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Ergebnisse für "Behörden für Bürger"

Behördendeutsch

Braunschweiger Zeitung
13.12.2010
In einer Serie werden Firmen und Behörden auf ihre unverständliche Verwaltungssprache aufmerksam gemacht.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Behördendeutsch
In
Braunschweiger Zeitung
Am
13.12.2010
Inhalt
In einer Serie werden Firmen und Behörden auf ihre unverständliche Verwaltungssprache aufmerksam gemacht.

Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit

Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
26.02.2008
Der Mann hinter den Kulissen: Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit. Der Steuerskandal um Ex-Postchef Zumwinkel schlug in den vergangenen Wochen deutschlandweit Wellen. Sarah Schaschek, Volontärin bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung, wollte einen Blick hinter die undurchsichtigen Vorgänge werfen. „Mich hat interessiert, welche Menschen die Steuervergehen aufdecken.“ Über das Landesfinanzamt Brandenburg sei der Kontakt zu dem Steuerfahnder zustande gekommen. Den Mann, den Sarah Schaschek schließlich traf, erlebte sie von zwei Seiten: Einerseits habe er sehr vorsichtig geantwortet. Über persönliche Dinge habe er gar keine Auskunft geben wollen. „Auf der anderen Seite war er sehr zynisch“, berichtet Schaschek. Deshalb habe es sich angeboten, die Geschichte stilistisch in einem lockeren Ton zu gestalten. Eine Herausforderung sei es gewesen, das Beamtendeutsch des Fahnders in eine verständliche Sprache zu übersetzen.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit
In
Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
Am
26.02.2008
Inhalt
Der Mann hinter den Kulissen: Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit. Der Steuerskandal um Ex-Postchef Zumwinkel schlug in den vergangenen Wochen deutschlandweit Wellen. Sarah Schaschek, Volontärin bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung, wollte einen Blick hinter die undurchsichtigen Vorgänge werfen. „Mich hat interessiert, welche Menschen die Steuervergehen aufdecken.“ Über das Landesfinanzamt Brandenburg sei der Kontakt zu dem Steuerfahnder zustande gekommen. Den Mann, den Sarah Schaschek schließlich traf, erlebte sie von zwei Seiten: Einerseits habe er sehr vorsichtig geantwortet. Über persönliche Dinge habe er gar keine Auskunft geben wollen. „Auf der anderen Seite war er sehr zynisch“, berichtet Schaschek. Deshalb habe es sich angeboten, die Geschichte stilistisch in einem lockeren Ton zu gestalten. Eine Herausforderung sei es gewesen, das Beamtendeutsch des Fahnders in eine verständliche Sprache zu übersetzen.

Bei der Kfz-Zulassungsstelle

Schweriner Volkszeitung
16.01.2008
Lokalredakteure der Schweriner Volkszeitung haben die Wartezeit und den Kundenservice von Kfz-Zulassungsstellen getestet.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Bei der Kfz-Zulassungsstelle
In
Schweriner Volkszeitung
Am
16.01.2008
Inhalt
Lokalredakteure der Schweriner Volkszeitung haben die Wartezeit und den Kundenservice von Kfz-Zulassungsstellen getestet.

Making-of: Die Zeitung testet die Behörden der Region

drehscheibe
01.01.2008
Der Südkurier in Konstanz testete eine Woche lang die Behörden der Region. In einem Making-of stellt die Volontärin Julia Schönmuth in der drehscheibe die Vorgehensweise vor. Undercover spielte die Journalistin verschiedenen behördliche Angelegenheiten durch und prüfte die Kompetenz und Bürgerfreundlichkeit der Ämter in der Region Bad Säckingen. Täglich erschien in der Lokalausgabe ein Beitrag der Volontärin, der jeweils auch mit einem Bild der jungen Frau illustriert war. Die Beiträge sind beschreiben bewusst die subjektiven Eindrücke und orientieren sich nicht an objektiven Kriterien. Die Beiträge sind zusätzlich mit Servicekästen versehen.
Letzte Änderung
06.10.2014
Titel
Making-of: Die Zeitung testet die Behörden der Region
In
drehscheibe
Am
01.01.2008
Inhalt
Der Südkurier in Konstanz testete eine Woche lang die Behörden der Region. In einem Making-of stellt die Volontärin Julia Schönmuth in der drehscheibe die Vorgehensweise vor. Undercover spielte die Journalistin verschiedenen behördliche Angelegenheiten durch und prüfte die Kompetenz und Bürgerfreundlichkeit der Ämter in der Region Bad Säckingen. Täglich erschien in der Lokalausgabe ein Beitrag der Volontärin, der jeweils auch mit einem Bild der jungen Frau illustriert war. Die Beiträge sind beschreiben bewusst die subjektiven Eindrücke und orientieren sich nicht an objektiven Kriterien. Die Beiträge sind zusätzlich mit Servicekästen versehen.

Bürger gegen Behörde

Tagesspiegel (Berlin)
05.12.2007
Die Zeitung stellt Probleme mit Hartz IV anhand von Fällen aus dem Sozialgericht dar. Aus der Recherche entstanden Ansätze für neue Geschichten.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Bürger gegen Behörde
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
05.12.2007
Inhalt
Die Zeitung stellt Probleme mit Hartz IV anhand von Fällen aus dem Sozialgericht dar. Aus der Recherche entstanden Ansätze für neue Geschichten.

