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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Polizei"

Presserat: Zeitungen im Zwiespalt

drehscheibe
01.05.2018
In einer Mitteilung nennt die Polizei die Herkunft eines Täters. Die Redaktion übernimmt die Information, da sie sowieso bereits über soziale Netzwerke verbreitet worden sei.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Presserat: Zeitungen im Zwiespalt
In
drehscheibe
Am
01.05.2018
Inhalt
In einer Mitteilung nennt die Polizei die Herkunft eines Täters. Die Redaktion übernimmt die Information, da sie sowieso bereits über soziale Netzwerke verbreitet worden sei.

Intensive Recherche, brisante Ergebnisse

Kieler Nachrichten
16.06.2017
Ein Redakteur deckt sechs Jahre nach einer Messerstecherei unter Rockern auf, dass die Polizei die Akten in dem Fall manipuliert hatte.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Intensive Recherche, brisante Ergebnisse
In
Kieler Nachrichten
Am
16.06.2017
Inhalt
Ein Redakteur deckt sechs Jahre nach einer Messerstecherei unter Rockern auf, dass die Polizei die Akten in dem Fall manipuliert hatte.

Wie gefährlich ist die Region wirklich?

Pforzheimer Zeitung
30.05.2017
In einer Serie vergleicht die Pforzheimer Zeitung die Kriminalitätsstatistik mit den Pressemitteilungen der Polizei. Wie sie dabei vorgegangen ist, erläutert Simon Walter, Leiter Digitales.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Wie gefährlich ist die Region wirklich?
In
Pforzheimer Zeitung
Am
30.05.2017
Inhalt
In einer Serie vergleicht die Pforzheimer Zeitung die Kriminalitätsstatistik mit den Pressemitteilungen der Polizei. Wie sie dabei vorgegangen ist, erläutert Simon Walter, Leiter Digitales.

De joviale Helfer

Gießener Allgemeine
20.02.2017
Ein Redakteur begleitet einen Polizisten, der ein Auge auf Punks, Obdachlose und Trinker hat.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
De joviale Helfer
In
Gießener Allgemeine
Am
20.02.2017
Inhalt
Ein Redakteur begleitet einen Polizisten, der ein Auge auf Punks, Obdachlose und Trinker hat.

Die Stille nach dem Knall

Mindener Tageblatt
23.06.2016
Wie gehen Polizisten mit Verkehrsunfällen um? Welche Aufgaben kommen auf sie zu? Ein Redakteur fragt nach.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Die Stille nach dem Knall
In
Mindener Tageblatt
Am
23.06.2016
Inhalt
Wie gehen Polizisten mit Verkehrsunfällen um? Welche Aufgaben kommen auf sie zu? Ein Redakteur fragt nach.

Nach Hotspots gefahndet

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
16.02.2016
Vier Lokalredakteure stellen Kriminalitätsbrennpunkte der Region vor und sprechen dafür auch mit Polizei-Insidern.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Nach Hotspots gefahndet
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
16.02.2016
Inhalt
Vier Lokalredakteure stellen Kriminalitätsbrennpunkte der Region vor und sprechen dafür auch mit Polizei-Insidern.

Polizei kritisch befragt

Schwäbische Post
11.02.2016
Eine Redakteurin konfrontiert den örtlichen Polizeisprecher mit rechtsextremistischen Ereignissen in der Region.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Polizei kritisch befragt
In
Schwäbische Post
Am
11.02.2016
Inhalt
Eine Redakteurin konfrontiert den örtlichen Polizeisprecher mit rechtsextremistischen Ereignissen in der Region.

Presserat: Begriffe vor Gericht

drehscheibe
01.02.2016
Androhung des Schusswaffengebrauchs oder Bedrohung mit der Dienstwaffe? Das Verhalten eines Polizisten gegenüber einer Falschparkerin zieht einen Streit über die Berichterstattung nach sich.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Presserat: Begriffe vor Gericht
In
drehscheibe
Am
01.02.2016
Inhalt
Androhung des Schusswaffengebrauchs oder Bedrohung mit der Dienstwaffe? Das Verhalten eines Polizisten gegenüber einer Falschparkerin zieht einen Streit über die Berichterstattung nach sich.

Presserat: Leserbrief weitergeleitet

drehscheibe
01.01.2016
Die Redaktion erhält einen Leserbrief eines Polizisten, der fremdenfeindliche Äußerungen enthält. Sie gibt das Schreiben weiter an seinen Chef.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Leserbrief weitergeleitet
In
drehscheibe
Am
01.01.2016
Inhalt
Die Redaktion erhält einen Leserbrief eines Polizisten, der fremdenfeindliche Äußerungen enthält. Sie gibt das Schreiben weiter an seinen Chef.

Krimi auf zwei Seiten

Ruhr Nachrichten
31.05.2015
Von der Sicht der Opfer bis zur Arbeit der Polizei: Zwei Volontäre beleuchten das Thema Wohnungseinbrüche.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Krimi auf zwei Seiten
In
Ruhr Nachrichten
Am
31.05.2015
Inhalt
Von der Sicht der Opfer bis zur Arbeit der Polizei: Zwei Volontäre beleuchten das Thema Wohnungseinbrüche.

Blaulicht-Logbuch

Kleine Zeitung (Graz)
16.05.2015
Auf einer Schwerpunktseite werden die merkwürdigsten Polizeimeldungen eines Monats vorgestellt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Blaulicht-Logbuch
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
16.05.2015
Inhalt
Auf einer Schwerpunktseite werden die merkwürdigsten Polizeimeldungen eines Monats vorgestellt.

Polizei bei Verkehrskontrolle begleitet

Berliner Zeitung
13.06.2014
Die Berliner Zeitung begleitet zwei Polizisten bei einer Verkehrskontrolle und protokolliert einzelne Fälle. Außerdem gibt ein Experte seine Einschätzung über die Radfahrerfreundlichkeit in der Stadt ab.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Polizei bei Verkehrskontrolle begleitet
In
Berliner Zeitung
Am
13.06.2014
Inhalt
Die Berliner Zeitung begleitet zwei Polizisten bei einer Verkehrskontrolle und protokolliert einzelne Fälle. Außerdem gibt ein Experte seine Einschätzung über die Radfahrerfreundlichkeit in der Stadt ab.

Netz-Fallen unter der Lupe

Traunsteiner Tagblatt
28.03.2014
Zusammen mit einem Polizeiexperten klärt eine Redakteurin über Sicherheitsfragen im Internet auf.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Netz-Fallen unter der Lupe
In
Traunsteiner Tagblatt
Am
28.03.2014
Inhalt
Zusammen mit einem Polizeiexperten klärt eine Redakteurin über Sicherheitsfragen im Internet auf.

Lokaler 007

Passauer Neue Presse
06.10.2012
Ein verdeckter Ermittler spricht über sein zweites, streng geheimes Leben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Lokaler 007
In
Passauer Neue Presse
Am
06.10.2012
Inhalt
Ein verdeckter Ermittler spricht über sein zweites, streng geheimes Leben.

Polizist am Strand begleitet

Lübecker Nachrichten
12.08.2012
Die Arbeit eines Polizeichefs am Strand von Travemünde stellen die Lübecker Nachrichten vor.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Polizist am Strand begleitet
In
Lübecker Nachrichten
Am
12.08.2012
Inhalt
Die Arbeit eines Polizeichefs am Strand von Travemünde stellen die Lübecker Nachrichten vor.

Polizeiarbeit im Bereich Internetkriminalität

Mitteldeutsche Zeitung (Halle)
27.02.2012
Ein Besuch bei den Internetermittlern des LKA zeigt, wie die Behörde die Kriminalität im Netz bekämpft.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Polizeiarbeit im Bereich Internetkriminalität
In
Mitteldeutsche Zeitung (Halle)
Am
27.02.2012
Inhalt
Ein Besuch bei den Internetermittlern des LKA zeigt, wie die Behörde die Kriminalität im Netz bekämpft.

Verbrecherjagd mithilfe von Facebook

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
25.01.2012
Ein Redakteur der Nordsee-Zeitung spricht mit der Polizei und der Datenschutzbeauftragten des Landes Bremen über die Frage, ob die Polizei Facebook als Fahndungshilfe nutzen dürfe. Zuvor hatte die Kripo Bremerhaven einen Fahndungsaufruf via Facebook veröffentlicht.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Verbrecherjagd mithilfe von Facebook
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
25.01.2012
Inhalt
Ein Redakteur der Nordsee-Zeitung spricht mit der Polizei und der Datenschutzbeauftragten des Landes Bremen über die Frage, ob die Polizei Facebook als Fahndungshilfe nutzen dürfe. Zuvor hatte die Kripo Bremerhaven einen Fahndungsaufruf via Facebook veröffentlicht.

Beitrag zum Presserat: Vorschnell mit der Meinung

drehscheibe
15.11.2011
Ein Kommentator stellt Mutmaßungen über Hintergründe und Täter eines Terroraktes an. 
Darin sieht ein Beschwerdeführer Stimmungsmache, die gegen den Pressekodex verstoße.
Letzte Änderung
21.11.2011
Titel
Beitrag zum Presserat: Vorschnell mit der Meinung
In
drehscheibe
Am
15.11.2011
Inhalt
Ein Kommentator stellt Mutmaßungen über Hintergründe und Täter eines Terroraktes an. 
Darin sieht ein Beschwerdeführer Stimmungsmache, die gegen den Pressekodex verstoße.

Beitrag zum Presserecht: Der Mord bleibt im Archiv

drehscheibe
15.11.2011
Zwei verurteilte Täter versuchen nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis, 
gerichtlich gegen die Nennung ihrer Namen in Archivberichten vorzugehen.
Letzte Änderung
21.11.2011
Titel
Beitrag zum Presserecht: Der Mord bleibt im Archiv
In
drehscheibe
Am
15.11.2011
Inhalt
Zwei verurteilte Täter versuchen nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis, 
gerichtlich gegen die Nennung ihrer Namen in Archivberichten vorzugehen.

Experte für Verstecktes

Main-Echo (Aschaffenburg)
23.04.2011
Im Main-Echo (Aschaffenburg) spricht der Sprecher der Polizeiinspektion Aschaffenburg über seine tägliche Suche nach versteckten Dingen und Personen.
Letzte Änderung
25.02.2014
Stichwort(e)
Titel
Experte für Verstecktes
In
Main-Echo (Aschaffenburg)
Am
23.04.2011
Inhalt
Im Main-Echo (Aschaffenburg) spricht der Sprecher der Polizeiinspektion Aschaffenburg über seine tägliche Suche nach versteckten Dingen und Personen.

Die Datensammlung der Basler Polizei

Basler Zeitung
04.04.2011
Das Thema Datenschutz stößt auch in der Schweiz auf großes Interesse: Die Basler Zeitung berichtet über die Fachstelle Drohung und Gewalt der Berner Kantonspolizei. Die umstrittene Fachstelle sammelt Daten auffällig gewordener Bürger - und geriet damit ins Visier der Datenschützer.
Letzte Änderung
21.03.2012
Titel
Die Datensammlung der Basler Polizei
In
Basler Zeitung
Am
04.04.2011
Inhalt
Das Thema Datenschutz stößt auch in der Schweiz auf großes Interesse: Die Basler Zeitung berichtet über die Fachstelle Drohung und Gewalt der Berner Kantonspolizei. Die umstrittene Fachstelle sammelt Daten auffällig gewordener Bürger - und geriet damit ins Visier der Datenschützer.

Fotografierverbot war unzulässig

drehscheibe
01.11.2010
Darf der Presse untersagt werden, Fotos von SEK-Einsätzen zu machen? Nicht, wenn es mildere Mittel gibt, die Beamten zu schützen.
Letzte Änderung
29.12.2010
Titel
Fotografierverbot war unzulässig
In
drehscheibe
Am
01.11.2010
Inhalt
Darf der Presse untersagt werden, Fotos von SEK-Einsätzen zu machen? Nicht, wenn es mildere Mittel gibt, die Beamten zu schützen.

Helfen lernen

Ludwigsburger Kreiszeitung
02.09.2010
In Zusammenarbeit mit der Polizei erstellt eine Redakteurin einen Katalog an Empfehlungen, wie Menschen in brenzligen Situationen Zivilcourage zeigen können.
Letzte Änderung
27.11.2012
Titel
Helfen lernen
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
02.09.2010
Inhalt
In Zusammenarbeit mit der Polizei erstellt eine Redakteurin einen Katalog an Empfehlungen, wie Menschen in brenzligen Situationen Zivilcourage zeigen können.

Reportage über Polizeitraining

Ruhr Nachrichten
08.08.2010
Ein Redakteur begleitet einen Tag lang ein Amoklauf-Training der Polizei. Audio-Slideshows als Online-Ergänzung zur Berichterstattung helfen, eine authentische Atmosphäre zu vermitteln.
Letzte Änderung
20.09.2010
Stichwort(e)
Titel
Reportage über Polizeitraining
In
Ruhr Nachrichten
Am
08.08.2010
Inhalt
Ein Redakteur begleitet einen Tag lang ein Amoklauf-Training der Polizei. Audio-Slideshows als Online-Ergänzung zur Berichterstattung helfen, eine authentische Atmosphäre zu vermitteln.

Polizeireporter vor Ort

Hannoversche Allgemeine Zeitung
08.05.2010
Um die Kriminalstatistik auf Stadtteile und umliegende Orte herunterzubrechen, macht sich die Zeitung selbst ein BIld von der Lage.
Letzte Änderung
15.06.2011
Titel
Polizeireporter vor Ort
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
08.05.2010
Inhalt
Um die Kriminalstatistik auf Stadtteile und umliegende Orte herunterzubrechen, macht sich die Zeitung selbst ein BIld von der Lage.

Quellen korrekt nennen

drehscheibe
01.12.2009
Eine Zeitung zitiert aus einem Polizeivermerk, der in einer Gerichtsverhandlung verlesen worden war. Ein Teil des Zitats stammt aber aus einem Internet-Blog.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Quellen korrekt nennen
In
drehscheibe
Am
01.12.2009
Inhalt
Eine Zeitung zitiert aus einem Polizeivermerk, der in einer Gerichtsverhandlung verlesen worden war. Ein Teil des Zitats stammt aber aus einem Internet-Blog.

Reportage über den Alltag der Verkehrspolizei

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
03.03.2009
Wie der Alltag von zwei Kommissaren aussieht, die Verkehrssündern auf der Spur sind, berichtet die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg). Eine Erfahrung der Ordnungshüter: Vielen Autofahrern sind Geldstrafen egal – wichtig sei ihnen, den Führerschein zu behalten.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Reportage über den Alltag der Verkehrspolizei
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
03.03.2009
Inhalt
Wie der Alltag von zwei Kommissaren aussieht, die Verkehrssündern auf der Spur sind, berichtet die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg). Eine Erfahrung der Ordnungshüter: Vielen Autofahrern sind Geldstrafen egal – wichtig sei ihnen, den Führerschein zu behalten.

Alkohol am Fahrradlenker

Mannheimer Morgen
30.10.2008
Der Mannheimer Morgen stellt fest, dass viele Fahrradfahrer auch betrunken durch die Stadt kurven. In einem Text wird aufgeklärt, welche Gefahren drohen und was für Folgen Alkohol am Farradlenker haben kann, sollten die Betroffenen von der Polizei erwischt werden.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Alkohol am Fahrradlenker
In
Mannheimer Morgen
Am
30.10.2008
Inhalt
Der Mannheimer Morgen stellt fest, dass viele Fahrradfahrer auch betrunken durch die Stadt kurven. In einem Text wird aufgeklärt, welche Gefahren drohen und was für Folgen Alkohol am Farradlenker haben kann, sollten die Betroffenen von der Polizei erwischt werden.

So kommen Kinder sicher in die Schule

Rhein-Zeitung (Koblenz)
28.07.2008
Die Rhein-Zeitung hat Polizisten befragt, welche Regeln Eltern beachten müssen, damit ihre Kinder sicher in die Schule kommen.
Letzte Änderung
04.07.2012
Titel
So kommen Kinder sicher in die Schule
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
28.07.2008
Inhalt
Die Rhein-Zeitung hat Polizisten befragt, welche Regeln Eltern beachten müssen, damit ihre Kinder sicher in die Schule kommen.

Entdeckungen in der Rostocker Universitätsbibliothek

Schweriner Volkszeitung
18.04.2008
Die Schweriner Volkszeitung holt alte Schätze aus der Universitätsbibliothek Rostock: Indem sie eine Zeitschrift für Polizeiarbeit von 1838/39 vorstellt, gibt sie Einblicke in die Polizeiarbeit in Mecklenburg vor 170 Jahren. Nicht nur die Vielzahl der unterschiedlichen Polizeiausgaben werden behandelt, sondern auch die polizeilichen Bekanntmachungen von damals. Zusätzlich wird ein Polizeiblatt aus dem Jahr 1838 abgebildet.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Entdeckungen in der Rostocker Universitätsbibliothek
In
Schweriner Volkszeitung
Am
18.04.2008
Inhalt
Die Schweriner Volkszeitung holt alte Schätze aus der Universitätsbibliothek Rostock: Indem sie eine Zeitschrift für Polizeiarbeit von 1838/39 vorstellt, gibt sie Einblicke in die Polizeiarbeit in Mecklenburg vor 170 Jahren. Nicht nur die Vielzahl der unterschiedlichen Polizeiausgaben werden behandelt, sondern auch die polizeilichen Bekanntmachungen von damals. Zusätzlich wird ein Polizeiblatt aus dem Jahr 1838 abgebildet.

Auswertung von Polizeistatistiken zu Unfallursachen

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
12.03.2008
In einer Serie werden die häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr von Fahrradfahrern und Autofahrern aufgeführt. Grundlage sind die Unfallstatistiken der Polizei der Stadt Düsseldorf.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Auswertung von Polizeistatistiken zu Unfallursachen
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
12.03.2008
Inhalt
In einer Serie werden die häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr von Fahrradfahrern und Autofahrern aufgeführt. Grundlage sind die Unfallstatistiken der Polizei der Stadt Düsseldorf.

