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Ergebnisse für "Kunst"

Der Roboter denkt mit

Nürnberger Nachrichten
01.03.2019
Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur: Die Redaktion zeigt, welche Rolle künstliche Intelligenz in der heutigen Gesellschaft spielt. Mit Beispielen aus verschiedenen Ressorts.
Letzte Änderung
30.04.2019
Titel
Der Roboter denkt mit
In
Nürnberger Nachrichten
Am
01.03.2019
Inhalt
Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur: Die Redaktion zeigt, welche Rolle künstliche Intelligenz in der heutigen Gesellschaft spielt. Mit Beispielen aus verschiedenen Ressorts.

Auf die Finger geschaut

Badische Zeitung (Freiburg)
09.09.2017
Renaissance der Handwerkskunst: In einer Serie werden Manufakturen der Region vorgestellt.
Letzte Änderung
08.12.2017
Titel
Auf die Finger geschaut
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
09.09.2017
Inhalt
Renaissance der Handwerkskunst: In einer Serie werden Manufakturen der Region vorgestellt.

Kunstliebhaber

Nürnberger Nachrichten
29.07.2016
Der Verlag Nürnberger Presse verleiht seit 1992 jedes Jahr einen Preis an Künstler mit regionalem Bezug.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Kunstliebhaber
In
Nürnberger Nachrichten
Am
29.07.2016
Inhalt
Der Verlag Nürnberger Presse verleiht seit 1992 jedes Jahr einen Preis an Künstler mit regionalem Bezug.

Die Stadt als Leinwand

Stuttgarter Zeitung
23.05.2016
Eine Praktikantin wirft einen Blick auf die Street-Art-Szene in der Stadt und erstellt eine Online-Stadtkarte mit Fundorten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die Stadt als Leinwand
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.05.2016
Inhalt
Eine Praktikantin wirft einen Blick auf die Street-Art-Szene in der Stadt und erstellt eine Online-Stadtkarte mit Fundorten.

Der Kuh auf der Spur

Mindener Tageblatt
04.12.2015
Eine Redakteurin stellt Nachforschungen über einen Sprayer an, dessen Graffitis die Stadt prägen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Der Kuh auf der Spur
In
Mindener Tageblatt
Am
04.12.2015
Inhalt
Eine Redakteurin stellt Nachforschungen über einen Sprayer an, dessen Graffitis die Stadt prägen.

Kinder zeichnen ihr Mütter

Nordwest-Zeitung(Oldenburg)
09.05.2015
Die Nordwest-Zeitung (Oldenburg) richtet sich an ihre kleinsten Leser und zeigt eine Reihe von selbst gemalten Mütterporträts.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Kinder zeichnen ihr Mütter
In
Nordwest-Zeitung(Oldenburg)
Am
09.05.2015
Inhalt
Die Nordwest-Zeitung (Oldenburg) richtet sich an ihre kleinsten Leser und zeigt eine Reihe von selbst gemalten Mütterporträts.

Applaus und Appelle

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth )
01.08.2014
Der Nordbayerische Kurier analysiert die komplizierte Konstruktion der Bayreuther-Festspiele.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Applaus und Appelle
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth )
Am
01.08.2014
Inhalt
Der Nordbayerische Kurier analysiert die komplizierte Konstruktion der Bayreuther-Festspiele.

Vom Pförtner bis zum Vorstellungsbeginn

Die Welt (Berlin)
14.03.2013
Eine Autorin begleitet einen Tag lang das Treiben in einem Berliner Theater.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Vom Pförtner bis zum Vorstellungsbeginn
In
Die Welt (Berlin)
Am
14.03.2013
Inhalt
Eine Autorin begleitet einen Tag lang das Treiben in einem Berliner Theater.

Streitgespräch zwischen Intendantin und Kritikern

Augsburger Allgemeine
23.02.2013
Über ein Streitgespräch zwischen einer Intendantin und entschiedenen Kritikern berichtete die Augsburger Allgemeine.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Streitgespräch zwischen Intendantin und Kritikern
In
Augsburger Allgemeine
Am
23.02.2013
Inhalt
Über ein Streitgespräch zwischen einer Intendantin und entschiedenen Kritikern berichtete die Augsburger Allgemeine.

Wie lernt ein Schauspieler seinen Text?

Heilbronner Stimme
12.11.2012
Die Heilbronner Stimme begleitete Schauspieler beim Auswendiglernen ihrer Texte und lernte dabei unterschiedliche Techniken kennen, mit deren Hilfe sich Akteure den Stoff einprägen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wie lernt ein Schauspieler seinen Text?
In
Heilbronner Stimme
Am
12.11.2012
Inhalt
Die Heilbronner Stimme begleitete Schauspieler beim Auswendiglernen ihrer Texte und lernte dabei unterschiedliche Techniken kennen, mit deren Hilfe sich Akteure den Stoff einprägen.

Making-of: Gewagte Kunst

Nürnberger Zeitung
11.07.2012
Studierende ersetzen die Fotos einer ganzen Ausgabe durch eigene Kunstwerke. Die Zusammenarbeit von Zeitung und Hochschule stößt auf ein geteiltes Echo.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Making-of: Gewagte Kunst
In
Nürnberger Zeitung
Am
11.07.2012
Inhalt
Studierende ersetzen die Fotos einer ganzen Ausgabe durch eigene Kunstwerke. Die Zusammenarbeit von Zeitung und Hochschule stößt auf ein geteiltes Echo.

Festivals der Region

St. Galler Tagblatt
09.06.2012
Das St. Galler Tagblatt machte die Festivals der Region zum Schwerpunktthema. In einer Ausgabe erschienen unter anderem Gespräche mit Künstlern, die bei verschiedenen Events auftraten. Dazu wurden zwei „Festivalrouten" vorgeschlagen, die die außergewöhnlichsten Festivals verbanden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Festivals der Region
In
St. Galler Tagblatt
Am
09.06.2012
Inhalt
Das St. Galler Tagblatt machte die Festivals der Region zum Schwerpunktthema. In einer Ausgabe erschienen unter anderem Gespräche mit Künstlern, die bei verschiedenen Events auftraten. Dazu wurden zwei „Festivalrouten" vorgeschlagen, die die außergewöhnlichsten Festivals verbanden.

Hinter den Kulissen

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
05.04.2012
Die Zeitung wirft einen Blick in lokale Künstlergarderoben und greift dort Geschichten und Anekdoten auf.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Hinter den Kulissen
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
05.04.2012
Inhalt
Die Zeitung wirft einen Blick in lokale Künstlergarderoben und greift dort Geschichten und Anekdoten auf.

Malwettbewerb

Straubinger Tageblatt
16.07.2011
Für das Straubinger Tageblatt griffen die Jungen selbst zu Feder, Bleistift und Pinsel. Die Zeitung gab jeweils ein Thema vor, zu dem die Kinder Bilder gestalten sollten. Die schönsten Einsendungen wurden auf einer Zeitungsseite veröffentlicht. Das Spektrum der vorgegebenen Motive reichte von Lieblingsbäumen bis zu historischen Persönlichkeiten.
Letzte Änderung
21.05.2012
Titel
Malwettbewerb
In
Straubinger Tageblatt
Am
16.07.2011
Inhalt
Für das Straubinger Tageblatt griffen die Jungen selbst zu Feder, Bleistift und Pinsel. Die Zeitung gab jeweils ein Thema vor, zu dem die Kinder Bilder gestalten sollten. Die schönsten Einsendungen wurden auf einer Zeitungsseite veröffentlicht. Das Spektrum der vorgegebenen Motive reichte von Lieblingsbäumen bis zu historischen Persönlichkeiten.

Aus Bäumen gemacht

Bonner General-Anzeiger
19.03.2011
Im Rahmen einer Serie zum Jahr der Wälder werden auch Künstler und Handwerker vorgestellt, die mit Holz arbeiten.
Letzte Änderung
27.06.2014
Titel
Aus Bäumen gemacht
In
Bonner General-Anzeiger
Am
19.03.2011
Inhalt
Im Rahmen einer Serie zum Jahr der Wälder werden auch Künstler und Handwerker vorgestellt, die mit Holz arbeiten.

