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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Kinder"

Kinder bewerten den Weihnachtsmarkt

General-Anzeiger (Bonn)
09.12.2017
Der General-Anzeiger (Bonn) lässt Kinder den Weihnachtsmarkt bewerten.
Letzte Änderung
07.12.2018
Titel
Kinder bewerten den Weihnachtsmarkt
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
09.12.2017
Inhalt
Der General-Anzeiger (Bonn) lässt Kinder den Weihnachtsmarkt bewerten.

Das Leben der Kleinen

Waiblinger Kreiszeitung
29.11.2017
Von der Krabbelgruppe bis zum Sportverein: Die Redaktion stellt alle regionalen Angebote für Kinder vor.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Das Leben der Kleinen
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
29.11.2017
Inhalt
Von der Krabbelgruppe bis zum Sportverein: Die Redaktion stellt alle regionalen Angebote für Kinder vor.

Zwischen Büro und Zuhause

drehscheibe
20.11.2017
Wie lassen sich Berufs- und Familienleben vereinbaren? Welche Wechselwirkungen treten zwischen beiden auf? Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Zwischen Büro und Zuhause
In
drehscheibe
Am
20.11.2017
Inhalt
Wie lassen sich Berufs- und Familienleben vereinbaren? Welche Wechselwirkungen treten zwischen beiden auf? Eine Ideensammlung.

Presserat: Kinder vorschnell abgebildet

drehscheibe
20.11.2017
Noch bevor alle Eltern informiert werden konnten, berichtet eine Lokalzeitung über einen Brand im Kindergarten und veröffentlicht ein Foto der geretteten Kinder und Erzieher.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Presserat: Kinder vorschnell abgebildet
In
drehscheibe
Am
20.11.2017
Inhalt
Noch bevor alle Eltern informiert werden konnten, berichtet eine Lokalzeitung über einen Brand im Kindergarten und veröffentlicht ein Foto der geretteten Kinder und Erzieher.

Making-of: In der Familie zuhause

Medienhaus Main-Echo
01.10.2017
Das Medienhaus Main-Echo begleitet junge Familien mit dem Magazin „Mami, Papi & ich“.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Making-of: In der Familie zuhause
In
Medienhaus Main-Echo
Am
01.10.2017
Inhalt
Das Medienhaus Main-Echo begleitet junge Familien mit dem Magazin „Mami, Papi & ich“.

Sie wollten es wissen!

drehscheibe
01.07.2017
Die Spannbreite an Forschungsthemen ist groß – von A wie Archäologie bis Z wie Zeitgeschichte. Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
28.06.2017
Titel
Sie wollten es wissen!
In
drehscheibe
Am
01.07.2017
Inhalt
Die Spannbreite an Forschungsthemen ist groß – von A wie Archäologie bis Z wie Zeitgeschichte. Eine Ideensammlung.

So rockt der Nachwuchs

Rotenburger Kreiszeitung
25.06.2017
Die Redaktion befragt Festivalbesucher mit kleinen Kindern über ihre Erlebnisse.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
So rockt der Nachwuchs
In
Rotenburger Kreiszeitung
Am
25.06.2017
Inhalt
Die Redaktion befragt Festivalbesucher mit kleinen Kindern über ihre Erlebnisse.

Die Eltern sprechen lassen

Sächsische Zeitung (Dresden)
03.06.2017
Eine Redakteurin beleuchtet die Probleme von Familien in der Region und lässt außerdem eine Umfrage durchführen.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Die Eltern sprechen lassen
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
03.06.2017
Inhalt
Eine Redakteurin beleuchtet die Probleme von Familien in der Region und lässt außerdem eine Umfrage durchführen.

Starke Frauen begleitet

Weser-Kurier (Bremen)
31.05.2017
In einer Reportage wird der Alltag zweier alleinerziehender Mütter dokumentiert.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Starke Frauen begleitet
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
31.05.2017
Inhalt
In einer Reportage wird der Alltag zweier alleinerziehender Mütter dokumentiert.

Tabu als Service

Sächsische Zeitung (Dresden)
20.05.2017
Eine Redaktion greift das Thema ungewollte Kinderlosigkeit auf und porträtiert Betroffene aus der Region.
Letzte Änderung
31.08.2017
Stichwort(e)
Titel
Tabu als Service
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
20.05.2017
Inhalt
Eine Redaktion greift das Thema ungewollte Kinderlosigkeit auf und porträtiert Betroffene aus der Region.

Nutzung von Naturmaterialien in Kindergärten vorgestellt

Hessische Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
01.03.2017
Wem bei all dem Zucker nach etwas Abwechslung ist, der kann sich am Beispiel der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen orientieren: Sie wirft einen Blick in einen örtlichen Kindergarten, wo der Nachwuchs auf vorgefertigtes Spielzeug verzichtet und sich stattdessen mit Naturmaterialien beschäftigt.
Letzte Änderung
15.02.2018
Titel
Nutzung von Naturmaterialien in Kindergärten vorgestellt
In
Hessische Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
01.03.2017
Inhalt
Wem bei all dem Zucker nach etwas Abwechslung ist, der kann sich am Beispiel der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen orientieren: Sie wirft einen Blick in einen örtlichen Kindergarten, wo der Nachwuchs auf vorgefertigtes Spielzeug verzichtet und sich stattdessen mit Naturmaterialien beschäftigt.

„Kinder würden hungrig zu Bett gehen“

Thüringische Landeszeitung
01.02.2017
Zusammen mit vielen Partnern sammelt die Thüringische Landeszeitung für Mütter und Kinder in Not.
Letzte Änderung
14.06.2017
Titel
„Kinder würden hungrig zu Bett gehen“
In
Thüringische Landeszeitung
Am
01.02.2017
Inhalt
Zusammen mit vielen Partnern sammelt die Thüringische Landeszeitung für Mütter und Kinder in Not.

Klein, aber oho!

drehscheibe
01.10.2016
Die Zeitung ist nur was für Erwachsene? Von wegen. Vom Kita-Check bis „Pokémon Go“ – Ideen, wie Redaktionen besser über und für Kinder berichten können.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Klein, aber oho!
In
drehscheibe
Am
01.10.2016
Inhalt
Die Zeitung ist nur was für Erwachsene? Von wegen. Vom Kita-Check bis „Pokémon Go“ – Ideen, wie Redaktionen besser über und für Kinder berichten können.

Crossmedial für Kids

drehscheibe
01.10.2016
Mit Duda unterbreitet der Kölner Stadt-Anzeiger jungen Lesern ein umfassendes Angebot – Print wie online. Welches Konzept steckt dahinter?
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Crossmedial für Kids
In
drehscheibe
Am
01.10.2016
Inhalt
Mit Duda unterbreitet der Kölner Stadt-Anzeiger jungen Lesern ein umfassendes Angebot – Print wie online. Welches Konzept steckt dahinter?

Man lernt nie aus

drehscheibe
01.07.2016
Bildung ist ein elementarer Bereich unseres Lebens. Vom Kleinkindalter an sind wir darauf angewiesen, unseren Horizont zu erweitern. Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Man lernt nie aus
In
drehscheibe
Am
01.07.2016
Inhalt
Bildung ist ein elementarer Bereich unseres Lebens. Vom Kleinkindalter an sind wir darauf angewiesen, unseren Horizont zu erweitern. Eine Ideensammlung.

Kinder über Flüchtlinge befragt

Geislinger Zeitung
30.11.2015
Man sagt: Vor den Augen eines Kindes sind wir alle gleich. Doch stimmt das? Sind Kinder auch unvoreingenommen gegenüber Flüchtlingen? Das untersucht die Geislinger Zeitung in einer vierten Klasse. Die Meinungen der Schüler über Flüchtlinge waren breit gefächert: Es gab ängstliche und wütende, aber auch mitfühlende und hilfsbereite Reaktionen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Kinder über Flüchtlinge befragt
In
Geislinger Zeitung
Am
30.11.2015
Inhalt
Man sagt: Vor den Augen eines Kindes sind wir alle gleich. Doch stimmt das? Sind Kinder auch unvoreingenommen gegenüber Flüchtlingen? Das untersucht die Geislinger Zeitung in einer vierten Klasse. Die Meinungen der Schüler über Flüchtlinge waren breit gefächert: Es gab ängstliche und wütende, aber auch mitfühlende und hilfsbereite Reaktionen.

Nachwuchsfußballer befragt

Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung
14.08.2015
Die Redakteure der Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung holen sich Rat in Fragen zum Thema Sport. Sie befragen Fußball spielende Kinder aus der Region, worauf sie sich in der neuen Saison besonders freuen, wer deutscher Meister werden wird und ob sich der regionale Bundesligaverein in Zukunft besser schlagen wird.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Nachwuchsfußballer befragt
In
Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung
Am
14.08.2015
Inhalt
Die Redakteure der Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung holen sich Rat in Fragen zum Thema Sport. Sie befragen Fußball spielende Kinder aus der Region, worauf sie sich in der neuen Saison besonders freuen, wer deutscher Meister werden wird und ob sich der regionale Bundesligaverein in Zukunft besser schlagen wird.

Kinder zeichnen ihr Mütter

Nordwest-Zeitung(Oldenburg)
09.05.2015
Die Nordwest-Zeitung (Oldenburg) richtet sich an ihre kleinsten Leser und zeigt eine Reihe von selbst gemalten Mütterporträts.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Kinder zeichnen ihr Mütter
In
Nordwest-Zeitung(Oldenburg)
Am
09.05.2015
Inhalt
Die Nordwest-Zeitung (Oldenburg) richtet sich an ihre kleinsten Leser und zeigt eine Reihe von selbst gemalten Mütterporträts.

Muttertag unter der Lupe

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
04.05.2015
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) erörtert das Für und Wider des Muttertages und erklärt, wie Eltern ihren Kindern vermitteln, wenn man den Tag nicht begehen möchte.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Muttertag unter der Lupe
In
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
Am
04.05.2015
Inhalt
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) erörtert das Für und Wider des Muttertages und erklärt, wie Eltern ihren Kindern vermitteln, wenn man den Tag nicht begehen möchte.

Kinder von Flüchtlingen erzählen

Pforzheimer Zeitung
14.03.2015
Den Kindern von Flüchtlingen widmet die Pforzheimer Zeitung die Serie „Wir sind die Neuen“. Im Gespräch erzählen diese, warum sie geflohen sind und wie es ihnen in ihrer neuen Heimat ergeht.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Kinder von Flüchtlingen erzählen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
14.03.2015
Inhalt
Den Kindern von Flüchtlingen widmet die Pforzheimer Zeitung die Serie „Wir sind die Neuen“. Im Gespräch erzählen diese, warum sie geflohen sind und wie es ihnen in ihrer neuen Heimat ergeht.

Familien im Mittelpunkt

Böhme-Zeitung (Soltau)
05.03.2015
Ein Familienredakteur legt den Schwerpunkt auf Themen, die oft vernachlässigt werden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Familien im Mittelpunkt
In
Böhme-Zeitung (Soltau)
Am
05.03.2015
Inhalt
Ein Familienredakteur legt den Schwerpunkt auf Themen, die oft vernachlässigt werden.

Schulchancen von Flüchtlingen beleuchtet

Landshuter Zeitung
21.11.2014
Die Landshuter Zeitung besucht einen Deutschkurs für Flüchtlingskinder in einer Grundschule. Außerdem spricht die Zeitung mit dem Schulamtsleiter über die Kapazitäten für Flüchtlingskinder an den örtlichen Schulen.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Schulchancen von Flüchtlingen beleuchtet
In
Landshuter Zeitung
Am
21.11.2014
Inhalt
Die Landshuter Zeitung besucht einen Deutschkurs für Flüchtlingskinder in einer Grundschule. Außerdem spricht die Zeitung mit dem Schulamtsleiter über die Kapazitäten für Flüchtlingskinder an den örtlichen Schulen.

Kinder über Zugvögel informiert

Stuttgarter Zeitung
07.09.2014
Der Zug großer Vogelschwärme gen Süden kündigt den nahenden Winter an und ist ein typisches Naturschauspiel im Herbst. Die Stuttgarter Zeitung erklärt in ihrer Rubrik „Kinderwissen“, warum Vögel in den Süden ziehen und wie sie ihr Ziel finden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Kinder über Zugvögel informiert
In
Stuttgarter Zeitung
Am
07.09.2014
Inhalt
Der Zug großer Vogelschwärme gen Süden kündigt den nahenden Winter an und ist ein typisches Naturschauspiel im Herbst. Die Stuttgarter Zeitung erklärt in ihrer Rubrik „Kinderwissen“, warum Vögel in den Süden ziehen und wie sie ihr Ziel finden.

Kinder als Ferienreporter

Süderländer Tageblatt (Plettenberg)
19.07.2014
Im Süderländer Tageblatt (Plettenberg) kamen die Kleinsten selbst zu Wort: Ferienkinder berichteten über ihre Gruppenausflüge und ihre Erlebnisse in der Natur. Illustriert wurde die Seite mit zahlreichen Bildern von den Ausflügen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Kinder als Ferienreporter
In
Süderländer Tageblatt (Plettenberg)
Am
19.07.2014
Inhalt
Im Süderländer Tageblatt (Plettenberg) kamen die Kleinsten selbst zu Wort: Ferienkinder berichteten über ihre Gruppenausflüge und ihre Erlebnisse in der Natur. Illustriert wurde die Seite mit zahlreichen Bildern von den Ausflügen.

Lokale News für Kids

Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Schwarzwälder Boten, Waiblinger Kreiszeitung
10.05.2014
Vier Zeitungen aus dem Großraum Stuttgart bringen gemeinsam eine Kinderzeitung heraus.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Lokale News für Kids
In
Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Schwarzwälder Boten, Waiblinger Kreiszeitung
Am
10.05.2014
Inhalt
Vier Zeitungen aus dem Großraum Stuttgart bringen gemeinsam eine Kinderzeitung heraus.

Kinder auf der Flucht

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA)
03.04.2014
Nicht nur Erwachsene flüchten: Auch Kinder und Jugendliche suchen in Notsituationen eine neue Heimat, entweder gemeinsam mit ihren Eltern oder in manchen Fällen sogar alleine. Ihre Situation ist besonders prekär: Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) stellt eine 17-Jährige vor, die im Alter von 14 Jahren alleine aus Eritrea floh. Jetzt wohnt sie in einen Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Kinder auf der Flucht
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA)
Am
03.04.2014
Inhalt
Nicht nur Erwachsene flüchten: Auch Kinder und Jugendliche suchen in Notsituationen eine neue Heimat, entweder gemeinsam mit ihren Eltern oder in manchen Fällen sogar alleine. Ihre Situation ist besonders prekär: Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) stellt eine 17-Jährige vor, die im Alter von 14 Jahren alleine aus Eritrea floh. Jetzt wohnt sie in einen Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

Wie Kinder den Karnevalsumzug sehen

Rheinische Post (Düsseldorf)
04.03.2014
Gerade für die Kleinsten ist die Karnevalszeit etwas ganz Besonderes. Die Erwachsenen sind verkleidet und gut gelaunt, und es regnet Kamelle von den Umzugswagen. Die Rheinische Post (Düsseldorf) hat einige Kinder begleitet und beschreibt deren Perspektive auf den „Zoch“. Dazu gibt es Fotos, die die Welt des Karnevals aus der Sicht der Kinder zeigen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wie Kinder den Karnevalsumzug sehen
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
04.03.2014
Inhalt
Gerade für die Kleinsten ist die Karnevalszeit etwas ganz Besonderes. Die Erwachsenen sind verkleidet und gut gelaunt, und es regnet Kamelle von den Umzugswagen. Die Rheinische Post (Düsseldorf) hat einige Kinder begleitet und beschreibt deren Perspektive auf den „Zoch“. Dazu gibt es Fotos, die die Welt des Karnevals aus der Sicht der Kinder zeigen.

Reporter in Turnhose

Main-Echo (Aschaffenburg)
04.12.2013
Von Tischtennis bis Videoclip-Dancing – ein Redakteur stellt verschiedene Sportarten für Kinder vor und probiert sie selbst aus.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Reporter in Turnhose
In
Main-Echo (Aschaffenburg)
Am
04.12.2013
Inhalt
Von Tischtennis bis Videoclip-Dancing – ein Redakteur stellt verschiedene Sportarten für Kinder vor und probiert sie selbst aus.

Das Kreuz mit der Krippe

Südkurier (Konstanz)
05.10.2013
Wie gut ist die Kommune mit Kindertagesstätten versorgt? Die Redaktion macht den Faktencheck und befragt Eltern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Das Kreuz mit der Krippe
In
Südkurier (Konstanz)
Am
05.10.2013
Inhalt
Wie gut ist die Kommune mit Kindertagesstätten versorgt? Die Redaktion macht den Faktencheck und befragt Eltern.

Aktion zur Verkehrssicherheit

Hannoversche Allgemeine Zeitung
07.08.2013
Zu den Herausforderungen eines Schulanfängers gehört auch der tägliche Weg zur Schule. Damit die Erstklässler sicher durch den Straßenverkehr kommen, hat die Hannoversche Allgemeine Zeitung die Aktion „Sicherer Schulweg“ ins Leben gerufen. In zahlreichen Artikeln gibt sie Tipps, behandelt einzelne Gefahrenquellen und befragt Verkehrsexperten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Aktion zur Verkehrssicherheit
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
07.08.2013
Inhalt
Zu den Herausforderungen eines Schulanfängers gehört auch der tägliche Weg zur Schule. Damit die Erstklässler sicher durch den Straßenverkehr kommen, hat die Hannoversche Allgemeine Zeitung die Aktion „Sicherer Schulweg“ ins Leben gerufen. In zahlreichen Artikeln gibt sie Tipps, behandelt einzelne Gefahrenquellen und befragt Verkehrsexperten.

Mann in Vaterschaftsurlaub vorgestellt

Mittelbayerische Zeitung
22.04.2013
Auch die Mittelbayerische Zeitung (Augsburg) stellt einen Mann im Vaterschaftsurlaub vor.
Letzte Änderung
15.11.2017
Titel
Mann in Vaterschaftsurlaub vorgestellt
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
22.04.2013
Inhalt
Auch die Mittelbayerische Zeitung (Augsburg) stellt einen Mann im Vaterschaftsurlaub vor.

Junge mit Tourettesyndrom im Porträt

Waiblinger Kreiszeitung
23.02.2013
Die Waiblinger Kreiszeitung porträtiert einen Jungen mit Tourettesyndrom, dem es seiner Behinderung wegen schwerfällt, Freunde zu finden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Junge mit Tourettesyndrom im Porträt
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
23.02.2013
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung porträtiert einen Jungen mit Tourettesyndrom, dem es seiner Behinderung wegen schwerfällt, Freunde zu finden.

Die Organisationstalente

Berner Zeitung
06.02.2013
Wie Politikerinnen und Politiker Beruf und Familie vereinen, zeigt die Redaktion mit Hausbesuchen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die Organisationstalente
In
Berner Zeitung
Am
06.02.2013
Inhalt
Wie Politikerinnen und Politiker Beruf und Familie vereinen, zeigt die Redaktion mit Hausbesuchen.

Wie Kinder im Heim Weihnachten erleben

Solinger Tageblatt
22.12.2012
Das Solinger Tageblatt hat sich ebenfalls mit Menschen unterhalten, die Weihnachten nicht bei ihren Familien verbringen. Die Hintergründe sind jedoch ungleich tragischer. Eine Redakteurin besuchte die Kinder im sogenannten Hossenhaus, einem Kinderheim. Sie erzählen, aus welchen Gründen sie ins Heim kamen, aber auch, wie an Weihnachten im Haus ein ganz anderes Gemeinschaftsgefühl als sonst entsteht.
Letzte Änderung
01.12.2017
Titel
Wie Kinder im Heim Weihnachten erleben
In
Solinger Tageblatt
Am
22.12.2012
Inhalt
Das Solinger Tageblatt hat sich ebenfalls mit Menschen unterhalten, die Weihnachten nicht bei ihren Familien verbringen. Die Hintergründe sind jedoch ungleich tragischer. Eine Redakteurin besuchte die Kinder im sogenannten Hossenhaus, einem Kinderheim. Sie erzählen, aus welchen Gründen sie ins Heim kamen, aber auch, wie an Weihnachten im Haus ein ganz anderes Gemeinschaftsgefühl als sonst entsteht.

Kinder testen Weihnachtskekse

Waiblinger Kreiszeitung
18.12.2012
Die Waiblinger Kreiszeitung lädt mehrere Kinder ein und lässt sie verschiedene Plätzchenrezepte ausprobieren.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Kinder testen Weihnachtskekse
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
18.12.2012
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung lädt mehrere Kinder ein und lässt sie verschiedene Plätzchenrezepte ausprobieren.

Kinder beschreiben Attraktivität der Region

Aachener Zeitung
13.12.2012
Warum ziehen so wenige junge Familien in unsere Gegend? Diese Frage stellten sich Kinder aus einer Grundschulklasse im Rahmen einer Aktion der Aachener Zeitung. Ein Redakteur begleitete die Schüler bei der Arbeit an einem Artikel, in dem die Viertklässler erklären, warum es sich in ihrer Heimatregion sehr wohl gut leben lässt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Kinder beschreiben Attraktivität der Region
In
Aachener Zeitung
Am
13.12.2012
Inhalt
Warum ziehen so wenige junge Familien in unsere Gegend? Diese Frage stellten sich Kinder aus einer Grundschulklasse im Rahmen einer Aktion der Aachener Zeitung. Ein Redakteur begleitete die Schüler bei der Arbeit an einem Artikel, in dem die Viertklässler erklären, warum es sich in ihrer Heimatregion sehr wohl gut leben lässt.

Die Fußball-EM aus Kinderaugen

Pforzheimer Zeitung
30.06.2012
Die Pforzheimer Zeitung veranstaltete ein Gewinnspiel und baten um die Zeichnungen junger Leser. Den Siegerbildern wurde in der Ausgabe besonders viel Platz eingeräumt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Die Fußball-EM aus Kinderaugen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
30.06.2012
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung veranstaltete ein Gewinnspiel und baten um die Zeichnungen junger Leser. Den Siegerbildern wurde in der Ausgabe besonders viel Platz eingeräumt.

Politische Bildung für Kinder

drehscheibe
15.05.2012
Um Kinder für Politik zu interessieren, muss man sich etwas einfallen lassen. Wie die Bundeszentrale für politische Bildung, die gleich eine eigene Welt erfand.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Politische Bildung für Kinder
In
drehscheibe
Am
15.05.2012
Inhalt
Um Kinder für Politik zu interessieren, muss man sich etwas einfallen lassen. Wie die Bundeszentrale für politische Bildung, die gleich eine eigene Welt erfand.

Vier Frauengenerationen im Porträt

Rheinische Post (Düsseldorf)
28.04.2012
Die Herausforderung ist dieselbe, die Zeit eine andere. In der Rheinischen Post (Düsseldorf) kommen Mütter aus vier Generationen zu Wort. In kleinen Texten sprechen die Frauen – 25 Jahre die jüngste, 90 Jahre die älteste – darüber, wie sie die Kindererziehung gemeistert haben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Vier Frauengenerationen im Porträt
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
28.04.2012
Inhalt
Die Herausforderung ist dieselbe, die Zeit eine andere. In der Rheinischen Post (Düsseldorf) kommen Mütter aus vier Generationen zu Wort. In kleinen Texten sprechen die Frauen – 25 Jahre die jüngste, 90 Jahre die älteste – darüber, wie sie die Kindererziehung gemeistert haben.

Mit einem ambulanten Hospizdienst auf Hausbesuch

Fränkische Landeszeitung (Ansbach)
23.02.2012
Die Fränkische Landeszeitung besucht eine Familie, die ihr todkrankes Kind zuhause pflegt. Gezeigt wird, wie viel Kraft das kostet, auf welche Probleme die Eltern stoßen, wie sie mit dem Schmerz umgehen und welche Liebe sie trotz allem empfinden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Mit einem ambulanten Hospizdienst auf Hausbesuch
In
Fränkische Landeszeitung (Ansbach)
Am
23.02.2012
Inhalt
Die Fränkische Landeszeitung besucht eine Familie, die ihr todkrankes Kind zuhause pflegt. Gezeigt wird, wie viel Kraft das kostet, auf welche Probleme die Eltern stoßen, wie sie mit dem Schmerz umgehen und welche Liebe sie trotz allem empfinden.

Wie die Pflege todkranker Kinder organisiert wird

Münchener Merkur
22.02.2012
Der Münchner Merkur zeigt wie Palliativmediziner Kindern, deren Krankheiten nicht mehr heilbar sind, helfen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Wie die Pflege todkranker Kinder organisiert wird
In
Münchener Merkur
Am
22.02.2012
Inhalt
Der Münchner Merkur zeigt wie Palliativmediziner Kindern, deren Krankheiten nicht mehr heilbar sind, helfen.

Schminktipps für Faschingskostüme

Bietigheimer Zeitung
11.02.2012
Dass Fasching vielerlei Gesichter hat, zeigte die Bietigheimer Zeitung. Eine Redakteurin des Blattes besuchte eine Visagistin, die vier verschiedene Kinder passend zu ihren Faschingskostümen schminkte. Pro Kind wurden jeweils drei Fotos abgebildet, die verschiedene Schminkvariationen zeigten. In dem Text gab die Visagistin zusätzliche Tipps, die man speziell beim Schminken von jungen Kanrevalisten beachten sollte.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Schminktipps für Faschingskostüme
In
Bietigheimer Zeitung
Am
11.02.2012
Inhalt
Dass Fasching vielerlei Gesichter hat, zeigte die Bietigheimer Zeitung. Eine Redakteurin des Blattes besuchte eine Visagistin, die vier verschiedene Kinder passend zu ihren Faschingskostümen schminkte. Pro Kind wurden jeweils drei Fotos abgebildet, die verschiedene Schminkvariationen zeigten. In dem Text gab die Visagistin zusätzliche Tipps, die man speziell beim Schminken von jungen Kanrevalisten beachten sollte.

Making-of Het Belang

Het Belang (Limburg)
26.01.2012
Die belgische Zeitung Het Belang (frei übersetzt: Was uns betrifft) veröffentlicht jeden Januar eine Beilage mit Fotos der Neugeborenen des vergangenen Jahres.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Making-of Het Belang
In
Het Belang (Limburg)
Am
26.01.2012
Inhalt
Die belgische Zeitung Het Belang (frei übersetzt: Was uns betrifft) veröffentlicht jeden Januar eine Beilage mit Fotos der Neugeborenen des vergangenen Jahres.

Was Kinder schenken

Lampertheimer Zeitung
16.12.2011
Was würden Kinder schenken? Die Lampertheimer Zeitung begibt sich in den Festtagstrubel und fragt die Kleinen nach Geschenketipps.
Letzte Änderung
02.12.2013
Titel
Was Kinder schenken
In
Lampertheimer Zeitung
Am
16.12.2011
Inhalt
Was würden Kinder schenken? Die Lampertheimer Zeitung begibt sich in den Festtagstrubel und fragt die Kleinen nach Geschenketipps.

Schreibwettbewerb für Kinder

Neue Luzerner Zeitung
15.11.2011
Mit dem "Klub der jungen Dichter" startete die Neue Luzerner Zeitung im November letzten Jahres eine Literatur-Leseraktion für Kinder. Über 4.200 Texte zum Thema "Geschichten auf Reisen" reichten Kinder-Autoren für die Aktion ein. Die Preisträger wurden in der Sonntagsausgabe der Zeitung bekanntgegeben. Eine Auswahl der Geschichten wurde außerdem professionell vertont und in der Sendung "Zambo" des Schweizer Radios DRS ausgestrahlt.
Letzte Änderung
26.11.2012
Titel
Schreibwettbewerb für Kinder
In
Neue Luzerner Zeitung
Am
15.11.2011
Inhalt
Mit dem "Klub der jungen Dichter" startete die Neue Luzerner Zeitung im November letzten Jahres eine Literatur-Leseraktion für Kinder. Über 4.200 Texte zum Thema "Geschichten auf Reisen" reichten Kinder-Autoren für die Aktion ein. Die Preisträger wurden in der Sonntagsausgabe der Zeitung bekanntgegeben. Eine Auswahl der Geschichten wurde außerdem professionell vertont und in der Sendung "Zambo" des Schweizer Radios DRS ausgestrahlt.

Beitrag zum Presserat: Den Kleinen in den Mund gelegt

drehscheibe
01.10.2011
Auf einer Kinderseite wird über eine Polit-Affäre berichtet. Die im Text abgegebenen Bewertungen verstoßen gegen das Neutralitätsgebot in der Kinder-Berichterstattung.
Letzte Änderung
28.09.2011
Titel
Beitrag zum Presserat: Den Kleinen in den Mund gelegt
In
drehscheibe
Am
01.10.2011
Inhalt
Auf einer Kinderseite wird über eine Polit-Affäre berichtet. Die im Text abgegebenen Bewertungen verstoßen gegen das Neutralitätsgebot in der Kinder-Berichterstattung.

Worauf sich ABC-Schützen freuen

Berliner Morgenpost
21.08.2011
Mit stolz geschwellter Brust und der Schultüte im Arm posieren sie vor den Kameras von Oma, Opa und ihren aufgeregten Eltern. Heute dreht sich alles nur um sie. In der Berliner Morgenpost erzählen frischgebackene Schulkinder, wie sie ihren großen Tag erlebt haben und auf welche Fächer sie sich am meisten freuen.
Letzte Änderung
27.06.2014
Titel
Worauf sich ABC-Schützen freuen
In
Berliner Morgenpost
Am
21.08.2011
Inhalt
Mit stolz geschwellter Brust und der Schultüte im Arm posieren sie vor den Kameras von Oma, Opa und ihren aufgeregten Eltern. Heute dreht sich alles nur um sie. In der Berliner Morgenpost erzählen frischgebackene Schulkinder, wie sie ihren großen Tag erlebt haben und auf welche Fächer sie sich am meisten freuen.

Mit Schulkindern spannende Orte besucht

Bonner General-Anzeiger
19.08.2011
Der Bonner General-Anzeiger nimmt in seiner Serie „Sommer bei uns“ Schulkinder mit zur Feuerwehr und zu anderen interes- santen Orten.
Letzte Änderung
16.06.2016
Titel
Mit Schulkindern spannende Orte besucht
In
Bonner General-Anzeiger
Am
19.08.2011
Inhalt
Der Bonner General-Anzeiger nimmt in seiner Serie „Sommer bei uns“ Schulkinder mit zur Feuerwehr und zu anderen interes- santen Orten.

Fotostory zur Verkehrssicherheit

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
18.08.2011
Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) begleitet zwei Schulanfängerinnen auf ihrem Schulweg mit der Kamera. In einer Fotogeschichte zeigen diese, was sie bereits gelernt haben.
Letzte Änderung
27.06.2014
Titel
Fotostory zur Verkehrssicherheit
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
18.08.2011
Inhalt
Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) begleitet zwei Schulanfängerinnen auf ihrem Schulweg mit der Kamera. In einer Fotogeschichte zeigen diese, was sie bereits gelernt haben.

Aus der Mode: Spielzeugpistolen

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
02.07.2011
Die Hessisch/ Niedersächsische Allgemeine (Kassel) blickt zurück und stellt einst bekannte örtliche Marken vor, deren Ruhm verblasst oder am Verblassen ist.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Aus der Mode: Spielzeugpistolen
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
02.07.2011
Inhalt
Die Hessisch/ Niedersächsische Allgemeine (Kassel) blickt zurück und stellt einst bekannte örtliche Marken vor, deren Ruhm verblasst oder am Verblassen ist.

Kinder kicken fair

Starnberger Merkur
27.05.2011
Ein Redakteur befragt junge Nachwuchskicker, inwiefern Werte wie Freundschaft, Fairness und Integration auf dem Fußballplatz eine Rolle spielen.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Kinder kicken fair
In
Starnberger Merkur
Am
27.05.2011
Inhalt
Ein Redakteur befragt junge Nachwuchskicker, inwiefern Werte wie Freundschaft, Fairness und Integration auf dem Fußballplatz eine Rolle spielen.

Geschichte des Muttertags beleuchtet

Hohenloher Tagblatt (Crailsheim)
07.05.2011
Das Hohenloher Tagblatt (Crailsheim) beleuchtet die historischen Ursprünge des Muttertags und fragt Kinder, was sie ihren Müttern schenken.
Letzte Änderung
24.03.2016
Titel
Geschichte des Muttertags beleuchtet
In
Hohenloher Tagblatt (Crailsheim)
Am
07.05.2011
Inhalt
Das Hohenloher Tagblatt (Crailsheim) beleuchtet die historischen Ursprünge des Muttertags und fragt Kinder, was sie ihren Müttern schenken.

Kinder zeigen, was sie ihren Müttern schenken

Pforzheimer Zeitung
07.05.2011
Von bestickten Handtüchern bis zum selbst gebackenen Kuchen: In der Pforzheimer Zeitung zeigen Kinder, welche Geschenke sie ihren Müttern am Muttertag überreichen.
Letzte Änderung
24.03.2016
Titel
Kinder zeigen, was sie ihren Müttern schenken
In
Pforzheimer Zeitung
Am
07.05.2011
Inhalt
Von bestickten Handtüchern bis zum selbst gebackenen Kuchen: In der Pforzheimer Zeitung zeigen Kinder, welche Geschenke sie ihren Müttern am Muttertag überreichen.

Prekär aufwachsen

Nürnberger Nachrichten
05.04.2011
Um das Problem der Kinderarmut an Beispielen zu illustrieren, spricht eine Redakteurin mit der Leiterin eines Kindergartens und den Eltern betroffener Kinder.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Prekär aufwachsen
In
Nürnberger Nachrichten
Am
05.04.2011
Inhalt
Um das Problem der Kinderarmut an Beispielen zu illustrieren, spricht eine Redakteurin mit der Leiterin eines Kindergartens und den Eltern betroffener Kinder.

Eiskunstlaufschule aus Region besucht

Stuttgarter Nachrichten
16.10.2010
Damit man sich mit der Leichtigkeit eines olympischen Eiskunstläufers über das glatte Eis bewegen kann, ist frühe Übung unerlässlich. Darüber berichten beispielsweise die Stuttgarter Nachrichten. Sie stellen eine Eiskunstlauf-Schule aus der Region beim Nachwuchstraining vor. Hier wird klar: Nur mit frühem Anfangen ist es nicht getan – Disziplin und Durchhaltevermögen sind mindestens genauso wichtig.
Letzte Änderung
19.12.2017
Stichwort(e)
Titel
Eiskunstlaufschule aus Region besucht
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
16.10.2010
Inhalt
Damit man sich mit der Leichtigkeit eines olympischen Eiskunstläufers über das glatte Eis bewegen kann, ist frühe Übung unerlässlich. Darüber berichten beispielsweise die Stuttgarter Nachrichten. Sie stellen eine Eiskunstlauf-Schule aus der Region beim Nachwuchstraining vor. Hier wird klar: Nur mit frühem Anfangen ist es nicht getan – Disziplin und Durchhaltevermögen sind mindestens genauso wichtig.

Problematische Integration an Grundschulen

Rhenische Post
06.09.2010
Wie bewältigen Grundschulen das Thema Integration? Die Rheinische Post (Düsseldorf) hat das Thema aufgegriffen und mit einer Lehrerin vor allem über die Probleme gesprochen, die an der Grundschule herrschen. Ein Gespräch über die Folgen misslungener Integration.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Problematische Integration an Grundschulen
In
Rhenische Post
Am
06.09.2010
Inhalt
Wie bewältigen Grundschulen das Thema Integration? Die Rheinische Post (Düsseldorf) hat das Thema aufgegriffen und mit einer Lehrerin vor allem über die Probleme gesprochen, die an der Grundschule herrschen. Ein Gespräch über die Folgen misslungener Integration.

Peinlich ist, wenn Lehrer "Pscht" sagen

Berliner Zeitung
28.08.2010
Die Berliner Zeitung hat Erstklässler danach gefragt, ob Ihnen die Schule Spaß macht.
Letzte Änderung
04.07.2012
Titel
Peinlich ist, wenn Lehrer "Pscht" sagen
In
Berliner Zeitung
Am
28.08.2010
Inhalt
Die Berliner Zeitung hat Erstklässler danach gefragt, ob Ihnen die Schule Spaß macht.

Kleines Schulstart-ABC

Ruhr Nachrichten
27.08.2010
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) haben eine alphabetische Übersicht für den neuen Lebensabschnitt der Schulanfänger zusammengestellt.
Letzte Änderung
04.07.2012
Titel
Kleines Schulstart-ABC
In
Ruhr Nachrichten
Am
27.08.2010
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) haben eine alphabetische Übersicht für den neuen Lebensabschnitt der Schulanfänger zusammengestellt.

Schüler durch die Schulzeit begleiten

Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
06.08.2010
Die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) begleitet in einer Serie eine Schülerin und einen Schüler über die Jahre hinweg durch die Schulzeit.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Schüler durch die Schulzeit begleiten
In
Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
Am
06.08.2010
Inhalt
Die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) begleitet in einer Serie eine Schülerin und einen Schüler über die Jahre hinweg durch die Schulzeit.

Pfarrer in der Kritik

drehscheibe
01.07.2010
Ist es legitim, über den Fall eines Seelsorgers zu berichten, der bereits wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt wurde und nun wieder mit Kindern zu tun hat?
Letzte Änderung
23.06.2010
Titel
Pfarrer in der Kritik
In
drehscheibe
Am
01.07.2010
Inhalt
Ist es legitim, über den Fall eines Seelsorgers zu berichten, der bereits wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt wurde und nun wieder mit Kindern zu tun hat?

Gartenserie

Südwestpresse (Ulm)
15.04.2010
In der Südwest Presse (Ulm) erschien vergangenes Jahr eine großangelegte Frühlingsserie mit dem Titel „Garten leben“. Darin wurden in 18 Teilen praktische Tipps mit Wissenswertem rund um das private Naherholungsgebiet kombiniert. Neben Praxistipps zu biologischer Schädlingbekämpfung, Kübelpflanzen und Eigenbau im Garten behandelte die Zeitung auch Themen wie Gartenrecht und die Stellung des Gartens in der Kunst. Zu jedem Serienteil gab die Redaktion weiterführende Literaturempfehlungen. Zudem konnten die Leser Fragen einsenden, die dann in der Serie beantwortet wurden. Mit Bildergalerien und Videoanleitungen, unter anderem zum richtigen Umtopfen, wurde die Reihe im Netz ergänzt. Dort gab es auch einen Foto-Wettbewerb. Dabei wurden die schönsten Einsendungen von der Online-Redaktion des Blattes gekürt. Die kompletten Inhalte finden sich unter www.swp.de/2010/gartenleben Serienteile im PDF: - Der Garten in der Kunst - Kübelpflanzen weitere Teile: - Lebensfreude im Garten - Spaziergang durchs Gartenjahr - Die Vögel im Garten - Sämling & Co. - Einen Garten gestalten - Kinder und die Lust am Buddeln - Das Gärtnern und der Mond - Alt werden mit dem Garten - Kräuter: Was wächst wo? - Leckeres vom Balkon - Selberbauen leicht gemacht - Der Garten im Haus - Fraßfeinde an der grünen Front - Das Leben am Gartenteich - A - Z des Gartenrechts - Klostergärten
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Gartenserie
In
Südwestpresse (Ulm)
Am
15.04.2010
Inhalt
In der Südwest Presse (Ulm) erschien vergangenes Jahr eine großangelegte Frühlingsserie mit dem Titel „Garten leben“. Darin wurden in 18 Teilen praktische Tipps mit Wissenswertem rund um das private Naherholungsgebiet kombiniert. Neben Praxistipps zu biologischer Schädlingbekämpfung, Kübelpflanzen und Eigenbau im Garten behandelte die Zeitung auch Themen wie Gartenrecht und die Stellung des Gartens in der Kunst. Zu jedem Serienteil gab die Redaktion weiterführende Literaturempfehlungen. Zudem konnten die Leser Fragen einsenden, die dann in der Serie beantwortet wurden. Mit Bildergalerien und Videoanleitungen, unter anderem zum richtigen Umtopfen, wurde die Reihe im Netz ergänzt. Dort gab es auch einen Foto-Wettbewerb. Dabei wurden die schönsten Einsendungen von der Online-Redaktion des Blattes gekürt. Die kompletten Inhalte finden sich unter www.swp.de/2010/gartenleben Serienteile im PDF: - Der Garten in der Kunst - Kübelpflanzen weitere Teile: - Lebensfreude im Garten - Spaziergang durchs Gartenjahr - Die Vögel im Garten - Sämling & Co. - Einen Garten gestalten - Kinder und die Lust am Buddeln - Das Gärtnern und der Mond - Alt werden mit dem Garten - Kräuter: Was wächst wo? - Leckeres vom Balkon - Selberbauen leicht gemacht - Der Garten im Haus - Fraßfeinde an der grünen Front - Das Leben am Gartenteich - A - Z des Gartenrechts - Klostergärten

Kinder befragen Menschen mit besonderen Berufen

Goslarsche Zeitung
27.03.2010
Für eine Wochenendserie der Goslarschen Zeitung befragen Kinder Mitbürger mit besonderne Berufen nach Sinn und Zweck ihrer Tätigkeit.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Kinder befragen Menschen mit besonderen Berufen
In
Goslarsche Zeitung
Am
27.03.2010
Inhalt
Für eine Wochenendserie der Goslarschen Zeitung befragen Kinder Mitbürger mit besonderne Berufen nach Sinn und Zweck ihrer Tätigkeit.

Chancengleichheit im Schulsystem

Hellweger Anzeiger
02.02.2010
Im Rahmen eines Berichtes über Chancengleichheit im Schulsystem beschäftigt sich der Hellweger Anzeiger mit der Tasache, dass die Anzahl der Schüler, die Nachhilfe bekommen, steigt.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Chancengleichheit im Schulsystem
In
Hellweger Anzeiger
Am
02.02.2010
Inhalt
Im Rahmen eines Berichtes über Chancengleichheit im Schulsystem beschäftigt sich der Hellweger Anzeiger mit der Tasache, dass die Anzahl der Schüler, die Nachhilfe bekommen, steigt.

