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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Stadtporträt"

In den Stadtteilen unterwegs

Wetzlarer Neue Zeitung
04.02.2018
In Online-Porträts werden sowohl besondere Geschichten als auch spezifische Probleme der Bewohner aufgegriffen.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
In den Stadtteilen unterwegs
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
04.02.2018
Inhalt
In Online-Porträts werden sowohl besondere Geschichten als auch spezifische Probleme der Bewohner aufgegriffen.

Streifzug durch die Straßen

Tagesspiegel (Berlin)
01.08.2014
Auf 1.500 Zeichen fixieren hier Woche für Woche Reporter der Tagesspiegel-Samstagsbeilage „Mehr Berlin“ einen Augenblick des flüchtigen Stadtgeschehens.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Streifzug durch die Straßen
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
01.08.2014
Inhalt
Auf 1.500 Zeichen fixieren hier Woche für Woche Reporter der Tagesspiegel-Samstagsbeilage „Mehr Berlin“ einen Augenblick des flüchtigen Stadtgeschehens.

Was die Stadt ausmacht

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
10.01.2013
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) ließ auf Facebook darüber abstimmen, was typisch für die Stadt ist. Die beliebtesten Motive wurden Teil eines Sammelalbums mit Kassel-Aufklebern.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Was die Stadt ausmacht
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
10.01.2013
Inhalt
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) ließ auf Facebook darüber abstimmen, was typisch für die Stadt ist. Die beliebtesten Motive wurden Teil eines Sammelalbums mit Kassel-Aufklebern.

Die Schönheit steckt im Detail

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
05.10.2012
Eine Fotografin präsentiert Bilder von Besonderheiten im Stadtbild, die man für gewöhnlich leicht übersieht.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Die Schönheit steckt im Detail
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
05.10.2012
Inhalt
Eine Fotografin präsentiert Bilder von Besonderheiten im Stadtbild, die man für gewöhnlich leicht übersieht.

Wohnort im Test

Tauber-Zeitung
21.07.2012
Eine Stadt definiert sich über die Menschen, die in ihr leben. Doch was sagen die Bürger eigentlich über ihre Stadt? Die Tauber-Zeitung untersuchte im Rahmen der Aktion „Mein Wohnort im Test" Kommunen im Verbreitungsgebiet auf ihre Familienfreundlichkeit. Die Leser konnten Schulnoten in zwölf vorgegebenen Kategorien verteilen, darunter die Zufriedenheit mit den Schulen, dem Nahverkehr und dem Freizeitangebot. Die Aktion wurde in mehreren Gemeinden durchgeführt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wohnort im Test
In
Tauber-Zeitung
Am
21.07.2012
Inhalt
Eine Stadt definiert sich über die Menschen, die in ihr leben. Doch was sagen die Bürger eigentlich über ihre Stadt? Die Tauber-Zeitung untersuchte im Rahmen der Aktion „Mein Wohnort im Test" Kommunen im Verbreitungsgebiet auf ihre Familienfreundlichkeit. Die Leser konnten Schulnoten in zwölf vorgegebenen Kategorien verteilen, darunter die Zufriedenheit mit den Schulen, dem Nahverkehr und dem Freizeitangebot. Die Aktion wurde in mehreren Gemeinden durchgeführt.

Making-of Augsburger Allgemeine

Augsburger Allgemeine
22.06.2012
Die Augsburger Allgemeine wirft einen Blick in Kochtöpfe, beleuchtet eine Prachtstraße und schaut in die Zukunft, um Neubürgern Orientierung im Stadtleben zu verschaffen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Making-of Augsburger Allgemeine
In
Augsburger Allgemeine
Am
22.06.2012
Inhalt
Die Augsburger Allgemeine wirft einen Blick in Kochtöpfe, beleuchtet eine Prachtstraße und schaut in die Zukunft, um Neubürgern Orientierung im Stadtleben zu verschaffen.

Statistiken zum demografischen Wandel

Leipziger Volkszeitung
08.04.2012
Manchmal sagen Zahlen mehr als tausend Worte. Die Leipziger Volkszeitung zeigte anhand diverser Statistiken, wie sich Leipzig im vergangenen Jahrzehnt verändert hatte. Auf einer Doppelseite erschienen zahlreiche Grafiken, die den Wandel veranschaulichten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Statistiken zum demografischen Wandel
In
Leipziger Volkszeitung
Am
08.04.2012
Inhalt
Manchmal sagen Zahlen mehr als tausend Worte. Die Leipziger Volkszeitung zeigte anhand diverser Statistiken, wie sich Leipzig im vergangenen Jahrzehnt verändert hatte. Auf einer Doppelseite erschienen zahlreiche Grafiken, die den Wandel veranschaulichten.

Blicke hinter die Kulissen der Stadt

www.sueddeutsche.de
13.02.2012
Zwei Redakteure gehen auf Erkundungstour durch München und stellen außergewöhnliche Orte in Videos vor.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Blicke hinter die Kulissen der Stadt
In
www.sueddeutsche.de
Am
13.02.2012
Inhalt
Zwei Redakteure gehen auf Erkundungstour durch München und stellen außergewöhnliche Orte in Videos vor.

Lokaljournalistenpreis: Stadtteil-Check extrem

Badische Zeitung (Freiburg)
14.10.2011
Eine Zeitung zeigt ihren Lesern, wie gut sie sich in ihrer Stadt auskennt, und prüft Stadtteile auf ihre Alltagstauglichkeit.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Lokaljournalistenpreis: Stadtteil-Check extrem
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
14.10.2011
Inhalt
Eine Zeitung zeigt ihren Lesern, wie gut sie sich in ihrer Stadt auskennt, und prüft Stadtteile auf ihre Alltagstauglichkeit.

Kleine Heimatkunde

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
04.10.2011
In einer Serie demonstriert die Zeitung den Lesern, wie ihre Stadt und deren Umgebung funktionieren – von der örtlichen Klinik bis zum Orchester.
Letzte Änderung
28.05.2013
Titel
Kleine Heimatkunde
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
04.10.2011
Inhalt
In einer Serie demonstriert die Zeitung den Lesern, wie ihre Stadt und deren Umgebung funktionieren – von der örtlichen Klinik bis zum Orchester.

Goldener Oktober in der Stadt

Kölnische Rundschau
30.09.2011
Nicht nur den Blättern verleiht der Herbst einen goldglänzenden Schimmer, sondern auch den Städten. Auf der Suche nach Gold ist ein Redakteur der Kölnischen Rundschau durch die Stadt spaziert. Heraus gekommen ist eine Stadtführung der etwas anderen Art, die vorbei an Kirchen, Juweliergeschäften und Gebäuden mit vergoldeten Fassaden führt und bei einem goldglänzenden Kölsch im Biergarten endet. Die einzelnen Stationen wurden auf einer Fotoseite präsentiert.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Goldener Oktober in der Stadt
In
Kölnische Rundschau
Am
30.09.2011
Inhalt
Nicht nur den Blättern verleiht der Herbst einen goldglänzenden Schimmer, sondern auch den Städten. Auf der Suche nach Gold ist ein Redakteur der Kölnischen Rundschau durch die Stadt spaziert. Heraus gekommen ist eine Stadtführung der etwas anderen Art, die vorbei an Kirchen, Juweliergeschäften und Gebäuden mit vergoldeten Fassaden führt und bei einem goldglänzenden Kölsch im Biergarten endet. Die einzelnen Stationen wurden auf einer Fotoseite präsentiert.

Straßennamen auf der Spur

Schwäbische Post (aalen)
07.09.2011
Die Zeitung porträtiert berühmte Persönlichkeiten der Region, nach denen Straßen benannt wurden.
Letzte Änderung
30.12.2011
Titel
Straßennamen auf der Spur
In
Schwäbische Post (aalen)
Am
07.09.2011
Inhalt
Die Zeitung porträtiert berühmte Persönlichkeiten der Region, nach denen Straßen benannt wurden.

Leserfotos

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
24.08.2011
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) riefen ihre Leser dazu auf, Fotos der Stadt –alt oder neu– auf dem Online-Portal der Zeitung hochzuladen und ihre Geschichte dazu zu erzählen. In einer Serie wurde der Wandel der Stadt anhand der schönsten eingereichten Aufnahmen dokumentiert. Unter allen Teilnehmern wurden Gewinne verlost.
Letzte Änderung
27.05.2013
Titel
Leserfotos
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
24.08.2011
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) riefen ihre Leser dazu auf, Fotos der Stadt –alt oder neu– auf dem Online-Portal der Zeitung hochzuladen und ihre Geschichte dazu zu erzählen. In einer Serie wurde der Wandel der Stadt anhand der schönsten eingereichten Aufnahmen dokumentiert. Unter allen Teilnehmern wurden Gewinne verlost.

Porträt einer Stadt als Marinestützpunkt

TAZ (Berlin)
30.07.2011
Wie sehr Wilhelmshaven mit der Marine verwoben ist und wie es sich auf eine Zeit ohne Militär vorbereitet.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Porträt einer Stadt als Marinestützpunkt
In
TAZ (Berlin)
Am
30.07.2011
Inhalt
Wie sehr Wilhelmshaven mit der Marine verwoben ist und wie es sich auf eine Zeit ohne Militär vorbereitet.

Stadtduell

Stadt gegen Stadt
30.07.2011
Vor einem Fußball-Pokalduell werden die beteiligten Städte in nicht-fußballerischen Kategorien miteinander verglichen.
Letzte Änderung
27.02.2012
Titel
Stadtduell
In
Stadt gegen Stadt
Am
30.07.2011
Inhalt
Vor einem Fußball-Pokalduell werden die beteiligten Städte in nicht-fußballerischen Kategorien miteinander verglichen.

