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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Journalistenpreis"

Die HNA erhält den Wächterpreis

drehscheibe
20.05.2019
Drei Journalisten der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen erhalten den Wächterpreis. Der ehemalige Chefredakteur Horst Seidenfaden erzählt, warum das für ihn eine doppelte Bedeutung hat.
Letzte Änderung
20.05.2019
Titel
Die HNA erhält den Wächterpreis
In
drehscheibe
Am
20.05.2019
Inhalt
Drei Journalisten der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen erhalten den Wächterpreis. Der ehemalige Chefredakteur Horst Seidenfaden erzählt, warum das für ihn eine doppelte Bedeutung hat.

Deutscher Lokaljournalistenpreis 2016

drehscheibe
01.07.2017
Auflistung der Preisträger 2016. Interview mit den Gewinnern des 1. Preises
Letzte Änderung
28.06.2017
Titel
Deutscher Lokaljournalistenpreis 2016
In
drehscheibe
Am
01.07.2017
Inhalt
Auflistung der Preisträger 2016. Interview mit den Gewinnern des 1. Preises

Schicksale der Veränderung

Berliner Morgenpost
04.11.2009
n einer Doppelporträt-Serie stellt die Berliner Morgenpost Berliner Bürger gegenüber, die aus dem Osten beziehungsweise Westen stammen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Schicksale der Veränderung
In
Berliner Morgenpost
Am
04.11.2009
Inhalt
n einer Doppelporträt-Serie stellt die Berliner Morgenpost Berliner Bürger gegenüber, die aus dem Osten beziehungsweise Westen stammen.

Die ganz persönliche Heimat

Reutlinger General-Anzeiger
18.09.2009
Geborgenheit? Familie? Vaterland? Volontäre und Redakteure aus unterschiedlichen Ressorts des Reutlinger General-Anzeigers reflektieren in der Serie „Innenansichten“, was für sie der diffuse Begriff Heimat bedeutet.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Die ganz persönliche Heimat
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
18.09.2009
Inhalt
Geborgenheit? Familie? Vaterland? Volontäre und Redakteure aus unterschiedlichen Ressorts des Reutlinger General-Anzeigers reflektieren in der Serie „Innenansichten“, was für sie der diffuse Begriff Heimat bedeutet.

Hartnäckig recherchiert

General-Anzeiger (Bonn)
22.08.2009
In ressortübergreifender, strukturierter Kleinarbeit enthüllt die Redaktion des General-Anzeigers Stück für Stück einen Millionen-Skandal.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Hartnäckig recherchiert
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
22.08.2009
Inhalt
In ressortübergreifender, strukturierter Kleinarbeit enthüllt die Redaktion des General-Anzeigers Stück für Stück einen Millionen-Skandal.

Rein in die Lebenswirkklichkeit

Weser Kurier (Bemen)
08.08.2009
In der Finanzkrise setzte die Zeitung auf Leserbindung und entwickelte das vielfältige Konzept „Überraschend nah“.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Rein in die Lebenswirkklichkeit
In
Weser Kurier (Bemen)
Am
08.08.2009
Inhalt
In der Finanzkrise setzte die Zeitung auf Leserbindung und entwickelte das vielfältige Konzept „Überraschend nah“.

Erinnerung, häppchenweise

Berliner Zeitung
15.06.2009
Mit Liebesgeschichten, Fahrradtouren und Steckbriefen erinnerte die Redaktion der Berliner Zeitung an den Fall der Berliner Mauer.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Erinnerung, häppchenweise
In
Berliner Zeitung
Am
15.06.2009
Inhalt
Mit Liebesgeschichten, Fahrradtouren und Steckbriefen erinnerte die Redaktion der Berliner Zeitung an den Fall der Berliner Mauer.

Mit Würde hinter Gittern

Braunschweiger Zeitung
02.05.2009
Mit Liebesgeschichten, Fahrradtouren und Steckbriefen erinnerte die Redaktion der Braunschweiger Zeitung an den Fall der Berliner Mauer.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Mit Würde hinter Gittern
In
Braunschweiger Zeitung
Am
02.05.2009
Inhalt
Mit Liebesgeschichten, Fahrradtouren und Steckbriefen erinnerte die Redaktion der Braunschweiger Zeitung an den Fall der Berliner Mauer.

Kinder lieben, wie sie sind

Augsburger Allgemeinen
02.04.2009
Eine Serie in der Augsburger Allgemeinen beleuchtet in acht Folgen das Leben von Familien mit behinderten Kindern.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Kinder lieben, wie sie sind
In
Augsburger Allgemeinen
Am
02.04.2009
Inhalt
Eine Serie in der Augsburger Allgemeinen beleuchtet in acht Folgen das Leben von Familien mit behinderten Kindern.

Die Zukunft personalisiert

neue Presse (Hannover)
13.03.2009
Wie das Leben in Hannover in 40 Jahren sein kann, zeigt die Neue Presse in einer 13-teiligen Serie anhand des Alltags einer fiktiven Familie der Zukunft. Eine Vision, die auf heute bekannten Fakten aufbaut.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Die Zukunft personalisiert
In
neue Presse (Hannover)
Am
13.03.2009
Inhalt
Wie das Leben in Hannover in 40 Jahren sein kann, zeigt die Neue Presse in einer 13-teiligen Serie anhand des Alltags einer fiktiven Familie der Zukunft. Eine Vision, die auf heute bekannten Fakten aufbaut.

Diskreter Umgang mit Trauer

Waiblinger Kreiszeitung
12.03.2009
Die Waiblinger Kreiszeitung berichtete sensibel und mit Konzentration auf die Fakten über den Amoklauf in der eigenen Stadt.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Diskreter Umgang mit Trauer
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
12.03.2009
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung berichtete sensibel und mit Konzentration auf die Fakten über den Amoklauf in der eigenen Stadt.

Crossmediale Stadtgeschichte

Stuttgarter Zeitung
03.02.2009
Auf dem Portal "Von Zeit zu Zeit" stellen die Nutzer Fotos und Texte zur Geschichte Stuttgarts im 20.Jahrhundert online. In der Zeitung wird täglich darüber berichtet.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Crossmediale Stadtgeschichte
In
Stuttgarter Zeitung
Am
03.02.2009
Inhalt
Auf dem Portal "Von Zeit zu Zeit" stellen die Nutzer Fotos und Texte zur Geschichte Stuttgarts im 20.Jahrhundert online. In der Zeitung wird täglich darüber berichtet.

Künstler werden Blattmacher

Reutlinger General-Anzeiger
08.11.2008
Die Redaktion des Reutlinger General-Anzeigers lud Künstler der Region dazu ein, die Zeitung zu gestalten.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Künstler werden Blattmacher
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
08.11.2008
Inhalt
Die Redaktion des Reutlinger General-Anzeigers lud Künstler der Region dazu ein, die Zeitung zu gestalten.

Lokalgeschichte als Roman

Berliner Morgenpost
15.04.2008
In der Serie "wie es war" recherchieren Redakteure der Berliner Morgenpost historische Ereignisse bis ins kleinste Detail und schreiben sie als journalistische Erzählung aus der Sicht verschiedener Protagonisten auf.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Lokalgeschichte als Roman
In
Berliner Morgenpost
Am
15.04.2008
Inhalt
In der Serie "wie es war" recherchieren Redakteure der Berliner Morgenpost historische Ereignisse bis ins kleinste Detail und schreiben sie als journalistische Erzählung aus der Sicht verschiedener Protagonisten auf.

Ein Offizier und Wissenschaftler

Märkische Allgemeine
20.03.2008
Potsdam ist eine Wissenschaftsstadt - diese Aussage untermauerte die Märkische Allgemeine mit einer Serie über alle (!) wissenschaftlichen Einrichtungen in der Stadt. Ein Jahr lang erschienen die entsprechenden Porträts. Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003079086AD).
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Ein Offizier und Wissenschaftler
In
Märkische Allgemeine
Am
20.03.2008
Inhalt
Potsdam ist eine Wissenschaftsstadt - diese Aussage untermauerte die Märkische Allgemeine mit einer Serie über alle (!) wissenschaftlichen Einrichtungen in der Stadt. Ein Jahr lang erschienen die entsprechenden Porträts. Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003079086AD).

Jugendmagazin

neun7
14.02.2008
Neun7 richtet sich speziell an die Leser der Altersgruppe zwischen 20 und 35 Jahren. Die Themen sind frech und eigenwillig.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Jugendmagazin
In
neun7
Am
14.02.2008
Inhalt
Neun7 richtet sich speziell an die Leser der Altersgruppe zwischen 20 und 35 Jahren. Die Themen sind frech und eigenwillig.

Preis für konsequente lokale Berichterstattung über Rechtsextremismus

Westfälische Rundschau
01.02.2008
Die Westfälische Rundschau erhält 2008 den Sonderpreis des Wettbewerbs "Rechtsextremismus im Spiegel der Medien", den das Justizministerium Sachsen-Anhalt und der Landesverband des Deutschen Journalisten-Verbands erstmals ausgeschrieben hatten. Gewürdigt wurde damit die kontinuierliche Berichterstattung der Dortmunder Lokalredaktion der Westfälischen Rundschau über die rechte Szene vor Ort. Auf einer Panoramaseite fasst die Redaktion ihren "Langstreckenlauf gegen rechts" zusammen.
Letzte Änderung
21.04.2008
Titel
Preis für konsequente lokale Berichterstattung über Rechtsextremismus
In
Westfälische Rundschau
Am
01.02.2008
Inhalt
Die Westfälische Rundschau erhält 2008 den Sonderpreis des Wettbewerbs "Rechtsextremismus im Spiegel der Medien", den das Justizministerium Sachsen-Anhalt und der Landesverband des Deutschen Journalisten-Verbands erstmals ausgeschrieben hatten. Gewürdigt wurde damit die kontinuierliche Berichterstattung der Dortmunder Lokalredaktion der Westfälischen Rundschau über die rechte Szene vor Ort. Auf einer Panoramaseite fasst die Redaktion ihren "Langstreckenlauf gegen rechts" zusammen.

Serie über die 60er in der Region

Bocholter Borkener Volksblatt
30.01.2008
In einer Serie bildet die Zeitung das Leben der Jugend in den 60er Jahren ab. Lokal, crossmedial und mit großer Resonanz.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Serie über die 60er in der Region
In
Bocholter Borkener Volksblatt
Am
30.01.2008
Inhalt
In einer Serie bildet die Zeitung das Leben der Jugend in den 60er Jahren ab. Lokal, crossmedial und mit großer Resonanz.

Ein Tabu: Schwule Fußballer

Weinheimer Nachrichten
10.10.2007
Auf einer Sonderseite beleuchten die Weinheimer Nachrichten das Tabuthema schwule Fußballer. Als die Sportredaktion der Weinheimer Nachrichten eine Einladung zum „1. Aktionstag gegen Homophobie im Fußball“ in Berlin erhielt, wird Redakteurin Anja Treiber erstmals mit dem Thema konfrontiert. „Wir haben dann beschlossen, das heiße Eisen anzupacken und dieses gesellschaftspolitische Tabuthema auf die lokalen Sportvereine runterzubrechen“, erzählt Treiber. Dies gestaltete sich gar nicht so schwierig, da sich viele homosexuelle Sportler finden, die über ihr Thema erzählen. „Es war weitaus schwieriger, Statements von Hetero- sexuellen in der Verbandsebene zu bekommen“, sagt Treiber. Über schwul-lesbische Sportvereine bekam sie Kontakt zu schwulen Sportlern, die von ihren Erfahrungen berichten. Die meisten wollten dabei anonym bleiben. Drei Wochen lang recherchiert sie, trifft sich zu persönlichen Gesprächen mit den Sportlern und interviewt den Vorsitzenden des Mannheimer schwul- lesbischen Sportvereins. „So einen Artikel im aktuellen Tagesgeschäft zu schreiben, ist nicht möglich gewesen, meine Kollegen haben mir in der Zeit den Rücken frei gehalten.“ Die Resonanz der Leser ist überraschend positiv. „Wir haben eine ältere Leserschaft und eher ländliche Strukturen in Weinheim, aber es gab keine einzige negative Kritik.“ Auch viele Frauen sind begeistert über eine Sportseite, die sie einmal von Anfang bis Ende durchgelesen hätten. Die Themenseite erhält zudem den zweiten Preis beim Veltins-Lokalsport-Preis 2008 des Verbands Deutscher Lokalzeitungen.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Ein Tabu: Schwule Fußballer
In
Weinheimer Nachrichten
Am
10.10.2007
Inhalt
Auf einer Sonderseite beleuchten die Weinheimer Nachrichten das Tabuthema schwule Fußballer. Als die Sportredaktion der Weinheimer Nachrichten eine Einladung zum „1. Aktionstag gegen Homophobie im Fußball“ in Berlin erhielt, wird Redakteurin Anja Treiber erstmals mit dem Thema konfrontiert. „Wir haben dann beschlossen, das heiße Eisen anzupacken und dieses gesellschaftspolitische Tabuthema auf die lokalen Sportvereine runterzubrechen“, erzählt Treiber. Dies gestaltete sich gar nicht so schwierig, da sich viele homosexuelle Sportler finden, die über ihr Thema erzählen. „Es war weitaus schwieriger, Statements von Hetero- sexuellen in der Verbandsebene zu bekommen“, sagt Treiber. Über schwul-lesbische Sportvereine bekam sie Kontakt zu schwulen Sportlern, die von ihren Erfahrungen berichten. Die meisten wollten dabei anonym bleiben. Drei Wochen lang recherchiert sie, trifft sich zu persönlichen Gesprächen mit den Sportlern und interviewt den Vorsitzenden des Mannheimer schwul- lesbischen Sportvereins. „So einen Artikel im aktuellen Tagesgeschäft zu schreiben, ist nicht möglich gewesen, meine Kollegen haben mir in der Zeit den Rücken frei gehalten.“ Die Resonanz der Leser ist überraschend positiv. „Wir haben eine ältere Leserschaft und eher ländliche Strukturen in Weinheim, aber es gab keine einzige negative Kritik.“ Auch viele Frauen sind begeistert über eine Sportseite, die sie einmal von Anfang bis Ende durchgelesen hätten. Die Themenseite erhält zudem den zweiten Preis beim Veltins-Lokalsport-Preis 2008 des Verbands Deutscher Lokalzeitungen.

Eine tägliche Jugendseite

Wetzlaer Neue Zeitung
17.08.2007
Jeden Tag erscheint die Jugendseite „X@ct“ in den Blättern der Zeitungsgruppe Lahn-Dill. Überraschend, vielfältig und ohne sich bei den Jugendlichen anzubiedern. „X@ct ist ein Kind der X-family“, erklärt Chefredakteur Dirk Lübke. Die X-Family ist ein Kooperationsverbund von vier Jugendseiten, die einmal in der Woche bei einer Telefonkonferenz Themen und Beiträge austauschen. „X-ray“ vom Remscheider General-Anzeiger, „daily-X“ von der Main-Post und „X-bay“ vom Nordbayerischen Kurier gehören ebenfalls dazu. Dass dieser Austausch Früchte trägt, beweist „X@ct“ jeden Tag aufs Neue. So zum Beispiel mit der Serie „Glaubensfragen“, die in acht Teilen Vorurteile gegenüber Religionsgemeinschaften entkräftet. Oder der zehnteiligen Serie „X@ct tanzt“, die dem Tanzfieber in der Region nachspürt. „X@ct“ wird von den Volontären der Zeitungsgruppe Lahn-Dill betreut. Jeweils für zwei bis drei Monate hat einer der fünf bis sechs Volontäre dafür den Hut auf. „Das macht eine der Stärken der Seite aus“, sagt Lübke. „Durch den Wechsel der Volontäre werden immer andere Schwerpunkte gesetzt.“ Anhand der großen Resonanz bei von „X@ct“ mehrmals jährlich organisierten und auf der Seite angekündigten Veranstaltungen wie Singlepartys (jeweils rund 400 Besucher im Alter von 14 bis 17 Jahren) und Poker-Nachmittagen sehe man zudem, dass die Seite bei den 12- bis 18-Jährigen ankomme, so der Chefredakteur. Sprache, Layout und Farbigkeit heben sich laut Lübke „ein wenig vom Rest der Zeitung ab, ohne die Welt sprachlich oder bildlich auf den Kopf zu stellen.“ Das sagt die Jury: „X@ct“ ist mit seiner Vielseitigkeit und täglichen Präsenz ein Aushängeschild der X-Family.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Eine tägliche Jugendseite
In
Wetzlaer Neue Zeitung
Am
17.08.2007
Inhalt
Jeden Tag erscheint die Jugendseite „X@ct“ in den Blättern der Zeitungsgruppe Lahn-Dill. Überraschend, vielfältig und ohne sich bei den Jugendlichen anzubiedern. „X@ct ist ein Kind der X-family“, erklärt Chefredakteur Dirk Lübke. Die X-Family ist ein Kooperationsverbund von vier Jugendseiten, die einmal in der Woche bei einer Telefonkonferenz Themen und Beiträge austauschen. „X-ray“ vom Remscheider General-Anzeiger, „daily-X“ von der Main-Post und „X-bay“ vom Nordbayerischen Kurier gehören ebenfalls dazu. Dass dieser Austausch Früchte trägt, beweist „X@ct“ jeden Tag aufs Neue. So zum Beispiel mit der Serie „Glaubensfragen“, die in acht Teilen Vorurteile gegenüber Religionsgemeinschaften entkräftet. Oder der zehnteiligen Serie „X@ct tanzt“, die dem Tanzfieber in der Region nachspürt. „X@ct“ wird von den Volontären der Zeitungsgruppe Lahn-Dill betreut. Jeweils für zwei bis drei Monate hat einer der fünf bis sechs Volontäre dafür den Hut auf. „Das macht eine der Stärken der Seite aus“, sagt Lübke. „Durch den Wechsel der Volontäre werden immer andere Schwerpunkte gesetzt.“ Anhand der großen Resonanz bei von „X@ct“ mehrmals jährlich organisierten und auf der Seite angekündigten Veranstaltungen wie Singlepartys (jeweils rund 400 Besucher im Alter von 14 bis 17 Jahren) und Poker-Nachmittagen sehe man zudem, dass die Seite bei den 12- bis 18-Jährigen ankomme, so der Chefredakteur. Sprache, Layout und Farbigkeit heben sich laut Lübke „ein wenig vom Rest der Zeitung ab, ohne die Welt sprachlich oder bildlich auf den Kopf zu stellen.“ Das sagt die Jury: „X@ct“ ist mit seiner Vielseitigkeit und täglichen Präsenz ein Aushängeschild der X-Family.

