Archiv

Suchen Sie los!

Im drehscheibe-Archiv finden Sie rund 8.000 Artikel aus mehr als 200 Zeitungstiteln, die seit 1997 in der drehscheibe erschienen sind. Außerdem in diesem Ideenfundus: Ausführliche Inhaltsangaben von Autorenbeiträgen für das drehscheibe-Magazin, Seminardokumentationen und Fachpublikationen für Journalisten. drehscheibe-Abonnenten haben nach dem Einloggen freien Zugriff auf diese Online-Datenbank.

Finden Sie einen bestimmten Artikel nicht? Ist ihr Schlagwort nicht dabei? Oder suchen Sie nach älteren Artikeln? Dann schreiben Sie uns am besten eine E-Mail an redaktion@drehscheibe.org

Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Redaktionsplanung"

Wo Online das neue Print ist

Svenska Dagbladet (Schweden)
20.10.2018
Die schwedische Zeitung Svenska Dagbladet änderte ihr Prinzip radikal – mit Erfolg. Heute führt Chefredakteur Fredric Karén Kollegen aus vielen Ländern durch den Newsroom, hält weltweit Vorträge und sagt: „Die neue Strategie brachte uns dazu, eine bessere Zeitung zu machen.“
Letzte Änderung
18.10.2018
Titel
Wo Online das neue Print ist
In
Svenska Dagbladet (Schweden)
Am
20.10.2018
Inhalt
Die schwedische Zeitung Svenska Dagbladet änderte ihr Prinzip radikal – mit Erfolg. Heute führt Chefredakteur Fredric Karén Kollegen aus vielen Ländern durch den Newsroom, hält weltweit Vorträge und sagt: „Die neue Strategie brachte uns dazu, eine bessere Zeitung zu machen.“

Eine Zeitung wird 200

drehscheibe
02.07.2018
Die Ludwigsburger Kreiszeitung feiert im Juli Geburtstag. So ein großes Jubiläum will gut vorbereitet sein, dafür legen sich die Redakteurinnen und Redakteure ganz schön ins Zeug.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Eine Zeitung wird 200
In
drehscheibe
Am
02.07.2018
Inhalt
Die Ludwigsburger Kreiszeitung feiert im Juli Geburtstag. So ein großes Jubiläum will gut vorbereitet sein, dafür legen sich die Redakteurinnen und Redakteure ganz schön ins Zeug.

Internetwerkstatt: Hilfe bei der Arbeitsplanung

drehscheibe
22.05.2018
Noch eine Artikelabgabe, eine Sitzung, ein Telefonat: Lokaljournalisten haben viel zu tun. Der Aufgabenmanager Todoist hilft bei Planung und Organisation.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Internetwerkstatt: Hilfe bei der Arbeitsplanung
In
drehscheibe
Am
22.05.2018
Inhalt
Noch eine Artikelabgabe, eine Sitzung, ein Telefonat: Lokaljournalisten haben viel zu tun. Der Aufgabenmanager Todoist hilft bei Planung und Organisation.

Horst stört: Raus aus der Redaktion!

drehscheibe
01.05.2018
Michael Bröcker verändert das Arbeiten im Lokalen. Wie er dabei vorgeht, verrät der Chefredakteur der Rheinischen Post im Gespräch mit Horst Seidenfaden.
Letzte Änderung
02.05.2018
Titel
Horst stört: Raus aus der Redaktion!
In
drehscheibe
Am
01.05.2018
Inhalt
Michael Bröcker verändert das Arbeiten im Lokalen. Wie er dabei vorgeht, verrät der Chefredakteur der Rheinischen Post im Gespräch mit Horst Seidenfaden.

Timeline für die Legislaturperiode

drehscheibe
01.11.2017
Nach den Wahlen nicht locker lassen! Jetzt werden die politischen Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Ein Orga-Leitfaden, wie Lokalredaktionen die kommenden Monate begleiten können.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Timeline für die Legislaturperiode
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Nach den Wahlen nicht locker lassen! Jetzt werden die politischen Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Ein Orga-Leitfaden, wie Lokalredaktionen die kommenden Monate begleiten können.