Mobbing unter Schülern

Braunschweiger Zeitung
22.02.2008
Redakteurin Ann Claire Richter beleuchtet in zwei Texten das Thema Mobbing unter Schülern. Eine Polizistin erläutert, wie harmlose Schülerforen zu Tatorten von öffentlichem Mobbing werden. Bei Schulbesuchen zum Thema Gewaltprävention versucht sie Schüler für die Auswirkung von Mobbing zu sensibilisieren. Auch die Landesschulbehörde geht verstärkt auf das Thema ein. Braunschweiger Schulen engagieren sich zunehmend für eine Anti-Mobbing-Kultur mit Hilfe von Sozialpädagogen und Mediatoren. Die Aktionen richten sich dabei meist direkt an die Mobber.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Mobbing unter Schülern
In
Braunschweiger Zeitung
Am
22.02.2008
Inhalt
Redakteurin Ann Claire Richter beleuchtet in zwei Texten das Thema Mobbing unter Schülern. Eine Polizistin erläutert, wie harmlose Schülerforen zu Tatorten von öffentlichem Mobbing werden. Bei Schulbesuchen zum Thema Gewaltprävention versucht sie Schüler für die Auswirkung von Mobbing zu sensibilisieren. Auch die Landesschulbehörde geht verstärkt auf das Thema ein. Braunschweiger Schulen engagieren sich zunehmend für eine Anti-Mobbing-Kultur mit Hilfe von Sozialpädagogen und Mediatoren. Die Aktionen richten sich dabei meist direkt an die Mobber.

Über illegales Glücksspiel in Stuttgart

Stuttgarter Zeitung
04.01.2008
Manipulierte Automaten und fehlende Kontrollen – Die Stuttgarter Nachrichten über das illegale Glücksspiel vor Ort. Durch einen Kontakt zum Ordnungsamt wird der freie Journalist Jürgen Lessat auf den Umstand aufmerksam, dass es in Stuttgarter Gaststätten viele manipulierte Spielautomaten gibt, die den Spielern viel Geld aus der Tasche ziehen und Automatenbetreibern wie Wirten hohe Gewinne bescheren. Gleichzeitig fehlt dem Ordnungsamt das Personal für regelmäßige Kontrollen. Lessat beginnt zu recherchieren, spricht mit dem Leiter der Gaststättenbehörde und dem Chef des Glücksspieldezernats der Kripo sowie einem Suchtberater. Dabei kommt heraus, dass neben den manipulierten Spielautomaten auch die illegalen Pokerturniere zunehmend ein Problem darstellen. Zwei Tage arbeitet der Journalist an seiner Themenseite zum illegalen Glücksspiel in der Stadt. Die Berichterstattung schlägt an: Ordnungsamt und Polizei führen erstmals gezielt Razzien durch. Lessat will die Geschichte noch weiterdrehen: Viele Wirte unterschlagen offenbar die Vergnügungssteuer.
Letzte Änderung
15.05.2008
Titel
Über illegales Glücksspiel in Stuttgart
In
Stuttgarter Zeitung
Am
04.01.2008
Inhalt
Manipulierte Automaten und fehlende Kontrollen – Die Stuttgarter Nachrichten über das illegale Glücksspiel vor Ort. Durch einen Kontakt zum Ordnungsamt wird der freie Journalist Jürgen Lessat auf den Umstand aufmerksam, dass es in Stuttgarter Gaststätten viele manipulierte Spielautomaten gibt, die den Spielern viel Geld aus der Tasche ziehen und Automatenbetreibern wie Wirten hohe Gewinne bescheren. Gleichzeitig fehlt dem Ordnungsamt das Personal für regelmäßige Kontrollen. Lessat beginnt zu recherchieren, spricht mit dem Leiter der Gaststättenbehörde und dem Chef des Glücksspieldezernats der Kripo sowie einem Suchtberater. Dabei kommt heraus, dass neben den manipulierten Spielautomaten auch die illegalen Pokerturniere zunehmend ein Problem darstellen. Zwei Tage arbeitet der Journalist an seiner Themenseite zum illegalen Glücksspiel in der Stadt. Die Berichterstattung schlägt an: Ordnungsamt und Polizei führen erstmals gezielt Razzien durch. Lessat will die Geschichte noch weiterdrehen: Viele Wirte unterschlagen offenbar die Vergnügungssteuer.

Über illegales Glücksspiel in Stuttgart

Stuutgarter Zeitung
04.01.2008
Manipulierte Automaten und fehlende Kontrollen – Die Stuttgarter Nachrichten über das illegale Glücksspiel vor Ort. Durch einen Kontakt zum Ordnungsamt wird der freie Journalist Jürgen Lessat auf den Umstand aufmerksam, dass es in Stuttgarter Gaststätten viele manipulierte Spielautomaten gibt, die den Spielern viel Geld aus der Tasche ziehen und Automatenbetreibern wie Wirten hohe Gewinne bescheren. Gleichzeitig fehlt dem Ordnungsamt das Personal für regelmäßige Kontrollen. Lessat beginnt zu recherchieren, spricht mit dem Leiter der Gaststättenbehörde und dem Chef des Glücksspieldezernats der Kripo sowie einem Suchtberater. Dabei kommt heraus, dass neben den manipulierten Spielautomaten auch die illegalen Pokerturniere zunehmend ein Problem darstellen. Zwei Tage arbeitet der Journalist an seiner Themenseite zum illegalen Glücksspiel in der Stadt. Die Berichterstattung schlägt an: Ordnungsamt und Polizei führen erstmals gezielt Razzien durch. Lessat will die Geschichte noch weiterdrehen: Viele Wirte unterschlagen offenbar die Vergnügungssteuer.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Über illegales Glücksspiel in Stuttgart
In
Stuutgarter Zeitung
Am
04.01.2008
Inhalt
Manipulierte Automaten und fehlende Kontrollen – Die Stuttgarter Nachrichten über das illegale Glücksspiel vor Ort. Durch einen Kontakt zum Ordnungsamt wird der freie Journalist Jürgen Lessat auf den Umstand aufmerksam, dass es in Stuttgarter Gaststätten viele manipulierte Spielautomaten gibt, die den Spielern viel Geld aus der Tasche ziehen und Automatenbetreibern wie Wirten hohe Gewinne bescheren. Gleichzeitig fehlt dem Ordnungsamt das Personal für regelmäßige Kontrollen. Lessat beginnt zu recherchieren, spricht mit dem Leiter der Gaststättenbehörde und dem Chef des Glücksspieldezernats der Kripo sowie einem Suchtberater. Dabei kommt heraus, dass neben den manipulierten Spielautomaten auch die illegalen Pokerturniere zunehmend ein Problem darstellen. Zwei Tage arbeitet der Journalist an seiner Themenseite zum illegalen Glücksspiel in der Stadt. Die Berichterstattung schlägt an: Ordnungsamt und Polizei führen erstmals gezielt Razzien durch. Lessat will die Geschichte noch weiterdrehen: Viele Wirte unterschlagen offenbar die Vergnügungssteuer.

Inkognito bei einer dubiosen Verkaufsveranstaltung

Offenburger Tageblatt
08.11.2007
Die freie Mitarbeiterin Ursula Groß war inkognito dabei, als die Polizei eine Verkaufsveranstaltung für Rentner stoppte. „In letzter Zeit hat es einige Artikel über Veranstaltungen gegeben, bei denen dubiose Unternehmen Rentnern mit Geschenkversprechungen überteuerte Produkte andrehen“, sagt Ursula Groß, pensionierte Redakteurin und freie Mitarbeiterin des Offenburger Tageblatts. „Aber das waren eher Polizeiberichte“. Groß ging zu einer solchen Veranstaltung und hörte bei einem kostenlosen Frühstück drei Stunden lang undercover dem „Verkäufer Uli“ zu. Durch Zufall war die Journalistin dabei, als die Polizei hereinplatzte und die nicht genehmigte Veranstaltung auflöste. Die versprochenen Geschenke gab es trotzdem. Für ihren Artikel fotografierte Groß den „großen Lebensmittelkorb“, der sich als Paket mit Billigprodukten entpuppte.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Inkognito bei einer dubiosen Verkaufsveranstaltung
In
Offenburger Tageblatt
Am
08.11.2007
Inhalt
Die freie Mitarbeiterin Ursula Groß war inkognito dabei, als die Polizei eine Verkaufsveranstaltung für Rentner stoppte. „In letzter Zeit hat es einige Artikel über Veranstaltungen gegeben, bei denen dubiose Unternehmen Rentnern mit Geschenkversprechungen überteuerte Produkte andrehen“, sagt Ursula Groß, pensionierte Redakteurin und freie Mitarbeiterin des Offenburger Tageblatts. „Aber das waren eher Polizeiberichte“. Groß ging zu einer solchen Veranstaltung und hörte bei einem kostenlosen Frühstück drei Stunden lang undercover dem „Verkäufer Uli“ zu. Durch Zufall war die Journalistin dabei, als die Polizei hereinplatzte und die nicht genehmigte Veranstaltung auflöste. Die versprochenen Geschenke gab es trotzdem. Für ihren Artikel fotografierte Groß den „großen Lebensmittelkorb“, der sich als Paket mit Billigprodukten entpuppte.

Mord in der Salatbar

Kölner Stadt-Anzeiger
23.08.2007
Ein Reporter begleitet zwei Streifenpolizisten mehrere Tage lang bei ihren Einsätzen und im Privatleben. Jeden Tag landen auf dem Tisch von Tim Stinauer, dem Polizeireporter des Kölner Stadt-Anzeigers, Meldungen von Einsätzen, Überfällen, Verbrechen. „Aber wie die Beamten damit umgehen, wie sich die unzähligen Überstunden auswirken und wie ihr Privatleben aussieht, das kriegt man gar nicht mit.“ Stinauer beschloss, die Geschichte hinter den vielen kleinen Meldungen zu machen. Und zwar anders als die TV-Serie „Toto und Harry“ auch jenseits der Dienstzeiten, um die Menschen hinter der Uniform vorzustellen. Mit Hilfe der Polizei-Pressestelle fand er die Beamten, die er in der Serie „Auf Streife mit Doro und Kevin“ vorstellt. Ein erstes Beschnuppern des Reporters in Begleitung des Fotografen Stefan Worring mit Doro Rüttgers und Kevin Wolfgarten ergab: Das passt. „Anders wäre das auch gar nicht gegangen“, erläutert Stinauer: Denn vier Wochen lang begleiteten die Journalisten die Streifenwagenbesatzung bei jeder einzelnen Schicht. „Das war totaler Luxus, mal so in die Tiefe gehen zu können.“ Dabei blieben die Reporter immer im Hintergrund, um authentische Situationen zu erleben.
Letzte Änderung
20.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Mord in der Salatbar
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
23.08.2007
Inhalt
Ein Reporter begleitet zwei Streifenpolizisten mehrere Tage lang bei ihren Einsätzen und im Privatleben. Jeden Tag landen auf dem Tisch von Tim Stinauer, dem Polizeireporter des Kölner Stadt-Anzeigers, Meldungen von Einsätzen, Überfällen, Verbrechen. „Aber wie die Beamten damit umgehen, wie sich die unzähligen Überstunden auswirken und wie ihr Privatleben aussieht, das kriegt man gar nicht mit.“ Stinauer beschloss, die Geschichte hinter den vielen kleinen Meldungen zu machen. Und zwar anders als die TV-Serie „Toto und Harry“ auch jenseits der Dienstzeiten, um die Menschen hinter der Uniform vorzustellen. Mit Hilfe der Polizei-Pressestelle fand er die Beamten, die er in der Serie „Auf Streife mit Doro und Kevin“ vorstellt. Ein erstes Beschnuppern des Reporters in Begleitung des Fotografen Stefan Worring mit Doro Rüttgers und Kevin Wolfgarten ergab: Das passt. „Anders wäre das auch gar nicht gegangen“, erläutert Stinauer: Denn vier Wochen lang begleiteten die Journalisten die Streifenwagenbesatzung bei jeder einzelnen Schicht. „Das war totaler Luxus, mal so in die Tiefe gehen zu können.“ Dabei blieben die Reporter immer im Hintergrund, um authentische Situationen zu erleben.

Serie über mafiöse Strukturen in der Region

Neue Westfälische (Bielefeld)
18.08.2007
Die Zeitung spürt in einer Serie dem organisierten Verbrechen in Ostwestfalen-Lippe (OWL) nach. Im Sommer sorgte der sechsfache Vergeltungsmord der kalabrischen Mafia in Duisburg für großes Aufsehen. „Gibt es eigentlich in einer so beschaulichen Region wie Ostwestfalen-Lippe auch organisierte Kriminalität?“, fragt sich Hubertus Gärtner, Reporter der Neuen Westfälischen, und beginnt zu recherchieren. Nach ersten Gesprächen mit validen Informanten stellt sich heraus, dass Ostwestfalen-Lippe sogar „eine Art Drehscheibe bei bestimmten Formen der organisierten Kriminalität“ darstellt. Das liegt nach Polizeiangaben unter anderem an der Autobahn A2 als wichtige Ost-West-Verbindung sowie dem hohen Anteil von Russlanddeutschen in der Region, die oft von russischen Bandenbossen als Ansprechpartner in Deutschland angeworben werden. Hubertus Gärtner nimmt das zum Anlass, in einer sechsteiligen Serie die verschiedenen Bereiche der organisierten Kriminalität in OWL darzustellen: Drogen, Menschenhandel, Rotlicht, Zigarettenschmuggel, Schutzgeld und Autoschiebereien. Täglich wird eine Woche lang je ein Serienteil veröffentlicht. Den Auftakt bildet ein Überblicksartikel zum Thema. Dadurch dass Gärtner schon lange über Kriminalitäts- und Justizthemen schreibt, kann er auf ein Informantennetz zurückgreifen und kommt an Hintergrundinformationen ran. Wegen der umfangreichen Recherchen und des Zeitdrucks sei die Serie arbeitsintensiv gewesen, erzählt der Reporter.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie über mafiöse Strukturen in der Region
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
18.08.2007
Inhalt
Die Zeitung spürt in einer Serie dem organisierten Verbrechen in Ostwestfalen-Lippe (OWL) nach. Im Sommer sorgte der sechsfache Vergeltungsmord der kalabrischen Mafia in Duisburg für großes Aufsehen. „Gibt es eigentlich in einer so beschaulichen Region wie Ostwestfalen-Lippe auch organisierte Kriminalität?“, fragt sich Hubertus Gärtner, Reporter der Neuen Westfälischen, und beginnt zu recherchieren. Nach ersten Gesprächen mit validen Informanten stellt sich heraus, dass Ostwestfalen-Lippe sogar „eine Art Drehscheibe bei bestimmten Formen der organisierten Kriminalität“ darstellt. Das liegt nach Polizeiangaben unter anderem an der Autobahn A2 als wichtige Ost-West-Verbindung sowie dem hohen Anteil von Russlanddeutschen in der Region, die oft von russischen Bandenbossen als Ansprechpartner in Deutschland angeworben werden. Hubertus Gärtner nimmt das zum Anlass, in einer sechsteiligen Serie die verschiedenen Bereiche der organisierten Kriminalität in OWL darzustellen: Drogen, Menschenhandel, Rotlicht, Zigarettenschmuggel, Schutzgeld und Autoschiebereien. Täglich wird eine Woche lang je ein Serienteil veröffentlicht. Den Auftakt bildet ein Überblicksartikel zum Thema. Dadurch dass Gärtner schon lange über Kriminalitäts- und Justizthemen schreibt, kann er auf ein Informantennetz zurückgreifen und kommt an Hintergrundinformationen ran. Wegen der umfangreichen Recherchen und des Zeitdrucks sei die Serie arbeitsintensiv gewesen, erzählt der Reporter.

Nur nicht bedrohlich wirken

Berliner Zeitung
15.04.2007
Psychologisches Geschick wird von Verhandlungsführern bei Geiselnahmen und Selbstmordversuchen verlangt. Die Berliner Zeitung beschrieb die Sondereinsatzgruppe der Berliner Polizei. Daneben wurden in chronologischer Reihenfolge Geiselnahmen der vergangenen Jahre aufgezählt. Außerdem wurde eine ehemalige Geisel über ihre Gefühlslage befragt.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Nur nicht bedrohlich wirken
In
Berliner Zeitung
Am
15.04.2007
Inhalt
Psychologisches Geschick wird von Verhandlungsführern bei Geiselnahmen und Selbstmordversuchen verlangt. Die Berliner Zeitung beschrieb die Sondereinsatzgruppe der Berliner Polizei. Daneben wurden in chronologischer Reihenfolge Geiselnahmen der vergangenen Jahre aufgezählt. Außerdem wurde eine ehemalige Geisel über ihre Gefühlslage befragt.

Bericht über die Arbeit der Analysestelle Verkehr bei der Braunschweiger Polizei

Braunschweiger Zeitung
16.02.2007
Auf einer ganzen Seite berichtet die Braunschweiger Zeitung von der Arbeit der Analysestelle Verkehr bei der Braunschweiger Polizei. Außerdem werden auf einer Karte die Unfallschwerpunkte in Braunschweig gezeigt.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Bericht über die Arbeit der Analysestelle Verkehr bei der Braunschweiger Polizei
In
Braunschweiger Zeitung
Am
16.02.2007
Inhalt
Auf einer ganzen Seite berichtet die Braunschweiger Zeitung von der Arbeit der Analysestelle Verkehr bei der Braunschweiger Polizei. Außerdem werden auf einer Karte die Unfallschwerpunkte in Braunschweig gezeigt.

Kammer des Schreckens

HNA (Kassel)
30.09.2006
Die HNA zeigt, welche kuriosen Gegenstände in der Asservatenkammer der Kasseler Polizei verwahrt werden. "Die Idee kam uns, nachdem ich gehört hatte, dass Polizeitaucher Waffen aus einem Fluss geborgen hatten“, sagt Redakteur Stefan Löwer. "Wir wollten wissen, was mit diesen Funden passiert und wie sie verwahrt werden.“ "Der Besuch der Asservatenkammer war kein Problem“, sagt Löwer, "die einzige Bedingung der Polizei war, dass wir die Gegenstände so fotografieren mussten, dass man keine Rückschlüsse auf ihre Besitzer ziehen konnte.“
Letzte Änderung
20.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Kammer des Schreckens
In
HNA (Kassel)
Am
30.09.2006
Inhalt
Die HNA zeigt, welche kuriosen Gegenstände in der Asservatenkammer der Kasseler Polizei verwahrt werden. "Die Idee kam uns, nachdem ich gehört hatte, dass Polizeitaucher Waffen aus einem Fluss geborgen hatten“, sagt Redakteur Stefan Löwer. "Wir wollten wissen, was mit diesen Funden passiert und wie sie verwahrt werden.“ "Der Besuch der Asservatenkammer war kein Problem“, sagt Löwer, "die einzige Bedingung der Polizei war, dass wir die Gegenstände so fotografieren mussten, dass man keine Rückschlüsse auf ihre Besitzer ziehen konnte.“

So funktioniert die Stadt

Westfalenpost
27.09.2006
Im Rahmen einer Serie werden die wichtigsten Einrichtungen der Stadt und die Menschen, die dort arbeiten, vorgestellt. Zu den vorgestellten Bereichen gehören z.B. Polizei, Lebensmittelläden und Verwaltung.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
So funktioniert die Stadt
In
Westfalenpost
Am
27.09.2006
Inhalt
Im Rahmen einer Serie werden die wichtigsten Einrichtungen der Stadt und die Menschen, die dort arbeiten, vorgestellt. Zu den vorgestellten Bereichen gehören z.B. Polizei, Lebensmittelläden und Verwaltung.