Eine Jugendseite in frecher Aufmachung

Torgauer Zeitung
09.08.2007
Mit einer frechen Aufmachung im Querformat und Texten von Jugendlichen spricht „MENK“ die Zielgruppe an. „Macht Euch Nen Kopf“ – kurz „MENK“, so lautet das Motto der wöchentlichen Jugendseite der Torgauer Zeitung, die seit Gründung der Zeitung 1990 fest im Blatt installiert ist. Bis vor zwei Jahren hieß die Seite noch „Junge Seite“. „Inhaltlich und gestalterisch hat sich durch den Namenswechsel allerdings nichts geändert“, sagt Chef vom Dienst Sebastian Stöber. Das Konzept von „MENK“ hat sich bewährt: Eine auffällige Optik – die den Nerv der Jugendlichen trifft, wie eine Studie der Uni Dortmund 2006 feststellt. Texte von Schülern aus der Region, die in der 20-köpfigen Jugendredaktion mitarbeiten. Sowie eine Vernetzung der Jugendseite mit dem übrigen Blatt durch das MENK-Logo, das bei jugendrelevanten Beiträgen im Lokalteil neben die Artikel steht und junge Leser neugierig machen soll. Das sagt die Jury: Bunt, frech, erfolgreich – MENK hebt sich ab und lockt junge Leser an.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Eine Jugendseite in frecher Aufmachung
In
Torgauer Zeitung
Am
09.08.2007
Inhalt
Mit einer frechen Aufmachung im Querformat und Texten von Jugendlichen spricht „MENK“ die Zielgruppe an. „Macht Euch Nen Kopf“ – kurz „MENK“, so lautet das Motto der wöchentlichen Jugendseite der Torgauer Zeitung, die seit Gründung der Zeitung 1990 fest im Blatt installiert ist. Bis vor zwei Jahren hieß die Seite noch „Junge Seite“. „Inhaltlich und gestalterisch hat sich durch den Namenswechsel allerdings nichts geändert“, sagt Chef vom Dienst Sebastian Stöber. Das Konzept von „MENK“ hat sich bewährt: Eine auffällige Optik – die den Nerv der Jugendlichen trifft, wie eine Studie der Uni Dortmund 2006 feststellt. Texte von Schülern aus der Region, die in der 20-köpfigen Jugendredaktion mitarbeiten. Sowie eine Vernetzung der Jugendseite mit dem übrigen Blatt durch das MENK-Logo, das bei jugendrelevanten Beiträgen im Lokalteil neben die Artikel steht und junge Leser neugierig machen soll. Das sagt die Jury: Bunt, frech, erfolgreich – MENK hebt sich ab und lockt junge Leser an.

Serie: Die Zeitung geht mit Kindergartenkindern in den Wald

Rheinische Post (Düsseldorf)
01.06.2007
In dem Leseprojekt „Wir werden Waldmeister“ erklärt die Rheinische Post Kindergartenkindern den Wald. „Selbst Kinder vom Land wissen oft nichts mehr über die Tiere und Pflanzen im Wald“, sagt Redakteurin Corinna Kuhs, die zusammen mit ihrem Kollegen Matthias Grass und den Redaktionsleitern Jürgen Loosen und Ulli Tückmantel das Projekt entwickelte und umsetzte. Unter dem Titel „Wir werden Waldmeister“ haben die RP-Redaktionen Geldern und Kleve einen Monat lang täglich ein Erklärstück zum Thema Wald mit mehreren Fotos veröffentlicht. Die Texte waren so geschrieben, dass sie sich zum Vorlesen eigneten: Schließlich wendete sich die Serie an Kindergarten-Kinder, die noch nicht lesen können. „Das Projekt ist effektiv“, sagt Ulli Tückmantel. „Man erreicht Kinder mit einer tollen Aktion und gewinnt damit auch die Leser von morgen.“ Mit finanzieller Unterstützung der örtlichen Sparkassen wurden während des Projekts Zeitungen an die teilnehmenden Kindergärten geliefert. Daneben gab es Zusatzangebote: Förster besuchten die Kindergärten und im Internet wurden thematisch passende Fotostrecken und Tonaufzeichnungen von Tierstimmen angeboten. Zudem erhielten die Kindergärten eine CD-Rom mit der gesamten Serie und Bonusmaterial. Von 130 Kindergärten im Verbreitungsgebiet hatten sich 120 beteiligt. Ein Grund für diese enorme Resonanz war sicher, dass das Projekt in enger Zusammenarbeit mit einigen Kindergärten entwickelt worden ist. So konnte die Serie optimal an die Bedürfnisse der kleinen „Waldmeister“ angepasst werden. Das sagt die Jury: Ein beispielhaftes Projekt – crossmedial, erfolgreich und pädagogisch wertvoll.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie: Die Zeitung geht mit Kindergartenkindern in den Wald
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
01.06.2007
Inhalt
In dem Leseprojekt „Wir werden Waldmeister“ erklärt die Rheinische Post Kindergartenkindern den Wald. „Selbst Kinder vom Land wissen oft nichts mehr über die Tiere und Pflanzen im Wald“, sagt Redakteurin Corinna Kuhs, die zusammen mit ihrem Kollegen Matthias Grass und den Redaktionsleitern Jürgen Loosen und Ulli Tückmantel das Projekt entwickelte und umsetzte. Unter dem Titel „Wir werden Waldmeister“ haben die RP-Redaktionen Geldern und Kleve einen Monat lang täglich ein Erklärstück zum Thema Wald mit mehreren Fotos veröffentlicht. Die Texte waren so geschrieben, dass sie sich zum Vorlesen eigneten: Schließlich wendete sich die Serie an Kindergarten-Kinder, die noch nicht lesen können. „Das Projekt ist effektiv“, sagt Ulli Tückmantel. „Man erreicht Kinder mit einer tollen Aktion und gewinnt damit auch die Leser von morgen.“ Mit finanzieller Unterstützung der örtlichen Sparkassen wurden während des Projekts Zeitungen an die teilnehmenden Kindergärten geliefert. Daneben gab es Zusatzangebote: Förster besuchten die Kindergärten und im Internet wurden thematisch passende Fotostrecken und Tonaufzeichnungen von Tierstimmen angeboten. Zudem erhielten die Kindergärten eine CD-Rom mit der gesamten Serie und Bonusmaterial. Von 130 Kindergärten im Verbreitungsgebiet hatten sich 120 beteiligt. Ein Grund für diese enorme Resonanz war sicher, dass das Projekt in enger Zusammenarbeit mit einigen Kindergärten entwickelt worden ist. So konnte die Serie optimal an die Bedürfnisse der kleinen „Waldmeister“ angepasst werden. Das sagt die Jury: Ein beispielhaftes Projekt – crossmedial, erfolgreich und pädagogisch wertvoll.

Konzept: "Familien-Zeitung"

Zeitungsverlag Waiblingen
19.02.2007
Das Konzept der "Familien-Zeitung" verbindet redaktionelle Inhalte mit redaktionellem Marketing und soll langfristig junge Familien an die Zeitung binden.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Konzept: "Familien-Zeitung"
In
Zeitungsverlag Waiblingen
Am
19.02.2007
Inhalt
Das Konzept der "Familien-Zeitung" verbindet redaktionelle Inhalte mit redaktionellem Marketing und soll langfristig junge Familien an die Zeitung binden.

Des Königs viele Ämter - Wächterpreis

Drehscheibe
16.06.2006
Gegen zwei Lokaljournalisten der Passauer Neuen Presse war der mächtige CSU-Kreispolitiker letztlich machtlos: Er stürzte, weil sie akribisch recherchiertenund mutig berichteten. Dafür erhielten Martin Riedlaicher und Jörg Klotzek nun den Wächterpreis.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Des Königs viele Ämter - Wächterpreis
In
Drehscheibe
Am
16.06.2006
Inhalt
Gegen zwei Lokaljournalisten der Passauer Neuen Presse war der mächtige CSU-Kreispolitiker letztlich machtlos: Er stürzte, weil sie akribisch recherchiertenund mutig berichteten. Dafür erhielten Martin Riedlaicher und Jörg Klotzek nun den Wächterpreis.

Würfelspiel und Einwahlhilfe

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Lust aufs Wählen machen ? das schafften die Preisträger des W(ahl)-Awards 05, den die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für journalistische Arbeiten aus dem Print- und Hörfunkbereich vergeben hat, die bis zum Schließen der Wahllokale am 18. September 2005 publiziert wurden. Der Beitrag fasst die Konzepte der Preisträger zusammen. (HG)
Letzte Änderung
22.02.2006
Titel
Würfelspiel und Einwahlhilfe
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Lust aufs Wählen machen ? das schafften die Preisträger des W(ahl)-Awards 05, den die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für journalistische Arbeiten aus dem Print- und Hörfunkbereich vergeben hat, die bis zum Schließen der Wahllokale am 18. September 2005 publiziert wurden. Der Beitrag fasst die Konzepte der Preisträger zusammen. (HG)

Er hat mir die Tür aufgehalten, bevor sie zuging

Mindelheimer Zeitung
01.12.2005
Ganz normale Menschen werden mit Zitaten aus der Bibel konfrontiert und dazu interviewt: Mit dieser Idee begeisterte die "Mindelheimer Zeitung" im Rahmen eines "Adventskalenders" ihre Leser. Tag für Tag erschienen 20 ganzseitige Interviews, die den religiösen Sinn der Adventszeit betonen sollten und in denen die Gesprächspartner tiefe Einblicke gaben: beispielsweise die Mutter, die zu Beginn ihrer Schwangerschaft über Abtreibung nachgedacht hatte. Private Kontakte, Hinweise aus der Redaktion und Zufälle halfen dem Autor Christian Heinrich bei der Recherche.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Er hat mir die Tür aufgehalten, bevor sie zuging
In
Mindelheimer Zeitung
Am
01.12.2005
Inhalt
Ganz normale Menschen werden mit Zitaten aus der Bibel konfrontiert und dazu interviewt: Mit dieser Idee begeisterte die "Mindelheimer Zeitung" im Rahmen eines "Adventskalenders" ihre Leser. Tag für Tag erschienen 20 ganzseitige Interviews, die den religiösen Sinn der Adventszeit betonen sollten und in denen die Gesprächspartner tiefe Einblicke gaben: beispielsweise die Mutter, die zu Beginn ihrer Schwangerschaft über Abtreibung nachgedacht hatte. Private Kontakte, Hinweise aus der Redaktion und Zufälle halfen dem Autor Christian Heinrich bei der Recherche.

Tägliches Ringen um jedes einzelne Wort

Kölner Stadt-Anzeiger
16.11.2005
Die Lebenswirklichkeit Berliner Kinder, ohne Schönfärberei, ohne Pessimismus: Sie stand im Mittelpunkt der 20-teiligen Serie "Kinder in Berlin" der "Berliner Zeitung". Jede Folge bestand aus verschiedenen Elementen auf einer kompletten Seite. Dazu gehörten tragende Texte zu Schwerpunktthemen wie "Kinderkriegen" nebst entsprechender Service-Spalte, das Alltags-Tagebuch eines Kindes und eine Rubrik, in der sich prominente Berliner mit tradierten Werten befassten. Ziel der Reihe: das gesamte Kindesalter von der Geburt bis zur Pubertät beleuchten.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Tägliches Ringen um jedes einzelne Wort
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
16.11.2005
Inhalt
Die Lebenswirklichkeit Berliner Kinder, ohne Schönfärberei, ohne Pessimismus: Sie stand im Mittelpunkt der 20-teiligen Serie "Kinder in Berlin" der "Berliner Zeitung". Jede Folge bestand aus verschiedenen Elementen auf einer kompletten Seite. Dazu gehörten tragende Texte zu Schwerpunktthemen wie "Kinderkriegen" nebst entsprechender Service-Spalte, das Alltags-Tagebuch eines Kindes und eine Rubrik, in der sich prominente Berliner mit tradierten Werten befassten. Ziel der Reihe: das gesamte Kindesalter von der Geburt bis zur Pubertät beleuchten.

Wie funktioniert die Stadt?

Der Tagesspiegel
16.11.2005
Wie funktioniert die Stadt? Diese Frage beantwortete der Tagesspiegel, Berlin, in einer gleichnamigen Serie. Im Mittelpunkt standen Infrastruktur-Unternehmen, deren Arbeit verständlich in Wort, vor allem aber auf Schaubildern erklärt wurde. Den Kern der Reihe bildeten aufklappbare Beilagen mit großen Grafiken in 3-D-Anmutung. Im Blatt wurden die Faltblätter mit Themenseiten begleitet, die unterhaltsame Lesegeschichten boten und weitere Hintergrundinfos lieferten. Die Leser waren begeistert und sogar Hochschulen orderten Klappgrafiken nach.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Wie funktioniert die Stadt?
In
Der Tagesspiegel
Am
16.11.2005
Inhalt
Wie funktioniert die Stadt? Diese Frage beantwortete der Tagesspiegel, Berlin, in einer gleichnamigen Serie. Im Mittelpunkt standen Infrastruktur-Unternehmen, deren Arbeit verständlich in Wort, vor allem aber auf Schaubildern erklärt wurde. Den Kern der Reihe bildeten aufklappbare Beilagen mit großen Grafiken in 3-D-Anmutung. Im Blatt wurden die Faltblätter mit Themenseiten begleitet, die unterhaltsame Lesegeschichten boten und weitere Hintergrundinfos lieferten. Die Leser waren begeistert und sogar Hochschulen orderten Klappgrafiken nach.

Baudenkmale haben Grund zum Feiern

Schweriner Zeitung
01.10.2005
"Vertrauen in die Zukunft": Unter dieses Motto stellte die "Schweriner Volkszeitung" ihre Ausgabe vom 1./2./3. Oktober 2005 zu "15 Jahre deutsche Einheit". Entsprechend der gemeinsamen Marschrichtung "Zuversicht statt Pessimismus" trugen alle Redaktionen und Ressorts des Blattes Mut machende Geschichten bei. Außerdem zierten Plakatentwürfe die gesamte Ausgabe, Ergebnisse eines Wettbewerbs der "Stiftung Aufarbeitung" zu 15 Jahren deutsche Einheit. Und überdies gab es noch einen Exklusiv-Beitrag aus der Feder von Bundespräsident Horst Köhler.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Baudenkmale haben Grund zum Feiern
In
Schweriner Zeitung
Am
01.10.2005
Inhalt
"Vertrauen in die Zukunft": Unter dieses Motto stellte die "Schweriner Volkszeitung" ihre Ausgabe vom 1./2./3. Oktober 2005 zu "15 Jahre deutsche Einheit". Entsprechend der gemeinsamen Marschrichtung "Zuversicht statt Pessimismus" trugen alle Redaktionen und Ressorts des Blattes Mut machende Geschichten bei. Außerdem zierten Plakatentwürfe die gesamte Ausgabe, Ergebnisse eines Wettbewerbs der "Stiftung Aufarbeitung" zu 15 Jahren deutsche Einheit. Und überdies gab es noch einen Exklusiv-Beitrag aus der Feder von Bundespräsident Horst Köhler.

Mutmacher und Ideengeber

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Handfeste Tipps finden Lokalredakteure in einem Buch, das zum 25. Jubiläum des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung erschienen ist: "Wächteramt und Alltagsleben" von Dieter Golombek und Erwin Lutz.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
Mutmacher und Ideengeber
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Handfeste Tipps finden Lokalredakteure in einem Buch, das zum 25. Jubiläum des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung erschienen ist: "Wächteramt und Alltagsleben" von Dieter Golombek und Erwin Lutz.

Handauflegerin heilte Carlsson

Elmshorner Nachrichten
21.06.2005
Was tun, damit die Auflage nicht sinkt, womöglich sogar neue Abonnenten hinzukommen? Die "Elmshorner Nachrichten" lieferten gleich ein ganzes Paket frischer Ideen, die alle einem ge-meinsamen Ziel dienen sollten: für eine möglichst große Leser-Blatt-Bindung sorgen. Dazu gehörte die Beilage "WIR - Magazin Deines Lebens", die unter dem Schlagwort "Reality-Print" von jungen Journalisten gestaltet wurde. Bei "Zeigt her Eure Hunde" sandten Leser Fotos ihrer Vierbeiner ein - es kamen fast 800 Bilder zusammen! Die Initiative war erfolgreich: In jedem Quartal 2005 stieg die Auflage der Zeitung um bis zu drei Prozent! (VD)
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Handauflegerin heilte Carlsson
In
Elmshorner Nachrichten
Am
21.06.2005
Inhalt
Was tun, damit die Auflage nicht sinkt, womöglich sogar neue Abonnenten hinzukommen? Die "Elmshorner Nachrichten" lieferten gleich ein ganzes Paket frischer Ideen, die alle einem ge-meinsamen Ziel dienen sollten: für eine möglichst große Leser-Blatt-Bindung sorgen. Dazu gehörte die Beilage "WIR - Magazin Deines Lebens", die unter dem Schlagwort "Reality-Print" von jungen Journalisten gestaltet wurde. Bei "Zeigt her Eure Hunde" sandten Leser Fotos ihrer Vierbeiner ein - es kamen fast 800 Bilder zusammen! Die Initiative war erfolgreich: In jedem Quartal 2005 stieg die Auflage der Zeitung um bis zu drei Prozent! (VD)

Kinder in Berlin

Berliner Zeitung
20.06.2005
"Unsere Kölnländer": Das sind für Kirsten Boldt, Lokalredakteurin beim "Kölner Stadt-Anzeiger", vor allem Kinder aus Einwandererfamilien. In ihrer gleichnamigen Serie berichtete sie über die massiven Benachteiligungen der Kinder und die Schwierigkeiten der Kölner Bildungs-einrichtungen, der Entwicklung gerecht zu werden. Ihre Erkundungen förderten teils erhebliche Defizite zutage, ob Kindergarten, Grund- oder Hauptschule. Die Beiträge zeigen insgesamt, wie schlecht die Startchancen für Kinder aus Migrantenfamilien sind und wie hoch der Leidensdruck der Erzieherinnen und Lehrer ist.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Kinder in Berlin
In
Berliner Zeitung
Am
20.06.2005
Inhalt
"Unsere Kölnländer": Das sind für Kirsten Boldt, Lokalredakteurin beim "Kölner Stadt-Anzeiger", vor allem Kinder aus Einwandererfamilien. In ihrer gleichnamigen Serie berichtete sie über die massiven Benachteiligungen der Kinder und die Schwierigkeiten der Kölner Bildungs-einrichtungen, der Entwicklung gerecht zu werden. Ihre Erkundungen förderten teils erhebliche Defizite zutage, ob Kindergarten, Grund- oder Hauptschule. Die Beiträge zeigen insgesamt, wie schlecht die Startchancen für Kinder aus Migrantenfamilien sind und wie hoch der Leidensdruck der Erzieherinnen und Lehrer ist.

