Archiv

Suchen Sie los!

Im drehscheibe-Archiv finden Sie rund 8.000 Artikel aus mehr als 200 Zeitungstiteln, die seit 1997 in der drehscheibe erschienen sind. Außerdem in diesem Ideenfundus: Ausführliche Inhaltsangaben von Autorenbeiträgen für das drehscheibe-Magazin, Seminardokumentationen und Fachpublikationen für Journalisten. drehscheibe-Abonnenten haben nach dem Einloggen freien Zugriff auf diese Online-Datenbank.

Finden Sie einen bestimmten Artikel nicht? Ist ihr Schlagwort nicht dabei? Oder suchen Sie nach älteren Artikeln? Dann schreiben Sie uns am besten eine E-Mail an redaktion@drehscheibe.org

Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Gesellschaft"

Das Einmaleins der Umgangsformen

Pforzheimer Zeitung
20.10.2018
In Print und Online bringen drei Redakteurinnen mangelnden Respekt im Umgang mit Polizisten, Kassierern, Ärzten und anderen Berufsgruppen des öffentlichen Lebens zur Sprache.
Letzte Änderung
13.09.2019
Titel
Das Einmaleins der Umgangsformen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
20.10.2018
Inhalt
In Print und Online bringen drei Redakteurinnen mangelnden Respekt im Umgang mit Polizisten, Kassierern, Ärzten und anderen Berufsgruppen des öffentlichen Lebens zur Sprache.

Interview mit Andreas Reckwitz

drehscheibe
10.12.2017
Andreas Reckwitz hat in einem viel beachteten Buch unser spätmodernes Miteinander analysiert – und eine „Gesellschaft der Singularitäten“ gefunden.
Letzte Änderung
08.02.2018
Titel
Interview mit Andreas Reckwitz
In
drehscheibe
Am
10.12.2017
Inhalt
Andreas Reckwitz hat in einem viel beachteten Buch unser spätmodernes Miteinander analysiert – und eine „Gesellschaft der Singularitäten“ gefunden.

Gespräch mit Eike Wenzel

drehscheibe
01.11.2017
Nach der Wahl steht für Zukunftsforscher Eike Wenzel fest: Die Medien müssen Aufklärungsarbeit leisten. Ein Gespräch über die Transformationsprozesse in unserer Gesellschaft.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Gespräch mit Eike Wenzel
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Nach der Wahl steht für Zukunftsforscher Eike Wenzel fest: Die Medien müssen Aufklärungsarbeit leisten. Ein Gespräch über die Transformationsprozesse in unserer Gesellschaft.

Für die eigene Sache kämpfen

drehscheibe
01.05.2017
Welche Konsequenzen muss der Lokaljournalismus aus den gegenwärtigen gesellschaftlichen Veränderungen ziehen? Sieben Thesen.
Letzte Änderung
26.04.2017
Titel
Für die eigene Sache kämpfen
In
drehscheibe
Am
01.05.2017
Inhalt
Welche Konsequenzen muss der Lokaljournalismus aus den gegenwärtigen gesellschaftlichen Veränderungen ziehen? Sieben Thesen.

Interview mit Wolfgang Kaschuba

drehscheibe
01.03.2017
Der Garten ist in Mode, er ist ein Barometer für Trends und gesellschaftliche Veränderungen. Ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Wolfgang Kaschuba über Urban Gardening, lokalen Honig und die Flucht auf die Hollywoodschaukel.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Interview mit Wolfgang Kaschuba
In
drehscheibe
Am
01.03.2017
Inhalt
Der Garten ist in Mode, er ist ein Barometer für Trends und gesellschaftliche Veränderungen. Ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Wolfgang Kaschuba über Urban Gardening, lokalen Honig und die Flucht auf die Hollywoodschaukel.

Die vierte Revolution

drehscheibe
01.09.2016
Von der digitalisierten Autoproduktion bis zum funkenden Kühlschrank: Die Industrie 4.0 verändert Arbeitswelt und Gesellschaft gleichermaßen. Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die vierte Revolution
In
drehscheibe
Am
01.09.2016
Inhalt
Von der digitalisierten Autoproduktion bis zum funkenden Kühlschrank: Die Industrie 4.0 verändert Arbeitswelt und Gesellschaft gleichermaßen. Eine Ideensammlung.

In die Zukunft geblickt

Heilbronner Stimme
13.02.2015
Zum Auftakt einer Reihe zum Thema Inklusion lässt die Redaktion Menschen mit und ohne Behinderung ihre Vorstellungen von einer gerechteren Gesellschaft äußern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
In die Zukunft geblickt
In
Heilbronner Stimme
Am
13.02.2015
Inhalt
Zum Auftakt einer Reihe zum Thema Inklusion lässt die Redaktion Menschen mit und ohne Behinderung ihre Vorstellungen von einer gerechteren Gesellschaft äußern.

Geschichten vom Auf- und Abstieg

Südkurier (Konstanz)
01.10.2014
Obdachlose und Millionäre, erfolgreiche Start-ups und insolvente Familienunternehmen im Südkurier treffen soziale Gegensätze aufeinander.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Geschichten vom Auf- und Abstieg
In
Südkurier (Konstanz)
Am
01.10.2014
Inhalt
Obdachlose und Millionäre, erfolgreiche Start-ups und insolvente Familienunternehmen im Südkurier treffen soziale Gegensätze aufeinander.

Was uns wichtig ist

Berliner Morgenpost
29.04.2012
In der Berliner Morgenpost kommen Menschen zu Wort, die Werte unserer Gesellschaft verkörpern oder mit ihnen in Konflikt stehen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Was uns wichtig ist
In
Berliner Morgenpost
Am
29.04.2012
Inhalt
In der Berliner Morgenpost kommen Menschen zu Wort, die Werte unserer Gesellschaft verkörpern oder mit ihnen in Konflikt stehen.

Wie Neonazis die Gesellschaft unterwandern

Frankfurter Rundschau
09.12.2011
Wie rechtsextremes Gedankengut in die bürgerliche Gesellschaft gelangt, damit setzte sich die Frankfurter Rundschau auseinander. Sie berichtete über einen Vorfall aus Kassel, bei dem Neonazis im Vorstand der örtlichen CDU, bei der Feuerwehr und bei der Bundeswehr enttarnt worden waren.
Letzte Änderung
25.01.2012
Titel
Wie Neonazis die Gesellschaft unterwandern
In
Frankfurter Rundschau
Am
09.12.2011
Inhalt
Wie rechtsextremes Gedankengut in die bürgerliche Gesellschaft gelangt, damit setzte sich die Frankfurter Rundschau auseinander. Sie berichtete über einen Vorfall aus Kassel, bei dem Neonazis im Vorstand der örtlichen CDU, bei der Feuerwehr und bei der Bundeswehr enttarnt worden waren.

Verlust und Verzicht

Neue Westfälische (Bielefeld)
14.06.2011
In einer Serie werden Menschen porträtiert, die ohne etwas leben, das für andere selbstverständlich ist.
Letzte Änderung
19.03.2013
Titel
Verlust und Verzicht
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
14.06.2011
Inhalt
In einer Serie werden Menschen porträtiert, die ohne etwas leben, das für andere selbstverständlich ist.

Über gesellschaftliche Bedeutung von Vereinen recherchiert

Südwest Presse (Ulm)
21.04.2011
Verlieren regionale Vereine an Bedeutung für das gesellschaftliche Leben? Die Redaktion der Südwest Presse (Ulm) ist dieser Frage nachgegangen und hat dazu Expertenmeinungen von Vereinsfunktionären eingeholt.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Über gesellschaftliche Bedeutung von Vereinen recherchiert
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
21.04.2011
Inhalt
Verlieren regionale Vereine an Bedeutung für das gesellschaftliche Leben? Die Redaktion der Südwest Presse (Ulm) ist dieser Frage nachgegangen und hat dazu Expertenmeinungen von Vereinsfunktionären eingeholt.

Widerstand gegen Hochspannungsleitungen

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
22.02.2011
Die Planung von überirdischen Hochspannungsleitungen sorgte für Aufregung in der Region um Hildesheim. Die Hildesheimer Allgemeine besuchte Bürgerinitiativen und stellte deren Argumente in einem Porträt dar. Außerdem druckte das Blatt eine Grafik mit unterschiedlichen möglichen Trassenverläufen und visualisierte die Dimensionen der Masten im Vergleich zur örtlichen Kirche.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Widerstand gegen Hochspannungsleitungen
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
22.02.2011
Inhalt
Die Planung von überirdischen Hochspannungsleitungen sorgte für Aufregung in der Region um Hildesheim. Die Hildesheimer Allgemeine besuchte Bürgerinitiativen und stellte deren Argumente in einem Porträt dar. Außerdem druckte das Blatt eine Grafik mit unterschiedlichen möglichen Trassenverläufen und visualisierte die Dimensionen der Masten im Vergleich zur örtlichen Kirche.

Ein Blick hinter Türen, die für gewöhnlich verschlossen sind

Stuttgarter Zeitung
31.12.2010
Ein Fotograf begibt sich an Orte, die für die meisten Menschen nicht zugänglich sind.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ein Blick hinter Türen, die für gewöhnlich verschlossen sind
In
Stuttgarter Zeitung
Am
31.12.2010
Inhalt
Ein Fotograf begibt sich an Orte, die für die meisten Menschen nicht zugänglich sind.

Teilnehmer eines Integrationskurses begleitet

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
28.10.2010
Die Thüringer Allgemeine begleitet über mehrere Monate einen Integrationskurs an der Volkshochschule und porträtierte die Teilnehmer und ihre Fortschritte.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Teilnehmer eines Integrationskurses begleitet
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
28.10.2010
Inhalt
Die Thüringer Allgemeine begleitet über mehrere Monate einen Integrationskurs an der Volkshochschule und porträtierte die Teilnehmer und ihre Fortschritte.

Integrationskurs in Haltern

Haltener Zeitung
25.09.2010
Die Haltener Zeitung berichtet über den Integrationskurs an der Volkshochschule und über dessen Teilnehmer.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Integrationskurs in Haltern
In
Haltener Zeitung
Am
25.09.2010
Inhalt
Die Haltener Zeitung berichtet über den Integrationskurs an der Volkshochschule und über dessen Teilnehmer.

Selbstversuch: Nüchern auf dem Volksfest

Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
14.08.2010
Es ist ein beliebter Spruch: „Ich kann auch ohne Alkohol Spaß haben!“ Ob das auch auf den ersten Abend des Jahrmarkts zutrifft, testete ein Redakteur der Oldenburgischen Volkszeitung (Vechta) und protokollierte seine Beobachtungen.
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Selbstversuch: Nüchern auf dem Volksfest
In
Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
Am
14.08.2010
Inhalt
Es ist ein beliebter Spruch: „Ich kann auch ohne Alkohol Spaß haben!“ Ob das auch auf den ersten Abend des Jahrmarkts zutrifft, testete ein Redakteur der Oldenburgischen Volkszeitung (Vechta) und protokollierte seine Beobachtungen.

Der Wohnungsmarkt der Zukunft

Goslarsche Zeitung
07.07.2010
Eine Serie der Goslarschen Zeitung thematisiert den Bevölkerungsschwund am Beispiel des Wohnungsmarktes und zeigt, wie sich fünf Gemeinden rüsten.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Der Wohnungsmarkt der Zukunft
In
Goslarsche Zeitung
Am
07.07.2010
Inhalt
Eine Serie der Goslarschen Zeitung thematisiert den Bevölkerungsschwund am Beispiel des Wohnungsmarktes und zeigt, wie sich fünf Gemeinden rüsten.

Früher erlaubt, heute verboten

Landbote (Winterthur)
30.04.2010
Angesichts des Rauchverbots berichtet die Zeitung über Dinge, die früher erlaubt, heute aber verboten sind.
Letzte Änderung
08.06.2011
Titel
Früher erlaubt, heute verboten
In
Landbote (Winterthur)
Am
30.04.2010
Inhalt
Angesichts des Rauchverbots berichtet die Zeitung über Dinge, die früher erlaubt, heute aber verboten sind.

Extradreh Sozialer Wandel - Ideenübersicht

drehscheibe
15.12.2009
Tipps zu folgenden Themen: Kinderarmut, Arm trotz Arbeit, Sozialamt intern, Gerichtsvollzieher, Obdachlose, Sozialbericht, Ermittler der Arbeitsagentur
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Extradreh Sozialer Wandel - Ideenübersicht
In
drehscheibe
Am
15.12.2009
Inhalt
Tipps zu folgenden Themen: Kinderarmut, Arm trotz Arbeit, Sozialamt intern, Gerichtsvollzieher, Obdachlose, Sozialbericht, Ermittler der Arbeitsagentur

Ein Blick hinter die Haustüren der Stadt

Bayerische Rundschau (Kulmbach)
03.12.2009
Im Rahmen eines Adventskalenders wirft die Bayerische Rundschau vor Heiligabend jeden Tag einen Blick in ein Haus der Stadt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ein Blick hinter die Haustüren der Stadt
In
Bayerische Rundschau (Kulmbach)
Am
03.12.2009
Inhalt
Im Rahmen eines Adventskalenders wirft die Bayerische Rundschau vor Heiligabend jeden Tag einen Blick in ein Haus der Stadt.

Besitzer eines antiken Karussells porträtiert

Weser Kurier (Bremen)
11.10.2009
Besuch bei einem Schaustellerpaar, das ein Karussell aus dem 19. Jahrhundert besitzt. Wo haben sie es her? Weshalb fasziniert sie ein antikes Karussell? Können sie damit Geld verdienen?
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Besitzer eines antiken Karussells porträtiert
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
11.10.2009
Inhalt
Besuch bei einem Schaustellerpaar, das ein Karussell aus dem 19. Jahrhundert besitzt. Wo haben sie es her? Weshalb fasziniert sie ein antikes Karussell? Können sie damit Geld verdienen?

Arm trotz Arbeit

Nürnberger Nachrichten
22.07.2009
Porträts von Menschen, die trotz Arbeit nicht genug zum Leben verdienen. Aus den Nürnberger Nachrichten
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Arm trotz Arbeit
In
Nürnberger Nachrichten
Am
22.07.2009
Inhalt
Porträts von Menschen, die trotz Arbeit nicht genug zum Leben verdienen. Aus den Nürnberger Nachrichten

Opfer schreiben Briefe an Täter

Hamburger Abendblatt
24.06.2009
Im Hamburger Abendblatt schreiben vier Opfer von Straftaten an die Täter und erzählen, unter welchen Folgen sie zu leiden haben.
Letzte Änderung
08.02.2011
Titel
Opfer schreiben Briefe an Täter
In
Hamburger Abendblatt
Am
24.06.2009
Inhalt
Im Hamburger Abendblatt schreiben vier Opfer von Straftaten an die Täter und erzählen, unter welchen Folgen sie zu leiden haben.

Blick in einen türkischen Supermarkt

Cellesche Zeitung
19.06.2009
Wie multikulturelles Leben in der Stadt funktioniert, zeigte die Cellesche Zeitung am Beispiel eines türkischen Supermarktes.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Blick in einen türkischen Supermarkt
In
Cellesche Zeitung
Am
19.06.2009
Inhalt
Wie multikulturelles Leben in der Stadt funktioniert, zeigte die Cellesche Zeitung am Beispiel eines türkischen Supermarktes.

Finanzierungsprobleme von Sozialleistungen

Rhein-Zeitung
03.06.2009
Bei der Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz spielten soziale Themen kaum eine Rolle. Daher griff die Rhein-Zeitung (Koblenz) das Thema auf und zeigte Finanzierungsprobleme der Wohlfahrtsverbände auf.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Finanzierungsprobleme von Sozialleistungen
In
Rhein-Zeitung
Am
03.06.2009
Inhalt
Bei der Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz spielten soziale Themen kaum eine Rolle. Daher griff die Rhein-Zeitung (Koblenz) das Thema auf und zeigte Finanzierungsprobleme der Wohlfahrtsverbände auf.

Weniger Menschen verbrauchen mehr Fläche

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
16.04.2009
Durch das Auswerten von Statistiken konnte die Redaktion des Pfälzischen Merkurs zeigen: Obwohl die Zahl der Menschen in der Region Zweibrücken zurückgeht, wächst der Flächenverbrauch.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Weniger Menschen verbrauchen mehr Fläche
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
16.04.2009
Inhalt
Durch das Auswerten von Statistiken konnte die Redaktion des Pfälzischen Merkurs zeigen: Obwohl die Zahl der Menschen in der Region Zweibrücken zurückgeht, wächst der Flächenverbrauch.

Verschiedene Gesichter der Armut

Pforzheimer Zeitung
12.02.2009
Die Pforzheimer Zeitung stellt dar, welche Folgen Armut auf den verschiedensten Ebenen hat. Obdachlose werden in der achtteiligen Serie ebenso porträtiert wie hungrige Kinder.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Verschiedene Gesichter der Armut
In
Pforzheimer Zeitung
Am
12.02.2009
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung stellt dar, welche Folgen Armut auf den verschiedensten Ebenen hat. Obdachlose werden in der achtteiligen Serie ebenso porträtiert wie hungrige Kinder.

Hartz-IV-Betrug

Thüringer Allgemeine
13.12.2008
Die Debatte um Hartz-IV-Betrug anhand einer konkreten Person: Porträt einer Frau, die aus Naivität den Staat belog.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Hartz-IV-Betrug
In
Thüringer Allgemeine
Am
13.12.2008
Inhalt
Die Debatte um Hartz-IV-Betrug anhand einer konkreten Person: Porträt einer Frau, die aus Naivität den Staat belog.

Seminar-Reader "Die Zukunft ist weiblich"

drehscheibe
09.11.2008
Reader zum bpb Modell-Seminar "Die Zukunft ist weiblich", vom 09. bis zum 11. November 2008 in Augsburg.
Letzte Änderung
21.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Die Zukunft ist weiblich"
In
drehscheibe
Am
09.11.2008
Inhalt
Reader zum bpb Modell-Seminar "Die Zukunft ist weiblich", vom 09. bis zum 11. November 2008 in Augsburg.

Nationalsozialistische Ferienlager

Neue Osnabrücker Zeitung
11.10.2008
Wie rechtsextremes Gedankengut in die bürgerliche Gesellschaft gelangt, damit setzte sich die Neue Osnabrücker Zeitung auseinander. Sie widmete sich rechtsextremen Sommerlagern. Bei den von einer rechtsgerichteten Organisation organisierten Feriencamps sollen Kinder und Jugendliche für die Szene gewonnen werden.
Letzte Änderung
25.01.2012
Titel
Nationalsozialistische Ferienlager
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
11.10.2008
Inhalt
Wie rechtsextremes Gedankengut in die bürgerliche Gesellschaft gelangt, damit setzte sich die Neue Osnabrücker Zeitung auseinander. Sie widmete sich rechtsextremen Sommerlagern. Bei den von einer rechtsgerichteten Organisation organisierten Feriencamps sollen Kinder und Jugendliche für die Szene gewonnen werden.

Referat: Fluch und Chance des Mediums, Geschichte begreifbar zu machen

bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
10.10.2008
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" MDR-Redakteur Ulrich Brochhagen über die Popularisierung der Geschichte im Fernsehen. Der gelernte Historiker befasst sich seit vielen Jahren mit der medialen Aufarbeitung von DDR-Geschichte.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: Fluch und Chance des Mediums, Geschichte begreifbar zu machen
In
bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
Am
10.10.2008
Inhalt
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" MDR-Redakteur Ulrich Brochhagen über die Popularisierung der Geschichte im Fernsehen. Der gelernte Historiker befasst sich seit vielen Jahren mit der medialen Aufarbeitung von DDR-Geschichte.

Selbstversuch im Bierzelt

Süddeutsche Zeitung (München)
10.10.2008
Ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung verbringt 14 Tage von morgens bis abends auf dem Oktoberfest - immer am gleichen Platz im Bierzelt. Eine Sozialreportage.
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Selbstversuch im Bierzelt
In
Süddeutsche Zeitung (München)
Am
10.10.2008
Inhalt
Ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung verbringt 14 Tage von morgens bis abends auf dem Oktoberfest - immer am gleichen Platz im Bierzelt. Eine Sozialreportage.

