Archiv

Suchen Sie los!

Im drehscheibe-Archiv finden Sie rund 8.000 Artikel aus mehr als 200 Zeitungstiteln, die seit 1997 in der drehscheibe erschienen sind. Außerdem in diesem Ideenfundus: Ausführliche Inhaltsangaben von Autorenbeiträgen für das drehscheibe-Magazin, Seminardokumentationen und Fachpublikationen für Journalisten. drehscheibe-Abonnenten haben nach dem Einloggen freien Zugriff auf diese Online-Datenbank.

Finden Sie einen bestimmten Artikel nicht? Ist ihr Schlagwort nicht dabei? Oder suchen Sie nach älteren Artikeln? Dann schreiben Sie uns am besten eine E-Mail an redaktion@drehscheibe.org

Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Klimawandel"

Interview mit Annika Kasties/Björn Hellmich (Aachener Zeitung)

drehscheibe
01.08.2019
In Sachen Demokratie spielen Lokalzeitungen eine fundamentale Rolle, ist sich Annika Kasties sicher. Sie und ihr Kollege Björn Hellmich haben die Berichterstattung der Aachener Zeitung über eine „Fridays for Future“-Demo organisiert.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Interview mit Annika Kasties/Björn Hellmich (Aachener Zeitung)
In
drehscheibe
Am
01.08.2019
Inhalt
In Sachen Demokratie spielen Lokalzeitungen eine fundamentale Rolle, ist sich Annika Kasties sicher. Sie und ihr Kollege Björn Hellmich haben die Berichterstattung der Aachener Zeitung über eine „Fridays for Future“-Demo organisiert.

Volontäre: Wildeshauser Zeitung

drehscheibe
10.07.2019
Die Auswirkungen des Klimawandels sind vielfältig. In ihrem Multimedia-Projekt zeigt Katia Backhaus, wie unterschiedlich er sich auf die Region auswirkt.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Volontäre: Wildeshauser Zeitung
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
Die Auswirkungen des Klimawandels sind vielfältig. In ihrem Multimedia-Projekt zeigt Katia Backhaus, wie unterschiedlich er sich auf die Region auswirkt.

Streitgespräch zum Schülerstreik

Weser-Kurier (Bremen)
22.03.2019
Die Redaktion bringt zwei der jungen Organisatoren von „Fridays for Future“ und die Bildungssenatorin an einen Tisch.
Letzte Änderung
07.06.2019
Titel
Streitgespräch zum Schülerstreik
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
22.03.2019
Inhalt
Die Redaktion bringt zwei der jungen Organisatoren von „Fridays for Future“ und die Bildungssenatorin an einen Tisch.

Aus komplex wird kompakt

Stuttgarter Nachrichten
06.09.2018
Auf einer Sonderseite stellen ein Redakteur und eine Mediengestalterin den Klimawandel grafisch dar.
Letzte Änderung
07.06.2019
Titel
Aus komplex wird kompakt
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
06.09.2018
Inhalt
Auf einer Sonderseite stellen ein Redakteur und eine Mediengestalterin den Klimawandel grafisch dar.

Ausblick Umwelt

drehscheibe
01.11.2017
Die vom Menschen bewirkten Umweltveränderungen zeigen immer heftigere Folgen. Tipps zu drei Themen, die uns auch in den kommenden Monaten beschäftigen werden.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Ausblick Umwelt
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Die vom Menschen bewirkten Umweltveränderungen zeigen immer heftigere Folgen. Tipps zu drei Themen, die uns auch in den kommenden Monaten beschäftigen werden.

Klimawandel konkret

Kölner Stadt-Anzeiger
30.10.2017
Welche Auswirkungen hat das veränderte Klima auf die regionale Tier- und Pflanzenwelt? Ein Redakteur forscht nach.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Klimawandel konkret
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
30.10.2017
Inhalt
Welche Auswirkungen hat das veränderte Klima auf die regionale Tier- und Pflanzenwelt? Ein Redakteur forscht nach.

Senioren äußern ihre Sicht auf den Klimawandel

Nürtinger/Wendlinger Zeitung
30.01.2016
Die Seniorenredaktion der Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung veröffentlicht drei persönliche Texte zum Thema Klimawandel. Aus ihrer subjektiven Sicht gehen die Redakteure dabei auf die verschiedenen lokalen Ursachen und Auswirkungen der globalen Erwärmung ein.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Senioren äußern ihre Sicht auf den Klimawandel
In
Nürtinger/Wendlinger Zeitung
Am
30.01.2016
Inhalt
Die Seniorenredaktion der Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung veröffentlicht drei persönliche Texte zum Thema Klimawandel. Aus ihrer subjektiven Sicht gehen die Redakteure dabei auf die verschiedenen lokalen Ursachen und Auswirkungen der globalen Erwärmung ein.

Und nun zum Wetter

Donaukurier (Ingolstadt)
14.11.2015
Vor dem Weltklimagipfel recherchiert die Redaktion, was in der Region für das Klima getan wird und welche Auswirkungen der Wandel bereits hat.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Und nun zum Wetter
In
Donaukurier (Ingolstadt)
Am
14.11.2015
Inhalt
Vor dem Weltklimagipfel recherchiert die Redaktion, was in der Region für das Klima getan wird und welche Auswirkungen der Wandel bereits hat.

So wirkt sich die Dürre auf Tannenbäume aus

Wolfsburger Allgemeine
20.08.2011
Ob nach dem Sommer eine Tannenbaum-Knappheit droht, will die Wolfsburger Allgemeine Zeitung wissen.
Letzte Änderung
07.12.2018
Titel
So wirkt sich die Dürre auf Tannenbäume aus
In
Wolfsburger Allgemeine
Am
20.08.2011
Inhalt
Ob nach dem Sommer eine Tannenbaum-Knappheit droht, will die Wolfsburger Allgemeine Zeitung wissen.

Wasserkraftanlagen in der Region

Offenburger Tageblatt
06.10.2010
Das Offenburger Tageblatt berichtete über die rund 160 Wasserkraftanlagen in der Region und schätzte die Bedeutung der Kleinkraftwerke für die Stromversorgung ein. Außerdem befragte die Redaktion Umweltschützer zu der Entwicklung.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Wasserkraftanlagen in der Region
In
Offenburger Tageblatt
Am
06.10.2010
Inhalt
Das Offenburger Tageblatt berichtete über die rund 160 Wasserkraftanlagen in der Region und schätzte die Bedeutung der Kleinkraftwerke für die Stromversorgung ein. Außerdem befragte die Redaktion Umweltschützer zu der Entwicklung.

Prosa in der Zeitung

Marbacher zeitung
15.09.2010
Eine Zeitung entwickelt zusammen mit einem Autor der Region einen lokalen Zukunftsroman.
Letzte Änderung
20.09.2010
Titel
Prosa in der Zeitung
In
Marbacher zeitung
Am
15.09.2010
Inhalt
Eine Zeitung entwickelt zusammen mit einem Autor der Region einen lokalen Zukunftsroman.

Leben ohne Plastik

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
17.06.2010
Die Westdeutsche Allgemeine porträtierte eine Familie, die Plastik aus ihrem Haushalt verbannt hat. Neben diesem Experiment beleuchtete sie auch die Frage, wie man insgesamt den Erdölverbrauch senken könnte.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Leben ohne Plastik
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
17.06.2010
Inhalt
Die Westdeutsche Allgemeine porträtierte eine Familie, die Plastik aus ihrem Haushalt verbannt hat. Neben diesem Experiment beleuchtete sie auch die Frage, wie man insgesamt den Erdölverbrauch senken könnte.

