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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Stadtteil"

Making-of: Hashtag Zuhause

drehscheibe
01.04.2019
Mit dem sublokalen und crossmedialen Projekt #meingoho ermöglichen die Nürnberger Nachrichten zusammen mit diversen Partnern einen facettenreichen Blick auf einen Stadtteil.
Letzte Änderung
25.03.2019
Titel
Making-of: Hashtag Zuhause
In
drehscheibe
Am
01.04.2019
Inhalt
Mit dem sublokalen und crossmedialen Projekt #meingoho ermöglichen die Nürnberger Nachrichten zusammen mit diversen Partnern einen facettenreichen Blick auf einen Stadtteil.

Making-of: Veedel, Votings und viele Vorteile

Kölner Stadt-Anzeiger
01.11.2018
Für eine Stadtteilserie arbeiten die Redaktionen, die Anzeigenabteilungen und der Vertrieb des Kölner Stadt-Anzeigers und der Kölnischen Rundschau zusammen.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Making-of: Veedel, Votings und viele Vorteile
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.11.2018
Inhalt
Für eine Stadtteilserie arbeiten die Redaktionen, die Anzeigenabteilungen und der Vertrieb des Kölner Stadt-Anzeigers und der Kölnischen Rundschau zusammen.

In den Stadtteilen unterwegs

Wetzlarer Neue Zeitung
04.02.2018
In Online-Porträts werden sowohl besondere Geschichten als auch spezifische Probleme der Bewohner aufgegriffen.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
In den Stadtteilen unterwegs
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
04.02.2018
Inhalt
In Online-Porträts werden sowohl besondere Geschichten als auch spezifische Probleme der Bewohner aufgegriffen.

Making-of: In die Viertel eingetaucht

Hanauer Anzeiger
10.12.2017
Um das Heimatgefühl zu stärken, stellt der Hanauer Anzeiger in einem crossmedialen Projekt sämtliche Stadtteile vor.
Letzte Änderung
08.02.2018
Titel
Making-of: In die Viertel eingetaucht
In
Hanauer Anzeiger
Am
10.12.2017
Inhalt
Um das Heimatgefühl zu stärken, stellt der Hanauer Anzeiger in einem crossmedialen Projekt sämtliche Stadtteile vor.

Dem Kiezleben auf der Spur

Leipziger Volkszeitung
10.10.2017
Eine Redakteurin und ein Redakteur laufen durch ein vermeintliches Problemviertel und sprechen mit den Bewohnern und Gewerbetreibenden.
Letzte Änderung
23.02.2018
Titel
Dem Kiezleben auf der Spur
In
Leipziger Volkszeitung
Am
10.10.2017
Inhalt
Eine Redakteurin und ein Redakteur laufen durch ein vermeintliches Problemviertel und sprechen mit den Bewohnern und Gewerbetreibenden.

Kritische Baubegleitung

Frankfurter Neue Presse
24.08.2017
Eine Hintergrundgeschichte beleuchtet die Probleme, die mit dem Bau eines neuen Stadtteils einhergehen.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Kritische Baubegleitung
In
Frankfurter Neue Presse
Am
24.08.2017
Inhalt
Eine Hintergrundgeschichte beleuchtet die Probleme, die mit dem Bau eines neuen Stadtteils einhergehen.

Kulturszene hautnah

General-Anzeiger (Bonn)
22.07.2017
In einer groß angelegten Serie werden Kultureinrichtungen eines Stadtteils porträtiert.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Kulturszene hautnah
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
22.07.2017
Inhalt
In einer groß angelegten Serie werden Kultureinrichtungen eines Stadtteils porträtiert.

Recherche mit Hindernissen

Ruhr Nachrichten
15.07.2017
Wie stark beeinflusst die rechtsextreme Szene das Leben der Bürger? Ein Redakteur geht auf Spurensuche.
Letzte Änderung
04.01.2018
Titel
Recherche mit Hindernissen
In
Ruhr Nachrichten
Am
15.07.2017
Inhalt
Wie stark beeinflusst die rechtsextreme Szene das Leben der Bürger? Ein Redakteur geht auf Spurensuche.

Die Kleinen stärken

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
09.05.2017
Die Redaktion beleuchtet die Probleme mit der Nahversorgung von 20 Stadtteilen.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Die Kleinen stärken
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
09.05.2017
Inhalt
Die Redaktion beleuchtet die Probleme mit der Nahversorgung von 20 Stadtteilen.

Kiezklatsch auf dem Prüfstand

Prenzlauerberg-Nachrichten.de
02.11.2016
Eine hyperlokale Netzzeitung geht Gerüchten aus dem Stadtteil auf den Grund, welche die Leser eingesendet haben.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Kiezklatsch auf dem Prüfstand
In
Prenzlauerberg-Nachrichten.de
Am
02.11.2016
Inhalt
Eine hyperlokale Netzzeitung geht Gerüchten aus dem Stadtteil auf den Grund, welche die Leser eingesendet haben.

Vorwürfe im Faktencheck

Münchner Merkur
20.10.2016
Eine Redakteurin prüft die Aussagen einer Mutter über die vermeintlich unhaltbaren Zustände in einem Stadtteil.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Vorwürfe im Faktencheck
In
Münchner Merkur
Am
20.10.2016
Inhalt
Eine Redakteurin prüft die Aussagen einer Mutter über die vermeintlich unhaltbaren Zustände in einem Stadtteil.

Kiez zum Klingen gebracht

Hamburger Abendblatt
20.07.2016
Die Redaktion organisiert die Komposition, Aufnahme und Aufführung eines Stadtteilsongs.
Letzte Änderung
29.06.2017
Titel
Kiez zum Klingen gebracht
In
Hamburger Abendblatt
Am
20.07.2016
Inhalt
Die Redaktion organisiert die Komposition, Aufnahme und Aufführung eines Stadtteilsongs.

Die Kleinen ganz groß

Eßlinger Zeitung
12.07.2016
Die Redaktion widmet allen Stadtteilen mehrere Zeitungsseiten – auch den unbekannteren. Und das jedes Jahr.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die Kleinen ganz groß
In
Eßlinger Zeitung
Am
12.07.2016
Inhalt
Die Redaktion widmet allen Stadtteilen mehrere Zeitungsseiten – auch den unbekannteren. Und das jedes Jahr.

Bewohner zum Jubiläum über Stadtteil befragt

Augsburger Allgemeine
30.03.2016
Seit 100 Jahren gehört Kriegshaber zu Augsburg. Aus diesem Anlass hat die Augsburger Allgemeine Gespräche mit Bewohnern des Stadtteils geführt. Sie erzählen, warum sie in Kriegshaber wohnen, wo ihre Lieblingsplätze sind und was ihnen fehlt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Bewohner zum Jubiläum über Stadtteil befragt
In
Augsburger Allgemeine
Am
30.03.2016
Inhalt
Seit 100 Jahren gehört Kriegshaber zu Augsburg. Aus diesem Anlass hat die Augsburger Allgemeine Gespräche mit Bewohnern des Stadtteils geführt. Sie erzählen, warum sie in Kriegshaber wohnen, wo ihre Lieblingsplätze sind und was ihnen fehlt.

Stadtteil-Check

Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock)
25.02.2016
Die Norddeutschen Neuesten Nachrichten machen den Stadtteil-Check in Rostock und stellen fest: „Die Hansestadt ist nicht nur liebens-, sondern vor allem lebenswert.“ Die Redakteure fahren dafür in die einzelnen Stadtteile und führen Gespräche mit alteingesessenen Bürgern, die teilweise schon 45 Jahre in derselben Wohnung wohnen. Diese plaudern aus dem Nähkästchen und berichten von den Problemen im Viertel. Alle Erkenntnisse fließen in den Stadtteil-Check ein, der in einem Kasten Erkenntnisse aus den Gesprächen zusammenfasst. Den Abschluss der Serie bildet die Auswertung von Fragebögen, mit denen die Leser die Stadtteile beurteilen konnten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Stadtteil-Check
In
Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock)
Am
25.02.2016
Inhalt
Die Norddeutschen Neuesten Nachrichten machen den Stadtteil-Check in Rostock und stellen fest: „Die Hansestadt ist nicht nur liebens-, sondern vor allem lebenswert.“ Die Redakteure fahren dafür in die einzelnen Stadtteile und führen Gespräche mit alteingesessenen Bürgern, die teilweise schon 45 Jahre in derselben Wohnung wohnen. Diese plaudern aus dem Nähkästchen und berichten von den Problemen im Viertel. Alle Erkenntnisse fließen in den Stadtteil-Check ein, der in einem Kasten Erkenntnisse aus den Gesprächen zusammenfasst. Den Abschluss der Serie bildet die Auswertung von Fragebögen, mit denen die Leser die Stadtteile beurteilen konnten.

