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Ergebnisse für "Liebe"

Ideensammlung: Revolte, Flower-Power und ein paar Irrtümer

drehscheibe
01.03.2018
Männer trugen ihre Haare lang, Frauen ihre Röcke kurz. Gemeinsam gingen sie auf die Straßen der Republik, um sich für ihre politischen Ziele einzusetzen. Wie lässt sich 50 Jahre später über das Rebellenjahr berichten? Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
02.03.2018
Titel
Ideensammlung: Revolte, Flower-Power und ein paar Irrtümer
In
drehscheibe
Am
01.03.2018
Inhalt
Männer trugen ihre Haare lang, Frauen ihre Röcke kurz. Gemeinsam gingen sie auf die Straßen der Republik, um sich für ihre politischen Ziele einzusetzen. Wie lässt sich 50 Jahre später über das Rebellenjahr berichten? Eine Ideensammlung.

Was fürs Herz

Westfalenpost
11.10.2016
Die Redaktion widmet sich im Sommer ganz dem Thema Liebe in all ihren Facetten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Was fürs Herz
In
Westfalenpost
Am
11.10.2016
Inhalt
Die Redaktion widmet sich im Sommer ganz dem Thema Liebe in all ihren Facetten.

Das Schöne des Alters

Goslarsche Zeitung
21.06.2013
Dass das Thema Alter auch positive Seiten hat, zeigte die Goslarsche Zeitung. Im Rahmen der Serie „Freuden des Alters“ berichtete ein Redakteur über Elisabeth und Carl, die sich im Alter lieben gelernt haben und mit Mitte 60 vor den Traualtar getreten sind. Die beiden erzählen aus ihrem Leben, wie sie sich kennengelernt haben und welche Pläne sie für die gemeinsame Zukunft haben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Das Schöne des Alters
In
Goslarsche Zeitung
Am
21.06.2013
Inhalt
Dass das Thema Alter auch positive Seiten hat, zeigte die Goslarsche Zeitung. Im Rahmen der Serie „Freuden des Alters“ berichtete ein Redakteur über Elisabeth und Carl, die sich im Alter lieben gelernt haben und mit Mitte 60 vor den Traualtar getreten sind. Die beiden erzählen aus ihrem Leben, wie sie sich kennengelernt haben und welche Pläne sie für die gemeinsame Zukunft haben.

Liebesgeschichte zweier Obdachloser

Volksstimme (Magdeburg)
04.01.2013
Die Magedeburger Volksstimme stellt die Geschichte zweier Obdachloser vor, die sich auf einer Parkbank ineinander verliebt haben und seitdem gemeinsam auf der Straße leben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Liebesgeschichte zweier Obdachloser
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
04.01.2013
Inhalt
Die Magedeburger Volksstimme stellt die Geschichte zweier Obdachloser vor, die sich auf einer Parkbank ineinander verliebt haben und seitdem gemeinsam auf der Straße leben.

Frühlingsgefühle

Waiblinger Kreiszeitung
05.05.2012
Der Winter zieht sich zurück – und die Liebe scheint in der Luft zu liegen. Die Waiblinger Kreiszeitung befasst sich auf einer Schwerpunktseite mit Frühlingsgefühlen. Vorgestellt werden sechs Paare und die Geschichten, wie sie sich kennengelernt haben. In einer Spalte erklärt das Blatt die unterschiedlichen Formen der Liebe – von der partnerschaftlichen Liebe bis zur Tierliebe – und im Keller der Seite wird der biologische Hintergrund der Frühlingsgefühle erklärt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Frühlingsgefühle
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
05.05.2012
Inhalt
Der Winter zieht sich zurück – und die Liebe scheint in der Luft zu liegen. Die Waiblinger Kreiszeitung befasst sich auf einer Schwerpunktseite mit Frühlingsgefühlen. Vorgestellt werden sechs Paare und die Geschichten, wie sie sich kennengelernt haben. In einer Spalte erklärt das Blatt die unterschiedlichen Formen der Liebe – von der partnerschaftlichen Liebe bis zur Tierliebe – und im Keller der Seite wird der biologische Hintergrund der Frühlingsgefühle erklärt.

Wenn der Partner im Auslandseinsatz ist

Flensburger Tageblatt
24.12.2010
Ein Doppelportait zeigt, wie Paare, die wegen eines Auslandseinsatzes getrennt sind, mit der Entfernung umgehen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Wenn der Partner im Auslandseinsatz ist
In
Flensburger Tageblatt
Am
24.12.2010
Inhalt
Ein Doppelportait zeigt, wie Paare, die wegen eines Auslandseinsatzes getrennt sind, mit der Entfernung umgehen.

Porträt zweier verheirateter gleichgeschlechtlicher Paare

Nürnberger Nachrichten
16.06.2009
Die Nürnberger Nachrichten porträtieren auf einer Seite in zwei Texten jeweils ein verheiratetes schwules und lesbisches Pärchen.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Porträt zweier verheirateter gleichgeschlechtlicher Paare
In
Nürnberger Nachrichten
Am
16.06.2009
Inhalt
Die Nürnberger Nachrichten porträtieren auf einer Seite in zwei Texten jeweils ein verheiratetes schwules und lesbisches Pärchen.

Sex im Alter

Berliner Zeitung
06.09.2008
Ein Besuch im Altenheim, Erinnerungen an die eigenen Eltern und wissenschaftliche Studien - die Berliner Zeitung nähert sich dem Thema Sex im Alter auf verschiedenen Ebenen.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Sex im Alter
In
Berliner Zeitung
Am
06.09.2008
Inhalt
Ein Besuch im Altenheim, Erinnerungen an die eigenen Eltern und wissenschaftliche Studien - die Berliner Zeitung nähert sich dem Thema Sex im Alter auf verschiedenen Ebenen.

Porträts von Paaren in Fernbeziehungen

Pforzheimer Zeitung
24.11.2007
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträts von Paaren in Fernbeziehungen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
24.11.2007
Inhalt
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?

Es lebe der Liebesbrief

Eßlinger Zeitung
02.07.2007
Post vom Liebsten: Dem Liebesbrief hat die Eßlinger Zeitung eine komplette Reportageseite gewidmet. Die Autorin sprach mit einer Mitarbeiterin des Museums für Kommunikation und bezog sich in ihren Ausführungen auf eine Ausstellung zum Thema. Fazit: Der Liebesbrief ist keineswegs ausgestorben, lebt jedoch in anderen Formen wie SMS fort. Autorin des Beitrags ist die dpa-Mitarbeiterin Britta Gürke.
Letzte Änderung
19.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Es lebe der Liebesbrief
In
Eßlinger Zeitung
Am
02.07.2007
Inhalt
Post vom Liebsten: Dem Liebesbrief hat die Eßlinger Zeitung eine komplette Reportageseite gewidmet. Die Autorin sprach mit einer Mitarbeiterin des Museums für Kommunikation und bezog sich in ihren Ausführungen auf eine Ausstellung zum Thema. Fazit: Der Liebesbrief ist keineswegs ausgestorben, lebt jedoch in anderen Formen wie SMS fort. Autorin des Beitrags ist die dpa-Mitarbeiterin Britta Gürke.

