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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Kommunales"

Interview mit Christian Erhardt (Kommunal)

drehscheibe
01.08.2019
Eine Umfrage des Magazins Kommunal hat ergeben: Angriffe auf Kommunalpolitiker haben drastisch zugenommen. Warum und wie jetzt gehandelt werden müsse, erzählt Chefredakteur Christian Erhardt.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Interview mit Christian Erhardt (Kommunal)
In
drehscheibe
Am
01.08.2019
Inhalt
Eine Umfrage des Magazins Kommunal hat ergeben: Angriffe auf Kommunalpolitiker haben drastisch zugenommen. Warum und wie jetzt gehandelt werden müsse, erzählt Chefredakteur Christian Erhardt.

Stimmenfang auf Facebook

Stuttgarter Nachrichten
20.05.2019
Welche Rolle spielen soziale Medien im Wahlkampf? Dieser Frage geht ein Redakteur anlässlich der Stuttgarter Kommunalwahl nach.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Stimmenfang auf Facebook
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
20.05.2019
Inhalt
Welche Rolle spielen soziale Medien im Wahlkampf? Dieser Frage geht ein Redakteur anlässlich der Stuttgarter Kommunalwahl nach.

Politiker über geringen Frauenanteil im Stadtradt befragt

Rheinische Post (Düsseldorf)
05.03.2019
Im Düsseldorfer Stadtrat sitzen mehr Männer als Frauen. Was sagen die Politiker der dort vetretenen Parteien dazu und wie lässt sich die ungleiche Verteilung beheben? Eine Redakteurin der Rheinischen Post (Düsseldorf) sammelt Antworten und ruft ihre Leser dazu auf, Leserbriefe zum Thema einzuschicken.
Letzte Änderung
26.03.2019
Titel
Politiker über geringen Frauenanteil im Stadtradt befragt
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
05.03.2019
Inhalt
Im Düsseldorfer Stadtrat sitzen mehr Männer als Frauen. Was sagen die Politiker der dort vetretenen Parteien dazu und wie lässt sich die ungleiche Verteilung beheben? Eine Redakteurin der Rheinischen Post (Düsseldorf) sammelt Antworten und ruft ihre Leser dazu auf, Leserbriefe zum Thema einzuschicken.

Lokalpolitikerinnen über Gleichberechtigung interviewt

Westfalenpost (Hagen)
21.02.2019
Bei der Westfalenpost (Hagen) ist die ungleiche Verteilung politischer Ämter zwischen Männern und Frauen Thema. In einer Serie spricht die Redaktion mit Lokalpolitikerinnen.
Letzte Änderung
26.03.2019
Titel
Lokalpolitikerinnen über Gleichberechtigung interviewt
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
21.02.2019
Inhalt
Bei der Westfalenpost (Hagen) ist die ungleiche Verteilung politischer Ämter zwischen Männern und Frauen Thema. In einer Serie spricht die Redaktion mit Lokalpolitikerinnen.

Pläne der Bürgermeisterin aufgeführt

Kölner Stadt-Anzeiger
29.01.2019
Bessere Internetverbindungen und Verkehrsanbindungen, mehr Bildungseinrichtungen und Wohnraum: Das alles und mehr will Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, 2019 erreichen. Der Kölner Stadt-Anzeiger fasst ihre Pläne in einem Artikel zusammen. Diese werden detailliert erklärt. Außerdem zeigen Porträtbilder die jeweils verantwortlichen Dezernenten.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Pläne der Bürgermeisterin aufgeführt
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
29.01.2019
Inhalt
Bessere Internetverbindungen und Verkehrsanbindungen, mehr Bildungseinrichtungen und Wohnraum: Das alles und mehr will Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, 2019 erreichen. Der Kölner Stadt-Anzeiger fasst ihre Pläne in einem Artikel zusammen. Diese werden detailliert erklärt. Außerdem zeigen Porträtbilder die jeweils verantwortlichen Dezernenten.

Leser an einen Tisch geholt

Lindauer Zeitung
05.01.2019
Wie ist der Stau auf der Bundesstraße in den Griff zu bekommen? Was können die Stadträte gegen Massentourismus tun? Wie geht der Umbau des Bahnhofs voran? Und was passiert dort mit dem alten Besuchergebäude? Die Redaktion der Lindauer Zeitung organisiert in verschiedenen Gemeinden Leserstammtische und bringt Bürger, Kommunalpolitiker und Vertreter der Stadtverwaltung ins Gespräch. Die Redaktionsmitglieder moderieren den Abend und gehen auf aktuelle Themen ein.
Letzte Änderung
26.03.2019
Titel
Leser an einen Tisch geholt
In
Lindauer Zeitung
Am
05.01.2019
Inhalt
Wie ist der Stau auf der Bundesstraße in den Griff zu bekommen? Was können die Stadträte gegen Massentourismus tun? Wie geht der Umbau des Bahnhofs voran? Und was passiert dort mit dem alten Besuchergebäude? Die Redaktion der Lindauer Zeitung organisiert in verschiedenen Gemeinden Leserstammtische und bringt Bürger, Kommunalpolitiker und Vertreter der Stadtverwaltung ins Gespräch. Die Redaktionsmitglieder moderieren den Abend und gehen auf aktuelle Themen ein.

Interview mit Erika Raphtel-Kieser

drehscheibe
01.08.2018
Eine Reporterin des Schwarzwälder Boten wird vom AfD-Bürgermeister öffentlich angegriffen und bekommt Hausverbot. Wie sie damit umgeht, erzählt sie im drehscheibe-Interview.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Interview mit Erika Raphtel-Kieser
In
drehscheibe
Am
01.08.2018
Inhalt
Eine Reporterin des Schwarzwälder Boten wird vom AfD-Bürgermeister öffentlich angegriffen und bekommt Hausverbot. Wie sie damit umgeht, erzählt sie im drehscheibe-Interview.

OB-Kandidaten befragt

Garmisch-Partenkirchner Tagblatt
18.07.2018
Die Redaktion des Garmisch-Partenkirchner Tagblatts thematisiert eine Bürgermeisterwahl im Verbreitungsgebiet. Sie stellt den Kandidaten Fragen zu aktuellen Themen der Kommunalpolitik. Die Antworten werden gegenübergestellt und durch das Layout hervorgehoben.
Letzte Änderung
26.03.2019
Titel
OB-Kandidaten befragt
In
Garmisch-Partenkirchner Tagblatt
Am
18.07.2018
Inhalt
Die Redaktion des Garmisch-Partenkirchner Tagblatts thematisiert eine Bürgermeisterwahl im Verbreitungsgebiet. Sie stellt den Kandidaten Fragen zu aktuellen Themen der Kommunalpolitik. Die Antworten werden gegenübergestellt und durch das Layout hervorgehoben.

Alte und neue Grenzen

Fränkischer Tag
03.05.2018
Die Gemeindereform der 70er-Jahre hat Franken geprägt. Eine Redakteurin verdeutlicht den Gegensatz von damals und heute anhand einer interaktiven Karte.
Letzte Änderung
22.03.2019
Titel
Alte und neue Grenzen
In
Fränkischer Tag
Am
03.05.2018
Inhalt
Die Gemeindereform der 70er-Jahre hat Franken geprägt. Eine Redakteurin verdeutlicht den Gegensatz von damals und heute anhand einer interaktiven Karte.

Klartext eingefordert

Waiblinger Kreiszeitung
21.04.2018
Die Redaktion greift anlässlich der Bürgermeisterwahl Themen auf, die die Region bewegen, und lässt die Kandidaten dazu Stellung nehmen.
Letzte Änderung
22.03.2019
Titel
Klartext eingefordert
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
21.04.2018
Inhalt
Die Redaktion greift anlässlich der Bürgermeisterwahl Themen auf, die die Region bewegen, und lässt die Kandidaten dazu Stellung nehmen.

Haushalt der Stadt analysiert

Mindelheimer Zeitung
11.04.2018
Die Redaktion der Mindelheimer Zeitung hat den Taschenrechner herausgeholt und sich in mehreren Beiträgen dem Thema Haushalt gewidmet. Dazu veröffentlicht sie Stellungnahmen der Parteien, eine Redakteurin kommentiert die Debatte im Rat.
Letzte Änderung
26.03.2019
Titel
Haushalt der Stadt analysiert
In
Mindelheimer Zeitung
Am
11.04.2018
Inhalt
Die Redaktion der Mindelheimer Zeitung hat den Taschenrechner herausgeholt und sich in mehreren Beiträgen dem Thema Haushalt gewidmet. Dazu veröffentlicht sie Stellungnahmen der Parteien, eine Redakteurin kommentiert die Debatte im Rat.

Journalismus ohne Grenzen

Flensburger Tageblatt
10.03.2018
Die Bürgermeister dreier Städte im deutsch-dänischen Grenzgebiet treffen sich zum Gespräch. Die Fragen stellen die Chefredakteure der vier Lokalzeitungen aus der Region.
Letzte Änderung
29.01.2019
Titel
Journalismus ohne Grenzen
In
Flensburger Tageblatt
Am
10.03.2018
Inhalt
Die Bürgermeister dreier Städte im deutsch-dänischen Grenzgebiet treffen sich zum Gespräch. Die Fragen stellen die Chefredakteure der vier Lokalzeitungen aus der Region.

Am Rand der Metropole

tz München
25.02.2018
Wie wirkt sich das Wachstum Münchens auf die umliegenden Gemeinden aus? Eine Redakteurin forscht nach.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Am Rand der Metropole
In
tz München
Am
25.02.2018
Inhalt
Wie wirkt sich das Wachstum Münchens auf die umliegenden Gemeinden aus? Eine Redakteurin forscht nach.

Brache auf dem Prüfstand

Mindener Tageblatt
11.08.2017
Ein städtisches Großprojekt stockt. Die Zeitung informiert in Print und online über alle Aspekte.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Brache auf dem Prüfstand
In
Mindener Tageblatt
Am
11.08.2017
Inhalt
Ein städtisches Großprojekt stockt. Die Zeitung informiert in Print und online über alle Aspekte.

Kommunales im Dossier

Neue Westfälische
04.02.2017
Zwei Redaktionen erarbeiten gemeinsam einen Schwerpunkt über die Arbeit in den Räten.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Kommunales im Dossier
In
Neue Westfälische
Am
04.02.2017
Inhalt
Zwei Redaktionen erarbeiten gemeinsam einen Schwerpunkt über die Arbeit in den Räten.

Gemeinsam Probleme benannt

Westfalenpost
01.07.2016
Die Westfalenpost fragt ihre Leser, was die Stadt am dringendsten brauche.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Gemeinsam Probleme benannt
In
Westfalenpost
Am
01.07.2016
Inhalt
Die Westfalenpost fragt ihre Leser, was die Stadt am dringendsten brauche.

Stadt bei Identitätssuche begleitet

Münchner Merkur
18.06.2016
Eine Stadt will das Bundesland wechseln, von Thüringen nach Bayern. Warum und wie das überhaupt gehen soll, erklärt der Münchner Merkur in einem ausführlichen Porträt über die Stadt Sonneberg, die auf der Suche nach ihrer Identität ist. Für die Sonderseite reist ein Redakteur nach Thüringen, spricht mit dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt, beleuchtet historische Fakten und die Hürden der Gebietsreform. Er gibt die Meinungen der Gegner und der Befürworter wieder und stellt die beiden Bundesländer Bayern und Thüringen gegenüber.
Letzte Änderung
29.03.2018
Titel
Stadt bei Identitätssuche begleitet
In
Münchner Merkur
Am
18.06.2016
Inhalt
Eine Stadt will das Bundesland wechseln, von Thüringen nach Bayern. Warum und wie das überhaupt gehen soll, erklärt der Münchner Merkur in einem ausführlichen Porträt über die Stadt Sonneberg, die auf der Suche nach ihrer Identität ist. Für die Sonderseite reist ein Redakteur nach Thüringen, spricht mit dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt, beleuchtet historische Fakten und die Hürden der Gebietsreform. Er gibt die Meinungen der Gegner und der Befürworter wieder und stellt die beiden Bundesländer Bayern und Thüringen gegenüber.

Interaktives Auf und Ab

Ibbenbürener Volkszeitung
22.05.2014
Infografiken zeigen die regionalen Wahlergebnisse der Parteien aus den vergangenen Jahrzehnten.
Letzte Änderung
22.03.2019
Titel
Interaktives Auf und Ab
In
Ibbenbürener Volkszeitung
Am
22.05.2014
Inhalt
Infografiken zeigen die regionalen Wahlergebnisse der Parteien aus den vergangenen Jahrzehnten.

Extradreh Kommunalwahlen

drehscheibe
01.01.2014
Die besten Ideen aus den Redaktionen zum Thema Kommunalwahlen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Extradreh Kommunalwahlen
In
drehscheibe
Am
01.01.2014
Inhalt
Die besten Ideen aus den Redaktionen zum Thema Kommunalwahlen.

Ideensammlung: Im Stimmzettelgewirr

drehscheibe
01.01.2014
Viele Aspekte der Kommunalwahlen sind den Bürgern nicht geläufig. Hier heißt es: Aufklärung betreiben und Lust aufs Wählen machen. Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ideensammlung: Im Stimmzettelgewirr
In
drehscheibe
Am
01.01.2014
Inhalt
Viele Aspekte der Kommunalwahlen sind den Bürgern nicht geläufig. Hier heißt es: Aufklärung betreiben und Lust aufs Wählen machen. Eine Ideensammlung.

Das Kreuz mit der Krippe

Südkurier (Konstanz)
05.10.2013
Wie gut ist die Kommune mit Kindertagesstätten versorgt? Die Redaktion macht den Faktencheck und befragt Eltern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Das Kreuz mit der Krippe
In
Südkurier (Konstanz)
Am
05.10.2013
Inhalt
Wie gut ist die Kommune mit Kindertagesstätten versorgt? Die Redaktion macht den Faktencheck und befragt Eltern.

Zukünftigen OB begleitet

General-Anzeiger (Bonn)
15.09.2013
Zwei Redakteure des General-Anzeigers (Bonn) begleiten den designierten Oberbürgermeister und zeigen, was einen Kandidaten nach gewonnener Wahl erwartet und wie er sich auf sein Amt vorbereitet.
Letzte Änderung
26.03.2019
Titel
Zukünftigen OB begleitet
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
15.09.2013
Inhalt
Zwei Redakteure des General-Anzeigers (Bonn) begleiten den designierten Oberbürgermeister und zeigen, was einen Kandidaten nach gewonnener Wahl erwartet und wie er sich auf sein Amt vorbereitet.

Wo sich Familien wohlfühlen

Sächsische Zeitung (Dresden)
09.07.2013
Die besten Kitas, die meisten Kinderärzte, die saubersten Spielplätze – die Redaktion sucht die familienfreundlichste Kommune und führt eine Umfrage unter Familien durch.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wo sich Familien wohlfühlen
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
09.07.2013
Inhalt
Die besten Kitas, die meisten Kinderärzte, die saubersten Spielplätze – die Redaktion sucht die familienfreundlichste Kommune und führt eine Umfrage unter Familien durch.

Frühzeitige Aufklärung

Abendzeitung (München)
23.04.2013
Die Zeitung klärt über eine rechtspopulistische Partei auf und zeigt die rechtsextremen Hochburgen der letzten Wahl.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Frühzeitige Aufklärung
In
Abendzeitung (München)
Am
23.04.2013
Inhalt
Die Zeitung klärt über eine rechtspopulistische Partei auf und zeigt die rechtsextremen Hochburgen der letzten Wahl.

Making-of: Wenn Kommunen auf Pump leben

Bonner General-Anzeiger
21.11.2012
Der Bonner General-Anzeiger recherchiert in einer Serie die prekäre Lage der kommunalen Finanzen und zeigt ihre Hintergründe auf.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Making-of: Wenn Kommunen auf Pump leben
In
Bonner General-Anzeiger
Am
21.11.2012
Inhalt
Der Bonner General-Anzeiger recherchiert in einer Serie die prekäre Lage der kommunalen Finanzen und zeigt ihre Hintergründe auf.

Mitwirkung auf dem Prüfstand

Madsack Heimatzeitungen (Umland Hannover)
15.10.2012
Welche Erfahrungen haben regionale Gemeinden mit Bürgerhaushalten? Und was bringt diese Form der Bürgerbeteiligung wirklich? Eine Redakteurin befragt dazu Vertreter von vier Kommunen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mitwirkung auf dem Prüfstand
In
Madsack Heimatzeitungen (Umland Hannover)
Am
15.10.2012
Inhalt
Welche Erfahrungen haben regionale Gemeinden mit Bürgerhaushalten? Und was bringt diese Form der Bürgerbeteiligung wirklich? Eine Redakteurin befragt dazu Vertreter von vier Kommunen.

Wo die Stadt spart

Rheinpfalz (Ludwigshafen)
02.10.2012
Die Zeitung untersucht den Begriff Nachhaltigkeit unter verschiedenen Gesichtspunkten und demonstriert unter anderem, wie Kommunen mit Energie haushalten müssen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wo die Stadt spart
In
Rheinpfalz (Ludwigshafen)
Am
02.10.2012
Inhalt
Die Zeitung untersucht den Begriff Nachhaltigkeit unter verschiedenen Gesichtspunkten und demonstriert unter anderem, wie Kommunen mit Energie haushalten müssen.

Wahlplakate im Test

Die Kitzinger
21.09.2012
Die Kitzinger holte Expertenmeinungen zu den Wahlplakaten der beiden Landratskandidaten ein – von einer Stilberaterin, einer Grafikerin und von einem Wissenschaftler.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wahlplakate im Test
In
Die Kitzinger
Am
21.09.2012
Inhalt
Die Kitzinger holte Expertenmeinungen zu den Wahlplakaten der beiden Landratskandidaten ein – von einer Stilberaterin, einer Grafikerin und von einem Wissenschaftler.

Wie die Stadt tickt

Rheinische Post (Düsseldorf)
16.08.2012
Eine Redakteurin erklärt den Aufbau der Stadtverwaltung - vom Oberbürgermeister bis zum Dezernenten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wie die Stadt tickt
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
16.08.2012
Inhalt
Eine Redakteurin erklärt den Aufbau der Stadtverwaltung - vom Oberbürgermeister bis zum Dezernenten.

Wahlkampfschmieden in Serie

Stuttgarter Nachrichten
13.08.2012
Die Stuttgarter Nachrichten stellten die verschiedenen Akteure in den Wahlkampfteams der Parteien und ihre Aufgaben vor.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wahlkampfschmieden in Serie
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
13.08.2012
Inhalt
Die Stuttgarter Nachrichten stellten die verschiedenen Akteure in den Wahlkampfteams der Parteien und ihre Aufgaben vor.

Termin im Wahlmobil

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
07.04.2012
Volontäre steuern jede Gemeinde des Verbreitungsgebiets an und stellen die dortigen Bürgermeisterkandidaten vor.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Termin im Wahlmobil
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
07.04.2012
Inhalt
Volontäre steuern jede Gemeinde des Verbreitungsgebiets an und stellen die dortigen Bürgermeisterkandidaten vor.

Leserabstimmung über Stadtnamen

Nordsee-Zeitung
05.04.2012
Im April diesen Jahres hat die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) ihre Leser dazu aufgerufen, über den Namen einer neuen Kommune abzustimmen. Per Telefon, aber auch via Interent, entschieden sich die Leser für die Ortsbezeichnung "Neu Wesermünde".
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leserabstimmung über Stadtnamen
In
Nordsee-Zeitung
Am
05.04.2012
Inhalt
Im April diesen Jahres hat die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) ihre Leser dazu aufgerufen, über den Namen einer neuen Kommune abzustimmen. Per Telefon, aber auch via Interent, entschieden sich die Leser für die Ortsbezeichnung "Neu Wesermünde".

Die Stadtverwaltung als Datenlieferant

Peiner Nachrichten
28.02.2012
Was die Gemeinde mit den Daten ihrer Bewohner machen darf, fragte sich ein Redakteur der Peiner Nachrichten. Er erkundigte sich bei der Stadt, welche Daten die Stadt rausgeben dürfe, wenn der Bürger keinen Widerspruch eingelegt hat. Der Leiter des Kirchenkreisamts und eine Politikerin erzählen, warum sie Datenkaufen und wofür sie verwendet werden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Die Stadtverwaltung als Datenlieferant
In
Peiner Nachrichten
Am
28.02.2012
Inhalt
Was die Gemeinde mit den Daten ihrer Bewohner machen darf, fragte sich ein Redakteur der Peiner Nachrichten. Er erkundigte sich bei der Stadt, welche Daten die Stadt rausgeben dürfe, wenn der Bürger keinen Widerspruch eingelegt hat. Der Leiter des Kirchenkreisamts und eine Politikerin erzählen, warum sie Datenkaufen und wofür sie verwendet werden.

Fazit nach 100 Tagen im Amt

Bayerische Rundschau (Kulmbach)
08.08.2011
Die Bayerische Rundschau (Kulmbach) befragte die neuen Bürgermeister im Landkreis nach einem Fazit für die ersten 100 Tage im Amt.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Fazit nach 100 Tagen im Amt
In
Bayerische Rundschau (Kulmbach)
Am
08.08.2011
Inhalt
Die Bayerische Rundschau (Kulmbach) befragte die neuen Bürgermeister im Landkreis nach einem Fazit für die ersten 100 Tage im Amt.

Die jungen Hüpfer

Nordsee-Zeitung
04.08.2011
Statt der alten Hasen lud die Redaktion die Nachwuchspolitiker der Region ein.
Letzte Änderung
03.01.2014
Titel
Die jungen Hüpfer
In
Nordsee-Zeitung
Am
04.08.2011
Inhalt
Statt der alten Hasen lud die Redaktion die Nachwuchspolitiker der Region ein.

Sitzverteilung der Stadtverordnetenversammlung

Giessener Allgemeine
16.06.2011
Die Wähler haben sich entschieden, damit beginnt die eigentliche Arbeit der Wahlsieger. Die Gießener Allgemeine zeigte in einer doppelseitigen Grafik die neue Sitzverteilung der Stadtverordnetenversammlung mitsamt Porträtfotos der neuen Mitglieder.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Sitzverteilung der Stadtverordnetenversammlung
In
Giessener Allgemeine
Am
16.06.2011
Inhalt
Die Wähler haben sich entschieden, damit beginnt die eigentliche Arbeit der Wahlsieger. Die Gießener Allgemeine zeigte in einer doppelseitigen Grafik die neue Sitzverteilung der Stadtverordnetenversammlung mitsamt Porträtfotos der neuen Mitglieder.

Die Stimmung getestet

Goslarsche Zeitung
23.03.2011
Ein Oberbürgermeister sollte abgewählt werden. Die Zeitung bat 50 Meinungsführer der Stadt um eine Stellungnahme und eine Wahlempfehlung.
Letzte Änderung
03.01.2014
Titel
Die Stimmung getestet
In
Goslarsche Zeitung
Am
23.03.2011
Inhalt
Ein Oberbürgermeister sollte abgewählt werden. Die Zeitung bat 50 Meinungsführer der Stadt um eine Stellungnahme und eine Wahlempfehlung.

Rekommunalisierung privater Betriebe?

tageszeitung (Berlin)
26.11.2010
Sollen ehemals privatisierte Betriebe der Daseinsvorsorge wieder rekommunalisiert werden? Ein Blick auf vier öffentliche Bereiche.
Letzte Änderung
01.06.2011
Titel
Rekommunalisierung privater Betriebe?
In
tageszeitung (Berlin)
Am
26.11.2010
Inhalt
Sollen ehemals privatisierte Betriebe der Daseinsvorsorge wieder rekommunalisiert werden? Ein Blick auf vier öffentliche Bereiche.

Wahlumfrage bei Jugendlichen

Flensburger Tageblatt
09.10.2010
Wie stark interessieren sich Jungwähler für die Kommunalwahlen? Das Flensburger Tageblatt fragte bei Jugendlichen auf der Straße nach und stieß auf großes Desinteresse an der örtlichen OB-Wahl.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Wahlumfrage bei Jugendlichen
In
Flensburger Tageblatt
Am
09.10.2010
Inhalt
Wie stark interessieren sich Jungwähler für die Kommunalwahlen? Das Flensburger Tageblatt fragte bei Jugendlichen auf der Straße nach und stieß auf großes Desinteresse an der örtlichen OB-Wahl.

Integration an Schulen, Serie

Hannoversche Allgemeine Zeitung
28.09.2010
Wie bewältigen Grundschulen das Thema Integration? Die Hannoversche Allgemeine Zeitung hat Lehrer, Eltern und Politiker aus der Region zusammengebracht und berichtet darüber in einer Serie.
Letzte Änderung
18.11.2010
Titel
Integration an Schulen, Serie
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
28.09.2010
Inhalt
Wie bewältigen Grundschulen das Thema Integration? Die Hannoversche Allgemeine Zeitung hat Lehrer, Eltern und Politiker aus der Region zusammengebracht und berichtet darüber in einer Serie.

EU-Serie

Madsack Heimatzeitungen (Umland Hannover)
14.04.2010
Im Rahmen einer EU-Serie zeigen die Madsack Heimatzeitungen (Umland Hannover), wie die Kommunen vor Ort finanzielle Unterstützung aus Brüssel nutzen.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
EU-Serie
In
Madsack Heimatzeitungen (Umland Hannover)
Am
14.04.2010
Inhalt
Im Rahmen einer EU-Serie zeigen die Madsack Heimatzeitungen (Umland Hannover), wie die Kommunen vor Ort finanzielle Unterstützung aus Brüssel nutzen.

Auswirkungen des Konjunkturpaketes

Zeit online
08.04.2010
Zeit online analysierte an einem Beispiel - in dem Fall Neumünster -, was die Bundespolitik für Kommunen bedeutet und fragte: Was passiert, wenn der Staat ein Konjunkturprogramm auflegt? Dafür begleitete ein Autor die Verwaltung und berichtete regelmäßig, wie die Millionen aus dem Konjunkturpaket II ausgegeben werden. Dabei beobachtete er, dass die Stadt das Geld ausgibt - und dafür die eigenen Schulden erhöhen muss.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Auswirkungen des Konjunkturpaketes
In
Zeit online
Am
08.04.2010
Inhalt
Zeit online analysierte an einem Beispiel - in dem Fall Neumünster -, was die Bundespolitik für Kommunen bedeutet und fragte: Was passiert, wenn der Staat ein Konjunkturprogramm auflegt? Dafür begleitete ein Autor die Verwaltung und berichtete regelmäßig, wie die Millionen aus dem Konjunkturpaket II ausgegeben werden. Dabei beobachtete er, dass die Stadt das Geld ausgibt - und dafür die eigenen Schulden erhöhen muss.

Lokaljournalistenpreis: Bürgermeisterwahl crossmedial aufbereitet

Badische Zeitung (Freiburg)
30.03.2010
Die Redaktion berichtet in Print und Online über die Bürgermeisterwahl und lässt die Bewerber sich gegenseitig Fragen stellen.
Letzte Änderung
22.06.2011
Titel
Lokaljournalistenpreis: Bürgermeisterwahl crossmedial aufbereitet
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
30.03.2010
Inhalt
Die Redaktion berichtet in Print und Online über die Bürgermeisterwahl und lässt die Bewerber sich gegenseitig Fragen stellen.

Kommunale Verwaltung in der Schuldenkrise

Weilburger Tageblatt
29.03.2010
Angsichts der Schuldenkrise hinterfragt das Weilburger Tageblatt die Form der kommunalen Verwaltung, die seit der Gebietsreform besteht.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Kommunale Verwaltung in der Schuldenkrise
In
Weilburger Tageblatt
Am
29.03.2010
Inhalt
Angsichts der Schuldenkrise hinterfragt das Weilburger Tageblatt die Form der kommunalen Verwaltung, die seit der Gebietsreform besteht.

Bürger entscheiden, wo gespart wird

Solinger Tageblatt
06.03.2010
Die Kommune muss sparen und fragt im Internet die Bürger, wo. Das Solinger Tageblatt unterstützt die Aktion in der Printausgabe und bindet die Leser mit ein.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Bürger entscheiden, wo gespart wird
In
Solinger Tageblatt
Am
06.03.2010
Inhalt
Die Kommune muss sparen und fragt im Internet die Bürger, wo. Das Solinger Tageblatt unterstützt die Aktion in der Printausgabe und bindet die Leser mit ein.

Reportage über Sparpläne

Tagesspiegel (Berlin)
17.02.2010
Wie Wuppertal sparen muss, beschrieb der Tagesspiegel (Berlin) anschaulich in einer Reportage. Der Autor stellte die Ursachen und Zusammenhänge dar und beschrieb unter anderem, welche Auswirkungen das Wachstumsbeschleunigungsgesetz der Bundesregierung auf die Stadt hat.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Reportage über Sparpläne
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
17.02.2010
Inhalt
Wie Wuppertal sparen muss, beschrieb der Tagesspiegel (Berlin) anschaulich in einer Reportage. Der Autor stellte die Ursachen und Zusammenhänge dar und beschrieb unter anderem, welche Auswirkungen das Wachstumsbeschleunigungsgesetz der Bundesregierung auf die Stadt hat.

Themenseite Kommunale Haushaltsausgaben

Münsterland Zeitung
27.01.2010
So viele Ausgaben wie nie zuvor - und das mitten in der Wirtschaftskrise. Die Münsterland Zeitung (Ahaus) widmete dem Thema eine ganze Seite. Im Fließtext wurden die Hintergründe erläutert, grafisch stand die jeweilige Inverstitionssumme in dicken schwarzen Ziffern unter den Bildern, die die wichtigsten Projekte symbolisierten. Dazu wurde in einem Balkendiagramm die Entwicklung der Schulden der Verwaltung in den vergangenen fünf Jahren gezeigt. In einem Infokasten wurden die Haushaltsdaten wie Defizit, Erträge oder Aufwendungen festgehalten.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Themenseite Kommunale Haushaltsausgaben
In
Münsterland Zeitung
Am
27.01.2010
Inhalt
So viele Ausgaben wie nie zuvor - und das mitten in der Wirtschaftskrise. Die Münsterland Zeitung (Ahaus) widmete dem Thema eine ganze Seite. Im Fließtext wurden die Hintergründe erläutert, grafisch stand die jeweilige Inverstitionssumme in dicken schwarzen Ziffern unter den Bildern, die die wichtigsten Projekte symbolisierten. Dazu wurde in einem Balkendiagramm die Entwicklung der Schulden der Verwaltung in den vergangenen fünf Jahren gezeigt. In einem Infokasten wurden die Haushaltsdaten wie Defizit, Erträge oder Aufwendungen festgehalten.

Ein Tag mit dem Oberbürgermeister

Solinger Tageblatt
20.01.2010
Das Solinger Tageblatt begleitete den Oberbürgermeister- den obersten Verwalter des Geldmangels der Kommune - einen Tag lang. Dabei legte die Redaktion das Augenmerk auf Termine, bei denen es um Kürzungen und die Diskussion von Sparvorschlägen ging. Aus dem gesammelten Material entstand eine Reportage.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ein Tag mit dem Oberbürgermeister
In
Solinger Tageblatt
Am
20.01.2010
Inhalt
Das Solinger Tageblatt begleitete den Oberbürgermeister- den obersten Verwalter des Geldmangels der Kommune - einen Tag lang. Dabei legte die Redaktion das Augenmerk auf Termine, bei denen es um Kürzungen und die Diskussion von Sparvorschlägen ging. Aus dem gesammelten Material entstand eine Reportage.

Interview mit zwei ehemaligen Stadträten zur kommunalen Finanzlage

Waiblinger Kreiszeitung
20.01.2010
In einem Gespräch mit der Waibllinger Kreiszeitung reflektieren zwei ehemalige, langjährige Stadträte verschiedener Parteien die aktuelle Finanzlage der Kommune und geben Anregungen, wie man die Probleme meistern könnte.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Interview mit zwei ehemaligen Stadträten zur kommunalen Finanzlage
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
20.01.2010
Inhalt
In einem Gespräch mit der Waibllinger Kreiszeitung reflektieren zwei ehemalige, langjährige Stadträte verschiedener Parteien die aktuelle Finanzlage der Kommune und geben Anregungen, wie man die Probleme meistern könnte.

Fünf Fragen zum Haushalt

Allgemeine Zeitung (Uelzen)
18.01.2010
Bereits vor den Fraktionsklausuren und Ausschussberatungen zum Haushalt stellt die Allgemeine Zeitung (Uelzen) den Lokalpolitikern fünf Fragen zur finanziellen Lage der Stadt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Fünf Fragen zum Haushalt
In
Allgemeine Zeitung (Uelzen)
Am
18.01.2010
Inhalt
Bereits vor den Fraktionsklausuren und Ausschussberatungen zum Haushalt stellt die Allgemeine Zeitung (Uelzen) den Lokalpolitikern fünf Fragen zur finanziellen Lage der Stadt.

Das duale System verstehen

tageszeitung (Berlin)
26.11.2009
Wie der Prozess der Müllentsorgung funktioniert und wie Unternehmer versuchen, um die Kosten für den Abfall herumzukommen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Das duale System verstehen
In
tageszeitung (Berlin)
Am
26.11.2009
Inhalt
Wie der Prozess der Müllentsorgung funktioniert und wie Unternehmer versuchen, um die Kosten für den Abfall herumzukommen.

Zeitung befragt Bürger, wo gespart werden soll

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
04.11.2009
Die Stadt muss sparen, und die Zeitung fragt die Bürger, wo sie den Rotstift ansetzen würden.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Zeitung befragt Bürger, wo gespart werden soll
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
04.11.2009
Inhalt
Die Stadt muss sparen, und die Zeitung fragt die Bürger, wo sie den Rotstift ansetzen würden.

Gemeinderäte ohne Frauen

Heilbronner Stimme
01.11.2009
Die Heilbronner Stimme befasst sich mit dem geringen Frauenanteil in lokalpolitischen Gremien.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Gemeinderäte ohne Frauen
In
Heilbronner Stimme
Am
01.11.2009
Inhalt
Die Heilbronner Stimme befasst sich mit dem geringen Frauenanteil in lokalpolitischen Gremien.

Streit um eine Fußgängerzone

Deister- und Weserzeitung
01.11.2009
Die Deister- und Weserzeitung informiert ihre Leser umfassend über die jahrelange Auseinandersetzung um die Ausgestaltung der örtlichen Fußgängerzone in Hameln.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Streit um eine Fußgängerzone
In
Deister- und Weserzeitung
Am
01.11.2009
Inhalt
Die Deister- und Weserzeitung informiert ihre Leser umfassend über die jahrelange Auseinandersetzung um die Ausgestaltung der örtlichen Fußgängerzone in Hameln.

Versprechen von Kommunalpolitikern

Goslarsche Zeitung
01.11.2009
Zur Halbzeit der Legislaturperiode blickt die Goslarsche Zeitung zurück auf frühere Wahlversprechen und überprüft, ob sie eingehalten wurden.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Versprechen von Kommunalpolitikern
In
Goslarsche Zeitung
Am
01.11.2009
Inhalt
Zur Halbzeit der Legislaturperiode blickt die Goslarsche Zeitung zurück auf frühere Wahlversprechen und überprüft, ob sie eingehalten wurden.

Finanzmisere einer Stadt

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
01.11.2009
Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung wirft einen Blick auf die finanziellen Schwierigkeiten der Stadt und zeigt, wie sie entstanden sind und wie sie gelöst werden könnten.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Finanzmisere einer Stadt
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
01.11.2009
Inhalt
Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung wirft einen Blick auf die finanziellen Schwierigkeiten der Stadt und zeigt, wie sie entstanden sind und wie sie gelöst werden könnten.

OB-Kandidaten

Bonner General-Anzeiger
01.11.2009
Der Bonner General-Anzeiger stellt in einer Serie die Kandidaten bei der Wahl zum Oberbürgermeister vor.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
OB-Kandidaten
In
Bonner General-Anzeiger
Am
01.11.2009
Inhalt
Der Bonner General-Anzeiger stellt in einer Serie die Kandidaten bei der Wahl zum Oberbürgermeister vor.

Wie Schusswaffen zerlegt werden

Abendzeitung (München)
17.10.2009
Eine Redakteurin der Abendzeitung (München) lässt sich vom Landeskriminalamt zeigen, wie abgegebene Schusswaffen in Einzelteile zerlegt und entsorgt werden.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Wie Schusswaffen zerlegt werden
In
Abendzeitung (München)
Am
17.10.2009
Inhalt
Eine Redakteurin der Abendzeitung (München) lässt sich vom Landeskriminalamt zeigen, wie abgegebene Schusswaffen in Einzelteile zerlegt und entsorgt werden.

Kampf gegen den Hundekot

Flensburger Tageblatt
01.09.2009
Die Flensburger Nachrichten informieren über den Kampf gegen die „Tretminen-Invasion“: das Vorgehen der Stadt gegen den Hundekot auf den Gehsteigen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Kampf gegen den Hundekot
In
Flensburger Tageblatt
Am
01.09.2009
Inhalt
Die Flensburger Nachrichten informieren über den Kampf gegen die „Tretminen-Invasion“: das Vorgehen der Stadt gegen den Hundekot auf den Gehsteigen.

Reportage über Streit zweier Gemeinden

Der Bund (Bern)
22.08.2009
In einer Reportage zeigt die Autorin des Bund (Bern), dass es beim Streit von zwei Gemeinden im Berner Oberland um mehr geht als die Schließung eines Krankenhauses.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Reportage über Streit zweier Gemeinden
In
Der Bund (Bern)
Am
22.08.2009
Inhalt
In einer Reportage zeigt die Autorin des Bund (Bern), dass es beim Streit von zwei Gemeinden im Berner Oberland um mehr geht als die Schließung eines Krankenhauses.

Stadtrundfahrt, ganz privat

Emsdettener Volkszeitung
22.08.2009
Der Redaktionsleiter lädt die Bürgermeisterkandidaten zu einer Fahrt durch die Stadt ein – an jene Orte, die ihnen persönlich und politisch wichtig sind.
Letzte Änderung
03.01.2014
Titel
Stadtrundfahrt, ganz privat
In
Emsdettener Volkszeitung
Am
22.08.2009
Inhalt
Der Redaktionsleiter lädt die Bürgermeisterkandidaten zu einer Fahrt durch die Stadt ein – an jene Orte, die ihnen persönlich und politisch wichtig sind.

Wahlkandidaten privat

General-Anzeiger (Bonn)
19.08.2009
Lokalzeitungen wollen den Wählern die Entscheidung durch eine multiperspektivische Berichterstattung erleichtern. Der General-Anzeiger (Bonn) porträtierte die Kandidaten zur Landratswahl abseits der Politik als Hobbygärtner, Hundeliebhaber,Naturfreunde und gab ihnen Raum, sich als Privatmenschen zu präsentieren.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Wahlkandidaten privat
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
19.08.2009
Inhalt
Lokalzeitungen wollen den Wählern die Entscheidung durch eine multiperspektivische Berichterstattung erleichtern. Der General-Anzeiger (Bonn) porträtierte die Kandidaten zur Landratswahl abseits der Politik als Hobbygärtner, Hundeliebhaber,Naturfreunde und gab ihnen Raum, sich als Privatmenschen zu präsentieren.

Werbefachmann bewertet Wahlplakate

Hellweger Anzeiger
18.08.2009
Selbst der politikverdrossenste Bürger wird dank der Wahlplakate an die Kommunalwahlen erinnert. Breitenwirksam ist die Plakatierung allemal, daneben bietet sie aber reichlich Diskussionsstoff: Welcher Slogan ist gelungen, was will der Kandidat mit seiner Pose ausdrücken? Der Hellweger Anzeiger (Unna) ließ Wahlplakate von einem Werbefachmann in Form und Inhalt bewerten.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Werbefachmann bewertet Wahlplakate
In
Hellweger Anzeiger
Am
18.08.2009
Inhalt
Selbst der politikverdrossenste Bürger wird dank der Wahlplakate an die Kommunalwahlen erinnert. Breitenwirksam ist die Plakatierung allemal, daneben bietet sie aber reichlich Diskussionsstoff: Welcher Slogan ist gelungen, was will der Kandidat mit seiner Pose ausdrücken? Der Hellweger Anzeiger (Unna) ließ Wahlplakate von einem Werbefachmann in Form und Inhalt bewerten.

Speed Dating mit dem Volksvertreter

Neue Westfälische (Bielefeld)
14.07.2009
Die Neue Westfälische (Bielefeld) ermöglichte jungen Wählern, bei einem Speed-Dating die Kandidaten kennenzulernen und ihnen im dreiminütigen Gespräch auf den Zahn zu fühlen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Speed Dating mit dem Volksvertreter
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
14.07.2009
Inhalt
Die Neue Westfälische (Bielefeld) ermöglichte jungen Wählern, bei einem Speed-Dating die Kandidaten kennenzulernen und ihnen im dreiminütigen Gespräch auf den Zahn zu fühlen.

Wahlkampf im Netz

Aachener Nachrichten
10.07.2009
Die Aachener Nachrichten warfen einen Blick auf den Online-Wahlkampf der Parteien. Sie überprüften die Seiten der Spitzenkandidaten auf ihre Übersichtlichkeit, auf Partizipationsmöglichkeiten und innovative Ideen.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Wahlkampf im Netz
In
Aachener Nachrichten
Am
10.07.2009
Inhalt
Die Aachener Nachrichten warfen einen Blick auf den Online-Wahlkampf der Parteien. Sie überprüften die Seiten der Spitzenkandidaten auf ihre Übersichtlichkeit, auf Partizipationsmöglichkeiten und innovative Ideen.

Das Nachleben der Plakate

Saarbrücker Zeitung
12.06.2009
Die Saarbrücker Zeitung kümmerte sich um das Nachleben der Plakate. Ein Reporter recherchierte Entsorgungswege und Recyclingoptionen.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Das Nachleben der Plakate
In
Saarbrücker Zeitung
Am
12.06.2009
Inhalt
Die Saarbrücker Zeitung kümmerte sich um das Nachleben der Plakate. Ein Reporter recherchierte Entsorgungswege und Recyclingoptionen.

Finanzierungsprobleme von Sozialleistungen

Rhein-Zeitung
03.06.2009
Bei der Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz spielten soziale Themen kaum eine Rolle. Daher griff die Rhein-Zeitung (Koblenz) das Thema auf und zeigte Finanzierungsprobleme der Wohlfahrtsverbände auf.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Finanzierungsprobleme von Sozialleistungen
In
Rhein-Zeitung
Am
03.06.2009
Inhalt
Bei der Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz spielten soziale Themen kaum eine Rolle. Daher griff die Rhein-Zeitung (Koblenz) das Thema auf und zeigte Finanzierungsprobleme der Wohlfahrtsverbände auf.

Wahlkampf per SMS

Thüringische Landeszeitung
02.06.2009
Streng begrenzt, dafür aber auf den Punkt, berichtete die Thüringische Landeszeitung. Sie befragte die Stadtratskandidaten für Weimar, die nur in SMS-Länge antworten durften.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Wahlkampf per SMS
In
Thüringische Landeszeitung
Am
02.06.2009
Inhalt
Streng begrenzt, dafür aber auf den Punkt, berichtete die Thüringische Landeszeitung. Sie befragte die Stadtratskandidaten für Weimar, die nur in SMS-Länge antworten durften.

Wahlkampfthemen und ihre Entwicklung

Mannheimer Morgen
02.06.2009
Ein Redakteur des Mannheimer Morgens recherchierte, welche Wahlkampfthemen bereits zu einem früheren Zeitpunkt im Gespräch waren und wie sich die Positionen der Parteien dazu verändert haben.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Wahlkampfthemen und ihre Entwicklung
In
Mannheimer Morgen
Am
02.06.2009
Inhalt
Ein Redakteur des Mannheimer Morgens recherchierte, welche Wahlkampfthemen bereits zu einem früheren Zeitpunkt im Gespräch waren und wie sich die Positionen der Parteien dazu verändert haben.

Unterschiede aufzeigen

Offenburger Tageblatt
29.05.2009
Wie stehen die Parteien zu den wichtigsten Zukunftsfragen der Stadt? Die Redaktion fragt nach.
Letzte Änderung
03.01.2014
Titel
Unterschiede aufzeigen
In
Offenburger Tageblatt
Am
29.05.2009
Inhalt
Wie stehen die Parteien zu den wichtigsten Zukunftsfragen der Stadt? Die Redaktion fragt nach.

Presse unerwünscht

drehscheibe
01.03.2009
Letzte Änderung
25.02.2009
Titel
Presse unerwünscht
In
drehscheibe
Am
01.03.2009
Inhalt

Kommunen verdienen an Glückspiel

Aachener Zeitung
22.01.2009
Die Aachener Zeitung zeigt, wie die Kommunen am Automaten-Glücksspiel verdienen und welche Auswirkungen Spielsucht auf die Betroffenen haben kann.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Kommunen verdienen an Glückspiel
In
Aachener Zeitung
Am
22.01.2009
Inhalt
Die Aachener Zeitung zeigt, wie die Kommunen am Automaten-Glücksspiel verdienen und welche Auswirkungen Spielsucht auf die Betroffenen haben kann.

Unterschiede bei den Müllgebühren

Aachener Zeitung
19.01.2009
Die Redaktion der Aachener Zeitung dröselte die Gebührensatzung für die Kommunen der Region auf und zeigt, weshalb es Unterschiede gibt.
Letzte Änderung
19.03.2009
Titel
Unterschiede bei den Müllgebühren
In
Aachener Zeitung
Am
19.01.2009
Inhalt
Die Redaktion der Aachener Zeitung dröselte die Gebührensatzung für die Kommunen der Region auf und zeigt, weshalb es Unterschiede gibt.

Interview mit Wirtschaftsfachmann

Cellesche Zeitung
23.06.2008
Über das doppische Haushaltswesen sprach die Cellesche Zeitung mit einem örtlichen Wirtschaftsfachmann. In dem Interview ging es um Fragen wie "Was sagt die Eröffnungsbilanz der Kommune aus?", "Was ist bei Schulden und Verbindlichkeiten der Kommunen zu beachten?" Ziel war, das doppische Haushaltswesen zu hinterfragen und den Lesern zu erläutern.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Interview mit Wirtschaftsfachmann
In
Cellesche Zeitung
Am
23.06.2008
Inhalt
Über das doppische Haushaltswesen sprach die Cellesche Zeitung mit einem örtlichen Wirtschaftsfachmann. In dem Interview ging es um Fragen wie "Was sagt die Eröffnungsbilanz der Kommune aus?", "Was ist bei Schulden und Verbindlichkeiten der Kommunen zu beachten?" Ziel war, das doppische Haushaltswesen zu hinterfragen und den Lesern zu erläutern.

Kommunalwahl ohne Grenzen

Main-Post (Würzburg)
11.03.2008
Seit dem Vertrag von Maastricht aus dem Jahr 2009 dürfen EU -Bürger unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft an den Kommunalwahlen ihres Hauptwohnsitzes teilnehmen. Die Main Post (Würzburg) stellte eine in Würzburg lebende Französin vor, die erzählt, warum sie ihr kommunales Wahlrecht wahrnimmt, und ihre Erfahrungen mit der Wahlbeteiligung bei französischen Kommunalwahlen schildert.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Kommunalwahl ohne Grenzen
In
Main-Post (Würzburg)
Am
11.03.2008
Inhalt
Seit dem Vertrag von Maastricht aus dem Jahr 2009 dürfen EU -Bürger unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft an den Kommunalwahlen ihres Hauptwohnsitzes teilnehmen. Die Main Post (Würzburg) stellte eine in Würzburg lebende Französin vor, die erzählt, warum sie ihr kommunales Wahlrecht wahrnimmt, und ihre Erfahrungen mit der Wahlbeteiligung bei französischen Kommunalwahlen schildert.

Falscher Müll im Gelben Sack

Sächsische Zeitung (Dresden)
22.02.2008
Die Sächsische Zeitung (Dresden) berichtet darüber, wie viel Restmüll fälschlicherweise im Gelben Sack landet.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Falscher Müll im Gelben Sack
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
22.02.2008
Inhalt
Die Sächsische Zeitung (Dresden) berichtet darüber, wie viel Restmüll fälschlicherweise im Gelben Sack landet.

Bodenversiegelung: Wie die Heilbronner sich immer mehr ausbreiten

Heilbronner Stimme
22.01.2008
Flächenverbrauch der Region: Flächen für Gebäude, Betriebe, Erholung oder Straßen: Die Heilbronner Stimme untersucht in einem Artikel, wie viel Hektar Land in der Region jährlich in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt werden. Welche Probleme dieser Flächenverbrauch mit sich bringt, erklärt ein Naturschützer. In einer Grafik wird der Flächenverbrauch der Region Heilbronn dargestellt.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Bodenversiegelung: Wie die Heilbronner sich immer mehr ausbreiten
In
Heilbronner Stimme
Am
22.01.2008
Inhalt
Flächenverbrauch der Region: Flächen für Gebäude, Betriebe, Erholung oder Straßen: Die Heilbronner Stimme untersucht in einem Artikel, wie viel Hektar Land in der Region jährlich in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt werden. Welche Probleme dieser Flächenverbrauch mit sich bringt, erklärt ein Naturschützer. In einer Grafik wird der Flächenverbrauch der Region Heilbronn dargestellt.

