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Ergebnisse für "Mobilfunk"

Mit Karte Funklöcher aufgezeigt

Heilbronner Stimme
29.03.2017
Ohne Netz nix los: Das Problem von Funklöchern ist deutschlandweit verbreitet. Vor allem in ländlichen Regionen klagen Menschen über schlechte bis nicht existierende Netzwerkverbindungen. Viele werden durch die schlechte Verfügbarkeit von Breitbandverbindungen an der Ausübung ihrer Arbeit gehindert. Welche Regionen in Deutschland am stärksten von Funklöchern betroffen sind, zeigt die Heilbronner Stimme auf einer Karte. Eine weitere Karte zeigt die Standorte von Mobilfunkmasten in der Region.
Letzte Änderung
02.05.2019
Titel
Mit Karte Funklöcher aufgezeigt
In
Heilbronner Stimme
Am
29.03.2017
Inhalt
Ohne Netz nix los: Das Problem von Funklöchern ist deutschlandweit verbreitet. Vor allem in ländlichen Regionen klagen Menschen über schlechte bis nicht existierende Netzwerkverbindungen. Viele werden durch die schlechte Verfügbarkeit von Breitbandverbindungen an der Ausübung ihrer Arbeit gehindert. Welche Regionen in Deutschland am stärksten von Funklöchern betroffen sind, zeigt die Heilbronner Stimme auf einer Karte. Eine weitere Karte zeigt die Standorte von Mobilfunkmasten in der Region.

Industrie-4.0-Startup im Porträt

Dresdener Neueste Nachrichten
05.01.2015
Selbst ist der Mann: Die Dresdner Neuesten Nachrichten berichten über ehemalige Intel-Ingenieure, die sich mit einer eigenen Industrie-4.0-Idee selbstständig gemacht haben. Ihre Idee: Sie entwickeln Chipkonzepte für den Mobilfunk.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Industrie-4.0-Startup im Porträt
In
Dresdener Neueste Nachrichten
Am
05.01.2015
Inhalt
Selbst ist der Mann: Die Dresdner Neuesten Nachrichten berichten über ehemalige Intel-Ingenieure, die sich mit einer eigenen Industrie-4.0-Idee selbstständig gemacht haben. Ihre Idee: Sie entwickeln Chipkonzepte für den Mobilfunk.

Die Stadt aufs Handy

Passauer Neue Presse
10.05.2014
Von aktuellen Staumeldungen bis zu Sportergebnissen aus der Region – die Passauer Neue Presse bietet ihren Lesern eine Vielzahl von Apps an.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die Stadt aufs Handy
In
Passauer Neue Presse
Am
10.05.2014
Inhalt
Von aktuellen Staumeldungen bis zu Sportergebnissen aus der Region – die Passauer Neue Presse bietet ihren Lesern eine Vielzahl von Apps an.

Durchs digitale Dickicht lotsen

Braunschweiger Zeitung
22.03.2014
Die Volontäre der Braunschweiger Zeitung erstellen jede Woche eine Seite rund um Internettrends, digitale Technologien und Entwicklungen auf dem Mobilfunkmarkt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Durchs digitale Dickicht lotsen
In
Braunschweiger Zeitung
Am
22.03.2014
Inhalt
Die Volontäre der Braunschweiger Zeitung erstellen jede Woche eine Seite rund um Internettrends, digitale Technologien und Entwicklungen auf dem Mobilfunkmarkt.

Wie verbreitet ist das UMTS-Datenetz?

Nordkurier (Neubrandenburg)
20.11.2007
Der Dreh: Der Nordkurier geht der Frage nach der Versorgung mit dem schnellen UMTS-Datennetz auf dem Land nach. Die Umsetzung: Auch sieben Jahre nach der Versteigerung der UMTS-Lizenzen ist der ländliche Raum mit der Mobilfunk-Technik zur schnellen Datenübertragung weitestgehend unversorgt, so das Ergebnis von Mario Tumm. Der Redakteur hat für einen ganzseitigen Beitrag die Situation der schnellen Funknetze in der Region recherchiert. Dafür fragte er in verschiedenen Telefongeschäften und bei den vier großen Mobilfunkanbietern nach. Auf diese Weise kam er an eine Grafik von Vodafone, welche die UMTS-Abdeckung in der Region zeigt und auf der Seite abgedruckt worden ist. Allerdings seien die Anbieter mit Informationen sehr zurückhaltend gewesen, so Tumm. „Dass Werbung und Angebot nicht zusammenpassen, wird ungern kommuniziert.“ Gerade auf dem flachen Land gibt es oft auch Probleme mit der DSL-Versorgung. Wenn dort das UMTS-Netz nicht ausgebaut ist, könnten viele Menschen gar nicht das schnelle Internet nutzen.
Letzte Änderung
25.04.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie verbreitet ist das UMTS-Datenetz?
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
20.11.2007
Inhalt
Der Dreh: Der Nordkurier geht der Frage nach der Versorgung mit dem schnellen UMTS-Datennetz auf dem Land nach. Die Umsetzung: Auch sieben Jahre nach der Versteigerung der UMTS-Lizenzen ist der ländliche Raum mit der Mobilfunk-Technik zur schnellen Datenübertragung weitestgehend unversorgt, so das Ergebnis von Mario Tumm. Der Redakteur hat für einen ganzseitigen Beitrag die Situation der schnellen Funknetze in der Region recherchiert. Dafür fragte er in verschiedenen Telefongeschäften und bei den vier großen Mobilfunkanbietern nach. Auf diese Weise kam er an eine Grafik von Vodafone, welche die UMTS-Abdeckung in der Region zeigt und auf der Seite abgedruckt worden ist. Allerdings seien die Anbieter mit Informationen sehr zurückhaltend gewesen, so Tumm. „Dass Werbung und Angebot nicht zusammenpassen, wird ungern kommuniziert.“ Gerade auf dem flachen Land gibt es oft auch Probleme mit der DSL-Versorgung. Wenn dort das UMTS-Netz nicht ausgebaut ist, könnten viele Menschen gar nicht das schnelle Internet nutzen.

