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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Behörde"

Presserecht: Was wir wissen dürfen

drehscheibe
01.03.2017
Wie weit reicht der Auskunftsanspruch der Presse gegenüber Bundesbehörden? Urteile eines Oberverwaltungsgerichts schaffen keine völlige Klarheit.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserecht: Was wir wissen dürfen
In
drehscheibe
Am
01.03.2017
Inhalt
Wie weit reicht der Auskunftsanspruch der Presse gegenüber Bundesbehörden? Urteile eines Oberverwaltungsgerichts schaffen keine völlige Klarheit.

Bei Behörden nach steigenden Kosten erkundigt

Hessische Niedersächsische Allgemeine
03.01.2017
Wenn die Verbrennungskosten steigen, fällt das oftmals auch auf den Verbraucher zurück, etwa indem die Müllgebühren angehoben werden. Als die Kosten in Kassel stiegen, ging ein Redakteur der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) den möglichen Folgen nach: Er befragte die Sprecher der Stadt und der Kasseler Verkehrs-und Versorgungs-GmbH, holte aber auch die Meinung eines Oberbürgermeisterkandidaten ein. Zudem wurden in einem Extrakasten die Müllgebühren verschiedener hessischer Großstädte aufgeführt, um die Werte Kassels in Relation zu setzen.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Bei Behörden nach steigenden Kosten erkundigt
In
Hessische Niedersächsische Allgemeine
Am
03.01.2017
Inhalt
Wenn die Verbrennungskosten steigen, fällt das oftmals auch auf den Verbraucher zurück, etwa indem die Müllgebühren angehoben werden. Als die Kosten in Kassel stiegen, ging ein Redakteur der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) den möglichen Folgen nach: Er befragte die Sprecher der Stadt und der Kasseler Verkehrs-und Versorgungs-GmbH, holte aber auch die Meinung eines Oberbürgermeisterkandidaten ein. Zudem wurden in einem Extrakasten die Müllgebühren verschiedener hessischer Großstädte aufgeführt, um die Werte Kassels in Relation zu setzen.

Presserecht: Wenn Fragen offenbleiben

drehscheibe
15.11.2015
Die Presse hat gegenüber Behörden Anspruch auf Auskunft. Doch in der Realität gestaltet sich es oft schwierig, ihn durchzusetzen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserecht: Wenn Fragen offenbleiben
In
drehscheibe
Am
15.11.2015
Inhalt
Die Presse hat gegenüber Behörden Anspruch auf Auskunft. Doch in der Realität gestaltet sich es oft schwierig, ihn durchzusetzen.

Immer mit dabei

Stuttgarter Nachrichten
28.10.2015
Für ein Langzeitprojekt werden drei syrische Flüchtlinge auf ihren ersten Stationen in Deutschland begleitet.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Immer mit dabei
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
28.10.2015
Inhalt
Für ein Langzeitprojekt werden drei syrische Flüchtlinge auf ihren ersten Stationen in Deutschland begleitet.

Behördendeutsch

Braunschweiger Zeitung
13.12.2010
In einer Serie werden Firmen und Behörden auf ihre unverständliche Verwaltungssprache aufmerksam gemacht.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Behördendeutsch
In
Braunschweiger Zeitung
Am
13.12.2010
Inhalt
In einer Serie werden Firmen und Behörden auf ihre unverständliche Verwaltungssprache aufmerksam gemacht.

Teilnehmer eines Integrationskurses begleitet

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
28.10.2010
Die Thüringer Allgemeine begleitet über mehrere Monate einen Integrationskurs an der Volkshochschule und porträtierte die Teilnehmer und ihre Fortschritte.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Teilnehmer eines Integrationskurses begleitet
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
28.10.2010
Inhalt
Die Thüringer Allgemeine begleitet über mehrere Monate einen Integrationskurs an der Volkshochschule und porträtierte die Teilnehmer und ihre Fortschritte.

Auskunft bei Behörden

drehscheibe
01.03.2010
Behörden wiegeln Fragen zu oft zu schnell ab. Welche Handhabe es dagegen gibt und welche Informationen warum herausgegeben werden müssen.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Auskunft bei Behörden
In
drehscheibe
Am
01.03.2010
Inhalt
Behörden wiegeln Fragen zu oft zu schnell ab. Welche Handhabe es dagegen gibt und welche Informationen warum herausgegeben werden müssen.

Extradreh Sozialer Wandel - Ideenübersicht

drehscheibe
15.12.2009
Tipps zu folgenden Themen: Kinderarmut, Arm trotz Arbeit, Sozialamt intern, Gerichtsvollzieher, Obdachlose, Sozialbericht, Ermittler der Arbeitsagentur
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Extradreh Sozialer Wandel - Ideenübersicht
In
drehscheibe
Am
15.12.2009
Inhalt
Tipps zu folgenden Themen: Kinderarmut, Arm trotz Arbeit, Sozialamt intern, Gerichtsvollzieher, Obdachlose, Sozialbericht, Ermittler der Arbeitsagentur

Gegen verkrustete Strukturen

Frankfurter Neue Presse
01.11.2009
Die Frankfurter Neue Presse wehrt sich gegen Behinderungen bei der Berichterstattung und entlarvt einen Amtsmissbrauch in Bad Vilbel.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Gegen verkrustete Strukturen
In
Frankfurter Neue Presse
Am
01.11.2009
Inhalt
Die Frankfurter Neue Presse wehrt sich gegen Behinderungen bei der Berichterstattung und entlarvt einen Amtsmissbrauch in Bad Vilbel.

Wie Schusswaffen zerlegt werden

Abendzeitung (München)
17.10.2009
Eine Redakteurin der Abendzeitung (München) lässt sich vom Landeskriminalamt zeigen, wie abgegebene Schusswaffen in Einzelteile zerlegt und entsorgt werden.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Wie Schusswaffen zerlegt werden
In
Abendzeitung (München)
Am
17.10.2009
Inhalt
Eine Redakteurin der Abendzeitung (München) lässt sich vom Landeskriminalamt zeigen, wie abgegebene Schusswaffen in Einzelteile zerlegt und entsorgt werden.

Reine Spekulation

drehscheibe
01.04.2009
Eine Zeitung mutmaßt, dass die Stadt einen Kindergarten aus Gefälligkeit anmietete. Belegen kann sie ihren Verdacht aber nicht.
Letzte Änderung
19.03.2009
Titel
Reine Spekulation
In
drehscheibe
Am
01.04.2009
Inhalt
Eine Zeitung mutmaßt, dass die Stadt einen Kindergarten aus Gefälligkeit anmietete. Belegen kann sie ihren Verdacht aber nicht.

Hamburgs Behörden im Test

Hamburger Abendblatt
01.04.2009
Wie gut sind Hamburgs Ämter? In einer elfteiligen Serie testet das Hamburger Abendblatt die Behörden der Stadt. Zum Auftakt stellte die Redaktion Anfragen an die neue Telefonservicenummer 115 der Ämter und dokumentierte dies auf einer Doppelseite. Begleitent zur Serie wurden alle Folgen, Leserberichte sowie eine Hamburg-Karte mit einer Übersicht zu allen Behörden auf die Internetseite www.abendblatt.de gestellt.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Hamburgs Behörden im Test
In
Hamburger Abendblatt
Am
01.04.2009
Inhalt
Wie gut sind Hamburgs Ämter? In einer elfteiligen Serie testet das Hamburger Abendblatt die Behörden der Stadt. Zum Auftakt stellte die Redaktion Anfragen an die neue Telefonservicenummer 115 der Ämter und dokumentierte dies auf einer Doppelseite. Begleitent zur Serie wurden alle Folgen, Leserberichte sowie eine Hamburg-Karte mit einer Übersicht zu allen Behörden auf die Internetseite www.abendblatt.de gestellt.

Presse unerwünscht

drehscheibe
01.03.2009
Letzte Änderung
25.02.2009
Titel
Presse unerwünscht
In
drehscheibe
Am
01.03.2009
Inhalt

Referat: Die einzigartige Hinterlassenschaft von Schande und Verrat

bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
10.10.2008
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" Bundesbeauftragte Marianne Birthler über ihren Fundus und den Umgang mit den Stasi-Akten. Trotz des oft schrecklichen Inhalts der Akten ist sie stolz auf ihren Fundus: "Es ist weltweit bisher einzigartig, dass die Hinterlassenschaften der Geheimpolizei einer Diktatur vorhanden sind und verwendet werden können."
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: Die einzigartige Hinterlassenschaft von Schande und Verrat
In
bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
Am
10.10.2008
Inhalt
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" Bundesbeauftragte Marianne Birthler über ihren Fundus und den Umgang mit den Stasi-Akten. Trotz des oft schrecklichen Inhalts der Akten ist sie stolz auf ihren Fundus: "Es ist weltweit bisher einzigartig, dass die Hinterlassenschaften der Geheimpolizei einer Diktatur vorhanden sind und verwendet werden können."

Mit dem Tüv auf der Kirmes

Main Echo (Aschaffenburg)
23.06.2008
Es kommt immer wieder vor, dass irgendwo in der Welt jemand aus der Achterbahn geschleudert wird oder ein Waggon abstürzt. Wie die örtlichen Schausteller für die Sicherheit der Besucher sorgen, wird vorab vom Tüv getestet. Die Main-Post (Aschaffenburg) begleitete zwei Prüfer bei ihrer Arbeit.
Letzte Änderung
01.03.2011
Titel
Mit dem Tüv auf der Kirmes
In
Main Echo (Aschaffenburg)
Am
23.06.2008
Inhalt
Es kommt immer wieder vor, dass irgendwo in der Welt jemand aus der Achterbahn geschleudert wird oder ein Waggon abstürzt. Wie die örtlichen Schausteller für die Sicherheit der Besucher sorgen, wird vorab vom Tüv getestet. Die Main-Post (Aschaffenburg) begleitete zwei Prüfer bei ihrer Arbeit.

Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit

Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
26.02.2008
Der Mann hinter den Kulissen: Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit. Der Steuerskandal um Ex-Postchef Zumwinkel schlug in den vergangenen Wochen deutschlandweit Wellen. Sarah Schaschek, Volontärin bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung, wollte einen Blick hinter die undurchsichtigen Vorgänge werfen. „Mich hat interessiert, welche Menschen die Steuervergehen aufdecken.“ Über das Landesfinanzamt Brandenburg sei der Kontakt zu dem Steuerfahnder zustande gekommen. Den Mann, den Sarah Schaschek schließlich traf, erlebte sie von zwei Seiten: Einerseits habe er sehr vorsichtig geantwortet. Über persönliche Dinge habe er gar keine Auskunft geben wollen. „Auf der anderen Seite war er sehr zynisch“, berichtet Schaschek. Deshalb habe es sich angeboten, die Geschichte stilistisch in einem lockeren Ton zu gestalten. Eine Herausforderung sei es gewesen, das Beamtendeutsch des Fahnders in eine verständliche Sprache zu übersetzen.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit
In
Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
Am
26.02.2008
Inhalt
Der Mann hinter den Kulissen: Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit. Der Steuerskandal um Ex-Postchef Zumwinkel schlug in den vergangenen Wochen deutschlandweit Wellen. Sarah Schaschek, Volontärin bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung, wollte einen Blick hinter die undurchsichtigen Vorgänge werfen. „Mich hat interessiert, welche Menschen die Steuervergehen aufdecken.“ Über das Landesfinanzamt Brandenburg sei der Kontakt zu dem Steuerfahnder zustande gekommen. Den Mann, den Sarah Schaschek schließlich traf, erlebte sie von zwei Seiten: Einerseits habe er sehr vorsichtig geantwortet. Über persönliche Dinge habe er gar keine Auskunft geben wollen. „Auf der anderen Seite war er sehr zynisch“, berichtet Schaschek. Deshalb habe es sich angeboten, die Geschichte stilistisch in einem lockeren Ton zu gestalten. Eine Herausforderung sei es gewesen, das Beamtendeutsch des Fahnders in eine verständliche Sprache zu übersetzen.

Bei der Kfz-Zulassungsstelle

Schweriner Volkszeitung
16.01.2008
Lokalredakteure der Schweriner Volkszeitung haben die Wartezeit und den Kundenservice von Kfz-Zulassungsstellen getestet.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Bei der Kfz-Zulassungsstelle
In
Schweriner Volkszeitung
Am
16.01.2008
Inhalt
Lokalredakteure der Schweriner Volkszeitung haben die Wartezeit und den Kundenservice von Kfz-Zulassungsstellen getestet.