Alles muss auf den Tisch

drehscheibe
10.05.2014
Newsrooms und Regiodesks werden von Lokalzeitungen unterschiedlich interpretiert. Die drehscheibe hat sich erkundigt, welche Erfahrungen damit gemacht werden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Alles muss auf den Tisch
In
drehscheibe
Am
10.05.2014
Inhalt
Newsrooms und Regiodesks werden von Lokalzeitungen unterschiedlich interpretiert. Die drehscheibe hat sich erkundigt, welche Erfahrungen damit gemacht werden.

Texte ins Cockpit

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
10.05.2014
Das Handwerk muss beherrscht werden. Das dachte man sich bei den Ruhr Nachrichten und führte eine moderne Form der Blattkritik ein.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Texte ins Cockpit
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
10.05.2014
Inhalt
Das Handwerk muss beherrscht werden. Das dachte man sich bei den Ruhr Nachrichten und führte eine moderne Form der Blattkritik ein.

Magazin: Redaktionsstrukturen

drehscheibe
01.03.2013
Medienwerkstätten, Reporter-Editor-Modell, Multimediadesk: Wie Redaktionen die Zusammenarbeit von Print und Online organisieren.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Magazin: Redaktionsstrukturen
In
drehscheibe
Am
01.03.2013
Inhalt
Medienwerkstätten, Reporter-Editor-Modell, Multimediadesk: Wie Redaktionen die Zusammenarbeit von Print und Online organisieren.

Guter Draht nach oben

Fränkischer Tag und Schwäbische Zeitung
01.11.2012
Wie stellen sich Redaktionen beim Thema Religion strukturell auf? Die drehscheibe hat nachgefragt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Guter Draht nach oben
In
Fränkischer Tag und Schwäbische Zeitung
Am
01.11.2012
Inhalt
Wie stellen sich Redaktionen beim Thema Religion strukturell auf? Die drehscheibe hat nachgefragt.

Making of zum Themenmonat Erziehung

Weinheimer Nachrichten / Odenwälder Zeitung
02.11.2011
Die Redaktionen der Weinheimer Nachrichten und der Odenwälder Zeitung widmen sich gemeinsam vier Wochen lang der Erziehung. Ihr erster Themenmonat, aber sicher nicht der letzte.
Letzte Änderung
30.12.2011
Titel
Making of zum Themenmonat Erziehung
In
Weinheimer Nachrichten / Odenwälder Zeitung
Am
02.11.2011
Inhalt
Die Redaktionen der Weinheimer Nachrichten und der Odenwälder Zeitung widmen sich gemeinsam vier Wochen lang der Erziehung. Ihr erster Themenmonat, aber sicher nicht der letzte.

Neue Köpfe in den Chefetagen

drehscheibe
01.08.2011
Marketing und Frischluftzufuhr: Was sich Chefredaktionen davon versprechen, wenn sie Lesern oder Prominenten für einen Tag die Führung des Blattes überlassen.
Letzte Änderung
08.08.2012
Titel
Neue Köpfe in den Chefetagen
In
drehscheibe
Am
01.08.2011
Inhalt
Marketing und Frischluftzufuhr: Was sich Chefredaktionen davon versprechen, wenn sie Lesern oder Prominenten für einen Tag die Führung des Blattes überlassen.

Making-of Sonderbeilage zum neuen Newsroom

General-Anzeiger (Bonn)
08.12.2010
In einer Sonderbeilage stellt die Redaktion den Lesern den neuen Newsroom des General-Anzeigers vor.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Making-of Sonderbeilage zum neuen Newsroom
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
08.12.2010
Inhalt
In einer Sonderbeilage stellt die Redaktion den Lesern den neuen Newsroom des General-Anzeigers vor.