Serie zur Frage Arm/Reich

Nürnberger Zeitung
29.08.2008
Quer durch alle Ressorts zeigte die Nürnberger Zeitung die Kluft zwischen Armut und Reichtum.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Serie zur Frage Arm/Reich
In
Nürnberger Zeitung
Am
29.08.2008
Inhalt
Quer durch alle Ressorts zeigte die Nürnberger Zeitung die Kluft zwischen Armut und Reichtum.

Beispiele gelungener Integration

Hannoversche Allgemeine Zeitung
01.08.2008
Mit einer Serie nimmt die Hannoversche Allgemeine Zeitung verschiedene Aspekte gelungener Integration auf und stellt sie beispielhaft vor.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Beispiele gelungener Integration
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
01.08.2008
Inhalt
Mit einer Serie nimmt die Hannoversche Allgemeine Zeitung verschiedene Aspekte gelungener Integration auf und stellt sie beispielhaft vor.

Serie zur Zukunft der schrumpfenden Gesellschaft

Fränkischer Tag (Bamberg)
01.08.2008
In einer Serie stellen zehn Volontäre und Jungredakteure vor, wie der demografische Wandel das Leben im Jahr 2020 beeinflussen wird.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Serie zur Zukunft der schrumpfenden Gesellschaft
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
01.08.2008
Inhalt
In einer Serie stellen zehn Volontäre und Jungredakteure vor, wie der demografische Wandel das Leben im Jahr 2020 beeinflussen wird.

Gefühlte (Un)sicherheit

Qestdeutsche Allgemeine Zeitung
25.04.2008
Leser berichten von „dunklen Ecken“ in Essen, in denen sie sich unwohl fühlen. Die Leser konnten sich per mail oder Post an die Redaktion wenden oder im online-Forum über ihre „Angst-Räume“ diskutieren. Die Resonanz war groß und überraschend: Der gefühlte Kriminalitätsschwerpunkt hatte sich verschoben, die „Klassiker“ wurden kaum noch genannt. In der Printausgabe wurde das Thema durch einen Blick in die Polizeistatistik und ein Interview mit einer Expertengruppe für städtebauliche Prävention fortgeführt. Die Leserdiskussion dagegen spielte sich vorwiegend im Internet ab.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Gefühlte (Un)sicherheit
In
Qestdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
25.04.2008
Inhalt
Leser berichten von „dunklen Ecken“ in Essen, in denen sie sich unwohl fühlen. Die Leser konnten sich per mail oder Post an die Redaktion wenden oder im online-Forum über ihre „Angst-Räume“ diskutieren. Die Resonanz war groß und überraschend: Der gefühlte Kriminalitätsschwerpunkt hatte sich verschoben, die „Klassiker“ wurden kaum noch genannt. In der Printausgabe wurde das Thema durch einen Blick in die Polizeistatistik und ein Interview mit einer Expertengruppe für städtebauliche Prävention fortgeführt. Die Leserdiskussion dagegen spielte sich vorwiegend im Internet ab.

Bilanz von Hartz IV

Goslarsche Zeitung
28.12.2007
Die Arbeitsmarktreform gehört zu den großen Streitthemen unter Lesern und Politikern. Die Goslarsche Zeitung zog in einer Serie kritisch Bilanz.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Bilanz von Hartz IV
In
Goslarsche Zeitung
Am
28.12.2007
Inhalt
Die Arbeitsmarktreform gehört zu den großen Streitthemen unter Lesern und Politikern. Die Goslarsche Zeitung zog in einer Serie kritisch Bilanz.

Bericht über das Leid ehemaliger Heimkinder

Westfälische Rundschau (Dortmund)
20.11.2007
Zwei ehemalige Heimzöglinge erzählen vor ihrem alten Erziehungsheim in Dortmund und wie die Erziehungsmethoden der 50er- und 60er-Jahre ihr Leben auch noch Jahrzehnte später geprägt haben. „In der Nachkriegszeit hat es in Deutschland rund 3000 Heime für schwer erziehbare Kinder gegeben“, sagt Jürgen Potthoff, Redakteur bei der Westfälischen Rundschau (Dortmund). „Das sind keine Einzelschicksale.“ Der Verein ehemaliger Heimkinder vermittelte ihm zwei Schwestern, die vor mehr als 50 Jahren von der Jugendbehörde in das kirchliche Vincenzheim für schwererziehbare Mädchen eingewiesen worden waren. „Die Bereitschaft zum Sprechen ist bei ehemaligen Heimkindern seit einigen Jahren sehr groß“, sagt Jürgen Potthoff. „Der Verein organisiert Ansprechpartner aus jeder Region.“ Der Redakteur wollte sich nicht zu einem offiziellen Gespräch in dem Heim verabreden, sondern den Ort spontan auf die beiden Frauen wirken lassen. Der Ortstermin mit einem Fotografen dauerte zwei Stunden. Die Reaktionen auf den Artikel waren zwiespältig: Eine Leserin wollte Kontakt zu den Schwestern aufnehmen, die sie aus gemeinsamen Heimzeiten kannte, und ihre eigene Geschichte nach Jahrzehnten des Schweigens erzählen. Ein anderer Leser war von denselben Ordensschwestern in einem anderen Heim erzogen worden und hatte dort gute Erfahrungen gemacht.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Bericht über das Leid ehemaliger Heimkinder
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
20.11.2007
Inhalt
Zwei ehemalige Heimzöglinge erzählen vor ihrem alten Erziehungsheim in Dortmund und wie die Erziehungsmethoden der 50er- und 60er-Jahre ihr Leben auch noch Jahrzehnte später geprägt haben. „In der Nachkriegszeit hat es in Deutschland rund 3000 Heime für schwer erziehbare Kinder gegeben“, sagt Jürgen Potthoff, Redakteur bei der Westfälischen Rundschau (Dortmund). „Das sind keine Einzelschicksale.“ Der Verein ehemaliger Heimkinder vermittelte ihm zwei Schwestern, die vor mehr als 50 Jahren von der Jugendbehörde in das kirchliche Vincenzheim für schwererziehbare Mädchen eingewiesen worden waren. „Die Bereitschaft zum Sprechen ist bei ehemaligen Heimkindern seit einigen Jahren sehr groß“, sagt Jürgen Potthoff. „Der Verein organisiert Ansprechpartner aus jeder Region.“ Der Redakteur wollte sich nicht zu einem offiziellen Gespräch in dem Heim verabreden, sondern den Ort spontan auf die beiden Frauen wirken lassen. Der Ortstermin mit einem Fotografen dauerte zwei Stunden. Die Reaktionen auf den Artikel waren zwiespältig: Eine Leserin wollte Kontakt zu den Schwestern aufnehmen, die sie aus gemeinsamen Heimzeiten kannte, und ihre eigene Geschichte nach Jahrzehnten des Schweigens erzählen. Ein anderer Leser war von denselben Ordensschwestern in einem anderen Heim erzogen worden und hatte dort gute Erfahrungen gemacht.

18 Jahre Mauerfall

Sächsische Zeitung
09.11.2007
Die Sächsische Zeitung sprach mit einigen Kindern, die in jener Nacht geboren wurden, als die Mauer fiel. Themen waren unter anderem die DDR und der Geschichtsunterricht. Auch die Mütter kamen zu Wort. Die Redaktion veröffentlichte zwei Fotos dazu: Der Interviewpartner kurz nach der Geburt gemeinsam mit der Mutter und heute
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
18 Jahre Mauerfall
In
Sächsische Zeitung
Am
09.11.2007
Inhalt
Die Sächsische Zeitung sprach mit einigen Kindern, die in jener Nacht geboren wurden, als die Mauer fiel. Themen waren unter anderem die DDR und der Geschichtsunterricht. Auch die Mütter kamen zu Wort. Die Redaktion veröffentlichte zwei Fotos dazu: Der Interviewpartner kurz nach der Geburt gemeinsam mit der Mutter und heute

Ein unbemerkter Tod

Sonntag Aktuell (Stuttgart)
26.08.2007
Ein alter Mann stirbt in seiner Wohnung, die Nachbarn bemerken nichts. Sonntag Aktuell fragt: Was war das für ein Leben, das keine Spuren hinterließ? Und rekonstruiert die Lebensgeschichte des Mannes.
Letzte Änderung
14.10.2010
Titel
Ein unbemerkter Tod
In
Sonntag Aktuell (Stuttgart)
Am
26.08.2007
Inhalt
Ein alter Mann stirbt in seiner Wohnung, die Nachbarn bemerken nichts. Sonntag Aktuell fragt: Was war das für ein Leben, das keine Spuren hinterließ? Und rekonstruiert die Lebensgeschichte des Mannes.

Leben ohne Girokonto

Neues Deutschland (Berlin)
20.07.2007
Anhand zweier Fälle zeigt das Neue Deutschland, wie schwierig ein Leben ohne Girokonto ist und stellt die Gesetzeslage dar. Ein Bericht über eine Wiener Bank, die Konten an Bedürftige vergibt, brachte den freien Journalisten Günter Hoffmann auf die Idee: Wie sieht eigentlich die Situation von Sozialleistungsempfängern in Deutschland aus? Haben sie alle ein Konto? Und welche Probleme existieren für sie beim Geldverkehr? Intensive Recherchen bei Behörden und in Archiven folgten. Er sammelte Fakten zur Zahl der Armen ohne Konto in Berlin, über Kontenpfändungen und Vergleiche mit dem Ausland. Der Autor versuchte, Stellungnahmen von Banken und der Bundesregierung zu bekommen. Die reagierten nicht. Mittlerweile hat der Bundestag immerhin die Einführung eines pfändungsfreien Kontos beschlossen. Einen Protagonisten für seine Geschichte fand er über die Schuldnerberatung.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Leben ohne Girokonto
In
Neues Deutschland (Berlin)
Am
20.07.2007
Inhalt
Anhand zweier Fälle zeigt das Neue Deutschland, wie schwierig ein Leben ohne Girokonto ist und stellt die Gesetzeslage dar. Ein Bericht über eine Wiener Bank, die Konten an Bedürftige vergibt, brachte den freien Journalisten Günter Hoffmann auf die Idee: Wie sieht eigentlich die Situation von Sozialleistungsempfängern in Deutschland aus? Haben sie alle ein Konto? Und welche Probleme existieren für sie beim Geldverkehr? Intensive Recherchen bei Behörden und in Archiven folgten. Er sammelte Fakten zur Zahl der Armen ohne Konto in Berlin, über Kontenpfändungen und Vergleiche mit dem Ausland. Der Autor versuchte, Stellungnahmen von Banken und der Bundesregierung zu bekommen. Die reagierten nicht. Mittlerweile hat der Bundestag immerhin die Einführung eines pfändungsfreien Kontos beschlossen. Einen Protagonisten für seine Geschichte fand er über die Schuldnerberatung.

Ein schweres Geschäft

Hannoversche Allgemeine Zeitung
03.02.2007
Früher gab es in jeder Straße einen Fleischer, heute ist es ein aussterbender Beruf – eine Reportage. In einer Pressemitteilung ging es um den Nachwuchsmangel und das Aussterben der Familienbetriebe. Während es in den 60er Jahren noch 390 Fleischer in der Niedersächsischen Landeshauptstadt gab, so sind es heute noch 38. In drei Betrieben sah sich der Redakteur Thorsten Fuchs um und staunte darüber, dass Würste teilweise sechs Monate abgehangen werden, bis sie ihr richtiges Aroma entwickeln. Der Niedergang der Fleischer und das Aufkommen der Discounter stellt für den Redakteur exemplarisch den Strukturwandel der Stadtteile dar. "Man kann darin Geschichte ablesen“, sagt Thorsten Fuchs. Den gesellschaftlichen Wandel ließ der Redakteur am Rande in seiner Reportage ebenso mit einfließen wie die Darstellung des Fleischerhandwerks.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Ein schweres Geschäft
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
03.02.2007
Inhalt
Früher gab es in jeder Straße einen Fleischer, heute ist es ein aussterbender Beruf – eine Reportage. In einer Pressemitteilung ging es um den Nachwuchsmangel und das Aussterben der Familienbetriebe. Während es in den 60er Jahren noch 390 Fleischer in der Niedersächsischen Landeshauptstadt gab, so sind es heute noch 38. In drei Betrieben sah sich der Redakteur Thorsten Fuchs um und staunte darüber, dass Würste teilweise sechs Monate abgehangen werden, bis sie ihr richtiges Aroma entwickeln. Der Niedergang der Fleischer und das Aufkommen der Discounter stellt für den Redakteur exemplarisch den Strukturwandel der Stadtteile dar. "Man kann darin Geschichte ablesen“, sagt Thorsten Fuchs. Den gesellschaftlichen Wandel ließ der Redakteur am Rande in seiner Reportage ebenso mit einfließen wie die Darstellung des Fleischerhandwerks.

Hier wohnt Berlin

Tagesspiegel (Berlin)
04.01.2007
Der Tagesspiegel zeigt wie komplex das Phänomen Armut und Unterschicht ist: Auf einer ganzen Seite werden sechs Bewohner eines Berliner Mietshauses porträtiert, die alle unterhalb der offiziellen Armutsgrenze von 938 Euro im Monat leben, aber unterschiedliche Lebensentwürfe verfolgen und trotzdem nicht resignieren. Da ist das Punkerpärchen, das den Schulabschluss nachholt, die Modedesignerin, die Tag und Nacht an ihrer Kollektion arbeitet, um endlich den großen Durchbruch zu schaffen und der letzte Stellmacher Berlins, der gerade seine Werkstatt auflöst. Daneben gibt es das Paar aus den Niederlanden, die sich kulturell und sozial engagieren. Sie alle gehören zur so genannten Unterschicht und wohnen unter einem Dach. Die sechs porträtierten Bewohner waren bereit zu zeigen, dass Unterschicht ein nivellierender Begriff ist. Und auf diese Weise bildet die gut aufgemachte Geschichte die Wirklichkeit besser ab als die meisten Statistiken zum Thema, wie Gerd Nowakowski, der Leiter des Berlin-Ressort des Tagesspiegel sagt.
Letzte Änderung
27.05.2008
Titel
Hier wohnt Berlin
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
04.01.2007
Inhalt
Der Tagesspiegel zeigt wie komplex das Phänomen Armut und Unterschicht ist: Auf einer ganzen Seite werden sechs Bewohner eines Berliner Mietshauses porträtiert, die alle unterhalb der offiziellen Armutsgrenze von 938 Euro im Monat leben, aber unterschiedliche Lebensentwürfe verfolgen und trotzdem nicht resignieren. Da ist das Punkerpärchen, das den Schulabschluss nachholt, die Modedesignerin, die Tag und Nacht an ihrer Kollektion arbeitet, um endlich den großen Durchbruch zu schaffen und der letzte Stellmacher Berlins, der gerade seine Werkstatt auflöst. Daneben gibt es das Paar aus den Niederlanden, die sich kulturell und sozial engagieren. Sie alle gehören zur so genannten Unterschicht und wohnen unter einem Dach. Die sechs porträtierten Bewohner waren bereit zu zeigen, dass Unterschicht ein nivellierender Begriff ist. Und auf diese Weise bildet die gut aufgemachte Geschichte die Wirklichkeit besser ab als die meisten Statistiken zum Thema, wie Gerd Nowakowski, der Leiter des Berlin-Ressort des Tagesspiegel sagt.

Vorsicht, Sie werden beobachtet!

Wetzlarer Neue Zeitung
30.12.2006
Die Zeitungsgruppe Lahn-Dill beschäftigt sich in einer Ausgabe – im Mantel und den verschiedenen Lokalteilen – mit dem Thema Videoüberwachung. "Wir wollten den Menschen vor der Haustür bewusst machen, wo und wann sie beobachtet werden, und gleichzeitig die zum Teil recht verschwommenen rechtlichen Grundlagen darlegen“, sagt Chefredakteur Dirk Lübke. Bei der Umsetzung hatten die Ressortleiter der verschiedenen Lokalredaktionen freie Hand. Es gab nur wenige Rahmenvorgaben. So etwa, dass das Thema der Aufmacher des lokalen Titels sein sollte. Entsprechend unterschiedlich sind die Geschichten ausgefallen. Die Wetzlarer Lokalredaktion ließ in ihrem Beitrag den fiktiven Herrn Müller durch die Stadt laufen und protokollierte, wo er überall – unfreiwillig – gefilmt wurde. Die Marburger Neue Zeitung ging der Frage nach, wie die Banken mit den gespeicherten Videodaten verfahren und interviewte einen Privatdetektiv über die Gefahren der Kameraüberwachung.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Vorsicht, Sie werden beobachtet!
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
30.12.2006
Inhalt
Die Zeitungsgruppe Lahn-Dill beschäftigt sich in einer Ausgabe – im Mantel und den verschiedenen Lokalteilen – mit dem Thema Videoüberwachung. "Wir wollten den Menschen vor der Haustür bewusst machen, wo und wann sie beobachtet werden, und gleichzeitig die zum Teil recht verschwommenen rechtlichen Grundlagen darlegen“, sagt Chefredakteur Dirk Lübke. Bei der Umsetzung hatten die Ressortleiter der verschiedenen Lokalredaktionen freie Hand. Es gab nur wenige Rahmenvorgaben. So etwa, dass das Thema der Aufmacher des lokalen Titels sein sollte. Entsprechend unterschiedlich sind die Geschichten ausgefallen. Die Wetzlarer Lokalredaktion ließ in ihrem Beitrag den fiktiven Herrn Müller durch die Stadt laufen und protokollierte, wo er überall – unfreiwillig – gefilmt wurde. Die Marburger Neue Zeitung ging der Frage nach, wie die Banken mit den gespeicherten Videodaten verfahren und interviewte einen Privatdetektiv über die Gefahren der Kameraüberwachung.

Stille Auslese im Mutterleib

Südwest Presse (Ulm)
12.12.2006
Werdende Mütter machen heute häufig von der pränatalen Diagnostik Gebrauch – und behinderte Kinder werden dadurch meist abgetrieben. Die Südwest Presse sprach für eine Sonderseite mit Betroffenen und Experten.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Stille Auslese im Mutterleib
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
12.12.2006
Inhalt
Werdende Mütter machen heute häufig von der pränatalen Diagnostik Gebrauch – und behinderte Kinder werden dadurch meist abgetrieben. Die Südwest Presse sprach für eine Sonderseite mit Betroffenen und Experten.

"Zeitpunkt verpasst"

Kölner Stadt-Anzeiger
24.11.2006
Der Kölner Stadt-Anzeiger fragte im November 2006 mit dem Artikel „Zeitpunkt verpasst“, warum heutzutage rund ein Drittel der Frauen zwischen 37 und 44 ohne Kinder lebt.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
"Zeitpunkt verpasst"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
24.11.2006
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger fragte im November 2006 mit dem Artikel „Zeitpunkt verpasst“, warum heutzutage rund ein Drittel der Frauen zwischen 37 und 44 ohne Kinder lebt.

