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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Stadtplanung"

Am Rand der Metropole

tz München
25.02.2018
Wie wirkt sich das Wachstum Münchens auf die umliegenden Gemeinden aus? Eine Redakteurin forscht nach.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Am Rand der Metropole
In
tz München
Am
25.02.2018
Inhalt
Wie wirkt sich das Wachstum Münchens auf die umliegenden Gemeinden aus? Eine Redakteurin forscht nach.

Städtischen Wandel begleitet

Heidenheimer Zeitung
11.11.2017
Auf einer Schwerpunktseite wird der Umbau eines historischen Gefängnisses in eine moderne Bibliothek dargestellt.
Letzte Änderung
04.01.2018
Titel
Städtischen Wandel begleitet
In
Heidenheimer Zeitung
Am
11.11.2017
Inhalt
Auf einer Schwerpunktseite wird der Umbau eines historischen Gefängnisses in eine moderne Bibliothek dargestellt.

Alte DDR-Gebäude vorgestellt

Märkische Allgemeine Zeitung
25.08.2017
Wie sehr die aus Ruinen auferstandene Stadtplanung das Potsdamer Stadtbild heute noch prägt, verrät die Märkische Allgemeine Zeitung. Sie stellt im Gespräch mit Experten die markantesten Gebäude aus DDR-Zeiten und deren Baugeschichte vor. Neben einer Bilderserie mit Steckbrief-Informationen über die Bauten wird auch über die Stadtplanung nach der Wende informiert.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Alte DDR-Gebäude vorgestellt
In
Märkische Allgemeine Zeitung
Am
25.08.2017
Inhalt
Wie sehr die aus Ruinen auferstandene Stadtplanung das Potsdamer Stadtbild heute noch prägt, verrät die Märkische Allgemeine Zeitung. Sie stellt im Gespräch mit Experten die markantesten Gebäude aus DDR-Zeiten und deren Baugeschichte vor. Neben einer Bilderserie mit Steckbrief-Informationen über die Bauten wird auch über die Stadtplanung nach der Wende informiert.

Kritische Baubegleitung

Frankfurter Neue Presse
24.08.2017
Eine Hintergrundgeschichte beleuchtet die Probleme, die mit dem Bau eines neuen Stadtteils einhergehen.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Kritische Baubegleitung
In
Frankfurter Neue Presse
Am
24.08.2017
Inhalt
Eine Hintergrundgeschichte beleuchtet die Probleme, die mit dem Bau eines neuen Stadtteils einhergehen.

Brache auf dem Prüfstand

Mindener Tageblatt
11.08.2017
Ein städtisches Großprojekt stockt. Die Zeitung informiert in Print und online über alle Aspekte.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Brache auf dem Prüfstand
In
Mindener Tageblatt
Am
11.08.2017
Inhalt
Ein städtisches Großprojekt stockt. Die Zeitung informiert in Print und online über alle Aspekte.

Siedlungspläne erläutert

Aargauer Zeitung
25.03.2015
Laut Prognosen soll die Bevölkerung des Schweizer Kantons Aargau bis ins Jahr 2040 beträchtlich wachsen. Deshalb sorgt die Verwaltung schon jetzt für neue Siedlungsgebiete. Die Aargauer Zeitung (Aarau) beschreibt den Prozess.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Siedlungspläne erläutert
In
Aargauer Zeitung
Am
25.03.2015
Inhalt
Laut Prognosen soll die Bevölkerung des Schweizer Kantons Aargau bis ins Jahr 2040 beträchtlich wachsen. Deshalb sorgt die Verwaltung schon jetzt für neue Siedlungsgebiete. Die Aargauer Zeitung (Aarau) beschreibt den Prozess.

Für Sicherheit eingesetzt

Südkurier (Konstanz)
23.09.2014
Die Leser benennen die größten Gefahrenstellen der Stadt. Ein Verkehrsplaner sucht nach Lösungen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Für Sicherheit eingesetzt
In
Südkurier (Konstanz)
Am
23.09.2014
Inhalt
Die Leser benennen die größten Gefahrenstellen der Stadt. Ein Verkehrsplaner sucht nach Lösungen.

In die Zukunft geklickt

weissenburg-aktuell.de
16.07.2014
Ein Journalist zeigt anhand einer interaktiven Karte, was sich in Zukunft in seiner Gemeinde verändern wird.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
In die Zukunft geklickt
In
weissenburg-aktuell.de
Am
16.07.2014
Inhalt
Ein Journalist zeigt anhand einer interaktiven Karte, was sich in Zukunft in seiner Gemeinde verändern wird.

Making-of: Falter (Wien)

Falter (Wien)
20.04.2014
Die Wiener Wochenzeitung Falter begleitet den Streit über die Einrichtung einer Fußgängerzone mit einer Sonderbeilage.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Making-of: Falter (Wien)
In
Falter (Wien)
Am
20.04.2014
Inhalt
Die Wiener Wochenzeitung Falter begleitet den Streit über die Einrichtung einer Fußgängerzone mit einer Sonderbeilage.

Barrierefreiheit in städtischen Gebäuden untersucht

General-Anzeiger (Bonn)
24.12.2013
Der General-Anzeiger (Bonn) hat sogar in Bahnhöfen und auf der Polizeiwache keine Barrierefreiheit vorgefunden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Barrierefreiheit in städtischen Gebäuden untersucht
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
24.12.2013
Inhalt
Der General-Anzeiger (Bonn) hat sogar in Bahnhöfen und auf der Polizeiwache keine Barrierefreiheit vorgefunden.

Wenn sich nichts bewegt

General-Anzeiger (Bonn)
03.08.2013
Vom Konzertsaal bis zum Hallenbad – eine Serie deckt auf, warum manche städtischen Bauprojekte nicht vorankommen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wenn sich nichts bewegt
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
03.08.2013
Inhalt
Vom Konzertsaal bis zum Hallenbad – eine Serie deckt auf, warum manche städtischen Bauprojekte nicht vorankommen.

Standortwahl von Unternehmen

Süderländer Tageblatt (Plettenberg)
05.02.2013
Nach welchen Kriterien entscheidet ein Unternehmen, in welcher Stadt es eine Filiale eröffnet? Das fragte sich die Redaktion des Süderländer Tageblatts (Plettenberg). Ein Redakteur der Zeitung traf sich mit zwei Vertretern einer Investmentfirma, die den Bau eines Einkaufszentrums in der Stadt planten. In dem Text schilderten die Verteter den Ablauf der Entscheidungsfindung: vom ersten Einzelhandelsgutachten über Besichtigungen vor Ort bis zu Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern und relevanten Grundstückseigentümern. Letztlich hänge die Entscheidung von den Ergebnissen eines neu in Auftrag gegebenen Gutachtens ab, sagt der Redakteur. Dieses lag bei Erscheinen des Artikels noch nicht vor, die Redaktion kündigte aber an, die Geschehnisse weiter in der Zeitung zu verfolgen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Standortwahl von Unternehmen
In
Süderländer Tageblatt (Plettenberg)
Am
05.02.2013
Inhalt
Nach welchen Kriterien entscheidet ein Unternehmen, in welcher Stadt es eine Filiale eröffnet? Das fragte sich die Redaktion des Süderländer Tageblatts (Plettenberg). Ein Redakteur der Zeitung traf sich mit zwei Vertretern einer Investmentfirma, die den Bau eines Einkaufszentrums in der Stadt planten. In dem Text schilderten die Verteter den Ablauf der Entscheidungsfindung: vom ersten Einzelhandelsgutachten über Besichtigungen vor Ort bis zu Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern und relevanten Grundstückseigentümern. Letztlich hänge die Entscheidung von den Ergebnissen eines neu in Auftrag gegebenen Gutachtens ab, sagt der Redakteur. Dieses lag bei Erscheinen des Artikels noch nicht vor, die Redaktion kündigte aber an, die Geschehnisse weiter in der Zeitung zu verfolgen.