Ein Redakteur steigt hinab in die Kanalisation der Stadt

Westfalenpost (Hagen)
22.08.2007
Ein Redakteur steigt für eine Serie über die Stadt in die Kanalisation hinab. Der Beitrag aus der Hagener Unterwelt gehörte zur Sommerserie „So funktioniert die Stadt“. „Wir versuchen unseren Lesern öfter Einblick in an sich verborgene Ecken der Stadt zu geben“, sagt Redakteur Jens Stubbe. Während bei der Serie „Wir sind Hagen“ ein Jahr zuvor Leser zu verschiedenen Orten mitgenommen wurden, war dies bei der Begehung der Kanalisation nicht möglich. „Wegen der hygienischen Vorkehrungen gestaltete sich das Unterfangen kompliziert“, sagt der Redakteur, der für etwa 20 Minuten in weißer Schutzkleidung zusammen mit einem Fotografen und einem Mitarbeiter der Stadtentwässerung in die Tiefe hinabstieg. Für den Einstieg musste eine Straße teilgesperrt und eine Einstiegsvorrichtung über der Luke aufgebaut werden. Die Magen-Darm-Probleme, die der Entwässerungsexperte prophezeit hatte, traten allerdings nicht ein. Der Redakteur berichtete in einer Reportage über Ratten, Wasserabfluss, Verstopfungen und diversen Unrat, der von den Hagenern widerrechtlich dort entsorgt wird. Um den Text nicht mit Fakten zu überladen, wurden Zahlen zur Länge des Kanalnetzes, Baukosten und Anzahl der Schächte in einem separaten Kasten aufgeschlüsselt. Zudem erläuterte der stellvertretende Vorstand der Stadtentwässerung in einem Interview den Zweck der Anlagen. Als etwas schwierig erwies sich das Fotografieren in den Schächten. Mit Blitz kam ein schummriges Foto, dass die Stimmung unter der Erde ganz gut spiegelt, zu Stande. Ein Foto vom Mitarbeiter der Entwässerung entstand an einem hellen Ausstieg.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Ein Redakteur steigt hinab in die Kanalisation der Stadt
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
22.08.2007
Inhalt
Ein Redakteur steigt für eine Serie über die Stadt in die Kanalisation hinab. Der Beitrag aus der Hagener Unterwelt gehörte zur Sommerserie „So funktioniert die Stadt“. „Wir versuchen unseren Lesern öfter Einblick in an sich verborgene Ecken der Stadt zu geben“, sagt Redakteur Jens Stubbe. Während bei der Serie „Wir sind Hagen“ ein Jahr zuvor Leser zu verschiedenen Orten mitgenommen wurden, war dies bei der Begehung der Kanalisation nicht möglich. „Wegen der hygienischen Vorkehrungen gestaltete sich das Unterfangen kompliziert“, sagt der Redakteur, der für etwa 20 Minuten in weißer Schutzkleidung zusammen mit einem Fotografen und einem Mitarbeiter der Stadtentwässerung in die Tiefe hinabstieg. Für den Einstieg musste eine Straße teilgesperrt und eine Einstiegsvorrichtung über der Luke aufgebaut werden. Die Magen-Darm-Probleme, die der Entwässerungsexperte prophezeit hatte, traten allerdings nicht ein. Der Redakteur berichtete in einer Reportage über Ratten, Wasserabfluss, Verstopfungen und diversen Unrat, der von den Hagenern widerrechtlich dort entsorgt wird. Um den Text nicht mit Fakten zu überladen, wurden Zahlen zur Länge des Kanalnetzes, Baukosten und Anzahl der Schächte in einem separaten Kasten aufgeschlüsselt. Zudem erläuterte der stellvertretende Vorstand der Stadtentwässerung in einem Interview den Zweck der Anlagen. Als etwas schwierig erwies sich das Fotografieren in den Schächten. Mit Blitz kam ein schummriges Foto, dass die Stimmung unter der Erde ganz gut spiegelt, zu Stande. Ein Foto vom Mitarbeiter der Entwässerung entstand an einem hellen Ausstieg.

Probelauf für Doppik beginnt jetzt in Zornheim

Allgemeine Zeitung (Mainz)
28.07.2007
Die Einführung der Doppik (doppelte Buchführung in Konten) muss bei allen Verwaltungen in Deutschland bis 2009 abgeschlossen sein. Die Zeitung nahm dies zum Anlass, sich in der Region nach dem Stand der Umsetzung zu erkundigen.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Probelauf für Doppik beginnt jetzt in Zornheim
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
28.07.2007
Inhalt
Die Einführung der Doppik (doppelte Buchführung in Konten) muss bei allen Verwaltungen in Deutschland bis 2009 abgeschlossen sein. Die Zeitung nahm dies zum Anlass, sich in der Region nach dem Stand der Umsetzung zu erkundigen.

Aufreger Flaschen- und Dosenpfand. Wie sieht es aktuell aus, funktioniert das System?

Lübecker Nachrichten
27.07.2007
Welche Folgen das Pfandsystem für Einzelhändler hat, beleuchten die Lübecker Nachrichten. Sie sprechen mit Einzelhändlern über die anfallenden Kosten und entstehende Wettbewerbsnachteile.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Aufreger Flaschen- und Dosenpfand. Wie sieht es aktuell aus, funktioniert das System?
In
Lübecker Nachrichten
Am
27.07.2007
Inhalt
Welche Folgen das Pfandsystem für Einzelhändler hat, beleuchten die Lübecker Nachrichten. Sie sprechen mit Einzelhändlern über die anfallenden Kosten und entstehende Wettbewerbsnachteile.

Regensburg: Stadt für Kinder und Familien?

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
18.07.2007
In einer Serie "Der große MZ-Test" untersucht die Zeitung die Familienfreundlichkeit von Regensburg. Ein Beitrag widmet sich der Nachmittagsbetreuung. Die Autorin Antje Karbe geht der Frage nach, ob es genügend Plätze für Schulkinder in den Horten gibt. Zudem wird ein Blick auf die Hortplanung der Stadt geworfen.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Regensburg: Stadt für Kinder und Familien?
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
18.07.2007
Inhalt
In einer Serie "Der große MZ-Test" untersucht die Zeitung die Familienfreundlichkeit von Regensburg. Ein Beitrag widmet sich der Nachmittagsbetreuung. Die Autorin Antje Karbe geht der Frage nach, ob es genügend Plätze für Schulkinder in den Horten gibt. Zudem wird ein Blick auf die Hortplanung der Stadt geworfen.

Serie über Finanzierbarkeit von kommunalen Gemeinschaftshäusern

Rhein-Zeitung (Koblenz)
13.04.2007
Die Zeitung zeigt in einer Serie die finanziellen Defizite der Gemeinschaftshäuser in der Stadt auf und bittet die Entscheidungsträger zum Gespräch. Fünf Bürgerhäuser leistet sich die kleine Stadt Dierdorf mit ihren 6.000 Einwohnern, und bei jeder Haushaltsberatung flammt die Diskussion wieder auf, wie die Kosten der hoch defizitären Häuser eingedämmt werden können. Zusätzliches Problem: Streit unter den Ortsteilen, die für „ihr“ Haus das beste herausholen wollten. „Nachdem wir mehrfach über dieses Thema berichtet hatten und die Ratsmitglieder immer wieder über dieselben Fragen stritten, wollte ich den Spieß einfach mal umdrehen und den Haushaltswahnsinn aufzeigen“, sagt Martin Sturm, der die Serie „Baustelle Gemeinschaftshaus“ entwickelte. Der ehemalige RZ-Redakteur erarbeitete einen Fragebogen zu Kosten und Einnahmen der Häuser, den er an die zuständigen Ortsvorsteher schickte. Jeder Serienteil widmete sich einem Gemeinschaftshaus und enthielt neben den auf diese Weise ermittelten und in einem Steckbrief zusammengestellten Fakten ein Lesestück (Autorin: die freie Mitarbeiterin Lea Böhm) über die Nutzung des Hauses. Zum Abschluss der Serie lud der Redakteur alle Entscheidungsträger zum Gespräch am Runden Tisch ein, dessen Verlauf auf einer Sonderseite dokumentiert wurde. „Da mussten alle Farbe bekennen. Die Zahlen, die auf dem Tisch lagen, hatten sie ja schließlich selbst geliefert“, sagt Sturm. Dennoch: Auf eine Lösung konnten sich die Gesprächsteilnehmer nicht verständigen. Sturm hat aber mit der Serie gezeigt, dass dieses strukturelle Defizit den Schuldenberg der Stadt jährlich um 50.000 Euro vermehrt.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie über Finanzierbarkeit von kommunalen Gemeinschaftshäusern
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
13.04.2007
Inhalt
Die Zeitung zeigt in einer Serie die finanziellen Defizite der Gemeinschaftshäuser in der Stadt auf und bittet die Entscheidungsträger zum Gespräch. Fünf Bürgerhäuser leistet sich die kleine Stadt Dierdorf mit ihren 6.000 Einwohnern, und bei jeder Haushaltsberatung flammt die Diskussion wieder auf, wie die Kosten der hoch defizitären Häuser eingedämmt werden können. Zusätzliches Problem: Streit unter den Ortsteilen, die für „ihr“ Haus das beste herausholen wollten. „Nachdem wir mehrfach über dieses Thema berichtet hatten und die Ratsmitglieder immer wieder über dieselben Fragen stritten, wollte ich den Spieß einfach mal umdrehen und den Haushaltswahnsinn aufzeigen“, sagt Martin Sturm, der die Serie „Baustelle Gemeinschaftshaus“ entwickelte. Der ehemalige RZ-Redakteur erarbeitete einen Fragebogen zu Kosten und Einnahmen der Häuser, den er an die zuständigen Ortsvorsteher schickte. Jeder Serienteil widmete sich einem Gemeinschaftshaus und enthielt neben den auf diese Weise ermittelten und in einem Steckbrief zusammengestellten Fakten ein Lesestück (Autorin: die freie Mitarbeiterin Lea Böhm) über die Nutzung des Hauses. Zum Abschluss der Serie lud der Redakteur alle Entscheidungsträger zum Gespräch am Runden Tisch ein, dessen Verlauf auf einer Sonderseite dokumentiert wurde. „Da mussten alle Farbe bekennen. Die Zahlen, die auf dem Tisch lagen, hatten sie ja schließlich selbst geliefert“, sagt Sturm. Dennoch: Auf eine Lösung konnten sich die Gesprächsteilnehmer nicht verständigen. Sturm hat aber mit der Serie gezeigt, dass dieses strukturelle Defizit den Schuldenberg der Stadt jährlich um 50.000 Euro vermehrt.

Der Weg der Abfälle durch eine Sortieranlage beschrieben

Kölner Stadt-Anzeiger
19.03.2007
In einer Reportage im Kölner Stadt-Anzeiger wird beschrieben, welchen Weg unterschiedliche Abfälle in einer Sortieranlage nehmen.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Der Weg der Abfälle durch eine Sortieranlage beschrieben
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.03.2007
Inhalt
In einer Reportage im Kölner Stadt-Anzeiger wird beschrieben, welchen Weg unterschiedliche Abfälle in einer Sortieranlage nehmen.

Serie über kommunale Haushaltsplanung

Schwäbische Post (Aalen)
08.11.2006
Eine Serie zum Haushaltsplan des Kreises war in der Schwäbischen Post (Aalen) zu lesen. Die Chefredakteurin des Blattes besuchte regelmäßig Ausschuss- und Kreistagssitzungen. Dabei gab sie nicht nur Wasserstandsmeldungen und Debatten wieder, sondern schrieb jedes Mal einen Kommentar, der die verschiedenen Standpunkte der Beteiligten für die Leser einordnete und so die Entstehung des Haushaltsplans transparent werden ließ.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Serie über kommunale Haushaltsplanung
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
08.11.2006
Inhalt
Eine Serie zum Haushaltsplan des Kreises war in der Schwäbischen Post (Aalen) zu lesen. Die Chefredakteurin des Blattes besuchte regelmäßig Ausschuss- und Kreistagssitzungen. Dabei gab sie nicht nur Wasserstandsmeldungen und Debatten wieder, sondern schrieb jedes Mal einen Kommentar, der die verschiedenen Standpunkte der Beteiligten für die Leser einordnete und so die Entstehung des Haushaltsplans transparent werden ließ.

Wie unser Dreck verschwindet

Pforzheimer Zeitung
23.09.2006
Mit der Serie "Wie funktioniert meine Stadt?" stellt die Zeitung die Organisation des städtischen Lebens vor. Wie kommen Wasser und Strom in die Haushalte? Ein Teil widmete sich der Müllabfuhr und der Straßenreinigung.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Wie unser Dreck verschwindet
In
Pforzheimer Zeitung
Am
23.09.2006
Inhalt
Mit der Serie "Wie funktioniert meine Stadt?" stellt die Zeitung die Organisation des städtischen Lebens vor. Wie kommen Wasser und Strom in die Haushalte? Ein Teil widmete sich der Müllabfuhr und der Straßenreinigung.

Zwei Seiten des Sperrmülls - Sammler und Abholer

Peiner Allgemeine Zeitung
25.08.2006
Zwei Facetten des Themas Sperrmüll: Wie arbeiten Mitarbeiter des örtlichen Abfallwirtschaftsbetriebs und was motiviert Sammler, privaten Sperrmüll zu durchsuchen?
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Zwei Seiten des Sperrmülls - Sammler und Abholer
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
25.08.2006
Inhalt
Zwei Facetten des Themas Sperrmüll: Wie arbeiten Mitarbeiter des örtlichen Abfallwirtschaftsbetriebs und was motiviert Sammler, privaten Sperrmüll zu durchsuchen?

Das städtische Entsorgungssystem anschaulich erklärt

Emder Zeitung
12.08.2006
Was, wenn der Müll nicht getrennt werden müsste? Mit einem Gedankenspiel erläutert die Emder Zeitung das städtische Entsorgungssystem.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Das städtische Entsorgungssystem anschaulich erklärt
In
Emder Zeitung
Am
12.08.2006
Inhalt
Was, wenn der Müll nicht getrennt werden müsste? Mit einem Gedankenspiel erläutert die Emder Zeitung das städtische Entsorgungssystem.

Die Kosten durch die Zweckentfremdung von Gelben Säcken

Neue Osnabrücker Zeitung
20.02.2006
Die Neue Osnabrücker Zeitung beleuchtet den falschen Gebrauch der Gel­ben Säcke und den finanziellen Schaden, der den Kommunen und Firmen durch die Zweckentfremdung der kostenlos zur Verfügung gestellten Tüten entsteht.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Die Kosten durch die Zweckentfremdung von Gelben Säcken
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
20.02.2006
Inhalt
Die Neue Osnabrücker Zeitung beleuchtet den falschen Gebrauch der Gel­ben Säcke und den finanziellen Schaden, der den Kommunen und Firmen durch die Zweckentfremdung der kostenlos zur Verfügung gestellten Tüten entsteht.

Wieviel sind öffentliche Dienstleistungen wert?

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Holger Knöferl erklärte den Lesern der Pforzheimer Zeitung, für welches Steuergeld sie in ihrer Gemeinde welche Gegenleistung bekommen. Lokales Thema - informativ aufbereitet!
Letzte Änderung
30.11.2007
Titel
Wieviel sind öffentliche Dienstleistungen wert?
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Holger Knöferl erklärte den Lesern der Pforzheimer Zeitung, für welches Steuergeld sie in ihrer Gemeinde welche Gegenleistung bekommen. Lokales Thema - informativ aufbereitet!

Spurensuche nach Kaugummis in der Fußgängerzone

Saarbrücker Zeitung
19.08.2005
Eine Autorin der Saarbrücker Zeitung beschreibt eine ungewöhnliche Müllplage: dunkle Flecken in der Saarbrücker Fußgängerzone, die von ausgespuckten Kaugummis herrühren.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Spurensuche nach Kaugummis in der Fußgängerzone
In
Saarbrücker Zeitung
Am
19.08.2005
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Eine Autorin der Saarbrücker Zeitung beschreibt eine ungewöhnliche Müllplage: dunkle Flecken in der Saarbrücker Fußgängerzone, die von ausgespuckten Kaugummis herrühren.

Kein Patentrezept Sinngrund-Bürgermeister zum Einwohnerrückgang

Main-Echo
24.06.2005
Die Diskrepanz zwischen Schulschließungen wegen zu weniger Kinder und fehlender Zukunftsplanung in den Gemeinden im Landkreis Main-Spessart war für Heinz Scheid aus der Lohrer Redaktion des Main-Echos Anlass, tiefer zu recherchieren. Das Datenmaterial über die Bevölkerungsentwicklung wies auf einen massiven Schrumpfungsprozess hin. Auf dieser Basis schickte Scheid den Bürgermeistern in der Verwaltungsgemeinschaft Burgsinn einen Fragenkatalog. "Nachteilige Auswirkungen" des Bevölkerungsrückganges seien nicht zu erkennen, antworteten die Kommunalpolitiker. "Sie sind hilflos, sie wollen es nicht wahrhaben", beschreibt Scheid deren Reaktion.
Letzte Änderung
26.11.2007
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Kein Patentrezept Sinngrund-Bürgermeister zum Einwohnerrückgang
In
Main-Echo
Am
24.06.2005
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Die Diskrepanz zwischen Schulschließungen wegen zu weniger Kinder und fehlender Zukunftsplanung in den Gemeinden im Landkreis Main-Spessart war für Heinz Scheid aus der Lohrer Redaktion des Main-Echos Anlass, tiefer zu recherchieren. Das Datenmaterial über die Bevölkerungsentwicklung wies auf einen massiven Schrumpfungsprozess hin. Auf dieser Basis schickte Scheid den Bürgermeistern in der Verwaltungsgemeinschaft Burgsinn einen Fragenkatalog. "Nachteilige Auswirkungen" des Bevölkerungsrückganges seien nicht zu erkennen, antworteten die Kommunalpolitiker. "Sie sind hilflos, sie wollen es nicht wahrhaben", beschreibt Scheid deren Reaktion.

Gleiches Recht für alle?

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Presseorgane dürfen von der öffentlichen Hand nicht ungleich behandelt werden. Presserechtler Dr. Oliver Stegmann erläutert, warum - und welche Aunahmen es von diesem Grundsatz gibt. Außerdem: ein aktueller Fall im Beispiel - wie eine Zeitung sich erfolgreich gegen eine Exklusiv-Absprache der Stadtverwaltung mit der Konkurrenz zur Wehr setzte. (HG)
Letzte Änderung
06.10.2008
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Gleiches Recht für alle?
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Presseorgane dürfen von der öffentlichen Hand nicht ungleich behandelt werden. Presserechtler Dr. Oliver Stegmann erläutert, warum - und welche Aunahmen es von diesem Grundsatz gibt. Außerdem: ein aktueller Fall im Beispiel - wie eine Zeitung sich erfolgreich gegen eine Exklusiv-Absprache der Stadtverwaltung mit der Konkurrenz zur Wehr setzte. (HG)

Wachstum macht Altdorf zum jungen Dorf

Stuttgarter Zeitung
24.03.2005
Als Wolfgang Albers für die Region-Seite der Stuttgarter Zeitung das Thema "alternde Gesellschaft" bearbeiten sollte, half ihm das Statistische Landesamt mit gut aufbereitetem Datenmaterial. Albers entdeckte deutliche Unterschiede im Alterdurchschnitt der 179 Kommunen in der Region Stuttgart. Der Grund liegt in zwei völlig verschiedenen Konzepten, dem demographischen Wandel zu begegnen. Albers porträtierte beide. "Es gibt keine Gemeinde bei uns, die so aktiv ist wie Altdorf", berichtet er über den Ort, der zum Ärger der Landeshauptstadt ganz gezielt auf die Anwerbung junger Familien setzt. Umgekehrt ist Großerrlach eine "typisch ländliche Gemeinde im Schwäbischen Wald" - bis auf die vier Altenheime, die der 36-jährige Bürgermeister durchaus als Pfund für die Zukunft sieht.
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26.11.2007
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Wachstum macht Altdorf zum jungen Dorf
In
Stuttgarter Zeitung
Am
24.03.2005
Inhalt
Als Wolfgang Albers für die Region-Seite der Stuttgarter Zeitung das Thema "alternde Gesellschaft" bearbeiten sollte, half ihm das Statistische Landesamt mit gut aufbereitetem Datenmaterial. Albers entdeckte deutliche Unterschiede im Alterdurchschnitt der 179 Kommunen in der Region Stuttgart. Der Grund liegt in zwei völlig verschiedenen Konzepten, dem demographischen Wandel zu begegnen. Albers porträtierte beide. "Es gibt keine Gemeinde bei uns, die so aktiv ist wie Altdorf", berichtet er über den Ort, der zum Ärger der Landeshauptstadt ganz gezielt auf die Anwerbung junger Familien setzt. Umgekehrt ist Großerrlach eine "typisch ländliche Gemeinde im Schwäbischen Wald" - bis auf die vier Altenheime, die der 36-jährige Bürgermeister durchaus als Pfund für die Zukunft sieht.

Heute bleibt die Glotze aus, denn wir gehen in den Gemeinderat

Ludwigsburger Kreiszeitung
04.03.2005
Als ob sie vorm Fernseher gesessen hätte, so berichtete Julia Essich von der "Ludwigsburger Kreiszeitung" über eine endlose Gemeinderats-Sitzung. In ihrer Glosse schrieb sie von Gesundheitsmagazinen, Diskussionssendungen und Mammut-Serien, die sie alle in der Sitzung erlebt hatte. Die Leser waren hoch erfreut auch solche, die sich sonst kaum für Kommunalpolitik interessieren, wie Julia Essich erfuhr.
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02.09.2008
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Heute bleibt die Glotze aus, denn wir gehen in den Gemeinderat
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
04.03.2005
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Als ob sie vorm Fernseher gesessen hätte, so berichtete Julia Essich von der "Ludwigsburger Kreiszeitung" über eine endlose Gemeinderats-Sitzung. In ihrer Glosse schrieb sie von Gesundheitsmagazinen, Diskussionssendungen und Mammut-Serien, die sie alle in der Sitzung erlebt hatte. Die Leser waren hoch erfreut auch solche, die sich sonst kaum für Kommunalpolitik interessieren, wie Julia Essich erfuhr.

Reportage über Stadträdte in der Haushaltsdebatte

Badische Zeitung (Freiburg)
04.03.2005
Wie Stadträte in heftigen, internen Diskussionen die Richtung der Haushaltspolitik festlegen, beschrieb die Badische Zeitung (Freiburg) in einer Reportage. Im Fokus stand die Entscheidungsfindung. Wer hat welche Standpunkte und wer setzt sich warum durch? Zu der Reportage wurde ein Infokasten gestellt, in dem die Hintergründe der Haushaltsdebatte erläutert wurden.
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16.07.2010
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Reportage über Stadträdte in der Haushaltsdebatte
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
04.03.2005
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Wie Stadträte in heftigen, internen Diskussionen die Richtung der Haushaltspolitik festlegen, beschrieb die Badische Zeitung (Freiburg) in einer Reportage. Im Fokus stand die Entscheidungsfindung. Wer hat welche Standpunkte und wer setzt sich warum durch? Zu der Reportage wurde ein Infokasten gestellt, in dem die Hintergründe der Haushaltsdebatte erläutert wurden.

Böhme geht auf Distanz zu Lichte

Mindener Tageblatt
18.02.2005
Auch zwischen Kommunen kann es zu Nachbarschaftsstreitigkeiten kommen, wie der Fall der Gemeinden Minden und Porta Westfalica zeigt, bei dem es um die geplante Erweiterung eines Gewerbegebietes ging. Der Lokalzeitung kam die Aufgabe zu, sachliche Information zu vermitteln und klar zwischen Berichterstattung und Kommentar zu trennen. (tja)
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06.10.2008
Titel
Böhme geht auf Distanz zu Lichte
In
Mindener Tageblatt
Am
18.02.2005
Inhalt
Auch zwischen Kommunen kann es zu Nachbarschaftsstreitigkeiten kommen, wie der Fall der Gemeinden Minden und Porta Westfalica zeigt, bei dem es um die geplante Erweiterung eines Gewerbegebietes ging. Der Lokalzeitung kam die Aufgabe zu, sachliche Information zu vermitteln und klar zwischen Berichterstattung und Kommentar zu trennen. (tja)

"Sie geben mir das Gefühl, dass ich zum Betteln komme"

Berliner Morgenpost
28.09.2004
Wie sieht es mit dem Service in Behörden aus? Die Berliner Morgenpost ging dieser Frage mittels einer umfangreichen Serie nach und wiederholte den bereits 2001 ausgezeichneten Behördentest - und konnte durchaus Verbesserungen feststellen. Die Beharrlichkeit der Journalisten wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 honoriert. (tja)
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06.10.2008
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"Sie geben mir das Gefühl, dass ich zum Betteln komme"
In
Berliner Morgenpost
Am
28.09.2004
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Wie sieht es mit dem Service in Behörden aus? Die Berliner Morgenpost ging dieser Frage mittels einer umfangreichen Serie nach und wiederholte den bereits 2001 ausgezeichneten Behördentest - und konnte durchaus Verbesserungen feststellen. Die Beharrlichkeit der Journalisten wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 honoriert. (tja)

Kleine Könige mögen's sauber

Kieler Nachrichten
21.09.2004
Anregungen für die Stadt aus Kindermund - eine ungewöhnliche, aber erfolgreiche Idee, die Jürgen Küppers von den Kieler Nachrichten anlässlich des Weltkindertages in der Fußgängerzone umsetzte: Kinder durften, als Könige verkleidet, mal deutlich sagen, was ihnen stinkt.
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10.10.2008
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Kleine Könige mögen's sauber
In
Kieler Nachrichten
Am
21.09.2004
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Anregungen für die Stadt aus Kindermund - eine ungewöhnliche, aber erfolgreiche Idee, die Jürgen Küppers von den Kieler Nachrichten anlässlich des Weltkindertages in der Fußgängerzone umsetzte: Kinder durften, als Könige verkleidet, mal deutlich sagen, was ihnen stinkt.

Räte und Rituale: Szenen am Ratstisch

Reutlinger General-Anzeiger
12.06.2004
-Jeder kennt die verschiedenen Charaktere, die in den Gemeinderäten sitzen. Vom "Laberer" bis zum "Strukturierten": Die Außenredaktion Alb des "Reutlinger General-Anzeigers" hat eine Typologie der Gemeinderats-Mitglieder veröffentlicht und gleichzeitig die Atmosphäre in den Gremien der Gemeinden beleuchtet. Redaktionsleiterin Christine Dewald und ihre Kollegen hatten jede Menge Spaß, wie auch die Politiker selbst - weil sie sich möglicherweise über ihre Kollegen amüsiert haben.
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02.09.2008
Titel
Räte und Rituale: Szenen am Ratstisch
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
12.06.2004
Inhalt
-Jeder kennt die verschiedenen Charaktere, die in den Gemeinderäten sitzen. Vom "Laberer" bis zum "Strukturierten": Die Außenredaktion Alb des "Reutlinger General-Anzeigers" hat eine Typologie der Gemeinderats-Mitglieder veröffentlicht und gleichzeitig die Atmosphäre in den Gremien der Gemeinden beleuchtet. Redaktionsleiterin Christine Dewald und ihre Kollegen hatten jede Menge Spaß, wie auch die Politiker selbst - weil sie sich möglicherweise über ihre Kollegen amüsiert haben.

Serie über kommunale Steuereinnahmen

Wetzlarer Neue Zeitung
12.01.2004
In einer Serie dröselt die Zeitungsgruppe Lahn-Dill (Wetzlar) auf, welche Steuern für die Kommunen besonders wichtig sind. Die Redaktion zeigt dabei, wie sich die Steuereinnahmen in den vergangenen zehn Jahren entwickelt haben. Auch da wird deutlich: Die Gewerbesteuer ist eine der wichtigsten Einnahmequellen der Kommunen. Aber sie birgt Unwägbarkeiten: Lahmt die Konjunktur, gehen die Einahmen zurück.
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28.07.2010
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Serie über kommunale Steuereinnahmen
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
12.01.2004
Inhalt
In einer Serie dröselt die Zeitungsgruppe Lahn-Dill (Wetzlar) auf, welche Steuern für die Kommunen besonders wichtig sind. Die Redaktion zeigt dabei, wie sich die Steuereinnahmen in den vergangenen zehn Jahren entwickelt haben. Auch da wird deutlich: Die Gewerbesteuer ist eine der wichtigsten Einnahmequellen der Kommunen. Aber sie birgt Unwägbarkeiten: Lahmt die Konjunktur, gehen die Einahmen zurück.

Das erste Zeugnis für den neuen Kreistag

Oranienburger Generalanzeiger
12.12.2003
Man kennt´s vom Fußball: Da wird die Leistung jedes Kickers in der Einzelkritik beleuchtet. Michael Hielscher vom "Oranienburger Generalanzeiger" übertrug das Prinzip auf die Protagonisten des neu gewählten Kreistags, verteilte Schulnoten und kommentierte die Tagesform der Größen aus Politik und Verwaltung. Das Stilmittel hat er seitdem nicht wieder genutzt, was sich aber ändern soll - beispielsweise wenn es darum geht, das Verhalten der Redner in einer entscheidenden Debatte zu beurteilen.
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02.09.2008
Titel
Das erste Zeugnis für den neuen Kreistag
In
Oranienburger Generalanzeiger
Am
12.12.2003
Inhalt
Man kennt´s vom Fußball: Da wird die Leistung jedes Kickers in der Einzelkritik beleuchtet. Michael Hielscher vom "Oranienburger Generalanzeiger" übertrug das Prinzip auf die Protagonisten des neu gewählten Kreistags, verteilte Schulnoten und kommentierte die Tagesform der Größen aus Politik und Verwaltung. Das Stilmittel hat er seitdem nicht wieder genutzt, was sich aber ändern soll - beispielsweise wenn es darum geht, das Verhalten der Redner in einer entscheidenden Debatte zu beurteilen.

Recherchepfade: Kommunale Infrastruktur

DREHSCHEIBE
21.11.2003
Fakten und Links rund um die kommunale Infrastruktur - mit dem DREHSCHEIBE- Recherchepfad finden Lokaljournalisten einen leichten Einstieg auch in sperrige Themen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Recherchepfade: Kommunale Infrastruktur
In
DREHSCHEIBE
Am
21.11.2003
Inhalt
Fakten und Links rund um die kommunale Infrastruktur - mit dem DREHSCHEIBE- Recherchepfad finden Lokaljournalisten einen leichten Einstieg auch in sperrige Themen. (tja)

Sozialstaat: Rettung für bröckelnde Säulen?

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Die Kommunen haben schwer zu tragen an den Schwierigkeiten im deutschen Sozialsystem. Wie die Städte damit umgehen und welche Konsequenzen das für die Bürger hat, ist ausgesprochen interessant für Lokaljournalisten. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Sozialstaat: Rettung für bröckelnde Säulen?
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Die Kommunen haben schwer zu tragen an den Schwierigkeiten im deutschen Sozialsystem. Wie die Städte damit umgehen und welche Konsequenzen das für die Bürger hat, ist ausgesprochen interessant für Lokaljournalisten. (tja)

Gesucht: Neue Geldquellen

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Alternative Mittel zur Haushaltskonsolidierung sind bei Kommunen en vogue. Für Lokaljournalisten liegt es nahe, mal bei der Verwaltung in Sachen Bürgerbeteiligung und Kundennähe nachzufragen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Gesucht: Neue Geldquellen
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Alternative Mittel zur Haushaltskonsolidierung sind bei Kommunen en vogue. Für Lokaljournalisten liegt es nahe, mal bei der Verwaltung in Sachen Bürgerbeteiligung und Kundennähe nachzufragen. (tja)

Sparen durch Ausgliedern?

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Am Beispiel von Eisenhüttenstadt beleuchtet Michael Wrobel die Tendenz der Städte und Kommunen, nach Kräften zu privatisieren, um Kosten einzusparen. Welche Argumente sprechen dafür, welche dagegen? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Sparen durch Ausgliedern?
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Am Beispiel von Eisenhüttenstadt beleuchtet Michael Wrobel die Tendenz der Städte und Kommunen, nach Kräften zu privatisieren, um Kosten einzusparen. Welche Argumente sprechen dafür, welche dagegen? (tja)

Spaziergang durch Hildopoly

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Wissen, was in der Stadtverwaltung passiert ? die Bürger von Hilden haben im Rahmen eines Projektes der Bertelsmann Stiftung die Möglichkeit, ihren kommunalen Haushalt näher kennen zu lernen. Anke Vehmeier erklärt, wie das Projekt funktioniert. (tja)
Letzte Änderung
03.02.2004
Titel
Spaziergang durch Hildopoly
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Wissen, was in der Stadtverwaltung passiert ? die Bürger von Hilden haben im Rahmen eines Projektes der Bertelsmann Stiftung die Möglichkeit, ihren kommunalen Haushalt näher kennen zu lernen. Anke Vehmeier erklärt, wie das Projekt funktioniert. (tja)

Radwegenetz soll Bürger zu Umstieg ermuntern

Ludwigsburger Kreiszeitung
09.07.2003
Komplizierte städtische Vorgaben arbeitete Anette de Cerquira für die Ludwigsburger Kreiszeitung leserfreundlich auf und erklärte das von der Stadt geplante Radwegenetz. Das schafft Lesernähe!
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Radwegenetz soll Bürger zu Umstieg ermuntern
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
09.07.2003
Inhalt
Komplizierte städtische Vorgaben arbeitete Anette de Cerquira für die Ludwigsburger Kreiszeitung leserfreundlich auf und erklärte das von der Stadt geplante Radwegenetz. Das schafft Lesernähe!

Einfluss nur im Konsens

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Was kann die Kommune tun, wenn die Bürgerversammlung gegen das Aufstellen eines Mobilfunkmastes aufbegehrt? Welche Verfahren zur Standortbestimmung sind üblich? Und was beinhaltet die Selbstverpflichtung der Netzbetreiber? Antworten auf Fragen rund um die aktuelle Rechtslage sind für den Lokaljournalisten von besonderer Bedeutung. (tja)
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21.10.2008
Titel
Einfluss nur im Konsens
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Was kann die Kommune tun, wenn die Bürgerversammlung gegen das Aufstellen eines Mobilfunkmastes aufbegehrt? Welche Verfahren zur Standortbestimmung sind üblich? Und was beinhaltet die Selbstverpflichtung der Netzbetreiber? Antworten auf Fragen rund um die aktuelle Rechtslage sind für den Lokaljournalisten von besonderer Bedeutung. (tja)

Finanzkrise überschattet Sonnen-Wärme nachhaltig

Mannheimer Morgen
16.04.2003
Was zunächst wie ein Einzelfall aussah, entpuppte sich im Laufe der Recherche von Thorsten Langscheid vom Mannheimer Morgen als kommunales Finanzloch: Kleine Posten im Haushaltsplan wurden stiefmütterlich behandelt - mit unangenehmen Konsequenzen für die Bürger. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Finanzkrise überschattet Sonnen-Wärme nachhaltig
In
Mannheimer Morgen
Am
16.04.2003
Inhalt
Was zunächst wie ein Einzelfall aussah, entpuppte sich im Laufe der Recherche von Thorsten Langscheid vom Mannheimer Morgen als kommunales Finanzloch: Kleine Posten im Haushaltsplan wurden stiefmütterlich behandelt - mit unangenehmen Konsequenzen für die Bürger. (tja)

"Mangelhaft" für sechs von zehn Cottbuser Straßen

Lausitzer rundschau
03.04.2003
Die Lausitzer Rundschau nutzte die Ortskenntnis ihrer Leser, um die Stadt auf den mangelhaften Zustand der Straßen aufmerksam zu machen. Die Resonanz war sehr groß - und die Leser fühlten sich mit ihren Ärgernissen ernst genommen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Mangelhaft" für sechs von zehn Cottbuser Straßen
In
Lausitzer rundschau
Am
03.04.2003
Inhalt
Die Lausitzer Rundschau nutzte die Ortskenntnis ihrer Leser, um die Stadt auf den mangelhaften Zustand der Straßen aufmerksam zu machen. Die Resonanz war sehr groß - und die Leser fühlten sich mit ihren Ärgernissen ernst genommen. (tja)

Bürger bleiben draußen

Südkurier
21.03.2003
Die Selbstverpflichtung von Netzbetreibern gibt Bürgern die Möglichkeit, sich beim Thema Standortsuche für Mobilfunkantennen kräftig einzumischen. Doch die Realität sieht anders aus - offenbar bleiben die Angebote weitgehend ungenutzt. Michael Nardelli vom Südkurier klärt auf. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Bürger bleiben draußen
In
Südkurier
Am
21.03.2003
Inhalt
Die Selbstverpflichtung von Netzbetreibern gibt Bürgern die Möglichkeit, sich beim Thema Standortsuche für Mobilfunkantennen kräftig einzumischen. Doch die Realität sieht anders aus - offenbar bleiben die Angebote weitgehend ungenutzt. Michael Nardelli vom Südkurier klärt auf. (tja)

Wie schwer ist der Müll? Ein Test, um das Gewicht der Tonnen zu demonstrieren

Lübecker Nachrichten
15.03.2003
Die Lübecker Nachrichten berichten über eine Verordnung, nach der die Bürger ihre Tonnen selbst aus der Verankerung heben müssen, wenn diese ein gewisses Gewicht überschreiten. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie gut das bei unterschiedlich schweren Tonnen gelingt.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie schwer ist der Müll? Ein Test, um das Gewicht der Tonnen zu demonstrieren
In
Lübecker Nachrichten
Am
15.03.2003
Inhalt
Die Lübecker Nachrichten berichten über eine Verordnung, nach der die Bürger ihre Tonnen selbst aus der Verankerung heben müssen, wenn diese ein gewisses Gewicht überschreiten. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie gut das bei unterschiedlich schweren Tonnen gelingt.

"Eine Zersiedelung ist ökologisch problematisch"

Neue Ruhr/Rhein-Zeitung
18.01.2003
Die sinkende Einwohnerzahl ist eine der Herausforderungen, denen sich die Ruhrgebietsstadt Essen zu stellen hat. Dennoch werden Flächen für Reihenhäuser ausgewiesen. Marcus Schymiczek von der Neuen Ruhr Zeitung befragte 2003 den obersten Stadtentwickler nach seinen Vorstellungen. Der gab zu, dass der "Tradition des Koloniebaus" mit solchen Plänen Rechnung getragen werde. Gleichzeitig sagte er, Essen müsse sich mit dem Rückbau von Wohnhäusern beschäftigen. Auch den Aufruf weg von der lokalen zur regionalen Wohnbaupolitik fand Schymiczek interessant.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
"Eine Zersiedelung ist ökologisch problematisch"
In
Neue Ruhr/Rhein-Zeitung
Am
18.01.2003
Inhalt
Die sinkende Einwohnerzahl ist eine der Herausforderungen, denen sich die Ruhrgebietsstadt Essen zu stellen hat. Dennoch werden Flächen für Reihenhäuser ausgewiesen. Marcus Schymiczek von der Neuen Ruhr Zeitung befragte 2003 den obersten Stadtentwickler nach seinen Vorstellungen. Der gab zu, dass der "Tradition des Koloniebaus" mit solchen Plänen Rechnung getragen werde. Gleichzeitig sagte er, Essen müsse sich mit dem Rückbau von Wohnhäusern beschäftigen. Auch den Aufruf weg von der lokalen zur regionalen Wohnbaupolitik fand Schymiczek interessant.

Sparkommissar gegen unnötige Ausgaben im Rathaus

Eßlinger Zeitung
03.01.2003
Ein heißes Eisen fasste die Eßlinger Zeitung mit ihrer Leseraktion an: Auf die Frage "Wo soll ihre Gemeinde sparen?" schlugen die Wellen richtig hoch. Wichtig für die solide Berichterstattung: Solche Aktionen immer konsequent zu Ende führen! (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Sparkommissar gegen unnötige Ausgaben im Rathaus
In
Eßlinger Zeitung
Am
03.01.2003
Inhalt
Ein heißes Eisen fasste die Eßlinger Zeitung mit ihrer Leseraktion an: Auf die Frage "Wo soll ihre Gemeinde sparen?" schlugen die Wellen richtig hoch. Wichtig für die solide Berichterstattung: Solche Aktionen immer konsequent zu Ende führen! (tja)

Kämmerer schießt kein Eigentor

Tölzer Kurier
11.12.2002
Joachim Braun vom Tölzer Kurier macht sich regelmäßig bei Verwaltung und Politik unbeliebt: Jedes Jahr untersucht er den kommunalen Haushalt und vermittelt seinen Lesern ohne große Zahlenkolonnen, wie das Werk aus Sicht der Bürger zu bewerten ist. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Kämmerer schießt kein Eigentor
In
Tölzer Kurier
Am
11.12.2002
Inhalt
Joachim Braun vom Tölzer Kurier macht sich regelmäßig bei Verwaltung und Politik unbeliebt: Jedes Jahr untersucht er den kommunalen Haushalt und vermittelt seinen Lesern ohne große Zahlenkolonnen, wie das Werk aus Sicht der Bürger zu bewerten ist. (tja)

"Vermögenshaushalt ist Reichtum und so"

Aller-Zeitung
13.11.2002
Finanzpolitik ist Fachchinesisch für den Leser - das fanden die Redakteure der Aller-Zeitung bei einer Umfrage heraus. Sie fassten sich an die eigene Nase, lieferten Erklärungen der Begriffe und wollen in Zukunft mehr Rücksicht auf die Kenntnisse der Leser nehmen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Vermögenshaushalt ist Reichtum und so"
In
Aller-Zeitung
Am
13.11.2002
Inhalt
Finanzpolitik ist Fachchinesisch für den Leser - das fanden die Redakteure der Aller-Zeitung bei einer Umfrage heraus. Sie fassten sich an die eigene Nase, lieferten Erklärungen der Begriffe und wollen in Zukunft mehr Rücksicht auf die Kenntnisse der Leser nehmen. (tja)

Kein Wachstum - keine Verwesung

Ludwigsburger Kreiszeitung
02.11.2002
Es ist kein schönes Thema - aber sicherlich eines, das für viele Lokalzeitungen interessant ist, denn das Problem der Fettwachsleichen kommt relativ häufig vor und ist lokal begrenzt. Die Art der Verwesung hängt nämlich von der Bodenqualität ab, in der vor Ort bestattet wird. Ein neues Grabkammer-System soll Abhilfe schaffen.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Kein Wachstum - keine Verwesung
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
02.11.2002
Inhalt
Es ist kein schönes Thema - aber sicherlich eines, das für viele Lokalzeitungen interessant ist, denn das Problem der Fettwachsleichen kommt relativ häufig vor und ist lokal begrenzt. Die Art der Verwesung hängt nämlich von der Bodenqualität ab, in der vor Ort bestattet wird. Ein neues Grabkammer-System soll Abhilfe schaffen.

PZ-Umfrage, Klamme Tage kommen

Pforzheimer Zeitung
19.10.2002
Und wenn das Haushaltsloch noch so gähnt: Kinderbetreuung muss sein, Landesgartenschau nicht, finden viele in Mühlacker. Für die Pforzheimer Zeitung beleuchten Volontärin Angelika Wohlfrom und Praktikantin Stefanie Jung die kommunale Finanzmisere vor allem aus der Sicht der Leser: 22 Bürger sagen ihre Meinung, Fotomontagen und Haupttext verdeutlichen Hintergründe und mögliche Folgen des Sparzwangs auf einer ansprechend gestalteten Doppelseite. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
PZ-Umfrage, Klamme Tage kommen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
19.10.2002
Inhalt
Und wenn das Haushaltsloch noch so gähnt: Kinderbetreuung muss sein, Landesgartenschau nicht, finden viele in Mühlacker. Für die Pforzheimer Zeitung beleuchten Volontärin Angelika Wohlfrom und Praktikantin Stefanie Jung die kommunale Finanzmisere vor allem aus der Sicht der Leser: 22 Bürger sagen ihre Meinung, Fotomontagen und Haupttext verdeutlichen Hintergründe und mögliche Folgen des Sparzwangs auf einer ansprechend gestalteten Doppelseite. (HG)

"In Sachen Sparsamkeit bin ich ein Urschwabe"

Backnanger Kreiszeitung
15.10.2002
Die kommunalen Förderprogramme der Region, die zum Umweltschutz aufgestellt wurden, werden vorgestellt. "In vielen Gemeinderatssitzungen wurde auch schon vor fünf Jahren über den Umweltschutz diskutiert", sagt Redakteur Florian Muhl. Aber: Seinerzeit hatten die Kommunen noch mehr Geld für freiwillige Leistungen zur Verfügung. Um einen systematischen Überblick zu bekommen, schrieb er alle Gemeinden an und forderte Informationen zu den einzelnen Programmen an. Heraus kamen unter anderem Serienteile über Solarenergie, Altbausanierung, Lärmschutz, Flächenentsiegelung und Wärmepumpen. In einem Infokasten stellte Florian Muhl gegenüber, welche Gemeinde wie viel Geld für das jeweilige Programm ausgab.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
"In Sachen Sparsamkeit bin ich ein Urschwabe"
In
Backnanger Kreiszeitung
Am
15.10.2002
Inhalt
Die kommunalen Förderprogramme der Region, die zum Umweltschutz aufgestellt wurden, werden vorgestellt. "In vielen Gemeinderatssitzungen wurde auch schon vor fünf Jahren über den Umweltschutz diskutiert", sagt Redakteur Florian Muhl. Aber: Seinerzeit hatten die Kommunen noch mehr Geld für freiwillige Leistungen zur Verfügung. Um einen systematischen Überblick zu bekommen, schrieb er alle Gemeinden an und forderte Informationen zu den einzelnen Programmen an. Heraus kamen unter anderem Serienteile über Solarenergie, Altbausanierung, Lärmschutz, Flächenentsiegelung und Wärmepumpen. In einem Infokasten stellte Florian Muhl gegenüber, welche Gemeinde wie viel Geld für das jeweilige Programm ausgab.

Wie verdreckt sind die Spielplätze?

Magdeburger Volksstimme
10.09.2002
Die Magdeburger Volksstimme befasst sich mit dem Abfall auf Spielplätzen und schaut nach, wie es vor Ort aussieht sowie was gegen Vandalismus und Verschmutzung unternommen wird.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie verdreckt sind die Spielplätze?
In
Magdeburger Volksstimme
Am
10.09.2002
Inhalt
Die Magdeburger Volksstimme befasst sich mit dem Abfall auf Spielplätzen und schaut nach, wie es vor Ort aussieht sowie was gegen Vandalismus und Verschmutzung unternommen wird.

Ein "Nein", das weh tut

Pforzheimer Zeitung
22.08.2002
Die wenigsten Städte können Großprojekte aus eigener Kraft schultern. Also müssen Investoren her. Was aber, wenn die Investoren Wünsche haben, die denen der Stadtentwicklung entgegenstehen? Ein Dilemma, das der Artikel von Marek Klimanski zum Thema hat: Die falschen Firmen wollen an den falschen Ort. Auf den Konflikt gestoßen war der PZ-Redakteur beim genauen Studium einer Pressemitteilung des Einzelhandelsverbands. Darin war lobend erwähnt worden, dass die Stadt Ansiedlungswünschen im Außenbereich einen Riegel vorschiebt. Klimanski recherchierte nach, worauf die Mitteilung anspielte, nutzte Informanten im Rathaus und sprach mit einem Investor. So wurde aus der nicht öffentlichen Sache ein allgemein interessierendes Diskussionsthema. Klimanskis Tipp: Pressemitteilungen aufmerksam lesen - vielleicht verbirgt sich Sprengstoff darin. (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Ein "Nein", das weh tut
In
Pforzheimer Zeitung
Am
22.08.2002
Inhalt
Die wenigsten Städte können Großprojekte aus eigener Kraft schultern. Also müssen Investoren her. Was aber, wenn die Investoren Wünsche haben, die denen der Stadtentwicklung entgegenstehen? Ein Dilemma, das der Artikel von Marek Klimanski zum Thema hat: Die falschen Firmen wollen an den falschen Ort. Auf den Konflikt gestoßen war der PZ-Redakteur beim genauen Studium einer Pressemitteilung des Einzelhandelsverbands. Darin war lobend erwähnt worden, dass die Stadt Ansiedlungswünschen im Außenbereich einen Riegel vorschiebt. Klimanski recherchierte nach, worauf die Mitteilung anspielte, nutzte Informanten im Rathaus und sprach mit einem Investor. So wurde aus der nicht öffentlichen Sache ein allgemein interessierendes Diskussionsthema. Klimanskis Tipp: Pressemitteilungen aufmerksam lesen - vielleicht verbirgt sich Sprengstoff darin. (vd)

Leseraktion: Der Dreck muss weg

Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
16.05.2002
Der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) fragt seine Leser, wo in der Stadt illegal Müll abgestellt wurde. Diese können einen Coupon („Dieser Dreck muss weg“) ausschneiden, ausfüllen und an die Redaktion schicken.
Letzte Änderung
19.02.2010
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Leseraktion: Der Dreck muss weg
In
Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
Am
16.05.2002
Inhalt
Der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) fragt seine Leser, wo in der Stadt illegal Müll abgestellt wurde. Diese können einen Coupon („Dieser Dreck muss weg“) ausschneiden, ausfüllen und an die Redaktion schicken.

