteure dem Leser mehr bieten als Funk, Fernsehen, elektronische Medien und, nicht zuletzt, die Kollegen vom ,Mantel", nämlich Nachrichten und Hintergrundgeschichten aus seiner Lebenswelt, haben zwar schon viele Zeitungsverlage begriffen; aber nur sehr wenige haben es umgesetzt, indem sie das Lokale ganz oder wenigstens vorn plazieren. Cornelia Tomaschko, Redakteurin bei den ,Badischen Neuesten Nachrichten" in Karlsruhe und Mitglied des Projektteams Lokaljournalisten, stellt Zeitungen vor, die zeigen, wie sie der deutlichen Tendenz Rechnung tragen. Regionalisierung. Lokalisierung. Ressortgrenzen. Lesernähe. Marketing.(TB)

Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)

Service sells - vom Nutzen, Lesern Nützliches zu bieten "Lebenshilfe" ist ein wichtiger Grund, zur "F.A.Z." zu greifen

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Wie ,Service" bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. ausgelegt wird, wie er sich gestaltet und was er beinhaltet, erläutert Peter Lückemeier, einer der beiden Leiter des Regionalteils der F.A.Z., im einzelnen. Veranstaltungskalender (unter Einbeziehung der Region mit rund 140 Kommunen im Verbreitungsgebiet). Zusatzideen mit großem Nutzwert. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Lokalteil. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. F.A.S. Freizeit, Beratung, Notfall. Überschrift. Grafik. Leser-Blatt-Bindung. Marketing. (TB)
Letzte Änderung
09.10.2003
Titel
Service sells - vom Nutzen, Lesern Nützliches zu bieten "Lebenshilfe" ist ein wichtiger Grund, zur "F.A.Z." zu greifen
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie ,Service" bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. ausgelegt wird, wie er sich gestaltet und was er beinhaltet, erläutert Peter Lückemeier, einer der beiden Leiter des Regionalteils der F.A.Z., im einzelnen. Veranstaltungskalender (unter Einbeziehung der Region mit rund 140 Kommunen im Verbreitungsgebiet). Zusatzideen mit großem Nutzwert. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Lokalteil. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. F.A.S. Freizeit, Beratung, Notfall. Überschrift. Grafik. Leser-Blatt-Bindung. Marketing. (TB)

Der Leser ist das Maß aller Dinge - oder er sagt ade "LN" wollen das Medium mit der höchssten lokalen Kompetenz sein

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Durch regelmäßige und repräsentative Leserbefragungen wollen die Lübecker Nachrichten es erreichen, daß ihre Zeitung eine Plattform für einen kritisch-konstruktiven Dialog darstellt. Höchste lokale Kompetenz und größter Lesernutzen heißen die Visionen des Chefredakteurs Thomas Lubowski, der, um sich von den elektronischen Medien und den kostenlosen Anzeigenblättern deutlich abzuheben, bei der Herstellung seines Produktes den Bedürfnissen, Interessen und Forderungen der Leser oberste Priorität einräumt. Lubowski erläutert sein Konzept und berichtet über erste Erfolge. Leserorientierung. Strategie: Dialog und Aktion. Thema des Monats. Blattstruktur. Lokalteil. Leserbefragung. Marketing. Anzeigenblatt. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Der Leser ist das Maß aller Dinge - oder er sagt ade "LN" wollen das Medium mit der höchssten lokalen Kompetenz sein
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Durch regelmäßige und repräsentative Leserbefragungen wollen die Lübecker Nachrichten es erreichen, daß ihre Zeitung eine Plattform für einen kritisch-konstruktiven Dialog darstellt. Höchste lokale Kompetenz und größter Lesernutzen heißen die Visionen des Chefredakteurs Thomas Lubowski, der, um sich von den elektronischen Medien und den kostenlosen Anzeigenblättern deutlich abzuheben, bei der Herstellung seines Produktes den Bedürfnissen, Interessen und Forderungen der Leser oberste Priorität einräumt. Lubowski erläutert sein Konzept und berichtet über erste Erfolge. Leserorientierung. Strategie: Dialog und Aktion. Thema des Monats. Blattstruktur. Lokalteil. Leserbefragung. Marketing. Anzeigenblatt. (TB)

