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Ergebnisse für "Presserat"

Presserat: Haus eines Mordopfers gezeigt

drehscheibe
01.03.2019
Eine Frau wurde umgebracht. Die Regionalzeitung veröffentlicht ein Foto des Tatorts, weil bereits eines in den sozialen Netzwerken kursierte.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Presserat: Haus eines Mordopfers gezeigt
In
drehscheibe
Am
01.03.2019
Inhalt
Eine Frau wurde umgebracht. Die Regionalzeitung veröffentlicht ein Foto des Tatorts, weil bereits eines in den sozialen Netzwerken kursierte.

Presserat: Der Bericht bleibt in der Familie

drehscheibe
01.11.2018
Immer wieder schreibt eine Redakteurin auch über ihren Mann, der Erster Stadtrat und Stellvertreter des Bürgermeisters ist. Darüber beschwert sich ein Leser.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Presserat: Der Bericht bleibt in der Familie
In
drehscheibe
Am
01.11.2018
Inhalt
Immer wieder schreibt eine Redakteurin auch über ihren Mann, der Erster Stadtrat und Stellvertreter des Bürgermeisters ist. Darüber beschwert sich ein Leser.

Presserat: Jahre danach abgebildet

drehscheibe
20.10.2018
Die Geiselnahme von Gladbeck war einer der spektakulärsten Kriminalfälle Deutschlands. Durften aktuelle Fotos der Täter 30 Jahre später noch gezeigt werden?
Letzte Änderung
18.10.2018
Titel
Presserat: Jahre danach abgebildet
In
drehscheibe
Am
20.10.2018
Inhalt
Die Geiselnahme von Gladbeck war einer der spektakulärsten Kriminalfälle Deutschlands. Durften aktuelle Fotos der Täter 30 Jahre später noch gezeigt werden?

Presserat: In doppelter Funktion

drehscheibe
01.10.2018
Eine Agentur beliefert eine Zeitung mit Artikeln und fungiert gleichzeitig als Presseorgan einer Stadt im Verbreitungsgebiet. Ein Leser beschwert sich darüber beim Presserat.
Letzte Änderung
14.09.2018
Titel
Presserat: In doppelter Funktion
In
drehscheibe
Am
01.10.2018
Inhalt
Eine Agentur beliefert eine Zeitung mit Artikeln und fungiert gleichzeitig als Presseorgan einer Stadt im Verbreitungsgebiet. Ein Leser beschwert sich darüber beim Presserat.

Presserat: Diskriminierendes Zitat verbreitet

drehscheibe
01.08.2018
Eine Zeitung gibt abwertende Worte des Oberbürgermeisters wieder. Ein Leser beschwert sich darüber.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Presserat: Diskriminierendes Zitat verbreitet
In
drehscheibe
Am
01.08.2018
Inhalt
Eine Zeitung gibt abwertende Worte des Oberbürgermeisters wieder. Ein Leser beschwert sich darüber.

Presserat: Suche nach Frühlingsgefühlen

drehscheibe
02.07.2018
Eine Redakteurin recherchiert zum Thema Partnersuche, gibt dafür eine Kontaktanzeige auf und zitiert die eingegangenen Rückmeldungen im Artikel. Ein Leser beschwert sich daraufhin.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Presserat: Suche nach Frühlingsgefühlen
In
drehscheibe
Am
02.07.2018
Inhalt
Eine Redakteurin recherchiert zum Thema Partnersuche, gibt dafür eine Kontaktanzeige auf und zitiert die eingegangenen Rückmeldungen im Artikel. Ein Leser beschwert sich daraufhin.

Presserat: Autor für zwei Auftraggeber

drehscheibe
01.02.2018
Der freie Mitarbeiter einer Zeitung schreibt einen Artikel über die Wohnungsbaugesellschaft. Eine Leserin beschwert sich, da der Journalist auch Redakteur der Kundenzeitschrift der Gesellschaft ist.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Presserat: Autor für zwei Auftraggeber
In
drehscheibe
Am
01.02.2018
Inhalt
Der freie Mitarbeiter einer Zeitung schreibt einen Artikel über die Wohnungsbaugesellschaft. Eine Leserin beschwert sich, da der Journalist auch Redakteur der Kundenzeitschrift der Gesellschaft ist.

Presserat: Kinder vorschnell abgebildet

drehscheibe
20.11.2017
Noch bevor alle Eltern informiert werden konnten, berichtet eine Lokalzeitung über einen Brand im Kindergarten und veröffentlicht ein Foto der geretteten Kinder und Erzieher.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Presserat: Kinder vorschnell abgebildet
In
drehscheibe
Am
20.11.2017
Inhalt
Noch bevor alle Eltern informiert werden konnten, berichtet eine Lokalzeitung über einen Brand im Kindergarten und veröffentlicht ein Foto der geretteten Kinder und Erzieher.

Presserat: Beschwerdeführerin genannt

drehscheibe
01.10.2017
Eine Frau empört sich über unerträgliche Zustände rund um einen Spielplatz, die Zeitung nennt ohne Rücksprache ihren Namen. Die Redaktion aber weist ihre Beschwerde zurück.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Presserat: Beschwerdeführerin genannt
In
drehscheibe
Am
01.10.2017
Inhalt
Eine Frau empört sich über unerträgliche Zustände rund um einen Spielplatz, die Zeitung nennt ohne Rücksprache ihren Namen. Die Redaktion aber weist ihre Beschwerde zurück.

Presserat: Falscher Eindruck

drehscheibe
01.09.2017
Eine Online-Redaktion muss einen Artikel korrigieren, nachdem sich ein neuer Kenntnisstand ergeben hat. Der kleine Hinweis aber reicht einem Leser nicht aus.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
Presserat: Falscher Eindruck
In
drehscheibe
Am
01.09.2017
Inhalt
Eine Online-Redaktion muss einen Artikel korrigieren, nachdem sich ein neuer Kenntnisstand ergeben hat. Der kleine Hinweis aber reicht einem Leser nicht aus.

Presserat: Ungeschützte Schülerfotos

drehscheibe
01.07.2017
Eine Mutter beschwert sich darüber, dass Klassenfotos für jedermann auf der Website der Zeitung zu sehen und zu bestellen sind.
Letzte Änderung
28.06.2017
Titel
Presserat: Ungeschützte Schülerfotos
In
drehscheibe
Am
01.07.2017
Inhalt
Eine Mutter beschwert sich darüber, dass Klassenfotos für jedermann auf der Website der Zeitung zu sehen und zu bestellen sind.

Presserat: Meinung oder Diskriminierung

drehscheibe
10.06.2017
Ein Leserbriefschreiber kritisiert pauschal das Verhalten von Muslimen und fordert das Verbot des Islam. Hätte der Brief abgedruckt werden dürfen?
Letzte Änderung
14.06.2017
Titel
Presserat: Meinung oder Diskriminierung
In
drehscheibe
Am
10.06.2017
Inhalt
Ein Leserbriefschreiber kritisiert pauschal das Verhalten von Muslimen und fordert das Verbot des Islam. Hätte der Brief abgedruckt werden dürfen?

Presserat: Über Minderjährige schreiben

drehscheibe
20.05.2017
Eine Redaktion berichtet über eine Prügelei, an der ein unbegleiteter Flüchtling beteiligt ist, und nennt Details über den Jungen. Eine Sozialpädagogin beschwert sich darüber beim Presserat.
Letzte Änderung
18.05.2017
Titel
Presserat: Über Minderjährige schreiben
In
drehscheibe
Am
20.05.2017
Inhalt
Eine Redaktion berichtet über eine Prügelei, an der ein unbegleiteter Flüchtling beteiligt ist, und nennt Details über den Jungen. Eine Sozialpädagogin beschwert sich darüber beim Presserat.

Presserat: Sauber durch die Wäsche

drehscheibe
01.05.2017
Eine Zeitung berichtet positiv über die Eröffnung einer neuen Waschstraße. Ein Leser sieht das Gebot zur Trennung von Werbung und redaktionellem Inhalt verletzt.
Letzte Änderung
26.04.2017
Titel
Presserat: Sauber durch die Wäsche
In
drehscheibe
Am
01.05.2017
Inhalt
Eine Zeitung berichtet positiv über die Eröffnung einer neuen Waschstraße. Ein Leser sieht das Gebot zur Trennung von Werbung und redaktionellem Inhalt verletzt.

Presserat: Umfragewerte falsch interpretiert

drehscheibe
01.03.2017
Die Zeitung behauptet aufgrund einer Befragung, dass die Bewohner einer Stadt mehrheitlich gegen ein Bauprojekt seien. Die Umfrage sei nicht repräsentativ, bemängelt indes ein Leser.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Umfragewerte falsch interpretiert
In
drehscheibe
Am
01.03.2017
Inhalt
Die Zeitung behauptet aufgrund einer Befragung, dass die Bewohner einer Stadt mehrheitlich gegen ein Bauprojekt seien. Die Umfrage sei nicht repräsentativ, bemängelt indes ein Leser.

Presserat: Über Vorstrafe berichtet

drehscheibe
01.02.2017
Ein Artikel weist auf die kriminelle Vergangenheit eines Arztes hin, der seit Kurzem in der Gegend praktiziert. Dieser beschwert sich daraufhin beim Presserat.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Über Vorstrafe berichtet
In
drehscheibe
Am
01.02.2017
Inhalt
Ein Artikel weist auf die kriminelle Vergangenheit eines Arztes hin, der seit Kurzem in der Gegend praktiziert. Dieser beschwert sich daraufhin beim Presserat.

Presserat: Ohne Leine online

drehscheibe
01.01.2017
Eine Frau lässt bei einem Spaziergang ihre Hunde los. Ein Redakteur beobachtet es und berichtet darüber. Die Frau beschwert sich beim Presserat.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Ohne Leine online
In
drehscheibe
Am
01.01.2017
Inhalt
Eine Frau lässt bei einem Spaziergang ihre Hunde los. Ein Redakteur beobachtet es und berichtet darüber. Die Frau beschwert sich beim Presserat.

Presserat: Umgang mit Leserbriefen

drehscheibe
10.12.2016
Gegen den Willen eines Leserbriefschreibers wird beim Abdruck sein Pfarrertitel angeführt, der Brief wird an andere Empfänger weitergeleitet. Der Mann beschwert sich beim Presserat.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Umgang mit Leserbriefen
In
drehscheibe
Am
10.12.2016
Inhalt
Gegen den Willen eines Leserbriefschreibers wird beim Abdruck sein Pfarrertitel angeführt, der Brief wird an andere Empfänger weitergeleitet. Der Mann beschwert sich beim Presserat.

Presserat: Eine Frage der Sichtweise

drehscheibe
10.11.2016
Einem Bericht über eine Tierhomöopathin wird fehlende Objektivität vorgeworfen. Wurden Sorgfaltspflicht und die gebotene Trennung von redaktionellem und werblichem Inhalt nicht beachtet?
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Eine Frage der Sichtweise
In
drehscheibe
Am
10.11.2016
Inhalt
Einem Bericht über eine Tierhomöopathin wird fehlende Objektivität vorgeworfen. Wurden Sorgfaltspflicht und die gebotene Trennung von redaktionellem und werblichem Inhalt nicht beachtet?

Presserat: Pauschales Urteil

drehscheibe
15.10.2016
Eine Zeitung attestiert den Roma unter Berufung auf vermeintliche Experten, kein „Verhältnis zum Eigentum“ zu haben. Ein Leser beschwert sich.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Pauschales Urteil
In
drehscheibe
Am
15.10.2016
Inhalt
Eine Zeitung attestiert den Roma unter Berufung auf vermeintliche Experten, kein „Verhältnis zum Eigentum“ zu haben. Ein Leser beschwert sich.

Presserat: Umgünstige Verbindung

drehscheibe
01.09.2016
Journalist und gleichzeitig Vorstandsmitglied einer Partei? Ein Beitrag über einen umstrittenen Wissenschaftler gerät in den Verdacht, nicht neutral genug zu sein.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Umgünstige Verbindung
In
drehscheibe
Am
01.09.2016
Inhalt
Journalist und gleichzeitig Vorstandsmitglied einer Partei? Ein Beitrag über einen umstrittenen Wissenschaftler gerät in den Verdacht, nicht neutral genug zu sein.

Presserat: Der Name des Täters

drehscheibe
01.08.2016
Eine Zeitung rollt einen mehrere Jahre zurückliegenden Kriminalfall auf, ohne den verurteilten Täter zu anonymisieren. Dieser sieht dadurch den Verlauf seiner Resozialisierung gefährdet.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Der Name des Täters
In
drehscheibe
Am
01.08.2016
Inhalt
Eine Zeitung rollt einen mehrere Jahre zurückliegenden Kriminalfall auf, ohne den verurteilten Täter zu anonymisieren. Dieser sieht dadurch den Verlauf seiner Resozialisierung gefährdet.

Presserat: Eine Frage der Herkunft

drehscheibe
01.07.2016
Spielt es in der Berichterstattung eine Rolle, aus welchem Land ein Dieb stammt? Der Presserat hat dazu eine klare Meinung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Eine Frage der Herkunft
In
drehscheibe
Am
01.07.2016
Inhalt
Spielt es in der Berichterstattung eine Rolle, aus welchem Land ein Dieb stammt? Der Presserat hat dazu eine klare Meinung.

Presserat: An den Fakten vorbei

drehscheibe
01.06.2016
Eine Zeitung berichtet über ein Mädchen aus Somalia und einen hiesigen Arzt, der sie nicht mit Sorgfalt behandelt habe. Eine Leserin kritisiert die Berichterstattung als identifizierend und falsch.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: An den Fakten vorbei
In
drehscheibe
Am
01.06.2016
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über ein Mädchen aus Somalia und einen hiesigen Arzt, der sie nicht mit Sorgfalt behandelt habe. Eine Leserin kritisiert die Berichterstattung als identifizierend und falsch.

Presserat: Details zur Person

drehscheibe
20.05.2016
Eine übergewichtige Frau muss mit einem Kran aus ihrer Wohnung gehoben werden, die Straße wird dafür abgeriegelt. Wie konkret darf eine Zeitung darüber berichten?
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Details zur Person
In
drehscheibe
Am
20.05.2016
Inhalt
Eine übergewichtige Frau muss mit einem Kran aus ihrer Wohnung gehoben werden, die Straße wird dafür abgeriegelt. Wie konkret darf eine Zeitung darüber berichten?

Presserat: Erst veröffentlicht, dann distanziert

drehscheibe
01.04.2016
In einem Leserbrief stehen abfällige Äußerungen über Homosexuelle. Die Redaktion druckt den Text, distanziert sich aber später davon. Ein Leser sieht dennoch einen Verstoß gegen den Pressekodex.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Erst veröffentlicht, dann distanziert
In
drehscheibe
Am
01.04.2016
Inhalt
In einem Leserbrief stehen abfällige Äußerungen über Homosexuelle. Die Redaktion druckt den Text, distanziert sich aber später davon. Ein Leser sieht dennoch einen Verstoß gegen den Pressekodex.

Presserat: Blüten im Blatt

drehscheibe
01.03.2016
Der Bericht über einen Geldfälscher bringt einer Zeitung den Vorwurf ein, gegen den Schutz der Persönlichkeit verstoßen zu haben.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Blüten im Blatt
In
drehscheibe
Am
01.03.2016
Inhalt
Der Bericht über einen Geldfälscher bringt einer Zeitung den Vorwurf ein, gegen den Schutz der Persönlichkeit verstoßen zu haben.

Presserat: Begriffe vor Gericht

drehscheibe
01.02.2016
Androhung des Schusswaffengebrauchs oder Bedrohung mit der Dienstwaffe? Das Verhalten eines Polizisten gegenüber einer Falschparkerin zieht einen Streit über die Berichterstattung nach sich.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Presserat: Begriffe vor Gericht
In
drehscheibe
Am
01.02.2016
Inhalt
Androhung des Schusswaffengebrauchs oder Bedrohung mit der Dienstwaffe? Das Verhalten eines Polizisten gegenüber einer Falschparkerin zieht einen Streit über die Berichterstattung nach sich.

Presserat: Leserbrief weitergeleitet

drehscheibe
01.01.2016
Die Redaktion erhält einen Leserbrief eines Polizisten, der fremdenfeindliche Äußerungen enthält. Sie gibt das Schreiben weiter an seinen Chef.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Leserbrief weitergeleitet
In
drehscheibe
Am
01.01.2016
Inhalt
Die Redaktion erhält einen Leserbrief eines Polizisten, der fremdenfeindliche Äußerungen enthält. Sie gibt das Schreiben weiter an seinen Chef.

Presserat: Zu nah am Opfer dran

drehscheibe
01.12.2015
Eine Zeitung berichtet mit Detailfotos darüber, wie eine Frau auf einer Reise durch Südafrika von einem Löwen totgebissen wird.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Zu nah am Opfer dran
In
drehscheibe
Am
01.12.2015
Inhalt
Eine Zeitung berichtet mit Detailfotos darüber, wie eine Frau auf einer Reise durch Südafrika von einem Löwen totgebissen wird.

Presserat: In die Werbung verreist

drehscheibe
15.11.2015
In einer Sonderveröffentlichung stellt eine Redaktion 25 Hotels vor. In der Art und Weise, wie sie das tut, sieht ein Leser den Trennungsgrundsatz zwischen Werbung und Redaktionellem verletzt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: In die Werbung verreist
In
drehscheibe
Am
15.11.2015
Inhalt
In einer Sonderveröffentlichung stellt eine Redaktion 25 Hotels vor. In der Art und Weise, wie sie das tut, sieht ein Leser den Trennungsgrundsatz zwischen Werbung und Redaktionellem verletzt.

Presserat: E-Mail falsch verschickt

drehscheibe
01.10.2015
Eine Politikerin ärgert sich über eine Zeitung und bringt das in einer E-Mail zum Ausdruck. Sie verschickt diese jedoch versehentlich an die Redaktion, und diese druckt das Schreiben ab.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: E-Mail falsch verschickt
In
drehscheibe
Am
01.10.2015
Inhalt
Eine Politikerin ärgert sich über eine Zeitung und bringt das in einer E-Mail zum Ausdruck. Sie verschickt diese jedoch versehentlich an die Redaktion, und diese druckt das Schreiben ab.

Presserat: Versteckter Name

drehscheibe
01.08.2015
Wie abgemacht veröffentlicht eine Redaktion zwar ein Foto, nicht aber den vollständigen Namen einer Mieterin. Dennoch ist sie online identifizierbar, weshalb sie sich beim Presserat beschwert.
Letzte Änderung
22.07.2015
Titel
Presserat: Versteckter Name
In
drehscheibe
Am
01.08.2015
Inhalt
Wie abgemacht veröffentlicht eine Redaktion zwar ein Foto, nicht aber den vollständigen Namen einer Mieterin. Dennoch ist sie online identifizierbar, weshalb sie sich beim Presserat beschwert.

Presserat: Jagdszenen im Blatt

drehscheibe
01.07.2015
In einem Kommentar kritisiert eine Autorin vehement die Praxis der Jagd. Darüber beschwert sich ein Jäger beim Presserat.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Presserat: Jagdszenen im Blatt
In
drehscheibe
Am
01.07.2015
Inhalt
In einem Kommentar kritisiert eine Autorin vehement die Praxis der Jagd. Darüber beschwert sich ein Jäger beim Presserat.