Lübeck ordert Schulbücher jetzt in ganz Europa

Lübecker Nachrichten
23.04.2002
Europa im Lokalen treibt manchmal merkwürdige Blüten, etwa dann, wenn eine Stadt ihre Schulbuchbestellungen europaweit ausschreiben muss - obwohl die meisten Bücher der Buchpreisbindung unterliegen. LN-Redakteur Kai Dordowsky schildert die Reaktionen der Betroffenen in Lübeck, städtische Ämter, Schulen und Buchhändler kommen zu Wort. "Die Geschichte hat allgemeines Kopfschütteln ausgelöst", erinnert sich Dordowsky. Den Anstoß dazu hatte eine knappe Mitteilung der Verwaltung während einer Schulausschuss-Sitzung gegeben. Die Recherche lief per Telefon, innerhalb eines Tages stand der Text. (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Lübeck ordert Schulbücher jetzt in ganz Europa
In
Lübecker Nachrichten
Am
23.04.2002
Inhalt
Europa im Lokalen treibt manchmal merkwürdige Blüten, etwa dann, wenn eine Stadt ihre Schulbuchbestellungen europaweit ausschreiben muss - obwohl die meisten Bücher der Buchpreisbindung unterliegen. LN-Redakteur Kai Dordowsky schildert die Reaktionen der Betroffenen in Lübeck, städtische Ämter, Schulen und Buchhändler kommen zu Wort. "Die Geschichte hat allgemeines Kopfschütteln ausgelöst", erinnert sich Dordowsky. Den Anstoß dazu hatte eine knappe Mitteilung der Verwaltung während einer Schulausschuss-Sitzung gegeben. Die Recherche lief per Telefon, innerhalb eines Tages stand der Text. (vd)

Zerreißprobe bei öffentlichen Stellen

Buxtehuder Tageblatt
09.04.2002
Schmerzliche Schnitte würden sie bedeuten, die Sparvorschläge aus dem Buxtehuder Rathaus, und manche öffentliche Einrichtung vor eine Zerreißprobe stellen. Redakteur Björn Vasel schildert in einem Beitrag die Reaktionen der Parteien auf die kommunale Streichliste. Zur Illustrierung kommt ihm die Idee, die möglichen Folgen der Sparpolitik mit einer drastischen Optik darzustellen - durch Fotos mit Riss durch die Mitte. Der "Schockeffekt" soll den Lesern verdeutlichen, um was es geht. Die Verwaltung reagiert gelassen auf die Montage, nur vonseiten der Politik kommen pikierte Reaktionen ob der nachdrücklichen Darstellung. Die Bilder fertigte Praktikant Martin Seger an, die Montage übernahm Dagmer Finnern aus der Repro des Tageblatts in Stade. (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Zerreißprobe bei öffentlichen Stellen
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
09.04.2002
Inhalt
Schmerzliche Schnitte würden sie bedeuten, die Sparvorschläge aus dem Buxtehuder Rathaus, und manche öffentliche Einrichtung vor eine Zerreißprobe stellen. Redakteur Björn Vasel schildert in einem Beitrag die Reaktionen der Parteien auf die kommunale Streichliste. Zur Illustrierung kommt ihm die Idee, die möglichen Folgen der Sparpolitik mit einer drastischen Optik darzustellen - durch Fotos mit Riss durch die Mitte. Der "Schockeffekt" soll den Lesern verdeutlichen, um was es geht. Die Verwaltung reagiert gelassen auf die Montage, nur vonseiten der Politik kommen pikierte Reaktionen ob der nachdrücklichen Darstellung. Die Bilder fertigte Praktikant Martin Seger an, die Montage übernahm Dagmer Finnern aus der Repro des Tageblatts in Stade. (vd)

Gewerbe-Mix und niedrige Steuern gelten als Pluspunkte

Ludwigsburger Kreiszeitung
24.01.2002
Eine Silvesteridee mit Folgen: Günter Bächle, Leiter der Kreisredaktion bei der Ludwigsburger Kreiszeitung, stellte für die nachrichtenarme Zeit zum Jahreswechsel 2001 / 2002 einen Fragenkatalog zusammen, den er an die Bürgermeister der Ortsteile und Gemeinden per Mail verschickte. Planerische und finanzielle Perspektiven für die Kommunen waren gefragt. Die Zukunftsschau der Rathauschefs arbeitete er in Interviews und Hintergrundberichten auf: 37 Folgen, überschaubarer Aufwand, eine Reihe von Themen fallen ?nebenbei? ab. Außerdem sei die Serie ein gutes ?Nachschlagewerk? für Kollegen. Schließlich kann die Redaktion jetzt zwischen den Jahren einfach mal nachfragen, was aus den großen Worten und hehren Absichten der Bürgermeister geworden ist. (LvD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Gewerbe-Mix und niedrige Steuern gelten als Pluspunkte
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
24.01.2002
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Eine Silvesteridee mit Folgen: Günter Bächle, Leiter der Kreisredaktion bei der Ludwigsburger Kreiszeitung, stellte für die nachrichtenarme Zeit zum Jahreswechsel 2001 / 2002 einen Fragenkatalog zusammen, den er an die Bürgermeister der Ortsteile und Gemeinden per Mail verschickte. Planerische und finanzielle Perspektiven für die Kommunen waren gefragt. Die Zukunftsschau der Rathauschefs arbeitete er in Interviews und Hintergrundberichten auf: 37 Folgen, überschaubarer Aufwand, eine Reihe von Themen fallen ?nebenbei? ab. Außerdem sei die Serie ein gutes ?Nachschlagewerk? für Kollegen. Schließlich kann die Redaktion jetzt zwischen den Jahren einfach mal nachfragen, was aus den großen Worten und hehren Absichten der Bürgermeister geworden ist. (LvD)

www.Test: Fehlanzeige bei vielen Gemeinden

Deggendorfer Zeitung
13.08.2001
Tests von Websites haben längst ihren Reiz verloren. Nicht aber solche, wo der "Experte testet". Die Deggendorfer Zeitung nahm eine missglückte Internetrecherche zum Anlass, die Seiten örtlicher Gemeinden ins Visier zu nehmen. Als "Profi" wurde ein Student der Medientechnik engagiert. Der Tester nahm verschiedene Sites unter die Lupe, ein Redakteur protokollierte die Ergebnisse. Fazit: Eine nicht allzu aufwendige Geschichte mit doppeltem Nutzwert. In einigen Gemeinden wurde über eine Verbesserung des Internetauftritts diskutiert und die Redaktion hat eine aktuelle Linksammlung für die Recherche.
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30.01.2008
Titel
www.Test: Fehlanzeige bei vielen Gemeinden
In
Deggendorfer Zeitung
Am
13.08.2001
Inhalt
Tests von Websites haben längst ihren Reiz verloren. Nicht aber solche, wo der "Experte testet". Die Deggendorfer Zeitung nahm eine missglückte Internetrecherche zum Anlass, die Seiten örtlicher Gemeinden ins Visier zu nehmen. Als "Profi" wurde ein Student der Medientechnik engagiert. Der Tester nahm verschiedene Sites unter die Lupe, ein Redakteur protokollierte die Ergebnisse. Fazit: Eine nicht allzu aufwendige Geschichte mit doppeltem Nutzwert. In einigen Gemeinden wurde über eine Verbesserung des Internetauftritts diskutiert und die Redaktion hat eine aktuelle Linksammlung für die Recherche.

Prewo weist Kritik an Förderpraxis zurück

Nagolder Tagblatt
26.01.2001
Schwinden die Einnahmen der Städte und Gemeinden, füllt sich auch der Topf der "freiwilligen Leistungen" nicht mehr so wie früher. Darunter leiden die örtlichen Vereine und Verbände. Dass es zwischen ihnen auch mal Futterneid geben kann, zeigt der Artikel von Heiko Hofmann: In der Kulturausschusssitzung des Gemeinderats Nagold stellte sich unter "Verschiedenes" heraus, dass Musikvereine sich gegenüber der Jugendsportförderung benachteiligt fühlten. Die Redaktion nahm den Streit zum Anlass, in einem ergänzenden Artikel gleich unter dem Sitzungsbericht zwei weitere Vorsitzende von Musikvereinen zu Wort kommen zu lassen. Offenbar birgt der Posten "freiwillige Leistungen" etliche Konflikte - wahrscheinlich nicht nur zwischen Sport und Musik. (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Prewo weist Kritik an Förderpraxis zurück
In
Nagolder Tagblatt
Am
26.01.2001
Inhalt
Schwinden die Einnahmen der Städte und Gemeinden, füllt sich auch der Topf der "freiwilligen Leistungen" nicht mehr so wie früher. Darunter leiden die örtlichen Vereine und Verbände. Dass es zwischen ihnen auch mal Futterneid geben kann, zeigt der Artikel von Heiko Hofmann: In der Kulturausschusssitzung des Gemeinderats Nagold stellte sich unter "Verschiedenes" heraus, dass Musikvereine sich gegenüber der Jugendsportförderung benachteiligt fühlten. Die Redaktion nahm den Streit zum Anlass, in einem ergänzenden Artikel gleich unter dem Sitzungsbericht zwei weitere Vorsitzende von Musikvereinen zu Wort kommen zu lassen. Offenbar birgt der Posten "freiwillige Leistungen" etliche Konflikte - wahrscheinlich nicht nur zwischen Sport und Musik. (vd)

Auf Heller und Pfennig: Was verdienen Stadträte wirklich?

Nürnberger Anzeiger
25.10.2000
Worauf die Bürger und Steuerzahler höchst neugierig sind, hat der Nürnberger Anzeiger fünf der 70 Stadträte einfach gefragt. Und alle haben brav ihren Arbeitsaufwand fürs politische Ehrenamt ins Verhältnis zum (Zusatz)Einkommen gesetzt.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wider Erwarten ließen sich alle fünf angefragten Politiker auf das Spiel ein. Sie sollten zunächst notieren, wie viel Zeit sie für ihr politisches Ehrenamt aufwenden, und schließlich die Relation zur Aufwandsentschädigung bewerten. Gabi Pfeiffer suchte dafür die gute Mischung aus Jung und Alt, männlich und weiblich, alten Hasen und Newcomern. Tatsächlich lieferten die fünf Kommunalpolitiker "wunderbare Aufstellungen" ihrer Arbeitszeit ab, wie Gabi Pfeiffer berichtet. Allerdings variierte die Auffassung, was genau zum politischen Amt und was zur Freizeit zu zählen sei.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf Heller und Pfennig: Was verdienen Stadträte wirklich?
In
Nürnberger Anzeiger
Am
25.10.2000
Inhalt
Worauf die Bürger und Steuerzahler höchst neugierig sind, hat der Nürnberger Anzeiger fünf der 70 Stadträte einfach gefragt. Und alle haben brav ihren Arbeitsaufwand fürs politische Ehrenamt ins Verhältnis zum (Zusatz)Einkommen gesetzt.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wider Erwarten ließen sich alle fünf angefragten Politiker auf das Spiel ein. Sie sollten zunächst notieren, wie viel Zeit sie für ihr politisches Ehrenamt aufwenden, und schließlich die Relation zur Aufwandsentschädigung bewerten. Gabi Pfeiffer suchte dafür die gute Mischung aus Jung und Alt, männlich und weiblich, alten Hasen und Newcomern. Tatsächlich lieferten die fünf Kommunalpolitiker "wunderbare Aufstellungen" ihrer Arbeitszeit ab, wie Gabi Pfeiffer berichtet. Allerdings variierte die Auffassung, was genau zum politischen Amt und was zur Freizeit zu zählen sei.

Verwaltung macht sich Lust aufs Arbeiten

Braunschweiger Zeitung
25.10.2000
Prämien für besondere Leistungen: Mit Leistungsanreizen wie in der freien Wirtschaft will die Stadt Braunschweig ihre 4726 Mitarbeiter auf Trab bringen und den Bürger besser zufrieden stellen. Aber dem Jahr 2001 soll ein Test erweisen, ob dieses Unterfangen sinnvoll ist. In einem Kommentar macht der Autor des Berichts klar, was er von den Plänen hält: nichts! Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Mitarbeiter der Braunschweiger Stadtverwaltung erfuhren aus ihrer Mitarbeiterzeitung, dass ihre Arbeitsleistung künftig mittels Prämiensystem bewertet werden solle. Sowohl die Politiker, als auch die Personalvertretung und die Gewerkschaft OTV erhoben Einspruch. Die einen sehen noch Beratungsbedarf, die anderen fordern eine Umsetzung der leistungsbezogenen Vergütung per Tarifvertrag. Die Leistungsprämie in der Braunschweiger Verwaltung steht auf tönernen Füßen - und laut Jörn Stachura droht sie nun gekippt zu werden, bevor sie erstmals eingesetzt wurde.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Verwaltung macht sich Lust aufs Arbeiten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
25.10.2000
Inhalt
Prämien für besondere Leistungen: Mit Leistungsanreizen wie in der freien Wirtschaft will die Stadt Braunschweig ihre 4726 Mitarbeiter auf Trab bringen und den Bürger besser zufrieden stellen. Aber dem Jahr 2001 soll ein Test erweisen, ob dieses Unterfangen sinnvoll ist. In einem Kommentar macht der Autor des Berichts klar, was er von den Plänen hält: nichts! Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Mitarbeiter der Braunschweiger Stadtverwaltung erfuhren aus ihrer Mitarbeiterzeitung, dass ihre Arbeitsleistung künftig mittels Prämiensystem bewertet werden solle. Sowohl die Politiker, als auch die Personalvertretung und die Gewerkschaft OTV erhoben Einspruch. Die einen sehen noch Beratungsbedarf, die anderen fordern eine Umsetzung der leistungsbezogenen Vergütung per Tarifvertrag. Die Leistungsprämie in der Braunschweiger Verwaltung steht auf tönernen Füßen - und laut Jörn Stachura droht sie nun gekippt zu werden, bevor sie erstmals eingesetzt wurde.

Yellow- Wasser bald Call-by-Call?

Schweinfurter Tagblatt April 2000
01.04.2000
Nach der Liberalisierung des von Post, Telefon und Stromversorgung ist die Wasserversorgung an der Reihe. Große Konzerne stehen auf dem Sprung, in das Geschäft mit dem Wasser einzusteigen. Doch Fachleute warnen: Qualitätsverlust und mögliche Gesundheitsgefahren seien dann programmiert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht einmal vier von 100 Litern Trinkwasser werden getrunken oder für andere Nahrung verwendet. Immerhin fast 27 Liter gehen via Toilettenspülung in den Orkus. So sagt es die Statistik. Diese Zahlen können Anlass sein, wie das Schweinfurter Tageblatt einmal die Quellen, Wege und den Verbleib des Wassers zu beschreiben. Dann tritt zu Tage, was der bundesweite Zahlenspiegel nicht sagt. Etwa der geringe Nachfluss an Grundwasser - nämlich im Landkreis Schweinfurt nur rund ein Fünftel dessen, was in der Alpenregion die Speicher füllt. Und mit jedem Quadratmeter zusätzlich, der die Oberfläche versiegelt, vermindert sich die Grundwassermenge.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Yellow- Wasser bald Call-by-Call?
In
Schweinfurter Tagblatt April 2000
Am
01.04.2000
Inhalt
Nach der Liberalisierung des von Post, Telefon und Stromversorgung ist die Wasserversorgung an der Reihe. Große Konzerne stehen auf dem Sprung, in das Geschäft mit dem Wasser einzusteigen. Doch Fachleute warnen: Qualitätsverlust und mögliche Gesundheitsgefahren seien dann programmiert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht einmal vier von 100 Litern Trinkwasser werden getrunken oder für andere Nahrung verwendet. Immerhin fast 27 Liter gehen via Toilettenspülung in den Orkus. So sagt es die Statistik. Diese Zahlen können Anlass sein, wie das Schweinfurter Tageblatt einmal die Quellen, Wege und den Verbleib des Wassers zu beschreiben. Dann tritt zu Tage, was der bundesweite Zahlenspiegel nicht sagt. Etwa der geringe Nachfluss an Grundwasser - nämlich im Landkreis Schweinfurt nur rund ein Fünftel dessen, was in der Alpenregion die Speicher füllt. Und mit jedem Quadratmeter zusätzlich, der die Oberfläche versiegelt, vermindert sich die Grundwassermenge.

Schluss mit Dreckecken! Dewezet startet Aktion "Sauberes Hameln"

Deister- und Weserzeitung
25.03.2000
Im Rahmen der "Aktion Sauberes Hameln" rief die "Deister- und Weserzeitung" gemeinsam mit der Stadtverwaltung ihre Leser dazu auf, an einer großen Stadtsäuberungsaktion mitzumachen. Drei Wochen lang wurde über Dreckecken berichtet und die Leser zu ihrer Meinung über höhere Strafen für Müllsünder befragt. Am 1. April 2000 reinigten Redakteure, Verleger, Oberbürgermeister, Ratsherren und viele Leser gemeinsam die Stadt. Die Aktion soll 2001 eine Fortsetzung finden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Schluss mit Dreckecken! Dewezet startet Aktion "Sauberes Hameln"
In
Deister- und Weserzeitung
Am
25.03.2000
Inhalt
Im Rahmen der "Aktion Sauberes Hameln" rief die "Deister- und Weserzeitung" gemeinsam mit der Stadtverwaltung ihre Leser dazu auf, an einer großen Stadtsäuberungsaktion mitzumachen. Drei Wochen lang wurde über Dreckecken berichtet und die Leser zu ihrer Meinung über höhere Strafen für Müllsünder befragt. Am 1. April 2000 reinigten Redakteure, Verleger, Oberbürgermeister, Ratsherren und viele Leser gemeinsam die Stadt. Die Aktion soll 2001 eine Fortsetzung finden. (hvh)

Bäcker brauchen einen langen Atem

Esslinger Zeitung
18.11.1999
Als in der Esslinger Innenstadt die 16. Bäckerei eröffnete, war dies der "Eßlinger Zeitung" Anlass für einen Bericht über den mittlerweile mörderischen Wettbewerb. Während viele Bäcker vor Ort sehr auskunftsfreudig gewesen seien, war an die Geschäftsführer der großen Bäckereiketten viel schwieriger heran zu kommen. Die interessierten sich auch nicht für die Existenznöte der Bäcker vor Ort. Alle 16 Bäckereifilialen wurden im Bild vorgestellt. (hvh)
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30.10.2008
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Bäcker brauchen einen langen Atem
In
Esslinger Zeitung
Am
18.11.1999
Inhalt
Als in der Esslinger Innenstadt die 16. Bäckerei eröffnete, war dies der "Eßlinger Zeitung" Anlass für einen Bericht über den mittlerweile mörderischen Wettbewerb. Während viele Bäcker vor Ort sehr auskunftsfreudig gewesen seien, war an die Geschäftsführer der großen Bäckereiketten viel schwieriger heran zu kommen. Die interessierten sich auch nicht für die Existenznöte der Bäcker vor Ort. Alle 16 Bäckereifilialen wurden im Bild vorgestellt. (hvh)

Welche Lampe hätten Sie gern?

Wiesbadener Kurier
12.11.1999
Als die Wiesbadener Fußgängerzone aufgemöbelt werden sollte, hakte sich der "Wiesbadener Kurier" in die Diskussion um deren Neugestaltung ein und befragte die Leser: Auf welcher Bank möchten Sie Platz nehmen? Welche Straßenlaterne gefällt Ihnen am besten? Das Blatt stellte die verschiedenen zur Auswahl stehenden "Stadtmöbel" vor und stellte fest, dass den Lesern die Auswahl überhaupt nicht gefiel. Obwohl sie sich zahlreich beteiligten, konnte am Ende kein Ergebnis erzielt werden. Die Entscheidung über die endgültige Gestaltung der Wiesbadener Innenstadt steht noch aus. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Welche Lampe hätten Sie gern?
In
Wiesbadener Kurier
Am
12.11.1999
Inhalt
Als die Wiesbadener Fußgängerzone aufgemöbelt werden sollte, hakte sich der "Wiesbadener Kurier" in die Diskussion um deren Neugestaltung ein und befragte die Leser: Auf welcher Bank möchten Sie Platz nehmen? Welche Straßenlaterne gefällt Ihnen am besten? Das Blatt stellte die verschiedenen zur Auswahl stehenden "Stadtmöbel" vor und stellte fest, dass den Lesern die Auswahl überhaupt nicht gefiel. Obwohl sie sich zahlreich beteiligten, konnte am Ende kein Ergebnis erzielt werden. Die Entscheidung über die endgültige Gestaltung der Wiesbadener Innenstadt steht noch aus. (hvh)

So werden die Bürger mit Gebühren abgezockt

Deister- und Weserzeitung
26.10.1999
Wenn die Verwaltung für den Bürger tätig wird, ist kaum etwas kostenlos. Die Dewezet hat einmal aufgelistet, welche Verwaltungsgebühren in den verschiedenen Situationen des Lebens so fällig werden können. Das Interview mit dem Landesgeschäftsführer des Bundes der Steuerzahler rundet den Bericht ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Neben den Gebühren, die man etwa an der Freibadkasse direkt entrichten muss, hält die öffentliche Verwaltung noch eine ganze Menge anderer Kosten für die Wechselfälle des Lebens bereit: Ersatz-Lohnsteuerkarte, Gesundheitszeugnis, Beglaubigung, Aufbewahrung von Fundsachen etc. kosten Geld. Katja-Syka Böttcher hatte zunächst im Kollegenkreis gefragt, mit welchen Gebührenfallen man zu rechnen habe. Danach fragte sie die Verwaltung im Einzelnen "was kostet was?" Die Leser fanden die Themenseite gut und nützlich, wohingegen einzelne Ämter eher anderer Ansicht waren.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
So werden die Bürger mit Gebühren abgezockt
In
Deister- und Weserzeitung
Am
26.10.1999
Inhalt
Wenn die Verwaltung für den Bürger tätig wird, ist kaum etwas kostenlos. Die Dewezet hat einmal aufgelistet, welche Verwaltungsgebühren in den verschiedenen Situationen des Lebens so fällig werden können. Das Interview mit dem Landesgeschäftsführer des Bundes der Steuerzahler rundet den Bericht ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Neben den Gebühren, die man etwa an der Freibadkasse direkt entrichten muss, hält die öffentliche Verwaltung noch eine ganze Menge anderer Kosten für die Wechselfälle des Lebens bereit: Ersatz-Lohnsteuerkarte, Gesundheitszeugnis, Beglaubigung, Aufbewahrung von Fundsachen etc. kosten Geld. Katja-Syka Böttcher hatte zunächst im Kollegenkreis gefragt, mit welchen Gebührenfallen man zu rechnen habe. Danach fragte sie die Verwaltung im Einzelnen "was kostet was?" Die Leser fanden die Themenseite gut und nützlich, wohingegen einzelne Ämter eher anderer Ansicht waren.

Ein akademischer Dienstleister

Münchner Merkur
11.09.1999
Porträt eines freien Architekten, der sich auf Ortsplanung spezialisiert hat. Dafür gehen ihm die Kunden nicht aus, denn für eigene Planungsarbeit fehlen den Kommunen die Mitarbeiter. Der Kontakt zur Kommunalpolitik ist tägliches Geschäft. Schließlich muss er Stadträte von seinen Ideen und Konzepten überzeugen. Sein Credo: "Ortsplaner sein, ohne ein politischer Mensch zu sein, das geht nicht." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Ortsplanung reiben sich die Menschen, weil da eine Behörde Entwürfe fertigt, die massiv in die Lebenswelt des einzelnen eingreifen. Doch wer steckt dahinter? Bernd Hein stellt einen Architekten vor, der sich auf die Ortsplanung spezialisiert hat. "Ein kluger Kopf", wie der Autor meint, und eine Idee, die auch ihm das Pflichtthema Planung etwas schmackhafter machte.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Ein akademischer Dienstleister
In
Münchner Merkur
Am
11.09.1999
Inhalt
Porträt eines freien Architekten, der sich auf Ortsplanung spezialisiert hat. Dafür gehen ihm die Kunden nicht aus, denn für eigene Planungsarbeit fehlen den Kommunen die Mitarbeiter. Der Kontakt zur Kommunalpolitik ist tägliches Geschäft. Schließlich muss er Stadträte von seinen Ideen und Konzepten überzeugen. Sein Credo: "Ortsplaner sein, ohne ein politischer Mensch zu sein, das geht nicht." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Ortsplanung reiben sich die Menschen, weil da eine Behörde Entwürfe fertigt, die massiv in die Lebenswelt des einzelnen eingreifen. Doch wer steckt dahinter? Bernd Hein stellt einen Architekten vor, der sich auf die Ortsplanung spezialisiert hat. "Ein kluger Kopf", wie der Autor meint, und eine Idee, die auch ihm das Pflichtthema Planung etwas schmackhafter machte.

Wie viele Jobs schafft ein Einzelner?

Mindener Tageblatt 080999
08.09.1999
Bericht über den Postenschacher in Politik und Verwaltung. Mit Hilfe eines Insiders ging die Redakteurin der Frage nach, wie viele Ämter in Aufsichtsräten und kommunalen Zweckverbänden sich Vertreter der Stadtverwaltung Minden und der Ratsfraktionen teilen. Die Frage konnte beantwortet werden. Eine Antwort auf die Frage, ob angesichts der Ämterhäufung noch eine der gezahlten Aufwandsentschädigung angemessene Leistung erbracht werden könne, blieb allerdings aus. Ein "Hintergrund"-Einspalter informiert darüber, was Aufsichtsrat und Zweckverband eigentlich sind. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Machtmenschen auf Machtpositionen" lautet die kurze Begründung für das Streben nach Aufsichtsratsposten und das Bestreben, Namen und Jobs möglichst aus der öffentlichen Diskussion heraus zu halten. Monika Jäger hat ihre Recherche über die Pflichten und Segnungen durch Aufsichtsratsmandate nur mit Hilfe eines Insiders leisten können. Eine einfache Liste über Namen, Aufgaben und Gelder sei von den großen Ratsfraktionen nicht zu bekommen gewesen. In den wichtigen Aufsichtsräten erhielten die Politiker jenes Spezialwissen über Personen und Projekte, das ihnen für das Taktieren hinter den Kulissen einen großen Informationsvorsprung sichere, sagt Jäger. Schließlich gehe es auch um Geld, das in die private Kasse oder aufs Parteikonto fließe. Auf keinen Fall wollten sich Politiker der Diskussion aussetzen, ob sie für diese Entschädigung eine Leistung in angemessener Qualität erbringen, meint die Autorin. Immerhin hätten sie "insgesamt anerkennend" auf die Berichterstattung reagiert, denn eigentlich werde ihre Arbeit doch zu wenig gewürdigt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wie viele Jobs schafft ein Einzelner?
In
Mindener Tageblatt 080999
Am
08.09.1999
Inhalt
Bericht über den Postenschacher in Politik und Verwaltung. Mit Hilfe eines Insiders ging die Redakteurin der Frage nach, wie viele Ämter in Aufsichtsräten und kommunalen Zweckverbänden sich Vertreter der Stadtverwaltung Minden und der Ratsfraktionen teilen. Die Frage konnte beantwortet werden. Eine Antwort auf die Frage, ob angesichts der Ämterhäufung noch eine der gezahlten Aufwandsentschädigung angemessene Leistung erbracht werden könne, blieb allerdings aus. Ein "Hintergrund"-Einspalter informiert darüber, was Aufsichtsrat und Zweckverband eigentlich sind. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Machtmenschen auf Machtpositionen" lautet die kurze Begründung für das Streben nach Aufsichtsratsposten und das Bestreben, Namen und Jobs möglichst aus der öffentlichen Diskussion heraus zu halten. Monika Jäger hat ihre Recherche über die Pflichten und Segnungen durch Aufsichtsratsmandate nur mit Hilfe eines Insiders leisten können. Eine einfache Liste über Namen, Aufgaben und Gelder sei von den großen Ratsfraktionen nicht zu bekommen gewesen. In den wichtigen Aufsichtsräten erhielten die Politiker jenes Spezialwissen über Personen und Projekte, das ihnen für das Taktieren hinter den Kulissen einen großen Informationsvorsprung sichere, sagt Jäger. Schließlich gehe es auch um Geld, das in die private Kasse oder aufs Parteikonto fließe. Auf keinen Fall wollten sich Politiker der Diskussion aussetzen, ob sie für diese Entschädigung eine Leistung in angemessener Qualität erbringen, meint die Autorin. Immerhin hätten sie "insgesamt anerkennend" auf die Berichterstattung reagiert, denn eigentlich werde ihre Arbeit doch zu wenig gewürdigt.

Landschaftsschutz wird niedergeritten

Rhein-Sieg-Anzeiger 01.05.99
01.05.1999
Um den Landschaftsschutz in der Gemeinde Alfter nahe Bonn ist es schlecht bestellt. Die große Zahl der Reiter sind der Stein des Anstoßes - die Landschaft wird zu einem einzigen großen Gestüt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Spaß an der Natur muss nicht mit Natur- und Landschaftsschutz einhergehen. Das demonstrieren manche Reiter, denen ihr Hobby wichtiger ist als das Bewahren der Natur. Wenn auch das Stadtoberhaupt und der "halbe Stadtrat" dem Reitsport frönen und selbst Pferde besitzen, wie dies laut Thomas Agthe in Alfter der Fall ist, dann hat der Landschaftsschutz einen schweren Stand. Ställe, Hütten und Gatter werden auch an schutzwürdigen Orten genehmigt oder ungenehmigte Anlagen genutzt, weil der Amtsschimmel nur ganz leise wiehert. Den seit Jahren in Alfter schwelenden Streit beurteilte ein Fachmann mit den Worten: "Was ich hier gesehen habe, kann zwei Sachbearbeiter und ein Amtsgericht vollauf beschäftigen."
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Landschaftsschutz wird niedergeritten
In
Rhein-Sieg-Anzeiger 01.05.99
Am
01.05.1999
Inhalt
Um den Landschaftsschutz in der Gemeinde Alfter nahe Bonn ist es schlecht bestellt. Die große Zahl der Reiter sind der Stein des Anstoßes - die Landschaft wird zu einem einzigen großen Gestüt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Spaß an der Natur muss nicht mit Natur- und Landschaftsschutz einhergehen. Das demonstrieren manche Reiter, denen ihr Hobby wichtiger ist als das Bewahren der Natur. Wenn auch das Stadtoberhaupt und der "halbe Stadtrat" dem Reitsport frönen und selbst Pferde besitzen, wie dies laut Thomas Agthe in Alfter der Fall ist, dann hat der Landschaftsschutz einen schweren Stand. Ställe, Hütten und Gatter werden auch an schutzwürdigen Orten genehmigt oder ungenehmigte Anlagen genutzt, weil der Amtsschimmel nur ganz leise wiehert. Den seit Jahren in Alfter schwelenden Streit beurteilte ein Fachmann mit den Worten: "Was ich hier gesehen habe, kann zwei Sachbearbeiter und ein Amtsgericht vollauf beschäftigen."

Dem "Meister Proper" würde das Lachen vergehen

Schwäbische Zeitung
29.03.1999
15 Männer, bewaffnet mit Besen aller Art, mit Schaufeln, Kratzern, Stoßscherren und blauen Plastiksäcken sagen dem Straßendreck den Kampf an. Mit Maschinen geht das nur bedingt, Zweimal im Jahr ist Großreinemachen von Hand angesagt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Kehrmaschine allein reicht nicht aus: Zweimal im Jahr rücken in Ulm die Straßenreiniger mit Kratzern, Besen und Schaufeln für die Grundreinigung in Handarbeit aus. Unter den Autofahrer haben die Entsorgungs-Mitarbeiter offenbar kaum Freunde: Wer für Engpässe sorgt, darf beschimpft werden. Dabei beschreibt Susanne Hellosch die "orangefarbenen Putzteufel" als sehr effizient - und kooperativ. Eine halbe Schicht lang begleitete sie den Putztrupp.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Dem "Meister Proper" würde das Lachen vergehen
In
Schwäbische Zeitung
Am
29.03.1999
Inhalt
15 Männer, bewaffnet mit Besen aller Art, mit Schaufeln, Kratzern, Stoßscherren und blauen Plastiksäcken sagen dem Straßendreck den Kampf an. Mit Maschinen geht das nur bedingt, Zweimal im Jahr ist Großreinemachen von Hand angesagt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Kehrmaschine allein reicht nicht aus: Zweimal im Jahr rücken in Ulm die Straßenreiniger mit Kratzern, Besen und Schaufeln für die Grundreinigung in Handarbeit aus. Unter den Autofahrer haben die Entsorgungs-Mitarbeiter offenbar kaum Freunde: Wer für Engpässe sorgt, darf beschimpft werden. Dabei beschreibt Susanne Hellosch die "orangefarbenen Putzteufel" als sehr effizient - und kooperativ. Eine halbe Schicht lang begleitete sie den Putztrupp.

Der ärgste Job in der Stadt

Mittelbayerische Zeitung
24.02.1999
Was dem normalen Flaneur gar nicht mehr auffällt, nahm der Redakteur der "Mittelbayerischen Zeitung" ins Visier: wild zuplakatierte Verteiler- und Trafokästen, Bushaltestellen, Hauswände und Bauzäune. Die meist jugendlichen Plakatierer, die sich auf diese Weise ein Taschengeld verdienen, denken nicht darüber nach, dass das ungenehmigte Plakatieren auf allen öffentlichen Flächen verboten ist. Und die Stadtarbeiter, die den Schaden wieder beseitigen müssen, werden bei ihrer Arbeit bisweilen auch noch angepöbelt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der ärgste Job in der Stadt
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
24.02.1999
Inhalt
Was dem normalen Flaneur gar nicht mehr auffällt, nahm der Redakteur der "Mittelbayerischen Zeitung" ins Visier: wild zuplakatierte Verteiler- und Trafokästen, Bushaltestellen, Hauswände und Bauzäune. Die meist jugendlichen Plakatierer, die sich auf diese Weise ein Taschengeld verdienen, denken nicht darüber nach, dass das ungenehmigte Plakatieren auf allen öffentlichen Flächen verboten ist. Und die Stadtarbeiter, die den Schaden wieder beseitigen müssen, werden bei ihrer Arbeit bisweilen auch noch angepöbelt. (hvh)

Repräsentationspflicht als Vermögen

Neuste Nachrichten 120299
12.02.1999
In der Faschingssaison sind auch die Politiker als Repräsentanten gefragt. Die Neuesten Nachrichten fragten die kommunalen Volksvertreter, ob ihnen die Präsenzpflicht auf Festen Lust oder Last ist. Die meisten handhaben ihre Repräsentationsrolle pragmatisch, freilich - so der Garchinger Bürgermeister - mit dem Alter "werden so viele Bälle ganz schön anstrengend". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fasching und Politik gehören untrennbar zusammen. Die Büttenredner finden in der Politik ihre Schenkelklopfer-späße, und die Politiker können am Aschermittwoch im Kleinen üben was es heißt, bei großen Sünden erwischt zu werden. Vor dem Aschenkreuz aber stehen Gaudi und Repräsentation. Katrin Sorko fragte Politiker, ob ihnen dies Lust oder Last ist.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Repräsentationspflicht als Vermögen
In
Neuste Nachrichten 120299
Am
12.02.1999
Inhalt
In der Faschingssaison sind auch die Politiker als Repräsentanten gefragt. Die Neuesten Nachrichten fragten die kommunalen Volksvertreter, ob ihnen die Präsenzpflicht auf Festen Lust oder Last ist. Die meisten handhaben ihre Repräsentationsrolle pragmatisch, freilich - so der Garchinger Bürgermeister - mit dem Alter "werden so viele Bälle ganz schön anstrengend". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fasching und Politik gehören untrennbar zusammen. Die Büttenredner finden in der Politik ihre Schenkelklopfer-späße, und die Politiker können am Aschermittwoch im Kleinen üben was es heißt, bei großen Sünden erwischt zu werden. Vor dem Aschenkreuz aber stehen Gaudi und Repräsentation. Katrin Sorko fragte Politiker, ob ihnen dies Lust oder Last ist.

Eine Wissenschaft für sich

Fuldaer Zeitung
12.12.1998
Der Haushaltsplan - ein Buch mit sieben Siegeln. Nur die schlauen Volksvertreter wissen ihn zu lesen. Alle Volksvertreter? Mitnichten: Alexander Gies wollte mal wissen, wer denn in den Fraktionen tatsächlich fähig ist, das Zahlenwerk zu durchschauen. Ergebnis: Bei der Fuldaer SPD etwas mehr als die Hälfte, bei der CDU ähnlich. Gies sah in dem Ergebnis auch einen pädagogischen Ansatz: Die Bürger müssen keine Manschetten haben, ihre Ahnungslosigkeit zuzugeben, denn andere wissen´s auch nicht besser. Bei der Recherche wandte er sich an die Pressesprecher der Fraktionen. Ein Hinweis galt einer Neu-Parlamentarierin, der die SPD gerade ein Haushaltsseminar bezahlt hatte und die im Artikel zu Wort kommt. Außerdem erklärt Gies, wie die Meinungsbildung in den Fraktionen zum Haushalt zu Stande kommt - auf Klausurtagungen, wo hauptsächlich die jeweiligen Experten referieren. Transparenz schaffte der Redakteur auch mit einem anderen Bericht: einem Zeittableau zum Thema, wie sich der Haushaltsplan von Januar bis Dezember entwickelt. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Eine Wissenschaft für sich
In
Fuldaer Zeitung
Am
12.12.1998
Inhalt
Der Haushaltsplan - ein Buch mit sieben Siegeln. Nur die schlauen Volksvertreter wissen ihn zu lesen. Alle Volksvertreter? Mitnichten: Alexander Gies wollte mal wissen, wer denn in den Fraktionen tatsächlich fähig ist, das Zahlenwerk zu durchschauen. Ergebnis: Bei der Fuldaer SPD etwas mehr als die Hälfte, bei der CDU ähnlich. Gies sah in dem Ergebnis auch einen pädagogischen Ansatz: Die Bürger müssen keine Manschetten haben, ihre Ahnungslosigkeit zuzugeben, denn andere wissen´s auch nicht besser. Bei der Recherche wandte er sich an die Pressesprecher der Fraktionen. Ein Hinweis galt einer Neu-Parlamentarierin, der die SPD gerade ein Haushaltsseminar bezahlt hatte und die im Artikel zu Wort kommt. Außerdem erklärt Gies, wie die Meinungsbildung in den Fraktionen zum Haushalt zu Stande kommt - auf Klausurtagungen, wo hauptsächlich die jeweiligen Experten referieren. Transparenz schaffte der Redakteur auch mit einem anderen Bericht: einem Zeittableau zum Thema, wie sich der Haushaltsplan von Januar bis Dezember entwickelt. (vd)

Zeit und Geld für das Ziel Europa

Augsburger Allgemeine
29.04.1998
Zehnteilige Serie der Augsburger Allgemeine über das "Kleingedruckte" im Euro-"Fahrplan". Kommunale Satzungen müssen nicht nur umgeschrieben werden, für alle Änderungen müssen zuudem noch förmliche Beschlüsse gefaßt werden.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Zeit und Geld für das Ziel Europa
In
Augsburger Allgemeine
Am
29.04.1998
Inhalt
Zehnteilige Serie der Augsburger Allgemeine über das "Kleingedruckte" im Euro-"Fahrplan". Kommunale Satzungen müssen nicht nur umgeschrieben werden, für alle Änderungen müssen zuudem noch förmliche Beschlüsse gefaßt werden.

Ein millionenschwerer Dauerbrenner

Nordbayerischer Kurier 24.04.98
24.04.1998
324,6 Kilometer Kanal entwässern Bayreuth, die ältesten rund 250 Jahre lat. Ihr Unterhalt kostet acht Millionen Mark im Jahr, dringend notwendige Sanierungen und Neubauten nicht eingerechnet. Der Nordbayerische Kurier beschäftigte sich in einer Serie mit dem Dauerbrenner-Thema. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus maroden Kanälen sickern Abwässer ins Grundwasser und in marode Kanäle drückt sich Grundwasser zum Abwasser. Anja Haegele hat die Bayreuther Kanalisation durchleuchtet: Bestandsaufnahme, Kostenkalkulation, Sanierungsmöglichkeiten, Kläranlage, ökologischer, sprich: sparsamer Umgang mit dem Wasser. Die Leser und auch Fachleute lobten die verständliche Aufarbeitung des Themas in der fünfteiligen Serie.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein millionenschwerer Dauerbrenner
In
Nordbayerischer Kurier 24.04.98
Am
24.04.1998
Inhalt
324,6 Kilometer Kanal entwässern Bayreuth, die ältesten rund 250 Jahre lat. Ihr Unterhalt kostet acht Millionen Mark im Jahr, dringend notwendige Sanierungen und Neubauten nicht eingerechnet. Der Nordbayerische Kurier beschäftigte sich in einer Serie mit dem Dauerbrenner-Thema. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus maroden Kanälen sickern Abwässer ins Grundwasser und in marode Kanäle drückt sich Grundwasser zum Abwasser. Anja Haegele hat die Bayreuther Kanalisation durchleuchtet: Bestandsaufnahme, Kostenkalkulation, Sanierungsmöglichkeiten, Kläranlage, ökologischer, sprich: sparsamer Umgang mit dem Wasser. Die Leser und auch Fachleute lobten die verständliche Aufarbeitung des Themas in der fünfteiligen Serie.

Die Jugend wird zum Thema

Augsburger Allgemeine
05.03.1997
Im Rahmen der Serie Jugendarbeit im Landkreis nahm die Augsburger Allgemeine in Text und Grafik auch die Möglichkeiten politischer Mitwirkung für Jugendliche in den Blick. Bei der Recherche stieß der Redakteur der Serie auf unterschiedlich erfolgreiche und verschieden zusammengesetzte Gremien. Mögliche Nachteile der Einrichtungen und Akzeptanzprobleme wurden nicht verschwiegen. Doch sicher ist, dass bei noch mehr Gemeinden die Jugend zukünftig zum Thema wird. (hvh) Stichworte: Jugend, Serie, Politik, Jugendarbeit, Grafik
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die Jugend wird zum Thema
In
Augsburger Allgemeine
Am
05.03.1997
Inhalt
Im Rahmen der Serie Jugendarbeit im Landkreis nahm die Augsburger Allgemeine in Text und Grafik auch die Möglichkeiten politischer Mitwirkung für Jugendliche in den Blick. Bei der Recherche stieß der Redakteur der Serie auf unterschiedlich erfolgreiche und verschieden zusammengesetzte Gremien. Mögliche Nachteile der Einrichtungen und Akzeptanzprobleme wurden nicht verschwiegen. Doch sicher ist, dass bei noch mehr Gemeinden die Jugend zukünftig zum Thema wird. (hvh) Stichworte: Jugend, Serie, Politik, Jugendarbeit, Grafik

Kritik, wenn nötig - aber auch Lob erlaubt

Märkische Allgemeine
06.01.1996
Die Märkische Allgemeine und die Kommune fragten die Bürger und Leser gemeinsam nach den Qualitäten der Stadtverwaltung. 100 "sehr inhaltsreiche" Zuschriften wurden in Redaktion und Rathaus ausgewertet.
Letzte Änderung
25.06.2008
Titel
Kritik, wenn nötig - aber auch Lob erlaubt
In
Märkische Allgemeine
Am
06.01.1996
Inhalt
Die Märkische Allgemeine und die Kommune fragten die Bürger und Leser gemeinsam nach den Qualitäten der Stadtverwaltung. 100 "sehr inhaltsreiche" Zuschriften wurden in Redaktion und Rathaus ausgewertet.

So vielfältig wie die Gemeinden der Region - Informationsblätter von Städten und Gemeinden

Göttinger Tageblatt
01.12.1994
Das Göttinger Tageblatt berichtet über die verschiedenen Mitteilungsblätter der einzelnen Gemeinden der Region. Die Blätter erfüllen in erster Linie eine Mitteilungspflicht. Dort wo der Informationsbedarf der Gemeinde größer ist als der "Platz" in den Zeitungen, sind die eigenen Blätter den Kommunen eine notwendige Ergänzung.
Letzte Änderung
04.08.2008
Titel
So vielfältig wie die Gemeinden der Region - Informationsblätter von Städten und Gemeinden
In
Göttinger Tageblatt
Am
01.12.1994
Inhalt
Das Göttinger Tageblatt berichtet über die verschiedenen Mitteilungsblätter der einzelnen Gemeinden der Region. Die Blätter erfüllen in erster Linie eine Mitteilungspflicht. Dort wo der Informationsbedarf der Gemeinde größer ist als der "Platz" in den Zeitungen, sind die eigenen Blätter den Kommunen eine notwendige Ergänzung.

Das Abc des Gemeinderats

Reutlinger General-Anzeiger
01.01.1994
In Form einer fünfteiligen Serie versuchte der Reutlinger General-Anzeiger für seine Leser nicht nur die Berichterstattung über den Wahlkampf aufzulockern, sondern auch über die Organe und Menschen in der Kommunalverwaltung und -politik zu informieren. Unter dem Titel "Das ABC des Gemeinderats" dienten die Beiträge in humorvoller Form dem "besseren Verständnis von Kommunalpolitikern" und ihrer Arbeit. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Das Abc des Gemeinderats
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
01.01.1994
Inhalt
In Form einer fünfteiligen Serie versuchte der Reutlinger General-Anzeiger für seine Leser nicht nur die Berichterstattung über den Wahlkampf aufzulockern, sondern auch über die Organe und Menschen in der Kommunalverwaltung und -politik zu informieren. Unter dem Titel "Das ABC des Gemeinderats" dienten die Beiträge in humorvoller Form dem "besseren Verständnis von Kommunalpolitikern" und ihrer Arbeit. (hvh)

Die Zeitung mischt sich ein I: Beschleuniger

Illertisser Zeitung 1987
14.07.1987
Als die Planung für die neue Innenstadt ins Stocken kam, druckte die "Illertisser Zeitung" einen Coupon, mit dem sie die Meinung ihrer Leser zur Innenstadtgestaltung abfragte. Diese Aktion hatte offenbar Wirkung auf die Kommunalpolitik: Wenige Tage später beschloss die Ratsmehrheit, einen Gestaltungswettbewerb auszuschreiben. (hvh/tg)
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30.10.2008
Titel
Die Zeitung mischt sich ein I: Beschleuniger
In
Illertisser Zeitung 1987
Am
14.07.1987
Inhalt
Als die Planung für die neue Innenstadt ins Stocken kam, druckte die "Illertisser Zeitung" einen Coupon, mit dem sie die Meinung ihrer Leser zur Innenstadtgestaltung abfragte. Diese Aktion hatte offenbar Wirkung auf die Kommunalpolitik: Wenige Tage später beschloss die Ratsmehrheit, einen Gestaltungswettbewerb auszuschreiben. (hvh/tg)

Diverse

Lübecker Nachrichten
05.11.1982
Um ihren Kommunalpolitikern einmal zu zeigen, wie die Zeitung arbeitet, setzten die "Lübecker Nachrichten" selbige auf die Redaktionsstühle, damit sie eine Jubiläumsausgabe des Blattes konzipierten. Die ehrenamtliche Redaktionsmannschaft recherchierte, berichtete, kommentierte und staunte, wie eine Indiskretion aus der geheimen Senatssitzung des Vortages sich zu einem Artikel verdichtete. Politiker (hvh/tg)
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30.10.2008
Titel
Diverse
In
Lübecker Nachrichten
Am
05.11.1982
Inhalt
Um ihren Kommunalpolitikern einmal zu zeigen, wie die Zeitung arbeitet, setzten die "Lübecker Nachrichten" selbige auf die Redaktionsstühle, damit sie eine Jubiläumsausgabe des Blattes konzipierten. Die ehrenamtliche Redaktionsmannschaft recherchierte, berichtete, kommentierte und staunte, wie eine Indiskretion aus der geheimen Senatssitzung des Vortages sich zu einem Artikel verdichtete. Politiker (hvh/tg)

"Als wenn uns Fahrräder menschlicher machen"

Göttinger Tageblatt 270899
01.01.1970
Mit kräftigem Antritt erfolgreich im Kampf gegen Moped-Diebe. Nach einem Jahr wurden sie nicht mehr belächelt, die Erfolge sprachen für sich. Fahrrad-Polizisten in Göttingen - viel öfter und direkter werden sie von den Bürgern angesprochen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Polizeichefs selbst staunten am meisten: "Wir machen jetzt an Orten Dienst, an denen wir früher nie gewesen sind." Als die radelnde Polizeistreife in Göttingen ein Jahr alt wurde, fragte Jürgen Gückel nach den Erfahrungen mit dem "neuen" Gerät. Für die Akzeptanz bei den Polizisten sei ausschlaggebend gewesen, dass sie mit Mountain-Bikes und spezieller Kleidung einen modernen Beamten-Typus darstellen. Und bei den Bürgern kommen die Radier besser als die Kollegen im Streifenwagen an, offenbar weil sie von den Leuten eher als Gleiche unter Gleichen wahrgenommen werden.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Als wenn uns Fahrräder menschlicher machen"
In
Göttinger Tageblatt 270899
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit kräftigem Antritt erfolgreich im Kampf gegen Moped-Diebe. Nach einem Jahr wurden sie nicht mehr belächelt, die Erfolge sprachen für sich. Fahrrad-Polizisten in Göttingen - viel öfter und direkter werden sie von den Bürgern angesprochen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Polizeichefs selbst staunten am meisten: "Wir machen jetzt an Orten Dienst, an denen wir früher nie gewesen sind." Als die radelnde Polizeistreife in Göttingen ein Jahr alt wurde, fragte Jürgen Gückel nach den Erfahrungen mit dem "neuen" Gerät. Für die Akzeptanz bei den Polizisten sei ausschlaggebend gewesen, dass sie mit Mountain-Bikes und spezieller Kleidung einen modernen Beamten-Typus darstellen. Und bei den Bürgern kommen die Radier besser als die Kollegen im Streifenwagen an, offenbar weil sie von den Leuten eher als Gleiche unter Gleichen wahrgenommen werden.