"Bin ich eigentlich nur noch Schrott?“

Stuttgarter Zeitung
11.11.2006
"Stuttgart gilt als eine reiche Stadt“, sagt StZ-Chefreporter Josef-Otto Freudenreich. Beim Besuch der "Tafel“ stellte er mit Erstaunen fest, wie viele Menschen sich dort befanden, die aus einem gut situierten Umfeld stammen. "Früher traf man dort Obdachlose“, sagt der Redakteur. Mittlerweile gibt es in der 600.000-Einwohner-Stadt etwa 40.000 Hartz IV-Empfänger. Es war nicht einfach, Leute zu finden, die bereit waren, öffentlich über ihr Schicksal zu sprechen."Erschwerend kam hinzu, dass ich von ihnen ein Foto brauchte“. Eine Chefsekretärin und ein Dolmetscher erklärten sich bereit – und erhielten nach dem Artikel sogar Jobangebote.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
"Bin ich eigentlich nur noch Schrott?“
In
Stuttgarter Zeitung
Am
11.11.2006
Inhalt
"Stuttgart gilt als eine reiche Stadt“, sagt StZ-Chefreporter Josef-Otto Freudenreich. Beim Besuch der "Tafel“ stellte er mit Erstaunen fest, wie viele Menschen sich dort befanden, die aus einem gut situierten Umfeld stammen. "Früher traf man dort Obdachlose“, sagt der Redakteur. Mittlerweile gibt es in der 600.000-Einwohner-Stadt etwa 40.000 Hartz IV-Empfänger. Es war nicht einfach, Leute zu finden, die bereit waren, öffentlich über ihr Schicksal zu sprechen."Erschwerend kam hinzu, dass ich von ihnen ein Foto brauchte“. Eine Chefsekretärin und ein Dolmetscher erklärten sich bereit – und erhielten nach dem Artikel sogar Jobangebote.

"Wir sind nicht die Sterbeprofis"

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
07.11.2006
Ambulanter Hospizdienst: Viele Menschen haben das Bedürfnis, zu Hause zu sterben. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) schreibt über einen ehrenamtlich arbeitenden ambulanten Hospizdienst.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
"Wir sind nicht die Sterbeprofis"
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
07.11.2006
Inhalt
Ambulanter Hospizdienst: Viele Menschen haben das Bedürfnis, zu Hause zu sterben. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) schreibt über einen ehrenamtlich arbeitenden ambulanten Hospizdienst.

"Komplett ins Mittelalter? – Nein danke!"

Göttinger Tageblatt
23.08.2006
Eine 26-jährige Frau in Göttingen ist fasziniert vom Mittelalter und lebt zeitweise wie die Menschen vor nahezu 500 Jahren: selbst genähte Kleider und Essen aus alten Kesseln und Pfannen. Das Göttinger Tageblatt berichtete über die junge Frau, die jahrelang zum Thema recherchierte.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
"Komplett ins Mittelalter? – Nein danke!"
In
Göttinger Tageblatt
Am
23.08.2006
Inhalt
Eine 26-jährige Frau in Göttingen ist fasziniert vom Mittelalter und lebt zeitweise wie die Menschen vor nahezu 500 Jahren: selbst genähte Kleider und Essen aus alten Kesseln und Pfannen. Das Göttinger Tageblatt berichtete über die junge Frau, die jahrelang zum Thema recherchierte.

Die Welt des teuren Qualms

taz (Berlin)
17.08.2006
Der Text handelt von einem Besuch in einem gut sortierten Tabakwarenladen, dessen Besitzer unter der raucherfeindlichen Stimmung im Land zu leiden hat. Echte Tabakhändler sind ohnehin schon rar geworden im Geschäftsleben. Der Berliner taz-Autor Hans W. Korfmann suchte im Berliner Stadtteil Kreuzberg einen Geschäftsmann auf, dem nicht nur durch die zunehmende raucherfeindliche Stimmung das Geschäft vermiest wird, sondern dessen Laden sich in einer altertümlichen Markthalle befindet, die von einem Investor saniert werden soll. Der Händler bangt um seine berufliche Existenz.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Welt des teuren Qualms
In
taz (Berlin)
Am
17.08.2006
Inhalt
Der Text handelt von einem Besuch in einem gut sortierten Tabakwarenladen, dessen Besitzer unter der raucherfeindlichen Stimmung im Land zu leiden hat. Echte Tabakhändler sind ohnehin schon rar geworden im Geschäftsleben. Der Berliner taz-Autor Hans W. Korfmann suchte im Berliner Stadtteil Kreuzberg einen Geschäftsmann auf, dem nicht nur durch die zunehmende raucherfeindliche Stimmung das Geschäft vermiest wird, sondern dessen Laden sich in einer altertümlichen Markthalle befindet, die von einem Investor saniert werden soll. Der Händler bangt um seine berufliche Existenz.

Tödlicher Genuss

Frankfurter Rundschau
19.07.2006
Im Artikel wird die Veränderung des Zeitgeistes hin zur Verdammung des Rauchens beschrieben. Gesellschaftlich habe der Tabakkonsum an Ansehen verloren, sagt der Autor. Heute überwiege die Erkenntnis des Gesundheitsrisikos. Dem Artikel wurden mehrere Statistiken (Anteil der Raucher an der Bevölkerung in verschiedenen Ländern, Raucherbastion Deutschland - verschiedene Stadien des Rauchverbots in europäischen Ländern) beigefügt. Der Beitrag steht zusammen mit zwei weiteren Artikeln zum Rauchen ("Draußen vor der Tür" und "Das Desinteresse ist ernüchternd") im Magazin der FR.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Tödlicher Genuss
In
Frankfurter Rundschau
Am
19.07.2006
Inhalt
Im Artikel wird die Veränderung des Zeitgeistes hin zur Verdammung des Rauchens beschrieben. Gesellschaftlich habe der Tabakkonsum an Ansehen verloren, sagt der Autor. Heute überwiege die Erkenntnis des Gesundheitsrisikos. Dem Artikel wurden mehrere Statistiken (Anteil der Raucher an der Bevölkerung in verschiedenen Ländern, Raucherbastion Deutschland - verschiedene Stadien des Rauchverbots in europäischen Ländern) beigefügt. Der Beitrag steht zusammen mit zwei weiteren Artikeln zum Rauchen ("Draußen vor der Tür" und "Das Desinteresse ist ernüchternd") im Magazin der FR.

Neonazis in Sportvereinen

Freies Wort (Suhl)
04.05.2006
Wie rechtsextremes Gedankengut in die bürgerliche Gesellschaft gelangt, damit setzte sich das Freie Wort auseinander. Dort untersuchte man die Bestrebungen von Neonazis, in Sport- und Freizeitclubs Fuß zu fassen. Anlass war ein Fall, bei dem Rechtsextreme bei einem regionalen Fußballverei aufgefallen waren. Die Zeitung zitierte unter anderem den Bürgermeister der Gemeinde sowie eine Extremismus-Expertin und sprach mit einem Vertreter des Landesdienstes.
Letzte Änderung
25.01.2012
Titel
Neonazis in Sportvereinen
In
Freies Wort (Suhl)
Am
04.05.2006
Inhalt
Wie rechtsextremes Gedankengut in die bürgerliche Gesellschaft gelangt, damit setzte sich das Freie Wort auseinander. Dort untersuchte man die Bestrebungen von Neonazis, in Sport- und Freizeitclubs Fuß zu fassen. Anlass war ein Fall, bei dem Rechtsextreme bei einem regionalen Fußballverei aufgefallen waren. Die Zeitung zitierte unter anderem den Bürgermeister der Gemeinde sowie eine Extremismus-Expertin und sprach mit einem Vertreter des Landesdienstes.

66 - Peiner Senioren schreiben

Peiner Allgemeine Zeitung
07.01.2006
Eine Generation spricht über ihre Erfahrungen mit dem Rauchen. Das Rauchverbot, das in einigen europäischen Ländern Anfang des Jahres beschlossen wurde, war Aufhänger für einige Peiner Senioren, sich zum Thema zu äußern. Es entstanden unter anderem Erlebnisberichte über die ersten Rauch-Erfahrungen. Auch zwei Gedichte wurden verfasst.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
66 - Peiner Senioren schreiben
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
07.01.2006
Inhalt
Eine Generation spricht über ihre Erfahrungen mit dem Rauchen. Das Rauchverbot, das in einigen europäischen Ländern Anfang des Jahres beschlossen wurde, war Aufhänger für einige Peiner Senioren, sich zum Thema zu äußern. Es entstanden unter anderem Erlebnisberichte über die ersten Rauch-Erfahrungen. Auch zwei Gedichte wurden verfasst.

Tagesspiegel - Leser sehen Berlin in Fotos

Tagesspiegel
27.09.2005
Anlässlich des Jubiläums "60 JahreTagespiegel" wurden Leser aufgefordert, Fotos einzusenden. Auf mehreren Fotoseiten zeigen Tagesspiegel-Leser, wie sie die vergangenen sechs Jahrzehnte gesehen haben.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Tagesspiegel - Leser sehen Berlin in Fotos
In
Tagesspiegel
Am
27.09.2005
Inhalt
Anlässlich des Jubiläums "60 JahreTagespiegel" wurden Leser aufgefordert, Fotos einzusenden. Auf mehreren Fotoseiten zeigen Tagesspiegel-Leser, wie sie die vergangenen sechs Jahrzehnte gesehen haben.

Dauerhafte Begleitung einer Hauptschulklasse

Hannoversche Allgemeine Zeitung
12.11.2004
Eine Redakteurin der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung begleitet eine Hauptschulklasse durch die Höhen und Tiefen des Schuljahres.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Dauerhafte Begleitung einer Hauptschulklasse
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
12.11.2004
Inhalt
Eine Redakteurin der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung begleitet eine Hauptschulklasse durch die Höhen und Tiefen des Schuljahres.

Nachwuchs bleibt aus: "Ich möchte Kinder - aber nicht um jeden Preis"

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
19.10.2004
Viel Einsatz und jede Menge Ressourcen forderte die umfangreiche Serie "Sehen wir bald alt aus"?, mit der die Zeitungsgruppe Lahn-Dill eine Auseinandersetzung ihrer Leser mit dem demographischen Wandel in Deutschland anstieß. Im Beispiel: ein Bericht über Frauen, Beruf und Familie. Die viele Arbeit hat sich gelohnt: Die Serie wurde mit dem zweiten Platz beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Nachwuchs bleibt aus: "Ich möchte Kinder - aber nicht um jeden Preis"
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
19.10.2004
Inhalt
Viel Einsatz und jede Menge Ressourcen forderte die umfangreiche Serie "Sehen wir bald alt aus"?, mit der die Zeitungsgruppe Lahn-Dill eine Auseinandersetzung ihrer Leser mit dem demographischen Wandel in Deutschland anstieß. Im Beispiel: ein Bericht über Frauen, Beruf und Familie. Die viele Arbeit hat sich gelohnt: Die Serie wurde mit dem zweiten Platz beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet.

Jens ist kein Kind

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
20.08.2003
Das häufig tabuisierte Thema Sexualität bei Behinderten wird anhand eines Beispiels erläutert. "Die Schwester machte gerade ein Praktikum bei uns“, sagt Redakteurin Kathrin Walther. Ansonsten wäre es vermutlich schwer geworden, eine geeignete Person für den Serienteil "Sexualität von geistig Behinderten“ zu finden. So wurde die Redakteurin auf den geistig behinderten 23-jährigen Jens und dessen ebenfalls behinderte Freundin aufmerksam. Bei der Recherche im örtlichen Wohnheim, stellte die Journalistin fest, dass es in den vergangenen 15 Jahren ein starkes Umdenken gegeben hat. Das Dogma der Asexualität von Behinderten sei aufgegeben und das Betreuungspersonal für die Thematik sensibilisiert worden. Behinderte gingen in Sachen Liebe oft viel direkter miteinander um, in Ausnahmefällen müsste das Personal jedoch einschreiten, hat Kathrin Walther erfahren.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Jens ist kein Kind
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
20.08.2003
Inhalt
Das häufig tabuisierte Thema Sexualität bei Behinderten wird anhand eines Beispiels erläutert. "Die Schwester machte gerade ein Praktikum bei uns“, sagt Redakteurin Kathrin Walther. Ansonsten wäre es vermutlich schwer geworden, eine geeignete Person für den Serienteil "Sexualität von geistig Behinderten“ zu finden. So wurde die Redakteurin auf den geistig behinderten 23-jährigen Jens und dessen ebenfalls behinderte Freundin aufmerksam. Bei der Recherche im örtlichen Wohnheim, stellte die Journalistin fest, dass es in den vergangenen 15 Jahren ein starkes Umdenken gegeben hat. Das Dogma der Asexualität von Behinderten sei aufgegeben und das Betreuungspersonal für die Thematik sensibilisiert worden. Behinderte gingen in Sachen Liebe oft viel direkter miteinander um, in Ausnahmefällen müsste das Personal jedoch einschreiten, hat Kathrin Walther erfahren.

Zustand der Gesellschaft in 24 Folgen

Frankfurter Rundschau
16.06.2003
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Frankfurter Rundschau die sozialen Verhältnisse vor Ort.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Zustand der Gesellschaft in 24 Folgen
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.06.2003
Inhalt
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Frankfurter Rundschau die sozialen Verhältnisse vor Ort.

Auf der Suche nach dem letzten Willen

Süddeutsche Zeitung NRW
29.04.2002
Einfühlsame Reportage in der Süddeutschen Zeitung über den Tod eines allein stehenden Mannes, dessen letzte Angelegenheiten von einem Nachlassverwalter geregelt werden. Die Redakteurin begab sich auf die Suche nach der Persönlichkeit des Verstorbenen, den keiner richtig kannte. Die einzige Person, an der er hing, war eine junge Kassiererin in einem Kaufhaus-Café. Die junge Frau sorgte dafür, dass er am Ende statt einer anonymen Bestattung ein Grab bekam. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf der Suche nach dem letzten Willen
In
Süddeutsche Zeitung NRW
Am
29.04.2002
Inhalt
Einfühlsame Reportage in der Süddeutschen Zeitung über den Tod eines allein stehenden Mannes, dessen letzte Angelegenheiten von einem Nachlassverwalter geregelt werden. Die Redakteurin begab sich auf die Suche nach der Persönlichkeit des Verstorbenen, den keiner richtig kannte. Die einzige Person, an der er hing, war eine junge Kassiererin in einem Kaufhaus-Café. Die junge Frau sorgte dafür, dass er am Ende statt einer anonymen Bestattung ein Grab bekam. (hvh)

Ich fühle meine Weiblichkeit nicht mehr, weil ich so gleichberechtigt bin

Stuttgarter Zeitung
08.03.2002
Zum Weltfrauentag lud die Stuttgarter Zeitung vier Frauen zum Gespräch ein: Eine kommunale Frauenbeauftragte mit zwei Kindern, die Geschäftsführerin des deutsch-türkischen Forums in Stuttgart, eine Frau, die nach 12 Jahren wieder in ihren Beruf einstieg und die Konzernsprecherin der Bahn AG Baden-Württemberg, die sich gegen Kinder entschied. Debattiert wurde über die Frauenbewegung, die Gleichberechtigung der Frau in unserer heutigen Gesellschaft und die tatsächlichen Chancen, mit Kind Karriere zu machen.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Ich fühle meine Weiblichkeit nicht mehr, weil ich so gleichberechtigt bin
In
Stuttgarter Zeitung
Am
08.03.2002
Inhalt
Zum Weltfrauentag lud die Stuttgarter Zeitung vier Frauen zum Gespräch ein: Eine kommunale Frauenbeauftragte mit zwei Kindern, die Geschäftsführerin des deutsch-türkischen Forums in Stuttgart, eine Frau, die nach 12 Jahren wieder in ihren Beruf einstieg und die Konzernsprecherin der Bahn AG Baden-Württemberg, die sich gegen Kinder entschied. Debattiert wurde über die Frauenbewegung, die Gleichberechtigung der Frau in unserer heutigen Gesellschaft und die tatsächlichen Chancen, mit Kind Karriere zu machen.

Über die Jahre viel Zeit investiert

Nordbayerischer Kurier
20.03.2000
Michael Grießhammer verbringt so viel Zeit mit ehrenamtlicher Tätigkeit - da fällt der Sonntag, an dem er als Wahlhelfer im Wahllokal sitzt, nicht mehr ins Gewicht. Die Tätigkeit als Wahlhelfer hat er in seiner aktiven Zeit als Kommunalpolitiker angefangen und danach beibehalten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als "Thema der Woche" unterstrich der Nordbayerische Kurier die Bedeutung des Ehrenamts. Menschen wie der unermüdliche Wahlhelfer, der zu Beginn seines freiwilligen Engagements sein Amt noch als "Ehre" empfunden hatten, bilden das Rückgrat vieler "selbstverständlicher" Aktivitäten in der Gesellschaft. Trotz seiner 30-jährigen Erfahrung als Ehrenamtler hat der Mann aber Verständnis für die junge Generation, die die persönlichen Freiräume dem gesellschaftlichen Engagement vorzieht. Doch es kann sich auch finanziell lohnen, unbezahlt zu wirken: Ein Beitrag in der Themenreihe zeigte, dass das ehrenamtliche Engagement Vorteile bei Bewerbungen mit sich bringen kann.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Über die Jahre viel Zeit investiert
In
Nordbayerischer Kurier
Am
20.03.2000
Inhalt
Michael Grießhammer verbringt so viel Zeit mit ehrenamtlicher Tätigkeit - da fällt der Sonntag, an dem er als Wahlhelfer im Wahllokal sitzt, nicht mehr ins Gewicht. Die Tätigkeit als Wahlhelfer hat er in seiner aktiven Zeit als Kommunalpolitiker angefangen und danach beibehalten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als "Thema der Woche" unterstrich der Nordbayerische Kurier die Bedeutung des Ehrenamts. Menschen wie der unermüdliche Wahlhelfer, der zu Beginn seines freiwilligen Engagements sein Amt noch als "Ehre" empfunden hatten, bilden das Rückgrat vieler "selbstverständlicher" Aktivitäten in der Gesellschaft. Trotz seiner 30-jährigen Erfahrung als Ehrenamtler hat der Mann aber Verständnis für die junge Generation, die die persönlichen Freiräume dem gesellschaftlichen Engagement vorzieht. Doch es kann sich auch finanziell lohnen, unbezahlt zu wirken: Ein Beitrag in der Themenreihe zeigte, dass das ehrenamtliche Engagement Vorteile bei Bewerbungen mit sich bringen kann.

Auf Schritt und Tritt - immer im Bilde

Kölner Stadt-Anzeiger
11.12.1999
Videokameras sind immer dabei - in der Bahn und im Taxi, auf Kreuzungen und im Kaufhaus. Viele Menschen beschleicht da ein ungutes Gefühl, andere können ohne Kamera gar nicht mehr leben, stellen sich eine Webcam in ihre Wohnung und übertragen die Bilder live ins Internet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Draußen in der Stadt die Redakteurin, stets im Fokus der Überwachungskameras. Drinnen in den Überwachungszentralen der Fotograf, der auf den Bildschirmen die Überwachung seiner Kollegin im Bild festhält. Barbara A. Cepielik und die Fotografen Peter Rakoczy und Stefan Worring inszenierten einen observierten Stadtrundgang durch die Kölner City. Die einzelnen, an verschiedenen Tagen zurückgelegten Etappen wurden anschließend zu einem einzigen Gang verknüpft. Zuvor hatte die Autorin recherchiert, wo Kameraüberwachungen sich (nahezu) lückenlos aneinander reihen, und dann über die Pressestellen der Unternehmen erfragt, ob das Konzept der Geschichte mit ihrer Hilfe umsetzbar sein würde. Wichtig war vor allem die Absprache der Uhrzeit, weil in den Überwachungszentralen die Endlosvideobänder für die Fotos zurückgespult werden mussten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Auf Schritt und Tritt - immer im Bilde
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.12.1999
Inhalt
Videokameras sind immer dabei - in der Bahn und im Taxi, auf Kreuzungen und im Kaufhaus. Viele Menschen beschleicht da ein ungutes Gefühl, andere können ohne Kamera gar nicht mehr leben, stellen sich eine Webcam in ihre Wohnung und übertragen die Bilder live ins Internet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Draußen in der Stadt die Redakteurin, stets im Fokus der Überwachungskameras. Drinnen in den Überwachungszentralen der Fotograf, der auf den Bildschirmen die Überwachung seiner Kollegin im Bild festhält. Barbara A. Cepielik und die Fotografen Peter Rakoczy und Stefan Worring inszenierten einen observierten Stadtrundgang durch die Kölner City. Die einzelnen, an verschiedenen Tagen zurückgelegten Etappen wurden anschließend zu einem einzigen Gang verknüpft. Zuvor hatte die Autorin recherchiert, wo Kameraüberwachungen sich (nahezu) lückenlos aneinander reihen, und dann über die Pressestellen der Unternehmen erfragt, ob das Konzept der Geschichte mit ihrer Hilfe umsetzbar sein würde. Wichtig war vor allem die Absprache der Uhrzeit, weil in den Überwachungszentralen die Endlosvideobänder für die Fotos zurückgespult werden mussten.