Extradreh - Wintertipps

drehscheibe
01.12.2009
Ideen unter anderem zu den Themen Bestattungen im Winter, Gesundheitstipps, kalte Orte, warme Orte, Verkehr
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Extradreh - Wintertipps
In
drehscheibe
Am
01.12.2009
Inhalt
Ideen unter anderem zu den Themen Bestattungen im Winter, Gesundheitstipps, kalte Orte, warme Orte, Verkehr

Aus Kindersicht

Schwäbisches Tagblatt
01.11.2009
Das Schwäbische Tagblatt spricht mit Kindern über das Thema "Trauer und Tod".
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Aus Kindersicht
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
01.11.2009
Inhalt
Das Schwäbische Tagblatt spricht mit Kindern über das Thema "Trauer und Tod".

Aus Kindersicht

drehscheibe
01.11.2009
Das Schwäbische Tagblatt spricht mit Kindern über das Thema "Trauer und Tod".
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Aus Kindersicht
In
drehscheibe
Am
01.11.2009
Inhalt
Das Schwäbische Tagblatt spricht mit Kindern über das Thema "Trauer und Tod".

Förderungsmöglichkeiten von Kleinkindern

Süddeutsche Zeitung
01.11.2009
Über die "Kaderschmiede Krabbelgruppe" und die verschiedenen Möglichkeiten der Förderung von Kleinkindern schreibt die Süddeutsche Zeitung.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Förderungsmöglichkeiten von Kleinkindern
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.11.2009
Inhalt
Über die "Kaderschmiede Krabbelgruppe" und die verschiedenen Möglichkeiten der Förderung von Kleinkindern schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Kinder homosexueller Paare

Mittelland Zeitung (Aarau)
03.10.2009
In der Mittelland Zeitung (Aarau) berichten Kinder von homosexuellen Paaren aus der Schweiz über ihr Familienleben und ihre Erfahrungen im Alltag.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Kinder homosexueller Paare
In
Mittelland Zeitung (Aarau)
Am
03.10.2009
Inhalt
In der Mittelland Zeitung (Aarau) berichten Kinder von homosexuellen Paaren aus der Schweiz über ihr Familienleben und ihre Erfahrungen im Alltag.

Der erste Schultag von Redakteuren

Pfälzischer Merkur
24.08.2009
Wie sie selbst ihren ersten Schultag empfunden haben, berichten die Mitarbeiter des Pfälzischen Merkurs. Die dazugehörigen Bilder vom ersten Schultag, inklusive Schultüte, liefern, aufgrund des unterschiedlichen Alters der Mitarbeiter, einen schönen Querschnitt deutscher Schulmoden.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Der erste Schultag von Redakteuren
In
Pfälzischer Merkur
Am
24.08.2009
Inhalt
Wie sie selbst ihren ersten Schultag empfunden haben, berichten die Mitarbeiter des Pfälzischen Merkurs. Die dazugehörigen Bilder vom ersten Schultag, inklusive Schultüte, liefern, aufgrund des unterschiedlichen Alters der Mitarbeiter, einen schönen Querschnitt deutscher Schulmoden.

Zeitung begleitet Kinder aus der Region von Geburt an

Münstersche Zeitung
30.07.2009
Die Zeitung begleitet fünf Kinder aus Greven von Geburt an, besucht sie jedes Jahr zu ihrem Geburtstag und berichtet, wie es ihnen seither ergangen ist.
Letzte Änderung
08.02.2011
Titel
Zeitung begleitet Kinder aus der Region von Geburt an
In
Münstersche Zeitung
Am
30.07.2009
Inhalt
Die Zeitung begleitet fünf Kinder aus Greven von Geburt an, besucht sie jedes Jahr zu ihrem Geburtstag und berichtet, wie es ihnen seither ergangen ist.

Kita-Alltag damals und heute

Altmark-Zeitung (Salzwedel)
19.07.2009
Wie unterscheidet sich der Alltag von heutigen Kitakindern vom Alltag der Kinder in der ehemaligen DDR? Dieser Frage ging die Altmark-Zeitung (Salzwedel) nach. Im Rahmen einer Sommerserie zur Wendezeit sprach eine Redakteurin mit drei Erzieherinnen, die seit den 1980er-Jahren in einem Kindergarten in der Region in Sachsen-Anhalt arbeiten und auch heute noch dort tätig sind.
Letzte Änderung
30.07.2014
Titel
Kita-Alltag damals und heute
In
Altmark-Zeitung (Salzwedel)
Am
19.07.2009
Inhalt
Wie unterscheidet sich der Alltag von heutigen Kitakindern vom Alltag der Kinder in der ehemaligen DDR? Dieser Frage ging die Altmark-Zeitung (Salzwedel) nach. Im Rahmen einer Sommerserie zur Wendezeit sprach eine Redakteurin mit drei Erzieherinnen, die seit den 1980er-Jahren in einem Kindergarten in der Region in Sachsen-Anhalt arbeiten und auch heute noch dort tätig sind.

Schulkinder voll im Bilde

drehscheibe
01.06.2009
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Schulkinder voll im Bilde
In
drehscheibe
Am
01.06.2009
Inhalt

Leben in der Illeglität

Hamburger Abendblatt
26.05.2009
Das Hamburger Abendblatt begleitet eine Woche lang zwei Ghanaer, die ohne Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland leben.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Leben in der Illeglität
In
Hamburger Abendblatt
Am
26.05.2009
Inhalt
Das Hamburger Abendblatt begleitet eine Woche lang zwei Ghanaer, die ohne Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland leben.

Englisch für Kleinkinder

Hamburger Abendblatt
16.05.2009
Das Hamburger Abendblatt besuchte einen Englisch-Kurs für Kleinkinder
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Englisch für Kleinkinder
In
Hamburger Abendblatt
Am
16.05.2009
Inhalt
Das Hamburger Abendblatt besuchte einen Englisch-Kurs für Kleinkinder

Mord im Detail

drehscheibe
01.05.2009
Wer, was, wann, wo, wie: Eine Lokalzeitung beantwortet diese Fragen in einem Mordfall bis in alle Einzelheiten. Wo ist die Grenze zum Datenschutz?
Letzte Änderung
23.04.2009
Titel
Mord im Detail
In
drehscheibe
Am
01.05.2009
Inhalt
Wer, was, wann, wo, wie: Eine Lokalzeitung beantwortet diese Fragen in einem Mordfall bis in alle Einzelheiten. Wo ist die Grenze zum Datenschutz?

Kleine fragen, Große antworten

Westfalenpost (Warstein)
22.04.2009
Vorgestellt wird die Idee der Redaktion der Westfalenpost: Kinder sind neugierig und stellen gerne fragen. Warum nicht?! Also ließen sie die Kinder ihre Fragen an Vetreter verschiedener Berufsgruppen stellen:Bürgermeister, Polizeichef oder Pastor.
Letzte Änderung
10.06.2009
Titel
Kleine fragen, Große antworten
In
Westfalenpost (Warstein)
Am
22.04.2009
Inhalt
Vorgestellt wird die Idee der Redaktion der Westfalenpost: Kinder sind neugierig und stellen gerne fragen. Warum nicht?! Also ließen sie die Kinder ihre Fragen an Vetreter verschiedener Berufsgruppen stellen:Bürgermeister, Polizeichef oder Pastor.

Kinderpressekonferenz

Westfalenpost (Warstein)
22.04.2009
Die Westfalenpost lässt Kinder auf Pressekonferenzen Personen der öffentlichen Lebens befragen. Mit erstaunlichem Ergebnis.
Letzte Änderung
10.12.2010
Titel
Kinderpressekonferenz
In
Westfalenpost (Warstein)
Am
22.04.2009
Inhalt
Die Westfalenpost lässt Kinder auf Pressekonferenzen Personen der öffentlichen Lebens befragen. Mit erstaunlichem Ergebnis.

Taki – Kindergartenkinder lernen die Zeitung kennen

Braunschweiger Zeitung
26.03.2009
Die Idee der Braunschweiger Zeitung war es bereits Kindergartenkindern, die noch nicht lesen können, das Medium Zeitung näher zu bringen. Dabei lernten die Kinder, wie man umblättert, das Erkennen von Buchstaben und erkannten Leute auf den Bildern. Der Löwe Taki ("Tageszeitung im Kindergarten") ist dabei das Maskottchen.
Letzte Änderung
10.06.2009
Titel
Taki – Kindergartenkinder lernen die Zeitung kennen
In
Braunschweiger Zeitung
Am
26.03.2009
Inhalt
Die Idee der Braunschweiger Zeitung war es bereits Kindergartenkindern, die noch nicht lesen können, das Medium Zeitung näher zu bringen. Dabei lernten die Kinder, wie man umblättert, das Erkennen von Buchstaben und erkannten Leute auf den Bildern. Der Löwe Taki ("Tageszeitung im Kindergarten") ist dabei das Maskottchen.

Nahrung für den Nachwuchs

Oranienburger Generalanzeiger
19.03.2009
Was bekommen die Schüler der Region in Schulkantinen serviert und wie schmeckt das Essen? Die Redaktion probierte.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Nahrung für den Nachwuchs
In
Oranienburger Generalanzeiger
Am
19.03.2009
Inhalt
Was bekommen die Schüler der Region in Schulkantinen serviert und wie schmeckt das Essen? Die Redaktion probierte.

Trachten machen Leute

Schweriner Volkszeitung
16.03.2009
Die Schweriner Volkzeitung veröffentlicht eine Reportage vom Kinder- und Jugendtrachtentag und erklärt die Bedeutung von Trachten.
Letzte Änderung
28.05.2010
Stichwort(e)
Titel
Trachten machen Leute
In
Schweriner Volkszeitung
Am
16.03.2009
Inhalt
Die Schweriner Volkzeitung veröffentlicht eine Reportage vom Kinder- und Jugendtrachtentag und erklärt die Bedeutung von Trachten.

Reportage von der Probe für das Krippenspiel

Mittelbadische Zeitung (Offenburg)
24.12.2008
Überall in Deutschland finden in der Weihnachtszeit Krippenspiele statt. Auch in der Region Offenburg. Die Mittelbadische Zeitung begleitet die Proben der jungen Hirten und beschreibt die Herausforderungen und Probleme, mit denen sie konfrontiert werden.
Letzte Änderung
21.10.2010
Titel
Reportage von der Probe für das Krippenspiel
In
Mittelbadische Zeitung (Offenburg)
Am
24.12.2008
Inhalt
Überall in Deutschland finden in der Weihnachtszeit Krippenspiele statt. Auch in der Region Offenburg. Die Mittelbadische Zeitung begleitet die Proben der jungen Hirten und beschreibt die Herausforderungen und Probleme, mit denen sie konfrontiert werden.

Kinder malen Wunschzettel für die Zeitung

Abendzeitung
20.12.2008
Kinder schreiben und malen für die Abendzeitung (München) ihre weihnachtlichen Wunschzettel. Die Bilder werden mit kleinen Porträttexten und Fotos veröffentlicht.
Letzte Änderung
28.10.2009
Titel
Kinder malen Wunschzettel für die Zeitung
In
Abendzeitung
Am
20.12.2008
Inhalt
Kinder schreiben und malen für die Abendzeitung (München) ihre weihnachtlichen Wunschzettel. Die Bilder werden mit kleinen Porträttexten und Fotos veröffentlicht.

Kinder als Theaterkritiker

Hamburger Abendblatt
02.12.2008
Ein Redakteur und ein Fotograf des Hamburger Abendblatts begleiten Kinder in vorweihnachtliche Theatermärchen. Die jungen Kritiker rezensieren anschließend die Stücke.
Letzte Änderung
28.10.2009
Titel
Kinder als Theaterkritiker
In
Hamburger Abendblatt
Am
02.12.2008
Inhalt
Ein Redakteur und ein Fotograf des Hamburger Abendblatts begleiten Kinder in vorweihnachtliche Theatermärchen. Die jungen Kritiker rezensieren anschließend die Stücke.

Problem Schulbus

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
08.11.2008
Eltern beklagen unhaltbare Zustände in überfüllten Schulbussen. Eine Redakteurin der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung fuhr mit.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Problem Schulbus
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
08.11.2008
Inhalt
Eltern beklagen unhaltbare Zustände in überfüllten Schulbussen. Eine Redakteurin der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung fuhr mit.

Kinder und das Thema Tod

Schwäbisches Tagblatt (Tübingen)
31.10.2008
Was passiert eigentlich, wenn der Hase stirbt? Die Zeitung befragte zwei Kinder nach ihren Vorstellungen zu Thema "Trauer und Tod".
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Kinder und das Thema Tod
In
Schwäbisches Tagblatt (Tübingen)
Am
31.10.2008
Inhalt
Was passiert eigentlich, wenn der Hase stirbt? Die Zeitung befragte zwei Kinder nach ihren Vorstellungen zu Thema "Trauer und Tod".

Schulmaterial stellt starke finanzielle Belastung dar

Mittelbayerische Zeitung (Bayreuth)
13.09.2008
Eine Einschulung stellt eine hohe finanzielle Belastung dar. Etwa 150 Euro kommen pro Kind auf die Eltern zu. Neu ab dem Schuljahr 2007 ist in Regensburg eine Barauszahlung in Höhe von 50 Euro an Eltern, die Hatz-IV-Epfänger sind und deren Kinder ihre Schullaufbahn beginnen. Die Redakteurin Magdalena Fröhlich stellt in einem Bericht diese und weitere Hilfsmaßnahmen für einkommensschwache Eltern vor. Ein Kasten erläutert, welche Materialien genau in den Ranzen gehören. In einem Interview mit einem Schulpsychologen spricht die Redakteurin über die bedeutung von Geld unter Kindern.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Schulmaterial stellt starke finanzielle Belastung dar
In
Mittelbayerische Zeitung (Bayreuth)
Am
13.09.2008
Inhalt
Eine Einschulung stellt eine hohe finanzielle Belastung dar. Etwa 150 Euro kommen pro Kind auf die Eltern zu. Neu ab dem Schuljahr 2007 ist in Regensburg eine Barauszahlung in Höhe von 50 Euro an Eltern, die Hatz-IV-Epfänger sind und deren Kinder ihre Schullaufbahn beginnen. Die Redakteurin Magdalena Fröhlich stellt in einem Bericht diese und weitere Hilfsmaßnahmen für einkommensschwache Eltern vor. Ein Kasten erläutert, welche Materialien genau in den Ranzen gehören. In einem Interview mit einem Schulpsychologen spricht die Redakteurin über die bedeutung von Geld unter Kindern.

Eine Wippe und sonst nichts

Waiblinger Kreiszeitung
29.08.2008
Wie gut sind die Spielplätze in der Gemeinde? Die Redaktion der Waiblinger Kreiszeitung ließ eine „Experten“-Jury aus fünf Kindern probespielen.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Eine Wippe und sonst nichts
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
29.08.2008
Inhalt
Wie gut sind die Spielplätze in der Gemeinde? Die Redaktion der Waiblinger Kreiszeitung ließ eine „Experten“-Jury aus fünf Kindern probespielen.

Der große Tag ist da

Werra-Rundschau
05.08.2008
Zur Einschulung sucht die Werra-Rundschau das schönste Zuckertüten-Foto.
Letzte Änderung
04.07.2012
Titel
Der große Tag ist da
In
Werra-Rundschau
Am
05.08.2008
Inhalt
Zur Einschulung sucht die Werra-Rundschau das schönste Zuckertüten-Foto.

So kommen Kinder sicher in die Schule

Rhein-Zeitung (Koblenz)
28.07.2008
Die Rhein-Zeitung hat Polizisten befragt, welche Regeln Eltern beachten müssen, damit ihre Kinder sicher in die Schule kommen.
Letzte Änderung
04.07.2012
Titel
So kommen Kinder sicher in die Schule
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
28.07.2008
Inhalt
Die Rhein-Zeitung hat Polizisten befragt, welche Regeln Eltern beachten müssen, damit ihre Kinder sicher in die Schule kommen.

Kinder und Fußball-WM: Ob Fußballgucken abends erlaubt ist, liegt bei den Eltern

Westfälische Rundschau (Dortmund)
19.06.2008
Kinderfreundlich sind viele Spielzeiten während der Welt- und Europameisterschaften nicht. Wenn der Anpfiff in die späten Abendstunden fällt, müssten die kleinen Fußballfans eigentlich schon längst im Bett liegen. Die Westfälische Rundschau fragte hierzu bei Eltern und ihrem Nachwuchs nach: Wie viel Fußball ist erlaubt? Dürfen die Kleinen das Spiel gar nicht sehen, oder vielleicht nur zum Teil?
Letzte Änderung
21.03.2012
Titel
Kinder und Fußball-WM: Ob Fußballgucken abends erlaubt ist, liegt bei den Eltern
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
19.06.2008
Inhalt
Kinderfreundlich sind viele Spielzeiten während der Welt- und Europameisterschaften nicht. Wenn der Anpfiff in die späten Abendstunden fällt, müssten die kleinen Fußballfans eigentlich schon längst im Bett liegen. Die Westfälische Rundschau fragte hierzu bei Eltern und ihrem Nachwuchs nach: Wie viel Fußball ist erlaubt? Dürfen die Kleinen das Spiel gar nicht sehen, oder vielleicht nur zum Teil?

Serie über eine 15-jährige Krebspatientin

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
16.06.2008
Vanessa Degenhardt ist erst 15 Jahre alt, aber bereits dreimal an Krebs erkrankt. Ihre Krankheitsgeschichte wird in der Serie "Vanessas Tagebuch der Hoffnung" dokumentiert, zusammen mit Hintergrundinformationen zu Krebs bei Kindern und Berichten aus Vanessas Umfeld über den Umgang mit krebskranken Kindern.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie über eine 15-jährige Krebspatientin
In
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
16.06.2008
Inhalt
Vanessa Degenhardt ist erst 15 Jahre alt, aber bereits dreimal an Krebs erkrankt. Ihre Krankheitsgeschichte wird in der Serie "Vanessas Tagebuch der Hoffnung" dokumentiert, zusammen mit Hintergrundinformationen zu Krebs bei Kindern und Berichten aus Vanessas Umfeld über den Umgang mit krebskranken Kindern.

Zeitung stellt den Verein des Monats vor

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
11.06.2008
Die Leser des Pfälzischen Merkurs (Zweibrücken) können bei einer Aktion der Zeitung telefonisch den Verein des Monats wählen. Eine Grafik zeigt das Wahlergebnis. Der Gewinner-Verein erhält 500 Euro für die Vereinskasse und wird in der Zeitung porträtiert. In einem Beitrag wird der Föderverein eines Kindergartens gewürdigt.
Letzte Änderung
06.08.2008
Titel
Zeitung stellt den Verein des Monats vor
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
11.06.2008
Inhalt
Die Leser des Pfälzischen Merkurs (Zweibrücken) können bei einer Aktion der Zeitung telefonisch den Verein des Monats wählen. Eine Grafik zeigt das Wahlergebnis. Der Gewinner-Verein erhält 500 Euro für die Vereinskasse und wird in der Zeitung porträtiert. In einem Beitrag wird der Föderverein eines Kindergartens gewürdigt.

Beim Wegschauen ertappt

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
06.06.2008
Schreiten Erwachsene ein, wenn Kinder in der Öffentlichkeit Alkohol trinken? Ein Redakteur macht den Test.
Letzte Änderung
22.07.2013
Titel
Beim Wegschauen ertappt
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
06.06.2008
Inhalt
Schreiten Erwachsene ein, wenn Kinder in der Öffentlichkeit Alkohol trinken? Ein Redakteur macht den Test.

Bolzplatz für Kinder

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
31.05.2008
Viele Kinder kicken das erste Mal auf einem Bolzplatz. Der Pfälzische Merkur (Zweibrücken) besucht einmal im Monat einen solchen Platz in der Region und stellt die Kinder vor, die dort Fußball spielen.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Bolzplatz für Kinder
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
31.05.2008
Inhalt
Viele Kinder kicken das erste Mal auf einem Bolzplatz. Der Pfälzische Merkur (Zweibrücken) besucht einmal im Monat einen solchen Platz in der Region und stellt die Kinder vor, die dort Fußball spielen.

Selbsthilfegruppen

Westfälische Rundschau
20.05.2008
In einer Serie werden anhand von Einzelschicksalen ungewöhnliche Selbsthilfegruppen porträtiert. Unter dem Titel „Hilfe aus eigener Kraft“ sollten Mitglieder von Selbsthilfegruppen vorgestellt werden, die der Öffentlichkeit sonst kaum bekannt sind. Bei der Kontaktaufnahme und der Auswahl der Gruppen war die Vermittlung der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (K.I.S.S.) in Dortmund unentbehrlich, die unter dem gleichen Namen auch in vielen anderen Städten vertreten ist.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Selbsthilfegruppen
In
Westfälische Rundschau
Am
20.05.2008
Inhalt
In einer Serie werden anhand von Einzelschicksalen ungewöhnliche Selbsthilfegruppen porträtiert. Unter dem Titel „Hilfe aus eigener Kraft“ sollten Mitglieder von Selbsthilfegruppen vorgestellt werden, die der Öffentlichkeit sonst kaum bekannt sind. Bei der Kontaktaufnahme und der Auswahl der Gruppen war die Vermittlung der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (K.I.S.S.) in Dortmund unentbehrlich, die unter dem gleichen Namen auch in vielen anderen Städten vertreten ist.

Ein Besuch in der Förderschule

Cellesche Zeitung
08.05.2008
Doris Hennies verbringt einen Tag in der Celler Evangelischen Schule, einer Förderschule. Anschaulich beschreibt sie, welche Strategien die Pädagogen umsetzen, um möglichst lange die Aufmerksamkeit ihrer Schützlinge zu halten. Ein Belohnungssystem und überschaubare Arbeitsaufträge sowie Verständnis und Autorität der Lehrer helfen den Schülern ihren Alltag zu meistern.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Ein Besuch in der Förderschule
In
Cellesche Zeitung
Am
08.05.2008
Inhalt
Doris Hennies verbringt einen Tag in der Celler Evangelischen Schule, einer Förderschule. Anschaulich beschreibt sie, welche Strategien die Pädagogen umsetzen, um möglichst lange die Aufmerksamkeit ihrer Schützlinge zu halten. Ein Belohnungssystem und überschaubare Arbeitsaufträge sowie Verständnis und Autorität der Lehrer helfen den Schülern ihren Alltag zu meistern.

Männliche Erzieher an Grundschulen Mangelware

Mannheimer Morgen
19.04.2008
An baden-würtemmbergischen Grund- und Hauptschulen arbeiten nur 27 Prozent Männer, an Kindertagestätten sind es gerade einmal zwei Prozent. Die Redakteurin Ursula Barth beleuchtet in ihrem Text die Folgen der "Feminisierung" der Erziehung. Ein Erzieher erzählt mit welchen Vorurteilen er konfrontiert ist. Die Landesregierung bemüht sich regelmäßig Männern den Erzieherberuf schmeckhaft zu machen
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Männliche Erzieher an Grundschulen Mangelware
In
Mannheimer Morgen
Am
19.04.2008
Inhalt
An baden-würtemmbergischen Grund- und Hauptschulen arbeiten nur 27 Prozent Männer, an Kindertagestätten sind es gerade einmal zwei Prozent. Die Redakteurin Ursula Barth beleuchtet in ihrem Text die Folgen der "Feminisierung" der Erziehung. Ein Erzieher erzählt mit welchen Vorurteilen er konfrontiert ist. Die Landesregierung bemüht sich regelmäßig Männern den Erzieherberuf schmeckhaft zu machen

Wie Kinder unter Armut leiden

Braunschweiger Zeitung
20.03.2008
Eine Reportage von Ann Claire Richter über eine Familie, die arm ist. Die Reportage beleuchtet vor allem die Situation der Kinder. Die Redakteurin zeigt, auf was die Kinder im Vergleich zu Altersgenossen verzichten müssen. Der Beginn eines Schuljahres stellt für die Familie eine Extremsituation dar. Rund 450 Euro sind dann für Schulmaterialien fällig.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Wie Kinder unter Armut leiden
In
Braunschweiger Zeitung
Am
20.03.2008
Inhalt
Eine Reportage von Ann Claire Richter über eine Familie, die arm ist. Die Reportage beleuchtet vor allem die Situation der Kinder. Die Redakteurin zeigt, auf was die Kinder im Vergleich zu Altersgenossen verzichten müssen. Der Beginn eines Schuljahres stellt für die Familie eine Extremsituation dar. Rund 450 Euro sind dann für Schulmaterialien fällig.

Mobbing unter Schülern

Braunschweiger Zeitung
22.02.2008
Redakteurin Ann Claire Richter beleuchtet in zwei Texten das Thema Mobbing unter Schülern. Eine Polizistin erläutert, wie harmlose Schülerforen zu Tatorten von öffentlichem Mobbing werden. Bei Schulbesuchen zum Thema Gewaltprävention versucht sie Schüler für die Auswirkung von Mobbing zu sensibilisieren. Auch die Landesschulbehörde geht verstärkt auf das Thema ein. Braunschweiger Schulen engagieren sich zunehmend für eine Anti-Mobbing-Kultur mit Hilfe von Sozialpädagogen und Mediatoren. Die Aktionen richten sich dabei meist direkt an die Mobber.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Mobbing unter Schülern
In
Braunschweiger Zeitung
Am
22.02.2008
Inhalt
Redakteurin Ann Claire Richter beleuchtet in zwei Texten das Thema Mobbing unter Schülern. Eine Polizistin erläutert, wie harmlose Schülerforen zu Tatorten von öffentlichem Mobbing werden. Bei Schulbesuchen zum Thema Gewaltprävention versucht sie Schüler für die Auswirkung von Mobbing zu sensibilisieren. Auch die Landesschulbehörde geht verstärkt auf das Thema ein. Braunschweiger Schulen engagieren sich zunehmend für eine Anti-Mobbing-Kultur mit Hilfe von Sozialpädagogen und Mediatoren. Die Aktionen richten sich dabei meist direkt an die Mobber.

Bericht über eine 24-Stunden-Kita

Nordkurier (Neubrandenburg)
16.02.2008
Betreuung rund um die Uhr: Was machen Mütter, die im Schichtdienst arbeiten? In Neubrandenburg unterstützen 24-Stunden-Kitas berufstätige Mütter. Der Nordkurier (Neubrandenburg) stellt die Einrichtungen vor.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Bericht über eine 24-Stunden-Kita
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
16.02.2008
Inhalt
Betreuung rund um die Uhr: Was machen Mütter, die im Schichtdienst arbeiten? In Neubrandenburg unterstützen 24-Stunden-Kitas berufstätige Mütter. Der Nordkurier (Neubrandenburg) stellt die Einrichtungen vor.

Bilanz nach einem Jahr Elterngeld

Heilbronner Stimme
23.01.2008
Ein Jahr nach Einführung des Elterngeldes fragte die Zeitung zwei junge Frauen nach ihren Erfahrungen. „Ich wollte wissen, wie es mit den Regelungen des Elterngeldes individuell bei verschiedenen Familien klappt“, sagt Redakteurin Petra Halamoda. Sie wählte daher auch ganz bewusst zwei Frauen aus und machte nicht die Reportage über den Ausnahmemann, der die Elternzeit absolviert, so wie dies vielfach in anderen Zeitungen vorgestellt wurde. Über eine Kindertagesstätte kam sie in Kontakt mit zwei jungen Müttern. Von einer Kollegin, die schon einmal eine ähnliche Geschichte machen wollte, wusste sie, dass viele Frauen etwas zögerlich reagieren und nicht in die Zeitung wollen. Vielleicht auch, weil sie dann möglicherweise über ihre finanzielle Situation reden sollen. Die Redakteurin konnte dann aber doch problemlos zwei Frauen zum Gespräch überreden und traf sich dann mit ihnen zuhause bei einer der beiden. „Mir war wichtig, das zumindest eine wieder im Berufsleben steht und nicht beide Hausfrauen sind.“ Zur Einordnung des Themas trug die Redaktionskollegin Ulrike Bauer Zahlen zum Elterngeld in der Region Heilbronn zusammen. Die Pressestelle der auszahlenden Landesbank lieferte die Statistiken ohne große Probleme und splittete dabei auch in Männer und Frauen auf. In 300-Euro-Schritten waren die Auszahlungssummen darin ersichtlich. Als schwierig stellte sich die Zusammenführung der Zahlen des Elterngeldes und den Geburtenzahlen heraus. „Am Anfang des Jahres bekommt man bei den Kommunen nur Schätzwerte“, sagt Ulrike Bauer.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Bilanz nach einem Jahr Elterngeld
In
Heilbronner Stimme
Am
23.01.2008
Inhalt
Ein Jahr nach Einführung des Elterngeldes fragte die Zeitung zwei junge Frauen nach ihren Erfahrungen. „Ich wollte wissen, wie es mit den Regelungen des Elterngeldes individuell bei verschiedenen Familien klappt“, sagt Redakteurin Petra Halamoda. Sie wählte daher auch ganz bewusst zwei Frauen aus und machte nicht die Reportage über den Ausnahmemann, der die Elternzeit absolviert, so wie dies vielfach in anderen Zeitungen vorgestellt wurde. Über eine Kindertagesstätte kam sie in Kontakt mit zwei jungen Müttern. Von einer Kollegin, die schon einmal eine ähnliche Geschichte machen wollte, wusste sie, dass viele Frauen etwas zögerlich reagieren und nicht in die Zeitung wollen. Vielleicht auch, weil sie dann möglicherweise über ihre finanzielle Situation reden sollen. Die Redakteurin konnte dann aber doch problemlos zwei Frauen zum Gespräch überreden und traf sich dann mit ihnen zuhause bei einer der beiden. „Mir war wichtig, das zumindest eine wieder im Berufsleben steht und nicht beide Hausfrauen sind.“ Zur Einordnung des Themas trug die Redaktionskollegin Ulrike Bauer Zahlen zum Elterngeld in der Region Heilbronn zusammen. Die Pressestelle der auszahlenden Landesbank lieferte die Statistiken ohne große Probleme und splittete dabei auch in Männer und Frauen auf. In 300-Euro-Schritten waren die Auszahlungssummen darin ersichtlich. Als schwierig stellte sich die Zusammenführung der Zahlen des Elterngeldes und den Geburtenzahlen heraus. „Am Anfang des Jahres bekommt man bei den Kommunen nur Schätzwerte“, sagt Ulrike Bauer.

Artikel über zu schwere Schulranzen bei Kindern

Stuttgarter Nachrichten
08.01.2008
Zu schwere Schulranzen sind oft ein Thema für Lokalredaktionen. Die Stuttgarter Nachrichten haben eine Mutter porträtiert, die gegen die tägliche Belastung ihrer Kinder protestiert. Eine Anfrage der Grünen im Stuttgarter Landtag zu dem Thema „Schwere Schulranzen“ hat den Stein ins Rollen gebracht. Auf der Suche nach Hintergrundinformationen ist der zuständige Politikredakteur der Stuttgarter Nachrichten auf die Internetseite von Gabi Stas gestoßen: www.schwereranzen.de. Sie wohnt im Rems-Murr-Kreis, also griff der Redakteur zum Telefon, rief seinen Kollegen vor Ort an, Dirk Herrmann, und gab ihm den Tipp für eine Personality-Story. „Ich habe mich daraufhin mit ihr verabredet.“ Seit zwei Jahren kämpft die Mutter dafür, dass Kinder keine schweren Ranzen mehr tragen müssen. Auf der Internetseite rechnet sie vor, was die jungen Rücken tagtäglich in die Schule schleppen müssen. Auch für Dirk Herrmann hatte sie Material vorbereitet. Die Informationen hat er zum Teil in den Text einfließen lassen, einige Daten hat er in eine Infobox neben den Text gestellt. Summiert kommen in der Beispielrechnung über zehn Kilo zusammen. Der Redakteur schlüsselte das Gewicht je nach Unterrichtsstunden, benötigtem Material wie Büchern oder Heften plus Grundausstattung wie Federmappe auf. Die Resonanz kam prompt. „Auf unsere Veröffentlichung hin hat Frau Stas ein Interview beim Stuttgarter Radiosender 107,7 gegeben.“ Außerdem sei laut Stas ein Team des RTL-Mittagsmagazins bei ihr gewesen. Aber auch die Leser reagierten und schrieben Briefe, „in denen Mütter Erfahrungen mit zu schweren Schulranzen schilderten – inklusive der Ohnmacht, bei den Behörden eine Verbesserung zu erreichen.“
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Artikel über zu schwere Schulranzen bei Kindern
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
08.01.2008
Inhalt
Zu schwere Schulranzen sind oft ein Thema für Lokalredaktionen. Die Stuttgarter Nachrichten haben eine Mutter porträtiert, die gegen die tägliche Belastung ihrer Kinder protestiert. Eine Anfrage der Grünen im Stuttgarter Landtag zu dem Thema „Schwere Schulranzen“ hat den Stein ins Rollen gebracht. Auf der Suche nach Hintergrundinformationen ist der zuständige Politikredakteur der Stuttgarter Nachrichten auf die Internetseite von Gabi Stas gestoßen: www.schwereranzen.de. Sie wohnt im Rems-Murr-Kreis, also griff der Redakteur zum Telefon, rief seinen Kollegen vor Ort an, Dirk Herrmann, und gab ihm den Tipp für eine Personality-Story. „Ich habe mich daraufhin mit ihr verabredet.“ Seit zwei Jahren kämpft die Mutter dafür, dass Kinder keine schweren Ranzen mehr tragen müssen. Auf der Internetseite rechnet sie vor, was die jungen Rücken tagtäglich in die Schule schleppen müssen. Auch für Dirk Herrmann hatte sie Material vorbereitet. Die Informationen hat er zum Teil in den Text einfließen lassen, einige Daten hat er in eine Infobox neben den Text gestellt. Summiert kommen in der Beispielrechnung über zehn Kilo zusammen. Der Redakteur schlüsselte das Gewicht je nach Unterrichtsstunden, benötigtem Material wie Büchern oder Heften plus Grundausstattung wie Federmappe auf. Die Resonanz kam prompt. „Auf unsere Veröffentlichung hin hat Frau Stas ein Interview beim Stuttgarter Radiosender 107,7 gegeben.“ Außerdem sei laut Stas ein Team des RTL-Mittagsmagazins bei ihr gewesen. Aber auch die Leser reagierten und schrieben Briefe, „in denen Mütter Erfahrungen mit zu schweren Schulranzen schilderten – inklusive der Ohnmacht, bei den Behörden eine Verbesserung zu erreichen.“

Gedenktag für verwaiste Eltern

Wolfsburger Nachrichten
05.12.2007
Anlässlich des Gedenktags für verwaiste Eltern hat Sandra Sliepen Eltern besucht, die ihr Kind verloren haben.
Letzte Änderung
27.08.2008
Titel
Gedenktag für verwaiste Eltern
In
Wolfsburger Nachrichten
Am
05.12.2007
Inhalt
Anlässlich des Gedenktags für verwaiste Eltern hat Sandra Sliepen Eltern besucht, die ihr Kind verloren haben.

Symbolisch drauf gehauen

drehscheibe
17.10.2007
Eine Regionalzeitung berichtet über angebliche Gewaltprobleme in einem Waldorf- Kindergarten, benutzt ein Symbolfoto und nennt Namen der Betreuer. Der Presserat spricht eine Missbilligung aus, da bei der Veröffentlichung des Fotos die Sorgfaltspflicht verletzt und bei der Nennung der Namen die Privatsphäre der Erzieherinnen missachtet wurde.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Symbolisch drauf gehauen
In
drehscheibe
Am
17.10.2007
Inhalt
Eine Regionalzeitung berichtet über angebliche Gewaltprobleme in einem Waldorf- Kindergarten, benutzt ein Symbolfoto und nennt Namen der Betreuer. Der Presserat spricht eine Missbilligung aus, da bei der Veröffentlichung des Fotos die Sorgfaltspflicht verletzt und bei der Nennung der Namen die Privatsphäre der Erzieherinnen missachtet wurde.

Armutsbericht einer Elfjährigen

Frankfurter Rundschau
17.10.2007
Die Frankfurter Rundschau lässt eine Elfjährige aus ihrem persönlichen Blickwinkel in der Ich-Form erzählen, wie sie mit ihrer Mutter und zwei Geschwistern von nur 850 Euro im Monat lebt.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Armutsbericht einer Elfjährigen
In
Frankfurter Rundschau
Am
17.10.2007
Inhalt
Die Frankfurter Rundschau lässt eine Elfjährige aus ihrem persönlichen Blickwinkel in der Ich-Form erzählen, wie sie mit ihrer Mutter und zwei Geschwistern von nur 850 Euro im Monat lebt.

Wenn der Postmann dreimal wickelt

Westfälische Rundschau (Dortmund)
26.09.2007
Ein dreiviertel Jahr nach der Einführung des Elterngeldes sieht sich die Zeitung einmal an, ob die staatliche Hilfe auch von Männern in Anspruch genommen wird und stellt fest, dass sie Exoten sind. Autor Gregor Boldt stellt dennoch einen 25-jährigen Mann vor, der bis vor fünf Monaten als Postbote tätig war und sich nun um seine gerade erst geborene Tochter kümmert, während seine Frau als Kinderkrankenschwester arbeiten geht.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Wenn der Postmann dreimal wickelt
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
26.09.2007
Inhalt
Ein dreiviertel Jahr nach der Einführung des Elterngeldes sieht sich die Zeitung einmal an, ob die staatliche Hilfe auch von Männern in Anspruch genommen wird und stellt fest, dass sie Exoten sind. Autor Gregor Boldt stellt dennoch einen 25-jährigen Mann vor, der bis vor fünf Monaten als Postbote tätig war und sich nun um seine gerade erst geborene Tochter kümmert, während seine Frau als Kinderkrankenschwester arbeiten geht.

Journalisten berichten darüber, wie sie Beruf und Familie vereinbaren

Göttinger Tageblatt
04.09.2007
Redaktionelle Mitarbeiter des Göttinger Tageblattes stellen dar, wie sie Beruf und Kinder miteinander vereinbaren. „Ich wollte das Thema Kinder und Karriere gerne auf unseren eigenen Beruf heruntergebrochen haben“, sagt Chefredakteurin Ilse Stein. Zwölf Kollegen erklärten sich zu einem Beitrag bereit, der teilweise sehr Persönliches schilderte oder aber eher abstrakt gehalten wurde. „Bei den Kollegen, die nicht bereit waren, hatten meistens die Partner etwas gegen eine Darstellung der privaten Situation“, sagt Ilse Stein. Die Artikel, die wöchentlich jeweils einmal liefen, deckten die komplette Bandbreite der Familienkonstellationen ab: eine allein erziehende Mutter, eine freie Mitarbeiterin mit vier Kindern, eine Redakteurin mit neugeborenen Zwillingen, eine schwangere Kollegin, ein Großvater und ein Mann, der eine Erziehungszeit genommen hatte. „Die Situation ist bei Journalisten durch die Arbeitsbedingungen oft extrem und auch anders als bei anderen Berufen“, sagt Ilse Stein. Das habe die Serie gezeigt.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Journalisten berichten darüber, wie sie Beruf und Familie vereinbaren
In
Göttinger Tageblatt
Am
04.09.2007
Inhalt
Redaktionelle Mitarbeiter des Göttinger Tageblattes stellen dar, wie sie Beruf und Kinder miteinander vereinbaren. „Ich wollte das Thema Kinder und Karriere gerne auf unseren eigenen Beruf heruntergebrochen haben“, sagt Chefredakteurin Ilse Stein. Zwölf Kollegen erklärten sich zu einem Beitrag bereit, der teilweise sehr Persönliches schilderte oder aber eher abstrakt gehalten wurde. „Bei den Kollegen, die nicht bereit waren, hatten meistens die Partner etwas gegen eine Darstellung der privaten Situation“, sagt Ilse Stein. Die Artikel, die wöchentlich jeweils einmal liefen, deckten die komplette Bandbreite der Familienkonstellationen ab: eine allein erziehende Mutter, eine freie Mitarbeiterin mit vier Kindern, eine Redakteurin mit neugeborenen Zwillingen, eine schwangere Kollegin, ein Großvater und ein Mann, der eine Erziehungszeit genommen hatte. „Die Situation ist bei Journalisten durch die Arbeitsbedingungen oft extrem und auch anders als bei anderen Berufen“, sagt Ilse Stein. Das habe die Serie gezeigt.

Der Schulbetrieb vor Schulanfang

Mittelbayerische Zeitung
29.08.2007
Das auch in der Ferienzeit der Schulbetrieb nicht stillsteht, zeigt die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg). Am Beispiel einer Realschule berichtet sie über die Vorbereitungsarbeiten kurz vor dem Beginn des neuen Schuljahres.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Der Schulbetrieb vor Schulanfang
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
29.08.2007
Inhalt
Das auch in der Ferienzeit der Schulbetrieb nicht stillsteht, zeigt die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg). Am Beispiel einer Realschule berichtet sie über die Vorbereitungsarbeiten kurz vor dem Beginn des neuen Schuljahres.

Pflegekind rein, Normalität raus

Rhein-Zeitung (Koblenz)
24.08.2007
Die Zeitung widmet sich dem Thema Pflegefamilie. Es werden die Belastungen und Glücksmomente von Paaren geschildert, die vorübergehend oder auf Dauer Kinder aufnehmen. Der Beitrag von Annette Herrmann wird mit Zahlen und Informationen aus der Region untermauert.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Pflegekind rein, Normalität raus
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
24.08.2007
Inhalt
Die Zeitung widmet sich dem Thema Pflegefamilie. Es werden die Belastungen und Glücksmomente von Paaren geschildert, die vorübergehend oder auf Dauer Kinder aufnehmen. Der Beitrag von Annette Herrmann wird mit Zahlen und Informationen aus der Region untermauert.

Harter Schulschluss für arme Familien

Lübecker Nachrichten
23.08.2007
Die Zeitung beschäftigt sich zum Schulstart mit sozial schwachen Familien und fragt, ob sie die notwendigen Utensilien wie Ranzen und Bücher leisten können. Die Autorin Cosima Künzel stellt Betroffene vor und spricht mit dem Leiter einer Hilfseinrichtung. Außderdem trägt sie Informationen und Zahlen vom Kinderschutzbund, der Arbeistbehörde sowie der Kommune zusammen.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Harter Schulschluss für arme Familien
In
Lübecker Nachrichten
Am
23.08.2007
Inhalt
Die Zeitung beschäftigt sich zum Schulstart mit sozial schwachen Familien und fragt, ob sie die notwendigen Utensilien wie Ranzen und Bücher leisten können. Die Autorin Cosima Künzel stellt Betroffene vor und spricht mit dem Leiter einer Hilfseinrichtung. Außderdem trägt sie Informationen und Zahlen vom Kinderschutzbund, der Arbeistbehörde sowie der Kommune zusammen.