Werkstatt: Chronik Alle Jahre wieder: Blick zurück

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie der lokale Jahresrückblick gestaltet werden kann, zeigt dieser Beitrag anhand meh-rerer Beispiele. Die Bandbreite reicht von traditionellen chronologisch aufgebauten Bei-trägen über monatliche Datensammlungen bis zu themenbezogenen Rückblicken. Auch die Präsentationsformen unterscheiden sich erheblich: Die einen bringen die Chronik im Lokalteil, andere erarbeiten umfangreiche Beilagen. Entsprechend vielfältig sind auch die Ansätze beim Layout.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Werkstatt: Chronik Alle Jahre wieder: Blick zurück
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie der lokale Jahresrückblick gestaltet werden kann, zeigt dieser Beitrag anhand meh-rerer Beispiele. Die Bandbreite reicht von traditionellen chronologisch aufgebauten Bei-trägen über monatliche Datensammlungen bis zu themenbezogenen Rückblicken. Auch die Präsentationsformen unterscheiden sich erheblich: Die einen bringen die Chronik im Lokalteil, andere erarbeiten umfangreiche Beilagen. Entsprechend vielfältig sind auch die Ansätze beim Layout.(VD)

Thema: Agenda Von Rio nach Rhauderfehn

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie mit der lokalen Agenda 21 zusammenhängende Themen im Lokalteil behandelt werden können, verdeutlicht Christian Merl, Redaktionsleiter des General-Anzeigers in Rhauderfehn. Die Zeitung marschiert auf dem örtlichen Agenda-Pfad mit, will den Prozessen auf die Sprünge helfen. Merl weist auf die Notwendigkeit hin, immer wieder den Begriff "Agenda 21" zu erklären. Taucht der Begriff dann beispielsweise in der alltäglichen Berichterstattung bei der Planung von Bau- oder Gewerbegebieten auf, tritt der Aha-Effekt ein: Die Leser erkennen, dass die Agenda keine Spinnerei ist, sondern sich konkret auf ihr Lebensumfeld auswirkt.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Thema: Agenda Von Rio nach Rhauderfehn
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie mit der lokalen Agenda 21 zusammenhängende Themen im Lokalteil behandelt werden können, verdeutlicht Christian Merl, Redaktionsleiter des General-Anzeigers in Rhauderfehn. Die Zeitung marschiert auf dem örtlichen Agenda-Pfad mit, will den Prozessen auf die Sprünge helfen. Merl weist auf die Notwendigkeit hin, immer wieder den Begriff "Agenda 21" zu erklären. Taucht der Begriff dann beispielsweise in der alltäglichen Berichterstattung bei der Planung von Bau- oder Gewerbegebieten auf, tritt der Aha-Effekt ein: Die Leser erkennen, dass die Agenda keine Spinnerei ist, sondern sich konkret auf ihr Lebensumfeld auswirkt.(VD)

Thema: Agenda Information kontra Luftnummer

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Jutta Specht vom Bonner General-Anzeiger interviewt Albrecht Hoffmann, den Geschäftsführer der CAF/Agenda-Transfer-Stelle in Bonn. Hoffmann gibt Auskunft darüber, wie die Agenda 21 den Bürgern nahe gebracht werden soll und wo die Probleme bei der Umsetzung in den Gemeinden liegen. Journalisten rät er, eingehend zu recherchieren und die Ergebnisse in Form einer Reportage zu präsentieren - wie beim Artikel "Omas Bluse wird in Afrika zum Jobkiller" der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine Sammlung von Internet-Links zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Thema: Agenda Information kontra Luftnummer
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Jutta Specht vom Bonner General-Anzeiger interviewt Albrecht Hoffmann, den Geschäftsführer der CAF/Agenda-Transfer-Stelle in Bonn. Hoffmann gibt Auskunft darüber, wie die Agenda 21 den Bürgern nahe gebracht werden soll und wo die Probleme bei der Umsetzung in den Gemeinden liegen. Journalisten rät er, eingehend zu recherchieren und die Ergebnisse in Form einer Reportage zu präsentieren - wie beim Artikel "Omas Bluse wird in Afrika zum Jobkiller" der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine Sammlung von Internet-Links zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)

Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)

Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)

Werkstatt: Behördentest Das bürgerfreundliche Rathaus

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung stellt das Konzept einer zehnteiligen Serie vor, mit der die Redaktion die Leistungen des örtlichen Rathauses testete. Die Leser konnten ihrer Zeitung zunächst mitteilen, welche positiven oder negativen Erlebnisse sie mit dem Dienstleister Stadt gemacht haben. Anschließend bat die Redaktion die jeweils angesprochenen Ämter um Stellungnahme. Zusätzlich verglich das Blatt die Leistungen mit denen anderer Stadtverwaltungen - Pforzheim ist am Projekt der Bertelsmann-Stiftung zum "interkommunalen Leistungsvergleich" beteiligt. (VD)
Letzte Änderung
07.01.2002
Titel
Werkstatt: Behördentest Das bürgerfreundliche Rathaus
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung stellt das Konzept einer zehnteiligen Serie vor, mit der die Redaktion die Leistungen des örtlichen Rathauses testete. Die Leser konnten ihrer Zeitung zunächst mitteilen, welche positiven oder negativen Erlebnisse sie mit dem Dienstleister Stadt gemacht haben. Anschließend bat die Redaktion die jeweils angesprochenen Ämter um Stellungnahme. Zusätzlich verglich das Blatt die Leistungen mit denen anderer Stadtverwaltungen - Pforzheim ist am Projekt der Bertelsmann-Stiftung zum "interkommunalen Leistungsvergleich" beteiligt. (VD)

"Stiftung Warentest" für die Verwaltung

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Wie bürgerfreundlich der Service im Rathaus ist und wie kompetent die Wirtschaftsförderung - das testete Arbeitsgruppe II in Gummersbach. Im Anschluss an die praktischen Erfahrungen erarbeitete die Gruppe Bewertungskriterien für den Behördencheck und entwickelte Visionen für eine Bürgerkommune mit zahlreichen Dienstleistungen aus einer Hand. (VD) Aktion, Kommunales, Organisation, Planung, Recherche, Service
Letzte Änderung
07.01.2002
Titel
"Stiftung Warentest" für die Verwaltung
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie bürgerfreundlich der Service im Rathaus ist und wie kompetent die Wirtschaftsförderung - das testete Arbeitsgruppe II in Gummersbach. Im Anschluss an die praktischen Erfahrungen erarbeitete die Gruppe Bewertungskriterien für den Behördencheck und entwickelte Visionen für eine Bürgerkommune mit zahlreichen Dienstleistungen aus einer Hand. (VD) Aktion, Kommunales, Organisation, Planung, Recherche, Service

Deutschland - eine Zeitungsreise

Der-Tagesspiegel 271096
01.01.1970
Was bewegt eigentlich die Menschen in anderen Städten? Bericht des Tagesspiegels über die lokale Berichterstattung von Zeitungen an einem ganz normalen Wochenende quer durch die Republik. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den Berliner Journalisten werde vorgeworfen, mit Vorliebe eine hauptstädtische Nabelschau zu betreiben, sagt Jens Anker. Angesichts ihrer detaillierten Beschreibungen des Hin und Her in der Berliner Bauplanung stellten die Redakteure des Tagesspiegels selbst in Frage, ob ihre Berichterstattung überhaupt noch realitätsbezogen sei. Eines Sonntags kaufte sich Jens Anker am Kiosk Tageszeitungen aus dem Rest der Republik, und er schaute nach, womit sich andere Städte beschäftigen. Für ihn war das auch eine Möglichkeit, einmal über den Tellerrand des ortsbezogenen Journalismus hinaus zu schauen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Deutschland - eine Zeitungsreise
In
Der-Tagesspiegel 271096
Am
01.01.1970
Inhalt
Was bewegt eigentlich die Menschen in anderen Städten? Bericht des Tagesspiegels über die lokale Berichterstattung von Zeitungen an einem ganz normalen Wochenende quer durch die Republik. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den Berliner Journalisten werde vorgeworfen, mit Vorliebe eine hauptstädtische Nabelschau zu betreiben, sagt Jens Anker. Angesichts ihrer detaillierten Beschreibungen des Hin und Her in der Berliner Bauplanung stellten die Redakteure des Tagesspiegels selbst in Frage, ob ihre Berichterstattung überhaupt noch realitätsbezogen sei. Eines Sonntags kaufte sich Jens Anker am Kiosk Tageszeitungen aus dem Rest der Republik, und er schaute nach, womit sich andere Städte beschäftigen. Für ihn war das auch eine Möglichkeit, einmal über den Tellerrand des ortsbezogenen Journalismus hinaus zu schauen.

Die neuen Kommunen. Politik im Lokalteil (I): Geforderte Journalisten

Modellseminar
01.01.1970
Der Aufbruch der Kommunen ins 21. Jahrhundert sollte von Lokaljournalisten aufmerksam begleitet und nicht routinemäßig abgehakt werden. Genau wie die Bürgerinnen und Bürger sind auch die Redaktionen vor Ort zu aktiver Beteiligung aufgerufen, um ihre Verwaltung mitzugestalten. Marga Pröhl von der Bertelsmann Stiftung berichtet von den "Cities of Tomorrow", Kommunen, die weltweit effizient und demokratisch strukturiert sind. Unter anderem kommen Bürgermeister, ein Stadtdirektor sowie Kommunalpolitiker zu Wort, die ihre Arbeit unter den neuen Voraussetzungen vorstellen. Neben einigen anderen Journalisten zeigt Alois Kösters von der ITZ Initiative Tageszeitung e.V./Drehscheibe die Ideen der Redaktionen dazu aus dem ganzen Bundesgebiet auf. Arbeitsgruppen stellen Ergebnisse zur Lokalen Agenda, zu virtuellen Rathäusern und zur Verwaltungsreform auf internationaler Ebene vor.
Letzte Änderung
05.06.2002
Titel
Die neuen Kommunen. Politik im Lokalteil (I): Geforderte Journalisten
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Aufbruch der Kommunen ins 21. Jahrhundert sollte von Lokaljournalisten aufmerksam begleitet und nicht routinemäßig abgehakt werden. Genau wie die Bürgerinnen und Bürger sind auch die Redaktionen vor Ort zu aktiver Beteiligung aufgerufen, um ihre Verwaltung mitzugestalten. Marga Pröhl von der Bertelsmann Stiftung berichtet von den "Cities of Tomorrow", Kommunen, die weltweit effizient und demokratisch strukturiert sind. Unter anderem kommen Bürgermeister, ein Stadtdirektor sowie Kommunalpolitiker zu Wort, die ihre Arbeit unter den neuen Voraussetzungen vorstellen. Neben einigen anderen Journalisten zeigt Alois Kösters von der ITZ Initiative Tageszeitung e.V./Drehscheibe die Ideen der Redaktionen dazu aus dem ganzen Bundesgebiet auf. Arbeitsgruppen stellen Ergebnisse zur Lokalen Agenda, zu virtuellen Rathäusern und zur Verwaltungsreform auf internationaler Ebene vor.

Einer zahlt immer: die Kommunen

Braunschweiger-Zeitung 040996
01.01.1970
Serie über die Finanzmisere in den Kommunalverwaltungen mit vielen grafischen Darstellungen und erklärenden Stichworten. Die Haushaltslöcher werden größer. Da hilft nur eisernes Sparen. Strikte Haushaltskonsolidierung ist notwendig. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Es ist ein heiteres Beschließen auf dieser Welt - wenn nur die Kosten ein anderer trägt." In diesem Grundsatz liege die derzeitige Misere der Kommunalfinanzen, meint Henning Noske. Auf zehn Themenseiten schildert er den "Kampf ums Geld in den Kommunen". Er spannt den Bogen von den tatsächlichen Leistungen der Kommunen über die Sünden der vergangenen Jahre und die Haushaltsgrundsätze bis hin zu den Zukunftsaussichten. Das Fazit: Die kommunale Selbstverwaltung funktioniert nicht mehr, eine strikte Haushaltskonsolidierung ist auf allen Ebenen notwendig.
Letzte Änderung
07.01.2002
Stichwort(e)
Titel
Einer zahlt immer: die Kommunen
In
Braunschweiger-Zeitung 040996
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über die Finanzmisere in den Kommunalverwaltungen mit vielen grafischen Darstellungen und erklärenden Stichworten. Die Haushaltslöcher werden größer. Da hilft nur eisernes Sparen. Strikte Haushaltskonsolidierung ist notwendig. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Es ist ein heiteres Beschließen auf dieser Welt - wenn nur die Kosten ein anderer trägt." In diesem Grundsatz liege die derzeitige Misere der Kommunalfinanzen, meint Henning Noske. Auf zehn Themenseiten schildert er den "Kampf ums Geld in den Kommunen". Er spannt den Bogen von den tatsächlichen Leistungen der Kommunen über die Sünden der vergangenen Jahre und die Haushaltsgrundsätze bis hin zu den Zukunftsaussichten. Das Fazit: Die kommunale Selbstverwaltung funktioniert nicht mehr, eine strikte Haushaltskonsolidierung ist auf allen Ebenen notwendig.

Mehr Platz für Familienwohngruppen

Hessische-Niedersächsische-Allgemeine 090896
01.01.1970
Serie über Bauvorhaben und kommunale Bauplanung. In der Lokalberichterstattung ist davon meist nur bei großen öffentlichen Vorhaben die Rede. Dorferneuerung bedeutet jedoch die Förderung kleiner Projekte. Beispielsweise der Umbau des Bauernhofes der Lebensgemeinschaft Persephone, der einer heilpädagogischen Familienwohngruppe für Kinder mit Erziehungsschwierigkeiten als Domizil dient. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Hauptsächlich greife die Lokalberichterstattung Bauvorhaben nur punktuell und hauptsächlich die großen der öffentlichen Hand auf. Die Grundidee der Dorferneuerung liege jedoch in der kleinen, privaten Förderung. Diesen Aspekt stellte Dirk Baas vor. Mit Hilfe eines Landesamtes bekam er Kontakte zu Bauherren. Deren Projekte begleitete er teils von A bis Z. Er stellte in 13 Beiträgen beteiligte Vereine und Verbände, das Handwerk sowie Dorf-Arbeitsgemeinschaften vor.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Mehr Platz für Familienwohngruppen
In
Hessische-Niedersächsische-Allgemeine 090896
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über Bauvorhaben und kommunale Bauplanung. In der Lokalberichterstattung ist davon meist nur bei großen öffentlichen Vorhaben die Rede. Dorferneuerung bedeutet jedoch die Förderung kleiner Projekte. Beispielsweise der Umbau des Bauernhofes der Lebensgemeinschaft Persephone, der einer heilpädagogischen Familienwohngruppe für Kinder mit Erziehungsschwierigkeiten als Domizil dient. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Hauptsächlich greife die Lokalberichterstattung Bauvorhaben nur punktuell und hauptsächlich die großen der öffentlichen Hand auf. Die Grundidee der Dorferneuerung liege jedoch in der kleinen, privaten Förderung. Diesen Aspekt stellte Dirk Baas vor. Mit Hilfe eines Landesamtes bekam er Kontakte zu Bauherren. Deren Projekte begleitete er teils von A bis Z. Er stellte in 13 Beiträgen beteiligte Vereine und Verbände, das Handwerk sowie Dorf-Arbeitsgemeinschaften vor.

"Den Leuten fehlt\'s an Wagemut"

Heilbronner-Stimme Juni/Juli96
01.01.1970
Serie über die Heilbronner Innenstadt. In diesem Teil fragte die Autorin junge Leute danach, was sie dort vermissen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Serie von Simone Heiland fragt danach, wie die vielbeschworene "Innenstadt-Belebung" funktionieren kann. Was bietet die Heilbronner City an imageträchtigen Blickfängen wie Skulpturen und ästhetischen Fassaden? Was fehlt Jungen, was fehlt Alten? Wie steht es um die Gastronomie? Welche Ziele hat das Stadt-Marketing und was tun die Kaufleute selbst? Wie prägen Armut und Verwahrlosung der Eindruck? Wie sieht es mit dem Verkehr aus? Die Serie habe eine sehr große Resonanz gefunden, sagt Simone Heiland. Das Thema stehe überall obenan, doch kaum eine Zeitung habe bisher beschrieben, wo es mit ihrer Stadt hingehen soll.Serie über die Heilbronner Innenstadt. In diesem Teil fragte die Autorin junge Leute danach, was sie dort vermissen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Den Leuten fehlt\'s an Wagemut"
In
Heilbronner-Stimme Juni/Juli96
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über die Heilbronner Innenstadt. In diesem Teil fragte die Autorin junge Leute danach, was sie dort vermissen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Serie von Simone Heiland fragt danach, wie die vielbeschworene "Innenstadt-Belebung" funktionieren kann. Was bietet die Heilbronner City an imageträchtigen Blickfängen wie Skulpturen und ästhetischen Fassaden? Was fehlt Jungen, was fehlt Alten? Wie steht es um die Gastronomie? Welche Ziele hat das Stadt-Marketing und was tun die Kaufleute selbst? Wie prägen Armut und Verwahrlosung der Eindruck? Wie sieht es mit dem Verkehr aus? Die Serie habe eine sehr große Resonanz gefunden, sagt Simone Heiland. Das Thema stehe überall obenan, doch kaum eine Zeitung habe bisher beschrieben, wo es mit ihrer Stadt hingehen soll.Serie über die Heilbronner Innenstadt. In diesem Teil fragte die Autorin junge Leute danach, was sie dort vermissen.

In Bädern und Museen würden viele helfen

Oberhessische-Presse 070397
01.01.1970
Umfrage der Oberhessische Presse über ehrenamtliches Engagement. Im Auftrag der Zeitung befragten Politikstudenten 1000 Bürger, auf welche kommunalen Dienstleistungen sie am ehesten verzichten könnten und wo sie selbst unbezahltes Engagement zeigen würden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Heike Müller mäht den Grünstreifen neben der großen Kreuzung. Ihr Mann Franz schrubbt derweil in der Grundschule seiner Töchter die Fußböden. Freiwillig und ohne einen Pfennig dafür zu bekommen. Die Stadt hat dafür kein Geld mehr. Zukunftsmusik oder eine bedrohliche Vision? Die Oberhessische Presse wollte wissen, auf welche städtischen Dienstleistungen die Marburger am leichtesten verzichten könnten und welche sie auf jeden Fall in den Händen der Kommune sehen wollen. Politikstudenten der Philipps-üniversität befragten l 000 Bürger - im Auftrag der Lokalzeitung. Das Ergebnis: repräsentative "Meinungsbilder", die Lokaired.akteur Andreas Lukesch für die Leser aufbereitete und die mitten im Kommunalwahlkampf reichlich Gesprächsstoff boten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
In Bädern und Museen würden viele helfen
In
Oberhessische-Presse 070397
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrage der Oberhessische Presse über ehrenamtliches Engagement. Im Auftrag der Zeitung befragten Politikstudenten 1000 Bürger, auf welche kommunalen Dienstleistungen sie am ehesten verzichten könnten und wo sie selbst unbezahltes Engagement zeigen würden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Heike Müller mäht den Grünstreifen neben der großen Kreuzung. Ihr Mann Franz schrubbt derweil in der Grundschule seiner Töchter die Fußböden. Freiwillig und ohne einen Pfennig dafür zu bekommen. Die Stadt hat dafür kein Geld mehr. Zukunftsmusik oder eine bedrohliche Vision? Die Oberhessische Presse wollte wissen, auf welche städtischen Dienstleistungen die Marburger am leichtesten verzichten könnten und welche sie auf jeden Fall in den Händen der Kommune sehen wollen. Politikstudenten der Philipps-üniversität befragten l 000 Bürger - im Auftrag der Lokalzeitung. Das Ergebnis: repräsentative "Meinungsbilder", die Lokaired.akteur Andreas Lukesch für die Leser aufbereitete und die mitten im Kommunalwahlkampf reichlich Gesprächsstoff boten.

Das Kreuz mit der Steuer: Aus schwarzen werden rote Zahlen

Oberhessische-Presse
01.01.1970
Serie über kommunale Haushalte. Auf rund 12 Netto-Seiten erklärt der Autor den Hintergrund der kommunalen Finanzen und möchte so die "sieben Siegel" des Haushaltes lösen. Erläutert werden unter anderen die Änderungen im Haushalt 1997 der Stadt Marburg, der vorläufige Zeitplan bis hin zur Verabschiedung des Finanzpapiers, die Fraktions-Wunschlisten und mit Hilfe eines kleinen Haushalt-ABCs verschiedene haushaltstechnische Begriffe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das "ABC des Haushalts " (angelehnt an das Heftchen vom Bund der Steuerzahler), "Wunschlisten" der Fraktionen, Hintergrund-Kästen, Grafiken und die Aufmacher-Geschichten - aus diesen Bausteinen fügte Andreas Lukesch seine Haushalt-Seiten zusammen. Dabei löste er, wo immer es ging, den Text von den Zahlen. Die Marburger Universität stützte die Berichterstattung mit einer repräsentativen Befragung: Wie würden die Bürger die Steuern ausgeben? Der Haushaltsplan, der für 5 DM gekauft werden kann, musste nach der Serie zum ersten Mal nachgedruckt werden.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Das Kreuz mit der Steuer: Aus schwarzen werden rote Zahlen
In
Oberhessische-Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über kommunale Haushalte. Auf rund 12 Netto-Seiten erklärt der Autor den Hintergrund der kommunalen Finanzen und möchte so die "sieben Siegel" des Haushaltes lösen. Erläutert werden unter anderen die Änderungen im Haushalt 1997 der Stadt Marburg, der vorläufige Zeitplan bis hin zur Verabschiedung des Finanzpapiers, die Fraktions-Wunschlisten und mit Hilfe eines kleinen Haushalt-ABCs verschiedene haushaltstechnische Begriffe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das "ABC des Haushalts " (angelehnt an das Heftchen vom Bund der Steuerzahler), "Wunschlisten" der Fraktionen, Hintergrund-Kästen, Grafiken und die Aufmacher-Geschichten - aus diesen Bausteinen fügte Andreas Lukesch seine Haushalt-Seiten zusammen. Dabei löste er, wo immer es ging, den Text von den Zahlen. Die Marburger Universität stützte die Berichterstattung mit einer repräsentativen Befragung: Wie würden die Bürger die Steuern ausgeben? Der Haushaltsplan, der für 5 DM gekauft werden kann, musste nach der Serie zum ersten Mal nachgedruckt werden.

Schuldenberge in der Region

Braunschweiger-Zeitung 000896
01.01.1970
Grafische Umsetzung der Kosten verschiedener Kommunen. Im Rahmen der Serie "Wo bleiben unsere Steuern" erfand Frank Baranowski diese deutliche Umsetzung der Zahlen in Grafiken. Die Grafiker bringen die Grundaussage mit drei Elementen auf den Punkt: dem bekannten Sportpiktogramm, dem Markstück und dem "Rückenwind" - wo es um Geld für den Sport geht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kreidestriche" auf Schülertafeln symbolisieren auf der oberen Grafik Kosten in verschiedenen Kommunen. Weil die Daten nur anonymisiert veröffentlicht wurden, erfand Frank Baranowski diese unspezifische, gleichwohl deutliche Umsetzung. Sie gehört zu der Serie "Wo bleiben unsere Steuern?", die mit einem Sonderpreis der Adenauer-Stiftung ausgezeichnet worden ist (Drehscheibe 10/1997).
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Schuldenberge in der Region
In
Braunschweiger-Zeitung 000896
Am
01.01.1970
Inhalt
Grafische Umsetzung der Kosten verschiedener Kommunen. Im Rahmen der Serie "Wo bleiben unsere Steuern" erfand Frank Baranowski diese deutliche Umsetzung der Zahlen in Grafiken. Die Grafiker bringen die Grundaussage mit drei Elementen auf den Punkt: dem bekannten Sportpiktogramm, dem Markstück und dem "Rückenwind" - wo es um Geld für den Sport geht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kreidestriche" auf Schülertafeln symbolisieren auf der oberen Grafik Kosten in verschiedenen Kommunen. Weil die Daten nur anonymisiert veröffentlicht wurden, erfand Frank Baranowski diese unspezifische, gleichwohl deutliche Umsetzung. Sie gehört zu der Serie "Wo bleiben unsere Steuern?", die mit einem Sonderpreis der Adenauer-Stiftung ausgezeichnet worden ist (Drehscheibe 10/1997).

Haushaltsgrafik

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Grafik in der Braunschweiger Zeitung zum Haushalt der Gemeinde Dettenhausen. Anhand von einzelnen Emblemen werden die verschiedenen Haushaltsposten wie Schuldenstand, Wasser, Abwasser, Hundesteuer etc. aufgelistet und übersichtlich dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Grafiker bringt die Grundaussage mit drei Elementen auf den Punkt: das bekannte Sport-Piktogramm, das Markstück und der "Rückenwind" - klar, hier geht\' s um Geld für den Sport. Henning Noske, Autor der Serie, glossiert das Haushaltswesen als alptraumhaft. Fast entwickelt er Verständnis für die Finanzjongleure.
Letzte Änderung
02.09.2003
Stichwort(e)
Titel
Haushaltsgrafik
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Grafik in der Braunschweiger Zeitung zum Haushalt der Gemeinde Dettenhausen. Anhand von einzelnen Emblemen werden die verschiedenen Haushaltsposten wie Schuldenstand, Wasser, Abwasser, Hundesteuer etc. aufgelistet und übersichtlich dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Grafiker bringt die Grundaussage mit drei Elementen auf den Punkt: das bekannte Sport-Piktogramm, das Markstück und der "Rückenwind" - klar, hier geht\' s um Geld für den Sport. Henning Noske, Autor der Serie, glossiert das Haushaltswesen als alptraumhaft. Fast entwickelt er Verständnis für die Finanzjongleure.

Haushaltsgrafik

Main-Post
01.01.1970
Gelungene Grafik zum Kommunalhaushalt in der Main Post. Wirtschaft, Logo, Finanzen, Verwaltung, Politik.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Haushaltsgrafik
In
Main-Post
Am
01.01.1970
Inhalt
Gelungene Grafik zum Kommunalhaushalt in der Main Post. Wirtschaft, Logo, Finanzen, Verwaltung, Politik.

Haushaltsgrafik

Rhein-Zeitung
01.01.1970
Grafik zum Vermögenshaushalt in der Rhein-Zeitung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Damit die Leser Informationen nicht suchen müssen, werden grafische Elemente eingesetzt. Dass solcher Anspruch auch ohne eigenen Redaktionsgrafiker umsetzbar ist, zeigte Eric Metzier in der Kreuznacher Redaktion der Rhein-Zeitung. Mit Hilfe eines einfachen PC-Grafikprogramms kombinierte er Textaussagen und Bildelemente - orientiert an festen Gestaltungsregeln, damit das durchgängige Erscheinungsbild der Zeitung nicht gefährdet wird.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Haushaltsgrafik
In
Rhein-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Grafik zum Vermögenshaushalt in der Rhein-Zeitung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Damit die Leser Informationen nicht suchen müssen, werden grafische Elemente eingesetzt. Dass solcher Anspruch auch ohne eigenen Redaktionsgrafiker umsetzbar ist, zeigte Eric Metzier in der Kreuznacher Redaktion der Rhein-Zeitung. Mit Hilfe eines einfachen PC-Grafikprogramms kombinierte er Textaussagen und Bildelemente - orientiert an festen Gestaltungsregeln, damit das durchgängige Erscheinungsbild der Zeitung nicht gefährdet wird.

Großzügige Gaben

Nürnberger-Anzeiger 171296
01.01.1970
Bericht über die Kommune als Erbe. Was früher gang und gäbe war, ist heute seltener geworden. So manches kleine Haushaltsloch kann mit dem Ererbten gestopft werden. Doch 70.000 Mark muss die Gabe mindestens betragen, weil die Verwaltungskosten sonst den Nutzen übersteigen. Oft sind zudem die Aufladen der Erblasser nicht eben leicht zu erfüllen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer keinen Erben hat oder mit seinem Erbe ein Zeichen setzen möchte, der vererbt an die Kommune. Nicht alle Geschenke sind willkommen, denn allzu oft verbinden die Erblasser oder Schenkenden genaue Auflagen damit. Oder das Erbe zieht hohe Folgekosten nach sich. Aber manchmal spielt das Schicksal der Kämmerei auch 1000 Krügerrand-Münzen zu.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Großzügige Gaben
In
Nürnberger-Anzeiger 171296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Kommune als Erbe. Was früher gang und gäbe war, ist heute seltener geworden. So manches kleine Haushaltsloch kann mit dem Ererbten gestopft werden. Doch 70.000 Mark muss die Gabe mindestens betragen, weil die Verwaltungskosten sonst den Nutzen übersteigen. Oft sind zudem die Aufladen der Erblasser nicht eben leicht zu erfüllen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer keinen Erben hat oder mit seinem Erbe ein Zeichen setzen möchte, der vererbt an die Kommune. Nicht alle Geschenke sind willkommen, denn allzu oft verbinden die Erblasser oder Schenkenden genaue Auflagen damit. Oder das Erbe zieht hohe Folgekosten nach sich. Aber manchmal spielt das Schicksal der Kämmerei auch 1000 Krügerrand-Münzen zu.

Schulen: Selbst im Kochtopf herrscht bald Ebbe

Darmstädter-Echo 271295
01.01.1970
Bericht über die Finanznot der Schulen. Wo das Schulamt nicht mehr helfen kann, werden rigoros "freiwillige" Leistungen eingestellt. So die kostenlose Nutzung von Eissport- oder Schwimmhallen, Zuschüsse zum Kochunterricht werden gestrichen oder die Beseitigung von Schrott und Altpapier muss auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Die Schuldezernentin warnt: "Die Schulen können nichts dafür, dass bei uns kommunalpolitisch nichts mehr klappt." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Woran fehlt\'s? Zum Beispiel an den Zutaten für die Gerichte in der Schulküche. Die "freiwilligen Leistungen" der Städte erscheinen bei näherem Hinsehen oft gar nicht so "freiwillig" und damit ohne Folgeschäden kürzbar.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Schulen: Selbst im Kochtopf herrscht bald Ebbe
In
Darmstädter-Echo 271295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Finanznot der Schulen. Wo das Schulamt nicht mehr helfen kann, werden rigoros "freiwillige" Leistungen eingestellt. So die kostenlose Nutzung von Eissport- oder Schwimmhallen, Zuschüsse zum Kochunterricht werden gestrichen oder die Beseitigung von Schrott und Altpapier muss auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Die Schuldezernentin warnt: "Die Schulen können nichts dafür, dass bei uns kommunalpolitisch nichts mehr klappt." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Woran fehlt\'s? Zum Beispiel an den Zutaten für die Gerichte in der Schulküche. Die "freiwilligen Leistungen" der Städte erscheinen bei näherem Hinsehen oft gar nicht so "freiwillig" und damit ohne Folgeschäden kürzbar.

Auch "Knöllchen-Chefin" parkt mal falsch

Saarbrücker-Zeitung 240597
01.01.1970
Interview mit der Leiterin des Ordnungsamtes zum Thema Strafzettel. Auch sie hat schon mal ein Knöllchen bekommt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auch die Leiterin des Ordnungsamtes parkt falsch und bekommt ein Knöllchen; nein, die Stadt macht kein Geschäft mit den Protokollen; doch, die Bürger wünschen sich häufigere Kontrollen; sicher, jeder unberechtigt Verwarnte darf sich melden und mit einer Überprüfung seines Strafzettels rechnen. Ein Interview kann Vorurteile ausräumen, wenn es Zusammenhänge komprimiert darstellt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Auch "Knöllchen-Chefin" parkt mal falsch
In
Saarbrücker-Zeitung 240597
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit der Leiterin des Ordnungsamtes zum Thema Strafzettel. Auch sie hat schon mal ein Knöllchen bekommt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auch die Leiterin des Ordnungsamtes parkt falsch und bekommt ein Knöllchen; nein, die Stadt macht kein Geschäft mit den Protokollen; doch, die Bürger wünschen sich häufigere Kontrollen; sicher, jeder unberechtigt Verwarnte darf sich melden und mit einer Überprüfung seines Strafzettels rechnen. Ein Interview kann Vorurteile ausräumen, wenn es Zusammenhänge komprimiert darstellt.

"Ich wollte immer etwas mit Menschen machen"

Oldenburgische-Volkszeitung 030997
01.01.1970
Serie zum Thema Übersiedler. In Zusammenarbeit mit Verbänden, vor allem dem Bund der Vertriebenen, zeigte die Zeitung, wie Übersiedler in Beruf, Freizeit und Privatleben den Neuanfang schaffen. So porträtiert sie eine Frau, die mit ihrer Familie aus Weißrussland kam. Nach vier Jahren wurde sie gefragt, ob sie nicht Kommunalpolitik machen möchte. In Weißrussland hatte sie auch in der Gemeindevertretung gearbeitet. Nun sitzt sie für die CDU im Stadtparlament. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Aussiedler-Arbeitskreis der CDU machte die Oldenburgische Volkszeitung darauf aufmerksam, daß durch ihre Berichterstattung ein falsches Bild entstehe. Junge Aussiedler kämen hauptsächlich wegen ihrer Probleme mit und durch Alkohol ins Blatt. Die 0V reagierte und entwickelte in Zusammenarbeit mit den Verbänden, vor allem dem Bund der Vertriebenen, eine 12teilige Serie. Der Neuanfang im Beruf, der Hausbau, Aussiedler im Sport und ihre Sprachkurse waren Themen der Serie Abenteuer Neubeginn". Der Bund der Vertriebenen, der auszusterben drohte, legte in Vechta wieder zu: von 100 auf 350 Mitglieder.
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23.05.2002
Titel
"Ich wollte immer etwas mit Menschen machen"
In
Oldenburgische-Volkszeitung 030997
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie zum Thema Übersiedler. In Zusammenarbeit mit Verbänden, vor allem dem Bund der Vertriebenen, zeigte die Zeitung, wie Übersiedler in Beruf, Freizeit und Privatleben den Neuanfang schaffen. So porträtiert sie eine Frau, die mit ihrer Familie aus Weißrussland kam. Nach vier Jahren wurde sie gefragt, ob sie nicht Kommunalpolitik machen möchte. In Weißrussland hatte sie auch in der Gemeindevertretung gearbeitet. Nun sitzt sie für die CDU im Stadtparlament. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Aussiedler-Arbeitskreis der CDU machte die Oldenburgische Volkszeitung darauf aufmerksam, daß durch ihre Berichterstattung ein falsches Bild entstehe. Junge Aussiedler kämen hauptsächlich wegen ihrer Probleme mit und durch Alkohol ins Blatt. Die 0V reagierte und entwickelte in Zusammenarbeit mit den Verbänden, vor allem dem Bund der Vertriebenen, eine 12teilige Serie. Der Neuanfang im Beruf, der Hausbau, Aussiedler im Sport und ihre Sprachkurse waren Themen der Serie Abenteuer Neubeginn". Der Bund der Vertriebenen, der auszusterben drohte, legte in Vechta wieder zu: von 100 auf 350 Mitglieder.

Geheime Sitzung: Politik hinter verschlossener Tür

Nürnberger Nachrichten 291097
01.01.1970
Bericht über das Verhältnis von Politik und Medien. Beispiel Öffentlichkeit der Ratssitzungen: Die Gemeindeordnung und die Geschäftsordnung des Nürnberger Stadtrates legen im Einzelnen fest, wann eine Sitzung nicht-öffentlich sein darf. Doch nicht immer werden diese Regeln eingehalten. Zu viel Geheimdiplomatie schüre die Politikverdrossenheit Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Nürnberger Anzeiger machte einen Vorstoß: Nun wird die Stadt reagieren und eine Regelung anbieten, wie Ergebnisse aus nichtöffentlichen Sitzung im Rahmen des Möglichen publiziert werden sollen. Möglichkeiten, die diskutiert werden, sind u.a. ein Pressedienst oder eine Erklärung zu Beginn der Sitzung über die Ergebnisse der jeweils vorherigen Tagung.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Geheime Sitzung: Politik hinter verschlossener Tür
In
Nürnberger Nachrichten 291097
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Verhältnis von Politik und Medien. Beispiel Öffentlichkeit der Ratssitzungen: Die Gemeindeordnung und die Geschäftsordnung des Nürnberger Stadtrates legen im Einzelnen fest, wann eine Sitzung nicht-öffentlich sein darf. Doch nicht immer werden diese Regeln eingehalten. Zu viel Geheimdiplomatie schüre die Politikverdrossenheit Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Nürnberger Anzeiger machte einen Vorstoß: Nun wird die Stadt reagieren und eine Regelung anbieten, wie Ergebnisse aus nichtöffentlichen Sitzung im Rahmen des Möglichen publiziert werden sollen. Möglichkeiten, die diskutiert werden, sind u.a. ein Pressedienst oder eine Erklärung zu Beginn der Sitzung über die Ergebnisse der jeweils vorherigen Tagung.

Der Gang ins Rathaus kann teuer werden

Wolfsburger Nachrichten 181197
01.01.1970
Bericht über Verwaltungsgebühren. Die öffentliche Verwaltung soll wirtschaftlich arbeiten, weshalb sie die Preise für ihre Dienstleistungen zum Teil drastisch anhebt. Extra-Kasten: Stellungnahme eines Sprechers der Landesregierung, der den Zwang zur Wirtschaftlichkeit beschwört. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die öffentliche Verwaltung soll wirtschaftlich arbeiten, weshalb sie die Preise für Dienstleistungen zum Teil drastisch anhebt, in Wolfsburg kostet die Beglaubigung eines Abiturzeugnisses durch das Einwohnermeldeamt 40 Mark - kostete, denn nach dem Zeitungsbericht wurden die Gebühren wieder gesenkt. Der Stadt-Stempel bleibt aber nach wie vor teurer als der des Schulsekretariats oder des Kirchenbuchamtes.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Gang ins Rathaus kann teuer werden
In
Wolfsburger Nachrichten 181197
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Verwaltungsgebühren. Die öffentliche Verwaltung soll wirtschaftlich arbeiten, weshalb sie die Preise für ihre Dienstleistungen zum Teil drastisch anhebt. Extra-Kasten: Stellungnahme eines Sprechers der Landesregierung, der den Zwang zur Wirtschaftlichkeit beschwört. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die öffentliche Verwaltung soll wirtschaftlich arbeiten, weshalb sie die Preise für Dienstleistungen zum Teil drastisch anhebt, in Wolfsburg kostet die Beglaubigung eines Abiturzeugnisses durch das Einwohnermeldeamt 40 Mark - kostete, denn nach dem Zeitungsbericht wurden die Gebühren wieder gesenkt. Der Stadt-Stempel bleibt aber nach wie vor teurer als der des Schulsekretariats oder des Kirchenbuchamtes.

Dienstwagen - Die meisten mögen\'s mehrspännig

Deister- und Weserzeitung 220597
01.01.1970
Bericht über Dienstwagen der kommunalen Verwaltungschefs. Die Redaktion wollte von ihren heimischen Gemeindefürsten wissen, wer welche Dienstkarosse fährt und warum. Ergebnis: Der Trend zu Nobel-Kutschen ist ungebrochen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: ... und ich sage dir, was du bist. Wenn das Auto etwas darstellt, tut\'s sein Fahrer bzw. der Fahrgast auch, denken offenbar viele Verwaltungschefs. Das Kind im Mann komme voll zur Geltung, wenn er sich vor die starke Karosse stelle, meint Thomas Wünsche. Die Befragten hätten keine Scheu gehabt, zu ihrem teuren Status-Symbol zu stehen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Dienstwagen - Die meisten mögen\'s mehrspännig
In
Deister- und Weserzeitung 220597
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Dienstwagen der kommunalen Verwaltungschefs. Die Redaktion wollte von ihren heimischen Gemeindefürsten wissen, wer welche Dienstkarosse fährt und warum. Ergebnis: Der Trend zu Nobel-Kutschen ist ungebrochen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: ... und ich sage dir, was du bist. Wenn das Auto etwas darstellt, tut\'s sein Fahrer bzw. der Fahrgast auch, denken offenbar viele Verwaltungschefs. Das Kind im Mann komme voll zur Geltung, wenn er sich vor die starke Karosse stelle, meint Thomas Wünsche. Die Befragten hätten keine Scheu gehabt, zu ihrem teuren Status-Symbol zu stehen.

Drogenszene Kaiserplatz: Keine Spur von Haß

Aachener Zeitung 010296
01.01.1970
Berichte zum Thema Drogensucht. Die Drogenszene ist nirgends gern gesehen. Also werden Junkies aus den Innenstädten verdrängt. "Junkie-Jogging" heißt das dann zynisch. Der Leiter eines Cafés für Drogenabhängige nimmt Stellung zu den Problemen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Problematik als solche sei offensichtlich, sagt Hans-Peter Leisten. "Die Drogenszene sieht man nirgendwo gern." Hier Anmache der Kunden oder Ladendiebstahl, dort Spritzen auf dem Schulhof oder auf dem Spielplatz. Also wurden die Junkies immer weiter aus der Innenstadt vertrieben - ohne Lösungen zu finden. Beispielsweise Fixerräume. Doch die sollen jetzt verwirklicht werden.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Drogenszene Kaiserplatz: Keine Spur von Haß
In
Aachener Zeitung 010296
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichte zum Thema Drogensucht. Die Drogenszene ist nirgends gern gesehen. Also werden Junkies aus den Innenstädten verdrängt. "Junkie-Jogging" heißt das dann zynisch. Der Leiter eines Cafés für Drogenabhängige nimmt Stellung zu den Problemen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Problematik als solche sei offensichtlich, sagt Hans-Peter Leisten. "Die Drogenszene sieht man nirgendwo gern." Hier Anmache der Kunden oder Ladendiebstahl, dort Spritzen auf dem Schulhof oder auf dem Spielplatz. Also wurden die Junkies immer weiter aus der Innenstadt vertrieben - ohne Lösungen zu finden. Beispielsweise Fixerräume. Doch die sollen jetzt verwirklicht werden.

Ordner ein zweites Mal wiederverwendet

Mindener Tageblatt 081097
01.01.1970
Bericht zum Thema Sparen in der Kommune: Einer Gesamtschule wurde das Budget um 30 Prozent gekürzt. Jeder Pfennig muss jetzt zweimal herumgedreht werden, bevor eine Anschaffung getätigt wird. Die Zuschüsse für Klassenfahrten sind gestrichen. Bücher werden second-hand gekauft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Schulleiter sind schon an den Umgang mit Haushaltssperren gewöhnt, weshalb sie gelassen reagieren. Gisela Burmester fragte bei ihnen nach, was genau als Konsequenz auf das Haushaltsgebaren der Stadt zu erwarten sei. Gespart wird auch an kleinen Posten, etwa an den Zeugnisformularen. Die kosten 60 Pfennige, sie werden durch einfache Computerausdrucke ersetzt.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Ordner ein zweites Mal wiederverwendet
In
Mindener Tageblatt 081097
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Sparen in der Kommune: Einer Gesamtschule wurde das Budget um 30 Prozent gekürzt. Jeder Pfennig muss jetzt zweimal herumgedreht werden, bevor eine Anschaffung getätigt wird. Die Zuschüsse für Klassenfahrten sind gestrichen. Bücher werden second-hand gekauft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Schulleiter sind schon an den Umgang mit Haushaltssperren gewöhnt, weshalb sie gelassen reagieren. Gisela Burmester fragte bei ihnen nach, was genau als Konsequenz auf das Haushaltsgebaren der Stadt zu erwarten sei. Gespart wird auch an kleinen Posten, etwa an den Zeugnisformularen. Die kosten 60 Pfennige, sie werden durch einfache Computerausdrucke ersetzt.

Neue Schulbücher sind häufig Mangelware

Frankfurter Rundschau 131297
01.01.1970
Bericht zum Thema Budgetierung an Schulen. Auch hier muss der Gürtel enger geschnallt werden. Mangelware sind daher oft Bücher. Die Autorin hat sich in mehreren Schulen die Buchbestände angesehen. Alte Atlanten mit zweigeteiltem Deutschland sind keine Seltenheit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Große Schulen können mit dem Geld etwas "jonglieren". Die größten Löcher werden sofort gestopft, anderes muss warten. Weil sich der Ankauf neuer Lehrmaterialien immer weiter hinauszögert, sehen Pädagogen die Lehrmittelfreiheit gefährdet. Die Mittel, die die regen Fördervereine der Schulen erwirtschaften, werden inzwischen nicht mehr für besondere Aufgaben, sondern für die alltägliche Arbeit aufgewendet.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Neue Schulbücher sind häufig Mangelware
In
Frankfurter Rundschau 131297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Budgetierung an Schulen. Auch hier muss der Gürtel enger geschnallt werden. Mangelware sind daher oft Bücher. Die Autorin hat sich in mehreren Schulen die Buchbestände angesehen. Alte Atlanten mit zweigeteiltem Deutschland sind keine Seltenheit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Große Schulen können mit dem Geld etwas "jonglieren". Die größten Löcher werden sofort gestopft, anderes muss warten. Weil sich der Ankauf neuer Lehrmaterialien immer weiter hinauszögert, sehen Pädagogen die Lehrmittelfreiheit gefährdet. Die Mittel, die die regen Fördervereine der Schulen erwirtschaften, werden inzwischen nicht mehr für besondere Aufgaben, sondern für die alltägliche Arbeit aufgewendet.

