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Ergebnisse für "Existenzgründer"

Existenzgründerinnen im Porträt

Emder Zeitung
20.03.2012
Frauen aus der Region, die mit einer ungewöhnlichen Geschäftsidee erfolgreich sind, werden in einer Serie vorgestellt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Existenzgründerinnen im Porträt
In
Emder Zeitung
Am
20.03.2012
Inhalt
Frauen aus der Region, die mit einer ungewöhnlichen Geschäftsidee erfolgreich sind, werden in einer Serie vorgestellt.

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit

Flensburger Tageblatt
01.03.2011
Ein Jahr lang begleitete die Redaktion des Flensburger Tageblatts vier Existenzgründer aus der Region. Einmal im Monat fragte die Redaktion nach, wie die Geschäfte laufen und welche Herausforderungen anstehen. In einem Tagebuch, das wöchentlich auf der lokalen Wirtschaftsseite erschien, wurde der Werdegang dokumentiert.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Auf dem Weg in die Selbstständigkeit
In
Flensburger Tageblatt
Am
01.03.2011
Inhalt
Ein Jahr lang begleitete die Redaktion des Flensburger Tageblatts vier Existenzgründer aus der Region. Einmal im Monat fragte die Redaktion nach, wie die Geschäfte laufen und welche Herausforderungen anstehen. In einem Tagebuch, das wöchentlich auf der lokalen Wirtschaftsseite erschien, wurde der Werdegang dokumentiert.

Migranten als Unternehmer

Süddeutsche Zeitung (München)
15.10.2010
Auf einer Seite veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung (München) fünf Porträts von Migranten, die ein eigenes Unternehmen gegründet und Arbeitsplätze geschaffen haben. Darunter ein Solarfabrikant, eine Teeladen-Besitzerin, Videospielentwickler und ein Therapeut.
Letzte Änderung
24.11.2010
Titel
Migranten als Unternehmer
In
Süddeutsche Zeitung (München)
Am
15.10.2010
Inhalt
Auf einer Seite veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung (München) fünf Porträts von Migranten, die ein eigenes Unternehmen gegründet und Arbeitsplätze geschaffen haben. Darunter ein Solarfabrikant, eine Teeladen-Besitzerin, Videospielentwickler und ein Therapeut.

Abenteuer Ich-AG

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Für Existenzgründer eine reizvolle Alternative zur Arbeitslosigkeit - für Journalisten spannendes Material zur Recherche vor Ort: Das Konzept der Ich-AG gibt auch im lokalen Bereich jede Menge lesenswerte Geschichten her. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Abenteuer Ich-AG
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Für Existenzgründer eine reizvolle Alternative zur Arbeitslosigkeit - für Journalisten spannendes Material zur Recherche vor Ort: Das Konzept der Ich-AG gibt auch im lokalen Bereich jede Menge lesenswerte Geschichten her. (tja)

Vom Windelnwechseln zum Teleshopping

General-Anzeiger (Bonn)
01.04.2003
In wirtschaftlichen Krisenzeiten zeigen, dass es auch anders geht - das gelang dem Generalanzeiger Bonn mit einer Serie zum Thema "Wege aus der Krise". Existenzgründer, Selbstständige und Wiedereinsteiger wurden im Porträt vorgestellt.
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Vom Windelnwechseln zum Teleshopping
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
01.04.2003
Inhalt
In wirtschaftlichen Krisenzeiten zeigen, dass es auch anders geht - das gelang dem Generalanzeiger Bonn mit einer Serie zum Thema "Wege aus der Krise". Existenzgründer, Selbstständige und Wiedereinsteiger wurden im Porträt vorgestellt.

Mit 17 schon Chef der eigenen Firma

Freie Presse, Chemnitz
13.03.2003
Die "gleiche Augenhöhe" war der Vorteil: Für die Freie Presse Chemnitz recherchierte eine Praktikantin - natürlich mit Unterstützung des Redakteurs - eine Geschichte über einen jungen Unternehmer - das sprach sowohl ganz junge als auch ältere Leser an. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Mit 17 schon Chef der eigenen Firma
In
Freie Presse, Chemnitz
Am
13.03.2003
Inhalt
Die "gleiche Augenhöhe" war der Vorteil: Für die Freie Presse Chemnitz recherchierte eine Praktikantin - natürlich mit Unterstützung des Redakteurs - eine Geschichte über einen jungen Unternehmer - das sprach sowohl ganz junge als auch ältere Leser an. (tja)

Mut machen zu mehr Selbstständigkeit

Remscheider Generalanzeiger
18.05.2002
""bizeps" ist ein Dauerbrenner. Seit 1998 läuft bizeps schon - nicht als Serie, sondern als Leitmotiv für die ständige Berichterstattung zum Thema Existenzgründung. Bizeps ist einerseits das Gründungsnetzwerk im Bergischen Städtedreieck Remscheid, Solingen und Wuppertal. Andererseits aber auch die Kooperation der dreier Zeitungen. Remscheider General-Anzeiger, Solinger Tageblatt und WZ Wuppertal sind Teil des Projektes. Immer wieder erscheinen Sonderseiten, werden Gründungsthemen unter dem bizeps-Logo aufgegriffen. Das Konzept scheint zu funktionieren. Ein neu aufgelegter Studiengang ?Gründer werden? der Fernuniversität in Hagen wurde nach der Berichterstattung mit über 350 Studierenden besser genutzt als erwartet. Und über die bizeps-Koordinationsstelle an der Universität in Wuppertal wurden bereits 60 Gründungen eingeleitet. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Mut machen zu mehr Selbstständigkeit
In
Remscheider Generalanzeiger
Am
18.05.2002
Inhalt
""bizeps" ist ein Dauerbrenner. Seit 1998 läuft bizeps schon - nicht als Serie, sondern als Leitmotiv für die ständige Berichterstattung zum Thema Existenzgründung. Bizeps ist einerseits das Gründungsnetzwerk im Bergischen Städtedreieck Remscheid, Solingen und Wuppertal. Andererseits aber auch die Kooperation der dreier Zeitungen. Remscheider General-Anzeiger, Solinger Tageblatt und WZ Wuppertal sind Teil des Projektes. Immer wieder erscheinen Sonderseiten, werden Gründungsthemen unter dem bizeps-Logo aufgegriffen. Das Konzept scheint zu funktionieren. Ein neu aufgelegter Studiengang ?Gründer werden? der Fernuniversität in Hagen wurde nach der Berichterstattung mit über 350 Studierenden besser genutzt als erwartet. Und über die bizeps-Koordinationsstelle an der Universität in Wuppertal wurden bereits 60 Gründungen eingeleitet. (psch)