Störenfried Kunde, König Kunde

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Jasper Rittner, Neue Presse Hannover, über eine 1996 veröffentlichte Dienstleistungsserie, die inzwischen zu einer täglichen Rubrik geworden ist. Rittner erläutert das Konzept einer typischen "Störenfried"-Seite: Fälle werden geschildert, die Redaktion bewertet Service-Leistungen und verleiht "König-Kunde-Urkunde" für besondere Dienstleistungen. Mit der Serie erzielte die Zeitung einen Kontakt zu ihren Lesern wie nie zuvor seit Gründung des Blatts 1980.(VD) Aktion, Service, Konzept, Wirtschaft, Leser, LBB
Letzte Änderung
13.04.2005
Titel
Störenfried Kunde, König Kunde
In
Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
Inhalt
Jasper Rittner, Neue Presse Hannover, über eine 1996 veröffentlichte Dienstleistungsserie, die inzwischen zu einer täglichen Rubrik geworden ist. Rittner erläutert das Konzept einer typischen "Störenfried"-Seite: Fälle werden geschildert, die Redaktion bewertet Service-Leistungen und verleiht "König-Kunde-Urkunde" für besondere Dienstleistungen. Mit der Serie erzielte die Zeitung einen Kontakt zu ihren Lesern wie nie zuvor seit Gründung des Blatts 1980.(VD) Aktion, Service, Konzept, Wirtschaft, Leser, LBB

Relaunch und Leserbindung Klare Antworten gibt es nicht immer

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Der Marketingleiter der Neuen Westfälischen, Karl-Heinz Pierskalla, erläutert den Weg zum jüngsten Relaunch der Zeitung. An der Vorbereitung waren alle maßgeblichen Abteilungen des Zeitungshauses beteiligt. Aus Empfehlungen und Ergebnissen von Forschung und Praxis entstand ein Dummy, dessen Akzeptanz mit Hilfe einer quantitativen Studie untersucht wurde. Die Ergebnisse seien durch die praktischen Erfahrungen nach der Markteinführung bestätigt worden, so Pierskalla. Eine Konsequenz nach dem Relaunch: Die NW will es in der Werbung und im Blatt stärker ?menscheln? lassen und über die Marke NW die emotionale Bindung erhöhen. Steht das Design eines Fragebogens an, müssen die Fragen dafür aus den Fachbereichen kommen, so Pierskalla ? damit man genau das erfährt, was man wissen will. Der Relaunch ist mittel- bis langfristig angelegt und soll vor allem die junge Generation für die Zeitung gewinnen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Relaunch und Leserbindung Klare Antworten gibt es nicht immer
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Marketingleiter der Neuen Westfälischen, Karl-Heinz Pierskalla, erläutert den Weg zum jüngsten Relaunch der Zeitung. An der Vorbereitung waren alle maßgeblichen Abteilungen des Zeitungshauses beteiligt. Aus Empfehlungen und Ergebnissen von Forschung und Praxis entstand ein Dummy, dessen Akzeptanz mit Hilfe einer quantitativen Studie untersucht wurde. Die Ergebnisse seien durch die praktischen Erfahrungen nach der Markteinführung bestätigt worden, so Pierskalla. Eine Konsequenz nach dem Relaunch: Die NW will es in der Werbung und im Blatt stärker ?menscheln? lassen und über die Marke NW die emotionale Bindung erhöhen. Steht das Design eines Fragebogens an, müssen die Fragen dafür aus den Fachbereichen kommen, so Pierskalla ? damit man genau das erfährt, was man wissen will. Der Relaunch ist mittel- bis langfristig angelegt und soll vor allem die junge Generation für die Zeitung gewinnen.

"Opus ist eine Art Gespräch mit dem Leser"