Leser entscheiden das Ende eines Zeitungsromans

Berliner Zeitung
24.03.2007
In der Berliner Zeitung erscheint in der Woche vor Ostern ein Liebesroman in fünf Folgen. Die Leser können mitentscheiden, wie die Geschichte endet.
Letzte Änderung
28.12.2010
Titel
Leser entscheiden das Ende eines Zeitungsromans
In
Berliner Zeitung
Am
24.03.2007
Inhalt
In der Berliner Zeitung erscheint in der Woche vor Ostern ein Liebesroman in fünf Folgen. Die Leser können mitentscheiden, wie die Geschichte endet.

Seitensprung beim Karneval in Köln

Kölner Stadt-Anzeiger
16.02.2007
Jeder zieht seine eigenen Grenzen fürs Fremdgehen. Beginnt der Vertrauensmissbrauch beim Flirten, beim Küssen oder erst beim Sex? Und gelten diese Grenzen auch während des Karnevals? Der Kölner Stadt-Anzeiger stellte diese Frage fünf Männern und Frauen anlässlich der "närrischen Tage".
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Seitensprung beim Karneval in Köln
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
16.02.2007
Inhalt
Jeder zieht seine eigenen Grenzen fürs Fremdgehen. Beginnt der Vertrauensmissbrauch beim Flirten, beim Küssen oder erst beim Sex? Und gelten diese Grenzen auch während des Karnevals? Der Kölner Stadt-Anzeiger stellte diese Frage fünf Männern und Frauen anlässlich der "närrischen Tage".

"Alltagsprobleme fallen weg“

Westfälische Nachrichten (Münster)
28.11.2006
Auf einer Seite werden vier Paare vorgestellt, die in Fernbeziehungen leben. Die "Szene“ – Seite der WN (nur Lokalausgabe Münster) wird gelegentlich bestimmten Themen gewidmet. Über Fernbeziehungen hörte der Redakteur Martin Kalitschke selbst immer öfter aus dem eigenen Umfeld. Vorgestellt wurden vier Menschen deren Partner in einer andern Stadt oder einem andern Land leben oder ein Auslandssemester absolvieren.
Letzte Änderung
24.09.2007
Stichwort(e)
Titel
"Alltagsprobleme fallen weg“
In
Westfälische Nachrichten (Münster)
Am
28.11.2006
Inhalt
Auf einer Seite werden vier Paare vorgestellt, die in Fernbeziehungen leben. Die "Szene“ – Seite der WN (nur Lokalausgabe Münster) wird gelegentlich bestimmten Themen gewidmet. Über Fernbeziehungen hörte der Redakteur Martin Kalitschke selbst immer öfter aus dem eigenen Umfeld. Vorgestellt wurden vier Menschen deren Partner in einer andern Stadt oder einem andern Land leben oder ein Auslandssemester absolvieren.

"Alltagsprobleme fallen weg“

Westfälische Nachrichten (Münster)
28.11.2006
Auf einer Seite werden vier Paare vorgestellt, die in Fernbeziehungen leben. Die "Szene“ – Seite der WN (nur Lokalausgabe Münster) wird gelegentlich bestimmten Themen gewidmet. Über Fernbeziehungen hörte der Redakteur Martin Kalitschke selbst immer öfter aus dem eigenen Umfeld. Vorgestellt wurden vier Menschen deren Partner in einer andern Stadt oder einem andern Land leben oder ein Auslandssemester absolvieren.
Letzte Änderung
28.01.2008
Stichwort(e)
Titel
"Alltagsprobleme fallen weg“
In
Westfälische Nachrichten (Münster)
Am
28.11.2006
Inhalt
Auf einer Seite werden vier Paare vorgestellt, die in Fernbeziehungen leben. Die "Szene“ – Seite der WN (nur Lokalausgabe Münster) wird gelegentlich bestimmten Themen gewidmet. Über Fernbeziehungen hörte der Redakteur Martin Kalitschke selbst immer öfter aus dem eigenen Umfeld. Vorgestellt wurden vier Menschen deren Partner in einer andern Stadt oder einem andern Land leben oder ein Auslandssemester absolvieren.

Carla, meine Liebe

Thüringer Allgemeine
25.11.2006
In unbestimmter Folge veröffentlicht die Zeitung seit fünf Jahren Nachrufe zu den Opfern des Amoklaufs am Erfurter Gutenberg-Gymnasium. Ein ehemaliger Schüler hatte am 26. April 2002 16 Menschen und anschließend sich selbst getötet. Eine der umgekommenen Menschen war die Referendarin Carla Pott. Redakteurin Antje-Maria Lochthofen recherchierte für den Nachruf bei Schülern, Verwandten und dem Freund. Letzterer lebt heute in Nordrhein-Westfalen, wo ihn die Redakteurin besuchte. Entstanden ist ein einfühlsames Porträt über die junge Frau, die vor den Augen der Schüler erschossen wurde.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Carla, meine Liebe
In
Thüringer Allgemeine
Am
25.11.2006
Inhalt
In unbestimmter Folge veröffentlicht die Zeitung seit fünf Jahren Nachrufe zu den Opfern des Amoklaufs am Erfurter Gutenberg-Gymnasium. Ein ehemaliger Schüler hatte am 26. April 2002 16 Menschen und anschließend sich selbst getötet. Eine der umgekommenen Menschen war die Referendarin Carla Pott. Redakteurin Antje-Maria Lochthofen recherchierte für den Nachruf bei Schülern, Verwandten und dem Freund. Letzterer lebt heute in Nordrhein-Westfalen, wo ihn die Redakteurin besuchte. Entstanden ist ein einfühlsames Porträt über die junge Frau, die vor den Augen der Schüler erschossen wurde.