Die Zukunft der Stromversorgung

Schweriner Volkszeitung
05.01.2009
Die Schweriner Volkszeitung blickte in die Zukunft und beschrieb, wie die Stromversorgung im Jahr 2020 aussehen wird.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Die Zukunft der Stromversorgung
In
Schweriner Volkszeitung
Am
05.01.2009
Inhalt
Die Schweriner Volkszeitung blickte in die Zukunft und beschrieb, wie die Stromversorgung im Jahr 2020 aussehen wird.

Themenausgabe Klimawandel

Rhein-Zeitung (Koblenz)
03.11.2008
Im Herbst 2007 produzierte die Rhein-Zeitung (Koblenz) eine Themenausgabe zum Klimawandel. Politikredakteurin Doris Betzl koordinierte zusammen mit einem Kollegen über ein halbes Jahr lang die Vorbereitungen. Die Themenausgabe enthielt dann im Mantel ein Interview mit Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD), einen Hintergrundbericht zum Wertstoff Glas, eine Entwicklung des „grünen Gewissens“ (Ressort Deutschland) und einen Bericht über spritarme Autos (Wirtschaft). Auch für die Service-Seite, die Kultur und das Panorama fanden sich Themen, die allesamt mit dem Logo „Umwelt & Klima“ versehen waren. Im Lokalteil und in der Beilage wurden umweltfreundliche Innovationen von Privatleuten und Firmen vorgestellt. So hat ein Mann aus der Region eine madenfreie Biotonne erfunden. Aber auch umweltverträgliche Windeln werden in Rheinland-Pfalz produziert.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Themenausgabe Klimawandel
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
03.11.2008
Inhalt
Im Herbst 2007 produzierte die Rhein-Zeitung (Koblenz) eine Themenausgabe zum Klimawandel. Politikredakteurin Doris Betzl koordinierte zusammen mit einem Kollegen über ein halbes Jahr lang die Vorbereitungen. Die Themenausgabe enthielt dann im Mantel ein Interview mit Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD), einen Hintergrundbericht zum Wertstoff Glas, eine Entwicklung des „grünen Gewissens“ (Ressort Deutschland) und einen Bericht über spritarme Autos (Wirtschaft). Auch für die Service-Seite, die Kultur und das Panorama fanden sich Themen, die allesamt mit dem Logo „Umwelt & Klima“ versehen waren. Im Lokalteil und in der Beilage wurden umweltfreundliche Innovationen von Privatleuten und Firmen vorgestellt. So hat ein Mann aus der Region eine madenfreie Biotonne erfunden. Aber auch umweltverträgliche Windeln werden in Rheinland-Pfalz produziert.

Aktion Energieberatung

Rheinische Post
08.10.2008
Bei einer Aktion der Rheinischen Post konnten Leser von einem Energieberater untersuchen lassen, an welchen Stellen in ihrer Wohnung Strom und Gas verschleudert wird.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Aktion Energieberatung
In
Rheinische Post
Am
08.10.2008
Inhalt
Bei einer Aktion der Rheinischen Post konnten Leser von einem Energieberater untersuchen lassen, an welchen Stellen in ihrer Wohnung Strom und Gas verschleudert wird.

Seminar-Reader "Nach uns die Sintflut?""

drehscheibe
09.06.2008
Reader zum bpb Modell-Seminar "Nach uns die Sintflut? Neue Konzepte für das Thema Klimawandel im Lokalteil", vom 09. bis zum 13. Juni 2008 in Augsburg.
Letzte Änderung
07.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Nach uns die Sintflut?""
In
drehscheibe
Am
09.06.2008
Inhalt
Reader zum bpb Modell-Seminar "Nach uns die Sintflut? Neue Konzepte für das Thema Klimawandel im Lokalteil", vom 09. bis zum 13. Juni 2008 in Augsburg.

Dossier: Wenn Wetter zu Klima wird

drehscheibe
01.06.2008
Tageszeitungen haben 2007 mit tief greifenden Serien bewiesen, dass ein globales Thema wie der Klimawandel zu einem Lokalereignis werden kann. drehscheibe-Redakteur Bernd-Volker Brahms schildert im Dossier-Aufmacher der Klimawandel-Ausgabe, wie verschiedene Zeitungen bei ihren Serien und Sonderausgaben vorgegangen sind. Insbesondere wird im Artikel auf die Themanausgabe der Rhein-Zeitung (Koblenz) eingegangen. In einem Interview spricht der ARD-Meteorologe Jörg Kachelmann darüber, was Medien bei der Wetterpräsentation besser machen können.
Letzte Änderung
21.05.2008
Titel
Dossier: Wenn Wetter zu Klima wird
In
drehscheibe
Am
01.06.2008
Inhalt
Tageszeitungen haben 2007 mit tief greifenden Serien bewiesen, dass ein globales Thema wie der Klimawandel zu einem Lokalereignis werden kann. drehscheibe-Redakteur Bernd-Volker Brahms schildert im Dossier-Aufmacher der Klimawandel-Ausgabe, wie verschiedene Zeitungen bei ihren Serien und Sonderausgaben vorgegangen sind. Insbesondere wird im Artikel auf die Themanausgabe der Rhein-Zeitung (Koblenz) eingegangen. In einem Interview spricht der ARD-Meteorologe Jörg Kachelmann darüber, was Medien bei der Wetterpräsentation besser machen können.

Jugendliche stellen sich die Region im Jahre 2050 vor

Westfalenpost (Balve)
28.04.2008
Jugendliche von der Realschule im sauerländischen Balve haben sich in einem Projekt die Zukunft in ihrer Region im Jahre 2050 vorgestellt: unrentable Versorgungsnetze, Schließung von Sportvereinen sowie ausgetrocknete Seen. Auch geschlossene Kindergärten, deren Gelände ans Altenheim verkauft wird, sind Thema. Die Westfalenpost druckte den Zukunftsblick der Jugendlichen, der auch die klimatischen Veränderungen im Blick hat, auf einer gesamten Seite ab.
Letzte Änderung
27.05.2008
Titel
Jugendliche stellen sich die Region im Jahre 2050 vor
In
Westfalenpost (Balve)
Am
28.04.2008
Inhalt
Jugendliche von der Realschule im sauerländischen Balve haben sich in einem Projekt die Zukunft in ihrer Region im Jahre 2050 vorgestellt: unrentable Versorgungsnetze, Schließung von Sportvereinen sowie ausgetrocknete Seen. Auch geschlossene Kindergärten, deren Gelände ans Altenheim verkauft wird, sind Thema. Die Westfalenpost druckte den Zukunftsblick der Jugendlichen, der auch die klimatischen Veränderungen im Blick hat, auf einer gesamten Seite ab.

Bodenversiegelung: Wie die Heilbronner sich immer mehr ausbreiten

Heilbronner Stimme
22.01.2008
Flächenverbrauch der Region: Flächen für Gebäude, Betriebe, Erholung oder Straßen: Die Heilbronner Stimme untersucht in einem Artikel, wie viel Hektar Land in der Region jährlich in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt werden. Welche Probleme dieser Flächenverbrauch mit sich bringt, erklärt ein Naturschützer. In einer Grafik wird der Flächenverbrauch der Region Heilbronn dargestellt.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Bodenversiegelung: Wie die Heilbronner sich immer mehr ausbreiten
In
Heilbronner Stimme
Am
22.01.2008
Inhalt
Flächenverbrauch der Region: Flächen für Gebäude, Betriebe, Erholung oder Straßen: Die Heilbronner Stimme untersucht in einem Artikel, wie viel Hektar Land in der Region jährlich in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt werden. Welche Probleme dieser Flächenverbrauch mit sich bringt, erklärt ein Naturschützer. In einer Grafik wird der Flächenverbrauch der Region Heilbronn dargestellt.