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
In fünf typischen Verbreitungsgebieten wollte die Freie Presse Chemnitz erfahren, welche Inhalte die Leser dort an der Zeitung kritisieren. Dazu nutzte sie die Opus-Methode. Von den Ergebnissen berichtet Günter Sonntag, CvD bei der FP. Auf 30 bis 40 der insgesamt 150 benannten Probleme will sich das Blatt konzentrieren, Gewichtungen verlagern und Nuancen ändern. Fünf Punkte stehen dabei im Mittelpunkt, beispielsweise die Forderung der Leser nach mehr regionaler Kompetenz. Außerdem soll journalistische Qualität täglich überprüft werden. In der Diskussion werden Fragen nach Opus beantwortet, etwa die, warum Leser mit geringer Bindung kaum zu Wort kommen und inwieweit Opus empfiehlt, ganze Teile der Zeitung wegzulassen? Letzteres wird nur bei exotischen Produkten in Betracht gezogen, die nicht zum General Interest gehören, so die Antwort.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
"Opus ist eine Art Gespräch mit dem Leser"
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
In fünf typischen Verbreitungsgebieten wollte die Freie Presse Chemnitz erfahren, welche Inhalte die Leser dort an der Zeitung kritisieren. Dazu nutzte sie die Opus-Methode. Von den Ergebnissen berichtet Günter Sonntag, CvD bei der FP. Auf 30 bis 40 der insgesamt 150 benannten Probleme will sich das Blatt konzentrieren, Gewichtungen verlagern und Nuancen ändern. Fünf Punkte stehen dabei im Mittelpunkt, beispielsweise die Forderung der Leser nach mehr regionaler Kompetenz. Außerdem soll journalistische Qualität täglich überprüft werden. In der Diskussion werden Fragen nach Opus beantwortet, etwa die, warum Leser mit geringer Bindung kaum zu Wort kommen und inwieweit Opus empfiehlt, ganze Teile der Zeitung wegzulassen? Letzteres wird nur bei exotischen Produkten in Betracht gezogen, die nicht zum General Interest gehören, so die Antwort.

Nutzwert für den Leser

Almanach 2002
01.01.1970
Mit der Wissenschafts-Berichterstattung im Lokalteil beschäftigt sich Volker Thomas, Leiter der Agentur Presse und PR Headers in Berlin und Bonn. Dabei zeigt sich, dass im Lokalen nicht wissenschaftliche Details interessieren, sondern die Brauchbarkeit der Information im Vordergrund steht. Kritisch wird angemerkt, dass Lokalredakteure bei den Recherchen selten mit einem Bundesverband oder einem wissenschaftlichen Institut außerhalb der Region Kontakt aufnehmen. Thomas warnt aber davor, allzu sehr den Wissenschaftlern zu vertrauen ? Wissenschaft sei ein wandelbarer Prozess. Forschung stößt auf großes Leserinteresse, sofern Rat und Hilfestellung daraus erwächst.
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Nutzwert für den Leser
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Wissenschafts-Berichterstattung im Lokalteil beschäftigt sich Volker Thomas, Leiter der Agentur Presse und PR Headers in Berlin und Bonn. Dabei zeigt sich, dass im Lokalen nicht wissenschaftliche Details interessieren, sondern die Brauchbarkeit der Information im Vordergrund steht. Kritisch wird angemerkt, dass Lokalredakteure bei den Recherchen selten mit einem Bundesverband oder einem wissenschaftlichen Institut außerhalb der Region Kontakt aufnehmen. Thomas warnt aber davor, allzu sehr den Wissenschaftlern zu vertrauen ? Wissenschaft sei ein wandelbarer Prozess. Forschung stößt auf großes Leserinteresse, sofern Rat und Hilfestellung daraus erwächst.

50 Fragen auf dem Weg zur Wahl - Bürgermeisterwahl 2001

Ruppiner Anzeiger
01.01.1970
Wenn der Leser die Möglichkeit hat, die Zeitung mitzugestalten, und zudem Antworten auf seine Fragen erhält, dann sind das zwei Pluspunkte in Sachen Leserblattbindung. Anlässlich der Bürgermeisterwahl präsentierte der Ruppiner Anzeiger ein "Interview mit Seriencharakter". Pro Serienteil wurde eine Leserfrage gestellt, auf die alle Kandidaten antworteten. Das übersichtliche Serienformat ist schnell gelesen und hat dennoch einen hohen Erinnerungswert. 50 Mal kamen Wähler und Kandidaten zu Wort, 50 Serienteile zu Themen, die dem Informationsbedürfnis der Zielgruppe gerecht werden. Das lässt sich selten so effektiv, weil zeitsparend, umsetzen.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
50 Fragen auf dem Weg zur Wahl - Bürgermeisterwahl 2001
In
Ruppiner Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn der Leser die Möglichkeit hat, die Zeitung mitzugestalten, und zudem Antworten auf seine Fragen erhält, dann sind das zwei Pluspunkte in Sachen Leserblattbindung. Anlässlich der Bürgermeisterwahl präsentierte der Ruppiner Anzeiger ein "Interview mit Seriencharakter". Pro Serienteil wurde eine Leserfrage gestellt, auf die alle Kandidaten antworteten. Das übersichtliche Serienformat ist schnell gelesen und hat dennoch einen hohen Erinnerungswert. 50 Mal kamen Wähler und Kandidaten zu Wort, 50 Serienteile zu Themen, die dem Informationsbedürfnis der Zielgruppe gerecht werden. Das lässt sich selten so effektiv, weil zeitsparend, umsetzen.