Günstige Kunstwerke bei Auktionen

Mittelland-Zeitung
27.05.2010
Dem Handel mit Kunst und speziell den Angeboten auf Auktionen widmete sich die Mittelland-Zeitung (Aarau) aus der Schweiz. Vor allem interessierte sich die Redaktion dafür, welche Kunstwerke sich für weniger als 10.000 Franken ersteigern ließen.
Letzte Änderung
17.09.2010
Stichwort(e)
Titel
Günstige Kunstwerke bei Auktionen
In
Mittelland-Zeitung
Am
27.05.2010
Inhalt
Dem Handel mit Kunst und speziell den Angeboten auf Auktionen widmete sich die Mittelland-Zeitung (Aarau) aus der Schweiz. Vor allem interessierte sich die Redaktion dafür, welche Kunstwerke sich für weniger als 10.000 Franken ersteigern ließen.

Gartenserie

Südwestpresse (Ulm)
15.04.2010
In der Südwest Presse (Ulm) erschien vergangenes Jahr eine großangelegte Frühlingsserie mit dem Titel „Garten leben“. Darin wurden in 18 Teilen praktische Tipps mit Wissenswertem rund um das private Naherholungsgebiet kombiniert. Neben Praxistipps zu biologischer Schädlingbekämpfung, Kübelpflanzen und Eigenbau im Garten behandelte die Zeitung auch Themen wie Gartenrecht und die Stellung des Gartens in der Kunst. Zu jedem Serienteil gab die Redaktion weiterführende Literaturempfehlungen. Zudem konnten die Leser Fragen einsenden, die dann in der Serie beantwortet wurden. Mit Bildergalerien und Videoanleitungen, unter anderem zum richtigen Umtopfen, wurde die Reihe im Netz ergänzt. Dort gab es auch einen Foto-Wettbewerb. Dabei wurden die schönsten Einsendungen von der Online-Redaktion des Blattes gekürt. Die kompletten Inhalte finden sich unter www.swp.de/2010/gartenleben Serienteile im PDF: - Der Garten in der Kunst - Kübelpflanzen weitere Teile: - Lebensfreude im Garten - Spaziergang durchs Gartenjahr - Die Vögel im Garten - Sämling & Co. - Einen Garten gestalten - Kinder und die Lust am Buddeln - Das Gärtnern und der Mond - Alt werden mit dem Garten - Kräuter: Was wächst wo? - Leckeres vom Balkon - Selberbauen leicht gemacht - Der Garten im Haus - Fraßfeinde an der grünen Front - Das Leben am Gartenteich - A - Z des Gartenrechts - Klostergärten
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Gartenserie
In
Südwestpresse (Ulm)
Am
15.04.2010
Inhalt
In der Südwest Presse (Ulm) erschien vergangenes Jahr eine großangelegte Frühlingsserie mit dem Titel „Garten leben“. Darin wurden in 18 Teilen praktische Tipps mit Wissenswertem rund um das private Naherholungsgebiet kombiniert. Neben Praxistipps zu biologischer Schädlingbekämpfung, Kübelpflanzen und Eigenbau im Garten behandelte die Zeitung auch Themen wie Gartenrecht und die Stellung des Gartens in der Kunst. Zu jedem Serienteil gab die Redaktion weiterführende Literaturempfehlungen. Zudem konnten die Leser Fragen einsenden, die dann in der Serie beantwortet wurden. Mit Bildergalerien und Videoanleitungen, unter anderem zum richtigen Umtopfen, wurde die Reihe im Netz ergänzt. Dort gab es auch einen Foto-Wettbewerb. Dabei wurden die schönsten Einsendungen von der Online-Redaktion des Blattes gekürt. Die kompletten Inhalte finden sich unter www.swp.de/2010/gartenleben Serienteile im PDF: - Der Garten in der Kunst - Kübelpflanzen weitere Teile: - Lebensfreude im Garten - Spaziergang durchs Gartenjahr - Die Vögel im Garten - Sämling & Co. - Einen Garten gestalten - Kinder und die Lust am Buddeln - Das Gärtnern und der Mond - Alt werden mit dem Garten - Kräuter: Was wächst wo? - Leckeres vom Balkon - Selberbauen leicht gemacht - Der Garten im Haus - Fraßfeinde an der grünen Front - Das Leben am Gartenteich - A - Z des Gartenrechts - Klostergärten

Das städtische Kunstkonzept

Cellesche Zeitung
13.11.2009
Auf einer Schwerpunktseite stellt das Blatt qualitativ unterschiedliche Kunstwerke aus dem öffentlichen Raum vor und erläutert dabei das städtische Kunstkonzept.
Letzte Änderung
13.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Das städtische Kunstkonzept
In
Cellesche Zeitung
Am
13.11.2009
Inhalt
Auf einer Schwerpunktseite stellt das Blatt qualitativ unterschiedliche Kunstwerke aus dem öffentlichen Raum vor und erläutert dabei das städtische Kunstkonzept.

Zeitung vergibt Kunstpreis

Nürnberger Nachrichten
08.08.2009
Alljährlich vergibt die Zeitung einen Preis für regionale Künstler. Die besten Kunstwerke werden in einer Ausstellung präsentiert, crossmedial vorgestellt und gewürdigt.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Zeitung vergibt Kunstpreis
In
Nürnberger Nachrichten
Am
08.08.2009
Inhalt
Alljährlich vergibt die Zeitung einen Preis für regionale Künstler. Die besten Kunstwerke werden in einer Ausstellung präsentiert, crossmedial vorgestellt und gewürdigt.

Die Tasse kräht "Kikeriki" - Eine Sonderseite zum Thema Osterschmuck

Emsdettener Volkszeitung
11.04.2009
Küken, Hasen und Eier – die Redaktion der Emsdettener Volkszeitung schaute sich an, welchen Osterschmuck sich die Menschen in der Region in den Garten oder ins Haus holen und zeigte dies auf einer Fotoseite. Dazu erschien ein Interview mit einer Verkäuferin von Deko-Artikeln, die die Trends darlegte. Außerdem ging die Redaktion der Frage nach, woher der Brauch kommt, Ostereier zu verzieren.
Letzte Änderung
18.02.2010
Stichwort(e)
Titel
Die Tasse kräht "Kikeriki" - Eine Sonderseite zum Thema Osterschmuck
In
Emsdettener Volkszeitung
Am
11.04.2009
Inhalt
Küken, Hasen und Eier – die Redaktion der Emsdettener Volkszeitung schaute sich an, welchen Osterschmuck sich die Menschen in der Region in den Garten oder ins Haus holen und zeigte dies auf einer Fotoseite. Dazu erschien ein Interview mit einer Verkäuferin von Deko-Artikeln, die die Trends darlegte. Außerdem ging die Redaktion der Frage nach, woher der Brauch kommt, Ostereier zu verzieren.

Kreativität im Gefängnis

Kölner Stadt-Anzeiger
24.01.2009
Ein Redakteur des Kölner Stadt-Anzeigers besucht zusammen mit einem Fotografen einen jungen Häftling im Gefängnis, der sich eine Existenz als Rapper aufbauen will.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Kreativität im Gefängnis
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
24.01.2009
Inhalt
Ein Redakteur des Kölner Stadt-Anzeigers besucht zusammen mit einem Fotografen einen jungen Häftling im Gefängnis, der sich eine Existenz als Rapper aufbauen will.

Kunstsammlung lokaler Prominenz

Sächsische Zeitung (Dresden)
31.12.2008
Die Redaktion besuchte sächsische Prominente zu Hause und ließ sich deren liebste Kunstwerke zeigen.
Letzte Änderung
30.11.2010
Stichwort(e)
Titel
Kunstsammlung lokaler Prominenz
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
31.12.2008
Inhalt
Die Redaktion besuchte sächsische Prominente zu Hause und ließ sich deren liebste Kunstwerke zeigen.

Die Lust in der Kunst

Münchener Abendzeitung
20.11.2008
Die Lust de Maler und Dichter und wie ihre Werke das Publikum verstören und betören
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Die Lust in der Kunst
In
Münchener Abendzeitung
Am
20.11.2008
Inhalt
Die Lust de Maler und Dichter und wie ihre Werke das Publikum verstören und betören

Künstler werden Blattmacher

Reutlinger General-Anzeiger
08.11.2008
Die Redaktion des Reutlinger General-Anzeigers lud Künstler der Region dazu ein, die Zeitung zu gestalten.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Künstler werden Blattmacher
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
08.11.2008
Inhalt
Die Redaktion des Reutlinger General-Anzeigers lud Künstler der Region dazu ein, die Zeitung zu gestalten.

Schön rund: Die Ästhetik von Kreisverkehren

Waiblinger Kreiszeitung
03.09.2008
Die Qualität der Gestaltung von Kreisverkehren variiert stark. Eine ästhetische Bewertung der runden Straßeninseln.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Schön rund: Die Ästhetik von Kreisverkehren
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
03.09.2008
Inhalt
Die Qualität der Gestaltung von Kreisverkehren variiert stark. Eine ästhetische Bewertung der runden Straßeninseln.