Herr Werner ist nicht Herr Laschinsky

Berliner Zeitung
12.01.2001
Im Zuge der Bezirksreform wurden in Berlin etliche Verwaltungen zusammengelegt und umstrukturiert. Welche Folgen dies für den Auskunft suchenden Bürger haben kann, musste der Redakteur der Berliner Zeitung am eigenen Leib erfahren. Mehr als zehn Minuten und fünf Stationen brauchte er, um mit der gewünschten Stelle verbunden zu werden. (hvh) Stichworte: Test, Behörde, Verwaltung
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Herr Werner ist nicht Herr Laschinsky
In
Berliner Zeitung
Am
12.01.2001
Inhalt
Im Zuge der Bezirksreform wurden in Berlin etliche Verwaltungen zusammengelegt und umstrukturiert. Welche Folgen dies für den Auskunft suchenden Bürger haben kann, musste der Redakteur der Berliner Zeitung am eigenen Leib erfahren. Mehr als zehn Minuten und fünf Stationen brauchte er, um mit der gewünschten Stelle verbunden zu werden. (hvh) Stichworte: Test, Behörde, Verwaltung

Verwaltung macht sich Lust aufs Arbeiten

Braunschweiger Zeitung
25.10.2000
Prämien für besondere Leistungen: Mit Leistungsanreizen wie in der freien Wirtschaft will die Stadt Braunschweig ihre 4726 Mitarbeiter auf Trab bringen und den Bürger besser zufrieden stellen. Aber dem Jahr 2001 soll ein Test erweisen, ob dieses Unterfangen sinnvoll ist. In einem Kommentar macht der Autor des Berichts klar, was er von den Plänen hält: nichts! Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Mitarbeiter der Braunschweiger Stadtverwaltung erfuhren aus ihrer Mitarbeiterzeitung, dass ihre Arbeitsleistung künftig mittels Prämiensystem bewertet werden solle. Sowohl die Politiker, als auch die Personalvertretung und die Gewerkschaft OTV erhoben Einspruch. Die einen sehen noch Beratungsbedarf, die anderen fordern eine Umsetzung der leistungsbezogenen Vergütung per Tarifvertrag. Die Leistungsprämie in der Braunschweiger Verwaltung steht auf tönernen Füßen - und laut Jörn Stachura droht sie nun gekippt zu werden, bevor sie erstmals eingesetzt wurde.
Letzte Änderung
28.02.2008
Stichwort(e)
Titel
Verwaltung macht sich Lust aufs Arbeiten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
25.10.2000
Inhalt
Prämien für besondere Leistungen: Mit Leistungsanreizen wie in der freien Wirtschaft will die Stadt Braunschweig ihre 4726 Mitarbeiter auf Trab bringen und den Bürger besser zufrieden stellen. Aber dem Jahr 2001 soll ein Test erweisen, ob dieses Unterfangen sinnvoll ist. In einem Kommentar macht der Autor des Berichts klar, was er von den Plänen hält: nichts! Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Mitarbeiter der Braunschweiger Stadtverwaltung erfuhren aus ihrer Mitarbeiterzeitung, dass ihre Arbeitsleistung künftig mittels Prämiensystem bewertet werden solle. Sowohl die Politiker, als auch die Personalvertretung und die Gewerkschaft OTV erhoben Einspruch. Die einen sehen noch Beratungsbedarf, die anderen fordern eine Umsetzung der leistungsbezogenen Vergütung per Tarifvertrag. Die Leistungsprämie in der Braunschweiger Verwaltung steht auf tönernen Füßen - und laut Jörn Stachura droht sie nun gekippt zu werden, bevor sie erstmals eingesetzt wurde.

Werkstatt: Behördentest Das bürgerfreundliche Rathaus

Drehscheibe-Magazin
26.11.1999
Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung stellt das Konzept einer zehnteiligen Serie vor, mit der die Redaktion die Leistungen des örtlichen Rathauses testete. Die Leser konnten ihrer Zeitung zunächst mitteilen, welche positiven oder negativen Erlebnisse sie mit dem Dienstleister Stadt gemacht haben. Anschließend bat die Redaktion die jeweils angesprochenen Ämter um Stellungnahme. Zusätzlich verglich das Blatt die Leistungen mit denen anderer Stadtverwaltungen - Pforzheim ist am Projekt der Bertelsmann-Stiftung zum "interkommunalen Leistungsvergleich" beteiligt. (VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Werkstatt: Behördentest Das bürgerfreundliche Rathaus
In
Drehscheibe-Magazin
Am
26.11.1999
Inhalt
Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung stellt das Konzept einer zehnteiligen Serie vor, mit der die Redaktion die Leistungen des örtlichen Rathauses testete. Die Leser konnten ihrer Zeitung zunächst mitteilen, welche positiven oder negativen Erlebnisse sie mit dem Dienstleister Stadt gemacht haben. Anschließend bat die Redaktion die jeweils angesprochenen Ämter um Stellungnahme. Zusätzlich verglich das Blatt die Leistungen mit denen anderer Stadtverwaltungen - Pforzheim ist am Projekt der Bertelsmann-Stiftung zum "interkommunalen Leistungsvergleich" beteiligt. (VD)

Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister

Drehscheibe-Magazin
26.11.1999
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister
In
Drehscheibe-Magazin
Am
26.11.1999
Inhalt
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)