Making-of: Rund um die Uhr

Volksstimme Stendal
01.11.2015
Ein Plattenbauviertel wird in einer 24-teiligen Serie porträtiert. Jeder Teil steht für eine Stunde des Tages.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Rund um die Uhr
In
Volksstimme Stendal
Am
01.11.2015
Inhalt
Ein Plattenbauviertel wird in einer 24-teiligen Serie porträtiert. Jeder Teil steht für eine Stunde des Tages.

Streifzug durch die Straßen

Tagesspiegel (Berlin)
01.08.2014
Auf 1.500 Zeichen fixieren hier Woche für Woche Reporter der Tagesspiegel-Samstagsbeilage „Mehr Berlin“ einen Augenblick des flüchtigen Stadtgeschehens.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Streifzug durch die Straßen
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
01.08.2014
Inhalt
Auf 1.500 Zeichen fixieren hier Woche für Woche Reporter der Tagesspiegel-Samstagsbeilage „Mehr Berlin“ einen Augenblick des flüchtigen Stadtgeschehens.

Leser schlagen hyperlokale Themen vor

Abendzeitung (München)
17.05.2013
Täglich berichtet die Abendzeitung (München) aus den Stadtteilen. Hier wird alles aufgegriffen: die Neueröffnung einer Bar in der Altstadt, Dreharbeiten für den „Tatort“ in Schwanthalerhöhe oder die Ankündigung von „Fashion to go ...“. Die Leser sind aufgerufen, Themen vorzuschlagen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leser schlagen hyperlokale Themen vor
In
Abendzeitung (München)
Am
17.05.2013
Inhalt
Täglich berichtet die Abendzeitung (München) aus den Stadtteilen. Hier wird alles aufgegriffen: die Neueröffnung einer Bar in der Altstadt, Dreharbeiten für den „Tatort“ in Schwanthalerhöhe oder die Ankündigung von „Fashion to go ...“. Die Leser sind aufgerufen, Themen vorzuschlagen.

Unterm Mikroskop

Nürnberger Nachrichten
25.03.2013
Eine Serie stellt Stadtteile anhand der Porträts von dort lebenden Menschen vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Unterm Mikroskop
In
Nürnberger Nachrichten
Am
25.03.2013
Inhalt
Eine Serie stellt Stadtteile anhand der Porträts von dort lebenden Menschen vor.

Der Wandel im urbanen Raum

Kölner Stadt-Anzeiger
16.02.2013
Städte unterliegen permanenten Wandlungsprozessen. Der Kölner Stadt-Anzeiger nahm den Gentrifizierungsvorgang in der Stadt in verschiedenen Vierteln unter der Lupe. Für zwei aufstrebende Stadtviertel wurde der Prozess mithilfe einer Karte verdeutlicht.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Der Wandel im urbanen Raum
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
16.02.2013
Inhalt
Städte unterliegen permanenten Wandlungsprozessen. Der Kölner Stadt-Anzeiger nahm den Gentrifizierungsvorgang in der Stadt in verschiedenen Vierteln unter der Lupe. Für zwei aufstrebende Stadtviertel wurde der Prozess mithilfe einer Karte verdeutlicht.

Stadtteile in Serie

Hohenloher Tagblatt (Crailsheim)
23.01.2013
Anlässlich des 40. Jubiläums der Gemeinde- und Kreisreform hat das Hohenloher Tagblatt eine Serie über die einzelnen Stadtteile Crailsheims veröffentlicht. Im Zuge der Reform wurden acht der zehn Stadtteile eingemeindet. So wird sich bei einem Ortsbesuch zum Beispiel mit dem Ortsvorsteher von Tiefenbach unterhalten. Der Stadtteil ist trotz der Angliederung ein Dorf geblieben und hat so auch mit den typischen Problemen von Dörfern zu kämpfen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Stadtteile in Serie
In
Hohenloher Tagblatt (Crailsheim)
Am
23.01.2013
Inhalt
Anlässlich des 40. Jubiläums der Gemeinde- und Kreisreform hat das Hohenloher Tagblatt eine Serie über die einzelnen Stadtteile Crailsheims veröffentlicht. Im Zuge der Reform wurden acht der zehn Stadtteile eingemeindet. So wird sich bei einem Ortsbesuch zum Beispiel mit dem Ortsvorsteher von Tiefenbach unterhalten. Der Stadtteil ist trotz der Angliederung ein Dorf geblieben und hat so auch mit den typischen Problemen von Dörfern zu kämpfen.

Konfliktpotential: Partygänger und Anwohner

Abendzeitung (München)
23.06.2012
In der Abendzeitung kommen Menschen zu Wort, die in der näheren Umgebung eines Clubviertels wohnen und unter dem Benehmen der Nachtschwärmer zu leiden haben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Konfliktpotential: Partygänger und Anwohner
In
Abendzeitung (München)
Am
23.06.2012
Inhalt
In der Abendzeitung kommen Menschen zu Wort, die in der näheren Umgebung eines Clubviertels wohnen und unter dem Benehmen der Nachtschwärmer zu leiden haben.

Stadtviertel im Wandel

Rheinische Post (Düsseldorf)
04.05.2012
Am Tag ins Büro, nach Feierabend in die Bars und Clubs gegenüber - im Medienhafen Düsseldorf koexistierten jahrelang Bürogebäude und Gastronomie nebeneinander. Die Rheinische Post berichtet nun über das Ende der Clubszene am Rhein und wie sich das Viertel im Laufe der Zeit entwickelt hat.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Stadtviertel im Wandel
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
04.05.2012
Inhalt
Am Tag ins Büro, nach Feierabend in die Bars und Clubs gegenüber - im Medienhafen Düsseldorf koexistierten jahrelang Bürogebäude und Gastronomie nebeneinander. Die Rheinische Post berichtet nun über das Ende der Clubszene am Rhein und wie sich das Viertel im Laufe der Zeit entwickelt hat.

Making-of Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten: Verstärkte lokale Berichterstattung

Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten
03.02.2012
Die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten verstärken gemeinsam ihre Berichterstattung aus den Stadtteilen - online und print.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Making-of Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten: Verstärkte lokale Berichterstattung
In
Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten
Am
03.02.2012
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten verstärken gemeinsam ihre Berichterstattung aus den Stadtteilen - online und print.

Spannendste Stadtteilnachrichten im Rückblick

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
23.12.2011
Viele Redaktionen lassen das Jahr auf die eine oder andere Art Revue passieren. Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) etwa stellen einen Überblick über die spannendsten Stadtteilnachrichten des vergangenen Jahres mit dazugehörigen Bildern zusammen.
Letzte Änderung
13.11.2014
Titel
Spannendste Stadtteilnachrichten im Rückblick
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
23.12.2011
Inhalt
Viele Redaktionen lassen das Jahr auf die eine oder andere Art Revue passieren. Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) etwa stellen einen Überblick über die spannendsten Stadtteilnachrichten des vergangenen Jahres mit dazugehörigen Bildern zusammen.

Lokaljournalistenpreis: Stadtteil-Check extrem

Badische Zeitung (Freiburg)
14.10.2011
Eine Zeitung zeigt ihren Lesern, wie gut sie sich in ihrer Stadt auskennt, und prüft Stadtteile auf ihre Alltagstauglichkeit.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Lokaljournalistenpreis: Stadtteil-Check extrem
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
14.10.2011
Inhalt
Eine Zeitung zeigt ihren Lesern, wie gut sie sich in ihrer Stadt auskennt, und prüft Stadtteile auf ihre Alltagstauglichkeit.