Hier schaukelt´s sich richtig gut

Goslarsche Zeitung
18.08.2007
In einem Test bewertet die Zeitung Spielplätze der Region. Autor Stefan Freiwald nahm eine Diskussion um Ärger mit Spielplätzen hierzu zum Anlass. Die Sicherheit und der Spielwert waren von besonderem Interesse. Die Leser waren dazu aufgefordert worden, über Schwierigkeiten bei Kinderspielplätzen in der Nachbarschaft zu berichten.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Hier schaukelt´s sich richtig gut
In
Goslarsche Zeitung
Am
18.08.2007
Inhalt
In einem Test bewertet die Zeitung Spielplätze der Region. Autor Stefan Freiwald nahm eine Diskussion um Ärger mit Spielplätzen hierzu zum Anlass. Die Sicherheit und der Spielwert waren von besonderem Interesse. Die Leser waren dazu aufgefordert worden, über Schwierigkeiten bei Kinderspielplätzen in der Nachbarschaft zu berichten.

Für die Zielgruppe der Zukunft

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
04.08.2007
Die AG Westfälischer Tageszeitungen gestaltet zum Ende der Somerferien eine Ausgabe in der auf fast allen Seiten Beiträge für und über Kinder zu finden sind. Eine Samstagsausgabe erschien als Kinderzeitung, die genau auf die Bedürfnisse der jungen Leserschaft zugeschnitten war. In dem Artikel der drehscheibe wird der genaue Weg von der Planung bis zum Erscheinen von Chefredakteur Martin Krigar beschrieben.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Für die Zielgruppe der Zukunft
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
04.08.2007
Inhalt
Die AG Westfälischer Tageszeitungen gestaltet zum Ende der Somerferien eine Ausgabe in der auf fast allen Seiten Beiträge für und über Kinder zu finden sind. Eine Samstagsausgabe erschien als Kinderzeitung, die genau auf die Bedürfnisse der jungen Leserschaft zugeschnitten war. In dem Artikel der drehscheibe wird der genaue Weg von der Planung bis zum Erscheinen von Chefredakteur Martin Krigar beschrieben.

Ein Test wie Kinderfreundlich die Museen sind

Rhein-Zeitung
28.07.2007
Die Rhein-Zeitung (Lokalausgabe Mainz) ließ Ferienreporter die Kinderfreundlichkeit von Museen testen. Eine Journalistin begleitete eine Nachwuchsreporterin und verfasste anschließend den großen Text. In einem dazu gestellten Kasten bewertete die Ferienreporterin die Kinderfreundlichkeit des Museums.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Ein Test wie Kinderfreundlich die Museen sind
In
Rhein-Zeitung
Am
28.07.2007
Inhalt
Die Rhein-Zeitung (Lokalausgabe Mainz) ließ Ferienreporter die Kinderfreundlichkeit von Museen testen. Eine Journalistin begleitete eine Nachwuchsreporterin und verfasste anschließend den großen Text. In einem dazu gestellten Kasten bewertete die Ferienreporterin die Kinderfreundlichkeit des Museums.

Regensburg: Stadt für Kinder und Familien?

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
18.07.2007
In einer Serie "Der große MZ-Test" untersucht die Zeitung die Familienfreundlichkeit von Regensburg. Ein Beitrag widmet sich der Nachmittagsbetreuung. Die Autorin Antje Karbe geht der Frage nach, ob es genügend Plätze für Schulkinder in den Horten gibt. Zudem wird ein Blick auf die Hortplanung der Stadt geworfen.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Regensburg: Stadt für Kinder und Familien?
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
18.07.2007
Inhalt
In einer Serie "Der große MZ-Test" untersucht die Zeitung die Familienfreundlichkeit von Regensburg. Ein Beitrag widmet sich der Nachmittagsbetreuung. Die Autorin Antje Karbe geht der Frage nach, ob es genügend Plätze für Schulkinder in den Horten gibt. Zudem wird ein Blick auf die Hortplanung der Stadt geworfen.

Ich komme zur Schule - was erwartet mich?

Elmshorner Nachrichten
12.07.2007
Die Elmshorner Zeitung informiert Eltern über Schulformen und Schulreformen in Schleswig Holstein.
Letzte Änderung
04.07.2012
Titel
Ich komme zur Schule - was erwartet mich?
In
Elmshorner Nachrichten
Am
12.07.2007
Inhalt
Die Elmshorner Zeitung informiert Eltern über Schulformen und Schulreformen in Schleswig Holstein.

Melkender Robi

Westfälische Nachrichten (Münster)
07.07.2007
Besuch im Kuhstall: Eine Redakteurin sah sich auf einem Bauernhof um, wie dort die Kühe mittels Computertechnik gemolken werden. In altersgerechten Formulierungen erschien der Beitrag im Juli 2007 auf der Kinderseite des Blattes.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Melkender Robi
In
Westfälische Nachrichten (Münster)
Am
07.07.2007
Inhalt
Besuch im Kuhstall: Eine Redakteurin sah sich auf einem Bauernhof um, wie dort die Kühe mittels Computertechnik gemolken werden. In altersgerechten Formulierungen erschien der Beitrag im Juli 2007 auf der Kinderseite des Blattes.

Eine Serie über den Schulanfang

Augsburger Allgemeine
05.07.2007
Ein ganzes Jahr widmet sich die Augsburger Allgemeine diesem Thema. In einer Serie begleitet sie eine ganze Schulklasse und berichtet, vom ersten Schultag bis zu den ersten Zeugnissen, von den Erfahrungen und Erlebnissen der Schulkinder.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Eine Serie über den Schulanfang
In
Augsburger Allgemeine
Am
05.07.2007
Inhalt
Ein ganzes Jahr widmet sich die Augsburger Allgemeine diesem Thema. In einer Serie begleitet sie eine ganze Schulklasse und berichtet, vom ersten Schultag bis zu den ersten Zeugnissen, von den Erfahrungen und Erlebnissen der Schulkinder.

Eine Klasse für sich

Kölnische Rundschau
03.07.2007
Eine Reportage über eine Familie, die ihre Kinder zu Hause selbst unterrichtet. In letzter Zeit häufen sich die Berichte über selbst unterrichtende Familien. Bianca Pohlmann nahm das zum Anlass, in der Region nach Familien zu forschen, die sich der allgemeinen Schulpflicht widersetzen. „Ich wollte vor allem sehen, welche Gründe neben den religiösen dahinter stecken können“, sagt Pohlmann. Im Internet stieß sie auf viele Seiten zum Thema Domizilunterricht. Bundesweite Kontaktadressen gibt es auf der Internetseite des Bundesverbands „Natürlich Lernen e.V.“ (www.bvnl.de). Eine Familie vom nord-rheinwestfälischen Verein „Schulbildung in Familieninitiative“, die den Verein mitgegründet hatte, lud Bianca Pohlmann zu sich nach Hause ein. „Vor allem wollte Familie Edel damit Vorurteile gegen selbst unterrichtende Familien abbauen“, so Bianca Pohlmann. Durch eigene negative Schulerfahrungen hatten die Eltern beschlossen, ihre Kinder im familiären Kreis zu unterrichten. Einen Vormittag beobachtete die Redakteurin den Unterricht zu Hause.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Eine Klasse für sich
In
Kölnische Rundschau
Am
03.07.2007
Inhalt
Eine Reportage über eine Familie, die ihre Kinder zu Hause selbst unterrichtet. In letzter Zeit häufen sich die Berichte über selbst unterrichtende Familien. Bianca Pohlmann nahm das zum Anlass, in der Region nach Familien zu forschen, die sich der allgemeinen Schulpflicht widersetzen. „Ich wollte vor allem sehen, welche Gründe neben den religiösen dahinter stecken können“, sagt Pohlmann. Im Internet stieß sie auf viele Seiten zum Thema Domizilunterricht. Bundesweite Kontaktadressen gibt es auf der Internetseite des Bundesverbands „Natürlich Lernen e.V.“ (www.bvnl.de). Eine Familie vom nord-rheinwestfälischen Verein „Schulbildung in Familieninitiative“, die den Verein mitgegründet hatte, lud Bianca Pohlmann zu sich nach Hause ein. „Vor allem wollte Familie Edel damit Vorurteile gegen selbst unterrichtende Familien abbauen“, so Bianca Pohlmann. Durch eigene negative Schulerfahrungen hatten die Eltern beschlossen, ihre Kinder im familiären Kreis zu unterrichten. Einen Vormittag beobachtete die Redakteurin den Unterricht zu Hause.

Serie: Die Zeitung geht mit Kindergartenkindern in den Wald

Rheinische Post (Düsseldorf)
01.06.2007
In dem Leseprojekt „Wir werden Waldmeister“ erklärt die Rheinische Post Kindergartenkindern den Wald. „Selbst Kinder vom Land wissen oft nichts mehr über die Tiere und Pflanzen im Wald“, sagt Redakteurin Corinna Kuhs, die zusammen mit ihrem Kollegen Matthias Grass und den Redaktionsleitern Jürgen Loosen und Ulli Tückmantel das Projekt entwickelte und umsetzte. Unter dem Titel „Wir werden Waldmeister“ haben die RP-Redaktionen Geldern und Kleve einen Monat lang täglich ein Erklärstück zum Thema Wald mit mehreren Fotos veröffentlicht. Die Texte waren so geschrieben, dass sie sich zum Vorlesen eigneten: Schließlich wendete sich die Serie an Kindergarten-Kinder, die noch nicht lesen können. „Das Projekt ist effektiv“, sagt Ulli Tückmantel. „Man erreicht Kinder mit einer tollen Aktion und gewinnt damit auch die Leser von morgen.“ Mit finanzieller Unterstützung der örtlichen Sparkassen wurden während des Projekts Zeitungen an die teilnehmenden Kindergärten geliefert. Daneben gab es Zusatzangebote: Förster besuchten die Kindergärten und im Internet wurden thematisch passende Fotostrecken und Tonaufzeichnungen von Tierstimmen angeboten. Zudem erhielten die Kindergärten eine CD-Rom mit der gesamten Serie und Bonusmaterial. Von 130 Kindergärten im Verbreitungsgebiet hatten sich 120 beteiligt. Ein Grund für diese enorme Resonanz war sicher, dass das Projekt in enger Zusammenarbeit mit einigen Kindergärten entwickelt worden ist. So konnte die Serie optimal an die Bedürfnisse der kleinen „Waldmeister“ angepasst werden. Das sagt die Jury: Ein beispielhaftes Projekt – crossmedial, erfolgreich und pädagogisch wertvoll.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie: Die Zeitung geht mit Kindergartenkindern in den Wald
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
01.06.2007
Inhalt
In dem Leseprojekt „Wir werden Waldmeister“ erklärt die Rheinische Post Kindergartenkindern den Wald. „Selbst Kinder vom Land wissen oft nichts mehr über die Tiere und Pflanzen im Wald“, sagt Redakteurin Corinna Kuhs, die zusammen mit ihrem Kollegen Matthias Grass und den Redaktionsleitern Jürgen Loosen und Ulli Tückmantel das Projekt entwickelte und umsetzte. Unter dem Titel „Wir werden Waldmeister“ haben die RP-Redaktionen Geldern und Kleve einen Monat lang täglich ein Erklärstück zum Thema Wald mit mehreren Fotos veröffentlicht. Die Texte waren so geschrieben, dass sie sich zum Vorlesen eigneten: Schließlich wendete sich die Serie an Kindergarten-Kinder, die noch nicht lesen können. „Das Projekt ist effektiv“, sagt Ulli Tückmantel. „Man erreicht Kinder mit einer tollen Aktion und gewinnt damit auch die Leser von morgen.“ Mit finanzieller Unterstützung der örtlichen Sparkassen wurden während des Projekts Zeitungen an die teilnehmenden Kindergärten geliefert. Daneben gab es Zusatzangebote: Förster besuchten die Kindergärten und im Internet wurden thematisch passende Fotostrecken und Tonaufzeichnungen von Tierstimmen angeboten. Zudem erhielten die Kindergärten eine CD-Rom mit der gesamten Serie und Bonusmaterial. Von 130 Kindergärten im Verbreitungsgebiet hatten sich 120 beteiligt. Ein Grund für diese enorme Resonanz war sicher, dass das Projekt in enger Zusammenarbeit mit einigen Kindergärten entwickelt worden ist. So konnte die Serie optimal an die Bedürfnisse der kleinen „Waldmeister“ angepasst werden. Das sagt die Jury: Ein beispielhaftes Projekt – crossmedial, erfolgreich und pädagogisch wertvoll.

Auf dem Prüfstand: wie kinderfreundlich ist Stuttgart wirklich?

Stuttgarter Zeitung
23.05.2007
Der OB von Stuttgart hatte 2005 verkündet, die Stadt bis 2009 zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland zu machen. Die Zeitung nahm das Versprechen zum Anlass, in einer Serie über den Stand zu berichten. Nur noch in einem von fünf Stuttgarter Haushalten leben Kinder stellte das Blatt u.a. fest. Mit zahlreichen Statistiken belegt die Zeitung, dass durch teuere Wohnungen und unsichere Jobs eine kinderfreundliche Atmosphäre verhindert wird.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Auf dem Prüfstand: wie kinderfreundlich ist Stuttgart wirklich?
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.05.2007
Inhalt
Der OB von Stuttgart hatte 2005 verkündet, die Stadt bis 2009 zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland zu machen. Die Zeitung nahm das Versprechen zum Anlass, in einer Serie über den Stand zu berichten. Nur noch in einem von fünf Stuttgarter Haushalten leben Kinder stellte das Blatt u.a. fest. Mit zahlreichen Statistiken belegt die Zeitung, dass durch teuere Wohnungen und unsichere Jobs eine kinderfreundliche Atmosphäre verhindert wird.

Wie gesund ist die Ernährung an den Schulen?

Altmark-Zeitung (Salzwedel)
10.05.2007
Die Regierung hat mit dem Fünf-Punkte-Programm "Fit statt Fett" Übergewicht und Fehlernährung den Kampf angesagt. Ernährungskunde soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden, um den Trend zum Übergewicht bei Kindern zu stoppen. Karoline Ahlemann und Katharina Meyn stellen mit der Lessing-Ganztagsschule ein Vorbild der Region Salzwedel in Sachen Ernährung vor. Außerdem sprechen sie mit einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamts und dem Leiter eines Essenslieferanten über gute Ernährung.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Wie gesund ist die Ernährung an den Schulen?
In
Altmark-Zeitung (Salzwedel)
Am
10.05.2007
Inhalt
Die Regierung hat mit dem Fünf-Punkte-Programm "Fit statt Fett" Übergewicht und Fehlernährung den Kampf angesagt. Ernährungskunde soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden, um den Trend zum Übergewicht bei Kindern zu stoppen. Karoline Ahlemann und Katharina Meyn stellen mit der Lessing-Ganztagsschule ein Vorbild der Region Salzwedel in Sachen Ernährung vor. Außerdem sprechen sie mit einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamts und dem Leiter eines Essenslieferanten über gute Ernährung.

Serie über Mütter, die Karriere machen

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
01.04.2007
Karrieremütter: In ihrer Serie „Kind und Karriere“ besucht die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Frauen, die beides vereinbaren. In persönlichen Porträts erzählen die Frauen, wie sie ihren Alltag bewältigen.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Serie über Mütter, die Karriere machen
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
01.04.2007
Inhalt
Karrieremütter: In ihrer Serie „Kind und Karriere“ besucht die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Frauen, die beides vereinbaren. In persönlichen Porträts erzählen die Frauen, wie sie ihren Alltag bewältigen.

Kinder schreiben in der Zeitung eine Forsetzungsgeschichte

Westfalenpost (Hagen)
01.03.2007
Bei dem Projekt „Die Baumhausbande“ bestimmen die jüngsten Leser der Westfalenpost, wie die Fortsetzungsgeschichte weitergeht. „Die Baumhausbande“, das sind die drei Freunde Felix (12), Kruste (12) und Lilly (11) und ihre zahme Elster Nero (2). Eines Tages sehen sie von ihrem Baumhaus am Stadtrand aus, wie Männer in orangefarbenen Westen auftauchen und durch Ferngläser, die auf langen Stangen montiert sind, blicken. Was machen sie? Ist das Baumhaus in Gefahr? So beginnt die Fortsetzungsgeschichte der Baumhausbande. Drei Monate lang wurde wöchentlich eine Episode auf der Kinderseite veröffentlicht und die jungen Leser durften Vorschläge einsenden, wie die Geschichte weitergeht. „Die Intention war, die Kinder selbst kreativ werden zu lassen“, sagt Redakteur Martin Korte, der das Projekt zusammen mit Jana Körte betreute. Die ehemalige Volontärin entwickelte das Konzept der Geschichte und wertete die Einsendungen aus. Die Resonanz war riesig – etwa 2.000 Zuschriften mit Vorschlägen, was die Baumhausbande tun könne, damit ihr Waldstück nicht für ein neues Einkaufszentrum abgeholzt wird, erreichten die Redaktion. Damit war die „Baumhausbande“ eine der erfolgreichsten Aktionen in der Geschichte der Westfalenpost. Begleitend zur Serie wurden Grundschulen im Verbreitungsgebiet angeschrieben, eine Party mit 800 Kindern organisiert sowie ein Baumhaus verlost. Die Serie ist zudem als Booklet erschienen. Das sagt die Jury: Auf spielerische Weise lernen die Kinder, sich mit einem gesellschaftspolitischen Problem auseinanderzusetzen.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Kinder schreiben in der Zeitung eine Forsetzungsgeschichte
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
01.03.2007
Inhalt
Bei dem Projekt „Die Baumhausbande“ bestimmen die jüngsten Leser der Westfalenpost, wie die Fortsetzungsgeschichte weitergeht. „Die Baumhausbande“, das sind die drei Freunde Felix (12), Kruste (12) und Lilly (11) und ihre zahme Elster Nero (2). Eines Tages sehen sie von ihrem Baumhaus am Stadtrand aus, wie Männer in orangefarbenen Westen auftauchen und durch Ferngläser, die auf langen Stangen montiert sind, blicken. Was machen sie? Ist das Baumhaus in Gefahr? So beginnt die Fortsetzungsgeschichte der Baumhausbande. Drei Monate lang wurde wöchentlich eine Episode auf der Kinderseite veröffentlicht und die jungen Leser durften Vorschläge einsenden, wie die Geschichte weitergeht. „Die Intention war, die Kinder selbst kreativ werden zu lassen“, sagt Redakteur Martin Korte, der das Projekt zusammen mit Jana Körte betreute. Die ehemalige Volontärin entwickelte das Konzept der Geschichte und wertete die Einsendungen aus. Die Resonanz war riesig – etwa 2.000 Zuschriften mit Vorschlägen, was die Baumhausbande tun könne, damit ihr Waldstück nicht für ein neues Einkaufszentrum abgeholzt wird, erreichten die Redaktion. Damit war die „Baumhausbande“ eine der erfolgreichsten Aktionen in der Geschichte der Westfalenpost. Begleitend zur Serie wurden Grundschulen im Verbreitungsgebiet angeschrieben, eine Party mit 800 Kindern organisiert sowie ein Baumhaus verlost. Die Serie ist zudem als Booklet erschienen. Das sagt die Jury: Auf spielerische Weise lernen die Kinder, sich mit einem gesellschaftspolitischen Problem auseinanderzusetzen.

Porträt eines Tagesvaters

Kölnische Rundschau
16.02.2007
Ein Mann wird vorgestellt, der als Tagesvater beschäftigt ist. Mit der Serie „Kinder, Kinder“ stellte die Zeitung moderne Erziehungs-Aspekte vor. Ein Teil der Serie war der Tagesbetreuung vorbehalten. „Ich wollte in den Beitrag einen ungewöhnlichen Aspekt integrieren“, sagt Redakteurin Bianca Pohlmann. Sie hörte sich um, ob es in der Region einen Tagesvater gibt. Über Bekannte kam der entscheidende Tipp. „Mich interessierte, ob die Betreuung durch einen Mann anders gestaltet ist.“ Insbesondere eine alleinerziehende Mutter wies sie darauf hin, dass es für ihr Kind wichtig sei, auch eine männliche Bezugsperson zu haben. Der Tagesvater, der zuvor als Heizungsbauer und Baumarktangestellter gearbeitet hatte, fand aus Sicht der Redakteurin einen anderen Zugang zu den Kindern, als ihn Frauen haben: „Es ist wichtig, dass es beides gibt.“
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22.04.2008
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Porträt eines Tagesvaters
In
Kölnische Rundschau
Am
16.02.2007
Inhalt
Ein Mann wird vorgestellt, der als Tagesvater beschäftigt ist. Mit der Serie „Kinder, Kinder“ stellte die Zeitung moderne Erziehungs-Aspekte vor. Ein Teil der Serie war der Tagesbetreuung vorbehalten. „Ich wollte in den Beitrag einen ungewöhnlichen Aspekt integrieren“, sagt Redakteurin Bianca Pohlmann. Sie hörte sich um, ob es in der Region einen Tagesvater gibt. Über Bekannte kam der entscheidende Tipp. „Mich interessierte, ob die Betreuung durch einen Mann anders gestaltet ist.“ Insbesondere eine alleinerziehende Mutter wies sie darauf hin, dass es für ihr Kind wichtig sei, auch eine männliche Bezugsperson zu haben. Der Tagesvater, der zuvor als Heizungsbauer und Baumarktangestellter gearbeitet hatte, fand aus Sicht der Redakteurin einen anderen Zugang zu den Kindern, als ihn Frauen haben: „Es ist wichtig, dass es beides gibt.“

Alltag in einem Haushalt mit Drillingen

Bonner Rundschau
09.02.2007
Kind mal drei: Für ihre Serie „Kinder, Kinder“ protokollierte die Bonner Rundschau den Alltag einer Familie mit Drillingen. Ein redakteur verbrachte einen ganzen Tag in der Familie und notiert chronologisch, was passierte.
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23.04.2008
Titel
Alltag in einem Haushalt mit Drillingen
In
Bonner Rundschau
Am
09.02.2007
Inhalt
Kind mal drei: Für ihre Serie „Kinder, Kinder“ protokollierte die Bonner Rundschau den Alltag einer Familie mit Drillingen. Ein redakteur verbrachte einen ganzen Tag in der Familie und notiert chronologisch, was passierte.

Mit dem Wolkenaufzug in den Himmel - wie Kinder den Tod sehen

Stuttgarter Zeitung
08.02.2007
Kinder und Tod: Die Stuttgarter Zeitung griff ein Kunstprojekt eines Hospizes auf. Kinder hatten Bilder zum Thema Tod gemalt. Die Zeitung veröffentlichte vier Bilder mit Porträtfotos der Maler sowie deren Beschreibung ihres Kunstwerkes.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Mit dem Wolkenaufzug in den Himmel - wie Kinder den Tod sehen
In
Stuttgarter Zeitung
Am
08.02.2007
Inhalt
Kinder und Tod: Die Stuttgarter Zeitung griff ein Kunstprojekt eines Hospizes auf. Kinder hatten Bilder zum Thema Tod gemalt. Die Zeitung veröffentlichte vier Bilder mit Porträtfotos der Maler sowie deren Beschreibung ihres Kunstwerkes.

Kinder-Pressekonferenzen und Themenseiten

Braunschweiger Zeitung
25.01.2007
Kinder fragen, malen und lesen im Blatt – die Zeitung setzt auf einen kontinuierlichen Dialog mit den Jüngsten. „Angebote für Kinder haben bei uns einen hohen Stellenwert“, sagt Projektredakteurin Denise von der Ahé. Dabei sei es besonders wichtig, täglich etwas für die jungen Leser im Blatt zu haben. So gibt es bei der Braunschweiger Zeitung tägliche Kindernachrichten, bei der in der Rubrik „Kinder schreiben“ auch die Kleinen selbst zu Wort kommen. Darüber hinaus organisiert die Zeitung regelmäßig vielfältige Projekte, in denen Kinder aktiv einbezogen werden. Neben Kinder-Pressekonferenzen, in denen Kinder Politikern auf den Zahn fühlen, dürfen junge „Ferienreporter“ eigene Zeitungsseiten gestalten. Zum Muttertag malen Kinder ihre Mamas, zum Weltkindertag erzählen sie, was sie anderen Kindern wünschen. Die Aktionen werden auf Panorama-Seiten prominent im Blatt platziert. Das sagt die Jury: Hier werden Kinder nicht nur als Leser ernst genommen, sondern gestalten die Zeitung und lernen, wie Politik funktioniert.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Kinder-Pressekonferenzen und Themenseiten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
25.01.2007
Inhalt
Kinder fragen, malen und lesen im Blatt – die Zeitung setzt auf einen kontinuierlichen Dialog mit den Jüngsten. „Angebote für Kinder haben bei uns einen hohen Stellenwert“, sagt Projektredakteurin Denise von der Ahé. Dabei sei es besonders wichtig, täglich etwas für die jungen Leser im Blatt zu haben. So gibt es bei der Braunschweiger Zeitung tägliche Kindernachrichten, bei der in der Rubrik „Kinder schreiben“ auch die Kleinen selbst zu Wort kommen. Darüber hinaus organisiert die Zeitung regelmäßig vielfältige Projekte, in denen Kinder aktiv einbezogen werden. Neben Kinder-Pressekonferenzen, in denen Kinder Politikern auf den Zahn fühlen, dürfen junge „Ferienreporter“ eigene Zeitungsseiten gestalten. Zum Muttertag malen Kinder ihre Mamas, zum Weltkindertag erzählen sie, was sie anderen Kindern wünschen. Die Aktionen werden auf Panorama-Seiten prominent im Blatt platziert. Das sagt die Jury: Hier werden Kinder nicht nur als Leser ernst genommen, sondern gestalten die Zeitung und lernen, wie Politik funktioniert.

Familienbande

Trierischer Volksfreund
20.01.2007
Unter der Rubrik „Familienbande“ berichten wechselnde Autoren des Trierischen Volksfreund über die Irrungen und Wirrungen aus dem Familienleben. „Es wird aus dem Nähkästchen geplaudert“, sagt Redakteur Rainer Neubert, der die samstägliche Familienseite koordiniert. Begebenheiten wie die erste Liebe im Kindergarten, die Sprachfindung der Zöglinge, das Wickeln und der Besuch mit den Kindern im Restaurant werden in der zum Schmunzeln anregenden Kolumne aufgegriffen. Bei Leserforschungen stellte sich heraus, dass die Rubrik von 50 Prozent der Leser beachtet wird. „Die Autoren werden überaus häufig auf die Kolumne angesprochen“, so Neubert. Autorin des Artikels ist Sybille Schönhofen.
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25.10.2007
Titel
Familienbande
In
Trierischer Volksfreund
Am
20.01.2007
Inhalt
Unter der Rubrik „Familienbande“ berichten wechselnde Autoren des Trierischen Volksfreund über die Irrungen und Wirrungen aus dem Familienleben. „Es wird aus dem Nähkästchen geplaudert“, sagt Redakteur Rainer Neubert, der die samstägliche Familienseite koordiniert. Begebenheiten wie die erste Liebe im Kindergarten, die Sprachfindung der Zöglinge, das Wickeln und der Besuch mit den Kindern im Restaurant werden in der zum Schmunzeln anregenden Kolumne aufgegriffen. Bei Leserforschungen stellte sich heraus, dass die Rubrik von 50 Prozent der Leser beachtet wird. „Die Autoren werden überaus häufig auf die Kolumne angesprochen“, so Neubert. Autorin des Artikels ist Sybille Schönhofen.

"Das war echt sehr nett"

Neue Osnabrücker Zeitung
23.12.2006
Bei der Adventstürchen-Aktion öffnet die Neue Osnabrücker Zeitung Türen, die sonst verschlossen bleiben. Kinder hatten der Redaktion ihre Wünsche geschickt und wurden bei ihren Besuchen begleitet. Die Adventsaktion endet mit einem Besuch beim Bischof und einer Rückschau mit Fotos aller geöffneten Türen, z.B. im Kino, beim Bürgermeister, beim Fußballverein, beim Konditor, im Theater, im Hospital, im Gefängnis und im Zoo.
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19.11.2007
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"Das war echt sehr nett"
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
23.12.2006
Inhalt
Bei der Adventstürchen-Aktion öffnet die Neue Osnabrücker Zeitung Türen, die sonst verschlossen bleiben. Kinder hatten der Redaktion ihre Wünsche geschickt und wurden bei ihren Besuchen begleitet. Die Adventsaktion endet mit einem Besuch beim Bischof und einer Rückschau mit Fotos aller geöffneten Türen, z.B. im Kino, beim Bürgermeister, beim Fußballverein, beim Konditor, im Theater, im Hospital, im Gefängnis und im Zoo.

Mit der Jugend wächst die Toleranz

Westfälische Rundschau (Dortmund)
23.12.2006
Autor Julian Mertens beschreibt, wie das wichtigste christliche Fest Weihnachten in verschiedenen Schulen gefeiert wird und vor allem was Kinder anderer Religionen davon halten: Eine Europaschule veranstaltet ein interkulturelles Lichterfest, alle Schüler einer Hauptschule lernen das Zucker- und Opferfest der Muslime kennen, türkische Schüler feiern die deutschen und die türkischen Feste. Ein Infokasten mit Zitaten von Schulleitern über "Gemeinsames Weihnachten" ergänzt die Reportage.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Mit der Jugend wächst die Toleranz
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
23.12.2006
Inhalt
Autor Julian Mertens beschreibt, wie das wichtigste christliche Fest Weihnachten in verschiedenen Schulen gefeiert wird und vor allem was Kinder anderer Religionen davon halten: Eine Europaschule veranstaltet ein interkulturelles Lichterfest, alle Schüler einer Hauptschule lernen das Zucker- und Opferfest der Muslime kennen, türkische Schüler feiern die deutschen und die türkischen Feste. Ein Infokasten mit Zitaten von Schulleitern über "Gemeinsames Weihnachten" ergänzt die Reportage.

Spielen bis zur Bescherung

Tagesspiegel (Berlin)
23.12.2006
Der Tagesspiegel präsentiert ein weihnachtliches Brettspiel für Kinder.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Spielen bis zur Bescherung
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
23.12.2006
Inhalt
Der Tagesspiegel präsentiert ein weihnachtliches Brettspiel für Kinder.

Stille Auslese im Mutterleib

Südwest Presse (Ulm)
12.12.2006
Werdende Mütter machen heute häufig von der pränatalen Diagnostik Gebrauch – und behinderte Kinder werden dadurch meist abgetrieben. Die Südwest Presse sprach für eine Sonderseite mit Betroffenen und Experten.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Stille Auslese im Mutterleib
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
12.12.2006
Inhalt
Werdende Mütter machen heute häufig von der pränatalen Diagnostik Gebrauch – und behinderte Kinder werden dadurch meist abgetrieben. Die Südwest Presse sprach für eine Sonderseite mit Betroffenen und Experten.

"Zeitpunkt verpasst"

Kölner Stadt-Anzeiger
24.11.2006
Der Kölner Stadt-Anzeiger fragte im November 2006 mit dem Artikel „Zeitpunkt verpasst“, warum heutzutage rund ein Drittel der Frauen zwischen 37 und 44 ohne Kinder lebt.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
"Zeitpunkt verpasst"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
24.11.2006
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger fragte im November 2006 mit dem Artikel „Zeitpunkt verpasst“, warum heutzutage rund ein Drittel der Frauen zwischen 37 und 44 ohne Kinder lebt.

Kunst auf den Fluren

Emder Zeitung
04.11.2006
Unter der Rubrik "Kunst auf den Fluren" stellt die Zeitung wöchentlich ein Gemälde, eine Zeichnung oder eine Skulptur aus Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden vor. Neben dem farbigen Abdruck des Kunstwerks wird ein Porträtfoto des zumeist jungen Künstlers mit einer kurzen Erklärung zum Kunstwerk platziert. Häufig stammen die Kunstwerke von Grundschülern.
Letzte Änderung
25.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Kunst auf den Fluren
In
Emder Zeitung
Am
04.11.2006
Inhalt
Unter der Rubrik "Kunst auf den Fluren" stellt die Zeitung wöchentlich ein Gemälde, eine Zeichnung oder eine Skulptur aus Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden vor. Neben dem farbigen Abdruck des Kunstwerks wird ein Porträtfoto des zumeist jungen Künstlers mit einer kurzen Erklärung zum Kunstwerk platziert. Häufig stammen die Kunstwerke von Grundschülern.

"Ich lebe, ich hab`s geschafft“

HNA (Kassel)
25.09.2006
Eine Seite wird dem Thema Organspende gewidmet. Ein zwölfjähriges Mädchen, das eine Spenderleber erhielt, wird vorgestellt. Dass viele Kinder auf der Warteliste für ein Spendeorgan stehen, sei bisher kaum bekannt, sagt die Redakteurin Martina Heise-Thonicke. Sie wandte sich an das Kinderkrankenhaus Park Schönfeld und wurde auf die Familie der zwölfjährigen Nina aufmerksam. Das Mädchen erhielt vor zwei Jahren eine Spenderleber. Mit Nina, ihrer Mutter und ihrer Schwester verbrachte die Redakteurin viel Zeit. Die Familie hatte offensichtlich ein Bedürfnis, sich zu öffnen. Für frühere Beiträge zum Thema Organspende habe sie schon viele Informationen zusammengetragen, erläutert die Redakteurin. Das Material für die kurzen Info-Texte auf der Themenseite über Lebendspende, Organspendeausweis und Transplantationsgesetz konnte leicht im Internet recherchiert werden.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
"Ich lebe, ich hab`s geschafft“
In
HNA (Kassel)
Am
25.09.2006
Inhalt
Eine Seite wird dem Thema Organspende gewidmet. Ein zwölfjähriges Mädchen, das eine Spenderleber erhielt, wird vorgestellt. Dass viele Kinder auf der Warteliste für ein Spendeorgan stehen, sei bisher kaum bekannt, sagt die Redakteurin Martina Heise-Thonicke. Sie wandte sich an das Kinderkrankenhaus Park Schönfeld und wurde auf die Familie der zwölfjährigen Nina aufmerksam. Das Mädchen erhielt vor zwei Jahren eine Spenderleber. Mit Nina, ihrer Mutter und ihrer Schwester verbrachte die Redakteurin viel Zeit. Die Familie hatte offensichtlich ein Bedürfnis, sich zu öffnen. Für frühere Beiträge zum Thema Organspende habe sie schon viele Informationen zusammengetragen, erläutert die Redakteurin. Das Material für die kurzen Info-Texte auf der Themenseite über Lebendspende, Organspendeausweis und Transplantationsgesetz konnte leicht im Internet recherchiert werden.

Tagebuch eines krebskranken Mädchens

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
16.09.2006
Die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (HNA, Kassel) veröffentlicht in einer Serie Aufzeichnungen eines krebskranken Mädchens und informiert über Hintergründe seiner Krankheit.
Letzte Änderung
16.12.2009
Titel
Tagebuch eines krebskranken Mädchens
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
Am
16.09.2006
Inhalt
Die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (HNA, Kassel) veröffentlicht in einer Serie Aufzeichnungen eines krebskranken Mädchens und informiert über Hintergründe seiner Krankheit.

Zug um Zug in die Sucht

Tagesspiegel
28.08.2006
Die erste Zigarette, ein Hustenanfall - und trotzdem rauchen viele Kinder weiter. Wieso bloß? Ein Gen könnte schuld sein, zeigen Studien. Und sozialer Druck. Was Eltern und Lehrer tun können. Ergänzt wird der Text durch ein Interview mit dem Oberarzt Eckart Laak, den Gründer des Vereins "Nikotinsucht bei Kindern"
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Zug um Zug in die Sucht
In
Tagesspiegel
Am
28.08.2006
Inhalt
Die erste Zigarette, ein Hustenanfall - und trotzdem rauchen viele Kinder weiter. Wieso bloß? Ein Gen könnte schuld sein, zeigen Studien. Und sozialer Druck. Was Eltern und Lehrer tun können. Ergänzt wird der Text durch ein Interview mit dem Oberarzt Eckart Laak, den Gründer des Vereins "Nikotinsucht bei Kindern"

Psychische Belastung von Schulkindern

Lausitzer Rundschau
24.08.2006
Über die Belastungen die auf viele Kinder durch die Einschulung zukommt berichtet die Lausitzer Rundschau (Cottbus). Hierzu hat sie Schulpsychologen befragt und bietet somit einen hilfreichen Ratgeber für betroffene Eltern.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Psychische Belastung von Schulkindern
In
Lausitzer Rundschau
Am
24.08.2006
Inhalt
Über die Belastungen die auf viele Kinder durch die Einschulung zukommt berichtet die Lausitzer Rundschau (Cottbus). Hierzu hat sie Schulpsychologen befragt und bietet somit einen hilfreichen Ratgeber für betroffene Eltern.

"Ich wechsle schon seit 1998 Windeln"

Peiner Allgemeine Zeitung
10.08.2006
Die PAZ hat aus typischen Berufsporträts ein heiteres Beruferaten gemacht. Die umsetzung: Die Idee ist geklaut. PAZ-Redakteurin Monika Keil hatte eine ähnliche Serie schon bei der Oberhessischen Presse in Marburg betreut und nach ihrem Wechsel zur PAZ als Sommerthema umgesetzt. In sieben Folgen wurden Menschen mit interessanten Berufen vorgestellt – jeweils einmal verschlüsselt und in der Woche darauf als Porträt. „Die Serie ließ sich gut vorbereiten“, sagt Monika Keil. Die porträtierten Personen, darunter der Fahrer des Landrats und eine überzeugte Tagesmutter, wurden rund vier Wochen vor dem Erscheinungstermin interviewt. Kniffliger als die Porträts seinen die Rätseltexte gewesen, so Keil. Über den Fahrer des Landrats hieß es etwa: „Es ist Konzentration aber auch Verschwiegenheit gefragt“. Durchschnittlich haben 100 Leser an dem Gewinnspiel teilgenommen“, sagt Monika Keil. Einigen Firmen gefiel die Idee so gut, dass unter den Gewinnern Hubschrauberflüge oder Gutscheine für Möbelcenter verlost werden konnten.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
"Ich wechsle schon seit 1998 Windeln"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
10.08.2006
Inhalt
Die PAZ hat aus typischen Berufsporträts ein heiteres Beruferaten gemacht. Die umsetzung: Die Idee ist geklaut. PAZ-Redakteurin Monika Keil hatte eine ähnliche Serie schon bei der Oberhessischen Presse in Marburg betreut und nach ihrem Wechsel zur PAZ als Sommerthema umgesetzt. In sieben Folgen wurden Menschen mit interessanten Berufen vorgestellt – jeweils einmal verschlüsselt und in der Woche darauf als Porträt. „Die Serie ließ sich gut vorbereiten“, sagt Monika Keil. Die porträtierten Personen, darunter der Fahrer des Landrats und eine überzeugte Tagesmutter, wurden rund vier Wochen vor dem Erscheinungstermin interviewt. Kniffliger als die Porträts seinen die Rätseltexte gewesen, so Keil. Über den Fahrer des Landrats hieß es etwa: „Es ist Konzentration aber auch Verschwiegenheit gefragt“. Durchschnittlich haben 100 Leser an dem Gewinnspiel teilgenommen“, sagt Monika Keil. Einigen Firmen gefiel die Idee so gut, dass unter den Gewinnern Hubschrauberflüge oder Gutscheine für Möbelcenter verlost werden konnten.

Kinder testen Sommerangebote

Tagesspiegel (Berlin)
28.07.2006
Kinder beschreiben den Sommer: Der Tagesspiegel (Berlin) hat das Programm in den heißen Monaten von besonders kritischen Beobachtern unter die Lupe nehmen lassen - dem örtlichen Nachwuchs. Dabei haben die Kinder die Angebote nach Themen sortiert beschrieben, zum Beispiel waren Unternehmer dran, die ein besonderes Sommerprogramm anbieten - wie eine Fahrt mit einem Salonschiff oder Trabifahrten.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Kinder testen Sommerangebote
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
28.07.2006
Inhalt
Kinder beschreiben den Sommer: Der Tagesspiegel (Berlin) hat das Programm in den heißen Monaten von besonders kritischen Beobachtern unter die Lupe nehmen lassen - dem örtlichen Nachwuchs. Dabei haben die Kinder die Angebote nach Themen sortiert beschrieben, zum Beispiel waren Unternehmer dran, die ein besonderes Sommerprogramm anbieten - wie eine Fahrt mit einem Salonschiff oder Trabifahrten.

Entscheidend ist die Reife, nicht das Alter

Waiblinger Kreiszeitung
05.07.2006
Lehrern und Experten zufolge ist nicht das Alter, sondern die Reife der Kinder entscheidend für den Zeitpunkt der Einschulung.
Letzte Änderung
04.07.2012
Titel
Entscheidend ist die Reife, nicht das Alter
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
05.07.2006
Inhalt
Lehrern und Experten zufolge ist nicht das Alter, sondern die Reife der Kinder entscheidend für den Zeitpunkt der Einschulung.

Kinder malen zur WM

Allgäuer Zeiten (Kempten)
01.07.2006
Auch Kinder wollen bei der WM mitmachen und nicht nur zuschauen. Die Allgäuer Zeitung rief ihre jungen Leser dazu auf, Zeichnungen rund um die WM einzuschicken. Die schönsten Einsendungen wurden prämiert.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Kinder malen zur WM
In
Allgäuer Zeiten (Kempten)
Am
01.07.2006
Inhalt
Auch Kinder wollen bei der WM mitmachen und nicht nur zuschauen. Die Allgäuer Zeitung rief ihre jungen Leser dazu auf, Zeichnungen rund um die WM einzuschicken. Die schönsten Einsendungen wurden prämiert.

Europatipp/Blitztipps

Drehscheibe
16.06.2006
Der Europatipp widmet sich diesmal den Themen "Arznei für Kinder" und "Umzug in EU". Die Blitztipps geben Anregungen zum Thema "Sommer".
Letzte Änderung
19.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Europatipp/Blitztipps
In
Drehscheibe
Am
16.06.2006
Inhalt
Der Europatipp widmet sich diesmal den Themen "Arznei für Kinder" und "Umzug in EU". Die Blitztipps geben Anregungen zum Thema "Sommer".