Klimawandel: Rückblick auf die Ölkrise 1973

Stuttgarter Zeitung
17.12.2007
Apokalypsen: In einer Serie beleuchtet die Stuttgarter Zeitung, was aus einst prognostizierten Apokalypsen wirklich geworden ist. Dabei zeigt sie unter anderem, was während der Ölkrise 1973 unternommen wurde und welche neuen technischen Entwicklungen heute die schwindenden Rohstoffe ersetzen sollen.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Klimawandel: Rückblick auf die Ölkrise 1973
In
Stuttgarter Zeitung
Am
17.12.2007
Inhalt
Apokalypsen: In einer Serie beleuchtet die Stuttgarter Zeitung, was aus einst prognostizierten Apokalypsen wirklich geworden ist. Dabei zeigt sie unter anderem, was während der Ölkrise 1973 unternommen wurde und welche neuen technischen Entwicklungen heute die schwindenden Rohstoffe ersetzen sollen.

Leser diskutieren den Klimawandel mit Experten

Braunschweiger Zeitung
01.10.2007
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Redakteurin Denise von der Ahé. Der Auftakt war demn Thema Klimawandel gewidmet. Die Diskussion der leser und Experten wurde in der zeitung dokumentiert.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Leser diskutieren den Klimawandel mit Experten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.10.2007
Inhalt
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Redakteurin Denise von der Ahé. Der Auftakt war demn Thema Klimawandel gewidmet. Die Diskussion der leser und Experten wurde in der zeitung dokumentiert.

Auch Sportler haben mit dem Klimawandel zu kämpfen

Wetzlarer Neue Zeitung
23.09.2007
Innerhalb von drei Wochen werden fast 100 Serienteile zum Klimawandel produziert, die sich durch das gesamte Blatt ziehen. Auch die Sportredaktion ist involviert. Die Konzeption zur Serie lag bereits drei Monate vor dem Start bereit. Um Doubletten zu vermeiden, musste die Mantelredaktion ihre Beiträge zur Serie „Wie wir unser Klima wandeln“ bereits vier Wochen vor der Veröffentlichung vorlegen. „Die Redakteure aus dem Lokalen konnten die Artikel vorher lesen und ihre eigenen Beiträge darauf abstimmen“, sagt Nachrichtenredakteurin Iris Baar, die die Serie zusammen mit Volontärin Susan Abbe koordinierte. Sowohl sie selbst als auch die Chefredaktion sahen gewissermaßen als Qualitätskontrolle die Artikel durch, um sicherzustellen, dass vorher abgesprochene Aspekte berücksichtigt worden waren. Die Beiträge liefen drei Wochen lang täglich quer durch das Blatt und waren jeweils mit einem Logo gekennzeichnet. Insgesamt befragte die Redaktion etwa 200 Experten. Zu jedem Text gehörte jeweils ein Umwelttipp, den die Redaktion nach standardisiertem Muster als Straßenumfrage generierte. Neben Aspekten wie Wirtschaft, Landwirtschaft, Weinbau, Gesundheit und Tourismus gab es auch Artikel aus dem Sportbereich. So schilderten die Sportfischer ihre Situation, dass sie kaum noch Fang machen. Nach Ende der Serie wurden zwei gesonderte Leserbriefseiten produziert. Alle Serienbeiträge standen auf der Website der Zeitung und waren als CD-Rom für fünf Euro erhältlich. Iris Baar überarbeitete die Artikel und passte sie für ein Buch an, das 140 Seiten umfasste. Im Radio und auf Plakaten wurde die Serie beworben. Die Zeitung gewann 250 Schnupperabos, davon blieben 30 Prozent Dauerabonnements übrig.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Auch Sportler haben mit dem Klimawandel zu kämpfen
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
23.09.2007
Inhalt
Innerhalb von drei Wochen werden fast 100 Serienteile zum Klimawandel produziert, die sich durch das gesamte Blatt ziehen. Auch die Sportredaktion ist involviert. Die Konzeption zur Serie lag bereits drei Monate vor dem Start bereit. Um Doubletten zu vermeiden, musste die Mantelredaktion ihre Beiträge zur Serie „Wie wir unser Klima wandeln“ bereits vier Wochen vor der Veröffentlichung vorlegen. „Die Redakteure aus dem Lokalen konnten die Artikel vorher lesen und ihre eigenen Beiträge darauf abstimmen“, sagt Nachrichtenredakteurin Iris Baar, die die Serie zusammen mit Volontärin Susan Abbe koordinierte. Sowohl sie selbst als auch die Chefredaktion sahen gewissermaßen als Qualitätskontrolle die Artikel durch, um sicherzustellen, dass vorher abgesprochene Aspekte berücksichtigt worden waren. Die Beiträge liefen drei Wochen lang täglich quer durch das Blatt und waren jeweils mit einem Logo gekennzeichnet. Insgesamt befragte die Redaktion etwa 200 Experten. Zu jedem Text gehörte jeweils ein Umwelttipp, den die Redaktion nach standardisiertem Muster als Straßenumfrage generierte. Neben Aspekten wie Wirtschaft, Landwirtschaft, Weinbau, Gesundheit und Tourismus gab es auch Artikel aus dem Sportbereich. So schilderten die Sportfischer ihre Situation, dass sie kaum noch Fang machen. Nach Ende der Serie wurden zwei gesonderte Leserbriefseiten produziert. Alle Serienbeiträge standen auf der Website der Zeitung und waren als CD-Rom für fünf Euro erhältlich. Iris Baar überarbeitete die Artikel und passte sie für ein Buch an, das 140 Seiten umfasste. Im Radio und auf Plakaten wurde die Serie beworben. Die Zeitung gewann 250 Schnupperabos, davon blieben 30 Prozent Dauerabonnements übrig.

Wie der Klimawandel den Tourismus beeinflusst

Cellesche Zeitung
13.09.2007
Folgen des Klimawandels: Gewinner und Verlierer des Klimawandels in der Region stellt die Cellesche Zeitung in einer Serie vor. Ein Serienteil widmet sich den Auswirkungen auf den Tourismus in der Region Celle. Die Zeitung geht davon aus, dass es ehebliche Wachstumseinbußen geben wird. Autor des Beitrags ist Simon Ziegler.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Wie der Klimawandel den Tourismus beeinflusst
In
Cellesche Zeitung
Am
13.09.2007
Inhalt
Folgen des Klimawandels: Gewinner und Verlierer des Klimawandels in der Region stellt die Cellesche Zeitung in einer Serie vor. Ein Serienteil widmet sich den Auswirkungen auf den Tourismus in der Region Celle. Die Zeitung geht davon aus, dass es ehebliche Wachstumseinbußen geben wird. Autor des Beitrags ist Simon Ziegler.

Saubere Umwelt: Wie entsteht eigentlich das frsche Leitungswasser?

Leipziger Volkszeitung
11.09.2007
Der Weg des Wassers: Auf einer ganzen Seite verfolgt die Leipziger Volkszeitung den Weg des Wassers: Vom Öffnen des Wasserhahns bis hin zur Säuberung des Abwassers im Klärwerk. Jede Station des Wassers wird mit einem Foto verdeutlicht, zusätzlich werden das örtliche Klärwerk und seine Geschichte kurz vorgestellt.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Saubere Umwelt: Wie entsteht eigentlich das frsche Leitungswasser?
In
Leipziger Volkszeitung
Am
11.09.2007
Inhalt
Der Weg des Wassers: Auf einer ganzen Seite verfolgt die Leipziger Volkszeitung den Weg des Wassers: Vom Öffnen des Wasserhahns bis hin zur Säuberung des Abwassers im Klärwerk. Jede Station des Wassers wird mit einem Foto verdeutlicht, zusätzlich werden das örtliche Klärwerk und seine Geschichte kurz vorgestellt.