Shops im Stadtbild

Posdamer Neueste Nachrichten
22.01.2013
Gibt es zu viele Supermärkte in der Stadt? Ein Redakteur befragt Stadtverwaltung, einzelne Filialen und Bürger.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Shops im Stadtbild
In
Posdamer Neueste Nachrichten
Am
22.01.2013
Inhalt
Gibt es zu viele Supermärkte in der Stadt? Ein Redakteur befragt Stadtverwaltung, einzelne Filialen und Bürger.

Orte verschönern

Tagesspiegel (Berlin)
29.04.2012
Die Zeitung fragt Leser, welche Plätze umgestaltet werden sollten, und lässt Landschaftsarchitekten Entwürfe anfertigen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Orte verschönern
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
29.04.2012
Inhalt
Die Zeitung fragt Leser, welche Plätze umgestaltet werden sollten, und lässt Landschaftsarchitekten Entwürfe anfertigen.

Verkehrslenkung in Berlin

Tagesspiegel (Berlin)
05.11.2011
Ein Redakteur erklärt das System der Ampelschaltungen.
Letzte Änderung
31.01.2012
Titel
Verkehrslenkung in Berlin
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
05.11.2011
Inhalt
Ein Redakteur erklärt das System der Ampelschaltungen.

Ranking der städtischen Entwicklung

Aachener Nachrichten
09.08.2011
Bereits zum neunten Mal listet die Aachen-Redaktion auf, wo die Stadt steht - von wichtigen Bauprojekten bis zum Haushalt.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Ranking der städtischen Entwicklung
In
Aachener Nachrichten
Am
09.08.2011
Inhalt
Bereits zum neunten Mal listet die Aachen-Redaktion auf, wo die Stadt steht - von wichtigen Bauprojekten bis zum Haushalt.

Dokumentation von Protesten mit Facebook

Tagesspiegel (Berlin)
09.01.2011
Die Proteste gegen den Umbau einer Straße finden auch online statt. Die Zeitung dokumetiert eine Facebook-Seite.
Letzte Änderung
11.05.2011
Titel
Dokumentation von Protesten mit Facebook
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
09.01.2011
Inhalt
Die Proteste gegen den Umbau einer Straße finden auch online statt. Die Zeitung dokumetiert eine Facebook-Seite.

Serie über Dauer-Baustellen in der Region

Allgemeine Zeitung (Coesfeld)
10.12.2010
Mt einer Serie über Dauer- (Bau-)Projekte schafft die Allgemeine Zeitung eine überregionale Verbindung zwischen ihren Lokalredaktionen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Serie über Dauer-Baustellen in der Region
In
Allgemeine Zeitung (Coesfeld)
Am
10.12.2010
Inhalt
Mt einer Serie über Dauer- (Bau-)Projekte schafft die Allgemeine Zeitung eine überregionale Verbindung zwischen ihren Lokalredaktionen.

Serie zu Neubaugebieten

Flensburger Nachrichten
27.08.2010
Die Flensburger Nachrichten stellten im Rahmen einer Serie Neubaugebiete der Stadt vor. Die Artikel erschienen zusammen mit Luftaufnahmen der Neubaugebiete, die die als Poster zu erwerben waren.
Letzte Änderung
27.05.2013
Titel
Serie zu Neubaugebieten
In
Flensburger Nachrichten
Am
27.08.2010
Inhalt
Die Flensburger Nachrichten stellten im Rahmen einer Serie Neubaugebiete der Stadt vor. Die Artikel erschienen zusammen mit Luftaufnahmen der Neubaugebiete, die die als Poster zu erwerben waren.

Leser können der Redaktion Verkehrshindernisse melden

Münstersche Zeitung
09.07.2010
In der Serie „Verkehr(t)?“ können Leser neuralgische Punkte der örtlichen Verkehrsführung aufzeigen, Experten erläutern den Hintergrund.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Leser können der Redaktion Verkehrshindernisse melden
In
Münstersche Zeitung
Am
09.07.2010
Inhalt
In der Serie „Verkehr(t)?“ können Leser neuralgische Punkte der örtlichen Verkehrsführung aufzeigen, Experten erläutern den Hintergrund.

Streit um eine Fußgängerzone

Deister- und Weserzeitung
01.11.2009
Die Deister- und Weserzeitung informiert ihre Leser umfassend über die jahrelange Auseinandersetzung um die Ausgestaltung der örtlichen Fußgängerzone in Hameln.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Streit um eine Fußgängerzone
In
Deister- und Weserzeitung
Am
01.11.2009
Inhalt
Die Deister- und Weserzeitung informiert ihre Leser umfassend über die jahrelange Auseinandersetzung um die Ausgestaltung der örtlichen Fußgängerzone in Hameln.

Weniger Menschen verbrauchen mehr Fläche

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
16.04.2009
Durch das Auswerten von Statistiken konnte die Redaktion des Pfälzischen Merkurs zeigen: Obwohl die Zahl der Menschen in der Region Zweibrücken zurückgeht, wächst der Flächenverbrauch.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Weniger Menschen verbrauchen mehr Fläche
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
16.04.2009
Inhalt
Durch das Auswerten von Statistiken konnte die Redaktion des Pfälzischen Merkurs zeigen: Obwohl die Zahl der Menschen in der Region Zweibrücken zurückgeht, wächst der Flächenverbrauch.

Streitthema Parkraum

Saarbrücker Zeitung
09.04.2009
Parkraum ist ein beliebtes Streitthema. Eine Übersicht über die Parksituation der Stadt Saarbrücken, die anfallenden Kosten für Autofahrer und mögliche Alternativen.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Streitthema Parkraum
In
Saarbrücker Zeitung
Am
09.04.2009
Inhalt
Parkraum ist ein beliebtes Streitthema. Eine Übersicht über die Parksituation der Stadt Saarbrücken, die anfallenden Kosten für Autofahrer und mögliche Alternativen.

Die Wiederbelebung einer Straße in Leipzig

Leipziger Volkszeitung
10.02.2009
Wie Bürger ein heruntergekommenes Viertel mit viel Engagement neu beleben können, zeigt die Leipziger Volkszeitung. Auf einer Zeitungsseite beschrieb die Zeitung die Ausgangsbedingungen und was die Bewohner da-raus gemacht haben. Begleitet von zahlreichen Fotos, die Detailaufnahmen zeigen. Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte die Gemeinde in der Region mit der höchsten Schrumpfungsrate und zeigte, was die kommunalen Politiker und die Bürger unternehmen, um die Stadt attraktiver zu machen.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Die Wiederbelebung einer Straße in Leipzig
In
Leipziger Volkszeitung
Am
10.02.2009
Inhalt
Wie Bürger ein heruntergekommenes Viertel mit viel Engagement neu beleben können, zeigt die Leipziger Volkszeitung. Auf einer Zeitungsseite beschrieb die Zeitung die Ausgangsbedingungen und was die Bewohner da-raus gemacht haben. Begleitet von zahlreichen Fotos, die Detailaufnahmen zeigen. Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte die Gemeinde in der Region mit der höchsten Schrumpfungsrate und zeigte, was die kommunalen Politiker und die Bürger unternehmen, um die Stadt attraktiver zu machen.