Tiefer Einblick in das Schulleben

Weser Kurier
05.06.2009
Ressortübergreifend zurück in die Oberschule: Der Alltag einer besonderen Schule als Mammutthema einer ganzen Zeitung.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Tiefer Einblick in das Schulleben
In
Weser Kurier
Am
05.06.2009
Inhalt
Ressortübergreifend zurück in die Oberschule: Der Alltag einer besonderen Schule als Mammutthema einer ganzen Zeitung.

Referat: Profis planen punktgenau

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Dirk Lübke, ehem. Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, über redaktionell Planung, Organisation und Umsetzung. Langfristige und strenge Planung schafft Sicherheit und verhindert Chaos.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Referat: Profis planen punktgenau
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Dirk Lübke, ehem. Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, über redaktionell Planung, Organisation und Umsetzung. Langfristige und strenge Planung schafft Sicherheit und verhindert Chaos.

Arbeitsgruppen-Berichte: Die Strategen

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Bericht der Arbeitsgruppe 1: Wie schaffe ich effiziente Arbeitsabläufe, kreative Freiräume in einer Redaktion, die gleichberechtigt Prinz- und Online-Inhalte erstellt? Zu dieser Fragstellung hat die Arbeitsgruppe eine Aufstellung für eine exemplarische Lokalredaktion erstellt.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Arbeitsgruppen-Berichte: Die Strategen
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Bericht der Arbeitsgruppe 1: Wie schaffe ich effiziente Arbeitsabläufe, kreative Freiräume in einer Redaktion, die gleichberechtigt Prinz- und Online-Inhalte erstellt? Zu dieser Fragstellung hat die Arbeitsgruppe eine Aufstellung für eine exemplarische Lokalredaktion erstellt.

Arbeitsgruppenberichte: Die Kanalarbeiter

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Bericht der Arbeitsgruppe 2 Lageplan für Lokalredaktionen zum Umgang mit den verschiedenen Kanälen Video, Audio, Twitter, Text.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Arbeitsgruppenberichte: Die Kanalarbeiter
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Bericht der Arbeitsgruppe 2 Lageplan für Lokalredaktionen zum Umgang mit den verschiedenen Kanälen Video, Audio, Twitter, Text.

Arbeitsgruppen-Berichte: Die Kreativen

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Bericht der Arbeitsgruppe 3 Gruppenergebnisse zum kreativen Arbeiten, Planung und Zeitmanagement.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Arbeitsgruppen-Berichte: Die Kreativen
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Bericht der Arbeitsgruppe 3 Gruppenergebnisse zum kreativen Arbeiten, Planung und Zeitmanagement.

Baustellen in Serie

Allgemeine Zeitung (Coesfeld)
24.02.2009
Mit einer Serie über Dauer-(Bau-)Projekte schafft die Allgemeine Zeitung eine überregionale verbindung zwischen ihren Lokalredaktionen.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Baustellen in Serie
In
Allgemeine Zeitung (Coesfeld)
Am
24.02.2009
Inhalt
Mit einer Serie über Dauer-(Bau-)Projekte schafft die Allgemeine Zeitung eine überregionale verbindung zwischen ihren Lokalredaktionen.