Presserat: Kommunalpolitik live

drehscheibe
01.06.2015
Eine Zeitung berichtet über einen heftigen Schlagabtausch auf einer Stadtverordnetenversammlung. Weil sein Name im Artikel genannt wird, beschwert sich ein Kommunalpolitiker beim Presserat.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Kommunalpolitik live
In
drehscheibe
Am
01.06.2015
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über einen heftigen Schlagabtausch auf einer Stadtverordnetenversammlung. Weil sein Name im Artikel genannt wird, beschwert sich ein Kommunalpolitiker beim Presserat.

Presserat: Foto im Klassenzimmer

drehscheibe
15.05.2015
In einem Bericht über eine Schulveranstaltung veröffentlicht eine Zeitung auch ein Foto von zwei Schülern. Die Eltern beschweren sich, der Autor hatte zuvor aber die Lehrerin um Erlaubnis gefragt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Foto im Klassenzimmer
In
drehscheibe
Am
15.05.2015
Inhalt
In einem Bericht über eine Schulveranstaltung veröffentlicht eine Zeitung auch ein Foto von zwei Schülern. Die Eltern beschweren sich, der Autor hatte zuvor aber die Lehrerin um Erlaubnis gefragt.

Interview mit Oliver Schlappat

drehscheibe
01.05.2015
Auch beim Presserat nimmt die Zahl der Beschwerden zu, bei manchen Themen wird der Tonfall aggressiver. Ein Gespräch mit dem Referenten Oliver Schlappat.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview mit Oliver Schlappat
In
drehscheibe
Am
01.05.2015
Inhalt
Auch beim Presserat nimmt die Zahl der Beschwerden zu, bei manchen Themen wird der Tonfall aggressiver. Ein Gespräch mit dem Referenten Oliver Schlappat.

Presserat: Zu genau geschildert

drehscheibe
01.04.2015
Eine Zeitung berichtet – ohne Namen zu nennen, aber sehr detailliert – über Missbrauchsvorwürfe gegen einen Angeklagten. Eine Leserin sieht die Interessen des Opfers verletzt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Zu genau geschildert
In
drehscheibe
Am
01.04.2015
Inhalt
Eine Zeitung berichtet – ohne Namen zu nennen, aber sehr detailliert – über Missbrauchsvorwürfe gegen einen Angeklagten. Eine Leserin sieht die Interessen des Opfers verletzt.

Presserat: Zu viel über den Verräter verraten

drehscheibe
19.02.2015
Alte Brauchtümer werden in manchen Gegenden zuweilen noch sehr ernst genommen. In der Berichterstattung ist Sorgfalt gefragt – auch wenn es um ein Maibaum-Spektakel geht.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Zu viel über den Verräter verraten
In
drehscheibe
Am
19.02.2015
Inhalt
Alte Brauchtümer werden in manchen Gegenden zuweilen noch sehr ernst genommen. In der Berichterstattung ist Sorgfalt gefragt – auch wenn es um ein Maibaum-Spektakel geht.

Presserat: Verfälschte Herkunft

drehscheibe
01.02.2015
Eine Zeitung verlässt sich auf die Aussage eines Gesprächspartners und ordnet ihm die falsche Nationalität zu. Hätte sie besser recherchieren müssen?
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Verfälschte Herkunft
In
drehscheibe
Am
01.02.2015
Inhalt
Eine Zeitung verlässt sich auf die Aussage eines Gesprächspartners und ordnet ihm die falsche Nationalität zu. Hätte sie besser recherchieren müssen?

Presserat: Mit vollem Namen genannt

drehscheibe
01.01.2015
Darf der Name eines Ratsherren, der wegen Betrugs vor Gericht steht, vollständig genannt werden? Der Betroffene beschwert sich, doch der Presserat sieht den Fall anders.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Mit vollem Namen genannt
In
drehscheibe
Am
01.01.2015
Inhalt
Darf der Name eines Ratsherren, der wegen Betrugs vor Gericht steht, vollständig genannt werden? Der Betroffene beschwert sich, doch der Presserat sieht den Fall anders.

Ortsnennung erlaubt?

drehscheibe
01.12.2014
Der Presserat hat einen Artikel des Nordbayerischen Kuriers über ein Kapitalverbrechen missbilligt. Der Chefredakteur der Zeitung verteidigt die Berichterstattung.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Ortsnennung erlaubt?
In
drehscheibe
Am
01.12.2014
Inhalt
Der Presserat hat einen Artikel des Nordbayerischen Kuriers über ein Kapitalverbrechen missbilligt. Der Chefredakteur der Zeitung verteidigt die Berichterstattung.

Presserat: Das Spiel war zu viel

drehscheibe
01.12.2014
Wie eindeutig muss Werbung von redaktionellem Inhalt unterschieden werden? Der Fall einer Veröffentlichung auf einem Internetportal bietet einen Hinweis darauf.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Presserat: Das Spiel war zu viel
In
drehscheibe
Am
01.12.2014
Inhalt
Wie eindeutig muss Werbung von redaktionellem Inhalt unterschieden werden? Der Fall einer Veröffentlichung auf einem Internetportal bietet einen Hinweis darauf.

Presserat: Betreten unlauter

drehscheibe
10.11.2014
Ein Grundstückseigentümer ist zum Ortsgespräch geworden, weil er seinen Besitz vernachlässigt. Bei der Recherche des Themas überschreitet eine Zeitung allerdings eine Grenze.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Presserat: Betreten unlauter
In
drehscheibe
Am
10.11.2014
Inhalt
Ein Grundstückseigentümer ist zum Ortsgespräch geworden, weil er seinen Besitz vernachlässigt. Bei der Recherche des Themas überschreitet eine Zeitung allerdings eine Grenze.

Presserat: Krankheit abbilden

drehscheibe
01.10.2014
Eine Regionalzeitung veröffentlicht ein Foto von einem Treffen demenzkranker Menschen. Der Ehemann einer abgebildeten Frau sieht ihre Persönlichkeitsrechte verletzt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Krankheit abbilden
In
drehscheibe
Am
01.10.2014
Inhalt
Eine Regionalzeitung veröffentlicht ein Foto von einem Treffen demenzkranker Menschen. Der Ehemann einer abgebildeten Frau sieht ihre Persönlichkeitsrechte verletzt.

Presserat: Bericht über einen Verstorbenen

drehscheibe
01.09.2014
Eine Zeitung wirft einen Blick auf das Leben eines ehemaligen Bürgermeisters und geht dabei bis in intime Details. Ein Nachfahre sieht die Persönlichkeitsrechte des Mannes postum verletzt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Bericht über einen Verstorbenen
In
drehscheibe
Am
01.09.2014
Inhalt
Eine Zeitung wirft einen Blick auf das Leben eines ehemaligen Bürgermeisters und geht dabei bis in intime Details. Ein Nachfahre sieht die Persönlichkeitsrechte des Mannes postum verletzt.

Presserat: Selbsttötung in der Zeitung

drehscheibe
01.08.2014
Eine Zeitung schildert detailreich die Begleitumstände zweier Suizide. Ein Leser sieht den Paragrafen zum Schutz der Persönlichkeit verletzt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Selbsttötung in der Zeitung
In
drehscheibe
Am
01.08.2014
Inhalt
Eine Zeitung schildert detailreich die Begleitumstände zweier Suizide. Ein Leser sieht den Paragrafen zum Schutz der Persönlichkeit verletzt.

Presserat: Wenn sich Werbung ins Blatt schleicht

drehscheibe
01.07.2014
In einer Serie erläutert eine Maklerin, welches Potenzial der regionale Grundstücksmarkt hat. Im Text weist sie auch auf ein Angebot ihres Unternehmens hin. Ein Leser sieht darin Schleichwerbung.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Wenn sich Werbung ins Blatt schleicht
In
drehscheibe
Am
01.07.2014
Inhalt
In einer Serie erläutert eine Maklerin, welches Potenzial der regionale Grundstücksmarkt hat. Im Text weist sie auch auf ein Angebot ihres Unternehmens hin. Ein Leser sieht darin Schleichwerbung.

Presserat: Brief an die Redaktion

drehscheibe
01.06.2014
Ab wann ist ein Brief eines Lesers ein Leserbrief? Jemand, der sich schriftlich an eine Redaktion gewandt hat, beschwert sich über die Veröffentlichung seines Schreibens.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Brief an die Redaktion
In
drehscheibe
Am
01.06.2014
Inhalt
Ab wann ist ein Brief eines Lesers ein Leserbrief? Jemand, der sich schriftlich an eine Redaktion gewandt hat, beschwert sich über die Veröffentlichung seines Schreibens.

Presserat: Tod im Video

drehscheibe
10.05.2014
In einem Video auf der Homepage einer Tageszeitung ist zu sehen, wie ein Motorraddieb in Brasilien erschossen wird. Ein Leser sieht den Pressekodex verletzt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Tod im Video
In
drehscheibe
Am
10.05.2014
Inhalt
In einem Video auf der Homepage einer Tageszeitung ist zu sehen, wie ein Motorraddieb in Brasilien erschossen wird. Ein Leser sieht den Pressekodex verletzt.

Presserat: Das Opfer gezeigt

drehscheibe
20.04.2014
In einer Kleinstadt kommt es zu einer Geiselnahme. Eine Zeitung berichtet darüber und zeigt eine der befreiten Geiseln auf einem Foto. Ein Leser sieht dabei Persönlichkeitsrechte verletzt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Das Opfer gezeigt
In
drehscheibe
Am
20.04.2014
Inhalt
In einer Kleinstadt kommt es zu einer Geiselnahme. Eine Zeitung berichtet darüber und zeigt eine der befreiten Geiseln auf einem Foto. Ein Leser sieht dabei Persönlichkeitsrechte verletzt.

Presserat: Zeuge mit Doppelrolle

drehscheibe
01.03.2014
In der Berichterstattung über ein Ermittlungsverfahren wird der Name eines Zeugen genannt. Dieser ist aber auch der Anzeigenerstatter.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Zeuge mit Doppelrolle
In
drehscheibe
Am
01.03.2014
Inhalt
In der Berichterstattung über ein Ermittlungsverfahren wird der Name eines Zeugen genannt. Dieser ist aber auch der Anzeigenerstatter.

Presserat: Herkunft verraten

drehscheibe
01.02.2014
In einem Bericht über eine Körperverletzung in der Ehe nennt eine Zeitung die Nationalität des Mannes. Einem Leser ist nicht ersichtlich, was diese Information mit der Tat zu tun hat.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Herkunft verraten
In
drehscheibe
Am
01.02.2014
Inhalt
In einem Bericht über eine Körperverletzung in der Ehe nennt eine Zeitung die Nationalität des Mannes. Einem Leser ist nicht ersichtlich, was diese Information mit der Tat zu tun hat.

Presserat: In Doppelfunktion unglaubwürdig

drehscheibe
01.01.2014
Ein Journalist berichtet über den Auftritt eines Ministers in der Versammlung einer Jägerschaft, bei der er zugleich Obmann für Öffentlichkeitsarbeit ist.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Presserat: In Doppelfunktion unglaubwürdig
In
drehscheibe
Am
01.01.2014
Inhalt
Ein Journalist berichtet über den Auftritt eines Ministers in der Versammlung einer Jägerschaft, bei der er zugleich Obmann für Öffentlichkeitsarbeit ist.

Presserat: Bilder eines Lebensmüden

drehscheibe
01.12.2013
Eine Zeitung zeigt das verpixelte Gesicht eines Mannes, der von einer Brücke springen will. Sie rechtfertigt es mit dem öffentlichen Interesse an der Verkehrsbehinderung.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Presserat: Bilder eines Lebensmüden
In
drehscheibe
Am
01.12.2013
Inhalt
Eine Zeitung zeigt das verpixelte Gesicht eines Mannes, der von einer Brücke springen will. Sie rechtfertigt es mit dem öffentlichen Interesse an der Verkehrsbehinderung.

Presserat: Irrtümlich verraten

drehscheibe
01.11.2013
Die Zeitung veröffentlicht einen Leserbrief und nennt dabei den Namen des Verfassers. Dieser beschwert sich, weil er darauf hingewiesen hatte, dass er anonym bleiben wollte.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Irrtümlich verraten
In
drehscheibe
Am
01.11.2013
Inhalt
Die Zeitung veröffentlicht einen Leserbrief und nennt dabei den Namen des Verfassers. Dieser beschwert sich, weil er darauf hingewiesen hatte, dass er anonym bleiben wollte.

Presserat: Gerüchte im Netzwerk

drehscheibe
20.10.2013
Eine Zeitung veröffentlicht den Facebook-Kommentar eines Kommunalpolitikers, der einem Parteikollegen eine außereheliche Affäre unterstellt. Der Beschuldigte beschwert sich beim Presserat.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Gerüchte im Netzwerk
In
drehscheibe
Am
20.10.2013
Inhalt
Eine Zeitung veröffentlicht den Facebook-Kommentar eines Kommunalpolitikers, der einem Parteikollegen eine außereheliche Affäre unterstellt. Der Beschuldigte beschwert sich beim Presserat.

Presserat: Sag mir, woher du kommst

drehscheibe
01.09.2013
Ein Leser beschwert sich darüber, dass eine Zeitung in Artikeln immer wieder die ethnische Herkunft von Straftätern nennt. Das Blatt aber will nur Chronist des Zeitgeschehens sein.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Sag mir, woher du kommst
In
drehscheibe
Am
01.09.2013
Inhalt
Ein Leser beschwert sich darüber, dass eine Zeitung in Artikeln immer wieder die ethnische Herkunft von Straftätern nennt. Das Blatt aber will nur Chronist des Zeitgeschehens sein.

Presserat: Im Rausch der Übertreibung

drehscheibe
01.08.2013
Eine Zeitung berichtet über angebliche „Drogenpartys“ in einem Jugendtreff, nachdem betrunkene Jugendliche dort vom Notarzt abgeholt werden mussten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Im Rausch der Übertreibung
In
drehscheibe
Am
01.08.2013
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über angebliche „Drogenpartys“ in einem Jugendtreff, nachdem betrunkene Jugendliche dort vom Notarzt abgeholt werden mussten.

Presserat: Krankheit als Metapher

drehscheibe
01.07.2013
In einem Theaterstück wird ein contergangeschädigtes Tier geboren. Die Zeitung übernimmt den damit zusammenhängenden Begriff in einer Rezension ohne Distanzierung. Das führt zu Beschwerden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Krankheit als Metapher
In
drehscheibe
Am
01.07.2013
Inhalt
In einem Theaterstück wird ein contergangeschädigtes Tier geboren. Die Zeitung übernimmt den damit zusammenhängenden Begriff in einer Rezension ohne Distanzierung. Das führt zu Beschwerden.

Presserat: Archive vergessen nicht

drehscheibe
01.06.2013
Ein verurteilter Mörder beschwert sich darüber, dass in einem Archivbeitrag weiterhin über seine Tat berichtet wird. Die Zeitung pocht auf das Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Archive vergessen nicht
In
drehscheibe
Am
01.06.2013
Inhalt
Ein verurteilter Mörder beschwert sich darüber, dass in einem Archivbeitrag weiterhin über seine Tat berichtet wird. Die Zeitung pocht auf das Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit.

Presserat: Schwul, aber nicht pikant

drehscheibe
15.05.2013
Eine Zeitung berichtet über einen homosexuellen Priester, der von der Kirche vom Dienst suspendiert wurde. Dabei vergreift sich das Blatt im Ton.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Schwul, aber nicht pikant
In
drehscheibe
Am
15.05.2013
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über einen homosexuellen Priester, der von der Kirche vom Dienst suspendiert wurde. Dabei vergreift sich das Blatt im Ton.

Presserat: Berichten und werben

drehscheibe
01.04.2013
Eine Lokalzeitung berichtet positiv über einen Discounter und druckt auf der gegenüberliegenden Seite eine seiner Anzeigen. Ein Leser sieht dadurch die Trennung von Redaktion und Werbung verletzt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Berichten und werben
In
drehscheibe
Am
01.04.2013
Inhalt
Eine Lokalzeitung berichtet positiv über einen Discounter und druckt auf der gegenüberliegenden Seite eine seiner Anzeigen. Ein Leser sieht dadurch die Trennung von Redaktion und Werbung verletzt.

Presserat: Strom vom Schalter

drehscheibe
01.03.2013
Eine Zeitung berichtet über die Kooperation eines Energieversorgers mit der Sparkasse. Daraufhin wirft ihr ein Leser vor, Schleichwerbung zu betreiben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Presserat: Strom vom Schalter
In
drehscheibe
Am
01.03.2013
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über die Kooperation eines Energieversorgers mit der Sparkasse. Daraufhin wirft ihr ein Leser vor, Schleichwerbung zu betreiben.

Presserat: Blick aufs Problemviertel

drehscheibe
01.02.2013
Nachdem ein brutales Verbechen geschehen ist, schildert eine Zeitung die soziale Lage im entsprechenden Stadtteil in drastischen Bildern. Eine Bürgerinitiative sieht die Bewohner verunglimpft.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Presserat: Blick aufs Problemviertel
In
drehscheibe
Am
01.02.2013
Inhalt
Nachdem ein brutales Verbechen geschehen ist, schildert eine Zeitung die soziale Lage im entsprechenden Stadtteil in drastischen Bildern. Eine Bürgerinitiative sieht die Bewohner verunglimpft.

Presserat: Gelbe Karte

drehscheibe
01.01.2013
Eine Zeitung schreibt über tumultartige Szenen am Rande eines Fußballspiels in der Kreisliga. Ein namentlich genannter Torwart beschwert sich beim Presserat über die Berichterstattung.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Presserat: Gelbe Karte
In
drehscheibe
Am
01.01.2013
Inhalt
Eine Zeitung schreibt über tumultartige Szenen am Rande eines Fußballspiels in der Kreisliga. Ein namentlich genannter Torwart beschwert sich beim Presserat über die Berichterstattung.

Presserat: Anfrage inkognito

drehscheibe
03.12.2012
Eine Redaktion testet, wie schnell Politiker auf Bürgeranfragen reagieren. In einer gekürzt veröffentlichten Antwort fühlt sich ein Bürgermeisterkandidat aber falsch wiedergegeben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Presserat: Anfrage inkognito
In
drehscheibe
Am
03.12.2012
Inhalt
Eine Redaktion testet, wie schnell Politiker auf Bürgeranfragen reagieren. In einer gekürzt veröffentlichten Antwort fühlt sich ein Bürgermeisterkandidat aber falsch wiedergegeben.

Satire statt Meditation

drehscheibe
01.11.2012
Eine Tageszeitung nimmt den Dalai Lama aufs Korn. Ein Leser sieht das Oberhaupt der tibetischen Buddhisten in seiner Menschernwürde verletzt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Satire statt Meditation
In
drehscheibe
Am
01.11.2012
Inhalt
Eine Tageszeitung nimmt den Dalai Lama aufs Korn. Ein Leser sieht das Oberhaupt der tibetischen Buddhisten in seiner Menschernwürde verletzt.