Landwirt fertigt aufwändige Krippenfiguren

Augsburger Allgemeine
18.12.2007
Zu Weihnachten schnitzt der Landwirt Xaxer Mayr Krippenfiguren. Ein Porträt von Monika Harrer-Jalsovec
Letzte Änderung
27.08.2008
Titel
Landwirt fertigt aufwändige Krippenfiguren
In
Augsburger Allgemeine
Am
18.12.2007
Inhalt
Zu Weihnachten schnitzt der Landwirt Xaxer Mayr Krippenfiguren. Ein Porträt von Monika Harrer-Jalsovec

"Finger weg, das ist Kunst!"

Göttinger Tageblatt
28.07.2007
Ein Bericht über die documenta - geschrieben und fotografiert von zwei kompletten Kunstlaien. Aus der Sicht des neugierigen Betrachters ohne große Kunst-Vorbildung berichtet die Leiterin der Lokalredaktion des Göttinger Tageblattes Britta Bielefeld zusammen mit dem Fotograf Swen Pförtner über ihren fünfstündigen Besuch auf der Kunstausstellung. Es entstand ein humorvoller Artikel über die Eindrücke, welche die modernen Kunstwerke auf die beiden machten.
Letzte Änderung
26.09.2007
Stichwort(e)
Titel
"Finger weg, das ist Kunst!"
In
Göttinger Tageblatt
Am
28.07.2007
Inhalt
Ein Bericht über die documenta - geschrieben und fotografiert von zwei kompletten Kunstlaien. Aus der Sicht des neugierigen Betrachters ohne große Kunst-Vorbildung berichtet die Leiterin der Lokalredaktion des Göttinger Tageblattes Britta Bielefeld zusammen mit dem Fotograf Swen Pförtner über ihren fünfstündigen Besuch auf der Kunstausstellung. Es entstand ein humorvoller Artikel über die Eindrücke, welche die modernen Kunstwerke auf die beiden machten.

Ein Test wie Kinderfreundlich die Museen sind

Rhein-Zeitung
28.07.2007
Die Rhein-Zeitung (Lokalausgabe Mainz) ließ Ferienreporter die Kinderfreundlichkeit von Museen testen. Eine Journalistin begleitete eine Nachwuchsreporterin und verfasste anschließend den großen Text. In einem dazu gestellten Kasten bewertete die Ferienreporterin die Kinderfreundlichkeit des Museums.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Ein Test wie Kinderfreundlich die Museen sind
In
Rhein-Zeitung
Am
28.07.2007
Inhalt
Die Rhein-Zeitung (Lokalausgabe Mainz) ließ Ferienreporter die Kinderfreundlichkeit von Museen testen. Eine Journalistin begleitete eine Nachwuchsreporterin und verfasste anschließend den großen Text. In einem dazu gestellten Kasten bewertete die Ferienreporterin die Kinderfreundlichkeit des Museums.

Wettbewerb: Leser malen die Kanzlerin

Rheinische Post (Düsseldorf)
28.07.2007
Die Redaktion fordert die Leser auf, Angela Merkel zu porträtieren. Die besten Gemälde werden im Blatt präsentiert.
Letzte Änderung
29.09.2011
Titel
Wettbewerb: Leser malen die Kanzlerin
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
28.07.2007
Inhalt
Die Redaktion fordert die Leser auf, Angela Merkel zu porträtieren. Die besten Gemälde werden im Blatt präsentiert.

Serie über Künstlerateliers der Region

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
07.07.2007
Die Zeitung blickt in einer Serie in Künstlerateliers der Region. Der Autor nähert sich dabei einfühlsam den Künstlern und ihren Werken.
Letzte Änderung
08.06.2011
Stichwort(e)
Titel
Serie über Künstlerateliers der Region
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
07.07.2007
Inhalt
Die Zeitung blickt in einer Serie in Künstlerateliers der Region. Der Autor nähert sich dabei einfühlsam den Künstlern und ihren Werken.

Leser kreiren mit dem Künstler Jerry Ross eine Müllskulptur

Schweriner Volkszeitung
20.06.2007
In einer gemeinsamen Aktion der Schweriner Volkszeitung und des Künstlers Jerry Ross Barrish wurden die Leser aufgefordert, Material aus Plastik abzugeben. Dieses verarbeitete der Künstler dann zu einer Müll-Skulptur.
Letzte Änderung
17.09.2010
Stichwort(e)
Titel
Leser kreiren mit dem Künstler Jerry Ross eine Müllskulptur
In
Schweriner Volkszeitung
Am
20.06.2007
Inhalt
In einer gemeinsamen Aktion der Schweriner Volkszeitung und des Künstlers Jerry Ross Barrish wurden die Leser aufgefordert, Material aus Plastik abzugeben. Dieses verarbeitete der Künstler dann zu einer Müll-Skulptur.

Ist Graffiti Kunst oder Vandalismus?

Neue Presse
15.06.2007
Die Neue Presse (Hannover) warf einen Blick auf die Kunst im öffentlichen Raum. Unter anderem befragte sie einen Experten, was von gesprühten Kunstwerken zu halten sei und zeigte Farbbilder von spektakulären Beispielen.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Ist Graffiti Kunst oder Vandalismus?
In
Neue Presse
Am
15.06.2007
Inhalt
Die Neue Presse (Hannover) warf einen Blick auf die Kunst im öffentlichen Raum. Unter anderem befragte sie einen Experten, was von gesprühten Kunstwerken zu halten sei und zeigte Farbbilder von spektakulären Beispielen.

Die Schöne und der Schiffskoch

Nordsee-Zeitung
13.03.2007
Leser der Nordsee-Zeitung können in der Serie "Kurios und kostbar“ aus ihrem Leben erzählen, und zwar anhand eines "Lieblingsstück“. Alle drei Wochen erscheint ein Teil der Serie, in dem die Leser Erinnerungen und Geschichten beschreiben, die sie mit einem besonderen Gegenstand verbinden.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Die Schöne und der Schiffskoch
In
Nordsee-Zeitung
Am
13.03.2007
Inhalt
Leser der Nordsee-Zeitung können in der Serie "Kurios und kostbar“ aus ihrem Leben erzählen, und zwar anhand eines "Lieblingsstück“. Alle drei Wochen erscheint ein Teil der Serie, in dem die Leser Erinnerungen und Geschichten beschreiben, die sie mit einem besonderen Gegenstand verbinden.

Das Busenwunder

Freie Presse (Chemnitz)
08.02.2007
Die Zeitung bat ihre Leser, ein mit veralteten und ausgestorbenen Wörtern gespicktes Märchen, in heutiges Deutsch zu übersetzen. Die beste Übersetzung wurde abgedruckt sowie mit einem Buchpreis prämiert.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Das Busenwunder
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
08.02.2007
Inhalt
Die Zeitung bat ihre Leser, ein mit veralteten und ausgestorbenen Wörtern gespicktes Märchen, in heutiges Deutsch zu übersetzen. Die beste Übersetzung wurde abgedruckt sowie mit einem Buchpreis prämiert.

Die Sprengkraft der Macht

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
06.02.2007
Eine Theater-Rezension wird aufgepeppt durch ein "Applausometer“, eine Infografik und ein Inhaltskonzentrat. Die Neueröffnung des sanierten Staatstheaters Kassel war Anlass für die HNA, die Premiere von Schillers "Don Karlos“ ausführlich zu begleiten und neue Elemente der Darstellung einfließen zu lassen. Der Clou der Rezension war eine von Redakteurin Bettina Fraschke entwickelte Infografik zum Macht-, Vertrauens- und Liebesgeflecht der Protagonisten im Stück. Die Theatermacher waren begeistert: "Die haben das gleich bei sich aufgehängt“, sagt Fraschke. Zudem fing die Kulturredakteurin den fünf Minuten und 53 Sekunden andauernden Schlussapplaus mit einem Diktiergerät ein und stellte den O-Ton auf die Homepage der Zeitung (http://blog.hna.de). Im Internet konnten die Leser ihre eigene Kritik zum Stück loswerden.
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
Die Sprengkraft der Macht
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
06.02.2007
Inhalt
Eine Theater-Rezension wird aufgepeppt durch ein "Applausometer“, eine Infografik und ein Inhaltskonzentrat. Die Neueröffnung des sanierten Staatstheaters Kassel war Anlass für die HNA, die Premiere von Schillers "Don Karlos“ ausführlich zu begleiten und neue Elemente der Darstellung einfließen zu lassen. Der Clou der Rezension war eine von Redakteurin Bettina Fraschke entwickelte Infografik zum Macht-, Vertrauens- und Liebesgeflecht der Protagonisten im Stück. Die Theatermacher waren begeistert: "Die haben das gleich bei sich aufgehängt“, sagt Fraschke. Zudem fing die Kulturredakteurin den fünf Minuten und 53 Sekunden andauernden Schlussapplaus mit einem Diktiergerät ein und stellte den O-Ton auf die Homepage der Zeitung (http://blog.hna.de). Im Internet konnten die Leser ihre eigene Kritik zum Stück loswerden.