Behörden im Test: Das Ergebnis

Deister- und Weserzeitung
06.07.1999
Die Deister- und Weserzeitung unterzog sämtliche Behörden im Landkreis Hameln einem Test auf Service und Kundenfreundlichkeit. Die Redakteurin hatte sich bei der Bertelsmann-Stiftung, die u. a. als Unternehmensberatung für Behörden tätig ist, über die Vorgehensweise informiert und dann eine Telefonaktion gestartet. Sämtliche Anrufe wurden anonym, mit fiktiven Namen zunächst an die Telefonzentralen der Behörden gerichtet. Es wurden jeweils dieselben zehn Fragen gestellt. Das Ergebnis brachte die Behörden in Bewegung. Hameln holte sich gar professionelle Hilfe, um die Kundenorientierung zu verbessern. (hvh) Stichworte: Behörde, Verwaltung, Test
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Behörden im Test: Das Ergebnis
In
Deister- und Weserzeitung
Am
06.07.1999
Inhalt
Die Deister- und Weserzeitung unterzog sämtliche Behörden im Landkreis Hameln einem Test auf Service und Kundenfreundlichkeit. Die Redakteurin hatte sich bei der Bertelsmann-Stiftung, die u. a. als Unternehmensberatung für Behörden tätig ist, über die Vorgehensweise informiert und dann eine Telefonaktion gestartet. Sämtliche Anrufe wurden anonym, mit fiktiven Namen zunächst an die Telefonzentralen der Behörden gerichtet. Es wurden jeweils dieselben zehn Fragen gestellt. Das Ergebnis brachte die Behörden in Bewegung. Hameln holte sich gar professionelle Hilfe, um die Kundenorientierung zu verbessern. (hvh) Stichworte: Behörde, Verwaltung, Test

Garbsen und Seelze top, Sehnde der Flop

Neue Presse, Hannover
20.03.1999
Wie gut sind die 21 Städte und Gemeinden der Region Hannover für den Bürger ansprechbar? Hängt man minutenlang in Warteschleifen? Ist die Amtsleitung ständig besetzt? Wie freundlich ist der Service am Telefon? Und wie lange haben die Rathäuser geöffnet. Die Neue Presse machte den Test. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Erfahrungen der Neue Presse-Redaktion mit solchen Tests wiederholen sich: Die Probanden mit gutem Ergebnis bedanken sich, die mit schlechtem Resultat werden patzig und stellen das Testverfahren in Frage. Aber die Leser schätzen diesen Service, so dass sich der zeitaufwendige Einsatz von freien Mitarbeitern sicher lohnt. Sind die Stadtverwaltungen für ihre Kunden erreichbar, wie sind sie erreichbar und sind freundliche Gesprächspartner am Apparat? Die neue Presse ließ für ein Extra innerhalb ihrer erfolgreichen König-Kunde-Reihe in den Büros von 21 Kommunen der Region Hannover die Telefone bimmeln. In zwei Orten ist der Kunde König, in einer ist er Störenfried.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Garbsen und Seelze top, Sehnde der Flop
In
Neue Presse, Hannover
Am
20.03.1999
Inhalt
Wie gut sind die 21 Städte und Gemeinden der Region Hannover für den Bürger ansprechbar? Hängt man minutenlang in Warteschleifen? Ist die Amtsleitung ständig besetzt? Wie freundlich ist der Service am Telefon? Und wie lange haben die Rathäuser geöffnet. Die Neue Presse machte den Test. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Erfahrungen der Neue Presse-Redaktion mit solchen Tests wiederholen sich: Die Probanden mit gutem Ergebnis bedanken sich, die mit schlechtem Resultat werden patzig und stellen das Testverfahren in Frage. Aber die Leser schätzen diesen Service, so dass sich der zeitaufwendige Einsatz von freien Mitarbeitern sicher lohnt. Sind die Stadtverwaltungen für ihre Kunden erreichbar, wie sind sie erreichbar und sind freundliche Gesprächspartner am Apparat? Die neue Presse ließ für ein Extra innerhalb ihrer erfolgreichen König-Kunde-Reihe in den Büros von 21 Kommunen der Region Hannover die Telefone bimmeln. In zwei Orten ist der Kunde König, in einer ist er Störenfried.

Ein gut bis befriedigend von den Kunden

General-Anzeiger
23.02.1999
Umfrage unter den Bonner Bürgern: Welche Erfahrungen haben sie im neuen Bürgeramt gemacht? Die Reaktionen waren überwiegend positiv. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Bürger der Stadt Bonn regen sich, Sowohl die Zahl derer, die schriftlich um Information und Hilfe baten, als auch die Zahl der Dienstaufsichtsbeschwerden und Anrufe im Bürgerbüro der Oberbürgermeisterin nahm von 1997 bis 1998 deutlich zu. Unter dem Aspekt der "bürgerfreundlichen Verwaltung" wird dies als Erfolg gewertet. Neben der Statistik werfen einige Aussagen von Bürgeramt-Besuchern Licht auf den Erfolg der um Kundennähe bemühten Verwaltung. Andererseits zeigt die kleine "Anliegen"-Sammlung links, dass es zwischen den Wünschen der Bürger und den Möglichkeiten der Verwaltung immer eine unüberwindbare Kluft geben wird.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein gut bis befriedigend von den Kunden
In
General-Anzeiger
Am
23.02.1999
Inhalt
Umfrage unter den Bonner Bürgern: Welche Erfahrungen haben sie im neuen Bürgeramt gemacht? Die Reaktionen waren überwiegend positiv. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Bürger der Stadt Bonn regen sich, Sowohl die Zahl derer, die schriftlich um Information und Hilfe baten, als auch die Zahl der Dienstaufsichtsbeschwerden und Anrufe im Bürgerbüro der Oberbürgermeisterin nahm von 1997 bis 1998 deutlich zu. Unter dem Aspekt der "bürgerfreundlichen Verwaltung" wird dies als Erfolg gewertet. Neben der Statistik werfen einige Aussagen von Bürgeramt-Besuchern Licht auf den Erfolg der um Kundennähe bemühten Verwaltung. Andererseits zeigt die kleine "Anliegen"-Sammlung links, dass es zwischen den Wünschen der Bürger und den Möglichkeiten der Verwaltung immer eine unüberwindbare Kluft geben wird.

