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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Bahn"

Ideensammlung: Verkehr

drehscheibe
01.09.2019
Alles in Bewegung: Das Thema Verkehr ist vielfältig und berührt zahlreiche andere gesellschaftliche Bereiche. Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
29.08.2019
Titel
Ideensammlung: Verkehr
In
drehscheibe
Am
01.09.2019
Inhalt
Alles in Bewegung: Das Thema Verkehr ist vielfältig und berührt zahlreiche andere gesellschaftliche Bereiche. Eine Ideensammlung.

Auf neuen Gleisen

Südwest Presse (Ulm)
31.07.2014
Eine Neubaustrecke der Bahn verändert das Leben der Anwohner. Die Südwest Presse widmet ihnen ein Multimedia-Projekt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Auf neuen Gleisen
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
31.07.2014
Inhalt
Eine Neubaustrecke der Bahn verändert das Leben der Anwohner. Die Südwest Presse widmet ihnen ein Multimedia-Projekt.

Wo der Zug lärmt

General-Anzeiger (Bonn)
17.05.2013
Die Redaktion untersucht die Lautstärke des Güterverkehrs der Bahn und lässt Lärmbetroffene zu Wort kommen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Wo der Zug lärmt
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
17.05.2013
Inhalt
Die Redaktion untersucht die Lautstärke des Güterverkehrs der Bahn und lässt Lärmbetroffene zu Wort kommen.

Geschichten vom Reisen mit dem Zug

Berner Zeitung
26.07.2011
Redakteure fahren fünf Wochen lang mit einem Zug durch die Region und schreiben Geschichten rund um Bahn und Leute.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Geschichten vom Reisen mit dem Zug
In
Berner Zeitung
Am
26.07.2011
Inhalt
Redakteure fahren fünf Wochen lang mit einem Zug durch die Region und schreiben Geschichten rund um Bahn und Leute.

Arbeitsplatz Hauptbahnhof

Weser Kurier (Bremen)
18.12.2010
Eine Serie stellt die Menschen am Hauptbahnhof vor, denen jeder Reisende regelmäßig begegnet, ohne sie zu kennen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Arbeitsplatz Hauptbahnhof
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
18.12.2010
Inhalt
Eine Serie stellt die Menschen am Hauptbahnhof vor, denen jeder Reisende regelmäßig begegnet, ohne sie zu kennen.

Wie familienfreundlich der Nahverkehr ist

Mannheimer Morgen
11.08.2010
Eine Mutter mit Buggy testet, wie familienfreundlich und barrierefrei der öffentliche Nahverkehr der Stadt ist.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Wie familienfreundlich der Nahverkehr ist
In
Mannheimer Morgen
Am
11.08.2010
Inhalt
Eine Mutter mit Buggy testet, wie familienfreundlich und barrierefrei der öffentliche Nahverkehr der Stadt ist.

Fahrtenbuch eines Bahn-Pendlers mit Verspätungen

Münchner Merkur
02.08.2010
Wer täglich mit der Bahn fährt, macht zwangsläufig auch Erfahrungen mit Zugverspätungen: Der Münchner Merkur veröffentlichte deshalb das Verspätungs-Protokoll eines Bahn-Pendlers, der akribisch über jede Verspätung auf seiner täglichen Strecke Buch führt.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Fahrtenbuch eines Bahn-Pendlers mit Verspätungen
In
Münchner Merkur
Am
02.08.2010
Inhalt
Wer täglich mit der Bahn fährt, macht zwangsläufig auch Erfahrungen mit Zugverspätungen: Der Münchner Merkur veröffentlichte deshalb das Verspätungs-Protokoll eines Bahn-Pendlers, der akribisch über jede Verspätung auf seiner täglichen Strecke Buch führt.

Bericht vom Bahnhof

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
20.04.2009
Im Rahmen einer Serie veröffentlichte der Westfälische Anzeiger zwei Reportagen darüber, was sich in einem Zeitraum von drei Stunden auf dem Bahnhof in Hamm ereignet.
Letzte Änderung
21.07.2009
Stichwort(e)
Titel
Bericht vom Bahnhof
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
20.04.2009
Inhalt
Im Rahmen einer Serie veröffentlichte der Westfälische Anzeiger zwei Reportagen darüber, was sich in einem Zeitraum von drei Stunden auf dem Bahnhof in Hamm ereignet.