Liebe auf den ersten Blick - "Ihre Geschichte"-Serie der WAIBLINGER KREISZEITUNG

Waiblinger Kreiszeitung
29.10.2005
"Diese Serie ist eine endlose Geschichte - eine endlose Erfolgsgeschichte", zieht Pia Eckstein ein Zwischenresümee. Unter dem Titel "Ihre Geschichte" hat die WAIBLINGER KREISZEITUNG ihren Lesern Platz eingeräumt. Jeder kann seine Geschichte schicken - zum Beispiel Gedichte, Urlaubsabenteuer, historische Erinnerungen.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Liebe auf den ersten Blick - "Ihre Geschichte"-Serie der WAIBLINGER KREISZEITUNG
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
29.10.2005
Inhalt
"Diese Serie ist eine endlose Geschichte - eine endlose Erfolgsgeschichte", zieht Pia Eckstein ein Zwischenresümee. Unter dem Titel "Ihre Geschichte" hat die WAIBLINGER KREISZEITUNG ihren Lesern Platz eingeräumt. Jeder kann seine Geschichte schicken - zum Beispiel Gedichte, Urlaubsabenteuer, historische Erinnerungen.

So wird Mann Frauchens Liebling

Südwest Presse
12.06.2005
Aufgeschlossene Journalistin im Selbstversuch: Nachdem sie im Bekanntenkreis gehört hatte, ein Hund sei das beste Mittel, um Männer kennen zu lernen, wagte sich Beate Rose von der Südwest Presse mit unterschiedlichen vierbeinigen "Ködern" auf die Wiese. Ihr Bericht ist ausgesprochen unterhaltsam. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
So wird Mann Frauchens Liebling
In
Südwest Presse
Am
12.06.2005
Inhalt
Aufgeschlossene Journalistin im Selbstversuch: Nachdem sie im Bekanntenkreis gehört hatte, ein Hund sei das beste Mittel, um Männer kennen zu lernen, wagte sich Beate Rose von der Südwest Presse mit unterschiedlichen vierbeinigen "Ködern" auf die Wiese. Ihr Bericht ist ausgesprochen unterhaltsam. (tja)

Liebe geht durch die Ressorts

Rheinische Post
26.04.2004
Die Rheinische Post stellt in einer Srie die vielfältigen Facetten des Tehmas Liebe vor. Alle Ressorts sind daran beteiligt.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Liebe geht durch die Ressorts
In
Rheinische Post
Am
26.04.2004
Inhalt
Die Rheinische Post stellt in einer Srie die vielfältigen Facetten des Tehmas Liebe vor. Alle Ressorts sind daran beteiligt.

Rottaler Promis über ihr Kennenlernen

Passauer Neue Presse
14.02.2004
Die Passauer Neue Presse befragte lokale Prominente nach ihrer Liebesgeschichte.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Rottaler Promis über ihr Kennenlernen
In
Passauer Neue Presse
Am
14.02.2004
Inhalt
Die Passauer Neue Presse befragte lokale Prominente nach ihrer Liebesgeschichte.

Jens ist kein Kind

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
20.08.2003
Das häufig tabuisierte Thema Sexualität bei Behinderten wird anhand eines Beispiels erläutert. "Die Schwester machte gerade ein Praktikum bei uns“, sagt Redakteurin Kathrin Walther. Ansonsten wäre es vermutlich schwer geworden, eine geeignete Person für den Serienteil "Sexualität von geistig Behinderten“ zu finden. So wurde die Redakteurin auf den geistig behinderten 23-jährigen Jens und dessen ebenfalls behinderte Freundin aufmerksam. Bei der Recherche im örtlichen Wohnheim, stellte die Journalistin fest, dass es in den vergangenen 15 Jahren ein starkes Umdenken gegeben hat. Das Dogma der Asexualität von Behinderten sei aufgegeben und das Betreuungspersonal für die Thematik sensibilisiert worden. Behinderte gingen in Sachen Liebe oft viel direkter miteinander um, in Ausnahmefällen müsste das Personal jedoch einschreiten, hat Kathrin Walther erfahren.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Jens ist kein Kind
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
20.08.2003
Inhalt
Das häufig tabuisierte Thema Sexualität bei Behinderten wird anhand eines Beispiels erläutert. "Die Schwester machte gerade ein Praktikum bei uns“, sagt Redakteurin Kathrin Walther. Ansonsten wäre es vermutlich schwer geworden, eine geeignete Person für den Serienteil "Sexualität von geistig Behinderten“ zu finden. So wurde die Redakteurin auf den geistig behinderten 23-jährigen Jens und dessen ebenfalls behinderte Freundin aufmerksam. Bei der Recherche im örtlichen Wohnheim, stellte die Journalistin fest, dass es in den vergangenen 15 Jahren ein starkes Umdenken gegeben hat. Das Dogma der Asexualität von Behinderten sei aufgegeben und das Betreuungspersonal für die Thematik sensibilisiert worden. Behinderte gingen in Sachen Liebe oft viel direkter miteinander um, in Ausnahmefällen müsste das Personal jedoch einschreiten, hat Kathrin Walther erfahren.

Das kühle Spiel mit der Einsamkeit

Hannoversche Allgemeine Zeitung
31.05.2002
Persönliche Kontakte in die unseriöse Szene der 0190er-Kontaktnummern machten es Jens Hauschke von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung möglich, über dieses Thema und die Machenschaften hinter den Kulissen eine spannende und aufrüttelnde Reportage zu schreiben - fundierte Information spannend verpackt.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Das kühle Spiel mit der Einsamkeit
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
31.05.2002
Inhalt
Persönliche Kontakte in die unseriöse Szene der 0190er-Kontaktnummern machten es Jens Hauschke von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung möglich, über dieses Thema und die Machenschaften hinter den Kulissen eine spannende und aufrüttelnde Reportage zu schreiben - fundierte Information spannend verpackt.

Hintergrund: Beziehungskisten

DREHSCHEIBE
19.04.2002
Linktipps und Rechercheadressen zu den Themen Beziehung, Partnerschaft, Scheidung, bikulturelle Ehen. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Hintergrund: Beziehungskisten
In
DREHSCHEIBE
Am
19.04.2002
Inhalt
Linktipps und Rechercheadressen zu den Themen Beziehung, Partnerschaft, Scheidung, bikulturelle Ehen. (HG)

Beziehungsweise Berlin - ungewöhnliche Pärchen

Tagesspiegel (Berlin)
02.12.2001
In der Serie "Beziehungsweise Berlin" ließ der Tagesspiegel Pärchen erzählen, wie sie ihren Weg zum Glück gefunden haben. Gefragt wurden Paare mit Trauschein.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Beziehungsweise Berlin - ungewöhnliche Pärchen
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
02.12.2001
Inhalt
In der Serie "Beziehungsweise Berlin" ließ der Tagesspiegel Pärchen erzählen, wie sie ihren Weg zum Glück gefunden haben. Gefragt wurden Paare mit Trauschein.