Beitrag zum Presserat: Vorschnell mit der Meinung

drehscheibe
15.11.2011
Ein Kommentator stellt Mutmaßungen über Hintergründe und Täter eines Terroraktes an. 
Darin sieht ein Beschwerdeführer Stimmungsmache, die gegen den Pressekodex verstoße.
Letzte Änderung
21.11.2011
Titel
Beitrag zum Presserat: Vorschnell mit der Meinung
In
drehscheibe
Am
15.11.2011
Inhalt
Ein Kommentator stellt Mutmaßungen über Hintergründe und Täter eines Terroraktes an. 
Darin sieht ein Beschwerdeführer Stimmungsmache, die gegen den Pressekodex verstoße.

Beitrag zum Presserat: Den Kleinen in den Mund gelegt

drehscheibe
01.10.2011
Auf einer Kinderseite wird über eine Polit-Affäre berichtet. Die im Text abgegebenen Bewertungen verstoßen gegen das Neutralitätsgebot in der Kinder-Berichterstattung.
Letzte Änderung
28.09.2011
Titel
Beitrag zum Presserat: Den Kleinen in den Mund gelegt
In
drehscheibe
Am
01.10.2011
Inhalt
Auf einer Kinderseite wird über eine Polit-Affäre berichtet. Die im Text abgegebenen Bewertungen verstoßen gegen das Neutralitätsgebot in der Kinder-Berichterstattung.

Gefühlte Vorverurteilung

drehscheibe
01.07.2011
Letzte Änderung
23.06.2011
Titel
Gefühlte Vorverurteilung
In
drehscheibe
Am
01.07.2011
Inhalt

Korrektur im Blatt

drehscheibe
01.10.2010
Eine Regionalzeitung veröffentlicht auf einen Artikel, der Tatsachen falsch darstellt, eine Gegendarstellung des Betroffenen. Das genügt nicht als Korrektur.
Letzte Änderung
21.09.2010
Titel
Korrektur im Blatt
In
drehscheibe
Am
01.10.2010
Inhalt
Eine Regionalzeitung veröffentlicht auf einen Artikel, der Tatsachen falsch darstellt, eine Gegendarstellung des Betroffenen. Das genügt nicht als Korrektur.

Gefilmte Gewalt

drehscheibe
01.09.2010
Bei der Berichterstattung über einen Fall von gefährlicher Körperverletzung veröffentlicht die Zeitung Ausschnitte aus einem Video von der Tat. Ist das zulässig?
Letzte Änderung
26.08.2010
Titel
Gefilmte Gewalt
In
drehscheibe
Am
01.09.2010
Inhalt
Bei der Berichterstattung über einen Fall von gefährlicher Körperverletzung veröffentlicht die Zeitung Ausschnitte aus einem Video von der Tat. Ist das zulässig?

Achtung: Vorverurteilung

Drehscheibe
01.06.2010
Ein Arzt, der wegen der Abgabe von Methadon vor Gericht stand, fühlt sich von der Berichterstattung einer Regionalzeitung verunglimpft.
Letzte Änderung
31.05.2010
Titel
Achtung: Vorverurteilung
In
Drehscheibe
Am
01.06.2010
Inhalt
Ein Arzt, der wegen der Abgabe von Methadon vor Gericht stand, fühlt sich von der Berichterstattung einer Regionalzeitung verunglimpft.

Reine Spekulation

drehscheibe
01.04.2009
Eine Zeitung mutmaßt, dass die Stadt einen Kindergarten aus Gefälligkeit anmietete. Belegen kann sie ihren Verdacht aber nicht.
Letzte Änderung
19.03.2009
Titel
Reine Spekulation
In
drehscheibe
Am
01.04.2009
Inhalt
Eine Zeitung mutmaßt, dass die Stadt einen Kindergarten aus Gefälligkeit anmietete. Belegen kann sie ihren Verdacht aber nicht.

Recht diplomatisch

drehscheibe
01.10.2008
Eine Tiertherapeutin wird in einem Beitrag als „Tierverhaltenstherapeutin mit Diplom“ bezeichnet. Ein Leser moniert, dass es ein solches Diplom nicht gäbe.
Letzte Änderung
18.12.2008
Titel
Recht diplomatisch
In
drehscheibe
Am
01.10.2008
Inhalt
Eine Tiertherapeutin wird in einem Beitrag als „Tierverhaltenstherapeutin mit Diplom“ bezeichnet. Ein Leser moniert, dass es ein solches Diplom nicht gäbe.

Privatsphäre verletzt

drehscheibe
01.08.2008
In der Berichterstattung über die Kunstausstellung eines Vereins wird die Vergangenheit des Vereinsvorsitzenden thematisiert. Der Presserat missbilligt das. Ella Wassink vom Presserat erläutert den Fall.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Privatsphäre verletzt
In
drehscheibe
Am
01.08.2008
Inhalt
In der Berichterstattung über die Kunstausstellung eines Vereins wird die Vergangenheit des Vereinsvorsitzenden thematisiert. Der Presserat missbilligt das. Ella Wassink vom Presserat erläutert den Fall.

Zensuren für Kreispolitiker

drehscheibe
01.03.2008
Ein Kommunalpolitiker beschwert sich darüber , dass ihn ein Zeitung mit "unauffällig" bewertet und seinen Leserbrief ignoriert. Ella Wassink vom Deutschen Presserat erläutert den Fall.
Letzte Änderung
28.02.2008
Titel
Zensuren für Kreispolitiker
In
drehscheibe
Am
01.03.2008
Inhalt
Ein Kommunalpolitiker beschwert sich darüber , dass ihn ein Zeitung mit "unauffällig" bewertet und seinen Leserbrief ignoriert. Ella Wassink vom Deutschen Presserat erläutert den Fall.

Sensationelles Motiv

drehscheibe
01.02.2008
Bei der Berichterstattung über einen schweren Unfall drucken drei Regionalzeritungen das Foto eines toten Arbeits ab. Ein Verstoß gegen die Menschenwürde? Ella Wassink vom Deutschen Presserat erläutert den Fall.
Letzte Änderung
28.02.2008
Titel
Sensationelles Motiv
In
drehscheibe
Am
01.02.2008
Inhalt
Bei der Berichterstattung über einen schweren Unfall drucken drei Regionalzeritungen das Foto eines toten Arbeits ab. Ein Verstoß gegen die Menschenwürde? Ella Wassink vom Deutschen Presserat erläutert den Fall.

Gekürzt und entstellt

drehscheibe
01.01.2008
Der Abdruck von Leserbriefen sorgt häufig für Streit. In zwei Fällen beschwerten sich Leser beim Presserat über die Form, in der ihre Briefe veröffentlicht wurden. Ella Wassink vom Deutschen presserat erläutert den Fall.
Letzte Änderung
28.02.2008
Titel
Gekürzt und entstellt
In
drehscheibe
Am
01.01.2008
Inhalt
Der Abdruck von Leserbriefen sorgt häufig für Streit. In zwei Fällen beschwerten sich Leser beim Presserat über die Form, in der ihre Briefe veröffentlicht wurden. Ella Wassink vom Deutschen presserat erläutert den Fall.

Zu persönlich genommen

drehscheibe
16.11.2007
In einem Porträt eines Richters veröffentlicht eine Zeitung persönliche Daten einer Klientin. Der Presserat sieht darin einen Verstoß gegen die Persönlichkeitsrechte. Ella Wassink vom Deutschen Presserat erläutert den Fall.
Letzte Änderung
28.02.2008
Titel
Zu persönlich genommen
In
drehscheibe
Am
16.11.2007
Inhalt
In einem Porträt eines Richters veröffentlicht eine Zeitung persönliche Daten einer Klientin. Der Presserat sieht darin einen Verstoß gegen die Persönlichkeitsrechte. Ella Wassink vom Deutschen Presserat erläutert den Fall.

Ein Fall für den Presserat: Sorgfalt und Persönlichkeitsrechte

Drehscheibe
16.06.2006
Diesmal geht es um den Bericht einer Zeitung über die Verleihung eines Preises für Zivilcourage. In dem Artikel heißt es, eine 45-jährige Frau erhielt den Preis, weil sie eine Vergewaltigung verhindert habe. Der Anwalt des Beschuldigten führt an, dass es sich bei dem Strafbestand um sexuelle Nötigung handle, und dass sein Mandant in dem Bericht identifizierbar sei.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Sorgfalt und Persönlichkeitsrechte
In
Drehscheibe
Am
16.06.2006
Inhalt
Diesmal geht es um den Bericht einer Zeitung über die Verleihung eines Preises für Zivilcourage. In dem Artikel heißt es, eine 45-jährige Frau erhielt den Preis, weil sie eine Vergewaltigung verhindert habe. Der Anwalt des Beschuldigten führt an, dass es sich bei dem Strafbestand um sexuelle Nötigung handle, und dass sein Mandant in dem Bericht identifizierbar sei.

Ein Fall für den Presserat: Jugen-WG als Terrorzelle bezeichnet

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Im "Fall für den Presserat" geht es diesmal um das Thema Sorgfaltspflicht.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Jugen-WG als Terrorzelle bezeichnet
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Im "Fall für den Presserat" geht es diesmal um das Thema Sorgfaltspflicht.

Ein Fall für den Presserat: Leserbrief verfälscht

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Im "Fall für den Presserat" geht es diesmal um das Thema Leserbriefe.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Leserbrief verfälscht
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Im "Fall für den Presserat" geht es diesmal um das Thema Leserbriefe.

Der Fußballmanager und das Bier

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Im "Fall für den Presserat" geht es diesmal um das Thema Schleichwerbung.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Der Fußballmanager und das Bier
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Im "Fall für den Presserat" geht es diesmal um das Thema Schleichwerbung.

Ein Fall für den Presserat Bewertung in Überschrift nicht korrekt

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Im "Fall für den Presserat" geht es diesmal um eine irreführende Überschrift, die der Presserat als Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht gewertet hat. (HG)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Bewertung in Überschrift nicht korrekt
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Im "Fall für den Presserat" geht es diesmal um eine irreführende Überschrift, die der Presserat als Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht gewertet hat. (HG)

Ein Fall für den Presserat: Zeitung entschuldigt sich für Fehler

DREHSCHEIBE
20.01.2006
Im "Fall für den Presserat" geht es diesmal um eine Zeitung, die sich für fehlerhafte Berichterstattung öffentlich entschuldigt hat.
Letzte Änderung
29.08.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Zeitung entschuldigt sich für Fehler
In
DREHSCHEIBE
Am
20.01.2006
Inhalt
Im "Fall für den Presserat" geht es diesmal um eine Zeitung, die sich für fehlerhafte Berichterstattung öffentlich entschuldigt hat.

Ein Fall für den Presserat Umfragen und Ranglisten

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Im Umgang mit Ranglisten und Umfrageergebnissen sind Lokaljournalisten oft zu sorglos - am Beispiel eines konkreten Falles erläutert die DREHSCHEIBE, was der Presserat dazu sagt und mit welchen Argumenten er die Journalisten an ihre Sorgfaltspflicht erinnert.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Umfragen und Ranglisten
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Im Umgang mit Ranglisten und Umfrageergebnissen sind Lokaljournalisten oft zu sorglos - am Beispiel eines konkreten Falles erläutert die DREHSCHEIBE, was der Presserat dazu sagt und mit welchen Argumenten er die Journalisten an ihre Sorgfaltspflicht erinnert.

Ein Fall für den Presserat Kennzeichnung von Pressemitteilungen

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Einfach eine Pressemitteilung kürzen und weitgehend unverändert ins Blatt nehmen? Das ist nicht in Ordnung, entschied der Presserat.
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Kennzeichnung von Pressemitteilungen
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Einfach eine Pressemitteilung kürzen und weitgehend unverändert ins Blatt nehmen? Das ist nicht in Ordnung, entschied der Presserat.

Ein Fall für den Presserat Namensnennung bei öffentlichem Interesse

DREHSCHEIBE
15.07.2005
In diesem Fall geht es um eine Beschwerde zum Thema "Persönlichkeitsrecht", die der Presserat zurückgewiesen hat: Besteht öffentliches Interesse an der Sachlage, dürfen Namen von Beteiligten in bestimmten Fällen auch genannt werden.
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Namensnennung bei öffentlichem Interesse
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
In diesem Fall geht es um eine Beschwerde zum Thema "Persönlichkeitsrecht", die der Presserat zurückgewiesen hat: Besteht öffentliches Interesse an der Sachlage, dürfen Namen von Beteiligten in bestimmten Fällen auch genannt werden.

Ein Fall für den Presserat: Gegen Diskriminierung: Prüfpflicht für Leserbriefe

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Eine öffentliche Rüge des Beschwerdeausschusses des Presserates handelte sich eine Regionalzeitung ein, die einen Leserbrief mit diskriminierendem Inhalt veröffentlicht hatte. Aufschlussreich für alle Leserbriefredaktionen! (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Gegen Diskriminierung: Prüfpflicht für Leserbriefe
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Eine öffentliche Rüge des Beschwerdeausschusses des Presserates handelte sich eine Regionalzeitung ein, die einen Leserbrief mit diskriminierendem Inhalt veröffentlicht hatte. Aufschlussreich für alle Leserbriefredaktionen! (tja)

Ein Fall für den Presserat: Kommentar zum Tode Arafats

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Auch in einem Kommentar ist nicht alles erlaubt - mit einer Missbilligung des Presserates wurde die überspitzte Formulierung eines Redakteurs abgestraft. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Kommentar zum Tode Arafats
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Auch in einem Kommentar ist nicht alles erlaubt - mit einer Missbilligung des Presserates wurde die überspitzte Formulierung eines Redakteurs abgestraft. (tja)

Ein Fall für den Presserat Service-Veranstaltung von Zeitung und Geldinstitut

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Im Fall für den Presserat geht es diesmal um den Vorwurf der unerlaubten Werbung, der einer Lokalzeitung gemacht wurde. Anlass war eine Aktion, die die Zeitung gemeinsam mit der Sparkasse anbot. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Service-Veranstaltung von Zeitung und Geldinstitut
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Im Fall für den Presserat geht es diesmal um den Vorwurf der unerlaubten Werbung, der einer Lokalzeitung gemacht wurde. Anlass war eine Aktion, die die Zeitung gemeinsam mit der Sparkasse anbot. (tja)

Ein Fall für den Presserat: Recherche im eigenen Archiv hilft weiter

DREHSCHEIBE
25.03.2005
In der DREHSCHEIBE-Serie wird regelmäßig die Spruchpraxis des Presserates beleuchtet - und zwar anhand eines konkreten Falles und der Entscheidung, die in diesem Zusammenhang getroffen wurde. Diesmal kommt der Presserat zu der Auffassung, dass die Zeitung im vorliegenden Fall zuvor im eigenen Archiv hätte recherchieren müssen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Recherche im eigenen Archiv hilft weiter
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
In der DREHSCHEIBE-Serie wird regelmäßig die Spruchpraxis des Presserates beleuchtet - und zwar anhand eines konkreten Falles und der Entscheidung, die in diesem Zusammenhang getroffen wurde. Diesmal kommt der Presserat zu der Auffassung, dass die Zeitung im vorliegenden Fall zuvor im eigenen Archiv hätte recherchieren müssen. (tja)

Ein Fall für den Presserat Polizeireportage

DREHSCHEIBE
18.02.2005
In dem hier geschilderten Fall hätte die Lokalzeitung nicht nach Entscheidung des Presserats so berichten dürfen, wie sie es getan hat. Bemängelt wurde die Veröffentlichung eines Fotos, das die Jugendliche klar erkennbar zeigt. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Polizeireportage
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
In dem hier geschilderten Fall hätte die Lokalzeitung nicht nach Entscheidung des Presserats so berichten dürfen, wie sie es getan hat. Bemängelt wurde die Veröffentlichung eines Fotos, das die Jugendliche klar erkennbar zeigt. (tja)

Ethik im Redaktionsalltag

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Wie setzt man ethische Grundsätze in der täglichen journalistischen Arbeit um? Das Buch "Ethik im Redaktionsalltag", das das Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses und der Deutsche Presserat herausgegeben haben, soll hier mit praktischen Tipps weiterhelfen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Ethik im Redaktionsalltag
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Wie setzt man ethische Grundsätze in der täglichen journalistischen Arbeit um? Das Buch "Ethik im Redaktionsalltag", das das Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses und der Deutsche Presserat herausgegeben haben, soll hier mit praktischen Tipps weiterhelfen. (tja)

Ein Fall für den Presserat Ehrverletzender Kommentar

DREHSCHEIBE
21.01.2005
Das hätte er nicht sagen dürfen: der Presserat entschied, dass ein Journalist mit einer Formulierung in einem Kommentar zum Wahlkampf über das Ziel hinausgeschossen war. Grundlage ist wie immer der Pressekodex.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Ehrverletzender Kommentar
In
DREHSCHEIBE
Am
21.01.2005
Inhalt
Das hätte er nicht sagen dürfen: der Presserat entschied, dass ein Journalist mit einer Formulierung in einem Kommentar zum Wahlkampf über das Ziel hinausgeschossen war. Grundlage ist wie immer der Pressekodex.

Ein Fall für den Presserat: Schonungslos offen oder gewaltverherrlichend?

DREHSCHEIBE
17.12.2004
Wo hört Offenheit auf und wo fängt Gewaltverherrlichung an? Die Spruchpraxis des Presserates gibt in solchen Fällen Aufschluss.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Schonungslos offen oder gewaltverherrlichend?
In
DREHSCHEIBE
Am
17.12.2004
Inhalt
Wo hört Offenheit auf und wo fängt Gewaltverherrlichung an? Die Spruchpraxis des Presserates gibt in solchen Fällen Aufschluss.

Ein Fall für den Presserat Autoseiten: Schleichwerbung programmiert?

DREHSCHEIBE
26.11.2004
So geht es nicht: Anhand der Spruchpraxis des Presserates wird klar, was Redaktionen dürfen und was nicht - zum Beispiel die Trennung zwischen Redaktion und Werbung aufheben.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Autoseiten: Schleichwerbung programmiert?
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
So geht es nicht: Anhand der Spruchpraxis des Presserates wird klar, was Redaktionen dürfen und was nicht - zum Beispiel die Trennung zwischen Redaktion und Werbung aufheben.

Ein Fall für den Presserat: Öffentliche Hochzeit - heimliche Scheidung?

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Diesmal geht es in der Fallbeschreibung um ein semi-prominentes Ehepaar: Darf über die beiden mit vollem Namen berichtet werden? Die Entscheidungspraxis des Presserates bietet hier Anhaltspunkte.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Öffentliche Hochzeit - heimliche Scheidung?
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Diesmal geht es in der Fallbeschreibung um ein semi-prominentes Ehepaar: Darf über die beiden mit vollem Namen berichtet werden? Die Entscheidungspraxis des Presserates bietet hier Anhaltspunkte.

Ein Fall für den Presserat: Redaktion für Anonymisierung verantwortlich

DREHSCHEIBE
24.09.2004
Anhand der Spruchpraxis des Presserates erläutert die DREHSCHEIBE, wie Lokalzeitungen korrekt arbeiten - und was auf gar keinen Fall geht, wie hier an einem Fall zum Thema "Anonymisierung".
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Redaktion für Anonymisierung verantwortlich
In
DREHSCHEIBE
Am
24.09.2004
Inhalt
Anhand der Spruchpraxis des Presserates erläutert die DREHSCHEIBE, wie Lokalzeitungen korrekt arbeiten - und was auf gar keinen Fall geht, wie hier an einem Fall zum Thema "Anonymisierung".