Was sich Pendler wünschen

Gießener Anzeiger
14.04.2009
Der Gießener Anzeiger nimmt den Führungswechsel bei der Deutschen Bahn zum Anlass, Pendler zu befragen, was sie sich vom neuen Bahn-Chef wünschen.
Letzte Änderung
30.11.2010
Stichwort(e)
Titel
Was sich Pendler wünschen
In
Gießener Anzeiger
Am
14.04.2009
Inhalt
Der Gießener Anzeiger nimmt den Führungswechsel bei der Deutschen Bahn zum Anlass, Pendler zu befragen, was sie sich vom neuen Bahn-Chef wünschen.

Serie über Berufs-Pendler

Mittelland Zeitung (Aargau)
16.02.2009
In einer Serie bschreibt die Mittelland Zeitung (Aargau) den Alltag der Berufs-Pendler. Dafür fährt er jeden Bahnkilometer der Pendler-Strecken im Kanton ab.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Serie über Berufs-Pendler
In
Mittelland Zeitung (Aargau)
Am
16.02.2009
Inhalt
In einer Serie bschreibt die Mittelland Zeitung (Aargau) den Alltag der Berufs-Pendler. Dafür fährt er jeden Bahnkilometer der Pendler-Strecken im Kanton ab.

Rollstuhlfahrerin testete die Barrierefreiheit des Nahverkehrs

Hellweger Anzeiger
11.09.2008
Im Rollstuhl ist es oft nicht einfach, im öffentlichen Verkehr zurecht zu kommen. Das zeigte der Hellweger Anzeiger, indem die Zeitung eine Rollstuhlfahrerin auf ihrem Weg durch die Stadt begleiteten und die öffentlichen Verkehrsmittel auf ihre Barrierefreiheit untersuchten.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Rollstuhlfahrerin testete die Barrierefreiheit des Nahverkehrs
In
Hellweger Anzeiger
Am
11.09.2008
Inhalt
Im Rollstuhl ist es oft nicht einfach, im öffentlichen Verkehr zurecht zu kommen. Das zeigte der Hellweger Anzeiger, indem die Zeitung eine Rollstuhlfahrerin auf ihrem Weg durch die Stadt begleiteten und die öffentlichen Verkehrsmittel auf ihre Barrierefreiheit untersuchten.

Serie zum Bau einer Bahntrasse

Offenburger Tageblatt
11.04.2008
Mit der Serie "Offenburger machen Dampf" informierte die Redaktion umfassend über eine geplante Bahntrasse und schuf ein Ventil für die Leser.
Letzte Änderung
11.05.2011
Titel
Serie zum Bau einer Bahntrasse
In
Offenburger Tageblatt
Am
11.04.2008
Inhalt
Mit der Serie "Offenburger machen Dampf" informierte die Redaktion umfassend über eine geplante Bahntrasse und schuf ein Ventil für die Leser.

Porträt einer Familie, die mit vier Kindern ohne Auto lebt

Hannoversche Allgemeine Zeitung
10.03.2008
Zum Anlass des von der Stadt ausgerufenen „Autofreien Sonntags“ berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung von einer Familie mit vier Kindern, die bewusst auf ein Auto verzichtet.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Porträt einer Familie, die mit vier Kindern ohne Auto lebt
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
10.03.2008
Inhalt
Zum Anlass des von der Stadt ausgerufenen „Autofreien Sonntags“ berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung von einer Familie mit vier Kindern, die bewusst auf ein Auto verzichtet.

Porträts von Paaren in Fernbeziehungen

Pforzheimer Zeitung
24.11.2007
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträts von Paaren in Fernbeziehungen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
24.11.2007
Inhalt
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?