"Wie ein Sprung ins kalte Wasser"

Oberhessische Zeitung
18.05.2002
Lokale Wirtschaft am Erfolgsbeispiel vorstellen und nicht immer nur jammern: Ulla Hahn-Grimm von der Oberhessischen Zeitung porträtierte zwei erfolgreiche Existenzgründer aus der direkten Umgebung im Rahmen einer Blickpunkt-Reportage.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Wie ein Sprung ins kalte Wasser"
In
Oberhessische Zeitung
Am
18.05.2002
Inhalt
Lokale Wirtschaft am Erfolgsbeispiel vorstellen und nicht immer nur jammern: Ulla Hahn-Grimm von der Oberhessischen Zeitung porträtierte zwei erfolgreiche Existenzgründer aus der direkten Umgebung im Rahmen einer Blickpunkt-Reportage.

Mut machen zu mehr Selbstständigkeit

Remscheider Generalanzeiger
18.05.2002
„bizeps“ ist ein Dauerbrenner. Seit 1998 läuft bizeps schon – nicht als Serie, sondern als Leitmotiv für die ständige Berichterstattung zum Thema Existenzgründung. Bizeps ist einerseits das Gründungsnetzwerk im Bergischen Städtedreieck Remscheid, Solingen und Wuppertal. Andererseits aber auch die Kooperation der dreier Zeitungen. Remscheider General-Anzeiger, Solinger Tageblatt und WZ Wuppertal sind Teil des Projektes. Immer wieder erscheinen Sonderseiten, werden Gründungsthemen unter dem bizeps-Logo aufgegriffen. Das Konzept scheint zu funktionieren. Ein neu aufgelegter Studiengang „Gründer werden“ der Fernuniversität in Hagen wurde nach der Berichterstattung mit über 350 Studierenden besser genutzt als erwartet. Und über die bizeps-Koordinationsstelle an der Universität in Wuppertal wurden bereits 60 Gründungen eingeleitet.
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mut machen zu mehr Selbstständigkeit
In
Remscheider Generalanzeiger
Am
18.05.2002
Inhalt
„bizeps“ ist ein Dauerbrenner. Seit 1998 läuft bizeps schon – nicht als Serie, sondern als Leitmotiv für die ständige Berichterstattung zum Thema Existenzgründung. Bizeps ist einerseits das Gründungsnetzwerk im Bergischen Städtedreieck Remscheid, Solingen und Wuppertal. Andererseits aber auch die Kooperation der dreier Zeitungen. Remscheider General-Anzeiger, Solinger Tageblatt und WZ Wuppertal sind Teil des Projektes. Immer wieder erscheinen Sonderseiten, werden Gründungsthemen unter dem bizeps-Logo aufgegriffen. Das Konzept scheint zu funktionieren. Ein neu aufgelegter Studiengang „Gründer werden“ der Fernuniversität in Hagen wurde nach der Berichterstattung mit über 350 Studierenden besser genutzt als erwartet. Und über die bizeps-Koordinationsstelle an der Universität in Wuppertal wurden bereits 60 Gründungen eingeleitet.

Überzeugungstäter am Auslöser

Wiesbadener Kurier
15.05.2001
Kleine Geschäfte haben`s zunehmend schwerer in den Städten. Einzelhandelsketten und Discounter verdrängen den Laden um die Ecke in nahezu allen Branchen. Der Wiesbadener Kurier berichtet über den Kampf kleiner Geschäfte, Marktstrategien für Projekte auf der grünen Wiese und hakt bei der Stadt nach, welche Möglichkeiten sie hat, wirtschaftliche Prozesse zu lenken. In ihrem Beitrag zeichnet Cornelia Diergardt das Porträt eines Existenzgründers in der Fotobranche und schildert seine Strategie, mit der er sich gegen die "Großen" am Markt behaupten will. Der Artikel bildete den Auftakt zur Serie ?Standort Stadtteil?, in der die Entwicklung nachgezeichnet werden sollte und die wegen des großen Leserinteresses nicht auf die sonst üblichen fünf oder sechs Teile beschränkt, sondern in 35 Folgen gedruckt wurde. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Überzeugungstäter am Auslöser
In
Wiesbadener Kurier
Am
15.05.2001
Inhalt
Kleine Geschäfte haben`s zunehmend schwerer in den Städten. Einzelhandelsketten und Discounter verdrängen den Laden um die Ecke in nahezu allen Branchen. Der Wiesbadener Kurier berichtet über den Kampf kleiner Geschäfte, Marktstrategien für Projekte auf der grünen Wiese und hakt bei der Stadt nach, welche Möglichkeiten sie hat, wirtschaftliche Prozesse zu lenken. In ihrem Beitrag zeichnet Cornelia Diergardt das Porträt eines Existenzgründers in der Fotobranche und schildert seine Strategie, mit der er sich gegen die "Großen" am Markt behaupten will. Der Artikel bildete den Auftakt zur Serie ?Standort Stadtteil?, in der die Entwicklung nachgezeichnet werden sollte und die wegen des großen Leserinteresses nicht auf die sonst üblichen fünf oder sechs Teile beschränkt, sondern in 35 Folgen gedruckt wurde. (LvD)

Deutsche Telekom und Siemens als Kunden

Main-Post
01.07.2000
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Deutsche Telekom und Siemens als Kunden
In
Main-Post
Am
01.07.2000
Inhalt
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)

Deutsche Telekom und Siemens als Kunden

Main-Post
01.07.2000
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Deutsche Telekom und Siemens als Kunden
In
Main-Post
Am
01.07.2000
Inhalt
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)

Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister

Drehscheibe-Magazin
26.11.1999
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister
In
Drehscheibe-Magazin
Am
26.11.1999
Inhalt
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)