Riechatlas der Region

Abendzeitung (München)
21.05.2011
Zusammen mit einem Parfumeur hat die Zeitung einen Riechatlas für München erstellt.
Letzte Änderung
24.08.2011
Titel
Riechatlas der Region
In
Abendzeitung (München)
Am
21.05.2011
Inhalt
Zusammen mit einem Parfumeur hat die Zeitung einen Riechatlas für München erstellt.

Lokale Rankings

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
30.12.2010
Die Zeitung erstellt lokale Rankings, unter anderem mit den höchsten Bauwerken der Stadt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Lokale Rankings
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
30.12.2010
Inhalt
Die Zeitung erstellt lokale Rankings, unter anderem mit den höchsten Bauwerken der Stadt.

Serie über historische Orte mit Flair

Mannheimer Morgen
20.08.2010
Orte, an denen die Zeit scheinbar stehengeblieben ist, besuchten Redakteure des Mannheimer Morgens für die Sommerserie "Heute wie gestern". Im Fokus standen dabei Orte, die sich den Charme des Vergangenen bewahrt haben, wie ein altes Kino, ein Wasserkraftwerk, ein Pumpwerk oder eine Videothek. In den Texten verknüpfen die Autoren das Gewesene mit der Gegenwart zu einem historischen Ortsporträt.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Serie über historische Orte mit Flair
In
Mannheimer Morgen
Am
20.08.2010
Inhalt
Orte, an denen die Zeit scheinbar stehengeblieben ist, besuchten Redakteure des Mannheimer Morgens für die Sommerserie "Heute wie gestern". Im Fokus standen dabei Orte, die sich den Charme des Vergangenen bewahrt haben, wie ein altes Kino, ein Wasserkraftwerk, ein Pumpwerk oder eine Videothek. In den Texten verknüpfen die Autoren das Gewesene mit der Gegenwart zu einem historischen Ortsporträt.

Wanderung entlang der Stadtgrenze

Göttinger Tageblatt
01.07.2010
Die Chefredakteurin wandert mit verschiedenen Gesprächspartnern entlang der Stadtgrenze.
Letzte Änderung
08.06.2011
Titel
Wanderung entlang der Stadtgrenze
In
Göttinger Tageblatt
Am
01.07.2010
Inhalt
Die Chefredakteurin wandert mit verschiedenen Gesprächspartnern entlang der Stadtgrenze.

Türkisches Leben in Köln

Kölnische Rundschau
28.10.2009
Eine Straße, in der man kein Deutsch braucht: Ein Reporter der Kölnischen Rundschau besuchte eine Straße, in der hauptsächlich türkischstämmige Menschen leben und sprach mit Passanten über Integration.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Türkisches Leben in Köln
In
Kölnische Rundschau
Am
28.10.2009
Inhalt
Eine Straße, in der man kein Deutsch braucht: Ein Reporter der Kölnischen Rundschau besuchte eine Straße, in der hauptsächlich türkischstämmige Menschen leben und sprach mit Passanten über Integration.

Serie über normalerweise unzugängliche Orte

Main-Echo (Aschaffenburg)
24.08.2009
In einer Serie stellt das Main-Echo (Aschaffenburg) markante historische Gebäude aus der Gegend vor, deren Türen sich für Besucher normalerweise nicht öffnen.
Letzte Änderung
26.04.2010
Titel
Serie über normalerweise unzugängliche Orte
In
Main-Echo (Aschaffenburg)
Am
24.08.2009
Inhalt
In einer Serie stellt das Main-Echo (Aschaffenburg) markante historische Gebäude aus der Gegend vor, deren Türen sich für Besucher normalerweise nicht öffnen.

Wohnviertel in Serie

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
30.07.2009
Die Lokalredaktion stellt die Stadteile auf Sonderseiten vor und fragt die Bürger vor Or, wie zufrieden sie mit ihrem Wohnumfeld sind.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Wohnviertel in Serie
In
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
Am
30.07.2009
Inhalt
Die Lokalredaktion stellt die Stadteile auf Sonderseiten vor und fragt die Bürger vor Or, wie zufrieden sie mit ihrem Wohnumfeld sind.

Serie über den Markplatz

Weser-Kurier (Bremen)
14.03.2009
Der Weser-Kurier (Bremen) macht den Bremer Marktplatz zum Ausgangspunkt einer fünfteiligen Serie aus verschiedenen Blickwinkeln.
Letzte Änderung
26.05.2010
Titel
Serie über den Markplatz
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
14.03.2009
Inhalt
Der Weser-Kurier (Bremen) macht den Bremer Marktplatz zum Ausgangspunkt einer fünfteiligen Serie aus verschiedenen Blickwinkeln.

Ein Jahr mit dem Stadtgärtner

Waiblinger Kreiszeitung
26.02.2009
Die Zeitung begleitet die Stadtgärtner ein Jahr lang Monat für Monat und zeigt, wie sie das Gesicht der Stadt prägen.
Letzte Änderung
14.06.2011
Titel
Ein Jahr mit dem Stadtgärtner
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
26.02.2009
Inhalt
Die Zeitung begleitet die Stadtgärtner ein Jahr lang Monat für Monat und zeigt, wie sie das Gesicht der Stadt prägen.

Die Zeitung fragt, wie weiblich ist die Stadt?

Aachener Zeitung
26.12.2008
Politik Weiblich: Wie weiblich ist Aachens Politik? Die Aachener Nachrichten zeigen, an welchen Stellen Politikerinnen die Entscheidungen treffen. Auch die Frauenfreundlichkeit der Fraktionen wurde getestet. Es entstand eine Serie daraus.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Die Zeitung fragt, wie weiblich ist die Stadt?
In
Aachener Zeitung
Am
26.12.2008
Inhalt
Politik Weiblich: Wie weiblich ist Aachens Politik? Die Aachener Nachrichten zeigen, an welchen Stellen Politikerinnen die Entscheidungen treffen. Auch die Frauenfreundlichkeit der Fraktionen wurde getestet. Es entstand eine Serie daraus.

Stadt feiert Geburtstag

Nordkurier (Neubrandenburg)
16.06.2008
Die Stadt Gnoien hatte ihr 750. Jubiläum und zu diesem Anlaß ein großes Fest organisiert. Im Nordkurier erscheint eine Doppelseite dazu. Auf einer Stadtkarte werden einige Gebäude besonders hervorgehoben. Ein Zeitstrahl erzählt die Historie der Stadt.
Letzte Änderung
20.08.2008
Titel
Stadt feiert Geburtstag
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
16.06.2008
Inhalt
Die Stadt Gnoien hatte ihr 750. Jubiläum und zu diesem Anlaß ein großes Fest organisiert. Im Nordkurier erscheint eine Doppelseite dazu. Auf einer Stadtkarte werden einige Gebäude besonders hervorgehoben. Ein Zeitstrahl erzählt die Historie der Stadt.

Leser beschreiben Straßen aus ihrer Vergangenheit

Kölner Stadt-Anzeiger
31.05.2008
Der Kölner Stadt-Anzeiger lädt seine Leser ein, eine Straße zu beschreiben, in der sie einmal gewohnt haben. Die besten Einsendungen werden veröffentlicht oder im Rahmen einer Lesung vorgestellt, alle anderen Texte sind im Internet einsehbar.
Letzte Änderung
26.09.2008
Titel
Leser beschreiben Straßen aus ihrer Vergangenheit
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
31.05.2008
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger lädt seine Leser ein, eine Straße zu beschreiben, in der sie einmal gewohnt haben. Die besten Einsendungen werden veröffentlicht oder im Rahmen einer Lesung vorgestellt, alle anderen Texte sind im Internet einsehbar.

Schrumpfende Stadt im Sauerland

General-Anzeiger (Bonn)
26.04.2008
Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte die Gemeinde in der Region mit der höchsten Schrumpfungsrate und zeigte, was die kommunalen Politiker und die Bürger unternehmen, um die Stadt attraktiver zu machen.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Schrumpfende Stadt im Sauerland
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
26.04.2008
Inhalt
Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte die Gemeinde in der Region mit der höchsten Schrumpfungsrate und zeigte, was die kommunalen Politiker und die Bürger unternehmen, um die Stadt attraktiver zu machen.