"Journalisten sind Treuhänder der Leser"

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Journalisten sind Treuhänder der Leser"
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)

Banges Erwarten

Badische Zeitung
16.04.2005
Die Erinnerungen sind noch wach: Anfang 2005 riefen "Badische Zeitung" (BZ) und der "Südwestrundfunk" (SWR) Zeitzeugen auf, ihre Erlebnisse rund um das Kriegsende vor 60 Jahren zu schildern. Die Resonanz war überwältigend: rund 400 Einsendungen zeitigte die Aktion. In der Folge erschienen in den Lokalteilen der BZ mehr als 300 Veröffentlichungen. Hintergrundinformationen lieferten eine Reihe im Mantel der Zeitung. Beide Partner veranstalteten außerdem "Erzählcafés", die der SWR mitschnitt, um Ausschnitte daraus zu senden. Sämtliche Einsendungen finden sich darüber hinaus ungekürzt auf den Internet-Seiten der BZ.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Banges Erwarten
In
Badische Zeitung
Am
16.04.2005
Inhalt
Die Erinnerungen sind noch wach: Anfang 2005 riefen "Badische Zeitung" (BZ) und der "Südwestrundfunk" (SWR) Zeitzeugen auf, ihre Erlebnisse rund um das Kriegsende vor 60 Jahren zu schildern. Die Resonanz war überwältigend: rund 400 Einsendungen zeitigte die Aktion. In der Folge erschienen in den Lokalteilen der BZ mehr als 300 Veröffentlichungen. Hintergrundinformationen lieferten eine Reihe im Mantel der Zeitung. Beide Partner veranstalteten außerdem "Erzählcafés", die der SWR mitschnitt, um Ausschnitte daraus zu senden. Sämtliche Einsendungen finden sich darüber hinaus ungekürzt auf den Internet-Seiten der BZ.

"Man bewegt ja etwas"

DREHSCHEIBE
25.03.2005
Die Stiftung "Freiheit der Presse" verleiht jährlich den Wächterpreis, der kritischen und investigativen Journalismus würdigt. In diesem Jahr erhielten ihn Thomas Fritz und Rainer Stumpf von der Main-Post für ihre hartnäckige Berichterstattung über einen ebenso hartnäckigen Bürgermeister. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Man bewegt ja etwas"
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
Die Stiftung "Freiheit der Presse" verleiht jährlich den Wächterpreis, der kritischen und investigativen Journalismus würdigt. In diesem Jahr erhielten ihn Thomas Fritz und Rainer Stumpf von der Main-Post für ihre hartnäckige Berichterstattung über einen ebenso hartnäckigen Bürgermeister. (tja)

Glückspilz mit Goschahobel

Stuttgarter Zeitung
15.12.2004
Den dritten Platz beim Lokaljournalistenpreis 2004 heimste Michael Ohnewald von der Stuttgarter Zeitung mit seiner engagierten Porträtserie ein: Er hatte über ein Jahr lang unbekannte, aber interessante Menschen aus der Region aufgespürt und porträtiert und zusammen mit Fotograf Gottfried Stoppel die spannenden Geschichten außerdem grafisch besonders ansprechend umgesetzt. Im Beispiel: das Porträt eines behinderten Musikers. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Glückspilz mit Goschahobel
In
Stuttgarter Zeitung
Am
15.12.2004
Inhalt
Den dritten Platz beim Lokaljournalistenpreis 2004 heimste Michael Ohnewald von der Stuttgarter Zeitung mit seiner engagierten Porträtserie ein: Er hatte über ein Jahr lang unbekannte, aber interessante Menschen aus der Region aufgespürt und porträtiert und zusammen mit Fotograf Gottfried Stoppel die spannenden Geschichten außerdem grafisch besonders ansprechend umgesetzt. Im Beispiel: das Porträt eines behinderten Musikers. (tja)

Nachwuchs bleibt aus: "Ich möchte Kinder - aber nicht um jeden Preis"

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
19.10.2004
Viel Einsatz und jede Menge Ressourcen forderte die umfangreiche Serie "Sehen wir bald alt aus"?, mit der die Zeitungsgruppe Lahn-Dill eine Auseinandersetzung ihrer Leser mit dem demographischen Wandel in Deutschland anstieß. Im Beispiel: ein Bericht über Frauen, Beruf und Familie. Die viele Arbeit hat sich gelohnt: Die Serie wurde mit dem zweiten Platz beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Nachwuchs bleibt aus: "Ich möchte Kinder - aber nicht um jeden Preis"
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
19.10.2004
Inhalt
Viel Einsatz und jede Menge Ressourcen forderte die umfangreiche Serie "Sehen wir bald alt aus"?, mit der die Zeitungsgruppe Lahn-Dill eine Auseinandersetzung ihrer Leser mit dem demographischen Wandel in Deutschland anstieß. Im Beispiel: ein Bericht über Frauen, Beruf und Familie. Die viele Arbeit hat sich gelohnt: Die Serie wurde mit dem zweiten Platz beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet.

Horror im "Folterkeller"

Kölner Stadt-Anzeiger
05.10.2004
Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 - und erschreckende Erkenntnisse für Kölner Bürger, das sind die Ergebnisse der Serie von Tim Stinauer, der als Volontär beim Kölner Stadt-Anzeiger das Leben von Kindern in sozialen Brennpunkten, die Umgangsweisen in Jugendbanden und den alltäglichen Horror dieser Jugendlichen protokollierte. Über zwei Monate hatte der Journalist in dem betroffenen Stadtviertel recherchiert. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Horror im "Folterkeller"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
05.10.2004
Inhalt
Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 - und erschreckende Erkenntnisse für Kölner Bürger, das sind die Ergebnisse der Serie von Tim Stinauer, der als Volontär beim Kölner Stadt-Anzeiger das Leben von Kindern in sozialen Brennpunkten, die Umgangsweisen in Jugendbanden und den alltäglichen Horror dieser Jugendlichen protokollierte. Über zwei Monate hatte der Journalist in dem betroffenen Stadtviertel recherchiert. (tja)

"Sie geben mir das Gefühl, dass ich zum Betteln komme"

Berliner Morgenpost
28.09.2004
Wie sieht es mit dem Service in Behörden aus? Die Berliner Morgenpost ging dieser Frage mittels einer umfangreichen Serie nach und wiederholte den bereits 2001 ausgezeichneten Behördentest - und konnte durchaus Verbesserungen feststellen. Die Beharrlichkeit der Journalisten wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 honoriert. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Sie geben mir das Gefühl, dass ich zum Betteln komme"
In
Berliner Morgenpost
Am
28.09.2004
Inhalt
Wie sieht es mit dem Service in Behörden aus? Die Berliner Morgenpost ging dieser Frage mittels einer umfangreichen Serie nach und wiederholte den bereits 2001 ausgezeichneten Behördentest - und konnte durchaus Verbesserungen feststellen. Die Beharrlichkeit der Journalisten wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 honoriert. (tja)

"Man mus sich regional behaupten"

Westallgäuer Zeitung
26.08.2004
Die originelle Idee wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 prämiert: Während der Olympischen Spiele 2004 veröffentlichte Peter Szarafinski Interviews mit "heimlichen Experten" zum Sportereignis, zum Beispiel einem Schönheitschirurgen zur "richtigen Form", einem Kehrmaschinenfahrer zur "Geschwindigkeit" und einem Mundartdichter zur "Völkerverständigung". (tja)
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06.10.2008
Titel
"Man mus sich regional behaupten"
In
Westallgäuer Zeitung
Am
26.08.2004
Inhalt
Die originelle Idee wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 prämiert: Während der Olympischen Spiele 2004 veröffentlichte Peter Szarafinski Interviews mit "heimlichen Experten" zum Sportereignis, zum Beispiel einem Schönheitschirurgen zur "richtigen Form", einem Kehrmaschinenfahrer zur "Geschwindigkeit" und einem Mundartdichter zur "Völkerverständigung". (tja)

Mit starker Willenskraft

Neue Westfälische
19.08.2004
Welche Bandbreite mittelständische Unternehmen abdecken, wie die Firmen sich auf dem Markt behaupten, vor allem aber, welche Menschen dahinter stecken? darüber berichtet die Lokalredaktion Bielefeld der "Neuen Westfälischen" in ihrer Serie "99 Gesichter des Mittelstands". Porträtiert werden Chefs und Chefinnen von Handels- und Industrieunternehmen, aber auch von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Den großen Aufwand teilte sich das Blatt mit einem Partner, der ein Drittel der Texte lieferte: der städtischen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Mit starker Willenskraft
In
Neue Westfälische
Am
19.08.2004
Inhalt
Welche Bandbreite mittelständische Unternehmen abdecken, wie die Firmen sich auf dem Markt behaupten, vor allem aber, welche Menschen dahinter stecken? darüber berichtet die Lokalredaktion Bielefeld der "Neuen Westfälischen" in ihrer Serie "99 Gesichter des Mittelstands". Porträtiert werden Chefs und Chefinnen von Handels- und Industrieunternehmen, aber auch von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Den großen Aufwand teilte sich das Blatt mit einem Partner, der ein Drittel der Texte lieferte: der städtischen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft.

Umziehen? Nur wohin...

Hamburger Abendblatt
07.08.2004
Ein erfolgreicher journalistischer Selbstversuch, der mit einem Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet wurde: Barbara Hardinghaus vom Hamburger Abendblatt versuchte einen Monat lang, das Leben von Hartz VI-Empfängern nachzuvollziehen und mit den gleichen, beschränkten Mitteln auszukommen. Die Reaktionen der Leser waren ausgesprochen positiv (s. auch Ablagenummer 2005011700). (tja)
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06.10.2008
Titel
Umziehen? Nur wohin...
In
Hamburger Abendblatt
Am
07.08.2004
Inhalt
Ein erfolgreicher journalistischer Selbstversuch, der mit einem Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet wurde: Barbara Hardinghaus vom Hamburger Abendblatt versuchte einen Monat lang, das Leben von Hartz VI-Empfängern nachzuvollziehen und mit den gleichen, beschränkten Mitteln auszukommen. Die Reaktionen der Leser waren ausgesprochen positiv (s. auch Ablagenummer 2005011700). (tja)

Unabhängigkeit sichert Überleben

Neue Württembergische Zeitung
29.06.2004
Engagement lohnt sich - unter diesem Motto wollte die Neue Württembergische Zeitung ihren Lesern zeigen, dass Aufbruch und langfristige Veränderung möglich sind. "Mir schaffet's? hieß die Aktion - und geschafft hat es auch die Redaktion: Sie wurde mit dem ersten Platz beim 25. Deutschen Journalistenpreis 2004 ausgezeichnet. (tja)
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06.10.2008
Titel
Unabhängigkeit sichert Überleben
In
Neue Württembergische Zeitung
Am
29.06.2004
Inhalt
Engagement lohnt sich - unter diesem Motto wollte die Neue Württembergische Zeitung ihren Lesern zeigen, dass Aufbruch und langfristige Veränderung möglich sind. "Mir schaffet's? hieß die Aktion - und geschafft hat es auch die Redaktion: Sie wurde mit dem ersten Platz beim 25. Deutschen Journalistenpreis 2004 ausgezeichnet. (tja)

Gegen Vorurteile

DREHSCHEIBE
25.06.2004
bpb-Präsident Thomas Krüger erläutert im Interview, was hinter dem einheitspreis steckt, den die Bundeszentrale für politische Bildung erstmals auch für den Bereich Medien auslobt. (tja)
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Gegen Vorurteile
In
DREHSCHEIBE
Am
25.06.2004
Inhalt
bpb-Präsident Thomas Krüger erläutert im Interview, was hinter dem einheitspreis steckt, den die Bundeszentrale für politische Bildung erstmals auch für den Bereich Medien auslobt. (tja)

Urlaub nur im Garten

Berliner Zeitung
25.05.2004
Was kann der Leser in seiner eigenen Stadt eigentlich mit seiner Freizeit anfangen? Die Antwort darauf lieferte die Berliner Zeitung in einer Sommer-Serie - und verband diesen Service mit originellen Versatzstücken, zum Beispiel Prominenten-Interviews zu "5 Minuten geschenkter Zeit" und schönen Lesegeschichten. Das Konzept wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Urlaub nur im Garten
In
Berliner Zeitung
Am
25.05.2004
Inhalt
Was kann der Leser in seiner eigenen Stadt eigentlich mit seiner Freizeit anfangen? Die Antwort darauf lieferte die Berliner Zeitung in einer Sommer-Serie - und verband diesen Service mit originellen Versatzstücken, zum Beispiel Prominenten-Interviews zu "5 Minuten geschenkter Zeit" und schönen Lesegeschichten. Das Konzept wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet. (tja)

Neun Mal Top-Journalismus im Lokalen

DREHSCHEIBE
23.04.2004
Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat ihren Lokaljournalistenpreis 2003 vergeben - und die DREHSCHEIBE präsentiert in einem kurzen Überblick Sieger, Sieger-Geschichten und die Konzepte, die dahinter stehen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Neun Mal Top-Journalismus im Lokalen
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat ihren Lokaljournalistenpreis 2003 vergeben - und die DREHSCHEIBE präsentiert in einem kurzen Überblick Sieger, Sieger-Geschichten und die Konzepte, die dahinter stehen.

Geförderte Zukunft im Stadtteil

Potsdamer Neueste Nachrichten
17.03.2004
Michael Kaczmarek von den Potsdamer Neuesten Nachrichten gelang es, ein großes Thema im regionalen Rahmen aufzuziehen: Er beleuchtete vor dem Hintergrund der eigenen Stadt, welche Auswirkungen Entscheidungen auf EU-Ebene in deutschen Gemeinden haben. Die Serie entstand in Kooperation mit der Investitionsbank des Landes Brandenburg. Die Idee war so gut, dass sie mit einem Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet wurde. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Geförderte Zukunft im Stadtteil
In
Potsdamer Neueste Nachrichten
Am
17.03.2004
Inhalt
Michael Kaczmarek von den Potsdamer Neuesten Nachrichten gelang es, ein großes Thema im regionalen Rahmen aufzuziehen: Er beleuchtete vor dem Hintergrund der eigenen Stadt, welche Auswirkungen Entscheidungen auf EU-Ebene in deutschen Gemeinden haben. Die Serie entstand in Kooperation mit der Investitionsbank des Landes Brandenburg. Die Idee war so gut, dass sie mit einem Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet wurde. (tja)

Kunsthonig als ein Versöhnungshäppchen

Sächsische Zeitung
10.07.2003
Die Rebellion des 17. Juni 1953 war der Aufhänger für die sorgfältig recherchierte Geschichte der Sächsischen Zeitung, in der die Ereignisse in Görlitzaufgearbeitet werden - denn die Stadt hat damals tiefe Wunden davongetragen. Ergebnis: Ein Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter Ablagenummer 2003053062AD).
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28.01.2008
Titel
Kunsthonig als ein Versöhnungshäppchen
In
Sächsische Zeitung
Am
10.07.2003
Inhalt
Die Rebellion des 17. Juni 1953 war der Aufhänger für die sorgfältig recherchierte Geschichte der Sächsischen Zeitung, in der die Ereignisse in Görlitzaufgearbeitet werden - denn die Stadt hat damals tiefe Wunden davongetragen. Ergebnis: Ein Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter Ablagenummer 2003053062AD).

Mode statt Bekleidung

Bremer Nachrichten
29.03.2003
Die Resonanz auf die Serie von Iris Hetscher und Sabine Doll von den Bremer Nachrichten war so überwältigend, dass die Redaktion schließlich eine Broschüre dazu herausgab. Die Autorinnen hatten sich mit "Visionen vom Altern" beschäftigt und das mit jeder Menge Service und Adressen verbunden, im Beispiel: Das Thema Mode. Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003095102AD).
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28.01.2008
Titel
Mode statt Bekleidung
In
Bremer Nachrichten
Am
29.03.2003
Inhalt
Die Resonanz auf die Serie von Iris Hetscher und Sabine Doll von den Bremer Nachrichten war so überwältigend, dass die Redaktion schließlich eine Broschüre dazu herausgab. Die Autorinnen hatten sich mit "Visionen vom Altern" beschäftigt und das mit jeder Menge Service und Adressen verbunden, im Beispiel: Das Thema Mode. Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003095102AD).

Serie "Wie retten wir Berlin?"

Tagesspiegel (Berlin)
01.03.2003
Die Zahlen mit Leben füllen, Sparen erfahrbar machen: Mit diesem Ziel startete der Tagesspiegel die Serie "Wie retten wir Berlin"? Einen Monat lang gab es täglich eine Seite zum Thema, mit Fragen als Ausgangspunkte für Analysen und Antworten, etwa: "Braucht Berlin zwei Tierparks"? ,"Leistet sich Berlin zu viele Kita-Plätze?". Im Mittelpunkt standen jeweils die Pläne und Berechnungen des Berliner Finanzsenators. Dazu kamen Experten, Betroffene sowie Kritiker zu Wort. Die zweite Lokalseite blieb für die einzelnen Folgen reserviert, ein spezielles Seitenlayout und neu eingeführte Rubriken sorgten für den Wiedererkennungswert. Die Resonanz von Leserseite war sehr groß, Zuschriften wurden auf mehreren Sonderseiten veröffentlicht. Die Reihe erzielte beim Lokaljournalistenpreis 2003 den zweiten Rang. (Mehr unter Ablagenummer 2004050607).
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Serie "Wie retten wir Berlin?"
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
01.03.2003
Inhalt
Die Zahlen mit Leben füllen, Sparen erfahrbar machen: Mit diesem Ziel startete der Tagesspiegel die Serie "Wie retten wir Berlin"? Einen Monat lang gab es täglich eine Seite zum Thema, mit Fragen als Ausgangspunkte für Analysen und Antworten, etwa: "Braucht Berlin zwei Tierparks"? ,"Leistet sich Berlin zu viele Kita-Plätze?". Im Mittelpunkt standen jeweils die Pläne und Berechnungen des Berliner Finanzsenators. Dazu kamen Experten, Betroffene sowie Kritiker zu Wort. Die zweite Lokalseite blieb für die einzelnen Folgen reserviert, ein spezielles Seitenlayout und neu eingeführte Rubriken sorgten für den Wiedererkennungswert. Die Resonanz von Leserseite war sehr groß, Zuschriften wurden auf mehreren Sonderseiten veröffentlicht. Die Reihe erzielte beim Lokaljournalistenpreis 2003 den zweiten Rang. (Mehr unter Ablagenummer 2004050607).