Wettbewerb soll neue Gründerwelle anstoßen

Schweriner Volkszeitung
18.09.1998
Gemeinsam mit der örtlichen Sparkasse begleitete die "Schweriner Volkszeitung" den bundesweiten StartUp-Wettbewerb für Existenzgründer. Die Zeitung steuerte Ratgeber- Geschichten und Porträts erfolgreicher Gründer bei, richtete ein Leser-Telefon ein und organisierte Diskussionsforen. Dabei begriff sich die Zeitung nicht nur als Bericht erstattendes Medium, sondern auch als Akteur, der seine publizistische Verantwortung Ernst nahm. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wettbewerb soll neue Gründerwelle anstoßen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
18.09.1998
Inhalt
Gemeinsam mit der örtlichen Sparkasse begleitete die "Schweriner Volkszeitung" den bundesweiten StartUp-Wettbewerb für Existenzgründer. Die Zeitung steuerte Ratgeber- Geschichten und Porträts erfolgreicher Gründer bei, richtete ein Leser-Telefon ein und organisierte Diskussionsforen. Dabei begriff sich die Zeitung nicht nur als Bericht erstattendes Medium, sondern auch als Akteur, der seine publizistische Verantwortung Ernst nahm. (hvh)

Wettbewerb soll neue Gründerwelle anstoßen

Schweriner Volkszeitung
18.09.1998
emeinsam mit der örtlichen Sparkasse begleitete die "Schweriner Volkszeitung" den bundesweiten StartUp-Wettbewerb für Existenzgründer. Die Zeitung steuerte Ratgeber- Geschichten und Porträts erfolgreicher Gründer bei, richtete ein Leser-Telefon ein und organisierte Diskussionsforen. Dabei begriff sich die Zeitung nicht nur als Bericht erstattendes Medium, sondern auch als Akteur, der seine publizistische Verantwortung Ernst nahm. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wettbewerb soll neue Gründerwelle anstoßen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
18.09.1998
Inhalt
emeinsam mit der örtlichen Sparkasse begleitete die "Schweriner Volkszeitung" den bundesweiten StartUp-Wettbewerb für Existenzgründer. Die Zeitung steuerte Ratgeber- Geschichten und Porträts erfolgreicher Gründer bei, richtete ein Leser-Telefon ein und organisierte Diskussionsforen. Dabei begriff sich die Zeitung nicht nur als Bericht erstattendes Medium, sondern auch als Akteur, der seine publizistische Verantwortung Ernst nahm. (hvh)

Wettbewerb soll neue Gründerwelle anstoßen

Schweriner Volkszeitung
18.09.1998
Gemeinsam mit der örtlichen Sparkasse begleitete die "Schweriner Volkszeitung" den bundesweiten StartUp-Wettbewerb für Existenzgründer. Die Zeitung steuerte Ratgeber- Geschichten und Porträts erfolgreicher Gründer bei, richtete ein Leser-Telefon ein und organisierte Diskussionsforen. Dabei begriff sich die Zeitung nicht nur als Bericht erstattendes Medium, sondern auch als Akteur, der seine publizistische Verantwortung Ernst nahm. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wettbewerb soll neue Gründerwelle anstoßen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
18.09.1998
Inhalt
Gemeinsam mit der örtlichen Sparkasse begleitete die "Schweriner Volkszeitung" den bundesweiten StartUp-Wettbewerb für Existenzgründer. Die Zeitung steuerte Ratgeber- Geschichten und Porträts erfolgreicher Gründer bei, richtete ein Leser-Telefon ein und organisierte Diskussionsforen. Dabei begriff sich die Zeitung nicht nur als Bericht erstattendes Medium, sondern auch als Akteur, der seine publizistische Verantwortung Ernst nahm. (hvh)

Papa ist den ganzen Tag zu Hause

Oldenburgische Volkszeitung
12.05.1998
Titel: Papa ist den ganzen Tag zu Hause Reportage über die Firmengründung einer Familie, erschienen im Rahmen einer Artikelserie über außergewöhnliche Familiensituationen. Der Sprung in die Selbstständigkeit verlangt nicht nur vom Unternehmer, sondern auch von seiner Familie Flexibilität und Risikobereitschaft. Ein Ehepaar aus Vechta erzählt, wie es den Alltag zwischen Arbeit und Kindern mit viel Organisationstalent bewältigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Ökumenische Aktionswoche gab den Anstoß: „Familie: Worauf du dich verlassen kannst!“ war das Motto einer Artikelreihe, die außergewöhnliche Familiensituationen beschrieb. Unter den Reportagen war auch diese über einen Existenzgründer Sie berührt einen Aspekt, der ansonsten häufig außen vor bleibt: die Folgen der Selbständigkeit für das Familienleben.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Papa ist den ganzen Tag zu Hause
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
12.05.1998
Inhalt
Titel: Papa ist den ganzen Tag zu Hause Reportage über die Firmengründung einer Familie, erschienen im Rahmen einer Artikelserie über außergewöhnliche Familiensituationen. Der Sprung in die Selbstständigkeit verlangt nicht nur vom Unternehmer, sondern auch von seiner Familie Flexibilität und Risikobereitschaft. Ein Ehepaar aus Vechta erzählt, wie es den Alltag zwischen Arbeit und Kindern mit viel Organisationstalent bewältigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Ökumenische Aktionswoche gab den Anstoß: „Familie: Worauf du dich verlassen kannst!“ war das Motto einer Artikelreihe, die außergewöhnliche Familiensituationen beschrieb. Unter den Reportagen war auch diese über einen Existenzgründer Sie berührt einen Aspekt, der ansonsten häufig außen vor bleibt: die Folgen der Selbständigkeit für das Familienleben.

Mehr Arbeit, weniger Geld, aber sein eigener Herr im Betrieb

Frankfurter-Rundschau
20.03.1996
Bericht der Frankfurter Rundschau über Existenzgründungen. Immer mehr Arbeitslose machen sich selbständig. In Seminaren und Fortbildungen erlernen sie das notwendige Know-how, nehmen Kredite auf und versuchen auf eigene Faust ihr Glück. Sie arbeiten mehr und verdienen weniger als früher, aber: "Ich bin mein eigener Chef". Arbeitslosigkeit. Wirtschaft (nil)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Mehr Arbeit, weniger Geld, aber sein eigener Herr im Betrieb
In
Frankfurter-Rundschau
Am
20.03.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau über Existenzgründungen. Immer mehr Arbeitslose machen sich selbständig. In Seminaren und Fortbildungen erlernen sie das notwendige Know-how, nehmen Kredite auf und versuchen auf eigene Faust ihr Glück. Sie arbeiten mehr und verdienen weniger als früher, aber: "Ich bin mein eigener Chef". Arbeitslosigkeit. Wirtschaft (nil)

"Frauen müssen lernen, sich Geschäfte zuzuschieben"