Wie die Gaspreise in der Region stetig ansteigen

Mittelbayerische zeitung (Regensburg)
27.03.2008
Die Zeitung stellt die Gaspreisentwicklung in Regensburg über fünf Jahre mittels Text und Grafik dar. Die Zahlen belegen, dass der Preis in dieser Zeit um 50 Prozent gestiegen ist. „Unser Ziel war es, die Entwicklung des Gaspreises in den vergangenen Jahren plastisch darzustellen“, beschreibt Lokal-Redakteur Jürgen Scharf den Ansatz des Beitrags. Anlass war die erneute Preiserhöhung im März dieses Jahres der Rewag, dem größten Gasanbieter der Region. Der Redakteur sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden und hakte nach, inwieweit die Preisentwicklungen von externen Faktoren abhängen. Für den Beitrag fragte Jürgen Scharf auch bei einer Regensburger Bürgerinitiative für faire und transparente Gaspreise (RIFF) nach und legte im Hauptartikel auch deren Standpunkt zum Zustandekommen des Gaspreises dar. Dabei stellte sich heraus, dass die Bürgerinitiative im Gegensatz zum Konzernchef keine Bindung des Gaspreises an den Ölpreis sah. Die Initiative sieht vielmehr im mangelnden Wettbewerb des regionalen Anbieters ein Problem. In einem Informationskasten stellte der Redakteur die größten Sprünge des Gaspreises in den vergangenen Jahren zusammen. Eine Grafik, die mit Daten des Gaslieferanten Rewag erstellt wurde, zeigt zwar Preisschwankungen in den vergangenen fünf Jahren, dokumentiert jedoch auch die auf längere Sicht gesehen erhebliche Steigerung des Gaspreise in der Region. Der Preis wird anhand eines Musterhauses beispielhaft berechnet. Der Beitrag, der ganzseitig im Lokalen lief, ist mit einem Bild eines Gaszählers illustriert.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Wie die Gaspreise in der Region stetig ansteigen
In
Mittelbayerische zeitung (Regensburg)
Am
27.03.2008
Inhalt
Die Zeitung stellt die Gaspreisentwicklung in Regensburg über fünf Jahre mittels Text und Grafik dar. Die Zahlen belegen, dass der Preis in dieser Zeit um 50 Prozent gestiegen ist. „Unser Ziel war es, die Entwicklung des Gaspreises in den vergangenen Jahren plastisch darzustellen“, beschreibt Lokal-Redakteur Jürgen Scharf den Ansatz des Beitrags. Anlass war die erneute Preiserhöhung im März dieses Jahres der Rewag, dem größten Gasanbieter der Region. Der Redakteur sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden und hakte nach, inwieweit die Preisentwicklungen von externen Faktoren abhängen. Für den Beitrag fragte Jürgen Scharf auch bei einer Regensburger Bürgerinitiative für faire und transparente Gaspreise (RIFF) nach und legte im Hauptartikel auch deren Standpunkt zum Zustandekommen des Gaspreises dar. Dabei stellte sich heraus, dass die Bürgerinitiative im Gegensatz zum Konzernchef keine Bindung des Gaspreises an den Ölpreis sah. Die Initiative sieht vielmehr im mangelnden Wettbewerb des regionalen Anbieters ein Problem. In einem Informationskasten stellte der Redakteur die größten Sprünge des Gaspreises in den vergangenen Jahren zusammen. Eine Grafik, die mit Daten des Gaslieferanten Rewag erstellt wurde, zeigt zwar Preisschwankungen in den vergangenen fünf Jahren, dokumentiert jedoch auch die auf längere Sicht gesehen erhebliche Steigerung des Gaspreise in der Region. Der Preis wird anhand eines Musterhauses beispielhaft berechnet. Der Beitrag, der ganzseitig im Lokalen lief, ist mit einem Bild eines Gaszählers illustriert.

Serie mit lokalen Kuriositäten

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
18.03.2008
In der Serie „Hammer Geheimnisse“ stellt der Westfälische Anzeiger Kurioses und Bemerkenswertes aus der Stadt vor. „Die Idee zu der Serie trage ich schon lange Zeit mit mir rum“, sagt Frank Lahme, Lokalredakteur in Hamm. Es gebe genug Außergewöhnliches in der Stadt, von dem nur wenige Leute etwas wüssten. „Man darf jedoch nicht den Anspruch haben, wirkliche Geheimnisse aufzudecken.“ Bei der Suche nach den Themen für die ersten fünf Serienteile, die in einer Woche täglich veröffentlicht wurden, kam schnell die Frage auf, was überhaupt Geheimnisse sind? „Sicher nicht der höchste Punkt der Stadt oder die längste Straße“, so Lahme. Eher schon die Geschichte zum Serienstart über eine Hammer Familie, in der drei von fünf Kindern am 11. Oktober geboren sind. Weitere „Hammer Geheimnisse“ erzählten zum Beispiel vom größten Weinkeller der Stadt und über den Ort in Hamm, an dem es am stärksten stinkt (weil die Stadtwerke hier Erdgas mit einem Geruchsmittel für den Notfall versetzen). Die Geheimnisse werden dabei nicht immer gelüftet: Das Rezept der besten Currywurstsauce der Stadt bleibt etwa weiter gut behütet. Die Geschichte über ein ungeklärtes Verbrechen in Hamm, die für einen weiteren Serienteil vorgesehen war, ließ der Redakteur dagegen raus: Der emotional aufgeladene Fall wäre in der bunten Serie fehlplatziert gewesen. Zur Zeit ist Frank Lahme dafür Reinhard Mey auf der Spur, der mal in Hamm gelebt hat. Der Redakteur hofft zudem, auch von Lesern Hinweise auf „Hammer Geheimnisse“ zu erhalten. Bisher halfen ihm Nachfragen im Kollegen- und Bekanntenkreis weiter. Da er die unregelmäßig erscheinende Serie nebenbei macht, bleibt ihm meist nur wenig Zeit für die Geheimnissuche.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Serie mit lokalen Kuriositäten
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
18.03.2008
Inhalt
In der Serie „Hammer Geheimnisse“ stellt der Westfälische Anzeiger Kurioses und Bemerkenswertes aus der Stadt vor. „Die Idee zu der Serie trage ich schon lange Zeit mit mir rum“, sagt Frank Lahme, Lokalredakteur in Hamm. Es gebe genug Außergewöhnliches in der Stadt, von dem nur wenige Leute etwas wüssten. „Man darf jedoch nicht den Anspruch haben, wirkliche Geheimnisse aufzudecken.“ Bei der Suche nach den Themen für die ersten fünf Serienteile, die in einer Woche täglich veröffentlicht wurden, kam schnell die Frage auf, was überhaupt Geheimnisse sind? „Sicher nicht der höchste Punkt der Stadt oder die längste Straße“, so Lahme. Eher schon die Geschichte zum Serienstart über eine Hammer Familie, in der drei von fünf Kindern am 11. Oktober geboren sind. Weitere „Hammer Geheimnisse“ erzählten zum Beispiel vom größten Weinkeller der Stadt und über den Ort in Hamm, an dem es am stärksten stinkt (weil die Stadtwerke hier Erdgas mit einem Geruchsmittel für den Notfall versetzen). Die Geheimnisse werden dabei nicht immer gelüftet: Das Rezept der besten Currywurstsauce der Stadt bleibt etwa weiter gut behütet. Die Geschichte über ein ungeklärtes Verbrechen in Hamm, die für einen weiteren Serienteil vorgesehen war, ließ der Redakteur dagegen raus: Der emotional aufgeladene Fall wäre in der bunten Serie fehlplatziert gewesen. Zur Zeit ist Frank Lahme dafür Reinhard Mey auf der Spur, der mal in Hamm gelebt hat. Der Redakteur hofft zudem, auch von Lesern Hinweise auf „Hammer Geheimnisse“ zu erhalten. Bisher halfen ihm Nachfragen im Kollegen- und Bekanntenkreis weiter. Da er die unregelmäßig erscheinende Serie nebenbei macht, bleibt ihm meist nur wenig Zeit für die Geheimnissuche.

Bodenversiegelung: Wie die Heilbronner sich immer mehr ausbreiten

Heilbronner Stimme
22.01.2008
Flächenverbrauch der Region: Flächen für Gebäude, Betriebe, Erholung oder Straßen: Die Heilbronner Stimme untersucht in einem Artikel, wie viel Hektar Land in der Region jährlich in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt werden. Welche Probleme dieser Flächenverbrauch mit sich bringt, erklärt ein Naturschützer. In einer Grafik wird der Flächenverbrauch der Region Heilbronn dargestellt.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Bodenversiegelung: Wie die Heilbronner sich immer mehr ausbreiten
In
Heilbronner Stimme
Am
22.01.2008
Inhalt
Flächenverbrauch der Region: Flächen für Gebäude, Betriebe, Erholung oder Straßen: Die Heilbronner Stimme untersucht in einem Artikel, wie viel Hektar Land in der Region jährlich in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt werden. Welche Probleme dieser Flächenverbrauch mit sich bringt, erklärt ein Naturschützer. In einer Grafik wird der Flächenverbrauch der Region Heilbronn dargestellt.

Bunte Häuser in Osnabrück

Neue Osnabrücker Zeitung
29.12.2007
Reiner Lahmann-Lammert, Redakteur bei der Neuen Osnabrücker Zeitung, fragt Hausbesitzer, warum sie ihrem Haus einen neuen Anstrich verpasst haben und fotografiert sie vor der bunten Fassade.
Letzte Änderung
26.09.2008
Titel
Bunte Häuser in Osnabrück
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
29.12.2007
Inhalt
Reiner Lahmann-Lammert, Redakteur bei der Neuen Osnabrücker Zeitung, fragt Hausbesitzer, warum sie ihrem Haus einen neuen Anstrich verpasst haben und fotografiert sie vor der bunten Fassade.

Zwei Versorger und das aufwendigste Verteilnetz Europas

Stuttgarter Zeitung
27.12.2007
In einer neunteiligen Serie veranschaulicht die Stuttgarter Zeitung ihren Lesern die Infrastruktur der Stadt. "Wie funktioniert die Stadt“, fragte der Tagesspiegel 2005 und gewann mit der sechsteiligen Serie, die alltägliche Dienstleistungen der Stadt erklärt, den Konrad-Adenauer-Preis. Die Stuttgarter Zeitung griff die preisgekrönte Idee für ihre Serie Lebensadern einer Stadt auf und gab ihr noch einen weiteren Dreh: neben den technischen Aspekten von Wasser- und Stromversorgung oder Telekommunikation widmeten sich die begleitenden Texte auch den politischen Gesichtspunkten der einzelnen Lebensadern. Wie haben sich die Energiepreise in den letzten Jahren entwickelt? Welche Beteiligungsgesellschaften gehören der Stadt? In welchen Bereichen wurde ausgelagert oder verkauft? Bei den Lesern kam die Serie so gut an, dass man sie jetzt auch als Broschüre veröffentlicht hat und den Lesern kostenfrei zur Verfügung stellt. Allein innerhalb der ersten Woche nach der Ankündigung im Blatt gingen über 400 Bestellungen ein.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Zwei Versorger und das aufwendigste Verteilnetz Europas
In
Stuttgarter Zeitung
Am
27.12.2007
Inhalt
In einer neunteiligen Serie veranschaulicht die Stuttgarter Zeitung ihren Lesern die Infrastruktur der Stadt. "Wie funktioniert die Stadt“, fragte der Tagesspiegel 2005 und gewann mit der sechsteiligen Serie, die alltägliche Dienstleistungen der Stadt erklärt, den Konrad-Adenauer-Preis. Die Stuttgarter Zeitung griff die preisgekrönte Idee für ihre Serie Lebensadern einer Stadt auf und gab ihr noch einen weiteren Dreh: neben den technischen Aspekten von Wasser- und Stromversorgung oder Telekommunikation widmeten sich die begleitenden Texte auch den politischen Gesichtspunkten der einzelnen Lebensadern. Wie haben sich die Energiepreise in den letzten Jahren entwickelt? Welche Beteiligungsgesellschaften gehören der Stadt? In welchen Bereichen wurde ausgelagert oder verkauft? Bei den Lesern kam die Serie so gut an, dass man sie jetzt auch als Broschüre veröffentlicht hat und den Lesern kostenfrei zur Verfügung stellt. Allein innerhalb der ersten Woche nach der Ankündigung im Blatt gingen über 400 Bestellungen ein.