"Die Häftlinge lachen mehr"

Basler Zeitung
29.01.2007
Mit einer Reportage und einem Interview wird über Kunst im Gefängnis berichtet. "Ich hatte von Theaterprojekten in englischen Gefängnissen gehört“, sagt die Journalistin Simone von Büren. Sie besorgte sich Adressen vom schweizerischen Bundesamt für Justiz und erfuhr bei Telefonaten mit den Gefängnissen, dass es auch im Umfeld von Basel Gefängnisse mit Kulturprojekten gibt. Allerdings musste sie den Ansatz, ausschließlich über Theaterprojekte zu schreiben, fallen lassen. "Aufgrund der vielen Sprachen im Gefängnis ist so etwas kaum vorhanden“, sagt von Büren. Daher integrierte sie die bildende Kunst ebenso in den Beitrag, wie die schroffe Ablehnung einiger Strafanstalten, über ihre pädagogischen Angebote Auskunft zu geben. In einer Anstalt konnte sie einen Sozialarbeiter interviewen und somit eine externe Stimme einfangen.
Letzte Änderung
25.10.2007
Stichwort(e)
Titel
"Die Häftlinge lachen mehr"
In
Basler Zeitung
Am
29.01.2007
Inhalt
Mit einer Reportage und einem Interview wird über Kunst im Gefängnis berichtet. "Ich hatte von Theaterprojekten in englischen Gefängnissen gehört“, sagt die Journalistin Simone von Büren. Sie besorgte sich Adressen vom schweizerischen Bundesamt für Justiz und erfuhr bei Telefonaten mit den Gefängnissen, dass es auch im Umfeld von Basel Gefängnisse mit Kulturprojekten gibt. Allerdings musste sie den Ansatz, ausschließlich über Theaterprojekte zu schreiben, fallen lassen. "Aufgrund der vielen Sprachen im Gefängnis ist so etwas kaum vorhanden“, sagt von Büren. Daher integrierte sie die bildende Kunst ebenso in den Beitrag, wie die schroffe Ablehnung einiger Strafanstalten, über ihre pädagogischen Angebote Auskunft zu geben. In einer Anstalt konnte sie einen Sozialarbeiter interviewen und somit eine externe Stimme einfangen.

Die Kapitalanlage der etwas anderen Art

Stuttgarter Zeitung
10.01.2007
Der 27-jährige Stuttgarter Markus Pongratz reiste acht Monate lang dem britischen Sänger Robbie Williams bei seinen Konzerten um die ganze Welt hinterher. Die Zeitung befragte den Mann nach seiner Motivation und dem Aufwand, den der Aktienhändler der Stuttgarter Börse getrieben hatte.
Letzte Änderung
25.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Kapitalanlage der etwas anderen Art
In
Stuttgarter Zeitung
Am
10.01.2007
Inhalt
Der 27-jährige Stuttgarter Markus Pongratz reiste acht Monate lang dem britischen Sänger Robbie Williams bei seinen Konzerten um die ganze Welt hinterher. Die Zeitung befragte den Mann nach seiner Motivation und dem Aufwand, den der Aktienhändler der Stuttgarter Börse getrieben hatte.

Die Namensänderung des Künstlers

Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
04.12.2006
In einer Serie wird Kunst im öffentlichen Raum vorgestellt. Dabei geht es vorrangig um Plastiken und Wandgemälde, die häufig nicht ganz offensichtlich im Stadtbild präsent sind. "Bei vielen Kunstwerken findet der Betrachter keine Erläuterungen“, sagt Olaf Gardt, der Leiter der Stadtredaktion der Märkischen Oderzeitung in Frankfurt/Oder. Die Kunst werde ohnehin von vielen Menschen lediglich mit einem flüchtigen Blick im Vorübergehen betrachtet. Diese Beobachtung war die Idee zur Serie, die mittlerweile seit anderthalb Jahren läuft. Die Redakteure Jörg Kotterba und Margrit Höfer veröffentlichen wöchentlich einen neuen Teil. Wichtigster Ansprechpartner ist für sie der städtische Kultureigenbetrieb. Allerdings werden zu fast jedem Kunstwerk weitere Recherchen notwendig. Die Redakteure versuchen die Künstler, oder wenn diese bereits verstorben sind, deren Angehörige zu erreichen. "Die Serie hat zu vielen weiteren Geschichten geführt“, sagt Redaktionsleiter Olaf Gardt. Verschollene Kunstwerke tauchten wieder auf, im Depot gelagerte Stücke wurden wieder ausgestellt. Die Stadtverwaltung bietet sogar einen Verleihservice, so dass ehemalige Depotstücke mittlerweile z.B. in einer Arztpraxis hängen. Aus Leserreaktionen weiß die Redaktion, dass die beschriebenen Kunstwerke für viele Frankfurter als Anlaufstelle für den nächsten Wochenendspaziergang dienen.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Die Namensänderung des Künstlers
In
Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
Am
04.12.2006
Inhalt
In einer Serie wird Kunst im öffentlichen Raum vorgestellt. Dabei geht es vorrangig um Plastiken und Wandgemälde, die häufig nicht ganz offensichtlich im Stadtbild präsent sind. "Bei vielen Kunstwerken findet der Betrachter keine Erläuterungen“, sagt Olaf Gardt, der Leiter der Stadtredaktion der Märkischen Oderzeitung in Frankfurt/Oder. Die Kunst werde ohnehin von vielen Menschen lediglich mit einem flüchtigen Blick im Vorübergehen betrachtet. Diese Beobachtung war die Idee zur Serie, die mittlerweile seit anderthalb Jahren läuft. Die Redakteure Jörg Kotterba und Margrit Höfer veröffentlichen wöchentlich einen neuen Teil. Wichtigster Ansprechpartner ist für sie der städtische Kultureigenbetrieb. Allerdings werden zu fast jedem Kunstwerk weitere Recherchen notwendig. Die Redakteure versuchen die Künstler, oder wenn diese bereits verstorben sind, deren Angehörige zu erreichen. "Die Serie hat zu vielen weiteren Geschichten geführt“, sagt Redaktionsleiter Olaf Gardt. Verschollene Kunstwerke tauchten wieder auf, im Depot gelagerte Stücke wurden wieder ausgestellt. Die Stadtverwaltung bietet sogar einen Verleihservice, so dass ehemalige Depotstücke mittlerweile z.B. in einer Arztpraxis hängen. Aus Leserreaktionen weiß die Redaktion, dass die beschriebenen Kunstwerke für viele Frankfurter als Anlaufstelle für den nächsten Wochenendspaziergang dienen.

Kunst auf den Fluren

Emder Zeitung
04.11.2006
Unter der Rubrik "Kunst auf den Fluren" stellt die Zeitung wöchentlich ein Gemälde, eine Zeichnung oder eine Skulptur aus Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden vor. Neben dem farbigen Abdruck des Kunstwerks wird ein Porträtfoto des zumeist jungen Künstlers mit einer kurzen Erklärung zum Kunstwerk platziert. Häufig stammen die Kunstwerke von Grundschülern.
Letzte Änderung
25.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Kunst auf den Fluren
In
Emder Zeitung
Am
04.11.2006
Inhalt
Unter der Rubrik "Kunst auf den Fluren" stellt die Zeitung wöchentlich ein Gemälde, eine Zeichnung oder eine Skulptur aus Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden vor. Neben dem farbigen Abdruck des Kunstwerks wird ein Porträtfoto des zumeist jungen Künstlers mit einer kurzen Erklärung zum Kunstwerk platziert. Häufig stammen die Kunstwerke von Grundschülern.