General-Anzeiger
28.07.1995
Bericht über ein Treffen des Frauennetzwerks "Regiona". Maßgeschneiderte Finanzberatung für Frauen schrieb sich eine der eingeladenen Expertinnen auf die Fahnen. Der Bericht porträtiert ihre Arbeit. In 60 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche versucht die Finanzberaterin bei Existenzgründungen und Finanzentscheidungen unterstützend zu beraten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn 's ums Geld geht, verstehen Frauen oft nur Bahnhof. Jedenfalls solange sie mit einem Mann darüber sprechen. Dieser Meinung ist eine selbständige Finanzmaklerin, die nach dem Motto "Frauen beraten Frauen - arbeitet. Sie unterstützt die Idee, Frauennetzwerke einzurichten, in denen sich Frauen - genauso, wie es Männer tun - gegenseitig Geschäfte zuschieben. Der Beitrag ist Teil einer Serie, die "Frauen im Chefsessel" vorstellte: Nur ein Viertel bis ein Drittel aller Selbständigen sind Frauen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Frauen müssen lernen, sich Geschäfte zuzuschieben"
In
General-Anzeiger
Am
28.07.1995
Inhalt
Bericht über ein Treffen des Frauennetzwerks "Regiona". Maßgeschneiderte Finanzberatung für Frauen schrieb sich eine der eingeladenen Expertinnen auf die Fahnen. Der Bericht porträtiert ihre Arbeit. In 60 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche versucht die Finanzberaterin bei Existenzgründungen und Finanzentscheidungen unterstützend zu beraten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn 's ums Geld geht, verstehen Frauen oft nur Bahnhof. Jedenfalls solange sie mit einem Mann darüber sprechen. Dieser Meinung ist eine selbständige Finanzmaklerin, die nach dem Motto "Frauen beraten Frauen - arbeitet. Sie unterstützt die Idee, Frauennetzwerke einzurichten, in denen sich Frauen - genauso, wie es Männer tun - gegenseitig Geschäfte zuschieben. Der Beitrag ist Teil einer Serie, die "Frauen im Chefsessel" vorstellte: Nur ein Viertel bis ein Drittel aller Selbständigen sind Frauen.

Planen, rackern, knausern

Nordbayerische-Nachrichten
10.10.1987
Bericht über neue Existenzgründungen im Handwerk in Forchheim, ihre Chancen und Gefahren. Seit Existenzgründungen vom Staat gefördert werden, wollen sich immer mehr junge Leute selbständig machen. Ohne Geldpolster für Durststrecken ist der "Absturz" allerdings vorprogrammiert. Das Motto lautet: Planen, rackern, knausern. Seminar, Bilanz, Unabhängigkeit, Schulden, Finanzierung, Auftragslage. (au)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Planen, rackern, knausern
In
Nordbayerische-Nachrichten
Am
10.10.1987
Inhalt
Bericht über neue Existenzgründungen im Handwerk in Forchheim, ihre Chancen und Gefahren. Seit Existenzgründungen vom Staat gefördert werden, wollen sich immer mehr junge Leute selbständig machen. Ohne Geldpolster für Durststrecken ist der "Absturz" allerdings vorprogrammiert. Das Motto lautet: Planen, rackern, knausern. Seminar, Bilanz, Unabhängigkeit, Schulden, Finanzierung, Auftragslage. (au)

Wie alte Hasen junge Chefs auf Erfolgskurs bringen

Neue-Presse
06.03.1986
Bericht über Pensionäre, die in Hannover Junguntnehmer bei der Existenzgründung beraten. (gre)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wie alte Hasen junge Chefs auf Erfolgskurs bringen
In
Neue-Presse
Am
06.03.1986
Inhalt
Bericht über Pensionäre, die in Hannover Junguntnehmer bei der Existenzgründung beraten. (gre)

Direkt gefragt - Heute: Existenzgründung

Allgemeine-Zeitung
10.06.1983
Service in Mainz: Redaktion befragt Unternehmensberater zu Existenzgründungen, da deren Zahl steigt, Arbeitslosigkeit steigt und Zahl der Pleiten auch steigt. Lohnnebenkosten (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Direkt gefragt - Heute: Existenzgründung
In
Allgemeine-Zeitung
Am
10.06.1983
Inhalt
Service in Mainz: Redaktion befragt Unternehmensberater zu Existenzgründungen, da deren Zahl steigt, Arbeitslosigkeit steigt und Zahl der Pleiten auch steigt. Lohnnebenkosten (ca)

Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)

"Frauen müssen lernen, sich Geschäfte zuzuschieben"

General-Anzeiger 280795
01.01.1970
Bericht über ein Treffen des Frauennetzwerks "Regiona". Maßgeschneiderte Finanzberatung für Frauen schrieb sich eine der eingeladenen Expertinnen auf die Fahnen. Der Bericht porträtiert ihre Arbeit. In 60 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche versucht die Finanzberaterin bei Existenzgründungen und Finanzentscheidungen unterstützend zu beraten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn \'s ums Geld geht, verstehen Frauen oft nur Bahnhof. Jedenfalls solange sie mit einem Mann darüber sprechen. Dieser Meinung ist eine selbständige Finanzmaklerin, die nach dem Motto "Frauen beraten Frauen - arbeitet. Sie unterstützt die Idee, Frauennetzwerke einzurichten, in denen sich Frauen - genauso, wie es Männer tun - gegenseitig Geschäfte zuschieben. Der Beitrag ist Teil einer Serie, die "Frauen im Chefsessel" vorstellte: Nur ein Viertel bis ein Drittel aller Selbständigen sind Frauen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Frauen müssen lernen, sich Geschäfte zuzuschieben"
In
General-Anzeiger 280795
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über ein Treffen des Frauennetzwerks "Regiona". Maßgeschneiderte Finanzberatung für Frauen schrieb sich eine der eingeladenen Expertinnen auf die Fahnen. Der Bericht porträtiert ihre Arbeit. In 60 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche versucht die Finanzberaterin bei Existenzgründungen und Finanzentscheidungen unterstützend zu beraten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn \'s ums Geld geht, verstehen Frauen oft nur Bahnhof. Jedenfalls solange sie mit einem Mann darüber sprechen. Dieser Meinung ist eine selbständige Finanzmaklerin, die nach dem Motto "Frauen beraten Frauen - arbeitet. Sie unterstützt die Idee, Frauennetzwerke einzurichten, in denen sich Frauen - genauso, wie es Männer tun - gegenseitig Geschäfte zuschieben. Der Beitrag ist Teil einer Serie, die "Frauen im Chefsessel" vorstellte: Nur ein Viertel bis ein Drittel aller Selbständigen sind Frauen.

