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Ergebnisse für "Tanzen"

Zurück auf dem Dancefloor

Gießener Allgemeine
05.01.2018
Früher verkörperten sie das Wochenendvergnügen, heute existieren die meisten nicht mehr: Die Redaktion stellt die bekanntesten ehemaligen Discos der Region vor.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Zurück auf dem Dancefloor
In
Gießener Allgemeine
Am
05.01.2018
Inhalt
Früher verkörperten sie das Wochenendvergnügen, heute existieren die meisten nicht mehr: Die Redaktion stellt die bekanntesten ehemaligen Discos der Region vor.

Tanzkurs für Mütter besucht

Ruhr Nachrichten
28.07.2017
Die Ruhr Nachrichten stellt einen Tanzkurs für Mütter vor, die vor mindestens acht Wochen entbunden haben.
Letzte Änderung
08.12.2017
Titel
Tanzkurs für Mütter besucht
In
Ruhr Nachrichten
Am
28.07.2017
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten stellt einen Tanzkurs für Mütter vor, die vor mindestens acht Wochen entbunden haben.

Tanzclub im Porträt

Nürnberger Stadtanzeiger
07.06.2017
Die Nürnberger Nachrichten nehmen ihre Leser mit auf eine Zeitreise. Sie porträtieren einen Boogie-Woogie-Tanzclub aus dem Umland.
Letzte Änderung
08.12.2017
Titel
Tanzclub im Porträt
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
07.06.2017
Inhalt
Die Nürnberger Nachrichten nehmen ihre Leser mit auf eine Zeitreise. Sie porträtieren einen Boogie-Woogie-Tanzclub aus dem Umland.

Tänzerische Selbstversuche

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
30.04.2012
Eine junge Journalistin übt sich im Pole Dance und zeigt dabei die sportlichen Aspekte des Tanzes.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Tänzerische Selbstversuche
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
30.04.2012
Inhalt
Eine junge Journalistin übt sich im Pole Dance und zeigt dabei die sportlichen Aspekte des Tanzes.

Tanzkurs in der Zeitung

Tagesspiegel (Berlin)
02.12.2010
Im Rahmen der Mitmach-Serie "Tanz mit mir" konnten die Leser des Blatts schrittweise das Tanzen lernen. Außerdem wurden Tipps zu typischen Problemen unterbreitet, etwa wenn sich der Partner als Tanzmuffel erweist. Auf der Internetseite des Tagesspiegels wurden begleitend Fotos und Videos bereitgestellt, damit die Leser ihr Tanzwissen vertiefen konnten. Es wurden Grundschritte und Impressionen von den vorgestellten Tänzen präsentiert. Eine interaktive Karte zeigte Adressen, wo man tanzen lernen konnte.
Letzte Änderung
13.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Tanzkurs in der Zeitung
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
02.12.2010
Inhalt
Im Rahmen der Mitmach-Serie "Tanz mit mir" konnten die Leser des Blatts schrittweise das Tanzen lernen. Außerdem wurden Tipps zu typischen Problemen unterbreitet, etwa wenn sich der Partner als Tanzmuffel erweist. Auf der Internetseite des Tagesspiegels wurden begleitend Fotos und Videos bereitgestellt, damit die Leser ihr Tanzwissen vertiefen konnten. Es wurden Grundschritte und Impressionen von den vorgestellten Tänzen präsentiert. Eine interaktive Karte zeigte Adressen, wo man tanzen lernen konnte.

Reportage über Senioren, die tanzen

Eßlinger Zeitung
28.01.2010
Regelmäßig treffen sich Senioren in der Stadt zum Tanzen. Eine Reportage über ein Hobby, das mehr ist als sich zu Musik zu bewegen, und das viel über das Altern erzählt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Reportage über Senioren, die tanzen
In
Eßlinger Zeitung
Am
28.01.2010
Inhalt
Regelmäßig treffen sich Senioren in der Stadt zum Tanzen. Eine Reportage über ein Hobby, das mehr ist als sich zu Musik zu bewegen, und das viel über das Altern erzählt.