Streitthema Stadtbäume

Nordkurier (Neubrandenurg)
31.01.2009
Abholzen oder stehen lassen? Der Nordkurier stellt die Ansichten und Argumente von Stadtverwaltung und Anwohnern vor.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Streitthema Stadtbäume
In
Nordkurier (Neubrandenurg)
Am
31.01.2009
Inhalt
Abholzen oder stehen lassen? Der Nordkurier stellt die Ansichten und Argumente von Stadtverwaltung und Anwohnern vor.

Schön rund: Die Ästhetik von Kreisverkehren

Waiblinger Kreiszeitung
03.09.2008
Die Qualität der Gestaltung von Kreisverkehren variiert stark. Eine ästhetische Bewertung der runden Straßeninseln.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Schön rund: Die Ästhetik von Kreisverkehren
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
03.09.2008
Inhalt
Die Qualität der Gestaltung von Kreisverkehren variiert stark. Eine ästhetische Bewertung der runden Straßeninseln.

Eine Wippe und sonst nichts

Waiblinger Kreiszeitung
29.08.2008
Wie gut sind die Spielplätze in der Gemeinde? Die Redaktion der Waiblinger Kreiszeitung ließ eine „Experten“-Jury aus fünf Kindern probespielen.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Eine Wippe und sonst nichts
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
29.08.2008
Inhalt
Wie gut sind die Spielplätze in der Gemeinde? Die Redaktion der Waiblinger Kreiszeitung ließ eine „Experten“-Jury aus fünf Kindern probespielen.

Was die schrumpfende Stadt für die Bewohner bedeutet

Freies Wort (Suhl)
04.07.2008
Mit einer Seite zum Thema Abriss und Rückbau regt das Freie Wort eine breite Diskussion zur Stadtentwicklung an.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Was die schrumpfende Stadt für die Bewohner bedeutet
In
Freies Wort (Suhl)
Am
04.07.2008
Inhalt
Mit einer Seite zum Thema Abriss und Rückbau regt das Freie Wort eine breite Diskussion zur Stadtentwicklung an.

Die Ampelschaltungen der Stadt

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
17.05.2008
Wie das Zusammenspiel zwischen den Schaltungen an den Kreuzungen der Stadt technisch und menschlich funktioniert.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Die Ampelschaltungen der Stadt
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
17.05.2008
Inhalt
Wie das Zusammenspiel zwischen den Schaltungen an den Kreuzungen der Stadt technisch und menschlich funktioniert.

Schrumpfende Stadt im Sauerland

General-Anzeiger (Bonn)
26.04.2008
Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte die Gemeinde in der Region mit der höchsten Schrumpfungsrate und zeigte, was die kommunalen Politiker und die Bürger unternehmen, um die Stadt attraktiver zu machen.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Schrumpfende Stadt im Sauerland
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
26.04.2008
Inhalt
Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte die Gemeinde in der Region mit der höchsten Schrumpfungsrate und zeigte, was die kommunalen Politiker und die Bürger unternehmen, um die Stadt attraktiver zu machen.

Bodenversiegelung: Wie die Heilbronner sich immer mehr ausbreiten

Heilbronner Stimme
22.01.2008
Flächenverbrauch der Region: Flächen für Gebäude, Betriebe, Erholung oder Straßen: Die Heilbronner Stimme untersucht in einem Artikel, wie viel Hektar Land in der Region jährlich in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt werden. Welche Probleme dieser Flächenverbrauch mit sich bringt, erklärt ein Naturschützer. In einer Grafik wird der Flächenverbrauch der Region Heilbronn dargestellt.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Bodenversiegelung: Wie die Heilbronner sich immer mehr ausbreiten
In
Heilbronner Stimme
Am
22.01.2008
Inhalt
Flächenverbrauch der Region: Flächen für Gebäude, Betriebe, Erholung oder Straßen: Die Heilbronner Stimme untersucht in einem Artikel, wie viel Hektar Land in der Region jährlich in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt werden. Welche Probleme dieser Flächenverbrauch mit sich bringt, erklärt ein Naturschützer. In einer Grafik wird der Flächenverbrauch der Region Heilbronn dargestellt.

Die Zukunft der heutigen Säuglinge

Winnender Zeitung
10.01.2008
Wie die Stadt aussieht, wenn die Babys von heute zehn Jahre alt sind, stellt die Redaktion der Winnender Zeitung auf einer Sonderseite mit einem Zeitstrahl dar.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Die Zukunft der heutigen Säuglinge
In
Winnender Zeitung
Am
10.01.2008
Inhalt
Wie die Stadt aussieht, wenn die Babys von heute zehn Jahre alt sind, stellt die Redaktion der Winnender Zeitung auf einer Sonderseite mit einem Zeitstrahl dar.

Liste mit Hundefreilauf-Flächen

Lübecker Nachrichten
09.01.2008
Die Stadt Lübeck erstellt einen neuen Landschaftplan. Der soll Flächen ausweisen, wo Hunde ohne Leine herumtollen dürfen. Die Lübecker Nachrichten stellen die Vorschläge vor und zeigen die Flächen anhand einer Grafik.
Letzte Änderung
18.09.2008
Titel
Liste mit Hundefreilauf-Flächen
In
Lübecker Nachrichten
Am
09.01.2008
Inhalt
Die Stadt Lübeck erstellt einen neuen Landschaftplan. Der soll Flächen ausweisen, wo Hunde ohne Leine herumtollen dürfen. Die Lübecker Nachrichten stellen die Vorschläge vor und zeigen die Flächen anhand einer Grafik.

Berlin: Stadt im Wandel

Tagesspiegel (Berlin)
04.11.2007
Der Tagesspiegel (Berlin) stellt auf einer Doppelseite dar, wie sich die Bevölkerung Berlins seit 1995 verändert hat. Gezeigt wird jeweils die Stadt und ihre Bezirke, in denen jeweils die verschiedenen Entwicklungen mit Farben gekennzeichnet sind. Zu den dargestellten Bereichen gehören die Kategorien: Welche Stadtteile sind gewachsen, welche geschrumpft, wo leben mehr und wo weniger Kinder etc. Ein begleitender Text erläutert die statistischen Ergebnisse.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Berlin: Stadt im Wandel
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
04.11.2007
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) stellt auf einer Doppelseite dar, wie sich die Bevölkerung Berlins seit 1995 verändert hat. Gezeigt wird jeweils die Stadt und ihre Bezirke, in denen jeweils die verschiedenen Entwicklungen mit Farben gekennzeichnet sind. Zu den dargestellten Bereichen gehören die Kategorien: Welche Stadtteile sind gewachsen, welche geschrumpft, wo leben mehr und wo weniger Kinder etc. Ein begleitender Text erläutert die statistischen Ergebnisse.