Krebs! Es hat sich gelohnt zu kämpfen

Tölzer Kurier
24.12.2002
Keine Mitleidsgeschichte sollte es werden, kein Drama, sondern Mut machen. Erst durch Zureden ihrer Kollegen ließ sich Alexandra Rotherm dazu bewegen, ihre persönliche Krebs-Geschichte im Tölzer Kurier zu veröffentlichen. ?Ein Kampf gegen den Krebs, erfolgreich bestanden, bewegend erzählt,? so das Fazit der Konrad-Adenauer-Stiftung, die dafür verlieh einen Sonderpreis verlieh. (Mehr unter der Ablagenummer 2004145147AL und 2002089093AD). (tja)
Letzte Änderung
08.03.2005
Titel
Krebs! Es hat sich gelohnt zu kämpfen
In
Tölzer Kurier
Am
24.12.2002
Inhalt
Keine Mitleidsgeschichte sollte es werden, kein Drama, sondern Mut machen. Erst durch Zureden ihrer Kollegen ließ sich Alexandra Rotherm dazu bewegen, ihre persönliche Krebs-Geschichte im Tölzer Kurier zu veröffentlichen. ?Ein Kampf gegen den Krebs, erfolgreich bestanden, bewegend erzählt,? so das Fazit der Konrad-Adenauer-Stiftung, die dafür verlieh einen Sonderpreis verlieh. (Mehr unter der Ablagenummer 2004145147AL und 2002089093AD). (tja)

"Quotenbringer für die Demokratie"

DREHSCHEIBE
20.12.2002
Lokale Beiträge für Radio und Internet zum Thema Wahlen, bei denen Journalisten und Schüler gemeinsame Sache machen - dafür gewann Radio MK den Hauptpreis beim 1. W: on Air-Award der bpb. Ein Konzept, das wirkt - auch in der Zeitung. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
"Quotenbringer für die Demokratie"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.12.2002
Inhalt
Lokale Beiträge für Radio und Internet zum Thema Wahlen, bei denen Journalisten und Schüler gemeinsame Sache machen - dafür gewann Radio MK den Hauptpreis beim 1. W: on Air-Award der bpb. Ein Konzept, das wirkt - auch in der Zeitung. (HG)

Journalistische Langzeitstudie über ein Opfer rechtsextremistischer Gewalt

Tagesspiegel
04.12.2002
Tagesspiegel-Reporter Frank Jansen begleitet seit mittlerweile 11 Jahren den Italiener Orazio Giamblanco, der 1996 Opfer eines ausländerfeindlichen Übergriffs geworden ist. Jeweils zum Jahresende berichtet Jansen in einer Reportage über das Leben von Giamblanco, der bis zum heutigen Tag pflegebedürftig ist. Im PDF-Dokument finden sich die Reportagen von 2002 bis 2007.
Letzte Änderung
21.04.2008
Titel
Journalistische Langzeitstudie über ein Opfer rechtsextremistischer Gewalt
In
Tagesspiegel
Am
04.12.2002
Inhalt
Tagesspiegel-Reporter Frank Jansen begleitet seit mittlerweile 11 Jahren den Italiener Orazio Giamblanco, der 1996 Opfer eines ausländerfeindlichen Übergriffs geworden ist. Jeweils zum Jahresende berichtet Jansen in einer Reportage über das Leben von Giamblanco, der bis zum heutigen Tag pflegebedürftig ist. Im PDF-Dokument finden sich die Reportagen von 2002 bis 2007.

Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?

General-Anzeiger
09.07.2002
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite ?Bonnissimo? präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. ?Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`?, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)
Letzte Änderung
08.03.2005
Titel
Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?
In
General-Anzeiger
Am
09.07.2002
Inhalt
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite ?Bonnissimo? präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. ?Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`?, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)

Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?

General-Anzeiger
09.07.2002
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite „Bonnissimo“ präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. „Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`“, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?
In
General-Anzeiger
Am
09.07.2002
Inhalt
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite „Bonnissimo“ präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. „Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`“, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)

Wo man sich bettet, da liegt man

Badische Zeitung
25.08.2001
Die Nacht kommt in der Tageszeitung kaum vor, stellten die Volontäre der Badischen Zeitung in Freiburg fest. Dabei ist sie mehr als die Zeit, in der die Menschen schlafen. Es passieren eine Menge spannender Dinge, während die Redakteure üblicherweise im Bett liegen. Die neun Nachwuchs-Journalisten schlugen sich die eine oder andere Nacht um die Ohren. Daraus wurde eine neunteilige Serie. "Wir haben uns die Freiheit genommen, den Spagat von der klassischen Reportage über die reine Bilderseite bis zum Essay zu wagen", meint Klaus Mergel, der Sprecher der Volontäre der Badischen Zeitung. "Solch ein ungewöhnliches Thema, so glaubten wir, verträgt es, auf unterschiedlichste Weise angegangen zu werden." Ein Sonderpreis von der Jury des Konrad-Adenauer-Journalistenpreises ist der Lohn. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wo man sich bettet, da liegt man
In
Badische Zeitung
Am
25.08.2001
Inhalt
Die Nacht kommt in der Tageszeitung kaum vor, stellten die Volontäre der Badischen Zeitung in Freiburg fest. Dabei ist sie mehr als die Zeit, in der die Menschen schlafen. Es passieren eine Menge spannender Dinge, während die Redakteure üblicherweise im Bett liegen. Die neun Nachwuchs-Journalisten schlugen sich die eine oder andere Nacht um die Ohren. Daraus wurde eine neunteilige Serie. "Wir haben uns die Freiheit genommen, den Spagat von der klassischen Reportage über die reine Bilderseite bis zum Essay zu wagen", meint Klaus Mergel, der Sprecher der Volontäre der Badischen Zeitung. "Solch ein ungewöhnliches Thema, so glaubten wir, verträgt es, auf unterschiedlichste Weise angegangen zu werden." Ein Sonderpreis von der Jury des Konrad-Adenauer-Journalistenpreises ist der Lohn. (MB)

"Die Leute waren echt freundlich und kompetent"

Berliner Morgenpost
20.08.2001
An einem Freitag im August 2001: 50 Reporter der Berliner Morgenpost rufen als ?ganz normale Bürger? zeitgleich in 50 Behörden der Stadt an. Sie haben ganz normale Anliegen: der kurzfristig zu verlängernde Reisepass, der Ersatzführerschein oder eine Betreuung für ein Kleinkind. Das Ergebnis: in acht von zehn Fällen können oder wollen die Behörden nicht helfen. Die Ergebnisse, exakt protokolliert, werden auf zwei Doppelseiten zusammengefasst - Auftakt einer zwölfteiligen Serie ?Im Behördendschungel - Die Berliner Verwaltung im Test?. Sie löste heftige Reaktionen unter den Lesern aus und wurde zum Thema einer Debatte im Berliner Abgeordnetenhaus. Viele Vorschläge aus der Serie finden sich in den aktuellen Entwürfen für den Umbau der Berliner Verwaltung wieder. ?Die Serie hat also geschafft?, schrieb Michael Heun, der Leiter der Lokalredaktion, ?wovon Journalisten sonst meist nur träumen können: Sie hat den Alltag für die Menschen in Berlin zumindest ein kleines Stück verbessert.? Die Serie wurde mit dem 3. Preis des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. (MB)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
"Die Leute waren echt freundlich und kompetent"
In
Berliner Morgenpost
Am
20.08.2001
Inhalt
An einem Freitag im August 2001: 50 Reporter der Berliner Morgenpost rufen als ?ganz normale Bürger? zeitgleich in 50 Behörden der Stadt an. Sie haben ganz normale Anliegen: der kurzfristig zu verlängernde Reisepass, der Ersatzführerschein oder eine Betreuung für ein Kleinkind. Das Ergebnis: in acht von zehn Fällen können oder wollen die Behörden nicht helfen. Die Ergebnisse, exakt protokolliert, werden auf zwei Doppelseiten zusammengefasst - Auftakt einer zwölfteiligen Serie ?Im Behördendschungel - Die Berliner Verwaltung im Test?. Sie löste heftige Reaktionen unter den Lesern aus und wurde zum Thema einer Debatte im Berliner Abgeordnetenhaus. Viele Vorschläge aus der Serie finden sich in den aktuellen Entwürfen für den Umbau der Berliner Verwaltung wieder. ?Die Serie hat also geschafft?, schrieb Michael Heun, der Leiter der Lokalredaktion, ?wovon Journalisten sonst meist nur träumen können: Sie hat den Alltag für die Menschen in Berlin zumindest ein kleines Stück verbessert.? Die Serie wurde mit dem 3. Preis des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. (MB)

Sparen in Serie: Das Knauserteam tritt an

Pforzheimer Zeitung
09.08.2001
Tageszeitung muss nicht immer bierernst sein. Die Außenredaktion Mühlacker der Pforzheimer Zeitung brachte im Sommer 2001 ihre Leser mit einer Serie zum Schmunzeln. Redakteur Alexander Huberth und Volontär Markus Bechtle entschlossen sich, mit so wenig Geldausgaben wie möglich über den Sommer zu kommen. Ihre Knauser-Tipps und Abenteuer füllten 21 Folgen. Und die Leser sparten nicht mit Tipps und Unterstützung, berichtet Chefredakteur Thomas Satinsky. "Huberth und Bechtle waren das sommerliche Gesprächsthema. Noch Monate später wurden die beiden von Lesern auf der Straße angesprochen. Was als Experiment begonnen hatte, endete als großer Erfolg in der Leserschaft." Und mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. (MB)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Sparen in Serie: Das Knauserteam tritt an
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.08.2001
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Tageszeitung muss nicht immer bierernst sein. Die Außenredaktion Mühlacker der Pforzheimer Zeitung brachte im Sommer 2001 ihre Leser mit einer Serie zum Schmunzeln. Redakteur Alexander Huberth und Volontär Markus Bechtle entschlossen sich, mit so wenig Geldausgaben wie möglich über den Sommer zu kommen. Ihre Knauser-Tipps und Abenteuer füllten 21 Folgen. Und die Leser sparten nicht mit Tipps und Unterstützung, berichtet Chefredakteur Thomas Satinsky. "Huberth und Bechtle waren das sommerliche Gesprächsthema. Noch Monate später wurden die beiden von Lesern auf der Straße angesprochen. Was als Experiment begonnen hatte, endete als großer Erfolg in der Leserschaft." Und mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. (MB)

Tradition im Zeichen der Rose

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
05.06.2001
Mehr Unterhaltung ins Blatt: bunte und aktuelle Themen mit möglichst großflächigen Bildern haben in der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung die übliche kommunalpolitische Berichterstattung nicht verdrängt. Aber die Mischung des zweiten Buches hat sich geändert. Neue Elemente: zum Beispiel das Montagsgespräch mit einem Prominenten, der in der Region Station macht; eine "Surf-Tour" am Dienstag mit Internet-Tipps aus der Jugendredaktion; "Unterwegs in..." - eine wöchentliche Kolumne am Dienstag mit den alltäglichen und nicht alltäglichen Erlebnissen der Redakteure; die "Szene" am Donnerstag - eine Klatschspalte und und und... ?Die neue Mischung der SZ/BZ aus Nachrichten, Hintergrund und ein bisschen Boulevard trifft den Geschmack der Leser?, weiß Chef vom Dienst Jürgen Haar. Das Blatt sei interessanter, unterhaltsamer und farbiger geworden. ?Das war das Ziel des Boulevardisierungskonzepts.? Den Jury-Mitgliedern der Konrad-Adenauer-Stiftung hat?s so gut gefallen, dass sie einen Sonderpreis vergaben. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
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Tradition im Zeichen der Rose
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
05.06.2001
Inhalt
Mehr Unterhaltung ins Blatt: bunte und aktuelle Themen mit möglichst großflächigen Bildern haben in der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung die übliche kommunalpolitische Berichterstattung nicht verdrängt. Aber die Mischung des zweiten Buches hat sich geändert. Neue Elemente: zum Beispiel das Montagsgespräch mit einem Prominenten, der in der Region Station macht; eine "Surf-Tour" am Dienstag mit Internet-Tipps aus der Jugendredaktion; "Unterwegs in..." - eine wöchentliche Kolumne am Dienstag mit den alltäglichen und nicht alltäglichen Erlebnissen der Redakteure; die "Szene" am Donnerstag - eine Klatschspalte und und und... ?Die neue Mischung der SZ/BZ aus Nachrichten, Hintergrund und ein bisschen Boulevard trifft den Geschmack der Leser?, weiß Chef vom Dienst Jürgen Haar. Das Blatt sei interessanter, unterhaltsamer und farbiger geworden. ?Das war das Ziel des Boulevardisierungskonzepts.? Den Jury-Mitgliedern der Konrad-Adenauer-Stiftung hat?s so gut gefallen, dass sie einen Sonderpreis vergaben. (MB)

BRK schließt Pflegestation: Es gibt kein Personal mehr

tz München
08.02.2001
In diesem Fall hat sich nicht die Zeitung selber um die Ehre eines Journalistenpreises beworben. Eine Bürgerinitiative, die sich dem Thema Pflege verschrieben hat, reichte die Beiträge ein. Es sei nicht leicht, heißt es in der Begründung, die Redaktionen der Tageszeitungen zu überzeugen, regelmäßig und ausführlich die Gesellschaft mit diesen Problemen zu konfrontieren. ?Eine Münchner Boulevardzeitung, die tz, ist da eine großartige Ausnahme.? Unter dem Motto ?Die Pflegeschande - die tz kämpft für die Würde unserer Senioren? berichtet die Zeitung regelmäßig, oft an mehreren Tagen hintereinander, in halb- oder ganzseitigen Artikeln über die unglaublichen Zustände in der stationären und ambulanten Pflege, ohne positive Beispiele auszuklammern. Die tz-Serie, so Claus Fussek, sei iinzwischen ein wichtiger Bestandteil der bundesdeutschen Pflegediskussion geworden. Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigte sie mit dem ersten Preis. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
BRK schließt Pflegestation: Es gibt kein Personal mehr
In
tz München
Am
08.02.2001
Inhalt
In diesem Fall hat sich nicht die Zeitung selber um die Ehre eines Journalistenpreises beworben. Eine Bürgerinitiative, die sich dem Thema Pflege verschrieben hat, reichte die Beiträge ein. Es sei nicht leicht, heißt es in der Begründung, die Redaktionen der Tageszeitungen zu überzeugen, regelmäßig und ausführlich die Gesellschaft mit diesen Problemen zu konfrontieren. ?Eine Münchner Boulevardzeitung, die tz, ist da eine großartige Ausnahme.? Unter dem Motto ?Die Pflegeschande - die tz kämpft für die Würde unserer Senioren? berichtet die Zeitung regelmäßig, oft an mehreren Tagen hintereinander, in halb- oder ganzseitigen Artikeln über die unglaublichen Zustände in der stationären und ambulanten Pflege, ohne positive Beispiele auszuklammern. Die tz-Serie, so Claus Fussek, sei iinzwischen ein wichtiger Bestandteil der bundesdeutschen Pflegediskussion geworden. Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigte sie mit dem ersten Preis. (MB)

Zuviel Ehre für den Nazi-Handlanger am Skalpell?