Der Ketchupfleck auf dem Blaumann stört niemanden - Treffpunkt Imbiss-Stand

Oberhessische Presse
28.03.1998
Bericht der Oberhessischen Presse über den Alltag in und an der Pommesbude. Hier treffen sich Arbeiter und Taxifahrer, Kinder und Mütter.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Der Ketchupfleck auf dem Blaumann stört niemanden - Treffpunkt Imbiss-Stand
In
Oberhessische Presse
Am
28.03.1998
Inhalt
Bericht der Oberhessischen Presse über den Alltag in und an der Pommesbude. Hier treffen sich Arbeiter und Taxifahrer, Kinder und Mütter.

Aggressivität am Lenkrad kennt keine Altersgrenze

Stuttgarter Zeitung
25.03.1997
Bericht der Stuttgarter Zeitung über die zunehmende Aggressivität im Strassenverkehr. Hinterm Steuer wandelt sich so mancher Stuttgarter vom Mr. Hide zum unberechenbaren Dr. Jeckyll.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Aggressivität am Lenkrad kennt keine Altersgrenze
In
Stuttgarter Zeitung
Am
25.03.1997
Inhalt
Bericht der Stuttgarter Zeitung über die zunehmende Aggressivität im Strassenverkehr. Hinterm Steuer wandelt sich so mancher Stuttgarter vom Mr. Hide zum unberechenbaren Dr. Jeckyll.

Eine Zeit, als die "Kollegen noch sehr nett zu uns waren" - Türkische Gastarbeiter

Frankfurter Rundschau
18.11.1996
Bericht der Frankfurter Rundschau zur Geschichte türkischer "Gastarbeiter" in Deutschland. Vor 35 Jahren kamen die ersten Arbeiter aus der Türkei, und wurden anfangs sehr nett empfangen. Sie wurden gebraucht, kamen allein, und sie hausten in Gettos. Schritt für Schritt wandelte sich das Bild, denn die gerufenen Arbeitskräfte begannen, hier zu leben. Die bittere Bilanz eines Türken: Nein, wenn er wieder entscheiden sollte, "wahrscheinlich lieber doch nicht noch einmal das Ganze."
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Eine Zeit, als die "Kollegen noch sehr nett zu uns waren" - Türkische Gastarbeiter
In
Frankfurter Rundschau
Am
18.11.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau zur Geschichte türkischer "Gastarbeiter" in Deutschland. Vor 35 Jahren kamen die ersten Arbeiter aus der Türkei, und wurden anfangs sehr nett empfangen. Sie wurden gebraucht, kamen allein, und sie hausten in Gettos. Schritt für Schritt wandelte sich das Bild, denn die gerufenen Arbeitskräfte begannen, hier zu leben. Die bittere Bilanz eines Türken: Nein, wenn er wieder entscheiden sollte, "wahrscheinlich lieber doch nicht noch einmal das Ganze."

Grauzone Kinderpornographie

Lippische Landes-Zeitung
18.10.1996
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung über "FKK-Magazine", die sich hauptsächlich mit Bildern von nackten Kindern befassen. Die Initiative von Familienministerin Claudia Nolte, solche Blätter auf ihre Zulässigkeit hin zu überprüfen war für Sven Koch Anlaß, in die Regale des örtlichen Zeitschriftenhandels zu schauen.
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
Grauzone Kinderpornographie
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
18.10.1996
Inhalt
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung über "FKK-Magazine", die sich hauptsächlich mit Bildern von nackten Kindern befassen. Die Initiative von Familienministerin Claudia Nolte, solche Blätter auf ihre Zulässigkeit hin zu überprüfen war für Sven Koch Anlaß, in die Regale des örtlichen Zeitschriftenhandels zu schauen.

Vergessen, verstorben, verwest - gefunden

Mindener-Tageblatt
10.08.1996
Bericht des Mindener Tageblattes über alte Menschen, die allein und zunächst unentdeckt sterben. Feuerwehr und Schlüsseldienst brechen die Türen zu den Wohnungen auf, wenn die Alten schließlich vermißt werden. Der Autor beschreibt die Arbeit der Türöffner, die die ersten sind, die die zum Teil schon verwesten Leichen zu Gesicht bekommen. Hintergrundkasten, wo Möglichkeiten vorgestellt werden, wie alte Menschen im Notfall Hilfe rufen können. Tod, Alter. (nil)
Letzte Änderung
14.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Vergessen, verstorben, verwest - gefunden
In
Mindener-Tageblatt
Am
10.08.1996
Inhalt
Bericht des Mindener Tageblattes über alte Menschen, die allein und zunächst unentdeckt sterben. Feuerwehr und Schlüsseldienst brechen die Türen zu den Wohnungen auf, wenn die Alten schließlich vermißt werden. Der Autor beschreibt die Arbeit der Türöffner, die die ersten sind, die die zum Teil schon verwesten Leichen zu Gesicht bekommen. Hintergrundkasten, wo Möglichkeiten vorgestellt werden, wie alte Menschen im Notfall Hilfe rufen können. Tod, Alter. (nil)

Atlanta oder der Erfolg positivene Denkens - Paralympics

Allgäuer Zeitung
10.08.1996
Porträt der Allgäuer Zeitung von einem körperbehinderten Hochleistungssportler. Der Rollstuhl-Schnellfahrer hat es sich zum Ziel gemacht, Behindertensport populär zu machen.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Atlanta oder der Erfolg positivene Denkens - Paralympics
In
Allgäuer Zeitung
Am
10.08.1996
Inhalt
Porträt der Allgäuer Zeitung von einem körperbehinderten Hochleistungssportler. Der Rollstuhl-Schnellfahrer hat es sich zum Ziel gemacht, Behindertensport populär zu machen.

Wer den Bund fürs Leben schließt, greift tief in die Tasche

Süddeutsche Zeitung
13.07.1996
Bericht der Süddeutschen Zeitung über das Geschäft mit der Heirat. Hochzeitsveranstalter, Juweliere, Fotografen oder Druckereien. Die Liste der profitierenden Branchen ist lang. Genauso wie die Rechnung. Laut einer Zeitschrift sind im Schnitt 15850 für eine Hochzeitsfeier fällig.
Letzte Änderung
14.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Wer den Bund fürs Leben schließt, greift tief in die Tasche
In
Süddeutsche Zeitung
Am
13.07.1996
Inhalt
Bericht der Süddeutschen Zeitung über das Geschäft mit der Heirat. Hochzeitsveranstalter, Juweliere, Fotografen oder Druckereien. Die Liste der profitierenden Branchen ist lang. Genauso wie die Rechnung. Laut einer Zeitschrift sind im Schnitt 15850 für eine Hochzeitsfeier fällig.

IG Metall: Sparpläne bestrafen engagierte Arbeitnehmer

Westfälische Rundschau
18.05.1996
Die Westfälische Rundschau setzte die Auswirkungen der Sparpläne der Bundesregierung in Zahlen um. Anhand der Beispiele aus der im Verbreitungsgebiet dominierenden Metall-Industrie wrid klar, wie Arbeitnehmer finanziell belastet werden, wenn sie krank werden oder einen Unfall erleiden.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
IG Metall: Sparpläne bestrafen engagierte Arbeitnehmer
In
Westfälische Rundschau
Am
18.05.1996
Inhalt
Die Westfälische Rundschau setzte die Auswirkungen der Sparpläne der Bundesregierung in Zahlen um. Anhand der Beispiele aus der im Verbreitungsgebiet dominierenden Metall-Industrie wrid klar, wie Arbeitnehmer finanziell belastet werden, wenn sie krank werden oder einen Unfall erleiden.

Am Montag statt Arbeit lieber einen Attest?

Süddeutsche Zeitung
06.05.1996
Als Sozialminister Blüm den Ärzten Kontrollen ihrer Handhabung mit den "gelben Scheinen" androhte, griff Sibylle Steinkohl dies auf. Das Ergebniss war eher ernüchternd: Mißbrfauch finde nur selten statt, sagt der Medizinische Dienst der Krankenkassen. Der DGB verweist auf hustende Beschäftigte am Arbeitsplatz. Und die Ärzte steckten die angedrohte Beschränkung ihrer Entscheidungsfreiheit gelassen weg, so die Autorin.
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Am Montag statt Arbeit lieber einen Attest?
In
Süddeutsche Zeitung
Am
06.05.1996
Inhalt
Als Sozialminister Blüm den Ärzten Kontrollen ihrer Handhabung mit den "gelben Scheinen" androhte, griff Sibylle Steinkohl dies auf. Das Ergebniss war eher ernüchternd: Mißbrfauch finde nur selten statt, sagt der Medizinische Dienst der Krankenkassen. Der DGB verweist auf hustende Beschäftigte am Arbeitsplatz. Und die Ärzte steckten die angedrohte Beschränkung ihrer Entscheidungsfreiheit gelassen weg, so die Autorin.

Drei Mädchen bieten Jungschar "Delphin" interessantes Programm - Engagierte Jugendliche

Schwäbische Zeitung
04.05.1996
Die Redaktion der Schwäbischen Zeitung in Laichingen verfaßte eine 18teilige Serie, die junge Leute im Alter zwischen 14 und 20 Jahren samt ihrem Engagement vorstellte.
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
Drei Mädchen bieten Jungschar "Delphin" interessantes Programm - Engagierte Jugendliche
In
Schwäbische Zeitung
Am
04.05.1996
Inhalt
Die Redaktion der Schwäbischen Zeitung in Laichingen verfaßte eine 18teilige Serie, die junge Leute im Alter zwischen 14 und 20 Jahren samt ihrem Engagement vorstellte.

Stellen Sie sich vor Ihr Fernseher geht kaputt - was tun Sie dann?

Leipziger Volkszeitung
20.04.1996
Antworten auf diese Frage der "Volksstimme" lauteten etwa: Ein Defekt dieser "sehr schönen und lehrreichen Einrichtung" wäre kein "Beinbruch", denn schließlich könne er auch repariert werden. Ein Leser würde sich "endlich" ein Gerät mit Fernbedienung kaufen. Ein anderer wertet den Empfänger als eine kostengünstige Alternative zum teuren und zugleich schmalen Kulturangebot.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Stellen Sie sich vor Ihr Fernseher geht kaputt - was tun Sie dann?
In
Leipziger Volkszeitung
Am
20.04.1996
Inhalt
Antworten auf diese Frage der "Volksstimme" lauteten etwa: Ein Defekt dieser "sehr schönen und lehrreichen Einrichtung" wäre kein "Beinbruch", denn schließlich könne er auch repariert werden. Ein Leser würde sich "endlich" ein Gerät mit Fernbedienung kaufen. Ein anderer wertet den Empfänger als eine kostengünstige Alternative zum teuren und zugleich schmalen Kulturangebot.

Trillerpfeife gegen Terror am Telefon

General-Anzeiger
30.03.1996
Der General-Anzeiger geht Ursachen und Auswirkungen von Telefon-Terror auf den Grund. In der Region häuften sich telefonische Belästigungen. Frauen fühlen sich in solchen Fällen oft hilflos. Eine Trillerpfeife kann helfen.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Trillerpfeife gegen Terror am Telefon
In
General-Anzeiger
Am
30.03.1996
Inhalt
Der General-Anzeiger geht Ursachen und Auswirkungen von Telefon-Terror auf den Grund. In der Region häuften sich telefonische Belästigungen. Frauen fühlen sich in solchen Fällen oft hilflos. Eine Trillerpfeife kann helfen.

Gespart wird hinten und vorne - Konsumverhalten

Süddeutsch Zeitung
25.03.1996
Bericht der Süddeutschen Zeitung über das Konsumverhalten der Bürger in Zeiten sinkender Realeinkommen und steigender Abgaben. Kleidung wird eine Saison länger getragen, Schuhe erhalten neue Sohlen. Der Sparzwang hat viele Seiten. Und wirkt sich auf verschiedene Berufsgruppen negativ aus.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Gespart wird hinten und vorne - Konsumverhalten
In
Süddeutsch Zeitung
Am
25.03.1996
Inhalt
Bericht der Süddeutschen Zeitung über das Konsumverhalten der Bürger in Zeiten sinkender Realeinkommen und steigender Abgaben. Kleidung wird eine Saison länger getragen, Schuhe erhalten neue Sohlen. Der Sparzwang hat viele Seiten. Und wirkt sich auf verschiedene Berufsgruppen negativ aus.

"Hinter der Uniform steht ein Mensch"

General-Anzeiger
16.03.1996
Bericht des General-Anzeigers über ein Projekt in Bonn in dessen Rahmen Polizeibeamte eine Woche bei ausländischen Familien lebten. Das Projekt fand eine große Medienresonanz, eine zu große, wie Dagmar Blesel anmerkt. Die Journalisten hätten die Beteiligten auf Schritt und Tritt "verfolgt".
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
"Hinter der Uniform steht ein Mensch"
In
General-Anzeiger
Am
16.03.1996
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über ein Projekt in Bonn in dessen Rahmen Polizeibeamte eine Woche bei ausländischen Familien lebten. Das Projekt fand eine große Medienresonanz, eine zu große, wie Dagmar Blesel anmerkt. Die Journalisten hätten die Beteiligten auf Schritt und Tritt "verfolgt".

Spaß mit dem fremden Eigentum - Jungendlicher Vandalismus

Kölner Stadt-Anzeiger
06.02.1996
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Vandalismus von Jugendlichen. Als mögliche Erklärung für solches Tun wir die Wegwerfgesellschaft herangezogen. Ihrer Langeweile und Unzufriedenheit machen viele Jugendliche Luft. IDie Stadt wird hierbei zum Supermarkt, in dem man sich nach Herzenslust selbst bedient.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Spaß mit dem fremden Eigentum - Jungendlicher Vandalismus
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
06.02.1996
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Vandalismus von Jugendlichen. Als mögliche Erklärung für solches Tun wir die Wegwerfgesellschaft herangezogen. Ihrer Langeweile und Unzufriedenheit machen viele Jugendliche Luft. IDie Stadt wird hierbei zum Supermarkt, in dem man sich nach Herzenslust selbst bedient.

Freimaurer - Logenbrüder in München

Süddeutsche Zeitung
16.01.1996
Sie sind keine Sekte, doch mit der Geheimniskrämerei um ihr kultisches Handeln unterstützen die Logenbrüder das verschwommene Bildder "freimaurerischen Weltverschwörung". Martina Steer fand heraus dass mit den Ritualen im "Tempel" Emotionen und Ratio in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden sollen
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Freimaurer - Logenbrüder in München
In
Süddeutsche Zeitung
Am
16.01.1996
Inhalt
Sie sind keine Sekte, doch mit der Geheimniskrämerei um ihr kultisches Handeln unterstützen die Logenbrüder das verschwommene Bildder "freimaurerischen Weltverschwörung". Martina Steer fand heraus dass mit den Ritualen im "Tempel" Emotionen und Ratio in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden sollen

Scheidungskinder - Wenn der Name Meier Leiden auslöst

Allgemeine Zeitung
28.12.1995
Wenn Kinder den Wunsch verspüren nach der Scheidung der Eltern den Namen der Mutter anzunehmen, kann dies zu Problemen führen. Speziell dann, wenn die Standesbeamten den Eindruck haben, daß Streitigkeiten auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden. In aller Regel müssen die Minderjährigen selber Stellung beziehen, bevor das Amt dann entscheidet. In dem Fall dessen Eva Fauth sich angenommen hat wurde dem Antrag zugestimmt.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Scheidungskinder - Wenn der Name Meier Leiden auslöst
In
Allgemeine Zeitung
Am
28.12.1995
Inhalt
Wenn Kinder den Wunsch verspüren nach der Scheidung der Eltern den Namen der Mutter anzunehmen, kann dies zu Problemen führen. Speziell dann, wenn die Standesbeamten den Eindruck haben, daß Streitigkeiten auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden. In aller Regel müssen die Minderjährigen selber Stellung beziehen, bevor das Amt dann entscheidet. In dem Fall dessen Eva Fauth sich angenommen hat wurde dem Antrag zugestimmt.

Streß beginnt auch schon im Mutterleib

Mainzer Rhein-Zeitung
21.11.1995
Wenn Kinder keine Zeit mehr zum Spielen haben, einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt sind oder ihre Eltern sich scheiden lassen wollen, sind Seelenqualen namens Streß programmiert. Verhaltensauffälligkeiten folgen und machen nach aussen hin deutlich: Hier braucht ein junger Mensch dringend Hilfe.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Streß beginnt auch schon im Mutterleib
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
21.11.1995
Inhalt
Wenn Kinder keine Zeit mehr zum Spielen haben, einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt sind oder ihre Eltern sich scheiden lassen wollen, sind Seelenqualen namens Streß programmiert. Verhaltensauffälligkeiten folgen und machen nach aussen hin deutlich: Hier braucht ein junger Mensch dringend Hilfe.

Der Boom mit der Nachhilfe

Buxtehuder Tageblatt
27.10.1995
Bericht des Buxdehuder Tageblattes über Nachhilfeunterricht für Schüler. Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder auch langfristig in Lerninstitute, damit sie statt zur Hauptschule zu gehen, den Realschulabschluß bekommen oder gar das Abitur bestehen. Trotz mangelhafter Begabung werden die Sprößlinge unter Leistungsdruck gesetzt, sollen möglichst den Königsweg gehen und ein Gymnasium besuchen. Doch mit der Privatförderung könnte Bildung bald eine Frage des Geldbeutels sein, befürchten Pädagogen. Schule, Schüler, Abschluß, Leistungsdruck. (nil)
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Der Boom mit der Nachhilfe
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
27.10.1995
Inhalt
Bericht des Buxdehuder Tageblattes über Nachhilfeunterricht für Schüler. Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder auch langfristig in Lerninstitute, damit sie statt zur Hauptschule zu gehen, den Realschulabschluß bekommen oder gar das Abitur bestehen. Trotz mangelhafter Begabung werden die Sprößlinge unter Leistungsdruck gesetzt, sollen möglichst den Königsweg gehen und ein Gymnasium besuchen. Doch mit der Privatförderung könnte Bildung bald eine Frage des Geldbeutels sein, befürchten Pädagogen. Schule, Schüler, Abschluß, Leistungsdruck. (nil)

Schwankende Brücke überm Bach für Abenteurer - Spielplätze für Kinder von Asylbewerbern

Westfälische Rundschau
27.10.1995
Bericht der Westfälischen Rundschau über pikante Unterschiede von Kinderspielplätzen. Die Kinder im Neubaugebiet erhalten neue Spielgeräte, und wenn sie runterpurzeln, fallen sie sanft. Die Kinder im Asylheim erhalten die alten Spielgeräte, und wenn sie stürzen, fallen sie auf Schotter.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Schwankende Brücke überm Bach für Abenteurer - Spielplätze für Kinder von Asylbewerbern
In
Westfälische Rundschau
Am
27.10.1995
Inhalt
Bericht der Westfälischen Rundschau über pikante Unterschiede von Kinderspielplätzen. Die Kinder im Neubaugebiet erhalten neue Spielgeräte, und wenn sie runterpurzeln, fallen sie sanft. Die Kinder im Asylheim erhalten die alten Spielgeräte, und wenn sie stürzen, fallen sie auf Schotter.