Making-of: Die Zeitung testet die Behörden der Region

drehscheibe
01.01.2008
Der Südkurier in Konstanz testete eine Woche lang die Behörden der Region. In einem Making-of stellt die Volontärin Julia Schönmuth in der drehscheibe die Vorgehensweise vor. Undercover spielte die Journalistin verschiedenen behördliche Angelegenheiten durch und prüfte die Kompetenz und Bürgerfreundlichkeit der Ämter in der Region Bad Säckingen. Täglich erschien in der Lokalausgabe ein Beitrag der Volontärin, der jeweils auch mit einem Bild der jungen Frau illustriert war. Die Beiträge sind beschreiben bewusst die subjektiven Eindrücke und orientieren sich nicht an objektiven Kriterien. Die Beiträge sind zusätzlich mit Servicekästen versehen.
Letzte Änderung
06.10.2014
Titel
Making-of: Die Zeitung testet die Behörden der Region
In
drehscheibe
Am
01.01.2008
Inhalt
Der Südkurier in Konstanz testete eine Woche lang die Behörden der Region. In einem Making-of stellt die Volontärin Julia Schönmuth in der drehscheibe die Vorgehensweise vor. Undercover spielte die Journalistin verschiedenen behördliche Angelegenheiten durch und prüfte die Kompetenz und Bürgerfreundlichkeit der Ämter in der Region Bad Säckingen. Täglich erschien in der Lokalausgabe ein Beitrag der Volontärin, der jeweils auch mit einem Bild der jungen Frau illustriert war. Die Beiträge sind beschreiben bewusst die subjektiven Eindrücke und orientieren sich nicht an objektiven Kriterien. Die Beiträge sind zusätzlich mit Servicekästen versehen.

Koblenz Sicherheit ist seine Profession

Rhein-Zeitung (Koblenz)
08.12.2007
Wie es läuft: Unter dem Titel „So funktioniert die Stadt“ stellte die Rhein Zeitung im Sommer 2006 die Stadtverwaltung mit ihren einzelnen Ämtern und Eigenbetrieben vor. Auch weniger bekannte, z.B. das Amt für Brand- und Katastrophenschutz.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Koblenz Sicherheit ist seine Profession
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
08.12.2007
Inhalt
Wie es läuft: Unter dem Titel „So funktioniert die Stadt“ stellte die Rhein Zeitung im Sommer 2006 die Stadtverwaltung mit ihren einzelnen Ämtern und Eigenbetrieben vor. Auch weniger bekannte, z.B. das Amt für Brand- und Katastrophenschutz.

Bürger gegen Behörde

Tagesspiegel (Berlin)
05.12.2007
Die Zeitung stellt Probleme mit Hartz IV anhand von Fällen aus dem Sozialgericht dar. Aus der Recherche entstanden Ansätze für neue Geschichten.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Bürger gegen Behörde
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
05.12.2007
Inhalt
Die Zeitung stellt Probleme mit Hartz IV anhand von Fällen aus dem Sozialgericht dar. Aus der Recherche entstanden Ansätze für neue Geschichten.

Procedere einer Kneipen-Eröffnung

Hannoversche Allgemeine Zeitung
23.05.2007
Als HAZ-Redakteurin Sonja Fröhlich aus der entfernten Bekanntschaft erfuhr, dass jemand eine Kneipe eröffnen möchte, traf sie sich zweimal mit dem jungen Mann und ließ sich von dem Aufwand und den Formalitäten berichten. Ihr Beitrag zeigt chronologisch den Werdegang auf. Leitend für den Artikel war der Service-Gedanke für andere potentielle Wirte, den sie durch ein zusätzliches Interview mit einem Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes untermauerte.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Procedere einer Kneipen-Eröffnung
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
23.05.2007
Inhalt
Als HAZ-Redakteurin Sonja Fröhlich aus der entfernten Bekanntschaft erfuhr, dass jemand eine Kneipe eröffnen möchte, traf sie sich zweimal mit dem jungen Mann und ließ sich von dem Aufwand und den Formalitäten berichten. Ihr Beitrag zeigt chronologisch den Werdegang auf. Leitend für den Artikel war der Service-Gedanke für andere potentielle Wirte, den sie durch ein zusätzliches Interview mit einem Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes untermauerte.

Was unsere Politiker wert sind

Offenburger Tageblatt
21.04.2007
Auf einer Doppelseite informierte das Offenburger Tageblatt über die Einkünfte verschiedener Politiker. Vor allem Bürgermeister und Ortsvorsteher waren dabei vertreten, aber auch ein Bundesminister. Die Quellen für den Artikel waren offen zugänglich, Hilfe kam außerdem von einem Experten für Personalwesen. Zusätzlich wurden noch ein ehemaliger Bürgermeister und ein Wissenschaftler zum Thema interviewt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Was unsere Politiker wert sind
In
Offenburger Tageblatt
Am
21.04.2007
Inhalt
Auf einer Doppelseite informierte das Offenburger Tageblatt über die Einkünfte verschiedener Politiker. Vor allem Bürgermeister und Ortsvorsteher waren dabei vertreten, aber auch ein Bundesminister. Die Quellen für den Artikel waren offen zugänglich, Hilfe kam außerdem von einem Experten für Personalwesen. Zusätzlich wurden noch ein ehemaliger Bürgermeister und ein Wissenschaftler zum Thema interviewt.

"Es brodelt in allen Bereichen"

Berliner Zeitung
16.04.2007
Gegen Vorurteile: Die Berliner Zeitung schlüsselte auf einer ganzen Seite detailliert auf, welche Kürzungen Beamte seit der Wende in Berlin bei Gehalt und Pension hinnehmen mussten. Vorurteile vom bequemen Beamtenjob wurden abgebaut.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
"Es brodelt in allen Bereichen"
In
Berliner Zeitung
Am
16.04.2007
Inhalt
Gegen Vorurteile: Die Berliner Zeitung schlüsselte auf einer ganzen Seite detailliert auf, welche Kürzungen Beamte seit der Wende in Berlin bei Gehalt und Pension hinnehmen mussten. Vorurteile vom bequemen Beamtenjob wurden abgebaut.

Kneipen-Kontrolle – schwarze Schafe hinterm Tresen

Mannheimer Morgen
14.04.2007
Der Mannheimer Morgen begleitete einen Zollbeamten bei einem nächtlichen Kontrollgang durch Gastronomiebetriebe, um Schwarzarbeiter aufzuspüren. Der Redakteur Roger Scholl hatte sich bereits vorher schon mit dem Thema beschäftigt. Sowohl das Zollamt als auch die Leser waren von dem Artikel angetan, so dass weitere Beiträge zur Schwarzarbeit geplant sind.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Kneipen-Kontrolle – schwarze Schafe hinterm Tresen
In
Mannheimer Morgen
Am
14.04.2007
Inhalt
Der Mannheimer Morgen begleitete einen Zollbeamten bei einem nächtlichen Kontrollgang durch Gastronomiebetriebe, um Schwarzarbeiter aufzuspüren. Der Redakteur Roger Scholl hatte sich bereits vorher schon mit dem Thema beschäftigt. Sowohl das Zollamt als auch die Leser waren von dem Artikel angetan, so dass weitere Beiträge zur Schwarzarbeit geplant sind.

"Hundeleben“ ist auf dem Dorf preiswerter

Nordkurier (Neubrandenburg)
17.02.2007
Ein bester Freund hat auch seinen Preis. Der Nordkurier berichtete über die Kosten, die durch einen Hund entstehen. Ein Diagramm zeigte auf, wie unterschiedlich die Hundesteuersätze je nach Ort und Rasse sind. Außerdem erzählten drei Hundebesitzer, wie viel ihnen ihr Tier wert ist.
Letzte Änderung
24.09.2007
Stichwort(e)
Titel
"Hundeleben“ ist auf dem Dorf preiswerter
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
17.02.2007
Inhalt
Ein bester Freund hat auch seinen Preis. Der Nordkurier berichtete über die Kosten, die durch einen Hund entstehen. Ein Diagramm zeigte auf, wie unterschiedlich die Hundesteuersätze je nach Ort und Rasse sind. Außerdem erzählten drei Hundebesitzer, wie viel ihnen ihr Tier wert ist.

Was haben Sie mit meinem Geld gemacht?

Neue Presse (Coburg)
30.12.2006
Wo bleiben die Steuern: Ein Redakteur der Neuen Presse (Coburg) schlüsselte im Dezember 2006 auf, wo seine Lohnsteuerausgaben von 2293,47 Euro geblieben sind. Er präsentierte den Lesern eine Rechnung, welcher Anteil in die Region floss und was damit gemacht wurde.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Was haben Sie mit meinem Geld gemacht?
In
Neue Presse (Coburg)
Am
30.12.2006
Inhalt
Wo bleiben die Steuern: Ein Redakteur der Neuen Presse (Coburg) schlüsselte im Dezember 2006 auf, wo seine Lohnsteuerausgaben von 2293,47 Euro geblieben sind. Er präsentierte den Lesern eine Rechnung, welcher Anteil in die Region floss und was damit gemacht wurde.

Rente für hauptamtliche Stadträte

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
15.12.2006
Die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) geht der Frage nach, was die Stadt an Versorgungsbezügen für die ausgeschiedenen hauptamtlichen Stadträte jährlich ausgibt. Auf der Themenseite wird zudem erklärt, wie sich die Ruhegehälter errechnen und wer Anspruch darauf hat.
Letzte Änderung
18.09.2009
Titel
Rente für hauptamtliche Stadträte
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
Am
15.12.2006
Inhalt
Die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) geht der Frage nach, was die Stadt an Versorgungsbezügen für die ausgeschiedenen hauptamtlichen Stadträte jährlich ausgibt. Auf der Themenseite wird zudem erklärt, wie sich die Ruhegehälter errechnen und wer Anspruch darauf hat.

Der konzentrierte Mann

Pforzheimer Zeitung
06.10.2006
Politiker begleitet: Wie sich ein Neuling im Stuttgarter Landtag fühlt und wie sein Tagesablauf ist, untersuchte eine Redakteurin der Pforzheimer Zeitung. Sie begleitete einen FDP-Mann, der zu dem Zeitpunkt hundert Tage im Amt war.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der konzentrierte Mann
In
Pforzheimer Zeitung
Am
06.10.2006
Inhalt
Politiker begleitet: Wie sich ein Neuling im Stuttgarter Landtag fühlt und wie sein Tagesablauf ist, untersuchte eine Redakteurin der Pforzheimer Zeitung. Sie begleitete einen FDP-Mann, der zu dem Zeitpunkt hundert Tage im Amt war.

Konsequent öffentlich

Sächsische Zeitung
02.10.2006
Die Sächsische Zeitung widmet sich in ihrer Serie "das Montagsinterview" Themen von lokaler Brisanz. In diesem Interview wird der Leiter des Jugendhilfe-Ausschusses zu den Vorwürfen befragt, das Gremium fördere nur die eigenen Vereine.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Konsequent öffentlich
In
Sächsische Zeitung
Am
02.10.2006
Inhalt
Die Sächsische Zeitung widmet sich in ihrer Serie "das Montagsinterview" Themen von lokaler Brisanz. In diesem Interview wird der Leiter des Jugendhilfe-Ausschusses zu den Vorwürfen befragt, das Gremium fördere nur die eigenen Vereine.

Schreibtische der Macht

Neue-Presse (Hannover)
23.09.2006
Im Büro: Die Neue Presse (Hannover) blickt seit September 2006 mit der Serie „Schreibtische der Macht“ in die Büros von mächtigen Persönlichkeiten. Im zweiten Teil war die niedersächische Justizministerin dran. Der Clou der Serie: Neben einer Gesamtansicht des Schreibtisches mit der Ministerin zeigen Detailaufnahmen, was sich alles auf dem Tisch befindet. Das reicht vom Familienfoto über eine Glaskugel bis hin zu Süßigkeiten.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Schreibtische der Macht
In
Neue-Presse (Hannover)
Am
23.09.2006
Inhalt
Im Büro: Die Neue Presse (Hannover) blickt seit September 2006 mit der Serie „Schreibtische der Macht“ in die Büros von mächtigen Persönlichkeiten. Im zweiten Teil war die niedersächische Justizministerin dran. Der Clou der Serie: Neben einer Gesamtansicht des Schreibtisches mit der Ministerin zeigen Detailaufnahmen, was sich alles auf dem Tisch befindet. Das reicht vom Familienfoto über eine Glaskugel bis hin zu Süßigkeiten.