Graffiti-Kult zwischen Kunst und Katastrophe

Schweriner Volkszeitung
26.09.2006
Der Anlass für diese Geschichte habe buchstäblich auf der Straße gelegen. Oder sei vielmehr an den Schweriner Wänden zu sehen, sagt SVZ-Redakteur Phillip Schroeder. Graffitis und so genante Tags sind überall im Stadtbild zu finden und für viele Bürger ein Ärgernis. "Das bewegt die Leute, besonders auch die Älteren.“ Als dann die Polizei eine ganze Reihe Sprayer auf frischer Tat erwischte, entschloss sich Schroeder, eine Sonderseite über das Thema zu machen und sucht Kontakt zur Sprüher-Szene. Schnell stößt er im Internet auf diverse Galerien, in denen Graffiti-Künstler aus der Region Fotos ihrer Werke veröffentlichen, und nimmt über ein Forum Kontakt zu einem Sprayer aus Schwerin auf. Nach einer Woche mit Austausch diverser E-mails erklärt sich der 17-jährige Sprüher zu einem Treffen bereit, Schroeder garantiert im Gegenzug umfassenden Informantenschutz. Weitere Informationen über die lokale Graffiti-Szene, die Tatstatistiken und den strafrechtlichen Hintergrund erhielt der Redakteur von der zuständigen Kripo-Dienststelle. Dort war man allerdings skeptisch, ob ein großer Zeitungsbericht über Graffiti die Sprüher nicht eher noch anstacheln würde. Jedoch kommen alle Seiten zu Wort, in dem ausgewogenen Bericht und trotz der kritischen Sichtweise auf die Szene, äußert sich selbst der Informant positiv über das Ergebnis.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Graffiti-Kult zwischen Kunst und Katastrophe
In
Schweriner Volkszeitung
Am
26.09.2006
Inhalt
Der Anlass für diese Geschichte habe buchstäblich auf der Straße gelegen. Oder sei vielmehr an den Schweriner Wänden zu sehen, sagt SVZ-Redakteur Phillip Schroeder. Graffitis und so genante Tags sind überall im Stadtbild zu finden und für viele Bürger ein Ärgernis. "Das bewegt die Leute, besonders auch die Älteren.“ Als dann die Polizei eine ganze Reihe Sprayer auf frischer Tat erwischte, entschloss sich Schroeder, eine Sonderseite über das Thema zu machen und sucht Kontakt zur Sprüher-Szene. Schnell stößt er im Internet auf diverse Galerien, in denen Graffiti-Künstler aus der Region Fotos ihrer Werke veröffentlichen, und nimmt über ein Forum Kontakt zu einem Sprayer aus Schwerin auf. Nach einer Woche mit Austausch diverser E-mails erklärt sich der 17-jährige Sprüher zu einem Treffen bereit, Schroeder garantiert im Gegenzug umfassenden Informantenschutz. Weitere Informationen über die lokale Graffiti-Szene, die Tatstatistiken und den strafrechtlichen Hintergrund erhielt der Redakteur von der zuständigen Kripo-Dienststelle. Dort war man allerdings skeptisch, ob ein großer Zeitungsbericht über Graffiti die Sprüher nicht eher noch anstacheln würde. Jedoch kommen alle Seiten zu Wort, in dem ausgewogenen Bericht und trotz der kritischen Sichtweise auf die Szene, äußert sich selbst der Informant positiv über das Ergebnis.

Die Lösung steckt im Plastikröhrchen

Peiner Allgemeine Zeitung
12.08.2006
Einen Besuch im Polizeilabor des Landekriminalamtes unternahm ein Redakteur der PAZ, nachdem bei einem Brandstiftungsfall in Peine acht Einwohner zur Täterermittlung eine Speichelprobe abgeben mussten. Im Artikel wird erklärt, wie die Proben weiter verarbeitet und welche Informationen daraus generiert wurden.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Die Lösung steckt im Plastikröhrchen
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
12.08.2006
Inhalt
Einen Besuch im Polizeilabor des Landekriminalamtes unternahm ein Redakteur der PAZ, nachdem bei einem Brandstiftungsfall in Peine acht Einwohner zur Täterermittlung eine Speichelprobe abgeben mussten. Im Artikel wird erklärt, wie die Proben weiter verarbeitet und welche Informationen daraus generiert wurden.

Polizei-Blues - Die erste Leiche vergisst man nicht

Chrsimon Plus - Das evangelische Magazin
01.08.2006
Vier Kurzgeschichten von vier Polizisten berichten über den Alltag von Polizisten. Die Autoren gehören allesamt zur Gruppe Polizei-Poeten (im Internet: www.polizei-poeten.de). Die Gruppierung wurde 2002 vom Kriminalbeamten Volker Uhl gegründet, mittlerweile gibt es zwei Bücher der Autorengruppe.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Polizei-Blues - Die erste Leiche vergisst man nicht
In
Chrsimon Plus - Das evangelische Magazin
Am
01.08.2006
Inhalt
Vier Kurzgeschichten von vier Polizisten berichten über den Alltag von Polizisten. Die Autoren gehören allesamt zur Gruppe Polizei-Poeten (im Internet: www.polizei-poeten.de). Die Gruppierung wurde 2002 vom Kriminalbeamten Volker Uhl gegründet, mittlerweile gibt es zwei Bücher der Autorengruppe.

Reiterhofmord: Erfolg der Fahnder nach 20 Jahren

Stuttgarter Zeitung
27.07.2006
Ungelöste Tötungsdelikte werden von der Stuttgarter Zeitung aufgerollt. In einer Serie wird an Fälle erinnert, wo der Täter ungesühnt davonkommen konnte, weil die Poilzei diesem nie auf die Schliche kam. Obwohl die Aufklärungsrate bei Mord bei etwa 96 Prozent liegt, gab es im Raum Stuttgart immerhin 72 ungelöste Fälle, wie das Blatt herausfand. Allerdings wird mit dem Artikel zum Reiterhofmord ein Gegenbeispiel gebracht, wo die Polizei nach 20 Jahren doch noch erfolgreich ist.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Reiterhofmord: Erfolg der Fahnder nach 20 Jahren
In
Stuttgarter Zeitung
Am
27.07.2006
Inhalt
Ungelöste Tötungsdelikte werden von der Stuttgarter Zeitung aufgerollt. In einer Serie wird an Fälle erinnert, wo der Täter ungesühnt davonkommen konnte, weil die Poilzei diesem nie auf die Schliche kam. Obwohl die Aufklärungsrate bei Mord bei etwa 96 Prozent liegt, gab es im Raum Stuttgart immerhin 72 ungelöste Fälle, wie das Blatt herausfand. Allerdings wird mit dem Artikel zum Reiterhofmord ein Gegenbeispiel gebracht, wo die Polizei nach 20 Jahren doch noch erfolgreich ist.

Auf Streife in St. Lorenz

Lübecker Nachrichten
14.07.2006
Unterwegs mit der Polizeistreife in St. Lorenz waren zwei Mitarbeiter der Lübecker Nachrichten. Sie begleiteten die Polizisten von 15 bis 16 Uhr. Der Beitrag gehörte zur Serie „24 Stunden – 24 Menschen“, bei der schlaglichtartig für eine Stunde der Blick auf eine bestimmte Berufs- oder Personengruppe geworfen wird. Dabei werden in 24 Folgen alle 24 Stunden des Tages abgedeckt.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Auf Streife in St. Lorenz
In
Lübecker Nachrichten
Am
14.07.2006
Inhalt
Unterwegs mit der Polizeistreife in St. Lorenz waren zwei Mitarbeiter der Lübecker Nachrichten. Sie begleiteten die Polizisten von 15 bis 16 Uhr. Der Beitrag gehörte zur Serie „24 Stunden – 24 Menschen“, bei der schlaglichtartig für eine Stunde der Blick auf eine bestimmte Berufs- oder Personengruppe geworfen wird. Dabei werden in 24 Folgen alle 24 Stunden des Tages abgedeckt.

"Mein Hund musste mal ganz dringend!"

Deister- und Weserzeitung
29.06.2006
Die besten Ausreden bei Parksündern hat die Deister- und Weserzeitung (DEWEZET) ermittelt. Von Ausreden wie „Mein Hund musste mal ganz dringend“ bis „Ich habe hier nur zwei Minuten gestanden, während Sie hinter der Ecke gelauert haben“ wussten die Knöllchenschreiber der Stadtverwaltung zu berichten. Verbunden wurde der Beitrag mit einer Diskussion über die Erhöhung der Parkgebühren in den Parkhäusern.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
"Mein Hund musste mal ganz dringend!"
In
Deister- und Weserzeitung
Am
29.06.2006
Inhalt
Die besten Ausreden bei Parksündern hat die Deister- und Weserzeitung (DEWEZET) ermittelt. Von Ausreden wie „Mein Hund musste mal ganz dringend“ bis „Ich habe hier nur zwei Minuten gestanden, während Sie hinter der Ecke gelauert haben“ wussten die Knöllchenschreiber der Stadtverwaltung zu berichten. Verbunden wurde der Beitrag mit einer Diskussion über die Erhöhung der Parkgebühren in den Parkhäusern.

Polizisten ärgern sich blau

Lübecker Nachrichten
07.05.2006
Neue Polizei-Uniformen waren der Aufhänger für einen Beitrag in den Lübecker Nachrichten. Dabei stellte der Autor fest, dass den Beamten die neuen, blauen Outfits des Stardesigners Luigi Colani überhaupt nicht behagen und sie lieber bei der alten, grünen Kluft bleiben wollen. Diese sei für den Dienst zweckmäßiger, wie die Polizisten äußerten.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Polizisten ärgern sich blau
In
Lübecker Nachrichten
Am
07.05.2006
Inhalt
Neue Polizei-Uniformen waren der Aufhänger für einen Beitrag in den Lübecker Nachrichten. Dabei stellte der Autor fest, dass den Beamten die neuen, blauen Outfits des Stardesigners Luigi Colani überhaupt nicht behagen und sie lieber bei der alten, grünen Kluft bleiben wollen. Diese sei für den Dienst zweckmäßiger, wie die Polizisten äußerten.

Alter schützt vor Tätern nicht

Hannoversche Allgemeine Zeitung
04.04.2006
Die Lebensarbeitszeit von Polizisten soll in Niedersachsen ab 2009 auf 61 Jahre und ab 2010 auf 62 Jahre angehoben werden. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung porträtierte auf diesem Hintergrund einen 55-jährigen Oberkommissar. „Alter schützt vor Tätern nicht“ wurde der Artikel überschrieben, in dem über die physische Beanspruchung eines Polizisten im Dienst geschrieben wurde.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Alter schützt vor Tätern nicht
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
04.04.2006
Inhalt
Die Lebensarbeitszeit von Polizisten soll in Niedersachsen ab 2009 auf 61 Jahre und ab 2010 auf 62 Jahre angehoben werden. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung porträtierte auf diesem Hintergrund einen 55-jährigen Oberkommissar. „Alter schützt vor Tätern nicht“ wurde der Artikel überschrieben, in dem über die physische Beanspruchung eines Polizisten im Dienst geschrieben wurde.

Getürkte Entführung, Schuh-Dieb, Seniorin von Nachbarn verprügelt

Dill-Post
24.08.2005
Ein Dienstprotokoll eines Polizisten veröffentlichte die Dill-Post in Dillburg. Der Kriminalbeamte wurde gebeten, minutiös sein stressiges Wochenende festzuhalten. Aufhänger für die Aktion waren gehäufte Vorfälle in einer ansonsten friedlichen Ferienzeit.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Getürkte Entführung, Schuh-Dieb, Seniorin von Nachbarn verprügelt
In
Dill-Post
Am
24.08.2005
Inhalt
Ein Dienstprotokoll eines Polizisten veröffentlichte die Dill-Post in Dillburg. Der Kriminalbeamte wurde gebeten, minutiös sein stressiges Wochenende festzuhalten. Aufhänger für die Aktion waren gehäufte Vorfälle in einer ansonsten friedlichen Ferienzeit.

Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung

Braunschweiger Zeitung
11.07.2005
Früh raus musste eine Mitarbeiterin der Braunschweiger Zeitung, um den kriminaltechnischen Erkennungsdienst bei seiner Arbeit zu begleiten. Dieser wird häufig bei Einbrüchen eingesetzt, die zumeist in den frühen Morgenstunden entdeckt werden. Die Autorin konnte beobachten, wie mit Rußpulver und Pinsel Fingerabdrücke genommen wurden. Mit „Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung“ wurde der Artikel überschreiben.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung
In
Braunschweiger Zeitung
Am
11.07.2005
Inhalt
Früh raus musste eine Mitarbeiterin der Braunschweiger Zeitung, um den kriminaltechnischen Erkennungsdienst bei seiner Arbeit zu begleiten. Dieser wird häufig bei Einbrüchen eingesetzt, die zumeist in den frühen Morgenstunden entdeckt werden. Die Autorin konnte beobachten, wie mit Rußpulver und Pinsel Fingerabdrücke genommen wurden. Mit „Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung“ wurde der Artikel überschreiben.

Recherchepfade: Polizei

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Polizei: Das sind nicht nur harte Jungs in grünen Uniformen. Unnahbar und immer auf irgendeiner Spur. Einen ersten Einblick in die Welt der Gesetzeshüter mit Linktipps gibt der Recherchepfad.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Recherchepfade: Polizei
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Polizei: Das sind nicht nur harte Jungs in grünen Uniformen. Unnahbar und immer auf irgendeiner Spur. Einen ersten Einblick in die Welt der Gesetzeshüter mit Linktipps gibt der Recherchepfad.

Blitztipp: Polizei / Justiz

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Schnelle Ideen rund um die Männer in Grün: Die DREHSCHEIBE liefert Themenvorschläge zu Polizei, Justiz und Gefängnis.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Blitztipp: Polizei / Justiz
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Schnelle Ideen rund um die Männer in Grün: Die DREHSCHEIBE liefert Themenvorschläge zu Polizei, Justiz und Gefängnis.

Fahnder wollen mehr Kameras in Banken

Augsburger Allgemeine
28.10.2004
Zwar steigt der Betrug mit Scheck- und Kreditkarten sprunghaft an - doch viele Banken sparen an Überwachungstechniken und Kameras, wie Sascha Borowski von der Augsburger Allgemeinen feststellen musste. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Fahnder wollen mehr Kameras in Banken
In
Augsburger Allgemeine
Am
28.10.2004
Inhalt
Zwar steigt der Betrug mit Scheck- und Kreditkarten sprunghaft an - doch viele Banken sparen an Überwachungstechniken und Kameras, wie Sascha Borowski von der Augsburger Allgemeinen feststellen musste. (tja)

Dreizehnjährige Buben überführen Dunkelmänner

Eßlinger Zeitung
25.10.2004
Lokaljournalisten als Langfinger: In einer abgesprochenen Aktion simulierten Redakteure der Eßlinger Zeitung und Polizisten einen Einbruch, um die Reaktion von Passanten zu testen. Eine spektakuläre Aktion für eine packende Geschichte.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Dreizehnjährige Buben überführen Dunkelmänner
In
Eßlinger Zeitung
Am
25.10.2004
Inhalt
Lokaljournalisten als Langfinger: In einer abgesprochenen Aktion simulierten Redakteure der Eßlinger Zeitung und Polizisten einen Einbruch, um die Reaktion von Passanten zu testen. Eine spektakuläre Aktion für eine packende Geschichte.

Soziale Arbeit der Polizei

Hannoversche Allgemeine Zeitung
11.10.2004
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung stellt Sozialarbeiter der Polizei vor, die sich um Opfer von Straftaten oder anderer Schicksalsschläge kümmern.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Soziale Arbeit der Polizei
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
11.10.2004
Inhalt
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung stellt Sozialarbeiter der Polizei vor, die sich um Opfer von Straftaten oder anderer Schicksalsschläge kümmern.

Alten Morden mit neuer Technik auf der Spur

Augsburger Allgemeine
23.09.2004
Es wird darüber berichtet, dass aufgrund von DNA-Analysen alte Verbrechens-Akten wieder geöffnet werden. Es wird auf eiine Serie von 15 Morden zwischen 1966 bis 1976 verwiesen, die bis heute ungeklärt sind. Dagegen wurden alle aktuellen Mordfälle in der Amtszeit der ermittelnden Staatsanwältin seit 2000 geklärt.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Alten Morden mit neuer Technik auf der Spur
In
Augsburger Allgemeine
Am
23.09.2004
Inhalt
Es wird darüber berichtet, dass aufgrund von DNA-Analysen alte Verbrechens-Akten wieder geöffnet werden. Es wird auf eiine Serie von 15 Morden zwischen 1966 bis 1976 verwiesen, die bis heute ungeklärt sind. Dagegen wurden alle aktuellen Mordfälle in der Amtszeit der ermittelnden Staatsanwältin seit 2000 geklärt.

"Girlfriend-Sex" sorgt für mächtig Unruhe im Milieu

Badische Neuste Nachrichten
01.09.2004
Eine Polizeireportage über den Einsatz der Arbeitsgruppe „Rotlicht“ schrieb ein Mitarbeiter der Badischen Neuesten Nachrichten. Als Aufhänger wurde ein Mord im Karlsruher Rotlichtmilieu genommen, der einige Monate zuvor stattgefunden hatte. Neben den Arbeitsbedingungen der Prostituierten werden Machtkämpfe im Milieu und die Möglichkeiten des Einsatzes der Polizei beschrieben.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
"Girlfriend-Sex" sorgt für mächtig Unruhe im Milieu
In
Badische Neuste Nachrichten
Am
01.09.2004
Inhalt
Eine Polizeireportage über den Einsatz der Arbeitsgruppe „Rotlicht“ schrieb ein Mitarbeiter der Badischen Neuesten Nachrichten. Als Aufhänger wurde ein Mord im Karlsruher Rotlichtmilieu genommen, der einige Monate zuvor stattgefunden hatte. Neben den Arbeitsbedingungen der Prostituierten werden Machtkämpfe im Milieu und die Möglichkeiten des Einsatzes der Polizei beschrieben.