Liebesbriefe von der Stange

Badische Zeitung
10.11.2001
Manches Mal kann eine Redaktion froh sein, Praktikantinnen und Praktikanten einsetzen zu können. Sie bringen frische Ideen ? und sind vor allen Dingen nah dran am jugendlichen Publikum. Wie Franziska Mahler und Tatjana Schneider. Sie haben sich in der Badischen Zeitung der neuen Handy-Sprache gewidmet. Und dabei gelernt, dass man Liebesbriefe auch locker in SMS-tauglicher Abkürzungssprache formulieren kann. Von BABS (Bin auf Brautsuche) bis zu HDL (Hab Dich lieb) bis hin zum schlichten x (Kuss) reicht die Bandbreite. Und da es heute schon Masche ist, zunächst per SMS die Flirt-Kommunikation aufzunehmen, lohnt es sich durchaus, das Thema lokalisiert aufzugreifen. Damit leistet auch die Lokalzeitung ihren Beitrag, damit die neue Kommunikationsform auch mit weniger Missverständnissen funktioniert. Damit jeder weiß: Wenn der Freund BGS sagt, meint er, dass er Geld braucht. Und dann ist vielleicht BBB ? bye-bye Baby. So ganz nebenbei erfährt der Handy-Flirter: Ganz schön teuer, das Vergnügen. Und manch einer mag doch den Brief oder das richtige Telefon lieber. Eine Flirt-Geschichte, überall zu realisieren und doch immer anders. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Liebesbriefe von der Stange
In
Badische Zeitung
Am
10.11.2001
Inhalt
Manches Mal kann eine Redaktion froh sein, Praktikantinnen und Praktikanten einsetzen zu können. Sie bringen frische Ideen ? und sind vor allen Dingen nah dran am jugendlichen Publikum. Wie Franziska Mahler und Tatjana Schneider. Sie haben sich in der Badischen Zeitung der neuen Handy-Sprache gewidmet. Und dabei gelernt, dass man Liebesbriefe auch locker in SMS-tauglicher Abkürzungssprache formulieren kann. Von BABS (Bin auf Brautsuche) bis zu HDL (Hab Dich lieb) bis hin zum schlichten x (Kuss) reicht die Bandbreite. Und da es heute schon Masche ist, zunächst per SMS die Flirt-Kommunikation aufzunehmen, lohnt es sich durchaus, das Thema lokalisiert aufzugreifen. Damit leistet auch die Lokalzeitung ihren Beitrag, damit die neue Kommunikationsform auch mit weniger Missverständnissen funktioniert. Damit jeder weiß: Wenn der Freund BGS sagt, meint er, dass er Geld braucht. Und dann ist vielleicht BBB ? bye-bye Baby. So ganz nebenbei erfährt der Handy-Flirter: Ganz schön teuer, das Vergnügen. Und manch einer mag doch den Brief oder das richtige Telefon lieber. Eine Flirt-Geschichte, überall zu realisieren und doch immer anders. (psch)

Gefunkt hat es nicht beim Blind Date, aber das Menü war ein Gedicht

Ludwigsburger Kreiszeitung
13.10.2001
Was im Fernsehen klappt, das muss doch auch die Zeitung können. Das dachten sich die beiden Jungredakteurinnen Julia Essich und Katja Sommer bei der Ludwigsburger Kreiszeitung. So heißt die Herzblatt-Serie der LKZ ?Blind Date des Monats?. Die Erfahrung der beiden: Dank der geringen Hemmschwelle melden sich viele bei der Redaktion. Die Aktion läuft seit August 2001 - und wird noch bis Ende 2002 weiter geführt. In den Aktenordnern sammeln sich derzeit über 200 ausgefüllte Fragebogen. Die werden regelmäßig in der LKZ abgedruckt, damit die Redakteurinnen die beiden Blind Date-Partner des Monats möglichst gezielt aussuchen können. Dann wird gewählt: Mal zwei Singles mit Kind, mal ältere Singles, mal jüngere - jede(r) hat seine/ihre Chance. Die erste Auswahl geht recht flott, aufwendiger sind die nächsten Schritte: Die beiden Singles werden getrennt eingeladen und stellen sich in der Redaktion vor - ?damit wir auch wirklich ein gutes Gefühl haben, wenn wir das Treffen der beiden arrangieren?, so Julia Essich. Für diese Phase kalkulieren die beiden einen halben Arbeitstag. Abends im Restaurant gibt es keine journalistische Betreuung. Nur der Fotograf kommt vorbei. Am nächsten Tag dann werden die beiden "getrennt von einander befragt" - und der Wirt ebenfalls um Menüplan und Eindrücke gebeten. Vom finanziellen Aufwand her ist die Serie preiswert, spendieren die Restaurants doch in Erwartung eines gewissen Werbe-Effekts das abendliche Menü. Und die Redaktion erreichen neben den zahlreichen ausgefüllten Fragebögen auch viele positive Rückmeldungen aus der Leserschaft. Darüber spricht man in der Stadt - und wenn die Zeitung zum Gesprächsstoff wird, ist das die beste Eigen-PR. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Gefunkt hat es nicht beim Blind Date, aber das Menü war ein Gedicht
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
13.10.2001
Inhalt
Was im Fernsehen klappt, das muss doch auch die Zeitung können. Das dachten sich die beiden Jungredakteurinnen Julia Essich und Katja Sommer bei der Ludwigsburger Kreiszeitung. So heißt die Herzblatt-Serie der LKZ ?Blind Date des Monats?. Die Erfahrung der beiden: Dank der geringen Hemmschwelle melden sich viele bei der Redaktion. Die Aktion läuft seit August 2001 - und wird noch bis Ende 2002 weiter geführt. In den Aktenordnern sammeln sich derzeit über 200 ausgefüllte Fragebogen. Die werden regelmäßig in der LKZ abgedruckt, damit die Redakteurinnen die beiden Blind Date-Partner des Monats möglichst gezielt aussuchen können. Dann wird gewählt: Mal zwei Singles mit Kind, mal ältere Singles, mal jüngere - jede(r) hat seine/ihre Chance. Die erste Auswahl geht recht flott, aufwendiger sind die nächsten Schritte: Die beiden Singles werden getrennt eingeladen und stellen sich in der Redaktion vor - ?damit wir auch wirklich ein gutes Gefühl haben, wenn wir das Treffen der beiden arrangieren?, so Julia Essich. Für diese Phase kalkulieren die beiden einen halben Arbeitstag. Abends im Restaurant gibt es keine journalistische Betreuung. Nur der Fotograf kommt vorbei. Am nächsten Tag dann werden die beiden "getrennt von einander befragt" - und der Wirt ebenfalls um Menüplan und Eindrücke gebeten. Vom finanziellen Aufwand her ist die Serie preiswert, spendieren die Restaurants doch in Erwartung eines gewissen Werbe-Effekts das abendliche Menü. Und die Redaktion erreichen neben den zahlreichen ausgefüllten Fragebögen auch viele positive Rückmeldungen aus der Leserschaft. Darüber spricht man in der Stadt - und wenn die Zeitung zum Gesprächsstoff wird, ist das die beste Eigen-PR. (psch)