Pistentest

Stuttgarter Zeitung
23.06.2006
Die Stuttgarter Zeitung untersuchte in ihrer Serie „Pistentest“ Bars, Clubs und Diskotheken des Stuttgarter Nachtlebens. Sie schaute DJs auf die Finger, befragte die Macher und unter dem Titel „Du auch hier?!“ die Gäste.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Pistentest
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.06.2006
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung untersuchte in ihrer Serie „Pistentest“ Bars, Clubs und Diskotheken des Stuttgarter Nachtlebens. Sie schaute DJs auf die Finger, befragte die Macher und unter dem Titel „Du auch hier?!“ die Gäste.

Auch witzige Ansagen werden langweilig

Peiner Allgemeine Zeitung
22.05.1999
In einer "Benimm-Serie" stellte die "Peiner Allgemeine Zeitung" in Zusammenarbeit mit einem Tanzlehrer und auf der Basis eines modernen "Knigge" zeitgemäße Umgangsformen vor. Schließlich enthalten die Benimm-Bücher des letzten Jahrhunderts noch keine Hinweise zum Umgang mit Telefon und Anrufbeantworter, Handys und Mailbox. Nach wie vor sind jedoch Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Toleranz Eckpfeiler für ein reibungsloses Zusammenleben. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auch witzige Ansagen werden langweilig
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
22.05.1999
Inhalt
In einer "Benimm-Serie" stellte die "Peiner Allgemeine Zeitung" in Zusammenarbeit mit einem Tanzlehrer und auf der Basis eines modernen "Knigge" zeitgemäße Umgangsformen vor. Schließlich enthalten die Benimm-Bücher des letzten Jahrhunderts noch keine Hinweise zum Umgang mit Telefon und Anrufbeantworter, Handys und Mailbox. Nach wie vor sind jedoch Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Toleranz Eckpfeiler für ein reibungsloses Zusammenleben. (hvh)

Fernseher mit Tarnkappe

Badische-Zeitung
03.05.1999
n der Serie "erlebte Dinge" stellte die Badische Zeitung historische Gegenstände sowie die damit verbundenen Erlebnisse vor. Vom Telegramm aus dem Kriegsministerium, über das Tanzstundenkleid bis zum abschließbaren Fernseher reicht das Spektrum der Gegenstände, die die Leser fleißig beibrachten, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Geschichte von unten" orientiert sich am Alltag der Menschen und damit an "erlebten Dingen". Eine frühere Ausstellungsreihe des Tübinger Kreisarchivars nahm die Badische Zeitung in Freiburg zum Anlass für ihre Serie. Die Leser bringen fleißig Historisches bei, geschichtlich Relevantes wie ein Telegramm aus dem Kriegsministerium genauso wie biografisch Bedeutsames: alte Haushaltsbücher, das Tanzstundenkleid oder den Rosenkranz, den eine Freiburgerin in der Bombennacht 1944 in ihren Händen hielt. Kerstin Scheidecker beschreibt in kurzen Beiträgen die Gegenstände sowie die damit verbundenen Erlebnisse. Wenn es sich anbietet, wird auch recherchiert, was aus der Herstellerfirma etwa des Klepperbootes geworden ist.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Fernseher mit Tarnkappe
In
Badische-Zeitung
Am
03.05.1999
Inhalt
n der Serie "erlebte Dinge" stellte die Badische Zeitung historische Gegenstände sowie die damit verbundenen Erlebnisse vor. Vom Telegramm aus dem Kriegsministerium, über das Tanzstundenkleid bis zum abschließbaren Fernseher reicht das Spektrum der Gegenstände, die die Leser fleißig beibrachten, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Geschichte von unten" orientiert sich am Alltag der Menschen und damit an "erlebten Dingen". Eine frühere Ausstellungsreihe des Tübinger Kreisarchivars nahm die Badische Zeitung in Freiburg zum Anlass für ihre Serie. Die Leser bringen fleißig Historisches bei, geschichtlich Relevantes wie ein Telegramm aus dem Kriegsministerium genauso wie biografisch Bedeutsames: alte Haushaltsbücher, das Tanzstundenkleid oder den Rosenkranz, den eine Freiburgerin in der Bombennacht 1944 in ihren Händen hielt. Kerstin Scheidecker beschreibt in kurzen Beiträgen die Gegenstände sowie die damit verbundenen Erlebnisse. Wenn es sich anbietet, wird auch recherchiert, was aus der Herstellerfirma etwa des Klepperbootes geworden ist.