Auf dem langen Weg der Besserung

Kölner Stadt-Anzeiger
02.02.1999
Wie halten es andere Städte in Sachen Busse und Bahnen? Der Blick über den Tellerrand der eigenen Kommune, der Vergleich mit anderen, die ähnliche Probleme haben: auf Initiative des Kölner Stadt-Anzeigers ist sie für einige Zeitungen mehr als eine Eintagsfliege. Sechs Zeitungen taten sich zusammen, um thematische Vergleiche in Zukunft systematisch und regelmäßig anzugehen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am Anfang standen die "Biergartenkriege": In Köln gab es einen, in München sowieso und selbst in Hannover. Nach "56 Anrufen und vier Tagen Arbeit" hatte Barbara A. Cepielik ihren ersten interkommunalen Vergleich im Kasten und die Überzeugung gewonnen, solche Vergleiche in Zukunft strukturiert und regelmäßig angehen zu wollen. Die Idee war, dass in jeder Redaktion Experten sitzen, die mit recht geringem Aufwand die örtliche Situation, Verfahren und Strategien aufschreiben können. Mit "Service in Bus und Bahnen" nahm die Kooperation von Kölner Stadt-Anzeiger, Leipziger Volkszeitung, Hamburger Abendblatt, Münchner Abendzeitung, Frankfurter Rundschau und Hannoversche Allgemeine Zeitung ihren Anfang. Es folgte die Seite "Drogenszene", in Vorbereitung ist ein Blick die Aufsichtsratsmandate in den Kommunen. "Sicherheit im öffentlichen Raum", "Sauberkeit" und "Parken in der Innenstadt" sind weitere geplante Dauerbrenner-Themen. Jede Redaktion kann Vorschläge machen. Die Zusammenarbeit der Redaktionen kostet nach wie vor Zeit und Nerven. Am liebsten wäre es Barbara A. Cepielik, nach dem Kontakt mit einem festen Ansprechpartner je Redaktion auf Zeile geschriebene Beiträge zum vereinbarten Datum per E-Mail übersandt zu bekommen. Doch - die meisten - Journalisten sind nicht so; sie haben "Haufen" statt Ordner und pflegen das Chaos. Aber die fertigen Seiten waren Erfolge. "Die Botschaft kommt rüber", sagt die Autorin. Die Beiträge würden in die kommunalpolitische Diskussion aufgenommen und sie befruchten. "Das macht Spaß."
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf dem langen Weg der Besserung
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
02.02.1999
Inhalt
Wie halten es andere Städte in Sachen Busse und Bahnen? Der Blick über den Tellerrand der eigenen Kommune, der Vergleich mit anderen, die ähnliche Probleme haben: auf Initiative des Kölner Stadt-Anzeigers ist sie für einige Zeitungen mehr als eine Eintagsfliege. Sechs Zeitungen taten sich zusammen, um thematische Vergleiche in Zukunft systematisch und regelmäßig anzugehen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am Anfang standen die "Biergartenkriege": In Köln gab es einen, in München sowieso und selbst in Hannover. Nach "56 Anrufen und vier Tagen Arbeit" hatte Barbara A. Cepielik ihren ersten interkommunalen Vergleich im Kasten und die Überzeugung gewonnen, solche Vergleiche in Zukunft strukturiert und regelmäßig angehen zu wollen. Die Idee war, dass in jeder Redaktion Experten sitzen, die mit recht geringem Aufwand die örtliche Situation, Verfahren und Strategien aufschreiben können. Mit "Service in Bus und Bahnen" nahm die Kooperation von Kölner Stadt-Anzeiger, Leipziger Volkszeitung, Hamburger Abendblatt, Münchner Abendzeitung, Frankfurter Rundschau und Hannoversche Allgemeine Zeitung ihren Anfang. Es folgte die Seite "Drogenszene", in Vorbereitung ist ein Blick die Aufsichtsratsmandate in den Kommunen. "Sicherheit im öffentlichen Raum", "Sauberkeit" und "Parken in der Innenstadt" sind weitere geplante Dauerbrenner-Themen. Jede Redaktion kann Vorschläge machen. Die Zusammenarbeit der Redaktionen kostet nach wie vor Zeit und Nerven. Am liebsten wäre es Barbara A. Cepielik, nach dem Kontakt mit einem festen Ansprechpartner je Redaktion auf Zeile geschriebene Beiträge zum vereinbarten Datum per E-Mail übersandt zu bekommen. Doch - die meisten - Journalisten sind nicht so; sie haben "Haufen" statt Ordner und pflegen das Chaos. Aber die fertigen Seiten waren Erfolge. "Die Botschaft kommt rüber", sagt die Autorin. Die Beiträge würden in die kommunalpolitische Diskussion aufgenommen und sie befruchten. "Das macht Spaß."