Berichte über kleine Fussballspiele vom Nachwuchs

Rhein Main Presse (Mainz)
26.05.2006
Lange Spielberichte gibt es meist nur von den größeren lokalen Sportereignissen. Das es auch anders geht, zeigen verschiedene Serien. Die Rhein Main Presse (Mainz) dokumentiert in der Rubrik „Das große Spiel der Kleinen“ die besten Begegnungen des Nachwuchses.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Berichte über kleine Fussballspiele vom Nachwuchs
In
Rhein Main Presse (Mainz)
Am
26.05.2006
Inhalt
Lange Spielberichte gibt es meist nur von den größeren lokalen Sportereignissen. Das es auch anders geht, zeigen verschiedene Serien. Die Rhein Main Presse (Mainz) dokumentiert in der Rubrik „Das große Spiel der Kleinen“ die besten Begegnungen des Nachwuchses.

Recherchepfade: Journalistenwettbewerb

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Recherchetipps zu den Themen des Hefts: Migration, Kinder, Wirtschaft, Religion.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Recherchepfade: Journalistenwettbewerb
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Recherchetipps zu den Themen des Hefts: Migration, Kinder, Wirtschaft, Religion.

Blitztipps: Kinder / Jugenddrehscheibe

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Themas "Kinder". (HG)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Blitztipps: Kinder / Jugenddrehscheibe
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Themas "Kinder". (HG)

Mit dem Kinderwagen durch die Altstadt

Südkurier
16.05.2006
Im Rahmen der Serie „Konstanz – fit für Familien?“ war Südkurier-Redakteurin Anja Wischer mit einem Kinderwagen in der Altstadt unterwegs. Die Konstanzer Infrastruktur ließ bezüglich ihrer Kinderwagentauglichkeit einiges zu wünschen übrig. Angefangen bei den Bahnhofstreppen und den schmalen Abteiltüren des Zuges ging der Hindernislauf durch Einkaufszentren, einen Lebensmittelmarkt, vom Job-Center in die Stadtbibliothek, ins Bürgerbüro und mit dem Bus durch die Stadt.
Letzte Änderung
25.10.2007
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Mit dem Kinderwagen durch die Altstadt
In
Südkurier
Am
16.05.2006
Inhalt
Im Rahmen der Serie „Konstanz – fit für Familien?“ war Südkurier-Redakteurin Anja Wischer mit einem Kinderwagen in der Altstadt unterwegs. Die Konstanzer Infrastruktur ließ bezüglich ihrer Kinderwagentauglichkeit einiges zu wünschen übrig. Angefangen bei den Bahnhofstreppen und den schmalen Abteiltüren des Zuges ging der Hindernislauf durch Einkaufszentren, einen Lebensmittelmarkt, vom Job-Center in die Stadtbibliothek, ins Bürgerbüro und mit dem Bus durch die Stadt.

Hindernisse mit Kinderwagen

Südkurier Konstanz
16.05.2006
In einer Serie testete der Südkurier, wie kinderfreundlich Konstanz ist. Zum Auftakt unternahm eine Redakteurin mit geliehenem Kinderwagen eine Tour durch die Innenstadt. Das Hamburger Abendblatt hat hingegen geprüft, wie die Situation für Eltern mit Kindern in Cafés ist.
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29.04.2009
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Hindernisse mit Kinderwagen
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Südkurier Konstanz
Am
16.05.2006
Inhalt
In einer Serie testete der Südkurier, wie kinderfreundlich Konstanz ist. Zum Auftakt unternahm eine Redakteurin mit geliehenem Kinderwagen eine Tour durch die Innenstadt. Das Hamburger Abendblatt hat hingegen geprüft, wie die Situation für Eltern mit Kindern in Cafés ist.

Kindersicherheit im Taxi

Berliner Morgenpost
15.05.2006
Die Berliner Morgenpost hat die Familienfreundlichkeit in der Stadt getestet und dafür ausprobiert, mit Kindern Taxi zu fahren. Weil Kindersitze und Babyschalen jedoch nicht Pflicht sind, fehlten diese jedoch in den meisten Fällen. Nach Anfragen bei Taxifahrern und dem Taxi Verband Berlin Brandenburg wurde der Mangel an Sicherheitsvorkehrungen in Taxen beiderseits bestätigt.
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28.05.2009
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Kindersicherheit im Taxi
In
Berliner Morgenpost
Am
15.05.2006
Inhalt
Die Berliner Morgenpost hat die Familienfreundlichkeit in der Stadt getestet und dafür ausprobiert, mit Kindern Taxi zu fahren. Weil Kindersitze und Babyschalen jedoch nicht Pflicht sind, fehlten diese jedoch in den meisten Fällen. Nach Anfragen bei Taxifahrern und dem Taxi Verband Berlin Brandenburg wurde der Mangel an Sicherheitsvorkehrungen in Taxen beiderseits bestätigt.

Muttertag: Unterschiedliche Lebenswelten von Frauen werden vorgestellt

Lübecker Nachrichten
14.05.2006
Mütterbilder: In den Lübecker Nachrichten erzählen eine werdende Mutter, eine Alleinerziehende und eine Mutter von drei Kindern, wie sie in ihrer Rolle als moderne Mutter leben.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Muttertag: Unterschiedliche Lebenswelten von Frauen werden vorgestellt
In
Lübecker Nachrichten
Am
14.05.2006
Inhalt
Mütterbilder: In den Lübecker Nachrichten erzählen eine werdende Mutter, eine Alleinerziehende und eine Mutter von drei Kindern, wie sie in ihrer Rolle als moderne Mutter leben.

Die Buchmacher

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Die Kinder in Bremen, Bremerhaven, Oldenburg und Essen bekommen "Das erste Buch" geschenkt. Geschrieben wird es von Kindern für Kinder. Redakteur Björn Schäfer erklärt, wie die Nordsee-Zeitung das Projekt in Bremerhaven koordiniert.
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20.11.2007
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Die Buchmacher
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Die Kinder in Bremen, Bremerhaven, Oldenburg und Essen bekommen "Das erste Buch" geschenkt. Geschrieben wird es von Kindern für Kinder. Redakteur Björn Schäfer erklärt, wie die Nordsee-Zeitung das Projekt in Bremerhaven koordiniert.

Serie "Kinderzimmer im Wandel"

Rheinische Post (Düsseldorf)
24.04.2006
Die Rheinische Post (Düsseldorf) publizierte eine Serie „Kinderzimmer im Wandel“. Die Zeitung rief die Leser auf, besonders originelle Kinderzimmerlösungen zu präsentieren. 27 Folgen entstanden.
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25.10.2007
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Serie "Kinderzimmer im Wandel"
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Rheinische Post (Düsseldorf)
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24.04.2006
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Die Rheinische Post (Düsseldorf) publizierte eine Serie „Kinderzimmer im Wandel“. Die Zeitung rief die Leser auf, besonders originelle Kinderzimmerlösungen zu präsentieren. 27 Folgen entstanden.

Lebst du noch oder stellst du schon ein?

Freies Wort (Suhl)
01.04.2006
Chancengleichheit in Deutschland im Vergleich mit Schweden: Eine Schwedin, die seit 1996 in Thüringen lebt, erzählt von der weitaus fortschrittlicheren Geschlechterpolitik in Schweden. Schon bei der Kinderbetreuung gibt es große Unterschiede, die Berufstätigkeit bei Frauen ist, nicht wie in Thüringen, schon lange eine Selbstverständlichkeit.
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26.09.2007
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Lebst du noch oder stellst du schon ein?
In
Freies Wort (Suhl)
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01.04.2006
Inhalt
Chancengleichheit in Deutschland im Vergleich mit Schweden: Eine Schwedin, die seit 1996 in Thüringen lebt, erzählt von der weitaus fortschrittlicheren Geschlechterpolitik in Schweden. Schon bei der Kinderbetreuung gibt es große Unterschiede, die Berufstätigkeit bei Frauen ist, nicht wie in Thüringen, schon lange eine Selbstverständlichkeit.

Lieber E-Jugend als Alte Herren ins Blatt

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Viele Kinder finden sich im Lokalsport erstmals in der Zeitung wieder ? Grund genug, das unterschätzte Ressort stärker für die Gewinnung junger Leser zu nutzen. Ein Standpunkt von Harald Klipp vom Ostholsteiner Anzeiger.
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21.11.2007
Titel
Lieber E-Jugend als Alte Herren ins Blatt
In
DREHSCHEIBE
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24.03.2006
Inhalt
Viele Kinder finden sich im Lokalsport erstmals in der Zeitung wieder ? Grund genug, das unterschätzte Ressort stärker für die Gewinnung junger Leser zu nutzen. Ein Standpunkt von Harald Klipp vom Ostholsteiner Anzeiger.

Gebrauchsanweisung für den Spielplatzcheck

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Welchen Stellenwert Kinder in einer Stadt haben, lässt sich auch an den Spielplätzen ablesen. Ulrike van Weelden, Chefredakteurin der Speyerer Morgenpost, erklärt mit einer "Gebrauchsanweisung" Schritt für Schritt, wie eine Redaktion mit einfachen Mitteln einen wirkungsvollen Test auf die Beine stellt. Wie sie selbst das Ergebnis eines solchen Tests in Speyer optisch umsetzte, zeigt das abgedruckte Beispiel einer Panoramaseite.
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26.11.2007
Titel
Gebrauchsanweisung für den Spielplatzcheck
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Welchen Stellenwert Kinder in einer Stadt haben, lässt sich auch an den Spielplätzen ablesen. Ulrike van Weelden, Chefredakteurin der Speyerer Morgenpost, erklärt mit einer "Gebrauchsanweisung" Schritt für Schritt, wie eine Redaktion mit einfachen Mitteln einen wirkungsvollen Test auf die Beine stellt. Wie sie selbst das Ergebnis eines solchen Tests in Speyer optisch umsetzte, zeigt das abgedruckte Beispiel einer Panoramaseite.

Idee der Leihoma funktioniert nicht

Eßlinger Zeitung
24.01.2006
Roland Kurz von der Eßlinger Zeitung machte sich für das Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch" auf die Suche nach Leihomas und fand keine. Tageselternvereine, Beratungsstellen, "es war sehr schwierig". Schließlich entdeckte er in einem Kindergarten eine 50-jährige "Oma", die regelmäßig zu Besuch kommt. "Ich fand´s durchaus verständlich, dass die Älteren sich nicht verleihen lassen wollen", sagt Kurz. Die Senioren möchten sich engagieren, suchen persönliche Bindungen und wollen keine Lückenbüßer sein, weiß der Redakteur seit seiner Recherche. Die Eßlinger Zeitung startete im Januar 2006 ihr Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch", das bis Ende Mai regelmäßig und quer durch alle Ressorts behandelt wird.
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26.11.2007
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Idee der Leihoma funktioniert nicht
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Eßlinger Zeitung
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24.01.2006
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Roland Kurz von der Eßlinger Zeitung machte sich für das Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch" auf die Suche nach Leihomas und fand keine. Tageselternvereine, Beratungsstellen, "es war sehr schwierig". Schließlich entdeckte er in einem Kindergarten eine 50-jährige "Oma", die regelmäßig zu Besuch kommt. "Ich fand´s durchaus verständlich, dass die Älteren sich nicht verleihen lassen wollen", sagt Kurz. Die Senioren möchten sich engagieren, suchen persönliche Bindungen und wollen keine Lückenbüßer sein, weiß der Redakteur seit seiner Recherche. Die Eßlinger Zeitung startete im Januar 2006 ihr Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch", das bis Ende Mai regelmäßig und quer durch alle Ressorts behandelt wird.

Wann dürfen Kinder aufs Bild?

DREHSCHEIBE
18.11.2005
Ein fröhliches Kind unterm leuchtenden Kastanienbaum - ein tolles Herbstmotiv. Doch selbst harmlose Bilder können ihre Tücken haben. Dr. Yvonne Kleinke erläutert, was beim Ablichten von Minderjährigen zu beachten ist.
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28.11.2007
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Wann dürfen Kinder aufs Bild?
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DREHSCHEIBE
Am
18.11.2005
Inhalt
Ein fröhliches Kind unterm leuchtenden Kastanienbaum - ein tolles Herbstmotiv. Doch selbst harmlose Bilder können ihre Tücken haben. Dr. Yvonne Kleinke erläutert, was beim Ablichten von Minderjährigen zu beachten ist.

Tägliches Ringen um jedes einzelne Wort

Kölner Stadt-Anzeiger
16.11.2005
Die Lebenswirklichkeit Berliner Kinder, ohne Schönfärberei, ohne Pessimismus: Sie stand im Mittelpunkt der 20-teiligen Serie "Kinder in Berlin" der "Berliner Zeitung". Jede Folge bestand aus verschiedenen Elementen auf einer kompletten Seite. Dazu gehörten tragende Texte zu Schwerpunktthemen wie "Kinderkriegen" nebst entsprechender Service-Spalte, das Alltags-Tagebuch eines Kindes und eine Rubrik, in der sich prominente Berliner mit tradierten Werten befassten. Ziel der Reihe: das gesamte Kindesalter von der Geburt bis zur Pubertät beleuchten.
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20.11.2007
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Tägliches Ringen um jedes einzelne Wort
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Kölner Stadt-Anzeiger
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16.11.2005
Inhalt
Die Lebenswirklichkeit Berliner Kinder, ohne Schönfärberei, ohne Pessimismus: Sie stand im Mittelpunkt der 20-teiligen Serie "Kinder in Berlin" der "Berliner Zeitung". Jede Folge bestand aus verschiedenen Elementen auf einer kompletten Seite. Dazu gehörten tragende Texte zu Schwerpunktthemen wie "Kinderkriegen" nebst entsprechender Service-Spalte, das Alltags-Tagebuch eines Kindes und eine Rubrik, in der sich prominente Berliner mit tradierten Werten befassten. Ziel der Reihe: das gesamte Kindesalter von der Geburt bis zur Pubertät beleuchten.

Gesund Kochen mit Kids

Ruppiner Anzeiger
25.10.2005
Der Wettbewerb, zu dem der Ruppiner Anzeiger aufrief, richtete sich an junge Köche. Kinder sollten ihre Lieblingsrezepte mit gesunden Lebensmitteln einschicken. Spitzenköche wählten 10 Rezepte aus, die sie mit ihren Patenkindern nachkochten. Zu der Veranstaltung wurden Politiker eingeladen, die so zu einer besseren Schulessenpolitik angeregt werden sollten.
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12.06.2009
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Gesund Kochen mit Kids
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Ruppiner Anzeiger
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25.10.2005
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Der Wettbewerb, zu dem der Ruppiner Anzeiger aufrief, richtete sich an junge Köche. Kinder sollten ihre Lieblingsrezepte mit gesunden Lebensmitteln einschicken. Spitzenköche wählten 10 Rezepte aus, die sie mit ihren Patenkindern nachkochten. Zu der Veranstaltung wurden Politiker eingeladen, die so zu einer besseren Schulessenpolitik angeregt werden sollten.

Kinderwettberwerb: Die besten Rezepte

Ruppiner Anzeiger
25.10.2005
Der Ruppiner Anzeiger rief Kinder in einem Wettbewerb dazu auf, ihre Lieblingsrezepte gesunder Mahlzeiten einzusenden. Die Sieger durften mit Profis kochen.
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10.12.2010
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Kinderwettberwerb: Die besten Rezepte
In
Ruppiner Anzeiger
Am
25.10.2005
Inhalt
Der Ruppiner Anzeiger rief Kinder in einem Wettbewerb dazu auf, ihre Lieblingsrezepte gesunder Mahlzeiten einzusenden. Die Sieger durften mit Profis kochen.

Abgefangen, gewogen, für zu schwer befunden - Schulranzen

Lüdenscheider Nachrichten
10.09.2005
Aktion der Lüdenscheider Nachrichten. Mit einer Badezimmerwaage "bewaffnet" stellte sich Redakteur Olaf Moos entlang eines Schulwegs in einen Park und bat die Schüler zum Gewichtstest. Erst wurden die Schüler gewogen, dann ihre Ranzen. Fazit: Viele Ranzen waren schwerer als die empfohlenen maximal zehn Prozent des Körpergewichts.
Letzte Änderung
19.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Abgefangen, gewogen, für zu schwer befunden - Schulranzen
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
10.09.2005
Inhalt
Aktion der Lüdenscheider Nachrichten. Mit einer Badezimmerwaage "bewaffnet" stellte sich Redakteur Olaf Moos entlang eines Schulwegs in einen Park und bat die Schüler zum Gewichtstest. Erst wurden die Schüler gewogen, dann ihre Ranzen. Fazit: Viele Ranzen waren schwerer als die empfohlenen maximal zehn Prozent des Körpergewichts.

Gesunde Ernährung im Schulalltag

Kölner Stadt-Anzeiger
23.08.2005
Der Kölner Stadt-Anzeiger hat Mütter aus der Region zum Schulanfang befragt, mit welchen Snacks sie ihre Kinder in den Schulalltag schicken. Herausgekommen sind zahlreiche Beispiele, die in einer Fotostrecke präsentiert werden.
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28.07.2010
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Gesunde Ernährung im Schulalltag
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
23.08.2005
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger hat Mütter aus der Region zum Schulanfang befragt, mit welchen Snacks sie ihre Kinder in den Schulalltag schicken. Herausgekommen sind zahlreiche Beispiele, die in einer Fotostrecke präsentiert werden.

Kinder in Berlin

Berliner Zeitung
20.06.2005
"Unsere Kölnländer": Das sind für Kirsten Boldt, Lokalredakteurin beim "Kölner Stadt-Anzeiger", vor allem Kinder aus Einwandererfamilien. In ihrer gleichnamigen Serie berichtete sie über die massiven Benachteiligungen der Kinder und die Schwierigkeiten der Kölner Bildungs-einrichtungen, der Entwicklung gerecht zu werden. Ihre Erkundungen förderten teils erhebliche Defizite zutage, ob Kindergarten, Grund- oder Hauptschule. Die Beiträge zeigen insgesamt, wie schlecht die Startchancen für Kinder aus Migrantenfamilien sind und wie hoch der Leidensdruck der Erzieherinnen und Lehrer ist.
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02.09.2008
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Kinder in Berlin
In
Berliner Zeitung
Am
20.06.2005
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"Unsere Kölnländer": Das sind für Kirsten Boldt, Lokalredakteurin beim "Kölner Stadt-Anzeiger", vor allem Kinder aus Einwandererfamilien. In ihrer gleichnamigen Serie berichtete sie über die massiven Benachteiligungen der Kinder und die Schwierigkeiten der Kölner Bildungs-einrichtungen, der Entwicklung gerecht zu werden. Ihre Erkundungen förderten teils erhebliche Defizite zutage, ob Kindergarten, Grund- oder Hauptschule. Die Beiträge zeigen insgesamt, wie schlecht die Startchancen für Kinder aus Migrantenfamilien sind und wie hoch der Leidensdruck der Erzieherinnen und Lehrer ist.

Recherchepfade / DS-Service

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Abwechslungsreiche Rechercheideen zum Thema "Kinder" stehen im Mittelpunkt des Recherchepfades: Kinderrechte, Kindergeld, Erziehung und Ernährung - gelungene Menge Einstiegsmöglichkeiten für engagierte Journalisten. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Recherchepfade / DS-Service
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DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Abwechslungsreiche Rechercheideen zum Thema "Kinder" stehen im Mittelpunkt des Recherchepfades: Kinderrechte, Kindergeld, Erziehung und Ernährung - gelungene Menge Einstiegsmöglichkeiten für engagierte Journalisten. (tja)

Blitztipp: Menschen

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Diesmal gibt es Ideen aus zwei Themenbereichen im DREHSCHEIBE-Blitztipp: "Kinder" und "Essen/Trinken": Schnelle Rechercheideen zu zwei elementaren Aspekten des Alltags. (tja)
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06.10.2008
Titel
Blitztipp: Menschen
In
DREHSCHEIBE
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20.05.2005
Inhalt
Diesmal gibt es Ideen aus zwei Themenbereichen im DREHSCHEIBE-Blitztipp: "Kinder" und "Essen/Trinken": Schnelle Rechercheideen zu zwei elementaren Aspekten des Alltags. (tja)

Kalles Kuh erklärt, was Kinder wissen wollen

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Täglich auch die ganz jungen Leser bedienen: Dem Südkurier gelingt das mit seiner erfolgreichen Rubrik ?Voll krass?: hier werden jeden Tag Themen aus der Alltagswelt von Kindern behandelt ? kurz, knapp, kindgerecht und vor allem informativ. (tja)
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19.12.2008
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Kalles Kuh erklärt, was Kinder wissen wollen
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Täglich auch die ganz jungen Leser bedienen: Dem Südkurier gelingt das mit seiner erfolgreichen Rubrik ?Voll krass?: hier werden jeden Tag Themen aus der Alltagswelt von Kindern behandelt ? kurz, knapp, kindgerecht und vor allem informativ. (tja)

Die erste Tageszeitung nur für Kinder

DREHSCHEIBE
20.05.2005
"Meine Zeitung" ist die erste Tageszeitung für Kinder, die bundesweit erscheint. Im Interview erklärt der Verleger Turgay Yagan, warum er eine Kinderzeitung für machbar hält - und wie man ein solches Projekt umsetzt. (Anm. d. Red.: Die Zeitung ist inzwischen wieder eingestellt worden). (tja)
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06.10.2008
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Die erste Tageszeitung nur für Kinder
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
"Meine Zeitung" ist die erste Tageszeitung für Kinder, die bundesweit erscheint. Im Interview erklärt der Verleger Turgay Yagan, warum er eine Kinderzeitung für machbar hält - und wie man ein solches Projekt umsetzt. (Anm. d. Red.: Die Zeitung ist inzwischen wieder eingestellt worden). (tja)

Am Schulanfang kommt einiges zusammen

Fränkischer Tag (Bamberg)
16.05.2005
Der Fränkische Tag (Bamberg) befragt Mütter vor dem Schulanfang, wie viel die Einschulung ihres Kindes kostet.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Am Schulanfang kommt einiges zusammen
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
16.05.2005
Inhalt
Der Fränkische Tag (Bamberg) befragt Mütter vor dem Schulanfang, wie viel die Einschulung ihres Kindes kostet.

Lösungen für die Kinderbetreuung

Pforzheimer Zeitung
13.05.2005
Eine Telefonaktion zum Thema Kinderbetreuung startete die Pforzheimer Zeitung. Die Leser konnten sich von Experten von IHK, Handwerkskammer, Diakonie, Kinderschutzbund und Gesamtelternbeirat beraten lassen.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Lösungen für die Kinderbetreuung
In
Pforzheimer Zeitung
Am
13.05.2005
Inhalt
Eine Telefonaktion zum Thema Kinderbetreuung startete die Pforzheimer Zeitung. Die Leser konnten sich von Experten von IHK, Handwerkskammer, Diakonie, Kinderschutzbund und Gesamtelternbeirat beraten lassen.

Mit dem tanzenden Zug nach Lummerland

Ostholsteiner Anzeiger
24.02.2005
Sport bedeutet auch Nachwuchsförderung ? diese Erkenntnis setzte der Ostholsteiner Anzeiger mit der Serie ?Talentschuppen? ganz individuell um: In regelmäßigen Abständen füllen die Reportagen über Sportkurse der Kleinen in verschiedenen Disziplinen die ganze Sportseite. (tja)
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19.12.2008
Titel
Mit dem tanzenden Zug nach Lummerland
In
Ostholsteiner Anzeiger
Am
24.02.2005
Inhalt
Sport bedeutet auch Nachwuchsförderung ? diese Erkenntnis setzte der Ostholsteiner Anzeiger mit der Serie ?Talentschuppen? ganz individuell um: In regelmäßigen Abständen füllen die Reportagen über Sportkurse der Kleinen in verschiedenen Disziplinen die ganze Sportseite. (tja)

Vom Heimlichkeits-Aroma

Reutlinger General-Anzeiger
18.12.2004
In der Jahreszeit, in der es an jeder Ecke nach irgendwelchen Plätzchenleckereien duftet, die Glühweinkanonen unausweichlich rauchen widmet sich der Reutlinger General-Anzeiger den fünf Sinnen. In seiner Ausgabe vom 18. Dezember kommen Kinder und Wissenschaftler zu Wort und berichten, was sie am Weihnachtsduft „dufte“ finden.
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Vom Heimlichkeits-Aroma
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
18.12.2004
Inhalt
In der Jahreszeit, in der es an jeder Ecke nach irgendwelchen Plätzchenleckereien duftet, die Glühweinkanonen unausweichlich rauchen widmet sich der Reutlinger General-Anzeiger den fünf Sinnen. In seiner Ausgabe vom 18. Dezember kommen Kinder und Wissenschaftler zu Wort und berichten, was sie am Weihnachtsduft „dufte“ finden.

Druck-Frisch: Junge Leser Hinter - Recherche - Beispiele

DREhSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Informieren, unterhalten und junge Menschen als Macher mit ins Boot holen - ein mühsames, aber lohnendes Geschäft. Denn nur Zeitungen mit frischen Ideen und dem richtigen Draht zur Zielgruppe schaffen es, die Leser von morgen schon heute für sich zu gewinnen. Diese DREHSCHEIBE stellt erfolgreiche lokale und regionale Konzepte für Jugend- und Kinderseiten, Internetaktionen und Geschichten vor. (HG)
Letzte Änderung
16.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Druck-Frisch: Junge Leser Hinter - Recherche - Beispiele
In
DREhSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Informieren, unterhalten und junge Menschen als Macher mit ins Boot holen - ein mühsames, aber lohnendes Geschäft. Denn nur Zeitungen mit frischen Ideen und dem richtigen Draht zur Zielgruppe schaffen es, die Leser von morgen schon heute für sich zu gewinnen. Diese DREHSCHEIBE stellt erfolgreiche lokale und regionale Konzepte für Jugend- und Kinderseiten, Internetaktionen und Geschichten vor. (HG)

Was Zeitungen für den Lesernachwuchs tun

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Jugendliche sind eine wichtige Zielgruppe für Verlage, wie eine aktuelle Studie des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und der Zeitungs Marketing Gesellschaft zu Kinder- und Jugendaktivitäten der Verlage feststellte - Kinder allerdings stehen noch nicht im Fokus der Maßnahmen, und auch die Erfolgskontrollen von Werbemaßnahmen sind noch verbesserungswürdig.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Was Zeitungen für den Lesernachwuchs tun
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Jugendliche sind eine wichtige Zielgruppe für Verlage, wie eine aktuelle Studie des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und der Zeitungs Marketing Gesellschaft zu Kinder- und Jugendaktivitäten der Verlage feststellte - Kinder allerdings stehen noch nicht im Fokus der Maßnahmen, und auch die Erfolgskontrollen von Werbemaßnahmen sind noch verbesserungswürdig.

Versuch und Irrtum: Zielgruppe ernst nehmen

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Jugendliche als Zielgruppe werden allzu häufig unterschätzt - das ist eine Erkenntnis der JugendMedienKonferenz der Bundeszentrale für politische Bildung, die 2004 in Potsdam stattgefunden hat. Volker Dick fasst zusammen, mit welchen Konzepten die Berliner Zeitung, die ZEIT, die Jugendpresse Deutschland, das bpb-Jugendmagazin fluter und die NRZ junge Leser ansprechen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Versuch und Irrtum: Zielgruppe ernst nehmen
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Jugendliche als Zielgruppe werden allzu häufig unterschätzt - das ist eine Erkenntnis der JugendMedienKonferenz der Bundeszentrale für politische Bildung, die 2004 in Potsdam stattgefunden hat. Volker Dick fasst zusammen, mit welchen Konzepten die Berliner Zeitung, die ZEIT, die Jugendpresse Deutschland, das bpb-Jugendmagazin fluter und die NRZ junge Leser ansprechen.

Netz-Kontakte: Bielefelder Schulen im Web

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Eine Verbindung schaffen zwischen Online und Print - das ist eine gute Plattform, um junge Leser zu gewinnen. Das zeigt das Projekt "Bielefelder Schulen ans Netz" der Neuen Westfälischen, das Ute Schröder, Online-Redakteurin bei www.lehrer-online.de, vorstellt. Außerdem: eine Bilanz der Schulstart-Beilagen der NW (vgl. DREHSCHEIBE 15/2003).
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Netz-Kontakte: Bielefelder Schulen im Web
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Eine Verbindung schaffen zwischen Online und Print - das ist eine gute Plattform, um junge Leser zu gewinnen. Das zeigt das Projekt "Bielefelder Schulen ans Netz" der Neuen Westfälischen, das Ute Schröder, Online-Redakteurin bei www.lehrer-online.de, vorstellt. Außerdem: eine Bilanz der Schulstart-Beilagen der NW (vgl. DREHSCHEIBE 15/2003).

Leonardo-Fieber in Wiesbaden

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
In Wiesbaden ist der Schul-Award "Leonardo 2005", den der Wiesbadener Kurier in Zusammenarbeit mit einer Bürgerstiftung vergibt, ein Selbstläufer - und nicht zuletzt geeignetes Mittel zur Leser-Blatt-Bindung, wie drei Redakteure der Zeitung erklären. Sie erläutern auch, wie die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartner und Sponsoren organisiert wird.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Leonardo-Fieber in Wiesbaden
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
In Wiesbaden ist der Schul-Award "Leonardo 2005", den der Wiesbadener Kurier in Zusammenarbeit mit einer Bürgerstiftung vergibt, ein Selbstläufer - und nicht zuletzt geeignetes Mittel zur Leser-Blatt-Bindung, wie drei Redakteure der Zeitung erklären. Sie erläutern auch, wie die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartner und Sponsoren organisiert wird.

Zeitung für Kinder: Echo wendet sich an die Jüngsten

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Eine Zeitung für Kinder war zum Weltkindertag am 20. September 2004 das Motto des Darmstädter Echos. Das Medienhaus Südhessen brachte erstmals zu seinen sechs Tageszeitungen die Beilage ?Kinder-Echo? heraus. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Zeitung für Kinder: Echo wendet sich an die Jüngsten
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Eine Zeitung für Kinder war zum Weltkindertag am 20. September 2004 das Motto des Darmstädter Echos. Das Medienhaus Südhessen brachte erstmals zu seinen sechs Tageszeitungen die Beilage ?Kinder-Echo? heraus. (HG)

Wenn Chefredakteure unter 18 sind

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Eine besondere Aktion startete die Nordsee-Zeitung zum Weltkindertag: statt der üblichen Redaktions-Crew waren am 20. September 2004 ausschließlich Kinder für Themenauswahl und Platzierung verantwortlich. Der stellvertretende Redaktionsleiter Dr. Jost Lübben erläutert Ablauf und Resonanz und gibt Tipps zum Nachmachen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Wenn Chefredakteure unter 18 sind
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Eine besondere Aktion startete die Nordsee-Zeitung zum Weltkindertag: statt der üblichen Redaktions-Crew waren am 20. September 2004 ausschließlich Kinder für Themenauswahl und Platzierung verantwortlich. Der stellvertretende Redaktionsleiter Dr. Jost Lübben erläutert Ablauf und Resonanz und gibt Tipps zum Nachmachen.

Mitmachen gefragt: Kinder schreiben für Kinder

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Lesen und Schreiben gehören zusammen. Mit einer Seite von Kindern für Kinder fördert die Nordsee-Zeitung beides. Dr. Jost Lübben stellt Idee, Konzept und Konsequenzen vor. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Mitmachen gefragt: Kinder schreiben für Kinder
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Lesen und Schreiben gehören zusammen. Mit einer Seite von Kindern für Kinder fördert die Nordsee-Zeitung beides. Dr. Jost Lübben stellt Idee, Konzept und Konsequenzen vor. (HG)

Signale setzen: Kinder machen Spaß

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Nicht immer nur negativ über Kinder berichten - das war die Grundidee der Serie "Kinder, Kinder" in der Main-Post in Würzburg, die sich ausschließlich mit Familien-Themen beschäftigt. Ressortleiter Folker Quack erklärt im Interview, wie das funktioniert.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Signale setzen: Kinder machen Spaß
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Nicht immer nur negativ über Kinder berichten - das war die Grundidee der Serie "Kinder, Kinder" in der Main-Post in Würzburg, die sich ausschließlich mit Familien-Themen beschäftigt. Ressortleiter Folker Quack erklärt im Interview, wie das funktioniert.

Recherchepfade: Hintergrund

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Zahlen, Gesetze, Studien und Links rund um Themen, die Kinder und Jugendliche betreffen: Das Angebot ist schier unerschöpflich. Der DREHSCHEIBE Recherchepfad gibt erste Anhaltspunkte.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Hintergrund
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Zahlen, Gesetze, Studien und Links rund um Themen, die Kinder und Jugendliche betreffen: Das Angebot ist schier unerschöpflich. Der DREHSCHEIBE Recherchepfad gibt erste Anhaltspunkte.

"Mich plagen große Schuldgefühle"

Südkurier
05.11.2004
Eine Frau berichtet von ihrem Leben als berufstätige Mutter. Ihr Mann arbeitet im Schichtdienst, auch ihre Arbeit verlangt ihr viel ab – der 7-jährige Sohn ist oft allein zu Hause. Im Artikel richtet sich die Frau an andere Leser und findet eine Frau aus der Nachbarschaft, die sich nun dreimal in der Woche um den Jungen kümmert.
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26.09.2007
Titel
"Mich plagen große Schuldgefühle"
In
Südkurier
Am
05.11.2004
Inhalt
Eine Frau berichtet von ihrem Leben als berufstätige Mutter. Ihr Mann arbeitet im Schichtdienst, auch ihre Arbeit verlangt ihr viel ab – der 7-jährige Sohn ist oft allein zu Hause. Im Artikel richtet sich die Frau an andere Leser und findet eine Frau aus der Nachbarschaft, die sich nun dreimal in der Woche um den Jungen kümmert.

Themenkatalog: Kinder und Jugend

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
04.11.2004
Die Auswahl an Themen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, ist fast unerschöpflich - der DREHSCHEIBE Themenkatalog gibt erste Anhaltspunkte für die Recherche.
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24.01.2008
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Themenkatalog: Kinder und Jugend
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
04.11.2004
Inhalt
Die Auswahl an Themen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, ist fast unerschöpflich - der DREHSCHEIBE Themenkatalog gibt erste Anhaltspunkte für die Recherche.

Wollen den Kindern etwas bieten Es muss nicht immer der teure Kinobesuch sein

Stuttgarter Nachrichten
31.10.2004
"In Sachen Familie" war die Überschrift, unter der die Stuttgarter Nachrichten drei Monate lang jede Menge Familienthemen abhandelte. Unter anderem begleitete sie über 13 Folgen eine junge Stuttgarter Familie mit zwei Kindern durch den Alltag.
Letzte Änderung
10.10.2008
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Wollen den Kindern etwas bieten Es muss nicht immer der teure Kinobesuch sein
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
31.10.2004
Inhalt
"In Sachen Familie" war die Überschrift, unter der die Stuttgarter Nachrichten drei Monate lang jede Menge Familienthemen abhandelte. Unter anderem begleitete sie über 13 Folgen eine junge Stuttgarter Familie mit zwei Kindern durch den Alltag.

Nachwuchs bleibt aus: "Ich möchte Kinder - aber nicht um jeden Preis"

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
19.10.2004
Viel Einsatz und jede Menge Ressourcen forderte die umfangreiche Serie "Sehen wir bald alt aus"?, mit der die Zeitungsgruppe Lahn-Dill eine Auseinandersetzung ihrer Leser mit dem demographischen Wandel in Deutschland anstieß. Im Beispiel: ein Bericht über Frauen, Beruf und Familie. Die viele Arbeit hat sich gelohnt: Die Serie wurde mit dem zweiten Platz beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet.
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13.11.2007
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Nachwuchs bleibt aus: "Ich möchte Kinder - aber nicht um jeden Preis"
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
19.10.2004
Inhalt
Viel Einsatz und jede Menge Ressourcen forderte die umfangreiche Serie "Sehen wir bald alt aus"?, mit der die Zeitungsgruppe Lahn-Dill eine Auseinandersetzung ihrer Leser mit dem demographischen Wandel in Deutschland anstieß. Im Beispiel: ein Bericht über Frauen, Beruf und Familie. Die viele Arbeit hat sich gelohnt: Die Serie wurde mit dem zweiten Platz beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet.

Horror im "Folterkeller"

Kölner Stadt-Anzeiger
05.10.2004
Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 - und erschreckende Erkenntnisse für Kölner Bürger, das sind die Ergebnisse der Serie von Tim Stinauer, der als Volontär beim Kölner Stadt-Anzeiger das Leben von Kindern in sozialen Brennpunkten, die Umgangsweisen in Jugendbanden und den alltäglichen Horror dieser Jugendlichen protokollierte. Über zwei Monate hatte der Journalist in dem betroffenen Stadtviertel recherchiert. (tja)
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06.10.2008
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Horror im "Folterkeller"
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Kölner Stadt-Anzeiger
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05.10.2004
Inhalt
Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 - und erschreckende Erkenntnisse für Kölner Bürger, das sind die Ergebnisse der Serie von Tim Stinauer, der als Volontär beim Kölner Stadt-Anzeiger das Leben von Kindern in sozialen Brennpunkten, die Umgangsweisen in Jugendbanden und den alltäglichen Horror dieser Jugendlichen protokollierte. Über zwei Monate hatte der Journalist in dem betroffenen Stadtviertel recherchiert. (tja)

Kleine Könige mögen's sauber

Kieler Nachrichten
21.09.2004
Anregungen für die Stadt aus Kindermund - eine ungewöhnliche, aber erfolgreiche Idee, die Jürgen Küppers von den Kieler Nachrichten anlässlich des Weltkindertages in der Fußgängerzone umsetzte: Kinder durften, als Könige verkleidet, mal deutlich sagen, was ihnen stinkt.
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10.10.2008
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Kleine Könige mögen's sauber
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Kieler Nachrichten
Am
21.09.2004
Inhalt
Anregungen für die Stadt aus Kindermund - eine ungewöhnliche, aber erfolgreiche Idee, die Jürgen Küppers von den Kieler Nachrichten anlässlich des Weltkindertages in der Fußgängerzone umsetzte: Kinder durften, als Könige verkleidet, mal deutlich sagen, was ihnen stinkt.

Erfahrungsbericht einer Schulanfängerin

Fränkischer Tag
16.09.2004
Eine Schulanfängerin an ihrem ersten Schultag begleitet der Fränkische Tag (Bamberg) mit einem ganzseitigen Artikel. Auch die Sicht der Eltern kommt hier zu Wort.
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28.07.2010
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Erfahrungsbericht einer Schulanfängerin
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Fränkischer Tag
Am
16.09.2004
Inhalt
Eine Schulanfängerin an ihrem ersten Schultag begleitet der Fränkische Tag (Bamberg) mit einem ganzseitigen Artikel. Auch die Sicht der Eltern kommt hier zu Wort.

Erfahrungsbericht eines Schulanfängers

tz
11.09.2004
Die tz aus München verlegt den Beginn ihrer Reportage schon auf die aufregende Zeit kurz vor der Einschulung und ist auch in dieser vorbereitungsintensiven Zeit an der Seite einer Sechsjährigen.
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28.07.2010
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Erfahrungsbericht eines Schulanfängers
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tz
Am
11.09.2004
Inhalt
Die tz aus München verlegt den Beginn ihrer Reportage schon auf die aufregende Zeit kurz vor der Einschulung und ist auch in dieser vorbereitungsintensiven Zeit an der Seite einer Sechsjährigen.

Kosten der Einschulung

Ludwigsburger Kreiszeitung
08.09.2004
Die Einschulung eines Kindes ist auch immer mit gewissen Kosten verbunden. Welche das sind, listet die Ludwigsburger Kreiszeitung auf. So erfahren die Eltern nicht nur, was sie ausgeben müssen, sondern haben auch gleich eine Einkaufsliste parat. In einem weiteren Beitrag gibt es zudem noch Tipps zum Kauf des richtigen Ranzens für den Nachwuchs.
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28.07.2010
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Kosten der Einschulung
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Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
08.09.2004
Inhalt
Die Einschulung eines Kindes ist auch immer mit gewissen Kosten verbunden. Welche das sind, listet die Ludwigsburger Kreiszeitung auf. So erfahren die Eltern nicht nur, was sie ausgeben müssen, sondern haben auch gleich eine Einkaufsliste parat. In einem weiteren Beitrag gibt es zudem noch Tipps zum Kauf des richtigen Ranzens für den Nachwuchs.

Umfrage zum Schulstart

Rhein-Zeitung
28.08.2004
Die Rhein Zeitung (Neuwied) befragt Passanten zum Schulstart welche Empfehlungen sie den Schulanfängern mit auf den Weg geben wollen. Die Antworten reichen von altersweisen Ratschlägen bis zu praktischen Tipps an die Kleinen.
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28.07.2010
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Umfrage zum Schulstart
In
Rhein-Zeitung
Am
28.08.2004
Inhalt
Die Rhein Zeitung (Neuwied) befragt Passanten zum Schulstart welche Empfehlungen sie den Schulanfängern mit auf den Weg geben wollen. Die Antworten reichen von altersweisen Ratschlägen bis zu praktischen Tipps an die Kleinen.

30 Kulturen nebeneinander auf der Schulbank

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
11.08.2004
Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag nutzte das Sommerloch, um sich ausgiebig mit dem Thema "Kinder" zu beschäftigen: Jeden Mittwoch wurde dem Nachwuchs eine ganze Seite unter dem Titel "Kinder, Kinder" gewidmet. Im Beispiel: eine Themenseite über die Sprachkompetenz von Kindern und Jugendlichen.
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24.01.2008
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30 Kulturen nebeneinander auf der Schulbank
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Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Am
11.08.2004
Inhalt
Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag nutzte das Sommerloch, um sich ausgiebig mit dem Thema "Kinder" zu beschäftigen: Jeden Mittwoch wurde dem Nachwuchs eine ganze Seite unter dem Titel "Kinder, Kinder" gewidmet. Im Beispiel: eine Themenseite über die Sprachkompetenz von Kindern und Jugendlichen.

Mit Paula Print auf Entdeckungstour

DREHSCHEIBE
23.07.2004
Sie ist schon eine feste Institution geworden: Die Zeitungsente "Paula Print" erklärt bei der Augsburger Allgemeinen große Zusammenhänge kindgerecht. Silvia Kämpf erläutert den Erfolg der Figur. (Mehr unter Ablagenummer 2003105108AD).
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24.01.2008
Titel
Mit Paula Print auf Entdeckungstour
In
DREHSCHEIBE
Am
23.07.2004
Inhalt
Sie ist schon eine feste Institution geworden: Die Zeitungsente "Paula Print" erklärt bei der Augsburger Allgemeinen große Zusammenhänge kindgerecht. Silvia Kämpf erläutert den Erfolg der Figur. (Mehr unter Ablagenummer 2003105108AD).