Making of zur Serie über die Familienfreundlichkeit von Bremerhaven

Nordsee-Zeitung
01.08.2011
Wie familienfreundlich ist Bremerhaven? In der größten Serie ihrer Geschichte testet die Nordsee-Zeitung unter wissenschaftlicher Begleitung jeden Ortsteil.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Making of zur Serie über die Familienfreundlichkeit von Bremerhaven
In
Nordsee-Zeitung
Am
01.08.2011
Inhalt
Wie familienfreundlich ist Bremerhaven? In der größten Serie ihrer Geschichte testet die Nordsee-Zeitung unter wissenschaftlicher Begleitung jeden Ortsteil.

Serie zur Demografie

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
21.04.2011
Die Neue Ruhr Zeitung (Essen) berichtete in der Serie „Zu neuer Blüte – aber wie?" unter anderem über Bevölkerungsschwund, Geburtenrate und Um-, Zu- und Fortzüge in der Stadt.
Letzte Änderung
28.05.2013
Titel
Serie zur Demografie
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
21.04.2011
Inhalt
Die Neue Ruhr Zeitung (Essen) berichtete in der Serie „Zu neuer Blüte – aber wie?" unter anderem über Bevölkerungsschwund, Geburtenrate und Um-, Zu- und Fortzüge in der Stadt.

Wer fährt welches Fahrrad?

Berliner Zeitung
10.02.2011
Sag' mir welches Rad Du fährst und ich sag' Dir, wer Du bist: Die Redaktion geht in Fahrradläden in verschiedenen Stadtteilen und fragt, welche Fahrräder am besten verkauft werden. Wo fahren die Menschen am liebsten Rennrad, wo lieber Hollandrad? Eine kurze soziologische Betrachtung über Stadtviertel und ihre fahrradfahrenden Bewohner.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Wer fährt welches Fahrrad?
In
Berliner Zeitung
Am
10.02.2011
Inhalt
Sag' mir welches Rad Du fährst und ich sag' Dir, wer Du bist: Die Redaktion geht in Fahrradläden in verschiedenen Stadtteilen und fragt, welche Fahrräder am besten verkauft werden. Wo fahren die Menschen am liebsten Rennrad, wo lieber Hollandrad? Eine kurze soziologische Betrachtung über Stadtviertel und ihre fahrradfahrenden Bewohner.

Roma in Berlin Neukölln

taz (Berlin)
15.09.2010
Darüber, wie Roma in Berlin leben hat die taz in einer Reportage berichtet. Eine Reporterin besuchte Sozialeinrichtungen vor Ort und sprach mit Kindern und Sozialarbeitern. Außerdem besuchte sie ein Haus, in dem Roma-Familien leben und sprach mit den Bewohnern.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Roma in Berlin Neukölln
In
taz (Berlin)
Am
15.09.2010
Inhalt
Darüber, wie Roma in Berlin leben hat die taz in einer Reportage berichtet. Eine Reporterin besuchte Sozialeinrichtungen vor Ort und sprach mit Kindern und Sozialarbeitern. Außerdem besuchte sie ein Haus, in dem Roma-Familien leben und sprach mit den Bewohnern.

Polizeireporter vor Ort

Hannoversche Allgemeine Zeitung
08.05.2010
Um die Kriminalstatistik auf Stadtteile und umliegende Orte herunterzubrechen, macht sich die Zeitung selbst ein BIld von der Lage.
Letzte Änderung
15.06.2011
Titel
Polizeireporter vor Ort
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
08.05.2010
Inhalt
Um die Kriminalstatistik auf Stadtteile und umliegende Orte herunterzubrechen, macht sich die Zeitung selbst ein BIld von der Lage.

Wohnviertel in Serie

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
30.07.2009
Die Lokalredaktion stellt die Stadteile auf Sonderseiten vor und fragt die Bürger vor Or, wie zufrieden sie mit ihrem Wohnumfeld sind.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Wohnviertel in Serie
In
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
Am
30.07.2009
Inhalt
Die Lokalredaktion stellt die Stadteile auf Sonderseiten vor und fragt die Bürger vor Or, wie zufrieden sie mit ihrem Wohnumfeld sind.

Die Wiederbelebung einer Straße in Leipzig

Leipziger Volkszeitung
10.02.2009
Wie Bürger ein heruntergekommenes Viertel mit viel Engagement neu beleben können, zeigt die Leipziger Volkszeitung. Auf einer Zeitungsseite beschrieb die Zeitung die Ausgangsbedingungen und was die Bewohner da-raus gemacht haben. Begleitet von zahlreichen Fotos, die Detailaufnahmen zeigen. Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte die Gemeinde in der Region mit der höchsten Schrumpfungsrate und zeigte, was die kommunalen Politiker und die Bürger unternehmen, um die Stadt attraktiver zu machen.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Die Wiederbelebung einer Straße in Leipzig
In
Leipziger Volkszeitung
Am
10.02.2009
Inhalt
Wie Bürger ein heruntergekommenes Viertel mit viel Engagement neu beleben können, zeigt die Leipziger Volkszeitung. Auf einer Zeitungsseite beschrieb die Zeitung die Ausgangsbedingungen und was die Bewohner da-raus gemacht haben. Begleitet von zahlreichen Fotos, die Detailaufnahmen zeigen. Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte die Gemeinde in der Region mit der höchsten Schrumpfungsrate und zeigte, was die kommunalen Politiker und die Bürger unternehmen, um die Stadt attraktiver zu machen.

Leser beschreiben Straßen aus ihrer Vergangenheit

Kölner Stadt-Anzeiger
31.05.2008
Der Kölner Stadt-Anzeiger lädt seine Leser ein, eine Straße zu beschreiben, in der sie einmal gewohnt haben. Die besten Einsendungen werden veröffentlicht oder im Rahmen einer Lesung vorgestellt, alle anderen Texte sind im Internet einsehbar.
Letzte Änderung
26.09.2008
Titel
Leser beschreiben Straßen aus ihrer Vergangenheit
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
31.05.2008
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger lädt seine Leser ein, eine Straße zu beschreiben, in der sie einmal gewohnt haben. Die besten Einsendungen werden veröffentlicht oder im Rahmen einer Lesung vorgestellt, alle anderen Texte sind im Internet einsehbar.

Die Stadt aus der Vogelperspektive

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
27.05.2008
Die verschiedenen Stadtteile Kassels stellt die Hessische/Niedersächsische Allgemeine vor - und zwar aus der Luft. Wichtige Gebäude und Einrichtungen werden von oben fotografiert und kurz erläutert. Außerdem zeigt eine Grafik, wo genau sich der Stadtteil befindet.
Letzte Änderung
24.11.2008
Titel
Die Stadt aus der Vogelperspektive
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Am
27.05.2008
Inhalt
Die verschiedenen Stadtteile Kassels stellt die Hessische/Niedersächsische Allgemeine vor - und zwar aus der Luft. Wichtige Gebäude und Einrichtungen werden von oben fotografiert und kurz erläutert. Außerdem zeigt eine Grafik, wo genau sich der Stadtteil befindet.

Zürichs Bodenschätze sind Hunderte Kilometer lange Leitungsnetze

Tages-Anzeiger (Zürich)
16.02.2007
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich möchte ein Glasfaser-Fernmeldenetz aufbauen. Das war Aufhänger für die Zeitung, einmal zu fragen, was sich im Untergrund der Stadt befindet. Das Blatt veröffentlichte u.a. eine Grafik mit dem Verlauf von Wasser-, Erdgas-, Elektrizitäts- und Abwasserleitungen der Innenstadt.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Zürichs Bodenschätze sind Hunderte Kilometer lange Leitungsnetze
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
16.02.2007
Inhalt
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich möchte ein Glasfaser-Fernmeldenetz aufbauen. Das war Aufhänger für die Zeitung, einmal zu fragen, was sich im Untergrund der Stadt befindet. Das Blatt veröffentlichte u.a. eine Grafik mit dem Verlauf von Wasser-, Erdgas-, Elektrizitäts- und Abwasserleitungen der Innenstadt.