"Es gibt immer weniger Bienen und Imker"

Göttinger Tageblatt
18.08.2007
Bienen auf dem Rückzug: Die Göttinger Tageblatt schreibt im August 2007 über den Rückgang an Bienenvölkern in der Region. Der Artikel beschäftigt sich auch mit der Bedeutung der Biene für die Nachhaltigkeit im Naturkreislauf. Der grafische Clou dabei: Über die gesamte Seite verteilt sind kleine Bienen abgebildet.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
"Es gibt immer weniger Bienen und Imker"
In
Göttinger Tageblatt
Am
18.08.2007
Inhalt
Bienen auf dem Rückzug: Die Göttinger Tageblatt schreibt im August 2007 über den Rückgang an Bienenvölkern in der Region. Der Artikel beschäftigt sich auch mit der Bedeutung der Biene für die Nachhaltigkeit im Naturkreislauf. Der grafische Clou dabei: Über die gesamte Seite verteilt sind kleine Bienen abgebildet.

Making-of: "Das geht uns alle an"

Pforzheimer Zeitung
01.07.2007
Klimawandel bringt die Pole zum Schmelzen. Das Ozonloch wird immer größer. Diese abstrakten Schlagzeilen stehen regelmäßig in den Zeitungen. Für viele Leser ist das alles wenig greifbar und weit weg von ihrem Alltag. Mit der Serie „Klimawandel geht uns alle an“ stellte die Pforzheimer Zeitung die Auswirkungen und Folgen der Klimaerwärmung in ihrem Verbreitungsgebiet dar. Zudem wurden konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel aufgezeigt, die zur Nachahmung anregen sollen. Integriert in die Serie waren Kindernachrichten zum Thema. Holger Knöferl, der stellvertretende PZ-Chefredakteur erläutert der drehscheibe die Umsetzung der Serie in einzelnen Schritten.
Letzte Änderung
20.05.2008
Titel
Making-of: "Das geht uns alle an"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.07.2007
Inhalt
Klimawandel bringt die Pole zum Schmelzen. Das Ozonloch wird immer größer. Diese abstrakten Schlagzeilen stehen regelmäßig in den Zeitungen. Für viele Leser ist das alles wenig greifbar und weit weg von ihrem Alltag. Mit der Serie „Klimawandel geht uns alle an“ stellte die Pforzheimer Zeitung die Auswirkungen und Folgen der Klimaerwärmung in ihrem Verbreitungsgebiet dar. Zudem wurden konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel aufgezeigt, die zur Nachahmung anregen sollen. Integriert in die Serie waren Kindernachrichten zum Thema. Holger Knöferl, der stellvertretende PZ-Chefredakteur erläutert der drehscheibe die Umsetzung der Serie in einzelnen Schritten.

Sind die Bürgermeister Ökosünder oder Ökoengel?

Waiblinger Kreiszeitung
08.06.2007
Die Zeitung macht den Ökocheck. Sind die Bürgermeister der Region Ökoengel oder Ökosünder? Auch zwei Redakteure unterziehen sich dem Test. Innerhalb der 20-teiligen Serie „Wir retten die Welt“ widmete die Redaktion vier Teile einem ökologischen Check der Region mit unterschiedlichen Hitlisten: Welche Orte nutzen die meiste Sonnenenergie, welche sparen besonders viel Energie und welche besitzen CO2-Förderprogramme? Besonders plastisch wurde das Thema beim Check der Bürgermeister. „Ein Katalog mit 15 Fragen ging an die Rathäuser“, sagt Reporterin Barbara Pienek. Neben zehn Fragen zur Kommune richteten sich fünf Fragen an die Stadtoberhäupter persönlich („Wie viel Sprit verbraucht Ihr Auto?“, „Welchen CO2-Ausstoß hat der Dienstwagen?). „Nur einer der 20 Bürgermeister beantwortete die Fragen nicht“, sagt Pienek. Er erhielt die „Ökogurke“. Aus Sicht der Redakteurin war der Aufwand hoch, allein die Auswertung der Rückläufe nahm sieben Stunden in Anspruch. Darüber hinaus erwiesen sich einige Antworten als nicht vergleichbar. „Allerdings sind Checks ein legitimes Mittel zur Darstellung von komplizierten Sachverhalten“, sagt die Journalistin, die bereits mehrere Serien der Zeitung betreut hat. Beim Ökocheck der Bürgermeister hatten Pienek und Kollege Peter Schwarz ebenfalls die Fragen für sich beantwortet und festgestellt, dass sie nur im Mittelfeld der Bürgermeister gelandet sind. Ihre Ergebnisse wurden zwar nicht in der Hitliste, jedoch in einem gesonderten Textabschnitt veröffentlicht. Nach Angaben von Redaktionsleiter Frank Nipkau plant das Blatt eine Fortsetzung der Serie. Nach der Bestandsaufnahme folgen jetzt vor allem Tipps für die Leser.
Letzte Änderung
10.03.2011
Titel
Sind die Bürgermeister Ökosünder oder Ökoengel?
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
08.06.2007
Inhalt
Die Zeitung macht den Ökocheck. Sind die Bürgermeister der Region Ökoengel oder Ökosünder? Auch zwei Redakteure unterziehen sich dem Test. Innerhalb der 20-teiligen Serie „Wir retten die Welt“ widmete die Redaktion vier Teile einem ökologischen Check der Region mit unterschiedlichen Hitlisten: Welche Orte nutzen die meiste Sonnenenergie, welche sparen besonders viel Energie und welche besitzen CO2-Förderprogramme? Besonders plastisch wurde das Thema beim Check der Bürgermeister. „Ein Katalog mit 15 Fragen ging an die Rathäuser“, sagt Reporterin Barbara Pienek. Neben zehn Fragen zur Kommune richteten sich fünf Fragen an die Stadtoberhäupter persönlich („Wie viel Sprit verbraucht Ihr Auto?“, „Welchen CO2-Ausstoß hat der Dienstwagen?). „Nur einer der 20 Bürgermeister beantwortete die Fragen nicht“, sagt Pienek. Er erhielt die „Ökogurke“. Aus Sicht der Redakteurin war der Aufwand hoch, allein die Auswertung der Rückläufe nahm sieben Stunden in Anspruch. Darüber hinaus erwiesen sich einige Antworten als nicht vergleichbar. „Allerdings sind Checks ein legitimes Mittel zur Darstellung von komplizierten Sachverhalten“, sagt die Journalistin, die bereits mehrere Serien der Zeitung betreut hat. Beim Ökocheck der Bürgermeister hatten Pienek und Kollege Peter Schwarz ebenfalls die Fragen für sich beantwortet und festgestellt, dass sie nur im Mittelfeld der Bürgermeister gelandet sind. Ihre Ergebnisse wurden zwar nicht in der Hitliste, jedoch in einem gesonderten Textabschnitt veröffentlicht. Nach Angaben von Redaktionsleiter Frank Nipkau plant das Blatt eine Fortsetzung der Serie. Nach der Bestandsaufnahme folgen jetzt vor allem Tipps für die Leser.

Klimawandel: Wie man beim Autofahren den CO2-Ausstoß verringern kann

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
19.05.2007
Klima schützen: Klimaschutz hat jeder selbst in der Hand. In einer Serie klärt die Deister- und Weserzeitung (Hameln) über Konsequenzen des Klimawandels auf und zeigt, was jeder Einzelne dagegen tun kann. In einer Folge gibt ein Fahrschullehrer Tipps, wie man beim Autofahren den Ausstoß von Kohlendioxid verringert und dabei den Geldbeutel schont.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Klimawandel: Wie man beim Autofahren den CO2-Ausstoß verringern kann
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
19.05.2007
Inhalt
Klima schützen: Klimaschutz hat jeder selbst in der Hand. In einer Serie klärt die Deister- und Weserzeitung (Hameln) über Konsequenzen des Klimawandels auf und zeigt, was jeder Einzelne dagegen tun kann. In einer Folge gibt ein Fahrschullehrer Tipps, wie man beim Autofahren den Ausstoß von Kohlendioxid verringert und dabei den Geldbeutel schont.