Grazien am Templiner See

Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
04.11.2006
Unter dem Motto "Exklusivbesuch" führt die MAZ ihre Leser an Orte, die ansonsten für die Öffentlichkeit verschlossen beiben. Ein solcher Rundgang führte u.a. zur Kunstsammlung der Landesbausparkasse. Die interessierten Leser mussten sich telefonisch anmelden und eine Kunstfrage beantworten, um mitgehen zu dürfen.
Letzte Änderung
25.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Grazien am Templiner See
In
Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
Am
04.11.2006
Inhalt
Unter dem Motto "Exklusivbesuch" führt die MAZ ihre Leser an Orte, die ansonsten für die Öffentlichkeit verschlossen beiben. Ein solcher Rundgang führte u.a. zur Kunstsammlung der Landesbausparkasse. Die interessierten Leser mussten sich telefonisch anmelden und eine Kunstfrage beantworten, um mitgehen zu dürfen.

Original und Variation

Kölner Stadt-Anzeiger
28.10.2006
Leser werden aufgefordert, Kunst zu schaffen. Die besten Bilder werden in der Zeitung veröffentlicht. Die Kunstmesse Art Cologne war vor zwei Jahren der Aufhänger für die erste Leseraktion des Kölner Stadt-Anzeigers zum Thema Kunst. "Die Reaktion war enorm“, sagt Redakteurin Petra Pluwatsch. Mehr als 400 Bilder trafen in der Redaktion ein und wurden von einer Jury aus Kunstkennern und Redakteuren beurteilt. Während beim ersten Mal ein leerer Rahmen zu füllen war, mussten sich die Leser 2006 an einem Bild von Renoir orientieren. Der Clou: Die drei Siegerbilder durften einige Zeit im Kölner Wallraf-Richartz-Museum neben dem Original hängen. Die übrigen Einsendungen wurden in einer Galerie ausgestellt.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Original und Variation
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
28.10.2006
Inhalt
Leser werden aufgefordert, Kunst zu schaffen. Die besten Bilder werden in der Zeitung veröffentlicht. Die Kunstmesse Art Cologne war vor zwei Jahren der Aufhänger für die erste Leseraktion des Kölner Stadt-Anzeigers zum Thema Kunst. "Die Reaktion war enorm“, sagt Redakteurin Petra Pluwatsch. Mehr als 400 Bilder trafen in der Redaktion ein und wurden von einer Jury aus Kunstkennern und Redakteuren beurteilt. Während beim ersten Mal ein leerer Rahmen zu füllen war, mussten sich die Leser 2006 an einem Bild von Renoir orientieren. Der Clou: Die drei Siegerbilder durften einige Zeit im Kölner Wallraf-Richartz-Museum neben dem Original hängen. Die übrigen Einsendungen wurden in einer Galerie ausgestellt.

St. Lukas und der Emder Stammtisch

Emder Zeitung
21.10.2006
In der wöchentlichen Wochenendbeilage stellt die Zeitung unter der Rubrik "Emder Kunststücke" ein Ausstellungsstück aus den Beständen der Emder Museen und Sammlungen vor. Zur Beschreibung der Stücke wird jeweils ein Kunstexperte für einen Beitrag gewonnen.
Letzte Änderung
25.10.2007
Stichwort(e)
Titel
St. Lukas und der Emder Stammtisch
In
Emder Zeitung
Am
21.10.2006
Inhalt
In der wöchentlichen Wochenendbeilage stellt die Zeitung unter der Rubrik "Emder Kunststücke" ein Ausstellungsstück aus den Beständen der Emder Museen und Sammlungen vor. Zur Beschreibung der Stücke wird jeweils ein Kunstexperte für einen Beitrag gewonnen.

Nächste Ausfahrt Arena di Verona

Fränkische Nachrichten (Tauberbischofsheim)
14.10.2006
Ein Redakteur berichtet über die Fan-Karawane, die der amerikanischen Rockgruppe Pearl Jam 2006 bei ihren Konzerten durch Europa folgte. Zahlreiche Fans sahen alle neun Konzerten der Band live.
Letzte Änderung
25.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Nächste Ausfahrt Arena di Verona
In
Fränkische Nachrichten (Tauberbischofsheim)
Am
14.10.2006
Inhalt
Ein Redakteur berichtet über die Fan-Karawane, die der amerikanischen Rockgruppe Pearl Jam 2006 bei ihren Konzerten durch Europa folgte. Zahlreiche Fans sahen alle neun Konzerten der Band live.

Graffiti-Kult zwischen Kunst und Katastrophe

Schweriner Volkszeitung
26.09.2006
Der Anlass für diese Geschichte habe buchstäblich auf der Straße gelegen. Oder sei vielmehr an den Schweriner Wänden zu sehen, sagt SVZ-Redakteur Phillip Schroeder. Graffitis und so genante Tags sind überall im Stadtbild zu finden und für viele Bürger ein Ärgernis. "Das bewegt die Leute, besonders auch die Älteren.“ Als dann die Polizei eine ganze Reihe Sprayer auf frischer Tat erwischte, entschloss sich Schroeder, eine Sonderseite über das Thema zu machen und sucht Kontakt zur Sprüher-Szene. Schnell stößt er im Internet auf diverse Galerien, in denen Graffiti-Künstler aus der Region Fotos ihrer Werke veröffentlichen, und nimmt über ein Forum Kontakt zu einem Sprayer aus Schwerin auf. Nach einer Woche mit Austausch diverser E-mails erklärt sich der 17-jährige Sprüher zu einem Treffen bereit, Schroeder garantiert im Gegenzug umfassenden Informantenschutz. Weitere Informationen über die lokale Graffiti-Szene, die Tatstatistiken und den strafrechtlichen Hintergrund erhielt der Redakteur von der zuständigen Kripo-Dienststelle. Dort war man allerdings skeptisch, ob ein großer Zeitungsbericht über Graffiti die Sprüher nicht eher noch anstacheln würde. Jedoch kommen alle Seiten zu Wort, in dem ausgewogenen Bericht und trotz der kritischen Sichtweise auf die Szene, äußert sich selbst der Informant positiv über das Ergebnis.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Graffiti-Kult zwischen Kunst und Katastrophe
In
Schweriner Volkszeitung
Am
26.09.2006
Inhalt
Der Anlass für diese Geschichte habe buchstäblich auf der Straße gelegen. Oder sei vielmehr an den Schweriner Wänden zu sehen, sagt SVZ-Redakteur Phillip Schroeder. Graffitis und so genante Tags sind überall im Stadtbild zu finden und für viele Bürger ein Ärgernis. "Das bewegt die Leute, besonders auch die Älteren.“ Als dann die Polizei eine ganze Reihe Sprayer auf frischer Tat erwischte, entschloss sich Schroeder, eine Sonderseite über das Thema zu machen und sucht Kontakt zur Sprüher-Szene. Schnell stößt er im Internet auf diverse Galerien, in denen Graffiti-Künstler aus der Region Fotos ihrer Werke veröffentlichen, und nimmt über ein Forum Kontakt zu einem Sprayer aus Schwerin auf. Nach einer Woche mit Austausch diverser E-mails erklärt sich der 17-jährige Sprüher zu einem Treffen bereit, Schroeder garantiert im Gegenzug umfassenden Informantenschutz. Weitere Informationen über die lokale Graffiti-Szene, die Tatstatistiken und den strafrechtlichen Hintergrund erhielt der Redakteur von der zuständigen Kripo-Dienststelle. Dort war man allerdings skeptisch, ob ein großer Zeitungsbericht über Graffiti die Sprüher nicht eher noch anstacheln würde. Jedoch kommen alle Seiten zu Wort, in dem ausgewogenen Bericht und trotz der kritischen Sichtweise auf die Szene, äußert sich selbst der Informant positiv über das Ergebnis.