Wenn "er" überraschend geht

Bote vom Haßgau
26.09.2001
Das Ende einer Partnerschaft - unter das Oberthema "Trauer" stellte das Team der "Frauenzeit" die gesamte Seite. Die alle zwei Wochen erscheinende Frauenseite des Boten von Haßberge wird von Freien Journalistinnen wie Stefanie Brantner betreut. Für sie war klar: Verlust erzeugt Trauer - und der Verlust kann bei Trennung und Tod eintreten. Sie traf eine Frau, die bereits zwei Jahre Trauerarbeit geleistet und versucht hat, ihr Leben zu organisieren. Ein eindrucksvoller Text, nah dran am Menschen. "Das geht wohl kaum bei frisch Getrennten, da kochen die Emotionen zu hoch", schätzt Autorin Brantner. Nach zwei Jahren zieht sich einfach besser und beeindruckender Bilanz als nach zu kurzer Zeit. Fazit: Es lohnt sich, auch später noch mal hinzuschauen. Dann, wenn man vieles klarer sieht. Eingerahmt wird die Geschichte von mehreren kleineren Beiträgen, die unter anderem Wege zu Hilfsmöglichkeiten aufzeigen und den Lesern und Leserinnen so Service und Hilfe bieten. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wenn "er" überraschend geht
In
Bote vom Haßgau
Am
26.09.2001
Inhalt
Das Ende einer Partnerschaft - unter das Oberthema "Trauer" stellte das Team der "Frauenzeit" die gesamte Seite. Die alle zwei Wochen erscheinende Frauenseite des Boten von Haßberge wird von Freien Journalistinnen wie Stefanie Brantner betreut. Für sie war klar: Verlust erzeugt Trauer - und der Verlust kann bei Trennung und Tod eintreten. Sie traf eine Frau, die bereits zwei Jahre Trauerarbeit geleistet und versucht hat, ihr Leben zu organisieren. Ein eindrucksvoller Text, nah dran am Menschen. "Das geht wohl kaum bei frisch Getrennten, da kochen die Emotionen zu hoch", schätzt Autorin Brantner. Nach zwei Jahren zieht sich einfach besser und beeindruckender Bilanz als nach zu kurzer Zeit. Fazit: Es lohnt sich, auch später noch mal hinzuschauen. Dann, wenn man vieles klarer sieht. Eingerahmt wird die Geschichte von mehreren kleineren Beiträgen, die unter anderem Wege zu Hilfsmöglichkeiten aufzeigen und den Lesern und Leserinnen so Service und Hilfe bieten. (psch)

Ein Flirt im Freibad

Lüdenscheider Nachrichten
03.08.2001
Die Jugendseite "Pinnwand" der Lüdenscheider Nachrichten schickte eine freie Mitarbeiterin ins Freibad, um die besten Flirt- und Anmachtipps zu sammeln. Interessant für alle Altersgruppen - auch wenn die Befragten eher jugendlich waren. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Ein Flirt im Freibad
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
03.08.2001
Inhalt
Die Jugendseite "Pinnwand" der Lüdenscheider Nachrichten schickte eine freie Mitarbeiterin ins Freibad, um die besten Flirt- und Anmachtipps zu sammeln. Interessant für alle Altersgruppen - auch wenn die Befragten eher jugendlich waren. (tja)

Scofield, Wurtemberg exchange vows

Daily Independent, Ridgecrest
22.07.2001
Menschen und nicht Sachen oder Themen stehen im Zentrum des amerikanischen Journalismus - im Lokalen sind dies auch die normalen Bürger. Der Rhythmus des Lebens spiegelt sich in der Zeitung komplett wieder: Jede Geburt und jede Hochzeit. Im "Daily Independent" im kalifornischen Ridgecrest, einer 28.000-Einwohner-Stadt in der Wüste, gibt es eine eigene Seite "Desert Love" (Wüsten-Liebe), auf der nicht nur die Brautpaare ausführlich vorgestellt werden, sondern auch die versprochene Hochzeiten: Jeanne und Jay planen zu heiraten. Für deutsche Verhältnisse undenkbar ist allerdings, daß auch die Scheidungen veröf-fentlicht werden, sämtliche Verhaftungen mit vollem Namen (selbst wenn einer in der Nacht betrunken aufgegriffen wird), wie dies in der Grand Canyon News zu lesen ist ? im kompletten Bericht der Rangers, wobei im Sommer vor allem Touristen auftau-chen, die sich bei der Hitze übernehmen. Beliebt sind Fragebogen, die in der Arizona Republic auch auf der Immobilienseite auftauchen ("Was haben Sie sich zuletzt für Ihre Wohnung gekauft? Was war das Un-gewöhnlichste, mit dem Sie je ihre Wohnung ausgestattet haben?") (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Scofield, Wurtemberg exchange vows
In
Daily Independent, Ridgecrest
Am
22.07.2001
Inhalt
Menschen und nicht Sachen oder Themen stehen im Zentrum des amerikanischen Journalismus - im Lokalen sind dies auch die normalen Bürger. Der Rhythmus des Lebens spiegelt sich in der Zeitung komplett wieder: Jede Geburt und jede Hochzeit. Im "Daily Independent" im kalifornischen Ridgecrest, einer 28.000-Einwohner-Stadt in der Wüste, gibt es eine eigene Seite "Desert Love" (Wüsten-Liebe), auf der nicht nur die Brautpaare ausführlich vorgestellt werden, sondern auch die versprochene Hochzeiten: Jeanne und Jay planen zu heiraten. Für deutsche Verhältnisse undenkbar ist allerdings, daß auch die Scheidungen veröf-fentlicht werden, sämtliche Verhaftungen mit vollem Namen (selbst wenn einer in der Nacht betrunken aufgegriffen wird), wie dies in der Grand Canyon News zu lesen ist ? im kompletten Bericht der Rangers, wobei im Sommer vor allem Touristen auftau-chen, die sich bei der Hitze übernehmen. Beliebt sind Fragebogen, die in der Arizona Republic auch auf der Immobilienseite auftauchen ("Was haben Sie sich zuletzt für Ihre Wohnung gekauft? Was war das Un-gewöhnlichste, mit dem Sie je ihre Wohnung ausgestattet haben?") (pjr)