Klimawandel macht sich auch beim Sport bemerkbar

Genaeral-Anzeiger (Bonn)
21.04.2007
Der Bonner General-Anzeiger produziert eine Themenausgabe zum Klimawandel. Alle Redaktionen waren mit einbezogen - auch die Sportredaktion. Ein Redakteur berichtete über den Bonner Marathon und welche Umweltbelastungen dieser verursacht.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Klimawandel macht sich auch beim Sport bemerkbar
In
Genaeral-Anzeiger (Bonn)
Am
21.04.2007
Inhalt
Der Bonner General-Anzeiger produziert eine Themenausgabe zum Klimawandel. Alle Redaktionen waren mit einbezogen - auch die Sportredaktion. Ein Redakteur berichtete über den Bonner Marathon und welche Umweltbelastungen dieser verursacht.

Klimabilanz der Haushalte in der Region

Basler Zeitung
21.03.2007
Mithilfe von Online-Klimarechnern wird gezeigt, wie die CO2-Bilanz typischer regionanler Haushalte aussieht und wo sie sparen könnten.
Letzte Änderung
01.06.2011
Titel
Klimabilanz der Haushalte in der Region
In
Basler Zeitung
Am
21.03.2007
Inhalt
Mithilfe von Online-Klimarechnern wird gezeigt, wie die CO2-Bilanz typischer regionanler Haushalte aussieht und wo sie sparen könnten.

Ein Klimaszenario 2050 in Offenburg

Offenburger Tageblatt
17.03.2007
In einer Serie wird ein klimatisches Zukunftsszenario von Offenburg gezeichnet. Aktuelle wissenschaftliche Analysen dienen als Grundlage. Zunehmend heiße Sommertage, tropische Nächte und viel Regen im Winter sowie vermehrte Hochwasser und Gewitter – das war zusammengefasst das Ergebnis einer Studie des Landes Baden-Württemberg. Bis 2050 solle es eine Zunahme der Durchschnitts-temperaturen von mindestens 1,5 Grad Celsius geben. „Ich habe versucht, konkret herauszufinden, was das für Offenburg bedeutet“, sagt die Lokalredakteurin Kirsten Pieper. Zusammen mit Kollegen habe sie verschiedene Themen von der Weinwirtschaft über Hochwasser bis hin zur Invasion der Parasiten zusammengetragen. Umgesetzt hat Kirsten Pieper die Serie dann allerdings alleine. In einer Wochenendausgabe wurde die Serie auf einer Doppelseite angekündigt und die folgenden Serienteile angerissen. Der Auftaktartikel funktionierte gewissermaßen als Inhaltsverzeichnis. „Bis zum Serienstart hatte ich alle Teile recherchiert und die Fotos zusammen, musste die Beiträge dann aber jeweils tagesaktuell schreiben“, sagt die Redakteurin. Pro Woche lief jeweils dienstags und donnerstags ein Artikel. Versehen waren diese mit einem Logo, das die Silhouette von Offenburg sowie die stark ansteigende Temperaturkurve zeigt. Die Logo-Grafik stammt vom Potsdam-Institut für Klimafolgeforschung. „Eine solche Serie ist aufwendig“, sagt Pieper. Jedoch gebe es genügend lokale Ansätze, um Klimawandel auf die Region zu beziehen. „Wir haben zwar kein Tropeninstitut im Verbreitungsgebiet, aber auch beim örtlichen Gesundheitsamt gibt es Menschen, die sich beispielsweise mit Tropenkrankheiten beschäftigen“, sagt die Redakteurin.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Ein Klimaszenario 2050 in Offenburg
In
Offenburger Tageblatt
Am
17.03.2007
Inhalt
In einer Serie wird ein klimatisches Zukunftsszenario von Offenburg gezeichnet. Aktuelle wissenschaftliche Analysen dienen als Grundlage. Zunehmend heiße Sommertage, tropische Nächte und viel Regen im Winter sowie vermehrte Hochwasser und Gewitter – das war zusammengefasst das Ergebnis einer Studie des Landes Baden-Württemberg. Bis 2050 solle es eine Zunahme der Durchschnitts-temperaturen von mindestens 1,5 Grad Celsius geben. „Ich habe versucht, konkret herauszufinden, was das für Offenburg bedeutet“, sagt die Lokalredakteurin Kirsten Pieper. Zusammen mit Kollegen habe sie verschiedene Themen von der Weinwirtschaft über Hochwasser bis hin zur Invasion der Parasiten zusammengetragen. Umgesetzt hat Kirsten Pieper die Serie dann allerdings alleine. In einer Wochenendausgabe wurde die Serie auf einer Doppelseite angekündigt und die folgenden Serienteile angerissen. Der Auftaktartikel funktionierte gewissermaßen als Inhaltsverzeichnis. „Bis zum Serienstart hatte ich alle Teile recherchiert und die Fotos zusammen, musste die Beiträge dann aber jeweils tagesaktuell schreiben“, sagt die Redakteurin. Pro Woche lief jeweils dienstags und donnerstags ein Artikel. Versehen waren diese mit einem Logo, das die Silhouette von Offenburg sowie die stark ansteigende Temperaturkurve zeigt. Die Logo-Grafik stammt vom Potsdam-Institut für Klimafolgeforschung. „Eine solche Serie ist aufwendig“, sagt Pieper. Jedoch gebe es genügend lokale Ansätze, um Klimawandel auf die Region zu beziehen. „Wir haben zwar kein Tropeninstitut im Verbreitungsgebiet, aber auch beim örtlichen Gesundheitsamt gibt es Menschen, die sich beispielsweise mit Tropenkrankheiten beschäftigen“, sagt die Redakteurin.

Mehr Hochwassergefahr durch den Klimawandel

Volksstimme (Magdeburg)
13.03.2007
Ein Teil der Volksstimme-Serie befasst sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt. Längere Dürrezeiten und heftigere Hochwasser werden von Klimaforschern vorhergesehen. „Das wollten wir anhand der Umstände in der Region erklären“, sagt Redakteur Jens Schmidt, der die achtteilige Serie mit zwei Kollegen stemmte. Das meiste konnte vom Schreibtisch aus recherchiert werden. Im Internet wurden Fakten gesammelt, die Experten angerufen. Letztere stammten von der Uni Magdeburg, dem Institut für Klimafolgeforschung, dem Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft sowie dem Umweltverband BUND. In einem Klimalexikon wurden die globalen Phänome erläutert. Mehrere Tausend Klicks auf der Homepage der Zeitung bewiesen ein reges Interesse an der Thematik, wie Redakteur Jens Schmidt sagt.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Mehr Hochwassergefahr durch den Klimawandel
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
13.03.2007
Inhalt
Ein Teil der Volksstimme-Serie befasst sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt. Längere Dürrezeiten und heftigere Hochwasser werden von Klimaforschern vorhergesehen. „Das wollten wir anhand der Umstände in der Region erklären“, sagt Redakteur Jens Schmidt, der die achtteilige Serie mit zwei Kollegen stemmte. Das meiste konnte vom Schreibtisch aus recherchiert werden. Im Internet wurden Fakten gesammelt, die Experten angerufen. Letztere stammten von der Uni Magdeburg, dem Institut für Klimafolgeforschung, dem Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft sowie dem Umweltverband BUND. In einem Klimalexikon wurden die globalen Phänome erläutert. Mehrere Tausend Klicks auf der Homepage der Zeitung bewiesen ein reges Interesse an der Thematik, wie Redakteur Jens Schmidt sagt.