Papa ist den ganzen Tag zu Hause

Oldenburgische Volkszeitung 120598
01.01.1970
Titel: Papa ist den ganzen Tag zu Hause Reportage über die Firmengründung einer Familie, erschienen im Rahmen einer Artikelserie über außergewöhnliche Familiensituationen. Der Sprung in die Selbstständigkeit verlangt nicht nur vom Unternehmer, sondern auch von seiner Familie Flexibilität und Risikobereitschaft. Ein Ehepaar aus Vechta erzählt, wie es den Alltag zwischen Arbeit und Kindern mit viel Organisationstalent bewältigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Ökumenische Aktionswoche gab den Anstoß: ?Familie: Worauf du dich verlassen kannst!? war das Motto einer Artikelreihe, die außergewöhnliche Familiensituationen beschrieb. Unter den Reportagen war auch diese über einen Existenzgründer Sie berührt einen Aspekt, der ansonsten häufig außen vor bleibt: die Folgen der Selbständigkeit für das Familienleben.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Papa ist den ganzen Tag zu Hause
In
Oldenburgische Volkszeitung 120598
Am
01.01.1970
Inhalt
Titel: Papa ist den ganzen Tag zu Hause Reportage über die Firmengründung einer Familie, erschienen im Rahmen einer Artikelserie über außergewöhnliche Familiensituationen. Der Sprung in die Selbstständigkeit verlangt nicht nur vom Unternehmer, sondern auch von seiner Familie Flexibilität und Risikobereitschaft. Ein Ehepaar aus Vechta erzählt, wie es den Alltag zwischen Arbeit und Kindern mit viel Organisationstalent bewältigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Ökumenische Aktionswoche gab den Anstoß: ?Familie: Worauf du dich verlassen kannst!? war das Motto einer Artikelreihe, die außergewöhnliche Familiensituationen beschrieb. Unter den Reportagen war auch diese über einen Existenzgründer Sie berührt einen Aspekt, der ansonsten häufig außen vor bleibt: die Folgen der Selbständigkeit für das Familienleben.

Sie haben die Idee-wir wissen weiter:Mit "Start frei" in die Selbstständigkeit

Ruhr Nachrichten 991227
01.01.1970
Die Redaktion der Ruhr Nachrichten beließ es nicht bei Berichten zum Thema Existenzgründungen. Sie suchte sich starke Partner: Gemeinsam mit dem Bundesverband jungen Unternehmer, der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer, der Stadtsparkasse, dem Technologiezentrum Dortmund und der Beschäftigungsförderungsgesellschaft Dortmund organisierte sie ganz praktisch Rat und Hilfe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht jedem Interessenten soll die Existenzgründung mit dieser Serie ans Herz gelegt werden, meint Bettina Kiwitt, aber sie soll Mut machen und Chancen und Risiken abwägen helfen. Seit September 1997 läuft "Start frei für Existenzgründer" in den Ruhr Nachrichten. Rund 100 Unternehmen dürften dank dieser Unterstützung gegründet worden sein, schätzt Kiwitt. Bei den ersten beiden Start-frei-Stammtischen (mit Fachvorträgen und Vorstellung erfolgreicher Ideen) gaben sich jüngst rund 60 Gründer die Ehre. Gemeinsam mit starken Partnern aus der Region hatte Annette Feldmann für die RN 1997 ein Beraterteam zusammengestellt, mit dessen Hilfe Interessenten den Weg in die Selbstständigkeit sicher beschreiten konnten. Neben zahlreiche "Beratungsschecks" fanden die Anfrager in dem Gutscheinheft u.a. einen Bon für eine kostenlose Immobilienanzeigen in den Ruhr Nachrichten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Sie haben die Idee-wir wissen weiter:Mit "Start frei" in die Selbstständigkeit
In
Ruhr Nachrichten 991227
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Redaktion der Ruhr Nachrichten beließ es nicht bei Berichten zum Thema Existenzgründungen. Sie suchte sich starke Partner: Gemeinsam mit dem Bundesverband jungen Unternehmer, der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer, der Stadtsparkasse, dem Technologiezentrum Dortmund und der Beschäftigungsförderungsgesellschaft Dortmund organisierte sie ganz praktisch Rat und Hilfe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht jedem Interessenten soll die Existenzgründung mit dieser Serie ans Herz gelegt werden, meint Bettina Kiwitt, aber sie soll Mut machen und Chancen und Risiken abwägen helfen. Seit September 1997 läuft "Start frei für Existenzgründer" in den Ruhr Nachrichten. Rund 100 Unternehmen dürften dank dieser Unterstützung gegründet worden sein, schätzt Kiwitt. Bei den ersten beiden Start-frei-Stammtischen (mit Fachvorträgen und Vorstellung erfolgreicher Ideen) gaben sich jüngst rund 60 Gründer die Ehre. Gemeinsam mit starken Partnern aus der Region hatte Annette Feldmann für die RN 1997 ein Beraterteam zusammengestellt, mit dessen Hilfe Interessenten den Weg in die Selbstständigkeit sicher beschreiten konnten. Neben zahlreiche "Beratungsschecks" fanden die Anfrager in dem Gutscheinheft u.a. einen Bon für eine kostenlose Immobilienanzeigen in den Ruhr Nachrichten.