Wenn Lokales auf dem Handy klingelt

DREHSCHEIBE
23.09.2005
MINDS (Mobile Information and News Data Service) ist auch in die Lokalredaktionen vorgedrungen - die Leser nutzen den SMS Service, für Zeitungen eröffnen sich neue Vertriebskanäle. Franz Westing von der ITZ Initiative Tageszeitung zieht ein Resümee aus einem Mediengespräch der ITZ.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
Wenn Lokales auf dem Handy klingelt
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
MINDS (Mobile Information and News Data Service) ist auch in die Lokalredaktionen vorgedrungen - die Leser nutzen den SMS Service, für Zeitungen eröffnen sich neue Vertriebskanäle. Franz Westing von der ITZ Initiative Tageszeitung zieht ein Resümee aus einem Mediengespräch der ITZ.

Mobil telefonieren - Hintergrund, Recherche, Beispiele

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Kritiker warnen vor gepulsten Strahlen und Bürgerinitiativen kämpfen gegen jeden neuen Sendemast. Doch wer kann sich ein Leben ohne Handy heute noch vorstellen? Die EXTRA-DREHSCHEIBE zum Thema Mobilfunk zeigt, wie Lokaljournalisten mit dem sperrigen Thema klarkommen können.
Letzte Änderung
29.09.2003
Titel
Mobil telefonieren - Hintergrund, Recherche, Beispiele
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Kritiker warnen vor gepulsten Strahlen und Bürgerinitiativen kämpfen gegen jeden neuen Sendemast. Doch wer kann sich ein Leben ohne Handy heute noch vorstellen? Die EXTRA-DREHSCHEIBE zum Thema Mobilfunk zeigt, wie Lokaljournalisten mit dem sperrigen Thema klarkommen können.

Mobilfunk, nein danke?

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Das Handy ist zum Alltagsgegenstand geworden - dennoch ist hin und wieder eine Reflexion nötig, vor allem, da Gegner des mobilen Telefons sich immer lauter zu Wort melden. Die Daten und Fakten und das ?Stichwort? geben grundlegende Informationen zum Thema. (tja)-
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Mobilfunk, nein danke?
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Das Handy ist zum Alltagsgegenstand geworden - dennoch ist hin und wieder eine Reflexion nötig, vor allem, da Gegner des mobilen Telefons sich immer lauter zu Wort melden. Die Daten und Fakten und das ?Stichwort? geben grundlegende Informationen zum Thema. (tja)-

Die Angst vor den Strahlen

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Selbst Ärzte und Wissenschaftler sind sich nicht einig: Macht das Telefonieren mit dem Handy krank? Der Artikel gibt einen schnellen Überblick über die aktuelle Diskussion, Versuchsreihen und deren - umstrittene - Ergebnisse. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Die Angst vor den Strahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Selbst Ärzte und Wissenschaftler sind sich nicht einig: Macht das Telefonieren mit dem Handy krank? Der Artikel gibt einen schnellen Überblick über die aktuelle Diskussion, Versuchsreihen und deren - umstrittene - Ergebnisse. (tja)

Lokalzeitung im Funkloch

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Das Thema "Mobilfunk" und seine möglichen Gefahren muss auch für den Lokaljournalisten ein Thema sein - auch wenn es aufwendige Recherche erfordert und viele trockene Fakten liefert. Wie es für den Leser trotzdem interessant wird, beschreibt Thomas Jäger, Redakteur der Badischen Zeitung. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Lokalzeitung im Funkloch
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Das Thema "Mobilfunk" und seine möglichen Gefahren muss auch für den Lokaljournalisten ein Thema sein - auch wenn es aufwendige Recherche erfordert und viele trockene Fakten liefert. Wie es für den Leser trotzdem interessant wird, beschreibt Thomas Jäger, Redakteur der Badischen Zeitung. (tja)