Beilage für die Berichte von Jahreshauptversammlungen

Deister- und Weser-Zeitung (Hameln)
10.04.2008
Die Zeitung produziert in der Zeit der Jahreshauptversammlungen 14-tägig eine Beilage für Vereine, in der die Artikel zu den Versammlungen gebündelt werden. Aus der Not macht die Dewezet eine Tugend. „Früher belasteten die Beiträge zu den Hauptversammlungen der Vereine die Regionalseiten“, sagt Redaktionsleiter Joachim Zieseniß. Traditionell im ersten Quartal des Jahres veranstalten die Vereine ihre Jahressitzungen mit Neuwahlen und Berichten aus den einzelnen Abteilungen. Mit der Beilage „Wir von Hier“, die erstmals 2006 erschien, fand die Redaktion eine elegante Möglichkeit, der Chronistenpflicht gerecht zu werden und gleichzeitig die lokalen Seiten nicht zu sehr mit Standardbeiträgen zu überfrachten und Platz für Geschichten zu haben. „Wir hatten zunächst die Befürchtung, dass die Vereine sich degradiert fühlen“, sagt Joachim Zieseniß. Aber das Gegenteil ist der Fall: Die Verantwortlichen schätzen die Beilage. Das weiß die Redaktion, da sie Vereinsvertretern aus dem Bereich zweier Außenredaktionen immer wieder erklären muss, dass sie nicht in die Beilage integriert werden können. „Die beiden kleinen Redaktionen benötigen die Vereinsbeiträge für ihre täglichen Lokalseiten, den Kollegen können wir das nicht von den Seiten runternehmen“, sagt Zieseniß. Um die Beilage aufzuwerten, steht jeweils auf der Titelseite ein ausführlicher Beitrag über einen Verein. „Das sind zumeist Vereinsexoten“, sagt der Redaktionsleiter. Auf den Innenseiten stehen pro Seite vier Beiträge zu Jahreshauptversammlungen plus Bild von Ehrungen oder neuen Vorständen. Die Beiträge sind standardisiert und auf 60 Zeilen begrenzt, die freien Mitarbeiter erhalten dafür eine gegenüber dem Zeilenhonorar erhöhte Pauschale.
Letzte Änderung
06.08.2008
Titel
Beilage für die Berichte von Jahreshauptversammlungen
In
Deister- und Weser-Zeitung (Hameln)
Am
10.04.2008
Inhalt
Die Zeitung produziert in der Zeit der Jahreshauptversammlungen 14-tägig eine Beilage für Vereine, in der die Artikel zu den Versammlungen gebündelt werden. Aus der Not macht die Dewezet eine Tugend. „Früher belasteten die Beiträge zu den Hauptversammlungen der Vereine die Regionalseiten“, sagt Redaktionsleiter Joachim Zieseniß. Traditionell im ersten Quartal des Jahres veranstalten die Vereine ihre Jahressitzungen mit Neuwahlen und Berichten aus den einzelnen Abteilungen. Mit der Beilage „Wir von Hier“, die erstmals 2006 erschien, fand die Redaktion eine elegante Möglichkeit, der Chronistenpflicht gerecht zu werden und gleichzeitig die lokalen Seiten nicht zu sehr mit Standardbeiträgen zu überfrachten und Platz für Geschichten zu haben. „Wir hatten zunächst die Befürchtung, dass die Vereine sich degradiert fühlen“, sagt Joachim Zieseniß. Aber das Gegenteil ist der Fall: Die Verantwortlichen schätzen die Beilage. Das weiß die Redaktion, da sie Vereinsvertretern aus dem Bereich zweier Außenredaktionen immer wieder erklären muss, dass sie nicht in die Beilage integriert werden können. „Die beiden kleinen Redaktionen benötigen die Vereinsbeiträge für ihre täglichen Lokalseiten, den Kollegen können wir das nicht von den Seiten runternehmen“, sagt Zieseniß. Um die Beilage aufzuwerten, steht jeweils auf der Titelseite ein ausführlicher Beitrag über einen Verein. „Das sind zumeist Vereinsexoten“, sagt der Redaktionsleiter. Auf den Innenseiten stehen pro Seite vier Beiträge zu Jahreshauptversammlungen plus Bild von Ehrungen oder neuen Vorständen. Die Beiträge sind standardisiert und auf 60 Zeilen begrenzt, die freien Mitarbeiter erhalten dafür eine gegenüber dem Zeilenhonorar erhöhte Pauschale.