Erzieherinnen machen sich im Management fit

Badisches Tagblatt
29.08.1998
Die Kindergarten-Arbeit ist im Umbruch. Neue Probleme bringen neue Herausforderungen. Das Badische Tagblatt berichtet über Kindergärtnerinnen, die sich durch Fortbildung für ihre Aufgaben fit machen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auch an den Rändern der Kommunalverwaltung, die nicht ständig im Zentrum des Interesses stehen, setzt sich zunehmend eine Dienstleistungsorientierung durch. Egbert Mauderer stellte die Anforderungen an die Erzieherinnen und Leiterinnen von Kindergärten in Fragen des Managements den Ausbildungsstandards gegenüber. Aus der Recherche ergaben sich weitere Themen und Berichte, die schon eine Serie ergeben hätten: am Bedarf von Eltern ausgerichtete, flexible Öffnungszeiten von Kindergärten und die Betreuung von Grundschülern sowie - zumindest in Baden-Württemberg - die Öffnung der Kindergärten für Betreuer ohne Fachausbildung.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Erzieherinnen machen sich im Management fit
In
Badisches Tagblatt
Am
29.08.1998
Inhalt
Die Kindergarten-Arbeit ist im Umbruch. Neue Probleme bringen neue Herausforderungen. Das Badische Tagblatt berichtet über Kindergärtnerinnen, die sich durch Fortbildung für ihre Aufgaben fit machen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auch an den Rändern der Kommunalverwaltung, die nicht ständig im Zentrum des Interesses stehen, setzt sich zunehmend eine Dienstleistungsorientierung durch. Egbert Mauderer stellte die Anforderungen an die Erzieherinnen und Leiterinnen von Kindergärten in Fragen des Managements den Ausbildungsstandards gegenüber. Aus der Recherche ergaben sich weitere Themen und Berichte, die schon eine Serie ergeben hätten: am Bedarf von Eltern ausgerichtete, flexible Öffnungszeiten von Kindergärten und die Betreuung von Grundschülern sowie - zumindest in Baden-Württemberg - die Öffnung der Kindergärten für Betreuer ohne Fachausbildung.

Der Gang ins Rathaus kann teuer werden

Wolfsburger Nachrichten
18.11.1997
Bericht über Verwaltungsgebühren. Die öffentliche Verwaltung soll wirtschaftlich arbeiten, weshalb sie die Preise für ihre Dienstleistungen zum Teil drastisch anhebt. Extra-Kasten: Stellungnahme eines Sprechers der Landesregierung, der den Zwang zur Wirtschaftlichkeit beschwört. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die öffentliche Verwaltung soll wirtschaftlich arbeiten, weshalb sie die Preise für Dienstleistungen zum Teil drastisch anhebt, in Wolfsburg kostet die Beglaubigung eines Abiturzeugnisses durch das Einwohnermeldeamt 40 Mark - kostete, denn nach dem Zeitungsbericht wurden die Gebühren wieder gesenkt. Der Stadt-Stempel bleibt aber nach wie vor teurer als der des Schulsekretariats oder des Kirchenbuchamtes.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Gang ins Rathaus kann teuer werden
In
Wolfsburger Nachrichten
Am
18.11.1997
Inhalt
Bericht über Verwaltungsgebühren. Die öffentliche Verwaltung soll wirtschaftlich arbeiten, weshalb sie die Preise für ihre Dienstleistungen zum Teil drastisch anhebt. Extra-Kasten: Stellungnahme eines Sprechers der Landesregierung, der den Zwang zur Wirtschaftlichkeit beschwört. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die öffentliche Verwaltung soll wirtschaftlich arbeiten, weshalb sie die Preise für Dienstleistungen zum Teil drastisch anhebt, in Wolfsburg kostet die Beglaubigung eines Abiturzeugnisses durch das Einwohnermeldeamt 40 Mark - kostete, denn nach dem Zeitungsbericht wurden die Gebühren wieder gesenkt. Der Stadt-Stempel bleibt aber nach wie vor teurer als der des Schulsekretariats oder des Kirchenbuchamtes.

Neue Töne in Amtsstuben: Was können wir tun?

Südwest Presse
04.11.1997
Am Beispiel einiger Kommunen beschreiben die Autorinnen den Wandel von Behörden in Dienstleistungsunternehmen. Viele Verwaltungen wollen ihr negatives Image loswerden. Zu diesem Zweck richten sie Bürgerbüros ein, ändern ihre Öffnungszeiten und schulen ihre Mitarbeiter im Hinblick auf mehr Service für den Bürger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die kommunalen Behörden bieten immer häufiger Sprechstunden in Bürgerbüros an: dezentral und mit erweiterten Öffnungszeiten. Petra Laible und Ulrike Schleicher fragten nach, was es damit auf sich hat. Welche Dienstleistungen werden neu verpackt? Warum der Aufwand? Gibt es Schulungen?
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Neue Töne in Amtsstuben: Was können wir tun?
In
Südwest Presse
Am
04.11.1997
Inhalt
Am Beispiel einiger Kommunen beschreiben die Autorinnen den Wandel von Behörden in Dienstleistungsunternehmen. Viele Verwaltungen wollen ihr negatives Image loswerden. Zu diesem Zweck richten sie Bürgerbüros ein, ändern ihre Öffnungszeiten und schulen ihre Mitarbeiter im Hinblick auf mehr Service für den Bürger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die kommunalen Behörden bieten immer häufiger Sprechstunden in Bürgerbüros an: dezentral und mit erweiterten Öffnungszeiten. Petra Laible und Ulrike Schleicher fragten nach, was es damit auf sich hat. Welche Dienstleistungen werden neu verpackt? Warum der Aufwand? Gibt es Schulungen?