Eine Versuchung - unnahbar

Kölner-Stadt-Anzeiger
25.10.1997
Bericht über einen neuen Disco-Boom. Disco für türkische Jugendliche. Hier wird ausschließlich zu türkischem Pop getanzt. Häufig sind sie eleganter und exklusiver als deutsche Discotheken.. Die Disco-Betreiber haben eine Marktlücke entdeckt. In Zeiten, in denen Ausländer immer häufiger in deutschen Discos keinen Einlass mehr bekommen, machen sie eben einfach ihre eigenen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Türken machen eigene Diskotheken auf, in denen sie nicht diskriminiert werden. Auch andere Nationalitäten, etwa Deutsche, werden dort nicht benachteiligt. Allerdings müsse man schon "aufgebrezelt sein", um Einlass zu erhalten, sagt Barbara A. Cepielik, denn die türkischen Diskos seien vornehmer als deutsche, und es werde großer Wert auf ein gepflegtes Äußeres gelegt. Frauen haben keine "billige Anmache" zu befürchten.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Eine Versuchung - unnahbar
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
25.10.1997
Inhalt
Bericht über einen neuen Disco-Boom. Disco für türkische Jugendliche. Hier wird ausschließlich zu türkischem Pop getanzt. Häufig sind sie eleganter und exklusiver als deutsche Discotheken.. Die Disco-Betreiber haben eine Marktlücke entdeckt. In Zeiten, in denen Ausländer immer häufiger in deutschen Discos keinen Einlass mehr bekommen, machen sie eben einfach ihre eigenen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Türken machen eigene Diskotheken auf, in denen sie nicht diskriminiert werden. Auch andere Nationalitäten, etwa Deutsche, werden dort nicht benachteiligt. Allerdings müsse man schon "aufgebrezelt sein", um Einlass zu erhalten, sagt Barbara A. Cepielik, denn die türkischen Diskos seien vornehmer als deutsche, und es werde großer Wert auf ein gepflegtes Äußeres gelegt. Frauen haben keine "billige Anmache" zu befürchten.

Wenn Rhythmik und Musik einen verlorenen Sinn ersetzen

Frankfurter Allgemeine
31.07.1997
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete über Tanzkurse für blinde Menschen. In der Frankfurter Blindenanstalt tanzen Blinde und Sehende miteinander. Letztere müssen ihre behinderten Tanzpartner führen, damit sie die Orientierung nicht verlieren. Die Vermittlung der Tanzschritte erfolgt viel stärker über die Sprache, denn die Schüler können sich vom Lehrer schließlich nichts abgucken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Leben ist nicht nur traurig, auch für Blinde nicht. Annette Rollmann suchte und fand eine Gruppe Blinder, die sie in Momenten der Zufriedenheit zeigen konnte: beim Tanzen. Natürlich ist das Erlernen der Tanzschritte für Blinde etwas mühsamer als für Sehende. Schließlich können sie sich nichts "abgucken", und sie müssen sich von Sehenden führen lassen, weil die Orientierung nach einigen Drehungen verloren geht.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn Rhythmik und Musik einen verlorenen Sinn ersetzen
In
Frankfurter Allgemeine
Am
31.07.1997
Inhalt
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete über Tanzkurse für blinde Menschen. In der Frankfurter Blindenanstalt tanzen Blinde und Sehende miteinander. Letztere müssen ihre behinderten Tanzpartner führen, damit sie die Orientierung nicht verlieren. Die Vermittlung der Tanzschritte erfolgt viel stärker über die Sprache, denn die Schüler können sich vom Lehrer schließlich nichts abgucken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Leben ist nicht nur traurig, auch für Blinde nicht. Annette Rollmann suchte und fand eine Gruppe Blinder, die sie in Momenten der Zufriedenheit zeigen konnte: beim Tanzen. Natürlich ist das Erlernen der Tanzschritte für Blinde etwas mühsamer als für Sehende. Schließlich können sie sich nichts "abgucken", und sie müssen sich von Sehenden führen lassen, weil die Orientierung nach einigen Drehungen verloren geht.