Die Antenne gehört aufs Kindergarten-Dach

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Die Mobilfunktechnik ist für viele Bürger ein Buch mit sieben Siegeln - und dennoch müssen sie sich zum Beispiel mit dem Standort von Antennenmasten auseinandersetzen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Lokalzeitung die Sachverhalte umfassend, aber eingängig darstellt - hier werden die wichtigsten Fakten geklärt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Die Antenne gehört aufs Kindergarten-Dach
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Die Mobilfunktechnik ist für viele Bürger ein Buch mit sieben Siegeln - und dennoch müssen sie sich zum Beispiel mit dem Standort von Antennenmasten auseinandersetzen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Lokalzeitung die Sachverhalte umfassend, aber eingängig darstellt - hier werden die wichtigsten Fakten geklärt. (tja)

Einfluss nur im Konsens

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Was kann die Kommune tun, wenn die Bürgerversammlung gegen das Aufstellen eines Mobilfunkmastes aufbegehrt? Welche Verfahren zur Standortbestimmung sind üblich? Und was beinhaltet die Selbstverpflichtung der Netzbetreiber? Antworten auf Fragen rund um die aktuelle Rechtslage sind für den Lokaljournalisten von besonderer Bedeutung. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Einfluss nur im Konsens
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Was kann die Kommune tun, wenn die Bürgerversammlung gegen das Aufstellen eines Mobilfunkmastes aufbegehrt? Welche Verfahren zur Standortbestimmung sind üblich? Und was beinhaltet die Selbstverpflichtung der Netzbetreiber? Antworten auf Fragen rund um die aktuelle Rechtslage sind für den Lokaljournalisten von besonderer Bedeutung. (tja)

Geballtes Wissen und Hintergrund

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Telekommunikation und Informationstechnik - Themenfelder, die immer mehr Lokaljournalisten ins Schwitzen bringen, weil das technische Grundverständnis fehlt. Die ITZ Initiative Tageszeitung e. V. schafft Abhilfe mit einem neuen Online-Lexikon, das nicht nur für Technik-Journalisten konzipiert wurde. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Geballtes Wissen und Hintergrund
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Telekommunikation und Informationstechnik - Themenfelder, die immer mehr Lokaljournalisten ins Schwitzen bringen, weil das technische Grundverständnis fehlt. Die ITZ Initiative Tageszeitung e. V. schafft Abhilfe mit einem neuen Online-Lexikon, das nicht nur für Technik-Journalisten konzipiert wurde. (tja)

Themenkatalog Mobiltelefone

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Thementipps und Ideen für die lokale Berichterstattung zum Thema Mobilfunk. (HG)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Themenkatalog Mobiltelefone
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Thementipps und Ideen für die lokale Berichterstattung zum Thema Mobilfunk. (HG)

Recherchepfade Mobiltelefone

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Wer sind die richtigen Ansprechpartner, wenn es um die Recherche eines inhaltlich komplexen, technischen Themas wie Mobilfunk geht? Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad gibt erste Orientierung und nennt Namen, Adressen und Telefonnummern von kompetenten Institutionen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Recherchepfade Mobiltelefone
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Wer sind die richtigen Ansprechpartner, wenn es um die Recherche eines inhaltlich komplexen, technischen Themas wie Mobilfunk geht? Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad gibt erste Orientierung und nennt Namen, Adressen und Telefonnummern von kompetenten Institutionen. (tja)

Die Angst vor dem Strahlenrisiko

Nordsee-Zeitung
08.04.2003
Die Auseinandersetzungen um einen Richtfunkmast waren der Anlass für eine Themenseite, die Barbara Fixy von der Nordsee-Zeitung gestaltete. Aufhänger ist eine Reportage über einen persönlich Betroffenen, zusätzliche Info-Kästen erläutern dem Leser die Hintergründe. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Die Angst vor dem Strahlenrisiko
In
Nordsee-Zeitung
Am
08.04.2003
Inhalt
Die Auseinandersetzungen um einen Richtfunkmast waren der Anlass für eine Themenseite, die Barbara Fixy von der Nordsee-Zeitung gestaltete. Aufhänger ist eine Reportage über einen persönlich Betroffenen, zusätzliche Info-Kästen erläutern dem Leser die Hintergründe. (tja)

Eiertanz um Antennen in der Stadt / Immer unter Strom / Bei zu viel Energie: lieber Abstand halten