"Viele Bewerber unterschätzen den Sporttest"

Münchner Merkur
24.08.2004
Journalisten im Selbstversuch: Wolfgang Hauskrecht und Bettina Link vom Münchner Merkur beteiligten sich mit vollem Körpereinsatz am Sporttest für Bewerber für den Polizeidienst. Die ernüchternden Ergebnisse schlugen sich in einem ironischen Text nieder.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
"Viele Bewerber unterschätzen den Sporttest"
In
Münchner Merkur
Am
24.08.2004
Inhalt
Journalisten im Selbstversuch: Wolfgang Hauskrecht und Bettina Link vom Münchner Merkur beteiligten sich mit vollem Körpereinsatz am Sporttest für Bewerber für den Polizeidienst. Die ernüchternden Ergebnisse schlugen sich in einem ironischen Text nieder.

Nervenprobe für Geduld der Ämter

Heilbronner Stimme
16.08.2004
Sie nerven nicht nur, sie können ganze Verwaltungsapparate ausbremsen: Querulanten und Besserwisser, die ständig öffentliche Institutionen in Atem halten. Schwierig in diesem Zusammenhang: Die Balance zwischen Anonymität und plastischer Schilderung zu wahren, wie es die Heilbronner Stimme schaffte.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Nervenprobe für Geduld der Ämter
In
Heilbronner Stimme
Am
16.08.2004
Inhalt
Sie nerven nicht nur, sie können ganze Verwaltungsapparate ausbremsen: Querulanten und Besserwisser, die ständig öffentliche Institutionen in Atem halten. Schwierig in diesem Zusammenhang: Die Balance zwischen Anonymität und plastischer Schilderung zu wahren, wie es die Heilbronner Stimme schaffte.

Aus Opfer-Erinnerungen ein Gesicht komponieren

Peiner Allgemeine Zeitung
28.02.2004
Mit einem Phantomfoto wurde in Peine nach einem Bankräuber gefahndet. Ein Mitarbeiter der PAZ sah sich am Arbeitsplatz des Polizeizeichners um und befragte den Kriminaloberkommissar nach seiner Tätigkeit. So erfuhr die PAZ etwa, dass erst ein Richter die Veröffentlichung eines Phantombildes freigeben muss.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Aus Opfer-Erinnerungen ein Gesicht komponieren
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
28.02.2004
Inhalt
Mit einem Phantomfoto wurde in Peine nach einem Bankräuber gefahndet. Ein Mitarbeiter der PAZ sah sich am Arbeitsplatz des Polizeizeichners um und befragte den Kriminaloberkommissar nach seiner Tätigkeit. So erfuhr die PAZ etwa, dass erst ein Richter die Veröffentlichung eines Phantombildes freigeben muss.

Es funkt - Flirt mit Florentine

Rheinische Post
14.02.2004
Florian, Wiking und Düssel sorgen für Sicherheit, wenn's in Düsseldorf brennt, Probleme auf dem Rhein gibt oder Hilfe in sonstigen Notlagen gebraucht wird. Bernd Bussang von der Rheinischen Post hatte erfahren, dass Polizei, Rettungsdienste und andere Einrichtungen nicht überall die gleichen Namen im Funkverkehr verwenden. Wie sieht das in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt aus, und wie haben sich die durchaus bodenständigen Begriffe entwickelt? "Man kann in den Namen Eigenheiten einer Stadt erkennen", erklärt Bussang. Unter "Tünnes" etwa funken die Kölner Verkehrsbetriebe, Aachener Polizisten reagieren auf "Printe". Die Recherche war relativ einfach, zumal in Gesprächen immer mehr Hinweise auf weitere Funknamen auftauchten. Der Polizeihistoriker im Polizeipräsidium stellte ihm außerdem Bilder zur Verfügung. Ergebnis: eine unterhaltsam zu lesende Geschichte mit viel Lokalkolorit und Potenzial für mehr: "Das ergibt noch andere Geschichten, man kann damit schön spielen."
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Es funkt - Flirt mit Florentine
In
Rheinische Post
Am
14.02.2004
Inhalt
Florian, Wiking und Düssel sorgen für Sicherheit, wenn's in Düsseldorf brennt, Probleme auf dem Rhein gibt oder Hilfe in sonstigen Notlagen gebraucht wird. Bernd Bussang von der Rheinischen Post hatte erfahren, dass Polizei, Rettungsdienste und andere Einrichtungen nicht überall die gleichen Namen im Funkverkehr verwenden. Wie sieht das in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt aus, und wie haben sich die durchaus bodenständigen Begriffe entwickelt? "Man kann in den Namen Eigenheiten einer Stadt erkennen", erklärt Bussang. Unter "Tünnes" etwa funken die Kölner Verkehrsbetriebe, Aachener Polizisten reagieren auf "Printe". Die Recherche war relativ einfach, zumal in Gesprächen immer mehr Hinweise auf weitere Funknamen auftauchten. Der Polizeihistoriker im Polizeipräsidium stellte ihm außerdem Bilder zur Verfügung. Ergebnis: eine unterhaltsam zu lesende Geschichte mit viel Lokalkolorit und Potenzial für mehr: "Das ergibt noch andere Geschichten, man kann damit schön spielen."

Wenn der Ladendetektiv falsch zupackt

Waldeckische Landeszeitung
12.11.2003
Ein Ladendetektiv darf unbescholtene Bürger nicht zwingen, ihre Taschen aufzumachen - neben der Reportage über einen speziellen Fall liefert Jörg Kleine von der Waldeckischen Landeszeitung seinen Lesern auch handfeste Informationen zur Rechtslage bei tatsächlichen und vermeintlichen Ladendiebstählen.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Wenn der Ladendetektiv falsch zupackt
In
Waldeckische Landeszeitung
Am
12.11.2003
Inhalt
Ein Ladendetektiv darf unbescholtene Bürger nicht zwingen, ihre Taschen aufzumachen - neben der Reportage über einen speziellen Fall liefert Jörg Kleine von der Waldeckischen Landeszeitung seinen Lesern auch handfeste Informationen zur Rechtslage bei tatsächlichen und vermeintlichen Ladendiebstählen.

1,8 Promille - Radlerin muss blasen: 600 Euro Strafe!

Abendzeitung
30.10.2003
Aufklärungsarbeit für sorglose Leser: Daniel Aschoff und Thorsten Huber von der Abendzeitung erklären, dass auch auf dem Fahrrad eine Promille-Grenze gilt und eine Überschreitung böse Folgen haben kann.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
1,8 Promille - Radlerin muss blasen: 600 Euro Strafe!
In
Abendzeitung
Am
30.10.2003
Inhalt
Aufklärungsarbeit für sorglose Leser: Daniel Aschoff und Thorsten Huber von der Abendzeitung erklären, dass auch auf dem Fahrrad eine Promille-Grenze gilt und eine Überschreitung böse Folgen haben kann.

Oberkommissar Jäger ermittelt notfalls auch in kurzen Hosen

Stuttgarter Zeitung
11.10.2003
Undercover-Ermittlungen im Rotlichtmilieu, Bandenkrieg in der Drogenszene, ungelöste Mordfälle - packende Reportagen über die Polizei konzentrieren sich oft auf die spektakulären Bereiche. "Aber die Arbeit vor Ort ist unbezahlbar, sie ist es allemal wert, darüber zu berichten", sagt Michael Ohnewald von der Regionalredaktion der Stuttgarter Zeitung. Das Bestreben der baden-württembergischen Landesregierung, durch Schließung kleiner Polizeiposten zu sparen, nahm er zum Anlass, zwei Beamte in einer ländlichen Region einen Tag lang bei der Arbeit zu begleiten. "Es hat wahrscheinlich meinen Ruf als Delinquent genährt, dass ich hinten im Polizeiwagen mitgefahren bin", schmunzelt er. Kollegen hatten ihn auf den Polizeiposten Korb hingewiesen, über den Pressesprecher der Polizeidirektion Waiblingen bekam Ohnewald ganz unkompliziert die Genehmigung für die "begleitende Recherche". Beeindruckt hat den Redakteur, wie vielfältig die Polizeiarbeit auf dem Lande ist, welches Ansehen die Beamten dort genießen, wie viele Straftaten sie vor Ort aufklären bzw. von vornherein vermeiden: "Es passiert wenig, weil die einfach da sind." Die Reportage fand große Resonanz bei Polizei und Bürgern. Die politischen Entscheidungen geändert hat sie allerdings nicht: Der Polizeiposten Korb ist inzwischen geschlossen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Oberkommissar Jäger ermittelt notfalls auch in kurzen Hosen
In
Stuttgarter Zeitung
Am
11.10.2003
Inhalt
Undercover-Ermittlungen im Rotlichtmilieu, Bandenkrieg in der Drogenszene, ungelöste Mordfälle - packende Reportagen über die Polizei konzentrieren sich oft auf die spektakulären Bereiche. "Aber die Arbeit vor Ort ist unbezahlbar, sie ist es allemal wert, darüber zu berichten", sagt Michael Ohnewald von der Regionalredaktion der Stuttgarter Zeitung. Das Bestreben der baden-württembergischen Landesregierung, durch Schließung kleiner Polizeiposten zu sparen, nahm er zum Anlass, zwei Beamte in einer ländlichen Region einen Tag lang bei der Arbeit zu begleiten. "Es hat wahrscheinlich meinen Ruf als Delinquent genährt, dass ich hinten im Polizeiwagen mitgefahren bin", schmunzelt er. Kollegen hatten ihn auf den Polizeiposten Korb hingewiesen, über den Pressesprecher der Polizeidirektion Waiblingen bekam Ohnewald ganz unkompliziert die Genehmigung für die "begleitende Recherche". Beeindruckt hat den Redakteur, wie vielfältig die Polizeiarbeit auf dem Lande ist, welches Ansehen die Beamten dort genießen, wie viele Straftaten sie vor Ort aufklären bzw. von vornherein vermeiden: "Es passiert wenig, weil die einfach da sind." Die Reportage fand große Resonanz bei Polizei und Bürgern. Die politischen Entscheidungen geändert hat sie allerdings nicht: Der Polizeiposten Korb ist inzwischen geschlossen.

Der grenzenlose Durst nach Leben

Main-Post
19.02.2003
Der Beitrag begleitet zwei Polizisten, die die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen auf verschiedenen Tanzveranstaltungen überprüfen. Drei 14-jährige Mädchen werden ohne Aufsicht erwischt. Den Veranstaltern droht ein Bußgeld und den Eltern ein Gespräch mit dem Jugendamt. Ein Info-Kasten fasst die wichtigsten Bestimmungen für das Ausgehen und den Alkoholgenuss bei Jugendlichen zusammen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Der grenzenlose Durst nach Leben
In
Main-Post
Am
19.02.2003
Inhalt
Der Beitrag begleitet zwei Polizisten, die die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen auf verschiedenen Tanzveranstaltungen überprüfen. Drei 14-jährige Mädchen werden ohne Aufsicht erwischt. Den Veranstaltern droht ein Bußgeld und den Eltern ein Gespräch mit dem Jugendamt. Ein Info-Kasten fasst die wichtigsten Bestimmungen für das Ausgehen und den Alkoholgenuss bei Jugendlichen zusammen.

Die Autobahn als Fundgrube

Main-Post Kitzingen
21.09.2002
Ein Thema, das von großem Interesse für den Leser ist, schließlich hat jeder eine solche Meldung schon im Radio gehört: Gegenstände auf der Fahrbahn. Wer hat da was verloren und warum? Was passiert mit den Fundstücken und wie groß ist die Gefahr für andere Autobahn-Nutzer? Frank Weichhan spricht darüber mit Matthias Stürmer von der Autobahnpolizei. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Die Autobahn als Fundgrube
In
Main-Post Kitzingen
Am
21.09.2002
Inhalt
Ein Thema, das von großem Interesse für den Leser ist, schließlich hat jeder eine solche Meldung schon im Radio gehört: Gegenstände auf der Fahrbahn. Wer hat da was verloren und warum? Was passiert mit den Fundstücken und wie groß ist die Gefahr für andere Autobahn-Nutzer? Frank Weichhan spricht darüber mit Matthias Stürmer von der Autobahnpolizei. (tja)

Glossar - Justiz

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Glossar der wichtigsten Fachbegriffe zu den Themen Justiz und Polizei. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Glossar - Justiz
In
DREHSCHEIBE
Am
06.09.2002
Inhalt
Glossar der wichtigsten Fachbegriffe zu den Themen Justiz und Polizei. (HG)

"Mißbrauch ist seelischer Mord"

Westfälische Nachrichten Ibbenbüren
06.09.2002
Ein konkreter Missbrauchsfall war Anlass für die Lokalredaktion Ibbenbüren der Westfälischen Nachrichten, das Thema sexueller Kindesmissbrauch gründlich aufzuarbeiten. Nach Gesprächen mit Polizei, Jugendamt und Caritas wurden alle Facetten des schwierigen Themas im Rahmen einer Serie dargestellt. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
"Mißbrauch ist seelischer Mord"
In
Westfälische Nachrichten Ibbenbüren
Am
06.09.2002
Inhalt
Ein konkreter Missbrauchsfall war Anlass für die Lokalredaktion Ibbenbüren der Westfälischen Nachrichten, das Thema sexueller Kindesmissbrauch gründlich aufzuarbeiten. Nach Gesprächen mit Polizei, Jugendamt und Caritas wurden alle Facetten des schwierigen Themas im Rahmen einer Serie dargestellt. (hvh)

Wächter des Gesetzes

DREHSCHEIBE EXTRA:
06.09.2002
Wer über Polizei und Justiz berichtet, kann sicher sein: Das wird gelesen - und lässt die wenigsten Leser ?kalt?. Das DREHSCHEIBE-Extra zeigt, wie Lokaljournalisten seriös, verständlich und ohne Panikmache über ein Themenfeld schreiben können, das besonderes Fingerspitzengefühl und Sachkenntnis verlangt. Außerdem: Tipps für die Recherche und eine Erläuterung juristischer Fachbegriffe.
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01.02.2005
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Wächter des Gesetzes
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DREHSCHEIBE EXTRA:
Am
06.09.2002
Inhalt
Wer über Polizei und Justiz berichtet, kann sicher sein: Das wird gelesen - und lässt die wenigsten Leser ?kalt?. Das DREHSCHEIBE-Extra zeigt, wie Lokaljournalisten seriös, verständlich und ohne Panikmache über ein Themenfeld schreiben können, das besonderes Fingerspitzengefühl und Sachkenntnis verlangt. Außerdem: Tipps für die Recherche und eine Erläuterung juristischer Fachbegriffe.

Die Dritte und die Vierte Gewalt

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Rita Klein, Gerichtsreporterin des Bonner General-Anzeigers, analysiert das schwierige Verhältnis von Justiz und Medien. Richter als Vertreter der Dritten Gewalt im Staat beschränken ihren Kontakt mit den Medien häufig auf das Nötigste. Anders als Legislative und Exekutive findet daher die Judikative in der Zeitung nur wenig Raum und wird im Umkehrschluss als weniger bedeutend angesehen. Ein Irrtum, wie Rita Klein meint. (hvh)
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09.10.2002
Titel
Die Dritte und die Vierte Gewalt
In
DREHSCHEIBE
Am
06.09.2002
Inhalt
Rita Klein, Gerichtsreporterin des Bonner General-Anzeigers, analysiert das schwierige Verhältnis von Justiz und Medien. Richter als Vertreter der Dritten Gewalt im Staat beschränken ihren Kontakt mit den Medien häufig auf das Nötigste. Anders als Legislative und Exekutive findet daher die Judikative in der Zeitung nur wenig Raum und wird im Umkehrschluss als weniger bedeutend angesehen. Ein Irrtum, wie Rita Klein meint. (hvh)

Bitte nicht stören

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Ein nicht unkompliziertes Verhältnis beleuchtet Wolf-Dieter Obst, Polizeireporter bei den Stuttgarter Nachrichten: Während die Konkurrenz der Medien Reporter zu immer zweifelhafteren Methoden der Informationsgewinnung greifen lässt, legt die Polizei der Berichterstattung über Verbrechen immer kürzere Ketten an und lässt über Polizeisprecher belanglose Statements verbreiten. Polizei und Medien werden aber auch in Zukunft weiter miteinander auskommen müssen. (hvh)
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24.10.2008
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Bitte nicht stören
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DREHSCHEIBE
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06.09.2002
Inhalt
Ein nicht unkompliziertes Verhältnis beleuchtet Wolf-Dieter Obst, Polizeireporter bei den Stuttgarter Nachrichten: Während die Konkurrenz der Medien Reporter zu immer zweifelhafteren Methoden der Informationsgewinnung greifen lässt, legt die Polizei der Berichterstattung über Verbrechen immer kürzere Ketten an und lässt über Polizeisprecher belanglose Statements verbreiten. Polizei und Medien werden aber auch in Zukunft weiter miteinander auskommen müssen. (hvh)

Vom Grundgesetz geschützt: Polizei und Medien

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Journalisten dürfen auch bei Großeinsätzen der Polizei direkt vom Ort des Geschehens berichten, wenn sie die Rettung von Menschen nicht behindern. Dorothee Bölke über Verhaltensregeln für Polizei und Medien. (HG)
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09.02.2005
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Vom Grundgesetz geschützt: Polizei und Medien
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DREHSCHEIBE
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06.09.2002
Inhalt
Journalisten dürfen auch bei Großeinsätzen der Polizei direkt vom Ort des Geschehens berichten, wenn sie die Rettung von Menschen nicht behindern. Dorothee Bölke über Verhaltensregeln für Polizei und Medien. (HG)

Mehr Information und Schutz

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Helmut K. Rüster, Pressesprecher der Opferschutzvereinigung ?Weißer Ring?, fordert bessere Schutzmaßnahmen für Opfer von Verbrechen. So sei etwa die Information der Opfer von Gewaltverbrechen über den Anspruch auf staatliche Entschädigung unzureichend. Das Recht auf einen Opferanwalt, das bisher nur bei ganz schweren Straftaten gilt, sollte ausgeweitet werden. (hvh)
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24.10.2008
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Mehr Information und Schutz
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DREHSCHEIBE
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06.09.2002
Inhalt
Helmut K. Rüster, Pressesprecher der Opferschutzvereinigung ?Weißer Ring?, fordert bessere Schutzmaßnahmen für Opfer von Verbrechen. So sei etwa die Information der Opfer von Gewaltverbrechen über den Anspruch auf staatliche Entschädigung unzureichend. Das Recht auf einen Opferanwalt, das bisher nur bei ganz schweren Straftaten gilt, sollte ausgeweitet werden. (hvh)

Der lange Weg durch die Instanzen

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Welches Gericht ist für welche Fälle zuständig? Was bedeutet die Einstellung nach 153a? Was ist der Unterschied zwischen einer Geldstrafe und einer Geldbuße? Diese und andere Fragen zum Thema Justiz hat DREIHSCHEIBE-Autorin Katrin Janßen für die Leser geklärt. (hvh)
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24.10.2008
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Der lange Weg durch die Instanzen
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DREHSCHEIBE
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06.09.2002
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Welches Gericht ist für welche Fälle zuständig? Was bedeutet die Einstellung nach 153a? Was ist der Unterschied zwischen einer Geldstrafe und einer Geldbuße? Diese und andere Fragen zum Thema Justiz hat DREIHSCHEIBE-Autorin Katrin Janßen für die Leser geklärt. (hvh)

Recherchepfade: Justiz/Polizei

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Die DREHSCHEIBE bietet Tipps, Themen und Rechercheadressen, die Journalisten beim Einstieg in das Thema Polizei und Justiz helfen. (hvh)
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24.10.2008
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Recherchepfade: Justiz/Polizei
In
DREHSCHEIBE
Am
06.09.2002
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Die DREHSCHEIBE bietet Tipps, Themen und Rechercheadressen, die Journalisten beim Einstieg in das Thema Polizei und Justiz helfen. (hvh)

Lesetipp: Wer die Medien bewacht

DREHSCHEIBE
06.09.2002
DREHSCHEIBE-Autorin Katharina Jording las das Buch ?Wer die Medien bewacht?, herausgegeben von Rudolf Gerhardt und Hans-Wolfgang Pfeifer. Fazit: Das Buch bietet einen schnellen und guten internationalen Überblick über Medienfreiheit und ihre Grenzen. (hvh
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04.12.2002
Titel
Lesetipp: Wer die Medien bewacht
In
DREHSCHEIBE
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06.09.2002
Inhalt
DREHSCHEIBE-Autorin Katharina Jording las das Buch ?Wer die Medien bewacht?, herausgegeben von Rudolf Gerhardt und Hans-Wolfgang Pfeifer. Fazit: Das Buch bietet einen schnellen und guten internationalen Überblick über Medienfreiheit und ihre Grenzen. (hvh

Die Erfurter Bluttat: Gesehen, vergessen!?