Die Beweise: Das neue Rettungssystem des Kreises hat Mängel

Buxtehuder Tageblatt 221197
01.01.1970
Bericht über das neue Göttinger Rettungssystem: Die Zahl der Rettungswagen sollte vermindert werden, und die Verwaltung des Landkreises tat alles, um das Funktionieren des reduzierten Rettungsdienstes zu beweisen. Der Autor sammelte Fakten, untersuchte frühere Fälle von verspätetem Eintreffen der Rettungswagen, befragt Mediziner und Rettungsassistenten. Ergebnis: Der zweite Rettungswagen durfte bleiben. Der Bericht wurde mit dem 2. Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die Konsequenz wird sein, dass Menschen auf der Strecke bleiben." So beschrieb ein Rettungsdienst-Mitarbeiter die Situation in Buxtehude: Die Zahl der Rettungswagen sollte vermindert werden, und die Verwaltung des Landkreises Stade tat alles, um das Funktionieren des reduzierten Rettungswesens zu beweisen. Wolfgang Stephan hielt dagegen. Er sammelte Fakten über lebensgefährlich lange Anfahrtszeiten, er las Protokolle und befragte Mediziner und Rettungsassistenten. Die Berichterstattung reizte die Mehrheitsfraktion: Sie sei "Machtmissbrauch". Doch die Rettungswagen blieben, und die Politiker äußerten sich bestürzt über das fragwürdige Verhalten der Kreisverwaltung.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Die Beweise: Das neue Rettungssystem des Kreises hat Mängel
In
Buxtehuder Tageblatt 221197
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das neue Göttinger Rettungssystem: Die Zahl der Rettungswagen sollte vermindert werden, und die Verwaltung des Landkreises tat alles, um das Funktionieren des reduzierten Rettungsdienstes zu beweisen. Der Autor sammelte Fakten, untersuchte frühere Fälle von verspätetem Eintreffen der Rettungswagen, befragt Mediziner und Rettungsassistenten. Ergebnis: Der zweite Rettungswagen durfte bleiben. Der Bericht wurde mit dem 2. Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die Konsequenz wird sein, dass Menschen auf der Strecke bleiben." So beschrieb ein Rettungsdienst-Mitarbeiter die Situation in Buxtehude: Die Zahl der Rettungswagen sollte vermindert werden, und die Verwaltung des Landkreises Stade tat alles, um das Funktionieren des reduzierten Rettungswesens zu beweisen. Wolfgang Stephan hielt dagegen. Er sammelte Fakten über lebensgefährlich lange Anfahrtszeiten, er las Protokolle und befragte Mediziner und Rettungsassistenten. Die Berichterstattung reizte die Mehrheitsfraktion: Sie sei "Machtmissbrauch". Doch die Rettungswagen blieben, und die Politiker äußerten sich bestürzt über das fragwürdige Verhalten der Kreisverwaltung.

"Wir sind viel mehr als eine Kinder-Abgabestelle"

Lippische Landes-Zeitung 110796
01.01.1970
Serie über die Kindergärten der Stadt mit eigenem Logo (Pippi-Langstrumpf-Motiv mit Titel " Die Kindergärten der Stadt Lemgo"). Ein Info-Kasten gibt jeweils einen Überblick Betreuungszeiten, Ansprechpartner und die Angebote der Einrichtung. In der letzten Folge der Serie kommt der Stadtelternrat zu Wort. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus eigenem Erleben hatte Jutta Dümpe-Krüger schon vor der Serie gewusst, wie sehr sich Erzieherinnen und Erzieher für die Kinder einsetzen. So fiel es ihr nicht schwer, sich zu "engagieren": Zwei kirchliche Kindergärten, Einrichtungen verschiedener freier Träger und der Stadt sowie Kindergärten mit einer besonderen pädagogischen Ausrichtung stellte sie vor. Zum Abschluss der Serie kam der Stadtelternrat, der mit Stimmrecht im Jugendhilfeausschuss sitzt, zu Wort. Einen oder zwei Vormittage lang hat sich die Autorin in jedem Kindergarten aufgehalten und die Vielfalt des Angebots kennengelernt. Sie hofft den Lesern vermittelt zu haben, wie wichtig es ist, diese Vielfalt zu erhalten. Info-Kästen gaben einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten und Leistungen der unterschiedlichen Kindergärten.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Wir sind viel mehr als eine Kinder-Abgabestelle"
In
Lippische Landes-Zeitung 110796
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über die Kindergärten der Stadt mit eigenem Logo (Pippi-Langstrumpf-Motiv mit Titel " Die Kindergärten der Stadt Lemgo"). Ein Info-Kasten gibt jeweils einen Überblick Betreuungszeiten, Ansprechpartner und die Angebote der Einrichtung. In der letzten Folge der Serie kommt der Stadtelternrat zu Wort. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus eigenem Erleben hatte Jutta Dümpe-Krüger schon vor der Serie gewusst, wie sehr sich Erzieherinnen und Erzieher für die Kinder einsetzen. So fiel es ihr nicht schwer, sich zu "engagieren": Zwei kirchliche Kindergärten, Einrichtungen verschiedener freier Träger und der Stadt sowie Kindergärten mit einer besonderen pädagogischen Ausrichtung stellte sie vor. Zum Abschluss der Serie kam der Stadtelternrat, der mit Stimmrecht im Jugendhilfeausschuss sitzt, zu Wort. Einen oder zwei Vormittage lang hat sich die Autorin in jedem Kindergarten aufgehalten und die Vielfalt des Angebots kennengelernt. Sie hofft den Lesern vermittelt zu haben, wie wichtig es ist, diese Vielfalt zu erhalten. Info-Kästen gaben einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten und Leistungen der unterschiedlichen Kindergärten.

Ein Kiez zwischen Hoffen und Bangen

Der Tagesspiegel 110897
01.01.1970
Serie: Porträts von Berliner Kiezen werden mit denen von Personen verknüpft, die dort zu Hause sind. Im Serienlogo integriert ist jeweils ein kleiner Kartenausschnitt des betreffenden Stadtteils. So geht es beispielsweise um den Niedergang der Altstadt Köpenick, die sich trotz kostspieliger Sanierungsprojekte nicht so recht wieder beleben will. Miterlebt hat die schwierigen letzten Jahrzehnte die Apothekerin der kurfürstlich privilegierten Stadt-Apotheke gegenüber dem berühmten Köpenicker Rathaus. Mit Wehmut erinnert sie sich an die Zeiten, als es noch eine Kiezgemeinschaft gab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Rund ums Karree" entwickelt sich etwas. Die Stadtviertel sind die Keimzellen städtischen Lebens: Sie haben eigene Identitäten, spezielle Eigenheiten und Unarten. Der Journalist, auf der Suche nach dem Charme des Viertels, verläßt sich nicht allein auf sein Gespür, sondern befragt die Alteingessenen, die wehmütig von früherer Zeit erzählen, über heute stöhnen und für die Zukunft hoffen. Klaus Wieking verknüpfte Porträts von Personen mit denen der Stadtviertel. Anders als eine frühere Serie, in der der Tagesspiegel die Lebensqualität in den Berliner Bezirken verglich, kommt diese Serie ohne Statistiken aus.
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22.05.2002
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Ein Kiez zwischen Hoffen und Bangen
In
Der Tagesspiegel 110897
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie: Porträts von Berliner Kiezen werden mit denen von Personen verknüpft, die dort zu Hause sind. Im Serienlogo integriert ist jeweils ein kleiner Kartenausschnitt des betreffenden Stadtteils. So geht es beispielsweise um den Niedergang der Altstadt Köpenick, die sich trotz kostspieliger Sanierungsprojekte nicht so recht wieder beleben will. Miterlebt hat die schwierigen letzten Jahrzehnte die Apothekerin der kurfürstlich privilegierten Stadt-Apotheke gegenüber dem berühmten Köpenicker Rathaus. Mit Wehmut erinnert sie sich an die Zeiten, als es noch eine Kiezgemeinschaft gab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Rund ums Karree" entwickelt sich etwas. Die Stadtviertel sind die Keimzellen städtischen Lebens: Sie haben eigene Identitäten, spezielle Eigenheiten und Unarten. Der Journalist, auf der Suche nach dem Charme des Viertels, verläßt sich nicht allein auf sein Gespür, sondern befragt die Alteingessenen, die wehmütig von früherer Zeit erzählen, über heute stöhnen und für die Zukunft hoffen. Klaus Wieking verknüpfte Porträts von Personen mit denen der Stadtviertel. Anders als eine frühere Serie, in der der Tagesspiegel die Lebensqualität in den Berliner Bezirken verglich, kommt diese Serie ohne Statistiken aus.

Auf dem langen Weg der Besserung

Kölner Stadt-Anzeiger 020299
01.01.1970
Wie halten es andere Städte in Sachen Busse und Bahnen? Der Blick über den Tellerrand der eigenen Kommune, der Vergleich mit anderen, die ähnliche Probleme haben: auf Initiative des Kölner Stadt-Anzeigers ist sie für einige Zeitungen mehr als eine Eintagsfliege. Sechs Zeitungen taten sich zusammen, um thematische Vergleiche in Zukunft systematisch und regelmäßig anzugehen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am Anfang standen die "Biergartenkriege": In Köln gab es einen, in München sowieso und selbst in Hannover. Nach "56 Anrufen und vier Tagen Arbeit" hatte Barbara A. Cepielik ihren ersten interkommunalen Vergleich im Kasten und die Überzeugung gewonnen, solche Vergleiche in Zukunft strukturiert und regelmäßig angehen zu wollen. Die Idee war, dass in jeder Redaktion Experten sitzen, die mit recht geringem Aufwand die örtliche Situation, Verfahren und Strategien aufschreiben können. Mit "Service in Bus und Bahnen" nahm die Kooperation von Kölner Stadt-Anzeiger, Leipziger Volkszeitung, Hamburger Abendblatt, Münchner Abendzeitung, Frankfurter Rundschau und Hannoversche Allgemeine Zeitung ihren Anfang. Es folgte die Seite "Drogenszene", in Vorbereitung ist ein Blick die Aufsichtsratsmandate in den Kommunen. "Sicherheit im öffentlichen Raum", "Sauberkeit" und "Parken in der Innenstadt" sind weitere geplante Dauerbrenner-Themen. Jede Redaktion kann Vorschläge machen. Die Zusammenarbeit der Redaktionen kostet nach wie vor Zeit und Nerven. Am liebsten wäre es Barbara A. Cepielik, nach dem Kontakt mit einem festen Ansprechpartner je Redaktion auf Zeile geschriebene Beiträge zum vereinbarten Datum per E-Mail übersandt zu bekommen. Doch - die meisten - Journalisten sind nicht so; sie haben "Haufen" statt Ordner und pflegen das Chaos. Aber die fertigen Seiten waren Erfolge. "Die Botschaft kommt rüber", sagt die Autorin. Die Beiträge würden in die kommunalpolitische Diskussion aufgenommen und sie befruchten. "Das macht Spaß."
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf dem langen Weg der Besserung
In
Kölner Stadt-Anzeiger 020299
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie halten es andere Städte in Sachen Busse und Bahnen? Der Blick über den Tellerrand der eigenen Kommune, der Vergleich mit anderen, die ähnliche Probleme haben: auf Initiative des Kölner Stadt-Anzeigers ist sie für einige Zeitungen mehr als eine Eintagsfliege. Sechs Zeitungen taten sich zusammen, um thematische Vergleiche in Zukunft systematisch und regelmäßig anzugehen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am Anfang standen die "Biergartenkriege": In Köln gab es einen, in München sowieso und selbst in Hannover. Nach "56 Anrufen und vier Tagen Arbeit" hatte Barbara A. Cepielik ihren ersten interkommunalen Vergleich im Kasten und die Überzeugung gewonnen, solche Vergleiche in Zukunft strukturiert und regelmäßig angehen zu wollen. Die Idee war, dass in jeder Redaktion Experten sitzen, die mit recht geringem Aufwand die örtliche Situation, Verfahren und Strategien aufschreiben können. Mit "Service in Bus und Bahnen" nahm die Kooperation von Kölner Stadt-Anzeiger, Leipziger Volkszeitung, Hamburger Abendblatt, Münchner Abendzeitung, Frankfurter Rundschau und Hannoversche Allgemeine Zeitung ihren Anfang. Es folgte die Seite "Drogenszene", in Vorbereitung ist ein Blick die Aufsichtsratsmandate in den Kommunen. "Sicherheit im öffentlichen Raum", "Sauberkeit" und "Parken in der Innenstadt" sind weitere geplante Dauerbrenner-Themen. Jede Redaktion kann Vorschläge machen. Die Zusammenarbeit der Redaktionen kostet nach wie vor Zeit und Nerven. Am liebsten wäre es Barbara A. Cepielik, nach dem Kontakt mit einem festen Ansprechpartner je Redaktion auf Zeile geschriebene Beiträge zum vereinbarten Datum per E-Mail übersandt zu bekommen. Doch - die meisten - Journalisten sind nicht so; sie haben "Haufen" statt Ordner und pflegen das Chaos. Aber die fertigen Seiten waren Erfolge. "Die Botschaft kommt rüber", sagt die Autorin. Die Beiträge würden in die kommunalpolitische Diskussion aufgenommen und sie befruchten. "Das macht Spaß."

Lesertelefon / Briefe an die Lokalredaktion

Leipziger Volkszeitung 120399
01.01.1970
Titel: Lesertelefon / Briefe an die Lokalredaktion Die Themenseite ?Service in Bus und Bahn?, die die Leipziger Volkszeitung innerhalb der Vergleichs-Kooperation mit dem Kölner Stadt-Anzeiger dem Hamburger Abendblatt, der Münchner Abendzeitung, der Frankfurter Rundschau und der Hannoverschen Allgemeine Zeitung erstellte, brachte große Resonanz am Lesertelefon und viele Briefe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leipziger Volkszeitung hat das Kooperationsangebot aus Köln nicht nur angenommen, sondern auch übernommen. Sie brachte eine Themenseite "Service in Bus und Bahn", auf der die Frage des Leipziger Nahverkehrsangebotes natürlich in den Mittelpunkt rückte. Die Umsetzung der Kooperation sei aufwendig, sagt Andreas Tapert, weil die LVZ als einzige an dem Informationsaustausch beteiligte ostdeutsche Zeitung von ganz anderen Voraussetzungen ausgehen müsse als die Westzeitungen. Die Leipziger Unternehmen hätten andere Probleme und entwickelten sich anders als westliche. Beispiel öffentlicher Nahverkehr: Nach dem Zusammenbruch großer Unternehmen hätten sich auch Verkehrsströme in der Stadt neu organisiert; der Verkehrsbetrieb reagiere dann aus der Not heraus. Das Echo auf die Themenseite wertet Tapert als "äußerst positiv", sowohl der Briefeschreiber als auch der Anrufer des Lesertelefons. "Wir glauben als Zeitung unseren Beitrag geleistet zu haben, indem wir zeigten: dort läuft das so", sagt Tapert. Das knappe Geld sei von seifen der Verkehrsgesellschaft bereits als Gegenargument angeführt worden, die praktische Umsetzung der Vorschläge bleibe abzuwarten.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Lesertelefon / Briefe an die Lokalredaktion
In
Leipziger Volkszeitung 120399
Am
01.01.1970
Inhalt
Titel: Lesertelefon / Briefe an die Lokalredaktion Die Themenseite ?Service in Bus und Bahn?, die die Leipziger Volkszeitung innerhalb der Vergleichs-Kooperation mit dem Kölner Stadt-Anzeiger dem Hamburger Abendblatt, der Münchner Abendzeitung, der Frankfurter Rundschau und der Hannoverschen Allgemeine Zeitung erstellte, brachte große Resonanz am Lesertelefon und viele Briefe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leipziger Volkszeitung hat das Kooperationsangebot aus Köln nicht nur angenommen, sondern auch übernommen. Sie brachte eine Themenseite "Service in Bus und Bahn", auf der die Frage des Leipziger Nahverkehrsangebotes natürlich in den Mittelpunkt rückte. Die Umsetzung der Kooperation sei aufwendig, sagt Andreas Tapert, weil die LVZ als einzige an dem Informationsaustausch beteiligte ostdeutsche Zeitung von ganz anderen Voraussetzungen ausgehen müsse als die Westzeitungen. Die Leipziger Unternehmen hätten andere Probleme und entwickelten sich anders als westliche. Beispiel öffentlicher Nahverkehr: Nach dem Zusammenbruch großer Unternehmen hätten sich auch Verkehrsströme in der Stadt neu organisiert; der Verkehrsbetrieb reagiere dann aus der Not heraus. Das Echo auf die Themenseite wertet Tapert als "äußerst positiv", sowohl der Briefeschreiber als auch der Anrufer des Lesertelefons. "Wir glauben als Zeitung unseren Beitrag geleistet zu haben, indem wir zeigten: dort läuft das so", sagt Tapert. Das knappe Geld sei von seifen der Verkehrsgesellschaft bereits als Gegenargument angeführt worden, die praktische Umsetzung der Vorschläge bleibe abzuwarten.

Rathaus zeitgemäß auf den Kopf gestellt

Mindener Tageblatt 110399
01.01.1970
Zeitungs-Kooperation: Nicht nur in Minden tut sich etwas in Sachen Verwaltungsreform. Das Mindener Tageblatt ließ auf seinen Lokalseiten Theo Hirnstein, Lokalchef der Westfalenpost darüber berichten, was in seiner Stadt Arnsberg auf diesem Gebiet bisher erreicht wurde. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was ist besonders an der Stadtverwaltung Arnsberg? Dass sie Vorreiterin in Sachen Verwaltungsreform ist und dass Mindener Bürger darüber auf den Lokalseiten des Mindener Tageblatts lesen können. Monika Jäger hat ihre Serie über die Verwaltungsreform in Minden durch Stücke von Kollegen angereichert, deren Kommunen sich durch zum Teil tief greifende Reformen hervortun. Beim Forum Lokaljournalismus der Bundeszentrale für politische Bildung im Januar 1999 wurden die Kontakte geknüpft. Erste Reaktionen geben Monika Jäger recht: Zumindest die politisch aktive Klientel hat die Arbeit wahrgenommen und honoriert.
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30.10.2008
Titel
Rathaus zeitgemäß auf den Kopf gestellt
In
Mindener Tageblatt 110399
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungs-Kooperation: Nicht nur in Minden tut sich etwas in Sachen Verwaltungsreform. Das Mindener Tageblatt ließ auf seinen Lokalseiten Theo Hirnstein, Lokalchef der Westfalenpost darüber berichten, was in seiner Stadt Arnsberg auf diesem Gebiet bisher erreicht wurde. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was ist besonders an der Stadtverwaltung Arnsberg? Dass sie Vorreiterin in Sachen Verwaltungsreform ist und dass Mindener Bürger darüber auf den Lokalseiten des Mindener Tageblatts lesen können. Monika Jäger hat ihre Serie über die Verwaltungsreform in Minden durch Stücke von Kollegen angereichert, deren Kommunen sich durch zum Teil tief greifende Reformen hervortun. Beim Forum Lokaljournalismus der Bundeszentrale für politische Bildung im Januar 1999 wurden die Kontakte geknüpft. Erste Reaktionen geben Monika Jäger recht: Zumindest die politisch aktive Klientel hat die Arbeit wahrgenommen und honoriert.

Ein gut bis befriedigend von den Kunden

General-Anzeiger 230299
01.01.1970
Umfrage unter den Bonner Bürgern: Welche Erfahrungen haben sie im neuen Bürgeramt gemacht? Die Reaktionen waren überwiegend positiv. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Bürger der Stadt Bonn regen sich, Sowohl die Zahl derer, die schriftlich um Information und Hilfe baten, als auch die Zahl der Dienstaufsichtsbeschwerden und Anrufe im Bürgerbüro der Oberbürgermeisterin nahm von 1997 bis 1998 deutlich zu. Unter dem Aspekt der "bürgerfreundlichen Verwaltung" wird dies als Erfolg gewertet. Neben der Statistik werfen einige Aussagen von Bürgeramt-Besuchern Licht auf den Erfolg der um Kundennähe bemühten Verwaltung. Andererseits zeigt die kleine "Anliegen"-Sammlung links, dass es zwischen den Wünschen der Bürger und den Möglichkeiten der Verwaltung immer eine unüberwindbare Kluft geben wird.
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30.10.2008
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Ein gut bis befriedigend von den Kunden
In
General-Anzeiger 230299
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrage unter den Bonner Bürgern: Welche Erfahrungen haben sie im neuen Bürgeramt gemacht? Die Reaktionen waren überwiegend positiv. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Bürger der Stadt Bonn regen sich, Sowohl die Zahl derer, die schriftlich um Information und Hilfe baten, als auch die Zahl der Dienstaufsichtsbeschwerden und Anrufe im Bürgerbüro der Oberbürgermeisterin nahm von 1997 bis 1998 deutlich zu. Unter dem Aspekt der "bürgerfreundlichen Verwaltung" wird dies als Erfolg gewertet. Neben der Statistik werfen einige Aussagen von Bürgeramt-Besuchern Licht auf den Erfolg der um Kundennähe bemühten Verwaltung. Andererseits zeigt die kleine "Anliegen"-Sammlung links, dass es zwischen den Wünschen der Bürger und den Möglichkeiten der Verwaltung immer eine unüberwindbare Kluft geben wird.

Bürger zahlt Zeche für Gewerbemüll-Schwund

Heilbronner Stimme 060498
01.01.1970
Die Abfallgebühren steigen allenthalben - doch wie sieht es genau in verschiedenen Kommunen aus? Die Heilbronner Stimme im Rahmen einer Serie kommunale Gebühren hinterfragt und verglichen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Kostenvergleich für die Müllbeseitigung von 13 Städten bzw. Landkreisen nach vier Musterkategorien erfordert 21 Fußnoten. Der "Vergleich hinkt", schreibt denn auch die Heilbronner Stimme über ihre Tabelle. Trotzdem und erst recht: Die Serie "Was kostet was?" brachte ungeachtet aller Hemmnisse und Verschleierungsversuche brauchbare und teils erstaunliche Ergebnisse. Volkshochschulen, Rettungsdienste, Studentenwerke oder der Polizeieinsatz bei Bundesligaspielen wurden neben rund 50 anderen Kostenstellen unter die Lupe genommen. Die wenigsten Kommunen konnten die Kosten beziffern, die etwa das Ausstellen eines Ausweises verursacht - die dafür erhobenen Gebühren waren somit willkürlich. An der Serie arbeiteten alle Ressorts mit. Ihre Beharrlichkeit zahlte sich u.a. dadurch aus, dass die Serie als "beispielhafte Aufklärung" mit dem F.-Bruckhaus-Preis der Schleyer-Stiftung ausgezeichnet wurde.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Bürger zahlt Zeche für Gewerbemüll-Schwund
In
Heilbronner Stimme 060498
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Abfallgebühren steigen allenthalben - doch wie sieht es genau in verschiedenen Kommunen aus? Die Heilbronner Stimme im Rahmen einer Serie kommunale Gebühren hinterfragt und verglichen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Kostenvergleich für die Müllbeseitigung von 13 Städten bzw. Landkreisen nach vier Musterkategorien erfordert 21 Fußnoten. Der "Vergleich hinkt", schreibt denn auch die Heilbronner Stimme über ihre Tabelle. Trotzdem und erst recht: Die Serie "Was kostet was?" brachte ungeachtet aller Hemmnisse und Verschleierungsversuche brauchbare und teils erstaunliche Ergebnisse. Volkshochschulen, Rettungsdienste, Studentenwerke oder der Polizeieinsatz bei Bundesligaspielen wurden neben rund 50 anderen Kostenstellen unter die Lupe genommen. Die wenigsten Kommunen konnten die Kosten beziffern, die etwa das Ausstellen eines Ausweises verursacht - die dafür erhobenen Gebühren waren somit willkürlich. An der Serie arbeiteten alle Ressorts mit. Ihre Beharrlichkeit zahlte sich u.a. dadurch aus, dass die Serie als "beispielhafte Aufklärung" mit dem F.-Bruckhaus-Preis der Schleyer-Stiftung ausgezeichnet wurde.

Garbsen und Seelze top, Sehnde der Flop

Neue Presse, Hannover 200399
01.01.1970
Wie gut sind die 21 Städte und Gemeinden der Region Hannover für den Bürger ansprechbar? Hängt man minutenlang in Warteschleifen? Ist die Amtsleitung ständig besetzt? Wie freundlich ist der Service am Telefon? Und wie lange haben die Rathäuser geöffnet. Die Neue Presse machte den Test. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Erfahrungen der Neue Presse-Redaktion mit solchen Tests wiederholen sich: Die Probanden mit gutem Ergebnis bedanken sich, die mit schlechtem Resultat werden patzig und stellen das Testverfahren in Frage. Aber die Leser schätzen diesen Service, so dass sich der zeitaufwendige Einsatz von freien Mitarbeitern sicher lohnt. Sind die Stadtverwaltungen für ihre Kunden erreichbar, wie sind sie erreichbar und sind freundliche Gesprächspartner am Apparat? Die neue Presse ließ für ein Extra innerhalb ihrer erfolgreichen König-Kunde-Reihe in den Büros von 21 Kommunen der Region Hannover die Telefone bimmeln. In zwei Orten ist der Kunde König, in einer ist er Störenfried.
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30.10.2008
Titel
Garbsen und Seelze top, Sehnde der Flop
In
Neue Presse, Hannover 200399
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie gut sind die 21 Städte und Gemeinden der Region Hannover für den Bürger ansprechbar? Hängt man minutenlang in Warteschleifen? Ist die Amtsleitung ständig besetzt? Wie freundlich ist der Service am Telefon? Und wie lange haben die Rathäuser geöffnet. Die Neue Presse machte den Test. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Erfahrungen der Neue Presse-Redaktion mit solchen Tests wiederholen sich: Die Probanden mit gutem Ergebnis bedanken sich, die mit schlechtem Resultat werden patzig und stellen das Testverfahren in Frage. Aber die Leser schätzen diesen Service, so dass sich der zeitaufwendige Einsatz von freien Mitarbeitern sicher lohnt. Sind die Stadtverwaltungen für ihre Kunden erreichbar, wie sind sie erreichbar und sind freundliche Gesprächspartner am Apparat? Die neue Presse ließ für ein Extra innerhalb ihrer erfolgreichen König-Kunde-Reihe in den Büros von 21 Kommunen der Region Hannover die Telefone bimmeln. In zwei Orten ist der Kunde König, in einer ist er Störenfried.

Sprache der Partner: Notfalls klappt\'s mit Händen und Füßen

Nürnberger Anzeiger 111296
01.01.1970
Bericht über den Alltag der Städtepartnerschaften. Nürnberg unterhält Partnerschaften zu neun Städten, unter anderem in China und Nicaragua, und leistet sich dafür ein Amt für internationale Beziehungen mit einem Etat von einer halben Million Mark. Dabei gestalten sich die Kontakte jedoch sehr unterschiedlich intensiv. Während die Beziehungen zu Prag über Schüleraustausch und andere Jugendaktivitäten lebhaft sind, ist die Seite mit den partnerschaftlichen Aktivitäten zur israelischen Stadt Hadera ein unbeschriebenes Blatt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Was geht\'s die Leute an?" und "Geht es sie überhaupt etwas an?" fragte der Nürnberger Anzeiger, der vom offiziellen Delegationen-Rummel den Blick auf den Alltag der Städtepartnerschaften lenken wollte. Diese Fragestellungen drängten sich auf, weil Nürnberg sich ein "Amt für internationale Beziehungen" und einige "exotische" Partnerschaften mit Städten unter anderem in Nicaragua und China leistet. Wie Claudine Stauber recherchierte, finden die Nürnberger sehr persönliche Zugänge zu den Menschen in den befreundeten Städten: Interessen aus Freizeit und Beruf bilden die Anknüpfungspunkte . Ein Konzepte für die kontinuierliche Berichterstattung über die Partnerschaften hat der Anzeiger noch nicht gefunden.
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30.10.2008
Titel
Sprache der Partner: Notfalls klappt\'s mit Händen und Füßen
In
Nürnberger Anzeiger 111296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Alltag der Städtepartnerschaften. Nürnberg unterhält Partnerschaften zu neun Städten, unter anderem in China und Nicaragua, und leistet sich dafür ein Amt für internationale Beziehungen mit einem Etat von einer halben Million Mark. Dabei gestalten sich die Kontakte jedoch sehr unterschiedlich intensiv. Während die Beziehungen zu Prag über Schüleraustausch und andere Jugendaktivitäten lebhaft sind, ist die Seite mit den partnerschaftlichen Aktivitäten zur israelischen Stadt Hadera ein unbeschriebenes Blatt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Was geht\'s die Leute an?" und "Geht es sie überhaupt etwas an?" fragte der Nürnberger Anzeiger, der vom offiziellen Delegationen-Rummel den Blick auf den Alltag der Städtepartnerschaften lenken wollte. Diese Fragestellungen drängten sich auf, weil Nürnberg sich ein "Amt für internationale Beziehungen" und einige "exotische" Partnerschaften mit Städten unter anderem in Nicaragua und China leistet. Wie Claudine Stauber recherchierte, finden die Nürnberger sehr persönliche Zugänge zu den Menschen in den befreundeten Städten: Interessen aus Freizeit und Beruf bilden die Anknüpfungspunkte . Ein Konzepte für die kontinuierliche Berichterstattung über die Partnerschaften hat der Anzeiger noch nicht gefunden.

Die Renaissance von Blyth

Solinger Tageblatt 080498
01.01.1970
Bericht über die englische Partnerstadt Blyth. Die Stadt, die einst von Kohle lebte, wurde durch den Strukturwandel hart getroffen und erholt sich erst langsam. Die Solinger Firma Wilkinson Sword hat dort investiert, und das Unternehmen "Euro Seas" baut einen "Offshore Technology"-Bereich auf. Der Wirtschaftsredakteur traf bei seinem Besuch in Blyth auch seine alte Gastgeberin von einem früheren Schüleraustausch wieder. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei der Schulabschlussfahrt gut drei Jahrzehnte zuvor hatte Fred Lothar Melchior die Partnerstadt Blyth kennen gelernt . Nun fuhr er mit dem Interesse eines Wirtschaftsredakteurs wieder in die Stadt, in der einst der Bergbau und der Hafen florierten. Seine Idee: Augen auf, Eindrücke sammeln, aber nicht ins Beliebige abrutschen. Die Termine hatte er von zu Hause aus über die Stadtverwaltung herstellen lassen. Ein alter Herr, randvoll mit Wissen, führte und fuhr ihn. Lockere Kontakte blieben erhalten, und die nächste Fahrt nach Blyth ist geplant. Zu Solingens Partnerstadt Aue ins Sachsen hält die lokale (Wirtschafts-)Redaktion ebenfalls einen guten Kontakt, der sich in regelmäßigen Berichten niederschlägt. Bei anderer Partnerschaften geben eher "Events" den Ausschlag.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Renaissance von Blyth
In
Solinger Tageblatt 080498
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die englische Partnerstadt Blyth. Die Stadt, die einst von Kohle lebte, wurde durch den Strukturwandel hart getroffen und erholt sich erst langsam. Die Solinger Firma Wilkinson Sword hat dort investiert, und das Unternehmen "Euro Seas" baut einen "Offshore Technology"-Bereich auf. Der Wirtschaftsredakteur traf bei seinem Besuch in Blyth auch seine alte Gastgeberin von einem früheren Schüleraustausch wieder. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei der Schulabschlussfahrt gut drei Jahrzehnte zuvor hatte Fred Lothar Melchior die Partnerstadt Blyth kennen gelernt . Nun fuhr er mit dem Interesse eines Wirtschaftsredakteurs wieder in die Stadt, in der einst der Bergbau und der Hafen florierten. Seine Idee: Augen auf, Eindrücke sammeln, aber nicht ins Beliebige abrutschen. Die Termine hatte er von zu Hause aus über die Stadtverwaltung herstellen lassen. Ein alter Herr, randvoll mit Wissen, führte und fuhr ihn. Lockere Kontakte blieben erhalten, und die nächste Fahrt nach Blyth ist geplant. Zu Solingens Partnerstadt Aue ins Sachsen hält die lokale (Wirtschafts-)Redaktion ebenfalls einen guten Kontakt, der sich in regelmäßigen Berichten niederschlägt. Bei anderer Partnerschaften geben eher "Events" den Ausschlag.

Im Geflecht der Beziehungen

Pforzheimer Zeitung 051298
01.01.1970
Das Monopoly-Spiel zwischen der Stadt Pforzheim und einem Unternehmen für Einkaufs- Center-Management um ein Einkaufszentrum von großer städtebaulicher Bedeutung dokumentiert die Pforzheimer Zeitung. Im Gewirr der Interessengruppen und Strippenzieher drohte die Öffentlichkeit außen vor zu bleiben und die Übersicht zu verlieren. Der Bericht arbeitete die Struktur der Entscheidungswege und die verschiedenen Interessen der Beteiligten auch grafisch heraus, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Stadt Pforzheim und ein Unternehmen für (Einkaufs-) Center-Management unterzeichnen einen Rahmenvertrag über den Bau eines Centers - nicht irgendeines Centers, sondern eines von großer städtebaulicher Bedeutung, an dessen Erfolg sich Oberbürgermeister Becker bei der nächsten Wahl wird messen lassen müssen. Doch nach dem Pressegespräch zum Vertragsabschluss bleibt die Öffentlichkeit praktisch außen vor. Holger Knöferl und seine Kollegen tragen etwa ein Jahr lang alle Mosaiksteinchen zusammen: aus Randbemerkungen, aus Bilanzen und Hintergrundgesprächen. Dem Leser sollen die Struktur des großen Deals und die Interessen der Beteiligten nicht verborgen bleiben, lautet das Ziel der Redaktion. Die Grafik zeigt schließlich als Mittelpunkt des Handlungsgefüges den Oberbürgermeister - der sich, wie sonst auch, jeglicher Stellungnahme zur Berichterstattung enthält.
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30.10.2008
Titel
Im Geflecht der Beziehungen
In
Pforzheimer Zeitung 051298
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Monopoly-Spiel zwischen der Stadt Pforzheim und einem Unternehmen für Einkaufs- Center-Management um ein Einkaufszentrum von großer städtebaulicher Bedeutung dokumentiert die Pforzheimer Zeitung. Im Gewirr der Interessengruppen und Strippenzieher drohte die Öffentlichkeit außen vor zu bleiben und die Übersicht zu verlieren. Der Bericht arbeitete die Struktur der Entscheidungswege und die verschiedenen Interessen der Beteiligten auch grafisch heraus, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Stadt Pforzheim und ein Unternehmen für (Einkaufs-) Center-Management unterzeichnen einen Rahmenvertrag über den Bau eines Centers - nicht irgendeines Centers, sondern eines von großer städtebaulicher Bedeutung, an dessen Erfolg sich Oberbürgermeister Becker bei der nächsten Wahl wird messen lassen müssen. Doch nach dem Pressegespräch zum Vertragsabschluss bleibt die Öffentlichkeit praktisch außen vor. Holger Knöferl und seine Kollegen tragen etwa ein Jahr lang alle Mosaiksteinchen zusammen: aus Randbemerkungen, aus Bilanzen und Hintergrundgesprächen. Dem Leser sollen die Struktur des großen Deals und die Interessen der Beteiligten nicht verborgen bleiben, lautet das Ziel der Redaktion. Die Grafik zeigt schließlich als Mittelpunkt des Handlungsgefüges den Oberbürgermeister - der sich, wie sonst auch, jeglicher Stellungnahme zur Berichterstattung enthält.

Und ewig blüht das Heide-Bauloch?

Leipziger Volkszeitung
01.01.1970
Mit dem 2. Preis prämierte die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises zwei Serienprojekte der Leipziger Volkszeitung. Auf einer Sonderseite wurden monatlich Themen aus Politik, Kultur und Gesellschaft des Vorjahres aufgegriffen. Dies bot die Möglichkeit, vergessene Themen neu zu entdecken und Meinungen zu korrigieren. Mit der Serie "Eingemeindet - und nun?" versuchte die Leipziger Lokalredaktion der Zeitung knapp 100.000 Neubürgern die Eingemeindung nach Leipzig schmackhaft zu machen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit zwei Serienprojekten hakte die Leipziger Volkszeitung nach und schuf Transparenz. Olaf Majer entwickelte eine Sonderseite, die monatlich Themen aus Politik, Kultur und Gesellschaft des Vorjahres aufgreift. Damit werden vergessene Streitthemen neu entdeckt, teils mit frischen Aspekten neu belebt. Außerdem gibt die "maßvolle Distanz eines Jahres die Chance zu Korrektur", meint Redaktionsleiterin Cornelia Braun. Die Nachgehakt-Seite werde weitergeführt, und sie habe sich als Diskussionsforum etabliert, erläutert Majer, dem die Leser inzwischen mit eigenen Erinnerungen und Themenvorschlägen zuarbeiten. Einige Redaktionen hätten die Idee als Rubrik übernommen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Und ewig blüht das Heide-Bauloch?
In
Leipziger Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem 2. Preis prämierte die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises zwei Serienprojekte der Leipziger Volkszeitung. Auf einer Sonderseite wurden monatlich Themen aus Politik, Kultur und Gesellschaft des Vorjahres aufgegriffen. Dies bot die Möglichkeit, vergessene Themen neu zu entdecken und Meinungen zu korrigieren. Mit der Serie "Eingemeindet - und nun?" versuchte die Leipziger Lokalredaktion der Zeitung knapp 100.000 Neubürgern die Eingemeindung nach Leipzig schmackhaft zu machen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit zwei Serienprojekten hakte die Leipziger Volkszeitung nach und schuf Transparenz. Olaf Majer entwickelte eine Sonderseite, die monatlich Themen aus Politik, Kultur und Gesellschaft des Vorjahres aufgreift. Damit werden vergessene Streitthemen neu entdeckt, teils mit frischen Aspekten neu belebt. Außerdem gibt die "maßvolle Distanz eines Jahres die Chance zu Korrektur", meint Redaktionsleiterin Cornelia Braun. Die Nachgehakt-Seite werde weitergeführt, und sie habe sich als Diskussionsforum etabliert, erläutert Majer, dem die Leser inzwischen mit eigenen Erinnerungen und Themenvorschlägen zuarbeiten. Einige Redaktionen hätten die Idee als Rubrik übernommen.

OBM Tiefensee heißt neue Orte herzlich willkommen...

Leipziger Volkszeitung
01.01.1970
Bericht über die Eingemeindungsbeschlüsse und die Folgen: die meisten Gemeinden werden sich vor Gericht wehren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leipziger Lokalredaktion der LVZ sah sich 1998 vor der besonderen Aufgabe, knapp 100.000 Neubürgern die Eingemeindung nach Leipzig schmackhaft machen zu wollen. Natürlich hatte die Gebietsreform nicht nur Freude ausgelöst, denn es stand manche Unbill ins Haus: 500 Straßen müssen umbenannt werden, die Kfz-Haftpflicht wird teurer, sechs Telefonvorwahlen bleiben erhalten, die Friedhofsgebühren steigen. Daneben galt es Fragen zu klären, etwa wer künftig der Stromversorger sein und wie die Stadtsparkasse firmieren würde. Unter dem Logo "Eingemeindet - und nun?" brachte die Redaktion ihre umfassende "Lebenshilfe" an die Leser.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
OBM Tiefensee heißt neue Orte herzlich willkommen...
In
Leipziger Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Eingemeindungsbeschlüsse und die Folgen: die meisten Gemeinden werden sich vor Gericht wehren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leipziger Lokalredaktion der LVZ sah sich 1998 vor der besonderen Aufgabe, knapp 100.000 Neubürgern die Eingemeindung nach Leipzig schmackhaft machen zu wollen. Natürlich hatte die Gebietsreform nicht nur Freude ausgelöst, denn es stand manche Unbill ins Haus: 500 Straßen müssen umbenannt werden, die Kfz-Haftpflicht wird teurer, sechs Telefonvorwahlen bleiben erhalten, die Friedhofsgebühren steigen. Daneben galt es Fragen zu klären, etwa wer künftig der Stromversorger sein und wie die Stadtsparkasse firmieren würde. Unter dem Logo "Eingemeindet - und nun?" brachte die Redaktion ihre umfassende "Lebenshilfe" an die Leser.

Defizite in Grenzen

Erlanger Nachrichten
01.01.1970
Dem Thema Verkehrsanbindung des innerstädtischen Einzelhandels widmeten sich die Erlanger Nachrichten. Sie nahmen die Klagen des Einzelhandels zum Anlass, um sich die Käuferströme, Preise, Denkmalschutzbestimmungen und Sondernutzungen näher anzusehen. Eine Broschüre entstand, die auch außerhalb der Region Interesse weckte und in Erlangen politisch etwas bewegte. Dieses Engagement belohnte die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreis mit dem 3. Preis, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Diese Serie ist eine große Werbeveranstaltung für Lokaljournalismus", lobt der Sprecher der Jury des Adenauer-Preises, Dr. Dieter Golombek. Sie zeige, dass gründlich recherchierte Bestandsaufnahme etwas bewegen könne. Die Erlanger Nachrichten haben das Jammern des Einzelhandel und die Klagen über ihn zum Anlass genommen, die Strukturen zu beleuchten: Käuferströme, Preise und Service, Denkmalschutz und Sondernutzungen, Verbände und Gewerkschaften, um nur einige Aspekte zu nennen. Eine Broschüre, die auch außerhalb der Region auf großes Interesse stieß, fasst die Ergebnisse zusammen. Und in Erlangen tat sich etwas: Schulungen für die Einzelhändler, neue Planungen für den Nahverkehr und eine Tiefgarage, "Kundenforum" eines Warenhauses.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Defizite in Grenzen
In
Erlanger Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Dem Thema Verkehrsanbindung des innerstädtischen Einzelhandels widmeten sich die Erlanger Nachrichten. Sie nahmen die Klagen des Einzelhandels zum Anlass, um sich die Käuferströme, Preise, Denkmalschutzbestimmungen und Sondernutzungen näher anzusehen. Eine Broschüre entstand, die auch außerhalb der Region Interesse weckte und in Erlangen politisch etwas bewegte. Dieses Engagement belohnte die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreis mit dem 3. Preis, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Diese Serie ist eine große Werbeveranstaltung für Lokaljournalismus", lobt der Sprecher der Jury des Adenauer-Preises, Dr. Dieter Golombek. Sie zeige, dass gründlich recherchierte Bestandsaufnahme etwas bewegen könne. Die Erlanger Nachrichten haben das Jammern des Einzelhandel und die Klagen über ihn zum Anlass genommen, die Strukturen zu beleuchten: Käuferströme, Preise und Service, Denkmalschutz und Sondernutzungen, Verbände und Gewerkschaften, um nur einige Aspekte zu nennen. Eine Broschüre, die auch außerhalb der Region auf großes Interesse stieß, fasst die Ergebnisse zusammen. Und in Erlangen tat sich etwas: Schulungen für die Einzelhändler, neue Planungen für den Nahverkehr und eine Tiefgarage, "Kundenforum" eines Warenhauses.

Das Wichtigste auf einen Blick

Oberbayerisches Volksblatt 030599
01.01.1970
Einen neuen Service für die Leser bietet das Oberbayerische Volksblatt: Jeden ersten Montag im Monat informiert die Zeitung über den "Stand der Dinge" bei wichtigen geplanten Projekten der Stadt Rosenheim. So kann sich jeder Leser über Terminverschiebungen, steigende Kosten oder geänderte Planungen beim Bau von Kinos, Innbrücken oder Straßen kundig machen Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An jedem ersten Montag im Monat sollen die Leser des Oberbayerischen Volksblatts erfahren, was sich in Monatsfrist in und um Rosenheim bewegt hat. Der Redaktion geht es um die langfristigen Entwicklungen, die man allzu leicht aus den Augen verliert, wenn man sich für die regelmäßige Prüfung keinen Rahmen gibt. Eher "hinten herum" hat Elvira Biebel-Neu erfahren, dass vor allem Rat und Verwaltung die neue Rubrik "wirklich gut" finden. Die Verwaltungen werden per Fax um Mithilfe bzw. Beantwortung von Fragen gebeten, sofern die Redaktion zwischenzeitlich nicht ohnehin in dieser Sache recherchiert hat. Gute Kontakte und "ein bisschen Druck" gewährleisten, dass die Antwort-Faxe (fast) pünktlich eintreffen.
Letzte Änderung
31.10.2008
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Das Wichtigste auf einen Blick
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Oberbayerisches Volksblatt 030599
Am
01.01.1970
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Einen neuen Service für die Leser bietet das Oberbayerische Volksblatt: Jeden ersten Montag im Monat informiert die Zeitung über den "Stand der Dinge" bei wichtigen geplanten Projekten der Stadt Rosenheim. So kann sich jeder Leser über Terminverschiebungen, steigende Kosten oder geänderte Planungen beim Bau von Kinos, Innbrücken oder Straßen kundig machen Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An jedem ersten Montag im Monat sollen die Leser des Oberbayerischen Volksblatts erfahren, was sich in Monatsfrist in und um Rosenheim bewegt hat. Der Redaktion geht es um die langfristigen Entwicklungen, die man allzu leicht aus den Augen verliert, wenn man sich für die regelmäßige Prüfung keinen Rahmen gibt. Eher "hinten herum" hat Elvira Biebel-Neu erfahren, dass vor allem Rat und Verwaltung die neue Rubrik "wirklich gut" finden. Die Verwaltungen werden per Fax um Mithilfe bzw. Beantwortung von Fragen gebeten, sofern die Redaktion zwischenzeitlich nicht ohnehin in dieser Sache recherchiert hat. Gute Kontakte und "ein bisschen Druck" gewährleisten, dass die Antwort-Faxe (fast) pünktlich eintreffen.

Wo sitzt man wie im Gemeinderat?

Schwäbische Post 200799
01.01.1970
Die Schwäbische Post testete das Ambiente der Sitzungsräume in den Rathäusern des Ostalbkreises. Dorfschulromantik oder nüchterne Sachlichkeit? Verpflegung oder nicht? Wo sitzt man wie im Gemeinderat? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob nach der Wahl oder nach der Sommerpause: Was erwartet die Ratsvertreter in ihrer guten Stube? Weiche Fauteuils oder knarzende Schwingsessel, Röhrender-Hirsch-Ambiente oder kühle Sachlichkeit? Markus Lehmann machte sich einen Eindruck von einem Randaspekt der Ratsarbeit, der vielleicht gar nicht so banal ist, wie er zunächst anmutet. Und den Lesern hat dieser Test auch gefallen.
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31.10.2008
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Wo sitzt man wie im Gemeinderat?
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Schwäbische Post 200799
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01.01.1970
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Die Schwäbische Post testete das Ambiente der Sitzungsräume in den Rathäusern des Ostalbkreises. Dorfschulromantik oder nüchterne Sachlichkeit? Verpflegung oder nicht? Wo sitzt man wie im Gemeinderat? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob nach der Wahl oder nach der Sommerpause: Was erwartet die Ratsvertreter in ihrer guten Stube? Weiche Fauteuils oder knarzende Schwingsessel, Röhrender-Hirsch-Ambiente oder kühle Sachlichkeit? Markus Lehmann machte sich einen Eindruck von einem Randaspekt der Ratsarbeit, der vielleicht gar nicht so banal ist, wie er zunächst anmutet. Und den Lesern hat dieser Test auch gefallen.

Grüne Welle: Es gibt sie doch!

Pforzheimer Zeitung 210899
01.01.1970
Ärgernis Ampeln: Wer durch eine Stadt fährt, hat den Eindruck sie zeigen ständig rot. Der subjektive Eindruck trügt, wie die Pforzheimer Zeitung auf ihrer Testfahrt herausgefunden hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die Ampeln bringen die Leute zur Rage", sagt Holger Knöferl. Zusammen mit Franziska Stavenhagen und einem Stadtplaner - sowie mit einigem persönlichen Frust - ging er im Auto auf die Versuchsstrecke durch Pforzheim. Doch zu seiner Überraschung erlebte er eine grüne Welle wie nie zuvor. Wenn eine Ampel auf Rot umschaltete, konnte der Stadtplaner dies plausibel erklären und oft einen Fahrfehler als Ursache anführen. Auf diesen Beitrag erhielt die PZ-Redaktion keine Resonanz, obwohl Verkehrsthemen in Pforzheim typische Aufreger sind.
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31.10.2008
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Grüne Welle: Es gibt sie doch!
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Pforzheimer Zeitung 210899
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01.01.1970
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Ärgernis Ampeln: Wer durch eine Stadt fährt, hat den Eindruck sie zeigen ständig rot. Der subjektive Eindruck trügt, wie die Pforzheimer Zeitung auf ihrer Testfahrt herausgefunden hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die Ampeln bringen die Leute zur Rage", sagt Holger Knöferl. Zusammen mit Franziska Stavenhagen und einem Stadtplaner - sowie mit einigem persönlichen Frust - ging er im Auto auf die Versuchsstrecke durch Pforzheim. Doch zu seiner Überraschung erlebte er eine grüne Welle wie nie zuvor. Wenn eine Ampel auf Rot umschaltete, konnte der Stadtplaner dies plausibel erklären und oft einen Fahrfehler als Ursache anführen. Auf diesen Beitrag erhielt die PZ-Redaktion keine Resonanz, obwohl Verkehrsthemen in Pforzheim typische Aufreger sind.