"Dolce Vita" für Alkan und Mehmet tabu

Süddeutsche-Zeitung
01.04.1997
Reportage zum Thema Ausländerfeindlichkeit. Die Autorin begleitete zwei junge Türken zu Discos, wo die beiden Freunde treffen und tanzen wollten. "Keine Ausländer", hieß es jedoch überall. Die Ordnungskräfte können sich in der Regel auf ihr Hausrecht berufen. Als der Fotografin der Film aus der Kamera genommen werden sollte, half auch die Polizei nicht weiter. Begründet wird das Verbot mit der Behauptung, dass ausländische Gäste randalieren und deutsche Frauen belästigen würden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn ihre Kinder zusammen mit türkischen Freunden in die Disko wollten, gab's Probleme. Conny Neumann machte sich daraufhin selbst ein Bild von den oft stiernackigen, beglatzten und gestiefelten Ordnungskräften in Schwarz, die eine "Horroratmosphäre" verbreiteten. Diese "Sheriffs" sagen, wer rein darf: selbst "biedere" Türken nicht, wohl aber halbseidene Deutsche, denen Conny Neumann nicht nachts begegnen möchte. Auch Restaurants der gehobenen Preisklasse geben immer häufiger die Auskunft: Türken müssen draußen bleiben! Ein Wirt hat sich entschlossen gegen zu halten: Ihm sind alle Gäste willkommen. Doch deutsche Kunden bleiben zunehmend aus, und Türken konsumieren in aller Regel weniger.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Dolce Vita" für Alkan und Mehmet tabu
In
Süddeutsche-Zeitung
Am
01.04.1997
Inhalt
Reportage zum Thema Ausländerfeindlichkeit. Die Autorin begleitete zwei junge Türken zu Discos, wo die beiden Freunde treffen und tanzen wollten. "Keine Ausländer", hieß es jedoch überall. Die Ordnungskräfte können sich in der Regel auf ihr Hausrecht berufen. Als der Fotografin der Film aus der Kamera genommen werden sollte, half auch die Polizei nicht weiter. Begründet wird das Verbot mit der Behauptung, dass ausländische Gäste randalieren und deutsche Frauen belästigen würden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn ihre Kinder zusammen mit türkischen Freunden in die Disko wollten, gab's Probleme. Conny Neumann machte sich daraufhin selbst ein Bild von den oft stiernackigen, beglatzten und gestiefelten Ordnungskräften in Schwarz, die eine "Horroratmosphäre" verbreiteten. Diese "Sheriffs" sagen, wer rein darf: selbst "biedere" Türken nicht, wohl aber halbseidene Deutsche, denen Conny Neumann nicht nachts begegnen möchte. Auch Restaurants der gehobenen Preisklasse geben immer häufiger die Auskunft: Türken müssen draußen bleiben! Ein Wirt hat sich entschlossen gegen zu halten: Ihm sind alle Gäste willkommen. Doch deutsche Kunden bleiben zunehmend aus, und Türken konsumieren in aller Regel weniger.

Die Bundeswehr lädt ein

Calwer Tagblatt
01.04.1995
Das Calwer Tagblatt hat sich die Geschichte von einer Aktionswoche bei der Bundeswehr ausgedacht, wo das Wachhaus einer Kaserne für zehn Tage als Tanzcafé umfunktioniert werden sollte. Dadurch sollten Berührungsängste der Bevölkerung gegenüber der Bundeswehr abgebaut werden.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Die Bundeswehr lädt ein
In
Calwer Tagblatt
Am
01.04.1995
Inhalt
Das Calwer Tagblatt hat sich die Geschichte von einer Aktionswoche bei der Bundeswehr ausgedacht, wo das Wachhaus einer Kaserne für zehn Tage als Tanzcafé umfunktioniert werden sollte. Dadurch sollten Berührungsängste der Bevölkerung gegenüber der Bundeswehr abgebaut werden.