Main-Post/Kitzingen
08.05.2002
Im Rahmen des Schulprojekts "Klasse" der Main-Post diskutierte die achte Klasse eines Gymnasiums mit einem Redakteur über den Amoklauf an einer Erfurter Schule. Dieses Thema brannte den Schülern unter den Nägeln. Die beeindruckenden Erkenntnisse und fundierten Meinungen der Jugendlichen über Gewalt, Gesellschaft und die Möglichkeiten, solche Katastrophen zu verhindern, fanden Eingang in den Artikel. (hvh)
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24.10.2008
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Die Erfurter Bluttat: Gesehen, vergessen!?
In
Main-Post/Kitzingen
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08.05.2002
Inhalt
Im Rahmen des Schulprojekts "Klasse" der Main-Post diskutierte die achte Klasse eines Gymnasiums mit einem Redakteur über den Amoklauf an einer Erfurter Schule. Dieses Thema brannte den Schülern unter den Nägeln. Die beeindruckenden Erkenntnisse und fundierten Meinungen der Jugendlichen über Gewalt, Gesellschaft und die Möglichkeiten, solche Katastrophen zu verhindern, fanden Eingang in den Artikel. (hvh)

"Infopaket Innere Sicherheit"

DREHSCHEIBE EXTRA
01.02.2002
Vier Monate nach den Terroranschlägen vom 11. September ist die Berichterstattung über das Thema Sicherheit wieder abgeebbt. Doch Angst vor Kriminalität, Gesetze und Initiativen zur Verbrechensbekämpfung und -vorbeugung beschäftigen Bürger nachhaltig. Zeitungen können und müssen dem Rechnung tragen. Das DREHSCHEIBE-Infopaket klärt über Zusammenhänge und Hintergründe auf und gibt Beispiele für die lokaljournalistische Umsetzung. (HG)
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08.02.2005
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"Infopaket Innere Sicherheit"
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DREHSCHEIBE EXTRA
Am
01.02.2002
Inhalt
Vier Monate nach den Terroranschlägen vom 11. September ist die Berichterstattung über das Thema Sicherheit wieder abgeebbt. Doch Angst vor Kriminalität, Gesetze und Initiativen zur Verbrechensbekämpfung und -vorbeugung beschäftigen Bürger nachhaltig. Zeitungen können und müssen dem Rechnung tragen. Das DREHSCHEIBE-Infopaket klärt über Zusammenhänge und Hintergründe auf und gibt Beispiele für die lokaljournalistische Umsetzung. (HG)

Macht die Polizei in Hornberg dicht?

Offenburger Tagblatt
13.01.2002
Jeder Bürgermeister sieht das nicht so gern, wenn wieder eine Einrichtung abgezogen wird, sagt Margarete Dieterle. Nicht anders in Hornberg. Zwar ist der Polizeiposten ohnehin nur bis 18 Uhr besetzt, im Gemeinderat fürchtet man bei der drohenden Schließung den Anstieg der Fallzahlen. O-Ton-Gemeinderat: "Wenn Politiker vollmundig die Innere Sicherheit des Landes rühmen, dann steht eine solche Maßnahme dazu im Widerspruch!" Die Aufgeregtheit sei zwar zu verstehen, aber die mögliche Schließung des Polizeipostens wirke sich auf die Sicherheit wohl kaum aus, glaubt Dieterle. "Die Kriminalität in Hornberg und Umgebung ist nicht dramatisch, wenn ich mir die Zahlen der Polizei so angucke." (wd)
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23.10.2008
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Macht die Polizei in Hornberg dicht?
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Offenburger Tagblatt
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13.01.2002
Inhalt
Jeder Bürgermeister sieht das nicht so gern, wenn wieder eine Einrichtung abgezogen wird, sagt Margarete Dieterle. Nicht anders in Hornberg. Zwar ist der Polizeiposten ohnehin nur bis 18 Uhr besetzt, im Gemeinderat fürchtet man bei der drohenden Schließung den Anstieg der Fallzahlen. O-Ton-Gemeinderat: "Wenn Politiker vollmundig die Innere Sicherheit des Landes rühmen, dann steht eine solche Maßnahme dazu im Widerspruch!" Die Aufgeregtheit sei zwar zu verstehen, aber die mögliche Schließung des Polizeipostens wirke sich auf die Sicherheit wohl kaum aus, glaubt Dieterle. "Die Kriminalität in Hornberg und Umgebung ist nicht dramatisch, wenn ich mir die Zahlen der Polizei so angucke." (wd)

Schulz kennt Leid der Opfer

Landeszeitung für die Lüneburger Heide
28.12.2001
Weil sonst immer nur über Urteile und Richter berichtet wird, warf die Landeszeitung für die Lüneburger Heide einen Blick hinter die Kulissen der Lüneburger Justiz. In loser Folge stellte sie "Justitias Helfer" vor: vom Hausmeister über den Schriftführer und Kostenbeamten bis zum Wachtmeister. Beim Leser stieß die Serie, wie alles, was mit Justiz zu tun hat, auf großes Interesse. (hvh)
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24.10.2008
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Schulz kennt Leid der Opfer
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Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Am
28.12.2001
Inhalt
Weil sonst immer nur über Urteile und Richter berichtet wird, warf die Landeszeitung für die Lüneburger Heide einen Blick hinter die Kulissen der Lüneburger Justiz. In loser Folge stellte sie "Justitias Helfer" vor: vom Hausmeister über den Schriftführer und Kostenbeamten bis zum Wachtmeister. Beim Leser stieß die Serie, wie alles, was mit Justiz zu tun hat, auf großes Interesse. (hvh)

Vor Gericht: Streit um Lisa, den armen Regenwurm

Rheinische Post
05.12.2001
Der Gerichtsreporter der Rheinischen Post ist stets auch auf der Suche nach den kuriosen Geschichten, die die Leute am meisten interessieren. So stieß er etwa auf die 1500 DM-Klage einer älteren Frau gegen eine junge Mutter, die sich auf einen Streit um einen Regenwurm stützte. (hvh)
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24.10.2008
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Vor Gericht: Streit um Lisa, den armen Regenwurm
In
Rheinische Post
Am
05.12.2001
Inhalt
Der Gerichtsreporter der Rheinischen Post ist stets auch auf der Suche nach den kuriosen Geschichten, die die Leute am meisten interessieren. So stieß er etwa auf die 1500 DM-Klage einer älteren Frau gegen eine junge Mutter, die sich auf einen Streit um einen Regenwurm stützte. (hvh)

Stimmungstief und Arbeitsbehinderung

Wiesbadener Kurier
13.11.2001
Sie machen wohl Witze, oder?, reagierten Leser, als der Wiesbadener Kurier in sechs Folgen die Arbeitsbedingungen der Polizei in Wiesbaden schilderte. Viele wollten nicht glauben, dass die Situation derart schlimm ist, wie in den Artikeln beschrieben. Während die Sicherheitspakete von Bund und Land in aller Munde waren, die Polizisten Berge von Überstunden leisteten, hatte die Redaktion recherchiert, wie es um Stimmung und Ausstattung der Polizei vor Ort bestellt ist. Mindestens jeder zweite Computer im Polizeipräsidium war zum Zeitpunkt der Recherche privat angeschafft. Selbst die Anschaffung von Druckerpatronen für privat organisierte Computer betrachtet das Land Hessen als Privatvergnügen der Polizisten. Spontan wollte eine ältere Dame nach der Berichterstattung ihren Computer verschenken, um einem der Beamten Gutes zu tun. 60 gebrauchte Computer, schon vier Jahre alt, schenkte später die Stadt. Ein Segen für die Beamten, entlarvend für ihre Ausstattung. (wd)
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23.10.2008
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Stimmungstief und Arbeitsbehinderung
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Wiesbadener Kurier
Am
13.11.2001
Inhalt
Sie machen wohl Witze, oder?, reagierten Leser, als der Wiesbadener Kurier in sechs Folgen die Arbeitsbedingungen der Polizei in Wiesbaden schilderte. Viele wollten nicht glauben, dass die Situation derart schlimm ist, wie in den Artikeln beschrieben. Während die Sicherheitspakete von Bund und Land in aller Munde waren, die Polizisten Berge von Überstunden leisteten, hatte die Redaktion recherchiert, wie es um Stimmung und Ausstattung der Polizei vor Ort bestellt ist. Mindestens jeder zweite Computer im Polizeipräsidium war zum Zeitpunkt der Recherche privat angeschafft. Selbst die Anschaffung von Druckerpatronen für privat organisierte Computer betrachtet das Land Hessen als Privatvergnügen der Polizisten. Spontan wollte eine ältere Dame nach der Berichterstattung ihren Computer verschenken, um einem der Beamten Gutes zu tun. 60 gebrauchte Computer, schon vier Jahre alt, schenkte später die Stadt. Ein Segen für die Beamten, entlarvend für ihre Ausstattung. (wd)

Polizei vor dem Kollaps - ein Schupo packt aus

Hamburger Abendblatt
19.10.2001
Während die Anti-Terror-Gesetze im "Mantel" der Zeitung die Diskussion bestimmten, war Christian Denso im Lokalen auf Spurensuche im Polizeialltag unterwegs. Auf einer Revierwache recherchierte Denso die Mangelverwaltung, die Schutzpolizisten die Arbeit erschwert. "Erschreckend", fand der Redakteur die BestandsaufnahmeVeraltete Ausrüstung, zu wenig Personal, Berge von Überstunden waren nur ein paar der misslichen Umstände, die ein Schutzpolizist schilderte. (wd)
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23.10.2008
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Polizei vor dem Kollaps - ein Schupo packt aus
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Hamburger Abendblatt
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19.10.2001
Inhalt
Während die Anti-Terror-Gesetze im "Mantel" der Zeitung die Diskussion bestimmten, war Christian Denso im Lokalen auf Spurensuche im Polizeialltag unterwegs. Auf einer Revierwache recherchierte Denso die Mangelverwaltung, die Schutzpolizisten die Arbeit erschwert. "Erschreckend", fand der Redakteur die BestandsaufnahmeVeraltete Ausrüstung, zu wenig Personal, Berge von Überstunden waren nur ein paar der misslichen Umstände, die ein Schutzpolizist schilderte. (wd)

Aus der Allerweltsnase zaubert "Isis" ein fiktives Täterbild

Badische Neueste Nachrichten
16.08.2001
Polizeiliche Fahndung arbeitet immer häufiger mit Phantombildern. Ein Beitrag der Badischen Neuesten Nachrichten beschreibt, wie sie zustande kommen. Ein raffiniertes Computerprogramm, das Gesichter nach dem Baukastenprinzip gestaltet, hat mittlerweile Griffel und Radiergummi ersetzt. Das Gedächtnis der Zeugen bleibt jedoch weiterhin das wichtigste Fahndungsinstrument. (hvh)
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24.10.2008
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Aus der Allerweltsnase zaubert "Isis" ein fiktives Täterbild
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Badische Neueste Nachrichten
Am
16.08.2001
Inhalt
Polizeiliche Fahndung arbeitet immer häufiger mit Phantombildern. Ein Beitrag der Badischen Neuesten Nachrichten beschreibt, wie sie zustande kommen. Ein raffiniertes Computerprogramm, das Gesichter nach dem Baukastenprinzip gestaltet, hat mittlerweile Griffel und Radiergummi ersetzt. Das Gedächtnis der Zeugen bleibt jedoch weiterhin das wichtigste Fahndungsinstrument. (hvh)

Der Tod der fünf Neugeborenen

Volksstimme
25.07.2001
Zunächst um ein Sommerloch zu füllen, startete die Magdeburger Volksstimme 1995 eine Serie über spektakuläre Kriminalfälle. Inzwischen sind daraus drei immer noch laufende Serien geworden - Historische Kriminalfälle, Mein größter Fall und Ungeklärte Fälle - und ein erfolgreiches Buch. Die Resonanz auf die Serien war riesig, der Zeitaufwand für die Recherche ist es freilich auch. (hvh)
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24.10.2008
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Der Tod der fünf Neugeborenen
In
Volksstimme
Am
25.07.2001
Inhalt
Zunächst um ein Sommerloch zu füllen, startete die Magdeburger Volksstimme 1995 eine Serie über spektakuläre Kriminalfälle. Inzwischen sind daraus drei immer noch laufende Serien geworden - Historische Kriminalfälle, Mein größter Fall und Ungeklärte Fälle - und ein erfolgreiches Buch. Die Resonanz auf die Serien war riesig, der Zeitaufwand für die Recherche ist es freilich auch. (hvh)

Im Klappstuhl auf der Autobahn

Volksstimme
24.07.2001
Manchmal ist es erwünschte Abwechslung, wenn die Presse kommt. Bernd Kaufholz und Fotograf Uli Lücke von der Volksstimme, Magdeburg, erlebten dies, als sie eine Reportage über Staugeplagte auf der Autobahn machten. Sie mischten sich unter die gezwungenermaßen Rastenden und fanden jede Menge blankliegender Nerven.
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08.11.2007
Titel
Im Klappstuhl auf der Autobahn
In
Volksstimme
Am
24.07.2001
Inhalt
Manchmal ist es erwünschte Abwechslung, wenn die Presse kommt. Bernd Kaufholz und Fotograf Uli Lücke von der Volksstimme, Magdeburg, erlebten dies, als sie eine Reportage über Staugeplagte auf der Autobahn machten. Sie mischten sich unter die gezwungenermaßen Rastenden und fanden jede Menge blankliegender Nerven.

Er obduzierte schon Strauß und Sedlmayr

tz München
05.06.2001
Kriminalisten schätzen die Zahl der Tötungsdelikte in Deutschland, die nicht erkannt werden, hoch ein. Viele Ärzte, die zu einem Todesfall gerufen werden, untersuchen die Leiche nicht gründlich genug und kreuzen zu schnell "natürliche Todesursache" auf dem Totenschein an. Eine neue Bestattungsverordnung in Bayern schreibt Ärzten nun genau vor, wie sie einen Toten zu untersuchen haben. Die tz München widmete der Problematik und den Konsequenzen der Novelle eine genau recherchierte Serie. (hvh)
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24.10.2008
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Er obduzierte schon Strauß und Sedlmayr
In
tz München
Am
05.06.2001
Inhalt
Kriminalisten schätzen die Zahl der Tötungsdelikte in Deutschland, die nicht erkannt werden, hoch ein. Viele Ärzte, die zu einem Todesfall gerufen werden, untersuchen die Leiche nicht gründlich genug und kreuzen zu schnell "natürliche Todesursache" auf dem Totenschein an. Eine neue Bestattungsverordnung in Bayern schreibt Ärzten nun genau vor, wie sie einen Toten zu untersuchen haben. Die tz München widmete der Problematik und den Konsequenzen der Novelle eine genau recherchierte Serie. (hvh)

Höchststrafe für den Drogenboss

General-Anzeiger Bonn
11.05.2001
Dem größten Prozess vor dem Bonner Landgericht gegen einen kurdischen Drogenboss widmete der "General-Anzeiger" eine eigene Themenseite. Neben dem Bericht über das Verfahren selbst wies die Zeitung jedoch auch auf die offenbar gewordenen Mängel des Justizwesens und die unzureichende Ausstattung des Gerichts hin. Ein deutlicher Hinweis auch an die Politik: Wer sich den Kampf gegen die organisierte Kriminalität auf die Fahnen geschrieben hat, bekommt das nicht zum Nulltarif. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Höchststrafe für den Drogenboss
In
General-Anzeiger Bonn
Am
11.05.2001
Inhalt
Dem größten Prozess vor dem Bonner Landgericht gegen einen kurdischen Drogenboss widmete der "General-Anzeiger" eine eigene Themenseite. Neben dem Bericht über das Verfahren selbst wies die Zeitung jedoch auch auf die offenbar gewordenen Mängel des Justizwesens und die unzureichende Ausstattung des Gerichts hin. Ein deutlicher Hinweis auch an die Politik: Wer sich den Kampf gegen die organisierte Kriminalität auf die Fahnen geschrieben hat, bekommt das nicht zum Nulltarif. (hvh)