Serie über Hochschulen im Stadtbild

Aachener Nachrichten
06.11.2007
Wie sich Universitätsgebäude im Stadtbild niederschlagen, beleuchten die Aachener Nachrichten in der Serie "Hochschule im Stadtbild".
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Serie über Hochschulen im Stadtbild
In
Aachener Nachrichten
Am
06.11.2007
Inhalt
Wie sich Universitätsgebäude im Stadtbild niederschlagen, beleuchten die Aachener Nachrichten in der Serie "Hochschule im Stadtbild".

Ein Redakteur steigt hinab in die Kanalisation der Stadt

Westfalenpost (Hagen)
22.08.2007
Ein Redakteur steigt für eine Serie über die Stadt in die Kanalisation hinab. Der Beitrag aus der Hagener Unterwelt gehörte zur Sommerserie „So funktioniert die Stadt“. „Wir versuchen unseren Lesern öfter Einblick in an sich verborgene Ecken der Stadt zu geben“, sagt Redakteur Jens Stubbe. Während bei der Serie „Wir sind Hagen“ ein Jahr zuvor Leser zu verschiedenen Orten mitgenommen wurden, war dies bei der Begehung der Kanalisation nicht möglich. „Wegen der hygienischen Vorkehrungen gestaltete sich das Unterfangen kompliziert“, sagt der Redakteur, der für etwa 20 Minuten in weißer Schutzkleidung zusammen mit einem Fotografen und einem Mitarbeiter der Stadtentwässerung in die Tiefe hinabstieg. Für den Einstieg musste eine Straße teilgesperrt und eine Einstiegsvorrichtung über der Luke aufgebaut werden. Die Magen-Darm-Probleme, die der Entwässerungsexperte prophezeit hatte, traten allerdings nicht ein. Der Redakteur berichtete in einer Reportage über Ratten, Wasserabfluss, Verstopfungen und diversen Unrat, der von den Hagenern widerrechtlich dort entsorgt wird. Um den Text nicht mit Fakten zu überladen, wurden Zahlen zur Länge des Kanalnetzes, Baukosten und Anzahl der Schächte in einem separaten Kasten aufgeschlüsselt. Zudem erläuterte der stellvertretende Vorstand der Stadtentwässerung in einem Interview den Zweck der Anlagen. Als etwas schwierig erwies sich das Fotografieren in den Schächten. Mit Blitz kam ein schummriges Foto, dass die Stimmung unter der Erde ganz gut spiegelt, zu Stande. Ein Foto vom Mitarbeiter der Entwässerung entstand an einem hellen Ausstieg.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Ein Redakteur steigt hinab in die Kanalisation der Stadt
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
22.08.2007
Inhalt
Ein Redakteur steigt für eine Serie über die Stadt in die Kanalisation hinab. Der Beitrag aus der Hagener Unterwelt gehörte zur Sommerserie „So funktioniert die Stadt“. „Wir versuchen unseren Lesern öfter Einblick in an sich verborgene Ecken der Stadt zu geben“, sagt Redakteur Jens Stubbe. Während bei der Serie „Wir sind Hagen“ ein Jahr zuvor Leser zu verschiedenen Orten mitgenommen wurden, war dies bei der Begehung der Kanalisation nicht möglich. „Wegen der hygienischen Vorkehrungen gestaltete sich das Unterfangen kompliziert“, sagt der Redakteur, der für etwa 20 Minuten in weißer Schutzkleidung zusammen mit einem Fotografen und einem Mitarbeiter der Stadtentwässerung in die Tiefe hinabstieg. Für den Einstieg musste eine Straße teilgesperrt und eine Einstiegsvorrichtung über der Luke aufgebaut werden. Die Magen-Darm-Probleme, die der Entwässerungsexperte prophezeit hatte, traten allerdings nicht ein. Der Redakteur berichtete in einer Reportage über Ratten, Wasserabfluss, Verstopfungen und diversen Unrat, der von den Hagenern widerrechtlich dort entsorgt wird. Um den Text nicht mit Fakten zu überladen, wurden Zahlen zur Länge des Kanalnetzes, Baukosten und Anzahl der Schächte in einem separaten Kasten aufgeschlüsselt. Zudem erläuterte der stellvertretende Vorstand der Stadtentwässerung in einem Interview den Zweck der Anlagen. Als etwas schwierig erwies sich das Fotografieren in den Schächten. Mit Blitz kam ein schummriges Foto, dass die Stimmung unter der Erde ganz gut spiegelt, zu Stande. Ein Foto vom Mitarbeiter der Entwässerung entstand an einem hellen Ausstieg.

Probelauf für Doppik beginnt jetzt in Zornheim

Allgemeine Zeitung (Mainz)
28.07.2007
Die Einführung der Doppik (doppelte Buchführung in Konten) muss bei allen Verwaltungen in Deutschland bis 2009 abgeschlossen sein. Die Zeitung nahm dies zum Anlass, sich in der Region nach dem Stand der Umsetzung zu erkundigen.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Probelauf für Doppik beginnt jetzt in Zornheim
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
28.07.2007
Inhalt
Die Einführung der Doppik (doppelte Buchführung in Konten) muss bei allen Verwaltungen in Deutschland bis 2009 abgeschlossen sein. Die Zeitung nahm dies zum Anlass, sich in der Region nach dem Stand der Umsetzung zu erkundigen.

Auf dem Prüfstand: wie kinderfreundlich ist Stuttgart wirklich?

Stuttgarter Zeitung
23.05.2007
Der OB von Stuttgart hatte 2005 verkündet, die Stadt bis 2009 zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland zu machen. Die Zeitung nahm das Versprechen zum Anlass, in einer Serie über den Stand zu berichten. Nur noch in einem von fünf Stuttgarter Haushalten leben Kinder stellte das Blatt u.a. fest. Mit zahlreichen Statistiken belegt die Zeitung, dass durch teuere Wohnungen und unsichere Jobs eine kinderfreundliche Atmosphäre verhindert wird.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Auf dem Prüfstand: wie kinderfreundlich ist Stuttgart wirklich?
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.05.2007
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Der OB von Stuttgart hatte 2005 verkündet, die Stadt bis 2009 zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland zu machen. Die Zeitung nahm das Versprechen zum Anlass, in einer Serie über den Stand zu berichten. Nur noch in einem von fünf Stuttgarter Haushalten leben Kinder stellte das Blatt u.a. fest. Mit zahlreichen Statistiken belegt die Zeitung, dass durch teuere Wohnungen und unsichere Jobs eine kinderfreundliche Atmosphäre verhindert wird.

Treffpunkt und Rückzugsort zugleich im verdichteten Quartier

Basler Zeitung
14.05.2007
In der Serie "Basler Hinterhöfe" werden unterschiedlich genutzte Hinterhöfe in der Innenstadt vorgestellt. Dabei stellte sich heraus, dass die Quartiere teilweise kleine Idyllen sein können. Zum Auftakt der Serie wurde ein Architekt interviewt, der als Pionier der gemeinschaftlichen Wohnformen der 68er gilt.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Treffpunkt und Rückzugsort zugleich im verdichteten Quartier
In
Basler Zeitung
Am
14.05.2007
Inhalt
In der Serie "Basler Hinterhöfe" werden unterschiedlich genutzte Hinterhöfe in der Innenstadt vorgestellt. Dabei stellte sich heraus, dass die Quartiere teilweise kleine Idyllen sein können. Zum Auftakt der Serie wurde ein Architekt interviewt, der als Pionier der gemeinschaftlichen Wohnformen der 68er gilt.

