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Ergebnisse für "Sucht"

Selbstversuch zum Rauchverbot

Rheinische Post (Düsseldorf)
15.07.2013
Eine Redakteurin der Rheinischen Post (Düsseldorf) machte einen Selbstversuch zum Thema Rauchverbot: Am Flughafen, im Taxi und im Restaurant zündete sie sich eine Zigarette an, dokumentierte die Reaktionen der Mitarbeiter und Passanten und hielt die Szenen in Fotos fest.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Selbstversuch zum Rauchverbot
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
15.07.2013
Inhalt
Eine Redakteurin der Rheinischen Post (Düsseldorf) machte einen Selbstversuch zum Thema Rauchverbot: Am Flughafen, im Taxi und im Restaurant zündete sie sich eine Zigarette an, dokumentierte die Reaktionen der Mitarbeiter und Passanten und hielt die Szenen in Fotos fest.

Sucht bei älteren Menschen

Münchner Merkur
11.07.2013
Frust und Einsamkeit führen viele Menschen in die Alkohol- und Tablettensucht. Eine Redakteurin des Münchner Merkurs berichtete über ein Hilfsprogramm der Caritas, das sich speziell an ältere Menschen richtet. Sie sprach mit einer Psychologin und zwei Sozialpädagogen, die sich bei dem Projekt engagieren. Zudem stellte sie eine Initiative vor, die sich um suchtkranke ältere Menschen kümmert. In einem ergänzenden Interview erklärte ein Suchtexperte, wie Angehörige mit suchtkranken Menschen umgehen sollten.
Letzte Änderung
08.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Sucht bei älteren Menschen
In
Münchner Merkur
Am
11.07.2013
Inhalt
Frust und Einsamkeit führen viele Menschen in die Alkohol- und Tablettensucht. Eine Redakteurin des Münchner Merkurs berichtete über ein Hilfsprogramm der Caritas, das sich speziell an ältere Menschen richtet. Sie sprach mit einer Psychologin und zwei Sozialpädagogen, die sich bei dem Projekt engagieren. Zudem stellte sie eine Initiative vor, die sich um suchtkranke ältere Menschen kümmert. In einem ergänzenden Interview erklärte ein Suchtexperte, wie Angehörige mit suchtkranken Menschen umgehen sollten.

Zu Besuch im Entzug

Hassfurter Tagblatt
07.03.2013
Eine Journalistin berichtet über den Alltag in einer Fachklinik für Drogenentzug und die Sorgen zweier Patientinnen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zu Besuch im Entzug
In
Hassfurter Tagblatt
Am
07.03.2013
Inhalt
Eine Journalistin berichtet über den Alltag in einer Fachklinik für Drogenentzug und die Sorgen zweier Patientinnen.

Sucht aus zwei Perspektiven

Lampertheimer Zeitung
12.12.2012
Im Rahmen der Serie „Campusleben“ beleuchtete die Lampertheimer Zeitung die Drogensucht aus zwei Perspektiven. Zunächst sprach eine Redakteurin mit einem Betroffenen, einer Psychologin und einem Arzt über die Wirkung des Medikaments Ritalin, das die Aufmerksamkeit steigert. In einem Infokasten wurden außerdem die wichtigsten Beratungsstellen der Hochschulen in der Umgebung gesammelt. Wie Kliniken versuchen, Verletzungen und Überdosen zu verhindern, zeigt die Zeitung in einer weiteren Folge: Im Frankfurter Druckraum begleitete die gleiche Redakteurin eine Studentin, die dort mit ihrem Team Junkies die Möglichkeit gibt, kontrolliert und unter hygienischen Umständen ihre mitgebrachten Drogen zu konsumieren.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Sucht aus zwei Perspektiven
In
Lampertheimer Zeitung
Am
12.12.2012
Inhalt
Im Rahmen der Serie „Campusleben“ beleuchtete die Lampertheimer Zeitung die Drogensucht aus zwei Perspektiven. Zunächst sprach eine Redakteurin mit einem Betroffenen, einer Psychologin und einem Arzt über die Wirkung des Medikaments Ritalin, das die Aufmerksamkeit steigert. In einem Infokasten wurden außerdem die wichtigsten Beratungsstellen der Hochschulen in der Umgebung gesammelt. Wie Kliniken versuchen, Verletzungen und Überdosen zu verhindern, zeigt die Zeitung in einer weiteren Folge: Im Frankfurter Druckraum begleitete die gleiche Redakteurin eine Studentin, die dort mit ihrem Team Junkies die Möglichkeit gibt, kontrolliert und unter hygienischen Umständen ihre mitgebrachten Drogen zu konsumieren.

Unter Zockern

Pforzheimer Zeitung
03.12.2012
Wie fühlt es sich an, Geld zu verspielen? Auf welche Menschen trifft man in Spielhallen? Ein Reporter macht den Test.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Unter Zockern
In
Pforzheimer Zeitung
Am
03.12.2012
Inhalt
Wie fühlt es sich an, Geld zu verspielen? Auf welche Menschen trifft man in Spielhallen? Ein Reporter macht den Test.

An der Droge dran

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
27.10.2012
Die Redaktion spricht mit Menschen, die mit Crystal Meth zu tun haben – vom Süchtigen bis zum Drogenfahnder.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
An der Droge dran
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
27.10.2012
Inhalt
Die Redaktion spricht mit Menschen, die mit Crystal Meth zu tun haben – vom Süchtigen bis zum Drogenfahnder.

Zurück ins Leben

Allgemeine Zeitung (Mainz)
10.08.2012
Eine Volontärin erzählt die Lebensgeschichte einer drogenabhängigen Mutter, die der Sucht entsagt hat und mit ihrem Kind in einem Therapiedorf lebt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Zurück ins Leben
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
10.08.2012
Inhalt
Eine Volontärin erzählt die Lebensgeschichte einer drogenabhängigen Mutter, die der Sucht entsagt hat und mit ihrem Kind in einem Therapiedorf lebt.