Andenken an eine besondere Zeit

Weilheimer Tagblatt
01.09.2006
In der Serie "Unverkäuflich“ werden heimische Künstler mit einem Werk vorgestellt, von dem sie sich nicht trennen wollen. "Bei uns in der Region gibt es zahlreiche Künstler, von denen viele nur selten in der Zeitung vorkommen“, sagt Redakteur Magnus Reitinger, der die zweimal wöchentlich erscheinende Kulturseite der Weilheimer Tagblatt betreut. Die Rubrik "Unverkäuflich“ ist dabei eine "leserfreundliche Form“, Kunst zu präsentieren. Bei den absichtlich kurz gehaltenen Texten steht das Werk im Vordergrund und weniger die biografischen Daten des Künstlers, erläutert der Redakteur. Dabei kommen in der seit 17 Folgen laufenden Serie lediglich "echte“ Künstler zum Zuge. "Leute, die nur mal einen VHS-Kurs besucht haben, stellen wir nicht vor“, sagt Magnus Reitinger. Allerdings mangle es in der Region zwischen Ammersee, Starnberger See und Murnau nicht an professionellen Künstlern, die damit ihren Lebensunterhalkt betreiten. "Schon Leute wie Kandinsky haben sich von der Landschaft inspirieren lassen“, sagt der Redakteur.
Letzte Änderung
19.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Andenken an eine besondere Zeit
In
Weilheimer Tagblatt
Am
01.09.2006
Inhalt
In der Serie "Unverkäuflich“ werden heimische Künstler mit einem Werk vorgestellt, von dem sie sich nicht trennen wollen. "Bei uns in der Region gibt es zahlreiche Künstler, von denen viele nur selten in der Zeitung vorkommen“, sagt Redakteur Magnus Reitinger, der die zweimal wöchentlich erscheinende Kulturseite der Weilheimer Tagblatt betreut. Die Rubrik "Unverkäuflich“ ist dabei eine "leserfreundliche Form“, Kunst zu präsentieren. Bei den absichtlich kurz gehaltenen Texten steht das Werk im Vordergrund und weniger die biografischen Daten des Künstlers, erläutert der Redakteur. Dabei kommen in der seit 17 Folgen laufenden Serie lediglich "echte“ Künstler zum Zuge. "Leute, die nur mal einen VHS-Kurs besucht haben, stellen wir nicht vor“, sagt Magnus Reitinger. Allerdings mangle es in der Region zwischen Ammersee, Starnberger See und Murnau nicht an professionellen Künstlern, die damit ihren Lebensunterhalkt betreiten. "Schon Leute wie Kandinsky haben sich von der Landschaft inspirieren lassen“, sagt der Redakteur.

Enttäuschung über die gehäutete Zwiebel

Haßfurter Tageblatt
17.08.2006
Die Zeitung nutzte die Meldung über die Mitgliedschaft des Schriftstellers Günter Grass in der Waffen-SS zu einer regionalen Geschichte. Kulturschaffende aus der Region wurden nach ihrer Meinung zu dem Thema gefragt.
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25.10.2007
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Enttäuschung über die gehäutete Zwiebel
In
Haßfurter Tageblatt
Am
17.08.2006
Inhalt
Die Zeitung nutzte die Meldung über die Mitgliedschaft des Schriftstellers Günter Grass in der Waffen-SS zu einer regionalen Geschichte. Kulturschaffende aus der Region wurden nach ihrer Meinung zu dem Thema gefragt.

Immer schön geradeaus

Kölner Stadt-Anzeiger
18.05.2006
Unter der Rubrik "Klangprobe" werden Kölner Musikbands vorgestellt. Dabei ist der besondere Clou, dass die Leser auf der Homepage der Zeitung sich Musik der Gruppe anhören kann.
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25.10.2007
Titel
Immer schön geradeaus
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
18.05.2006
Inhalt
Unter der Rubrik "Klangprobe" werden Kölner Musikbands vorgestellt. Dabei ist der besondere Clou, dass die Leser auf der Homepage der Zeitung sich Musik der Gruppe anhören kann.

Mit 30.000 Grad in den Stahl

Fränkischer Tag (Bamberg)
20.07.2005
Unter der Rubrik "Die Kunst und ihr Handwerkszeug" verfasste die Zeitung Künstlerporträts anhand von Arbeitsgeräten wie z.B. einem Schweißgerät. Ein Stahlplastiker wurde dabei in seiner Werkstatt besucht, interviewt und fotografiert. Auch Pinsel, Dirigierstock, Stift und Fotoapparat dienten als Aufhänger für einen Serienteil über einen Künstler.
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25.10.2007
Titel
Mit 30.000 Grad in den Stahl
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
20.07.2005
Inhalt
Unter der Rubrik "Die Kunst und ihr Handwerkszeug" verfasste die Zeitung Künstlerporträts anhand von Arbeitsgeräten wie z.B. einem Schweißgerät. Ein Stahlplastiker wurde dabei in seiner Werkstatt besucht, interviewt und fotografiert. Auch Pinsel, Dirigierstock, Stift und Fotoapparat dienten als Aufhänger für einen Serienteil über einen Künstler.

Alltags-Kunst lässt grüßen - freier Blick aufs Garagentor

Mindener Tageblatt
14.08.2004
Alltagskunst der Bürger: Auf einer Bilderseite werden bemalte und beklebte Garagentore aus der Stadt vorgestellt und die Künstler nach ihrer Motivation und der Technik befragt. "Ihr Opa hatte schon früher ein bemaltes Garagentor", erzählt Doris Christoph, die als Volontärin beim Mindener Tageblatt arbeitete. Bei Terminen für die Zeitung fielen ihr weitere interessant verzierte Garagen auf. Nach und nach reifte bei ihr die Idee für eine Sonderseite. Als auch noch Kollegen sie auf weitere Kunstwerke hinwiesen, zog sie los und klingelte ohne Voranmeldung bei den Leuten an der Tür. "Die meisten waren stolz, dass ihre Tore in die Zeitung kommen sollten“, sagt Doris Christoph. Sie erfuhr dabei einiges über die Techniken des Bemalens und Beklebens von Garagen, aber auch über die Motivation, aus tristen Toren Kunstwerke zu machen. Als Motive fand sie in Minden vor allem Tiere und Boote vor.
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19.09.2007
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Alltags-Kunst lässt grüßen - freier Blick aufs Garagentor
In
Mindener Tageblatt
Am
14.08.2004
Inhalt
Alltagskunst der Bürger: Auf einer Bilderseite werden bemalte und beklebte Garagentore aus der Stadt vorgestellt und die Künstler nach ihrer Motivation und der Technik befragt. "Ihr Opa hatte schon früher ein bemaltes Garagentor", erzählt Doris Christoph, die als Volontärin beim Mindener Tageblatt arbeitete. Bei Terminen für die Zeitung fielen ihr weitere interessant verzierte Garagen auf. Nach und nach reifte bei ihr die Idee für eine Sonderseite. Als auch noch Kollegen sie auf weitere Kunstwerke hinwiesen, zog sie los und klingelte ohne Voranmeldung bei den Leuten an der Tür. "Die meisten waren stolz, dass ihre Tore in die Zeitung kommen sollten“, sagt Doris Christoph. Sie erfuhr dabei einiges über die Techniken des Bemalens und Beklebens von Garagen, aber auch über die Motivation, aus tristen Toren Kunstwerke zu machen. Als Motive fand sie in Minden vor allem Tiere und Boote vor.

Sind diese Fotografien Kunst?

Eßlinger Zeitung
12.08.2004
Regina Schultze von der Eßlinger Zeitung griff zur Kamera: Sie stellte ihr selbst geknipstes Motiv neben ein Bild aus einer Fotoausstellung und lieferte sich mit ihrem Kollegen aus der Kulturredaktion ein Pro und Contra zur Frage: Sind diese Fotografien Kunst? Eine Idee, die starke Resonanz bei den Lesern hervorrief. (tja)
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02.09.2008
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Sind diese Fotografien Kunst?
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Eßlinger Zeitung
Am
12.08.2004
Inhalt
Regina Schultze von der Eßlinger Zeitung griff zur Kamera: Sie stellte ihr selbst geknipstes Motiv neben ein Bild aus einer Fotoausstellung und lieferte sich mit ihrem Kollegen aus der Kulturredaktion ein Pro und Contra zur Frage: Sind diese Fotografien Kunst? Eine Idee, die starke Resonanz bei den Lesern hervorrief. (tja)

Hippie sein an einem Tag

Pforzheimer Zeitung
02.06.2004
In einer Serie unter der Rubrik "Alles Theater" wirft die Zeitung einen Blick hinter die Kulissen des Theaters. Anlässlich des Musicals Hair wird Workshop unter dem Motto "Flower Power" veranstaltet. Gleichzeitig wirft die Zeitung einen Blick in die Schneiderei des Theaters.
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25.10.2007
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Hippie sein an einem Tag
In
Pforzheimer Zeitung
Am
02.06.2004
Inhalt
In einer Serie unter der Rubrik "Alles Theater" wirft die Zeitung einen Blick hinter die Kulissen des Theaters. Anlässlich des Musicals Hair wird Workshop unter dem Motto "Flower Power" veranstaltet. Gleichzeitig wirft die Zeitung einen Blick in die Schneiderei des Theaters.

Das Theater macht Zirkus - wer spielt mit?