18 Schulen wollen auf Wolke 7

Schwäbisches Tagblatt
01.01.1970
Eine Zeitungsseite, eine Website und eine Anzeige - das Schwäbische Tagblatt stellte Schulen eine breite Palette von Marketingmaßnahmen zur Verfügung. Hier konnten die Einrichtungen auf ihr jeweiliges Wunschprojekt aufmerksam machen. Das Ergebnis: Spenden und andere Hilfen ließen manchen Traum wahr werden. So wurde etwa aus einem asphaltierten Schulhof eine attraktive "Hügellandschaft". Der Bekanntheitsgrad der so genannten "Aktion Wolke 7" lag bei den Jugendlichen im Einzugsgebiet bei rund 40 Prozent. Bürgernähe der Zeitung auch schon beim Nachwuchs!
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
18 Schulen wollen auf Wolke 7
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Zeitungsseite, eine Website und eine Anzeige - das Schwäbische Tagblatt stellte Schulen eine breite Palette von Marketingmaßnahmen zur Verfügung. Hier konnten die Einrichtungen auf ihr jeweiliges Wunschprojekt aufmerksam machen. Das Ergebnis: Spenden und andere Hilfen ließen manchen Traum wahr werden. So wurde etwa aus einem asphaltierten Schulhof eine attraktive "Hügellandschaft". Der Bekanntheitsgrad der so genannten "Aktion Wolke 7" lag bei den Jugendlichen im Einzugsgebiet bei rund 40 Prozent. Bürgernähe der Zeitung auch schon beim Nachwuchs!

Bescheidenheit - eine Zier?

Volksstimme Magdeburg
01.01.1970
Leserdiskussionen sind ein beliebtes Mittel zur Stärkung der Leser-Blatt-Bindung. Die Magdeburger Volksstimme stellte die Frage nach Tugenden und deren Rolle in der Erziehung in den Raum und druckte in regelmäßigen Abständen die Leserreaktionen ab. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Bescheidenheit - eine Zier?
In
Volksstimme Magdeburg
Am
01.01.1970
Inhalt
Leserdiskussionen sind ein beliebtes Mittel zur Stärkung der Leser-Blatt-Bindung. Die Magdeburger Volksstimme stellte die Frage nach Tugenden und deren Rolle in der Erziehung in den Raum und druckte in regelmäßigen Abständen die Leserreaktionen ab. (tja)

"Gläserne Redaktion"

Aachener Zeitung
01.01.1970
Ein großes gläsernes Ladenlokal in der Aachener Innenstadt, gleich neben einer großen Buchhandlung, dient der Aachener Zeitung als ?gläserne Redaktion?. Ein Lokalredakteur und ein freier Mitarbeiter versehen dort täglich Dienst und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Möglichkeit zum direkten Kontakt wird rege genutzt, wobei auch immer wieder Stoff für die journalistische Arbeit anfällt. Einige der Themen rund um die gläserne Redaktion erwiesen sich als gute Tipps für Exklusivberichte. Das Ladenlokal dient außerdem als Dependance für publikumswirksame Aktionen wie Autogrammstunden mit prominenten Schauspielern. Mehr unter Ablagenummer 2003042300). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Gläserne Redaktion"
In
Aachener Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein großes gläsernes Ladenlokal in der Aachener Innenstadt, gleich neben einer großen Buchhandlung, dient der Aachener Zeitung als ?gläserne Redaktion?. Ein Lokalredakteur und ein freier Mitarbeiter versehen dort täglich Dienst und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Möglichkeit zum direkten Kontakt wird rege genutzt, wobei auch immer wieder Stoff für die journalistische Arbeit anfällt. Einige der Themen rund um die gläserne Redaktion erwiesen sich als gute Tipps für Exklusivberichte. Das Ladenlokal dient außerdem als Dependance für publikumswirksame Aktionen wie Autogrammstunden mit prominenten Schauspielern. Mehr unter Ablagenummer 2003042300). (vd)

Wie geht's in der Fußgängerzone?