Vor dem Eingang - Türsteher in der Region

Mindener Tageblatt
01.10.1995
Sie gehören zum öffentlichen Leben, ohne auch nur im entferntesten prominent zu sein. Die Türsteher sind von den Eingängen zahlreicher Institutionen nicht wegzudenken. Stefan Koch wollte mit seiner Serie die dienstbaren Geister, die man sonst "links liegenläßt" einmal vorstellen.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Vor dem Eingang - Türsteher in der Region
In
Mindener Tageblatt
Am
01.10.1995
Inhalt
Sie gehören zum öffentlichen Leben, ohne auch nur im entferntesten prominent zu sein. Die Türsteher sind von den Eingängen zahlreicher Institutionen nicht wegzudenken. Stefan Koch wollte mit seiner Serie die dienstbaren Geister, die man sonst "links liegenläßt" einmal vorstellen.

Leipzigs Kohlehändler satteln um - Ein Beruf stirbt aus

Leipziger Volkszeitung
21.09.1995
Kay Schönewerk beleuchtet vor dem Hintergrung des Strukturwandels in den neuen Bundesländern die Situation der Kohlehändler. Durch die Modernisierung der Wärmesysteme ist der Brennstoffhandel gezwungen umzuorganisieren.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Leipzigs Kohlehändler satteln um - Ein Beruf stirbt aus
In
Leipziger Volkszeitung
Am
21.09.1995
Inhalt
Kay Schönewerk beleuchtet vor dem Hintergrung des Strukturwandels in den neuen Bundesländern die Situation der Kohlehändler. Durch die Modernisierung der Wärmesysteme ist der Brennstoffhandel gezwungen umzuorganisieren.

"Fahren kann im Grunde genommen jeder"

Kreisnachrichten
27.07.1995
Bericht der Kreisnachrichten über die am 26.7.1995 in Kraft getretene Sommersmog- Verordnung. Private Nutzungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren sollten an Tagen mit hoher Ozonbelastung eingeschränkt werden, de facto jedoch bewirken zahlreiche Ausnahmegenehmigungen und deren problematische Überprüfung, dass ( fast) alles so bleibt, wie es war. Auto, Luft, Verkehr, Smog, Umwelt. (nil/tg)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
"Fahren kann im Grunde genommen jeder"
In
Kreisnachrichten
Am
27.07.1995
Inhalt
Bericht der Kreisnachrichten über die am 26.7.1995 in Kraft getretene Sommersmog- Verordnung. Private Nutzungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren sollten an Tagen mit hoher Ozonbelastung eingeschränkt werden, de facto jedoch bewirken zahlreiche Ausnahmegenehmigungen und deren problematische Überprüfung, dass ( fast) alles so bleibt, wie es war. Auto, Luft, Verkehr, Smog, Umwelt. (nil/tg)

Handbuch zum Namensrecht

General-Anzeiger
19.07.1995
Die grenzen der Namenswahl hat ein Bonner Beamter in einem Buch zusammengefaßt, das er inzwischen um die beliebtesteb Vornamen und um Gerichtsentscheidungen erweitert hat. Tina Stommel hat in dem Werk nicht nur für Standesbeamte nachgeschlagen.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Handbuch zum Namensrecht
In
General-Anzeiger
Am
19.07.1995
Inhalt
Die grenzen der Namenswahl hat ein Bonner Beamter in einem Buch zusammengefaßt, das er inzwischen um die beliebtesteb Vornamen und um Gerichtsentscheidungen erweitert hat. Tina Stommel hat in dem Werk nicht nur für Standesbeamte nachgeschlagen.

Tinnitus nach der Tekkno-Party: Rund um die Uhr ein Rauschen im Ohr

Peiner Allgemeine Zeitung
02.06.1995
Tekkno-Partys sind so laut, daß der Boden vibriert - und manche Ohren davon dauerhaft geschädigt werden. Mathias Begalke befragte Betroffene und Experten.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Tinnitus nach der Tekkno-Party: Rund um die Uhr ein Rauschen im Ohr
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
02.06.1995
Inhalt
Tekkno-Partys sind so laut, daß der Boden vibriert - und manche Ohren davon dauerhaft geschädigt werden. Mathias Begalke befragte Betroffene und Experten.

Eine Revolution, die ohne Folgen blieb

Kölner-Stadt-Anzeiger
27.05.1995
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die Nazi-Vergangenheit der Kölner Karnevalsvereine. Die Karnevalisten halten sich zugute, daß sie sich nicht von den Nazis haben vereinnahmen lassen. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, daß dies mehr dem Wunschdenken als der Realität entspricht. Zwar wurde die formale Unabhängigkeit bewahrt, doch in den "Veedeslzöch" wurde das Regime gefeiert und die Juden gehetzt. Regionalgeschichte. (nil)
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Eine Revolution, die ohne Folgen blieb
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
27.05.1995
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die Nazi-Vergangenheit der Kölner Karnevalsvereine. Die Karnevalisten halten sich zugute, daß sie sich nicht von den Nazis haben vereinnahmen lassen. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, daß dies mehr dem Wunschdenken als der Realität entspricht. Zwar wurde die formale Unabhängigkeit bewahrt, doch in den "Veedeslzöch" wurde das Regime gefeiert und die Juden gehetzt. Regionalgeschichte. (nil)

Bettler werden als störend empfunden

Sonntag Aktuell
07.05.1995
Bericht der Sonnntag Aktuell über den Umgang mit Obdachlosen seitens der Kommunen. Zunehmend wird bürokratisch reagiert; mit Platzverweisen, Zwangsgeldern oder Gefängnis. Von Hilfsangeboten werden Obdachlose kaum erreicht, schreibt Roger Repplinger.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Bettler werden als störend empfunden
In
Sonntag Aktuell
Am
07.05.1995
Inhalt
Bericht der Sonnntag Aktuell über den Umgang mit Obdachlosen seitens der Kommunen. Zunehmend wird bürokratisch reagiert; mit Platzverweisen, Zwangsgeldern oder Gefängnis. Von Hilfsangeboten werden Obdachlose kaum erreicht, schreibt Roger Repplinger.

Alleine mit dem Schock - Selbstvorwürfe matern Eltern

Schwarzwälder Bote
03.05.1995
Bericht des Schwarzwälder Boten über die Nöte der Eltern von Suchtkranken. Als Teil einer Serie zum Thema "Drogen" nahm Peter Wark sich dem Thema an .
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Alleine mit dem Schock - Selbstvorwürfe matern Eltern
In
Schwarzwälder Bote
Am
03.05.1995
Inhalt
Bericht des Schwarzwälder Boten über die Nöte der Eltern von Suchtkranken. Als Teil einer Serie zum Thema "Drogen" nahm Peter Wark sich dem Thema an .

Käthe Kollwitz`Vorbild soll Schule machen

Eßlinger Zeitung
22.04.1995
Strassen und Gebäude werden mit "großen" Namen geschmückt. Damit verbindet sich oft ein Anspruch. Manche Söhne und Töchter einer Stadt haben es allerdings schwer entsprechend gewürdigt zu werden. Andererseits werden Namen mit NS-Vergangenheit durch unbedenkliche ersetzt.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Käthe Kollwitz`Vorbild soll Schule machen
In
Eßlinger Zeitung
Am
22.04.1995
Inhalt
Strassen und Gebäude werden mit "großen" Namen geschmückt. Damit verbindet sich oft ein Anspruch. Manche Söhne und Töchter einer Stadt haben es allerdings schwer entsprechend gewürdigt zu werden. Andererseits werden Namen mit NS-Vergangenheit durch unbedenkliche ersetzt.

Die Schwiegermutter - eine Frau zum Fürchten?

Fürther Nachrichten
12.04.1995
Die Fürther Nachrichten im Interview mit einer Diplompsychologin zum Thema Schwiegermütter. Die Psychologin wird in ihrer Familientherapie-Praxis immer wieder mit Problemen, die aus der komplizierten Beziehung zu Schwiegermüttern erwachsen, konfrontiert.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Die Schwiegermutter - eine Frau zum Fürchten?
In
Fürther Nachrichten
Am
12.04.1995
Inhalt
Die Fürther Nachrichten im Interview mit einer Diplompsychologin zum Thema Schwiegermütter. Die Psychologin wird in ihrer Familientherapie-Praxis immer wieder mit Problemen, die aus der komplizierten Beziehung zu Schwiegermüttern erwachsen, konfrontiert.

Kulturgeschichte des Kondoms

General-Anzeiger
08.04.1995
Wolfgang Bäumer hat sich aufgrund einer neuen Kondomerie in der Nachbarschaft mit der Geschichte des Kondoms befasst.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Kulturgeschichte des Kondoms
In
General-Anzeiger
Am
08.04.1995
Inhalt
Wolfgang Bäumer hat sich aufgrund einer neuen Kondomerie in der Nachbarschaft mit der Geschichte des Kondoms befasst.

Wie man Deutscher wird und trotzdem Ausländer bleibt

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
03.03.1995
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über Menschen mit mehrfacher Staatsangehörigkeit. Wie kommt dieser Status zustande, wer läßt sich einbürgern und welche Rechte und Pflichten erwachsen aus einer Mehrfach-Staatsangehörigkeit? Gert Sarring ist diesen Fragen auf den Grund gegangen.
Letzte Änderung
04.08.2008
Titel
Wie man Deutscher wird und trotzdem Ausländer bleibt
In
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
Am
03.03.1995
Inhalt
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über Menschen mit mehrfacher Staatsangehörigkeit. Wie kommt dieser Status zustande, wer läßt sich einbürgern und welche Rechte und Pflichten erwachsen aus einer Mehrfach-Staatsangehörigkeit? Gert Sarring ist diesen Fragen auf den Grund gegangen.

"Bei Fußballfans ist viel Fingerspitzengefühl gefragt"

General-Anzeiger
27.02.1995
Bericht des General-Anzeigers über die polizeiliche Begleitung von Fußballfans. 200.000 Mark kosten ein einziges Fußballspiel den Staat. Der Bundesgrenzschutz begleitet die Fans vom Bahnsteig zum Fußballplatz und wieder nach Hause, damit Sach- und Gesundheitsschäden überschaubar bleiben. Doch wenn gewalttätige B- und C-Fans dabei sind geht es nicht immer friedlich aus. Fußball, Polizei. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
"Bei Fußballfans ist viel Fingerspitzengefühl gefragt"
In
General-Anzeiger
Am
27.02.1995
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über die polizeiliche Begleitung von Fußballfans. 200.000 Mark kosten ein einziges Fußballspiel den Staat. Der Bundesgrenzschutz begleitet die Fans vom Bahnsteig zum Fußballplatz und wieder nach Hause, damit Sach- und Gesundheitsschäden überschaubar bleiben. Doch wenn gewalttätige B- und C-Fans dabei sind geht es nicht immer friedlich aus. Fußball, Polizei. (nil)\NLN\

Scientology in Nürnberg - Wie ein Sektenkonzern die Franken missionieren will

Nürnberger Anzeiger
01.02.1995
Reinhard Schmolzi interessierte sich aufgrund eines anonymen Briefes für Scientologen in Nürnberg. Rund ein viertel Jahr recherchierte er in "Tausenden Akten". Ihm ging es darum die bislang unberücksichtigte lokale Szene zu beleuchten.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Scientology in Nürnberg - Wie ein Sektenkonzern die Franken missionieren will
In
Nürnberger Anzeiger
Am
01.02.1995
Inhalt
Reinhard Schmolzi interessierte sich aufgrund eines anonymen Briefes für Scientologen in Nürnberg. Rund ein viertel Jahr recherchierte er in "Tausenden Akten". Ihm ging es darum die bislang unberücksichtigte lokale Szene zu beleuchten.

Alles Meier, oder was?

Deister- und Weserzeitung
21.01.1995
Wer Meier heißt kennt das Problem verwechselt zu werden. Eine halbe Nacht machte sich Jens Meyer das Vergnügen Namensvetter im Adressbuch zu zählen.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Alles Meier, oder was?
In
Deister- und Weserzeitung
Am
21.01.1995
Inhalt
Wer Meier heißt kennt das Problem verwechselt zu werden. Eine halbe Nacht machte sich Jens Meyer das Vergnügen Namensvetter im Adressbuch zu zählen.

Balzgehabe - nein danke

Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten
20.01.1995
Bericht der Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten über das einjährige Bestehen einer Frauendisco. Männer müssen draußen bleiben - nur der Techniker darf herein, wenn mal die Anlage ausfällt. Doch es geht dort nicht um Selbstfindung oder Emanzipation sondern einfach nur um Spaß - denn Tanzen ist ab einem bestimmten Alter nicht ganz einfach: In den normalen Discos sind nur jüngere Besucher, und in Bars wird nicht getanzt. Das Alter der Frauen in der Frauendisco ist ganz gemischt, von 20 bis über 80. ( nil)
Letzte Änderung
25.06.2008
Titel
Balzgehabe - nein danke
In
Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten
Am
20.01.1995
Inhalt
Bericht der Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten über das einjährige Bestehen einer Frauendisco. Männer müssen draußen bleiben - nur der Techniker darf herein, wenn mal die Anlage ausfällt. Doch es geht dort nicht um Selbstfindung oder Emanzipation sondern einfach nur um Spaß - denn Tanzen ist ab einem bestimmten Alter nicht ganz einfach: In den normalen Discos sind nur jüngere Besucher, und in Bars wird nicht getanzt. Das Alter der Frauen in der Frauendisco ist ganz gemischt, von 20 bis über 80. ( nil)

Bonner Generalanzeiger über Veränderungen im Einzelhandel

Bonner General-Anzeiger
20.01.1995
Bernd Linnarz berichtet über die Verdrängung alteingesessener City-Geschäfte durch grosse Ketten und den daraus resultierenden Leerstand von Verkaufsflächen in der Innenstadt.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Bonner Generalanzeiger über Veränderungen im Einzelhandel
In
Bonner General-Anzeiger
Am
20.01.1995
Inhalt
Bernd Linnarz berichtet über die Verdrängung alteingesessener City-Geschäfte durch grosse Ketten und den daraus resultierenden Leerstand von Verkaufsflächen in der Innenstadt.

Gefahr im Schatten des Infarkts - Schlaganfälle

General-Anzeiger
02.01.1995
"Einen Schlaganfall kriegen nur ganz alte Leute, so ab 29", dieser Satz des Neurologen ist Tina Stommel noch gut im Gedächtnis. Denn bislang hat sich die Redakteurin keine Gedanken darüber gemacht, daß auch sie einen Schlaganfall erleiden könnte. Bei der Recherche erfuhr sie, daß die Risikofaktoren nichts mit dem Alter zu tun haben - wohl aber mit dem Alltag gerade von Journalisten.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Gefahr im Schatten des Infarkts - Schlaganfälle
In
General-Anzeiger
Am
02.01.1995
Inhalt
"Einen Schlaganfall kriegen nur ganz alte Leute, so ab 29", dieser Satz des Neurologen ist Tina Stommel noch gut im Gedächtnis. Denn bislang hat sich die Redakteurin keine Gedanken darüber gemacht, daß auch sie einen Schlaganfall erleiden könnte. Bei der Recherche erfuhr sie, daß die Risikofaktoren nichts mit dem Alter zu tun haben - wohl aber mit dem Alltag gerade von Journalisten.

Wie bei Hempels unterm Sofa - Namen und Sprichworte

Lüdenscheider Nachrichten
31.12.1994
Dem einen ist Hempels Sofa das Katzenklo, den anderen Familientreffpunkt. Wie es dahinter und darunter aussieht, ließ sich Silke Hempel zeigen. Im Telefonbuch fand sie ihre Ansprechpartner.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Wie bei Hempels unterm Sofa - Namen und Sprichworte
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
31.12.1994
Inhalt
Dem einen ist Hempels Sofa das Katzenklo, den anderen Familientreffpunkt. Wie es dahinter und darunter aussieht, ließ sich Silke Hempel zeigen. Im Telefonbuch fand sie ihre Ansprechpartner.

Keiner dribbelt so geschickt wie Ceylan

Kölner-Stadt-Anzeiger
07.12.1994
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über kickende Frauen. Immer noch ist der Frauenfußball lange nicht so anerkannt wie bei den Männern. Mädchen ab dreizehn müssen in reine Mädchenteams wechseln, und seien sie noch so gut, wie etwa Ceylan, die sich mittlerweile die Mannschaftsführung in ihrem gemischten Team erkämpft hat. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Keiner dribbelt so geschickt wie Ceylan
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
07.12.1994
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über kickende Frauen. Immer noch ist der Frauenfußball lange nicht so anerkannt wie bei den Männern. Mädchen ab dreizehn müssen in reine Mädchenteams wechseln, und seien sie noch so gut, wie etwa Ceylan, die sich mittlerweile die Mannschaftsführung in ihrem gemischten Team erkämpft hat. (nil)\NLN\

Ohne Arbeit - ohne Zukunft? Arbeitslose kommen zu Wort

Lausitzer Rundschau
29.11.1994
Aktion der "Lausitzer Rundschau" mit dem Ziel durch von arbeitslosen Lesern verfasste Beiträge, Arbeitslosen zu helfen, Chancen zu sehen und zu nutzen. Zudem sollten Arbeitgeber motiviert werden, Arbeitsplätze zu schaffen.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Ohne Arbeit - ohne Zukunft? Arbeitslose kommen zu Wort
In
Lausitzer Rundschau
Am
29.11.1994
Inhalt
Aktion der "Lausitzer Rundschau" mit dem Ziel durch von arbeitslosen Lesern verfasste Beiträge, Arbeitslosen zu helfen, Chancen zu sehen und zu nutzen. Zudem sollten Arbeitgeber motiviert werden, Arbeitsplätze zu schaffen.

Dem Toten ein Denkmal setzen - Individuelles contra Serienproduktion

Die-Kitzinger
05.11.1994
Bericht über Grabsteine. Manche Friedhofssatzung steckt dem sichtbaren Totengedenken einen sehr engen Rahmen ab. Wo dies nicht so ist, werden Steinmetze mit Arbeiten betraut, die mit einer ganz persönlichen Aussage in enger Verbindung mit den Toten stehen. Die Autorin befragte einen Steinmetz, der sich gut vorstellen kann, seinen eigenen Grabstein zu fertigen, über seine Arbeit. Tod. (nil)
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
Dem Toten ein Denkmal setzen - Individuelles contra Serienproduktion
In
Die-Kitzinger
Am
05.11.1994
Inhalt
Bericht über Grabsteine. Manche Friedhofssatzung steckt dem sichtbaren Totengedenken einen sehr engen Rahmen ab. Wo dies nicht so ist, werden Steinmetze mit Arbeiten betraut, die mit einer ganz persönlichen Aussage in enger Verbindung mit den Toten stehen. Die Autorin befragte einen Steinmetz, der sich gut vorstellen kann, seinen eigenen Grabstein zu fertigen, über seine Arbeit. Tod. (nil)

"Wir können doch nichts dafür" - Kinder arbeitsloser Eltern erzählen

Kölner Stadt-Anzeiger
05.11.1994
Im September 1994 waren in Köln 54 645 Frauen und Männer ohne Arbeit. Wenn jemand seine Arbeit verliert, wirkt sich das oft auch auf seine Familie aus. Der Kölner Stadt-Anzeiger sprach mit vier Kindern, deren Eltern ohne Arbeit waren oder immer noch sind.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
"Wir können doch nichts dafür" - Kinder arbeitsloser Eltern erzählen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
05.11.1994
Inhalt
Im September 1994 waren in Köln 54 645 Frauen und Männer ohne Arbeit. Wenn jemand seine Arbeit verliert, wirkt sich das oft auch auf seine Familie aus. Der Kölner Stadt-Anzeiger sprach mit vier Kindern, deren Eltern ohne Arbeit waren oder immer noch sind.

"Punksein ist mehr als bunte Haare"

Coburger Tageblatt
22.10.1994
Das Coburger Tageblatt über den Alltag junger Punks. Der Wunsch nach Akzeptanz gehört genauso dazu wie bunte Haare und krankenhausreif geschlagen zu werden. "Die Toleranzgrenze ist zu niedrig", stöhnt der Irokese.
Letzte Änderung
16.07.2008
Stichwort(e)
Titel
"Punksein ist mehr als bunte Haare"
In
Coburger Tageblatt
Am
22.10.1994
Inhalt
Das Coburger Tageblatt über den Alltag junger Punks. Der Wunsch nach Akzeptanz gehört genauso dazu wie bunte Haare und krankenhausreif geschlagen zu werden. "Die Toleranzgrenze ist zu niedrig", stöhnt der Irokese.