Badische Zeitung
22.03.2003
Hintergründe erklären und unbequeme Fragen aufwerfen: Thomas Jäger von der Badischen Zeitung hatte sich jahrelang mit dem Thema Mobilfunk beschäftigt und mit seinem geballten Wissen eine Sonderseite in der Lokalzeitung erstellt, die dem Leser neben spannenden Reportagen viele Informationen bietet. Grenzwerte, Zuständigkeiten, technische Details: In kurzen, verständlichen Info-Kästen erläutert er zudem die Grundlagen der mobilen Kommunikation. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Eiertanz um Antennen in der Stadt / Immer unter Strom / Bei zu viel Energie: lieber Abstand halten
In
Badische Zeitung
Am
22.03.2003
Inhalt
Hintergründe erklären und unbequeme Fragen aufwerfen: Thomas Jäger von der Badischen Zeitung hatte sich jahrelang mit dem Thema Mobilfunk beschäftigt und mit seinem geballten Wissen eine Sonderseite in der Lokalzeitung erstellt, die dem Leser neben spannenden Reportagen viele Informationen bietet. Grenzwerte, Zuständigkeiten, technische Details: In kurzen, verständlichen Info-Kästen erläutert er zudem die Grundlagen der mobilen Kommunikation. (tja)

Bürger bleiben draußen

Südkurier
21.03.2003
Die Selbstverpflichtung von Netzbetreibern gibt Bürgern die Möglichkeit, sich beim Thema Standortsuche für Mobilfunkantennen kräftig einzumischen. Doch die Realität sieht anders aus - offenbar bleiben die Angebote weitgehend ungenutzt. Michael Nardelli vom Südkurier klärt auf. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Bürger bleiben draußen
In
Südkurier
Am
21.03.2003
Inhalt
Die Selbstverpflichtung von Netzbetreibern gibt Bürgern die Möglichkeit, sich beim Thema Standortsuche für Mobilfunkantennen kräftig einzumischen. Doch die Realität sieht anders aus - offenbar bleiben die Angebote weitgehend ungenutzt. Michael Nardelli vom Südkurier klärt auf. (tja)

Handy, Hacker und Co.: Recherche im Web

DREHSCHEIBE
21.02.2003
Was ist eigentlich WYSIWYG ? Oder ein Browser ? Was verbirgt sich hinter UMTS-Lizenzen? Die Telekommunikation entwickelt sich so rasant, dass das Verständnis schnell hinterher hinkt. Optimal, wenn man mit wenigen Klicks die Antwort weiß: Das Online-Lexikon der Initiative Tageszeitung e.V. hilft Journalisten, durch Information und Recherchehinweise stets auf der Höhe der technischen Entwicklung und des Problembewusstseins zu sein. Unter www.drehscheibe.org finden sich Antworten auf jede Menge Fragen rund um Handy & Co.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Handy, Hacker und Co.: Recherche im Web
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
Was ist eigentlich WYSIWYG ? Oder ein Browser ? Was verbirgt sich hinter UMTS-Lizenzen? Die Telekommunikation entwickelt sich so rasant, dass das Verständnis schnell hinterher hinkt. Optimal, wenn man mit wenigen Klicks die Antwort weiß: Das Online-Lexikon der Initiative Tageszeitung e.V. hilft Journalisten, durch Information und Recherchehinweise stets auf der Höhe der technischen Entwicklung und des Problembewusstseins zu sein. Unter www.drehscheibe.org finden sich Antworten auf jede Menge Fragen rund um Handy & Co.

Eltern denken über Handyverbot für Schüler nach

General-Anzeiger Bonn
05.12.2002
Für Lokalzeitungen immer wieder Thema: Die Errichtung von Mobilfunk-Antennen auf öffentlichen Gebäuden. Cem Akalin vom General-Anzeiger in Bonn zeigt am Beispiel einer Schule, wie solche Diskussionen funktionieren und zu welchen Ergebnissen sie führen können. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Eltern denken über Handyverbot für Schüler nach
In
General-Anzeiger Bonn
Am
05.12.2002
Inhalt
Für Lokalzeitungen immer wieder Thema: Die Errichtung von Mobilfunk-Antennen auf öffentlichen Gebäuden. Cem Akalin vom General-Anzeiger in Bonn zeigt am Beispiel einer Schule, wie solche Diskussionen funktionieren und zu welchen Ergebnissen sie führen können. (tja)

Wer auf den Anruf reagiert, wurde schon abgezockt

Dill-Zeitung
06.10.2002
Direkten Verbraucherschutz betreibt die Haigerer-Zeitung/Zeitungsgruppe Lahn-Dill mit ihrer Aufklärung zur aktuellen "Handy-Abzocke": Wer einen Rückruf wagt, gerät in die Gebührenfalle. Hier ist Information von Seiten der Zeitung gefragt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wer auf den Anruf reagiert, wurde schon abgezockt
In
Dill-Zeitung
Am
06.10.2002
Inhalt
Direkten Verbraucherschutz betreibt die Haigerer-Zeitung/Zeitungsgruppe Lahn-Dill mit ihrer Aufklärung zur aktuellen "Handy-Abzocke": Wer einen Rückruf wagt, gerät in die Gebührenfalle. Hier ist Information von Seiten der Zeitung gefragt. (tja)

Was strahlt da von der Burg?