Ein Fall für den Presserat: Redaktionsgeheimnis auch für Online-Briefe?

DREHSCHEIBE
20.08.2004
Orientierung bei strittigen Fragen im journalistischen Bereich bietet die Spruchpraxis des Presserats. Die DREHSCHEIBE stellt in ihrer Reihe exemplarische Fälle vor.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Redaktionsgeheimnis auch für Online-Briefe?
In
DREHSCHEIBE
Am
20.08.2004
Inhalt
Orientierung bei strittigen Fragen im journalistischen Bereich bietet die Spruchpraxis des Presserats. Die DREHSCHEIBE stellt in ihrer Reihe exemplarische Fälle vor.

Ein Fall für den Presserat: Veröffentlichung von Jubiläumsdaten

DREHSCHEIBE
23.07.2004
Was darf eigentlich wie von wem veröffentlicht werden - vor allem, wenn es um persönliche Daten geht? Die Spruchpraxis des Presserates gibt Journalisten Anhaltspunkte.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Veröffentlichung von Jubiläumsdaten
In
DREHSCHEIBE
Am
23.07.2004
Inhalt
Was darf eigentlich wie von wem veröffentlicht werden - vor allem, wenn es um persönliche Daten geht? Die Spruchpraxis des Presserates gibt Journalisten Anhaltspunkte.

Ein Fall für den Presserat Redaktion lässt Politiker "verschwinden"

DREHSCHEIBE
25.06.2004
Wie weit darf eine Bildbearbeitung gehen? Die DREHSCHEIBE erklärt am Beispiel eines "wegretuschierten" Kommunalpolitikers, was der Presserat und der Kodex dazu sagen.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Redaktion lässt Politiker "verschwinden"
In
DREHSCHEIBE
Am
25.06.2004
Inhalt
Wie weit darf eine Bildbearbeitung gehen? Die DREHSCHEIBE erklärt am Beispiel eines "wegretuschierten" Kommunalpolitikers, was der Presserat und der Kodex dazu sagen.

Ein Fall für den Presserat Unternehmensberichterstattung auf Sonderseite

DREHSCHEIBE
21.05.2004
Anhand realer Fälle erläutert die DREHSCHEIBE in ihrer Serie "Ein Fall für den Presserat", welchen Möglichkeiten, Rechten und Beschränkungen Lokalredaktionen in ihrer Berichterstattung unterliegen.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Unternehmensberichterstattung auf Sonderseite
In
DREHSCHEIBE
Am
21.05.2004
Inhalt
Anhand realer Fälle erläutert die DREHSCHEIBE in ihrer Serie "Ein Fall für den Presserat", welchen Möglichkeiten, Rechten und Beschränkungen Lokalredaktionen in ihrer Berichterstattung unterliegen.

Ein Fall für den Presserat: Mitschnitt einer Telefonaktion

DREHSCHEIBE
23.04.2004
Wie geht eine Redaktion mit den Mitschnitten einer Telefonaktion um? Der Presserat analysiert den Fall.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Mitschnitt einer Telefonaktion
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
Wie geht eine Redaktion mit den Mitschnitten einer Telefonaktion um? Der Presserat analysiert den Fall.

Ein Fall für den Presserat Vorbildliche Richtigstellung

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Anhand eines Fallbeispiels und den Aussagen zur Rechtsgrundlage im Pressekodex erläutert die DREHSCHEIBE-Serie Fälle, die für Lokaljournalisten von hohem Interesse sind. Diesmal: Wie handhabt man eine Richtigstellung?
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Vorbildliche Richtigstellung
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Anhand eines Fallbeispiels und den Aussagen zur Rechtsgrundlage im Pressekodex erläutert die DREHSCHEIBE-Serie Fälle, die für Lokaljournalisten von hohem Interesse sind. Diesmal: Wie handhabt man eine Richtigstellung?

Ein Fall für den Presserat: Verdacht gegen Angestellten der Stadt

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Diesmal im Blickpunkt: Verdacht gegen Angestellte der Stadt. Mit der Berichterstattung darüber bewegt sich der Lokaljournalist auf juristisch schwierigem Terrain - der Presserat klärt die wichtigsten Fakten.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Verdacht gegen Angestellten der Stadt
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Diesmal im Blickpunkt: Verdacht gegen Angestellte der Stadt. Mit der Berichterstattung darüber bewegt sich der Lokaljournalist auf juristisch schwierigem Terrain - der Presserat klärt die wichtigsten Fakten.

Ein Fall für den Presserat Veränderter Leserbrief

DREHSCHEIBE
16.01.2004
Wie mit Leserbriefen umgehen? Die DREHSCHEIBE erklärt in ihrer Rubrik "Ein Fall für den Presserat" ausgewählte Fälle und unterfüttert die Erkenntnisse mit Auszügen aus dem Kodex.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Veränderter Leserbrief
In
DREHSCHEIBE
Am
16.01.2004
Inhalt
Wie mit Leserbriefen umgehen? Die DREHSCHEIBE erklärt in ihrer Rubrik "Ein Fall für den Presserat" ausgewählte Fälle und unterfüttert die Erkenntnisse mit Auszügen aus dem Kodex.

Ein Fall für den Presserat Umgang mit Krankheiten

DREHSCHEIBE
17.10.2003
Schafft immer wieder Klarheit: Die DREHSCHEIBE veröffentlicht regelmäßig Beispiele aus der Spruchpraxis des Presserates, die für Journalisten sehr aufschlussreich sein können. Diesmal: Selbstbestimmung und Datenschutz. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Umgang mit Krankheiten
In
DREHSCHEIBE
Am
17.10.2003
Inhalt
Schafft immer wieder Klarheit: Die DREHSCHEIBE veröffentlicht regelmäßig Beispiele aus der Spruchpraxis des Presserates, die für Journalisten sehr aufschlussreich sein können. Diesmal: Selbstbestimmung und Datenschutz. (tja)

Ein Fall für den Presserat: Sonderwerbeform auf der Titelseite

DREHSCHEIBE plus Magazin
15.08.2003
In der DREHSCHEIBE-Serie wird anhand eines Falls aus der Zeitungswirklichkeit die Spruchpraxis des Presserates erklärt. Diesmal geht`s um Sonderwerbeformen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Sonderwerbeform auf der Titelseite
In
DREHSCHEIBE plus Magazin
Am
15.08.2003
Inhalt
In der DREHSCHEIBE-Serie wird anhand eines Falls aus der Zeitungswirklichkeit die Spruchpraxis des Presserates erklärt. Diesmal geht`s um Sonderwerbeformen. (tja)

Ein Fall für den Presserat: Details aus einem Strafverfahren

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Anhand von Fallschilderung, Ergebnis und Kodex-Auszug setzt sich die DREHSCHEIBE regelmäßig mit der Spruchpraxis des Presserats auseinander. Informativ, klar und interessant auch für die Lokalredaktion! Diesmal geht es um die Frage, inwieweit Details aus einem Strafverfahren veröffentlicht werden dürfen (Ziffer 11). (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Details aus einem Strafverfahren
In
DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Anhand von Fallschilderung, Ergebnis und Kodex-Auszug setzt sich die DREHSCHEIBE regelmäßig mit der Spruchpraxis des Presserats auseinander. Informativ, klar und interessant auch für die Lokalredaktion! Diesmal geht es um die Frage, inwieweit Details aus einem Strafverfahren veröffentlicht werden dürfen (Ziffer 11). (tja)

Ein Fall für den Presserat: Name und Beruf genannt

DREHSCHEIBE
20.06.2003
Eine Zeitung berichtet über einen esoterischen Verein und nennt dabei sowohl den Namen der Leiterin als auch anderer dort tätiger Personen. Ein Mitglied beschwert sich und fühlt sich in seinem Recht auf Datenschutz verletzt. Der Presserat sieht keine Verletzung der Ziffer 8 des Pressekodexes. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Name und Beruf genannt
In
DREHSCHEIBE
Am
20.06.2003
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über einen esoterischen Verein und nennt dabei sowohl den Namen der Leiterin als auch anderer dort tätiger Personen. Ein Mitglied beschwert sich und fühlt sich in seinem Recht auf Datenschutz verletzt. Der Presserat sieht keine Verletzung der Ziffer 8 des Pressekodexes. (tja)

Ein Fall für den Presserat: Menschenwürde eines Obdachlosen

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Die Menschenwürde eines obdachlosen, alkoholkranken Menschen sei verletzt worden, so der Vorwurf gegen eine Zeitung, den der Presserat entschied. Menschenverachtende Formulierungen würden sich in einem unglaublichen Aufruf zum Totschlag steigern, heißt es in der Beschwerde. Dieser gab der Presserat nicht statt. Der Pressekodex sei nicht verletzt worden. Denn die Situation, in der sich der Obdachlose befinde, sei zwar zugespitzt dargestellt, aber realistisch. (tja)
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17.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Menschenwürde eines Obdachlosen
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Die Menschenwürde eines obdachlosen, alkoholkranken Menschen sei verletzt worden, so der Vorwurf gegen eine Zeitung, den der Presserat entschied. Menschenverachtende Formulierungen würden sich in einem unglaublichen Aufruf zum Totschlag steigern, heißt es in der Beschwerde. Dieser gab der Presserat nicht statt. Der Pressekodex sei nicht verletzt worden. Denn die Situation, in der sich der Obdachlose befinde, sei zwar zugespitzt dargestellt, aber realistisch. (tja)

Ein Fall für den Presserat: Anonyme Anzeige

DREHSCHEIBE
21.02.2003
Ein Fall für den Presserat: Journalisten, die ihre Sorgfaltspflicht ernst nehmen, veröffentlichen keine anonymen Anzeigen bzw. Beschuldigungen. Auch dann nicht, wenn diese über eine glaubwürdige Quelle an die Zeitung herangetragen worden sind.
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10.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Anonyme Anzeige
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
Ein Fall für den Presserat: Journalisten, die ihre Sorgfaltspflicht ernst nehmen, veröffentlichen keine anonymen Anzeigen bzw. Beschuldigungen. Auch dann nicht, wenn diese über eine glaubwürdige Quelle an die Zeitung herangetragen worden sind.

Ein Fall für den Presserat: Prangerwirkung

DREHSCHEIBE
17.01.2003
Ein Beamter wird vom Dienst freigestellt, weil er im Verdacht steht, Websites mit pornografischem Inhalt genutzt zu haben. In einem Artikel der örtlichen Lokalzeitung wird über die Freistellung des Leiters eines Aufnahmelagers berichtet. Kritik einer Leserin: Der Betroffene sei eindeutig zu identifizieren. Der Beschwerdeausschuss erklärt die Beschwerde für berechtigt und spricht eine Missbilligung wegen Verstoßes gegen Ziffer 8 des Pressekodex aus. Nach Meinung des Gremiums wurde das Persönlichkeitsrecht des Mannes durch die Berichterstattung verletzt. Denn durch seine Dienstbezeichnung sei er - sowie seine Familie - für viele Leser identifizierbar geworden. Die Prangerwirkung durch die Nennung des vermeintlichen Grundes sei unverhältnismäßig.
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10.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Prangerwirkung
In
DREHSCHEIBE
Am
17.01.2003
Inhalt
Ein Beamter wird vom Dienst freigestellt, weil er im Verdacht steht, Websites mit pornografischem Inhalt genutzt zu haben. In einem Artikel der örtlichen Lokalzeitung wird über die Freistellung des Leiters eines Aufnahmelagers berichtet. Kritik einer Leserin: Der Betroffene sei eindeutig zu identifizieren. Der Beschwerdeausschuss erklärt die Beschwerde für berechtigt und spricht eine Missbilligung wegen Verstoßes gegen Ziffer 8 des Pressekodex aus. Nach Meinung des Gremiums wurde das Persönlichkeitsrecht des Mannes durch die Berichterstattung verletzt. Denn durch seine Dienstbezeichnung sei er - sowie seine Familie - für viele Leser identifizierbar geworden. Die Prangerwirkung durch die Nennung des vermeintlichen Grundes sei unverhältnismäßig.

Ein Fall für den Presserat: Politische Werbung

DREHSCHEIBE
20.12.2002
Zweimal berichtet eine Lokalzeitung über einen heimischen Politiker, und in beiden Fällen flankiert eine Anzeige des betreffenden CDU-Kandidaten die Artikel. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit der bevorstehenden Bundestagswahl und den Direktkandidaten für einen Wahlkreis im Schwäbischen. Im zweiten Artikel wird über eine Wirtschaftsmesse berichtet. In der Anzeige neben diesem Beitrag wird darauf hingewiesen, dass der CDU-Kandidat während der Wirtschaftsmesse am Stand der Mittelstandsvereinigung anwesend sein wird. Der Beschwerdeausschuss war der Ansicht, dass die Zeitung mit der Veröffentlichung des ersten Beitrages in Kombination mit der daneben stehenden Anzeige gegen die Ziffer 7 des Pressekodex verstoßen hat, und sprach eine Missbilligung aus. (EW/HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Politische Werbung
In
DREHSCHEIBE
Am
20.12.2002
Inhalt
Zweimal berichtet eine Lokalzeitung über einen heimischen Politiker, und in beiden Fällen flankiert eine Anzeige des betreffenden CDU-Kandidaten die Artikel. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit der bevorstehenden Bundestagswahl und den Direktkandidaten für einen Wahlkreis im Schwäbischen. Im zweiten Artikel wird über eine Wirtschaftsmesse berichtet. In der Anzeige neben diesem Beitrag wird darauf hingewiesen, dass der CDU-Kandidat während der Wirtschaftsmesse am Stand der Mittelstandsvereinigung anwesend sein wird. Der Beschwerdeausschuss war der Ansicht, dass die Zeitung mit der Veröffentlichung des ersten Beitrages in Kombination mit der daneben stehenden Anzeige gegen die Ziffer 7 des Pressekodex verstoßen hat, und sprach eine Missbilligung aus. (EW/HG)

Diskriminierende Berichterstattung

DREHSCHEIBE
18.10.2002
Ein einziger Satz ist es, den ein Leser im Gerichtsbericht einer Lokalzeitung moniert. In dem Artikel wird außer dem 35-jährigen Brandstifter auch ein Komplize erwähnt, der vermutlich Schmiere gestanden hat. Über ihn heißt es im letzten Absatz, dass er auf der Flucht bei einer Sinti-und-Roma-Sippe in Nordrhein-Westfalen untergetaucht sei. Der Beschwerdeführer beim Deutschen Presserat ist der Ansicht, dass in diesem einen Satz eine Diskriminierung vorliegt. Der Hinweis auf die ethnische Zugehörigkeit sei für das Verständnis des Sachverhalts nicht notwendig. Der Beschwerdeausschuss spricht eine Missbilligung gegen die Zeitung aus. Sie habe mit der Veröffentlichung des Beitrages gegen das in Ziffer 12 definierte Diskriminierungsverbot verstoßen. (EW/HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Diskriminierende Berichterstattung
In
DREHSCHEIBE
Am
18.10.2002
Inhalt
Ein einziger Satz ist es, den ein Leser im Gerichtsbericht einer Lokalzeitung moniert. In dem Artikel wird außer dem 35-jährigen Brandstifter auch ein Komplize erwähnt, der vermutlich Schmiere gestanden hat. Über ihn heißt es im letzten Absatz, dass er auf der Flucht bei einer Sinti-und-Roma-Sippe in Nordrhein-Westfalen untergetaucht sei. Der Beschwerdeführer beim Deutschen Presserat ist der Ansicht, dass in diesem einen Satz eine Diskriminierung vorliegt. Der Hinweis auf die ethnische Zugehörigkeit sei für das Verständnis des Sachverhalts nicht notwendig. Der Beschwerdeausschuss spricht eine Missbilligung gegen die Zeitung aus. Sie habe mit der Veröffentlichung des Beitrages gegen das in Ziffer 12 definierte Diskriminierungsverbot verstoßen. (EW/HG)

Ein Fall für den Presserat: Fotoretusche

DREHSCHEIBE
27.09.2002
In der Rubrik "Ein Fall für den Presserat" wird diesmal ein Fall zum Thema Fotomontage und Veränderung von Bildern behandelt. In Kürze finden Stellungnahmen des Presserats zu den Themen Bonusmeilen und "Klau-Kids" Erwähnung. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Fotoretusche
In
DREHSCHEIBE
Am
27.09.2002
Inhalt
In der Rubrik "Ein Fall für den Presserat" wird diesmal ein Fall zum Thema Fotomontage und Veränderung von Bildern behandelt. In Kürze finden Stellungnahmen des Presserats zu den Themen Bonusmeilen und "Klau-Kids" Erwähnung. (hvh)

Vom Grundgesetz geschützt: Polizei und Medien

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Journalisten dürfen auch bei Großeinsätzen der Polizei direkt vom Ort des Geschehens berichten, wenn sie die Rettung von Menschen nicht behindern. Dorothee Bölke über Verhaltensregeln für Polizei und Medien. (HG)
Letzte Änderung
09.02.2005
Titel
Vom Grundgesetz geschützt: Polizei und Medien
In
DREHSCHEIBE
Am
06.09.2002
Inhalt
Journalisten dürfen auch bei Großeinsätzen der Polizei direkt vom Ort des Geschehens berichten, wenn sie die Rettung von Menschen nicht behindern. Dorothee Bölke über Verhaltensregeln für Polizei und Medien. (HG)

Ein Fall für den Presserat: "Fackeln für Tiere"

DREHSCHEIBE
21.06.2002
Ein Beispiel aus der Spruchpraxis des Presserats beschäftigt sich mit dem Hinweis auf die Fackelzüge des NS-Regimes in einem Kommentar zu einer Fackeldemonstration von Tierschützern. Der Presserat sah hier nicht eine Gleichsetzung zwischen Tierschützern und Nazis als gegeben und wies die Beschwerde gegen die Zeitung als unbegründet zurück. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: "Fackeln für Tiere"
In
DREHSCHEIBE
Am
21.06.2002
Inhalt
Ein Beispiel aus der Spruchpraxis des Presserats beschäftigt sich mit dem Hinweis auf die Fackelzüge des NS-Regimes in einem Kommentar zu einer Fackeldemonstration von Tierschützern. Der Presserat sah hier nicht eine Gleichsetzung zwischen Tierschützern und Nazis als gegeben und wies die Beschwerde gegen die Zeitung als unbegründet zurück. (hvh)

Wenn Vertrauliches in die Öffentlichkeit gerät

DREHSCHEIBE
17.05.2002
Ein mitgehörtes Gespräch unter Politikern in der Kneipe, ein diskreter Hinweis vom Sachbearbeiter im Amt: Die besten Informationen fließen oft jenseits der offiziellen Kanäle. Dorothee Bölke sagt, wann zufällig aufgeschnappte Neuigkeiten oder ganz im Vertrauen gesteckte Interna veröffentlicht werden dürfen. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Wenn Vertrauliches in die Öffentlichkeit gerät
In
DREHSCHEIBE
Am
17.05.2002
Inhalt
Ein mitgehörtes Gespräch unter Politikern in der Kneipe, ein diskreter Hinweis vom Sachbearbeiter im Amt: Die besten Informationen fließen oft jenseits der offiziellen Kanäle. Dorothee Bölke sagt, wann zufällig aufgeschnappte Neuigkeiten oder ganz im Vertrauen gesteckte Interna veröffentlicht werden dürfen. (HG)