"Jung, dat häste jot gemaat"

Kölner-Stadt-Anzeiger
17.02.1995
Reportage des Kölner Stadt-Anzeigers über einen Abend mit den Roten Funken. Der Autor lieh sich für einen Tag das Kostüm eines Roten Funken und fuhr mit den Narren in die Essener Grugahalle, wo die Funken für "Verstehen Sie Spaß?" gebucht waren. Was er erlebte, wie er aufgenommen wurde und wie man Stibbelfötchen tanzt beschreibt er leicht ironisch und mit einem guten Schuß Kölner Dialekt. Karneval, Fasching. (nil)
Letzte Änderung
03.06.2008
Stichwort(e)
Titel
"Jung, dat häste jot gemaat"
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
17.02.1995
Inhalt
Reportage des Kölner Stadt-Anzeigers über einen Abend mit den Roten Funken. Der Autor lieh sich für einen Tag das Kostüm eines Roten Funken und fuhr mit den Narren in die Essener Grugahalle, wo die Funken für "Verstehen Sie Spaß?" gebucht waren. Was er erlebte, wie er aufgenommen wurde und wie man Stibbelfötchen tanzt beschreibt er leicht ironisch und mit einem guten Schuß Kölner Dialekt. Karneval, Fasching. (nil)

Balzgehabe - nein danke

Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten
20.01.1995
Bericht der Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten über das einjährige Bestehen einer Frauendisco. Männer müssen draußen bleiben - nur der Techniker darf herein, wenn mal die Anlage ausfällt. Doch es geht dort nicht um Selbstfindung oder Emanzipation sondern einfach nur um Spaß - denn Tanzen ist ab einem bestimmten Alter nicht ganz einfach: In den normalen Discos sind nur jüngere Besucher, und in Bars wird nicht getanzt. Das Alter der Frauen in der Frauendisco ist ganz gemischt, von 20 bis über 80. ( nil)
Letzte Änderung
25.06.2008
Titel
Balzgehabe - nein danke
In
Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten
Am
20.01.1995
Inhalt
Bericht der Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten über das einjährige Bestehen einer Frauendisco. Männer müssen draußen bleiben - nur der Techniker darf herein, wenn mal die Anlage ausfällt. Doch es geht dort nicht um Selbstfindung oder Emanzipation sondern einfach nur um Spaß - denn Tanzen ist ab einem bestimmten Alter nicht ganz einfach: In den normalen Discos sind nur jüngere Besucher, und in Bars wird nicht getanzt. Das Alter der Frauen in der Frauendisco ist ganz gemischt, von 20 bis über 80. ( nil)

"Das ist ein richtiger Leistungssport"

General-Anzeiger
10.01.1995
Bericht/Reportage über ein karnevalistisches Tanzturnier in Bonn. 80 Tanzgarden mit insgesamt rund 800 Teilnehmern haben sich zur Leistungsschau eingefunden. Da zählt nicht nur akrobatisches Können, sondern auch Ausstrahlung, Humor und Kleidung. Hinter den Kulissen allerdings wird wenig gelacht - hier herrscht Konzentration vor. Gardetanz ist regelrechter Leistungssport, wissen die Karnevalisten. Fünfte Jahreszeit. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Das ist ein richtiger Leistungssport"
In
General-Anzeiger
Am
10.01.1995
Inhalt
Bericht/Reportage über ein karnevalistisches Tanzturnier in Bonn. 80 Tanzgarden mit insgesamt rund 800 Teilnehmern haben sich zur Leistungsschau eingefunden. Da zählt nicht nur akrobatisches Können, sondern auch Ausstrahlung, Humor und Kleidung. Hinter den Kulissen allerdings wird wenig gelacht - hier herrscht Konzentration vor. Gardetanz ist regelrechter Leistungssport, wissen die Karnevalisten. Fünfte Jahreszeit. (B)