Die Zeitung stellt den Lesern ihren Newsroom vor

Sächsische Zeitung (Dresden)
08.12.2007
Der Dreh: Zur Einführung des neuen Newsrooms erklärt die Sächsische Zeitung (SZ) ihren Lesern auf einer Panoramaseite, wie eine moderne Zeitung entsteht. Die Umsetzung: In der Regel erfahren die Leser einer Tageszeitung nicht, wie die Zeitung, die sie morgens im Briefkasten haben, entstanden ist. Anders bei der Sächsischen Zeitung: Als dort im Dezember des vergangenen Jahres der neue Newsroom eingeweiht wurde, entschloss sich die Chefredaktion, dieses Ereignis auch den Lesern näherzubringen. Auf einer Panoramaseite im Wochenendmagazin wird dargestellt, wie die neu eingerichtete Nachrichtenzentrale funktioniert. „Es gibt ein unheimlich großes Interesse seitens der Leser daran, wie Zeitung funktioniert“, sagt Heinrich Löbbers, der als Redaktionsleiter des Magazin-Ressorts die Panoramaseite verantwortete. Das habe sich beispielsweise an der großen Resonanz zum Tag der offenen Tür gezeigt, den das Verlagshaus anlässlich des 60-jährigen Bestehens der SZ 2006 veranstaltete. „Mit der Panoramaseite wollten wir zeigen, wie eine moderne Zeitung gemacht wird, bei der Print- und Onlineausgabe vernetzt sind.“ Das tragende Element der Seite ist eine aufwendige Grafik des Newsrooms, welche die verschiedenen Arbeitsbereiche anschaulich macht. Der Aufmachertext beschreibt die Chronologie eines Arbeitstages in der Nachrichtenzentrale. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie sich das Angebot der SZ im Internet mit der Printausgabe ergänzt. Daneben gibt es ein Grußwort des Chefredakteurs sowie Zahlen und Fakten zur Zeitung. Ergänzt wurde das durch eine Bildergalerie im Internet. Die Umsetzung geschah zeitnah: Nur wenige Tage nach dem Start des Newsrooms erschien die Panoramaseite im Blatt.
Letzte Änderung
22.07.2008
Titel
Die Zeitung stellt den Lesern ihren Newsroom vor
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
08.12.2007
Inhalt
Der Dreh: Zur Einführung des neuen Newsrooms erklärt die Sächsische Zeitung (SZ) ihren Lesern auf einer Panoramaseite, wie eine moderne Zeitung entsteht. Die Umsetzung: In der Regel erfahren die Leser einer Tageszeitung nicht, wie die Zeitung, die sie morgens im Briefkasten haben, entstanden ist. Anders bei der Sächsischen Zeitung: Als dort im Dezember des vergangenen Jahres der neue Newsroom eingeweiht wurde, entschloss sich die Chefredaktion, dieses Ereignis auch den Lesern näherzubringen. Auf einer Panoramaseite im Wochenendmagazin wird dargestellt, wie die neu eingerichtete Nachrichtenzentrale funktioniert. „Es gibt ein unheimlich großes Interesse seitens der Leser daran, wie Zeitung funktioniert“, sagt Heinrich Löbbers, der als Redaktionsleiter des Magazin-Ressorts die Panoramaseite verantwortete. Das habe sich beispielsweise an der großen Resonanz zum Tag der offenen Tür gezeigt, den das Verlagshaus anlässlich des 60-jährigen Bestehens der SZ 2006 veranstaltete. „Mit der Panoramaseite wollten wir zeigen, wie eine moderne Zeitung gemacht wird, bei der Print- und Onlineausgabe vernetzt sind.“ Das tragende Element der Seite ist eine aufwendige Grafik des Newsrooms, welche die verschiedenen Arbeitsbereiche anschaulich macht. Der Aufmachertext beschreibt die Chronologie eines Arbeitstages in der Nachrichtenzentrale. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie sich das Angebot der SZ im Internet mit der Printausgabe ergänzt. Daneben gibt es ein Grußwort des Chefredakteurs sowie Zahlen und Fakten zur Zeitung. Ergänzt wurde das durch eine Bildergalerie im Internet. Die Umsetzung geschah zeitnah: Nur wenige Tage nach dem Start des Newsrooms erschien die Panoramaseite im Blatt.