Ein Fall für den Presserat: Vorverurteilung

DREHSCHEIBE
17.05.2002
Eine Zeitung berichtet unter der Überschrift ?Folter mit glühendem Besteck? über den bevorstehenden Prozess gegen ein Pärchen wegen des Verdachts auf schwere Körper-verletzung. Im letzten Absatz wird folgende Passage veröffentlicht: ?Seine Komplizin [Vorname und abgekürzter Nachname] hat sich indes der irdischen Gerechtigkeit entzogen. Sie ging bereits wenige Monate nach der Tat im Mai 1999 als Drogentote in die Kriminalstatistik ein.? Eine Beschwerde wird eingereicht, da die Passage nach Meinung des Beschwerdeführers zynisch und menschenverachtend sei. Zudem stelle die Formulierung eine Vorverurteilung dar. Der Beschwerdeausschuss teilte die Ansicht, dass der Bericht gegen die Ziffer 13 des Pressekodex verstoßen hat. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Vorverurteilung
In
DREHSCHEIBE
Am
17.05.2002
Inhalt
Eine Zeitung berichtet unter der Überschrift ?Folter mit glühendem Besteck? über den bevorstehenden Prozess gegen ein Pärchen wegen des Verdachts auf schwere Körper-verletzung. Im letzten Absatz wird folgende Passage veröffentlicht: ?Seine Komplizin [Vorname und abgekürzter Nachname] hat sich indes der irdischen Gerechtigkeit entzogen. Sie ging bereits wenige Monate nach der Tat im Mai 1999 als Drogentote in die Kriminalstatistik ein.? Eine Beschwerde wird eingereicht, da die Passage nach Meinung des Beschwerdeführers zynisch und menschenverachtend sei. Zudem stelle die Formulierung eine Vorverurteilung dar. Der Beschwerdeausschuss teilte die Ansicht, dass der Bericht gegen die Ziffer 13 des Pressekodex verstoßen hat. (HG)

Ein Fall für den Presserat: Wörtliche Zitate

DREHSCHEIBE
15.03.2002
?Endlich haben die USA einen Denkzettel bekommen. Warum mischen sie sich auch überall ein.? Mit diesem Satz wurde eine Lehrerin zitiert, die in einer Unterrichtsstunde mit Schülern eines Gymnasiums über die Ereignisse des 11. September 2001 gesprochen hatte. Das angebliche Zitat findet den Weg in die lokale und überregionale Presse - der Vorfall insgesamt hatte arbeitsrechtliche Folgen für die Lehrerin. Sie sieht sich jedoch falsch zitiert. Der Beschwerdeausschuss des Presserats betont, an ein mit Anführungszeichen gekennzeichnetes Zitat müsse die Anforderung gestellt werden, dass es wortwörtlich Gesagtes wiedergibt. Da dies jedoch offenbar nicht der Fall ist, erkannte der Ausschuss einen handwerklichen Fehler der Redaktionen und erteilte wegen einer Verletzung der in Ziffer 2 definierten journalistischen Sorgfaltspflichten einen Hinweis. Außerdem: Eine Rüge einer Berichterstattung des STERN über die CSU-Spendenpraxis. (EW/HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Ein Fall für den Presserat: Wörtliche Zitate
In
DREHSCHEIBE
Am
15.03.2002
Inhalt
?Endlich haben die USA einen Denkzettel bekommen. Warum mischen sie sich auch überall ein.? Mit diesem Satz wurde eine Lehrerin zitiert, die in einer Unterrichtsstunde mit Schülern eines Gymnasiums über die Ereignisse des 11. September 2001 gesprochen hatte. Das angebliche Zitat findet den Weg in die lokale und überregionale Presse - der Vorfall insgesamt hatte arbeitsrechtliche Folgen für die Lehrerin. Sie sieht sich jedoch falsch zitiert. Der Beschwerdeausschuss des Presserats betont, an ein mit Anführungszeichen gekennzeichnetes Zitat müsse die Anforderung gestellt werden, dass es wortwörtlich Gesagtes wiedergibt. Da dies jedoch offenbar nicht der Fall ist, erkannte der Ausschuss einen handwerklichen Fehler der Redaktionen und erteilte wegen einer Verletzung der in Ziffer 2 definierten journalistischen Sorgfaltspflichten einen Hinweis. Außerdem: Eine Rüge einer Berichterstattung des STERN über die CSU-Spendenpraxis. (EW/HG)

Ein Fall für den Presserat: Schwärmereien

DREHSCHEIBE
15.02.2002
Eine Tageszeitung schwärmt in einem Artikel massiv von einem Internetportal und den dortigen Einkaufsmöglichkeiten. Der Presserat sah mit dem Beitrag die Grenze zur Schleichwerbung überschritten. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Schwärmereien
In
DREHSCHEIBE
Am
15.02.2002
Inhalt
Eine Tageszeitung schwärmt in einem Artikel massiv von einem Internetportal und den dortigen Einkaufsmöglichkeiten. Der Presserat sah mit dem Beitrag die Grenze zur Schleichwerbung überschritten. (HG)

Ein Fall für den Presserat

DREHSCHEIBE
18.01.2002
Die Spruchpraxis des Presserats bietet Journalisten Orientierung bei ethischen und rechtlichen Entscheidungen. Wichtige Entscheidungen des Presserats werden daher auch in der DREHSCHEIBE veröffentlicht. So kam der Beschwerdeausschuss des Presserats zu dem Ergebnis, dass die Zeitungsfotos nach den Anschlägen vom 11. September 2001 als Dokumente der Zeitgeschichte gelten und die Opfer dadurch nicht herabgewürdigt werden. (hvh)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat
In
DREHSCHEIBE
Am
18.01.2002
Inhalt
Die Spruchpraxis des Presserats bietet Journalisten Orientierung bei ethischen und rechtlichen Entscheidungen. Wichtige Entscheidungen des Presserats werden daher auch in der DREHSCHEIBE veröffentlicht. So kam der Beschwerdeausschuss des Presserats zu dem Ergebnis, dass die Zeitungsfotos nach den Anschlägen vom 11. September 2001 als Dokumente der Zeitgeschichte gelten und die Opfer dadurch nicht herabgewürdigt werden. (hvh)

Ein Fall für den Presserat

DREHSCHEIBE
19.10.2001
Der Presserat sprach eine Missbilligung gegen eine Lokalzeitung aus, die im Falle der Kündigung einer City-Managerin in einer Kleinstadt einen ehrverletzenden Kommentar veröffentlicht hatte. Die ?Drehscheibe? macht in diesem Zusammenhang auf die im November 2001 erscheinende Broschüre des Presserats ?Regeln für guten Journalismus? aufmerksam. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Fall für den Presserat
In
DREHSCHEIBE
Am
19.10.2001
Inhalt
Der Presserat sprach eine Missbilligung gegen eine Lokalzeitung aus, die im Falle der Kündigung einer City-Managerin in einer Kleinstadt einen ehrverletzenden Kommentar veröffentlicht hatte. Die ?Drehscheibe? macht in diesem Zusammenhang auf die im November 2001 erscheinende Broschüre des Presserats ?Regeln für guten Journalismus? aufmerksam. (hvh)

Kollegialer Rat an Redaktionen

Deutscher Presserat
01.06.2001
Der Presserat ist der Zusammenschluss der Verleger- und Journalistenverbände, der eine freiwillige Selbstkontrolle über die redaktionellen Teile der Printmedien in Deutschland ausübt. Die Mitglieder des Presserates sind ehrenamtlich tätig, ihre Entscheidungen sind nicht rechtsverbindlich. Dennoch haben sie Gewicht, denn etwa 95 Prozent der deutschen Verlagshäuser haben sich verpflichtet, eine vom Presserat erteilte Rüge in ihrem Blatt abzudrucken. Der Beitrag erläutert die Artikel des Gremiums und informiert über den Pressekodex. (hvh) Stichworte: Recht, Ethik, Presserat, Pressekodex
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Kollegialer Rat an Redaktionen
In
Deutscher Presserat
Am
01.06.2001
Inhalt
Der Presserat ist der Zusammenschluss der Verleger- und Journalistenverbände, der eine freiwillige Selbstkontrolle über die redaktionellen Teile der Printmedien in Deutschland ausübt. Die Mitglieder des Presserates sind ehrenamtlich tätig, ihre Entscheidungen sind nicht rechtsverbindlich. Dennoch haben sie Gewicht, denn etwa 95 Prozent der deutschen Verlagshäuser haben sich verpflichtet, eine vom Presserat erteilte Rüge in ihrem Blatt abzudrucken. Der Beitrag erläutert die Artikel des Gremiums und informiert über den Pressekodex. (hvh) Stichworte: Recht, Ethik, Presserat, Pressekodex

Manipulation von Bildern leicht gemacht

Neue-Presse 260996
01.01.1970
Bill Clinton begeistert über die "Neue Presse"? Eine Fotomontage, um zu zeigen, wie leicht die Wahrheit verfälscht werden kann. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gruselig verzerrte Gesichter, die Ralf Decker vor faszinierten Schülern am Bildschirm zurechtmixte, standen am Anfang dieser Geschichte. Es folgte eine Diskussion über Ethik und über die Glaubwürdigkeit von Presse-Fotografie, die, ist sie erst einmal verloren, nur mühsam wiederhergestellt werden kann. Veränderungen an Fotos müssen bei der Neuen Presse mit "Fotomontage" gekennzeichnet sein. So will es auch eine Dienstanweisung.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Manipulation von Bildern leicht gemacht
In
Neue-Presse 260996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bill Clinton begeistert über die "Neue Presse"? Eine Fotomontage, um zu zeigen, wie leicht die Wahrheit verfälscht werden kann. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gruselig verzerrte Gesichter, die Ralf Decker vor faszinierten Schülern am Bildschirm zurechtmixte, standen am Anfang dieser Geschichte. Es folgte eine Diskussion über Ethik und über die Glaubwürdigkeit von Presse-Fotografie, die, ist sie erst einmal verloren, nur mühsam wiederhergestellt werden kann. Veränderungen an Fotos müssen bei der Neuen Presse mit "Fotomontage" gekennzeichnet sein. So will es auch eine Dienstanweisung.

Interview - Alles eine Frage der journalistischen Ethik Hinweise für den Redaktionsalltag

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Paul-Josef Raue, Chefredakteur der "Frankfurter Neuen Presse", über Ethik und rechtliche Grundlagen des Interviews . Fairneß. Autorisiertes Interview. Zitat. Presserecht. Pressekodex. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Interview - Alles eine Frage der journalistischen Ethik Hinweise für den Redaktionsalltag
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Paul-Josef Raue, Chefredakteur der "Frankfurter Neuen Presse", über Ethik und rechtliche Grundlagen des Interviews . Fairneß. Autorisiertes Interview. Zitat. Presserecht. Pressekodex. (kat)

Zauberwort "Sponsoring" Neue Anzeigenform in Zeitungen setzt sich durch

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Wenn bei Tageszeitungen von Sponsoring die Rede ist, geht es meistens um Anzeigen- Sonderformen, meint Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien. Sie schildert Beispiele aus der Praxis und beurteilt diese Art des Sponsoring im Hinblick auf die ZAW-Richtlinie für redaktionell gestaltete Anzeigen und das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) als unbedenklich. Außerdem skizziert die Autorin etablierte Formen des Sponsoring und Werbesonderformen in Hörfunk und Fernsehen Vor allem im Themensponsoring sieht Schaefer-Dieterle ein potentielles Analogon in Print zum Programmmsponsoring im TV. Vorsicht ist ihrer Meinung nach beim Ökö- und Soziosponsoring geboten, in jedem Fall empfiehlt sie sorgfältiges Abwägen und möglichst verbindliche Regelungen für die Redaktionen. BDZV. Presserecht. Presserat. Pressekodex. Werbung. Eventsponsoring. Imagetransfer. Qualität. Unabhängigkeit. Seriosität. Sport. (kat)\NLN\
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Zauberwort "Sponsoring" Neue Anzeigenform in Zeitungen setzt sich durch
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn bei Tageszeitungen von Sponsoring die Rede ist, geht es meistens um Anzeigen- Sonderformen, meint Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien. Sie schildert Beispiele aus der Praxis und beurteilt diese Art des Sponsoring im Hinblick auf die ZAW-Richtlinie für redaktionell gestaltete Anzeigen und das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) als unbedenklich. Außerdem skizziert die Autorin etablierte Formen des Sponsoring und Werbesonderformen in Hörfunk und Fernsehen Vor allem im Themensponsoring sieht Schaefer-Dieterle ein potentielles Analogon in Print zum Programmmsponsoring im TV. Vorsicht ist ihrer Meinung nach beim Ökö- und Soziosponsoring geboten, in jedem Fall empfiehlt sie sorgfältiges Abwägen und möglichst verbindliche Regelungen für die Redaktionen. BDZV. Presserecht. Presserat. Pressekodex. Werbung. Eventsponsoring. Imagetransfer. Qualität. Unabhängigkeit. Seriosität. Sport. (kat)\NLN\

Bücher: Lesetips auf einen Blick

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Rezensionenr: "Schleichwerbung lohnt sich nicht! Plädoyer für eine klare Trennung von Redaktion und Werbung in den Medien" von Barbara Baerns "Schwarzweißbuch. Spruchpraxis Deutscher Presserat 1990 - 1995."
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Bücher: Lesetips auf einen Blick
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Rezensionenr: "Schleichwerbung lohnt sich nicht! Plädoyer für eine klare Trennung von Redaktion und Werbung in den Medien" von Barbara Baerns "Schwarzweißbuch. Spruchpraxis Deutscher Presserat 1990 - 1995."

Kapitel 7: Presserecht Wahlkampf und Pressekodex - Was will der Deutsche Presserat beachtet wissen?

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Was dürfen Journalisten in Wahlzeiten? Und was sollen Journalisten tun? Diese ethischen Fragen, so Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse, werden in Wahljahren öfter von Gerichten entschieden, als es Journalisten lieb ist. Ein Vorgeschmack gab schon 1993 die Auseinandersetzung um Wahlwerbespots politischer Parteien im Fernsehen: Eine Reihe von TV-Mitarbeitern hatte sich aus moralischen Gründen geweigert, die menschenverachtenden Spots der Rechtsextremen zu senden. Doch die Gerichte urteilten: Nicht das Gewissen der Journalisten habe zu entscheiden, sondern die Buchstaben des Gesetzes. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neue Presse, gibt Auskunft über Richtlinien des deutschen Presserates im Zusammenhang mit dem Thema ,Wahlen", verschiedene Resolutionen und Urteile des Bundesverfassungsgerichtes, z. B. zum Thema Wahlanzeigen. Er zählt einige Beispiele für abgewiesene Beschwerden über Journalisten beim Presserat auf. Pressefreiheit. Informationsfreiheit. Chancengleichheit. Interview. Monopolstellung. Ethik. Presserecht. Schutz der Persönlichkeit. (TB)
Letzte Änderung
13.07.2005
Titel
Kapitel 7: Presserecht Wahlkampf und Pressekodex - Was will der Deutsche Presserat beachtet wissen?
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Was dürfen Journalisten in Wahlzeiten? Und was sollen Journalisten tun? Diese ethischen Fragen, so Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse, werden in Wahljahren öfter von Gerichten entschieden, als es Journalisten lieb ist. Ein Vorgeschmack gab schon 1993 die Auseinandersetzung um Wahlwerbespots politischer Parteien im Fernsehen: Eine Reihe von TV-Mitarbeitern hatte sich aus moralischen Gründen geweigert, die menschenverachtenden Spots der Rechtsextremen zu senden. Doch die Gerichte urteilten: Nicht das Gewissen der Journalisten habe zu entscheiden, sondern die Buchstaben des Gesetzes. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neue Presse, gibt Auskunft über Richtlinien des deutschen Presserates im Zusammenhang mit dem Thema ,Wahlen", verschiedene Resolutionen und Urteile des Bundesverfassungsgerichtes, z. B. zum Thema Wahlanzeigen. Er zählt einige Beispiele für abgewiesene Beschwerden über Journalisten beim Presserat auf. Pressefreiheit. Informationsfreiheit. Chancengleichheit. Interview. Monopolstellung. Ethik. Presserecht. Schutz der Persönlichkeit. (TB)

"Paparazzi"-Debatte im Lokalteil: Franke schoß daneben

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Die eingeschränkte Willenskraft oder die besondere Lage kranker, schutzbedürftiger Personen darf nicht gezielt zur Informationsbeschaffung ausgenutzt werden , (Ziffer 4 Deutscher Presserat). Ein Bericht über das Berufsethos fotografierender Reporter anlässlich der "Paparazzi"-Debatte nach dem Tode Prinzessin Dianas und eines Reutlinger Fußballspielers. Persönlichkeitsrecht. Ethik der Presse. Fotografie.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Paparazzi"-Debatte im Lokalteil: Franke schoß daneben
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Die eingeschränkte Willenskraft oder die besondere Lage kranker, schutzbedürftiger Personen darf nicht gezielt zur Informationsbeschaffung ausgenutzt werden , (Ziffer 4 Deutscher Presserat). Ein Bericht über das Berufsethos fotografierender Reporter anlässlich der "Paparazzi"-Debatte nach dem Tode Prinzessin Dianas und eines Reutlinger Fußballspielers. Persönlichkeitsrecht. Ethik der Presse. Fotografie.

Europa im Lokalen: Recherchehilfe Kodex gegen PR-Floskeln

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Kodex gegen PR-Floskeln: Richtlinien als Entscheidungsgrundlage für die "Annäherung" von Redaktion und "PR-tüchtigen" Anzeigenkunden wurden vom geschäftsführenden Redakteur der "Lippischen Landes-Zeitung", Thomas Trappmann, und dem Presserechtsexperten Kurt Braun zusammengestellt. Public Relations. Ethik. Trennungsgrundsatz.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Europa im Lokalen: Recherchehilfe Kodex gegen PR-Floskeln
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Kodex gegen PR-Floskeln: Richtlinien als Entscheidungsgrundlage für die "Annäherung" von Redaktion und "PR-tüchtigen" Anzeigenkunden wurden vom geschäftsführenden Redakteur der "Lippischen Landes-Zeitung", Thomas Trappmann, und dem Presserechtsexperten Kurt Braun zusammengestellt. Public Relations. Ethik. Trennungsgrundsatz.