Nomaden der Postmoderne

Sonntag Aktuell
04.03.2001
Die Seite greift ein modernes Thema auf. Denn immer mehr Beziehungen leben in ständiger Trennung. Shuttle-Paare waren das Thema von Simone Richter, die als Redakteurin der Stuttgarter Zeitung auch für die Sonntagszeitung Sonntag Aktuell schreibt. Basis der Recherche war ein Buch - eine Untersuchung zu Wochenendbeziehungen. "Die Recherchen eigener Fälle haben die Theorie aus dem Buch bestätigt", so die Autorin. Der Beruf wird immer wichtiger, die Beziehung muss sich unterordnen. Ein Thema, das fast überall packend recherchiert werden kann. Hier in Feature-Form, allerdings fast komplett mit Echt-Namen und nur in einem Fall anonymisiert. Das gibt der Geschichte noch mehr Authentizität. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
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Titel
Nomaden der Postmoderne
In
Sonntag Aktuell
Am
04.03.2001
Inhalt
Die Seite greift ein modernes Thema auf. Denn immer mehr Beziehungen leben in ständiger Trennung. Shuttle-Paare waren das Thema von Simone Richter, die als Redakteurin der Stuttgarter Zeitung auch für die Sonntagszeitung Sonntag Aktuell schreibt. Basis der Recherche war ein Buch - eine Untersuchung zu Wochenendbeziehungen. "Die Recherchen eigener Fälle haben die Theorie aus dem Buch bestätigt", so die Autorin. Der Beruf wird immer wichtiger, die Beziehung muss sich unterordnen. Ein Thema, das fast überall packend recherchiert werden kann. Hier in Feature-Form, allerdings fast komplett mit Echt-Namen und nur in einem Fall anonymisiert. Das gibt der Geschichte noch mehr Authentizität. (psch)

Liebe bedeutet Lebensenergie

Westdeutsche Zeitung
23.12.2000
Die Idee zu der Serie "Große Worte" hatte die Dortmunder Journalistik-Studentin Christina Katz aus einem Seminar mitgenommen: Es war um den Gegensatz zwischen virtueller Realität und Wirklichkeit gegangen. Dass es nicht auf alle Fragen eine einzig richtige Antwort gibt, belegte die Volontärin der Westdeutschen Zeitung (WZ) anhand individueller Statements zu den Begriffen Liebe, Normalität, Wahrheit, Weisheit, Glück, Gesundheit, Glaube und Wirklichkeit. Zu jedem Begriff äußerten sich Menschen aus sehr unterschiedlichen Bereichen. Welche Gebiete das sein sollten, hatte sich Christina Katz genau überlegt. Bei der Suche nach konkreten Interviewpartnern half dann die Redaktion der WZ in Krefeld. Zum Thema Wahrheit kamen beispielsweise ein Schiedsrichter, ein Richter und der Oberbürgermeister zu Wort. "Einige Leute reagierten verwirrt auf meinen Anruf, weil sie gefordert waren, sich eigene Gedanken zu machen", berichtet Christina Katz. Manche mochten sich auch nur beteiligen, weil sie die Texte abstimmen konnten. Sie selbst schreiben wollten allerdings die wenigsten. Der Startschuss zu der Reihe fiel Anfang November, bis Mitte Dezember standen die Texte, die rund um Weihnachten und Silvester veröffentlicht wurden. (vd)
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24.10.2008
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Titel
Liebe bedeutet Lebensenergie
In
Westdeutsche Zeitung
Am
23.12.2000
Inhalt
Die Idee zu der Serie "Große Worte" hatte die Dortmunder Journalistik-Studentin Christina Katz aus einem Seminar mitgenommen: Es war um den Gegensatz zwischen virtueller Realität und Wirklichkeit gegangen. Dass es nicht auf alle Fragen eine einzig richtige Antwort gibt, belegte die Volontärin der Westdeutschen Zeitung (WZ) anhand individueller Statements zu den Begriffen Liebe, Normalität, Wahrheit, Weisheit, Glück, Gesundheit, Glaube und Wirklichkeit. Zu jedem Begriff äußerten sich Menschen aus sehr unterschiedlichen Bereichen. Welche Gebiete das sein sollten, hatte sich Christina Katz genau überlegt. Bei der Suche nach konkreten Interviewpartnern half dann die Redaktion der WZ in Krefeld. Zum Thema Wahrheit kamen beispielsweise ein Schiedsrichter, ein Richter und der Oberbürgermeister zu Wort. "Einige Leute reagierten verwirrt auf meinen Anruf, weil sie gefordert waren, sich eigene Gedanken zu machen", berichtet Christina Katz. Manche mochten sich auch nur beteiligen, weil sie die Texte abstimmen konnten. Sie selbst schreiben wollten allerdings die wenigsten. Der Startschuss zu der Reihe fiel Anfang November, bis Mitte Dezember standen die Texte, die rund um Weihnachten und Silvester veröffentlicht wurden. (vd)

@Mail für mich

Trierischer Volksfreund
18.12.2000
Das Internet ist nicht nur im Spielfilm die neue Kontaktbörse. Ein Erfahrungsbericht im Trierischen Volksfreund beschrieb den Flirt und die Partnersuche im Netz. Die große Nähe, die schnell in der Anonymität des Internets hergestellt ist, verliert sich häufig rasch, wenn ein persönliches Treffen die Fantasie mit der Wirklichkeit konfrontiert. (hvh) Stichworte: Internet, Liebe, Partnerschaft
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30.10.2008
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@Mail für mich
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Trierischer Volksfreund
Am
18.12.2000
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Das Internet ist nicht nur im Spielfilm die neue Kontaktbörse. Ein Erfahrungsbericht im Trierischen Volksfreund beschrieb den Flirt und die Partnersuche im Netz. Die große Nähe, die schnell in der Anonymität des Internets hergestellt ist, verliert sich häufig rasch, wenn ein persönliches Treffen die Fantasie mit der Wirklichkeit konfrontiert. (hvh) Stichworte: Internet, Liebe, Partnerschaft