Aufhören vor Publikum

Offenburger Tageblatt
03.11.2011
Eine Journalistin gibt nach 20 Jahren das Rauchen auf – und protokolliert es in der Zeitung.
Letzte Änderung
22.07.2013
Titel
Aufhören vor Publikum
In
Offenburger Tageblatt
Am
03.11.2011
Inhalt
Eine Journalistin gibt nach 20 Jahren das Rauchen auf – und protokolliert es in der Zeitung.

Plötzlich abgerutscht

Waiblinger Kreiszeitung
05.10.2011
Alkohol, Computer, Morphium – die Redaktion gibt einen Überblick über die verbreitetsten Drogen und porträtiert Süchtige.
Letzte Änderung
22.07.2013
Stichwort(e)
Titel
Plötzlich abgerutscht
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
05.10.2011
Inhalt
Alkohol, Computer, Morphium – die Redaktion gibt einen Überblick über die verbreitetsten Drogen und porträtiert Süchtige.

Drogentod des Kindes

Nürnberger Stadtanzeiger
13.08.2011
Wie Eltern mit dem Drogentod ihres Kindes umgehen, interessierte eine Redakteurin des Nürnberger Stadtanzeigers. Eine Mutter erzählt, wie sie die Drogenabhängigkeit und den Tod ihres Kindes miterlebte und verarbeitete.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Drogentod des Kindes
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
13.08.2011
Inhalt
Wie Eltern mit dem Drogentod ihres Kindes umgehen, interessierte eine Redakteurin des Nürnberger Stadtanzeigers. Eine Mutter erzählt, wie sie die Drogenabhängigkeit und den Tod ihres Kindes miterlebte und verarbeitete.

Telefonaktion zum Thema Alkohol

Südkurier (Konstanz)
08.06.2011
Mit einer Themenseite zeigte der Südkurier (Konstanz) die Facetten des Alkoholmissbrauchs auf: Bei einer Telefonaktion hatten Leser die Chance, Experten zum Thema Alkohol und Alkoholmissbrauch zu befragen. Die spannendsten Fragen wurden anonymisiert wiedergegeben. Dazu gab es Infokästen mit den wichtigsten Fakten über Promillegehalt, Alkoholsucht und zu Hilfsstellen für Alkoholmissbrauch.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Telefonaktion zum Thema Alkohol
In
Südkurier (Konstanz)
Am
08.06.2011
Inhalt
Mit einer Themenseite zeigte der Südkurier (Konstanz) die Facetten des Alkoholmissbrauchs auf: Bei einer Telefonaktion hatten Leser die Chance, Experten zum Thema Alkohol und Alkoholmissbrauch zu befragen. Die spannendsten Fragen wurden anonymisiert wiedergegeben. Dazu gab es Infokästen mit den wichtigsten Fakten über Promillegehalt, Alkoholsucht und zu Hilfsstellen für Alkoholmissbrauch.

Porträt eines Internet-Süchtigen

Hildesheimer Allgemeine
11.07.2009
Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung porträtiert einen Süchtigen, der 65 Stunden am Stück mit einem Online-Rollenspiel verbracht hat. Dazu stellt sie ein Interview mit einem Suchttherapeuten und einen Text zu den gesetzlichen Bestimmungen.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Porträt eines Internet-Süchtigen
In
Hildesheimer Allgemeine
Am
11.07.2009
Inhalt
Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung porträtiert einen Süchtigen, der 65 Stunden am Stück mit einem Online-Rollenspiel verbracht hat. Dazu stellt sie ein Interview mit einem Suchttherapeuten und einen Text zu den gesetzlichen Bestimmungen.

Redakteur begleitet Süchtigen

Emder Zeitung
04.07.2009
Die Emder Zeitung berichtet über einen internetsüchtigen jungen Mann. Ein halbes Jahr später sucht ein Redakteur ihn erneut auf, nun geht es um seine Erlebnisse bei der Therapie.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Redakteur begleitet Süchtigen
In
Emder Zeitung
Am
04.07.2009
Inhalt
Die Emder Zeitung berichtet über einen internetsüchtigen jungen Mann. Ein halbes Jahr später sucht ein Redakteur ihn erneut auf, nun geht es um seine Erlebnisse bei der Therapie.

Suchtverhalten

Schweriner Volkszeitung
13.06.2009
Zwei Alkoholiker in Therapie berichten über den Weg in die Sucht und die Schwierigkeiten, sie zu überwinden. Die Leser der Schweriner Volkszeitung können in einem Selbsttest ihr Verhältnis zum Alkohol überprüfen.
Letzte Änderung
16.12.2009
Titel
Suchtverhalten
In
Schweriner Volkszeitung
Am
13.06.2009
Inhalt
Zwei Alkoholiker in Therapie berichten über den Weg in die Sucht und die Schwierigkeiten, sie zu überwinden. Die Leser der Schweriner Volkszeitung können in einem Selbsttest ihr Verhältnis zum Alkohol überprüfen.

Die Motive eines Stalkers

Tagesspiegel (Berlin)
29.05.2009
Seit 2007 steht "Stalking" - wenn Ex-Partner ehemaligen Geliebten nachstellen und sie damit belästigen - in Deutschland unter Strafe. Der Tagesspiegel aus Berlin sprach mit einem Stalker über seine Motive.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Die Motive eines Stalkers
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
29.05.2009
Inhalt
Seit 2007 steht "Stalking" - wenn Ex-Partner ehemaligen Geliebten nachstellen und sie damit belästigen - in Deutschland unter Strafe. Der Tagesspiegel aus Berlin sprach mit einem Stalker über seine Motive.