Test: Zeugnis für die Schultoiletten

Wiesbadener Kurier
08.05.2007
Die Qualität der lokalen Schultoiletten untersucht ein Redakteur des Wiesbadener Kurier mit einem Test. Bei einem Termin in einer Schule suchte Lokalredakteur Patrick Körber zufällig auch die Schülertoilette auf und war entsetzt über die dort herrschenden Zustände. Er beschloss, in einem Test verschiedene Schultoiletten zu vergleichen und so auf die teilweise katastrophalen Zustände aufmerksam zu machen. Dazu besuchte er mit einer Kollegin sechs Schulen in der Umgebung, wobei er darauf achtete, von jeder Schulform (hier Gymnasium, Real- und Hauptschule) einen Vertreter zu haben. Sein Besuch fand ohne das Wissen der Schulleitung statt. „Bei einer Anmeldung hätte die Gefahr bestanden, dass man die Toiletten vorher gereinigt und ich kein echtes Bild vom Normalzustand bekommen hätte“, sagt Patrick Körber. Das Risiko, möglicherweise hinausgeworfen oder angezeigt zu werden, nahm er in Kauf. Im Nachhinein gab Patrick Körber jedem Schulleiter die Möglichkeit, zu den Ergebnissen des Tests Stellung zu nehmen. Er verarbeitete diese Stellungnahmen in einem eigenen Beitrag, der die Test-Ergebnisse, die in Form eines Zeugnisses auf der Seite erschienen, begleitete. Über seinen unangemeldete Toiletten-Check beklagten sich zwei der Direktoren. Positive Resonanz fand der Beitrag im Schulausschuss, der daraufhin eine Verbesserung der Bedingungen beschloss. Der Test inspirierte außerdem später zu dem durchgeführten Schulkiosk-Test.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Test: Zeugnis für die Schultoiletten
In
Wiesbadener Kurier
Am
08.05.2007
Inhalt
Die Qualität der lokalen Schultoiletten untersucht ein Redakteur des Wiesbadener Kurier mit einem Test. Bei einem Termin in einer Schule suchte Lokalredakteur Patrick Körber zufällig auch die Schülertoilette auf und war entsetzt über die dort herrschenden Zustände. Er beschloss, in einem Test verschiedene Schultoiletten zu vergleichen und so auf die teilweise katastrophalen Zustände aufmerksam zu machen. Dazu besuchte er mit einer Kollegin sechs Schulen in der Umgebung, wobei er darauf achtete, von jeder Schulform (hier Gymnasium, Real- und Hauptschule) einen Vertreter zu haben. Sein Besuch fand ohne das Wissen der Schulleitung statt. „Bei einer Anmeldung hätte die Gefahr bestanden, dass man die Toiletten vorher gereinigt und ich kein echtes Bild vom Normalzustand bekommen hätte“, sagt Patrick Körber. Das Risiko, möglicherweise hinausgeworfen oder angezeigt zu werden, nahm er in Kauf. Im Nachhinein gab Patrick Körber jedem Schulleiter die Möglichkeit, zu den Ergebnissen des Tests Stellung zu nehmen. Er verarbeitete diese Stellungnahmen in einem eigenen Beitrag, der die Test-Ergebnisse, die in Form eines Zeugnisses auf der Seite erschienen, begleitete. Über seinen unangemeldete Toiletten-Check beklagten sich zwei der Direktoren. Positive Resonanz fand der Beitrag im Schulausschuss, der daraufhin eine Verbesserung der Bedingungen beschloss. Der Test inspirierte außerdem später zu dem durchgeführten Schulkiosk-Test.

Leerstände in der Leeraner Innenstadt

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
16.02.2007
Der zunehmende Leerstand von Geschäften in der Innenstadt ist das Thema einer Doppelseite in der Ostfriesenzeitung. "Wir wollten den Finger in die Wunde legen“, sagt Redakteurin Gabriele Boschbach, die zusammen mit ihrem Kollegen Jan Kaymer die Geschichte umsetzte. Zur Illustration wurde eine Grafik der Hauptgeschäftsstraße mit Fotos der leer stehenden Läden kombiniert. Beim Gespräch mit einem Politiker versicherte dieser sogar, das Thema in der nächsten Sitzung seines Ausschusses zu erörtern. Ein Infokasten stellt eine Lösungsvariante vor: In einem Modellprojekt aus NRW schlossen sich fünf Städte und einige Unternehmen zum Kampf gegen den Leerstand zusammen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Leerstände in der Leeraner Innenstadt
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
16.02.2007
Inhalt
Der zunehmende Leerstand von Geschäften in der Innenstadt ist das Thema einer Doppelseite in der Ostfriesenzeitung. "Wir wollten den Finger in die Wunde legen“, sagt Redakteurin Gabriele Boschbach, die zusammen mit ihrem Kollegen Jan Kaymer die Geschichte umsetzte. Zur Illustration wurde eine Grafik der Hauptgeschäftsstraße mit Fotos der leer stehenden Läden kombiniert. Beim Gespräch mit einem Politiker versicherte dieser sogar, das Thema in der nächsten Sitzung seines Ausschusses zu erörtern. Ein Infokasten stellt eine Lösungsvariante vor: In einem Modellprojekt aus NRW schlossen sich fünf Städte und einige Unternehmen zum Kampf gegen den Leerstand zusammen.

Zürichs Bodenschätze sind Hunderte Kilometer lange Leitungsnetze

Tages-Anzeiger (Zürich)
16.02.2007
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich möchte ein Glasfaser-Fernmeldenetz aufbauen. Das war Aufhänger für die Zeitung, einmal zu fragen, was sich im Untergrund der Stadt befindet. Das Blatt veröffentlichte u.a. eine Grafik mit dem Verlauf von Wasser-, Erdgas-, Elektrizitäts- und Abwasserleitungen der Innenstadt.
Letzte Änderung
02.10.2007
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Zürichs Bodenschätze sind Hunderte Kilometer lange Leitungsnetze
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
16.02.2007
Inhalt
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich möchte ein Glasfaser-Fernmeldenetz aufbauen. Das war Aufhänger für die Zeitung, einmal zu fragen, was sich im Untergrund der Stadt befindet. Das Blatt veröffentlichte u.a. eine Grafik mit dem Verlauf von Wasser-, Erdgas-, Elektrizitäts- und Abwasserleitungen der Innenstadt.

Was in einem Haushaltsplan steht

Vaihinger Kreiszeitung
30.12.2006
In einer Serie werden Aufbau und Inhalt eines kommunalen Haushaltsplans illustriert. In dieser Serie hat Redaktionsleiter Albert Arning nun erstmals genau in den "Zahlenkatalog“ geschaut und Aspekte präsentiert, die sonst nicht unbedingt in der Berichterstattung vorkommen. In fünf Folgen werden Verwaltungshaushalt, Stellen- und Finanzplan erläutert, aber eben auch das Gehalt des Oberbürgermeisters oder der Städtische Zuschuss für das Polizeischwimmen beleuchtet. Bei der Personalabteilung der Stadt gab man ihm bereitwillig Auskunft – "notfalls hätte ich mir das Oberbürgermeistergehalt auch im Internet errechnen können.“
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Was in einem Haushaltsplan steht
In
Vaihinger Kreiszeitung
Am
30.12.2006
Inhalt
In einer Serie werden Aufbau und Inhalt eines kommunalen Haushaltsplans illustriert. In dieser Serie hat Redaktionsleiter Albert Arning nun erstmals genau in den "Zahlenkatalog“ geschaut und Aspekte präsentiert, die sonst nicht unbedingt in der Berichterstattung vorkommen. In fünf Folgen werden Verwaltungshaushalt, Stellen- und Finanzplan erläutert, aber eben auch das Gehalt des Oberbürgermeisters oder der Städtische Zuschuss für das Polizeischwimmen beleuchtet. Bei der Personalabteilung der Stadt gab man ihm bereitwillig Auskunft – "notfalls hätte ich mir das Oberbürgermeistergehalt auch im Internet errechnen können.“

"Wir fühlen uns als Verwalter einer Konkursmasse“

Emder Zeitung
30.11.2006
In ihrer Serie "Die Stadtverwalter“ stellt die Emder Zeitung die verschiedenen Ressorts und Strukturen der Emder Stadtverwaltung vor. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Emder Kommunalverwaltung wirft die Serie einen Rückblick auf die erste Ratssitzung im Jahr 1946 und gewährt Einblicke in die Haushaltssatzung der Nachkriegszeit sowie in die heutige finanzielle Situation. Was ist Verwaltung, wofür ist sie zuständig – die Redakteurin Ute Lipperheide geht diesen Fragen auf den Grund, um den Bürgern "die Gesichter der Verwaltung“ nahe zu bringen. Die Redakteurin durchforstete das Stadtarchiv, um aus alten Ratsprotokollen beispielsweise den damaligen Militärgouverneur zu zitieren. "Die Infos der Fachdienstleiter waren so immens, da muss das wesentliche sorgfältig herausgefiltert werden. Dazu kommt noch das Vereinbaren von Fototerminen.“
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
"Wir fühlen uns als Verwalter einer Konkursmasse“
In
Emder Zeitung
Am
30.11.2006
Inhalt
In ihrer Serie "Die Stadtverwalter“ stellt die Emder Zeitung die verschiedenen Ressorts und Strukturen der Emder Stadtverwaltung vor. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Emder Kommunalverwaltung wirft die Serie einen Rückblick auf die erste Ratssitzung im Jahr 1946 und gewährt Einblicke in die Haushaltssatzung der Nachkriegszeit sowie in die heutige finanzielle Situation. Was ist Verwaltung, wofür ist sie zuständig – die Redakteurin Ute Lipperheide geht diesen Fragen auf den Grund, um den Bürgern "die Gesichter der Verwaltung“ nahe zu bringen. Die Redakteurin durchforstete das Stadtarchiv, um aus alten Ratsprotokollen beispielsweise den damaligen Militärgouverneur zu zitieren. "Die Infos der Fachdienstleiter waren so immens, da muss das wesentliche sorgfältig herausgefiltert werden. Dazu kommt noch das Vereinbaren von Fototerminen.“

Wir in Coburg: Das große Stadt-Puzzle

Neue Presse (Coburg)
26.10.2006
In 56 Teilen veröffentlichte die Zeitung Luftbilder der Stadt Coburg. Gewissermaßen als "Starschnitt" funktionieren die Teile, die zusammengelegt ein Wandposter in der Größe von 2,20 Meter mal 2,50 Meter ergab. Jeder einzelne Teile wurde von einem mehr oder weniger prominenten Bewohner des Areals beschreiben.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Wir in Coburg: Das große Stadt-Puzzle
In
Neue Presse (Coburg)
Am
26.10.2006
Inhalt
In 56 Teilen veröffentlichte die Zeitung Luftbilder der Stadt Coburg. Gewissermaßen als "Starschnitt" funktionieren die Teile, die zusammengelegt ein Wandposter in der Größe von 2,20 Meter mal 2,50 Meter ergab. Jeder einzelne Teile wurde von einem mehr oder weniger prominenten Bewohner des Areals beschreiben.

Wie unser Dreck verschwindet

Pforzheimer Zeitung
23.09.2006
Mit der Serie "Wie funktioniert meine Stadt?" stellt die Zeitung die Organisation des städtischen Lebens vor. Wie kommen Wasser und Strom in die Haushalte? Ein Teil widmete sich der Müllabfuhr und der Straßenreinigung.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Wie unser Dreck verschwindet
In
Pforzheimer Zeitung
Am
23.09.2006
Inhalt
Mit der Serie "Wie funktioniert meine Stadt?" stellt die Zeitung die Organisation des städtischen Lebens vor. Wie kommen Wasser und Strom in die Haushalte? Ein Teil widmete sich der Müllabfuhr und der Straßenreinigung.

