Archiv

Suchen Sie los!

Im drehscheibe-Archiv finden Sie rund 8.000 Artikel aus mehr als 200 Zeitungstiteln, die seit 1997 in der drehscheibe erschienen sind. Außerdem in diesem Ideenfundus: Ausführliche Inhaltsangaben von Autorenbeiträgen für das drehscheibe-Magazin, Seminardokumentationen und Fachpublikationen für Journalisten. drehscheibe-Abonnenten haben nach dem Einloggen freien Zugriff auf diese Online-Datenbank.

Finden Sie einen bestimmten Artikel nicht? Ist ihr Schlagwort nicht dabei? Oder suchen Sie nach älteren Artikeln? Dann schreiben Sie uns am besten eine E-Mail an redaktion@drehscheibe.org

Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Themenfindung"

Internetwerkstatt: Themensuche im Netz

drehscheibe
01.09.2016
Wann, wo und wie häufig Trendthemen aufgerufen werden, zeigt das nützliche Tool Google Trends. Wir erklären, wie man es bedient.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Internetwerkstatt: Themensuche im Netz
In
drehscheibe
Am
01.09.2016
Inhalt
Wann, wo und wie häufig Trendthemen aufgerufen werden, zeigt das nützliche Tool Google Trends. Wir erklären, wie man es bedient.

Gute Ideen vor dem Mülleimer bewahren

DREHSCHEIBE
23.04.2004
Warum eine gute Geschichte immer nur einmal drucken? Die Rhein-Zeitung hat mit einem System, auf das alle 17 Lokalredaktionen zugreifen können, die Recycling-Idee revolutioniert. Nun können nach dem DREHSCHEIBE-Prinzip gute Geschichten vor dem Mülleimer bewahrt werden.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Gute Ideen vor dem Mülleimer bewahren
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
Warum eine gute Geschichte immer nur einmal drucken? Die Rhein-Zeitung hat mit einem System, auf das alle 17 Lokalredaktionen zugreifen können, die Recycling-Idee revolutioniert. Nun können nach dem DREHSCHEIBE-Prinzip gute Geschichten vor dem Mülleimer bewahrt werden.

FR erobert den Taunus - zu Fuß

Frankfurter Rundschau
01.08.1994
Ein Team der Franfurter Rundschau in Bad Homburg ging fünf Tage im Taunus auf Wanderschaft. Es brachte gut 30 Themen zurück, wovon ihnen viele nur durch das zeitweise "Miterleben" in sonst "redaktionsfernen" Orten bekannt geworden seien, so das Duo. Die Wanderaktion hat die Erwartungen in puncto Werbung für die FR, Lesernähe und neue Kontakte übertroffen.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
FR erobert den Taunus - zu Fuß
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.08.1994
Inhalt
Ein Team der Franfurter Rundschau in Bad Homburg ging fünf Tage im Taunus auf Wanderschaft. Es brachte gut 30 Themen zurück, wovon ihnen viele nur durch das zeitweise "Miterleben" in sonst "redaktionsfernen" Orten bekannt geworden seien, so das Duo. Die Wanderaktion hat die Erwartungen in puncto Werbung für die FR, Lesernähe und neue Kontakte übertroffen.

"Die haben ja doch \'was zu sagen!" Über den Trolley im Wanderzirkus, globale Bodenhaftung und Übersetzungsarbeit

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Der Beitrag fasst Stimmen der Abschlussrunde des Workshops zusammen. Er zeigt, welche Konsequenzen die Teilnehmer aus den frisch erworbenen Erfahrungen in ihrem Berufsalltag ziehen wollen ? etwa Informationen von EU-Parlamentariern auch als Holschuld zu begreifen. Einblick gibt es außerdem in den Arbeitsplatz der Europaabgeordneten, deren winzige Büros in Straßburg. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
"Die haben ja doch \'was zu sagen!" Über den Trolley im Wanderzirkus, globale Bodenhaftung und Übersetzungsarbeit
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst Stimmen der Abschlussrunde des Workshops zusammen. Er zeigt, welche Konsequenzen die Teilnehmer aus den frisch erworbenen Erfahrungen in ihrem Berufsalltag ziehen wollen ? etwa Informationen von EU-Parlamentariern auch als Holschuld zu begreifen. Einblick gibt es außerdem in den Arbeitsplatz der Europaabgeordneten, deren winzige Büros in Straßburg. (vd)