In jedem Winter könnte der Strand weg sein

Ostfriesen Zeitung (Leer)
24.02.2007
Der UN-Klimabericht wird von der Ostfriesen-Zeitung (Leer) zum Aufhänger für die sechsteilige Serie "Klimawandel" genommen. Verschiedene Aspekte des Themas wurden beleuchtet und die Frage aufgeworfen, was der einzelne tun kann. Neben dem Tourismus wurde auch über alternative Energieformen, sparsames Bauen sowie Energiessparlampen berichtet.
Letzte Änderung
31.10.2007
Stichwort(e)
Titel
In jedem Winter könnte der Strand weg sein
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
24.02.2007
Inhalt
Der UN-Klimabericht wird von der Ostfriesen-Zeitung (Leer) zum Aufhänger für die sechsteilige Serie "Klimawandel" genommen. Verschiedene Aspekte des Themas wurden beleuchtet und die Frage aufgeworfen, was der einzelne tun kann. Neben dem Tourismus wurde auch über alternative Energieformen, sparsames Bauen sowie Energiessparlampen berichtet.

Klimawandel: Tipps zu einem besseren Lebensstil

Hamburger Abendblatt
20.02.2007
Umwelttipps, die das Klima schützen und einem selber nützen, gibt das Hamburger Abendblatt in einer Serie. Als im Februar 2007 der Weltklimarat tagt, reagiert das Hamburger Abendblatt mit einer Serie, in deren Mittelpunkt praktischer Klimaschutz stehen soll, der sich auch für das Portemonnaie der Verbraucher rechnet. In gut zehn Tagen konnten Wissenschaftsredakteurin Angela Grosse und Umweltredakteurin Angelika Hillmer die sechsteilige Serie erstellen. Da beide schon lange über Umweltthemen berichten, ist die schnelle Recherche möglich, die passenden Ansprechpartner sind bekannt. Alle Serienteile werden nach dem gleichen Muster produziert:Ganzseitig erhält der Leser Ratschläge zum Klimaschutz, die sich auch für die Haushaltskasse rechnen. Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode werden gleich mit aufgeführt. Zu Wort kommen Experten und auch Verbraucher, die die Umwelttipps schon umgesetzt haben. Nach der Serie erscheint ein täglicher Tipp auf der Homepage der Zeitung.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Klimawandel: Tipps zu einem besseren Lebensstil
In
Hamburger Abendblatt
Am
20.02.2007
Inhalt
Umwelttipps, die das Klima schützen und einem selber nützen, gibt das Hamburger Abendblatt in einer Serie. Als im Februar 2007 der Weltklimarat tagt, reagiert das Hamburger Abendblatt mit einer Serie, in deren Mittelpunkt praktischer Klimaschutz stehen soll, der sich auch für das Portemonnaie der Verbraucher rechnet. In gut zehn Tagen konnten Wissenschaftsredakteurin Angela Grosse und Umweltredakteurin Angelika Hillmer die sechsteilige Serie erstellen. Da beide schon lange über Umweltthemen berichten, ist die schnelle Recherche möglich, die passenden Ansprechpartner sind bekannt. Alle Serienteile werden nach dem gleichen Muster produziert:Ganzseitig erhält der Leser Ratschläge zum Klimaschutz, die sich auch für die Haushaltskasse rechnen. Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode werden gleich mit aufgeführt. Zu Wort kommen Experten und auch Verbraucher, die die Umwelttipps schon umgesetzt haben. Nach der Serie erscheint ein täglicher Tipp auf der Homepage der Zeitung.

Sturzfluten aus heiterem Himmel

Ausgburger Allgemeine
14.02.2007
In der Serie „Klimawandel – Was tun?“ wird über die lokalen Auswirkungen des sich verändernden Klimas berichtet. Unter anderem werden Tipps gegeben, wie der Einzelne zu einem guten Klima beitragen kann. Eine ganze Seite widmet die Augsburger Allgemeine acht Wochen lang wöchentlich dem derzeit vieldiskutierten Thema Klimawandel. Eine lokale Studie, die auf die Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft in den kommenden 50 Jahren eingeht, war der Aufhänger für die Serie. Zusätzlich konnte der Fernsehjournalist Franz Alt als Gastautor gewonnen werden, wie Politikredakteur Winfried Züfle erläutert. Wesentliches Element der Serie ist der jeweilige Energiespar- und Umwelttipp, z.B. zum Autofahren, zu klimaschonendem Bauen, zum Fliegen sowie zu bewusster Ernährung.
Letzte Änderung
31.10.2007
Titel
Sturzfluten aus heiterem Himmel
In
Ausgburger Allgemeine
Am
14.02.2007
Inhalt
In der Serie „Klimawandel – Was tun?“ wird über die lokalen Auswirkungen des sich verändernden Klimas berichtet. Unter anderem werden Tipps gegeben, wie der Einzelne zu einem guten Klima beitragen kann. Eine ganze Seite widmet die Augsburger Allgemeine acht Wochen lang wöchentlich dem derzeit vieldiskutierten Thema Klimawandel. Eine lokale Studie, die auf die Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft in den kommenden 50 Jahren eingeht, war der Aufhänger für die Serie. Zusätzlich konnte der Fernsehjournalist Franz Alt als Gastautor gewonnen werden, wie Politikredakteur Winfried Züfle erläutert. Wesentliches Element der Serie ist der jeweilige Energiespar- und Umwelttipp, z.B. zum Autofahren, zu klimaschonendem Bauen, zum Fliegen sowie zu bewusster Ernährung.

Hier sehen Sie, wo in Hamburg Energie verschwendet und wo vorbildlich gespart wird

Hamburger Abendblatt
09.02.2007
Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wird geprüft, welche Gebäude in der Stadt die beste Energiebilanz haben. Für Redakteurin Chris Höfner war es nicht ganz einfach, eine Thermobildkamera zu besorgen. "Die kostet etwa 60.000 Euro und ist erst seit einigen Jahren wirklich praktikabel.“ Da die Feuerwehr ihr Gerät nicht rausgeben durfte, wandte sie sich an einen Architekten. Eine ganze Nacht lang war sie mit diesem in Hamburg unterwegs, um verschiedene Gebäude zu fotografieren. Mit ihrem Artikel wollte sie "keiner Privatperson auf die Füße treten“ und wählte deshalb unter anderem das Rathaus, die Greenpeace-Zentrale, ein Hotel, eine Einkaufspassage sowie das Gebäude des Energiekonzerns Vattenfall aus.
Letzte Änderung
20.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Hier sehen Sie, wo in Hamburg Energie verschwendet und wo vorbildlich gespart wird
In
Hamburger Abendblatt
Am
09.02.2007
Inhalt
Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wird geprüft, welche Gebäude in der Stadt die beste Energiebilanz haben. Für Redakteurin Chris Höfner war es nicht ganz einfach, eine Thermobildkamera zu besorgen. "Die kostet etwa 60.000 Euro und ist erst seit einigen Jahren wirklich praktikabel.“ Da die Feuerwehr ihr Gerät nicht rausgeben durfte, wandte sie sich an einen Architekten. Eine ganze Nacht lang war sie mit diesem in Hamburg unterwegs, um verschiedene Gebäude zu fotografieren. Mit ihrem Artikel wollte sie "keiner Privatperson auf die Füße treten“ und wählte deshalb unter anderem das Rathaus, die Greenpeace-Zentrale, ein Hotel, eine Einkaufspassage sowie das Gebäude des Energiekonzerns Vattenfall aus.

