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Ergebnisse für "Anonymisierung"

Das eigene Vorgehen erklären

drehscheibe
10.11.2016
Um Mutmaßungen seitens der Leser zu vermeiden, kann es hilfreich sein, Anonymisierungen von Institutionen oder Personen in Artikeln hinreichend zu begründen. Ein Beispiel aus der Main-Post.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Das eigene Vorgehen erklären
In
drehscheibe
Am
10.11.2016
Inhalt
Um Mutmaßungen seitens der Leser zu vermeiden, kann es hilfreich sein, Anonymisierungen von Institutionen oder Personen in Artikeln hinreichend zu begründen. Ein Beispiel aus der Main-Post.

Presserat: Der Name des Täters

drehscheibe
01.08.2016
Eine Zeitung rollt einen mehrere Jahre zurückliegenden Kriminalfall auf, ohne den verurteilten Täter zu anonymisieren. Dieser sieht dadurch den Verlauf seiner Resozialisierung gefährdet.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Der Name des Täters
In
drehscheibe
Am
01.08.2016
Inhalt
Eine Zeitung rollt einen mehrere Jahre zurückliegenden Kriminalfall auf, ohne den verurteilten Täter zu anonymisieren. Dieser sieht dadurch den Verlauf seiner Resozialisierung gefährdet.

Presserecht: Namen, Bilder, Konfusion

drehscheibe
01.07.2016
Diese Frage stellt sich in Redaktionen täglich: Wann dürfen Namen von Personen genannt und ihre Fotos gezeigt werden? Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine neue Entscheidung gefällt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserecht: Namen, Bilder, Konfusion
In
drehscheibe
Am
01.07.2016
Inhalt
Diese Frage stellt sich in Redaktionen täglich: Wann dürfen Namen von Personen genannt und ihre Fotos gezeigt werden? Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine neue Entscheidung gefällt.

Nationalität im Nachbarschaftsstreit genannt

drehscheibe
01.09.2009
In der Berichterstattung über einen Nachbarschaftsstreit werden die Nationalitäten der beteiligten Familien genannt. Ist das zulässig?
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Nationalität im Nachbarschaftsstreit genannt
In
drehscheibe
Am
01.09.2009
Inhalt
In der Berichterstattung über einen Nachbarschaftsstreit werden die Nationalitäten der beteiligten Familien genannt. Ist das zulässig?

Persönlichkeitsrechte eines IM

drehscheibe
01.09.2009
Wann dürfen die Namen mutmaßlicher Stasi-Mitrabeiter genannt werden? Die gesetzlichen Regeln lassen großen Spielraum für den Einzelfall zu.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Persönlichkeitsrechte eines IM
In
drehscheibe
Am
01.09.2009
Inhalt
Wann dürfen die Namen mutmaßlicher Stasi-Mitrabeiter genannt werden? Die gesetzlichen Regeln lassen großen Spielraum für den Einzelfall zu.

Wir sind Zumwinkel

Berliner Morgenpost
24.02.2008
Eine schlicht, aber originell anonymisierte Umfrage zu einem heiklen Thema: Berliner verraten ihre ganz alltäglichen Steuertricks.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Wir sind Zumwinkel
In
Berliner Morgenpost
Am
24.02.2008
Inhalt
Eine schlicht, aber originell anonymisierte Umfrage zu einem heiklen Thema: Berliner verraten ihre ganz alltäglichen Steuertricks.

Bürger verraten Steuertricks

Berliner Morgenpost
24.02.2008
Eine schlicht, aber originell anonymisierte Umfrage zu einem heiklen Thema: Berliner verraten ihre ganz alltäglichen Steuertricks.
Letzte Änderung
10.12.2010
Titel
Bürger verraten Steuertricks
In
Berliner Morgenpost
Am
24.02.2008
Inhalt
Eine schlicht, aber originell anonymisierte Umfrage zu einem heiklen Thema: Berliner verraten ihre ganz alltäglichen Steuertricks.