Fußgänger machen laufend schlechte Erfahrungen

Kölner Stadt Anzeiger 060199
01.01.1970
Die Zeitung macht sich in diesem Bericht völlig unausgewogen zum Sprachrohr eines Vereins: Dessen Klagen, Fußgänger würden bei der Verkehrsplanung ständig benachteiligt, werden mit Beispielen untermauert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Barbara A. Cepielik hat sich mutig zu Fuß in die Kölner Innenstadt begeben. Wie die Mitglieder des Vereins "Fußvolk", die die deutliche Benachteiligung der Fußgänger gegenüber dem motorisierten Verkehr beklagen: Lange Rotphasen, gefährliche Radwege auf den Bürgersteigen, schmutzige Unterführungen und schlechte Ausschilderung.
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31.10.2008
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Fußgänger machen laufend schlechte Erfahrungen
In
Kölner Stadt Anzeiger 060199
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01.01.1970
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Die Zeitung macht sich in diesem Bericht völlig unausgewogen zum Sprachrohr eines Vereins: Dessen Klagen, Fußgänger würden bei der Verkehrsplanung ständig benachteiligt, werden mit Beispielen untermauert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Barbara A. Cepielik hat sich mutig zu Fuß in die Kölner Innenstadt begeben. Wie die Mitglieder des Vereins "Fußvolk", die die deutliche Benachteiligung der Fußgänger gegenüber dem motorisierten Verkehr beklagen: Lange Rotphasen, gefährliche Radwege auf den Bürgersteigen, schmutzige Unterführungen und schlechte Ausschilderung.

"Wir gehen schweren Zeiten entgegen"

Oberhessische Presse
01.01.1970
Der öffentliche Nahverkehr ist ein Zuschussgeschäft und verschlingt Millionen Jahr für Jahr. Besondere Probleme macht der Überlandverkehr. Im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes gelingt es bisher, etwas mehr als die Hälfte der Einnahmen über die Fahrpreise zu decken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für ihre lokale "Zukunftsserie 2010" macht sich die Oberhessische Presse hochkarätiges Expertenwissen zunutze. Etwa ein Dutzend Fachleute aus Wissenschaft, Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft folgen zweimonatlich der Einladung der OP zu einer Diskussion. Diese wird von Prof. Siegfried Quandt geleitet. Die Gespräche sind "unter drei", aber daraus ergeben sich Anknüpfungspunkte für Recherchen und Interviews. Andreas Lukesch bewertet den Nutzen des Expertenzirkels für die Tageszeitung sehr hoch: Auf manche Themen wären die Redakteure ohne die Anregung von außen nie gestoßen, manche hätten sie ganz anders gewichtet. Dank des Fachwissens könnten Prognosen erstellt und nicht nur Visionen entwickelt werden. Auch die Gesprächsteilnehmer schätzen ihre Runde - dieser Termin hat oft Vorrang vor anderen. Der Organisations- und Koordinationsaufwand für die Serie ist beträchtlich. Die Planung begann ein halbes Jahr vor ihrem Start: 90 Serienteile sind vorgesehen, drei in jeder Woche seit dem 29. Mai, in allen journalistischen Stilformen. Der Themenplan steht für zwei Monate im Voraus.
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31.10.2008
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"Wir gehen schweren Zeiten entgegen"
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Oberhessische Presse
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01.01.1970
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Der öffentliche Nahverkehr ist ein Zuschussgeschäft und verschlingt Millionen Jahr für Jahr. Besondere Probleme macht der Überlandverkehr. Im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes gelingt es bisher, etwas mehr als die Hälfte der Einnahmen über die Fahrpreise zu decken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für ihre lokale "Zukunftsserie 2010" macht sich die Oberhessische Presse hochkarätiges Expertenwissen zunutze. Etwa ein Dutzend Fachleute aus Wissenschaft, Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft folgen zweimonatlich der Einladung der OP zu einer Diskussion. Diese wird von Prof. Siegfried Quandt geleitet. Die Gespräche sind "unter drei", aber daraus ergeben sich Anknüpfungspunkte für Recherchen und Interviews. Andreas Lukesch bewertet den Nutzen des Expertenzirkels für die Tageszeitung sehr hoch: Auf manche Themen wären die Redakteure ohne die Anregung von außen nie gestoßen, manche hätten sie ganz anders gewichtet. Dank des Fachwissens könnten Prognosen erstellt und nicht nur Visionen entwickelt werden. Auch die Gesprächsteilnehmer schätzen ihre Runde - dieser Termin hat oft Vorrang vor anderen. Der Organisations- und Koordinationsaufwand für die Serie ist beträchtlich. Die Planung begann ein halbes Jahr vor ihrem Start: 90 Serienteile sind vorgesehen, drei in jeder Woche seit dem 29. Mai, in allen journalistischen Stilformen. Der Themenplan steht für zwei Monate im Voraus.

Know-how: Der kommunale Haushalt Basics für den Haushalt

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Basics für den Haushalt: Literaturempfehlungen über grundlegende Prinzipien von Haushaltsplänen und aktuelle Reformdebatten, die Lokalredakteuren helfen sollen, sich auf die Berichterstattung zum Thema Gemeindehaushalt, aber auch auf Gespräche mit den Experten vor Ort, vorzubereiten. Budgetierung. Tilburger Modell. Haushaltsberichterstattung. Kommunalpolitik.
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23.05.2002
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Know-how: Der kommunale Haushalt Basics für den Haushalt
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Drehscheiben-Magazin
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01.01.1970
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Basics für den Haushalt: Literaturempfehlungen über grundlegende Prinzipien von Haushaltsplänen und aktuelle Reformdebatten, die Lokalredakteuren helfen sollen, sich auf die Berichterstattung zum Thema Gemeindehaushalt, aber auch auf Gespräche mit den Experten vor Ort, vorzubereiten. Budgetierung. Tilburger Modell. Haushaltsberichterstattung. Kommunalpolitik.

Kommunale Berichterstattung Glasnost per Kommunalrecht?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Zwar besagt das neue Kommunalrecht der rot-grünen Landesregierung von Sachsen-Anhalt, daß Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse der Presse zugänglich sein sollten, damit diese durch ihre Berichterstattung für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sorgen kann. Jedoch seien alternative Informationsquellen vonnöten, da man davon ausgehen müsse, daß Politiker vor der Öffentlichkeit anders agieren als im internen Kreis. Tabelle über die unterschiedlichen Handhabung von Öffentlichkeit der Ratzhaussitzungen in den Bundesländern.Politikberichterstattung. Recherche. Terminjournalismus. (TB)
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28.11.2002
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Kommunale Berichterstattung Glasnost per Kommunalrecht?
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Drehscheiben-Magazin
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01.01.1970
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Zwar besagt das neue Kommunalrecht der rot-grünen Landesregierung von Sachsen-Anhalt, daß Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse der Presse zugänglich sein sollten, damit diese durch ihre Berichterstattung für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sorgen kann. Jedoch seien alternative Informationsquellen vonnöten, da man davon ausgehen müsse, daß Politiker vor der Öffentlichkeit anders agieren als im internen Kreis. Tabelle über die unterschiedlichen Handhabung von Öffentlichkeit der Ratzhaussitzungen in den Bundesländern.Politikberichterstattung. Recherche. Terminjournalismus. (TB)

Wo bleiben unsere Steuern? Der Kampf ums Geld in den Kommunen

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Henning Noske, Redakteur bei der ,Braunschweiger Zeitung", stellte im Rahmen seiner Serie über die Finanznöte der Kommunen Vergleiche von Kosten und Leistungen an. Er stieß dabei trotz Schweigens und Ablehnung seitens der Gemeinden auf hochinteressante Diskrepanzen bei den entstehenden Kosten. Er berichtet über Haushaltsdefizite (und mögliche Ursachen), Subventionsbeträge, Steuersenkungsdiskussionen, über die Aufgabenverteilung zwischen Land und Kommunen, den Bund, der die Strukturreformen nicht in den Griff bekomme, über Solidarität; des weiteren über den Euro, der den Finanzbedarf des Staates weiter erhöhen werde. Kostendeckung. Controlling. Privatisierung. Lokale Wirtschaftsberichterstattung, kommunaler Leistungsvergleich. (TB)
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22.05.2002
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Wo bleiben unsere Steuern? Der Kampf ums Geld in den Kommunen
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Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
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01.01.1970
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Henning Noske, Redakteur bei der ,Braunschweiger Zeitung", stellte im Rahmen seiner Serie über die Finanznöte der Kommunen Vergleiche von Kosten und Leistungen an. Er stieß dabei trotz Schweigens und Ablehnung seitens der Gemeinden auf hochinteressante Diskrepanzen bei den entstehenden Kosten. Er berichtet über Haushaltsdefizite (und mögliche Ursachen), Subventionsbeträge, Steuersenkungsdiskussionen, über die Aufgabenverteilung zwischen Land und Kommunen, den Bund, der die Strukturreformen nicht in den Griff bekomme, über Solidarität; des weiteren über den Euro, der den Finanzbedarf des Staates weiter erhöhen werde. Kostendeckung. Controlling. Privatisierung. Lokale Wirtschaftsberichterstattung, kommunaler Leistungsvergleich. (TB)

"Die guten Nachrichten" Auf der Suche nach dem Thema des Tages

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Auf der Suche nach dem Thema des Tages. Über seine Forderungen an eine gute Nachricht im Lokalen referierte Uwe Zimmer, Chefredakteur der Münchner Abendzeitung. Nachrichten sollen demnach neu, wichtig und interessant sein, vor allem aber Nutzwert für die Leser bringen. Service sieht Zimmer als journalistische Grundhaltung. Auch die positiven Seiten des Lebens sollten Platz in den Berichten finden. Zimmer nennt mögliche Themen und Aktionen fürs Lokale. Angefügt ist ein dpa-Interview mit ihm zum AZ-Erfolgsrezept.(VD)
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21.11.2001
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"Die guten Nachrichten" Auf der Suche nach dem Thema des Tages
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Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
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01.01.1970
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Auf der Suche nach dem Thema des Tages. Über seine Forderungen an eine gute Nachricht im Lokalen referierte Uwe Zimmer, Chefredakteur der Münchner Abendzeitung. Nachrichten sollen demnach neu, wichtig und interessant sein, vor allem aber Nutzwert für die Leser bringen. Service sieht Zimmer als journalistische Grundhaltung. Auch die positiven Seiten des Lebens sollten Platz in den Berichten finden. Zimmer nennt mögliche Themen und Aktionen fürs Lokale. Angefügt ist ein dpa-Interview mit ihm zum AZ-Erfolgsrezept.(VD)

Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.
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26.02.2003
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Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit
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Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
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Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.

"PR und/oder Politik?" Die Rolle der Lokalzeitung vor Wahlen - Ein Besuch bei der "Rheinpfalz"

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Sich mit klarem Konzept und frühzeitiger Planung der Wahlkampf-Zeit stellen: Das hält Michael Garthe, Chefredakteur der Rheinpfalz in Ludwigshafen, für unverzichtbar. Sonst laufe die Regionalzeitung Gefahr, von den Politikern instrumentalisiert zu werden. Garthe erläutert, wie das Konzept der Rheinpfalz aussieht. Das Motto: agieren statt reagieren. Das Ziel: Den Lesern sachliche Information liefern statt übliches Wahlkampfgetöse. Wie ein Wahlabend technisch und organisatorisch zu bewältigen ist, erläutert Peter Leister, Chef vom Dienst bei der Rheinpfalz. So können die Ergebnisse via Internet in vorgefertigte Tabellen übernommen werden, die bereits Wochen vorher mit den vorhandenen Daten gefüllt worden sind. Dadurch erhalten die Kollegen Raum, sich um inhaltliche Dinge zu kümmern.
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26.02.2003
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"PR und/oder Politik?" Die Rolle der Lokalzeitung vor Wahlen - Ein Besuch bei der "Rheinpfalz"
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Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
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01.01.1970
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Sich mit klarem Konzept und frühzeitiger Planung der Wahlkampf-Zeit stellen: Das hält Michael Garthe, Chefredakteur der Rheinpfalz in Ludwigshafen, für unverzichtbar. Sonst laufe die Regionalzeitung Gefahr, von den Politikern instrumentalisiert zu werden. Garthe erläutert, wie das Konzept der Rheinpfalz aussieht. Das Motto: agieren statt reagieren. Das Ziel: Den Lesern sachliche Information liefern statt übliches Wahlkampfgetöse. Wie ein Wahlabend technisch und organisatorisch zu bewältigen ist, erläutert Peter Leister, Chef vom Dienst bei der Rheinpfalz. So können die Ergebnisse via Internet in vorgefertigte Tabellen übernommen werden, die bereits Wochen vorher mit den vorhandenen Daten gefüllt worden sind. Dadurch erhalten die Kollegen Raum, sich um inhaltliche Dinge zu kümmern.

Werkstatt: Wie man dem "Filz" beikommt ZEIT für Recherche

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bericht über die Planung und Entstehung eines Dossiers über den ,roten Filz" in Hamburg, initiiert von der ,ZEIT", die einen einzigen Redakteur beinahe 2 Monate dafür recherchieren ließ. Diesem verschafften die Zugehörigkeit zu einem seriösen Medium und seine Unvoreingenommenheit gewisse Vorteile. Dennoch war es nicht einfach, Gesprächspartner zu diesem ,brisanten" Thema zu finden und auch noch nach Wunsch zu , knacken". Lokalberichterstattung. Recherche. Distanz/Nähe zur Politik. Autorisierung/ Namensnennung. Kommunalpolitik. (TB)
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22.05.2002
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Werkstatt: Wie man dem "Filz" beikommt ZEIT für Recherche
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Drehscheiben-Magazin
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01.01.1970
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Bericht über die Planung und Entstehung eines Dossiers über den ,roten Filz" in Hamburg, initiiert von der ,ZEIT", die einen einzigen Redakteur beinahe 2 Monate dafür recherchieren ließ. Diesem verschafften die Zugehörigkeit zu einem seriösen Medium und seine Unvoreingenommenheit gewisse Vorteile. Dennoch war es nicht einfach, Gesprächspartner zu diesem ,brisanten" Thema zu finden und auch noch nach Wunsch zu , knacken". Lokalberichterstattung. Recherche. Distanz/Nähe zur Politik. Autorisierung/ Namensnennung. Kommunalpolitik. (TB)

Recherche-Tip: Beteiligungsberichte Der undurchsichtige Konzern

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Über kommunale Haushaltspläne, Defizite, Verluste und Kostendeckungsgrade zu berichten, ist heute ungleich schwieriger als früher, als alle wichtigen Kommunaldaten im Haushaltsplan standen. Kommunen versuchen, den Auskunftsanspruch der Presse zu umgehen. Bericht von Eberhard Kanski, Haushaltsexperte beim Bund der Steuerzahler, Nordrhein-Westfalen. Fundgrube für Recherchen: Beteiligungsberichte. Beteiligungsdschungel. Konzern Stadt.Politikberichterstattung. Lokale Wirtschaftsberichterstattung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
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Recherche-Tip: Beteiligungsberichte Der undurchsichtige Konzern
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Über kommunale Haushaltspläne, Defizite, Verluste und Kostendeckungsgrade zu berichten, ist heute ungleich schwieriger als früher, als alle wichtigen Kommunaldaten im Haushaltsplan standen. Kommunen versuchen, den Auskunftsanspruch der Presse zu umgehen. Bericht von Eberhard Kanski, Haushaltsexperte beim Bund der Steuerzahler, Nordrhein-Westfalen. Fundgrube für Recherchen: Beteiligungsberichte. Beteiligungsdschungel. Konzern Stadt.Politikberichterstattung. Lokale Wirtschaftsberichterstattung. (TB)

Kommunaler Haushalt: Kluge Fragen an den Kämmerer Gar nicht bürgerfreundlich

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Norbert Stirken, Redakteur bei der ,Rheinischen Post" in Düsseldorf, hauptsächlich im kommunalpolitischen Bereich, schaute der Kommune Meerbusch mit Hartnäckigkeit, aber auch mit Erfolg auf die Finger. Ergebnis: Die Stadt zahlte 2 Mio. Entwässerungsgebühren an ihre Bürger zurück. Bericht über die wenig transparenten Gebühren, die bei genauerem Hinsehen die eine oder andere ,Unregelmäßigkeit" aufweisen. Recherche. Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Gebührenkalkulation. Abschreibung(sdauer). Gebührenüberschüsse. Gutachten. Berechnungsgrundlage. Rechtsmittel. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Kommunaler Haushalt: Kluge Fragen an den Kämmerer Gar nicht bürgerfreundlich
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Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Norbert Stirken, Redakteur bei der ,Rheinischen Post" in Düsseldorf, hauptsächlich im kommunalpolitischen Bereich, schaute der Kommune Meerbusch mit Hartnäckigkeit, aber auch mit Erfolg auf die Finger. Ergebnis: Die Stadt zahlte 2 Mio. Entwässerungsgebühren an ihre Bürger zurück. Bericht über die wenig transparenten Gebühren, die bei genauerem Hinsehen die eine oder andere ,Unregelmäßigkeit" aufweisen. Recherche. Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Gebührenkalkulation. Abschreibung(sdauer). Gebührenüberschüsse. Gutachten. Berechnungsgrundlage. Rechtsmittel. (TB)

Kommunaler Haushalt: Hintergrund vom Kämmerer Nicht immer der gerechteste Maßstab

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Manfred Schilcher, Stadtkämmerer von Landsberg am Lech, erläutert die den Gemeinden zufließenden kommunalen Abgaben, die sich in drei Formen aufteilen: Steuern, Beiträge, Gebühren. Des weiteren informiert er über den Sinn der Gebühren und wer wofür und in welchem Maß gebührenpflichtig ist, in welchem Verhältnis Gebühren und kommunale Leistungen stehen müssen, welche Maßstäbe hierfür festgelegt werden (müssen). Recherche. Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Kostendeckung. Benutzergruppen. Gemeindliche Satzung. Wahrscheinlichkeitsmaßstab. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Kommunaler Haushalt: Hintergrund vom Kämmerer Nicht immer der gerechteste Maßstab
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Manfred Schilcher, Stadtkämmerer von Landsberg am Lech, erläutert die den Gemeinden zufließenden kommunalen Abgaben, die sich in drei Formen aufteilen: Steuern, Beiträge, Gebühren. Des weiteren informiert er über den Sinn der Gebühren und wer wofür und in welchem Maß gebührenpflichtig ist, in welchem Verhältnis Gebühren und kommunale Leistungen stehen müssen, welche Maßstäbe hierfür festgelegt werden (müssen). Recherche. Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Kostendeckung. Benutzergruppen. Gemeindliche Satzung. Wahrscheinlichkeitsmaßstab. (TB)

Denen zeig\' ich, wo\'s langgeht / "Wir sind alle zu bequem um nachzufragen" - Diskussion

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Der Kitzinger Landrat Dr. Siegfried Naser beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Kommunalverwaltungen und -politikern zu Journalisten. Sein Rat an die Pressevertreter: aufpassen, welche Funktion und welches Alter die Politiker haben und sich in deren Weltbild versetzen. Journalisten sollten nach Meinung Nasers sachlich kritisieren und sich davor hüten, andere Menschen abzuwerten. Wichtig sei es, bei aller gebotenen Distanz miteinander im Gespräch zu bleiben und korrekt miteinander umzugehen. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Denen zeig\' ich, wo\'s langgeht / "Wir sind alle zu bequem um nachzufragen" - Diskussion
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Kitzinger Landrat Dr. Siegfried Naser beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Kommunalverwaltungen und -politikern zu Journalisten. Sein Rat an die Pressevertreter: aufpassen, welche Funktion und welches Alter die Politiker haben und sich in deren Weltbild versetzen. Journalisten sollten nach Meinung Nasers sachlich kritisieren und sich davor hüten, andere Menschen abzuwerten. Wichtig sei es, bei aller gebotenen Distanz miteinander im Gespräch zu bleiben und korrekt miteinander umzugehen. (VD)

"Den hau\' ich morgen in die Pfanne"

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
"Strategien für Kritik, die etwas bewegt", hat die Arbeitsgruppe 2 in ihrem "Bonner Appell" zusammengefasst: gute Ratschläge für Journalisten, denen anhand von 15 Punkten eine praktikable Handreiche gegeben wird. Darüber hinaus nennt die Gruppe vier aufeinander aufbauende Möglichkeiten, um auskunftsunwillige Bürgermeister zum Reden zu bringen.
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Den hau\' ich morgen in die Pfanne"
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
"Strategien für Kritik, die etwas bewegt", hat die Arbeitsgruppe 2 in ihrem "Bonner Appell" zusammengefasst: gute Ratschläge für Journalisten, denen anhand von 15 Punkten eine praktikable Handreiche gegeben wird. Darüber hinaus nennt die Gruppe vier aufeinander aufbauende Möglichkeiten, um auskunftsunwillige Bürgermeister zum Reden zu bringen.

Recherche Bürger und Zeitung gegen Filz

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Von einem Skandal, bei dem Politiker und Stadtverwaltung Bürger und Rat hintergingen, berichtet Detlef Burrichter vom Westfälischen Anzeiger, Hamm. Er liefert die Recherche- Chronik einer Geschichte, für die er mit dem Wächterpreis belohnt worden ist: Vertreter beider großer Parteien und die Verwaltungsspitze in Hamm handelten gegen einen wichtigen Ratsbeschluss, bei dem es um den Verkauf eines zentralen Platzes im Zent-rum ging. Mit Unterstützung engagierter Bürger kam die Wahrheit nach und nach ans Licht.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Recherche Bürger und Zeitung gegen Filz
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Von einem Skandal, bei dem Politiker und Stadtverwaltung Bürger und Rat hintergingen, berichtet Detlef Burrichter vom Westfälischen Anzeiger, Hamm. Er liefert die Recherche- Chronik einer Geschichte, für die er mit dem Wächterpreis belohnt worden ist: Vertreter beider großer Parteien und die Verwaltungsspitze in Hamm handelten gegen einen wichtigen Ratsbeschluss, bei dem es um den Verkauf eines zentralen Platzes im Zent-rum ging. Mit Unterstützung engagierter Bürger kam die Wahrheit nach und nach ans Licht.(VD)

Thema: Europa Aufs Lokale herunterziehen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Uwe Roth, Fachjournalist in Sachen EU, gibt Tipps, welche europaweiten Themen im Lokalteil behandelt werden können. Als Themenfelder nennt er Europäische Be- schäftigungspolitik, Agenda 2000, Betriebsgründungen im Handwerk, Lebensmittelrecht und Abfalldeponien. Zur Umsetzung sind lediglich einige Zusatzrecherchen innerhalb der Landesgrenzen notwendig. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema: Europa Aufs Lokale herunterziehen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Uwe Roth, Fachjournalist in Sachen EU, gibt Tipps, welche europaweiten Themen im Lokalteil behandelt werden können. Als Themenfelder nennt er Europäische Be- schäftigungspolitik, Agenda 2000, Betriebsgründungen im Handwerk, Lebensmittelrecht und Abfalldeponien. Zur Umsetzung sind lediglich einige Zusatzrecherchen innerhalb der Landesgrenzen notwendig. (VD)

Thema: Europa Rechercheweg nach Europa

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag liefert eine Vielzahl von Recherchewegen zum Thema Europäische Uni-on. Genannt werden Adressen, Telefon- und Faxnummern sowie E-Mail- und Inter-net-Adressen wichtiger Stellen wie der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament, dem Ausschuss der Regionen und dem Statistischen Amt der EU. Hinweise auf regelmäßige kostenlose Newsletter und weiterführende Literatur ergän-zen die Aufstellung.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema: Europa Rechercheweg nach Europa
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag liefert eine Vielzahl von Recherchewegen zum Thema Europäische Uni-on. Genannt werden Adressen, Telefon- und Faxnummern sowie E-Mail- und Inter-net-Adressen wichtiger Stellen wie der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament, dem Ausschuss der Regionen und dem Statistischen Amt der EU. Hinweise auf regelmäßige kostenlose Newsletter und weiterführende Literatur ergän-zen die Aufstellung.(VD)

Thema: Europa-nachgefragt "...immer sehr freundlich"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Jutta Specht, Lokalredakteurin des Bonner "General-Anzeigers", schildert ihre Erfah-rungen mit EU-Recherchen. Die Pressesprecher seien zwar sehr zuvorkommend, die Auskünfte aber oft inhaltsleer. Welche Auswirkungen Verordnungen auf den Alltag der Menschen haben, bleibt unbeantwortet. Jutta Specht kontaktiert lieber die EU-Beauftragten der Länder oder diejenigen der Städte.(VD)
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22.05.2002
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Thema: Europa-nachgefragt "...immer sehr freundlich"
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Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Jutta Specht, Lokalredakteurin des Bonner "General-Anzeigers", schildert ihre Erfah-rungen mit EU-Recherchen. Die Pressesprecher seien zwar sehr zuvorkommend, die Auskünfte aber oft inhaltsleer. Welche Auswirkungen Verordnungen auf den Alltag der Menschen haben, bleibt unbeantwortet. Jutta Specht kontaktiert lieber die EU-Beauftragten der Länder oder diejenigen der Städte.(VD)

Thema: Europa-nachgefragt "...mühsam und nicht ergiebig"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Als nicht sehr effektiv schildert Helmut Rücker, Leiter der Lokalredaktion der "Deggendorfer Zeitung", die Recherche bei den Pressestellen Europas. Bessere Ergebnisse erzielt er bei der Suche im "Oeckl" oder dem Band EU-Kommunal der europäischen Kommission. Der erste Schritt ist aber, bei lokalen Stellen Infos zu erhalten.\NLN\ (VD)
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22.05.2002
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Thema: Europa-nachgefragt "...mühsam und nicht ergiebig"
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Drehscheiben-Magazin
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01.01.1970
Inhalt
Als nicht sehr effektiv schildert Helmut Rücker, Leiter der Lokalredaktion der "Deggendorfer Zeitung", die Recherche bei den Pressestellen Europas. Bessere Ergebnisse erzielt er bei der Suche im "Oeckl" oder dem Band EU-Kommunal der europäischen Kommission. Der erste Schritt ist aber, bei lokalen Stellen Infos zu erhalten.\NLN\ (VD)

Thema: Europa-nachgefragt "...haben sich immer bemüht"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Das Europa-Know-how vor Ort zu nutzen, rät Kurt Neuffer, Leiter der Kreisredaktion des "Haller Tagblatts". Bei Recherchen spricht er zwei Europaparlamentarier aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung an, die kompetente Gesprächspartner vermit-teln. Inzwischen kennt Neuffer einige Informationsquellen in den EU-Einrichtungen.\NLN\ (VD)
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22.05.2002
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Thema: Europa-nachgefragt "...haben sich immer bemüht"
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Drehscheiben-Magazin
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01.01.1970
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Das Europa-Know-how vor Ort zu nutzen, rät Kurt Neuffer, Leiter der Kreisredaktion des "Haller Tagblatts". Bei Recherchen spricht er zwei Europaparlamentarier aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung an, die kompetente Gesprächspartner vermit-teln. Inzwischen kennt Neuffer einige Informationsquellen in den EU-Einrichtungen.\NLN\ (VD)

Thema: Kommunalreform Hinter die Kulissen geschaut

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Drei Artikel mit unterschiedlichen Schwerpunkten zum Thema "Verwaltungsreform" veröffentlichte das "Mindener Tageblatt". Redakteurin Monika Jäger schildert Re- chercheziel und -wege, um den Reformstillstand hinter den Kulissen zu ergründen. Nach inoffiziellen Gesprächen mit im Reformprozess engagierten Mitarbeitern bildete ein Gespräch mit der Verwaltungsspitze den Abschluss der Recherche. Vergleiche mit dem Stand der Reform in anderen Kommunen rundeten die Serie ab. Der Beitrag nennt auch Recherchetipps zur Kommunalberichterstattung mit vielen Internet-Adressen.\NLN\ (VD)
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21.11.2001
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Thema: Kommunalreform Hinter die Kulissen geschaut
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Drehscheiben-Magazin
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01.01.1970
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Drei Artikel mit unterschiedlichen Schwerpunkten zum Thema "Verwaltungsreform" veröffentlichte das "Mindener Tageblatt". Redakteurin Monika Jäger schildert Re- chercheziel und -wege, um den Reformstillstand hinter den Kulissen zu ergründen. Nach inoffiziellen Gesprächen mit im Reformprozess engagierten Mitarbeitern bildete ein Gespräch mit der Verwaltungsspitze den Abschluss der Recherche. Vergleiche mit dem Stand der Reform in anderen Kommunen rundeten die Serie ab. Der Beitrag nennt auch Recherchetipps zur Kommunalberichterstattung mit vielen Internet-Adressen.\NLN\ (VD)

Handwerk: Haushaltberichterstattung Kosten werden nicht berechnet

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Licht in das Dickicht der kommunalen Ausgaben brachte die "Heilbronner Stimme" mit ihrer mehr als 50-teiligen Serie "Was kostet was". Jürgen Becker, Redakteur der Zeitung, schildert Entstehung und Durchführung der Serie. Dabei zeigte sich, dass die Städte oft selbst nicht wissen, wie viel eine Leistung tatsächlich an Kosten verursacht. Dafür verlangte Gebühren sind also willkürlich. Genaue Zahlen mussten von den Redakteuren eigens ermittelt werden. Den Versuch, einen Kostenvergleich glei-cher Leistungen in verschiedenen Städten aufzustellen, erschwerten die unterschiedlichen Rechnungsweisen in den Haushalten.(VD)
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22.05.2002
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Handwerk: Haushaltberichterstattung Kosten werden nicht berechnet
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Drehscheiben-Magazin
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01.01.1970
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Licht in das Dickicht der kommunalen Ausgaben brachte die "Heilbronner Stimme" mit ihrer mehr als 50-teiligen Serie "Was kostet was". Jürgen Becker, Redakteur der Zeitung, schildert Entstehung und Durchführung der Serie. Dabei zeigte sich, dass die Städte oft selbst nicht wissen, wie viel eine Leistung tatsächlich an Kosten verursacht. Dafür verlangte Gebühren sind also willkürlich. Genaue Zahlen mussten von den Redakteuren eigens ermittelt werden. Den Versuch, einen Kostenvergleich glei-cher Leistungen in verschiedenen Städten aufzustellen, erschwerten die unterschiedlichen Rechnungsweisen in den Haushalten.(VD)

Bücher Lesetipps auf einen Blick

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher "Redaktionshandbuch Justiz" von Stephan Detjen (List) und "Täuschungswörter und Begriffe" von Daniel E. M. Mandelbaum (Silex). Wie Gerichte aufgebaut sind und wie sie arbeiten, beschreibt Detjen in rund 400 Stichwörtern - ein Nachschlagewerk mit genau definierten Begriffen. Mandelbaum sammelt unter Stichwörtern seine persönlichen Assoziationen zu Thesen aus Politik, Verwaltung und Rechtswesen, wird dabei aber schnell polemisch und besserwisserisch.(VD)
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22.05.2002
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Bücher Lesetipps auf einen Blick
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Drehscheiben-Magazin
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01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher "Redaktionshandbuch Justiz" von Stephan Detjen (List) und "Täuschungswörter und Begriffe" von Daniel E. M. Mandelbaum (Silex). Wie Gerichte aufgebaut sind und wie sie arbeiten, beschreibt Detjen in rund 400 Stichwörtern - ein Nachschlagewerk mit genau definierten Begriffen. Mandelbaum sammelt unter Stichwörtern seine persönlichen Assoziationen zu Thesen aus Politik, Verwaltung und Rechtswesen, wird dabei aber schnell polemisch und besserwisserisch.(VD)

Neue Wege braucht das Land - Kommunalpolitik auf dem Prüfstand

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Über den Prozess der Verwaltungsmodernisierung in der sauerländischen Stadt Arnsberg berichtet Stadtdirektor Hans-Josef Vogel. Dabei sieht Vogel durchaus Parallelen zwischen alter Verwaltung und überkommenem Lokaljournalismus, etwa in Sachen mangelnder Kunden- bzw. Leserorientierung der Handelnden. Vogel erläutert sein 4-Ziele-System aus Leistungserfüllung, Kundenzufriedenheit, Wirtschaftlichkeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Dezentrale Stadtbüros als Service-Center beispielsweise entsprechen seiner Vorstellung einer bürgerorientierten Verwaltung. Außerdem plädiert er für ein aktives Beschwerde-Management ? mit Vorteilen für beide Seiten. Neben Schaubildern liefert der Beitrag auch eine Sammlung von Internet-Adressen zum Thema ?Neue Kommunen?. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Neue Wege braucht das Land - Kommunalpolitik auf dem Prüfstand
In
Forum Lokaljournalismus 1999
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01.01.1970
Inhalt
Über den Prozess der Verwaltungsmodernisierung in der sauerländischen Stadt Arnsberg berichtet Stadtdirektor Hans-Josef Vogel. Dabei sieht Vogel durchaus Parallelen zwischen alter Verwaltung und überkommenem Lokaljournalismus, etwa in Sachen mangelnder Kunden- bzw. Leserorientierung der Handelnden. Vogel erläutert sein 4-Ziele-System aus Leistungserfüllung, Kundenzufriedenheit, Wirtschaftlichkeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Dezentrale Stadtbüros als Service-Center beispielsweise entsprechen seiner Vorstellung einer bürgerorientierten Verwaltung. Außerdem plädiert er für ein aktives Beschwerde-Management ? mit Vorteilen für beide Seiten. Neben Schaubildern liefert der Beitrag auch eine Sammlung von Internet-Adressen zum Thema ?Neue Kommunen?. (VD)

Unternehmen Stadt Passau

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Willi Schmöller, Oberbürgermeister von Passau, beschreibt den Stand der Verwaltungsreform in seiner Stadt. 1992 wurde mit dem ?Unternehmen Stadt Passau? begonnen, für dessen Erfolg auch die Medien eine wichtige Rolle spielen, so Schmöller. Er erläutert, wie ?Betroffene zu Beteiligten? gemacht wurden und Verwaltung, Stadtrat und Bürger zusammen ein Leitbild für Passau entwickelten ? in einem Zeitraum von 15 Monaten. So wurde Identifikation mit dem Veränderungsprozess erzeugt. Aus dem gemeinsam erdachten Zielkatalog soll nun ein schlüssiges Gesamtkonzept entstehen. Beispielsweise wurden zur ganzheitlichen Stadtentwicklung 15 Teilentwicklungspläne aufgestellt und entsprechend Projektgruppen gebildet. Schmöller gibt Einblick in die Erfahrungen aus der Gruppenarbeit, dem eigens eingerichteten Gesprächskreis des Stadtrates und die Konsequenzen für den Reformprozess. Im Wortlaut ist das Leitbild der Stadt Passau abgedruckt. (VD)
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20.12.2001
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Unternehmen Stadt Passau
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Forum Lokaljournalismus 1999
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01.01.1970
Inhalt
Willi Schmöller, Oberbürgermeister von Passau, beschreibt den Stand der Verwaltungsreform in seiner Stadt. 1992 wurde mit dem ?Unternehmen Stadt Passau? begonnen, für dessen Erfolg auch die Medien eine wichtige Rolle spielen, so Schmöller. Er erläutert, wie ?Betroffene zu Beteiligten? gemacht wurden und Verwaltung, Stadtrat und Bürger zusammen ein Leitbild für Passau entwickelten ? in einem Zeitraum von 15 Monaten. So wurde Identifikation mit dem Veränderungsprozess erzeugt. Aus dem gemeinsam erdachten Zielkatalog soll nun ein schlüssiges Gesamtkonzept entstehen. Beispielsweise wurden zur ganzheitlichen Stadtentwicklung 15 Teilentwicklungspläne aufgestellt und entsprechend Projektgruppen gebildet. Schmöller gibt Einblick in die Erfahrungen aus der Gruppenarbeit, dem eigens eingerichteten Gesprächskreis des Stadtrates und die Konsequenzen für den Reformprozess. Im Wortlaut ist das Leitbild der Stadt Passau abgedruckt. (VD)

Drehscheiben-Tag

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Thomas Gierse, Redakteur bei der Initiative Tageszeitung, kritisiert, dass Politik in vielen Tageszeitungen oft unverständlich, langweilig und nicht lesernah gestaltet wird. Angesichts der Abopreise fragt sich Gierse, wie lange sich die Leser dies noch gefallen lassen. Nötig sei eine nutzerorientierte politische Berichterstattung. Beim Drehscheiben-Tag präsentierte Gierse vier Referenten, die positive Beispiele aus ihren Blättern schilderten. (VD)
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20.12.2001
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Drehscheiben-Tag
In
Forum Lokaljournalismus 1999
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01.01.1970
Inhalt
Thomas Gierse, Redakteur bei der Initiative Tageszeitung, kritisiert, dass Politik in vielen Tageszeitungen oft unverständlich, langweilig und nicht lesernah gestaltet wird. Angesichts der Abopreise fragt sich Gierse, wie lange sich die Leser dies noch gefallen lassen. Nötig sei eine nutzerorientierte politische Berichterstattung. Beim Drehscheiben-Tag präsentierte Gierse vier Referenten, die positive Beispiele aus ihren Blättern schilderten. (VD)

Ein Haushaltsplan, viele Posten - Die Zeitung schafft Transparenz

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Wirtschaftsredakteur Jürgen Becker von der Heilbronner Stimme beschreibt die Serie ?Was kostet was?? und erläutert die durch sie hervorgerufene Resonanz. Mit der Serie versuchte das Blatt, Licht ins Dunkel der öffentlichen Haushalte zu bringen und auszurechnen, wie viel bestimmte Leistungen der Kommunen kosten. Das Lied von den leeren Kassen wird nicht mitgesungen. Jürgen Becker erläutert, wie die Serie aufgezogen wurde, welcher Arbeitsaufwand dahinter steckt und auf welche Weise das Zahlenmaterial erarbeitet und dargestellt wurde. Zu Beginn der Recherche gaben sich die Verwaltungen auskunftsfreudig, was sich nach den ersten Folgen änderte. Besonders die Zuschüsse an Vereine erwiesen sich als Minenfeld. Um das Thema Geld stärker zu berücksichtigen, wünscht sich Becker mehr Juristen, Betriebswirte und Kaufleute als Redakteure. (VD)
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20.12.2001
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Ein Haushaltsplan, viele Posten - Die Zeitung schafft Transparenz
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Forum Lokaljournalismus 1999
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01.01.1970
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Wirtschaftsredakteur Jürgen Becker von der Heilbronner Stimme beschreibt die Serie ?Was kostet was?? und erläutert die durch sie hervorgerufene Resonanz. Mit der Serie versuchte das Blatt, Licht ins Dunkel der öffentlichen Haushalte zu bringen und auszurechnen, wie viel bestimmte Leistungen der Kommunen kosten. Das Lied von den leeren Kassen wird nicht mitgesungen. Jürgen Becker erläutert, wie die Serie aufgezogen wurde, welcher Arbeitsaufwand dahinter steckt und auf welche Weise das Zahlenmaterial erarbeitet und dargestellt wurde. Zu Beginn der Recherche gaben sich die Verwaltungen auskunftsfreudig, was sich nach den ersten Folgen änderte. Besonders die Zuschüsse an Vereine erwiesen sich als Minenfeld. Um das Thema Geld stärker zu berücksichtigen, wünscht sich Becker mehr Juristen, Betriebswirte und Kaufleute als Redakteure. (VD)

Vom Murksamt zur modernen Verwaltung

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Hans-Josef Vogel, Stadtdirektor von Arnsberg, berichtet über die notwendigen Schritte, um die Stadtverwaltung in eine moderne Dienstleistungsbehörde umzuwandeln. Er schildert den Weg im Arnsberger Rathaus seit 1994, über die Etappen Zielformulierung, Budgetierung, Qualitätskontrolle, Beschwerdemanagement. Das Ziel: von der hoheitlichen Ämterverwaltung hin zur Bürgerkommune, die an den Lebensbedingungen der Menschen orientiert ist und sie aktiv einbezieht. Wichtigster Bündnispartner dieser Reform ist laut Vogel die lokale Presse.Schlagworte: (VD) Kommunales, Politik, Behörden
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05.06.2002
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Vom Murksamt zur modernen Verwaltung
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Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Josef Vogel, Stadtdirektor von Arnsberg, berichtet über die notwendigen Schritte, um die Stadtverwaltung in eine moderne Dienstleistungsbehörde umzuwandeln. Er schildert den Weg im Arnsberger Rathaus seit 1994, über die Etappen Zielformulierung, Budgetierung, Qualitätskontrolle, Beschwerdemanagement. Das Ziel: von der hoheitlichen Ämterverwaltung hin zur Bürgerkommune, die an den Lebensbedingungen der Menschen orientiert ist und sie aktiv einbezieht. Wichtigster Bündnispartner dieser Reform ist laut Vogel die lokale Presse.Schlagworte: (VD) Kommunales, Politik, Behörden

"...stolpern nicht von einer Entscheidung zur nächsten"

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Zwei junge Kommunalpolitiker erläutern das Selbstverständnis der "neuen Kommunalpolitiker": Bernd Vöhringer (30), Fraktionsvorsitzender der CDU in Sindelfingen, und Thomas Baehr (25), Fraktionssprecher von Bündnis 90/Die Grünen in Bonn. Beide sehen ihre Aufgaben vor allem darin, Vermittler zwischen Bürger und Verwaltung zu sein und kommunale Strategien zu entwickeln, anstatt jedes Detail bestimmen zu wollen. Vorausschauendes Planen und eine politische Leitlinie halten beide für unabdingbar.S (VD) Kommunales, Parteien, Politik, Wahlen
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21.11.2001
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"...stolpern nicht von einer Entscheidung zur nächsten"
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Modellseminar-Die neuen Kommunen
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01.01.1970
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Zwei junge Kommunalpolitiker erläutern das Selbstverständnis der "neuen Kommunalpolitiker": Bernd Vöhringer (30), Fraktionsvorsitzender der CDU in Sindelfingen, und Thomas Baehr (25), Fraktionssprecher von Bündnis 90/Die Grünen in Bonn. Beide sehen ihre Aufgaben vor allem darin, Vermittler zwischen Bürger und Verwaltung zu sein und kommunale Strategien zu entwickeln, anstatt jedes Detail bestimmen zu wollen. Vorausschauendes Planen und eine politische Leitlinie halten beide für unabdingbar.S (VD) Kommunales, Parteien, Politik, Wahlen

Seiler: Jeder will heute mitbestimmen

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Der ehemalige Oberbürgermeister von Karlsruhe, Prof. Dr. Gerhard Seiler, referiert über das Thema, wie viel direkte Demokratie die Kommunen vertragen. Er plädiert für eine Einschränkung bei Bürgerentscheiden, da sonst eine Entmündigung des Gemeinderats die Folge sei. Als wichtigen Vorteil für Bürgerbeteiligung nennt er die stärkere Identifikation der Menschen mit ihrer Kommune. So könnten angesichts der hohen Verschuldung von Gemeinden die Bürger zur Eigeninitiative motiviert werden. Der Presse müssten Informationen in geeigneter Form übergeben werden. (VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung
Letzte Änderung
21.11.2001
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Seiler: Jeder will heute mitbestimmen
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
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01.01.1970
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Der ehemalige Oberbürgermeister von Karlsruhe, Prof. Dr. Gerhard Seiler, referiert über das Thema, wie viel direkte Demokratie die Kommunen vertragen. Er plädiert für eine Einschränkung bei Bürgerentscheiden, da sonst eine Entmündigung des Gemeinderats die Folge sei. Als wichtigen Vorteil für Bürgerbeteiligung nennt er die stärkere Identifikation der Menschen mit ihrer Kommune. So könnten angesichts der hohen Verschuldung von Gemeinden die Bürger zur Eigeninitiative motiviert werden. Der Presse müssten Informationen in geeigneter Form übergeben werden. (VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung

Grenzenlos gute Gedanken

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Dr. Marga Pröhl von der Bertelsmann Stiftung nennt Beispiele hervorragender Bürgerbeteiligung und effizienter Gemeindeverwaltungen aus der ganzen Welt. So die Stadt Christchurch in Neuseeland: Dort wirken die Bürger an der Aufstellung des Haushaltsplanes mit. Oder Hämeenlinna in Finnland: Die Stadtverwaltung garantiert bestimmte Serviceleistungen und haftet bei Nichterfüllung gegenüber den Anspruchsberechtigten. Die Bertelsmann Stiftung führt die innovativsten Städte der Welt im Netzwerk "Cities of tomorrow". (VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung
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21.11.2001
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Grenzenlos gute Gedanken
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Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
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Dr. Marga Pröhl von der Bertelsmann Stiftung nennt Beispiele hervorragender Bürgerbeteiligung und effizienter Gemeindeverwaltungen aus der ganzen Welt. So die Stadt Christchurch in Neuseeland: Dort wirken die Bürger an der Aufstellung des Haushaltsplanes mit. Oder Hämeenlinna in Finnland: Die Stadtverwaltung garantiert bestimmte Serviceleistungen und haftet bei Nichterfüllung gegenüber den Anspruchsberechtigten. Die Bertelsmann Stiftung führt die innovativsten Städte der Welt im Netzwerk "Cities of tomorrow". (VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung

Dessau konzentriert sich auf seine eigene Reform

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Über die Schwierigkeiten der Verwaltungsreform in einer ostdeutschen Kommune berichtet Holger Platz, Bürgermeister von Dessau. Von mehr als 3500 Mitarbeitern Anfang der 90er auf heute rund 1600 ging der Personalbestand zurück, Leitziele wurden entwickelt, um Leistung und Bürgernähe zu erhöhen. Das 1997 eröffnete "Bürgeramt" war zeitweise mit 63 Öffnungsstunden Spitzenreiter der deutschen Gemeinden dieser Kategorie. Um den Weg fortzusetzen, sind laut Platz mehr Öffentlichkeitsarbeit und Bürgernähe notwendig. Außerdem muss bei den Mitarbeitern verankert werden, dass die Reform ein dauernder Prozess bleibt.(VD) Kommunales, Osten, Bürgernähe
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Dessau konzentriert sich auf seine eigene Reform
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Schwierigkeiten der Verwaltungsreform in einer ostdeutschen Kommune berichtet Holger Platz, Bürgermeister von Dessau. Von mehr als 3500 Mitarbeitern Anfang der 90er auf heute rund 1600 ging der Personalbestand zurück, Leitziele wurden entwickelt, um Leistung und Bürgernähe zu erhöhen. Das 1997 eröffnete "Bürgeramt" war zeitweise mit 63 Öffnungsstunden Spitzenreiter der deutschen Gemeinden dieser Kategorie. Um den Weg fortzusetzen, sind laut Platz mehr Öffentlichkeitsarbeit und Bürgernähe notwendig. Außerdem muss bei den Mitarbeitern verankert werden, dass die Reform ein dauernder Prozess bleibt.(VD) Kommunales, Osten, Bürgernähe

Lokaljournalisten im Vorteil

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Selbst wenn Gemeinden einen Eigenbetrieb oder eine GmbH gründen, bleibt der im Landespresserecht verankerte Auskunftsanspruch der Journalisten bestehen. Bei Problemen sollte man sich zunächst auf das Gesetz berufen, so Roland Schäfer, Jurist und Bürgermeister von Bergkamen. Die Kommunen seien in der Regel an der guten Zusammenarbeit vor allem mit Lokaljournalisten interessiert. Schäfer liefert zudem einen Überblick zu den möglichen Organisationsformen kommunaler Unternehmen und erläutert deren rechtliche Stellung. (VD) Kommunales, Recht, Journalisten, Recherche, Auskunftsanspruch
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Lokaljournalisten im Vorteil
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Selbst wenn Gemeinden einen Eigenbetrieb oder eine GmbH gründen, bleibt der im Landespresserecht verankerte Auskunftsanspruch der Journalisten bestehen. Bei Problemen sollte man sich zunächst auf das Gesetz berufen, so Roland Schäfer, Jurist und Bürgermeister von Bergkamen. Die Kommunen seien in der Regel an der guten Zusammenarbeit vor allem mit Lokaljournalisten interessiert. Schäfer liefert zudem einen Überblick zu den möglichen Organisationsformen kommunaler Unternehmen und erläutert deren rechtliche Stellung. (VD) Kommunales, Recht, Journalisten, Recherche, Auskunftsanspruch

Blick über den Zaun erweitert den Horizont

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Was Journalisten mit Tests und Vergleichen für ihre Leser tun - dafür bringt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung, ein ganzes Ideenpaket mit. Beispiele mit Artikeln aus deutschen Lokalzeitungen zeigen, dass Vergleiche nicht nur den Durchblick für Bürger erhöhen, sondern manchmal auch Konsequenzen nach sich ziehen. Wie im sächsischen Pirna, wo nach einem Vergleich mit den Belastungen in ähnlichen Kommunen die Preise für Strom und Gas gesunken sind. (VD) Kommunales, Aktion, Recherche, Service,
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Blick über den Zaun erweitert den Horizont
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Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Journalisten mit Tests und Vergleichen für ihre Leser tun - dafür bringt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung, ein ganzes Ideenpaket mit. Beispiele mit Artikeln aus deutschen Lokalzeitungen zeigen, dass Vergleiche nicht nur den Durchblick für Bürger erhöhen, sondern manchmal auch Konsequenzen nach sich ziehen. Wie im sächsischen Pirna, wo nach einem Vergleich mit den Belastungen in ähnlichen Kommunen die Preise für Strom und Gas gesunken sind. (VD) Kommunales, Aktion, Recherche, Service,

Bürger als Bauhandwerker und ehrenamtliche Busfahrer

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Manchmal ist es schlicht fehlendes Geld, weshalb Kommunen auf das Engagement ihrer Bürger setzen. Doch aus welchen Gründen auch immer: Wer sich aktiv in das Geschehen seiner Heimat einbringen kann, wird zufriedener und erhält ein neues Bewusststein fürs Gemeinwesen, erklärt Elke Holzrichter von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung in Köln. Als Beleg nennt sie mehrere Fallbeispiele aus deutschen Gemeinden. Die Bandbreite reicht von der Beteiligung an der Stadtplanung bis zum Einsatz als ehrenamtliche Busfahrer.(VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Bürger als Bauhandwerker und ehrenamtliche Busfahrer
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Manchmal ist es schlicht fehlendes Geld, weshalb Kommunen auf das Engagement ihrer Bürger setzen. Doch aus welchen Gründen auch immer: Wer sich aktiv in das Geschehen seiner Heimat einbringen kann, wird zufriedener und erhält ein neues Bewusststein fürs Gemeinwesen, erklärt Elke Holzrichter von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung in Köln. Als Beleg nennt sie mehrere Fallbeispiele aus deutschen Gemeinden. Die Bandbreite reicht von der Beteiligung an der Stadtplanung bis zum Einsatz als ehrenamtliche Busfahrer.(VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung

Lokale Agenda-was geht mich das an?