Wir in Coburg: Das große Stadt-Puzzle

Neue Presse (Coburg)
26.10.2006
In 56 Teilen veröffentlichte die Zeitung Luftbilder der Stadt Coburg. Gewissermaßen als "Starschnitt" funktionieren die Teile, die zusammengelegt ein Wandposter in der Größe von 2,20 Meter mal 2,50 Meter ergab. Jeder einzelne Teile wurde von einem mehr oder weniger prominenten Bewohner des Areals beschreiben.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Wir in Coburg: Das große Stadt-Puzzle
In
Neue Presse (Coburg)
Am
26.10.2006
Inhalt
In 56 Teilen veröffentlichte die Zeitung Luftbilder der Stadt Coburg. Gewissermaßen als "Starschnitt" funktionieren die Teile, die zusammengelegt ein Wandposter in der Größe von 2,20 Meter mal 2,50 Meter ergab. Jeder einzelne Teile wurde von einem mehr oder weniger prominenten Bewohner des Areals beschreiben.

Wie viele Supermärkte verträgt Celle? Stadt will gewachsene Zentren stärken

Cellesche Zeitung
10.05.2006
Wie in anderen deutschen Städten so sind in Celle in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Discounter und Supermärkte entstanden. Trotzdem gibt es Stadtteile, in denen nicht motorisierte Einwohner durch Einkaufsmärkte unterversorgt sind. Die Zeitung hat die Situation analysiert und an Hand einer Karte die Dichte und die Verteilung der Märkte illustriert.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Wie viele Supermärkte verträgt Celle? Stadt will gewachsene Zentren stärken
In
Cellesche Zeitung
Am
10.05.2006
Inhalt
Wie in anderen deutschen Städten so sind in Celle in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Discounter und Supermärkte entstanden. Trotzdem gibt es Stadtteile, in denen nicht motorisierte Einwohner durch Einkaufsmärkte unterversorgt sind. Die Zeitung hat die Situation analysiert und an Hand einer Karte die Dichte und die Verteilung der Märkte illustriert.

Lieblingsplätze von Stadtführern

Kölner Stadt-Anzeiger
09.05.2006
Der Kölner Stadt-Anzeiger besucht mit Stadtführern regelmäßg deren "Lieblingsplätze".
Letzte Änderung
26.05.2010
Titel
Lieblingsplätze von Stadtführern
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
09.05.2006
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger besucht mit Stadtführern regelmäßg deren "Lieblingsplätze".

Horror im "Folterkeller"

Kölner Stadt-Anzeiger
05.10.2004
Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 - und erschreckende Erkenntnisse für Kölner Bürger, das sind die Ergebnisse der Serie von Tim Stinauer, der als Volontär beim Kölner Stadt-Anzeiger das Leben von Kindern in sozialen Brennpunkten, die Umgangsweisen in Jugendbanden und den alltäglichen Horror dieser Jugendlichen protokollierte. Über zwei Monate hatte der Journalist in dem betroffenen Stadtviertel recherchiert. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Horror im "Folterkeller"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
05.10.2004
Inhalt
Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 - und erschreckende Erkenntnisse für Kölner Bürger, das sind die Ergebnisse der Serie von Tim Stinauer, der als Volontär beim Kölner Stadt-Anzeiger das Leben von Kindern in sozialen Brennpunkten, die Umgangsweisen in Jugendbanden und den alltäglichen Horror dieser Jugendlichen protokollierte. Über zwei Monate hatte der Journalist in dem betroffenen Stadtviertel recherchiert. (tja)

Ruhiges Wohnen und viel Grün

Braunschweiger Zeitung
28.08.2004
Eine langwierige und vorbereitungsintensive Aktion war die Serie "Hier bin ich zu Hause", in der die Braunschweiger Zeitung 315 Stadt- und Ortsteile selbst bewertete und von Anwohnern bewerten ließ. Viel Arbeit ? aber auch gute Resonanz mit mehr als 7 000 Leserstimmen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Ruhiges Wohnen und viel Grün
In
Braunschweiger Zeitung
Am
28.08.2004
Inhalt
Eine langwierige und vorbereitungsintensive Aktion war die Serie "Hier bin ich zu Hause", in der die Braunschweiger Zeitung 315 Stadt- und Ortsteile selbst bewertete und von Anwohnern bewerten ließ. Viel Arbeit ? aber auch gute Resonanz mit mehr als 7 000 Leserstimmen.

Geförderte Zukunft im Stadtteil

Potsdamer Neueste Nachrichten
17.03.2004
Michael Kaczmarek von den Potsdamer Neuesten Nachrichten gelang es, ein großes Thema im regionalen Rahmen aufzuziehen: Er beleuchtete vor dem Hintergrund der eigenen Stadt, welche Auswirkungen Entscheidungen auf EU-Ebene in deutschen Gemeinden haben. Die Serie entstand in Kooperation mit der Investitionsbank des Landes Brandenburg. Die Idee war so gut, dass sie mit einem Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet wurde. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Geförderte Zukunft im Stadtteil
In
Potsdamer Neueste Nachrichten
Am
17.03.2004
Inhalt
Michael Kaczmarek von den Potsdamer Neuesten Nachrichten gelang es, ein großes Thema im regionalen Rahmen aufzuziehen: Er beleuchtete vor dem Hintergrund der eigenen Stadt, welche Auswirkungen Entscheidungen auf EU-Ebene in deutschen Gemeinden haben. Die Serie entstand in Kooperation mit der Investitionsbank des Landes Brandenburg. Die Idee war so gut, dass sie mit einem Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet wurde. (tja)

Eine Serie über die Buchhandlungen der Stadt

Frankfurter Rundschau
14.10.2003
In einer Serie besucht die Redaktion kleine Buchhandlungen in den verschiedenen Stadtteilen und stellt sowohl die Inhaber und das Sortiment als auch die Besonderheiten der verschiedenen Läden vor.
Letzte Änderung
30.12.2010
Titel
Eine Serie über die Buchhandlungen der Stadt
In
Frankfurter Rundschau
Am
14.10.2003
Inhalt
In einer Serie besucht die Redaktion kleine Buchhandlungen in den verschiedenen Stadtteilen und stellt sowohl die Inhaber und das Sortiment als auch die Besonderheiten der verschiedenen Läden vor.

Biberschwanz statt Betonziegel

Pforzheimer Zeitung
13.09.2003
Wie wohnt und lebt es sich eigentlich mit dem historischen Erbe in unserer Stadt? Dieser Frage ging Olaf Lorch von der Pforzheimer Zeitung nach und begab sich in historischen Stadtvierteln Pforzheims auf Spurensuche: nach spannenden Geschichten und interessanten Menschen, die er im Rahmen einer Serie vorstellte. (tja) (Mehr unter 2003265268AD).
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Biberschwanz statt Betonziegel
In
Pforzheimer Zeitung
Am
13.09.2003
Inhalt
Wie wohnt und lebt es sich eigentlich mit dem historischen Erbe in unserer Stadt? Dieser Frage ging Olaf Lorch von der Pforzheimer Zeitung nach und begab sich in historischen Stadtvierteln Pforzheims auf Spurensuche: nach spannenden Geschichten und interessanten Menschen, die er im Rahmen einer Serie vorstellte. (tja) (Mehr unter 2003265268AD).