Freie Presse (Chemnitz)
03.12.2003
In einer Serie unter der Rubrik "Wozu das ganze Theater" fragt die Zeitung nach der Finanzierbarkeit der regionalen Theater und der Bringschuld der Kultureinrichtungen. Dabei wird analysiert was die einzelnen Theater leisten, wie viel Geld sie erhalten und was sie tun, um zusätzliche zahlende Besucher zu bekommen. Mit einem Gewinnspiel werden die Leser zur Teilnahme an der Diskussion animiert.
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25.10.2007
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Das Theater macht Zirkus - wer spielt mit?
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
03.12.2003
Inhalt
In einer Serie unter der Rubrik "Wozu das ganze Theater" fragt die Zeitung nach der Finanzierbarkeit der regionalen Theater und der Bringschuld der Kultureinrichtungen. Dabei wird analysiert was die einzelnen Theater leisten, wie viel Geld sie erhalten und was sie tun, um zusätzliche zahlende Besucher zu bekommen. Mit einem Gewinnspiel werden die Leser zur Teilnahme an der Diskussion animiert.

Bewegendes Parken

Eßlinger Zeitung
23.08.2003
Eine Reporterin berichtet über die aussterbende Kultur der Autokinos. Unter anderem geht es um den Mythos der knisternden Erotik in der letzten Fahrzeugreihe. Auf dem Weg nach Hause kam die damalige EZ-Volontärin Britta Slusar abends häufig an dem Autokino in Kornwestheim vorbei und sah durch die Baumgipfel auf der Leinwand die Kinobilder flimmern. Mit einer Reportage wollte sie ergründen, ob diese Art des Kinobesuchs noch zeitgemäß ist. Dabei fand sie heraus, dass die Vorstellungen durchaus zu einer Art Party geraten können. Dadurch war es für die Journalistin auch leicht, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen und sie nach ihrer Motivation für die Fahrt ins Autokino zu befragen. Meist werden in den Autokinos die Blockbuster wie "Der Terminator“ gezeigt, stellte die Journalistin fest. In die Reportage hat die Journalistin zudem einige Fakten zur Entstehung der Autokinos in den USA und dem Herüberschwappen nach Europa einfließen lassen.
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19.09.2007
Stichwort(e)
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Bewegendes Parken
In
Eßlinger Zeitung
Am
23.08.2003
Inhalt
Eine Reporterin berichtet über die aussterbende Kultur der Autokinos. Unter anderem geht es um den Mythos der knisternden Erotik in der letzten Fahrzeugreihe. Auf dem Weg nach Hause kam die damalige EZ-Volontärin Britta Slusar abends häufig an dem Autokino in Kornwestheim vorbei und sah durch die Baumgipfel auf der Leinwand die Kinobilder flimmern. Mit einer Reportage wollte sie ergründen, ob diese Art des Kinobesuchs noch zeitgemäß ist. Dabei fand sie heraus, dass die Vorstellungen durchaus zu einer Art Party geraten können. Dadurch war es für die Journalistin auch leicht, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen und sie nach ihrer Motivation für die Fahrt ins Autokino zu befragen. Meist werden in den Autokinos die Blockbuster wie "Der Terminator“ gezeigt, stellte die Journalistin fest. In die Reportage hat die Journalistin zudem einige Fakten zur Entstehung der Autokinos in den USA und dem Herüberschwappen nach Europa einfließen lassen.

Malen, "bis ich total ausgeblutet bin"

Lausitzer Rundschau
24.04.2003
Redaktionell sehr aufwendig, aber im Ergebnis umso erfolgreicher war die Serie der Lausitzer Rundschau "Frühstück mit...", in der Künstler der Region porträtiert wurden. Die Leser genossen diesen unkonventionellen Einblick in das Leben der Maler und Musiker.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Malen, "bis ich total ausgeblutet bin"
In
Lausitzer Rundschau
Am
24.04.2003
Inhalt
Redaktionell sehr aufwendig, aber im Ergebnis umso erfolgreicher war die Serie der Lausitzer Rundschau "Frühstück mit...", in der Künstler der Region porträtiert wurden. Die Leser genossen diesen unkonventionellen Einblick in das Leben der Maler und Musiker.

Seminar-Reader "Dichter, Denker, Dorfschullehrer"

drehscheibe
31.03.2003
Reader zum bpb Modellseminar "Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kunst in der lokalen Berichterstattung", vom 31. März bis zum 04. April 2003 in Kochel am See.
Letzte Änderung
18.02.2011
Titel
Seminar-Reader "Dichter, Denker, Dorfschullehrer"
In
drehscheibe
Am
31.03.2003
Inhalt
Reader zum bpb Modellseminar "Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kunst in der lokalen Berichterstattung", vom 31. März bis zum 04. April 2003 in Kochel am See.

Musikerleben

Weilheimer Tagblatt
20.02.2003
Mit einer Fotoserie stellt die Zeitung Musiker mit ihren Instrumenten vor. Die Musiker werden dabei teilweise an ungewöhnlichen Orten, wie z.B. im Wald, fotografiert. Als Bildunterschrift dient ein zumeist kurzes Zitat des Künstlers.
Letzte Änderung
25.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Musikerleben
In
Weilheimer Tagblatt
Am
20.02.2003
Inhalt
Mit einer Fotoserie stellt die Zeitung Musiker mit ihren Instrumenten vor. Die Musiker werden dabei teilweise an ungewöhnlichen Orten, wie z.B. im Wald, fotografiert. Als Bildunterschrift dient ein zumeist kurzes Zitat des Künstlers.

Sonderausgabe zu Thomas Mann

Badische Zeitung
06.10.2001
Das 100. Jubiläum des Romans „Buddenbrooks“ von Thomas Mann war der Badischen Zeitung (Freiburg) eine Sonderausgabe wert. Theaterleute, Literaturwissenschaftler und Künstler etc. befassten sich in Texten mit Aspekten und Details des Werkes. Die Beiträge wurden über das Blatt verteilt.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Sonderausgabe zu Thomas Mann
In
Badische Zeitung
Am
06.10.2001
Inhalt
Das 100. Jubiläum des Romans „Buddenbrooks“ von Thomas Mann war der Badischen Zeitung (Freiburg) eine Sonderausgabe wert. Theaterleute, Literaturwissenschaftler und Künstler etc. befassten sich in Texten mit Aspekten und Details des Werkes. Die Beiträge wurden über das Blatt verteilt.

Platz für Kunst ist in der kleinsten Hütte

Braunschweiger Zeitung
25.11.2000
Als der Redakteurin der "Braunschweiger Zeitung" auffiel, dass in der Zeitung immer nur über Künstler, aber nie über Galeristen berichtet wurde, war die Idee für die Serie "Braunschweiger Galerien" geboren. In etwa 15 Beiträgen über die Galeristen-Szene der Stadt werden zum Teil ungewöhnliche Menschen mit interessanten Lebensgeschichten vorgestellt. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Platz für Kunst ist in der kleinsten Hütte
In
Braunschweiger Zeitung
Am
25.11.2000
Inhalt
Als der Redakteurin der "Braunschweiger Zeitung" auffiel, dass in der Zeitung immer nur über Künstler, aber nie über Galeristen berichtet wurde, war die Idee für die Serie "Braunschweiger Galerien" geboren. In etwa 15 Beiträgen über die Galeristen-Szene der Stadt werden zum Teil ungewöhnliche Menschen mit interessanten Lebensgeschichten vorgestellt. (hvh)

Neptuns Enkel lässt Wiesen Wellen schlagen

Reutlinger General-Anzeiger
26.08.2000
Ein blaues Meer in der Wiese, mitten in der Stadt: Die Idee, die ein Stadtgärtner und einige Bürger gemeinsam entwickelten, zog bis in den Herbst hinein Besucher in die schwäbische Kleinstadt. Die ungewöhnliche Kunstaktion lieferte der Redaktion wochenlang Stoff und Foto-Farbtupfer. Kindergärten bastelten Fische und Fabelwesen für die blaue Blumenwiese, Bürger flochten ein Weidenschiff; das Seeungeheuer Nessie, Tiefseewürmer, Delfine und ein Hai aus Schrott schaukelten einen Sommer lang durch die Lokalseiten. "Mir ging es um die Leute, die mitmachten", sagt Hans Jörg Conzelmann, "die sind sonst nie in der Zeitung". (lvd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Neptuns Enkel lässt Wiesen Wellen schlagen
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
26.08.2000
Inhalt
Ein blaues Meer in der Wiese, mitten in der Stadt: Die Idee, die ein Stadtgärtner und einige Bürger gemeinsam entwickelten, zog bis in den Herbst hinein Besucher in die schwäbische Kleinstadt. Die ungewöhnliche Kunstaktion lieferte der Redaktion wochenlang Stoff und Foto-Farbtupfer. Kindergärten bastelten Fische und Fabelwesen für die blaue Blumenwiese, Bürger flochten ein Weidenschiff; das Seeungeheuer Nessie, Tiefseewürmer, Delfine und ein Hai aus Schrott schaukelten einen Sommer lang durch die Lokalseiten. "Mir ging es um die Leute, die mitmachten", sagt Hans Jörg Conzelmann, "die sind sonst nie in der Zeitung". (lvd)