Nordbayerischer Kurier
09.08.2002
Ängste und Sorgen von Anwohnern fasst Thomas Weichert, freier Mitarbeiter des Nordbayerischen Kuriers, in klare Worte: Gibt es wirklich einen Zusammenhang von Sendeantennen und gehäuft auftretenden Krebsfällen? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Was strahlt da von der Burg?
In
Nordbayerischer Kurier
Am
09.08.2002
Inhalt
Ängste und Sorgen von Anwohnern fasst Thomas Weichert, freier Mitarbeiter des Nordbayerischen Kuriers, in klare Worte: Gibt es wirklich einen Zusammenhang von Sendeantennen und gehäuft auftretenden Krebsfällen? (tja)

Der ständige Begleiter: Das Handy ist längst Normalität

Unkraut/DeWeZet
02.08.2002
Jugendliche und Handy - oft eher Kosten- als Gesundheitsfrage. Auf der Jugendseite der DeWeZet gibt Kirsten Bente Tipps zum richtigen Umgang mit Prepaid-Karte und Co. Service und Lesernähe für die junge und alte Zielgruppe. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Der ständige Begleiter: Das Handy ist längst Normalität
In
Unkraut/DeWeZet
Am
02.08.2002
Inhalt
Jugendliche und Handy - oft eher Kosten- als Gesundheitsfrage. Auf der Jugendseite der DeWeZet gibt Kirsten Bente Tipps zum richtigen Umgang mit Prepaid-Karte und Co. Service und Lesernähe für die junge und alte Zielgruppe. (tja)

Das Handy strahlt harmloser als man glaubt

General-Anzeiger
01.08.2002
Bericht des General-Anzeigers über die Erforschung von Risiken elektromagnetischer Wellen. Robert Kulka gibt jedoch nicht nur Fakten wider, sondern beweist Mut zu einer Meinung, die nicht jedem gefallen wird. In einem Kommentar verweist er auf historische Parallelen zu den Technikängsten früherer Zeiten. Skepsis sei zwar richtig, aber Panikmache sei nicht angebracht.
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Das Handy strahlt harmloser als man glaubt
In
General-Anzeiger
Am
01.08.2002
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über die Erforschung von Risiken elektromagnetischer Wellen. Robert Kulka gibt jedoch nicht nur Fakten wider, sondern beweist Mut zu einer Meinung, die nicht jedem gefallen wird. In einem Kommentar verweist er auf historische Parallelen zu den Technikängsten früherer Zeiten. Skepsis sei zwar richtig, aber Panikmache sei nicht angebracht.

UMTS: Hameln ist für die Revolution gerüstet

Deister- und Weserzeitung
26.06.2002
Artikel der DeWeZet über die Diskussion um die Aufstellung der neuen UMTS-Masten. Im Stadtrat hieß es:"Wir wollen nicht als funkfreie Zone dastehen". Zugleich aber sollte das Prinzip Vorsorge gelten: 300 Meter Abstand von Schulen und Kindergärten sollen sein. Hans-Joachim Weiß arbeitete das Thema gründlich auf: Hintergrundinformationen, Meinungen von Bürgern und auch dfas thema mögliche Gefahren fehlt nicht.
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
UMTS: Hameln ist für die Revolution gerüstet
In
Deister- und Weserzeitung
Am
26.06.2002
Inhalt
Artikel der DeWeZet über die Diskussion um die Aufstellung der neuen UMTS-Masten. Im Stadtrat hieß es:"Wir wollen nicht als funkfreie Zone dastehen". Zugleich aber sollte das Prinzip Vorsorge gelten: 300 Meter Abstand von Schulen und Kindergärten sollen sein. Hans-Joachim Weiß arbeitete das Thema gründlich auf: Hintergrundinformationen, Meinungen von Bürgern und auch dfas thema mögliche Gefahren fehlt nicht.

"Menschliche Versuchskaninchen" fühlen sich verhöhnt

Zeitungsverlag Waiblingen/Winnender Zeitung
24.04.2002
Die Waage halten zwischen wissenschaftlicher Rationalität und verunsicherter Emotionalität: Das schafft Barbara Pienek von der Winnender Zeitung mit ihrer Themenseite zum Mobilfunk: Bürger, Mobilfunkbetreiber und Gesundheitsamt kommen gleichberechtigt zu Wort. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Menschliche Versuchskaninchen" fühlen sich verhöhnt
In
Zeitungsverlag Waiblingen/Winnender Zeitung
Am
24.04.2002
Inhalt
Die Waage halten zwischen wissenschaftlicher Rationalität und verunsicherter Emotionalität: Das schafft Barbara Pienek von der Winnender Zeitung mit ihrer Themenseite zum Mobilfunk: Bürger, Mobilfunkbetreiber und Gesundheitsamt kommen gleichberechtigt zu Wort. (tja)

Mehr Antennen, weniger Strahlung Mobilfunk/ Mit Messungen gegen Elektrosmog-Ängste