Der Bürgermeister für eine Straße

Kinzigtal-Nachrichten
25.01.2003
Statt immer nur über Nachbarschaftsstreitigkeiten zu berichten, machte sich Ulrich Schwind von den Kinzigtal-Nachrichten auf, auch einmal funktionierende Nachbarschaftsbeziehungen zu finden und davon zu erzählen. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten hat das ausgesprochen gut geklappt, so dass er Stoff für eine zehnteilige Serie hatte. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Der Bürgermeister für eine Straße
In
Kinzigtal-Nachrichten
Am
25.01.2003
Inhalt
Statt immer nur über Nachbarschaftsstreitigkeiten zu berichten, machte sich Ulrich Schwind von den Kinzigtal-Nachrichten auf, auch einmal funktionierende Nachbarschaftsbeziehungen zu finden und davon zu erzählen. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten hat das ausgesprochen gut geklappt, so dass er Stoff für eine zehnteilige Serie hatte. (tja)

Nahaufnahme mit Zukunft

DREHSCHEIBE
20.12.2002
Haben Stadtteilseiten überhaupt noch eine Chance, wenn drastisch gespart wird? Ja, meint Liane von Droste. Sie hat erkundet, wie aus den Startups von gestern die Zeitungen von morgen werden könnten. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nahaufnahme mit Zukunft
In
DREHSCHEIBE
Am
20.12.2002
Inhalt
Haben Stadtteilseiten überhaupt noch eine Chance, wenn drastisch gespart wird? Ja, meint Liane von Droste. Sie hat erkundet, wie aus den Startups von gestern die Zeitungen von morgen werden könnten. (HG)

Blitztipp/Hintergrund

DREHSCHEIBE
20.12.2002
Schnelle Themenideen zum Bereich Stadt- und Ortsteile. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Blitztipp/Hintergrund
In
DREHSCHEIBE
Am
20.12.2002
Inhalt
Schnelle Themenideen zum Bereich Stadt- und Ortsteile. (HG)

"Der Fluglärm war höllisch"

Berliner Morgenpost
31.10.2002
18 Wochen lang bezieht die Berliner Morgenpost Stellung: mit dem Infomobil, jeweils eine Woche lang, vor Ort im Kiez. Ob Lichtenberg, Treptow, Neukölln oder Friedenau ? das Leben in den Bezirken der Stadt könnte bunter und unterschiedlicher kaum sein. Mindestens fünf Mitarbeiter braucht?s dazu täglich ? zwei beim Lokaltermin und drei in der Redaktion, die die Anregungen und Fragen der Leser vor Ort möglichst für die nächste Ausgabe ?abarbeiten?. Eine ?personalintensive Sache?, räumt Andreas Abel ein. Nicht eben mit links zu machen für ein Team, das nach der redaktionellen Fusion mit der Zeitung Die Welt gerade drastisch reduziert worden ist. Trotzdem hofft der stellvertretende Leiter der Bezirksredaktion, die Ende Oktober begonnene Aktion auch nach den geplanten 18 Kiezbesuchen weiter führen zu können. Nah dran sein, mit den Lesern plaudern, sich deren kritischen Fragen zu stellen, die eigene Arbeit zu erläutern ? das sind keine Alltagserlebnisse für Kollegen in Großstadtredaktionen. Die Bandbreite am Infomobil reicht nach den Worten Abels von ?sehr viel Lob? über das Berliner Dauerbrennerthema Hundekot auf Straßen und Plätzen bis hin zur Kritik an der politischen Grundhaltung des zum Springer-Konzern gehörenden Blattes und zum selbstgebackenen Leser-Kuchen für das ?MoPo-Team?. (LvD)
Letzte Änderung
29.12.2004
Titel
"Der Fluglärm war höllisch"
In
Berliner Morgenpost
Am
31.10.2002
Inhalt
18 Wochen lang bezieht die Berliner Morgenpost Stellung: mit dem Infomobil, jeweils eine Woche lang, vor Ort im Kiez. Ob Lichtenberg, Treptow, Neukölln oder Friedenau ? das Leben in den Bezirken der Stadt könnte bunter und unterschiedlicher kaum sein. Mindestens fünf Mitarbeiter braucht?s dazu täglich ? zwei beim Lokaltermin und drei in der Redaktion, die die Anregungen und Fragen der Leser vor Ort möglichst für die nächste Ausgabe ?abarbeiten?. Eine ?personalintensive Sache?, räumt Andreas Abel ein. Nicht eben mit links zu machen für ein Team, das nach der redaktionellen Fusion mit der Zeitung Die Welt gerade drastisch reduziert worden ist. Trotzdem hofft der stellvertretende Leiter der Bezirksredaktion, die Ende Oktober begonnene Aktion auch nach den geplanten 18 Kiezbesuchen weiter führen zu können. Nah dran sein, mit den Lesern plaudern, sich deren kritischen Fragen zu stellen, die eigene Arbeit zu erläutern ? das sind keine Alltagserlebnisse für Kollegen in Großstadtredaktionen. Die Bandbreite am Infomobil reicht nach den Worten Abels von ?sehr viel Lob? über das Berliner Dauerbrennerthema Hundekot auf Straßen und Plätzen bis hin zur Kritik an der politischen Grundhaltung des zum Springer-Konzern gehörenden Blattes und zum selbstgebackenen Leser-Kuchen für das ?MoPo-Team?. (LvD)

Mein Stadtteil: Gute Luft und Platz am Hasenberg

Stuttgarter Zeitung
28.09.2002
Prominent müssen sie nicht sein. Und wer Hemmungen hat, selber zu schreiben, darf erzählen. "Mein Stadtteil" ist in der Stuttgarter Zeitung seit 1. Januar 2002 eine feste wöchentlich erscheinende Rubrik. Hier schildern mehr oder weniger bekannte Bürger das Leben in ihrem Viertel oder Stadtteil. Wenn Martin Hohnecker von Stuttgart als einer "Ansammlung von Dörfern rund um die Königsstraße spricht", ist das nicht abfällig, sondern eher liebevoll gemeint. Für die Leser sei es interessant zu erfahren, "wer da in ihrer Mitte wohnt". Kritik kommt auch. Denn der Blick auf den Mikrokosmos des eigenen Wohnviertels kann sehr unterschiedlich ausfallen. Aber insgesamt, so freut sich Hohnecker, seien die Beiträge der Stuttgarter Bürger in der festen Rubrik "auf große Sympathie gestoßen..." (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mein Stadtteil: Gute Luft und Platz am Hasenberg
In
Stuttgarter Zeitung
Am
28.09.2002
Inhalt
Prominent müssen sie nicht sein. Und wer Hemmungen hat, selber zu schreiben, darf erzählen. "Mein Stadtteil" ist in der Stuttgarter Zeitung seit 1. Januar 2002 eine feste wöchentlich erscheinende Rubrik. Hier schildern mehr oder weniger bekannte Bürger das Leben in ihrem Viertel oder Stadtteil. Wenn Martin Hohnecker von Stuttgart als einer "Ansammlung von Dörfern rund um die Königsstraße spricht", ist das nicht abfällig, sondern eher liebevoll gemeint. Für die Leser sei es interessant zu erfahren, "wer da in ihrer Mitte wohnt". Kritik kommt auch. Denn der Blick auf den Mikrokosmos des eigenen Wohnviertels kann sehr unterschiedlich ausfallen. Aber insgesamt, so freut sich Hohnecker, seien die Beiträge der Stuttgarter Bürger in der festen Rubrik "auf große Sympathie gestoßen..." (LvD)