Wie Lokalredakteure über sportliche Großereignisse berichten

drehscheibe
01.05.2005
Mit durchdachten Konzepten holen Lokaljournalisten die sportlichen Großereignisse Fußball-EM und Olympische Spiele für die Leser bis vor die Haustür. Drehscheibe-Redaktuer Bernd-Volker Brahms berichtet über Konzepte der Fußball-WM 2006 sowie die Vorberitungen einzelner Zeitungen auf die Fußball-EM 2008. Ausführlich berichtet Franz-Josef Schlömer von der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta über ein lokales Konzept, das vom Verband Deutscher Lokalzeitungen prämiert wurde. In einem Interview äußert sich Arne Tiedemann, der für die Elmshorner Nachrichten eine regelmäßige Sportkolumne verfasst.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Wie Lokalredakteure über sportliche Großereignisse berichten
In
drehscheibe
Am
01.05.2005
Inhalt
Mit durchdachten Konzepten holen Lokaljournalisten die sportlichen Großereignisse Fußball-EM und Olympische Spiele für die Leser bis vor die Haustür. Drehscheibe-Redaktuer Bernd-Volker Brahms berichtet über Konzepte der Fußball-WM 2006 sowie die Vorberitungen einzelner Zeitungen auf die Fußball-EM 2008. Ausführlich berichtet Franz-Josef Schlömer von der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta über ein lokales Konzept, das vom Verband Deutscher Lokalzeitungen prämiert wurde. In einem Interview äußert sich Arne Tiedemann, der für die Elmshorner Nachrichten eine regelmäßige Sportkolumne verfasst.

Frischer Wind durch Perspektivwechsel

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der Beitrag liefert einen Überblick über die Inhalte des Seminars ?Rotzfrech? der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb aus dem Herbst 2004, das Strategien für mutigen Journalismus in den Mittelpunkt stellte. Was empfiehlt beispielsweise Ex-RTL-Chef Helmut Thoma den Tageszeitun-gen? Durch welche Schlagzeilen lassen sich Leser ködern? Wie schaffen es mutige Journalisten, den Druck von verschiedenen Seiten auszuhalten? Wie kann man unterhaltende Elemente ein-bauen? Auf solche und weitere Fragen geben Statements der Referenten Auskunft, die hier nach-zulesen sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps zur alltäglichen Arbeit weitergegeben, die in den Arbeitsgruppen während des Seminars entstanden ? etwa die Hinweise, wie aus fader Kost frische Leckereien werden, beispielsweise durch knackige Bildunterschriften. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)
Letzte Änderung
01.01.1990
Titel
Frischer Wind durch Perspektivwechsel
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag liefert einen Überblick über die Inhalte des Seminars ?Rotzfrech? der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb aus dem Herbst 2004, das Strategien für mutigen Journalismus in den Mittelpunkt stellte. Was empfiehlt beispielsweise Ex-RTL-Chef Helmut Thoma den Tageszeitun-gen? Durch welche Schlagzeilen lassen sich Leser ködern? Wie schaffen es mutige Journalisten, den Druck von verschiedenen Seiten auszuhalten? Wie kann man unterhaltende Elemente ein-bauen? Auf solche und weitere Fragen geben Statements der Referenten Auskunft, die hier nach-zulesen sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps zur alltäglichen Arbeit weitergegeben, die in den Arbeitsgruppen während des Seminars entstanden ? etwa die Hinweise, wie aus fader Kost frische Leckereien werden, beispielsweise durch knackige Bildunterschriften. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)

Referat: "Kollektives Gedächtnis der Redaktion"

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Anton Simons, Lokalredakteur bei der Rheinzeitung, über redaktionelles Wissensmanagement in Zeiten von Web 2.0. Er erläutert was interne Wikis sind und wie sie funktionieren.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Referat: "Kollektives Gedächtnis der Redaktion"
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Anton Simons, Lokalredakteur bei der Rheinzeitung, über redaktionelles Wissensmanagement in Zeiten von Web 2.0. Er erläutert was interne Wikis sind und wie sie funktionieren.