Standards journalistischer Ethik schwarz auf weiß Beispiele aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Anke Vehmeier, Politikredakteurin bei der ,Oberhessischen Presse" in Marburg, wählte Beispiele zu Entscheidungen des Deutschen Presserates zu den Themen Namensnennung, Agenturfotos, ethnische Gruppen sowie vermeintliche , Hofberichterstattung" redaktioneller Mitarbeiter aus, um einige der im Pressekodex verankerten Leitlinien herauszustellen. "Jahrbuch 1996 + 1997". "Pressekodex/Richtlinien Beschwerdeordnung", "Schwarzweißbuch". Ethik. Selbstverständnis. Fotografie. Pressefoto. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Standards journalistischer Ethik schwarz auf weiß Beispiele aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Vehmeier, Politikredakteurin bei der ,Oberhessischen Presse" in Marburg, wählte Beispiele zu Entscheidungen des Deutschen Presserates zu den Themen Namensnennung, Agenturfotos, ethnische Gruppen sowie vermeintliche , Hofberichterstattung" redaktioneller Mitarbeiter aus, um einige der im Pressekodex verankerten Leitlinien herauszustellen. "Jahrbuch 1996 + 1997". "Pressekodex/Richtlinien Beschwerdeordnung", "Schwarzweißbuch". Ethik. Selbstverständnis. Fotografie. Pressefoto. (TB)

Lokale Themen: "Sucht" Die journalistische Alternative

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bericht über den Umgang von Journalisten mit dem Thema ,Sucht" bzw. ,Suchtkranke", das ( nicht nur weil Ziffer 4 des Pressekodex erweitert wurde) besonders subtil behandelt werden muß, da betroffene Menschen oft zu Opfern der Presse werden und weil viele Leser selbst mit Sucht konfrontiert sind. Wichtig seien genaue Informationen über Hilfseinrichtungen und Anlaufstellen, damit Schwellenängste abgebaut werden können. Angabe von Internet- Quellen zum Thema Sucht.Deutscher Presserat. Pressekodex. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Lokale Themen: "Sucht" Die journalistische Alternative
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Umgang von Journalisten mit dem Thema ,Sucht" bzw. ,Suchtkranke", das ( nicht nur weil Ziffer 4 des Pressekodex erweitert wurde) besonders subtil behandelt werden muß, da betroffene Menschen oft zu Opfern der Presse werden und weil viele Leser selbst mit Sucht konfrontiert sind. Wichtig seien genaue Informationen über Hilfseinrichtungen und Anlaufstellen, damit Schwellenängste abgebaut werden können. Angabe von Internet- Quellen zum Thema Sucht.Deutscher Presserat. Pressekodex. (TB)

Zwischen Stammtisch und Pressekodex

Modellseminar
01.01.1970
Die alltäglichen Fälle der journalistischen Ethik stehen hier auf dem Prüfstand. Welche Wirkung kann die Veröffentlichung einer Information haben und welche Verantwortung hat ein Redakteur für ihre Freigabe oder Nicht-Freigabe? Der Reader bietet eine Darstellung der presserechtlichen Vorgaben, eine Einführung in das Wesen der journalistischen Ethik und in den Pressekodex des Deutschen Presserats. Paul Josef Raue, Redakteur des Magazins Econy, beschreibt den schwierigen Balanceakt des Journalisten als ?Treuhänder? der Informationen zwischen Aufklärungspflicht und Wirkung. Die Sprachwissenschaftlerin Kathrin Steyer analysiert den Umgang mit Sprache und ?fremder Rede?. Arbeitsgruppen präsentieren ihre Ergebnisse zum Problem ?Nähe und Distanz? sowie zur ?Manipulation in Wort und Bild?.
Letzte Änderung
28.11.2001
Titel
Zwischen Stammtisch und Pressekodex
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Die alltäglichen Fälle der journalistischen Ethik stehen hier auf dem Prüfstand. Welche Wirkung kann die Veröffentlichung einer Information haben und welche Verantwortung hat ein Redakteur für ihre Freigabe oder Nicht-Freigabe? Der Reader bietet eine Darstellung der presserechtlichen Vorgaben, eine Einführung in das Wesen der journalistischen Ethik und in den Pressekodex des Deutschen Presserats. Paul Josef Raue, Redakteur des Magazins Econy, beschreibt den schwierigen Balanceakt des Journalisten als ?Treuhänder? der Informationen zwischen Aufklärungspflicht und Wirkung. Die Sprachwissenschaftlerin Kathrin Steyer analysiert den Umgang mit Sprache und ?fremder Rede?. Arbeitsgruppen präsentieren ihre Ergebnisse zum Problem ?Nähe und Distanz? sowie zur ?Manipulation in Wort und Bild?.

Subjektiv wahrhaftig sein Fernsehpfarrer Broch spricht über Worte und ihren Umgang

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
,Worte können aufhellen, aufrichten, aber auch töten", so Pfarrer Broch, Gemeindegeistlicher, Rundfunkpfarrer und Journalist. Er appelliert an das journalistische Berufsethos und die journalistische Kompetenz. Die Dinge und Geschehnisse müßten möglichst identisch abgebildet werden, immer mit dem Gedanken, wie etwas gebracht wird und für wen. Patentrezepte gebe es nicht, da 10 verschiedene Menschen 10 verschiedene Meinungen haben könnten, man es also nicht jedem recht machen könne. Jeder Einzelfall sei eine Gratwanderung und erfordere aufs neue Fingerspitzengefühl.Ethik, journalististisches Selbstverständnis, journalistisches Handwerk. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Subjektiv wahrhaftig sein Fernsehpfarrer Broch spricht über Worte und ihren Umgang
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
,Worte können aufhellen, aufrichten, aber auch töten", so Pfarrer Broch, Gemeindegeistlicher, Rundfunkpfarrer und Journalist. Er appelliert an das journalistische Berufsethos und die journalistische Kompetenz. Die Dinge und Geschehnisse müßten möglichst identisch abgebildet werden, immer mit dem Gedanken, wie etwas gebracht wird und für wen. Patentrezepte gebe es nicht, da 10 verschiedene Menschen 10 verschiedene Meinungen haben könnten, man es also nicht jedem recht machen könne. Jeder Einzelfall sei eine Gratwanderung und erfordere aufs neue Fingerspitzengefühl.Ethik, journalististisches Selbstverständnis, journalistisches Handwerk. (TB)

Regeln statt Rezepte Paul-Josef Raue definiert journalistische Ethik

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Journalisten sind frei - solange sie die Inhalte ihrer Berichterstattung vor den Bürgern, ihren Auftraggebern, vertreten können. Behörden haben Auskunftspflicht der Presse gegenüber, diese wiederum ist verpflichtet, dem Leser gegenüber über Reden und Schreiben beziehungsweise ihr Schweigen Rechenschaft abzulegen, wenn es um wichtige öffentliche Belange geht. Mit 10 Zweifelsfällen aus der täglichen Praxis, die zwischen dem Ja zur Veröffentlichung und dem Nein aus Gründen der Ethik und des Selbstverständnisses abwägen, sowie den Lösungen stellt Paul Josef Raue die Seminarteilnehmer auf die Probe. Ethik, journalististisches Selbstverständnis, Presserecht, Pressekodex, Deutscher Presserat. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Regeln statt Rezepte Paul-Josef Raue definiert journalistische Ethik
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Journalisten sind frei - solange sie die Inhalte ihrer Berichterstattung vor den Bürgern, ihren Auftraggebern, vertreten können. Behörden haben Auskunftspflicht der Presse gegenüber, diese wiederum ist verpflichtet, dem Leser gegenüber über Reden und Schreiben beziehungsweise ihr Schweigen Rechenschaft abzulegen, wenn es um wichtige öffentliche Belange geht. Mit 10 Zweifelsfällen aus der täglichen Praxis, die zwischen dem Ja zur Veröffentlichung und dem Nein aus Gründen der Ethik und des Selbstverständnisses abwägen, sowie den Lösungen stellt Paul Josef Raue die Seminarteilnehmer auf die Probe. Ethik, journalististisches Selbstverständnis, Presserecht, Pressekodex, Deutscher Presserat. (TB)

Teleobjektive vor dem Haus Berichte über "Medienopfer" - Drei Absagen zum Seminar

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Liane von Droste, Redakteurin beim ,Reutlinger General-Anzeiger", berichtet über ihre Vorgehensweise, Recherche, Berichterstattungen, Befürchtungen und Entscheidungen hinsichtlich des Entführungsfalles ,Fleuchaus", Anfang 1996; außerdem über die Resonanz ihrer Berichterstattung und die Kritik ihrer Berufskollegen. Journalistische Ethik. Privatsphäre. Presserecht (Schutz der Persönlichkeit). (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Teleobjektive vor dem Haus Berichte über "Medienopfer" - Drei Absagen zum Seminar
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Liane von Droste, Redakteurin beim ,Reutlinger General-Anzeiger", berichtet über ihre Vorgehensweise, Recherche, Berichterstattungen, Befürchtungen und Entscheidungen hinsichtlich des Entführungsfalles ,Fleuchaus", Anfang 1996; außerdem über die Resonanz ihrer Berichterstattung und die Kritik ihrer Berufskollegen. Journalistische Ethik. Privatsphäre. Presserecht (Schutz der Persönlichkeit). (TB)

Neue Werbeformen finden WZ-Chefredakteur hartmann verteidigt die Flexform-Anzeige

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Michael Hartmann, Chefredakteur der ,Westdeutschen Zeitung", Düsseldorf, plädiert für eine strikte Trennung zwischen Redaktion und Anzeigengeschäft; denn ,wenn der journalistische Auftrag durch Werbung gestört wird, muß Schluß sein". Aber da die Tageszeitungsverlage zu rund zwei Dritteln von den Erlösen aus dem Anzeigenverkauf lebten, müsse die Redaktion im Interesse der gesamten Zeitung denken und sich der Anzeigenabteilung gegenüber öffnen. Gemeinsam müßten neue Anzeigenformen gefunden werden, um sich (besonders) von den Anzeigenblättern abzuheben. Hartmann erläutert die Flexform-Anzeige (die er allerdings nur im Bereich der Sport- und Freizeitberichterstattung für vertretbar hält), an der jedoch der Deutsche Presserat Anstoß genommen hat. Sport-Sponsoring, Trennungsgrundsatz, journalistische Ethik, Verlag, redaktionelles Marketing. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Neue Werbeformen finden WZ-Chefredakteur hartmann verteidigt die Flexform-Anzeige
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Michael Hartmann, Chefredakteur der ,Westdeutschen Zeitung", Düsseldorf, plädiert für eine strikte Trennung zwischen Redaktion und Anzeigengeschäft; denn ,wenn der journalistische Auftrag durch Werbung gestört wird, muß Schluß sein". Aber da die Tageszeitungsverlage zu rund zwei Dritteln von den Erlösen aus dem Anzeigenverkauf lebten, müsse die Redaktion im Interesse der gesamten Zeitung denken und sich der Anzeigenabteilung gegenüber öffnen. Gemeinsam müßten neue Anzeigenformen gefunden werden, um sich (besonders) von den Anzeigenblättern abzuheben. Hartmann erläutert die Flexform-Anzeige (die er allerdings nur im Bereich der Sport- und Freizeitberichterstattung für vertretbar hält), an der jedoch der Deutsche Presserat Anstoß genommen hat. Sport-Sponsoring, Trennungsgrundsatz, journalistische Ethik, Verlag, redaktionelles Marketing. (TB)

Beweislast bei Journalisten Ausflug in die Medien-Juristerei mit Rechtsanwalt Kurt Braun

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Kurt Braun, Rechtsanwalt und Presserechtsexperte, erläutert das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und die Vorgaben des Kunsturhebergesetzes im Zusammenhang mit der Anfertigung von Fotos und deren nachfolgender Verbreitung durch Journalisten. Außerdem gibt er Aufschluß darüber, wie man zwischen relativen und absoluten Personen der Zeitgeschichte unterscheidet, wann man von Privat-, Geheim- und Intimsphäre spricht, wann identifizierende Berichterstattung zulässig ist, wie Anonymisierung funktioniert. Vergehen/Verbrechen. Verfahrensschritte. Namensnennung. Pressekodex. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Beweislast bei Journalisten Ausflug in die Medien-Juristerei mit Rechtsanwalt Kurt Braun
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Kurt Braun, Rechtsanwalt und Presserechtsexperte, erläutert das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und die Vorgaben des Kunsturhebergesetzes im Zusammenhang mit der Anfertigung von Fotos und deren nachfolgender Verbreitung durch Journalisten. Außerdem gibt er Aufschluß darüber, wie man zwischen relativen und absoluten Personen der Zeitgeschichte unterscheidet, wann man von Privat-, Geheim- und Intimsphäre spricht, wann identifizierende Berichterstattung zulässig ist, wie Anonymisierung funktioniert. Vergehen/Verbrechen. Verfahrensschritte. Namensnennung. Pressekodex. (TB)

Rauschen in der Redaktion Uschi Ernst-Flaskamp über die Arbeit des Deutschen Presserates

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Daß die Zahl der Eingaben beim Deutschen Presserat konstant ansteigt, führt Uschi Ernst- Flaskamp, Redakteurin bei der ,Augsburger Allgemeinen Zeitung" und Mitglied im Beschwerdeausschuß, nicht darauf zurück, daß die Presse unmoralischer und unethischer geworden wäre, sondern vielmehr darauf, daß die Leser sehr viel aufmerksamer geworden seien. Sie gibt einen Überblick über die Art der Beschwerden sowie der Konsequenzen ( Rüge, Mißbilligung, keine Maßnahme, nichtöffentliche Rüge, Hinweis). Pressekodex. Publizistische Grundsätze. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Rauschen in der Redaktion Uschi Ernst-Flaskamp über die Arbeit des Deutschen Presserates
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Daß die Zahl der Eingaben beim Deutschen Presserat konstant ansteigt, führt Uschi Ernst- Flaskamp, Redakteurin bei der ,Augsburger Allgemeinen Zeitung" und Mitglied im Beschwerdeausschuß, nicht darauf zurück, daß die Presse unmoralischer und unethischer geworden wäre, sondern vielmehr darauf, daß die Leser sehr viel aufmerksamer geworden seien. Sie gibt einen Überblick über die Art der Beschwerden sowie der Konsequenzen ( Rüge, Mißbilligung, keine Maßnahme, nichtöffentliche Rüge, Hinweis). Pressekodex. Publizistische Grundsätze. (TB)

Publizistische Grundsätze Der Pressekodex des Deutschen Presserates im Wortlaut

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Die Ziffern 1 - 16 des Pressekodexes mit den jeweiligen Richtlinien. Zum Beispiel Wahlkampfveranstaltungen, Vorausberichte, Leserbriefe, Vertraulichkeit, Trennung von redaktionellem Text und Anzeigen, Schleichwerbung. Namensnennung. Jubiläumsdaten, Drogen, Berichterstattung über Straftaten, Rügenabdruck. Publizistische Grundsätze. (TB)
Letzte Änderung
30.07.2004
Titel
Publizistische Grundsätze Der Pressekodex des Deutschen Presserates im Wortlaut
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ziffern 1 - 16 des Pressekodexes mit den jeweiligen Richtlinien. Zum Beispiel Wahlkampfveranstaltungen, Vorausberichte, Leserbriefe, Vertraulichkeit, Trennung von redaktionellem Text und Anzeigen, Schleichwerbung. Namensnennung. Jubiläumsdaten, Drogen, Berichterstattung über Straftaten, Rügenabdruck. Publizistische Grundsätze. (TB)

Sieben Tropfen Lauterkeit Redaktion kann sich die Welt nicht, wie es ihr gefällt, zurechtlegen (Ag. II)

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe II: Sie fingierte eine Redaktionskonferenz, um sich mit dem Thema ,Manipulation in Wort und Bild" auseinanderzusetzen. Ergebnis: Man stellte 7 ,lautere" Gebote auf: 1. Lokaljournalisten manipulieren nicht. 2. Sie schreiben Klartext. 3. Sie schauen dem Volk aufs Maul. 4. Sie diskriminieren nicht. 5. Sie lassen sich nicht vor fremde Karren spannen. 6. Sie inszenieren keine Wirklichkeit. 7. Sie bewegen sich. Journalistische Ethik. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Sieben Tropfen Lauterkeit Redaktion kann sich die Welt nicht, wie es ihr gefällt, zurechtlegen (Ag. II)
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe II: Sie fingierte eine Redaktionskonferenz, um sich mit dem Thema ,Manipulation in Wort und Bild" auseinanderzusetzen. Ergebnis: Man stellte 7 ,lautere" Gebote auf: 1. Lokaljournalisten manipulieren nicht. 2. Sie schreiben Klartext. 3. Sie schauen dem Volk aufs Maul. 4. Sie diskriminieren nicht. 5. Sie lassen sich nicht vor fremde Karren spannen. 6. Sie inszenieren keine Wirklichkeit. 7. Sie bewegen sich. Journalistische Ethik. (TB)

Konzept für Redaktionsarbeit Die Journalisten und die Grenzen der heilen lokalen Welt... (Ag. III)

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe III: Sie trägt kritische Gedanken, Wunschvorstellungen und ,Zukunftspläne" zusammen: Was wir wollen. Was wir nicht mehr machen, wie wir es (stattdessen) machen. Leserorientierung. Hofberichterstattung. Verlautbarungsjournalismus. Meinungsmache. Gesundes Verhältnis von Nähe und Distanz. Keine Tabuthemen. Harte Recherche. Striktes Einhalten des Ehrenkodexes des Deutschen Presserates. Unabhängigkeit. Journalistische Ethik. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Konzept für Redaktionsarbeit Die Journalisten und die Grenzen der heilen lokalen Welt... (Ag. III)
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe III: Sie trägt kritische Gedanken, Wunschvorstellungen und ,Zukunftspläne" zusammen: Was wir wollen. Was wir nicht mehr machen, wie wir es (stattdessen) machen. Leserorientierung. Hofberichterstattung. Verlautbarungsjournalismus. Meinungsmache. Gesundes Verhältnis von Nähe und Distanz. Keine Tabuthemen. Harte Recherche. Striktes Einhalten des Ehrenkodexes des Deutschen Presserates. Unabhängigkeit. Journalistische Ethik. (TB)

Der Unterschied zwischen Nachricht und Naschwerk Über die Ethik im Journalismus und in der Kaumgummiproduktion

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der ,Süddeutschen Zeitung", erläutert die Wichtigkeit der freien Presse im Hinblick auf die Qualität des Journalismus, die Forderungen und Ansprüche der Konsumenten und nicht zuletzt auf das - nicht immer einfache - Zusammenspiel zwischen (Print-)Medien und Politik. Wahre Gegebenheiten zu sehen, zu hören und wahrheitsgetreu darüber zu berichten, Nachrichten (lokal oder aus aller Welt) vernünftig zu selektieren und ,verbrauchergerecht" in Worte zu kleiden, ohne ,geistige oder gar moralische Umweltverschmutzung" zu betreiben, und dabei nicht mit dem Presserat aneinanderzugeraten - das alles sei unglaublich schwierig, aber nicht unmöglich. Pressefreiheit. Qualitätsjournalismus. Akzeptanzkrise. Selbstbewußtsein. Zivilcourage. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Der Unterschied zwischen Nachricht und Naschwerk Über die Ethik im Journalismus und in der Kaumgummiproduktion
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der ,Süddeutschen Zeitung", erläutert die Wichtigkeit der freien Presse im Hinblick auf die Qualität des Journalismus, die Forderungen und Ansprüche der Konsumenten und nicht zuletzt auf das - nicht immer einfache - Zusammenspiel zwischen (Print-)Medien und Politik. Wahre Gegebenheiten zu sehen, zu hören und wahrheitsgetreu darüber zu berichten, Nachrichten (lokal oder aus aller Welt) vernünftig zu selektieren und ,verbrauchergerecht" in Worte zu kleiden, ohne ,geistige oder gar moralische Umweltverschmutzung" zu betreiben, und dabei nicht mit dem Presserat aneinanderzugeraten - das alles sei unglaublich schwierig, aber nicht unmöglich. Pressefreiheit. Qualitätsjournalismus. Akzeptanzkrise. Selbstbewußtsein. Zivilcourage. (TB)