Datenfund am Wegesrand

drehscheibe
19.04.2007
Über vertrauliche Schulunterlagen, die auf der Straße gefunden wurden, berichtete eine Lokalzeitung. Einen in den Unterlagen enthaltenen Bericht druckte die Zeitung dabei ab. Die Namen der Kinder, die darin beurteilt wurden, waren zwar geschwärzt, jedoch wurden in dem Bericht andere Kinder namentlich erwähnt. Auch die Schule wurde namentlich genannt und die Kürzel der Lehrer veröffentlicht. Der Chefredakteur kommentierte, dieses sei nötig gewesen, um auf den Missstand an der Schule hinzuweisen. Der Presserat sieht jedoch in der Veröffentlichung eine Verletzung des Persönlichkeitsrecht der namentlich genannten Kinder. Sowohl diese als auch die Lehrer seien durch die Veröffentlichung eindeutig zu identifizieren, ein öffentliches Interesse bestehe daran jedoch nicht. Der Beschwerdeausschuss sprach eine Missbilligung aus.
Letzte Änderung
18.10.2007
Titel
Datenfund am Wegesrand
In
drehscheibe
Am
19.04.2007
Inhalt
Über vertrauliche Schulunterlagen, die auf der Straße gefunden wurden, berichtete eine Lokalzeitung. Einen in den Unterlagen enthaltenen Bericht druckte die Zeitung dabei ab. Die Namen der Kinder, die darin beurteilt wurden, waren zwar geschwärzt, jedoch wurden in dem Bericht andere Kinder namentlich erwähnt. Auch die Schule wurde namentlich genannt und die Kürzel der Lehrer veröffentlicht. Der Chefredakteur kommentierte, dieses sei nötig gewesen, um auf den Missstand an der Schule hinzuweisen. Der Presserat sieht jedoch in der Veröffentlichung eine Verletzung des Persönlichkeitsrecht der namentlich genannten Kinder. Sowohl diese als auch die Lehrer seien durch die Veröffentlichung eindeutig zu identifizieren, ein öffentliches Interesse bestehe daran jedoch nicht. Der Beschwerdeausschuss sprach eine Missbilligung aus.

Öffentlicher Strafzettel

drehscheibe
18.02.2007
In der Berichtererstattung über die begrenzten Parkmöglichkeiten vor einem Kindergarten wird eine Mutter namentlich als Falschparkerin identifiziert. Außerdem wird ein Polizist zitiert, der behauptet, die Frau hätte gedroht, ihn zu verklagen. Die Mutter legt Beschwerde ein, der Redaktionsleiter weist jedoch darauf hin, dass sie sich selbst per Email an die Redaktion gewendet und um Berichterstattung gebeten hatte. Außerdem wurde ein Leserbrief der Frau zum gleichen Thema bereits in einer anderen Zeitung veröffentlicht. Der Presserat kam zu dem Schluss, das kein Verstoß gegen den Pressekodex vorliegt, da die Frau nicht ausdrücklich um Anonymität geben hatte. Auch sei die Aussage des Polizisten eindeutig als Zitat gekennzeichnet worden.
Letzte Änderung
19.10.2007
Titel
Öffentlicher Strafzettel
In
drehscheibe
Am
18.02.2007
Inhalt
In der Berichtererstattung über die begrenzten Parkmöglichkeiten vor einem Kindergarten wird eine Mutter namentlich als Falschparkerin identifiziert. Außerdem wird ein Polizist zitiert, der behauptet, die Frau hätte gedroht, ihn zu verklagen. Die Mutter legt Beschwerde ein, der Redaktionsleiter weist jedoch darauf hin, dass sie sich selbst per Email an die Redaktion gewendet und um Berichterstattung gebeten hatte. Außerdem wurde ein Leserbrief der Frau zum gleichen Thema bereits in einer anderen Zeitung veröffentlicht. Der Presserat kam zu dem Schluss, das kein Verstoß gegen den Pressekodex vorliegt, da die Frau nicht ausdrücklich um Anonymität geben hatte. Auch sei die Aussage des Polizisten eindeutig als Zitat gekennzeichnet worden.