Ein Liebender ohne starken Rücken

taz (Berlin)
26.01.2007
Eine Pannenserie suchte den Berliner Hauptbahnhof schon kurz nach seiner Eröffnung heim. Bei der Suche nach einer Erklärung kam die Berliner taz auf Idee, den Bahnhof doch einmal nach der chinesischen Baulehre Feng-shui zu analysieren. Mithilfe zweier Experten stellte die Zeitung fest, dass die meisten Regeln missachtet wurden. Auf ironische Weise wurde das Gebäude kritisiert und anhand von Beispielbildern die wichtigsten Elemente von Feng-shui erklärt.
Letzte Änderung
25.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Ein Liebender ohne starken Rücken
In
taz (Berlin)
Am
26.01.2007
Inhalt
Eine Pannenserie suchte den Berliner Hauptbahnhof schon kurz nach seiner Eröffnung heim. Bei der Suche nach einer Erklärung kam die Berliner taz auf Idee, den Bahnhof doch einmal nach der chinesischen Baulehre Feng-shui zu analysieren. Mithilfe zweier Experten stellte die Zeitung fest, dass die meisten Regeln missachtet wurden. Auf ironische Weise wurde das Gebäude kritisiert und anhand von Beispielbildern die wichtigsten Elemente von Feng-shui erklärt.

Selbstversuch: Wie kommt man schneller nach Paris? Mit dem TGV oder mit dem Flieger?

Offenburger Tageblatt
16.12.2006
Zwei Redakteure testen in einem Selbstversuch, ob sie schneller mit dem Zug oder mit dem Flugzeug von Offenbach nach Paris reisen können. Sie stellen einen Kosten- und Zeitvergleich auf. Jeder Redakteur berichtet über seine Erfahrungen und erstellt zusätzlich noch ein Reiseprotokoll.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Selbstversuch: Wie kommt man schneller nach Paris? Mit dem TGV oder mit dem Flieger?
In
Offenburger Tageblatt
Am
16.12.2006
Inhalt
Zwei Redakteure testen in einem Selbstversuch, ob sie schneller mit dem Zug oder mit dem Flugzeug von Offenbach nach Paris reisen können. Sie stellen einen Kosten- und Zeitvergleich auf. Jeder Redakteur berichtet über seine Erfahrungen und erstellt zusätzlich noch ein Reiseprotokoll.

Reportage zum Thema Mitfahrgelegenheiten

Heilbronner Stimme
16.10.2006
Eine Reportage nimmt das Thema Mitfahrgelegenheiten ins Visier. Dazu gehört eine Typologie der Mitfahrer. Das Pendeln zwischen Orten kennt Redakteur Adrian Hoffmann zur Genüge aus Volontärszeiten. Für die Reportage fuhr er auf der Strecke zwischen Freiburg und Heilbronn mit. Über das Internet fand er eine entsprechende Gelegenheit. „Der Fahrer hatte mit den Mitfahrern abgeklärt, dass ich als Journalist auf der Fahrt willkommen war“, sagt Hoffmann. Eine Studentin hatte besonders viele Geschichten zu erzählen. Über das Versetztwerden bis hin zu schlechten Autofahrern. Während der Fahrt hatte Hoffmann genügend Zeit für Gespräche und Notizen. Am Ende machte er ein Foto, bei dem seine Mitfahrer sich die Nase an der Scheibe platt drückten. „Ich wollte die Enge rüberbringen, die typisch ist für solche Fahrten“, sagt Hoffmann. Zum Beitrag stellte er aus eigener Erfahrung eine Typologie typischer Mitfahrer von der „Laberbacke“ über den „Langweiligen“ bis zum „Geizigen“ und dem „Unzuverlässigen“.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Reportage zum Thema Mitfahrgelegenheiten
In
Heilbronner Stimme
Am
16.10.2006
Inhalt
Eine Reportage nimmt das Thema Mitfahrgelegenheiten ins Visier. Dazu gehört eine Typologie der Mitfahrer. Das Pendeln zwischen Orten kennt Redakteur Adrian Hoffmann zur Genüge aus Volontärszeiten. Für die Reportage fuhr er auf der Strecke zwischen Freiburg und Heilbronn mit. Über das Internet fand er eine entsprechende Gelegenheit. „Der Fahrer hatte mit den Mitfahrern abgeklärt, dass ich als Journalist auf der Fahrt willkommen war“, sagt Hoffmann. Eine Studentin hatte besonders viele Geschichten zu erzählen. Über das Versetztwerden bis hin zu schlechten Autofahrern. Während der Fahrt hatte Hoffmann genügend Zeit für Gespräche und Notizen. Am Ende machte er ein Foto, bei dem seine Mitfahrer sich die Nase an der Scheibe platt drückten. „Ich wollte die Enge rüberbringen, die typisch ist für solche Fahrten“, sagt Hoffmann. Zum Beitrag stellte er aus eigener Erfahrung eine Typologie typischer Mitfahrer von der „Laberbacke“ über den „Langweiligen“ bis zum „Geizigen“ und dem „Unzuverlässigen“.