Ein herbstliches Drei-Gänge-Menü zum Vorbereiten

Stuttgarter Zeitung
26.09.2002
Aus dem Umland von Stuttgart sollen schon manche ganz schön neidisch sein. Seit die Stuttgarter Zeitung zum 1. Januar 2002 mit einem umfassenden Regionalisierungskonzept und mehr Personal das Umland von Böblingen bis Esslingen stärker ins Visier genommen hat, steht auch für die Stadtausgabe mehr Platz zur Verfügung. Zu den zahlreichen neuen Rubriken und Serien gehört "Löffelstil - Hier kocht der Chef". Wichtig dabei, das betont der Gourmet-Ideengeber und stellvertretende Chefredakteur Martin Hohnecker: Einmal die Woche gibt?s Leckeres für den Hausgebrauch und ?normal kochende? Menschen. Statt aufwendiger Kalbsleberpastetchen also Maultaschen oder schwäbische ?Bubaspitzle?. Die Resonanz ist durchaus wirtschafts-fördernd im Doppelsinne: Anrufe und Besuche bei den Gastronomen, wenn?s mit der Umsetzung am heimischen Herd nicht gleich klappt. Eine "Spargeschichte" allerdings, so Hohnecker, sei die Rubrik für die Redaktion selbst dann nicht, wenn der Koch nicht nur kocht, sondern auch mal schreibt. Su-sanne Janssen, "feste Freie" in der Redaktion, hat die Sache im Griff - organisatorisch wie journalistisch. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Ein herbstliches Drei-Gänge-Menü zum Vorbereiten
In
Stuttgarter Zeitung
Am
26.09.2002
Inhalt
Aus dem Umland von Stuttgart sollen schon manche ganz schön neidisch sein. Seit die Stuttgarter Zeitung zum 1. Januar 2002 mit einem umfassenden Regionalisierungskonzept und mehr Personal das Umland von Böblingen bis Esslingen stärker ins Visier genommen hat, steht auch für die Stadtausgabe mehr Platz zur Verfügung. Zu den zahlreichen neuen Rubriken und Serien gehört "Löffelstil - Hier kocht der Chef". Wichtig dabei, das betont der Gourmet-Ideengeber und stellvertretende Chefredakteur Martin Hohnecker: Einmal die Woche gibt?s Leckeres für den Hausgebrauch und ?normal kochende? Menschen. Statt aufwendiger Kalbsleberpastetchen also Maultaschen oder schwäbische ?Bubaspitzle?. Die Resonanz ist durchaus wirtschafts-fördernd im Doppelsinne: Anrufe und Besuche bei den Gastronomen, wenn?s mit der Umsetzung am heimischen Herd nicht gleich klappt. Eine "Spargeschichte" allerdings, so Hohnecker, sei die Rubrik für die Redaktion selbst dann nicht, wenn der Koch nicht nur kocht, sondern auch mal schreibt. Su-sanne Janssen, "feste Freie" in der Redaktion, hat die Sache im Griff - organisatorisch wie journalistisch. (LvD)

Aus den Stadtteilen / Kaufladenwunder: Bei "Schubi" gibt es alles

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
13.06.2002
Die Einkaufszone kennt jeder. Die Straße daneben und ihre Geschäfte schon nicht mehr so viele. Manfred Hüttemann hat für die Serie "Die Einkaufsmeile nebenan" bewusst vorgeschlagen, Leute ins Blatt zu bringen, die sonst nicht drin sind. Die Serie füllt im Sommer 2002 die Stadtteilseiten mit unterhaltsamem Stoff und schönen Fotos. Die Leser lernen den Fleischer, Steinmetz oder die Kosmetikerin kennen - Portraits und Themen, für die auf den Wechselseiten für Stadt und Kreis mehr Platz ist. In einer Reihe von anderen Serien hat die Hildesheimer Allgemeine Zeitung die Stadtteile selbst, aber auch die Ortschaften der Region und aktuelle kommunalpolitische Themen vorgestellt. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Aus den Stadtteilen / Kaufladenwunder: Bei "Schubi" gibt es alles
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
13.06.2002
Inhalt
Die Einkaufszone kennt jeder. Die Straße daneben und ihre Geschäfte schon nicht mehr so viele. Manfred Hüttemann hat für die Serie "Die Einkaufsmeile nebenan" bewusst vorgeschlagen, Leute ins Blatt zu bringen, die sonst nicht drin sind. Die Serie füllt im Sommer 2002 die Stadtteilseiten mit unterhaltsamem Stoff und schönen Fotos. Die Leser lernen den Fleischer, Steinmetz oder die Kosmetikerin kennen - Portraits und Themen, für die auf den Wechselseiten für Stadt und Kreis mehr Platz ist. In einer Reihe von anderen Serien hat die Hildesheimer Allgemeine Zeitung die Stadtteile selbst, aber auch die Ortschaften der Region und aktuelle kommunalpolitische Themen vorgestellt. (LvD)

Liebeserklärung an das eigene Zuhause

Nürnberger Stadt-Anzeiger
17.12.2001
Die Beiträge von Schulkindern füllten beim Nürnberger Stadt-Anzeiger gleich eine ganze Seite - im Rahmen einer erfolgreichen Aktion beschrieben die Kinder das Leben in ihrer Straße. Persönlich, witzig, kompetent und unterhaltsam. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Liebeserklärung an das eigene Zuhause
In
Nürnberger Stadt-Anzeiger
Am
17.12.2001
Inhalt
Die Beiträge von Schulkindern füllten beim Nürnberger Stadt-Anzeiger gleich eine ganze Seite - im Rahmen einer erfolgreichen Aktion beschrieben die Kinder das Leben in ihrer Straße. Persönlich, witzig, kompetent und unterhaltsam. (tja)

Die Probleme werden nicht länger auf die lange Bank geschoben

Tagesspiegel
08.11.2001
Quartiersmanagement war das Thema, zu dem sich die Fotografin des Berliner Tagesspiegels etwas einfallen lassen sollte. 15 Berliner Problemkieze, in denen seit 1999 das Quartiersmanagement erprobt wird, erhielten in dem Jahr je eine Million Mark zusätzlich für die Entwicklung des Bezirks. Ausgehend von der Headline wurde gemeinsam mit der Redakteurin des Berichts eine Bildidee entwickelt, mit der sich die Fotografin auf den Weg machte. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Die Probleme werden nicht länger auf die lange Bank geschoben
In
Tagesspiegel
Am
08.11.2001
Inhalt
Quartiersmanagement war das Thema, zu dem sich die Fotografin des Berliner Tagesspiegels etwas einfallen lassen sollte. 15 Berliner Problemkieze, in denen seit 1999 das Quartiersmanagement erprobt wird, erhielten in dem Jahr je eine Million Mark zusätzlich für die Entwicklung des Bezirks. Ausgehend von der Headline wurde gemeinsam mit der Redakteurin des Berichts eine Bildidee entwickelt, mit der sich die Fotografin auf den Weg machte. (hvh)

Riesenkiste lässt die Besucher kalt

Nürnberger Stadtanzeiger
18.07.2001
Ein faszinierendes Thema, ?an das meist keiner hin will?. Claudine Stauber, Redakteurin beim Nürnberger Stadtanzeiger, wundert sich ab und zu, dass so wenig Resonanz kommt. Nicht mal von den Architekten selbst. Obwohl sie immer mal wieder auch, wie sie sagt, ?einen Verriss schreibt?. Wenn ein Hochhaus oder Bürokomplex sich nach ihrem Geschmack so gar nicht in die Umgebung einfügen will. Seit mehr als drei Jahren geht sie in loser Folge in der Stadt und im Blatt auf ?ArchitekTour?. Vom Eigenheim bis zur Eis-Arena schaut sie sich in Ruhe an, woran viele oft ?blind? vorbeigehen. Sie selbst geht seither viel bewusster durch die Straßen: ?Man muss schon hochschauen?. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Riesenkiste lässt die Besucher kalt
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
18.07.2001
Inhalt
Ein faszinierendes Thema, ?an das meist keiner hin will?. Claudine Stauber, Redakteurin beim Nürnberger Stadtanzeiger, wundert sich ab und zu, dass so wenig Resonanz kommt. Nicht mal von den Architekten selbst. Obwohl sie immer mal wieder auch, wie sie sagt, ?einen Verriss schreibt?. Wenn ein Hochhaus oder Bürokomplex sich nach ihrem Geschmack so gar nicht in die Umgebung einfügen will. Seit mehr als drei Jahren geht sie in loser Folge in der Stadt und im Blatt auf ?ArchitekTour?. Vom Eigenheim bis zur Eis-Arena schaut sie sich in Ruhe an, woran viele oft ?blind? vorbeigehen. Sie selbst geht seither viel bewusster durch die Straßen: ?Man muss schon hochschauen?. (LvD)