Bloß nicht hingucken!

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
23.08.2006
Darstellung einiger Schandflecke, die in Hamelns Fußgängerzone ins Auge stechen. Durch einen Vortrag des Maastrichter Stadtentwicklers Dr. Hoorn sensibilisiert, ist der Redakteurin Brigitte Niemeyer die Idee zu einem Stadtrundgang schon seit einem Jahr durch den Kopf geschwirrt. Doch erst in diesem Sommer, anlässlich der Debatte um die Erneuerung der Fußgängerzone, hat sie sich mit einer Bekannten, Annemarie Hodges, der sie bezüglich des Stadtbildes einen besonders sicheren Geschmack bescheinigt, und einem Fotografen zu einem einstündigen Bummel verabredet."Man muss keine fünf Meter weit gehen, um auf ärgerliche Hässlichkeiten zu stoßen, wie Müllberge, Kramtische und völlig unterschiedlich gestaltete Bänke und Laternen“, sagt die Lokalredakteurin. Deswegen sei es auch ihre Absicht gewesen, einen Beitrag zur Schärfung des ästhetischen Bewusstseins ihrer Mitbürger zu leisten.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Bloß nicht hingucken!
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
23.08.2006
Inhalt
Darstellung einiger Schandflecke, die in Hamelns Fußgängerzone ins Auge stechen. Durch einen Vortrag des Maastrichter Stadtentwicklers Dr. Hoorn sensibilisiert, ist der Redakteurin Brigitte Niemeyer die Idee zu einem Stadtrundgang schon seit einem Jahr durch den Kopf geschwirrt. Doch erst in diesem Sommer, anlässlich der Debatte um die Erneuerung der Fußgängerzone, hat sie sich mit einer Bekannten, Annemarie Hodges, der sie bezüglich des Stadtbildes einen besonders sicheren Geschmack bescheinigt, und einem Fotografen zu einem einstündigen Bummel verabredet."Man muss keine fünf Meter weit gehen, um auf ärgerliche Hässlichkeiten zu stoßen, wie Müllberge, Kramtische und völlig unterschiedlich gestaltete Bänke und Laternen“, sagt die Lokalredakteurin. Deswegen sei es auch ihre Absicht gewesen, einen Beitrag zur Schärfung des ästhetischen Bewusstseins ihrer Mitbürger zu leisten.

Im Mittelalter Zehntscheune

Goslarsche Zeitung
10.08.2006
Serie über alte Goslarer Häuser im Wandel der Zeit. Fotoredakteur Martin Schenk lieferte Texte und Fotos für alle Folgen der Serie. Die Auswahl der Häuser treffe er meist selbst während eines Stadtbummels, aber mittlerweile würden Mieter und Inhaber alter Häuser auch gezielt auf den Fotoredakteur zugehen, um ihr trautes Heim in der Zeitung vorstellen zu lassen. Die Resonanz in der Leserschaft sei so groß, dass die Veröffentlichung der kompletten Serie, die noch auf über 40 Folgen anwachsen soll, als Broschüre geplant ist. Alle Bauwerke werden in der Serie ganzseitig vorgestellt, wobei als Besonderheit im Seitenlayout auch Ornament-Details der Gebäude wiederkehren. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl ist, dass sich die Baulichkeiten gut ins Bild setzen lassen. Es folgt eine Recherche in Stadtarchiven und alten Adressbüchern mit dem Ziel die Hausbiografien zu ermitteln und ihre Entwicklung anhand von älteren Fotos zu dokumentieren.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Im Mittelalter Zehntscheune
In
Goslarsche Zeitung
Am
10.08.2006
Inhalt
Serie über alte Goslarer Häuser im Wandel der Zeit. Fotoredakteur Martin Schenk lieferte Texte und Fotos für alle Folgen der Serie. Die Auswahl der Häuser treffe er meist selbst während eines Stadtbummels, aber mittlerweile würden Mieter und Inhaber alter Häuser auch gezielt auf den Fotoredakteur zugehen, um ihr trautes Heim in der Zeitung vorstellen zu lassen. Die Resonanz in der Leserschaft sei so groß, dass die Veröffentlichung der kompletten Serie, die noch auf über 40 Folgen anwachsen soll, als Broschüre geplant ist. Alle Bauwerke werden in der Serie ganzseitig vorgestellt, wobei als Besonderheit im Seitenlayout auch Ornament-Details der Gebäude wiederkehren. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl ist, dass sich die Baulichkeiten gut ins Bild setzen lassen. Es folgt eine Recherche in Stadtarchiven und alten Adressbüchern mit dem Ziel die Hausbiografien zu ermitteln und ihre Entwicklung anhand von älteren Fotos zu dokumentieren.

Im Mittelalter Zehntscheune

Goslarsche Zeitung
10.08.2006
Serie über alte Goslarer Häuser im Wandel der Zeit. Fotoredakteur Martin Schenk lieferte Texte und Fotos für alle Folgen der Serie. Die Auswahl der Häuser treffe er meist selbst während eines Stadtbummels, aber mittlerweile würden Mieter und Inhaber alter Häuser auch gezielt auf den Fotoredakteur zugehen, um ihr trautes Heim in der Zeitung vorstellen zu lassen. Die Resonanz in der Leserschaft sei so groß, dass die Veröffentlichung der kompletten Serie, die noch auf über 40 Folgen anwachsen soll, als Broschüre geplant ist. Alle Bauwerke werden in der Serie ganzseitig vorgestellt, wobei als Besonderheit im Seitenlayout auch Ornament-Details der Gebäude wiederkehren. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl ist, dass sich die Baulichkeiten gut ins Bild setzen lassen. Es folgt eine Recherche in Stadtarchiven und alten Adressbüchern mit dem Ziel die Hausbiografien zu ermitteln und ihre Entwicklung anhand von älteren Fotos zu dokumentieren.
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29.01.2008
Titel
Im Mittelalter Zehntscheune
In
Goslarsche Zeitung
Am
10.08.2006
Inhalt
Serie über alte Goslarer Häuser im Wandel der Zeit. Fotoredakteur Martin Schenk lieferte Texte und Fotos für alle Folgen der Serie. Die Auswahl der Häuser treffe er meist selbst während eines Stadtbummels, aber mittlerweile würden Mieter und Inhaber alter Häuser auch gezielt auf den Fotoredakteur zugehen, um ihr trautes Heim in der Zeitung vorstellen zu lassen. Die Resonanz in der Leserschaft sei so groß, dass die Veröffentlichung der kompletten Serie, die noch auf über 40 Folgen anwachsen soll, als Broschüre geplant ist. Alle Bauwerke werden in der Serie ganzseitig vorgestellt, wobei als Besonderheit im Seitenlayout auch Ornament-Details der Gebäude wiederkehren. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl ist, dass sich die Baulichkeiten gut ins Bild setzen lassen. Es folgt eine Recherche in Stadtarchiven und alten Adressbüchern mit dem Ziel die Hausbiografien zu ermitteln und ihre Entwicklung anhand von älteren Fotos zu dokumentieren.

Wie viele Supermärkte verträgt Celle? Stadt will gewachsene Zentren stärken

Cellesche Zeitung
10.05.2006
Wie in anderen deutschen Städten so sind in Celle in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Discounter und Supermärkte entstanden. Trotzdem gibt es Stadtteile, in denen nicht motorisierte Einwohner durch Einkaufsmärkte unterversorgt sind. Die Zeitung hat die Situation analysiert und an Hand einer Karte die Dichte und die Verteilung der Märkte illustriert.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Wie viele Supermärkte verträgt Celle? Stadt will gewachsene Zentren stärken
In
Cellesche Zeitung
Am
10.05.2006
Inhalt
Wie in anderen deutschen Städten so sind in Celle in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Discounter und Supermärkte entstanden. Trotzdem gibt es Stadtteile, in denen nicht motorisierte Einwohner durch Einkaufsmärkte unterversorgt sind. Die Zeitung hat die Situation analysiert und an Hand einer Karte die Dichte und die Verteilung der Märkte illustriert.

Der Bahnhof der Superlative

Berliner Morgenpost
09.05.2006
Zur Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs in Berlin stellte die Zeitung einmal die Hauptakteure um das Großprojekt in Wort und Bild vor: der Bahnchef, der Architekt, der Projektleiter, der Stahlspezialist, der Prüfer, der Service-Profi, der Aufpasser, der Saubermann, der Mahlerlehrling und der Student. Daneben wurde eine Aufstellung in Zahlen über das Ausmaß des Bauprojektes geliefert.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der Bahnhof der Superlative
In
Berliner Morgenpost
Am
09.05.2006
Inhalt
Zur Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs in Berlin stellte die Zeitung einmal die Hauptakteure um das Großprojekt in Wort und Bild vor: der Bahnchef, der Architekt, der Projektleiter, der Stahlspezialist, der Prüfer, der Service-Profi, der Aufpasser, der Saubermann, der Mahlerlehrling und der Student. Daneben wurde eine Aufstellung in Zahlen über das Ausmaß des Bauprojektes geliefert.