Saubere Sache: Wann wird wo gefegt – die Liste

Elmshorner Nachrichten
20.09.2006
Die neuen Termine für die Straßenreinigung werden auf Seite 1 abgedruckt und mit einem freigestellten Besen illustriert. Bei der Titelgeschichte handelt es sich um den Schlussakkord zu einer kontroversen stadtpolitischen Angelegenheit, erläutert Ulrich Lhotzky-Knebusch, der stellvertretende Redaktionsleiter bei den Elmshorner Nachrichten. Monatelang ist in der Stadt über die Straßenreinigung diskutiert worden, nachdem sich ein privates Unternehmen mit der Aufgabe als überfordert erwiesen hatte. Die Kommunalpolitiker haben sich dazu durchgerungen, die Straßenreinigung wieder in die Hand der städtischen Betriebe zurückzuführen. Die zeitliche Regelung der Kehrzeiten ist der Aufhänger für die Berichterstattung auf Seite 1 gewesen. Der freigestellte Besen sei eine "gewisse Spielerei mit dem Layout“, gibt Lhotzky-Knebusch zu, es habe die Aufmerksamkeit der Leser auf sich gezogen. Der Text führt nach einem Vorspann, in dem darauf hingewiesen wird, dass insgesamt pro Woche 86.300 Meter Straße in Elmshorn zu kehren sind, die komplette Liste der städtischen Straßen mit dem jeweiligen Termin der Reinigung auf.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Saubere Sache: Wann wird wo gefegt – die Liste
In
Elmshorner Nachrichten
Am
20.09.2006
Inhalt
Die neuen Termine für die Straßenreinigung werden auf Seite 1 abgedruckt und mit einem freigestellten Besen illustriert. Bei der Titelgeschichte handelt es sich um den Schlussakkord zu einer kontroversen stadtpolitischen Angelegenheit, erläutert Ulrich Lhotzky-Knebusch, der stellvertretende Redaktionsleiter bei den Elmshorner Nachrichten. Monatelang ist in der Stadt über die Straßenreinigung diskutiert worden, nachdem sich ein privates Unternehmen mit der Aufgabe als überfordert erwiesen hatte. Die Kommunalpolitiker haben sich dazu durchgerungen, die Straßenreinigung wieder in die Hand der städtischen Betriebe zurückzuführen. Die zeitliche Regelung der Kehrzeiten ist der Aufhänger für die Berichterstattung auf Seite 1 gewesen. Der freigestellte Besen sei eine "gewisse Spielerei mit dem Layout“, gibt Lhotzky-Knebusch zu, es habe die Aufmerksamkeit der Leser auf sich gezogen. Der Text führt nach einem Vorspann, in dem darauf hingewiesen wird, dass insgesamt pro Woche 86.300 Meter Straße in Elmshorn zu kehren sind, die komplette Liste der städtischen Straßen mit dem jeweiligen Termin der Reinigung auf.

Auf 33 Quadratmetern fallen die Entscheidungen der Obrigkeit

Fränkischer Tag (Bamberg)
07.09.2006
Der Ort des Geschehens: Der Fränkische Tag stellte im Sommer 2006 mit der Serie „Sitzungssäle im Landkreis“ die Tagungsorte von Kommunalparlamenten vor. Dabei geht es um die Atmosphäre der Häuser, in denen Kommunalpolitiker tagen.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Auf 33 Quadratmetern fallen die Entscheidungen der Obrigkeit
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
07.09.2006
Inhalt
Der Ort des Geschehens: Der Fränkische Tag stellte im Sommer 2006 mit der Serie „Sitzungssäle im Landkreis“ die Tagungsorte von Kommunalparlamenten vor. Dabei geht es um die Atmosphäre der Häuser, in denen Kommunalpolitiker tagen.

Zwei Seiten des Sperrmülls - Sammler und Abholer

Peiner Allgemeine Zeitung
25.08.2006
Zwei Facetten des Themas Sperrmüll: Wie arbeiten Mitarbeiter des örtlichen Abfallwirtschaftsbetriebs und was motiviert Sammler, privaten Sperrmüll zu durchsuchen?
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Zwei Seiten des Sperrmülls - Sammler und Abholer
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
25.08.2006
Inhalt
Zwei Facetten des Themas Sperrmüll: Wie arbeiten Mitarbeiter des örtlichen Abfallwirtschaftsbetriebs und was motiviert Sammler, privaten Sperrmüll zu durchsuchen?

"Ich gehe nie aus dem Haus, ohne dass alles weg ist“

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
29.07.2006
Serie über die Geschäftszimmer von Führungspersönlichkeiten der Region. Die Rhein-Neckar-Zeitung knüpft mit dieser Serie an eine Serie an, die sie bereits vor zehn Jahren erfolgreich herausgebracht hatte. In dem sie jetzt nicht mehr nur den Schreibtisch, sondern den gesamten Büroraum in den Mittelpunkt rückt, erhofft sich die Redakteurin Kirsten Baumbusch einen persönlicheren Zugang zu den vorgestellten "Bossen“. Möbel, Dekoration und Ordnung, die Existenz oder Nicht-Existenz einer Familienecke verraten eben nicht nur viel über die Arbeitsweise der vorgestellten Politiker, Unternehmer und Kulturschaffenden, sondern auch über deren Charakter. Die 30 Minuten Gesprächszeit verliefen meist heiter und zwanglos, ebenso der noch ausstehende Fototermin. Die halbseitige Serie erscheint immer Samstags als Aufmacher im Regionalteil Rhein-Neckar und erfreut sich breiter Resonanz: So mancher Leser warte mit Spannung auf das nächste Büroporträt, so Baumbusch.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Ich gehe nie aus dem Haus, ohne dass alles weg ist“
In
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
Am
29.07.2006
Inhalt
Serie über die Geschäftszimmer von Führungspersönlichkeiten der Region. Die Rhein-Neckar-Zeitung knüpft mit dieser Serie an eine Serie an, die sie bereits vor zehn Jahren erfolgreich herausgebracht hatte. In dem sie jetzt nicht mehr nur den Schreibtisch, sondern den gesamten Büroraum in den Mittelpunkt rückt, erhofft sich die Redakteurin Kirsten Baumbusch einen persönlicheren Zugang zu den vorgestellten "Bossen“. Möbel, Dekoration und Ordnung, die Existenz oder Nicht-Existenz einer Familienecke verraten eben nicht nur viel über die Arbeitsweise der vorgestellten Politiker, Unternehmer und Kulturschaffenden, sondern auch über deren Charakter. Die 30 Minuten Gesprächszeit verliefen meist heiter und zwanglos, ebenso der noch ausstehende Fototermin. Die halbseitige Serie erscheint immer Samstags als Aufmacher im Regionalteil Rhein-Neckar und erfreut sich breiter Resonanz: So mancher Leser warte mit Spannung auf das nächste Büroporträt, so Baumbusch.

"Ich gehe nie aus dem Haus, ohne dass alles weg ist“

Rhein-Neckar-Zeitung
29.07.2006
Serie über die Geschäftszimmer von Führungspersönlichkeiten der Region. Die Rhein-Neckar-Zeitung knüpft mit dieser Serie an eine Serie an, die sie bereits vor zehn Jahren erfolgreich herausgebracht hatte. In dem sie jetzt nicht mehr nur den Schreibtisch, sondern den gesamten Büroraum in den Mittelpunkt rückt, erhofft sich die Redakteurin Kirsten Baumbusch einen persönlicheren Zugang zu den vorgestellten "Bossen“. Möbel, Dekoration und Ordnung, die Existenz oder Nicht-Existenz einer Familienecke verraten eben nicht nur viel über die Arbeitsweise der vorgestellten Politiker, Unternehmer und Kulturschaffenden, sondern auch über deren Charakter. Die 30 Minuten Gesprächszeit verliefen meist heiter und zwanglos, ebenso der noch ausstehende Fototermin. Die halbseitige Serie erscheint immer Samstags als Aufmacher im Regionalteil Rhein-Neckar und erfreut sich breiter Resonanz: So mancher Leser warte mit Spannung auf das nächste Büroporträt, so Baumbusch.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Ich gehe nie aus dem Haus, ohne dass alles weg ist“
In
Rhein-Neckar-Zeitung
Am
29.07.2006
Inhalt
Serie über die Geschäftszimmer von Führungspersönlichkeiten der Region. Die Rhein-Neckar-Zeitung knüpft mit dieser Serie an eine Serie an, die sie bereits vor zehn Jahren erfolgreich herausgebracht hatte. In dem sie jetzt nicht mehr nur den Schreibtisch, sondern den gesamten Büroraum in den Mittelpunkt rückt, erhofft sich die Redakteurin Kirsten Baumbusch einen persönlicheren Zugang zu den vorgestellten "Bossen“. Möbel, Dekoration und Ordnung, die Existenz oder Nicht-Existenz einer Familienecke verraten eben nicht nur viel über die Arbeitsweise der vorgestellten Politiker, Unternehmer und Kulturschaffenden, sondern auch über deren Charakter. Die 30 Minuten Gesprächszeit verliefen meist heiter und zwanglos, ebenso der noch ausstehende Fototermin. Die halbseitige Serie erscheint immer Samstags als Aufmacher im Regionalteil Rhein-Neckar und erfreut sich breiter Resonanz: So mancher Leser warte mit Spannung auf das nächste Büroporträt, so Baumbusch.

Markenpiraten auf dem Transit

Stuttgarter Nachrichten
21.07.2006
Reportage über Schmuggelzigaretten an der deutsch-tschechischen Grenze. SN-Redakteur Markus Grabitz sah sich an der Grenze bei Hof nach dem Handel mit nachgemachten Markenzigaretten um. In großem Stil werden Zigaretten aus Osteuropa nach Deutschland geschmuggelt. Dem Fiskus entgehen dadurch erhebliche Steuereinnahmen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Markenpiraten auf dem Transit
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
21.07.2006
Inhalt
Reportage über Schmuggelzigaretten an der deutsch-tschechischen Grenze. SN-Redakteur Markus Grabitz sah sich an der Grenze bei Hof nach dem Handel mit nachgemachten Markenzigaretten um. In großem Stil werden Zigaretten aus Osteuropa nach Deutschland geschmuggelt. Dem Fiskus entgehen dadurch erhebliche Steuereinnahmen.

Seit 100 Tagen hat er im Rathaus den Hut auf

Leipziger Volkszeitung
07.07.2006
LV-Redakteur Klaus Steubert befragte zehn Leipziger Bürger, was sie von ihrem neuen Oberbürgermeister halten. "Wir haben eine klassische Umfrage in der Innenstadt gemacht“, erläutert Ulrich Milde, Lokalchef der Leipziger Volkszeitung. Die Befragung hatte ein Vorgeschichte: Oberbürgermeister Burkhard Jung(SPD) war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bereit eine 100-Tage-Bilanz zu ziehen, da er nicht unmittelbar mit der Übernahme der Amtsgeschäfte auch vereidigt worden war und aus seiner Sicht erst einige Wochen später offiziell im Amt gewesen sei. "Wir wollten uns den Zeitpunkt einer Bilanz nicht vorschreiben lassen“ sagt Milde. Daher sei man auf eine Bürgerbefragung gekommen. Das Stadtoberhaupt wurde als netter charmanter Politiker wahrgenommen hatte die Umfrage ergeben. Dem Oberbürgermeister hat die Umfrage auch gefallen. "Die haben sich ja alle positiv geäußert“, habe das Stadtoberhaupt gesagt, erzählt Milde. Für ein ausführliches Interview, das Wochen später folgte, sei diese positive Stimmung von Vorteil gewesen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Seit 100 Tagen hat er im Rathaus den Hut auf
In
Leipziger Volkszeitung
Am
07.07.2006
Inhalt
LV-Redakteur Klaus Steubert befragte zehn Leipziger Bürger, was sie von ihrem neuen Oberbürgermeister halten. "Wir haben eine klassische Umfrage in der Innenstadt gemacht“, erläutert Ulrich Milde, Lokalchef der Leipziger Volkszeitung. Die Befragung hatte ein Vorgeschichte: Oberbürgermeister Burkhard Jung(SPD) war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bereit eine 100-Tage-Bilanz zu ziehen, da er nicht unmittelbar mit der Übernahme der Amtsgeschäfte auch vereidigt worden war und aus seiner Sicht erst einige Wochen später offiziell im Amt gewesen sei. "Wir wollten uns den Zeitpunkt einer Bilanz nicht vorschreiben lassen“ sagt Milde. Daher sei man auf eine Bürgerbefragung gekommen. Das Stadtoberhaupt wurde als netter charmanter Politiker wahrgenommen hatte die Umfrage ergeben. Dem Oberbürgermeister hat die Umfrage auch gefallen. "Die haben sich ja alle positiv geäußert“, habe das Stadtoberhaupt gesagt, erzählt Milde. Für ein ausführliches Interview, das Wochen später folgte, sei diese positive Stimmung von Vorteil gewesen.

"Mein Hund musste mal ganz dringend!"

Deister- und Weserzeitung
29.06.2006
Die besten Ausreden bei Parksündern hat die Deister- und Weserzeitung (DEWEZET) ermittelt. Von Ausreden wie „Mein Hund musste mal ganz dringend“ bis „Ich habe hier nur zwei Minuten gestanden, während Sie hinter der Ecke gelauert haben“ wussten die Knöllchenschreiber der Stadtverwaltung zu berichten. Verbunden wurde der Beitrag mit einer Diskussion über die Erhöhung der Parkgebühren in den Parkhäusern.
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07.11.2007
Titel
"Mein Hund musste mal ganz dringend!"
In
Deister- und Weserzeitung
Am
29.06.2006
Inhalt
Die besten Ausreden bei Parksündern hat die Deister- und Weserzeitung (DEWEZET) ermittelt. Von Ausreden wie „Mein Hund musste mal ganz dringend“ bis „Ich habe hier nur zwei Minuten gestanden, während Sie hinter der Ecke gelauert haben“ wussten die Knöllchenschreiber der Stadtverwaltung zu berichten. Verbunden wurde der Beitrag mit einer Diskussion über die Erhöhung der Parkgebühren in den Parkhäusern.