Sie möchte keine einzige ihrer Missetaten missen

Ludwigburger Kreiszeitung
23.07.2004
Lokale Geschichte ganz persönlich erzählen? Das gelang Beate Volmari von der Ludwigsburger Zeitung mit einer Serie, in der sie Menschen einfach mal ganz tief in den Erinnerungen an die eigene Kindheit graben ließ. Mit amüsanten, interessanten und bewegenden Ergebnissen. (tja)
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02.09.2008
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Sie möchte keine einzige ihrer Missetaten missen
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Ludwigburger Kreiszeitung
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23.07.2004
Inhalt
Lokale Geschichte ganz persönlich erzählen? Das gelang Beate Volmari von der Ludwigsburger Zeitung mit einer Serie, in der sie Menschen einfach mal ganz tief in den Erinnerungen an die eigene Kindheit graben ließ. Mit amüsanten, interessanten und bewegenden Ergebnissen. (tja)

Kinder an der Macht

taz - die tageszeitung
15.07.2004
So funktioniert gelebte Partizipation: In einer Kinderstadt in Halle üben Kinder ganz reale Macht aus und organisieren sich weitgehend selbständig. Ein spannendes Reportage-Thema, fand Volontärin Juliane Gringer von der "tageszeitung".
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24.01.2008
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Kinder an der Macht
In
taz - die tageszeitung
Am
15.07.2004
Inhalt
So funktioniert gelebte Partizipation: In einer Kinderstadt in Halle üben Kinder ganz reale Macht aus und organisieren sich weitgehend selbständig. Ein spannendes Reportage-Thema, fand Volontärin Juliane Gringer von der "tageszeitung".

Ein paar Jahre am Meer

Lippische Landes-Zeitung
09.07.2004
Mit einem originellen Konzept muss eine Serie ein Erfolg werden: Jana Beckmann von der Lippischen Landes-Zeitung befragte junge Leute, die seit genau 1000 Tagen ihr Abitur in der Tasche haben, nach ihren aktuellen Lebens- und Studienumständen.
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10.10.2008
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Ein paar Jahre am Meer
In
Lippische Landes-Zeitung
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09.07.2004
Inhalt
Mit einem originellen Konzept muss eine Serie ein Erfolg werden: Jana Beckmann von der Lippischen Landes-Zeitung befragte junge Leute, die seit genau 1000 Tagen ihr Abitur in der Tasche haben, nach ihren aktuellen Lebens- und Studienumständen.

Vergleichsarbeiten in der Grundschule

Hannoversche Allgemeine Zeitung
26.05.2004
Die landesweiten Vergleichsarbeiten sind Thema in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Diese druckt zu einem Artikel über die Erfahrungen einer dritten Klasse mit der Arbeit die Aufgaben ab.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Vergleichsarbeiten in der Grundschule
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
26.05.2004
Inhalt
Die landesweiten Vergleichsarbeiten sind Thema in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Diese druckt zu einem Artikel über die Erfahrungen einer dritten Klasse mit der Arbeit die Aufgaben ab.

Eltern allein zu Haus - feiern ohne Stress

Hannoversche Allgemeine Zeitung
09.03.2004
Die Hannoversche Allgemeine bietet einen Service, auf den viele Eltern schon einigermaßen verzweifelt gewartet haben: beliebte, originelle und realistische Tipps für den Kindergeburtstag in der Heimatstadt.
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10.10.2008
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Eltern allein zu Haus - feiern ohne Stress
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
09.03.2004
Inhalt
Die Hannoversche Allgemeine bietet einen Service, auf den viele Eltern schon einigermaßen verzweifelt gewartet haben: beliebte, originelle und realistische Tipps für den Kindergeburtstag in der Heimatstadt.

"Glücksfall": Kind und Job passen unter einen Hut

Freie Presse Chemnitz
09.03.2004
Die Freie Presse Chemnitz hatte das Projekt ?Betriebskindergarten? eines ortsansässigen Unternehmens von Anfang an verfolgt ? und diese (Erfolgs)geschichte ließ sich im Lokalen immer weiter entwickeln und um viele interessante Aspekte zum Thema ?Vereinbarkeit von Familie und Beruf? erweitern, wie Redakteurin Rita Türpe feststellte. (tja)
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19.12.2008
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"Glücksfall": Kind und Job passen unter einen Hut
In
Freie Presse Chemnitz
Am
09.03.2004
Inhalt
Die Freie Presse Chemnitz hatte das Projekt ?Betriebskindergarten? eines ortsansässigen Unternehmens von Anfang an verfolgt ? und diese (Erfolgs)geschichte ließ sich im Lokalen immer weiter entwickeln und um viele interessante Aspekte zum Thema ?Vereinbarkeit von Familie und Beruf? erweitern, wie Redakteurin Rita Türpe feststellte. (tja)

„Kinder dürfen lärmen und toben“

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
02.01.2004
Die Badischen Neuesten Nachrichten stellten im Sommer 2006 unter dem Logo „Familie? Ja bitte“ familienfreundliche Projekte in der Region vor. Im vorliegenden Teil geht es um familienfreundliches Wohnen in Karlsruhe.
Letzte Änderung
01.11.2007
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„Kinder dürfen lärmen und toben“
In
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
Am
02.01.2004
Inhalt
Die Badischen Neuesten Nachrichten stellten im Sommer 2006 unter dem Logo „Familie? Ja bitte“ familienfreundliche Projekte in der Region vor. Im vorliegenden Teil geht es um familienfreundliches Wohnen in Karlsruhe.

Alles auf Anfang: Kinder ins Blatt

DREHSCHEIBE
21.11.2003
Eine Fotoaktion in ungewöhnlicher Dimension: Die Neue Westfälische brachte alle Schulanfänger eines Jahres ins Blatt und bewies damit Organisationstalent und Originalität. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Alles auf Anfang: Kinder ins Blatt
In
DREHSCHEIBE
Am
21.11.2003
Inhalt
Eine Fotoaktion in ungewöhnlicher Dimension: Die Neue Westfälische brachte alle Schulanfänger eines Jahres ins Blatt und bewies damit Organisationstalent und Originalität. (tja)

"Füller - weil Handschrift wichtig ist"

Rheinische Post
19.11.2003
Ursprünglich war es eine Richtlinie aus dem Düsseldorfer Kultusministerium, in der die Schreibschrift von Grundschülern vernachlässigt wurde - für die Rheinische Post war es der Anstoß für ein kurzes Interview im Schreibwarenladen. Schnell und informativ!
Letzte Änderung
09.10.2008
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Titel
"Füller - weil Handschrift wichtig ist"
In
Rheinische Post
Am
19.11.2003
Inhalt
Ursprünglich war es eine Richtlinie aus dem Düsseldorfer Kultusministerium, in der die Schreibschrift von Grundschülern vernachlässigt wurde - für die Rheinische Post war es der Anstoß für ein kurzes Interview im Schreibwarenladen. Schnell und informativ!

Oberfranken-SPD is(s)t Sauerbraten

Nordbayerischer Kurier
17.09.2003
Wahlkampf unkonventionell: Der Nordbayerische Kurier konfrontierte den Vorsitzenden der Bayern-SPD mit einer neugierigen Nachwuchs-Reporterin: der 11-jährigen Katrin. Für beide Seiten aufschlussreich!
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Oberfranken-SPD is(s)t Sauerbraten
In
Nordbayerischer Kurier
Am
17.09.2003
Inhalt
Wahlkampf unkonventionell: Der Nordbayerische Kurier konfrontierte den Vorsitzenden der Bayern-SPD mit einer neugierigen Nachwuchs-Reporterin: der 11-jährigen Katrin. Für beide Seiten aufschlussreich!

Fotowettbewerb: Die schönste Schultüte

Mindener Tageblatt
23.08.2003
Einen Wettbewerb welches Kind die schönste Schultüte gebastelt hat, veranstaltet das Mindener Tageblatt. Die Fotos können entweder eingeschickt oder vom Fotografen der Zeitung geschossen werden.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Fotowettbewerb: Die schönste Schultüte
In
Mindener Tageblatt
Am
23.08.2003
Inhalt
Einen Wettbewerb welches Kind die schönste Schultüte gebastelt hat, veranstaltet das Mindener Tageblatt. Die Fotos können entweder eingeschickt oder vom Fotografen der Zeitung geschossen werden.

Wie Kinderseiten sind und wie sie sein könnten

DREHSCHEIBE plus Magazin
15.08.2003
Für eine Studienarbeit untersuchte Corina Turner Kinderseiten in Zeitungen und gibt nun Tipps zur effektiven Gestaltung dieser Rubrik, die vor allem kleine Leser zwischen sechs und 13 Jahren umwerben soll. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wie Kinderseiten sind und wie sie sein könnten
In
DREHSCHEIBE plus Magazin
Am
15.08.2003
Inhalt
Für eine Studienarbeit untersuchte Corina Turner Kinderseiten in Zeitungen und gibt nun Tipps zur effektiven Gestaltung dieser Rubrik, die vor allem kleine Leser zwischen sechs und 13 Jahren umwerben soll. (tja)

Imagegewinn und bunte Geschichten im Blatt

DREHSCHEIBE plus Magazin
15.08.2003
Eine gesellschaftlich wertvolle Aktion, die auch noch eine Menge Geschichten liefert: Das ist das Ferienprogramm der Füssener Ausgabe der Allgäuer Zeitung, das nun schon seit 20 Jahren existiert und sich inzwischen zu einem Selbstläufer entwickelt hat. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
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Imagegewinn und bunte Geschichten im Blatt
In
DREHSCHEIBE plus Magazin
Am
15.08.2003
Inhalt
Eine gesellschaftlich wertvolle Aktion, die auch noch eine Menge Geschichten liefert: Das ist das Ferienprogramm der Füssener Ausgabe der Allgäuer Zeitung, das nun schon seit 20 Jahren existiert und sich inzwischen zu einem Selbstläufer entwickelt hat. (tja)

Alarm: immer mehr Nichtschwimmer

Ostfriesen-Zeitung
25.07.2003
Großes Interesse zeigten die Leser an der Geschichte von Marion Luppen, die in der Ostfriesen-Zeitung darüber berichtete, dass immer weniger Kinder schwimmen können. Fachlich versierter Ansprechpartner war die örtliche DLRG.
Letzte Änderung
28.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Alarm: immer mehr Nichtschwimmer
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
25.07.2003
Inhalt
Großes Interesse zeigten die Leser an der Geschichte von Marion Luppen, die in der Ostfriesen-Zeitung darüber berichtete, dass immer weniger Kinder schwimmen können. Fachlich versierter Ansprechpartner war die örtliche DLRG.

Recherchepfade: Erziehung

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Der Recherchepfad der DREHSCHEIBE führt diesmal quer durch das Internet auf die Seiten jener, die sich mit Erziehung und Familienproblemen auskennen: Vom "Arbeitskreis Neue Erziehung" über Kinderschutz bis zu aktuellen Jugendstudien. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Recherchepfade: Erziehung
In
DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Der Recherchepfad der DREHSCHEIBE führt diesmal quer durch das Internet auf die Seiten jener, die sich mit Erziehung und Familienproblemen auskennen: Vom "Arbeitskreis Neue Erziehung" über Kinderschutz bis zu aktuellen Jugendstudien. (tja)

Warum? Darum!

Stuttgarter Zeitung
11.07.2003
Eine harte Nuss für die Redakteure der Stuttgarter Zeitung: Sie hatten sich bereit erklärt, Fragen von jungen Lesern zu beantworten ? ganz so wie Professoren, aber strikt kindgerecht. Der Wissensdurst der Jüngsten war so groß, dass die Beantwortung der Fragen sich über mehrere Ausgaben erstreckte. Ein Lerneffekt für Alt und Jung. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Warum? Darum!
In
Stuttgarter Zeitung
Am
11.07.2003
Inhalt
Eine harte Nuss für die Redakteure der Stuttgarter Zeitung: Sie hatten sich bereit erklärt, Fragen von jungen Lesern zu beantworten ? ganz so wie Professoren, aber strikt kindgerecht. Der Wissensdurst der Jüngsten war so groß, dass die Beantwortung der Fragen sich über mehrere Ausgaben erstreckte. Ein Lerneffekt für Alt und Jung. (tja)

Kinder lieben Obstspieße

Sächsische Zeitung Pirna
12.03.2003
Vor Ort nachgefragt: Die Lokalredaktionen der Sächsischen Zeitung/Pirna machten sich auf, um Kindern in den Schulen der Umgebung aufs Pausenbrot zu gucken. Das Ergebnis wurde mit Service-Rubriken und einem Experten-Interview zur gesunden Ernährung ergänzt. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Kinder lieben Obstspieße
In
Sächsische Zeitung Pirna
Am
12.03.2003
Inhalt
Vor Ort nachgefragt: Die Lokalredaktionen der Sächsischen Zeitung/Pirna machten sich auf, um Kindern in den Schulen der Umgebung aufs Pausenbrot zu gucken. Das Ergebnis wurde mit Service-Rubriken und einem Experten-Interview zur gesunden Ernährung ergänzt. (tja)

Marcel und seine Schnecken

Braunschweiger Zeitung
12.02.2003
Porträt: Ein 7-jähriger Junge tritt schon als Büttenredner auf. Seine gesamte Familie ist karnevalistisch geprägt. Der jüngere Bruder (3) ist das jüngste Mitglied im heimatlichen Karnevalsverein in Mascherode.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Marcel und seine Schnecken
In
Braunschweiger Zeitung
Am
12.02.2003
Inhalt
Porträt: Ein 7-jähriger Junge tritt schon als Büttenredner auf. Seine gesamte Familie ist karnevalistisch geprägt. Der jüngere Bruder (3) ist das jüngste Mitglied im heimatlichen Karnevalsverein in Mascherode.

Mit Kreativität gegen die Armut

Pforzheimer Zeitung
08.02.2003
Mut machen, auch wenn die Lage wirklich schlecht ist: das gelang Martina Schaefer von der Pforzheimer Zeitung mit ihrer Seite zum Thema "Arme Kinder" in Deutschland, auf der Reportage, Experteninterview und Meldungen zu lesen sind.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Mit Kreativität gegen die Armut
In
Pforzheimer Zeitung
Am
08.02.2003
Inhalt
Mut machen, auch wenn die Lage wirklich schlecht ist: das gelang Martina Schaefer von der Pforzheimer Zeitung mit ihrer Seite zum Thema "Arme Kinder" in Deutschland, auf der Reportage, Experteninterview und Meldungen zu lesen sind.

Drei Meter entfernt beginnt die Dunkelheit

Stuttgarter Zeitung
04.01.2003
Ein Redakteur und ein Fotograf der Stuttgarter Zeitung haben einen ganzen Tag mit mehrfach behinderten Kindern verbracht. Sie waren dabei nicht nur stille Beobachter sondern haben sich bei der Betreuung der Kinder mit eingebracht. Herausgekommen ist eine sehr schön bebilderte Reportage.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Drei Meter entfernt beginnt die Dunkelheit
In
Stuttgarter Zeitung
Am
04.01.2003
Inhalt
Ein Redakteur und ein Fotograf der Stuttgarter Zeitung haben einen ganzen Tag mit mehrfach behinderten Kindern verbracht. Sie waren dabei nicht nur stille Beobachter sondern haben sich bei der Betreuung der Kinder mit eingebracht. Herausgekommen ist eine sehr schön bebilderte Reportage.

Vulkane, Dinos und ein Prof in Jeans

DREHSCHEIBE
20.12.2002
Eine Zeitung, die Spaß macht, und Professoren, die Wissenschaft kinderleicht erklären - das passt bestens zusammen. Ulrich Janßen und Ulla Steuernagel über das erfolgreiche Projekt des Schwäbischen Tagblatts und der Uni Tübingen. Die "Kinderuni" in Tübingen hat bereits mehr als 70 Nachahmer gefunden. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Vulkane, Dinos und ein Prof in Jeans
In
DREHSCHEIBE
Am
20.12.2002
Inhalt
Eine Zeitung, die Spaß macht, und Professoren, die Wissenschaft kinderleicht erklären - das passt bestens zusammen. Ulrich Janßen und Ulla Steuernagel über das erfolgreiche Projekt des Schwäbischen Tagblatts und der Uni Tübingen. Die "Kinderuni" in Tübingen hat bereits mehr als 70 Nachahmer gefunden. (HG)

Kleiner Mann ganz groß

Gransee-Zeitung
25.10.2002
Eigentlich war nur ein kleiner Bericht über einen Zirkus, der am Ort gastierte, geplant ? als Dietmar Stehr von der Gransee-Zeitung bei der Recherche den kleinen Joey kennenlernte, entwickelte sich der Artikel schnell zu einem interessanten Porträt eines jugendlichen Zirkusmachers. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
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Titel
Kleiner Mann ganz groß
In
Gransee-Zeitung
Am
25.10.2002
Inhalt
Eigentlich war nur ein kleiner Bericht über einen Zirkus, der am Ort gastierte, geplant ? als Dietmar Stehr von der Gransee-Zeitung bei der Recherche den kleinen Joey kennenlernte, entwickelte sich der Artikel schnell zu einem interessanten Porträt eines jugendlichen Zirkusmachers. (tja)

JOURNAL Wahl-Extra

Rhein-Zeitung
21.09.2002
Ein seriöses Thema unterhaltsam verpackt: Gabi Novak-Oster von der Rhein-Zeitung unterhielt sich mit Drittklässlern über die brennende Kanzlerfrage vor der Bundestagswahl 2002.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
JOURNAL Wahl-Extra
In
Rhein-Zeitung
Am
21.09.2002
Inhalt
Ein seriöses Thema unterhaltsam verpackt: Gabi Novak-Oster von der Rhein-Zeitung unterhielt sich mit Drittklässlern über die brennende Kanzlerfrage vor der Bundestagswahl 2002.

Wie verdreckt sind die Spielplätze?

Magdeburger Volksstimme
10.09.2002
Die Magdeburger Volksstimme befasst sich mit dem Abfall auf Spielplätzen und schaut nach, wie es vor Ort aussieht sowie was gegen Vandalismus und Verschmutzung unternommen wird.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie verdreckt sind die Spielplätze?
In
Magdeburger Volksstimme
Am
10.09.2002
Inhalt
Die Magdeburger Volksstimme befasst sich mit dem Abfall auf Spielplätzen und schaut nach, wie es vor Ort aussieht sowie was gegen Vandalismus und Verschmutzung unternommen wird.

"Mißbrauch ist seelischer Mord"

Westfälische Nachrichten Ibbenbüren
06.09.2002
Ein konkreter Missbrauchsfall war Anlass für die Lokalredaktion Ibbenbüren der Westfälischen Nachrichten, das Thema sexueller Kindesmissbrauch gründlich aufzuarbeiten. Nach Gesprächen mit Polizei, Jugendamt und Caritas wurden alle Facetten des schwierigen Themas im Rahmen einer Serie dargestellt. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
"Mißbrauch ist seelischer Mord"
In
Westfälische Nachrichten Ibbenbüren
Am
06.09.2002
Inhalt
Ein konkreter Missbrauchsfall war Anlass für die Lokalredaktion Ibbenbüren der Westfälischen Nachrichten, das Thema sexueller Kindesmissbrauch gründlich aufzuarbeiten. Nach Gesprächen mit Polizei, Jugendamt und Caritas wurden alle Facetten des schwierigen Themas im Rahmen einer Serie dargestellt. (hvh)

Wenn kleine Prinzen vom Thron plumpsen

Nordbayerischer Kurier
05.09.2002
In der Rubrik "Thema der Woche" widmet sich der Nordbayerische Kurier, namentlich Redakteurin Katrin Walter, diesmal den Geschwistern und der Familienaufstellung: Eine spannende Verbindung von Theorie und Praxis entsteht durch die Einbeziehung einer Beratungsstelle für Erziehungsfragen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wenn kleine Prinzen vom Thron plumpsen
In
Nordbayerischer Kurier
Am
05.09.2002
Inhalt
In der Rubrik "Thema der Woche" widmet sich der Nordbayerische Kurier, namentlich Redakteurin Katrin Walter, diesmal den Geschwistern und der Familienaufstellung: Eine spannende Verbindung von Theorie und Praxis entsteht durch die Einbeziehung einer Beratungsstelle für Erziehungsfragen. (tja)

Was kommt in die Schultüte?

Freie Presse
03.08.2002
Die Freie Presse (Chemnitz) befragt Kinder einer Kita, welchen Inhalt sie sich für ihre Schultüten wünschen.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Was kommt in die Schultüte?
In
Freie Presse
Am
03.08.2002
Inhalt
Die Freie Presse (Chemnitz) befragt Kinder einer Kita, welchen Inhalt sie sich für ihre Schultüten wünschen.

Der Schock macht Ferien

Süddeutsche Zeitung NRW
18.07.2002
Wie haben Pisa-Studie, Sparzwänge und der Amoklauf von Erfurt den Alltag von Lehrern und Schülern geprägt? Sechs Geschichten im NRW-Teil der Süddeutschen Zeitung widmen sich diesen neuen Situationen in der Schule. Im Mittelpunkt stehen ein sitzen gebliebener Schüler, ein Internat für hochbegabte Problemkinder, der Alltag eines Grundschullehrers mit vielen ausländischen Schülern, der Kampf um ein schimmelfreies Klassenzimmer, eine Ganztagsschule sowie die Beschreibung der Ohnmacht der Schulpsychologen angesichts der Ereignisse am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Der Schock macht Ferien
In
Süddeutsche Zeitung NRW
Am
18.07.2002
Inhalt
Wie haben Pisa-Studie, Sparzwänge und der Amoklauf von Erfurt den Alltag von Lehrern und Schülern geprägt? Sechs Geschichten im NRW-Teil der Süddeutschen Zeitung widmen sich diesen neuen Situationen in der Schule. Im Mittelpunkt stehen ein sitzen gebliebener Schüler, ein Internat für hochbegabte Problemkinder, der Alltag eines Grundschullehrers mit vielen ausländischen Schülern, der Kampf um ein schimmelfreies Klassenzimmer, eine Ganztagsschule sowie die Beschreibung der Ohnmacht der Schulpsychologen angesichts der Ereignisse am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt.

Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?

General-Anzeiger
09.07.2002
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite „Bonnissimo“ präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. „Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`“, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?
In
General-Anzeiger
Am
09.07.2002
Inhalt
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite „Bonnissimo“ präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. „Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`“, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)

Ein Ringlein geht auf Wanderschaft

Ludwigsburger Kreiszeitung
01.07.2002
Eine Serie mit viel Potenzial - so beurteilt Autorin Beate Volmari von der Ludwigsburger Kreiszeitung ihre Serie über alte Kinderspiele, die sie recherchierte und von Kindern nachspielen ließ. Das brachte Spaß für alle Beteiligten.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Ein Ringlein geht auf Wanderschaft
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
01.07.2002
Inhalt
Eine Serie mit viel Potenzial - so beurteilt Autorin Beate Volmari von der Ludwigsburger Kreiszeitung ihre Serie über alte Kinderspiele, die sie recherchierte und von Kindern nachspielen ließ. Das brachte Spaß für alle Beteiligten.

Sprache stellt Hürde beim Arzt dar

Mindener Tageblatt
23.04.2002
Der "Sprachlosigkeit" auf der Spur: Jürgen Langenkämper, Redakteur des Mindener Tageblatts, recherchierte vor Ort bei Ärzten und Kliniken und kam auf ein alarmierendes Ergebnis - Kinder von Migranten kommen seltener als ihre deutschen Altersgenossen zur Früherkennung, in puncto Gesundheitsvorsorge hinken sie deutlich hinterher. Aufgrund fehlender Deutschkenntnisse scheuen einige ausländische Eltern den Weg zum Arzt. Das Mindener Tageblatt klärt über diesen Missstand auf und will für das Thema sensibilisieren.
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Sprache stellt Hürde beim Arzt dar
In
Mindener Tageblatt
Am
23.04.2002
Inhalt
Der "Sprachlosigkeit" auf der Spur: Jürgen Langenkämper, Redakteur des Mindener Tageblatts, recherchierte vor Ort bei Ärzten und Kliniken und kam auf ein alarmierendes Ergebnis - Kinder von Migranten kommen seltener als ihre deutschen Altersgenossen zur Früherkennung, in puncto Gesundheitsvorsorge hinken sie deutlich hinterher. Aufgrund fehlender Deutschkenntnisse scheuen einige ausländische Eltern den Weg zum Arzt. Das Mindener Tageblatt klärt über diesen Missstand auf und will für das Thema sensibilisieren.

Was habe ich nur falsch gemacht?

Main-Post
20.04.2002
Wenn das eigene Kind sich das Leben nimmt, bricht für die Eltern alles zusammen. Reporterin Jeanette Hoch von der Main-Post hat ein Gespräch mit einer betroffenen Mutter geführt, die von sich aus auf die Redaktion zugekommen war. Mit dem Artikel soll auch anderen "verwaisten Eltern" Mut gemacht werden. (tja)
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21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Was habe ich nur falsch gemacht?
In
Main-Post
Am
20.04.2002
Inhalt
Wenn das eigene Kind sich das Leben nimmt, bricht für die Eltern alles zusammen. Reporterin Jeanette Hoch von der Main-Post hat ein Gespräch mit einer betroffenen Mutter geführt, die von sich aus auf die Redaktion zugekommen war. Mit dem Artikel soll auch anderen "verwaisten Eltern" Mut gemacht werden. (tja)

Kurze Ehrfurcht auf dem Teppich

Pforzheimer Zeitung
17.04.2002
Den Besuch einer Kindergartengruppe in einer Moschee verfolgte Redakteur Alexander Huberth von der Pforzheimer Zeitung in einer Reportage. Damit konnte er den guten Kontakt zwischen Moschee und Redaktion stärken und gleichzeitig zeigen, wie unverkrampft der Austausch zwischen den Kulturen bei Kindern funktioniert. (tja)-
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17.10.2008
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Kurze Ehrfurcht auf dem Teppich
In
Pforzheimer Zeitung
Am
17.04.2002
Inhalt
Den Besuch einer Kindergartengruppe in einer Moschee verfolgte Redakteur Alexander Huberth von der Pforzheimer Zeitung in einer Reportage. Damit konnte er den guten Kontakt zwischen Moschee und Redaktion stärken und gleichzeitig zeigen, wie unverkrampft der Austausch zwischen den Kulturen bei Kindern funktioniert. (tja)-

Kinderseite zum Thema Gärtnern

Tagesspiegel (Berlin)
06.04.2002
Um auch den Kleinen Spaß am Gärtnern zu vermitteln, druckte der Tagesspiegel (Berlin) auf seiner Kinderseite eine ausführliche Anleitung, in der erklärt wurde, wie die kleinen Leser selbst eine Bohne ziehen können. Auch das Pflanzen von Blumen wurde kindgerecht erklärt und das Ganze fröhlich bunt illustriert.
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17.02.2011
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Kinderseite zum Thema Gärtnern
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
06.04.2002
Inhalt
Um auch den Kleinen Spaß am Gärtnern zu vermitteln, druckte der Tagesspiegel (Berlin) auf seiner Kinderseite eine ausführliche Anleitung, in der erklärt wurde, wie die kleinen Leser selbst eine Bohne ziehen können. Auch das Pflanzen von Blumen wurde kindgerecht erklärt und das Ganze fröhlich bunt illustriert.

Ich fühle meine Weiblichkeit nicht mehr, weil ich so gleichberechtigt bin

Stuttgarter Zeitung
08.03.2002
Zum Weltfrauentag lud die Stuttgarter Zeitung vier Frauen zum Gespräch ein: Eine kommunale Frauenbeauftragte mit zwei Kindern, die Geschäftsführerin des deutsch-türkischen Forums in Stuttgart, eine Frau, die nach 12 Jahren wieder in ihren Beruf einstieg und die Konzernsprecherin der Bahn AG Baden-Württemberg, die sich gegen Kinder entschied. Debattiert wurde über die Frauenbewegung, die Gleichberechtigung der Frau in unserer heutigen Gesellschaft und die tatsächlichen Chancen, mit Kind Karriere zu machen.
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14.11.2007
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Ich fühle meine Weiblichkeit nicht mehr, weil ich so gleichberechtigt bin
In
Stuttgarter Zeitung
Am
08.03.2002
Inhalt
Zum Weltfrauentag lud die Stuttgarter Zeitung vier Frauen zum Gespräch ein: Eine kommunale Frauenbeauftragte mit zwei Kindern, die Geschäftsführerin des deutsch-türkischen Forums in Stuttgart, eine Frau, die nach 12 Jahren wieder in ihren Beruf einstieg und die Konzernsprecherin der Bahn AG Baden-Württemberg, die sich gegen Kinder entschied. Debattiert wurde über die Frauenbewegung, die Gleichberechtigung der Frau in unserer heutigen Gesellschaft und die tatsächlichen Chancen, mit Kind Karriere zu machen.

Sechs Kinder - wie erkläre ich das den Nachbarn?

Mittelbayerische Zeitung
04.02.2002
Eine Reportage über eine Frau, die sich bewusst gegen den Beruf und für die Familie entschieden hat, schrieb Dagmar Obermeier von der Mittelbayerischen Zeitung. Sie konnte zeigen, wie anstrengend der Beruf als "Familienmanagerin" ist.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Sechs Kinder - wie erkläre ich das den Nachbarn?
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
04.02.2002
Inhalt
Eine Reportage über eine Frau, die sich bewusst gegen den Beruf und für die Familie entschieden hat, schrieb Dagmar Obermeier von der Mittelbayerischen Zeitung. Sie konnte zeigen, wie anstrengend der Beruf als "Familienmanagerin" ist.

Liebeserklärung an das eigene Zuhause

Nürnberger Stadt-Anzeiger
17.12.2001
Die Beiträge von Schulkindern füllten beim Nürnberger Stadt-Anzeiger gleich eine ganze Seite - im Rahmen einer erfolgreichen Aktion beschrieben die Kinder das Leben in ihrer Straße. Persönlich, witzig, kompetent und unterhaltsam. (tja)
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21.10.2008
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Liebeserklärung an das eigene Zuhause
In
Nürnberger Stadt-Anzeiger
Am
17.12.2001
Inhalt
Die Beiträge von Schulkindern füllten beim Nürnberger Stadt-Anzeiger gleich eine ganze Seite - im Rahmen einer erfolgreichen Aktion beschrieben die Kinder das Leben in ihrer Straße. Persönlich, witzig, kompetent und unterhaltsam. (tja)

Bewegung - Wir machen euch zu Champions

Der Tagesspiegel
15.12.2001
Dem Tagesspiegel gelang es, Sport sogar auf seiner Kinderseite zu integrieren: Mit Witz und Originalität wurden dort Bewegungsspiele veröffentlicht - graphisch ziemlich aufwendig, aber dafür umso einprägsamer.
Letzte Änderung
09.10.2008
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Bewegung - Wir machen euch zu Champions
In
Der Tagesspiegel
Am
15.12.2001
Inhalt
Dem Tagesspiegel gelang es, Sport sogar auf seiner Kinderseite zu integrieren: Mit Witz und Originalität wurden dort Bewegungsspiele veröffentlicht - graphisch ziemlich aufwendig, aber dafür umso einprägsamer.

Viele lesen überhaupt nicht gern

Südwest Presse
11.09.2001
Was ist die PISA-Studie, was bedeuten die Ergebnisse für Deutschland, wie beeinflussen Schulsystem oder soziale Herkunft die Bildung von Kindern und Jugendlichen? Die Ulmer Südwest Presse widmete der PISA-Studie eine Themenseite und ermöglicht so eine schnelle Rundum-Information. Interviews mit Bildungsforscher Ramsegger und Agenturberichte über die Siegerländer vervollständigen den gelungenen Überblick.
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30.01.2008
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Viele lesen überhaupt nicht gern
In
Südwest Presse
Am
11.09.2001
Inhalt
Was ist die PISA-Studie, was bedeuten die Ergebnisse für Deutschland, wie beeinflussen Schulsystem oder soziale Herkunft die Bildung von Kindern und Jugendlichen? Die Ulmer Südwest Presse widmete der PISA-Studie eine Themenseite und ermöglicht so eine schnelle Rundum-Information. Interviews mit Bildungsforscher Ramsegger und Agenturberichte über die Siegerländer vervollständigen den gelungenen Überblick.

Wieviel Taschengeld braucht mein Kind?

Main-Post Hammelburg
22.08.2001
Ein großes Thema, das sowohl Eltern als auch Kinder in Rage bringt: Wie viel Taschengeld ist angemessen? Im Lokalteil kann man das prima mit einer Umfrage verknüpfen ? so hat auch Ursula Lippold den Einstieg in die Recherche gefunden. (tja)
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19.12.2008
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Wieviel Taschengeld braucht mein Kind?
In
Main-Post Hammelburg
Am
22.08.2001
Inhalt
Ein großes Thema, das sowohl Eltern als auch Kinder in Rage bringt: Wie viel Taschengeld ist angemessen? Im Lokalteil kann man das prima mit einer Umfrage verknüpfen ? so hat auch Ursula Lippold den Einstieg in die Recherche gefunden. (tja)

Job training that works

High Desert Sun
16.07.2001
Paul-Josef Raue stellt einige Anregungen aus US-Zeitungen vor: Eine eigene "Schul-" (School-)Seite bietet die High Desert Sun aus Barstow, einer Wüstenstadt auf halbem Weg zwischen Las Vegas und Los Angeles. Der Orange County Register bringt auf der Titelseite und einer Focus-Seite die Reportage über Mitglieder einer Kirchengemeinde, die nicht nur über Nächstenliebe reden, sondern an einem Sonntag auszogen, Menschen konkret zu helfen: Ergänzt wird die Reportage durch viel Service. Die Las Vegas Sun hilft dem Redakteur wie dem Leser: Zu Beginn des Kommentars steht das Thema sowie die Meinung, jeweils knapp in einem Satz formuliert. Der Bakersfield Californian bringt täglich eine bunte Kinderzeichnung auf der Wetterseite ("Kids weather eye") mit Name und Alter und Schule des Kindes sowie des Klassenlehrers. (PJR)
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23.10.2008
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Job training that works
In
High Desert Sun
Am
16.07.2001
Inhalt
Paul-Josef Raue stellt einige Anregungen aus US-Zeitungen vor: Eine eigene "Schul-" (School-)Seite bietet die High Desert Sun aus Barstow, einer Wüstenstadt auf halbem Weg zwischen Las Vegas und Los Angeles. Der Orange County Register bringt auf der Titelseite und einer Focus-Seite die Reportage über Mitglieder einer Kirchengemeinde, die nicht nur über Nächstenliebe reden, sondern an einem Sonntag auszogen, Menschen konkret zu helfen: Ergänzt wird die Reportage durch viel Service. Die Las Vegas Sun hilft dem Redakteur wie dem Leser: Zu Beginn des Kommentars steht das Thema sowie die Meinung, jeweils knapp in einem Satz formuliert. Der Bakersfield Californian bringt täglich eine bunte Kinderzeichnung auf der Wetterseite ("Kids weather eye") mit Name und Alter und Schule des Kindes sowie des Klassenlehrers. (PJR)

Mädchen, schon mal was von der Pille gehört?

Süddeutsche Zeitung
09.06.2001
Noch eins? Eine Redakteurin erzählte von den zumeist kritischen Reaktionen ihrer Umwelt auf ihre Entscheidung, ein drittes Kind zu bekommen (Süddeutsche Zeitung, Juni 2001).
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14.11.2007
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Mädchen, schon mal was von der Pille gehört?
In
Süddeutsche Zeitung
Am
09.06.2001
Inhalt
Noch eins? Eine Redakteurin erzählte von den zumeist kritischen Reaktionen ihrer Umwelt auf ihre Entscheidung, ein drittes Kind zu bekommen (Süddeutsche Zeitung, Juni 2001).

Da nützen auch Kanonen nichts

Schweinfurter Tagblatt
07.06.2001
Im Jugendhilfe-Ausschuss wurden die Zahlen von den Politikern stillschweigend zur Kenntnis genommen. Doch Klaus Landeck, Redakteur der Lokalredaktion des Schweinfurter Tagblattes, war sich sicher: Hier steckt eine Geschichte drin. Eine mit Zündstoff - geht es doch um Elternteile, die ihren Unterhaltsverpflichtungen nicht nachkommen. Und die damit, das weiss Landeck nach der Recherche ziemlich genau, nur selten durchkommen. So entstand ein schnell recherchierter Mini-Krimi. Eine spannende Geschichte, die zeigt, wie eine Stadt die Unterhaltsgelder - meist für die Mütter - eintreibt. Aber auch eine Geschichte, die Grenzen aufzeigt: Denn ausländische Väter können sich - wenn sie zum Beispiel aus den USA stammen - doch um die Zahlung drücken. Auch solche Fälle gibt es überall. Ein selten aufgegriffenes Thema, in dem Brisanz steckt. Geht es doch um die Steuergelder aller Bewohner - die nämlich dann für den Unterhaltsvorschuss quasi mitbezahlen, weil sich ein Elternteil einfach vor der Pflicht drückt. (psch)
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23.10.2008
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Da nützen auch Kanonen nichts
In
Schweinfurter Tagblatt
Am
07.06.2001
Inhalt
Im Jugendhilfe-Ausschuss wurden die Zahlen von den Politikern stillschweigend zur Kenntnis genommen. Doch Klaus Landeck, Redakteur der Lokalredaktion des Schweinfurter Tagblattes, war sich sicher: Hier steckt eine Geschichte drin. Eine mit Zündstoff - geht es doch um Elternteile, die ihren Unterhaltsverpflichtungen nicht nachkommen. Und die damit, das weiss Landeck nach der Recherche ziemlich genau, nur selten durchkommen. So entstand ein schnell recherchierter Mini-Krimi. Eine spannende Geschichte, die zeigt, wie eine Stadt die Unterhaltsgelder - meist für die Mütter - eintreibt. Aber auch eine Geschichte, die Grenzen aufzeigt: Denn ausländische Väter können sich - wenn sie zum Beispiel aus den USA stammen - doch um die Zahlung drücken. Auch solche Fälle gibt es überall. Ein selten aufgegriffenes Thema, in dem Brisanz steckt. Geht es doch um die Steuergelder aller Bewohner - die nämlich dann für den Unterhaltsvorschuss quasi mitbezahlen, weil sich ein Elternteil einfach vor der Pflicht drückt. (psch)

Abenteuer in Matsch und Schlamm

Süddeutsche Zeitung
25.05.2001
Über drei Wochen lang berichtete die Münchener Lokalredaktion der ?Süddeutschen Zeitung? im Rahmen der Serie ?München, deine Kinder? über die unterschiedlichen Facetten des Alltags von Eltern und Kindern. Beiträge widmeten sich etwa der Betreuungsmisere in der bayerischen Landeshauptstadt, der Armut von Familien, kinderfreundlichem Wohnen, Gewalt an Schulen oder dem Freizeitstress der Jüngsten. (hvh)
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30.10.2008
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Abenteuer in Matsch und Schlamm
In
Süddeutsche Zeitung
Am
25.05.2001
Inhalt
Über drei Wochen lang berichtete die Münchener Lokalredaktion der ?Süddeutschen Zeitung? im Rahmen der Serie ?München, deine Kinder? über die unterschiedlichen Facetten des Alltags von Eltern und Kindern. Beiträge widmeten sich etwa der Betreuungsmisere in der bayerischen Landeshauptstadt, der Armut von Familien, kinderfreundlichem Wohnen, Gewalt an Schulen oder dem Freizeitstress der Jüngsten. (hvh)

Krummes Kreuz und schlaffe Haltung

Saarbrücker Zeitung
21.03.2001
Nicht nur über Rückenschmerzen schreiben, sondern aktiv etwas dagegen tun - mit guten Beispiel geht die Saarbrücker Zeitung voran. Im Rahmen der Aktion "Kid-Check" wurden bislang mehr als 100 Kinder untersucht und bei Bedarf medizinisch gefördert. Zeitung, Universität und Physiotherapeuten haben ein Konzept entwickelt, das Haltungsschäden bei Kids behebt. Gefördert werden auch das Gleichgewichs- und Koordinationsvermögen. Unkonventionelle, aber wirkungsvolle Gesundheitsvorsorge. Zwar haben nicht viele Zeitungen die Möglichkeiten einer solchen Aktion, doch Aktionswochen mit präventivem Schwerpunkt können auch kleinere Redaktionen auf die Beine stellen.
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03.03.2008
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Krummes Kreuz und schlaffe Haltung
In
Saarbrücker Zeitung
Am
21.03.2001
Inhalt
Nicht nur über Rückenschmerzen schreiben, sondern aktiv etwas dagegen tun - mit guten Beispiel geht die Saarbrücker Zeitung voran. Im Rahmen der Aktion "Kid-Check" wurden bislang mehr als 100 Kinder untersucht und bei Bedarf medizinisch gefördert. Zeitung, Universität und Physiotherapeuten haben ein Konzept entwickelt, das Haltungsschäden bei Kids behebt. Gefördert werden auch das Gleichgewichs- und Koordinationsvermögen. Unkonventionelle, aber wirkungsvolle Gesundheitsvorsorge. Zwar haben nicht viele Zeitungen die Möglichkeiten einer solchen Aktion, doch Aktionswochen mit präventivem Schwerpunkt können auch kleinere Redaktionen auf die Beine stellen.