Ost oder West ist hinterm Tresen kein Thema - Berliner Paare

Berliner Zeitung
04.01.1994
Die Welt nach der Wende - die Berliner Zeitung interessierte das Ost-West-Thema. Wie kommen ehemalige DDR-Beschäftigte im Westen der Stadt klar und umgekehrt. Die Serie "Berliner Paare" zeigt zudem, daß aus der gemeinsamen Arbeit auch private Kontakte erwachsen können.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Ost oder West ist hinterm Tresen kein Thema - Berliner Paare
In
Berliner Zeitung
Am
04.01.1994
Inhalt
Die Welt nach der Wende - die Berliner Zeitung interessierte das Ost-West-Thema. Wie kommen ehemalige DDR-Beschäftigte im Westen der Stadt klar und umgekehrt. Die Serie "Berliner Paare" zeigt zudem, daß aus der gemeinsamen Arbeit auch private Kontakte erwachsen können.

Tagesmütter

Kölner Stadt-Anzeiger
11.11.1993
Frauen machen aus der Not eine Tugend: Die Mutter, indem sie die Kinder für einige Stunden abgibt und sich Raum für ihre Erwerbstätigkeit schafft, die Ersatzmutter, weil sie sich auf diese Weise Geld nebenher verdienen kann. Allein in Köln werden 1000 Tagesmütter von Amts wegen vermittelt.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Tagesmütter
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.11.1993
Inhalt
Frauen machen aus der Not eine Tugend: Die Mutter, indem sie die Kinder für einige Stunden abgibt und sich Raum für ihre Erwerbstätigkeit schafft, die Ersatzmutter, weil sie sich auf diese Weise Geld nebenher verdienen kann. Allein in Köln werden 1000 Tagesmütter von Amts wegen vermittelt.

Namenfieber - Vornamensammlung aus dem Telefonbuch

Der Bayernwald-Bote
24.04.1993
Auch Namen kann man sammeln. Die Analyse ergibt, daß "S" der häufigste Anfangsbuchstabe und die Silbe "Ma" der häufigste Namensanfang ist. Die Namens-"Forscherin" wurde im Rahmen einer Hobby-Serie des Bayernwald-Boten von Stefanie Hucker vorgestellt.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Namenfieber - Vornamensammlung aus dem Telefonbuch
In
Der Bayernwald-Bote
Am
24.04.1993
Inhalt
Auch Namen kann man sammeln. Die Analyse ergibt, daß "S" der häufigste Anfangsbuchstabe und die Silbe "Ma" der häufigste Namensanfang ist. Die Namens-"Forscherin" wurde im Rahmen einer Hobby-Serie des Bayernwald-Boten von Stefanie Hucker vorgestellt.

"Zu verkaufen: Wunderschönes Brautkleid, Gr. 38"

Deister-und-Weserzeitung 160896
01.01.1970
Bericht über den Secondhand-Markt von Brautkleidern. Viele stört das gute Stück irgendwann im Kleiderschrank oder können das Geld gut gebrauchen. Andere sind schon geschieden und wollen Erinnerungen loswerden. Manchmal heißt es auch: "Brautkleid, Gr. 40, ungetragen... Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bevor das jungfräuliche Weiß des Hochzeitkleides im Schrank vergilbt, wollen viele ehemaligen Bräute das teure Stück abstoßen. In der "Fundgrube" der Deister- und Weserzeitung war Kerstin Henkel aufgefallen, daß die Zahl derer, die sich von ihrem Festtagsoutfit trennen wollen, erstaunlich groß war. Sie rief die Frauen an, die, auch wenn die Trennung vom früheren Traumprinzen der Anlaß war, offen über die Verkaufsaktion Auskunft gaben.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Zu verkaufen: Wunderschönes Brautkleid, Gr. 38"
In
Deister-und-Weserzeitung 160896
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Secondhand-Markt von Brautkleidern. Viele stört das gute Stück irgendwann im Kleiderschrank oder können das Geld gut gebrauchen. Andere sind schon geschieden und wollen Erinnerungen loswerden. Manchmal heißt es auch: "Brautkleid, Gr. 40, ungetragen... Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bevor das jungfräuliche Weiß des Hochzeitkleides im Schrank vergilbt, wollen viele ehemaligen Bräute das teure Stück abstoßen. In der "Fundgrube" der Deister- und Weserzeitung war Kerstin Henkel aufgefallen, daß die Zahl derer, die sich von ihrem Festtagsoutfit trennen wollen, erstaunlich groß war. Sie rief die Frauen an, die, auch wenn die Trennung vom früheren Traumprinzen der Anlaß war, offen über die Verkaufsaktion Auskunft gaben.

Vom "Schlachtruf" bekommen die Gegner stets weiche Knie

Wesfalen-Blatt 300696
01.01.1970
Bericht über die kleinsten Fußballstars des TuS 08 Senne l. Dort kickten vier- bis sechsjährige aller Nationen fast ungeschlagen durch die Saison. Sie erzielten fast 200 Tore - zum Abschluss der Saison gab es ein Zeltlager. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Mannschaft ist "auf allen Posten international besetzt " . Und sie ist erfolgreich, weshalb sie in erster Linie ein Thema für die Zeitung war. Doch beides gehört zusammen, wie Matthias Meyer zur Heyde erlebte: Der Trainer vermeidet es bewußt, kleine Stars aufzubauen (und damit den Ehrgeiz der Eltern zu reizen). Vielmehr geht es um das, was "die Lütten" eh besser können als die Alten, nämlich vorurteilsfrei und gleichberechtigt in dieselbe Richtung zu spielen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Vom "Schlachtruf" bekommen die Gegner stets weiche Knie
In
Wesfalen-Blatt 300696
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die kleinsten Fußballstars des TuS 08 Senne l. Dort kickten vier- bis sechsjährige aller Nationen fast ungeschlagen durch die Saison. Sie erzielten fast 200 Tore - zum Abschluss der Saison gab es ein Zeltlager. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Mannschaft ist "auf allen Posten international besetzt " . Und sie ist erfolgreich, weshalb sie in erster Linie ein Thema für die Zeitung war. Doch beides gehört zusammen, wie Matthias Meyer zur Heyde erlebte: Der Trainer vermeidet es bewußt, kleine Stars aufzubauen (und damit den Ehrgeiz der Eltern zu reizen). Vielmehr geht es um das, was "die Lütten" eh besser können als die Alten, nämlich vorurteilsfrei und gleichberechtigt in dieselbe Richtung zu spielen.

Wer statt Buchstaben nur Hieroglyphen sieht

Oldenburgische-Volkszeitung 090496
01.01.1970
Bericht zum Thema Analphabetismus unter Strafgefangenen. Der Analphabetismus ist in Deutschland kein Einzelproblem - etwa eine halbe Millionen Menschen können nicht lesen und schreiben. Der Autor beschreibt die Ursachen und den Werdegang zweier Häftlinge. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Hinter Gittern hat man Zeit fürs Lesen - oder fürs Lesenlernen. Der Analphabetismus ist in Deutschland kein Einzelphänomen, und er kann in direktem Zusammenhang mit den "Karrieren" von Straftätern stehen. Deshalb sind einige Häftlinge hoch motiviert, endlich aus dem Teufelskreis herauszukommen. Lesen und schreiben zu können, würde auch ihr Verhältnis zu den Familien verbessern.
Letzte Änderung
22.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Wer statt Buchstaben nur Hieroglyphen sieht
In
Oldenburgische-Volkszeitung 090496
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Analphabetismus unter Strafgefangenen. Der Analphabetismus ist in Deutschland kein Einzelproblem - etwa eine halbe Millionen Menschen können nicht lesen und schreiben. Der Autor beschreibt die Ursachen und den Werdegang zweier Häftlinge. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Hinter Gittern hat man Zeit fürs Lesen - oder fürs Lesenlernen. Der Analphabetismus ist in Deutschland kein Einzelphänomen, und er kann in direktem Zusammenhang mit den "Karrieren" von Straftätern stehen. Deshalb sind einige Häftlinge hoch motiviert, endlich aus dem Teufelskreis herauszukommen. Lesen und schreiben zu können, würde auch ihr Verhältnis zu den Familien verbessern.

Nach dem Einbruch bleibt bei den Opfern die Angst

General-Anzeiger 070995
01.01.1970
Bericht über die Opfer von Einbrüchen und einen Modellversuch in Siegburg, bei dem unter anderem Einbruchsopfer betreut werden. Denn viele leiden unter Angstzuständen, wenn in ihre Wohnung eingebrochen wurde. Manche trauen sich nicht mehr in ihre eigenen vier Wände, andere waschen ihre Sachen und putzen die Wohnung, weil sie sich beschmutzt und in ihrer intimsten Sphäre beeinträchtigt fühlen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zahlreiche Meldungen über Einbrüche und ein neuer Leiter der Polizei-Inspektion in Siegburg kamen zusammen - und schon war die Idee geboren: Ein Modellversuch zur Betreuung von Einbruchsopfern. Grundlage für den Versuch des neuen Polizeichefs war eine Studie des Bundeskriminalamtes. Gute Kontakte zur Polizei machten es Jost Neßhöver leicht, die Story zu recherchieren. Sein Ziel: mehr als nur Verhaltensmaßregeln der Kripo transportieren. Jetzt steht eine "Nachhak-Geschichte" zum Modellversuch auf dem Plan des Siegburger Reporters.
Letzte Änderung
07.10.2002
Stichwort(e)
Titel
Nach dem Einbruch bleibt bei den Opfern die Angst
In
General-Anzeiger 070995
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Opfer von Einbrüchen und einen Modellversuch in Siegburg, bei dem unter anderem Einbruchsopfer betreut werden. Denn viele leiden unter Angstzuständen, wenn in ihre Wohnung eingebrochen wurde. Manche trauen sich nicht mehr in ihre eigenen vier Wände, andere waschen ihre Sachen und putzen die Wohnung, weil sie sich beschmutzt und in ihrer intimsten Sphäre beeinträchtigt fühlen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zahlreiche Meldungen über Einbrüche und ein neuer Leiter der Polizei-Inspektion in Siegburg kamen zusammen - und schon war die Idee geboren: Ein Modellversuch zur Betreuung von Einbruchsopfern. Grundlage für den Versuch des neuen Polizeichefs war eine Studie des Bundeskriminalamtes. Gute Kontakte zur Polizei machten es Jost Neßhöver leicht, die Story zu recherchieren. Sein Ziel: mehr als nur Verhaltensmaßregeln der Kripo transportieren. Jetzt steht eine "Nachhak-Geschichte" zum Modellversuch auf dem Plan des Siegburger Reporters.

Bezahlter Sex im wackligen Wohnmobil

Lippische-Landeszeitung 050397
01.01.1970
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung zum Thema Prostitution. Mehrere Frauen haben als Reaktion auf Überfälle einen gemeinsamen Leibwächter engagiert. Drei von ihnen arbeiten in einem Wohnmobil auf einem öffentlichen Rastplatz, die anderen drei teilen sich eine Wohnung. Viele der Kunden sind Stammkunden. Christiane ist seit vierzehn Jahren im Geschäft, nur zwischendurch hat sie kurz in einer Fabrik gearbeitet. Dort war sie mit dem Gehalt nicht zufrieden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst beim sechsten Versuch hatte Oliver Schlüter Glück: Die Prostituierte gab redselig Auskunft über ihren Job und ihr Leben. Die Arbeit im Auto lasse ihr mehr Freiheiten als ein Job im Bordell. Allerdings ist sie auch gefährlicher. Als Reaktion auf Überfälle beschäftigen mehrere Frauen, die ohne Zuhälter auskommen, einen gemeinsamen Leibwächter.
Letzte Änderung
22.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Bezahlter Sex im wackligen Wohnmobil
In
Lippische-Landeszeitung 050397
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung zum Thema Prostitution. Mehrere Frauen haben als Reaktion auf Überfälle einen gemeinsamen Leibwächter engagiert. Drei von ihnen arbeiten in einem Wohnmobil auf einem öffentlichen Rastplatz, die anderen drei teilen sich eine Wohnung. Viele der Kunden sind Stammkunden. Christiane ist seit vierzehn Jahren im Geschäft, nur zwischendurch hat sie kurz in einer Fabrik gearbeitet. Dort war sie mit dem Gehalt nicht zufrieden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst beim sechsten Versuch hatte Oliver Schlüter Glück: Die Prostituierte gab redselig Auskunft über ihren Job und ihr Leben. Die Arbeit im Auto lasse ihr mehr Freiheiten als ein Job im Bordell. Allerdings ist sie auch gefährlicher. Als Reaktion auf Überfälle beschäftigen mehrere Frauen, die ohne Zuhälter auskommen, einen gemeinsamen Leibwächter.

Alles für die Katz?

Eßlinger-Zeitung 070197
01.01.1970
Bericht über Tierernährung: Teures Dosenfutter und Petersilie müssen nicht das Beste sein für Hund und Katz. Häufig enthalten sie Stoffe wie Karamell oder Mango, mit denen ein Tiermagen wenig anfangen kann. Veterinäre raten zu Frischfleisch, z.B. Schlachtabfällen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Werbung zeigt glückliche Frauchen und Tiere. Doch teure Dosen müssen nicht die beste Tiernahrung enthalten. Häufig ist zu wenig Fleisch drin, was dem Tier auf die Dauer Magenprobleme bereiten kann. Der Besuch in einer Tierhandlung weckte bei Barbara Scherer das Interesse an Frucht-Cocktails für Kaninchen und Kräuterdrops für Hunde.
Letzte Änderung
22.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Alles für die Katz?
In
Eßlinger-Zeitung 070197
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Tierernährung: Teures Dosenfutter und Petersilie müssen nicht das Beste sein für Hund und Katz. Häufig enthalten sie Stoffe wie Karamell oder Mango, mit denen ein Tiermagen wenig anfangen kann. Veterinäre raten zu Frischfleisch, z.B. Schlachtabfällen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Werbung zeigt glückliche Frauchen und Tiere. Doch teure Dosen müssen nicht die beste Tiernahrung enthalten. Häufig ist zu wenig Fleisch drin, was dem Tier auf die Dauer Magenprobleme bereiten kann. Der Besuch in einer Tierhandlung weckte bei Barbara Scherer das Interesse an Frucht-Cocktails für Kaninchen und Kräuterdrops für Hunde.

Eine Oma und die singenden Leitungen

Wiesbadener-Kurier 010597
01.01.1970
Berichte über die Mafia. Sie enthüllen die mafiöse Struktur hinter ganz alltäglichen Fassaden. So beispielsweise die verborgenen Tätigkeiten in einem Lokal, in dem die kurdische Drogenmafia ihre Ware verschob. Pech für die Dealer: Sie unterhielten sich ungeniert am Telefon über Transaktionen und gingen dank der Telefonüberwachung ins Netz. Und das, obwohl die 80-jährige Oma des Öfteren gewarnt hatte: "Die Leitungen singen". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: ?Seriös und unterhaltsam" sollen laut eigenem Anspruch Wolfgang Degens Berichte über die Mafia sein. Nach fünf Jahren "beharrlichen Bemühens" hatte er die Fahnder davon überzeugt, daß er für Hintergrundgespräche ein geeigneter Partner sei. Die Geschichten über die Mafia, die daraus entstanden sind, hat er sich autorisieren lassen. Sie enthüllen die mafiöse Struktur hinter ganz alltäglichen Fassaden. Daran ist auch der Polizei gelegen. Derzeit recherchiert Degen eine Agentenstory aus den 60ern, die sich aus den Mafia-Geschichten ergab.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Eine Oma und die singenden Leitungen
In
Wiesbadener-Kurier 010597
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichte über die Mafia. Sie enthüllen die mafiöse Struktur hinter ganz alltäglichen Fassaden. So beispielsweise die verborgenen Tätigkeiten in einem Lokal, in dem die kurdische Drogenmafia ihre Ware verschob. Pech für die Dealer: Sie unterhielten sich ungeniert am Telefon über Transaktionen und gingen dank der Telefonüberwachung ins Netz. Und das, obwohl die 80-jährige Oma des Öfteren gewarnt hatte: "Die Leitungen singen". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: ?Seriös und unterhaltsam" sollen laut eigenem Anspruch Wolfgang Degens Berichte über die Mafia sein. Nach fünf Jahren "beharrlichen Bemühens" hatte er die Fahnder davon überzeugt, daß er für Hintergrundgespräche ein geeigneter Partner sei. Die Geschichten über die Mafia, die daraus entstanden sind, hat er sich autorisieren lassen. Sie enthüllen die mafiöse Struktur hinter ganz alltäglichen Fassaden. Daran ist auch der Polizei gelegen. Derzeit recherchiert Degen eine Agentenstory aus den 60ern, die sich aus den Mafia-Geschichten ergab.

"Bitte, Hunde an die Leine, wir haben Angst"

Badisches-Tagblatt 021196
01.01.1970
Bericht über das Gebot, Hunde an die Leine zu nehmen: Viele Menschen, besonders Kinder, haben Angst, wenn ihnen ein Hund entgegenkommt. Und nicht immer sind die Tiere harmlos. In öffentlichen Anlagen gilt daher Leinengebot, doch nicht alle Hundehalter halten sich daran. Natürlich sollen Hunde artgerecht gehalten werden. Dazu gehört auch das freie Herumtollen, Doch "darf der Hund keine Gefährdung darstellen" , so der stellvertretende Leiter des Forstamtes. Sein Appell: "Rücksicht nehmen." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Patrick Fritsch hat drei kleine Kinder, die panisch auf aufdringliche Hunde reagieren. Da das Phänomen der angeblich lieben, aber dennoch Angst einflößenden Hunde allgemein zu beobachten sei, fragte er im Kollegenkreis. Die Reaktionen auf den Beitrag lauteten etwa: "Gut, dass das endlich mal geschrieben wurde."
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Bitte, Hunde an die Leine, wir haben Angst"
In
Badisches-Tagblatt 021196
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Gebot, Hunde an die Leine zu nehmen: Viele Menschen, besonders Kinder, haben Angst, wenn ihnen ein Hund entgegenkommt. Und nicht immer sind die Tiere harmlos. In öffentlichen Anlagen gilt daher Leinengebot, doch nicht alle Hundehalter halten sich daran. Natürlich sollen Hunde artgerecht gehalten werden. Dazu gehört auch das freie Herumtollen, Doch "darf der Hund keine Gefährdung darstellen" , so der stellvertretende Leiter des Forstamtes. Sein Appell: "Rücksicht nehmen." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Patrick Fritsch hat drei kleine Kinder, die panisch auf aufdringliche Hunde reagieren. Da das Phänomen der angeblich lieben, aber dennoch Angst einflößenden Hunde allgemein zu beobachten sei, fragte er im Kollegenkreis. Die Reaktionen auf den Beitrag lauteten etwa: "Gut, dass das endlich mal geschrieben wurde."