Variationen eines Winters

General-Anzeiger (Bonn)
13.01.2007
Die ungewöhnlich milde Temperatur Mitte Januar 2007 veranlasste mehrere Redakteure des Bonner General-Anzeigers dazu, sich Gedanken über die Folgen der Wetterkapriolen zu machen. Obendrein befragten sie einen Klimaforscher, der auf eine Verschiebung der Großwetterlagen seit den 70er-Jahren hinwies.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Variationen eines Winters
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
13.01.2007
Inhalt
Die ungewöhnlich milde Temperatur Mitte Januar 2007 veranlasste mehrere Redakteure des Bonner General-Anzeigers dazu, sich Gedanken über die Folgen der Wetterkapriolen zu machen. Obendrein befragten sie einen Klimaforscher, der auf eine Verschiebung der Großwetterlagen seit den 70er-Jahren hinwies.

Lokaler Wetterbericht

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
06.10.2006
Wetterbild: Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) bietet ihren Lesern ein Wetterbild von jedem vergangenen Monat. Der wärmste und kälteste Tag ist ebenso verzeichnet wie die längste Sonnenscheindauer des Monats und die Niederschlagshöhe. Das Wetterbild ist zum Ausschneiden und Sammeln.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Lokaler Wetterbericht
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
06.10.2006
Inhalt
Wetterbild: Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) bietet ihren Lesern ein Wetterbild von jedem vergangenen Monat. Der wärmste und kälteste Tag ist ebenso verzeichnet wie die längste Sonnenscheindauer des Monats und die Niederschlagshöhe. Das Wetterbild ist zum Ausschneiden und Sammeln.

Serie über Großwetterlagen

Göttinger Tageblatt
13.07.2005
In einer Serie werden die verschiedenen in Europa vorherrschenden Großwetterlagen aktuell erklärt. Im Hochsommer startete die Ressortleiterin Lokales, Britta Bielefeld, ihre Serie „Alle Wetter“. Anhand des jeweils herrschenden Wetters in der Region wurden innerhalb eines halben Jahres viele der in Europa vorkommenden 20 Wetterlagen von der studierten Geowissenschaftlerin erklärt. Die Auftaktfolge handelte von der Hochdruckbrücke. Ein anderer Teil widmete sich der Zyklonalen Westlage. Die Redakteurin wälzte Lehrbücher und holte sich vom Leiter der regionalen Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes Statistiken über Temperaturrekorde. Scheinbar banale Fragen wie: „Was ist ein Hoch?“ oder „Was ist ein Tiefdruckgebiet?“ wurden erklärt und mit aktuellen Werten untermauert. „Ich musste die Wettervorhersage beobachten und warten, bis sich mal wieder eine neue Wetterlage ergab“, sagt die Redakteurin zur Abfolge der Serienteile. Die Fotos wurden entsprechend tagesaktuell zugeliefert.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Serie über Großwetterlagen
In
Göttinger Tageblatt
Am
13.07.2005
Inhalt
In einer Serie werden die verschiedenen in Europa vorherrschenden Großwetterlagen aktuell erklärt. Im Hochsommer startete die Ressortleiterin Lokales, Britta Bielefeld, ihre Serie „Alle Wetter“. Anhand des jeweils herrschenden Wetters in der Region wurden innerhalb eines halben Jahres viele der in Europa vorkommenden 20 Wetterlagen von der studierten Geowissenschaftlerin erklärt. Die Auftaktfolge handelte von der Hochdruckbrücke. Ein anderer Teil widmete sich der Zyklonalen Westlage. Die Redakteurin wälzte Lehrbücher und holte sich vom Leiter der regionalen Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes Statistiken über Temperaturrekorde. Scheinbar banale Fragen wie: „Was ist ein Hoch?“ oder „Was ist ein Tiefdruckgebiet?“ wurden erklärt und mit aktuellen Werten untermauert. „Ich musste die Wettervorhersage beobachten und warten, bis sich mal wieder eine neue Wetterlage ergab“, sagt die Redakteurin zur Abfolge der Serienteile. Die Fotos wurden entsprechend tagesaktuell zugeliefert.

"In Sachen Sparsamkeit bin ich ein Urschwabe"

Backnanger Kreiszeitung
15.10.2002
Die kommunalen Förderprogramme der Region, die zum Umweltschutz aufgestellt wurden, werden vorgestellt. "In vielen Gemeinderatssitzungen wurde auch schon vor fünf Jahren über den Umweltschutz diskutiert", sagt Redakteur Florian Muhl. Aber: Seinerzeit hatten die Kommunen noch mehr Geld für freiwillige Leistungen zur Verfügung. Um einen systematischen Überblick zu bekommen, schrieb er alle Gemeinden an und forderte Informationen zu den einzelnen Programmen an. Heraus kamen unter anderem Serienteile über Solarenergie, Altbausanierung, Lärmschutz, Flächenentsiegelung und Wärmepumpen. In einem Infokasten stellte Florian Muhl gegenüber, welche Gemeinde wie viel Geld für das jeweilige Programm ausgab.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
"In Sachen Sparsamkeit bin ich ein Urschwabe"
In
Backnanger Kreiszeitung
Am
15.10.2002
Inhalt
Die kommunalen Förderprogramme der Region, die zum Umweltschutz aufgestellt wurden, werden vorgestellt. "In vielen Gemeinderatssitzungen wurde auch schon vor fünf Jahren über den Umweltschutz diskutiert", sagt Redakteur Florian Muhl. Aber: Seinerzeit hatten die Kommunen noch mehr Geld für freiwillige Leistungen zur Verfügung. Um einen systematischen Überblick zu bekommen, schrieb er alle Gemeinden an und forderte Informationen zu den einzelnen Programmen an. Heraus kamen unter anderem Serienteile über Solarenergie, Altbausanierung, Lärmschutz, Flächenentsiegelung und Wärmepumpen. In einem Infokasten stellte Florian Muhl gegenüber, welche Gemeinde wie viel Geld für das jeweilige Programm ausgab.

Klimawandel: Unterwegs mit der Wärmebildkamera

Neue Osnabrücker Zeitung
25.11.2000
Energie sparen: Die Neue Osnabrücker Zeitung begleitet einen Experten mit seiner Thermografie-Kamera, die zeigt, wo in einem Haus ungenutzte Heizenergie verloren geht. Hausbesitzer erzählen von ihren Renovierungsmaßnahmen nach der Thermografie-Analyse ihres Heims und den eingesparten Kosten. Weitere Tipps zum Energiesparen gibt die Zeitung auf ihrer Internetseite.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Klimawandel: Unterwegs mit der Wärmebildkamera
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
25.11.2000
Inhalt
Energie sparen: Die Neue Osnabrücker Zeitung begleitet einen Experten mit seiner Thermografie-Kamera, die zeigt, wo in einem Haus ungenutzte Heizenergie verloren geht. Hausbesitzer erzählen von ihren Renovierungsmaßnahmen nach der Thermografie-Analyse ihres Heims und den eingesparten Kosten. Weitere Tipps zum Energiesparen gibt die Zeitung auf ihrer Internetseite.

Die Hitze läßt den Borkenkäfer aufleben

Augsburger-Allgemeine
15.06.1996
Bericht der Augsburger Allgemeinen über Borkenkäfer. Hohe Temperaturen fördern die Vermehrung der Käfer. Ist ein Baum erst einmal befallen, haben also die Weibchen Eier unter die Rinde gelegt, ist er meist nicht mehr zu retten. Wald. Natur. (nil)
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Die Hitze läßt den Borkenkäfer aufleben
In
Augsburger-Allgemeine
Am
15.06.1996
Inhalt
Bericht der Augsburger Allgemeinen über Borkenkäfer. Hohe Temperaturen fördern die Vermehrung der Käfer. Ist ein Baum erst einmal befallen, haben also die Weibchen Eier unter die Rinde gelegt, ist er meist nicht mehr zu retten. Wald. Natur. (nil)

Referat: "Der Kampfhund unter den Heizungen"

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Heinz Grüne, Geschäftsführer des Kölner rheingold-Instituts, präsentierte die Pilotstudie "Ich und mein Magma" zum individuellen Energieverbrauch. 2007 wurden 30 Besitzer von Eigenheimen zu ihren Heiz- und Warmwassersystemen. Grünes Erfahrung: "Jeder war ein kleiner Klimaexperte."
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Referat: "Der Kampfhund unter den Heizungen"
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Heinz Grüne, Geschäftsführer des Kölner rheingold-Instituts, präsentierte die Pilotstudie "Ich und mein Magma" zum individuellen Energieverbrauch. 2007 wurden 30 Besitzer von Eigenheimen zu ihren Heiz- und Warmwassersystemen. Grünes Erfahrung: "Jeder war ein kleiner Klimaexperte."