Für Raucher wird Luft dünn

Mitteldeutsche Zeitung
20.06.2006
In dem Artikel wird darüber berichtet, dass viele Behörden und Unternehmen in Sachsen-Anhalt bereits vor einem gesetzlichen Rauchverbot auf das Verbot von Rauchen in ihren Räumen setzen. In Sachsen-Anhalt wurde bereits ab 1. Juli 2006 eine Neuregelung des Rauchverbotes - noch vor einer bundesweiten Verbots-Regelung - getroffen. In dem Beitrag werden einzelne öffentliche Gebäude in Halle (Krankenhaus, Bahnhof, Schulen, Rathaus, Arbeitsagentur und Ministerien) untersucht, inwiefern dort ein Rauchverbot gilt. Die Textabschnitte sind jeweils mit einem Raucher- oder einem Nichtrauchersymbol gekennzeichnet, je nachdem, ob dort geraucht werden darf.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Für Raucher wird Luft dünn
In
Mitteldeutsche Zeitung
Am
20.06.2006
Inhalt
In dem Artikel wird darüber berichtet, dass viele Behörden und Unternehmen in Sachsen-Anhalt bereits vor einem gesetzlichen Rauchverbot auf das Verbot von Rauchen in ihren Räumen setzen. In Sachsen-Anhalt wurde bereits ab 1. Juli 2006 eine Neuregelung des Rauchverbotes - noch vor einer bundesweiten Verbots-Regelung - getroffen. In dem Beitrag werden einzelne öffentliche Gebäude in Halle (Krankenhaus, Bahnhof, Schulen, Rathaus, Arbeitsagentur und Ministerien) untersucht, inwiefern dort ein Rauchverbot gilt. Die Textabschnitte sind jeweils mit einem Raucher- oder einem Nichtrauchersymbol gekennzeichnet, je nachdem, ob dort geraucht werden darf.

Keine Beihilfe

Thüringer Allgemeine
16.06.2006
Fast 10 Jahre und kein bisschen abgenutzt. Die erfolgreiche Serie "Amtsschimmel“ der Thüringer Allgemeinen feiert demnächst Jubiläum und ist immer noch eine der meistgelesenen Rubriken im Blatt. Ohne die Leser, die auf ihre Probleme mit Behörden, auf absurde Vorschriften oder Irrwege der Bürokratie hinwiesen, würde die Serie nicht funktionieren. Karsten Jauch lässt sich von allen Fällen, die ihm relevant erscheinen, die Unterlagen zum Aktenstudium schicken. "Die Texte leben eben davon, dass aus dem zum Teil absurden Schriftverkehr zitiert wird.“ Es wird versucht ein bis zwei Fälle im Monat zu veröffentlichen. Drei bis vier Fälle laufen meist nebeneinander her. Die beiden populärsten Themen über die Jahre seien Probleme mit dem Bauamt und Rentenangelegenheiten gewesen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Keine Beihilfe
In
Thüringer Allgemeine
Am
16.06.2006
Inhalt
Fast 10 Jahre und kein bisschen abgenutzt. Die erfolgreiche Serie "Amtsschimmel“ der Thüringer Allgemeinen feiert demnächst Jubiläum und ist immer noch eine der meistgelesenen Rubriken im Blatt. Ohne die Leser, die auf ihre Probleme mit Behörden, auf absurde Vorschriften oder Irrwege der Bürokratie hinwiesen, würde die Serie nicht funktionieren. Karsten Jauch lässt sich von allen Fällen, die ihm relevant erscheinen, die Unterlagen zum Aktenstudium schicken. "Die Texte leben eben davon, dass aus dem zum Teil absurden Schriftverkehr zitiert wird.“ Es wird versucht ein bis zwei Fälle im Monat zu veröffentlichen. Drei bis vier Fälle laufen meist nebeneinander her. Die beiden populärsten Themen über die Jahre seien Probleme mit dem Bauamt und Rentenangelegenheiten gewesen.

Morgens marrokanisch, abends deutsch

Kölner Stadt-Anzeiger
23.05.2006
Eine Volontärin mit Migrationshintergrund läßt sich einbürgern und schreibt einen Erlebnisbericht über den Tag, an dem sie deutsche Staatsbürgerin wird.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Morgens marrokanisch, abends deutsch
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
23.05.2006
Inhalt
Eine Volontärin mit Migrationshintergrund läßt sich einbürgern und schreibt einen Erlebnisbericht über den Tag, an dem sie deutsche Staatsbürgerin wird.

Polizisten ärgern sich blau

Lübecker Nachrichten
07.05.2006
Neue Polizei-Uniformen waren der Aufhänger für einen Beitrag in den Lübecker Nachrichten. Dabei stellte der Autor fest, dass den Beamten die neuen, blauen Outfits des Stardesigners Luigi Colani überhaupt nicht behagen und sie lieber bei der alten, grünen Kluft bleiben wollen. Diese sei für den Dienst zweckmäßiger, wie die Polizisten äußerten.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Polizisten ärgern sich blau
In
Lübecker Nachrichten
Am
07.05.2006
Inhalt
Neue Polizei-Uniformen waren der Aufhänger für einen Beitrag in den Lübecker Nachrichten. Dabei stellte der Autor fest, dass den Beamten die neuen, blauen Outfits des Stardesigners Luigi Colani überhaupt nicht behagen und sie lieber bei der alten, grünen Kluft bleiben wollen. Diese sei für den Dienst zweckmäßiger, wie die Polizisten äußerten.

Kinder kosten – und sind ein Gewinn

Braunschweiger Zeitung
06.05.2006
Ein teurer Spaß sind Kinder in Deutschland, rechnete der Bonner General-Anzeiger vor. Er stützte sich auf Daten vom Familienministerium und verwob die Zahlen in eine lokale Geschichte. „Kinder kosten - und sind ein Gewinn“ betitelte die Braunschweiger Zeitung ihren Bericht über eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern, in der die täglich anfallenden Kosten genau aufgelistet wurden (Mai 2006). Die Geschichte hatte dennoch einen positiven Tenor.
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14.11.2007
Titel
Kinder kosten – und sind ein Gewinn
In
Braunschweiger Zeitung
Am
06.05.2006
Inhalt
Ein teurer Spaß sind Kinder in Deutschland, rechnete der Bonner General-Anzeiger vor. Er stützte sich auf Daten vom Familienministerium und verwob die Zahlen in eine lokale Geschichte. „Kinder kosten - und sind ein Gewinn“ betitelte die Braunschweiger Zeitung ihren Bericht über eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern, in der die täglich anfallenden Kosten genau aufgelistet wurden (Mai 2006). Die Geschichte hatte dennoch einen positiven Tenor.

Die Kosten durch die Zweckentfremdung von Gelben Säcken

Neue Osnabrücker Zeitung
20.02.2006
Die Neue Osnabrücker Zeitung beleuchtet den falschen Gebrauch der Gel­ben Säcke und den finanziellen Schaden, der den Kommunen und Firmen durch die Zweckentfremdung der kostenlos zur Verfügung gestellten Tüten entsteht.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Die Kosten durch die Zweckentfremdung von Gelben Säcken
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
20.02.2006
Inhalt
Die Neue Osnabrücker Zeitung beleuchtet den falschen Gebrauch der Gel­ben Säcke und den finanziellen Schaden, der den Kommunen und Firmen durch die Zweckentfremdung der kostenlos zur Verfügung gestellten Tüten entsteht.

Hintergrundbericht zur Müllverbrennung. Wer profitiert?

Main-Post (Würzburg)
26.10.2005
Welche Geschäfte Müllheizkraftwerke mit der Verbrennung von Hausmüll machen, erläutert die Main-Post (Würzburg) exemplarisch anhand des örtlichen Kraftwerks.
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19.02.2010
Titel
Hintergrundbericht zur Müllverbrennung. Wer profitiert?
In
Main-Post (Würzburg)
Am
26.10.2005
Inhalt
Welche Geschäfte Müllheizkraftwerke mit der Verbrennung von Hausmüll machen, erläutert die Main-Post (Würzburg) exemplarisch anhand des örtlichen Kraftwerks.

Räumen oder räumen lassen

Reutlinger General-Anzeiger
24.02.2005
Sobald Schnee liegt muss geräumt werden. Die Räumpflicht begint in der Regel um 7 Uhr und endet um 20 Uhr. Astrid Jirasek und Philipp Förderer vom Generalanzeiger fragten Amtsleiter wie sie während der Arbeitszeit ihrer in den Stadtsatzungen festgeschriebenen Räumpflicht nachkommen.
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07.11.2007
Titel
Räumen oder räumen lassen
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
24.02.2005
Inhalt
Sobald Schnee liegt muss geräumt werden. Die Räumpflicht begint in der Regel um 7 Uhr und endet um 20 Uhr. Astrid Jirasek und Philipp Förderer vom Generalanzeiger fragten Amtsleiter wie sie während der Arbeitszeit ihrer in den Stadtsatzungen festgeschriebenen Räumpflicht nachkommen.

"Sie geben mir das Gefühl, dass ich zum Betteln komme"

Berliner Morgenpost
28.09.2004
Wie sieht es mit dem Service in Behörden aus? Die Berliner Morgenpost ging dieser Frage mittels einer umfangreichen Serie nach und wiederholte den bereits 2001 ausgezeichneten Behördentest - und konnte durchaus Verbesserungen feststellen. Die Beharrlichkeit der Journalisten wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 honoriert. (tja)
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06.10.2008
Titel
"Sie geben mir das Gefühl, dass ich zum Betteln komme"
In
Berliner Morgenpost
Am
28.09.2004
Inhalt
Wie sieht es mit dem Service in Behörden aus? Die Berliner Morgenpost ging dieser Frage mittels einer umfangreichen Serie nach und wiederholte den bereits 2001 ausgezeichneten Behördentest - und konnte durchaus Verbesserungen feststellen. Die Beharrlichkeit der Journalisten wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 honoriert. (tja)

Macht darf schärfer kritisiert werden

DREHSCHEIBE
20.08.2004
Scharfe Kritik an staatlichen Einrichtungen muss und darf sein. Doch wie weit dürfen Journalisten gehen, und was müssen sie beachten, wenn z.B. Behördenvertreter ins Spiel kommen? Wie viel Kritik ist einer Anstalt, wie viel einem Staatsbediensteten zuzumuten? Dorothee Bölke zeigt, woran der Journalist erkennt, ob die Grenze zur Schmähung überschritten wurde.
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10.10.2008
Titel
Macht darf schärfer kritisiert werden
In
DREHSCHEIBE
Am
20.08.2004
Inhalt
Scharfe Kritik an staatlichen Einrichtungen muss und darf sein. Doch wie weit dürfen Journalisten gehen, und was müssen sie beachten, wenn z.B. Behördenvertreter ins Spiel kommen? Wie viel Kritik ist einer Anstalt, wie viel einem Staatsbediensteten zuzumuten? Dorothee Bölke zeigt, woran der Journalist erkennt, ob die Grenze zur Schmähung überschritten wurde.

Der Sprachheiler aus Winsen

Lübecker Nachrichten
19.08.2004
Weil Lokalredakteure jeden Tag mit Sprache zu tun haben, können sie sich ganz besonders für die Idee von Axel Gedaschko begeistern, der eine Stilfibel herausbrachte, um dem Amtsdeutsch den Kampf anzusagen. Peter Intelmann von den Lübecker Nachrichten hat den "Sprachheiler" porträtiert. (tja)
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06.10.2008
Titel
Der Sprachheiler aus Winsen
In
Lübecker Nachrichten
Am
19.08.2004
Inhalt
Weil Lokalredakteure jeden Tag mit Sprache zu tun haben, können sie sich ganz besonders für die Idee von Axel Gedaschko begeistern, der eine Stilfibel herausbrachte, um dem Amtsdeutsch den Kampf anzusagen. Peter Intelmann von den Lübecker Nachrichten hat den "Sprachheiler" porträtiert. (tja)

Nervenprobe für Geduld der Ämter

Heilbronner Stimme
16.08.2004
Sie nerven nicht nur, sie können ganze Verwaltungsapparate ausbremsen: Querulanten und Besserwisser, die ständig öffentliche Institutionen in Atem halten. Schwierig in diesem Zusammenhang: Die Balance zwischen Anonymität und plastischer Schilderung zu wahren, wie es die Heilbronner Stimme schaffte.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Nervenprobe für Geduld der Ämter
In
Heilbronner Stimme
Am
16.08.2004
Inhalt
Sie nerven nicht nur, sie können ganze Verwaltungsapparate ausbremsen: Querulanten und Besserwisser, die ständig öffentliche Institutionen in Atem halten. Schwierig in diesem Zusammenhang: Die Balance zwischen Anonymität und plastischer Schilderung zu wahren, wie es die Heilbronner Stimme schaffte.