Wenn der Hund zur Waffe wird

Pforzheimer-Zeitung 181196
01.01.1970
Bericht über Kampfhunde: Der Autor befragte Tierärzte, wie die Aggressivität der Hunde entsteht. Er recherchierte, was mit Tieren passiert, deren Herrchen aus dem Rotlichtmilieu ins Gefängnis muss, wie viele Menschen von Hunden tatsächlich angegriffen und verletzt werden, und er ließ sich von der Polizeidirektion erklären, was in Gang gesetzt werden, wenn ein Hund "auffällig" wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Olaf Lorch berichtete über das Tierheim, wo die Kampfhunde Asyl finden, wenn Herrchen sitzt. Und er schrieb über Strafprozesse aus dem Milieu. Beides trug dazu bei, daß der Katzenfreund sich des Themas "Kampfhund" annahm. Die Idee drängte sich ihm in der Innenstadt auf: Wie passen "50 Kilo Dynamit " und die teils schmächtigen Jugendlichen zusammen? in Gesprächen über seinen Beitrag betonten Tierfreunde, daß nicht der Hund, sondern der Mensch die Bestie sei.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Hund zur Waffe wird
In
Pforzheimer-Zeitung 181196
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Kampfhunde: Der Autor befragte Tierärzte, wie die Aggressivität der Hunde entsteht. Er recherchierte, was mit Tieren passiert, deren Herrchen aus dem Rotlichtmilieu ins Gefängnis muss, wie viele Menschen von Hunden tatsächlich angegriffen und verletzt werden, und er ließ sich von der Polizeidirektion erklären, was in Gang gesetzt werden, wenn ein Hund "auffällig" wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Olaf Lorch berichtete über das Tierheim, wo die Kampfhunde Asyl finden, wenn Herrchen sitzt. Und er schrieb über Strafprozesse aus dem Milieu. Beides trug dazu bei, daß der Katzenfreund sich des Themas "Kampfhund" annahm. Die Idee drängte sich ihm in der Innenstadt auf: Wie passen "50 Kilo Dynamit " und die teils schmächtigen Jugendlichen zusammen? in Gesprächen über seinen Beitrag betonten Tierfreunde, daß nicht der Hund, sondern der Mensch die Bestie sei.

Frauen am Brandherd: Feuer und Flamme

Oeffentlicher-Anzeiger 140194
01.01.1970
Bericht über die Gleichberechtigung bei der Feuerwehr. Weil der männliche Nachwuchs fehlt, wird auch das "schwache Geschlecht" zu den Schläuchen gerufen. Zwar gibt es immer noch Unkenrufe, Frauen seien körperlich nicht stark genug, um am aktiven Einsatz teilzunehmen. Doch Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Eierdanz beobachtet ein Umdenken. Schließlich beherrscht nicht mehr Kraftmeierei die Arbeit der Wehr, sondern geistige Beweglichkeit. Fachwissen, beispielsweise über bestimmte Chemikalien, sei gefragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Klar sind die noch aktiv", ist sich Andreas Nitsch sicher: "Die Gaby Franzmann ist jetzt sogar stellvertretende Wehrführerin!" Der Redaktionsleiter des Oeffentlichen Anzeigers in Bad Sobernheim gab der "Drehscheibe" Auskunft anstelle des Autors. Stefan Schirmer hat die "in Deutschland wohl einmalige" (Nitsch) Feuerwehrfrauenriege vorgestellt, kurz bevor er selbst "in Einsatz" ging: Als Zivildienstleistender.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Frauen am Brandherd: Feuer und Flamme
In
Oeffentlicher-Anzeiger 140194
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Gleichberechtigung bei der Feuerwehr. Weil der männliche Nachwuchs fehlt, wird auch das "schwache Geschlecht" zu den Schläuchen gerufen. Zwar gibt es immer noch Unkenrufe, Frauen seien körperlich nicht stark genug, um am aktiven Einsatz teilzunehmen. Doch Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Eierdanz beobachtet ein Umdenken. Schließlich beherrscht nicht mehr Kraftmeierei die Arbeit der Wehr, sondern geistige Beweglichkeit. Fachwissen, beispielsweise über bestimmte Chemikalien, sei gefragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Klar sind die noch aktiv", ist sich Andreas Nitsch sicher: "Die Gaby Franzmann ist jetzt sogar stellvertretende Wehrführerin!" Der Redaktionsleiter des Oeffentlichen Anzeigers in Bad Sobernheim gab der "Drehscheibe" Auskunft anstelle des Autors. Stefan Schirmer hat die "in Deutschland wohl einmalige" (Nitsch) Feuerwehrfrauenriege vorgestellt, kurz bevor er selbst "in Einsatz" ging: Als Zivildienstleistender.

Betroffenheit

General-Anzeiger 010696
01.01.1970
Kommentare über mangelnde Hilfsbereitschaft und Solidarität in der Bevölkerung. Die beiden Autoren setzen eigene Beobachtungen in der täglichen Lokalspitze um. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wegsehen ist in Mode gekommen. Keine Zeit zu haben auch. Passanten werden angepöbelt, Hilfsbedürftige links liegengelassen. Für Tina Stommel immer wieder ein Grund, daraus ein Thema für den Lokalteil zu machen. Es muß nicht immer die große Reportage sein: Die Redakteurin in der Bonner Redaktion des General-Anzeigers setzt wie ihr Kollege Bernd Leyendecker eigene Beobachtungen auch in der täglichen Lokalspitze um. "Oft rufen auch Leute an", beschreibt sie die große Resonanz der Leser auf die Geschichten über Menschliches und Zwischenmenschliches. Tatenlosigkeit von Passanten und Wegsehen von Augenzeugen ist ein Thema. Zivilcourage sowieso.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Betroffenheit
In
General-Anzeiger 010696
Am
01.01.1970
Inhalt
Kommentare über mangelnde Hilfsbereitschaft und Solidarität in der Bevölkerung. Die beiden Autoren setzen eigene Beobachtungen in der täglichen Lokalspitze um. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wegsehen ist in Mode gekommen. Keine Zeit zu haben auch. Passanten werden angepöbelt, Hilfsbedürftige links liegengelassen. Für Tina Stommel immer wieder ein Grund, daraus ein Thema für den Lokalteil zu machen. Es muß nicht immer die große Reportage sein: Die Redakteurin in der Bonner Redaktion des General-Anzeigers setzt wie ihr Kollege Bernd Leyendecker eigene Beobachtungen auch in der täglichen Lokalspitze um. "Oft rufen auch Leute an", beschreibt sie die große Resonanz der Leser auf die Geschichten über Menschliches und Zwischenmenschliches. Tatenlosigkeit von Passanten und Wegsehen von Augenzeugen ist ein Thema. Zivilcourage sowieso.

In diesem Club sind Männer unerwünscht

General-Anzeiger 160198
01.01.1970
Bericht über Investment-Clubs für Frauen. Im Rhein-Sieg-Kreis haben sich gleich zwei solcher Clubs gegründet. Mit dem Internet, Direktbanken und Aktienkursen wollen sich die 30 Mitglieder in ihrer Freizeit beschäftigen. Ein Monatsbeitrag zwischen 50 und 60 Mark und ein Startkapital von 500 bis 1000 Mark reichen aus, um mit dem Geld auf den Aktienmärkten zu spekulieren. Extra-Kasten zum Stichwort Investment-Club. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männer sagen in Gelddingen mit Bestimmtheit: "Das ist das beste." Frauen sagen eher abwägend: "Das ist auch ganz gut." Birgit Roßmöller hat als Geschäftsfrau Erfahrung im Umgang mit Geld und Menschen gesammelt. Die Frage, wie die Geschlechter mit Geld umgehen, interessiert sie. Die gesellschaftliche Entwicklung mit immer mehr Scheidungen und selbständigen Frauen betreffe auch diesen Aspekt. Die Autorin wird am Ball bleiben und Mitglied eines weiblichen Investmentclubs werden. Ihr Honorar für den Abdruck des Beitrags in der Drehscheibe will sie in Aktien investieren.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
In diesem Club sind Männer unerwünscht
In
General-Anzeiger 160198
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Investment-Clubs für Frauen. Im Rhein-Sieg-Kreis haben sich gleich zwei solcher Clubs gegründet. Mit dem Internet, Direktbanken und Aktienkursen wollen sich die 30 Mitglieder in ihrer Freizeit beschäftigen. Ein Monatsbeitrag zwischen 50 und 60 Mark und ein Startkapital von 500 bis 1000 Mark reichen aus, um mit dem Geld auf den Aktienmärkten zu spekulieren. Extra-Kasten zum Stichwort Investment-Club. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männer sagen in Gelddingen mit Bestimmtheit: "Das ist das beste." Frauen sagen eher abwägend: "Das ist auch ganz gut." Birgit Roßmöller hat als Geschäftsfrau Erfahrung im Umgang mit Geld und Menschen gesammelt. Die Frage, wie die Geschlechter mit Geld umgehen, interessiert sie. Die gesellschaftliche Entwicklung mit immer mehr Scheidungen und selbständigen Frauen betreffe auch diesen Aspekt. Die Autorin wird am Ball bleiben und Mitglied eines weiblichen Investmentclubs werden. Ihr Honorar für den Abdruck des Beitrags in der Drehscheibe will sie in Aktien investieren.

"Mein Mann kriegt das Geld von mir!"

Kreiszeitung/Böblinger Bote
01.01.1970
Umfrage der Kreiszeitung/Böblinger Bote zum Thema "Wer bestimmt übers Konto?" Fazit: Geldangelegenheiten sind schon lange keine Männersache mehr. Wenn die Frauen kein eigenes Konto zusätzlich zum gemeinsamen haben, bestimmen sie auf alle Fälle mit. Und mancher Mann bekommt das Taschengeld zugeteilt, weil die Frau das Finanzmanagement übernommen hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer hat zu Hause das Sagen? Statistisch gesehen besitzen Frauen in Geldfragen mehr Autonomie als Männer. Ob sie "klare Verhältnisse" mit getrennten Konten propagieren oder in allen Dingen teilen: Die Zugänglichkeit des Kontos scheint geklärt zu sein.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Mein Mann kriegt das Geld von mir!"
In
Kreiszeitung/Böblinger Bote
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrage der Kreiszeitung/Böblinger Bote zum Thema "Wer bestimmt übers Konto?" Fazit: Geldangelegenheiten sind schon lange keine Männersache mehr. Wenn die Frauen kein eigenes Konto zusätzlich zum gemeinsamen haben, bestimmen sie auf alle Fälle mit. Und mancher Mann bekommt das Taschengeld zugeteilt, weil die Frau das Finanzmanagement übernommen hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer hat zu Hause das Sagen? Statistisch gesehen besitzen Frauen in Geldfragen mehr Autonomie als Männer. Ob sie "klare Verhältnisse" mit getrennten Konten propagieren oder in allen Dingen teilen: Die Zugänglichkeit des Kontos scheint geklärt zu sein.

"Frauen müssen lernen, sich Geschäfte zuzuschieben"

General-Anzeiger 280795
01.01.1970
Bericht über ein Treffen des Frauennetzwerks "Regiona". Maßgeschneiderte Finanzberatung für Frauen schrieb sich eine der eingeladenen Expertinnen auf die Fahnen. Der Bericht porträtiert ihre Arbeit. In 60 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche versucht die Finanzberaterin bei Existenzgründungen und Finanzentscheidungen unterstützend zu beraten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn \'s ums Geld geht, verstehen Frauen oft nur Bahnhof. Jedenfalls solange sie mit einem Mann darüber sprechen. Dieser Meinung ist eine selbständige Finanzmaklerin, die nach dem Motto "Frauen beraten Frauen - arbeitet. Sie unterstützt die Idee, Frauennetzwerke einzurichten, in denen sich Frauen - genauso, wie es Männer tun - gegenseitig Geschäfte zuschieben. Der Beitrag ist Teil einer Serie, die "Frauen im Chefsessel" vorstellte: Nur ein Viertel bis ein Drittel aller Selbständigen sind Frauen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Frauen müssen lernen, sich Geschäfte zuzuschieben"
In
General-Anzeiger 280795
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über ein Treffen des Frauennetzwerks "Regiona". Maßgeschneiderte Finanzberatung für Frauen schrieb sich eine der eingeladenen Expertinnen auf die Fahnen. Der Bericht porträtiert ihre Arbeit. In 60 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche versucht die Finanzberaterin bei Existenzgründungen und Finanzentscheidungen unterstützend zu beraten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn \'s ums Geld geht, verstehen Frauen oft nur Bahnhof. Jedenfalls solange sie mit einem Mann darüber sprechen. Dieser Meinung ist eine selbständige Finanzmaklerin, die nach dem Motto "Frauen beraten Frauen - arbeitet. Sie unterstützt die Idee, Frauennetzwerke einzurichten, in denen sich Frauen - genauso, wie es Männer tun - gegenseitig Geschäfte zuschieben. Der Beitrag ist Teil einer Serie, die "Frauen im Chefsessel" vorstellte: Nur ein Viertel bis ein Drittel aller Selbständigen sind Frauen.

Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus

Leine-Nachrichten 040396
01.01.1970
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel \'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus
In
Leine-Nachrichten 040396
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel \'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.

Beziehungen ohne Verlustängste

Ebersberger Neueste Nachrichten 070695
01.01.1970
Themenseite über "beste Freundinnen". Mit dem Thema hatte sich der "Frauengesprächskreis Zorneding" befasst. Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Doch ist die beste Freundin sehr wertvoll. Laut Statistiken haben Frauen im Schnitt 2,7 beste Freundinnen. Jede ist für unterschiedliche Bedürfnissen zuständig. Wichtig sind Wärme, Geborgenheit und ein offenes Ohr. Auch Männer können "beste Freundin sein: Ein Bericht schildert den Typus Mann, der dafür geeignet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Zum Konzept der Themenseite gehörte eine Polemik eines männlichen Kollegen ebenso wie eine Umfrage: "Was halten Sie von Frauenfreundschaften? " Vertrauen, Nähe, Verständnis, wenig Rivalität , wohl aber Bewunderung - dies sind die größten Vorteile der Frauenfreundschaft. Gleichwohl ist manchmal der Mann der bessere Gesprächspartner, nämlich wenn eine distanziertere, sprich: nüchterne "Draufsicht " auf ein Problem erwartet wird.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Beziehungen ohne Verlustängste
In
Ebersberger Neueste Nachrichten 070695
Am
01.01.1970
Inhalt
Themenseite über "beste Freundinnen". Mit dem Thema hatte sich der "Frauengesprächskreis Zorneding" befasst. Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Doch ist die beste Freundin sehr wertvoll. Laut Statistiken haben Frauen im Schnitt 2,7 beste Freundinnen. Jede ist für unterschiedliche Bedürfnissen zuständig. Wichtig sind Wärme, Geborgenheit und ein offenes Ohr. Auch Männer können "beste Freundin sein: Ein Bericht schildert den Typus Mann, der dafür geeignet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Zum Konzept der Themenseite gehörte eine Polemik eines männlichen Kollegen ebenso wie eine Umfrage: "Was halten Sie von Frauenfreundschaften? " Vertrauen, Nähe, Verständnis, wenig Rivalität , wohl aber Bewunderung - dies sind die größten Vorteile der Frauenfreundschaft. Gleichwohl ist manchmal der Mann der bessere Gesprächspartner, nämlich wenn eine distanziertere, sprich: nüchterne "Draufsicht " auf ein Problem erwartet wird.

Würden wieder Bund wählen, aber keinen Tag länger bleiben

Oberhessische Presse 310196
01.01.1970
Serie über den Dienst bei der Bundeswehr: Die sechste Folge dreht sich um die Entlassung und das Resümee von zwei der drei jungen Männer, die die Redaktion durch ihre Wehrdienstzeit begleitet hat. Der dritte verlängerte freiwillig den Dienst um zwei Monate. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie läuft der Wehrdienst bei der Bundeswehr ab? Die Oberhessische Presse begleitete drei Wehrpflichtige aus ihrem Verbreitungsgebiet, die in der Kaserne am Ort Dienst taten, über etwa ein Jahr. Mach dem kritischen Abschlußbericht besuchte ein Hauptfeldwebel die Redaktion und stellte die Aussagen des "Abgängers" als erfunden hin. Der jedoch hatte sich stark unter Druck gesetzt gefühlt und dies in seiner Not behauptet, wie sich später herausstellte. Fazit von Joachim Bendel: Noch einmal würden die Verantwortlichen bei der Bundeswehr eine solche Serie wohl nicht mehr genehmigen.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Würden wieder Bund wählen, aber keinen Tag länger bleiben
In
Oberhessische Presse 310196
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über den Dienst bei der Bundeswehr: Die sechste Folge dreht sich um die Entlassung und das Resümee von zwei der drei jungen Männer, die die Redaktion durch ihre Wehrdienstzeit begleitet hat. Der dritte verlängerte freiwillig den Dienst um zwei Monate. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie läuft der Wehrdienst bei der Bundeswehr ab? Die Oberhessische Presse begleitete drei Wehrpflichtige aus ihrem Verbreitungsgebiet, die in der Kaserne am Ort Dienst taten, über etwa ein Jahr. Mach dem kritischen Abschlußbericht besuchte ein Hauptfeldwebel die Redaktion und stellte die Aussagen des "Abgängers" als erfunden hin. Der jedoch hatte sich stark unter Druck gesetzt gefühlt und dies in seiner Not behauptet, wie sich später herausstellte. Fazit von Joachim Bendel: Noch einmal würden die Verantwortlichen bei der Bundeswehr eine solche Serie wohl nicht mehr genehmigen.

Deich-Anwohner noch ohne Furcht

Märkische Oderzeitung 130797
01.01.1970
Berichterstattung der Märkischen Oderzeitung über die Flutkatastrophe im Oderbruch. Die Redaktion hatte Mühe, kompetent gegen die Panikmache der überregionalen Presse anzuschreiben. Ohne Übertreibung wollten sie daher alle Facetten der Katastrophe beleuchten. Die Jury der Konrad-Adenauer-Stiftung, die die Berichterstattung mit dem 3. Preis belohnte, bescheinigt den Autoren, dass sie ihren selbst gestellten Auftrag umfassend, gründlich und servicefreundlich erfüllt habe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Oder-Flut im Juli 1997 gab Anlass für ein "Spektakel" in den Medien, "natürlich auch in der Zeitung", wie Damian Müller meint. Das Problem für die lokale Berichterstattung sei gewesen, täglich bis zu drei Seiten mit interessantem Lesestoff zu füllen, der alle Facetten der Katastrophe abdeckte, ohne sich in Wiederholungen zu ergehen oder sich den effektheischenden Stil der überregionalen Medien anzueignen. "Kompetent und ohne Panikmache" zu berichten, lautete das Ziel der Redaktion. Die Redaktion habe ihren selbstgestellten Auftrag umfassend, gründlich und und servicefreundlich erfüllt, urteilte die Jury.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Deich-Anwohner noch ohne Furcht
In
Märkische Oderzeitung 130797
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichterstattung der Märkischen Oderzeitung über die Flutkatastrophe im Oderbruch. Die Redaktion hatte Mühe, kompetent gegen die Panikmache der überregionalen Presse anzuschreiben. Ohne Übertreibung wollten sie daher alle Facetten der Katastrophe beleuchten. Die Jury der Konrad-Adenauer-Stiftung, die die Berichterstattung mit dem 3. Preis belohnte, bescheinigt den Autoren, dass sie ihren selbst gestellten Auftrag umfassend, gründlich und servicefreundlich erfüllt habe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Oder-Flut im Juli 1997 gab Anlass für ein "Spektakel" in den Medien, "natürlich auch in der Zeitung", wie Damian Müller meint. Das Problem für die lokale Berichterstattung sei gewesen, täglich bis zu drei Seiten mit interessantem Lesestoff zu füllen, der alle Facetten der Katastrophe abdeckte, ohne sich in Wiederholungen zu ergehen oder sich den effektheischenden Stil der überregionalen Medien anzueignen. "Kompetent und ohne Panikmache" zu berichten, lautete das Ziel der Redaktion. Die Redaktion habe ihren selbstgestellten Auftrag umfassend, gründlich und und servicefreundlich erfüllt, urteilte die Jury.