Fit durch fiktive Konkurrenz

Hannoversche-Allgemeine
02.01.1997
Bericht über Benchmarking in den Verwaltungen. Immer mehr Behörden finden Geschmack am interkommunalen Leistungsvergleich, um die eigene Arbeit zu verbessern und Kosten einzusparen. Die Kfz-Zulassungsstelle im Landkreis Osnabrück beispielsweise hat von den entsprechenden Behörden anderer Kommunen gelernt. Ergebnis: Fünf Stellen wurden eingespart, die Leistung: für die Bürger zum Beispiel durch längere Öffnungszeiten, kürzere Wartezeiten und so weiter erhbelich verbessert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stadtverwaltungen treten freiwillig in Konkurrenz zueinander. Ihr Ziel ist, die eigene Leistung dadurch zu ermitteln und zu verbessern. Dahinter steht die Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh, die in dem Vergleich von Verwaltungsangebot, -kosten und Zufriedenheit der Bürger verschiedener Kommunen die Chance sieht, Daten "ebendig" werden zu lassen. Dadurch würden Anreize für Verbesserungen gegeben. Über 150 Städte haben sich derzeit in kleinen Gruppen zu "Vergleichsringen" zusammengeschlossen.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Fit durch fiktive Konkurrenz
In
Hannoversche-Allgemeine
Am
02.01.1997
Inhalt
Bericht über Benchmarking in den Verwaltungen. Immer mehr Behörden finden Geschmack am interkommunalen Leistungsvergleich, um die eigene Arbeit zu verbessern und Kosten einzusparen. Die Kfz-Zulassungsstelle im Landkreis Osnabrück beispielsweise hat von den entsprechenden Behörden anderer Kommunen gelernt. Ergebnis: Fünf Stellen wurden eingespart, die Leistung: für die Bürger zum Beispiel durch längere Öffnungszeiten, kürzere Wartezeiten und so weiter erhbelich verbessert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stadtverwaltungen treten freiwillig in Konkurrenz zueinander. Ihr Ziel ist, die eigene Leistung dadurch zu ermitteln und zu verbessern. Dahinter steht die Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh, die in dem Vergleich von Verwaltungsangebot, -kosten und Zufriedenheit der Bürger verschiedener Kommunen die Chance sieht, Daten "ebendig" werden zu lassen. Dadurch würden Anreize für Verbesserungen gegeben. Über 150 Städte haben sich derzeit in kleinen Gruppen zu "Vergleichsringen" zusammengeschlossen.

Einer zahlt immer: die Kommunen

Braunschweiger-Zeitung
04.09.1996
Serie über die Finanzmisere in den Kommunalverwaltungen mit vielen grafischen Darstellungen und erklärenden Stichworten. Die Haushaltslöcher werden größer. Da hilft nur eisernes Sparen. Strikte Haushaltskonsolidierung ist notwendig. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Es ist ein heiteres Beschließen auf dieser Welt - wenn nur die Kosten ein anderer trägt." In diesem Grundsatz liege die derzeitige Misere der Kommunalfinanzen, meint Henning Noske. Auf zehn Themenseiten schildert er den "Kampf ums Geld in den Kommunen". Er spannt den Bogen von den tatsächlichen Leistungen der Kommunen über die Sünden der vergangenen Jahre und die Haushaltsgrundsätze bis hin zu den Zukunftsaussichten. Das Fazit: Die kommunale Selbstverwaltung funktioniert nicht mehr, eine strikte Haushaltskonsolidierung ist auf allen Ebenen notwendig.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Einer zahlt immer: die Kommunen
In
Braunschweiger-Zeitung
Am
04.09.1996
Inhalt
Serie über die Finanzmisere in den Kommunalverwaltungen mit vielen grafischen Darstellungen und erklärenden Stichworten. Die Haushaltslöcher werden größer. Da hilft nur eisernes Sparen. Strikte Haushaltskonsolidierung ist notwendig. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Es ist ein heiteres Beschließen auf dieser Welt - wenn nur die Kosten ein anderer trägt." In diesem Grundsatz liege die derzeitige Misere der Kommunalfinanzen, meint Henning Noske. Auf zehn Themenseiten schildert er den "Kampf ums Geld in den Kommunen". Er spannt den Bogen von den tatsächlichen Leistungen der Kommunen über die Sünden der vergangenen Jahre und die Haushaltsgrundsätze bis hin zu den Zukunftsaussichten. Das Fazit: Die kommunale Selbstverwaltung funktioniert nicht mehr, eine strikte Haushaltskonsolidierung ist auf allen Ebenen notwendig.

"Wir sind viel mehr als eine Kinder-Abgabestelle"