Weg mit überflüssigen Verkehrszeichen

Eßlinger Zeitung
25.08.2007
In einer Aktion ruft die Zeitung die Leser dazu auf, überflüssige Verkehrszeichen zu benennen. Die zeitung greift damit einen Rat des ADAC auf. Volontärin Doris Brändle koordinierte die Aktion über Wochen und unternahm auch Vor-Ort-Termine mit einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Die kommunale hat das letzte Wort in dieser Angelegenheit.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Weg mit überflüssigen Verkehrszeichen
In
Eßlinger Zeitung
Am
25.08.2007
Inhalt
In einer Aktion ruft die Zeitung die Leser dazu auf, überflüssige Verkehrszeichen zu benennen. Die zeitung greift damit einen Rat des ADAC auf. Volontärin Doris Brändle koordinierte die Aktion über Wochen und unternahm auch Vor-Ort-Termine mit einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Die kommunale hat das letzte Wort in dieser Angelegenheit.

Auf dem Prüfstand: wie kinderfreundlich ist Stuttgart wirklich?

Stuttgarter Zeitung
23.05.2007
Der OB von Stuttgart hatte 2005 verkündet, die Stadt bis 2009 zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland zu machen. Die Zeitung nahm das Versprechen zum Anlass, in einer Serie über den Stand zu berichten. Nur noch in einem von fünf Stuttgarter Haushalten leben Kinder stellte das Blatt u.a. fest. Mit zahlreichen Statistiken belegt die Zeitung, dass durch teuere Wohnungen und unsichere Jobs eine kinderfreundliche Atmosphäre verhindert wird.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Auf dem Prüfstand: wie kinderfreundlich ist Stuttgart wirklich?
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.05.2007
Inhalt
Der OB von Stuttgart hatte 2005 verkündet, die Stadt bis 2009 zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland zu machen. Die Zeitung nahm das Versprechen zum Anlass, in einer Serie über den Stand zu berichten. Nur noch in einem von fünf Stuttgarter Haushalten leben Kinder stellte das Blatt u.a. fest. Mit zahlreichen Statistiken belegt die Zeitung, dass durch teuere Wohnungen und unsichere Jobs eine kinderfreundliche Atmosphäre verhindert wird.

Zürichs Bodenschätze sind Hunderte Kilometer lange Leitungsnetze

Tages-Anzeiger (Zürich)
16.02.2007
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich möchte ein Glasfaser-Fernmeldenetz aufbauen. Das war Aufhänger für die Zeitung, einmal zu fragen, was sich im Untergrund der Stadt befindet. Das Blatt veröffentlichte u.a. eine Grafik mit dem Verlauf von Wasser-, Erdgas-, Elektrizitäts- und Abwasserleitungen der Innenstadt.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Zürichs Bodenschätze sind Hunderte Kilometer lange Leitungsnetze
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
16.02.2007
Inhalt
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich möchte ein Glasfaser-Fernmeldenetz aufbauen. Das war Aufhänger für die Zeitung, einmal zu fragen, was sich im Untergrund der Stadt befindet. Das Blatt veröffentlichte u.a. eine Grafik mit dem Verlauf von Wasser-, Erdgas-, Elektrizitäts- und Abwasserleitungen der Innenstadt.

Rettungsaktion läuft

Leipziger Volkszeitung
07.11.2006
Vor zwölf Monaten rief die Stadt Leipzig ein Notprogramm für den Erhalt von 20 Gründerzeithäusern ins Leben. Die Leipziger Volkszeitung druckte damals Fotos der Häuser ab. Ein Jahr später schaute sie nach, was sich inzwischen getan hat. Die Stadt hatte den Erhalt der Häuser zugesichert und ein Jahr später wurden die Häuser noch einmal fotografiert. Redakteurin Cornelia Lachmann stellte die neuen Fotos der zwanzig Häuser auf einer Seite mit einem begleitenden Text zusammen. Auf diese Weise konnte der Leser auf einen Blick erkennen, inwieweit das Notprogramm in die Tat umgesetzt worden war. Cornelia Lachmann erkundigte sich beim Amt für Stadtsanierung über den Fortgang der Arbeiten und lieferte einen kurzen Text.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Rettungsaktion läuft
In
Leipziger Volkszeitung
Am
07.11.2006
Inhalt
Vor zwölf Monaten rief die Stadt Leipzig ein Notprogramm für den Erhalt von 20 Gründerzeithäusern ins Leben. Die Leipziger Volkszeitung druckte damals Fotos der Häuser ab. Ein Jahr später schaute sie nach, was sich inzwischen getan hat. Die Stadt hatte den Erhalt der Häuser zugesichert und ein Jahr später wurden die Häuser noch einmal fotografiert. Redakteurin Cornelia Lachmann stellte die neuen Fotos der zwanzig Häuser auf einer Seite mit einem begleitenden Text zusammen. Auf diese Weise konnte der Leser auf einen Blick erkennen, inwieweit das Notprogramm in die Tat umgesetzt worden war. Cornelia Lachmann erkundigte sich beim Amt für Stadtsanierung über den Fortgang der Arbeiten und lieferte einen kurzen Text.

Hindernisse mit Kinderwagen

Südkurier Konstanz
16.05.2006
In einer Serie testete der Südkurier, wie kinderfreundlich Konstanz ist. Zum Auftakt unternahm eine Redakteurin mit geliehenem Kinderwagen eine Tour durch die Innenstadt. Das Hamburger Abendblatt hat hingegen geprüft, wie die Situation für Eltern mit Kindern in Cafés ist.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Hindernisse mit Kinderwagen
In
Südkurier Konstanz
Am
16.05.2006
Inhalt
In einer Serie testete der Südkurier, wie kinderfreundlich Konstanz ist. Zum Auftakt unternahm eine Redakteurin mit geliehenem Kinderwagen eine Tour durch die Innenstadt. Das Hamburger Abendblatt hat hingegen geprüft, wie die Situation für Eltern mit Kindern in Cafés ist.

Wie viele Supermärkte verträgt Celle? Stadt will gewachsene Zentren stärken

Cellesche Zeitung
10.05.2006
Wie in anderen deutschen Städten so sind in Celle in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Discounter und Supermärkte entstanden. Trotzdem gibt es Stadtteile, in denen nicht motorisierte Einwohner durch Einkaufsmärkte unterversorgt sind. Die Zeitung hat die Situation analysiert und an Hand einer Karte die Dichte und die Verteilung der Märkte illustriert.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Wie viele Supermärkte verträgt Celle? Stadt will gewachsene Zentren stärken
In
Cellesche Zeitung
Am
10.05.2006
Inhalt
Wie in anderen deutschen Städten so sind in Celle in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Discounter und Supermärkte entstanden. Trotzdem gibt es Stadtteile, in denen nicht motorisierte Einwohner durch Einkaufsmärkte unterversorgt sind. Die Zeitung hat die Situation analysiert und an Hand einer Karte die Dichte und die Verteilung der Märkte illustriert.

Der Bahnhof der Superlative

Berliner Morgenpost
09.05.2006
Zur Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs in Berlin stellte die Zeitung einmal die Hauptakteure um das Großprojekt in Wort und Bild vor: der Bahnchef, der Architekt, der Projektleiter, der Stahlspezialist, der Prüfer, der Service-Profi, der Aufpasser, der Saubermann, der Mahlerlehrling und der Student. Daneben wurde eine Aufstellung in Zahlen über das Ausmaß des Bauprojektes geliefert.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der Bahnhof der Superlative
In
Berliner Morgenpost
Am
09.05.2006
Inhalt
Zur Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs in Berlin stellte die Zeitung einmal die Hauptakteure um das Großprojekt in Wort und Bild vor: der Bahnchef, der Architekt, der Projektleiter, der Stahlspezialist, der Prüfer, der Service-Profi, der Aufpasser, der Saubermann, der Mahlerlehrling und der Student. Daneben wurde eine Aufstellung in Zahlen über das Ausmaß des Bauprojektes geliefert.