Lese-Oma öffnet Bücherwelt

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
09.02.2001
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Lese-Oma öffnet Bücherwelt
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
09.02.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh)

Zauberer, Zoo, Zirkus

Nürnberger Nachrichten
03.01.2001
Grundlage für die Geschichte über Programme für Kindergeburtstage in den Nürnberger Nachrichten war die persönliche Erfahrung eines Kollegen ? daraus wurde eine serviceorientierte Reportage mit vielen Informationen für gestresste Eltern. (tja)-
Letzte Änderung
19.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Zauberer, Zoo, Zirkus
In
Nürnberger Nachrichten
Am
03.01.2001
Inhalt
Grundlage für die Geschichte über Programme für Kindergeburtstage in den Nürnberger Nachrichten war die persönliche Erfahrung eines Kollegen ? daraus wurde eine serviceorientierte Reportage mit vielen Informationen für gestresste Eltern. (tja)-

Wenn Mama zur großen Schwester wird

Weser Kurier
07.10.2000
Die Probleme Alleinerziehender sind mit die wichtigsten, die bei Erziehungsberatungsstellen und Jugendanalytikern besprochen werden. Doch „sie sind kaum im öffentlichen Bewusstsein präsent“, erinnert sich Rose Gerdts-Schiffler, Redakteurin beim Bremer Weser Kurier. Die Geschichte zur Problematik allein erziehender Mütter war Teil einer 20-teiligen Serie, die rund anderthalb Jahre einmal monatlich unter dem Titel „Menschenskinder“ gedruckt wurde.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Wenn Mama zur großen Schwester wird
In
Weser Kurier
Am
07.10.2000
Inhalt
Die Probleme Alleinerziehender sind mit die wichtigsten, die bei Erziehungsberatungsstellen und Jugendanalytikern besprochen werden. Doch „sie sind kaum im öffentlichen Bewusstsein präsent“, erinnert sich Rose Gerdts-Schiffler, Redakteurin beim Bremer Weser Kurier. Die Geschichte zur Problematik allein erziehender Mütter war Teil einer 20-teiligen Serie, die rund anderthalb Jahre einmal monatlich unter dem Titel „Menschenskinder“ gedruckt wurde.

"Erwachsene nerven mit Hausaufgaben"

Main-Post
20.09.2000
Ein Interview mit besonders viel Charme: Frank Weichhan von der Main-Post führt jedes Jahr zum Weltkindertag ein "Kinderinterview" mit kleinen Protagonisten, die kein Blatt vor den Mund nehmen.
Letzte Änderung
10.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Erwachsene nerven mit Hausaufgaben"
In
Main-Post
Am
20.09.2000
Inhalt
Ein Interview mit besonders viel Charme: Frank Weichhan von der Main-Post führt jedes Jahr zum Weltkindertag ein "Kinderinterview" mit kleinen Protagonisten, die kein Blatt vor den Mund nehmen.

Das Mädchen hatte sich mit Vanille-Eis bekleckert

Münstersche Zeitung
30.05.2000
Im Rahmen der Serie Unsere Tochter ist behindert - und jetzt? beschrieb ein Redakteur der Münsterschen Zeitung die Erfahrungen mit der eigenen Tochter, die an Epilepsie leidet. An diesem Beispiel zeigte er die Schwierigkeiten auf, die viele Nicht-Behinderte mit behinderten Kindern haben. Die journalistische Arbeit hatte auch einen praktischen Erfolg: Die kassenärztliche Vereinigung im Münsterland lockerte die Kriterien für die Verordnung von Therapien. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Serie, Behinderte, Erfahrungsbericht
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Das Mädchen hatte sich mit Vanille-Eis bekleckert
In
Münstersche Zeitung
Am
30.05.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie Unsere Tochter ist behindert - und jetzt? beschrieb ein Redakteur der Münsterschen Zeitung die Erfahrungen mit der eigenen Tochter, die an Epilepsie leidet. An diesem Beispiel zeigte er die Schwierigkeiten auf, die viele Nicht-Behinderte mit behinderten Kindern haben. Die journalistische Arbeit hatte auch einen praktischen Erfolg: Die kassenärztliche Vereinigung im Münsterland lockerte die Kriterien für die Verordnung von Therapien. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Serie, Behinderte, Erfahrungsbericht

Schwäche spielerisch überwinden

Schweinfurter Tagblatt
19.05.2000
Bericht des Schweinfurter Tageblatts über einen Kindergarten, in dem die Kinder im Vorschulalter auf mögliche Lese- und Rechtschreibschwächen getestet werden, bevor sie in die Schule kommen. Mit diesen trainieren die Erzieherinnen dann gezielt das phonologische Bewusstsein. Auf diese Weisen können 95 Prozent der Risiko-Kinder für eine Legasthenie bis zum Schuleintritt auf ein normales Niveau gebracht werden. (hvh)
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Schwäche spielerisch überwinden
In
Schweinfurter Tagblatt
Am
19.05.2000
Inhalt
Bericht des Schweinfurter Tageblatts über einen Kindergarten, in dem die Kinder im Vorschulalter auf mögliche Lese- und Rechtschreibschwächen getestet werden, bevor sie in die Schule kommen. Mit diesen trainieren die Erzieherinnen dann gezielt das phonologische Bewusstsein. Auf diese Weisen können 95 Prozent der Risiko-Kinder für eine Legasthenie bis zum Schuleintritt auf ein normales Niveau gebracht werden. (hvh)

Aufputschmittel für kleine Zappel-Philippe

Main-Post
06.05.2000
Bis zu 20 Prozent einer Klasse von Schulkindern unter Psychopharmaka? Unglaublich, aber wahr, nicht nur in Hammelburg. Eltern und Ärzte wissen oft keinen anderen Rat gegen ADS - das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei einer Veranstaltung zum Bürgerbegehren "Bessere Schulreform" in Bayern hatte ein Lehrer seine Befürchtungen bezüglich der hohen Anforderungen geäußert, denn schon bisher schluckten viele Kinder Psychopharmaka. Ohne diese Drogen wären sie - tatsächlich oder vermeintlich - nicht in der Lage, dem Unterricht zu folgen. Bei Irene Spiegels Recherche erwies sich die "Ruhigstellung" der Kinder als ein gravierendes Problem: in den 6. Schulklassen seien jeweils etwa vier, fünf Kinder darauf angewiesen. Jedenfalls meinen dies viele Eltern, Lehrer und Mediziner. Weil diese Medikamentierung nicht durchweg anerkannt ist, nehmen die Kids die Tabletten in der Regel heimlich.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Aufputschmittel für kleine Zappel-Philippe
In
Main-Post
Am
06.05.2000
Inhalt
Bis zu 20 Prozent einer Klasse von Schulkindern unter Psychopharmaka? Unglaublich, aber wahr, nicht nur in Hammelburg. Eltern und Ärzte wissen oft keinen anderen Rat gegen ADS - das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei einer Veranstaltung zum Bürgerbegehren "Bessere Schulreform" in Bayern hatte ein Lehrer seine Befürchtungen bezüglich der hohen Anforderungen geäußert, denn schon bisher schluckten viele Kinder Psychopharmaka. Ohne diese Drogen wären sie - tatsächlich oder vermeintlich - nicht in der Lage, dem Unterricht zu folgen. Bei Irene Spiegels Recherche erwies sich die "Ruhigstellung" der Kinder als ein gravierendes Problem: in den 6. Schulklassen seien jeweils etwa vier, fünf Kinder darauf angewiesen. Jedenfalls meinen dies viele Eltern, Lehrer und Mediziner. Weil diese Medikamentierung nicht durchweg anerkannt ist, nehmen die Kids die Tabletten in der Regel heimlich.

Es gibt so viel Streit wie früher

Nürnberger Anzeiger 101199
10.11.1999
Artikel des "Nürnberger Anzeigers" über das neue Sorgerecht, welches den Kindern auch nach einer Trennung der Eltern das Recht auf beide Elternteile erhalten soll. In der Praxis zeigt sich, dass das neue Gesetz den früheren Kampf um das Sorgerecht nur verlagert hat: So streiten die Partner heute darüber, wo das Kind leben soll und wie oft es den anderen Elternteil besuchen darf. Hilfe dabei leistet oft die moderierende Begleitung eines Mediators, der die Ehepartner an einen Tisch bringt, um die strittigen Fragen außerhalb des Gerichts zu klären. Familie, Justiz, Scheidung (hvh/tg)
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30.10.2008
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Es gibt so viel Streit wie früher
In
Nürnberger Anzeiger 101199
Am
10.11.1999
Inhalt
Artikel des "Nürnberger Anzeigers" über das neue Sorgerecht, welches den Kindern auch nach einer Trennung der Eltern das Recht auf beide Elternteile erhalten soll. In der Praxis zeigt sich, dass das neue Gesetz den früheren Kampf um das Sorgerecht nur verlagert hat: So streiten die Partner heute darüber, wo das Kind leben soll und wie oft es den anderen Elternteil besuchen darf. Hilfe dabei leistet oft die moderierende Begleitung eines Mediators, der die Ehepartner an einen Tisch bringt, um die strittigen Fragen außerhalb des Gerichts zu klären. Familie, Justiz, Scheidung (hvh/tg)

Außenseiter, weil die Sinne streiken

Oberhessische Zeitung
06.11.1999
Gegen den Trend zu immer kürzeren Texten werden auf der Seite "im blickpunkt" der "Oberhessischen Zeitung" auch längere, aufwändig recherchierte Beiträge gebracht. Der Beitrag über verhaltensauffällige Kinder etwa, die Wahrnehmungsstörungen mit Hilfe von Therapeuten korrigieren müssen, wurde viel beachtet. Therapeuten und betroffene Eltern berichten, dass die Schwellenangst vor therapeutischen Angeboten gesunken sei. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Außenseiter, weil die Sinne streiken
In
Oberhessische Zeitung
Am
06.11.1999
Inhalt
Gegen den Trend zu immer kürzeren Texten werden auf der Seite "im blickpunkt" der "Oberhessischen Zeitung" auch längere, aufwändig recherchierte Beiträge gebracht. Der Beitrag über verhaltensauffällige Kinder etwa, die Wahrnehmungsstörungen mit Hilfe von Therapeuten korrigieren müssen, wurde viel beachtet. Therapeuten und betroffene Eltern berichten, dass die Schwellenangst vor therapeutischen Angeboten gesunken sei. (hvh)

Wenn Lernen zum Alptraum wird

Weser-Kurier
18.09.1999
Im Rahmen der 20-teiligen Serie Menschenskind über Erziehungsprobleme widmete sich der Weser-Kurier auch dem Thema Schulängste. Wenn die normale Schulangst zur ernsthaften Störung wird, liegen die Ursachen dafür meist im häuslichen Bereich. Der Beitrag wurde ergänzt durch einen Artikel über eine Analytikerin und Erziehungsberatungsstellen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wenn Lernen zum Alptraum wird
In
Weser-Kurier
Am
18.09.1999
Inhalt
Im Rahmen der 20-teiligen Serie Menschenskind über Erziehungsprobleme widmete sich der Weser-Kurier auch dem Thema Schulängste. Wenn die normale Schulangst zur ernsthaften Störung wird, liegen die Ursachen dafür meist im häuslichen Bereich. Der Beitrag wurde ergänzt durch einen Artikel über eine Analytikerin und Erziehungsberatungsstellen. (hvh)

Schreibwettbewerb ´99 für Kinder

SH:Z-Magazin
01.11.1998
In Zusammenarbeit mit dem "Norddeutschen Rundfunk" betreute die "sh:z" zwei Jahre lang den Schreibwettbewerb für Kinder. Jeden Monat wurden rund 200 Texte der kleinen Leser eingeschickt und ausgewertet. Der Monatssieger wurde mit seinem Text im "sh:z"- Magazin vorgestellt. Zu gewinnen gab es Autorenhonorare, Büchergutscheine und ein Wochenende in Hamburg. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Schreibwettbewerb ´99 für Kinder
In
SH:Z-Magazin
Am
01.11.1998
Inhalt
In Zusammenarbeit mit dem "Norddeutschen Rundfunk" betreute die "sh:z" zwei Jahre lang den Schreibwettbewerb für Kinder. Jeden Monat wurden rund 200 Texte der kleinen Leser eingeschickt und ausgewertet. Der Monatssieger wurde mit seinem Text im "sh:z"- Magazin vorgestellt. Zu gewinnen gab es Autorenhonorare, Büchergutscheine und ein Wochenende in Hamburg. (hvh)

"Tobias, der Erste" regiert vom Rollstuhl aus

Bonner General-Anzeiger
29.10.1998
Die rheinische Frohnatur kennt keine Barrieren - die Zeit für einen Kinderprinzen mit Behinderung war längst überfällig. Und so zeichnet das Porträt des Bonner Generalanzeigers das Bild eines "ganz normalen Jungen" , der ebenso wie seine Vorgänger das Zepter in der Session schwingt. Einzige Barriere für die junge Tollität waren die Berührungsängste der Erwachsenen. Denen begegnete der Neunjährige königlich souverän. Der Text ist ein gutes Beispiel für das Servicethema "Karneval mit Handicap".
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
"Tobias, der Erste" regiert vom Rollstuhl aus
In
Bonner General-Anzeiger
Am
29.10.1998
Inhalt
Die rheinische Frohnatur kennt keine Barrieren - die Zeit für einen Kinderprinzen mit Behinderung war längst überfällig. Und so zeichnet das Porträt des Bonner Generalanzeigers das Bild eines "ganz normalen Jungen" , der ebenso wie seine Vorgänger das Zepter in der Session schwingt. Einzige Barriere für die junge Tollität waren die Berührungsängste der Erwachsenen. Denen begegnete der Neunjährige königlich souverän. Der Text ist ein gutes Beispiel für das Servicethema "Karneval mit Handicap".

Pflegeeltern dringend gesucht

Saarbrücker Zeitung
29.04.1998
Das Jugendamt der Stadt Saarbrücken hatte ein Problem: Im Stadtgebiet fehlten Pflegeeltern - für die Kinder aus gescheiterten Beziehungen oder von Alleinerziehenden, die aufgrund von Krankheit oder Sucht nicht mehr klar kamen mit ihren Kindern. Ulrike Conrath, Redakteurin der Saarbrücker Zeitung, ließ sich überzeugen. Das Ergebnis: eine kleine Serie, die einerseits wichtige Informationen zum Thema Pflegeeltern lieferte und andererseits auch an einem Fallbeispiel die Realität in einer Pflegefamilie beschreibt. Insgesamt war dies durch die Kooperation mit dem Jugendamt zwar eine recht aufwändige Arbeit, doch es "hat schon Vorurteile abgebaut", erfuhr Ulrike Conrath auch vom städtischen Kooperationspartner, der die Serie eingebaut hatte in eine umfangreiche PR-Aktion mit dem Ziel, Pflegeeltern zu finden. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Pflegeeltern dringend gesucht
In
Saarbrücker Zeitung
Am
29.04.1998
Inhalt
Das Jugendamt der Stadt Saarbrücken hatte ein Problem: Im Stadtgebiet fehlten Pflegeeltern - für die Kinder aus gescheiterten Beziehungen oder von Alleinerziehenden, die aufgrund von Krankheit oder Sucht nicht mehr klar kamen mit ihren Kindern. Ulrike Conrath, Redakteurin der Saarbrücker Zeitung, ließ sich überzeugen. Das Ergebnis: eine kleine Serie, die einerseits wichtige Informationen zum Thema Pflegeeltern lieferte und andererseits auch an einem Fallbeispiel die Realität in einer Pflegefamilie beschreibt. Insgesamt war dies durch die Kooperation mit dem Jugendamt zwar eine recht aufwändige Arbeit, doch es "hat schon Vorurteile abgebaut", erfuhr Ulrike Conrath auch vom städtischen Kooperationspartner, der die Serie eingebaut hatte in eine umfangreiche PR-Aktion mit dem Ziel, Pflegeeltern zu finden. (psch)

"Nein, nur eines davon ist mein Kind"

Schwäbische Zeitung
13.03.1998
Eigene Frustration, das war eigentlich der Ausgangspunkt für die Recherche von Karin Hollricher, damals Freie Journalistin unter anderem für die Schwäbische Zeitung. Denn um arbeiten zu können, brauchte sie eine Tagesmutter - und fand zunächst keine. Als sie endlich eine hatte, da erfuhr sie, wieso es so wenige gibt, die als Tagesmutter aktiv sind. Eine spannende Geschichte, die wieder einmal dokumentiert, dass es gerade allein erziehenden Vätern und Müttern schwerer fällt, ins "normale"? Leben zurückzukehren. Aber auch den Müttern, die sich einfach nicht mehr ins alte Rollenbild von Hausfrau und Mutter pressen lassen wollen. Da ist das Engagement der Tagesmütter besonders begrüßenswert - und immer wieder eine Geschichte wert, findet heute auch Karin Hollricher, die jetzt als Freie Fachjournalistin für Bio-Medizin und Gentechnik arbeitet.
Letzte Änderung
02.03.2017
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"Nein, nur eines davon ist mein Kind"
In
Schwäbische Zeitung
Am
13.03.1998
Inhalt
Eigene Frustration, das war eigentlich der Ausgangspunkt für die Recherche von Karin Hollricher, damals Freie Journalistin unter anderem für die Schwäbische Zeitung. Denn um arbeiten zu können, brauchte sie eine Tagesmutter - und fand zunächst keine. Als sie endlich eine hatte, da erfuhr sie, wieso es so wenige gibt, die als Tagesmutter aktiv sind. Eine spannende Geschichte, die wieder einmal dokumentiert, dass es gerade allein erziehenden Vätern und Müttern schwerer fällt, ins "normale"? Leben zurückzukehren. Aber auch den Müttern, die sich einfach nicht mehr ins alte Rollenbild von Hausfrau und Mutter pressen lassen wollen. Da ist das Engagement der Tagesmütter besonders begrüßenswert - und immer wieder eine Geschichte wert, findet heute auch Karin Hollricher, die jetzt als Freie Fachjournalistin für Bio-Medizin und Gentechnik arbeitet.

Wenn Mutti noch ein Mädchen ist

Sächsische Zeitung
05.03.1998
Drei Fälle - drei unterschiedliche Geschichten. Doch ist ihnen allen etwas gemein: Mädchen, noch nicht mal volljährig, haben nicht abgetrieben. Sie haben sich für ihre Rolle als Mutter entschieden. Und zwar ohne Partner - denn die Erzeuger haben sich fast komplett aus dem Leben der Mütter verabschiedet. Die Kehrseite einer Beziehung - die Liebe zum Kind ist geblieben, der Mann ist weg. Trotzdem schlagen sich die jungen Frauen durch. Doch ohne Hilfe schaffen sie es nicht. Eine Geschichte, die einerseits anrührt, andererseits den Mut der Mädchen bewundern lässt. Und, was vielleicht noch wichtiger ist, die die Mädchen aus der Anonymität hervorholt. Endlich hört ihnen mal jemand zu, interessiert sich für ihr Schicksal. Sicherlich mit ein Grund, "wieso sich alle bereit erklärt haben zum Interview", schätzt Ute Meckbach, Freie Mitarbeiterin der Sächsischen Zeitung in Dresden. Sie hat sich mit jeder Mutter zwei Mal getroffen und ausführlich geredet. Die Vorrecherche war ebenfalls recht umfangreich. Dank Diakonie, Caritas und den sozialen Organisationen vor Ort konnte erst der Kontakt zu den jungen Müttern hergestellt werden.
Letzte Änderung
02.03.2017
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Wenn Mutti noch ein Mädchen ist
In
Sächsische Zeitung
Am
05.03.1998
Inhalt
Drei Fälle - drei unterschiedliche Geschichten. Doch ist ihnen allen etwas gemein: Mädchen, noch nicht mal volljährig, haben nicht abgetrieben. Sie haben sich für ihre Rolle als Mutter entschieden. Und zwar ohne Partner - denn die Erzeuger haben sich fast komplett aus dem Leben der Mütter verabschiedet. Die Kehrseite einer Beziehung - die Liebe zum Kind ist geblieben, der Mann ist weg. Trotzdem schlagen sich die jungen Frauen durch. Doch ohne Hilfe schaffen sie es nicht. Eine Geschichte, die einerseits anrührt, andererseits den Mut der Mädchen bewundern lässt. Und, was vielleicht noch wichtiger ist, die die Mädchen aus der Anonymität hervorholt. Endlich hört ihnen mal jemand zu, interessiert sich für ihr Schicksal. Sicherlich mit ein Grund, "wieso sich alle bereit erklärt haben zum Interview", schätzt Ute Meckbach, Freie Mitarbeiterin der Sächsischen Zeitung in Dresden. Sie hat sich mit jeder Mutter zwei Mal getroffen und ausführlich geredet. Die Vorrecherche war ebenfalls recht umfangreich. Dank Diakonie, Caritas und den sozialen Organisationen vor Ort konnte erst der Kontakt zu den jungen Müttern hergestellt werden.

"Es gibt die klassischen Opfertypen" - Vermißte Kinder

General-Anzeiger
25.02.1998
Beitrag des General-Anzeigers über das Internationale Kindersuchwerk. Eine Pressemitteilung war der Anlass über die Initiative zu berichten.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
"Es gibt die klassischen Opfertypen" - Vermißte Kinder
In
General-Anzeiger
Am
25.02.1998
Inhalt
Beitrag des General-Anzeigers über das Internationale Kindersuchwerk. Eine Pressemitteilung war der Anlass über die Initiative zu berichten.

"Dann wird es totgeschwiegen"

Göttinger Tageblatt
17.03.1997
Bericht des ?Göttinger Tageblatts? über die Versuche verwaister Eltern, ihre Trauer über vor, während oder kurz nach der Geburt verstorbene Kinder im Rahmen einer Selbsthilfegruppe zu verarbeiten. Nicht nur mangelndes Verständnis, ja Ignoranz von Verwandten und Freunden belasten die Eltern: Bis vor wenigen Jahren wurden Kinder unter 1000 Gramm Gewicht noch als Klinikmüll entsorgt. Dabei ist die Beerdigung auf einem Friedhof ein wichtiger Schritt zum Abschied nehmen. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Dann wird es totgeschwiegen"
In
Göttinger Tageblatt
Am
17.03.1997
Inhalt
Bericht des ?Göttinger Tageblatts? über die Versuche verwaister Eltern, ihre Trauer über vor, während oder kurz nach der Geburt verstorbene Kinder im Rahmen einer Selbsthilfegruppe zu verarbeiten. Nicht nur mangelndes Verständnis, ja Ignoranz von Verwandten und Freunden belasten die Eltern: Bis vor wenigen Jahren wurden Kinder unter 1000 Gramm Gewicht noch als Klinikmüll entsorgt. Dabei ist die Beerdigung auf einem Friedhof ein wichtiger Schritt zum Abschied nehmen. (hvh)

Jeden Tag haben Eltern Angst um ihre Kinder - Kinder im Verkehr

Saarbrücker Zeitung
22.02.1997
Serie der Saarbrücker Zeitung zum Thema Kinder im Strassenverkehr. Im Mittelpunkt stand die Angst der Kinder, die durch eigenes Erleben und Hörensagen entstanden war. Die Kinder schrieben (und malten) auf, was sie störte. Dazu recherchierte Redakteur Jörg Lankowski die Fakten und den Hintergrund.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Jeden Tag haben Eltern Angst um ihre Kinder - Kinder im Verkehr
In
Saarbrücker Zeitung
Am
22.02.1997
Inhalt
Serie der Saarbrücker Zeitung zum Thema Kinder im Strassenverkehr. Im Mittelpunkt stand die Angst der Kinder, die durch eigenes Erleben und Hörensagen entstanden war. Die Kinder schrieben (und malten) auf, was sie störte. Dazu recherchierte Redakteur Jörg Lankowski die Fakten und den Hintergrund.

Wegbegleiterin ins Leben - Alltag einer Hebamme

Stuttgarter Zeitung
25.01.1997
Porträt der Stuttgarter Zeitung einer Hebamme. Redakteurin Ulrike Frenkel hat die Hilfe von Hebammen selbst in Anspruch genommen und ist begeistert von diesen Frauen, die ihren Beruf mit Hingabe ausüben, obwohl sie finanziell nicht gut dastehen.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Wegbegleiterin ins Leben - Alltag einer Hebamme
In
Stuttgarter Zeitung
Am
25.01.1997
Inhalt
Porträt der Stuttgarter Zeitung einer Hebamme. Redakteurin Ulrike Frenkel hat die Hilfe von Hebammen selbst in Anspruch genommen und ist begeistert von diesen Frauen, die ihren Beruf mit Hingabe ausüben, obwohl sie finanziell nicht gut dastehen.

Von Peter, Ida und Minimum - Sexualerziehung

Hannoversche Allgemeine
18.11.1996
Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über Sexualkundeunterricht an Grundschulen. Das schwedische Buch "Peter, ida und Minimum" klärt kindgemäß auf und wird an vielen hannoverschen Schulen unterrichtsbegleitend verwendet.
Letzte Änderung
25.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Von Peter, Ida und Minimum - Sexualerziehung
In
Hannoversche Allgemeine
Am
18.11.1996
Inhalt
Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über Sexualkundeunterricht an Grundschulen. Das schwedische Buch "Peter, ida und Minimum" klärt kindgemäß auf und wird an vielen hannoverschen Schulen unterrichtsbegleitend verwendet.

Grauzone Kinderpornographie

Lippische Landes-Zeitung
18.10.1996
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung über "FKK-Magazine", die sich hauptsächlich mit Bildern von nackten Kindern befassen. Die Initiative von Familienministerin Claudia Nolte, solche Blätter auf ihre Zulässigkeit hin zu überprüfen war für Sven Koch Anlaß, in die Regale des örtlichen Zeitschriftenhandels zu schauen.
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
Grauzone Kinderpornographie
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
18.10.1996
Inhalt
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung über "FKK-Magazine", die sich hauptsächlich mit Bildern von nackten Kindern befassen. Die Initiative von Familienministerin Claudia Nolte, solche Blätter auf ihre Zulässigkeit hin zu überprüfen war für Sven Koch Anlaß, in die Regale des örtlichen Zeitschriftenhandels zu schauen.

"Wir haben doch nur dich!"

Südwest-Presse
26.08.1996
Bericht der Südwest Presse über Einzelkinder. Immer mehr Kinder wachsen ohne Geschwister auf, sei es weil die Mutter alleinerziehend ist, sei es, weil nur mit einem Kind Familie und Beruf noch unter einen Hut zu bringen ist. Die jeweiligen Eltern sehen sich oft mit dem Vorurteil konfrontiert, daß Einzelkinder zu Egoisten würden. Psychologen warnen jedoch vor Pauschalurteilen. Einzelkinder haben allerdings oft andere Beziehungsprobleme: Sie wissen nicht, wie sie sich von ihren Eltern lösen sollen. Denn immer kommt der Spruch: "Wir haben doch nur dich!" Erziehung, Kinder, Karriere, Psychologie, Familie. (nil)
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
"Wir haben doch nur dich!"
In
Südwest-Presse
Am
26.08.1996
Inhalt
Bericht der Südwest Presse über Einzelkinder. Immer mehr Kinder wachsen ohne Geschwister auf, sei es weil die Mutter alleinerziehend ist, sei es, weil nur mit einem Kind Familie und Beruf noch unter einen Hut zu bringen ist. Die jeweiligen Eltern sehen sich oft mit dem Vorurteil konfrontiert, daß Einzelkinder zu Egoisten würden. Psychologen warnen jedoch vor Pauschalurteilen. Einzelkinder haben allerdings oft andere Beziehungsprobleme: Sie wissen nicht, wie sie sich von ihren Eltern lösen sollen. Denn immer kommt der Spruch: "Wir haben doch nur dich!" Erziehung, Kinder, Karriere, Psychologie, Familie. (nil)

Von der Unmenschlichkeit, kein Härtefall zu sein - Abschiebung

Süddeutsche Zeitung
29.06.1996
Die Süddeutsche Zeitung berichtet über einen türkischen Jungen der nach deutschem Gesetz in ein türkisches Waisenhaus abgeschoben werden müßte, weil er keine Eltern mehr hat. Das Jugendamt der Stadt München sieht sich in der Pflicht, mit Hilfe eines Anwalts gegen die Entscheidung des Ausländeramtes zu kämpfen. Würde das Kind als "Härtefall" gelten, ließe sich eher eine Nische im Gesetz finden.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Von der Unmenschlichkeit, kein Härtefall zu sein - Abschiebung
In
Süddeutsche Zeitung
Am
29.06.1996
Inhalt
Die Süddeutsche Zeitung berichtet über einen türkischen Jungen der nach deutschem Gesetz in ein türkisches Waisenhaus abgeschoben werden müßte, weil er keine Eltern mehr hat. Das Jugendamt der Stadt München sieht sich in der Pflicht, mit Hilfe eines Anwalts gegen die Entscheidung des Ausländeramtes zu kämpfen. Würde das Kind als "Härtefall" gelten, ließe sich eher eine Nische im Gesetz finden.

Wenn Läuse Kindergärten heimsuchen

Kreisnachrichten
08.05.1996
Die Kreisnachrichten berichten über Lausbefall an Kindergärten. Nicht nur die Kopfhaut, sondern auch die Wohnungen befallener Kinder müssen penibel gereinigt werden. Spielsachen kommen drei Wochen in Quarantäne.
Letzte Änderung
30.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn Läuse Kindergärten heimsuchen
In
Kreisnachrichten
Am
08.05.1996
Inhalt
Die Kreisnachrichten berichten über Lausbefall an Kindergärten. Nicht nur die Kopfhaut, sondern auch die Wohnungen befallener Kinder müssen penibel gereinigt werden. Spielsachen kommen drei Wochen in Quarantäne.

"Auf einmal ist dein Leben blockiert"

25.04.1996
Elke Ahlswede über die Sorgen und Nöte von Eltern deren Kinder keinen Kindergartenplatz bekommen haben. Planungen werden gefährdet, weil die Kindeserziehung weiter in Vollzeit geschehen muß. Erst nach langem Suchen fand sich eine Kindergartenleiterin, die bereit war Auskunft zu geben. Viele Eltern bestätigten die beschriebenen Erfahrungen, das Schulamt und ein Stadtrat schickten offizielle Stellungnahmen.
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11.07.2008
Titel
"Auf einmal ist dein Leben blockiert"
In
Am
25.04.1996
Inhalt
Elke Ahlswede über die Sorgen und Nöte von Eltern deren Kinder keinen Kindergartenplatz bekommen haben. Planungen werden gefährdet, weil die Kindeserziehung weiter in Vollzeit geschehen muß. Erst nach langem Suchen fand sich eine Kindergartenleiterin, die bereit war Auskunft zu geben. Viele Eltern bestätigten die beschriebenen Erfahrungen, das Schulamt und ein Stadtrat schickten offizielle Stellungnahmen.

Mein Kind braucht mich - darum höre ich auf!

Abendzeitung
24.04.1996
Interview der Abendzeitung mit der damalige Münchener Bürgermeisterin Sabine Csampai, die von ihrem Amt zurücktrat um mehr Zeit für ihre kleine Tochter zu haben. Eltern, speziell Mütter, stellen ihre eigenen Ambitionen oftmals zugunsten ihrer Kinder zurück.
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26.08.2008
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Mein Kind braucht mich - darum höre ich auf!
In
Abendzeitung
Am
24.04.1996
Inhalt
Interview der Abendzeitung mit der damalige Münchener Bürgermeisterin Sabine Csampai, die von ihrem Amt zurücktrat um mehr Zeit für ihre kleine Tochter zu haben. Eltern, speziell Mütter, stellen ihre eigenen Ambitionen oftmals zugunsten ihrer Kinder zurück.

Babysitting: Zwischen Tragödie und Happy-End

Badisches Tageblatt
21.03.1996
Das Badische Tageblatt berichtet über die guten und schlechten Seiten des Babysittens - aus Eltern- und Babysittersicht. Auch wenn die Wohnung einem Schlachtfeld gleicht, Eltern nehmen den Dienst von Schülern und Studenten gerne in Anspruch um mal "in Ruhe ausgehen" zu können.
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30.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Babysitting: Zwischen Tragödie und Happy-End
In
Badisches Tageblatt
Am
21.03.1996
Inhalt
Das Badische Tageblatt berichtet über die guten und schlechten Seiten des Babysittens - aus Eltern- und Babysittersicht. Auch wenn die Wohnung einem Schlachtfeld gleicht, Eltern nehmen den Dienst von Schülern und Studenten gerne in Anspruch um mal "in Ruhe ausgehen" zu können.

Wenn die Grenzen überschritten sind - Kindesmißbrauch

Reutlinger General-Anzeiger
03.03.1996
Serie des General-Anzeigers über Opfer, Täter und die Aufklärung von Fällen von Kindesmißbrauch. Bei der Recherche und als Resonanz auf die Serie wurde für Liane Blockhaus deutlich, wie sehr dieses Thema viele Leser beschäftigt. Dies betreffe auch Profis wie Sozialarbeiter und Erzieherinnen, die im Umgang mit auffälligen Kindern verunsichert seien und zusätzliches Wissen dringend benötigen.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Wenn die Grenzen überschritten sind - Kindesmißbrauch
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
03.03.1996
Inhalt
Serie des General-Anzeigers über Opfer, Täter und die Aufklärung von Fällen von Kindesmißbrauch. Bei der Recherche und als Resonanz auf die Serie wurde für Liane Blockhaus deutlich, wie sehr dieses Thema viele Leser beschäftigt. Dies betreffe auch Profis wie Sozialarbeiter und Erzieherinnen, die im Umgang mit auffälligen Kindern verunsichert seien und zusätzliches Wissen dringend benötigen.

Ratgeber Schule

Münchner Merkur
07.02.1996
Ein Mitarbeiter des städtischen Schulreferats schreibt für den Merkur den "Ratgeber Schule". Die Fragen richten Eltern jüngerer Eleven sowie ältere Schülerinnen und Schüler an die Zeitung bzw. an die Schulberatungsstelle.
Letzte Änderung
04.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Ratgeber Schule
In
Münchner Merkur
Am
07.02.1996
Inhalt
Ein Mitarbeiter des städtischen Schulreferats schreibt für den Merkur den "Ratgeber Schule". Die Fragen richten Eltern jüngerer Eleven sowie ältere Schülerinnen und Schüler an die Zeitung bzw. an die Schulberatungsstelle.

Einsame Streiter - Kinder und Computerspiele

Freies Wort
27.01.1996
Hans-H. Langguthunterteilt die "hackenden" Kids, die er vor den Computern eines Kaufmarktes traf, in zwei Kategorien: jene die nach dem Einkauf mit der Mutter wieder verschwinden, und die anderen , die zum Ladenschluß hinauskomplimentiert werden müssen. Der Bericht über die computerverrückten Kinder ist Teil einer Serie, die alle Facetten der Jugendkultur beleuchten soll.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Einsame Streiter - Kinder und Computerspiele
In
Freies Wort
Am
27.01.1996
Inhalt
Hans-H. Langguthunterteilt die "hackenden" Kids, die er vor den Computern eines Kaufmarktes traf, in zwei Kategorien: jene die nach dem Einkauf mit der Mutter wieder verschwinden, und die anderen , die zum Ladenschluß hinauskomplimentiert werden müssen. Der Bericht über die computerverrückten Kinder ist Teil einer Serie, die alle Facetten der Jugendkultur beleuchten soll.

Scheidungskinder - Wenn der Name Meier Leiden auslöst

Allgemeine Zeitung
28.12.1995
Wenn Kinder den Wunsch verspüren nach der Scheidung der Eltern den Namen der Mutter anzunehmen, kann dies zu Problemen führen. Speziell dann, wenn die Standesbeamten den Eindruck haben, daß Streitigkeiten auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden. In aller Regel müssen die Minderjährigen selber Stellung beziehen, bevor das Amt dann entscheidet. In dem Fall dessen Eva Fauth sich angenommen hat wurde dem Antrag zugestimmt.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Scheidungskinder - Wenn der Name Meier Leiden auslöst
In
Allgemeine Zeitung
Am
28.12.1995
Inhalt
Wenn Kinder den Wunsch verspüren nach der Scheidung der Eltern den Namen der Mutter anzunehmen, kann dies zu Problemen führen. Speziell dann, wenn die Standesbeamten den Eindruck haben, daß Streitigkeiten auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden. In aller Regel müssen die Minderjährigen selber Stellung beziehen, bevor das Amt dann entscheidet. In dem Fall dessen Eva Fauth sich angenommen hat wurde dem Antrag zugestimmt.

Die Frau Doktor tritt mit roter Nase ans Krankenbett

Frankfurter Rundschau
16.12.1995
Erst als die Clowns des Vereins "Die Clown Doktoren" schon ein halbes Jahr lang die schwerkranken Kinder zum Lachen brachten, gingen sie mit ihren Aktivitäten an die Öffentlichkeit. Bei der Pressekonferenz allerdings wurde nur ein Videofilm präsentiert - aus Rücksicht auf die Kinder.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Die Frau Doktor tritt mit roter Nase ans Krankenbett
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.12.1995
Inhalt
Erst als die Clowns des Vereins "Die Clown Doktoren" schon ein halbes Jahr lang die schwerkranken Kinder zum Lachen brachten, gingen sie mit ihren Aktivitäten an die Öffentlichkeit. Bei der Pressekonferenz allerdings wurde nur ein Videofilm präsentiert - aus Rücksicht auf die Kinder.

Trotz Begabung können Kinder versagen

Kölner Stadt-Anzeiger
14.12.1995
Ulrike Walden berichtet über die Bemühungen des Schulpsychologischen Dienstes Kindern, die auf Grund ihrer Schwächen bzw. auch ihrer Stärken Schule eher als Dauerfrust erleben, Freude am Lernen zu vermitteln.
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Trotz Begabung können Kinder versagen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
14.12.1995
Inhalt
Ulrike Walden berichtet über die Bemühungen des Schulpsychologischen Dienstes Kindern, die auf Grund ihrer Schwächen bzw. auch ihrer Stärken Schule eher als Dauerfrust erleben, Freude am Lernen zu vermitteln.

Kälte darf`s nichtgeben - Hebammen

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
06.12.1995
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über die Betreuung von frisch gebackenen Müttern und Kindern durch Hebammen. Als Beraterin, Trösterin und Vermittlerin werden viele Hebammen nach der Geburt tätig.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Kälte darf`s nichtgeben - Hebammen
In
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
Am
06.12.1995
Inhalt
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über die Betreuung von frisch gebackenen Müttern und Kindern durch Hebammen. Als Beraterin, Trösterin und Vermittlerin werden viele Hebammen nach der Geburt tätig.

Neue Kindergeldregelung

Allgemeine Zeitung
29.11.1995
Agata Funke stellte fest dass weder Betriebe noch Bezieher von Kindergeld genau wußten was mit der neuen Kindergeldregelung auf sie zukommt.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Neue Kindergeldregelung
In
Allgemeine Zeitung
Am
29.11.1995
Inhalt
Agata Funke stellte fest dass weder Betriebe noch Bezieher von Kindergeld genau wußten was mit der neuen Kindergeldregelung auf sie zukommt.

Tod und Trauer sollten für Kinder nicht tabu sein

Freies-Wort
25.11.1995
Bericht des Freien Wortes über das Tabuthema Tod. Anläßlich des Totensonntages versuchte die Autorin herauszufinden, wie mit dem Thema umgegangen wird. In Schulen beispielsweise wird das Sterben erst in der 9. Klasse besprochen. Doch eine Ethiklehrerin spricht sich dafür aus, frühzeitig mit den Kinder darüber zu diskutieren, um ihnen die Möglichkeit zu geben sich ihren Gefühlen hinzugeben, wenn der Opa stibt. In der Kirche hingegen sei das Thema Tod kein Tabu, so ein Pfarrer. Man solle jedoch genau auf die Fragen von Kindern eingehen, um sie nicht mit ihren Ängsten und Problemen allein zu lassen. Falsch wäre es, ihnen etwas "überzustülpen". Trauermonat November. (nil)
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Tod und Trauer sollten für Kinder nicht tabu sein
In
Freies-Wort
Am
25.11.1995
Inhalt
Bericht des Freien Wortes über das Tabuthema Tod. Anläßlich des Totensonntages versuchte die Autorin herauszufinden, wie mit dem Thema umgegangen wird. In Schulen beispielsweise wird das Sterben erst in der 9. Klasse besprochen. Doch eine Ethiklehrerin spricht sich dafür aus, frühzeitig mit den Kinder darüber zu diskutieren, um ihnen die Möglichkeit zu geben sich ihren Gefühlen hinzugeben, wenn der Opa stibt. In der Kirche hingegen sei das Thema Tod kein Tabu, so ein Pfarrer. Man solle jedoch genau auf die Fragen von Kindern eingehen, um sie nicht mit ihren Ängsten und Problemen allein zu lassen. Falsch wäre es, ihnen etwas "überzustülpen". Trauermonat November. (nil)

Streß beginnt auch schon im Mutterleib

Mainzer Rhein-Zeitung
21.11.1995
Wenn Kinder keine Zeit mehr zum Spielen haben, einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt sind oder ihre Eltern sich scheiden lassen wollen, sind Seelenqualen namens Streß programmiert. Verhaltensauffälligkeiten folgen und machen nach aussen hin deutlich: Hier braucht ein junger Mensch dringend Hilfe.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Streß beginnt auch schon im Mutterleib
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
21.11.1995
Inhalt
Wenn Kinder keine Zeit mehr zum Spielen haben, einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt sind oder ihre Eltern sich scheiden lassen wollen, sind Seelenqualen namens Streß programmiert. Verhaltensauffälligkeiten folgen und machen nach aussen hin deutlich: Hier braucht ein junger Mensch dringend Hilfe.

Schulbummelei ist kein Kavaliersdelikt

Volksstimme
08.11.1995
Katja Tessnow über "Soziales Schulversagen". Das Scheitern auf Grund der Umstände in den Familien ist Thema im Magdeburger Stadtrat. Familiäre Probleme werden in die Schule getragen, dort sind sie unübersehbar.
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Schulbummelei ist kein Kavaliersdelikt
In
Volksstimme
Am
08.11.1995
Inhalt
Katja Tessnow über "Soziales Schulversagen". Das Scheitern auf Grund der Umstände in den Familien ist Thema im Magdeburger Stadtrat. Familiäre Probleme werden in die Schule getragen, dort sind sie unübersehbar.