Mit Oldies fest im Sattel

Solinger Tageblatt 1998
01.01.1970
Die Serie "Existenzgründer" des "Solinger Tageblatts" stellte Jungunternehmer und ihre Bilanzen der ersten Jahre vor. So kamen u.a. eine Hotelfachfrau, ein Motorradhändler, ein Lebensmittelkaufmann und ein EDV-Händler zu Wort und berichteten über Erfahrungen mit Banken und Aufsichtsbehörden, Arbeitszeit- und Urlaubsplanung. Nebenbei bescherten die Porträts einigen Gründern neue Aufträge. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Mit Oldies fest im Sattel
In
Solinger Tageblatt 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie "Existenzgründer" des "Solinger Tageblatts" stellte Jungunternehmer und ihre Bilanzen der ersten Jahre vor. So kamen u.a. eine Hotelfachfrau, ein Motorradhändler, ein Lebensmittelkaufmann und ein EDV-Händler zu Wort und berichteten über Erfahrungen mit Banken und Aufsichtsbehörden, Arbeitszeit- und Urlaubsplanung. Nebenbei bescherten die Porträts einigen Gründern neue Aufträge. (hvh)

Recherche: Wirtschaft

-
01.01.1970
Die "Drehscheibe" versammelt Recherchehinweise zum großen Thema Wirtschaft, speziell zu den Schwerpunkten Europa, Existenzgründer und Energie. Die angegebenen Adressen können bei der Hintergrund-Recherche nützlich sein. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Recherche: Wirtschaft
In
-
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Drehscheibe" versammelt Recherchehinweise zum großen Thema Wirtschaft, speziell zu den Schwerpunkten Europa, Existenzgründer und Energie. Die angegebenen Adressen können bei der Hintergrund-Recherche nützlich sein. (hvh)

"Meine Firma und ich"

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Schon auf dem ersten Blick hochkarätig wirkt die Serie ?Meine Firma und ich?, die die Christine Koch in der Merziger Lokalredaktion der Saarbrücker Zeitung zusammengestellt hat. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, das im Saarland viel zu wenige junge Unternehmen angesiedelt sind. Die Serie sollte denen Mut machen, die vielleicht eine gute Idee haben, sich aber den endgültigen Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht zugetraut haben. Weil Vorbilder Mut machen, ist die Serie konzeptionell konsequent: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Da wird im Textteil ausführlich und teilweise reportageartig die Unternehmensgeschichte erzählt. Das vierfarbige Foto ist eine Aufnahme des Werbefotografen Thorsten Stürmer. Grundsätzlich hat sich Christine Koch auf Jungunternehmen konzentriert, die sich mit pfiffigen Ideen am Markt behauptet haben. (psch)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
"Meine Firma und ich"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Schon auf dem ersten Blick hochkarätig wirkt die Serie ?Meine Firma und ich?, die die Christine Koch in der Merziger Lokalredaktion der Saarbrücker Zeitung zusammengestellt hat. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, das im Saarland viel zu wenige junge Unternehmen angesiedelt sind. Die Serie sollte denen Mut machen, die vielleicht eine gute Idee haben, sich aber den endgültigen Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht zugetraut haben. Weil Vorbilder Mut machen, ist die Serie konzeptionell konsequent: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Da wird im Textteil ausführlich und teilweise reportageartig die Unternehmensgeschichte erzählt. Das vierfarbige Foto ist eine Aufnahme des Werbefotografen Thorsten Stürmer. Grundsätzlich hat sich Christine Koch auf Jungunternehmen konzentriert, die sich mit pfiffigen Ideen am Markt behauptet haben. (psch)

Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 4 Es gibt viel zu tun - Wer packt's an? Suchen nach neuen Beschäftigungsformen zwischen Ehrenamt und Eigeninitiative

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 4 Es gibt viel zu tun - Wer packt's an? Suchen nach neuen Beschäftigungsformen zwischen Ehrenamt und Eigeninitiative
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)

Wirtschaftsraum Augsburg

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Wolfgang Bublies, Redaktionsleiter Lokales bei der Augsburger Allgemeinen, erläutert das Konzept der zweimal wöchentlich erscheinenden Seite "Wirtschaftsraum Augsburg". Zwei Redakteure vertiefen aktuelle Themen auf den lokalen Wirtschaftsseiten, liefern Hintergrün- de, Reportagen und wiederkehrende Rubriken mit kurzen Nachrichten und Mini-Interviews. Gute Verständlichkeit lautet das oberste Ziel, Mut zur Vereinfachung ist gefragt. Dabei helfen Bilder und Grafiken. Serien zu Themen wie "Existenzgründer" und "Handwerk" runden die Seiten ab, die mittlerweile seit gut zehn Jahren erscheinen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort,Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation, Re- gion
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Wirtschaftsraum Augsburg
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Bublies, Redaktionsleiter Lokales bei der Augsburger Allgemeinen, erläutert das Konzept der zweimal wöchentlich erscheinenden Seite "Wirtschaftsraum Augsburg". Zwei Redakteure vertiefen aktuelle Themen auf den lokalen Wirtschaftsseiten, liefern Hintergrün- de, Reportagen und wiederkehrende Rubriken mit kurzen Nachrichten und Mini-Interviews. Gute Verständlichkeit lautet das oberste Ziel, Mut zur Vereinfachung ist gefragt. Dabei helfen Bilder und Grafiken. Serien zu Themen wie "Existenzgründer" und "Handwerk" runden die Seiten ab, die mittlerweile seit gut zehn Jahren erscheinen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort,Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation, Re- gion

Arbeitsgruppe 4 Menschen, Menschen, Menschen...

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Wirtschaftliche Zusammenhänge in Geschichten über Menschen verpacken: Mit diesem Ziel befasst sich AG 4. Aufgeteilt in die Themenblöcke Arbeitsmarkt, Existenzgründer/Ich-AG, Kommunen, Arbeitnehmer, Unterneh-menskultur und Unternehmen werden Fragen gestellt, Anregungen und Tipps vermittelt. Bietet eine Firma Ge-winnbeteiligungen an, werden Mitarbeiter zu Leistung angespornt, gibt es die Möglichkeit des Job-Sharing? lauten einige Fragen zum Themenfeld Unternehmenskultur. Und knallharte Unternehmer könnten in ihrer Rolle als liebevolle Familienväter oder Rosenzüchter gezeigt werden. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Arbeitsgruppe 4 Menschen, Menschen, Menschen...
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wirtschaftliche Zusammenhänge in Geschichten über Menschen verpacken: Mit diesem Ziel befasst sich AG 4. Aufgeteilt in die Themenblöcke Arbeitsmarkt, Existenzgründer/Ich-AG, Kommunen, Arbeitnehmer, Unterneh-menskultur und Unternehmen werden Fragen gestellt, Anregungen und Tipps vermittelt. Bietet eine Firma Ge-winnbeteiligungen an, werden Mitarbeiter zu Leistung angespornt, gibt es die Möglichkeit des Job-Sharing? lauten einige Fragen zum Themenfeld Unternehmenskultur. Und knallharte Unternehmer könnten in ihrer Rolle als liebevolle Familienväter oder Rosenzüchter gezeigt werden. (VD)

