Internetwerkstatt

Im Internet finden sich zahlreiche Tools und Dienste, die für Lokalredakteure nützlich sein können. Unsere Experten stellen sie vor.

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Mobiler Videojournalismus ist eine Herausforderung für Redaktionen. Ein Internetdienst erleichtert den Einstieg in das Format.

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Mit Google Hangouts lassen sich Videokonferenzen öffentlich und mit Publikumsbeteiligung abhalten.

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Der Social-Media-Dienst wartet im Jahr 2015 mit einigen Neuerungen auf. Die drehscheibe stellt die Wichtigsten davon vor.

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Die Änderungen, die Facebook in der Neuigkeiten-Spalte vornimmt, haben auch Folgen für die Fanseiten von Verlagen.

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Die Änderungen, die Facebook in der Neuigkeiten-Spalte vornimmt, haben auch Folgen für die Fanseiten von Verlagen.

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Datenjournalismus ist die Kür im Online-Journalismus. Datawrapper hilft dabei, Daten verständlich aufzubereiten und den Arbeitsaufwand gering zu halten.

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Wer soziale Netzwerke redaktionell nutzt, muss seine Ressourcen sinnvoll einsetzen. Mit dem Tool Allin1Social.com lassen sich sich die vier wichtigsten Social-Media-Kanäle gleichzeitig bedienen.

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Mit einer Bookmark-Sammlung kann eine praktische und überall verfügbare Wissens-Datenbank geschaffen werden.

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Wie sich Smartphone-Apps wie WhatsApp im Redaktionsalltag nutzen lassen.

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Mit der Foto-App Instagram lassen sich Leser direkt ansprechen und Inhalte miteinander teilen. Vor allem junge Leute könnten über Mitmach-Aktionen erreicht werden.

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Mit dem Tool Pageflow können Redakteure Reportagen mit großen Bildern, Videos, Grafiken und Audio-Elementen erstellen.

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In Zeiten, in denen sich der Journalismus neu erfinden muss, können Kreativitätstechniken wie Mindmaps eine große Hilfe sein. So funktioniert das Tool „Mindmeister“.

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Live-Ticker waren gestern. Für den modernen Online-Journalismus stehen bessere Tools wie etwa Scribble Live zur Verfügung.

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Mit dem Tool Infogram lassen sich spielend leicht Diagramme und Infografiken erstellen. Steffen Büffel erklärt, wie es geht.

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Mit dem Social-Media-Dienst Thinglink lassen sich Online-Bilder mit Informationen anreichern – eine nützliche Erweiterung der Erweiterung der Funktion von Bildunterzeilen.

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Alles Facebook, oder was? Mitnichten! Das soziale Netzwerk Pinterest macht den großen sozialen Netzwerken Konkurrenz. Verlage könnten damit neue Leser gewinnen.

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Ordnung im Tweet-Chaos: Das Tool Tame erleichtert es Twitter-Usern, ihre Community und das gesamte Twitter-Universum nach relevanten Inhalten, Themen und Nutzern zu durchsuchen.

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Mit dem Dienst Pixlr lassen sich Fotografien einfach und direkt im Browser bearbeiten. Ein kostenloses und hilfreiches Tool, nicht nur für Online-Journalisten.

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Facebooken, twittern, auf Google+ aktiv sein – da kann man schon einmal die Übersicht verlieren. Aber nicht mit Hootsuite! Mit dem Tool lassen sich Social-Media-Profile mühelos verwalten.

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Als Tool ist Twitter für viele Journalisten längst nicht mehr wegzudenken. Aber wie findet man Kollegen und wichtige Multiplikatoren, die einem bei der Arbeit nützlich sein können?

Vergessen, wo Sie den Artikel aus dem Netz abgespeichert haben? In welchem Ordner liegt das Foto? Das Tool Evernote hilft beim Ordnen.

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Mit dem Dienst Vine lassen sich einfach und unkompliziert kurze Videosequenzen erstellen. Aber funktioniert die App auch in der journalistischen Praxis?

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Mit dem Tool Timeline JS lassen sich Nachrichten und Ereignisse multimedial auf einem Zeitstrahl abbilden und anschließend bequem navigieren.

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Die permanenten Änderungen der Facebook-Einstellungen wirken sich auf die Sichtbarkeit von Postings aus. Tipps, wie sich die Reichweite von Beiträgen optimieren lässt.

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Soziale Medien wie Facebook laden zur Interaktion ein. Tipps, wie Redaktionen das für den Austausch mit dem Leser nutzen können