Der Boom mit der Nachhilfe

Buxtehuder Tageblatt
27.10.1995
Bericht des Buxdehuder Tageblattes über Nachhilfeunterricht für Schüler. Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder auch langfristig in Lerninstitute, damit sie statt zur Hauptschule zu gehen, den Realschulabschluß bekommen oder gar das Abitur bestehen. Trotz mangelhafter Begabung werden die Sprößlinge unter Leistungsdruck gesetzt, sollen möglichst den Königsweg gehen und ein Gymnasium besuchen. Doch mit der Privatförderung könnte Bildung bald eine Frage des Geldbeutels sein, befürchten Pädagogen. Schule, Schüler, Abschluß, Leistungsdruck. (nil)
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Der Boom mit der Nachhilfe
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
27.10.1995
Inhalt
Bericht des Buxdehuder Tageblattes über Nachhilfeunterricht für Schüler. Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder auch langfristig in Lerninstitute, damit sie statt zur Hauptschule zu gehen, den Realschulabschluß bekommen oder gar das Abitur bestehen. Trotz mangelhafter Begabung werden die Sprößlinge unter Leistungsdruck gesetzt, sollen möglichst den Königsweg gehen und ein Gymnasium besuchen. Doch mit der Privatförderung könnte Bildung bald eine Frage des Geldbeutels sein, befürchten Pädagogen. Schule, Schüler, Abschluß, Leistungsdruck. (nil)

Schwankende Brücke überm Bach für Abenteurer - Spielplätze für Kinder von Asylbewerbern

Westfälische Rundschau
27.10.1995
Bericht der Westfälischen Rundschau über pikante Unterschiede von Kinderspielplätzen. Die Kinder im Neubaugebiet erhalten neue Spielgeräte, und wenn sie runterpurzeln, fallen sie sanft. Die Kinder im Asylheim erhalten die alten Spielgeräte, und wenn sie stürzen, fallen sie auf Schotter.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Schwankende Brücke überm Bach für Abenteurer - Spielplätze für Kinder von Asylbewerbern
In
Westfälische Rundschau
Am
27.10.1995
Inhalt
Bericht der Westfälischen Rundschau über pikante Unterschiede von Kinderspielplätzen. Die Kinder im Neubaugebiet erhalten neue Spielgeräte, und wenn sie runterpurzeln, fallen sie sanft. Die Kinder im Asylheim erhalten die alten Spielgeräte, und wenn sie stürzen, fallen sie auf Schotter.

Die Tochter kam sich wie die Mutter vor

Rheinische-Post
21.09.1995
Bericht der Rheinischen Post über Kinder aus Suchtfamilien. Süchtige zwingen ihren Kinder oft "fremde" Rollen auf. Diese übernehmen den Haushalt, waschen die Kranken, organisieren den Alltag. Das führt dazu, daß die Kinder überfordert sind. Oft kann dann eine Therapie hilfreich sein. Den Jugendlichen wird geholfen, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehemen, sich nicht weiter für ihre Eltern verantwortlich zu fühlen. Sucht, Eltern, Kinder. (nil)
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Die Tochter kam sich wie die Mutter vor
In
Rheinische-Post
Am
21.09.1995
Inhalt
Bericht der Rheinischen Post über Kinder aus Suchtfamilien. Süchtige zwingen ihren Kinder oft "fremde" Rollen auf. Diese übernehmen den Haushalt, waschen die Kranken, organisieren den Alltag. Das führt dazu, daß die Kinder überfordert sind. Oft kann dann eine Therapie hilfreich sein. Den Jugendlichen wird geholfen, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehemen, sich nicht weiter für ihre Eltern verantwortlich zu fühlen. Sucht, Eltern, Kinder. (nil)

Marcel freut sich auf die Hausaufgaben

Kreisnachrichten
16.09.1995
Reportage der Kreisnachrichten über den ersten Schultag an der Grundschule. Vom Kindergarten ließ sich die Autorin ein Kind nennen, das für eine Reportage geeignet ist. Mit den Eltern vereinbarte sie, sich dem Jungen "spielend" vorzustellen, damit sie bei der Schuleinführung nicht einen weiteren Unruhefaktor darstellte. (nil)
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Marcel freut sich auf die Hausaufgaben
In
Kreisnachrichten
Am
16.09.1995
Inhalt
Reportage der Kreisnachrichten über den ersten Schultag an der Grundschule. Vom Kindergarten ließ sich die Autorin ein Kind nennen, das für eine Reportage geeignet ist. Mit den Eltern vereinbarte sie, sich dem Jungen "spielend" vorzustellen, damit sie bei der Schuleinführung nicht einen weiteren Unruhefaktor darstellte. (nil)

"Sparen ist nicht möglich"

Oberbayerisches-Volksblatt
13.09.1995
Bericht des Oberbayerischen Volksblattes über die Kosten, die auf Eltern bei der Einschulung ihrer Kinder zukommen. Viele Schulen legen fest, womit und worauf die Erstkläßler schreiben und rechnen lernen sollen. Ein paar Hunderter sind dafür und für andere Dinge der Erstausstattung nötig. Wer sich das nicht leisten kann, der kann beim Sozialamt einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen. Der Leiter des Sozialamtes rechnet mit 300 Mark für den Schulbeginn. Schulbeginn. (nil)
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
"Sparen ist nicht möglich"
In
Oberbayerisches-Volksblatt
Am
13.09.1995
Inhalt
Bericht des Oberbayerischen Volksblattes über die Kosten, die auf Eltern bei der Einschulung ihrer Kinder zukommen. Viele Schulen legen fest, womit und worauf die Erstkläßler schreiben und rechnen lernen sollen. Ein paar Hunderter sind dafür und für andere Dinge der Erstausstattung nötig. Wer sich das nicht leisten kann, der kann beim Sozialamt einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen. Der Leiter des Sozialamtes rechnet mit 300 Mark für den Schulbeginn. Schulbeginn. (nil)

Wenn Mutter und Vater sich trenne - Mediation

Main-Echo
18.08.1995
Das gemeinsame Sorgerecht von Eltern nach der Scheidung wird diskutiert. "Mediation", die Vermittlung zwischen getrennten Eheleuten, ist oft die Voraussetzung für eine gedeihliche Zukunft. Mit Hilfe eines Beraters sollen Streitigkeiten "ohne Sieger und Verlierer" auf einer für die Kinder möglichst erträgliche Ebene geführt werden.
Letzte Änderung
04.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn Mutter und Vater sich trenne - Mediation
In
Main-Echo
Am
18.08.1995
Inhalt
Das gemeinsame Sorgerecht von Eltern nach der Scheidung wird diskutiert. "Mediation", die Vermittlung zwischen getrennten Eheleuten, ist oft die Voraussetzung für eine gedeihliche Zukunft. Mit Hilfe eines Beraters sollen Streitigkeiten "ohne Sieger und Verlierer" auf einer für die Kinder möglichst erträgliche Ebene geführt werden.

OV-Aktion: Sicherer Schulweg

Oldenburgische-Volkszeitung
27.07.1995
Aktion der Oldenburgischen Volkszeitung zum Thema "Sicherer Schulweg". Zum Schulbeginn sollten die Leser die Gefahrenpunkte nennen, die von offizieller Seite übersehen worden waren. Die Reaktion zeigte, wie sehr die Leser nach einem tödlichen Unfall um Verbesserungen im Straßenverkehr bemüht waren. Verkehr. (nil) kabalier\NLN\
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
OV-Aktion: Sicherer Schulweg
In
Oldenburgische-Volkszeitung
Am
27.07.1995
Inhalt
Aktion der Oldenburgischen Volkszeitung zum Thema "Sicherer Schulweg". Zum Schulbeginn sollten die Leser die Gefahrenpunkte nennen, die von offizieller Seite übersehen worden waren. Die Reaktion zeigte, wie sehr die Leser nach einem tödlichen Unfall um Verbesserungen im Straßenverkehr bemüht waren. Verkehr. (nil) kabalier\NLN\

"Plitsche platsch, jetzt bist du naß"

Braunschweiger-Zeitung
13.07.1995
Bericht der Braunschweiger Zeitung über Baby-Schwimmen. Beim ersten Mal genügen 10 Minuten, glücklich sein muß das Baby auch nicht direkt. Eine Wasserratte wird jedoch aus vielen Kindern, die schon im Säuglingsalter in Schwimmgruppen waren. Doch darauf kommt es primär nicht an, denn eigentlich soll mit dem Sport Haltungsschäden vorgebeugt werden. Kleinkinder. Gesundheit. (nil)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
"Plitsche platsch, jetzt bist du naß"
In
Braunschweiger-Zeitung
Am
13.07.1995
Inhalt
Bericht der Braunschweiger Zeitung über Baby-Schwimmen. Beim ersten Mal genügen 10 Minuten, glücklich sein muß das Baby auch nicht direkt. Eine Wasserratte wird jedoch aus vielen Kindern, die schon im Säuglingsalter in Schwimmgruppen waren. Doch darauf kommt es primär nicht an, denn eigentlich soll mit dem Sport Haltungsschäden vorgebeugt werden. Kleinkinder. Gesundheit. (nil)

Ich würd's nicht nochmal so machen

Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
19.04.1995
Portrait einer alleinerziehenden Mutter der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen . Die Frau gehört in das Klischee der emanzipierten Frau, die sich ein Kind geleistet hat, unabhängig von einem (Ehe-) Mann. Doch sie zieht eine ernüchternde Bilanz: "Ich würd` s nicht noch mal machen." Vor allem Kraft, eine Familie, die hinter einem steht und gute Freunde seien notwendig, um die Belastungen meistern zu können. Frau, alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Eltern.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Ich würd's nicht nochmal so machen
In
Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
Am
19.04.1995
Inhalt
Portrait einer alleinerziehenden Mutter der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen . Die Frau gehört in das Klischee der emanzipierten Frau, die sich ein Kind geleistet hat, unabhängig von einem (Ehe-) Mann. Doch sie zieht eine ernüchternde Bilanz: "Ich würd` s nicht noch mal machen." Vor allem Kraft, eine Familie, die hinter einem steht und gute Freunde seien notwendig, um die Belastungen meistern zu können. Frau, alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Eltern.

Immer im Streß, ständig unter Druck - Alleinerziehende

Peiner Allgemeine Zeitung
25.02.1995
Kinder sind ein Gewinn. Aber sie großzuziehen stellt viele Eltern vor Probleme, besonders nach einer Trennung. Mittlerweile wachsen 13 bis 14 Prozent der Kinder in Deutschland ohne Vater oder Mutter auf. Wie kommen Alleinerziehende zurecht? Mit den "neuen Singles mit Anhang" sprach Bärbel Burk-Schaper über das Abenteuer Alltag.
Letzte Änderung
04.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Immer im Streß, ständig unter Druck - Alleinerziehende
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
25.02.1995
Inhalt
Kinder sind ein Gewinn. Aber sie großzuziehen stellt viele Eltern vor Probleme, besonders nach einer Trennung. Mittlerweile wachsen 13 bis 14 Prozent der Kinder in Deutschland ohne Vater oder Mutter auf. Wie kommen Alleinerziehende zurecht? Mit den "neuen Singles mit Anhang" sprach Bärbel Burk-Schaper über das Abenteuer Alltag.

Lebenslanges Dreieck der Beziehungen

Donaukurier
17.02.1995
Bericht des Donaukuriers über Adoptionen. Alle Beteiligten haben es bei Adoptionen schwer: das Kind, die leibliche Mutter, die oft ein Leben lang leidet, die Adoptiveltern. Damit dieses Beziehungsgeflecht nicht problematisch, sondern ertragreich wird, legen Adoptionsvermittler immer stärkeren Wert auf offene oder halboffene Adoptionen. Dabei lernen sich die Elternteile kennen und können beispielsweise absprechen, was das Kind wann über die leiblich Mutter erfahren soll. Familie, Kind. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Lebenslanges Dreieck der Beziehungen
In
Donaukurier
Am
17.02.1995
Inhalt
Bericht des Donaukuriers über Adoptionen. Alle Beteiligten haben es bei Adoptionen schwer: das Kind, die leibliche Mutter, die oft ein Leben lang leidet, die Adoptiveltern. Damit dieses Beziehungsgeflecht nicht problematisch, sondern ertragreich wird, legen Adoptionsvermittler immer stärkeren Wert auf offene oder halboffene Adoptionen. Dabei lernen sich die Elternteile kennen und können beispielsweise absprechen, was das Kind wann über die leiblich Mutter erfahren soll. Familie, Kind. (nil)\NLN\

Kränkende Blicke von der Seite - Porträt einer jungen alleinerziehenden Mutter

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
15.02.1995
Porträt der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über eine alleinerziehende Mutter, die mit 18 Jahren schwanger wurde. "Verurteilende Blicke, die mehr als Worte sagen", sind der heute 23jährigen Frau besonders aufgefallen.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Kränkende Blicke von der Seite - Porträt einer jungen alleinerziehenden Mutter
In
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
Am
15.02.1995
Inhalt
Porträt der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über eine alleinerziehende Mutter, die mit 18 Jahren schwanger wurde. "Verurteilende Blicke, die mehr als Worte sagen", sind der heute 23jährigen Frau besonders aufgefallen.

"Wir können doch nichts dafür" - Kinder arbeitsloser Eltern erzählen

Kölner Stadt-Anzeiger
05.11.1994
Im September 1994 waren in Köln 54 645 Frauen und Männer ohne Arbeit. Wenn jemand seine Arbeit verliert, wirkt sich das oft auch auf seine Familie aus. Der Kölner Stadt-Anzeiger sprach mit vier Kindern, deren Eltern ohne Arbeit waren oder immer noch sind.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
"Wir können doch nichts dafür" - Kinder arbeitsloser Eltern erzählen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
05.11.1994
Inhalt
Im September 1994 waren in Köln 54 645 Frauen und Männer ohne Arbeit. Wenn jemand seine Arbeit verliert, wirkt sich das oft auch auf seine Familie aus. Der Kölner Stadt-Anzeiger sprach mit vier Kindern, deren Eltern ohne Arbeit waren oder immer noch sind.

Ein ganz besonderer Saft - Muttermilch

Leipziger Volkszeitung
06.08.1994
Katrin Trajkovitz und Rainer Lech berichten über die Vorzüge des Stillens. Die amerikanische Organisation La Leche Liga fördert schon seit 35 Jahren das Stillen. Nicht gerade zur Freude der Hersteller von Säuglingsnahrung.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Ein ganz besonderer Saft - Muttermilch
In
Leipziger Volkszeitung
Am
06.08.1994
Inhalt
Katrin Trajkovitz und Rainer Lech berichten über die Vorzüge des Stillens. Die amerikanische Organisation La Leche Liga fördert schon seit 35 Jahren das Stillen. Nicht gerade zur Freude der Hersteller von Säuglingsnahrung.

Tagesmütter

Kölner Stadt-Anzeiger
11.11.1993
Frauen machen aus der Not eine Tugend: Die Mutter, indem sie die Kinder für einige Stunden abgibt und sich Raum für ihre Erwerbstätigkeit schafft, die Ersatzmutter, weil sie sich auf diese Weise Geld nebenher verdienen kann. Allein in Köln werden 1000 Tagesmütter von Amts wegen vermittelt.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Tagesmütter
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.11.1993
Inhalt
Frauen machen aus der Not eine Tugend: Die Mutter, indem sie die Kinder für einige Stunden abgibt und sich Raum für ihre Erwerbstätigkeit schafft, die Ersatzmutter, weil sie sich auf diese Weise Geld nebenher verdienen kann. Allein in Köln werden 1000 Tagesmütter von Amts wegen vermittelt.

"Nur meine Eltern haben keine Ostereier bekommen"

Die Rheinpfalz (Ludwigshafen)
10.04.1993
Kinder verschiedener Religionszugehörigkeit erzählen über das Oster-, Pessach- und Zuckerfest; wie in ihren jüdischen, christlichen oder islamischen Familien gefeiert wird. Moslems, Juden.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
"Nur meine Eltern haben keine Ostereier bekommen"
In
Die Rheinpfalz (Ludwigshafen)
Am
10.04.1993
Inhalt
Kinder verschiedener Religionszugehörigkeit erzählen über das Oster-, Pessach- und Zuckerfest; wie in ihren jüdischen, christlichen oder islamischen Familien gefeiert wird. Moslems, Juden.

Wenn der erste Tag des Jahres mit dem Wiegenfest zusammen..

Mindelheimer-Zeitung
02.01.1992
Bericht über "Neujahrsbabies" vergangener Jahre. Silvester, Geburtstag, Feier, Jubiläum
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Wenn der erste Tag des Jahres mit dem Wiegenfest zusammen..
In
Mindelheimer-Zeitung
Am
02.01.1992
Inhalt
Bericht über "Neujahrsbabies" vergangener Jahre. Silvester, Geburtstag, Feier, Jubiläum

Weniger Konsum, mehr Zeit zum Kuscheln und Spielen

Rhein-Neckar-Zeitung 290696
01.01.1970
Bericht über einen Kindergarten, der für drei Monate das Spielzeug wegschloss. Es wurde gehämmert und gesägt; der Sandkasten verwandelte sich in eine große Sandlandschaft. Das Klettergerüst wurde zum Seeräuberschiff umfunktioniert. Die Eltern berichteten, ihre Kinder seien seither ausgeglichener. Sie sitzen viel weniger vor dem Fernseher, weil ihnen das zu langweilig geworden ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: ?Selbermachen" hieß es in einem Heidelberger Kindergarten: Für die Dauer von drei Monaten wurden die Spielzeuge - und die Bücher (!) - weggeschlossen. Die Kreativität hatte Vorrang vor dem Konsumartikel Buch; Phantasie wurde handwerklich schöpferisch umgesetzt. Von dem Geschick der Kleinen war Kirsten Baumbusch angetan. Der Kindergarten will seinen Versuch wiederholen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Weniger Konsum, mehr Zeit zum Kuscheln und Spielen
In
Rhein-Neckar-Zeitung 290696
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über einen Kindergarten, der für drei Monate das Spielzeug wegschloss. Es wurde gehämmert und gesägt; der Sandkasten verwandelte sich in eine große Sandlandschaft. Das Klettergerüst wurde zum Seeräuberschiff umfunktioniert. Die Eltern berichteten, ihre Kinder seien seither ausgeglichener. Sie sitzen viel weniger vor dem Fernseher, weil ihnen das zu langweilig geworden ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: ?Selbermachen" hieß es in einem Heidelberger Kindergarten: Für die Dauer von drei Monaten wurden die Spielzeuge - und die Bücher (!) - weggeschlossen. Die Kreativität hatte Vorrang vor dem Konsumartikel Buch; Phantasie wurde handwerklich schöpferisch umgesetzt. Von dem Geschick der Kleinen war Kirsten Baumbusch angetan. Der Kindergarten will seinen Versuch wiederholen.

Weitergefahren

Rhein Main Presse
01.01.1970
Die Erkenntnis, dass man Kinder zum Zeitunglesen erziehen kann, hat viele Zeitungen dazu veranlasst, ihren Kinderseiten mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Seiten, die sich auf eingesandte Kinderzeichnungen und Aufsätzchen beschränken, sind out. Statt dessen findet auch Politik in verständlicher Form auf den Kinderseiten des ?Tagesspiegels?, der ?Heilbronner Stimme? oder der ?Rhein Main Presse? ihren Platz. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Weitergefahren
In
Rhein Main Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Erkenntnis, dass man Kinder zum Zeitunglesen erziehen kann, hat viele Zeitungen dazu veranlasst, ihren Kinderseiten mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Seiten, die sich auf eingesandte Kinderzeichnungen und Aufsätzchen beschränken, sind out. Statt dessen findet auch Politik in verständlicher Form auf den Kinderseiten des ?Tagesspiegels?, der ?Heilbronner Stimme? oder der ?Rhein Main Presse? ihren Platz. (hvh)

In lauer Mondnacht lockt die Ferne

Südwest Presse
01.01.1970
Die ?Südwest Presse? stellt ihre regelmäßig Samstags erscheinende Kinderseite immer unter ein Oberthema. Zu diesem werden dann Berichte oder etwa Auszüge aus Kinder- und Jugendbüchern abgedruckt. Auf Wunsch der jungen Leser sind auch Witze und eine Mitmach-Ecke mit Rätseln fester Bestandteil der Serie. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
In lauer Mondnacht lockt die Ferne
In
Südwest Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ?Südwest Presse? stellt ihre regelmäßig Samstags erscheinende Kinderseite immer unter ein Oberthema. Zu diesem werden dann Berichte oder etwa Auszüge aus Kinder- und Jugendbüchern abgedruckt. Auf Wunsch der jungen Leser sind auch Witze und eine Mitmach-Ecke mit Rätseln fester Bestandteil der Serie. (hvh)

"Für mich guckt der liebe Gott"

Mindener Tageblatt 071097
01.01.1970
Titel: "Für mich guckt der liebe Gott" Bericht über Verkehrsunfälle mit geistig und körperlich behinderten Kindern. Ihre Gefährdung ist erheblich größer, da sie Gefahren weniger gut einschätzen können. Analog zum Verkehrsunterricht an den Regelschulen bietet die Polizei auch in den Behindertenschulen Schulungen an. Neben praktischen Übungen geben die Verkehrssicherheitsberater in den vierten Klassen eine zehnstündige Radfahrerausbildung und ebnen den Weg zum Mofa-Führerschein. Ein Problem sei jedoch, dass auch viele Eitern die Fertigkeiten ihrer Kinder falsch einschätzten und sie entsprechend zu wenig auf die Gefahren vorbereiteten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Analog zum Verkehrsunterricht in den Regelschulen bietet die Polizei auch in den Behinderteneinrichtungen Schulungen an. Dass die Polizei dabei auf besondere Schwierigkeiten behinderter Menschen im Verkehr eingeht, versteht sich von selbst. Doch die Beamten registrieren eine erschreckende Unfähigkeit der Eltern, die Fertigkeiten ihrer Kinder einzuschätzen und sie entsprechend vorzubereiten. Auch die grundlegende Mahnung an die Vorsicht im Verkehr sei oft Sache der Polizei, sagt Sabine Nuttelmann.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Für mich guckt der liebe Gott"
In
Mindener Tageblatt 071097
Am
01.01.1970
Inhalt
Titel: "Für mich guckt der liebe Gott" Bericht über Verkehrsunfälle mit geistig und körperlich behinderten Kindern. Ihre Gefährdung ist erheblich größer, da sie Gefahren weniger gut einschätzen können. Analog zum Verkehrsunterricht an den Regelschulen bietet die Polizei auch in den Behindertenschulen Schulungen an. Neben praktischen Übungen geben die Verkehrssicherheitsberater in den vierten Klassen eine zehnstündige Radfahrerausbildung und ebnen den Weg zum Mofa-Führerschein. Ein Problem sei jedoch, dass auch viele Eitern die Fertigkeiten ihrer Kinder falsch einschätzten und sie entsprechend zu wenig auf die Gefahren vorbereiteten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Analog zum Verkehrsunterricht in den Regelschulen bietet die Polizei auch in den Behinderteneinrichtungen Schulungen an. Dass die Polizei dabei auf besondere Schwierigkeiten behinderter Menschen im Verkehr eingeht, versteht sich von selbst. Doch die Beamten registrieren eine erschreckende Unfähigkeit der Eltern, die Fertigkeiten ihrer Kinder einzuschätzen und sie entsprechend vorzubereiten. Auch die grundlegende Mahnung an die Vorsicht im Verkehr sei oft Sache der Polizei, sagt Sabine Nuttelmann.

Auf der Suche nach dem "Sommerland" im Leben

Oschatzer Allgemeine
01.01.1970
Mut, Grenzen zu überschreiten, das beweist Gabi Liebegall, Redaktionsleiterin der Oschatzer Allgemeinen. Mutig sind aber auch diejenigen, die sich zum Interview bereit erklären. Beispielsweise eine Mutter, deren Kind stirbt, noch bevor es den 12. Geburtstag feiern kann. Patrick fiel ins Koma, fünf Monate später starb er. Die Oschatzer Allgemeine bricht das Tabu um den Tod: "Solche Themen gehören ins Blatt", meint Liebegall und recherchiert meist selbst. Die Resonanz ist vielschichtig. Vor allem den Betroffenen geht es danach besser. Sie haben ihr Schweigen und die Angst vor dem Tabu überwunden. Grenzen überschreitende Reportagen mit Langzeit-Wirkung können helfen, auch die Öffentlichkeit mit schwierigen Themen zu konfrontieren. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf der Suche nach dem "Sommerland" im Leben
In
Oschatzer Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Mut, Grenzen zu überschreiten, das beweist Gabi Liebegall, Redaktionsleiterin der Oschatzer Allgemeinen. Mutig sind aber auch diejenigen, die sich zum Interview bereit erklären. Beispielsweise eine Mutter, deren Kind stirbt, noch bevor es den 12. Geburtstag feiern kann. Patrick fiel ins Koma, fünf Monate später starb er. Die Oschatzer Allgemeine bricht das Tabu um den Tod: "Solche Themen gehören ins Blatt", meint Liebegall und recherchiert meist selbst. Die Resonanz ist vielschichtig. Vor allem den Betroffenen geht es danach besser. Sie haben ihr Schweigen und die Angst vor dem Tabu überwunden. Grenzen überschreitende Reportagen mit Langzeit-Wirkung können helfen, auch die Öffentlichkeit mit schwierigen Themen zu konfrontieren. (tja)

Alles weiter wie gehabt? GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange über Bildungskrise und Auswege

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Alarmierende Zahlen aus der Pisa-Studie und Vorstellungen, wie sich das deutsche Bildungssys-tem reformieren lässt, äußert Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Das gegenwärtige System kritisiert sie als ?extrem ungerecht?, es fehle an Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Als Ausweg aus dem Dilemma fordert sie die Verän-derung der Kindertagesstätte zur Bildungseinrichtung und kein Sitzenbleiben bis zum zehnten Lebensjahr. Als Vorbild nennt sie die Gesamtschulen in Skandinavien. Ihre Kritik trifft auch den Föderalismus der Bundesländer im Bildungsbereich. Zudem äußert Stange, was sie sich von Journalisten in der Bildungsdebatte wünscht. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Alles weiter wie gehabt? GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange über Bildungskrise und Auswege
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Alarmierende Zahlen aus der Pisa-Studie und Vorstellungen, wie sich das deutsche Bildungssys-tem reformieren lässt, äußert Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Das gegenwärtige System kritisiert sie als ?extrem ungerecht?, es fehle an Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Als Ausweg aus dem Dilemma fordert sie die Verän-derung der Kindertagesstätte zur Bildungseinrichtung und kein Sitzenbleiben bis zum zehnten Lebensjahr. Als Vorbild nennt sie die Gesamtschulen in Skandinavien. Ihre Kritik trifft auch den Föderalismus der Bundesländer im Bildungsbereich. Zudem äußert Stange, was sie sich von Journalisten in der Bildungsdebatte wünscht. (VD)

Schreiben für die Ewigkeit Wie der "Spick" Wissen, Spaß und Unterhaltung zusammenbringt

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Ruedi Helfer, Chefredaktor des Schweizer Sammel-Magazins ?Spick?, stellt Inhalt und Konzepti-on des Heftes vor, das nur im Abonnement zu beziehen ist und Kindern Wissen, Spaß und Un-terhaltung vermitteln will. Im Mittelpunkt steht die besondere Konstruktion des ?Spick? mit sei-nen Sammelgeschichten und perforierten Seiten, vorbereitet zum Abheften in speziellen Ord-nern. Konkurrenz, Marketing, redaktionelle Prozesse und Ansprüche ? Helfer gibt ausführlich Auskunft. Außerdem befasst er sich mit der Frage, wie eine tägliche Tageszeitungs-Seite für Kin-der aussehen könnte und verweist auf das Angebot der ?Washington Post?, die ?Kid´s Post? ? ein Segen auch für viele Erwachsene. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2004
Titel
Schreiben für die Ewigkeit Wie der "Spick" Wissen, Spaß und Unterhaltung zusammenbringt
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ruedi Helfer, Chefredaktor des Schweizer Sammel-Magazins ?Spick?, stellt Inhalt und Konzepti-on des Heftes vor, das nur im Abonnement zu beziehen ist und Kindern Wissen, Spaß und Un-terhaltung vermitteln will. Im Mittelpunkt steht die besondere Konstruktion des ?Spick? mit sei-nen Sammelgeschichten und perforierten Seiten, vorbereitet zum Abheften in speziellen Ord-nern. Konkurrenz, Marketing, redaktionelle Prozesse und Ansprüche ? Helfer gibt ausführlich Auskunft. Außerdem befasst er sich mit der Frage, wie eine tägliche Tageszeitungs-Seite für Kin-der aussehen könnte und verweist auf das Angebot der ?Washington Post?, die ?Kid´s Post? ? ein Segen auch für viele Erwachsene. (VD)

Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)

"Wir helfen"

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Die Aktion ?Wir helfen? des Kölner Stadt-Anzeigers begleitet seit Jahren bürgerschaftlich-karitatives Engagement für Menschen in sozialer Not. Die Schwerpunkte wechseln jährlich, befassen sich beispielsweise mit ?verletzten Seelen? von Kindern. In diesem Rahmen werden auch Themen angefasst, über die selten zu lesen ist, etwa den Missbrauch von Chaträumen, in denen Täter ihre Opfer finden: Sie werben Kinder für Fotoshootings an oder locken Mädchen in die Prostitution. Seit 1997 hat die Aktion ?Wir helfen? fast vier Millionen Euro eingebracht ? nicht zuletzt dank der einfühlsamen Berichterstattung. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Wir helfen"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Aktion ?Wir helfen? des Kölner Stadt-Anzeigers begleitet seit Jahren bürgerschaftlich-karitatives Engagement für Menschen in sozialer Not. Die Schwerpunkte wechseln jährlich, befassen sich beispielsweise mit ?verletzten Seelen? von Kindern. In diesem Rahmen werden auch Themen angefasst, über die selten zu lesen ist, etwa den Missbrauch von Chaträumen, in denen Täter ihre Opfer finden: Sie werben Kinder für Fotoshootings an oder locken Mädchen in die Prostitution. Seit 1997 hat die Aktion ?Wir helfen? fast vier Millionen Euro eingebracht ? nicht zuletzt dank der einfühlsamen Berichterstattung. (vd)

"Kid-Check"

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Haltungsschwächen und -schäden von Kindern möglichst frühzeitig erkennen und beheben: Diesem Ziel dient die Aktion ?Kid-Check? der Saarbrücker Zeitung. 1999 initiiert, sind innerhalb von drei Jahren mehr als 1000 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren untersucht worden ? von Ärzten, Wissenschaftlern und Therapeuten. Pro Termin sind bis zu acht Experten im Einsatz, und zwar unentgeltlich. Untersuchungsgeräte wie Kameras, Computer und Lichtraster-Anlage finanzierten saarländische Unternehmer, die die Redaktion für das Projekt begeistern konnte. Die SZ plant und organisiert den ?Kid-Check? nicht nur, sondern berichtet regelmäßig über neue Erkenntnisse und wissenschaftliche Forschung. Details zu der Aktion sowie einen Beispielartikel bietet das Material. (Mehr unter Ablagenummer 2003040405). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Kid-Check"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Haltungsschwächen und -schäden von Kindern möglichst frühzeitig erkennen und beheben: Diesem Ziel dient die Aktion ?Kid-Check? der Saarbrücker Zeitung. 1999 initiiert, sind innerhalb von drei Jahren mehr als 1000 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren untersucht worden ? von Ärzten, Wissenschaftlern und Therapeuten. Pro Termin sind bis zu acht Experten im Einsatz, und zwar unentgeltlich. Untersuchungsgeräte wie Kameras, Computer und Lichtraster-Anlage finanzierten saarländische Unternehmer, die die Redaktion für das Projekt begeistern konnte. Die SZ plant und organisiert den ?Kid-Check? nicht nur, sondern berichtet regelmäßig über neue Erkenntnisse und wissenschaftliche Forschung. Details zu der Aktion sowie einen Beispielartikel bietet das Material. (Mehr unter Ablagenummer 2003040405). (vd)

Viele Konzepte gehen an der Zielgruppe vorbei

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Kinderseiten von Tageszeitungen nimmt Tobias Peter unter die Lupe, freier Journalist in Köln. Dabei bezieht er sich auf eine Studienarbeit der Dortmunder Journalistik-Studentin Corina Turner, die das Angebot für Kinder von 600 deutschen Zeitungstiteln untersucht hat. Tipps für Kinderseiten-Macher gibt die Pädagogin Christine Willfurth. Außerdem weist der Beitrag auf die Studie ?Kinder und Medien 2000? hin, aus der Themenpräferenzen hervorgehen, die oft ignoriert werden. Peter gibt Beispiele, welche deutschen Tageszeitungen anspruchsvolle Angebote für Kinder liefern, lenkt aber auch den Blick auf die ?Kid´s Post? der ?Washington Post? und auf die Arbeit der KIKA-Nachrichtensendung ?Logo?. Internetlinks runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Viele Konzepte gehen an der Zielgruppe vorbei
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Kinderseiten von Tageszeitungen nimmt Tobias Peter unter die Lupe, freier Journalist in Köln. Dabei bezieht er sich auf eine Studienarbeit der Dortmunder Journalistik-Studentin Corina Turner, die das Angebot für Kinder von 600 deutschen Zeitungstiteln untersucht hat. Tipps für Kinderseiten-Macher gibt die Pädagogin Christine Willfurth. Außerdem weist der Beitrag auf die Studie ?Kinder und Medien 2000? hin, aus der Themenpräferenzen hervorgehen, die oft ignoriert werden. Peter gibt Beispiele, welche deutschen Tageszeitungen anspruchsvolle Angebote für Kinder liefern, lenkt aber auch den Blick auf die ?Kid´s Post? der ?Washington Post? und auf die Arbeit der KIKA-Nachrichtensendung ?Logo?. Internetlinks runden den Beitrag ab. (VD)

Suchst Du noch oder liest Du schon?

Forum Lokaljournalismus 2004
01.01.1970
Wie kann es gelingen, Kinder und Jugendliche zu Zeitungslesern zu machen? Unter dieser zentra-len Fragestellung stand das Forum Lokaljournalismus 2004 in Leipzig. Antworten gaben Wissen-schaftler und Praktiker von Universitäten, Forschungsinstituten, Medienhäusern und Unterneh-men. Daher vermitteln die Beiträge des Readers neben Einblicken in die Welt der Kinder und Jugendlichen auch konkrete Tipps, auf welchen Wegen die Zielgruppe ansprechbar ist und wor-auf sie in Printmedien Wert legt. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Suchst Du noch oder liest Du schon?
In
Forum Lokaljournalismus 2004
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie kann es gelingen, Kinder und Jugendliche zu Zeitungslesern zu machen? Unter dieser zentra-len Fragestellung stand das Forum Lokaljournalismus 2004 in Leipzig. Antworten gaben Wissen-schaftler und Praktiker von Universitäten, Forschungsinstituten, Medienhäusern und Unterneh-men. Daher vermitteln die Beiträge des Readers neben Einblicken in die Welt der Kinder und Jugendlichen auch konkrete Tipps, auf welchen Wegen die Zielgruppe ansprechbar ist und wor-auf sie in Printmedien Wert legt. (VD)

Editorial

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Was Zeitungen tun müssen, um junge Leser zu gewinnen, und wer ihnen dabei als Vorbild die-nen kann, damit befassen sich Hartwig Hochstein von der Leipziger Volkszeitung und Berthold L. Flöper von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb schlaglichtartig in ihrem Editorial. Viel Zeit und Ideenreichtum nennen die beiden als Voraussetzungen, um erfolgreich Themen für Kinder und Jugendliche anzupacken. Das positive Image des seriösen Informationsmediums kann dabei als Ausgangsbasis genutzt werden. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Editorial
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
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01.01.1970
Inhalt
Was Zeitungen tun müssen, um junge Leser zu gewinnen, und wer ihnen dabei als Vorbild die-nen kann, damit befassen sich Hartwig Hochstein von der Leipziger Volkszeitung und Berthold L. Flöper von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb schlaglichtartig in ihrem Editorial. Viel Zeit und Ideenreichtum nennen die beiden als Voraussetzungen, um erfolgreich Themen für Kinder und Jugendliche anzupacken. Das positive Image des seriösen Informationsmediums kann dabei als Ausgangsbasis genutzt werden. (VD)

Alles ist formulierbar, besonders die Wahrheit

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Junge Menschen in einfacher Form über komplizierte Verhältnisse informieren ? so fasst Wolf-gang Tiefensee, OB der Stadt Leipzig, die Aufgabe der Medien wie der Politik zusammen. Die schwierige Situation der Gesellschaft hält er für erklärungsbedürftig, Schwarz-Weiß-Malerei lehnt er ab. ?Wofür machst Du das?? nennt Tiefensee eine der entscheidenden Fragen, die jungen Leu-ten beantwortet werden muss. Allerdings sei derzeit wenig Bereitschaft vorhanden, sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
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Alles ist formulierbar, besonders die Wahrheit
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01.01.1970
Inhalt
Junge Menschen in einfacher Form über komplizierte Verhältnisse informieren ? so fasst Wolf-gang Tiefensee, OB der Stadt Leipzig, die Aufgabe der Medien wie der Politik zusammen. Die schwierige Situation der Gesellschaft hält er für erklärungsbedürftig, Schwarz-Weiß-Malerei lehnt er ab. ?Wofür machst Du das?? nennt Tiefensee eine der entscheidenden Fragen, die jungen Leu-ten beantwortet werden muss. Allerdings sei derzeit wenig Bereitschaft vorhanden, sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen. (VD)

Kinder und Jugendliche werden erreicht, wenn das Format stimmt

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Die Gesellschaft benötigt Medien, die Nachrichten im Zusammenhang präsentieren, sie kom-mentieren und einordnen, betont Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter und Vize-Präsident der bpb, in seiner Begrüßungsrede zum Forum 2004. Was besonders für Jugendliche eine wichti-ge Funktion hat ? und nebenbei im Falle von Zeitungslektüre die Lesefähigkeit schult. Hübinger ruft die Verantwortlichen auf, neue Wege auszuprobieren, andere Formen zu nutzen und stärker crossmedial vorzugehen. In diesem Kontext ruft er zur Zusammenarbeit auf zwischen zukunfts-orientiertem Journalismus und politischer Bildungsarbeit. In seiner Rede dankt Hübinger den Machern des Forums 2004 und den Mitgliedern des Projektteams Lokaljournalismus für ihre Arbeit. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
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Kinder und Jugendliche werden erreicht, wenn das Format stimmt
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01.01.1970
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Die Gesellschaft benötigt Medien, die Nachrichten im Zusammenhang präsentieren, sie kom-mentieren und einordnen, betont Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter und Vize-Präsident der bpb, in seiner Begrüßungsrede zum Forum 2004. Was besonders für Jugendliche eine wichti-ge Funktion hat ? und nebenbei im Falle von Zeitungslektüre die Lesefähigkeit schult. Hübinger ruft die Verantwortlichen auf, neue Wege auszuprobieren, andere Formen zu nutzen und stärker crossmedial vorzugehen. In diesem Kontext ruft er zur Zusammenarbeit auf zwischen zukunfts-orientiertem Journalismus und politischer Bildungsarbeit. In seiner Rede dankt Hübinger den Machern des Forums 2004 und den Mitgliedern des Projektteams Lokaljournalismus für ihre Arbeit. (VD)

Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-
Letzte Änderung
08.12.2004
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Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?
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01.01.1970
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Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-

Print lesen und die Welt verstehen

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Über die Erfahrungen des Projekts ?Zeitschriften in der Schule? berichtet Klaus-Dieter Wülfrath, Vorsitzender der Stiftung Presse-Grosso. Er weist besonders darauf hin, dass 45 Prozent der Teilnehmer aus Hauptschulen kamen, dem Ziel entsprechend, besonders bildungsferne Schichten anzusprechen. Wülfrath informiert über die Nutzung der Zeitschriften im Unterricht, sowohl was die Nutzungsdauer als auch die Fächer angeht. Zudem klärt er darüber auf, wie mit den Heftin-halten umgegangen wurde: mit Vergleichen, Analysen sowie Referaten. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
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Print lesen und die Welt verstehen
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01.01.1970
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Über die Erfahrungen des Projekts ?Zeitschriften in der Schule? berichtet Klaus-Dieter Wülfrath, Vorsitzender der Stiftung Presse-Grosso. Er weist besonders darauf hin, dass 45 Prozent der Teilnehmer aus Hauptschulen kamen, dem Ziel entsprechend, besonders bildungsferne Schichten anzusprechen. Wülfrath informiert über die Nutzung der Zeitschriften im Unterricht, sowohl was die Nutzungsdauer als auch die Fächer angeht. Zudem klärt er darüber auf, wie mit den Heftin-halten umgegangen wurde: mit Vergleichen, Analysen sowie Referaten. (VD)

Marketing für Kids

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01.01.1970
Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)
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08.12.2004
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Marketing für Kids
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01.01.1970
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Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)

Auf der Suche nach dem Königsweg

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Ergebnisse des Projekts ?Zeitunglesen lernen? referiert Prof. Dr. Günther Rager vom media con-sulting team (mct), Dortmund. Er zeigt die verschiedenen Einstellungen von Zehntklässlern zur Zeitung und gibt Hinweise, wie Jugendliche als Leser gewonnen werden können. Dabei führt ein wichtiger Schritt übers Elternhaus oder über Zeitungsprojekte in der Schule. In Sachen Sprache stellt Rager klar: Jugendliche stehen weniger auf eine betont lockere Sprache, orientieren sich stärker an Themen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Cartoons schaffen Zugang auch zu eher unbeliebten Themen. Der Forscher rät zu speziellen Jugendangeboten in der Zeitung mit ver-ständlicher Sprache und abwechslungsreicher Gestaltung. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
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Auf der Suche nach dem Königsweg
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Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
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01.01.1970
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Ergebnisse des Projekts ?Zeitunglesen lernen? referiert Prof. Dr. Günther Rager vom media con-sulting team (mct), Dortmund. Er zeigt die verschiedenen Einstellungen von Zehntklässlern zur Zeitung und gibt Hinweise, wie Jugendliche als Leser gewonnen werden können. Dabei führt ein wichtiger Schritt übers Elternhaus oder über Zeitungsprojekte in der Schule. In Sachen Sprache stellt Rager klar: Jugendliche stehen weniger auf eine betont lockere Sprache, orientieren sich stärker an Themen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Cartoons schaffen Zugang auch zu eher unbeliebten Themen. Der Forscher rät zu speziellen Jugendangeboten in der Zeitung mit ver-ständlicher Sprache und abwechslungsreicher Gestaltung. (VD)