Referat: Agieren statt reagieren

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Dr. Jürgen Kropp vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung über den Klimawandel, innovative Technik und Strategien gegen die Erderwärmung. Das Credo seines Vortrags: "Wir können das Klimaproblem lösen, aber nur global."
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Referat: Agieren statt reagieren
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Dr. Jürgen Kropp vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung über den Klimawandel, innovative Technik und Strategien gegen die Erderwärmung. Das Credo seines Vortrags: "Wir können das Klimaproblem lösen, aber nur global."

Referat: "Klimaretter Altbausanierung"

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Christian Stolte von der Deutschen Energie-Agentur dena zum Thema Energieeffizienz. Er erläuterte warum gerade in Altbauten jede Menge Einsparpotenzial schlummert, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind und was sie kosten.
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Referat: "Klimaretter Altbausanierung"
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Christian Stolte von der Deutschen Energie-Agentur dena zum Thema Energieeffizienz. Er erläuterte warum gerade in Altbauten jede Menge Einsparpotenzial schlummert, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind und was sie kosten.

Informieren, provozieren, unterhalten

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Jan Steeger, Redakteur der drehscheibe, stellt anregende Serien aus deutschen Lokalredaktionen zum Thema Klimawandel vor.
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Informieren, provozieren, unterhalten
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Jan Steeger, Redakteur der drehscheibe, stellt anregende Serien aus deutschen Lokalredaktionen zum Thema Klimawandel vor.

Diskussion: "Am Potenzial kitzeln"

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Wie lässt sich das abstrakte Thema Klimawandel journalistisch aufbereiten? Drei Referenten hielten drei Varianten bereit: Iris Baar (Zeitungsgruppe Lahn-Dill), Dr. Wilfried Bommert (WDR) und Holger Knöferl (Pforzheimer Zeitung) erläuterten ihre unterschiedlichen Herangehensweisen und Erfahrungen in den Bereichen Print und Hörfunk.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Diskussion: "Am Potenzial kitzeln"
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Wie lässt sich das abstrakte Thema Klimawandel journalistisch aufbereiten? Drei Referenten hielten drei Varianten bereit: Iris Baar (Zeitungsgruppe Lahn-Dill), Dr. Wilfried Bommert (WDR) und Holger Knöferl (Pforzheimer Zeitung) erläuterten ihre unterschiedlichen Herangehensweisen und Erfahrungen in den Bereichen Print und Hörfunk.

Beim Klima keine Schulden machen - Kamingespräch über Energiesparen

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer , Bündnis 90/Die Grünen, über die von ihm initiierte Aktion "Tübingen macht blau". Mit Hilfe dieser Kampagne will die Stadt am Neckar bis 2010 zehn Prozent ihrer CO2-Emissionen einsparen.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Beim Klima keine Schulden machen - Kamingespräch über Energiesparen
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer , Bündnis 90/Die Grünen, über die von ihm initiierte Aktion "Tübingen macht blau". Mit Hilfe dieser Kampagne will die Stadt am Neckar bis 2010 zehn Prozent ihrer CO2-Emissionen einsparen.

Diskussion: Für jeden Ort die passende Lösung - Klimaschutz

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Lokale Umwelt-Akteure diskutierten über die Auswirkungen der Veränderungen in der Natur auf ihre Arbeit vor Ort. In einem Punkt waren sich alle einig: Lokaler Klimaschutz kann nur funktionieren, wenn Einzelinteressen hinter das große Ganze zurücktreten.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Diskussion: Für jeden Ort die passende Lösung - Klimaschutz
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Lokale Umwelt-Akteure diskutierten über die Auswirkungen der Veränderungen in der Natur auf ihre Arbeit vor Ort. In einem Punkt waren sich alle einig: Lokaler Klimaschutz kann nur funktionieren, wenn Einzelinteressen hinter das große Ganze zurücktreten.

Referat: "Vertrauensbildung zum Nutzen der Umwelt"

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Katja Cherouny, Redakteurin im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK), plädiert für eine vorurteilsfreiere Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Wissenschaftlern, um wichtige Klimathemen besser zu transportieren.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Referat: "Vertrauensbildung zum Nutzen der Umwelt"
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Katja Cherouny, Redakteurin im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK), plädiert für eine vorurteilsfreiere Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Wissenschaftlern, um wichtige Klimathemen besser zu transportieren.

Referat: Traum von einer autarken Zukunft - ermeuerbare Energien

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Rolf Beyer stellte die Studie "EnergieRegion Rhein-Sieg" vor, die aufzeige, dass der Rhein-Sieg Kreis und Bonn sich im Prinzip mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen selbst versorgen könnten. Der Wirtschaftsförderer des Rhein-Sieg Kreises schilderte hierzu die Grundzüge der in Deutschland bisher einmaligen Untersuchung.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Referat: Traum von einer autarken Zukunft - ermeuerbare Energien
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Rolf Beyer stellte die Studie "EnergieRegion Rhein-Sieg" vor, die aufzeige, dass der Rhein-Sieg Kreis und Bonn sich im Prinzip mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen selbst versorgen könnten. Der Wirtschaftsförderer des Rhein-Sieg Kreises schilderte hierzu die Grundzüge der in Deutschland bisher einmaligen Untersuchung.

Interview: Kreativ gegen das Chaos im Kopf - Trainerin Ruth Pink: Weniger ist oft mehr

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Ruth Pink, Kreativitätstrainerin aus München, erläutert welche Kreativtechniken in Frage kommen um den Wust komplizierten Detailwissens zum Thema "Klimawandel" zu bändigen, neue Herangehensweisen zu finden und Themen umzusetzen.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Interview: Kreativ gegen das Chaos im Kopf - Trainerin Ruth Pink: Weniger ist oft mehr
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Ruth Pink, Kreativitätstrainerin aus München, erläutert welche Kreativtechniken in Frage kommen um den Wust komplizierten Detailwissens zum Thema "Klimawandel" zu bändigen, neue Herangehensweisen zu finden und Themen umzusetzen.

Arbeitsgruppen-Berichte: Hochspannung für den Leser - Serien und Aktionen

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Bericht der Arbeitsgruppe 3 Tipps und Anregungen für die Produktion von Serien und Aktionen rund um das Thema Klimawandel.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Arbeitsgruppen-Berichte: Hochspannung für den Leser - Serien und Aktionen
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Bericht der Arbeitsgruppe 3 Tipps und Anregungen für die Produktion von Serien und Aktionen rund um das Thema Klimawandel.

Arbeitsgruppen-Berichte: Kompass Klimawandel - Fitmachen für die Themen der Zukunft

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Bericht der Arbeitsgruppe 4 Themen- und Stichwortsammlung rund um das Thema Klimawandel.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Arbeitsgruppen-Berichte: Kompass Klimawandel - Fitmachen für die Themen der Zukunft
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Bericht der Arbeitsgruppe 4 Themen- und Stichwortsammlung rund um das Thema Klimawandel.