Es war das Beste, was uns passieren konnte

Kölner Stadt-Anzeiger
27.10.2000
"Das war schon eine aufwendige Geschichte", erinnert sich Kirsten Boldt. Offensichtlich kaum bekannt ist der Weg der Mediation, den sich trennende Paare gehen können, um den Streit zu vermeiden. Nachdem der Beitrag erschienen war, "erhielten wir unheimlich viele Anfragen zum Beispiel nach Anschriften". Die Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers hat das Thema neben dem Alltagsgeschäft recherchiert. Und dafür letztlich ungewöhnlich viel Platz eingeräumt bekommen. Zum Glück - die Geschichte gibt´s her, der Informationswert ist hoch und das Thema füllte offensichtlich eine Lücke im Themen-Reigen. Allerdings galt es wie bei vielen dieser Themen, die die Persönlichkeit der Betroffenen berühren, zu anonymisieren und sich abzusichern. Der Richter hat kooperiert, die Mediatorin und die betroffene Frau ebenfalls. So entstand eine rundum gelungene Geschichte mit zwei Infokästen. (psch)
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23.10.2008
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Es war das Beste, was uns passieren konnte
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Kölner Stadt-Anzeiger
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27.10.2000
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"Das war schon eine aufwendige Geschichte", erinnert sich Kirsten Boldt. Offensichtlich kaum bekannt ist der Weg der Mediation, den sich trennende Paare gehen können, um den Streit zu vermeiden. Nachdem der Beitrag erschienen war, "erhielten wir unheimlich viele Anfragen zum Beispiel nach Anschriften". Die Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers hat das Thema neben dem Alltagsgeschäft recherchiert. Und dafür letztlich ungewöhnlich viel Platz eingeräumt bekommen. Zum Glück - die Geschichte gibt´s her, der Informationswert ist hoch und das Thema füllte offensichtlich eine Lücke im Themen-Reigen. Allerdings galt es wie bei vielen dieser Themen, die die Persönlichkeit der Betroffenen berühren, zu anonymisieren und sich abzusichern. Der Richter hat kooperiert, die Mediatorin und die betroffene Frau ebenfalls. So entstand eine rundum gelungene Geschichte mit zwei Infokästen. (psch)

Wenn Mama zur großen Schwester wird

Weser Kurier
07.10.2000
Die Probleme Alleinerziehender sind mit die wichtigsten, die bei Erziehungsberatungsstellen und Jugendanalytikern besprochen werden. Doch „sie sind kaum im öffentlichen Bewusstsein präsent“, erinnert sich Rose Gerdts-Schiffler, Redakteurin beim Bremer Weser Kurier. Die Geschichte zur Problematik allein erziehender Mütter war Teil einer 20-teiligen Serie, die rund anderthalb Jahre einmal monatlich unter dem Titel „Menschenskinder“ gedruckt wurde.
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02.03.2017
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Wenn Mama zur großen Schwester wird
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Weser Kurier
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07.10.2000
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Die Probleme Alleinerziehender sind mit die wichtigsten, die bei Erziehungsberatungsstellen und Jugendanalytikern besprochen werden. Doch „sie sind kaum im öffentlichen Bewusstsein präsent“, erinnert sich Rose Gerdts-Schiffler, Redakteurin beim Bremer Weser Kurier. Die Geschichte zur Problematik allein erziehender Mütter war Teil einer 20-teiligen Serie, die rund anderthalb Jahre einmal monatlich unter dem Titel „Menschenskinder“ gedruckt wurde.

Hoffen auf einen "normalen" Partner

Mindener Tageblatt
30.05.2000
Auch behinderte Jugendliche sehnen sich nach Liebe und einer Partnerschaft. Dass sich ihre Erfahrungen damit oft schwieriger gestalten als bei ihren nicht behinderten Altersgenossen, zeigt ein Beitrag des Mindener Tagblatts. Die meisten wünschen sich nicht behinderte Partner, um Gleichberechtigung und Akzeptanz zu finden, und wollen ein normales Leben führen. Stichworte: Soziales, Jugend, Liebe, Behinderte, Partnerschaft
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20.11.2007
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Hoffen auf einen "normalen" Partner
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Mindener Tageblatt
Am
30.05.2000
Inhalt
Auch behinderte Jugendliche sehnen sich nach Liebe und einer Partnerschaft. Dass sich ihre Erfahrungen damit oft schwieriger gestalten als bei ihren nicht behinderten Altersgenossen, zeigt ein Beitrag des Mindener Tagblatts. Die meisten wünschen sich nicht behinderte Partner, um Gleichberechtigung und Akzeptanz zu finden, und wollen ein normales Leben führen. Stichworte: Soziales, Jugend, Liebe, Behinderte, Partnerschaft

"Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um allein zu bleiben..."

Braunschweiger Zeitung
10.12.1999
Artikel in der "Braunschweiger Zeitung" über die Erfahrungen, die Frauen mit Kontaktanzeigen machen. Zwar suchen nicht nur Spinner und Kontaktscheue in der Zeitung eine Partnerin, dennoch ist die Begegnung mit dem "Märchenprinzen" für Frauen oft ernüchternd. Am Telefon und beim ersten Treffen wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Und es sind durchaus verheiratete Männer unter den Inserenten, die nur ein Abenteuer wollen. (hvh)
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30.10.2008
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"Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um allein zu bleiben..."
In
Braunschweiger Zeitung
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10.12.1999
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Artikel in der "Braunschweiger Zeitung" über die Erfahrungen, die Frauen mit Kontaktanzeigen machen. Zwar suchen nicht nur Spinner und Kontaktscheue in der Zeitung eine Partnerin, dennoch ist die Begegnung mit dem "Märchenprinzen" für Frauen oft ernüchternd. Am Telefon und beim ersten Treffen wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Und es sind durchaus verheiratete Männer unter den Inserenten, die nur ein Abenteuer wollen. (hvh)

Fürs Album nur die braven Bilder

Fürther Nachrichten
21.08.1999
Die Fürther Nachrichten blickten im Sommer einem Fotografen über die Schulter, um zu sehen, wie ein Hochzeitsfoto auf der grünen Wiese entsteht. (hvh) Stichworte: Foto, Unterhaltung, Optik, Layout, Sommer
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30.10.2008
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Fürs Album nur die braven Bilder
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Fürther Nachrichten
Am
21.08.1999
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Die Fürther Nachrichten blickten im Sommer einem Fotografen über die Schulter, um zu sehen, wie ein Hochzeitsfoto auf der grünen Wiese entsteht. (hvh) Stichworte: Foto, Unterhaltung, Optik, Layout, Sommer