Forum A - Zielgruppe Kinder Kinder machen Schlagzeilen

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Mit vier Angeboten speziell für Kinder befasste sich das Forum A: der KI.KA-Nachrichtensendung ?logo!?, der Kinderecke ?voll krass!? des Südkuriers, dem Angebot ?Kin-der-Uni? des Schwäbischen Tagblatts sowie der Internetseiten ?Hanisauland? der bpb. Verant-wortliche Redakteurinnen und Redakteure stellen die Projekte vor, gehen dabei auch ins Detail. So gibt Werner Schwarzwälder, Chefredakteur des Südkuriers, Empfehlungen für Nachahmer, und Verena Egbringhoff, logo-Redaktionsleiterin, erläutert die Wege, mit denen die Macher auf gleiche Augenhöhe mit ihren Zuschauern kommen. Ulla Steuernagel vom Schwäbischen Tagblatt beleuchtet den Themen-Kanon der Kinder-Uni und Sabine Berthold von der bpb erläutert Sinn und Zweck von Hanisauland, mit dem Kinder an Demokratie und Politik herangeführt werden sollen. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Forum A - Zielgruppe Kinder Kinder machen Schlagzeilen
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01.01.1970
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Mit vier Angeboten speziell für Kinder befasste sich das Forum A: der KI.KA-Nachrichtensendung ?logo!?, der Kinderecke ?voll krass!? des Südkuriers, dem Angebot ?Kin-der-Uni? des Schwäbischen Tagblatts sowie der Internetseiten ?Hanisauland? der bpb. Verant-wortliche Redakteurinnen und Redakteure stellen die Projekte vor, gehen dabei auch ins Detail. So gibt Werner Schwarzwälder, Chefredakteur des Südkuriers, Empfehlungen für Nachahmer, und Verena Egbringhoff, logo-Redaktionsleiterin, erläutert die Wege, mit denen die Macher auf gleiche Augenhöhe mit ihren Zuschauern kommen. Ulla Steuernagel vom Schwäbischen Tagblatt beleuchtet den Themen-Kanon der Kinder-Uni und Sabine Berthold von der bpb erläutert Sinn und Zweck von Hanisauland, mit dem Kinder an Demokratie und Politik herangeführt werden sollen. (VD)

Forum B Zielgruppe Jugendliche Print goes TV

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Fünf Wege, auf denen Jugendliche zu Print-Produkten finden sollen, stellte Forum B vor. Claus Strunz, Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), gab Einblick in die Kooperation mit Viva im Rahmen des Produkts VIVA BamS, der wöchentlichen BamS-Beilage. Michael Ebert, Redakti-onsleiter von NEON, referierte über Inhalte und Herangehensweisen des Magazins mit dem Untertitel: ?Eigentlich sollten wir erwachsen werden?. Über die ?Einstiegsluke? Jugendseite in die Zeitung informierte Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill und Initiator der x-Familie, einer bundesweiten Kooperation von Jugendredaktionen. Was der Verein Jugend-presse Deutschland tut und beabsichtigt, trug dessen Vorstandssprecher Maximilian Kall vor. Schließlich führten Michael Bechtel und Thomas Luczak in das Angebot ?jugenddrehscheibe? ein, einer Vernetzung von Ideen und Themen rund um Jugend per Internet. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Forum B Zielgruppe Jugendliche Print goes TV
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Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
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01.01.1970
Inhalt
Fünf Wege, auf denen Jugendliche zu Print-Produkten finden sollen, stellte Forum B vor. Claus Strunz, Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), gab Einblick in die Kooperation mit Viva im Rahmen des Produkts VIVA BamS, der wöchentlichen BamS-Beilage. Michael Ebert, Redakti-onsleiter von NEON, referierte über Inhalte und Herangehensweisen des Magazins mit dem Untertitel: ?Eigentlich sollten wir erwachsen werden?. Über die ?Einstiegsluke? Jugendseite in die Zeitung informierte Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill und Initiator der x-Familie, einer bundesweiten Kooperation von Jugendredaktionen. Was der Verein Jugend-presse Deutschland tut und beabsichtigt, trug dessen Vorstandssprecher Maximilian Kall vor. Schließlich führten Michael Bechtel und Thomas Luczak in das Angebot ?jugenddrehscheibe? ein, einer Vernetzung von Ideen und Themen rund um Jugend per Internet. (VD)

"Das Geheimnis des Erfolgs"

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Wie ein Fruchtsaftkonzern an die Zielgruppe Kinder herankommt, erläutert Martin Gehr, Marke-tingmanager bei der Eckes-Granini Deutschland GmbH. Am Beispiel des Produkts ?FruchtTi-ger? fächert Gehr die Maßnahmenpalette auf, die von der Verpackungsgestaltung über ein Kommunikationskonzept bis zu Mehrwert-Aktionen reicht. Einbezogen in die Kampagne ist auch das Internet. Spiele, Rätsel, Anzeigen in Kindermagazinen sollen Verkaufserfolg steigern. Als Käufer(innen) hat der Konzern die Mütter im Visier, die in der Ansprache ebenfalls berück-sichtigt werden. (VD)
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05.08.2004
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"Das Geheimnis des Erfolgs"
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01.01.1970
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Wie ein Fruchtsaftkonzern an die Zielgruppe Kinder herankommt, erläutert Martin Gehr, Marke-tingmanager bei der Eckes-Granini Deutschland GmbH. Am Beispiel des Produkts ?FruchtTi-ger? fächert Gehr die Maßnahmenpalette auf, die von der Verpackungsgestaltung über ein Kommunikationskonzept bis zu Mehrwert-Aktionen reicht. Einbezogen in die Kampagne ist auch das Internet. Spiele, Rätsel, Anzeigen in Kindermagazinen sollen Verkaufserfolg steigern. Als Käufer(innen) hat der Konzern die Mütter im Visier, die in der Ansprache ebenfalls berück-sichtigt werden. (VD)

Die Quote für die Jugendseite

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Die Methode ?Reader-Scan? stellt Dr. Carlo Imboden vor, Leserforscher und Medienberater, anhand eines konkreten Projekts: einer Modelluntersuchung eigens für das Lokaljournalistenfo-rum bei 14- bis 17-jährigen Gesamtschülern aus dem Saarland. Mit Hilfe eines Stift-Scanners markierten die Jugendlichen gelesene Artikel der Saarbrücker Zeitung. Imboden referiert die Er-gebnisse und erklärt, was der Reader-Scan bringt. Mit dessen Hilfe können bereits am Erschei-nungstag der Ausgabe die Leserreaktionen ermittelt werden. Imboden präsentiert die Methode als Navigationsinstrument für Blattmacher, die mit Hilfe der Ergebnisse schnell auf das Leseverhal-ten reagieren können. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
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Die Quote für die Jugendseite
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Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
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01.01.1970
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Die Methode ?Reader-Scan? stellt Dr. Carlo Imboden vor, Leserforscher und Medienberater, anhand eines konkreten Projekts: einer Modelluntersuchung eigens für das Lokaljournalistenfo-rum bei 14- bis 17-jährigen Gesamtschülern aus dem Saarland. Mit Hilfe eines Stift-Scanners markierten die Jugendlichen gelesene Artikel der Saarbrücker Zeitung. Imboden referiert die Er-gebnisse und erklärt, was der Reader-Scan bringt. Mit dessen Hilfe können bereits am Erschei-nungstag der Ausgabe die Leserreaktionen ermittelt werden. Imboden präsentiert die Methode als Navigationsinstrument für Blattmacher, die mit Hilfe der Ergebnisse schnell auf das Leseverhal-ten reagieren können. (VD)

Diskussion: Es ist fünf vor 12

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Welche Themen sind für junge Leute am wichtigsten? Welche Rolle spielen junge Themen im Wahlkampf? Werden junge Abgeordnete im Bundestag gehört? Wie ist das Verhältnis zu den Medien? Diese und weitere Fragen diskutieren drei junge Bundestagsabgeordnete von SPD, CSU und Bündnis 90/Die Grünen sowie der Popsänger Xavier Naidoo. Zur Sprache kommen auch Themen wie Jugend und Politik und inwieweit Popmusik politisch sein kann. Außerdem geht es um die Frage, auf welchen Wegen Politiker nah an die Zielgruppe junge Menschen herankommen können, etwa in Schulen und Jugendzentren gehen. Die Zeitung spielt dabei offenbar eine Ne-benrolle. (VD)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Diskussion: Es ist fünf vor 12
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Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
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01.01.1970
Inhalt
Welche Themen sind für junge Leute am wichtigsten? Welche Rolle spielen junge Themen im Wahlkampf? Werden junge Abgeordnete im Bundestag gehört? Wie ist das Verhältnis zu den Medien? Diese und weitere Fragen diskutieren drei junge Bundestagsabgeordnete von SPD, CSU und Bündnis 90/Die Grünen sowie der Popsänger Xavier Naidoo. Zur Sprache kommen auch Themen wie Jugend und Politik und inwieweit Popmusik politisch sein kann. Außerdem geht es um die Frage, auf welchen Wegen Politiker nah an die Zielgruppe junge Menschen herankommen können, etwa in Schulen und Jugendzentren gehen. Die Zeitung spielt dabei offenbar eine Ne-benrolle. (VD)

Die Berichterstattung für Jugendliche in Lokalteilen von Regionalzeitungen

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Die Schülerin Katja Engelhardt vom Conrad-Felixmüller-Gymnasium in Geithain hat untersucht, wie oft Themen für junge Leute in verschiedenen Lokalzeitungen vorkommen. Der Beitrag refe-riert die Ergebnisse ihrer Arbeit, für die sie insgesamt 260 Ausgaben unter die Lupe genommen und Fragebögen an 43 Redakteurinnen und Redakteure geschickt hat. Ein Ergebnis: Die Selbst-sicht der Journalisten zu ihrer Berichterstattung stimmte mit den Auswertungsergebnissen nicht überein. So werden keineswegs solche Themen in der Mehrzahl bearbeitet, die die Redakteure für die jugendrelevantesten halten. Katja Engelhardt zieht unter anderem das Fazit: Die Zahl der Artikel zu Musik und Veranstaltungen wird dem Interesse nicht gerecht. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Die Berichterstattung für Jugendliche in Lokalteilen von Regionalzeitungen
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Schülerin Katja Engelhardt vom Conrad-Felixmüller-Gymnasium in Geithain hat untersucht, wie oft Themen für junge Leute in verschiedenen Lokalzeitungen vorkommen. Der Beitrag refe-riert die Ergebnisse ihrer Arbeit, für die sie insgesamt 260 Ausgaben unter die Lupe genommen und Fragebögen an 43 Redakteurinnen und Redakteure geschickt hat. Ein Ergebnis: Die Selbst-sicht der Journalisten zu ihrer Berichterstattung stimmte mit den Auswertungsergebnissen nicht überein. So werden keineswegs solche Themen in der Mehrzahl bearbeitet, die die Redakteure für die jugendrelevantesten halten. Katja Engelhardt zieht unter anderem das Fazit: Die Zahl der Artikel zu Musik und Veranstaltungen wird dem Interesse nicht gerecht. (VD)

Presseschau

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Auf den Seiten wird das Presse-Echo der Leipziger Volkszeitung auf das Forum Lokaljournalis-mus 2004 dokumentiert. Andere Medien: Wiesbadener Kurier und das Internetangebot www.fluter.de. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Stichwort(e)
Titel
Presseschau
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Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
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01.01.1970
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Auf den Seiten wird das Presse-Echo der Leipziger Volkszeitung auf das Forum Lokaljournalis-mus 2004 dokumentiert. Andere Medien: Wiesbadener Kurier und das Internetangebot www.fluter.de. (VD)

Kinderseiten im Netz

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Einen Blick auf Kinderangebote im Internet hat die freie Journalistin Anke Vehmeier geworfen. Unter die Lupe genommen wurden wasistwas.de, geolino.de, zzzebra.de, hanisauland.de, wolf-kinderclub.de, tk-logo.de, blinde-kuh.de, kidsville.de, sowieso.de, kindergaudi.de, kindernetz.de, kindersache.de, kinderpolitik.de. Beantwortet werden Fragen wie: Wie ist die Seite aufgebaut, was findet man darauf? Wer steht hinter der Seite und welche Ziele werden verfolgt? Gibt es Wer-bung oder Sponsoren? Außer einer Bewertung geht Anke Vehmeier auch auf Besonderheiten der Angebote ein und nennt die Adressen der Macher. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
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Kinderseiten im Netz
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Blick auf Kinderangebote im Internet hat die freie Journalistin Anke Vehmeier geworfen. Unter die Lupe genommen wurden wasistwas.de, geolino.de, zzzebra.de, hanisauland.de, wolf-kinderclub.de, tk-logo.de, blinde-kuh.de, kidsville.de, sowieso.de, kindergaudi.de, kindernetz.de, kindersache.de, kinderpolitik.de. Beantwortet werden Fragen wie: Wie ist die Seite aufgebaut, was findet man darauf? Wer steht hinter der Seite und welche Ziele werden verfolgt? Gibt es Wer-bung oder Sponsoren? Außer einer Bewertung geht Anke Vehmeier auch auf Besonderheiten der Angebote ein und nennt die Adressen der Macher. (VD)

Leer stehende Häuser, verödende Innenstädte, kinderlose Gesellschaft

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Kerstin Schmidt, Leiterin des Kompass-Projekts der Bertelsmann-Stiftung, zeichnet düstere Perspektiven für Städte und Kreise: immer weniger Kinder, immer mehr alte Menschen. Mit Zahlen verdeutlicht sie die derzeitigen Trends. Als Ausweg fordert sie von den Kommunen, Familienförderung stärker als Gesellschafts- und Beschäftigungspolitik zu begreifen. Als positives Beispiel skizziert Kerstin Schmidt das Familienprojekt der Stadt Dortmund. Außerdem liefert der Beitrag allgemeine Informationen zu den Zielen der Bertelsmann-Stiftung. (Vortragsfolien im Anhang: 2004113343S). (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Leer stehende Häuser, verödende Innenstädte, kinderlose Gesellschaft
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Kerstin Schmidt, Leiterin des Kompass-Projekts der Bertelsmann-Stiftung, zeichnet düstere Perspektiven für Städte und Kreise: immer weniger Kinder, immer mehr alte Menschen. Mit Zahlen verdeutlicht sie die derzeitigen Trends. Als Ausweg fordert sie von den Kommunen, Familienförderung stärker als Gesellschafts- und Beschäftigungspolitik zu begreifen. Als positives Beispiel skizziert Kerstin Schmidt das Familienprojekt der Stadt Dortmund. Außerdem liefert der Beitrag allgemeine Informationen zu den Zielen der Bertelsmann-Stiftung. (Vortragsfolien im Anhang: 2004113343S). (vd)

Arbeitsgruppe 2 Leere Kassen - volle Altersheime

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Das Thema demographischer Wandel zu einem Schwerpunkt der lokalen Berichterstattung machen ? dazu regt AG 2 an. Vor allem deshalb, um das Bewusstsein von Lesern und Politikern zu schärfen. Die Teilnehmer entwerfen eine zwölfteilige Serie zum Thema ?Leben im Alter?, liefern eine Ideenliste für die Berichterstattung über die Flickwerk-Gesellschaft der Zukunft, geben Beispiele, wie die Themen Kindermangel/Alterspyramide umgesetzt werden können. Hilfestellung gibt die AG außerdem zu den Bereichen ?Siedlungsstruktur im Wandel? und ?Finanzen?. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Arbeitsgruppe 2 Leere Kassen - volle Altersheime
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema demographischer Wandel zu einem Schwerpunkt der lokalen Berichterstattung machen ? dazu regt AG 2 an. Vor allem deshalb, um das Bewusstsein von Lesern und Politikern zu schärfen. Die Teilnehmer entwerfen eine zwölfteilige Serie zum Thema ?Leben im Alter?, liefern eine Ideenliste für die Berichterstattung über die Flickwerk-Gesellschaft der Zukunft, geben Beispiele, wie die Themen Kindermangel/Alterspyramide umgesetzt werden können. Hilfestellung gibt die AG außerdem zu den Bereichen ?Siedlungsstruktur im Wandel? und ?Finanzen?. (vd)

Anhang

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Vortragsfolien für Ablagenummer 2004111011S
Letzte Änderung
22.03.2005
Titel
Anhang
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Vortragsfolien für Ablagenummer 2004111011S

Leistet sich Berlin zu viele Kitaplätze?

Tagesspiegel
01.01.1970
Sparen am lebenden Modell: der Berliner Tagesspiegel demonstrierte mit einer (im Beispiel: Kinderbetreuung) regelmäßigen Serie, wie die Stadt aus dem Haushaltsloch herausfinden könnte : knallharte Information unterhaltsam und in hervorragendem Layout verpackt. 2. Preis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter Ablagenummer 2003029040AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Leistet sich Berlin zu viele Kitaplätze?
In
Tagesspiegel
Am
01.01.1970
Inhalt
Sparen am lebenden Modell: der Berliner Tagesspiegel demonstrierte mit einer (im Beispiel: Kinderbetreuung) regelmäßigen Serie, wie die Stadt aus dem Haushaltsloch herausfinden könnte : knallharte Information unterhaltsam und in hervorragendem Layout verpackt. 2. Preis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter Ablagenummer 2003029040AD).

Projekt Mediale Früherziehung - "PAULA PRINT"

Augsburger Allgemeine
01.01.1970
?Paula Print? heißt die Ente, eine Zeitungsente: die der Augsburger Allgemeinen. Mit eigenen Kolumnen taucht Paula in den drei wöchentlich erscheinenden Stadtteilausgaben ?AZ vor Ort? der Lokalredaktion auf. Das Ziel der in Kindergärten und Schulen auch als Puppe präsenten Ente: über und für Kinder aus nächster Nähe zu berichten. Dahinter steht der Gedanke, etwas zu tun, was Kindern Spaß macht, um sie an gedruckte Nachrichten heranzuführen ? eine mediale Früherziehung sozusagen. (Mehr unter 2004082400). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Projekt Mediale Früherziehung - "PAULA PRINT"
In
Augsburger Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
?Paula Print? heißt die Ente, eine Zeitungsente: die der Augsburger Allgemeinen. Mit eigenen Kolumnen taucht Paula in den drei wöchentlich erscheinenden Stadtteilausgaben ?AZ vor Ort? der Lokalredaktion auf. Das Ziel der in Kindergärten und Schulen auch als Puppe präsenten Ente: über und für Kinder aus nächster Nähe zu berichten. Dahinter steht der Gedanke, etwas zu tun, was Kindern Spaß macht, um sie an gedruckte Nachrichten heranzuführen ? eine mediale Früherziehung sozusagen. (Mehr unter 2004082400). (vd)

"FIT IST HIP"

Passauer Neue Presse
01.01.1970
Die Diskussion um übergewichtige Kinder war Ausgangspunkt einer Aktion der Passauer Neuen Presse. Ziel: Kinder anspornen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Im Mittelpunkt der Idee stand das ?Gewichtszeugnis?, das jeder Schüler erhielt, der sich an der Aktion beteiligte. Innerhalb weniger Wochen besaßen mehrere Tausend Schüler ein solches Zeugnis. Der Text des Zeugnisses war mit Psychologen abgestimmt worden. Außerdem holte sich die Redaktion Rat bei Ärzten, Ernährungsberatern, Lehrern und Eltern. Ein Logo, ein Plakat und eine Broschüre wurden erstellt. Die Berichterstattung zu der Aktion zog sich über Wochen durchs Blatt. Als Schirmherr gewann die Zeitung den bayerischen Verbraucherminister. (vd)
Letzte Änderung
25.07.2005
Titel
"FIT IST HIP"
In
Passauer Neue Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Diskussion um übergewichtige Kinder war Ausgangspunkt einer Aktion der Passauer Neuen Presse. Ziel: Kinder anspornen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Im Mittelpunkt der Idee stand das ?Gewichtszeugnis?, das jeder Schüler erhielt, der sich an der Aktion beteiligte. Innerhalb weniger Wochen besaßen mehrere Tausend Schüler ein solches Zeugnis. Der Text des Zeugnisses war mit Psychologen abgestimmt worden. Außerdem holte sich die Redaktion Rat bei Ärzten, Ernährungsberatern, Lehrern und Eltern. Ein Logo, ein Plakat und eine Broschüre wurden erstellt. Die Berichterstattung zu der Aktion zog sich über Wochen durchs Blatt. Als Schirmherr gewann die Zeitung den bayerischen Verbraucherminister. (vd)

Serie "Das Beste für mein Kind"

Westfälische Rundschau
01.01.1970
Mit neuen Wegen in Erziehung und Bildung befasste sich die Westfälische Rundschau mit ihrer Lokalredaktion für Wetter und Herdecke. Im Rahmen einer Schwerpunktberichterstattung wollte die Redaktion zeigen, was nach dem PISA-Schock am Ort passiert, ob es Initiativen gab oder auch Innovationen in den Schulen. Wo mischen sich Eltern ein? Was passiert vor der Schulzeit? Wo machen sich Lehrer auf neue Wege? Einige der Fragen, mit denen sich Redakteur Klaus Görzel beschäftigte. Alle erschienenen Beiträge ließen sich zudem auf der Web-Seite des Blatts abrufen. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Das Beste für mein Kind"
In
Westfälische Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit neuen Wegen in Erziehung und Bildung befasste sich die Westfälische Rundschau mit ihrer Lokalredaktion für Wetter und Herdecke. Im Rahmen einer Schwerpunktberichterstattung wollte die Redaktion zeigen, was nach dem PISA-Schock am Ort passiert, ob es Initiativen gab oder auch Innovationen in den Schulen. Wo mischen sich Eltern ein? Was passiert vor der Schulzeit? Wo machen sich Lehrer auf neue Wege? Einige der Fragen, mit denen sich Redakteur Klaus Görzel beschäftigte. Alle erschienenen Beiträge ließen sich zudem auf der Web-Seite des Blatts abrufen. (vd)

Schwarzsehern die Stirn bieten bpb-Präsident Thomas Krüger fordert Qualität auch in schlechten Zeiten

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
In seiner Eröffnungsrede zum ITZ-Kongress fordert bpb-Präsident Thomas Krüger die Zei-tungsmacher dazu auf, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern mit Kreativität und Qua-lität Leser zu halten und zu gewinnen. Vor allem Kinder und Jugendliche sollten stärker berück-sichtigt werden, so Krüger. Die besondere Stärke der Zeitung gegenüber Konkurrenzmedien sieht er in der Möglichkeit, Orientierung zu bieten. Mit Blick auf die Gewinnung junger Leser rät Krüger, die Chancen von Kooperationen zu nutzen, etwa mit Theater- oder Musikveranstaltern. Der Beitrag dokumentiert die Rede im Wortlaut. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Schwarzsehern die Stirn bieten bpb-Präsident Thomas Krüger fordert Qualität auch in schlechten Zeiten
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
In seiner Eröffnungsrede zum ITZ-Kongress fordert bpb-Präsident Thomas Krüger die Zei-tungsmacher dazu auf, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern mit Kreativität und Qua-lität Leser zu halten und zu gewinnen. Vor allem Kinder und Jugendliche sollten stärker berück-sichtigt werden, so Krüger. Die besondere Stärke der Zeitung gegenüber Konkurrenzmedien sieht er in der Möglichkeit, Orientierung zu bieten. Mit Blick auf die Gewinnung junger Leser rät Krüger, die Chancen von Kooperationen zu nutzen, etwa mit Theater- oder Musikveranstaltern. Der Beitrag dokumentiert die Rede im Wortlaut. (VD)

Familie, Beruf - oder beides?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen in Deutschland referiert Dr. Karsten Hank vom Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demographischer Wandel. Hank stellt zunächst Rahmenbedingungen dar, die stimmen müssen, sowohl steuer- als auch familienpoli-tisch. Der Forscher geht auf Formen und Dimensionen der Kinderbetreuung ein und zeigt, dass ein gutes Betreuungsangebot nicht zwangsläufig zu höheren Geburtenraten führt. Um die Kom-plexität der Frage zu verdeutlichen, fasst Hank Studien zu Kinderbetreuung und Fertilität in Deutschland und Schweden zusammen und stellt die Ergebnisse am Ende seines Beitrags gegen-über. Dabei geht er auch auf die regionalen Unterschiede innerhalb der Länder ein. Ein Ergebnis: Während im Osten die gute staatliche Infrastruktur die Geburt des ersten Kindes fördert, ist es im Westen eher die Nähe der Oma. Als Konsequenz fordert Hank nicht nur Änderungen im Betreuungssystem, sondern auch, dass Arbeitgeber familienkompatible Arbeitsplätze anbieten. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Familie, Beruf - oder beides?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen in Deutschland referiert Dr. Karsten Hank vom Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demographischer Wandel. Hank stellt zunächst Rahmenbedingungen dar, die stimmen müssen, sowohl steuer- als auch familienpoli-tisch. Der Forscher geht auf Formen und Dimensionen der Kinderbetreuung ein und zeigt, dass ein gutes Betreuungsangebot nicht zwangsläufig zu höheren Geburtenraten führt. Um die Kom-plexität der Frage zu verdeutlichen, fasst Hank Studien zu Kinderbetreuung und Fertilität in Deutschland und Schweden zusammen und stellt die Ergebnisse am Ende seines Beitrags gegen-über. Dabei geht er auch auf die regionalen Unterschiede innerhalb der Länder ein. Ein Ergebnis: Während im Osten die gute staatliche Infrastruktur die Geburt des ersten Kindes fördert, ist es im Westen eher die Nähe der Oma. Als Konsequenz fordert Hank nicht nur Änderungen im Betreuungssystem, sondern auch, dass Arbeitgeber familienkompatible Arbeitsplätze anbieten. (vd)

Suchst du noch oder liest du schon?

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Über verschiedene Projekte, wie Zeitungen und Fernsehen Kinder und Jugendliche gewinnen und informieren wollen, berichtet die Journalistin Anke Vehmeier. Die Kindernachrichtensendung ?logo!? im ZDF, die Arbeit des Südkuriers, die Kinderuni des Schwäbischen Tagblatts, die von Springer initiierte VIVA BamS, der Stern-Ableger neon oder die x-family mehrerer deutscher Tageszeitungen: Sie alle werden kurz vorgestellt. Außerdem richtet sich der Blick auf das Projekt ?politik orange? des Vereins Jugendpresse Deutschland. Wissenschaftliche und demoskopische Hintergrundinfos runden den Beitrag ab, der die Ergebnisse des Forums Lokaljournalismus 2004 zum Thema Jugend und Medien zusammenfasst. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Suchst du noch oder liest du schon?
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Über verschiedene Projekte, wie Zeitungen und Fernsehen Kinder und Jugendliche gewinnen und informieren wollen, berichtet die Journalistin Anke Vehmeier. Die Kindernachrichtensendung ?logo!? im ZDF, die Arbeit des Südkuriers, die Kinderuni des Schwäbischen Tagblatts, die von Springer initiierte VIVA BamS, der Stern-Ableger neon oder die x-family mehrerer deutscher Tageszeitungen: Sie alle werden kurz vorgestellt. Außerdem richtet sich der Blick auf das Projekt ?politik orange? des Vereins Jugendpresse Deutschland. Wissenschaftliche und demoskopische Hintergrundinfos runden den Beitrag ab, der die Ergebnisse des Forums Lokaljournalismus 2004 zum Thema Jugend und Medien zusammenfasst. (vd)

Statt Spaß mehr Ernst

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der freie Journalist Volker Dick fasst die Ergebnisse der Referate und Podiumsrunden der JugendMedienKonferenz zusammen, die die Bundeszentrale für politische Bildung bpb 2004 in Potsdam veranstaltete. Aktuelle Forschungsergebnisse zu den Einstellungen Jugendlicher, ihre Mediennutzung und ihr Rezeptionsverhalten werden beleuchtet. Praktiker aus den Bereichen Internet, Print, TV und Hörfunk berichten über ihre Projekte für Kinder und Jugendliche. Der Beitrag reißt außerdem die Ergebnisse der BDZV-Studie zu Jugendangeboten deutscher Tageszeitungen an. In diesem Zusammenhang wird auch darauf hingewiesen, wie schwer eine Definition der Zielgruppe fällt. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Statt Spaß mehr Ernst
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Volker Dick fasst die Ergebnisse der Referate und Podiumsrunden der JugendMedienKonferenz zusammen, die die Bundeszentrale für politische Bildung bpb 2004 in Potsdam veranstaltete. Aktuelle Forschungsergebnisse zu den Einstellungen Jugendlicher, ihre Mediennutzung und ihr Rezeptionsverhalten werden beleuchtet. Praktiker aus den Bereichen Internet, Print, TV und Hörfunk berichten über ihre Projekte für Kinder und Jugendliche. Der Beitrag reißt außerdem die Ergebnisse der BDZV-Studie zu Jugendangeboten deutscher Tageszeitungen an. In diesem Zusammenhang wird auch darauf hingewiesen, wie schwer eine Definition der Zielgruppe fällt. (vd)

Demographischer Wandel - Herausforderung für die Zukunft

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Folgen des demographischen Wandels für die Zukunft der Zeitung behandelt Sabine Schicke von der Nordwest-Zeitung in Oldenburg. Sie nennt Zahlen, die belegen, wie sich die Altersstruktur der Gesellschaft verändern wird ? und sich die Kluft zwischen den Erlebniswelten von Jungen und Alten weiter vergrößert. Gleichzeitig geht es um ein neues Bild vom Alter, dass auch die Werbung entdeckt und dem Zeitungen gerecht werden müssen. Journalisten sollten die Flut von Informationen und Symbolen für die ?jungen Alten? sortieren und erklären. Die Autorin gibt auch Einschätzungen von Zeitungsmanagern wieder, die die strukturellen Probleme der Branche beleuchten. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Demographischer Wandel - Herausforderung für die Zukunft
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Folgen des demographischen Wandels für die Zukunft der Zeitung behandelt Sabine Schicke von der Nordwest-Zeitung in Oldenburg. Sie nennt Zahlen, die belegen, wie sich die Altersstruktur der Gesellschaft verändern wird ? und sich die Kluft zwischen den Erlebniswelten von Jungen und Alten weiter vergrößert. Gleichzeitig geht es um ein neues Bild vom Alter, dass auch die Werbung entdeckt und dem Zeitungen gerecht werden müssen. Journalisten sollten die Flut von Informationen und Symbolen für die ?jungen Alten? sortieren und erklären. Die Autorin gibt auch Einschätzungen von Zeitungsmanagern wieder, die die strukturellen Probleme der Branche beleuchten. (vd)

Mehr Mut für neue Strategien

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Was deutsche Tageszeitungen jungen Lesern anbieten, wollten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) genau wissen. Über die Ergebnisse der entsprechenden Studie informiert Dr. Kerstin Goldbeck, Referentin Medien-wissenschaft beim BDZV. Sie nennt die Entstehungsweise der Untersuchung und liefert die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse. Dazu gehört beispielsweise, dass die Blätter gute Erfah-rungen mit ihren Jugendprojekten gesammelt haben, ihnen jedoch noch Mut fehlt, um neue Vor-haben zu entwickeln, besonders im Bereich zwischen Print und Online. Für fatal hält Goldbeck, dass Kinder in Tageszeitungen zu kurz kommen. Hier erwartet sie von den Zeitungen mehr En-gagement, was Medienkompetenz angeht. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Mehr Mut für neue Strategien
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Was deutsche Tageszeitungen jungen Lesern anbieten, wollten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) genau wissen. Über die Ergebnisse der entsprechenden Studie informiert Dr. Kerstin Goldbeck, Referentin Medien-wissenschaft beim BDZV. Sie nennt die Entstehungsweise der Untersuchung und liefert die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse. Dazu gehört beispielsweise, dass die Blätter gute Erfah-rungen mit ihren Jugendprojekten gesammelt haben, ihnen jedoch noch Mut fehlt, um neue Vor-haben zu entwickeln, besonders im Bereich zwischen Print und Online. Für fatal hält Goldbeck, dass Kinder in Tageszeitungen zu kurz kommen. Hier erwartet sie von den Zeitungen mehr En-gagement, was Medienkompetenz angeht. (vd)

Daheim gibt's was auf die Ohren

Trierischer Volksfreund
01.01.1970
Der Trierische Volksfreund ist nicht nur erfolgreich mit seiner Familienkolumne, er bietet auch wöchentlich eine ganze "Familienseite" an. Dort erschien auch der informative Artikel über Spielzeuglärm - ein von Eltern häufig unterschätztes Problem, kann doch schon eine Quietschente bis zu 123 Dezibel hervorbringen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Daheim gibt's was auf die Ohren
In
Trierischer Volksfreund
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Trierische Volksfreund ist nicht nur erfolgreich mit seiner Familienkolumne, er bietet auch wöchentlich eine ganze "Familienseite" an. Dort erschien auch der informative Artikel über Spielzeuglärm - ein von Eltern häufig unterschätztes Problem, kann doch schon eine Quietschente bis zu 123 Dezibel hervorbringen. (tja)

Familymaker

Frankfurter Rundschau, Neu-Isenburg
01.01.1970
Florian Brückner von der Frankfurter Rundschau entwickelte im Januar 2005 das Thema der Woche "Arbeit und Familie" und fragte: "Wie schaut´s denn aus mit Vereinbarkeit von Beruf und Familie"? Er suchte bewusst Beispiele, wo beides schon in Einklang ist - so wie im Kaufhaus mit den flexiblen Arbeitszeiten. Er traf hochmotivierte Mitarbeiter mit Arbeitszeiten nach Maß, die gerne kommen und auch mal länger arbeiten. In der IHK Offenbach fand Brückner bei den Wirtschaftsjunioren einen Gastkommentator, der eindringlich darauf hinweist, dass Familienfreundlichkeit im Betrieb existenziell sei, wenn man den demographischen Wandel überleben wolle.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Familymaker
In
Frankfurter Rundschau, Neu-Isenburg
Am
01.01.1970
Inhalt
Florian Brückner von der Frankfurter Rundschau entwickelte im Januar 2005 das Thema der Woche "Arbeit und Familie" und fragte: "Wie schaut´s denn aus mit Vereinbarkeit von Beruf und Familie"? Er suchte bewusst Beispiele, wo beides schon in Einklang ist - so wie im Kaufhaus mit den flexiblen Arbeitszeiten. Er traf hochmotivierte Mitarbeiter mit Arbeitszeiten nach Maß, die gerne kommen und auch mal länger arbeiten. In der IHK Offenbach fand Brückner bei den Wirtschaftsjunioren einen Gastkommentator, der eindringlich darauf hinweist, dass Familienfreundlichkeit im Betrieb existenziell sei, wenn man den demographischen Wandel überleben wolle.

Mini-WM im Rems-Murr-Kreis

Zeitungsverlag Waiblingen
01.01.1970
E-Junioren tun es den "Großen" gleich: Der Zeitungsverlag Waiblingen veranstaltet während der Fußball-WM ein Turnier für E-Jugendmannschaften, die "Rems-Murr-Mini-WM". Der Clou: die 32 Mannschaften werden jeweils einem WM-Teilnehmerland zugeordnet und erhalten dazu auch die Originalausstattung (Trikot, Hose, Stutzen). Laut Sportredakteur Gisbert Niederführ ist die Resonanz riesig, innerhalb des Verbreitungsgebiets haben sich alle 42 Vereine, die E-Juniorteams haben, angemeldet. Möglich wurde die Mini-WM durch die Zusammenarbeit mit einem Sportgeschäft.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Mini-WM im Rems-Murr-Kreis
In
Zeitungsverlag Waiblingen
Am
01.01.1970
Inhalt
E-Junioren tun es den "Großen" gleich: Der Zeitungsverlag Waiblingen veranstaltet während der Fußball-WM ein Turnier für E-Jugendmannschaften, die "Rems-Murr-Mini-WM". Der Clou: die 32 Mannschaften werden jeweils einem WM-Teilnehmerland zugeordnet und erhalten dazu auch die Originalausstattung (Trikot, Hose, Stutzen). Laut Sportredakteur Gisbert Niederführ ist die Resonanz riesig, innerhalb des Verbreitungsgebiets haben sich alle 42 Vereine, die E-Juniorteams haben, angemeldet. Möglich wurde die Mini-WM durch die Zusammenarbeit mit einem Sportgeschäft.

"Die Kinder können nicht wollen" und viele Freunde wenden sich ab

Backnanger-Kreiszeitung
01.01.1970
Serie der Backnanger Zeitung über Selbsthilfegruppen. Darin stellt der Autor die Personen vor, die im Hintergrund stehen, die aber Mut machen, Adressen kennen und um die Probleme der Betroffenen wissen. Die Serie wurde mit dem Sonderpreis der Adenauerstiftung ausgezeichnet. (nil)
Letzte Änderung
27.06.2008
Titel
"Die Kinder können nicht wollen" und viele Freunde wenden sich ab
In
Backnanger-Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie der Backnanger Zeitung über Selbsthilfegruppen. Darin stellt der Autor die Personen vor, die im Hintergrund stehen, die aber Mut machen, Adressen kennen und um die Probleme der Betroffenen wissen. Die Serie wurde mit dem Sonderpreis der Adenauerstiftung ausgezeichnet. (nil)

"Ja sind wir denn im Busch von Afrika?"

Allgäuer-Zeitung
01.01.1970
Bericht der Allgäuer Zeitung über stillende Mütter. Eine Münchner Touristin hatte sich am Telefon der Zeitung über die ihr ins Auge springenden stillenden Mütter erregt. Die daraufhin befragten Mütter in Cafés und Fußgängerzonen jedoch fanden großteils nichts an dem Verhalten auszusetzen - schließlich sei Stillen doch die natürlichste Sache der Welt. Mutter, Säugling, Baby. (nil)
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
"Ja sind wir denn im Busch von Afrika?"
In
Allgäuer-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Allgäuer Zeitung über stillende Mütter. Eine Münchner Touristin hatte sich am Telefon der Zeitung über die ihr ins Auge springenden stillenden Mütter erregt. Die daraufhin befragten Mütter in Cafés und Fußgängerzonen jedoch fanden großteils nichts an dem Verhalten auszusetzen - schließlich sei Stillen doch die natürlichste Sache der Welt. Mutter, Säugling, Baby. (nil)

Teures Schnippen von schön bis schaurig

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Aus Pappe, teuer, und von Kindern begehrt: Caps und Pogs liegen im Trend. Mit den Chips kann man spielen, und man kann sie sammeln. "Ein weiterer Schritt zur Verblödung", meint ein Vater.
Letzte Änderung
20.06.2008
Titel
Teures Schnippen von schön bis schaurig
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus Pappe, teuer, und von Kindern begehrt: Caps und Pogs liegen im Trend. Mit den Chips kann man spielen, und man kann sie sammeln. "Ein weiterer Schritt zur Verblödung", meint ein Vater.

"Sportler müssen auf Schmerz achten" - Kinder und Leistungssport

Mühldorfer Anzeiger
01.01.1970
Interview mit einem Sportmediziner im Rahmen der Serie "Kinder und Leistungssport" des Mühldorfer Anzeigers. Zusätzlich kamen in der Serie noch Eltern, Trainer und eine Psychologin zu Wort.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
"Sportler müssen auf Schmerz achten" - Kinder und Leistungssport
In
Mühldorfer Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit einem Sportmediziner im Rahmen der Serie "Kinder und Leistungssport" des Mühldorfer Anzeigers. Zusätzlich kamen in der Serie noch Eltern, Trainer und eine Psychologin zu Wort.

Vogelkunde: Kinder hängen im Wald Nistkästen auf

Pforzheimer Zeitung
01.01.1970
Im Rahmen der Serie „Mit dem Förster durch das Jahr“ begleitete eine Redakteurin der Pforzheimer Zeitung im März eine Kindergruppe in den Wald, die dort Nistkästen aufhängte. In dem Text beschrieb die Autorin, wie Nistkästen aussehen müssen und wo sie angebracht werden können.
Letzte Änderung
12.02.2010
Titel
Vogelkunde: Kinder hängen im Wald Nistkästen auf
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen der Serie „Mit dem Förster durch das Jahr“ begleitete eine Redakteurin der Pforzheimer Zeitung im März eine Kindergruppe in den Wald, die dort Nistkästen aufhängte. In dem Text beschrieb die Autorin, wie Nistkästen aussehen müssen und wo sie angebracht werden können.

Kinder als Sommer-Reporter

Allgemeine Zeitung (Uelzen)
01.01.1970
Die Redaktion der Allgemeinen Zeitung in Uelzen lädt in den Ferien Kinder und Jugendliche zum Besuch im Verlagshaus ein und schickt sie dann als Reporter los.
Letzte Änderung
26.04.2010
Titel
Kinder als Sommer-Reporter
In
Allgemeine Zeitung (Uelzen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Redaktion der Allgemeinen Zeitung in Uelzen lädt in den Ferien Kinder und Jugendliche zum Besuch im Verlagshaus ein und schickt sie dann als Reporter los.

Vortrag: Kindernachrichten - Petra Kaminsky, dpa, sagt wie die Kleinen ticken

Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote" Wie tickt diese Zielgruppe? Und über welche Zielgruppe reden wir eigentlich, wenn wir über Kinder als Zeitungsleser sprechen wollen? Petra Kaminsky, Leiterin der dpa- Kindernachrichten, nahm die Journalisten beim Modellseminar „Politik bringt Quote“ mit in die Welt von Pokemon, Logo, neugierigen Fragen und den Vorurteilen der Erwachsenen, die annehmen, dass die lieben Kleinen bestimmte Dinge doch sowieso nicht verstehen.
Letzte Änderung
14.05.2010
Titel
Vortrag: Kindernachrichten - Petra Kaminsky, dpa, sagt wie die Kleinen ticken
In
Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote" Wie tickt diese Zielgruppe? Und über welche Zielgruppe reden wir eigentlich, wenn wir über Kinder als Zeitungsleser sprechen wollen? Petra Kaminsky, Leiterin der dpa- Kindernachrichten, nahm die Journalisten beim Modellseminar „Politik bringt Quote“ mit in die Welt von Pokemon, Logo, neugierigen Fragen und den Vorurteilen der Erwachsenen, die annehmen, dass die lieben Kleinen bestimmte Dinge doch sowieso nicht verstehen.

Vortrag: Claudia Knauer zu Tagesmütter-Modell, Geburtenraten und Haltungsfragen

Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Was Claudia Knauer, stellvertr. Chefredakteurin bei der deutschsprachigen dänischen Zeitung "Der Nordschleswiger" in Aabenraa, über das Tagesmütter-Modell in Dänemark erzählte, sollte am Ende einer regen Diskussion nur noch eine Frage offen lassen: Warum geht das bei uns nicht?
Letzte Änderung
20.05.2010
Titel
Vortrag: Claudia Knauer zu Tagesmütter-Modell, Geburtenraten und Haltungsfragen
In
Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Was Claudia Knauer, stellvertr. Chefredakteurin bei der deutschsprachigen dänischen Zeitung "Der Nordschleswiger" in Aabenraa, über das Tagesmütter-Modell in Dänemark erzählte, sollte am Ende einer regen Diskussion nur noch eine Frage offen lassen: Warum geht das bei uns nicht?