Wohnen im Grünen

Pforzheimer Zeitung
04.03.2006
Die Wohnungspolitik Pforzheims wird vorgestellt. Der Bericht ist Teil einer Serie zur Entwicklungsplanung der Stadt. „Die meisten Kommunen veranstalten Runde Tische zum demografischen Wandel und beteiligen ihre Bürger“, sagt PZ-Redakteur Thomas Frei. In Pforzheim wollten die Verantwortlichen in Verwaltung und Politik unter sich bleiben. In Konsequenz brachte die Zeitung in einer 16-teiligen Serie die Kernthemen an die Öffentlichkeit: Wirtschaftsförderung, Bevölkerungsstruktur und das Image der Stadt. Die Redaktion stellte die erste Haushaltsrede der Oberbürgermeisterin aus dem Jahre 2001 auf den Prüfstand und sah sich an, was aus ihren Plänen wurde. Ein Interview mit einem Zukunftsforscher zeigte Perspektiven bei der städtischen Familienpolitik sowie der Integration von Minderheiten auf.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Wohnen im Grünen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
04.03.2006
Inhalt
Die Wohnungspolitik Pforzheims wird vorgestellt. Der Bericht ist Teil einer Serie zur Entwicklungsplanung der Stadt. „Die meisten Kommunen veranstalten Runde Tische zum demografischen Wandel und beteiligen ihre Bürger“, sagt PZ-Redakteur Thomas Frei. In Pforzheim wollten die Verantwortlichen in Verwaltung und Politik unter sich bleiben. In Konsequenz brachte die Zeitung in einer 16-teiligen Serie die Kernthemen an die Öffentlichkeit: Wirtschaftsförderung, Bevölkerungsstruktur und das Image der Stadt. Die Redaktion stellte die erste Haushaltsrede der Oberbürgermeisterin aus dem Jahre 2001 auf den Prüfstand und sah sich an, was aus ihren Plänen wurde. Ein Interview mit einem Zukunftsforscher zeigte Perspektiven bei der städtischen Familienpolitik sowie der Integration von Minderheiten auf.

Recherchepfade: Stadtplanung: Faken und Links

DREHSCHEIBE
19.12.2003
Die DREHSCHEIBE hat Fakten, Links und Themenvorschläge zusammengestellt für jene, die sich mit dem Thema Stadtplanung beschäftigen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Stadtplanung: Faken und Links
In
DREHSCHEIBE
Am
19.12.2003
Inhalt
Die DREHSCHEIBE hat Fakten, Links und Themenvorschläge zusammengestellt für jene, die sich mit dem Thema Stadtplanung beschäftigen. (tja)

Blitztipp: Stadtplaung

DREHSCHEIBE
19.12.2003
Schnell recherchiert, schnell geschrieben und trotzdem solide Arbeit für den Lokalteil: Im DREHSCHEIBE-Blitztipp gibt es Themenvorschläge rund um "Stadtplanung", die sich schnell realisieren lassen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Blitztipp: Stadtplaung
In
DREHSCHEIBE
Am
19.12.2003
Inhalt
Schnell recherchiert, schnell geschrieben und trotzdem solide Arbeit für den Lokalteil: Im DREHSCHEIBE-Blitztipp gibt es Themenvorschläge rund um "Stadtplanung", die sich schnell realisieren lassen. (tja)

Recherchepfade: Kommunale Infrastruktur

DREHSCHEIBE
21.11.2003
Fakten und Links rund um die kommunale Infrastruktur - mit dem DREHSCHEIBE- Recherchepfad finden Lokaljournalisten einen leichten Einstieg auch in sperrige Themen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Recherchepfade: Kommunale Infrastruktur
In
DREHSCHEIBE
Am
21.11.2003
Inhalt
Fakten und Links rund um die kommunale Infrastruktur - mit dem DREHSCHEIBE- Recherchepfad finden Lokaljournalisten einen leichten Einstieg auch in sperrige Themen. (tja)

Im roten Maßanzug durch den Verkehrs

Westfalenpost, Redaktion Hagen
19.08.2003
Ein Redakteur im Selbstversuch: Torsten Berninghaus von der Westfalenpost verzichtete eine Woche lang auf seinen eigenen fahrbaren Untersatz und probierte aus, wie gut man mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Car-Sharing durch das Leben kommt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
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Im roten Maßanzug durch den Verkehrs
In
Westfalenpost, Redaktion Hagen
Am
19.08.2003
Inhalt
Ein Redakteur im Selbstversuch: Torsten Berninghaus von der Westfalenpost verzichtete eine Woche lang auf seinen eigenen fahrbaren Untersatz und probierte aus, wie gut man mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Car-Sharing durch das Leben kommt. (tja)

Radwegenetz soll Bürger zu Umstieg ermuntern

Ludwigsburger Kreiszeitung
09.07.2003
Komplizierte städtische Vorgaben arbeitete Anette de Cerquira für die Ludwigsburger Kreiszeitung leserfreundlich auf und erklärte das von der Stadt geplante Radwegenetz. Das schafft Lesernähe!
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Radwegenetz soll Bürger zu Umstieg ermuntern
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
09.07.2003
Inhalt
Komplizierte städtische Vorgaben arbeitete Anette de Cerquira für die Ludwigsburger Kreiszeitung leserfreundlich auf und erklärte das von der Stadt geplante Radwegenetz. Das schafft Lesernähe!

Neuer Granit-Überweg als Hindernis

Ludwigsburger Kreiszeitung
19.04.2003
Schnell recherchiert war die Geschichte über einen unkomfortablen Gehweg, auf den ein Leser die Redaktion der Ludwigsburger Kreiszeitung aufmerksam gemacht hatte: Mit einem Ortstermin und vielen Fotos war die Arbeit schnell und solide erledigt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Neuer Granit-Überweg als Hindernis
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
19.04.2003
Inhalt
Schnell recherchiert war die Geschichte über einen unkomfortablen Gehweg, auf den ein Leser die Redaktion der Ludwigsburger Kreiszeitung aufmerksam gemacht hatte: Mit einem Ortstermin und vielen Fotos war die Arbeit schnell und solide erledigt. (tja)

Die Ästhetik des Abfalleimers

Münchner Merkur
13.02.2003
Einen direkten Bezug zur Umwelt der Leser konnte Sven Rieber vom Münchner Merkur mit seiner Reportage zur Stadtmöblierung herstellen: Nach welchen Prinzipien werden zum Beispiel die öffentlichen Abfalleimer ausgewählt? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Die Ästhetik des Abfalleimers
In
Münchner Merkur
Am
13.02.2003
Inhalt
Einen direkten Bezug zur Umwelt der Leser konnte Sven Rieber vom Münchner Merkur mit seiner Reportage zur Stadtmöblierung herstellen: Nach welchen Prinzipien werden zum Beispiel die öffentlichen Abfalleimer ausgewählt? (tja)

Wenn Pflastersteine plaudern...