Meister des politischen Netzwerkes

Der Tagesspiegel 180997
01.01.1970
Serie des Berliner Tagesspiegels über Menschen in Berlin, die die Fäden in der Hand halten. Wer steckt die Claims ab und schmiedete die Kartelle in der Boomtown? Die Redaktion porträtierte Menschen, die in Schlüsselpositionen sitzen, wie einen Anwalt, der Alt-Eigentümer vertritt, den OTV-Chef und die Kulturreferentin der Jüdischen Gemeinde. Die Serie wurde mit dem 3. Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Über "ein Stück Stadt, von dem hier und da gemunkelt wurde, das aber in einer solchen Weise noch nicht beschrieben worden war", gab der Tagesspiegel den Berlinern zu lesen. Wer zieht die Fäden, wer steckt die Claims ab und schmiedet Kartelle in der Boomtown? Das wollte die Redaktion in Erfahrung bringen. Nicht nur auf den Baustellen, sondern in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens standen und stehen große (Um-)Verteilungen an. Diese Seiten blätterte der Tagesspiegel in einer zweiwöchigen Serie auf.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Meister des politischen Netzwerkes
In
Der Tagesspiegel 180997
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie des Berliner Tagesspiegels über Menschen in Berlin, die die Fäden in der Hand halten. Wer steckt die Claims ab und schmiedete die Kartelle in der Boomtown? Die Redaktion porträtierte Menschen, die in Schlüsselpositionen sitzen, wie einen Anwalt, der Alt-Eigentümer vertritt, den OTV-Chef und die Kulturreferentin der Jüdischen Gemeinde. Die Serie wurde mit dem 3. Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Über "ein Stück Stadt, von dem hier und da gemunkelt wurde, das aber in einer solchen Weise noch nicht beschrieben worden war", gab der Tagesspiegel den Berlinern zu lesen. Wer zieht die Fäden, wer steckt die Claims ab und schmiedet Kartelle in der Boomtown? Das wollte die Redaktion in Erfahrung bringen. Nicht nur auf den Baustellen, sondern in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens standen und stehen große (Um-)Verteilungen an. Diese Seiten blätterte der Tagesspiegel in einer zweiwöchigen Serie auf.

Die Jugend von heute ist faul, unfreundlich, frech, gewalttätig

Waiblinger Kreiszeitung
01.01.1970
Bericht über das Bild älterer Menschen von Jugendlichen. Eine Schülerin machte ein Umfrage in Geschäften zu diesem Thema und entfachte damit im Supermarkt eine Diskussion. Die Zeitung fordert Jugendliche und Erwachsene auf, ihre Meinung zum Thema Jugend und Alter aufzuschreiben. Im Rahmen der "Nicht Jugendfrei"-Serie wurden unter anderem auch zwei Verkäufer eines Obdachlosenmagazins vorgestellt. Das Team von "Nicht Jugendfrei" besteht aus einem jungen Redakteur, einem erfahrenen Redakteur als "Partner" sowie aus jungen Zulieferern.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Die Jugend von heute ist faul, unfreundlich, frech, gewalttätig
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Bild älterer Menschen von Jugendlichen. Eine Schülerin machte ein Umfrage in Geschäften zu diesem Thema und entfachte damit im Supermarkt eine Diskussion. Die Zeitung fordert Jugendliche und Erwachsene auf, ihre Meinung zum Thema Jugend und Alter aufzuschreiben. Im Rahmen der "Nicht Jugendfrei"-Serie wurden unter anderem auch zwei Verkäufer eines Obdachlosenmagazins vorgestellt. Das Team von "Nicht Jugendfrei" besteht aus einem jungen Redakteur, einem erfahrenen Redakteur als "Partner" sowie aus jungen Zulieferern.

Morgens Kelle, abends Kellner

Badische Zeitung 080397
01.01.1970
Vier Porträts von Mehrfach-Arbeitnehmern dokumentieren einen Trend, der in Amerika schon seit längerem den Arbeitsmarkt bestimmt, aber auch in Deutschland unaufhaltsam ist: Wegen zu geringen Einkommens im Hauptberuf oder um sich Konsumwünsche erfüllen zu können arbeiten hierzulande mindestens zwei Millionen Erwerbstätige nach Feierabend noch in einem oder mehreren Nebenjobs als Putzfrau, Kellner oder Kundenberater. Wegen der verbreiteten Schwarzarbeit dürfte die Dunkelziffer noch erheblich höher sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die interessantesten Themen stammen häufig aus dem persönlichen Umfeld eines Journalisten. Christian Oster aus der Magazin-Redaktion der Badischen Zeitung zum Beispiel lernte per Zufall einen Psychologen kennen, der ihm davon vorschwärmte, dass er mit einem Nebenjob im Direktvertrieb weit mehr Geld verdiene als in seinem Hauptberuf. Mit Hilfe einer Kleinanzeige im eigenen Blatt suchte Oster weitere Doppeljobber. 20 dieser Mehrfach-Arbeitnehmer meldeten sich bei ihm. Mit acht von ihnen sprach er, vier davon finden sich in seiner eindrucksvollen Reportage wieder. Die Recherchemethode hält Oster auch in einer Lokalredaktion für möglich, den Zeitaufwand von etwa einer Woche aber eher nicht.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Morgens Kelle, abends Kellner
In
Badische Zeitung 080397
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Porträts von Mehrfach-Arbeitnehmern dokumentieren einen Trend, der in Amerika schon seit längerem den Arbeitsmarkt bestimmt, aber auch in Deutschland unaufhaltsam ist: Wegen zu geringen Einkommens im Hauptberuf oder um sich Konsumwünsche erfüllen zu können arbeiten hierzulande mindestens zwei Millionen Erwerbstätige nach Feierabend noch in einem oder mehreren Nebenjobs als Putzfrau, Kellner oder Kundenberater. Wegen der verbreiteten Schwarzarbeit dürfte die Dunkelziffer noch erheblich höher sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die interessantesten Themen stammen häufig aus dem persönlichen Umfeld eines Journalisten. Christian Oster aus der Magazin-Redaktion der Badischen Zeitung zum Beispiel lernte per Zufall einen Psychologen kennen, der ihm davon vorschwärmte, dass er mit einem Nebenjob im Direktvertrieb weit mehr Geld verdiene als in seinem Hauptberuf. Mit Hilfe einer Kleinanzeige im eigenen Blatt suchte Oster weitere Doppeljobber. 20 dieser Mehrfach-Arbeitnehmer meldeten sich bei ihm. Mit acht von ihnen sprach er, vier davon finden sich in seiner eindrucksvollen Reportage wieder. Die Recherchemethode hält Oster auch in einer Lokalredaktion für möglich, den Zeitaufwand von etwa einer Woche aber eher nicht.

Aufbruch ins 21. Jahrhundert Berliner Rede des Bundespräsidenten Roman Herzog

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Die berühmte ?Ruck?-Rede von Bundespräsident Roman Herzog vom 26. April 1997 im Wortlaut. Darin kritisiert Herzog die Lähmung der Gesellschaft in Deutschland und den Verlust wirtschaftlicher Dynamik. Er bemängelt darüber hinaus die Selbstblockade der politischen Institutionen und das Fehlen von Verantwortung bei verschiedenen Interessengruppen. Herzog zeichnet das Bild einer Gesellschaft der Selbstständigkeit, der Solidarität, der Spielräume, des lebenslangen Lernens und der Toleranz. Reformen seien nötig, um eine solche Gesellschaft zu schaffen. Vor allem in Bildung und Angebote für Jugendliche muss investiert werden, so der Bundespräsident, der den Abschied von lieb gewonnenen Besitzständen fordert. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Aufbruch ins 21. Jahrhundert Berliner Rede des Bundespräsidenten Roman Herzog
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Die berühmte ?Ruck?-Rede von Bundespräsident Roman Herzog vom 26. April 1997 im Wortlaut. Darin kritisiert Herzog die Lähmung der Gesellschaft in Deutschland und den Verlust wirtschaftlicher Dynamik. Er bemängelt darüber hinaus die Selbstblockade der politischen Institutionen und das Fehlen von Verantwortung bei verschiedenen Interessengruppen. Herzog zeichnet das Bild einer Gesellschaft der Selbstständigkeit, der Solidarität, der Spielräume, des lebenslangen Lernens und der Toleranz. Reformen seien nötig, um eine solche Gesellschaft zu schaffen. Vor allem in Bildung und Angebote für Jugendliche muss investiert werden, so der Bundespräsident, der den Abschied von lieb gewonnenen Besitzständen fordert. (VD)

Durch das Tal der Tränen Standortreform - Standortwettbewerb

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Der Artikel aus dem BAG Handelsmagazin beschäftigt sich mit der Reformschwäche in Deutschland und gibt Gegenbeispiele aus dem europäischen Ausland, aus Schweden und den Niederlanden. In Schweden etwa wurde das Sozial-Modell umgebaut, Leistungen gekürzt, Selbstbeteiligungen erhöht. Auch in den Niederlanden wurden Abstriche im Sozialsystem vorgenommen, gleichzeitig aber Steuern gesenkt. Außerdem arbeiten mehr als ein Drittel der Holländer in Teilzeit, was bei der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes forciert wurde. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Durch das Tal der Tränen Standortreform - Standortwettbewerb
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Artikel aus dem BAG Handelsmagazin beschäftigt sich mit der Reformschwäche in Deutschland und gibt Gegenbeispiele aus dem europäischen Ausland, aus Schweden und den Niederlanden. In Schweden etwa wurde das Sozial-Modell umgebaut, Leistungen gekürzt, Selbstbeteiligungen erhöht. Auch in den Niederlanden wurden Abstriche im Sozialsystem vorgenommen, gleichzeitig aber Steuern gesenkt. Außerdem arbeiten mehr als ein Drittel der Holländer in Teilzeit, was bei der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes forciert wurde. (VD)

"Wir brauchen Visionäre und Spinner"

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Eine gesellschaftspolitische Umkehr fordert die Präsidentin der IHK Augsburg und Schwaben, Hannelore Leimer, im Interview mit dem BAG Handelsmagazin. Defizite sieht sie vor allem im Bereich Hochschulen und bei der Anpassung des Arbeitsmarktes. Gewerkschaften verträten nur die Interessen der Noch-Arbeitsplatzbesitzenden. Eine Abkehr von der ?Vollkasko-Mentalität? und weniger Einengung durch den Staat sind für Hannelore Leimer notwendige Punkte. Im Gespräch erläutert sie außerdem ihre Arbeit als IHK-Präsidentin. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
"Wir brauchen Visionäre und Spinner"
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine gesellschaftspolitische Umkehr fordert die Präsidentin der IHK Augsburg und Schwaben, Hannelore Leimer, im Interview mit dem BAG Handelsmagazin. Defizite sieht sie vor allem im Bereich Hochschulen und bei der Anpassung des Arbeitsmarktes. Gewerkschaften verträten nur die Interessen der Noch-Arbeitsplatzbesitzenden. Eine Abkehr von der ?Vollkasko-Mentalität? und weniger Einengung durch den Staat sind für Hannelore Leimer notwendige Punkte. Im Gespräch erläutert sie außerdem ihre Arbeit als IHK-Präsidentin. (VD)

Demographischer Wandel - Herausforderung für die Zukunft

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Folgen des demographischen Wandels für die Zukunft der Zeitung behandelt Sabine Schicke von der Nordwest-Zeitung in Oldenburg. Sie nennt Zahlen, die belegen, wie sich die Altersstruktur der Gesellschaft verändern wird ? und sich die Kluft zwischen den Erlebniswelten von Jungen und Alten weiter vergrößert. Gleichzeitig geht es um ein neues Bild vom Alter, dass auch die Werbung entdeckt und dem Zeitungen gerecht werden müssen. Journalisten sollten die Flut von Informationen und Symbolen für die ?jungen Alten? sortieren und erklären. Die Autorin gibt auch Einschätzungen von Zeitungsmanagern wieder, die die strukturellen Probleme der Branche beleuchten. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Demographischer Wandel - Herausforderung für die Zukunft
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Folgen des demographischen Wandels für die Zukunft der Zeitung behandelt Sabine Schicke von der Nordwest-Zeitung in Oldenburg. Sie nennt Zahlen, die belegen, wie sich die Altersstruktur der Gesellschaft verändern wird ? und sich die Kluft zwischen den Erlebniswelten von Jungen und Alten weiter vergrößert. Gleichzeitig geht es um ein neues Bild vom Alter, dass auch die Werbung entdeckt und dem Zeitungen gerecht werden müssen. Journalisten sollten die Flut von Informationen und Symbolen für die ?jungen Alten? sortieren und erklären. Die Autorin gibt auch Einschätzungen von Zeitungsmanagern wieder, die die strukturellen Probleme der Branche beleuchten. (vd)

"Die Kinder können nicht wollen" und viele Freunde wenden sich ab

Backnanger-Kreiszeitung
01.01.1970
Serie der Backnanger Zeitung über Selbsthilfegruppen. Darin stellt der Autor die Personen vor, die im Hintergrund stehen, die aber Mut machen, Adressen kennen und um die Probleme der Betroffenen wissen. Die Serie wurde mit dem Sonderpreis der Adenauerstiftung ausgezeichnet. (nil)
Letzte Änderung
27.06.2008
Titel
"Die Kinder können nicht wollen" und viele Freunde wenden sich ab
In
Backnanger-Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie der Backnanger Zeitung über Selbsthilfegruppen. Darin stellt der Autor die Personen vor, die im Hintergrund stehen, die aber Mut machen, Adressen kennen und um die Probleme der Betroffenen wissen. Die Serie wurde mit dem Sonderpreis der Adenauerstiftung ausgezeichnet. (nil)

"Die haben nicht bloß Hauruck gespielt"

Fürstenfeldbrücker-Neueste-Nachrichten 021295
01.01.1970
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über den Frauenfußball. Als der noch in den Kinderschuhen steckte, wurde beim FC Emmering bereits Pionierarbeit geleistet: Dort kickten schon erfolgreiche Damen, obwohl der DFB erst 1970 Frauen die offizielle Erlaubnis erteilte, mit Spielerpaß zu spielen. Sie machten es mit Spaß, blieben aber immer im Schatten ihrer männlichen Kollegen. Sport, Frauen. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
"Die haben nicht bloß Hauruck gespielt"
In
Fürstenfeldbrücker-Neueste-Nachrichten 021295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über den Frauenfußball. Als der noch in den Kinderschuhen steckte, wurde beim FC Emmering bereits Pionierarbeit geleistet: Dort kickten schon erfolgreiche Damen, obwohl der DFB erst 1970 Frauen die offizielle Erlaubnis erteilte, mit Spielerpaß zu spielen. Sie machten es mit Spaß, blieben aber immer im Schatten ihrer männlichen Kollegen. Sport, Frauen. (nil)\NLN\

"Ja sind wir denn im Busch von Afrika?"

Allgäuer-Zeitung
01.01.1970
Bericht der Allgäuer Zeitung über stillende Mütter. Eine Münchner Touristin hatte sich am Telefon der Zeitung über die ihr ins Auge springenden stillenden Mütter erregt. Die daraufhin befragten Mütter in Cafés und Fußgängerzonen jedoch fanden großteils nichts an dem Verhalten auszusetzen - schließlich sei Stillen doch die natürlichste Sache der Welt. Mutter, Säugling, Baby. (nil)
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
"Ja sind wir denn im Busch von Afrika?"
In
Allgäuer-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Allgäuer Zeitung über stillende Mütter. Eine Münchner Touristin hatte sich am Telefon der Zeitung über die ihr ins Auge springenden stillenden Mütter erregt. Die daraufhin befragten Mütter in Cafés und Fußgängerzonen jedoch fanden großteils nichts an dem Verhalten auszusetzen - schließlich sei Stillen doch die natürlichste Sache der Welt. Mutter, Säugling, Baby. (nil)

Impflücken unter den Neubürgern

Mindener Tageblatt
01.01.1970
Der Impfschutz von im Heimatland geborenen jungen Ausländern und Aussiedlerkindern liegt weit unter dem Durchschnitt der deutschen Bevölkerung. Eine akute Gefährdung der Bevölkerung ist dadurch nach Auffassung der Experten noch nicht gegeben - solange die Lebensverhältnisse hierzulande stabil bleiben.
Letzte Änderung
20.06.2008
Titel
Impflücken unter den Neubürgern
In
Mindener Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Impfschutz von im Heimatland geborenen jungen Ausländern und Aussiedlerkindern liegt weit unter dem Durchschnitt der deutschen Bevölkerung. Eine akute Gefährdung der Bevölkerung ist dadurch nach Auffassung der Experten noch nicht gegeben - solange die Lebensverhältnisse hierzulande stabil bleiben.

Teures Schnippen von schön bis schaurig

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Aus Pappe, teuer, und von Kindern begehrt: Caps und Pogs liegen im Trend. Mit den Chips kann man spielen, und man kann sie sammeln. "Ein weiterer Schritt zur Verblödung", meint ein Vater.
Letzte Änderung
20.06.2008
Titel
Teures Schnippen von schön bis schaurig
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus Pappe, teuer, und von Kindern begehrt: Caps und Pogs liegen im Trend. Mit den Chips kann man spielen, und man kann sie sammeln. "Ein weiterer Schritt zur Verblödung", meint ein Vater.

Auf illegalem Weg zum Kundenohr

Mindener Tageblatt
01.01.1970
Stefan Koch zeigt auf wie man sich gegen ungebetene Werbung am Telefon zur Wehr setzen kann. Die unverlangten Werbetelefonate sind nicht nur eine Belästigung, sondern auch wettbewerbswidrig.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Auf illegalem Weg zum Kundenohr
In
Mindener Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Stefan Koch zeigt auf wie man sich gegen ungebetene Werbung am Telefon zur Wehr setzen kann. Die unverlangten Werbetelefonate sind nicht nur eine Belästigung, sondern auch wettbewerbswidrig.

Geld allein macht nicht glücklich

S-Trip
01.01.1970
Das Jugendmagazin S-Trip schaute sich einen erfolgreichen Jungunternehmer an, der dem Klischee nicht entspricht. Der Computerfreak ist kein gelackter Aufsteiger, sondern ein zurückhaltender Realist, dem der Spaß an der Arbeit und die Kreativität wichtiger sind als der Konsum.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Geld allein macht nicht glücklich
In
S-Trip
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Jugendmagazin S-Trip schaute sich einen erfolgreichen Jungunternehmer an, der dem Klischee nicht entspricht. Der Computerfreak ist kein gelackter Aufsteiger, sondern ein zurückhaltender Realist, dem der Spaß an der Arbeit und die Kreativität wichtiger sind als der Konsum.

Der Gartenzwerg will alles, nur Mitleid nicht

General-Anzeiger
01.01.1970
Der General-Anzeiger porträtiert einen kleinwüchsigen Kabarettisten, der seine Behinderung auf der Bühne bissig thematisiert. Der Mann hat sich aus dem Umfeld der Behindertenfürsorge befreit, steht auf eigenen Beinen, nimmt Geld von hilflos-hilfsbereiten "Normalos" und genießt im Sommer den Blick auf schöne Frauenbeine.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Der Gartenzwerg will alles, nur Mitleid nicht
In
General-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Der General-Anzeiger porträtiert einen kleinwüchsigen Kabarettisten, der seine Behinderung auf der Bühne bissig thematisiert. Der Mann hat sich aus dem Umfeld der Behindertenfürsorge befreit, steht auf eigenen Beinen, nimmt Geld von hilflos-hilfsbereiten "Normalos" und genießt im Sommer den Blick auf schöne Frauenbeine.

Diskussion: Welchen Wert hat Familie?

Modellseminar-Reader: "Mit Sack und Pack"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Mit Sack und Pack" Das "Kamingespräch" mit der bayerischen Familienministerin Christa Stewens und dem Bad Tölzer Bürgermeister Josef Niedermaier zeigte auf, dass sich in Deutschland vor allem Wirtschaft und Gesellschaft wandeln müssen damit sich wieder mehr Menschen für Kinder entscheiden.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Diskussion: Welchen Wert hat Familie?
In
Modellseminar-Reader: "Mit Sack und Pack"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Mit Sack und Pack" Das "Kamingespräch" mit der bayerischen Familienministerin Christa Stewens und dem Bad Tölzer Bürgermeister Josef Niedermaier zeigte auf, dass sich in Deutschland vor allem Wirtschaft und Gesellschaft wandeln müssen damit sich wieder mehr Menschen für Kinder entscheiden.