Kommunen verdienen an Glückspiel

Aachener Zeitung
22.01.2009
Die Aachener Zeitung zeigt, wie die Kommunen am Automaten-Glücksspiel verdienen und welche Auswirkungen Spielsucht auf die Betroffenen haben kann.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Kommunen verdienen an Glückspiel
In
Aachener Zeitung
Am
22.01.2009
Inhalt
Die Aachener Zeitung zeigt, wie die Kommunen am Automaten-Glücksspiel verdienen und welche Auswirkungen Spielsucht auf die Betroffenen haben kann.

Esoteriksucht

Neue Westfälische (Bielefeld)
17.06.2008
Mit einer etwas anderen Sucht beschäftigte sich die Neue Westfälische (Bielefeld) im Interview mit einer Esoteriksüchtigen, deren Leben von Tarotkarten und Esoterik-Hotlines bestimmt war. Im Gespräch beschreibt die Betroffene ihren Weg in die Sucht,die Probleme, die sich daraus ergaben, und wie sie ihre Sucht schließlich bewältigte.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Esoteriksucht
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
17.06.2008
Inhalt
Mit einer etwas anderen Sucht beschäftigte sich die Neue Westfälische (Bielefeld) im Interview mit einer Esoteriksüchtigen, deren Leben von Tarotkarten und Esoterik-Hotlines bestimmt war. Im Gespräch beschreibt die Betroffene ihren Weg in die Sucht,die Probleme, die sich daraus ergaben, und wie sie ihre Sucht schließlich bewältigte.

Beim Wegschauen ertappt

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
06.06.2008
Schreiten Erwachsene ein, wenn Kinder in der Öffentlichkeit Alkohol trinken? Ein Redakteur macht den Test.
Letzte Änderung
22.07.2013
Titel
Beim Wegschauen ertappt
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
06.06.2008
Inhalt
Schreiten Erwachsene ein, wenn Kinder in der Öffentlichkeit Alkohol trinken? Ein Redakteur macht den Test.

Serie über bei Alkoholismus und Gewalt bei Jugendlichen

Südkurier (Konstanz)
31.05.2008
In einer Serie des Südkurier (Konstanz), die durch alle Lokalredaktionen läuft, werden die Hintergründe von Alkoholmissbrauch und Gewalt bei Jugendlichen beleuchtet.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Serie über bei Alkoholismus und Gewalt bei Jugendlichen
In
Südkurier (Konstanz)
Am
31.05.2008
Inhalt
In einer Serie des Südkurier (Konstanz), die durch alle Lokalredaktionen läuft, werden die Hintergründe von Alkoholmissbrauch und Gewalt bei Jugendlichen beleuchtet.

Serie über Alkoholmissbrauch und Gewalt bei Jugendlichen

Südkurier (Konstanz)
05.05.2008
In einer Serie, die durch alle Lokalredaktionen läuft, werden die Hintergründe von Alkoholmissbrauch und Gewalt bei Jugendlichen beleuchtet.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Serie über Alkoholmissbrauch und Gewalt bei Jugendlichen
In
Südkurier (Konstanz)
Am
05.05.2008
Inhalt
In einer Serie, die durch alle Lokalredaktionen läuft, werden die Hintergründe von Alkoholmissbrauch und Gewalt bei Jugendlichen beleuchtet.

Betroffene Familien

Freies Wort (Suhl)
25.03.2008
Was passiert, wenn das eigene Kind Drogen nimmt? Wie geht die Familie damit um, was kann getan werden, um zu helfen? Diesen Fragen ging ein Redakteur des Freien Worts (Suhl) nach und sprach mit einer Mutter über die Heroinsucht ihres Sohnes.
Letzte Änderung
15.07.2013
Titel
Betroffene Familien
In
Freies Wort (Suhl)
Am
25.03.2008
Inhalt
Was passiert, wenn das eigene Kind Drogen nimmt? Wie geht die Familie damit um, was kann getan werden, um zu helfen? Diesen Fragen ging ein Redakteur des Freien Worts (Suhl) nach und sprach mit einer Mutter über die Heroinsucht ihres Sohnes.

Über illegales Glücksspiel in Stuttgart

Stuttgarter Zeitung
04.01.2008
Manipulierte Automaten und fehlende Kontrollen – Die Stuttgarter Nachrichten über das illegale Glücksspiel vor Ort. Durch einen Kontakt zum Ordnungsamt wird der freie Journalist Jürgen Lessat auf den Umstand aufmerksam, dass es in Stuttgarter Gaststätten viele manipulierte Spielautomaten gibt, die den Spielern viel Geld aus der Tasche ziehen und Automatenbetreibern wie Wirten hohe Gewinne bescheren. Gleichzeitig fehlt dem Ordnungsamt das Personal für regelmäßige Kontrollen. Lessat beginnt zu recherchieren, spricht mit dem Leiter der Gaststättenbehörde und dem Chef des Glücksspieldezernats der Kripo sowie einem Suchtberater. Dabei kommt heraus, dass neben den manipulierten Spielautomaten auch die illegalen Pokerturniere zunehmend ein Problem darstellen. Zwei Tage arbeitet der Journalist an seiner Themenseite zum illegalen Glücksspiel in der Stadt. Die Berichterstattung schlägt an: Ordnungsamt und Polizei führen erstmals gezielt Razzien durch. Lessat will die Geschichte noch weiterdrehen: Viele Wirte unterschlagen offenbar die Vergnügungssteuer.
Letzte Änderung
15.05.2008
Titel
Über illegales Glücksspiel in Stuttgart
In
Stuttgarter Zeitung
Am
04.01.2008
Inhalt
Manipulierte Automaten und fehlende Kontrollen – Die Stuttgarter Nachrichten über das illegale Glücksspiel vor Ort. Durch einen Kontakt zum Ordnungsamt wird der freie Journalist Jürgen Lessat auf den Umstand aufmerksam, dass es in Stuttgarter Gaststätten viele manipulierte Spielautomaten gibt, die den Spielern viel Geld aus der Tasche ziehen und Automatenbetreibern wie Wirten hohe Gewinne bescheren. Gleichzeitig fehlt dem Ordnungsamt das Personal für regelmäßige Kontrollen. Lessat beginnt zu recherchieren, spricht mit dem Leiter der Gaststättenbehörde und dem Chef des Glücksspieldezernats der Kripo sowie einem Suchtberater. Dabei kommt heraus, dass neben den manipulierten Spielautomaten auch die illegalen Pokerturniere zunehmend ein Problem darstellen. Zwei Tage arbeitet der Journalist an seiner Themenseite zum illegalen Glücksspiel in der Stadt. Die Berichterstattung schlägt an: Ordnungsamt und Polizei führen erstmals gezielt Razzien durch. Lessat will die Geschichte noch weiterdrehen: Viele Wirte unterschlagen offenbar die Vergnügungssteuer.