Böser, böser Spazierstock ! Demo-Nachwehen

Rems-Murr-Rundschau
21.11.2000
Wer auf eine Demo gegen rechts geht, sollte sich warm anziehen aber keineswegs den Schal um das Kinn wickeln. Er könnte gegen das Vermummungsverbot verstoßen. Ebenso sollte er Spazierstöcke und Sprudelflaschen zu Hause lassen. Diese werden möglicherweise von der Polizei als Waffen angesehen. Die Rems-Murr-Rundschau sprach mit dem Organisator einer Demonstration über skurrile Teilnehmerkontrollen und mit der Polizei über ihre Ansichten dazu. Stichworte: Politik, Demonstration, Polizei
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Böser, böser Spazierstock ! Demo-Nachwehen
In
Rems-Murr-Rundschau
Am
21.11.2000
Inhalt
Wer auf eine Demo gegen rechts geht, sollte sich warm anziehen aber keineswegs den Schal um das Kinn wickeln. Er könnte gegen das Vermummungsverbot verstoßen. Ebenso sollte er Spazierstöcke und Sprudelflaschen zu Hause lassen. Diese werden möglicherweise von der Polizei als Waffen angesehen. Die Rems-Murr-Rundschau sprach mit dem Organisator einer Demonstration über skurrile Teilnehmerkontrollen und mit der Polizei über ihre Ansichten dazu. Stichworte: Politik, Demonstration, Polizei

Polizisten fehlt Zugang zum virtuellen Tatort

Grafschafter Nachrichten
08.08.2000
Während sich Betrüger immer öfter des Internets bedienen, schaut die Polizei ihnen hinterher. Im Rahmen der Serie ?Die Grafschaft im Netz? wurden die Schwierigkeiten der Grafschafter Polizei beschrieben, die immer noch nicht im Netz ist, was die Verfolgung von Straftaten erheblich erschwert. (hvh) Stichworte: Internet, Kriminalität, Polizei, Serie
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Polizisten fehlt Zugang zum virtuellen Tatort
In
Grafschafter Nachrichten
Am
08.08.2000
Inhalt
Während sich Betrüger immer öfter des Internets bedienen, schaut die Polizei ihnen hinterher. Im Rahmen der Serie ?Die Grafschaft im Netz? wurden die Schwierigkeiten der Grafschafter Polizei beschrieben, die immer noch nicht im Netz ist, was die Verfolgung von Straftaten erheblich erschwert. (hvh) Stichworte: Internet, Kriminalität, Polizei, Serie

Unsichtbar: das Fliegende Auge des Phönix

Deister- und Weserzeitung
17.06.2000
Bericht der Deister- und Weserzeitung über polizeiliche Fahndung aus der Luft. Dem Redakteur gelang es nach schwierigen Verhandlungen, einen Einsatz mitzufliegen. Mit modernster Technik spielt die Polizei längst nicht mehr Staupilot, sondern verfolgt Verbrecher aus der Luft und rettet alten Menschen das Leben. 60 Prozent der Hubschraubereinsätze sind erfolgreich. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Unsichtbar: das Fliegende Auge des Phönix
In
Deister- und Weserzeitung
Am
17.06.2000
Inhalt
Bericht der Deister- und Weserzeitung über polizeiliche Fahndung aus der Luft. Dem Redakteur gelang es nach schwierigen Verhandlungen, einen Einsatz mitzufliegen. Mit modernster Technik spielt die Polizei längst nicht mehr Staupilot, sondern verfolgt Verbrecher aus der Luft und rettet alten Menschen das Leben. 60 Prozent der Hubschraubereinsätze sind erfolgreich. (hvh)

Skelett im Gebüsch: Mord nach Jahren geklärt

Stuttgarter Nachrichten
11.04.2000
Eine ungewöhnliche Art, die jährlich herausgegebene Kriminalstatistik der Polizei zu behandeln, fanden die Stuttgarter Nachrichten: Im Rahmen einer Serie ergründen sie die Themen hinter den Zahlen. Schwerpunkte können die Delikte, die Tatorte oder aber "Angsträume" sein. Die Resonanz auf diese Artikel ist groß. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Skelett im Gebüsch: Mord nach Jahren geklärt
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
11.04.2000
Inhalt
Eine ungewöhnliche Art, die jährlich herausgegebene Kriminalstatistik der Polizei zu behandeln, fanden die Stuttgarter Nachrichten: Im Rahmen einer Serie ergründen sie die Themen hinter den Zahlen. Schwerpunkte können die Delikte, die Tatorte oder aber "Angsträume" sein. Die Resonanz auf diese Artikel ist groß. (hvh)

Angst-Räume in der innenstadt: Bustreff Albertstraße ganz vorn

Mittelbayerische Zeitung
06.03.2000
Die Regensburger Polizei befragte die Bürger der Stadt nach den Straßen und Plätzen, an denen sie sich unsicher fühlten. Das Ergebnis war, dass "Angsträume" von den Bürgern stärker in Stadtteilen wahrgenommen werden, in denen sie nicht zu Hause sind. Dennoch gibt es einige Brennpunkte in der Stadt, die von der Polizei neuerdings auch mit Videokameras überwacht werden. Die "Mittelbayerische Zeitung" befragte zum Thema auch einige Passanten. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Angst-Räume in der innenstadt: Bustreff Albertstraße ganz vorn
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
06.03.2000
Inhalt
Die Regensburger Polizei befragte die Bürger der Stadt nach den Straßen und Plätzen, an denen sie sich unsicher fühlten. Das Ergebnis war, dass "Angsträume" von den Bürgern stärker in Stadtteilen wahrgenommen werden, in denen sie nicht zu Hause sind. Dennoch gibt es einige Brennpunkte in der Stadt, die von der Polizei neuerdings auch mit Videokameras überwacht werden. Die "Mittelbayerische Zeitung" befragte zum Thema auch einige Passanten. (hvh)

Wenn im Innenhof gebolzt wird, ist der Ärger programmiert

Magdeburger Volksstimme
30.09.1999
Im Rahmen der Serie "Unterwegs im Quartier" begleiteten Redakteure der "Volksstimme Magdeburg" Kontaktbeamte der Polizei auf ihren Rundgängen durchs Revier. Kontaktbeamte sind Bindeglieder zwischen Stadtbewohnern und Polizei. Dabei sahen die Redakteure und auch die Leser die Stadt einmal aus einer anderen Perspektive, und es ergaben sich viele neue Geschichten. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wenn im Innenhof gebolzt wird, ist der Ärger programmiert
In
Magdeburger Volksstimme
Am
30.09.1999
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Unterwegs im Quartier" begleiteten Redakteure der "Volksstimme Magdeburg" Kontaktbeamte der Polizei auf ihren Rundgängen durchs Revier. Kontaktbeamte sind Bindeglieder zwischen Stadtbewohnern und Polizei. Dabei sahen die Redakteure und auch die Leser die Stadt einmal aus einer anderen Perspektive, und es ergaben sich viele neue Geschichten. (hvh)

Ein Fahrradwrack ist kein Ersatzteillager

Göttinger Tageblatt
07.01.1998
Bericht des Göttinger Tageblattes über vergessene Fahrräder. Von demolierten Drahteseln funktionstüchtige Teile abzuschrauben, ist Diebstahl. Eine leserin hatte sich an die Redakton gerichtet, weil sie die Polizeiaktion gegen den Dieb als ungerecht empfand.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Ein Fahrradwrack ist kein Ersatzteillager
In
Göttinger Tageblatt
Am
07.01.1998
Inhalt
Bericht des Göttinger Tageblattes über vergessene Fahrräder. Von demolierten Drahteseln funktionstüchtige Teile abzuschrauben, ist Diebstahl. Eine leserin hatte sich an die Redakton gerichtet, weil sie die Polizeiaktion gegen den Dieb als ungerecht empfand.

Der "Traumarbeitsplatz" wird zum Alptraum

Wiesbadener Kurier 000997
01.09.1997
Gemeinsam mit Versicherung und Polizei startete der "Wiesbadener Kurier" die Aktion "Mach zu! Dem Einbruch keine Chance". Etwa vier Wochen lang berichtete die Redaktion über Vorbeugung gegen Einbrüche, Probleme von Einbruchopfern und die Zusammenarbeit mit der Versicherung. Zusätzlich gab es eine KURIER-Telefonaktion, Informationsveranstaltungen, Poster mit Sicherheitstips und Sicherheitsberatung der Polizei. Wer sich einen Beratungstermin über den Eigentumsschutz bei der Polizei geben ließ, nahm an einer Verlosung teil. Die Aktion war ein voller Erfolg.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Der "Traumarbeitsplatz" wird zum Alptraum
In
Wiesbadener Kurier 000997
Am
01.09.1997
Inhalt
Gemeinsam mit Versicherung und Polizei startete der "Wiesbadener Kurier" die Aktion "Mach zu! Dem Einbruch keine Chance". Etwa vier Wochen lang berichtete die Redaktion über Vorbeugung gegen Einbrüche, Probleme von Einbruchopfern und die Zusammenarbeit mit der Versicherung. Zusätzlich gab es eine KURIER-Telefonaktion, Informationsveranstaltungen, Poster mit Sicherheitstips und Sicherheitsberatung der Polizei. Wer sich einen Beratungstermin über den Eigentumsschutz bei der Polizei geben ließ, nahm an einer Verlosung teil. Die Aktion war ein voller Erfolg.

Ein Modell, das auf die Psyche abzielt

Wolfratshauser Neueste Nachrichten
27.04.1997
Reportage der "Wolfratshauser Neuesten Nachrichten" über die Schießausbildung in der Polizeidirektion Weilheim. Viermal im Jahr üben Polizisten den Umgang mit der scharfen Waffe. Aus Sicht der Polizei-Gewerkschaft ist dies viel zu wenig. Schließlich müssen Polizeibeamte nicht nur den Gebrauch der Waffe, sondern auch das ruhige und sichere Verhalten in kritischen Situationen trainieren. (hvh)
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Ein Modell, das auf die Psyche abzielt
In
Wolfratshauser Neueste Nachrichten
Am
27.04.1997
Inhalt
Reportage der "Wolfratshauser Neuesten Nachrichten" über die Schießausbildung in der Polizeidirektion Weilheim. Viermal im Jahr üben Polizisten den Umgang mit der scharfen Waffe. Aus Sicht der Polizei-Gewerkschaft ist dies viel zu wenig. Schließlich müssen Polizeibeamte nicht nur den Gebrauch der Waffe, sondern auch das ruhige und sichere Verhalten in kritischen Situationen trainieren. (hvh)

Peinliche Hausbesuche der Polizei

Mindener Tageblatt
07.11.1996
Bericht des Mindener Tageblatts über die Aufgabe der Polizei, bei nicht geklärter Todesursache eines Menschen in dessen Umfeld zu ermitteln. In 99 Prozent aller Fälle ist dabei zwar ein Fremdverschulden auszuschließen. Dennoch ist diese Aufgabe für Polizeibeamte unangenehm, da sie in ihren Untersuchungen mit dem Schmerz der Angehörigen und deren Entrüstung konfrontiert werden. In England gibt es für diese Aufgabe einen Mediziner im Polizeidienst, den so genannten "Coroner" - vielleicht ein Vorbild für die deutsche Polizei? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Dienstvorschrift zwingt Polizeibeamte, Todesfälle zu untersuchen, wenn der Arzt die Todesursache nicht zweifelsfrei feststellen kann. Dann werden Angehörige und Nachbarn befragt, die in aller Regel argwöhnisch darauf reagieren. In England übernimmt ein Mediziner im Polizeidienst diesen unangenehmen Job.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Peinliche Hausbesuche der Polizei
In
Mindener Tageblatt
Am
07.11.1996
Inhalt
Bericht des Mindener Tageblatts über die Aufgabe der Polizei, bei nicht geklärter Todesursache eines Menschen in dessen Umfeld zu ermitteln. In 99 Prozent aller Fälle ist dabei zwar ein Fremdverschulden auszuschließen. Dennoch ist diese Aufgabe für Polizeibeamte unangenehm, da sie in ihren Untersuchungen mit dem Schmerz der Angehörigen und deren Entrüstung konfrontiert werden. In England gibt es für diese Aufgabe einen Mediziner im Polizeidienst, den so genannten "Coroner" - vielleicht ein Vorbild für die deutsche Polizei? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Dienstvorschrift zwingt Polizeibeamte, Todesfälle zu untersuchen, wenn der Arzt die Todesursache nicht zweifelsfrei feststellen kann. Dann werden Angehörige und Nachbarn befragt, die in aller Regel argwöhnisch darauf reagieren. In England übernimmt ein Mediziner im Polizeidienst diesen unangenehmen Job.

"Jugendkriminalität ist eine Episode im Leben"

Weser-Kurier
21.08.1996
Sonderseite des Weser Kuriers über Jugendkriminalität. Ziel war, die wachsende Zahl von Polizeimeldungen über jugendliche Delinquenten nicht einfach nur ins Blatt zu stellen, sondern genauer "hinzugucken". Heraus kam, daß Jugendliche nicht unbedingt mehr Straftaten begehen als früher, oder sich mehr prügeln. Geändert hat sich jedoch die Art und Weise. Die Zahl der Raubtaten ist gestiegen und bei Prügeleien wird brutaler zugeschlagen - wenn das Opfer schon am Boden liegt, wird noch einmal draufgetreten. Die wenigsten Jugendlichen kommen jedoch in eine Strafanstalt. Die pädagogischen Möglichkeiten des Jugendstrafrechts werden vielmehr ausgeschöpft: Arbeitseinsätze beim Roten Kreuz, im Altenheim oder dem Hausbesitzer, dem die Wand vollgesprüht wurde. Die Sonderseite wurde während der Schulzeit veröffentlicht - mehrere Lehrer orderten daraufhin Klassensätze als Unterrichtsmaterial an. Jugend, Gewalt, Jugendkultur.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
"Jugendkriminalität ist eine Episode im Leben"
In
Weser-Kurier
Am
21.08.1996
Inhalt
Sonderseite des Weser Kuriers über Jugendkriminalität. Ziel war, die wachsende Zahl von Polizeimeldungen über jugendliche Delinquenten nicht einfach nur ins Blatt zu stellen, sondern genauer "hinzugucken". Heraus kam, daß Jugendliche nicht unbedingt mehr Straftaten begehen als früher, oder sich mehr prügeln. Geändert hat sich jedoch die Art und Weise. Die Zahl der Raubtaten ist gestiegen und bei Prügeleien wird brutaler zugeschlagen - wenn das Opfer schon am Boden liegt, wird noch einmal draufgetreten. Die wenigsten Jugendlichen kommen jedoch in eine Strafanstalt. Die pädagogischen Möglichkeiten des Jugendstrafrechts werden vielmehr ausgeschöpft: Arbeitseinsätze beim Roten Kreuz, im Altenheim oder dem Hausbesitzer, dem die Wand vollgesprüht wurde. Die Sonderseite wurde während der Schulzeit veröffentlicht - mehrere Lehrer orderten daraufhin Klassensätze als Unterrichtsmaterial an. Jugend, Gewalt, Jugendkultur.

Polizei setzt Mini-Schnüffler ein

Süddeutsche Zeitung
01.04.1996
Besitzer von besonders intelligenten Mini-Hunden werden in der Süddeutschen Zeitung aufgefordert, ihre Schützlinge bei der Bayerischen Grenzpolizei als Rauschgiftspürhunde ausbilden zu lassen. Diese Tiere seien für die Verfolgung von Drogenschmugglern besonders nützlich, da sie in Autos auch in die kleinsten Nischen schnüffeln könnten.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Polizei setzt Mini-Schnüffler ein
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.04.1996
Inhalt
Besitzer von besonders intelligenten Mini-Hunden werden in der Süddeutschen Zeitung aufgefordert, ihre Schützlinge bei der Bayerischen Grenzpolizei als Rauschgiftspürhunde ausbilden zu lassen. Diese Tiere seien für die Verfolgung von Drogenschmugglern besonders nützlich, da sie in Autos auch in die kleinsten Nischen schnüffeln könnten.

"Hinter der Uniform steht ein Mensch"

General-Anzeiger
16.03.1996
Bericht des General-Anzeigers über ein Projekt in Bonn in dessen Rahmen Polizeibeamte eine Woche bei ausländischen Familien lebten. Das Projekt fand eine große Medienresonanz, eine zu große, wie Dagmar Blesel anmerkt. Die Journalisten hätten die Beteiligten auf Schritt und Tritt "verfolgt".
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
"Hinter der Uniform steht ein Mensch"
In
General-Anzeiger
Am
16.03.1996
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über ein Projekt in Bonn in dessen Rahmen Polizeibeamte eine Woche bei ausländischen Familien lebten. Das Projekt fand eine große Medienresonanz, eine zu große, wie Dagmar Blesel anmerkt. Die Journalisten hätten die Beteiligten auf Schritt und Tritt "verfolgt".

Ordnungshüter als Tankwart: Jeder 7. Polizist jobbt nebenbei

Weilheimer Tageblatt
28.02.1996
Ingrid Kuhn berichtet über meist junge Polizeibeamte, die mit einem Nebnjob ihr Staatsgehalt aufbessern. Die Nebentätigkeit muß angemeldet und genehmigt sein. Sie darf die Hauptbeschäftigung nicht beeinträchtigen, und die Genehmigung kann jederzeit widerrufen werden.
Letzte Änderung
15.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Ordnungshüter als Tankwart: Jeder 7. Polizist jobbt nebenbei
In
Weilheimer Tageblatt
Am
28.02.1996
Inhalt
Ingrid Kuhn berichtet über meist junge Polizeibeamte, die mit einem Nebnjob ihr Staatsgehalt aufbessern. Die Nebentätigkeit muß angemeldet und genehmigt sein. Sie darf die Hauptbeschäftigung nicht beeinträchtigen, und die Genehmigung kann jederzeit widerrufen werden.

Unschuldig im Gefängnis

Kölner Stadt-Anzeiger
13.02.1996
Der Kölner Stadt-Anzeiger über einen Fahndungsirrtum. Die Ähnlichkeit mit einem Phantombild brachte einen Mann hinter Gitter. Nach zwei Nächten und einem Tag wurde der Irrtum aufgeklärt. Der Kölner war nicht der Würger. Jetzt bekommt er eine Entschädigung von 20 DM pro Tag. Auf eine Entschuldigung wird er jedoch vergeblich warten.
Letzte Änderung
04.08.2008
Titel
Unschuldig im Gefängnis
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
13.02.1996
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger über einen Fahndungsirrtum. Die Ähnlichkeit mit einem Phantombild brachte einen Mann hinter Gitter. Nach zwei Nächten und einem Tag wurde der Irrtum aufgeklärt. Der Kölner war nicht der Würger. Jetzt bekommt er eine Entschädigung von 20 DM pro Tag. Auf eine Entschuldigung wird er jedoch vergeblich warten.