Saarbrücker Zeitung
13.10.2000
Oskar Orth, ehemaliger ärztlicher Direktor des Landeskrankenhauses Homburg und Mitbegründer der dortigen Universität, war Ehrenbürger Saarbrückens. Eine Straße trug seinen Namen und ein angesehener Wissenschaftspreis ebenfalls. Er verantwortete aber auch über 1400 Zwangssterilisationen in der Nazi-Zeit. Eine Studie von Christoph Braß, Historiker und ehemaliger Mitarbeiter der Saarbrücker Zeitung, hatte den Stein ins Rollen gebracht. Als die SZ im Oktober 2000 weitere Beweise vorlegte, sah die Zeitung sich als Nestbeschmutzer an den Pranger gestellt, der Bezirksrat stimmte gegen die Umbenennung der Straße. Doch die SZ blieb im Fall Orth am Ball und erreichte am Ende, dass sich die Einsicht durchsetzte: keine Straße darf nach einem Mann benannt sein, der ein willfähriger Helfer des Hitler-Regimes und ein Blut-Scherge war, wie es Chefredakteur Friedhelm Fiedler formulierte. Den Mut zu dieser beharrlichen Berichterstattung und politischen Auseinandersetzung honorierte die Jury des Konrad-Adenauer-Preises mit dem 1. Preis des Wettbewerbs 2001. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
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Zuviel Ehre für den Nazi-Handlanger am Skalpell?
In
Saarbrücker Zeitung
Am
13.10.2000
Inhalt
Oskar Orth, ehemaliger ärztlicher Direktor des Landeskrankenhauses Homburg und Mitbegründer der dortigen Universität, war Ehrenbürger Saarbrückens. Eine Straße trug seinen Namen und ein angesehener Wissenschaftspreis ebenfalls. Er verantwortete aber auch über 1400 Zwangssterilisationen in der Nazi-Zeit. Eine Studie von Christoph Braß, Historiker und ehemaliger Mitarbeiter der Saarbrücker Zeitung, hatte den Stein ins Rollen gebracht. Als die SZ im Oktober 2000 weitere Beweise vorlegte, sah die Zeitung sich als Nestbeschmutzer an den Pranger gestellt, der Bezirksrat stimmte gegen die Umbenennung der Straße. Doch die SZ blieb im Fall Orth am Ball und erreichte am Ende, dass sich die Einsicht durchsetzte: keine Straße darf nach einem Mann benannt sein, der ein willfähriger Helfer des Hitler-Regimes und ein Blut-Scherge war, wie es Chefredakteur Friedhelm Fiedler formulierte. Den Mut zu dieser beharrlichen Berichterstattung und politischen Auseinandersetzung honorierte die Jury des Konrad-Adenauer-Preises mit dem 1. Preis des Wettbewerbs 2001. (MB)

Gabersee: "Nur das nicht"

Wasserburger Zeitung
20.01.2000
Gegen das Stigma psychischer Krankheiten vorgehen, Ängste vor der Psychiatrie mildern - es waren vor allem diese Ziele, die Karl Königbauer von der Wasserburger Zeitung verfolgte. Im Mittelpunkt seiner Serie "Psychiatrie im Wandel" stand das Bezirkskrankenhaus Gabersee, größter Arbeitgeber der Stadt. Die Klinik war ins Konzept der Serie eingebunden, redaktionelle Unabhängigkeit allerdings Bedingung. Jede Folge bestand aus einem Hauptbeitrag, dem ergänzend Interviews, Statistiken oder Stichwort-Kästen zur Seite standen - wie das auf der folgenden Seite abgedruckte knappe Gespräch mit dem Klinikleiter. Zwischen 15. Januar und 10. April 2000 erschienen neun Folgen der Serie, für die der Autor einen Sonderpreis des Publizistikpreises der bayerischen Bezirke erhalten hat. Königbauer verzeichnete viele positive Leserreaktionen, auch von Betroffenen. So veröffentlichte die Zeitung auf einer Sonderseite das Kliniktagebuch eines depressiven Patienten, der sich mit einem entsprechenden Wunsch an das Blatt gewandt hatte. (vd)
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23.10.2008
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Gabersee: "Nur das nicht"
In
Wasserburger Zeitung
Am
20.01.2000
Inhalt
Gegen das Stigma psychischer Krankheiten vorgehen, Ängste vor der Psychiatrie mildern - es waren vor allem diese Ziele, die Karl Königbauer von der Wasserburger Zeitung verfolgte. Im Mittelpunkt seiner Serie "Psychiatrie im Wandel" stand das Bezirkskrankenhaus Gabersee, größter Arbeitgeber der Stadt. Die Klinik war ins Konzept der Serie eingebunden, redaktionelle Unabhängigkeit allerdings Bedingung. Jede Folge bestand aus einem Hauptbeitrag, dem ergänzend Interviews, Statistiken oder Stichwort-Kästen zur Seite standen - wie das auf der folgenden Seite abgedruckte knappe Gespräch mit dem Klinikleiter. Zwischen 15. Januar und 10. April 2000 erschienen neun Folgen der Serie, für die der Autor einen Sonderpreis des Publizistikpreises der bayerischen Bezirke erhalten hat. Königbauer verzeichnete viele positive Leserreaktionen, auch von Betroffenen. So veröffentlichte die Zeitung auf einer Sonderseite das Kliniktagebuch eines depressiven Patienten, der sich mit einem entsprechenden Wunsch an das Blatt gewandt hatte. (vd)

Journalistenpreise - eine Übersicht Von "Architektur" bis "Wissenschaft"

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Ein Überblick über die Journalistenpreise wird kaum jemals vollständig sein. Knut Gölz von der Bundeszentrale für politische Bildung hat es dennoch versucht. Er empfiehlt allen Bewerbern um einen Preis dringend, sich vor der Teilnahme bei den Stiftern noch einmal über Modalitäten und Fristen zu vergewissern.
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Journalistenpreise - eine Übersicht Von "Architektur" bis "Wissenschaft"
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Überblick über die Journalistenpreise wird kaum jemals vollständig sein. Knut Gölz von der Bundeszentrale für politische Bildung hat es dennoch versucht. Er empfiehlt allen Bewerbern um einen Preis dringend, sich vor der Teilnahme bei den Stiftern noch einmal über Modalitäten und Fristen zu vergewissern.

Journalistenpreis: Die Jury tut sich immer schwer

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Ein Werkstatt-Bericht zum Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Von Dr. Dieter Golombek.
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Journalistenpreis: Die Jury tut sich immer schwer
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Werkstatt-Bericht zum Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Von Dr. Dieter Golombek.

Jugend: Junge Leser gewinnen - ein hoffnungsloses Unterfangen?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Im Rahmen des Konrad-Adenauer-Preises für Lokaljournalisten ist 1997 ein Sonderpreis ausgesetzt: Ausgezeichnet werden beispielhafte Initiativen oder vorbildliche Konzepte zur Ansprache jugendlicher Leser.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Jugend: Junge Leser gewinnen - ein hoffnungsloses Unterfangen?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen des Konrad-Adenauer-Preises für Lokaljournalisten ist 1997 ein Sonderpreis ausgesetzt: Ausgezeichnet werden beispielhafte Initiativen oder vorbildliche Konzepte zur Ansprache jugendlicher Leser.

Ein Gütesiegel für Lokaljournalisten Ausgezeichnete Konzepte dienen nicht zuletzt der Demokratie

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Dr. Dieter Golombek, Leiter der Arbeitsgruppe Massenmedien in der Bundeszentrale für politische Bildung, berichtet über den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (in 17 Jahrgangsbänden sind alle bisherigen Preise dokumentiert), wie sich das Erfolgsgeheimnis der Preisträger zusammensetzt, was eigentlich gefragt ist. Erläutert wird auch, wie sich der Preis im nachhinein auswirkt (Anerkennung, Motivation, ,Finanzspritze", neue Ideen - nicht zuletzt für , stiefmütterliche" Themen -, Anregung konzeptionellen Denkens). Aktualität. ,Drehscheibe". Frühwarnsystem. Qualitätsjournalismus. Handwerk. Journalistenpreis.(TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Ein Gütesiegel für Lokaljournalisten Ausgezeichnete Konzepte dienen nicht zuletzt der Demokratie
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Dieter Golombek, Leiter der Arbeitsgruppe Massenmedien in der Bundeszentrale für politische Bildung, berichtet über den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (in 17 Jahrgangsbänden sind alle bisherigen Preise dokumentiert), wie sich das Erfolgsgeheimnis der Preisträger zusammensetzt, was eigentlich gefragt ist. Erläutert wird auch, wie sich der Preis im nachhinein auswirkt (Anerkennung, Motivation, ,Finanzspritze", neue Ideen - nicht zuletzt für , stiefmütterliche" Themen -, Anregung konzeptionellen Denkens). Aktualität. ,Drehscheibe". Frühwarnsystem. Qualitätsjournalismus. Handwerk. Journalistenpreis.(TB)

Journalistenpreise - eine Übersicht Von "Architektur" bis "Wissenschaft"

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Journalistenpreise: Namen, Stifter, Themen/Kriterien, Adressen/Ansprechpartner, zusammengestellt von Henry Krause von der Bundeszentrale für politische Bildung.(TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Journalistenpreise - eine Übersicht Von "Architektur" bis "Wissenschaft"
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Journalistenpreise: Namen, Stifter, Themen/Kriterien, Adressen/Ansprechpartner, zusammengestellt von Henry Krause von der Bundeszentrale für politische Bildung.(TB)

Journalistenpreise - eine Übersicht Von "Entwicklungspolitik" bis "Wissenschaft"

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Stifter, Themen/Kriterien sowie Adressen/Ansprechpartner, bei denen die Modalitäten und Fristen erfragt werden können, werden hier von Andrea Tratner, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung, aufgelistet. Stipendien. Weiterbildung. (TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Journalistenpreise - eine Übersicht Von "Entwicklungspolitik" bis "Wissenschaft"
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Stifter, Themen/Kriterien sowie Adressen/Ansprechpartner, bei denen die Modalitäten und Fristen erfragt werden können, werden hier von Andrea Tratner, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung, aufgelistet. Stipendien. Weiterbildung. (TB)

Journalistenpreise und Stipendien

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der Beitrag gibt eine Übersicht der wichtigsten Journalistenpreise und der auslobenden Insti-tutionen. Genannt werden Beurteilungskriterien, Dotierung, Ausschreibungsfristen und Kon-taktadressen. Die Bandbreite reicht vom Konrad-Adenauer- Lokaljournalistenpreis bis zum Journalistenpreis des Deutschen Brauer-Bundes. Zu den Sparten zählen Wissenschaft, Medizin, Politik, Wirtschaft, Umwelt, Fotografie. Eine Auflistung von Stipendien für Journalisten schließt sich an; Kontaktadressen und Informationen zum Programm sind beigefügt.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Qualität, Thema
Letzte Änderung
23.05.2002
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Journalistenpreise und Stipendien
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt eine Übersicht der wichtigsten Journalistenpreise und der auslobenden Insti-tutionen. Genannt werden Beurteilungskriterien, Dotierung, Ausschreibungsfristen und Kon-taktadressen. Die Bandbreite reicht vom Konrad-Adenauer- Lokaljournalistenpreis bis zum Journalistenpreis des Deutschen Brauer-Bundes. Zu den Sparten zählen Wissenschaft, Medizin, Politik, Wirtschaft, Umwelt, Fotografie. Eine Auflistung von Stipendien für Journalisten schließt sich an; Kontaktadressen und Informationen zum Programm sind beigefügt.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Qualität, Thema

Wieder Haftbefehl gegen Flormann, Osthoff und Todt

Westfalenpost
01.01.1970
Wochenlang parkten orangefarbene Dienstfahrzeuge vor der Villa des Chefs der Stadtwerke. Das gab den Nachbarn zu denken und die Zeitung fragte nach. Führten hier Bedienstete der Stadtwerke in großem Stil Arbeiten aus? So begann eine Affäre, die sich schnell ausweitete. Schmiergelder, fingierte Rechnungen - ein Korruptionsskandal wie aus dem Bilderbuch. Mit über 70 Artikeln blieb die Redaktion der Westfalenpost in Hagen anderthalb Jahre lang am Ball, und am Ende saßen Stadtwerke-Vorstand Herbert Todt und ein Baunternehmer in Untersuchungshaft. Solche Beharrlichkeit in der Ausübung ihrer journalistischen Kontrollfunktion würdigte ein Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wieder Haftbefehl gegen Flormann, Osthoff und Todt
In
Westfalenpost
Am
01.01.1970
Inhalt
Wochenlang parkten orangefarbene Dienstfahrzeuge vor der Villa des Chefs der Stadtwerke. Das gab den Nachbarn zu denken und die Zeitung fragte nach. Führten hier Bedienstete der Stadtwerke in großem Stil Arbeiten aus? So begann eine Affäre, die sich schnell ausweitete. Schmiergelder, fingierte Rechnungen - ein Korruptionsskandal wie aus dem Bilderbuch. Mit über 70 Artikeln blieb die Redaktion der Westfalenpost in Hagen anderthalb Jahre lang am Ball, und am Ende saßen Stadtwerke-Vorstand Herbert Todt und ein Baunternehmer in Untersuchungshaft. Solche Beharrlichkeit in der Ausübung ihrer journalistischen Kontrollfunktion würdigte ein Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. (MB)

Das Blau der Bade-Stunde

Nordbayerischer Kurier
01.01.1970
Der Nordbayerische Kurier begleitete ein außergewöhnliches Projekt der Universität Bayreuth mit einer ebenso unge-wöhnlichen Idee: Der Fachbereich Afrikanistik brachte im Sommer 2001 die ganze Palette der Künstler des Landes in einer großen, bundesweit beachteten Ausstellung in die Wagner-Stadt, darunter auch den in seinem Land anerkannten Dokumentarfotografen Calvin Dondo. Ihn lud die Redaktion ein, drei Wochen lang die Menschen und das Leben in der Region einzufangen. "Seine in Bayreuth ausgestellten Bilder aus Zimbabwe berichteten detailliert, vielschichtig vom fröhlichen und ernsten Alltag, von gesellschaftlichen Spannungen und der politischen Situation", berichtet Redaktionsleiter Hans Schwab. "Wir wollten mit unserer Idee Bilder aus Bayreuth gegenüberstellen." Die künstlerischen Eindrücke Calvin Dondos präsentierte der Nordbayerische Kurier seinen Lesern in einer Serie. Der Jury des Konrad-Adenauer-Preises war sie einen Sonderpreis wert. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Das Blau der Bade-Stunde
In
Nordbayerischer Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Nordbayerische Kurier begleitete ein außergewöhnliches Projekt der Universität Bayreuth mit einer ebenso unge-wöhnlichen Idee: Der Fachbereich Afrikanistik brachte im Sommer 2001 die ganze Palette der Künstler des Landes in einer großen, bundesweit beachteten Ausstellung in die Wagner-Stadt, darunter auch den in seinem Land anerkannten Dokumentarfotografen Calvin Dondo. Ihn lud die Redaktion ein, drei Wochen lang die Menschen und das Leben in der Region einzufangen. "Seine in Bayreuth ausgestellten Bilder aus Zimbabwe berichteten detailliert, vielschichtig vom fröhlichen und ernsten Alltag, von gesellschaftlichen Spannungen und der politischen Situation", berichtet Redaktionsleiter Hans Schwab. "Wir wollten mit unserer Idee Bilder aus Bayreuth gegenüberstellen." Die künstlerischen Eindrücke Calvin Dondos präsentierte der Nordbayerische Kurier seinen Lesern in einer Serie. Der Jury des Konrad-Adenauer-Preises war sie einen Sonderpreis wert. (MB)

Journalistenpreise

Almanach 2002
01.01.1970
Valentin Nann bietet eine Zusammenstellung renommierter Journalistenpreise, vom ?Egon-Erwin-Kisch-Preis? bis zu ?Wildtier und Umwelt?. Genannt werden die jeweiligen Kriterien, die Dotierung, Besonderheiten, Ausschreibungsmodalitäten und Kontaktdaten. Darüber hinaus liefert die Liste eine Auswahl von Aus- und Weiterbildungsanbietern im Journalismus und nennt Stipendien. Ausgeschrieben werden die Preise von Stiftungen, Institutionen und Vereinen. Nann hat sie in Kategorien eingeordnet wie ?Wirtschaft?, ?Medien? und ?Kirche?. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht.
Letzte Änderung
25.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Journalistenpreise
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Valentin Nann bietet eine Zusammenstellung renommierter Journalistenpreise, vom ?Egon-Erwin-Kisch-Preis? bis zu ?Wildtier und Umwelt?. Genannt werden die jeweiligen Kriterien, die Dotierung, Besonderheiten, Ausschreibungsmodalitäten und Kontaktdaten. Darüber hinaus liefert die Liste eine Auswahl von Aus- und Weiterbildungsanbietern im Journalismus und nennt Stipendien. Ausgeschrieben werden die Preise von Stiftungen, Institutionen und Vereinen. Nann hat sie in Kategorien eingeordnet wie ?Wirtschaft?, ?Medien? und ?Kirche?. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht.

Jeder macht seine Wohnungstür zu - und das war\'s dann

Leipziger Volkszeitung
01.01.1970
Weil sie schafft, ?den Finger in lokale Wunden zu legen, die einer Heilung bedürfen?, erhielt die Serie ?Warum? der Leipziger Volkszeitung den 1. Preis des Lokaljournalistenwettbewerbs 2002 der Konrad-Adenauer-Stiftung. In 16 Folgen gingen diverse Ressorts den Gegensätzen und Widersprüchen der Stadt auf den Grund. Warum stehen Wohnblocks leer? Warum entwickelt sich die eine Einkaufsstraße zur wahren Flaniermeile, die andere hingegen zur Gespensterstadt? Ein erfolgreiches Serienkonzept, das sehr viel Vorlauf bedurfte. Thomas Seidler, Leiter der Lokalredaktion, betont, die Qualität der Serie sei in der langfristigen Vorbereitung und Recherche und in der Zusammenarbeit verschiedener Ressorts begründet. (Mehr unter der Ablagenummer 2004124126 AL und 2002013025AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Jeder macht seine Wohnungstür zu - und das war\'s dann
In
Leipziger Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Weil sie schafft, ?den Finger in lokale Wunden zu legen, die einer Heilung bedürfen?, erhielt die Serie ?Warum? der Leipziger Volkszeitung den 1. Preis des Lokaljournalistenwettbewerbs 2002 der Konrad-Adenauer-Stiftung. In 16 Folgen gingen diverse Ressorts den Gegensätzen und Widersprüchen der Stadt auf den Grund. Warum stehen Wohnblocks leer? Warum entwickelt sich die eine Einkaufsstraße zur wahren Flaniermeile, die andere hingegen zur Gespensterstadt? Ein erfolgreiches Serienkonzept, das sehr viel Vorlauf bedurfte. Thomas Seidler, Leiter der Lokalredaktion, betont, die Qualität der Serie sei in der langfristigen Vorbereitung und Recherche und in der Zusammenarbeit verschiedener Ressorts begründet. (Mehr unter der Ablagenummer 2004124126 AL und 2002013025AD). (tja)

Kapital, das Wurzeln schlägt und hilft

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Initiative zeigen in Zeiten leerer Kassen, das realisierte die Braunschweiger Zeitung und erhielt dafür den 2. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. Die Serie "Gemeinsam" stellt das Bürger-Engagement in der Region vor. Und: Die Vereine und Initiativen konnten sich nicht nur über rege Unterstützung freuen, auch neue Projekte wurden aufgrund der Berichterstattung aus der Taufe gehoben. Die Zeitung als wirkungsvoller Anstifter - das Konzept ging auf! (Mehr unter der Ablagenummer 2004127129AL und 2002027039AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Kapital, das Wurzeln schlägt und hilft
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Initiative zeigen in Zeiten leerer Kassen, das realisierte die Braunschweiger Zeitung und erhielt dafür den 2. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. Die Serie "Gemeinsam" stellt das Bürger-Engagement in der Region vor. Und: Die Vereine und Initiativen konnten sich nicht nur über rege Unterstützung freuen, auch neue Projekte wurden aufgrund der Berichterstattung aus der Taufe gehoben. Die Zeitung als wirkungsvoller Anstifter - das Konzept ging auf! (Mehr unter der Ablagenummer 2004127129AL und 2002027039AD). (tja)