Über illegales Glücksspiel in Stuttgart

Stuutgarter Zeitung
04.01.2008
Manipulierte Automaten und fehlende Kontrollen – Die Stuttgarter Nachrichten über das illegale Glücksspiel vor Ort. Durch einen Kontakt zum Ordnungsamt wird der freie Journalist Jürgen Lessat auf den Umstand aufmerksam, dass es in Stuttgarter Gaststätten viele manipulierte Spielautomaten gibt, die den Spielern viel Geld aus der Tasche ziehen und Automatenbetreibern wie Wirten hohe Gewinne bescheren. Gleichzeitig fehlt dem Ordnungsamt das Personal für regelmäßige Kontrollen. Lessat beginnt zu recherchieren, spricht mit dem Leiter der Gaststättenbehörde und dem Chef des Glücksspieldezernats der Kripo sowie einem Suchtberater. Dabei kommt heraus, dass neben den manipulierten Spielautomaten auch die illegalen Pokerturniere zunehmend ein Problem darstellen. Zwei Tage arbeitet der Journalist an seiner Themenseite zum illegalen Glücksspiel in der Stadt. Die Berichterstattung schlägt an: Ordnungsamt und Polizei führen erstmals gezielt Razzien durch. Lessat will die Geschichte noch weiterdrehen: Viele Wirte unterschlagen offenbar die Vergnügungssteuer.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Über illegales Glücksspiel in Stuttgart
In
Stuutgarter Zeitung
Am
04.01.2008
Inhalt
Manipulierte Automaten und fehlende Kontrollen – Die Stuttgarter Nachrichten über das illegale Glücksspiel vor Ort. Durch einen Kontakt zum Ordnungsamt wird der freie Journalist Jürgen Lessat auf den Umstand aufmerksam, dass es in Stuttgarter Gaststätten viele manipulierte Spielautomaten gibt, die den Spielern viel Geld aus der Tasche ziehen und Automatenbetreibern wie Wirten hohe Gewinne bescheren. Gleichzeitig fehlt dem Ordnungsamt das Personal für regelmäßige Kontrollen. Lessat beginnt zu recherchieren, spricht mit dem Leiter der Gaststättenbehörde und dem Chef des Glücksspieldezernats der Kripo sowie einem Suchtberater. Dabei kommt heraus, dass neben den manipulierten Spielautomaten auch die illegalen Pokerturniere zunehmend ein Problem darstellen. Zwei Tage arbeitet der Journalist an seiner Themenseite zum illegalen Glücksspiel in der Stadt. Die Berichterstattung schlägt an: Ordnungsamt und Polizei führen erstmals gezielt Razzien durch. Lessat will die Geschichte noch weiterdrehen: Viele Wirte unterschlagen offenbar die Vergnügungssteuer.

Eine Nacht auf der Entgiftungsstation

Nürnberger Nachrichten
11.09.2007
Was geschieht, wenn die Überdosis gesetzt wurde oder das Glas zu viel zur Bewusstlosigkeit führt? Eine Journalistin der Nürnberger Nachrichten hielt sich eine Nacht lang in der Entgiftungsstation der lokalen Klinik auf und dokumentierte anschließend die Schicksale der Patienten und die harte Arbeit der Mitarbeiter.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Eine Nacht auf der Entgiftungsstation
In
Nürnberger Nachrichten
Am
11.09.2007
Inhalt
Was geschieht, wenn die Überdosis gesetzt wurde oder das Glas zu viel zur Bewusstlosigkeit führt? Eine Journalistin der Nürnberger Nachrichten hielt sich eine Nacht lang in der Entgiftungsstation der lokalen Klinik auf und dokumentierte anschließend die Schicksale der Patienten und die harte Arbeit der Mitarbeiter.

Mit starkem Willen weg von der Flasche

Kieler Nachrichten
22.06.2007
Unter dem Logo „Ich hab´s geschafft!“ stellten die Kieler Nachrichten in einer Serie, die immer noch läuft, im Juni 2006 eine Frau vor, die vom Alkohol weggekommen ist. Die Krankheit hatte ihr alles genommen: die Kinder, das Haus und die Ehe. Eine Therapie brachte für sie die Wende zum Besseren. Auch einen Arbeitsplatz hat sie in einer sozialen Einrichtung gefunden.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Mit starkem Willen weg von der Flasche
In
Kieler Nachrichten
Am
22.06.2007
Inhalt
Unter dem Logo „Ich hab´s geschafft!“ stellten die Kieler Nachrichten in einer Serie, die immer noch läuft, im Juni 2006 eine Frau vor, die vom Alkohol weggekommen ist. Die Krankheit hatte ihr alles genommen: die Kinder, das Haus und die Ehe. Eine Therapie brachte für sie die Wende zum Besseren. Auch einen Arbeitsplatz hat sie in einer sozialen Einrichtung gefunden.