Im Kostüm für die Männer tabu

Kölner-Stadt-Anzeiger
10.02.1994
Reportage/Bericht über die Mariechen im Kölner Karneval. Obwohl mit kurzem Röckchen und hervorblitzendem "Spetzebötzcher" durchaus attraktiv, gilt bei den närrischen Tänzerinnen: Anfassen verboten. Selbst die "Bützchen" vom Präsidenten der Gesellschaft nach jedem Auftritt sind da nur "traditionelles Ritual". Vor Übergriffen männlicher Sitzungsbesucher bewahren auch die Tanzoffiziere. Das dienstälteste Mariechen kann sich derweil noch erinnern, wie die akrobatischen Hebefiguren eingeführt wurden. Fünfte Jahreszeit. Narren. Brauchtum. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Im Kostüm für die Männer tabu
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
10.02.1994
Inhalt
Reportage/Bericht über die Mariechen im Kölner Karneval. Obwohl mit kurzem Röckchen und hervorblitzendem "Spetzebötzcher" durchaus attraktiv, gilt bei den närrischen Tänzerinnen: Anfassen verboten. Selbst die "Bützchen" vom Präsidenten der Gesellschaft nach jedem Auftritt sind da nur "traditionelles Ritual". Vor Übergriffen männlicher Sitzungsbesucher bewahren auch die Tanzoffiziere. Das dienstälteste Mariechen kann sich derweil noch erinnern, wie die akrobatischen Hebefiguren eingeführt wurden. Fünfte Jahreszeit. Narren. Brauchtum. (B)

Beim Ball der Einsamen wird zu Hause gegessen

Kölner-Stadt-Anzeiger
01.05.1993
Reportage aus einem etwas angestaubten Tanz-Café. "Männer-Überschuß" herscht, stellen Autorin und ihre Freundin rasch fest. Die Herren Beim "Ball der einsamen Herzen" kommen aus Baubranche und Chemieindustrie - und verraten manchmal nur ihren Vornamen. Tanz, Beziehungen, Flirt, Einsamkeit, Mann, Frau. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Beim Ball der Einsamen wird zu Hause gegessen
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
01.05.1993
Inhalt
Reportage aus einem etwas angestaubten Tanz-Café. "Männer-Überschuß" herscht, stellen Autorin und ihre Freundin rasch fest. Die Herren Beim "Ball der einsamen Herzen" kommen aus Baubranche und Chemieindustrie - und verraten manchmal nur ihren Vornamen. Tanz, Beziehungen, Flirt, Einsamkeit, Mann, Frau. (B)

Mit Halma-Steinchen fängt alles an

Mannheimer-Morgen
08.09.1992
Reportage über Karnevalsvereine, die sich - lange vor Beginn der fünften Jahreszeit - auf die Session vorbereiten. Trainiert wird das ganze Jahr, bevor es am 11.11. richtig losgeht. Fasnacht, Verein, Tanz, Sport (an)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Mit Halma-Steinchen fängt alles an
In
Mannheimer-Morgen
Am
08.09.1992
Inhalt
Reportage über Karnevalsvereine, die sich - lange vor Beginn der fünften Jahreszeit - auf die Session vorbereiten. Trainiert wird das ganze Jahr, bevor es am 11.11. richtig losgeht. Fasnacht, Verein, Tanz, Sport (an)

Schwingend um den Nabel kreisen

Mindener-Tageblatt
28.09.1991
Reportage über einen Lehrgang für Bauchtanz in Minden. Die Reporterin nimmt auch teil und hat erhebliche Probleme, den Anweisungen ihrer Lehrerin zu folgen. Tanzkurs, Trend, Hobby (nb)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Schwingend um den Nabel kreisen
In
Mindener-Tageblatt
Am
28.09.1991
Inhalt
Reportage über einen Lehrgang für Bauchtanz in Minden. Die Reporterin nimmt auch teil und hat erhebliche Probleme, den Anweisungen ihrer Lehrerin zu folgen. Tanzkurs, Trend, Hobby (nb)