Südwest Presse
13.04.2002
Dem diffusen Angstgefühl mit harten Fakten begegnen: T-Mobile ließ Journalisten bei einer Feldstärke-Messung zuschauen und Raimund Weible von der Südwest Presse fasst seine Erkenntnisse für den Leser zusammen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Mehr Antennen, weniger Strahlung Mobilfunk/ Mit Messungen gegen Elektrosmog-Ängste
In
Südwest Presse
Am
13.04.2002
Inhalt
Dem diffusen Angstgefühl mit harten Fakten begegnen: T-Mobile ließ Journalisten bei einer Feldstärke-Messung zuschauen und Raimund Weible von der Südwest Presse fasst seine Erkenntnisse für den Leser zusammen. (tja)

Liebesbriefe von der Stange

Badische Zeitung
10.11.2001
Manches Mal kann eine Redaktion froh sein, Praktikantinnen und Praktikanten einsetzen zu können. Sie bringen frische Ideen ? und sind vor allen Dingen nah dran am jugendlichen Publikum. Wie Franziska Mahler und Tatjana Schneider. Sie haben sich in der Badischen Zeitung der neuen Handy-Sprache gewidmet. Und dabei gelernt, dass man Liebesbriefe auch locker in SMS-tauglicher Abkürzungssprache formulieren kann. Von BABS (Bin auf Brautsuche) bis zu HDL (Hab Dich lieb) bis hin zum schlichten x (Kuss) reicht die Bandbreite. Und da es heute schon Masche ist, zunächst per SMS die Flirt-Kommunikation aufzunehmen, lohnt es sich durchaus, das Thema lokalisiert aufzugreifen. Damit leistet auch die Lokalzeitung ihren Beitrag, damit die neue Kommunikationsform auch mit weniger Missverständnissen funktioniert. Damit jeder weiß: Wenn der Freund BGS sagt, meint er, dass er Geld braucht. Und dann ist vielleicht BBB ? bye-bye Baby. So ganz nebenbei erfährt der Handy-Flirter: Ganz schön teuer, das Vergnügen. Und manch einer mag doch den Brief oder das richtige Telefon lieber. Eine Flirt-Geschichte, überall zu realisieren und doch immer anders. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Liebesbriefe von der Stange
In
Badische Zeitung
Am
10.11.2001
Inhalt
Manches Mal kann eine Redaktion froh sein, Praktikantinnen und Praktikanten einsetzen zu können. Sie bringen frische Ideen ? und sind vor allen Dingen nah dran am jugendlichen Publikum. Wie Franziska Mahler und Tatjana Schneider. Sie haben sich in der Badischen Zeitung der neuen Handy-Sprache gewidmet. Und dabei gelernt, dass man Liebesbriefe auch locker in SMS-tauglicher Abkürzungssprache formulieren kann. Von BABS (Bin auf Brautsuche) bis zu HDL (Hab Dich lieb) bis hin zum schlichten x (Kuss) reicht die Bandbreite. Und da es heute schon Masche ist, zunächst per SMS die Flirt-Kommunikation aufzunehmen, lohnt es sich durchaus, das Thema lokalisiert aufzugreifen. Damit leistet auch die Lokalzeitung ihren Beitrag, damit die neue Kommunikationsform auch mit weniger Missverständnissen funktioniert. Damit jeder weiß: Wenn der Freund BGS sagt, meint er, dass er Geld braucht. Und dann ist vielleicht BBB ? bye-bye Baby. So ganz nebenbei erfährt der Handy-Flirter: Ganz schön teuer, das Vergnügen. Und manch einer mag doch den Brief oder das richtige Telefon lieber. Eine Flirt-Geschichte, überall zu realisieren und doch immer anders. (psch)