Der Aprilscherz

Leipziger Volkszeitung
02.04.2004
Die Leipziger Volkszeitung erlaubte sich am 1. April 2004 einen Aprilscherz, indem sie einen Artikel über die „Dienstvereinbarung über die Benutzung von Toiletten in Verwaltungsliegenschaften der Stadt Leipzig“ veröffentlichte. Am nächsten Tag klärte sie die Leser auf, erläuterte den Ursprung von Aprilscherzen und druckte außerdem Leserreaktionen ab, die sogleich am Redaktionstelefon eingegangen waren.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Der Aprilscherz
In
Leipziger Volkszeitung
Am
02.04.2004
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung erlaubte sich am 1. April 2004 einen Aprilscherz, indem sie einen Artikel über die „Dienstvereinbarung über die Benutzung von Toiletten in Verwaltungsliegenschaften der Stadt Leipzig“ veröffentlichte. Am nächsten Tag klärte sie die Leser auf, erläuterte den Ursprung von Aprilscherzen und druckte außerdem Leserreaktionen ab, die sogleich am Redaktionstelefon eingegangen waren.

Hygiene-Frau schaut ganz genau und wird immer fündig

Leipziger Volkszeitung
17.03.2004
Verschimmelte Kühlschränke und verstaubte Gewürzregale – der Alltag einer Lebensmittelkontrolleurin, die insgesamt 250 Einrichtungen auf Hygiene überprüft, wird von der Leipziger Volkszeitung begleitet. Was das Lebenmittelaufsichtsamt genau macht und wie häufig Mängel festgestellt werden, erklärt die Abteilungsleiterin außerdem im Interview.
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23.10.2007
Titel
Hygiene-Frau schaut ganz genau und wird immer fündig
In
Leipziger Volkszeitung
Am
17.03.2004
Inhalt
Verschimmelte Kühlschränke und verstaubte Gewürzregale – der Alltag einer Lebensmittelkontrolleurin, die insgesamt 250 Einrichtungen auf Hygiene überprüft, wird von der Leipziger Volkszeitung begleitet. Was das Lebenmittelaufsichtsamt genau macht und wie häufig Mängel festgestellt werden, erklärt die Abteilungsleiterin außerdem im Interview.

Der Rathaus-Konzern

Freie Presse
04.02.2004
Ein inhaltlich komplexes Thema graphisch darstellen - das schafft Überblick, wie Jan Oechsner von der Freien Presse zeigt. Er machte Rathaus-Strukturen und deren Verknüpfung mit Tochterfirmen in einer Infografik sichtbar.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Der Rathaus-Konzern
In
Freie Presse
Am
04.02.2004
Inhalt
Ein inhaltlich komplexes Thema graphisch darstellen - das schafft Überblick, wie Jan Oechsner von der Freien Presse zeigt. Er machte Rathaus-Strukturen und deren Verknüpfung mit Tochterfirmen in einer Infografik sichtbar.

"Töne sind Farben"

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
02.01.2004
In der Serie "Menschen meistern ihr Schicksal" zeigt die HNA einzelne Persönlichkeiten, die behindert sind. Den Auftakt bildet die Geschichte über einen Mann, der mit Mitte zwanzig während seines Jurastudiums erblindete und heute als Jurist bei der Landeswohlfahrtspflege tätig ist.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
"Töne sind Farben"
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
02.01.2004
Inhalt
In der Serie "Menschen meistern ihr Schicksal" zeigt die HNA einzelne Persönlichkeiten, die behindert sind. Den Auftakt bildet die Geschichte über einen Mann, der mit Mitte zwanzig während seines Jurastudiums erblindete und heute als Jurist bei der Landeswohlfahrtspflege tätig ist.

Heute muss der Kasten viel Post schlucken

Ostfriesen-Zeitung
31.12.2003
Das ging schnell: Elke Wieking von der Ostfriesen-Zeitung kam für die Silvesterausgabe die Idee, Nachtbriefkästen zu beobachten und innerhalb kürzester Zeit hatte sie eine realitätsnahe Geschichte über wichtige Fristen zum Jahresende "im Kasten".
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Heute muss der Kasten viel Post schlucken
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
31.12.2003
Inhalt
Das ging schnell: Elke Wieking von der Ostfriesen-Zeitung kam für die Silvesterausgabe die Idee, Nachtbriefkästen zu beobachten und innerhalb kürzester Zeit hatte sie eine realitätsnahe Geschichte über wichtige Fristen zum Jahresende "im Kasten".

Gesucht: Neue Geldquellen

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Alternative Mittel zur Haushaltskonsolidierung sind bei Kommunen en vogue. Für Lokaljournalisten liegt es nahe, mal bei der Verwaltung in Sachen Bürgerbeteiligung und Kundennähe nachzufragen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Gesucht: Neue Geldquellen
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Alternative Mittel zur Haushaltskonsolidierung sind bei Kommunen en vogue. Für Lokaljournalisten liegt es nahe, mal bei der Verwaltung in Sachen Bürgerbeteiligung und Kundennähe nachzufragen. (tja)

Frau OBerin zwischen Pia Meysel und Pamela Beckmann

Main-Post
04.03.2003
Die Würzburger Oberbürgermeisterin Pia Beckmann trägt einen Dutt, der für Gesprächsstoff sorgt – ähnlich der Frisur von Angela Merkel vor ihrer Kanzlerschaft. Mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms wurde das Gesicht von Frau Beckmann in die Porträtfotos verschiedener Prominenter (Angela Merkel, Inge Meysel, Arabella Kiesbauer, Pamela Anderson) montiert, um für sie eine neue Frisur zu finden.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Frau OBerin zwischen Pia Meysel und Pamela Beckmann
In
Main-Post
Am
04.03.2003
Inhalt
Die Würzburger Oberbürgermeisterin Pia Beckmann trägt einen Dutt, der für Gesprächsstoff sorgt – ähnlich der Frisur von Angela Merkel vor ihrer Kanzlerschaft. Mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms wurde das Gesicht von Frau Beckmann in die Porträtfotos verschiedener Prominenter (Angela Merkel, Inge Meysel, Arabella Kiesbauer, Pamela Anderson) montiert, um für sie eine neue Frisur zu finden.

Der grenzenlose Durst nach Leben

Main-Post
19.02.2003
Der Beitrag begleitet zwei Polizisten, die die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen auf verschiedenen Tanzveranstaltungen überprüfen. Drei 14-jährige Mädchen werden ohne Aufsicht erwischt. Den Veranstaltern droht ein Bußgeld und den Eltern ein Gespräch mit dem Jugendamt. Ein Info-Kasten fasst die wichtigsten Bestimmungen für das Ausgehen und den Alkoholgenuss bei Jugendlichen zusammen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Der grenzenlose Durst nach Leben
In
Main-Post
Am
19.02.2003
Inhalt
Der Beitrag begleitet zwei Polizisten, die die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen auf verschiedenen Tanzveranstaltungen überprüfen. Drei 14-jährige Mädchen werden ohne Aufsicht erwischt. Den Veranstaltern droht ein Bußgeld und den Eltern ein Gespräch mit dem Jugendamt. Ein Info-Kasten fasst die wichtigsten Bestimmungen für das Ausgehen und den Alkoholgenuss bei Jugendlichen zusammen.

Krippenspiel unterm Dwbm - so wird Weihnachten im Rathaus gefeiert

Leipziger Volkszeitung
24.12.2002
Der "Dienstliche Weihnachtsbaum" ist seit Jahren ein Lacher in allen Büros und ein guter Aufhänger für eine satirische Geschichte. Thomas Müller von der Leipziger Volkszeitung hat sich bei den Recherchen selbst sehr amüsiert.
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Krippenspiel unterm Dwbm - so wird Weihnachten im Rathaus gefeiert
In
Leipziger Volkszeitung
Am
24.12.2002
Inhalt
Der "Dienstliche Weihnachtsbaum" ist seit Jahren ein Lacher in allen Büros und ein guter Aufhänger für eine satirische Geschichte. Thomas Müller von der Leipziger Volkszeitung hat sich bei den Recherchen selbst sehr amüsiert.

Wie verdreckt sind die Spielplätze?

Magdeburger Volksstimme
10.09.2002
Die Magdeburger Volksstimme befasst sich mit dem Abfall auf Spielplätzen und schaut nach, wie es vor Ort aussieht sowie was gegen Vandalismus und Verschmutzung unternommen wird.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie verdreckt sind die Spielplätze?
In
Magdeburger Volksstimme
Am
10.09.2002
Inhalt
Die Magdeburger Volksstimme befasst sich mit dem Abfall auf Spielplätzen und schaut nach, wie es vor Ort aussieht sowie was gegen Vandalismus und Verschmutzung unternommen wird.

Pfandstücke werden Fundstücke

Freies Wort
07.08.2002
Dass es sich lohnt Verwaltungsseiten und städtische Sites nach vermeintlichen Geschichten abzusurfen, zeigt "Freies Wort" mit einem Artikel zum Thema "Versteigerung im Internet". Per Zufall stieß Anke Schmidt-Kraska auf die originelle Geschichte: Während eines Termins mit dem Sprecher des Bundesfinanzministeriums erfuhr die Redakteurin von der Versteigerung der Pfandstücke im Internet. Es sei ein perfektes Beispiel dafür, dass sich hinter vermeintlich "trockenen Themen" etwas Interessantes verbergen kann. Ein Finanzamt als Betreiber eines "virtuellen Kaufhauses" zeigt den hohen Nutzwert des Internets, dessen sich hier auch die Journalistin erfolgreich bediente.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Pfandstücke werden Fundstücke
In
Freies Wort
Am
07.08.2002
Inhalt
Dass es sich lohnt Verwaltungsseiten und städtische Sites nach vermeintlichen Geschichten abzusurfen, zeigt "Freies Wort" mit einem Artikel zum Thema "Versteigerung im Internet". Per Zufall stieß Anke Schmidt-Kraska auf die originelle Geschichte: Während eines Termins mit dem Sprecher des Bundesfinanzministeriums erfuhr die Redakteurin von der Versteigerung der Pfandstücke im Internet. Es sei ein perfektes Beispiel dafür, dass sich hinter vermeintlich "trockenen Themen" etwas Interessantes verbergen kann. Ein Finanzamt als Betreiber eines "virtuellen Kaufhauses" zeigt den hohen Nutzwert des Internets, dessen sich hier auch die Journalistin erfolgreich bediente.

Von Formular zu Formular

Der Tagesspiegel
14.02.2002
Arbeitslose und Arbeitsamt - eigentlich ein Thema kontinuierlichen Konfliktes. Doch viele Arbeitlose trauen sich nicht, ihrem Frust öffentlich Luft zu machen und so auf Missstände hinzuweisen. Der Tagesspiegel in Berlin hat im Rahmen einer Sonderausgabe zum Thema Arbeitslosigkeit eine Lösung gefunden. Als Tagebuch veröffentlicht er anonym den Erfahrungsbericht einer jungen Frau. Redaktionell überarbeitet zwar - aber authentisch. Am konkreten Beispiel wird deutlich, wieso sich manch einer ausgeliefert fühlt: Formulare, gleich mehrfach ausgefüllt, fehlende Kommunikation innerhalb des Arbeitsamtes und dann der Befreiungsschlag: Nach dem Umzug ist ein neues Amt zuständig. Alles wieder von vorn - mutmaßt der Leser. Hier also die bewusste Ausnahme, die Anonymität des Informanten zu wahren, um Probleme deutlich zu machen. Ein Thema, das sich in vielen Regionen ähnlich realisieren lässt. Einzig die Suche nach der erzählenden Person ist nicht ganz einfach. Der Weg dahin führt entweder zufällig in den Bekanntenkreis oder zielgerichtet ins Arbeitsamt - um dort in den Gängen in der Vorrecherche mögliche Gesprächspartner zu entdecken. Das ist nicht mit einem Telefonat zu erledigen, doch der Aufwand lohnt. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Von Formular zu Formular
In
Der Tagesspiegel
Am
14.02.2002
Inhalt
Arbeitslose und Arbeitsamt - eigentlich ein Thema kontinuierlichen Konfliktes. Doch viele Arbeitlose trauen sich nicht, ihrem Frust öffentlich Luft zu machen und so auf Missstände hinzuweisen. Der Tagesspiegel in Berlin hat im Rahmen einer Sonderausgabe zum Thema Arbeitslosigkeit eine Lösung gefunden. Als Tagebuch veröffentlicht er anonym den Erfahrungsbericht einer jungen Frau. Redaktionell überarbeitet zwar - aber authentisch. Am konkreten Beispiel wird deutlich, wieso sich manch einer ausgeliefert fühlt: Formulare, gleich mehrfach ausgefüllt, fehlende Kommunikation innerhalb des Arbeitsamtes und dann der Befreiungsschlag: Nach dem Umzug ist ein neues Amt zuständig. Alles wieder von vorn - mutmaßt der Leser. Hier also die bewusste Ausnahme, die Anonymität des Informanten zu wahren, um Probleme deutlich zu machen. Ein Thema, das sich in vielen Regionen ähnlich realisieren lässt. Einzig die Suche nach der erzählenden Person ist nicht ganz einfach. Der Weg dahin führt entweder zufällig in den Bekanntenkreis oder zielgerichtet ins Arbeitsamt - um dort in den Gängen in der Vorrecherche mögliche Gesprächspartner zu entdecken. Das ist nicht mit einem Telefonat zu erledigen, doch der Aufwand lohnt. (psch)