Mit steifen Beinen übers Parkett

Westfalen-Blatt
29.08.1989
Reportage über eine erste Tanzstunde in Bielefeld. Klassische Tänze erfreuen sich bei Jugendlichen noch immer großer Beliebtheit. Bei Neulingen helfen Verhaltensregeln und Bekleidungstips über die Unsichehrheit hinweg. Tanzschulen leiden immer noch unter Männermangel. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Mit steifen Beinen übers Parkett
In
Westfalen-Blatt
Am
29.08.1989
Inhalt
Reportage über eine erste Tanzstunde in Bielefeld. Klassische Tänze erfreuen sich bei Jugendlichen noch immer großer Beliebtheit. Bei Neulingen helfen Verhaltensregeln und Bekleidungstips über die Unsichehrheit hinweg. Tanzschulen leiden immer noch unter Männermangel. (ca)

Tango total

Göttinger-Tageblatt
25.04.1987
Reportage über das neue Tanzfieber in den Göttinger Tanzschulen: Tango total. Beispiel für "Reportage-Seite", die jeden Samstag im Tageblatt erscheint und für layouterische Experimente bestimmt ist. Motto: Neue Wege gehen. Zweites Beispiel zeigt eine Reportage über ein Göttinger Wohnviertel, das zu neuem Ruhm gelangt. Layout Kreativität Ideen Lesestoff Recherche Wochenende (au)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Tango total
In
Göttinger-Tageblatt
Am
25.04.1987
Inhalt
Reportage über das neue Tanzfieber in den Göttinger Tanzschulen: Tango total. Beispiel für "Reportage-Seite", die jeden Samstag im Tageblatt erscheint und für layouterische Experimente bestimmt ist. Motto: Neue Wege gehen. Zweites Beispiel zeigt eine Reportage über ein Göttinger Wohnviertel, das zu neuem Ruhm gelangt. Layout Kreativität Ideen Lesestoff Recherche Wochenende (au)

Im Wiegeschritt

General-Anzeiger
01.01.1970
Porträt des Bonner General-Anzeigers über eine Tanzlehrerin und ihre Tanzschule. Aus den Erinnerungen der alten Dame, ihrem Archiv in Ordnern und Schuhkartons wird die Geschichte zurückverfolgt. Nach der Reportage sah auch die Stadt ein, daß es lohnenswert ist, die Erinnerungen ins Stadtarchiv mit aufzunehmen. Denn ganze Generationen von Bonnern lernten dort den Wiegeschritt, Tischsitten und Benimm: Diplomatenkinder, der Nachwuchs von Politikern, Bundespräsidenten und Kinder der "Crème der Stadt am Rhein" kamen zu ihr. (nil)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Im Wiegeschritt
In
General-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt des Bonner General-Anzeigers über eine Tanzlehrerin und ihre Tanzschule. Aus den Erinnerungen der alten Dame, ihrem Archiv in Ordnern und Schuhkartons wird die Geschichte zurückverfolgt. Nach der Reportage sah auch die Stadt ein, daß es lohnenswert ist, die Erinnerungen ins Stadtarchiv mit aufzunehmen. Denn ganze Generationen von Bonnern lernten dort den Wiegeschritt, Tischsitten und Benimm: Diplomatenkinder, der Nachwuchs von Politikern, Bundespräsidenten und Kinder der "Crème der Stadt am Rhein" kamen zu ihr. (nil)

Die Zeiten, als die Teenager vor dem Abschlußball zittern...

Anzeiger-für-Burgdorf-und-Lehrte
01.01.1970
Reportage über die Gepflogenheiten in der Tanzschule. Dort geht es heute lockerer zu, doch einen Grundkurs in Sachen gute Manieren bekommt man dort immer noch. Weiche Knie bei der Damenwahl und die Frage nach dem passenden Outfit für den Abschlußball bewegen die Teilnehmer. Trend, Gesellschaft (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Zeiten, als die Teenager vor dem Abschlußball zittern...
In
Anzeiger-für-Burgdorf-und-Lehrte
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über die Gepflogenheiten in der Tanzschule. Dort geht es heute lockerer zu, doch einen Grundkurs in Sachen gute Manieren bekommt man dort immer noch. Weiche Knie bei der Damenwahl und die Frage nach dem passenden Outfit für den Abschlußball bewegen die Teilnehmer. Trend, Gesellschaft (ran)