Lippische Landes-Zeitung
11.07.1996
Serie über die Kindergärten der Stadt mit eigenem Logo (Pippi-Langstrumpf-Motiv mit Titel " Die Kindergärten der Stadt Lemgo"). Ein Info-Kasten gibt jeweils einen Überblick Betreuungszeiten, Ansprechpartner und die Angebote der Einrichtung. In der letzten Folge der Serie kommt der Stadtelternrat zu Wort. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus eigenem Erleben hatte Jutta Dümpe-Krüger schon vor der Serie gewusst, wie sehr sich Erzieherinnen und Erzieher für die Kinder einsetzen. So fiel es ihr nicht schwer, sich zu "engagieren": Zwei kirchliche Kindergärten, Einrichtungen verschiedener freier Träger und der Stadt sowie Kindergärten mit einer besonderen pädagogischen Ausrichtung stellte sie vor. Zum Abschluss der Serie kam der Stadtelternrat, der mit Stimmrecht im Jugendhilfeausschuss sitzt, zu Wort. Einen oder zwei Vormittage lang hat sich die Autorin in jedem Kindergarten aufgehalten und die Vielfalt des Angebots kennengelernt. Sie hofft den Lesern vermittelt zu haben, wie wichtig es ist, diese Vielfalt zu erhalten. Info-Kästen gaben einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten und Leistungen der unterschiedlichen Kindergärten.
Letzte Änderung
28.02.2008
Stichwort(e)
Titel
"Wir sind viel mehr als eine Kinder-Abgabestelle"
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
11.07.1996
Inhalt
Serie über die Kindergärten der Stadt mit eigenem Logo (Pippi-Langstrumpf-Motiv mit Titel " Die Kindergärten der Stadt Lemgo"). Ein Info-Kasten gibt jeweils einen Überblick Betreuungszeiten, Ansprechpartner und die Angebote der Einrichtung. In der letzten Folge der Serie kommt der Stadtelternrat zu Wort. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus eigenem Erleben hatte Jutta Dümpe-Krüger schon vor der Serie gewusst, wie sehr sich Erzieherinnen und Erzieher für die Kinder einsetzen. So fiel es ihr nicht schwer, sich zu "engagieren": Zwei kirchliche Kindergärten, Einrichtungen verschiedener freier Träger und der Stadt sowie Kindergärten mit einer besonderen pädagogischen Ausrichtung stellte sie vor. Zum Abschluss der Serie kam der Stadtelternrat, der mit Stimmrecht im Jugendhilfeausschuss sitzt, zu Wort. Einen oder zwei Vormittage lang hat sich die Autorin in jedem Kindergarten aufgehalten und die Vielfalt des Angebots kennengelernt. Sie hofft den Lesern vermittelt zu haben, wie wichtig es ist, diese Vielfalt zu erhalten. Info-Kästen gaben einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten und Leistungen der unterschiedlichen Kindergärten.

Schulen: Selbst im Kochtopf herrscht bald Ebbe

Darmstädter-Echo
27.12.1995
Bericht über die Finanznot der Schulen. Wo das Schulamt nicht mehr helfen kann, werden rigoros "freiwillige" Leistungen eingestellt. So die kostenlose Nutzung von Eissport- oder Schwimmhallen, Zuschüsse zum Kochunterricht werden gestrichen oder die Beseitigung von Schrott und Altpapier muss auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Die Schuldezernentin warnt: "Die Schulen können nichts dafür, dass bei uns kommunalpolitisch nichts mehr klappt." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Woran fehlt's? Zum Beispiel an den Zutaten für die Gerichte in der Schulküche. Die "freiwilligen Leistungen" der Städte erscheinen bei näherem Hinsehen oft gar nicht so "freiwillig" und damit ohne Folgeschäden kürzbar.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Schulen: Selbst im Kochtopf herrscht bald Ebbe
In
Darmstädter-Echo
Am
27.12.1995
Inhalt
Bericht über die Finanznot der Schulen. Wo das Schulamt nicht mehr helfen kann, werden rigoros "freiwillige" Leistungen eingestellt. So die kostenlose Nutzung von Eissport- oder Schwimmhallen, Zuschüsse zum Kochunterricht werden gestrichen oder die Beseitigung von Schrott und Altpapier muss auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Die Schuldezernentin warnt: "Die Schulen können nichts dafür, dass bei uns kommunalpolitisch nichts mehr klappt." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Woran fehlt's? Zum Beispiel an den Zutaten für die Gerichte in der Schulküche. Die "freiwilligen Leistungen" der Städte erscheinen bei näherem Hinsehen oft gar nicht so "freiwillig" und damit ohne Folgeschäden kürzbar.

Ämter in der Stadt: Bürgernahe Aufgaben

Saarbrücker-Zeitung
15.01.1987
Serie über "Ämter der Stadt" in Völklingen. Ziel: Zeigen, daß Ämter keine anonymen Institutionen sind, sondern daß dort Menschen für Menschen arbeiten. Zum Beispiel wird das Amt für öffentliche Ordnung und dessen Aufgabenbereiche vorgestellt. Von Bußgeldangelegenheiten bis zur Ausstellung von Waffenscheinen reicht das geschilderte Aufgabengebiet. Bürokratie Bürgernähe Verwaltung Dienstleistung Rathaus Amtsleiter (au)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Ämter in der Stadt: Bürgernahe Aufgaben
In
Saarbrücker-Zeitung
Am
15.01.1987
Inhalt
Serie über "Ämter der Stadt" in Völklingen. Ziel: Zeigen, daß Ämter keine anonymen Institutionen sind, sondern daß dort Menschen für Menschen arbeiten. Zum Beispiel wird das Amt für öffentliche Ordnung und dessen Aufgabenbereiche vorgestellt. Von Bußgeldangelegenheiten bis zur Ausstellung von Waffenscheinen reicht das geschilderte Aufgabengebiet. Bürokratie Bürgernähe Verwaltung Dienstleistung Rathaus Amtsleiter (au)

Sind Sie bedient?