Wahl zum "Kavalier der Straße"

Tagesspiegel (Berlin)
30.08.2006
Mit der Aktion „Kavalier der Straße“ des Tagesspiegels (Berlin) sollte die Rücksicht im Straßenverkehr gefördert werden. Leser konnten hier Menschen vorstellen, die sich bei schwierigen Situationen im Straßenverkehr besonders vorbildlich verhalten hatten. Der Sieger wurde von einer dreiköpfigen Jury ausgewählt und erhielt eine Urkunde. In der Jury saßen der Polizeipräsident, ein Staatsanwalt und ein Verkehrsrichter.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Wahl zum "Kavalier der Straße"
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
30.08.2006
Inhalt
Mit der Aktion „Kavalier der Straße“ des Tagesspiegels (Berlin) sollte die Rücksicht im Straßenverkehr gefördert werden. Leser konnten hier Menschen vorstellen, die sich bei schwierigen Situationen im Straßenverkehr besonders vorbildlich verhalten hatten. Der Sieger wurde von einer dreiköpfigen Jury ausgewählt und erhielt eine Urkunde. In der Jury saßen der Polizeipräsident, ein Staatsanwalt und ein Verkehrsrichter.

Berufsportrait über einen Lokführer

Westfälische Nachrichten
04.07.2006
Die Westfälischen Nachrichten (Münster) stellen in ihrer Serie „Bewegende Berufe“ Menschen vor, für die der Verkehr der Job ist.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Berufsportrait über einen Lokführer
In
Westfälische Nachrichten
Am
04.07.2006
Inhalt
Die Westfälischen Nachrichten (Münster) stellen in ihrer Serie „Bewegende Berufe“ Menschen vor, für die der Verkehr der Job ist.

Der Bahnhof der Superlative

Berliner Morgenpost
09.05.2006
Zur Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs in Berlin stellte die Zeitung einmal die Hauptakteure um das Großprojekt in Wort und Bild vor: der Bahnchef, der Architekt, der Projektleiter, der Stahlspezialist, der Prüfer, der Service-Profi, der Aufpasser, der Saubermann, der Mahlerlehrling und der Student. Daneben wurde eine Aufstellung in Zahlen über das Ausmaß des Bauprojektes geliefert.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der Bahnhof der Superlative
In
Berliner Morgenpost
Am
09.05.2006
Inhalt
Zur Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs in Berlin stellte die Zeitung einmal die Hauptakteure um das Großprojekt in Wort und Bild vor: der Bahnchef, der Architekt, der Projektleiter, der Stahlspezialist, der Prüfer, der Service-Profi, der Aufpasser, der Saubermann, der Mahlerlehrling und der Student. Daneben wurde eine Aufstellung in Zahlen über das Ausmaß des Bauprojektes geliefert.