Waiblinger Kreiszeitung
01.01.1970
Die Lokalzeitung als Mittler zwischen Stadtverwaltung und Bürgern: Die Waiblinger Kreiszeitung nahm sich des Streitthemas "Fußgängerzone" an und gab den Bürgern die Möglichkeit, ihre Meinung dazu loszuwerden. Wirkungsvolle Leserblattbindung und ein guter Beitrag zur Konfliktlösung. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wie geht's in der Fußgängerzone?
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Lokalzeitung als Mittler zwischen Stadtverwaltung und Bürgern: Die Waiblinger Kreiszeitung nahm sich des Streitthemas "Fußgängerzone" an und gab den Bürgern die Möglichkeit, ihre Meinung dazu loszuwerden. Wirkungsvolle Leserblattbindung und ein guter Beitrag zur Konfliktlösung. (tja)

Interaktionsmedium Internet

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie Online-Umfragen oder Beiträge aus Internet-Foren Zeitungsinhalte befruchten können, zeigt die Online-Redakteurin Ute Schröder anhand von vier Beispielen: ?Kölner Stadt-Anzeiger?, ?Saarbrücker Zeitung?, ?Mannheimer Morgen? und ?Weser-Kurier/Bremer Nachrichten?. Ob ein Online-Forum zu einem bestimmten Thema oder mehrere Foren parallel: Den zusätzlichen Aufwand beschreiben die Macher als gering. Meinungen der Leser zu lokalen Problemen sam-meln, per Online-Voting Noten an Politiker verteilen ? die Resonanz ist offenbar groß. Zudem beschreibt Ute Schröder das repräsentative ?Bürgerbarometer? des Mannheimer Morgen, durch-geführt von der Forschungsgruppe Wahlen, das ebenfalls viel Stoff für die redaktionelle Bericht-erstattung liefert. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Interaktionsmedium Internet
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Online-Umfragen oder Beiträge aus Internet-Foren Zeitungsinhalte befruchten können, zeigt die Online-Redakteurin Ute Schröder anhand von vier Beispielen: ?Kölner Stadt-Anzeiger?, ?Saarbrücker Zeitung?, ?Mannheimer Morgen? und ?Weser-Kurier/Bremer Nachrichten?. Ob ein Online-Forum zu einem bestimmten Thema oder mehrere Foren parallel: Den zusätzlichen Aufwand beschreiben die Macher als gering. Meinungen der Leser zu lokalen Problemen sam-meln, per Online-Voting Noten an Politiker verteilen ? die Resonanz ist offenbar groß. Zudem beschreibt Ute Schröder das repräsentative ?Bürgerbarometer? des Mannheimer Morgen, durch-geführt von der Forschungsgruppe Wahlen, das ebenfalls viel Stoff für die redaktionelle Bericht-erstattung liefert. (VD)

Neuer Nutzwert bindet Leser

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Entstehung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Gebäude des Verlags, entstanden auf Initiative der Zeitung. Die hatte das ?Jahr des Ehrenamts? mit täglichen Texten begleitet und wollte eine regionale An-laufstelle schaffen. Wie es dazu kam, wer die Unterstützer sind, wie die Arbeit abläuft, klärt der Beitrag. In einer Übersicht sind die Ziele der Freiwilligenagentur zusammengefasst. Lübke blickt zudem nach vorn und ordnet die Bedeutung der Initiative für das Ansehen der Regionalzeitung ein. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Neuer Nutzwert bindet Leser
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Entstehung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Gebäude des Verlags, entstanden auf Initiative der Zeitung. Die hatte das ?Jahr des Ehrenamts? mit täglichen Texten begleitet und wollte eine regionale An-laufstelle schaffen. Wie es dazu kam, wer die Unterstützer sind, wie die Arbeit abläuft, klärt der Beitrag. In einer Übersicht sind die Ziele der Freiwilligenagentur zusammengefasst. Lübke blickt zudem nach vorn und ordnet die Bedeutung der Initiative für das Ansehen der Regionalzeitung ein. (VD)