Rügen und Mißbilligungen bei Verstößen gegen den Kodex Beispiele aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Anke Vehmeier, Redakteurin bei der ,Oberhessischen Presse" in Marburg, schildert einige Fälle, in denen Zeitungsberichte oder Teile daraus, wie Wortwahl, Namensnennung, Schleichwerbung, Fotos u. ä. moniert wurden (z. T. ungerechtfertigt). Stellungnahmen des Deutschen Presserates und der verantwortlichen Redaktionen dazu. Ausländer. Gerichtsberichterstattung. Stigmatisierung. Ethnische Gruppen. Ethik. Pressekodex. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Rügen und Mißbilligungen bei Verstößen gegen den Kodex Beispiele aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Vehmeier, Redakteurin bei der ,Oberhessischen Presse" in Marburg, schildert einige Fälle, in denen Zeitungsberichte oder Teile daraus, wie Wortwahl, Namensnennung, Schleichwerbung, Fotos u. ä. moniert wurden (z. T. ungerechtfertigt). Stellungnahmen des Deutschen Presserates und der verantwortlichen Redaktionen dazu. Ausländer. Gerichtsberichterstattung. Stigmatisierung. Ethnische Gruppen. Ethik. Pressekodex. (TB)

Berichte über Sexual-Straftaten ohne Augenmaß Differenzierte Betrachtung käme allen Beteiligten zugute

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
In Sachen Sexualdelikte in den Medien plädiert Werner Krebber, freier Journalist mit Schwerpunkt Soziales und Justiz in Gelsenkirchen, für eine verantwortungsbewußte, distanzierte (statt reißerische) Berichterstattung ohne erniedrigende Details. Sowohl in bezug auf das Opfer als auch auf den mutmaßlichen Täter gebe es klare Richtlinien. Zudem würden Begriffe wie ,sexueller Mißbrauch", ,sexuelle Gewalt" und ,sexuelle Nötigung" oftmals undifferenziert verwendet. Publizistische Grundsätze. Pressekodex. Kriminalstatistik. Justiz. Therapie. Literaturhinweise. Ethik. Handwerk.(TB)
Letzte Änderung
07.10.2002
Titel
Berichte über Sexual-Straftaten ohne Augenmaß Differenzierte Betrachtung käme allen Beteiligten zugute
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
In Sachen Sexualdelikte in den Medien plädiert Werner Krebber, freier Journalist mit Schwerpunkt Soziales und Justiz in Gelsenkirchen, für eine verantwortungsbewußte, distanzierte (statt reißerische) Berichterstattung ohne erniedrigende Details. Sowohl in bezug auf das Opfer als auch auf den mutmaßlichen Täter gebe es klare Richtlinien. Zudem würden Begriffe wie ,sexueller Mißbrauch", ,sexuelle Gewalt" und ,sexuelle Nötigung" oftmals undifferenziert verwendet. Publizistische Grundsätze. Pressekodex. Kriminalstatistik. Justiz. Therapie. Literaturhinweise. Ethik. Handwerk.(TB)

Von Milzbrandalarm und Blutbädern Dokumentation: Womit sich der Deutsche Presserat befassen musste

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Die Dokumentation liefert einige Beispiele von Artikeln aus deutschen Tageszeitungen, mit denen sich der Deutsche Presserat befassen musste. Darin geht es um einen Aufruf, Osama bin Laden zu jagen, einen sensationellen Gerichtsbericht, einen fragwürdigen Kommentar zu den Anschlägen vom 11. September, Berichte zu Selbstmorden, Milzbrandalarm und einen mutmaßlichen Gewaltverbrecher.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Von Milzbrandalarm und Blutbädern Dokumentation: Womit sich der Deutsche Presserat befassen musste
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Dokumentation liefert einige Beispiele von Artikeln aus deutschen Tageszeitungen, mit denen sich der Deutsche Presserat befassen musste. Darin geht es um einen Aufruf, Osama bin Laden zu jagen, einen sensationellen Gerichtsbericht, einen fragwürdigen Kommentar zu den Anschlägen vom 11. September, Berichte zu Selbstmorden, Milzbrandalarm und einen mutmaßlichen Gewaltverbrecher.

Imperativ für Journalisten: Sorgfalt und Augenmaß! Journalistische Ethik verbietet wenig, aber sie gewährt vieles

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Über den fast unüberschaubar großen, aber nicht grenzenlosen Freiraum von Journalisten, von denen die Leser eine solide und furchtlose Recherche und eine ebensolche Berichterstattung erwarten, informiert Paul-Josef Raue, ehemaliger Chefredakteur der , Oberhessischen Presse" in Marburg und der ,Frankfurter Neuen Presse". Die Presse komme dem Einfluß einer ,vierten Gewalt" nahe, müsse sich jedoch an den Kodex, Gesetze und Richtlinien halten. Raue führt 10 Beispiele von Zweifelsfällen aus der täglichen Praxis samt Antworten auf. ZAW-Richtlinien. Deutscher Presserat. Ethik. Selbstverständnis. Journalismus. Presserecht. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Imperativ für Journalisten: Sorgfalt und Augenmaß! Journalistische Ethik verbietet wenig, aber sie gewährt vieles
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den fast unüberschaubar großen, aber nicht grenzenlosen Freiraum von Journalisten, von denen die Leser eine solide und furchtlose Recherche und eine ebensolche Berichterstattung erwarten, informiert Paul-Josef Raue, ehemaliger Chefredakteur der , Oberhessischen Presse" in Marburg und der ,Frankfurter Neuen Presse". Die Presse komme dem Einfluß einer ,vierten Gewalt" nahe, müsse sich jedoch an den Kodex, Gesetze und Richtlinien halten. Raue führt 10 Beispiele von Zweifelsfällen aus der täglichen Praxis samt Antworten auf. ZAW-Richtlinien. Deutscher Presserat. Ethik. Selbstverständnis. Journalismus. Presserecht. (TB)

Presseethik: Grenzen ethischer Argumentation Die Wahrheit über Ratsherrn M.

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bericht über die Nichtveröffentlichung der Hintergründe des Selbstmordes eines gewählten Volksvertreters in Münster. Die Redaktion der ,Münsterschen Zeitung" ,versteckte" sich hinter ethischer und formaler Argumentation, während der ,Spiegel" und die ,taz" sich des Falles presserechtlich einwandfrei annahmen, der Öffentlichkeit die ihr ,zustehenden" Informationen lieferte und die Lokalpresse ob ihrer Zurückhaltung angreift.Ethik. Journalistisches Selbstverständnis. Presserecht. Schutz der Persönlichkeit. (TB)
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22.05.2002
Titel
Presseethik: Grenzen ethischer Argumentation Die Wahrheit über Ratsherrn M.
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Nichtveröffentlichung der Hintergründe des Selbstmordes eines gewählten Volksvertreters in Münster. Die Redaktion der ,Münsterschen Zeitung" ,versteckte" sich hinter ethischer und formaler Argumentation, während der ,Spiegel" und die ,taz" sich des Falles presserechtlich einwandfrei annahmen, der Öffentlichkeit die ihr ,zustehenden" Informationen lieferte und die Lokalpresse ob ihrer Zurückhaltung angreift.Ethik. Journalistisches Selbstverständnis. Presserecht. Schutz der Persönlichkeit. (TB)

Neue Bücher Für Sie gelesen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher "Bild dir meine Meinung" von Roger Willemsen (Verlag Klaus Bittermann) und das Jahrbuch des Deutschen Presserates 1998 (UVK Medien). Willemsen bietet in 16 Aufsätzen ein sprachliches Feuerwerk, das die Themen Sprache, Medien und Gesellschaft beleuchtet. Das Jahrbuch des Presserats gibt einen Überblick über die presseethischen und presserechtlichen Probleme; in der Dokumentation sind alle Fälle des Jahres gesammelt, in denen der Presserat sich geäußert hat. Als Nachschlagewerk gibt das Buch Hinweise auf tägliche Zweifelsfälle. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Neue Bücher Für Sie gelesen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher "Bild dir meine Meinung" von Roger Willemsen (Verlag Klaus Bittermann) und das Jahrbuch des Deutschen Presserates 1998 (UVK Medien). Willemsen bietet in 16 Aufsätzen ein sprachliches Feuerwerk, das die Themen Sprache, Medien und Gesellschaft beleuchtet. Das Jahrbuch des Presserats gibt einen Überblick über die presseethischen und presserechtlichen Probleme; in der Dokumentation sind alle Fälle des Jahres gesammelt, in denen der Presserat sich geäußert hat. Als Nachschlagewerk gibt das Buch Hinweise auf tägliche Zweifelsfälle. (VD)

Wieviel Demokratie darfs denn sein?

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Journalistenalltags entstehen immer wieder Konfliktfelder. Arbeitsgruppe IV suchte nach einem praxistauglichen Kodex, der Hilfestellung für die Arbeit gibt. Das Ergebnis: 18 Gebote, eingeteilt in die Kategorien "Du musst", "Du kannst", "Du darfst". Letztlich müsse aber jeder selbst entscheiden, wie er den "politischen Beruf" Journalist ausübt. (VD) Alltag, Journalisten, Ethik, Qualität
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22.05.2002
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Wieviel Demokratie darfs denn sein?
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Journalistenalltags entstehen immer wieder Konfliktfelder. Arbeitsgruppe IV suchte nach einem praxistauglichen Kodex, der Hilfestellung für die Arbeit gibt. Das Ergebnis: 18 Gebote, eingeteilt in die Kategorien "Du musst", "Du kannst", "Du darfst". Letztlich müsse aber jeder selbst entscheiden, wie er den "politischen Beruf" Journalist ausübt. (VD) Alltag, Journalisten, Ethik, Qualität

Platz da! Leserbriefe brauchen Spielregeln

Almanach 2000
01.01.1970
Wie zum Nutzen beider Seiten mit Leserbriefen im Lokalteil umgegangen werden kann, erläutert Christoph Pepper, Chefredakteur des "Mindener Tageblatts". Dabei gibt er zahlreiche Tipps aus der redaktionellen Praxis im Hinblick auf Platzierung, Redigieren und Themenvielfalt. Ausführlich werden Regeln zu Presserecht, journalistischem Anstand und redaktioneller Organisation genannt. Außerdem berücksichtigt Pepper das Veröffentlichen von Leserbriefen in Online-Ausgaben. (VD) Schlagworte: Konzept, Layout, Leser, Organisation, Recht, Rubrik, Planung, Leserbriefe
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22.05.2002
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Platz da! Leserbriefe brauchen Spielregeln
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie zum Nutzen beider Seiten mit Leserbriefen im Lokalteil umgegangen werden kann, erläutert Christoph Pepper, Chefredakteur des "Mindener Tageblatts". Dabei gibt er zahlreiche Tipps aus der redaktionellen Praxis im Hinblick auf Platzierung, Redigieren und Themenvielfalt. Ausführlich werden Regeln zu Presserecht, journalistischem Anstand und redaktioneller Organisation genannt. Außerdem berücksichtigt Pepper das Veröffentlichen von Leserbriefen in Online-Ausgaben. (VD) Schlagworte: Konzept, Layout, Leser, Organisation, Recht, Rubrik, Planung, Leserbriefe

Lesestoff für Schreiber Nicht nur für den journalistischen Alltag

Almanach 2000
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher: Ruth Pink: Kreativität im Journalismus; Peter Linden: Wie Texte wirken - Anleitung zur Analyse journalistischer Sprache; Klaus Meier (Hrsg.): Internet Journalismus - ein Leitfaden für ein neues Medium; Christoph Moss: Die Organisation der Zeitungsredaktion; Monika Jäger: Moderationstraining; Regina Müller: Journalismus - Einstieg, Praxis, Chancen; Carmen Sitter: "Die eine Hälfte vergisst man(n) leicht!" Zur Situation von Journalistinnen in Deutschland; Martina Minzberg: Bild-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er-Jahren; Peter Johannes: Perlen für die Säue; Jürgen Roth/Klaus Bittermann ( Hrsg.): Journalismus als Eiertanz - 52 Meditationen über die Presse; die tageszeitung (Hrsg.): Macker! Schlampe! Heuchlerbande! Die Leserbriefschlachten in der "taz". (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Multimedia, Organisation, Alltag, Recht, Leser, Qualität, Journalisten
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02.07.2002
Titel
Lesestoff für Schreiber Nicht nur für den journalistischen Alltag
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher: Ruth Pink: Kreativität im Journalismus; Peter Linden: Wie Texte wirken - Anleitung zur Analyse journalistischer Sprache; Klaus Meier (Hrsg.): Internet Journalismus - ein Leitfaden für ein neues Medium; Christoph Moss: Die Organisation der Zeitungsredaktion; Monika Jäger: Moderationstraining; Regina Müller: Journalismus - Einstieg, Praxis, Chancen; Carmen Sitter: "Die eine Hälfte vergisst man(n) leicht!" Zur Situation von Journalistinnen in Deutschland; Martina Minzberg: Bild-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er-Jahren; Peter Johannes: Perlen für die Säue; Jürgen Roth/Klaus Bittermann ( Hrsg.): Journalismus als Eiertanz - 52 Meditationen über die Presse; die tageszeitung (Hrsg.): Macker! Schlampe! Heuchlerbande! Die Leserbriefschlachten in der "taz". (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Multimedia, Organisation, Alltag, Recht, Leser, Qualität, Journalisten

Von Fall zu Fall Aus der Spruchpraxis des deutschen Presserates

Almanach 2000
01.01.1970
Anke Vehmeier, Redakteurin bei der "Oberhessischen Presse", beschreibt aktuelle Fälle, mit denen sich der Deutsche Presserat auseinanderzusetzen hatte. In den einzelnen Streitigkeiten geht es um Namensnennung, Werbung, Fotoretusche, eine Glosse und Verbraucheraufklärung. So war eine ganzseitige Anzeige wie eine redaktionelle Seite gestaltet und nicht deutlich als Werbung kenntlich gemacht worden - der Presserat sprach eine Missbilligung aus. Eine Glosse, in der Kanzler-Gattin Doris Schröder-Köpf die Ausstrahlung einer 20-Watt-Birne unterstellt wird, sei dagegen nicht zu beanstanden. (VD) Schlagworte: Ethik, Glosse, Leser, Pressefreiheit, Recht
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22.05.2002
Titel
Von Fall zu Fall Aus der Spruchpraxis des deutschen Presserates
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Vehmeier, Redakteurin bei der "Oberhessischen Presse", beschreibt aktuelle Fälle, mit denen sich der Deutsche Presserat auseinanderzusetzen hatte. In den einzelnen Streitigkeiten geht es um Namensnennung, Werbung, Fotoretusche, eine Glosse und Verbraucheraufklärung. So war eine ganzseitige Anzeige wie eine redaktionelle Seite gestaltet und nicht deutlich als Werbung kenntlich gemacht worden - der Presserat sprach eine Missbilligung aus. Eine Glosse, in der Kanzler-Gattin Doris Schröder-Köpf die Ausstrahlung einer 20-Watt-Birne unterstellt wird, sei dagegen nicht zu beanstanden. (VD) Schlagworte: Ethik, Glosse, Leser, Pressefreiheit, Recht

Riskanter Trend zur Raffinesse Roderich Reifenrath im Interview

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Der Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, Roderich Reifenrath, äußert sich skeptisch zu den Chancen, eine Vermischung von Anzeigenteil und redaktionellen Beiträgen abzuwehren. Der Trend zu auffälligerer Optik in der Zeitung führe zu einem Layout, das eine Trennung erschwere. Oft gestalteten dieselben Leute Anzeigen, die auch die redaktionellen Seiten layouteten. Grenzen werden auch im journalistischen Teil überschritten, so Reifenrath: diejenigen zwischen Information und Meinung. (VD) Schlagworte: Ethik, Handwerk, Layout, Leser, Qualität, Relaunch, Trennungsgebot, Recht
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22.05.2002
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Riskanter Trend zur Raffinesse Roderich Reifenrath im Interview
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, Roderich Reifenrath, äußert sich skeptisch zu den Chancen, eine Vermischung von Anzeigenteil und redaktionellen Beiträgen abzuwehren. Der Trend zu auffälligerer Optik in der Zeitung führe zu einem Layout, das eine Trennung erschwere. Oft gestalteten dieselben Leute Anzeigen, die auch die redaktionellen Seiten layouteten. Grenzen werden auch im journalistischen Teil überschritten, so Reifenrath: diejenigen zwischen Information und Meinung. (VD) Schlagworte: Ethik, Handwerk, Layout, Leser, Qualität, Relaunch, Trennungsgebot, Recht

Der vergessene Mediennutzer Volker Nickel über verstaubte Ansichten und moderne Rezipienten

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bei der Bewertung von Schleichwerbung sollte von einem flüchtigen, aber durchschnittlich informierten und aufmerksamen Leser ausgegangen werden, fordert Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbands der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW). Die Trennung von Werbung und Redaktion müsse bestehen bleiben, gezielte Täuschungen müssten hart bestraft werden. Dennoch gelte es, sich von dem unmündigen Umworbenen zu verabschieden. Nickel plädiert für eine weitgehende Selbstkontrolle von werbender Wirtschaft und Medien in Bezug auf Schleichwerbung. (VD) Schlagworte: Ethik, Leser, Qualität, Recht, Trennungsgebot, Schleichwerbung
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22.05.2002
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Der vergessene Mediennutzer Volker Nickel über verstaubte Ansichten und moderne Rezipienten
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bei der Bewertung von Schleichwerbung sollte von einem flüchtigen, aber durchschnittlich informierten und aufmerksamen Leser ausgegangen werden, fordert Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbands der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW). Die Trennung von Werbung und Redaktion müsse bestehen bleiben, gezielte Täuschungen müssten hart bestraft werden. Dennoch gelte es, sich von dem unmündigen Umworbenen zu verabschieden. Nickel plädiert für eine weitgehende Selbstkontrolle von werbender Wirtschaft und Medien in Bezug auf Schleichwerbung. (VD) Schlagworte: Ethik, Leser, Qualität, Recht, Trennungsgebot, Schleichwerbung

Wenn der Boulevard einfällt Kurt Neuffer schildert, wie das Haller Tagblatt mit dem Ansturm der Yellow Press im Lassa-Fieber-Fall umging

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Das Haller Tagblatt in Schwäbisch Hall hat die Recherchemethoden der Boulevardjournalisten thematisiert, die im Ort auf Jagd nach Fotos, der an Lassa-Fieber erkrankten Studentin, waren. Für einen kritischen Bericht musste sich die Redaktion sogar vor Gericht verantworten. Dennoch bekräftigt Kurt Neuffer, Lokalredakteur beim Tagblatt, in einer ähnlichen Situation wieder so zu handeln und den Boulevardjournalisten erneut Unterstützung in technischer Hinsicht zu verweigern. (VD) Schlagworte: Ethik, Journalisten, Recherche, Recht
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22.05.2002
Titel
Wenn der Boulevard einfällt Kurt Neuffer schildert, wie das Haller Tagblatt mit dem Ansturm der Yellow Press im Lassa-Fieber-Fall umging
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Haller Tagblatt in Schwäbisch Hall hat die Recherchemethoden der Boulevardjournalisten thematisiert, die im Ort auf Jagd nach Fotos, der an Lassa-Fieber erkrankten Studentin, waren. Für einen kritischen Bericht musste sich die Redaktion sogar vor Gericht verantworten. Dennoch bekräftigt Kurt Neuffer, Lokalredakteur beim Tagblatt, in einer ähnlichen Situation wieder so zu handeln und den Boulevardjournalisten erneut Unterstützung in technischer Hinsicht zu verweigern. (VD) Schlagworte: Ethik, Journalisten, Recherche, Recht