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Auf welche Weise kann die lokale Agenda 21 den Lesern nahe gebracht werden? Arbeitsgruppe I entwickelte Vorschläge für die Berichterstattung, gegliedert in Themen, Aktionen und Darstellungsformen. Erläutert werden dabei auch die Grundlagen der Agenda mit ihren Auswirkungen auf Stadtentwicklungs- und Verkehrsplanung, Wirtschaftsförderung sowie Umwelt- und Sozialpolitik. Beispiele aus der Praxis und Hinweise auf Internet- Fundstellen runden den Katalog ab. (VD) Aktion, Kommunales, Konzept, Planung,
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Lokale Agenda-was geht mich das an?
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welche Weise kann die lokale Agenda 21 den Lesern nahe gebracht werden? Arbeitsgruppe I entwickelte Vorschläge für die Berichterstattung, gegliedert in Themen, Aktionen und Darstellungsformen. Erläutert werden dabei auch die Grundlagen der Agenda mit ihren Auswirkungen auf Stadtentwicklungs- und Verkehrsplanung, Wirtschaftsförderung sowie Umwelt- und Sozialpolitik. Beispiele aus der Praxis und Hinweise auf Internet- Fundstellen runden den Katalog ab. (VD) Aktion, Kommunales, Konzept, Planung,

Dienstleistungsunternehmen Rathaus Die Türen der Amtsstuben öffnen sich

Almanach 2000
01.01.1970
Theo Hirnstein, Leiter mehrerer Lokalausgaben der "Westfalenpost", beschreibt am Beispiel der Stadt Arnsberg, welche Vorteile der Wandel in den Rathäusern hin zu Dienstleistungsunternehmen hat - für die Einwohner, aber auch für die Lokalpresse. Denn ähnlich wie die Verwaltung Beschwerden der Bürger als kostenlose Unternehmensberatung wertet, könnte die Zeitung Kritik zur Verbesserung des Blatts nutzen. So könnten im Dreieck Rathaus-Politik-lokale Presse alle voneinander profitieren. (VD) Schlagworte: Kommunales, Leser, Politik, Qualität, Service
Letzte Änderung
05.06.2002
Titel
Dienstleistungsunternehmen Rathaus Die Türen der Amtsstuben öffnen sich
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Theo Hirnstein, Leiter mehrerer Lokalausgaben der "Westfalenpost", beschreibt am Beispiel der Stadt Arnsberg, welche Vorteile der Wandel in den Rathäusern hin zu Dienstleistungsunternehmen hat - für die Einwohner, aber auch für die Lokalpresse. Denn ähnlich wie die Verwaltung Beschwerden der Bürger als kostenlose Unternehmensberatung wertet, könnte die Zeitung Kritik zur Verbesserung des Blatts nutzen. So könnten im Dreieck Rathaus-Politik-lokale Presse alle voneinander profitieren. (VD) Schlagworte: Kommunales, Leser, Politik, Qualität, Service

Was Volontäre lernen sollen Wer nicht lernt, verliert

Almanach 2000
01.01.1970
Für vier neue Säulen in der Volontärsausbildung plädiert Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Lübke schlägt vor, Volontäre für vier bis acht Wochen in ein externes Wirtschaftsunternehmen zur außerbetrieblichen Ausbildung zu schicken - und für den gleichen Zeitraum in eine öffentliche Verwaltung. Außerdem sollten sie in Brüssel oder Berlin Erfahrungen sammeln können und in Sachen Internet auf den neuesten Stand gebracht werden, fordert Lübke. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität, Wirtschaft, Kommunales, Politik
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Was Volontäre lernen sollen Wer nicht lernt, verliert
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Für vier neue Säulen in der Volontärsausbildung plädiert Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Lübke schlägt vor, Volontäre für vier bis acht Wochen in ein externes Wirtschaftsunternehmen zur außerbetrieblichen Ausbildung zu schicken - und für den gleichen Zeitraum in eine öffentliche Verwaltung. Außerdem sollten sie in Brüssel oder Berlin Erfahrungen sammeln können und in Sachen Internet auf den neuesten Stand gebracht werden, fordert Lübke. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität, Wirtschaft, Kommunales, Politik

Schaltzentrale für Expo-Serie Ingo Happel-Emrich zu einer Kooperation über Zeitungsgrenzen hinweg

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Eine Serie mit Porträts zu zwölf Orten aus zwölf Bundesländern, die alle zum Expo-Projekt "Dorf 2000" gehörten, initiierte Ingo Happel-Emrich, Redakteur bei der Hessisch- Niedersächsischen Allgemeinen in Rotenburg. Mitarbeiter von zwölf Zeitungen im Verbreitungsgebiet der Dörfer lieferten Berichte und Fotos, die untereinander kostenfrei ausgetauscht und in Form von Serien oder Sonderseiten veröffentlicht wurden. Happel- Emrich organisierte den Informationsaustausch, der auf positive Resonanz stieß. (VD) Schlagworte: Aktion, Kommunales, Konzept, Organisation, Region
Letzte Änderung
06.04.2005
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Schaltzentrale für Expo-Serie Ingo Happel-Emrich zu einer Kooperation über Zeitungsgrenzen hinweg
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Serie mit Porträts zu zwölf Orten aus zwölf Bundesländern, die alle zum Expo-Projekt "Dorf 2000" gehörten, initiierte Ingo Happel-Emrich, Redakteur bei der Hessisch- Niedersächsischen Allgemeinen in Rotenburg. Mitarbeiter von zwölf Zeitungen im Verbreitungsgebiet der Dörfer lieferten Berichte und Fotos, die untereinander kostenfrei ausgetauscht und in Form von Serien oder Sonderseiten veröffentlicht wurden. Happel- Emrich organisierte den Informationsaustausch, der auf positive Resonanz stieß. (VD) Schlagworte: Aktion, Kommunales, Konzept, Organisation, Region

Die Angst des Journalisten vor der Kommunalpolitik / Eine höchst amüsante Angelegenheit / Bedeutung der Kommunalpolitik für den Leser / Modelle aus der Drehscheibe / Journalisten fliegen auf Modethemen / Politik machen oder beschreiben? / Reinigende G

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Warum Journalisten sich ungern mit Themen der Regionalplanung näher befassen, hat 1978 eine Seminargruppe erkundet. Das Fazit: Unsicherheit und Unwissenheit, eine schwierige sprachliche Umsetzung sowie Zeitprobleme und Produktionszwang sind die Hauptgründe. Um Politik verständlich darzustellen, sollten Politik- und Lokalredaktion eng zusammenarbeiten, fordert eine Arbeitsgruppe 1985. Weitere Vorschläge zur Politikberichterstattung sind in Form eines fiktiven Interviews zu lesen. Dass Kommunalpolitik ein wichtiger Bestandteil der Lokalteile ist, hat Arthur Fischer 1975 in einer Untersuchung nachgewiesen und in sieben Punkten zusammengefasst, welche Bedeutung die Politik für die Leser besitzt. Wie Politiker Zeitung machen, zeigt eine Dokumentation der "Drehscheibe" von 1982, als eine Ausgabe der "Lübecker Nachrichten" von prominenten Mitgliedern etablierter Parteien verantwortet wurde. Außerdem zeigen Beispiele aus der "Oberhessischen Presse" in Marburg, wie Lokalpolitik in der Zeitung dargestellt werden kann. Wie weit Zeitungen in der Politik mitwirken sollen, zeigen fünf "Augsburger Thesen" von 1994. Berichterstattung über Lokalpolitik müsste in der Hierarchie an oberster Stelle stehen, findet der Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel 1980. Stattdessen gelte sie als eine Sache für Anfänger. Eine Zeitung mache bereits Politik, wenn sie kein trockenes Amtsblatt sei, wurde 1986 in einem Seminar festgestellt - verbunden mit einem Plädoyer für ein meinungsfreudiges Blatt. Filz in Rathäusern und Parteien auszuleuchten, fordert ein ebenfalls 1986 erschienener Beitrag. Skandale gelten zwar als notwendig, um Amts- oder Machtmissbrauch aufzudecken, bilden aber nur die Spitze des Eisbergs. Denkanstöße für den täglichen Umgang mit Filz liefert ein Seminarpapier von 1993. (VD) Schlagworte: Politik, Kommunales, Planung, Recherche
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Die Angst des Journalisten vor der Kommunalpolitik / Eine höchst amüsante Angelegenheit / Bedeutung der Kommunalpolitik für den Leser / Modelle aus der Drehscheibe / Journalisten fliegen auf Modethemen / Politik machen oder beschreiben? / Reinigende G
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Warum Journalisten sich ungern mit Themen der Regionalplanung näher befassen, hat 1978 eine Seminargruppe erkundet. Das Fazit: Unsicherheit und Unwissenheit, eine schwierige sprachliche Umsetzung sowie Zeitprobleme und Produktionszwang sind die Hauptgründe. Um Politik verständlich darzustellen, sollten Politik- und Lokalredaktion eng zusammenarbeiten, fordert eine Arbeitsgruppe 1985. Weitere Vorschläge zur Politikberichterstattung sind in Form eines fiktiven Interviews zu lesen. Dass Kommunalpolitik ein wichtiger Bestandteil der Lokalteile ist, hat Arthur Fischer 1975 in einer Untersuchung nachgewiesen und in sieben Punkten zusammengefasst, welche Bedeutung die Politik für die Leser besitzt. Wie Politiker Zeitung machen, zeigt eine Dokumentation der "Drehscheibe" von 1982, als eine Ausgabe der "Lübecker Nachrichten" von prominenten Mitgliedern etablierter Parteien verantwortet wurde. Außerdem zeigen Beispiele aus der "Oberhessischen Presse" in Marburg, wie Lokalpolitik in der Zeitung dargestellt werden kann. Wie weit Zeitungen in der Politik mitwirken sollen, zeigen fünf "Augsburger Thesen" von 1994. Berichterstattung über Lokalpolitik müsste in der Hierarchie an oberster Stelle stehen, findet der Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel 1980. Stattdessen gelte sie als eine Sache für Anfänger. Eine Zeitung mache bereits Politik, wenn sie kein trockenes Amtsblatt sei, wurde 1986 in einem Seminar festgestellt - verbunden mit einem Plädoyer für ein meinungsfreudiges Blatt. Filz in Rathäusern und Parteien auszuleuchten, fordert ein ebenfalls 1986 erschienener Beitrag. Skandale gelten zwar als notwendig, um Amts- oder Machtmissbrauch aufzudecken, bilden aber nur die Spitze des Eisbergs. Denkanstöße für den täglichen Umgang mit Filz liefert ein Seminarpapier von 1993. (VD) Schlagworte: Politik, Kommunales, Planung, Recherche

Richtlinien für die Wahlkampf-Berichterstattung / Modelle aus der Drehscheibe

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Eine Aufstellung von 1986 nennt Möglichkeiten, wie die Lokalredaktion journalistisch mit Wahlkampfveranstaltungen umgehen kann. Dabei wurde darauf geachtet, Richtlinien zu erstellen, die der Redaktion den Rücken stärken und ihr Freiräume eröffnen. Beispiele aus der "Drehscheibe" zeigen Aktionen und Herangehensweisen deutscher Zeitungen in Wahlkampfzeiten. (VD) Schlagworte: Wahlen, Politik, Planung, Aktion, Kommunales, Parteien
Letzte Änderung
13.07.2005
Titel
Richtlinien für die Wahlkampf-Berichterstattung / Modelle aus der Drehscheibe
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
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01.01.1970
Inhalt
Eine Aufstellung von 1986 nennt Möglichkeiten, wie die Lokalredaktion journalistisch mit Wahlkampfveranstaltungen umgehen kann. Dabei wurde darauf geachtet, Richtlinien zu erstellen, die der Redaktion den Rücken stärken und ihr Freiräume eröffnen. Beispiele aus der "Drehscheibe" zeigen Aktionen und Herangehensweisen deutscher Zeitungen in Wahlkampfzeiten. (VD) Schlagworte: Wahlen, Politik, Planung, Aktion, Kommunales, Parteien

Parteien brauchen Kontrolle / "Es muß etwas geschehen..." / Modelle aus der Drehscheibe / Auf Geschichten stoßen

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Der Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta, Cornelius Riewerts, entwickelte eine Staffel von Seminaren zum Thema "Parteien". Das Porträt Riewerts`stellt einen Journalisten vor, der auch Politiker war und zu den Mitbegründern der Initiative Tageszeitung zählt. Beispiele aus der "Drehscheibe" zeigen, wie Zeitungen Politik an Ort und Stelle beeinflussen - beispielsweise bei der Gestaltung des Stadtzentrums von Illertissen oder der Schulwegsicherung in Nördlingen. Möglichkeiten und Gefahren von "Aktionsjournalismus" in Form von "rollenden Redaktionen" oder "Kummertelefonen" behandelt ein Beitrag von Herbert Riehl-Heyse, der 1981 in der "Süddeutschen Zeitung" erschien. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Aktion, Handwerk, Leser, Parteien
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20.11.2001
Titel
Parteien brauchen Kontrolle / "Es muß etwas geschehen..." / Modelle aus der Drehscheibe / Auf Geschichten stoßen
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
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01.01.1970
Inhalt
Der Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta, Cornelius Riewerts, entwickelte eine Staffel von Seminaren zum Thema "Parteien". Das Porträt Riewerts`stellt einen Journalisten vor, der auch Politiker war und zu den Mitbegründern der Initiative Tageszeitung zählt. Beispiele aus der "Drehscheibe" zeigen, wie Zeitungen Politik an Ort und Stelle beeinflussen - beispielsweise bei der Gestaltung des Stadtzentrums von Illertissen oder der Schulwegsicherung in Nördlingen. Möglichkeiten und Gefahren von "Aktionsjournalismus" in Form von "rollenden Redaktionen" oder "Kummertelefonen" behandelt ein Beitrag von Herbert Riehl-Heyse, der 1981 in der "Süddeutschen Zeitung" erschien. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Aktion, Handwerk, Leser, Parteien

Über den Umgang mit schwieriger Vergangenheit / Bernd Serger-Identifikation durch Geschichte / Modelle aus der Drehscheibe / Geschichtsinitiativen

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Ein Beitrag von 1995 nennt sechs Forderungen an Lokaljournalisten, die bei Berichten über die NS-Zeit zu beachten sind. Unter anderem die, die Psychologie der Mitläufer zu erkunden, ohne sich selbst darüber zu erheben. Bernd Serger, Leiter der Lokalredaktion der Badischen Zeitung in Freiburg, betont die Faszination, den Lesern die Geschichte ihrer Stadt zu erzählen. Darin sieht er auch eine wichtige Möglichkeit, bei den Menschen Identifikation mit ihrem Wohnort zu schaffen. Serger gehört zum Projektteam Lokaljournalisten und hat zahlreiche Seminare initiiert. Wie Geschichte und ihr aktueller Bezug zur Gegenwart in deutschen Lokalzeitungen behandelt wurde, zeigen Beispiele aus der "Drehscheibe": ob es um das Verhältnis von Jugendlichen zum Grundgesetz oder ein umfassendes Projekt zum 20. Jahrhundert geht. Geschichte für die Öffentlichkeit machen, nicht fürs Kämmerchen - so lautet das Credo des Tübinger Kreisarchivars Wolfgang Sannwald. In dem Beitrag von 1995 nennt er mehrere Zugangsmöglichkeiten zu historischen Themen. (VD) Schlagworte: Geschichte, Aktion, Kommunales, Recherche
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20.11.2001
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Über den Umgang mit schwieriger Vergangenheit / Bernd Serger-Identifikation durch Geschichte / Modelle aus der Drehscheibe / Geschichtsinitiativen
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Beitrag von 1995 nennt sechs Forderungen an Lokaljournalisten, die bei Berichten über die NS-Zeit zu beachten sind. Unter anderem die, die Psychologie der Mitläufer zu erkunden, ohne sich selbst darüber zu erheben. Bernd Serger, Leiter der Lokalredaktion der Badischen Zeitung in Freiburg, betont die Faszination, den Lesern die Geschichte ihrer Stadt zu erzählen. Darin sieht er auch eine wichtige Möglichkeit, bei den Menschen Identifikation mit ihrem Wohnort zu schaffen. Serger gehört zum Projektteam Lokaljournalisten und hat zahlreiche Seminare initiiert. Wie Geschichte und ihr aktueller Bezug zur Gegenwart in deutschen Lokalzeitungen behandelt wurde, zeigen Beispiele aus der "Drehscheibe": ob es um das Verhältnis von Jugendlichen zum Grundgesetz oder ein umfassendes Projekt zum 20. Jahrhundert geht. Geschichte für die Öffentlichkeit machen, nicht fürs Kämmerchen - so lautet das Credo des Tübinger Kreisarchivars Wolfgang Sannwald. In dem Beitrag von 1995 nennt er mehrere Zugangsmöglichkeiten zu historischen Themen. (VD) Schlagworte: Geschichte, Aktion, Kommunales, Recherche

Regelungen gibt es für alles / Modelle aus der Drehscheibe

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Ihre Recherche-Erfahrungen zum Thema Bürokratie schilderte eine Arbeitsgruppe im Rahmen eines Seminars 1995. Die Teilnehmer stellten die Ämter vor unterschiedlich schwierige Aufgaben, beispielsweise, ein Fass Bier nach Norwegen zu exportieren. Fast immer hätte sich aus der Recherche eine Geschichte für die Zeitung machen lassen. Und es zeigte sich: Für alles gibt es Vorschriften. Wie die Redaktion Bonn des "Express" Behörden testete, dokumentieren Beispiele aus der "Drehscheibe" - ergänzt um Auszüge aus der "Chemnitzer Morgenpost", die 1994 "Wege durch den Behördendschungel" wies. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Service, Test
Letzte Änderung
04.06.2002
Titel
Regelungen gibt es für alles / Modelle aus der Drehscheibe
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Ihre Recherche-Erfahrungen zum Thema Bürokratie schilderte eine Arbeitsgruppe im Rahmen eines Seminars 1995. Die Teilnehmer stellten die Ämter vor unterschiedlich schwierige Aufgaben, beispielsweise, ein Fass Bier nach Norwegen zu exportieren. Fast immer hätte sich aus der Recherche eine Geschichte für die Zeitung machen lassen. Und es zeigte sich: Für alles gibt es Vorschriften. Wie die Redaktion Bonn des "Express" Behörden testete, dokumentieren Beispiele aus der "Drehscheibe" - ergänzt um Auszüge aus der "Chemnitzer Morgenpost", die 1994 "Wege durch den Behördendschungel" wies. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Service, Test

Wer macht die Politik fürs Land? / UM REGE BETEILIGUNG WIRD GEBETEN! / Modelle aus der Drehscheibe / Was wollen die Kirchen? / Der Lokalteil als kirchlicher Anzeiger / Günther Knoll-"Ceterum censeo" / Garten-unbeackert / Cornelia Tomaschko-eine Lanze f

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Zeitungmachen für das Land stand im Mittelpunkt einer Arbeitsgruppe 1989. Dabei entwickelten die Mitglieder zahlreiche Ansätze, wie aus den Dörfern angemessen berichtet werden kann und wie die Interessen der Leser umgesetzt werden können - beispielsweise in Podiumsveranstaltungen. Neue Wege in der Vereinsberichterstattung zeigt ein Beitrag von 1988: weg von der Protokollanten-Pflicht, hin zu eigener Initiative der Redaktion. Genannt werden außerdem Voraussetzungen für eine bessere Vereinsberichterstattung. Was in diesem Bereich möglich ist, zeigt ein Beispiel aus dem "Emsdettener Tageblatt": 36 Vereine überlegten sich, was sie mit 1000 Mark anfangen würden. Das Verhältnis Kirche-Lokalredaktion beschreibt eine Aufstellung von 1992. Pfarrer Johannes Güsgen forderte 1991 von den Zeitungen, kirchliche Makroprozesse für die Gemeinde aufzubereiten. Ein Porträt stellt den Redaktionsleiter der Süddeutschen Zeitung in Garching vor, Günther Knoll, seit 1995 Mitglied im Projektteam Lokaljournalisten. Porträtiert wird außerdem die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, vier Jahre lang Mitglied im Projektteam und Redakteurin des Buchs "Lokaljournalismus" (List-Verlag). Mit dem Thema "Garten" beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe 1986 und stellte eine Liste auf, die Anregungen gibt, was die Zeitung tun kann, um ökologisch gestaltete Gärten zu fördern. (VD) Schlagworte: Recherche, Aktion, Verein, Kommunales, Region, Umwelt
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02.07.2002
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Wer macht die Politik fürs Land? / UM REGE BETEILIGUNG WIRD GEBETEN! / Modelle aus der Drehscheibe / Was wollen die Kirchen? / Der Lokalteil als kirchlicher Anzeiger / Günther Knoll-"Ceterum censeo" / Garten-unbeackert / Cornelia Tomaschko-eine Lanze f
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
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01.01.1970
Inhalt
Zeitungmachen für das Land stand im Mittelpunkt einer Arbeitsgruppe 1989. Dabei entwickelten die Mitglieder zahlreiche Ansätze, wie aus den Dörfern angemessen berichtet werden kann und wie die Interessen der Leser umgesetzt werden können - beispielsweise in Podiumsveranstaltungen. Neue Wege in der Vereinsberichterstattung zeigt ein Beitrag von 1988: weg von der Protokollanten-Pflicht, hin zu eigener Initiative der Redaktion. Genannt werden außerdem Voraussetzungen für eine bessere Vereinsberichterstattung. Was in diesem Bereich möglich ist, zeigt ein Beispiel aus dem "Emsdettener Tageblatt": 36 Vereine überlegten sich, was sie mit 1000 Mark anfangen würden. Das Verhältnis Kirche-Lokalredaktion beschreibt eine Aufstellung von 1992. Pfarrer Johannes Güsgen forderte 1991 von den Zeitungen, kirchliche Makroprozesse für die Gemeinde aufzubereiten. Ein Porträt stellt den Redaktionsleiter der Süddeutschen Zeitung in Garching vor, Günther Knoll, seit 1995 Mitglied im Projektteam Lokaljournalisten. Porträtiert wird außerdem die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, vier Jahre lang Mitglied im Projektteam und Redakteurin des Buchs "Lokaljournalismus" (List-Verlag). Mit dem Thema "Garten" beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe 1986 und stellte eine Liste auf, die Anregungen gibt, was die Zeitung tun kann, um ökologisch gestaltete Gärten zu fördern. (VD) Schlagworte: Recherche, Aktion, Verein, Kommunales, Region, Umwelt

Wer sich nicht wehrt... / PRinzipien / Streitthema: Das Parteibuch / Mit der Bitte um Veröffentlichung / Proper Press

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Wie der PR-Strategie politischer Parteien redaktionelle Vorgehensweisen entgegengestellt werden können, erklärt ein Beitrag von 1986. Das Credo: sich keine Blöße geben, sondern Politikern zeigen, dass ihre Taktik durchschaut ist. Außerdem gibt es Hinweise, auf welche Weise Konflikte mit Politikern gelöst werden können. Ob Journalisten selbst Mitglieder von Parteien sein sollten - dazu nennt ein Papier von 1986 Argumente pro und contra. Neun Gebote zum Umgang von Lokaljournalisten mit Politikern samt Erläuterungen hat eine Arbeitsgruppe 1988 aufgestellt. Gefordert wird der Mut, "nein" zu sagen und die Politiker nicht zu ernst zu nehmen. Ein weiterer Beitrag gibt Tipps zum Umgang mit PR. (VD) Schlagworte: Alltag, Politik, PR, Ethik, Journalisten, Kommunales, Parteien, Wahlen
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20.11.2001
Titel
Wer sich nicht wehrt... / PRinzipien / Streitthema: Das Parteibuch / Mit der Bitte um Veröffentlichung / Proper Press
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
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01.01.1970
Inhalt
Wie der PR-Strategie politischer Parteien redaktionelle Vorgehensweisen entgegengestellt werden können, erklärt ein Beitrag von 1986. Das Credo: sich keine Blöße geben, sondern Politikern zeigen, dass ihre Taktik durchschaut ist. Außerdem gibt es Hinweise, auf welche Weise Konflikte mit Politikern gelöst werden können. Ob Journalisten selbst Mitglieder von Parteien sein sollten - dazu nennt ein Papier von 1986 Argumente pro und contra. Neun Gebote zum Umgang von Lokaljournalisten mit Politikern samt Erläuterungen hat eine Arbeitsgruppe 1988 aufgestellt. Gefordert wird der Mut, "nein" zu sagen und die Politiker nicht zu ernst zu nehmen. Ein weiterer Beitrag gibt Tipps zum Umgang mit PR. (VD) Schlagworte: Alltag, Politik, PR, Ethik, Journalisten, Kommunales, Parteien, Wahlen

Editorial

Dokumentation Modellseminar "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Claudia Linz zeigt in ihrem Editorial auf, dass Privatisierung, Leistungsvergleiche und der Wunsch von Bürgern nach mehr Mitsprache auch die Lokalredaktionen vor neue Aufgaben stellt.
Letzte Änderung
20.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Editorial
In
Dokumentation Modellseminar "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Claudia Linz zeigt in ihrem Editorial auf, dass Privatisierung, Leistungsvergleiche und der Wunsch von Bürgern nach mehr Mitsprache auch die Lokalredaktionen vor neue Aufgaben stellt.

Über die Veranstaltungsreform am Beispiel von Arnsberg "Was wir wollen, wohin wir wollen"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Über den Stand der Verwaltungsreform in seinem Haus informiert Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg. An die Stelle herkömmlicher Ämter hat Vogel Fachbereiche mit Budget- und Ergebnisverantwortung sowie Zulieferer mit innerer Verrechnung gestellt. Bei der Beurteilung einer am Kunden orientierten Verwaltung sollten Journalisten auf Vergleichszahlen Wert legen, so Vogel. Das eingeführte Beschwerdemanagement versteht er als kostenlose Unternehmensberatung. Um den Menschen mehr Mitwir- kungsmöglichkeiten zu geben, wurde das Projekt "kompass" gegründet. Dies soll die strategische Steuerungsfähigkeit der Kommunalpolitik und die Entwicklung eines strategischen Berichtswesens fördern. (VD) Schlagworte: Kommunales, Region, Thema, Konzept, Verwaltung
Letzte Änderung
05.06.2002
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Über die Veranstaltungsreform am Beispiel von Arnsberg "Was wir wollen, wohin wir wollen"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den Stand der Verwaltungsreform in seinem Haus informiert Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg. An die Stelle herkömmlicher Ämter hat Vogel Fachbereiche mit Budget- und Ergebnisverantwortung sowie Zulieferer mit innerer Verrechnung gestellt. Bei der Beurteilung einer am Kunden orientierten Verwaltung sollten Journalisten auf Vergleichszahlen Wert legen, so Vogel. Das eingeführte Beschwerdemanagement versteht er als kostenlose Unternehmensberatung. Um den Menschen mehr Mitwir- kungsmöglichkeiten zu geben, wurde das Projekt "kompass" gegründet. Dies soll die strategische Steuerungsfähigkeit der Kommunalpolitik und die Entwicklung eines strategischen Berichtswesens fördern. (VD) Schlagworte: Kommunales, Region, Thema, Konzept, Verwaltung

Die kommunalen Gesellschaften und ihre Transparenz Außer Kontrolle?

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Eberhard Kanski vom Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen berichtet über die Entwicklung in den Kommunen, verstärkt Regiebetriebe, Eigenbetriebe und Gesellschaften zu gründen. Die Recherche der Journalisten werde dadurch erschwert, sofern keine städtischen Beteiligungsberichte vorlägen, so Kanski. Vor allem Rechtsformen wie GmbH und AG erschwerten die Arbeit von Journalisten. Kanski nennt Beispiele aus deutschen Städten, informiert über die aktuelle Rechtslage und gibt Berichte aus der Praxis. Demnach sind auch privatrechtlich organisierte Eigengesellschaften der Gemeinden zur Auskunft gegenüber der Presse verpflichtet - zumindest teilweise. (VD) Schlagworte: Kommunales, Recherche, Pressefreiheit, Recht
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Die kommunalen Gesellschaften und ihre Transparenz Außer Kontrolle?
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Eberhard Kanski vom Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen berichtet über die Entwicklung in den Kommunen, verstärkt Regiebetriebe, Eigenbetriebe und Gesellschaften zu gründen. Die Recherche der Journalisten werde dadurch erschwert, sofern keine städtischen Beteiligungsberichte vorlägen, so Kanski. Vor allem Rechtsformen wie GmbH und AG erschwerten die Arbeit von Journalisten. Kanski nennt Beispiele aus deutschen Städten, informiert über die aktuelle Rechtslage und gibt Berichte aus der Praxis. Demnach sind auch privatrechtlich organisierte Eigengesellschaften der Gemeinden zur Auskunft gegenüber der Presse verpflichtet - zumindest teilweise. (VD) Schlagworte: Kommunales, Recherche, Pressefreiheit, Recht

Eine Lanze für die Privatisierung öffentlicher Aufgaben So wenig Stadt und Staat wie möglich

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Betrachtungen aus dem Spannungsfeld zwischen Privatisierung öffentlicher Aufgaben, Verwaltung und Politik bietet der Kommunalpolitiker Gerhard A. Meinl aus Geretsried. Meinl, Befürworter einer weit gehenden Privatisierung, nennt Beispiele aus seiner Praxis in der Gemeinde und im Kreistag Bad Tölz. Dabei beleuchtet er auch teilweise kuriose Strukturen. Kommunale Privatisierungen benötigen seiner Ansicht nach einen guten Geschäftsführer, gutes Beteiligungsmanagement und eine gute PR. Beteiligungsberichte seien ebenfalls sinnvoll. Meinl spricht für mehr Effizienz und weniger Pfründe in Politik und Verwaltung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Recht, Parteien, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Eine Lanze für die Privatisierung öffentlicher Aufgaben So wenig Stadt und Staat wie möglich
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Betrachtungen aus dem Spannungsfeld zwischen Privatisierung öffentlicher Aufgaben, Verwaltung und Politik bietet der Kommunalpolitiker Gerhard A. Meinl aus Geretsried. Meinl, Befürworter einer weit gehenden Privatisierung, nennt Beispiele aus seiner Praxis in der Gemeinde und im Kreistag Bad Tölz. Dabei beleuchtet er auch teilweise kuriose Strukturen. Kommunale Privatisierungen benötigen seiner Ansicht nach einen guten Geschäftsführer, gutes Beteiligungsmanagement und eine gute PR. Beteiligungsberichte seien ebenfalls sinnvoll. Meinl spricht für mehr Effizienz und weniger Pfründe in Politik und Verwaltung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Recht, Parteien, Recherche

Kommunale Leistungsvergleiche und ihr tiefer Sinn "Gut, dass wir verglichen haben...."

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Wie sich eine Verwaltung beständig von innen heraus wandeln kann - darüber referiert Dr. Bernd Adamaschek von der Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh. Als Elemente der Veränderung nennt er Dezentralisierung, Budget- und Personalverantwortung. Freiraum und Wettbewerb seien der Motor der Innovation. Aus dieser Sicht beschreibt Adamaschek auch den Leistungsvergleich der Kommunen untereinander mit den Größen Auftragserfüllung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Das Urteil über die erreichten Leistungen fällt die Presse und damit die öffentliche Meinung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Service, Wirtschaft, Recherche, Verwaltung
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Kommunale Leistungsvergleiche und ihr tiefer Sinn "Gut, dass wir verglichen haben...."
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich eine Verwaltung beständig von innen heraus wandeln kann - darüber referiert Dr. Bernd Adamaschek von der Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh. Als Elemente der Veränderung nennt er Dezentralisierung, Budget- und Personalverantwortung. Freiraum und Wettbewerb seien der Motor der Innovation. Aus dieser Sicht beschreibt Adamaschek auch den Leistungsvergleich der Kommunen untereinander mit den Größen Auftragserfüllung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Das Urteil über die erreichten Leistungen fällt die Presse und damit die öffentliche Meinung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Service, Wirtschaft, Recherche, Verwaltung

Vergleiche erweitern den Horizont Die lokale Zeitung gibt den Blick frei über den Gartenzaun

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Über Chancen und Schwierigkeiten, kommunale Leistungen in der Zeitung zu vergleichen, berichtet Thomas Gierse, Redakteur der "Drehscheibe". Dabei sei es wichtig, unterschiedliche Gegebenheiten deutlich zu machen, etwa mit Hilfe von Fußnoten. Gierse nennt Beispiele der Aktionen deutscher Lokalzeitungen, etwa die der Heilbronner Stimme, die die Müllgebühren der Stadt mit denen in 13 weiteren Städten verglichen hat - was 21 Fußnoten erforderte. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Service, Aktion, Konzept, Organisation, Verwaltung
Letzte Änderung
24.02.2004
Titel
Vergleiche erweitern den Horizont Die lokale Zeitung gibt den Blick frei über den Gartenzaun
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Chancen und Schwierigkeiten, kommunale Leistungen in der Zeitung zu vergleichen, berichtet Thomas Gierse, Redakteur der "Drehscheibe". Dabei sei es wichtig, unterschiedliche Gegebenheiten deutlich zu machen, etwa mit Hilfe von Fußnoten. Gierse nennt Beispiele der Aktionen deutscher Lokalzeitungen, etwa die der Heilbronner Stimme, die die Müllgebühren der Stadt mit denen in 13 weiteren Städten verglichen hat - was 21 Fußnoten erforderte. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Service, Aktion, Konzept, Organisation, Verwaltung

Bürger und Journalisten im Reformprozess "Nichts ist mehr, wie es war"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Monika Jäger, Redakteurin beim Mindener Tageblatt, erläutert ihre Berichterstattung über die Verwaltungsreform in Minden. Nach einer umfangreichen Hintergrund-Recherche folgte das Gespräch mit der Stadtspitze, die in den meisten Fragen keine Offenheit zeigte. Außer eigenen Artikeln veröffentlichte die Redaktion Beiträge über andere Kommunen wie Arnsberg und Detmold als Musterbeispiele. Die Verwaltung reagierte mit einer Jagd auf Informanten in ihrem Haus, die Politiker spalteten sich in zwei Lager aus Reformbefürwortern und solchen, die um den guten Ruf der Verwaltung besorgt waren. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Planung, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Region, Verwaltung
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Bürger und Journalisten im Reformprozess "Nichts ist mehr, wie es war"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Monika Jäger, Redakteurin beim Mindener Tageblatt, erläutert ihre Berichterstattung über die Verwaltungsreform in Minden. Nach einer umfangreichen Hintergrund-Recherche folgte das Gespräch mit der Stadtspitze, die in den meisten Fragen keine Offenheit zeigte. Außer eigenen Artikeln veröffentlichte die Redaktion Beiträge über andere Kommunen wie Arnsberg und Detmold als Musterbeispiele. Die Verwaltung reagierte mit einer Jagd auf Informanten in ihrem Haus, die Politiker spalteten sich in zwei Lager aus Reformbefürwortern und solchen, die um den guten Ruf der Verwaltung besorgt waren. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Planung, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Region, Verwaltung

Umfrage Amberger Zeitung und Seminar-Arbeitsgruppe 1

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Andreas Ascherl, Lokalredakteur der Amberger Zeitung, zieht seine Bilanz des Seminars "Die neuen Kommunen": zufrieden mit den Referenten und der Gruppenarbeit, unsicher, was das Seminar für die tägliche Arbeit gebracht hat. Positiv beurteilt Ascherl, dass der Blick über den Tellerrand hinaus gelenkt wurde. Nur so könne man überhaupt beurteilen, was im eigenen Ort nicht stimme. Reizen würde Ascherl ein Seminar über das Thema Hochschule im Lokalteil. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität\NLN\ \NLN\ Für die Lokalredakteurin bei der Moosburger Zeitung, Brigitte Maier, hat das Seminar "Die neuen Kommunen" einiges angestoßen und bewegt. In ihrer Gemeinde hat sie einen kleinen Vorstoß in Sachen Leistungsvergleich unternommen. Wichtig war für sie die moralische Unterstützung aus dem Seminar heraus. Rubriken ihrer Zeitung wie "Wo den Leser der Schuh drückt" hat sie bereits weiter ausgebaut. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität, Leser\NLN\ \NLN\ Katharina Klocke, Lokalredakteurin beim Göttinger Tageblatt, beurteilt die Vorträge beim Seminar "Die neuen Kommunen" als überwiegend spannend. Der große Teilnehmerkreis gab ihr Gelegenheit zu ergründen, wie in anderen Redaktionen gearbeitet wird. Soziale und juristische Themen würden sie in weiteren Seminaren interessieren. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität\NLN\ \NLN\ Der Erfahrungsaustausch unter den Kollegen stand für Georg Meinert, Lokalredakteur der Westdeutschen Allgemeinen in Gelsenkirchen, im Mittelpunkt des Seminars "Die neuen Kommunen". Die Vorträge hielten für ihn wichtige Erkenntnisse zum Thema bereit und sensibilisierten dafür. Lokale Wirtschaft sowie EDV/Internet nennt er als Schwerpunkte für weitere Seminare. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Umfrage Amberger Zeitung und Seminar-Arbeitsgruppe 1
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Andreas Ascherl, Lokalredakteur der Amberger Zeitung, zieht seine Bilanz des Seminars "Die neuen Kommunen": zufrieden mit den Referenten und der Gruppenarbeit, unsicher, was das Seminar für die tägliche Arbeit gebracht hat. Positiv beurteilt Ascherl, dass der Blick über den Tellerrand hinaus gelenkt wurde. Nur so könne man überhaupt beurteilen, was im eigenen Ort nicht stimme. Reizen würde Ascherl ein Seminar über das Thema Hochschule im Lokalteil. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität\NLN\ \NLN\ Für die Lokalredakteurin bei der Moosburger Zeitung, Brigitte Maier, hat das Seminar "Die neuen Kommunen" einiges angestoßen und bewegt. In ihrer Gemeinde hat sie einen kleinen Vorstoß in Sachen Leistungsvergleich unternommen. Wichtig war für sie die moralische Unterstützung aus dem Seminar heraus. Rubriken ihrer Zeitung wie "Wo den Leser der Schuh drückt" hat sie bereits weiter ausgebaut. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität, Leser\NLN\ \NLN\ Katharina Klocke, Lokalredakteurin beim Göttinger Tageblatt, beurteilt die Vorträge beim Seminar "Die neuen Kommunen" als überwiegend spannend. Der große Teilnehmerkreis gab ihr Gelegenheit zu ergründen, wie in anderen Redaktionen gearbeitet wird. Soziale und juristische Themen würden sie in weiteren Seminaren interessieren. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität\NLN\ \NLN\ Der Erfahrungsaustausch unter den Kollegen stand für Georg Meinert, Lokalredakteur der Westdeutschen Allgemeinen in Gelsenkirchen, im Mittelpunkt des Seminars "Die neuen Kommunen". Die Vorträge hielten für ihn wichtige Erkenntnisse zum Thema bereit und sensibilisierten dafür. Lokale Wirtschaft sowie EDV/Internet nennt er als Schwerpunkte für weitere Seminare. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität

Arbeitsgruppe 1 "Vergleichen-aber was und wie?"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Die zehn Redakteure der Arbeitsgruppe 1 verglichen die Leistungen sechs verschiedener Verwaltungen und entwickelten dazu vor Beginn der Recherche Leistungsparameter. Bewertet wurden Dauer einer Telefonvermittlung, Freundlichkeit, Kompetenz und Anzahl der Stationen. Darüber hinaus gibt die AG in ihrem Beitrag Beispiele für lesernahe Geschichten und regt einen Vergleich in den Themengebieten Kindergärten und Ausstellung eines Ausweises an. Als Arbeitshilfen werden drei Internet-Adressen gegeben. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Service, Qualität, Aktion, Konzept, Planung, Verwaltung
Letzte Änderung
05.06.2002
Titel
Arbeitsgruppe 1 "Vergleichen-aber was und wie?"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Die zehn Redakteure der Arbeitsgruppe 1 verglichen die Leistungen sechs verschiedener Verwaltungen und entwickelten dazu vor Beginn der Recherche Leistungsparameter. Bewertet wurden Dauer einer Telefonvermittlung, Freundlichkeit, Kompetenz und Anzahl der Stationen. Darüber hinaus gibt die AG in ihrem Beitrag Beispiele für lesernahe Geschichten und regt einen Vergleich in den Themengebieten Kindergärten und Ausstellung eines Ausweises an. Als Arbeitshilfen werden drei Internet-Adressen gegeben. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Service, Qualität, Aktion, Konzept, Planung, Verwaltung

Arbeitsgruppe 2 "La ville c`est moi - die Stadt bin ich"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Bürgerbeteiligung und Bürgeraktivierung mittels Lokalzeitung beschäftigt Arbeitsgruppe 2. Die Teilnehmer legen dar, worauf geachtet werden muss, wenn die Zeitungen Aktionen initiiert und Gruppierungen unterstützt. Aufgezeigt wird, wie die Zeitung aktiv werden kann, aber auch, wo die Grenzen journalistischer Beteiligung liegen - beispielsweise wenn Redakteure persönlich betroffen sind. Darüber hinaus listen die Gruppenmitglieder Beispiele für Bürgerengagement aus ihren Heimatkommunen und denen anderer Seminarteilnehmer auf. (VD) Schlagworte: Leser, Kommunales, Recherche, Aktion, Service, Qualität, Verein
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Arbeitsgruppe 2 "La ville c`est moi - die Stadt bin ich"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Bürgerbeteiligung und Bürgeraktivierung mittels Lokalzeitung beschäftigt Arbeitsgruppe 2. Die Teilnehmer legen dar, worauf geachtet werden muss, wenn die Zeitungen Aktionen initiiert und Gruppierungen unterstützt. Aufgezeigt wird, wie die Zeitung aktiv werden kann, aber auch, wo die Grenzen journalistischer Beteiligung liegen - beispielsweise wenn Redakteure persönlich betroffen sind. Darüber hinaus listen die Gruppenmitglieder Beispiele für Bürgerengagement aus ihren Heimatkommunen und denen anderer Seminarteilnehmer auf. (VD) Schlagworte: Leser, Kommunales, Recherche, Aktion, Service, Qualität, Verein

Arbeitsgruppe 4 "....und keiner blickt mehr durch"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Wie Journalisten mit der Verwirrung rund um Eigenbetriebe und private Gesellschaften der Kommunen umgehen können, untersuchte Arbeitsgruppe 4. Transparenz schaffen, neue Informationsquellen erschließen, das Internet zur Recherche nutzen: So lauten einige Anregungen. Vorgeschlagen wird beispielsweise, genau hinzusehen, wer den Betrieb führt und wer ihn kontrolliert. Die AG nennt Recherchequellen: Institutionen, Verbände, Internet- Adressen. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Handwerk, Organisation, Verein, Wirtschaft, Verwaltung
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Arbeitsgruppe 4 "....und keiner blickt mehr durch"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Journalisten mit der Verwirrung rund um Eigenbetriebe und private Gesellschaften der Kommunen umgehen können, untersuchte Arbeitsgruppe 4. Transparenz schaffen, neue Informationsquellen erschließen, das Internet zur Recherche nutzen: So lauten einige Anregungen. Vorgeschlagen wird beispielsweise, genau hinzusehen, wer den Betrieb führt und wer ihn kontrolliert. Die AG nennt Recherchequellen: Institutionen, Verbände, Internet- Adressen. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Handwerk, Organisation, Verein, Wirtschaft, Verwaltung

Anhang und Material

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Aufgeführt werden: die wesentlichen Unterschiede zwischen den Organisationsformen Regiebetrieb, Eigenbetrieb, GmbH und Aktiengesellschaft in Tabellenform; Material der Arbeitsgruppe 1 zum Städtevergleich; Erhebungsformulare und Messgrößen für telefonische Vermittlungszeiten, aufgestellt von der Bertelsmann-Stiftung und Unternehmensberatern; außerdem Muster für Testtelefonate im Bereich Verkehrswesen. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Konzept, Planung, Organisation, Wirtschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Anhang und Material
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aufgeführt werden: die wesentlichen Unterschiede zwischen den Organisationsformen Regiebetrieb, Eigenbetrieb, GmbH und Aktiengesellschaft in Tabellenform; Material der Arbeitsgruppe 1 zum Städtevergleich; Erhebungsformulare und Messgrößen für telefonische Vermittlungszeiten, aufgestellt von der Bertelsmann-Stiftung und Unternehmensberatern; außerdem Muster für Testtelefonate im Bereich Verkehrswesen. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Konzept, Planung, Organisation, Wirtschaft

Die Neuen Kommunen

Dokumentation
01.01.1970
Verwaltungsreform, Modernisierung der Kommunen, die Frage, wie sie effektiver, wirtschaftlicher und vor allem bürgerfreundlicher gemacht werden können, das sind Themen, die Lokaljournalisten ihren Lesern vorstellen können. Fachleute wie etwa Hans-Josef Vogel, Bürgermeister der Kommune Arnsberg im Sauerland, oder Eberhard Kanski vom Bund der Steuerzahler referieren über die verschiedenen Aspekte. Die Unübersichtlichkeit der alten Verwaltungsstrukturen und die Probleme ihrer Zusammenführung, die Transparenzprobleme bei der Privatisierung kommunaler Gesellschaften, der Sinn von Leistungsvergleichen oder die Notwendigkeit von Qualitätskontrollen in den Verwaltungen sind nur einige der hier angesprochenen Punkte.
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Die Neuen Kommunen
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
Verwaltungsreform, Modernisierung der Kommunen, die Frage, wie sie effektiver, wirtschaftlicher und vor allem bürgerfreundlicher gemacht werden können, das sind Themen, die Lokaljournalisten ihren Lesern vorstellen können. Fachleute wie etwa Hans-Josef Vogel, Bürgermeister der Kommune Arnsberg im Sauerland, oder Eberhard Kanski vom Bund der Steuerzahler referieren über die verschiedenen Aspekte. Die Unübersichtlichkeit der alten Verwaltungsstrukturen und die Probleme ihrer Zusammenführung, die Transparenzprobleme bei der Privatisierung kommunaler Gesellschaften, der Sinn von Leistungsvergleichen oder die Notwendigkeit von Qualitätskontrollen in den Verwaltungen sind nur einige der hier angesprochenen Punkte.