Justitia macht nicht viel Federlesens

Heidenheimer Zeitung
24.01.1996
Politessen müssen sich ein ganze Menge anhören. Wenn es ihnen zu viel wird, hat mancher Richter dafür Verständnis. Ihnen eine "Meise" zu unterstellen kostet 1000 DM.
Letzte Änderung
20.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Justitia macht nicht viel Federlesens
In
Heidenheimer Zeitung
Am
24.01.1996
Inhalt
Politessen müssen sich ein ganze Menge anhören. Wenn es ihnen zu viel wird, hat mancher Richter dafür Verständnis. Ihnen eine "Meise" zu unterstellen kostet 1000 DM.

Diebstahl: Parkuhrknacker

Badische Neueste Nachrichten
28.11.1995
Ulrike Wunsch berichtet über Münzdiebe. Das Knacken und Klauen von Parkuhren nimmt mit Erhöhung von Parkgebühren an Lukrativität zu.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Diebstahl: Parkuhrknacker
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
28.11.1995
Inhalt
Ulrike Wunsch berichtet über Münzdiebe. Das Knacken und Klauen von Parkuhren nimmt mit Erhöhung von Parkgebühren an Lukrativität zu.

Praktisch immer steht Aussage gegen Aussage - Wenn Polizisten Polizisten überführen sollen

Süddeutsche Zeitung
23.10.1995
Bericht der Süddeutschen Zeitung über Polisten, die gegen ihre Kollegen ermitteln. Weil das Kommissariat 134 im Zusammenhang mit Übergriffen gegen Ausländer in der SZ auftauchte, wurde es zum Gegenstand des Interesses.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Praktisch immer steht Aussage gegen Aussage - Wenn Polizisten Polizisten überführen sollen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
23.10.1995
Inhalt
Bericht der Süddeutschen Zeitung über Polisten, die gegen ihre Kollegen ermitteln. Weil das Kommissariat 134 im Zusammenhang mit Übergriffen gegen Ausländer in der SZ auftauchte, wurde es zum Gegenstand des Interesses.

Die Bezirksbeamten der Polizeiinspektion 2

Lüdenscheider Nachrichten
02.03.1995
Serie der Lüdenscheider Nachrichten anläßlich der Umstrukturierung der Polizei in NRW. Die Beamten gehen wieder häufiger auf Streife, der Stubendienst wurde reduziert. Den Lesern werden die jeweiligen Ansprechpartner der Polizei, die "Bezirksbeamten", vorgestellt.
Letzte Änderung
16.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Bezirksbeamten der Polizeiinspektion 2
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
02.03.1995
Inhalt
Serie der Lüdenscheider Nachrichten anläßlich der Umstrukturierung der Polizei in NRW. Die Beamten gehen wieder häufiger auf Streife, der Stubendienst wurde reduziert. Den Lesern werden die jeweiligen Ansprechpartner der Polizei, die "Bezirksbeamten", vorgestellt.

"Bei Fußballfans ist viel Fingerspitzengefühl gefragt"

General-Anzeiger
27.02.1995
Bericht des General-Anzeigers über die polizeiliche Begleitung von Fußballfans. 200.000 Mark kosten ein einziges Fußballspiel den Staat. Der Bundesgrenzschutz begleitet die Fans vom Bahnsteig zum Fußballplatz und wieder nach Hause, damit Sach- und Gesundheitsschäden überschaubar bleiben. Doch wenn gewalttätige B- und C-Fans dabei sind geht es nicht immer friedlich aus. Fußball, Polizei. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
"Bei Fußballfans ist viel Fingerspitzengefühl gefragt"
In
General-Anzeiger
Am
27.02.1995
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über die polizeiliche Begleitung von Fußballfans. 200.000 Mark kosten ein einziges Fußballspiel den Staat. Der Bundesgrenzschutz begleitet die Fans vom Bahnsteig zum Fußballplatz und wieder nach Hause, damit Sach- und Gesundheitsschäden überschaubar bleiben. Doch wenn gewalttätige B- und C-Fans dabei sind geht es nicht immer friedlich aus. Fußball, Polizei. (nil)\NLN\

Klarer Kopf in nüchterner Umgebung

Der Neue Tag
17.01.1995
Bericht der Zeitung "Der neue Tag" über Ausnüchterungszellen. Nicht nur Betrunkene und Randalierer werden dort für ein oder zwei Nächte untergebracht, auch Straftäter, die nachts aufgegriffen werden. Die Kosten für "Kost und Logis" sowie ein Kilometergeld werden den "Gästen" in Rechnung gestellt. Gefängnis. Polizei. Justiz. (nil)
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Klarer Kopf in nüchterner Umgebung
In
Der Neue Tag
Am
17.01.1995
Inhalt
Bericht der Zeitung "Der neue Tag" über Ausnüchterungszellen. Nicht nur Betrunkene und Randalierer werden dort für ein oder zwei Nächte untergebracht, auch Straftäter, die nachts aufgegriffen werden. Die Kosten für "Kost und Logis" sowie ein Kilometergeld werden den "Gästen" in Rechnung gestellt. Gefängnis. Polizei. Justiz. (nil)

Todesnachricht kam vom Rundfunk

Frankfurter-Rundschau 280793
28.07.1993
Bericht und Kommentar über die schiefgelaufene Benachrichtigung von Angehörigen nach einem Todesfall: Eine Hörfunkreporterin fragte die Familie nach Einzelheiten, noch bevor die Polizei die Todesnachricht überbracht hatte. Wer ist verantwortlich für die Überbringung von Todesnachrichten und wie gehen Journalisten mit den Nachfragen bei Angehörigen um? Selbstmord.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Todesnachricht kam vom Rundfunk
In
Frankfurter-Rundschau 280793
Am
28.07.1993
Inhalt
Bericht und Kommentar über die schiefgelaufene Benachrichtigung von Angehörigen nach einem Todesfall: Eine Hörfunkreporterin fragte die Familie nach Einzelheiten, noch bevor die Polizei die Todesnachricht überbracht hatte. Wer ist verantwortlich für die Überbringung von Todesnachrichten und wie gehen Journalisten mit den Nachfragen bei Angehörigen um? Selbstmord.

Beim Rollenspiel rast der Puls

Main Post 180299
01.01.1970
Bericht der "Main Post" über eine "Stresswoche" für Polizeischüler. Vor den Abschluss- Prüfungen zum Polizeimeister müssen die Polizeischüler in Rollenspielen lernen, mit Stresssituationen umzugehen. Diese finden mitunter in der Öffentlichkeit statt, um eine möglichst realistische Situation zu schaffen. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Beim Rollenspiel rast der Puls
In
Main Post 180299
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der "Main Post" über eine "Stresswoche" für Polizeischüler. Vor den Abschluss- Prüfungen zum Polizeimeister müssen die Polizeischüler in Rollenspielen lernen, mit Stresssituationen umzugehen. Diese finden mitunter in der Öffentlichkeit statt, um eine möglichst realistische Situation zu schaffen. (hvh)

Rassistische Pöbeleien prallen an ihr ab

Berliner-Zeitung 110395
01.01.1970
Porträt der Berliner Zeitung über eine dunkelhäutige Polizistin in Berlin - gleich zweifach ungewöhnlich für ihren Beruf. Rechtsradikale pöbeln sie an, dunkelhäutige Demonstranten beschimpfen sie als Vaterlandsverräterin. Doch Christiana Odumosu reizt der Beruf, der nicht so "dröge" ist, wie ein Platz am Schreibtisch. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Rassistische Pöbeleien prallen an ihr ab
In
Berliner-Zeitung 110395
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt der Berliner Zeitung über eine dunkelhäutige Polizistin in Berlin - gleich zweifach ungewöhnlich für ihren Beruf. Rechtsradikale pöbeln sie an, dunkelhäutige Demonstranten beschimpfen sie als Vaterlandsverräterin. Doch Christiana Odumosu reizt der Beruf, der nicht so "dröge" ist, wie ein Platz am Schreibtisch. (nil)\NLN\

Der Dienstwagen aus der Porto-Kasse

Südkurier 180295
01.01.1970
Bericht des Südkuriers über ein Pilotprojekt der Polizei zur Geldersparnis. Vorerst beschränkt sich das Projekt auf den Geschäftsbereich: Telefonkosten sollen gesenkt, am Büromaterial gespart werden. Das Projekt kam bei der Polizei in Konstanz gut an. Trotz größerer Anschaffungen blieb 1995 ein Zehntel des Gesamtetats übrig. Doch den renitenten Einbrecher festzunehmen und mit ihm auf den nächsten Bus zu warten, führe dann doch zu weit. Polizei, Sparen, Geld. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Der Dienstwagen aus der Porto-Kasse
In
Südkurier 180295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Südkuriers über ein Pilotprojekt der Polizei zur Geldersparnis. Vorerst beschränkt sich das Projekt auf den Geschäftsbereich: Telefonkosten sollen gesenkt, am Büromaterial gespart werden. Das Projekt kam bei der Polizei in Konstanz gut an. Trotz größerer Anschaffungen blieb 1995 ein Zehntel des Gesamtetats übrig. Doch den renitenten Einbrecher festzunehmen und mit ihm auf den nächsten Bus zu warten, führe dann doch zu weit. Polizei, Sparen, Geld. (nil)\NLN\

Einsatztrupp für mehr Sicherheit

Solinger-Tageblatt 010295
01.01.1970
Bericht des Solinger Tageblattes über die Arbeit der Einsatztruppe der Solinger Polizei. Zivilstreife, Observierungen und Überprüfungen von Zeugenhinweisen gehören zum Berufsalltag. Alles wie im Vorabendprogramm. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wir tragen als Zeitung einen Teil zu mehr Sicherheit bei", sagt Hans-Peter Meurer vom Solinger Tageblatt. Als Reporter für Aktuelles und Reportage sei er gerne vor Ort "live" dabei. So entstand auch seine Story über die Einsatztrupps der Solinger Polizei. Die Geschichte sei eine Konsequenz aus den örtlichen Begebenheiten gewesen, erinnert sich Meurer. An die Vorstellung der neuen Polizeitruppe habe sich ein weiterer Artikel angeschlossen : Unterwegs mit den Beamten der Einsatztrupps. So entstünden hautnahe Geschichten, die lebendig und damit auch guter Lesestoff seien...
Letzte Änderung
02.07.2002
Titel
Einsatztrupp für mehr Sicherheit
In
Solinger-Tageblatt 010295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Solinger Tageblattes über die Arbeit der Einsatztruppe der Solinger Polizei. Zivilstreife, Observierungen und Überprüfungen von Zeugenhinweisen gehören zum Berufsalltag. Alles wie im Vorabendprogramm. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wir tragen als Zeitung einen Teil zu mehr Sicherheit bei", sagt Hans-Peter Meurer vom Solinger Tageblatt. Als Reporter für Aktuelles und Reportage sei er gerne vor Ort "live" dabei. So entstand auch seine Story über die Einsatztrupps der Solinger Polizei. Die Geschichte sei eine Konsequenz aus den örtlichen Begebenheiten gewesen, erinnert sich Meurer. An die Vorstellung der neuen Polizeitruppe habe sich ein weiterer Artikel angeschlossen : Unterwegs mit den Beamten der Einsatztrupps. So entstünden hautnahe Geschichten, die lebendig und damit auch guter Lesestoff seien...

Wie sicher fühlen Sie sich?

Göttinger Tageblatt 311098
01.01.1970
Das Göttinger Tagblatt unterstützte die Polizei bei der bundesweit größten Umfrage zum Sicherheitsgefühl der Göttinger Bürger. In einer Auflage von über 300.000 Stück wurde ein Fragebogen gedruckt, der von Studenten der Polizei-Fachhochschule Hannoversch-Münden entworfen worden war. Immerhin 16.000 Fragebögen kamen zurück. Wegen ihrer fehlenden Repräsentativität wurde die Fragebogenaktion "Wie sicher fühlen sie sich?" heftig kritisiert. Doch die Polizei wurde durch die Auswertung der Fragebögen auf bisher übersehene Sicherheitsthemen aufmerksam gemacht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Göttinger Tageblatt, zwei Anzeigenblätter seines Verlages sowie ein Mitbewerber unterstützten die Polizei bei ihrer Umfrage zum Sicherheitsgefühl der Göttinger Bürger. In einer Auflage von über 300.000 Stück wurde der Fragebogen gedruckt; der Rücklauf lag zuletzt ? bei Einbeziehung einer parallelen Befragung in den Schulen ? bei über 16.000. Teilnehmer eines Kommissarlehrgangs haben die. Aktion geplant und den Fragebogen entworfen, die Tageblatt-Redaktion ?entschärfte? die Befragung um Aussagen zur Nationalität und zur Person des Teilnehmers allgemein. Die Aktion wurde zum Teil "sehr massiv angegriffen", wie Jürgen Gückel sagt. Die fehlende Repräsentativität (keine Kontrollfragen bzw. Einzelinterviews) spielte hier eine besondere Rolle. Die Zeitung reagierte darauf mit Offenheit und mit einer Podiumsdiskussion, an der u.a. ein Kriminologe von der Uni Göttingen teilnahm. Fazit: Das Göttinger Tageblatt würde wieder an einer solchen Aktion teilnehmen, weil die Ergebnisse des ersten Auswertungsdurchgangs dies nahe legen: Die Bürger haben ein großes Mitteilungsbedürfnis, und was sie sagen, hat selbst die Polizei teilweise in Erstaunen versetzt, weil sie auf ganz unerwartete Knackpunkte aufmerksam gemacht wurde.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Wie sicher fühlen Sie sich?
In
Göttinger Tageblatt 311098
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Göttinger Tagblatt unterstützte die Polizei bei der bundesweit größten Umfrage zum Sicherheitsgefühl der Göttinger Bürger. In einer Auflage von über 300.000 Stück wurde ein Fragebogen gedruckt, der von Studenten der Polizei-Fachhochschule Hannoversch-Münden entworfen worden war. Immerhin 16.000 Fragebögen kamen zurück. Wegen ihrer fehlenden Repräsentativität wurde die Fragebogenaktion "Wie sicher fühlen sie sich?" heftig kritisiert. Doch die Polizei wurde durch die Auswertung der Fragebögen auf bisher übersehene Sicherheitsthemen aufmerksam gemacht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Göttinger Tageblatt, zwei Anzeigenblätter seines Verlages sowie ein Mitbewerber unterstützten die Polizei bei ihrer Umfrage zum Sicherheitsgefühl der Göttinger Bürger. In einer Auflage von über 300.000 Stück wurde der Fragebogen gedruckt; der Rücklauf lag zuletzt ? bei Einbeziehung einer parallelen Befragung in den Schulen ? bei über 16.000. Teilnehmer eines Kommissarlehrgangs haben die. Aktion geplant und den Fragebogen entworfen, die Tageblatt-Redaktion ?entschärfte? die Befragung um Aussagen zur Nationalität und zur Person des Teilnehmers allgemein. Die Aktion wurde zum Teil "sehr massiv angegriffen", wie Jürgen Gückel sagt. Die fehlende Repräsentativität (keine Kontrollfragen bzw. Einzelinterviews) spielte hier eine besondere Rolle. Die Zeitung reagierte darauf mit Offenheit und mit einer Podiumsdiskussion, an der u.a. ein Kriminologe von der Uni Göttingen teilnahm. Fazit: Das Göttinger Tageblatt würde wieder an einer solchen Aktion teilnehmen, weil die Ergebnisse des ersten Auswertungsdurchgangs dies nahe legen: Die Bürger haben ein großes Mitteilungsbedürfnis, und was sie sagen, hat selbst die Polizei teilweise in Erstaunen versetzt, weil sie auf ganz unerwartete Knackpunkte aufmerksam gemacht wurde.

Ein Leben in zwei Städten

Neueste Nachrichten
01.01.1970
Nach dem Selbstmord einer jungen Polizistin fragten die Münchner "Neuesten Nachrichten", in welchem persönlichen und dienstlichen Umfeld Polizisten ihren Dienst tun. Dabei stellte sich heraus, dass etwa 70 Prozent der Beamten im Schichtdienst Pendler sind, die aus ihren Heimatorten nach München versetzt werden. Da sich die meisten eine Umzug in die Hauptstadt nicht leisten können, müssen sie sehr lange Fahrtwege aus ihren Heimatorten in Kauf nehmen. Dies führt zu großer psychischer Belastung und hemmt die Integration in die Dienststelle. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Ein Leben in zwei Städten
In
Neueste Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach dem Selbstmord einer jungen Polizistin fragten die Münchner "Neuesten Nachrichten", in welchem persönlichen und dienstlichen Umfeld Polizisten ihren Dienst tun. Dabei stellte sich heraus, dass etwa 70 Prozent der Beamten im Schichtdienst Pendler sind, die aus ihren Heimatorten nach München versetzt werden. Da sich die meisten eine Umzug in die Hauptstadt nicht leisten können, müssen sie sehr lange Fahrtwege aus ihren Heimatorten in Kauf nehmen. Dies führt zu großer psychischer Belastung und hemmt die Integration in die Dienststelle. (hvh)

Über Grenzen hinweg Wie das BKA mit internationalen Stellen zusammenarbeitet

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Auf welchen Wegen Verbrechen international bekämpft werden, erläutert Karl-Heinz Dufner, Leiter der Abteilung Internationale Zusammenarbeit beim Bundeskriminalamt. Wie kooperiert die nationale Polizei mit Behörden wie Interpol und Europol? Welche Abkommen liegen der Zusammenarbeit zu Grunde, welche Formen gibt es? Wie funktioniert das ?Schengener Informationssystem? Und welche Aufgaben verfolgen die Verbindungsbeamten des BKA in aller Welt? In der Diskussion erläutert Dufner außerdem, wo für ihn die Grenzen einer international vernetzten Polizei zu ziehen sind.
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
Über Grenzen hinweg Wie das BKA mit internationalen Stellen zusammenarbeitet
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welchen Wegen Verbrechen international bekämpft werden, erläutert Karl-Heinz Dufner, Leiter der Abteilung Internationale Zusammenarbeit beim Bundeskriminalamt. Wie kooperiert die nationale Polizei mit Behörden wie Interpol und Europol? Welche Abkommen liegen der Zusammenarbeit zu Grunde, welche Formen gibt es? Wie funktioniert das ?Schengener Informationssystem? Und welche Aufgaben verfolgen die Verbindungsbeamten des BKA in aller Welt? In der Diskussion erläutert Dufner außerdem, wo für ihn die Grenzen einer international vernetzten Polizei zu ziehen sind.