Promis im Lokal: Privatsache? RAín Dorothee Bölke erläutert, welche Freiräume das neueste Caroline-Urteil den Medien verschafft

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Die Hamburger Rechtsanwältin Dorothee Bölke erläutert, warum die Urteile in Sachen "Prinzessin Caroline" das Recht der Presse auf umfassende Berichterstattung stärken. Die vom Bundesverfassungsgericht erklärten Grundsätze schaffen auch für Lokaljournalisten Klarheit, wenn beispielsweise Prominente zu Besuch in der Stadt sind. Andere Regeln gelten für "relative Personen der Zeitgeschichte" wie den Bürgermeister: Ihn dürfen veröffentlichte Fotos nur in Situationen zeigen, die etwas mit seinem Amt zu tun haben oder ausdrücklich mit seinem Einverständnis entstanden sind. (VD) Schlagworte: Recht, Optik, Ethik
Letzte Änderung
09.02.2005
Titel
Promis im Lokal: Privatsache? RAín Dorothee Bölke erläutert, welche Freiräume das neueste Caroline-Urteil den Medien verschafft
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Hamburger Rechtsanwältin Dorothee Bölke erläutert, warum die Urteile in Sachen "Prinzessin Caroline" das Recht der Presse auf umfassende Berichterstattung stärken. Die vom Bundesverfassungsgericht erklärten Grundsätze schaffen auch für Lokaljournalisten Klarheit, wenn beispielsweise Prominente zu Besuch in der Stadt sind. Andere Regeln gelten für "relative Personen der Zeitgeschichte" wie den Bürgermeister: Ihn dürfen veröffentlichte Fotos nur in Situationen zeigen, die etwas mit seinem Amt zu tun haben oder ausdrücklich mit seinem Einverständnis entstanden sind. (VD) Schlagworte: Recht, Optik, Ethik

Journalisten in der Werbezange

Zeitung Wirtschaft Recht
01.01.1970
Die Grenzen zwischen Journalismus und Werbung verschwimmen immer mehr. Obwohl Presse-, Werbe- und Standesrecht die Trennung von Werbung und redaktionellem Teil vorschreiben, versuchen Werbebranche und Verlage dennoch immer stärker die Grenzen auszuloten. Angesichts der Tatsache, dass Tageszeitungen nach wie vor Werbeträger Nummer 1 sind und diese sich wiederum zu zwei Dritteln aus dem Anzeigenerlös finanzieren, kein Wunder. (hvh)\NLN\
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22.05.2002
Titel
Journalisten in der Werbezange
In
Zeitung Wirtschaft Recht
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Grenzen zwischen Journalismus und Werbung verschwimmen immer mehr. Obwohl Presse-, Werbe- und Standesrecht die Trennung von Werbung und redaktionellem Teil vorschreiben, versuchen Werbebranche und Verlage dennoch immer stärker die Grenzen auszuloten. Angesichts der Tatsache, dass Tageszeitungen nach wie vor Werbeträger Nummer 1 sind und diese sich wiederum zu zwei Dritteln aus dem Anzeigenerlös finanzieren, kein Wunder. (hvh)\NLN\

Schleichwerbung: Trennlinien verwischen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wenn das Autohaus am Ort eine großzügige Spende für einen wohltätigen Zweck übergibt, ist der Lokaljournalist dabei - manchmal widerwillig und oft unsicher, ob er als Chronist oder als PR-Werkzeug agiert. Presserechtlerin Dorothee Bölke sagt, worauf es bei der Abgrenzung ankommt. (HG)
Letzte Änderung
09.02.2005
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Schleichwerbung: Trennlinien verwischen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn das Autohaus am Ort eine großzügige Spende für einen wohltätigen Zweck übergibt, ist der Lokaljournalist dabei - manchmal widerwillig und oft unsicher, ob er als Chronist oder als PR-Werkzeug agiert. Presserechtlerin Dorothee Bölke sagt, worauf es bei der Abgrenzung ankommt. (HG)

Vorsicht vor Verschleierung

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wer über die rechte Szene schreibt, muss so genau und wahrhaftig berichten wie über jedes andere Thema - und noch sorgfältiger aufpassen, dass er Verschleierungstaktiken und sprachlichen Winkelzügen nicht auf den Leim geht. Dorothee Bölke zeigt, welche Tricks Journalisten in die Irre führen. (HG)
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09.02.2005
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Vorsicht vor Verschleierung
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer über die rechte Szene schreibt, muss so genau und wahrhaftig berichten wie über jedes andere Thema - und noch sorgfältiger aufpassen, dass er Verschleierungstaktiken und sprachlichen Winkelzügen nicht auf den Leim geht. Dorothee Bölke zeigt, welche Tricks Journalisten in die Irre führen. (HG)

Die fünfte Gewalt

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Die Grenzen zwischen PR und Journalismus behandelt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger "Volksstimme". Er beschreibt die Tricks der PR-Leute und die Verhaltensweise von Redakteuren. Dass Journalisten der PR-Übermacht nicht hilflos ausgeliefert sind, zeigt er an Beispielen und Strategien. Raue geht auf die Spruchpraxis des Presserats ein, der stark lobende Berichterstattung rügt. Schleichwerbung, so das Fazit, beschädigt die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Doch auch zu willfähriger Umgang mit lokalen Akteuren belastet die Unabhängigkeit der Redaktion. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Wirtschaft, Journalisten, Politik, PR, Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Die fünfte Gewalt
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Grenzen zwischen PR und Journalismus behandelt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger "Volksstimme". Er beschreibt die Tricks der PR-Leute und die Verhaltensweise von Redakteuren. Dass Journalisten der PR-Übermacht nicht hilflos ausgeliefert sind, zeigt er an Beispielen und Strategien. Raue geht auf die Spruchpraxis des Presserats ein, der stark lobende Berichterstattung rügt. Schleichwerbung, so das Fazit, beschädigt die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Doch auch zu willfähriger Umgang mit lokalen Akteuren belastet die Unabhängigkeit der Redaktion. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Wirtschaft, Journalisten, Politik, PR, Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema

Nicht immer gibt es eine Rüge Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Einen Überblick über Entscheidungen des Deutschen Presserates gibt Anke Vehmeier, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Die Fälle behandeln ein ungerechtfertigt abgedrucktes Foto, Berichterstattung über eine Erpressung sowie einen Kommentar. Darin hatte der Autor Scheinasylanten als Parasiten bezeichnet, was der Presserat verurteilte. Weitere Beschwerden befassen sich mit einem unautorisierten Interview, einem scheinbaren Aufruf zur Lynchjustiz, einem angeblichen Fall von Schleichwerbung und einer ungerechtfertigten Vorverurteilung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Recht, Alltag, Journalisten, Ausländer, Leser, Pressefreiheit, Qualität, Recherche
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Nicht immer gibt es eine Rüge Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Überblick über Entscheidungen des Deutschen Presserates gibt Anke Vehmeier, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Die Fälle behandeln ein ungerechtfertigt abgedrucktes Foto, Berichterstattung über eine Erpressung sowie einen Kommentar. Darin hatte der Autor Scheinasylanten als Parasiten bezeichnet, was der Presserat verurteilte. Weitere Beschwerden befassen sich mit einem unautorisierten Interview, einem scheinbaren Aufruf zur Lynchjustiz, einem angeblichen Fall von Schleichwerbung und einer ungerechtfertigten Vorverurteilung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Recht, Alltag, Journalisten, Ausländer, Leser, Pressefreiheit, Qualität, Recherche

Hunderte von Beschwerden kommen von den Bürgern Interview mit Lutz Tillmanns (Deutscher Presserat)

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Anke Vehmeier vom Bonner General-Anzeiger interviewt den Geschäftsführer des Deutschen Presserats, Lutz Tillmanns. Dabei geht es um Geschichte, Arbeitsweise und Aufgaben des Presserats. Tillmanns gibt auch Auskunft über die Zusammensetzung des Rats und darüber, ob die Selbstkontrolle der Presse funktioniert. Er betrachtet die eigene Kontrolle als "scharfes Schwert". Die häufigsten Verstöße gegen den Pressekodex beruhen auf handwerklichen Fehlern - beispielsweise im Umgang mit Leserbriefen oder Vorverurteilungen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Alltag, Journalisten, Recht, Pressefreiheit, Qualität, Leser
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Hunderte von Beschwerden kommen von den Bürgern Interview mit Lutz Tillmanns (Deutscher Presserat)
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Vehmeier vom Bonner General-Anzeiger interviewt den Geschäftsführer des Deutschen Presserats, Lutz Tillmanns. Dabei geht es um Geschichte, Arbeitsweise und Aufgaben des Presserats. Tillmanns gibt auch Auskunft über die Zusammensetzung des Rats und darüber, ob die Selbstkontrolle der Presse funktioniert. Er betrachtet die eigene Kontrolle als "scharfes Schwert". Die häufigsten Verstöße gegen den Pressekodex beruhen auf handwerklichen Fehlern - beispielsweise im Umgang mit Leserbriefen oder Vorverurteilungen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Alltag, Journalisten, Recht, Pressefreiheit, Qualität, Leser

Recht und Ethik

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Auch im Wahlkampf gelten ethische Maßstäbe und rechtliche Grundsätze. Der Beitrag nennt und analysiert die entsprechenden Richtlinien des vom Deutschen Presserat aufgestellten Presseko-dex. Regelungen bestehen beispielsweise für Veröffentlichung von Pressemitteilungen, von Mei-nungsumfragen und von Leserbriefen. Hingewiesen wird auf die journalistische Sorgfaltspflicht als bester Rechtsschutz. Rechtzeitige Planung und feste Regeln für die Wahl-Berichterstattung minimieren das Risiko ethischer und rechtlicher Fehltritte. Zur Planung gehört auch die Abspra-che zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung in Sachen Wahlanzeigen. (VD) Stichworte: Ethik, Presserat, Presserkodex, Presserat, Konzept, Leser, Organisation, Parteien, Planung, Politik, PR, Wahlen, Wahlkampf, Pressemitteilungen, Leserbriefe, Umfrage, Qualität
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Recht und Ethik
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Auch im Wahlkampf gelten ethische Maßstäbe und rechtliche Grundsätze. Der Beitrag nennt und analysiert die entsprechenden Richtlinien des vom Deutschen Presserat aufgestellten Presseko-dex. Regelungen bestehen beispielsweise für Veröffentlichung von Pressemitteilungen, von Mei-nungsumfragen und von Leserbriefen. Hingewiesen wird auf die journalistische Sorgfaltspflicht als bester Rechtsschutz. Rechtzeitige Planung und feste Regeln für die Wahl-Berichterstattung minimieren das Risiko ethischer und rechtlicher Fehltritte. Zur Planung gehört auch die Abspra-che zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung in Sachen Wahlanzeigen. (VD) Stichworte: Ethik, Presserat, Presserkodex, Presserat, Konzept, Leser, Organisation, Parteien, Planung, Politik, PR, Wahlen, Wahlkampf, Pressemitteilungen, Leserbriefe, Umfrage, Qualität

Zahl der Eingaben gestiegen

Almanach 2002
01.01.1970
Fälle aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserats schildert Anke Vehmeier vom Bonner General-Anzeiger. Die Eingaben stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent. Vor allem die Berichterstattung zum Concorde-Unglück beschäftigte das Gremium. So erteilte der Presserat einer Zeitschrift eine öffentliche Rüge, da auf einem Farbbild auch verkohlte Leichen zu sehen waren, gekoppelt mit Fotos von Opfern und Angehörigen. Als unbegründet wies der Rat dagegen eine Beschwerde über eine Illustration zurück, auf der dem Vorstandsvorsitzenden einer Tankstellenkette eine Zapfpistole an den Kopf gesetzt wurde. Auch der Abdruck eines Leserbriefes, in dem homosexuelle Paare angegriffen wurden, wurde nicht beanstandet. Insgesamt sprach der Presserat zehn öffentliche Rügen, vier nicht-öffentliche Rügen, 54 Missbilligungen und 24 Hinweise aus.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Zahl der Eingaben gestiegen
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Fälle aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserats schildert Anke Vehmeier vom Bonner General-Anzeiger. Die Eingaben stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent. Vor allem die Berichterstattung zum Concorde-Unglück beschäftigte das Gremium. So erteilte der Presserat einer Zeitschrift eine öffentliche Rüge, da auf einem Farbbild auch verkohlte Leichen zu sehen waren, gekoppelt mit Fotos von Opfern und Angehörigen. Als unbegründet wies der Rat dagegen eine Beschwerde über eine Illustration zurück, auf der dem Vorstandsvorsitzenden einer Tankstellenkette eine Zapfpistole an den Kopf gesetzt wurde. Auch der Abdruck eines Leserbriefes, in dem homosexuelle Paare angegriffen wurden, wurde nicht beanstandet. Insgesamt sprach der Presserat zehn öffentliche Rügen, vier nicht-öffentliche Rügen, 54 Missbilligungen und 24 Hinweise aus.

Auch bei Satire gibt es Grenzen Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Eine Bilanz der Arbeit des Deutschen Presserats 2001 zieht die Journalistin Anke Vehmeier. Die Bandbreite der ausgesprochenen Rügen reicht von einem überzogenen Kommentar zu den Attentätern des 11. Septembers 2001 bis zu einer ehrverletzenden Glosse über Edmund Stoi-ber. Geschildert werden auch zwei Fälle, in denen der Presserat Beschwerden zurückgewiesen hat, sowie eine Missbilligung gegen ein Internet-Magazin, deren Redaktion ihre Sorgfalts-pflicht vernachlässigt habe. Das Heft hatte eine Liste mit bei Frauen beliebten Internet-Seiten veröffentlicht, von denen einige gegen Bestimmungen des Jugendschutzes verstießen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Auch bei Satire gibt es Grenzen Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Bilanz der Arbeit des Deutschen Presserats 2001 zieht die Journalistin Anke Vehmeier. Die Bandbreite der ausgesprochenen Rügen reicht von einem überzogenen Kommentar zu den Attentätern des 11. Septembers 2001 bis zu einer ehrverletzenden Glosse über Edmund Stoi-ber. Geschildert werden auch zwei Fälle, in denen der Presserat Beschwerden zurückgewiesen hat, sowie eine Missbilligung gegen ein Internet-Magazin, deren Redaktion ihre Sorgfalts-pflicht vernachlässigt habe. Das Heft hatte eine Liste mit bei Frauen beliebten Internet-Seiten veröffentlicht, von denen einige gegen Bestimmungen des Jugendschutzes verstießen. (VD)

Publizistische Grundsätze (Pressekodex)

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD) Stichworte: Ethik, Pressefreiheit, Qualität, Pressekodex, Presserat, Presserecht
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Publizistische Grundsätze (Pressekodex)
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD) Stichworte: Ethik, Pressefreiheit, Qualität, Pressekodex, Presserat, Presserecht

Zahl der Beschwerden ist erneut gestiegen

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Anke Vehmeier, freie Journalistin in Bonn, geht auf die wichtigsten Entscheidungen des Deut-schen Presserats im Jahr 2002 ein und zieht Bilanz über dessen Tätigkeit. Geschildert werden folgende Fälle: die Rabatt-Aktion einer Boulevardzeitung, die Schwärzung eines Firmenlogos auf einem Foto, die mehrfache Namensnennung eines Sozialhilfeempfängers, Vorwürfe in einem Leserbrief gegen den Leiter eines Kreisbauamtes. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Zahl der Beschwerden ist erneut gestiegen
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Vehmeier, freie Journalistin in Bonn, geht auf die wichtigsten Entscheidungen des Deut-schen Presserats im Jahr 2002 ein und zieht Bilanz über dessen Tätigkeit. Geschildert werden folgende Fälle: die Rabatt-Aktion einer Boulevardzeitung, die Schwärzung eines Firmenlogos auf einem Foto, die mehrfache Namensnennung eines Sozialhilfeempfängers, Vorwürfe in einem Leserbrief gegen den Leiter eines Kreisbauamtes. (VD)

Die Anzahl der geprüften Beschwerden ist gestiegen

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Anke Vehmeier gibt einen Überblick über die Spruchpraxis des Deutschen Presserats im Jahr 2003. Genannt werden die wichtigsten Zahlen aus der Jahresstatistik. Vier Fälle schildert die freie Journalistin ausführlich. Dabei geht es um das nicht autorisierte Zitieren aus einem Chat-Forum im Internet, um ein Schriftinterview mit einem verurteilten Entführer und Kindermörder, um die identifizierende Darstellung einer straffällig gewordenen leitenden Angestellten und um einen eigenmächtigen Zusatz der Redaktion zu der Adresse eines Leserbrief-Schreibers. Zu jedem Fall wird die jeweilige Entscheidung des Presserats gestellt. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)
Letzte Änderung
01.01.1990
Titel
Die Anzahl der geprüften Beschwerden ist gestiegen
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Vehmeier gibt einen Überblick über die Spruchpraxis des Deutschen Presserats im Jahr 2003. Genannt werden die wichtigsten Zahlen aus der Jahresstatistik. Vier Fälle schildert die freie Journalistin ausführlich. Dabei geht es um das nicht autorisierte Zitieren aus einem Chat-Forum im Internet, um ein Schriftinterview mit einem verurteilten Entführer und Kindermörder, um die identifizierende Darstellung einer straffällig gewordenen leitenden Angestellten und um einen eigenmächtigen Zusatz der Redaktion zu der Adresse eines Leserbrief-Schreibers. Zu jedem Fall wird die jeweilige Entscheidung des Presserats gestellt. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)

Referat: Lutz Tillmanns - Preesrat sorgt sich um Glaubwürdigkeit der Zeitungen

Modellseminar-Reader: Menschen! Bilder! Sensationen!
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" Welche Beschwerden an den Deutschen Presserat herangetragen werden und wie das Gremium dann verfährt - damit befasst sich dessen Geschäftsführer Lutz Tillmanns seit inzwischen 17 Jahren. Zu seinem Vortrag hatte er etliche Beispiele aus der Spruchpraxis des Selbstkontrollorgans mitgebracht.
Letzte Änderung
07.05.2010
Titel
Referat: Lutz Tillmanns - Preesrat sorgt sich um Glaubwürdigkeit der Zeitungen
In
Modellseminar-Reader: Menschen! Bilder! Sensationen!
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" Welche Beschwerden an den Deutschen Presserat herangetragen werden und wie das Gremium dann verfährt - damit befasst sich dessen Geschäftsführer Lutz Tillmanns seit inzwischen 17 Jahren. Zu seinem Vortrag hatte er etliche Beispiele aus der Spruchpraxis des Selbstkontrollorgans mitgebracht.