Porträt eines Stalking-Opfers

Münchner Merkur
16.02.2007
Seit 2007 steht "Stalking" - wenn Ex-Partner ehemaligen Geliebten nachstellen und sie damit belästigen - in Deutschland unter Strafe. Viele Zeitungen. zum Beispiel der Münchner Merkur, porträtieren im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens Stalking-Opfer.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Porträt eines Stalking-Opfers
In
Münchner Merkur
Am
16.02.2007
Inhalt
Seit 2007 steht "Stalking" - wenn Ex-Partner ehemaligen Geliebten nachstellen und sie damit belästigen - in Deutschland unter Strafe. Viele Zeitungen. zum Beispiel der Münchner Merkur, porträtieren im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens Stalking-Opfer.

Zug um Zug in die Sucht

Tagesspiegel
28.08.2006
Die erste Zigarette, ein Hustenanfall - und trotzdem rauchen viele Kinder weiter. Wieso bloß? Ein Gen könnte schuld sein, zeigen Studien. Und sozialer Druck. Was Eltern und Lehrer tun können. Ergänzt wird der Text durch ein Interview mit dem Oberarzt Eckart Laak, den Gründer des Vereins "Nikotinsucht bei Kindern"
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Zug um Zug in die Sucht
In
Tagesspiegel
Am
28.08.2006
Inhalt
Die erste Zigarette, ein Hustenanfall - und trotzdem rauchen viele Kinder weiter. Wieso bloß? Ein Gen könnte schuld sein, zeigen Studien. Und sozialer Druck. Was Eltern und Lehrer tun können. Ergänzt wird der Text durch ein Interview mit dem Oberarzt Eckart Laak, den Gründer des Vereins "Nikotinsucht bei Kindern"

Hier raucht die Klinik

Hannoversche Allgemeine Zeitung
18.12.2003
Rauchen in der Klinik – in welchem Krankenhaus darf der Sucht noch gefrönt werden?, fragte die Hannoversche Allgemeine Zeitung im Dezember 2003. Und fand heraus: in einer Klinik herrscht Rauchverbot, in einer anderen quellen die Aschenbecher über.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Hier raucht die Klinik
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
18.12.2003
Inhalt
Rauchen in der Klinik – in welchem Krankenhaus darf der Sucht noch gefrönt werden?, fragte die Hannoversche Allgemeine Zeitung im Dezember 2003. Und fand heraus: in einer Klinik herrscht Rauchverbot, in einer anderen quellen die Aschenbecher über.

Süchtig nach dem Sexkino

Die Welt
06.07.2003
Was für Menschen suchen Videokabinen in Sexshops auf? Die Welt berichtete über einen Mann, für den die Besuche in Porno-Videokabinen zur Besessenheit wurde. Die Zeitung erzählte die Geschichte anonym, der Kontakt kam über eine Psychologin zustande. Überdies veröffentlichte die Redaktion ein Gespräch mit Wissenschaftlern, die mögliche zwischenmenschliche Probleme durch Besuche in Sex-Kabinen einschätzen.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Süchtig nach dem Sexkino
In
Die Welt
Am
06.07.2003
Inhalt
Was für Menschen suchen Videokabinen in Sexshops auf? Die Welt berichtete über einen Mann, für den die Besuche in Porno-Videokabinen zur Besessenheit wurde. Die Zeitung erzählte die Geschichte anonym, der Kontakt kam über eine Psychologin zustande. Überdies veröffentlichte die Redaktion ein Gespräch mit Wissenschaftlern, die mögliche zwischenmenschliche Probleme durch Besuche in Sex-Kabinen einschätzen.

Surfen bis zum Morgengrauen - wenn das Internet zur Droge wird

Leipziger Volkszeitung
05.10.2000
Alles, wovon Menschen nicht lassen können, auch wenn es sie physisch, psychisch und finanziell ruiniert, ist eine Sucht. Auch das Internet hat solche Erscheinungen mit sich gebracht. Die Leipziger Volkszeitung berichtete über dieses Thema, nahm Kontakt zum örtlichen Suchtzentrum auf und traf Internetsüchtige. Sechs Fragen für den Selbsttest: Bin auch ich schon gefährdet?, rundeten das Thema ab. (hvh) Stichworte: Internet, Sucht
Letzte Änderung
12.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Surfen bis zum Morgengrauen - wenn das Internet zur Droge wird
In
Leipziger Volkszeitung
Am
05.10.2000
Inhalt
Alles, wovon Menschen nicht lassen können, auch wenn es sie physisch, psychisch und finanziell ruiniert, ist eine Sucht. Auch das Internet hat solche Erscheinungen mit sich gebracht. Die Leipziger Volkszeitung berichtete über dieses Thema, nahm Kontakt zum örtlichen Suchtzentrum auf und traf Internetsüchtige. Sechs Fragen für den Selbsttest: Bin auch ich schon gefährdet?, rundeten das Thema ab. (hvh) Stichworte: Internet, Sucht

Wenn der Höhenflug zum Höllentrip wird

Rhein-Neckar-Zeitung
21.01.2000
Einen gefährlichen Trend hin zu Experimenten mit psychoaktiven Pilzen verzeichnen Rechtsmediziner und Rauschgiftdezernenten. Über deren halluzinogene und toxische Wirkung informiert ein Bericht der "Rhein-Neckar-Zeitung", der auch auf die Gefährlichkeit einer Mischung dieser unkontrollierbaren Droge mit anderen Rauschgiften wie Alkohol oder Ecstasy hinweist. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Höhenflug zum Höllentrip wird
In
Rhein-Neckar-Zeitung
Am
21.01.2000
Inhalt
Einen gefährlichen Trend hin zu Experimenten mit psychoaktiven Pilzen verzeichnen Rechtsmediziner und Rauschgiftdezernenten. Über deren halluzinogene und toxische Wirkung informiert ein Bericht der "Rhein-Neckar-Zeitung", der auch auf die Gefährlichkeit einer Mischung dieser unkontrollierbaren Droge mit anderen Rauschgiften wie Alkohol oder Ecstasy hinweist. (hvh)