Keine Vorverurteilung

drehscheibe
18.01.2007
In einem Bericht über eine Berufungsverhandlung werden die beiden Angeklagten namentlich genannt und als „Betrüger“ bezeichnet. Die Beschwerdeführerin sieht darin eine Hetzjagd des Verfassers auf die Angeklagten, Der Chefredakteur ist der Ansicht, dass die Namensnennung im öffentlichen Interesse liege. Außerdem hätten die Angeklagten zuvor selbst die Berichterstattung gefördert. Auch der Presserat sieht in dem Artikel keinen Verstoß gegen den Pressekodex, da die Angeklagten bereits in erste Instanz wegen Betruges verurteilt worden waren. Auch die Nennung der Namen war durch den Verbraucherschutz gerechtfertigt.
Letzte Änderung
18.10.2007
Titel
Keine Vorverurteilung
In
drehscheibe
Am
18.01.2007
Inhalt
In einem Bericht über eine Berufungsverhandlung werden die beiden Angeklagten namentlich genannt und als „Betrüger“ bezeichnet. Die Beschwerdeführerin sieht darin eine Hetzjagd des Verfassers auf die Angeklagten, Der Chefredakteur ist der Ansicht, dass die Namensnennung im öffentlichen Interesse liege. Außerdem hätten die Angeklagten zuvor selbst die Berichterstattung gefördert. Auch der Presserat sieht in dem Artikel keinen Verstoß gegen den Pressekodex, da die Angeklagten bereits in erste Instanz wegen Betruges verurteilt worden waren. Auch die Nennung der Namen war durch den Verbraucherschutz gerechtfertigt.

Häuserkampf

drehscheibe
16.11.2006
Rechtsanwältin Dr. Yvonne Kleinke erklärt, welche Regeln beim Fotografieren und Veröffentlichen von Bildern von Gebäuden gelten. So dürfen auch von Privathäuser Bilder gemacht werden, wenn die Fotos von einer öffentlichen Straße gemacht werden. Für das Fotografieren von einem Privatgrundstück oder für Innenaufnahmen ist eine Genehmigung des Eigentümers nötig. Veröffentlicht werden dürfen die Bilder, wenn sich die Gebäude bleibend an öffentlichen Straßen oder Plätzen befinden. Die Veröffentlichung von Namen oder Adresse der Eigentümer von Privathäusern sind jedoch persönlichkeitsrechtsverletzend.
Letzte Änderung
18.10.2007
Titel
Häuserkampf
In
drehscheibe
Am
16.11.2006
Inhalt
Rechtsanwältin Dr. Yvonne Kleinke erklärt, welche Regeln beim Fotografieren und Veröffentlichen von Bildern von Gebäuden gelten. So dürfen auch von Privathäuser Bilder gemacht werden, wenn die Fotos von einer öffentlichen Straße gemacht werden. Für das Fotografieren von einem Privatgrundstück oder für Innenaufnahmen ist eine Genehmigung des Eigentümers nötig. Veröffentlicht werden dürfen die Bilder, wenn sich die Gebäude bleibend an öffentlichen Straßen oder Plätzen befinden. Die Veröffentlichung von Namen oder Adresse der Eigentümer von Privathäusern sind jedoch persönlichkeitsrechtsverletzend.