Bericht über Pendler

Märkische Allgemeine (Potsdam)
09.05.2006
Die Märkische Allgemeine (Potsdam) beschreibt das Lebensgefühl und die Dynamik, die sich zwischen Menschen entwickelt, die täglich auf Achse sind und mit der Bahn von ihrem Wohnort zur Arbeit fahren.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Bericht über Pendler
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
09.05.2006
Inhalt
Die Märkische Allgemeine (Potsdam) beschreibt das Lebensgefühl und die Dynamik, die sich zwischen Menschen entwickelt, die täglich auf Achse sind und mit der Bahn von ihrem Wohnort zur Arbeit fahren.

Unterwegs mit alten Bekannten - Serie der RP über Nahverkehrszug-Verbindung

Rheinische Post
31.10.2005
Immer mal wieder im Gespräch: Wie lange noch fährt der Niers-Express zwischen Kleve und Düsseldorf? Dabei ist dies für die Menschen vom linken Niederrhein die wichtigste Verbindung - 7000 Pendler steigen täglich in den Nahverkehrszug. Also erdachten die Redaktionsleiter Jürgen Loosen in Kleve und Ulrich Tückmantel in Geldern die Serie rund um den Zug. Zwölf mal sind Mitarbeiter eingestiegen und haben ihre Erlebnisse und Begegnungen aufgeschrieben.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Unterwegs mit alten Bekannten - Serie der RP über Nahverkehrszug-Verbindung
In
Rheinische Post
Am
31.10.2005
Inhalt
Immer mal wieder im Gespräch: Wie lange noch fährt der Niers-Express zwischen Kleve und Düsseldorf? Dabei ist dies für die Menschen vom linken Niederrhein die wichtigste Verbindung - 7000 Pendler steigen täglich in den Nahverkehrszug. Also erdachten die Redaktionsleiter Jürgen Loosen in Kleve und Ulrich Tückmantel in Geldern die Serie rund um den Zug. Zwölf mal sind Mitarbeiter eingestiegen und haben ihre Erlebnisse und Begegnungen aufgeschrieben.

Bahnhofstest: Die Methode macht\'s

DREHSCHEIBE
22.04.2005
In einer Gemeinschaftsaktion von sieben Redaktionen der Frankfurter Rundschau beleuchteten die Redakteure das Leben auf und um deutsche Bahnhöfe. Klaus Kühlewind von der Frankfurter Rundschau erklärt, wie man eine solche Aktion stemmt. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Bahnhofstest: Die Methode macht\'s
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
In einer Gemeinschaftsaktion von sieben Redaktionen der Frankfurter Rundschau beleuchteten die Redakteure das Leben auf und um deutsche Bahnhöfe. Klaus Kühlewind von der Frankfurter Rundschau erklärt, wie man eine solche Aktion stemmt. (tja)

Irgendwo da draußen

Süddeutsche Zeitung (NRW-Teil)
27.12.2002
Wer fährt an Heiligen Abend mit dem Zug? Und warum? Es war die reine Neugier, die Christoph Hickmann dazu veranlasste, die Heilige Nacht in einem Regional-Express zu verbringen und hinter die Fassade derer zu schauen, die mit ihm unterwegs waren. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Irgendwo da draußen
In
Süddeutsche Zeitung (NRW-Teil)
Am
27.12.2002
Inhalt
Wer fährt an Heiligen Abend mit dem Zug? Und warum? Es war die reine Neugier, die Christoph Hickmann dazu veranlasste, die Heilige Nacht in einem Regional-Express zu verbringen und hinter die Fassade derer zu schauen, die mit ihm unterwegs waren. (tja)

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch das Verbreitungsgebiet der Pforzheimer Zeitung

Pforzheimer Zeitung
17.08.2002
Eine Redakteurin versucht mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch das Verbreitungsgebiet der Pforzheimer Zeitung zu reisen und berichtet über ihre Erfahrungen. Auf einer beigefügten Karte ist ihre Reiseroute eingezeichnet.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch das Verbreitungsgebiet der Pforzheimer Zeitung
In
Pforzheimer Zeitung
Am
17.08.2002
Inhalt
Eine Redakteurin versucht mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch das Verbreitungsgebiet der Pforzheimer Zeitung zu reisen und berichtet über ihre Erfahrungen. Auf einer beigefügten Karte ist ihre Reiseroute eingezeichnet.