Das Jahr der Entscheidungen

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Beispiele, wie zuvor fest angestellte Kolleginnen und Kollegen erfolgreich eine Existenz als freie Journalisten aufgebaut haben, liefert Anke Vehmeier, selbst freie Journalistin in Bonn. Deutlich werden die Hürden wie ahnungslose Steuerberater, aber auch die Chancen wie gute Kontakte und funktionierendes Beziehungsmanagement. Ein knapper Infotext informiert über Vor- und Nachteile von Überbrückungsgeld und Ich-AG als vom Arbeitsamt geförderte Startmöglichkeiten in die Selbstständigkeit ? wobei vormals fest Angestellte mit Überbrückungsgeld meist besser fahren. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Das Jahr der Entscheidungen
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele, wie zuvor fest angestellte Kolleginnen und Kollegen erfolgreich eine Existenz als freie Journalisten aufgebaut haben, liefert Anke Vehmeier, selbst freie Journalistin in Bonn. Deutlich werden die Hürden wie ahnungslose Steuerberater, aber auch die Chancen wie gute Kontakte und funktionierendes Beziehungsmanagement. Ein knapper Infotext informiert über Vor- und Nachteile von Überbrückungsgeld und Ich-AG als vom Arbeitsamt geförderte Startmöglichkeiten in die Selbstständigkeit ? wobei vormals fest Angestellte mit Überbrückungsgeld meist besser fahren. (VD)

"Meine Firma und ich"

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Schon auf dem ersten Blick hochkarätig wirkt die Serie „Meine Firma und ich“, die die Christine Koch in der Merziger Lokalredaktion der Saarbrücker Zeitung zusammengestellt hat. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, das im Saarland viel zu wenige junge Unternehmen angesiedelt sind. Die Serie sollte denen Mut machen, die vielleicht eine gute Idee haben, sich aber den endgültigen Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht zugetraut haben. Weil Vorbilder Mut machen, ist die Serie konzeptionell konsequent: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Da wird im Textteil ausführlich und teilweise reportageartig die Unternehmensgeschichte erzählt. Das vierfarbige Foto ist eine Aufnahme des Werbefotografen Thorsten Stürmer. Grundsätzlich hat sich Christine Koch auf Jungunternehmen konzentriert, die sich mit pfiffigen Ideen am Markt behauptet haben.
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Meine Firma und ich"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Schon auf dem ersten Blick hochkarätig wirkt die Serie „Meine Firma und ich“, die die Christine Koch in der Merziger Lokalredaktion der Saarbrücker Zeitung zusammengestellt hat. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, das im Saarland viel zu wenige junge Unternehmen angesiedelt sind. Die Serie sollte denen Mut machen, die vielleicht eine gute Idee haben, sich aber den endgültigen Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht zugetraut haben. Weil Vorbilder Mut machen, ist die Serie konzeptionell konsequent: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Da wird im Textteil ausführlich und teilweise reportageartig die Unternehmensgeschichte erzählt. Das vierfarbige Foto ist eine Aufnahme des Werbefotografen Thorsten Stürmer. Grundsätzlich hat sich Christine Koch auf Jungunternehmen konzentriert, die sich mit pfiffigen Ideen am Markt behauptet haben.

Sie haben die Idee-wir wissen weiter:Mit "Start frei" in die Selbstständigkeit

Ruhr Nachrichten
01.01.1970
Die Redaktion der Ruhr Nachrichten beließ es nicht bei Berichten zum Thema Existenzgründungen. Sie suchte sich starke Partner: Gemeinsam mit dem Bundesverband jungen Unternehmer, der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer, der Stadtsparkasse, dem Technologiezentrum Dortmund und der Beschäftigungsförderungsgesellschaft Dortmund organisierte sie ganz praktisch Rat und Hilfe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht jedem Interessenten soll die Existenzgründung mit dieser Serie ans Herz gelegt werden, meint Bettina Kiwitt, aber sie soll Mut machen und Chancen und Risiken abwägen helfen. Seit September 1997 läuft "Start frei für Existenzgründer" in den Ruhr Nachrichten. Rund 100 Unternehmen dürften dank dieser Unterstützung gegründet worden sein, schätzt Kiwitt. Bei den ersten beiden Start-frei-Stammtischen (mit Fachvorträgen und Vorstellung erfolgreicher Ideen) gaben sich jüngst rund 60 Gründer die Ehre. Gemeinsam mit starken Partnern aus der Region hatte Annette Feldmann für die RN 1997 ein Beraterteam zusammengestellt, mit dessen Hilfe Interessenten den Weg in die Selbstständigkeit sicher beschreiten konnten. Neben zahlreiche "Beratungsschecks" fanden die Anfrager in dem Gutscheinheft u.a. einen Bon für eine kostenlose Immobilienanzeigen in den Ruhr Nachrichten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Sie haben die Idee-wir wissen weiter:Mit "Start frei" in die Selbstständigkeit
In
Ruhr Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Redaktion der Ruhr Nachrichten beließ es nicht bei Berichten zum Thema Existenzgründungen. Sie suchte sich starke Partner: Gemeinsam mit dem Bundesverband jungen Unternehmer, der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer, der Stadtsparkasse, dem Technologiezentrum Dortmund und der Beschäftigungsförderungsgesellschaft Dortmund organisierte sie ganz praktisch Rat und Hilfe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht jedem Interessenten soll die Existenzgründung mit dieser Serie ans Herz gelegt werden, meint Bettina Kiwitt, aber sie soll Mut machen und Chancen und Risiken abwägen helfen. Seit September 1997 läuft "Start frei für Existenzgründer" in den Ruhr Nachrichten. Rund 100 Unternehmen dürften dank dieser Unterstützung gegründet worden sein, schätzt Kiwitt. Bei den ersten beiden Start-frei-Stammtischen (mit Fachvorträgen und Vorstellung erfolgreicher Ideen) gaben sich jüngst rund 60 Gründer die Ehre. Gemeinsam mit starken Partnern aus der Region hatte Annette Feldmann für die RN 1997 ein Beraterteam zusammengestellt, mit dessen Hilfe Interessenten den Weg in die Selbstständigkeit sicher beschreiten konnten. Neben zahlreiche "Beratungsschecks" fanden die Anfrager in dem Gutscheinheft u.a. einen Bon für eine kostenlose Immobilienanzeigen in den Ruhr Nachrichten.

Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 4 Es gibt viel zu tun - Wer packt's an? Suchen nach neuen Beschäftigungsformen zwischen Ehrenamt und Eigeninitiative

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 4 Es gibt viel zu tun - Wer packt's an? Suchen nach neuen Beschäftigungsformen zwischen Ehrenamt und Eigeninitiative
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)

Themen für den Lokalteil

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
"Wirtschaft" hat viele Facetten. Der Beitrag versammelt Themen für den lokalen und regionalen Wirtschaftsteil, teilweise ergänzt um Literaturhinweise und Recherchetips. Die Stichworte: Arbeit, Berufswahl/ Aus- und Weiterbildung, Verbraucherthemen, Existenzgründer, Einzelhandel, Wohnen und Bauen, Ökologie, Landwirtschaft, Europa, Multimedia, Menschen. Zu jedem Themenbereich werden zahlreiche Umsetzungsbeispiele aus Lokalzeitungen gezeigt. Außerderdem ein Themen-Abc von Abitur bis Zwangsversteigerung. (kat)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Themen für den Lokalteil
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
"Wirtschaft" hat viele Facetten. Der Beitrag versammelt Themen für den lokalen und regionalen Wirtschaftsteil, teilweise ergänzt um Literaturhinweise und Recherchetips. Die Stichworte: Arbeit, Berufswahl/ Aus- und Weiterbildung, Verbraucherthemen, Existenzgründer, Einzelhandel, Wohnen und Bauen, Ökologie, Landwirtschaft, Europa, Multimedia, Menschen. Zu jedem Themenbereich werden zahlreiche Umsetzungsbeispiele aus Lokalzeitungen gezeigt. Außerderdem ein Themen-Abc von Abitur bis Zwangsversteigerung. (kat)

Lebenshilfe, Lesernähe, der realistische Blick

Almanach Redaktion '95
01.01.1970
Existenzgründer und Jung-Unternehmer sind sicher nicht die Haupt-Lesergruppe einer Boulevardzeitung. Die "Dresdner Morgenpost" widmete ihnen trotzdem unter dem Titel "25 Goldene Regeln - der Weg zum Erfolg" im April 1993 eine zwölfteilige Serie aus der Feder von Kristov Hogel. Das Ergebnis wurde mit dem zweiten Lokaljournalistenpreis der Konrad- Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Ein Bericht über das Konzept, das hinter der Serie steckt. Wirtschaftsberichterstattung, Osten. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Lebenshilfe, Lesernähe, der realistische Blick
In
Almanach Redaktion '95
Am
01.01.1970
Inhalt
Existenzgründer und Jung-Unternehmer sind sicher nicht die Haupt-Lesergruppe einer Boulevardzeitung. Die "Dresdner Morgenpost" widmete ihnen trotzdem unter dem Titel "25 Goldene Regeln - der Weg zum Erfolg" im April 1993 eine zwölfteilige Serie aus der Feder von Kristov Hogel. Das Ergebnis wurde mit dem zweiten Lokaljournalistenpreis der Konrad- Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Ein Bericht über das Konzept, das hinter der Serie steckt. Wirtschaftsberichterstattung, Osten. (ran)

"25 goldene Regeln - Der Weg zum Erfolg"

Dresdner-Morgenpost
01.01.1970
Die von der Adenauerstiftung preisgekrönte zwölfteilige Serie schildert anhand von Beispielen erfolgreicher und gefährdeter Existenzgründungen, wie man sich selbständig macht und welche Fehler es zu vermeiden gilt. Sehr aufwendig recherchiert, einfach und verständlich dargestellt, praxisnah, liefert eine Vielfalt von praktischen Tips, Beispielrechnungen, Telefonnummern, rechtliche Bestimmungen, Literaturhinweise. Hinweise auf verschiedene Arten von Existenzgründungsdarlehen, Gewerbe (bl)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"25 goldene Regeln - Der Weg zum Erfolg"
In
Dresdner-Morgenpost
Am
01.01.1970
Inhalt
Die von der Adenauerstiftung preisgekrönte zwölfteilige Serie schildert anhand von Beispielen erfolgreicher und gefährdeter Existenzgründungen, wie man sich selbständig macht und welche Fehler es zu vermeiden gilt. Sehr aufwendig recherchiert, einfach und verständlich dargestellt, praxisnah, liefert eine Vielfalt von praktischen Tips, Beispielrechnungen, Telefonnummern, rechtliche Bestimmungen, Literaturhinweise. Hinweise auf verschiedene Arten von Existenzgründungsdarlehen, Gewerbe (bl)

Zwei Seiten der Medaille

Mitteldeutsche-Zeitung Kölner-Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Reportage-Serie über die "zwei Seiten der Medaille" im Osten und Westen Deutschlands. Der Kölner Stadtanzeiger und die Mitteldeutsche Zeitung in Halle, die unter einem gemeinsamen Verlagsdach erscheinen, tauschten Redakteure aus für "kreuzweise" Reportagen aus Ost- und Westdeutschland. Die Drehscheibe dokumentiert zwei Reportagen über Existenzgründungen in Halle und Köln. Weiter erschienen in dieser Serie bisher die Themen Nachtarbeit, Wohngeld oder Selbsthilfe. Unternehmer, Selbstständige. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Zwei Seiten der Medaille
In
Mitteldeutsche-Zeitung Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage-Serie über die "zwei Seiten der Medaille" im Osten und Westen Deutschlands. Der Kölner Stadtanzeiger und die Mitteldeutsche Zeitung in Halle, die unter einem gemeinsamen Verlagsdach erscheinen, tauschten Redakteure aus für "kreuzweise" Reportagen aus Ost- und Westdeutschland. Die Drehscheibe dokumentiert zwei Reportagen über Existenzgründungen in Halle und Köln. Weiter erschienen in dieser Serie bisher die Themen Nachtarbeit, Wohngeld oder Selbsthilfe. Unternehmer, Selbstständige. (ran)

Gestatten, selbständig: Auf dem goldenen Boden des ...

Pirmasenser-Zeitung
01.01.1970
Serie über Existenzgründungen und Jungunternehmer in Pirmasens, Beispiel: Handwerks-Betriebe. Firmen werden vorgestellt, junge Unternehmer porträtiert. Lokale Wirtschaft mit human-touch. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Gestatten, selbständig: Auf dem goldenen Boden des ...
In
Pirmasenser-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über Existenzgründungen und Jungunternehmer in Pirmasens, Beispiel: Handwerks-Betriebe. Firmen werden vorgestellt, junge Unternehmer porträtiert. Lokale Wirtschaft mit human-touch. (ca)