Hannoversche Allgemeine Zeitung
02.01.2003
Wenn eine Straße erzählen könnte: Jochen Mellin von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung hat historische Fakten in eine ungewöhnliche Form gegossen und die Pflastersteine selbst zu Wort kommen lassen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wenn Pflastersteine plaudern...
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
02.01.2003
Inhalt
Wenn eine Straße erzählen könnte: Jochen Mellin von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung hat historische Fakten in eine ungewöhnliche Form gegossen und die Pflastersteine selbst zu Wort kommen lassen. (tja)

Warum tut niemand etwas gegen diese hässlichen Lücken?

Heilbronner Stimme
24.08.2002
Baulücken sind ein Thema, mit dem jeder Leser etwas anfangen kann: Warum hat das Stadtbild so unschöne Lücken? Kann die Stadt dagegen etwas unternehmen? Helmut Buchholz von der Heilbronner Stimme forscht nach und erklärt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Warum tut niemand etwas gegen diese hässlichen Lücken?
In
Heilbronner Stimme
Am
24.08.2002
Inhalt
Baulücken sind ein Thema, mit dem jeder Leser etwas anfangen kann: Warum hat das Stadtbild so unschöne Lücken? Kann die Stadt dagegen etwas unternehmen? Helmut Buchholz von der Heilbronner Stimme forscht nach und erklärt. (tja)

"Wir haben fürs Kombi-Ticket gekämpft"

Westfälische Nachrichten
26.07.2002
Für die Westfälischen Nachrichten recherchierte Klaus Baumeister, wie die Gemeinden um Münster herum die Großstadt in ihrer Mitte sehen und welches Verhältnis sie zu ihr pflegen. Dazu ließ er die Bürgermeister der Nachbarn zu Wort kommen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Wir haben fürs Kombi-Ticket gekämpft"
In
Westfälische Nachrichten
Am
26.07.2002
Inhalt
Für die Westfälischen Nachrichten recherchierte Klaus Baumeister, wie die Gemeinden um Münster herum die Großstadt in ihrer Mitte sehen und welches Verhältnis sie zu ihr pflegen. Dazu ließ er die Bürgermeister der Nachbarn zu Wort kommen. (tja)

UMTS: Hameln ist für die Revolution gerüstet

Deister- und Weserzeitung
26.06.2002
Artikel der DeWeZet über die Diskussion um die Aufstellung der neuen UMTS-Masten. Im Stadtrat hieß es:"Wir wollen nicht als funkfreie Zone dastehen". Zugleich aber sollte das Prinzip Vorsorge gelten: 300 Meter Abstand von Schulen und Kindergärten sollen sein. Hans-Joachim Weiß arbeitete das Thema gründlich auf: Hintergrundinformationen, Meinungen von Bürgern und auch dfas thema mögliche Gefahren fehlt nicht.
Letzte Änderung
21.10.2008
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UMTS: Hameln ist für die Revolution gerüstet
In
Deister- und Weserzeitung
Am
26.06.2002
Inhalt
Artikel der DeWeZet über die Diskussion um die Aufstellung der neuen UMTS-Masten. Im Stadtrat hieß es:"Wir wollen nicht als funkfreie Zone dastehen". Zugleich aber sollte das Prinzip Vorsorge gelten: 300 Meter Abstand von Schulen und Kindergärten sollen sein. Hans-Joachim Weiß arbeitete das Thema gründlich auf: Hintergrundinformationen, Meinungen von Bürgern und auch dfas thema mögliche Gefahren fehlt nicht.

"Das kostet Kraft, Zeit und Geld"

Kölner Stadt-Anzeiger
23.01.2002
Nicht alle Wege führen zum Ziel - diese Erfahrung machte eine Redakteurin des Kölner Stadtanzeigers beim Thema "Stadtführer für Behinderte". Einen Tag lang begleitete die Journalistin eine Rollstuhlfahrerin und setzte sich dabei selbst in den Rollstuhl. Das Ergebnis: Ein alltäglicher Hürdenlauf, der zeigt: "Behindert ist man nicht, behindert wird man."
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
"Das kostet Kraft, Zeit und Geld"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
23.01.2002
Inhalt
Nicht alle Wege führen zum Ziel - diese Erfahrung machte eine Redakteurin des Kölner Stadtanzeigers beim Thema "Stadtführer für Behinderte". Einen Tag lang begleitete die Journalistin eine Rollstuhlfahrerin und setzte sich dabei selbst in den Rollstuhl. Das Ergebnis: Ein alltäglicher Hürdenlauf, der zeigt: "Behindert ist man nicht, behindert wird man."

"Licht ist freundlich" - oder: "Entsetzlich"

Rheinische Post
21.06.2001
Auf den Punkt gebracht: Ohne großen Schnickschnack lässt die Rheinische Post regelmäßig ihre Leser bei einer Telefonaktion zu Wort kommen wie hier zu Thema Fassadenbeleuchtung - je brisanter das Thema, desto zugespitzter die Formulierungen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Licht ist freundlich" - oder: "Entsetzlich"
In
Rheinische Post
Am
21.06.2001
Inhalt
Auf den Punkt gebracht: Ohne großen Schnickschnack lässt die Rheinische Post regelmäßig ihre Leser bei einer Telefonaktion zu Wort kommen wie hier zu Thema Fassadenbeleuchtung - je brisanter das Thema, desto zugespitzter die Formulierungen. (tja)

Ein akademischer Dienstleister

Münchner Merkur
11.09.1999
Porträt eines freien Architekten, der sich auf Ortsplanung spezialisiert hat. Dafür gehen ihm die Kunden nicht aus, denn für eigene Planungsarbeit fehlen den Kommunen die Mitarbeiter. Der Kontakt zur Kommunalpolitik ist tägliches Geschäft. Schließlich muss er Stadträte von seinen Ideen und Konzepten überzeugen. Sein Credo: "Ortsplaner sein, ohne ein politischer Mensch zu sein, das geht nicht." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Ortsplanung reiben sich die Menschen, weil da eine Behörde Entwürfe fertigt, die massiv in die Lebenswelt des einzelnen eingreifen. Doch wer steckt dahinter? Bernd Hein stellt einen Architekten vor, der sich auf die Ortsplanung spezialisiert hat. "Ein kluger Kopf", wie der Autor meint, und eine Idee, die auch ihm das Pflichtthema Planung etwas schmackhafter machte.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Ein akademischer Dienstleister
In
Münchner Merkur
Am
11.09.1999
Inhalt
Porträt eines freien Architekten, der sich auf Ortsplanung spezialisiert hat. Dafür gehen ihm die Kunden nicht aus, denn für eigene Planungsarbeit fehlen den Kommunen die Mitarbeiter. Der Kontakt zur Kommunalpolitik ist tägliches Geschäft. Schließlich muss er Stadträte von seinen Ideen und Konzepten überzeugen. Sein Credo: "Ortsplaner sein, ohne ein politischer Mensch zu sein, das geht nicht." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Ortsplanung reiben sich die Menschen, weil da eine Behörde Entwürfe fertigt, die massiv in die Lebenswelt des einzelnen eingreifen. Doch wer steckt dahinter? Bernd Hein stellt einen Architekten vor, der sich auf die Ortsplanung spezialisiert hat. "Ein kluger Kopf", wie der Autor meint, und eine Idee, die auch ihm das Pflichtthema Planung etwas schmackhafter machte.