Handwerk: Städte-Vergleich Hinterm Horizont geht`s weiter

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Den Trend zum journalistischen Städte-Vergleich beschreibt Thomas Gierse, Redakteur der Drehscheibe. Dabei betont er die Nützlichkeit, Gemeindegrenzen zu überschreiten, mit anderen Redaktionen Kontakte zu pflegen und externe Fachleute zu Wort kommen zu lassen. In dieser Frage begleiten Journalisten nicht nur den kommunalen Diskurs, sondern ergreifen selbst die Initiative. So müssen sich Kommunen nicht nur mit den Leistungen anderer messen lassen, sondern erhalten neue Anregungen für die eigene Diskussion. Statistiken sollten bei vergleichenden Untersuchungen mit Vorsicht ausgewertet werden, warnt Gierse. (VD) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Planung, Qualität, Service, Recherche
Letzte Änderung
06.06.2002
Titel
Handwerk: Städte-Vergleich Hinterm Horizont geht`s weiter
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Trend zum journalistischen Städte-Vergleich beschreibt Thomas Gierse, Redakteur der Drehscheibe. Dabei betont er die Nützlichkeit, Gemeindegrenzen zu überschreiten, mit anderen Redaktionen Kontakte zu pflegen und externe Fachleute zu Wort kommen zu lassen. In dieser Frage begleiten Journalisten nicht nur den kommunalen Diskurs, sondern ergreifen selbst die Initiative. So müssen sich Kommunen nicht nur mit den Leistungen anderer messen lassen, sondern erhalten neue Anregungen für die eigene Diskussion. Statistiken sollten bei vergleichenden Untersuchungen mit Vorsicht ausgewertet werden, warnt Gierse. (VD) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Planung, Qualität, Service, Recherche

Konzepte gegen rechts Es kommt auf uns selber an

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Zwei Beispiele für Initiativen von Zeitungen gegen Rechtsextremismus liefert Drehscheibe- Redakteur Thomas Gierse. Dabei geht es einmal um die Thüringische Landeszeitung in Weimar, die gemeinsam mit den örtlichen Vereinen zwei NPD-Aufmärsche in der Stadt verhindern half. Zu den vorgesehenen Terminen stellten Zeitung, Vereine, Parteien und Verbände Volksfeste auf die Beine. Die Sächsische Zeitung in Pirna zeigte "Landkreis- Gesichter gegen rechts", Porträtfotos mit kurzen Stellungnahmen. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Journalisten, Kommunales, Konzept, Organisation, Parteien, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Konzepte gegen rechts Es kommt auf uns selber an
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwei Beispiele für Initiativen von Zeitungen gegen Rechtsextremismus liefert Drehscheibe- Redakteur Thomas Gierse. Dabei geht es einmal um die Thüringische Landeszeitung in Weimar, die gemeinsam mit den örtlichen Vereinen zwei NPD-Aufmärsche in der Stadt verhindern half. Zu den vorgesehenen Terminen stellten Zeitung, Vereine, Parteien und Verbände Volksfeste auf die Beine. Die Sächsische Zeitung in Pirna zeigte "Landkreis- Gesichter gegen rechts", Porträtfotos mit kurzen Stellungnahmen. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Journalisten, Kommunales, Konzept, Organisation, Parteien, Rechtsextremismus

Konzepte gegen rechts Dauerthema statt Strohfeuer

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Rainer M. Gefeller, Vize-Chefredakteur der Berliner Morgenpost, äußert sich im Interview zu den Zielen und Hintergründen der Serie "Wir gegen rechte Gewalt". Die Morgenpost stehe für stabiles Interesse am Thema Rechtsextremismus, wolle über Testimonials hinaus fortlaufend berichten. Hindernisse für eine tiefgründige Berichterstattung sind laut Gefeller die zerfaserte rechte Szene in Deutschland und der Mangel an Spezialisten für das Thema. Fotos führender Neonazis zu veröffentlichen, hält er nicht für sinnvoll. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Kommunales, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Recherche, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Konzepte gegen rechts Dauerthema statt Strohfeuer
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Rainer M. Gefeller, Vize-Chefredakteur der Berliner Morgenpost, äußert sich im Interview zu den Zielen und Hintergründen der Serie "Wir gegen rechte Gewalt". Die Morgenpost stehe für stabiles Interesse am Thema Rechtsextremismus, wolle über Testimonials hinaus fortlaufend berichten. Hindernisse für eine tiefgründige Berichterstattung sind laut Gefeller die zerfaserte rechte Szene in Deutschland und der Mangel an Spezialisten für das Thema. Fotos führender Neonazis zu veröffentlichen, hält er nicht für sinnvoll. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Kommunales, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Recherche, Rechtsextremismus

Wirtschaftsraum Augsburg

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Wolfgang Bublies, Redaktionsleiter Lokales bei der Augsburger Allgemeinen, erläutert das Konzept der zweimal wöchentlich erscheinenden Seite "Wirtschaftsraum Augsburg". Zwei Redakteure vertiefen aktuelle Themen auf den lokalen Wirtschaftsseiten, liefern Hintergrün- de, Reportagen und wiederkehrende Rubriken mit kurzen Nachrichten und Mini-Interviews. Gute Verständlichkeit lautet das oberste Ziel, Mut zur Vereinfachung ist gefragt. Dabei helfen Bilder und Grafiken. Serien zu Themen wie "Existenzgründer" und "Handwerk" runden die Seiten ab, die mittlerweile seit gut zehn Jahren erscheinen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort,Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation, Re- gion
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Wirtschaftsraum Augsburg
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Bublies, Redaktionsleiter Lokales bei der Augsburger Allgemeinen, erläutert das Konzept der zweimal wöchentlich erscheinenden Seite "Wirtschaftsraum Augsburg". Zwei Redakteure vertiefen aktuelle Themen auf den lokalen Wirtschaftsseiten, liefern Hintergrün- de, Reportagen und wiederkehrende Rubriken mit kurzen Nachrichten und Mini-Interviews. Gute Verständlichkeit lautet das oberste Ziel, Mut zur Vereinfachung ist gefragt. Dabei helfen Bilder und Grafiken. Serien zu Themen wie "Existenzgründer" und "Handwerk" runden die Seiten ab, die mittlerweile seit gut zehn Jahren erscheinen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort,Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation, Re- gion

Wirtschaft in Lippe

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Seit Mai 2000 erscheint mittwochs in der Lokalredaktion Detmold der Lippischen Rundschau die Seite "Wirtschaft in Lippe". Beate Depping, Lokalchefin des Blattes, stellt das Projekt vor. Der Zugang zu den Themen erfolgt meist über Porträts - von Firmen oder Unternehmern. Ziel ist, die Identifikation jedes Einzelnen mit seiner Heimat als Wirtschaftsstandort zu erhö- hen. Die Leser sollen auf einfache Weise erfahren, was in ihrer Heimat produziert wird und was heimische Firmen leisten. Das Modell strahlt inzwischen auch auf andere Lokalteile im Verbreitungsgebiet des Westfalen-Blatts aus. (vd) \NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort, Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Wirtschaft in Lippe
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit Mai 2000 erscheint mittwochs in der Lokalredaktion Detmold der Lippischen Rundschau die Seite "Wirtschaft in Lippe". Beate Depping, Lokalchefin des Blattes, stellt das Projekt vor. Der Zugang zu den Themen erfolgt meist über Porträts - von Firmen oder Unternehmern. Ziel ist, die Identifikation jedes Einzelnen mit seiner Heimat als Wirtschaftsstandort zu erhö- hen. Die Leser sollen auf einfache Weise erfahren, was in ihrer Heimat produziert wird und was heimische Firmen leisten. Das Modell strahlt inzwischen auch auf andere Lokalteile im Verbreitungsgebiet des Westfalen-Blatts aus. (vd) \NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort, Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation

Börsengang - ein hartes Stück Arbeit für Journalisten

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Wie die Lokalredaktion des "Mannheimer Morgens" den Börsengang des kommunalen Ener- gieversorgers der Stadt, MVV, begleitet hat, erläutert MM-Lokalredakteur Jens Koenen. Nicht alle Termine werden besetzt, stattdessen bringt die Zeitung Hintergründe und schlüsselt die einzelnen Schritte hin zur Börse auf. Im Vorfeld der Zeichnungsphase bietet das Blatt vor allem Informationen mit Nutzwert rund um die Aktie. Die umfangreiche Berichterstattung führte allerdings dazu, dass viele Leser den Eindruck erhielten, der "Morgen" plädiere für einen Erwerb der MVV-Aktie.(vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Recherche, Ressort,Kommunales, Leser, PR, Thema
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
Börsengang - ein hartes Stück Arbeit für Journalisten
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Lokalredaktion des "Mannheimer Morgens" den Börsengang des kommunalen Ener- gieversorgers der Stadt, MVV, begleitet hat, erläutert MM-Lokalredakteur Jens Koenen. Nicht alle Termine werden besetzt, stattdessen bringt die Zeitung Hintergründe und schlüsselt die einzelnen Schritte hin zur Börse auf. Im Vorfeld der Zeichnungsphase bietet das Blatt vor allem Informationen mit Nutzwert rund um die Aktie. Die umfangreiche Berichterstattung führte allerdings dazu, dass viele Leser den Eindruck erhielten, der "Morgen" plädiere für einen Erwerb der MVV-Aktie.(vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Recherche, Ressort,Kommunales, Leser, PR, Thema

"Rems - Murr- Wirtschaft"

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Martin Winterling, Lokalredakteur bei der Waiblinger Kreiszeitung, stellt das Konzept der regelmäßigen lokalen Wirtschaftsseite "Rems-Murr-Wirtschaft" vor. Dabei wird der Begriff Wirtschaft weit gefasst als "Wirtschaft, Arbeit und Soziales". Neben Pflichtterminen bietet die Seite regelmäßige Rubriken, beispielsweise donnerstags mit Infos für Verbraucher. Zu Themenschwerpunkten wie Solarenergie und Fremdenverkehr werden Extra-Seiten publiziert.Im Vordergrund stehen seit einigen Jahren nutzwertorientierte Verbraucherthemen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Rubrik, Ressort, Konzept, Kommunales
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Rems - Murr- Wirtschaft"
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Martin Winterling, Lokalredakteur bei der Waiblinger Kreiszeitung, stellt das Konzept der regelmäßigen lokalen Wirtschaftsseite "Rems-Murr-Wirtschaft" vor. Dabei wird der Begriff Wirtschaft weit gefasst als "Wirtschaft, Arbeit und Soziales". Neben Pflichtterminen bietet die Seite regelmäßige Rubriken, beispielsweise donnerstags mit Infos für Verbraucher. Zu Themenschwerpunkten wie Solarenergie und Fremdenverkehr werden Extra-Seiten publiziert.Im Vordergrund stehen seit einigen Jahren nutzwertorientierte Verbraucherthemen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Rubrik, Ressort, Konzept, Kommunales

"Nichts regt mich mehr auf..."

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Der Beitrag versammelt Urteile von Lesern zu ihrer Lokalzeitung. Häufig wird mehr eigener Sachverstand der Redakteure und weniger Verlautbarungsjournalismus gefordert. Die Leser wünschen sich außerdem mehr Kommentare und verstärkt Ratgeber-Geschichten. Unfallfotos und Politikerköpfe gehören zu den Dingen, auf die viele verzichten könnten. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Service, Kommentar, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Meinung, Optik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Nichts regt mich mehr auf..."
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag versammelt Urteile von Lesern zu ihrer Lokalzeitung. Häufig wird mehr eigener Sachverstand der Redakteure und weniger Verlautbarungsjournalismus gefordert. Die Leser wünschen sich außerdem mehr Kommentare und verstärkt Ratgeber-Geschichten. Unfallfotos und Politikerköpfe gehören zu den Dingen, auf die viele verzichten könnten. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Service, Kommentar, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Meinung, Optik

Ein echter Freund und Berater der Leser

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz sieht in der Verbindung von gedruckten Nutzwert-Geschichten und Internet gute Erfolgsaussichten für Regionalzei- tungen. Auf diesem Gebiet könnte die Lokalredaktion ihren Wissensvorsprung nutzen und beispielsweise Händlerangebote aktuell vergleichen. Laut Wolff muss hier in Infrastruktur investiert werden, andernfalls lässt der Verlag bei Lesern und Anzeigenkunden Ertragsquellen versickern. Vor mit Provisionen verbundenen Links zu kommerziellen Anbietern warnt Wolff allerdings - mit Blick auf die Unabhängigkeit einer Zeitung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Ein echter Freund und Berater der Leser
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz sieht in der Verbindung von gedruckten Nutzwert-Geschichten und Internet gute Erfolgsaussichten für Regionalzei- tungen. Auf diesem Gebiet könnte die Lokalredaktion ihren Wissensvorsprung nutzen und beispielsweise Händlerangebote aktuell vergleichen. Laut Wolff muss hier in Infrastruktur investiert werden, andernfalls lässt der Verlag bei Lesern und Anzeigenkunden Ertragsquellen versickern. Vor mit Provisionen verbundenen Links zu kommerziellen Anbietern warnt Wolff allerdings - mit Blick auf die Unabhängigkeit einer Zeitung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz beantwortet Fragen zum Thema Qualität und Service in der Tageszeitung. So bejaht er ausdrücklich die Frage, ob die Zeitung über die lokale Sparkasse berichten kann, die einen Kunden schlecht beraten hat. Die Qualität von Texten hänge auch von den Autorenhonoraren ab. In einem Kasten gibt Wolff Anregungen für die Umsetzung verschiedener Themen, an denen die Leser Freude haben. (vd) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz beantwortet Fragen zum Thema Qualität und Service in der Tageszeitung. So bejaht er ausdrücklich die Frage, ob die Zeitung über die lokale Sparkasse berichten kann, die einen Kunden schlecht beraten hat. Die Qualität von Texten hänge auch von den Autorenhonoraren ab. In einem Kasten gibt Wolff Anregungen für die Umsetzung verschiedener Themen, an denen die Leser Freude haben. (vd) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft

Das Schwammige greifbar machen "Lokale Agenda 21" ist bestimmt vom Geschehen in den Kommunen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Was sich hinter dem Begriff "Agenda 21" verbirgt, verdeutlicht Jutta Specht, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Sie erläutert, wie drei Redakteurinnen des Blatts das Thema lokal mit Leben füllen. Erster Schritt war, das Basiswissen in den Griff zu bekommen. Umfangreiche Literaturrecherche und ein mehrstündiges Informationsgespräch mit der Agenda-Transferstelle des Bundeslandes standen am Anfang. Auf acht Themenseiten vermittelte die Zeitung Inhalte der Agenda. Dabei wurden auch neue Informantenkreise erschlossen. Eine Erkenntnis: Die abstrakten Ansprüche der Agenda fordern von der Zeitung einen permanenten Selbstfindungsprozess. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Kommunales, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Recherche, Thema, Umwelt, Wirtschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Das Schwammige greifbar machen "Lokale Agenda 21" ist bestimmt vom Geschehen in den Kommunen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Was sich hinter dem Begriff "Agenda 21" verbirgt, verdeutlicht Jutta Specht, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Sie erläutert, wie drei Redakteurinnen des Blatts das Thema lokal mit Leben füllen. Erster Schritt war, das Basiswissen in den Griff zu bekommen. Umfangreiche Literaturrecherche und ein mehrstündiges Informationsgespräch mit der Agenda-Transferstelle des Bundeslandes standen am Anfang. Auf acht Themenseiten vermittelte die Zeitung Inhalte der Agenda. Dabei wurden auch neue Informantenkreise erschlossen. Eine Erkenntnis: Die abstrakten Ansprüche der Agenda fordern von der Zeitung einen permanenten Selbstfindungsprozess. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Kommunales, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Recherche, Thema, Umwelt, Wirtschaft

"Wenn ich in den Pressespiegel schaue..." Manfred Stolpe über das Verhältnis von Journalisten und Politikern

Dialogseminar
01.01.1970
Manfred Stolpe, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, beleuchtet die Veränderungen, die sich in den zehn Jahren nach der Vereinigung zwischen Politik und Medien ergeben ha-ben. Dabei erinnert Stolpe auch an die Hoffnungen der ehemaligen DDR-Bürger auf eine freie Presse. Lokalredaktionen ruft er auf, gegen die Widerstände von Politikern und Behörden zu recherchieren, um die Leserschaft erfahren zu lassen, was Sache ist. In der anschließenden Diskussion nimmt Stolpe auch Stellung zu Presseattacken auf seine Person im Jahr 1992. Darüber hinaus nennt er drei Wege, auf denen Rechtsradikalismus bekämpft werden sollte. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Ausländer, Ethik, Journalisten, Kommunales, Osten, Pressefreiheit, Politik, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Wenn ich in den Pressespiegel schaue..." Manfred Stolpe über das Verhältnis von Journalisten und Politikern
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Manfred Stolpe, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, beleuchtet die Veränderungen, die sich in den zehn Jahren nach der Vereinigung zwischen Politik und Medien ergeben ha-ben. Dabei erinnert Stolpe auch an die Hoffnungen der ehemaligen DDR-Bürger auf eine freie Presse. Lokalredaktionen ruft er auf, gegen die Widerstände von Politikern und Behörden zu recherchieren, um die Leserschaft erfahren zu lassen, was Sache ist. In der anschließenden Diskussion nimmt Stolpe auch Stellung zu Presseattacken auf seine Person im Jahr 1992. Darüber hinaus nennt er drei Wege, auf denen Rechtsradikalismus bekämpft werden sollte. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Ausländer, Ethik, Journalisten, Kommunales, Osten, Pressefreiheit, Politik, Recherche

AG 2: "Anschluß-Fragen"

Dialogseminar
01.01.1970
Die AG liefert eine Rückschau auf die Entwicklung journalistischer Arbeit in den zehn Jahren nach der deutschen Vereinigung. In den neuen Ländern hätten die Journalisten vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen, heißt es in dem Beitrag. Quintessenz: Man muss den journalistischen Auftrag immer wieder neu erfüllen und an der beruflichen Bildung arbeiten. Als Kernkompetenzen sieht die AG die Nähe zum Leser, Tiefe in der Recherche und Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Leser, Politik, Osten, Parteien, Qualität, Pressefreiheit, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
AG 2: "Anschluß-Fragen"
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Die AG liefert eine Rückschau auf die Entwicklung journalistischer Arbeit in den zehn Jahren nach der deutschen Vereinigung. In den neuen Ländern hätten die Journalisten vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen, heißt es in dem Beitrag. Quintessenz: Man muss den journalistischen Auftrag immer wieder neu erfüllen und an der beruflichen Bildung arbeiten. Als Kernkompetenzen sieht die AG die Nähe zum Leser, Tiefe in der Recherche und Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Leser, Politik, Osten, Parteien, Qualität, Pressefreiheit, Recherche

"Die Ressource Bürger mobilisieren" Politik muss Macht abgeben, um Gestaltungskraft zu gewinnen

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Dokumentiert wird die Diskussion in der Arbeitsgruppe 1 mit dem Arnsberger Bürgermeister Hans-Josef Vogel. Die Themenstellung: Wer entscheidet eigentlich? Vogel beschreibt die notwendigen Schritte von der Dienstleistungskommune zur Bürgerkommune, die er in Arnsberg beschreiten will. Vor allem geht es ihm darum, Prozesse in Politik und Verwaltung transparent darzustellen. Der Bürgermeister erläutert das Projekt ?Kompass?, in dessen Rahmen umfangreiche Daten erhoben werden, um so gemeinsame strategische Herausforderungen zu definieren. Beim Projekt ?Schule? geht es darum, Ziele für die kommunale Bildungsarbeit zu ermitteln ? gemeinsam mit allen Beteiligten. Die tatsächlich erzielten Leistungen werden im Vergleich mit anderen Kommunen bewertet: unter Hilfe der Bertelsmann Stiftung. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
"Die Ressource Bürger mobilisieren" Politik muss Macht abgeben, um Gestaltungskraft zu gewinnen
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert wird die Diskussion in der Arbeitsgruppe 1 mit dem Arnsberger Bürgermeister Hans-Josef Vogel. Die Themenstellung: Wer entscheidet eigentlich? Vogel beschreibt die notwendigen Schritte von der Dienstleistungskommune zur Bürgerkommune, die er in Arnsberg beschreiten will. Vor allem geht es ihm darum, Prozesse in Politik und Verwaltung transparent darzustellen. Der Bürgermeister erläutert das Projekt ?Kompass?, in dessen Rahmen umfangreiche Daten erhoben werden, um so gemeinsame strategische Herausforderungen zu definieren. Beim Projekt ?Schule? geht es darum, Ziele für die kommunale Bildungsarbeit zu ermitteln ? gemeinsam mit allen Beteiligten. Die tatsächlich erzielten Leistungen werden im Vergleich mit anderen Kommunen bewertet: unter Hilfe der Bertelsmann Stiftung. (VD)

Professionalität heißt, in manchen Dingen "Nein" zu sagen Wo liegt die Schnittmenge zwischen Überreden und Bestechen?

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Mit dem Thema: Wer kungelt mit wem? befasste sich Arbeitsgruppe 3, in der Prof. Dr. Anton Austermann referierte. Er erläuterte versteckte und offene Formen der Kungelei und regte an, wie Journalisten damit umgehen sollten. Austermann fordert selbstkritische Analyse der Journalisten in Bezug auf Hinterzimmergespräche und ?Freundschaften?. Er schildert einen Fall, in dem ein münsterscher Lokalredakteur seinen Urlaub im Privatbungalow eines Lokalpolitikers verbrachte ? Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige! Austermann erklärt in diesem Zusammenhang auch sein Modell der Sechsfelderwirtschaft internationaler Kommunikation und nennt Punkte, wie Kungelei zu begegnen ist. Getreu seinem Credo: deutlichste Distanz in nächster Nähe anstreben. (VD)
Letzte Änderung
17.01.2005
Titel
Professionalität heißt, in manchen Dingen "Nein" zu sagen Wo liegt die Schnittmenge zwischen Überreden und Bestechen?
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Thema: Wer kungelt mit wem? befasste sich Arbeitsgruppe 3, in der Prof. Dr. Anton Austermann referierte. Er erläuterte versteckte und offene Formen der Kungelei und regte an, wie Journalisten damit umgehen sollten. Austermann fordert selbstkritische Analyse der Journalisten in Bezug auf Hinterzimmergespräche und ?Freundschaften?. Er schildert einen Fall, in dem ein münsterscher Lokalredakteur seinen Urlaub im Privatbungalow eines Lokalpolitikers verbrachte ? Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige! Austermann erklärt in diesem Zusammenhang auch sein Modell der Sechsfelderwirtschaft internationaler Kommunikation und nennt Punkte, wie Kungelei zu begegnen ist. Getreu seinem Credo: deutlichste Distanz in nächster Nähe anstreben. (VD)

Bessere Vorbereitung und weniger Beißhemmung Redaktions-Konzept beendet Schwemme von Pressemitteilungen

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Bernd Röttger, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, und Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, bestritten das Thema der Arbeitsgruppe 4: ?Wer setzt die Themen?? Röttger, vormals Journalist, kritisierte mangelnde Tiefe der Berichte und fehlende Sachkenntnis der Redakteure. Er forderte kritischere Berichte im Rahmen fundierter Erklärstücke. Lübke schilderte den Fall eines hessischen Landtagsabgeordneten, der es gewohnt war, seine Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt zu finden, und welchen Ärger es erzeugt hat, von diesem Vorgehen abzuweichen. Lübke erläuterte den veränderten Umgang mit Pressemitteilungen und wie dieses Konzept den lokalen Akteuren nahe gebracht wurde. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Bessere Vorbereitung und weniger Beißhemmung Redaktions-Konzept beendet Schwemme von Pressemitteilungen
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Bernd Röttger, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, und Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, bestritten das Thema der Arbeitsgruppe 4: ?Wer setzt die Themen?? Röttger, vormals Journalist, kritisierte mangelnde Tiefe der Berichte und fehlende Sachkenntnis der Redakteure. Er forderte kritischere Berichte im Rahmen fundierter Erklärstücke. Lübke schilderte den Fall eines hessischen Landtagsabgeordneten, der es gewohnt war, seine Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt zu finden, und welchen Ärger es erzeugt hat, von diesem Vorgehen abzuweichen. Lübke erläuterte den veränderten Umgang mit Pressemitteilungen und wie dieses Konzept den lokalen Akteuren nahe gebracht wurde. (VD)

Harte Schädel, harte Muskeln, rau und freundlich Empfang des Initiativkreises Ruhrgebiet und der WAZ

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Was Dr. Jochen Melchior, Sprecher des Initiativkreises Ruhrgebiet, zum Strukturwandel im Revier zu sagen hat, zeigt dieser Beitrag. Melchior geht weit in die Geschichte der Region zurück, schildert aber ebenso die aktuellsten Pläne: Metrorapid, Olympiabewerbung, Fußballweltmeisterschaft 2006. Melchior richtet den Fokus auch auf die Kultur als Motor des Strukturwandels und auf die ausgeprägte Wissenschaftslandschaft des Reviers. Ein Info-Kasten informiert über die ?Westdeutsche Allgemeine Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Harte Schädel, harte Muskeln, rau und freundlich Empfang des Initiativkreises Ruhrgebiet und der WAZ
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Dr. Jochen Melchior, Sprecher des Initiativkreises Ruhrgebiet, zum Strukturwandel im Revier zu sagen hat, zeigt dieser Beitrag. Melchior geht weit in die Geschichte der Region zurück, schildert aber ebenso die aktuellsten Pläne: Metrorapid, Olympiabewerbung, Fußballweltmeisterschaft 2006. Melchior richtet den Fokus auch auf die Kultur als Motor des Strukturwandels und auf die ausgeprägte Wissenschaftslandschaft des Reviers. Ein Info-Kasten informiert über die ?Westdeutsche Allgemeine Zeitung?. (VD)

Vom Weltkulturerbe bis zur fünf Kilometer langen Bierleitung Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Dass das Ruhrgebiet nicht mehr dem Klischee entspricht, konnten die Teilnehmer des Forums ?vor Ort? bestätigen. Der Beitrag liefert den Überblick über das Rahmenprogramm mit: Ruhrlandmuseum, Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer Oberhausen, Meteorit Essen und schließlich ? Kabarett, mit Dr. Stratmann. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Vom Weltkulturerbe bis zur fünf Kilometer langen Bierleitung Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass das Ruhrgebiet nicht mehr dem Klischee entspricht, konnten die Teilnehmer des Forums ?vor Ort? bestätigen. Der Beitrag liefert den Überblick über das Rahmenprogramm mit: Ruhrlandmuseum, Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer Oberhausen, Meteorit Essen und schließlich ? Kabarett, mit Dr. Stratmann. (VD)

Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)

Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)
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28.05.2003
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Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz
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Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
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01.01.1970
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Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)

Die Protokolle der Workshops III Die andere Wahrheit Naturheilkunde und Schulmedizin

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Naturheilkunde und Schulmedizin als lokale Themen entwickelt AG 1, nennt Ansätze und Fallstricke bei dem hoch emotionalen Thema sowie Ansprechpartner für die Recherche. Die AG ruft auch zum Zeitmanagement auf: einen Kollegen für die Recherche freistellen! AG 3 plant eine Veranstaltungsreihe zum Thema Ethik und Erbgut, erläutert die Organisation und die begleitende Berichterstattung, nennt Ansprechpartner und einzelne Schritte des Vorgehens. Im Plenum erläutern Teilnehmer praktische Erfahrungen und Probleme aus dem Redaktionsalltag zum Umgang mit wissenschaftlichen Themen. Allgemeine Aspekte zu Sprache und zur Verständigung mit Wissenschaftlern schließen sich an. (VD)
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28.05.2003
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Die Protokolle der Workshops III Die andere Wahrheit Naturheilkunde und Schulmedizin
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Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
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01.01.1970
Inhalt
Naturheilkunde und Schulmedizin als lokale Themen entwickelt AG 1, nennt Ansätze und Fallstricke bei dem hoch emotionalen Thema sowie Ansprechpartner für die Recherche. Die AG ruft auch zum Zeitmanagement auf: einen Kollegen für die Recherche freistellen! AG 3 plant eine Veranstaltungsreihe zum Thema Ethik und Erbgut, erläutert die Organisation und die begleitende Berichterstattung, nennt Ansprechpartner und einzelne Schritte des Vorgehens. Im Plenum erläutern Teilnehmer praktische Erfahrungen und Probleme aus dem Redaktionsalltag zum Umgang mit wissenschaftlichen Themen. Allgemeine Aspekte zu Sprache und zur Verständigung mit Wissenschaftlern schließen sich an. (VD)

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser

-
01.01.1970
Im alltäglichen Umgang mit der Kommunalpolitik tauchen immer wieder dieselben Fragen auf: Wie unabhängig muss ein Jounalist sein? Wie viel Engagement soll er zeigen? Wie sieht es hinter den Kulissen der Rathäuser aus? Wie bei den Parteien? Die Beiträge der Dokumentation zeigen die Bandbreite, mit der Lokaljournalisten konfrontiert sind. Amtsdeutsch, Eigenbetriebe der Kommunen, mangelhafte Bürgerbeteiligung lauten einige der Themen. Zu Wort kommen Akteure wie Münchens OB Christian Ude und der ehemalige Frankfurter Kämmerer Albrecht Glaser. Artikel von Arbeitsgruppen befassen sich u.a. mit der lesergerechten Vermittlung von Politik sowie einer persönlicheren Darstellung der lokalen Akteure. (VD)
Letzte Änderung
09.09.2003
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
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-
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01.01.1970
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Im alltäglichen Umgang mit der Kommunalpolitik tauchen immer wieder dieselben Fragen auf: Wie unabhängig muss ein Jounalist sein? Wie viel Engagement soll er zeigen? Wie sieht es hinter den Kulissen der Rathäuser aus? Wie bei den Parteien? Die Beiträge der Dokumentation zeigen die Bandbreite, mit der Lokaljournalisten konfrontiert sind. Amtsdeutsch, Eigenbetriebe der Kommunen, mangelhafte Bürgerbeteiligung lauten einige der Themen. Zu Wort kommen Akteure wie Münchens OB Christian Ude und der ehemalige Frankfurter Kämmerer Albrecht Glaser. Artikel von Arbeitsgruppen befassen sich u.a. mit der lesergerechten Vermittlung von Politik sowie einer persönlicheren Darstellung der lokalen Akteure. (VD)

Über politische Weißwursttaktik und journalistische Souveränität

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Den Spagat zwischen Nähe und Distanz thematisiert Münchens Oberbürgermeister Christian Ude in seinem Vortrag. Ude ruft dazu auf, sich in die Gedankenwelt der Politiker hineinzuversetzen, insofern Distanz aufzugeben. Zeitungen sollten beim Leser Interesse an politischen Themen wecken. Mangelnde Transparenz sieht Ude nicht, wenn es um die Meinungsbildung innerhalb einer Partei geht. Rubriken mit dem Motto ?Nachgefragt? könnten helfen, Politikern auf den Zahn zu fühlen. In der Frage des Themensetzens säßen Journalisten am längeren Hebel. An einem Mangel an kreativen Köpfen liege es nicht, dass die Politik kaum Themen nach außen bringe, so Ude. (VD)
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28.07.2003
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Über politische Weißwursttaktik und journalistische Souveränität
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
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Den Spagat zwischen Nähe und Distanz thematisiert Münchens Oberbürgermeister Christian Ude in seinem Vortrag. Ude ruft dazu auf, sich in die Gedankenwelt der Politiker hineinzuversetzen, insofern Distanz aufzugeben. Zeitungen sollten beim Leser Interesse an politischen Themen wecken. Mangelnde Transparenz sieht Ude nicht, wenn es um die Meinungsbildung innerhalb einer Partei geht. Rubriken mit dem Motto ?Nachgefragt? könnten helfen, Politikern auf den Zahn zu fühlen. In der Frage des Themensetzens säßen Journalisten am längeren Hebel. An einem Mangel an kreativen Köpfen liege es nicht, dass die Politik kaum Themen nach außen bringe, so Ude. (VD)

Bürgerbeteiligung: Entscheidungsmacht oder symbolische Politik?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Dr. Andreas Paust, Geschäftsführer der SPD-Ratsfraktion Wuppertal, stellt dar, auf welchen Wegen Bürger sich an Kommunalpolitik beteiligen können. Er nennt die verschiedenen gesetzlichen Beteiligungsformen, aber auch informelle Verfahren. Bei seiner Analyse kommt er zu dem Schluss, dass bei den meisten Formen die Bürger nicht selbst aktiv werden können und Beschlüsse meistens rechtlich unverbindlich sind. Aus dem Status Quo entwickelt Paust Forderungen für mehr Beteiligung, etwa eine echte Beteiligungskultur in den Kommunen zu entwickeln. Die Politik soll sich zurücknehmen und eher moderierend wirken. In der Realität sehe es aber oft anders aus. (VD)
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28.07.2003
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Bürgerbeteiligung: Entscheidungsmacht oder symbolische Politik?
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
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01.01.1970
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Dr. Andreas Paust, Geschäftsführer der SPD-Ratsfraktion Wuppertal, stellt dar, auf welchen Wegen Bürger sich an Kommunalpolitik beteiligen können. Er nennt die verschiedenen gesetzlichen Beteiligungsformen, aber auch informelle Verfahren. Bei seiner Analyse kommt er zu dem Schluss, dass bei den meisten Formen die Bürger nicht selbst aktiv werden können und Beschlüsse meistens rechtlich unverbindlich sind. Aus dem Status Quo entwickelt Paust Forderungen für mehr Beteiligung, etwa eine echte Beteiligungskultur in den Kommunen zu entwickeln. Die Politik soll sich zurücknehmen und eher moderierend wirken. In der Realität sehe es aber oft anders aus. (VD)

Bund der Steuerzahler: Finanzielle Lage der Kommunen

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Eberhard Kanski, Leiter der Haushaltsabteilung des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen, beleuchtet die Haushaltskrise von Städten und Gemeinden, zeigt Ursachen und Auswege auf. Kanski nennt auch die Forderungen seiner Organisation: Verpflichtung zum Haushaltsausgleich in den Gemeindeordnungen und schnellstmögliche Umsetzung einer kommunalen Finanzreform inklusive Abschaffung der Gewerbesteuer beispielsweise. Tabellen geben einen Überblick über Kommunalfinanzen in alten und neuen Bundesländern zwischen 2000 und 2002 sowie über die Entwicklung der kommunalen Steuereinnahmen seit 1980. (VD)
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28.07.2003
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Bund der Steuerzahler: Finanzielle Lage der Kommunen
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
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Eberhard Kanski, Leiter der Haushaltsabteilung des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen, beleuchtet die Haushaltskrise von Städten und Gemeinden, zeigt Ursachen und Auswege auf. Kanski nennt auch die Forderungen seiner Organisation: Verpflichtung zum Haushaltsausgleich in den Gemeindeordnungen und schnellstmögliche Umsetzung einer kommunalen Finanzreform inklusive Abschaffung der Gewerbesteuer beispielsweise. Tabellen geben einen Überblick über Kommunalfinanzen in alten und neuen Bundesländern zwischen 2000 und 2002 sowie über die Entwicklung der kommunalen Steuereinnahmen seit 1980. (VD)

Auf Augenhöhe mit dem Kämmerer

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Bei der kommunalen Finanzkrise handelt es sich nicht um ein Einnahmen-, sondern um ein Ausgabenproblem, sagt Dr. Albrecht Glaser, ehemals Kämmerer in Frankfurt a.M. Allein die Leistungen an Sozialhilfe machen seiner Auskunft nach einen Riesenanteil aus. ?Wer bestellt, muss zahlen?, fordert er ? etwa beim vom Bund durchgesetzten Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz: für die entstehenden Kosten hätten die Gemeinden keine Unterstützung erhalten. 70 bis 90 Prozent aller Bundes- und Landesgesetze würden von den Kommunen vollzogen, so Glaser, der eine Verfassungsänderung fordert, um das Prinzip der Konnexität umzusetzen. In der Diskussion setzt er sich außerdem für eine Vereinfachung des Steuersystems ein. (VD)
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28.07.2003
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Auf Augenhöhe mit dem Kämmerer
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
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01.01.1970
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Bei der kommunalen Finanzkrise handelt es sich nicht um ein Einnahmen-, sondern um ein Ausgabenproblem, sagt Dr. Albrecht Glaser, ehemals Kämmerer in Frankfurt a.M. Allein die Leistungen an Sozialhilfe machen seiner Auskunft nach einen Riesenanteil aus. ?Wer bestellt, muss zahlen?, fordert er ? etwa beim vom Bund durchgesetzten Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz: für die entstehenden Kosten hätten die Gemeinden keine Unterstützung erhalten. 70 bis 90 Prozent aller Bundes- und Landesgesetze würden von den Kommunen vollzogen, so Glaser, der eine Verfassungsänderung fordert, um das Prinzip der Konnexität umzusetzen. In der Diskussion setzt er sich außerdem für eine Vereinfachung des Steuersystems ein. (VD)

Wandel der Parteiorganisation: Parteien-Nachwuchs-Schule

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Auf welche Weise sein Ortsverband Nachwuchs wirbt, erläutert Ernst-Wilhelm Rahe von der SPD in Minden-Lübbeke. Dabei orientiert sich die Partei an acht Punkten aus der Freiwilligen-Forschung, etwa an: Kontakt und Kooperation, aber nicht Vereinnahmung. Oder dem Punkt, dass sich Interessenten begrenzte Aktivitäten auswählen können ? nach Fähigkeiten und Vergnügen. Mitglied einer Partei würden Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen wie beispielsweise der Familientradition. (VD)
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28.07.2003
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Wandel der Parteiorganisation: Parteien-Nachwuchs-Schule
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
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01.01.1970
Inhalt
Auf welche Weise sein Ortsverband Nachwuchs wirbt, erläutert Ernst-Wilhelm Rahe von der SPD in Minden-Lübbeke. Dabei orientiert sich die Partei an acht Punkten aus der Freiwilligen-Forschung, etwa an: Kontakt und Kooperation, aber nicht Vereinnahmung. Oder dem Punkt, dass sich Interessenten begrenzte Aktivitäten auswählen können ? nach Fähigkeiten und Vergnügen. Mitglied einer Partei würden Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen wie beispielsweise der Familientradition. (VD)

Amtsdeutsch und Verständnis - ein Widerspruch?!

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Dr. Helmut Ebert, Kommunikationsforscher und Psychologe, äußert sich zur Sprache der Verwaltungen ? wie sie ist und wie sie sein könnte. Im Interview weist er darauf hin, dass selbst Behördenangestellte die Texte der Kollegen nicht verstehen. Dass unverständliche Beschlussvorlagen die Redaktion erreichten, liege an der fehlenden Bearbeitung durch die Pressestelle, die im Grunde vorher erfolgen müsse, so Ebert. Ein Schaubild veranschaulicht die Thesen Eberts zu journalistischen Transferleistungen. (VD)
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28.07.2003
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Amtsdeutsch und Verständnis - ein Widerspruch?!
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
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01.01.1970
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Dr. Helmut Ebert, Kommunikationsforscher und Psychologe, äußert sich zur Sprache der Verwaltungen ? wie sie ist und wie sie sein könnte. Im Interview weist er darauf hin, dass selbst Behördenangestellte die Texte der Kollegen nicht verstehen. Dass unverständliche Beschlussvorlagen die Redaktion erreichten, liege an der fehlenden Bearbeitung durch die Pressestelle, die im Grunde vorher erfolgen müsse, so Ebert. Ein Schaubild veranschaulicht die Thesen Eberts zu journalistischen Transferleistungen. (VD)

"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)
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28.07.2003
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"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
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01.01.1970
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Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)

Wer hat die Macht im Rathaus?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Professionelle Behörden stehen amateurhaften und überforderten Räten gegenüber, schildert Ulrich Holefleisch die Machtverteilung in den Gemeinden. Der Bürgermeister der Stadt Göttingen weist darauf hin, dass immer mehr kommunale Entscheidungen hinter geschlossenen Türen fielen und bei ausgegliederten Aufgaben die Öffentlichkeit ebenfalls auf offizielle Verlautbarungen angewiesen bleibt. Das fördere nicht das Interesse der Bürger an Politik. Für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung gibt es keine Lobby, stellt Holefleisch fest. Eine seiner Forderungen: die Vergütung der Politiker erhöhen, um wieder Berufsgruppen in die Parlamente zu holen, die früher dort anzutreffen waren. (VD)
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28.07.2003
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Wer hat die Macht im Rathaus?
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
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01.01.1970
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Professionelle Behörden stehen amateurhaften und überforderten Räten gegenüber, schildert Ulrich Holefleisch die Machtverteilung in den Gemeinden. Der Bürgermeister der Stadt Göttingen weist darauf hin, dass immer mehr kommunale Entscheidungen hinter geschlossenen Türen fielen und bei ausgegliederten Aufgaben die Öffentlichkeit ebenfalls auf offizielle Verlautbarungen angewiesen bleibt. Das fördere nicht das Interesse der Bürger an Politik. Für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung gibt es keine Lobby, stellt Holefleisch fest. Eine seiner Forderungen: die Vergütung der Politiker erhöhen, um wieder Berufsgruppen in die Parlamente zu holen, die früher dort anzutreffen waren. (VD)

Korruption Strafverfolgung und Presse

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Manfred Wick, leitender Oberstaatsanwalt in München, beurteilt Korruption als Phänomen der Gesellschaft. Den Beteiligten fehle jedes Unrechtsbewusstsein. Zeitungen haben laut Wick das Problem, Praktiken als kriminelles Unrecht darzustellen, die bislang akzeptiert worden sind. Darüber hinaus berührt die Berichterstattung einen Punkt, auf den einflussreiche Kreise der Gesellschaft empfindlich reagieren. Strafverfolgungsbehörden nähmen häufig Medienberichte für die Einleitung von Ermittlungen auf, so Wick. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
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Korruption Strafverfolgung und Presse
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Manfred Wick, leitender Oberstaatsanwalt in München, beurteilt Korruption als Phänomen der Gesellschaft. Den Beteiligten fehle jedes Unrechtsbewusstsein. Zeitungen haben laut Wick das Problem, Praktiken als kriminelles Unrecht darzustellen, die bislang akzeptiert worden sind. Darüber hinaus berührt die Berichterstattung einen Punkt, auf den einflussreiche Kreise der Gesellschaft empfindlich reagieren. Strafverfolgungsbehörden nähmen häufig Medienberichte für die Einleitung von Ermittlungen auf, so Wick. (VD)

Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?
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(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
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01.01.1970
Inhalt
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)

Workshop II: Entscheidung vertagt Kommunalpolitiker: Zwischen Wählerauftrag und Beschlussvorschlag

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Über die menschliche Schiene Kommunalpolitik transparent machen ? dieses Ziel entwickelte Workshop II. Die Teilnehmer nennen verschiedene Eigenschaften, anhand derer Politiker genauer betrachtet werden können: Glaubwürdigkeit, Engagement, Toleranz, Sachverstand, Offenheit, Mut, Zielorientiertheit, Durchsetzungskraft, Überzeugungskraft, Cleverness, Humor, Querdenkerqualitäten, Gesetzestreue. Erläutert wird außerdem, welchen Einflüssen die Akteure unterliegen, etwa Betroffenheit, Befangenheit, Vorlieben und -leben, Verpflichtungen und Verflechtungen. Wo aber liegt die Grenze des human touch? Die Antwort der Gruppe: Je mehr ein Politiker sein Privatleben instrumentalisiert, desto schonungsloser kann auch über sein Privatleben berichtet werden. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Workshop II: Entscheidung vertagt Kommunalpolitiker: Zwischen Wählerauftrag und Beschlussvorschlag
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die menschliche Schiene Kommunalpolitik transparent machen ? dieses Ziel entwickelte Workshop II. Die Teilnehmer nennen verschiedene Eigenschaften, anhand derer Politiker genauer betrachtet werden können: Glaubwürdigkeit, Engagement, Toleranz, Sachverstand, Offenheit, Mut, Zielorientiertheit, Durchsetzungskraft, Überzeugungskraft, Cleverness, Humor, Querdenkerqualitäten, Gesetzestreue. Erläutert wird außerdem, welchen Einflüssen die Akteure unterliegen, etwa Betroffenheit, Befangenheit, Vorlieben und -leben, Verpflichtungen und Verflechtungen. Wo aber liegt die Grenze des human touch? Die Antwort der Gruppe: Je mehr ein Politiker sein Privatleben instrumentalisiert, desto schonungsloser kann auch über sein Privatleben berichtet werden. (VD)

Workshop III: Maßnahme durchgeführt Was erwartet der Leser sprachlich und inhaltlich von uns?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Regeln zum Umgang mit der Sprache bei der Vermittlung kommunalpolitischer Themen stellt Workshop III auf. So sollten Journalisten nicht einfach Begriffe aus der Verwaltungssprache übernehmen, ohne zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Außerdem plädieren die Teilnehmer für sprachliche Blattkritik und ordentliche Schlussredaktion. Auch Punkte, wo die Gruppe nicht zu einheitlichen Ergebnissen kam, werden aufgeführt, etwa die Nutzung von Abkürzungen. Ein Negativ- und ein Positivbeispiel erläutern die Ausführungen. Abschließend liefert der Workshop eine Liste mit 88 Begriffen, die sich problemlos redigieren lassen: von Abmangel bis Zuführungsrate. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop III: Maßnahme durchgeführt Was erwartet der Leser sprachlich und inhaltlich von uns?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Regeln zum Umgang mit der Sprache bei der Vermittlung kommunalpolitischer Themen stellt Workshop III auf. So sollten Journalisten nicht einfach Begriffe aus der Verwaltungssprache übernehmen, ohne zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Außerdem plädieren die Teilnehmer für sprachliche Blattkritik und ordentliche Schlussredaktion. Auch Punkte, wo die Gruppe nicht zu einheitlichen Ergebnissen kam, werden aufgeführt, etwa die Nutzung von Abkürzungen. Ein Negativ- und ein Positivbeispiel erläutern die Ausführungen. Abschließend liefert der Workshop eine Liste mit 88 Begriffen, die sich problemlos redigieren lassen: von Abmangel bis Zuführungsrate. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag. (VD)

Workshop IV: Konzern Kommune - vom Gemeinderat zum Aufsichtsrat

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Die Eigenbetriebe der Gemeinde, ihre Vor- und Nachteile durchleuchtete Workshop IV. Die Aufstellung umfasst die Formen: Zweckverband, Eigenbetrieb, Kommunale GmbH, Kommunale AG, Public Private Partnership, Stiftung. Auch zum Thema ?Verkauf? werden Pro- und Contra-Punkte genannt. Für die Berichterstattung über Eigenbetriebe geben die Teilnehmer 15 Tipps ? unter anderem den Hinweis, Gastkommentare zu organisieren. Zudem werden Infoquellen über Privatisierung aufgeführt. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop IV: Konzern Kommune - vom Gemeinderat zum Aufsichtsrat
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Eigenbetriebe der Gemeinde, ihre Vor- und Nachteile durchleuchtete Workshop IV. Die Aufstellung umfasst die Formen: Zweckverband, Eigenbetrieb, Kommunale GmbH, Kommunale AG, Public Private Partnership, Stiftung. Auch zum Thema ?Verkauf? werden Pro- und Contra-Punkte genannt. Für die Berichterstattung über Eigenbetriebe geben die Teilnehmer 15 Tipps ? unter anderem den Hinweis, Gastkommentare zu organisieren. Zudem werden Infoquellen über Privatisierung aufgeführt. (VD)

Konzepte

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Das Kapitel liefert drei Beispiele für Konzepte zur Wahlberichterstattung: zur Landtagswahl 2001 in Baden-Württemberg und zur Oberbürgermeisterwahl in Magdeburg. Sehr breit legt das Haller Kreisblatt seine Berichterstattung an, inklusive eigener Podiumsveranstaltungen. Zu den vielfälti-gen Rubriken und Kandidatenübersichten kommt auch Eigenwerbung fürs Blatt. Das Badische Tagblatt legte einen Schwerpunkt darauf, die Themen im Wahlkampf selbst zu setzen und Be-richte über Wahlkampf-Auftritte zu kontingentieren. Synopsen gaben Überblick über das, was die Parteien in verschiedenen Politikfeldern erreichen wollen. Die Leser zum Wählen zu motivieren, war oberstes Ziel der Berichterstattung der Magdeburger Volksstimme. Dabei setzte sie auch auf Überraschungselemente wie einen Wissenstest mit elf Fragen zur Stadt, den die Kandidaten be-stehen sollten. Rechtzeitige Planung war oberstes Gebot bei allen genannten Beispielen. (VD) -
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Konzepte
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Kapitel liefert drei Beispiele für Konzepte zur Wahlberichterstattung: zur Landtagswahl 2001 in Baden-Württemberg und zur Oberbürgermeisterwahl in Magdeburg. Sehr breit legt das Haller Kreisblatt seine Berichterstattung an, inklusive eigener Podiumsveranstaltungen. Zu den vielfälti-gen Rubriken und Kandidatenübersichten kommt auch Eigenwerbung fürs Blatt. Das Badische Tagblatt legte einen Schwerpunkt darauf, die Themen im Wahlkampf selbst zu setzen und Be-richte über Wahlkampf-Auftritte zu kontingentieren. Synopsen gaben Überblick über das, was die Parteien in verschiedenen Politikfeldern erreichen wollen. Die Leser zum Wählen zu motivieren, war oberstes Ziel der Berichterstattung der Magdeburger Volksstimme. Dabei setzte sie auch auf Überraschungselemente wie einen