Wenn der Passagier zum Patient wird

Frankfurter Rundschau
13.11.1996
Artikel der Frankfurter Rundschau über die Notfallbereitschaft der Bahn. Bis zu 20mal am Tag werden Sanitäter der Bahnschutz GmbH am Franfurter Hauptbahnhof gerufen, um erste Hilfe zu leisten:von Insektenstichen über Kreislaufschwäche bis hin zu Herzinfakten. Ein Leser hatte nach seiner Beobachtung der Versorgung eines Herzkranken am Bahnhof Redakteurin Ines Stickler auf das Thema hingewiesen.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Wenn der Passagier zum Patient wird
In
Frankfurter Rundschau
Am
13.11.1996
Inhalt
Artikel der Frankfurter Rundschau über die Notfallbereitschaft der Bahn. Bis zu 20mal am Tag werden Sanitäter der Bahnschutz GmbH am Franfurter Hauptbahnhof gerufen, um erste Hilfe zu leisten:von Insektenstichen über Kreislaufschwäche bis hin zu Herzinfakten. Ein Leser hatte nach seiner Beobachtung der Versorgung eines Herzkranken am Bahnhof Redakteurin Ines Stickler auf das Thema hingewiesen.

Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über das Innenleben von Bahnhofshallen

Landkreis-Zeitung Nord
27.07.1996
Natalie Naeschke hat für die Hannoversche Allgemeine Bahnhöfe rund um Hannover unter die Lupe genommen. Die Diskrepanz zwischen vollmundigen Werbeanzeigen der Deutschen Bahn AG und der Realität ist allgegenwärtig.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über das Innenleben von Bahnhofshallen
In
Landkreis-Zeitung Nord
Am
27.07.1996
Inhalt
Natalie Naeschke hat für die Hannoversche Allgemeine Bahnhöfe rund um Hannover unter die Lupe genommen. Die Diskrepanz zwischen vollmundigen Werbeanzeigen der Deutschen Bahn AG und der Realität ist allgegenwärtig.

Bahnbetrieb nonstop: Wer reist, hat Hunger und macht Dreck

Nürnberger Anzeiger 280597
01.01.1970
Der Nürnberger Anzeiger sprach mit einigen der rund 10.000 Beschäftigten der Bahn AG in Nürnberg, die sich täglich um 110.000 Reisende kümmern müssen. Für sie sind die Zeiten härter geworden, viele fürchten um ihren Arbeitsplatz. Die einzelnen Abteilungen rechnen mittlerweile ihre Dienstleistungen gegenseitig genau ab. Beim Stehimbiss-Besitzer und der Frau von der Bahnhofsbäckerei schütten viele ihr Herz aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als es noch Bahnsteigkarten gab, mag der Dienst mit Trillerpfeife und Signalkelle beschaulich gewesen sein. Doch längst rechnen bei der Bahn verschiedene Abteilungen pfenniggenau miteinander ab, und in solchen Zeiten kann das persönliche Schicksal bedeuten, nach einem Arbeitsunfall täglich von Würzburg nach Nürnberg fahren zu müssen: zum Fegen, und nicht etwa auf dem Mitarbeiter-Ticket. Service-Mitarbeiter sorgen in Nürnberg pro Jahr für rund 2 Mio. Reisende, die "Hunger haben und Dreck machen".
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Bahnbetrieb nonstop: Wer reist, hat Hunger und macht Dreck
In
Nürnberger Anzeiger 280597
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Nürnberger Anzeiger sprach mit einigen der rund 10.000 Beschäftigten der Bahn AG in Nürnberg, die sich täglich um 110.000 Reisende kümmern müssen. Für sie sind die Zeiten härter geworden, viele fürchten um ihren Arbeitsplatz. Die einzelnen Abteilungen rechnen mittlerweile ihre Dienstleistungen gegenseitig genau ab. Beim Stehimbiss-Besitzer und der Frau von der Bahnhofsbäckerei schütten viele ihr Herz aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als es noch Bahnsteigkarten gab, mag der Dienst mit Trillerpfeife und Signalkelle beschaulich gewesen sein. Doch längst rechnen bei der Bahn verschiedene Abteilungen pfenniggenau miteinander ab, und in solchen Zeiten kann das persönliche Schicksal bedeuten, nach einem Arbeitsunfall täglich von Würzburg nach Nürnberg fahren zu müssen: zum Fegen, und nicht etwa auf dem Mitarbeiter-Ticket. Service-Mitarbeiter sorgen in Nürnberg pro Jahr für rund 2 Mio. Reisende, die "Hunger haben und Dreck machen".