Der Flachmann liegt unter den Klassenarbeiten

Hannoversche Allgemeine
24.11.1999
Die "Hannoversche Allgemeine" nahm die Einsetzung der ersten Suchtkrankenhelferin für Pädagogen zum Anlass, um über die Alkoholprobleme der Lehrerschaft zu berichten. Wie in anderen so genannten "helfenden Berufen" auch, ist unter Lehrern die Zahl der Alkoholiker besonders hoch. Das niedersächsische Kultusministerium geht von 5 Prozent Suchtkranken und 30 Prozent Suchtgefährdeten aus. Ihnen sollen nun Suchtkrankenhelfer bei dem Ausweg aus der Krankheit behilflich sein. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Der Flachmann liegt unter den Klassenarbeiten
In
Hannoversche Allgemeine
Am
24.11.1999
Inhalt
Die "Hannoversche Allgemeine" nahm die Einsetzung der ersten Suchtkrankenhelferin für Pädagogen zum Anlass, um über die Alkoholprobleme der Lehrerschaft zu berichten. Wie in anderen so genannten "helfenden Berufen" auch, ist unter Lehrern die Zahl der Alkoholiker besonders hoch. Das niedersächsische Kultusministerium geht von 5 Prozent Suchtkranken und 30 Prozent Suchtgefährdeten aus. Ihnen sollen nun Suchtkrankenhelfer bei dem Ausweg aus der Krankheit behilflich sein. (hvh)

"Eine sinnvolle Alternative zur Abstinenztherapie" - Für und wider Methadon

Südwest Presse
23.11.1996
Interview der Südwest Presse mit Dr. Jörg Gölz, dem Vorsitzenden der Berliner Methadon-Kommission. Aufgrund einer Meldung der Kripo, dass acht von neun Drogentoten mit dem Ersatzstoff in Zusammehang standen, war die Substitution in Verruf geraten. Das Interview war Teil einer Sonderrseite "Für und wider Methadon".
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Eine sinnvolle Alternative zur Abstinenztherapie" - Für und wider Methadon
In
Südwest Presse
Am
23.11.1996
Inhalt
Interview der Südwest Presse mit Dr. Jörg Gölz, dem Vorsitzenden der Berliner Methadon-Kommission. Aufgrund einer Meldung der Kripo, dass acht von neun Drogentoten mit dem Ersatzstoff in Zusammehang standen, war die Substitution in Verruf geraten. Das Interview war Teil einer Sonderrseite "Für und wider Methadon".

Die Tochter kam sich wie die Mutter vor

Rheinische-Post
21.09.1995
Bericht der Rheinischen Post über Kinder aus Suchtfamilien. Süchtige zwingen ihren Kinder oft "fremde" Rollen auf. Diese übernehmen den Haushalt, waschen die Kranken, organisieren den Alltag. Das führt dazu, daß die Kinder überfordert sind. Oft kann dann eine Therapie hilfreich sein. Den Jugendlichen wird geholfen, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehemen, sich nicht weiter für ihre Eltern verantwortlich zu fühlen. Sucht, Eltern, Kinder. (nil)
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Die Tochter kam sich wie die Mutter vor
In
Rheinische-Post
Am
21.09.1995
Inhalt
Bericht der Rheinischen Post über Kinder aus Suchtfamilien. Süchtige zwingen ihren Kinder oft "fremde" Rollen auf. Diese übernehmen den Haushalt, waschen die Kranken, organisieren den Alltag. Das führt dazu, daß die Kinder überfordert sind. Oft kann dann eine Therapie hilfreich sein. Den Jugendlichen wird geholfen, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehemen, sich nicht weiter für ihre Eltern verantwortlich zu fühlen. Sucht, Eltern, Kinder. (nil)

Freiheit kontra Suchthilfe

Wiesbadener Kurier
03.06.1995
Bericht über den Umgang von Ordnungsbehörden mit Suchtkranken: Was tun, wenn ein Süchtiger verdreckt in seiner Wohnung zu ersticken droht? Ärzte und Sanitäter können nichts ausrichten, wenn der Süchtige es nicht will. Die Polizei darf nur eingreifen, wenn "Gefahr im Verzuge" ist - spätestens nach 24 Stunden muss der Amtsrichter eingeschaltet sein, der eine sechswöchige Einweisung in die Psychiatrie anordnen kann. Für eine Entgiftung reicht diese Zeit, für eine therapeutische Behandlung jedoch nicht. Dann stehen die Betroffenen wieder alleine mit ihren Problemen, und alles beginnt von vorne. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Hinweise zu diesem Schwerpunktthema kamen von Lesern, erinnert sich Ingeborg Salm-Boost an diesen krassen Fall eines völlig verwahrlosten Alkoholikers. "Uns war klar, dass sich das nicht vom Schreibtisch aus recherchieren lässt." Die Situation vor Ort sei allerdings für ihren Kollegen Manfred Gerber schockierend gewesen. Grund genug, diesen Fall exemplarisch mit einem "runden Tisch" aufzuarbeiten . Was damals Probleme aufwarf, nämlich die Zusammenarbeit der Ordnungsbehörden, scheint mittlerweile gelöst. ?Der von uns eingeforderte \'kurze Draht\' scheint zu funktionieren."
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Freiheit kontra Suchthilfe
In
Wiesbadener Kurier
Am
03.06.1995
Inhalt
Bericht über den Umgang von Ordnungsbehörden mit Suchtkranken: Was tun, wenn ein Süchtiger verdreckt in seiner Wohnung zu ersticken droht? Ärzte und Sanitäter können nichts ausrichten, wenn der Süchtige es nicht will. Die Polizei darf nur eingreifen, wenn "Gefahr im Verzuge" ist - spätestens nach 24 Stunden muss der Amtsrichter eingeschaltet sein, der eine sechswöchige Einweisung in die Psychiatrie anordnen kann. Für eine Entgiftung reicht diese Zeit, für eine therapeutische Behandlung jedoch nicht. Dann stehen die Betroffenen wieder alleine mit ihren Problemen, und alles beginnt von vorne. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Hinweise zu diesem Schwerpunktthema kamen von Lesern, erinnert sich Ingeborg Salm-Boost an diesen krassen Fall eines völlig verwahrlosten Alkoholikers. "Uns war klar, dass sich das nicht vom Schreibtisch aus recherchieren lässt." Die Situation vor Ort sei allerdings für ihren Kollegen Manfred Gerber schockierend gewesen. Grund genug, diesen Fall exemplarisch mit einem "runden Tisch" aufzuarbeiten . Was damals Probleme aufwarf, nämlich die Zusammenarbeit der Ordnungsbehörden, scheint mittlerweile gelöst. ?Der von uns eingeforderte \'kurze Draht\' scheint zu funktionieren."