Trauer in Stein wird wieder privater

Schwäbische Zeitung
31.10.1998
Dass sich die Individualisierung der Gesellschaft auch in der Grabkultur widerspiegelt, erfuhr der Redakteur der Schwäbischen Zeitung, als er mit einem jungen Künstler über den Ulmer Friedhof ging. Der Grabgestalter bemüht sich darum, mit seiner Arbeit die Persönlichkeit des Verstorbenen zum Ausdruck zu bringen. Die Angehörigen, die ihn beauftragen, lassen sich in der Regel von sehr persönlichen Gründen leiten und nicht von Repräsentationssucht. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Trauer in Stein wird wieder privater
In
Schwäbische Zeitung
Am
31.10.1998
Inhalt
Dass sich die Individualisierung der Gesellschaft auch in der Grabkultur widerspiegelt, erfuhr der Redakteur der Schwäbischen Zeitung, als er mit einem jungen Künstler über den Ulmer Friedhof ging. Der Grabgestalter bemüht sich darum, mit seiner Arbeit die Persönlichkeit des Verstorbenen zum Ausdruck zu bringen. Die Angehörigen, die ihn beauftragen, lassen sich in der Regel von sehr persönlichen Gründen leiten und nicht von Repräsentationssucht. (hvh)

Am Anfang war's ziemlich schrecklich

General-Anzeiger
29.05.1995
Bericht des General-Anzeigers über eine Musikstudentin aus Nowosibirsk, die ihre Ferien in Deutschland verbringt und mit Musizieren auf der Straße das dazu notwendige Geld verdient. Musik ist für sie alles, am liebsten hat sie russische Komponisten. Auf Spaziergängen entdeckt sie die Stadt, die ihr gut gefällt, weil sie so sauber und gemütlich ist. Nach den Ferien geht es zurück zu ihren Eltern, die auch etwas aus Deutschland erfahren möchten, und danach beginnt das Konservatorium wieder. (nil) \NLN\
Letzte Änderung
23.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Am Anfang war's ziemlich schrecklich
In
General-Anzeiger
Am
29.05.1995
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über eine Musikstudentin aus Nowosibirsk, die ihre Ferien in Deutschland verbringt und mit Musizieren auf der Straße das dazu notwendige Geld verdient. Musik ist für sie alles, am liebsten hat sie russische Komponisten. Auf Spaziergängen entdeckt sie die Stadt, die ihr gut gefällt, weil sie so sauber und gemütlich ist. Nach den Ferien geht es zurück zu ihren Eltern, die auch etwas aus Deutschland erfahren möchten, und danach beginnt das Konservatorium wieder. (nil) \NLN\

Zum Fest ein Ei ins fremde Nest gelegt

Kölner Stadt-Anzeiger
02.04.1994
Oster-Überraschung: Die Redaktion bat Prominente Kölner, ein Osterei zu gestalten und es jemandem zu widmen, dem sie schon lange ein Ei ins Nest legen wollten. Kulturdezernentin und Schauspieldirektor folgten dem Aufruf ebenso wie Künstler. Mit ihren Werken werden sie in dem Bericht vorgestellt.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
Zum Fest ein Ei ins fremde Nest gelegt
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
02.04.1994
Inhalt
Oster-Überraschung: Die Redaktion bat Prominente Kölner, ein Osterei zu gestalten und es jemandem zu widmen, dem sie schon lange ein Ei ins Nest legen wollten. Kulturdezernentin und Schauspieldirektor folgten dem Aufruf ebenso wie Künstler. Mit ihren Werken werden sie in dem Bericht vorgestellt.

Die Birne im Bauch des bunten Bären

General-Anzeiger 010399
01.01.1970
Bericht des Bonner "General-Anzeigers" über die Geschichte des Lumibären. Die leuchtende Plastik in der Form eines Gummibären wurde von zwei Designern aus Spich entworfen und entpuppte sich als Verkaufsrenner. Die Juristen in Brüssel indessen wussten nicht, ob dieses Tier als Spielzeug oder als Lampe einzustufen sei und erließen in ihrer Verwirrung zwischenzeitlich eine einstweilige Verfügung, die den Vertrieb der Leuchtbären untersagte. Inzwischen ist der Lumibär aber mit Niedervoltspannung ausgerüstet. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Birne im Bauch des bunten Bären
In
General-Anzeiger 010399
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Bonner "General-Anzeigers" über die Geschichte des Lumibären. Die leuchtende Plastik in der Form eines Gummibären wurde von zwei Designern aus Spich entworfen und entpuppte sich als Verkaufsrenner. Die Juristen in Brüssel indessen wussten nicht, ob dieses Tier als Spielzeug oder als Lampe einzustufen sei und erließen in ihrer Verwirrung zwischenzeitlich eine einstweilige Verfügung, die den Vertrieb der Leuchtbären untersagte. Inzwischen ist der Lumibär aber mit Niedervoltspannung ausgerüstet. (hvh)

Der "Blaue Reiter" im "blauen Land" Mit mehr als 150 Bildern würdigt das Franz-Marc-Museum den Künstler

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag vermittelt einen knappen Einblick in die Ausstellung des Franz-Marc-Museums in Kochel am See und Biografisches zum Künstler Franz Marc. Mehr als 150 Werke aus seinem Nachlass sowie weitere Arbeiten von Malern der Künstlergruppe ?Der Blaue Reiter? zeigt das Museum. Außerdem gibt´s Informationen zur Geschichte des Hauses, in dem früher das Goethe-Institut ein Domizil unterhielt. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Stichwort(e)
Titel
Der "Blaue Reiter" im "blauen Land" Mit mehr als 150 Bildern würdigt das Franz-Marc-Museum den Künstler
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag vermittelt einen knappen Einblick in die Ausstellung des Franz-Marc-Museums in Kochel am See und Biografisches zum Künstler Franz Marc. Mehr als 150 Werke aus seinem Nachlass sowie weitere Arbeiten von Malern der Künstlergruppe ?Der Blaue Reiter? zeigt das Museum. Außerdem gibt´s Informationen zur Geschichte des Hauses, in dem früher das Goethe-Institut ein Domizil unterhielt. (VD)

Zuerst kommt die Zeichnung

Mittelbadische Presse (Offenburg)
01.01.1970
Auch das Tätowieren und Piercen ist ein Kunst. Die Zeitung stellte die Arbeit einer Tätowiererin vor. Das Porträt lief unter der Serie "Kulturgespräch". Dazu gibt es Informationen zum Begriff "Tatoo" sowie der Rechtslage bei Tätowierungen von Minderjährigen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Zuerst kommt die Zeichnung
In
Mittelbadische Presse (Offenburg)
Am
01.01.1970
Inhalt
Auch das Tätowieren und Piercen ist ein Kunst. Die Zeitung stellte die Arbeit einer Tätowiererin vor. Das Porträt lief unter der Serie "Kulturgespräch". Dazu gibt es Informationen zum Begriff "Tatoo" sowie der Rechtslage bei Tätowierungen von Minderjährigen.

Kunst auf den Fluren

Emder Zeitung
01.01.1970
Die Emder Zeitung stellte die kleinen Kunstwerke von Schülern in den Mittelpunkt, die in jeder Schule auf den Fluren aushängen. In einer wöchentlichen Serie druckte sie ein Werk ab und befragte dazu die jungen Künstler.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Kunst auf den Fluren
In
Emder Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Emder Zeitung stellte die kleinen Kunstwerke von Schülern in den Mittelpunkt, die in jeder Schule auf den Fluren aushängen. In einer wöchentlichen Serie druckte sie ein Werk ab und befragte dazu die jungen Künstler.

Kunst außerhalb des Kunstbetriebs

Augsburger Allgemeine
01.01.1970
Kultur findet nicht nur im Opernhaus statt – unter dieser Prämisse beleuchtete die Redaktion die kreative Szene der Stadt und fragte: Was ist Kunst?
Letzte Änderung
17.09.2010
Stichwort(e)
Titel
Kunst außerhalb des Kunstbetriebs
In
Augsburger Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Kultur findet nicht nur im Opernhaus statt – unter dieser Prämisse beleuchtete die Redaktion die kreative Szene der Stadt und fragte: Was ist Kunst?