Fußgänger-Fünfkampf

tz
31.08.1996
Bericht der tz über eine Barriere in der Innenstadt, die Fußgänger zu sportlichen Übungen zwingt. Zur Überwindung des Geländers sind Sprünge, Kletterübungen oder Kriechmanöver von Nöten.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Fußgänger-Fünfkampf
In
tz
Am
31.08.1996
Inhalt
Bericht der tz über eine Barriere in der Innenstadt, die Fußgänger zu sportlichen Übungen zwingt. Zur Überwindung des Geländers sind Sprünge, Kletterübungen oder Kriechmanöver von Nöten.

13 Jahre bleiben Bäume in der Schule

Frankfurter Neue Presse
24.07.1996
Die Frankfurter Neue Presse über die stadteigene Baumschule. Befürworter dieser Einrichtung weisen auf die Aufzucht von Pflanzen hin, die ins Klima der Stadt passen, die Kritiker vor allem auf die Kosten.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
13 Jahre bleiben Bäume in der Schule
In
Frankfurter Neue Presse
Am
24.07.1996
Inhalt
Die Frankfurter Neue Presse über die stadteigene Baumschule. Befürworter dieser Einrichtung weisen auf die Aufzucht von Pflanzen hin, die ins Klima der Stadt passen, die Kritiker vor allem auf die Kosten.

An der finsteren Hecke rast der Puls

Franfurter Rundschau
14.10.1995
Frauen nehmen Städte anders wahr als Männer. Sie haben Angst(t)räume. Darauf stellebn sie sich ein, indem sie ihre Bewegungsfreiheit einengen lassen. Auf fast einer ganzen Seite stellte Uta Grossmann mit großformatigen Fotos dar, wie "dunkle Ecken" wirken können.
Letzte Änderung
23.06.2008
Stichwort(e)
Titel
An der finsteren Hecke rast der Puls
In
Franfurter Rundschau
Am
14.10.1995
Inhalt
Frauen nehmen Städte anders wahr als Männer. Sie haben Angst(t)räume. Darauf stellebn sie sich ein, indem sie ihre Bewegungsfreiheit einengen lassen. Auf fast einer ganzen Seite stellte Uta Grossmann mit großformatigen Fotos dar, wie "dunkle Ecken" wirken können.

Käthe Kollwitz`Vorbild soll Schule machen

Eßlinger Zeitung
22.04.1995
Strassen und Gebäude werden mit "großen" Namen geschmückt. Damit verbindet sich oft ein Anspruch. Manche Söhne und Töchter einer Stadt haben es allerdings schwer entsprechend gewürdigt zu werden. Andererseits werden Namen mit NS-Vergangenheit durch unbedenkliche ersetzt.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Käthe Kollwitz`Vorbild soll Schule machen
In
Eßlinger Zeitung
Am
22.04.1995
Inhalt
Strassen und Gebäude werden mit "großen" Namen geschmückt. Damit verbindet sich oft ein Anspruch. Manche Söhne und Töchter einer Stadt haben es allerdings schwer entsprechend gewürdigt zu werden. Andererseits werden Namen mit NS-Vergangenheit durch unbedenkliche ersetzt.

Ein "Blauer Brief" für die Verkehrsplaner - Frauen und Stadtverkehr

Allgemeine Zeitung
01.04.1995
Die Stadtplanung ist Männersache. Dementsprechend bleiben einzelne Aspekte lange unentdeckt, und vieles, was versprochen wird, gerät wieder in Vergessenheit. Doch Ansätze sind vorhanden. Petra Jung über Frauentaxis, Frauenparkplätze und beratende Fahrgastbeiräte im öffentlichen Nahverkehr.
Letzte Änderung
23.06.2008
Titel
Ein "Blauer Brief" für die Verkehrsplaner - Frauen und Stadtverkehr
In
Allgemeine Zeitung
Am
01.04.1995
Inhalt
Die Stadtplanung ist Männersache. Dementsprechend bleiben einzelne Aspekte lange unentdeckt, und vieles, was versprochen wird, gerät wieder in Vergessenheit. Doch Ansätze sind vorhanden. Petra Jung über Frauentaxis, Frauenparkplätze und beratende Fahrgastbeiräte im öffentlichen Nahverkehr.

Jeder macht seine Wohnungstür zu - und das war\'s dann

Leipziger Volkszeitung
01.01.1970
Weil sie schafft, ?den Finger in lokale Wunden zu legen, die einer Heilung bedürfen?, erhielt die Serie ?Warum? der Leipziger Volkszeitung den 1. Preis des Lokaljournalistenwettbewerbs 2002 der Konrad-Adenauer-Stiftung. In 16 Folgen gingen diverse Ressorts den Gegensätzen und Widersprüchen der Stadt auf den Grund. Warum stehen Wohnblocks leer? Warum entwickelt sich die eine Einkaufsstraße zur wahren Flaniermeile, die andere hingegen zur Gespensterstadt? Ein erfolgreiches Serienkonzept, das sehr viel Vorlauf bedurfte. Thomas Seidler, Leiter der Lokalredaktion, betont, die Qualität der Serie sei in der langfristigen Vorbereitung und Recherche und in der Zusammenarbeit verschiedener Ressorts begründet. (Mehr unter der Ablagenummer 2004124126 AL und 2002013025AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Jeder macht seine Wohnungstür zu - und das war\'s dann
In
Leipziger Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Weil sie schafft, ?den Finger in lokale Wunden zu legen, die einer Heilung bedürfen?, erhielt die Serie ?Warum? der Leipziger Volkszeitung den 1. Preis des Lokaljournalistenwettbewerbs 2002 der Konrad-Adenauer-Stiftung. In 16 Folgen gingen diverse Ressorts den Gegensätzen und Widersprüchen der Stadt auf den Grund. Warum stehen Wohnblocks leer? Warum entwickelt sich die eine Einkaufsstraße zur wahren Flaniermeile, die andere hingegen zur Gespensterstadt? Ein erfolgreiches Serienkonzept, das sehr viel Vorlauf bedurfte. Thomas Seidler, Leiter der Lokalredaktion, betont, die Qualität der Serie sei in der langfristigen Vorbereitung und Recherche und in der Zusammenarbeit verschiedener Ressorts begründet. (Mehr unter der Ablagenummer 2004124126 AL und 2002013025AD). (tja)

Serie "Warum?"