Die Pforte zur Kilianskirche: so schwer, so leicht

Heilbronner Stimme
01.12.2005
Im Adventskalender der Heilbronner Stimme wird jeden Tag eine Tür in der Stadt geöffnet. Eine der erfolgreichsten Geschichten in der drehscheibe war die Advents-Fotoserie aus dem Bonner Generalanzeiger 1996, in der jeden Tag eine Tür in der Stadt geöffnet wurde, die sonst verschlossen war. Im vergangenen Jahr drehte die Heilbronner Stimme die Adventstür-Geschichte noch etwas weiter. Die Stadtkreis-Redaktion hatte die Idee, jeden Adventstag eine Tür in der Stadt zu öffnen: allseits bekannte und solche, die zumeist verschlossen sind. Immer mit Foto und einem kurzen Text. So kam eine Kaufhaustür genauso zu Ehren wie eine Kirchenpforte und die Tür des Kundentresors in einer Bank. Alle Redaktionsmitglieder beteiligten sich an der Umsetzung der Serie und nach einem kurzen Brainstorming waren bereits die ersten 15 der insgesamt 21 Türen gefunden. Darunter die wahrscheinlich älteste Tür Heilbronns und die Amtszimmertür des Oberbürgermeisters, wie Redakteurin Gertrud Schubert erläutert.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Die Pforte zur Kilianskirche: so schwer, so leicht
In
Heilbronner Stimme
Am
01.12.2005
Inhalt
Im Adventskalender der Heilbronner Stimme wird jeden Tag eine Tür in der Stadt geöffnet. Eine der erfolgreichsten Geschichten in der drehscheibe war die Advents-Fotoserie aus dem Bonner Generalanzeiger 1996, in der jeden Tag eine Tür in der Stadt geöffnet wurde, die sonst verschlossen war. Im vergangenen Jahr drehte die Heilbronner Stimme die Adventstür-Geschichte noch etwas weiter. Die Stadtkreis-Redaktion hatte die Idee, jeden Adventstag eine Tür in der Stadt zu öffnen: allseits bekannte und solche, die zumeist verschlossen sind. Immer mit Foto und einem kurzen Text. So kam eine Kaufhaustür genauso zu Ehren wie eine Kirchenpforte und die Tür des Kundentresors in einer Bank. Alle Redaktionsmitglieder beteiligten sich an der Umsetzung der Serie und nach einem kurzen Brainstorming waren bereits die ersten 15 der insgesamt 21 Türen gefunden. Darunter die wahrscheinlich älteste Tür Heilbronns und die Amtszimmertür des Oberbürgermeisters, wie Redakteurin Gertrud Schubert erläutert.

Wie funktioniert die Stadt?

Der Tagesspiegel
16.11.2005
Wie funktioniert die Stadt? Diese Frage beantwortete der Tagesspiegel, Berlin, in einer gleichnamigen Serie. Im Mittelpunkt standen Infrastruktur-Unternehmen, deren Arbeit verständlich in Wort, vor allem aber auf Schaubildern erklärt wurde. Den Kern der Reihe bildeten aufklappbare Beilagen mit großen Grafiken in 3-D-Anmutung. Im Blatt wurden die Faltblätter mit Themenseiten begleitet, die unterhaltsame Lesegeschichten boten und weitere Hintergrundinfos lieferten. Die Leser waren begeistert und sogar Hochschulen orderten Klappgrafiken nach.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Wie funktioniert die Stadt?
In
Der Tagesspiegel
Am
16.11.2005
Inhalt
Wie funktioniert die Stadt? Diese Frage beantwortete der Tagesspiegel, Berlin, in einer gleichnamigen Serie. Im Mittelpunkt standen Infrastruktur-Unternehmen, deren Arbeit verständlich in Wort, vor allem aber auf Schaubildern erklärt wurde. Den Kern der Reihe bildeten aufklappbare Beilagen mit großen Grafiken in 3-D-Anmutung. Im Blatt wurden die Faltblätter mit Themenseiten begleitet, die unterhaltsame Lesegeschichten boten und weitere Hintergrundinfos lieferten. Die Leser waren begeistert und sogar Hochschulen orderten Klappgrafiken nach.

Tagesspiegel - Leser sehen Berlin in Fotos

Tagesspiegel
27.09.2005
Anlässlich des Jubiläums "60 JahreTagespiegel" wurden Leser aufgefordert, Fotos einzusenden. Auf mehreren Fotoseiten zeigen Tagesspiegel-Leser, wie sie die vergangenen sechs Jahrzehnte gesehen haben.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Tagesspiegel - Leser sehen Berlin in Fotos
In
Tagesspiegel
Am
27.09.2005
Inhalt
Anlässlich des Jubiläums "60 JahreTagespiegel" wurden Leser aufgefordert, Fotos einzusenden. Auf mehreren Fotoseiten zeigen Tagesspiegel-Leser, wie sie die vergangenen sechs Jahrzehnte gesehen haben.

Nach den schnellen kommen die schicken Autos

Frankfurter Rundschau
15.09.2004
Alle Polizeireviere in Frankfurt wurden von der Frankfurter Rundschau einzeln vorgestellt. Die Idee zur Serie sei aufgrund einer Mitteilung zu Stande gekommen, erläutert Corinna Willführ, die Leiterin der FR-Stadtredaktion. Die Polizei berichtete, dass Kontaktbeamte über Präventionsmaßnahmen informieren werden. Dabei erfuhren die FR-Kollegen, dass die jeweiligen Kontaktbeamten in den Revieren bei der Bevölkerung kaum bekannt waren, so Willführ. Mit der Vorstellung der einzelnen Polizeireviere schaffte die FR Abhilfe. Innerhalb von etwa zwei Monaten wurden alle 19 Reviere beschrieben. Dabei wurden die speziellen Probleme der Polizisten benannt. "Die sehen im Bahnshofsviertel natürlich anders aus als in den fast dörflichen Randbezirken“, sagt Corinna Willführ. Um den Servicecharakter der Serie zu unterstreichen, wurden neben einer Grafik zur Lage des jeweiligen Reviers auch die Kontaktdaten der Polizeidienststellen abgedruckt. Der Revierleiter wurde mit Porträtfoto abgebildet, zudem Polizeikollegen bei ihrer Arbeit auf der Straße fotografiert. "Die Polizei hatte ein großes Interesse an der Zusammenarbeit mit uns“, sagt die Lokalchefin. Sie hatten die Chance erkannt, ihre Kollegen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Dadurch, dass die Serienteile mehr als eine halbe Seite einnahmen und fast jeden zweiten Tag liefen, sei man an eine Grenze gestoßen, gibt Corinna Willführ zu. Man müsse aufpassen, dass die Ausgewogenheit im Blatt vorhanden sei. Allerdings seien die Beschreibungen der einzelnen Polizei-Dienststellen auch Charakterisierungen und Porträts der Stadtviertel geworden. Dies habe die Sache aufgefangen.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Nach den schnellen kommen die schicken Autos
In
Frankfurter Rundschau
Am
15.09.2004
Inhalt
Alle Polizeireviere in Frankfurt wurden von der Frankfurter Rundschau einzeln vorgestellt. Die Idee zur Serie sei aufgrund einer Mitteilung zu Stande gekommen, erläutert Corinna Willführ, die Leiterin der FR-Stadtredaktion. Die Polizei berichtete, dass Kontaktbeamte über Präventionsmaßnahmen informieren werden. Dabei erfuhren die FR-Kollegen, dass die jeweiligen Kontaktbeamten in den Revieren bei der Bevölkerung kaum bekannt waren, so Willführ. Mit der Vorstellung der einzelnen Polizeireviere schaffte die FR Abhilfe. Innerhalb von etwa zwei Monaten wurden alle 19 Reviere beschrieben. Dabei wurden die speziellen Probleme der Polizisten benannt. "Die sehen im Bahnshofsviertel natürlich anders aus als in den fast dörflichen Randbezirken“, sagt Corinna Willführ. Um den Servicecharakter der Serie zu unterstreichen, wurden neben einer Grafik zur Lage des jeweiligen Reviers auch die Kontaktdaten der Polizeidienststellen abgedruckt. Der Revierleiter wurde mit Porträtfoto abgebildet, zudem Polizeikollegen bei ihrer Arbeit auf der Straße fotografiert. "Die Polizei hatte ein großes Interesse an der Zusammenarbeit mit uns“, sagt die Lokalchefin. Sie hatten die Chance erkannt, ihre Kollegen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Dadurch, dass die Serienteile mehr als eine halbe Seite einnahmen und fast jeden zweiten Tag liefen, sei man an eine Grenze gestoßen, gibt Corinna Willführ zu. Man müsse aufpassen, dass die Ausgewogenheit im Blatt vorhanden sei. Allerdings seien die Beschreibungen der einzelnen Polizei-Dienststellen auch Charakterisierungen und Porträts der Stadtviertel geworden. Dies habe die Sache aufgefangen.

Verwahrloste Grundstücke in Dresden

Sächsische Zeitung (Dresden)
04.07.2003
Die Sächsische Zeitung sucht heruntergekommene Häuser und Grundstücke in Dresden auf, fotografiert sie und recherchiert die Besitzhintergründe. Dazu beleuchtet die Redaktion auch die politischen Zusammenhänge sowie die Folgen ungeklärter Besitzverhältnisse. Dazu informiert ein Kasten darüber, wann ein Grundstück verwahrlost ist.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Verwahrloste Grundstücke in Dresden
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
04.07.2003
Inhalt
Die Sächsische Zeitung sucht heruntergekommene Häuser und Grundstücke in Dresden auf, fotografiert sie und recherchiert die Besitzhintergründe. Dazu beleuchtet die Redaktion auch die politischen Zusammenhänge sowie die Folgen ungeklärter Besitzverhältnisse. Dazu informiert ein Kasten darüber, wann ein Grundstück verwahrlost ist.

"Ja, so war Husum. So war Macht ohne Moral!"