Endstation Der Stuttgarter Hauptbahnhof bei Nacht: ein Streifzug

Eßlinger Zeitung
01.01.1970
Nicht nur Außergewöhnliches ist eine Geschichte wert, auch im Alltäglichen kann der Reiz liegen. "Ich finde es besonders interessant, an einem Ort, den jeder kennt, genauer hinzuschauen." Thilo Knott von der Eßlinger Zeitung sucht den Reiz des vermeintlich Bekannten und findet am Stuttgarter Hauptbahnhof Erstaunliches: "Die Passanten auf dem Bahnhof bewegen sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Wer mit dem Zug fährt, läuft schnell, wer hier kein Passagier ist, schlendert gemächlich." An einem Ort lange zu verweilen, den die meisten Menschen "einfach durchlaufen", sei, als ob man die Augen schließe und plötzlich intensiver höre und rieche. So erlebte es der Redakteur auch bei seiner Nacht auf dem Stuttgarter Bahnhof.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Endstation Der Stuttgarter Hauptbahnhof bei Nacht: ein Streifzug
In
Eßlinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Nicht nur Außergewöhnliches ist eine Geschichte wert, auch im Alltäglichen kann der Reiz liegen. "Ich finde es besonders interessant, an einem Ort, den jeder kennt, genauer hinzuschauen." Thilo Knott von der Eßlinger Zeitung sucht den Reiz des vermeintlich Bekannten und findet am Stuttgarter Hauptbahnhof Erstaunliches: "Die Passanten auf dem Bahnhof bewegen sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Wer mit dem Zug fährt, läuft schnell, wer hier kein Passagier ist, schlendert gemächlich." An einem Ort lange zu verweilen, den die meisten Menschen "einfach durchlaufen", sei, als ob man die Augen schließe und plötzlich intensiver höre und rieche. So erlebte es der Redakteur auch bei seiner Nacht auf dem Stuttgarter Bahnhof.

"Anruf-Sammeltaxi" ersetzt Personen-Nahverkehr

01.01.1970
Martin Völpel berichtet über ein Taxiunternehmen, das nicht nur die unretablen Busse ersetzt, sondern auch neue Verbindungen geschaffen hat. Was vielerorts aufgrund der hochgerechneten Kosten gar nicht erst probiert wird, funtioniert im Rhein-Sieg-Kreis seit zehn Jahren.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
"Anruf-Sammeltaxi" ersetzt Personen-Nahverkehr
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Martin Völpel berichtet über ein Taxiunternehmen, das nicht nur die unretablen Busse ersetzt, sondern auch neue Verbindungen geschaffen hat. Was vielerorts aufgrund der hochgerechneten Kosten gar nicht erst probiert wird, funtioniert im Rhein-Sieg-Kreis seit zehn Jahren.

Kein schöner Zug der Bahn

01.01.1970
Das Buxtehuder Tageblatt berichtet über überfüllte Nahverkehrszüge und startet eine Leseraktion. Die Berichterstattung führte zu einem Einlenken seitens der Bahn AG. An fünf Zügen wurde je ein Waggon mehr angehängt.
Letzte Änderung
27.06.2008
Titel
Kein schöner Zug der Bahn
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Buxtehuder Tageblatt berichtet über überfüllte Nahverkehrszüge und startet eine Leseraktion. Die Berichterstattung führte zu einem Einlenken seitens der Bahn AG. An fünf Zügen wurde je ein Waggon mehr angehängt.