Korrupten Beamten drohen hohe Haftstrafen

Berliner Zeitung
08.01.2002
Was ist erlaubt? Welche Branchen sind besonders anfällig? Was bedeutet "Anfüttern"? Redakteurin Sabine Deckwerth wollte mehr wissen über die Korruption in den Amtsstuben. Beim Interview mit der in Berlin für Korruption zustän-digen Oberstaatsanwältin erfuhr die Lokalredakteurin, dass auch Einladungen zum Interview durchaus ihre Grenzen haben. Die Einladung, die Dinge bei einem Essen auf Kosten der Redaktion zu besprechen, könnte strafbare Folgen haben. Weil "Essen gegen Informationen" als Vorteilsge-währung angesehen werden könnte. (wd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Korrupten Beamten drohen hohe Haftstrafen
In
Berliner Zeitung
Am
08.01.2002
Inhalt
Was ist erlaubt? Welche Branchen sind besonders anfällig? Was bedeutet "Anfüttern"? Redakteurin Sabine Deckwerth wollte mehr wissen über die Korruption in den Amtsstuben. Beim Interview mit der in Berlin für Korruption zustän-digen Oberstaatsanwältin erfuhr die Lokalredakteurin, dass auch Einladungen zum Interview durchaus ihre Grenzen haben. Die Einladung, die Dinge bei einem Essen auf Kosten der Redaktion zu besprechen, könnte strafbare Folgen haben. Weil "Essen gegen Informationen" als Vorteilsge-währung angesehen werden könnte. (wd)

"Die Leute waren echt freundlich und kompetent"

Berliner Morgenpost
20.08.2001
An einem Freitag im August 2001: 50 Reporter der Berliner Morgenpost rufen als ?ganz normale Bürger? zeitgleich in 50 Behörden der Stadt an. Sie haben ganz normale Anliegen: der kurzfristig zu verlängernde Reisepass, der Ersatzführerschein oder eine Betreuung für ein Kleinkind. Das Ergebnis: in acht von zehn Fällen können oder wollen die Behörden nicht helfen. Die Ergebnisse, exakt protokolliert, werden auf zwei Doppelseiten zusammengefasst - Auftakt einer zwölfteiligen Serie ?Im Behördendschungel - Die Berliner Verwaltung im Test?. Sie löste heftige Reaktionen unter den Lesern aus und wurde zum Thema einer Debatte im Berliner Abgeordnetenhaus. Viele Vorschläge aus der Serie finden sich in den aktuellen Entwürfen für den Umbau der Berliner Verwaltung wieder. ?Die Serie hat also geschafft?, schrieb Michael Heun, der Leiter der Lokalredaktion, ?wovon Journalisten sonst meist nur träumen können: Sie hat den Alltag für die Menschen in Berlin zumindest ein kleines Stück verbessert.? Die Serie wurde mit dem 3. Preis des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. (MB)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
"Die Leute waren echt freundlich und kompetent"
In
Berliner Morgenpost
Am
20.08.2001
Inhalt
An einem Freitag im August 2001: 50 Reporter der Berliner Morgenpost rufen als ?ganz normale Bürger? zeitgleich in 50 Behörden der Stadt an. Sie haben ganz normale Anliegen: der kurzfristig zu verlängernde Reisepass, der Ersatzführerschein oder eine Betreuung für ein Kleinkind. Das Ergebnis: in acht von zehn Fällen können oder wollen die Behörden nicht helfen. Die Ergebnisse, exakt protokolliert, werden auf zwei Doppelseiten zusammengefasst - Auftakt einer zwölfteiligen Serie ?Im Behördendschungel - Die Berliner Verwaltung im Test?. Sie löste heftige Reaktionen unter den Lesern aus und wurde zum Thema einer Debatte im Berliner Abgeordnetenhaus. Viele Vorschläge aus der Serie finden sich in den aktuellen Entwürfen für den Umbau der Berliner Verwaltung wieder. ?Die Serie hat also geschafft?, schrieb Michael Heun, der Leiter der Lokalredaktion, ?wovon Journalisten sonst meist nur träumen können: Sie hat den Alltag für die Menschen in Berlin zumindest ein kleines Stück verbessert.? Die Serie wurde mit dem 3. Preis des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. (MB)

Für Straßenmusiker wird es im Breiten Weg ganz schön eng

Volksstimme
23.07.2001
Wie sind die Arbeitsbedingungen für Straßenmusikanten in Magdeburg, wollte ein Volontär der Magdeburger Volksstimme wissen und machte den Test: Als Hobby-Folkmusiker besorgte er sich eine Genehmigung der Stadt und suchte sich ein Plätzchen. Sein Fazit: Als Straßenmusiker in Magdeburg ernährt man sich auch bei gutem Wetter äußerst mühsam. (hvh)
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23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Für Straßenmusiker wird es im Breiten Weg ganz schön eng
In
Volksstimme
Am
23.07.2001
Inhalt
Wie sind die Arbeitsbedingungen für Straßenmusikanten in Magdeburg, wollte ein Volontär der Magdeburger Volksstimme wissen und machte den Test: Als Hobby-Folkmusiker besorgte er sich eine Genehmigung der Stadt und suchte sich ein Plätzchen. Sein Fazit: Als Straßenmusiker in Magdeburg ernährt man sich auch bei gutem Wetter äußerst mühsam. (hvh)

Kuriose Blitzfotos: Sex im Auto und Fahrer mit Weihnachtsmann-Maske

Magdeburger Volksstimme
10.07.2001
Die "Zentrale Auswerte- und Entwicklungsstelle" des Landes Sachsen-Anhalt hat ein manchmal kurioses Betätigungsfeld: hier werden die Fotos aus den "Blitzern" an der Straße entwickelt. Bernd Kaufholz von der Magdeburger Volksstimme ließ sich diese Geschichte nicht entgehen und konnte selbst nicht glauben, was manche Leute beim Autofahren veranstalten. (tja)
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02.09.2008
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Kuriose Blitzfotos: Sex im Auto und Fahrer mit Weihnachtsmann-Maske
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Magdeburger Volksstimme
Am
10.07.2001
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Die "Zentrale Auswerte- und Entwicklungsstelle" des Landes Sachsen-Anhalt hat ein manchmal kurioses Betätigungsfeld: hier werden die Fotos aus den "Blitzern" an der Straße entwickelt. Bernd Kaufholz von der Magdeburger Volksstimme ließ sich diese Geschichte nicht entgehen und konnte selbst nicht glauben, was manche Leute beim Autofahren veranstalten. (tja)

Prellbock und Tränenkissen

Main-Post
08.03.2001
Eigentlich wollte der Volontär der "Main-Post" in Bad Kissingen nur einen Bericht über das neue Service-Center des Finanzamtes schreiben. Doch dann erzählten ihm die Mitarbeiter, mit welchen Fehlern und Tricks sie sich bei den Steuererklärungen herumschlagen müssen. Es entstand eine amüsante Geschichte, aus der die Leser nebenbei auch noch erfuhren, welche Fehler sie besser nicht beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung machen sollten. (hvh)
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30.10.2008
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Prellbock und Tränenkissen
In
Main-Post
Am
08.03.2001
Inhalt
Eigentlich wollte der Volontär der "Main-Post" in Bad Kissingen nur einen Bericht über das neue Service-Center des Finanzamtes schreiben. Doch dann erzählten ihm die Mitarbeiter, mit welchen Fehlern und Tricks sie sich bei den Steuererklärungen herumschlagen müssen. Es entstand eine amüsante Geschichte, aus der die Leser nebenbei auch noch erfuhren, welche Fehler sie besser nicht beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung machen sollten. (hvh)

Herr Werner ist nicht Herr Laschinsky

Berliner Zeitung
12.01.2001
Im Zuge der Bezirksreform wurden in Berlin etliche Verwaltungen zusammengelegt und umstrukturiert. Welche Folgen dies für den Auskunft suchenden Bürger haben kann, musste der Redakteur der Berliner Zeitung am eigenen Leib erfahren. Mehr als zehn Minuten und fünf Stationen brauchte er, um mit der gewünschten Stelle verbunden zu werden. (hvh) Stichworte: Test, Behörde, Verwaltung
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30.10.2008
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Herr Werner ist nicht Herr Laschinsky
In
Berliner Zeitung
Am
12.01.2001
Inhalt
Im Zuge der Bezirksreform wurden in Berlin etliche Verwaltungen zusammengelegt und umstrukturiert. Welche Folgen dies für den Auskunft suchenden Bürger haben kann, musste der Redakteur der Berliner Zeitung am eigenen Leib erfahren. Mehr als zehn Minuten und fünf Stationen brauchte er, um mit der gewünschten Stelle verbunden zu werden. (hvh) Stichworte: Test, Behörde, Verwaltung

"Was wir hier machen, ist doch selbstverständlich"

Die Rheinpfalz
04.01.2001
Die Kreisverwaltung Südwestpfalz wurde im Jahr 2000 mit dem Landespreis für beispielhafte Beschäftigung von Behinderten ausgezeichnet. Grund für Die Rheinpfalz sich den Alltag in der Verwaltung genauer anzusehen. Es ist nicht nur die hohe Zahl der beschäftigten Schwerbehinderten, die die Verwaltung auszeichnet, sondern auch das Bemühen, für jeden den ihm angemessenen Arbeitsplatz zu finden und niemanden zu unterfordern. (hvh)
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30.10.2008
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"Was wir hier machen, ist doch selbstverständlich"
In
Die Rheinpfalz
Am
04.01.2001
Inhalt
Die Kreisverwaltung Südwestpfalz wurde im Jahr 2000 mit dem Landespreis für beispielhafte Beschäftigung von Behinderten ausgezeichnet. Grund für Die Rheinpfalz sich den Alltag in der Verwaltung genauer anzusehen. Es ist nicht nur die hohe Zahl der beschäftigten Schwerbehinderten, die die Verwaltung auszeichnet, sondern auch das Bemühen, für jeden den ihm angemessenen Arbeitsplatz zu finden und niemanden zu unterfordern. (hvh)

"Kummerkasten" erfolgreich

Döbelner Anzeiger
20.12.2000
Mit einer ungewöhnlichen Methode hat sich die Stadtverwaltung Döbeln den Problemecken der Stadt gewidmet. Sie nutzte den Glaskasten Amtliche Bekanntmachungen, um dort Fotos der schlimmsten Dreckecken der Stadt auszuhängen. Nach Beseitigung wurden die Fotos mit dem Zusatz erledigt versehen. Das übte einen erhöhten Druck auf die Besitzer der Grundstücke aus und führte dazu, dass etliche von ihnen ihre Grundstücke vom Schrott befreiten. Der Döbelner Anzeiger berichtet in regelmäßigem Abstand über den Fortschritt in der Brachlandpflege. (hvh) Stichworte: Verwaltung, Ordnung
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30.10.2008
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"Kummerkasten" erfolgreich
In
Döbelner Anzeiger
Am
20.12.2000
Inhalt
Mit einer ungewöhnlichen Methode hat sich die Stadtverwaltung Döbeln den Problemecken der Stadt gewidmet. Sie nutzte den Glaskasten Amtliche Bekanntmachungen, um dort Fotos der schlimmsten Dreckecken der Stadt auszuhängen. Nach Beseitigung wurden die Fotos mit dem Zusatz erledigt versehen. Das übte einen erhöhten Druck auf die Besitzer der Grundstücke aus und führte dazu, dass etliche von ihnen ihre Grundstücke vom Schrott befreiten. Der Döbelner Anzeiger berichtet in regelmäßigem Abstand über den Fortschritt in der Brachlandpflege. (hvh) Stichworte: Verwaltung, Ordnung