Überzeugungstäter am Auslöser

Wiesbadener Kurier
15.05.2001
Kleine Geschäfte haben`s zunehmend schwerer in den Städten. Einzelhandelsketten und Discounter verdrängen den Laden um die Ecke in nahezu allen Branchen. Der Wiesbadener Kurier berichtet über den Kampf kleiner Geschäfte, Marktstrategien für Projekte auf der grünen Wiese und hakt bei der Stadt nach, welche Möglichkeiten sie hat, wirtschaftliche Prozesse zu lenken. In ihrem Beitrag zeichnet Cornelia Diergardt das Porträt eines Existenzgründers in der Fotobranche und schildert seine Strategie, mit der er sich gegen die "Großen" am Markt behaupten will. Der Artikel bildete den Auftakt zur Serie ?Standort Stadtteil?, in der die Entwicklung nachgezeichnet werden sollte und die wegen des großen Leserinteresses nicht auf die sonst üblichen fünf oder sechs Teile beschränkt, sondern in 35 Folgen gedruckt wurde. (LvD)
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24.10.2008
Titel
Überzeugungstäter am Auslöser
In
Wiesbadener Kurier
Am
15.05.2001
Inhalt
Kleine Geschäfte haben`s zunehmend schwerer in den Städten. Einzelhandelsketten und Discounter verdrängen den Laden um die Ecke in nahezu allen Branchen. Der Wiesbadener Kurier berichtet über den Kampf kleiner Geschäfte, Marktstrategien für Projekte auf der grünen Wiese und hakt bei der Stadt nach, welche Möglichkeiten sie hat, wirtschaftliche Prozesse zu lenken. In ihrem Beitrag zeichnet Cornelia Diergardt das Porträt eines Existenzgründers in der Fotobranche und schildert seine Strategie, mit der er sich gegen die "Großen" am Markt behaupten will. Der Artikel bildete den Auftakt zur Serie ?Standort Stadtteil?, in der die Entwicklung nachgezeichnet werden sollte und die wegen des großen Leserinteresses nicht auf die sonst üblichen fünf oder sechs Teile beschränkt, sondern in 35 Folgen gedruckt wurde. (LvD)

"Reckenfeld braucht ein Kulturhaus für die Vereine"

Westfälische Nachrichten
22.12.2000
"Ideal, wenn jemand neu am Ort ist," findet Monika Egler die Serie "Reckenfeld boomt", die bei den Westfälischen Nachrichten in der nachrichtenarmen Zeit nach Weihnachten 2000 entstanden ist. Ein ehemaliges Munitionsdepot, nach dem Krieg Flüchtlingsviertel, heute Wohnort für 7500 Menschen. Trotz seines "miesen Rufs" wächst der Grevener Ortsteil rasant. Die Redakteurin, damals als "Springerin" in der Redaktion, lässt Neubürger zu Wort kommen. Und lernt dabei selbst den Ortsteil bestens kennen. Die Reckenfelder sind begeistert, melden sich von sich aus in der Redaktion - ein Selbstläufer, der mit wenig Aufwand viel Lesernähe verspricht und auf andere Städte gut anzuwenden ist. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
"Reckenfeld braucht ein Kulturhaus für die Vereine"
In
Westfälische Nachrichten
Am
22.12.2000
Inhalt
"Ideal, wenn jemand neu am Ort ist," findet Monika Egler die Serie "Reckenfeld boomt", die bei den Westfälischen Nachrichten in der nachrichtenarmen Zeit nach Weihnachten 2000 entstanden ist. Ein ehemaliges Munitionsdepot, nach dem Krieg Flüchtlingsviertel, heute Wohnort für 7500 Menschen. Trotz seines "miesen Rufs" wächst der Grevener Ortsteil rasant. Die Redakteurin, damals als "Springerin" in der Redaktion, lässt Neubürger zu Wort kommen. Und lernt dabei selbst den Ortsteil bestens kennen. Die Reckenfelder sind begeistert, melden sich von sich aus in der Redaktion - ein Selbstläufer, der mit wenig Aufwand viel Lesernähe verspricht und auf andere Städte gut anzuwenden ist. (LvD)

Lübecker erzählen: So schön ist mein Viertel

Lübecker Nachrichten
27.07.2000
Schöne Luftbilder der Stadt Lübeck waren der Ausgangspunkt. Stadtviertel für Stadtviertel stellten die Lübecker Nachrichten vor ? aus der Vogelperspektive und aus der Sicht der Bewohner. ?Viel Zeit? investierte Cosima Künzel, um durch die Straßen des Stadtteils zu schlendern, Leute anzusprechen, nach ?Urgesteinen? zu suchen, aber auch Neuzugezogene zu befragen und für jede der inzwischen elf Folgen einen Mann und eine Frau zu finden, die erzählen wollen. ?Da müssen Sie den Heinz fragen, der wohnt schon 50 Jahre hier...? Wo man sich kennt, so die Erfahrung der Autorin, ist es ?eigentlich wie auf dem Dorf?. Sie selbst lernte neue Ecken kennen, wurde auf zahlreiche Themen aufmerksam, die nebenbei ?abfielen?. So zum Beispiel die ?letzte richtige Bäckerei auf der Altstadtinsel?, die Stoff für eine separate Geschichte bot. ?Die Serie kam total gut an?, freut sich die Redakteurin. So gut, dass jetzt schon feststeht, dass sie im kommenden Jahr weiterlaufen wird. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Lübecker erzählen: So schön ist mein Viertel
In
Lübecker Nachrichten
Am
27.07.2000
Inhalt
Schöne Luftbilder der Stadt Lübeck waren der Ausgangspunkt. Stadtviertel für Stadtviertel stellten die Lübecker Nachrichten vor ? aus der Vogelperspektive und aus der Sicht der Bewohner. ?Viel Zeit? investierte Cosima Künzel, um durch die Straßen des Stadtteils zu schlendern, Leute anzusprechen, nach ?Urgesteinen? zu suchen, aber auch Neuzugezogene zu befragen und für jede der inzwischen elf Folgen einen Mann und eine Frau zu finden, die erzählen wollen. ?Da müssen Sie den Heinz fragen, der wohnt schon 50 Jahre hier...? Wo man sich kennt, so die Erfahrung der Autorin, ist es ?eigentlich wie auf dem Dorf?. Sie selbst lernte neue Ecken kennen, wurde auf zahlreiche Themen aufmerksam, die nebenbei ?abfielen?. So zum Beispiel die ?letzte richtige Bäckerei auf der Altstadtinsel?, die Stoff für eine separate Geschichte bot. ?Die Serie kam total gut an?, freut sich die Redakteurin. So gut, dass jetzt schon feststeht, dass sie im kommenden Jahr weiterlaufen wird. (LvD)

Wo der Himmel näher ist: "Mir san extrige Leut"

Garmisch-Partenkirchner Tagblatt 151197
01.01.1970
Mitglieder der Redaktion besuchten gezielt einmal die Außenbezirke ihrer Stadt. Sie beschreiben, was sie dort gesehen haben, was ihren Menschen erzählt haben, die sie bei ihren Streifzügen antrafen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei ihren "Streifzügen durch Straßenzüge? spüren die Redakteure und Mitarbeiter\' des Garmisch-Partenkirchner Tagblatts dem Leben in den Ortsteilen nach: ihren Bewohnern, ihrer Entwicklung - und natürlich den dort wohnenden Lesern. Wenn die "kleinen Leute" zu Wort kommen, klinge das alltägliche Leben der Menschen an, meint Johann Stoll. Das Echo, das die Serie bei den Lesern fand, wertet er als "ganz erstaunlich": manche hätten im vorhinein wissen wollen, worüber in der nächsten Folge zu lesen sein würde.
Letzte Änderung
06.04.2005
Titel
Wo der Himmel näher ist: "Mir san extrige Leut"
In
Garmisch-Partenkirchner Tagblatt 151197
Am
01.01.1970
Inhalt
Mitglieder der Redaktion besuchten gezielt einmal die Außenbezirke ihrer Stadt. Sie beschreiben, was sie dort gesehen haben, was ihren Menschen erzählt haben, die sie bei ihren Streifzügen antrafen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei ihren "Streifzügen durch Straßenzüge? spüren die Redakteure und Mitarbeiter\' des Garmisch-Partenkirchner Tagblatts dem Leben in den Ortsteilen nach: ihren Bewohnern, ihrer Entwicklung - und natürlich den dort wohnenden Lesern. Wenn die "kleinen Leute" zu Wort kommen, klinge das alltägliche Leben der Menschen an, meint Johann Stoll. Das Echo, das die Serie bei den Lesern fand, wertet er als "ganz erstaunlich": manche hätten im vorhinein wissen wollen, worüber in der nächsten Folge zu lesen sein würde.