Neue-Ruhr-Zeitung
21.11.1985
Serie über den mehr oder weniger guten Service öffentlicher und privater Dienstleistungsunternehmen in Essen, jeweils verbunden mit einem Service-Angebot wie beispielsweise Telefondurchwahlen. Aktion LBB Verwaltung Post Bahnhof. (gre)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Sind Sie bedient?
In
Neue-Ruhr-Zeitung
Am
21.11.1985
Inhalt
Serie über den mehr oder weniger guten Service öffentlicher und privater Dienstleistungsunternehmen in Essen, jeweils verbunden mit einem Service-Angebot wie beispielsweise Telefondurchwahlen. Aktion LBB Verwaltung Post Bahnhof. (gre)

Der Behörden-Test: Ein Rüffel von der Pförtnerin

Express
15.04.1985
Service-Serie in Bonn: Redaktion testet Behörden (Ämter) mit Publikumsverkehr, wie höflich, nett und hilfsbereit die Mitarbeiter gegenüber den Bürgern sind. Bürokratie, Rathaus, Verwaltung. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Der Behörden-Test: Ein Rüffel von der Pförtnerin
In
Express
Am
15.04.1985
Inhalt
Service-Serie in Bonn: Redaktion testet Behörden (Ämter) mit Publikumsverkehr, wie höflich, nett und hilfsbereit die Mitarbeiter gegenüber den Bürgern sind. Bürokratie, Rathaus, Verwaltung. (ca)

"Stiftung Warentest" für die Verwaltung

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Wie bürgerfreundlich der Service im Rathaus ist und wie kompetent die Wirtschaftsförderung - das testete Arbeitsgruppe II in Gummersbach. Im Anschluss an die praktischen Erfahrungen erarbeitete die Gruppe Bewertungskriterien für den Behördencheck und entwickelte Visionen für eine Bürgerkommune mit zahlreichen Dienstleistungen aus einer Hand. (VD) Aktion, Kommunales, Organisation, Planung, Recherche, Service
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Stiftung Warentest" für die Verwaltung
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie bürgerfreundlich der Service im Rathaus ist und wie kompetent die Wirtschaftsförderung - das testete Arbeitsgruppe II in Gummersbach. Im Anschluss an die praktischen Erfahrungen erarbeitete die Gruppe Bewertungskriterien für den Behördencheck und entwickelte Visionen für eine Bürgerkommune mit zahlreichen Dienstleistungen aus einer Hand. (VD) Aktion, Kommunales, Organisation, Planung, Recherche, Service

Verwaltung in einem Gärungsprozeß

Erlanger-Nachrichten
01.01.1970
Die Serie "Ämter in der Stadt" erläutert die Struktur, Arbeitsweise, Zuständigkeit der städtischen Verwaltung. Die Redaktion fragte die Amtsleiter nach Schwerpunkten und Defiziten. Die Serie ist als Service-Information für die Leser angelegt, die besser Bescheid wissen, wann wer für sie bei der Stadtverwaltung da ist. Die Serie wurde mit einem Preis der Adenauer-Stiftung prämiert. Rathaus, Bürokratie, Orientierung, Personalamt, Reinigungsamt, Müll. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Verwaltung in einem Gärungsprozeß
In
Erlanger-Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie "Ämter in der Stadt" erläutert die Struktur, Arbeitsweise, Zuständigkeit der städtischen Verwaltung. Die Redaktion fragte die Amtsleiter nach Schwerpunkten und Defiziten. Die Serie ist als Service-Information für die Leser angelegt, die besser Bescheid wissen, wann wer für sie bei der Stadtverwaltung da ist. Die Serie wurde mit einem Preis der Adenauer-Stiftung prämiert. Rathaus, Bürokratie, Orientierung, Personalamt, Reinigungsamt, Müll. (ran)

Beratungsstellen im Kreis Groß-Gerau

Darmstädter-Echo
01.01.1970
Serie über Beratungsstellen im Kreis Groß-Gerau. Anhand von Porträts der einzelnen Verwaltungsangestellten, die den jeweiligen Bürgerservice leisten, wird die Arbeit des Ausländerbeauftragten, der Aids-Beraterin, des Abfallwirtschaftsberaters, der Erziehungsberaterin, der Schuldnerberaterin und der Beratungsstelle für Weiterbildung vorgestellt. Service-Kästen ergänzen die Beiträge (tja)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Beratungsstellen im Kreis Groß-Gerau
In
Darmstädter-Echo
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über Beratungsstellen im Kreis Groß-Gerau. Anhand von Porträts der einzelnen Verwaltungsangestellten, die den jeweiligen Bürgerservice leisten, wird die Arbeit des Ausländerbeauftragten, der Aids-Beraterin, des Abfallwirtschaftsberaters, der Erziehungsberaterin, der Schuldnerberaterin und der Beratungsstelle für Weiterbildung vorgestellt. Service-Kästen ergänzen die Beiträge (tja)

Selbsthilfegruppe für Sozialhilfe-Empfänger und die Arbeit des Kreissozialamtes

Haller Tageblatt
01.01.1970
Hanns Szczepanek nahm die Gründung der Selbsthilfegruppe "Sozialhilfe" zum Anlass sich die Arbeit des Kreissozialamtes genauer anzuschauen. Frust und Aggressionen auf beiden Seiten des Tisches gehören im Sozialamt zum Alltag.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Selbsthilfegruppe für Sozialhilfe-Empfänger und die Arbeit des Kreissozialamtes
In
Haller Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Hanns Szczepanek nahm die Gründung der Selbsthilfegruppe "Sozialhilfe" zum Anlass sich die Arbeit des Kreissozialamtes genauer anzuschauen. Frust und Aggressionen auf beiden Seiten des Tisches gehören im Sozialamt zum Alltag.