Behörden im Test: Das Ergebnis

Deister- und Weserzeitung
06.07.1999
Die Deister- und Weserzeitung unterzog sämtliche Behörden im Landkreis Hameln einem Test auf Service und Kundenfreundlichkeit. Die Redakteurin hatte sich bei der Bertelsmann-Stiftung, die u. a. als Unternehmensberatung für Behörden tätig ist, über die Vorgehensweise informiert und dann eine Telefonaktion gestartet. Sämtliche Anrufe wurden anonym, mit fiktiven Namen zunächst an die Telefonzentralen der Behörden gerichtet. Es wurden jeweils dieselben zehn Fragen gestellt. Das Ergebnis brachte die Behörden in Bewegung. Hameln holte sich gar professionelle Hilfe, um die Kundenorientierung zu verbessern. (hvh) Stichworte: Behörde, Verwaltung, Test
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30.10.2008
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Behörden im Test: Das Ergebnis
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Deister- und Weserzeitung
Am
06.07.1999
Inhalt
Die Deister- und Weserzeitung unterzog sämtliche Behörden im Landkreis Hameln einem Test auf Service und Kundenfreundlichkeit. Die Redakteurin hatte sich bei der Bertelsmann-Stiftung, die u. a. als Unternehmensberatung für Behörden tätig ist, über die Vorgehensweise informiert und dann eine Telefonaktion gestartet. Sämtliche Anrufe wurden anonym, mit fiktiven Namen zunächst an die Telefonzentralen der Behörden gerichtet. Es wurden jeweils dieselben zehn Fragen gestellt. Das Ergebnis brachte die Behörden in Bewegung. Hameln holte sich gar professionelle Hilfe, um die Kundenorientierung zu verbessern. (hvh) Stichworte: Behörde, Verwaltung, Test

"Ich war doch wirklich nur zwei Minuten weg" - Knöllchen-Frust

Schwäbische Zeitung
20.10.1997
Auch vor dem Haus der Schwäbischen Zeitung in Ulm werden Knöllchen verteilt, und weil Mitarbeiter darunter leiden, lag das Thema nach Meinung des Autors auf der Hand: Wo kann man sich eigentlich über die Bußgelder beschweren?
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06.11.2008
Titel
"Ich war doch wirklich nur zwei Minuten weg" - Knöllchen-Frust
In
Schwäbische Zeitung
Am
20.10.1997
Inhalt
Auch vor dem Haus der Schwäbischen Zeitung in Ulm werden Knöllchen verteilt, und weil Mitarbeiter darunter leiden, lag das Thema nach Meinung des Autors auf der Hand: Wo kann man sich eigentlich über die Bußgelder beschweren?

"Visa-Erteilung ist ein Glücksspiel"

Eßlinger Zeitung
14.12.1995
Martin Mezger über die deutschen Einreisebestimmungen für Besucher aus Ländern die nicht zur Europäischen Union zählen. Am Beispiel von türkischen Besuchswilligen wird offenbar, daß visumpflichtigen Ausländern die Einreise nach Deutschland sehr schwer gemacht wird.
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23.06.2008
Stichwort(e)
Titel
"Visa-Erteilung ist ein Glücksspiel"
In
Eßlinger Zeitung
Am
14.12.1995
Inhalt
Martin Mezger über die deutschen Einreisebestimmungen für Besucher aus Ländern die nicht zur Europäischen Union zählen. Am Beispiel von türkischen Besuchswilligen wird offenbar, daß visumpflichtigen Ausländern die Einreise nach Deutschland sehr schwer gemacht wird.

Neue Kindergeldregelung

Allgemeine Zeitung
29.11.1995
Agata Funke stellte fest dass weder Betriebe noch Bezieher von Kindergeld genau wußten was mit der neuen Kindergeldregelung auf sie zukommt.
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03.06.2008
Titel
Neue Kindergeldregelung
In
Allgemeine Zeitung
Am
29.11.1995
Inhalt
Agata Funke stellte fest dass weder Betriebe noch Bezieher von Kindergeld genau wußten was mit der neuen Kindergeldregelung auf sie zukommt.

Ein Bürgerabo fürs Polit-Theater

Generalanzeiger
01.04.1995
Der Bonner Stadtrat verkauft angeblich das „Ratibo“, das „Rats-Ticket Bonn“: Wer künftig als Zuhörer an den Sitzungen teilnehmen möchte, müsse einen Obolus entrichten. Damit solle die Stadtkasse aufgefüllt werden.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Ein Bürgerabo fürs Polit-Theater
In
Generalanzeiger
Am
01.04.1995
Inhalt
Der Bonner Stadtrat verkauft angeblich das „Ratibo“, das „Rats-Ticket Bonn“: Wer künftig als Zuhörer an den Sitzungen teilnehmen möchte, müsse einen Obolus entrichten. Damit solle die Stadtkasse aufgefüllt werden.

Fünf Kilo Genauigkeit kosten 2, 80 DM

Göttinger-Tageblatt
28.12.1990
Bericht über die Arbeit des Eichamtes Göttingen: Die Beamten müssen jährlich eine überwältigende Zahl von technischen Einrichtungen eichen - von der Waage bis zur Radarpistole der Polizei. Silvester, Jahreswechsel, Inventur
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Fünf Kilo Genauigkeit kosten 2, 80 DM
In
Göttinger-Tageblatt
Am
28.12.1990
Inhalt
Bericht über die Arbeit des Eichamtes Göttingen: Die Beamten müssen jährlich eine überwältigende Zahl von technischen Einrichtungen eichen - von der Waage bis zur Radarpistole der Polizei. Silvester, Jahreswechsel, Inventur

Die neuen Kommunen. Politik im Lokalteil (I): Geforderte Journalisten

Modellseminar
01.01.1970
Der Aufbruch der Kommunen ins 21. Jahrhundert sollte von Lokaljournalisten aufmerksam begleitet und nicht routinemäßig abgehakt werden. Genau wie die Bürgerinnen und Bürger sind auch die Redaktionen vor Ort zu aktiver Beteiligung aufgerufen, um ihre Verwaltung mitzugestalten. Marga Pröhl von der Bertelsmann Stiftung berichtet von den "Cities of Tomorrow", Kommunen, die weltweit effizient und demokratisch strukturiert sind. Unter anderem kommen Bürgermeister, ein Stadtdirektor sowie Kommunalpolitiker zu Wort, die ihre Arbeit unter den neuen Voraussetzungen vorstellen. Neben einigen anderen Journalisten zeigt Alois Kösters von der ITZ Initiative Tageszeitung e.V./Drehscheibe die Ideen der Redaktionen dazu aus dem ganzen Bundesgebiet auf. Arbeitsgruppen stellen Ergebnisse zur Lokalen Agenda, zu virtuellen Rathäusern und zur Verwaltungsreform auf internationaler Ebene vor.
Letzte Änderung
05.06.2002
Titel
Die neuen Kommunen. Politik im Lokalteil (I): Geforderte Journalisten
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Aufbruch der Kommunen ins 21. Jahrhundert sollte von Lokaljournalisten aufmerksam begleitet und nicht routinemäßig abgehakt werden. Genau wie die Bürgerinnen und Bürger sind auch die Redaktionen vor Ort zu aktiver Beteiligung aufgerufen, um ihre Verwaltung mitzugestalten. Marga Pröhl von der Bertelsmann Stiftung berichtet von den "Cities of Tomorrow", Kommunen, die weltweit effizient und demokratisch strukturiert sind. Unter anderem kommen Bürgermeister, ein Stadtdirektor sowie Kommunalpolitiker zu Wort, die ihre Arbeit unter den neuen Voraussetzungen vorstellen. Neben einigen anderen Journalisten zeigt Alois Kösters von der ITZ Initiative Tageszeitung e.V./Drehscheibe die Ideen der Redaktionen dazu aus dem ganzen Bundesgebiet auf. Arbeitsgruppen stellen Ergebnisse zur Lokalen Agenda, zu virtuellen Rathäusern und zur Verwaltungsreform auf internationaler Ebene vor.

Forum Lokaljournalismus 1999

Dokumentation
01.01.1970
Rund um Zukunft und Chancen des Lokaljournalismus drehte sich das Forum Lokaljournalismus 1999 in Passau. Im Mittelpunkt standen beispielhafte Aktionen verschiedener Zeitungen zu den Themen Geschichte, Jugend und öffentlicher Nahverkehr. Auch die Serie ?Was kostet was?? der Heilbronner Stimme gehörte dazu, in der das Blatt Transparenz über den kommunalen Haushalt bot und untersuchte, was bestimmte Leistungen der Stadt kosteten. Was Verwaltungen unternehmen, um effizienter und kundenfreundlicher zu arbeiten, erläuterten auf dem Forum die Verwaltungschefs der Städte Arnsberg und Passau, Hans-Josef Vogel und Willi Schmöller. Darüber hinaus liefert die Dokumentation Anregungen zu neuen Konzepten und Themen für künftige Modellseminare der Bundeszentrale für politische Bildung. (VD)
Letzte Änderung
03.12.2001
Titel
Forum Lokaljournalismus 1999
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
Rund um Zukunft und Chancen des Lokaljournalismus drehte sich das Forum Lokaljournalismus 1999 in Passau. Im Mittelpunkt standen beispielhafte Aktionen verschiedener Zeitungen zu den Themen Geschichte, Jugend und öffentlicher Nahverkehr. Auch die Serie ?Was kostet was?? der Heilbronner Stimme gehörte dazu, in der das Blatt Transparenz über den kommunalen Haushalt bot und untersuchte, was bestimmte Leistungen der Stadt kosteten. Was Verwaltungen unternehmen, um effizienter und kundenfreundlicher zu arbeiten, erläuterten auf dem Forum die Verwaltungschefs der Städte Arnsberg und Passau, Hans-Josef Vogel und Willi Schmöller. Darüber hinaus liefert die Dokumentation Anregungen zu neuen Konzepten und Themen für künftige Modellseminare der Bundeszentrale für politische Bildung. (VD)

Neue Wege braucht das Land - Kommunalpolitik auf dem Prüfstand

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Über den Prozess der Verwaltungsmodernisierung in der sauerländischen Stadt Arnsberg berichtet Stadtdirektor Hans-Josef Vogel. Dabei sieht Vogel durchaus Parallelen zwischen alter Verwaltung und überkommenem Lokaljournalismus, etwa in Sachen mangelnder Kunden- bzw. Leserorientierung der Handelnden. Vogel erläutert sein 4-Ziele-System aus Leistungserfüllung, Kundenzufriedenheit, Wirtschaftlichkeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Dezentrale Stadtbüros als Service-Center beispielsweise entsprechen seiner Vorstellung einer bürgerorientierten Verwaltung. Außerdem plädiert er für ein aktives Beschwerde-Management ? mit Vorteilen für beide Seiten. Neben Schaubildern liefert der Beitrag auch eine Sammlung von Internet-Adressen zum Thema ?Neue Kommunen?. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Neue Wege braucht das Land - Kommunalpolitik auf dem Prüfstand
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den Prozess der Verwaltungsmodernisierung in der sauerländischen Stadt Arnsberg berichtet Stadtdirektor Hans-Josef Vogel. Dabei sieht Vogel durchaus Parallelen zwischen alter Verwaltung und überkommenem Lokaljournalismus, etwa in Sachen mangelnder Kunden- bzw. Leserorientierung der Handelnden. Vogel erläutert sein 4-Ziele-System aus Leistungserfüllung, Kundenzufriedenheit, Wirtschaftlichkeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Dezentrale Stadtbüros als Service-Center beispielsweise entsprechen seiner Vorstellung einer bürgerorientierten Verwaltung. Außerdem plädiert er für ein aktives Beschwerde-Management ? mit Vorteilen für beide Seiten. Neben Schaubildern liefert der Beitrag auch eine Sammlung von Internet-Adressen zum Thema ?Neue Kommunen?. (VD)