Erster Kuss vor dem Brandenburger Tor

Fränkische Landeszeitung
06.06.1998
Die Grenzen zwischen den Kulturen - so richtig verschwimmen sie nicht. Integration ist ein langer Weg, internationale Partnerschaften ein wichtiger Bestandteil. In ihrer Serie "Liebe ohne Grenzen" porträtierte Lara Hausleitner, Redakteurin der Fränkischen Landeszeitung in Ansbach, Paare, die die verschiedenen Kulturen zusammenbringen. Seien es die Irin und der Ansbacher, der farbige US-Amerikaner und die Ansbacherin - oder eben auch die Griechin und ihr Ansbacher. Gerade am Beispiel der Griechin wird deutlich, wie sich Kulturen - hier die Elterngeneration - abschotten können. Und wie sie sich aufeinander zubewegen können wie die Griechin und der Ansbacher. Beiträge, überall recherchierbar, überall nah dran am Leser - und außerdem leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung. Nicht abstrakt und global, sondern vor Ort, im Lokalen. (psch)
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23.10.2008
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Erster Kuss vor dem Brandenburger Tor
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Fränkische Landeszeitung
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06.06.1998
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Die Grenzen zwischen den Kulturen - so richtig verschwimmen sie nicht. Integration ist ein langer Weg, internationale Partnerschaften ein wichtiger Bestandteil. In ihrer Serie "Liebe ohne Grenzen" porträtierte Lara Hausleitner, Redakteurin der Fränkischen Landeszeitung in Ansbach, Paare, die die verschiedenen Kulturen zusammenbringen. Seien es die Irin und der Ansbacher, der farbige US-Amerikaner und die Ansbacherin - oder eben auch die Griechin und ihr Ansbacher. Gerade am Beispiel der Griechin wird deutlich, wie sich Kulturen - hier die Elterngeneration - abschotten können. Und wie sie sich aufeinander zubewegen können wie die Griechin und der Ansbacher. Beiträge, überall recherchierbar, überall nah dran am Leser - und außerdem leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung. Nicht abstrakt und global, sondern vor Ort, im Lokalen. (psch)

Als es zum erstenmal so richtig funkte

Deister- und Weserzeitung
23.03.1996
Frühling weckt Frühlingsgefühle, so auch bei der "Deister- und Weserzeitung", die darauf hin Prominente in der Region nach ihrer ersten Liebe befragten. Erinnern konnten sich alle. Doch während einige ihre Erinnerungen freizügig Preis gaben, waren andere zurückhaltender und mochten keine Details erzählen. (hvh)
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25.01.2010
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Als es zum erstenmal so richtig funkte
In
Deister- und Weserzeitung
Am
23.03.1996
Inhalt
Frühling weckt Frühlingsgefühle, so auch bei der "Deister- und Weserzeitung", die darauf hin Prominente in der Region nach ihrer ersten Liebe befragten. Erinnern konnten sich alle. Doch während einige ihre Erinnerungen freizügig Preis gaben, waren andere zurückhaltender und mochten keine Details erzählen. (hvh)

"Ich liebe dich" in 1000 Worten

Ruhr-Nachrichten
14.02.1995
Aktion der Ruhr-Nachrichten. Sie rief ihre Leser auf, Liebesbriefe einzuschicken. Zum Valentinstag hatten sie genug beisammen, um eine bunte Seite mit selbstgeschriebenen Gedichten zusammenstellen zu können. (nil)
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04.06.2008
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"Ich liebe dich" in 1000 Worten
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Ruhr-Nachrichten
Am
14.02.1995
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Aktion der Ruhr-Nachrichten. Sie rief ihre Leser auf, Liebesbriefe einzuschicken. Zum Valentinstag hatten sie genug beisammen, um eine bunte Seite mit selbstgeschriebenen Gedichten zusammenstellen zu können. (nil)

Der allererste Blick gilt dem Gesicht

Allgäuer Zeitung 160498
01.01.1970
Laut einer Studie der Mannheimer Universität wissen Männer schon nach einem kurzen Blick, ob eine Frau bei ihnen eine Chance hat. Frauen dagegen brauchen angeblich länger, da bei ihnen innere Werte eine größere Rolle spielen. Die "Allgäuer Zeitung" befragte junge Leute in einem Eiscafé, konnte allerdings keine großen Unterschiede in der Entscheidungsfreudigkeit von Männern und Frauen feststellen. (hvh)
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30.10.2008
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Der allererste Blick gilt dem Gesicht
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Allgäuer Zeitung 160498
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01.01.1970
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Laut einer Studie der Mannheimer Universität wissen Männer schon nach einem kurzen Blick, ob eine Frau bei ihnen eine Chance hat. Frauen dagegen brauchen angeblich länger, da bei ihnen innere Werte eine größere Rolle spielen. Die "Allgäuer Zeitung" befragte junge Leute in einem Eiscafé, konnte allerdings keine großen Unterschiede in der Entscheidungsfreudigkeit von Männern und Frauen feststellen. (hvh)

Wenn narrische Liebe von Dauer ist

Abendzeitung
01.01.1970
Dass am Aschermittwoch längst nicht immer alles vorbei ist, zeigt ein Beitrag der Abendzeitung (München): Darin wurden Paare vorgestellt, die sich im Fasching gefunden haben und heute noch zusammen sind. Die Leidenschaft für den Fasching ist dabei nicht selten etwas Verbindendes. (hvh)
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23.10.2008
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Wenn narrische Liebe von Dauer ist
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Abendzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass am Aschermittwoch längst nicht immer alles vorbei ist, zeigt ein Beitrag der Abendzeitung (München): Darin wurden Paare vorgestellt, die sich im Fasching gefunden haben und heute noch zusammen sind. Die Leidenschaft für den Fasching ist dabei nicht selten etwas Verbindendes. (hvh)

Zwischen "Stallgeruch" und journalistischem Dünkel Leser empfinden Qualität anders als die Zeitungsmacher

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Qualität hat ihren Preis - das gilt auch für Zeitungen. Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der ,Heilbronner Stimme", stellte Untersuchungen an, inwieweit sich Investitionen in gute Redakteure - und damit in die Qualität der Zeitung - lohnen. Leser haben ein feines Gespür dafür, was sie für ihr Geld erwarten können; und daher steht Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Nur durch Qualität kann sich ein Blatt beispielsweise gegen kostenlose Werbeblätter behaupten, hält es das Niveau und bleibt langfristig interessant für Anzeigenkunden. Vereinsberichterstattung. Leser-Blatt-Bindung. Leitmedium. Stagnation. Opus. Nutzwert. Beweglichkeit. Management. Marketing. Zeitung der Zukunft. Anzeigenblätter.(TB)
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22.05.2002
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Zwischen "Stallgeruch" und journalistischem Dünkel Leser empfinden Qualität anders als die Zeitungsmacher
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Qualität hat ihren Preis - das gilt auch für Zeitungen. Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der ,Heilbronner Stimme", stellte Untersuchungen an, inwieweit sich Investitionen in gute Redakteure - und damit in die Qualität der Zeitung - lohnen. Leser haben ein feines Gespür dafür, was sie für ihr Geld erwarten können; und daher steht Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Nur durch Qualität kann sich ein Blatt beispielsweise gegen kostenlose Werbeblätter behaupten, hält es das Niveau und bleibt langfristig interessant für Anzeigenkunden. Vereinsberichterstattung. Leser-Blatt-Bindung. Leitmedium. Stagnation. Opus. Nutzwert. Beweglichkeit. Management. Marketing. Zeitung der Zukunft. Anzeigenblätter.(TB)