Der Überflieger

Main-Post
01.01.1970
Einen Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung heimste die Main-Post für das Konzept ihres Lokalteils ein: Mit besonders kreativen Ideen, Serien und Aktionen funktioniert die Leser-Blatt-Bindung hier perfekt. (Mehr unter Ablagenummer 2003087094AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Der Überflieger
In
Main-Post
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung heimste die Main-Post für das Konzept ihres Lokalteils ein: Mit besonders kreativen Ideen, Serien und Aktionen funktioniert die Leser-Blatt-Bindung hier perfekt. (Mehr unter Ablagenummer 2003087094AD).

Für das Konzept Leser-Blatt-Bindung

Main Post / Lokalredaktion Kitzingen
01.01.1970
Jeden Tag ein Bonbon für die Leser: Mit ihrem Konzept der unterhaltsamen Tageszeitung zur Bindung der Leser erhielt die Main-Post Kitzingen einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. Ob Bilderrätsel, Glossen, Blättern in alten Zeitungsausgaben, Mundart oder Sonderseiten für besondere Zielgruppen wie Landwirte und Jugendliche: Die Lokalredaktion serviert täglich Überraschungen. Umgesetzt wird das Konzept weitgehend von drei ?Kreativkräften? in der Redaktion. Beliebt etwa die Kolumne ?Der Frauenversteher?, in der jeden Donnerstag die Männerwelt verunsichert wird. Der Beitrag gibt Einblick in die verschiedenen Formate. (Mehr unter 2004051000). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Für das Konzept Leser-Blatt-Bindung
In
Main Post / Lokalredaktion Kitzingen
Am
01.01.1970
Inhalt
Jeden Tag ein Bonbon für die Leser: Mit ihrem Konzept der unterhaltsamen Tageszeitung zur Bindung der Leser erhielt die Main-Post Kitzingen einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. Ob Bilderrätsel, Glossen, Blättern in alten Zeitungsausgaben, Mundart oder Sonderseiten für besondere Zielgruppen wie Landwirte und Jugendliche: Die Lokalredaktion serviert täglich Überraschungen. Umgesetzt wird das Konzept weitgehend von drei ?Kreativkräften? in der Redaktion. Beliebt etwa die Kolumne ?Der Frauenversteher?, in der jeden Donnerstag die Männerwelt verunsichert wird. Der Beitrag gibt Einblick in die verschiedenen Formate. (Mehr unter 2004051000). (vd)

Ein Anwalt, aus Respekt vor den Lesern

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Anton Sahlender, Mitglied der Chefredaktion der Main-Post, berichtet über seine Erfahrungen als ?Leseranwalt?. Seit April 2004 kümmert er sich um das Verhältnis zwischen Leserschaft und Redaktion, veröffentlicht mindestens einmal wöchentlich eine Kolumne. Sahlender schildert einige Fälle, mit denen er zu tun hatte und beschreibt seine Herangehensweise an Beschwerden. Auskunft gibt er auch darüber, wie Leser auf seine Arbeit reagieren, wie die Kolumne genutzt wird und welchen Tabus er folgt. Sein Fazit: Das gegenseitige Verständnis von Lesern und Redaktionen wird gestärkt. Ein Infokasten gibt einen Überblick über Beiträge zum Thema Ombudsmann in den Redaktion-Jahrbüchern der vergangenen Jahre.(s auch Drehscheibe, Ablagenummer 2004080023). (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Ein Anwalt, aus Respekt vor den Lesern
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Anton Sahlender, Mitglied der Chefredaktion der Main-Post, berichtet über seine Erfahrungen als ?Leseranwalt?. Seit April 2004 kümmert er sich um das Verhältnis zwischen Leserschaft und Redaktion, veröffentlicht mindestens einmal wöchentlich eine Kolumne. Sahlender schildert einige Fälle, mit denen er zu tun hatte und beschreibt seine Herangehensweise an Beschwerden. Auskunft gibt er auch darüber, wie Leser auf seine Arbeit reagieren, wie die Kolumne genutzt wird und welchen Tabus er folgt. Sein Fazit: Das gegenseitige Verständnis von Lesern und Redaktionen wird gestärkt. Ein Infokasten gibt einen Überblick über Beiträge zum Thema Ombudsmann in den Redaktion-Jahrbüchern der vergangenen Jahre.(s auch Drehscheibe, Ablagenummer 2004080023). (vd)

Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneidern kann

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Über ein gemeinsames Projekt mit der Schwäbischen Zeitung berichtet der Unternehmensberater Ulrich Scher: durch Ermitteln der Leserrelevanz-Faktoren ein Blatt entwickeln, das den Bedürfnissen der Leser entspricht. Dazu müssen zunächst statistische Daten gesammelt und viele Kontakte zu den Lesern genutzt werden. Danach lässt sich der Inhalt auf Verbreitungsgebiet und Zielgruppen zuschneiden. Scher stellt die Werkzeuge vor, etwa eine ausgeklügelte Qualitätssicherung, die sich an den Relevanzkriterien orientiert. Genannt werden auch seine Thesen zur Arbeit mit Relevanzkriterien. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag (s. auch Ablagenummer 2005114564S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneidern kann
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Über ein gemeinsames Projekt mit der Schwäbischen Zeitung berichtet der Unternehmensberater Ulrich Scher: durch Ermitteln der Leserrelevanz-Faktoren ein Blatt entwickeln, das den Bedürfnissen der Leser entspricht. Dazu müssen zunächst statistische Daten gesammelt und viele Kontakte zu den Lesern genutzt werden. Danach lässt sich der Inhalt auf Verbreitungsgebiet und Zielgruppen zuschneiden. Scher stellt die Werkzeuge vor, etwa eine ausgeklügelte Qualitätssicherung, die sich an den Relevanzkriterien orientiert. Genannt werden auch seine Thesen zur Arbeit mit Relevanzkriterien. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag (s. auch Ablagenummer 2005114564S). (vd)

Anhang zu Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneider kann (S. 6/7)

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Dokumentiert sind die Powerpoint-Stichworte des Vortrags von Ulrich Scher, Unternehmensberater in Saarbrücken. Darin stellt er Nachrichtenwert- und Leserrelevanz-Faktoren gegenüber, um sich dann en detail mit dem zu befassen, was Leserrelevanz bedeutet: etwa räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe, ein hoher Grad an Betroffenheit, Überraschung, Emotionalität und Kontroverse. Darüber hinaus nennt er Wege, um mittels ?Werkzeugkasten? und ?Leitfragen? herauszufinden, welche Themen den Lesern wichtig sind. Außerdem geht es darum, wie Relevanzfaktoren dazu beitragen, redaktionelle Blattkonzepte zu entwickeln und wie sie bei der Tagesproduktion und der Qualitätssicherung helfen (s. auch Ablagenummer 2005110607S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Anhang zu Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneider kann (S. 6/7)
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert sind die Powerpoint-Stichworte des Vortrags von Ulrich Scher, Unternehmensberater in Saarbrücken. Darin stellt er Nachrichtenwert- und Leserrelevanz-Faktoren gegenüber, um sich dann en detail mit dem zu befassen, was Leserrelevanz bedeutet: etwa räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe, ein hoher Grad an Betroffenheit, Überraschung, Emotionalität und Kontroverse. Darüber hinaus nennt er Wege, um mittels ?Werkzeugkasten? und ?Leitfragen? herauszufinden, welche Themen den Lesern wichtig sind. Außerdem geht es darum, wie Relevanzfaktoren dazu beitragen, redaktionelle Blattkonzepte zu entwickeln und wie sie bei der Tagesproduktion und der Qualitätssicherung helfen (s. auch Ablagenummer 2005110607S). (vd)

Moment mal...

Oeffentlicher Anzeiger
01.01.1970
Die Jury des Adenauerpreises wertet die Serie "Moment mal" des Oeffentlchen Anzeigers als das "Schmuckstück" eines "hervorragenden Konzeptes für einen lebens- und lesernahen Journalismus. Dazu gehören außerdem übersichtliche Grafiken, die Leser-Wahl des "Bildes des Monats" und Serien wie die Kreisbereitung "Gut zu Huf".
Letzte Änderung
25.06.2008
Titel
Moment mal...
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Jury des Adenauerpreises wertet die Serie "Moment mal" des Oeffentlchen Anzeigers als das "Schmuckstück" eines "hervorragenden Konzeptes für einen lebens- und lesernahen Journalismus. Dazu gehören außerdem übersichtliche Grafiken, die Leser-Wahl des "Bildes des Monats" und Serien wie die Kreisbereitung "Gut zu Huf".