Es geht nicht um den täglichen Knaller

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Beispiele für eine frechere Tageszeitung liefert Heike Groll, Redakteurin des Themendienstes DREHSCHEIBE. Die Beispielartikel zeigen methodische Kniffe, an ein Thema neu heranzuge-hen ? etwa durch Wechsel der Perspektive, durch Einsatz eines ressortfremden Kollegen, durch einfache Fragen und hartnäckige Recherche. Außerdem gibt sie Tipps, wie auch kleine Redaktio-nen Kreativität und Courage entwickeln können, beispielsweise durch gute Planung und Prioritä-tensetzung. Ihr Rat: Ideen kosten erstmal nichts, die Entscheidung, was umgesetzt wird, kommt erst im zweiten Schritt. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Es geht nicht um den täglichen Knaller
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele für eine frechere Tageszeitung liefert Heike Groll, Redakteurin des Themendienstes DREHSCHEIBE. Die Beispielartikel zeigen methodische Kniffe, an ein Thema neu heranzuge-hen ? etwa durch Wechsel der Perspektive, durch Einsatz eines ressortfremden Kollegen, durch einfache Fragen und hartnäckige Recherche. Außerdem gibt sie Tipps, wie auch kleine Redaktio-nen Kreativität und Courage entwickeln können, beispielsweise durch gute Planung und Prioritä-tensetzung. Ihr Rat: Ideen kosten erstmal nichts, die Entscheidung, was umgesetzt wird, kommt erst im zweiten Schritt. (vd)

Gute Ideen sind planbar

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Heike Groll, Redakteurin der DREHSCHEIBE, plädiert für Kreativität mit System in den Redaktionen. Weil Zeitungen ohne Ideen im Wettbewerb das Nachsehen haben, weist sie auf fünf einfache Prinzipien hin, die Kreativität fördern: einfache Fragen stellen, mit anderen Augen sehen, Kontaktpflege, Klauen erwünscht und die Schere im Kopf beiseite lassen. Gerade vorauseilende Kritik wird zum Hindernis vieler Ideen. Ein Infokasten informiert über das Angebot der DREHSCHEIBE-Redaktion. (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Gute Ideen sind planbar
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Heike Groll, Redakteurin der DREHSCHEIBE, plädiert für Kreativität mit System in den Redaktionen. Weil Zeitungen ohne Ideen im Wettbewerb das Nachsehen haben, weist sie auf fünf einfache Prinzipien hin, die Kreativität fördern: einfache Fragen stellen, mit anderen Augen sehen, Kontaktpflege, Klauen erwünscht und die Schere im Kopf beiseite lassen. Gerade vorauseilende Kritik wird zum Hindernis vieler Ideen. Ein Infokasten informiert über das Angebot der DREHSCHEIBE-Redaktion. (vd)

Gut ist geil Wie viel Klasse braucht der bessere Lokalteil

Journalisten-Reader Modellseminar der bpb
01.01.1970
Ein Lokalteil von hoher Qualität in Zeiten knapper Kassen und raren Personals? Wie das gehen kann, zeigen die Beiträge in dem Reader zum Modellseminar ?Gut ist geil? der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Geschickte Planung, Perspektivwechsel, neue Organisationsformen, um beispielsweise Überschriften aufzuwerten ? nur einige Wege. Auskunft gibt es darüber, wie die Würzburger Main-Post und der Süddeutsche Verlag mit der Branchenkrise umgehen und wie sie näher an die Leser kommen wollen. Was einfache Fragen nach dem ?Warum?? ausmachen, welche Bedeutung Themenplanung und -entwicklung besitzen, wie sich persönliche Motivation auswirken kann, sind weitere Punkte, die das Heft behandelt. Ein umfangreicher Anhang ergänzt die Beiträge. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Gut ist geil Wie viel Klasse braucht der bessere Lokalteil
In
Journalisten-Reader Modellseminar der bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Lokalteil von hoher Qualität in Zeiten knapper Kassen und raren Personals? Wie das gehen kann, zeigen die Beiträge in dem Reader zum Modellseminar ?Gut ist geil? der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Geschickte Planung, Perspektivwechsel, neue Organisationsformen, um beispielsweise Überschriften aufzuwerten ? nur einige Wege. Auskunft gibt es darüber, wie die Würzburger Main-Post und der Süddeutsche Verlag mit der Branchenkrise umgehen und wie sie näher an die Leser kommen wollen. Was einfache Fragen nach dem ?Warum?? ausmachen, welche Bedeutung Themenplanung und -entwicklung besitzen, wie sich persönliche Motivation auswirken kann, sind weitere Punkte, die das Heft behandelt. Ein umfangreicher Anhang ergänzt die Beiträge. (vd)