Moderne Heimatzeitung

Leine-Zeitung
01.01.1970
Leserkritik ernst nehmen und das mit einem ausgezeichneten Ergebnis - im wahrsten Sinne. Zu wenig Informationen aus den Ortsteilen präsentierte die Leine-Zeitung, urteilten die Leser 2001 bei einer Umfrage. Der Verlag nahm dies zum Anlass eines völlig neuen Konzeptes. Das Ergebnis: Eine durchgängig vierfarbige, magazinähnliche Zeitung mit zwei Lokalausgaben, anspruchsvoll gestalteten Serien zu Themen aus der Region und eine rollende Redaktion, die einmal wöchentlich Station in diversen Ortsteilen macht. Im März 2003 erhielt die Leine-Zeitung den "European Newspaper Award". Jetzt auch den 3. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. (Mehr unter der Ablagenummer 2004130132AL und 2002041051AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Moderne Heimatzeitung
In
Leine-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Leserkritik ernst nehmen und das mit einem ausgezeichneten Ergebnis - im wahrsten Sinne. Zu wenig Informationen aus den Ortsteilen präsentierte die Leine-Zeitung, urteilten die Leser 2001 bei einer Umfrage. Der Verlag nahm dies zum Anlass eines völlig neuen Konzeptes. Das Ergebnis: Eine durchgängig vierfarbige, magazinähnliche Zeitung mit zwei Lokalausgaben, anspruchsvoll gestalteten Serien zu Themen aus der Region und eine rollende Redaktion, die einmal wöchentlich Station in diversen Ortsteilen macht. Im März 2003 erhielt die Leine-Zeitung den "European Newspaper Award". Jetzt auch den 3. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. (Mehr unter der Ablagenummer 2004130132AL und 2002041051AD). (tja)

Spenden

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Seit 1984/85 haben die "Sportler gegen den Hunger" rund 1,64 Millionen Euro Spendengelder für Hilfsprojekte in Afrika eingenommen, eine Initiative, die von der Oldenburgischen Volkszeitung ins Leben gerufen wurde. "Sie sammeln nicht nur Spenden, sie organisieren Wettkämpfe, die bringen das Geld. Es gilt das Olympische Motto `Dabei sein ist alles´", so die Jury des Lokaljournalistenpreises und würdigt diese Leistung mit dem 3. Preis 2002. (Mehr unter der Ablagenummer 2004133135AL und 2002053063AD) (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Spenden
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit 1984/85 haben die "Sportler gegen den Hunger" rund 1,64 Millionen Euro Spendengelder für Hilfsprojekte in Afrika eingenommen, eine Initiative, die von der Oldenburgischen Volkszeitung ins Leben gerufen wurde. "Sie sammeln nicht nur Spenden, sie organisieren Wettkämpfe, die bringen das Geld. Es gilt das Olympische Motto `Dabei sein ist alles´", so die Jury des Lokaljournalistenpreises und würdigt diese Leistung mit dem 3. Preis 2002. (Mehr unter der Ablagenummer 2004133135AL und 2002053063AD) (tja)

Sich selbst am nächsten

Trierischer Volksfreund
01.01.1970
Das Internet macht eine neue Generation von Leserbriefen möglich: Wer bis 16 Uhr maximal 30 Zeilen zu einem Artikel via Internet an den Trierischen Volksfreund schickt, kann sicher sein, dass sein Text gedruckt wird. Die Resonanz ist so gut, dass die Aktion auch auf den Mantelteil der Zeitung ausgeweitet wurde. ?Wir müssen viel weniger redigieren und kürzen als bei Leserbriefen. Der zusätzliche Aufwand ist gering. Positiv ist außerdem, dass wir aus einer völlig neuen Lesergruppe Rückmeldungen bekommen. Die Teilnehmer scheinen wesentlich jünger als die Leserbriefschreiber zu sein?, so Lokalredaktionsleiter Dieter Lintz. Der Adenauer-Stiftung war dies einen Sonderpreis des Lokaljournalistenwettbewerb 2002 wert. (Mehr unter der Ablagenummer 2004139141AL und 2002073079AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Sich selbst am nächsten
In
Trierischer Volksfreund
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Internet macht eine neue Generation von Leserbriefen möglich: Wer bis 16 Uhr maximal 30 Zeilen zu einem Artikel via Internet an den Trierischen Volksfreund schickt, kann sicher sein, dass sein Text gedruckt wird. Die Resonanz ist so gut, dass die Aktion auch auf den Mantelteil der Zeitung ausgeweitet wurde. ?Wir müssen viel weniger redigieren und kürzen als bei Leserbriefen. Der zusätzliche Aufwand ist gering. Positiv ist außerdem, dass wir aus einer völlig neuen Lesergruppe Rückmeldungen bekommen. Die Teilnehmer scheinen wesentlich jünger als die Leserbriefschreiber zu sein?, so Lokalredaktionsleiter Dieter Lintz. Der Adenauer-Stiftung war dies einen Sonderpreis des Lokaljournalistenwettbewerb 2002 wert. (Mehr unter der Ablagenummer 2004139141AL und 2002073079AD). (tja)

Keiner ist zu alt für die Antarktis

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Kompetenz kennt keinen Ruhestand und so gründete die Saarbrücker Zeitung einen Ältestenrat, der sich einmal monatlich zur öffentlichen Podiumsdiskussion verschiedener Themen trifft. ?Die Zeitung lässt ihre Leser in den Genuss von Berufserfahrung und Lebensklugheit kommen. Der Ältestenrat erhält das Forum, das er verdient?, urteilt die Jury der Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises 2002 und verlieh einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004142144AL und 2002081087AD). (tja)
Letzte Änderung
08.03.2005
Titel
Keiner ist zu alt für die Antarktis
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
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Kompetenz kennt keinen Ruhestand und so gründete die Saarbrücker Zeitung einen Ältestenrat, der sich einmal monatlich zur öffentlichen Podiumsdiskussion verschiedener Themen trifft. ?Die Zeitung lässt ihre Leser in den Genuss von Berufserfahrung und Lebensklugheit kommen. Der Ältestenrat erhält das Forum, das er verdient?, urteilt die Jury der Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises 2002 und verlieh einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004142144AL und 2002081087AD). (tja)

Vorwort

KAS-Lokaljournalistenpreis 2002
01.01.1970
Wilhelm Staudacher, Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung, gibt in seinem Vorwort einen Überblick über die Gewinner des Lokaljournalistenpreises 2002 und stellt die ausgezeichneten Aktionen kurz vor. Außerdem nennt er einige Zahlen rund um den Wettbewerb. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Vorwort
In
KAS-Lokaljournalistenpreis 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Wilhelm Staudacher, Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung, gibt in seinem Vorwort einen Überblick über die Gewinner des Lokaljournalistenpreises 2002 und stellt die ausgezeichneten Aktionen kurz vor. Außerdem nennt er einige Zahlen rund um den Wettbewerb. (vd)

Serie "Warum?"

Leipziger Volkszeitung
01.01.1970
-16 mal fragten Lokaljournalisten der Leipziger Volkszeitung ?warum?? In ihrer mit dem ersten Preis ausgezeichneten Serie spürten sie Gegensätze, Widersprüche und Missverhältnisse in der Stadt auf, arbeiteten Ressort übergreifend mit Kollegen und Experten zusammen. Dabei wurden Themen behandelt wie: Warum boomt eine Straße, während eine andere zusehends verfällt? Warum sitzen Leipziger Amtsrichter vor Papierbergen, während im Grundbuchamt alles elektronisch abläuft? Warum sind in manchen Kleingartenvereinen keine Parzellen zu haben, in anderen schon? Große Lesegeschichten werden um knappe Stichworte, kurze Interviews und Stimmen Betroffener ergänzt. Der Beitrag dokumentiert mehrere Folgen der Serie. (Mehr unter der Ablagenummer 2004124126AL und 2003070405). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Serie "Warum?"
In
Leipziger Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
-16 mal fragten Lokaljournalisten der Leipziger Volkszeitung ?warum?? In ihrer mit dem ersten Preis ausgezeichneten Serie spürten sie Gegensätze, Widersprüche und Missverhältnisse in der Stadt auf, arbeiteten Ressort übergreifend mit Kollegen und Experten zusammen. Dabei wurden Themen behandelt wie: Warum boomt eine Straße, während eine andere zusehends verfällt? Warum sitzen Leipziger Amtsrichter vor Papierbergen, während im Grundbuchamt alles elektronisch abläuft? Warum sind in manchen Kleingartenvereinen keine Parzellen zu haben, in anderen schon? Große Lesegeschichten werden um knappe Stichworte, kurze Interviews und Stimmen Betroffener ergänzt. Der Beitrag dokumentiert mehrere Folgen der Serie. (Mehr unter der Ablagenummer 2004124126AL und 2003070405). (vd)

Serie "Gemeinsam"

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Ehrenamtlichem Engagement spürten die Lokalredaktionen der Braunschweiger Zeitung mit ihrer Serie ?Gemeinsam? nach, die über ein halbes Jahr lief. Die Beiträge bieten einen kompletten Überblick aller Formen des Gemeinsinns ? von der Nachbarschaftshilfe über die Freiwillige Feuerwehr bis zu Kulturvereinen. Ausführlich erläutert der stellvertretende Chefredakteur Eckhard Schimpf die mit dem zweiten Preis belohnte Serie, deren Organisation, Planung und Umsetzung. Mehr als 300 Beiträge standen insgesamt im Blatt. Ein Service-Teil sollte Mut machen, selbst aktiv zu werden, Telefon-Aktionen sorgten für weiteren Input. Ziel der Reihe: zu Gemeinsamkeit und Engagement anregen und aufrufen. Eine Auswahl der Artikel illustriert die Konzeption. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070600 und 2004127129AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
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Serie "Gemeinsam"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ehrenamtlichem Engagement spürten die Lokalredaktionen der Braunschweiger Zeitung mit ihrer Serie ?Gemeinsam? nach, die über ein halbes Jahr lief. Die Beiträge bieten einen kompletten Überblick aller Formen des Gemeinsinns ? von der Nachbarschaftshilfe über die Freiwillige Feuerwehr bis zu Kulturvereinen. Ausführlich erläutert der stellvertretende Chefredakteur Eckhard Schimpf die mit dem zweiten Preis belohnte Serie, deren Organisation, Planung und Umsetzung. Mehr als 300 Beiträge standen insgesamt im Blatt. Ein Service-Teil sollte Mut machen, selbst aktiv zu werden, Telefon-Aktionen sorgten für weiteren Input. Ziel der Reihe: zu Gemeinsamkeit und Engagement anregen und aufrufen. Eine Auswahl der Artikel illustriert die Konzeption. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070600 und 2004127129AL). (vd)

Konzept: "Heimat hautnah"

Leine-Zeitung
01.01.1970
Hinaus aufs Land, hinein in die Region rund um die Großstadt Hannover und lokale Informationen anbieten: Diesem Gedanken folgt die Leine-Zeitung mit ihrem Konzept ?Heimat hautnah?, belohnt mit einem 3. Preis. Das Blatt liegt einer Teilauflage der Hannoverschen Allgemeinen und der Neuen Presse bei. Dokumentiert werden einige Folgen der Reihe ?Unsere Heimat aus der Luft?. Das Material gibt auch Auskunft zum Zeitungsraum, zur Blattstruktur und zu Heimatserien wie ?Der Natur auf der Spur?. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070700 und 204130132AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Konzept: "Heimat hautnah"
In
Leine-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Hinaus aufs Land, hinein in die Region rund um die Großstadt Hannover und lokale Informationen anbieten: Diesem Gedanken folgt die Leine-Zeitung mit ihrem Konzept ?Heimat hautnah?, belohnt mit einem 3. Preis. Das Blatt liegt einer Teilauflage der Hannoverschen Allgemeinen und der Neuen Presse bei. Dokumentiert werden einige Folgen der Reihe ?Unsere Heimat aus der Luft?. Das Material gibt auch Auskunft zum Zeitungsraum, zur Blattstruktur und zu Heimatserien wie ?Der Natur auf der Spur?. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070700 und 204130132AL). (vd)

Projekt: "Sportler gegen Hunger "

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Seit 18 Jahren bewegt und koordiniert die lokale Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung im Landkreis Vechta das Projekt ?Sportler gegen Hunger?, ausgezeichnet mit einem 3. Preis. Rund 1,64 Millionen Euro wurden bis jetzt für die Hungerhilfe in Afrika eingespielt. Das Material informiert über die Geburtsstunde der Aktion, ihre Kontinuität und die Wandlung zum karitativen Sportangebot. Auch die Transparenz der Spendenverwendung und die Motivation der Sportredaktion werden thematisiert. Erläuternd sind eine Grafik und zahlreiche Beispiele aus der Berichterstattung beigefügt ? darunter nicht nur Artikel über Lokalsportereignisse, sondern auch Reportagen aus Afrika, die den Erfolg der Aktion unterstreichen. (Mehr unter Ablagenummer 2003070800 und 2004133135AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Projekt: "Sportler gegen Hunger "
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit 18 Jahren bewegt und koordiniert die lokale Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung im Landkreis Vechta das Projekt ?Sportler gegen Hunger?, ausgezeichnet mit einem 3. Preis. Rund 1,64 Millionen Euro wurden bis jetzt für die Hungerhilfe in Afrika eingespielt. Das Material informiert über die Geburtsstunde der Aktion, ihre Kontinuität und die Wandlung zum karitativen Sportangebot. Auch die Transparenz der Spendenverwendung und die Motivation der Sportredaktion werden thematisiert. Erläuternd sind eine Grafik und zahlreiche Beispiele aus der Berichterstattung beigefügt ? darunter nicht nur Artikel über Lokalsportereignisse, sondern auch Reportagen aus Afrika, die den Erfolg der Aktion unterstreichen. (Mehr unter Ablagenummer 2003070800 und 2004133135AL). (vd)

Sonderseiten: "Bonnissimo"

General-Anzeiger Bonn
01.01.1970
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des ?General-Anzeigers? Bonn in die Reihe ?Bonnissimo?. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Sonderseiten: "Bonnissimo"
In
General-Anzeiger Bonn
Am
01.01.1970
Inhalt
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des ?General-Anzeigers? Bonn in die Reihe ?Bonnissimo?. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)

"TV Echo"

Trierischer Volksfreund
01.01.1970
Per Fax und Mail aktuelle Diskussionen mit Lesern ins Blatt holen ? dieses Ziel erreichte der Trierische Volksfreund mit seinem Projekt ?TV Echo?, ausgezeichnet mit einem Sonderpreis. Das Angebot der Redaktion: Wer schnell schreibt und eine Längenbegrenzung einhält, erscheint mit seiner Meinung garantiert am nächsten Tag im Blatt. Auf diese Weise konnte der TV übers Jahr rund 400 Leserzuschriften zusätzlich ins Blatt heben. Nach einer Anlaufphase blieben auch Zeitaufwand und Blattplanung überschaubar. Nebeneffekt: Durch die schnelle Reaktionsmöglichkeit erhielt die Redaktion unmittelbar Feedback und konnte so erkennen, welche Themen für die Leser attraktiv waren. Das Material liefert einige Beispiele. (Mehr unter 2003071000 und 2004139141AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"TV Echo"
In
Trierischer Volksfreund
Am
01.01.1970
Inhalt
Per Fax und Mail aktuelle Diskussionen mit Lesern ins Blatt holen ? dieses Ziel erreichte der Trierische Volksfreund mit seinem Projekt ?TV Echo?, ausgezeichnet mit einem Sonderpreis. Das Angebot der Redaktion: Wer schnell schreibt und eine Längenbegrenzung einhält, erscheint mit seiner Meinung garantiert am nächsten Tag im Blatt. Auf diese Weise konnte der TV übers Jahr rund 400 Leserzuschriften zusätzlich ins Blatt heben. Nach einer Anlaufphase blieben auch Zeitaufwand und Blattplanung überschaubar. Nebeneffekt: Durch die schnelle Reaktionsmöglichkeit erhielt die Redaktion unmittelbar Feedback und konnte so erkennen, welche Themen für die Leser attraktiv waren. Das Material liefert einige Beispiele. (Mehr unter 2003071000 und 2004139141AL). (vd)

"SZ - Ältestenrat"

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Von der Lebens- und Berufserfahrung älterer Menschen profitieren: So lautet das Ziel hinter dem ?SZ-Ältestenrat?, den die Saarbrücker Zeitung ins Leben gerufen hat. Mitglieder des Rates sind Rentner, die im Beruf viel bewegt haben und allgemein hohes Ansehen genießen: ehemalige Manager, Schulleiter und Anwälte beispielsweise. In regelmäßigem Turnus kommt der Rat zusammen und diskutiert mit geladenen Gästen jeweils ein Thema. Bisweilen führen die Gespräche zu konkreten Handlungen ? etwa bei den Klagen über zu wenig Ruheplätze für Ältere in Einkaufszentren, ein Mangel, der kurz nach der Berichterstattung bereits behoben war. Inzwischen gilt der Ältestenrat in der Öffentlichkeit als gewichtige Institution. Das Material gibt Einblick in Art und Aufmachung der Veröffentlichungen zu der Aktion, die mit einem Sonderpreis belohnt wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003071100 und 2004142144AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"SZ - Ältestenrat"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Von der Lebens- und Berufserfahrung älterer Menschen profitieren: So lautet das Ziel hinter dem ?SZ-Ältestenrat?, den die Saarbrücker Zeitung ins Leben gerufen hat. Mitglieder des Rates sind Rentner, die im Beruf viel bewegt haben und allgemein hohes Ansehen genießen: ehemalige Manager, Schulleiter und Anwälte beispielsweise. In regelmäßigem Turnus kommt der Rat zusammen und diskutiert mit geladenen Gästen jeweils ein Thema. Bisweilen führen die Gespräche zu konkreten Handlungen ? etwa bei den Klagen über zu wenig Ruheplätze für Ältere in Einkaufszentren, ein Mangel, der kurz nach der Berichterstattung bereits behoben war. Inzwischen gilt der Ältestenrat in der Öffentlichkeit als gewichtige Institution. Das Material gibt Einblick in Art und Aufmachung der Veröffentlichungen zu der Aktion, die mit einem Sonderpreis belohnt wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003071100 und 2004142144AL). (vd)

Für die Weihnachtssonderseite

Tölzer Kurier
01.01.1970
Einen Sonderpreis erhielt die Geschichte einer Volontärin des Tölzer Kurier, die an Krebs erkrankt ist und ihre persönliche Geschichte erzählt ? offen und als Mutmacher für andere Betroffene. Courage, Selbstbewusstsein und schreiberische Klasse zeichnet den Text aus. Zudem kommen Freund und Vater der Autorin zu Wort. Das Material dokumentiert vollständig die Texte und Fotos der Weihnachtssonderseite. (Mehr unter Ablagenummer 2003071213 und 2004145147AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Für die Weihnachtssonderseite
In
Tölzer Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Sonderpreis erhielt die Geschichte einer Volontärin des Tölzer Kurier, die an Krebs erkrankt ist und ihre persönliche Geschichte erzählt ? offen und als Mutmacher für andere Betroffene. Courage, Selbstbewusstsein und schreiberische Klasse zeichnet den Text aus. Zudem kommen Freund und Vater der Autorin zu Wort. Das Material dokumentiert vollständig die Texte und Fotos der Weihnachtssonderseite. (Mehr unter Ablagenummer 2003071213 und 2004145147AL). (vd)