Alleine mit dem Schock - Selbstvorwürfe matern Eltern

Schwarzwälder Bote
03.05.1995
Bericht des Schwarzwälder Boten über die Nöte der Eltern von Suchtkranken. Als Teil einer Serie zum Thema "Drogen" nahm Peter Wark sich dem Thema an .
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Alleine mit dem Schock - Selbstvorwürfe matern Eltern
In
Schwarzwälder Bote
Am
03.05.1995
Inhalt
Bericht des Schwarzwälder Boten über die Nöte der Eltern von Suchtkranken. Als Teil einer Serie zum Thema "Drogen" nahm Peter Wark sich dem Thema an .

Es ist immer eine Flucht

Hessische/Niedersächsische-Allgemeine
24.12.1994
Bericht der Hessischen/Niedersächsischen-Allgemeine über den Drogenkonsum in ländlichen Gegenden. Nicht nur in Großstädten sind Drogen ein Problem, sondern gerade auch in der Provinz greift der Drogenkonsum um sich. Der Autor sprach mit Jugendlichen, der Kriminalpolizei und mit dem Präventionsberater des Landkreises. Extra Kasten zum Urteil der BVG. Drogen, Jugend. Sucht. Justiz (nil)
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Es ist immer eine Flucht
In
Hessische/Niedersächsische-Allgemeine
Am
24.12.1994
Inhalt
Bericht der Hessischen/Niedersächsischen-Allgemeine über den Drogenkonsum in ländlichen Gegenden. Nicht nur in Großstädten sind Drogen ein Problem, sondern gerade auch in der Provinz greift der Drogenkonsum um sich. Der Autor sprach mit Jugendlichen, der Kriminalpolizei und mit dem Präventionsberater des Landkreises. Extra Kasten zum Urteil der BVG. Drogen, Jugend. Sucht. Justiz (nil)

Das Wegsehen ist keine Lösung - Alkohol am Arbeitsplatz

Nordbayerische Nachrichten
13.10.1993
Eine ganze Reihe zum Thema Alkohol hat Arno heider für die Nordbayerischen Nachrichten geschrieben. Anlaß für diese Geschichte waren die vom Freistaat organisierten Suchtwochen. Seine Erfahrung: Alkohol im Betrieb wird negiert, obwohl die Zahlen eine andere Sprache sprechen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Das Wegsehen ist keine Lösung - Alkohol am Arbeitsplatz
In
Nordbayerische Nachrichten
Am
13.10.1993
Inhalt
Eine ganze Reihe zum Thema Alkohol hat Arno heider für die Nordbayerischen Nachrichten geschrieben. Anlaß für diese Geschichte waren die vom Freistaat organisierten Suchtwochen. Seine Erfahrung: Alkohol im Betrieb wird negiert, obwohl die Zahlen eine andere Sprache sprechen.

Hilfskette zum Überleben: Beratung - Behandlung - Betreuung

Trierischer Volksfreund
08.09.1993
Serie zum Thema Suchtkrankheit. Verschiedene Aspekte der Sucht und Hilfsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Dazu gehören Informationen über Therapieplätze und deren Finanzierung durch die Krankenkassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Titel spricht eigentlich für sich: "Hilfskette zum Überleben" . Rainer Neubert zeigt lesernah auf, wo und wie Suchtkranke Hilfe erhalten. Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die insgesamt zwölf Beiträge umfasst, in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Suchtprävention entstand und als Broschüre veröffentlicht wurde. "Die Resonanz ist heute noch, nach über vier Jahren, sehr groß", sagt Neubert, der immer auch darauf abgezielt hat, Vorurteilen entgegenzuwirken.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Hilfskette zum Überleben: Beratung - Behandlung - Betreuung
In
Trierischer Volksfreund
Am
08.09.1993
Inhalt
Serie zum Thema Suchtkrankheit. Verschiedene Aspekte der Sucht und Hilfsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Dazu gehören Informationen über Therapieplätze und deren Finanzierung durch die Krankenkassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Titel spricht eigentlich für sich: "Hilfskette zum Überleben" . Rainer Neubert zeigt lesernah auf, wo und wie Suchtkranke Hilfe erhalten. Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die insgesamt zwölf Beiträge umfasst, in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Suchtprävention entstand und als Broschüre veröffentlicht wurde. "Die Resonanz ist heute noch, nach über vier Jahren, sehr groß", sagt Neubert, der immer auch darauf abgezielt hat, Vorurteilen entgegenzuwirken.