Wenn Kurt Becks SMS auf dem Handy piept

Sonntag Aktuell/Pfalz Aktuell
01.04.2001
Den Wähler überall mit Wahlparolen zu erreichen ? das ist ein Service, der besser scheint, als jedes prominent platzierte Plakat. Doch in Rheinland-Pfalz sorgte die neueste Errungenschaft in Sachen ?Propaganda? für Missmut. Rund 100.000 SMS mit dem eindeutigen Appell ?Wer Kurt Beck will, wählt morgen SPD.? verschickte die SPD. ?Zahlreiche erzürnte Handybesitzer ließen unsere Telefonleitungen heiß laufen,? erinnert sich Ilja Tüchter, Pfalz aktuell-Redakteur. Der daraufhin verfasste Artikel zog weite Kreise: Selbst die Landesregierung wurde mit dem vermeintlichen Missbrauch neuer Kommunikationswege betraut. ?Es ist sicherlich unsere Aufgabe, immer so nah am Puls der Zeit zu sein. Doch selten bietet sich ein Thema mit so großer Brisanz an?, so Tüchter. Es sei interessant, wie weit sich durch technische Innovationen Begriffe wie Persönlichkeitsrecht und Privatsphäre neu definieren. Der Beitrag verdeutlicht, wie ein globales Thema sinnvoll im Lokalteil aufbereitet werden kann. (tja)
Letzte Änderung
12.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn Kurt Becks SMS auf dem Handy piept
In
Sonntag Aktuell/Pfalz Aktuell
Am
01.04.2001
Inhalt
Den Wähler überall mit Wahlparolen zu erreichen ? das ist ein Service, der besser scheint, als jedes prominent platzierte Plakat. Doch in Rheinland-Pfalz sorgte die neueste Errungenschaft in Sachen ?Propaganda? für Missmut. Rund 100.000 SMS mit dem eindeutigen Appell ?Wer Kurt Beck will, wählt morgen SPD.? verschickte die SPD. ?Zahlreiche erzürnte Handybesitzer ließen unsere Telefonleitungen heiß laufen,? erinnert sich Ilja Tüchter, Pfalz aktuell-Redakteur. Der daraufhin verfasste Artikel zog weite Kreise: Selbst die Landesregierung wurde mit dem vermeintlichen Missbrauch neuer Kommunikationswege betraut. ?Es ist sicherlich unsere Aufgabe, immer so nah am Puls der Zeit zu sein. Doch selten bietet sich ein Thema mit so großer Brisanz an?, so Tüchter. Es sei interessant, wie weit sich durch technische Innovationen Begriffe wie Persönlichkeitsrecht und Privatsphäre neu definieren. Der Beitrag verdeutlicht, wie ein globales Thema sinnvoll im Lokalteil aufbereitet werden kann. (tja)

Das Netz wächst in den Himmel

Kölner Stadt-Anzeiger
31.10.2000
Nicht Ärger mit Fahrkartenautomaten, schlechte Verbindungen oder Fahrpreiserhöhungen waren hier einmal der Anlass für einen Bericht, sondern die Neugier der Redaktion: Wie geht`s denn weiter mit den Straßen- und U-Bahnen in unserer Stadt? Bieten sie Wege aus dem Stau? In langen Gesprächen ging Matthias Pesch den Planungen und den Visionen der Manager der Verkehrsbetriebe nach. Und so konnte er seinen Lesern viel berichten über den geplanten Ausbau des Netzes und die technischen Möglichkeiten, die den Öffentlichen Personennahverkehr eines Tages kundenfreundlicher und attraktiver machen sollen. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Das Netz wächst in den Himmel
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
31.10.2000
Inhalt
Nicht Ärger mit Fahrkartenautomaten, schlechte Verbindungen oder Fahrpreiserhöhungen waren hier einmal der Anlass für einen Bericht, sondern die Neugier der Redaktion: Wie geht`s denn weiter mit den Straßen- und U-Bahnen in unserer Stadt? Bieten sie Wege aus dem Stau? In langen Gesprächen ging Matthias Pesch den Planungen und den Visionen der Manager der Verkehrsbetriebe nach. Und so konnte er seinen Lesern viel berichten über den geplanten Ausbau des Netzes und die technischen Möglichkeiten, die den Öffentlichen Personennahverkehr eines Tages kundenfreundlicher und attraktiver machen sollen. (MB)

Handys zwischen Mathe-und Lateinheft

Mittelbayerische Zeitung
20.11.1999
Bericht über Handys in Schülerhand. Zwar schweigen sich die Mobilfunkbetreiber über den Anteil der Jugendlichen an den Handy-Besitzern aus. Doch offensichtlich ist das mobile Tele-fon zum Statussymbol geworden. Für die Schulen ist der Handy-Boom trotzdem noch kein Problem. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Deutschlands Schulleiter sind sich nicht einig: Manche verbieten die Nutzung von Handys auf dem Schulgelände generell, andere schreiten erst beim erwiesenen Missbrauch des Mo-biltelefons als Klausurenhelfer ein. Frank Betthausen recherchierte mit dem Schwerpunkt "Kosten", weil ihm auf der Straße viele telefonierende Jugendliche aufgefallen waren und er wissen wollte, ob es tatsächlich einen Boom gibt und wer ihn bezahlt. Ein wichtiger Randas-pekt: Gehörlose gewinnen durch die Versendung geschriebener Kurzmitteilungen ein gänz-lich neues Medium für ihre Kommunikation.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Handys zwischen Mathe-und Lateinheft
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
20.11.1999
Inhalt
Bericht über Handys in Schülerhand. Zwar schweigen sich die Mobilfunkbetreiber über den Anteil der Jugendlichen an den Handy-Besitzern aus. Doch offensichtlich ist das mobile Tele-fon zum Statussymbol geworden. Für die Schulen ist der Handy-Boom trotzdem noch kein Problem. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Deutschlands Schulleiter sind sich nicht einig: Manche verbieten die Nutzung von Handys auf dem Schulgelände generell, andere schreiten erst beim erwiesenen Missbrauch des Mo-biltelefons als Klausurenhelfer ein. Frank Betthausen recherchierte mit dem Schwerpunkt "Kosten", weil ihm auf der Straße viele telefonierende Jugendliche aufgefallen waren und er wissen wollte, ob es tatsächlich einen Boom gibt und wer ihn bezahlt. Ein wichtiger Randas-pekt: Gehörlose gewinnen durch die Versendung geschriebener Kurzmitteilungen ein gänz-lich neues Medium für ihre Kommunikation.