Geheimpapiere im Kaufhaus zugesteckt "Westfalenpost" deckte Korruptionsskandal bei den Stadtwerken Hagen auf

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Seine Recherche zum Korruptionsskandal bei den Stadtwerken in Hagen fächert Martin Weiske auf, Redakteur der ?Westfalenpost?. Der Recherchebericht beginnt beim ersten Le-serhinweis und endet mit Gerichtsurteilen. Weiske schildert das Vorgehen und die Fallstricke, die vor allem in der Fülle des Materials bestanden, das in Fakten und Fiktion zu trennen war. Konspirative Treffen, Geheimpapiere, Informantenschutz wurden zu zentralen Begriffen in der Redaktionsarbeit. Monatelange Recherchen, mehr als 70 Artikel, hoch interessierte Leser ? so die Bilanz Weiskes. Lohn der Anfeindungen und des intensiven Alltags: der Sonderpreis 2001 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Geheimpapiere im Kaufhaus zugesteckt "Westfalenpost" deckte Korruptionsskandal bei den Stadtwerken Hagen auf
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Seine Recherche zum Korruptionsskandal bei den Stadtwerken in Hagen fächert Martin Weiske auf, Redakteur der ?Westfalenpost?. Der Recherchebericht beginnt beim ersten Le-serhinweis und endet mit Gerichtsurteilen. Weiske schildert das Vorgehen und die Fallstricke, die vor allem in der Fülle des Materials bestanden, das in Fakten und Fiktion zu trennen war. Konspirative Treffen, Geheimpapiere, Informantenschutz wurden zu zentralen Begriffen in der Redaktionsarbeit. Monatelange Recherchen, mehr als 70 Artikel, hoch interessierte Leser ? so die Bilanz Weiskes. Lohn der Anfeindungen und des intensiven Alltags: der Sonderpreis 2001 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (VD)

Journalistenpreise

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Renommierte Journalistenpreise, ihre Stifter, Dotierung, Besonderheiten, Ausschreibungsmo-dalitäten und Kontaktadressen listet der Beitrag auf. Die Nennung ist unterteilt in ?wichtige Journalistenpreise?, ?Preise für junge Journalisten? und ?weitere Journalistenpreise? aus den Bereichen Ernährung/Gesundheit, Fotografie, Frauen, Soziales, Interkulturelles, Kirche, Kul-tur, Medien, Medizin, Politik, Pressefreiheit, Regional, Umwelt, Sport und Wirtschaft. Eine Auflistung wichtiger Recherche- und Reisestipendien schließt sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Stichwort(e)
Titel
Journalistenpreise
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Renommierte Journalistenpreise, ihre Stifter, Dotierung, Besonderheiten, Ausschreibungsmo-dalitäten und Kontaktadressen listet der Beitrag auf. Die Nennung ist unterteilt in ?wichtige Journalistenpreise?, ?Preise für junge Journalisten? und ?weitere Journalistenpreise? aus den Bereichen Ernährung/Gesundheit, Fotografie, Frauen, Soziales, Interkulturelles, Kirche, Kul-tur, Medien, Medizin, Politik, Pressefreiheit, Regional, Umwelt, Sport und Wirtschaft. Eine Auflistung wichtiger Recherche- und Reisestipendien schließt sich an. (VD)

Arbeit vor Ort im Blickpunkt

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Um den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung dreht sich der kurze Einführungs-text zu den einzelnen Artikeln über ausgezeichnete und fast ausgezeichnete Wettbewerbsbeiträge des Jahres 2002. Hingewiesen wird auf das 25-jährige Jubiläum des Preises 2005 und auf die Be-deutung der Auszeichnung. Außerdem gibt es Zahlen zur Ausschreibung 2002. Angefügt ist das Inhaltsverzeichnis mit den weiteren Beiträgen zum Lokaljournalistenpreis im Jahrbuch. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Arbeit vor Ort im Blickpunkt
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Um den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung dreht sich der kurze Einführungs-text zu den einzelnen Artikeln über ausgezeichnete und fast ausgezeichnete Wettbewerbsbeiträge des Jahres 2002. Hingewiesen wird auf das 25-jährige Jubiläum des Preises 2005 und auf die Be-deutung der Auszeichnung. Außerdem gibt es Zahlen zur Ausschreibung 2002. Angefügt ist das Inhaltsverzeichnis mit den weiteren Beiträgen zum Lokaljournalistenpreis im Jahrbuch. (VD)

"Lokales ist der wichtigste Teil der Tageszeitung"

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Interview mit Robert Domes gibt Dieter Golombek, ?Vater? des Konrad-Adenauer-Preises für Lokaljournalisten, Auskunft über Entstehung, Entwicklung und Bedeutung des Wettbewerbs. Wie arbeitet die Jury? Gab es Versuche, Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen? Welche Bedeu-tung hat das Begleitschreiben? Wie hat sich die Qualität des Lokaljournalismus verändert? Neben solchen Fragen befasst sich Golombek mit der Rolle von Verlegern, Chefredakteuren und Lokal-journalisten, erzählt witzige Begebenheiten und äußert sich zu den Arbeitsbedingungen in Lokal-redaktionen. Auch die Parteinähe der Stiftung und die anfängliche Skepsis demgegenüber kommt zur Sprache in der Rückschau auf fast 25 Jahre Lokaljournalistenpreis. (VD)
Letzte Änderung
07.12.2004
Titel
"Lokales ist der wichtigste Teil der Tageszeitung"
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview mit Robert Domes gibt Dieter Golombek, ?Vater? des Konrad-Adenauer-Preises für Lokaljournalisten, Auskunft über Entstehung, Entwicklung und Bedeutung des Wettbewerbs. Wie arbeitet die Jury? Gab es Versuche, Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen? Welche Bedeu-tung hat das Begleitschreiben? Wie hat sich die Qualität des Lokaljournalismus verändert? Neben solchen Fragen befasst sich Golombek mit der Rolle von Verlegern, Chefredakteuren und Lokal-journalisten, erzählt witzige Begebenheiten und äußert sich zu den Arbeitsbedingungen in Lokal-redaktionen. Auch die Parteinähe der Stiftung und die anfängliche Skepsis demgegenüber kommt zur Sprache in der Rückschau auf fast 25 Jahre Lokaljournalistenpreis. (VD)

16 Mal nur eine Frage: "Warum?"

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Interview liefert der ehemalige Chefredakteur der ?Leipziger Volkszeitung?, Hartwig Hoch-stein, Informationen zur Entstehung der Serie ?Warum??, ausgezeichnet mit dem 1. Preis des Lokaljournalistenpreises. Die Redaktionen spürten Widersprüche in der Stadt auf und gingen ihnen nach. Hochstein erläutert die Entstehung der Idee, beschreibt den Arbeits- und Zeitauf-wand sowie die Bedeutung des Preises für die Redaktion. Außerdem geht es in dem Gespräch um die LVZ allgemein und die Frage, warum es neben journalistischer Pflicht auch die Kür geben muss. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070405 und 2002014025 AD). (VD)
Letzte Änderung
08.03.2005
Titel
16 Mal nur eine Frage: "Warum?"
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview liefert der ehemalige Chefredakteur der ?Leipziger Volkszeitung?, Hartwig Hoch-stein, Informationen zur Entstehung der Serie ?Warum??, ausgezeichnet mit dem 1. Preis des Lokaljournalistenpreises. Die Redaktionen spürten Widersprüche in der Stadt auf und gingen ihnen nach. Hochstein erläutert die Entstehung der Idee, beschreibt den Arbeits- und Zeitauf-wand sowie die Bedeutung des Preises für die Redaktion. Außerdem geht es in dem Gespräch um die LVZ allgemein und die Frage, warum es neben journalistischer Pflicht auch die Kür geben muss. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070405 und 2002014025 AD). (VD)

Leistet sich Berlin zu viele Kitaplätze?

Tagesspiegel
01.01.1970
Sparen am lebenden Modell: der Berliner Tagesspiegel demonstrierte mit einer (im Beispiel: Kinderbetreuung) regelmäßigen Serie, wie die Stadt aus dem Haushaltsloch herausfinden könnte : knallharte Information unterhaltsam und in hervorragendem Layout verpackt. 2. Preis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter Ablagenummer 2003029040AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Leistet sich Berlin zu viele Kitaplätze?
In
Tagesspiegel
Am
01.01.1970
Inhalt
Sparen am lebenden Modell: der Berliner Tagesspiegel demonstrierte mit einer (im Beispiel: Kinderbetreuung) regelmäßigen Serie, wie die Stadt aus dem Haushaltsloch herausfinden könnte : knallharte Information unterhaltsam und in hervorragendem Layout verpackt. 2. Preis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter Ablagenummer 2003029040AD).

Mysteriöses Telefonat mit schlimmen Folgen

Süddeutsche Zeitung
01.01.1970
Echter Enthüllungsjournalismus in der Süddeutschen Zeitung: Dank der Recherche von Bernd Kastner konnten skandalöse Fälle von systematischer Entmietung aufgedeckt werden. Dafür gab es den 3. Platz beim Adenauer-Preis für Lokaljournalismus 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2003041052AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Mysteriöses Telefonat mit schlimmen Folgen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Echter Enthüllungsjournalismus in der Süddeutschen Zeitung: Dank der Recherche von Bernd Kastner konnten skandalöse Fälle von systematischer Entmietung aufgedeckt werden. Dafür gab es den 3. Platz beim Adenauer-Preis für Lokaljournalismus 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2003041052AD).

Nicht erlernbar wie eine Sprache

Trierischer Volksfreund
01.01.1970
Mit seiner Aktion ?Da-sein? bewegte sich der Trierische Volksfreund sowohl journalistisch als auch emotional immer wieder an der Grenze: Das Thema war Tod und Sterben, gekoppelt mit einer Benefiz-Aktion und jeder Menge Informationen. Viel Aufwand ? aber auch viel Erfolg. Dafür gewann die Redaktion den 1. Preis beim Lokaljournalisten-Wettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter Ablagenummer 2003105028AD). (tja) -
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Nicht erlernbar wie eine Sprache
In
Trierischer Volksfreund
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit seiner Aktion ?Da-sein? bewegte sich der Trierische Volksfreund sowohl journalistisch als auch emotional immer wieder an der Grenze: Das Thema war Tod und Sterben, gekoppelt mit einer Benefiz-Aktion und jeder Menge Informationen. Viel Aufwand ? aber auch viel Erfolg. Dafür gewann die Redaktion den 1. Preis beim Lokaljournalisten-Wettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter Ablagenummer 2003105028AD). (tja) -

Der Überflieger

Main-Post
01.01.1970
Einen Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung heimste die Main-Post für das Konzept ihres Lokalteils ein: Mit besonders kreativen Ideen, Serien und Aktionen funktioniert die Leser-Blatt-Bindung hier perfekt. (Mehr unter Ablagenummer 2003087094AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Der Überflieger
In
Main-Post
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung heimste die Main-Post für das Konzept ihres Lokalteils ein: Mit besonders kreativen Ideen, Serien und Aktionen funktioniert die Leser-Blatt-Bindung hier perfekt. (Mehr unter Ablagenummer 2003087094AD).

SPD stellt Nowack per Doppel-Pass ins Abseits

Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung
01.01.1970
Investigativer Lokaljournalismus kostete einen Kommunalpolitiker den Job - und brachte dem mutigen Journalisten einen Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung ein. Mit viel Entschlossenheit blieb Wolfgang Kintscher dem Korruptionsskandal auf der Spur. (Mehr unter 2003071078 AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
SPD stellt Nowack per Doppel-Pass ins Abseits
In
Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Investigativer Lokaljournalismus kostete einen Kommunalpolitiker den Job - und brachte dem mutigen Journalisten einen Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung ein. Mit viel Entschlossenheit blieb Wolfgang Kintscher dem Korruptionsskandal auf der Spur. (Mehr unter 2003071078 AD).

Wenn gestresste Reben streiken

Oeffentlicher Anzeiger
01.01.1970
Wenn schon über das Wetter reden, dann wenigstens fundiert: Monatlich begeistert der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach seine Leser mit einer Wetter-Seite, auf der Informationen und Service leserfreundlich gemischt werden. Sonderpreis beim Lokaljournaoistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003063070AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Wenn gestresste Reben streiken
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn schon über das Wetter reden, dann wenigstens fundiert: Monatlich begeistert der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach seine Leser mit einer Wetter-Seite, auf der Informationen und Service leserfreundlich gemischt werden. Sonderpreis beim Lokaljournaoistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003063070AD).

Serie "Da-Sein"

Trierischer Volksfreund
01.01.1970
Journalistische Sterbebegleitung, eine Serie über Tod und Sterben: Für seine Reihe ?Da-Sein? erhielt der Trierische Volksfreund den 1. Preis des Lokaljournalistenpreises 2003. Von Mitte November bis Jahresende 2003 erschienen 40 große, im ersten Buch platzierte Artikel, dazu etwa 60 kleinere Beiträge. Daran gekoppelt lief eine Benefiz-Aktion, deren Erlöse zur Einrichtung eines Hospiz-Hauses in Trier bestimmt waren. Boulevardisierung vermeiden, sachliche Inhalte transportieren, aber doch die Erfahrungen auf emotional anrührende Weise transportieren, so das Ziel der Autoren. Der Beitrag schildert, auf welche Weise die Serie entstanden ist, welche Themen behandelt wurden und wie die Leser darauf reagierten. Einige Artikel sind als Faksimile beigefügt. (Mehr unter Ablagenummer 2004050405). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Da-Sein"
In
Trierischer Volksfreund
Am
01.01.1970
Inhalt
Journalistische Sterbebegleitung, eine Serie über Tod und Sterben: Für seine Reihe ?Da-Sein? erhielt der Trierische Volksfreund den 1. Preis des Lokaljournalistenpreises 2003. Von Mitte November bis Jahresende 2003 erschienen 40 große, im ersten Buch platzierte Artikel, dazu etwa 60 kleinere Beiträge. Daran gekoppelt lief eine Benefiz-Aktion, deren Erlöse zur Einrichtung eines Hospiz-Hauses in Trier bestimmt waren. Boulevardisierung vermeiden, sachliche Inhalte transportieren, aber doch die Erfahrungen auf emotional anrührende Weise transportieren, so das Ziel der Autoren. Der Beitrag schildert, auf welche Weise die Serie entstanden ist, welche Themen behandelt wurden und wie die Leser darauf reagierten. Einige Artikel sind als Faksimile beigefügt. (Mehr unter Ablagenummer 2004050405). (vd)

Kontinuierliche Berichterstattung zum Thema "Entmietung"

Süddeutsche Zeitung
01.01.1970
Welche Methoden Vermieter anwenden, um Mieter loszuwerden, zeigt die Arbeit von Bernd Kastner, Journalist der Süddeutschen Zeitung. Fortlaufend befasst er sich mit dem Thema ?Entmietung? in München, beleuchtet die sozialen Folgen, schildert die Reaktionen von Politik und Justiz. Mehr als 30 Artikel waren bereits 2003 erschienen und trotz Auseinandersetzungen mit der Justiz setzte Kastner die Berichterstattung fort, für die er mit dem 3. Preis beim Lokaljournalistenpreis belohnt wurde. Er schreibt von Drohungen, Vorwürfen und fragwürdigen Zeugen, von mysteriösen Telefonaten sowie psychischen Schäden durch ?Wohn-Mobbing?. (Mehr unter Ablagenummer 2004050800). (vd)
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14.03.2005
Titel
Kontinuierliche Berichterstattung zum Thema "Entmietung"
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Methoden Vermieter anwenden, um Mieter loszuwerden, zeigt die Arbeit von Bernd Kastner, Journalist der Süddeutschen Zeitung. Fortlaufend befasst er sich mit dem Thema ?Entmietung? in München, beleuchtet die sozialen Folgen, schildert die Reaktionen von Politik und Justiz. Mehr als 30 Artikel waren bereits 2003 erschienen und trotz Auseinandersetzungen mit der Justiz setzte Kastner die Berichterstattung fort, für die er mit dem 3. Preis beim Lokaljournalistenpreis belohnt wurde. Er schreibt von Drohungen, Vorwürfen und fragwürdigen Zeugen, von mysteriösen Telefonaten sowie psychischen Schäden durch ?Wohn-Mobbing?. (Mehr unter Ablagenummer 2004050800). (vd)

Serie zum Volksaufstand

Sächsische Zeitung / Lokalredaktion Görlitz
01.01.1970
Die Quellenlage schlecht, Zeitzeugen überall in Deutschland verstreut, und dennoch schaffte es die Lokalredaktion Görlitz der Sächsischen Zeitung, auf 15 Zeitungsseiten die Ereignisse des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 nachzuzeichnen. Lokalredakteur Ralph Schermann führte ein halbes Jahr lang Gespräche mit Zeitzeugen, die sich aus der ganzen Republik meldeten, und wertete Zuschriften aus. Zu Wort kamen nicht nur Aufständische, sondern auch damalige Träger des DDR-Systems sowie passiv gebliebene Görlitzer. So kamen die unterschiedlichsten Erlebnisse und Reflexionen zu dem Datum ins Bewusstsein, was der Redaktion den Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003 einbrachte. Ausgewogenheit und Informationsfülle kennzeichneten die Serie, die selbst noch im Görlitz des Jahres 2003 ein Verstehen beider Seiten förderte. (Mehr unter Ablagenummer 2004051415). (vd)
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14.03.2005
Titel
Serie zum Volksaufstand
In
Sächsische Zeitung / Lokalredaktion Görlitz
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Quellenlage schlecht, Zeitzeugen überall in Deutschland verstreut, und dennoch schaffte es die Lokalredaktion Görlitz der Sächsischen Zeitung, auf 15 Zeitungsseiten die Ereignisse des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 nachzuzeichnen. Lokalredakteur Ralph Schermann führte ein halbes Jahr lang Gespräche mit Zeitzeugen, die sich aus der ganzen Republik meldeten, und wertete Zuschriften aus. Zu Wort kamen nicht nur Aufständische, sondern auch damalige Träger des DDR-Systems sowie passiv gebliebene Görlitzer. So kamen die unterschiedlichsten Erlebnisse und Reflexionen zu dem Datum ins Bewusstsein, was der Redaktion den Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003 einbrachte. Ausgewogenheit und Informationsfülle kennzeichneten die Serie, die selbst noch im Görlitz des Jahres 2003 ein Verstehen beider Seiten förderte. (Mehr unter Ablagenummer 2004051415). (vd)