Die schönen Seiten und ein Stadtteilfest

Allgäuer Zeitung 0999
01.01.1970
Nicht alle finden die Hochhäuser im Kemptener Stadtteil Thinger hässlich. Die Kinder fühlen sich wohl hier und halten die schönen Seiten des Viertels, das als "sozialer Brennpunkt" gilt, in ihren Bildern fest. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der "Woche der Zeitung" befasste sich die Allgäuer Zeitung in Kempten intensiv mit dem Stadtteil Thingers, und zwar mit seinen schönen Seiten. Die Redaktion entschied sich dafür, weil der "soziale Brennpunkt" allzu häufig in negativen Schlagzeilen auftaucht. Es gab zwei Leseraufrufe, woraufhin sich zahlreiche Mitmacher meldeten. In einer Leserkonferenz wurden zwei Sonderseiten besprochen, die Leser waren bei der Seitengestaltung dabei und schließlich fand ein großes Stadtteilfest statt. Keine andere Aktion habe der Zeitung so viel Anerkennung eingebracht wie diese, sagt Redaktionsleiterin Claudia Benz. Andere Stadtteile möchten nun nachziehen. Kritiker warfen der Redaktion Blauäugigkeit ob der Verhältnisse in Thingers vor. Claudia Benz antwortete in einem Kommentar, dass die Aktion positive Aspekte hervorheben, negative aber nicht überdecken sollte.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die schönen Seiten und ein Stadtteilfest
In
Allgäuer Zeitung 0999
Am
01.01.1970
Inhalt
Nicht alle finden die Hochhäuser im Kemptener Stadtteil Thinger hässlich. Die Kinder fühlen sich wohl hier und halten die schönen Seiten des Viertels, das als "sozialer Brennpunkt" gilt, in ihren Bildern fest. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der "Woche der Zeitung" befasste sich die Allgäuer Zeitung in Kempten intensiv mit dem Stadtteil Thingers, und zwar mit seinen schönen Seiten. Die Redaktion entschied sich dafür, weil der "soziale Brennpunkt" allzu häufig in negativen Schlagzeilen auftaucht. Es gab zwei Leseraufrufe, woraufhin sich zahlreiche Mitmacher meldeten. In einer Leserkonferenz wurden zwei Sonderseiten besprochen, die Leser waren bei der Seitengestaltung dabei und schließlich fand ein großes Stadtteilfest statt. Keine andere Aktion habe der Zeitung so viel Anerkennung eingebracht wie diese, sagt Redaktionsleiterin Claudia Benz. Andere Stadtteile möchten nun nachziehen. Kritiker warfen der Redaktion Blauäugigkeit ob der Verhältnisse in Thingers vor. Claudia Benz antwortete in einem Kommentar, dass die Aktion positive Aspekte hervorheben, negative aber nicht überdecken sollte.

Vergleich: Lebenswerte Stadtviertel

Der Tagesspiegel
01.01.1970
Der "Tagesspiegel" untersuchte das Profil der Berliner Bezirke und vergab Sterne für Infrastruktur und Lebensqualität. Sieger wurde die alte neue Mitte, gefolgt vom grünen Bezirk Zehlendorf. Es wurden freilich auch die Schwächen und Probleme der Stadtteile angesprochen. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Vergleich: Lebenswerte Stadtviertel
In
Der Tagesspiegel
Am
01.01.1970
Inhalt
Der "Tagesspiegel" untersuchte das Profil der Berliner Bezirke und vergab Sterne für Infrastruktur und Lebensqualität. Sieger wurde die alte neue Mitte, gefolgt vom grünen Bezirk Zehlendorf. Es wurden freilich auch die Schwächen und Probleme der Stadtteile angesprochen. (hvh/tg)

Mehr Distanz zum Leser Zeitungen kippen Stadtteilseiten und Bezirksmagazine

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Tendenz vieler Großstadtzeitungen, wieder auf Distanz zum Leser zu gehen, beschreibt die Journalistin Liane von Droste. Statt wie in den 90er-Jahren auf Kleinteiligkeit zu setzen, werden die ambitionierten Projekte in Stadtteilen und Randbezirken mit der Zeitungskrise zurückgefahren. Andere halten an dem Kurs fest und bleiben bei der Regionalisierung, weil Auflagen sich stabilisieren oder sogar steigen, wie bei der ?Stuttgarter Zeitung?. Der Beitrag gibt einen knappen Einblick in die verschiedenen Strategien. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mehr Distanz zum Leser Zeitungen kippen Stadtteilseiten und Bezirksmagazine
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Tendenz vieler Großstadtzeitungen, wieder auf Distanz zum Leser zu gehen, beschreibt die Journalistin Liane von Droste. Statt wie in den 90er-Jahren auf Kleinteiligkeit zu setzen, werden die ambitionierten Projekte in Stadtteilen und Randbezirken mit der Zeitungskrise zurückgefahren. Andere halten an dem Kurs fest und bleiben bei der Regionalisierung, weil Auflagen sich stabilisieren oder sogar steigen, wie bei der ?Stuttgarter Zeitung?. Der Beitrag gibt einen knappen Einblick in die verschiedenen Strategien. (VD)

"Mein Magdeburg"

Volksstimme
01.01.1970
Wie hoch ist der Grünanteil? Gibt es Kulturangebote? Welche Kauf- und Freizeitangebote sind vorhanden? Mit solchen Fragen befasste sich der große Stadtteil-Test der Volksstimme, Magdeburg. Sämtliche 40 Stadtteile wurden unter die Lupe genommen, Statistiken erarbeitet, Interviews mit Bewohnern und Ämtern geführt. Viele Leser fanden anschließend, einen ganz neuen Blick auf ihre Stadt gewonnen zu haben. Außerdem nutzten Behörden, Politik, Bürgerinitiativen und Vereine das Material als Orientierungs- und Argumentationshilfe. Geleistet wurde die Arbeit vom Journalistenbüro ?Citypress?, das bereits Lokalseiten für die Volksstimme erstellt. Die Serie wurde auch als Broschüre gedruckt und von mehreren Zeitungen als Anregung für ähnliche Initiativen verwendet. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Mein Magdeburg"
In
Volksstimme
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie hoch ist der Grünanteil? Gibt es Kulturangebote? Welche Kauf- und Freizeitangebote sind vorhanden? Mit solchen Fragen befasste sich der große Stadtteil-Test der Volksstimme, Magdeburg. Sämtliche 40 Stadtteile wurden unter die Lupe genommen, Statistiken erarbeitet, Interviews mit Bewohnern und Ämtern geführt. Viele Leser fanden anschließend, einen ganz neuen Blick auf ihre Stadt gewonnen zu haben. Außerdem nutzten Behörden, Politik, Bürgerinitiativen und Vereine das Material als Orientierungs- und Argumentationshilfe. Geleistet wurde die Arbeit vom Journalistenbüro ?Citypress?, das bereits Lokalseiten für die Volksstimme erstellt. Die Serie wurde auch als Broschüre gedruckt und von mehreren Zeitungen als Anregung für ähnliche Initiativen verwendet. (vd)

Lebenswerte Berliner Bezirke

Der Tagesspiegel
01.01.1970
Der Tagesspiegel ermittelte die Eigenarten der 22 Berliner "Ortsteile" und stellte sie zueinander in Beziehung. Diese "Lebenswertliste" beinhaltet Inhalte wie Kita-Plätze ebenso wie die medizinische Versorgung, Verkehrsberuhigung und das Kneipenangebot.
Letzte Änderung
27.06.2008
Titel
Lebenswerte Berliner Bezirke
In
Der Tagesspiegel
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Tagesspiegel ermittelte die Eigenarten der 22 Berliner "Ortsteile" und stellte sie zueinander in Beziehung. Diese "Lebenswertliste" beinhaltet Inhalte wie Kita-Plätze ebenso wie die medizinische Versorgung, Verkehrsberuhigung und das Kneipenangebot.