Anonym durch Augenbalken

drehscheibe
17.09.2006
Weder durch Augenbalken noch durch die Abkürzung oder Änderung des Namens lässt sich die Anonymität eines Betroffenen nicht wahren. Diese oder andere Einzelheiten, wie die Nennung des Berufs oder der Adresse können die Identifizierung einer Person preisgeben oder leicht zu ermitteln lassen und so deren Persönlichkeitsrechte verletzen. Die Rechtsanwältin Dr. Yvonne Kleinke empfiehlt deshalb, dass nur Einzelheiten und Merkmale der Person genannt werden sollen, wenn sie für essentiell für das Verständnis des Artikels sind.
Letzte Änderung
18.10.2007
Titel
Anonym durch Augenbalken
In
drehscheibe
Am
17.09.2006
Inhalt
Weder durch Augenbalken noch durch die Abkürzung oder Änderung des Namens lässt sich die Anonymität eines Betroffenen nicht wahren. Diese oder andere Einzelheiten, wie die Nennung des Berufs oder der Adresse können die Identifizierung einer Person preisgeben oder leicht zu ermitteln lassen und so deren Persönlichkeitsrechte verletzen. Die Rechtsanwältin Dr. Yvonne Kleinke empfiehlt deshalb, dass nur Einzelheiten und Merkmale der Person genannt werden sollen, wenn sie für essentiell für das Verständnis des Artikels sind.

Betrunken, aber privat

drehscheibe
17.09.2006
In einer Meldung, dass die Leiterin eine Jugend- und Sozialamtes zwei Verkehrsunfälle durch Trunkenheit am Steuer versucht habe, nennt die Zeitung den kompletten Namen der Frau. Eine Nachrichtenagentur macht ebenfalls Angaben, durch die die Leiterin zu identifizieren ist. Der Presserat bewertet beides als Verstoß gegen die Persönlichkeitsrechte der Frau, da ihr Verhalten keinen Bezug zu ihrem beruflichen Ressort hatte. In beiden Fällen sprach der Beschwerdeausschuss daher einen Hinweis aus.
Letzte Änderung
18.10.2007
Titel
Betrunken, aber privat
In
drehscheibe
Am
17.09.2006
Inhalt
In einer Meldung, dass die Leiterin eine Jugend- und Sozialamtes zwei Verkehrsunfälle durch Trunkenheit am Steuer versucht habe, nennt die Zeitung den kompletten Namen der Frau. Eine Nachrichtenagentur macht ebenfalls Angaben, durch die die Leiterin zu identifizieren ist. Der Presserat bewertet beides als Verstoß gegen die Persönlichkeitsrechte der Frau, da ihr Verhalten keinen Bezug zu ihrem beruflichen Ressort hatte. In beiden Fällen sprach der Beschwerdeausschuss daher einen Hinweis aus.

Ein Fall für den Presserat Namensnennung bei öffentlichem Interesse

DREHSCHEIBE
15.07.2005
In diesem Fall geht es um eine Beschwerde zum Thema "Persönlichkeitsrecht", die der Presserat zurückgewiesen hat: Besteht öffentliches Interesse an der Sachlage, dürfen Namen von Beteiligten in bestimmten Fällen auch genannt werden.
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Namensnennung bei öffentlichem Interesse
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
In diesem Fall geht es um eine Beschwerde zum Thema "Persönlichkeitsrecht", die der Presserat zurückgewiesen hat: Besteht öffentliches Interesse an der Sachlage, dürfen Namen von Beteiligten in bestimmten Fällen auch genannt werden.

Heikle Namensnennung: Otto Meier oder N.N.?

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Betrüger und Brandstifter, Entführer und Erpresser - häufig sind sie Journalisten namentlich bekannt. Dr. Oliver Stegmann erläutert, wann bei der Berichterstattung über Straftaten Namen gedruckt werden dürfen. (HG)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Heikle Namensnennung: Otto Meier oder N.N.?
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Betrüger und Brandstifter, Entführer und Erpresser - häufig sind sie Journalisten namentlich bekannt. Dr. Oliver Stegmann erläutert, wann bei der Berichterstattung über Straftaten Namen gedruckt werden dürfen. (HG)