Flensburger Tageblatt
01.01.1970
Als Geschichtsprojekt einer Tageszeitung ohne Vorbild: Das komplette Jahrhundert in Schleswig-Holstein nahm das Flensburger Tagesblatt in Augenschein - in Kooperation mit Wissenschaftlern, Fernsehen und Hörfunk, Schulen und Privatleuten. Projektdauer: zwei volle Jahre. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit seiner Jahrhundert-Story beschreitet das Flensburger Tageblatt im sh:z-Verlag ungewöhnliche Wege: - Thema: ein ganzes Jahrhundert - Projektdauer: über zwei Jahre - Projektpartner: Wissenschaftler, Fernsehen und Hörfunk (NDR, die Konkurrenz zur eigenen Privatfunk-Beteiligung), 154 Schulen, bisher etwa 400 Leser - Personalaufwand: Ständig ca. 1,5 Redakteursstellen - Resonanz: national - Freunde: U.a.. Israels Botschafter Avi Primor, Bildungsminister Jürgen Rüttgers, Ministerpräsidentin Heide Simonis Vision: Museum in Flensburg könnte die Ergebnisse des Projekts dokumentieren Das eigene Erleben kann die Story des Jahrhunderts prägen: Die Umsiedlung der eigenen Internat-Förderschule aus der ehemaligen DDR nach St. Peter-Ording oder die Schneekatastrophe 1979. Leser berichten darüber im Lokalen oder auf durchlaufenden "Echo-Seiten", Redakteure beschreiben Ausstellungen und Reaktionen darauf. Sämtliche Leserzusendungen werden dokumentiert, und sei es als kurzer Hinweis auf das jüngst eingetroffene Tagebuch. Das Team um Prof. Dr. Uwe Dankert, der alle drei Wochen eine "Story" schreibt, ist dafür verantwortlich. Ein Redakteur mit historischem Fachwissen ist ausschließlich für die Betreuung der Schulen abgestellt, ein zweiter unterstützt ihn dabei ebenso wie das Wissenschaftler-Team. Sämtliche Schulformen haben sich engagiert. Vom Verlag werden sie mit Klassensätzen der Zeitung am Erscheinungstag der Story versorgt . "Es ist uns gelungen, junge Leute zu begeistern", sagt Stephan Richter, Chefredakteur des Flensburger Tageblatts und Spiritus rector des Projekts. Als Stephan Richter die Projekt-Idee umzusetzen begann, hätten Marketing-Überlegungen noch gar keine Rolle gespielt, sagt er. Die "Jahrhundert-Story? hat sich dann in einem Maß verselbständigt, dass die Zeitung mit gestärktem Selbstbewußtsein aus der Unternehmung hervorgeht. Ganz offensiv werde den jungen Leuten nun gesagt: "Jetzt habt ihr die Möglichkeit zu vergleichen, und Ihr werdet sehen, die Zeitung steht nicht schlecht da." Vergleichen können die Leser zwischen den Filmen und Hörfunkbeiträgen des Norddeutschen Rundfunks und denen der Zeitung: Alle Medien bringen selbstrecherchierte Beiträge, doch nach einem "tollen" Film stellten die interessierten jungen Leser fest, dass der nachhaltige Zeitungsartikel nützlicher ist. Ähnliches gelte für den Vergleich zwischen Internet und Buch. Täglich registriert der Verlag 150 bis 200 Zugriffe auf die Internetseiten (www.shz.de), an Montagen nach dem Erscheinen eines Serienbeitrags auch das Drei- bis Vierfache. In drei Buchbänden werden sämtliche Zeitungsbeiträge gesammelt. Vom ersten Band wird gerade die zweite Auflage gedruckt. 3000 Exemplare des 400 Seiten starken Buches waren in Rekordzeit vergriffen - bei einem Preis von 49,80 DM. Nichts wird verloren gehen, denn Wissenschaftler wollen alle Erkenntnisse sichern, und der NDR-Hörfunk hat die Aktion genutzt, sich für alle bewegenden Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte ein Schallarchiv mit den Aussagen von Zeitzeugen anzulegen. Das Interesse an der Jahrhundert-Story ist ungebrochen, in diesen Sommerferien haben einige Familien ihre Urlaubsziele an den Wünschen der Kinder orientiert, die in Archiven wühlen oder mit Zeitzeugen sprechen wollen. Stephan Richter vergleicht die Phantasie und Akribie, die Schülerinnen und Schüler in die Recherche verwenden, mit der bei "Jugend forscht". Bei manchen Themen frage er sich, warum "wir Journalisten" nicht darauf gekommen sind. So habe eine Klasse einen französischen Zwangsarbeiter aus dem Zweiten Weltkriegs ausfindig gemacht und mit ihm gesprochen, eine andere Klasse habe die Wege früherer Generationen zu ihrer Schule nachgezeichnet. Die "Massenbewegung" soll Ende 1999 auslauten.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
"Ja, so war Husum. So war Macht ohne Moral!"
In
Flensburger Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Als Geschichtsprojekt einer Tageszeitung ohne Vorbild: Das komplette Jahrhundert in Schleswig-Holstein nahm das Flensburger Tagesblatt in Augenschein - in Kooperation mit Wissenschaftlern, Fernsehen und Hörfunk, Schulen und Privatleuten. Projektdauer: zwei volle Jahre. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit seiner Jahrhundert-Story beschreitet das Flensburger Tageblatt im sh:z-Verlag ungewöhnliche Wege: - Thema: ein ganzes Jahrhundert - Projektdauer: über zwei Jahre - Projektpartner: Wissenschaftler, Fernsehen und Hörfunk (NDR, die Konkurrenz zur eigenen Privatfunk-Beteiligung), 154 Schulen, bisher etwa 400 Leser - Personalaufwand: Ständig ca. 1,5 Redakteursstellen - Resonanz: national - Freunde: U.a.. Israels Botschafter Avi Primor, Bildungsminister Jürgen Rüttgers, Ministerpräsidentin Heide Simonis Vision: Museum in Flensburg könnte die Ergebnisse des Projekts dokumentieren Das eigene Erleben kann die Story des Jahrhunderts prägen: Die Umsiedlung der eigenen Internat-Förderschule aus der ehemaligen DDR nach St. Peter-Ording oder die Schneekatastrophe 1979. Leser berichten darüber im Lokalen oder auf durchlaufenden "Echo-Seiten", Redakteure beschreiben Ausstellungen und Reaktionen darauf. Sämtliche Leserzusendungen werden dokumentiert, und sei es als kurzer Hinweis auf das jüngst eingetroffene Tagebuch. Das Team um Prof. Dr. Uwe Dankert, der alle drei Wochen eine "Story" schreibt, ist dafür verantwortlich. Ein Redakteur mit historischem Fachwissen ist ausschließlich für die Betreuung der Schulen abgestellt, ein zweiter unterstützt ihn dabei ebenso wie das Wissenschaftler-Team. Sämtliche Schulformen haben sich engagiert. Vom Verlag werden sie mit Klassensätzen der Zeitung am Erscheinungstag der Story versorgt . "Es ist uns gelungen, junge Leute zu begeistern", sagt Stephan Richter, Chefredakteur des Flensburger Tageblatts und Spiritus rector des Projekts. Als Stephan Richter die Projekt-Idee umzusetzen begann, hätten Marketing-Überlegungen noch gar keine Rolle gespielt, sagt er. Die "Jahrhundert-Story? hat sich dann in einem Maß verselbständigt, dass die Zeitung mit gestärktem Selbstbewußtsein aus der Unternehmung hervorgeht. Ganz offensiv werde den jungen Leuten nun gesagt: "Jetzt habt ihr die Möglichkeit zu vergleichen, und Ihr werdet sehen, die Zeitung steht nicht schlecht da." Vergleichen können die Leser zwischen den Filmen und Hörfunkbeiträgen des Norddeutschen Rundfunks und denen der Zeitung: Alle Medien bringen selbstrecherchierte Beiträge, doch nach einem "tollen" Film stellten die interessierten jungen Leser fest, dass der nachhaltige Zeitungsartikel nützlicher ist. Ähnliches gelte für den Vergleich zwischen Internet und Buch. Täglich registriert der Verlag 150 bis 200 Zugriffe auf die Internetseiten (www.shz.de), an Montagen nach dem Erscheinen eines Serienbeitrags auch das Drei- bis Vierfache. In drei Buchbänden werden sämtliche Zeitungsbeiträge gesammelt. Vom ersten Band wird gerade die zweite Auflage gedruckt. 3000 Exemplare des 400 Seiten starken Buches waren in Rekordzeit vergriffen - bei einem Preis von 49,80 DM. Nichts wird verloren gehen, denn Wissenschaftler wollen alle Erkenntnisse sichern, und der NDR-Hörfunk hat die Aktion genutzt, sich für alle bewegenden Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte ein Schallarchiv mit den Aussagen von Zeitzeugen anzulegen. Das Interesse an der Jahrhundert-Story ist ungebrochen, in diesen Sommerferien haben einige Familien ihre Urlaubsziele an den Wünschen der Kinder orientiert, die in Archiven wühlen oder mit Zeitzeugen sprechen wollen. Stephan Richter vergleicht die Phantasie und Akribie, die Schülerinnen und Schüler in die Recherche verwenden, mit der bei "Jugend forscht". Bei manchen Themen frage er sich, warum "wir Journalisten" nicht darauf gekommen sind. So habe eine Klasse einen französischen Zwangsarbeiter aus dem Zweiten Weltkriegs ausfindig gemacht und mit ihm gesprochen, eine andere Klasse habe die Wege früherer Generationen zu ihrer Schule nachgezeichnet. Die "Massenbewegung" soll Ende 1999 auslauten.

Lebenswerte Berliner Bezirke

Der Tagesspiegel
01.01.1970
Der Tagesspiegel ermittelte die Eigenarten der 22 Berliner "Ortsteile" und stellte sie zueinander in Beziehung. Diese "Lebenswertliste" beinhaltet Inhalte wie Kita-Plätze ebenso wie die medizinische Versorgung, Verkehrsberuhigung und das Kneipenangebot.
Letzte Änderung
27.06.2008
Titel
Lebenswerte Berliner Bezirke
In
Der Tagesspiegel
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Tagesspiegel ermittelte die Eigenarten der 22 Berliner "Ortsteile" und stellte sie zueinander in Beziehung. Diese "Lebenswertliste" beinhaltet Inhalte wie Kita-Plätze ebenso wie die medizinische Versorgung, Verkehrsberuhigung und das Kneipenangebot.