Unternehmen Stadt Passau

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Willi Schmöller, Oberbürgermeister von Passau, beschreibt den Stand der Verwaltungsreform in seiner Stadt. 1992 wurde mit dem ?Unternehmen Stadt Passau? begonnen, für dessen Erfolg auch die Medien eine wichtige Rolle spielen, so Schmöller. Er erläutert, wie ?Betroffene zu Beteiligten? gemacht wurden und Verwaltung, Stadtrat und Bürger zusammen ein Leitbild für Passau entwickelten ? in einem Zeitraum von 15 Monaten. So wurde Identifikation mit dem Veränderungsprozess erzeugt. Aus dem gemeinsam erdachten Zielkatalog soll nun ein schlüssiges Gesamtkonzept entstehen. Beispielsweise wurden zur ganzheitlichen Stadtentwicklung 15 Teilentwicklungspläne aufgestellt und entsprechend Projektgruppen gebildet. Schmöller gibt Einblick in die Erfahrungen aus der Gruppenarbeit, dem eigens eingerichteten Gesprächskreis des Stadtrates und die Konsequenzen für den Reformprozess. Im Wortlaut ist das Leitbild der Stadt Passau abgedruckt. (VD)
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20.12.2001
Titel
Unternehmen Stadt Passau
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Willi Schmöller, Oberbürgermeister von Passau, beschreibt den Stand der Verwaltungsreform in seiner Stadt. 1992 wurde mit dem ?Unternehmen Stadt Passau? begonnen, für dessen Erfolg auch die Medien eine wichtige Rolle spielen, so Schmöller. Er erläutert, wie ?Betroffene zu Beteiligten? gemacht wurden und Verwaltung, Stadtrat und Bürger zusammen ein Leitbild für Passau entwickelten ? in einem Zeitraum von 15 Monaten. So wurde Identifikation mit dem Veränderungsprozess erzeugt. Aus dem gemeinsam erdachten Zielkatalog soll nun ein schlüssiges Gesamtkonzept entstehen. Beispielsweise wurden zur ganzheitlichen Stadtentwicklung 15 Teilentwicklungspläne aufgestellt und entsprechend Projektgruppen gebildet. Schmöller gibt Einblick in die Erfahrungen aus der Gruppenarbeit, dem eigens eingerichteten Gesprächskreis des Stadtrates und die Konsequenzen für den Reformprozess. Im Wortlaut ist das Leitbild der Stadt Passau abgedruckt. (VD)

Ein Haushaltsplan, viele Posten - Die Zeitung schafft Transparenz

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Wirtschaftsredakteur Jürgen Becker von der Heilbronner Stimme beschreibt die Serie ?Was kostet was?? und erläutert die durch sie hervorgerufene Resonanz. Mit der Serie versuchte das Blatt, Licht ins Dunkel der öffentlichen Haushalte zu bringen und auszurechnen, wie viel bestimmte Leistungen der Kommunen kosten. Das Lied von den leeren Kassen wird nicht mitgesungen. Jürgen Becker erläutert, wie die Serie aufgezogen wurde, welcher Arbeitsaufwand dahinter steckt und auf welche Weise das Zahlenmaterial erarbeitet und dargestellt wurde. Zu Beginn der Recherche gaben sich die Verwaltungen auskunftsfreudig, was sich nach den ersten Folgen änderte. Besonders die Zuschüsse an Vereine erwiesen sich als Minenfeld. Um das Thema Geld stärker zu berücksichtigen, wünscht sich Becker mehr Juristen, Betriebswirte und Kaufleute als Redakteure. (VD)
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20.12.2001
Titel
Ein Haushaltsplan, viele Posten - Die Zeitung schafft Transparenz
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Wirtschaftsredakteur Jürgen Becker von der Heilbronner Stimme beschreibt die Serie ?Was kostet was?? und erläutert die durch sie hervorgerufene Resonanz. Mit der Serie versuchte das Blatt, Licht ins Dunkel der öffentlichen Haushalte zu bringen und auszurechnen, wie viel bestimmte Leistungen der Kommunen kosten. Das Lied von den leeren Kassen wird nicht mitgesungen. Jürgen Becker erläutert, wie die Serie aufgezogen wurde, welcher Arbeitsaufwand dahinter steckt und auf welche Weise das Zahlenmaterial erarbeitet und dargestellt wurde. Zu Beginn der Recherche gaben sich die Verwaltungen auskunftsfreudig, was sich nach den ersten Folgen änderte. Besonders die Zuschüsse an Vereine erwiesen sich als Minenfeld. Um das Thema Geld stärker zu berücksichtigen, wünscht sich Becker mehr Juristen, Betriebswirte und Kaufleute als Redakteure. (VD)

Vom Murksamt zur modernen Verwaltung

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Hans-Josef Vogel, Stadtdirektor von Arnsberg, berichtet über die notwendigen Schritte, um die Stadtverwaltung in eine moderne Dienstleistungsbehörde umzuwandeln. Er schildert den Weg im Arnsberger Rathaus seit 1994, über die Etappen Zielformulierung, Budgetierung, Qualitätskontrolle, Beschwerdemanagement. Das Ziel: von der hoheitlichen Ämterverwaltung hin zur Bürgerkommune, die an den Lebensbedingungen der Menschen orientiert ist und sie aktiv einbezieht. Wichtigster Bündnispartner dieser Reform ist laut Vogel die lokale Presse.Schlagworte: (VD) Kommunales, Politik, Behörden
Letzte Änderung
05.06.2002
Titel
Vom Murksamt zur modernen Verwaltung
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Josef Vogel, Stadtdirektor von Arnsberg, berichtet über die notwendigen Schritte, um die Stadtverwaltung in eine moderne Dienstleistungsbehörde umzuwandeln. Er schildert den Weg im Arnsberger Rathaus seit 1994, über die Etappen Zielformulierung, Budgetierung, Qualitätskontrolle, Beschwerdemanagement. Das Ziel: von der hoheitlichen Ämterverwaltung hin zur Bürgerkommune, die an den Lebensbedingungen der Menschen orientiert ist und sie aktiv einbezieht. Wichtigster Bündnispartner dieser Reform ist laut Vogel die lokale Presse.Schlagworte: (VD) Kommunales, Politik, Behörden

Im Gericht verstehen Schwerhörige nichts

Ostsee-Zeitung
01.01.1970
Für Renate Schumann von der Ostseezeitung war es die ?intensivste Geschichte?, die sie bislang gemacht hatte. Gemeinsam mit Gehörlosen und Hörbehinderten nahm die Journalistin Behörden und öffentliche Einrichtungen ins Visier: Wie schwerhörigenfreundlich sind die Institutionen und Einrichtungen? Das Fazit: Verbesserungswürdig bis ins Detail. Fehlende Anzeigetafeln auf Bahnhöfen, schlechte Akustik in Arztpraxen, Kinos und Kultureinrichtungen sind einige ?Highlights? der Mängelliste. Wo Technik fehlt, muss der Mensch einspringen. Hier stieß das Team bei der Recherche auf viel Unkenntnis, aber hoher Bereitschaft dazuzulernen. (tja)
Letzte Änderung
26.05.2003
Titel
Im Gericht verstehen Schwerhörige nichts
In
Ostsee-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Für Renate Schumann von der Ostseezeitung war es die ?intensivste Geschichte?, die sie bislang gemacht hatte. Gemeinsam mit Gehörlosen und Hörbehinderten nahm die Journalistin Behörden und öffentliche Einrichtungen ins Visier: Wie schwerhörigenfreundlich sind die Institutionen und Einrichtungen? Das Fazit: Verbesserungswürdig bis ins Detail. Fehlende Anzeigetafeln auf Bahnhöfen, schlechte Akustik in Arztpraxen, Kinos und Kultureinrichtungen sind einige ?Highlights? der Mängelliste. Wo Technik fehlt, muss der Mensch einspringen. Hier stieß das Team bei der Recherche auf viel Unkenntnis, aber hoher Bereitschaft dazuzulernen. (tja)

Amtsdeutsch und Verständnis - ein Widerspruch?!

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Dr. Helmut Ebert, Kommunikationsforscher und Psychologe, äußert sich zur Sprache der Verwaltungen ? wie sie ist und wie sie sein könnte. Im Interview weist er darauf hin, dass selbst Behördenangestellte die Texte der Kollegen nicht verstehen. Dass unverständliche Beschlussvorlagen die Redaktion erreichten, liege an der fehlenden Bearbeitung durch die Pressestelle, die im Grunde vorher erfolgen müsse, so Ebert. Ein Schaubild veranschaulicht die Thesen Eberts zu journalistischen Transferleistungen. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Amtsdeutsch und Verständnis - ein Widerspruch?!
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Helmut Ebert, Kommunikationsforscher und Psychologe, äußert sich zur Sprache der Verwaltungen ? wie sie ist und wie sie sein könnte. Im Interview weist er darauf hin, dass selbst Behördenangestellte die Texte der Kollegen nicht verstehen. Dass unverständliche Beschlussvorlagen die Redaktion erreichten, liege an der fehlenden Bearbeitung durch die Pressestelle, die im Grunde vorher erfolgen müsse, so Ebert. Ein Schaubild veranschaulicht die Thesen Eberts zu journalistischen Transferleistungen. (VD)

Wer hat die Macht im Rathaus?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Professionelle Behörden stehen amateurhaften und überforderten Räten gegenüber, schildert Ulrich Holefleisch die Machtverteilung in den Gemeinden. Der Bürgermeister der Stadt Göttingen weist darauf hin, dass immer mehr kommunale Entscheidungen hinter geschlossenen Türen fielen und bei ausgegliederten Aufgaben die Öffentlichkeit ebenfalls auf offizielle Verlautbarungen angewiesen bleibt. Das fördere nicht das Interesse der Bürger an Politik. Für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung gibt es keine Lobby, stellt Holefleisch fest. Eine seiner Forderungen: die Vergütung der Politiker erhöhen, um wieder Berufsgruppen in die Parlamente zu holen, die früher dort anzutreffen waren. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Wer hat die Macht im Rathaus?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Professionelle Behörden stehen amateurhaften und überforderten Räten gegenüber, schildert Ulrich Holefleisch die Machtverteilung in den Gemeinden. Der Bürgermeister der Stadt Göttingen weist darauf hin, dass immer mehr kommunale Entscheidungen hinter geschlossenen Türen fielen und bei ausgegliederten Aufgaben die Öffentlichkeit ebenfalls auf offizielle Verlautbarungen angewiesen bleibt. Das fördere nicht das Interesse der Bürger an Politik. Für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung gibt es keine Lobby, stellt Holefleisch fest. Eine seiner Forderungen: die Vergütung der Politiker erhöhen, um wieder Berufsgruppen in die Parlamente zu holen, die früher dort anzutreffen waren. (VD)

Arbeitsgruppe 3 Recherche in der Welt der Wirtschaft

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Einen täglich begehbaren Weg zur Wirtschaftsberichterstattung jenseits von PR beschreibt AG 3. Ein Schwer-punkt dabei liegt in Strategien zur Informationsbeschaffung. Zunächst beleuchtet die AG die übliche Informati-onspolitik von Unternehmen und Behörden anhand von Beispielen. Der größte Teil des Beitrags zeigt, wie Re-daktionen sich unabhängig von PR machen können: Kontakte zu Mitarbeitern pflegen, Internet nutzen, allgemei-ne Quellen anzapfen. Darüber hinaus widmet sich die AG 3 der Frage, welche Recherchemethoden zum Ziel führen: mit Schlapphut oder offenem Visier? Zahlreiche Praxistipps zum Aufbau eines Archivs und eines Infor-manten-Netzwerks schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Arbeitsgruppe 3 Recherche in der Welt der Wirtschaft
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen täglich begehbaren Weg zur Wirtschaftsberichterstattung jenseits von PR beschreibt AG 3. Ein Schwer-punkt dabei liegt in Strategien zur Informationsbeschaffung. Zunächst beleuchtet die AG die übliche Informati-onspolitik von Unternehmen und Behörden anhand von Beispielen. Der größte Teil des Beitrags zeigt, wie Re-daktionen sich unabhängig von PR machen können: Kontakte zu Mitarbeitern pflegen, Internet nutzen, allgemei-ne Quellen anzapfen. Darüber hinaus widmet sich die AG 3 der Frage, welche Recherchemethoden zum Ziel führen: mit Schlapphut oder offenem Visier? Zahlreiche Praxistipps zum Aufbau eines Archivs und eines Infor-manten-Netzwerks schließen sich an. (VD)

Hintergründe zur Vergabepraxis von Sozialhilfe durch das Sozialamt Biberach

Schwäbische Zeitung
01.01.1970
Wie werden Sozialhilfeempfänger von Ämtern behandelt? Nach welchen Gesichtspunkten wird Hilfe zum Lebensunterhalt geleistet? Die Schwäbische Zeitung in Biberach sah genau hin, belegte anhand von Fällen, dass einiges im Argen lag. Die Veröffentlichung löste reges Leserecho aus und mündete in eine öffentliche Diskussion, die offenbar einen positiven Wandel im Umgang zwischen Betroffenen und Behörde zeitigte. Das Material dokumentiert Teile der Berichterstattung und liefert Hintergründe zur Entstehung. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Hintergründe zur Vergabepraxis von Sozialhilfe durch das Sozialamt Biberach
In
Schwäbische Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie werden Sozialhilfeempfänger von Ämtern behandelt? Nach welchen Gesichtspunkten wird Hilfe zum Lebensunterhalt geleistet? Die Schwäbische Zeitung in Biberach sah genau hin, belegte anhand von Fällen, dass einiges im Argen lag. Die Veröffentlichung löste reges Leserecho aus und mündete in eine öffentliche Diskussion, die offenbar einen positiven Wandel im Umgang zwischen Betroffenen und Behörde zeitigte. Das Material dokumentiert Teile der Berichterstattung und liefert Hintergründe zur Entstehung. (vd)