Leipziger Volkszeitung
01.01.1970
-16 mal fragten Lokaljournalisten der Leipziger Volkszeitung ?warum?? In ihrer mit dem ersten Preis ausgezeichneten Serie spürten sie Gegensätze, Widersprüche und Missverhältnisse in der Stadt auf, arbeiteten Ressort übergreifend mit Kollegen und Experten zusammen. Dabei wurden Themen behandelt wie: Warum boomt eine Straße, während eine andere zusehends verfällt? Warum sitzen Leipziger Amtsrichter vor Papierbergen, während im Grundbuchamt alles elektronisch abläuft? Warum sind in manchen Kleingartenvereinen keine Parzellen zu haben, in anderen schon? Große Lesegeschichten werden um knappe Stichworte, kurze Interviews und Stimmen Betroffener ergänzt. Der Beitrag dokumentiert mehrere Folgen der Serie. (Mehr unter der Ablagenummer 2004124126AL und 2003070405). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Serie "Warum?"
In
Leipziger Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
-16 mal fragten Lokaljournalisten der Leipziger Volkszeitung ?warum?? In ihrer mit dem ersten Preis ausgezeichneten Serie spürten sie Gegensätze, Widersprüche und Missverhältnisse in der Stadt auf, arbeiteten Ressort übergreifend mit Kollegen und Experten zusammen. Dabei wurden Themen behandelt wie: Warum boomt eine Straße, während eine andere zusehends verfällt? Warum sitzen Leipziger Amtsrichter vor Papierbergen, während im Grundbuchamt alles elektronisch abläuft? Warum sind in manchen Kleingartenvereinen keine Parzellen zu haben, in anderen schon? Große Lesegeschichten werden um knappe Stichworte, kurze Interviews und Stimmen Betroffener ergänzt. Der Beitrag dokumentiert mehrere Folgen der Serie. (Mehr unter der Ablagenummer 2004124126AL und 2003070405). (vd)

Wie geht's in der Fußgängerzone?

Waiblinger Kreiszeitung
01.01.1970
Die Lokalzeitung als Mittler zwischen Stadtverwaltung und Bürgern: Die Waiblinger Kreiszeitung nahm sich des Streitthemas "Fußgängerzone" an und gab den Bürgern die Möglichkeit, ihre Meinung dazu loszuwerden. Wirkungsvolle Leserblattbindung und ein guter Beitrag zur Konfliktlösung. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wie geht's in der Fußgängerzone?
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Lokalzeitung als Mittler zwischen Stadtverwaltung und Bürgern: Die Waiblinger Kreiszeitung nahm sich des Streitthemas "Fußgängerzone" an und gab den Bürgern die Möglichkeit, ihre Meinung dazu loszuwerden. Wirkungsvolle Leserblattbindung und ein guter Beitrag zur Konfliktlösung. (tja)

Wohlfühlen in Potsdam

Potsdamer Neueste Nachrichten
01.01.1970
Richtig etwas anstoßen konnte die Lokalredaktion der Potsdamer Neuesten Nachrichten mit ihrer Serie über den "Wohlfühl-Faktor" in Potsdams Stadtteilen. Der wurde mittels Leser-Befragung ermittelt - und die Ergebnisse an die Stadt weitergegeben. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wohlfühlen in Potsdam
In
Potsdamer Neueste Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Richtig etwas anstoßen konnte die Lokalredaktion der Potsdamer Neuesten Nachrichten mit ihrer Serie über den "Wohlfühl-Faktor" in Potsdams Stadtteilen. Der wurde mittels Leser-Befragung ermittelt - und die Ergebnisse an die Stadt weitergegeben. (tja)

Ein Denkmal verfällt

Märkische Oderzeitung
01.01.1970
Margit Höfer von der Märkischen Oderzeitung legt mit ihrer Serie über leerstehende und verfallende Häuser den Finger in die Wunde. Sie zeigt, wer wo aktiv werden könnte, um das Stadtbild zu verbessern. (tja) Denkmal
Letzte Änderung
13.08.2004
Titel
Ein Denkmal verfällt
In
Märkische Oderzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Margit Höfer von der Märkischen Oderzeitung legt mit ihrer Serie über leerstehende und verfallende Häuser den Finger in die Wunde. Sie zeigt, wer wo aktiv werden könnte, um das Stadtbild zu verbessern. (tja) Denkmal

16 Mal nur eine Frage: "Warum?"

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Interview liefert der ehemalige Chefredakteur der ?Leipziger Volkszeitung?, Hartwig Hoch-stein, Informationen zur Entstehung der Serie ?Warum??, ausgezeichnet mit dem 1. Preis des Lokaljournalistenpreises. Die Redaktionen spürten Widersprüche in der Stadt auf und gingen ihnen nach. Hochstein erläutert die Entstehung der Idee, beschreibt den Arbeits- und Zeitauf-wand sowie die Bedeutung des Preises für die Redaktion. Außerdem geht es in dem Gespräch um die LVZ allgemein und die Frage, warum es neben journalistischer Pflicht auch die Kür geben muss. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070405 und 2002014025 AD). (VD)
Letzte Änderung
08.03.2005
Titel
16 Mal nur eine Frage: "Warum?"
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview liefert der ehemalige Chefredakteur der ?Leipziger Volkszeitung?, Hartwig Hoch-stein, Informationen zur Entstehung der Serie ?Warum??, ausgezeichnet mit dem 1. Preis des Lokaljournalistenpreises. Die Redaktionen spürten Widersprüche in der Stadt auf und gingen ihnen nach. Hochstein erläutert die Entstehung der Idee, beschreibt den Arbeits- und Zeitauf-wand sowie die Bedeutung des Preises für die Redaktion. Außerdem geht es in dem Gespräch um die LVZ allgemein und die Frage, warum es neben journalistischer Pflicht auch die Kür geben muss. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070405 und 2002014025 AD). (VD)

Gegen die Abwärtsspirale Minister Michael Vesper wünscht sich Städte und Zeitungen mit Profil

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Parallelen zwischen Zeitungskrise und Stadtflucht zieht Michael Vesper, Minister für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW. In beiden Fällen mahnt er, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Vesper erläutert die Probleme der großen Städte und zeigt auf, wo Zeitun-gen an deren Lösung mitwirken können ? etwa indem sie Menschen zum Mitmachen bewegen. Der Minister wünscht sich ausführliche Lokal- und Regionalteile und Zeitungen, die ein Stück weit auch Akteure im Geschehen sind. Darüber hinaus äußert er sich zu dem Modell einer öffentlich-rechtlichen Tageszeitung. (VD)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Gegen die Abwärtsspirale Minister Michael Vesper wünscht sich Städte und Zeitungen mit Profil
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Parallelen zwischen Zeitungskrise und Stadtflucht zieht Michael Vesper, Minister für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW. In beiden Fällen mahnt er, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Vesper erläutert die Probleme der großen Städte und zeigt auf, wo Zeitun-gen an deren Lösung mitwirken können ? etwa indem sie Menschen zum Mitmachen bewegen. Der Minister wünscht sich ausführliche Lokal- und Regionalteile und Zeitungen, die ein Stück weit auch Akteure im Geschehen sind. Darüber hinaus äußert er sich zu dem Modell einer öffentlich-rechtlichen Tageszeitung. (VD)

Vortrag: Ein Stadtentwicklungskonzept ist das eine - seine Umsetzung das andere

Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" "Verwaltung und Politik tun sich schwer, integrierte Konzepte umzusetzen, weil diese übergreifend über alle Sektoren hinweg umgesetzt werden müssen", ist dei Erfahrung von Sabine Kalinowsky. Die ingeneurin für Raum- und Umweltplanung leitet bei der Stadt Neumünster den Fachbereich Stadtentwicklung und Zukunftaufgaben.
Letzte Änderung
20.05.2010
Titel
Vortrag: Ein Stadtentwicklungskonzept ist das eine - seine Umsetzung das andere
In
Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" "Verwaltung und Politik tun sich schwer, integrierte Konzepte umzusetzen, weil diese übergreifend über alle Sektoren hinweg umgesetzt werden müssen", ist dei Erfahrung von Sabine Kalinowsky. Die ingeneurin für Raum- und Umweltplanung leitet bei der Stadt Neumünster den Fachbereich Stadtentwicklung und Zukunftaufgaben.