"Das BKA darf nicht lügen" Warum Datenschutz beim BKA seit 20 Jahren Thema ist

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Hans Udo Störzer, Datenschutzbeauftragter des Bundeskriminalamts, beschreibt seine Arbeit im Spannungsfeld zwischen den Polen ?Datenschutz ist Täterschutz? und ?Speicher- und Sammelwut der Polizei?. Er erläutert den rechtlichen und organisatorischen Rahmen seiner Tätigkeit sowie seine Stellung im Amt. Beispielhaft nennt Störzer einige Aufgabengebiete, etwa die Bearbeitung von Auskunftsersuchen: Jeder Bürger kann Auskunft verlangen, ob und welche Daten das BKA über ihn gespeichert hat und woher diese Daten stammen. Störzer nimmt auch Stellung zu dem Vorwurf, das BKA wolle Initiativermittlungen aufnehmen, also ohne Verdacht wie ein Geheimdienst ermitteln. In der Diskussion geht er auch auf das legendäre IT-System des BKA ein: ?ein Dinosaurier, aber voll funktionstüchtig?.
Letzte Änderung
26.09.2003
Titel
"Das BKA darf nicht lügen" Warum Datenschutz beim BKA seit 20 Jahren Thema ist
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans Udo Störzer, Datenschutzbeauftragter des Bundeskriminalamts, beschreibt seine Arbeit im Spannungsfeld zwischen den Polen ?Datenschutz ist Täterschutz? und ?Speicher- und Sammelwut der Polizei?. Er erläutert den rechtlichen und organisatorischen Rahmen seiner Tätigkeit sowie seine Stellung im Amt. Beispielhaft nennt Störzer einige Aufgabengebiete, etwa die Bearbeitung von Auskunftsersuchen: Jeder Bürger kann Auskunft verlangen, ob und welche Daten das BKA über ihn gespeichert hat und woher diese Daten stammen. Störzer nimmt auch Stellung zu dem Vorwurf, das BKA wolle Initiativermittlungen aufnehmen, also ohne Verdacht wie ein Geheimdienst ermitteln. In der Diskussion geht er auch auf das legendäre IT-System des BKA ein: ?ein Dinosaurier, aber voll funktionstüchtig?.

Zwischen Polizei und Presse Beamte und Journalisten müssen noch viel voneinander lernen

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Über das Spannungsfeld zwischen Polizei und Presse referiert Norbert Nedela, Vizepräsident des Hessischen Landeskriminalamts. In seinem umfangreichen Vortrag liefert er zunächst Grundlagen: zur Organisation der Polizei in Hessen, zu rechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit mit der Presse, zu Verhaltensgrundsätzen bei der Berichterstattung. Nedela erläutert, welche Vorurteile auf beiden Seiten vorhanden sind und zählt die wichtigsten auf, etwa: ?Die Polizei ist willkürlich im Handeln.? vs. ?Die Presse stellt die Auswirkungen polizeilicher Tätigkeit übertrieben negativ dar.? Anschließend formuliert er Konsequenzen und Lösungsansätze, wie beide Seiten professionell miteinander auskommen können ? unter Berücksichtigung von Spezialfällen wie Entführung, Erpressung, Geiselnahme.-
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Zwischen Polizei und Presse Beamte und Journalisten müssen noch viel voneinander lernen
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Über das Spannungsfeld zwischen Polizei und Presse referiert Norbert Nedela, Vizepräsident des Hessischen Landeskriminalamts. In seinem umfangreichen Vortrag liefert er zunächst Grundlagen: zur Organisation der Polizei in Hessen, zu rechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit mit der Presse, zu Verhaltensgrundsätzen bei der Berichterstattung. Nedela erläutert, welche Vorurteile auf beiden Seiten vorhanden sind und zählt die wichtigsten auf, etwa: ?Die Polizei ist willkürlich im Handeln.? vs. ?Die Presse stellt die Auswirkungen polizeilicher Tätigkeit übertrieben negativ dar.? Anschließend formuliert er Konsequenzen und Lösungsansätze, wie beide Seiten professionell miteinander auskommen können ? unter Berücksichtigung von Spezialfällen wie Entführung, Erpressung, Geiselnahme.-

Nicht beobachten, sondern handeln Roland Koch will subjektivem Sicherheitsbedürfnis gerecht werden

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wie die Kriminalität im Land Hessen zu bekämpfen ist ? dazu äußert sich dessen Ministerpräsident Roland Koch. Dem subjektiven Sicherheitsempfinden der Menschen entgegenkommen, Prävention schon in den Gemeinden und eine hinreichende optische Präsenz der Polizei, lauten Kochs Maximen. Außerdem erläutert er das Modell der ?freiwilligen Polizisten? in Hessen, die gegen Aufwandsentschädigung 20 Stunden pro Monat auf Streife gehen. Mit ihrer Hilfe sei es beispielsweise gelungen, Probleme mit Spätaussiedlern zu lösen. Auch schnelle Gerichtsverfahren gehörten zu den Möglichkeiten, Verbrechen zu bekämpfen. Die Medien rief Koch auf, auch einmal über den erfolgreichen Polizisten oder Bürger zu schreiben.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Nicht beobachten, sondern handeln Roland Koch will subjektivem Sicherheitsbedürfnis gerecht werden
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Kriminalität im Land Hessen zu bekämpfen ist ? dazu äußert sich dessen Ministerpräsident Roland Koch. Dem subjektiven Sicherheitsempfinden der Menschen entgegenkommen, Prävention schon in den Gemeinden und eine hinreichende optische Präsenz der Polizei, lauten Kochs Maximen. Außerdem erläutert er das Modell der ?freiwilligen Polizisten? in Hessen, die gegen Aufwandsentschädigung 20 Stunden pro Monat auf Streife gehen. Mit ihrer Hilfe sei es beispielsweise gelungen, Probleme mit Spätaussiedlern zu lösen. Auch schnelle Gerichtsverfahren gehörten zu den Möglichkeiten, Verbrechen zu bekämpfen. Die Medien rief Koch auf, auch einmal über den erfolgreichen Polizisten oder Bürger zu schreiben.

Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.

Notruf in eigener Sache Die Polizei braucht mehr Personal und moderne Technik

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wie sich das Thema Innere Sicherheit aus Sicht der Polizei darstellt, erläutert Dieter Berberich, Landesvorsitzender Baden-Württemberg der Deutschen Polizeigewerkschaft. Berberich kritisiert die Politik: Sie schiele auf Wählerstimmen und setze zunehmend auf die Stärkung des Sicherheitsgefühls mit Hilfe von Statistik und Manipulation von Berichterstattung. Die neue Herausforderung nach dem 11. September erfordere aber rechtliche, taktische und technische Änderungen. Berberich sieht die Polizei gefangen in den Ansprüchen der Öffentlichkeit und den finanziellen wie rechtlichen Behinderungen effektiver Polizeiarbeit. Die schlechte Bezahlung trage ihren Teil zur Demotivation der Beamten bei. ?Die Angst fährt mit im Streifenwagen?, schildert er die Stimmung angesichts einer zunehmenden Gewaltbereitschaft vor allem junger Leute.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Notruf in eigener Sache Die Polizei braucht mehr Personal und moderne Technik
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich das Thema Innere Sicherheit aus Sicht der Polizei darstellt, erläutert Dieter Berberich, Landesvorsitzender Baden-Württemberg der Deutschen Polizeigewerkschaft. Berberich kritisiert die Politik: Sie schiele auf Wählerstimmen und setze zunehmend auf die Stärkung des Sicherheitsgefühls mit Hilfe von Statistik und Manipulation von Berichterstattung. Die neue Herausforderung nach dem 11. September erfordere aber rechtliche, taktische und technische Änderungen. Berberich sieht die Polizei gefangen in den Ansprüchen der Öffentlichkeit und den finanziellen wie rechtlichen Behinderungen effektiver Polizeiarbeit. Die schlechte Bezahlung trage ihren Teil zur Demotivation der Beamten bei. ?Die Angst fährt mit im Streifenwagen?, schildert er die Stimmung angesichts einer zunehmenden Gewaltbereitschaft vor allem junger Leute.

?Ihre Sicherheit ? unser Thema?

Almanach 2002
01.01.1970
Wie kann eine Zeitung dem Thema ?Innere Sicherheit? gerecht werden? Wolfgang Degen vom Wiesbadener Kurier beschreibt eine Aktion seiner Zeitung, die Licht in das Dunkel diffuser Befürchtungen der Bürger vor Kriminalität bringen sollte. Im Sommer 2000 startete der Kurier seine Befragung zum Thema ?Sicherheitsgefühl? und druckte eine vierseitige ?Sicherheits-Zeitung? mit Fragebogen, die auch Nicht-Abonnenten bekamen. Die Stadt Wiesbaden startete vier Monate später eine daran angelehnte repräsentative Befragung. Zudem legte die Polizei eine genaue Statistik vor, so dass insgesamt ein aussagekräftiges Bild zur Kriminalität in der Stadt vorlag. Degen erläutert Details der Planung und Realisierung der Umfrage und schildert, wie die Redaktion die Aktion begleitet hat, beispielsweise durch Reportagen und Hintergrundberichte. In dem so angestoßenen Diskussionsprozess kam die Öffentlichkeit nicht an der Zeitung vorbei, Leser lobten die Aktion und fühlten sich ernst genommen.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
?Ihre Sicherheit ? unser Thema?
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie kann eine Zeitung dem Thema ?Innere Sicherheit? gerecht werden? Wolfgang Degen vom Wiesbadener Kurier beschreibt eine Aktion seiner Zeitung, die Licht in das Dunkel diffuser Befürchtungen der Bürger vor Kriminalität bringen sollte. Im Sommer 2000 startete der Kurier seine Befragung zum Thema ?Sicherheitsgefühl? und druckte eine vierseitige ?Sicherheits-Zeitung? mit Fragebogen, die auch Nicht-Abonnenten bekamen. Die Stadt Wiesbaden startete vier Monate später eine daran angelehnte repräsentative Befragung. Zudem legte die Polizei eine genaue Statistik vor, so dass insgesamt ein aussagekräftiges Bild zur Kriminalität in der Stadt vorlag. Degen erläutert Details der Planung und Realisierung der Umfrage und schildert, wie die Redaktion die Aktion begleitet hat, beispielsweise durch Reportagen und Hintergrundberichte. In dem so angestoßenen Diskussionsprozess kam die Öffentlichkeit nicht an der Zeitung vorbei, Leser lobten die Aktion und fühlten sich ernst genommen.

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung

Modellseminar
01.01.1970
Die Fakten sind das eine, die Gefühle das andere: Viele Menschen in Deutschland wähnen sich von Verbrechen bedroht, obwohl offizielle Zahlen kaum Anlass dazu geben. Wie solche Einstellungen zu erklären sind, was Politik, Polizei und Justiz für die Sicherheit der Deutschen als notwendig erachten, darin gibt diese Dokumentation Einblick. Ausführlich werden beispielsweise die Aufgaben des Bundeskriminalamts beleuchtet sowie statistische Fallstricke und psychologische Einflussgrößen aufgezeigt. Und nicht zuletzt geht es um die Frage, welche Rolle die Medien bei der wachsenden Furcht vor Verbrechen spielen ? verstärken sie vorhandene Tendenzen oder bemühen sie sich um sachliche Aufklärung?-
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Fakten sind das eine, die Gefühle das andere: Viele Menschen in Deutschland wähnen sich von Verbrechen bedroht, obwohl offizielle Zahlen kaum Anlass dazu geben. Wie solche Einstellungen zu erklären sind, was Politik, Polizei und Justiz für die Sicherheit der Deutschen als notwendig erachten, darin gibt diese Dokumentation Einblick. Ausführlich werden beispielsweise die Aufgaben des Bundeskriminalamts beleuchtet sowie statistische Fallstricke und psychologische Einflussgrößen aufgezeigt. Und nicht zuletzt geht es um die Frage, welche Rolle die Medien bei der wachsenden Furcht vor Verbrechen spielen ? verstärken sie vorhandene Tendenzen oder bemühen sie sich um sachliche Aufklärung?-

Tatort Stuttgart - eine Vorzeigestadt Auf der Suche nach dem "Warum" in den Kriminalitätsbilanzen

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wolf-Dieter Obst, Polizeireporter der Stuttgarter Nachrichten, ruft auf zum Blick hinter die Kulissen der Kriminalitätsbilanzen. So mahnt er die Redaktionen, genau hinzuschauen, etwa wenn es um Aufklärungsquoten von Verbrechen geht ? die als Durchschnittswerte wenig Aussagekraft besitzen. Nicht von offiziellen Zahlen abhängig machen, rät Obst, sondern auch Reportagen und Features schreiben: über Orte und Plätze beispielsweise, die als Schauplätze für Straftaten bekannt sind, oder die Situation der Opfer darstellen. Und: eigene Archive führen, um der Polizei auch mal einen Schritt voraus zu sein.-
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
Tatort Stuttgart - eine Vorzeigestadt Auf der Suche nach dem "Warum" in den Kriminalitätsbilanzen
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolf-Dieter Obst, Polizeireporter der Stuttgarter Nachrichten, ruft auf zum Blick hinter die Kulissen der Kriminalitätsbilanzen. So mahnt er die Redaktionen, genau hinzuschauen, etwa wenn es um Aufklärungsquoten von Verbrechen geht ? die als Durchschnittswerte wenig Aussagekraft besitzen. Nicht von offiziellen Zahlen abhängig machen, rät Obst, sondern auch Reportagen und Features schreiben: über Orte und Plätze beispielsweise, die als Schauplätze für Straftaten bekannt sind, oder die Situation der Opfer darstellen. Und: eigene Archive führen, um der Polizei auch mal einen Schritt voraus zu sein.-

"Von Freunden und Helfern"

WAZ, Ausgabe Duisburg
01.01.1970
Innenansichten der Duisburger Polizei bot die Westdeutsche Allgemeine Zeitung mit einer Serie. Auf Spurensuche mit dem Tatortteam, Arbeit in der Leitstelle, die Hundestaffel im Einsatz, eine Übung der Polizisten zum Stürmen einer Wohnung: einige der Themen der Reihe, die zum Jubiläum ?75 Jahre Duisburger Polizei? entstand. Das Material bietet eine Folge als Beispiel. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Von Freunden und Helfern"
In
WAZ, Ausgabe Duisburg
Am
01.01.1970
Inhalt
Innenansichten der Duisburger Polizei bot die Westdeutsche Allgemeine Zeitung mit einer Serie. Auf Spurensuche mit dem Tatortteam, Arbeit in der Leitstelle, die Hundestaffel im Einsatz, eine Übung der Polizisten zum Stürmen einer Wohnung: einige der Themen der Reihe, die zum Jubiläum ?75 Jahre Duisburger Polizei? entstand. Das Material bietet eine Folge als Beispiel. (vd)

Als Matteo G. mit den Münzen klimperte Eigene Datenbanken können so manchen Aufmacher ausspucken

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Für den Aufbau einer eigenen Datenbank zum Themenfeld Kriminalität plädiert Wolf-Dieter Obst, Redakteur der ?Stuttgarter Nachrichten?. Etwa um schneller als die Polizei feststellen zu können, dass ein Trickdieb nicht nur am Ort, sondern auch in der Nachbarkommune zuge-schlagen hat. Die laufend gepflegte Datenbank hilft, Zusammenhänge herzustellen und Quer-verbindungen zu erschließen ? bundesweit. So kann die Zeitung ihren Beitrag zu einer effi-zienten Verbrechensbekämpfung leisten. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Als Matteo G. mit den Münzen klimperte Eigene Datenbanken können so manchen Aufmacher ausspucken
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Für den Aufbau einer eigenen Datenbank zum Themenfeld Kriminalität plädiert Wolf-Dieter Obst, Redakteur der ?Stuttgarter Nachrichten?. Etwa um schneller als die Polizei feststellen zu können, dass ein Trickdieb nicht nur am Ort, sondern auch in der Nachbarkommune zuge-schlagen hat. Die laufend gepflegte Datenbank hilft, Zusammenhänge herzustellen und Quer-verbindungen zu erschließen ? bundesweit. So kann die Zeitung ihren Beitrag zu einer effi-zienten Verbrechensbekämpfung leisten. (VD)

Stumme Zeugen lagern hier wie im Secondhandladen - die Asservatenkammer

Berliner Zeitung
01.01.1970
Von der Arbeit der Kripo und von ihren Hilfsmitteln hat kaum jemand eine Vorstellung. Die Berliner Zeitung ließ sich für eine zehnteilige Serie die Berufsbilder und technischen Raffinessen erklären. Daß Hausfrauen die wenigsten Spuren hinterlassen, daß Jeansfasern am schwierigsten zu untersuchen sind und es bei Phantombildern hauptsächlich auf die Augenpartie ankommt, sind drei der zahlreichen Aspekte zwischen der ersten Untersuchng am Tatort und der Asservatenkammer.
Letzte Änderung
27.06.2008
Titel
Stumme Zeugen lagern hier wie im Secondhandladen - die Asservatenkammer
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Von der Arbeit der Kripo und von ihren Hilfsmitteln hat kaum jemand eine Vorstellung. Die Berliner Zeitung ließ sich für eine zehnteilige Serie die Berufsbilder und technischen Raffinessen erklären. Daß Hausfrauen die wenigsten Spuren hinterlassen, daß Jeansfasern am schwierigsten zu untersuchen sind und es bei Phantombildern hauptsächlich auf die Augenpartie ankommt, sind drei der zahlreichen Aspekte zwischen der ersten Untersuchng am Tatort und der Asservatenkammer.

Von der Polizeischule in den Großstadtdschungel

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die ersten 100 Tage Dienst zweier junger Polizeibeamte in der Großstadt. Schule und Einsatz sind "zwei Paar Schuhe", sagen die Jungen, und auf Grund der Überstunden wisse man gar nicht, wo die Zeit geblieben sei.
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Von der Polizeischule in den Großstadtdschungel
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die ersten 100 Tage Dienst zweier junger Polizeibeamte in der Großstadt. Schule und Einsatz sind "zwei Paar Schuhe", sagen die Jungen, und auf Grund der Überstunden wisse man gar nicht, wo die Zeit geblieben sei.

Diskussion: Sperrgebiet Krankenhaus

Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" Im Alltag stehen sie auf verschiedenen Seiten: Polizeireporter Thomas Hirschbiegel von der Hamburger "Morgenpost" und Ralf Meyer, Pressesprecher der Polzei Hamburg. Dennoch setzen beide auf Kooperation statt Konfrontation. Was nicht ausschließt, dass es auch mal zu Reibereien kommen kann.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Diskussion: Sperrgebiet Krankenhaus
In
Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" Im Alltag stehen sie auf verschiedenen Seiten: Polizeireporter Thomas Hirschbiegel von der Hamburger "Morgenpost" und Ralf Meyer, Pressesprecher der Polzei Hamburg. Dennoch setzen beide auf Kooperation statt Konfrontation. Was nicht ausschließt, dass es auch mal zu Reibereien kommen kann.