Für das Konzept "Wetterseite"

Oeffentlicher Anzeiger
01.01.1970
Einmal im Monat versorgt der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach die Winzer, Hobbygärtner und Naturfreunde mit einer besonderen Wetterseite. Darauf sind nicht nur Daten, Rekorde und Meinungen lokaler Experten zu lesen, sondern auch Wetterfolgen nachvollziehbar dargestellt, etwa zum ?Tomatenjahr 2003?. Bereits seit drei Jahren besteht die Wetterseite, die mit einem Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003 ausgezeichnet wurde. Der zuständige Redakteur Armin Seibert verknüpft auch Themen wie Klimawandel, Pflanzenschutz und Hochwasser mit den lokalen Wetterdaten. Ergänzt werden soll die Seite mit Themen für Nichtbauern, beispielsweise aus den Bereichen Tourismus und Baukonjunktur. (Mehr unter Ablagenummer 2004051300). (vd)
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14.03.2005
Titel
Für das Konzept "Wetterseite"
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Einmal im Monat versorgt der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach die Winzer, Hobbygärtner und Naturfreunde mit einer besonderen Wetterseite. Darauf sind nicht nur Daten, Rekorde und Meinungen lokaler Experten zu lesen, sondern auch Wetterfolgen nachvollziehbar dargestellt, etwa zum ?Tomatenjahr 2003?. Bereits seit drei Jahren besteht die Wetterseite, die mit einem Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003 ausgezeichnet wurde. Der zuständige Redakteur Armin Seibert verknüpft auch Themen wie Klimawandel, Pflanzenschutz und Hochwasser mit den lokalen Wetterdaten. Ergänzt werden soll die Seite mit Themen für Nichtbauern, beispielsweise aus den Bereichen Tourismus und Baukonjunktur. (Mehr unter Ablagenummer 2004051300). (vd)

Für beharrliche Berichterstattung zu einem Politikskandal

Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
01.01.1970
Ein prominenter Kommunalpolitiker wird mit dem Vorwurf konfrontiert, sein politisches Amt mit persönlichen Interessen zu verquicken. Beharrlich und fortlaufend berichtet der Journalist Wolfgang Kintscher von der Neuen Ruhr Zeitung/Neuen Rhein Zeitung, Essen, über den Fall, ist Pressionen und Beschwichtigungen ausgesetzt. Schließlich muss der Politiker seine Ämter aufgeben und sich Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft stellen. Der Jury des Lokaljournalistenpreises war diese Arbeit einen Sonderpreis 2003 wert. (Mehr unter Ablagenummer 2004051200). (vd)-
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14.03.2005
Titel
Für beharrliche Berichterstattung zu einem Politikskandal
In
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein prominenter Kommunalpolitiker wird mit dem Vorwurf konfrontiert, sein politisches Amt mit persönlichen Interessen zu verquicken. Beharrlich und fortlaufend berichtet der Journalist Wolfgang Kintscher von der Neuen Ruhr Zeitung/Neuen Rhein Zeitung, Essen, über den Fall, ist Pressionen und Beschwichtigungen ausgesetzt. Schließlich muss der Politiker seine Ämter aufgeben und sich Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft stellen. Der Jury des Lokaljournalistenpreises war diese Arbeit einen Sonderpreis 2003 wert. (Mehr unter Ablagenummer 2004051200). (vd)-

Kontinuierliche Berichterstattung zum "Jahr der Wissenschaften"

Märkische Allgemeine
01.01.1970
Potsdam als Stadt der Wissenschaften präsentierte eine Serie der Lokalredaktion Potsdam der Märkischen Allgemeinen. Verteilt über das gesamte Jahr wurden 41 in der Stadt ansässige Forschungseinrichtungen auf einer ganzen Seite vorgestellt ? per Gesamtüberblick, per Interview mit dem Leiter, per Bericht über ein herausragendes Forschungsprojekt. Die Resonanz? Die Leser erfuhren, wie viele Institute mit Weltruf die Stadt beherbergt; die wissenschaftlichen Einrichtungen richteten ihre Öffentlichkeitsarbeit neu aus, in der Stadtmitte wird ein ?Science-Center? eingerichtet. Außerdem soll die Serie als Broschüre erscheinen und so ein Führer durch die Wissenschaftswelt Potsdams sein. Die Reihe erhielt einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2004051100). (vd)
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14.03.2005
Titel
Kontinuierliche Berichterstattung zum "Jahr der Wissenschaften"
In
Märkische Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Potsdam als Stadt der Wissenschaften präsentierte eine Serie der Lokalredaktion Potsdam der Märkischen Allgemeinen. Verteilt über das gesamte Jahr wurden 41 in der Stadt ansässige Forschungseinrichtungen auf einer ganzen Seite vorgestellt ? per Gesamtüberblick, per Interview mit dem Leiter, per Bericht über ein herausragendes Forschungsprojekt. Die Resonanz? Die Leser erfuhren, wie viele Institute mit Weltruf die Stadt beherbergt; die wissenschaftlichen Einrichtungen richteten ihre Öffentlichkeitsarbeit neu aus, in der Stadtmitte wird ein ?Science-Center? eingerichtet. Außerdem soll die Serie als Broschüre erscheinen und so ein Führer durch die Wissenschaftswelt Potsdams sein. Die Reihe erhielt einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2004051100). (vd)

Für das Konzept Leser-Blatt-Bindung

Main Post / Lokalredaktion Kitzingen
01.01.1970
Jeden Tag ein Bonbon für die Leser: Mit ihrem Konzept der unterhaltsamen Tageszeitung zur Bindung der Leser erhielt die Main-Post Kitzingen einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. Ob Bilderrätsel, Glossen, Blättern in alten Zeitungsausgaben, Mundart oder Sonderseiten für besondere Zielgruppen wie Landwirte und Jugendliche: Die Lokalredaktion serviert täglich Überraschungen. Umgesetzt wird das Konzept weitgehend von drei ?Kreativkräften? in der Redaktion. Beliebt etwa die Kolumne ?Der Frauenversteher?, in der jeden Donnerstag die Männerwelt verunsichert wird. Der Beitrag gibt Einblick in die verschiedenen Formate. (Mehr unter 2004051000). (vd)
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14.03.2005
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Für das Konzept Leser-Blatt-Bindung
In
Main Post / Lokalredaktion Kitzingen
Am
01.01.1970
Inhalt
Jeden Tag ein Bonbon für die Leser: Mit ihrem Konzept der unterhaltsamen Tageszeitung zur Bindung der Leser erhielt die Main-Post Kitzingen einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. Ob Bilderrätsel, Glossen, Blättern in alten Zeitungsausgaben, Mundart oder Sonderseiten für besondere Zielgruppen wie Landwirte und Jugendliche: Die Lokalredaktion serviert täglich Überraschungen. Umgesetzt wird das Konzept weitgehend von drei ?Kreativkräften? in der Redaktion. Beliebt etwa die Kolumne ?Der Frauenversteher?, in der jeden Donnerstag die Männerwelt verunsichert wird. Der Beitrag gibt Einblick in die verschiedenen Formate. (Mehr unter 2004051000). (vd)

Serie "Visionen vom Altern"

Weser-Kurier (Bremer Nachrichten)
01.01.1970
Was alt sein heute bedeutet, vor allem aber, was in Zukunft mit dem Altern zusammenhängt, wie die wachsende Zahl alter Menschen die Gesellschaft beeinflussen wird ? mit diesen Themen befassten sich Iris Hetscher und Sabine Doll von der Bremer Lokalredaktion des Weser-Kurier. Sieben Sonderseiten umfasste ihre Serie ?Visionen vom Altern?, erschienen zwischen März und Mai 2003. Behandelt wurden Themen wie ?Lebensgefühl?, ?Partnerschaft?, ?Wohnen?. Danach wurde die Reihe in loser Folge fortgeführt ? als neuer Schwerpunkt in der gesamten Zeitung. Aufgrund der Veröffentlichungen kam es zu mehreren Podiumsveranstaltungen, moderiert von den Autorinnen. Die Serie erhielt einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2004050900). (vd)
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14.03.2005
Titel
Serie "Visionen vom Altern"
In
Weser-Kurier (Bremer Nachrichten)
Am
01.01.1970
Inhalt
Was alt sein heute bedeutet, vor allem aber, was in Zukunft mit dem Altern zusammenhängt, wie die wachsende Zahl alter Menschen die Gesellschaft beeinflussen wird ? mit diesen Themen befassten sich Iris Hetscher und Sabine Doll von der Bremer Lokalredaktion des Weser-Kurier. Sieben Sonderseiten umfasste ihre Serie ?Visionen vom Altern?, erschienen zwischen März und Mai 2003. Behandelt wurden Themen wie ?Lebensgefühl?, ?Partnerschaft?, ?Wohnen?. Danach wurde die Reihe in loser Folge fortgeführt ? als neuer Schwerpunkt in der gesamten Zeitung. Aufgrund der Veröffentlichungen kam es zu mehreren Podiumsveranstaltungen, moderiert von den Autorinnen. Die Serie erhielt einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2004050900). (vd)

Witterung aufnehmen und festbeißen

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Die Geschichte rund um einen ?kleinen Kirchenkrimi? blättert Andreas Rietschel auf, Redakti-onsleiter beim Nordbayerischen Kurier in Bayreuth. In einer klösterlichen Schule waren im Bio-logiebuch die Seiten mit der Sexualaufklärung herausgetrennt worden ? Auftakt für umfangreiche Recherchen, die nicht nur katholische Prüderie, sondern Verflechtungen mit einer antisemitisch ausgerichteten katholischen Sekte zu Tage förderten. Rietschel beschreibt die Chronik des Skan-dals und erklärt, wie die Redaktion vorging, mit welchen Widerständen sie zu kämpfen hatte und welche Schlüsse aus den Erfahrungen gezogen werden können. Die Mühe und Standhaftigkeit brachte dem Team einen Wächterpreis. (vd)
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21.12.2005
Titel
Witterung aufnehmen und festbeißen
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Geschichte rund um einen ?kleinen Kirchenkrimi? blättert Andreas Rietschel auf, Redakti-onsleiter beim Nordbayerischen Kurier in Bayreuth. In einer klösterlichen Schule waren im Bio-logiebuch die Seiten mit der Sexualaufklärung herausgetrennt worden ? Auftakt für umfangreiche Recherchen, die nicht nur katholische Prüderie, sondern Verflechtungen mit einer antisemitisch ausgerichteten katholischen Sekte zu Tage förderten. Rietschel beschreibt die Chronik des Skan-dals und erklärt, wie die Redaktion vorging, mit welchen Widerständen sie zu kämpfen hatte und welche Schlüsse aus den Erfahrungen gezogen werden können. Die Mühe und Standhaftigkeit brachte dem Team einen Wächterpreis. (vd)

Die Ost-West-Connection

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Wie er einem gierigen Unternehmer und skrupellosen Treuhand-Managern auf die Spur kam, erzählt Reimund Schwarz, heute Online-Redakteur bei der Zeitungsgruppe Lahn-Dill. Als Redak-teur des Mitteldeutschen Express in Halle hatte Schwarz entdeckt, dass ein Schwabe sich mit Treuhand-Hilfe im Osten ein Firmenimperium aufgebaut hatte ? vor allem deshalb, um aus den Objekten Millionenbeträge herauszuziehen. Schwarz schildert, wie die Recherchen abliefen, wa-rum seine Zeitung zunächst nicht berichten wollte und wie er seine Geschichte in Kooperation mit der Redaktion Göppingen der Neuen Württembergischen Presse realisierte. Für die Arbeit erhielten er und die Kollegin Susanne Leimstoll aus Göppingen den Wächterpreis. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Die Ost-West-Connection
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie er einem gierigen Unternehmer und skrupellosen Treuhand-Managern auf die Spur kam, erzählt Reimund Schwarz, heute Online-Redakteur bei der Zeitungsgruppe Lahn-Dill. Als Redak-teur des Mitteldeutschen Express in Halle hatte Schwarz entdeckt, dass ein Schwabe sich mit Treuhand-Hilfe im Osten ein Firmenimperium aufgebaut hatte ? vor allem deshalb, um aus den Objekten Millionenbeträge herauszuziehen. Schwarz schildert, wie die Recherchen abliefen, wa-rum seine Zeitung zunächst nicht berichten wollte und wie er seine Geschichte in Kooperation mit der Redaktion Göppingen der Neuen Württembergischen Presse realisierte. Für die Arbeit erhielten er und die Kollegin Susanne Leimstoll aus Göppingen den Wächterpreis. (vd)

Sterben und Tod im Lokalteil

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Das Interview des Journalisten Robert Domes stellt den Gewinner des Lokaljournalistenpreises der Adenauer-Stiftung 2004 vor: Dieter Lintz vom Trierischen Volksfreund und seine Reihe ?Da-Sein? über das Tabu-Thema Tod und Sterben. Lintz erläutert, wie er auf die Serienidee gekommen ist, welche Vorbereitung nötig war, wie er persönliche Geschichten recherchiert hat, wie die Leser darauf reagierten und welche Bilanz er aus den Erfahrungen zieht. Besonders geht er auf den Fall Robert Steinmann ein, den Lintz während seines Sterbens begleitet hatte: So nah hatte er noch kein Thema in 20 Berufsjahren an sich rangelassen. Erfolg der Serie: rund eine halbe Million Euro an Spenden bis Mitte 2004, die zur Gründung eines Hospiz verwendet wurden. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Sterben und Tod im Lokalteil
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Interview des Journalisten Robert Domes stellt den Gewinner des Lokaljournalistenpreises der Adenauer-Stiftung 2004 vor: Dieter Lintz vom Trierischen Volksfreund und seine Reihe ?Da-Sein? über das Tabu-Thema Tod und Sterben. Lintz erläutert, wie er auf die Serienidee gekommen ist, welche Vorbereitung nötig war, wie er persönliche Geschichten recherchiert hat, wie die Leser darauf reagierten und welche Bilanz er aus den Erfahrungen zieht. Besonders geht er auf den Fall Robert Steinmann ein, den Lintz während seines Sterbens begleitet hatte: So nah hatte er noch kein Thema in 20 Berufsjahren an sich rangelassen. Erfolg der Serie: rund eine halbe Million Euro an Spenden bis Mitte 2004, die zur Gründung eines Hospiz verwendet wurden. (vd)

Unter Ausschluss der breiten Öffentlichkeit

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Einen Überblick über Preise für Radiomacher gibt Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Rundfunk. Sie stellt entsprechende Auszeichnungen in Bayern, Sachsen und Nordrhein-Westfalen vor, nennt Preisgelder und inhaltliche Ausrichtung. Kritisch betrachtet die Autorin die Feier zur Verleihung des ?Ramses? in Hamburg, einem Preis für originelle Hörfunk-Werbespots. Das Fazit: Im Vergleich zu renommierten TV-Preisen fehlen bei den Radio-Veranstaltungen die Promis ? und damit auch die große Öffentlichkeit. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Unter Ausschluss der breiten Öffentlichkeit
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Überblick über Preise für Radiomacher gibt Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Rundfunk. Sie stellt entsprechende Auszeichnungen in Bayern, Sachsen und Nordrhein-Westfalen vor, nennt Preisgelder und inhaltliche Ausrichtung. Kritisch betrachtet die Autorin die Feier zur Verleihung des ?Ramses? in Hamburg, einem Preis für originelle Hörfunk-Werbespots. Das Fazit: Im Vergleich zu renommierten TV-Preisen fehlen bei den Radio-Veranstaltungen die Promis ? und damit auch die große Öffentlichkeit. (vd)

"Ein guter Lokalteil braucht unruhige Geister und selbstbewusste Redakteure"

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Im Interview erläutert Dr. Dieter Golombek, Initiator des Lokaljournalisten-Programms der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, wie es zu dem Programm kam und welche Folgen es in 30 Jahren gezeitigt hat. Außerdem informiert er über den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, den er mit aus der Taufe gehoben hat. Golombek betrachtet auch die neuesten Entwicklungen, begrüßt, dass Lokalzeitungen sich zum Anwalt von Gruppen machen, die sonst keine Stimme finden. Darüber hinaus gibt er Auskunft darüber, was eine gute Lokalredaktion braucht und ob sich Qualität durchsetzt. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
"Ein guter Lokalteil braucht unruhige Geister und selbstbewusste Redakteure"
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview erläutert Dr. Dieter Golombek, Initiator des Lokaljournalisten-Programms der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, wie es zu dem Programm kam und welche Folgen es in 30 Jahren gezeitigt hat. Außerdem informiert er über den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, den er mit aus der Taufe gehoben hat. Golombek betrachtet auch die neuesten Entwicklungen, begrüßt, dass Lokalzeitungen sich zum Anwalt von Gruppen machen, die sonst keine Stimme finden. Darüber hinaus gibt er Auskunft darüber, was eine gute Lokalredaktion braucht und ob sich Qualität durchsetzt. (vd)

Keiner ist zu alt für die Antarktis

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Kompetenz kennt keinen Ruhestand und so gründete die Saarbrücker Zeitung einen Ältestenrat, der sich einmal monatlich zur öffentlichen Podiumsdiskussion verschiedener Themen trifft. „Die Zeitung lässt ihre Leser in den Genuss von Berufserfahrung und Lebensklugheit kommen. Der Ältestenrat erhält das Forum, das er verdient“, urteilt die Jury der Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises 2002 und verlieh einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004142144AL und 2002081087AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Keiner ist zu alt für die Antarktis
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Kompetenz kennt keinen Ruhestand und so gründete die Saarbrücker Zeitung einen Ältestenrat, der sich einmal monatlich zur öffentlichen Podiumsdiskussion verschiedener Themen trifft. „Die Zeitung lässt ihre Leser in den Genuss von Berufserfahrung und Lebensklugheit kommen. Der Ältestenrat erhält das Forum, das er verdient“, urteilt die Jury der Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises 2002 und verlieh einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004142144AL und 2002081087AD). (tja)