"Taube Ohren" auf dem Dickenberg - Handytest

Westfälische Nachrichten
23.08.1997
Auf dem Land gibt es für Handy-Nutzer immer noch "Täler der tauben Ohren", wie Martin Ellrich sagt. Auf der lokalen Wirtschaftsseite der Westfälischen Nachrichten veröffentlichte er seinen Geländetest für drei Mobilfunknetze.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Taube Ohren" auf dem Dickenberg - Handytest
In
Westfälische Nachrichten
Am
23.08.1997
Inhalt
Auf dem Land gibt es für Handy-Nutzer immer noch "Täler der tauben Ohren", wie Martin Ellrich sagt. Auf der lokalen Wirtschaftsseite der Westfälischen Nachrichten veröffentlichte er seinen Geländetest für drei Mobilfunknetze.

Berührungspunkte im Blickfeld Mehr als Gottesdienste und Gemeindefeste, Soziales und Synoden

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Themenvorschläge zum Themenfeld Kirche liefert Arbeitsgruppe 2 ? mit Schwerpunkt auf die Berührungspunkte von Kirche und Wirtschaft. Wo etwa bleiben die Mittel aus der Kirchensteuer in den Gemeinden? Wie sieht kirchliche Finanzpolitik aus? Anstöße gibt es zu den Punkten: Haushaltspolitik der Kirche, Kirche als Immobilien- und Landbesitzer, Serviceunternehmen Kirche, Wirtschaftsbetriebe der Kirche sowie Kirche als Arbeitgeber. Da stellt sich beispielsweise die Frage, wie viel Geld für Kirchenschmuck, Jugendarbeit oder Kirchenmusik eingeplant wird? Oder ob Kirchtürme an Mobilfunkanbieter vermietet werden? Oder wie sozial geht die Kirche mit ihren Mitarbeitern um?
Letzte Änderung
27.11.2002
Titel
Berührungspunkte im Blickfeld Mehr als Gottesdienste und Gemeindefeste, Soziales und Synoden
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Themenvorschläge zum Themenfeld Kirche liefert Arbeitsgruppe 2 ? mit Schwerpunkt auf die Berührungspunkte von Kirche und Wirtschaft. Wo etwa bleiben die Mittel aus der Kirchensteuer in den Gemeinden? Wie sieht kirchliche Finanzpolitik aus? Anstöße gibt es zu den Punkten: Haushaltspolitik der Kirche, Kirche als Immobilien- und Landbesitzer, Serviceunternehmen Kirche, Wirtschaftsbetriebe der Kirche sowie Kirche als Arbeitgeber. Da stellt sich beispielsweise die Frage, wie viel Geld für Kirchenschmuck, Jugendarbeit oder Kirchenmusik eingeplant wird? Oder ob Kirchtürme an Mobilfunkanbieter vermietet werden? Oder wie sozial geht die Kirche mit ihren Mitarbeitern um?

Nicht ohne meine Glotze

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Die Ergebnisse der aktuellen Studie ?Jugendliche, Information und Multimedia? (JIM-Studie) referiert Sabine Feierabend von der Medienforschung des Südwestrundfunks. Die Daten geben Aufschluss über den medialen Alltag deutscher Jugendlicher, über ihre Vorbilder und Interes-sensgebiete. Insgesamt verzeichnet Feierabend ein breites Medienrepertoire der jungen Leute mit starken Zuwachsraten bei DVD und mp3. Außerdem stellt sie fest, dass das Internet fester Be-standteil des Alltags geworden ist ? genauso wie das Handy. Auskunft gibt der Beitrag auch über die Nutzung des Computers und die Rolle von Freundschaften und Musik. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Nicht ohne meine Glotze
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ergebnisse der aktuellen Studie ?Jugendliche, Information und Multimedia? (JIM-Studie) referiert Sabine Feierabend von der Medienforschung des Südwestrundfunks. Die Daten geben Aufschluss über den medialen Alltag deutscher Jugendlicher, über ihre Vorbilder und Interes-sensgebiete. Insgesamt verzeichnet Feierabend ein breites Medienrepertoire der jungen Leute mit starken Zuwachsraten bei DVD und mp3. Außerdem stellt sie fest, dass das Internet fester Be-standteil des Alltags geworden ist ? genauso wie das Handy. Auskunft gibt der Beitrag auch über die Nutzung des Computers und die Rolle von Freundschaften und Musik. (vd)