Einfache, Fragen, ungewohnte Blickwinkel

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Den Service des Themendienstes DREHSCHEIBE stellt dessen Redakteurin Heike Groll vor. Lokaljournalisten rät sie, einfache Fragen zu stellen, das ?Warum?? nicht zu vergessen und öfters mal die Perspektive zu wechseln ? beispielsweise die Welt aus Sicht eines Sozialhilfeempfängers zu betrachten. Wer die DREHSCHEIBE nutzen will, kann auch kurzfristig anfragen, informiert Heike Groll. Die Kontaktdaten des Themendienstes schließen den Beitrag ab (s. auch Ablagenummer 2005113844S). (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Einfache, Fragen, ungewohnte Blickwinkel
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Service des Themendienstes DREHSCHEIBE stellt dessen Redakteurin Heike Groll vor. Lokaljournalisten rät sie, einfache Fragen zu stellen, das ?Warum?? nicht zu vergessen und öfters mal die Perspektive zu wechseln ? beispielsweise die Welt aus Sicht eines Sozialhilfeempfängers zu betrachten. Wer die DREHSCHEIBE nutzen will, kann auch kurzfristig anfragen, informiert Heike Groll. Die Kontaktdaten des Themendienstes schließen den Beitrag ab (s. auch Ablagenummer 2005113844S). (vd)

Arbeitsgruppe - Inhalte und Themen "Da ist mehr drin"

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Wie man durch Themenplanung und -entwicklung einen hochwertigen Lokalteil gestaltet: Damit befasst sich die Arbeitsgruppe. Stichpunkte regen an, weniger dem Zufall zu überlassen, sondern Themen mittel- bis langfristig zu planen und sie systematisch weiterzuverfolgen ? beispielsweise mit Hilfe der Wiedervorlagemappe. Wie Ideen zu einem Thema entwickelt werden können, dokumentiert die AG am Beispiel Muttertag. Darüber hinaus liefert sie die ?Toolbar zur Themenfindung?, in der auch zur Entprofessionalisierung angeregt wird: indem beispielsweise Freunde, Familie, Nicht-Redakteure über ein Thema nachdenken. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe - Inhalte und Themen "Da ist mehr drin"
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie man durch Themenplanung und -entwicklung einen hochwertigen Lokalteil gestaltet: Damit befasst sich die Arbeitsgruppe. Stichpunkte regen an, weniger dem Zufall zu überlassen, sondern Themen mittel- bis langfristig zu planen und sie systematisch weiterzuverfolgen ? beispielsweise mit Hilfe der Wiedervorlagemappe. Wie Ideen zu einem Thema entwickelt werden können, dokumentiert die AG am Beispiel Muttertag. Darüber hinaus liefert sie die ?Toolbar zur Themenfindung?, in der auch zur Entprofessionalisierung angeregt wird: indem beispielsweise Freunde, Familie, Nicht-Redakteure über ein Thema nachdenken. (vd)

Arbeitsgruppen-Berichte: Kompass Klimawandel - Fitmachen für die Themen der Zukunft

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Bericht der Arbeitsgruppe 4 Themen- und Stichwortsammlung rund um das Thema Klimawandel.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Arbeitsgruppen-Berichte: Kompass Klimawandel - Fitmachen für die Themen der Zukunft
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Bericht der Arbeitsgruppe 4 Themen- und Stichwortsammlung rund um das Thema Klimawandel.