Oberhessische Presse Intern

Oberhessische Presse
01.01.1970
Immer mittwochs teilt die OP ihren Lesern mit, wer die neue Kollegin ist oder wie die Wahlberichterstattung aussehen wird. In der Regel schreiben der Chefredakteur oder die Resortleiter über "alles, was die OP angeht".
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Oberhessische Presse Intern
In
Oberhessische Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer mittwochs teilt die OP ihren Lesern mit, wer die neue Kollegin ist oder wie die Wahlberichterstattung aussehen wird. In der Regel schreiben der Chefredakteur oder die Resortleiter über "alles, was die OP angeht".

Schlüsselloch - Thüringische Landeszeitung intern

Thüringische Landeszeitung
01.01.1970
jeden Sonnabend läßt die Thüringische Landeszeitung ihre Leser durchs "Schlüsselloch" schauen. Dann sieht der "Kunde", wie die Zeitung entsteht, wohin die Diskussion geht, und er kann lesen, was sonst nicht in der Zeitung steht.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Schlüsselloch - Thüringische Landeszeitung intern
In
Thüringische Landeszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
jeden Sonnabend läßt die Thüringische Landeszeitung ihre Leser durchs "Schlüsselloch" schauen. Dann sieht der "Kunde", wie die Zeitung entsteht, wohin die Diskussion geht, und er kann lesen, was sonst nicht in der Zeitung steht.

Leser taufen ihre Zeitung um

Leine-Nachrichten
01.01.1970
Die Landkreis-Zeitung Süd hat durch eine Leseraktion einen neuen Namen gefunden. "Leine-Nachrichten" war der deutliche Favorit der Teilnehmer. Redaktionsleiter Clemens Wlokas ist damit in jeder Hinsicht zufrieden. Mit der einhergehenden Umgestaltung der Seiten, die nun einen besseren Service bieten, sind die Leser zufrieden.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Leser taufen ihre Zeitung um
In
Leine-Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Landkreis-Zeitung Süd hat durch eine Leseraktion einen neuen Namen gefunden. "Leine-Nachrichten" war der deutliche Favorit der Teilnehmer. Redaktionsleiter Clemens Wlokas ist damit in jeder Hinsicht zufrieden. Mit der einhergehenden Umgestaltung der Seiten, die nun einen besseren Service bieten, sind die Leser zufrieden.

Mit der Oldenburgischen Volkszeitung auf "Enten"-Jagd

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Fünf Wochen Lang versteckte die Oldenburgische Volkszeitung Falschmeldungen auf den Lokalseiten. Die Leser waren aufgerufen, diesen nachzujagen - gegen Belohnung. Jede Woche gab es "ein paar Hundert Einsendungen". Die LEser hatten jedoch Probleme Wahres und Unwahres zu unterscheiden. Am Telefon mußten oftmals Irritationen geklärt werden.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Mit der Oldenburgischen Volkszeitung auf "Enten"-Jagd
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Fünf Wochen Lang versteckte die Oldenburgische Volkszeitung Falschmeldungen auf den Lokalseiten. Die Leser waren aufgerufen, diesen nachzujagen - gegen Belohnung. Jede Woche gab es "ein paar Hundert Einsendungen". Die LEser hatten jedoch Probleme Wahres und Unwahres zu unterscheiden. Am Telefon mußten oftmals Irritationen geklärt werden.

Es grünt III: Leser erzählen Park-Erlebnisse

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
01.01.1970
Die Mittelbayerische Zeitung rief ihre Leser dazu auf, ihre schönsten Erlebnisse in Regensburger Parks aufzuschreiben. Die Ergebnisse wurden in loser Reihenfolge auf einer Seite veröffentlicht.
Letzte Änderung
12.02.2010
Titel
Es grünt III: Leser erzählen Park-Erlebnisse
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Mittelbayerische Zeitung rief ihre Leser dazu auf, ihre schönsten Erlebnisse in Regensburger Parks aufzuschreiben. Die Ergebnisse wurden in loser Reihenfolge auf einer Seite veröffentlicht.