Lallen, Fahne und dummes Gerede: Aber Passanten öffnen die Autotür

Münstersche Zeitung 1986
26.02.1986
Ein Redakteur der "Münsterschen Zeitung" gurgelte mit Schnaps, zerzauste sich die Haare und spielte einen betrunkenen Autofahrer, der sein Auto nicht mehr selbst öffnen kann, um nach Hause zu fahren. Zehn Passanten bat er, ihm zu helfen. Nur eine Frau weigerte sich, ihm die Tür zu öffnen und dem vermeintlich Betrunkenen die Autofahrt zu ermöglichen. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Lallen, Fahne und dummes Gerede: Aber Passanten öffnen die Autotür
In
Münstersche Zeitung 1986
Am
26.02.1986
Inhalt
Ein Redakteur der "Münsterschen Zeitung" gurgelte mit Schnaps, zerzauste sich die Haare und spielte einen betrunkenen Autofahrer, der sein Auto nicht mehr selbst öffnen kann, um nach Hause zu fahren. Zehn Passanten bat er, ihm zu helfen. Nur eine Frau weigerte sich, ihm die Tür zu öffnen und dem vermeintlich Betrunkenen die Autofahrt zu ermöglichen. (hvh/tg)

An ein Gefängnis ohne Drogen glaubt niemand

Frankfurter Rundschau 121198
01.01.1970
Den Prozess gegen zwei Bedienstete der Justizvollzugsanstalt Schwalmstadt nahm die Redakteurin der "Frankfurter Rundschau" zum Anlass, sich mit dem Drogenproblem in deutschen Gefängnissen zu beschäftigen. Das Ergebnis der aufwändigen Recherche war, dass es angesichts der unzähligen Möglichkeiten Drogen in den Knast zu schmuggeln und dort zu verstecken einen drogenfreien Strafvollzug nicht geben könne. Die Menge der in hessischen Gefängnissen aufgefundenen Drogen lässt jedoch keinesfalls den umgekehrten Schluss zu, dass die Justizvollzugsanstalten mit Drogen "überschwemmt" würden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
An ein Gefängnis ohne Drogen glaubt niemand
In
Frankfurter Rundschau 121198
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Prozess gegen zwei Bedienstete der Justizvollzugsanstalt Schwalmstadt nahm die Redakteurin der "Frankfurter Rundschau" zum Anlass, sich mit dem Drogenproblem in deutschen Gefängnissen zu beschäftigen. Das Ergebnis der aufwändigen Recherche war, dass es angesichts der unzähligen Möglichkeiten Drogen in den Knast zu schmuggeln und dort zu verstecken einen drogenfreien Strafvollzug nicht geben könne. Die Menge der in hessischen Gefängnissen aufgefundenen Drogen lässt jedoch keinesfalls den umgekehrten Schluss zu, dass die Justizvollzugsanstalten mit Drogen "überschwemmt" würden. (hvh)

Lokale Themen: "Sucht" Die journalistische Alternative

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bericht über den Umgang von Journalisten mit dem Thema ,Sucht" bzw. ,Suchtkranke", das ( nicht nur weil Ziffer 4 des Pressekodex erweitert wurde) besonders subtil behandelt werden muß, da betroffene Menschen oft zu Opfern der Presse werden und weil viele Leser selbst mit Sucht konfrontiert sind. Wichtig seien genaue Informationen über Hilfseinrichtungen und Anlaufstellen, damit Schwellenängste abgebaut werden können. Angabe von Internet- Quellen zum Thema Sucht.Deutscher Presserat. Pressekodex. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Lokale Themen: "Sucht" Die journalistische Alternative
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Umgang von Journalisten mit dem Thema ,Sucht" bzw. ,Suchtkranke", das ( nicht nur weil Ziffer 4 des Pressekodex erweitert wurde) besonders subtil behandelt werden muß, da betroffene Menschen oft zu Opfern der Presse werden und weil viele Leser selbst mit Sucht konfrontiert sind. Wichtig seien genaue Informationen über Hilfseinrichtungen und Anlaufstellen, damit Schwellenängste abgebaut werden können. Angabe von Internet- Quellen zum Thema Sucht.Deutscher Presserat. Pressekodex. (TB)

"Abgestürzt und aufgefangen"

Märkische Allgemeine Zeitung / Dahme-Kurier
01.01.1970
Die Suchtprobleme Jugendlicher standen im Mittelpunkt einer Serie der Lokalredaktion Königs Wusterhausen der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Dabei ging es nicht nur um harte Drogen, sondern auch um andere Formen der Sucht: nach Computerspielen, schlankem Körper, Beruhigungstabletten. Schicksale wurden geschildert, aber ebenso Anlaufstellen und Möglichkeiten genannt, die am Ort Betroffenen helfen können. Daher nennt die Reihe Experten, Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen in der Region, ergänzt um Internet-Links und Buchempfehlungen. Mehrere Beispiele sind beigefügt. (vd)
Letzte Änderung
20.09.2005
Titel
"Abgestürzt und aufgefangen"
In
Märkische Allgemeine Zeitung / Dahme-Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Suchtprobleme Jugendlicher standen im Mittelpunkt einer Serie der Lokalredaktion Königs Wusterhausen der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Dabei ging es nicht nur um harte Drogen, sondern auch um andere Formen der Sucht: nach Computerspielen, schlankem Körper, Beruhigungstabletten. Schicksale wurden geschildert, aber ebenso Anlaufstellen und Möglichkeiten genannt, die am Ort Betroffenen helfen können. Daher nennt die Reihe Experten, Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen in der Region, ergänzt um Internet-Links und Buchempfehlungen. Mehrere Beispiele sind beigefügt. (vd)